bumi bahagia / Glückliche Erde

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Bericht einer BAMF Mitarbeiterin / „Es ist der Wahnsinn.“ / Mein Senf dazu.

Was soll das? Ausgerechnet auf bb, auf „Glückliche Erde“ zu rapportieren was in Europa an Angsteinflössendem im Wachsen begriffen ist, im vorliegenden Falle in der BRD?

Scheinbar widersinnig, ja. Angst ist das, was Verderben schafft und darüberhinaus diejenigen nährt, welche Verderben wollen.

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Nun, ich lebe in einem Land, da hat es Giftschlangen und Skorpione. Wenn ich einen grossen Stein aufhebe, oder wenn ich Aeste von einem Haufen wegnehme, dann greife ich nicht darunter, beziehungsweise nicht hinein. Ich ergreife den Stein von der Seite, ich trete beim Asthaufen hart auf, ich nehme Aeste einzeln oder aber mit Gabel weg, damit meine Brüder Schlange und Skorpion sich nicht verteidigen müssen, damit sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

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Ich schiebe jetzt mal den Bericht ein, damit du weisst, worum es geht. Anschnallen bitte.  (mehr …)

bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Frauenstehpinkeln / Zeitgemässes Kopfstandpinkeln

Durch Ludwigs Kommentar habe ich mit Schrecken feststellen müssen, dass die Kunst des Pinkelns fürchterlich langsame Fortschritte macht. Auch Ludwigs Kenntnisstand muss ich rügen. Richtig empört er sich darüber, dass Berlin 103 Millionen aufwirft für Frauen – Steh – Pinkel – Anlagen. Doch empört er sich bemitleidenswert rückwärtsgewandt, der Gute, er schwelgt immer noch in der schrägen Idee, dass Frauen praktischerweise im Kauern oder im Sitzen glücklich pinkeln können.

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Was Ludwig so umtreibt, findest du hier, bei „Press die 4/2 Wahrheiten“, beschrieben – also das Zeichen dafür, wie rückständig der Berliner Senat denkt und handelt.

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Hier nun das, was ich als akzeptablen Stand von Fortschritt betrachte:

Urin ist nachweislich hautfreundlich, hilft bei Pickeln, Akne, Sonnenbrand und Schnittwunden. Urin auf deiner Haut wirkt vitalisierend und beglückend. 

In Berlin Potsdam werden Kurse angeboten: Pinkeln im Kopfstand für Menschen aller Geschlechter.

Im Kursangebot inbegriffen ist eine den heutigen Ansprüchen gerecht werdende Anlage, also weiche Wanne für Kopf und Ellenbogen, nach Wahl mit Stabilatorstange versehen für Menschen, denen längerer Kopfstand bedauerlicherweise noch etwas Mühe bereitet. Komfortdetail: Der Ablauf wird während des Kopfstandes automatisch geschlossen, damit Kopfhaar tüchtig von der heilenden Kraft durchtränkt wird.

Kurskosten auf Anfrage.

Gegen Aufpreis: Wahlweise Kurszusätze „Pinkeln im Handstand“ sowie „Pinkeln in sieben Yogastellungen“.

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thom ram, 06.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Exponenten der alten Welt durchknallten.

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Das letzte Wasser

Ich las die Geschichte als Seminarist. War es Alexander der Grosse? War es bei Stefan Zweig? Was ich noch deutlich erinnere, das ist der Inhalt.

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Das mächtige Heer hatte einen noch mächtigeren Gegner; Wassernot. Das Heer war in Wüstengebiet, jeder Soldat litt unter schrecklichem Durst, Wasser war keines mehr vorhanden, und die Aussicht darauf, rechtzeitig zu Wasser zu kommen, war trübe.

Wasser war keines mehr vorhanden? Falsch. (mehr …)

Weltbewegendes / Kinder / Räume

Was ich als Lehrer und Papa über viele Jahre erfahren, das erfahre ich hier als sowas wie Pflege-Opa. Seit zwei Jahren macht Agus alles, was nur irgendwie geht, mit mir gemeinsam, und in zunehmendem Masse ent-wickelt er Kreativität, dass es eine Freude ist, macht und schafft, aus eigenem Antrieb, wie aus heiterem Himmel, dies und das und noch etwas – ohne dass er mich dabei um Hilfe bitten würde.

Ich habe schon mal ein Schlaglicht darauf geworfen, hier.

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Neulich habe ich ihm einen grossen Block mit gutem Papier gekauft. Er nahm es zur Kenntnis, versorgte den Block. Vor vier Tagen begann er zu zeichnen – dann war es genug, und er versorgte den Block. Gestern, unvermittelt, lag er wieder am Boden und zeichnete weiter. (mehr …)

Die „EU“ / Die EU / Ein Bekenntnis

Dies ist ein Bekenntnis.

Ich lege es ab, weil ich Bruxelles noch und noch scharf beschiesse und weil man deswegen den falschen Schluss ziehen könnte, ich sei gegen die Verbrüderung von Völkern.

Ich bin für Verbrüderung der Völker. Heiss dafür bin ich.

Damit bin ich für eine EU, jedoch eben nicht für die heutige „EU“.

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Als im Jahre 2001 schnöde 55,8% der schweizerischen Stimmbürger  den Beitritt der Schweiz  zur EU mit 76,8 zu 23,2 ablehnten, tobte ich in meinem Stübchen, schalt meine Landsleute widerliche Egomanen und menschheitsunverträglich, schlicht ignorant, da es klipp und klar tausend Themen gab und gibt, welche völkerübergreifend beleuchtet werden mussten und müssen, welche der gemeinsam gefassten Entschlüsse bedurften und bedürfen.

