bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Lebenstipp

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE, 81. von 144 – Erdenleben – Jammertal

Was weint ein Kind?[1]

Eckehardnyk, 23. November NZ8

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Auch der aufrechte Gang gehört zu den Errungenschaften im frühen Kindesalter. Bei manchen Kindern kommt diese Entdeckung vor dem ersten Sprechen, bei anderen kommen erst die Wörter. Wenn wir genau beobachten, wird jedoch die Sprache immer als Erstes erworben. Wir sind nur nicht daran gewöhnt[2], die ersten sprachlichen Zeichen bereits als Wörter oder Worte aufzufassen.

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Kein Weiser hat sich jemals gewünscht, jünger zu sein

Was bedeutet Reife im menschlichen Leben?

von Angela, 16. 11.2020

Unser Körper wird unweigerlich alt, zwar nimmt unsere Lebenserfahrung zu , unser Wissen nimmt zu, wir reagieren anders als früher, regen uns nicht mehr über dieselben Dinge auf wie früher, – und doch ist all das noch keine Reife.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 79. von 144 – Stirb und werde –

zweisprachig, dreisprachig

Zweisprachig, dreisprachig, …

Eckehardnyk 11. November NZ8

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Beim Eintauchen in eine volkstümliche Gemeinschaft schließt man unwillkürlich eine Allianz „mit den Leuten“. Man redet ihre Mundart, man kleidet sich in ihre Tracht, man spielt ihre Spiele und achtet ihre Gebräuche. Das gibt einem in seiner menschlichen Existenz Schutz, der im Andenken sogar über das Ableben hinaus reicht. Ein Volk besteht nicht nur aus vielen Leuten sondern auch aus seinen Ahnen.

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Es gibt kein Virus auf der Welt, das gefährlicher ist als die Angst

Angela, 03.11.2020

Osho hat in den 6O er Jahren, als sich die Angst vor Aids auf dem Höhepunkt befand, etwas zum Thema gesagt, was auch heute – Corona betreffend – noch gültig ist:

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 76. von 144 – Das gute Beispiel geht voran

Vom Überwinden von Hindernissen 1)

Eckehardnyk, 29. Oktober NZ8

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Geh du mit gutem Beispiel voran! – So oder ähnlich lautet die Parole, die meistens an das ältere Geschwister ausgegeben wird, wenn die Kinder sich um etwas streiten. Kaum einer würde statt dessen die Formulierung wählen: Mach du den Fortschritt! Allenfalls: Mach den Anfang! – Dennoch ist es tatsächlich Fortschritt, wenn sich einer aus dem Knäuel verworrener Gefühle und emotionaler Entladungen erhebt und fort-bewegt, um ein Beispiel zu geben, wie es anders geht.

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Freier Wille- du hast die Verantwortung…….



von Angela, 28.10.2020    

Es wurde und wird viel über den sogenannten menschlichen freien Willen geschrieben. Wir glauben, eine Wahlmöglichkeit zu haben, uns frei entscheiden zu können, aber ist das wirklich so? Sind wir nicht eher den Mustern unseres Verstandes und vielleicht sogar noch weitreichenderen Kräften ausgeliefert? Eine Wahl zu haben beinhaltet ein hohes Maß an Bewusstsein, an Achtsamkeit und Selbsterkenntnis. Die meisten Menschen können  nur auf eine bestimmte Art denken, fühlen und handeln, ihrem konditionierten Verstand entsprechend. Dazu kommt noch, dass vorwiegend unbewusst lebende Menschen Kräften unterworfen sind,  von denen sie nicht einmal eine Vorstellung haben und die sie auf Wege führen, auf die sich Menschen mit FREIEM Willen niemals begeben würden?

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Vom Leben lernen

Angela, 19.10.2020

Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: The Secrets of the Secret Band 1

Als der große Sufi – Mystiker Hassan im Sterben lag, fragte ihn jemand: „Hassan, wer war Dein Meister“?…
Er antwortete: „Ich hatte tausende von Meistern. Wenn ich auch nur ihre Namen nennen wollte, würde es Monate dauern, und dazu bleibt nun keine Zeit mehr. Aber von zweien meiner Meister will ich Euch gerne erzählen.

