bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Was tun

Neues vom Tage 260914

Abseits von der Info-Hauptströmung geschehen viele Dinge, die wir nur verzerrt erfahren. Oder gar nicht. Daher hier ein paar „abseitige“ Neuigkeiten und Korrekturen… – LH

1
Heute ist nach dem „alten“ (julianischen) Kalender der 1. September, der Beginn des Jahres 7535 nach rechtgläubiger Zeitrechnung (seit der Erschaffung des Friedens), daher auch für euch, die ihr ja auch recht gläubig seid: Alles Gute zum Neuen Jahr 7535... 😉
2
Heute haben sich die Regierungschefs von Schottland, Wales und Nordirland mit dem Vertreter des Premiers des „Vereinigten Königreiches“ getroffen und ein Memorandum unterzeichnet, das ihnen die Durchführung einer Volksbefragung zum Austritt aus dem Königreich ermöglicht. In der EU wollen sie alle bleiben bzw. dort eintreten…
Ziel scheint die Umwandlung des Einheitsstaates in eine Konföderation zu sein…
Sicher wird Karlchen dry das noch gutheißen müssen…
3
Donny ist nach wie vor sehr „erfinderisch“, was die Schuldigen an den Folgen seiner eigenen Fehlschläge angeht: nun will er den kleinen Kokser in Kyieff für das Fehlen von genügend Diesel auf dem Weltmarkt verantwortlich machen, weil dieser so viele RF-Raffinerien mit Drohnen und Raketen zerstöre…
Welch ein verlogener Demagoge: sind es doch SEINE Offiziere, welche die Ziel-Daten für die Raketen-Schläge programmieren…
4
Bitte schaut selbst auf X bei Sam Altmann (@sama) nach, er hat 2 Gefahrenwege für die Menschheit benannt, die von der sog. AI/KI ausgehen: die Unlenkbarkeit der LLMs und die außerordentliche Machtkonzentration… natürlich in einem neuronalen Netzwerk, oder so…
Pöse Zungen behaupten, da all dies – wie auch jene tollen Blubber-Nachrichten, die fast jeden Tag von neuen „Erfolgen“ der angeblich nicht zu zügelnden Modelle berichten – durch keinen Außenstehenden nachgeprüft werden kann, müssen wir (wirklich?) da einfach ‚dran glauben’… wer hat da eben „das doch sowieso“ gesagt? – Ja, wir sind heute wieder erfrischend destruktiv…
Denn nach der Forderung des Anthropic-Chefs Amodei zur Verlangsamung der Arbeiten zur weiteren Entwicklung der LLMs hatte die FinTim über Kursrückgänge bei mit der Branche verbundenen Firmen (SoftBank, KOSPI) berichtet
5
Wie sehr uns die FinTim täglich mit neuen alten Lügen versorgt, kann verfolgt werden: der D-Angriff auf das Büro des Ukro-Dienste-Chefs war sehr schnell als Teil der diversen inner-juntischen Auseinandersetzungen (siehe die heutige Entlassungsforderung gegen den nach Litauen „verreisten“ General-Staatsanwalt) erkannt worden; die Erfindung von Norwegens Premier mit dem angeblichen Angriff auf das Flugzeug des kleinen Koksers beim Abflug aus Moldova war schon von AssoPress schriftlich und offiziell vom moldovischen Regierungs-Presse-Sekretär Tschorina widerrufen worden.
6
Freilich galt der Angriff der RF-Rakete gegen die Bahnstation in Wolhynien nicht (wie beim Spei Gel zu lesen war) den Hampelfiguren Boris Locke Johns Sohn und Märzens-Berater Günther Sau. – wenn man sie hätte treffen wollen, dann hätte man sie sicher getroffen… Es war ein gezielter Schlag gegen eine der wenigen Loks dorten mit der größeren Spurweite und gleichzeitig eine Demo für den Westen, daß man nicht nur den östlichen Rand des U-Landes bearbeiten kann, sondern sicher genauso präzise den Westteil Polens, so auch Rzeszow (wo bereits im Dezember 2021 die Amis mit den Vorbereitungen für die Luftbrücke begonnen hatten! – das hatte der polnische Leiter des Flugplatzes nach seiner Pensionierung berichtet).
7
Und noch etwas aus der FinTim, was nun jede/r selbst einordnen kann: schon mal was von der CSG, der Consulting Shopping Group, gehört? Nein keine Firma, sondern angeblich ein Organ der IMO, der Uno-Organisation für den Seeverkehr. Dieses Organ, dem insgesamt 18 „Seefahrer-Nationen“ angehören, dar. UK, Japan, Singapur, Dänemark, Kanada, NL und Südkorea, hat erstmals laut öffentlich davor gewarnt, daß der freie Seeverkehr (freie Navigation, d.h. Handels-Schiffe dürfen Landesgrenzen überfahren) in Gefahr sei, und zwar durch Kriege, „Schattenflotten“ (welche mehrere Länder unterhalten), Regel-Mißachtung u.a.
Oops: WER ist denn da so pöse und tut sowas?
8
Wer die Huthi-Aktivitäten der vergangenen Tage verfolgt hat, der hat die Einnahe der Küstenstadt Moka und der Inseln im Babel Mann Depp mitbekommen; damit regeln nun die ‚Sandalenträger‘ den Schiffsverlehr in dieser Meerenge… was heißt: kein saudischer Tanker wird dort passieren… SA ist damit praktisch vom Ölexport abgeschnitten, nachdem bereits dieser Tage durch „unbekannte“ Drohnen die SA-Ölverarbeitungsstruktur stark geschädigt worden war. (mehr dazu hier in russisch)
Der saudische Erbprinz hat sich zweifach an DT gewandt und ihn um Hilfe gegen die Huthis gebeten; beide Male hat er keine erhalten. Sollte dies das Ende des Petro-Dollars werden? Denn dieser stützte sich auf die Vereinbarung SA-USA von 1975…
Sehr fraglich, denn demnächst wird im Beisein der Außenminister der Golfstaaten zwischen IRI und Oman eine Vereinbarung zur Hormus-Nutzung unterzeichnet werden…
9
Die „Times of India“ hat für uns – auf Wunsch auch in deutsch – Teile der Pressekonferenz des Kreml-Sprechers Peskow zum U-Land und zum Brix-Treffen (knapp 7 min).
– – –
P.S.
das beliebte themenferne Nachwort:
„Das Sein bestimmt das Bewußtsein“, sagt der Materialist, und wahrlich: je nachdem, wieviel Geld du hast/verdienst, denkst du so oder anders über viele Fragen deines Lebens.
„Das Bewußtsein bestimmt das Sein“, sagt der Idealist und verweist darauf, daß der Mensch mit seinen bewußten Entscheidungen sein Leben ganz wesentlich beeinflussen kann.
Stellt sich die Frage:
Könnte es sein, daß es zwischen Sein und Bewußtsein eine ganz normale Wechselbeziehung, eine gegenseitige Abhängigkeit und Beeinflussung – wie bei fast allem im Leben – gibt?
Und beide fehlgehen, weil sie versuchen, jeweils eine Seite der Sache überzubewerten?
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Nur noch DAS LETZTE:
In Dublin wurde nach dem Irland-Besuch des DT ein Denkmal für diesen eröffnet
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Spätsommer-Splitter

Ökonomie – von Oikos (= Haus, Wohnung, Haushalt) und nomos (= Brauch, Grundsatz, Regel), oder Ökologie von Oikos und logos (= Vortrag, Gespräch, Lehrsatz, Definition)… wundert keine/n ? – LH, 13. September 2026 – – – – – – – – – – – – –

1. Viel Bewegung ums Gold, in Europa, Asien und Amerika (e)

2. Erstaunlich, wie wenig Aufrufe dieser explosive Vortrag von Prof. Werner in den 5 Monaten seit seinem Erscheinen gehabt haben soll; ob da jemand dran gedreht hat? Jedenfalls könnte jeder diese 8 Minuten investieren und dann drüber nachsinnen…
Wer sich etwas tiefer mit Geldschöpfung, deren Auswirkungen, Wirtschaftswachstum und anderem befassen möchte, dem sei dieses Gespräch mit selbigem Prof empfohlen, ab 9.min (insges. 78 min). (Oder dieser Vortrag zur Geldschöpfung – 15 min). Sehr lehrreich, wie gut die Wirtschaft in D vor Covid positioniert war… und Einblicke in das internationale Bankensystem… diverse Denkstupser, wie das in Zukunft zu organisieren sein könnte, natürlich dann auf einer anderen Grundlage…

3. „Der geplante Blackout: Wie die Elite den totalen Reset erzwingt“ – 24 min mit Tom-Oliver Regenauer bei Ben Berndt (‚ungeskripted‘)
Aus der gleichen Quelle: „Ken Jebsen“ – „In 5 Jahren ist dieses Deutschland Geschichte“ (15 min); Dieter Lange „Wir opfern unsere Seele für eine Matrix, die uns zerstört“ (10 min) und anderes mehr.
Wer mag, kann sich gern die kompletten Gespräche reinziehen

4. Ed Zitron (Where’s Your Ed At, Better Offline) bei „The Tech Report“ mit Isaak Pound:
„… die instabile AI/KI-Industrie laut Ramp-Statistik — 80% der Einnahmen von OpenAI und Anthropic kommen von 1% der Kunden. Die Firmen haben selbst keinen natürlichen geschäftlichen Geldstrom; sie haben Verpflichtungen an Rechenkapazitäten für 1,3 Bln.$ unterschrieben, ausgehend von der Idee, daß alle dafür bezahlen werden. Das sind auch keine gewinnbringenden Firmen, sogar wenn sie Gewinne einfahren würden, wäre das eine schlimme Lage. Das ist eine Fake-Industrie. Alle benehmen sich so, als sei das ein einziger großer Betrug…“ – der junge Mann macht übrigens nicht den Eindruck, ein zurückgebliebener Alt-Kapitalismus-Anhänger zu sein…

5. Wer sich gewundert hatte, wie locker der Heeres Chef in Nordamerika seine Entlassung aufgenommen hat, der findet ihn sehr schnell in neuer Funktion wieder – die große Drehtür funktioniert…

6. Es sei nochmal erklärt, wie die RF den Westen mit Raketen angreifen kann, die in der Wirkung den taktischen Kernwaffen ähneln, aber keine Atomwaffen sind und daher auch nicht international geächtet: es würde also keine internationale Vereinbarung, kein Vertrag gebrochen.
Und zwar sind das zum einen die mittel strecken höchst Geschwindigkeits Waffen wie der Haselstrauch (oreschnik), der – bisher nur OHNE spreng Kopf als rein kinetisches Gerät eingesetzt – mit einem konventionellen Kopf auch tief liegen de komm an do Bunker zerstören kann.
Und zum anderen die sog. Vakuum spreng Köpfe (in Wirklichkeit Aerosol Systeme: eine Rakete fliegt in das Ziel Gebiet und versprüht dort detonierend ein Aerosol, das sich bodennah – ggf. bis mehrere km Höhe – mit der dortigen Luft vermischt und in 100 Sekunden ein hochexplosives Gas Gemisch entstehen läßt; in dieser Gas Blase wird dann ein zünd Funken ausgelöst, der dazu führt, daß das Gemisch detoniert; durch den Sauerstoff-Verbrauch wird schlagartig ein deutlich geringeres Gas Volumen erzeugt, und in den dadurch entstehenden Unterdruck strömt von allen Seiten die umgebende Luft ein).
Die Wirkung ist dieselbe wie eine taktische A-Waffe, nur ohne die ionisierende Strahlung, d.h. in der Blase verbrennt alles, und bis in 1 km Entfernung vom Rand der Blase sind tödliche (innere) Verletzungen so gut wie sicher; auch weiter entfernt entstehen schwere, sehr schmerzhafte und langwierige Folgen im „weich Ziel“…
Gegen diverse militärische Objekte eingesetzt, kann sich jeder ausmalen, wie unser Land dann an vielen Stellen aussehen wird: Wüste, die sich durch weitere Hitze-Perioden dann ausbreiten wird…
Und diese Waffen werden – ebenso wie taktische A-Waffen – im U-Land nicht eingesetzt, sondern für den großen Krieg der Nahtod gegen die RF „geschont“…

Wer das nicht erleben will, der höre hier zu: Patrik Baab spricht 20 min Klartext…
Oder laßt euch 10 min von der „Ost-Politikerin“ Antje Hermenau „besächseln“…

7. Paar dumme Fragen:
– Wie findet ihr übrigens den laschen Versuch des DT, die Ami-Wähler mit fünf tausend Tollars zu ‚kaufen‘? Woher will er die dafür benötigten 1,22 Billionen nehmen?
– Wie findet ihr das mediale Getöse um die angeblich leeren EU-Gasspeicher? Sind doch bis heute exakt so viele Energieeinheiten eingelagert, wie im vergangenen (milden) Winter verbraucht wurden?
– Was haltet ihr von den aktuellen Strom-/Sprit-/Gas-Preisen? Welche Erwartungen habt ihr dazu für die nächsten Monate?
– Wie findet ihr die Stimmungsmache um die Nachzählungen der SA-Wahl? Ist das nicht das mit Abstand ärmste Bundesland, das am meisten (Industrie, Leute) durch den Anschluß verloren hat?
– Warum lachen wir nicht über dieses blödsinnige PR-Märchen von der Profi-Drohne, deren „Sprengsatz“ durch einen Fußtritt abgebrochen wurde? Und manches andere

DAS LETZTE: Donny kann’s… (jess hieh känn)

Voran in die Zukunft 4

Wir hatten begonnen, uns mit einigen grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem aber die Dreieinigkeit, welche die Basis-Eigenschaft unseres Multiversums zu sein scheint; dazu nun weiteres…
Hans Ludwig, Ende September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Bei Wilhelm Reich, dessen Bücher (besonders ‚Der Krebs‘) sehr zu empfehlen sind, macht die Leserschaft auch Bekanntschaft mit einer feinstofflichen Lebensenergie, bei ihm Orgon genannt (bei anderen Forschern Od u.a.), welche auch für den früher so wunderschönen blauen Himmel über dem Planeten zuständig ist.
Ebenso lernt man bei Reich den Gegenspieler, das DOR (Deadly Orgon) kennen, das jede/r in den irren Hitzewochen jedes Jahres an unserem Himmel betrachten kann, jenen gräulich-schmutzig-milchigen Schleier, der tags die Sonne zum Brennglas macht und nachts die Kühlwirkung des Mondlichtes nicht voll wirken läßt.
DOR ist sonst nur in Wüstengebieten zu finden; es kann durch „Himmelsakupunktur“ aufgelöst werden; mehr bitte bei desertgreening Punkt komm nachlesen…

Es ist zu vermuten, daß der Äther – jene feinstoffliche Energie, die viele Jahrzehnte in der Wissenschaft unbestritten war – mit dem Orgon übereinstimmt oder ihm ähnelt: wird doch genauso in alten Schriften behauptet, daß ohne den Äther – oft lyrisch der Atem Gottes benannt – in diesem Multiversum gar kein Leben – weder auf Kohlenstoff- noch auf Silizium-Basis – möglich wäre…

Er sei es, welcher den Kosmos erfüllt und die (fein-)stoffliche (materielle) Verbindung zwischen allen Körpern und Prozessen herstellt…
Einige frühere Gelehrte hatten diesen Ätherstrom senkrecht zur Erdoberfläche auch als jene Kraft erkannt, welche dafür sorgt, daß alles hier auf dieser Erdoberfläche gehalten wird. Freilich bevor jener Apfel fallend das Hirn jenes Geleerten verwirrte…

Daß die Theorie von einer angeblichen Anziehungskraft zwischen Massen in diversen an­gestellten Experimenten mit großen Massen nicht nachgewiesen werden konnte, sollte bekannt sein.
Daneben ist der Masse-Begriff ungeklärt: woher kommt diese „Eigenschaft von Körpern“? Aus deren Struktur? Aus deren Zusammensetzung? Aus deren Wechselwirkung womit?

Unverständlich auch, welchen physikalischen Sinn eine Kraft(?)-Maßeinheit „Quadrat-Ki­logramm pro Quadratmeter“ haben soll, die sich – ohne die erst später eingeführte und recht willkürlich gewählte sog. Gravitations-Konstante – aus Newtons (?) Ursprungsformel „M1 mal M2 durch R-Quadrat“ ergibt…

Außerdem würde nach dieser Theorie und den geltenden Daten (Massen, Umlaufbahnen usw.) der Mond, wenn er sich zwischen Erde und Sonne befindet, von der Sonne stärker angezogen werden als von der Erde, und er müßte „abbiegen“ und direkt um diese „kreisen“.
Wobei auch die „Kreisbahnen“ der Planeten fraglich wären, da sich die Sonne ja angeb­lich auch nicht gerade langsam durch den Weltraum bewegt; die Planetenbahnen wären also keine Kreise oder Ellipsen, sondern Kreiselwellen…

Alles sehr weit von dem entfernt, was bis heute als „Tatsachen“, als „Wissen“ in unseren Schulen gelehrt wird – von Logik und Widerspruchsfreiheit ganz zu schweigen.
Denn wir könnten jetzt mit einer ganzen Serie von Fragen „Wie kommt es, daß…“ die Widersprüche und Ungereimtheiten der geltenden „Wissenschaft“ und ihrer „Gesetze“ in frage stellen. Aber das kann inzwischen auch jede/r Leser/in selbst schon tun…

Es muß also anders funktionieren…
Und damit ist JEDE andere Theorie mindestens genauso „berechtigt“ wie jene „schul-un-wissenschaftliche.

Wir wollen bitte auch zur Kenntnis nehmen, daß es höchst widersprüchliche Informationen gibt, was die Verhältnisse (Temperatur, Druck) in der sog. oberen Atmosphäre (auch ein irreführender Begriff aus dem Kugelmodell: Sphäre = Kugel; auch der Begriff Lufthülle ist fraglich, da ja in Wirklichkeit der Planet nicht „umhüllt“ wird) angeht – bitte selbst in verschiedenen Quellen nachforschen.
Und staunen…

Bitte dabei auch als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß jene technischen Geräte, mit denen diese Werte gemessen wurden, mit Sicherheit hier an der Erdoberfläche alles richtig bestimmt haben. Aber ob sie dies auch unter den dort oben zu messenden Verhältnissen immer richtig getan haben, ist nicht zu 100% sicher…

Denn was oberhalb von angeblich 10 – 12 km (Reiseflughöhe der Passagierflugzeuge, laut Angaben der Fluggesellschaften!) und unterhalb von wenigen km (Kohle-Schächte; die tiefste Bohrung erreichte gut 12 km, siehe hier) tatsächlich genau „Sache ist“, können nur ganz wenige Menschen aus eigener Erfahrung berichten.
Zum Beispiel die Piloten der Mig-31, die angeblich bis 25 km Höhe erreicht (nach manchen Quellen soll sie sogar in die oberen Schichten des Luftpakets bis weit über 30 km Höhe gelangen, was aber wenig glaubhaft erscheint).
Und diese sind alle durch strenge Geheimhaltungsvereinbarungen dazu verpflichtet, bestimmte „offizielle“ Standpunkte, Theorien und Mythen zu unterstützen.
Was einer ehrlich-verläßlichen Erkenntnis ziemlich klar im Wege steht…

Als anschauliches „Sahnehäubchen“ auf diesem Thema sei auf diverse Videos von Ra­ketenstarts auf dem Durohr hingewiesen, welche deutlich zeigen, daß die Raketen nicht etwa zuerst so hoch wie möglich steigen, um dann oben in der viel dünneren Luft ihre Geschwindigkeit bezüglich der Erdoberfläche viel effizienter so zu steigern, daß sie nicht gleich wieder auf den Planeten zurückfallen, sondern daß sie sehr früh – „optisch gefühlt“ zwischen 15 und 20 km Höhe – bereits seitlich abbiegen…
Von einigen sonderbaren Lichterscheinungen bei diesem „Aufstieg“ bei Nachtstarts ganz abgesehen… schau selbst nach.

Wie schon oft gesagt, es gibt dutzendweis Möglichkeiten, jeden Tag durch eigene Beobachtungen des Mondes, der Sterne, der Natur, des Vogelflugs, des Insektenflugs, des Falls der Regentropfen, der Laubbewegungen bei leichtem Wind (man kann dann völlig unregelmäßige, wirbelähnliche, nicht miteinander verbundene Luftkreisel erkennen) und vieler anderer natürlicher Vorgänge die eigenen Zweifel an den gängigen Dogmen der heute immernoch gelehrten (Un-)Wissenschaft zu nähren und sich einen eigenen Eindruck von der Wirklichkeit, d.h. von den ablaufenden Prozessen um sich herum, verschaffen.
Vertraue deinen Sinnen, unter Berücksichtigung von deren natürlichen Begrenzungen.
Sie sind zuverlässiger als alle „Experten“, welche man dir heutzutage präsentiert…
😉

Ja, ihr seht, meine Lieben, daß sich bei mir eine gehörige Portion Skepsis angesammelt hat, was die geltenden Lehren angeht.
Denn an vielen Stellen darf man nicht mehr weiterdenken, weil dann viel mehr sich in Luft auflöst als manche Lebenserfahrung bis dahin, vor allem die zugehörigen Glaubenssätze…

Aber das ist der Weg, der uns allen bevorsteht: vom Glauben zum (gesicherten) Wissen, vom Wissen zu Überzeugungen, und von dort weiter zu Haltungen…
Sowie von der Hoffnung (die zuletzt stirbt) zur Zuversicht, und weiter zum Charakter…

Klar fällt mir das Bevorstehende wahrscheinlich leichter als anderen, weil ich einen solchen Prozeß vor 35 Jahren schon einmal durchgemacht habe. Und es ist einer guten Fügung zu verdanken, daß dies an Geist und Seele relativ schadlos vorbeigegangen ist.

Die kommenden Jahre werden Veränderungen in mehreren Etappen bringen, welche für die „gelernten Bundesbürger“ schwierig werden, weil der Irrtum des „Sieges im Kalten Krieg“ sie noch nie gezwungen hat, sich aus dem gewohnten Kokon des siegreichen „besseren“ Systems herauszubewegen und die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen – aber ohne dies wird es nicht abgehen.
Daher:

Löse dich von den gewohnten Feindbildern, denn diese benötigt nur ein sehr naiver Mensch, der noch nicht erkannt hat, daß es keine Feinde gibt, sondern nur Lehrer…

Löse dich von deiner Angst, denn sie blockiert deine Gedanken und Gefühle; ein angst­voller Mensch kann nicht klar denken und keine vernünftigen Entscheidungen treffen.

Lerne alle Ereignisse als Teile von Vorgängen zu sehen; betrachte diese in ihrem Verlauf, in ihrer Entwicklung, in ihrem Hergang und Werden, und möglichst aus unterschiedlicher Sicht und in einem weiten Zeitfenster.
Erst wenn du ein Ereignis als Teil des jeweiligen Prozesses erkannt hast, und diesen dir verdeutlicht hast, kannst du eine wahrheitsnahe Bewertung von Vorgang und Ereignis treffen.

Widersprüche sind Marksteine, sie helfen dir, auf Dinge aufmerksam zu werden, die man versucht, dir vorzuenthalten.
Nimm sie zum Anlaß, an dieser Stelle selbst nachzuforschen.

Lerne die richtigen Fragen zu stellen. Eine richtig formulierte Frage enthält schon die Hälfte der richtigen Antwort.

Laß dich nicht von den lauten, bunten Erscheinungen beeindrucken, suche nach den Ursachen, nach den tatsächlichen Akteuren, deren Hinterleuten und deren Interessen („Wem nützt es?“) – vieles wird dann klarer und verständlicher.

Baue dir ein eigenes Werte-System auf: was ist dir wirklich wichtig im Leben?
Welches sind die Ziele, nach denen du streben willst?
Folge diesen Werten, laß dich nicht von deinen Zielen abbringen: sie sind das wichtigste im Leben.

Bedenke dabei: Es gibt keinen „Zweck“, welcher irgendwelche unreinen Mittel „heiligen“ könnte!
Gewalt kann nicht zu Frieden und Verständnis führen; sie ruft immer nur Gegengewalt hervor.
Freilich gibt es Situationen, in denen die Gewalt dominiert und kein vernünftiges Ge­spräch möglich ist. Versuche diesen auszuweichen, notfalls durch Flucht, wenn dies möglich ist.

Eigene Gewaltanwendung ist nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben – das eigene und das derer, die deines Einsatzes wert sind – zulässig, und stets im Rahmen der adäquaten Notwehr.
Oft ist es dabei sinnvoller, eine Stufe unter dem Bedrohungslevel zu bleiben, wenn dies möglich und auch wirksam ist. Beispiel:
Einem Messer-Angreifer (Lebensgefahr!) kann man, wenn der eigene Ausbildungs- und Fitneß-Zustand dies zuläßt, durchaus mal die Hand brechen – das ist für ihn viel wirksamer (und für das eigene Karma erträglicher) als ihm auch nach dem Leben zu trachten.

Ja, es wird sich wohl manchmal nicht umgehen lassen, und jede/r sollte auch bereit sein, notfalls physisch einzuwirken; es sollten auch die dazu notwendigen zugelassenen (bitte selbst nachforschen!) Mittel besorgt und der Umgang damit trainiert werden.
Dies verhindert dann im entscheidenden Moment die Überraschungsstarre, welche dem Gewalttäter oft jenen Vorteil verschafft, der uns ins Hintertreffen bringt…

Nein, es soll hier kein Horror-Szenario prophezeiht werden, es geht lediglich um die innere Bereitschaft, auch in kniffligen Situationen ruhig und gelassen zu bleiben, und auf diese Weise – durch die in der eigenen Körpersprache sichtbare Bereitschaft, sich ggf. zur Wehr zu setzen – der Bedrohung die Spitze zu nehmen.
Freilich dabei nicht provokant den Regenschirm präsentieren, sondern in jedem Falle ständig versuchen, ins vernünftige Gespräch zu kommen, auch während möglicher Tätlichkeiten.

Ja, ich weiß, das sagt sich alles so leicht dahin, aber es geht um die innere Einstellung, die sich in der Stimme, der Körpersprache und in einer weiterhin höflichen Ansprache (z.B. „ich bin so alt wie dein Vater“ oder „warum greifst du einen unbewaffneten / alten Menschen an?“) zeigt: dies irritiert die meisten (fast immer jugendlichen) Gewalttäter, wirkt so deeskalierend, und hat schon so manchen Konflikt entschärft.

Freilich ist die beste Vorsorge das bestmögliche Vermeiden solcher Situationen…

In diesem Zusammenhang möchte ich die braven Bundesbürgen, die sich die vergangenen 12 Jahre lang vorwiegend in den hiesigen LMVM informiert haben, nochmals auf meine Erfahrungen hinweisen, die ich schon in den 1970er Jahren in der Westukraine mit dem dortigen Menschenschlag sammeln konnte. Und die ich beim Studium der heutigen Vorgänge in dortigen Landen leider vollauf bestätigt und weiterentwickelt gefunden habe.

Diese Menschen in/aus der Westukraine sind strikt auf den eigenen Vorteil bedacht, sind völlig ohne Gewissensbisse beim Ausnutzen anderer, lassen sich gern auf ‚Geschäftchen‘ ein und haben keinerlei Verständnis für abweichenden Meinungen.
Dort geht nichts ohne Korruption, damals „Wsjatka“ genannt, vom Wort „wsjath“, das ’nehmen‘ bedeutet – das entscheidende an der Bestechung ist also nicht, daß man etwas gibt (wie beim „Bakschisch“), sondern daß dies genommen wird!
Denn wenn der potentielle Empfänger unbestechlich ist und nichts annimmt, kann auch keine Korruption entstehen…

Daher: Bitte unterschätzt nicht die Hinterlist und die Gewaltbereitschaft gerade jener Leute aus dem U-Land, welche skrupellos genug waren, die hohen Summen für ihre Ausreise in den Westen (mehrere tausend $) aufzubringen und ihre bedrohte, kriegführende Heimat zu verlassen.
Das sind keine wertvollen Menschen.

Es sind dieselben, die sich nicht zu fein waren, ohne echte Not hier bei uns sich jahrelang in die soziale Hängematte zu legen und auf unsere Kosten Gebiß/Gesundheit sanieren zu lassen und ihren arbeitslosen Lebensunterhalt weit oberhalb der Hartz-4-Sätze für Deutsche zu genießen. Unbeachtet ihrer Koffer voll ergaunertem Bargeld…

Seht euch an, welche dicken Autos sie fahren, welche Immobilien sie kaufen, welch einen feudalen Lebensstil sie führen (mal beim Einkaufen beobachten)… das sind keine „armen Flüchtlinge“, die vor dem Krieg abgehauen sind (denn sie sind ja anfangs regelmäßig in ihre Heimat ‚in Urlaub‘ gefahren – ins Kriegsgebiet? echt? wer glaubt sowas?).
Seid euch bewußt, daß dies zu 90% der Abschaum der Nazi-Gesellschaft ist, den wir hier „pflegen“, weil es die fremdgelenkten Politiker-Darsteller unseres Landes so tun…

Wartet nicht ab, bis die ganze Korruptheit und Verdorbenheit dieses Regimes und seiner Vasallen in 10 oder 15 Jahren auch hierzulande bekannt wird.
Bleibt kritisch und aufmerksam.
Laßt euch nicht ausnutzen.
Ihr seid hierzu von den hiesigen Polit-Hampelfiguren und ihren Lügen-Massen-(Verblödungs-)Medien (LMVM) genauso hemmungslos belogen und betrogen worden wie zu vielen anderen Fragen…

(weiter?)

Voran in die Zukunft 3

Wir setzen fort mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenle­bens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 und Fragen zum sog. geistigen und sonstigen Eigentum in Teil 2 geht es heute an die grundlegende Substanz…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Die nachfolgenden Ausführungen sind ein Konzentrat aus fast 70 Jahren bewußter Lebenserfahrung.

Etwa als ich – von Kindheit an intensiv am Leben teilnehmend – Mitte 40 war, begann der Weg des geistigen Erwachens; bis dahin war ich mit Job, Familie und Sport weitgehend ausgelastet. Aber dann waren die Kinder bei Studium und Ausbildung, und es ergaben sich Zeitfenster für das Bücherlesen, das ich viele Jahre vernachlässigen mußte, zugunsten der „Eingewöhnung“ in das „neue Leben“ nach dem Anschluß meiner Heimat an die Brvd. Gleichzeitig erschienen die ersten noch relativ frei zugänglichen „alternativen“ Vorträge und Bücher im Weltnetz, deren ich jeweils einige Hundert verarbeitet habe und auch heute weiter lerne (keiner weiß das besser als ihr, meine ständige Leserschaft)…

Der Vorzug meiner – selbstverständlich zutiefst subjektiven – Ansicht besteht darin, daß alles begründet ist, also keine Postulate einfach hingenommen werden müssen.
Freilich ist manches hypothetisch oder theoretisch, aber nie begründungslos. Wobei das meiste eh offensichtlich ist…
Und es fügt sich bisher ganz gut zusammen…

Dennoch sind es nur erste Skizzen für ein neues Denksystem, das weiterer Vervollkomm­nung bedarf; insofern sind alle, denen diese Grundgedanken passend erscheinen, herz­lich eingeladen, ihre Ansichten dazu beizutragen…
Aber nun genug der Vorrede.
– – –

Das Prinzip des Aufbaus dieses Multiversums ist das Dreigestirn, es findet sich überall wieder: in den 3 Naturmedien Luft (die ihrerseits wieder vor allem aus Stickstoff, Sauerstoff und Spurengasen besteht), Wasser (von dem ebenfalls drei natürliche Aggregat-Zustände Eis, Flüssigkeit und Dampf bekannt sind) und Erde (die aus Gestein, Sand und organischer Masse besteht).
Sodann in der allen geläufigen Dreieinigkeit von Körper, Geistanteil und Seele im Menschen, in den drei natürlichen räumlichen Dimensionen, in der Dreifaltigkeit von Gott-Vater, Gottes Sohn und dem Heiligen Geist, bei der Münze mit der Vorderseite, der Rückseite und dem verbindenden Rand (ohne den es keine Münze wäre), und an vielen anderen Stellen.
Daher sind alle Versuche, uns in Dualitäten (angeblich unversöhnliche Gegensätze) und Polaritäten (verschiedene, voneinander abhängige Teile eines Ganzen) zu zwingen, un­natürlich und zum Scheitern verurteilt.

Denn jedes ‚Feld‘ (z.B. Magnetfeld) hat seinen Süd- und seinen Nordpol, und den Bereich dazwischen, der ja auch dazugehört. So kannst du in jeder Dualität und Polarität leicht die dritte – meist nur ausgesparte oder weggelassene – Komponente finden.
Und zu jedem „entweder – oder“ gibt es auch ein „sowohl als auch“.
Die Dreieinigkeit wird uns im weiteren überall wiederbegegnen.
😉

Welches sind nun die 3 Welten, die sich hier auf dem Planeten gegenseitig durchdringen und beeinflussen?

Das ist zum einen die grobstofflich-materielle Welt, in der wir jetzt leben und die wir mit unseren 5 (oder mehr?) Natur-Sinnen weitgehend (im Rahmen von deren jeweils begrenztem „Arbeitsbereich“) erfassen können.

Dazu kommt die feinstofflich-materielle Welt, wo sich die feinen energetischen Prozesse (Seele/ Psyche, gefühlte Verbindung aller Lebewesen miteinander, Gedanken, Ideen, Intuition, Inspiration, Wünsche, Wollen usw.) abspielen.

Was den streng wissenschaftlichen Nachweis feinstofflicher Energien und deren Wech­selwirkung mit der Grobstofflichkeit angeht, wird die geneigte Leserschaft gebeten, sich mit den Büchern und Vorträgen des Dr. Klaus Volkamer zu beschäftigen, diese zu studie­ren und zu verstehen. Er erklärt das alles viel besser und fundierter als ich das könnte. Vielen Dank.

Und noch die geistige Welt, ebenjenes „Jenseits“, wo sich der Mensch als Geistwesen die meiste „Zeit“ außerhalb der jeweiligen Inkarnationen aufhält. Wobei es „dort“ keine Zeit gibt, sondern nur die ewigen Zyklen der natürlichen Abläufe… dazu später mehr.

Die drei genannten Welten existieren hier gleichzeitig, sich gegenseitig durchdringend, aber doch weitgehend unabhängig voneinander, wobei die Wesen in der geistigen Welt jederzeit den vollen Informations-Einblick in die beiden materiellen Welten haben und alle Vorgänge hier „sehen und hören“ können, wenn dafür bestimmte (Resonanz-)Voraussetzungen erfüllt sind.

Also alle eure zur Zeit nicht inkarnierten Ahnen wie auch alle anderen nicht inkarnierten Geistwesen jener eurem geistigen Entwicklungsstand entsprechenden „Schicht“ in dieser Geisteswelt (aber auch die nächsthöheren) verfolgen mit Interesse ständig alles, was wir hier denken, sprechen, wollen und tun
Ist dir das jederzeit bewußt?

Einwirken geht allerdings nur durch die jeweils „vor Ort“ tätigen „Organe“.
Die geistige Welt kann durch die Seele (Feinstofflichkeit) und den Geistanteil bestimmter Menschen (sog. Medien) auf die grobstoffliche Welt einwirken; diese Medien können dann in ihrem Sinne hier handeln (Beispiele: Geistheiler, weiße und schwarze Magier usw.).

Freilich können in der Grobstofflichkeit auch feine energetisch-stoffliche Erscheinungen (Nebel, Bilder, Töne, Stimmen, Phantasien usw.) direkt durch starke Geister (von „dort“ aus) erzeugt werden.
Hier wirklich physisch einwirken / handeln kann aber nur ein/e Inkarnierte/r… der/die natürlich emotional beeinflußbar ist: vorzüglich per Angst oder Gier…

Alle grobstofflichen Vorgänge spiegeln sich auch in der Feinstofflichkeit, und zwar VOR deren Eintritt „hier im Leben“. Dort werden die konkreten Pläne/ „Blaupausen“ für die grobstofflichen Prozesse erstellt, ohne die eine Realisierung nicht möglich ist.

Alle grobstofflich realisierten Vorgänge wirken dann zurück in die Feinstofflichkeit, wobei die Seele des Menschen „kontaktiert“ und beeinflußt werden kann, auch unabhängig von den möglichen direkt-grobstofflichen Kontakten. Man fühlt sich plötzlich „berührt“ von einer Erinnerung, einem Menschen, einer Reaktion, einer Erscheinung.
Es ist ein ständiges Weben und Schwingen, ein Wechselwirken und Abtasten.

Wir befinden uns also ständig in einem ganzen Netzwerk von Verbindungen und Energien, nicht nur grobstofflich, sondern auch feinstofflich – und geistig.

Damit bekommt unser Gedanke von hochkomplexen Ursache-Wirkungs-Strukturen anstelle der „üblichen“ (postulierten) einfachen Ursache-Wirkung-Beziehungen neue Festigkeit: er transformiert diese einfache Beziehung in ein komplexes Netzwerk, freilich mit demselben „gesetzmäßigen“/ folgerichtigen Charakter…

Könnte eine der zukünftigen „geistigen Sportarten“ werden, wenn jede/r versucht, sich in diese Netzwerke hineinzudenken und hineinzufühlen…
😉

Unsere Seele hat hier in der Grobstofflichkeit ebenfalls eine Dreifachfunktion: sie ist ei­nerseits der Hort der Erinnerungen/Erfahrungen, die sie beim Tod des physischen Leibes mitnimmt ins Jenseits, sie verar­beitet zum zweiten die Gefühlsregungen/ Emotionen und steuert deren Tiefe, und drit­tens ist sie die Verbindungsstelle zwischen Geist/Vernunft und Verstand.

Wobei auch der (grobstoffliche) Verstand wieder an 3 Stellen lokalisiert ist: im Gehirn, im Verdauungssystem (Bauch), wo sich oft sogar noch mehr Nervenzellen befinden als im Gehirn, und im Rückenmark, dem nicht ganz berechtigt nur die vegetativen Steuerfunktionen zugeschrieben werden: auch dort denken wir mit, was schon an den Auswirkungen erregender Gedanken auf viele Körperfunktionen, die anerkanntermaßen von dort gelenkt werden, zu erkennen ist.

Die Seele selbst wird dem Herzen und dem Blutkreislauf zugeordnet, wobei das Herz natürlich keine Pumpe ist, sondern nur der Taktgeber für die um die Blutadern angeordneten Muskulaturen, welche die eigentliche Pumparbeit durchführen…

Hier könnte man den Grund suchen, warum ein Mensch mit Herzstillstand noch eine gewisse Zeit wiederbelebt werden kann, während ein Mensch mit zu großem Blutverlust in aller Regel verloren ist: das Blut als „Hort der Seele“?

Wohl nicht zufällig wird über Menschen, die nach einer Verletzung/Operation mit viel Fremdblut bzw. Fremdblutplasma wieder „fitgemacht“ wurden, berichtet, daß sie sich hernach „charakterlich“ (seelisch) stark verändert haben… freilich wird das der „seelischen Erschütterung“ durch die Verletzung/OP zugeschrieben…

Aber es zeigt, wie wichtig es ist, daß bei einer schweren Verletzung mit viel Blutverlust so schnell wie möglich die verletzten Gliedmaßen abgebunden werden oder anderweitig der Blutabfluß verhindert wird…
(über die ‚Effekte‘ des satanistischen angeblichen ‚Kinder-Blut-Trinkens‘ – klar, pöse VT – möge bitte jede/r selbst nachsinnen)

Ja, was ist nun mit dem Geist selbst?

Dieser besteht, wie kann es anders sein, aus 3 Komponenten: dem Weltgeist – jenem einen (Gott/Allah, Alles-was-ist), dem planetaren – kollektiven – Geist (Mutter Erde, Mutter Natur, Gemeinschaft/en, Menschheit) und dem Selbst, dem individuellen Geist-Anteil; diese 3 bilden eine Einheit, sind in ständigem Kontakt miteinander und tauschen sich aus.

Vernünftig handelt der Mensch also nur, wenn er die Hinweise der anderen, übergeordneten Geist-Anteile befolgt.
Also die 10 (?) Gebote/Verbote und andere sittlich-ethische Normen beachtet, die Natur hegt und pflegt, und der Gemeinschaft (Familie, Sippe, Gemeinde, Volk, Rasse) dient, bevor er seine eigenen Interessen verfolgt.
Im Idealfalle stimmen diese Ziele und Interessen sowieso alle überein.

Das ist überhaupt das Geheimnis eines langen glücklichen Lebens: alle diese genannten Komponenten von Körper, Geist und Seele in der jeweiligen Balance zu halten – untereinander und jede einzeln mit ihren jeweils drei Bestandteilen und „Subsystemen“… 😉

Wer sich selbst über Geist und Seele schlaumachen will, der kann dies gerne tun: die Bücher von Rudolf Steiner sind dazu ein guter Anfang. Weiter wird das Schicksal euch führen…

Und was ist mit den Krankheiten?

Da gibt es die interessante Lehre von Mag.Dr. Rykke-Geerd Hamer, seine Neue Germanische Medizin. Demnach sind es geistige oder seelische Ungleichgewichte oder Verletzungen, die – damit sie keinen Schaden in den höheren Bereichen Geist und Seele anrichten – in den physischen Körper „abgeleitet“ werden und dort als „Erkrankungen“ oder Verletzungen auftreten.

Wobei der Ort und die Schwere der Erkrankung exakt jenem Bereich zugeordnet werden können, in welchem die Einwirkung auf Geist und Seele stattgefunden hat, und umgekehrt. Insofern ist dies keine Quacksalberei, sondern exakte Wissenschaft.
Denn auch der Verlauf der Krankheiten folgt genauen Regeln.

Und mit der Verarbeitung der Ursachen in Geist und Seele (anerkennen, in sich verarbeiten, und dem Verursacher innerlich und äußerlich verzeihen) gelangen auch die schwersten Krankheiten (vor allem Krebs!) in die Heilung, die ebenfalls genauen Regeln folgt…
Alles weitere bitte beim genannten Arzt und seinen Nachfolgern nachlesen; es gibt dazu diverse Vorträge und Artikel im Weltnetz sowie Bücher.

Ebenso hilfreich und bildend sind die Erfahrungen von Wilhelm Reich; wer sein Buch „Der Krebs“ gelesen hat, sieht die Welt mit anderen Augen und hat die Möglichkeit, selbstbestimmt mit seinem Körper umzugehen.
Hierzu gibt es im Netz eine ganze Serie von Vorträgen von Prof. Dr. Bernd Senf.

Es sind viele weitere Ärzte und Zahnärzte, die sich intensiv mit Krankheiten und deren Ursachen beschäftigt und eigene Lösungen / Behandlungsmethoden gefunden haben, die mensch ausprobieren kann.
Das Weltnetz steht zu Diensten…

Bis vor etwa 17 Jahren hielten sich die meisten Mediziner auch an den Grundsatz des Hippokrates, dem Patienten auf keinen Fall zu schaden.
Erst seit der Arzt in die – ihm als Vertrauensperson des Patienten eigentlich völlig fremde – Rolle als Unternehmer gedrängt wurde, folgen nicht wenige Ärzte dem Ruf des Geldes statt dem des Herzens… leider.

Andererseits führt dies zunehmend dazu, daß der Mensch nicht mehr gläubig den Weißkitteln vertraut, sondern seine natürliche Verantwortung für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele selbst wahrnimmt, durch eine entsprechende Lebensweise: Ernährung, körperliche / sportliche Betätigung, allseitige Sauberkeit und so weiter.