Ich sah unter EU das Gewinnbringende für alle, ich sah die Union europäischer Länder. (mehr …)

Kraft der Gedanken / Misserfolg / Erfolg / Rat eines Anfängers

Ich habe der Tage einen Briefwechsel aufgeschnappt, dessen Inhalt mir wegweisend zu sein scheint, für mich, für dich, für uns.

Ich danke dem Fuchsschlauen und dem Unverwüstlichen für ihren Austausch. Was der Unverwüstliche von sich gibt, unterschreibe ich dick fett.

In Freundschaft, guter Leser.

thom ram, 25.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wieder lernen, klar zu denken.

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Mein bester Unverwüstlicher, 

so langsam kommen mir Zweifel, was meine schöpferische Gestaltungskraft betrifft. Ich will dir das kurz an zwei  Beispielen beschreiben. 

Daß uns die gegenwärtige Hitzeperiode sehr zu schaffen macht, habe ich dir bereits mitgeteilt. Nun habe ich diese zum Übungsfeld für mein Schöpfertum erkoren. 

Ich übe also täglich mehrmals fleißig, diese Hitze zu beenden oder zumindest annehmbar zu gestalten – für mich, die Meinigen und unseren Garten. Kühler möge es sein, Regen tropfe in dieser oder jener Form usw. – ganz konkret, mit Bitten/„Gebeten“, „lockeren“ Wünschen und Visualisierungen, ganz bewußt in unterschiedlichen „Stufen“ und „Graden“.

Exakt das Gegenteil von dem, was ich schöpferisch herbeisehne, tritt ein. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig.  (mehr …)

Wilhelm Tell / Nestlé / Grillen auf dem Balkon

Ich denke, die Mehrzahl unserer DACH – Leser kennen Wilhelm Tell, das Urgestein Schweiz, der, welcher den Hut des Unterdrückers Gessler nicht willens war zu grüssen so, wie es Vorschrift war, der dessentwegen auf fieseste Weise vom Tyrannen auf die Probe gestellt wurde, den Apfel auf dem Haupte seines Sohnes mittels Armbrustgeschoss zu treffen. Und so weiter, bis Tell den Tyrannen Gessler dann erschoss, zur Erleichterung des Publikums und zur Linderung der Situation desselben.

Nestlé.

Den Konzern nun kennt jeder. Nestlé Schokolade ist wirklich fein gut. Es bitzeli weniger gut ist, dass Nestlé in Af- od Ameriko gelegentlich mal Land erwirbt mit dem wahrhaftigen Gold der Erde, nämlich mit Wasserquelle, dieses Land dann einzäunt. Dass die Einheimischen danach nichts zu saufen haben und das von Nestlé per Flasche verkaufte Wasser sich nicht leisten können, das ist nicht so wichtig. Dass Nestlé dieses geraubte, gute, Nestlé fast nichts kostende Wasser weltweit schweineteuer verkauft, das ist auch nicht wichtig, denn Nestlé ist gut!

Das sieht man im untenstehenden Beitrag!

Nestlé gibt Rat für Unwissende! Sozusagen heiliger Guru! Normaloschweizer hat Problem, wenn er grillt und es dem Nachbarn stinkt! Nestlé schreitet mediativ ein! Gibt guten Rat!

Nestlé macht viel mehr noch! (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Kleine Feuer / Die Extremgärtnerin aus Graben-Neudorf / Auch du?

Was fällt mir dazu ein? Ach ja. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

Mein Dank geht an den guten Geist dieser Frau.

Du hast Zeit übrig?

In so vielen Schulen sind Lehrer, welche offen sind für analoge Ideen. Oder du wendest dich in deinem Kiez an Familien mit Kindern :

Du bist begnadeter Schrauber? Biete einen Kurs an: Mopedvergaser. Mopedbremsen. Mopedgetriebe.

Joggen, aber richtig.

Krafttraining, aber richtig.

Gekonnt fotografieren.

Die Sprache der Hunde.

Vogelgesänge.

Körpersprache.

Judo. Yoga. Karate.

Zaubertricks.

Spontantheater.

Wasserräder.

Windräder.

Ballons.

Flugzeuge. (mehr …)

Kurzer Seitenblick auf Herrn J.Mc. Cain / Was hat der mit mir und dir zu tun

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Ich finde es schön, wenn einer über sich selber die Wahrheit sagt. „Ich habe absichtlich Frauen und Kinder bombardiert“. Gemeint sind Frauen und Kinder in Vietnam.

Dabei ist das nicht mal die ganze Wahrheit. Herr Cain befahl, Frauen und Kinder zu bombardieren. Das ist nicht Dasselbige. Der Bordschütze, der muss immerhin noch eigenäugig visieren und eigenhändig den Knopf drücken. Und er ist ein Feigling, denn er zerstört, ohne dass er mit Gegenwehr rechnen muss.

Herr Cain, er verkörperlicht die Steigerung der Feigheit des Bordschützen. Er hat vom Ledersessel aus gesagt, man möge es tun. Er hat also nicht bombardiert. Er hat gesagt, man solle bombardieren. Zwischen zwei Whiskys oder so. Es ist nur widerlich. Es ist der Akt einer weinenden, weil komplettversauten Seele. Welch verschissene Scheissrolle solch Seele hier übernimmt. Nicht stecken möchte ich in seiner/ihrer Haut. (mehr …)

Feminismus / Genderismus / Ganz prima

Die Emanzen haben es angeleiert, heute predigen es der Kindergärtner und die Kindergärtnerin und das gloriose Endprodukt, derdiedas Kindergärtnerines. Sie flössen es kleinen Kindern ein, die möchtegern geschlechtslos seienden ersiees Hüterines menschlichen Nachwuchses. Sie flössen den kleinen Kindern ein:

„Du musst dich entscheiden, was du bist.

