bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: LUDWIG DER TRÄUMER

Minimalismus oder Luxus?

(Ludwig der Träumer) Ergänzend zum bemerkenswerten Artikel von Angela „Minimalismus / Mehr Sein als Haben“ ist mir mein älterer Beitrag in zwei Teilen zum Thema eingefallen, den ich hier zusammenfasse und etwas überarbeitete: „Welche Dinge braucht der Mensch?“

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Schon wieder zensiert

(Ludwig der Träumer)  Manchmal durchforste ich alte Artikel um sie zu aktualisieren. Was sehe ich? Der Artikel ist verbrannt, weil der wesentliche Inhalt – das eingebundene Youtube gelöscht ist.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/23/nobelpreistraeger-auf-abwegen/
oder auf bb: https://bumibahagia.com/2017/01/22/nobelpreistraeger-auf-abwegen/ Es ist wieder soweit. 88 (klingelts?) Jahre nach Beginn des letzten dunklen Zeitalters gewinnen sie wieder Oberhand – die Gutmenschen mit der Bücherverbrennung (Zensur im I-Net). Diesmal unter dem linksgrünen neomarxistischen Deckmantel. Jeder Andersdenkende, der den Mainstream kritisch betrachtet wird inzwischen zensiert, mundtot gemacht und künftig psychiatrisiert

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Die Wand

(Ludwig der Träumer) [überarbeitete Version] Was passiert, wenn wir plötzlich und unerwartet von der Außenwelt abgeschnitten sind – auf einer Alm Wiese auf der es keinerlei Versorgungsnachschub gibt, unser Leben bis zum irdischen Ende als Einzelkämpfer gestalten müssen um nicht voreilig zu verhungern? Eines der besten tief in die Seele gehenden Bücher hat Marlen Haushofer dazu geschrieben. (mehr …)

Mich packt nur noch die Wut

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer, 07.02.2017, bzw. 28.10.2019)) Ich erspare mir heute die Wutrede von Prof. Wolfgang Leisenberg weiter zu beäugen mit dem ich einig bin. Ansonsten müßte ich mir viele Schnellkochtöpfe kaufen und die grünverirrten gendermainstreamversifften IdiotenInnen darin zu was? kochen. Die sind nicht mal mehr für Dung und Futter für den Gehörnten tauglich. Die haben alle. Endzeitperversion. (mehr …)

Wer verbraucht, ist bald verbraucht

(Ludwig der Träumer) Ist es nur eine Glosse, die ich in CAPITAL fand? Nee, sie wird bittere Wahrheit, wenn die Linksgrünen weiter an Macht gewinnen und CDUSPDFDP ihnen weiterhin in den Arsch kriechen. Wer verbraucht, ist bald verbraucht ist dann wörtlich zu nehmen. Wer sein staatlich vorgeschriebenes CO2-Maximum übersteigt, den braucht die anständige Gesellschaft nicht mehr und wird diesen Volks- äh Klimaschädling CO2-neutral entsorgen.

 „Es war der 24. Oktober 2024, morgens kurz vor 7 Uhr, als Wolfgang Güterich eine Nachricht auf seine Ecowatch bekam. „Climate-Alert! Sie haben 98 Prozent Ihres CO₂-Volumens verbraucht.“

Wolfgang sprang auf, schaltete die Kaffeemaschine ab, in der gerade eine Kapsel auf heißes Wasser wartete. Egal, dachte er, das Zeug schmeckte eh nicht mehr, seitdem die Kapseln aus Maisstärke waren.

„98 Prozent“, murmelte er, „das kann nicht sein, das muss ein Fehler sein.“ Er ging zu einem Gerät an der Wand und drückte eine Taste, auf der „Eco-Check“ stand.

„Was machst du da, Papi?“ Lukas kam die Treppe herunter, ein blonder Junge, morgen wurde er sieben Jahre alt. „Nur ’nen Eco-Check.“ „Hat Mami gestern auch gemacht, weil wir auf 85 Prozent waren.“

„Was ist denn los?“ Sonja kam mit Lina auf dem Arm, ihrer Tochter, fünf Jahre alt. „Stimmt was mit unserem CO₂ nicht?“ „Unser Carbonometer ist auf 98 Prozent.“ „Was stimmt nicht?“, krähte Lina.… „

Weiterlesen hier: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/was-passiert-wenn-wir-unser-leben-dem-klimaschutz-unterordnen?article_onepage=true

Statistik ist doch was schönes

(Ludwig der Träumer) Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Mit dieser Grundeinstellung leben die Medien prächtig –  noch. Schlechte Nachrichten sind besonders wirkungsvoll im geldeinsammeln  für alle Umweltverbände, NGO‘s, kirchliche und soziale Hilfsorganisationen –  die Triebkraft für ihre Existenz und Wohlstand der Initiatoren und natürlich für die Staatskrake (Adel, Politiker und öffentlicher Dienst).

Egal was wir tun oder für die Menschen erfinden um das Leben angenehmer zu machen – es wird niedergemacht oder als schädlich gebrandmarkt. Von A wie Abgas, Auto, Atomkraft über CO2  … G5 bis hin zur Zigarre ist alles schädlich oder tödlich. Man muß schlechte Nachrichten nicht mehr mit Belegen untermauern um sie meinungsbildend in die Hirne der breiten Masse einzupflanzen. Ein „kann“ oder „könnte“ reicht als wissenschaftliche Tatsache aus um die Hysterie des baldigen Tods oder des Weltuntergangs einzuleiten. Dieser kann natürlich durch entsprechende Buße an die Initiatoren weiter in die Zukunft verschoben werden. Ablaßhandel. Was anderes war nie beabsichtigt von diesen Machern.

Es genügt inzwischen ein paar verwöhnte Gören werbewirksam mit Weltuntergangszenarien plärren zu lassen und schon rollt der Rubel vom kleinen Arschloch zu diesen Machern (Machen ist Macht! Geben in diesem Fall Ohnmacht, die in Selbstzerstörung endet.)

Um den Sozialabbau zu rechtfertigen, bedarf es nicht einmal eine statistischer Verbiegung oder schlechter Nachrichten. Es genügt eine Schlagzeile und das passende Bild dazu, um alle Menschen, die in einer prekären Lage sind, als unwürdige Teilhaber der Gesellschaft zu stigmatisieren, die den Staat durch Sozialhilfe ruinieren. Die Schlagzeile „Hartzer läßt sich‘s gutgehen“ mit dem passenden buntem Bild einer vor dem Fernseher auf dem Sofa sitzenden, biertrinkenden und rauchenden Fettwanst sagt doch alles über diese verkommene Kaste. Nicht wahr?

Die verbogenen Bilder sind nur das Sahnehäubchen auf den bunten Statistiken, die die breite Masse konditionieren. Wenn bunte Bilder nicht mehr weiterhelfen um meine Interessen durchzusetzen, kann ich jedoch die Statistik als zweitbestes Propagandamittel einsetzen.

Ein Beispiel: Ludwig Bräu will künftig klimaneutral produzieren und als überzeugter Klimawandler das Drecksgas CO2 aus seinem Braukeller verbannen und baldigst auf klimaneutralen CO2-freien Schnaps umstellen.  (Hihi, in Wirklichkeit will er expandieren und mit Schnaps das große Geschäft machen. Da kommen ihm die Klimahüpfer gerade recht.)

Der Markt ist jedoch z. Zt. gesättigt. Das geht nur, wenn mehr gesoffen wird. Da bei den Hartzern eh nicht mehr reingeht, wie wir durch das o. g. Bild wissen, muß eine andere Zielgruppe her.

Wie wäre es mit den Autofahrern? Dazu müßte die Promillegrenze angehoben werden. Um meine wahren Absichten zu verschleiern, die ohnehin kontraproduktiv wären, lenke ich mal ab und greife zur Unfallstatistik. Ein Prof. Dr. Dr. äh eine Professorin mit Promotion in „Objektive Einschätzung der frühkindlichen Sexualisierung zur gesunden Entwicklung der Kinder, mit und ohne Kokain – ein Selbstversuch“ als Experte ist schnell eingekauft, der herausfindet, daß nur 20% aller Unfälle durch Alkoholeinfluß entstehen. Wer ist nun die gefährlichere Gruppe? Die Nüchternen selbstverständlich, die fünfmal so viele Unfälle produzieren wie die Besoffenen. Das heißt doch nichts anderes als daß das Unfallrisiko unter Alkoholeinfluß 80% niedriger ist.

Also rauf mit der Promillegrenze.

Dann brauche ich nur noch die freie Presse, um mein Anliegen marktreif zu klopfen. Sie wird dann für ihren gebetsmühlenartigen Einsatz zur Verkehrssicherheit selbstverständlich mit ganzseitiger Schnapswerbung, redaktionell von mir aufbereitet, belohnt. Da ich nur Biokorn zum Schnapsbrennen verarbeite und den Schnapskocher nur mit erneuerbarer Energie (Biogas) aus Politikerscheiße betreibe, wird selbst die größte grüne Hohlheit eine höhere Promillegrenze befürworten. Besonders, wenn sie einen Beratervertrag für umweltverträgliches Schnapsbrennen von Ludwig bekommt. Wg. der Frauenquote kommt dafür nur eine Person (m/w/div) mit mindestens 51% weiblichem oder div Genderhintergrund in Frage. Es darf sich sogar eine Baerbock mit ihren Kobolden bewerben. Die würde Ludwig sofort einstellen, weil seine Putzfrau in Rente ging.

Sogar der ADAC und der ADFC bejubeln die Geschäftsidee von Ludwig als Innovation für die innere Sicherheit unseres Landes. Die Mitgliederzahlen steigen unaufhörlich. Was den Beamten seit je zur Leistungssteigerung und zur Sicherheit ihrer Entscheidung verordnet wird, sollte den Auto- und Radfahren nicht vorbehalten bleiben, so die junge Aktivistin Neubauer, die sich bei Ludwig Bräu um den nächsten Job beworben hat, weil fff abgespcsed ist . Sie findet es toll, daß jeder Beamte bei Arbeitsbeginn eine Ludwig Brand bekommt, damit wenigstens die Leber mit dem Arbeiten beginnt.

Ein Liter Bier bringt dem Staat 0,40 € Alkoholsteuer ein. Ein Liter Schnaps 6,00 €. Eine win win für mich und den Staat.

Statistik ist doch was schönes. Prost.

—-

Der Steuersog äh -song. Heute aktueller denn je.

© LdT

Mein neuer Bierdeckel ist fertig. Ich suche noch ein paar alternative Sprüche zu „Opium haut Opi um, Ludwig Bräu die Götter“

Flucht der deutschen Seele?

(Ludwig der Träumer, 22.10.7) Komplett erledigt und abgewickelt – Deutschland „hat fertig“ schreibt Karin de Jong auf Facebook als Begründung für ihre Flucht aus Deutschland. Leider schreibt sie nicht wohin sie flüchtet. Ihre Bestandsaufnahme kann ich im wesentlichen betätigen und ihren Frust des öfteren nachvollziehen. Wohin wollte ich flüchten gehen um den Untergang unseres Landes zu entkommen? Ich bin viel in der Welt herumgereist und mir fällt kein Land ein, das mich motivieren könnte, mein restliches Leben dort zu beenden. Ist die kurze Zeit der Urlaubsromantik erst einmal verflogen, knallt mir der gnadenlose Alltag in der Fremde ins Gesicht. Ich muß mich anpassen, sonst werde ich niedergemacht, gehe unter oder muß wieder flüchten gehen. Oder – ich kann mit Geld um mich schmeißen, dann werde ich mit meiner fremden Eigenart eine gewisse Zeit toleriert. Das wäre so wie Puff mit Liebe zu verwechseln mit verehrenden Folgen für meinen seelischen Zustand.

Das Heimweh darf auch nicht unterschätzt werden, das schnell zu Depressionen führen kann. (mehr …)

Die nächste Welle wird zum Zunami

(Ludwig der Träumer) Anknüpfend an den Artikel „Stimmen zum türkischen Einfall in Syrien“ dachte ich, da steckt etwas anderes dahinter. Das große Ablenkungsmanöver der eigentlichen Ziele – perfekt inszeniert. Mit dem türkischen Einfall in Syrien wird das Tor zur finalen Flutung mit den ihrer eigenen Unfähigkeit zur Gestaltung ihres Lebens gebügelten kräftigen jungen Männern aus der uns fremden Kultur endgültig geöffnet.

Die Flutung 2015 mit Wirtschaftsflüchtlingen war nur der Test ‚unserer‘ Toleranz. Die nächste Welle steht vor der Grenze zur Türkei. Die ist nicht mehr aufzuhalten. Mark Hegewald, den ich in die Reihe der großen Reporter Tiziano Terzani und Peter Scholl-Latour einordne, hat dazu bereits  vor Monaten recherchiert.

Die Flutung und damit die Zerstörung unserer Kultur sind damit besiegelt. Selbst Journalisten aus Syrien sind so blöd wie ausgespucktes Kaugummi und träumen vom Paradies in Germoney – ab min: 22:00. 

Alle Zeichen deuten darauf hin, dass auf Europa schon in kurzer Zeit eine neue Flüchtlingswelle zukommt.

Die Adenauer Stiftung schreibt dazu:
Unmittelbare Folgen für Deutschland sehr wahrscheinlich

Vor diesem Hintergrund ergeben sich aus einer türkischen Militäroffensive potenzielle unmittelbare Folgen für Deutschland und Europa:

 Die wachsende Instabilität der Region führt zu neuen Flüchtlingsströmen. In Kombination mit der äußerst kritischen Lage in der syrischen Provinz Idlib[9] können diese ohne weiteres das Ausmaß der Flüchtlingskrise von 2015 erreichen – und somit Deutschland und die EU vor eine weitere Zerreißprobe stellen.

Das reale Szenario des wiedererstarkten IS (Neustrukturierung der Terrororganisation in Verbindung mit der Freisetzung einer hohen Anzahl von IS-Kämpfern) führt sowohl zur weiteren Destabilisierung der Region in direkter europäischer Nachbarschaft als auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit terroristischer Anschläge in Deutschland und Europa.

In Abhängigkeit davon, auf wessen Unterstützung die Kurden in Zukunft setzen, kann der Verlust eines wichtigen Partners in einer ohnehin instabilen Region drohen.

Unmittelbare innenpolitische Folgen für Deutschland könnten sich darüber hinaus durch die hohe Anzahl deutscher Einwohner mit türkischem und kurdischem Hintergrund ergeben. Die Frage, ob eine Übertragung des Konfliktes bis nach Deutschland wahrscheinlich ist, muss zumindest gestellt werden.“

Die Konrad Adenauer Stiftung jetzt auch schon voll N#zi?

Nochn Gutnachtliedle:

Intelligenznotstand und Glücksmomente

(Ludwig der Träumer) Seit Stunden sitze ich vor der Schreibhilfe und versuche etwas über den Intelligenznotstand in unserem Land zu schreiben. Warum ruft den niemand aus? Vielleicht liegt es daran, daß ein fast jeder genügend Intelligenz in seinem Hirn verortet. Diese nie In Frage stellt. Das Hirn sieht physiognomisch dem Darm zum Verwechseln ähnlich. In beiden kann nur das zur geistigen und körperlichen Gesundheit oder Krankheit verarbeitet werden, was reingefüllt wird.

Muß kurz unterbrechen – im Postkasten hat’s geklappert. Post von mariettalucia. Ein Glücksmoment erster Ordnung finde ich darin. Hubert von Goisern.

Der Intelligenznotstand kann warten. Es wäre ohnehin sinnlos diesen auszurufen.

Ich war nur auf wenigen Konzerten, aber die hatten mich verzaubert. Es waren überschaubare Konzerte in Karlsruhe und Ettlingen.  Diese verzauberten mich in eine Welt, wie sie sein könnte und manchmal ist.