Zu beachten ist hier, daß zum Beispiel die Sauberkeit von Körper, Geist und Seele sehr eng miteinander verbunden ist: geistige Reinheit (= nur gute Gedanken und Vorhaben) ist die Vorbedingung für eine reine Seele (Sittlichkeit im weiten Sinne), und auch die körperliche Reinheit (Hygiene) wirkt auf die seelische Gesundheit ein; kennt jede/r aus eigener Erfahrung, wie rundum frisch und sorgenfrei/ erleichtert mensch sich nach einem guten Bad oder Duschen fühlt…
(völlig natürlich, denn die feinstoffliche Lebensenergie Orgon usw. hat eine starke Affinität zum Wasser…)

Überhaupt ist das ein guter Weg: selbst Erfahrungen zu sammeln, sich und seine Mitmenschen zu beobachten und daraus Folgerungen abzuleiten…
– – – –

(bald geht’s weiter)

Voran in die Zukunft 2

Es geht weiter mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen würdigen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 beginnen wir heute mit dem sog. geistigen oder intellektuellen Eigentum und kommen dann kurz zum Eigentum als solches…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es hat einen immensen Einfluß auf unser tägliches Leben, jenes sog. intellektuelle Eigentum, und wir bezahlen an vielen Stellen dafür, an denen wir es nicht mal ahnen.

Exemplarisch ist der Bereich Rechner-Programme (deuglish Kompjuter-Softwähr).
Da mutet man uns zu, Produkte zu kaufen, für deren ordentliche Funktion ganz offen keinerlei Garantie übernommen wird und die regelmäßig den Dienst verweigern (auch wenn die berüchtigten „Blauen Bildschirme“ im Fenster schon nicht mehr so häufig auftreten wie früher: die Kiste „friert“ statt dessen einfach ein).

Und man zwingt uns, bevor wir diese Programme überhaupt angeschaut und ausprobiert haben, diese „Befreiung“ von jeglicher Verantwortung und Produkthaftung zu unterschreiben; anderenfalls sind wir nicht berechtigt, diese Programme überhaupt zu entsiegeln… wie war das mit der Katz im Sack?
Sind DAS die Segnungen der modernen Zeit?

Und das ’schönste‘ daran ist: diese Programm-Pakete werden zu Millionen in derselben Ausführung verkauft, und keiner kontrolliert, wie oft damit die Entwicklungskosten derselben schon bezahlt wurden – eine Gelddruckmaschine wie bei der FED… gewiß nicht „zufällig“ sind die meisten Multi-Millionäre und Milliardäre heute in den USA in diesem Segment zu finden…

Aber es kommt noch ’schöner‘: man zwingt uns, für diese Programme regelmäßige Nachbesserungen, euphemistisch „Aktualisierung“ (update) genannt, hinzunehmen, ohne welche die Programme nicht mehr funktionieren oder wir angeblich „gefährdet“ sind…
Was da jedoch bei diesen ‚Aktualisierungen‘ genau in unserem Rechner passiert, resp. welche unserer Daten an die Firmen gesendet werden, haben wir keinen Einblick…

Und diese von uns bezahlten Programm-Pakete werden so „weiterentwickelt“, daß die Rechner, auf denen sie „laufen“, nach wenigen Jahren „nicht mehr geeignet“ sind für den Betrieb dieser ‚aktualisierten‘ Programme…
Also müssen wir nicht nur ständige Nacharbeit an den demzufolge qualitativ schlechten Produkten hinnehmen, sondern auch regelmäßig unsere Rechner – die „Kisten“ – erneuern, damit wir weiterhin die schon bezahlten Programme benutzen können…

Ist das – wenn man es mal mit anderen Alltagsprodukten und deren strengen Garantie- und Gewährleistungs-Verpflichtungen vergleicht – nicht ein wenig sehr viel „Komfort“ für eine Sparte, die offenbar ausschließlich deshalb so „zuvorkommend“ behandelt wird, damit sie auch weiterhin alle Spionage-‚Hintertürchen‘ für die westlichen/US-Dienste einbaut und offenhält?
Oh ja, klar, wieder pöse VT… hat wer eine andere „plausible Erklärung“? 😉

Was hat es nun mit dem sogenannten Geistigen Eigentum auf sich?

Wie bekannt bin ich der Ansicht, daß alles, was ich mir „ausdenke“, in dieser oder jener Form gerade durch das Geistige Feld des Planeten (siehe Teil 3) huscht und ich einfach nur dazu in Resonanz bin, weil darüber nachsinnend.
Und es ist sehr wahrscheinlich, daß gleichzeitig viele Menschen diesen Gedanken haben, nur sind sich nicht alle dessen bewußt oder sind dazu bereit, dem zu folgen.

Es sind in jeder Sekunde weit über Tausend solcher Gedanken, die unser sog. ‚Unterbewußtsein‘ (das eigentlich ‚Über-Bewußtsein‘ heißen müßte) durchlaufen und von denen nur einzelne Promille in unser (Wach-)Bewußtsein dringen.
So sind wir Geistwesen momentan „ausgestattet“, weil auf einem recht niedrigen geistigen Niveau befindlich – viel Raum für unsere Weiterentwickelung….

Folglich sind jegliche Gedanken, Ideen und „Geistesblitze“ nicht meine „Erfindungen“, sondern Eingebungen jenes „großen Geistes“, an dem jede/r von uns seinen kleinen persönlichen Anteil hat – mal mehr, mal weniger.
Und das meiste davon vergessen wir sowieso innerhalb der nächsten Minuten… 😉

Ja, diese Ansicht ist für viele Menschen nicht annehmbar, weil sie ihren Wunschvorstellungen widerspricht. Sie ist aber durchaus begründet, denn wenn wir in die offizielle Geschichte zurückblicken, so stellen wir fest, daß zum Beispiel die meisten „großen Erfindungen“ (Telefon, Radio, Dampfmaschine usw.) fast zur gleichen Zeit an mehreren Orten dieses Planeten und unabhängig voneinander (da es damals noch nicht die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten gab) „aufgefunden“ wurden.

Sicherlich trifft dies auch für viele „kleine“ Erfindungen und Entdeckungen, bestimmt auch für Gemälde, Musik und andere „kreative Leistungen“ zu, die sich stark ähneln.
Freilich wird für die einen, weil entsprechend im Musik-‚Geschäft‘ etabliert, das Lied mit derselben Melodie zum „Hit“ (früher sagte man Schlager) hochstilisiert, während andere mit ihren selbigen musikalischen Ideen bestenfalls stadtbekannt werden.

Insofern gibt es berechtigte Gründe zu der Annahme, daß alle Ideen, Erfindungen und kreativen Eingebungen keinesfalls nur die individuelle Leistung des jeweiligen Einzelnen sind, sondern nur die von ihm aus dem planetaren Geist-Feld „gepflückte Frucht“, die so oder ähnlich auch bei anderen „von selbst“ auftaucht.
Daraus dann ein Eigentumsrecht anzuleiten und sich dieses auch noch auf 50 Jahre oder auf Lebzeiten bezahlen zu lassen (die sog. Lizenz oder Kopierrecht), ist dann doch sehr fragwürdig, oder?

Da kommen dann so seltsame Ansprüche heraus wie von einigen älteren Rockmusikern, die per Klage den Ablauf ihres „Urheberrechts“ nach 50 Jahren verhindern wollen: als ob sie in den vergangenen 5 Jahrzehnten nicht schon zur Genüge für ihre damals „gepflückte Frucht“ bezahlt worden wären…
Aber die Gier kennt, wie wir wissen, keine Grenzen…
Kann man nicht einfach für 3 oder 5 Jahre ein Kopierverbot verhängen, ohne daß daraus „Eigentum“ entsteht?

Wie sieht es übrigens mit dem „geistigen Eigentum“ der oft als KI hochgelobten neuronalen Netzwerke aus?
Wer ist der „Halter“ dieser Rechte auf deren „Erzeugnisse“?
Oder gibt es hier plötzlich wieder „Rechtlose“?

Und hier kommen wir wieder zu unserem Anfangsthema Rechner-Programme zurück. Denn hier sind sogar einzelne Module von Programm-Code ähnlich als ‚intellektuelles Eigentum‘ geschützt; entsprechende Klageverfahren werden in aller Regel unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt und mit einem sog. Vergleich – oft in Milliardenhöhe – beendet…

Und so fragt man sich doch besorgt, warum der eine Programmierer, nur weil er bei Billy Geht’s-oder-nicht beschäftigt war, für seine Programmcode-Zeilen die Rechte hat, während ein anderer für dieselben Code-Zeilen – vielleicht sogar viel früher selbst geschrieben? – eine Gebühr bezahlen soll… die natürlich nicht der erstere Programmierer, sondern dessen Chef, der „große Guru“ einstreicht…

Ja, ich stelle das gesamte Konstrukt „geistiges Eigentum“ in Frage. Denn es kann keiner nachweisen, daß er als erster und einziger (!) diese Idee hatte.
Und nur weil er oder sein Chef genug Kohle hatte, die Idee zu patentieren, dies nun als „festgestellt“ gelten soll.
Das ist nicht nur ungerecht, sondern hemmt auch den WTF…
– – – – –

Ach, und da wir grade dabei sind: genauso stelle ich die Berechtigung in Frage, ein beliebiges Stück Natur – egal in welcher Form, ob als Landareal, als Insel, als Fluß/See oder als Bodeninhalt (die berüchtigten sog. Schürfrechte, welche die Kolonialherren jederzeit den Ureinwohnern billig abgeluchst haben) – zum Eigentum einzelner (physischer oder juristischer) „Personen“ zu erklären und anderen den Zugang oder die Nutzung zu verbieten.
Zum Thema der juristischen Person bitte hier entlang

Jede Religion sieht die Natur als Gottes Geschenk an die GANZE Menschheit an, und würde auch nur EIN „Diener“ einer jeden Religion sein „Buch der Bücher“ ernst nehmen, müßte er sich genauso äußern und dieses private Eigentum verdammen…
Klar, die RKK ist dementsprechend (?) der größte Landbesitzer in Europa und weltweit.
Macht nicht nachdenklich?

Was ein weiterer Grund ist, zwischen Glauben und Religion sowie zwischen Religion und Kirche sorgfältig zu unterscheiden, denn hier befinden sich alle Religionen stets auf sehr dünnem Eis… wie erst recht die Machtorganisation Kirche, die vor lauter Kampf um die Macht total „vergessen“ hat, wofür sie früher mal gestanden hatte…

Und es war schon immer nur ein Akt der gewaltsamen Willkür, wenn jemand ein Stück Land eingezäunt hat und dies nun als „das ist meins“ erklärt hat.
Dies alles ist nicht nur ungerecht, sondern auch hemmend für jeden Fortschritt. Und gehört abgeschafft.

Das höchste, was man für die Gaben der Natur, für Gottes Gaben an alle Menschen, zulassen könnte, das wären Nutzungsrechte auf 50 Jahre, die nicht vererbbar sind.
Denn es ist ebenso nicht nachgewiesen (eher das Gegenteil dessen wird bezeugt), daß auf dem Wege der Vererbung auch Talente, Wissen und Können an die nachfolgende/n Generation/en übertragen werden.

Denn das gezeugte Kind ist nur in seinem leiblichen Teil, seinem Körper, der genetischen Fortsetzung des Sippe zuzurechnen. Die unsterbliche Seele und der persönliche Geistanteil der Kinder und Enkel können durchaus aus ganz anderen Verhältnissen stammen und über völlig andere Talente und Gaben verfügen.

Und Ausbildung und Erziehung können stets nur einen Teil der Talente und Gaben des Geistwesens entwickeln; andere wichtige Teile, vor allem der Seele, werden brachliegen bleiben: sie sind grundlegenden Veränderungen nicht zugänglich…

Es gibt also keinen realen Grund, die Nachkommenschaft mit den Segnungen des eigenen Erwerbs- oder Unternehmer-Lebens auszustatten, zumal die Kinder beim Verscheiden der Eltern stets schon ihre eigenen Familien und Leben haben, und in aller Regel die Enkel auch ihr eigenes Leben selbst gestalten wollen.

Und die Praxis zeigt seit Jahrhunderten, daß auch große Vermögen in der 3. Folge-Generation verjuxt sein können, wenn den Nachkommen das unternehmerische Talent fehlt…

Übrigens sind es wohl mit die unglücklichsten Menschen auf diesem Planeten, die trotz fehlender Talente in Situationen und Positionen gedrängt werden, für die ihre Geistseele einfach nicht „gemacht“ ist. Ihnen fehlen die Gaben, die Anforderungen erfolgreich zu erfüllen – und so werden sie bestenfalls mittelmäßige Unternehmer/ Künstler/ Musiker werden können.

Und wer mal selbständig war, der weiß, daß manchmal zuerst geringfügig erscheinende Einzelentscheidungen das ganze Gebäude des bis dahin erfolgreichen Geschäfts ins Wanken bringen können…

Aber auch diese o.g. Nutzungsrechte auf 40 oder 50 Jahre (z.B. für den Boden) müssen jederzeit aberkennbar sein, wenn derjenige entweder seinen Verpflichtungen zur naturgemäßen Nutzung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen kann, oder er sich als unfähig erweist, diese Nutzung durchzuführen.
Klar muß das im Rahmen der betreffenden Gemeinde vernünftig kollektiv geprüft und dann verantwortungsvoll entschieden werden…

Der auf dem Papier schön aussehende Satz „Eigentum verpflichtet und seine Nutzung …“ – siehe Art. 14 Abs. 2 GG – muß jedenfalls mit den entsprechenden „Hebelchen“ ausgestattet sein, damit diejenigen, welche sich dem partout nicht fügen wollen, da hingeführt werden können.

Denn Gemeinsinn geht vor Eigensinn, so hart das für Einzelne manchmal auch sein mag. Aber da sich dem alle fügen müssen, ist auch für den Einzelnen die Gerechtigkeit gewahrt…

Ja, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind stets nur gemeinsam zu haben.
Eins von den dreien oder auch zwei beliebige sind nicht zukunftssicher.

Insofern sind die wirklich tollen Bemühungen der Bewegung „Querdenken 711“ noch nicht ganz auf dem richtigen Weg: ihnen fehlt als Ziel noch die Gerechtigkeit.
Aber das wird schon noch – das System „hilft“ mit seiner Gewalt dabei, so gut es kann…
Hier dürfte auch der Grund zu finden sein, weshalb sich das Gericht gegenüber dem sympathischen Michael Ballweg so außerordentlich „korrekt“ verhalten hat: ihm sollte die Illusion, daß „Recht“ die Gerechtigkeit ersetzen könne, erhalten bleiben.

Aber wie wir wissen, ist „Recht“ ein „menschengemachtes“ (und damit an bestimmte Interessen gebundenes) System, während Gerechtigkeit von Gott/Natur, vom Gewissen kommt; also sind das in ihrer Wertigkeit zwei völlig verschiedene Dinge.

Was davon letztlich bestimmend sein muß, sollte somit klar sein…


(Fortsetzung folgt demnächst)

Voran in die Zukunft 1

In loser Folge werden unter dieser Überschrift Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft erörtert, Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Einiges wird manchem Dauerleser meiner Schriften bekannt vorkommen (bitte trotzdem lesen), anderes ist kürzlich erst als Eingebung aufgetaucht…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Das heutige Thema ist rein zufällig das erste in dieser Reihe – wichtig, aber keinesfalls ‚das wichtigste‘. Wir sollten sowieso aufhören, immer gleich alles bewerten/ klassifizieren zu wollen…

Der wissenschaftlich-technische Fortschritt (WTF)

Er ist im Weltnetz längst ein beliebtes Thema, z.B. als Frage: warum hat es seit den 1960er Jahren keine großen Entdeckungen mehr gegeben?

Die letzte große Erfindung war der Laser/Maser, gleichzeitig in der UdSSR und in den USA zu Beginn der 1960er. Freilich hat diese Technologie seitdem sich viele diverse Anwendungen erschlossen, aber etwas wirklich NEUES ist seitdem nicht mehr bekannt geworden… (ob nichts erfunden wurde? wer weiß…)
Müssen wir davon ausgehen, daß die Menschheit seitdem verblödet ist?
Oder haben wir es mit einem anderen Phänomen zu tun, das mit der Organisation des WTF zu tun hat?

Überlegen wir:
Warum wurde der WT-Fortschritt seit 1970 auf die Technologien zur Beherrschung der Menschheit (Rechentechnik, Nachrichtentechnik) reduziert, die sehr intensiv und ohne auf die Kosten zu schauen, weiter vorangetrieben wurden?

Die „Begründung“, daß jener „Club of Rome“ mit seinem Bericht von 1972 („Grenzen des Wachstums“) die Hintertanen dazu bewogen habe, „zwecks Schonung der Natur“ den WTF zu bremsen, überzeugt nicht wirklich, denn die „Voraussagen“ jenes „Berichts“ sind in keiner Weise eingetreten, und die beiden genannten Bereiche wurden ja volle Kraft und mit hohem finanziellem Aufwand (allein die Mikroelektronik erfordert Milliarden Investitionen, selbst und in anderen Bereichen, wie Reinstmaterialien usw.) weiterentwickelt.
Diese sonderbare Selektivität muß doch einen Grund haben…

Freilich müssen wir erstmal klären, was die Rolle des WTF eigentlich ist: er ist in der jetzigen Form der Zivilisation eine Produktivkraft, ein grundlegendes Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern.
Erfindungen, Forschungen und Entwicklungen waren ursprünglich dazu da, das Leben aller Menschen angenehmer zu gestalten, schwere physische Arbeit zu ersetzen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen freundlicher zu machen usw.
Und dies für alle Teile der Menschheit, nicht nur für die winzige Fettschicht obendrauf…

Selbstverständlich kann der WTF diese Rolle nur erfüllen, wenn er sich voll ausbreiten kann, wenn Erfindungen aus Profit- oder Monopol-Interesse nicht blockiert oder deren Einführung verhindert werden.
Allerdings gibt es mächtige Kräfte, die genau dies seit Jahrhunderten tun: exemplarisch kann der Bereich der Energieerzeugung genannt werden, der von den vier großen US-Erdölkonzernen beherrscht wird, die zuverlässig jegliche Basis-Innovationen auf ihrem Gebiet verhindern.
Und damit ist nicht nur die sog. „freie Energie“ gemeint…

Wer erinnert sich noch an die „kalte Fusion“ von Pons und Fleischmann 1990?
Klar, gilt heute überall als Betrug und nicht realistisch. Wurde aber nie richtig ERGEBNISOFFEN von neutralen Fachleuten untersucht, sondern die Leute wurden sofort einfach nur verunglimpft/schlechtgeredet (‚Scharlatan‘ usw.).
Dieselbe Erfindung der „kalten Fusion“ war übrigens auch schon vorher in der UdSSR ge­lungen – und wurde dort ebenso niedergemacht…

Gleiches betrifft diverse Erfindungen von deutschen Ingenieuren in den 1980er und 1990er Jahren, wo aus Abfall bzw. Luft und Wasser Dieselkraftstoff hergestellt wurde. Über eine dieser Versuchsanlagen wurde sogar mehrmals im RBB-Fernsehen berichtet, bis auch dies „eingestellt“ wurde… In der Brvd waren diese Anlagen sogleich verboten, der Erfinder versuchte, in andere Länder auszuweichen, aber dort versuchte man auch nur, ihn abzuzocken und die Erfindung zu klauen – um sie zu patentieren und … nicht einzusetzen.

Es gibt viele Beispiele in dieser Richtung, und wenn heute mit einer bald nicht mehr ausreichenden Energieversorgung – nicht zuletzt auch „dank“ der sog. „grünen Energetik“, den sog. Erneuerbaren Energiequellen – versucht wird, uns Angst einzujagen, dann sind die Ziele dieser Bemühungen auch klar: zum einen geht es darum, die Preise (wegen des angeblichen Mangels) hochzutreiben, und andererseits (durch den künstlich erzeugten realen Mangel anderswo, in D wegen abgeschalteter AKW und offenbar politisch gewolltem Notstand beim Erdgas durch die NordStream-Sprengung) die Menschheit zu reduzieren.
Wobei zum letzteren Zweck diverse weitere Programme laufen, von Lgbt+ bis zur systematischen Vergiftung der Meere und des Wassers mit Mikro- und Nano-Plastik…
Muß extra erwähnt werden, daß die MVM dazu konzertiert und konzentriert schweigen?

Der selektive WTF seit 1970 dient, wie wir uns heute anhand der Bemühungen zum Auf- und Ausbau des digitalen Kazetts – nicht nur im totalüberwachten China – überzeugen können, der vollständigen Kontrolle, Unterdrückung und Ausbeutung der Massen.
D.h. gerade den Interessen jener Parasiten, der ‚transnationalen‘ Superreichen: den berüchtigten 300 Familien (siehe John Coleman), jenen wenigen tausend Super-Parasiten weltweit, die ohne einen Handschlag zu tun, real in Saus und Braus leben, auf Kosten der fleißigen Massen.
Klar, alles reiner Zufall, alles pöse VT…

Nein, ein rücksichtsloser WTF, der die Natur noch weiter ausbeutet und zerstört, ist nicht sinnvoll. Es hängt auch hier alles davon ab, welche Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Und welche Werte wir für unverzichtbar halten.

Und einhalten.
Und zwar nicht, weil deren Nichteinhaltung „verboten und gesetzlich verfolgt“ wird, sondern weil wir alle davon überzeugt sind, daß wir ohne eine funktionierende Natur langfristig nicht überleben können.

Und DESHALB jeder Mensch von sich aus ZUERST darauf achten wird, daß wir mit Mutter Natur pfleglich umgehen…

Freilich steht diesem Bemühen das Profit-Interesse entgegen.
Dieses verliert jedoch seine Anziehungskraft, wenn wir alle nicht mehr den „geldigen“, vermögenden Menschen als „erfolgreich“ und „vorbildlich“ empfinden, sondern jenen Menschen, welcher im Einklang mit der Natur und den humanistischen Idealen sein Leben gestaltet…
Bist du dazu bereit? Ehrlich?
– – – – – –

Ein weiterer Aspekt bei diesem WTF ist der Austausch von materiellen Werten untereinander. Und das dafür notwendige Tausch-Äquivalent.

Heute ist es das Geld, wobei dessen Charakter sich schon sehr gewandelt hat: vom echten Geld, das seinen Wert in sich „mitgebracht“ hatte (Gold- und Silbermünzen) über deren Surrogate aus anderen Metallen, deren eigener Wert weit unter dem eingeprägten lag, bis zum Papiergeld, das gar keinen Wert mehr hat, wenn das Vertrauen darein verloren geht.

Denn Papiergeld ist nur solange etwas „wert“, solange die Benutzer darauf vertrauen, daß sie am nächsten Tag auch wieder einen äquivalenten Gegenwert für ihre eigene Leistung zum Erwerb des jeweiligen Geld-„Scheins“ erhalten werden.
Sobald dieses Vertrauen schwindet, weil „die Inflation“ ständig vom Geldwert etwas ab­knabbert, und dieser Verlust zu groß wird, sind die Tage des Papiergeldes auch gezählt, und es wird zu seinem „physischen“ Wert (nahe Null) zurückkehren.

Wie – im Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems – auch alle anderen Arten von Papier-Geld-Ableitungen (die sog. Wertpapiere) auf diesen Wert sinken werden…

Selbiges erwartet übrigens auch alle Arten von sog. Buchgeld in elektronischer Form, denn wenn die Rechnersysteme plötzlich nicht mehr funktionieren (z.B. durch ein EMP-Welt-Ereignis) oder die Energieversorgung nicht mehr wie bisher dauerhaft funktioniert, kann es mit der Verfügbarkeit der Giralgeldes, der Funktion der Kredit- und Debit-Karten und den anderen elektronischen Geldarten auch sehr schnell vorbei sein.

Einen Vorgeschmack darauf durften wir vor einiger Zeit erleben, als aufgrund einer lokalen Überflutung das Weltnetz am Ort nicht mehr funktionierte. Tankstellen, Kaufhallen usw. nur noch mit Bargeld bezahlbar, die Geldautomaten waren ohne Weltnetzanschluß keine brauchbare Bargeldquelle mehr…
Dies mögen wir bitte im Hinterkopf behalten, wenn man uns demnächst in die sog. digitalen Geldarten zwangsverfrachten will.

Klar, pöse Zungen behaupten, daß das Bargeld niemals ganz abgeschafft werden kann, denn womit sollen dann die Bestechungsgelder für die überall vorhandenen Korruptionäre bezahlt werden? („man“ will doch auch sinnlos geldreich werden)
Ein Stick mit Bitcoins? Deren Weg sich vollständig nachvollziehen läßt?
Oder jene Stabil-Münzen (stable coins), deren Wert sich von Tag zu Tag signifikant verändern kann?
Wie übrigens bei allen dicken Tal-„Geld“-Arten?

Hochinteressant übrigens der Artikel von Ökonom Michail Deljagin über die Segnungen des Trampschen neuen Digital-Geldes, der zum Schluß auch die Bestimmer („Subjekte“) der neuen dicken Tal-Macht benennt: „die Entwickler und Operateure der dezentralisierten Protokolle, d.h. die Schöpfer und Besitzer der Infrastruktur der neuen Märkte„.
Wenn ich das richtig verstehe, kommen wir damit vom Regen in die Traufe.

Denn die Bestimmer des jetzigen Systems (jenes BWS in seiner Jamaika-Ausformung, mit davon abgeleiteten Reaganomics: „alle in die Schuldenfalle locken“), jene „Direktoren“ des FED-Verwaltungsrates und deren Hintermänner, werden nun anscheinend durch eine (ebenso undurchsichtige) kleine Clique von IT-Tätern und -Aufsehern ersetzt, welche tatsächlich über die sog. Stabil-Münzen des dicken Tal-Zeitalters bestimmen werden…
Leute wie Demis Hassabis mit Ansichten wie diesen oder auch wie diesen… und da wird mir doch ganz anders ob deren Realitätsferne…
Oder hab ich da etwas falsch verstanden? Aber andere Leute sind auch besorgt

Wie auch immer, für mich sind Konzepte wie der „Minuto und ähnliche Regional-Nicht-Gelder viel nachvollziehbarer und zukunftsstabiler als alle diese nur bei funktionierender dicke Tal-Infrastruktur benutzbaren Rechner-Programme, mit denen man – trotz klar nachgewiesener Unfähigkeit, ein nachhaltiges Wirtschafts- und Geldsystem zu organisieren – versucht, uns in eine ungewisse virtuelle Zukunft zu locken, in der wir noch weniger Durchblick haben, wie das alles wirklich funktioniert.

Und je weniger wir das verstehen, desto leichter wird man uns weiter ausnutzen können.
Erinnert euch, wie lange wir gebraucht haben, bis wir das heutige Schein-Geld-System einigermaßen kapiert hatten… und die meisten sind da bis heute noch nicht dahintergestiegen.

Wir landen wieder bei der Frage, wem das alles nützt oder dient: den vielen Fleißigen oder den wenigen Faulen, den Parasiten.
Und wenn wir diese Frage richtig beantworten, brauchen wir auch keine ausführlichen Erklärungen, wie dieses oder jenes „wirklich“ (angeblich) funktioniert und wer die Profiteure im Hintergrund sind…

Ob WTF oder Geldsystem – die entscheidende Frage ist stets:
welche Ziele verfolgt man, und welche Werte sind uns wichtig?

So kann jede/r für sich entscheiden, wie sich dazu zu stellen ist, ob wir das unterstützen und benutzen, oder ob wir das ablehnen und eigene Alternativen schaffen…
Klar wird man uns dieses neue dicke Tal-Betrugssystem als ‚alternativlos‘ und ‚zwingend‘ hinstellen, aber es liegt an uns, dies zu akzeptieren oder nicht.

Sage nie zu etwas „ja“, was du nicht hinreichend geprüft und als für dich gut und richtig erkannt hast.
Und solange du es nicht verstanden hast, laß dich nicht überreden, doch zuzustimmen, sondern stelle Fragen und hinterfrage die Antworten…

Zurück zum Ausgangspunkt.
Der WTF ist ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits darf es nicht den Interessen mächtiger Gruppen unterworfen werden, andererseits muß er die Natur, unseren Lebensraum, respektieren und erhalten helfen.
Was eine klare Orientierung auf dezentrale Lösungen, welche die Eigenständigkeit jedes Menschen verbessern, und auf die Wiederherstellung einer der ursprünglichen nahekommenden Natur bedeutet. Mitteleuropa war mal komplett bewaldet, und das ist erst 300 Jahre her…

Die Verantwortlichkeit eines jeden Forschers, Wissenschaftlers und Technikers für die Ergebnisse seiner Tätigkeit ist durchzusetzen, und ebenso die bewußte Verhinderung von menschenschädigenden Folgen ihrer Anwendung.
Im Grenzfalle, wo ein Mißbrauch nicht sicher verhindert werden kann, muß die Arbeit eingestellt und vernichtet werden.
Die Natur und der Mensch gehen vor.

Ja, das klingt jetzt recht hart. Aber mit ein wenig Nachsinnen kommen schon die eigenen Erkenntnisse…
Denn solange es Parasiten auf dem Planeten gibt, wird die Gefahr der Vernichtung der Menschheit akut bleiben.

Weiter überlege bitte selbst…

(Fortsetzung folgt)

Stimmung?

Wer nicht ‚in Stimmung‘ ist, ein paar offene Worte zu ertragen und zu verarbeiten, der möge bitte gleich weiterklicken; hier geht es jetzt ans Emotionale, und zwar im Klartext… – LH, 2.9.26 – – – – – – – –

Bis jetzt hab ich es vermieden, euch mit meinen Gefühlen zu belangen; rational und nüchtern sind die Prozesse zu betrachten, meinte ich. Aber damit komme ich nicht mehr zurecht…
Es ist kaum noch auszuhalten, mit welcher Frechheit und offener Schamlosigkeit die fremdgelenkten Polit-Darsteller dieses (nach wie vor offenbar besetzten) Landes agieren; täglich fallen neue Masken und werden tatsächliche Zusammenhänge sichtbar.
Demonstrativ werden die Interessen der hiesigen Urbevölkerung mit Füßen getreten – Militarisierung/Kriegshetze, Völkerhaß, Ausbeutung bis zum letzten Hemd: „ihr seid hier nur Verbrauchsmaterial“…

Erfreulich ist, daß sich erster Demo-Widerstand regt, wobei – laut Andreas Clauss – demonstrieren, protestieren und be-/verklagen nur ein Zeichen von Hilflosigkeit ist.
Wer etwas verändern will, der muß ins Tun kommen, freilich unter Berücksichtigung der Gegebenheiten und Möglichkeiten.
Aber kennen wir die?
Gut, alleine gegen das System – da zieht man stets den Kürzeren.
Und die Varianten der Gemeinschaftsbildung sind durch die sog. (a)sozialen Medien schon eingeengt genug: virtuell, d.h. unter ständiger Beobachtung und Überwachung, kannst du gern versuchen, Ähnlichgesinnte zu finden.
Aber dort kann eben auch nur virtuell (= unwirklich, scheinbar, nur gedacht) etwas unternommen werden…

Bleiben noch lokale Vereine, mit relativ freien Gestaltungsmöglichkeiten. Es können ja auch viele verschiedene Vereinsziele benannt werden, und es müssen auch nicht alle konkret in der Satzung aufgeschrieben werden: ein paar allgemeine Formulierungen helfen da leicht weiter. Und mit der Zeit können sich auch selbstgestellte Aufgaben verändern, im Rahmen der Satzungen, natürlich…
Zum Beispiel gehört das gemütliche Beisammensein zu jedem Fußball-Verein, und es müssen ja auch nicht alle Vereinsmitglieder jedes Wochenende Vollgas über den Rasen hoppeln: einmal pro Woche eine Stunde Freizeitsport als AH-Mannschaft, und danach ein geistiger Austausch mit passenden Getränken im Sportheim passen jederzeit in den Rahmen…

Auch sonst kann man sich als ehemalige Schulfreunde zwanglos zusammenfinden, mal beim einen, mal beim anderen, und miteinander reden – es darf nur nicht auffallen, d.h. die Nachbarschaft muß entsprechend „eingebunden“ werden, damit keiner ‚petzt‘.
In Dörfern und Kleinstädten sicher kein Problem, in der Großstadt wohl auch nicht, da sich dort kaum jemand um sein Umfeld kümmert.
Es ist also nur eine Frage des Wollens

Und hier könnte man Bauchschmerzen und Schlafstörungen bekommen, denn wenn man sich umblickt, dann sieht man vor allem angepaßte ‚artige‘ Mitbürgen, denen die Zukunft und ihre Turbulenzen, die nun an keiner/m mehr vorbeigehen werden, da sogar die LMVM voll von Kriegsankündigungen für die nächsten 4 Jahre sind… und diese Zeit möchte doch wohl jede/r noch leben, oder?

Was meinen die lieben Mitmenschen: der Krieg wird ‚an uns vorbeigehen‘?
So wie jetzt in der RF viele Leute auch so tun, als sei das Land nicht in einen Existenzkampf verwickelt, als würde es nicht ‚ums Ganze‚ gehen?
Gibt es nicht genug Kriegsfilme aus WK-1, WK-2 und Vietnam?
Oder auch auf dem Durohr und anderswo „moderne“ Drohnen-Videos?
Klar wird dort nur der Anflug gezeigt und (noch) nicht das blutige Ergebnis…

Es wird doch auch mit jedem Tag klarer, was hier in diesem Lande ‚gespielt‘ wird, oder?
Wer sehen will, der muß doch erkennen, daß diese Polit-Darsteller aller Ebenen nur auf eines aus sind: den eigenen Geldbeutel zu füllen, sich die üppige staatliche Pension zu sichern und nach dem Polit-Job mit horrenden Honoraren für „Vorträge“ und „Erfahrungsweitergaben“ sich nochmals die Taschen zu füllen, NEBEN den gigantischen Monats-Pensionen, für die andere Leute das ganze Jahr arbeiten, oder?

Nein, man konnte es noch verstehen, wenn in der „alten“ BRvD die Leute sich nicht drum gekümmert hatten, wenn sie roten oder schwarzen „Filz“ in ihren Rathäusern sahen – es reichte für alle, trotz Korruption und privater Bereicherung…
Und daß die Leute sich fürchteten, wenn sich etwas ändert, daß es dann noch schlimmer werden könnte, wurde ja auch unterschwellig von den MVM verbreitet…

Ebenso war verständlich, wenn Leute angesichts von Vetternwirtschaft und Geklüngel eigentlich ‚aufmucken‘ müßten, aber weiter die Klappe gehalten haben, weil jene Veränderungs-Notwendigkeiten, die sie sahen, konsequent zu Ende gedacht, das ganze bisherige System in Frage stellten…

Und davor hatten sie alle Angst: die einen, weil sie sahen, wie hilflos und teilweise haltlos viele Ossis nach dem Verlust ihres gewohnten (wenn auch nicht geliebten) Staatswesens in der Gegend herumgegeistert sind; die anderen, weil sie sich ein anderes Gesellschafts-System nicht vorstellen konnten, da über den RES jahrzehntelang nur ein Schreckensbild verbreitet worden war (ähnlich wie heute über ‚Putins tickt A-Tour‘), das freilich mit der damalig-dortigen Wirklichkeit kaum etwas zu tun hatte, und also eine Alternative für sie nicht mal DENKBAR war…

Das alles wäre noch menschlich und verständlich, kein Thema.

Daß aber die Mehrzahl der „gelernten Bundesbürger“ dann in den 90er und ’nuller‘ Jahren die Augen verschlossen, als hierzulande der Sozialstaat (freilich zuerst VON DEN SOZIS) in historisch rasendem Tempo abgebaut und ‚entsorgt‘ wurde, hat viele ‚Ossis‘ schon sehr negativ berührt.
Die lieben ‚gebildeten‘ Kollegen fühlten sich – leider – meist zugehörig zu den „Siegern des Endes der Geschichte“ – und sahen sich nicht um.

Sie begriffen nicht, daß jener Sozialstaat, in dem sie es sich gemütlich gemacht hatten, in hohem Maße ebenjener Konkurrenz-Situation mit dem RES zu verdanken war… und das seit recht langer Zeit: der 8-Stunden-Tag wurde im Westen erst weit nach dem sog. WK-2 eingeführt, nachdem er in der UdSSR seit den 1930er Jahren gelebtes Gesetz war; ähnlich die 40-Stunden-Woche, die der Ausbeutung der Werktätigen eine weitere Schranke setzte…

Und man vergaß, daß es nun keinen Grund mehr gab, diese „Wohltätigkeiten“ den Menschen weiterhin zu gewähren: z.B. viele mußten einen „all-inclusive“-Arbeitsvertrag unterschreiben, wo das Gehalt alle Überstunden vorab beinhaltete, ohne zusätzliche Bezahlung… Freilich gab es dann manchmal einen Betriebsrat, der die zulässige ‚Mehrarbeit‘ z.B. auf hundert Stunden pro Monat „begrenzte“, die man mit Dienstreisen usw. regelmäßig erreichte…

Es mehrten sich die Insolvenzen, mancher wurde ‚freigesetzt‘ und machte sich – wenn es ging – selbständig, da die Jobangebote der örtlichen Arbeits-Agentur (eine profitorientierte GmbH!) meist darauf angelegt waren, Job-Ablehnungen zu erhalten, um die ‚Stütze‘ zu kürzen… Zwar war das grundgesetzwidrig, weil das Existenzminimum nicht gekürzt werden darf, aber damals waren im GG schon so viele Änderungen eingebracht worden, daß kein Jurist mehr durchsah.
Aber das nur nebenbei.

Hier soll es weiter darum gehen, daß der Niedergang der bundesdeutschen Gesellschaft und Wirtschaft zielgerichtet weitergeführt wurde: mit der vollständigen Überwachung durch die britischen und nordamerikanischen bekannten Dienste und die entsprechenden Gesetze und Zwangsmaßnahmen gegen alle – auch die geringsten, wir erinnern an die lustige Rentner-„Widerstandsgruppe“ um jenen Fürsten-Nachfolger -, die mit dieser Entwicklung nicht ganz einverstanden waren.
Heute ist es kaum noch möglich, Großdemos zu organisieren, ohne daß es zu gezielten Provokationen kommt, die zum sofortigen Verbot und zur Beendigung der Veranstaltung führen – fragt jenen Schwaben Ball weg, der mehrfach vor Gericht gezerrt wurde…

Und mit jedem Tag wurde die Schlinge um den Hals des Volkes enger gezogen, und mit jedem Tag wurde deutlicher, wer hier das Sagen hat und wie die Zusammenhänge sind. Konnte man vor 15 Jahren noch alle Wahrheiten als ‚pöse VT‘ abtun, so sind in den letzten Jahren immer mehr Masken gefallen…
Ein wahrer ‚Meilenstein‘ in der allgemeinen Erkenntnis war 2020 die verwaltungstechnische (!) Beseitigung mehrerer grundgesetzmäßiger Grundrechte durch jene Leute, die auch heute noch am Ruder sind (nicht wahr, Herr Söder?) – es gab keinerlei rechtliche Konsequenzen, ja nicht mal eine medizinische Aufarbeitung…

Das war wohl auch für den allerletzten ‚Systemling‘ der offen sichtbare Beweis, daß das GG eben KEINE Verfassung ist, denn ‚Verfassungsbruch‘ hätte von jedem Staatsanwalt „von Amts wegen“ sofort verfolgt werden müssen
Wir wollen auch nicht vergessen, wie sang- und klanglos jene angebliche, jedoch niemals besonders ‚tödliche Seuche‘ dann durch einen einfachen regionalen militärischen Konflikt innerhalb von wenigen Tagen ‚beseitigt‘ (geheilt?) wurde.
Wie war das möglich?

Heute gab und gibt es jeden Tag schlüssige Beweise, auch im amerikanischen Weltnetz, daß die hiesigen LMVM von früh bis spät über die aktuellen Ereignisse haufenweise Lügen, Falschmeldungen und Ausgedachtes verbreiten: ob das die israelischen Aggressionen gegen Iran, Libanon und Syrien betrifft, oder die Kriegsverbrechen der Kyieffer Junta, die zu keinem Zeitpunkt legitim war, weil der Donbaß nie an einer ‚Wahl‘ beteiligt wurde, oder die mehrfach völkerrechtsbrechende US-Aggression gegen den Iran angeht.

Und es kann keine/r mehr sagen, daß dies für sie / ihn nicht wahrnehmbar wäre. „Unser“ Mensch muß schon die Augen und Ohren ganz fest zumachen bzw. zuhalten, wenn er nicht erkennen will, daß wir hier unter Fremdverwaltung stehen und von allen möglichen Instanzen (EU, Nato, UNO usw.) ständig nur ausgenutzt werden.
Und daß man uns ununterbrochen mit horrenden Lügen und Blödsinn versorgt, um uns in Angst zu halten.
Warum aber „unsererseits“ dieses Duckmäusertum? Dieses Kleinkinder-Verhalten?

Übrigens ist eine sehr interessante Frage, WER denn der wahre Herr hier im Hause sei?

Daß dies die Gringos wären, ist kaum noch glaubhaft, denn DT hat sich mit seinem Angriff auf das grüne Land selbst ein Bein gestellt: wäre er der Chef in EUropa, würde er ganz einfach seinem Vasallen ‚Dänen-lügen-nicht‘ dessen Besitz wegnehmen und seinen Besitzungen zuordnen… oder hat er sich sonst irgendwo mal ans Völkerrecht gehalten?
Also?
Jene Insel der Bekloppten macht ebenfalls politisch einen sehr hinfälligen Eindruck – ein Blick auf den Stadtrat von Birmingham sollte dabei für das Verstehen hilfreich sein; und auch finanziell wäre die Frage: WER denn von den mehreren Machtgruppierungen, die sich dort tummeln (Judäer, CoL, ‚Inder/Pakistani‘)?
Unklar.
Brüssel? Und WER dort, der nicht demnächst eine Strafverfolgung zu erwarten hätte?
Diese korrupte geldgeile Bande, die vorhat, den verbliebenen Tojtschen ihre letzten Ersparnisse zu stehlen? Und sie (erst das Geld, später die Leute) dann im Osten zu verheizen?
Warum dulden wir diese von niemandem je gewählten Hampelfiguren noch als ‚Bestimmer‘ für uns?

Aber alle funktionieren brav weiter, sogar die hiesigen Dienste, die sich zu den lustigsten „Terrorakten“ hergeben, wie einer Ukro-Drohne am Flugplatz in Lepzig, die man einfach schnell den Russen zuschreibt, oder dem „Angriff“ auf eine Umspannstation mit Feuerwerkskörpern… nein, klar, alles nur pöse VTs… die „Wahrheit“ wurde ja von den LMVM berichtet…
Wie unsterblich wollen wir uns alle noch vor aller Welt blamieren?

Schon heute lacht die ganze Welt über die dummen Deutschen, die für irgendwelche praktisch nicht nachgewiesenen, aber naturschädigenden ideologischen Nebelkerzen nicht nur ihre gesamte Energieversorgung in den Sand gesetzt haben, sondern auch gleich noch ihre Wirtschaft mit Vollgas demolieren und militarisieren – und darauf sollen wir „stolz sein“?

Nein, liebe Leute, noch ein kleines Stück, und wir verlieren das letzte bißchen Achtung vor uns selbst
Sind wir wirklich so himmelschreiend doof? Das ganze Volk?
Samt Adel und ‚Eliten‘? Alles nur noch Handpuppen?

Findet sich hier keine Kraft – egal ob ‚rechts‘ oder ‚links‘ -, die diesem Zustand ein Ende macht? Wo ist Andreas Popp, wo Christoph Hörstel, wo die anderen Großsprecher?

Oder importieren ’sie‘ wieder einen Kunstmaler aus Österreich? Mit dem „alten“ Buch?