Du bist hochwahrscheinlich, sehr sehr höchstwahrscheinlich nicht das, was du zu sein meinst.

Du musst dich entscheiden, was du bist.“

Ich drehe durch.

Die Aufforderung zu solcher Entscheidung ist Ausfluss von Ignoranz, von Irregeleitetsein, von allerletzter Dummheit.  (mehr …)

bumi bahagia / Glückliche Erde / Allein voran / Gemeinsam voran / Die kleinen Feuer

Ich wage mich an ein Gigathema. Ich biete Bruchstücklein. Ich rege an, dass du den Faden aufnimmst, selber Fäden spinnst, damit wir weben können.

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Immer häufiger höre ich den Ruf, und in mir drin höre ich ihn auch:

Ich will Gemeinschaft, ich suche Zusammenschlüsse, wir müssen uns zusammentun, um die herrschenden Systeme in sich zusammenfallen zu lassen und erd- und menschenfreundliches Leben zu schaffen.

Wahrlich, das trifft zu. Und wahrlich, Angebote, da man einfach einsteigen kann, muss man suchen, und darum ….. wahrlich, meine eigene Kreativität ist gefragt.  (mehr …)

Parlamente / Heute / Morgen

Parlamente / Heute 

Ich verallgemeinere und sage:

Heute werden Wesen, sie werden als Menschen bezeichnet, dafür bezahlt, dass sie mit Handy spielen, in Akten rumblättern, miteinander schwatzen, gelangweilt Löcher in die Luft bohren, gelegentlich klatschen, zur Abwechslung einen Zwischenruf machen,  indes vorne einer redet, was keinen interessiert.

Wunderschön zu sehen hier. Mann nennt das hier Gezeigte „Berliner Senat“.

Die Szene steht stellvertretend für Millionen.  (mehr …)

Warum explodiert das Benzin?

Also.

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Du fährst Auto, ja? Da issn Motor, vorne oder hinten oder wenn du sehr viel Kohl hast, irgendwo in der Mitte. Damit dein Teil das macht, was du möchtest, damit es nämlich fährt, muss in dem Motor was passieren. Klar, du weisst, was passiert. Da sind Zylinder mit Kolben. Damit diese Kolben das tun, was du anstrebst, nämlich die Kurbelwelle zu treiben, muss ihnen der Trittinnarsch gegeben werden. Dieser Tritt erfolgt durch Eksblosion. Was explodiert ist eine Kombination des Wunders Benzin mit dem Wunder Luft und dem Wunder Feuer.

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Ich bin so klein. Die Welt, die ist so schlecht. Was kann ich tun, damit die Welt eine Bessere wird? Ich bin zu klein, ich kann nichts tun.

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Erinnere dich der Zündkerze! (mehr …)

Wie man in den Wald ruft…

Also auch damals, als mein Gehör piekfein perfekt war, hörte ich im Wald, wenn ich „hallooo“ rief, kein Echo. Darum irritierte mich der Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“, da für mich das Bild mit einem Fehler behaftet war. Ich hätte gesagt: „Wie ich in die Felsen rufe, so schallt es zurück“.

Einleitende Erbsenzählerei, das.

Tatsächlich trifft der Spruch haargenau.

Schon früh wusste ich es. So, wie ich mich gebe, so werde ich behandelt. (mehr …)

Entscheide dich

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Nach zehn mich verdriessenden, weil komplett blöden Anläufen ist mir endlich zugefallen, was ich zum neuen Jahr sagen will.

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Entscheide dich.

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In erster Linie richte ich diese Aufforderung an mich.

In zweiter Linie richte ich sie an dich. (mehr …)

Weihnachtswunsch Thom Ram / 0004 (2016)

Du siehst, wie es den drei Weisen erging. Auch sie wurden geblitzt, und auch sie fluchten, als sie geblitzt worden waren.

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Und was taten sie? (mehr …)

Abwesenheit von Krieg / Frieden

Abwesenheit von Krieg (im heute noch üblichen Sinne) kann bedeuten, dass Frieden herrscht, muss aber nicht.

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Zuerst, was ist Krieg wirklich?

Krieg bedeutet:  (mehr …)

Pittbull, Spinne, Kroko, Schlange, Zecke / Meine inneren Freunde

Angeregt durch den Artikel über erlesenste Foltermethoden zwecks Abrichtung von Kindern zu bedingungslos ergebenen Sklaven haben Leser wertvolle Erlebnisse und Einsichten in den Kommentarstrang eingeflochten.

Es geht jeden an. Jeder von uns hat in sich scheinbar schlafende Hunde, Spinnen, Krokos, Schlangen, Zecken. Normalerweise nenne ich diese lieben Tiere innere Programme. So lange die nicht erkannt und in unsere Persönlichkeit bewusst integriert sind, sind wir deren Spielball, agieren wir mindestens teilweise unbewusst, schaffen damit Unfrieden in uns drin und um uns her.  (mehr …)

Froh und frei / Wenn es schnackelt, das mit dem Denken

Viele Leser wissen, vor ausnahmslos jeder Motorradfahrt denke ich und sehe ich innerlich. Ich denke und sehe:

Ich fahre sicher. Die Bahn ist frei. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde. Wir sind alle rücksichtsvoll. Ich fahre trocken (ohne Regen, heisst das).