Rod Stewart, Joe Cocker und  Tina Turner und besonders Hubert von Goisern verpassen mir noch heute Glücksmoment ohnegleichen. Hubert zähle ich zu den besten Musikern in der Neuzeit. Experimentierfreudig, nicht berechenbar, aber nie den Raum der harmonischen Musik verlassend habe ich ihn erfahren.

Mein Abend ist gerettet. Eine Havanna Zigarre, zwei Ludwig Bräu und Musik für die Seele vom Allerfeinsten. Loriot hätte an meiner Stelle dasselbe gesagt:

Ohne Zigarre, Ludwig Bräu und guter Musik ist ein Leben möglich, aber sinnlos.

Lehnt euch einfach zurück und genießt eines meiner Lieblingslieder, passend zum Herbst.

https://www.youtube.com/watch?v=Z8Ahw0V8GNc

Wie gesagt: der Intelligenznotstand kann warten. Deswegen wünsche ich mir nur Kommentare über Glücksmomente – inspiriert durch Musik. Danke im Voraus.

Jeden Tag eine gute Tat

(Ludwig der Träumer) Es fällt mir unheimlich schwer, den Seniorennachmittag morgen mit Halma spielen und Bibelstunde zu schwänzen, so kurz vor der Meisterschaft im Halmakegel umwerfen und Armherzigkeit äh Barmherzigkeit endlich zu kapieren.

Wie sagte meine Omi immer: Jeden Tag eine gute Tat und du kommst in den Himmel. Meine evangelische Pfarrerin Maria-Arifa Schnurzel-Abdulla ermutigte mich auch dazu. Sie sieht darin keinen Ungehorsam. Ich kann ja die Bibelstunde nachholen, meinte sie. Nachdem die Carola Rackete inzwischen wichtigere Aufgaben als ‚Seenotrettung‘ hat, sind wir Alten in der Pflicht, diese zu übernehmen. Mach ich doch glatt. Ich übernehme  notgedrungen diese Aufgabe, aber nur morgen. Will ja schließlich keine weitere Bibelstunde verpassen, so kurz vor der eigenen Reduzierung des CO2 Ausstoß durch Ableben. Will ja wissen, wie es im Himmel weitergeht.

Wüßte ich, daß morgen die Welt untergeht, würde ich noch ein Faß Bier brauen. (LdT)

Nach der Rettung biete ich diesen traumatisierten Bootsinsassen*Innen eine grundsolide Ausbildung in meinem Braukeller – dem berühmten Ludwig Bräu an.

Zuallererst ist es wichtig, daß sie anständig angezogen werden. Habe daher bereits 50 Klamotten für diese Bootsinsassen*Innen geordert.

Klimakrise aus der Perspektive der existentiellen Psychotherapie

(Ludwig der Träumer) Nein, es ist keine Satire, die ich hier hervorziehe. Die dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte – 3. R. und DDR werden wieder Mode. […Eine psychologische Betreuung der Klimawandelleugner fordern Psycholog*innen, ärztlichen/psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen zu den Protesten für mehr Klimaschutz – #Psychologists4Future / #Psychotherapists4Future] (mehr …)

Denk ich an das Klima, werd‘ ich um den Schlaf gebracht

(Ludwig der Träumer) Fassungslos sah ich mir das Video (Klimastreik-Großdemo in Münster – „Wir wollen kein CO2 mehr“ (Chorgesang)) an. Mein Dank an Mariettalucia für diesen Fund. Die ist eine  Inszenierung von Einpeitschern – vollständig nach dem Vorbild US-amerikanischer Sekten, die ihre Schäfchen hypnotisch in ihr ‚Weltbild‘ zerrt. Man kann sagen, diese Kinder werden hörig gemacht.

„Unter Hörigkeit versteht man ganz allgemein die gefühlsmäßige Bindung an andere Menschen in einem Ausmaß, in dem die persönliche Freiheit und menschliche Würde aufgegeben werden. Der Wille der herrschenden Person(en) kann insofern über die sich unterwerfende Person verfügen, als die Grenzen von Recht und Moral mißachtet werden. Hörigkeit ist in vielen Fällen sexuell bedingt ist. Wird das sexuelle Verlangen des Hörigen von dem Objekt der Abhängigkeit nicht befriedigt, kann das unter Umständen die Bindung verstärken. …“ ( https://lexikon.stangl.eu/6480/horigkeit/ ). (mehr …)

3. Oktober wird ab 2020 auf den 35. Mai verlegt.

Max Schreibnix vom NBA (Niedertrachtbacher Anzeiger) ging diesem Gerücht nach und fand Erstaunliches. Gründlich wie gestandene Reporter einmal sind, ging er als Erstes der Frage nach ob es tatsächlich so was wie einen 3. Oktober gibt – bzw. vor dem 3. Oktober gab, der heute so inbrünstig als Tag der Deutschen Einheit gefeiert wird. Er mußte nicht lange suchen. Sein Kollege von den Brezelinger Nachrichten hatte ihm bereits diese Arbeit abgenommen.  http://brezelingen.blogspot.com/2015/10/gab-es-den-3-oktober-wirklich-schon-vor.html

„Berlin (brez) – Früher war alles anders (nicht unbedingt besser, aber anders) – sagen zumindest die Leute. Was die Leute aber meist vergessen ist, dass es den 3. Oktober auch schon vor dem Fall des Antifaschistischen Schutzwalls gegeben haben soll. Das behaupten zumindest Historiker.
Sie belegen diese Behauptungen mit historischen Dokumenten, den sog. Kalendern. Experten bestätigen die Echtheit dieser Dokumente. Tatsächlich lag also der 3. zwischen dem 2. und 4. Oktober. Bemerkt wurde dieser Tag früher jedoch sehr selten, da er nie auf einen Feiertag fiel. Meistens nur auf einen Mo., Di., Mi., Do., Fr., Sa., und ab und zu auch mal auf einen Sonntag….“

Wer kann ein Interesse an der Verlegung dieses Feiertags auf den 35. Mai haben? Max hirnte tagelang darüber nach, bis ihm das Video von Götz Wiedenroth, Karikaturist: „Lügenpresse – Fake News“ wiedereinfiel.

Diejenigen müssen es sein, die den 3. Oktober – „Tag der Deutschen Einheit“ als Zeichen der Demokratie und Freiheit der Gedanken bejubelten. Nun geht denen der Arsch auf Grundeis. Wagen es doch einige ewig gestrige Arschlöcher, diesen Tag mit dem Kampfbegriff Heimat und Familie zu verbinden. Noch schlimmer wenn herauskommt, daß der grüne Umweltschutzgedanke die Fortführung des  Reichsnaturschutzgesetzes von 1935 ist. Aua.

https://www.spiegel.de/spiegelwissen/heimat-als-kampfbegriff-die-natur-der-nazis-a-1126852.html

Es soll doch tatsächlich noch Deutsche geben, die diesen Tag ernst nehmen und nicht nur auf Partie gehen.  Sogar ein Akif Pirinçci https://der-kleine-akif.de/ aus dem muselmannischen Ausland macht sich Sorgen um den Geisteszustand in Deutschland. Was wäre wenn die schon länger hier Lebenden sich alle darauf besinnen, daß sie tatsächlich eine Einheit – ein Volk sind? Das wäre Ende Gelände für die DFE (Deutschfreie Einheitspartei) äh Linke, Grüne, SPD und CDU. Diese können dank ihrer Einfältigkeit nur von der Spaltung der Bürger in Linke und Rechte überleben.

Hatte nicht erst vor kurzem der obergrüne Robert Habeck erneut vor den alten weißen Männern mit rechtsradikalen Hintergrund gewarnt, die solche Feiertage für ihre N#zi-Politik instrumentalisieren? Sie könnten seine Berufung als Vorsitzender des künftigen Politbüros der neuen DFE (Deutschfreie Einheitspartei) gefährden.

Somit ist es nur konsequent, alles aus dem Sprachgebrauch zu entfernen, was auch nur im Entferntesten an unsere Kultur erinnert. Daß der Tag der Deutschen Einheit einmal ernst genommen wird und das Volk zusammenschweißt wird diesen DFE-Träumern zum Trauma. Wie diesen Feiertag also loswerden, ohne den Rechten eine weitere Plattform zu bieten? Einfach streichen wie den Buß- und Bettag um die christlich-jüdische Tradition zu bekämpfen? Das wäre zu auffällig.

Am 3. Oktober wird gleichzeitig der Tag der offenen Moscheen gefeiert. Wir – die schon länger hier Lebenden können doch nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen, wie meine Omi schon sagte. Es ist auch ein Frevel gegenüber den neuen Leitkulturtragenden aus dem Morgenland, deren liebevolle Einladung mit einer Gegenveranstaltung zu torpedieren. (Warum heißt es eigentlich Morgenland, wo diese Menschen herkommen? Weil denen morgen unser Land gehört.)

Wie Max Schreibnix aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, erarbeiten die Grünen ein neues Feiertagnamenänderungsgesetz (FeiNÄsetz), um die neuen Leitkulturtragenden in unserem Land  und ihr Prophet nicht zu beleidigen, in dem wir gerne und gut leben.

Weihnachten in Lichterfest umbenannt

der Geburtstag des Propheten ersetzt Jesus‘ Geburtstag

Neujahr ab 2020 nach dem islamischen Mondkalender

Fastnacht entfällt ganz, die Fastenzeit wird dem Ramadan angepaßt

Karfreitag und Ostern entfallen, dafür ist künftig das Opferfest zuständig

Himmelfahrt entfällt, dafür wird die Nachtreise des Propheten gefeiert

Der Tag der Deutschen Einheit nimmt in diesem FeiNÄsetz eine Ausnahmestellung ein. Er wird nicht abgeschafft, sondern nur auf den 35. Mai verlegt. Damit ist sichergestellt, daß die deutschen Pobulisten nicht auf dumme Gedanken kommen und ihn wieder für ihre kruden Ziele verwenden, sich plötzlich als ein Volk sehen, das gemeinsam wieder zu Dichtern und Denkern wird, resümierte Schreibnix. Das wäre tödlich für die künftige DFE.

Egal was kommt. Wenn ich an Deutschland und meine Heimat denke, wird mir ganz warm ums Herz. (LdT)

Noch ein anderer Gedanke:

Heinrich Heines Gedicht „Nachtgedanke“ wird durch ausschließliches Zitieren des
1. Verses mißbraucht um die Deutschen niederzumachen.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Lese ich weiter, so ergibt sich eine ganz andere Bedeutung, die mich frohmutet.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext.
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land!
Mit seinen Eichen, seinen Linden
Werd ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt – wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich – Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist, als wälzten sich die Leichen
Auf meine Brust – Gottlob! sie weichen!

Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

Heinrich Heine (1797-1856)

Heine mußte wg. der brutalen Zensur aus Deutschland fliehen. Es ist fast wieder soweit.

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Der Glaube ist eine Krücke im Diesseits

(Ludwig der Träumer, 30.09.7) Mich hat das Interview mit einem katholischen Pfarrer so beeindruckt, daß ich mir vorgenommen habe, künftig weniger über die Unbill in der Welt zu schreiben. Das lenkt nur von unserer eigentlichen in der Schöpfung vorgesehenen Rolle ab und erzeugt Angst. Bindet unser schöpferisches Potential auf die Stufe der Steinzeit. Gerade in der heutigen Zeit, in der hysterisch die Erde gerettet werden soll, gilt es darüber nachzudenken. Mußten früher Opfer gegen die Unbill der Naturgewalten gebracht werden, so müssen heute Opfer gegen den Menschen gebracht werden um den Planeten zu retten. Der Unterschied zu früher: Damals galt es den Menschen vor den Naturgewalten zu schützen. Heute ist der Mensch die alles zerstörende Ratte, die den Planeten kaputtmacht.  Ist der Mensch wirklich das auserkorene Ekel, das durch seine Selbstzerstörung die Schöpfung retten muß? Egal wie man es dreht, es steckt eine tiefe Angst vor dem Tod dahinter. Diese muß einfach überwunden werden. Damit verlieren auch alle Schrecken und Ängste im Hier ihre Kraft. (mehr …)

Welt im Wandel – die große Transformation

(Ludwig der Träumer) Letzten Sonntag hatte ich eine kurze heftige Diskussion mit einem aufgeklärten Bürger in unserem Land. Ich hatte es gewagt, die Mainstreammedien als gleichgeschaltet hirngewaschen zu verunglimpfen. Wutschnaubend beschimpfte mich dieser sonst nette Kerl als Verschwörungstheoretiker aus der rechten Szene. Ich sollte mich endlich anständig informieren. Dazu gibt es genügend seriöse Quellen wie Deutschlandfunk, ARD, ZDF, ZEIT und  Spiegel. Sogar die TAZ nannte er. Der Klimawandel tötet uns, wenn wir nicht sofort handeln, wir müssen nachhaltig leben, die Dreckskonzerne zerschlagen und …. die Mobilitätswende sofort einleiten, schäumte er weiter.

Meine Frage, ob er sich vorstellen könnte, daß hinter all diesen Forderungen ein perfider Plan steckt, der uns in den finalen versklavten Sozialismus führt, beantwortete er mit: mit dir habe ich nichts mehr zu besprechen.

Er selbst ist Versicherungsmakler und Geldanlagenberater, der mit seinem dicken BMW quer durch Deutschland rast um Zertifikate zu verhökern. Leider darf ich hier keinen Namen nennen. Mir scheint aber, es sind nur die satten, im Überfluß lebenden, die solche Forderungen stellen.

Dazu paßt auch der Fund von Angela: https://bumibahagia.com/2019/09/27/90-der-welt-interessiert-eure-probleme-nicht-artikel-aus-als/#comment-138212

Ich empfahl diesem Aufgeklärten nur eine einzige Schrift durchzuarbeiten und sich dann fragen ob er so enden will. Da hörte er mir schon gar nicht mehr zu.

Wenn es dem Esel zu geht, dann trabt er aufs Eis, sagte meine Omi.

„WBGU Hauptgutachten: Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation

Der WBGU begründet in diesem Bericht die dringende Notwendigkeit einer post-fossilen Wirtschaftsweise, zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und präsentiert zehn konkrete Maßnahmenbündel zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus. Damit die Transformation tatsächlich gelingen kann, muss ein Gesellschaftsvertrag zur Innovation durch einen neuartigen Diskurs zwischen Regierungen und Bürgern innerhalb und außerhalb der Grenzen des Nationalstaats geschlossen werden.“

https://www.bundestag.de/resource/blob/434158/6fbf11d713565fa35d4387383389407d/adrs-18-228-data.pdf

Eine sehr gute Analyse dieses Gutachtens fand ich hier:

Große Transformation – der Gang in die Knechtschaft

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE)
Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.

Nicht Verelendung der Arbeiterklasse sondern Verelendung des Klimas ist diesmal das Fanal. Die Akteure sind ausgesucht und marschieren seit der ersten internationalen Klimakonferenz in Rio de Janeiro des Jahres 1992 zu ihrem Ziel. Der aktuelle Vernichtungsfeldzug, über die Köpfe der wehrlosen deutschen Bürger hinweg, belegt die kommende Diktatur. Nach Kernkraftwerken und Energieversorgern stehen deutsche Kohle und Auto-Individualverkehr als die nächsten Schritte zur Zerstörung an. Über die EU-Bande werden von der aktuellen Grossen Koalition“ Gesetze für Auto-Abgaswerte beschlossen, die technisch niemals realisierbar sind und unverhohlen der Abschaffung des Verbrennungsmotors dienen. Die wahnwitzigen EU-Bestimmungen wurden schließlich vom deutschen Parlament gehorsam-vorauseilend beschlossen. Früher noch neutral berichtende Medien sind in freiwilliger Selbstgleichschaltung zu Verfechtern der neuen Ökoideologie geworden.

Die große Transformation der Gesellschaft ….

