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Archiv der Kategorie: Meine Welt
Voran in die Zukunft 5
Wir hatten begonnen, uns mit grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem die Dreieinigkeit als Basis-Eigenschaft unseres Multiversums; heute noch ein paar „unreife“ Gedanken dazu, wie es im Großen grobstofflich praktisch weitergehen könnte…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Wer die gegenwärtigen Trends betrachtet, dem fällt auf, daß es einige gibt, die in der ganzen Welt propagiert und mehr oder weniger stark durchgesetzt werden.
Jene vielzitierten pösen Zungen wissen dazu mitzuteilen, daß es sich dabei um geplante, zentralisierte Werkzeuge handelt, mit welchen die wirklich Mächtigen dieser Welt versuchen, die Menschen in Richtung ihres großen Ziels, der Umwandlung der Menschheit in zwei verschiedene biologische Arten (ähnlich wie von Herbert George Wells in der „Zeitmaschine“ beschrieben) zu lenken.
Zu diesen weltweit überall (nciht nur bei uns) wirksamen Werkzeugen gehören zweifellos
– die künstlich erzeugten (trotz aller geheimen Laborbemühungen tatsächlich nicht existierenden) „Pandemien“, die uns die WHO regelmäßig aufdrängt,
– die Überflutung bestimmter Länder (USA, D/ EU, RF, UK) mit (vorwiegend jungen männlichen) kulturfremden Migranten,
– die Organisation von „Farben“-Revolten zum Sturz bestimmter, den TNKBF nicht passender „Regimes“,
– der systematische Rassismus und Völkerhaß (Russophobie, Deutschenhaß, Weißenhaß /BLM, tägliche Auserwähltheits-Indoktrination usw.),
– die systematische Verschuldung der Haushalte, Unternehmen und „Staaten“ per extrem erleichterter Kreditierung (siehe das „Märchen von der Waschmaschine“) und privater („unabhängiger“), willkürlicher Festlegung der Leitzinsen (mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Preise, Wohlstand, Unternehmensgewinne u.v.a.m.),
– die heimliche „Geschäftswerdung“ der vormals staatlichen Verwaltungen (Agenturen statt Ämter, UPIK, DUNS-Nummern usw.),
– die weitgehende Debilisierung der Volksbildung (40% der US-Bürger sind bereits funktionelle Analphabeten),
– die Konditionierung der jungen Generationen auf sog. soziale Medien, auf Nicht-Wissen („steht doch alles im Netz“), auf Glauben an oktroyierte Experten-Meinungen (so dämlich die auch sein mögen) ohne Dialog/Diskussion/Anhören,
– die Gewöhnung vor allem der jungen Generationen an ständige Überwachung, an Zensur in den zugänglichen Info-Medien und an Drangsalierung aller Andersdenkenden,
– die systematische Korruption als Methode der Verwaltungslenkung (wer ein Anliegen hat, muß zusätzlich zu den Steuern nochwas zahlen; der Angestellte ist erpreßbar),
– die weitgehende Verantwortungslosigkeit der öffentlichen Verwaltungen/Agenturen für die wahren Ergebnisse ihrer Tätigkeit (außer den geforderten „Gewinnen“),
– die Verchippung von Menschen und die „Verschmelzung“ von Mensch und Maschine (Elli Maske, Peter Thiel, Ray Kurzweil usw.),
– die systematische Umorientierung der Wissenschaft und Forschung auf „Einwerbung von Mitteln“, d.h. die Geldgeber bestimmen, was erforscht und entwickelt wird – und verhindern so von Anfang an, daß für ihre Profite „unliebsame“ Erfindungen über das Stadium der Idee hinauskommen…
Man kann hier leicht noch weitere Instrumente aufzählen (Urbanisierung, Pseudo-Lösungen der Probleme, verlogene Berichte „nach oben“ usw.), die alle der einheitlichen Strategie dienen.
Für uns geht es darum zu begreifen, daß diese Vorgänge keine „spontanen Äußerungen des Volkswillens“ oder „natürliche Entwicklungsvorgänge“ (‚Globalisierung‘) sind, sondern gezielt eingesetzte und genau gelenkte Werkzeuge der Ausbeutung, Unterdrückung und Verdummung sowie Vernichtung der vielen Fleißigen.
Wir erinnern uns an die Inschriften auf den (inzwischen wieder beseitigten) „Denksteinen von Georgia“…
Daß dies alles keine ‚blöde VT‘ ist, sondern es sich um geplante Prozesse handelt, die man sogar vorher ankündigt, kann man daran erkennen, daß in Moskau (!) eine Woche VOR „nein ihleffen“ eine dortige Zeitschrift mit einem Titelbild erschienen ist, auf welchem die im Hintergrund noch vorhandenen Zwillingstürme bereits auf einem Plakat im Vordergrund rot durchgestrichen sind…
Der Transhumanismus ist jene Welt-Beherrschungs-Strategie, welche uns von den (noch) Mächtigen dieser Welt – den transnationalen Superreichen und deren Hintermännern – aufgedrängt wird.
Nun wissen wir, daß deren betrügerisches „Geschäftsmodell“ in seiner heutigen Ausführung (Bretton-Woods-System als Reaganomics, mit kreditfinanziertem Überverbrauch, um die Leute zu ‚kaufen‘) keine Zukunft hat und gegenwärtig sachte dahinsiecht, bis zum bevorstehenden Knall…
Das Problem dabei ist, daß es gegenwärtig auf diesem Planeten gar kein umfassendes Zukunftsprojekt gibt, welches eine Orientierung für möglichst viele Menschen bieten könnte: die ideologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Glaubensgemeinschaften und „Lehren“ sind durch das Jahrzehntelang praktizierte „Teile und Beherrsche“ so groß geworden, daß es auch innerhalb der einzelnen Gruppen und „Parteien“ keine einheitlichen Auffassungen mehr gibt.
Und dies sogar unter den angeblich „dogmatischsten“: befrage 5 Marxisten, und du erhältst mindestens 7 unterschiedliche Antworten…
Auf der Basis von Glauben und Ideologie scheint nichts zu gehen…
Aber sehen wir uns erstmal an, welche Pläne es gibt für unser Land/Volk seitens der transnationalen Superreichen. Da könnten wir uns an den Hooton-Plan erinnern:
– weitgehende Deindustrialisierung –> schwache Wirtschaft
– schwache Landwirtschaft ohne Kunstdünger –> latente Hungergefahr
– vollständige Abhängigkeit von Importen aus USA – jederzeit lenkbar…
Dazu kämen als „moderne“ Komponenten:
– Herrschaft von Minderheiten –> latente Bürgerkriegsgefahr
– Überschwemmung mit kulturfremden Migranten, Verwischung der deutschen kulturellen Identität
– Absaugen aller noch vorhandenen geistigen Kapazitäten und finanziellen Mittel
– Übernahme der deutschen Industrie-Unternehmen/Know-how/Fachleute in die USA.
Klar, das sind alles pöse VTs, die heute keinerlei Grundlage mehr haben… oder doch?
Macht euch bitte selbst Gedanken, was in dieser Hinsicht geplant sein könnte bzw. schon im Gange ist… denn nichts ist so, wie es anfangs scheint.
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Aber da wir schon beim Konspirologie-Verdacht sind, könnten wir uns doch mal mit ein paar völlig abwegigen Überlegungen befassen.
Pöse Zungen behaupten, daß gegenwärtig praktisch alle Staaten nicht souverän sind (auch USA, laut DT). Mit anderen Worten: sie sind Objekte der Geopolitik, keine Subjekte.
Der Moskauer Historiker Andre Fursow hat den Begriff „politisches Subjekt strategischer Wirkung“ geprägt.
Dieses zeichnet sich dadurch aus, daß es über eine strategische Planung, ein sog. Globales Projekt verfügt, mit welchem es sich in der Geopolitik bewegt. Dies können Staaten sein, wie früher, aber auch andere Machtgruppen, wie z.B. die Finintern oder Teile davon (CoL, Mauerstraße usw.).
Dann gibt es auch noch den Begriff der Zivilisation, für den es mehrere Definitionen gibt, aber keine einheitliche Ansicht.
So behaupten einige Leute in der RF, Rußland sei eine eigenständige Zivilisation, weder westlich noch östlich, und führen dafür diverse Anzeichen auf.
Allerdings scheint zumindest die globale Bedeutung des Landes aktuell nicht zu diesem Anspruch zu passen, trotz aller Bemühungen von Love Roff, WWP &Co…. auch wenn neuerdings wieder einiges in Bewegung zu kommen scheint.
Übrigens ein ganz interessantes Thema: wie stehen wir in Deutschland zu dieser Frage, zu welcher Zivilisation zählen wir uns, und warum?
Und nicht gleich wieder in die Hosen machen, wenn es dabei mal um arische, wedische oder wendische Kulturen gehen sollte… 😉
Wodurch kann überhaupt eine Zivilisation für die Völker attraktiv werden?
Da gibt es zuerst die intellektuelle Ebene. Also eine Vorbildwirkung bei der Lösung globaler Probleme, oder ein anziehendes globales Projekt, das eine interessante Perspektive für möglichst viele Menschen bietet.
Denn daß die diversen kapitalistischen Eliten-Projekte, die auf Ausbeutung und Unterdrückung der Massen beruhen und ein gutes Leben nur für wenige „Auserwählte“ bieten, sich nicht bewährt haben, sollte so langsam nicht mehr strittig sein.
Freilich ändert das nichts daran, daß diese elitären Parasiten mit allen Mitteln um den Erhalt ihrer Pfründe kämpfen werden… (… die Krise wird das regeln…)
Sodann gibt es die Informations-Ebene, wo mit Hilfe von Bildern/Symbolen, Filmen, Liedern, Büchern usw. dieses Projekt angeboten und verbreitet wird.
Welche Werte und Ziele werden angestrebt?
Welche „Helden“ stehen im Mittelpunkt?
Der Schöpfer/Fleißige oder der ‚Geldsack’/Superreiche/Verbrecher?
Welches sind die gepflegten Traditionen?
Und schließlich die organisatorische Ebene, jene Strukturen, wie dieses Projekt formell sich organisiert. Also Parteien (die allen schon zum Halse raushängen) oder eine Volksfront, eine Graswurzel-Bewegung oder was auch immer.
Einzelne Führungspositionen mit neuen Leuten neu zu besetzen, hat wenig Zweck: das korrupte System wird zusammenhalten und ihnen Erfolg unmöglich machen…
Sind überhaupt noch Menschen zu finden, die sich aus purem Enthusiasmus voll einsetzen?
Denn wenn alles ‚wie gewohnt‘ nach „Kohle“ geht, kehrt die Korruption leicht zurück…
Wie kann man nun jene ‚Elemente‘ versammeln, die gewillt und in der Lage sind, die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen herbeizuführen?
WAS also TUN?
WIE es tun?
Und WER wird es tun?
Ein Beispiel dafür, was offenbar funktioniert, wird uns regelmäßig in Peking oder bei SchOZ-/Brix-Treffen vorgeführt: wenn sich Menschen treffen, die – ungeachtet großer ideologischer Unterschiede – einfach nur an der Lösung von Problemen interessiert sind, und zwar gemeinsam und nicht auf Kosten anderer.
Also Kooperation statt Konkurrenz – unser Reden seit 45… 😉
WWP hat das zu verschiedenen Anlässen mehrmals klar betont: es darf nie gegen irgendwen gehen, sondern es muß um Lösungen gehen, und dabei müssen stets alle Interessen berücksichtigt werden.
Sicherheit auf Kosten der Nachbarn geht für niemanden…
Im militärischen Jargon nennt man das Organisation des Zusammenwirkens unterschiedlicher Kräfte im Rahmen eines einheitlichen Vorhabens/Absicht.
Dieses könnte man erstmal SELBSTVERWALTUNG nennen…
Vorzüge:
+ die Kaderauswahl öffentlich durchführen – gekaufte oder bewußte Leute?
+ Offenheit, Ehrlichkeit statt Demagogie!
+ es muß ein ganzheitliches Konzept sein, den konkreten lokalen Bedingungen entsprechend,
+ man muß den Überlebenswillen lenken –> gemeinsamer Kampf für eigene Ziele
+ den Menschen befreien, ihm Möglichkeiten eröffnen
Die Objekte der Geopolitik müssen sich zuerst „emanzipieren“, d.h. zu ihrem Subjekt-Status zurückkehren.
Dazu müssen sie agieren, nicht nur reagieren. (Ziele? Werte?)
Dieser Kampf um nationale (oder regionale? staatenbündige?) Souveränintät ist nichts weniger als ein Befreiungskampf, bei dem das zerfallende alte System durch neue Ideen und Mechanismen ersetzt werden muß.
Was dazu konkret zu beschließen ist, haben wir oft genug erörtert:
+ strikte Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips,
+ Herstellung der sozialen (Verteilungs-)Gerechtigkeit
(sofortige Abschaffung aller sog. ‚Beitragsbemessungsgrenzen‘, Durchsetzung Mindestlohn und Höchstlohn = max. 99 Mindestlöhne, Steuersystem vereinfachen usw.usf.)
+ Zentralbank = Nationalbank, Finanzierung der Entwicklung der Wirtschaft
+ Bildung im nationalen Sinne, umfassend, ALLE Talente fördern
+ beste Muster als Beispiele/ Vorbilder
+ WHO-Austritt, ebenso IMF, UNO usw.
+ Planwirtschaft für die Basis-Branchen der Volksversorgung
+ echte Marktwirtschaft für freie Initiative (Kooperative, Artels, Genossenschaften)
+ Außenhandelsmonopol des Staates
+ Verwaltung als Gemeinschaftsaufgabe (ohne „Profis“)
…
Es wird nur das geschehen, was wir organisieren/tun. Mobilisierung des Volkes!
Für uns: den deutschen guten Geist wecken!
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Voran in die Zukunft 4
Wir hatten begonnen, uns mit einigen grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem aber die Dreieinigkeit, welche die Basis-Eigenschaft unseres Multiversums zu sein scheint; dazu nun weiteres…
Hans Ludwig, Ende September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Bei Wilhelm Reich, dessen Bücher (besonders ‚Der Krebs‘) sehr zu empfehlen sind, macht die Leserschaft auch Bekanntschaft mit einer feinstofflichen Lebensenergie, bei ihm Orgon genannt (bei anderen Forschern Od u.a.), welche auch für den früher so wunderschönen blauen Himmel über dem Planeten zuständig ist.
Ebenso lernt man bei Reich den Gegenspieler, das DOR (Deadly Orgon) kennen, das jede/r in den irren Hitzewochen jedes Jahres an unserem Himmel betrachten kann, jenen gräulich-schmutzig-milchigen Schleier, der tags die Sonne zum Brennglas macht und nachts die Kühlwirkung des Mondlichtes nicht voll wirken läßt.
DOR ist sonst nur in Wüstengebieten zu finden; es kann durch „Himmelsakupunktur“ aufgelöst werden; mehr bitte bei desertgreening Punkt komm nachlesen…
Es ist zu vermuten, daß der Äther – jene feinstoffliche Energie, die viele Jahrzehnte in der Wissenschaft unbestritten war – mit dem Orgon übereinstimmt oder ihm ähnelt: wird doch genauso in alten Schriften behauptet, daß ohne den Äther – oft lyrisch der Atem Gottes benannt – in diesem Multiversum gar kein Leben – weder auf Kohlenstoff- noch auf Silizium-Basis – möglich wäre…
Er sei es, welcher den Kosmos erfüllt und die (fein-)stoffliche (materielle) Verbindung zwischen allen Körpern und Prozessen herstellt…
Einige frühere Gelehrte hatten diesen Ätherstrom senkrecht zur Erdoberfläche auch als jene Kraft erkannt, welche dafür sorgt, daß alles hier auf dieser Erdoberfläche gehalten wird. Freilich bevor jener Apfel fallend das Hirn jenes Geleerten verwirrte…
Daß die Theorie von einer angeblichen Anziehungskraft zwischen Massen in diversen angestellten Experimenten mit großen Massen nicht nachgewiesen werden konnte, sollte bekannt sein.
Daneben ist der Masse-Begriff ungeklärt: woher kommt diese „Eigenschaft von Körpern“? Aus deren Struktur? Aus deren Zusammensetzung? Aus deren Wechselwirkung womit?
Unverständlich auch, welchen physikalischen Sinn eine Kraft(?)-Maßeinheit „Quadrat-Kilogramm pro Quadratmeter“ haben soll, die sich – ohne die erst später eingeführte und recht willkürlich gewählte sog. Gravitations-Konstante – aus Newtons (?) Ursprungsformel „M1 mal M2 durch R-Quadrat“ ergibt…
Außerdem würde nach dieser Theorie und den geltenden Daten (Massen, Umlaufbahnen usw.) der Mond, wenn er sich zwischen Erde und Sonne befindet, von der Sonne stärker angezogen werden als von der Erde, und er müßte „abbiegen“ und direkt um diese „kreisen“.
Wobei auch die „Kreisbahnen“ der Planeten fraglich wären, da sich die Sonne ja angeblich auch nicht gerade langsam durch den Weltraum bewegt; die Planetenbahnen wären also keine Kreise oder Ellipsen, sondern Kreiselwellen…
Alles sehr weit von dem entfernt, was bis heute als „Tatsachen“, als „Wissen“ in unseren Schulen gelehrt wird – von Logik und Widerspruchsfreiheit ganz zu schweigen.
Denn wir könnten jetzt mit einer ganzen Serie von Fragen „Wie kommt es, daß…“ die Widersprüche und Ungereimtheiten der geltenden „Wissenschaft“ und ihrer „Gesetze“ in frage stellen. Aber das kann inzwischen auch jede/r Leser/in selbst schon tun…
Es muß also anders funktionieren…
Und damit ist JEDE andere Theorie mindestens genauso „berechtigt“ wie jene „schul-un-wissenschaftliche.
Wir wollen bitte auch zur Kenntnis nehmen, daß es höchst widersprüchliche Informationen gibt, was die Verhältnisse (Temperatur, Druck) in der sog. oberen Atmosphäre (auch ein irreführender Begriff aus dem Kugelmodell: Sphäre = Kugel; auch der Begriff Lufthülle ist fraglich, da ja in Wirklichkeit der Planet nicht „umhüllt“ wird) angeht – bitte selbst in verschiedenen Quellen nachforschen.
Und staunen…
Bitte dabei auch als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß jene technischen Geräte, mit denen diese Werte gemessen wurden, mit Sicherheit hier an der Erdoberfläche alles richtig bestimmt haben. Aber ob sie dies auch unter den dort oben zu messenden Verhältnissen immer richtig getan haben, ist nicht zu 100% sicher…
Denn was oberhalb von angeblich 10 – 12 km (Reiseflughöhe der Passagierflugzeuge, laut Angaben der Fluggesellschaften!) und unterhalb von wenigen km (Kohle-Schächte; die tiefste Bohrung erreichte gut 12 km, siehe hier) tatsächlich genau „Sache ist“, können nur ganz wenige Menschen aus eigener Erfahrung berichten.
Zum Beispiel die Piloten der Mig-31, die angeblich bis 25 km Höhe erreicht (nach manchen Quellen soll sie sogar in die oberen Schichten des Luftpakets bis weit über 30 km Höhe gelangen, was aber wenig glaubhaft erscheint).
Und diese sind alle durch strenge Geheimhaltungsvereinbarungen dazu verpflichtet, bestimmte „offizielle“ Standpunkte, Theorien und Mythen zu unterstützen.
Was einer ehrlich-verläßlichen Erkenntnis ziemlich klar im Wege steht…
Als anschauliches „Sahnehäubchen“ auf diesem Thema sei auf diverse Videos von Raketenstarts auf dem Durohr hingewiesen, welche deutlich zeigen, daß die Raketen nicht etwa zuerst so hoch wie möglich steigen, um dann oben in der viel dünneren Luft ihre Geschwindigkeit bezüglich der Erdoberfläche viel effizienter so zu steigern, daß sie nicht gleich wieder auf den Planeten zurückfallen, sondern daß sie sehr früh – „optisch gefühlt“ zwischen 15 und 20 km Höhe – bereits seitlich abbiegen…
Von einigen sonderbaren Lichterscheinungen bei diesem „Aufstieg“ bei Nachtstarts ganz abgesehen… schau selbst nach.
Wie schon oft gesagt, es gibt dutzendweis Möglichkeiten, jeden Tag durch eigene Beobachtungen des Mondes, der Sterne, der Natur, des Vogelflugs, des Insektenflugs, des Falls der Regentropfen, der Laubbewegungen bei leichtem Wind (man kann dann völlig unregelmäßige, wirbelähnliche, nicht miteinander verbundene Luftkreisel erkennen) und vieler anderer natürlicher Vorgänge die eigenen Zweifel an den gängigen Dogmen der heute immernoch gelehrten (Un-)Wissenschaft zu nähren und sich einen eigenen Eindruck von der Wirklichkeit, d.h. von den ablaufenden Prozessen um sich herum, verschaffen.
Vertraue deinen Sinnen, unter Berücksichtigung von deren natürlichen Begrenzungen.
Sie sind zuverlässiger als alle „Experten“, welche man dir heutzutage präsentiert…
😉
Ja, ihr seht, meine Lieben, daß sich bei mir eine gehörige Portion Skepsis angesammelt hat, was die geltenden Lehren angeht.
Denn an vielen Stellen darf man nicht mehr weiterdenken, weil dann viel mehr sich in Luft auflöst als manche Lebenserfahrung bis dahin, vor allem die zugehörigen Glaubenssätze…
Aber das ist der Weg, der uns allen bevorsteht: vom Glauben zum (gesicherten) Wissen, vom Wissen zu Überzeugungen, und von dort weiter zu Haltungen…
Sowie von der Hoffnung (die zuletzt stirbt) zur Zuversicht, und weiter zum Charakter…
Klar fällt mir das Bevorstehende wahrscheinlich leichter als anderen, weil ich einen solchen Prozeß vor 35 Jahren schon einmal durchgemacht habe. Und es ist einer guten Fügung zu verdanken, daß dies an Geist und Seele relativ schadlos vorbeigegangen ist.
Die kommenden Jahre werden Veränderungen in mehreren Etappen bringen, welche für die „gelernten Bundesbürger“ schwierig werden, weil der Irrtum des „Sieges im Kalten Krieg“ sie noch nie gezwungen hat, sich aus dem gewohnten Kokon des siegreichen „besseren“ Systems herauszubewegen und die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen – aber ohne dies wird es nicht abgehen.
Daher:
Löse dich von den gewohnten Feindbildern, denn diese benötigt nur ein sehr naiver Mensch, der noch nicht erkannt hat, daß es keine Feinde gibt, sondern nur Lehrer…
Löse dich von deiner Angst, denn sie blockiert deine Gedanken und Gefühle; ein angstvoller Mensch kann nicht klar denken und keine vernünftigen Entscheidungen treffen.
Lerne alle Ereignisse als Teile von Vorgängen zu sehen; betrachte diese in ihrem Verlauf, in ihrer Entwicklung, in ihrem Hergang und Werden, und möglichst aus unterschiedlicher Sicht und in einem weiten Zeitfenster.
Erst wenn du ein Ereignis als Teil des jeweiligen Prozesses erkannt hast, und diesen dir verdeutlicht hast, kannst du eine wahrheitsnahe Bewertung von Vorgang und Ereignis treffen.
Widersprüche sind Marksteine, sie helfen dir, auf Dinge aufmerksam zu werden, die man versucht, dir vorzuenthalten.
Nimm sie zum Anlaß, an dieser Stelle selbst nachzuforschen.
Lerne die richtigen Fragen zu stellen. Eine richtig formulierte Frage enthält schon die Hälfte der richtigen Antwort.
Laß dich nicht von den lauten, bunten Erscheinungen beeindrucken, suche nach den Ursachen, nach den tatsächlichen Akteuren, deren Hinterleuten und deren Interessen („Wem nützt es?“) – vieles wird dann klarer und verständlicher.
Baue dir ein eigenes Werte-System auf: was ist dir wirklich wichtig im Leben?
Welches sind die Ziele, nach denen du streben willst?
Folge diesen Werten, laß dich nicht von deinen Zielen abbringen: sie sind das wichtigste im Leben.
Bedenke dabei: Es gibt keinen „Zweck“, welcher irgendwelche unreinen Mittel „heiligen“ könnte!
Gewalt kann nicht zu Frieden und Verständnis führen; sie ruft immer nur Gegengewalt hervor.
Freilich gibt es Situationen, in denen die Gewalt dominiert und kein vernünftiges Gespräch möglich ist. Versuche diesen auszuweichen, notfalls durch Flucht, wenn dies möglich ist.
Eigene Gewaltanwendung ist nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben – das eigene und das derer, die deines Einsatzes wert sind – zulässig, und stets im Rahmen der adäquaten Notwehr.
Oft ist es dabei sinnvoller, eine Stufe unter dem Bedrohungslevel zu bleiben, wenn dies möglich und auch wirksam ist. Beispiel:
Einem Messer-Angreifer (Lebensgefahr!) kann man, wenn der eigene Ausbildungs- und Fitneß-Zustand dies zuläßt, durchaus mal die Hand brechen – das ist für ihn viel wirksamer (und für das eigene Karma erträglicher) als ihm auch nach dem Leben zu trachten.
Ja, es wird sich wohl manchmal nicht umgehen lassen, und jede/r sollte auch bereit sein, notfalls physisch einzuwirken; es sollten auch die dazu notwendigen zugelassenen (bitte selbst nachforschen!) Mittel besorgt und der Umgang damit trainiert werden.
Dies verhindert dann im entscheidenden Moment die Überraschungsstarre, welche dem Gewalttäter oft jenen Vorteil verschafft, der uns ins Hintertreffen bringt…
Nein, es soll hier kein Horror-Szenario prophezeiht werden, es geht lediglich um die innere Bereitschaft, auch in kniffligen Situationen ruhig und gelassen zu bleiben, und auf diese Weise – durch die in der eigenen Körpersprache sichtbare Bereitschaft, sich ggf. zur Wehr zu setzen – der Bedrohung die Spitze zu nehmen.
Freilich dabei nicht provokant den Regenschirm präsentieren, sondern in jedem Falle ständig versuchen, ins vernünftige Gespräch zu kommen, auch während möglicher Tätlichkeiten.
Ja, ich weiß, das sagt sich alles so leicht dahin, aber es geht um die innere Einstellung, die sich in der Stimme, der Körpersprache und in einer weiterhin höflichen Ansprache (z.B. „ich bin so alt wie dein Vater“ oder „warum greifst du einen unbewaffneten / alten Menschen an?“) zeigt: dies irritiert die meisten (fast immer jugendlichen) Gewalttäter, wirkt so deeskalierend, und hat schon so manchen Konflikt entschärft.
Freilich ist die beste Vorsorge das bestmögliche Vermeiden solcher Situationen…
In diesem Zusammenhang möchte ich die braven Bundesbürgen, die sich die vergangenen 12 Jahre lang vorwiegend in den hiesigen LMVM informiert haben, nochmals auf meine Erfahrungen hinweisen, die ich schon in den 1970er Jahren in der Westukraine mit dem dortigen Menschenschlag sammeln konnte. Und die ich beim Studium der heutigen Vorgänge in dortigen Landen leider vollauf bestätigt und weiterentwickelt gefunden habe.
Diese Menschen in/aus der Westukraine sind strikt auf den eigenen Vorteil bedacht, sind völlig ohne Gewissensbisse beim Ausnutzen anderer, lassen sich gern auf ‚Geschäftchen‘ ein und haben keinerlei Verständnis für abweichenden Meinungen.
Dort geht nichts ohne Korruption, damals „Wsjatka“ genannt, vom Wort „wsjath“, das ’nehmen‘ bedeutet – das entscheidende an der Bestechung ist also nicht, daß man etwas gibt (wie beim „Bakschisch“), sondern daß dies genommen wird!
Denn wenn der potentielle Empfänger unbestechlich ist und nichts annimmt, kann auch keine Korruption entstehen…
Daher: Bitte unterschätzt nicht die Hinterlist und die Gewaltbereitschaft gerade jener Leute aus dem U-Land, welche skrupellos genug waren, die hohen Summen für ihre Ausreise in den Westen (mehrere tausend $) aufzubringen und ihre bedrohte, kriegführende Heimat zu verlassen.
Das sind keine wertvollen Menschen.
Es sind dieselben, die sich nicht zu fein waren, ohne echte Not hier bei uns sich jahrelang in die soziale Hängematte zu legen und auf unsere Kosten Gebiß/Gesundheit sanieren zu lassen und ihren arbeitslosen Lebensunterhalt weit oberhalb der Hartz-4-Sätze für Deutsche zu genießen. Unbeachtet ihrer Koffer voll ergaunertem Bargeld…
Seht euch an, welche dicken Autos sie fahren, welche Immobilien sie kaufen, welch einen feudalen Lebensstil sie führen (mal beim Einkaufen beobachten)… das sind keine „armen Flüchtlinge“, die vor dem Krieg abgehauen sind (denn sie sind ja anfangs regelmäßig in ihre Heimat ‚in Urlaub‘ gefahren – ins Kriegsgebiet? echt? wer glaubt sowas?).
Seid euch bewußt, daß dies zu 90% der Abschaum der Nazi-Gesellschaft ist, den wir hier „pflegen“, weil es die fremdgelenkten Politiker-Darsteller unseres Landes so tun…
Wartet nicht ab, bis die ganze Korruptheit und Verdorbenheit dieses Regimes und seiner Vasallen in 10 oder 15 Jahren auch hierzulande bekannt wird.
Bleibt kritisch und aufmerksam.
Laßt euch nicht ausnutzen.
Ihr seid hierzu von den hiesigen Polit-Hampelfiguren und ihren Lügen-Massen-(Verblödungs-)Medien (LMVM) genauso hemmungslos belogen und betrogen worden wie zu vielen anderen Fragen…
(weiter?)
Voran in die Zukunft 3
Wir setzen fort mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 und Fragen zum sog. geistigen und sonstigen Eigentum in Teil 2 geht es heute an die grundlegende Substanz…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Die nachfolgenden Ausführungen sind ein Konzentrat aus fast 70 Jahren bewußter Lebenserfahrung.
Etwa als ich – von Kindheit an intensiv am Leben teilnehmend – Mitte 40 war, begann der Weg des geistigen Erwachens; bis dahin war ich mit Job, Familie und Sport weitgehend ausgelastet. Aber dann waren die Kinder bei Studium und Ausbildung, und es ergaben sich Zeitfenster für das Bücherlesen, das ich viele Jahre vernachlässigen mußte, zugunsten der „Eingewöhnung“ in das „neue Leben“ nach dem Anschluß meiner Heimat an die Brvd. Gleichzeitig erschienen die ersten noch relativ frei zugänglichen „alternativen“ Vorträge und Bücher im Weltnetz, deren ich jeweils einige Hundert verarbeitet habe und auch heute weiter lerne (keiner weiß das besser als ihr, meine ständige Leserschaft)…
Der Vorzug meiner – selbstverständlich zutiefst subjektiven – Ansicht besteht darin, daß alles begründet ist, also keine Postulate einfach hingenommen werden müssen.
Freilich ist manches hypothetisch oder theoretisch, aber nie begründungslos. Wobei das meiste eh offensichtlich ist…
Und es fügt sich bisher ganz gut zusammen…
Dennoch sind es nur erste Skizzen für ein neues Denksystem, das weiterer Vervollkommnung bedarf; insofern sind alle, denen diese Grundgedanken passend erscheinen, herzlich eingeladen, ihre Ansichten dazu beizutragen…
Aber nun genug der Vorrede.
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Das Prinzip des Aufbaus dieses Multiversums ist das Dreigestirn, es findet sich überall wieder: in den 3 Naturmedien Luft (die ihrerseits wieder vor allem aus Stickstoff, Sauerstoff und Spurengasen besteht), Wasser (von dem ebenfalls drei natürliche Aggregat-Zustände Eis, Flüssigkeit und Dampf bekannt sind) und Erde (die aus Gestein, Sand und organischer Masse besteht).
Sodann in der allen geläufigen Dreieinigkeit von Körper, Geistanteil und Seele im Menschen, in den drei natürlichen räumlichen Dimensionen, in der Dreifaltigkeit von Gott-Vater, Gottes Sohn und dem Heiligen Geist, bei der Münze mit der Vorderseite, der Rückseite und dem verbindenden Rand (ohne den es keine Münze wäre), und an vielen anderen Stellen.
Daher sind alle Versuche, uns in Dualitäten (angeblich unversöhnliche Gegensätze) und Polaritäten (verschiedene, voneinander abhängige Teile eines Ganzen) zu zwingen, unnatürlich und zum Scheitern verurteilt.
Denn jedes ‚Feld‘ (z.B. Magnetfeld) hat seinen Süd- und seinen Nordpol, und den Bereich dazwischen, der ja auch dazugehört. So kannst du in jeder Dualität und Polarität leicht die dritte – meist nur ausgesparte oder weggelassene – Komponente finden.
Und zu jedem „entweder – oder“ gibt es auch ein „sowohl als auch“.
Die Dreieinigkeit wird uns im weiteren überall wiederbegegnen.
😉
Welches sind nun die 3 Welten, die sich hier auf dem Planeten gegenseitig durchdringen und beeinflussen?
Das ist zum einen die grobstofflich-materielle Welt, in der wir jetzt leben und die wir mit unseren 5 (oder mehr?) Natur-Sinnen weitgehend (im Rahmen von deren jeweils begrenztem „Arbeitsbereich“) erfassen können.
Dazu kommt die feinstofflich-materielle Welt, wo sich die feinen energetischen Prozesse (Seele/ Psyche, gefühlte Verbindung aller Lebewesen miteinander, Gedanken, Ideen, Intuition, Inspiration, Wünsche, Wollen usw.) abspielen.
Was den streng wissenschaftlichen Nachweis feinstofflicher Energien und deren Wechselwirkung mit der Grobstofflichkeit angeht, wird die geneigte Leserschaft gebeten, sich mit den Büchern und Vorträgen des Dr. Klaus Volkamer zu beschäftigen, diese zu studieren und zu verstehen. Er erklärt das alles viel besser und fundierter als ich das könnte. Vielen Dank.
Und noch die geistige Welt, ebenjenes „Jenseits“, wo sich der Mensch als Geistwesen die meiste „Zeit“ außerhalb der jeweiligen Inkarnationen aufhält. Wobei es „dort“ keine Zeit gibt, sondern nur die ewigen Zyklen der natürlichen Abläufe… dazu später mehr.
Die drei genannten Welten existieren hier gleichzeitig, sich gegenseitig durchdringend, aber doch weitgehend unabhängig voneinander, wobei die Wesen in der geistigen Welt jederzeit den vollen Informations-Einblick in die beiden materiellen Welten haben und alle Vorgänge hier „sehen und hören“ können, wenn dafür bestimmte (Resonanz-)Voraussetzungen erfüllt sind.
Also alle eure zur Zeit nicht inkarnierten Ahnen wie auch alle anderen nicht inkarnierten Geistwesen jener eurem geistigen Entwicklungsstand entsprechenden „Schicht“ in dieser Geisteswelt (aber auch die nächsthöheren) verfolgen mit Interesse ständig alles, was wir hier denken, sprechen, wollen und tun…
Ist dir das jederzeit bewußt?
Einwirken geht allerdings nur durch die jeweils „vor Ort“ tätigen „Organe“.
Die geistige Welt kann durch die Seele (Feinstofflichkeit) und den Geistanteil bestimmter Menschen (sog. Medien) auf die grobstoffliche Welt einwirken; diese Medien können dann in ihrem Sinne hier handeln (Beispiele: Geistheiler, weiße und schwarze Magier usw.).
Freilich können in der Grobstofflichkeit auch feine energetisch-stoffliche Erscheinungen (Nebel, Bilder, Töne, Stimmen, Phantasien usw.) direkt durch starke Geister (von „dort“ aus) erzeugt werden.
Hier wirklich physisch einwirken / handeln kann aber nur ein/e Inkarnierte/r… der/die natürlich emotional beeinflußbar ist: vorzüglich per Angst oder Gier…
Alle grobstofflichen Vorgänge spiegeln sich auch in der Feinstofflichkeit, und zwar VOR deren Eintritt „hier im Leben“. Dort werden die konkreten Pläne/ „Blaupausen“ für die grobstofflichen Prozesse erstellt, ohne die eine Realisierung nicht möglich ist.
Alle grobstofflich realisierten Vorgänge wirken dann zurück in die Feinstofflichkeit, wobei die Seele des Menschen „kontaktiert“ und beeinflußt werden kann, auch unabhängig von den möglichen direkt-grobstofflichen Kontakten. Man fühlt sich plötzlich „berührt“ von einer Erinnerung, einem Menschen, einer Reaktion, einer Erscheinung.
Es ist ein ständiges Weben und Schwingen, ein Wechselwirken und Abtasten.
Wir befinden uns also ständig in einem ganzen Netzwerk von Verbindungen und Energien, nicht nur grobstofflich, sondern auch feinstofflich – und geistig.
Damit bekommt unser Gedanke von hochkomplexen Ursache-Wirkungs-Strukturen anstelle der „üblichen“ (postulierten) einfachen Ursache-Wirkung-Beziehungen neue Festigkeit: er transformiert diese einfache Beziehung in ein komplexes Netzwerk, freilich mit demselben „gesetzmäßigen“/ folgerichtigen Charakter…
Könnte eine der zukünftigen „geistigen Sportarten“ werden, wenn jede/r versucht, sich in diese Netzwerke hineinzudenken und hineinzufühlen…
😉
Unsere Seele hat hier in der Grobstofflichkeit ebenfalls eine Dreifachfunktion: sie ist einerseits der Hort der Erinnerungen/Erfahrungen, die sie beim Tod des physischen Leibes mitnimmt ins Jenseits, sie verarbeitet zum zweiten die Gefühlsregungen/ Emotionen und steuert deren Tiefe, und drittens ist sie die Verbindungsstelle zwischen Geist/Vernunft und Verstand.
Wobei auch der (grobstoffliche) Verstand wieder an 3 Stellen lokalisiert ist: im Gehirn, im Verdauungssystem (Bauch), wo sich oft sogar noch mehr Nervenzellen befinden als im Gehirn, und im Rückenmark, dem nicht ganz berechtigt nur die vegetativen Steuerfunktionen zugeschrieben werden: auch dort denken wir mit, was schon an den Auswirkungen erregender Gedanken auf viele Körperfunktionen, die anerkanntermaßen von dort gelenkt werden, zu erkennen ist.
Die Seele selbst wird dem Herzen und dem Blutkreislauf zugeordnet, wobei das Herz natürlich keine Pumpe ist, sondern nur der Taktgeber für die um die Blutadern angeordneten Muskulaturen, welche die eigentliche Pumparbeit durchführen…
Hier könnte man den Grund suchen, warum ein Mensch mit Herzstillstand noch eine gewisse Zeit wiederbelebt werden kann, während ein Mensch mit zu großem Blutverlust in aller Regel verloren ist: das Blut als „Hort der Seele“?
Wohl nicht zufällig wird über Menschen, die nach einer Verletzung/Operation mit viel Fremdblut bzw. Fremdblutplasma wieder „fitgemacht“ wurden, berichtet, daß sie sich hernach „charakterlich“ (seelisch) stark verändert haben… freilich wird das der „seelischen Erschütterung“ durch die Verletzung/OP zugeschrieben…
Aber es zeigt, wie wichtig es ist, daß bei einer schweren Verletzung mit viel Blutverlust so schnell wie möglich die verletzten Gliedmaßen abgebunden werden oder anderweitig der Blutabfluß verhindert wird…
(über die ‚Effekte‘ des satanistischen angeblichen ‚Kinder-Blut-Trinkens‘ – klar, pöse VT – möge bitte jede/r selbst nachsinnen)
Ja, was ist nun mit dem Geist selbst?
Dieser besteht, wie kann es anders sein, aus 3 Komponenten: dem Weltgeist – jenem einen (Gott/Allah, Alles-was-ist), dem planetaren – kollektiven – Geist (Mutter Erde, Mutter Natur, Gemeinschaft/en, Menschheit) und dem Selbst, dem individuellen Geist-Anteil; diese 3 bilden eine Einheit, sind in ständigem Kontakt miteinander und tauschen sich aus.
Vernünftig handelt der Mensch also nur, wenn er die Hinweise der anderen, übergeordneten Geist-Anteile befolgt.
Also die 10 (?) Gebote/Verbote und andere sittlich-ethische Normen beachtet, die Natur hegt und pflegt, und der Gemeinschaft (Familie, Sippe, Gemeinde, Volk, Rasse) dient, bevor er seine eigenen Interessen verfolgt.
Im Idealfalle stimmen diese Ziele und Interessen sowieso alle überein.
Das ist überhaupt das Geheimnis eines langen glücklichen Lebens: alle diese genannten Komponenten von Körper, Geist und Seele in der jeweiligen Balance zu halten – untereinander und jede einzeln mit ihren jeweils drei Bestandteilen und „Subsystemen“… 😉
Wer sich selbst über Geist und Seele schlaumachen will, der kann dies gerne tun: die Bücher von Rudolf Steiner sind dazu ein guter Anfang. Weiter wird das Schicksal euch führen…
Und was ist mit den Krankheiten?
Da gibt es die interessante Lehre von Mag.Dr. Rykke-Geerd Hamer, seine Neue Germanische Medizin. Demnach sind es geistige oder seelische Ungleichgewichte oder Verletzungen, die – damit sie keinen Schaden in den höheren Bereichen Geist und Seele anrichten – in den physischen Körper „abgeleitet“ werden und dort als „Erkrankungen“ oder Verletzungen auftreten.
Wobei der Ort und die Schwere der Erkrankung exakt jenem Bereich zugeordnet werden können, in welchem die Einwirkung auf Geist und Seele stattgefunden hat, und umgekehrt. Insofern ist dies keine Quacksalberei, sondern exakte Wissenschaft.
Denn auch der Verlauf der Krankheiten folgt genauen Regeln.
Und mit der Verarbeitung der Ursachen in Geist und Seele (anerkennen, in sich verarbeiten, und dem Verursacher innerlich und äußerlich verzeihen) gelangen auch die schwersten Krankheiten (vor allem Krebs!) in die Heilung, die ebenfalls genauen Regeln folgt…
Alles weitere bitte beim genannten Arzt und seinen Nachfolgern nachlesen; es gibt dazu diverse Vorträge und Artikel im Weltnetz sowie Bücher.
Ebenso hilfreich und bildend sind die Erfahrungen von Wilhelm Reich; wer sein Buch „Der Krebs“ gelesen hat, sieht die Welt mit anderen Augen und hat die Möglichkeit, selbstbestimmt mit seinem Körper umzugehen.
Hierzu gibt es im Netz eine ganze Serie von Vorträgen von Prof. Dr. Bernd Senf.
Es sind viele weitere Ärzte und Zahnärzte, die sich intensiv mit Krankheiten und deren Ursachen beschäftigt und eigene Lösungen / Behandlungsmethoden gefunden haben, die mensch ausprobieren kann.
Das Weltnetz steht zu Diensten…
Bis vor etwa 17 Jahren hielten sich die meisten Mediziner auch an den Grundsatz des Hippokrates, dem Patienten auf keinen Fall zu schaden.
Erst seit der Arzt in die – ihm als Vertrauensperson des Patienten eigentlich völlig fremde – Rolle als Unternehmer gedrängt wurde, folgen nicht wenige Ärzte dem Ruf des Geldes statt dem des Herzens… leider.
Andererseits führt dies zunehmend dazu, daß der Mensch nicht mehr gläubig den Weißkitteln vertraut, sondern seine natürliche Verantwortung für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele selbst wahrnimmt, durch eine entsprechende Lebensweise: Ernährung, körperliche / sportliche Betätigung, allseitige Sauberkeit und so weiter.
Zu beachten ist hier, daß zum Beispiel die Sauberkeit von Körper, Geist und Seele sehr eng miteinander verbunden ist: geistige Reinheit (= nur gute Gedanken und Vorhaben) ist die Vorbedingung für eine reine Seele (Sittlichkeit im weiten Sinne), und auch die körperliche Reinheit (Hygiene) wirkt auf die seelische Gesundheit ein; kennt jede/r aus eigener Erfahrung, wie rundum frisch und sorgenfrei/ erleichtert mensch sich nach einem guten Bad oder Duschen fühlt…
(völlig natürlich, denn die feinstoffliche Lebensenergie Orgon usw. hat eine starke Affinität zum Wasser…)
Überhaupt ist das ein guter Weg: selbst Erfahrungen zu sammeln, sich und seine Mitmenschen zu beobachten und daraus Folgerungen abzuleiten…
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(bald geht’s weiter)
Voran in die Zukunft 2
Es geht weiter mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen würdigen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 beginnen wir heute mit dem sog. geistigen oder intellektuellen Eigentum und kommen dann kurz zum Eigentum als solches…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Es hat einen immensen Einfluß auf unser tägliches Leben, jenes sog. intellektuelle Eigentum, und wir bezahlen an vielen Stellen dafür, an denen wir es nicht mal ahnen.
Exemplarisch ist der Bereich Rechner-Programme (deuglish Kompjuter-Softwähr).
Da mutet man uns zu, Produkte zu kaufen, für deren ordentliche Funktion ganz offen keinerlei Garantie übernommen wird und die regelmäßig den Dienst verweigern (auch wenn die berüchtigten „Blauen Bildschirme“ im Fenster schon nicht mehr so häufig auftreten wie früher: die Kiste „friert“ statt dessen einfach ein).
Und man zwingt uns, bevor wir diese Programme überhaupt angeschaut und ausprobiert haben, diese „Befreiung“ von jeglicher Verantwortung und Produkthaftung zu unterschreiben; anderenfalls sind wir nicht berechtigt, diese Programme überhaupt zu entsiegeln… wie war das mit der Katz im Sack?
Sind DAS die Segnungen der modernen Zeit?
Und das ’schönste‘ daran ist: diese Programm-Pakete werden zu Millionen in derselben Ausführung verkauft, und keiner kontrolliert, wie oft damit die Entwicklungskosten derselben schon bezahlt wurden – eine Gelddruckmaschine wie bei der FED… gewiß nicht „zufällig“ sind die meisten Multi-Millionäre und Milliardäre heute in den USA in diesem Segment zu finden…
Aber es kommt noch ’schöner‘: man zwingt uns, für diese Programme regelmäßige Nachbesserungen, euphemistisch „Aktualisierung“ (update) genannt, hinzunehmen, ohne welche die Programme nicht mehr funktionieren oder wir angeblich „gefährdet“ sind…
Was da jedoch bei diesen ‚Aktualisierungen‘ genau in unserem Rechner passiert, resp. welche unserer Daten an die Firmen gesendet werden, haben wir keinen Einblick…
Und diese von uns bezahlten Programm-Pakete werden so „weiterentwickelt“, daß die Rechner, auf denen sie „laufen“, nach wenigen Jahren „nicht mehr geeignet“ sind für den Betrieb dieser ‚aktualisierten‘ Programme…
Also müssen wir nicht nur ständige Nacharbeit an den demzufolge qualitativ schlechten Produkten hinnehmen, sondern auch regelmäßig unsere Rechner – die „Kisten“ – erneuern, damit wir weiterhin die schon bezahlten Programme benutzen können…
Ist das – wenn man es mal mit anderen Alltagsprodukten und deren strengen Garantie- und Gewährleistungs-Verpflichtungen vergleicht – nicht ein wenig sehr viel „Komfort“ für eine Sparte, die offenbar ausschließlich deshalb so „zuvorkommend“ behandelt wird, damit sie auch weiterhin alle Spionage-‚Hintertürchen‘ für die westlichen/US-Dienste einbaut und offenhält?
Oh ja, klar, wieder pöse VT… hat wer eine andere „plausible Erklärung“? 😉
Was hat es nun mit dem sogenannten Geistigen Eigentum auf sich?
Wie bekannt bin ich der Ansicht, daß alles, was ich mir „ausdenke“, in dieser oder jener Form gerade durch das Geistige Feld des Planeten (siehe Teil 3) huscht und ich einfach nur dazu in Resonanz bin, weil darüber nachsinnend.
Und es ist sehr wahrscheinlich, daß gleichzeitig viele Menschen diesen Gedanken haben, nur sind sich nicht alle dessen bewußt oder sind dazu bereit, dem zu folgen.
Es sind in jeder Sekunde weit über Tausend solcher Gedanken, die unser sog. ‚Unterbewußtsein‘ (das eigentlich ‚Über-Bewußtsein‘ heißen müßte) durchlaufen und von denen nur einzelne Promille in unser (Wach-)Bewußtsein dringen.