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Ein guter Start ins Leben

von Angela, 11.10.2020

Wenn ein neues Wesen in unsere Welt hineingeboren wird, beginnt jedesmal ein ganz und gar einmaliges Abenteuer, das sich niemals  in gleicher Form wiederholen wird, eine Seele beginnt eine Reise in ein unbekanntes Dasein.

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Ewige Naturprinzipien / Der Fall der menschengemachten Gerichte

Seit tausenden von Jahren ist es so. Unschuldige werden gerichtet, Schuldige laufen frei herum.

Wir leben in der Zeit des großen Wandels. Er findet auf jeden Fall statt. Er folgt kosmischem Geist, kosmischem Willen, kosmischem Gesetz. Ich lerne, schuldig und unschuldig gänzlich anders zu betrachten.

Wo befinde ich mich in diesem großen Wandel? Wie ergeht es mir dabei?

Dies ist die Botschaft des ersten der sieben kosmischen Gesetze:

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Der Traum segnet die Erde, deine Tat verändert sie

Angela, 06.10.2020

Botschaft für die neue Zeit (Hopi-Indianer)

Ihr habt den Menschen gesagt, dass dies die elfte Stunde sei. Nun müsst ihr zurückgehen und den Leuten erzählen, dass dies die Stunde ist.

Hier sind die Dinge, die berücksichtigt werden müssen:

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Auch im Schatten gibt es Licht

  von Angela 13.09.2020

Bild: Ostsee September 2020

Eine neue Strömung hat sich erhoben im Denken der Menschheit. Noch ist sie nicht sehr stark, aber für viele doch schon wahrnehmbar vorhanden. Es ist eine reinigende Strömung. Sie befreit das menschliche Denken nach und nach von überkommenen Vorstellungen, von Vorurteilen und Urteilen über andere Menschen, von altem Groll und Hass, von Urteilen über andere Völker, Denkweisen und Rassen. Von all dem, was „Leiden“ hervorruft. Die Krise, die gerade zum Ausbruch gekommen ist, spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 70. von 144 – Wieviel Punkte haben wir gesammelt?

Soviel wie Sternlein stehen?1

Eckehardnyk

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Ob „Gott, der Herr“ sie wirklich alle „gezählet“ hat? Auf jeden Fall meint das Kinderlied, daß sie alle ihm gehören. Doch er scheint sich nicht allzu viel daraus zu machen, denn ziemlich wahllos und unendlich weit verstreut hat er seine Sammlung ausgedehnt. Manche denken auch, er kümmere sich gar nicht mehr darum. Ein Kinderzimmer dürfte, bürgerlich gedacht, wohl so nicht aussehen, wie das, was wir die „Schöpfung“, den „Kosmos“ oder das „All“ nennen.

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Freeman, Habt Ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Habt ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Mittwoch, 26. August 2020 , von Freeman um 08:00

(Angela, 26.08.2020)

Genau vor einem Jahr, am 26. August 2019, habe ich meinen Artikel „Nach der Rezession kommt die Grosse Depression“ veröffentlicht und darin die grosse Krise angekündigt, die uns wegen der völligen Überschuldung, sowie Lockdown und Stilllegung der Wirtschaft erleben werden. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 68. von 144 – Im Atemholen sind zweierlei Gaben

Innen und außen: In welchem Ring stehst du ?

Eckehardnyk

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Mit diesem etwas abgeänderten Goethewort wollen wir unseren Dialog über Anziehen und Abstoßen entgegengesetzter Pole fortsetzen. Das Zitat heißt genauer:

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:

Die Luft eiziehen, sich ihrer entladen;

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Der Schatten

Mal wieder laust mich der Affe. Sass auf meinem neuen Hochsitz (einziger Gast, Bali ist ja touristenentleert), fährt ein 100000Euro Mercedes vor, steigt aus der Fahrer, schwarz bewindelt. Hält Tür für Türe auf, steigen aus Mama Papa Sohn und Kleinkind, schwarz bewindelt. Desinfizieren sich die Hände beim Eingang. Reichheit schützt vor Torheit nicht.

Gar nicht das wollte ich schreiben.

Als ich dortens sass, sinnierte ich nämlich über den Schatten nach, der mein Gemüthe seit Wochen täglich belegt, zunehmend. Dachte dann, dass diese reichen Leute den materialisierten Schatten mir zeigen.

Erst aber, warum mich der Affe laust.

Komm nach Hause, klappe Lapi auf, ist da ein Artukl vom träumenden Ludwig, und was? „Shadow“ im Titel des von ihm eingestellten Videos.