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Und einige Freunde wissen, dass ich relativ häufig nach Java bloche, 150km in Bali und in Java je nachdem noch ein Stück dazu. Die Strasse ist gut, theoretisch. Praktisch: Alle zwei Wochen hat es neue Schlaglöcher, also unerwartet. Der Verkehr ist dicht, langsame Lkw, verrückt, ich habe gesagt verrückt, fahrende Busse, PW, Moped, keinerlei bauliche Sicherheitsmassnahmen.

Man fährt gemütlich mit 40 bis 70, schnell mit 40 bis 90, ausgereizt mit 40 bis 120. Wer nur DE, Oe oder CH kennt, kann es sich nicht vorstellen. Es gibt keine zwei gleiche Verkehrssituationen. Erfassen der Situation und sich situationsgerecht verhalten ist sekündlich angesagt. Da sind auch Hunde, Kinder, der Alte, der die Strasse überquert so, wie es vor 50 Jahren war, nach einer Kurve ein liegengebliebener LkW, nach einer Kurve ein auf deiner Fahrbahn entgegerasender, überholender Bus. Ich liebe es.

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Ich hatte immer sichere bis perfekte Fahrten. Was gestern und heute war, hat jeden Rekord gebrochen, daher erzähle ich:

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Es regnete die Nacht sündflutartig. Eine Stunde vor meinem Start um 0400 hörte der Regen auf. Die gesamte Fahrt war regenfrei.

🙂

Geschätzt sind auf den 360km 80 Ampeln. 10 davon standen auf rot. 10 davon schalteten nach drei Sekunden auf grün. 30 schalteten auf grün, als wir kamen. 30 waren von weit sichtbar auf grün, und wir kamen noch durch. Also bei 3/4 aller Ampeln freie Durchfahrt.

🙂

Ich roch es auch diesmal. Unübersichtliche Rechtskurve (wir haben Linksverkehr), unübersichtlich, weil dichter Gegenverkehr. Um die Kurve sind wir, und da kommt er auf uns zu, der überholende Riesen LkW. Ich sehe, es reicht. Gehe auf 40 runter, halte ultralinks. Ich sehe, der Hinterteil des Gefährtes schwenkert, mit einem Ausschlag von einem Meter. Null Chance, vorbeizukommen, bremsen auf 10, runter von der Strasse in Sandschotter. Fluchen wie der Matrose. Der Fahrer wird eine Woche in der Hölle schmoren. Dann durchatmen. Es war keine Gefahr. Ich hatte es gerochen.

Nebenbei: So schnell, wie ich reagierte, kann ich nicht ragieren. In solchem Fall greifen unsere höheren Ebenen ein…..so sie denn dürfen….und dürfen tun sie, wenn wir sichere Fahrt für uns beschlossen haben.

Ich erinnere: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

Aber selber den Arsch verrühren, das muss ich schon: Denken und innerlich sehen. Generell: Meine Gedanken steuern.

🙂

Fähre Java – Bali. Es kommt vor, dass sie beim Start oder beim Anlegen eine Ewigkeit warten muss. Gesamtzeit dann bis zwei Stunden. Heute: Wir fuhren rauf, nach zwei Minuten legte sie ab. Am Ziel, Bali, Gilimanuk, sie legte, zack, an. 25 Minuten das Ganze. Absoluter Rekord.

🙂

Die gesamte Fahrtechnik war perfekt, jede einzelne Kurve, inklusive Schwenker wegen neuen Schlaglöchern, jeder der 7384 Schwenker  im Zusammenspiel mit anderen Mopeds so sicher wie eingeübt.

🙂

Zum Schluss noch ein i Tüpfelchen. Ich lehnte an der Reling, und der Gedanke kroch herauf, dass pinkeln eigentlich angesagt wäre. Ich drehe mich um und was? WC direkt hinter mir. Wahrlich sichere Fahrt, das, haha.

🙂

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Das Visualisieren begann ich vor 16 Jahren nach Lektüre des Büchleins der Bärbel Mohr. Mit Parkplätzen funktionierte es in 95% der Fälle. In unzähligen besonderen Situationen auch. Klassebeispiel: Bewerbungsgespräch. Sich in den Tagen zuvor konkret vorstellen, wie es vonstatten geht. Nicht, wie es vonstatten gehen wird! Wie es vonstatten geht. Visualisieren kennt keine Zeit. Der Kosmos kennt keine Zeit. Baue ich Zeit ein, funzt nichts.

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Ich kenne Menschen, die machen Dasselbe auf die Erde und die Kreatur bezogen. Ich gehöre dazu. Es ist anspruchsvoll.

Solange ich nicht zwischen Wünschen und Denken unterscheiden kann, bewirke ich Kuddelmuddel.

In einem Wunsch ist immer eine Emotion enthalten. Im Gedanken nicht. Im gedachten Bild nicht. Emotionen haben bei kreativem Vorgang nichts verloren.

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Wer sich sauberes Bächlein denkt und dabei Glück empfindet, weil es so schön plätschert, oder dabei traurig ist, weil er kein solches Bächlein gesehen hat die letzten 20 Jahre, macht Kuddelmuddel. Weiss der Geier, was er anstellt, sicher jedoch keine sauberen Bächlein.

Der Gedanke, die Vorstellung muss so rein sein wie ein Kristall. Einfach das murmelnde Bächlein mit den Schlüsselblumen und den Gräsern und den Steinen.

Das Bächlein murmelt. Das Wasser ist klar und fliesst schnell. Schlüsselblumen säumen die Ränder. Gräser wachsen kräftig. Die Steine glänzen auf dem Grund.