Wo sind sie, die hiesigen „Reichen und Schönen“, die noch ‚deutsch‘ fühlen? Zu dumm? Zu feige?
„Oh, leider, mein Geld liegt in US-Aktien und auf britischen Off-Shores, ich kann nichts machen…“

Wo sind diejenigen, die man früher als ‚Gewissen der Nation‘ bezeichnet hat, die armen, aber führenden Geister der Intelligenz?
Oder ist es an der Zeit für eine Volksbewegung der vielen Fleißigen?

Es macht einen fertig, wenn man sich all dies anschaut. Vor allem diese Aussichtslosigkeit und diese Bereitschaft zu kuschen, egal vor wem…

Und wie schon oft gesagt: die Russen werden diesmal NICHT kommen und Europa/ Deutschland nochmals retten, der Zug ist abgefahren – das haben wir selbst versaut, mit unserem Verhalten seit der NordStream-Sprengung…

O.k., der letzte macht dann das Licht aus im hiesigen Khalifat…

Und die Folgen?

Heute, am offiziellen Jahrestag des Ausbruchs von WK-2 (der in Wirklichkeit am 7. Juli 1937 in China begann und auch in Asien beendet wurde), ein eher außergewöhnliches Thema: es geht um die ‚aktuellen‘ Kriege und deren konkrete absehbare Folgen. – LH, 1. September 2026

1.
CNN:
Seit Beginn des Iran-Krieges sind nach offiziellen US-Angaben neben den 18 Gefallenen mehr als 750 US-Soldaten verletzt worden.(Quelle)
Die meisten davon wurden – neben sichtbaren äußeren Verletzungen und Prellungen – mit schweren Gehirnprellungen und -erschütterungen nach Detonationen von Sprengmitteln (Drohnen, Raketen) diagnostiziert, oft – dank Helm – auch ohne äußere Kopfverletzungen.
Problem dabei: wenn diese Verletzungen nicht ordentlich ausgeheilt werden (wohl nicht umsonst waren früher mehrere Tage strenge Bettruhe und 2 – 3 Wochen Schonung vorgeschrieben – aber versuchen sie das mal, dem diensthabenden Offizier im Auslands-Einsatz klarzumachen: es ist ja äußerlich nichts zu sehen, die Reaktionen sind womöglich leicht gestört, aber vorhanden – „Mann, jetzt nehmen Sie sich mal zusammen“ usw.), dann sind schwere Folgeschäden kaum zu vermeiden.
Das kann bis zu schweren psychischen Folgeschäden Jahre später gehen, von denen man dann rätselt, woher sie denn kommen könnten… es können auch Veränderungen im Sensor-Apparat (Ohren, Nase, Augen) auftreten, ebenso sind Durchblutungsstörungen bestimmter Gehirnbereiche (mit den entsprechenden Folgen) möglich – und das in der Wirkung Jahre später…

Dazu passend eine frühere Artikel-Serie: https://bumibahagia.com/2016/11/19/mythos-u-s-army-5/ und weitere Beiträge zum Thema https://bumibahagia.com/2018/06/07/krieg-und-frieden/
– – –
2.
Das Kyieffer Nazi-Regime hat Mechanismen geschaffen, wie das dortige Ackerland trotz gesetzlichem Verbot an Ausländer verkauft werden kann. An juristische Personen geht das seit 2024, und der kleine Kokser hat Landverkäufe bis 10 Tausend Hektar genehmigt.
Seit Januar 2026 gibt es die doppelte Staatsbürgerschaft, so daß im Königsland der Korruption reiche Ausländer auch ohne Erfüllung der Bedingungen sich die Ukro-Staatsbürgerschaft kaufen und ganz regulär Landbesitz erwerben können – nach offiziellen Angaben wurden allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahre mehr als 1 Mio.Hektar Ackerland an „Doppelte“ verkauft, vor allem in den Gebieten Sumy, Poltawa und Winniza.
Bis zu 40% des Ukro-Ackerlandes sollen bereits Eigentum der US-Haie (Cargill, DuPont und Bayer) sein; die Holding „Kernel“ (Luxemburg) hat ihren Landbesitz auf 550.000 ha veranderthalbfacht, Besitzer ist der Ukrainer Ondre Verevski (Schweiz). Die schweizer Agroholding „MVE Prospera AG“ hat die Tschernigower Gruppe „Snovskselkhosservice“ samt deren 6000 ha übernommen usw. (Quelle)
Frage: wem wird das Ackerland gehören, wenn der Konflikt beendet ist? Oder anders: wofür sterben die Soldaten?
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3.
Der Offizier des Ukro-Generalstabs Ondrij Tschkalo hat für alle verständlich erklärt, wie das Regime „seinen“ Krieg führt.
„Es werden alle ‚Krieg führen‘ – die bedingt „zivile“ Bevölkerung wird die Waffenproduktion, die Militärhandlungen und die Muni-Arsenale maskieren. Das heißt, das lebende Schild ist eine der Missionen in diesem Krieg. Darüber jammert man nicht, darauf ist man stolz…
… Die Waffenproduktion ist außerhalb der Siedlungen kaum zu verstecken… Deshalb müssen wir alles – die Tätigkeiten der Streitkräfte, die Waffenproduktion, die Munitions-Verteilungs-Arsenale – am besten in der zivilen Lebenstätigkeit verbergen; das geschieht seit langem, das ist so, wird so bleiben und erweitert werden, sonst verlieren wir…
Die Zerstörung der zivilen Infrastruktur ist für uns – leider – die gewöhnliche Kriegsführung.“
Und er zitiert den berüchtigten Bomber Harris aus dem WK-2… (Quelle)

Offenbar ist WWP der letzte Mensch auf diesem Planeten, dem bis heute die Bevölkerung des U-Landes ehrlich leid tut. In der Ukro-Führung selbst gibt es solche Menschen schon lange nicht mehr. (Quelle)‘
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4.
In der RF wird heute der „Tag des Wissens“ begangen, der 1. September ist landesweit der 1. Schultag im neuen Schuljahr.
Aus diesem Anlaß hat M.Chasin ein paar Zeilen auf tg geschrieben, darunter diese:
„Alle Eliten im Westen haben kapiert, daß eine machtvolle Restrukturierung des Wirtschaftsmodells und der ganzen Struktur der Wirtschafts- und Finanz-Institutionen unausweichlich ist. Das ist allgemein bekannt, alle haben verstanden, daß dies ein objektiver Prozeß ist.
Da jedoch niemand versteht, wie die neue Struktur aussehen wird (und auch das ist objektiv, da sie keine Theorie haben zur Beschreibung dieser Struktur; wir haben eine), so braucht man einige ‚Anker‘, die es erlauben, in diese Zukunft mit ernsthaften Ressourcen einzuziehen.
Eine solche Ressource sind geopolitische Konstruktionen und neue Verbund-Beziehungen. Deshalb hat sich in diesem Herbst alles so aktiviert und ist in die Zielgerade gegangen – keine Zeit mehr, das Welt-Geld-Dollar-BWS ist am Rande des Zusammenbruchs. Daher muß man sich schnell neu vereinbaren.
Wie auch bei uns (RF) intern, wird irgendwer am Wegrand zurückbleiben. Was tun – c’est la vie. Ewiges Glück hat niemand zugesagt. Und deshalb wird die Verbindung Teheran-Jalta-Potsdam schneller verlaufen als 1942-45.
Damals hat man den Faschismus/Nazismus geschlagen, heute den politischen Neo-Liberalismus in der Banken-Ausführung. Und die Sieger-Konservatoren haben begonnen, die Regeln zu schreiben. Noch nicht bis zu Ende, weil noch Jalta bevorsteht, aber ein neues Bretton-Woods zeichnet sich momentan noch nicht ab. Es muß ja auch Unterschiede geben.
Bitte beachten: hier gibt es keinerlei Konspirologie oder Polit-Unkorrektheit. Reine objektive Fakten…“ –
Meine Kommentare erspare ich euch; möge jede/r selbst nachsinnen, wie logisch, ‚objektiv‘ und faktisch diese Ansicht ist…
– – – –

5.
Zur Bestätigung meiner gestrigen Aussage, daß der Westen keine wahren Fachleute für die RF und das U-Land hat, kann die Meldung mehrerer Medien gelten, daß der schwule US-Finanzmini dem Erz-Neolib Anton Siluanow (RF-Finanzmini + Mitglied der G30) aufgetragen hätte, daß der U-Konflikt gefälligst zu beenden sei, und zwar auf „friedliche Weise“. (Quelle)
Auch ‚Reuters‘ berichtet von angeblichen „harten Forderungen“ Benetts…
Die Rolle des A.S. in der RF-Politik wird im Westen offenbar völlig falsch eingeschätzt; denn das Thema U-Land ist Chefsache und außer WWP hat da niemand was zu sagen… Genauso kann man dem Pförtner eines Kraftwerks auftragen, die Leistung der Turbinen zu erhöhen.
Und WWP hat sich in letzter Zeit mehrfach und sehr klar zum U-Konflikt geäußert – siehe Kreml-Netzseite und RF-MVM…

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P.S.
Der beliebte ‚themenferne‘ Abschluß – ein Paar interessante Wirtschafts-Meldungen:
https://www.marketscreener.com/news/september-risks-are-stacking-up-hard-and-fast-for-world-markets-ce7858dcdc8dff24
https://finance.yahoo.com/economy/policy/articles/global-bond-selloff-sends-yields-033811407.html
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Geh recht

Geh recht oder bleib, daß es dich nicht treib, sei stetig und treu jeden Tag aufs neu.
So ähnlich wurde früher gereimt hierzulande. Gibt es noch Poeten heute? Wie reimen die? Oder machen das schon die Rechen-Maschinen mit komplizierten Programmen, denen manche sogar eine Art Intelligenz zuschreiben?

Welches sind jene Werte, die wir anstreben? Geld und Macht – wofür? Was ist gerecht? Was ist gut, was schlecht? Wovon hängt diese Bewertung ab? Von den Zielstellungen, oder?
Also: Wo wollen wir hin in dieser grobstofflichen Welt? Wie bekannt: wer kein Ziel hat, wird auch nirgends ankommen können…
Hans Ludwig (LH), Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Manches ist einfach zu beantworten. Zum Beispiel ist Gerechtigkeit zuerst einmal Verteilungsgerechtigkeit. Das heißt, daß jeder Mensch für das, was er in die Gesellschaft einbringt, auch entsprechend an den gemeinsam erzeugten Produkten/Werten teilhaben kann.
Gib entsprechend deinen Fähigkeiten, bekomme gemäß deiner Leistung.

Da das grundsätzlich für alle gelten soll, müssen die Ausnahmen sorgfältig festgelegt und geprüft werden. Also Alte und Kranke sowie Kinder sind auszunehmen. Sie müssen aus dem gesellschaftlichen Mehrprodukt versorgt werden, d.h. auf Kosten aller.
Wer nicht krank ist und nur so tut, weil er faul oder bequem ist, hat kein Anrecht auf Versorgung durch die Gemeinschaft. So wie alle Parasiten, die viel weniger einbringen als sie sich herausnehmen aus dem großen Topf, heute und immerdar.

Was ist mit denen, die nicht produktiv im materiellen Sinne sind? Alle die Handel trei-ben oder etwas verwalten oder sonstwie „Dienste leisten“?
Hier ist die Frage, ob das alles in Vollzeit, d.h. von extra dafür ausgebildeten Leuten erledigt werden muß. Denkbar sind ja auch Verwaltungsarbeiten als „Nebentätigkeit“, ja auch als nicht gesondert bezahlte Arbeit, wenn solche von allen geleistet wird.

Zum Beispiel: jeder Bürger einer Stadt arbeitet pro Woche 2 – 3 Stunden unbezahlt in der Verwaltung. Eine reine Fra-ge der sinnvollen Organisation.
So stünde auch jede/r mal „vor dem Schalter“ und säße mal „hinter den Schalter“, was für ein vernünftiges Ver-ständnis beim Umgang miteinander sorgen könnte.

Der Handel müßte als gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, nicht als ‚Geschäft‘. Also als gemeinnützige Tätigkeit, die kostendeckend (mit einem genau bestimmten Satz an Rücklagen für notwendige Ersatzinvestitionen und Erneuerungen) geführt wird.

Gleiches würde für alle anderen Dienstleistungen, also Banken, Medizin usw. Die dort Beschäftigten hätten ein Anrecht auf Bezahlung ihrer Arbeit entsprechend der Intensität und Verantwortung.
Vergleichsmaßstab wäre z.B. der örtliche Durchschnittslohn. Wie das genau zu gestalten ist, darüber hat die Gemeinde gemeinsam zu entscheiden.
Freilich ist Voraussetzung, daß Gesundheit (geistig, seelisch und körperlich) von jeder/m als ureigene Aufgabe erkannt und bearbeitet wird.

Alles was an Werten übrigbleibt, wenn überall die Voll-Kosten samt Personalkosten gedeckt sind, würde zur Verteilung durch die Gemeinschaft selbst zur Verfügung stehen.

Und bei Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips, d.h. daß alle Entscheidungen auf der niedrigst-möglichen Stufe der gesellschaftlichen Organisation getroffen werden, bleiben nur die Aufgaben der Landesverteidigung, der Export-Import-Lenkung und der internationalen Interessenvertretung (wenn nötig) für die „höheren Ebenen“ übrig.

Wobei für die Landesverteidigung auch nur relativ wenige Profis samt Technik bezahlt werden müßten, wenn ein Modell ähnlich der Schweizer Eidgenossenschaft umgesetzt würde. Und der Offizier wäre wieder ein geachteter Beruf…Die maßgebliche Einheit wäre also die Gemeinde oder Stadt; alles darüber wäre nur projektbezogen zu bearbeiten und daher auch von den Gemeinden und Städten jeweils nur zeitweilig zu finanzieren; nein, nicht über Steuern, deren Verwendung dann „oben“ entschieden wird, sondern transparente Projekte, an denen Fachleute „von unten“ mitarbeiten und die gezielt etappenweise ihre Budgets gemäß Projektplan erhalten.

Hier kommen wieder die „Geht-nicht-Schlauberger“: was ist mit … – nein, es wird nach einiger Zeit keine Großstädte mehr geben. Sie werden rückgebaut und in überschaubare Gemeinden und Kleinstädte aufgelöst.
Großstädte sind ein Kennzeichen der Massen-Ausbeutung in der Industrieepoche, wo große Mengen an billigen Arbeitskräften für die Großindustrie auf engem Raum konzentriert wurden, mit schlimmen Folgen für Gesundheit, Lebensqualität und Kriminalität.

In der Informationsgesellschaft gibt es keinen Grund mehr für solche Menschen-Haufen. Die Programmierer sind eh daheim tätig, und für die wenigen verbleibenden Grundstoff-Industrie-Betriebe werden von Anfang an sinnvolle Verkehrskonzepte mit sternförmig angeordneten Gemeinden und deren Anbindung geplant und umgesetzt.

Ja, Planwirtschaft: was die Grundstoffindustrie angeht, ohne die ein Land nicht weitgehend unabhängig funktionieren kann, so sind exakte Planung und miteinander verknüpfte Lenkung der Stoffströme unerläßlich.

Und auch der Material-Bedarf der KMU – der tragenden Säule der Volks-Wirtschaft – muß erfaßt und in die Planungen einbezogen werden, zumindest was die Grundversorgung angeht.
Es kann in einem Land, das über keine nennenswerten Naturressourcen ver-fügt, nicht einfach alles importiert werden, was dieser oder jener benötigt: denn irgend-wer muß doch auch die Waren für die Gegenlieferungen zwecks Wertausgleich herstellen, oder?

Denn die Ex- und Importe eines Landes werden vor allem im Wert-Austausch-Verfah-ren, d.h. mit gegenseitiger Verrechnung OHNE ständige Zahlungsströme, zu gestalten sein. Was einen Haufen Arbeit bei den Banken spart… die plötzlich wieder ihre ursprüngliche Aufgabe als Dienstleister für die wertschaffenden Bereiche – heute noch verschämt „Realwirtschaft“ genannt – erfüllen werden.

Und auch der Export muß exakt geplant werden, und die Unternehmen werden sich damit abfinden müssen, daß sie Auflagen/Quoten für Exportwaren/-kontingente erhalten…

Freilich können diese untereinander ausgetauscht werden, d.h. wer keine exportfähigen waren herstellen kann (Land-Bäckerei usw.), der kann seine Ware an ein nahegelegenes Export-Unternehmen liefern, welches die Quote übernimmt…

Also ohne Steuerung des Außenhandels durch den Staat wird es in der ersten Näherung kaum gehen. Denn auch die Verbringung von Kapital ins Ausland und die damit verbundene Verarmung einiger Regionen müssen verhindert werden.

Ja, der „freie Verkehr von Waren und Kapital“ dient nur der Konzentration des Reichtums bei immer wenigeren und dem Transfer von den ärmeren zu den reicheren Ländern; das Märchen vom ‚Nutzen für alle‘ hat sich nicht bewahrheitet…

Was die (angeblich nur großstädtisch zu organisierende) Kultur (Theater, Orchester usw.) angeht: was hindert einen Gemeindeverbund daran, in einer seiner Kleinstädte eine solche Einrichtung zu unterhalten?
Mit der Maßgabe, daß Auftritte in allen Gemeinden reihum regelmäßig erfolgen?
Freilich wird dazu jede Gemeinde ihr „Kulturhaus“ mit mehreren Sälen (ggf. auch räumlich getrennt) aufbauen, im Verlauf einiger Jahre. Denn auch dort wird es wieder Chöre, Tanzgruppen und Laienspielbühnen geben…

Weil die Mittel aus den wenigen Abgaben (Umsatzsteuer zwecks sanfter Begrenzung des Verbrauchs? Erbschaftssteuer?) weitestgehend in den Gemeinden verbleiben, und der Waren-Austausch mit anderen Gemeinden sorgt für steigenden Wohlstand.
Und zwar Wohlstand für alle, nicht nur für wenige Reiche…

Wir sehen, daß Gerechtigkeit an manchen Stellen wichtiger ist als unbegrenzte Freiheit. Andererseits wird ohne Freiheit das Regelungsbestreben der Verwaltung, auch wenn sie eine „amateur“-betriebene ist, nicht einzudämmen sein.
Es geht also um den Ausgleich, die Balance, die sich dann einstellen wird, wenn Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit die bestimmenden Handlungsweisen sein werden.
Weil dann und nur dann jeder wirklich mit Interesse und Engagement in seiner Gemeinde tätig sein wird: wenn er sieht, daß alles für alle getan wird.
Und daß der Wohlstand nur gemeinsam wachsen kann.

Ja, freilich sind wir HEUTE von diesen Idealen meilenweit entfernt, aber im Verlaufe der nächsten Jahre wird sich ein/e jede/r davon überzeugen können, daß ohne das Aufgeben der heute noch gewohnten egoistischen Denk- und Handlungsweisen wirklich nützliche Veränderungen sich nicht durchsetzen können.

Der Mensch ist nun mal ein gemeinschaftliches Wesen, ein Herdentier, denn der Einzelne ist von der Natur mit Bedacht so „schlecht“ für das alleinige Überleben – auch im Verbund der Familie/Sippe – ausgestattet wor-den…
Rein von Natur aus sind wir dazu „verflucht“, gemeinsam unser Leben zu gestalten, und dazu müssen wir lernen, vernünftig miteinander auszukommen und die persönlichen Interessen hinter die der Gemeinschaft zu-rückzustellen.

Und das gilt völlig unabhängig davon, welchem Glauben wir anhängen, welche Ideologie wir verfolgen und welche sonstigen Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Ja, das war mal Allgemeingut, diese Überzeugung, und da ist noch gar nicht so lange her. Vielleicht 150 Jahre…

Und bitte beachten: die „schlimmsten totalitären Diktaturen“ in der heute herrschenden Menschheitsgeschichte – der Nationalsozialismus im sog. 3. Reich, und der Stalinismus in der UdSSR – hatten dieses Ziel ganz offen propagiert:
Gemeinsinn geht vor Eigensinn… bzw. das Kollektiv geht vor.
Vielleicht ist genau dies der Grund, warum sie so verteufelt werden? Warum wir uns mit der Naso-Zeit und deren Vorgängen nicht näher befassen dürfen?
Warum die UdSSR als „Reich des Bösen“ (vom vorigen Schauspieler an der Spitze Nordamerikas) bezeichnet wurde?

Warten wir noch ein paar Monate ab, bis auch die EU und die Brvd vollständig zu total itären Regimes hinabgesunken sind (auf dem Weg dorthin sind sie schon lange), ob dann auch solche Losungen propagiert werden…
Bin mir sicher, daß das Gegenteil der Fall sein wird: der ungebremste Egoismus wird hier weiter propagiert werden, das gewohnte „Teile und beherrsche“ der Angelsaxen… denn diese sind zu solchen andersgerichteten Regungen wie jene angeblichen historischen „Böslinge“ gar nicht fähig.

Wenn wir also in einer menschlichen Gesellschaft ohne die kaltblütig-reptiloiden Denk-weisen leben wollen, dann müssen wir uns – jede/r für sich – von allen diesen uns so intensiv mit allen Mitteln seit 80 Jahren indoktrinierten Dogmen lösen.
Und aufpassen, daß wir nicht erneut irgendwelchen Rattenfängern mit anderen Dogmen in die Arme laufen. Sie alle werden „hehre Ziele“ verkünden (ähnlich Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), in der Tat aber genau das Gegenteil davon praktizieren: genau wie bis-her „Freiheit und Demokratie“ wird man uns das Blaue vom Himmel herunter versprechen, Hauptsache wir schließen uns ihnen an und bezahlen – wie bisher – unsere eigene Verdummung.

Ob es jemand ehrlich meint mit Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann jede/r ganz leicht feststellen: an der Verteilungsgerechtigkeit, siehe oben, und an der konsequenten Ablehnung jeglichen Parasitentums.

Erinnern wir uns kurz daran, wie die materiellen Werte geschaffen werden.
Ein Mehrwert entsteht, wenn relativ einfache Bauteile oder Baugruppen zu einem komplexen Produkt zusammengefügt werden, welches einen konkreten Gebrauchswert hat. Der viel höher ist als die Summe der Werte der Ausgangsmaterialien plus Arbeits-aufwand für die Herstellung.
Genau dies ist jener Mehrwert, der nur in der materiellen Produktion entsteht, wenn Menschen – unter Benutzung von beliebig komplexen Maschinen, einschließlich Rechenmaschinen (deuglisch komm Puter) – tätig sind.

Freilich gehört auch der vorhergehende Prozeß der Entstehung des Produktes, von der Idee über Funktionsmuster, Prototypen sowie deren Erprobung, Nachbesserung bis hin zum fertigen Serien-Produkt, zur Schaffung dieses Mehrwertes, aber in der industriellen Produktion fällt dieser Kosten-Anteil pro Endprodukt relativ gering aus.

In unserer bisherigen Denke ist mit der Fertigstellung des Produktes der Prozeß abgeschlossen, aber weit gefehlt: die Benutzung des Produkts samt Reparaturen bis hin zum Rückbau zu wiederverwertbaren Einzelteilen gehört ebenfalls zum „Lebenszyklus“ eines jeden Produktes.
Das ist der Sinn der Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild von Mutter Natur.
Und je „intelligenter“ das Produkt erdacht und durchdacht ist, desto effizienter werden auch die genannten nachfolgenden Prozeßschritte gelingen, und desto schonender wird der Umgang mit der Natur sein…

Wir werden Wirtschaft neu denken lernen, damit wir aus den idiotischen Zwangsfolgen der Hetze nach „Profit“ und „Wachstum“ endlich herausfinden.
Denn in jenem Moment, wo der Zins als leistungsloses (parasitäres) Einkommen weg-fällt, gibt es weder für Konkurrenz noch für den Wachstumswahn auch nur den geringsten Anlaß…

Und damit ganz wenige auf Kosten der Massen und der Natur in sinnlosem Saus und Braus leben kön-nen, sollen wir Fleißigen alle unseren Lebensraum verlieren und uns unterdrücken und ausbeuten lassen?
Sind wir noch bei Troste?

Laßt uns endlich der Wahrheit in die Augen sehen: die Verlogenheit und Hinterhältigkeit dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems zu erkennen, das gerade dabei ist, an seiner eigenen Gier zu ersticken…

Ja, es ist ein weiter Weg, der uns allen hier bevorsteht, aber die Richtung, in welcher wir uns bewegen müssen, liegt hinreichend klar vor uns. Und beginnen muß dieser Weg in jeder/m Einzelnen von uns, in unserem Innern, bei ruhigem Nachsinnen über das hier Beschriebene.
Freilich wird jede/r da eigene Vorstellungen haben, was wie zu gestalten sei, und das ist auch gut so. Aber der Fortschritt beginnt da, wo wir uns einig sind, daß es nur gemeinsam geht, in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

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Zum Thema passend auch dieser Beitrag: https://bumibahagia.com/2014/03/09/unsere-werte-1/

Geist und Materie

Jahrhundertelang hat man sich gestritten, was denn primär sei, was denn beherrschend, wer denn da wen bestimmen würde… vielleicht sind diese Fragestellungen verkehrt? –
Hans Ludwig (LH), Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – –

Materie beherrscht den Geist und ist ihm nicht untertan; den grausamen Beweis dafür haben wir dieser Tage im Himalaya gesehen, als eine gigantische Muhre aus Wasser, Eis, Schlamm und Geröll/Felsen ein ganzes Flußsystem innerhalb von wenigen Minuten/ Stunden völlig veränderte. Über tausend Tote und Vermißte, deren physische Reste großteils wohl kaum auffindbar sein werden: wer von diesem grauenhaften Gemisch voll erfaßt wird, hat kaum noch Zeit, Schmerz zu empfinden, so schnell wird sein Körper zwischen den Bestandteilen der tosend niedergehenden Naturkraft zerrieben…

Der Geist beherrscht die Materie und verändert sie nach seinem Belieben. Als Beweis dient solchen Behauptungen die heutige Zivilisation, welche in jahrhundertelangen Bemühungen das Antlitz dieses Planeten bis zur Unkenntlichkeit verändert hat: Straßen, Eisenbahnen, Brücken, Städte, Häfen, Talsperren, aber auch gigantische Fördergruben, Abraumhalden, Tagebaue, Bergwerke, verwüstete Landschaften, häßliche mensch- und naturschädigende Windräder und ebensolche Photovoltaik-Anlagen.
Und das alles solange, bis Mutter Natur und der Planet sagen: „nun ist’s genug, ihr wahnsinnigen Zerstörer“, und Erdbeben, Flutwellen, Muhren, Windhosen und Tornados senden… auf daß der Mensch sich besinne und sein Verhalten ändere…

Wer sagt denn, daß da nicht auch eine Geisteskraft dahintersteckt?

Nein, natürlich nicht im grobstofflichen Verstandes-Sinne; aber genauso, wie der menschliche Geist seine Seele und seinen Körper braucht, um seine Ideen in der Materie umzusetzen, genauso braucht auch der ewige Geist (Alles-was-ist, Gott, Allah usw.) nicht nur die feinstofflichen Energie-Schwingungen (Äther, Od, Orgon, „Neutrinos“ usw.), sondern auch die in viel längeren Perioden ’schwingenden‘ Lebensäußerungen derjenigen „Welten“, die wir in unserer maßlosen Selbstüberhebung als „unbelebt“ bezeichnen: Gesteine, Gebirge, Erdstrukturen, ozeanische Strömungen und viele andere, von deren inneren Mechanismen unsere heutige „Natur-Wissenschaft“ so gut wie nichts ahnt.

Freilich hat man gelernt, daß vielen Erdbeben oft niederfrequente Schall-Schwingungen, der sog. Infraschall, vorausgehen, aber wann und wo diese wovon erzeugt werden, bleibt rätselhaft. Sonst hätte man vielleicht die Opferzahl des schweren Erdbebens in Venezuela vor einigen Wochen durch Vorhersage deutlich verringern können… wenn man gewußt und gewollt hätte…
Ja, das Problem heutzutage ist doch, daß keiner mehr wissen kann, welche Naturereignisse künstlich erzeugt wurden, wie Erdbeben mit Epizentren in 10 km Tiefe, wo das Wasser einen bestimmten haarp-beeinflußbaren Zustand hat, oder Zunami nach Untersee-„Beben“ (oder -Explosionen?) – ist doch von Seiten der real Machthabenden schon vor 54 Jahren verkündet (und bis heute nicht zurückgenommen, sondern vielfach bestätigt), daß die Menschheit auf einen Bruchteil zu reduzieren sei.

Klar wird das wieder mit schönen Worten von der Sorge um die Zukunft der Menschheit und die Natur des Planeten umhüllt, aber im Kern geht es um die Beseitigung eines großen Teils dieser jetzigen Menschheit.
Und zwar einzig und allein deswegen, weil die heutige Generation der Elitären in der Welt – ebenjene neoliberalen Finanz-Internationalen – zu blöde, pardon: unfähig ist, ein zukunftsfähiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zu organisieren, in welchem nicht nur wenigen „Auserwählten“, sondern dem größten Teil dieser Menschheit ein lohnenswertes Dasein angeboten wird.
Klar geworden?
Es geht weder um Geld – kann man jederzeit drucken – noch um Macht – die haben sie schon: es geht darum, daß sie nicht mehr weiter wissen.
Sie befinden sich in einer geistigen Sackgasse: ihre Denkweise läßt eine Alternative nicht zu, bei der sie einen Teil ihres ergaunerten („ihnen zustehenden“) Reichtums zugunsten der vielen Fleißigen weltweit aufgeben müßten.
DAS ist das Haupt-Problem der heutigen Geldsäcke…

Aber zurück zum Thema.
Die direkte massive Einwirkung des Geistes auf die grobstoffliche Materie, wie in manchen Hollyschutt-Filmen phantasiert („X-Men“ u.ä.), ist heutzutage real kaum vorstellbar.
Berichtet wurden Einzelbeispiele der Telekinese kleiner Gegenstände, Telepathie/ Teleportation, Materialisierung aus dem Nichts (Sai Baba mit seiner Asche) u.ä. durch besonders talentierte Mitmenschen.
Der heutige Mensch braucht in aller Regel zur Umsetzung seiner Ideen und Projekte feinstoffliche Hilfsmittel (Imagination/Vorstellung/Planung) und grobstoffliche Geräte: Maschinen und Werkzeuge.
Und das geordnete Zusammenwirken mit anderen. Und grobstoffliche Energie…

Auch die indirekte geistige Lösung materieller Aufgaben – über „Umwege“, durch andere oder „Zufälle“ – scheint noch nicht wie gewünscht zu funktionieren: es bleibt die absolute Ausnahme, so intensiv man auch seinen Geist dafür anstrengen mag.
Oder, im Gegenteil, nach formulieren der Aufgabe in Erwartung der Lösung durch Alles-was-ist (weil er doch ein gottgefälliger Mensch ist) das Problem „loslassen“ mag…
Gut, vielleicht belehrt mich ja unser Blockwart mit einer solchen Lösung seines Problems mit dem Organ isier ten Finanz Pferd brechen in seinem Gast Land eines besseren…

Daß der heutige Geist noch viel Zeit und viele kleine Schritte braucht, um auf die Materie einzuwirken, haben wir nun als Wirk-Mechanismus dieses Multiversums erkannt.
Die meisten schnell ablaufenden Prozesse sehen die Materie noch klar über den Geist triumphieren.
Ob es jemals anders sein wird, ist – angesichts der heutigen Verbohrtheit des gesamten „Führungspersonals“ weltweit – nur schwer vorzustellen.

Wer sich allerdings im Einklang mit Mutter Natur und dem Geist des Planeten vorwärts bewegen will, der kann darauf rechnen, daß sich vieles auf wundersame Weise „ergeben“ wird.
Freilich sind dazu Viktor Schauberger, Wilhelm Reich/Bernd Senf, Hans Nieper, Prof. Emoto und diverse andere Geistesgrößen zu studieren, und im kleinen Kreise – Verein, Gemeinde – ganz still deren Wissen und Ahnen in Geräte und Anlagen umzusetzen, ohne daß die herrschaftlichen „Organe“ viel davon erfahren. Ziel: Autarkie soweit möglich.
Und:
Das Ergebnis ist entscheidend – werden die Ziele für alle erreicht oder nicht…

Wem das alles zu trocken ist, der lese sich in die sog. „Wissenschaftliche Phantastik“ des vergangenen Jahrhunderts ein; besonders empfehlenswert sind – neben den bekannten Größen wie Ray Bradbury und Isaac Asimov – die Brüder Strugazki und Iwan Jefremow sowie – natürlich – Stanislaw Lem. Dort findet mensch in unterhaltsamer Form Gedanken über Gesellschaftsmodelle, Probleme des zukünftigen Zusammenlebens und vieles andere.
Aber bitte beeilen, die Bücher werden knapp… und die Zeit auch.

– – – – – – – – – – – – –

P.S.
Für alle, die bis zum Ende durchgehalten haben, obwohl ihnen das alles schon längst geläufig ist, hier ein wenig Lesestoff für das Rest-Wochenende – ausverschämterweise sind das einige Artikel aus meiner Tastatur, aus früheren Zeiten, hier auf bb veröffentlicht, die irgendwie zum heutigen Thema zu passen scheinen.
Einfach mal hinklicken, anlesen und ggf. weiterklicken…

Geh ziel tee unter Schiede

Versuchen wir, das wichtigste in den Zielstellungen herauszufinden, welches wir – im Unterschied zur gegenwärtigen Gesellenschaft – für ein menschliches Zusammenleben, das diese Bezeichnung auch verdient, benötigen. –
Hans Ludwig, Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, was kennzeichnet das Bild des Menschen, das wir anstreben?

Wie soll unsere „lichte Zukunft“ aussehen?

Versuchen wir, offen und ehrlich zu bleiben.
Klar scheint es leicht, den drohenden Techno-Feudalismus durch eine bessere Gesellschaft zu ersetzen.
Aber wird diese dann auch zwangsläufig für die meisten eine schönere werden?
Was werden wir unter „schöner“ verstehen?
Oder müssen wir vorsichtig sein mit jeglichen ‚Versprechungen‘?

Also Klartext:
Nach einer Übergangszeit, von der allerdings heute keiner weiß, wie lang sie dann wirklich werden wird, muß die neue Gemeinschaft, die wir anstreben, für die überwiegende Mehrheit (90%) der Bevölkerung unseres Landes eine insgesamt schönere, auch materiell nicht wesentlich schlechtere Lebensqualität haben.

Nein, natürlich nicht im Vergleich mit dem Verbraucher-Wahn der vergangenen Jahre 1990 – 2020: das war ja nun wirklich kein erstrebenswertes Leben.
Aber ein Leben in Wohlstand, Fülle und Freude soll es für die meisten schon sein.
Wozu sollten wir uns sonst anstrengen…

Wir stellen allerdings fest, daß es sehr viele und sehr tiefgreifende Unterschiede zum heutigen Leben geben wird.
Denn ein menschlicher Umgang miteinander kann nicht auf Konkurrenz basieren, ebensowenig auf Lüge, Betrug und Manipulation.
Was automatisch Ehrlichkeit, Offenheit und achtungsvolle Beziehungen zueinander zur unbedingten Vorgabe erhebt…

Wer da meint, daß der Mensch auf irgendeine Weise („Wettbewerb“) angetrieben werden muß, um seine ’natürliche Faulheit‘ zu überwinden, der möge bitte schlüssig darlegen, woher diese verquere Vorstellung denn kommt.
Aus der „herrschenden Geschichte“, von der keiner weiß, WER sie WANN so geschrieben hat? Oder aus eigener Erfahrung?

Denn es war auch bisher schon Allgemeinwissen (und stimmt auch mit meiner persönlichen Erfahrung überein), daß man Menschen sehr gut positiv motivieren kann. Freilich ist dazu ein wenig Pfiffigkeit und Denk-Aufwand nötig, aber es geht stets besser als mit Druck und Zwang.
In der Natur sehen wir, daß jene Prozesse, die auf Zug statt auf Druck beruhen – z.B. bei allen Transportvorgängen – mit viel weniger Kraftaufwand (da mit weniger Verlusten behaftet) zu bewältigen sind.
Ja, die alte Leier von „Zuckerbrot und Peitsche“ gehört in den Mülleimer der Geschichte. Genauso wie die Reduzierung der Bedürfnisse auf „Brot und Spiele“ – das ist Herrscher-Ideologie, untauglich für ein vernünftiges Zusammenleben.

Freilich wird jedes Mensch seine volle Verantwortung für das eigene Leben wahrnehmen müssen, was ganz organisch die aktive Mitarbeit über den gesamten Lebenszeitraum einschließt.

Und das vorherige Erlernen dieses verantwortungsvollen Handelns.
Daher wird die Gemeinschaft so aufgebaut sein, daß Kinder spielend lernen, tätig zu sein, und Alte ihre Lebenserfahrung mit Nutzen für alle weitergeben können, ohne sich dabei zu überanstrengen.
Idealerweise geschieht das beides in der Familie, der „Keimzelle der Gemeinschaft“, aber auch für die wenigen Ausnahmen werden Möglichkeiten da sein.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, daß für die neue Gemeinschaft ein theoretisches Modell zu erarbeiten sein wird: anstelle der heutigen Eliten-Theorie wird die aktive Mitarbeit aller gefragt sein, und dazu muß jede/r sich bilden und weiterbilden – ja, selbst und ständig!

Freilich wird dieses Modell ständig weiterentwickelt werden müssen, denn wir wissen bereits: das einzige, was konstant ist, das wird auch künftig die Veränderung sein.

Wir werden in dieser ständigen Veränderung leben, sie wird unsere Lebensweise sein. Damit sollte die Frage nach der „natürlichen Faulheit“ und irgendwelchen „Triebkräften“ wohl abgehakt sein…

Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Wirtschaftsmodell für die neue Gemeinschaft. Kooperation statt Konkurrenz ist das Endziel, denn gemeinschaftlich, im Miteinander, erreicht man viel mehr als gegeneinander.

Enorm wichtig wird der sorgsame Umgang mit Mutter Natur sein, und daraus folgt ganz logisch, daß mit allen Ressourcen, auch mit den scheinbar “überschüssigen“, sehr sparsam und sorgsam umgegangen wird.
Balance statt Ausnutzung, entnehmen nur soviel, wie neu entsteht oder zurückgegeben wird. Kreislauf in allem.

Volkswirtschaftlich bedeutet dies, daß ein einheitlicher Wirtschafts-Organismus geschaffen wird, und dies ist wiederum nur möglich, wenn alle Bereiche der Wirtschaft sauber aufeinander abgestimmt sind.
Beispiel: es wird genau soviel Stahl oder Aluminium produziert (oder importiert), wie zur Herstellung der Produkte für den Endverbrauch im Lande (und für den notwendigen Export, um die benötigten Einfuhren wertmäßig auszugleichen – nicht andersherum) erforderlich ist.

Dieser Abgleich der Inlands-Fertigungen untereinander, mit dem Begriff Branchen-Bilanz wohl recht gut beschrieben, ist über die gesamte Volkswirtschaft, einschließlich Landwirtschaft, Dienstleistungssektor usw., alljährlich neu durchzuführen.

Und dazu wird ein zentrales Planungs- und Koordinierungsorgan benötigt, das dafür sorgt, daß die grundlegenden Proportionen in der Volkswirtschaft ständig ’nachgeregelt‘ werden.
Ob dieses dann mit Staats-Aufträgen für die einzelnen Unternehmen arbeitet oder mit verpflichtenden „Planauflagen“, sei der praktischen Erprobung überlassen; beides hat es in der Geschichte schon mal gegeben.

Das ausführende Unternehmen muß sich natürlich sicher sein, daß die für die Durchführung der Planauflagen/Staats-Aufträge erforderlichen Ressourcen dann auch bereitgestellt werden.

Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, daß bestimmte Unternehmen, die z.B. als Kooperative oder Artel oder Genossenschaft oder Syndikat organisiert sind, eigenständig ihre Fertigungen (z.B. Bekleidung, Konsumgüter, Möbel, Spielzeug, Luxuswaren u.a.) planen und die dafür benötigten Materialien, sofern sie diese nicht von Grund auf selbst produzieren, bei der Koordinierungsstelle beantragen, damit sie in die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz „eingebaut“ werden können.

Wie bereits mehrfach erläutert, ist es für diese Wirtschaftsform unerläßlich, daß die Außenwirtschaftsbeziehungen zentralisiert gestaltet und auf das für die Versorgung der Bevölkerung erforderliche Maß reduziert werden.
Dies ist aus mehrerlei Sicht wichtig, denn der internationale Warenverkehr ist nun mal diversen Risiken – natürlichen, politischen, wirtschaftlichen, demnächst auch terroristischen – unterworfen: das haben uns die gewaltsame Globalisierung in den letzten 40 Jahren, aber auch die „neuesten Ereignisse“ rund um den Persischen Golf deutlich vor Augen geführt.

Ein weiteres Grundlagen-Thema ist die Frage nach dem Charakter der angestrebten Wirtschaft: soll sie sich auf moderne Technologien gründen, soll sie in bestimmten Bereichen führend sein (wenn ja: in welchen?) oder wollen wir eher in der Mitte der technischen Entwicklung „mitschwimmen“?
Es hat alles seine Vor- und Nachteile…

Man muß auch nicht jeden technischen „Modetrend“ mitmachen, von dem irgendeine Gruppe bezahlter ‚Mietmäuler‘ erklärt, DIES sei wichtig für die Zukunft: die geplatzte Dot-Com-Blase statt vernünftiger Nutzung des Weltnetzes sollte uns Warnung genug gewesen sein.
Auch die Elektrifizierung des Automobil-Verkehrs ist noch nicht ausgestanden: die energetische Effizienz ist nach meiner Überzeugung nicht nachweisbar, solange von der geförderten Ur-Energie weniger als 40% an unseren Steckdosen ankommen…
Vor allem wenn demnächst die sog. KI-Blase platzt… das ist halt eine künstliche, naturferne Technologie mit einem ungeheuren Energieverbrauch und ohne jegliche Garantie einer adäquaten Produktivitätssteigerung… bleiben wir bitte kritisch.

Grundsätzlich sind technische Systeme dadurch gekennzeichnet, daß sie ständig gewartet und betreut werden müssen; ebenso sind regelmäßige technische Erneuerungen und Ersatzinvestitionen wegen physischem und moralischem Verschleiß notwendig…

Eine natürlich orientierte Wirtschaft, die im Bündnis mit Mutter Natur die Produkte mit möglichst geringem technischem Aufwand erzeugt, kann vielleicht nicht ganz dieselbe Produktvielfalt bieten (oder doch? wer weiß?), wird aber vieles deutlich effizienter (dauerhafter, qualitativ hochwertiger, weniger aufwendig usw.) herstellen können.
Und nicht nur die Produkte werden langlebiger, sondern auch die Fertigungen…
Über die Vorteile solcher in die Produkte hinein-designten Eigenschaften, wie Modularität / Reparaturfähigkeit, Demontage-Freundlichkeit u.a. braucht wohl nicht nochmal extra geredet werden…
Und daß bei der Entwicklung jedes Produkts und jeder Fertigungslinie bis zum Ende gedacht werden muß, d.h. bis zum Schließen des materiellen Kreislaufes nach dem Vorbild von Mutter Natur, ist dann auch selbstverständlich.

Freilich wäre dies eine völlig neue Art der Wirtschaftsführung, über die es heute kaum mehr Erfahrungswerte gibt…
Dabei ist es noch keine 150 Jahre her, daß Magnetismus und Elektrizität eine viel größere Rolle in Leben und Gesundheit der Menschen gespielt hatten.