Kucken du beim Ludo wieg oh, der den Film mit den Worten vorstellt:

„In 13 Minuten zeichnet der geniale Künstler Lubomir Arsov die ganzen Abscheulichkeiten und Verirrungen in unserer Neuzeit. Was er in 13 Minuten mit dem elektronischen Zeichenstift schafft, brächte ich auf 1.000 Seiten Geschreibsel nicht hin.“

So.

Und bevor ich von meinem Schatten berichte, ziehe ich mir den Fund vom Träumi rinn. 13 Minuten Geduld, bitte….kannst in der Zeit ja Dasselbe tun, lach….

….done.

Hast dir den Film angeschaut? Hier der Direktlink.

Was der Film in dir vermutlich hervorruft, könnte dem Schatten ähnlich sein, der mich täglich begleitet.

Ich stelle fest:

 

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Eltern, Kind und Kinderstube – 67. von 144 – Die beiden Pole

Die Familie und ihr Äquator

Eckehardnyk

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Du als Mutter oder du als Vater, ihr als Eltern werdet mit der selbstbestimmten Entscheidung manchmal in Not geraten. Was nämlich häufig vorkommt, ist Delegation, eine Abspaltung von elterlicher Macht. Als Mutter möchtest du auch mal frei nehmen und deinen Interessen, ohne über Kinder zu stolpern, nachgehen. Du überträgst deine mütterliche „Gewalt“ an den Vater deines Kindes. Und wie?! Er muß alles genauso machen, wie du es gern hättest. Du schreibst ihm auf und vor, was er zu tun und vor allem, was er zu lassen habe.

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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen ( Aristoteles)

von Angela, 16.08.2020

Es ist schön, hier oft zu lesen, dass neue Projekte verwirklicht werden, dass Menschen das umsetzen, wovon sie zutiefst überzeugt sind.
So vieles wurde schon über die Notwendigkeit einer Veränderung im Leben der Menschheit und der Gesellschaft geschrieben und gesprochen. Worte können Bewusstsein erschaffen, wenn sie dazu verhelfen, das Wesentliche zu erkennen und dann auch zu leben.
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Eltern, Kind und Kinderstube – 66. von 144 – Macht

Die Macht der Seele

Eckehardnyk

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Heiligabend wird’s und überall werden Predigten gehalten, in denen von der „Macht der Liebe“ die Rede ist. Warum diese Tour „alle Jahre wieder?“ Warum überhaupt jedes Mal ein Ausbruch von „Betroffenheit“ bei jedem Akt von Zerstörung, an Grabsteinen oder Heimstätten gewisser Persönlichkeiten? „Fassungslos“ ringen allerhöchste Figuren in Staat und Kirche um Worte und finden nur „Heu und Stroh“. Auf diesem liegt dann zur Weihnachtszeit gebettet „das Kindlein“.

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Gesichtswindel / Beerdigung / Ein- und Dasselbe

Jeder von uns verlässt eines Tages seinen ihm von Mutter Erde in gütiger Übereinkunft geliehenen Körper.

Selbstverständlich wird der Körper von Mutter Erde wieder aufgenommen, in Form von etwas Kompost, in Form von Asche.

Natürlich wäre: (mehr …)

Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken aus ihm machen, (Marc Aurel)

von Angela, 10.08.2020

Wir alle sind angeschlossen an das kollektive Bewusstsein und darin gibt es einen Bereich, in dem Gedanken übertragen und Informationen abrufbar sind. Das Ganze funktioniert telepathisch.

Ständig senden wir Gedanken über unser Chakrensystem aus und empfangen auch welche, zumeist unbewusst. Es ist also nicht möglich „nicht zu bestellen“, d.h. seine Wünsche und Hoffnungen  nicht auszusenden. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 64. von 144 – Das All

Gebt mir Gelegenheit!

Eckehardnyk

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Beschäftigen wir uns also mit dem All der Möglichkeiten! Du möchtest aus den vielen Reaktionen etwas herausfinden, das deinem Kind sofort das Richtige abverlangt? Es steht dir eine unbegreifliche Zahl von Maßnahmen zur Verfügung, meinst du, und keine will etwas fruchten. Das scheint nur so. Du triffst im All der Möglichkeiten schon immer eine Vorauswahl. Du wählst voraus Stimmlage, Lautstärke, Häufigkeit, Haltung, ja sogar „Laune“, in der du etwas äußerst, ohne dich vor der Riesenmöglichkeit deiner (zu allermeist unbewusst getroffenen) Auswahl zu fürchten. Panik trifft dich erst, wenn du keinen Erfolg hast, scheu wirst und dich frägst: Was soll ich denn noch alles machen?