Schärfer hinsehende Zeitgenossen haben zwar über die Richtung der geschilderten Entwicklung längst keine Zweifel mehr. Dennoch ist das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Er wurde seit Jahrzehnten vorbereitet und stetig weiterverfolgt. Inzwischen ist der erste Schritt zur Realität geworden, die rücksichtslos durchgezogene Energiewende. Diese Wende ist ein lupenreines Deindustrialisierungs-Programm unter dem fadenscheinigen Narrativ, das globale Klima sei durch konsequente CO2-Vermeidung deutscher, gerade einmal 2% globaler CO2-Emissionen zu schützen. Dieser sachliche Unsinn erfuhr bislang in der Bevölkerung Zuspruch. Dass es gar kein globales Klima gibt, nur Klimazonen von tropisch bis polar, dass unaufhörlich sich ändernde Phänomene wie Wetter und Klima nicht geschützt werden können und dass die erwärmende Wirkung des menschgemachten CO2 unbekannt (Fußnote, auf S. 16) ist, gerät zu langsam ins öffentliche Bewusstsein. Die Schäden der in der Öffentlichkeit noch unbekannten Fortsetzungen der Energiewende, von den Verantwortlichen euphemistisch als Große Transformation“ bezeichnet, werden die der Energiewende noch weit in den Schatten stellen.

Die Kunst gesellschaftlichen Wandels …..

Die Große Transformation“ basiert auf einer ökologischen, alle Menschen der Welt gleichmachenden Theorie des Umbaus der globalen Gesellschaften. Sie erinnert an das kommunistische Manifest mit all seinem begleitenden Wahnsinn. Insbesondere muss wieder ein neuer Mensch geformt werden, der sich begeistert für die ökologische Transformations-Idee einspannen lässt. Man erfährt es unmissverständlich und detailliert im Buch von Uwe Schneidewind „Die große Transformation: Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels“ mit einem, vermutlich indirekt aus Steuermitteln gesponserten, Buchpreis von nur 12 € bei üppigen 500 Buchseiten. Schneidewind ist Präsident des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie mit grob geschätzten 40 Mitarbeitern.

Das Institut ist mit der globalen Ökoideologie-Szene bestens vernetzt, deren Verzweigungen und Ausmaße das Literaturverzeichnis des Buchs dokumentiert. Es genießt Subventionen der deutschen Politik und nimmt neben dem wissenschaftlichen Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Schlüsselrolle in der großen Transformation, Öko-Agitation und Wendepolitik ein. Bei den Akteuren handelt es sich keineswegs um fehlgeleitete Spinner, sondern um Fanatiker und/oder kühl berechnende Profiteure. Außer der bereits etablierten Energiewende sind nämlich folgende weitere Wenden in der Transformations-Pipeline“ zu finden

  • die Konsumwende,
  • die Ressourcenwende,
  • die Mobilitätswende,
  • die Ernährungswende,
  • die Urbane Wende,
  • die Industriewende und schließlich eine
  • transformative Wissenschaft“ (vulgo die Abschaffung der objektive-neutralen Wissenschaft).

Von freier demokratischer Entscheidung des deutschen Bürgers ist allerdings so gut wie nichts im Buch von Schneidewind, beim WBGU oder beim PIK zu finden. Nur von Überredung, Überzeugung, Glauben, Überwachung, Kontrolle und von Pionieren, die alles etablieren sollen, ist die Rede. Was davon zu halten ist, hatte bereits im Jahre 2011 der Historiker Prof. Wolfgang Wippermann (FU Berlin) anlässlich eines Interviews des FOCUSAuf dem direkten Weg in die Klimadiktatur?“ mit Blick auf das WBGU wörtlich so formuliert.

„Die sprechen sogar von der „internationalen Allianz von Pionieren des Wandels“. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch. Das ist eine negative Utopie, eine Dystopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.“ Wippermann weiter: „Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ich wundere mich, dass wir da zum ersten Mal drüber reden und wie wenig das in der Öffentlichkeit bisher beachtet wurde“.

Die Akteure der großen Transformation werden im Buch von Schneidewind definiert als „organisierte Akteure der Gesellschaft, organisierte Zivilgesellschaft als Antriebskraft, transformationsbewusste Unternehmer als Gestalter, Politik als Gestalter und Weiterentwicklung demokratischer Prozesse, Wissenschaft mit neuem Gesellschaftsvertrag“ und schließlich „Pioniere des Wandels, ermächtigt durch den Dreiklang von Haltung, Wissen und Fähigkeiten„. Der letztgenannte Punkt zielt vor allem auf die junge Generation, so wie im dritten Reich, oder der DDR, kurz, wie in allen Diktaturen. Erstaunlicherweise hat man noch nichts von Maßnahmen des Verfassungsschutzes gehört, der doch für Verstöße gegen die deutsche Verfassung zuständig sein soll.

Und die Argumente der neuen Diktatur?….

Im klassischen Kommunismus war es die Idee sozialer Gerechtigkeit, um eine Herrschaft von Gemeineigentum und Kollektiv zu errichten. Das Resultat, nämlich über hundert Millionen Tote, ist bekannt. Kein kommunistischer Versuch, von Stalin, über Mao Tsedong, die roten Khmer, bis hin zu Kuba, Nord-Korea und Venezuela, vermochte es, sich dem kommunistischen Ideal zu nähern. Unterdrückung, komplettes Herunterwirtschaften der betroffenen Volkswirtschaften und im Extremfall das Beseitigen von Meinungsgegnern durch Genickschuss waren die wesentlichen Folgen so gut wie aller kommunistischen Versuche.

Die große Transformation nun führt zwei neue Kernargumente für ihre Rechtfertigung an:

  1. Der Ressourcenmangel erlaube es nicht, die bisherige Lebensweise von technisch/zivilisatorischem Fortschritt beizubehalten.
  2. Die menschgemachte Änderung des „globalen“ Klimas sei wissenschaftlich belegt, sehr schädlich und könne nur mit der Klimaschutzmaßnahme der CO2-Vermeidung in noch tolerierbaren Grenzen gehalten werden (1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens).

Wirtschaftliche Gleichheit und Gerechtigkeit für alle soll gleichzeitig mit der Lösung der Punkte 1 und 2 für die gesamte Menschheit erreicht werden, so dass in diesem Ziel klassischer Kommunismus und große Transformation identisch sind. Das Argument Klimaschutz“ ist naturgemäß primär, denn angesichts stetig ansteigender Reserven von Erdöl, Erdgas und Kohle – trotz gestiegener Förderung – kann nur noch schlecht vor Ressourcenmangel gewarnt werden. Der menschliche Erfindungsgeist hatte schon immer – und historisch stets zuverlässig – alle Ressourcenprobleme überwunden und brauchte nicht erst jüngst wieder die düsteren Vorhersagen des Club of Rome zu widerlegen. Erfindungsgeist setzt bereits bei Preissteigerungen einer Ressource ein, lange vor ihrem denkbaren Versiegen.

Er fand, findet und wird auch zukünftig stets neue und bessere Ersatzressourcen finden: Von Steinen über Kupfer, Bronze, Eisen bis hin zu Kohle, Erdöl und Uran ging bisher die Reise. Sie wird nie enden. Allein Uran aus dem Meer erlaubt mit bereits existierender Technik die komplette Energieversorgung von 10 Milliarden Menschen über viele Millionen Jahre. Es sind inhärent sichere und praktisch abfallfreie Brutreaktoren der Generation IV. Vom Kernbrennstoff Thorium aus dem Boden ist dabei noch nicht einmal die Rede.  Das Buch Kernenergie: der Weg in die Zukunft von Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke schildert allgemeinverständlich und kurz (130 Seiten) diesen neuen Weg der Kernenergie, den inzwischen zwar die Welt anfängt zu beschreiten, den aber Deutschland in perfekter Dummheit und Eselssturheit nicht mitgehen will.

Daher verbleibt tatsächlich nur noch die freie Behauptung eines gefährlichen Klimawandels infolge zu CO2-aufwendiger“ Lebensweise. Würde dieser einzig noch verbliebene Pfeiler der großen Transformation zusammenbrechen, bleibt nur noch Lächerlichkeit übrig. Dies ist der Grund, warum das fadenscheinige Argument „Klimaschutz“ mit einer Verbissenheit verteidigt wird, die inzwischen nicht einmal mehr vor Kinderkreuzzügen halt macht. Ohne dieses Argument sind nämlich der neue diktatorische Spuk und die schon gedanklich eingestrichenen Profite der Profiteure obsolet.

Die Schriften des WBGU und das Buch von Schneidewind sind zwar überall erhältlich, ferner die Folgen der bereits etablierten Energiewende unübersehbar (Natur- und Anwohner-schädigende Windräder, teuerster Strom Europas ….). Dennoch ist der undemokratische Inhalt der Schriften des WBGU und des Wuppertaler Instituts in der Bevölkerung nahezu komplett unbekannt, ein Phänomen, welches an ein ähnliches vor knapp hundert Jahren in Deutschland erinnert. In den Jahren 2011 bis 2013 hat Philipp Rösler, Mitglied einer sich als frei und liberal bezeichnenden FDP, Wirtschaftsminister und Vizekanzler, kein Wort gegen den undemokratischen Inhalt der bereits im Jahre 2011 herausgegebene Schrift des WBGU  Hauptgutachten – Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine große Transformationerhoben. Schließlich kennt unser Grundgesetz außer der demokratischen Willensbildung des deutschen Volkes keine andersartigen Gesellschaftsverträge“.

Ob sich Geschichte wiederholt, ist umstritten. Die charakterlichen Schwächen der geschichtlichen Akteure sind dagegen sichere Konstanten. Heute ist es die Willenslosigkeit, sich freiwillig und ohne Not der Zerstörung unserer industriellen Basis und einer kommunistisch geprägten Öko-Diktatur zu öffnen.

Wenn’s dem Esel zu gut geht

Kai Rautenberg / Hildegard Knef

 Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.

 Und wenn’s uns mal zu gut geht,
kommen wir aus dem Gleis,
(und) wir fragen nicht, wer wird verletzt.
Wir sind der Ein‑Mann‑Verein,
stellen uns selber ein Bein;
ja und dann brechen wir ein.

 Und sind wir mal zu zwei’n,
dann seh’n wir nicht ein,
dass dieses der Götter Geschenk;
wir nehmen es hin
mit verschleiertem Sinn,
und schon schlagen wir der Länge nach hin.

 Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:

Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis­;
ja und dann, dann bricht er ein.

 

Doch sind wir mal allein,
dann möchten wir schrei’n:
die Einsamkeit, sie weckt mich ein!
(Und) wir simulieren, bis wir gefrieren,
gefrieren bis ins Gebein.

 Manche Herzen sind feist,
der Kopf ohne Geist,
doch wir glauben, das Glück stünd‘ uns zu;
doch nach einem Schlag,
`nem Schlag ins Genick,
zieh’n wir uns beleidigt zurück.

 Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er kichert und ziert sich,
posiert ungeniert sich,
bläht sich auf vor Eitelkeit, und er ließe sich morden
für Ehren und Orden,
ist leider vom Menschen nicht weit.

Ja, wenn’s immer zu gut geht, stellt sich selber ein Bein,
na und dann, dann bricht er ein.

IAA 2023

(Ludwig der Träumer) Während es verdächtig ruhig und unterwürfig der Greta-Sekte auf der IAA 2019 mit dem Protz der Autobauer zuging, dachte ich, das kann‘s nicht gewesen sein. Am liebsten hätten die ihre SUVs und sonstige Protzkisten ins heilige Feuer der Climate Church  übergeben und den ganzen  Aktiengewinn als Ablaß gespendet. Greta hätte ihnen dann das ewige Leben versprochen und sie heiliggesprochen. (Anm.: Greta wird übelst für die kommende neomarxistische Weltordnung mißbraucht. Mir tut sie unendlich leid. Die Hintermänner betreiben die ekelhafteste Kinderschänderei.) (mehr …)

Adios Carinia

(Ludwig der Träumer) Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand, sagt man so einfach daher. Das war einmal. Heute haben wir es mit einer dritten Gefahr zu tun, die tödlicher sein kann als die beiden ersten – die Gutachter. Aber hört selbst.

Besonders interessant wird es, wenn Gutachter zur Gerichtsentscheidung über Ärztepfusch herhalten müssen. Die Richter entscheiden nicht mehr selbst. Sie überlassen es den Gutachtern. Die Welt ist zu komplex geworden  als daß sie es noch raffen was abgeht. Ich möchte nicht Richter sein. Sprechen wir über Korruption, so müssen wir im Kleinen – bei den Gutachtern – das kleine Arschloch anfangen. Hier fängt sie an und wird bis hin zur höchsten Entscheidungsebene transformiert.

Perfektion durch Weglassen

(Ludwig der Träumer)  „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

An diesem Satz beiße ich mir die Zähne aus.

Das Klopapier ist sicher so eine Sache, das durch Weglassen weiter perfektioniert werden kann. Der Erfolg liegt dann klar auf der Hand oder das Perfekte hängt dann in der Hose. Ludwig erinnert sich da an das Katzenklo. Meine  philosophisch gebildete Katze Miau Meeh würde auf der geistigen Ebene eines Antoines empfehlen, daß neben dem Klopapier der Mensch sich auch gleich selbst wegläßt um sich und Seinesgleichen zu perfektionieren. (die Ideologie der Grünen) (mehr …)

Cannibalism to Fight Climate Change

(Ludwig der Träumer) Übersetzt: „Kannibalismus zur Bekämpfung des Klimawandels“. Endlich kommt die Klimakirche richtig in Fahrt. Nach dem Ablaßhandel mit der CO2-Spende äh CO2-Steuer um die Menschheit vor dem Höllenbrand der Heißzeit zu retten, ist es nur konsequent, weitere Maßnahmen zu ergreifen um den Klimateufel endgültig in Schach zu halten. Was läge daher näher als sich alter bewährter Rituale zu bedienen? Kälte, Dürre und sonstige Wehwehchen der Erde mit altbekannten Ritualen bekämpfen. Hat sich doch die jahrtausendlange Tradition bewährt, Kinder zu opfern. 2019 ist es zwar noch nicht ganz so weit. Da werden die Gretas aber bereits auf den künftigen Umgang mit ihrer Brut – falls sie nicht lesbisch, schwul oder dif sich outen müssen vorbereitet.

Der Beweis: Die Menschheit hat dadurch alle Widrigkeiten des CO2-Teufels in der Vergangenheit überlebt. Damit es so bleibt, geht mir die Forderung dieser schwedischen Intelligenzia von Söderlund nicht weit genug. Menschliches Frischfleisch verwerten ist wesentlich wirkungsvoller. Kleinkinder kurz nach dem Muttermilchentzug fressen, schützt uns wesentlich effektiver vor der menschengemachten Klimakatastrophe als Aas zu fressen.

Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml. Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr. … Bei 7,5 Mrd. Einwohnern auf der Welt macht das 2,8 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr.

Nehmen wir eine Lebensdauer z. Bp. von Ludwig von 90 Jahren an, der dazu noch übelstes CO2 im Braukeller und mit seinen Zigarillos produziert, so würde sich der CO2-Ausstoß eines gefressenen Menschenferkels im gourmetverdächtigen Alter von 1 Jahr insgesamt  auf 370 kg reduzieren. Damit ist zwar das Klimaziel von 0,00% CO2 noch nicht ganz erreicht. Aber konsequent durchgeführt bis ins Jahr 2050 möglich.

Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund hat vorgeschlagen, daß das Essen anderer Menschen nach ihrem Tod ein Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels sein könnte. Die Wissenschaftlerin erwähnte die Möglichkeit des Kannibalismus bei einer Sendung im schwedischen Fernsehsender TV4 Fernsehsender TV4  in dieser Woche über eine Messe in Stockholm zum Thema „Nahrung der Zukunft“.