Einfach der majestätische Berg, von reiner Luft umweht, mit klaren Wolken am blauen Himmel, vielleicht ein Wanderer in der Ferne, auf dem kleinen Weg den Berg erklimmend.

Es erhebt sich vor mir der majestätische Berg. Reine Luft umweht ihn. Am Himmel ziehen klare Wolken. Ein Wanderer erklimmt den Berg auf dem kleinen Weg. 

Einfach der Marktplatz mit frohen Menschen, welche glücklich sind, gute Ware anzubieten und gute Ware zu erstehen.

Einfach! Wer sich an den Marktplatz wagt, ist bereits in sehr hohem Masse gefordert. Du wirst sehen. Bist du fähig, ihn zu sehen so, wie du ihn mit deinem leiblichen Auge sehen würdest? Wenn ja, dann ist es richtig.

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Wer beginnt, sollte Kleines machen.

Beispiel: Deine Nachtruhe wird kurz sein. Morgens möchtest du ausgeruht und frisch sein.

Denke es dir. Stelle es dir vor. Plastisch, mit allen Details. Wie du friedlich erwachst. Wie du dich froh und kraftvoll fühlst. Wie du dich freust, aufzustehen. Wie du es kaum erwarten kannst, deinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Ich erwache friedlich. Ich bin froh. Ich bin kraftvoll. Ich freue mich, aufzustehen. Ha, ich kann es kaum erwarten, meinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Froh und frei.

Wir erschaffen unsere Realität selber.

thom ram, 07.10.0004 NZ Neues Zeitalter (2016 für Betende und Bittende)

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Was kann ich tun / tauschkreis.it

Mit Vergnügen weise ich auf „tauschkreis.it“ hin. Es ist für mich nicht der erste Hinweis darauf, dass sich im Südtirol rege Geister aufhalten. Einige von ihnen treffen sich monatlich, suchen und finden nicht nur Ideen der Gestaltung menschenwürdigen und erdenfreundlichen Lebens, sie verwirklichen Ideen auch – so mein Eindruck aus der Ferne.

Ich nenne solche Unternehmungen „die kleinen Feuer“. Täglich begegnen mir dank dem www kleine Feuer. Weil es sonnenklar ist, dass ich von den weltweit entzündeten kleinen Feuern einen verschwindend kleinen Teil nur sehe, habe ich täglich die Vision: (mehr …)

bb / Mein Kommentar ist verschwunden / Entwarnung?

Lieber Leser,

in letzter Zeit häufen sich Anfragen, was denn da wohl los sei, abgeschickte Kommentare verschwinden, werden auf bb nicht sichtbar.

Ich kann es nicht ändern, und die Ursache kann ich mit Sicherheit nicht nennen.

Es kann sein, dass WP (der Anbieter Word Press) an seiner Technik arbeitet, und dass dadurch zeitweise Kommentare nicht ordentlich befördert werden.

Es kann sein, dass bb mit seinen Inhalten, insbesondere mit seinen Richtigstellungen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, mittlerweile doch schon eine kritische Masse an Lesern erreicht***, sodass ein kleiner Vollstrecker derer, welche die Welt ausbeuteten und ausbeuten, mal als erste Massnahme die Kommentarfunktion stört oder stören lässt.

***Täglich 3000 Aufrufe, getätigt  von 1200 Lesern

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An dieser Stelle sei vermerkt, dass wir bereits auch schon Kommentare zugeschickt bekommen, welche bei genauerer Betrachtung mit 99%iger Wahrscheinlichkeit komputergeneriert sind. (mehr …)

thom ram / Vom äusseren und inneren Lächeln

 

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Oft denke ich: Ich habe nichts mehr zu sagen. Und dann fällt mir etwas zu, und ich möchte es sagen.

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Ich bin Schwiizer, wurde durch Sitten dort geprägt, wie könnte es anders sein.

Ich wurde auf erlesene Höflichkeit abgerichtet. Weil ich als junger Mensch die Vorstellungen der mich dirigierenden Autoritäten übernahm, übernahm ich auch die Gleichsetzung, oder doch die schiere Gleichsetzung von Höflichkeit mit Freundlichkeit und Herzlichkeit.

Voll verrückt.  (mehr …)

Hilfe! Netzstörungen bei Telekom und Vodafone

Mandala macht mich eben darauf aufmerksam, dass heute Samstag morgen elektronische Kommunikationsnetze (eKN) nicht wie gewohnt gefunzt haben sollen.

Hatten wir gestern Freitag in Indonesien auch. Telcomsel fuhr auf wenigen Prozenten. Letzteres ist eine  von einem Angestellten mir bestätigte Feststellung.

Und? (mehr …)

Gute Geschichten / Von Dir – für Dich

Diese Plattform steht zu deinen Diensten, lieber Leser.

Hier soll nicht informiert und kommentiert werden, hier sollen einfach gute Geschichten erzählt und gelesen werden dürfen.

Wozu?  (mehr …)

Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Intermezzo mit Familienname Menuhin

Gerard Menuhins Buch „Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen“ ist Ausdruck einer Lebenseinstellung, einer Gesinnung. Gerard manifestiert damit seinen ureigenen Geist. Er liebt unsere Erde, er liebt unser Dasein. Weil er es liebt, muss er auf das hinweisen, was eitergetränkte Lappen über das Licht der Liebe wirft und sie zu ersticken droht, damit die Menschen endlich aufwachen und sich ihrer Selbst bewusst werden und die Lappen abwerfen und froh und frei und kreativ ihr Leben wieder gestalten.