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Eltern, Kind und Kinderstube – 63. von 144 – Was hältst du von Erpressung?

In allem, was ist!

Eckehardnyk

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Wohin du schaust, überall auf der Welt findet sich Not, die gelindert, „gewendet“ werden muß. Das Dasein ist von Beginn an von Notwendigkeiten diktiert. Kaum ist der Mensch geboren, muß er sich wärmen, ernähren, reinigen, ausruhen und am Leben erhalten. Nichts scheint hier freiwillig geschehen zu können. Alles unter der Prämisse: Wenn du nicht A machst, dann passiert B, wenn du nicht essen willst, mußt du verhungern, wenn du dich nicht reinigst, wirst du an Schmarotzern zugrunde gehen, wenn du nicht genug schläfst, wirst du in tödliche Fallen geraten. Du sagt es deinem Kind weiter und es antwortet: Das ist Erpressung!

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Mehr Sklaverei als jemals zuvor……

von Angela, 23.07.2020

Jeder von uns leidet, weil er sich selbst nicht kennt, weil er nicht weiß, woher er kommt , wohin er geht und wozu dieses Leben eigentlich da ist.

„Was ist der Sinn des Lebens?“ , das ist die brennende Frage und vielen Menschen erscheint ihr Leben und ihr Handeln  im Grunde überflüssig, sie tun jeden Tag immer wieder dasselbe. Wozu? Es scheint kein Sinn dahinter zu stehen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 61. von 144 – Walter

Was schwingt beim Namen mit?

Eckehardnyk

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Ein schöner Name? Auf jeden Fall der sprachlichen Herkunft nach ein germanischer, den ihr auch im Englischen wiederfindet, wie bei Sir Walter Raleigh, dem Seefahrer, Entdecker, Dichter und heimlichen Liebhaber Elizabeth I. von England, den als 66-Jährigen ihr Nachfolger Jacob 1618 habe hinrichten lassen.1)

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Eltern, Kind und Kinderstube – 60. von 144 – Ist Kontrolle wirklich besser?

Wann und wo entsteht Vertrauen?

Eckehardnyk

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Vertrauen ist gut, Kontrolle besser! soll Lenin gesagt haben. Das mag für sein Gewaltregime zutreffen, mit dem er durch die Partei, die immer Recht hat, 1917 in Rußland ans Ruder kam. Auch für die eigenen mißliebig gewordenen Leute hatten die Parteiführer im Handumdrehen ein Verfahren bereit, sie als „Konterrevolutionäre“ zu diffamieren und zu liquidieren. Mißtrauen und Kontrolle werden in solchen Verhältnissen eher Menschen schützen, vor allem, wenn sie Grund haben sich vor Verfolgern zu fürchten. Kontrolle hat natürlich auch Vorzüge, wie zum Beispiel die Selbstkontrolle, die mit Selbstvertrauen einhergeht und mit bewußter Lebensführung zusammenhängt. Darüber war früher die Rede (53. von 144) und wird später noch zu reden sein.

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Die Spinne verfängt sich im eigenen Netz

von Angela, 14.07.2020

Eine Zen-Geschichte, ein berühmtes Gleichnis aus alter Zeit:

Einst begab sich ein Mann auf Reisen und gelangte rein zufällig ins Paradies. In alten Vorstellungen vom Paradies gibt es Bäume, die Wünsche erfüllen. (mehr …)

Innere Masken und die Suche nach menschlicher Nähe

von Angela, 07.07.2020

Ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, – fast alle Menschen haben Angst vor zu viel Nähe, haben Angst , die Abwehrmechnismen loszulassen und sich vor seinen Mitmenschen, den „Fremden“ zu „entblößen“. (mehr …)

Lagebesprechung auf Grund von schwarz Gemaltem

Hatten Lagebesprechung.