So sind wir Geistwesen momentan „ausgestattet“, weil auf einem recht niedrigen geistigen Niveau befindlich – viel Raum für unsere Weiterentwickelung….
Folglich sind jegliche Gedanken, Ideen und „Geistesblitze“ nicht meine „Erfindungen“, sondern Eingebungen jenes „großen Geistes“, an dem jede/r von uns seinen kleinen persönlichen Anteil hat – mal mehr, mal weniger.
Und das meiste davon vergessen wir sowieso innerhalb der nächsten Minuten… 😉
Ja, diese Ansicht ist für viele Menschen nicht annehmbar, weil sie ihren Wunschvorstellungen widerspricht. Sie ist aber durchaus begründet, denn wenn wir in die offizielle Geschichte zurückblicken, so stellen wir fest, daß zum Beispiel die meisten „großen Erfindungen“ (Telefon, Radio, Dampfmaschine usw.) fast zur gleichen Zeit an mehreren Orten dieses Planeten und unabhängig voneinander (da es damals noch nicht die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten gab) „aufgefunden“ wurden.
Sicherlich trifft dies auch für viele „kleine“ Erfindungen und Entdeckungen, bestimmt auch für Gemälde, Musik und andere „kreative Leistungen“ zu, die sich stark ähneln.
Freilich wird für die einen, weil entsprechend im Musik-‚Geschäft‘ etabliert, das Lied mit derselben Melodie zum „Hit“ (früher sagte man Schlager) hochstilisiert, während andere mit ihren selbigen musikalischen Ideen bestenfalls stadtbekannt werden.
Insofern gibt es berechtigte Gründe zu der Annahme, daß alle Ideen, Erfindungen und kreativen Eingebungen keinesfalls nur die individuelle Leistung des jeweiligen Einzelnen sind, sondern nur die von ihm aus dem planetaren Geist-Feld „gepflückte Frucht“, die so oder ähnlich auch bei anderen „von selbst“ auftaucht.
Daraus dann ein Eigentumsrecht anzuleiten und sich dieses auch noch auf 50 Jahre oder auf Lebzeiten bezahlen zu lassen (die sog. Lizenz oder Kopierrecht), ist dann doch sehr fragwürdig, oder?
Da kommen dann so seltsame Ansprüche heraus wie von einigen älteren Rockmusikern, die per Klage den Ablauf ihres „Urheberrechts“ nach 50 Jahren verhindern wollen: als ob sie in den vergangenen 5 Jahrzehnten nicht schon zur Genüge für ihre damals „gepflückte Frucht“ bezahlt worden wären…
Aber die Gier kennt, wie wir wissen, keine Grenzen…
Kann man nicht einfach für 3 oder 5 Jahre ein Kopierverbot verhängen, ohne daß daraus „Eigentum“ entsteht?
Wie sieht es übrigens mit dem „geistigen Eigentum“ der oft als KI hochgelobten neuronalen Netzwerke aus?
Wer ist der „Halter“ dieser Rechte auf deren „Erzeugnisse“?
Oder gibt es hier plötzlich wieder „Rechtlose“?
Und hier kommen wir wieder zu unserem Anfangsthema Rechner-Programme zurück. Denn hier sind sogar einzelne Module von Programm-Code ähnlich als ‚intellektuelles Eigentum‘ geschützt; entsprechende Klageverfahren werden in aller Regel unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt und mit einem sog. Vergleich – oft in Milliardenhöhe – beendet…
Und so fragt man sich doch besorgt, warum der eine Programmierer, nur weil er bei Billy Geht’s-oder-nicht beschäftigt war, für seine Programmcode-Zeilen die Rechte hat, während ein anderer für dieselben Code-Zeilen – vielleicht sogar viel früher selbst geschrieben? – eine Gebühr bezahlen soll… die natürlich nicht der erstere Programmierer, sondern dessen Chef, der „große Guru“ einstreicht…
Ja, ich stelle das gesamte Konstrukt „geistiges Eigentum“ in Frage. Denn es kann keiner nachweisen, daß er als erster und einziger (!) diese Idee hatte.
Und nur weil er oder sein Chef genug Kohle hatte, die Idee zu patentieren, dies nun als „festgestellt“ gelten soll.
Das ist nicht nur ungerecht, sondern hemmt auch den WTF…
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Ach, und da wir grade dabei sind: genauso stelle ich die Berechtigung in Frage, ein beliebiges Stück Natur – egal in welcher Form, ob als Landareal, als Insel, als Fluß/See oder als Bodeninhalt (die berüchtigten sog. Schürfrechte, welche die Kolonialherren jederzeit den Ureinwohnern billig abgeluchst haben) – zum Eigentum einzelner (physischer oder juristischer) „Personen“ zu erklären und anderen den Zugang oder die Nutzung zu verbieten.
Zum Thema der juristischen Person bitte hier entlang…
Jede Religion sieht die Natur als Gottes Geschenk an die GANZE Menschheit an, und würde auch nur EIN „Diener“ einer jeden Religion sein „Buch der Bücher“ ernst nehmen, müßte er sich genauso äußern und dieses private Eigentum verdammen…
Klar, die RKK ist dementsprechend (?) der größte Landbesitzer in Europa und weltweit.
Macht nicht nachdenklich?
Was ein weiterer Grund ist, zwischen Glauben und Religion sowie zwischen Religion und Kirche sorgfältig zu unterscheiden, denn hier befinden sich alle Religionen stets auf sehr dünnem Eis… wie erst recht die Machtorganisation Kirche, die vor lauter Kampf um die Macht total „vergessen“ hat, wofür sie früher mal gestanden hatte…
Und es war schon immer nur ein Akt der gewaltsamen Willkür, wenn jemand ein Stück Land eingezäunt hat und dies nun als „das ist meins“ erklärt hat.
Dies alles ist nicht nur ungerecht, sondern auch hemmend für jeden Fortschritt. Und gehört abgeschafft.
Das höchste, was man für die Gaben der Natur, für Gottes Gaben an alle Menschen, zulassen könnte, das wären Nutzungsrechte auf 50 Jahre, die nicht vererbbar sind.
Denn es ist ebenso nicht nachgewiesen (eher das Gegenteil dessen wird bezeugt), daß auf dem Wege der Vererbung auch Talente, Wissen und Können an die nachfolgende/n Generation/en übertragen werden.
Denn das gezeugte Kind ist nur in seinem leiblichen Teil, seinem Körper, der genetischen Fortsetzung des Sippe zuzurechnen. Die unsterbliche Seele und der persönliche Geistanteil der Kinder und Enkel können durchaus aus ganz anderen Verhältnissen stammen und über völlig andere Talente und Gaben verfügen.
Und Ausbildung und Erziehung können stets nur einen Teil der Talente und Gaben des Geistwesens entwickeln; andere wichtige Teile, vor allem der Seele, werden brachliegen bleiben: sie sind grundlegenden Veränderungen nicht zugänglich…
Es gibt also keinen realen Grund, die Nachkommenschaft mit den Segnungen des eigenen Erwerbs- oder Unternehmer-Lebens auszustatten, zumal die Kinder beim Verscheiden der Eltern stets schon ihre eigenen Familien und Leben haben, und in aller Regel die Enkel auch ihr eigenes Leben selbst gestalten wollen.
Und die Praxis zeigt seit Jahrhunderten, daß auch große Vermögen in der 3. Folge-Generation verjuxt sein können, wenn den Nachkommen das unternehmerische Talent fehlt…
Übrigens sind es wohl mit die unglücklichsten Menschen auf diesem Planeten, die trotz fehlender Talente in Situationen und Positionen gedrängt werden, für die ihre Geistseele einfach nicht „gemacht“ ist. Ihnen fehlen die Gaben, die Anforderungen erfolgreich zu erfüllen – und so werden sie bestenfalls mittelmäßige Unternehmer/ Künstler/ Musiker werden können.
Und wer mal selbständig war, der weiß, daß manchmal zuerst geringfügig erscheinende Einzelentscheidungen das ganze Gebäude des bis dahin erfolgreichen Geschäfts ins Wanken bringen können…
Aber auch diese o.g. Nutzungsrechte auf 40 oder 50 Jahre (z.B. für den Boden) müssen jederzeit aberkennbar sein, wenn derjenige entweder seinen Verpflichtungen zur naturgemäßen Nutzung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen kann, oder er sich als unfähig erweist, diese Nutzung durchzuführen.
Klar muß das im Rahmen der betreffenden Gemeinde vernünftig kollektiv geprüft und dann verantwortungsvoll entschieden werden…
Der auf dem Papier schön aussehende Satz „Eigentum verpflichtet und seine Nutzung …“ – siehe Art. 14 Abs. 2 GG – muß jedenfalls mit den entsprechenden „Hebelchen“ ausgestattet sein, damit diejenigen, welche sich dem partout nicht fügen wollen, da hingeführt werden können.
Denn Gemeinsinn geht vor Eigensinn, so hart das für Einzelne manchmal auch sein mag. Aber da sich dem alle fügen müssen, ist auch für den Einzelnen die Gerechtigkeit gewahrt…
Ja, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind stets nur gemeinsam zu haben.
Eins von den dreien oder auch zwei beliebige sind nicht zukunftssicher.
Insofern sind die wirklich tollen Bemühungen der Bewegung „Querdenken 711“ noch nicht ganz auf dem richtigen Weg: ihnen fehlt als Ziel noch die Gerechtigkeit.
Aber das wird schon noch – das System „hilft“ mit seiner Gewalt dabei, so gut es kann…
Hier dürfte auch der Grund zu finden sein, weshalb sich das Gericht gegenüber dem sympathischen Michael Ballweg so außerordentlich „korrekt“ verhalten hat: ihm sollte die Illusion, daß „Recht“ die Gerechtigkeit ersetzen könne, erhalten bleiben.
Aber wie wir wissen, ist „Recht“ ein „menschengemachtes“ (und damit an bestimmte Interessen gebundenes) System, während Gerechtigkeit von Gott/Natur, vom Gewissen kommt; also sind das in ihrer Wertigkeit zwei völlig verschiedene Dinge.
Was davon letztlich bestimmend sein muß, sollte somit klar sein…
(Fortsetzung folgt demnächst)
Voran in die Zukunft 1
In loser Folge werden unter dieser Überschrift Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft erörtert, Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Einiges wird manchem Dauerleser meiner Schriften bekannt vorkommen (bitte trotzdem lesen), anderes ist kürzlich erst als Eingebung aufgetaucht…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Das heutige Thema ist rein zufällig das erste in dieser Reihe – wichtig, aber keinesfalls ‚das wichtigste‘. Wir sollten sowieso aufhören, immer gleich alles bewerten/ klassifizieren zu wollen…
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt (WTF)
Er ist im Weltnetz längst ein beliebtes Thema, z.B. als Frage: warum hat es seit den 1960er Jahren keine großen Entdeckungen mehr gegeben?
Die letzte große Erfindung war der Laser/Maser, gleichzeitig in der UdSSR und in den USA zu Beginn der 1960er. Freilich hat diese Technologie seitdem sich viele diverse Anwendungen erschlossen, aber etwas wirklich NEUES ist seitdem nicht mehr bekannt geworden… (ob nichts erfunden wurde? wer weiß…)
Müssen wir davon ausgehen, daß die Menschheit seitdem verblödet ist?
Oder haben wir es mit einem anderen Phänomen zu tun, das mit der Organisation des WTF zu tun hat?
Überlegen wir:
Warum wurde der WT-Fortschritt seit 1970 auf die Technologien zur Beherrschung der Menschheit (Rechentechnik, Nachrichtentechnik) reduziert, die sehr intensiv und ohne auf die Kosten zu schauen, weiter vorangetrieben wurden?
Die „Begründung“, daß jener „Club of Rome“ mit seinem Bericht von 1972 („Grenzen des Wachstums“) die Hintertanen dazu bewogen habe, „zwecks Schonung der Natur“ den WTF zu bremsen, überzeugt nicht wirklich, denn die „Voraussagen“ jenes „Berichts“ sind in keiner Weise eingetreten, und die beiden genannten Bereiche wurden ja volle Kraft und mit hohem finanziellem Aufwand (allein die Mikroelektronik erfordert Milliarden Investitionen, selbst und in anderen Bereichen, wie Reinstmaterialien usw.) weiterentwickelt.
Diese sonderbare Selektivität muß doch einen Grund haben…
Freilich müssen wir erstmal klären, was die Rolle des WTF eigentlich ist: er ist in der jetzigen Form der Zivilisation eine Produktivkraft, ein grundlegendes Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern.
Erfindungen, Forschungen und Entwicklungen waren ursprünglich dazu da, das Leben aller Menschen angenehmer zu gestalten, schwere physische Arbeit zu ersetzen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen freundlicher zu machen usw.
Und dies für alle Teile der Menschheit, nicht nur für die winzige Fettschicht obendrauf…
Selbstverständlich kann der WTF diese Rolle nur erfüllen, wenn er sich voll ausbreiten kann, wenn Erfindungen aus Profit- oder Monopol-Interesse nicht blockiert oder deren Einführung verhindert werden.
Allerdings gibt es mächtige Kräfte, die genau dies seit Jahrhunderten tun: exemplarisch kann der Bereich der Energieerzeugung genannt werden, der von den vier großen US-Erdölkonzernen beherrscht wird, die zuverlässig jegliche Basis-Innovationen auf ihrem Gebiet verhindern.
Und damit ist nicht nur die sog. „freie Energie“ gemeint…
Wer erinnert sich noch an die „kalte Fusion“ von Pons und Fleischmann 1990?
Klar, gilt heute überall als Betrug und nicht realistisch. Wurde aber nie richtig ERGEBNISOFFEN von neutralen Fachleuten untersucht, sondern die Leute wurden sofort einfach nur verunglimpft/schlechtgeredet (‚Scharlatan‘ usw.).
Dieselbe Erfindung der „kalten Fusion“ war übrigens auch schon vorher in der UdSSR gelungen – und wurde dort ebenso niedergemacht…
Gleiches betrifft diverse Erfindungen von deutschen Ingenieuren in den 1980er und 1990er Jahren, wo aus Abfall bzw. Luft und Wasser Dieselkraftstoff hergestellt wurde. Über eine dieser Versuchsanlagen wurde sogar mehrmals im RBB-Fernsehen berichtet, bis auch dies „eingestellt“ wurde… In der Brvd waren diese Anlagen sogleich verboten, der Erfinder versuchte, in andere Länder auszuweichen, aber dort versuchte man auch nur, ihn abzuzocken und die Erfindung zu klauen – um sie zu patentieren und … nicht einzusetzen.
Es gibt viele Beispiele in dieser Richtung, und wenn heute mit einer bald nicht mehr ausreichenden Energieversorgung – nicht zuletzt auch „dank“ der sog. „grünen Energetik“, den sog. Erneuerbaren Energiequellen – versucht wird, uns Angst einzujagen, dann sind die Ziele dieser Bemühungen auch klar: zum einen geht es darum, die Preise (wegen des angeblichen Mangels) hochzutreiben, und andererseits (durch den künstlich erzeugten realen Mangel anderswo, in D wegen abgeschalteter AKW und offenbar politisch gewolltem Notstand beim Erdgas durch die NordStream-Sprengung) die Menschheit zu reduzieren.
Wobei zum letzteren Zweck diverse weitere Programme laufen, von Lgbt+ bis zur systematischen Vergiftung der Meere und des Wassers mit Mikro- und Nano-Plastik…
Muß extra erwähnt werden, daß die MVM dazu konzertiert und konzentriert schweigen?
Der selektive WTF seit 1970 dient, wie wir uns heute anhand der Bemühungen zum Auf- und Ausbau des digitalen Kazetts – nicht nur im totalüberwachten China – überzeugen können, der vollständigen Kontrolle, Unterdrückung und Ausbeutung der Massen.
D.h. gerade den Interessen jener Parasiten, der ‚transnationalen‘ Superreichen: den berüchtigten 300 Familien (siehe John Coleman), jenen wenigen tausend Super-Parasiten weltweit, die ohne einen Handschlag zu tun, real in Saus und Braus leben, auf Kosten der fleißigen Massen.
Klar, alles reiner Zufall, alles pöse VT…
Nein, ein rücksichtsloser WTF, der die Natur noch weiter ausbeutet und zerstört, ist nicht sinnvoll. Es hängt auch hier alles davon ab, welche Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Und welche Werte wir für unverzichtbar halten.
Und einhalten.
Und zwar nicht, weil deren Nichteinhaltung „verboten und gesetzlich verfolgt“ wird, sondern weil wir alle davon überzeugt sind, daß wir ohne eine funktionierende Natur langfristig nicht überleben können.
Und DESHALB jeder Mensch von sich aus ZUERST darauf achten wird, daß wir mit Mutter Natur pfleglich umgehen…
Freilich steht diesem Bemühen das Profit-Interesse entgegen.
Dieses verliert jedoch seine Anziehungskraft, wenn wir alle nicht mehr den „geldigen“, vermögenden Menschen als „erfolgreich“ und „vorbildlich“ empfinden, sondern jenen Menschen, welcher im Einklang mit der Natur und den humanistischen Idealen sein Leben gestaltet…
Bist du dazu bereit? Ehrlich?
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Ein weiterer Aspekt bei diesem WTF ist der Austausch von materiellen Werten untereinander. Und das dafür notwendige Tausch-Äquivalent.
Heute ist es das Geld, wobei dessen Charakter sich schon sehr gewandelt hat: vom echten Geld, das seinen Wert in sich „mitgebracht“ hatte (Gold- und Silbermünzen) über deren Surrogate aus anderen Metallen, deren eigener Wert weit unter dem eingeprägten lag, bis zum Papiergeld, das gar keinen Wert mehr hat, wenn das Vertrauen darein verloren geht.
Denn Papiergeld ist nur solange etwas „wert“, solange die Benutzer darauf vertrauen, daß sie am nächsten Tag auch wieder einen äquivalenten Gegenwert für ihre eigene Leistung zum Erwerb des jeweiligen Geld-„Scheins“ erhalten werden.
Sobald dieses Vertrauen schwindet, weil „die Inflation“ ständig vom Geldwert etwas abknabbert, und dieser Verlust zu groß wird, sind die Tage des Papiergeldes auch gezählt, und es wird zu seinem „physischen“ Wert (nahe Null) zurückkehren.
Wie – im Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems – auch alle anderen Arten von Papier-Geld-Ableitungen (die sog. Wertpapiere) auf diesen Wert sinken werden…
Selbiges erwartet übrigens auch alle Arten von sog. Buchgeld in elektronischer Form, denn wenn die Rechnersysteme plötzlich nicht mehr funktionieren (z.B. durch ein EMP-Welt-Ereignis) oder die Energieversorgung nicht mehr wie bisher dauerhaft funktioniert, kann es mit der Verfügbarkeit der Giralgeldes, der Funktion der Kredit- und Debit-Karten und den anderen elektronischen Geldarten auch sehr schnell vorbei sein.
Einen Vorgeschmack darauf durften wir vor einiger Zeit erleben, als aufgrund einer lokalen Überflutung das Weltnetz am Ort nicht mehr funktionierte. Tankstellen, Kaufhallen usw. nur noch mit Bargeld bezahlbar, die Geldautomaten waren ohne Weltnetzanschluß keine brauchbare Bargeldquelle mehr…
Dies mögen wir bitte im Hinterkopf behalten, wenn man uns demnächst in die sog. digitalen Geldarten zwangsverfrachten will.
Klar, pöse Zungen behaupten, daß das Bargeld niemals ganz abgeschafft werden kann, denn womit sollen dann die Bestechungsgelder für die überall vorhandenen Korruptionäre bezahlt werden? („man“ will doch auch sinnlos geldreich werden)
Ein Stick mit Bitcoins? Deren Weg sich vollständig nachvollziehen läßt?
Oder jene Stabil-Münzen (stable coins), deren Wert sich von Tag zu Tag signifikant verändern kann?
Wie übrigens bei allen dicken Tal-„Geld“-Arten?
Hochinteressant übrigens der Artikel von Ökonom Michail Deljagin über die Segnungen des Trampschen neuen Digital-Geldes, der zum Schluß auch die Bestimmer („Subjekte“) der neuen dicken Tal-Macht benennt: „die Entwickler und Operateure der dezentralisierten Protokolle, d.h. die Schöpfer und Besitzer der Infrastruktur der neuen Märkte„.
Wenn ich das richtig verstehe, kommen wir damit vom Regen in die Traufe.
Denn die Bestimmer des jetzigen Systems (jenes BWS in seiner Jamaika-Ausformung, mit davon abgeleiteten Reaganomics: „alle in die Schuldenfalle locken“), jene „Direktoren“ des FED-Verwaltungsrates und deren Hintermänner, werden nun anscheinend durch eine (ebenso undurchsichtige) kleine Clique von IT-Tätern und -Aufsehern ersetzt, welche tatsächlich über die sog. Stabil-Münzen des dicken Tal-Zeitalters bestimmen werden…
Leute wie Demis Hassabis mit Ansichten wie diesen oder auch wie diesen… und da wird mir doch ganz anders ob deren Realitätsferne…
Oder hab ich da etwas falsch verstanden? Aber andere Leute sind auch besorgt…
Wie auch immer, für mich sind Konzepte wie der „Minuto„ und ähnliche Regional-Nicht-Gelder viel nachvollziehbarer und zukunftsstabiler als alle diese nur bei funktionierender dicke Tal-Infrastruktur benutzbaren Rechner-Programme, mit denen man – trotz klar nachgewiesener Unfähigkeit, ein nachhaltiges Wirtschafts- und Geldsystem zu organisieren – versucht, uns in eine ungewisse virtuelle Zukunft zu locken, in der wir noch weniger Durchblick haben, wie das alles wirklich funktioniert.
Und je weniger wir das verstehen, desto leichter wird man uns weiter ausnutzen können.
Erinnert euch, wie lange wir gebraucht haben, bis wir das heutige Schein-Geld-System einigermaßen kapiert hatten… und die meisten sind da bis heute noch nicht dahintergestiegen.
Wir landen wieder bei der Frage, wem das alles nützt oder dient: den vielen Fleißigen oder den wenigen Faulen, den Parasiten.
Und wenn wir diese Frage richtig beantworten, brauchen wir auch keine ausführlichen Erklärungen, wie dieses oder jenes „wirklich“ (angeblich) funktioniert und wer die Profiteure im Hintergrund sind…
Ob WTF oder Geldsystem – die entscheidende Frage ist stets:
welche Ziele verfolgt man, und welche Werte sind uns wichtig?
So kann jede/r für sich entscheiden, wie sich dazu zu stellen ist, ob wir das unterstützen und benutzen, oder ob wir das ablehnen und eigene Alternativen schaffen…
Klar wird man uns dieses neue dicke Tal-Betrugssystem als ‚alternativlos‘ und ‚zwingend‘ hinstellen, aber es liegt an uns, dies zu akzeptieren oder nicht.
Sage nie zu etwas „ja“, was du nicht hinreichend geprüft und als für dich gut und richtig erkannt hast.
Und solange du es nicht verstanden hast, laß dich nicht überreden, doch zuzustimmen, sondern stelle Fragen und hinterfrage die Antworten…
Zurück zum Ausgangspunkt.
Der WTF ist ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits darf es nicht den Interessen mächtiger Gruppen unterworfen werden, andererseits muß er die Natur, unseren Lebensraum, respektieren und erhalten helfen.
Was eine klare Orientierung auf dezentrale Lösungen, welche die Eigenständigkeit jedes Menschen verbessern, und auf die Wiederherstellung einer der ursprünglichen nahekommenden Natur bedeutet. Mitteleuropa war mal komplett bewaldet, und das ist erst 300 Jahre her…
Die Verantwortlichkeit eines jeden Forschers, Wissenschaftlers und Technikers für die Ergebnisse seiner Tätigkeit ist durchzusetzen, und ebenso die bewußte Verhinderung von menschenschädigenden Folgen ihrer Anwendung.
Im Grenzfalle, wo ein Mißbrauch nicht sicher verhindert werden kann, muß die Arbeit eingestellt und vernichtet werden.
Die Natur und der Mensch gehen vor.
Ja, das klingt jetzt recht hart. Aber mit ein wenig Nachsinnen kommen schon die eigenen Erkenntnisse…
Denn solange es Parasiten auf dem Planeten gibt, wird die Gefahr der Vernichtung der Menschheit akut bleiben.
Weiter überlege bitte selbst…
(Fortsetzung folgt)
Stimmung?
Wer nicht ‚in Stimmung‘ ist, ein paar offene Worte zu ertragen und zu verarbeiten, der möge bitte gleich weiterklicken; hier geht es jetzt ans Emotionale, und zwar im Klartext… – LH, 2.9.26 – – – – – – – –
Bis jetzt hab ich es vermieden, euch mit meinen Gefühlen zu belangen; rational und nüchtern sind die Prozesse zu betrachten, meinte ich. Aber damit komme ich nicht mehr zurecht…
Es ist kaum noch auszuhalten, mit welcher Frechheit und offener Schamlosigkeit die fremdgelenkten Polit-Darsteller dieses (nach wie vor offenbar besetzten) Landes agieren; täglich fallen neue Masken und werden tatsächliche Zusammenhänge sichtbar.
Demonstrativ werden die Interessen der hiesigen Urbevölkerung mit Füßen getreten – Militarisierung/Kriegshetze, Völkerhaß, Ausbeutung bis zum letzten Hemd: „ihr seid hier nur Verbrauchsmaterial“…
Erfreulich ist, daß sich erster Demo-Widerstand regt, wobei – laut Andreas Clauss – demonstrieren, protestieren und be-/verklagen nur ein Zeichen von Hilflosigkeit ist.
Wer etwas verändern will, der muß ins Tun kommen, freilich unter Berücksichtigung der Gegebenheiten und Möglichkeiten.
Aber kennen wir die?
Gut, alleine gegen das System – da zieht man stets den Kürzeren.
Und die Varianten der Gemeinschaftsbildung sind durch die sog. (a)sozialen Medien schon eingeengt genug: virtuell, d.h. unter ständiger Beobachtung und Überwachung, kannst du gern versuchen, Ähnlichgesinnte zu finden.
Aber dort kann eben auch nur virtuell (= unwirklich, scheinbar, nur gedacht) etwas unternommen werden…
Bleiben noch lokale Vereine, mit relativ freien Gestaltungsmöglichkeiten. Es können ja auch viele verschiedene Vereinsziele benannt werden, und es müssen auch nicht alle konkret in der Satzung aufgeschrieben werden: ein paar allgemeine Formulierungen helfen da leicht weiter. Und mit der Zeit können sich auch selbstgestellte Aufgaben verändern, im Rahmen der Satzungen, natürlich…
Zum Beispiel gehört das gemütliche Beisammensein zu jedem Fußball-Verein, und es müssen ja auch nicht alle Vereinsmitglieder jedes Wochenende Vollgas über den Rasen hoppeln: einmal pro Woche eine Stunde Freizeitsport als AH-Mannschaft, und danach ein geistiger Austausch mit passenden Getränken im Sportheim passen jederzeit in den Rahmen…
Auch sonst kann man sich als ehemalige Schulfreunde zwanglos zusammenfinden, mal beim einen, mal beim anderen, und miteinander reden – es darf nur nicht auffallen, d.h. die Nachbarschaft muß entsprechend „eingebunden“ werden, damit keiner ‚petzt‘.
In Dörfern und Kleinstädten sicher kein Problem, in der Großstadt wohl auch nicht, da sich dort kaum jemand um sein Umfeld kümmert.
Es ist also nur eine Frage des Wollens…
Und hier könnte man Bauchschmerzen und Schlafstörungen bekommen, denn wenn man sich umblickt, dann sieht man vor allem angepaßte ‚artige‘ Mitbürgen, denen die Zukunft und ihre Turbulenzen, die nun an keiner/m mehr vorbeigehen werden, da sogar die LMVM voll von Kriegsankündigungen für die nächsten 4 Jahre sind… und diese Zeit möchte doch wohl jede/r noch leben, oder?
Was meinen die lieben Mitmenschen: der Krieg wird ‚an uns vorbeigehen‘?
So wie jetzt in der RF viele Leute auch so tun, als sei das Land nicht in einen Existenzkampf verwickelt, als würde es nicht ‚ums Ganze‚ gehen?
Gibt es nicht genug Kriegsfilme aus WK-1, WK-2 und Vietnam?
Oder auch auf dem Durohr und anderswo „moderne“ Drohnen-Videos?
Klar wird dort nur der Anflug gezeigt und (noch) nicht das blutige Ergebnis…
Es wird doch auch mit jedem Tag klarer, was hier in diesem Lande ‚gespielt‘ wird, oder?
Wer sehen will, der muß doch erkennen, daß diese Polit-Darsteller aller Ebenen nur auf eines aus sind: den eigenen Geldbeutel zu füllen, sich die üppige staatliche Pension zu sichern und nach dem Polit-Job mit horrenden Honoraren für „Vorträge“ und „Erfahrungsweitergaben“ sich nochmals die Taschen zu füllen, NEBEN den gigantischen Monats-Pensionen, für die andere Leute das ganze Jahr arbeiten, oder?
Nein, man konnte es noch verstehen, wenn in der „alten“ BRvD die Leute sich nicht drum gekümmert hatten, wenn sie roten oder schwarzen „Filz“ in ihren Rathäusern sahen – es reichte für alle, trotz Korruption und privater Bereicherung…
Und daß die Leute sich fürchteten, wenn sich etwas ändert, daß es dann noch schlimmer werden könnte, wurde ja auch unterschwellig von den MVM verbreitet…
Ebenso war verständlich, wenn Leute angesichts von Vetternwirtschaft und Geklüngel eigentlich ‚aufmucken‘ müßten, aber weiter die Klappe gehalten haben, weil jene Veränderungs-Notwendigkeiten, die sie sahen, konsequent zu Ende gedacht, das ganze bisherige System in Frage stellten…
Und davor hatten sie alle Angst: die einen, weil sie sahen, wie hilflos und teilweise haltlos viele Ossis nach dem Verlust ihres gewohnten (wenn auch nicht geliebten) Staatswesens in der Gegend herumgegeistert sind; die anderen, weil sie sich ein anderes Gesellschafts-System nicht vorstellen konnten, da über den RES jahrzehntelang nur ein Schreckensbild verbreitet worden war (ähnlich wie heute über ‚Putins tickt A-Tour‘), das freilich mit der damalig-dortigen Wirklichkeit kaum etwas zu tun hatte, und also eine Alternative für sie nicht mal DENKBAR war…
Das alles wäre noch menschlich und verständlich, kein Thema.
Daß aber die Mehrzahl der „gelernten Bundesbürger“ dann in den 90er und ’nuller‘ Jahren die Augen verschlossen, als hierzulande der Sozialstaat (freilich zuerst VON DEN SOZIS) in historisch rasendem Tempo abgebaut und ‚entsorgt‘ wurde, hat viele ‚Ossis‘ schon sehr negativ berührt.
Die lieben ‚gebildeten‘ Kollegen fühlten sich – leider – meist zugehörig zu den „Siegern des Endes der Geschichte“ – und sahen sich nicht um.
Sie begriffen nicht, daß jener Sozialstaat, in dem sie es sich gemütlich gemacht hatten, in hohem Maße ebenjener Konkurrenz-Situation mit dem RES zu verdanken war… und das seit recht langer Zeit: der 8-Stunden-Tag wurde im Westen erst weit nach dem sog. WK-2 eingeführt, nachdem er in der UdSSR seit den 1930er Jahren gelebtes Gesetz war; ähnlich die 40-Stunden-Woche, die der Ausbeutung der Werktätigen eine weitere Schranke setzte…
Und man vergaß, daß es nun keinen Grund mehr gab, diese „Wohltätigkeiten“ den Menschen weiterhin zu gewähren: z.B. viele mußten einen „all-inclusive“-Arbeitsvertrag unterschreiben, wo das Gehalt alle Überstunden vorab beinhaltete, ohne zusätzliche Bezahlung… Freilich gab es dann manchmal einen Betriebsrat, der die zulässige ‚Mehrarbeit‘ z.B. auf hundert Stunden pro Monat „begrenzte“, die man mit Dienstreisen usw. regelmäßig erreichte…
Es mehrten sich die Insolvenzen, mancher wurde ‚freigesetzt‘ und machte sich – wenn es ging – selbständig, da die Jobangebote der örtlichen Arbeits-Agentur (eine profitorientierte GmbH!) meist darauf angelegt waren, Job-Ablehnungen zu erhalten, um die ‚Stütze‘ zu kürzen… Zwar war das grundgesetzwidrig, weil das Existenzminimum nicht gekürzt werden darf, aber damals waren im GG schon so viele Änderungen eingebracht worden, daß kein Jurist mehr durchsah.
Aber das nur nebenbei.
Hier soll es weiter darum gehen, daß der Niedergang der bundesdeutschen Gesellschaft und Wirtschaft zielgerichtet weitergeführt wurde: mit der vollständigen Überwachung durch die britischen und nordamerikanischen bekannten Dienste und die entsprechenden Gesetze und Zwangsmaßnahmen gegen alle – auch die geringsten, wir erinnern an die lustige Rentner-„Widerstandsgruppe“ um jenen Fürsten-Nachfolger -, die mit dieser Entwicklung nicht ganz einverstanden waren.
Heute ist es kaum noch möglich, Großdemos zu organisieren, ohne daß es zu gezielten Provokationen kommt, die zum sofortigen Verbot und zur Beendigung der Veranstaltung führen – fragt jenen Schwaben Ball weg, der mehrfach vor Gericht gezerrt wurde…
Und mit jedem Tag wurde die Schlinge um den Hals des Volkes enger gezogen, und mit jedem Tag wurde deutlicher, wer hier das Sagen hat und wie die Zusammenhänge sind. Konnte man vor 15 Jahren noch alle Wahrheiten als ‚pöse VT‘ abtun, so sind in den letzten Jahren immer mehr Masken gefallen…
Ein wahrer ‚Meilenstein‘ in der allgemeinen Erkenntnis war 2020 die verwaltungstechnische (!) Beseitigung mehrerer grundgesetzmäßiger Grundrechte durch jene Leute, die auch heute noch am Ruder sind (nicht wahr, Herr Söder?) – es gab keinerlei rechtliche Konsequenzen, ja nicht mal eine medizinische Aufarbeitung…
Das war wohl auch für den allerletzten ‚Systemling‘ der offen sichtbare Beweis, daß das GG eben KEINE Verfassung ist, denn ‚Verfassungsbruch‘ hätte von jedem Staatsanwalt „von Amts wegen“ sofort verfolgt werden müssen…
Wir wollen auch nicht vergessen, wie sang- und klanglos jene angebliche, jedoch niemals besonders ‚tödliche Seuche‘ dann durch einen einfachen regionalen militärischen Konflikt innerhalb von wenigen Tagen ‚beseitigt‘ (geheilt?) wurde.
Wie war das möglich?
Heute gab und gibt es jeden Tag schlüssige Beweise, auch im amerikanischen Weltnetz, daß die hiesigen LMVM von früh bis spät über die aktuellen Ereignisse haufenweise Lügen, Falschmeldungen und Ausgedachtes verbreiten: ob das die israelischen Aggressionen gegen Iran, Libanon und Syrien betrifft, oder die Kriegsverbrechen der Kyieffer Junta, die zu keinem Zeitpunkt legitim war, weil der Donbaß nie an einer ‚Wahl‘ beteiligt wurde, oder die mehrfach völkerrechtsbrechende US-Aggression gegen den Iran angeht.
Und es kann keine/r mehr sagen, daß dies für sie / ihn nicht wahrnehmbar wäre. „Unser“ Mensch muß schon die Augen und Ohren ganz fest zumachen bzw. zuhalten, wenn er nicht erkennen will, daß wir hier unter Fremdverwaltung stehen und von allen möglichen Instanzen (EU, Nato, UNO usw.) ständig nur ausgenutzt werden.
Und daß man uns ununterbrochen mit horrenden Lügen und Blödsinn versorgt, um uns in Angst zu halten.
Warum aber „unsererseits“ dieses Duckmäusertum? Dieses Kleinkinder-Verhalten?
Übrigens ist eine sehr interessante Frage, WER denn der wahre Herr hier im Hause sei?
Daß dies die Gringos wären, ist kaum noch glaubhaft, denn DT hat sich mit seinem Angriff auf das grüne Land selbst ein Bein gestellt: wäre er der Chef in EUropa, würde er ganz einfach seinem Vasallen ‚Dänen-lügen-nicht‘ dessen Besitz wegnehmen und seinen Besitzungen zuordnen… oder hat er sich sonst irgendwo mal ans Völkerrecht gehalten?
Also?
Jene Insel der Bekloppten macht ebenfalls politisch einen sehr hinfälligen Eindruck – ein Blick auf den Stadtrat von Birmingham sollte dabei für das Verstehen hilfreich sein; und auch finanziell wäre die Frage: WER denn von den mehreren Machtgruppierungen, die sich dort tummeln (Judäer, CoL, ‚Inder/Pakistani‘)?
Unklar.
Brüssel? Und WER dort, der nicht demnächst eine Strafverfolgung zu erwarten hätte?
Diese korrupte geldgeile Bande, die vorhat, den verbliebenen Tojtschen ihre letzten Ersparnisse zu stehlen? Und sie (erst das Geld, später die Leute) dann im Osten zu verheizen?
Warum dulden wir diese von niemandem je gewählten Hampelfiguren noch als ‚Bestimmer‘ für uns?
Aber alle funktionieren brav weiter, sogar die hiesigen Dienste, die sich zu den lustigsten „Terrorakten“ hergeben, wie einer Ukro-Drohne am Flugplatz in Lepzig, die man einfach schnell den Russen zuschreibt, oder dem „Angriff“ auf eine Umspannstation mit Feuerwerkskörpern… nein, klar, alles nur pöse VTs… die „Wahrheit“ wurde ja von den LMVM berichtet…
Wie unsterblich wollen wir uns alle noch vor aller Welt blamieren?
Schon heute lacht die ganze Welt über die dummen Deutschen, die für irgendwelche praktisch nicht nachgewiesenen, aber naturschädigenden ideologischen Nebelkerzen nicht nur ihre gesamte Energieversorgung in den Sand gesetzt haben, sondern auch gleich noch ihre Wirtschaft mit Vollgas demolieren und militarisieren – und darauf sollen wir „stolz sein“?
Nein, liebe Leute, noch ein kleines Stück, und wir verlieren das letzte bißchen Achtung vor uns selbst…
Sind wir wirklich so himmelschreiend doof? Das ganze Volk?
Samt Adel und ‚Eliten‘? Alles nur noch Handpuppen?
Findet sich hier keine Kraft – egal ob ‚rechts‘ oder ‚links‘ -, die diesem Zustand ein Ende macht? Wo ist Andreas Popp, wo Christoph Hörstel, wo die anderen Großsprecher?
Oder importieren ’sie‘ wieder einen Kunstmaler aus Österreich? Mit dem „alten“ Buch?
Wo sind sie, die hiesigen „Reichen und Schönen“, die noch ‚deutsch‘ fühlen? Zu dumm? Zu feige?
„Oh, leider, mein Geld liegt in US-Aktien und auf britischen Off-Shores, ich kann nichts machen…“
Wo sind diejenigen, die man früher als ‚Gewissen der Nation‘ bezeichnet hat, die armen, aber führenden Geister der Intelligenz?
Oder ist es an der Zeit für eine Volksbewegung der vielen Fleißigen?
Es macht einen fertig, wenn man sich all dies anschaut. Vor allem diese Aussichtslosigkeit und diese Bereitschaft zu kuschen, egal vor wem…
Und wie schon oft gesagt: die Russen werden diesmal NICHT kommen und Europa/ Deutschland nochmals retten, der Zug ist abgefahren – das haben wir selbst versaut, mit unserem Verhalten seit der NordStream-Sprengung…
O.k., der letzte macht dann das Licht aus im hiesigen Khalifat…
Geh recht
Geh recht oder bleib, daß es dich nicht treib, sei stetig und treu jeden Tag aufs neu.
So ähnlich wurde früher gereimt hierzulande. Gibt es noch Poeten heute? Wie reimen die? Oder machen das schon die Rechen-Maschinen mit komplizierten Programmen, denen manche sogar eine Art Intelligenz zuschreiben?
Welches sind jene Werte, die wir anstreben? Geld und Macht – wofür? Was ist gerecht? Was ist gut, was schlecht? Wovon hängt diese Bewertung ab? Von den Zielstellungen, oder?
Also: Wo wollen wir hin in dieser grobstofflichen Welt? Wie bekannt: wer kein Ziel hat, wird auch nirgends ankommen können…
Hans Ludwig (LH), Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Manches ist einfach zu beantworten. Zum Beispiel ist Gerechtigkeit zuerst einmal Verteilungsgerechtigkeit. Das heißt, daß jeder Mensch für das, was er in die Gesellschaft einbringt, auch entsprechend an den gemeinsam erzeugten Produkten/Werten teilhaben kann.
Gib entsprechend deinen Fähigkeiten, bekomme gemäß deiner Leistung.
Da das grundsätzlich für alle gelten soll, müssen die Ausnahmen sorgfältig festgelegt und geprüft werden. Also Alte und Kranke sowie Kinder sind auszunehmen. Sie müssen aus dem gesellschaftlichen Mehrprodukt versorgt werden, d.h. auf Kosten aller.
Wer nicht krank ist und nur so tut, weil er faul oder bequem ist, hat kein Anrecht auf Versorgung durch die Gemeinschaft. So wie alle Parasiten, die viel weniger einbringen als sie sich herausnehmen aus dem großen Topf, heute und immerdar.
Was ist mit denen, die nicht produktiv im materiellen Sinne sind? Alle die Handel trei-ben oder etwas verwalten oder sonstwie „Dienste leisten“?
Hier ist die Frage, ob das alles in Vollzeit, d.h. von extra dafür ausgebildeten Leuten erledigt werden muß. Denkbar sind ja auch Verwaltungsarbeiten als „Nebentätigkeit“, ja auch als nicht gesondert bezahlte Arbeit, wenn solche von allen geleistet wird.
Zum Beispiel: jeder Bürger einer Stadt arbeitet pro Woche 2 – 3 Stunden unbezahlt in der Verwaltung. Eine reine Fra-ge der sinnvollen Organisation.
So stünde auch jede/r mal „vor dem Schalter“ und säße mal „hinter den Schalter“, was für ein vernünftiges Ver-ständnis beim Umgang miteinander sorgen könnte.
Der Handel müßte als gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, nicht als ‚Geschäft‘. Also als gemeinnützige Tätigkeit, die kostendeckend (mit einem genau bestimmten Satz an Rücklagen für notwendige Ersatzinvestitionen und Erneuerungen) geführt wird.
Gleiches würde für alle anderen Dienstleistungen, also Banken, Medizin usw. Die dort Beschäftigten hätten ein Anrecht auf Bezahlung ihrer Arbeit entsprechend der Intensität und Verantwortung.
Vergleichsmaßstab wäre z.B. der örtliche Durchschnittslohn. Wie das genau zu gestalten ist, darüber hat die Gemeinde gemeinsam zu entscheiden.
Freilich ist Voraussetzung, daß Gesundheit (geistig, seelisch und körperlich) von jeder/m als ureigene Aufgabe erkannt und bearbeitet wird.
Alles was an Werten übrigbleibt, wenn überall die Voll-Kosten samt Personalkosten gedeckt sind, würde zur Verteilung durch die Gemeinschaft selbst zur Verfügung stehen.
Und bei Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips, d.h. daß alle Entscheidungen auf der niedrigst-möglichen Stufe der gesellschaftlichen Organisation getroffen werden, bleiben nur die Aufgaben der Landesverteidigung, der Export-Import-Lenkung und der internationalen Interessenvertretung (wenn nötig) für die „höheren Ebenen“ übrig.
Wobei für die Landesverteidigung auch nur relativ wenige Profis samt Technik bezahlt werden müßten, wenn ein Modell ähnlich der Schweizer Eidgenossenschaft umgesetzt würde. Und der Offizier wäre wieder ein geachteter Beruf…Die maßgebliche Einheit wäre also die Gemeinde oder Stadt; alles darüber wäre nur projektbezogen zu bearbeiten und daher auch von den Gemeinden und Städten jeweils nur zeitweilig zu finanzieren; nein, nicht über Steuern, deren Verwendung dann „oben“ entschieden wird, sondern transparente Projekte, an denen Fachleute „von unten“ mitarbeiten und die gezielt etappenweise ihre Budgets gemäß Projektplan erhalten.
Hier kommen wieder die „Geht-nicht-Schlauberger“: was ist mit … – nein, es wird nach einiger Zeit keine Großstädte mehr geben. Sie werden rückgebaut und in überschaubare Gemeinden und Kleinstädte aufgelöst.
Großstädte sind ein Kennzeichen der Massen-Ausbeutung in der Industrieepoche, wo große Mengen an billigen Arbeitskräften für die Großindustrie auf engem Raum konzentriert wurden, mit schlimmen Folgen für Gesundheit, Lebensqualität und Kriminalität.
In der Informationsgesellschaft gibt es keinen Grund mehr für solche Menschen-Haufen. Die Programmierer sind eh daheim tätig, und für die wenigen verbleibenden Grundstoff-Industrie-Betriebe werden von Anfang an sinnvolle Verkehrskonzepte mit sternförmig angeordneten Gemeinden und deren Anbindung geplant und umgesetzt.
Ja, Planwirtschaft: was die Grundstoffindustrie angeht, ohne die ein Land nicht weitgehend unabhängig funktionieren kann, so sind exakte Planung und miteinander verknüpfte Lenkung der Stoffströme unerläßlich.
Und auch der Material-Bedarf der KMU – der tragenden Säule der Volks-Wirtschaft – muß erfaßt und in die Planungen einbezogen werden, zumindest was die Grundversorgung angeht.
Es kann in einem Land, das über keine nennenswerten Naturressourcen ver-fügt, nicht einfach alles importiert werden, was dieser oder jener benötigt: denn irgend-wer muß doch auch die Waren für die Gegenlieferungen zwecks Wertausgleich herstellen, oder?
Denn die Ex- und Importe eines Landes werden vor allem im Wert-Austausch-Verfah-ren, d.h. mit gegenseitiger Verrechnung OHNE ständige Zahlungsströme, zu gestalten sein. Was einen Haufen Arbeit bei den Banken spart… die plötzlich wieder ihre ursprüngliche Aufgabe als Dienstleister für die wertschaffenden Bereiche – heute noch verschämt „Realwirtschaft“ genannt – erfüllen werden.
Und auch der Export muß exakt geplant werden, und die Unternehmen werden sich damit abfinden müssen, daß sie Auflagen/Quoten für Exportwaren/-kontingente erhalten…
Freilich können diese untereinander ausgetauscht werden, d.h. wer keine exportfähigen waren herstellen kann (Land-Bäckerei usw.), der kann seine Ware an ein nahegelegenes Export-Unternehmen liefern, welches die Quote übernimmt…
Also ohne Steuerung des Außenhandels durch den Staat wird es in der ersten Näherung kaum gehen. Denn auch die Verbringung von Kapital ins Ausland und die damit verbundene Verarmung einiger Regionen müssen verhindert werden.
Ja, der „freie Verkehr von Waren und Kapital“ dient nur der Konzentration des Reichtums bei immer wenigeren und dem Transfer von den ärmeren zu den reicheren Ländern; das Märchen vom ‚Nutzen für alle‘ hat sich nicht bewahrheitet…
Was die (angeblich nur großstädtisch zu organisierende) Kultur (Theater, Orchester usw.) angeht: was hindert einen Gemeindeverbund daran, in einer seiner Kleinstädte eine solche Einrichtung zu unterhalten?
Mit der Maßgabe, daß Auftritte in allen Gemeinden reihum regelmäßig erfolgen?
Freilich wird dazu jede Gemeinde ihr „Kulturhaus“ mit mehreren Sälen (ggf. auch räumlich getrennt) aufbauen, im Verlauf einiger Jahre. Denn auch dort wird es wieder Chöre, Tanzgruppen und Laienspielbühnen geben…
Weil die Mittel aus den wenigen Abgaben (Umsatzsteuer zwecks sanfter Begrenzung des Verbrauchs? Erbschaftssteuer?) weitestgehend in den Gemeinden verbleiben, und der Waren-Austausch mit anderen Gemeinden sorgt für steigenden Wohlstand.