Am Schluss seines Buches schreibt Gerard:  (mehr …)

Also was, bitteschön, ist nun Liebe

Hab da eine kleine Alltagsgeschichte mitgekriegt, welche die im Titel gestellte Frage aufwirft.

War ein fast alter Mann, der hatte eine fast ganz sehr junge Freundin. Ja, körperliche Vereinigung includet, wenn es eben beider Bedüftnis war.

Diese beiden Menschenskinder waren mal unterwegs zusammen mit der Schwester des fast ganz alten Mannes, das heisst, die Schwester hatte Gelegenheit, das Verhalten der beiden, welche das waren, was man gewöhnlich mehr oder weniger ein „Paar“ nennt, zu beobachten.

Etwa ein Jahr nach diesem dreierlichen Zusammensein, da machte die fast ganz sehr junge Freundin das, was die Leute als „die Beziehung abbrechen“ zu benennen pflegen. Ich würde es ausdrücken als: Sie hatte weniger bis kein Bedürftnis mehr, mit dem fast ganz alten Mann zu kommunizieren, kommunizieren wie auch immer. Anders ausgedrückt: Sie zog sich krude zurück, Telefon nicht abnehmen, beim an die Türe klobben tun, als ob man nicht da wäre.

Der fast ganz alte Mann nun erzählte das seiner Schwester, einfach so. Seine Schwester aber, die sagte etwas, was den fast ganz alten Mann ins Grübeln brachte. Sie sagte nämlich: „Ich hatte nicht den Eindruck, dass du die fast ganz sehr junge Freundin liebst.“ (mehr …)

Die 10 Gebote 1 / Postulat

Die 10 Gebote. Sie sind neben der Mär von Joshuas Kreuzestod zur angeblichen Sühnung von Sünden ein weiteres heisses Thema, welches jeden Menschen im Einflussbreich des sogenannten Christentums betrifft.

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Ich postuliere: Die 10 Gebote gehören zu den Hauptverbrechen der jüngeren Menschheitsgeschichte. Milliarden von das Gute anstrebende Menschen sind durch die 10 Gebote um 180 Grad fehlgeleitet worden, und sie werden es noch.

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Ich werde das in den nachfolgenden Artikeln begründen. (mehr …)

Ego / Essay

Als Kind hörte ich, dass Egoisten schlecht seien,  dass sie nur an sich denken. Schubweise vernahm ich, dass das Ego auszumerzen sei. Später war es dann zu transformieren, oder man sollte es hinter sich lassen. Sozusagen auf die Egomüllhalde schmeissen. Edel solle der Mensch sein, hörte ich auch, und ein edler Charakter unterdrücke das Ego.

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Was das Ego nicht ist:

Schlecht, abzulehnen, zu unterdrücken, zu transformieren, hinter sich zu lassen.

Was das Ego ist: (mehr …)

Heuschrecken

Sie haben uns hier zwei Mangobäume kahlgefressen, innert eines Monates, zudem 3/4 der riesigen Bananenblätter, zudem Papaya radikal. Ich finde sie lustig und ich sehe sie auch als meine Brüder. Und ich ermorde sie.

Wenn eine da hockt und ich sie betrachte, sehe ich ein freundliches Wesen, welches da lebt und gerne lebt und leben will und darum frisst, was es zum leben braucht. Das ist alles.  (mehr …)

Ratschlag / Rat

Mein Dorfpfarrer hielt eine seiner schlichten, wahren Predigten. Er erzählte einfach eine Geschichte aus seinem Berufsleben. Eine Frau hatte ihn zu sich gebeten, es ging ihr schlecht, sie war verzweifelt über ihre Lebenssituation.

Die Frau erzählte. Unserem Pfarrer fiel nichts dazu ein. Sie erzählte und erzählte. Unser Pfarrer begann, sich zu beunruhigen, denn immer noch fiel ihm nichts Schlaues dazu ein. Als die Frau ihr ganzes Herz ausgeschüttet hatte, war weit über eine Stunde vergangen, unser Pfarrer hatte genau zugehört, einzig hin und wieder gestört dadurch, dass ihm eine innere Stimme sagte, er sei Versager, da ihm doch kein guter Rat einfiele.

Danach war lange Stille. Und dann?

Dann seufzte die Frau abgrundtief und sagte:

„Herr Pfarrer, Sie haben mir soo geholfen. Soo dankbar bin ich Ihnen.“

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Was kann ich daraus lernen? (mehr …)

Die schwangere Holocaustleugnerin war HIV positiv / Sprache als Verwirrungsgenerator

Da kann man gar nicht scharf genug dazwischenfahren.

Von Ignoranten gesteuert sollen die Menschen noch ignoranter als obersaudumm gehalten werden.

Mit „Holocaust“ bezeichne ich hier die täglich in Film und TV und Schafsmedien erinnerte angebliche Ermordung von 6 Millionen Juden durch Deutsche in der Zeit zwischen 1933 und 1945.

Holocausts gab es. Zum Beispiel in Amerika. Da seien mal Indianer zuhause gewesen. Zum Beispiel in Israel. Da seien mal Palästinenser zuhause gewesen. Zum Beispiel in Bali. Da seien mal Agas zuhause gewesen. Zum Beispiel in Russland, da habe Papa Stalin mal Millionen Landsleute ausknipsen lassen.

HIV ist die Abkürzung für: Der Humane Immundefizienz-Virus (englisch human immunodeficiency virus)

Man könnte schon darüber rätseln, ob dieser Virus „human“ sei, das heisst, ob er menschlich sei. Das lasse ich mal obergrosszügig beiseite.