Ich, Eka (sehr gut Informierter Balinese, mein bester Freund hier), Alex (Aegypter, hier Unterschlupf gefunden habend, verd gut Informiert) und die Eltern von Eka. Wie meist mit dabei Agus, der Zehnjährige, der alles was da so läuft in seiner lebensfrohen Art für sich natürlich altersgemäss umsetzt und göttlich lustig heiter mal was einwirft.

Wenn alles kracht, dann ist meine Pension im Eimer, haha, nicht nur meine. Dann kann ich hier Wurzeln suchen, um zu überleben, haha, und nicht nur ich hier, au de Schwiizer wird Rüebli im Garte sueche.

Klarer Fall. Wir kaufen Fischernetze. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube 57. von 144 „Tiere sehen dich an“

oder „Wer bin und wenn ja wie viele?“1

Eckehardnyk

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Gefühle, sagt jeder Anwalt, spielen bei Gericht keine Rolle. Entschieden werde nach Lage der „Gesetze“ und diese auf die „objektiven Kriterien“ (die Beweisstücke) angesetzt. Jeder weiß, wenn er was davon überhaupt wissen will, daß „Gesetze“ von Irrtum und „Tendenzen“ ausgesetzten Menschen gemacht wurden und das Tatbestände und Kriterien manipulierbar sind. Trotzdem wird so verfahren, wahrscheinlich weil keiner eine bessere Idee hatte oder wenn ja, sie nicht durchsetzen konnte. Wer behauptet, daß im Gerichtssaal Gerechtigkeit pur erzeugt werde, gilt heutzutage als naiv. Man erhält dort ein Urteil, und man sollte für das ganze Gerichtswesen den Begriff „angewandte Gerechtigkeit“2 einführen, parallel zur angewandten Kunst: Nicht großartig aber nützlich durch die Zierde, die sie dem öffentlichen Leben verleiht.

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Frieden schließen mit sich selbst

von Angela, 23.06.2020

„Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrig und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind Kräuter und Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke zum Tode, Weichheit und Zartheit zum Leben.“  Laotse

Seit Jahrtausenden gibt es Kampf und Krieg in der Welt, alle reden vom Frieden und rüsten dabei zum Krieg. Warum ist das so, trotz aller Friedensbemühungen, trotz der Lehren großer Meister, die immer Brüderlichkeit und Liebe lehrten?
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Jetzt / Das jüngste Gericht

Ich gebe mein eben getätigtes Selbstgespräch wieder.

„Du, lieber Freund, du brauchst mir nichts zu glauben. Ich habe nun während sieben Jahren mit Leib und Seele geforscht, und daraus haben sich mir Essenzen herauskristallisiert, Essenzen, welche das Erdengeschehen auf einfache Punkte bringen.

Du brauchst mir nichts zu glauben. Es ist so: Auch mittels Zehnstündigem Vortrage könnte ich dich von nichts überzeugen, wenn du dort stehenbleiben willst, wo du stehst.

Es ist völlig in Ordnung, wenn du stehenbleiben willst, lieber Freund. Bleibe stehen, so du willst.

Ich meine, dass das, was in der Bibel als „Jüngstes Gericht“ bezeichnet wird, dieser Tage, Wochen, Monate, vielleicht Jahre stattfindet.

Einem echten Gericht geht es nicht darum, jemanden zu bestrafen!

Einem echten Gericht geht es darum, einem Menschen den für ihn richtigen Weg zu weisen.

So wird heute entflochten.

Wem gebührt welcher Weg, im Einklang mit kosmischem Gesetz und im Einklang mit seinem hohen Selbste.

Das jüngste Gericht ist nicht eine aussenstehende Instanz.

Das jüngste Gericht ist (mehr …)

Erschiessen oder Verzeihen

Ich habe Schlaglichter. Trug die blutscharlachrote Robe, war ebenso auch Held für das Gute. Schlaglichter auf meine Vergangenheit habe ich.
Ich beobachte derzeit, was geschieht. Lebe Tag für Tag so bewusst und so weit mir möglich im Sinne des Guten.
Was ist das Gute.
Fördern alles, was Bewegung, Tanz, Singen, Lauschen, Hinhorchen, Lachen, Kreativität hervorbringt.
Das ist das Gute.
Schämen vielleicht sollte ich mich dessen, was ich in blutscharlachroter Robe an Leid verursachte? (mehr …)

Vergebliche Suche

Angela, 06.06.2020

Intelligenz….