Und zwar Wohlstand für alle, nicht nur für wenige Reiche…
Wir sehen, daß Gerechtigkeit an manchen Stellen wichtiger ist als unbegrenzte Freiheit. Andererseits wird ohne Freiheit das Regelungsbestreben der Verwaltung, auch wenn sie eine „amateur“-betriebene ist, nicht einzudämmen sein.
Es geht also um den Ausgleich, die Balance, die sich dann einstellen wird, wenn Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit die bestimmenden Handlungsweisen sein werden.
Weil dann und nur dann jeder wirklich mit Interesse und Engagement in seiner Gemeinde tätig sein wird: wenn er sieht, daß alles für alle getan wird.
Und daß der Wohlstand nur gemeinsam wachsen kann.
Ja, freilich sind wir HEUTE von diesen Idealen meilenweit entfernt, aber im Verlaufe der nächsten Jahre wird sich ein/e jede/r davon überzeugen können, daß ohne das Aufgeben der heute noch gewohnten egoistischen Denk- und Handlungsweisen wirklich nützliche Veränderungen sich nicht durchsetzen können.
Der Mensch ist nun mal ein gemeinschaftliches Wesen, ein Herdentier, denn der Einzelne ist von der Natur mit Bedacht so „schlecht“ für das alleinige Überleben – auch im Verbund der Familie/Sippe – ausgestattet wor-den…
Rein von Natur aus sind wir dazu „verflucht“, gemeinsam unser Leben zu gestalten, und dazu müssen wir lernen, vernünftig miteinander auszukommen und die persönlichen Interessen hinter die der Gemeinschaft zu-rückzustellen.
Und das gilt völlig unabhängig davon, welchem Glauben wir anhängen, welche Ideologie wir verfolgen und welche sonstigen Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Ja, das war mal Allgemeingut, diese Überzeugung, und da ist noch gar nicht so lange her. Vielleicht 150 Jahre…
Und bitte beachten: die „schlimmsten totalitären Diktaturen“ in der heute herrschenden Menschheitsgeschichte – der Nationalsozialismus im sog. 3. Reich, und der Stalinismus in der UdSSR – hatten dieses Ziel ganz offen propagiert:
Gemeinsinn geht vor Eigensinn… bzw. das Kollektiv geht vor.
Vielleicht ist genau dies der Grund, warum sie so verteufelt werden? Warum wir uns mit der Naso-Zeit und deren Vorgängen nicht näher befassen dürfen?
Warum die UdSSR als „Reich des Bösen“ (vom vorigen Schauspieler an der Spitze Nordamerikas) bezeichnet wurde?
Warten wir noch ein paar Monate ab, bis auch die EU und die Brvd vollständig zu total itären Regimes hinabgesunken sind (auf dem Weg dorthin sind sie schon lange), ob dann auch solche Losungen propagiert werden…
Bin mir sicher, daß das Gegenteil der Fall sein wird: der ungebremste Egoismus wird hier weiter propagiert werden, das gewohnte „Teile und beherrsche“ der Angelsaxen… denn diese sind zu solchen andersgerichteten Regungen wie jene angeblichen historischen „Böslinge“ gar nicht fähig.
Wenn wir also in einer menschlichen Gesellschaft ohne die kaltblütig-reptiloiden Denk-weisen leben wollen, dann müssen wir uns – jede/r für sich – von allen diesen uns so intensiv mit allen Mitteln seit 80 Jahren indoktrinierten Dogmen lösen.
Und aufpassen, daß wir nicht erneut irgendwelchen Rattenfängern mit anderen Dogmen in die Arme laufen. Sie alle werden „hehre Ziele“ verkünden (ähnlich Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), in der Tat aber genau das Gegenteil davon praktizieren: genau wie bis-her „Freiheit und Demokratie“ wird man uns das Blaue vom Himmel herunter versprechen, Hauptsache wir schließen uns ihnen an und bezahlen – wie bisher – unsere eigene Verdummung.
Ob es jemand ehrlich meint mit Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann jede/r ganz leicht feststellen: an der Verteilungsgerechtigkeit, siehe oben, und an der konsequenten Ablehnung jeglichen Parasitentums.
Erinnern wir uns kurz daran, wie die materiellen Werte geschaffen werden.
Ein Mehrwert entsteht, wenn relativ einfache Bauteile oder Baugruppen zu einem komplexen Produkt zusammengefügt werden, welches einen konkreten Gebrauchswert hat. Der viel höher ist als die Summe der Werte der Ausgangsmaterialien plus Arbeits-aufwand für die Herstellung.
Genau dies ist jener Mehrwert, der nur in der materiellen Produktion entsteht, wenn Menschen – unter Benutzung von beliebig komplexen Maschinen, einschließlich Rechenmaschinen (deuglisch komm Puter) – tätig sind.
Freilich gehört auch der vorhergehende Prozeß der Entstehung des Produktes, von der Idee über Funktionsmuster, Prototypen sowie deren Erprobung, Nachbesserung bis hin zum fertigen Serien-Produkt, zur Schaffung dieses Mehrwertes, aber in der industriellen Produktion fällt dieser Kosten-Anteil pro Endprodukt relativ gering aus.
In unserer bisherigen Denke ist mit der Fertigstellung des Produktes der Prozeß abgeschlossen, aber weit gefehlt: die Benutzung des Produkts samt Reparaturen bis hin zum Rückbau zu wiederverwertbaren Einzelteilen gehört ebenfalls zum „Lebenszyklus“ eines jeden Produktes.
Das ist der Sinn der Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild von Mutter Natur.
Und je „intelligenter“ das Produkt erdacht und durchdacht ist, desto effizienter werden auch die genannten nachfolgenden Prozeßschritte gelingen, und desto schonender wird der Umgang mit der Natur sein…
Wir werden Wirtschaft neu denken lernen, damit wir aus den idiotischen Zwangsfolgen der Hetze nach „Profit“ und „Wachstum“ endlich herausfinden.
Denn in jenem Moment, wo der Zins als leistungsloses (parasitäres) Einkommen weg-fällt, gibt es weder für Konkurrenz noch für den Wachstumswahn auch nur den geringsten Anlaß…
Und damit ganz wenige auf Kosten der Massen und der Natur in sinnlosem Saus und Braus leben kön-nen, sollen wir Fleißigen alle unseren Lebensraum verlieren und uns unterdrücken und ausbeuten lassen?
Sind wir noch bei Troste?
Laßt uns endlich der Wahrheit in die Augen sehen: die Verlogenheit und Hinterhältigkeit dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems zu erkennen, das gerade dabei ist, an seiner eigenen Gier zu ersticken…
Ja, es ist ein weiter Weg, der uns allen hier bevorsteht, aber die Richtung, in welcher wir uns bewegen müssen, liegt hinreichend klar vor uns. Und beginnen muß dieser Weg in jeder/m Einzelnen von uns, in unserem Innern, bei ruhigem Nachsinnen über das hier Beschriebene.
Freilich wird jede/r da eigene Vorstellungen haben, was wie zu gestalten sei, und das ist auch gut so. Aber der Fortschritt beginnt da, wo wir uns einig sind, daß es nur gemeinsam geht, in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.
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Zum Thema passend auch dieser Beitrag: https://bumibahagia.com/2014/03/09/unsere-werte-1/
Geist und Materie
Jahrhundertelang hat man sich gestritten, was denn primär sei, was denn beherrschend, wer denn da wen bestimmen würde… vielleicht sind diese Fragestellungen verkehrt? –
Hans Ludwig (LH), Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – –
Materie beherrscht den Geist und ist ihm nicht untertan; den grausamen Beweis dafür haben wir dieser Tage im Himalaya gesehen, als eine gigantische Muhre aus Wasser, Eis, Schlamm und Geröll/Felsen ein ganzes Flußsystem innerhalb von wenigen Minuten/ Stunden völlig veränderte. Über tausend Tote und Vermißte, deren physische Reste großteils wohl kaum auffindbar sein werden: wer von diesem grauenhaften Gemisch voll erfaßt wird, hat kaum noch Zeit, Schmerz zu empfinden, so schnell wird sein Körper zwischen den Bestandteilen der tosend niedergehenden Naturkraft zerrieben…
Der Geist beherrscht die Materie und verändert sie nach seinem Belieben. Als Beweis dient solchen Behauptungen die heutige Zivilisation, welche in jahrhundertelangen Bemühungen das Antlitz dieses Planeten bis zur Unkenntlichkeit verändert hat: Straßen, Eisenbahnen, Brücken, Städte, Häfen, Talsperren, aber auch gigantische Fördergruben, Abraumhalden, Tagebaue, Bergwerke, verwüstete Landschaften, häßliche mensch- und naturschädigende Windräder und ebensolche Photovoltaik-Anlagen.
Und das alles solange, bis Mutter Natur und der Planet sagen: „nun ist’s genug, ihr wahnsinnigen Zerstörer“, und Erdbeben, Flutwellen, Muhren, Windhosen und Tornados senden… auf daß der Mensch sich besinne und sein Verhalten ändere…
Wer sagt denn, daß da nicht auch eine Geisteskraft dahintersteckt?
Nein, natürlich nicht im grobstofflichen Verstandes-Sinne; aber genauso, wie der menschliche Geist seine Seele und seinen Körper braucht, um seine Ideen in der Materie umzusetzen, genauso braucht auch der ewige Geist (Alles-was-ist, Gott, Allah usw.) nicht nur die feinstofflichen Energie-Schwingungen (Äther, Od, Orgon, „Neutrinos“ usw.), sondern auch die in viel längeren Perioden ’schwingenden‘ Lebensäußerungen derjenigen „Welten“, die wir in unserer maßlosen Selbstüberhebung als „unbelebt“ bezeichnen: Gesteine, Gebirge, Erdstrukturen, ozeanische Strömungen und viele andere, von deren inneren Mechanismen unsere heutige „Natur-Wissenschaft“ so gut wie nichts ahnt.
Freilich hat man gelernt, daß vielen Erdbeben oft niederfrequente Schall-Schwingungen, der sog. Infraschall, vorausgehen, aber wann und wo diese wovon erzeugt werden, bleibt rätselhaft. Sonst hätte man vielleicht die Opferzahl des schweren Erdbebens in Venezuela vor einigen Wochen durch Vorhersage deutlich verringern können… wenn man gewußt und gewollt hätte…
Ja, das Problem heutzutage ist doch, daß keiner mehr wissen kann, welche Naturereignisse künstlich erzeugt wurden, wie Erdbeben mit Epizentren in 10 km Tiefe, wo das Wasser einen bestimmten haarp-beeinflußbaren Zustand hat, oder Zunami nach Untersee-„Beben“ (oder -Explosionen?) – ist doch von Seiten der real Machthabenden schon vor 54 Jahren verkündet (und bis heute nicht zurückgenommen, sondern vielfach bestätigt), daß die Menschheit auf einen Bruchteil zu reduzieren sei.
Klar wird das wieder mit schönen Worten von der Sorge um die Zukunft der Menschheit und die Natur des Planeten umhüllt, aber im Kern geht es um die Beseitigung eines großen Teils dieser jetzigen Menschheit.
Und zwar einzig und allein deswegen, weil die heutige Generation der Elitären in der Welt – ebenjene neoliberalen Finanz-Internationalen – zu blöde, pardon: unfähig ist, ein zukunftsfähiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zu organisieren, in welchem nicht nur wenigen „Auserwählten“, sondern dem größten Teil dieser Menschheit ein lohnenswertes Dasein angeboten wird.
Klar geworden?
Es geht weder um Geld – kann man jederzeit drucken – noch um Macht – die haben sie schon: es geht darum, daß sie nicht mehr weiter wissen.
Sie befinden sich in einer geistigen Sackgasse: ihre Denkweise läßt eine Alternative nicht zu, bei der sie einen Teil ihres ergaunerten („ihnen zustehenden“) Reichtums zugunsten der vielen Fleißigen weltweit aufgeben müßten.
DAS ist das Haupt-Problem der heutigen Geldsäcke…
Aber zurück zum Thema.
Die direkte massive Einwirkung des Geistes auf die grobstoffliche Materie, wie in manchen Hollyschutt-Filmen phantasiert („X-Men“ u.ä.), ist heutzutage real kaum vorstellbar.
Berichtet wurden Einzelbeispiele der Telekinese kleiner Gegenstände, Telepathie/ Teleportation, Materialisierung aus dem Nichts (Sai Baba mit seiner Asche) u.ä. durch besonders talentierte Mitmenschen.
Der heutige Mensch braucht in aller Regel zur Umsetzung seiner Ideen und Projekte feinstoffliche Hilfsmittel (Imagination/Vorstellung/Planung) und grobstoffliche Geräte: Maschinen und Werkzeuge.
Und das geordnete Zusammenwirken mit anderen. Und grobstoffliche Energie…
Auch die indirekte geistige Lösung materieller Aufgaben – über „Umwege“, durch andere oder „Zufälle“ – scheint noch nicht wie gewünscht zu funktionieren: es bleibt die absolute Ausnahme, so intensiv man auch seinen Geist dafür anstrengen mag.
Oder, im Gegenteil, nach formulieren der Aufgabe in Erwartung der Lösung durch Alles-was-ist (weil er doch ein gottgefälliger Mensch ist) das Problem „loslassen“ mag…
Gut, vielleicht belehrt mich ja unser Blockwart mit einer solchen Lösung seines Problems mit dem Organ isier ten Finanz Pferd brechen in seinem Gast Land eines besseren…
Daß der heutige Geist noch viel Zeit und viele kleine Schritte braucht, um auf die Materie einzuwirken, haben wir nun als Wirk-Mechanismus dieses Multiversums erkannt.
Die meisten schnell ablaufenden Prozesse sehen die Materie noch klar über den Geist triumphieren.
Ob es jemals anders sein wird, ist – angesichts der heutigen Verbohrtheit des gesamten „Führungspersonals“ weltweit – nur schwer vorzustellen.
Wer sich allerdings im Einklang mit Mutter Natur und dem Geist des Planeten vorwärts bewegen will, der kann darauf rechnen, daß sich vieles auf wundersame Weise „ergeben“ wird.
Freilich sind dazu Viktor Schauberger, Wilhelm Reich/Bernd Senf, Hans Nieper, Prof. Emoto und diverse andere Geistesgrößen zu studieren, und im kleinen Kreise – Verein, Gemeinde – ganz still deren Wissen und Ahnen in Geräte und Anlagen umzusetzen, ohne daß die herrschaftlichen „Organe“ viel davon erfahren. Ziel: Autarkie soweit möglich.
Und:
Das Ergebnis ist entscheidend – werden die Ziele für alle erreicht oder nicht…
Wem das alles zu trocken ist, der lese sich in die sog. „Wissenschaftliche Phantastik“ des vergangenen Jahrhunderts ein; besonders empfehlenswert sind – neben den bekannten Größen wie Ray Bradbury und Isaac Asimov – die Brüder Strugazki und Iwan Jefremow sowie – natürlich – Stanislaw Lem. Dort findet mensch in unterhaltsamer Form Gedanken über Gesellschaftsmodelle, Probleme des zukünftigen Zusammenlebens und vieles andere.
Aber bitte beeilen, die Bücher werden knapp… und die Zeit auch.
– – – – – – – – – – – – –
P.S.
Für alle, die bis zum Ende durchgehalten haben, obwohl ihnen das alles schon längst geläufig ist, hier ein wenig Lesestoff für das Rest-Wochenende – ausverschämterweise sind das einige Artikel aus meiner Tastatur, aus früheren Zeiten, hier auf bb veröffentlicht, die irgendwie zum heutigen Thema zu passen scheinen.
Einfach mal hinklicken, anlesen und ggf. weiterklicken…
Geh ziel tee unter Schiede
Versuchen wir, das wichtigste in den Zielstellungen herauszufinden, welches wir – im Unterschied zur gegenwärtigen Gesellenschaft – für ein menschliches Zusammenleben, das diese Bezeichnung auch verdient, benötigen. –
Hans Ludwig, Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Ja, was kennzeichnet das Bild des Menschen, das wir anstreben?
Wie soll unsere „lichte Zukunft“ aussehen?
Versuchen wir, offen und ehrlich zu bleiben.
Klar scheint es leicht, den drohenden Techno-Feudalismus durch eine bessere Gesellschaft zu ersetzen.
Aber wird diese dann auch zwangsläufig für die meisten eine schönere werden?
Was werden wir unter „schöner“ verstehen?
Oder müssen wir vorsichtig sein mit jeglichen ‚Versprechungen‘?
Also Klartext:
Nach einer Übergangszeit, von der allerdings heute keiner weiß, wie lang sie dann wirklich werden wird, muß die neue Gemeinschaft, die wir anstreben, für die überwiegende Mehrheit (90%) der Bevölkerung unseres Landes eine insgesamt schönere, auch materiell nicht wesentlich schlechtere Lebensqualität haben.
Nein, natürlich nicht im Vergleich mit dem Verbraucher-Wahn der vergangenen Jahre 1990 – 2020: das war ja nun wirklich kein erstrebenswertes Leben.
Aber ein Leben in Wohlstand, Fülle und Freude soll es für die meisten schon sein.
Wozu sollten wir uns sonst anstrengen…
Wir stellen allerdings fest, daß es sehr viele und sehr tiefgreifende Unterschiede zum heutigen Leben geben wird.
Denn ein menschlicher Umgang miteinander kann nicht auf Konkurrenz basieren, ebensowenig auf Lüge, Betrug und Manipulation.
Was automatisch Ehrlichkeit, Offenheit und achtungsvolle Beziehungen zueinander zur unbedingten Vorgabe erhebt…
Wer da meint, daß der Mensch auf irgendeine Weise („Wettbewerb“) angetrieben werden muß, um seine ’natürliche Faulheit‘ zu überwinden, der möge bitte schlüssig darlegen, woher diese verquere Vorstellung denn kommt.
Aus der „herrschenden Geschichte“, von der keiner weiß, WER sie WANN so geschrieben hat? Oder aus eigener Erfahrung?
Denn es war auch bisher schon Allgemeinwissen (und stimmt auch mit meiner persönlichen Erfahrung überein), daß man Menschen sehr gut positiv motivieren kann. Freilich ist dazu ein wenig Pfiffigkeit und Denk-Aufwand nötig, aber es geht stets besser als mit Druck und Zwang.
In der Natur sehen wir, daß jene Prozesse, die auf Zug statt auf Druck beruhen – z.B. bei allen Transportvorgängen – mit viel weniger Kraftaufwand (da mit weniger Verlusten behaftet) zu bewältigen sind.
Ja, die alte Leier von „Zuckerbrot und Peitsche“ gehört in den Mülleimer der Geschichte. Genauso wie die Reduzierung der Bedürfnisse auf „Brot und Spiele“ – das ist Herrscher-Ideologie, untauglich für ein vernünftiges Zusammenleben.
Freilich wird jedes Mensch seine volle Verantwortung für das eigene Leben wahrnehmen müssen, was ganz organisch die aktive Mitarbeit über den gesamten Lebenszeitraum einschließt.
Und das vorherige Erlernen dieses verantwortungsvollen Handelns.
Daher wird die Gemeinschaft so aufgebaut sein, daß Kinder spielend lernen, tätig zu sein, und Alte ihre Lebenserfahrung mit Nutzen für alle weitergeben können, ohne sich dabei zu überanstrengen.
Idealerweise geschieht das beides in der Familie, der „Keimzelle der Gemeinschaft“, aber auch für die wenigen Ausnahmen werden Möglichkeiten da sein.
Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, daß für die neue Gemeinschaft ein theoretisches Modell zu erarbeiten sein wird: anstelle der heutigen Eliten-Theorie wird die aktive Mitarbeit aller gefragt sein, und dazu muß jede/r sich bilden und weiterbilden – ja, selbst und ständig!
Freilich wird dieses Modell ständig weiterentwickelt werden müssen, denn wir wissen bereits: das einzige, was konstant ist, das wird auch künftig die Veränderung sein.
Wir werden in dieser ständigen Veränderung leben, sie wird unsere Lebensweise sein. Damit sollte die Frage nach der „natürlichen Faulheit“ und irgendwelchen „Triebkräften“ wohl abgehakt sein…
Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Wirtschaftsmodell für die neue Gemeinschaft. Kooperation statt Konkurrenz ist das Endziel, denn gemeinschaftlich, im Miteinander, erreicht man viel mehr als gegeneinander.
Enorm wichtig wird der sorgsame Umgang mit Mutter Natur sein, und daraus folgt ganz logisch, daß mit allen Ressourcen, auch mit den scheinbar “überschüssigen“, sehr sparsam und sorgsam umgegangen wird.
Balance statt Ausnutzung, entnehmen nur soviel, wie neu entsteht oder zurückgegeben wird. Kreislauf in allem.
Volkswirtschaftlich bedeutet dies, daß ein einheitlicher Wirtschafts-Organismus geschaffen wird, und dies ist wiederum nur möglich, wenn alle Bereiche der Wirtschaft sauber aufeinander abgestimmt sind.
Beispiel: es wird genau soviel Stahl oder Aluminium produziert (oder importiert), wie zur Herstellung der Produkte für den Endverbrauch im Lande (und für den notwendigen Export, um die benötigten Einfuhren wertmäßig auszugleichen – nicht andersherum) erforderlich ist.
Dieser Abgleich der Inlands-Fertigungen untereinander, mit dem Begriff Branchen-Bilanz wohl recht gut beschrieben, ist über die gesamte Volkswirtschaft, einschließlich Landwirtschaft, Dienstleistungssektor usw., alljährlich neu durchzuführen.
Und dazu wird ein zentrales Planungs- und Koordinierungsorgan benötigt, das dafür sorgt, daß die grundlegenden Proportionen in der Volkswirtschaft ständig ’nachgeregelt‘ werden.
Ob dieses dann mit Staats-Aufträgen für die einzelnen Unternehmen arbeitet oder mit verpflichtenden „Planauflagen“, sei der praktischen Erprobung überlassen; beides hat es in der Geschichte schon mal gegeben.
Das ausführende Unternehmen muß sich natürlich sicher sein, daß die für die Durchführung der Planauflagen/Staats-Aufträge erforderlichen Ressourcen dann auch bereitgestellt werden.
Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, daß bestimmte Unternehmen, die z.B. als Kooperative oder Artel oder Genossenschaft oder Syndikat organisiert sind, eigenständig ihre Fertigungen (z.B. Bekleidung, Konsumgüter, Möbel, Spielzeug, Luxuswaren u.a.) planen und die dafür benötigten Materialien, sofern sie diese nicht von Grund auf selbst produzieren, bei der Koordinierungsstelle beantragen, damit sie in die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz „eingebaut“ werden können.
Wie bereits mehrfach erläutert, ist es für diese Wirtschaftsform unerläßlich, daß die Außenwirtschaftsbeziehungen zentralisiert gestaltet und auf das für die Versorgung der Bevölkerung erforderliche Maß reduziert werden.
Dies ist aus mehrerlei Sicht wichtig, denn der internationale Warenverkehr ist nun mal diversen Risiken – natürlichen, politischen, wirtschaftlichen, demnächst auch terroristischen – unterworfen: das haben uns die gewaltsame Globalisierung in den letzten 40 Jahren, aber auch die „neuesten Ereignisse“ rund um den Persischen Golf deutlich vor Augen geführt.
Ein weiteres Grundlagen-Thema ist die Frage nach dem Charakter der angestrebten Wirtschaft: soll sie sich auf moderne Technologien gründen, soll sie in bestimmten Bereichen führend sein (wenn ja: in welchen?) oder wollen wir eher in der Mitte der technischen Entwicklung „mitschwimmen“?
Es hat alles seine Vor- und Nachteile…
Man muß auch nicht jeden technischen „Modetrend“ mitmachen, von dem irgendeine Gruppe bezahlter ‚Mietmäuler‘ erklärt, DIES sei wichtig für die Zukunft: die geplatzte Dot-Com-Blase statt vernünftiger Nutzung des Weltnetzes sollte uns Warnung genug gewesen sein.
Auch die Elektrifizierung des Automobil-Verkehrs ist noch nicht ausgestanden: die energetische Effizienz ist nach meiner Überzeugung nicht nachweisbar, solange von der geförderten Ur-Energie weniger als 40% an unseren Steckdosen ankommen…
Vor allem wenn demnächst die sog. KI-Blase platzt… das ist halt eine künstliche, naturferne Technologie mit einem ungeheuren Energieverbrauch und ohne jegliche Garantie einer adäquaten Produktivitätssteigerung… bleiben wir bitte kritisch.
Grundsätzlich sind technische Systeme dadurch gekennzeichnet, daß sie ständig gewartet und betreut werden müssen; ebenso sind regelmäßige technische Erneuerungen und Ersatzinvestitionen wegen physischem und moralischem Verschleiß notwendig…
Eine natürlich orientierte Wirtschaft, die im Bündnis mit Mutter Natur die Produkte mit möglichst geringem technischem Aufwand erzeugt, kann vielleicht nicht ganz dieselbe Produktvielfalt bieten (oder doch? wer weiß?), wird aber vieles deutlich effizienter (dauerhafter, qualitativ hochwertiger, weniger aufwendig usw.) herstellen können.
Und nicht nur die Produkte werden langlebiger, sondern auch die Fertigungen…
Über die Vorteile solcher in die Produkte hinein-designten Eigenschaften, wie Modularität / Reparaturfähigkeit, Demontage-Freundlichkeit u.a. braucht wohl nicht nochmal extra geredet werden…
Und daß bei der Entwicklung jedes Produkts und jeder Fertigungslinie bis zum Ende gedacht werden muß, d.h. bis zum Schließen des materiellen Kreislaufes nach dem Vorbild von Mutter Natur, ist dann auch selbstverständlich.
Freilich wäre dies eine völlig neue Art der Wirtschaftsführung, über die es heute kaum mehr Erfahrungswerte gibt…
Dabei ist es noch keine 150 Jahre her, daß Magnetismus und Elektrizität eine viel größere Rolle in Leben und Gesundheit der Menschen gespielt hatten.
Es sind tausende Erfindungen und Entdeckungen in den vergangenen 150 Jahren in den Schreibtischschubladen der Großkonzerne verschwunden: wir erinnern nur an das ewige Zündholz, für das es schon vor 80 Jahren praktikable und vorteilhafte Lösungen gab, aber die Streichholz-Hersteller fanden sich noch nicht reich genug…
Oder Dingels Wasserauto. Oder viele andere, praktisch nachgewiesen nützliche Technologien…
Da sind wir bei einem brennenden Problem: wer berechtigt überhaupt irgendwen, ein „Recht auf eine Erfindung“ zu beanspruchen?
Die Praxis der Erfindertätigkeit hat gezeigt, daß viele von ihnen einfach irgendwelchen Eingebungen (Intuition, Inspiration usw.) gefolgt sind – die wenigsten Erfindungen sind auf Forschungen und systematisches Arbeiten zurückzuführen.
Diese werden erst wichtig, wenn die grundlegende Erfindung getätigt ist und daraus dann Produkte und deren Herstellungstechnologien entwickelt werden.
Dies begründet jedoch keinerlei „Rechte“ an der Idee.
Eine staatlich garantierte „Gewinnbeteiligung“ aller Etappen der Werdung der Idee bis zum verkaufbaren Produkt (in Summe 1% vom erzielten Überschuß über die ersten 5 oder 10 Jahre) könnte hier den kreativen Menschen eine gewisse Sicherheit geben…
Das sog. geistige Eigentum kann – wie das Beispiel China seit 1990 zeigt – völlig problemlos gestrichen werden. Die Schlitzaugen haben doch alles kopiert, was ihnen in die Finger gekommen ist, ungeachtet jeglicher „Rechte“.
Und keiner hat sich wirklich darüber aufgeregt…
Warum also sollen die einen sich drangsalieren lassen, während andere jahrelang ihre Freiheit genießen dürfen?
Genau dies ist einer der wesentlichen Punkte: die absolute Gleichberechtigung für alle Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen; es kann keine zweierlei Maß für dieselbe Sache geben, das ist Diskriminierung und abzulehnen.
Genauso wie jegliche Monopolstellungen – wenn sie entstehen sollten – zu beseitigen sind: sie führen stets zu Nachteilen für die ganze Gemeinschaft.
Wie dies zu gestalten ist, mag jede/r selbst überlegen…
Und hier kommen wir zu einer der wichtigsten Fragen – zur Demografie.
Wie kann einerseits abgesichert werden, daß alle noch vorhandenen Völker dieser Welt die Chance erhalten, weiterzuleben?
Und wie kann andererseits dafür gesorgt werden, daß die Zahl der Menschen weltweit nicht überhand nimmt?
Freilich gibt es „ungelehrte“ Stimmen, welche behaupten, daß auf dem Planeten durchaus genug Platz für 30 Milliarden und mehr Menschen wäre, einschließlich deren Ernährung und eines würdigen Lebens. Aber das würde voraussetzen, daß der Mensch sich nach vernünftigen Kriterien, die lokal sehr unterschiedlich sein können, bescheiden und im Maße der Notwendigkeit ernährt.
Wie oben genannt: im Einklang mit Mutter Natur…
Denn nur die unersättliche Gier einer Reihe von Menschen (?) ist es, welche dies verhindert.
Ja, es gab einige heftige Diskussionen um die Frage, ob denn jemand mit solcher Gier (Neid, Geiz usw.) überhaupt als Mensch angesprochen werden kann. Die einen sagen: das sind einfach menschliche Schwächen; die anderen dagegen verweigern jenen Leuten, welche diese Eigenschaften in erhöhtem Maße aufweisen, überhaupt das Recht darauf, sich Mensch nennen zu dürfen. Denn dies seien keine menschlichen Schwächen, sondern klare Erziehungs- und Bildungsfehler, welche man der Gesellschaft – in diesem Falle deren Profitorientierung – anlasten müßte.
Durchaus bedenkenswert…
Klar, damit setzt man die beiden bisher bekannten Gesellschaftsformationen – Kapitalismus und real existierender Sozialismus (RES) – in ihrem Wesen (!) gleich…
Und so ehrlich muß man sein:
es gab im RES trotz der real verringerten Rolle des Geld-Reichtums, trotz der Orientierung auf seelisch-geistige Werte (zumindest bis 1972, als die offizielle Zielstellung der Parteipolitik in der DDR – ‚dank‘ dem Dachdecker aus dem Saarland – auf die materiellen Bedürfnisse der Bevölkerung umgestellt wurde, mit verheerenden Folgen) zwar nicht dominierend, aber durchaus vorhanden auch Anbeter des „goldenen Kalbes“.
Und man würde es sich wohl zu einfach machen, diese als alleiniges Erziehungsergebnis der (durchaus vorhandenen und sehr wirksamen) Westpropaganda abzuqualifizieren. Andererseits wollen wir bitte nicht vergessen, daß der RES in der DDR keine 40 Jahre alt geworden ist, mithin eine neue, anders eingestellte Generation noch nicht ausgeformt werden konnte, von einer abseits des verführerischen West-Fernsehen-Einflusses mit völlig neuen Werten aufgewachsenen Generation ganz zu schweigen…
Denn die Partei-Nomenklatura der UdSSR hatte diesen massiven Propaganda-Einfluß – rund um die Uhr und landesweit – nicht, war aber genauso in die rein materielle Sichtweise abgeglitten, was letztlich zum Zerfall der UdSSR und des RES geführt hat. Und dort war man schon mindestens 2 – 3 Jahrzehnte länger in Richtung Sozialismus unterwegs gewesen, wenn auch auf diversen Um- und Abwegen…
Die Frage bleibt also offen, ob Menschen abseits der verderblichen niederen Einflüsse jener „Schwächen“ zu besseren, vernünftigen Menschen heranwachsen können, und wieviele Generationen dies dauern kann.
Unter dem Einfluß des satanischen Verführers jedenfalls hat es noch nicht geklappt, auch wenn heute viele „gelernte DDR-Bürger“ der verlorenen Chance „ihrer“ Republik, in der vieles ganz anders war, so manche stille Träne nachweinen. Aber sie werden bald ausgestorben sein, und dann kümmert’s keinen mehr…
Wir sehen erneut, wie wichtig Bildung und Erziehung für eine gute Zukunft sind… Wir sehen ebenfalls, daß gerade der ideellen Prägung der jungen Menschen eine entscheidende Rolle zukommt.
Und wir sehen, daß eine rein materialistische Auffassung immer in die Gefahr gerät, vom Widersacher des göttlichen Willens übernommen zu werden, mit Hilfe ebenjener offenbar so schwer zu beseitigenden (oder leicht zu fördernden) „Schwächen“…
Was im Umkehrschluß bedeutet: nur mit einer ausgewogenen Einstellung, die dem mteriellen Körper die feinstoffliche Seele und den höheren Geist als die wichtigeren (!) Bestandteile des Menschen zur Seite stellt, kann überhaupt auf eine stabile, nicht nur grobstofflich ausgerichtete Denkweise des Menschen gerechnet werden.
Mir scheint, daß wir damit das Wesentliche erfaßt haben…
– – – – –
Es ist schon mehrfach angeklungen: diese Skizzen sind für den Endzustand, die ausgestaltete Zukunftsgemeinschaft, gedacht. Daß wir aus der gegenwärtigen Krise nicht von Null auf Hundert dort werden ‚einsteigen‘ können, ist wohl jedem klar.
Es werden also gesonderte Ausarbeitungen zu erstellen sein, welche die einzelnen Schritte und Etappen auf dem Wege zu diesem Idealbild darstellen, damit wir nicht planlos in der Gegend herumirren
Um so mehr ist es dafür unerläßlich, daß unter uns Denkenden maximale Klarheit über die Grundlagen dessen besteht, was wir als Ziel anstreben.
Und dieses Ideal muß aktiv mit der gesamten Bevölkerung geteilt und diskutiert werden, damit jede/r darin den eigenen Platz finden kann…
De mag ogie
Jeder bildet sich sowieso seine eigene Meinung, insofern kann ich wie üblich nur meine Ansicht zeigen und versuchen, dadurch Denkstupser zu verteilen, die vielleicht – jetzt oder später – Überlegungen auslösen könnten… – LH, 21.8.26 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Man kann die gewesenen Entwicklungen hierzulande auf verschiedene Weise sehen: entweder im Sinne der Besatzer, oder im Geiste der Besetzten; da ergeben sich diametral entgegengesetzte Sichten, wobei jede Seite die der anderen als ‚dem agog isch‘ und ‚künstlich‘ ansehen wird.
Wenn dann noch die eine Sichtweise ‚verordnet‘ ist, weil alle Mitarbeiter all jener BRvD-Lizenz-Medien (außer der Ost-Berliner, daher die Sonderstellung der BZ!) mit ihrem Arbeitsvertrag bis 2099 darauf verpflichtet werden, in jedem Falle die Pulle Tick der Besatzer zu vertreten und keinerlei Kritik daran zuzulassen, dann bekommt das Ganze schon mehr als nur ein ‚Geschmäckle’… dann wird der ‚Informationsauftrag‘ zur Propaganda-Verpflichtung.
Oder zweifelt da jemand dran?
Wenn dann noch die modernsten technischen Mittel – jene ‚halluzinierenden Algorithmen‚ oder ’neuronalen Netze‘ – ausschließlich im Sinne jener einseitigen „etablierten“ Ansichten angelernt und geschult wurden, dann müßte doch ein denkender Mensch sich sehr gut überlegen, welche Fragen er diesen künstlichen Einrichtungen sinnvollerweise stellt.
Und wie ‚glaubhaft‘ die jeweiligen „Antworten“ sind, die sich im wesentlichen auf dem ‚Kenntnisstand‘ der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica befinden…
Und welche Fragen lieber nicht zu stellen sind, denn das ‚geistige Eigentum‘ – das ist der Trick dabei – jener Anfragen und ‚Gespräche‘ geht automatisch auf den Anbieter des Programms (denn nichts anderes ist jene ‚Instanz‘) über, egal ob er in China oder den USA sitzt. (anderswo sind meines Wissens keine brauchbaren Programme dieser Art entwickelt worden)
Daß die jeweiligen ‚Dienste‘ stets mit in der Leitung sind bzw. über bestimmte Themen pflicht-informiert werden, versteht sich wohl von selbst, oder?
Aber das nur nebenbei.
Zurück zu den Sichtweisen.
Die Vorgänge in Mitteleuropa nach dem mit der Kapitulation aller Streitkräfte des Deutschen Reiches am 8./9. Mai 1945 verbundenen Waffenstillstand, der nie durch einen von allen Beteiligten unterzeichneten Friedensvertrag völkerrechtlich ersetzt (und damit dieser Krieg beendet) wurde, werden jedenfalls höchst widersprüchlich berichtet. Und aus eigener Erfahrung ist halt immer nur ein kleiner Ausschnitt der eigenen Erinnerung zugänglich, bei mir etwa ab Anfang der 60er Jahre (Olympiaden in Rom und Tokio), davor nur einzelne Erinnerungsfetzen.
Freilich könnte mensch nun hergehen und die eigenen Erinnerungen mit dem vergleichen, was heute (oder vor 10 – 20 – 30 Jahren) über diese Ereignisse berichtet wird (wurde). Und entsprechende Schlußfolgerungen ziehen. Aber die Interpretationen verändern sich auch, ganz sachte, mit der Zeit, und auch die eigenen Erinnerungen verblassen… und wer hat schon soviel Zeit und Muße dazu.
So wird jede/r zu den Vorgängen eine ganz eigene Meinung haben.
Der Völkerrechts-Jurist wird sie anders sehen als der engagierte Politiker, der seine Bezüge aus dem verordneten ‚Status Quo‘ bezieht; der gelehrte Historiker wird sie anders beschreiben als jene Geschichten-Schreiber, welche im Dienste der Sieger Tag für Tag die Historie um-schreiben; der einfache werktätige Bürger wird vieles nicht erkennen können, was diejenigen in den Blick bekommen, welche sich mit den verfügbaren Dokumenten intensiv beschäftigen können…
Man kann die Vorgänge auch von ganz weit oben aus der Ferne betrachten oder direkt aus der Nähe im Detail – es gibt sich jedes Mal ein anderes Bild.
Kennt doch jeder, der mal Fernglas, Lupe und Mikroskop in Betrieb genommen hat.
Dementsprechend wird auch jede/r (wieder!) ein völlig eigenes Bild davon beschreiben, und jedes wird seine Berechtigung haben, zumindest für die Autoren.
Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als in der Erinnerung zu kramen, nachzurecherchieren und selbst zu interpretieren, ohne Anspruch auf letztendliche Wahrheit.
Und da ergibt sich dieses Bild: die sog. Anti-Hitler-Koalition war ein zeitweiliges Zweck-Bündnis, das so nicht unbedingt geplant war.
Es gibt Aussagen von bekannten US-Politikern, daß man demjenigen ‚helfen‘ werde, der zuerst als Verlierer aussieht, und sich am Ende mit demjenigen verbünden werde, der klar auf der Siegerstraße sein wird: nur so könnten die beiden aufeinandergehetzten Blöcke (zum einen die sozialistische Sowjetunion, zum anderen das ‚deutsch besetzte‘ Europa unter national-sozialistischer Führung) der ‚verfluchten Sozialisten‘ maximal gegenseitig geschwächt werden…
Als es den Hitler-Aggressoren nicht gelang, vor Wintereinbruch in Moskau zu sein, kamen erste Zweifel am ‚großdeutschen Sieg‘ auf (angeblich sogar unter der deutschen Generalität? das kann ich kaum glauben); spätestens nach Stalingrad im Winter 41/42 war der Kriegsausgang besiegelt.
Freilich haben die Westmächte auch weiterhin beide Seiten unterstützt: die Europäer vor allem mit Geld, die Russen vor allem materiell, da die alles mit Gold bezahlten.
Und sie haben die Eröffnung der 2. Front in Frankreich maximal hinausgezögert: erst als die Erfolge der Roten Armee drohten, ganz Europa zu ’sozialisieren‘, kam man in Bewegung…
Nur so konnte der Krieg danach noch mehr als drei Jahre dauern…
Vergleiche die in der Sowjetunion besetzten und dann befreiten Gebiete samt Osteuropa mit dem lächerlich kleinen befreiten Stückchen Nordfrankreich/Benelux/Westdeutschland, und du erkennst, wer in diesem Krieg die größten Lasten tragen mußte…
Und nicht zufällig hat jedes der Völker – Sowjets wie Deutsche – im Gesamtergebnis des Krieges einen Aderlaß von etwa 20 Millionen Menschen im gegenseitigen Kampf und dessen Folgen hinnehmen müssen. (wer das jenem „Führer“ noch nicht inbrünstig aus ganzer Seele gedankt hat, der möge das bitte nachträglich tun)
Dazu starben Russen auch noch in Fernost/China/Korea gegen die Japaner…
Ungeachtet der genannten Tatsachen gelang es dem Westen erneut, den sowjetischen militärischen Sieg in eine diplomatische Niederlage zu verwandeln: Stalin mußte sich mit dem zerstörten Osteuropa und einem kleinen ebenfalls zerstörten Eckchen vom 3. Reich (Königsberg plus die spätere DDR) begnügen, während über 80% vom Industrie-Potential des Reiches dem Westen (und Polen! in Schlesien) zufielen.
Da ließ sich trefflich ein westliches „Wirtschaftswunder“ organisieren…
Beachtenswert bei letzterem:
Der Marshall-Plan bestand ausschließlich aus Krediten, die später mit Zinsen abzuzahlen waren – da wurde den Verlieren nichts „geschenkt“.
Obwohl die Patente, Entwicklungsergebnisse und Forschungsresultate güterzugweise aus dem zusammengebrochenen Reich herausgeschafft wurden, ohne daß dafür auch nur eine Puseratze bezahlt wurde: ein Großteil der US-Technologie-Führerschaft der Folgejahrzehnte ist so zu erklären…
Aber – siehe oben – es durfte sich ja niemand laut darüber beschweren…
Wie sagt man: „wer solche ‚Freunde‘ hat, der …“
Das sollte doch in diesem Land längst Konsens sein, oder?
Aber nein, die unterwürfige Haltung gegenüber den Gringos scheint bereits in die Anatomie der gekrümmten deutschen Wirbelsäulen eingewachsen zu sein: nur nichts gegen die Amis sagen, und auf keinen Fall etwas tun, was denen mißfallen könnte…
Ja, auch in vorauseilendem Gehorsam… dabei ‚vergessend‘, daß die „alte BRD“ vor allem als Speerspitze gegen den Bolschewismus, oh pardon, das war ja ‚der Führer‘, also gegen den „Kommunismus“ geplant und benutzt worden war.
Zweifler erinnern sich bitte an den Informationskrieg der Radiostationen „Free Europe“, „Voice of America“ und anderer von deutschem Boden aus, an den sog. Nato-Doppelbeschluß zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, an Westberlin als „Pfahl im Fleische“ der DDR und so weiter.
Klar, ALLE jene Politiker-Darsteller, von Conrad A. (der wenigstens noch ehrlich bekannt hatte, daß er sein Mandat nicht vom deutschen Wähler, sondern von der Besatzungs-Macht erhalten hatte) über Willi B., der mit der tollen Idee von der ’neuen Ost-Pulle Tick‘ die Voraussetzungen für die spätere Übernahme der DDR geschaffen hatte, über Helmut ‚Birne‘ K., dem diese „Vereinigung“ in den Schoß gefallen war, bis hin zu den immer schwächer werdenden nachfolgenden Hampelfiguren-Darsteller (Schredder-Gerd, das HH-Murkel und sonstige) – sie alle waren/sind im Auftrag der Besatzer hier tätig… (Zweifler lesen bitte G.-H. Komossa „Die deutsche Karte“ oder die Erinnerungen von H.-D. Genscher, denn gockeln nach „Kanzler-Akte“ oder „Unterwerfungs-Briefe“ bringt nur Lügen zum Vorschein)
Freilich ist das englisch durchsetzte „Neusprech“ in diesem Lande schon soweit perfektioniert (und wird es bald noch mehr sein, dank jenen LLMs), daß solche Artikel kaum noch als ‚gepflegte De mago gie‘ erkannt werden – dabei geht es doch im Klartext lediglich um den Übergang zum offenen ‚modernen‘ Neo-Kolonialismus – nun halt auch im Umgang der Westler „untereinander“…
Freilich gab es dazu auch kürzlich hier ein Märchen zu lesen…
Klar, hier oben steht nichts wirklich Unbekanntes geschrieben, alles längst bekannt – es fragt sich nur, wann wir – jede/r von uns – endlich mal die Konsequenzen daraus ziehen wollen, in unserem alltäglichen Verhalten…
Wie die aussehen sollen?
Also bitte, liebe Leserschaft, das wird ja wohl noch jede/r selbst wissen, wie weit seine eigene Ami-Unterwürfigkeit und Denkabhängigkeit gekommen ist, und wie das Schritt für Schritt verändert werden kann…
– – – – – – – – – –
Spätere Ergänzung:
Bitte investiere 11 Minuten und hör dir das Gespräch mit der Vertreterin der Energiewirtschaft an wegen der nicht ausreichend gefüllten Gasspeicher, ‚genieße‘ die Demagogie und überlege, wo die wahre Ursache liegt.
Vorschlag:
In der von allen bisherigen „Bundes-Regierungen“ bevorzugten Privatisierung der Versorgung, auch beim Gas: genau das ist verantwortungslos, privaten Unternehmen, die keinerlei eigene Versorgungs-Verantwortung haben, solche Aufgaben der Grundversorgung zu übertragen.
Denn Unternehmen ‚denken wirtschaftlich‘, sprich profitorientiert, sogar bei den möglichen Pönalen. Ob die Leute ständig GAS haben oder nicht, geht denen weit am Achtersteven vorbei. Schlimmstenfalls wird einem Unternehmensteil die „Schuld“ zugeschhoben und dieses geordnet „insolventiert“…
Selbiges gilt für den Strom, das Wasser, die Grundnahrungsmittel – der Staat hat SELBST die Grundversorgung zu sichern…
Geradeaus?
„Höher – schneller – weiter – aber wohin?“ – Ja, ich gehöre auch zu jenen Leuten, die sich mitunter daran stören, daß die „modernen“ (oder modernden?) Menschen ihren Blick nicht von ihrem kleinen Viereck lösen und manche auch ihren Hintern nicht von der Couch erheben (und wenn, dann für recht zweifelhafte Ziele).
Aber was will ich denn: weiß doch kaum einer so recht, wohin es gehen soll…
Hans Ludwig, 18. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
„Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, aber wir werden uns auf jeden Fall beeilen.“
„Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgendwo ankommen.“
„Wir wissen zwar nicht, was wir tun, aber dies mit ganzer Kraft.“
„Ich denke, also bin ich… hier falsch.“
Es gibt haufenweise solche ähnlichen Sprüche, und in jedem steckt ein Körnchen Wah-res. Oder mehr.
Es ist auch eine Binsenweisheit, daß ohne klaren Kurs kein Schiff auch nur aus dem Hafen findet. Aber die Wichtigkeit der Zielstellung hatten wir ja zuletzt schon mehrfach betont.
Klar ist auch, daß das Geld nicht das wichtigste ist.
Was besonders für die Wirtschaft zutrifft. Denn mindestens genauso wichtig für jegliche Produktion, weil ohne sie auch nichts geht, sind noch viele viele andere Dinge: Materialien, Technologien, Fachkräfte, Maschinen, Produkte, Kunden, Lieferanten usw.
Die Negativ-Auslese – Geld nicht – führt also nicht weiter.
Wenn wir positives (damit ‚was geht‘) zusammentragen wollen, dann steht am Anfang immer eine Idee, die man braucht, damit sich etwas bewegen kann. Sodann benötigt man einen ‚Ausarbeiter‘, welcher diese Idee weiterführt zu einem Konzept.
Dieses muß bis ins Detail geprüft werden, wie tragfähig es ist: Ressourcen/Mittel, Technik, Kundschaft/Markt/’Kollegen‘, Zeitachse, Zielstellungen.
Und irgendwo unter Ressourcen kommt dann auch das Geld vor, als eines unter vielen.
Das wichtigste aber ist die Motivation: derjenigen, welche diese Idee, das Konzept um-setzen wollen, und derer, die dabei mitmachen sollen. Das sog. „große Ziel„.
Und da wird es eng.
Denn „reich werden“ ist da wenig zielführend: von dieser Sorte gibt es Millionen laufende Unternehmen, die mehr oder weniger erfolgreich tätig sind, oft gleich um die Ecke ein Dutzend.