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Der Holocaustleugner 

Leugnen kann man etwas, von dessen Existenz man weiss. Gestern habe ich einen Apfel gestohlen. Ich werde gestellt, doch streite ich es ab, ich leugne es.

Ich leugne es. Ich weiss, dass es stattgefunden hat, aber ich behaupte, es habe nicht stattgefunden.

Klar, was leugnen ist? (mehr …)

Wie man in den Wald ruft…/ Die Schönheit liegt im Auge…

…so hallt es zurück / …des Betrachters

Neulich erzählte ich ein wenig davon —> hier. Ich war in der Schweiz und in Deutschland, war gut drauf und es machte mir Spass, jeden mir begegnenden Menschen freundlich respektvoll heiter als gutes Gegenüber wahrzunehmen und vor diesem Hintergrund häufig auch anzusprechen. Ich bekam während zweier Wochen mit einer einzigen Ausnahme ebensolche Reaktionen. Es war wunderschön, immer etwas zwischen heiter, humoristisch und ernsthaft.

 

Ich möchte das Thema um zwei Inhalte erweitern.
(mehr …)

Die deutsche Holocaustlerin und der Blogger

Für dich vielleicht nicht wichtig, nur mal so, nebenbei.

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Nach acht Tagen anregender Treffs mit Menschen, mit denen ich im Geiste eins mich fühle, nach acht Tagen mit unzähligen Begegnungen auf der Strasse, in der Bahn und im Café mit mir nicht Bekannten, welche froh, offen, humorig und energetisierend waren, bin ich grad im Liegewagen unterwegs zu meinem Vaterländchen.

Das eine Wort ergibt das andere. Die mittelalterliche Norddeutsche ist vif und taff. Auf meine Antwort, dass ich viele Zeit damit verbringe, Blog zu machen, fragt sie mich nach den Blogthemen.

Auf meine allgemein gehaltene Antwort hakt sie nach, und ich werde konkret, sage, dass Deutschland oft ein Thema sei, dass wir beleuchten, dass Deutschland Vasallengebilde, der 2.WK nicht von Deutschland gewollt und der Holocaust so wie offiziell dargestellt eine Lüge sei.

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Lieber Leser, du hättest die Reaktion erleben sollen.  (mehr …)

bumi bahagia / Was war ich dumm / Wie entsteht der Strom

Was war ich dumm. Nicht zu glauben.

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Wie entsteht ein Strom?

Richtig. Indem sich Flüsse vereinigen.

Wie entstehen Flüsse?

Richtig. Indem sich Bäche vereinigen.

Wie entstehen Bäche?

Richtig, indem Bächlein sich zusammenfinden.

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Ich habe bis vor einer Stunde gedacht, wir müssten einen Strom kreieren, zack, ein Strom muss her, um die bestehenden Stukturen in sich zusammenfallen zu lassen oder hinwegzufegen, um der unendlichen Schönheit des Meeres in Eintracht der 1000000001 Tröpfchen zuzustreben, mal wild, mal ruhig, mal rauschend, mal still.

Dieser Gedanke war richtig.

Und er war töricht unvollständig. (mehr …)

bumi bahagia – glückliche Erde / thom ram zu 2016

Prinzipiell, im Grundzug, sehe ich vier Möglichkeiten. 

A) Zu wenige erwachen, zu viele schlafen weiter. Die NWO wird stracks durchgepeitscht, mit allen Mitteln. Die Menschen werden noch mehr versklavt, ohne dass die Mehrheit es überhaupt merkt. Man rotiert und kuscht halt, und das Lebensvergnügen besteht in Chips, TV und Gamen. Nicht nur Laster wie Rauchen und Saufen, auch Sex und Schlaf und Kinderlieder singen werden limitiert , alle sind verchipt, du tust keinen Schritt ohne kontrolliert zu sein.  (mehr …)

Die heutigen Brecher falscher Fährten und Lügen

Wer in sich in diesen Zeiten über das  blau gekachelt rechteckige, schön 24 Grad beheizte Betonschwimmbecken „TV,  Bild, Spiegel, Blick, NZZ“  hinaus  auf das offene Gewässer wagt, wird von gewaltigen Brechern falscher Fährten und gigantischer Lügen erfasst.

Ich weiss mittlerweile viel. Und doch vergeht kein Tag, da ich nicht aufs Neue beeindruckt bin über noch mehr Lüge oder falsche Fährte. Ich bin zum Beispiel beeindruckt, wenn ein sehr intelligenter Mensch, der mit ganzer Kraft forscht und Wahrheiten hinter den Lügen findet, trotzdem immer noch ganzen Klumpen von Lügengebilden aufsitzt.

Ich nenne ein einziges Beispiel, den Nürnbergprozess. (mehr …)

Worauf es heute wirklich ankommt / Feurige Liebe

Ich sammle all mein Wissen und alle meine Vermutungen, ziehe das Ganze zusammen, stelle mich davor und frage mich:

Was sehe ich in den Grundzügen?

Was will ich?

Was habe ich somit zu tun? (mehr …)

Verbünde dich / Webe Netze

Was heute geschieht, es wurde von langer Hand geplant, und wir alle haben mitgespielt. Was einen solch langen Anlauf genommen hat, lässt sich nicht in Nullzeit stoppen, und rückgängig machen geht erst recht nicht. Bereits sind Aberhunderttausende in Europa angekommen, und es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis wir den  korrupten „Politikern“ per „Widerspruch zwecklos“ die Türe gewiesen haben werden.