Der professionelle Atheist Richard Dawkins drängt weiterhin die Grenzen gegen eine von Gott betrogene Welt und schlägt vor, da die Kultivierung und der Verzehr von menschlichem „Fleisch“ der Gesellschaft helfen könnte, ihr „Tabu“ gegen Kannibalismus zu überwinden. Dawkins kommentierte einen Artikel aus der britischen Independent Zeitung, der über die Vorteile von im Labor gezüchtetem „sauberem Fleisch“ berichtet, und twitterte Anfang des Monats, daß vielleicht etwas Ähnliches mit menschlichem Fleisch gemacht werden könnte, was der westlichen Kultur helfen würde, einen weiteren irrationalen Überrest ihrer jüdisch-christlichen Wurzeln zu verlieren. Dawkins sagte, daß das Essen von im Labor gezüchtetem Menschenfleisch einen „interessanten Testfall für eine folgerichtige Moral versus „yuck reaction“ (Ekel-Reaktion) – Absolutismus darstellen würde, der die Menschen davon abhält, Dinge zu tun, nur weil sie moralisch widerwärtig erscheinen.

Der unabhängige Artikel zitiert Josh Tetrick, den CEO des Herstellers von sauberem Fleisch JUST, der behauptet, daß „sauberes Fleisch“, das aus Stammzellen hergestellt wird, die aus lebenden Tieren gewonnen und dann in einem Labor angebaut werden, bis Ende des Jahres auf Restaurantmenüs stehen könnte. Bekannte Fleischprodukte wie Chicken Nuggets, Wurst und sogar Foiegras werden nach dem Verfahren hergestellt und könnten noch vor Ende 2018 in Restaurants in den USA und Asien serviert werden“, sagte Tetrick. Richard Dawkins schlägt vor, das Verfahren einen Schritt weiter zu gehen und menschliches „Fleisch“ zu produzieren, das vermutlich auch aus Stammzellen stammen würde. Als absoluter Materialist, der die Existenz von allem leugnet, was nicht mit der Wissenschaft gemessen werden kann, ist Dawkins ein moralischer Pragmatiker. Es gibt keine Seele oder kein Jenseits in der Dawkins Welt, also wird die Moral durch das Hier und Jetzt definiert und der Wert menschlichen Handelns wird allein nach seinen Auswirkungen beurteilt.

Quelle: breitbart.com

Stadtparks den Fachkräften

(Ludwig der Träumer) Marktplätze werden immer mehr unattraktiver für die neuen orientalischen und schwarzafrikanischen Basare, die mit ihren Start Ups dem wirtschaftlichen Abschwung in Deutschland endlich etwas entgegensetzen. Es wäre natürlich eine Zumutung für diese Fachkräfte, sich neben einen ostdeutschen N#zie von Bauer zu stellen, der Schweinshaxe und Bratwurst verkauft. So ist es auch verständlich, daß ihnen ein n#ziefreier Raum zur Verfügung gestellt wird. Was bietet sich da besser an als der Stadtpark. Da lümmelte sich ohnehin bisher nur nichtsnutziges Hartz4-Pack rum, die dem Staat auf der Tasche liegen.

Aus dem Handelsblatt vom 17.06.2014:
„Sex, Koks und Waffen machen uns reicher
Von September an wird das Bruttoinlandsprodukt europaweit neu berechnet. Auch illegale Aktivitäten wie Drogenhandel und Prostitution fließen dann mit ein. Das könnte auch die Schuldenquote der EU-Staaten beeinflussen.“

Was liegt daher näher als den neunen Fachkräften eine Location zu bieten, die frei von Diskriminierung, idiotischer Gängelung und Behinderung durch Ordnungsämter, Polizei und Justiz ist.

Dafür setzt sich der Parkrat mit Unterstützung der Grünen ein. Wäre doch gelacht, wenn ausgerechnet Deutschland das mit der Integration nicht schafft.

RUMPELRÖSCHEN, MÄNNLICHE FEEN UND DEALER WELCOME

Der 35. Mai

(Ludwig der Träumer) Als Kind und Jugendlicher verschlang ich die Erzählungen von Erich Kästner.
Mein Lieblingsbuch „Der 35. Mai“, war der Zündfunke meiner ausgezeichnet geächteten  Aufsätze im Deutschunterricht. Nach den großen Sommerferien waren natürlich die Erlebnisse im Ferienaufenthalt gefragt. Alle Mitschüler hatten darüber etwas zu berichten, weil sie eine Reise nach Italien oder Spanien hinter sich hatten. Ludwig konnte da nicht mithalten. Über Ferien Zuhause schreiben war olper und langweilig und wurde nur mit einem ‚ausreichend‘ benotet. Das spannende Leben in den Sommerferien auf dem Land bei Opa Bohnenstengel beschreiben war ohnehin No Go und bääh für die verwöhnten Mitschüler und Lehrer aus der Oberstadt. Mehr Ferien als auf dem 30 km entfernten Bauernhof waren für Ludwig nicht drin, da seine Eltern so arm wie Kirchenmäuse waren.

Ludwigs Eltern waren sogar so arm, daß sie nur ein Bett für alle 8 Kinder hatten. Genial, liebevoll und vernab jeglicher Ettiketten wie sie waren, schafften sie es dennoch, daß alle Kinder ausreichen Schlaf bekamen. Zuerst legten sie die jüngste Schwester ins Bett, bis sie einschlief, dann nahmen sie diese behutsam raus und stellten sie an die Wand zum weiterschlafen. Dieses Prozedere wurde wiederholt bis ich als Ältester drankam. Am nächsten Morgen die umgekehrte Reihenfolge. Was hatten wir für ein erholsamer Schlaf im Gegensatz zu den Mitschülern, die jeden Morgen müde in die Schule kamen. Lediglich das Frühstück war aus verständlichen Gründen etwas mager, so daß es nicht lange anhielt; der Magen schon in der ersten Schulstunde knurrte und Ludwig ständig vom Lehrer ermahnt wurde, etwas deutlicher zu reden.  Um endlich auch gute Schulnoten zu bekommen schrieb er aus reiner Not heraus über Länder die er in den Schulferien besuchte, die sonst niemand von den doofen Mitschülern je bereist hatten. Seine Erzählungen schlugen ein wie duzende Salzheringe auf dem Mond, die sich dort ein erfülltes Leben erhofften.  Erich Kästner hatte ihn mit dem „35. Mai“ dazu ermutigt.

Ludwigs Schreibe über seine Erlebnisse brachten ihm den Spitzname „der Träumer“ ein und die Würdigung seiner Aufsätze mit „mangelhaft“. Aus vorbei – tot die Maus. Nix mehr schreiben. 55 Jahre lang griff er nicht mehr zur Feder. Kein Wunder, daß ihm Pink Floyd – Another Brick In The Wall dazu immer wiedereinfällt.  https://www.youtube.com/watch?v=YR5ApYxkU-U

Zurück zu Kästner:

Kapitel 1: https://www.youtube.com/watch?v=AzYAekO7PzQ

Weiterer Inhalt:

Die Südsee  erreichten sie über verschiedene Umwege: das Schlaraffenland, wo alle Wünsche erfüllbar sind, man unter einem Gewicht von zweihundert Pfund ausgewiesen wird und in dem Konrads ehemaliger Klassenschlechtester, der dicke Seidelbast, nunmehr Präsident ist; die Burg zur großen Vergangenheit, mit Karl dem Großen als Torwächter, in der Figuren der Geschichte zu olympischen Spielen zusammenkommen und Onkel Ringelhuth Ärger mit Napoleon bekommt, weil dieser seinen Sitzplatz einnimmt (ohne dafür ein Billett zu haben);

die verkehrte Welt, in der Kinder die Aufgaben von Erwachsenen übernehmen, tyrannische Erwachsene hingegen in eine Benimmschule geschickt werden (Konrads Schulfreundin Babette ist dort Ministerialrätin für Schule und Unterricht), weshalb Onkel Ringelhuth zunächst in den „Anfängerkurs“ geschickt wird, aus dem er aber von Babette, Konrad und Negro Kaballo wieder befreit wird;

Elektropolis, die vollautomatische Stadt, in der die Leute zu ihrem Vergnügen arbeiten, um schlank zu bleiben, um jemandem etwas zu schenken oder um zu lernen (während des Aufenthalts entsteht ein elektronischer Kollaps, der die Maschinen verrückt spielen läßt, zum Beispiel aus Leder- und Milchprodukten wieder lebendige Kühe macht);

und schließlich das ersehnte Ziel, die Südsee. Dorthin gelangt man über den Äquator, ein Stahlband, welches den Globus zusammenhält. Eine Scheuerfrau muß den Äquator regelmäßig putzen, damit er nicht durchrostet – und durch einen Anstrich rostfrei gemacht werden darf er nicht, damit sie ihre Arbeit behält. In der Südsee angekommen, treffen die drei auf das in Schachbrettmuster gefärbte Mädchen Petersilie (dessen Vater ein Stammeshäuptling, die Mutter allerdings Tippfräulein auf einer dortigen Kokosflockenfarm ist) sowie ihren Vater Rabenaas, der Mithilfe seines Taschenmessers, das er mit heißen Bratäpfeln zu laden pflegt, sogar Walfische (die bekanntlich Säugetiere sind und nur aus Versehen im Wasser leben) in die Flucht schlagen kann. Negro Kaballo lernt ein Schimmelfräulein kennen und beschließt, bei ihr zu bleiben und nie mehr zu sprechen.

Daraufhin machen sich Ringelhuth und Konrad wieder auf den Heimweg und kommen mit Rabenaas’ Hilfe noch so rechtzeitig an, daß der Onkel den Nachtdienst in der Apotheke antreten und der Neffe seinen Aufsatz schreiben kann. Dieser wird von ersterem noch gelesen, als er Konrads Eltern besucht. Zwar halten ihn diese für geisteskrank, da er freimütig von seinen Erlebnissen berichtet, doch ihn, den erfahrenen Weitgereisten, kümmert das nicht: Er weiß, was er erlebt hat.

Verlag: Atrium Verlag
Seitenzahl: 122
ISBN-13: 9783855356027
ISBN-10: 3855356025

Kästner hatte aber auch eine andere Seite auf dem Kasten, der sich Ludwig lange Jahre widmete. Was brachte es? Nix. Es wird alles bis zum Nimmerleinstag so weiterlaufen. Anprangern, aufdecken, beurteilen und verurteilen hält nur diese Endlosschleife aufrecht.

https://youtu.be/8Is1ZDSWguY

Ansprache an Millionäre
Warum wollt ihr so lange warten,

bis sie euren geschminkten Frauen
und euch und den Marmorpuppen im Garten
eins über den Schädel hauen?

Warum wollt ihr euch denn nicht bessern?
Bald werden sie über die Freitreppen drängen
und euch erstechen mit Küchenmessern
und an die Fenster hängen.
Sie werden euch in die Flüsse jagen.

Sinnlos werden dann Schrei und Gebet sein.
Sie werden euch die Köpfe abschlagen.
Dann wird es zu spät sein.
Dann wird sich der Strahl der Springbrunnen röten.
Dann stellen sie euch an die Gartenmauern.

Sie werden kommen und schweigen und töten.
Niemand wird über euch trauern.
Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern?
Wie lange wollt ihr aus Gold und Papieren
Rollen und Bündel und Barren speichern?

Ihr werdet alles verlieren.
Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern.
Ihr habt das Geld und die Macht genommen.
Warum wollt ihr die Welt nicht ändern,
bevor sie kommen?

Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln!
Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind es nicht.
Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln,
ist eure Pflicht!
Der Mensch ist schlecht. Er bleibt es künftig.

Ihr sollt euch keine Flügel anheften.
Ihr sollt nicht gut sein, sondern vernünftig.
Wir sprechen von Geschäften.
Ihr helft, wenn ihr halft, nicht etwa nur ihnen.
Man kann sich, auch wenn man gibt, beschenken.

Die Welt verbessern und dran verdienen –
das lohnt, drüber nachzudenken.
Macht Steppen fruchtbar. Befehlt. Legt Gleise.
Organisiert den Umbau der Welt!

Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise
mit sehr viel Geld…
Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten.
Uns tut es leid. ihr werdet´s bereuen.
Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten!
Es wird uns freuen.

(Erich Kästner)

Fehlt noch was? Ach ja, das Gutnachtliedle:

 

 

Max Schreibnix zu drei Jahren Haft verurteilt

(Ludwig der Träumer) Max Schreibnix, der einstige Volontär des Niedertrachtbacher Anzeigers blickt mehr als fassungslos und betrübt auf die letzten 5 Jahre in Deutschland zurück. Wir erinnern uns noch an die Pleite des NBA hier:  Max wollte nach diesen Erfahrungen der Welt zeigen, daß guter unabhängiger Journalismus nach dem Pressekodex noch möglich ist. Sein Vorbild waren die letzten beiden großen Journalisten, Peter Scholl-Latour und Tiziano Terzani. In der Welt herumreisen war ihm jedoch als Heimatverbundener nicht gegeben. Es gab auch hier in Niedertrachtbach genügend zu tun. Die kleinen Noten machen die Musik. Wenn die bereits disharmonisch sind, ist das ganze Orchester krank oder bereits tot. Also im Kleinen einen Beitrag zur Harmonie schaffen, so seine Vorstellung. Dazu gehört natürlich die gnadenlose Benennung der Mißtöne um sie zu ändern. Dazu sah er sich auserkoren. Der ursprüngliche Pressekodex war ihm heilig.

Die Folgen der Ergänzung des § 12.1 (2017) ‚Berichterstattung über Straftaten‘

„Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

wurden ihm erst 2021 so richtig bewußt als er das erste Mal wegen Volksverhetzung die Rundumversorgung im Knast mit psychiatrischer Betreuung genießen durfte. Was habe ich falsch gemacht, grübelte er während der dreijährigen Inhaftierung. Tagelang lief er im Kreis und las sich selbst stundenlang das Gedicht „Der Panther“ vor. Er war der Panther – gefangen in einer Gesellschaft von Idioten, die ihr eigenes Spiegelbild im Zoo als lebenswert betrachten.
Den NBA als klassische Zeitung nach der Pleite wiederzubeleben scheiterte. Fast jeder im Dorf befeuerte ihn, den NBA als Genossenschaft weiterzuführen. Jedoch war kaum jemand bereit, einen monetären Beitrag in dieses Projekt zu stecken. Zu gefährlich für das kleine Arschloch waren die Ankündigungen von Max, welchen Themen er sich besonders und unvoreingenommen widmen will.

Der Traktorunfall gestern, Omas berühmter Käsekuchen zum Neunzigsten, oder als Höhepunkt des Tages, der Bericht über Prinzessin Claudia, die sich beim Extremshopping das Knöchelchen bei der Anprobe neuer High Heels verstaucht hat, wollte er nicht ganz außer acht lassen. Es gab im Dorf immerhin 85 % Leser, die damit zufrieden waren. Die sollten nach wie vor bedient werden. Warum auch nicht?

Über umwelt- und naturzerstörende vogel- und insektenschreddernde Windräder, Monokulturen wie Maisanbau für Biogasanlagen, Einführung neuer perverser frühkindlicher Erziehungsmethoden im Kindergarten und die Versorgung der Merkelschen neuen Fachkräfte recherchierte er ohne jegliche Polemik. EIKE und  Nuklearia gab er zur ausgewogenen Information eine wöchentliche Kolumne.

Hanns Joachim Friedrichs nahm er sich zum Vorbild für einen guten Journalisten, der knapp und deutlich auf den Punkt brachte: „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“

Er brachte damit nicht nur Bauer Wendehals gegen sich auf, der sich fünffache Pachteinnahmen durch Windräder erhoffte, gegenüber seines bisherigen biologischen Landanbaus, sondern auch die jungen fff-Kinder in der Gesamtschule von Obertrachtbach. Freitags war Schulschwänzerpartie angesagt mit dem Aufmarsch zum Redaktionsgebäude und Druckerei des Niedertrachtbacher Anzeigers, dessen Notbetrieb Schreibnix noch mit ein paar Sponsoren von alten weißen Männern aufrechterhalten konnte. Es wird gemunkelt, daß diese aus der rechtsradikalen Ecke kommen. Der Pfaffe, der schon öfter mit ungewöhnlichen Aktionen auffiel (z. B. hier: ) rief zur regen Teilnahme und zum Boykott dieses rechtsradikalen Hetzblatts auf.