Auch „Umweltschutz“ ist nur eine (fehlleitende) Nebenaufgabe, die sowieso alle einhalten müssen… zumindest theoretisch…
Da müßte es schon die Wiederherstellung der Natur an einer bestimmten Stelle, z.B. Aufforsten im Gebirge, sein, mit der man Menschen dazu bewegen kann, sich daran mit Einsatz zu beteiligen. Und das würden auch ganz bestimmte Menschen sein…
Klar geht es auch ein paar Nummern kleiner, zum Beispiel: ich möchte, daß alle Einwoh-ner dieser Klein-Stadt jeden Tag zwei frische Semmeln auf dem Frühstückstisch haben, zumindest will ich die Möglichkeit dafür schaffen.
Freilich gibt es auch hier große und mächtige Akteure, die ebenfalls Semmeln anbieten; da muß ich dann schon ein wenig kreativ sein.
Denn diese ‚Semmeln‘ werden vollständig von Maschinen hergestellt: Teig ansetzen/kne-ten/formen, vorbacken, einfrieren, anliefern, und vor Ort in der Verkaufsstelle dann fer-tigbacken. Machen alles Automaten, die Menschen sind nur Helfer, Handlanger, haben keinen Einfluß mehr auf Geschmack, Frische, Haltbarkeit.
All dies wird durch „gesunde“ (?) Chemikalien im Teig „abgesichert“… oder auch nicht.
Und keiner möge bitte sagen, daß man diese „Automaten-Lastigkeit“ nicht schmecke…
Man müßte sich also, soweit möglich (in der EU wahrscheinlich z.Z. unmöglich), etwas Besonderes einfallen lassen: handgeknetete, handgeformte Semmeln nach Omas Rezept, mit besonderen, ‚unüblichen‘ Geschmacksrichtungen, oder Semmeln, die ohne Kühlschrank/Gefriertruhe, nur in ein Leinentuch eingewickelt, mehrere Tage haltbar sind…
Ähnlich könnte man versuchen, neue Kundensegmente zu erreichen, die bisher keine Semmeln essen konnten, weil das Geld oder die Zeit nicht reichte oder anderes, zum Beispiel Semmeln für Helfer (die anderen Menschen unentgeltlich helfen) oder ehrenamtlich tätige Leute oder Sozialhilfe-Empfänger, zum Selbstkosten-Preis, oder Semmeln, die – abends gekauft – am nächsten Morgen noch total frisch und knackig sind, ohne Aufbacken.
Also Probleme lösen, OHNE neue Probleme (ungesunde Mikrowelle, teure Mini-Back-öfen/Stromverbrauch usw.) zu schaffen…
Klar, in der überregulierten, monopolisierten, korrupten neoliberalen Wirtschaftswelt von heute alles nur sehr schwer realisierbar. Aber denken ist ja (noch) nicht verboten…
Freilich weiß ich, daß heutzutage fast jede/r einen Kühlschrank und einen Minibackofen hat, aber es gibt auch Menschen ohne dies. Und gerade diese soziale Komponente („wir backen auch für Arme“) könnte für manche Mitarbeiter entscheidend sein…
Jedenfalls kaufe ich meine Semmeln nur noch beim (zum Glück noch tätigen) „kleinen“ Bäcker aus dem Nachbardorf. Denn der Gestank, wenn man die Frost-Fabriksemmeln aufwärmt und dann aufschneidet, hat mich von diesen abgebracht: offenbar wird da bei deren Herstellung schon am sauberen Wasser gespart…
Die Gier ist halt unersättlich… und fast immer sinnlos…
Ja, das sind die beiden Seiten der heutigen menschlichen Gesellschaft: der Ellenbogen-Tanz ums „goldene Kalb“ ohne Rücksicht auf die anderen, oder das bescheidene Leben mit geringstem Naturverbrauch und Be-Achtung der anderen Leute um mich herum.
Die dritte Seite, die das Ganze erst komplett macht (der ‚Rand der Münze‘), könnte die geistige Achtsamkeit für Mutter Natur und alles mich umgebende sein…
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„Das Kollektiv besteht aus Individuen, die alle ihren Eigennutz anstreben.“
Das ist eines der vielen Märchen, die man uns von Kindheit an eintrichtert: wenn jeder seinen Eigennutz anstrebt, dann hätte auch die Gemeinschaft etwas davon…
Nachweis? Das läßt sich nichtmal theoretisch beweisen…
Das Gegenteil davon ist schon eher nachweisbar: anhand der Praxis, denn es ist noch keiner durch eigene Arbeit richtig geldreich geworden, sondern nur dadurch, daß er andere ausnutzen konnte.
Sei es indem er sie „anstellt“ und ihnen nur einen geringen Teil des gemeinsam geschaffenen Mehrwertes als Lohn auszahlt (sie also ausbeutet), oder sei es indem er „marktgerecht“ oder monopolistisch seinen Kunden unverhältnismäßig viel mehr Geld abknöpft als er an Komplett-Aufwand für seine Leistung gehabt hatte… für mich ist auch das Betrug, da Ausnutzen einer Monopol-Stellung (heutzutage fast überall die Regel).
Nein, freilich, wer fleißig ist, gute Ideen hat und das nötige Glück, der kann sich und den Seinen vielleicht einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten, aber auf ehrliche Weise ist noch niemand superreich geworden.
Höchstens durch Erbschaft, aber die allgemeine Regel besagt, daß in der dritten Folgegeneration der Reichtum meist verspielt wird…
Denn jeder hat auch vom Eigennutz eine eigene Auffassung, und die ist keinesfalls stets irgendwie gemeinschaftsfähig. Wohl jede/r kennt einige Leute, die ausschließlich ihren Eigennutz sehen und nichts darüber hinaus: die sind für die Gemeinschaft „verloren“, da sie von sich aus nichts einbringen (wollen). Und das Wollen ist entscheidend…
Klar rühre ich mit solchen Aussagen an den Grundfesten dieser heutigen Gesellschaft. Aber ich sag es gern nochmal im KLARTEXT: diese heutige Art von Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf Betrug aufbaut, denn jeder versucht, seine eigene Lage auf Kosten der anderen zu verbessern.
Dies sei das Wesen der Konkurrenz, sagt der ‚ehrliche‘ Kapitalist, aber er ‚vergißt‘, daß die heutige Wirtschaftsform – das BWS – mit einer ‚freien Konkurrenz‘ schon lange nichts mehr zu tun hat. Denn die Banken und andere Parasiten (Handelsmonopole z.B. oder ‚Beamte‘) sahnen immer mehr ab, OHNE wesentliches beizutragen…
Ja, Konkurrenz (euphemistisch ‚Wettbewerb‘) bedeutet: nicht gemeinsam mit anderen (das Wesen der Kooperation), sondern auf deren Kosten.
Zum eigenen ‚Nutzen’…
Wollen wir nicht endlich zur weitaus angenehmeren und nebenbei auch effizienteren Zusammenarbeit / Kooperation anstelle der Konkurrenz übergehen?
Wo alle gemeinsam an der jeweiligen Aufgabe arbeiten und viel schneller viel mehr erreichen als wenn man sich erstmal in 2 oder mehr Teile aufteilen läßt und dann versucht, die anderen auszutricksen? Das ist doch Ressourcenverschwendung, oder?
Außerdem ist es eine Binsenweisheit, daß eine Gemeinschaft, ein Ganzes, stets mehr ist als die Summe seiner Teile.
Denn durch das Zusammenwirken dieser Teile entsteht eine weitere Entität, ebenjenes Ganze, oder das jeweilige Kollektiv.
Und in der Gemeinschaft verhält sich jede/r auch ein klein wenig anders als ganz allein…
Das ist ähnlich wie das Verhalten bei Licht und im Dunkeln… letzteress kann jede/r ganz einfach an sich selbst nachprüfen…
Mach doch mal das Experiment: unterhalte dich mit einem dir nahen Menschen zuerst bei voller Beleuchtung, und dann macht das Licht aus und ihr redet bei kleinem Kerzenschein weiter…
Wenn du dabei (oder danach) ehrlich dein eigenes Verhalten kontrollierst, wirst du feststellen, daß bei Dunkelheit sogar deine Gedanken anders „laufen“: mensch wird risikofreudiger/leichtsinniger, läßt sich leichter zu unüberlegten oder allzu offenen Aussagen „hinreißen“ (die ihm hinterher manchmal ‚leid tun‘) usw.
Probiert es mal aus…
Ähnlich ist es im Angesicht einer größeren Anzahl Menschen (Versammlung, Vortrag), wo manche plötzlich Hemmungen zeigen (stockend reden, stottern, sich verhaspeln usw.), wogegen im Kreise von Vertrauten (Familie, Arbeitskollektiv) mensch viel leichter seine Hemmungen überwindet und frei und locker auftreten kann…
Dabei ist das alles nur Trainingssache: wer oft genug im kleinen Kreise oder in wachsenden Gruppen reden mußte/durfte, der wird recht bald auch in der Lage sein, vor vielen Leuten ordentlich aufzutreten…
Und wer sich einmal so überwunden hat, der wird davon auch künftig zehren können und kein „Lampenfieber“ mehr zeigen…
Aber nicht nur bei Anlässen, sondern auch im täglichen Umgang miteinander auf Arbeit kann bei fast allen ein unterschiedliches Verhalten beobachtet werden, je nachdem, mit wem aus der Gruppe sie gerade zusammen sind… achte mal drauf…
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Fazit: (nach mehreren Weiterdenk-Schritten)
1. Wer für sich eine brauchbare Richtungssuche für die Zukunft anfangen will, der werde sich zuerst über seine WERTE klar: was ist mir selbst wichtig, damit ich mich wohlfühle, damit mich kein „schlechtes“ Gewissen plagt (gibt es ein schlechtes Gewissen? oder ist es das gute Gewissen, das unsere schlechten Gedanken, Worte und Taten ins Gedächtnis ruft?), und damit ich mit den Menschen rundum mich herum gut auskomme und soweit möglich deren Achtung erhalte.
2. Versuche in das Wesen der Dinge einzudringen, und laß dich nicht von „gängigen“ Vorstellungen, Vorurteilen und Vorbehalten („Sprüchen“) beeindrucken.
Werde dir selbst klar darüber, wie die Prozesse ablaufen, und schon wird auch klar, zu welchen Ergebnissen sie führen werden.
3. Erkenne die Beschränkungen, welche die heutige Gesellschaft dir auferlegt: halte dich formal/äußerlich an die geltenden Regeln, aber werde dir darüber klar, welche davon überflüssig und störend sind.
Überlege, wie du für dich und deine ‚kleine Welt‘ diese verändern kannst, und tu es.
4. Beobachte genau die Menschen um dich herum; begreife ihre Beweggründe und versuche, aus ihren Handlungsweisen ihr Wesen zu erfassen und daraus möglichst ihr künftiges Verhalten abzuleiten.
Dabei geht es nicht um Bewertung, sondern um Wahrnehmung – und Nutzung.
5. Hab keine Furcht, ‚anders‘ zu sein und zu tun als die meisten anderen.
Tu dich mit den wenigen, die auch ‚anders‘ sind/tun, zusammen und versucht gemeinsam, kooperativ, etwas für euch zu verändern…
Eine Anti-VT (3)
Kürzlich waren wir den Mechanismen nachgegangen, mit denen die Finanzinternationale ihre Interessen durchsetzt und waren dabei auf die BIS gestoßen; heute wollen wir diejenigen anschauen, welche den ‚Regelmachern‘ die Vorgaben machen… –
Hans Ludwig (LH),16.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Zur Einführung eine kurze Bewertung der gesamten Konstruktion des Apparates der Finanzinternationale, unter Führung der BIS.
Wir haben hier eine ‚konzertierte Aktion‘ der Londoner City (BIS) mit der FED und den ’nachgeordneten‘ transnationalen Organisationen, wie wir sie zu Beginn benannt hatten.
Es gibt eine gewisse Aufgabenteilung, da die BIS vor allem konzeptionelle Aufgaben hat, d.h. jene „Regeln“ schreibt, aber auch deren Umsetzung an die ZBs gewährleisten muß.
Damit brauchen die ‚wahren Führer‘ dieser Welt nur jene eine ex-territoriale Einrichtung in Basel lenken; alles andere „machen“ die von ihr gesteuerten transnationalen Organisationen und die ZBs der Länder.
Durch den besonderen Status der BIS ist gewährleistet, daß niemand in dieses System oben ‚hineingreifen‘ kann: die ‚Regeln‘ gelten für alle.
Und wer den „Blutkreislauf“ der Weltwirtschaft – den Geld-Fluß – steuern kann, der kann über kurz oder lang beliebig die jeweiligen Länder steuern.
Um so ärgerlicher für die Finintern, wenn sich einzelne Länder – und dann noch solche „kleinen“ wie genannt – dem Diktat widersetzen.
Klar, daß dagegen ganz offen der gesamte zur Verfügung stehende Machtapparat, d.h. widerrechtliche (den eigenen Satzungen der WTO widersprechende) wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“), aber auch die Streitkräfte der angeblich ‚potenten‘ Länder, voll eingesetzt werden.
Daß es mit deren ‚Potenz‘ nicht so steht, wie man uns ständig glauben macht, hat sich ja nun erneut am Beispiel der IRI für alle offen gezeigt…
(bb-Stammleser/innen wissen das aber schon lange…)
Ebenso ist offensichtlich, daß auch allgemein „artige“ Länder, die sich aber herausnehmen, eigene politische Ziele zu verfolgen und nicht allen Vorgaben zu folgen, wie z.B. die Türkei u.a., mit Wirtschafts-Druck (siehe die CPI-Liste der BIS) zu rechnen haben… „Sultan E.“ wird also über kurz oder lang seinen Kampf verlieren, es sei denn, der absehbare Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems kommt für ihn ‚rechtzeitig’…
Freilich wird es wohl kaum gelingen, diesen verzweigten, undurchsichtigen Finanz-Apparat einer wie auch immer gearteten öffentlichem Kontrolle zu unterwerfen: nicht dafür wurde er genau so geschaffen…
Und zu „guter Letzt“ zu diesem Behuf:
wer nun darauf hinweist, daß die Bilanzsumme der BIS zum 31.12.2025 (laut deren eigenem Bekennen) nur 431 Mrd. SDR beträgt, der hat zum einen bei den Videos nicht richtig zugehört (denn über die BIS können beliebige Summen beliebiger ‚Währungen‘ unsichtbar ‚geparkt‘ werden); und er hat zum anderen nun selbst eine wichtige Erkenntnis herausgefunden, nämlich daß in der Finanzwelt nicht die rohe Gewalt der Geldsumme (nicht vergessen: Geld-Summen können wenn nötig beliebig ‚aus dem Nichts‘ generiert werden, frag deinen Kredit-Banker) entscheidend für die Machtposition ist, sondern genau das, was wir betrachtet hatten: wer macht die Regeln…
Soviel als Nachsatz zum vorigen Teil.
Nun ist uns also klar geworden, daß in diesem klug angelegten System die „Öbberschten“ keinesfalls von früh bis spät mit ihrer ‚Führungstätigkeit‘ beschäftigt sind, sondern sie können in aller Ruhe ihren Hobbys nachgehen, ihre kleine „Gemeinheitschaft“ pflegen und darüber nachsinnen, wie sie sich aus den bevorstehenden Turbulenzen heraushalten.
Denn wie es wirklich mit der Weltwirtschaft steht, ist ihnen natürlich kein Geheimnis.
Freilich sind sie, genau wie die 2 Verwaltungsetagen darunter (Aufpasser und Spieler), dem Irrtum erlegen, daß sich für SIE – auch wenn alles kaputtgeht – kaum etwas ändern wird: die Resultate der sog. Weltkriege des vorigenJahrhunderts haben hier für eine feste Überzeugung gesorgt…
Allein die eigenen Fehler, die sie selbst in den letzten Jahren zugelassen haben, könnten ihnen noch voll aufs Bein fallen.
Zum Beispiel der Verlust der Heiligkeit des Eigentums, der nicht nur als Machtmittel eingesetzt, sondern auch von den ’sprechenden Werkzeugen‘, die für die Umwandlung der jetzigen Gesellschaft benutzt werden, ausgeübt werden kann.
Denn freilich planen ‚jene‘, daß die „Drecksarbeit“ der Zerstörung des alten Systems und die damit – ihrer Planung nach – verbundene Vernichtung des „lebensunwürdigen“ Teils der Menschheit von irgendwelchen rechtzeitig rekrutierten und von den sog. NKO gelenkten Terroristen aller Coleur geleistet wird. Wir erinnern uns an die vielen wohlgenährten jungen Männer mit Schlau-Fernsprecher und Rucksack, die seit 2015 (Murkel) unser Mitteleuropa zu Millionen heimgesucht haben (und die wir jetzt auch wieder in Ceuta sehen können).
Aber wer garantiert ihnen denn, daß nicht auch das eine oder andere ihnen gehörige ‚Aktivum‘ deren Zerstörungswahn zum Opfer fallen wird?
Klar trifft es keine ‚Armen‘, aber sie werden irgendwann erkennen müssen, daß keine Südsee-Insel, kein schwerbewachtes Refugium in Argentinien, keine „Stadt auf dem Meer“ und keine unterirdischen modernen Katakomben weit genug weg sind von der Welle der Gewalt, welche sich – so die Planungen – demnächst weltweit aufbäumen wird.
Denn Gewalt hat die unangenehme Eigenschaft, nicht lenkbar zu sein, und auch die Hoffnung auf streng begrenzte Mittel für deren Einsatz – gemäß Planung – an Waffen und Munitionen macht die Rechnung ohne den Erfindungsgeist der Massen, wenn sie losgelassen…
Und ohne die Berücksichtigung der Unwägbarkeiten der Machtspiele. Denn wer oder was sollte den einen oder anderen höheren Militär daran hindern, die disziplinierten jungen Leute in dieser oder jener Armee zu einer direkten Machtübernahme, vulgo Militärputsch, zu benutzen?
Der Fahneneid? Dieses Kasperletheater vor den sich längst kompromittiert habenden Polit-Darstellern dieser ‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘?
Aber egal wie’s kommt: irgendwann sind die Vorräte alle und wird ‚Nachschub‘ benötigt – in jeder Hinsicht. Und dann kommen die ’normalen‘ wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Wirkung. Denn die Welt-Logistik wird eines der ersten Opfer des Zusammenbruchs sein, was bedeutet, daß jede Region sich um die eigene Versorgung weitgehend selbst kümmern muß.
Dies ist die erste Herausforderung der nächsten Monate „danach“.
Und da ist höchst sinnvoll, sich selbst auf jene Basis-Bedürfnisse zu besinnen, welche zum Überleben notwendig sind: saubere Luft (Wald!), sauberes Wasser, ausreichend (ohne Überfluß!) natürliche Nahrung, eine sichere Unterkunft, Heizung/Energie.
Da geht es an vielen Stellen erstmal darum, jenes vernünftige Mindestmaß an all diesen Dingen zu erkennen und zu sichern.
Dazu gleich einige praktische Gedanken.
Wir hier in Mitteleuropa mit unseren Jahreszeiten und einem halben Jahr ’schlafende Natur‘ brauchen entsprechende Vorräte, damit der Winter keine Lebensbedrohung wird.
Dabei ist es sinnvoll, sich an jenes ‚Großmutter-Wissen‘ zu erinnern, daß es hierzulande VOR der allgemeinen Elektrifizierung des Lebens und den Wasserleitungen in jedem Haus gegeben hat.
Denn es ist nicht gesagt, daß diese beiden Medien – Strom und Wasser – in wirklich ausreichendem Maße überall jederzeit zur Verfügung stehen werden.
Und da stoßen wir darauf, daß wir vor allem natürliche Konservierungsmittel brauchen, also Zucker, Essig, Rauch/Holz, gleichmäßig kühle Lagerbedingungen (Erdkeller).
Und Alkohol…
Nein, Zucker essen wird dann keiner mehr – wir haben mit dem Honig eine jahrelang haltbare, viel gesündere Alternative. Also Bienen, Imker und Blüten/Obstbäume pflegen.
Bitte selbst hier weiterdenken – und sich die entsprechenden Fertigkeiten samt Wissen aneignen, solange es das Weltnetz noch gibt (ggf. ab heute nur noch einige Wochen oder Monate).
Und bitte: geordnete Notizen auf Papier, denn auch Schlaufohn&Co. haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer und sind vom Strom abhängig.
Und nicht auf die Solaranlage auf dem Dach verlassen: diese halten auch nicht ewig, und einen Nachschub aus China wird es kaum geben. Die hiesige Industrie, welche die Fähigkeiten zur Produktion solcher Dinger hätte – Halbleiter-Silizium usw. -, ist bereits jetzt weitgehend zerstört oder ‚ausgelagert‘.
Bitte selbst weiterdenken…
Zurück zum Überleben nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems.
Freilich werden alle materiellen Voraussetzungen für ein Funktionieren der Überreste von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft noch vorhanden sein, aber heute ist alles auf das Finanzsystem ausgerichtet: ohne Geld im Voraus geht kaum noch etwas.
Und ohne die globalisierten Kooperationsbeziehungen, die schnellstmöglich durch neue zu ersetzen sind. Wo das nicht geht: neu fokussieren und etwas tun.
Dabei sind Augenmaß und unternehmerisches Risiko wieder zu erlernen.
Verantwortungsbewußtes Handeln und Improvisation auch.
Welches sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein Neuerblühen unseres Landes bzw. für das, was davon noch übrig sein wird?
Das sind zum ersten die sog. „Deutschen Tugenden“, die mal für unser Volk – weltweit bekannt – kennzeichnend waren.
Also Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Korrektheit, Anständigkeit, Gesetzestreue, aber auch Kameradschaft, Mannschaftsgeist, Rücksichtnahme, Solidarität.
Und wir sind, vor allem gemeinsam, zu erstaunlichen Leistungen fähig, die wir uns oft selbst nicht zutrauen, am Ende aber schaffen.
Und das ist zum zweiten das Wissen, die Bildung, der Ideenreichtum, die uns ebenso auszeichnen, und die wir neu etablieren müssen.
Als drittes kommt die Herzlichkeit, die Herzensbildung, der Seelenfrieden, das Gefühlvolle hinzu, das neu erkannt, erobert und wieder Allgemeingut werden muß.
Dann sind auch – viertens – wieder kulturelle Höchstleistungen aller Art möglich, basierend auf einer reichen Volkskunst, der o.g. Bildung und den Talenten unserer Volksgenossen.
Und als letztes, aber ebenso wichtiges die Verbindung von allem Genannten: die schöne, reichhaltige deutsche Sprache in Wort, Schrift und Lied.
Und das Schönste ist:
All dies Genannte ist weitgehend unabhängig von Land, Geld, Staat, System, Herrschern.
Wer mal mit Wolgadeutschen oder Kasachstan-Deutschen zusammengetroffen ist, die praktisch über ein Jahrhundert von der Heimat losgelöst waren (BEVOR sie von der Birne „wieder in die Heimat“ gerufen wurden, also bevor ein enger Kontakt zur BRvD hergestellt war), der wird das bestätigen. Mir war es in den 1980er Jahren während Dienstreisen vergönnt, mit Vertretern beider Landsmannschaften zusammenzutreffen.
Klar war die Sprache ein wenig altertümlich, aber auf jeden Fall verständlich und genau. Und die Wesensart der Menschen war auch „typisch deutsch“, im besten Sinne: ernsthaft, forschend, offen, klar, freundlich…
Egal wie sehr man uns in den kommenden Wochen noch auspressen wird (dem man sich z.B. mit „arbeite langsam“ u.ä. widersetzen kann): wir können es schaffen, unsere Heimat, ggf. noch weiter verkleinert, danach wieder aufzubauen.
Ja, selbstverständlich gemeinsam mit unseren türkischen/kurdischen Mitbürgern, und auch gemeinsam mit jenen Migranten, die gewillt sind, sich in unsere Kultur hineinzufinden; es gibt sie, ich kenne welche.
Aber ohne die Ukro-Nazis, die nur zerstören, nicht jedoch aufbauen können.
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P.S. wo werden sich die Geldigen, die Chefs der Firmen mit den halluzinierenden Algorithmen in Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems hinflüchten?
Ganz bestimmt nicht in solche öffentlich verkündeten „Resorts“ wie jenes Wamani in Argentinien und andere offen genannten „Fluchtorte“ – das sind alles nur Ablenk-Orte. Ich denke, sie haben längst Vorsorge getroffen: Gesichts-OP, Zweit-Existenz mit allen virtuellen „Spuren“ seit Jahren und so weiter. Fliehen werden sie nirgendwohin, sondern in der Nähe ihrer Machtzentrale ‚untertauchen‘, nachdem sie an sich selbst (neu) das Geschäft „übergeben“ haben… oder so.
Kleines Märchen
Aus verständlichen Gründen – weil ich’s anders nicht kann – wenden wir uns heute dem Genre „Mär“ (nicht Meer! und auch nicht ‚mehr‘ – he, nun nicht gleich enttäuscht sein) zu. Wie üblich sind jegliche Parallelen zu Personen und/oder Vorgängen in der Wirklichkeit rein zufällig und total unbeabsichtigt… –
LH, 16. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – –
Es war einmal ein großes reiches Land, regiert von einem Alleinherrscher, dessen Vorgänger hatten es so eingerichtet, daß die Bewohner des Landes alle paar Jahre die illusorische Möglichkeit bekamen, an einem Plebiszit teilzunehmen, mit welchem sie angeblich Einfluß darauf hatten, wer denn der Thronfolger werden würde.
Freilich war von vornherein klar, daß der Sohn/Neffe/Schwiegersohn des Monarchen den Thron ‚erben‘ würde.
Außerdem gab es in den Plebiszit-Vorschriften genügend Möglichkeiten der – wie sagt man – ’schöpferischen Gestaltung‘ der Ergebnisse, die auch ganz offen benutzt wurden. Vor allem die Schreiber waren angehalten, stets die große Trommel für den Imperator zu rühren, damit auch alles „seinen gewohnten Gang“ ging.
Denn was tut man nicht alles seinen braven Untertanen zuliebe, zumal wenn sie doch dann gegenseitig sich selbst bezichtigen müssen, wenn etwas nicht so läuft, wie sie wollten: „da hast du wohl falsch angekreuzelt…“
Selbige Mechanismen wurden natürlich auch auf die Kolonie übertragen: da diese keinen eigenen Vize-König haben durfte, gab es dort sowas wie Standes-Kohorten, in denen sich die Bäcker, die Fleischer oder auch die Mann-Nager zusammenschlossen, um sich um die (freilich nur scheinbaren) Mitspracherechte in lokalen Kleinigkeiten zu bewerben. Denn das wurde recht gut bezahlt – freilich aus dem Steueraufkommen der Kolonie…
Und auch hier wurden ähnliche Methoden für das Plebiszit angewendet, es wurde sogar den Schreiberlingen die volle Wirkmacht übertragen: sie durften diensteifrige Gruppen aussenden, die an jenen Stimm-Tagen angeblich die Stimmenden befragten, was sie denn bei der ‚geheimen Wahl‘ angekreuzelt hätten.
Wer da antwortete „das sag ich nicht“, der bekam eine rote Schleife ins Haar geflochten.
Aber da in diesen Gruppen stets auch Vertreter der Macht-Kohorte anwesend waren und niemand von den Untertanen sich eine Blöße geben wollte, er würde der Linie des überseeischen Herrschers nicht folgen, entstanden so stets genehme Resultate, die gegebenenfalls nachträglich noch ein wenig geschönt wurden.
Später ließ man nur noch ein paar solcher Frage-Gruppen herumlaufen, in Wirklichkeit waren die Ergebnisse stets schon vorher festgelegt.
So daß stets die vorgesehenen Konfigurationen mit bedingungsloser Treue zum Imperium herauskamen, und man sich den ganzen mühseligen Aufwand der Auszählung sparen konnte…
Denn fleißig waren die Schreiberlinge schon, den kolonialen Untertanen die diktierten Ergebnisse aufzudrängen: sofort nach Schließung der Wahlkneipen wurden die frischgedruckten Zeitungen mit den vorläufigen Resultaten verteilt, die sich nachher „natürlich“ als ‚fast genau stimmend‘ herausstellten…
Freilich war das alles eine Maßnahme „nur für alle Fälle“, denn schon bei der Eroberung der Kolonie war offen dargelegt worden, daß die Kolonie nur einen Weg hat: dem Reich zu folgen, in allem und auf ewig.
So klappte das schon einige Jahrzehnte, und obwohl die Kolonie immer stärker und immer offener ausgesaugt wurde, war das eroberte Völkchen derart fleißig und friedliebend, daß es für den Imperator eine Freude war.
Freilich durfte er das niemals zeigen, im Gegenteil: er bezichtigte sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, daß sie nicht untertänig und fleißig genug seien.
Und er trug ihnen auf, die benachbarten Völker, die – wenn auch nicht offiziell kolonisiert – ebenfalls unter seinem Einfluß standen, regelmäßig mit zusätzlichen üppigen Geschenken zu bedenken.
Wie diktatorisch die Anweisungen des Herrschers auch waren, sie wurden in der Kolonie brav und oft mit noch stärkerer Inbrunst durchgesetzt als im Reich selbst.
Wenn zum Beispiel der Imperator befand, daß das Regime in der Kolonie zu sehr für die Menschen eingerichtet war, dann wurden die entsprechenden ‚volksnahen‘ Tribunen „gewählt“, die bereit waren, die Bevölkerung noch stärker mit neuen Abgaben und auspressenden Vorschriften zu drangsalieren, auf daß – wie geschworen – noch mehr Nutzen für das Reich aus diesem Lande floß.
Einst war dem Monarchen von seinen Beratern vorgeschlagen worden, daß man die Untertanen in allen Ländern leichter lenken könne, wenn man sie möglichst weit von ihrer Mutter Natur entfernen würde.
So wurde überall den Fabrikanten und Grundbesitzern freie Hand bei der Ausnutzung der Bodenschätze ohne Rücksicht auf die dabei angerichteten Schäden garantiert.
Das ganze Land – Felder, Wälder, Flüsse, Seen, aber auch Straßen, Brücken, Häfen usw. – im Reich und in den Kolonien wurde in das private Eigentum der herrschenden Sippen überführt und konnte so ganz offen zuschanden gemacht werden – Hauptsache die Kasse klingelte bei den „richtigen“ Leuten.
Als dem Imperator die Macht zu Kopfe stieg und er den Lauf der Sonne bestimmen wollte, fanden seine Berater einen cleveren Ausweg: sie schlugen vor, die Bevölkerung aller beherrschten Länder aus der natürlichen Sonnenzeit herauszulösen.
So wurden zweimal im Jahr überall die Uhren derart umgestellt, daß während des größeren Teils des Jahres die Menschen in einer falschen Zeit, die nicht mit dem Lauf der Sonne und den sonstigen Vorgängen an Himmel und Erde übereinstimmte, leben mußten; von den heftigen Wirkungen dieser Umstellungen ganz abgesehen, war das ein wichtiger zusätzlicher Punkt in der flächendeckenden Beherrschung.
Und wie nicht anders zu erwarten, kam auch der Tag, daß dem dicken Tat Ohr dieser Zwang nicht mehr genug war: er wollte seine Untertanen das ganze Jahr in der falschen Zeit haben.
Oder waren es seine Macht-Profis, die ihm das geraten hatten, damit es noch leichter sei zu herrschen?
Man weiß es nicht…
Jedenfalls warten die Bewohner der Kolonie schon froh, mit gesenktem Kopf, darauf, daß sie nun demnächst das ganze Jahr außerhalb der Natur und ihrer Zeit leben werden…
Und die Moral von der Geschicht:
Laß dich nie kolonisieren nicht,
willst du nicht leben wie ein Wicht.
Oder mit dem Klassiker:
Wer eine Zung‘ hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht,
was ist der, wenn ein Wicht nicht?
Verlorene Generation?
In Gesprächen und neuerdings auch in den MVM ist zu hören/lesen, daß die Generation, die heute zwischen 15 und 40 Jahre alt ist, eine verlorene sei: arbeitsscheu, lernunwillig, nur Ansprüche stellend, aber keine Pflichten haben wollend. Freilich ist das Unsinn… –
Hans Ludwig (LH), 15. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Die heutige Gesellschaft hat sogar für diese Gruppe zwischen 15/16 und 24/29 Jahren (jeder legt die Grenzen fest, wie er es grade braucht) eine ‚gängige‘ Abkürzung gefunden: NEET, und laut OECD, der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO, gehören über 257 Millionen junge Menschen in diese Kategorie.
D.h. sie seien weder beschäftigt noch in Aus- oder Weiterbildung, lebten daheim bei Eltern oder Großeltern und – so der unausgesprochene ‚offizielle‘ Verdacht – würden den ganzen Tag im Weltnetz rumhängen und spielen.
Sie würden überall nur Ansprüche stellen und wären nicht bereit, Verantwortung zu übernehmen…
Nun, sollte das so sein, dann wäre doch zuerst zu hinterfragen, was man diesen Kindern damals in der Schule erzählt hat: ob mn ihnen nur beigebracht hat, welche RECHTE sie hätten, aber nicht, daß damit auch Pflichten verbunden sind… das wäre zumindest eine plausible Erklärung – und stimmt mit meinen eigenen Erfahrungen als Vater überein…
Von Land zu Land unterschiedlich, stellen sie angeblich zwischen 27% (Türkei) und 7% (Norwegen) der Gesamt-Bevölkerung, für Germanien werden 10% angezeigt (2025). Wobei wir den zweifelhaften „Wert“ solcher und anderer Statistiken kennen: sie sind eher Propaganda- und Manipulations-Werkzeuge im Dienste der jeweiligen Pulle Tick.
Abgesehen davon, daß man dem „übrigen“ Teil dieser Generation mit solchen Pauschal-Bewertungen gewiß Unrecht tut, denke ich, daß hier ein differenziertes Herangehen gefordert ist.
Tun wir’s.
Sinnvollerweise erstrecken wir dabei den Zeitrahmen auf alle jungen Leute, die heute zwischen 15 und 40 Jahren sind.
Viele dieser jungen Leute, die – mehr oder weniger gezwungenermaßen – noch bei Eltern oder Großeltern wohnen, machen sich dort unterstützend in Haus und Garten nützlich; viele gehen ungeregelt, ohne Steuerkarte, dieser oder jener Beschäftigung nach, oft bei Kleinstunternehmern, die sich einen ‚offiziellen‘ Angestellten steuerlich nicht leisten können; andere eignen sich im Weltnetz bei Vorträgen, Kurzvideos und Fern-Lehrgängen Wissen und Fertigkeiten an, die sie dann im täglichen Leben einsetzen, ohne dafür einen „Abschluß“ zu haben, und so weiter.
Alle diese (und die anderen, Nicht-NEETs selbigen Alters) so „über einen Kamm zu scheren“, kann nur falsch sein.
Freilich gibt es in jeder Generation auch „geborene Parasiten“, meist aus reichem Elternhaus, das sich nicht um ihr Heranwachsen gekümmert hat (außer vielleicht ihnen alle möglichen „geforderten“ Gimmicks zu kaufen) – junge Leute, welche nie den Zusammenhang von Rechten und Pflichten, von Ursachen und Folgen, von Worten/Taten und Verantwortung kennengelernt haben und ihre wertvolle Lebenszeit teilweise „wegwerfen“.
Aber diese sind nicht kennzeichnend für die jeweilige Generation. Und meist bringen entsprechende Ereignisse auch diese Jugendlichen rechtzeitig auf einen besseren Weg…
Die entscheidende Frage ist doch aber: wie kommt es, daß junge Leute nicht „jobben“ wollen, nicht im jetzigen „Bildungssystem“ verdummt werden wollen und keinen Bock haben, sich im Sozialamt oder von den Agenten der Kapitals in den sog. Arbeitsagenturen erniedrigen zu lassen?
Welches sind – möglicherweise oder wahrscheinlich – die Gründe?
Dazu schauen wir uns – ganz freud-haft – deren Kindheit und frühe Jugend an. Denn die Wirklichkeit – die ständige Veränderung – läßt sich nur in ihrer Dynamik verstehen.
Diese jungen Menschen wurden zwischen 1986 und 2011 geboren, anfangs in ein Land hinein, das nicht in der Lage war, die historische Chance einer Neugestaltung, die sich vor allem durch die gesellschaftliche Entwicklung in der UdSSR bot, aber z.T. auch im Grunzgesetz ‚vorgeschrieben‘ war, zu nutzen und einen Neuanfang zu wagen.
Es wäre doch möglich und sinnvoll gewesen zu versuchen, aus beiden – recht unterschiedlichen – Gesellschaftssystemen das jeweils Beste zu übernehmen und etwas wirklich Neues auszuprobieren…
Klar, die Mächtigen im Westen (und damit meine ich nicht die Beauftragten der Verwaltungs-‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘ in Bonn) hatten an solch einer Entwicklung keinerlei Interesse – sie lebten weiter in den Dogmen des – angeblich grad gewonnenen – 45jährigen Kalten Krieges 1.0 und waren im (irrtümlichen) Siegestaumel, träumend vom „Ende der Geschichte“…
Und deren Handlanger in Bonn waren zu blöd, die damit verbundenen Chancen (auch für ihre eigene geopolitische ‚Karriere‘!) zu erkennen und die schrittweise Befreiung von der Fremdherrschaft zu wagen: wohl zu lange waren sie daran gewöhnt worden, daß andere für sie denken – und entscheiden…
Ja, in dieses Chaos hinein wurden diese Menschen geboren. Die Euphorie der – sich später als ‚vergiftet‘ erweisenden – ‚Vereinigung‘ und der gewonnenen Fußball-WM war ihnen entgangen.
Was sie wachsend erlebten, war der schnelle Niedergang in ‚Neufünfland‘, die verzweifelte Job-Wanderungsbewegung in den Westen, die Übernahme aller Ost-Führungspositionen durch unfähige Leute, die im Westen nichts geworden waren (da alle ehemaligen SED-Genossen und alle ehemaligen DDR-Staatsapparat-Mitarbeiter einfach per politischer Entscheidung aus dem Wettbewerb um diese Posten ausgeschlossen wurden) und der langsam einsetzende Sozialabbau im Westen, nachdem die Gewinne aus dem Verspeisen der materiellen Werte der ehemaligen DDR aufgebraucht waren.
Sie sahen anfangs als Kinder, wie die ‚Ossis‘ sich den ‚Wessis‘ unterordnen mußten und manchmal – offen oder schlecht versteckt – als Menschen 2. Klasse behandelt wurden.
Sie sahen später als Kinder, wie die verkündeten „unverrückbaren“ Grundsätze – darunter die Moral und Ethik, die ‚Menschenrechte‘ aus dem Grunzgesetz und viele andere Normen und ‚Gewohnheiten‘ – von immer weniger Menschen beachtet wurden.
Sie sahen als Kinder zunehmend, wie wichtige Werte, wie Ehrlichkeit, Verläßlichkeit und Wahrhaftigkeit zur Beliebigkeit mutierten, wie Gier, Neid, Haß und Geiz von den Menschen Besitz ergreifen, bis die letzten Hemmungen fallen…
‚Clever sein‘ wurde gleichbedeutend mit ‚unehrlich sein‘, ‚andere ausnutzen‘, und so weiter. Die häßliche Fratze des Raubtier-Kapitalismus, von der ihnen kein Parteisekretär je erzählt hatte, blickte ihnen offen ins junge Gesicht.
Nein, es möge bitte keiner daherkommen und sagen, daß sie das alles nicht sehen konnten: Kinder haben sehr feine „Antennen“ für die Stimmung der Eltern, Nachbarn und Verwandten. Sie hören den Gesprächen still zu und verarbeiten das später…
So wuchsen sie auch in die Resignation der Älteren hinein, die sich gegen diese systematische Niederhaltung der Deutschen (wir erinnern uns: auch dazu war jener Kriegspakt 1949 gegründet worden – keep germans down) nicht wehren konnten, obwohl sie gerade in diesen Jahren – und in den darauffolgenden – viele erstaunlichen Fakten und aufschlußreiche historische Tatsachen aus dem Weltnetz „ausgraben“ konnten, bevor auch dort – ab 2014, spätestens mit dem Kronenwahn – die durchgängige Gleichschaltung der Interpretationen einsetzte.
Aber gegen die Ignoranz der meisten indoktrinierten ‚Satten‘, den massiven Druck der LMVM und das brutale Vorgehen der BRvD-Gesellschaft gegen alle offen auftretenden Andersdenkenden – wir erinnern uns an jene Menschen im hohen Alter, welche für ihre einfachen Aussagen zum hohlen Klaus für mehrere Jahre ins Gefängnis geworfen wurden – war für die wenigen Erwachenden nicht anzukommen.
Das alles beachtend, scheint es doch gar nicht mehr so verwunderlich, daß diese jungen Menschen auch ohne tieferes Wissen um die historischen Zusammenhänge mit diesem Land, seiner Verwaltung, seinen Besetzern und Besitzern nichts zu tun haben wollen.
Weshalb sollten sie fleißig arbeiten gehen, wenn doch der größte Teil der erarbeiteten Mehrwerte ihnen vorenthalten wird?
Weshalb sollten sie sich in einer ‚Arbeitsagentur‘ melden, wenn sie dort ja doch immer nur ‚Jobangebote‘ offeriert bekommen, die so schlecht bezahlt sind, daß man davon auch als Einzelner kaum leben kann, geschweige denn sich Familie, Häuslein und Gärtlein anzuschaffen?
Im Gegenteil, dort wird ihnen für die Ablehnung dieser verlogenen „Knochenjobs“ noch die „Stütze“ – die doch das Existenzminimum darstellt und auf keinen Fall verringert werden darf – gekürzt: wer, der noch bei Troste ist, wird da wieder hingehen?
Weshalb sollten sie sich in ein sichtbar degradierendes Bildungssystem „einordnen“, wenn am Ende jeglicher Aus- und Weiterbildung – trotz guter Abschlüsse – anstelle einer lohnenden Arbeit ja doch nur diese eben beschriebene aussichtslose Frust-Erniedrigung stehen wird?
Weshalb sollten sie versuchen, ein eigenes ‚Geschäftchen‘ aufzumachen, wenn auf offiziellem Wege da schon lange kein Weg mehr hineinführt, weil Vorschriften, Steuern und EU-Vorgaben jegliches Wachstum desselbigen von vorn herein unmöglich machen?
Seht euch doch um, wie die Realität dieser Syphilisation ausschaut: menschenfeindlich, ausbeutend, parasitär, unterdrückend, paranoid, mit ‚Führungspersonal‘, das rücksichtslos und psychopathisch ist…
Und „dank“ dem kleinen Viereck sind ja auch alle ständig überwacht, kontrolliert, werden beobachtet und ihr Dossier vervollständigt, DAS sehen sie schon, denn doof sind die jungen Leut keinesfalls… Es gibt daher auch keine Freiräume für eine ‚innere Emigration‚, wie sie die DDR-Wirklichkeit noch bot.
Und es gibt keine echte äußere Alternative mehr, da auch Kuba und Nord-Korea nach und nach an den Rand des Abgrunds gedrängt werden: „mach doch rüber“ geht nicht mehr, denn ein echtes „drüben“ gibt es nicht mehr.
Gut, der Iran wäre noch eine lohnende ‚offene Gesellschaft‘, die unabhängig von Glauben und Überzeugungen jedem eine Chance bietet, aber Krieg als Alltag (bis auf weiteres) ist nicht für jede/n akzeptabel…
Und in der heutigen RF ist noch lange nicht sicher, ob sie bis zum (angeblich bereits im Wochenbereich, also in 4 – 40 Wochen) bevorstehenden Zusammenbruch des Welt-Finanz-Systems BWS sich selbst wird behaupten können, ohne in einen mörderischen Krieg gegen die EU-Nato hineingezogen zu werden… Obwohl: Sibirien wäre wohl weit genug weg vom möglichen „Schauplatz“, der sich wohl auf Mitteleuropa konzentrieren wird…
Und China ist ein Land „nur für Chinesen“, das muß man schon mögen, als ‚Langnase’…
In meiner recht einfachen Weltsicht ist momentan kaum ein gangbarer Fluchtweg sichtbar, was bedeutet, daß jede/r sich dem Umschwung stellen muß.
„Bleibe im Lande und nähre dich redlich“ ist eine gute grobstoffliche Empfehlung.
Nicht nur für jene hier besprochene Generation, die sich – aus meiner Sicht – sehr vernünftig verhält…
Darüber hinaus hilft m.E. nur, sich mit dem wahren Menschenbilde, das aus physischem Leib, feinstofflicher Seele und deinem Geistanteil besteht, vertraut zu machen.
Dann eröffnen sich weitere Wege, ja ganze Welten…
– – – – – – –
P.S.
Freilich ist heute auch der „esoterische“ Bereich fest in den Händen der Manipulateure, daher obacht, immer schön überlegen, was da wirklich gewollt/ getan wird…
Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
Wenn versiegelte Tonträger aus Nordamerika zum Verkauf angeboten werden, auf denen angeblich jene hilfreichen Schwingungen für die Herstellung einer besseren Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften aufgespielt sein sollen, dann komme ich stark ins Nachdenken.
Denn zum einen sind diese Verkäufer bei diesem ‚Geschäftsmodell‘ in keinerlei Hinsicht für irgendwelche Folgen haftbar zu machen, denn niemand ist verpflichtet, die Dinge, die er verkauft/ vertreibt, auch an sich selbst auszuprobieren.
Zum anderen sollte jede/r sich gut überlegen, ob er sein Hirn und seine Seele der Einwirkung irgendwelcher Frequenzen öffnet, die direkt aus jenem Land kommen, in welchem schon vor 50 Jahren (gockele Project MK-Ultra) die Beeinflussung/ Lenkung des Menschen unterhalb der Bewußtseinsschwelle zu einer gewissen Perfektion gebracht worden war…
Und wer daran glaubt, daß jenes Projekt für ein solches absolutes Machtinstrument mal soeben eingestellt (und nicht heimlich fortgeführt) wurde, der möge bitte dem Osterhasen und dem Weihnachtsmann einen schönen Gruß von mir bestellen.
Klar, jede/r ist selbst ‚Person‘ genug, um das für sich zu entscheiden; die wichtige Frage ist nur, ob das immer Veränderungen sind, die mensch ggf. wieder rückgängig machen kann… jede/r entscheide mit der eigenen Risiko-Bewertung…
N.B. freilich gibt es jene „binaural beats“ auch auf dem Durohr, aber dort gilt – erst recht und noch viel mehr – exakt dasselbe… Vertrauen mag gut sein, gesund bleiben ist aber gewiß besser.
Wie geht das?
Eine ‚kleine‘ flüchtige Erinnerung an eigentlich Bekanntes. – LH, 13.8.2026
Gewiß nicht mir allein liegen einige ‚aktuelle‘ Vorgänge auf der Seele. Es geht um das heutige und das künftige Leben als Mensch auf diesem Planeten. Uns steht hier ein ziemlich ruckartiger Umschwung bevor, vom „durchtrainierten Über-Verbraucher“ zum selbstbewußten Bewohner. Ja, eigentlich ein sehr weiter Weg, aber wir werden ihn in wenigen Monaten gehen müssen, wenn wir überleben wollen.
Freilich ist dieses Land nach wie vor in den Händen jener „Verbraucher-Wahnsinnigen“, die uns Bewohner mit den billigen China-Waren und bis vor wenigen Jahren auch (für die Unternehmen) sehr preiswerten Energie geködert und gekauft hatten.
Kaum jemand hat sich Gedanken darum gemacht, wer das alles bezahlen wird, was wir da an Vorteilen eingestrichen haben.
Klar hat man uns andererseits für die EU (danke, Helmut!) und andere Zwecke massenhaft das Geld aus der Tasche gezogen, aber das wurde fast alles schuldenfinanziert, und in der Bilanz haben wir die letzten 35 Jahre seit dem Anschluß Mitteldeutschlands recht gut gelebt.
Trotz massivem Abbau des Sozialstaates, trotz Beseitigung der Arbeitslosenversicherung (Ersatz durch ein Almosen, finanziert von den wenigen Arbeitsplatzbesitzern), trotz sog. Zeitarbeit, 1-Euro-Jobs und vieles andere (all dies verdanken wir den hiesigen ‚Sozis‘ unter Gerd dem Schredder).
Dabei war allen, die noch denken konnten, eigentlich schon lange klar, daß es so nicht weitergehen konnte, sowohl mit dem Verbraucherwahn als auch mit dem Sozialabbau.
Freilich haben die meisten diese Fähigkeit, selbständig zu denken, schon verloren. Und wer da – als Mit-Ursache – von Mikrowellen-Bestrahlung der Hirne schreibt, der liegt sehr wahrscheinlich richtig. Oder glaubt ernsthaft jemand, daß die MK-Ultra-Forschungen zur unterbewußten Beeinflussung wirklich Ende der 1970er eingestellt wurden?