Eines Abends sahen die Leute Rabiya auf der Straße vor ihrer Hütte nach etwas suchen. Sie versammelten sich – die arme alte Frau…
Sie fragten: „Was ist los? Wonach suchst Du?“

Und sie antwortete: „Ich habe meine Nadel verloren.“ Also fingen sie an, ihr zu helfen.
Dann fiel es jemandem ein zu fragen: „Rabiya, die Straße ist groß, und die Nacht bricht an, es wird bald dunkel sein, und eine Nadel ist etwas so kleines – kannst Du uns genau beschreiben, wo sie hingefallen ist?“ (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube 52. von 144 „Findest du das gut?“

  • Dem Wahren eine Chance geben

Eckehardnyk

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Woher weißt du, daß du Wahrheit gefunden hast? Wie gesagt im vorigen Artikel, durch die Probe: Würde das ewig gelten, was du erkannt hast? Daß zweimal Drei Sechs sind? Macht sich da ein Glücksgefühl bemerkbar, wenn du daran denkst? Heute bei Erwachsenen wohl weniger, aber für ein Kind, das zum ersten Mal mit Zahlen spielt und selbst ein Ergebnis heraus bekommt, das immer so ist und bleibt, kann das viel mehr bedeuten. Sein Gefühl wird zwar durch ein Ereignis ausgelöst, das weniger Zeit braucht als der Stich einer Nadel. Der Impfstoff dafür jedoch heißt Freude.

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Mitgefühl ist Liebe, die zur Reife gelangt ist

von Angela, 02.06.2020

Wir hatten hier im Blog schon oft  Anstöße, die mit dem Thema „Mitgefühl“ und Hilfe für andere Menschen zu tun haben.

Das habe ich zum Anlass genommen, mir ein paar Gedanken über das Thema „Mitgefühl“ zu machen: (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 50. von 144. Alles vom Feinsten

Wohin führt der Weg?

Eckehardnyk

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In Korinth zur Zeit Alexanders des Großen gab es eine Menge Reiche, vor allem Neureiche. Sie besaßen wohl viel, aber eines fehlte ihnen: Zufriedenheit. Ganz anders Diogenes (412-324 vor Christus). Der lebte nur in einer Tonne; die war sein Zuhause und er war zufrieden. Deshalb hatte er Schüler. Einer von ihnen – oder er selbst? – sollte zum Ansehen eines etablierten Korinthers beitragen und wurde in dessen neue Stadtvilla eingeladen. Mosaiken, Täfelungen, Kassettendecken, geschliffene Marmorsäulen, goldenes Besteck, Elfenbeinsessel – wohin das Auge blickte: Nur erlesenes Material. Am Ende der Hausbesichtigung verspürte der Gast Druck im Rachen und erleichterte sich, indem er seinem Gastgeber ins

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Ich und du, wir sind hier, um…

Hab was auf die Startseite gesenft:

Ich und du, der du hier liesest, wir sind hier, um etwas zu üben:
Klare Absicht fassen.
Jahrtausende taten wir es unbewusst.
Wir üben nun, es bewusst zu tun.
Halten wir unsere Absicht im Fokus,
so materialisiert sich unsere Vorstellung.
Kleines schnell,
Grosses braucht etwas Zeit.*
.
Ess oh Teer isch abgehoben?

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Emotionale Weisheit/ Die Intelligenz des Herzens

von Angela, 26.05.2020

„Die dummen Schlafschafe“, sind sie nicht zum Verzweifeln? Haben Ängste, glauben alles, was ihnen erzählt wird…..

Doch wie schätzen wir uns selbst ein? Sind wir nicht die „Aufgewachten“ , die Intellektuellen, die alles durchschauen? Wir können unzählige Links und Videos zum Beweis unserer Annahmen anführen , zitieren und halten uns damit für sehr intelligent . (mehr …)

Befindlichkeit unter der Krone / Afterkontrolle auf der Strasse

Ich war in der Schülerrolle und ich war in der Lehrerrolle zugleich, und ich stand vor einer unlösbaren Aufgabe. Meine Lage bedrückte mich schwer. Ich fuhr im Auto durch die mir fremde Stadt, langsam. Bis hin zum Strassenrand war der grosse Platz gefüllt. Alles Frauen. Allesamt gänzlich in Schwarz gekleidet, es waren lange Kleider, eher Tücher waren es. Alle lagen auf dem Boden, teils mit angezogenen Knien auf dem Rücken, teils mit angezogenen Knien in Bauchlage. Alle hatten ihren Po und Anus entblösst. Weisse Pobacken und schwarze Schamhaare starrten mich an. Kaum Bewegung in der Szene, an der ich langsam vorbeifuhr.