Es sind tausende Erfindungen und Entdeckungen in den vergangenen 150 Jahren in den Schreibtischschubladen der Großkonzerne verschwunden: wir erinnern nur an das ewige Zündholz, für das es schon vor 80 Jahren praktikable und vorteilhafte Lösungen gab, aber die Streichholz-Hersteller fanden sich noch nicht reich genug…
Oder Dingels Wasserauto. Oder viele andere, praktisch nachgewiesen nützliche Technologien…

Da sind wir bei einem brennenden Problem: wer berechtigt überhaupt irgendwen, ein „Recht auf eine Erfindung“ zu beanspruchen?
Die Praxis der Erfindertätigkeit hat gezeigt, daß viele von ihnen einfach irgendwelchen Eingebungen (Intuition, Inspiration usw.) gefolgt sind – die wenigsten Erfindungen sind auf Forschungen und systematisches Arbeiten zurückzuführen.
Diese werden erst wichtig, wenn die grundlegende Erfindung getätigt ist und daraus dann Produkte und deren Herstellungstechnologien entwickelt werden.
Dies begründet jedoch keinerlei „Rechte“ an der Idee.
Eine staatlich garantierte „Gewinnbeteiligung“ aller Etappen der Werdung der Idee bis zum verkaufbaren Produkt (in Summe 1% vom erzielten Überschuß über die ersten 5 oder 10 Jahre) könnte hier den kreativen Menschen eine gewisse Sicherheit geben…

Das sog. geistige Eigentum kann – wie das Beispiel China seit 1990 zeigt – völlig problemlos gestrichen werden. Die Schlitzaugen haben doch alles kopiert, was ihnen in die Finger gekommen ist, ungeachtet jeglicher „Rechte“.
Und keiner hat sich wirklich darüber aufgeregt…
Warum also sollen die einen sich drangsalieren lassen, während andere jahrelang ihre Freiheit genießen dürfen?

Genau dies ist einer der wesentlichen Punkte: die absolute Gleichberechtigung für alle Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen; es kann keine zweierlei Maß für dieselbe Sache geben, das ist Diskriminierung und abzulehnen.

Genauso wie jegliche Monopolstellungen – wenn sie entstehen sollten – zu beseitigen sind: sie führen stets zu Nachteilen für die ganze Gemeinschaft.
Wie dies zu gestalten ist, mag jede/r selbst überlegen…

Und hier kommen wir zu einer der wichtigsten Fragen – zur Demografie.
Wie kann einerseits abgesichert werden, daß alle noch vorhandenen Völker dieser Welt die Chance erhalten, weiterzuleben?
Und wie kann andererseits dafür gesorgt werden, daß die Zahl der Menschen weltweit nicht überhand nimmt?

Freilich gibt es „ungelehrte“ Stimmen, welche behaupten, daß auf dem Planeten durchaus genug Platz für 30 Milliarden und mehr Menschen wäre, einschließlich deren Ernährung und eines würdigen Lebens. Aber das würde voraussetzen, daß der Mensch sich nach vernünftigen Kriterien, die lokal sehr unterschiedlich sein können, bescheiden und im Maße der Notwendigkeit ernährt.
Wie oben genannt: im Einklang mit Mutter Natur…
Denn nur die unersättliche Gier einer Reihe von Menschen (?) ist es, welche dies verhindert.

Ja, es gab einige heftige Diskussionen um die Frage, ob denn jemand mit solcher Gier (Neid, Geiz usw.) überhaupt als Mensch angesprochen werden kann. Die einen sagen: das sind einfach menschliche Schwächen; die anderen dagegen verweigern jenen Leuten, welche diese Eigenschaften in erhöhtem Maße aufweisen, überhaupt das Recht darauf, sich Mensch nennen zu dürfen. Denn dies seien keine menschlichen Schwächen, sondern klare Erziehungs- und Bildungsfehler, welche man der Gesellschaft – in diesem Falle deren Profitorientierung – anlasten müßte.
Durchaus bedenkenswert…

Klar, damit setzt man die beiden bisher bekannten Gesellschaftsformationen – Kapitalismus und real existierender Sozialismus (RES) – in ihrem Wesen (!) gleich…
Und so ehrlich muß man sein:
es gab im RES trotz der real verringerten Rolle des Geld-Reichtums, trotz der Orientierung auf seelisch-geistige Werte (zumindest bis 1972, als die offizielle Zielstellung der Parteipolitik in der DDR – ‚dank‘ dem Dachdecker aus dem Saarland – auf die materiellen Bedürfnisse der Bevölkerung umgestellt wurde, mit verheerenden Folgen) zwar nicht dominierend, aber durchaus vorhanden auch Anbeter des „goldenen Kalbes“.

Und man würde es sich wohl zu einfach machen, diese als alleiniges Erziehungsergebnis der (durchaus vorhandenen und sehr wirksamen) Westpropaganda abzuqualifizieren. Andererseits wollen wir bitte nicht vergessen, daß der RES in der DDR keine 40 Jahre alt geworden ist, mithin eine neue, anders eingestellte Generation noch nicht ausgeformt werden konnte, von einer abseits des verführerischen West-Fernsehen-Einflusses mit völlig neuen Werten aufgewachsenen Generation ganz zu schweigen…

Denn die Partei-Nomenklatura der UdSSR hatte diesen massiven Propaganda-Einfluß – rund um die Uhr und landesweit – nicht, war aber genauso in die rein materielle Sichtweise abgeglitten, was letztlich zum Zerfall der UdSSR und des RES geführt hat. Und dort war man schon mindestens 2 – 3 Jahrzehnte länger in Richtung Sozialismus unterwegs gewesen, wenn auch auf diversen Um- und Abwegen…
Die Frage bleibt also offen, ob Menschen abseits der verderblichen niederen Einflüsse jener „Schwächen“ zu besseren, vernünftigen Menschen heranwachsen können, und wieviele Generationen dies dauern kann.

Unter dem Einfluß des satanischen Verführers jedenfalls hat es noch nicht geklappt, auch wenn heute viele „gelernte DDR-Bürger“ der verlorenen Chance „ihrer“ Republik, in der vieles ganz anders war, so manche stille Träne nachweinen. Aber sie werden bald ausgestorben sein, und dann kümmert’s keinen mehr…

Wir sehen erneut, wie wichtig Bildung und Erziehung für eine gute Zukunft sind… Wir sehen ebenfalls, daß gerade der ideellen Prägung der jungen Menschen eine entscheidende Rolle zukommt.

Und wir sehen, daß eine rein materialistische Auffassung immer in die Gefahr gerät, vom Widersacher des göttlichen Willens übernommen zu werden, mit Hilfe ebenjener offenbar so schwer zu beseitigenden (oder leicht zu fördernden) „Schwächen“…

Was im Umkehrschluß bedeutet: nur mit einer ausgewogenen Einstellung, die dem mteriellen Körper die feinstoffliche Seele und den höheren Geist als die wichtigeren (!) Bestandteile des Menschen zur Seite stellt, kann überhaupt auf eine stabile, nicht nur grobstofflich ausgerichtete Denkweise des Menschen gerechnet werden.

Mir scheint, daß wir damit das Wesentliche erfaßt haben…
– – – – –

Es ist schon mehrfach angeklungen: diese Skizzen sind für den Endzustand, die ausgestaltete Zukunftsgemeinschaft, gedacht. Daß wir aus der gegenwärtigen Krise nicht von Null auf Hundert dort werden ‚einsteigen‘ können, ist wohl jedem klar.

Es werden also gesonderte Ausarbeitungen zu erstellen sein, welche die einzelnen Schritte und Etappen auf dem Wege zu diesem Idealbild darstellen, damit wir nicht planlos in der Gegend herumirren
Um so mehr ist es dafür unerläßlich, daß unter uns Denkenden maximale Klarheit über die Grundlagen dessen besteht, was wir als Ziel anstreben.
Und dieses Ideal muß aktiv mit der gesamten Bevölkerung geteilt und diskutiert werden, damit jede/r darin den eigenen Platz finden kann…

Mehr angeblich Unwichtiges – 2

Nicht nur ums Geld geht es heute hier, aber auch… – LH, 25. August 2026

1
Bekanntlich hat dieser Tage die US-Staatsschuld die 40 Billionen-Grenze durchstoßen; zusammen mit den Schulden der Unternehmen und der Haushalte ergeben sich etwa 77 Billionen$, bei einem BIP von ca. 32 Billionen$.
Die alljährliche Zinszahlung nur für die Staatsschuld (!) liegt schon über 1 Bln.$.
Damit haben die Amis etwa 22% der ca. 350 Bln.$ Welt-Schulden (ca. 3x Welt-BIP).
Und „plötzlich und unerwartet“ erinnert sich die Lügen-NYT (freilich in einem Gastkommentar) der alten Sitte, daß einst alle 50 Jahre in einem sog. Jubeljahr (jubeln zu Jahwe/Gott, natürlich) alle privaten Schulden erlassen wurden (siehe Tora=AT).
Da die Schulden der einen die Vermögen der anderen sind, endete nicht jeder Herrscher, der einen solchen Schuldenschnitt verkündete, erfolgreich…
Die Frage ist nach der Aktualität eines solchen Vorgehens; Mischa Chasin hatte bereits vor Monaten einen Schuldenerlaß für alle US-Haushalte als Rettungsprogramm für Nordamerika vorgeschlagen…
Freilich werden die finanzinternationalen Superreichen nicht so ohne weiteres zustimmen, aber vielleicht kann ihnen ja die andere Methode in Erinnerung gerufen werden, mit welcher sich in früheren Zeiten die Herrscher gern ihrer Gläubiger endgültig entledigten (ein Vorwand fand sich immer)…

2
Heute begannen die Rosseti (RF-Netze) die ersten offiziellen Operationen in Höhe von 26 Mio.Rbl. mit dem digitalen Rubel, dessen Einführung „ganz freiwillig“ erfolgt. Nur daß alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 120 Mio.Rbl. (ca. 1,3 Mio.€) ihren Kunden bereits ab 1.September 26 (ab nächste Woche) die Möglichkeit der Zahlung in DigRbl. gewähren müssen…

3
Der Chef der CIA Rettkliff weilte heute angeblich „spontan“ 4 Stunden lang zu „überraschenden“ Gesprächen in Moskau; weder zu den Gesprächspartnern noch zu den Themen gibt es offizielle Infos (freilich hat der Blubber wieder was ‚Gewünschtes‘ geblubbert, aber irgendwas phantasieren kann ich auch); ebenso unbekannt ist, wer ihn begleitet hat, denn nur für einen Mann wird die C-17A Globemaster wohl kaum geflogen sein…

4
Offenbar regen sich nicht nur die „deutschen“ Unternehmens-Chefs über die unfähige Pulle Tick auf (siehe deren Kanler-Brief vor einigen Tagen), sondern auch auf jener Insel der Pferd Damm ten klingt es sehr ähnlich: Jim Johnson hält Investitionen dorten nicht mehr für sinnvoll wegen der unzuverlässigen Polit-‚Randbedingungen’…

5
Man sollte es nicht tun, aber wer trotzdem rein zufällig mal in den „Spei-Gel“ geschaut hat, der wird sich fragen, wessen ‚Kanzler‘ jener ‚Apprill‘ sei: ist ihm doch wichtiger, wie das Nazi-Regime in Kyieff durch den Winter kommt – die nur ansatzweise gefüllten Gasspeicher für die Versorgung der hiesigen Bevölkerung gehen ihm offenbar ganz weit achternaus vorbei – armes Deutschland…

6
Leider fraglich ob ich das noch erleben werde, denn ich würd’s gern sehen: 2040 sollte das Jahr des Endes werden, so das MITI vor 54 Jahren – wir erinnern uns: „Die Grenzen des Wachstums“ 1972, bestellt vom sog. Klapp off Rohm.
Nun haben angeblich die „Berater“ von KPMG (Berater sind wie Eunuchen: „sie wissen, wie es geht“) jenes Modell nachgerechnet und sehen uns anderthalb Jahre eher jene Grenze erreichen… naja, wer Spaß dran hat an solchen Negativ-Szenarien, die alle nur bestellt wurden, damit wir uns – wegen der resultierenden ANGST – nicht auf unsere eigene Weiterentwicklung konzentrieren können…
– – – – – –

P.S.
Ein Blick in eine Straße von Los Angeles…
– – – – – – – – – – – – – – –

Augen zu und durch?

Das ist ein brauchbares Mittel, wenn man vor einer überschaubaren Herausforderung steht und nicht genug Zeit hat, über gescheite Lösungen nachzudenken, aber schnell reagieren muß. Da könnten wir bald sein, müssen wir aber nicht… – LH, 22. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – –

Was uns demnächst bevorsteht, ist keineswegs überschaubar, da keiner weiß, wohin die Reise wirklich gehen wird, weil das gesamte bisherige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem seine totale Unfähigkeit, die anstehenden Probleme zu bewältigen, nachgewiesen hat. Ob davon noch was brauchbar ist? Wer weiß…
Wobei die Frage nach einer neuen Ordnung bei fast allen nur Schulterzucken hervorruft…

Aber noch haben wir ein paar Wochen (oder gar Monate?) Zeit, bevor wir von den jetzt noch Mächtigen in die Wirren des vorgesehenen Chaos gestoßen werden. Diese Zeit sollten wir nutzen, um uns darüber klar zu werden, welche Veränderungen kurz- und mittelfristig anzustreben sein werden, ausgehend von einem lohnenden langfristigen Ziel, das wir oder unsere Kinder/Enkel/Urenkel erreichen wollen.
Mit „wir“ meine ich hier dich und mich, und unsere Freunde und Ähnlichgesinnten.

Wir haben nun in den vergangenen Wochen Gelegenheit gehabt, uns über das jetzige System, seine Strukturen und Ziele klar zu werden. Doch dessen Niedergang wird immer deutlicher, und das Tempo nimmt zu.
Damit können wir wohl ziemlich genau bestimmen, was wir nicht wollen. Obwohl auch dazu wieder jede/r eine eigene Ansicht haben wird…

Aber bitte konzentrieren wir uns doch im weiteren – auch in der Diskussion – auf das, was wir haben wollen, oder besser: sein wollen.

Als Anstupser dazu möge hier ein „uralter“ Artikel von M.Chasin über „Globale Projekte“ (GP) herhalten, den ich einst übersetzt hatte (wer das ganz lesen will, bitte melden). Er behandelt dabei vor allem die Historie/Evolution und das Scheitern des „westlichen GP“ und eine mögliche Rückkehr des (zuvor in der UdSSR teilgescheiterten) „roten GP“, d.h. die Rückkehr zu einer gemeinschafts-orientierten Gesellschaft.
Nachfolgend entnehme ich daraus die zukunftsorientierten Abschnitte und versehe sie mit ganz wenigen aktuellen Anmerkungen…
Los geht’s.

„… Wie wird die Situation sich weiter entwickeln?
Es sind noch keine neuen Propheten/Projekte, weder globale noch regionale, in Sicht, also müssen wir wohl oder übel aus den bestehenden Projekten wählen.

Da die kommende („objektive“) Wirtschaftskrise den Lebensstandard in allen westlichen Ländern stark senken wird (der heute aufgrund des Phänomens des Überkonsums im Zusammenhang mit der Dollar-Emission deutlich übertrieben ist), wird das „Profit“-Konzept weitgehend durch „Gerechtigkeit“ ersetzt werden.

Und das bedeutet eine Renaissance des „roten“ Projekts und eine weitere Stärkung des „islamischen“ Projekts.
Was in den Vereinigten Staaten geschehen wird, mag der Autor nicht vorhersagen, aber in Europa wird es nur eine Frage geben: wird die sozialistische Idee in der Lage sein, die islamische Bevölkerung zu assimilieren oder wird Europa in der islamischen Welt aufgehen?

Es sei darauf hingewiesen, daß der Islam bisher nur im Rahmen der Entwicklung der sozialistischen Ideen (UdSSR) assimiliert werden konnte, und deshalb glaube ich, daß das „rote“ Projekt in Europa eine starke Ausbreitung erfahren wird. (jedoch nur sofern die EU/Brüssel nicht mit Hilfe der sog. Migranten das Europa der bisherigen kulturvollen Zivilisation vernichtet, denn „wir schaffen das“ ist ja erst 11 Jahre her – LH)

Halten wir fest, daß eine Renaissance rein „christlicher“ Projekte („byzantinisch“ in Form der Orthodoxie/Rechtgläubigkeit oder „katholisch“-vatikanisch) in naher Zukunft nicht zu erwarten ist. Es ist so, daß eine derart gewaltige Krise, wie der
Zerfall des weltweiten Systems der Arbeitsteilung und der Zerfall des einheitlichen Dollarraums, von allen Beteiligten aktive, wenn nicht gar aggressive Maßnahmen erfordert.
Die Politik der „christlichen“ Projekte wird im Wesentlichen durch ihre Dogmatik bestimmt, welche die
Demut als eine ihrer Haupttugenden benennt. Mit anderen Worten: die Wiederbelebung dieser Projekte ist möglich, aber nicht mittelfristig und schon gar nicht kurzfristig, sondern in einem wesentlich längeren Zeitraum.

Es gibt noch einen weiteren Grund, warum gerade das „rote“ Projekt in naher Zukunft besondere Bedeutung erlangen sollte. Tatsache ist, daß der im 16. Jahrhundert erneut zugelassene Kreditzins ein neues Phänomen in der Geschichte der Menschheit geschaffen hat – die „technologische Gesellschaft“.
Der beschleunigte technische Fortschritt der letzten Jahrhunderte, der vor allem die Sterblichkeitsrate stark gesenkt
(? – LH) und eine erhebliche Zunahme der Zahl der Menschen ermöglicht hat, ist auf eben dieses Phänomen zurückzuführen.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß die zwingende Regel für dieses Phänomen das
gleichzeitige Vorhandensein von Kreditzinsen und des biblischen Wertesystems ist, denn selbst Japan und China (in denen das biblische Wertesystem nicht sehr verbreitet ist) entwickeln ihre Technologien im Allgemeinen nur auf Kosten der Tatsache, daß es westliche Länder gibt, die Investoren und Konsumenten von Industrieprodukten sind.

Zum Islam dagegen ist nichts zu sagen – alle Versuche, eine technologische Zivilisation auf der internen Basis islamischer Völker zu schaffen, sind gescheitert.
(was ist mit dem modernen Iran? – LH)

Zugleich ist die Menschheit heute nicht bereit, auf technologische Errungenschaften zu verzichten. Umso wichtiger ist es, daß es eine Ausnahme von dieser im Allgemeinen recht starren Regel gab. Eine technologische Zivilisation wurde in der UdSSR aufgebaut – in einem Land, in dem Kreditzinsen nicht weniger, wenn nicht sogar noch strenger, verboten waren als in islamischen Ländern.

Diese einzigartige Erfahrung des „roten“ Projekts wird gefragt werden, denn die bevorstehende EWM-Krise
(EWM = einheitlicher Wert-Maßstab, wie z.B. Gold – LH) dürfte zumindest eine vorübergehende Abkehr von der Nutzung der Kreditzinsen bewirken. Dies ist damit verbunden, daß die Zerstörung des einheitlichen Dollar-Emissionsraumes wahrscheinlich schrittweise erfolgen wird.

In der ersten Phase wird die Welt höchstwahrscheinlich in mehrere (drei bis fünf)
Emissions-Valuta-Zonen aufgeteilt werden: der US-Dollar, der früher oder später nicht mehr von einer privaten Einrichtung, sondern vom US-Bundesfinanzministerium ausgegeben werden wird, der Euro (sicher nicht mehr, da die EU zerfallen wird, weil das ‚Zugpferd‘ BRvD ohne Industrie erstmal in der Bedeutungslosigkeit versinken wird – LH) und der Yuan. (weitere „Bewerber“ stehen schon Schlange – LH)
Es ist nicht ausgeschlossen, daß es zwei weitere Zonen geben wird: den so genannten „Gold-Dinar“
(hat sich mit der Ermordung Ghadaffis erledigt – LH) und den russischen Rubel. Letzterer ist zwar unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung Rußlands als einheitlicher Staat absolut notwendig, aber unter der derzeitigen (neoliberalen) Führung unserer Wirtschaft eher wenig wahrscheinlich.

Da das moderne System der Arbeitsteilung jedoch von globalen Märkten ausgeht
(die es nicht mehr geben wird – LH), wird ein solches System sicher weniger rentabel sein und wahrscheinlich weiter zerfallen.
Infolgedessen werden die einzelnen Staaten, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen und ihre Souveränität zu schützen, die Rechte einzelner privater Akteure auf die Aneignung von Gewinnen, d. h. in erster Linie ihre Möglichkeit zur Erzielung von Emissionseinkommen, mehr und immer härter einschränken.
Dieser Trend wird schließlich fast zwangsläufig zu einem gesetzlichen oder gar ideologischen
Verbot der privaten Nutzung von Kreditzinsen führen. (beachte: dies wird nicht ideologisch bedingt sein, sondern harte ökonomische Notwendigkeit! – LH)

Um zum Hauptthema zurückzukommen: im Europa der kommenden Jahrzehnte wird die starke Ausbreitung des „islamischen“ Projekts auf drei große Widerstände stoßen.
Der erste kommt von Seiten des sterbenden „westlichen“ Projekts. Und hier wird der Nahkampf rücksichtslos und kompromißlos sein.
(leider ist dies nicht eingetreten, sondern das Gegenteil – LH)
Der zweite kommt von der Seite der Nationalstaaten, die (mehr oder weniger stark) im Rahmen der Europäischen Union vereint sind. Hier wird der Druck des „islamischen“ GP schwächer sein, weil nationale Projekte per definitionem nicht lange gegen ein globales Projekt bestehen können.
(falls es nationale Projekte gibt, denn wir haben keins – LH)
Die dritte Ebene des Widerstands wird jedoch von dem wiederauflebenden „roten“ Projekt ausgehen, und hier werden die Verhältnisse sehr kompliziert werden.
Einerseits kann das „rote“ Projekt die islamische Bevölkerung Europas assimilieren (wie es in der UdSSR der Fall war), und in diesem Sinne stellt es die Hauptgefahr für das „islamische“ Projekt dar.
Andererseits sollten einige seiner Merkmale so weit wie möglich unterstützt werden, da sie die Erhaltung der technischen Zivilisation in Europa
(Eurasien – LH) werden gewährleisten müssen.

Als Ergebnis dieser Prozesse wird in Europa
(Eurasien – LH) höchstwahrscheinlich ein neues globales Projekt entstehen, eine Art Symbiose aus Islam und Sozialismus, die man bedingt als „islamischen Sozialismus“ bezeichnen kann.
(allerdings nur, falls es ein Europa im Sinne der bisherigen Kultur/Zivilisation/Geschichte noch geben wird und nicht islamisch-totalitäre Gebilde/Khalifate – LH)

Betrachtet man die Situation in Rußland, so unterscheidet sie sich von der europäischen nur in einem Punkt: Die Prinzipien und Mechanismen des „roten“ Projekts sind hier viel weiter entwickelt.
Und dies stellt eine enorme Bedrohung für das „westliche“ Projekt dar, da all die Veränderungen, die in den vorangegangenen Abschnitten für Europa beschrieben wurden, in Rußland viel schneller ablaufen können – und damit den endgültigen Zusammenbruch des „westlichen“ GP ernsthaft beschleunigen können.

Infolgedessen hat das „westliche“ Projekt einen beträchtlichen Teil seiner Kräfte in die dringende Zerstörung der Überreste des „roten“ Projekts in Rußland gesteckt: die fest angestellten Manager dieses Projekts (Gref, Kudrin, Surabow, Schuwalow,
Nabiullina, Siluanow, Reschetnikow usw.) haben begonnen, aggressiv auf den sofortigen Beitritt Rußlands zur WTO zu drängen (wer braucht das noch in 2 – 3 Jahren?) und das staatliche System der Altersrentenversorgung, des Gesundheitswesens und der Bildung zu zerstören.
(zur WTO geht es heute um den RF-Austritt, sodann um ein neues Rentensystem, eine Reform des Gesundheitswesens und der Bildung – dieser politische Kampf ist in vollem Gange -, hinzu kamen äußerlich der Putsch im „Rammbock“ U-Land, der „Minsk“-Betrug, die vom Westen aufgedrängte MSO und die widerrechtlichen sog. „Sanktionen“ – LH)

Ein solches Verhalten des „westlichen“ Projekts ist verständlich. Rußland war seit einem Jahrtausend ausschließlich ein Projektland und kann ohne dies einfach nicht existieren. Aber die Zerstörung des „roten“ Projekts hat es zum ersten Mal in einem Vakuum zurückgelassen: Für Rußland sind noch keine Projekt-Werte sichtbar, und es ist nicht gelungen, unseren Völkern die Werte des „westlichen“ Projekts aufzudrängen, um es unverblümt zu sagen.

Aber angesichts unseres verbleibenden Wehrtechnik- und Bildungspotenzials ist es unmöglich, daß ein anderes globales Projekt dieses Gebiet übernimmt, wofür es in eine von aggressiven und unkonstruktiven Stämmen bewohnte Wüste verwandelt werden müßte. Solange das „westliche“ Projekt „eins und unteilbar“ war, konnte dies auf technologischer Ebene bekämpft werden. Doch der Sieg von Bush in den USA erfordert bereits harte und entschlossene Maßnahmen.
(was auf den Trampel um so mehr zutrifft, aber leider nicht durchgeführt wird – LH)
Und das ist es, was wir in der Praxis erleben.

Halten wir fest, daß theoretisch auch ein anderer Weg der Entwicklung nach dem Zusammenbruch des „westlichen“ Projekts möglich ist.
Dieser Weg ist die Ablehnung der restlichen biblischen Dogmen. Das Problem dabei ist jedoch, daß in diesem Fall eine neue Dogmatik im Projektmaßstab formuliert werden muß.

Das Beispiel Chinas, das lange Zeit an einer Weggabelung stand, ist hier sehr anschaulich. Es hätte die gefallene Fahne des „roten“ Projekts selbst aufheben können, hat dies aber offenbar verweigert.

Es hätte versuchen können, ein neues GP zu formulieren (z.B. auf einer modifizierten Basis des Buddhismus), aber das hätte fast zwangsläufig zu einer Ablehnung der technologischen Gesellschaft geführt, welche wohl nicht akzeptabel war.
Es ist möglich, daß China gerade aus dem letztgenannten Grund kategorisch nicht bereit ist, die kommunistische Rhetorik und die entsprechenden Elemente der Staatsführung aufzugeben.
Aber heute ist China faktisch auf den Weg der Schaffung eines
nationalen Imperiums gegangen. Damit löst es zwar viele taktische Probleme, aber im Grunde genommen ist ihm ein Weg versperrt – die Expansion in die ganze Welt. China hat seine territorialen und ideologischen Ansprüche selbstständig begrenzt. (ob das so bleibt? – LH)

Abschließend können wir Folgendes feststellen.
Der unvermeidliche Zerfall des „westlichen“ Projekts wird zu einem komplexen Prozeß des Kampfes vieler bereits bestehender globaler Projekte führen, die versuchen, ihren Einfluß zu vergrößern oder einfach wiederzubeleben. Die wichtigsten von ihnen werden jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach in der ersten Phase zwei sein: „islamisch“ und „rot“.
Das erste – wegen seiner offensichtlichen Macht heute, das zweite – als Garant für die Bewahrung der „technologischen Zivilisation“.
(daneben entstehen weitere regionale Projekte /Groß-Isreal, Turan u.a./, deren Entwicklung noch abzuwarten ist; auch „den Westen“ in Gestalt der Angelsaxen sollten wir noch nicht abschreiben – LH)

Und wenn Rußland in den kommenden Jahrzehnten irgendeine Rolle in der Welt spielen oder auch nur als Staat überleben will, müssen wir unbedingt aktiv die aus der Zeit des Sozialismus übriggebliebenen Mechanismen und Technologien wiederbeleben und dabei auch versuchen, auf der Grundlage des „roten“ Projekts eine neue russische Projekt-Ideologie zu schaffen.“


Soweit Mischa Chasin vor ca. 30 Jahren, hier das russ. Original.

Für mich gibt es dort jede Menge Ansatzpunkte für Überlegungen und einen gigantischen Diskussionsbedarf, denn inzwischen hat sich doch so einiges verändert. Aber in den Tendenzen erstaunlich wenig…

Schlage daher vor, daß wir die verbliebene knappe Zeit dazu nutzen, die Grenzen für eine Rückkehr eines rötlichen Projekts in unseren Landen zu untersuchen; hoffe sehr, daß diese über die der fünf „neuen“ Bundesländer hinausgehen werden… meine ‚Geheimkandidaten‘ sind Bayern und BaWü…
Wie schonmal vorgeschlagen, scheint eine ganz neue Bezeichnung (Solidargemeinschaft, Solidar-Wirtschaft o.ä.) sinnvoll…
– – – – – – –

De mag ogie

Jeder bildet sich sowieso seine eigene Meinung, insofern kann ich wie üblich nur meine Ansicht zeigen und versuchen, dadurch Denkstupser zu verteilen, die vielleicht – jetzt oder später – Überlegungen auslösen könnten… – LH, 21.8.26 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Man kann die gewesenen Entwicklungen hierzulande auf verschiedene Weise sehen: entweder im Sinne der Besatzer, oder im Geiste der Besetzten; da ergeben sich diametral entgegengesetzte Sichten, wobei jede Seite die der anderen als ‚dem agog isch‘ und ‚künstlich‘ ansehen wird.

Wenn dann noch die eine Sichtweise ‚verordnet‘ ist, weil alle Mitarbeiter all jener BRvD-Lizenz-Medien (außer der Ost-Berliner, daher die Sonderstellung der BZ!) mit ihrem Arbeitsvertrag bis 2099 darauf verpflichtet werden, in jedem Falle die Pulle Tick der Besatzer zu vertreten und keinerlei Kritik daran zuzulassen, dann bekommt das Ganze schon mehr als nur ein ‚Geschmäckle’… dann wird der ‚Informationsauftrag‘ zur Propaganda-Verpflichtung.
Oder zweifelt da jemand dran?

Wenn dann noch die modernsten technischen Mittel – jene ‚halluzinierenden Algorithmen‚ oder ’neuronalen Netze‘ – ausschließlich im Sinne jener einseitigen „etablierten“ Ansichten angelernt und geschult wurden, dann müßte doch ein denkender Mensch sich sehr gut überlegen, welche Fragen er diesen künstlichen Einrichtungen sinnvollerweise stellt.
Und wie ‚glaubhaft‘ die jeweiligen „Antworten“ sind, die sich im wesentlichen auf dem ‚Kenntnisstand‘ der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica befinden…

Und welche Fragen lieber nicht zu stellen sind, denn das ‚geistige Eigentum‘ – das ist der Trick dabei – jener Anfragen und ‚Gespräche‘ geht automatisch auf den Anbieter des Programms (denn nichts anderes ist jene ‚Instanz‘) über, egal ob er in China oder den USA sitzt. (anderswo sind meines Wissens keine brauchbaren Programme dieser Art entwickelt worden)
Daß die jeweiligen ‚Dienste‘ stets mit in der Leitung sind bzw. über bestimmte Themen pflicht-informiert werden, versteht sich wohl von selbst, oder?
Aber das nur nebenbei.

Zurück zu den Sichtweisen.
Die Vorgänge in Mitteleuropa nach dem mit der Kapitulation aller Streitkräfte des Deutschen Reiches am 8./9. Mai 1945 verbundenen Waffenstillstand, der nie durch einen von allen Beteiligten unterzeichneten Friedensvertrag völkerrechtlich ersetzt (und damit dieser Krieg beendet) wurde, werden jedenfalls höchst widersprüchlich berichtet. Und aus eigener Erfahrung ist halt immer nur ein kleiner Ausschnitt der eigenen Erinnerung zugänglich, bei mir etwa ab Anfang der 60er Jahre (Olympiaden in Rom und Tokio), davor nur einzelne Erinnerungsfetzen.

Freilich könnte mensch nun hergehen und die eigenen Erinnerungen mit dem vergleichen, was heute (oder vor 10 – 20 – 30 Jahren) über diese Ereignisse berichtet wird (wurde). Und entsprechende Schlußfolgerungen ziehen. Aber die Interpretationen verändern sich auch, ganz sachte, mit der Zeit, und auch die eigenen Erinnerungen verblassen… und wer hat schon soviel Zeit und Muße dazu.
So wird jede/r zu den Vorgängen eine ganz eigene Meinung haben.

Der Völkerrechts-Jurist wird sie anders sehen als der engagierte Politiker, der seine Bezüge aus dem verordneten ‚Status Quo‘ bezieht; der gelehrte Historiker wird sie anders beschreiben als jene Geschichten-Schreiber, welche im Dienste der Sieger Tag für Tag die Historie um-schreiben; der einfache werktätige Bürger wird vieles nicht erkennen können, was diejenigen in den Blick bekommen, welche sich mit den verfügbaren Dokumenten intensiv beschäftigen können…

Man kann die Vorgänge auch von ganz weit oben aus der Ferne betrachten oder direkt aus der Nähe im Detail – es gibt sich jedes Mal ein anderes Bild.
Kennt doch jeder, der mal Fernglas, Lupe und Mikroskop in Betrieb genommen hat.
Dementsprechend wird auch jede/r (wieder!) ein völlig eigenes Bild davon beschreiben, und jedes wird seine Berechtigung haben, zumindest für die Autoren.

Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als in der Erinnerung zu kramen, nachzurecherchieren und selbst zu interpretieren, ohne Anspruch auf letztendliche Wahrheit.
Und da ergibt sich dieses Bild: die sog. Anti-Hitler-Koalition war ein zeitweiliges Zweck-Bündnis, das so nicht unbedingt geplant war.

Es gibt Aussagen von bekannten US-Politikern, daß man demjenigen ‚helfen‘ werde, der zuerst als Verlierer aussieht, und sich am Ende mit demjenigen verbünden werde, der klar auf der Siegerstraße sein wird: nur so könnten die beiden aufeinandergehetzten Blöcke (zum einen die sozialistische Sowjetunion, zum anderen das ‚deutsch besetzte‘ Europa unter national-sozialistischer Führung) der ‚verfluchten Sozialisten‘ maximal gegenseitig geschwächt werden…

Als es den Hitler-Aggressoren nicht gelang, vor Wintereinbruch in Moskau zu sein, kamen erste Zweifel am ‚großdeutschen Sieg‘ auf (angeblich sogar unter der deutschen Generalität? das kann ich kaum glauben); spätestens nach Stalingrad im Winter 41/42 war der Kriegsausgang besiegelt.
Freilich haben die Westmächte auch weiterhin beide Seiten unterstützt: die Europäer vor allem mit Geld, die Russen vor allem materiell, da die alles mit Gold bezahlten.
Und sie haben die Eröffnung der 2. Front in Frankreich maximal hinausgezögert: erst als die Erfolge der Roten Armee drohten, ganz Europa zu ’sozialisieren‘, kam man in Bewegung…
Nur so konnte der Krieg danach noch mehr als drei Jahre dauern…

Vergleiche die in der Sowjetunion besetzten und dann befreiten Gebiete samt Osteuropa mit dem lächerlich kleinen befreiten Stückchen Nordfrankreich/Benelux/Westdeutschland, und du erkennst, wer in diesem Krieg die größten Lasten tragen mußte…
Und nicht zufällig hat jedes der Völker – Sowjets wie Deutsche – im Gesamtergebnis des Krieges einen Aderlaß von etwa 20 Millionen Menschen im gegenseitigen Kampf und dessen Folgen hinnehmen müssen. (wer das jenem „Führer“ noch nicht inbrünstig aus ganzer Seele gedankt hat, der möge das bitte nachträglich tun)
Dazu starben Russen auch noch in Fernost/China/Korea gegen die Japaner…

Ungeachtet der genannten Tatsachen gelang es dem Westen erneut, den sowjetischen militärischen Sieg in eine diplomatische Niederlage zu verwandeln: Stalin mußte sich mit dem zerstörten Osteuropa und einem kleinen ebenfalls zerstörten Eckchen vom 3. Reich (Königsberg plus die spätere DDR) begnügen, während über 80% vom Industrie-Potential des Reiches dem Westen (und Polen! in Schlesien) zufielen.
Da ließ sich trefflich ein westliches „Wirtschaftswunder“ organisieren…
Beachtenswert bei letzterem:
Der Marshall-Plan bestand ausschließlich aus Krediten, die später mit Zinsen abzuzahlen waren – da wurde den Verlieren nichts „geschenkt“.

Obwohl die Patente, Entwicklungsergebnisse und Forschungsresultate güterzugweise aus dem zusammengebrochenen Reich herausgeschafft wurden, ohne daß dafür auch nur eine Puseratze bezahlt wurde: ein Großteil der US-Technologie-Führerschaft der Folgejahrzehnte ist so zu erklären…
Aber – siehe oben – es durfte sich ja niemand laut darüber beschweren…
Wie sagt man: „wer solche ‚Freunde‘ hat, der …“
Das sollte doch in diesem Land längst Konsens sein, oder?

Aber nein, die unterwürfige Haltung gegenüber den Gringos scheint bereits in die Anatomie der gekrümmten deutschen Wirbelsäulen eingewachsen zu sein: nur nichts gegen die Amis sagen, und auf keinen Fall etwas tun, was denen mißfallen könnte…
Ja, auch in vorauseilendem Gehorsam… dabei ‚vergessend‘, daß die „alte BRD“ vor allem als Speerspitze gegen den Bolschewismus, oh pardon, das war ja ‚der Führer‘, also gegen den „Kommunismus“ geplant und benutzt worden war.
Zweifler erinnern sich bitte an den Informationskrieg der Radiostationen „Free Europe“, „Voice of America“ und anderer von deutschem Boden aus, an den sog. Nato-Doppelbeschluß zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, an Westberlin als „Pfahl im Fleische“ der DDR und so weiter.

Klar, ALLE jene Politiker-Darsteller, von Conrad A. (der wenigstens noch ehrlich bekannt hatte, daß er sein Mandat nicht vom deutschen Wähler, sondern von der Besatzungs-Macht erhalten hatte) über Willi B., der mit der tollen Idee von der ’neuen Ost-Pulle Tick‘ die Voraussetzungen für die spätere Übernahme der DDR geschaffen hatte, über Helmut ‚Birne‘ K., dem diese „Vereinigung“ in den Schoß gefallen war, bis hin zu den immer schwächer werdenden nachfolgenden Hampelfiguren-Darsteller (Schredder-Gerd, das HH-Murkel und sonstige) – sie alle waren/sind im Auftrag der Besatzer hier tätig(Zweifler lesen bitte G.-H. Komossa „Die deutsche Karte“ oder die Erinnerungen von H.-D. Genscher, denn gockeln nach „Kanzler-Akte“ oder „Unterwerfungs-Briefe“ bringt nur Lügen zum Vorschein)

Freilich ist das englisch durchsetzte „Neusprech“ in diesem Lande schon soweit perfektioniert (und wird es bald noch mehr sein, dank jenen LLMs), daß solche Artikel kaum noch als ‚gepflegte De mago gie‘ erkannt werden – dabei geht es doch im Klartext lediglich um den Übergang zum offenen ‚modernen‘ Neo-Kolonialismus – nun halt auch im Umgang der Westler „untereinander“…
Freilich gab es dazu auch kürzlich hier ein Märchen zu lesen

Klar, hier oben steht nichts wirklich Unbekanntes geschrieben, alles längst bekannt – es fragt sich nur, wann wir – jede/r von uns – endlich mal die Konsequenzen daraus ziehen wollen, in unserem alltäglichen Verhalten

Wie die aussehen sollen?
Also bitte, liebe Leserschaft, das wird ja wohl noch jede/r selbst wissen, wie weit seine eigene Ami-Unterwürfigkeit und Denkabhängigkeit gekommen ist, und wie das Schritt für Schritt verändert werden kann…

– – – – – – – – – –
Spätere Ergänzung:

Bitte investiere 11 Minuten und hör dir das Gespräch mit der Vertreterin der Energiewirtschaft an wegen der nicht ausreichend gefüllten Gasspeicher, ‚genieße‘ die Demagogie und überlege, wo die wahre Ursache liegt.
Vorschlag:
In der von allen bisherigen „Bundes-Regierungen“ bevorzugten Privatisierung der Versorgung, auch beim Gas: genau das ist verantwortungslos, privaten Unternehmen, die keinerlei eigene Versorgungs-Verantwortung haben, solche Aufgaben der Grundversorgung zu übertragen.

Denn Unternehmen ‚denken wirtschaftlich‘, sprich profitorientiert, sogar bei den möglichen Pönalen. Ob die Leute ständig GAS haben oder nicht, geht denen weit am Achtersteven vorbei. Schlimmstenfalls wird einem Unternehmensteil die „Schuld“ zugeschhoben und dieses geordnet „insolventiert“…
Selbiges gilt für den Strom, das Wasser, die Grundnahrungsmittel – der Staat hat SELBST die Grundversorgung zu sichern…

Über (angeblich) Unwichtiges

Klar, gemeint ist das Geld, das ja „nur ein Werkzeug“ ist und nicht so wichtig; freilich sieht das nicht nur unser Blockwart zur Zeit ein wenig anders… wir alle werden das neu überdenken dürfen, demnächst… – LH, 20./21.8.26

1. Die Preise für moderne Öl- und Gastankschiffe – neu oder gebraucht – steigen auf ein Maximum seit 2008, so die FinTim. Angeblich um die angesammelten (?) Vorräte aus dem Persischen Golf rauszuschaffen…

2. Paul Spydell hat die aktuelle Blase in Nordamerikas Aktienmarkt untersucht und ist auf ca. 30 Billionen.$ überschüssige (!) „Marktkapitalisierung“ (im Vergleich mit 2017-19) gekommen. Die Blase 2021 sei vor allem monetär gewesen; die Blase 2026 konzentriert sich ausschließlich rund um die eine Idee: die Erwartung, daß die technologische Singularität AI/KI „die Welt retten“ wird…

3. Während die EU sich auf die endgültige Abschaffung des Bargeldes intensiv vorbereitet, erprobt die US-Mauerstraße die tokenisierten Bankgeschäfte im Großversuch; gleichzeitig steht die Familie Tramp kurz davor, eine Banklizenz für ihre Stabilmünzen zu erhalten, die ihr angeblich schon über 600 Mio.$ eingebracht haben…

4. Japans Aktienmarkt kommt nicht zur Ruhe: trotz der gemeinsamen Intervention der FED und des US-Finanzministeriums ‚verdampften‘ dort 120 Mrd.$ in 15 Minuten…
Scheint aber nicht das einzige Problem der Gringo-Geldpolitik zu sein, wenn man so manches liest
– – – –

P.S.
Zum Öl: während die englische BBC verkündet (und Axios getreulich wiederholt), daß die US-Marine täglich 15 – 20 Tanker durch die Straße von Hormus geleitet, bestätigen IRI-Vertreter nach wie vor, daß nur sie – ihr Generalstab – die Meerenge kontrollieren.
Internationale Schiffahrtsorganisation sagt ebenfalls: die Straße ist zu…
Beobachter“ berichten über 3 gestoppte chinesische Tanker… (gestern hatten wir gelesen, daß Chinas Tanker dort nicht mehr fahren)
Daneben berichtet das Außenamt der IRI über neue widerrechtliche Zwangsmaßnahmen der USA/DTs gegen das Land.
Von weit weit übers Meer komm ich her…
Blubber verbreitet die Stellungnahme des VRC-Außenamtes zum Wirtschaftskrieg des DT: ‚bleibt erfolglos‘.
„FinTim“ unterstellt der IRI die Absicht, bei Eskalation durch DT militärische Basen in Bulgarien und Zypern angreifen zu wollen…
ABC News beruft sich auf das FBI: die IRI wolle Kalifornien mit Drohnen angreifen, von einem ‚unbekannten‘ Schiff aus… ist das schon Kriegshetze?
Trau schau wem…

P.P.S. Zur Gringo-Pulle Tick: erste zarte Stimmen über Erkenntnisse der neueren Zeit – Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung… und die erste Einsicht bleibt oft noch sehr einseitig: warum nicht auch (oder vor allem?) bei den Russen sich entschuldigen?