Ein gelungener Kampf gegen Rechts – so berichtete sogar der Fernsehsender „Mit dem Zweiten sieht man links“. „Mit einem bunten Programm der LGBT gegen Diskriminierung und der berühmten Band im Kampf gegen Rechtes – die Feine Thunfischsahne, den nicht nur die Mehrheit von Niedertrachtbach unterstützte, sondern auch die Künstlergruppe Politische Schönheit, die den Eingang zum Redaktionsgebäude mit Scheiße aus den Windeln der mitdemonstrierenden Säuglinge verschmierten, war diese Demonstration gegen Rechts ein voller Erfolg. Die Mehrheit der Deutschen steht für den Kampf gegen Rechts. Das haben diese 19 Aktivisten aus ganz Deutschland wieder einmal bewiesen, wie die neue Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat auf Zwitter postete.“

Das alles ließ den Max nicht in Kampfposition bringen. Dann hätte er als guter Journalist bereits verloren. Er erwähnte diese jämmerlich primitive Aktion der „Politischen Schönheit“ nicht einmal im NBA. Die beste Verteidigung ist den Gegner ins Leere laufen zu lassen.
Eines betrübte ihn jedoch: Die Schüler, die mit dem Austragen der Zeitung sich das Taschengeld aufbesserten, wurden so gemobbt und als N#azi beschimpft, daß sie aufgaben. So blieben nur noch der Postversand und der Kiosk, der das Blatt verkaufte. Dieser blieb bisher von Sachbeschädigungen verschont, fand jedoch täglich eine Warnung der Antifa im Postkasten. Die Auflagen stiegen trotz dieser widrigen Umstände beachtlich, obwohl kaum einer im Dorf zugab, dieses Blatt zu lesen. Viele kauften es nur, wenn sonst niemand im Laden war, aus Furcht als N#zie gebrandmarkt zu werden.

Max Schreibnix wurde eines Morgens kreidebleich vor Schreck als er ein Einwurfeinschreiben öffnete. Der bisherige Eigentümer und Verpächter hatte das Redaktionsgebäude an einen Mohamed Abdullatif verkauft. Dieser kündigte dem Verlag die Betriebsräume zum Jahresende. Aus, vorbei die Maus. Das ist das Ende des freien Journalismus, dachte er. Immer wieder laß er fassungslos die Kündigung, als ihm wieder ein Interview mit dem Namen Abdullatif einfiel. Seine Recherche ergab, daß er der Ehemann der Drittfrau Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif ist. Ein ihm wohlgesonnener Gemeinderat, der lieber anonym bleibt, steckte ihm, daß dieser bereits mit dem Bürgermeister im Geheimen über den Neubau einer Moschee für 3000 Gläubige auf dem Gelände des Niedertrachtbacher Anzeigers verhandle.

Der Bürgermeister bestätigte Max lediglich eine Anfrage, die nichts zu bedeuten hat. So so, nichts zu bedeuten – hier werden bereits Nägel mit Köppen gemacht, ein Grundstück von einem Moslem für eine Großmoschee gekauft und für den Bürgermeister ist das bedeutungslos. Das in einer Gemeinde mit 1.000 Einwohnern. Der Bauamtschef bestätigte eine entsprechende Bauvoranfrage, die um des Friedens Willen im Dorf noch nicht an die Öffentlichkeit darf. Es könnte sonst den braunen Mob anziehen. Den Bauherrn darf er aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen. Er warnte Max ausdrücklich davor über diese Angelegenheit vorerst zu berichten. Na dann werden wir mal diese Bedeutungslosigkeit an die Öffentlichkeit bringen, konterte Max.

Am nächsten Morgen berichtete Max selbstverständlich ausführlich darüber. Was soll ein Journalist sonst machen? Abwarten bis die Moschee gebaut ist und dann die Einweihungsfeier bejubeln?
Zu diesem Zeitpunkt ahnte Max noch nicht, daß ihm dafür ein dreijähriger Knastaufenthalt bevorstand.

Am nächsten Morgen war im NBA u. A. zu lesen:

Der NBA muß Großmoschee für 3000 Gläubige weichen.

Der NBA fliegt zum Jahresende raus. Ihm wurde von einem Hartz4-Empfänger gekündigt. Wie kann ein Hartz4-Empfänger das Grundstück für eine 30 Mio. € teure Moschee kaufen? Es ist kein Geheimnis, daß der Käufer der Ehemann seiner Drittfrau ist, der neuen Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat. In meinem Interview vom 19.09.2018 erklärte sie stolz:
„…Ein wunderschöner Name, wie ich meine. Abdullatif heißt auf deutsch Knecht des Feinfühligen. Er ist so feinfühlig, daß er durch Heirat noch drei andere Frauen in seine Obhut nahm. Er sorgt fürstlich für uns vier Frauen, die ohne männlichen Sexismus untereinander ihre Freude im Irdischen haben. Manchmal ist er tagelang mit seinem Porsche unterwegs um das kötliche äh köstliche Halhalessen für uns zu besorgen. Einmal im Monat spricht er auch bei der Hartz4-Behörde vor und sagt denen, wo es lang geht. Was kann man mehr von so einem liebevollen Mann*In verlangen. …“
Hier das ganze Interview

Der Bürgermeister und der Bauamtschef bestätigten lediglich Vorgespräche und den Eingang einer Bauvoranfrage. Wer steckt hinter diesem Großbauprojekt? Warum mauern die Gemeindevertreter? Angeblich besteht kein öffentliches Interesse der Vorabinformation. Was ist dann noch ein öffentliches Interesse, frage ich mich?

Das reichte dem Staatsanwalt ein Verfahren gegen Max Schreibnix wg. Volksverhetzung, Diskriminierung und Verstoß gegen die Datenschutzverordnung einzuleiten. Ein öffentliches Interesse sei in diesem Planungsstadium nicht zu erkennen. Er forderte drei Jahre Haft für Max Schreibnix. Das Landgericht folgte dem und verurteilte ihn dazu mit sofortigem Haftantritt wg. Fluchtgefahr.

Die Hartz4-Behörde sah keinen Handlungsbedarf, die Hilfsbedürftigkeit von Abdullatif in Frage zu stellen.

Wie es mit Max nach seiner Haftentlassung weitergeht und Neues aus Niedertrachtbach im Jahr 2024 erfahrt ihr bald auf demselben Kanal.

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Hi hi liebe Leser, jetzt seid ihr aber einen Dorf-Relotius hereingefallen. Solche Geschichten gibt es nie und nimmer. Nicht in Deutschland – nee nee, da schon gar nicht. Guts Nächtli.

Im Dorf geht es noch anständig und gesittet zu wie der Treckerfahrer zu berichten weiß.

Wo laufen sie denn hin?

Was würde wohl Loriot heute zur Fryday for Future -Bewegung sagen?

 

Frontex erkennt Mutterboot-Schmuggler, die Menschen schmuggeln.

(Ludwig der Träumer) Dieses Video von  Frontex wurde bereits am 24.06.2019 veröffentlicht, kommt aber erst jetzt so richtig in das öffentliche Interesse. Die Echtheit ist bewiesen. Eine einzige Frage habe ich an die lieben Grünen und alle, die aus humanitären Gründen die Seenotrettung der durch Krieg oder Klimawandel traumatisierten (durch Merkel?) Fluchtbefohlenen äh Flüchtlinge, Geflüchteten befürworten:

Geht so Seenotrettung? (mehr …)

Neverforgetniki mundtodgeschlagen

(Ludwig der Träumer) Ich setze auf die jungen klardenkenden Menschen, die sich nicht durch den linksgrünen Faschismus beirren lassen. Niki gehört mit Sicherheit dazu. Vor 4 Monaten gab es ein bemerkenswertes Interview mit Heiko Schrang, dazu:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11392324-merkt-namen-neverforgetniki

Aber Vorsicht, der H. Schrang ist voll N#zi – nach Meinung von psiram. (mehr …)

Alles hat ein Ende- nur die Wurst hat zwei

Wäre diese Meldung nicht zeitgleich in mehreren Tageszeitungen erschienen, hätte ich sie als Fake entsorgt. Kein Aufschrei der Lohnschreiber, die Polizei an ihre eigentliche Pflicht zur Neutralität zu erinnern – sich nicht für idiotische politische, religiöse oder perverse Praktiken einspannen zu lassen. Ich kann es immer noch nicht glauben, daß die so blöd sind.

Zusammenfassung der Zeitungsmeldungen hier::

Lübeck – Lübecks Polizei zeigt Flagge: Ab sofort ist auf den Straßen der Hansestadt ein Streifenwagen unterwegs, der einen Regenbogen auf der Motorhaube trägt. Was steckt dahinter?

Am Freitag und Sonnabend wird es bunt in Lübeck. Dann feiert die örtliche LSBTIQ*-Szene (Abkürzung für lesbisch, schwul, bi, trans, inter, queer) den Christopher Street Day, um für mehr Rechte und Gleichberechtigung zu demonstrieren. 

Die Polizei Lübeck, die besonders bei der Parade am Sonnabend im Einsatz sein wird, hat sich entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Deshalb wurde einer der Streifenwagen mit einer Regenbogenflagge versehen.

Lübecker Polizei setzt ein Zeichen für Toleranz

„Eine gute Gelegenheit für uns, deutlich zu machen, dass wir für die Sicherheit aller sorgen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität“, so Sprecher Stefan Muhtz. Der kunterbunte Peterwagen werde ab Freitagnachmittag auf dem Lübecker Markt ausgestellt – gleich neben dem Infostand der neuen Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ*. Diese mit zwei (schwulen) Polizeibeamten besetzte Einrichtung wurde kürzlich ins Leben gerufen, um Straftaten gegen sexuelle Minderheiten, die in den Bereich der Hasskriminalität fallen, durch vorbeugende Maßnahmen zu verhindern sowie um Opfer zu beraten. Zum anderen setzt sich die Stelle dafür ein, auch innerhalb des Polizeiapparates präventiv gegen die Diskriminierung von betroffenen Kollegen vorzugehen. 

Liebe Polizei – hoffentlich nur in Lübeck, wenn ihr euch schon so dem grünen Irrsinn annähert – dumm wie Schnittlauch – außen grün und innen hohl, dann bitte konsequent. Mit einem bunten Streifenwagen ist es nicht getan. Ihr müßt ja zwischendurch aussteigen und bunte Flagge zeigen, wenn es brenzlich wird. Das geht dann nur noch mit dem Symbol der Autorität – also eurer Uniform. Ich habe da einen Vorschlag für euer künftiges Outfit. Das verschafft Respekt und Ehrfurcht vor eurer unermüdlichen Arbeit, die Sicherheit in unserem Land zu garantieren.

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Fehlt noch was zu eurem Outfit? Ach ja, die Notfallargumente gegen diejenigen, die eure liebevolle Anweisungen nicht folgen wollen. Früher Gummiknüppel und Pistole genannt. Künftig werdet ihr mit Schamhaarstaubwedel aus bunter Vielfalt anstelle der Gummiknüppel ausgestattet. Sollten diese Streicheleinheiten bei einem größeren öffentlichen Konfickt äh Konflikt nicht helfen, so empfehle ich eine Tüte Wattebällchen aus recycelten (pfui Ludwig) äh aus grünen Kompost.

Noch was vergessen? Ach ja.

Die Gretchen-Frage oder das Greta-Paradies?

Angenommen ich möchte die Welt endgültig beherrschen – also mir alle Menschen nach meinem Gutdünken zu willenlosen mir hörigen Untertanen machen, so stellt sich als erstes die Frage, wie bewerkstellige ich das am effektivsten. Ganz einfach: ich nehme das Parteiprogramm der  und setze es eins zu eins durch. Mehr braucht es nicht um den transformierten Menschen zu schaffen – den willenlosen Zombie, der einer kleinen Funktionärskaste hörig ist. (mehr …)

Heute nur ein Gutnachtliedle,

falls es zum Einschlafen noch helfen sollte. Lyrik vom Feinsten, wie ich meine. Kapieren die fff – fit for fun Mädels das heute noch? (mehr …)

Weg mit dem Coladioxid

(Ludwig der Träumer) Vielleicht habe ich diese Forderung von der Grünen*Innen Chefin Baerbock rein akustisch nicht ganz verstanden und sie meinte – Koaladioxid. Koaladioxid könnte auch passen, da es Bezug nimmt zu den Tieren, die wir fressen. Milliarden Tonnen Koaladioxid werden jährlich durch die Massentierhaltung klimaschädlich ausgestoßen. Daher auch ihre gemeinsame Forderung  mit der fff-Greta-Kommission nach VEGGIE-DAY 365. Das ganze Jahr über nur noch vegan / vagin? ernähren, rettet doch unsere Welt und wir sind nicht erst in 12 Jahren alle tot – oder so. Oder war es MAGGI-DAY 365, das sie meinten? Meine Ohren waren auch schon mal besser. Damit muß ich leben. Is halt so im Alter der weißen Männer. Gut hören tut man ab 70 schlecht – schlecht sehen dafür um so besser. Maggi wird aus toten Katzen gemacht, erzählte mir Omi früher. Seither hatte ich nie mehr Maggi angerührt. War wohl ein Fehler. Heute ist Welt-Katzentag. 15 Mio. Katzen sollen sich allein in Deutschland durch Koaladioxid Ausstoß klimaschädlich verhalten. Würde Nestlé sich endlich klimafreundlich verhalten, so würden sie dieses alte Verfahren zur Herstellung von Maggi wieder nutzen und wir hätten umgehend 15 Mio. Klimaschädlinge weniger. (mehr …)

Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen

(LUdwig der Träumer)

Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. (mehr …)

Entlarvung der CO2-Jünger / II

(Ludwig der Träumer) Ich hole das Video nochmals hoch. Auf meiner Seite wird es künftig oben gehalten. Eine klarere Analyse des Themas habe ich noch nirgends gelesen. Den Kommentar gibt es auch als Text. Ich kopiere ihn hierher, damit er vlt. die Zensurpraktiken der Klimakirche überlebt, falls das UTub gelöscht wird. Ich befürchte, das Video wird nicht lange überleben, so wie die Klimahysteriker inzwischen gepolt sind. Der Gegenwind der Aufklärung bläst ihnen so ins Gesicht, daß sie nicht mehr berechenbar sind – bis hin zur rohen Gewalt gegen Menschen, die noch einen Funken Verstand haben. Sie laufen freiwillig in ihr Verderben und ahnen nicht einmal, welche „höhere Ziele“ dahinterstecken. Die werden gnadenlos ohne Polemik in diesem Kommentar beschrieben. (mehr …)

Braune Flut

(Ludwig der Träumer) Nein, nicht wie die Überschrift vermuten läßt, schreibe ich jetzt etwas über die Braunen – also über die „Gefahr von Räächds“. Jedenfalls nicht viel.

Die ist genügend durch die linksgrünroten Gutmenschen dokumentiert. Demnach leidet Deutschland extrem unter diesem Übel aller Übel, der größten aller Gefahren für die Demokratie. Da die besorgten Bürger über die grenzenlose Flutung durch in Seenot gerettenden „zu Deutschland gehörenden“ und die Klimaleugner immer mehr werden und als Klardenker gefürchtet werden, wird es immer schwerer für die Linksrotgrünen, das Schreckensbild der braunen Gefahr aufrechtzuerhalten. So sehe ich die folgende Meldung aus https://www.hessenschau.de/gesellschaft/10000-gegen-120—grosser-protest-gegen-rechts-in-kassel,demo-kassel-104.html

Breites Bündnis 10.000 gegen 120 – großer Protest gegen Rechts in Kassel  ein großer Erfolg

10.000 aufrechte und tolerante Demokraten, die nur ihre eigene Toleranz kennen gegen 120 Idioten von Verirrten!?? Was für eine Heldenleistung. Das braune Gespenst wird immer mehr unsichtbar. Deswegen muß es unsomehr bekämpft werden.