Aber: wer hat denn jedem jungen Menschen „seinen“ persönlichen „Mikrowellen-Strahler“ fast ständig ans Ohr placiert? Doch jede/r selbst, oder?
Ja, das sind Mikrowellen, was dort rauskommt.
Wer von den jungen (und alten) Leuten ist denn bereit, wenigstens einige Stunden am Tag hintereinander auf das kleine Wisch-Viereck zu verzichten?
Dabei weiß doch jede/r, daß auf diesem Wege, durch die ständige Überwachung der „Benutzer“ auf Ebene des Betriebssystems (also nicht abschaltbar!) die persönlichen Dossiers für jede/n Einzelne/n mit sovielen Daten gefüllt werden, daß die meisten Leute sich selbst schlechter kennen als „jene“, denen diese Dossiers zur Verfügung stehen.
Zumal viele schon ‚vergessen‘ haben, wie man sein eigenes Verhalten kontrolliert…
Und daß daher jede/r auf ganz persönliche Weise, ob per Bestrahlung oder per medialer Manipulation, ‚angesprochen‘ und gelenkt werden kann – wen wundert’s?
Denn wer kann heute schon sicher sagen, daß nicht schon längst jede/r auf seinem Schlau-Fernsprecher von irgendwelchen ‚halluzinierenden Algorithmen‘ bearbeitet wird, die sich geschickt als diese oder jene „Freunde“ tarnen? Über welche genauso ein Dossier existiert und die daher leicht „modelliert“ werden können?
So ist denn auch gar nicht verwunderlich, daß jede/r zu jedem Zeitpunkt locker in jener passiven, gleichgültigen Haltung gehalten werden kann, die uns alle eigentlich – wenn wir drüber nachsinnen – so bedrückt…
Das sei alles nicht möglich, weil viel zu aufwendig? Man könne nicht für jede/n Menschen so ein komplettes Dossier speichern und laufend bearbeiten?
Liebe Leute: was meint ihr wohl, wofür schon seit Jahren in Nordamerika still und leise dieser intensive Ausbau der sog. Datenzentren erfolgt?
So schnell, daß dort ganze Siedlungen vom Stromnetz abgetrennt werden, damit das örtliche Datenzentrum genug Strom hat?
Ja, HEUTE genug Strom hat, nicht erst in 2 oder 3 Jahren…
Und glaubt ihr wirklich, daß die Algorithmen soviel Strom brauchen? Deren „Bedarf“ an hoher Leistung liegt bei aufwendigen Anfragen/Aufgaben – dank der Parallel-Verarbeitung durch viele Hundert Grafikkarten – im Millisekunden-Bereich, was den Stromnetzbetreibern schon jetzt zu schaffen macht: solch intensive Lastwechsel in so kurzen Abständen sind auch mit Puffern-Speichern nicht ganz einfach zu bewältigen; wir werden es bald merken, auch an zunehmenden Netzausfällen.
Aber uns erzählt man dann das Märchen vom pösen Solarstrom, der nur bei ganz viel Sonnenschein richtig „kommt“ (oder dann ‚zuviel‘ ist), und den ebenso unstetigen Windanlagen, alles zu Lasten der Natur und ‚dank‘ ideologischer Dogmen installiert…
Warum hat das Murkel dann auf Befehl Nordamerikas veranlaßt, hierzulande die Atomkraftwerke (eine Technologie, bei der wir führend waren) nicht nur abzuschalten, sondern auch diese gleich abzubauen?
Bekommen doch die Amis bis heute aus der RF genügend Brennelemente bzw. auf 4% abgereichertes Uran, das mit hohem Aufwand (laut Gore-Tschernomyrdin-Vereinbarung) aus dem superteuren 96%igen Material aus den (‚dank‘ dem Müll-Mann) abgebauten Sowjet-Sprengköpfen hergestellt wird…
War also alles nur gelogen, mit dem angeblich nicht ausreichenden Uran-Brennstoff, was uns – hinter dem offiziellen Wortgeklingel – als „wahre Ursache“ für jenen Ausstieg‘ benannt wurde?
Wo werden wir noch alles rund um die Uhr im Doppelstock mit Lügen gefüttert?
In der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica?
In den von (wessen?) Agenten in den wenigen bekannten ‚Nachrichten-Agenturen‘ erstellten ‚Meldungen‘, die getreulich von allen MVM wiederholt und verbreitet werden?
In den längst von den Algorithmen beherrschten „analytischen“ und sonstigen Artikeln?
Und so weiter, jede/r möge selbst überlegen…
Ja, wie nun?
Es bleibt dabei: Veränderung beginnt bei jeder/m Einzelnen.
Bei der Erkenntnis, daß ich zuerst bei mir anfangen muß, mich zu verändern.
Mein Inneres, meine Geisteswelt, meine Denkweise überprüfen – das geht erstmal anhand meiner Redeweise und meiner Schreib-Fähigkeiten.
Erkennen, wo ich mich gegenüber dem normalen gebildeten Menschen zurückentwickelt habe, was mir fehlt.
Was konnten meine Eltern und Großeltern noch, was ich heute schon nicht mehr kann?
Gedichte rezitieren, zum Beispiel. Wenigstens die, welche wir in der Schule ‚behandelt‘ hatten, Balladen (Der Taucher / Die Bürgschaft / Der Handschuh) und schöne Gedichte (Willkommen und Abschied / Prometheus).
Wenigstens das Heidenröslein oder die Lorelei: es verlangt ja keiner, daß wir seitenweise aus Goethes Faust rezitieren können, wie es mein Herr Papa (der Buchhändler war) auch als Rentner noch konnte. Dabei ist es erst 30 Jahre her…
Wann hast du das letzte Mal bewußt ein Stück „klassische“ Musik gehört?
Das war in meiner Kindheit noch täglich der Fall: im Radio, von der Platte…
Oder wenigsten Abwandlungen von klassischer Musik durch Rockgruppen?
„April“ von Deep Purple, Ekseption-Musik, Elektra-Adaptionen?
Was weißt du von 432-Hertz-Musik und deren Wirkungen?
Wann hast du das letzte Mal mit deinen Eltern/Großeltern (soweit noch vorhanden) gesprochen? Wenigstens telefoniert oder geskypet? Und worüber habt ihr geredet: über dich und deine Probleme, oder über sie und ihre? Wie oft tust du das?
Schreibt ihr euch noch Briefe von Hand? Oder wenigstens E-Post? Schickst du ihnen Bilder aus eurem Alltag, von euch, von den Kindern?
Nein, das ist nur der Anfang, die ersten Fragen, die sich jede/r stellen sollte.
Und dann beginnen, seinen Alltag zu verändern.
Denn nur das, was wir täglich tun, wird uns helfen, wieder menschlicher zu werden.
Und jede/r muß da SELBST aktiv werden, gewollt, bewußt, weil es sonst mit zunehmender Geschwindigkeit weiter abwärts gehen wird.
Ja, der Niedergang funktioniert von ganz allein, nur der Weg nach oben ist mühselig und erfordert Kraft und Zeit… (und kaum ‚Geld‘)
Mach dich auf den Weg, auch wenn er steil und schwierig erscheint; er ist es nur zu Beginn, wenn du einmal in Gang gekommen bist, geht vieles einfacher.
Denn die Freude über die angenehmen Veränderungen, der Stolz auf die eigene ‚Leistung‘ werden dir dabei helfen…
Noch ein motivierender Gedanke dazu:
Anders als durch den offensichtlich gezeigten Unterschied in der Herangehensweise an die heutigen Probleme, der zwischen den selbsterkannten Elitären dieses Landes samt der sog. E-Union im Gegensatz zur Mehrheit der Bevölkerung der einzelnen Länder und aller zusammen besteht, werden wir das schlammige Ansehen als Tojtsche und EUler, das uns diese Elitären in den letzten Jahren angeheftet haben, nicht loswerden.
Das erfordert von jedem klare Ansagen, ohne daß man sich zu weit aus dem Fenster lehnen muß.
Es genügt, allen zu zeigen, daß wir anders denken und tun.
Freilich wird das nur überzeugen, wenn wir unser Inneres entsprechend verändert haben.
Denn jeder Mensch fühlt – wenn er will – ganz genau, ob derjenige SELBST so tut, wie er es von seiner Umgebung rhetorisch verlangt…
Eine Anti-VT (2)
Wir hatten kürzlich das ungeeignete Schach-Gleichnis zur Geopolitik genauer betrachtet, wobei es für die Betrachtung der Strukturen hilfreich sein kann, heute wollen wir weiter „in die Tiefe“ gehen… –
Hans Ludwig (LH),12.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Nachfolgend soll es um jene Einrichtungen und ihre Akteure gehen, welche die Regeln machen und ggf. verändern. Und zwar ganz realistisch und osint-artig, nur aus für alle zugänglichen Quellen, d.h. für alle nachvollziehbar…
Klar, hier kommen schon die ersten Zwischenrufe:
„Laangweilig, die FED und das BWS, weiß doch jeder…“
Ja, das sog. „Federal Reserve System“ (genannt ‚die FED‘), fälschlich oft als US-Zentralbank betrachtet, und das Bretton-Woods-System, das 1944 im Ergebnis des sog. 2. WK installiert worden war, und zu dem weitere internationale Organisationen gehören, wie die UNO, die WTO, der IMF, die Weltbank, die WHO und so weiter und so fort…
Sodann die kommerziellen Ableitungen dieses Systems, also Berater-, Auditor-, Rating-, Bewertungs-, Versicherungs-, QS-Zertifizierungs- und andere Firmen, welche dafür sorgen, daß von einem „freien Unternehmertum“ heute nichts mehr übrig ist…
Ganz Schlaue seien hierzu auf die Tabelle von Michael Hudson verwiesen, am Ende dieses Beitragsteils…
Aber sind das alles nicht eher die Werkzeuge der Spieler, mit denen diese die Figuren auf dem Spielfeld hin und her bewegen?
Wollten wir uns nicht denjenigen widmen, welche die Regeln machen?
Die ganz praktisch die Zentralbanken kontrollieren?
Die den Geschäftsbanken verbindliche Regeln vorschreiben (Basel II, Basel III), welche diese einzuhalten haben, bei Strafe des Entzugs der Bankenlizenz?
Und warum überhaupt „Basel“?
Richter A.Napolitano hat sehr exakt den Iran-Krieg aus juristischer Sicht beschrieben.
Nicht genannt hat er die „wirtschaftliche“ Grundlage all dieser US-Kriege – die Geld-Druck-Maschine für das Welt-Geld…
Denn jeder normale Staat würde – ständig kriegführend – sehr bald, von den Schulden erdrückt, pleite gehen, und nur die Gringos mit „ihrer“ privaten FED (die auch nur „Geld macht“) können sich solches Tun erlauben.
Klar hat auch das seinen Preis: die US-Staatsverschuldung ist auf über 40 Billionen $ angestiegen; momentan kommt etwa alle 15 min eine Milliarde$ (Zinseszins) hinzu…
Warum tut die FED nichts dagegen?
Warum sollte sie? ‚Ihre‘ Zinsen ‚kommen‘ doch pünktlich. Je länger der Kreditvertrag praktisch (!) läuft, desto vorteilhafter für die Bank: denn die Zinsen sind bei ihr Reinertrag – es gab sie nicht in der Bilanz!
Wir erinnern uns: wenn du oder ich hunderttausend Öre Häusle-Kredit-Schulden haben, dann wird die Bank sehr genau darauf achten, daß wir zumindest die Zinsen stets bezahlen. Und möglichst auch die Tilgung, denn das Menschenleben ist nun mal endlich, und nicht jede Bank mag sich mit den Erben um einen ‚Kreditrest‘ herumstreiten.
Hat jemand aber hunderte Millionen Öre Schulden, dann wird ihn der Bankdirektor persönlich umsorgen und ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen („noch ein kleines Kreditchen gefällig?“). Denn wenn DER pleite geht, kann auch mal die Bank in Gefahr sein…
Beispiel: wer erinnert sich noch an den „Baulöwen“ Schneider?
Also kein Problem für die Gringos und die FED?
Doch. Schon heute sind jene Zinsen der zweitgrößte Ausgabenposten im Staatshaushalt der Uneinigen, pardon, noch Vereinten Staaten Amerikas, mehr als der Kriegsminister bekommt.
Daher die vielfältigen Tricks mit den verschiedenen sog. Digital-Währungen: Stabil-Münzen, Krypto-Valuta, digitalen Dollars/CBDC und so weiter: DT und die Finintern wollen – in trauter Eintracht – alle Länder/Menschen an den Schulden beteiligen, damit sie alle mit bezahlen, wenn es an die US-Pleite geht…
Gleichzeitig versucht DT (und nicht nur er!), soviel wie möglich REALE WERTE, also Erdöl-Vorräte (Iran, Venezuela, Grönland), Seltene Erden (U-Land, Kanada, Grönland) und anderes in die Krallen zu bekommen: das sind alles Aktiva, die man mit den Schulden „verrechnen“ kann. (oder im Kriegsfalle „versilbern“ kann)
Dämmert’s?
Und da keiner genau weiß, wie hoch die jeweiligen „Vorräte“ sind, wird da heute gern mit stark überhöhten „Mondzahlen“ gearbeitet…
So bringt die „sonderbare“ Pulle Tick des DT die materielle Welt des Planeten in die Pfoten der Finanzinternationale…
Klar, das funktioniert nur solange, wie das Eigentum unantastbar ist… und genau dies wird von denselben (?) Kräften schon lange untergraben… was also planen sie?
– – –
Hier paßt nun ein Artikel des unserer Leserschaft bereits bekannten aserbaidzhanischen Politologen Kjamil Askerchanow vom 4.8.26 rein:
„Die BIS ist eine der Hauptinstitutionen und ein Bollwerk der schwindenden Globalisierung“
Noch vor einigen Jahren kannten nur Fachleute für internationale Finanzen die Bank für internationalen Zahlungsausgleich. Heute wird eine der verschwiegensten Institutionen des Welt-Finanzsystems unerwartet zum Gegenstand von Veröffentlichungen.
Meiner Ansicht nach ist das kein Zufall. Die BIS war bekannt als „Zentralbank der Zentralbanken“. Aber wenn man die Geschichte ihrer Erschaffung betrachtet, dann wird klar, daß wir es hier nicht einfach mit einer Finanzeinrichtung zu tun haben. Dies ist eines der Schlüsselelemente jener Weltarchitektur, welche nach dem 1. WK begann, sich zu formen und in vieler Hinsicht den Aufbau des transnationalen Finanzsystems für das ganze 20. Jahrhundert zu bestimmen.
Formal wurde die BIS im Jahre 1930 gegründet, für die Verwaltung der deutschen Reparationszahlungen gemäß dem Young-Plan.
Allerdings ist diese Aufgabe sehr bald in den Hintergrund getreten (worden). Die Bank verwandelte sich in einen Ort des ständigen geschlossenen Austausches der Leiter der Zentralbanken der größten Staaten. Gerade hier wurde die Herangehensweise an die Geld-Kredit-Politik, die Bankenregulierung und das Funktionieren des transnationalen Finanzsystems abgestimmt.
Besonders interessant ist die Rolle Britanniens bei der Schaffung dieser transnationalen Einrichtung.
Einer der Haupt-Initiatoren der BIS-Gründung war der Chef der „Bank of England“ Montague Norman. Er war ein überzeugter Anhänger dessen, daß die Zentralbanken eine eigene transnationale Plattform haben und maximal von den Politikern und nationalen Regierungen unabhängig sein müssen. Genau dafür bekam die BIS einen einmaligen internationalen Status: ein eigenes Rechtssubjekt, Immunität, Unantastbarkeit der Archive und die Möglichkeit, außerhalb der nationalen Jurisdiktionen zu handeln.
Faktisch bekam London eine Institution, über die es den Einfluß auf das Welt-Finanzsystem sogar unter den Bedingungen der Schwächung des Britischen Imperiums erhalten konnte. Nach dem sog. 1. WK verschob sich das politische Machtzentrum (des Westens) immer weiter in Richtung der USA, aber die Finanz- und Bank-Expertise war in vielem weiterhin rund um die Bank of England konzentriert. Die Schaffung der BIS war einer der Mechanismen zum Erhalt dieses Einflusses.
Nach dem sog. 2. WK wurde diese Konstruktion ergänzt: durch IMF und Weltbank und später das System der internationalen Zahlungen, der Bankenregulierung und der globalen Dollar-Infrastruktur.
Jede Institution erfüllte ihre eigenen Funktionen, und zusammen bildeten sie eine einheitliche Finanzarchitektur.
Die BIS koordinierte die Zentralbanken, der IMF kontrollierte die Finanz-Blöcke der Staaten (Regierungen!), die Weltbank kreditierte und der Dollar und das internationale Verrechnungssystem wurde zur Grundlage des Welthandels.
Heute ist genau die BIS eines der globalistischen Hauptzentren der Entwicklung von digitalen Währungen der Zentralbanken (CBDC). Praktisch laufen alle großen Projekte auf diesem Gebiet über deren Forschungsprogramme, Arbeitsgruppen oder internationale Pilotprojekte. (volle Kontrolle!)
Dies bestätigt nochmals, daß die BIS auch weiterhin die Rolle des Koordinators (Kontrolleurs!) des globalen Finanzsystems weiterführen wird.
Denn gerade heute verläuft hier die Haupt-Bruchlinie.
In den USA wurde Kurs auf ein anderes Modell genommen. Anstelle eines einheitlichen transnationalen Systems werden immer aktiver die Dollar-Stabil-Münzen (stable coins), eine nationale Zahlungs-Infrastruktur und die Rückkehr zu einem Teil der Finanz-Souveränität des Staates vorangetrieben.
Der Streit um die CBDC hat längst aufgehört, ein technischer zu sein. Das ist schon ein Streit darum, wer das Geldsystem im 21. Jahrhundert kontrollieren wird.
Einen ähnlichen Konflikt haben M.L.Chasin und S.I. Schtscheglow im Buch „Die Treppe in den Himmel“ beschrieben. Am Beispiel der Sache des Dominique Strauss-Kahn haben sie gezeigt, daß der Kampf innerhalb der Welt-Finanzeliten des öfteren nicht um einzelne Politiker geht, sondern um die Zukunft des ganzen Verwaltungssystems. Dieses Beispiel zeigt, wie hoch die Einsätze in solchen Konflikten sind.
Gerade deshalb schaut die heutige Aufmerksamkeit für die BIS recht gesetzmäßig aus.
Wenn meine Bewertung stimmt, dann beginnt vor unseren Augen die Demontage der Architektur, welche fast 100 Jahre lang geschaffen wurde.
Und hier wird eine Vielzahl von Ereignisse der letzten Jahre verständlich. Der Konflikt um die CBDC und die Stabilmünzen. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen FED und den transnationalen Finanz-Institutionen. Die Handelskriege. Die Sanktionen. Der Kampf um die energetischen Handelswege. Der Umbau der Welt-Logistik.
Alles die sind keine einzelnen Krisen, sondern Erscheinungen eines Gesamt-Prozesses.
Die Welt ist in eine Epoche der Ausformung von Makroregionen eingetreten. Im Maße des Zerfalls des vorherigen globalen Modells wird jede dieser Zonen ein eigenes Finanz-, Industrie-, Energie- und Logistik-System aufbauen. In einem solchen Modell wird ein einheitliches Verwaltungszentrum nicht zum Vorteil gereichen, sondern zum Hindernis werden.“
(Kjamil Askerchanow 4. August 2026 11:00; Übersetzung Hans Ludwig)
Einige wenige Ergänzungen von meiner Seite.
Wir erinnern uns an die Daten der herrschenden Geschichte: ab 1914 funktionierte die FED und fachte den sog. 1. WK an. Daß dies ein konstruierter Krieg war, zeigt allein schon die Zeitspanne zwischen dem angeblichen Anlaß (Attentat von Sarajewo, Juni) und dem Kriegsbeginn (August); und dies war keinesfalls dadurch bedingt, daß sich alle erst auf den Krieg „vorbereiten mußten“ – im Gegenteil, alle waren ‚technisch‘-militärisch längst dazu bereit (Mobilisierungen usw.).
Nur wollte kein Monarch für das kommende Morden verantwortlich sein… (siehe den Briefwechsel der miteinander verwandten Monarchen untereinander in dieser Zeit)
Und die ‚alleinige Kriegsschuld‘ wurde ja auch erst hinterher dem dt.Kaiser zugeschoben, um ihn zum Abdanken zu zwingen; die wahren Umstände des Kriegsausbruchs und seine Gründe bitte selbst erforschen…
Nach der Niederlage des deutschen Kaiserreiches (ohne daß ein einziger fremder Soldat dessen Boden betreten hätte) wurde das Versailler Diktat so gestrickt, daß Deutschland nie wieder auf die Beine kommen sollte.
Die Unterschrift deutscher Vertreter wurde durch die Seeblockade (NACH Kriegsende!) durch England und den darauffolgenden Hungertod zigtausender Deutscher erzwungen.
Der Dawes-Plan sollte dies absichern. Da er nach der deutschen Hyper-Inflation als gescheitert angesehen wurde, beschloß man 1929 den Young-Plan zum selbigen Zweck; für dessen Durchsetzung war angeblich 1930 die BIS gegründet worden, nachdem Österreich mit dem Haager Abkommen vom 20.Januar 1930 von der Reparationspflicht und dem Generalpfandrecht teilweise befreit worden war. Und schon 1932 wurde jener Young-Plan („zufällig“) ausgesetzt, und die BIS widmete sich den o.g. ’neuen‘ Aufgaben.
Noch vor Beginn des sog. WK-2!
Sie lenkt nicht nur – bis heute – jene 68 Zentralbanken dieser Welt, deren Länder angeblich über 90% des Welt-BIP ‚produzieren‘; China und die RF sind seit 1996 dabei (WTO-Beitritt); die RF ist seit Februar 2022 angeblich suspendiert, wobei die BIS weiter deren Daten veröffentlicht, und Ella Nab. nicht daran hindert, an den Sitzungen teilzunehmen…
Der Iran und Nordkorea sind die letzten beiden Länder, deren ZBs da nicht ‚mitspielen‘; die anderen nicht vertretenen Länder sind entweder Voll-Kolonien oder viel zu klein, um sich – ohne „Sitz“ bei der BIS – deren Maßnahmen zu widersetzen. Denn alle 2 Monate treffen sich die 68 ZB-Chefs in der BIS und erhalten die neuesten Vorgaben zur Gestaltung der Geld- und Kredit-Politik in ihrem Land.
Darüber hinaus kennt wohl jeder Unternehmer die Bankenvorschriften „Basel II“ und „Basel III“, welche von der Baseler Finanzaufsicht (einem ‚Arm‘ der BIS) erlassen wurden und deren Umsetzung die Banken zwingt, den Unternehmen weitere Fesseln anzulegen…
Welche Länder vor dem 11. September 2001 sich der Gleichrichtung ihrer künftigen Geldpolitik widersetzt hatten und sich nicht dem „programmierbaren Geld“ anschließen wollten, ist unschwer zu erraten.
In diesem Zusammenhang interessant: der Original-Auftritt von General Wesley Clark a. D. 2007 im Common Wealth Club: wir werden 7 Länder in 5 Jahren überfallen… was letztlich – wenn auch in 19 Jahren – direkt oder über diverse Proxies, vor allem die Zionisten und islamischen Terroristen, geschehen ist: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan, Iran.
Wer all das genauer wissen will:
Tucker Carlson interviewt die Investment-Bankerin (?) Catherine Austin Fitts: (Anfang 2026) „Epstein, CIA-Schwarzgeld, das Kontrollgitter/Digitalgeld und die Rolle der Banken im Krieg“ und davor (Anfang 2025) „Stromnetze, Banker gegen den Westen/BIZ, geheime Untergrundbasen und Aussterbeereignisse“ – beides höchst aufschlußreich – fundiertes Wissen über Fakten und Zusammenhänge!
Bitte möglichst im engl.Original anhören, die Übersetzung der Überschriften zeigt, wie bescheuert zielgerichtet falsch die Automatik übersetzt.
Wem das zu lang ist, kann hier eine Kurzfassung (in russisch) nachlesen.
Bitte auch selbst unter „bis.org“ die Netzseite der Einrichtung besuchen, sich dort umsehen und einen eigenen Eindruck verschaffen.
Bitte auch hier im englischen Original lesen; denn die brauser-auto-übersetzte Banken-Bezeichnung in deutsch lautet witzigerweise: ‚Bank für internationale Siedlungen‘, und dementsprechend ist auch die Qualität der sonstigen Übersetzungen der Inhalte… 😉
Dort gibt es nicht nur für alle die ‚offiziellen‘ Inflationswerte CPI, wie sie gewünscht werden, sondern auch einen Einblick in die in Vorbereitung befindlichen „Analysen“ und „Vorträge“, d.h. die Gestaltung der aktuellen „Fach-Themen“…
Interessant ist übrigens die Bankbezeichnung auch im Original: eine Einrichtung „for“ bedeutet nicht dasselbe wie selbige „of“ (siehe Bank of England); da hier „for“ steht, ist das also eine Bank FÜR, nicht ZUM – sie „begleitet“ sozusagen, statt zu „machen“…
Und das englische „settlement“ steht laut „Kleinem Eichborn“ (1991) u.a. für Beilegung/ Schlichtung, für Abmachung/ Regelung, für Entscheidung, Kolonisierung, Etablierung, Regulierung, Liquidierung, Begleichung, Eigentumsübertragung usw. – jeder kann sich also raussuchen, was für ihn „richtig“ ist.
Dichter Nebel, wie gewohnt, wenn man an die ‚kritischen‘ Einrichtungen herangeht…
Und natürlich erinnert sich manche/r an den gezielten Umgang mit „Namen“; z.B. der sog. „Völkerbund“, der nach dem sog. 1.WK als Vorgänger der UNO gegründet worden war. Diese Organisation hieß nur in deutsch so – in englisch und russisch (und anderen Sprachen) hieß sie anders, nämlich „Liga der Nationen“.
Unterschied klar?
Bund – Liga?
Volk – Nation?
– – –
Nachfolgend noch einige aktuelle Meldungen, die sich nahtlos in das oben Gesagte einordnen lassen.
1. Vor einigen Tagen hatte die japanische Zentralbank zusammen mit dem US-Finanz-Ministerium eine (nur bedingt erfolgreiche) Aktion zur Stützung des immer weicher werdenden Yen (zuletzt 164 Y/$) durchgeführt, laut Reuters sollen dort bis zu 60 Mrd.$ eingesetzt worden sein; dabei hatten die Amis sich von einem ganzen Schwung Euronen befreit, die bei ihnen „herumlagen“.
Ausführlich dazu hier Prof. Katasonow.
Nun will die FinTim herausgefunden haben, daß die EZB von diesem Teil des Finanzmanövers nicht vorab informiert war, sondern erst hernach das bemerkt hat.
Es gibt also auch bei den ZBs eine Rangordnung… und warum sollte der Stellv.Chef den Untergeordneten warnen, wenn er ihm in die Tasche greifen will?
– – –
2. Die RF führt am 1. September 2026 zugleich den digitalen Rubel ein und läßt gleichzeitig die Kryptovaluta zu; Prof. Katasonow hält beides für nicht hilfreich in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation. Denn beide Projekte sind von außen aufgedrängt, von IMF, BIZ, WB usw. Die VRC sei nach mehreren Tests zum Verbot der Kryptovaluta übergegangen und setzt auf CBDC, das digitale Zentralbankgeld (dem man sich wahrscheinlich nicht widersetzen kann).
Logisch sei der Übergang zum digitalen Rubel nicht; allein die Eindämmung der Buchgeld-Schöpfung durch die Geschäftsbanken würde eine positive Folge sein; allerdings sind die CBDC kein Werkzeug des Staates, sondern der Finanzinternationale, der sog. ‚tiefen Macht‘, und alle sog. Geschäftsbanken würden von ’nationalen‘ Geldemittenten („Geld aus der Luft“) zu direkten Agenten der Finintern werden.
– – – –
3. Zum Abschluß Prof. Katasonow zu einer Prognose des IMF bezüglich der Zukunft mit dem AI/KI, die da besagt: das BIP werde wachsen, das Volk werde verarmen, der Abstand zwischen reichen und armen Ländern werde wachsen.
Das ist – nach ihren eigenen Angaben – die „Zukunft“, die jene, die wir oben ein wenig sichtbar gemacht haben, uns aufdrängen wollen…
– – – –
P.S. ein großes Achtungszeichen für alle Menschen, die noch etwas Hirn haben: wie bereits angedeutet, wird – angeblich für das Anlernen der ’neuen‘ LLMs – intensiv an der Vernichtung der noch vorhandenen seltenen gedruckten Bücher gearbeitet, in denen noch etwas Wahres zu finden ist…
Diese „Begründung“ ist natürlich Unsinn, denn die neuen LLMs kann man mit denselben Daten füttern wie die ‚alten‘, insofern ist das nichts weiter als die Umsetzung jenes Szenario von „Fahrenheit 451“, das offenbar nicht nur eine ‚geniale Vorahnung‘ war, sondern ein Teil des schon damals fertig ausgearbeiteten Plans… nur daß man heute ‚eleganter‘ vorgeht als damals die Nationalsozialisten, welche die Bücher einfach öffntlich verbrannten…
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Eine Anti-VT
Wir hatte kürzlich eine nette kleine VT betrachtet, die leider wenig wahrscheinlich klang. Heute nun der Anfang vom Gegenstück: ein Beitrag, der anfangs wie eine VT klingt, aber ab Teil 2 doch sehr wahr ist… –
Hans Ludwig (LH), 9.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Mancher hält sich heute noch an den hinkenden Vergleich vom Schachspiel, jenes polnischen Youden namens Brez-i, das in der Welt Pulle Tick angeblich abläuft.
Hinkend deshalb, weil es nicht nur das ganz große Schachbrett „Welt“ oder die „kontinentalen“ Spielfelder gibt, wie – in letzter Zeit hell aufgeschienen – das karibische, das mitteleuropäisch-balkanische, das nahöstliche (korrekter: arabisch-westasiatische), das asiatisch-fernöstliche, das südost-asiatische usw., sondern weil es bei jedem der genannten (und ungenannten) „Bretter“ drumherum – wie im Simultan-Schach – eine Vielzahl von kleineren Spielfeldern gibt, an denen oft drei und mehr „Spieler“ ihre Figuren ziehen.
„Old Zbig“ hat uns also ein stark vereinfachtes Bild hinterlassen…
Der wichtigste Grund, weshalb das Gleichnis für uns völlig ungeeignet ist, die aktuellen Prozesse exakt zu beschreiben, liegt darin, daß das Schachspiel selbst in seiner Ziel-Logik darauf ausgerichtet ist, den (alle) anderen „matt“ zu setzen, d.h. die Macht-Komponenten des gesamten Spielfeldes auf einen Spieler zu vereinen, ggf. um den Preis der Vernichtung des größten Teils aller Figuren (materiellen Werte), aber auf jeden Fall des „Gegners“.
Das paßt nur in das Konzept der Parasiten, die nicht aufbauen, sondern nur zerstören können.
Als Konzept für die Betrachtung menschlichen Zusammenwirkens in jeglicher Form ist dieses Spiel daher grundsätzlich ungeeignet, weshalb auch alle darauf beruhenden strategischen Planungen und Handlungen bald an ihre Grenzen stoßen, was jede/r jeden Tag sogar in den LMVM verfolgen kann.
Einzelne taktische Episoden sind natürlich so modellierbar, mehr aber kaum.
Wenn wir nachstehend dennoch das Bild vom Schachspiel benutzen, dann vor allem deshalb, weil die meisten Menschen dieses kluge, intelligenzfördernde Spiel kennen, zumindest einiges davon gehört haben und sich bei Bedarf jederzeit mit Hilfe des Weltnetzes dort hineinarbeiten können, d.h. sich ein Basis-Verständnis von ‚Strategie‘ und ‚Taktik‘ und den oft nicht gleich ersichtlichen Zusammenhängen, Folgen und Wechselwirkungen erarbeiten können.
Zur Verdeutlichung der entsprechenden geopolitischen Strukturen ist es allemal geeignet.
Also sehen wir uns das Gleichnis mal genauer an.
Darin sind die meisten Menschen einfache Zuschauer, und je nachdem, wie sie zum Spielfeld stehen, sehen sie selbst mehr oder weniger gut, was da vor sich geht.
Die wenigsten von ihnen begreifen allerdings, daß und wie sich die Züge auf dem „Brett“ auf ihr eigenes Leben auswirken…
Tatsächlich sind jedoch fast alle auf Gerede, Gerüchte, Berichte und Interpretationen angewiesen, welche ihnen von anderen – oft selbsternannten – Kommentatoren (meist gedungene Profis in der Manipulation) übermittelt werden.
Und die sehr oft mit dem wahren Spielverlauf und den sich dabei bietenden Möglichkeiten kaum etwas zu tun haben.
Sodann haben wir die Figuren, die da hin und her geschoben („gezogen“) werden – das sind schon deutlich weniger, aber immernoch so einige.
Sie halten sich für besonders wichtig, da sie für alle sichtbar sind und scheinbar von ihrem Tun der Verlauf des Spieles abhängt.
Wobei nichts falscher sein könnte als dies… anschauliches Beispiel für eine solche angeberische Figur ist der amtierende Präsi eines „großen, mächtigen“ Landes.
Zur Bewegung all dieser Schachfiguren gibt es diverse Werkzeuge – Institutionen, Organisationen, Einrichtungen usw., mit deren Hilfe die „Züge“ ausgeführt werden, d.h. welche die jeweilige Figur zu diesen oder jenen Handlungen zwingen können.
Daneben gibt es an jedem Brett die wenigen Spieler, von denen die einen mit einer gewissen Berechtigung (Legitimität, da ‚vom Volk gewählt‘) am Spielfeldrand sitzen, Züge erdenken und ausführen, andere können jedoch einfach aus dem Hintergrund hineingreifen und diese oder jene Figur verschieben, wegnehmen, festkleben oder hinzufügen.
Auch diese Spieler oder – da oft ‚kollektiv‘ – deren Vertreter sind sehr von sich und ihrer Wichtigkeit eingenommen, stolzieren blasiert umher und verkünden allen möglichen Unsinn, der ihnen grade ins Hirn kommt. Oft entgehen ihnen die Züge ihrer Gegner, vor allem aber die Tricksereien der ‚Hintergründigen‘, und sie sehen sich plötzlich auf der Verliererstraße, obwohl sie doch grad noch eine sooo gute strategische Stellung hatten.
Auf die Einhaltung der Regeln achten die Aufpasser, die allerdings nur die Möglichkeit haben, Verstöße fstzustellen, nicht aber diese zu verhindern oder zu bestrafen. Und je nachdem, wer da gegen welche Regel verstößt, machen sie diese Handlungen laut oder sehr diskret (oder gar nicht) publik, in der Absicht, für sich und die seinen dadurch ein paar kleine ‚Vorteile‘ abzufassen.
Denn Spieler und Aufpasser sind ja nicht von selbst in ihre Positionen geraten, sondern sie wurden von mächtigen Interessengruppen dort placiert und sind denen „bis auf den Tod“ verpflichtet…
Ja, und dann haben wir noch die Zweit-Wichtigsten bei diesem Spiel: jene, welche die Regeln machen und verändern können, wenn dies erwünscht ist.
Freilich tun auch sie dieses stets auf Wunsch und im Interesse gewisser Kräfte, über deren Existenz und Beschaffenheit die meisten Menschen nicht mal im Traum nachsinnen können: der wahren Lenker dieser Welt.
Soweit für heute. In den weiteren Teilen werden wir uns mit einigen der genannten Kräfte näher befassen, zuerst mit denen, welche die Regeln machen, durchsetzen und verändern können…
(Fortsetzung folgt)
Denker und Schreiber
Nein, kein Widerspruch, im Gegenteil: eng verbunden. Denn nur wer noch denken kann, der kann auch noch schreiben: selbst, mit der Hand, und Handgeschriebenes lesen… – LH, 8.8.26 – – – – – – – – – – – – – – –
Früher sagte man: so wie du denkst, so redest du auch. Und umgekehrt: so wie ich rede, so denke ich.
Die Rede als Abbild der individuellen Verstandeswelt.
Nun ist es eine weitere zweifelhafte „Errungenschaft“ der allgegenwärtigen – süchtig machenden – kleinen Wisch-Vierecke, daß fast alle ‚modernen‘ jungen Menschen kaum noch reden können.
Also ihre Gedanken im Kopf ordnen, formulieren und sprachlich ausdrücken.
Ist dies der Grund, warum junge Leute sich vorwiegend anschweigen und sich lieber miteinander austauschen, indem sie – körperlich nebeneinander sitzend – im a-sozialen Netzwerk auf ihren Vierecken herumtippeln?
Es sind vereinzelte Ausnahmen, wenn ‚moderne‘ junge Leute noch in der Lage sind, eigenhändig einen sinnvollen längeren Text, zum Beispiel einen einfachen Brief an den Opa über den Ferienausflug, zu Papier zu bringen.
Wer hat auch schon noch Beziehungen zu sowas unmodernem wie einem Opa ohne Schlau-Fernsprecher?
Auch das Lesen eines handgeschriebenen Briefes überfordert schon viele.
– – –
Ja, liebe junge Leute, dann schaut euch doch bitte mal eure Tippel-Ergebnisse vom letzten „Gespräch“ mit eurer Freundin an, die lang die einzelnen Aussagen sind, was sie beinhalten und wie wichtig sie für die Empfängerin wohl gewesen sein mögen…
So denkt euer Hirn.
Und wann habt ihr zuletzt eine Rede gehalten, vor mehr als einem Menschen?
Gut, einfacher: wann habt ihr euch das letzte Mal mit einem Menschen ausgiebig unterhalten, egal zu welchem Thema?
Was ist davon euch im Gedächtnis geblieben?
Denn Kommunikation ist ja kein Selbstzweck: es sollen Gedanken ausgetauscht werden, und nur wenn dir – und sei es auch nur ein einziger Denkstupser – etwas im Gedächtnis geblieben ist, dann war der Austausch für dich ertragreich…
Oder ‚funzt‘ das Gedächtnis nicht mehr?
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Nach dessen Verstehen ist es auch nicht mehr verwunderlich, daß die meisten jungen Leute einen Text, der länger als 2 Seiten ist, nicht mehr lesen können: sie lesen den Anfang, das Ende und vielleicht noch einen Absatz in der Mitte, und das war’s.
Sich was merken? Wozu?
Auf der Basis dieses „Wissens“ meinen sie, verstanden zu haben, was der Schreiber ihnen mitteilen wollte, und schon tippeln sie ihren Kommentar dazu…
Kaum jemand macht sich noch Gedanken darum, wieviel er von sich und seiner Denkweise allgemein preisgibt, wenn er einen Text / einen Kommentar in einem a-sozialen Netzwerk schreibt.
Beispiel: wer nicht in der Lage ist, sich zum Thema/Gegenstand des Textes zu äußern, aber unbedingt „seinen Senf dazugeben“ muß, der zeigt damit allen, daß seine geistigen Fähigkeiten hinter dem eigenen Anspruch – „wichtig zu sein“ – zurückbleiben.
Freilich ist dann oft auch die Fähigkeit zur selbstkritischen Betrachtung des eigenen „Ergusses“ bereits verkümmert…
Ja, der Rechner mit seiner Textverarbeitung hat auch uns Älteren die geistige Vorarbeit zu einem Thema weitgehend ‚aberzogen‘.
War man früher darauf angewiesen, ein Thema erstmal im Kopf komplett zu durchdenken, zu strukturieren, ggf. dazu ein ‚Bild‘ oder Stichpunkte zu skizzieren, und dann „die Tinte fließen“ zu lassen, so ist es heute – leider manchmal auch bei mir – so, daß eine Idee in den Kopf schießt, worüber unbedingt zu schreiben ist, und dann flink ein paar Hauptthesen gesammelt werden, mit denen man die Schreibarbeit beginnt.
Klar, der Appetit kommt beim Essen, und „die Eleganz des Ausdrucks“ – der Stil – kommt unterm Schreiben von allein, so wie man eben denkt.
Schlimm ist nur, daß man sich schon voll darauf verläßt, daß man nachträglich beliebige Änderungen und Ergänzungen einbringen kann: da bleibt oft vieles an Denkarbeit ungetan, was aber zum Thema gehörte…
So bin ich dazu zurückgekehrt, zu vielen Themen, die mich bewegend und vielleicht von allgemeinem Interesse sind, eine lose-Blatt-Sammlung anzulegen und erst nach deren Durchsicht und weiteren äußeren Anstupsern ans Schreiben zu gehen.
Wie früher, erst per Hand ins Unreine zu schreiben und dann – einen Tag später – „in die Maschine“ abzutippen, wie früher in Zeiten der Schreibmaschine, halte ich allerdings für übertrieben. Die „modernde“ Technik will ja auch genutzt werden…
Aber Stichpunkte und/oder eine grafische Darstellung für die Zusammenhänge mache ich mir, gerade bei schwierigen Themen, schon.
Oft liegen diese ‚Vorarbeiten‘ auch tage- oder wochenlang herum und kommen ab und zu „unter die Augen“ – sie ‚reifen‘: werden ergänzt, korrigiert, und es wird nachrecherchiert.
Klar geht das nur bei Themen, die nicht tagesaktuell ‚bedient‘ werden müssen…
Ja, denken und schreiben steht in enger Verbindung, ist einzeln nicht vorstellbar.
Die zunehmende geistige Verarmung der Umgebung, die immer schwierigere Kommunikation mit anderen, sobald es nicht um die direkten Alltagsfragen (diese beherrschen die meisten noch) geht, macht mir schon zu schaffen.
Um so schöner, von diesem oder jenem einen E-Brief oder einen Kommentar zu lesen, der zeigt, daß mein Geschreibsel noch ‚ankommt‘ und Menschen noch denken können.
Deshalb, liebe Leser/innen und Kommentator/in/en, laßt euch gern aus über das, was ihr hier von mir zu lesen bekommt – klar, kulturvoll, durchdacht, unpersönlich.
Klar zeigt ihr dabei eure Geisteswelt, aber darin besteht ja Verständnis: daß man lernt, wie andere Leute denken.
Mich habt ihr hier schon tausendfach kennengelernt – nun seid ihr dran…
Luckys AKÜBU
Da sich der Blockwart und ein Teil der Leserschaft beschwert hat, daß so viele (?) von mir verwendete Abkürzungen nicht verständlich seien, folgt hier – brav wie ich nun mal bin – eine kurze Übersicht zu den in meinen Schriftsätzen gebräuchlichsten „nicht-offiziellen“ Abkürzungen und ihren beabsichtigten Bedeutungen; freilich fast alles nur „pöse VTs“… – LH, 29. Juli 2026
AKÜBU = Abkürzungsbuch
DT = Donald Tramp(el), der sich selbst für den Maschiach/Messias hält, aber auch für Caesar u.a.
WWP = Wladimir Wladimirowitsch Putin (der Mensch oder jeweilige Darsteller des aktuellen RF-Präsidenten)
KoPu = der kollektive Putin – jene von vielen vermutete/n Gruppe/n von Strategen und Politologen, welche in der Präsidenten-Administration (PA) / in den sog. „Türmen“ des Kreml sitzen
TNKBF = transnationale Konzerne, Banken und Fonds, oft auch als Finanzinternationale oder kurz Finintern (in Anlehnung an die verschiedenen Kominterns) bezeichnet
LMVM, auch MVM = (Lügen- und) Massen-Verblödungs-Medien, bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. „Berliner Zeitung“) nur genehmigte Agentur-Meldungen verbreitend
Pariser Gebäck = das Makron-en-Törtchen, regelmäßig geprügelt von seiner Mann-Frau
Angelsaxen, angelsexisch = jene Kreise der englischsprachigen Oberschicht, welche sich für „auserwählt“ und „etwas Besseres“ halten und daher meinen, die geistig und körperlich arbeitenden Massen in Unmündigkeit und Abhängigkeit halten zu dürfen
Nordamerika, das Land der Auserwählten = gemeint ist das Territorium der heutigen USA, geraubt von den Ureinwohnern, an denen systematischer Völkermord betrieben wurde – von denselben „Auserwählten“
U-Land = das Territorium der ehemaligen USSR (die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik) abzüglich der Halbinsel Krim, des Donbaß und weiterer Gebiete/Oblaste, die sich in freier Volks-Entscheidung der RF angeschlossen haben
Kiewer Junta, Nazi-Junta = jene von fremden Mächten (USA, UK) im Jahre 2014 an die Macht geputschten extrem nationalistischen / faschistischen Kreise (Bandera, OUN/UPA), welche im westlichen Auftrag die Staatssimulation dessen, was sich heute ‚Ukraine‘ nennt, betreiben
reS oder RES = real existierender Sozialismus, gemeint ist das bis 1990 wirklich gelebte System im Osten, das mit dem Lehrbuch-Sozialismus teilweise nur wenig zu tun hatte, aber nicht wenige Vorteile gegenüber dem Kapitalismus aufwies; freilich hat es verschiedene Stadien durchlaufen, die recht unterschiedlich waren…
die Partei – im Naso-Reich die NSDAP (National-Sozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, mit PG als ‚Parteigenosse‘); in der DDR die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, hervorgegangen aus der Vereinigung der KPD und der SPD 1946 in der sog. SBZ); in der UdSSR die KPdSU usw. – die führende Kraft der jeweiligen Gesellschaft
SWS – sozialistisches Welt-System, von 1945 – 1990 existierender Verbund nicht-kapitalistischer Staaten, mit dem RGW – Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe – als ökonomischer Kooperations-Organisation, und dem Warschauer Vertrag (1955) als militärischer Verbund als Gegengewicht zum Kriegsblock NATO (1949); WVS = Warschauer-Vertrags-Staaten
KM = Karl Marx, Künstlername des Mordechai Levy, welcher im Auftrag der Finintern-Vorgänger Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in Lohn Don – neben einer genauen wissenschaftlichen Analyse des damaligen kapitalistischen Wirtschaftssystems – eine „bequeme“ Kampf-Ideologie für die unterdrückten Massen erarbeitete; leider stützte er sich auf die verlogene „herrschende Geschichte“, was den Wert seines historischen Teils stark reduzierte
M/L = Marxismus-Leninismus, die offizielle Lehre im reS (siehe dort)
Stasi = Staatssicherheit, verkürzt für ‚Ministerium für Staatssicherheit der DDR‘; die Zusammenfassung aller geheimdienstlichen Aktivitäten des Landes in einer Organisation, von der Auslands-Spionage über die Spionageabwehr bis zur Überwachung der eigenen Bevölkerung; in der BRD lediglich in verschiedene „Dienste“ aufgeteilt, die jedoch eng zusammenarbeiten, und die ebenfalls jederzeit die eigene Bevölkerung überwacht haben (lies Foschepoth bei bpb)
Dienste = Geheimdienste aller Art; in den USA gibt es allein 16 davon; die bekanntesten weltweit tätigen sind CIA und NSA, MI-5 und MI-6, Mossad, KGB, Stasi (1990 aufgelöst)
die Glaubensgemeinschaft der Auserwählten = gemeint sind jene Kreise jüdischen Glaubens, die sich tatsächlich – aufgrund ihres Talmud/Tora-Glaubens – für etwas Besseres halten und meinen, alle ‚Nicht-Gläubigen‘, die Goys oder Gojim, ungestraft betrügen und drangsalieren zu dürfen
KMU = kleine und mittlere Unternehmen – jenes Rückgrat der deutschen Industrie mit den meisten Arbeitsplätzen
VT = Verschwörungs-Theorie/n
KWS = Kohlenwasserstoffe, hier gemeint sind Erdöl, Erdgas sowie deren Verarbeitungsprodukte
Anschluß, Anschluß Mitteldeutschlands an die BRD, offiziell fälschlich als „deutsche Wiedervereinigung“ bezeichnet – gemeint ist jener Prozeß der Einverleibung der DDR in die BRD im Jahre 1990, gekennzeichnet durch einer ganzen Reihe Sonderbarkeiten und Unregelmäßigkeiten; es kann keine „Wiedervereinigung“ gewesen sein, denn ein solches Gebilde wie die ‚BRD (neu)‘ hat es nie gegeben… und so weiter…
AI/KI, LLMs, halluzinierende Algorithmen = offiziell fälschlich als ‚künstlicher Intellekt‘ oder gar als ‚künstliche Intelligenz‘ bezeichnet; gemeint sind hochkomplexe, enorm energieintensive Rechner-Programme zur Verarbeitung großer Datenmengen, denen ein Intellekt zugeschrieben wird, und die so programmiert sind, daß sie nicht zwischen „wahr“ und „falsch“ unterscheiden, aber eigene „Halluzinationen“ entwickeln, weshalb ein Einsatz in lebenswichtigen Systemen sich eigentlich von selbst verbietet…
(wird laufend ergänzt)
Radikal anders
Hatten wir hier schon vor einiger Zeit vermutet, daß einiges ganz anders sein könnte/dürfte (hier Teil 1 und hier Teil 2), so soll heute dieses „Anderssein“ nochmal ganz prinzipiell ausgearbeitet werden: es soll eine radikal andere Sichtweise auf die uns umgebende Wirklichkeit angeboten werden, als Denkmodell.. – LH, 24. Juli 2026
„Radikal“ kommt von lat. ‚radix‘ = die Wurzel – ein Radikaler ist also lediglich ein Mensch, welcher allem bis an die Wurzel (Herkunft, Ursachen usw.) nachgeht.