Und noch DAS LETZTE über uns:
Prof.Jewstafjew fragt heute u.a.:
„Dritte Frage. Welches ist der reale Zeitspalt für uns bezüglich der sozialen Militarisierung Deutschlands? Ich unterstreiche: genau der sozialen Militarisierung, nicht der Militarisierung der Wirtschaft. Das Tempo der Militarisierung der Wirtschaft ist prinzipiell berechenbar. Und das kann beschleunigt werden, indem noch ein wenig mehr Opfer bei der ‚Butter‘ in jener bekannten Formel der ‚Kanonen‘ (tatsächlich Raketen und Drohnen anstelle von Autos) gefordert werden. Und ich denke, früher oder später wird das geschehen.
Aber mich interessiert viel mehr die soziale Militarisierung. Vergingen doch zwischen 1918 und 1939 nur 21 Jahre. Und zum Feldzug gen Osten ging fast die gleiche Generation. Aber zwischen 1945 und 2026 liegen 81 Jahre, und die Enkel der Hitler-Krieger sind schon in gesetztem Alter und mit Migranten verwässert. Da werden ganz andere, viel härtere Methoden der sozialen Mobilisierung benötigt werden. Und eine wesentlich härtere ideologische Grundlage. Die Frage ist – wie lange wird das dauern?“
Fragst du dich das auch?
– – – – – – – – –

Geradeaus?

„Höher – schneller – weiter – aber wohin?“ – Ja, ich gehöre auch zu jenen Leuten, die sich mitunter daran stören, daß die „modernen“ (oder modernden?) Menschen ihren Blick nicht von ihrem kleinen Viereck lösen und manche auch ihren Hintern nicht von der Couch erheben (und wenn, dann für recht zweifelhafte Ziele).
Aber was will ich denn: weiß doch kaum einer so recht, wohin es gehen soll…
Hans Ludwig, 18. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

„Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, aber wir werden uns auf jeden Fall beeilen.“
„Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgendwo ankommen.“
„Wir wissen zwar nicht, was wir tun, aber dies mit ganzer Kraft.“
„Ich denke, also bin ich… hier falsch.“

Es gibt haufenweise solche ähnlichen Sprüche, und in jedem steckt ein Körnchen Wah-res. Oder mehr.
Es ist auch eine Binsenweisheit, daß ohne klaren Kurs kein Schiff auch nur aus dem Hafen findet. Aber die Wichtigkeit der Zielstellung hatten wir ja zuletzt schon mehrfach betont.
Klar ist auch, daß das Geld nicht das wichtigste ist.
Was besonders für die Wirtschaft zutrifft. Denn mindestens genauso wichtig für jegliche Produktion, weil ohne sie auch nichts geht, sind noch viele viele andere Dinge: Materialien, Technologien, Fachkräfte, Maschinen, Produkte, Kunden, Lieferanten usw.
Die Negativ-Auslese – Geld nicht – führt also nicht weiter.

Wenn wir positives (damit ‚was geht‘) zusammentragen wollen, dann steht am Anfang immer eine Idee, die man braucht, damit sich etwas bewegen kann. Sodann benötigt man einen ‚Ausarbeiter‘, welcher diese Idee weiterführt zu einem Konzept.
Dieses muß bis ins Detail geprüft werden, wie tragfähig es ist: Ressourcen/Mittel, Technik, Kundschaft/Markt/’Kollegen‘, Zeitachse, Zielstellungen.
Und irgendwo unter Ressourcen kommt dann auch das Geld vor, als eines unter vielen.

Das wichtigste aber ist die Motivation: derjenigen, welche diese Idee, das Konzept um-setzen wollen, und derer, die dabei mitmachen sollen. Das sog. „große Ziel„.
Und da wird es eng.
Denn „reich werden“ ist da wenig zielführend: von dieser Sorte gibt es Millionen laufende Unternehmen, die mehr oder weniger erfolgreich tätig sind, oft gleich um die Ecke ein Dutzend.
Auch „Umweltschutz“ ist nur eine (fehlleitende) Nebenaufgabe, die sowieso alle einhalten müssen… zumindest theoretisch…
Da müßte es schon die Wiederherstellung der Natur an einer bestimmten Stelle, z.B. Aufforsten im Gebirge, sein, mit der man Menschen dazu bewegen kann, sich daran mit Einsatz zu beteiligen. Und das würden auch ganz bestimmte Menschen sein…

Klar geht es auch ein paar Nummern kleiner, zum Beispiel: ich möchte, daß alle Einwoh-ner dieser Klein-Stadt jeden Tag zwei frische Semmeln auf dem Frühstückstisch haben, zumindest will ich die Möglichkeit dafür schaffen.
Freilich gibt es auch hier große und mächtige Akteure, die ebenfalls Semmeln anbieten; da muß ich dann schon ein wenig kreativ sein.
Denn diese ‚Semmeln‘ werden vollständig von Maschinen hergestellt: Teig ansetzen/kne-ten/formen, vorbacken, einfrieren, anliefern, und vor Ort in der Verkaufsstelle dann fer-tigbacken. Machen alles Automaten, die Menschen sind nur Helfer, Handlanger, haben keinen Einfluß mehr auf Geschmack, Frische, Haltbarkeit.
All dies wird durch „gesunde“ (?) Chemikalien im Teig „abgesichert“… oder auch nicht.
Und keiner möge bitte sagen, daß man diese „Automaten-Lastigkeit“ nicht schmecke…

Man müßte sich also, soweit möglich (in der EU wahrscheinlich z.Z. unmöglich), etwas Besonderes einfallen lassen: handgeknetete, handgeformte Semmeln nach Omas Rezept, mit besonderen, ‚unüblichen‘ Geschmacksrichtungen, oder Semmeln, die ohne Kühlschrank/Gefriertruhe, nur in ein Leinentuch eingewickelt, mehrere Tage haltbar sind…

Ähnlich könnte man versuchen, neue Kundensegmente zu erreichen, die bisher keine Semmeln essen konnten, weil das Geld oder die Zeit nicht reichte oder anderes, zum Beispiel Semmeln für Helfer (die anderen Menschen unentgeltlich helfen) oder ehrenamtlich tätige Leute oder Sozialhilfe-Empfänger, zum Selbstkosten-Preis, oder Semmeln, die – abends gekauft – am nächsten Morgen noch total frisch und knackig sind, ohne Aufbacken.
Also Probleme lösen, OHNE neue Probleme (ungesunde Mikrowelle, teure Mini-Back-öfen/Stromverbrauch usw.) zu schaffen

Klar, in der überregulierten, monopolisierten, korrupten neoliberalen Wirtschaftswelt von heute alles nur sehr schwer realisierbar. Aber denken ist ja (noch) nicht verboten…
Freilich weiß ich, daß heutzutage fast jede/r einen Kühlschrank und einen Minibackofen hat, aber es gibt auch Menschen ohne dies. Und gerade diese soziale Komponente („wir backen auch für Arme“) könnte für manche Mitarbeiter entscheidend sein…

Jedenfalls kaufe ich meine Semmeln nur noch beim (zum Glück noch tätigen) „kleinen“ Bäcker aus dem Nachbardorf. Denn der Gestank, wenn man die Frost-Fabriksemmeln aufwärmt und dann aufschneidet, hat mich von diesen abgebracht: offenbar wird da bei deren Herstellung schon am sauberen Wasser gespart…
Die Gier ist halt unersättlich… und fast immer sinnlos…

Ja, das sind die beiden Seiten der heutigen menschlichen Gesellschaft: der Ellenbogen-Tanz ums „goldene Kalb“ ohne Rücksicht auf die anderen, oder das bescheidene Leben mit geringstem Naturverbrauch und Be-Achtung der anderen Leute um mich herum.
Die dritte Seite, die das Ganze erst komplett macht (der ‚Rand der Münze‘), könnte die geistige Achtsamkeit für Mutter Natur und alles mich umgebende sein…
– – – –

„Das Kollektiv besteht aus Individuen, die alle ihren Eigennutz anstreben.“

Das ist eines der vielen Märchen, die man uns von Kindheit an eintrichtert: wenn jeder seinen Eigennutz anstrebt, dann hätte auch die Gemeinschaft etwas davon…
Nachweis? Das läßt sich nichtmal theoretisch beweisen…

Das Gegenteil davon ist schon eher nachweisbar: anhand der Praxis, denn es ist noch keiner durch eigene Arbeit richtig geldreich geworden, sondern nur dadurch, daß er andere ausnutzen konnte.
Sei es indem er sie „anstellt“ und ihnen nur einen geringen Teil des gemeinsam geschaffenen Mehrwertes als Lohn auszahlt (sie also ausbeutet), oder sei es indem er „marktgerecht“ oder monopolistisch seinen Kunden unverhältnismäßig viel mehr Geld abknöpft als er an Komplett-Aufwand für seine Leistung gehabt hatte… für mich ist auch das Betrug, da Ausnutzen einer Monopol-Stellung (heutzutage fast überall die Regel).

Nein, freilich, wer fleißig ist, gute Ideen hat und das nötige Glück, der kann sich und den Seinen vielleicht einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten, aber auf ehrliche Weise ist noch niemand superreich geworden.
Höchstens durch Erbschaft, aber die allgemeine Regel besagt, daß in der dritten Folgegeneration der Reichtum meist verspielt wird…
Denn jeder hat auch vom Eigennutz eine eigene Auffassung, und die ist keinesfalls stets irgendwie gemeinschaftsfähig. Wohl jede/r kennt einige Leute, die ausschließlich ihren Eigennutz sehen und nichts darüber hinaus: die sind für die Gemeinschaft „verloren“, da sie von sich aus nichts einbringen (wollen). Und das Wollen ist entscheidend…

Klar rühre ich mit solchen Aussagen an den Grundfesten dieser heutigen Gesellschaft. Aber ich sag es gern nochmal im KLARTEXT: diese heutige Art von Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf Betrug aufbaut, denn jeder versucht, seine eigene Lage auf Kosten der anderen zu verbessern.
Dies sei das Wesen der Konkurrenz, sagt der ‚ehrliche‘ Kapitalist, aber er ‚vergißt‘, daß die heutige Wirtschaftsform – das BWS – mit einer ‚freien Konkurrenz‘ schon lange nichts mehr zu tun hat. Denn die Banken und andere Parasiten (Handelsmonopole z.B. oder ‚Beamte‘) sahnen immer mehr ab, OHNE wesentliches beizutragen…

Ja, Konkurrenz (euphemistisch ‚Wettbewerb‘) bedeutet: nicht gemeinsam mit anderen (das Wesen der Kooperation), sondern auf deren Kosten.
Zum eigenen ‚Nutzen’…
Wollen wir nicht endlich zur weitaus angenehmeren und nebenbei auch effizienteren Zusammenarbeit / Kooperation anstelle der Konkurrenz übergehen?
Wo alle gemeinsam an der jeweiligen Aufgabe arbeiten und viel schneller viel mehr erreichen als wenn man sich erstmal in 2 oder mehr Teile aufteilen läßt und dann versucht, die anderen auszutricksen? Das ist doch Ressourcenverschwendung, oder?

Außerdem ist es eine Binsenweisheit, daß eine Gemeinschaft, ein Ganzes, stets mehr ist als die Summe seiner Teile.
Denn durch das Zusammenwirken dieser Teile entsteht eine weitere Entität, ebenjenes Ganze, oder das jeweilige Kollektiv.
Und in der Gemeinschaft verhält sich jede/r auch ein klein wenig anders als ganz allein…

Das ist ähnlich wie das Verhalten bei Licht und im Dunkeln… letzteress kann jede/r ganz einfach an sich selbst nachprüfen…
Mach doch mal das Experiment: unterhalte dich mit einem dir nahen Menschen zuerst bei voller Beleuchtung, und dann macht das Licht aus und ihr redet bei kleinem Kerzenschein weiter…
Wenn du dabei (oder danach) ehrlich dein eigenes Verhalten kontrollierst, wirst du feststellen, daß bei Dunkelheit sogar deine Gedanken anders „laufen“: mensch wird risikofreudiger/leichtsinniger, läßt sich leichter zu unüberlegten oder allzu offenen Aussagen „hinreißen“ (die ihm hinterher manchmal ‚leid tun‘) usw.
Probiert es mal aus…

Ähnlich ist es im Angesicht einer größeren Anzahl Menschen (Versammlung, Vortrag), wo manche plötzlich Hemmungen zeigen (stockend reden, stottern, sich verhaspeln usw.), wogegen im Kreise von Vertrauten (Familie, Arbeitskollektiv) mensch viel leichter seine Hemmungen überwindet und frei und locker auftreten kann…
Dabei ist das alles nur Trainingssache: wer oft genug im kleinen Kreise oder in wachsenden Gruppen reden mußte/durfte, der wird recht bald auch in der Lage sein, vor vielen Leuten ordentlich aufzutreten…
Und wer sich einmal so überwunden hat, der wird davon auch künftig zehren können und kein „Lampenfieber“ mehr zeigen…

Aber nicht nur bei Anlässen, sondern auch im täglichen Umgang miteinander auf Arbeit kann bei fast allen ein unterschiedliches Verhalten beobachtet werden, je nachdem, mit wem aus der Gruppe sie gerade zusammen sind… achte mal drauf…
– – – –

Fazit: (nach mehreren Weiterdenk-Schritten)

1. Wer für sich eine brauchbare Richtungssuche für die Zukunft anfangen will, der werde sich zuerst über seine WERTE klar: was ist mir selbst wichtig, damit ich mich wohlfühle, damit mich kein „schlechtes“ Gewissen plagt (gibt es ein schlechtes Gewissen? oder ist es das gute Gewissen, das unsere schlechten Gedanken, Worte und Taten ins Gedächtnis ruft?), und damit ich mit den Menschen rundum mich herum gut auskomme und soweit möglich deren Achtung erhalte.

2. Versuche in das Wesen der Dinge einzudringen, und laß dich nicht von „gängigen“ Vorstellungen, Vorurteilen und Vorbehalten („Sprüchen“) beeindrucken.
Werde dir selbst klar darüber, wie die Prozesse ablaufen, und schon wird auch klar, zu welchen Ergebnissen sie führen werden.

3. Erkenne die Beschränkungen, welche die heutige Gesellschaft dir auferlegt: halte dich formal/äußerlich an die geltenden Regeln, aber werde dir darüber klar, welche davon überflüssig und störend sind.
Überlege, wie du für dich und deine ‚kleine Welt‘ diese verändern kannst, und tu es.

4. Beobachte genau die Menschen um dich herum; begreife ihre Beweggründe und versuche, aus ihren Handlungsweisen ihr Wesen zu erfassen und daraus möglichst ihr künftiges Verhalten abzuleiten.
Dabei geht es nicht um Bewertung, sondern um Wahrnehmung – und Nutzung.

5. Hab keine Furcht, ‚anders‘ zu sein und zu tun als die meisten anderen.
Tu dich mit den wenigen, die auch ‚anders‘ sind/tun, zusammen und versucht gemeinsam, kooperativ, etwas für euch zu verändern…

Eine Anti-VT (3)

Kürzlich waren wir den Mechanismen nachgegangen, mit denen die Finanzinternationale ihre Interessen durchsetzt und waren dabei auf die BIS gestoßen; heute wollen wir diejenigen anschauen, welche den ‚Regelmachern‘ die Vorgaben machen… –
Hans Ludwig (LH),16.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Zur Einführung eine kurze Bewertung der gesamten Konstruktion des Apparates der Finanzinternationale, unter Führung der BIS.
Wir haben hier eine ‚konzertierte Aktion‘ der Londoner City (BIS) mit der FED und den ’nachgeordneten‘ transnationalen Organisationen, wie wir sie zu Beginn benannt hatten.
Es gibt eine gewisse Aufgabenteilung, da die BIS vor allem konzeptionelle Aufgaben hat, d.h. jene „Regeln“ schreibt, aber auch deren Umsetzung an die ZBs gewährleisten muß.

Damit brauchen die ‚wahren Führer‘ dieser Welt nur jene eine ex-territoriale Einrichtung in Basel lenken; alles andere „machen“ die von ihr gesteuerten transnationalen Organisationen und die ZBs der Länder.
Durch den besonderen Status der BIS ist gewährleistet, daß niemand in dieses System oben ‚hineingreifen‘ kann: die ‚Regeln‘ gelten für alle.
Und wer den „Blutkreislauf“ der Weltwirtschaft – den Geld-Fluß – steuern kann, der kann über kurz oder lang beliebig die jeweiligen Länder steuern.

Um so ärgerlicher für die Finintern, wenn sich einzelne Länder – und dann noch solche „kleinen“ wie genannt – dem Diktat widersetzen.
Klar, daß dagegen ganz offen der gesamte zur Verfügung stehende Machtapparat, d.h. widerrechtliche (den eigenen Satzungen der WTO widersprechende) wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“), aber auch die Streitkräfte der angeblich ‚potenten‘ Länder, voll eingesetzt werden.
Daß es mit deren ‚Potenz‘ nicht so steht, wie man uns ständig glauben macht, hat sich ja nun erneut am Beispiel der IRI für alle offen gezeigt…
(bb-Stammleser/innen wissen das aber schon lange…)

Ebenso ist offensichtlich, daß auch allgemein „artige“ Länder, die sich aber herausnehmen, eigene politische Ziele zu verfolgen und nicht allen Vorgaben zu folgen, wie z.B. die Türkei u.a., mit Wirtschafts-Druck (siehe die CPI-Liste der BIS) zu rechnen haben… „Sultan E.“ wird also über kurz oder lang seinen Kampf verlieren, es sei denn, der absehbare Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems kommt für ihn ‚rechtzeitig’…

Freilich wird es wohl kaum gelingen, diesen verzweigten, undurchsichtigen Finanz-Apparat einer wie auch immer gearteten öffentlichem Kontrolle zu unterwerfen: nicht dafür wurde er genau so geschaffen…

Und zu „guter Letzt“ zu diesem Behuf:
wer nun darauf hinweist, daß die Bilanzsumme der BIS zum 31.12.2025 (laut deren eigenem Bekennen) nur 431 Mrd. SDR beträgt, der hat zum einen bei den Videos nicht richtig zugehört (denn über die BIS können beliebige Summen beliebiger ‚Währungen‘ unsichtbar ‚geparkt‘ werden); und er hat zum anderen nun selbst eine wichtige Erkenntnis herausgefunden, nämlich daß in der Finanzwelt nicht die rohe Gewalt der Geldsumme (nicht vergessen: Geld-Summen können wenn nötig beliebig ‚aus dem Nichts‘ generiert werden, frag deinen Kredit-Banker) entscheidend für die Machtposition ist, sondern genau das, was wir betrachtet hatten: wer macht die Regeln

Soviel als Nachsatz zum vorigen Teil.

Nun ist uns also klar geworden, daß in diesem klug angelegten System die „Öbberschten“ keinesfalls von früh bis spät mit ihrer ‚Führungstätigkeit‘ beschäftigt sind, sondern sie können in aller Ruhe ihren Hobbys nachgehen, ihre kleine „Gemeinheitschaft“ pflegen und darüber nachsinnen, wie sie sich aus den bevorstehenden Turbulenzen heraushalten.
Denn wie es wirklich mit der Weltwirtschaft steht, ist ihnen natürlich kein Geheimnis.

Freilich sind sie, genau wie die 2 Verwaltungsetagen darunter (Aufpasser und Spieler), dem Irrtum erlegen, daß sich für SIE – auch wenn alles kaputtgeht – kaum etwas ändern wird: die Resultate der sog. Weltkriege des vorigenJahrhunderts haben hier für eine feste Überzeugung gesorgt…
Allein die eigenen Fehler, die sie selbst in den letzten Jahren zugelassen haben, könnten ihnen noch voll aufs Bein fallen.
Zum Beispiel der Verlust der Heiligkeit des Eigentums, der nicht nur als Machtmittel eingesetzt, sondern auch von den ’sprechenden Werkzeugen‘, die für die Umwandlung der jetzigen Gesellschaft benutzt werden, ausgeübt werden kann.

Denn freilich planen ‚jene‘, daß die „Drecksarbeit“ der Zerstörung des alten Systems und die damit – ihrer Planung nach – verbundene Vernichtung des „lebensunwürdigen“ Teils der Menschheit von irgendwelchen rechtzeitig rekrutierten und von den sog. NKO gelenkten Terroristen aller Coleur geleistet wird. Wir erinnern uns an die vielen wohlgenährten jungen Männer mit Schlau-Fernsprecher und Rucksack, die seit 2015 (Murkel) unser Mitteleuropa zu Millionen heimgesucht haben (und die wir jetzt auch wieder in Ceuta sehen können).

Aber wer garantiert ihnen denn, daß nicht auch das eine oder andere ihnen gehörige ‚Aktivum‘ deren Zerstörungswahn zum Opfer fallen wird?
Klar trifft es keine ‚Armen‘, aber sie werden irgendwann erkennen müssen, daß keine Südsee-Insel, kein schwerbewachtes Refugium in Argentinien, keine „Stadt auf dem Meer“ und keine unterirdischen modernen Katakomben weit genug weg sind von der Welle der Gewalt, welche sich – so die Planungen – demnächst weltweit aufbäumen wird.
Denn Gewalt hat die unangenehme Eigenschaft, nicht lenkbar zu sein, und auch die Hoffnung auf streng begrenzte Mittel für deren Einsatz – gemäß Planung – an Waffen und Munitionen macht die Rechnung ohne den Erfindungsgeist der Massen, wenn sie losgelassen…

Und ohne die Berücksichtigung der Unwägbarkeiten der Machtspiele. Denn wer oder was sollte den einen oder anderen höheren Militär daran hindern, die disziplinierten jungen Leute in dieser oder jener Armee zu einer direkten Machtübernahme, vulgo Militärputsch, zu benutzen?
Der Fahneneid? Dieses Kasperletheater vor den sich längst kompromittiert habenden Polit-Darstellern dieser ‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘?

Aber egal wie’s kommt: irgendwann sind die Vorräte alle und wird ‚Nachschub‘ benötigt – in jeder Hinsicht. Und dann kommen die ’normalen‘ wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Wirkung. Denn die Welt-Logistik wird eines der ersten Opfer des Zusammenbruchs sein, was bedeutet, daß jede Region sich um die eigene Versorgung weitgehend selbst kümmern muß.
Dies ist die erste Herausforderung der nächsten Monate „danach“.

Und da ist höchst sinnvoll, sich selbst auf jene Basis-Bedürfnisse zu besinnen, welche zum Überleben notwendig sind: saubere Luft (Wald!), sauberes Wasser, ausreichend (ohne Überfluß!) natürliche Nahrung, eine sichere Unterkunft, Heizung/Energie.
Da geht es an vielen Stellen erstmal darum, jenes vernünftige Mindestmaß an all diesen Dingen zu erkennen und zu sichern.

Dazu gleich einige praktische Gedanken.
Wir hier in Mitteleuropa mit unseren Jahreszeiten und einem halben Jahr ’schlafende Natur‘ brauchen entsprechende Vorräte, damit der Winter keine Lebensbedrohung wird.
Dabei ist es sinnvoll, sich an jenes ‚Großmutter-Wissen‘ zu erinnern, daß es hierzulande VOR der allgemeinen Elektrifizierung des Lebens und den Wasserleitungen in jedem Haus gegeben hat.
Denn es ist nicht gesagt, daß diese beiden Medien – Strom und Wasser – in wirklich ausreichendem Maße überall jederzeit zur Verfügung stehen werden.
Und da stoßen wir darauf, daß wir vor allem natürliche Konservierungsmittel brauchen, also Zucker, Essig, Rauch/Holz, gleichmäßig kühle Lagerbedingungen (Erdkeller).
Und Alkohol…

Nein, Zucker essen wird dann keiner mehr – wir haben mit dem Honig eine jahrelang haltbare, viel gesündere Alternative. Also Bienen, Imker und Blüten/Obstbäume pflegen.
Bitte selbst hier weiterdenken – und sich die entsprechenden Fertigkeiten samt Wissen aneignen, solange es das Weltnetz noch gibt (ggf. ab heute nur noch einige Wochen oder Monate).
Und bitte: geordnete Notizen auf Papier, denn auch Schlaufohn&Co. haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer und sind vom Strom abhängig.
Und nicht auf die Solaranlage auf dem Dach verlassen: diese halten auch nicht ewig, und einen Nachschub aus China wird es kaum geben. Die hiesige Industrie, welche die Fähigkeiten zur Produktion solcher Dinger hätte – Halbleiter-Silizium usw. -, ist bereits jetzt weitgehend zerstört oder ‚ausgelagert‘.
Bitte selbst weiterdenken…

Zurück zum Überleben nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems.
Freilich werden alle materiellen Voraussetzungen für ein Funktionieren der Überreste von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft noch vorhanden sein, aber heute ist alles auf das Finanzsystem ausgerichtet: ohne Geld im Voraus geht kaum noch etwas.
Und ohne die globalisierten Kooperationsbeziehungen, die schnellstmöglich durch neue zu ersetzen sind. Wo das nicht geht: neu fokussieren und etwas tun.
Dabei sind Augenmaß und unternehmerisches Risiko wieder zu erlernen.
Verantwortungsbewußtes Handeln und Improvisation auch.

Welches sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein Neuerblühen unseres Landes bzw. für das, was davon noch übrig sein wird?
Das sind zum ersten die sog. „Deutschen Tugenden“, die mal für unser Volk – weltweit bekannt – kennzeichnend waren.
Also Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Korrektheit, Anständigkeit, Gesetzestreue, aber auch Kameradschaft, Mannschaftsgeist, Rücksichtnahme, Solidarität.
Und wir sind, vor allem gemeinsam, zu erstaunlichen Leistungen fähig, die wir uns oft selbst nicht zutrauen, am Ende aber schaffen.
Und das ist zum zweiten das Wissen, die Bildung, der Ideenreichtum, die uns ebenso auszeichnen, und die wir neu etablieren müssen.
Als drittes kommt die Herzlichkeit, die Herzensbildung, der Seelenfrieden, das Gefühlvolle hinzu, das neu erkannt, erobert und wieder Allgemeingut werden muß.
Dann sind auch – viertens – wieder kulturelle Höchstleistungen aller Art möglich, basierend auf einer reichen Volkskunst, der o.g. Bildung und den Talenten unserer Volksgenossen.
Und als letztes, aber ebenso wichtiges die Verbindung von allem Genannten: die schöne, reichhaltige deutsche Sprache in Wort, Schrift und Lied.

Und das Schönste ist:
All dies Genannte ist weitgehend unabhängig von Land, Geld, Staat, System, Herrschern.
Wer mal mit Wolgadeutschen oder Kasachstan-Deutschen zusammengetroffen ist, die praktisch über ein Jahrhundert von der Heimat losgelöst waren (BEVOR sie von der Birne „wieder in die Heimat“ gerufen wurden, also bevor ein enger Kontakt zur BRvD hergestellt war), der wird das bestätigen. Mir war es in den 1980er Jahren während Dienstreisen vergönnt, mit Vertretern beider Landsmannschaften zusammenzutreffen.
Klar war die Sprache ein wenig altertümlich, aber auf jeden Fall verständlich und genau. Und die Wesensart der Menschen war auch „typisch deutsch“, im besten Sinne: ernsthaft, forschend, offen, klar, freundlich…

Egal wie sehr man uns in den kommenden Wochen noch auspressen wird (dem man sich z.B. mit „arbeite langsam“ u.ä. widersetzen kann): wir können es schaffen, unsere Heimat, ggf. noch weiter verkleinert, danach wieder aufzubauen.
Ja, selbstverständlich gemeinsam mit unseren türkischen/kurdischen Mitbürgern, und auch gemeinsam mit jenen Migranten, die gewillt sind, sich in unsere Kultur hineinzufinden; es gibt sie, ich kenne welche.

Aber ohne die Ukro-Nazis, die nur zerstören, nicht jedoch aufbauen können.
– – – – – – – – –

P.S. wo werden sich die Geldigen, die Chefs der Firmen mit den halluzinierenden Algorithmen in Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems hinflüchten?
Ganz bestimmt nicht in solche öffentlich verkündeten „Resorts“ wie jenes Wamani in Argentinien und andere offen genannten „Fluchtorte“ – das sind alles nur Ablenk-Orte. Ich denke, sie haben längst Vorsorge getroffen: Gesichts-OP, Zweit-Existenz mit allen virtuellen „Spuren“ seit Jahren und so weiter. Fliehen werden sie nirgendwohin, sondern in der Nähe ihrer Machtzentrale ‚untertauchen‘, nachdem sie an sich selbst (neu) das Geschäft „übergeben“ haben… oder so.

Kleines Märchen

Aus verständlichen Gründen – weil ich’s anders nicht kann – wenden wir uns heute dem Genre „Mär“ (nicht Meer! und auch nicht ‚mehr‘ – he, nun nicht gleich enttäuscht sein) zu. Wie üblich sind jegliche Parallelen zu Personen und/oder Vorgängen in der Wirklichkeit rein zufällig und total unbeabsichtigt… –
LH, 16. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – –

Es war einmal ein großes reiches Land, regiert von einem Alleinherrscher, dessen Vorgänger hatten es so eingerichtet, daß die Bewohner des Landes alle paar Jahre die illusorische Möglichkeit bekamen, an einem Plebiszit teilzunehmen, mit welchem sie angeblich Einfluß darauf hatten, wer denn der Thronfolger werden würde.
Freilich war von vornherein klar, daß der Sohn/Neffe/Schwiegersohn des Monarchen den Thron ‚erben‘ würde.

Außerdem gab es in den Plebiszit-Vorschriften genügend Möglichkeiten der – wie sagt man – ’schöpferischen Gestaltung‘ der Ergebnisse, die auch ganz offen benutzt wurden. Vor allem die Schreiber waren angehalten, stets die große Trommel für den Imperator zu rühren, damit auch alles „seinen gewohnten Gang“ ging.
Denn was tut man nicht alles seinen braven Untertanen zuliebe, zumal wenn sie doch dann gegenseitig sich selbst bezichtigen müssen, wenn etwas nicht so läuft, wie sie wollten: „da hast du wohl falsch angekreuzelt…“

Selbige Mechanismen wurden natürlich auch auf die Kolonie übertragen: da diese keinen eigenen Vize-König haben durfte, gab es dort sowas wie Standes-Kohorten, in denen sich die Bäcker, die Fleischer oder auch die Mann-Nager zusammenschlossen, um sich um die (freilich nur scheinbaren) Mitspracherechte in lokalen Kleinigkeiten zu bewerben. Denn das wurde recht gut bezahlt – freilich aus dem Steueraufkommen der Kolonie…

Und auch hier wurden ähnliche Methoden für das Plebiszit angewendet, es wurde sogar den Schreiberlingen die volle Wirkmacht übertragen: sie durften diensteifrige Gruppen aussenden, die an jenen Stimm-Tagen angeblich die Stimmenden befragten, was sie denn bei der ‚geheimen Wahl‘ angekreuzelt hätten.
Wer da antwortete „das sag ich nicht“, der bekam eine rote Schleife ins Haar geflochten.

Aber da in diesen Gruppen stets auch Vertreter der Macht-Kohorte anwesend waren und niemand von den Untertanen sich eine Blöße geben wollte, er würde der Linie des überseeischen Herrschers nicht folgen, entstanden so stets genehme Resultate, die gegebenenfalls nachträglich noch ein wenig geschönt wurden.
Später ließ man nur noch ein paar solcher Frage-Gruppen herumlaufen, in Wirklichkeit waren die Ergebnisse stets schon vorher festgelegt.
So daß stets die vorgesehenen Konfigurationen mit bedingungsloser Treue zum Imperium herauskamen, und man sich den ganzen mühseligen Aufwand der Auszählung sparen konnte…

Denn fleißig waren die Schreiberlinge schon, den kolonialen Untertanen die diktierten Ergebnisse aufzudrängen: sofort nach Schließung der Wahlkneipen wurden die frischgedruckten Zeitungen mit den vorläufigen Resultaten verteilt, die sich nachher „natürlich“ als ‚fast genau stimmend‘ herausstellten…
Freilich war das alles eine Maßnahme „nur für alle Fälle“, denn schon bei der Eroberung der Kolonie war offen dargelegt worden, daß die Kolonie nur einen Weg hat: dem Reich zu folgen, in allem und auf ewig.

So klappte das schon einige Jahrzehnte, und obwohl die Kolonie immer stärker und immer offener ausgesaugt wurde, war das eroberte Völkchen derart fleißig und friedliebend, daß es für den Imperator eine Freude war.
Freilich durfte er das niemals zeigen, im Gegenteil: er bezichtigte sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, daß sie nicht untertänig und fleißig genug seien.
Und er trug ihnen auf, die benachbarten Völker, die – wenn auch nicht offiziell kolonisiert – ebenfalls unter seinem Einfluß standen, regelmäßig mit zusätzlichen üppigen Geschenken zu bedenken.

Wie diktatorisch die Anweisungen des Herrschers auch waren, sie wurden in der Kolonie brav und oft mit noch stärkerer Inbrunst durchgesetzt als im Reich selbst.
Wenn zum Beispiel der Imperator befand, daß das Regime in der Kolonie zu sehr für die Menschen eingerichtet war, dann wurden die entsprechenden ‚volksnahen‘ Tribunen „gewählt“, die bereit waren, die Bevölkerung noch stärker mit neuen Abgaben und auspressenden Vorschriften zu drangsalieren, auf daß – wie geschworen – noch mehr Nutzen für das Reich aus diesem Lande floß.

Einst war dem Monarchen von seinen Beratern vorgeschlagen worden, daß man die Untertanen in allen Ländern leichter lenken könne, wenn man sie möglichst weit von ihrer Mutter Natur entfernen würde.
So wurde überall den Fabrikanten und Grundbesitzern freie Hand bei der Ausnutzung der Bodenschätze ohne Rücksicht auf die dabei angerichteten Schäden garantiert.
Das ganze Land – Felder, Wälder, Flüsse, Seen, aber auch Straßen, Brücken, Häfen usw. – im Reich und in den Kolonien wurde in das private Eigentum der herrschenden Sippen überführt und konnte so ganz offen zuschanden gemacht werden – Hauptsache die Kasse klingelte bei den „richtigen“ Leuten.

Als dem Imperator die Macht zu Kopfe stieg und er den Lauf der Sonne bestimmen wollte, fanden seine Berater einen cleveren Ausweg: sie schlugen vor, die Bevölkerung aller beherrschten Länder aus der natürlichen Sonnenzeit herauszulösen.
So wurden zweimal im Jahr überall die Uhren derart umgestellt, daß während des größeren Teils des Jahres die Menschen in einer falschen Zeit, die nicht mit dem Lauf der Sonne und den sonstigen Vorgängen an Himmel und Erde übereinstimmte, leben mußten; von den heftigen Wirkungen dieser Umstellungen ganz abgesehen, war das ein wichtiger zusätzlicher Punkt in der flächendeckenden Beherrschung.

Und wie nicht anders zu erwarten, kam auch der Tag, daß dem dicken Tat Ohr dieser Zwang nicht mehr genug war: er wollte seine Untertanen das ganze Jahr in der falschen Zeit haben.
Oder waren es seine Macht-Profis, die ihm das geraten hatten, damit es noch leichter sei zu herrschen?
Man weiß es nicht…
Jedenfalls warten die Bewohner der Kolonie schon froh, mit gesenktem Kopf, darauf, daß sie nun demnächst das ganze Jahr außerhalb der Natur und ihrer Zeit leben werden…


Und die Moral von der Geschicht:
Laß dich nie kolonisieren nicht,
willst du nicht leben wie ein Wicht.


Oder mit dem Klassiker:

Wer eine Zung‘ hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht,
was ist der, wenn ein Wicht nicht?

Wie geht das?

Eine ‚kleine‘ flüchtige Erinnerung an eigentlich Bekanntes. – LH, 13.8.2026

Gewiß nicht mir allein liegen einige ‚aktuelle‘ Vorgänge auf der Seele. Es geht um das heutige und das künftige Leben als Mensch auf diesem Planeten. Uns steht hier ein ziemlich ruckartiger Umschwung bevor, vom „durchtrainierten Über-Verbraucher“ zum selbstbewußten Bewohner. Ja, eigentlich ein sehr weiter Weg, aber wir werden ihn in wenigen Monaten gehen müssen, wenn wir überleben wollen.

Freilich ist dieses Land nach wie vor in den Händen jener „Verbraucher-Wahnsinnigen“, die uns Bewohner mit den billigen China-Waren und bis vor wenigen Jahren auch (für die Unternehmen) sehr preiswerten Energie geködert und gekauft hatten.
Kaum jemand hat sich Gedanken darum gemacht, wer das alles bezahlen wird, was wir da an Vorteilen eingestrichen haben.
Klar hat man uns andererseits für die EU (danke, Helmut!) und andere Zwecke massenhaft das Geld aus der Tasche gezogen, aber das wurde fast alles schuldenfinanziert, und in der Bilanz haben wir die letzten 35 Jahre seit dem Anschluß Mitteldeutschlands recht gut gelebt.
Trotz massivem Abbau des Sozialstaates, trotz Beseitigung der Arbeitslosenversicherung (Ersatz durch ein Almosen, finanziert von den wenigen Arbeitsplatzbesitzern), trotz sog. Zeitarbeit, 1-Euro-Jobs und vieles andere (all dies verdanken wir den hiesigen ‚Sozis‘ unter Gerd dem Schredder).

Dabei war allen, die noch denken konnten, eigentlich schon lange klar, daß es so nicht weitergehen konnte, sowohl mit dem Verbraucherwahn als auch mit dem Sozialabbau.

Freilich haben die meisten diese Fähigkeit, selbständig zu denken, schon verloren. Und wer da – als Mit-Ursache – von Mikrowellen-Bestrahlung der Hirne schreibt, der liegt sehr wahrscheinlich richtig. Oder glaubt ernsthaft jemand, daß die MK-Ultra-Forschungen zur unterbewußten Beeinflussung wirklich Ende der 1970er eingestellt wurden?
Aber: wer hat denn jedem jungen Menschen „seinen“ persönlichen „Mikrowellen-Strahler“ fast ständig ans Ohr placiert? Doch jede/r selbst, oder?
Ja, das sind Mikrowellen, was dort rauskommt.
Wer von den jungen (und alten) Leuten ist denn bereit, wenigstens einige Stunden am Tag hintereinander auf das kleine Wisch-Viereck zu verzichten?

Dabei weiß doch jede/r, daß auf diesem Wege, durch die ständige Überwachung der „Benutzer“ auf Ebene des Betriebssystems (also nicht abschaltbar!) die persönlichen Dossiers für jede/n Einzelne/n mit sovielen Daten gefüllt werden, daß die meisten Leute sich selbst schlechter kennen als „jene“, denen diese Dossiers zur Verfügung stehen.
Zumal viele schon ‚vergessen‘ haben, wie man sein eigenes Verhalten kontrolliert…

Und daß daher jede/r auf ganz persönliche Weise, ob per Bestrahlung oder per medialer Manipulation, ‚angesprochen‘ und gelenkt werden kann – wen wundert’s?
Denn wer kann heute schon sicher sagen, daß nicht schon längst jede/r auf seinem Schlau-Fernsprecher von irgendwelchen ‚halluzinierenden Algorithmen‘ bearbeitet wird, die sich geschickt als diese oder jene „Freunde“ tarnen? Über welche genauso ein Dossier existiert und die daher leicht „modelliert“ werden können?

So ist denn auch gar nicht verwunderlich, daß jede/r zu jedem Zeitpunkt locker in jener passiven, gleichgültigen Haltung gehalten werden kann, die uns alle eigentlich – wenn wir drüber nachsinnen – so bedrückt…

Das sei alles nicht möglich, weil viel zu aufwendig? Man könne nicht für jede/n Menschen so ein komplettes Dossier speichern und laufend bearbeiten?

Liebe Leute: was meint ihr wohl, wofür schon seit Jahren in Nordamerika still und leise dieser intensive Ausbau der sog. Datenzentren erfolgt?
So schnell, daß dort ganze Siedlungen vom Stromnetz abgetrennt werden, damit das örtliche Datenzentrum genug Strom hat?
Ja, HEUTE genug Strom hat, nicht erst in 2 oder 3 Jahren…
Und glaubt ihr wirklich, daß die Algorithmen soviel Strom brauchen? Deren „Bedarf“ an hoher Leistung liegt bei aufwendigen Anfragen/Aufgaben – dank der Parallel-Verarbeitung durch viele Hundert Grafikkarten – im Millisekunden-Bereich, was den Stromnetzbetreibern schon jetzt zu schaffen macht: solch intensive Lastwechsel in so kurzen Abständen sind auch mit Puffern-Speichern nicht ganz einfach zu bewältigen; wir werden es bald merken, auch an zunehmenden Netzausfällen.

Aber uns erzählt man dann das Märchen vom pösen Solarstrom, der nur bei ganz viel Sonnenschein richtig „kommt“ (oder dann ‚zuviel‘ ist), und den ebenso unstetigen Windanlagen, alles zu Lasten der Natur und ‚dank‘ ideologischer Dogmen installiert…
Warum hat das Murkel dann auf Befehl Nordamerikas veranlaßt, hierzulande die Atomkraftwerke (eine Technologie, bei der wir führend waren) nicht nur abzuschalten, sondern auch diese gleich abzubauen?
Bekommen doch die Amis bis heute aus der RF genügend Brennelemente bzw. auf 4% abgereichertes Uran, das mit hohem Aufwand (laut Gore-Tschernomyrdin-Vereinbarung) aus dem superteuren 96%igen Material aus den (‚dank‘ dem Müll-Mann) abgebauten Sowjet-Sprengköpfen hergestellt wird…
War also alles nur gelogen, mit dem angeblich nicht ausreichenden Uran-Brennstoff, was uns – hinter dem offiziellen Wortgeklingel – als „wahre Ursache“ für jenen Ausstieg‘ benannt wurde?

Wo werden wir noch alles rund um die Uhr im Doppelstock mit Lügen gefüttert?
In der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica?
In den von (wessen?) Agenten in den wenigen bekannten ‚Nachrichten-Agenturen‘ erstellten ‚Meldungen‘, die getreulich von allen MVM wiederholt und verbreitet werden?
In den längst von den Algorithmen beherrschten „analytischen“ und sonstigen Artikeln?
Und so weiter, jede/r möge selbst überlegen…

Ja, wie nun?
Es bleibt dabei: Veränderung beginnt bei jeder/m Einzelnen.
Bei der Erkenntnis, daß ich zuerst bei mir anfangen muß, mich zu verändern.
Mein Inneres, meine Geisteswelt, meine Denkweise überprüfen – das geht erstmal anhand meiner Redeweise und meiner Schreib-Fähigkeiten.
Erkennen, wo ich mich gegenüber dem normalen gebildeten Menschen zurückentwickelt habe, was mir fehlt.

Was konnten meine Eltern und Großeltern noch, was ich heute schon nicht mehr kann?
Gedichte rezitieren, zum Beispiel. Wenigstens die, welche wir in der Schule ‚behandelt‘ hatten, Balladen (Der Taucher / Die Bürgschaft / Der Handschuh) und schöne Gedichte (Willkommen und Abschied / Prometheus).
Wenigstens das Heidenröslein oder die Lorelei: es verlangt ja keiner, daß wir seitenweise aus Goethes Faust rezitieren können, wie es mein Herr Papa (der Buchhändler war) auch als Rentner noch konnte. Dabei ist es erst 30 Jahre her…

Wann hast du das letzte Mal bewußt ein Stück „klassische“ Musik gehört?
Das war in meiner Kindheit noch täglich der Fall: im Radio, von der Platte…
Oder wenigsten Abwandlungen von klassischer Musik durch Rockgruppen?
„April“ von Deep Purple, Ekseption-Musik, Elektra-Adaptionen?
Was weißt du von 432-Hertz-Musik und deren Wirkungen?