Einwurf: Wie wäre es, liebe Kämpfende gegen Rechts, wenn ihr diese Idioten einfach durch die Gassen ohne Beachtung hättet laufen lassen. Nach zehn Minuten hääten die ihre Schnauze voll von Demo und wären in die nächste Kneipe zum Rudelsaufen gegangen. Und gut wäre die Welt wieder. Ich will euch was sagen,ihr linksrotgrünen Versager:

Ihr schafft selbst damit die Geister, die ihr ruft.

Ich verstehe diese Logik. Als Kind hatte ich Angst vor dem Nichts, da es nicht greifbar war. Mutti sagte, da ist nichts mein Kind. Doch Mutti – es ist unheimlich, gerade weil es nicht da ist, sonst wäre es da. Davor habe ich Angst. Verstanden liebe Leser, das ist grüne Logik. Für ein Kind ist diese Schlußfolgerung in Ordnung. Als Erwachsene wissen wir leider nichts mehr über spirituelle Verbindung der Kinder. Aber als Klardenker, die über die Folgen ihrer Handlungen bewußt sein sollten, ist so eine Denke zerstörend in jeder Hinsicht. Es wird dadurch die gewachsene stabile Lebensgrundlage zerstört – mit dem Kampf gegen Nichts. So wie der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel. Ein Kind, das sogar CO2 sehen kann, wird für den Kampf gegen das Klima mißbraucht.

Gestern 10.000 gegen 120. Das zieht nicht mehr wirklich. Deswegen eine gegen alle, die z. Zt. nach Amerika segelt. Und morgen, wenn dies hype von Greta nicht mehr zieht, ist der Fötus dran, der sich im Schwangerbauch krümmt vor Schmerzen, weil die Mutti sich nicht vegan ernährt und den Fötus mit Verwesungsgasen aus tierischen Produkten belästigt.

Nun zur braunen Brut. Mir ist bewußt, daß dieser Beitrag ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt. Er kann nur von extremen Rechtsradikalen kommen. Ich stelle ihn dennochen, wohlbewußt meiner freiheitlichen Nachteile, die ich durch die ordentliche deutsche Gerichtsbarkeit – sprich Haft mir einfahren kann. Also zum Text:

Braune Flut

Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.

Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich.

Die französischen Gesundheitsbehörden konnten gegen die unhygienische Flut ebensowenig mit Sondermaßnahmen vorgehen wie die Pariser Polizei gegen die Kriminalität der Braunen: Nach den Verträgen von Evian genießen die Algerier die gleichen Rechte wie die Franzosen, insbesondere uneingeschränkte Freizügigkeit. Erst 1965 müssen sieh die 600 000 Einwanderer entschieden haben, ob sie für Frankreich oder für Algerien optieren wollen. Dann können Ben Bellas Untertanen als Ausländer behandelt und beispielsweise einer besonderen gesundheitspolizeilichen Überwachung unterworfen werden.

In Marseille, dem wichtigsten Importort, waren die Ankömmlinge bislang schon medizinisch gesichtet worden, jedoch so behutsam, daß von einer wirksamen Kontrolle nicht die Rede sein konnte: Um des algerischen Erdöls und der algerischen Atombomben-Terrains willen vermeidet die Pariser Regierung alles, was nach Diskriminierung der in Frankreich lebenden Algerier aussehen könnte.

Wer überdies nicht via Marseille, sondern über Spanien, Italien oder einen Flughafen nach Frankreich einreiste, blieb gänzlich unkontrolliert.

Um Algerien vor der Entvölkerung und Frankreich vor weiterem Zustrom einigermaßen zu bewahren, vereinbarten Paris und Algier jedoch Mitte April, die Auswanderer künftig schon in der Heimat zu sieben: Ein in den algerischen Großstädten eingerichteter Gesundheits-Service wird die Frankreich-Fahrer ab 1. Juli auf Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten prüfen.

So entfällt die Frage des Rücktransports abgewiesener, oft mittelloser Einwanderer, und Frankreich erspart sich das Odium, arme Unterentwickelte von seinen Küsten ins Meer zu stoßen.

In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen.

Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen

Quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html (Der Spiegel, 15.04.1964)

Pdf aus dem Printmedium: https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/46174775

Noch Fragen zu den heutigen Statements des Spiegel, ARD, ZDF, Zeit, Süddeutsche und …?

Nach 55 Jahren sind das alles nur Einzelfälle traumatisierter Migranten, die besonderen Schutz brauchen. Spätesten seit dieser Zeit ist bekannt, was wir uns in Europa reinholen.

Eigene Gedanken öffentlich äussern? / Sinnlos

…sinnlos sei es, so das Fazit unseres treuen Ludwigs d.T.

Ich stelle seine Flammrede zur Diskussion.

Thom Ram, 29.07.07

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Ich frage mich des öfteren ob es überhaupt einen Sinn hat, eigene Gedanken zu veröffentlichen oder auf Mißstände hinzuweisen, in der Hoffnung, sie zu verändern. Die grundlegende Frage dabei ist, ändert mein Einsatz etwas oder ist es eine Art Schutz, von meinem Unvermögen abzulenken, die Welt lebenswerter zu gestalten. Sprich: (mehr …)

Meine – deine Pantoffeln

(Ludwig der Träumer) Deutsche Sprach schwere Sprak. Sagen Gaul und zeigen Pferd. Dabei de Gaul war Franzsauce mit ohne Pferd, ich lerne bei deudsch, Sauce sein hollanddaysi für Spargel. Daysi andere Sprak für Gänseblümchen auch deudsch. Hab gelernt: Gaul von Franz mit Spargel und Sauce  sein Blümchen von Gänse. Gänse nicht blümchen – die gänsen, so wie Vögel vögeln und Menschen menscheln. Holland nix Baden wo Spargel wächst. Sauce nix von Käsekopp. Schwerrr schweeehr so die Sprak. Nicht wunder, daß niemand nix verstehen.

Aus dem Brief eines Ehemannes an sein Weib: „Teure Riwke, sei so gut und schick mir deine Pantoffeln! Natürlich meine ich meine und nicht deine Pantoffeln. Aber wenn du liest ‚meine Pantoffeln‘, dann meinst du, ich möchte deine Pantoffeln. Wenn ich aber schreibe: Schick mir deine Pantoffeln, dann liest du ‚deine Pantoffeln‘ und verstehst richtig, dass ich meine: ‚meine Pantoffeln‘ und schickst mir meine Pantoffeln. Schick mir also deine Pantoffeln!“
(aus Tachles Jüdische Anekdoten & Witze176 Seiten, 14,5 x 22 cm, gebunden, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 978374625052)

Liebe Gemeinde, das ist mir gerade so in den Sinn gekommen, als ich das köstliche Buch wiederentdeckt habe.  Weltmeister in der Komik und  Humor sind für mich die Juden. Nicht verbissen können sie ihre eigene Scheiße aufs Korn nehmen, ebenso ihre eigene Religion. Also immer locker bleiben und humorvoll die Welt betrachten. Ein Konzept des Überlebens im hysterischen Wahnsinn derzeit? Alles andere zieht nur energetisch runter.

Ein Meister des Humors ist Ephraim Kishon. Er wird allgemein als Satiriker gehandelt. Das greift zu kurz, weil Satire besser vermarktet wird als Humor. Wer es mag, kann sich sieben Stunden jüdischen Humor reinziehen mit diesem Video. Es lohnt sich.

Kishon haut alles in die Tonne, was die Kultur der stabilen Entwicklung der Menschwerdung entgegensteht. Sein Humor ist der Schlüssel, aus diesem Dilemma auszubrechen.

„Der Humor hinter dieser jüdischen Satire ist einfach einmalig. Wer versteht das von euch, egal hinter welcher Religion ihr euch auch immer  krampfhaft versteckt“. Das sagte heute mein Freund Norris, der Rabbi aus Äthiopien.

Grabrede für die Grünen Partei*Innen

(Ludwig der Träumer) Seit Jahren schreibe ich Grabreden. Als Vorbereitung der Reden sind intensive Gespräche mit den Hinterbliebenen unumgänglich um nicht in dumpfbackenes oder verlogenes Geschwafel zu verfallen, wie wir es von den Pfaffen oder Politikschranzen kennen. Um Zeitgenossen, die ihre Betroffenheit und Trauer besonders zur Schau stellen wollen, mache ich im Allgemeinen einen großen Bogen. In jedem Fall sind meine Reden trotz mancher kleiner anekdotischen Ironie aus dem Leben des Verstorbenen diesem Ereignis entsprechend nichtverletzend und würdevoll. Wo es geht, wird sogar etwas Humor eingebaut. Damit brachte ich so manchen Hinterbliebenen und die Trauergemeinde sogar kurz zum Lachen. (mehr …)

Der Gast

Allzeit willkommen, so kennt er mich
besonders beliebt morgens um zwei
Er klingelt hartnäckig aus seiner Not
Reißt mich aus meinen Träumen im Bett
Die letzte Pulle leer und er nicht müde
Nachschub beim Freund er sich gedünkt
Zum Dank er will sie fein teilen mit mir
Komm lieber Gast nimm die Pulle mit
Geh laß mich schlafen bis zum Nimmerlein

Um viere der nächste klingelt vor der Tür
Da hab ich was für dich eine frische Forelle
selbstgefangen möchte ich mit dir teilen
Alleine Frühstücken ist doch so langweilig
Wenn du schon wach bist kannst mir helfen
Meine Karre springt mal wieder nicht an
Ein bißchen anschieben dir sei gedankt
Laß die doch deine Forelle anschieben
kommt mir in den Sinn doch halt ich inne
Er so lieb mir Geschenke macht ich machs

Wieder im Bett kein Auge mehr zugemacht
das Handy scheppert um sechs so gräßlich
Diesen Ton eingestellt für besondere Gäste
Die sich wohlerzogen anmelden zum Besuch
Die Schwiegermutter will mir neues berichten
Heute mittag um vier sie steht vor der Tür
Bei der Nachbarin der alten Schlampe
War der Gasableser länger im Haus als bei ihr

Um acht müde auf dem Weg ins Büro ne Mail
Alter Kumpel komme heute abend bei dir vorbei
Schön der bringt meine geliehene Kohle zurück
Wortgewandt erzählt mir er eine Geschichte
Warum die Kohle noch nicht bei ihm vorhanden
Säuft meinen letzten Ludwig Bräu und jammert
Daß er nur noch ein wenig Kohle von mir braucht
Um an die Kohle zu kommen die er mir schuldet

Fische und Gäste stinken nach zwei Tagen
Das chinesisches Sprichwort mir dazu eingefallen
Die Chinesen wohl besonderes Leiden gewöhnt
Mir diese Gäste beim Anmelden bereits zuwider
Was war in mir daß ich sie nicht früh verbannte
Nehmen mich aus wie ne tote Weihnachtsgans
Lasse es zu und leide Fehlen mir wahre Freunde
Hab ich Mitleid das mir zum Verhängnis wird

Wo ist mein Souverän diese Gäste zu verbannen
Ist es die Angst vor der Einsamkeit die Entsetzliche
Gutmüdigkeit oder halt noch die andere Backe hin
Schule und Kirche ist es so denkt Ludwig heut
Leiden wird gelernt den Profit draus andere ziehen
Schlauere meine Knete ziehen Nur mit Kopfes Hirn
Das ewige Leben ihnen gewiß durch nein Dulden
Wann wach ich auf und verbanne diese Gäste

(LdT)

 

 

Genderismus oder Frankensteins Erbe

(Ludwig der Träumer) Wer nach dem Vortrag von Inge Thürkauf immer noch glaubt, die uns aufgepreßte Gendersprache sei eher harmlos oder nur blödsinnig, wird sich bald im Hexenkessel der Wahnsinnigen wiederfinden, die den praktischen Menschen äh Zombie mittels Gentechnik aus der Retorte erfinden – frei abgekoppelt jeglicher Familienbindung. Das fängt an bei der Kreierung willenloser schmerzfreier Soldaten und Minenarbeiter bis hin zu beinfreien Astronauten. Richtig gehört – ein Astronaut braucht keine Beine zur Fortbewegung, nur Arme und Hände. Das erinnert mich an die Experimente mit dem Arzneimittel Contergan. Ein Zufall? Es braucht künftig nicht mehr die klassische Verbindung zwischen Mann und Frau zur Zeugung von Kindern. Das kann die Retorte inzwischen besser. Künstliche Befruchtung mit gentechnischer Auslese werten Spermas ist bereits „wissenschaftlicher“ Standard. Abtreibung bis und während der Geburt ohnehin schon von den linksgrünen Sozies gefordert. Nur schade, daß deren Eltern noch nicht die Idee hatten. (mehr …)

Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics

(Ludwig der Träumer) Ich liebe die Lyrik. Sie ist die schönste und beste aller Formen, die Welt zu beschreiben. Ja, sogar die Kürzeste. Da kann keine noch so lange philosophische Abhandlung mithalten. Sie bewegt sich weitgehend in dem Rhythmus der Spannung des Ausgleichs von Ying und Yang – also zwischen den Gegensätzen der menschlichen Handlung. Und – das in der kürzesten verbalen Form, die wir können. Da steckt Wissen und Weisheit dahinter, die heute leider in den Schulen nicht mehr gelehrt wird. Ein schönes Gedicht kann innert Sekunden unsere gesamte Weltanschauung verändern.  Nehme dein Kind mit in die Natur und lese ihm ein Gedicht über die Natur vor. Es wird mehr Weisheit einfangen als mit tausend Fernsehsendungen über die Natur. (mehr …)

Zeitalarm – Thursdays for save minutes

(Ludwig der Träumer) Das Potsdam Institut für Klüngelforschung (PIK) schlägt Alarm. Es ist bereits eine Stunde nach zwölf, twittert der ramponierte Klüngelforscher Schellenheber. Seit Beginn des Dieselzeitalters zeigt sich eine signifikante umweltvernichtende Verlängerung der Tage. Das sei eine direkte Folge der menschengemachten Klimaerwärmung, die unumstößlich durch 97 % der Klimaexperten nachgewiesen wurde. (mehr …)

Die kleine Kneipe

(Ludwig der Träumer) Nach Wochen des Rückzugs von der Schreiberei, deren Sinnhaftigkeit ich in Frage stellte, krieg ich endlich wieder die Kurve. Das, was mich hemmte und ich mit einer Auszeit ändern wollte, kommt wieder voll in die Taste. Bin gerade an einem Wutartikel zur Beschulung der Gretas durch den linksgrünversifften Irrweg. Schreiben wider den Wahnsinn in der Welt, anstelle darin nur eine Bestandsaufnahme sehen und überlegen, was ich persönlich ändern kann um diesem eine sinnvolle Änderung zukommen zu lassen. Ich ertappe mich immer mehr darin, meinen Lebensweg durch die idiotische Information von außen fremdbestimmen zu lassen. Habe ich wirklich kein eigenes Potential mehr, meinen ureigenen weg zu gehen? Zu groß ist die Ablenkung inzwischen vom eigenen Weg. Ich erwische mich darin jeden Tag. Scheiße aber auch. Hilft nix. Niemand entkommt dem mehr. Nicht einmal ich, der vermeintlich ausgestiegen ist. Es ist eine Illusion, das Leben auf den materiellen Minimalismus zu reduzieren um glücklich zu werden oder die Welt zu retten. Das sagt Ludwig, der nunmehr genau acht Jahre auf einer Mühleninsel im Wohnwagen lebt. Alles vorhanden was er früher in seiner Vorstadtvilla auch hatte, nur etwas kleiner. Einzig die Waschmaschine fehlt, die aber meine über 35 Jahre lange Lebensgefährtin und heute beste Freundin zur Verfügung stellt. Dafür hat er das Privileg auf einer Mühleninsel mit autarker Strom- und Wasserversorgung zu leben, wo sich nur Katze und Maus gute Nacht sagen. Obst, Pilze und Wildkräuter auf meiner Insel toppen den restlichen Einkauf beim Aldi, der hier nicht wächst zur drei Sterne Küche. Was will ich mehr?