Freilich wird dieser Begriff sehr oft (und meist absichtlich) mit anderen Bedeutungen behaftet: Uneinsichtiger, Gewaltbereiter, Extremist usw. – wir wollen im weiteren stets bei den ursprünglichen Bedeutungen fremdsprachiger Begriffe bleiben.
Legen wir gleich los.
Basis-Tatsache Nr. 1:
Alles um uns herum ist in ständiger Veränderung.
Beispiele:
+ Menschen – Lebenszyklus: Inkarnation, Geburt, Wachstum, Reife, Vergehen, Tod
+ Atmosphäre – Wetter
+ Natur – Jahreszeiten, wachsen und vergehen
+ Bauten – Alterung, Zerfall
+ Gesellschaft – Wirtschaft
Sogar Felsen, Berge, Gebirge verändern sich ständig, wenn dies auch oft nur langfristig zu bemerken ist.
Da diese Basis-Tatsache ohne weiteres von allen ständig und überall nachvollzogen werden kann, bedarf sie keines weiteren Beweises.
Freilich ist das keine neue Erkenntnis: „panta rhei“ = alles fließt; „das einzig Konstante ist die Veränderung“ usw., weitere Beispiele sind wohl jedem schon begegnet.
Aber nun denken wir darüber in Ruhe nach…
Folgerung 1.1:
Wir können alles um uns herum als Vorgang, Ablauf, Prozeß betrachten.
Folgerung 1.2:
Damit verändert sich auch „das Ding an sich“ (Kant), da es stets nur als momentaner oder zeitweiliger Zustand erkannt werden kann.
Eine Realität (von lat. ‚res‘ = das Ding) ist stets nur ein ‚Standbild‘ der dynamisch-veränderlichen Wirklichkeit, mithin ein Teil davon.
Folgerung 1.3:
Bei der Betrachtung und Beschreibung von allem, was uns umgibt, sind genau Ort und Zeit zu beachten/fixieren. Streng genommen gelten alle unsere Erkenntnisse auch nur für diese jeweiligen Bedingungen, solange sie nicht durch weitere Beobachtungen bestätigt werden. Und erst viele Beobachtungen lassen eine Verallgemeinerung zu und damit gültiges, sicheres Wissen entstehen.
Folgerung 1.4:
Bei allen Beobachtungen ist stets die verwendeten Werkzeuge (eigene Sensorik, Meßgeräte usw.) exakt anzugeben, mit den jeweiligen Beschränkungen (Empfindlichkeit, Meßbereiche usw.), und den jeweiligen Beobachtungsbedingungen.
Folgerung 1.5:
Nur nachvollziehbare Beobachtungen (unter Berücksichtigung der Folgerungen 1.1 – 4) können als Wissen anerkannt werden.
Unbestätigte Einzel-Ereignisse, auch exakt dokumentiert und/oder bezeugt, sind als Version, als Variante, als Anregung für weitere Forschung anzusehen.
Ebenso zufällige Einzel-Beobachtungen ohne Zeugen: sie sind als solche vom Beobachter als subjektives Erlebnis zu dokumentieren.
Künstlich erstellte Bilder/Filme/Sequenzen/Texte usw. sind als solche zu kennzeichnen; sie dienen als künstlerische Freiheiten der Erbauung/Unterhaltung, und sind daher aus dem weiteren rationalen Erkenntnisprozeß weitgehend auszuschließen.
Eine bedingte Rolle können sie als Anregung für „abwegige“ Ideen spielen, aber keinesfalls gültige Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten „liefern“…
Denn das wichtige steckt sehr oft im einzelnen Detail.
2. Betrachten wir einmal ein Beispiel für einen solchen reinen Erkenntnisprozeß.
Und da greifen wir gleich ganz nach oben, in die Grundlagen der Philosophie.
Bekanntlich liegen da 2 Grundfragen: die eine nach dem Primat von Geist oder Materie, und die andere nach der Erkennbarkeit der Welt.
Während die erste Frage recht akademisch anmutet, denn wer kann denn genau sagen, ob nicht beides – Geist und Materie – in dieser oder jener Form schon immer da waren?
Und ob nicht beides schon immer in Wechselwirkung war, d.h. sie ständig aufeinander einwirken und dabei mal die Materie dem Gedanken folgt, wie das im täglichen Leben zu beobachten ist (denn bevor etwas in die Tat umgesetzt werden kann, muß es erst durchdacht werden), und andererseits der Geist sich durch Veränderungsprozesse in der Materie beeinflussen läßt (denn auch dies kommt uns sehr bekannt vor, nicht erst seit dem Märchen von Sir Isaak und seinem Apfel-Fall)?
Lassen wir also die Frage nach dem Primat von Huhn oder Ei den Philosophen und sehen uns gleich die 2. Frage an: ist die Welt erkennbar?
Hier ist wichtig, sich über die Werkzeuge klar zu werden, die uns dafür zur Verfügung stehen. Die Sensorik des Menschen hat fernwirkende (Gehör) und nahwirkende (Auge, Haut usw.) Instrumente.
Was und wie genau hören wir?
Zuerst ist wichtig, uns über die Grenzen des menschlichen Hörbereiches klarzuwerden; diese liegen zwischen 15 – 16 Hertz (Schwingungen pro Sekunden – ein sattes tiefes Brummen) und in der Jugend 18 – 20 KiloHertz, wobei die Obergrenze sich mit zunehmendem Alter recht schnell absenkt.
Aus eigener Erfahrung berichte ich dazu, daß etwa Mitte 40 die Grillen für mich nach und nach „verschwanden“: zuerst war ihr Zirpen mir noch hörbar, wenn sie nahe genug ‚konzertierten‘, später half auch das nichts mehr – sie sind für mich ‚weg‘.
(möglicherweise hat deren Anzahl mit der zunehmenden allseitigen Verschmutzung der Natur durch die Aktivitäten des Menschen tatsächlich stark abgenommen?)
Etwa seit Mitte 60 höre ich auch das Vogelzwitschern nur noch, wenn es nah/laut genug ist. Auch das Anhören klassischer Musik führt im Alter nur noch bei ziemlich lauter Wiedergabe zum Hörgenuß… (wobei auch hier meine „Jugendsünden“ – laute Rockmusik, bis 25 Jahre selbst gespielt – eine Ursache sein könnte)
Was den Mechanismus der Schallwahrnehmung angeht, so kann jede/r über den Aufbau des Ohres nachlesen; auch die Schädelknochen sollen bei hohen Frequenzen und der Bauchraum bei tiefen Schwingungszahlen eine Rolle spielen; mehr dazu bitte selbst erlesen.
Was bedeutet das eben Gesagte nun?
Daß wir Menschen in der Wahrnehmung von Schallschwingungen nur einen begrenzten Ausschnitt des gesamten Spektrums (Gesamtbereiches) hören können.
Hunde, Katzen, Fledermäuse und viele andere Tiere, die bis 30, 40 oder mehr KiloHertz auf Töne reagieren, sind uns da deutlich überlegen.
Auch der sog. Infraschall (Schwingungen unterhalb 15 Hertz) ist nicht wenigen Tieren zugänglich, was z.B. deren „Wissen“ über tektonische Prozesse (bevorstehende Erdbeben, Zunami usw.) erklärt.
Mithin „erkennbar“ sind uns Schallereignisse nur im oben genannten Bereich, der sich in den Frequenz-Grenzen und vor allem in der wahrzunehmenden Hörschwelle ständig verändert…
Ähnliches trifft für das menschliche Auge zu: während Katzen auch im nahen Infrarot-Bereich (nachts!) sehr gut sehen, gibt es für uns unterhalb von 370 Nanometern Wellenlänge und oberhalb von 780 Nanometern nichts mehr zu sehen.
Denn auch Licht ist eine Schwingung, und sogar eine sehr vielseitige; dazu später mehr.
Somit können wir zu unserer Frage eine erste Schlußfolgerung ziehen:
Die Welt ist erkennbar, aber nur in jenen Bereichen, für die wir über zuverlässige Sensoren oder Meßgeräte verfügen. Ist dies nicht der Fall, kann von Erkennbarkeit keine Rede sein.
Und es taucht die Frage auf: wie zuverlässig sind welche Meßmittel?
Darüber kann man durchaus unterschiedlicher Ansicht sein – ich bin da eher für einen ’strengen Ansatz’…

Aber dazu ein andermal…
Für die Bereiche, wo wir uns dessen sicher sind, gilt: Wissen heißt messen und logisch schlußfolgern.
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3. Wissen heißt messen – das war der Lieblingsspruch meines E-Technik-Lehrers – bei ihm lernten wir, wie relativ das „gemessene Wissen“ ist. Es begann bei der Unterscheidung zwischen „stromrichtiger“ und „spannungsrichtiger“ Messung: wenn man Strom und Spannung in einem realen Stromkreis gleichzeitig messen wollte, dann konnte man nur eine der beiden Größen einigermaßen fehlerfrei messen, da die andere durch die „Anwesenheit“ des anderen Meßgerätes merklich beeinflußt wird.
Aber auch nur ein Meßgerät beeinflußt und verändert schon – meist geringfügig – den Stromfluß – eine Erscheinung, die uns aus vielen anderen Bereichen bekannt ist – der Beobachter verändert allein durch den Fakt seiner Beobachtung den Vorgang.
Das kennen wir zum Beispiel aus Psychologie und Sozialwissenschaften, daß Menschen sich unterschiedlich verhalten, wenn sie beobachtet werden oder wenn sie sich unbeobachtet wähnen – zum Beispiel bei Dunkelheit ist das Verhalten des Menschen signifikant anders als am hellichten Tage.
Das betrifft ALLE Menschen, die man bisher solchen Tests unterzogen hat…
Und nun kommt auch noch die sog. Quantenphysik daher und erklärt uns, daß es auf dem Niveau der Elementarteilchen genauso sei: allein die Beobachtung als solche beeinflußt das Beobachtungsergebnis, sogar die Erwartung des Beobachters kann eine Rolle spielen – und wenn mehrere Größen gleichzeitig gemessen werden sollen, dann kann man dies nur mit einer „gewissen“ Genauigkeit tun usw.
Da könnte man fast auf den Gedanken kommen, daß dies ein allgemein gültiges Gesetz der materiellen Welt ist.
Denn wenn es bei den Elementarteilchen, aus denen ja ALLE Materie besteht, so vermutet wird – welchen Grund sollte es dann geben, daß es bei den „höheren Konstruktionen und Wesen“, die ja aus denselben Teilchen bestehen, anders sein sollte.
Nun haben wir ja aus eigener Erfahrung schon mehrfach festgestellt, daß die Natur nichts „einfach so“ integriert – das Ganze ist immer mehr als die Summe der einzelnen Teile.
Wenn wir solche Vorgänge jedoch sowohl bei den kleinsten Teilchen als auch bei sehr hochentwickelten Wesen wie dem Menschen beobachten, dann sollte uns das doch in der Annahme bestärken, daß dies ein grundlegender Mechanismus ist.
Und noch einen wichtigen Grundsatz des Messens haben wir damals gelernt: wir können immer nur das messen, was wir messen wollen. Das heißt, diejenige Meßgröße und in jenem Bereich, für die unser Meßgerät ausgelegt ist.
Wenn wir den Strom messen wollen, dann müssen wir ein Amperemeter verwenden, mit einem entsprechenden Meßbereich für die zu erwartende Stromstärke – mit einem Voltmeter werden wir keinen Strom messen können.
Wenn wir Wechselspannung messen wollen, geht das nicht mit einem Gleichspannungsmeßgerät – dieses wird fast immer Null anzeigen, auch wenn eine Wechselspannung vorhanden ist (es sein denn die Frequenz der Wechselspannung ist extrem niedrig).
Und wenn wir ein Meßgerät für transversale Wellen1, zum Beispiel Hertzsche Wellen, haben, so werden wir mit diesem sehr wahrscheinlich keine Messungen von Longitudinal-Wellen2 (Skalarwellen = Teslastrahlung) vornehmen können.
Was einst zur falschen Folgerung geführt hatte, daß es solche „anderen“ Wellen gar nicht gäbe…
Und im Meßbereich von 1000 Volt werden wir sogar mit dem einem guten Röhren-Voltmeter eine Kleinstspannung von 0,1 Volt nur schwer sicher feststellen können – hier ist auch das Thema Meßtoleranz bzw. Meßfehler zu beachten.
Die Schlußfolgerung daraus lautet also auch: wir können nichts messen, für das wir kein geeignetes Meßgerät haben.
4. Und weiter gefolgert:
Wenn wir also etwas Neues wissen = messen wollen, dann müssen wir zuerst einmal dieses Neue gedanklich zulassen, d.h. eine IDEE davon haben, was neu und anders sein könnte, und uns dafür dann ein Experiment oder einen Versuchsaufbau mit den entsprechenden Meßgeräten ausdenken, mit denen wir dann, wenn wir „richtig“ gedacht haben, dieses Neue „finden“ (messen) können.
Klingt einfach, ist es meist aber nicht. Denn wenn wir uns in der gedanklichen Charakteristik des Neuen irren, dann werden wir mit unserem Versuchsaufbau nichts Neues feststellen können – siehe das „berühmte“ Michelson-Morley-Experiment.
Was natürlich NICHT immer heißt, daß nichts Neues DA IST, sondern daß wir es vielleicht mit diesem Versuchs- und Meß-Aufbau und seinen Eigenschaften nicht erfassen konnten – hier werden zu oft die falschen Schlüsse gezogen: digitales Denken und formale Logik sind da meist fehl am Platze.
Wie kommen wir denn nun auf die „Idee“, daß sich da oder dort etwas Neues verbirgt?
Vor allem durch Abweichungen bei anderen Messungen, durch ungeklärte Erscheinungen, die wir beobachtet haben, oder durch unerwartete Meßergebnisse bei anderen Versuchen.
Oder durch neue meßtechnische Möglichkeiten, die uns der technische Fortschritt zur Verfügung stellt – ein schönes Beispiel für letzteres haben wir schon erwähnt: die Ergebnisse (siehe Vorträge und Bücher) von Dr. Klaus Volkamer über die Feinstofflichkeit.
Und nun sehe sich bitte jede/r mal den „regulären Betrieb“ unserer „real existierenden“ Wissenschaftsorganisationen an.
Selbst wenn wir niemandem zu nahe treten, werden wir feststellen müssen, daß sich dort mittlerweile ein formaler Dogmatismus breitgemacht hat, der kaum noch zu übertreffen ist – spaßigerweise vor allem in der Teilchenphysik.
Abgesehen davon, daß es außer der Physik kein anderes Fach gibt, das sich eine „Theoretische“ Abteilung leistet – ich habe noch nichts von ‚theoretischer Biologie‘ oder ‚theoretischer Chemie‘ gehört -, ist es eine Zumutung, wie auf eine fragliche Theorie Postulat auf Postulat aufgehäuft wird, um am Ende mit (natürlich nur theoretischen) „Ergebnissen“ aufzuwarten, die niemand, der nicht einige Jahre diesen ganzen Unsinn „studiert“ hat, mehr verstehen kann.
Genausowenig wie die Tatsache, daß Milliardengelder über viele Jahre in riesige „Beschleuniger“ und deren Betrieb „verbraten“ werden, ohne daß daraus auch nur der geringste praktische Nutzen für die Menschheit entstünde. Oder kann mir jemand einen solchen nachweisen?
Obwohl es durchaus verständliche und auch einleuchtende Erklärungen gibt – siehe Prof. Konstantin Meyl und Kollegen oder Dr. Michael König.
Um so wichtiger ist es, zwischen theoretischen Ansichten und praktischen Ergebnissen stets sauber zu unterscheiden.
5. Und ausgehend von dem offensichtlichen Grundsatz, daß Natürliches immer sinnvoll und genial ist und Geniales immer einfach und verständlich, dürfen wir uns mit unserem ‚gesunden Menschenverstand‘ durchaus kompetent fühlen, solche Dinge zu betrachten und uns dazu unsere eigene Meinung zu bilden, auch wenn sie nicht dem heute fast vollständig algorithmen-diktierten Querschnitts-Stand des heutigen Fachwissens (meist mit dem falschen Begriff des ‚künstlichen Intellekts‘ beschrieben) entspricht…
Wir erinnern uns:
der sog. Ki kann nicht zwischen ‚wahr‘ und ’nicht wahr‘ unterscheiden, sondern nur zwischen ‚allgemein üblich‘ und ‚abweichend‘ – so wurde er „belehrt“.
Sein Algorithmus streicht einfach die „seltenen“ Ansichten (die „Ränder“ der jeweiligen Gauß-Verteilungen) weg…
Mit wem unterhältst du dich also, wenn du „mit der Ki redest“?
Mit einem hochkomplexen Rechner-Programm.
Das zwar Unmengen an Fakten, Ansichten und Meinungen parat hat, aber diese sind nach ganz bestimmten Kriterien „geordnet“ und werden in genau festgelegten Grenzen zur Verfügung gestellt, die den Vorgaben der Programmierer und deren Auftraggeber folgen…
Es ist eine gefilterte „Realität“, welche da vorgespiegelt wird, die mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun hat, denn es fehlen ihr wesentliche Anteile.
Damit das nicht so auffällt, sind die Programme darauf geeicht, stets den Fragesteller zu loben und zu bauchpinseln, wie klug doch seine Fragen und Antworten sind…
Einen ähnlichen Beschnitt-Trick hat übrigens auch das sog. Ockhamsche Rasiermesser (Occams razor) auf Lager: auch hier wird die Wirklichkeit einfach mal „beschnitten“, ohne daß man weiß, wie wichtig die jeweiligen verworfenen Daten tatsächlich sind…
Man nimmt einfach den gegenwärtigen Wissensstand als umfassend, richtig/gültig und endgültig an.
Was schon rein prinzipiell nur falsch sein kann.
Folglich:
Die „Ki- und Experten-Manie“, die somit (nur indirekt?) dem „einfachen Menschen“ die Denk-Kompetenz abspricht, ist einer der Grundpfeiler eines Systems, das wahre geistige Freiheit nicht kennt und oft ganz andere Zwecke verfolgt, als es auf der Zunge trägt.
Bleiben wir also aufmerksam und wachsam im Kopf, denn ‚anders sein‚ ist nichts, dessen wir uns ’schämen‘ müßten…
Und sammeln wir unveränderliches Wissen (Bücher, Vorträge) aus jener Zeit, da das Weltnetz noch nicht vorwiegend der Überwachung und Manipulation diente…
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1 Transversale Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische und magnetische Feldzeiger (bei elektro-magnetischen Wellen) oder die Teilchen (bei Teilchenwellen) in der Ebene senkrecht zur Ausbreitungsrichtung schwingen, d.h. die Welle hat eine konstante Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegt.
Bekanntes Beispiel für transversale Wellen sind die Rundfunkwellen (Hertzsche Wellen).
2 Longitudinal-Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen oder einer der Feldzeiger IN AUSBREI-TUNGSRICHTUNG der Welle schwingen, d.h. die Welle hat keine konstante Eigengeschwindigkeit, sondern nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit, mit der sie sich im Medium fortpflanzt.
Bekanntestes Beispiel für Longitudinalwellen sind die Schallwellen.
Wellen sind zeitlich veränderliche Prozesse in einem Medium, mit bestimmten Parametern.
Wohin wollen sie, und wozu?
Wir hatten kürzlich versucht, die Struktur des oberen Teils der heutigen Gesellenschaft ein wenig näher zu beleuchten. Heute soll es um die Zielstellungen der Menschen aus den einzelnen Schichten/Straten gehen, der sie im heutigen täglichen Leben folgen, allen voran „natürlich“ jene Elitären.
Freilich ist dies wieder meine „höchst persönliche“ Ansicht, der keiner folgen muß… –
Hans Ludwig, Ende Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Ja, im Wirrwarr der heutigen Pulle tick fragt man sich manchmal, was es denn sei, das die momentan Handelnden zu dieser oder jener Verhaltensweise bewegen mag: Menschenleben werden kaltlächelnd zu Hunderten täglich geopfert, es wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen, und die Gier, die eigenen Taschen zu füllen, scheint unersättlich… Neid, Niedertracht und Haß regieren auf allen Ebenen…
Sehen wir uns also beispielhaft unser Volk (und dann die gesamte Menschheit) an, wie es sich – in weiten Teilen – heute benimmt. Freilich wird hier nachfolgend nicht wenigen Menschen Unrecht getan werden, da sie nicht berücksichtigt werden; das ist jedoch bei solchen allgemeinen Betrachtungen fast nicht zu vermeiden, soll es kein dickes Buch werden…
Also bitte habt Verständnis für das grobe Raster und diverse ‚unzulässige Verallgemeinerungen‘ – es geht um das Wesentliche.
Für das überall in den LMVM ab und zu abgebildete Dauer-Präkariat, also jene Menschen, die seit 1 – 2 Generationen schon von Sozialhilfe in den verschiedensten Formen leben und die Hoffnung auf ein aktives Leben aufgegeben haben (auch weil sie ein solches in ihrer Familie nie kennengelernt haben), konnte ich keine Beispiele in meinem Sichtfeld finden. Auch in der Großstadt Berlin sind diese Leute kaum anzutreffen, eher habe ich die sog. Großstadt-Neurotiker gesehen; die dem Dauer-Präkariat zugeschriebenen 5% fand ich nicht bestätigt.
Für die ‚untersten‘ ca. 30+% dieser Gesellschaft – die einfachen Fleißigen, die praktisch außer „Schulden“ und ihrer Arbeitskraft nichts haben, geht es in aller Regel darum, irgendwie das tägliche Überleben, das eigene und das der Familienangehörigen, zu sichern, ein wenig Freude und Vergnügen zu haben und – mit viel Glück – einen kleinen Vorrat an diesem oder jenem ‚Aktivum‘ zu schaffen, mit dem man hofft, den Kindern oder Enkeln eine ‚brauchbare‘ Zukunft zu ermöglichen.
Auch hier gibt es welche, die nicht nur an Materielles denken…
Die nächsten ca. 30% sind die untere Mittelklasse – Menschen, die zwar nicht mehr um ihre Existenz kämpfen müssen, aber von einem ruhigen, wohlhabenden Leben immernoch entfernt sind.
Ihnen geht es vorrangig darum, mit Fleiß und ‚Geschick‘ bzw. sog. ‚Cleverneß‘ so schnell wie möglich reich zu werden, und da sind sie in der Wahl ihrer Mittel oft nicht wählerisch. Sehr viele von ihnen sind Radfahrer-Naturen: nach unten treten, nach oben buckeln. Hier finden wir nicht wenige Verwaltungsangestellte und kleine Beamte, aber auch andere Karrieristen aller Art.
Ihr Ziel ist der Aufstieg in die obere Mittelklasse, koste es was es wolle.
‚Höhere‘ Themen sind in aller Regel wenig von interesse – Ausnahmen bestätigen diese Regel.
Diese obere Mittelklasse umfaßt wahrscheinlich die nächsten ca. 20 – 25% der Bevölkerung unseres lange Zeit sehr schön gewesenen Landes. Hier finden wir die meisten Bauern, Beamten, Ingenieure, viele Meister, manche Spitzen-Facharbeiter, Kleinunternehmer u.ä.
Dies sind vorwiegend Menschen, die ein gewisses Verständnis vom Aufbau der Gesellschaft haben und von denen nicht wenige sich an höheren Werten orientieren, soweit es ihnen möglich ist. Freilich geht es den meisten um Reichtum und Einfluß, aber einige sind schon klüger. Die Lebens-Ziele sind immernoch weitgehend materielle, und nur wenige denken darüber nach, daß (und wie) man dieses unmenschliche System verändern kann. Sattes Leben korrumpiert ganz natürlich…
Darüber finden wir weitere ca. 10% Mittelkläßler, die sich selbst schon zu den Reichen zählen, obwohl sie großteils noch ‚abhängig beschäftigt‘ sind. Obere Beamtenschaft, obere Lehrerschaft, Mann-Nager aller Art, Spitzen-Fachleute u.ä., aber auch viele kleine und mittlere Unternehmer, die oft von ‚ihren‘ Banken abhängen.
Sie leben in gesicherten materiellen Verhältnissen, mit einem gewissen Überfluß, der sehr unterschiedlich angelegt wird, meist in Immobilien, Aktien/Wertpapieren, EM. Ihre Ziele sind Reichtumsvermehrung (die Gier ist grenzenlos), Machtvermehrung (meist rücksichtslos), aber auch Familien-Imperien aufbauen u.ä.
Sie halten sich gewöhnlich für ‚etwas Besseres‘ und sehen keinen Grund zur menschlichen Selbstverbesserung.
Weiter oben gibt es 5 – 8% Spitzen-Systemdiener, die sich ihre Tätigkeit für die ‚Machtmenschen‘ sehr reichlich vergüten lassen; allerdings sind die meisten Sessel da Schleudersitze: beim geringsten Versagen ist man ‚weg vom Fenster‘. Die Leute aus der Unten-Halte-Branche (‚Parteispitzen‘, Presse, Profisport, ‚Künstler‘ usw.) wie auch die Spitzen-Mann-Nager wissen das sehr wohl, und sie benehmen sich entsprechend super-konform. Ihre Ziele sind vorwiegend Machterhalt oder -erweiterung, Reichtumsvermehrung für die Zeit ‚danach‘ (welche die meisten dann nicht mehr erleben) u.a. – nur wenige haben das Zeug dazu, Machtmenschen zu werden.
Denn hier sind wir schon am Übergang zu jenen Machtmenschen, über die wir jüngst geschrieben haben; aber dies sind nur 1 – 2% der Bevölkerung, in Beerdenien sind es sogar noch weniger als anderswo, da das Land nach wie vor fremdbeherrscht und -bestimmt ist. Deren Ziele sind kurzfristig Machtvermehrung und mittelfristig Aufstieg in die Kaste der Bestimmer. Sie sind fast alle sture Materialisten und real ‚gottlos‘.
Mit den 0,001% Bestimmern selbst haben wir uns kürzlich bereits ausführlich beschäftigt…
Wie gesagt, dies ist ein grober Abriß der Verhältnisse und Interessenlagen der einzelnen „Dezile“ dieser dahinsiechenden Gesellschaft.
Was auffällt:
keine der genannten Straten ist grundsätzlich an der Zerstörung des existierenden Wirtschafts- oder Gesellschafts-Systems interessiert, weder als individuelles Ziel noch als Gruppen-Anliegen, egal welche „Ausführung“ (neoliberal, diktatorisch, „demokratisch“-finanzgelenkt) dieses auch an-nehmen mag.
Nein, zweifellos steigt mit dem Aufstieg in die Machtpyramide die Neigung zu psycho-pathologischem Verhalten stark an, aber daß mit einer derartigen Wonne, wie es heutzutage weltweit geschieht, das ganze existierende System zum Zwecke der eigenen Machterweiterung ins Schwanken gebracht wird, das ist schon außergewöhnlich – und für diese Zeit der Bifurkation charakteristisch.
Denn – falls das jemand noch nicht bemerkt hat: es geht heute um den weiteren Weg dieser gesamten Menschheit.
Das wird gleich noch klar werden…
Und das betrifft sowohl DT als auch vdL, die Chasaren und die Judäer, die Finanzinternationale und alle anderen Machtgruppierungen und ihre jeweiligen ‚Apparate‘, Netzwerke, Orden und Glaubensgemeinschaften…
Und: zweifelt jemand daran, daß die aktuelle militärische Konflikt-Situation der Gegenwart (U wie I) vor allem den Gringos (weniger der Finintern!) zugute kommt?
Für mich am verblüffendsten ist die ‚Haltung‘ der RF-Mächtigen, die weitgehend tatenlos zusehen (und tlw. noch unterstützend mitwirken), wie ihr Land/Volk/System von den neoliberalen Kräften dieser Welt (und deren Handlangern überall) in affenartigem Tempo ins Wanken gebracht und zerstört wird…
Und das alles immernoch „gewürzt“ mit dem Gerede von der „historischen Rettungs-Mission der russischen Völker für die Menschheit“… faszinierend.
Der Westen kann sich locker mit der Vernichtung der jahrtausendealten Kultur des Iran beschäftigen, und dies durch Staaten, deren Lebensdauer in Jahrzehnten oder bestenfalls wenigen hundert Jahren gezählt wird…
Man könnte doch – mit den angeblich verfügbaren Mitteln – ganz anders agieren…
Vor allem fragt man sich schon recht besorgt:
was in aller Welt haben alle diese einzelnen Macht-Strömungen/-Gruppen vor ?
Wo wollen sie hin?
Was rechnen sie sich aus für ihre Zukunft?
Sollte es doch allen mit ein wenig Nachdenken klarwerden, daß beim Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems die meisten zusammengerafften „Aktiva“ ihren Wert ganz und fast gänzlich verlieren werden.
Überlege selbst:
Bankkonten (auch Schließfächer) gehören den Banken, die damit tun können, was sie wollen, auch deine Forderungen an sie ignorieren.
Alle Wertpapiere (auch Bargeld) werden nach kurzer Zeit zu ihrem physischen (Papier-)„Wert“ zurückkehren. Aktien werden ins Bodenlose fallen oder so manipuliert werden, daß sich das noch Brauchbare bei jenen wenigen sammelt, die eh schon zuviel haben.
Edelmetalle können jederzeit strafbewehrt vom jeweiligen Regime eingezogen werden (die 1930er Jahre in Nordamerika lassen grüßen).
Immobilien sind bereits heute schon kein Eigentum mehr, sondern mit viel Glück noch Besitz, eher nur Nutzungsmöglichkeit bis auf weiteres, jederzeit wegnehmbar.
Und so weiter – denke selbst nach…
Mithin wird ALLES, was da jetzt noch wie wild geklaut, angeeignet und ergaunert wird, seinen „Wert“ verlieren.
Und das betrifft alle, bis hinauf zu den Machtmenschen: was tut ihr da zur Zeit?
Kopf in den Sand, oder?
Jeder zeigt damit sein geistiges Niveau…
Und daher die Frage:
Womit wollt ihr elitären Dummköpfe DANN – nach dem Geldsystem-Krach – den Gehorsam eurer Untertanen und Diener erkaufen?
Mit eurem vergifteten Industriefraß oder dem Insekten-Mast-Schwachsinn?
Mit eurem chemisch belasteten PET-Flaschen-Wasser?
Oder eurem wertlosen Buntpapier, egal wie ihr es nennt?
– –
Aber laßt uns mal das bevorstehende Endzeit-Szenario sachlich und nüchtern durchgehen: was steht uns (allen!) schlimmstenfalls bevor?
Also, der Iran (samt allen Golf-‚Staaten‘) wird soweit zerstört werden, daß er in den kommenden Jahrzehnten keine wesentliche Rolle in der Weltpolitik mehr spielen wird; ggf. wird die Äpp Stein Koalition dazu auch taktische Atomwaffen einsetzen, wissend, daß der Lappen im Kreml auch dieses still hinnehmen wird, obwohl er – angeblich – die Mittel hätte, die Verursacher vorher (oder hinterher) auszuschalten… Auch der Lächler wird brav kuschen…
Aber: im Zuge dessen wird der gesamte Raum weit um den Persischen Golf (der dann in Trampel-Golf umbenannt wird) vollständig zerstört; was bedeutet: Ende für etwa die Hälfte der Welt-Erdöl- und Erdgasförderung, für etwa jeweils mindestens ein Drittel der weltweiten Kunstdünger-, Aluminium-, Helium- und Kunststoff-Granulat-Produktion, und manches mehr. Und die davon abhängigen Folge-Bereiche…
Was – neben einer kurz- bis mittelfristigen weltweiten Hungersnot – dazu führen wird, daß die Energieversorgung nur noch für weniger als die halbe Menschheit gesichert ist, und die Lieferketten bei allen anderen genannten Produkten neu geordnet werden müssen, falls dies – z.B. bei Kunststoffen und in deren Folgen bei Flugzeug- und Auto-Industrie – überhaupt möglich sein wird. (eher auf Jahrzehnte hinaus nicht – überlegt selbst)
Und da haben wir noch nicht vom Luftfracht-Drehkreuz Nahost gesprochen (darunter die Welt-Versorgung mit Medikamenten aus Indien), von der vollständig umzuorganisierenden Seefracht-Logistik dieser Welt (Wegfall Suez-Kanal-Nutzung) und – ganz wichtig! – den Langzeitfolgen der mit der weiteren Kriegsführung verbundenen massiven Brände, d.h. der weite Teile der Erdoberfläche erfassenden Vergiftung von Wasser und Boden durch chemisch verseuchte (und womöglich radioaktive) Niederschläge, von den Massen an Toten überall (Leichengift! wer weiß welche Unmengen an Energie benötigt werden, um eine einzige Leiche ‚endgültig‘ zu verbrennen?) ganz abgesehen – alles Faktoren, welche die Umstellung von ‚konventioneller‘ Landwirtschaft auf naturnahe für weite Gebiete unmöglich machen…
Genau dieselben Probleme sind mindestens für das Territorium der ehemaligen UkrSSR zutreffend: zerstörte Waldstreifen, welche die Bodenerosion verhinderten, eine metall-vergiftete Schwarzerdezone (früher die Kornkammer dieser Welt), viele Menschenleichen, die nicht aufgefunden werden, völlig zerstörte Städte, Siedlungen und Infrastrukturen usw.
Und wenn wir nicht aufpassen und uns rechtzeitig zur Wehr setzen, werden weitere Gebiete in Ost- und auch West-Europa so oder ähnlich zerstört werden, vielleicht sogar atomverseucht…
All dies (und noch mehr) kann ich als kleiner Ingenieur den heutigen Weltnetzquellen entnehmen und daraus ein Bild formen – und das unterstelle ich auch denjenigen, die sich als „Eliten“ dieser Welt betrachten und gewiß nicht geistig minderbemittelt sind.
Freilich muß ‚man‘ das WOLLEN…
Wichtig:
es wird sich NIEMAND vor diesen Folgen „retten“ können, auch nicht auf dem West-Kontinent, und auch nicht in den verschiedenen Bunker-Bauten.
Denn es ist ein brutales Horror-Szenario, das da gerade angezettelt wird.
Und ja: es ist vollständig verantwortungslos, was diese „Elitären“ und ihre Handlanger da veranstalten.
Und: es ist uns alles schon offen mitgeteilt worden… oder habt’s die Georgia-Richt-Steine schon vergessen?
Daß man sie wieder abgebaut hat, ändert doch nichts an den mitgeteilten Vorhaben…
Aber denken wir weiter.
Die Menschheit wird sich also, wie von den heutigen selbsternannten Eliten beabsichtigt, auf deutlich weniger als die Hälfte reduzieren. Der verbleibende Rest wird in DigiKaZ nach chinesischem Vorbild oder der in der EU entstehenden Neo-Sklaverei-Fremdherrschaft der Insulaner verbleiben; Afrika fällt in die Urgemeinschaft zurück, und China und Indien werden sich dem neuen Hegemon ‚Angelsaxien‘ brav unterordnen…
Die Lenkung ‚vons Ganze‘ werden undurchsichtige Strukturen (private Geheimbünde unter dem Aushängeschild „künstliche Intellenz“) übernehmen; Industrie wird es nur noch in den abgegrenzten zugelassenden Gebieten geben, usw. – bitte denkt selbst weiter…
Ziel erreicht, sagen die ‚Bestimmer‚.
Oder ein Pyrrhus-Sieg?
Ob sie wissen, daß für die Wartung und Erneuerung der Versorgungsanlagen – so robotisiert diese auch sein mögen – eine technische Intelligenz und eine professionelle Arbeiterschaft benötigt werden, die zu ihrem Erhalt eine Massenbasis von mindestens 2 Milliarden Menschen benötigt? (genau dies war einst die Voraussetzung für die damalige Industrialisierung im „alten“ Kapitalismus)
Die gebildet und ‚zum denken erzogen‘ werden müssen?
Ob sie wissen, daß für den Erhalt des seelischen (morphogenetischen) Planetenfeldes, ohne das auch sie lebensunfähig wären, ebensoviele freie, unabhängig denkende, natürlich lebende Menschen gebraucht werden, sonst geht die geistige Entwicklung retour?
Aber selbst wenn sie – in Unkenntnis der Bedeutung von Geist und Seele – dann die ganze Welt materiell beherrschen werden:
WAS WEITER?
Was könnten die Bestimmer selbst – zusätzlich zu allem, was ihnen auch heute schon zur Verfügung steht -, denn NOCH erlangen?
Sie haben heute schon praktisch unbegrenzten Reichtum, sie haben heute schon praktisch unbegrenzte Macht, sie beherrschen heute schon praktisch die gesamte Menschheit – WAS also WOLLEN SIE NOCH?
Sehen sie nicht, wie praktisch sinnlos ihr heutiges Streben insgesamt ist?
Und welche Schuld – im Sinne geistig-seelischer Normen – sie mit ihren jetzigen und den zwangsläufig daraus noch folgenden Aktionen sie auf sich laden?
Damit meine ich alle Straten oberhalb der 85% potentiell vernünftigen Menschen…
Und:
Nein, das Universum / die Natur / Gott läßt sich nicht belügen – mit der Ausrede, sie hätten das alles nicht gewollt und es würde alles nur von den übergeschnappten Mann-Nagern so organisiert, werden sie nicht durchkommen, das wird ihnen keiner glauben…
Es wird klar sein, daß sie – die heutigen Bestimmer – und niemand anderes diese jetzigen Prozesse in ihren kranken Hirnen erdacht und ‚angeschoben‘ haben, im vollen Wissen aller möglichen Konsequenzen, auch und vor allem der sich jetzt zeigenden…
Da ist nix mit „Exzess der Ausführenden“ – das ist alles genau so gewollt.
– –
Ganz nebenbei:
Haben sie wirklich keine Ahnung davon, welche grundlegende Aufgabe die Menschheit (als ‚Krone der Schöpfung‘?) in diesem Universum hat?
Daß der denkende Mensch ein Produkt der natürlichen Entwicklung ist, ein Zwischenergebnis der auf weitere Vervollkommnung / Komplexität gerichteten Evolution des gesamten Universums / der Natur, zum Zwecke der Weiterführung der Denkprozesse und deren Verbreitung?
Und daß ihr heutiges Wirken genau das Gegenteil davon bewirkt?
Daß sie sich damit in einen grundlegenden Widerspruch zur Natur und zur Schöpfung begeben?
Meinen sie, daß die Natur / Gott ihnen das jemals „vergeben“ wird?
He, Elitäre, freut euch auf die heißeste (kälteste) Hölle, ganz tief unten, im finstersten Sumpf des Jenseits’…
– –
Nein, die Hoffnung ist gering, daß diese Psychopathen noch rechtzeitig zur Vernunft kommen werden.
Wahrscheinlich stehen wir vor einer erneuten – wie anhand der Narben der Erde vermutet schon mehrmals in der Geschichte des Planeten passierten – Auslöschung der „herrschenden“ Zivilisation… erneut versagt… und auf zum Neuanfang…
Allein die Zuversicht, daß auch in dem hier dargestellten „schlimmsten Falle“ auf Erden dann eine neue Entwicklung gestartet werden wird, entweder von den Überresten der heutigen Menschheit oder von einer klügeren vernunftbegabten Spezies (erneut im Wasser?), in der unsere Geistwesen dann neu inkarnieren können, läßt mich in Ruhe und Ausgeglichenheit – maßvoll meinen Lebensrest genießend – diesen ganzen Wahnsinn beobachten.
Denn, wie schon oft gesagt: es kann uns nichts passieren, so wir uns mit den ewiggültigen Funktions-Mechanismen dieser Schöpfung angefreundet haben und ein anständiges, ordentliches Leben führen oder geführt haben, mehr für die Gemeinschaft als für uns selbst…
Bis denne…
Pferd schwer er – 3
Aber vielleicht ist ja auch alles ganz anders, viel einfacher? Und auch die endgültige ‚Auflösung‘ wird ganz einfach, indem man auf die natürliche – gerontologische – Lösung setzt: laßt sie in ihrem ‚geborgten‘ errafften Luxus ihr Leben vollenden – nehmt ihnen nur die Hebel der Macht aus der Hand, vor allem die MVM? –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Möglicherweise sind die Dinge bezüglich Kommunikation und Lenkung für die Führungen auch viel einfacher?
Zuerst mal können wir sicher nicht unberechtigt vermuten, daß eine detaillierte, mehrstufige, jahrhundertelang ausgefeilte Herrschafts-Ideologie (höchstwahrscheinlich in religiöser Form) vorausgesetzt werden kann, welche den „Bewerbern“ – jeweils im Maße ihres Wachstums – ggf. mit der Muttermilch oder anderen passenden Mitteln eingeflößt wird, und der sie sich alle mit Blut verschwören müssen (vielleicht im ‚Böhmischen Grab‘? oder an anderer ‚passender‘ Stelle?).
Sodann gehen wir von den in jener Ideologie verzeichneten (vermuteten) Aufgaben aus, welche die jeweiligen Führungs-„Stufen“ zu lösen haben: da kann vorausgesetzt werden, daß die Bestimmer eigentlich nur zu überwachen haben, daß die ideologischen Grundsätze und die aktuellen Vorgaben eingehalten werden, und dazu (relativ selten) ‚modifizierende‘ strategische Entscheidungen zu treffen haben.
Es wäre also ausreichend, wenn sie sich alle paar Monate bzw. zu bestimmten Anlässen mal im kleinen Kreis zusammenfinden, als Wochenend-Party oder ‚Grillabend‘ oder was auch immer, um in angenehmer Atmosphäre sich auszutauschen.
Außerdem müssen sie ja die Personalauswahl für die Machtmenschen treffen: wen läßt man dort rein?
Als ungestörter Lebensraum für sie wäre auch ein großes abgeschirmtes Areal („unendliche Weiten“ – z.B. in Nordamerika? in Australien mit seinem unzugänglichen Südwesten? in irgendwelchen menschenleeren Wüsten? oder irgendwo hinterm Eiswall, nahe der ‚auswärtigen Aufsichtsstelle‘?) denkbar, das – ggf. mit erheblichem Aufwand – ‚pöbelfrei‘ gehalten wird, und in welchem sich jene Führungskaste frei bewegen kann…
Genauso kann spekulativ vermutet werden, daß für sie längst die modernen Flugtechnologien (Vril, Haunebu usw.) zur Verfügung stehen, wie auch die „freie Energie“ usw.usf., so daß ein Leben in Saus und Braus – egal wo – leicht möglich ist.
Zumal im Alter der Bedarf nach natürlichem Sex stark abnimmt…
Etwas anders sieht es für die Machtmenschen aus: sie brauchen regelmäßige Treffen zu „Feinabstimmungen“ untereinander – das kann am Rande irgendwelcher ‚Wirtschaftsforen‘ oder anderer (auch ‚geschlossener‘) Veranstaltungen sein, von denen es weitaus mehr gibt, als wir so landläufig erfahren.
Kleinere „Rundtisch-Gespräche“ an einem der vielen Stützpunkt-Orte der vielen Netzwerke – vom Klapp off Rohm bis diverse „Zirkel“ – natürlich eingeschlossen…
Das kann aber auch bei anderen Gelegenheiten sein, wo vielleicht auch mal ein ausgesuchter Mann-Nager den Gastgeber spielen darf; denn gewiß nicht zufällig hat z.B. Obimbo (der ohne Teleprompter kein einziges Wort sagen konnte) seinerzeit ein Gästehaus-Anwesen am Meer kaufen dürfen, eines mit 38 Badezimmern…
Sie haben ebenfalls Personalfragen zu besprechen und Vorschläge zu unterbreiten; ebenso sind sie für die Anleitung und Überwachung der Mann-Nager zuständig.
Was die Befehlsausgaben an die Mann-Nager-Gilde in Pulle Tick, Mädchen und Wirt schafft angeht, so sind uns einige davon geläufig: Davos, Bild er Berg er, CFR, Chatham House usw. sowie weitere bekannte und weniger bekannte Veranstaltungen. Vieles wird dort am Rande (in den sog. ‚Koluaren‘?) und in gemeinsamen Speise-Abenden besprochen werden, einschließlich Anweisungen an jene untergeordneten Typen.
Wer Details zum Regel-Werdegang der MN wissen will, der kann sich irgendeinen Jung-Politiker (z.B. jenen Ex-Ukro-Minister Michail Fjodorow) vornehmen und dessen Biografie aus dem Weltnetz heraussuchen – bis zu einem gewissen Punkt sind diese dort sorgfältig verzeichnet. Dort wird er Schulen und Hochschul-Lehrgänge aller Art finden, abgearbeitete Soros-Grants und ähnliche ‚Zuwendungen‘, und manches andere mehr.
Es gibt ein weitverzweigtes Rekrutierungs-, Schulungs- und Ausbildungs-System, in das auch „unsere“ Hochschul-Absolventen einbezogen werden: erste Etappe sind oft sog. mehrmonatige Praktika bei „Trilogy“, „Merill Lynch“ und ähnlichen Einrichtungen, oft in England oder anderswo. Hier wird geprüft, gesiebt und einsortiert, wer wohin ‚paßt‘ und welches Niveau in seiner Karriere er maximal erreichen darf…
– – – –
Wie oben bereits an einem Beispiel gezeigt, sind nicht alle bekannten Leute in den genannten Führungskreisen auch Machtmenschen; viele sind nur Mann-Nager, teilweise recht mittelmäßige. Kann aber leicht an den epischen Fehlleistungen erkannt werden; bei DT z.B. war es vor einigen Wochen die brutale öffentliche Brüskierung der japanischen Premierin mit den Worten vom „hinterhältigen Überfall“ auf den Perlen-Strand: man sah ihr deutlich an, wie sie diverse „passende“ Repliken – Hiroshima/Nagasaki, Tokyo, Okinawa, Fukushima u.a. – artig „runtergekaut“ hat.
Das war freilich die Pflicht der kleinen Unter-Führerin aus der Kolonie, vor allem aber war das taktlos und erniedrigend von DT – und völlig unnötig.
Aber für DT ist die Show wichtiger als der Inhalt – und als die Zukunft…
Und deshalb wird er auch die Auseinandersetzung mit den Insulanern (falls diese nicht wieder nur ein großes Schauspiel für die Russen, Chinesen u.a. ist, um diese in Sicherheit zu wiegen – und auszunutzen) sang- und klanglos verlieren… Oder man stoppt ihn rechtzeitig…
Aber das nur nebenbei.
– – –
Kommen wir noch kurz zu einigen Vorgängen in der aktuellen geh oh Pulle tick außerhalb von Hormus, Babel Mann Depp und Kyieff.
Es gibt die faktenbasierte Hypothese, daß es vor einigen Jahrzehnten eine „Revolution“ der Mann-Nager gegeben habe, bei welcher diese ihre Machtposition soweit gefestigt glaubten, daß sie sich gewissen Anweisungen der Bestimmer und der Machtmenschen widersetzen könnten. Freilich nicht offen, sondern meist im sog. „italienischen Streik“ (bei uns als „Arbeite-langsam“-Bewegung bekannt) und in einigen übermäßig eigennützigen Handlungen – nach der Art: „ihr könnt uns doch gar nix, wenn wir zusammenhalten“.
Freilich war einiges auch der stark gestiegenen Komplexität der Führungstätigkeit geschuldet, welche so manche Mann-Nager überfordert hat; ihre Fehlerquote stieg, aber ihre Ablösung war – durch die gegenseitige Deckung – schwierig.
Hinzu kommt, daß in der laufenden Krise die verfügbaren Ressourcen kontinuierlich abnehmen, so daß die Macht-Spieler den deutlich gewordenen Eigennutz und -schutz der MN – oft recht ungehalten – zur Kenntnis nehmen mußten.