Ich war nicht überrascht, und doch war ich entsetzt. Ich hatte bislang angenommen, dass es so etwas irgendwo in der fernen Fremde schon gebe, dass es jetzt aber in der Stadt, in der ich mich gerade befand, auch praktiziert wird, das erschreckte mich.

Der Zweck war kristallklar. Die Frauen wurden auf Krankheit untersucht, aktuell auf Covid19. Die Erniedrigung war vollkommen. Es war Befehl. Die gesamte Weiblichkeit der Stadt hatte sich unterworfen, bot ihr Intimstes*** dar, auf dass man es kontrollieren konnte.

Ich fuhr weiter und war ratlos. (mehr …)

Ist die Menschheit noch zu retten ?

von Angela  08.05. 2020

Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, die einzelnen Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben? (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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Innererde / Frohes Leben / Vision

Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.

Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.

Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:

Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.

Ich will  da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.

Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 42. von 144 – Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten?

Wo Liebe anfängt und aufhört

Eckehardnyk

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Mit der eigenen Person fängt die Liebe an und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk und Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimme. Die meisten anderen Menschen sind zumindest überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selber hören müssen. Ich empfehle dir, den ersten Eindruck beim Hören der Stimme von dir selbst aufzuschreiben. Dieses Gefühl hast du ziemlich genau auch dir selbst gegenüber, ohne dir dessen bewußt zu sein.

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Weiss nicht, was soll ich sagen / Ich sage etwas

Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.

Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?

Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.

In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.

Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.

Unmöglich? (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 41. von 144 Angst essen Seele auf? – Nö! Liebe essen Angst auf!

eckehardnyk

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Richtig Angst haben wir heute gar nicht mehr. Man hat „Ängste“. Doch woher kommen und was bedeuten sie? Unter Angst wollen wir etwas Diffuses, nicht konkret Faßbares, Emotionales, verstehen, weshalb Ängste, also die Mehrzahl, das Unfaßbare besser zu greifen scheint. Im Gegensatz davon kennen wir Furcht als etwas sehr Konkretes (1) Und niemand versucht, seine Fürchte in den Griff zu bekommen. Furcht kann der Mensch haben vor der ungebremsten Gewalt, die sich in Naturkatastrophen austobt, aber auch in chaotischen Verhältnissen, die der Mensch selbst in Gang gesetzt oder zugelassen hat, wie der Strahlen-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986, Der Smog im Sommer 1997 in Südosten oder die AIDS-Seuche, die um 1984 aufgekommen ist. Es gibt eine unbekannte Zahl von Menschen, die in örtlichen Katastrophen, wie beim Flugtag-Unglück von Ramstein 1988, dabei waren und bleibende Angstzustände, sogenannte reaktive Neurosen, davongetragen haben und bis auf den heutigen Tag wegen dieses Traumas nicht mehr berufsfähig waren.

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Die wertvollsten Erinnerungen fangen mit Mut an

von Angela, 21.04.2020

Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus! (mehr …)

Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?

Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.

Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.

Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)

Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies

Ich lese. Ich lese im wörld wäid Netz und in Kommentarsträngen von x Blogs. Ich sichte eine Polarisation der Meinungen über die zu erwartende Zukunft.

Position A

Wir werden haben (mehr …)

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 38. von 144 – Wem folge ich?

Was gibt der Seele Format?

Eckehardnyk

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Wem folgen wir? Gibt es irgendwen und irgendetwas, das uns zu irgend etwas drängt? Dann gibt es auch unterbewußt eine Angst, die droht: Wenn Du dem Drang nicht nachgibst, wirst du mich zu spüren kriegen. Danach folgt das Ritual, das besagte Hände Waschen oder sonst irgendein absurdes Manöver, und die Angst, der grausame Gott, hat sein Opfer und ist befriedigt. Aber sind wir es dann auch? Welchen Preis bist du, sind wir alle bereit, zu zahlen nur dafür, daß wir keine Angst haben müssen? Welche Lügen sind wir bereit einzusetzen, um uns kurzfristig vor Angst zu retten? Wie viel Geld, Schutzgeld, haben wir, um uns gegen eine Drohung zu sichern?