Alle gutgemeinten Tips zur Verbesserung der Welt taugen nichts. Egal von wem. Es scheint mir ein Programm zu sein, durch das wir durch müssen. Da hilft kein Schütteln, keine Revolution – nur Durchhalten. Ich hatte bisher mir viel Gedanken darüber gemacht. Etliche Philosophen dazu befragt. Keine Idee half.

Was ist es –  das Unsichtbare, das uns kesselt? Die Illuminati, die Kabale oder sonstige Weltenlenker? Nee, ich denke, nur ich bin es selbst, der das Leben gestaltet. Das Außen geht mir hoffentlich bald am A vorbei. Das größte Problem in mir scheint die Angst zu sein, vor einem angstfreien Leben. Nicht die Angst vor dem Tod. Die kommt erst später, wenn wir feststellen, daß wir nur in Angst gelebt haben.

Nun zur kleinen Kneipe. Seelenbalsam für die Menschen, die einfach nur leben wollten und es auch noch konnten. Die kleine Kneipe ist inzwischen tot. Sollte sie jemals wieder aufleben, gibt es noch Hoffnung auf Leben in Schöpfers Sinn. Diese Lied hat mich eben runtergeholt auf mein Wirken im Gesamten.

 

 

Blumentopf und Bier

(Ludwig der Träumer) Lieber Leser stell dir vor, dein Leben ist ein Blumentopf von fester Größe in dem alles, was du reinpackst Früchte zeigt.

Fülle den Blumentopf vorsichtig mit Eiern, die neues Leben in Schöpfers Sinne gebären können. Ist der Topf dann voll, fragte einst ein kluger Philosoph. Natürlich ist voll – was denn sonst, ist die normale Antwort. So – nun fülle da noch eine Menge kleine Münzen in die Leerräume rein. Schüttle den Topf ordentlich, dann passen viele rein. Ein paar Eier gehen verreck. Aber es sind immer noch genug zur Fortpflanzung da. Der Kollateralschaden ist natürlich gering. So wie in der realen Welt, wenn mehr Münzen in den Topf müssen als Platz dafür vorhanden. Die Münzen stehen für – na das wißt ihr ja bereits, für mein Haus, mein Gartenzaun, meine Wichtigkeit. Ist der Topf nun endlich voll? Natürlich voll, wird der Normalo sagen. Dann ist mein Leben erfüllt.

Nee sagen die Einflüsterer. Da kriegst du noch eine Menge Sand hinein. Mußt nur noch ein bißchen mehr schütteln. Sie rütteln so lange Sand in uns, bis wir bewegungsunfähig werden und nur noch geistige Zuckungen können. Wir lassen es zu. Der Sand, so der Philosoph, steht für die Fülle der Erkenntnis, die von außen kommt und uns zerreiben kann.

Was sagt uns das? Die „Welt“, wie wir sie zur Zeit erfahren, steht Kopf. Als allererst sollen wir Münzen und Sand in den Blumentopf füllen – erst danach die die Eier, die symbolisch für das Weiterleben stehen. Tagtäglich wird uns das durch die Einflüßterer  von „oben“ eingeimpft. Der Sand ist die geistige Bewegungsunfähigkeit, den uns die Schulgeleerten und Medien täglich verordnen und einfüllen. Der Sand der Indoktrination zerstört unser Leben und das unserer Nachkommen, wenn wir ihn zuerst in unseren Topf füllen. Dann ist kein Platz mehr für Leben da. Der Sand hat auch noch eine andere Bedeutung. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in die blödsinnige Kleinigkeit des Sandes investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Ist der Blumentopf nun endgültig voll? Nee, da paßt noch was rein.

Mindestens noch zwei Ludwig Bräu um den letzten Hohlraum meiner Selbst nicht durch  Idioten fremdbesetzen zu lassen.

Kommunikation in Blogs

(Ludwig der Träumer) angeregt von Thom Rams Artikel „bb-Kommentare“ möchte ich weitere Gedanken dazu einbringen, die nicht in der Kommentarspalte untergehen sollen.

Wenn ich ein Haus betrete, mich mit dem Hausherrn und den anderen Gästen unterhalten will, so stelle ich mich kurz vor und quake nicht einfach los. Das gebietet schon meine Kinderstube. Namentliche Vorstellung  mit der jedem innewohnender ureigener Gestik reichen oft für die erste gegenseitige Einschätzung. Ob die richtig oder falsch ist, wird sich erst im Laufe des Gesprächs zeigen und ist anfänglich zweitrangig. Zumindest erkenne ich das ungefähre Alter und ob m/w. (Die in linksgrün geschätzten Divs sollten ihre Vorlieben besser für sich behalten oder sich nur dort prahlend outen.)  Oft bin ich überrascht, wie die Einschätzung des Gegenübers innerhalb der ersten Sekunden sich im Laufe der längeren Gespräche bestätigt. Das ist jedoch nur im persönlichen Kontakt möglich. (mehr …)

Die okkulte Bedeutung der Matrix-Trilogie

(Ludwig der Träumer) Wie wird die Welt im Jahr 2034 aussehen? Es sollte ein Fortsetzung des Niedertrachtbacher Anzeigers werden – .Der Niedertrachtbacher Anzeiger ist pleite. Das ist für mich z. Zt. das brennendste Thema, an dem ich mir die Zähne ausbeiße. Ist die Zukunft vorbestimmt oder von anderen Parametern beeinflußt, die wir mitgestalten können? Seit Tagen hänge ich an dieser Frage rum und komme keinen Schritt weiter. Was macht man in einem solchen Fall? Natürlich googlen um irgendwie inspiriert zu werden. Ist doch so einfach heute, seiner eigenen Intelligenzija nachzuhelfen. Anleitungen gibt es dazu millionenfach. Du mußt nur die heutige böse Welt betrachten, dann weißt du was auf uns zukommt. Das schwarz-weiß denken hat uns voll in der Falle.

Natürlich sind es die bösen Illuminati, die Kapitalisten, die Religionsführer und das kleine Arschloch, das all das Übel in der Welt zuläßt. Die Rettung kann nur die wahre Demokratie ohne Schuldgeldknechtung sein. Nicht zu vergessen sind natürlich die Zionisten – das Übel aller Übel. Diejenigen, die von diesem schwarzweißdenken Abstand nehmen wollen, flüchten sich in die moderne Esoterik – alles wird gut, wenn wir denn uns nur alle liebhaben, oder liebe dich selbst wie auch deine Nächsten.

Nun, so beim googlen ob die Zukunft auch anders ausfallen könnte, fiel mir die Tribologie Matrix ein. Ich muß zugeben, daß ich die Kernaussagen darin kaum verstand. Reine Unterhaltung war es aber auch keine. Die bekannteste Szene darin ist wohl die Entscheidung zwischen roter und blauer Pille. Wer hat diese wirklich kapiert und ist sich den realen Folgen dieser Entscheidung wirklich bewußt? Es braucht keine blaue Pille um weiterhin das System der Matrix aufrechtzuerhalten. Die rote Pille gibt dir die Möglichkeit, aus der Matrix auszusteigen – die Wahrheit zu finden, aber auch dich selbst, bzw. all deine Illusionen zu zerstören.  Wer will schon so eine unsichere Zukunft?

Hier greift meine einzige Kritik zu den Filmen. Jeder ist sein Glückes Schmid, wird hier postuliert. Das was diese Filme vermeiden wollte, wird hinten rum uns wieder eingebläut. Gugge nochmals diese Trilogie an und versuche das Wertvolle für dein Leben daraus zu schälen. Es wird schwer für den ‚normalen‘ Menschen sein, ohne wieder in die alten Denkmuster zu verfallen. Oder doch nicht? Schau dir meinen Fund der Filmanalyse an, die ich zufällig??? in Matrix-Netz fand. Eine Analyse, die ihresgleichen nicht suchen braucht. Sie gibt es vermutlich nicht.

Bevor ich diese einstelle, war mir wichtig, wer steckt hinter solch einer Klardenke. Lesen wir dazu etwas von Zeitgenossen, die vermutlich täglich die blaue Pille fressen:

https://www.psiram.com/de/index.php/Tilman_Knechtel

Ein Auszug daraus:

Tilan Knechtel (geb. 1987 in Filderstadt) ist ein deutscher Buchautor, Journalist und YouTuber mit aktuellem Wohnort in der Schweiz. Knechtel vertritt in seinen Publikationen Verschwörungstheorien, die sich um Thesen über okkultistische Geheimbünde drehen. Knechtel bezeichnet sich als libertär. Mit dem Autor Gerhard Wisnewski schreibt er für die Schweizer Express-Zeitung. Er ist Autor des AfD-nahen Compact Magazin von Jürgen Elsässer.[1][2][3] Im Juli 2014 wurde Knechtel von Muslim-Markt interviewt.[4]

Haben die manchmal – in seltenen Fällen sogar durch Geistesblitz Gebügelten überhaupt sich mit diesem Thema befaßt? Für mich gibt es keine bessere Deutung der Trilogie. Tilan Knechtel schreibt für https://www.expresszeitung.com/. Das macht ihn so gefährlich für die Matrix-Herrschaft. Auf welch tönernen Füßen muß die wohl stehen, wenn so ein kleiner Schreiberling vom System niedergemacht werden muß? Das kann nur einen Grund haben. Die Architekten der Matrix haben Angst. Angst vor jeden einzelnen Klardenker. Sollte uns das nicht zu denken geben, anstelle weiterhin uns diesen anzubiedern?

Nun zum Video. Ich kann diesem nichts ergänzen, außer daß ich fasziniert bin von so einem jungen klardenkenden Menschen.  Zwei Stunden volle Konzentration sind notwendig um dieser wertvollen Analyse zu folgen, die sich in jedem Fall lohnt.

Jahreswechsel?

Ludwig der Träumer) Wir wechseln keine Jahre. Was wir wechseln können ist noch vorhanden. 2018 auch? Genug der filoSofie heute. Nur ein paar Gedanken dazu. Laßt es euch gutgehen liebe bb-Gemeinde in 2019 und Schöpfers Wille in euch Wirklichkeit werden.

Aus meiner früheren Feder: (mehr …)

Gichtig Rendern

(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich bisher aufgeregt über die neue gendergerechte  Amtssprache  der Deutschen äh der schon länger hier Lebenden. In meiner Wut über diesen nicht mehr zu toppenden Schwachsinn meinen gepflegten Wortschatz  verlassen und mich doch glatt zwischendurch in die Fäkaliensprache verirrt. Das ist einfach No Go. Man stelle sich nur vor, unsere Kinder müßten solche ‚Kraftausdrücke‘ lesen. Ich gelobe daher Besserung – mindestens bis zum nächsten Mal. Asche auf mein Haupt. (mehr …)

Bitte nicht vergessen und WEITERGEBEN

(Ludwig der Träumer) Ungern gebe ich solche Nachrichten weiter. Warum? Weil sie mich fassungslos machen. Fassungslos, daß es überhaupt so einen Wahnsinn gibt, der nicht nur Deutschland überrollt, sondern alle Länder, die bisher mit ihren Traditionen trotz vieler Mängel noch klarkamen. Ich hadere nicht mit den christlichen Werten, sondern nur mit den Auswüchsen der Oberpfaffen. Das sind nun mal die Länder, in denen  christliche Werte noch geschätzt werden. Ich möchte hier nicht auf andere religionsbasierten Länder eingehen, die mit roher Gewalt ihre Vorstellung vom richtigen Leben einbomben wollen. Diese sind noch irgendwie berechenbar, wenn du nur wolle. Dagegen kann man ankämpfen und sie verdammen. Verdammen im Sinne von hinter den Damm setzen, damit sie unter ihresgleichen bleiben, bis zur Vernunft. Die islamischen Terroristen sind die geringste Gefahr zur Zerstörung unserer Kultur. Dieser könnte unser Geheimdienst kurzerhand ein Ende setzen. Das wäre eine sinnvolle Aufgabe für diese Schlapphüte. Die tatsächliche Gefahr kommt von innen. Die sog. Zuwanderung, bisher Flüchtlinge genannt, heute Migranten, ist nur ein weiteres Werkzeug dieser I_diote_n*Innen, die eigentlich die armseligsten Kreaturen auf Schöpfers Erbboden  äh Erdboden sind. Was macht sie so stark, sogar mich damit beschäftigen zu müssen? Das könnte mir alles am Arsch vorbeigehen. Ich lebe auf einer Insel. (mehr …)

Das Dorf liegt im Sterben

(Ludwig der Träumer) Seit Stunden sitze ich vor der Schreibhilfe und suche nach den richtigen Worten. Worte als anerkennenden Nachruf für eine gestandene klardenkende alte Dame aus dem Dorf, für das sie viel geleistet hatte. Sie hatte mit ihrem Geschäft ein kleines Vermögen gemacht und gab viel an die Gemeinde zurück, zum Leidwesen ihrer Tochter, die ihr Erbe dahinsiechen sah. (mehr …)

Danke an den Migrationspakt

(Ludwig der Träumer) Irgend etwas gute muß doch in diesem Pakt stecken. Betrachten wir mal die positiven Aspekte. Welch eine Not hatten die Konzerne bisher, über die Runden zu kommen. Einbrüche ihrer bescheidenen Gewinne durch nimmersatte Arbeitnehmer. Das Zittern vor Gewerkschaften, die geradezu unverschämte Lohnforderungen stellten, damit der Bunzel in Saus und Braus leben kann. Wir erleben es gerade in Frankreich, wo die gelbe Gefahr blüht. Wo bleibt da die christliche Tradition „In der Scheiße deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen.“  <oder so> (1. Mose 3.19) Keine Sau von Facharbeiter will mehr unter dem Existenzminimum eines Millionärs in Deutschland arbeiten. Geschieht denen gerade recht, wenn Konzerne bisher ihre Tore in Deutschland dichtmachten und ins Ausland abwanderten, wo noch Arbeit bezahlbar war. Nun zum positiven Aspekt des Pakts.

Es gibt keine Werksschließungen mehr. Die Infrastruktur bleibt erhalten. Keine Industriebrachen mehr, die eine postkapitalistische Ära zugunsten der rechtsradikalen demokratiezersetzenden Naaaziiis begünstigen. Die bisherigen Motivationen der Konzerne ins Ausland wegen Steuerersparnissen abzuwandern, sind ohnehin getillt.  Nirgend wo auf der Welt zahlen die noch Steuern auf Gewinn.

Arbeit in Deutschland wird wieder bezahlbar. Die Konzerne müssen nicht mehr mit all ihren Maschinen nach Polen (war früher) über China nach Jemen ausweichen um bezahlbare Facharbeiter zu rekrutieren. Zumal es dort leider noch etwas unsicher ist, ob Allah dem zustimmt.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah kommt?

Nachsatz: Das leidige Wort „Flüchtling“, die spätere Verniedlichung „Geflüchtete“, das nur Rechtsradikale für ihren Aufmarsch ins Parlament negativ instrumentalisierten, ist endlich passé. Es gibt seit kurzem nur noch Migranten – also die Guten! Ich frage mich, ob da nicht die Genderschlampen inzwischen etwas schwächeln oder dieses frauen- und diversityfeindliche Wort vor lauter Begeisterung für die künftige Begattungsbewegung einfach übersehen haben. Nach dem heutigen Konsens müßte es so heißen: Migranten*Innen. Fürchten sie etwa die schwanzlose Gesellschaft? Nach der Definition von Platon ist hystéra (Gebärmutter) geradezu schwanzbesessen – wohlwissend, daß die hystéra ins Hirn steigt und es in Sperma zersetzt, wenn nicht genug Nachschub kommt. Jetzt Schnauze Ludwig.