Hier sind weitere sonderbare Ereignisse zu erwarten…
Und wie oben angedeutet, ist für mich diese lustige Schauvorstellung, mit den angeblichen „Kämpfen“ innerhalb des Westens (8 – 10 Machtgruppierungen allein bei den Gringos, 5 – 7 in UK/EU; Nahtod in Frage stellen u.ä. Unsinn) eine reine Ablenke, eine Theatervorstellung für diejenigen, die erstmal stillhalten sollen, egal was geschieht: RF, Indy, VRC…
Klar sind diese Machtgruppierungen „unter der Decke“ tätig, aber der laute öffentliche Aufschrei, der diese Welt in Bewegung bringen könnte („seht doch hin: Genozid der zieh oh nisten in Gasa, unprovozierte brutale Aggression der E-Koalition, hemmungsloses Ermorden des kompletten Führungspersonals der IRI, terroristische Aktivitäten gegen die RF vom Boden einiger Nato-Staaten aus“ und so weiter) bleibt leider weitgehend aus, und das überall.
Das läßt schon sehr nachdenklich werden…
Auch die Gegenmaßnahmen der RF sind – im Vergleich mit den mannhaften Aktionen der IRI – sowas wie das Werfen mit Wattebäuschchen auf einen brutalen Schläger, was das internationale Ansehen der RF schon schwer beschädigt hat…
Ebenso unverständlich ist die Putinsche Weichheit gegenüber dem heftigen Wüten der sog. 5. Kolonne im Lande, der ungebremsten Aktivitäten der verschiedenen Netzwerke (Gringos, Insulaner, Mos-Dienst, EU) innerhalb der RF, welche auf die gezielte Verärgerung der Bevölkerung und deren Trennung von der offiziellen Staatsmacht gerichtet sind, um zu gegebenem Zeitpunkt den Aufstand oder gar Bürgerkrieg zu provozieren.
Darunter eine Serie systematischer „staatlicher“ Nutztiermorde in Sibirien, höchst fragliche Gesetze von Jedro durchgedrückt, Bremsung oder Abschaffung der „telegram“-Nutzung oder gar des gesamten internationalen Weltnetz-Zugangs, staatliche Verbote gegen den einzigen verbliebenen westlichen IT-Konzern (Apfel), weitere „Abkühlung“/Erdrosselung der RF-Wirtschaftszweige mit hoher Mehrwertschöpfung durch den gigantischen Leitzins / die ganze Geld- und Kredit-Politik, Steuererhöhungen seit dem 1.1. und weitere in Aussicht, und so weiter und so fort…
Freilich gibt es einen begonnenen Reinigungsprozeß in der Verwaltung, der auch die oberen Chargen erfaßt; jedoch wird darüber fast nichts berichtet: im stillen getan, im stillen bestraft…
Es ist, als ob das Land keine Führung mehr hätte, keinen Präsidenten, der die Verfassung verteidigt und durchgreift – fast jeder darf sich aufführen, wie er mag: Interviews geben, demonstartiv Gesetze mißachten usw.
Und die ‚Volksseele‘ beginnt zu kochen…
Und selbst WENN der Einfluß jener 5. Kolonnen der westlichen (und östlichen?) Mächte so groß ist, wie von manchen Leuten behauptet: auch dies wäre nur ein weiteres Armutszeugnis, was die Führungsfähigkeiten des jetzigen Präsidenten angeht.
Denn diese Kräfte sind seit Jahren dort am Wirken, und sie haben jahrelang die Verfassung der RF offen mißachtet: die ZBR zum Beispiel hat als verfassungsmäßige Aufgabe für die Stabilität des Rubels zu sorgen; tatsächlich ist die RF seit vielen Jahren im offiziellen internationalen IMF-Rating unter den Ländern mit den instabilsten Währungen zu finden…
Die Ablösung jener Schädlinge an der ZBR-Spitze wäre also schon vor Jahren möglich gewesen. Vor wem ‚duckt er sich ab‘ und weicht dem Konflikt aus?
Nein, das ‚Argument‘ von der Info-Blase, in welcher sich WWP seit Jahren befinden soll und die ihm einen Blick auf die Realitäten im Lande und drumherum verdeckt, kann in der heutigen Zeit nicht ernsthaft geltend gemacht werden, weil auch dies nur ein Beweis dafür wäre, daß es seitens WWP keinen echten Wunsch für Volksnähe und realistische Information gibt – von den fast schon lächerlichen „gelenkten“ Schau-Auftritten zum Jahresende abgesehen…
Ja, die positiven Ergebnisse der 26 Jahre Pu-Herrschaft sind unbenommen vorhanden, keine Frage, aber die Fehler und Auslassungen werden dadurch nicht kleiner…
Ja, ich bewundere das ungeheure Arbeitspensum, das dieser Mann, der etwa in meinem Alter ist, (allein und mit wenigen anderen zusammen) da seit Jahren leistet, aber auch hier wäre vieles durch gekonnte Personalauswahl und geschickte Führungstätigkeit (die ’10 großen A‘1 oder ähnliches) anders zu gestalten.
Seine Hauptschwächen: fehlende Kontrolle der Ausführung der eigenen Anweisungen und einseitig positives Abfordern der Verantwortlichkeit – nötig wäre nicht nur Lob, sondern auch Tadel und Bestrafung für Fehlleistungen, d.h. rechtzeitiges (!) Entfernen jener Leute, die sich als unzuverlässig und unfähig erwiesen haben, aus ihren Ämtern.
Freilich wissen wir kaum etwas über seine Überzeugungen; er soll (laut Zhenja Spizyn) ein überzeugter (?) Anhänger des Privateigentums an den Produktionsmitteln sein und allen „Sozialismus“-Modellen entsagt haben; aber wer weiß das schon genau…
Nein, dies ist keine Bewertung, sowas steht mir nicht zu; es sind einfach nur Feststellungen, die recht offensichtlich sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit… wer einen solchen Job annimmt, der muß sich vorher darüber klar sein, auf was er sich einläßt.
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
1 … die „10 großen A der Führungstätigkeit“ – wer’s vergessen hat:
„Alle Anfallenden Arbeiten Auf Andere Abschieben. Anschließend Anschei…en. Aber Anständig!“
😉
Pferd schwer er – 2
Julian Assange wird die Warnung zugeschrieben, daß der Übergang vom Buch zur nur noch elektronischen Speicherung aller Ereignisse jegliche Geschichte vernichten wird, da jederzeit darin gelöscht (oder korrigiert) werden kann, was irgendwem nicht paßt…
Freilich ist auch heute schon die „ältere“ Geschichte nur noch in Gleichnissen (Mythen, Sagen, Märchen, „Heldenliedern“ usw., und oft noch in „veralteten Sprachen“) ‚erhalten‘, aber bald schon könnte dies auch aktuelle Vorgänge und jüngste Ereignisse betreffen. Was werden wir dagegen tun? –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Aber zurück zu den zuletzt skizzierten „Sorgen“ der Bestimmer…
Und da gibt es sicher ganz einfache „Lösungen“ für diese und andere Probleme – diverse Dinge, welche uns Pöbligen genauso sicher nie „offiziell“ zur Kenntnis gelangen werden.
Das eine ist zum Beispiel die Tatsache, daß es Menschen gibt, die – nicht von Natur aus, sondern erlernt! – andere Leute rein geistig beherrschen können, auch wenn sie zum ersten Mal zusammentreffen.
Also ihnen Anweisungen erteilen, sie kurzzeitig willenlos/bewußtlos machen, ihnen die Erinnerung verändern/löschen können und manches andere mehr.
Die so auch auf mehrere Leute gleichzeitig einwirken können.
Die Gedanken selbiger „lesen“ können.
Sogar diesen ihren Willen aufzwingen können.
Geht nicht?
Erinnert ihr euch an „Mario und der Zauberer“? Habt ihr nicht gelesen?
Dann bitte ganz schnell nachholen…
Warum soll sowas nur unter Hypnose/Suggestion möglich sein?
Oder unter Einwirkung bestimmter Substanzen, derer es Dutzende gibt?
Die man ggf. auch heimlich versprühen kann?
Denkt bitte mal darüber nach…
Ähnliche Techniken – berührungslose Gewalt- und Krafteinwirkung – soll es auch für die rein physische Wirkung auf andere geben, ggf. kombiniert mit der eben genannten ‚Suggestion‘.
Nein, die meisten Videos zu diesem Thema auf dem Durohr sind offenbar gestellt, aber genau weil dies so offensichtlich zu erkennen ist: soll es vielleicht davon ablenken, daß es sowas wirklich gibt?
Ziemlich gruselig, das alles, oder?
Jetzt stellt euch mal vor, welche Traumatisierungen für die minderjährigen Mädels auf jener Ä-Stein-Insel (die ganz sicher nicht die einzige dieser Art ist) möglich waren, wenn einige Wenige der Anwesenden solche Techniken beherrschen…
Anders sind auch bestimmte Foto-Inhalte, die veröffentlicht wurden (falls sie nicht ki-generiert sind), kaum zu erklären…
– – –
Ein weiterer Denkanstoß ergibt sich, wenn wir darüber nachsinnen, wie es möglich ist, daß viele Projekte der internationalen Pulle Tick über Laufzeiten von 1 – 2 Jahrhunderten verfügen: auch bei sorgfältigster Personalauswahl und detaillierter Ausarbeitung des jeweiligen Projektes müßte man da wohl „Absätze“ in der Durchführung im Bereich von 50 Jahren finden, nach denen der Projektleiter altersbedingt gewechselt hat.
Denn auch bei grundsätzlich folgerichtiger Weiterführung des Projekts ist es nicht zu vermeiden, daß da persönliche „Besonderheiten“ in der Umsetzung sichtbar werden…
Es gibt aber viele „Projekte“ in der internationalen Geopolitik, die über mehr als hundert Jahre laufen und – allen auftauchenden Widrigkeiten zum Trotz – so kontinuierlich geführt werden, daß gleiches Führungspersonal vermutet werden muß.
Gerade der laufende I-Konflikt zeigt in seiner historischen Betrachtung bemerkenswerte Kontinuitäten…
Ja, freilich ist das weitgehend die mehrfach umgeschriebene „herrschende Geschichte“, aus welcher wir dies entnehmen, aber nur allein deren nachträglichen Korrekturen das zuzuschreiben, scheint an manchen Stellen doch fraglich.
Andererseits würde es die Intensität und den Aufwand erklären, mit welchen sofort nach jedem Ereignis die „Umschreibung“ der Geschichte beginnt…
Aber auch hier sind führende Köpfe erforderlich, damit von Anfang an die allmähliche Verschiebung des Ereignisses in jene gewünschte Richtung abgesichert werden kann…
Wir kommen also zur begründeten Vermutung, daß jene Bestimmer zumindest teilweise in der Lage sind, ihr Leben weit über die gewohnte Länge hinaus auszudehnen.
Und damit sind nicht nur die „üblichen“ Methoden, wie Kinderbluttrinken, regelmäßiger Sex mit jungen Weibern/Jungfrauen oder Organaustausch gemeint – diese stehen bereits den uns bekannten Machtmenschen und teilweise sogar den Mann-Nagern der oberen Etagen zur Verfügung.
Nein, es geht um Lebensdauern bis 200 Jahre und mehr, die unser physischer Leib ja von Natur aus ermöglicht – allerdings muß da von Geburt an ein recht strenges Regime der geistigen, seelischen und körperlichen Gesunderhaltung (und Enthaltung von gewissen Mitteln) durchgezogen werden, denn auch da ist alles eng miteinander verbunden.
Und da ist wohl der Streß jenes Element, das auch in diesen Kreisen kaum ganz zu vermeiden sein dürfte, will man lenkend einwirken.
Auf jeden Fall ist diese Möglichkeit so naheliegend, daß einige VTs – wie Reptos oder ETs – nicht notwendig sind, um solche Erscheinungen zu erklären…
Welches sind aber die Kriterien, welche eine Person zum Bestimmer machen?
Viel Geld?
Kaum, das kann jederzeit gedruckt oder umverteilt werden.
Viel Gold und Edelsteine?
Die haben in jenen Kreisen eher körperlich-gesundheitliche Bedeutung, denn getragene Edelmetalle und bestimmte Steine wirken feinstofflich-energetisch (wie viele Dinge, die man dem Pöbel nicht unter die Nase reibt)…
Außerdem sehr aufwendig, denn falls davon entsprechende Mengen als Vermögen bevorratet würden, die ja mindestens 1 – 2 Größenordnungen ÜBER dem offiziellen Reichtum der Mann-Nager liegen müßten, welche uns Forbes&Co. regelmäßig ins Haus liefern (also deutlich über einigen Dutzend Milliarden Tollars), dann sind dafür schon ziemlich große Lagerkapazitäten erforderlich… ja, auch in „haltbaren“ exotischen Metallen…
Und bei Aufbewahrung ‚außer Haus‘ ist stets die Gefahr, daß der Reichtum verloren geht, trotz aller gutbezahlten „Bewacher“… oder gerade WEGEN selbiger?
Die Abstammung/Ahnen?
Dies spielt gewiß die entscheidende Rolle, obwohl in diesen Kreisen, da sie sich seit Jahrhunderten nur untereinander ‚verbandeln‘, die genetischen Fehlbildungen aller Art 1 bis 2 Größenordnungen über den allgemein üblichen Quoten liegen dürften…
Das allein reicht sicher nicht aus, selbst bei bester Aus-Bildung und Erziehung.
Es müssen schon hinreichende geistige Potenzen vorhanden sein.
Und es ist ja so, daß die Kinder von genialen Menschen nur selten auch genial sind: die Geist-Seele, welche zur Mitte der Schwangerschaft in das jeweilige Nachkömmchen einzieht (erkennbar an den plötzlich spürbaren Bewegungen des Fötus), ist nun mal nicht immer ausreichend stark mit der Genetik der Eltern/Sippe verbunden.
Die Genetik der Eltern/Großeltern bestimmt – nach heutigem Stand – vorrangig das physische Äußere und vielleicht die eine oder andere Neigung/Begabung, aber garantiert nicht unbedingt die Weitergabe der außergewöhnlichen Talente und Fertigkeiten derselbigen…
Klar, ein gut entwickeltes Gehirn kann da wahrscheinlich vererbt werden (Beispiel: Familie Mozart). Aber nicht immer – Beispiele dazu kennt auch jede/r…
Also was gehört noch dazu? Wer hat da Ideen?
Vom nachgewiesenen Hang zur seelischen Grausamkeit abgesehen?
– – –
Unterhalb der Bestimmer dürfen wir die Gilde der Machtmenschen vermuten, jener exklusiv auf Lebenszeit verpflichteten ‚Köpfe‘ der Machtgruppierungen, welche für die exakte Umsetzung der Anweisungen ersterer zuständig sind.
Hier finden wir schon einzelne sichtbare Personen: die Chefs jener TNKB, zum Beispiel, bekannte „Investoren“ oder Aufsichtsräte; oder in der Pulle tick einige Präsidenten, ‚ausgesuchte‘ Premiers, Minister, ‚Berater‘, Dienste-Chefs und anderes Führungspersonal, das sich in der jeweiligen Organisation/Verwaltung/Machtgruppe ihre eigene Vasallen-Pyramide aufgebaut hat.
Interessant dabei: diese Leute erhalten die Machtmittel in die Hand, um die Tätigkeit der gesamten Machtgruppierung zu gestalten – nicht als Geld oder Ressourcen, sondern als „Rechte“/Kompetenzen, mit deren Hilfe sie sich die erforderlichen Mittel für die Durchsetzung der gestellten Aufgaben (Geld, Gold, Erpressungsmöglichkeiten usw.) für die gesamte Struktur SELBST beschaffen müssen.
Ähnlich wie die „Gemeinschaftskassen“ der Verbrecher-Syndikate, in die jedes Mitglied der Organisation seinen Beitrag regelmäßig entrichten muß, gibt es da solche G-Kassen. Denn irgendwie müssen ja die Vasallen auch bezahlt werden: entweder aus den über sie laufenden Geldströmen, von denen sie etwas abzweigen dürfen, oder eben aus der G-Kasse…
So wurde 2014 nach dem Putsch aus Kyieff sofort der nationale Goldschatz ausgeflogen, genauso wie in Bagdad als erstes die Staatsbank-Tresore geleert wurden (und die wertvollen historischen Museumsbestände/Artefakte geklaut und auf Auktionen im Westen verhökert wurden)… alles längst gängige Praxis…
Diese Machtmenschen sind dann auch das Personal-Potential für die ganz wenigen Aufsteiger in die höchsten Kreise, die es alle paar Jahre mal geben kann, und die dann in eine der Familien einheiraten dürfen, einfach um ‚das Blut ein wenig aufzufrischen’…
– – –
(Fortsetzung folgt)
Pferd schwer er – 1
Kaum einer kann heute mit Bestimmtheit sagen, wie lange er dauern wird, jener Zerfall der jetzigen „Führungs-“Strukturen – Jahre, Jahrzehnte? Er scheint unausweichlich, da seine Grundlage – das heutige Geld- und Wirtschaftssystem – schon seit 20 bzw. 40 Jahren (egal – historisch ein Wimpernschlag) nur noch mit außerordentlichen Maßnahmen irgendwie am Laufen gehalten wird… nein, „Brot und Spiele“ für die Massen sind (NOCH!) gewährleistet, aber nicht mehr lange – die Leitsteine von Georgia waren kein „Unfall“…
Um so wichtiger ist es, sich über diese Strukturen klar zu werden; daher nachfolgende mehrteilige lose Gedankensammlung über diejenigen, welche die wahren Verschwörer gegen die Menschheit sind. Denn es geht um nicht weniger als deren unfreiwilliges Abtreten… –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Es ist wohl heutzutage ein „offenes Geheimnis“, wie, wann und von wem jener Begriff „Pferd schwer unks Theo red ick er“ erfunden, verbreitet und mit welchen Inhalten bzw. Bewertungen versehen wurde.
Daß er ausschließlich zur Diffamierung und Verteufelung derjenigen dient, welche sich in den Kaninchenbau der geld- und machtgeilen Psychopathen hinunterwagen, um herauszufinden, wie es geschehen konnte, daß sich Milliarden Menschen von ein paar tausend tatsächlichen ‚Verschwörern gegen die Menschheit‘ so ziemlich einfach über viele Jahrzehnte (Jahrhunderte?) unterdrücken und ausbeuten lassen.
Wer einmal erkannt hat, wie verlogen-manipulativ der VT-Begriff ist, und wie intensiv er gegen bestimmte Menschengruppen verwendet wird, der sollte längst die Angst vor deren ‚pösen Theorien‘ verloren haben und unvoreingenommen deren Gedanken und Erkenntnisse ansehen. Seit vielen Jahren sind hier in Beerdenien nicht wenige Journalisten-Kollegen auf Seiten wie ‚fassadenkratzer‘, ‚antikrieg‘, ‚kritisches-netzwerk‘, ‚egon-w-kreutzer‘, ‚NachDenkSeiten‘ und manchen anderen (wie hier) unterwegs, um Strukturen und Mechanismen herauszufinden, nach denen das verbrecherische System der Ausbeutung, Unterdrückung und Manipulation der Massen funktioniert.
Ja, diese Charakterisierung mögen nicht alle Autoren der genannten (und anderer aufklärender) Seiten teilen – sie ist aber wichtig zu überdenken, da sie uns von der bloßen Bereicherung und dem Macht-Rausch zu den wahren Zielen jener Psychopathen und ihrer Helfershelfer führen wird.
Denn auch die Macht-Ergreifung und deren Erhalt (oft mit Bestechung oder Erpressung der ‚Diener‘) dient ja weiteren Zwecken…
Nachfolgend also eine neue Expedition in die Tiefen jenes sorgfältig angelegten Verdunkelungs-Labyrinths, mit dem sich die Akteure dieser jahrzehntelangen Bestrebungen in Richtung Weltbeherrschung versuchen abzusichern.
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Seit nunmehr einigen Jahrzehnten liegt jene Analyse der Züricher ETH auf dem Tisch, welche die internationalen Verflechtungen und Verbindungen der Unternehmen in der Weltwirtschaft untersucht hatte und zu dem für nicht wenige verblüffenden Ergebnis gekommen war, daß es ca. 4000 Konzerne/Banken/Fonds (TNKBF = Transnationale Konzerne, Banken und Fonds) sind, welche die gesamte Weltwirtschaft kontrollieren.
Und daß der Kreis derjenigen, welche darin die Entscheidungen treffen, sich auf wenige Tausend Menschen reduziert, welche die wirtschaftlichen Geschicke der Menschheit – und damit über deren Wohl und Wehe – bestimmen.
Wir kennen diverse Ausarbeitungen von Forschern auf den verschiedensten Gebieten, die in ihrem Bereich Manipulation und Machtmißbrauch untersucht haben, darunter einst Wilhelm Kammeier zur „dokumentierten Geschichte“ oder jüngst Josef Foschepoth zu den ‚unbekannten‘ Aktivitäten jener Dienste in den Zeiten des sog. Kalten Krieges.
Es sind diese wie viele andere im Weltnetz auffindbar, deren viele hundert allein in deutscher Sprache.
Da gibt es diverse Bücher über die Verflechtungen von Pulle tick und geh heim Diensten, die großteils auch als pdf verfügbar sind, darunter Klassiker wie Colemans ‚Tavistock-Institut‘, Ostrovskys ‚Geheimakte Moos satt‘, Jonathan Mays ‚Macht‘ oder die Bücher von Jan von hell sing, die man gewohnt kritisch, aber mit viel Erkenntnisgewinn lesen kann; „heutige“ Aufklärer kennt ihr ja alle selbst…
Freilich gibt es mehrfach so viele „Auftragswerke“, in denen die Leser an der Nase herum und in falsche Richtungen geführt werden, aber wer sich in die Thematik hineinvertieft, und das sollte sich niemand entgehen lassen, der wissen will, der wird bald die Spreu vom Korn scheiden lernen…
Denn die aufmerksame Leserschaft findet bei den einen sachliche Erörterung, Fakten, Tatsachen, Zusammenhänge, Be- und Nachweise, dagegen bei den anderen vor allem Behauptungen, willkürlich Konstruiertes und Erdachtes, „Experten-Ansichten“, oft überbordende „Emotionen“ (fast immer Manipu!) und „Meinungen“.
Klar sollte jeder nachforschen, welche Quellen da angezapft wurden…
Hier nachfolgend also unser nächster Versuch, jene Strukturen und Verbindungen zu verdeutlichen, mit denen man uns, die vielen Fleißigen dieser Welt, in fein abgestufter Armut hält.
Wir hatten in unseren früheren Betrachtungen erkannt, daß die wahren „Bestimmer“ dieser heutigen Welt keinesfalls jene uns regelmäßig medial vorgeführten „gewählten“ (ausgezählten?) „Vertreter des Volkes“ (oder bestimmter Part Eier?) sind – sie alle sind bezahlte Mann-Nager im Polit-Geschäft, kleine, mittlere und wenige höhere Angestellte der Verwaltung, ohne eigene Entscheidungskompetenzen und damit vollständig verantwortungslos.
Während dies bei „unseren“ Schau-Figuren der letzten 40 Jahre immer deutlicher zutage tritt, da deren Niveau (Bildung, Wissen, Sachverstand, menschliche Qualitäten u.a.) immer stärker abgenommen hat, gilt dies auch für jene Leute, die uns als ‚mächtig‘ und zuweilen ‚diktatorisch‘ hingestellt werden, wie der Trampel oder ‚der pöse Pu im Kreml‘: auch sie sind – freilich hochgestellte – Mann-Nager auf Zeit, die von bestimmten Machtgruppen dorthin geschoben wurden. (da bei „Wahlen“ bekanntlich unwichtig ist, wie gewählt wurde, und nur wichtig ist, wie „ausgezählt“ wurde, sollte das klar sein)
Und der Trampel hat nicht nur mit seiner Brüskierung des saudischen Thronfolgers der ganzen Welt gezeigt, daß er ebenfalls nur ein mittlerer Angestellter ist und keineswegs der von ihm gespielte „Führer einer Großmacht“, mit diversen Besonderheiten im Benehmen (betont korrekt ausgedrückt). Man könnte auch sagen: kaum zurechnungsfähig, da in seinen Aussagen total unzuverlässig und inkonsistent, oder andere Einschätzungen; aber wir hier in der Kolonie dürfen uns solchen deutlichen Aussagen kaum anschließen.
Wer aber sind jene Machtgruppierungen, jene Hintergrundkräfte, die medial gern als „tiefer Staat“ (obwohl ihnen staatliche Strukturen in aller Regel abgehen) oder bisweilen auch als „tiefe Macht“ (fehl-)bezeichnet werden?
Sind dies tatsächlich „maßgebliche“ Leute aus dem Beamtenapparat der großen Staaten, welche sich in diesen Apparaten jeweils ihre Vasallen-Pyramide aufgebaut haben, über welche sie bestimmte „Überzeugungen“ durchsetzen?
Gibt es bei ihnen letztere überhaupt? (ausgenommen vielleicht den ‚Korpsgeist‘)
Oder sind es jene Führer der transnationalen Konzerne, Banken und Fonds, welche die Weltwirtschaft kontrollieren, also jene Herren Buffet, Fink und wie sie alle heißen, von denen wir ab und zu etwas „gezieltes“ erfahren?
Oder deren „Aufsichtsräte“? Aber auch dort sitzen großteils wieder bezahlte oder ehemalige Mann-Nager anderer TNKBF…
Oder sind es vielmehr die Haupteigentümer dieser Strukturen?
Von denen wir so gut wie nichts wissen, da die Informationen darüber sorgfältig geheimgehalten werden?
Oder sind es die führenden Köpfe einiger jener o.g. „Dienste“, welche sich in den letzten 30 Jahren immer mehr zu eigenständigen Akteuren im internationalen Polit-Geschäft „gemausert“ haben, die sich längst nicht mehr „ihrem Land“ oder dessen Führung verpflichtet fühlen, sondern jener Finanzinternationale der TNKBF, oder anderen Machtgruppen… oder gar eigenen Zielen?
Nein, natürlich sind das nicht alle Dienste (allein bei den Gringos gibt es da Stücker 20), sondern nur die einflußreichsten, wie die Emmais der Insel, die zieh Ei äh und Enneßäh der Gringos, und wohl jener Mos-Dienst der zieh oh nisten, welcher hinter den meisten schlimmen Vorgängen im Nahen und Mittleren Osten steckt…
(nein, den vorher jahrelang aufgeblasenen Popanz ‚Keydzhibi‘ kann ich seit seinem totalen Versagen bei der Sicherung der Existenz der UdSSR nicht mehr dazurechnen)
Und: Welche Rolle bei der Disziplinierung und Verführung zwecks nachfolgender Erpressung der Mann-Nager-Kaste mag jener Äpp Stein gespielt haben?
Der Mann soll ja hochintelligent gewesen sein… (WENN er es war, ist er garantiert nicht in jener Gefängniszelle erselbstmordet worden)
Das einzige, was man ziemlich gewiß über diese Leute sagen kann, ist wohl die Tatsache, daß uns einfachen Menschen kaum eine/r von diesen Typen bekannt sein dürfte, denn die wahre Macht braucht keine Öffentlichkeit, im Gegenteil: sie stört nur…
Aber können wir sie dennoch identifizieren?
Gut, nehmen wir an, es gibt jene geheimnisvollen Bestimmer/Spieler, die keiner kennt und die irgendwo ein stilles bürgerliches (?) oder eher adliges (?) Leben führen – jene 300 Familien, von denen uns John Coleman berichtet, oder jene 3000 Leute, von denen einst Walter Rathenau in Rapallo sprach, wofür er wenige Wochen später ermordet wurde.
Dann ergibt sich doch sogleich die Frage, WIE diese Bestimmer ihre Entscheidungen und Anweisungen an die nachgeordnete „Unter-Bestimmer“/Mann-Nager-Kaste weiterleiten, oder?
Kommen diese Leute zu ihnen ins Haus?
Telefonieren/chatten sie regelmäßig mit diesen Leuten?
Oder gibt es da andere „Methoden“, die schon „früher“ verwendet wurden?
Wie auch immer: jeder Führer einer beliebigen Gruppe kann bekanntlich nur 7 (bei Genialität vielleicht bis 10) Leute ordentlich, d.h. mit Anweisung, Qualifizierung und Kontrolle, führen…
Auch die Geheimhaltung schränkt den Kreis der möglichen Kontakte ein: schon die sog. Personenschützer sollen ja erstklassige sein, und ausreichend viele…
Oder lieber weniger, aber ‚knallharte‘?
Wieviele Stufen der Machtpyramide ergeben sich dann aber, wenn man bedenkt, daß es mindestens – je nach Größe und Gewicht der jeweiligen Wirtschaft – einige tausend bis zigtausend Mann/Frauen im oberen Polit- und Wirtschafts-Management eines jeden Landes sind, die da ‚geführt‘ werden wollen/müssen?
Geht da nicht die Klarheit der Anweisungen verloren?
Freilich wird das Personal aller darunterliegenden Zwischenstufen sehr sorgfältig ausgewählt, geschult, ausgebildet, informiert, kontrolliert usw.
Aber wer erinnert sich nicht an die böse Sentenz vom „Informationsfluß“ von oben, der ja schon in mittelgroßen Pyramiden-Strukturen als „Informations-Rinnsal“ unten ankommt, weil jeder „Chef“ auf jeder Stufe ein paar wichtige Informationen für sich behält: ja, als Machtmittel (‚Wissen ist Macht‘) zwecks Sicherung des eigenen Sessels?
Genauso wird doch auf jeder Machtstufe die Klarheit der Anweisungen ein klein wenig leiden – wie also lenken sie ihre „Bataillone“?
Und was geschieht, wenn ein solcher Bestimmer mal irgendwo allein in eine schwierige Situation kommt? Sie werden ja nun nicht überallhin mit Bodyguards herumlaufen, oder? Das fällt doch auf…
Beispiel: zu einer gemütlichen Herrenrunde oder zum Golfen wird man nicht immer mit Wächter-„Suite“ gehen – aber was ist, wenn da mal einer zufällig in einen Konflikt gerät? Bei dem sein kleines Wisch-Viereck oder Mobiltelefon kaputtgeht und er keine Hilfe rufen kann?
Wie kann er sich da dem herbeigeeilten staatlichen „Kopp“ verständlich machen, daß man ihn nicht für ein paar Stunden einknasten kann, bis die Sache geklärt ist?
Das sind so ganz praktische Fragen, von denen es noch mehrere gibt…
(Fortsetzung folgt)
Der viel oh soff
Ein schwerlich ernstgemeintes schwitzendes Gespinst in leicht angeheitertem Zustand, daher ohne Gewehr und sonstige Waffeln, und keinesfalls zu Herzen oder zu Geiste zu nehmend, da völlig ‚daneben‘. Es lebe die geh danken frei heit… – HL, 12. Juli 2026
d) Da es mit zunehmendem Alter es immer schwerer fällt, jemandem mit dem gebührenden Ernst zu begegnen, der sich in dieser oder jener Form auf jegliche ‚heiligen Bücher‘ aller Art beruft, bleiben viele Fragen offen. Wird doch auch bei oberflächlicher Betrachtung der Inhalte selbiger irgendwann klar, daß da jeweils zielgerichtete Beeinflussung in gewisse Richtungen beabsichtigt war. Nicht wahr?
e) Ebenso darf deren Inhalt nicht allzu kritisch durchforstet werden, denn es tun sich massenhaft Widersprüche auf, nicht nur der einzelnen Abschnitte untereinander, sondern vor allem zwischen dem, was da beschrieben steht, und dem, was – angeblich im Sinne dieser Inhalte – an Ergebnissen in der täglichen Praxis aller zu betrachten ist.
r) Rigoros in der Umsetzung, bis hin zur physischen Vernichtung jeglicher Zweifler, sind sich alle angeblich ‚Kompetenten‘ aller Richtungen ähnlich: diejenigen, die sich dazu aufschwingen, anderen ihre Interpretation von dem ‚vor langen Zeiten‘ und ‚von klugen Leuten‘ Aufgeschriebenen aufzudrängen.
Wobei naturgemäß keiner wirklich nachweisen kann, daß seine Auslegung dem unveränderten Text der Urschriften entspricht, klar: auch ‚in Stein gemeißelt‘ ist zerschlagbar.
d) Doch wäre es vermessen, von jenen lauten ‚Interpreten‘ dann auch die Umsetzung ihrer Auftritte zu verlangen? Was können wir denn sehen, was zeigt man uns (und was nicht), von den schönen und weniger schönen Sentenzen angeblichen geistigen Höhenfluges?
‚Geh hin und gib alles, was du hast, den Armen‘ – wer tut das (und anderes)?
u) Und sind nicht die einzigen „antiken“ Schriftstücke, deren Umsetzung wir in mehr oder weniger deutlicher Form in der uns umgebenden Wirklichkeit entdecken können (aber nur wenn wir wollen), irgendwelche Kotoprolle gewisser Weißer, pardon Schweißer?
Die dann auch noch ‚gar nicht echt‘ sein dürfen?
n) Nackte Tatsachen mögen sie alle nicht, sowas ist ‚bäh-bäh‘. Zumindest solange sie selbst es nicht betreiben. Freilich meist an Stellen, wo man ‚unter sich‘ ist. Nicht nur auf einer kleinen Insel oder maskiert – wo ein Willi ist, da findet sich auch ein Gebüsch. Überall.
a) Aber ’seien wir anderen gegenüber nicht fordernder als zu uns selbst‘ (auch ein Manitu-Satz, der uns unterhält; oder unten hält). Klar werden die Ideale so hoch angesiedelt, daß kaum jemand für sich eine Aussicht sieht, sich auf den viele viele Ellen langen Weg zu begeben: kommst ja doch nie an; da bleib doch gleich hier.
c) Cool: die logische Folgerung, daß ein Leben dazu nicht ausreichen kann, und dieselbe Seele viele viele Leben nacheinander braucht, um überhaupt etwas zu erreichen, hat man dann großteils auch gleich weggestrichen und durch anderes ersetzt: wozu gab es Konvente. Als Bestimmer leben ist leichter.
h) Horrender Unsinn findet sich manchmal auch – oder hat sich da nur jemand verschrieben? Beim Abschreiben?
Ein Assistent, ein Helfer, ein Abgehängter oder Abhängiger? Gar ein virtueller, in der Matrix? Antiker Programmfehler? Vorhang verwechselt? Falsch aufgezogen?
w) Wer wissen will, der wird verleitet werden. Und verfolgt. Und verführt, seine Lebenszeit mit untauglichen Theorien, Postulaten, Hypothesen und ähnlichem zu vergeuden.
Schlaf weiter, Schaf – der Hirte und sein Hund werden schon wachen.
Aber wovon leben dann die Wölfe? Achso, die gibt es gar nicht…
a) Alles nur Schein? Märchen, Sagen, Erzählungen, Zählungen, Zahlungen, Zahlen, Null oder Eins – mehr nicht? Schweig Stummer.
Anna log? Längst unmodern. Postmodern. Oder nur noch modern, still vor sich hin siechen.
h) Hast du schon gehört? Er fault, er stirbt, er ist verratzt, der Kapilismus. Aber wie herrlich er dabei noch duftet.
Freilich kein natürlicher Geruch. Natur ist nichts, nur zum benutzen.
Künstliches ist ‚in‘. Dickes Tal und so. Eine Eins und viele Nullen. Du Aal?
r) Reicht’s immer noch nicht? Noch nicht vermögend konzentriert genug?
Nein, nicht konzertiert, das ist schon Jahrzehnte her, mit der so genannten Aktion.
Heut nur noch „ACTION“, bewegt euch wie vorgeschrieben, aber zeigt dabei Gefühle – Tränen will ich fließen sehen, ganze Bäche! Ihr seid Schau-Spieler, müßt auf Kommando heulen, jaulen, singen, tanzen, Späße machen – bis der Arzt kommt. (oder auch nicht)
e) Einer spinnt immer, viele nur ab und zu, mancher nie. Meint er.
Schon mal geirrt? Eben wieder. He, ehrlich bleiben. Denn der Herr sieht alles.
Der mit der großen Lupe. Oder mit den vielen Kameras. Und dem künstlerischen Algorithmus. Alles unter Kontrolle. Meint er.
m) Mach’s nochmal, aber mit Gefühl. Geh fühl ist geh fragt. Geh heim auch. Geh danken nicht mehr so. Geh spinnst jetzt du? Geh horchen. Geh wissen. Geh zeiten? Geh nügend. Aber geh. Bleib in Bewegung. Ruhen kannst du dann in der Kiste.
s) Sei widerlich, oder sei es wieder nich. Wer nicht mit mir ist, ist wider mich. Oder eben widerlich, ganz wie’s beliebt. Es lebe die Beliebigkeit, die Beliebtheit, die Liebelei, die Liebe. Auch die Beleibtheit: von einem guten Menschen kann es nicht genug geben.
u) Und wer bis hierher gelesen, darf sich was wünschen. Wünschen schadet nicht, auch wenn es keine Erfüllungsgarantie gibt. Versprechen heißt ja auch nicht heiraten. War halt nur ein Versprecher.
Gib mir dein Geld, und ich werde mir überlegen, ob und wieviel ich dir zurückgeben werde – deine Bank. Oder dein „Geldmarktfond“.
Sind wir alle ‚gaga‘, daß wir da mitmachen?
c) Chancen gibt es in jeder Krise. Auch so ein Manitu-Spruch. Zur Selbstberuhigung. Gab es je eine Zeit ohne Krisen?
Klar, im Paradies. Obwohl Granatäpfel auch dort zu einem Konflikt geführt haben sollen. Aber wer weiß das schon genau.
‚Du mußt dran glauben.‘ Klar, muß jeder mal.
h) Heute leben wir eher in einer Nicht-Welt: wir wissen recht genau, was wir nicht wollen. Mit dem ‚wollen‘ haben wir’s nicht so. Hat man uns abgewöhnt. „Ich will“ wird als hysterisch verschrien. Negation der Negation.
Hilft da nochmal negieren? Kein kleines Kind darf nie kein Feuer machen? Was kommt da raus? Sei niemals nicht daselbst?
In manchen Sprachen ist das so üblich: einfach negiert gilt niemals nicht, es muß doppelt nicht vernichtet werden. Damit es nicht unklar ist. Kapiert?
s) Sagenhaft, dieser Blödsinn. Leider sehen wir ihn nur selektiv. Oder seh leck tief?
Jedenfalls dürfen manche den größten Mist verzählen, und wir müssen andächtig lauschen. Oder hat schon mal jemand bei einer Predigt laut aufgelacht?
Ja, ich schon. Als Kind, als meine Mutter mir eine solche hielt. Wegen ebensolcher (freilich unbeabsichtigter) Komik darin. Ist mir nicht gut bekommen, war eine andere Zeit.
t) Teppichklopfer für das ungezogene Kind, sonst half ja nix: der machte immer wieder Schabernack. Unbelehrbar. Muß richtig weh tun, sonst wirkt es nicht. Jeder Hieb ein Treffer. Auf den verlängerten Rücken. Und in die Seele.
Nun wird alles klar, oder?
… hier bist du falsch.
(vorher bitte die obigen Anfangsbuchstaben von oben nach unten nacheinander lesen)
‚Es irrt der Mensch, solang er strebt.‘
Stimmt auch nur bedingt: auch Nicht-Streber irren. Manchmal sogar gewaltig.
‚Bleib so, wie du bist, und ändere dich.‘
Dielektrik-um. Oder so.
Wo ist das, woran ich mich festhalten kann?
In dir.
Nein, nicht Inder – in dir selbst drin: dein Stecken, dein Stab, dein innerer Halt.
Das, was dich aufrecht hält, und was niemand dir zerbrechen kann, wenn du nicht willst.
Dein Wille führt dich in dein Himmelreich. Nein, nicht dein Willi – WillE!
P.S. ‚Gib niemals auf‚ ist der falsche Spruch: ‚Sei stets du selbst‚ ein richtiger.
In Schönheit sterben?
Gerade in Zeiten wie den jetzigen – in Kriegszeiten -, da das internationale Recht, das sog. Völkerrecht, von immer mehr politischen Akteuren zunehmend offen mit Füßen getreten wird, stellen sich nicht wenige Menschen die Frage, ob sie „mit den Wölfen heulen“ oder „in Schönheit sterben sollen“. Denn dies scheinen die einzigen Optionen zu sein, seine eigene Position zu diesen Vorgängen zu bestimmen…
Sehen wir uns dies nochmal von Grund auf und in Ruhe an, auch wenn wir uns dabei vielleicht ab und zu wiederholen müssen. –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Manche/r fragt sich, wie es denn kommt, daß ein Regime existiert, das im vergangenen Jahr einen für alle offensichtlichen Völkermord im Gasa-Streifen begangen hat (der noch nicht beendet ist, sondern auf den Libanon ausgeweitet wurde!) und im März selbstherrlich einen weiteren Krieg vom Zaun gebrochen hat, der in keiner Weise „notwendig“ gewesen wäre, da es (nach offenem Bekenntnis des ehemaligen Chefs der CIA) keine reale Gefahr eines Angriffs von Seiten des überfallenen Irans gegeben hatte, – wie es also nicht wenige Menschen übers Herz bringen, diesem Regime noch eine wie auch immer geartete Existenzberechtigung zuzugestehen?
Müßte nicht jeder ethisch-moralisch denkende Mensch dieses Regime verurteilen und strenge internationale Maßnahmen zur Isolierung dieser Verbrecher fordern?
Hab allerdings nur ganz vereinzelt Stimmen vernommen, die ‚ihre Besorgnis‘ geäußert haben oder maximal ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert haben.
Fast immer OHNE die eindeutigen Verursacher/Aggressoren beim Namen zu nennen und deren Handlungsweise ’scharf zu verurteilen‘, wie das früher üblich war…
Freilich steht das Meinungsmache-Monopol der (weltweit scheinbar gleichgeschalteten?) privaten Medien (samt meta-zensierter a-’sozialer Netzwerke‘ im Weltnetz) einer offenen, sachlichen Erörterung der Vorgänge entgegen, aber auch dieses wird nur noch von ganz wenigen Menschen wahrgenommen, geschweige denn von Journalisten kritisch beleuchtet.
Geht das alles bei dir ohne zu stocken ‚locker runter‘?
Sind uns diese Verhältnisse schon so ‚vertraut‘, daß wir den Widersinn darin nicht mehr erkennen?
Wo sind die Zeiten hin, da sich jeder um Selbstachtung bemühte Mensch mit den politischen Vorgängen in dieser Welt auseinandergesetzt hat und eine eigene (ggf. auch ‚abweichende‘) Meinung dazu ‚Ehrensache‘ war?
Und diese auch offen geäußert werden konnte?
Sind wir wirklich schon soweit abgestumpft, daß uns das Schicksal von Hunderttausend ermordeten und verletzten Menschen in Palästina, denen – ungeachtet aller UNO-Resolutionen – seit 7 Jahrzehnten ein eigener Staat vorenthalten wird, während ihnen gleichzeitig ihr Land schrittweise von den Räubern abgenommen wird, egal ist?
Ist uns der Kampf der hinterrücks, während laufender Verhandlungen, überfallenen Perser/Iraner, denen in wenigen Tagen über Tausend Zivilisten, darunter 165 junge Mädel, und praktisch die gesamte obere Staatsführung brutal ermordet wurden, tatsächlich gleichgültig?
Sind wir soweit von den Geldern jener ‚zionistischen Glaubensgemeinschaft‘ abhängig, daß wir uns nur noch ‚abducken‘ können?
Klar, nach deren Lehre und Überzeugung sind nur sie die „Menschen“, wir anderen sind Pöbel, auf dem Niveau der Haustiere, ’sprechende Werkzeuge‘ – sie nennen uns „Gojim“, die sie – laut ihrer Lehre folgenlos – betrügen, ausnehmen, belügen können.
Das ist ihre Überzeugung, ihr ‚Glauben‘, und so handeln sie auch.
Aber: ist diese Menschheit nicht in der Lage zu erkennen, daß sie sich von diesen knapp 20 Millionen geistig Verirrten (in Wirklichkeit viel weniger, da nicht alle Tora- oder Talmud-Gläubigen diese ‚Lehre‘ auch praktisch umsetzen) seit Jahrhunderten tyrannisieren läßt?
Von Leuten, die ihre Macht dem Betrug, dem Wucher, ‚verdanken‘?
Die in ihrer Masse parasitär, auf Kosten anderer, gewohnt sind zu leben?
Steht die Wahl tatsächlich so, daß wir entweder „mit den Wölfen heulen“ müssen, oder – da wir nicht selbst zur Gewalt greifen wollen – „in Schönheit sterben“ werden?
Oder ist diese Reduzierung auf nur 2 Optionen, die auch noch zum selben Ergebnis führen, nicht schon ein Element der Manipulation?
Könnte es vielleicht sogar die Hauptaufgabe aller sog. Digitalisierung, d.h. der Reduzierung auf die Wahl zwischen Null oder Eins, sein, uns alle weiteren Möglichkeiten „analogen Tuns“, also meist einer Unmenge fein abgestufter Varianten, aus dem Blick zu nehmen?
Freilich ist es nach wie vor so, daß jemandem, der sich bestimmten sittlichen, ethischen Normen verpflichtet fühlt, in vielen Fällen weniger Handlungsoptionen offenstehen als anderen, die solche freiwilligen Beschränkungen aus verschiedenen Gründen ’nicht kennen‘ (wollen).
Schon allein weil der bewußte, denkende Mensch eine Reihe von Taten – Betrug, Lüge, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung usw. – grundsätzlich ablehnt.
Also siegt immer der „Drecksack“, da mit mehr ‚Möglichkeiten‘ ausgestattet?
Hier ist jedoch zu bedenken, daß wir Menschen als gemeinschaftliche Wesen von Natur aus aufeinander angewiesen sind.
Kein Mensch kann längere Zeit allein existieren, wir brauchen die Gemeinschaft, nicht nur in materieller Hinsicht, sondern auch für unser seelisch-geistiges Sein, sonst vertieren wir.
Und wer in einer Gemeinschaft leben will (weil er muß), der wird sich darin einordnen müssen.
D.h. er wird eine Balance zwischen seinen eigenen „persönlichen“ Interessen und denen der Gemeinschaft suchen und finden müssen.
Und da ist das einfachste, sich von den allgemeinen sittlich-ethischen Normen leiten zu lassen.
Denn ein Zusammenleben ist leichter bzw. in vieler Hinsicht erst möglich, wenn alle ehrlich und aufrichtig sind. Und jeder darauf vertrauen kann, nicht belogen und betrogen zu werden.
Das ist wie im Straßenverkehr: in früheren Zeiten mit weniger Autos war es nicht so schlimm, wenn sich einige wenige nicht an die Regeln gehalten haben; sie sind meist von selbst dann durch Unfälle „aussortiert“ worden.
Heutzutage muß sich jeder Verkehrsteilnehmer darauf verlassen können, daß alle anderen sich auch an die Regeln halten, sonst wäre Straßenverkehr an vielen Stellen nicht mehr möglich.
Und für die wenigen Unreifen und Uneinsichtigen gibt es dann die Verkehrspolizei…
Ja, eigentlich alles verständlich und logisch.
Also:
Warum sind wir nicht in der Lage, unsere Nachkommenschaft so heranzubilden, daß sie diese einfachen Wahrheiten kennt und selbst anwendet?
Wie schön könnte unser Leben sein…
Freilich müßten wir ihnen dies auch vorleben…
Oder im Gegenzug, mit anderen Worten:
wer gibt den Superreichen und deren Handlangern das Recht, ihre Nachkommen in anderer Weise – unethisch, sittenlos, verlogen und gewaltbereit – zu erziehen?
Und wenn wir ihnen dieses zugestehen: wer zwingt uns, diesen Fehlgeleiteten zu folgen, ihnen zuzuhören, mit ihnen zu kommunizieren?
Wie: „Sie haben die Macht“?
Von wem? Wer hat sie ihnen gegeben?
Wer, wenn nicht wir selbst?
Unser Fehler beginnt doch immer wieder dort, wo wir es akzeptieren, daß „andere“ sich über die allgemeinen Normen hinwegsetzen.
Das gilt im Kleinen wie im Großen.
Wenn also jede/r diesen „anderen“ die Zusammenarbeit oder den Dienst verweigert, können sie nicht existieren. Oder müssen sich streng untereinander belügen, betrügen und gewalttätig werden.
Oder was ist daran verkehrt?