2

Kommt das alles in deinem Leben nicht vor, dann bist du ein zufriedener Mensch. Was ist aber mit der Meinung deiner Freunde, Nachbarn, Kollegen? Läßt die dich auch so in Ruhe? Was hältst du von Anrufen aus der Schule: „Ihr Kind hat noch nie seine Aufgaben gemacht?“ Wem folgst du, wenn du dann mit deinem Kind sprichst? Der Meinung dieser Lehrerin? Oder hältst du zu dem, was deine Freunde richtig finden? Hast du Auseinandersetzungen mit dem Ehepartner – ich meine nicht Krieg – bevor du handelst? Hast du Angst, „etwas falsch zu machen“? Und was dann? Dann würde dein Ansehen womöglich leiden. Ignorierst du hingegen das alles und machst frech nur das, was du selber, zwar nicht besser, weißt, aber, weil du dir nicht drein reden lassen willst, für das Nächstbeste befindest, könnte Angst vor dem Alleinsein im Untergrund auf dich warten und die Folge davon sein, daß du, in Einsamkeit von der Außenwelt abgeschottet, für dein Kind keine vernünftige Sozialisierung hinbekommst.

3

Wir sehen, die verborgene Angst kann überall hervorbrechen und übertönen, was unser eigenes Gefühl zu uns sagt.

4

Wir sprachen davon, daß Gefühle oder Empfindungen ein Format besitzen. Gehen wir auf das oben Gesagte ruhig nochmals ein. Dir gefällt nicht, was die Lehrerin über dein Kind heute am Telefon geredet hat. Aber wenn sie Recht hätte? Wäre zu dumm! Du warst sicher, dein Kind mache seine Hausaufgaben. Du konntest dich darum nicht kümmern, weil du nachmittags auswärts zu arbeiten hattest und auf deine Frage am Abend, ob alles erledigt sei, bekamst du überzeugend mit Ja beantwortet. Die Aussagen deines Kindes brauchtest du bisher nie in Frage zu stellen. Und nun das? Wie konnte es dir das antun? Du fühlst dich einem Verlust an, was weiß ich? ausgesetzt. Und noch ein Gefühl tritt hinzu und läßt dich unmittelbar laut oder leise ausrufen: „Ich muß mit ihm reden!“ Jetzt aber gehst du erst mal in einen inneren Dialog mit deinem Kind. Du stellst ihm die Frage, ob sein Wort wohl eventuell mit dem Tathergang nicht übereingestimmt habe und was der Grund dafür sein könne, und lässt dir verschiedene Reaktionen durchs Gemüt ziehen.

5

Im inneren Dialog mit deinem Kind folgst du deinem Gefühl, deiner Erfahrung, die du mit dem Wesen deines Kindes gemacht hast. Du wirst vorbereitet sein, im anschließenden realen Gespräch eine weise Verabredung zu treffen.

6

Nachwort: Wenn selbst Spitzenskiläufer sich vor dem Rennen ihre Piste anschauen und mit jedem Tor und jeder Kuppe „ins Gespräch“ kommen, warum nicht auch du und ich bevorwir ein heikles Thema berühren? Es ist wichtig, daß wir unbelastet „ins Rennen“ starten. Keine Schwierigkeit sollte uns überraschen können. Beim Handeln nämlich braucht man sein Gefühl gedankenschnell. Deshalb: kläre alle gefährlichen Stellen, solange du Gelegenheit hast, das Format oder die Qualität deines Auftritts in Ruhe mit dir selbst zu bestimmen.

© eah 22. November 1982 und 8. April 2020

„Der Kelch geht nicht an uns vorüber.“ / Eine konkrete Empfehlung.

Ich unterschreibe den Videotext. Meine Bekräftigung mag als unverbindlicher Wegweiser dienen für Menschen, welche sich während der letzten sieben Jahren weniger mit dem Weltgeschehen beschäftigt haben als wie ich es tat.

Wenn ich das Geschehen per Verstand aufnehme und die Teile zusammenfüge, sehe ich den Videotext bestätigt.

Befrage ich in Ruhe meine Intuition, werden meine Schlüsse bestätigt.

Da mein Gesichtsfeld indes naturgegeben eng beschränkt ist, formuliere ich es, zurückhaltend, so:

Ich meine: (mehr …)

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