Es steht ins Haus, dass unsere Tochter nicht mehr ohne Schutz zur Schule gehen kann, dass unsere Gärten und Konten endgültig geplündert, und dass auch wehrhafte Männer an Leib und Leben bedroht sein werden.

Wir haben es komplett verschlafen. Mit verschwindend kleinen Ausnahmen wir allesamt. Wir haben, konsum- und hamsterradgelähmt, so halbers gedacht, jaja, dort und dort ist Krieg, schrecklich, das, aber es ist ja so weit weg. Nicht meine Verantwortung.

Falsch. (mehr …)

Dressur / Erziehung

Zuerst fahre ich mit dem blöden Wort „Erziehung“ ab, es gehört auf den Müll. Ich kann mich nicht erinnern, dass das, was ich mit Kindern machte und mache, etwas mit „ziehen“ zu tun gehabt hätte. Und ich fahre fort mit dem schwierigsten Teil dieses Artikels, nämlich mit dem Finden eines passenderen Begriffs.

Lebenzeigen? Stab und Stütze? Liebe zuwenden? Führen? Räume schaffen? Mir fällt nichts Besseres ein und ich entscheide mich heute mal für  (mehr …)

Crash / Vorsorge 1

Wir haben schon wiederholt darauf hingewiesen, und mittlerweile pfeifen es die Spatzen vom Dach. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis das Geldsystem zusammenbricht und damit die Wirtschaft lahmlegt.

Warum wird die Wirtschaft lahmgelegt? (mehr …)

Was ist nun mit Ufo’s und Hilfe durch Ausserirdische

A) Ausserirdische gibt es nicht

Ich habe noch kein Ufo gesehen. Ergo gibt es keine Ufos.

Ich habe noch keinen Ausserirdischen gesehen. Also gibt es ihn nicht.

Ich habe noch keine Seele gesehen, also ist sie ein Produkt kranker Phantasie.

Schwerkraft? Hahaha. Ich kenne keinen Einzigen, der Schwerkraft je gesehen hätte.

Gedanke? Idee? Phantasie? Kreativität? Schwermut? Glückseligkeit? Hohohohoho. Zeige sie mir, und ich bin überzeugt, dass es sie gibt. (mehr …)

Nein zum Ja / Ja zum Nein

Heute haben wir hier propagiert, das Ja, das Yes, das Hai, das Да zu leben und damit in die Welt hinauszutragen –> hier.

Petra hat – sinngemäss – die Frage aufgeworfen, ob das gleichzusetzen sei mit Abnicken von Allem und Jedem, klare Nein seien auch angesagt. 

Beim Duschen (wo denn sonst) ist mir zugefallen:  (mehr …)

Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit

Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.

„Kopf, Herz und Hand“,

das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:

Kopf, Hand und Herz,

Herz, Hand und Kopf,

Herz, Kopf und Hand,

Hand, Kopf und Herz,

Hand, Herz und Kopf.

Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:

Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?

Das möchte ich ändern.

Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.

Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter.  Paanik.

Ma kucken.

Ich frage dich.  (mehr …)

Das andere Geld NG / Essay

Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.

Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.

Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.

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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)

Lob des echten Geldes

Meine Vision ist ein Leben gänzlich ohne Geld. Vordenker Hans Steinle alias Ohnweg ist einer derer, welche diese Vision bis in viele Details aufzeigt. So dich das elektrisiert, schau hier hinein, lieber Leser. Es tut gut, meine ich, solche Absicht zu hegen.

Ich sehe nicht, dass wir auf einen Schlag vom heute herrschenden Geldsystem, welches erdacht worden ist, um 99,999% der Menschen auszubeuten, zu einer Wirtschaft ohne Geld gelangen. Ich meine, wir brauchen einen Uebergang. In der Zeit dieses Ueberganges verwenden wir immer noch Geld. Geld ist nicht gleich Geld. Wenn du einen Kredit bei der Bank aufnimmst, bekommst du Luft. Die Bank tippelt Zahlen, ohne dass diese Zahlen durch Werte gedeckt wären. Der Witz dabei: Du zahlst Zinsen und Rückzahlung mit richtigem Geld, denn du hast für dein Geld eine Leistung erbracht. Das bedeutet: Die Bank gibt nichts, du gibst etwas. Das bedeutet: Die Bank bestiehlt dich, und du lässest dich ausbeuten. 

Das ist das heute (noch!) brilliant funzende System. 

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Geld im eigentlichen Sinne aber ist weder gut und schlecht, es ist einfach praktisch. Ich kaufe ein Brot, und statt dass ich dafür eine Klavierlektion geben muss, kann ich Geld geben, und der Bäcker zahlt damit einen anderen, bereits angestellten Klavierlehrer. Der Händler kauft 10 Tonnen Zement, und statt dass er dafür 100 Tonnen Kartoffeln anschleppt, gibt er Geld, und der Zementheini kann dieses Geld dafür verwenden, nach und nach 100 Tonnen Kartoffeln zu erwerben – oder eine Harley Davidson – oder Goldketten für seine Geliebten, oder Brot für Brüder spenden.

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Dass Geld in der Szene heute als Ursache weltweiten Uebels ausgemacht wird, verstehe ich, doch teile ich diese Sicht nicht.  (mehr …)

Mindcontrol / Ich bin mehr als Materie

Heute (oder war es gestern?, die Zeit wird immer verdrehter) kommentierte Luckyhans und sagte, zusammengefasst und sinngemäss, dass wir andere Möglichkeiten haben, uns der Gedankenkontrolle zu entziehen als materiell-technische Massnahmen. Der Schlüssel dazu heisst:

Der Geist beherrscht die Materie.

Das bedeutet:  (mehr …)

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