Die einzig vernünftige Reaktion auf Fehlverhalten wäre also: benennen/anprangern und ggf. die Zusammenarbeit einstellen.
Das mag nicht immer einfach sein, denn jeder Mensch hat eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die fast alle von der Gemeinschaft benötigt werden.
Aber dulden und so tun, als sei alles ‚in Ordnung‘ ist definitiv der falsche Weg…
Freilich, man sollte sich darum bemühen, demjenigen zu helfen, sein Fehlverhalten zu erkennen.
Dies ist jedoch nur sehr begrenzt möglich, da jeder nur SELBST erkennen kann, was gut und richtig ist (oder eben nicht).
Man kann niemanden von etwas überzeugen; es kann sich stets nur jede/r selbst überzeugen – davon, daß dies oder jenes so sinnvoll ist…
Es gibt also keine echte Alternative als letztendlich den Abbruch der Beziehungen zu denjenigen, die nicht gewillt sind, sich an die allgemeinen Normen zu halten.
Und dies gilt auch für das Zusammenleben der Völker miteinander.
Vor allem aber gilt das für unser „innervölkisches“ Zusammenleben.
Solange wir brav alles schlucken, was uns hierzulande die (fremdgelenkten?) Politiker-Darsteller so auftischen, wird sich nichts ändern können.
Als erstes müssen wir also klar und deutlich – im Rahmen des Möglichen – unsere Meinung äußern. Klug und eindeutig formuliert.
Und wir dürfen uns auch nicht scheuen, nach Alternativen für die mißbrauchte Macht zu suchen.
Diese können im ganz kleinen sein, indem man sich selbständig macht, wobei einige Jahre Gewinnlosigkeit bei einem Neuanfang ganz normal sind – Hauptsache, mensch kann davon leben, ohne sich aufzureiben…
Und kommt Zeit, kommt auch Rad… 😉
Besser natürlich, gemeinsam etwas zu tun, in Familie, Sippe, Verein, Gemeinde usw.
Ein Verein ist z.B. recht einfach zu gründen, und dort kann dann in aller Ruhe geübt werden, wie echte ‚Volksherrschaft‘ funktioniert: konsensieren, achtungsvoller Umgang, Ehrlichkeit und Offenheit.
Und so mancher Verein ist in früheren Jahren mit der Zeit zu einem gemeinsamen „Job“/ Arbeitsstelle „ausgewachsen“…
Laßt euch eure Initiativen und euren Unternehmungsgeist nicht einschränken, mit GmbH und so. Ein Verein auf Gegenseitigkeit, eine Genossenschaft und anderes – es gibt viele Varianten, die gesetzlich (noch) nicht verboten sind.
Sucht von Beginn an den Kontakt auch zum Finanzamt – die Leute dort sind oft zugänglicher und vernünftiger als man meint…
Ja, und irgendwann wird sich auch die Frage nach der Legitimität der heutigen „Parteien-Demokratie“ stellen müssen: denn schon allein die Mitgliederzahlen der meisten politischen („Volks“-?)Parteien hierzulande lassen eine nachvollziehbare Personalauswahl doch als sehr zweifelhaft erscheinen: wie will man aus den paar Hanseln in den paar Ortsgruppen noch die „richtigen“ fähigen Leute generieren?
Der aktuelle Zustand – ungebildet, hemmungslos, verlogen – vieler Parteifunktionäre zeigt uns diesen Notstand schon lange und ganz offen… und es geht stetig abwärts…
Dabei wird es kaum helfen, nun noch eine – „saubere“ – Partei zu bilden. Denn das System „Part-ei“ (part = Teil) als solches ist doch stets zwangsläufig nur die Vertretung der Interessen bestimmter Teil-Minderheiten, die man dann – per Wahlvorgang – in Macht umsetzt, um mit dem verfügbaren schlechten Personal die Mehrheit zu beherrschen und den eigenen Vorstellungen zu unterwerfen.
Was wir täglich in der Praxis betrachten können…
Klar kommen nun diejenigen um die Ecke, die gleich eine „Diktatur der Bürokratie“ oder eine “Abschaffung des Staates zugunsten einer Firmen-Organisation“ propagieren, weil diese – angeblich – verantwortungsbewußter tätig seien.
Aber hier sollten wir uns nicht verwirren lassen und auf die bisherigen praktischen Ergebnisse solcher „Experimente im Kleinen“ verweisen: weder eine Bürokratie (per definitionem) noch ein Groß-Unternehmen (erinnere dich an das „Peter-Prinzip“) kann auf Dauer bessere Resultate vorweisen als staatliche Strukturen – die Frage ist nur, wie wir diese gestalten wollen.
Denn wenn jeder für sein Tun und Lassen die Verantwortung wahrnehmen muß, weil er von der Allgemeinheit kontrolliert werden kann, sähe vieles anders aus als heute…
Ein lebendiger Staat ist ein schönes Projekt, das noch nie richtig an Angriff genommen wurde: nach der Monarchie – der erblichen Diktatur des Einzelnen – kam vor 108 Jahren gleich das Parteien-Getöse, genannt ‚Demokratie‘ und falsch mit „Volksherrschaft“ übersetzt. (diese hieße auf altgriechisch korrekt „Ochloarchie“, von ‚ochlos‘ = das Volk, und ‚archie‘ = Herrschaft)
Hat es deshalb weniger Kriege gegeben? Im Gegenteil, sie wurden nur schlimmer…
Leben die Menschen heute glücklicher? Die Antwort ist schwierig: das Leben ist anders, aber ob es besser ist? Wer weiß…
Laßt uns also gemeinsam überlegen und im Kleinen probieren, wie sich eine Gemeinschaft strukturieren läßt, die für die deutliche Mehrheit der Menschen – ALLER Menschen dieses Volkes – eine lebenswerte und überlebensfähige Organisation zur Verfügung stellen könnte.
Denn die Superreichen, ‚Angler‘, Wucherer, ‚Kuponschneider‘ und anderen Parasiten werden wohl kaum von heute auf morgen verschwinden… und erst recht nicht von selbst…
Aber dazu denken wir ein andermal nach… 😉
Wen wundert’s?
Fast könnte man den Eindruck gewinnen, daß der ‚moderne Mensch‘ nicht mehr wirklich dazu zu bewegen ist, sich ehrlichen Herzens zu wundern. Der Berliner hat dazu seit über hundert Jahren einen Spruch: „Ick wunda mia üba jar nüscht meer!“
Gilt nun für alle, oder? –
LH, 26. Juni 2026 – – – –
Wunder haben mit unserem Alltag schon lange nichts mehr zu tun – sie gehören zunehmend in den Bereich der Religion oder des Glaubens.
Was nicht dasselbe sein muß…
Denn bei wem spielt der Glaube im Alltag noch die bestimmende Rolle?
Klar, bei den Mormonen, damit sie ‚vielweibern‘ dürfen… oder bei Islam-Gläubigen, die tatsächlich fasten, regelmäßig beten und vieles andere tun, was ihr Glaube ihnen vorschreibt. (pöse VT: religiös Gläubige seien daher unselbständig, unfrei)
War früher auch für die Christen, sogar für die Katholiken, kennzeichnend, nicht nur – bestenfalls – der sonntägliche Kirchgang.
Aber seit es kaum noch echte Wunder gibt (oder wir sie nicht mehr wahrnehmen?), hat sich das bei vielen ein wenig ‚verloren‘.
Wobei das Streben nach Wahrhaftigkeit, nach Ehrlichkeit und Güte uns doch täglich leiten sollte…
Gut, man könnte sich dem Thema auch von der anderen Seite nähern: an was haben wir uns alles schon derart ‚gewöhnt‘, daß uns die – nach Salami-Taktik, oder neumodern-hochwissenschaftlich ‚Overton-Fenster‘ – nächste Stufe der ‚Verschärfung‘ gar nicht mehr wirklich erregt: ‚hat ja eh keinen Sinn sich aufzuregen’…
Nein, wirklich: bitte öffne die aktuelle „Berichterstattung“ der Agenten (der Nachrichten-Agenturen, natürlich) und laß dir mal ein paar „Meldungen“ auf der Zunge (sprich im Hirn) zergehen.
Beispiele gibt es täglich zuhauf: da posaunt ein gewisser Boris P. (wie viele andere auch), daß sich unser Land auf einen Krieg vorbereiten muß – he, was ist mit Art. 26 Grundgesetz?
Der verbietet ausdrücklich die Vorbereitung auf einen Angriffskrieg.
Warum eigentlich nur „Angriffs-“ und nicht jeglichen Krieg, der nicht der Verteidigung des unmittelbaren Staats-Territoriums dient?
Denn wie relativ eine „Angriff“ sein kann, ist nicht erst seit dem U-Konflikt (samt dortigem Bürgerkrieg seit 2014) bekannt, sondern schon viel länger: wir erinnern uns an den Fall „Sender Gleiwitz“ oder an die „Emser Depesche“…
Hat es damals einen Aufschrei gegeben von Seiten der ‚Intel leck tüllen‘ dieses Landes – wir erinnern uns, „der Leithammel des Volkes“ – als ein Strucki vor einigen Jahren verkündet hatte, daß „Deutschland nun am Hindukusch VERTEIDIGT würde“?
Oder belächelte man damals müde diesen offensichtlichen Sozi-Schwachsinn und sah nicht das sich öffnende O-Fenster, die nächste Salami-Scheibe?
Warum sind wir so ‚blauäugig‘, so ‚vertrauensselig‘ geworden?
Liegt der letzte Krieg schon so lange zurück?
Was sind schon 80 Jahre?
Klar sind die letzten, welche diesen Krieg noch im einigermaßen ‚wachen‘ Alter miterleben mußten, heute schon weit über 80, und es sind ihrer nur noch ganz wenige übrig.
Und auch die Kinder derselben, die noch direkte Erzählungen des Kriegsgrauens von ihren Eltern gehört haben (Jahrgänge 50 – 65), sind schon im Vor-/Ruhestand…
Aber ist das ein Grund, so zu tun, als sei das alles so lange her, daß wir uns daran nicht mehr erinnern bräuchten?
Und so geht es munter weiter: Hat der jetzige Kanzler-Darsteller seine Position schon nur mit einem weiteren Verfassungsbruch, pardon, Grundgesetzbruch antreten können – indem der abgewählte Bimbestag noch schnell die Aufhebung der GG-Schuldengrenze beschließen mußte, damit Herr M. ’seine‘ Politik – in Sinne seines Geldherrn „Lärry der Spatz“ – angehen konnte, die uns nun weitere Rentenkürzungen und Steuererhöhungen beschert?
Und dieses Land (wie die ganze EU) in einen Krieg führen will, der unser Land nur weiter (endgültig? siehe Karthago?) zerstören würde?
Reicht es uns noch nicht, daß wir von günstigen Energieträgern (nicht nur aus der RF – Hormuz ist wieder mal zu) zunehmend abgeschnitten sind?
Daß die De-Industrialisierung samt Arbeitsplatzverlusten hurtig voranschreitet?
Haben wir uns wirklich schon an all dies gewöhnt?
An fortgesetzte Grundgesetzbrüche?
An weitergeführte Fremdherrschaft?
Gab es da nicht einen sog. „2+4-Vertrag“ Art. 3 und Art. 7 (2)?
Und: hatten wir nicht einen ganz anderen Artikel 23 GG (heute verschämt unter „a.F.“ für „alte Fassung“ notiert), dessen Umsetzung – analog zum Saarland-Anschluß – durch einen Volksentscheid im „Beitrittsgebiet“ erfolgen sollte, den man (wer eigentlich?) für „Neufünfland“ jedoch für „nicht nötig“ erachtet hat?
Und einen Art. 146, der nach der „Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“ (siehe „2+4“) die Ausarbeitung einer echten Verfassung vorsah?
Alles schon vergessen? Weil damals geschwiegen?
Und weiter?
Es gibt Gesetzesbrüche, die nie verjähren: Verfassungs- und Grundgesetz-Brüche gehören dazu. (andere solche, wie Hochverrat, sind von der jetzigen BRD-Verwaltung ‚vorsorglich‘ im StGB §81ff. in vielen Änderungen „entschärft“ worden)
Klar muß erst das Besatzungsstatut für die BRvD (Bundesrepublik von Deutschland – Federal Republic of Germany, wie wir überall offiziell heißen – es lebe der feine Schiedunter) aufgehoben (ist durch „2+4“ nicht erfolgt) und die Fremdherrschaft beendet werden, aber wer hindert uns daran, dies endlich zu fordern?
Wo ist das mutige Part-Ei?
Gut, wenn die GG-Konstruktion mit den eben genannten ‚Fußangeln‘ in sich ‚geschlossen ist‘ und Änderungen auf friedlichem Wege praktisch ausschließt – was dann?
Denn die sog. „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ – die manchem weder ‚freiheitlich‘ (siehe Medienverbote und -sperrungen) noch demokratisch (wiederholt 4,99% Wählerstimmen bei einer 5%-Klausel und keine Bereitschaft auf Überprüfung) erscheint, darf ja nicht gefährdet werden: wie soll da Grundlegendes verändert werden? (pöse VT: alter angelsexischer Rechts-Trick, könnte man meinen…)
Aber es sind viele „Kleinigkeiten“, die wir inzwischen gewohnt sind, hinzunehmen – wie gesagt, lies die täglichen Agenten-Meldungen…
Und denke drüber nach.
Lerne wieder, dich zu wundern, z.B. über all die Dinge, welche die einen dürfen und alle anderen nicht. Oder siehst du dich als Ochsen und die „Elitären“ als Gott?
Und über das zunehmende Fehlen von einfachster Gerechtigkeit, vor allem Verteilungs-Gerechtigkeit, wo wer reich ist, entlastet wird (die sog. Beitragsbemessungsgrenzen), damit die Fleißigen mehr zahlen müssen.
Überprüfe deinen Glauben auf solche Basis-Gerechtigkeit und frage deinen Glaubens-‚Vorsänger‘ danach (ggf. dich selbst).
Hör endlich auf, das Gewohnheitstier zu spielen: du bist ein Mensch mit Geist und Seele, der zeitweise einen (Tier-)Körper hat. Benimm dich endlich auch so.
Und hör auf, mit dem Ellenbogen auf andere zu zeigen: du bist für dich und dein Schicksal weitgehend selbst verantwortlich.
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Am Ende sind nur zwei Fragen wichtig: Was will ich wirklich? Was hält mich davon ab, es zu tun?
von Angela, 23.04. 2023
Das Leben ist ein Abenteuer, welches jeder Einzelne auf seine Weise erforschen muss.
Sich selbst zu befragen, darüber nachzudenken ist der erste Schritt auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Es schützt vor unnötigem psychischen Leiden, auch vor körperlichen Krankheiten und hilft zugleich, damit fertig zu werden, wenn sie sich doch nicht vermeiden lassen. Auch wird sie uns helfen, Erfüllung in den Beziehungen zu anderen Menschen zu finden und unsere Energie in positive Bahnen zu lenken.
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen
von Angela, 28.08.2022
Im Hinduismus gibt es den Begriff „Maya“ ( Täuschung, Illusion, Schein) Er besagt, dass alles, was uns materiell umgibt, nichts anderes ist als ein großer Schleier, der die wahre Wirklichkeit und seine Zusammenhänge dahinter versteckt.
Die Quantenphysiker nennen die Materie ein “ Wahrscheinlichkeitsfeld“, das dazu „neigt zu existieren“. Sie wissen, dass Materieteilchen aus dem Nichts heraus entstehen und wieder verschwinden können, wenn eine gewisse Wahrscheinlichkeit für das eine oder das andere spricht.
(mehr …)128. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wozu noch Tempel und Kirchen?
Eckehardnyk, 21. April NZ 10
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Ausnahmsweise nicht nur aus der Urschrift von 1999 sondern weiter gehend nach der bearbeiteten Fassung von „Abenteuer Erziehung“ im Verlag tredition (Hamburg, 2013). – Für wen gilt eigentlich der Satz: „Steck dein Schwert an seinen Platz. Denn, die nach dem Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26,52)?
(mehr …)Eltern, Kind und Kinderstube – 68. von 144 – Im Atemholen sind zweierlei Gaben
Innen und außen: In welchem Ring stehst du ?
Eckehardnyk
1
Mit diesem etwas abgeänderten Goethewort wollen wir unseren Dialog über Anziehen und Abstoßen entgegengesetzter Pole fortsetzen. Das Zitat heißt genauer:
Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:
Die Luft eiziehen, sich ihrer entladen;
(mehr …)Probier’s mal aus! 1
Ein Beitrag von Luckyhans.
03.07.07
.
Probier’s mal aus! 1
(LH) Einer der Leser-Vorschläge zur Verbesserung unserer Kommunikation bestand darin, Tips und Hinweise mit einzubeziehen, die jeder im täglichen Leben anwenden kann, damit mensch besser mit allen Problemen zurechtkommt. Ein paar solcher Ideen sollen nun nachfolgend dargelegt werden, die jeder für sich annehmen kann – oder auch nicht, die er ausprobieren kann und, wenn es ihm gefällt, übernehmen und verbreiten.
Die Chance auf positive Veränderung ist immer gegeben… 😉
Luckyhans, 9.4.2019
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Lachen ist gesund – aber lachen anschaun auch
Daß lachen gesund ist, weiß eigentlich jeder – die physiologischen (also rein körperlichen) Wirkungen sind sogar von der Schulmedizin hinreichend gut erforscht. Beim Lachen wird der Zwerchfell heftig „erschüttert“, was zum Lösen von Verspannungen führt und die inneren Organe sanft „massiert“.
Es sollte also jeder mindestens einmal, besser mehrmals täglich, möglichst laut lachen.
Wie das am besten zu bewerkstelligen ist, darf jeder für sich individuell herausfinden.
Im einfachsten Falle kann das ein gekauftes Witzbuch sein, wo man zum Frühstück „den Witz des Tages“ herausliest, den man dann irgendwem – dem Kollegen auf Arbeit, einem Unbekannten in der Straßenbahn oder dem Nachbarn im Hausflur – erzählt.
Auch im Weltnetz gibt es diverse Humor-Sammlungen: vom „Sender Jerewan“ bis „Klein-Fritzchen“… (mehr …)
Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne
Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …
Freitag 17. Mai 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro
Guten Morgen und eine gute Woche,
immer wieder freue ich mich, euch zu unserem Freitagabend des „Geistigen Heilens nach Horst Krohne“ einladen zu dürfen.
Da es sehr viele kritische Menschen gibt, die von dieser Art der Arbeit und deren gesundheitliche Auswirkung, wenig Kenntnisse haben, sind diese besonders willkommen.
Früher stand auch ich dem geistigen Heilen sehr ablehnend gegenüber. Das war aus Unwissenheit.
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Das Thema dieses Abends ist:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …
Jeder von uns kennt diesen vom Volksmund veränderten, eher negativ klingenden Satz, der richtig heißt:
„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur, wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ Marus 16/16
Nach meiner Erfahrung gibt es keine Wunder, sondern nur die Wiederherstellung des gesunden Normalzustandes durch die göttliche Ordnung.
Es gibt auch unumkehrbare Schicksalsereignisse, die alle Hoffnung begraben können. Trotzdem kann die Wirkung der Heilarbeit diesem Menschen eine besondere Linderung schenken.
Diese Kraft ist nicht die Kraft unserer Hände und unserer Gedanken, sondern vom Höchsten Schöpfer persönlich.
Genau damit wollen wir uns am kommenden Freitag beschäftigen und gemeinsame Wege und Antworten hierzu finden.
Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.
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Für alle, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.
In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.
Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.
Hier noch einmal unsere Termine im diesem Jahr 2019:
17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.
Einladung zum 18. internationalen Heilerkongress der Schule der Geistheilung, vom 07. bis 09. Juni 2019 (Pfingsten in A-8973 SCHLADMING, HOTEL Pichelmayrgut)
Gute Woche und bis am Freitag!
Herzlichst
Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de
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Der Blick in die Natur und deren Einzigartigkeit schenkt uns immer wieder Perspektiven, um unsere Lebenskräfte zu stärken.
Wer herrscht hier eigentlich?
(LH) Die meisten Mitmenschen lassen sich vom Schauspiel auf der Bühne einfangen, das in mehreren Akten täglich für die Massen daueraufgeführt wird.
Von Politiker-Darstellern, von Film- und Fernseh-Schauspielern, von Manager- und Profi-Sportler-Darstellern, von immer weniger werdenden Musiker- und Theater-Schauspielern.
Wobei viele von den Schauspielern sich nicht mal dessen bewußt sind, daß sie nur eine Rolle spielen…
Wie auch die meisten im Publikum nicht begreifen, daß sie nur Zuschauer sind und ihr Leben von anderen bestimmt, d.h. gelebt, wird…
Luckyhans, 23./30. März 2019
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Jeder anständige Schauspieler hat ein Pseudonym, einen Künstlernamen, unter dem er öffentlich auftritt.
Der wahre Name ist dem Publikum oft nicht bekannt, sonst würde an vielen Stellen zu leicht aufscheinen, wer da welche Rolle spielt und wer uns da was zu sagen hat.
Und natürlich auch, wer seine Rolle in Maßen selbst gestalten darf, und wer nur die vorgegebenen Sprechblasen abzusondern hat.
Mit ein klein wenig Aufmerksamkeit und genauem Zuhören kann jeder Zuschauer ganz leicht erkennen, was ihm da vorgespielt wird.
Und wer da Allgemeinplätzchen backt, aber auch diejenigen erkennen, welche für die anderen die Vorgaben bekanntgeben.
Die sie freilich auch nicht selbst erdacht haben…
Immer wenn jemand, eine Berufsgruppe oder ein Einzelner, besonders gut bezahlt wird, dann kann man davon ausgehen, daß er eine besondere Rolle spielt.
Und daß er vielleicht deshalb so gut bezahlt wird, weil er seine Rolle erkennen kann, aber nicht „auffliegen“ lassen soll.
Zum Beispiel Profi-Fußballer: „Wir sind ja hier in der Unterhaltungsbranche“, wie es Thomas Müller mal in einer Pressekonferenz rotzfrech vernehmen ließ – „wir“: d.h. sowohl die Profi-Fußballer wie auch die Journalisten.
(„Unterhaltung“ = unten halten, d.h. die Menschen an ihrer erniedrigten Stelle festhalten, durch vorwiegend passiven Geisteskonsum, der zu Degeneration führt)
Ob der Thomas wohl deshalb so sang- und klanglos – trotz seiner 100 Länderspiele – aus der Nationalmannschaft ausgemustert wurde, weil er eine Wahrheit mal ausgesprochen hat, die so nicht unbedingt erwünscht ist?
Oder ein Top-Manager, der nichts weiter zu tun hat, als den Willen und die Beschlüsse anderer in die tägliche Arbeit des jeweiligen Unternehmens um- und durchzusetzen.
Freilich gehört auch dazu etwas eigene Geistesleistung, aber schöpferisch tätig sind diese Leute nicht. Vor allem aber müssen sie gewissenlos sein, womit sie sich ihre hohe Bezahlung auch „verdienen“, oder besser erdienen…
Auch die Profi-Spitzen-Fußballer sind um ihre Millionen nicht zu beneiden, denn durch die hohe körperliche Belastung altert ihr Körper mehr als doppelt so schnell wie der normaler Zeitgenossen, d.h. mit 30 haben sie nach 12 Profijahren einen physischen Leib wie andere mit 42 oder mehr.
Und so weiter…
Wer erinnert sich nicht an den Spruch: „Wenn du über 40 bist, und du wachst morgens auf, und es tut nichts weh – dann bist du gestorben“?
Es gibt also nichts umsonst, und es ist nichts zufällig in dieser Gesellenschaft.
Wenn wir also die wahren Herrscher suchen, dann dürfen wir uns nicht allzu lange mit den Schauspielern auf der Bühne aufhalten, sondern müssen hinter die Kulissen schauen.
Dort finden wir die Macht-Mechanismen der heutigen Zeit, und wer diese in Bewegung setzt.
Da haben wir auf der untersten Ebene, direkt über den beherrschten Volksmassen, die Parteien mit ihrer verlogenen „Demokratie“.
Sie sind das Haupt-Vehikel der Machtübermittlung an die Menschen, sie sind der Übertragungsmechanismus der geistigen Herrschaft an das Volk.
Ein solcher Mechanismus wird von oben angetriggert (gelenkt) und muß sich selbst bewegen, d.h. finanziert wird er direkt von den Massen – weniger per Mitgliedsbeitrag (es sind ja kaum noch Mitglieder da, welche diese sog. Volksparteien freiwillig selbst beschenken, denn zu bestimmen hat ein solches Parteimitglied rein gar nichts), sondern vor allem per Parteispenden von Großunternehmen, d.h. aus deren Gewinn, den dessen Mitarbeiter erarbeitet haben (“Wer zahlt, schafft an“), und per anonymisierter Steuergelder (Parteienfinanzierung), also auch wieder vom Geld der Menschen.
Wie es überhaupt ein Kennzeichen der heutigen Gesellschaft ist, daß die Massen ihre eigene Unterdrückung und Ausbeutung komplett selbst bezahlen.
Meist natürlich indirekt, aber wer bezahlt denn letztendlich jene Werbung, mit der vorgeblich das Privat-Fernsehen und die anderen Manipulationsmedien finanziert werden?
Die bezahlt doch der Kunde, der die beworbenen Waren kauft, oder?
Denn Werbungskosten sind ein ganz normaler Kostenbestandteil, der in den Preis der Produkte eingeht.
Womit wir schon bei jenen wären, welche die einfachen Partei-Politiker-Darsteller lenken: es sind die Massen-(Manipulations-)Medien.
Sie bewerten die Tätigkeit der Darsteller, bis hoch zur Parteiführung, und sind in der Lage, per Kampagnen deren „Linie“ zu bestimmen.
Bestes Beispiel jüngst: „AKK“, die es gewagt hatte, sich an ihre christlichen Wurzeln zu erinnern und dementsprechend Stellung zur Migrationswaffe zu beziehen – sie wird von den Medien nun systematisch demontiert.
Und entweder sie rudert blitzschnell zurück und fügt sich in die Vorgaben ein, oder sie wird durch den „Black-Rock“-Vertreter in Europa, den schmierigen Typen Merz ersetzt werden.
So läuft das.
Ja, es ist derselbe Friedrich Merz, der mal mit einem Bierdeckel die Steuererklärung der „kleinen Leute“ hierzulande revolutionieren wollte – heute repräsentiert er einen der größten Hedge-Fonds (wir erinnern uns – das sind die „Heuschrecken“, die nichts übriglassen als tote Landschaften) der Welt.
So ändern sich die Leute, so passen sie sich an die „Erfordernisse“ und (wessen?) Vorgaben an…
Wer hat nun diese Medien-Vorgaben, nach denen sich alle richten müssen, diese Meme, erarbeitet?
Richtig, das sind die Denk-Panzer, die „think tanks“.
Und diese bekommen ihrerseits die Vorgaben ziemlich schamlos und ganz offen von den „Geldigen“ dieser Welt: im Auftrag für die jeweilige Ausarbeitung wird meist sehr konkret bereits festgelegt, wie das Ergebnis auszusehen hat.
Und finanziert werden sie entweder über das jeweilige „Staatssäckel“, also wieder vom Geld der kleinen Leute, oder direkt von Finanz-Spekulanten wie George Soros, die ihren Reichtum auch nur durch das Betrugssystem der heutigen Finanzwelt „machen“ konnten – stets auf Kosten der vielen, per Umverteilung von „fleißig“ nach „geldreich“.
Welche der Staat oder heute das Verwaltungs-Unternehmen „STAAT“ durchführt…
Da wir gerade beim „STAAT“ sind: was die materielle Seite der Unterdrückung der Massen angeht (oder präziser: derjenigen, die sich nicht einordnen wollen), so sind diese Macht-Mechanismen für jeden offen sichtbar – Polizei, Armee, Justiz, Geheimdienste, oder nur mühsam verborgen und inzwischen aufgedeckt: gedungene Schlägerbanden wie die sog. Antifa, geheime Einsatzkommandos vom Typ „Gladio“ usw. – das alles gehört zur weitgehend offen zur Schau getragenen Peitsche des Unterdrückungsapparates – das kann jeder sehen und darüber kann sich jeder informieren, ist doch jeder Einzelne von uns wieder derjenige, der diesen ganzen Aufwand bezahlen muß.
Einschließlich der diese Gewaltorgane ständig mit neuer Waffentechnik versorgenden wehrtechnischen Industrie, zusammen oft auch Militär-Industrie-Komplex genannt – hier höre man bitte nochmal genau die Abschiedsrede des VSA-Präsidenten Eisenhower an.
Diese sichtbaren Repressionsorgane dienen jedoch offen dem wahren Souverän, und das ist NICHT „das Volk“, sondern das sind diejenigen, welche den Reichtum steuern, die Herren des Geldes, die internationale Finanzoligarchie, die wenigen Steuerleute der Finanzströme.
Haben wir nun die wahren Herrscher dieser Welt endlich am Wickel?
Sind es sie Geldigen, die ganz wenigen Superreichen und ihre Familien?
Oder sind es diejenigen, welche das Geld jener Superreichen verwalten und somit real in ihrem Besitz und Verfügung haben?
Denn wenn der brave Bürger sein Geld „zur Bank trägt“ (überweisen läßt), dann überläßt er ja auch das Eigentum und den Besitz an „seinem“ Geld ebenjener Bank – er hat dann nur noch eine Forderung an die Bank, kein „eigenes Geld“ mehr…
Wir landen also bei denjenigen, welche das große Geld dieser Welt bewegen, den Verwaltern der riesigen Familienvermögen, ebenjenen Rothschilds und Rockefellers, Warburgs und Schiffs, Li und Oppermann, und den anderen bekannten Namen der ca. 300 Familien-Clans, welche den tatsächlichen Zugriff auf alles haben, was auf dieser Welt einen Wert hat.
Haben wir sie endlich, die wahrhaft Mächtigen dieser Welt?
Oder gehören diese auch nur zum Macht-Mechanismus?
Gemach, liebe Leser, da ist eine kleine Denkpause angesagt.
Was würdest du tun, wenn du dich in absoluter Sicherheit wiegen wolltest?
Würdest du dich mit Massen von Bewachern und Beschützern, mit High-tech-Anlagen und bester Technik umgeben, auf daß niemand, der nicht hundertfach geprüft ist, den Zutritt zu dir hat?
Wo doch jeder einzelne Bewacher und jedes einzelne technische System selbst wieder ein Risiko darstellt?
Oder würdest du – deinen Geltungsdrang bezähmend – lieber dafür sorgen, daß du ganz still und „normal“ an irgendeiner allgemein gut abgesicherten, landschaftlich und klimatisch angenehmen Stelle dein Domizil hast, wo niemand auch nur im entferntesten ahnt, daß du zu den Mächtigsten dieser Welt gehörst?
Aber das sind wieder typisch menschliche Überlegungen. Jedoch:
Was wenn die wahren Herren dieser Welt gar keine Menschen sind?
Sie könnten sich ja ganz woanders „ansiedeln“…
Zum Beispiel auf dem Mond, den nie ein Mensch betreten wird dürfen, egal was uns medial seit 5 Jahrzehnten vorgesungen wird?
Oder ganz woanders auf der Wabenerde… einfach außerhalb des „für Menschen zulässigen Bereiches“ unserer Wabe?
Oder:
Was wenn dieser Planet eine Schöpfung ist, aber nur „zu wissenschaftlichen Zwecken“, um das Verhalten vernunftbegabter, aber hinreichend primitiver Wesen zu studieren?
Zum Beispiel die existentiellen Fragen:
wie tief kann ein solches, ursprünglich denkendes Wesen sinken?
Wie weit kann es degenerieren und seine Vernunft verlieren?
Was bleibt unter Druck von seinen „intelligenten“ Eigenschaften?
Wie genau geht der Verlust der seelischen Komponenten vor sich?
Wie schnell „entwickelt“ es sich vollständig zum Tier zurück?
Interessante Fragen, nicht wahr?
Würdest du, wenn du ein Schöpfer wärest, nicht auch gern mal ein solches „Rattenlabor“ erschaffen und untersuchen, wie Vernunft und Verstand sich entwickeln – vorwärts wie rückwärts?
Einfach nur, um für künftige Schöpfungen zu wissen, welche Einflußfaktoren in welchen „Zeit-Räumen“ welche Wirkungen auf die „Intelligenz“ hervorrufen?
Welche „Naturkatastrophen“ sind erforderlich, bis auch der letzte Rest von Kultur sich in „Materialismus“ auflöst?
Wie widerstandsfähig ist „das Gute im Menschen“?
Oder:
Welche Proportionen muß „das Schlechte“ im Vergleich zum „Guten“ haben, damit es das Gute vor der selbstzufriedenen Degeneration bewahren kann, indem es selbiges immer schön „in Bewegung hält“?
Seien wir nicht ungerecht: ein solches Versuchslabor hätte eine gewaltige Bedeutung für das Schöpfer-Kollektiv, bevor es die nächste Gestaltungsaufgabe angeht…
😉
Oh ja, es gibt auch noch andere Varianten der Auslegung, was hier auf diesem schönen Planeten tatsächlich vor sich geht, keine Frage.
Und manche sind angenehmer in der Vorstellung und andere nicht so schön.
Ob wir es jemals erfahren werden, sei mal dahingestellt, denn für mich sehe ich einen Ausweg.
Was auch immer hier abläuft, jeder Einzelne ist ein einmaliges Geschöpf und kann sich so „entwickeln“ und sein jetziges Leben so gestalten, wie er es für richtig und wichtig erkannt hat, zu jedem „Zeit-Punkt“.
Egal was hoch über dir gespielt wird: nimm dein Leben in deine Hände, faß dir ein Herz und tu Sinnvolles, Gutes.
Sei ein Mensch, der diese Bezeichnung auch verdient, indem du dich tagtäglich dementsprechend verhältst, egal was ringsherum passiert.
Zeig’s allen… 😉
Das Menschentier
(LH) Der nachfolgende Beitrag ist vorwiegend hypothetisch, daher bitte sehr genau lesen und bei eventuellen Äußerungen beachten:
Hypothese = (grch. „Unterlage“) Unterstellung, Voraussetzung; in der Logik angenommener, nur auf Wahrscheinlichkeit beruhender Satz, durch welchen etwas zunächst nicht Erweisliches erklärt werden soll; in der Naturwissenschaft unzureichend bewiesener Erklärungsgrund für Naturerscheinungen; daher hypothetisch = ungewiß, auf bloßer Voraussetzung beruhend…
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, Bd. 1, Leipzig, 1888)
Luckyhans, 19./23. März 2019
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Es gibt das wunderschöne Bild vom Gottesfunken, das beinhaltet, daß der Schöpfer unserer grobstofflichen Welt, um entgegen der Natur-Vorgabe („erschaffe etwas und laß es los“) doch in den Genuß des direkten Erlebens seiner Schöpfung zu kommen, einen Teil seines Wesens in eine riesige Anzahl winziger Gottesfunken aufgespalten hat, denen er die Fähigkeit zur Seelenbildung mitgab und die still im Herzen eines jeden Lebewesens glimmen.
Was weiß ich? 2
(LH) Wir hatten in Teil 1 überlegt, wie und warum die offizielle Geschichtsschreibung nach jedem Machtwechsel oder Krieg beginnt, die vorherige „Historie“ mehr oder weniger intensiv umzuschreiben – vielmals bereits in den vergangenen 100 Jahren in „Deutschland“. Nachfolgend soll es nun um mögliche Informationsquellen für eine wahre Geschichte gehen.
Luckyhans, 17./22. März 2019
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Teil 1 endete so: „Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?“
Da stehen mir – in absteigender Reihenfolge, was die Zuverlässigkeit der Informationen angeht – folgende Möglichkeiten offen:
Was weiß ich?
(LH) Diese Überschrift kann man unterschiedlich auffassen – zum einen mittig betont ganz seriös, im Sinne „ob ich wohl weiß, daß ich nichts weiß?“
Aber auch endbetont einfach als Redewendung, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich selbst nun wirklich nicht beantworten können kann…
Luckyhans, 16./20. März 2019
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Auf jeden Fall ist die Frage nach dem Wissen scheinbar eine der ältesten, wenn schon der angeblich antike „große Meister der Philosophie“ mit der so häufig zitierten Sentenz allen Deppen das Leben leichter macht, indem er sich als noch dümmer denn diese darstellt.
Aber wir wollen heute der Sache mal ernsthaft auf dem Grund gehen.
Dabei beschränken wir uns auf die grobstoffliche Seite des Wissens, denn die feinstofflich-seelischen Prozesse scheinen erst ab einem gewissen Alter ergründbar: kleine Kinder werden in den heute üblichen Anschauungen dazu leider nicht ernst genommen.
Deine Geschichte
(LH) Es sind recht viele Menschen, die anstelle ihrer eigenen Geschichte, ihrer eigenen Historie und der ihres Volksstammes, die herrschende Geschichtsschreibung setzen.
Natürlich steht das jedem frei, aber welchen Sinn hat das?
Fragt Luckyhans am 12./14. März 2019
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Es ist ein bekannter Spruch, daß die herrschende Geschichtsschreibung immer die Geschichtsauffassung der jeweils Herrschenden repräsentiert.
Denn nach jeder Auseinandersetzung, nach jedem Krieg oder Kampf, wird von den Siegern erstmal der durchgestandene Konflikt und seine Vorgeschichte gründlich umgeschrieben – natürlich zugunsten der Sieger und zuungunsten der anderen.
Ein Fall aus dem Leben
(LH) Ja, wie das Läben so spült… da gab es mal einen, der wollte unbedingt… aber halt, das ist schon eine andere Geschichte – lesen wir erstmal die aus dem großen weiten kalten Land.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 5./8.3.2019
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Gemeinheit verkürzt das Leben
02/03/2019 – 16:19 Alexander Churschudow
Dieser Fall ist aus dem Leben gegriffen.
Plattes Deutschland?
Nicht schon wieder, mag mancher denken, wenn er die Überschrift liest. Bittesehr, ich darf den Leser beruhigen: es geht nachfolgend NICHT um die flache oder Wabenerde.
Ja, worum dann? Es gibt im russischen Weltnetz inzwischen eine feste Gemeinde von Geschichtsinteressierten, die sich anhand alter Bücher und der Fotos darin so ihre Gedanken machen. Einer davon soll hier zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 19./21.02.2019
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Warum haben die Verbündeten Deutschland plattgemacht?
Es ist nützlich, die Architektur zu betrachten. Man veredelt sich innerlich und beginnt äußerlich, das Hemd zuzuknöpfen. In Verbindung damit, daß die Menschheit nach dem 2. Weltkrieg auf den rechteckigen Weg eingeschwenkt ist und alle Gebäude diese oder jene Variation eines Quaders darstellen, muß man seinen Blick an Bauten der Vergangenheit erquicken.
Träum ich?
(LH) Manchmal ist man sich nicht sicher, ob man sich noch im Traum befindet oder ob man doch schon wach ist, so realitätsnah sind manche Träume. Ein solcher ist mir unlängst widerfahren…
Luckyhans, 12./16. Februar 2019
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Auf dem Tisch lag ein runder Gegenstand. Ich konnte nicht genau erkennen, welche Farbe er hatte, denn ich schwebte hoch über dem Tisch. An jeder Tischseite saß ein Beobachter, Augenhöhe offenbar nur wenig über Tischkante, denn ich hörte, wie sie sich darüber unterhielten, was sie da auf dem Tisch sahen.
Was sind das nur für Menschen?
(LH) Wer noch nicht in Rußland gewesen ist, der wird sich das fragen: was sind das für Menschen? Sind sie so böse wie es uns die Lückenmädchen ständig geduldig versuchen weiszumachen?
Warum lächeln sie nicht wie „unsere“ netten Besatzungsoldaten?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 31.1./5.2.2019
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„Dieser Russe hat mich so mürrisch aus dem Straßengraben gezogen… was für Menschen…“
28. Januar 2019
Wovon lebst Du?
(LH) Wir hatten uns vor kurzem gefragt, ob und wie wir jeder leben. Heute soll es nun um die Quellen unseres Wohlstandes oder dessen, was man uns als solchen verkauft, gehen. Daß auch hier wieder diverse Prägungen, Vorurteile und Konditionierungen zum Vorschein kommen werden, versteht sich fast von selbst…
Luckyhans, 26. Januar/3.2. 2019
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Es ist noch gar so lange her – erst wenige Jahrzehnte -, da war mensch noch stolz darauf, auf die obige Frage so zu antworten: „von meiner Hände Arbeit“.
Denn das ist seit Menschengedenken die ehrlichste Weise, sein Leben zu gestalten: fleißig sein, leben und leben lassen.
Das heißt, sein Leben selbst gestalten, indem ich etwas erschaffe und davon lebe, dieses Erschaffene meinen Mitmenschen zur Verfügung zu stellen.
Ehrlich?
(LH) Das ist doch oft die erste Reaktion, wenn uns jemand etwas mitteilt, was so gar nicht zu unseren bisherigen Erkenntnissen paßt: „Ehrlich?“ oder „Meinst Du das jetzt ernst?“ oder sanfter „Majestät belieben zu scherzen?“, bevor dann konkrete Fragen „zur Sache“ gestellt werden…
Luckyhans, 22./26. Januar 2019
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Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe ist ein ganz fundamentaler Wert im menschlichen Leben. Ohne sie ist ein Zusammenleben auf Dauer nicht möglich.
Denn auf Lügen läßt sich nichts aufbauen, weil diese keine Basis bilden – da gibt es nur Beliebigkeit, nichts Festes, Dauerhaftes, Verläßliches.
Und auch der Einzelne kann sich selbst nicht auf Dauer belügen. Denn dann fehlt ihm eine wichtige Richtschnur für sein Handeln, und er wird immer wieder in Zweifel geraten – über alles.
Lebst Du?
(LH) Dumme Frage, oder? Freilich lebst Du, sonst könntest Du diese Zeilen ja gar nicht lesen…
Das grobstoffliche Leben, so heißt es, ist unser Weg von der Geburt zum Tod.
Wohl geht es im weiteren sowohl um die Existenz als solche, wie um deren Inhalte.
Fühle Dich, liebe Leserin und lieber Leser, eingeladen zu dem, was ich dazu denke und fühle, und vielleicht ist es ja für Dich interessant, herauszufinden, was davon für Dich stimmig klingt oder was Du anders wahrnimmst…
Luckyhans, 19./25.1.19
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Die meisten kennen das wunderschöne Gedicht von Herrmann Hesse vom selbst gewählten Leben – es ist schon mehrfach auf bb erschienen, und es soll hier noch einmal seinen Zauber verbreiten:
Schönes, launiges, lustiges
Liebe Leserin, lieber Leser,
Luckys Schatzkammer hat eine erste kleine Erweiterung nötig. Die auch weiter ausgebaut werden wird.
So manche nette, geistreiche Kurzgeschichte ist auf bb erschienen, aber per Suchfunktion nur schwer zu finden. Einige davon sind hier gleich anschließend verlinkt.
https://bumibahagia.com/2018/03/22/der-schutzengel/
https://bumibahagia.com/2017/12/23/eine-opa-geschichte/
https://bumibahagia.com/2017/09/24/so-gut-wie-tot/
https://bumibahagia.com/2017/07/15/der-regenmacher/
https://bumibahagia.com/2017/07/02/wir-waehlen-jeder-selbst/
https://bumibahagia.com/2017/05/13/die-rotwild-insel/
https://bumibahagia.com/2017/05/06/herrmann-hesse-baeume/
https://bumibahagia.com/2017/03/26/der-fehler/
https://bumibahagia.com/2016/12/24/eine-kleine-besinnliche-geschichte/
https://bumibahagia.com/sandmannchen/die-konigssohne/
https://bumibahagia.com/2016/05/30/die-liebe-paulo-coelho/
https://bumibahagia.com/2016/05/16/heine-beine/
https://bumibahagia.com/2019/02/05/es-kommt-etwas-in-bewegung/
https://bumibahagia.com/2019/02/16/traeum-ich/
Und vieles, was als Bilderrätsel oder ähnliches dargestellt ist – ein Bild sagt oft mehr als viele Worte – ist nur schwer auf einem Block wiederzeugeben: recht aufwendig ist es, Bilder einzufügen; zudem müssen sie gespeichert werden und der dafür vorgesehene Platz ist nun mal nicht endlos. Manchmal geht es, siehe hier:
https://bumibahagia.com/2017/07/15/g-20-nachtrag-humorvoll/
https://bumibahagia.com/2017/06/20/kritisch-politisch-witzig-4/
https://bumibahagia.com/2017/06/07/kritisch-politisch-witzig-3/
https://bumibahagia.com/2017/05/20/kritisch-politisch-witzig-2/
https://bumibahagia.com/2017/05/09/kritisch-politisch-witzig-1/
Andere Bildergeschichten, die thematisch benannt oder einfach nur schön sind, kannst Du nachfolgend einfach als pdf herunterladen und dann in Ruhe betrachten.
Denkstupser 1
Denkstupser 2
Denkstupser 3
Denkstupser 4
Dieses Land
dieses land 2
dieses land 3
dieses land 4
Schönes 1
Schönes 2
schönes 3
Schönes 4
schönes 5
Und noch ein paar launige „Zugaben“:
https://bumibahagia.com/2016/10/03/regenfotos/
https://bumibahagia.com/2016/08/23/spaziergang-durch-tomsk/
https://bumibahagia.com/2016/08/11/der-provinz-zar-uebersetzt/
https://bumibahagia.com/2016/04/26/achtung-akute-seuchengefahr/
https://bumibahagia.com/2016/01/31/das-wort-zum-sonntag/
Viel Spaß und gute Gedanken!
LH
Namenlose Angst?
(LH) Ja, das ist schon ein starker Widerspruch: „namenlos“, aber dann der „Name“ Angst. Dieser Widerspruch will mir etwas sagen – vielleicht daß ebendiese „namenlose“ Angst benutzt wird, um Menschen in Furcht und Schrecken zu halten und damit gefügig zu machen? Gut, das ist nun nichts Neues, es lohnt sich aber, dies mal näher zu ergründen…
Luckyhans, 23./24. Dezember 2018
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Das wirksamste Unterdrückungsinstrument ist weder die Gewalt noch der Terror, sondern die eigene Psyche der Unterdrückten.
Wenn man diese die äußere Unterdrückung nicht an-erkennt oder jegliche Handlungen gegen selbige ablehnt, kann man sich den ganzen Rest an Gewaltanwendung sparen.
Daher sind zu jeder Zeit die Psychologen und Psychiater (der freudlose Freud) von den Herrschenden besonders gefördert worden, und egal was sie an klugen oder schwachsinnigen Theorien hervorgebracht haben, es wurde zur „Lehre“ erhoben und den Nachfolgenden aufgedrängt.
Andere, wie Wilhelm Reich (dessen Schriften ich sehr empfehle), die eine eigene Ansicht zur Psyche entwickelt haben, wurden benachteiligt und verfolgt.
Klarheit
In der heutigen Zeit der allgemeinen Lüge und der orwellschen Verdrehung der Begriffsinhalte fällt es manchem zunehmend schwer, sich zu orientieren. Nun ist die Verwirrung ja überwiegend beabsichtigt und gezielt herbeigeführt. Was also tun?
Wie kommt man zu Klarheit?
Luckyhans, 16./20.Dezember 2018
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Um die Intentionen desjenigen, der mir etwas mitteilt (etwas mit mir teilt? oder mich mit etwas teilt, abtrennt von anderen? in Sinne des „teile und herrsche“?), zu erkennen, ist es zuerst wichtig, bevor ich die dahinterstehende Absicht zu ergründen versuche, genau auf die verwendeten Worte, Begriffe, deren Inhalte und Bedeutung zu achten.
Viele Begriffe sind heute weit entfernt von ihrem eigentlichen Inhalt – Beispiele kennt jeder zur Genüge, daher genügen hier einige wenige.
Da wären allgemeine Begriffe wie Demokratie (wörtlich: Gemeinde-Beherrschung), vielfach als Volksherrschaft fehlinterpretiert, denn das, was heute als Demokratie bezeichnet wird, ist eine Oligarchie (oligo = wenige, archie = Herrschaft) der Groß-Geld-Besitzer, getarnt als Parteien-Diktatur.
Wobei eine „Volksbeteiligung“ durch StimmenABGABE eh ein recht fragwürdiges Modell darstellt… und das scheinbare „Delegieren der Verantwortung“ funktioniert ja in Wirklichkeit sowieso nicht, sondern es wird nur der Willkür des Machtmißbrauches Tür und Tor geöffnet.