Wann hast du das letzte Mal mit deinen Eltern/Großeltern (soweit noch vorhanden) gesprochen? Wenigstens telefoniert oder geskypet? Und worüber habt ihr geredet: über dich und deine Probleme, oder über sie und ihre? Wie oft tust du das?
Schreibt ihr euch noch Briefe von Hand? Oder wenigstens E-Post? Schickst du ihnen Bilder aus eurem Alltag, von euch, von den Kindern?

Nein, das ist nur der Anfang, die ersten Fragen, die sich jede/r stellen sollte.
Und dann beginnen, seinen Alltag zu verändern.
Denn nur das, was wir täglich tun, wird uns helfen, wieder menschlicher zu werden.
Und jede/r muß da SELBST aktiv werden, gewollt, bewußt, weil es sonst mit zunehmender Geschwindigkeit weiter abwärts gehen wird.
Ja, der Niedergang funktioniert von ganz allein, nur der Weg nach oben ist mühselig und erfordert Kraft und Zeit… (und kaum ‚Geld‘)

Mach dich auf den Weg, auch wenn er steil und schwierig erscheint; er ist es nur zu Beginn, wenn du einmal in Gang gekommen bist, geht vieles einfacher.
Denn die Freude über die angenehmen Veränderungen, der Stolz auf die eigene ‚Leistung‘ werden dir dabei helfen…

Noch ein motivierender Gedanke dazu:
Anders als durch den offensichtlich gezeigten Unterschied in der Herangehensweise an die heutigen Probleme, der zwischen den selbsterkannten Elitären dieses Landes samt der sog. E-Union im Gegensatz zur Mehrheit der Bevölkerung der einzelnen Länder und aller zusammen besteht, werden wir das schlammige Ansehen als Tojtsche und EUler, das uns diese Elitären in den letzten Jahren angeheftet haben, nicht loswerden.
Das erfordert von jedem klare Ansagen, ohne daß man sich zu weit aus dem Fenster lehnen muß.
Es genügt, allen zu zeigen, daß wir anders denken und tun.

Freilich wird das nur überzeugen, wenn wir unser Inneres entsprechend verändert haben.
Denn jeder Mensch fühlt – wenn er will – ganz genau, ob derjenige SELBST so tut, wie er es von seiner Umgebung rhetorisch verlangt…

Sonntags-Splitter 17

Wieder nur ein paar Meldungen und wenige Gedanken dazu… – LH, 9.8.26

Für alle, die immernoch davon träumen, daß die Technologie-Führerschaft nur in Nordamerika beheimatet sei, hier ein ‚materieller‘ Denkstupser:
Die chinesische Firma „China Railway Rolling Stock Corporation“ (CRRC) hat den Service für die Chicagoer U-Bahnen abgelehnt, da ihre 2022 gelieferten modernen Züge von den Amis nachträglich verändert wurden – vornehmlich wurden alle chinesischen Aufkleber entfernt, welche die Bahnen als CRRC-Erzeugnis kennzeichneten, damit DT in seinem verlogenen Getöse von der US-Re-Industrialisierung „Ergebnisse“ vorweisen kann… (Quelle)
Erinnert perfide an die RF-„Importablösung“ der letzten Jahre, die ähnlich ablief, nur daß hier die 5. Kolonne umgekehrt der Kreml-Führung bewußt eine Märchenwelt präsentierte, um das viele ausgegebene (großteils veruntreute) Staatshaushalts-Geld zu „rechtfertigen“
– – – –

Daneben ein Beitrag zum Thema AI/KI, der mich besorgt macht, da die skizzierten Folgen – wie gewohnt – nicht nur die Verursacher, sondern wieder alle treffen werden, so sie (die Folgen) denn kommen… allerdings geht es hier ’nur‘ ums Geld, das man ja bekanntlich drucken kann…

Viel schlimmer ist der Beitrag von Paul Spydell, den ich für hochintelligent halte, über die neuen (erst seit einigen Wochen) Möglichkeiten der LLMs; zusammengesteckt mit dem eben genannten und dem vorigen PS (über den Arbeitsmarkt in Nordamerika; Essenz: es werden laufend Arbeitsplätze vernichtet und vor allem die hochproduktiven und gutbezahlten) ergibt sich – wenn ich das richtig verstanden habe, was nicht zwingend so sein muß – ein ziemlich bedrückendes Bild.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß all die jetzigen ‚Neuerungen‚, von LLMs bis Kryptos aller Art, der letzte große Betrug sind, den man uns versucht aufzudrängen.
Denn diese Technologien repräsentieren keinesfalls eine „glückliche Zukunft“, sondern sie erscheinen lediglich als Werkzeuge des sterbenden Systems, mit dem die noch Mächtigen versuchen, die Menschheit in ein finstereres Mittelalter zurückzustoßen, als es je gegeben haben kann…
Damit sie – die Banker – mit ihren Scheingeld-Systemen dann wieder als die ‚lichte Zukunft‘ erscheinen und von den Menschen ‚begrüßt‘ (unterstützt, als Führer akzeptiert) werden.
Möge mich dieser Eindruck trügen – ich werd ihn nicht los…
– – – –

Hinzu kommen Meldungen wie diese: es wird dies Jahr weniger Alkohol geben, also industriell produzierten, da wegen der Trockenheit/Hitze mindestens 8% weniger Mais wächst… und nun sind auch noch die Häfen des U-Landes blockiert… (Quelle)
Nein, keine Sorge: Schnaps zum Saufen wird es immer genügend geben…

Die einen schwitzen, die anderen kassieren: durch die längere Sonnenscheindauer im Juli (272 Stunden ggü. 189 im Juli 2025) ist laut Fraunhofer-Institut die BRvD-Solarstrom-Generation im Juli 2026 auf 12,04 Mrd. kWh gestiegen (Juni 2026: 11,2 Mrd. kWh; Juli 2025: 8,4 Mrd. kWh).
Freude? Allerdings vertrocknen die Böden unter den Solarfeldern mindestens genauso wie überall…
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Oder diese: die Klesch Group Ltd. (US) hat grad billig von BP die Raffinerie in Gelsenkirchen übernommen, samt Anteilen am hiesigen Rohrleitungssystem; zusammen mit dem vor einigen Tagen verkündeten umfassenden Rückzug von BP aus dem Arktis-Geschäft ergibt sich für mich die drängende Frage: was „wissen“ die Insulaner, was wo geplant ist (und wir nicht wissen)?

Die vom Menschen verursachte Naturzerstörung schreitet voran: die Zahl der Erdöl- und Erdgas-Bohranlagen ist 2026 erneut gewachsen, vor allem die Fracking-Geräte in Usa…
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Oh, noch was ‚optimistisches‘: „Rosatom“ als Betreiber des sog. „Nördlichen Seeweges“ (NSW), der nur 2/3 des ’normalen‘ (zur Zeit blockierten) Seeweges durch den Suez-Kanal beträgt, hat 7 chinesischen Schiffen (die offenbar dafür geeignet sind) die regelmäßige Benutzung des NSW genehmigt; allwöchentlich wird es dort atomeisbrecher-begleitete Schiffs-Karawanen geben. (Quelle mit Karte)
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Und zur Entspannung wieder mal ein paar Fotos aus dem Belfast des vorvorigen Jahrhunderts, mit einigen wenigen Resten jener beseitigten Technologien, welche früher für Strom und Beleuchtung (?) aus der Atmosphäre sorgten… ja, der pöse VTler LH…
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Denker und Schreiber

Nein, kein Widerspruch, im Gegenteil: eng verbunden. Denn nur wer noch denken kann, der kann auch noch schreiben: selbst, mit der Hand, und Handgeschriebenes lesen… – LH, 8.8.26 – – – – – – – – – – – – – – –

Früher sagte man: so wie du denkst, so redest du auch. Und umgekehrt: so wie ich rede, so denke ich.
Die Rede als Abbild der individuellen Verstandeswelt.

Nun ist es eine weitere zweifelhafte „Errungenschaft“ der allgegenwärtigen – süchtig machenden – kleinen Wisch-Vierecke, daß fast alle ‚modernen‘ jungen Menschen kaum noch reden können.
Also ihre Gedanken im Kopf ordnen, formulieren und sprachlich ausdrücken.
Ist dies der Grund, warum junge Leute sich vorwiegend anschweigen und sich lieber miteinander austauschen, indem sie – körperlich nebeneinander sitzend – im a-sozialen Netzwerk auf ihren Vierecken herumtippeln?

Es sind vereinzelte Ausnahmen, wenn ‚moderne‘ junge Leute noch in der Lage sind, eigenhändig einen sinnvollen längeren Text, zum Beispiel einen einfachen Brief an den Opa über den Ferienausflug, zu Papier zu bringen.
Wer hat auch schon noch Beziehungen zu sowas unmodernem wie einem Opa ohne Schlau-Fernsprecher?
Auch das Lesen eines handgeschriebenen Briefes überfordert schon viele.

– – –
Ja, liebe junge Leute, dann schaut euch doch bitte mal eure Tippel-Ergebnisse vom letzten „Gespräch“ mit eurer Freundin an, die lang die einzelnen Aussagen sind, was sie beinhalten und wie wichtig sie für die Empfängerin wohl gewesen sein mögen…
So denkt euer Hirn.

Und wann habt ihr zuletzt eine Rede gehalten, vor mehr als einem Menschen?
Gut, einfacher: wann habt ihr euch das letzte Mal mit einem Menschen ausgiebig unterhalten, egal zu welchem Thema?
Was ist davon euch im Gedächtnis geblieben?
Denn Kommunikation ist ja kein Selbstzweck: es sollen Gedanken ausgetauscht werden, und nur wenn dir – und sei es auch nur ein einziger Denkstupser – etwas im Gedächtnis geblieben ist, dann war der Austausch für dich ertragreich…
Oder ‚funzt‘ das Gedächtnis nicht mehr?
– – –

Nach dessen Verstehen ist es auch nicht mehr verwunderlich, daß die meisten jungen Leute einen Text, der länger als 2 Seiten ist, nicht mehr lesen können: sie lesen den Anfang, das Ende und vielleicht noch einen Absatz in der Mitte, und das war’s.
Sich was merken? Wozu?
Auf der Basis dieses „Wissens“ meinen sie, verstanden zu haben, was der Schreiber ihnen mitteilen wollte, und schon tippeln sie ihren Kommentar dazu…

Kaum jemand macht sich noch Gedanken darum, wieviel er von sich und seiner Denkweise allgemein preisgibt, wenn er einen Text / einen Kommentar in einem a-sozialen Netzwerk schreibt.
Beispiel: wer nicht in der Lage ist, sich zum Thema/Gegenstand des Textes zu äußern, aber unbedingt „seinen Senf dazugeben“ muß, der zeigt damit allen, daß seine geistigen Fähigkeiten hinter dem eigenen Anspruch – „wichtig zu sein“ – zurückbleiben.
Freilich ist dann oft auch die Fähigkeit zur selbstkritischen Betrachtung des eigenen „Ergusses“ bereits verkümmert…

Ja, der Rechner mit seiner Textverarbeitung hat auch uns Älteren die geistige Vorarbeit zu einem Thema weitgehend ‚aberzogen‘.
War man früher darauf angewiesen, ein Thema erstmal im Kopf komplett zu durchdenken, zu strukturieren, ggf. dazu ein ‚Bild‘ oder Stichpunkte zu skizzieren, und dann „die Tinte fließen“ zu lassen, so ist es heute – leider manchmal auch bei mir – so, daß eine Idee in den Kopf schießt, worüber unbedingt zu schreiben ist, und dann flink ein paar Hauptthesen gesammelt werden, mit denen man die Schreibarbeit beginnt.

Klar, der Appetit kommt beim Essen, und „die Eleganz des Ausdrucks“ – der Stil – kommt unterm Schreiben von allein, so wie man eben denkt.
Schlimm ist nur, daß man sich schon voll darauf verläßt, daß man nachträglich beliebige Änderungen und Ergänzungen einbringen kann: da bleibt oft vieles an Denkarbeit ungetan, was aber zum Thema gehörte…

So bin ich dazu zurückgekehrt, zu vielen Themen, die mich bewegend und vielleicht von allgemeinem Interesse sind, eine lose-Blatt-Sammlung anzulegen und erst nach deren Durchsicht und weiteren äußeren Anstupsern ans Schreiben zu gehen.
Wie früher, erst per Hand ins Unreine zu schreiben und dann – einen Tag später – „in die Maschine“ abzutippen, wie früher in Zeiten der Schreibmaschine, halte ich allerdings für übertrieben. Die „modernde“ Technik will ja auch genutzt werden…

Aber Stichpunkte und/oder eine grafische Darstellung für die Zusammenhänge mache ich mir, gerade bei schwierigen Themen, schon.
Oft liegen diese ‚Vorarbeiten‘ auch tage- oder wochenlang herum und kommen ab und zu „unter die Augen“ – sie ‚reifen‘: werden ergänzt, korrigiert, und es wird nachrecherchiert.
Klar geht das nur bei Themen, die nicht tagesaktuell ‚bedient‘ werden müssen…

Ja, denken und schreiben steht in enger Verbindung, ist einzeln nicht vorstellbar.
Die zunehmende geistige Verarmung der Umgebung, die immer schwierigere Kommunikation mit anderen, sobald es nicht um die direkten Alltagsfragen (diese beherrschen die meisten noch) geht, macht mir schon zu schaffen.
Um so schöner, von diesem oder jenem einen E-Brief oder einen Kommentar zu lesen, der zeigt, daß mein Geschreibsel noch ‚ankommt‘ und Menschen noch denken können.

Deshalb, liebe Leser/innen und Kommentator/in/en, laßt euch gern aus über das, was ihr hier von mir zu lesen bekommt – klar, kulturvoll, durchdacht, unpersönlich.
Klar zeigt ihr dabei eure Geisteswelt, aber darin besteht ja Verständnis: daß man lernt, wie andere Leute denken.
Mich habt ihr hier schon tausendfach kennengelernt – nun seid ihr dran…

Kann das sein?

Wahrscheinlich bin ich von Natur aus ein recht vertrauensseliger Mensch, denn bis heute, nach hunderten an mir verübten Betrugsakten, bin ich immernoch in der Lage, anderen Menschen zu vertrauen. Allerdings hat sich der Sinn für Fragliches, Unlogisches und Unwahrscheinliches in den vergangenen Jahren deutlich geschärft, daher die obige Frage aus aktuellem Anlaß… – LH, 7.8.2026

Es gibt einige Dinge, die sind zwar möglich, aber kaum wahrscheinlich. Zum Beispiel wenn es um den Umgang mit geheimen Informationen geht, da kann durchaus mal der eine oder andere „natürliche Schwund“ auftreten, aber meist wird die Welt (und die potentiellen Gegner) mit soviel gezielten Falschinformationen gefüttert – vor allem wenn man die MVM total beherrscht, wie der Westen -, daß am Ende keiner mehr weiß, was er wem glauben soll: den Worten des ‚feindlichen‘ Gegenüber oder den Angaben der eigenen ‚Abwehr‘.

Jeder beteuert natürlich, daß seine Angaben „richtig“ seien, aber oft kommt es darauf an, die man dies oder jenes definiert hat und unter welchem Blickwinkel man es betrachtet…
Genau deshalb sind die Gespräche zu den Begriffsdefinitionen die schwierigsten und langwierigsten bei allen Abrüstungsverhandlungen…

Und genauso wie die herrschende Geschichte eben jenes Lügengespinst ist, auf das man sich aktuell geeinigt hat (oder auch nicht), aber das allen Interessierten erstmal als „geltende Story“ aufgedrängt wird, sind alle Angaben zu den Atomwaffen-Potentialen der Länder mit äußerster Zurückhaltung zu genießen: alles streng geheim, und viel zuviel wird dabei taktisch getrickst, politisch ausgenutzt und medial gesteuert.

Aber sei’s drum: wir haben hier eine Betrachtung über die Staaten zu diesem Thema, die genauso ‚verläßlich‘ und ‚unwahrscheinlich‘ ist wie alle anderen auch. Und diese behauptet, daß die Gringos bereits 2021, d.h. VOR dem 2. Tramp-Antritt, mit der zügigen Modernisierung ihres A-Waffen-Potentials begonnen hätten. Und 2024 sei der Prozeß nochmals beschleunigt worden. Das kann sein, oder?

Nun haben wir es momentan und bis auf weiteres mit einer chaotischen, total unübersichtlichen Lage in der Welt zu tun: Verantwortung ist heute für die meisten Polit-Darsteller ein Fremdwort (mit ganz wenigen Ausnahmen, wie den bekannten Ipstien-Abstinenten).
Und die letzte morsche Planke, welche uns vor dem Dammbruch einer unkontrollierten Verbreitung von Atomwaffen über alle Kontinente bewahrt, ist eben jener Atomwaffen-Sperrvertrag von 1973 (Vertrag über die Kontrolle und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen), dem – bis auf Israel – alle Atommächte und viele ‚Schwellenländer‘ (dar. auch die IRI) beigetreten sind.

Alle anderen Abrüstungs- und Kontroll-Verträge sind von den Tramp-USA aufgekündigt oder nicht mehr verlängert worden: sowohl der ‚Freie Himmel‘, als auch der über die landgestützten Mittelstreckenraketen, aber auch das Teststop-Abkommen und die über die Strategischen Rüstungen und die ICBM/SALT.
Jede/r mag selbst schlußfolgern, WER denn nun wirklich Abrüstung, Sicherheit und Frieden will, und wer nicht…

Das Gerede über den Einsatz von sog. taktischen Atomwaffen (TAW) – das sind dieselben Atomwaffen, nur mit geringerer Sprengkraft und auf nicht ganz so weitreichenden Trägern montiert – schwillt an, und gerade im Fünfeck wird laut überlegt, ob man die Niederlage gegen die IRI nicht mit einem solchen Schlag in ein „Unentschieden“ verwandeln könne, freilich um den Preis von einigen Millionen Toten im Iran und drumherum.

Leider gibt es auch in der RF einige Betonköppe, die zu blöd sind, konventionelle Maßnahmen zu erdenken, mit denen man die politischen Ziele auch erreichen kann. Und damit ist nicht nur der Ukro-Raum gemeint.
Dort rufen einige nach TAW-Einsatz gegen die Drohnen-Werke in der EU (bei München und anderswo – die ‚geheimen‘ Adressen sind bekannt und teilweise auch veröffentlicht).

Das Problem dabei: bis heute haben nur die Amis praktische Erfahrungen im Massenmord mit Hilfe von Atombomben (wir erinnern uns an den 6.8.1945 Hiroshima und den 9.8.1945 Nagasaki), wenn auch vor nun schon genau 81 Jahren.
Weshalb auch dieser Artikel entstand.
Zwar wird inzwischen in manchen offiziellen Reden zu diesem Anlaß – sowohl vom UNO-Generalsekret als auch von den Bürgermeistern der beiden Städte – der konkrete Täter nicht mehr benannt, sondern es wird auf eine imaginäre AW-Bedrohung durch die RF verwiesen.
Aber die historische Wahrheit wird hoffentlich noch einige Jahre überleben – kann sein.

Jedoch: keiner der heute tätigen Politiker (und -Darsteller) in EU, USA, RF, VRC, UK und anderswo hat noch eine reale Ahnung, wie die Wirklichkeit eines „großen“ Krieges im Allgemeinen – und die eines Atomwaffen-Einsatzes im Besonderen – tatsächlich aussieht und sich anfühlt.
Sie reden also über Dinge, die für sie rein theoretischer Natur sind.
Warum wohl kann man sich mit einem Menschen, der selbst in seiner Familie keine Kinder hatte oder hat, nicht über Kinderprobleme unterhalten?
Weil nun mal die Praxis das Kriterium der Wahrheit ist, und ohne Praxis kein Wissen…
kann sein, oder?

Jedoch auch ein Bibi N., der ja nun einen Konflikt, der auch mit militärischen Mitteln ausgetragen wird, (nicht ganz unverschuldet) seit Jahrzehnten im eigenen Lande hat, ergeht sich in martialischer Rhetorik… ob ihn der eigene Schmerz, wenn er sich mal einen Knochen bricht, etwas zur Vernunft bringen würde?
Klar, keiner wünscht ihm Böses… oder viele doch, denen er mit seiner Aggression sehr viel persönliches Leid gebracht hat…
das kann sein.
Nein, da gehöre ich nicht dazu. Aber mich haben meine Schmerzen viel gelehrt…


Zurück zum Thema: es hat bereits mehrere „kleine“ Gefechte und sogar regionale Kriege zwischen Atommächten gegeben: diverse Stellvertreter-Kriege zwischen der UdSSR und den USA (Korea, Kuba, Vietnam, Afghanistan), kürzlich die Grenzgefechte zwischen Indien und Pakistan, und es weiß auch keiner sicher, ob nicht der Iran einen TAW-Einsatz seitens des Bibi-Regimes mit einem eigenen Gegenschlag (atomar oder einem in der Wirkung äquivalenten ‚konventionellen‘ Schlag a la „Oreschnik“, welcher ja keinem ‚Sperrvertrag‘ unterliegt) erwidern wird.
Wir befinden uns also – wie in vielen Jahren im Kalten Krieg – aktuell wieder mal sehr nahe an der nuklearen Zerstörung unserer Syphilisation… das kann auch sein.

Und brisant:
Ein einziger „offizieller“ Einsatz von TAW an diesem oder jenem Brennpunkt (wovon es auch diverse unkontrollierbare gibt) würde von anderen als Vorwand für eigene entsprechende Aktionen benutzt werden.
Und diese „Büchse der Pandora“ wäre – neben den US-Biologie-Labors in aller Welt – wohl die zur Zeit für die Menschheit gefährlichste…

Wer die Amis ein wenig kennt, der weiß, daß sie kühle Rechner sind. Wenn es keinen anderen Weg gibt, ihre Ziele (Schwächung der Konkurrenten EU/VRC/RF/Japan; Rückführung des Kapitals nach Amerika) zu erreichen, werden sie vor der weitgehenden Chaotisierung der Welt durch einen Atomkrieg nicht haltmachen, freilich nur als ein auf Kontinental-Europa und Westasien begrenzter… das kann sein.

Gleiches gilt übrigens auch für die Angel-Insulaner, die dazu allerdings andere stärkere Akteure manipulieren müssen, da ihr eigenes Potential für solche Aktionen zu gering ist: die „britischen“ A-Waffen werden ohne Genehmigung der Amis nicht losfliegen.

Es gibt von Anton Tschechow die Sentenz, daß wenn auf der Bühne im 1. Akt ein Gewehr an der Wand hängt, dieses spätestens im 3. Akt auch schießen wird.
Es KANN also sein, daß…
Tun wir alles, was wir können, damit dieses Gewehr – die Atomwaffe – von einer Anwendung ferngehalten wird?

Wie dies tun?
Wir sind aktuell geplantes Stationierungsgebiet der neuen US-Mittelstreckenraketen. Die B12-Bomben haben wir schon, in Büchel und Rammstein (und wo noch? ist doch alles „streng geheim“…).
Sonderbarerweise sollen die neuen Raketen nun – nicht wie seinerzeit beim sog. Nato-Doppelbeschluß die ‚Pershings‘ in mehreren Block-Ländern – nur hierzulande aufgestellt werden.
Vermutung: Geht wohl in der besetzten Kolonie einfacher, da darf keiner ungestraft aufmucken…

Folgerung: Die endgültige Beseitigung Germaniens durch die Angelsaxen („Germany must perish“) nimmt weiter Fahrt auf… DAS kann sein… aber ihr seid nun gewarnt.
Nur bitte: rechnet auf euch selbst.

Nein, kein Putin wird den sog. „2+4-Vertrag“ kündigen, weil der Westen ihn längst gebrochen hat, und seine Armee herschicken, um uns zu ‚retten‘.
Genausowenig wie die RF dieses Rest-Europa jemals (wieder) besetzen wird – wozu?
Naturressourcen gibt es kaum noch, das geistige Potential der Tojtschen ist weitgehend vernichtet, die Reste werden gerade in alle Welt verstreut.
Für das, was dann noch übrig ist, reichen ggf. ein paar „Oreschniks“, wenn nötig.
Also:
Es gibt keine echte Bedrohung durch die RF für Europa… die sind doch nicht blöd.
DAS kann nicht sein…
Wer heut davon schwafelt, hat andere Ziele im Sinn.
Zum Beispiel, sich die eigenen Taschen zu füllen, solange es noch geht…
Aber pöse Zungen behaupten ja schon, daß es nur noch 2 Monate seien bis das BWS-Welt-Finanzsystem „sich komplett erneuert“… und damit es sich komplett erneuern kann, muß es erstmal komplett zusammenbrechen… das kann – leider – auch sein.

Unanständig Zufälliges

Sicher, anständig sein ist unmodern in weiten Kreisen der heutigen ‚Geschäftswelt‘, wobei wohl jede/r ein eigenes Verständnis davon hat, was ‚Geschäft‘ bedeutet… Nein, hier bei uns ist – wie gewohnt – ‚alles in Ordnung‘, aber anderswo… – LH, 4.8.26

A
In Charkow brennt angeblich das Lager des Schulbuchverlages „Ranok“ – schon den 3. Tag gelingt es nicht, den Brand zu löschen. Aber „unter Kontrolle“ soll er angeblich sein. Diese pösen Russen, könnte man meinen…
Klar könnte man auch beachten, daß es diverse Sekundärexplosionen in dieser rein zivilen Brandstätte gegeben hat, welche genau diese Brand-Dauer begründen – womöglich ist die Historiendarstellung in den dortigen Geschichtsbüchern derart explosiv?
Man könnte auch berücksichtigen, daß die Chemischen Truppen der Ukro-Wehrmacht dort im Alarmeinsatz sind und 6 Wohnviertel rundum evakuiert wurden – offenbar nähert sich das Feuer dem Stapel der Physik- und Chemie-Bücher.
In dem Bücherlager sollen über 100 Bücherliebhaber aus Polen und Kolumbien umgekommen sein, welche sich offensichtlich zum Studium der neuen Geografie des Regimes in einem Austauschprogramm des örtlichen Buchklubs dort befanden…
Welch eine grausame Welt, in der wir leben…
Und im Gasa-Streifen wird ununterbrochen weiter geschossen und gebombt…

B
Wußtest du, daß ein nicht geringer Teil der demobilisierten (oder nicht?) Soldaten jener eben genannten schießenden und bombenden Armee für mindestens einige Monate nach Argentinien reist? Dort gibt es eine Landschaft Patagonien, rein zufällig „nicht genau abgegrenzt“ (laut Lügipädica), am Südzipfel jenes Subkontinents, ‚rein zufällig‘ auch mit einer vielbefahrenen Meerenge ausgestattet, mit der man die legendären turbulenten Wetter am Kap Horn meiden kann.
Diese Landschaft zeichnet sich noch dadurch aus, daß „ausländische“ (magst du raten welche?) Investoren dort eine Menge Land gekauft haben und nun großen Einfluß auf die regionale Pulle Tick nehmen.
Nicht lange raten muß man auch, was die natürliche Ausstattung Patagoniens angeht: neben wunderschönen Landschaften und spuckenden Ur-Lamas sowie Schafzucht finden sich nicht nur Kohle, sondern auch Erdöl, Erdgas und jene angeblich so seltenen Erden, ohne die keine moderne Elektronik möglich sein soll.
Wem fällt jetzt die pöse VT ein, daß Milei eigentlich ein Milewitsch sei und verwandt mit einem anderen namensähnlichen „Umbenannten“, der allen als nett an ja huh bekannt ist?
Klar, alles reiner Zufall…

C
Wie wird man in der heutigen RF sehr schnell superreich? Logisch: in Kriegszeiten muß man für das Militär produzieren. Und wenn man unanständig genug ist, klappt es auch mit dem Geld-Über-Schuß. So einige Drohnenproduzenten, die für Weltmarktpreise in China ihre Bauteile/-gruppen einkaufen, welche nach Einbau in die Fluggeräte auf wundersame Weise plötzlich ein Vielfaches (bis 700%) wert sind, zumindest in der Firmen-Kalkulation für das MoD RF.
Nein, natürlich gab es da keine „Abzweigungen“ von Mitteln an einige unanständige Leute beim Auftraggeber… oder doch?
Dennoch reichlich unerklärlich, daß erst jetzt, im 5. Kriegsjahr, wohl dank Ökonom Remowitsch, begonnen wurde, die Weltmarktpreise mit den Kalkulationen zu vergleichen. Und nun?
Mitten im Krieg fast die ganze Drohnenproduktion in Frage stellen, weil das „allgemein so üblich“ war?

D
Erfunden auf jener Insel der Bekloppten, pardon, Behämmerten, war sie lange Zeit für anständige Bürger eine unantastbare sozial aktive Organisation – die Heilsarmee.
Mit diesem Image kam sie auch in die RF und fand dort zufällig in der 5. Kolonne rege Unterstützung. Man stellte ihr in Moskau Gebäude und Boden zur Verfügung, „für ihre Statuten-Zwecke“, also die Sorge um die sozial Benachteiligten.
Was taten die Vertreter der Organisation? Klar: Geld machen.
Geht am einfachsten, wenn man ein wenig die Gesetze mißachtet und für mittelasiatische Migranten dort ein Hostel einrichtet, ohne dafür Steuern abzuführen, die hygienischen Regeln laut Gesetz dafür zu beachten usw.
Freilich gibt es auch den anständigen Duma-Abgeordneten, der mit Hilfe nachdrücklicher Rückfragen bei der Immobilien-Inspektion aufgrund der Beschwerden der Anlieger die Schließung des Hostels erreicht hat.
Was jene ‚Armee‘ dort wohl nun einrichten wird?

E
Wer meint, daß die Geopolitik bald todsterbenslangweilig werden wird, weil bei den sog. US-Zwischenwahlen die Mehrheit im Senat endgültig an die Dems gehen wird und damit die täglichen Wackel-Spiele des DT mit der Weltwirtschaft aufhören werden, der könnte sich getäuscht sehen. Freilich hat der Senat erstmal alle wichtigen Budget-Entscheidungen auf die Zeit nach den Zwischenwahlen, mithin faktisch bis ins neue Jahr, verschoben.
Das bedeutet aber nicht, daß inzwischen ’nix passiert’…
So könnte uns die nächste Welle einer „fast tödlichen“ Infektion heimsuchen – in den Staaten wird schon fleißig daran ‚gestrickt’…
Was ziemlich sicher ist, weil es schon offen ausgesprochen wird, ist die Finanzkrise, für Herbst geplant – ja, DIESEN Herbst. Vor deren Auswirkungen uns die hiesigen fremdgelenkten Hampelleute ganz sicher nicht schützen werden…
Ein ausführliche ergänzende Betrachtung zur sog. Yen-Intervention der FED hier, aus anderer Sicht.

F
Wenn Gier und Technologie-Wahn aufeinandertreffen, gerät zumeist die Natur ins hintertreffen. Was zuerst ganz toll klingt – eine Technologie der Verarbeitung von Stroh zu Kraftstoff -, erweist sich schon bei kurzer Überlegung als eminent naturfeindlich, wenn die Folgen – wie bei den sog. Windkraftanlagen – nicht bedacht werden. Also, in Australien will man – freilich mit 50% Zuschuß öffentlicher Mittel – die genannte Technologie entwickeln.
Daß man damit die entsprechende Menge natürlicher Energie, die beim Zerfall des Strohs in Form von Naturdünger für die anderen Pflanzen anfallen würde, für mehr oder weniger sinnloses Herumrasen der beknackten „modernen“ Affenmenschen verjuxten wird, spielt da gar keine Rolle.
Man denkt nichtmal dran. Wie oft wollen wir diegleichen Fehler machen?

Ähnlich wie beim damaligen Hochjubeln jener Windräder-Technologie: die ständige Entnahme von dutzenden Terawatt Windenergie aus den weltweiten Wetterabläufen hat – für unvoreingenommene Beobachter unverkennbar – zum „Abbremsen“ des Wettergeschehens hier in der EU geführt: die Hitzewellen, die früher (ich erinnere mich noch) 2 – 3 Tage dauerten und höchstens einmal im Jahr auftraten, bei besonderen Wetter-Konstellationen, sind heute regelmäßige wochenlange Realität – alljährlich.
Es gibt in der Natur nichts „umsonst“ – wann wollen wir das erkennen?
Wenn es zu spät ist, weil auch Europa eine Wüste ist?
(für die ganz Schlauen: ich fühle mich nicht gemüßigt, einen „wissenschaftlichen“ Beweis meiner Aussage anzutreten – es genügt neben meiner Beobachtung die Tatsache, DAß es keine seriösen öffentlich zugänglichen Studien zu den Auswirkungen dieser gigantischen Energieentnahmen auf das Wetter gibt, sondern nur die üblichen, von interessierter Seite bestellten Lügen! Damit ist meine Ansicht genauso gewichtig wie alle Zweifel daran)

G
Wie nicht anders zu erwarten, ist es die FinTim, welche sich dazu aufschwingt, uns die Alternative Sozialstaat oder Militärstaat vorzuhalten. Es ist alles eine Frage nach den Zielen: wohin wollen wir?
Interessant, daß das (stets nur wohlmeinende) Chatham House uns schon vor 11 Jahren seine diesbezügliche Vision vorgelegt hatte, während GIS kürzlich dazu ein aktualisiertes Märchen veröffentlichte… da ist der CSM wohl begründet skeptisch.
Wir müssen aktiv werden, denn wir werden ‚unseren‘ Sozialstaat (bzw. die davon verbliebenen Reste!) verteidigen müssen: die aktuellen Kriegstreiber sind dieselben, welche für die jetzige Deindustrialisierung verantwortlich zeichnen… und ohne Industrie-Produktion kein Mehrwert…
Obwohl: es gibt wichtigere Dinge…
– – – – –

Lauter pöse VTler?

Ja, es ist so, wenn man der neuen weltweiten Propa-Manipu-Welle glauben will: ein Großteil der Menschheit besteht aus Anhängern diverser konspirologischer oder Verschwörungs-Theorien. Denn die grobstofflichen Prozesse auf diesem Planeten verliefen ungelenkt-chaotisch, es gäbe keine Hintergrundmächte, keine lenkenden Gremien, keine geheimen Dienste mit Milliarden-Budgets (und noch viel größeren Einnahmen aus den Droh Gen geh Schäften) – das seien alles pöse VTs wie Flacherde, Hohlerde, Kugelerde (noch eine vergessen?) und andere… Wie sagten wir früher als Atheisten: „Wer’s glaubt, wird selig, wer’s nicht glaubt, kommt auch in’n Himmel“… –
Hans Ludwig (LH), 2. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es ist schon beeindruckend, mit welch ungeheurem Aufwand diese neue Linie überall, in deutsch-, englisch- und russisch-sprachigen MVM und asozialen Mädchen zur Zeit ‚reingedrückt‘ wird: da findet man die prädestinierten Lügenbolde, die Politolügner, pardon, Politologen, neben ehemaligen (die es ja nicht gibt, laut WWP) KGB-Obersten, dann abgefeimte, pardon, abgeklärte Philosophen, und natürlich auch die offiziellen Akteure, pardon, deren Darsteller aus Pulle Tick und Wirt schafft…

Sie alle versuchen, auf diese oder jene Weise, uns ein Gedankenkonstrukt aufzudrücken, das da lautet: ihr, die ihr Fragen stellt und auf Zusammenhänge hinweist, seid alle ein bißchen ‚gaga‘, denn so gut wie alles in dieser Welt geschieht spontan und ungesteuert.
Einige lassen sich noch dazu herab zuzugeben, daß es durchaus lenkende Kräfte und Institutionen gibt, die aber nur die sowieso laufenden Prozesse ‚besetzen‘ und für ihre Zwecke ausnutzen.
Kurz: egal was geschieht – ihr seid alle ’selber schuld‘.

Ja, das korrespondiert auffällig mit einer anderen Lehre, die auch in den letzten Jahren verstärkt verbreitet wird, nämlich daß jeder Mensch selbst seines Schicksals Schmied sei. Ganz allein und unbegrenzt, natürlich.
Als ob es keine höchst unterschiedlichen Ausgangspositionen gäbe, von denen aus dieser oder jener Mensch sein Leben startet, als ob es keine Barrieren in Bildung, Beruf/Karriere und Sozialem gäbe, welche die einen bevorzugen und die anderen benachteiligen… sowie so manches anderes in dieser Welt.

Freilich kann der Mensch durch seine Einstellung zum Leben einen großen Einfluß auf dessen Verlauf nehmen, aber voll verantwortlich kann er immer nur für seine eigenen Handlungen (Worte und Taten) sein.
Im seelisch-geistigen (dreieinigen) Menschenbild kommt noch die ‚Zuständigkeit‘ für die eigenen Gedanken und eigenes Wollen hinzu, aber das sind schon Details.
Und wem bestimmte Möglichkeiten versagt werden und er durch die gesellschaftlichen Behinderungen auch nicht da drankommen kann, der wird eben nicht auf alles in seinem Leben Einfluß nehmen können…

Aber zurück zur neuesten „Modeströmung“. Diese versucht, den Menschen einzureden, daß die laufenden Vorgänge ablaufen, ohne daß sie von irgendwem geplant oder gelenkt wurden. Jahrhundertelang folgerichtige Abläufe gäbe es nicht.
Und wer von den Untertanen weiter nach Obertanen, Hintertanen und Hintergrund-Mächten sucht, der sei halt ein pöser VTler und könne nicht ernstgenommen werden.

Scheint eine recht bequeme ‚Philosophie‘ zu sein: du selbst bist an allem schuld, was dir widerfährt, weil das einfach nur Auswirkungen von ‚objektiven‘ Prozessen sind.
Wobei die Frage danach, was denn „objektiv“ sein solle, wenn doch jeder Mensch in einer eigenen Welt lebt, noch zu klären wäre…

Nein, freilich gilt das physikalische Resonanz-Gesetz auch im täglichen Leben: was du an Schwingungen aussendest, das wird zu dir zurückkehren, keine Frage.
Also wer sich offen gemein benimmt gegenüber seinen Mitmenschen, der wird nicht darauf rechnen können, daß diese ihm mit ausgesuchter Freundlichkeit und Liebe entgegenkommen werden – dazu sind heute nur gaaanz wenige Menschen in der Lage, obwohl das wohl die einzige Langzeit-Strategie wäre, die zum Erfolg = Veränderung führt.
Wann diese das Verhalten des Gemeinlings verändern wird, hängt allerdings von vielen Umständen ab…

Am wirksamsten, so sagt die Spieltheorie (und das Leben ist doch ein Spiel, oder nicht?), sei ein Handeln „wie du mir, so ich dir“.
Von da ist es nicht mehr weit zu „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, so wie es gegenwärtig die Perser – anscheinend recht erfolgreich – mit den Gringos betreiben: Märtyrer gegen Märtyrer.
Und auch der KoPu scheint nun endlich begriffen zu haben, daß seine Nachgiebigkeit von den Anglern und ihren Handlangern meist als Schwäche interpretiert wird, und ist – offen verkündet – von asymmetrischer Reaktion zu symmetrischen Antworten übergegangen…
(klar ist das verlogene Geschrei im westlichen „Blätterwald“ wieder groß, aber das ist es sowieso, egal was er tut)
„Auge um Auge, und die halbe Welt ist blind“ (Gandhi) – nie gehört…

In dieser o.g. Denkweise gibt es ‚richtige‘ und ‚falsche‘ Philosophen/Denker und Handelnde.
Und die Unterscheidung treffen – wer hätte das gedacht – wieder jene ‚vom Leben‘ Bevorzugten in den Machtpositionen.
Sie legen die Kriterien fest, wer denn noch kritisch Denkender und wer schon konspirologisch Verirrter sei… mit allen Konsequenzen, deren Umfang auch wieder von selbigen festgelegt werden…

So einfach?
Oder spielen auch hier die Umstände wieder eine gewichtige Rolle?
Vielleicht kommt es stark darauf an, mit wem man es zu tun hat, und in welcher Phase einer Wechselwirkung/Auseinandersetzung man sich befindet?
Denken wir nach:
Wir erinnern uns an
– die pöse M/L-Theorie vom Klassenkampf (und auch das Buffet-Zitat dazu),
– die pöse Ein-Parteien-Diktatur in der DDR (wodurch unterscheidet sich die heutige ‚Einheits-Partei‘ im Bimdestag davon?),
– die pöse alle überwachende Stasi (was ist mit der heutigen fortgesetzten Überwachung aller durch NSA/GCHQ?),
– und manches andere… gibt uns da einiges was zu denken?

„Dann setze deine Interessen/Vorstellungen halt alleine durch…“ – ehrlich?
Klar tut man sich leicht, seine Interessen durchzusetzen, wenn man an der Macht ist, aber es gibt ja keiner die Macht freiwillig her. Auch wenn er, wie hierzulande, nur einen Abklatsch davon hat.
„He, wir haben Demoskopie oder so, laß mich auch mal ran“ funktioniert eben nicht – erst wenn du ‚reif dafür‘ (‚eingenordet‘, unterwandert…) bist… und wer legt das wiederum fest?
Was bedeutet, daß um die Macht gekämpft werden muß.

Ja, auch von den Leuten im selbstgebauten Rosa-Pony-Hof. Denn die Mächtigen aller Art werden sie nur solange in Ruhe lassen, wie sie sich brav unterordnen…
Das sei nicht so schlimm und tue nicht weh? „Warz nur ab, Henry Higgins…“
Und für Materialisten gibt es nur die eine Form der Auseinandersetzung: die grobstoffliche. Also ganz wie im Reptilienhirn: Kampf, Flucht oder Totstellen.
Da es heute keine ernsthaft realen Orte gibt, wohin man fliehen kann (und sicher sein, daß es dort besser ist und bleibt), ist das „unter dem Radar bleiben“, also nicht auffallen, für alle, die keine anderen Möglichkeiten haben, eine probate Taktik, die zumindest eine zeitlang funktioniert.

Wer kämpfen will und kann, der sollte sich eine (oder mehrere) Gemeinschaft/en suchen, denn alleine gegen das System war noch nie eine gute Idee („Jeder stirbt für sich allein“ ist da ein guter Ratgeber). Dabei wird es durch die Fragmentierung der heutigen Gesellschaft in allen Altersgruppen zunehmend schwierig, Gleichgesinnte zu finden. Daher werden es wohl ‚Ähnlichgesinnte‘ sein müssen, und das stellt schon recht hohe Anforderungen an die wahre Toleranz: die Akzeptanz abweichender Ansichten.
Soviel für alle jungen Leute, die von den ‚üblichen‘ Zukunftsaussichten nicht begeistert sind…

Doch, es gibt unter den jungen Leuten so einige, denen es egal ist, ob ihre Zukunft eine Abart des chinesischen DigiKaZ ist: „wer sich stets ordentlich verhält, der wird belohnt werden“… und WER die Kriterien für dieses „ordentlich“ festlegt (und später verschärft), sei auch „egal“?
Naivität kann schlimm sein…
Denn Macht lädt stets zum Mißbrauch ein, vor allem wenn sie nicht regelmäßig auf den Widerstand eines Teils der Gesellschaft stößt.