Lassen wirRenate Sandvoß dazu reden.

  1. Dezember um 03:46

Neue Sklaven braucht das Land……
Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “ It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.

Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt“, so die Worte unserer Kanzlerin, die in ihrem Amtseid einst geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden. Das das ein Meineid war, wissen wir jetzt.

Wir werden also in Deutschland im Fachkräftebereich künftig auf Migration außerhalb der Europäischen Union angewiesen sein, weil sich sonst unser Wirtschaftswunder nicht aufrecht erhalten läßt? Wenn man diese Aussage näher beleuchtet, stellt man schnell fest, dass sie jeglicher Realität entbehrt, sprich eine glatte Lüge ist. Schauen wir einmal nach, wie es um den Fachkräftebedarf unserer großen Konzerne bestellt ist: Haben wir nicht noch vor wenigen Tagen im TV die kleinlaute Ankündigung des Pressesprechers des Bayer-Konzerns vernommen, 12.000 von 118.200 Stellen abbauen zu müssen, das ist jede 10. Zusätzlich ist geplant, Mitarbeiter ab dem 57. Lebensjahr in Rente zu schicken. Da hat man sich wohl mächtig an Monsanto verhoben.

Auch die Firma Siemens macht immer wieder von sich reden, wenn es um Stellenabbau geht. So sollen 6.900 Stellen wegfallen, weil Jobs in der Kraftwerkssparte abgebaut werden sollen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage.

Auch die Siemens-Tochter Gamesa hat Probleme: Im Windkraftanlagenbau müssen 6.000 Stellen wegfallen, denn seit der Fusion im letzten Jahr ist der Umsatz um 12 % eingebrochen.

Der Zughersteller Bombardier muß wegen Umsatzeinbußen Sparmaßnahmen einführen, die zum Stellenabbau von weltweit 5.000 Stellen führen, die Hälfte in Deutschland.

Lt. Wall Street Journal will – nein muß – die Deutsche Bank jeden 10. Mitarbeiter entlassen. Einem Umbau des Konzerns fallen 10.000 Stellen zum Opfer.

Bei der Zerschlagung des Energiekonzerns Innogy sei ein Stellenabbau in Höhe von 5.000 unabwendbar.

Ryanair plant einen massiven Stellenabbau für den Bereich Deutschland.

Aber auch Airbus ist vom Stellenabbau in großem Stil betroffen – 3.600 Jobs in Bremen und Augsburg sind in Gefahr.

Der Autokonzern Ford verkauft weniger Autos und sieht sich der Entlassung von 20.000 Mitarbeitern gegenüber. Hauptsächlich ist das Werk in Saarlouis betroffen.

Auch Volkswagen rechnet mit weiterem Stellenabbau. Der Konzern muß weitere 3 Milliarden einsparen, weil Geld in die Entwicklung der unsäglichen E-Autos gesteckt werden muß. Mehr als 9 Milliarden sollen in die Entwicklung fließen. Und das, obwohl die Entwicklung des E-Autos ein Risikofaktor ist. Auch wenn E-Autos von den Regierenden angepriesen werden, wie Strohhüte im Winter, – es ist alles andere als sicher, dass in der Zukunft die Infrastruktur mit genügend Ladesäulen ausgestattet werden kann. Insgesamt sollen 30.000 Arbeitsplätze wegfallen, 23.000 in Deutschland. Allein die Elektro-Mobilität macht zehntausende Jobs überflüssig, denn der Bedarf an Spezialisten und Fachkräften sinkt. Ziel sei es lt. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in den nächsten Jahren 114.000 Stellen aufgrund der Umstellung auf den Elektrobetrieb zu streichen. Der Wirtschaft dürften bis dahin rund 20 Milliarden € verloren gehen, das entspricht circa 0,6 % des realen Bruttoinlandproduktes.

Ach ja, die Fusion von Karstadt und hat auch noch viele Arbeitskräfte gekostet. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Wie war das nochmal, Frau Merkel: Deutschland benötigt dringend Fachkräfte – aufgrund der demographischen Entwicklung? Wenn man Familien nicht unterstützt, Deutschland zum Billiglohnland macht, so dass die Frau gezwungen ist, mitzuarbeiten, kann man nicht erwarten, dass der Kindersegen nur so sprießt. Sämtliche von den Grünen erdachten Gendergeschlechter erhalten Aufmerksamkeit, die ursprüngliche Familie wird verhöhnt. Die demografische Entwicklung ist also hausgemacht, – und ich denke, sogar beabsichtigt.

Es stellt sich die Frage, warum Kanzlerin Merkel nicht den Zuzug aus europäischen Ländern fördert, sondern um Migranten aus Afrika und den arabischen Ländern buhlt. Aufschluß geben Berichte aus Italien, die mit deutlichen Worten von Sklaverei berichten (https://www.zeit.de/…/sueditalien-fluechtlinge-mafia-arbeit…). Da werden Afrikaner für einen minimalen Lohn für die Ernte eingesetzt und ausgebeutet. Die, die durch das Raster fallen, werden von der Mafia aufgefangen. Menschen, die für Hungerlöhne für die Elite arbeiten – darum geht es. Mit den selbstbewußten Deutschen ist das nicht zu machen. Die Billigstarbeitskräfte der Zukunft ordnen sich willenlos unter, denn selbst der kärglichste Lohn ist für sie eine willkommene Gabe. Arbeitnehmer aus den europäischen Ländern kann man nicht zur Sklavenarbeit heranziehen, die kennen ihre Rechte und begehren auf.

Sehr aufschlußreich ist eine kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung zum Thema „Fachkräfte in Deutschland“. Auf die Frage, was man unter einer Fachkraft zu verstehen hat, lautete die Antwort:“Personen mit anerkanntem Hochschulabschluss oder anerkannter abgeschlossener Berufsausbildung.“ Und die findet man nirgend woanders als in Afrika oder im Nahen Osten? Bei den zugewanderten Migranten kann man schon froh sein, wenn jemand einen Schulabschluß hat. Dabei ist noch zu bedenken, dass ein Hauptschul- oder Gymnasialabschluß nicht unseren Anforderungen entspricht. Viele Fragen an den Bundestag wurden stereotyp mit den Worten „darüber liegen uns keine Erkenntnisse vor“ beantwortet. So auch die Antwort auf die Frage, wieviele Fachkräfte denn aus Deutschland abgewandert seien und warum (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/058/1905826.pdf).

Der Migrationspakt ist unterschrieben und Angela Merkel kann sich genüsslich zurücklehnen. Dem Volk hat sie die Lüge vom Fachkräftemangel ihrer Meinung nach glaubhaft verkauft. Die sogenannten arbeitswilligen Migranten sitzen auf gepackten Koffern – oder besser Plastiktüten. Nun muß Deutschland nur noch abwarten, wie die Neuankömmlinge ihre „Fachkraft“ in Deutschland entfalten.

Frau Merkel, die immer wieder ihren christlichen Glauben betont, sollte wissen: Einen Bund schließt man mit Gott, – einen Pakt mit dem Teufel!

 

Ode an die Faulheit

(Ludwig der Träumer) Mir bleibt auch gar nichts erspart. Zum dreißigsten Mal wurde ich zur Weihnachtsfeier in der Firma eingeladen für die ich als Freelancer regelmäßig arbeitete. Auch nach meiner Kündigung und Ausstieg aus dem Erwerbsleben (was für ein fürchterliches Wort) halten die an dieser Tradition fest. Es müßte eigentlich eine Ehre für mich sein. Warum ich mich inzwischen dagegen sträube und mir geschworen habe, das war das letzte Mal, liegt an der Entwicklung der Weihnachtsfeiern von damals bis heute.

In meiner Einladung stand auch noch, ich soll zum dreißigjährigen Jubiläum eine Rede halten. Da ich mich inzwischen auf Grabreden eingeschossen habe, lag es nahe, hier eine solche zu halten. Sie wäre sicher angebracht aufgrund des halbtoten Miteinanders in dieser Firma, die seltsamerweise nur noch eines kennt – Money Money. Nun ich hatte diese Rede gelassen. Es kommt ohnehin wie es kommt. Die hirnlose Arschkriecherei in den Turbokapitalismus und Puritanismus der Selbstkasteiung braucht keine Grabrede.

Nun zur Rede:

Danke für diese Einladung. Als Verwesungsanwärter kann ich mir inzwischen alles erlauben – sogar die Wahrheit, die mir meine weltlich monetäre Existenz nicht mehr bedroht. Betriebliche Weihnachtsfeiern sind ein Indikator für den Geist einer Firma. Waren sie vor dreißig Jahren noch locker flockig, so sind sie heute geprägt von einem Geist, der an streng geführten Sekten  erinnert. Der Umgang miteinander war damals noch menschlich. Die Kollegen hatten sich gegenseitig gestützt, wenn etwas schief lief. Heute wird beim geringsten Anlaß rausgemobbt. Konnte damals sich ein Kollege hemmungslos vollaufen lassen und dem Chef in die Wade beißen, so war das der lustigen Feier geschuldet. Er wurde danach von den Kollegen liebevoll nach Hause getragen. Auch wenn diese so besoffen waren, daß sie ihn auf dem Nachhauseweg hatten dreimal fallenlassen. Vollgesoffene Liebeserklärungen an die Frau des Chefs hatten kein Nachspiel – kein #meetoo-Aufstand. Es wurde gesungen, gelacht, getratscht und manchmal besoffen gestänkert. Alles kein Problem. Am nächsten Montag waren alle wieder nüchtern und weiter gings mit der Arbeit.

Und heute? Das Protokoll für den Staatsbesuch der Quien ist ein lockeres Treffen gegenüber den heutigen Regeln einer Weihnachtsfeier. Die Weihnachtsfeiern die ich hier in den letzten Jahren erlebte, erinnern eher an eine verkrampfte Trauerfeier als das für sie einst gedacht war.

Keiner traut sich mehr aus sich herauszukommen. Fröhlichkeit wird verlogen vorgespielt. Die Frauenbeauftragte sorgt für gendergerechte Kommunikation. Die Entscheidung, was gesoffen wird, ist vom strengen Blick der mindestens halbmaratonlaufenden voll durchtrainierten karrieregeilen Kollegen*Innen bestimmt. Doch lieber einen linksdrehenden milchsauervergorenen Affenbrottee trinken um nicht in Ungnade zu verfallen. Das hier dem inzwischen artgerecht gehaltenen Hamsterradler empfohlenen Menüs möchte ich eigentlich nicht erwähnen. So was von vegan, das jeden Normalo eher verhungern läßt als da reinreinzubeißen. Alles dem Konsens geschuldet – wir sind fit für die Zukunft. Ganz zu schweigen von Rauchern. Die sind zum Glück von den dieselholokausten Mördern etwas in den Hintergrund gerückt. Aber nur, wenn sie dieser Sucht unwiderruflich abschwören. Wozu gibt es Valium?

So beschränke ich mich auf eine Zeit, die anders hätte verlaufen können. Sie wurde angedacht von Klardenkern, die zwar Anarchisten genannt wurden, aber Schöpfers Gedanke bis heute inne haben. Danke liebe Festbesucher, daß sie mich noch nicht rausgeschmissen haben. Wußte ich doch, daß mein angekündigtes Thema euch brennend interessiert.  Es geht um Faulheit. Ich möchte zwar nicht behaupten, daß Faulheit die Weltenformel schlechthin ist, jedoch ist sie einer der wichtigsten Bausteine dahin.

Ich hatte eine sehr lange Rede angedacht, die dem Thema würdig wäre, mich aber zum Glück auf mein Lebensprinzip besonnen – dem faul Sein. Daher nur eine ganz kurze Rede. Ich würde mir ja sonst selbst widersprechen. Wer mag kann das Thema bei unserem seelenverwandten Paul Lafargue ausführlich studieren.

http://www.wildcat-www.de/material/m003lafa.htm Das Recht auf Faulheit.

Und wieder geht’s mit neuem Fleiß an den gleichen Scheiß!

Was will uns dieses Sprichwort sagen? Nun – Seht her, was der Fleiß um jeden Preis uns in der Welt gebracht hat. Man stelle sich vor, jedem Menschen wäre eine gesunde Faulheit inne. Hätten wir dann nicht schon längst das Paradies auf Erden?

Möchte meine Rede mit den Worten von Lessing abschließen:

Die Faulheit

Fleiß und Arbeit lob‘ ich nicht.
Fleiß und Arbeit lob‘ ein Bauer.
Ja, der Bauer selber spricht,
Fleiß und Arbeit wird ihm sauer.
Faul zu sein, sei meine Pflicht;
Diese Pflicht ermüdet nicht.

Bruder laß das Buch voll Staub.
Willst du länger mit ihm wachen?
Morgen bist du selber Staub!
Laß uns faul in allen Sachen,
nur nicht faul zu Lieb und Wein,
nur nicht faul zur Faulheit sein.

So, jetzt lassen wirs richtig fleißig krachen – mein letzte Wort, bevor mir die Pressebevollmächtigte empfahl, mich aus dem Staub zu machen. Nix lieber als das.

 

 

 

 

Klassenfoto 2030 in Berlin

(Ludwig der Träumer) Leider ist der Niedertrachtbacher Anzeiger pleite. Die einzig übriggebliebene unabhängige Zeitung in der Welt.  Die gesamte Redaktion hat sich aus dem Staub gemacht. Nicht so der Volontär Max Schreibnix. Der glaubt an eine neue Blüte seiner geliebten Zeitung. Zur Erinnerung, der bisherige Werdegang dieser Zeitung:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/09/21/der-niedertrachtbacher-anzeiger-ist-pleite/

Was macht Schreibnix künftig anders als die allerorts untergehende Mainstreampresse? Er hat Visionen, die Realität werden – kann gnadenlos in die Zukunft blicken. Er kann nichts mehr schönreden, wie die genderschlampenversifften Kinderschänder, die 2018 die Volksmeinung diktieren. Hatten wir nicht vor nicht so langer Zeit den rammelwütigen Blonden zur Rettung unserer Kultur. Das ist natürlich No Go und reeeechds. Stramme junge künftige Leistungsträger aus dem Affenland … Jetzt Schnauze Ludwig, sonst fliegst du sogar aus bb raus.

Max hat Zugang zur Zukunft. Dabei ist das nicht mal sein Alleinstellungsmerkmal. Das müßte jedem Klardenkenden auch inne sein, der noch ein bißchen bei Verstand ist. Warum gibt es so wenige, die #Aufstehen? Egal.

Max schreibt keine Nachrichten mehr, die ein mehr oder weniger Abbild des gestrigen oder heutigen sind. Er hat die Gabe, die Zukunft vorauszusehen. Nur diese ist veränderbar – weil noch nicht wirklich. Da Ludwig einen heißen Draht zu Max hat, wurde ihm schon heute das Titelbild der Ausgabe vom 9. Sept. 2030 zugespielt. Es ist sicher für die heutigen zutzufickihuhe terra erklärungsbedürftig. Bin gespannt, was er im Leitartikel dazu schreibt. Ich bleibe dran.

Kommt da nicht Freude auf, wenn man alle Klassenkamerad_*Innen des Erdogan-Gymnastikumin Berlin  alle auf einmal noch mal sieht?

So geht Kultur. Nur zum Besten der Menschheit. Der Islam gehört zu Deutschland! Warum nur hatten die Österreicher den damals aufgehaltern und uns statt dessen einen wenig Bärtigen geschickt? Verstehe einer die Welt.

„Hallo Djamila (die Schöne) freut mich dich hier wiederzutreffen. Du hast dich gut gehalten. Du bist doch die dritte von links“ steht dann im Face Book.

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