Kurz: wir bewegen uns nicht im luftleeren Raum, sondern hier auf dem Planeten und in der heutigen Zeit, die kompliziert genug ist.
Und da rufen alle Vereinfachungen der oben genannten Art berechtigt ein mulmiges Gefühl hervor.
Vor allem wenn Leute, die verantwortliche Positionen bekleiden, auf solch billige Art und Weise versuchen, sich der Haftung für ihre Entscheidungen (ein sehr interessantes Thema! denn neben der ethisch-moralischen könnte ja auch mal eine materielle eingeführt werden!) zu entziehen…

Aber drücken wir es doch positiv aus:
Wir sind gern bereit, alle konspirologischen Untersuchungen/Gedanken bezüglich Macht und deren Ge- oder Mißbrauch aufzugeben, wenn alle geheimen Machtmittel öffentlich gemacht werden.

Also:
Direktübertragung (ohne KI-Tricks) aller konspirativen Sitzungen im Fernsehen/ Weltnetz, von den Bilderbergern über CFR bis diverse „Sicherheitsräte“, Orden und Geheimbünde, Chatham House, usw.usf. (die Liste ist zu lang für einen Artikel), mit Frage-und-Antwort-Epilog für alle Zuseher u.a.

– gleiches sollte schon längst für alle Parlamente samt deren sog. Ausschüssen gelten!

– Auflösung aller Geheimdienste, die sich nicht nur mit der Spionage-ABWEHR befassen, und Verbot jeglicher Tätigkeit in fremden Ländern

– Verbot aller flächendeckenden Überwachungen aller Art, vor allem im Weltnetz

– freier Zugang zu allen Uni-, Fach- und Hochschul-Lektionen aller Fachrichtungen durch kostenfreie Direktübertragung im Weltnetz, freie Mitschnitt-Möglichkeit für alle

– und anderes, was den Einsatz der sog. KI-Systeme angeht.

Ja, ich weiß: über diese Brücke werden diejenigen, die heute an der Macht sind, niemals gehen.
Daher mögen sie sich bitte auch nicht wundern, wenn wir unsererseits weiter gewillt sind, den wahren Verschwörungen hier auf dem Planeten, von denen es einen ganzen Sack voll gibt, nachzugehen und diese Scheibchen für Scheibchen öffentlich zu machen.

Bitte verlaßt euch darauf, daß eure heimlichen Gemeinheiten und Schändlichkeiten irgendwann ans Tageslicht kommen werden – rechnet damit.
Und solltet ihr selbst nicht mehr hier sein: wir werden sie euren Nachkommen bis ins 3. Glied jeden Tag vorhalten – verlaßt euch drauf.
Schon das wird euch von vielen Schandtaten abhalten.
Denn bekanntlich verhalten sich fast alle Menschen bei Dunkelheit (wenn sie meinen unbeobachtet zu sein) anders als am hellichten Tage…

Wie sagte man früher: Seid euch bewußt der Macht, die euch gegeben…“

Zukunftsprojekte?

Beginnen wir mit einer etwas provokanten Aussage des ehemaligen (die 8. Staatsduma der RF wurde gestern termingerecht aufgelöst – Neuwahl im September) Duma-Abgeordneten Michail Deljagin, der für seine spitze Zunge bekannt ist, und denken dann selbst weiter… – LH, 29. Juli 2026

Zitat M.D.:
Zum heutigen Tage haben als einzige die englischen Finanz-Spekulanten ein klares Zukunftsprojekt, sie sagen:
„Jungs, für uns ist in eurer Zukunft kein Platz. Egal ob
es Technofaschismus heißt oder Technokommunismus – das sind alles interessante Ideen, aber für uns ist in dieser Zukunft kein Platz.
Deshalb, teure Freunde, bringen wir die Menschheit in die Vergangenheit zurück.
Nun, elektrischer Strom kann vielleicht in den fortgeschrittenen Ländern verbleiben. Aber die ganze Menschheit bringen wir ein halbes Jahrtausend zurück – dorthin, wo WIR wieder die lichte Zukunft sein werden. Und damit werden die Nachkommen schon zurechtkommen.
Weil wir die Macht brauchen.
Sie haben also ein klares, exaktes verständliches strategisches und dabei globales Projekt.
Alle anderen haben nur ein Piepsen aus dem Gebüsch und Gerede: „Wenn ihr mich hauen werdet, dann werde ich einen Polizisten rufen.“
Oh ja.

(Michail Deljagin)

Mir scheint, dem klugen Mischa D. ist hier ein Denkfehler unterlaufen. Denn was er als „Geschichte vor einem halben Jahrtausend“ ansieht, ist leider nur die Projektion der herrschenden Geschichte in eine Vorstufe der heutigen Zivilisation, die mit der wahren Vergangenheit zu jener Zeit höchstwahrscheinlich rein gar nichts zu tun hat. (Argumente dazu hier auf bb und anderswo reichlich, bitte selbst finden)

Somit ist das verkürzt dargelegte Konzept der Finintern lediglich jene Zukunft der totalen Versklavung und Degradation der Zivilisation oder heutigen Gesellschaft, welche jene Finanz-Oberen als IHR Zukunftskonzept vorschlagen: Reduzierung der Weltbevölkerung auf <1 Mrd. Menschen, gutes Leben nur für eine superschmale Schicht der Finanzoberen, der Rest der Menschheit möge in eine Primitiv-Dystopie (ohne Strom, Gas, Benzin, Metalle, Wasserleitung/Kanalisation usw.) versinken, denn jene Oberschicht meint, sich von Robotern und AI/KI bedienen lassen zu können…

Wobei noch zu klären wäre, was wir denn unter „Zivilisation“ verstehen wollen. Wenn dies die bedingungslose Herrschaft der Spezies Mensch über die Natur des Planeten meint, welche er rücksichtslos ausbeutet und dabei hemmungslos zerstört, wie es momentan geschieht, so kann ich das nicht als „Zivilisation“ bezeichnen.
Mir fällt da als passende Bezeichnung nur „Syphilisation“ ein, also ein krankhafter Zustand der menschlichen Gesellschaft, die ihre eigene Lebensgrundlage zerstört und dadurch dahinsiechen wird, wie bei jener Krankheit…

Es wäre ja noch irgendwie verständlich, wenn es wenigstens einen „höheren Zweck“, ein erstrebenswertes Ziel gäbe für diesen Weg in die Selbstzerstörung, mit der das zweifellos enden wird, aber der einzige „Zweck“ scheint doch offenbar zu sein, daß die heute Mächtigen – die das als „Strate“ auch erst in den letzten 150 Jahren geworden sind – ihre Macht (und ihren leistungslos und betrügerisch erworbenen Reichtum) behalten dürfen.

Nun, das mit dem Reichtum kann ihnen auch eine vernünftige menschliche Gesellschaft, die wir aufbauen könnten, bieten, vor mir aus bis in die fünfte Generation (wobei in aller Regel die dritte Folge-Generation alles negiert und zerstört, woher sie selbst kommt).
Das einzige, was ihnen NIEMAND bieten kann / wird, ist der krankhafte psychopathische Machtmißbrauch, an den sie sich so gewöhnt haben und nach dem sie süchtig sind.

Freilich scheint das ‚Reden gegen eine Beton-Wand‘, wie anfangs bei jedem Süchtigen, aber wenn die Alternative lautet: ihr und eure Kinder und Kindeskinder (welche sie meist gar nicht haben) dürft all eure ergaunerten Reichtümer behalten und ‚verleben‘ – es wird nur nichts ’nachgeliefert‘ -, oder ihr werdet von der restlichen Menschheit geächtet, verachtet und bis aufs Messer bekämpft, dann sollte doch ein Denkprozeß bei der Finintern einsetzen können, oder?
Denn dumm oder doof sind sie sicher nicht, nur skrupellos, egozentrisch und gemein…
Man muß halt mit ihnen in einer Sprache reden, die sie verstehen…

Beim Aufräumen fiel mir dieser Tage eine Denkschrift in die Hand, welche der damalige Leiter der „Experimentellen Kryobank“ im IBK RAN Rosanow mir 1993 übergeben hatte; darin wurde das gegenwärtige beschleunigte Artensterben auf der Erde, welches die Geschwindigkeit der Vorgänge in der Perm- oder Kreide-Zeit um das hundert- bis tausendfache übertrifft, thematisiert; in 30 – 50 Jahren (also heute) wäre die Hälfte der damals noch existierenden Arten für immer ausgestorben. Grund sei die zunehmende Zerstörung der Natur durch den Menschen, euphemistisch als ‚Umweltverschmutzung‘ bezeichnet.

Als Lösung wird die bis heute noch existierende, allerdings nur wenig erweiterte „Experimentelle Kryobank“ angepriesen, wo das genetische Material von bedrohten Pflanzen und Tieren in flüssigem Stickstoff (bei minus 196°C) gelagert werden kann und späterer Wiederherstellung selbiger Organismen zugänglich ist.
Gut, wir wissen von der westlichen (privaten) Herangehensweise, wo die Billy+Mehl Inda Geht’s Stiftung auf Spitzbergen (oder Grönland?) eine entsprechende Gen-Datenbank betreiben soll.
Freilich sind die Möglichkeiten der Wiederherstellung heute noch sehr begrenzt, zum anderen müßten ja auch erstmal die Ursachen des Artensterbens beseitigt werden.
Denn es nützt ja nichts, Arten mühsam/aufwendig/teuer wiederherzustellen, wenn sie dann gleich erneut aussterben – eben WEIL die Ursachen nach wie vor wirksam sind…

Worauf ich hinauswill: die heutige ‚Wissenschaft‘ sucht schon seit über 30 Jahren technische Lösungen für die heutigen Probleme, ohne sich eingehend mit den Ursachen zu befassen; jedoch ist ohne die Veränderung der Ursachen eine tragfähige Beseitigung der Folgen nicht möglich.
Womit befaßt sich die heutige Menschheit also?
„Show must go on“ – auch hier? Oder?

Überlegung: Wir – unsere ‚Zivilisation‘ – zerstören die Natur.
Welche Ursachen sind da möglich?
a) es sind zuviele Menschen auf der Welt.
Ist das so? Oder ist das nur der Vorwand für die Beseitigung von Leuten, die ‚man‘ einfach zu faul (unfähig?) ist, ordentlich zu interessieren und zu organisieren, d.h. elitärerseits ein zukunftsfähiges Wirtschafts- und Finanzsystem bereitzustellen?
Freilich begründet ‚man‘ so die Programme zur Reduzierung, aber wenn – vor Jahren noch in aller Munde – bis zu 40% der erzeugten Nahrungsmittel in der EU weggeworfen werden, weil keiner ungestraft soviel fressen kann, was dann?
Dann muß man nach anderen Ursachen suchen…

b) der Raubbau an der Natur erfolgt aus Profitgier; und wer Bedenken hat wegen der damit verbundenen Naturzerstörung, der wird entweder korrumpiert, ‚weggelobt‘ oder beseitigt.
Die sog. „Grünen“ sind längst keine Naturschützer mehr, sondern eine der reaktionärsten System-Parteien: Kriegstreiber, Sozialabbauer, dem ago Gen usw.

c) es gibt keinen echten Naturschutz, weil die Natur weder richtig vom Staat geschützt wird, noch ist sie als Wirtschaftssubjekt angesehen, das wiederhergestellt werden muß, wenn etwas entnommen wurde.
Das wäre eine systematische Ursache, der man unbedingt nachgehen müßte…

Freilich ist auch mit den Folgen zu arbeiten, wenn sie derart gravierend sind, wie in diesem Falle, aber das hat wirklich nur dann Sinn, wenn die Ursachen viel stärker angegangen werden.
Und es müssen auch zukunftsfähige Ideen sein: bis heute weiß keiner, wie lange die „aufgetauten“ / ‚wiederbelebten‘ Pflanzen und Tiere dann wirklich leben werden…
Selbiges gilt übrigens für die sog. Spermabanken: es gibt keinerlei Garantie, daß dann wirklich „jenes“ Spermium zur Befruchtung gelangt ist; dort, wo es um viel Geld geht, sind Korruption und Betrug stets daheim… aber das nur nebenbei.

Und:
Heute untersuchen wir ja nichtmal die Ursachen, geschweige denn tun etwas dagegen.
Und wenn etwas getan wird, dann auf Kosten der Gemeinschaft.
Da haben wir es wieder, das Grundgesetz des Kapitalismus:
Gewinne werden privatisiert, Verluste und Kosten werden sozialisiert.
Klar, alles pöse Commi-Propa… oder?

Werden so tragfähige Konzepte für eine lohnende Zukunft für die Menschheit entstehen?
Irgendwie fällt es schwer, das anzunehmen.
Die Ziele derjenigen, die heute hier das Sagen haben, sind gänzlich andere als das, was die Menschen wollen und brauchen.
Und es ist wie überall: die Ziele bestimmen, was letztlich getan wird…
– – –

… ganz was anderes?

Jede/r weiß, wie schwer es fällt, sich selbst gegenüber wirklich ehrlich zu sein. Sehr verlockend ist es, die eigenen täglichen kleinen Lügen als ‚Notlügen‘ zu verniedlichen und damit nachträglich zu sanktionieren. Auch die üblichen nachträglichen ‚Richtigstellungen‘, die jede/r kennt, wie „DAS ist etwas gaaanz anderes“ oder „Quod liced Jo wie…“ oder „tu bick tu fehl“, die für einseitig doppel-unmoralische Sichtweisen stehen, führen uns immer weiter von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit weg. Wohin das führt?
Schon mal was von gewissen Stein-Feilen gehört? –
Hans Ludwig, 27.Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, die sog. ‚Ipstien-Feilen‘ waren zu Jahresbeginn in aller Munde, auch wenn wieder nur eine redigierte Teilportion der US-Öffentlichkeit (von wem eigentlich?) zugänglich gemacht wurde. Warum diese, und warum gerade zu jenem Zeitpunkt?
Und viele andere Fragen, über die trefflich spekuliert werden kann, lassen den Verdacht aufkommen, daß hier von anderen Prozessen abgelenkt werden sollte, die gleichzeitig anderswo abgelaufen sind (wer hat da eben „Iran“ gesagt? oder „Kuba“?) – das ist sicherlich ein ‚Neben-Aspekt‘.

Außerdem ist zu vermuten, daß hier ein weiteres Overton-Fenster geöffnet wurde, mit dem die Massen schrittweise an andere (ebenso grausame?) Realitäten herangeführt werden sollen.
Obwohl: was sollte dies sein? Alle fressen alles?

Wir hatten uns kürzlich mit der überheblichen Denkweise der heutigen sog. Elitären befaßt und versucht, darin einen Sinn zu finden, der deren Handlungsweise für uns verständlich macht.
Das lief auf die Folgerung hinaus, daß die Elitären nur sich selbst als ‚Menschen‘ ansehen und die vielen Fleißigen, von deren Arbeit sie leben, nur „sprechende Werkzeuge“, vergleichbar mit Nutztieren, sind.
Nur so läßt sich erklären, wie sie so locker und unbeschwert jugendliche reine Menschen zur Unmoral verführen, sich an ihnen vergehen, diese (wie auch Kinder) als Menschen- Opfer töten und menschliche über Reste als ‚Speisen‘ zu sich nehmen.
Daß die Opfer sich tlw. kaufen lassen, ändert am Sachverhalt der Vergehen nichts; es stellt nur die Frage nach der Haltung der jeweiligen Eltern derselben…

Aber: wo bleibt der auf Schrei der „anderen“?
Die so etwas nicht tolerieren wollen?
Mein auf Schrei ist dieser Beitrag hier… der dabei tlw. verwendete schröpfe Rische um Gang mit geh Wissen B-Griffen will dir Sprach-Spaß machen und die sog. neu Ron Aal N-Netz Wörker fern Halt N… Leid er heute Pferd Amt Angel bracht… aber wohl Pferd steh Bar – einfach mal laut vorlesen, wie es geschrieben steht…

Ein weiterer Grundgedanke ist, daß die Elitären meinen, über die absolute Macht zu verfügen und daher die ’staatlichen‘ Gesetze für sie keine Gültigkeit haben, höchstens im Verkehr untereinander, also von Elitär zu Elitär, und auch das nur bedingt.
Die ‚rechtliche‘ Praxis der westlichen UN-Zivilisation ist voll von solchen Beispielen: Rechts-Beugung, -Bruch, -Bank rott, Verfahrens ein Stellungen und -nicht er Öffnungen usw.
Überhaupt wird kaum noch ein sog. Staats an Wald ‚von Amts wegen‘ tätig, selbst bei öffentlich gewordenen klaren Gesetz es Brüchen, bis hin zum Grundgesetz. Wir hier in der ‚Modalität ein er fremd Herrschaft‘ haben dies schon dutzendfach erleben müssen – und in unseren Artikeln angeprangert…

Wie auch sonst eben nur die alt Teer Nativen…
Klar sind die privaten wie die staatlichen Maß Zen Medien gleich geh schaltet und werden nur das verbreiten, was ihnen vor gegeben ist, aber: warum enthalten sie sich so strikt jeglicher ethisch-moralischer B-Wertungen jener Ungeheuer lichen Pferd brechen, die uns da so eben mal offengelegt wurden bzw. werden?

Denn nun werden wir damit konfrontiert, daß auch die höheren geh setze und ethisch-sittlichen vor Schriften, die uns unser geh Wissen nahebringt, für ‚jene‘ keine Rolle mehr spielen.
Allein die Aussage vom Trampel, daß er sich ausschließlich durch seine eigene ‚Moral‘ (mit der es angesichts seiner ständigen herum Lüge reih offenbar nicht weit her ist) begrenzt fühlt, sollte uns ganz heftig aufstoßen.
Denn sie ist typisch für die Denkweise aller ‚Elitären‘.

Und Donald Fredowitsch, wie er von einigen in der RF fast liebevoll genannt wird, hat uns in den vergangenen Wochen und Monaten durch seine vielfach (!) diametral entgegen gesetzten Aussagen, z.T. an unmittelbar auf einander folgenden Tagen, gezeigt, daß das Wort eines Mannes, selbst in höchster politischer Position, keinerlei echte Bedeutung mehr hat, selbst wenn es der ganzen Welt per asozialem Netz Werk breit verklickert wird. Ehrlichkeit? – Nie gehört.
Verantwortlichkeit? – Was sollte das sein?

Und offenbar – bis auf einzelne Persönlichkeiten z.B. in China, Nordkorea, Iran und der RF (welch „Zufall“) – gilt das für alle „führenden Kasten“ weltweit. „Natürlich“ auch hierzulande und im Rüssel…
Es entsteht der Eindruck, daß diejenigen neoliberalen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen ‚Führer‘ -Figuren, welche noch nicht in jenen Stein Veilchen aufgetaucht sind, lediglich auf die nächsten Veröffentlichungen warten, um sich selbst als „dazu gehörig“ zu jener Insel Gang offenbaren zu können…
Denn damit sind ja offenbar massive Vorteile verbunden… oder weshalb sollte sich sonst jemand darum reißen?

Es wird sehr interessant sein zu beobachten, inwieweit diejenigen, welche (bisher? noch?) nicht auf jener Insel waren und in führenden Positionen sitzen (jener Djäy.D.Wenn’s z.B.) ihren Umgang mit den moralisch kompromittierten Kreisen fortsetzen werden… bisher ist jedenfalls wenig von Distanzierung zu sehen.
Denn so tun, als ob nichts geschehen sei, ist für Anständige kaum noch möglich, ohne daß man sich hinzugezählt sieht zu jenen Kreisen, auch wenn man noch nicht nach gewiesen er Maßen dabei war…

Ebenso verwundert uns wohl alle das wahrlich donnernde Schweigen aus all den anderen Führungskreisen, von Peking bis Moskau und Minsk, von NeuDelhi bis Pjöngjang und Hanoi.
Freilich ist damit zu rechnen, daß bei scharfer Ablehnung dieser Praktiken es zu wirtschaftlichen Folgen (und auch militärischen?) kommen kann, die den jeweiligen Völkern noch mehr abverlangen als bisher schon – aber zumindest für die VRC, die KVDR und die RF sind die Bewohner wahrscheinlich bereit, auch solche Folgen durch zu stehen.

Warum wird eher „humoristisch“ darüber berichtet (RF-Fernsehen) statt klarer Stellung nahmen und ethisch-moralischer B-Wertungen?
Klar besteht die geh fahr, daß man selbst dann auch von der eigenen Bevölkerung unter die Lupe genommen wird – aber wer DAVOR Angst hat, der sollte lieber gleich aufhören, sich für Macht Positionen zu interessieren…

Was also hindert die diversen ‚anständigen‚ Führungen daran, sich zusammen zu telefonieren und gemeinsam etwas zu unternehmen?
Haben sie schon Angst vor ihren eigenen inneren Verhältnissen, deren Herr sie – bis vielleicht auf den kleinen Dicken – womöglich (offenbar?) nicht mehr wirklich sind?
Vor zu starkem ‚internem‘ Gegenwind?
Davor, daß einige Freunde, Kameraden, Kollegen, Verwandte sie im Stich lassen, verraten für ein paar stinkende bedruckte Baumwoll-Läppchen, die Eigentum der FETT sind, oder ein paar Rechner-Zahlen (bis zum nächsten Stromausfall)??
Und diese Frage muß jedem Funktionsträger in jedem Lande öffentlich gestellt werden, damit sich jede/r auch offen positionieren muß – mit allen Konsequenzen…

Hat uns der „Fall Maduro“ nichts gelehrt?
Der schnöde Verrat ALLER rund um den Mann herum (bis auf sein treues Weib, das ihm – von den Gringos offenbar ungeplant, was an dem brutalen Umgang mit ihr zu sehen war – gefolgt ist)?
Denn die Sat Anis ten haben nicht nur die Geld Druck Maschine bei sich im Hause und können fast jeden ‚Verbraucher‘ kaufen, sondern auch das geistige ‚Casino‘ (von Holli Schutt bis durch alle Reh lieg Ionen, samt Vati Kahn)… Und sie werden nicht zögern, alles zu versuchen, wenn es knapp wird.
Aber noch hat sich ja keiner ‚gemuckst’…

Freilich bedeutet eine ehrliche B-Wertung der Situation, daß alle, die solche Sat Anis Tisch en Vorstellungen ablehnen, sich überlegen müssen, ob sie weiterhin mit diesen Pferd brech Herrn geopolitisch zusammen arbeiten wollen – eigentlich ist das ja tabu.
Denn damit würden sie deren „Berechtigung“ anerkennen, sich so zu benehmen…
Und verneinen, daß mit diesen abgefeimten Halunken nur die Sprache der Gewalt wirklich wirksam ist…
Denn diese fürchten nur eines: Organ isier ten wieder stand…

Die jetzige Portion „Aufdeckungen“ scheint vor allem gegen jene gerichtet, die aufgrund ihrer ‚hochherrschaftlichen‘ Herkunft für sich stets das Privileg, als ‚moralische Instanz‚ auftreten zu dürfen, in Anspruch genommen hatten, also Königshäuser überall und ähnliche „Adel Igel“-Teile…
Wir sollen uns wohl davon überzeugen, daß sie alle sich längst oberhalb jeglicher ethisch-sittlicher Grundsätze – auch religiöser! – sehen.
Wie der Trampel es auch (sinngemäß) ganz offen ausgesprochen hat… „ich tue was ich will – kannst du mich daran hindern?“ und „ich bin meine eigene moralische Instanz“…
Andererseits sehen wir hier erstmals den Versuch, auch jene zu „beleuchten“, die sich bisher oberhalb der privilegierten oberen Angestellten-Kaste (Mann-Nager aller Bereiche) gesehen hatten… oder ordnen wir sie nur falsch zu?

Fraglich ist auch, wieso DT der Veröffentlichung der Stein Feilen zugestimmt hat, denn wenn er sich vom „Geist jener Insel“ distanzieren wollte, dann müßte er
a) sofort mit dem größten Teil seiner ‚ad mini strat Ion‘ die Zusammenarbeit einstellen („mit solchen Pferd brech Herrn kann ich nicht zusammenarbeiten“), und
b) sofort die entsprechenden rechtlichen Schritte (Ermittlungsverfahren, Anklagen usw.) zumindest für die anhand der Veröffentlichungen praktisch nachgewiesenen offensichtlichen Vergehen einleiten lassen.
Beides ist bisher – in 7 Monaten – offenbar nicht geschehen.
Also will er sich auch nicht davon distanzieren.

Und in diesem Falle bleibt nur eine Schlußfolgerung:
Diese Veilchen sind einzig und allein als Demonstration gedacht – Seht her, wir zeigen euch offen, wie moralisch verdorben diese Elitären in der ganzen Welt sind, die politischen, wirtschaftlichen, „kulturellen“, adligen usw. – und ihr könnt gar nichts dagegen tun (mit anderen Worten: „ordnet euch brav weiterhin unter“…)

Eine solche tiefgehende und umfassende Offenlegung und damit unbedingte Macht Demonstration seitens aller Elitären erfolgt wohl das erste Mal in der uns bekannten Geschichte.
Und jede/r von uns ist dadurch aufgerufen, sich unterzuordnen – oder aufzustehen…

Aber denken wir das mal weiter:
Sollte tatsächlich sich keiner finden, der da aufsteht und „nein“ sagt, so gilt das ‚jenen‘ als Beweis dafür, daß alle damit einverstanden sind.
Damit, daß die Elitären dieser Welt tun und lassen können, was sie wollen, einschließlich all jener Pferd brechen, derer sie in den Unterlagen praktisch sich selbst überführt haben…
Und vieler weiterer, die noch nicht publik gemacht wurden…
Oder, mit anderen Worten:
es gibt keine anständigen Menschen mehr in den aktuellen Macht Positionen dieses Planeten.
Denn zumindest die moralische Bewertung steht jedem offen…

Allerdings ergibt sich dann die Frage: wenn das so ist, wozu dann noch alle diese „Spielereien“ mit Wahlen, Parteien, Pulle Tick, Verhandlungen, Rechten/Juristerei, Machtorganen usw. usf.?

Für uns, die kleinen „Würstchen“, wie das mal ein hiesiger PR-König ausgedrückt hatte?
Brauchen wir denn all diese Organisationen?
All diese Debatten über Rechte und Linke, über Migranten und Flüchtlinge usw.?
Tatsächlich ergibt sich doch für uns ‚Pöbelnde‘ nur eine Frage:
Bewegst du dich in Richtung dieser Insel oder von ihr weg?
Erkennst du an, daß Macht auf irgendeiner Stufe solche Formen wie auf jener Insel annehmen kann/wird – oder nicht?

Klar soll mit der Veröffentlichung auch ein makabrer Hintergedanke verbreitet werden: „ja, wenn die das alle tun, warum dann nicht ich auch?“
Freilich wird dieser beim normalen Arbeitsmenschen/Bauern/Ingenieur nicht auftreten, aber manch kleiner ‚Lokalfürst’/Landes- oder Kreis-‚Vater‘ usw. könnte sich dazu geneigt fühlen…
Und das soll keine Absicht sein?

Viel interessanter für uns alle ist allerdings die Frage, die weit nach UNTEN – also in die Landes-, Kreis- und Stadt-Ebenen – sich diese satan ist ischen Praktiken heute schon fortgesetzt haben.
In jener großen Kirsche war man bereits bis zur Gemeinde Ebene hinunter gelangt: jener Regensburger Knaben-Chor und ein gewisser ‚Mixer‘ als Stadt Pfarr er in einer bayerischen Kleinstadt sind bekannte Beispiele…
Denken wir alle mal ein wenig darauf herum?

Viel wichtiger erscheint jedoch, daß wir weiterdenken und uns selbst dazu positionieren. Denn wenn wir von einer derart verkommenen „Führungskaste“ gelenkt und geleitet werden: warum sind wir dann immernoch denen zu Diensten?
Zum Teil sogar unter Einsatz des eigenen Lebens?
Diese Fragen könnten sich zum Beispiel die Bediensteten der POLIZEI (eine eingetragene Wortmarke des bayerischen Innenministeriums) stellen…
Oder jene Mitglieder diverser militärischer ‚Sonderkommandos‘, die regelmäßig für alle möglichen Interessen weltweit im Einsatz sind (fast immer ohne daß darüber der Bimbestag oder die Öffentlichkeit hierzulande etwas erfahren – warum wohl?) …

Und anstelle sich jener Unmoral, jener Verbrecherkaste anzuschließen und denen weiterhin brav zu dienen, gibt es ja immernoch die Möglichkeit, sich davon zu distanzieren, auch für die Angestellten der ‚Verwaltung im Interesse der Besatzer‘ dieses Landes, oder?

Denn wer sich nicht davon deutlich abhebt, der muß damit rechnen, daß er in den Verdacht gerät, die Verhaltensweisen jener Sat Anis Tisch en Pferd brecher zu billigen oder gar gut zu heißen, oder?
Ist doch nur logisch, auch wenn (noch?) kein Schreiberling (bis auf ein paar ‚Geächtete‘) sich dazu aufzuschwingen wagt, diese Handlungsweisen in gebührender Weise zu ‚würdigen’…

Die ethisch-sittlichen Grundsätze sind ja nicht dadurch GÜLTIG, daß es eine irdische (!) Instanz gibt, welche deren Einhaltung überwacht und notfalls einfordert.
Nein, dieselbige Kirsche hat durch die eigene Teilnahme an ähnlichen Praktiken – jener bereits genannte ‚Mixer‘ stellvertretend für alle, samt fehlender prinzipieller Stellung Name durch geh wisse Bi-Konferenzen usw. – ihre moralische Berechtigung, als solche auf zutreten, längst verwirkt

Nein, diese Grundsätze – nicht nur jene 10 Verbote – sind uns durch unser Gewissen jederzeit abrufbar gegeben. Und solange die überwiegende Mehrzahl der Einwohner sich im wesentlichen daran hält – wie es hierzulande bisher immer noch der Fall ist, und deshalb funktioniert unser Leben hier noch einigermaßen -, gibt es Hoffnung und sogar Zuversicht, daß sich alles noch zum Besseren wenden kann – von unten her.

Dabei sind die Gefährdungen durch die über fremd Dung mit Menschen aus völlig fernen Kulturkreisen (Afrika, Arabien/Nahost usw.) oder sog. ‚Flüchtlingen‘ aus dem U-Land (zu 90% Nazis und sich bereichernd habende Chor rupt Zionäre, die zu feige sind, ihr Vaterland zu verteidigen; also moralisch nicht gerade vorbildliche Leute) nicht zu unterschätzen.
Letztlich kennen wir jenes ‚Migrations- und Austausch-Programm der UNO‘ aus dem Jahr 2001, das eine Verdrängung der ursprünglichen (weißen) Bevölkerung Eurasiens durch ‚eingewanderte‘ Andersfarbige und eine Verwandlung des Kontinents in den Lebensraum einer ‚primitiven braunen Mischrasse‘ (siehe Graf Coudenhove-Kalergi) vorsieht, und das sich offenbar immernoch Vollgas in Umsetzung befindet.
Aber nur solange wir alle uns nicht da gegen wehren…

Es taucht auch die Frage auf, ob wir nicht alle irgendwie schon vorher geahnt haben, daß da vieles nicht so ist, wie es uns medial immer wieder vorgeschwärmt wurde, mit Freiheit und Demokratie, mit Wahlen und Mitbestimmung, mit Sozialpartnerschaft und „alle in einem Boot“…
Denn nicht nur in Nordamerika gilt es als wichtig, reich (geworden) zu sein – egal auf welche Weise: „nicht gefangen, also kein Dieb“, „Kläffer sein“ usw. – solange wir das dulden und nicht danach fragen, woher dieser oder jene denn seinen/ihren ‚Reichtum‘ hat…
Denn jede/r hat doch am eigenen Leibe schon erfahren, daß man durch eigene Arbeit niemals wirklich geldreich werden kann…

Wie rücksichtslos die Ausbeutung in den Unternehmen vor sich geht (allein die Losung „heier änd feier“ spricht doch Bände, oder?) – auch im Unterschied zum „rheinischen Kapitalismus“ hierzulande zumindest einige Jahrzehnte lang -, sollte auch hinreichend bekannt sein, und das nicht erst seit gestern…
Wie stellen wir uns dazu?
Haben wir nicht vieles “schon immer gewußt“?
Oder „fallen wir aus allen Wolken“?

Eine vorletzte Frage scheint berechtigt: wie weit zurück gehen diese Sat Anis Tisch en Praktiken in die Geschichte? Also, seit wann sind solche Pferd brechen in den Reh Gier enden Kreisen nach weiß bar?
Den Marki de Sade wie auch Rußo könnte man hier zitieren, aber wie wahr sind all diese Zeugnisse aus der ‚herrschenden Geschichte‘?
Wir stecken doch alle fest in unserem Glaubensghetto, was die nicht ganz nahe vergangen heit (gut 100 Jahre zurück) angeht…
Obwohl es tausende Zeugnisse für andere Geschichtsverläufe gibt, auch heute noch…
– –

Und die Hauptfrage zum Schluß: wohin bewegen wir uns als Menschheit?
Sind wir auf der Autobahn zur Hölle, wie AC/DC schon vor Jahrzehnten sang?
Oder wohin und wie schnell sind wir unterwegs?

Und:
Wird es eine Instanz, eine neue oder übergeordnete Macht geben, welche die jetzige kann nie bahlen Bande aus den bequemen Positionen jagt, oder nicht?
Wenn nicht, dann ist zu befürchten, daß es enden wird wie mit Wikileaks: nur der Autor Julian A. war der einzig Leidtragende; sonst keinerlei Konsequenzen, für niemanden… Moral? Nie gehört…Aber:
WER sollte dies heute sein/tun?
Da fallen mir nur die mutigen Huthis ein… und der kleine Dicke… denn alle anderen hüllen sich vornehm in Schweigen, egal was geschieht… sind also mehr oder weniger eng ‚eingebunden‘.

Das sollte bitte niemand unterschätzen: die Sat Anis ten treiben ihr Unwesen auch deshalb so offen und sichtbar, weil sie damit ihre Gegner heraus fordern.
Wenn sich jedoch kein Gegner findet, dann gehen sie davon aus, daß alle einverstanden sind mit dem, was sie tun.
Oder nicht genug Kraft haben, sie daran zu hindern.
Und daher auch nichts Besseres verdient haben, als ihre Sklaven zu sein…


Das ist es, was diese Angelegenheit so besonders macht:
Wird ein KoPu oder WWP – ggf. gemeinsam mit Gen.Xi und dem kleinen Dicken – den Mumm aufbringen und der grausamen Kaste die Ohr esch nick Pistole auf die Brust setzen? Und notfalls auch abdrücken?
Denn was nützt die ganze (angebliche, verkündete) waffentechnische Überlegenheit (Jars, Poseidon, Avantgard), wenn man nicht bereit ist, diese auch einzusetzen?

Zur Abschreckung?
Das hat nur solange funktioniert, wie eine funktionierende wirtschaftliche Macht (die UdSSR und das SWS) vorhanden war, welche den Sat Anis ten real Paroli bieten konnte.
Dies wurde jedoch ‚zufällig‘ vor 35 Jahren von einigen gekauften Subjekten verspielt…
Heute sieht das alles ganz anders aus…

Denn die entscheidende und unterscheidende Frage ist stets eine ethische und nie eine nur materielle: wer wird die Zukunft bestimmen – das Böse, Unmenschliche, Sat Anis Tische, oder das Gute, Menschliche…

Und wenn dazu ein Atom-Krieg zu führen ist, der die Menschheit – wie schon mindestens zweimal in der jüngeren Geschichte (die letzten 450 Jahre) – an den Rand der Existenz führen wird, dann muß dieser Krieg eben geführt werden…
Freilich habe ich meine Kinder und Enkel nicht DAFÜR in diese Welt gesetzt und liebevoll in dieses Leben begleitet, aber was ist denn die Alternative?

Die Alternative ist doch, daß die ganze Welt, der ganze Planet zu einer solchen Sat ans Äpp Stein Insel wird, was auch nichts anderes bedeutet, als daß die Bewohner über kurz oder lang sich gegenseitig vernichten werden…
Denn eine Todes-Gesellschaft, die sich offen auf die genannten Prinzipien stützt, kann nicht lange überleben: dort liebt niemand keine/n, dort kann keiner keinem trauen oder gar vertrauen… wie wollen die leben?

Das dürfte auch der Hauptgrund sein, warum diese Veröffentlichungen geschehen: wer zieht im Hintergrund die Fäden?
Sind es die Finintern-Leute, die Eigentümer jener von uns oft benannten TNKBF?
Oder hat der Beelzebub noch ganz andere „Statthalter“ auf dem Planeten?

Denn ganz sicher ist es kein Zufall, daß unser Teil des Planeten rundum durch einen kilometerhohen Eiswall von den umgebenden Meeren und Kontinenten abgetrennt ist, mit ständiger Überwachung, daß keiner – wie ab 1938 die sog. Reichs-Deutschen mit U-Booten oder anderweitig – aus diesem Reservat ausbüxen kann…

Ist es Dummheit oder Verzweiflung?

Oder durchdacht, aber unter Zugzwang getan? Immer öfter sehen wir in der geopolitischen Landschaft strategische Fehlentscheidungen mit weitreichenden Folgen. Worin mögen die Gründe dafür liegen? – LH, Ende Juli 2026

Die Aggression gegen die IRI durch die „Äpp Stein“-Koalition ist nur EIN Beispiel dafür, wie diese strategische Entscheidung übereilt und ohne Kenntnis (bei beiden!) der realen Verhältnisse beim Gegner getroffen wurde, was als Ergebnis logischerweise zum exakten Gegenteil der beabsichtigten Ziele geführt hat.
Anstelle des Zusammenbruchs des IRI-Gesellschaftssystems (nach der zweifachen hinterhältigen Ermordung der kompletten Führung des Landes während gleichzeitiger „Verhandlungen“) mit nachfolgender Übernahme der Erdölquellen durch US-Konzerne und (nach dem Putsch in Venezuela) damit erneut praktischer Monopol-Stellung selbiger, hat man nur erreicht, daß eine bis dahin „freie“ Meerenge nun mit einem „Zoll“ belegt wird.

Die anderen Ergebnisse – Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlagen der Golfstaaten, Einschränkung bzw. Beendigung der Erdölförderung im Nahen Osten usw. – waren wohl beabsichtigt, aber eher als taktische „Nebenziele“ (genau wie die Vernichtung der EU als wirtschaftlicher Konkurrent der USA als Nebenwirkung des strategischen U-Angriffs gegen die RF, zwecks deren Zerlegung in 44 „Fürstentümer“).
Es fällt schwer, hier an Unkenntnis zu glauben – beim Emmai Sex ist man ganz sicher gut informiert gewesen, hat aber keinen gewarnt… also?

In gleichem Maße schwer verständlich bleibt auch die seit vielen Jahren völlig überzogene aggressive Politik des zieh oh nisten Regimes gegenüber seiner Nachbarschaft, die ihrerseits keinesfalls an der Beseitigung des jüdischen Staates interessiert war – im Gegenteil, man wollte ein friedliches Judäa neben dem ursprünglich bestehenden palästinensischen Staat haben, nicht solch einen Stänkerer, der Landraub, Kindermord, Terror, Vertreibung der Urbevölkerung usw. betrieb.

Dabei hätte das Regime von Anfang an berücksichtigen müssen, daß seine wirtschaftliche und militärische Lage absolut auf ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn angewiesen war.
Denn gesetzt den Fall, ein „pöser Gegner“ wäre tatsächlich auf die Idee gekommen, den J-Staat militärisch beseitigen zu wollen, hätten weder alle ‚heimlich‘ hergestellten (oder von den Gringos erhaltenen?) Atomwaffen, noch eine militärische Hilfsaktion des „großen Bruders“ (die allein in der Vorbereitung Monate gebraucht hätte) das Land retten können.

Schon ein konzentrierter Schlag gegen die Meerwasser-Entsalzungsanlagen hätte, nachdem der Jordan praktisch schon vor Jahren leergepumpt worden war, in fast allen Städten für einen sofortigen akuten Trinkwassermangel gesorgt; mögliche Wiederherstellung nach Konflikt-Ende: in mehreren Monaten.
Gleichfalls kritisch ist die Energieversorgung zu sehen, da ohne Klimaanlagen die meisten Häuser bzw. Wohnungen sofort unbewohnbar werden: bei 50 – 60°C am Tage (im Winter!) muß man schon als Afrikaner geboren sein…
Von mehreren Chemie-Fabriken, deren Brand sehr schnell auch die Luft verpesten könnte, ganz abgesehen…

Das Überleben würde so für 5 – 6 Mio. städtische Einwohner im Tages- bzw. Zwei-Wochen-Bereich unmöglich.
Wie kann man unter solchen Umständen auf die Idee kommen, es sich politisch mit seinen Nachbarn derart zu verderben? Über Jahrzehnte das Hirn verpfändet?
Darüber, wohin diese Millionen dann ziehen werden, möge jede/r selbst nachsinnen: USA, Odessa, Birobidzhan?
(nachdem die Krim und die sog. Nordukraine als Noch-Kriegsgebiete weiter ausfallen?)


Freilich sind auch die sog. Golf-Monarchien, welche ähnliche Bedingungen haben, recht naiv auf die einstigen Zusicherungen der Gringos reingefallen, die sich nun als nicht konsistent erweisen.
Man hatte wohl geglaubt, daß die Welt ewig auf das fleißig aus dem Boden sprudelnde Erdöl bzw. -gas angewiesen sein würde?
Das dürfte nun vorbei sein, denn infolge der (westlich hausgemachten!) Finanzkrise wird die Weltwirtschaft insgesamt auf die Hälfte oder noch weniger zusammenbrechen.

Kann auch gar nicht anders sein, wenn die sog. zahlungsfähige Nachfrage (der bisherige kreditfinanzierte „Über-Verbrauch“ des Westens) plötzlich auf ein Drittel oder noch weniger einbricht – da hilft auch das beste Dumpingpreis-Angebot nichts…
Auch die so zahlreich zerstörten russischen Raffinerien und die EU-„Sanktionen“ gegen die RF (die auch nur von der EU eingehalten werden) bekommen nun ein leichtes „Geschmäckle“…

Sollte dies alles der wahre Hintergrund für das irre Streben der US-Ölkonzerne nach einer weltweiten Monopolstellung im Energie-Sektor sein?
Um die Preise zu retten bzw. dann selbst zu diktieren?
Denn in den USA, Kanada und Grönland – der „zufällig“‚ von DT so laut beanspruchten Ami-Hemisphäre – lagern (zusammen mit den Venezuela-/Südamerika-Vorkommen) angeblich über 80% der „fossilen“ Weltvorräte… die dann plötzlich wieder für hundert Jahre „Minimal-Verbrauch“ reichen würden…

Dies würde auch die z.T. nicht erfolgten, z.T. absichtlich angeschobenen Aktionen der Insulaner (pöse Zungen schreiben ihnen sogar die Organisation des 7. Oktober 2023 zu) mit einem gewissen Sinn versehen.
Denn die einfachen Menschen überall auf der Welt waren diesen Typen schon immer egal: ihnen geht es nur um Geld und Macht für sich…

Ja, was können wir nun für uns tun? Immer wieder das gleiche: ein freudvolles Leben in kleinen verschworenen, weitgehend autarken Gemeinschaften aufbauen und unser Leben so gestalten, wie wir es uns wünschen…
– – – – –

Radikal anders

Hatten wir hier schon vor einiger Zeit vermutet, daß einiges ganz anders sein könnte/dürfte (hier Teil 1 und hier Teil 2), so soll heute dieses „Anderssein“ nochmal ganz prinzipiell ausgearbeitet werden: es soll eine radikal andere Sichtweise auf die uns umgebende Wirklichkeit angeboten werden, als Denkmodell.. – LH, 24. Juli 2026

„Radikal“ kommt von lat. ‚radix‘ = die Wurzel – ein Radikaler ist also lediglich ein Mensch, welcher allem bis an die Wurzel (Herkunft, Ursachen usw.) nachgeht.
Freilich wird dieser Begriff sehr oft (und meist absichtlich) mit anderen Bedeutungen behaftet: Uneinsichtiger, Gewaltbereiter, Extremist usw. – wir wollen im weiteren stets bei den ursprünglichen Bedeutungen fremdsprachiger Begriffe bleiben.

Legen wir gleich los.

Basis-Tatsache Nr. 1:
Alles um uns herum ist in ständiger Veränderung.

Beispiele:
+ Menschen – Lebenszyklus: Inkarnation, Geburt, Wachstum, Reife, Vergehen, Tod
+ Atmosphäre – Wetter
+ Natur – Jahreszeiten, wachsen und vergehen
+ Bauten – Alterung, Zerfall
+ Gesellschaft – Wirtschaft
Sogar Felsen, Berge, Gebirge verändern sich ständig, wenn dies auch oft nur langfristig zu bemerken ist.

Da diese Basis-Tatsache ohne weiteres von allen ständig und überall nachvollzogen werden kann, bedarf sie keines weiteren Beweises.

Freilich ist das keine neue Erkenntnis: „panta rhei“ = alles fließt; „das einzig Konstante ist die Veränderung“ usw., weitere Beispiele sind wohl jedem schon begegnet.

Aber nun denken wir darüber in Ruhe nach…

Folgerung 1.1:
Wir können alles um uns herum als Vorgang, Ablauf, Prozeß betrachten.

Folgerung 1.2:
Damit verändert sich auch „das Ding an sich“ (Kant), da es stets nur als momentaner oder zeitweiliger Zustand erkannt werden kann.
Eine Realität (von lat. ‚res‘ = das Ding) ist stets nur ein ‚Standbild‘ der dynamisch-veränderlichen Wirklichkeit, mithin ein Teil davon.

Folgerung 1.3:
Bei der Betrachtung und Beschreibung von allem, was uns umgibt, sind genau Ort und Zeit zu beachten/fixieren. Streng genommen gelten alle unsere Erkenntnisse auch nur für diese jeweiligen Bedingungen, solange sie nicht durch weitere Beobachtungen bestätigt werden. Und erst viele Beobachtungen lassen eine Verallgemeinerung zu und damit gültiges, sicheres Wissen entstehen.

Folgerung 1.4:
Bei allen Beobachtungen ist stets die verwendeten Werkzeuge (eigene Sensorik, Meßgeräte usw.) exakt anzugeben, mit den jeweiligen Beschränkungen (Empfindlichkeit, Meßbereiche usw.), und den jeweiligen Beobachtungsbedingungen.

Folgerung 1.5:
Nur nachvollziehbare Beobachtungen (unter Berücksichtigung der Folgerungen 1.1 – 4) können als Wissen anerkannt werden.

Unbestätigte Einzel-Ereignisse, auch exakt dokumentiert und/oder bezeugt, sind als Version, als Variante, als Anregung für weitere Forschung anzusehen.
Ebenso zufällige Einzel-Beobachtungen ohne Zeugen: sie sind als solche vom Beobachter als subjektives Erlebnis zu dokumentieren.

Künstlich erstellte Bilder/Filme/Sequenzen/Texte usw. sind als solche zu kennzeichnen; sie dienen als künstlerische Freiheiten der Erbauung/Unterhaltung, und sind daher aus dem weiteren rationalen Erkenntnisprozeß weitgehend auszuschließen.
Eine bedingte Rolle können sie als Anregung für „abwegige“ Ideen spielen, aber keinesfalls gültige Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten „liefern“…
Denn das wichtige steckt sehr oft im einzelnen Detail.

2. Betrachten wir einmal ein Beispiel für einen solchen reinen Erkenntnisprozeß.
Und da greifen wir gleich ganz nach oben, in die Grundlagen der Philosophie.
Bekanntlich liegen da 2 Grundfragen: die eine nach dem Primat von Geist oder Materie, und die andere nach der Erkennbarkeit der Welt.

Während die erste Frage recht akademisch anmutet, denn wer kann denn genau sagen, ob nicht beides – Geist und Materie – in dieser oder jener Form schon immer da waren?
Und ob nicht beides schon immer in Wechselwirkung war, d.h. sie ständig aufeinander einwirken und dabei mal die Materie dem Gedanken folgt, wie das im täglichen Leben zu beobachten ist (denn bevor etwas in die Tat umgesetzt werden kann, muß es erst durch­dacht werden), und andererseits der Geist sich durch Veränderungsprozesse in der Materie beeinflussen läßt (denn auch dies kommt uns sehr bekannt vor, nicht erst seit dem Märchen von Sir Isaak und seinem Apfel-Fall)?

Lassen wir also die Frage nach dem Primat von Huhn oder Ei den Philosophen und sehen uns gleich die 2. Frage an: ist die Welt erkennbar?

Hier ist wichtig, sich über die Werkzeuge klar zu werden, die uns dafür zur Verfügung stehen. Die Sensorik des Menschen hat fernwirkende (Gehör) und nahwirkende (Auge, Haut usw.) Instrumente.
Was und wie genau hören wir?

Zuerst ist wichtig, uns über die Grenzen des menschlichen Hörbereiches klarzuwerden; diese liegen zwischen 15 – 16 Hertz (Schwingungen pro Sekunden – ein sattes tiefes Brummen) und in der Jugend 18 – 20 KiloHertz, wobei die Obergrenze sich mit zunehmendem Alter recht schnell absenkt.
Aus eigener Erfahrung berichte ich dazu, daß etwa Mitte 40 die Grillen für mich nach und nach „verschwanden“: zuerst war ihr Zirpen mir noch hörbar, wenn sie nahe genug ‚konzertierten‘, später half auch das nichts mehr – sie sind für mich ‚weg‘.
(möglicherweise hat deren Anzahl mit der zunehmenden allseitigen Verschmutzung der Natur durch die Aktivitäten des Menschen tatsächlich stark abgenommen?)
Etwa seit Mitte 60 höre ich auch das Vogelzwitschern nur noch, wenn es nah/laut genug ist. Auch das Anhören klassischer Musik führt im Alter nur noch bei ziemlich lauter Wiedergabe zum Hörgenuß… (wobei auch hier meine „Jugendsünden“ – laute Rockmusik, bis 25 Jahre selbst gespielt – eine Ursache sein könnte)

Was den Mechanismus der Schallwahrnehmung angeht, so kann jede/r über den Aufbau des Ohres nachlesen; auch die Schädelknochen sollen bei hohen Frequenzen und der Bauchraum bei tiefen Schwingungszahlen eine Rolle spielen; mehr dazu bitte selbst erlesen.

Was bedeutet das eben Gesagte nun?

Daß wir Menschen in der Wahrnehmung von Schallschwingungen nur einen begrenzten Ausschnitt des gesamten Spektrums (Gesamtbereiches) hören können.
Hunde, Katzen, Fledermäuse und viele andere Tiere, die bis 30, 40 oder mehr KiloHertz auf Töne reagieren, sind uns da deutlich überlegen.
Auch der sog. Infraschall (Schwingungen unterhalb 15 Hertz) ist nicht wenigen Tieren zugänglich, was z.B. deren „Wissen“ über tektonische Prozesse (bevorstehende Erdbeben, Zunami usw.) erklärt.
Mithin „erkennbar“ sind uns Schallereignisse nur im oben genannten Bereich, der sich in den Frequenz-Grenzen und vor allem in der wahrzunehmenden Hörschwelle ständig verändert…

Ähnliches trifft für das menschliche Auge zu: während Katzen auch im nahen Infrarot-Bereich (nachts!) sehr gut sehen, gibt es für uns unterhalb von 370 Nanometern Wellenlänge und oberhalb von 780 Nanometern nichts mehr zu sehen.
Denn auch Licht ist eine Schwingung, und sogar eine sehr vielseitige; dazu später mehr.

Somit können wir zu unserer Frage eine erste Schlußfolgerung ziehen:
Die Welt ist erkennbar, aber nur in jenen Bereichen, für die wir über zuverlässige Sensoren oder Meßgeräte verfügen. Ist dies nicht der Fall, kann von Erkennbarkeit keine Rede sein.

Und es taucht die Frage auf: wie zuverlässig sind welche Meßmittel?
Darüber kann man durchaus unterschiedlicher Ansicht sein – ich bin da eher für einen ’strengen Ansatz’…

Aber dazu ein andermal…
Für die Bereiche, wo wir uns dessen sicher sind, gilt: Wissen heißt messen und logisch schlußfolgern.
– – –

3. Wissen heißt messen – das war der Lieblingsspruch meines E-Technik-Lehrers – bei ihm lernten wir, wie relativ das „gemessene Wissen“ ist. Es begann bei der Unterscheidung zwischen „stromrichtiger“ und „spannungsrichtiger“ Messung: wenn man Strom und Spannung in einem realen Stromkreis gleichzeitig messen wollte, dann konnte man nur eine der beiden Größen einigermaßen fehlerfrei messen, da die andere durch die „Anwesenheit“ des anderen Meßgerätes merklich beeinflußt wird.

Aber auch nur ein Meßgerät beeinflußt und verändert schon – meist geringfügig – den Stromfluß – eine Erscheinung, die uns aus vielen anderen Bereichen bekannt ist – der Beobachter verändert allein durch den Fakt seiner Beobachtung den Vorgang.

Das kennen wir zum Beispiel aus Psychologie und Sozialwissenschaften, daß Menschen sich unterschiedlich verhalten, wenn sie beobachtet werden oder wenn sie sich unbeobachtet wähnen – zum Beispiel bei Dunkelheit ist das Verhalten des Menschen signifikant anders als am hellichten Tage.
Das betrifft ALLE Menschen, die man bisher solchen Tests unterzogen hat…

Und nun kommt auch noch die sog. Quantenphysik daher und erklärt uns, daß es auf dem Niveau der Elementarteilchen genauso sei: allein die Beobachtung als solche beeinflußt das Beobachtungsergebnis, sogar die Erwartung des Beobachters kann eine Rolle spielen – und wenn mehrere Größen gleichzeitig gemessen werden sollen, dann kann man dies nur mit einer „gewissen“ Genauigkeit tun usw.

Da könnte man fast auf den Gedanken kommen, daß dies ein allgemein gültiges Gesetz der materiellen Welt ist.

Denn wenn es bei den Elementarteilchen, aus denen ja ALLE Materie besteht, so vermutet wird – welchen Grund sollte es dann geben, daß es bei den „höheren Konstruktionen und Wesen“, die ja aus denselben Teilchen bestehen, anders sein sollte.

Nun haben wir ja aus eigener Erfahrung schon mehrfach festgestellt, daß die Natur nichts „einfach so“ integriert – das Ganze ist immer mehr als die Summe der einzelnen Teile.
Wenn wir solche Vorgänge jedoch sowohl bei den kleinsten Teilchen als auch bei sehr hochentwickelten Wesen wie dem Menschen beobachten, dann sollte uns das doch in der Annahme bestärken, daß dies ein grundlegender Mechanismus ist.

Und noch einen wichtigen Grundsatz des Messens haben wir damals gelernt: wir können immer nur das messen, was wir messen wollen. Das heißt, diejenige Meßgröße und in jenem Bereich, für die unser Meßgerät ausgelegt ist.

Wenn wir den Strom messen wollen, dann müssen wir ein Amperemeter verwenden, mit einem entsprechenden Meßbereich für die zu erwartende Stromstärke – mit einem Voltmeter werden wir keinen Strom messen können.
Wenn wir Wechselspannung messen wollen, geht das nicht mit einem Gleichspannungsmeßgerät – dieses wird fast immer Null anzeigen, auch wenn eine Wechselspannung vorhanden ist (es sein denn die Frequenz der Wechselspannung ist extrem niedrig).

Und wenn wir ein Meßgerät für transversale Wellen1, zum Beispiel Hertzsche Wellen, haben, so werden wir mit diesem sehr wahrscheinlich keine Messungen von Longitudinal-Wellen2 (Skalarwellen = Teslastrahlung) vornehmen können.
Was einst zur falschen Folgerung geführt hatte, daß es solche „anderen“ Wellen gar nicht gäbe…

Und im Meßbereich von 1000 Volt werden wir sogar mit dem einem guten Röhren-Voltmeter eine Kleinstspannung von 0,1 Volt nur schwer sicher feststellen können – hier ist auch das Thema Meßtoleranz bzw. Meßfehler zu beachten.

Die Schlußfolgerung daraus lautet also auch: wir können nichts messen, für das wir kein geeignetes Meßgerät haben.

4. Und weiter gefolgert:
Wenn wir also etwas Neues wissen = messen wollen, dann müssen wir zuerst einmal dieses Neue gedanklich zulassen, d.h. eine IDEE davon haben, was neu und anders sein könnte, und uns dafür dann ein Experiment oder einen Versuchsaufbau mit den entsprechenden Meßgeräten ausdenken, mit denen wir dann, wenn wir „richtig“ gedacht haben, dieses Neue „finden“ (messen) können.

Klingt einfach, ist es meist aber nicht. Denn wenn wir uns in der gedanklichen Charakte­ristik des Neuen irren, dann werden wir mit unserem Versuchsaufbau nichts Neues feststellen können – siehe das „berühmte“ Michelson-Morley-Experiment.

Was natürlich NICHT immer heißt, daß nichts Neues DA IST, sondern daß wir es vielleicht mit diesem Versuchs- und Meß-Aufbau und seinen Eigenschaften nicht erfassen konnten – hier werden zu oft die falschen Schlüsse gezogen: digitales Denken und formale Logik sind da meist fehl am Platze.

Wie kommen wir denn nun auf die „Idee“, daß sich da oder dort etwas Neues verbirgt?

Vor allem durch Abweichungen bei anderen Messungen, durch ungeklärte Erscheinungen, die wir beobachtet haben, oder durch unerwartete Meßergebnisse bei anderen Versuchen.
Oder durch neue meßtechnische Möglichkeiten, die uns der technische Fortschritt zur Verfügung stellt – ein schönes Beispiel für letzteres haben wir schon erwähnt: die Ergebnisse (siehe Vorträge und Bücher) von Dr. Klaus Volkamer über die Feinstofflichkeit.

Und nun sehe sich bitte jede/r mal den „regulären Betrieb“ unserer „real existierenden“ Wissenschaftsorganisationen an.
Selbst wenn wir niemandem zu nahe treten, werden wir feststellen müssen, daß sich dort mittlerweile ein formaler Dogmatismus breitgemacht hat, der kaum noch zu übertreffen ist – spaßigerweise vor allem in der Teilchenphysik.

Abgesehen davon, daß es außer der Physik kein anderes Fach gibt, das sich eine „Theoretische“ Abteilung leistet – ich habe noch nichts von ‚theoretischer Biologie‘ oder ‚theoretischer Chemie‘ gehört -, ist es eine Zumutung, wie auf eine fragliche Theorie Postulat auf Postulat aufgehäuft wird, um am Ende mit (natürlich nur theoretischen) „Ergebnissen“ aufzuwarten, die niemand, der nicht einige Jahre diesen ganzen Unsinn „studiert“ hat, mehr verstehen kann.
Genausowenig wie die Tatsache, daß Milliardengelder über viele Jahre in riesige „Beschleuniger“ und deren Betrieb „verbraten“ werden, ohne daß daraus auch nur der geringste praktische Nutzen für die Menschheit entstünde. Oder kann mir jemand einen solchen nachweisen?

Obwohl es durchaus verständliche und auch einleuchtende Erklärungen gibt – siehe Prof. Konstantin Meyl und Kollegen oder Dr. Michael König.
Um so wichtiger ist es, zwischen theoretischen Ansichten und praktischen Ergebnissen stets sauber zu unterscheiden.

5. Und ausgehend von dem offensichtlichen Grundsatz, daß Natürliches immer sinnvoll und genial ist und Geniales immer einfach und verständlich, dürfen wir uns mit unserem ‚gesunden Menschenverstand‘ durchaus kompetent fühlen, solche Dinge zu betrachten und uns dazu unsere eigene Meinung zu bilden, auch wenn sie nicht dem heute fast vollständig algorithmen-diktierten Querschnitts-Stand des heutigen Fachwissens (meist mit dem falschen Begriff des ‚künstlichen Intellekts‘ beschrieben) entspricht…

Wir erinnern uns:
der sog. Ki kann nicht zwischen ‚wahr‘ und ’nicht wahr‘ unterscheiden, sondern nur zwischen ‚allgemein üblich‘ und ‚abweichend‘ – so wurde er „belehrt“.
Sein Algorithmus streicht einfach die „seltenen“ Ansichten (die „Ränder“ der jeweiligen Gauß-Verteilungen) weg…

Mit wem unterhältst du dich also, wenn du „mit der Ki redest“?
Mit einem hochkomplexen Rechner-Programm.
Das zwar Unmengen an Fakten, Ansichten und Meinungen parat hat, aber diese sind nach ganz bestimmten Kriterien „geordnet“ und werden in genau festgelegten Grenzen zur Verfügung gestellt, die den Vorgaben der Programmierer und deren Auftraggeber folgen…
Es ist eine gefilterte „Realität“, welche da vorgespiegelt wird, die mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun hat, denn es fehlen ihr wesentliche Anteile.
Damit das nicht so auffällt, sind die Programme darauf geeicht, stets den Fragesteller zu loben und zu bauchpinseln, wie klug doch seine Fragen und Antworten sind…

Einen ähnlichen Beschnitt-Trick hat übrigens auch das sog. Ockhamsche Rasiermesser (Occams razor) auf Lager: auch hier wird die Wirklichkeit einfach mal „beschnitten“, ohne daß man weiß, wie wichtig die jeweiligen verworfenen Daten tatsächlich sind…
Man nimmt einfach den gegenwärtigen Wissensstand als umfassend, richtig/gültig und endgültig an.
Was schon rein prinzipiell nur falsch sein kann.

Folglich:
Die „Ki- und Experten-Manie“, die somit (nur indirekt?) dem „einfachen Menschen“ die Denk-Kompetenz abspricht, ist einer der Grundpfeiler eines Systems, das wahre geistige Freiheit nicht kennt und oft ganz andere Zwecke verfolgt, als es auf der Zunge trägt.

Bleiben wir also aufmerksam und wachsam im Kopf, denn ‚anders sein‚ ist nichts, dessen wir uns ’schämen‘ müßten…

Und sammeln wir unveränderliches Wissen (Bücher, Vorträge) aus jener Zeit, da das Weltnetz noch nicht vorwiegend der Überwachung und Manipulation diente…

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1 Transversale Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische und magnetische Feldzeiger (bei elektro-magnetischen Wellen) oder die Teilchen (bei Teilchenwellen) in der Ebene senkrecht zur Ausbrei­tungsrichtung schwingen, d.h. die Welle hat eine konstante Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegt.
Bekanntes Beispiel für transversale Wellen sind die Rundfunkwellen (Hertzsche Wellen).

2 Longitudinal-Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen oder einer der Feldzeiger IN AUSBREI-TUNGSRICHTUNG der Welle schwingen, d.h. die Welle hat keine konstante Eigengeschwindigkeit, sondern nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit, mit der sie sich im Medium fortpflanzt.
Bekanntestes Beispiel für Longitudinalwellen sind die Schallwellen.
Wellen sind zeitlich veränderliche Prozesse in einem Medium, mit bestimmten Parametern.

AI-Pol-Ök-Splitter 12

Heute mal ein Kaleidoskop quer durch mehrere Themen – beginnend mit AI/KI und deren Zukunft.
Gewiß kein Zufall, daß die Diskussionen um die „halluzinierenden“ Algorithmen, mit denen man unsere Hirne bearbeiten läßt, nicht verstummen wollen… – LH, 23. Juli 202
6

1. Auszug aus https://t.me/alexbobrowski/1211: (übersetzt, leicht modifiziert und mit Anmerkungen versehen)
E. Maske beschreibt ein Szenario der radikalen Deflation durch totale Automatisierung, wo die (menschliche?) Arbeit wertlos oder billige Ressource wird, was bedeutet: deren Preis geht runter.

– AI + Roboter ersetzen praktisch alle Arten menschlicher Arbeit (strikt gelogen, denn auch Automaten und Roboter müssen gewartet, repariert und ersetzt werden, und das können AI + selbige aufgrund ihrer Beschränktheit – Halluzinationen anstatt Schöpferkraft – nicht)
– der Preis der Produkte geht gegen Null (wieso? der PREIS hat doch heute schon mit den Herstell-KOSTEN nichts mehr zu tun)
– die Löhne/Gehälter verlieren ihren Sinn als Einkommensquelle (also BGE? totale Abhängigkeit von wem auch immer?)
– dies führt zu einem starken Preisverfall (wo? für wen???)
– Wohnung, Transportieren, Essen werden wesentlich billiger (doch nur wenn sie voll industriell, also direkt aus dem Erdöl, erzeugt werden: keiner weiß, wie sich das langfristig auf die Gesundheit der „übrigen“ Menschen auswirkt…)
– Dies führt zu Strukturveränderungen in der Wirtschaft: vom arbeiten, um zu verdienen und zu verbrauchen, hin zum verfügbaren Überfluß. (was wäre dann der Sinn des Lebens?)

Im Maske-Modell gibt es 2 Altersvarianten:
– entweder soziale Dividenden der Automatisierung / BGE
– oder überhaupt kein Geld mehr (Basisbedürfnisse gibt’s kostenlos).

Fragen für alle zum überdenken. Aber in unserer Welt des sterbenden Kapilismus – werden sich all die Profi-Fußballer, Show-Biz-Sternchen, Trampels, Kuschners, Oligarchen aller Länder, die ‚alten Familien Europas‘, die Top-Mann-Nager – sie und alle anderen: werden sie sich in dieses Modell einpassen? Und auch ohne Geld leben?
Oder werden sie den Prozeß der Verteilung der ’sozialen Dividenden‘ lenken?
Was ist mit der Kontrolle über die Ressourcen? (hier wären weitere Fragen zu ergänzen…)

Heute gibt es immer mehr Artikel zum Thema, daß die großen Sprachmodelle (AI) in wenigen Generationen gemeinsam mit dem Menschen verblöden werden.
Und es gibt immer mehr Eliten-Schulen im Westen und in China, die beginnen, eine neue Elite vorzubereiten, die ohne AI denken kann…
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Einwurf LH:
Mir scheint, es gibt hier ein Verständnis-Problem: alle diese und ähnliche Modelle sind nicht für die heutige Menschheit gedacht, sondern nur noch für die nach der gezielten vielfältigen Vernichtung der einfachen Fleißigen (heute noch euphemistisch ‚Reduzierung‘ genannt) übriggebliebenen „Herrenmenschen“. (siehe Georgia-Richtsteine)
Denn wir anderen sind in deren Verständnis ja heute schon störender Pöbel, ’sprechende Werkzeuge‘ oder rechtlose Nicht-Menschen. Mit anderen Worten: Der Transhumanismus guckt allen sog. AI-Visionen aus jedem Knopfloch.
Wollen wir das nicht endlich kapieren?Und aufhören, durch unser Mittun diesen Wahnsinn zu unterstützen?

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2. https://finance.yahoo.com/technology/ai/articles/billionaire-mike-bloomberg-warns-trump-215829613.html – der Blubber persönlich verteidigt die „Freiheit“ der AI/KI; wie nicht anders zu erwarten, denn er hält sich – Milliardär – für einen der „Sieger der Geschichte“…
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3. Der ehemalige Pressesekretär von Pawel Durow, dem „Erfinder“ und Chef von „Telegram“, Georgi Lobuschkin (@lobushkin) weist darauf hin, daß bereits über eine ‚AI-Psychose‘ und eine ‚kognitive Kapitulation‘ diskutiert wird und fragt nach der Produkt-Verantwortung der AI-Hersteller/Bereitsteller; denn die AI sei nicht böse. „Böse ist eher, welche AI-Modelle die Firmen uns anbieten.“
Und er stellt fest: „Paradox ist, daß man uns einen persönlichen Freund verkauft, einen Gesprächspartner, aber wenn es dann um die Verantwortlichkeit geht, dann will das niemand sein. Eine bequeme Konstruktion. Wir treten in eine Epoche ein, wo die AI mehr Macht über den Menschen bekommt. Nur: wer wird für die Folgen einstehen?“
Ganz aus Versehen hat er hier den von uns bereits benannten „Pferdefuß“ der ganzen AI-Story aufgezeigt: sie dient der Abschaffung jeglicher Verantwortlichkeit!
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4. „Das Problem ist heute nicht, Informationen zu beschaffen, sondern diese zu überprüfen und zu verläßlichen DATEN zu machen“. (Andre Massalowitsch, RF-Cyber-Opa)
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Die „Rückseite“ bzw. die laufenden Vorgänge:
5. „Immer mehr Bauern geben auf“ – Anthony Lee bei Monika Gruber – 23 min über das reale Bauernsterben in der EU…
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6. Gleichzeitig:
Grafik – US-debt über 100% BIP (das zu weniger als 50% aus Realwirtschaft besteht!)
105,8 Mio. US-Bürger über 16 Jahre sind ohne Job, so NYP. Insgesamt leben 340 Mio. Leute in den USA.
– Und der reale (jetzige) Ölpreis ist auf über 100 USD gestiegenund das sollen nur die Huthis am Babel Mann Depp hervorgerufen haben?
Der Vertrag der Amis mit den Saudis scheint letzteren den Weg zu einer eigenen Atomindustrie zu eröffnen (samt Bombe, angeblich erst in 30 Jahren)… was steht da wirklich in diesem Abkommen?
Statt dessen hört und sieht man überall auf dem Durohr nur Kriegspropaganda im Sinne der Gringos…
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7. Im US-Kongreß wird angeblich (laut „Bild“) ein Gesetzentwurf vorbereitet, der im Lande den Verkauf von Autos mit mehr als 15% chinesischem Kapital verbieten will. Dies würde angeblich nicht nur Mercedes treffen (10% BAIC + 10% Geely/Li Schufu), sondern auch BMW und VW, die über 15% ihrer Zulieferteile von chinesischen Herstellern beziehen sollen.
Klar, alles ganz „demokratisch“ und „rechtsstaatlich“ – oder nur kapitalistisch?
Der deutschen Autoindustrie geht es doch noch gut, oder? Oder nicht?
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8. Ideologisches
Gibt es eigentlich angesichts all dieser Entwicklungen noch jemanden, der an der Notwendigkeit einer menschenfreundlichen Ideologie zweifelt? Erst recht in der RF, wo laut us-diktierter Verfassung eine offizielle Staats-Ideologie verboten ist?
Dies und manches andere fragt sich Wlad Boglajew (19:38 min)…
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DAS LETZTE:
Schon mehrfach waren hier angeblich „fachkundige“ Aussagen zur Frage Birobiszhan/ YAR und deren Zukunft zu lesen… Wer sich wirklich für die fernöstliche Yudäische Autonome Region, gelegen am Amur gegenüber der Stadt Chabarowsk in der RF, interessiert, findet hier die Berichterstattung der Chefin dieser Region bei WWP in englisch und hier – viel ausführlicher – in russisch. Laut Lügipädica leben dort nur 1% Juden…
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Wohin wollen sie, und wozu?

Wir hatten kürzlich versucht, die Struktur des oberen Teils der heutigen Gesellenschaft ein wenig näher zu beleuchten. Heute soll es um die Zielstellungen der Menschen aus den einzelnen Schichten/Straten gehen, der sie im heutigen täglichen Leben folgen, allen voran „natürlich“ jene Elitären.
Freilich ist dies wieder meine „höchst persönliche“ Ansicht, der keiner folgen muß… –
Hans Ludwig, Ende Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, im Wirrwarr der heutigen Pulle tick fragt man sich manchmal, was es denn sei, das die momentan Handelnden zu dieser oder jener Verhaltensweise bewegen mag: Menschenleben werden kaltlächelnd zu Hunderten täglich geopfert, es wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen, und die Gier, die eigenen Taschen zu füllen, scheint unersättlich… Neid, Niedertracht und Haß regieren auf allen Ebenen…

Sehen wir uns also beispielhaft unser Volk (und dann die gesamte Menschheit) an, wie es sich – in weiten Teilen – heute benimmt. Freilich wird hier nachfolgend nicht wenigen Menschen Unrecht getan werden, da sie nicht berücksichtigt werden; das ist jedoch bei solchen allgemeinen Betrachtungen fast nicht zu vermeiden, soll es kein dickes Buch werden…
Also bitte habt Verständnis für das grobe Raster und diverse ‚unzulässige Verallgemeinerungen‘ – es geht um das Wesentliche.

Für das überall in den LMVM ab und zu abgebildete Dauer-Präkariat, also jene Menschen, die seit 1 – 2 Generationen schon von Sozialhilfe in den verschiedensten Formen leben und die Hoffnung auf ein aktives Leben aufgegeben haben (auch weil sie ein solches in ihrer Familie nie kennengelernt haben), konnte ich keine Beispiele in meinem Sichtfeld finden. Auch in der Großstadt Berlin sind diese Leute kaum anzutreffen, eher habe ich die sog. Großstadt-Neurotiker gesehen; die dem Dauer-Präkariat zugeschriebenen 5% fand ich nicht bestätigt.

Für die ‚untersten‘ ca. 30+% dieser Gesellschaft – die einfachen Fleißigen, die praktisch außer „Schulden“ und ihrer Arbeitskraft nichts haben, geht es in aller Regel darum, irgendwie das tägliche Überleben, das eigene und das der Familienangehörigen, zu sichern, ein wenig Freude und Vergnügen zu haben und – mit viel Glück – einen kleinen Vorrat an diesem oder jenem ‚Aktivum‘ zu schaffen, mit dem man hofft, den Kindern oder Enkeln eine ‚brauchbare‘ Zukunft zu ermöglichen.
Auch hier gibt es welche, die nicht nur an Materielles denken…

Die nächsten ca. 30% sind die untere Mittelklasse – Menschen, die zwar nicht mehr um ihre Existenz kämpfen müssen, aber von einem ruhigen, wohlhabenden Leben immernoch entfernt sind.
Ihnen geht es vorrangig darum, mit Fleiß und ‚Geschick‘ bzw. sog. ‚Cleverneß‘ so schnell wie möglich reich zu werden, und da sind sie in der Wahl ihrer Mittel oft nicht wählerisch. Sehr viele von ihnen sind Radfahrer-Naturen: nach unten treten, nach oben buckeln. Hier finden wir nicht wenige Verwaltungsangestellte und kleine Beamte, aber auch andere Karrieristen aller Art.
Ihr Ziel ist der Aufstieg in die obere Mittelklasse, koste es was es wolle.
‚Höhere‘ Themen sind in aller Regel wenig von interesse – Ausnahmen bestätigen diese Regel.

Diese obere Mittelklasse umfaßt wahrscheinlich die nächsten ca. 20 – 25% der Bevölkerung unseres lange Zeit sehr schön gewesenen Landes. Hier finden wir die meisten Bauern, Beamten, Ingenieure, viele Meister, manche Spitzen-Facharbeiter, Kleinunternehmer u.ä.
Dies sind vorwiegend Menschen, die ein gewisses Verständnis vom Aufbau der Gesellschaft haben und von denen nicht wenige sich an höheren Werten orientieren, soweit es ihnen möglich ist. Freilich geht es den meisten um Reichtum und Einfluß, aber einige sind schon klüger. Die Lebens-Ziele sind immernoch weitgehend materielle, und nur wenige denken darüber nach, daß (und wie) man dieses unmenschliche System verändern kann. Sattes Leben korrumpiert ganz natürlich…

Darüber finden wir weitere ca. 10% Mittelkläßler, die sich selbst schon zu den Reichen zählen, obwohl sie großteils noch ‚abhängig beschäftigt‘ sind. Obere Beamtenschaft, obere Lehrerschaft, Mann-Nager aller Art, Spitzen-Fachleute u.ä., aber auch viele kleine und mittlere Unternehmer, die oft von ‚ihren‘ Banken abhängen.
Sie leben in gesicherten materiellen Verhältnissen, mit einem gewissen Überfluß, der sehr unterschiedlich angelegt wird, meist in Immobilien, Aktien/Wertpapieren, EM. Ihre Ziele sind Reichtumsvermehrung (die Gier ist grenzenlos), Machtvermehrung (meist rücksichtslos), aber auch Familien-Imperien aufbauen u.ä.
Sie halten sich gewöhnlich für ‚etwas Besseres‘ und sehen keinen Grund zur menschlichen Selbstverbesserung.

Weiter oben gibt es 5 – 8% Spitzen-Systemdiener, die sich ihre Tätigkeit für die ‚Machtmenschen‘ sehr reichlich vergüten lassen; allerdings sind die meisten Sessel da Schleudersitze: beim geringsten Versagen ist man ‚weg vom Fenster‘. Die Leute aus der Unten-Halte-Branche (‚Parteispitzen‘, Presse, Profisport, ‚Künstler‘ usw.) wie auch die Spitzen-Mann-Nager wissen das sehr wohl, und sie benehmen sich entsprechend super-konform. Ihre Ziele sind vorwiegend Machterhalt oder -erweiterung, Reichtumsvermehrung für die Zeit ‚danach‘ (welche die meisten dann nicht mehr erleben) u.a. – nur wenige haben das Zeug dazu, Machtmenschen zu werden.

Denn hier sind wir schon am Übergang zu jenen Machtmenschen, über die wir jüngst geschrieben haben; aber dies sind nur 1 – 2% der Bevölkerung, in Beerdenien sind es sogar noch weniger als anderswo, da das Land nach wie vor fremdbeherrscht und -bestimmt ist. Deren Ziele sind kurzfristig Machtvermehrung und mittelfristig Aufstieg in die Kaste der Bestimmer. Sie sind fast alle sture Materialisten und real ‚gottlos‘.

Mit den 0,001% Bestimmern selbst haben wir uns kürzlich bereits ausführlich beschäftigt…

Wie gesagt, dies ist ein grober Abriß der Verhältnisse und Interessenlagen der einzelnen „Dezile“ dieser dahinsiechenden Gesellschaft.

Was auffällt:
keine der genannten Straten ist grundsätzlich an der Zerstörung des existierenden Wirtschafts- oder Gesellschafts-Systems interessiert, weder als individuelles Ziel noch als Gruppen-Anliegen, egal welche „Ausführung“ (neoliberal, diktatorisch, „demokratisch“-finanzgelenkt) dieses auch an-nehmen mag.

Nein, zweifellos steigt mit dem Aufstieg in die Machtpyramide die Neigung zu psycho-pathologischem Verhalten stark an, aber daß mit einer derartigen Wonne, wie es heutzutage weltweit geschieht, das ganze existierende System zum Zwecke der eigenen Machterweiterung ins Schwanken gebracht wird, das ist schon außergewöhnlich – und für diese Zeit der Bifurkation charakteristisch.

Denn – falls das jemand noch nicht bemerkt hat: es geht heute um den weiteren Weg dieser gesamten Menschheit.
Das wird gleich noch klar werden…
Und das betrifft sowohl DT als auch vdL, die Chasaren und die Judäer, die Finanzinternationale und alle anderen Machtgruppierungen und ihre jeweiligen ‚Apparate‘, Netzwerke, Orden und Glaubensgemeinschaften…

Und: zweifelt jemand daran, daß die aktuelle militärische Konflikt-Situation der Gegenwart (U wie I) vor allem den Gringos (weniger der Finintern!) zugute kommt?

Für mich am verblüffendsten ist die ‚Haltung‘ der RF-Mächtigen, die weitgehend tatenlos zusehen (und tlw. noch unterstützend mitwirken), wie ihr Land/Volk/System von den neoliberalen Kräften dieser Welt (und deren Handlangern überall) in affenartigem Tempo ins Wanken gebracht und zerstört wird…
Und das alles immernoch „gewürzt“ mit dem Gerede von der „historischen Rettungs-Mission der russischen Völker für die Menschheit“… faszinierend.
Der Westen kann sich locker mit der Vernichtung der jahrtausendealten Kultur des Iran beschäftigen, und dies durch Staaten, deren Lebensdauer in Jahrzehnten oder bestenfalls wenigen hundert Jahren gezählt wird…
Man könnte doch – mit den angeblich verfügbaren Mitteln – ganz anders agieren…

Vor allem fragt man sich schon recht besorgt:
was in aller Welt haben alle diese einzelnen Macht-Strömungen/-Gruppen vor ?
Wo wollen sie hin?
Was rechnen sie sich aus für ihre Zukunft?

Sollte es doch allen mit ein wenig Nachdenken klarwerden, daß beim Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems die meisten zusammengerafften „Aktiva“ ihren Wert ganz und fast gänzlich verlieren werden.
Überlege selbst:
Bankkonten (auch Schließfächer) gehören den Banken, die damit tun können, was sie wollen, auch deine Forderungen an sie ignorieren.
Alle Wertpapiere (auch Bargeld) werden nach kurzer Zeit zu ihrem physischen (Papier-)„Wert“ zurückkehren. Aktien werden ins Bodenlose fallen oder so manipuliert werden, daß sich das noch Brauchbare bei jenen wenigen sammelt, die eh schon zuviel haben.
Edelmetalle können jederzeit strafbewehrt vom jeweiligen Regime eingezogen werden (die 1930er Jahre in Nordamerika lassen grüßen).
Immobilien sind bereits heute schon kein Eigentum mehr, sondern mit viel Glück noch Besitz, eher nur Nutzungsmöglichkeit bis auf weiteres, jederzeit wegnehmbar.
Und so weiter – denke selbst nach…

Mithin wird ALLES, was da jetzt noch wie wild geklaut, angeeignet und ergaunert wird, seinen „Wert“ verlieren.

Und das betrifft alle, bis hinauf zu den Machtmenschen: was tut ihr da zur Zeit?
Kopf in den Sand, oder?
Jeder zeigt damit sein geistiges Niveau…

Und daher die Frage:
Womit wollt ihr elitären Dummköpfe DANN – nach dem Geldsystem-Krach – den Gehorsam eurer Untertanen und Diener erkaufen?
Mit eurem vergifteten Industriefraß oder dem Insekten-Mast-Schwachsinn?
Mit eurem chemisch belasteten PET-Flaschen-Wasser?
Oder eurem wertlosen Buntpapier, egal wie ihr es nennt?
– –

Aber laßt uns mal das bevorstehende Endzeit-Szenario sachlich und nüchtern durchgehen: was steht uns (allen!) schlimmstenfalls bevor?

Also, der Iran (samt allen Golf-‚Staaten‘) wird soweit zerstört werden, daß er in den kommenden Jahrzehnten keine wesentliche Rolle in der Weltpolitik mehr spielen wird; ggf. wird die Äpp Stein Koalition dazu auch taktische Atomwaffen einsetzen, wissend, daß der Lappen im Kreml auch dieses still hinnehmen wird, obwohl er – angeblich – die Mittel hätte, die Verursacher vorher (oder hinterher) auszuschalten… Auch der Lächler wird brav kuschen…

Aber: im Zuge dessen wird der gesamte Raum weit um den Persischen Golf (der dann in Trampel-Golf umbenannt wird) vollständig zerstört; was bedeutet: Ende für etwa die Hälfte der Welt-Erdöl- und Erdgasförderung, für etwa jeweils mindestens ein Drittel der weltweiten Kunstdünger-, Aluminium-, Helium- und Kunststoff-Granulat-Produktion, und manches mehr. Und die davon abhängigen Folge-Bereiche…

Was – neben einer kurz- bis mittelfristigen weltweiten Hungersnot – dazu führen wird, daß die Energieversorgung nur noch für weniger als die halbe Menschheit gesichert ist, und die Lieferketten bei allen anderen genannten Produkten neu geordnet werden müssen, falls dies – z.B. bei Kunststoffen und in deren Folgen bei Flugzeug- und Auto-Industrie – überhaupt möglich sein wird. (eher auf Jahrzehnte hinaus nicht – überlegt selbst)

Und da haben wir noch nicht vom Luftfracht-Drehkreuz Nahost gesprochen (darunter die Welt-Versorgung mit Medikamenten aus Indien), von der vollständig umzuorganisierenden Seefracht-Logistik dieser Welt (Wegfall Suez-Kanal-Nutzung) und – ganz wichtig! – den Langzeitfolgen der mit der weiteren Kriegsführung verbundenen massiven Brände, d.h. der weite Teile der Erdoberfläche erfassenden Vergiftung von Wasser und Boden durch chemisch verseuchte (und womöglich radioaktive) Niederschläge, von den Massen an Toten überall (Leichengift! wer weiß welche Unmengen an Energie benötigt werden, um eine einzige Leiche ‚endgültig‘ zu verbrennen?) ganz abgesehen – alles Faktoren, welche die Umstellung von ‚konventioneller‘ Landwirtschaft auf naturnahe für weite Gebiete unmöglich machen…

Genau dieselben Probleme sind mindestens für das Territorium der ehemaligen UkrSSR zutreffend: zerstörte Waldstreifen, welche die Bodenerosion verhinderten, eine metall-vergiftete Schwarzerdezone (früher die Kornkammer dieser Welt), viele Menschenleichen, die nicht aufgefunden werden, völlig zerstörte Städte, Siedlungen und Infrastrukturen usw.
Und wenn wir nicht aufpassen und uns rechtzeitig zur Wehr setzen, werden weitere Gebiete in Ost- und auch West-Europa so oder ähnlich zerstört werden, vielleicht sogar atomverseucht…

All dies (und noch mehr) kann ich als kleiner Ingenieur den heutigen Weltnetzquellen entnehmen und daraus ein Bild formen – und das unterstelle ich auch denjenigen, die sich als „Eliten“ dieser Welt betrachten und gewiß nicht geistig minderbemittelt sind.
Freilich muß ‚man‘ das WOLLEN…

Wichtig:
es wird sich NIEMAND vor diesen Folgen „retten“ können, auch nicht auf dem West-Kontinent, und auch nicht in den verschiedenen Bunker-Bauten.

Denn es ist ein brutales Horror-Szenario, das da gerade angezettelt wird.
Und ja: es ist vollständig verantwortungslos, was diese „Elitären“ und ihre Handlanger da veranstalten.

Und: es ist uns alles schon offen mitgeteilt worden… oder habt’s die Georgia-Richt-Steine schon vergessen?
Daß man sie wieder abgebaut hat, ändert doch nichts an den mitgeteilten Vorhaben…

Aber denken wir weiter.
Die Menschheit wird sich also, wie von den heutigen selbsternannten Eliten beabsichtigt, auf deutlich weniger als die Hälfte reduzieren. Der verbleibende Rest wird in DigiKaZ nach chinesischem Vorbild oder der in der EU entstehenden Neo-Sklaverei-Fremdherrschaft der Insulaner verbleiben; Afrika fällt in die Urgemeinschaft zurück, und China und Indien werden sich dem neuen Hegemon ‚Angelsaxien‘ brav unterordnen…

Die Lenkung ‚vons Ganze‘ werden undurchsichtige Strukturen (private Geheimbünde unter dem Aushängeschild „künstliche Intellenz“) übernehmen; Industrie wird es nur noch in den abgegrenzten zugelassenden Gebieten geben, usw. – bitte denkt selbst weiter…

Ziel erreicht, sagen die ‚Bestimmer‚.

Oder ein Pyrrhus-Sieg?

Ob sie wissen, daß für die Wartung und Erneuerung der Versorgungsanlagen – so robotisiert diese auch sein mögen – eine technische Intelligenz und eine professionelle Arbeiterschaft benötigt werden, die zu ihrem Erhalt eine Massenbasis von mindestens 2 Milliarden Menschen benötigt? (genau dies war einst die Voraussetzung für die damalige Industrialisierung im „alten“ Kapitalismus)
Die gebildet und ‚zum denken erzogen‘ werden müssen?

Ob sie wissen, daß für den Erhalt des seelischen (morphogenetischen) Planetenfeldes, ohne das auch sie lebensunfähig wären, ebensoviele freie, unabhängig denkende, natürlich lebende Menschen gebraucht werden, sonst geht die geistige Entwicklung retour?

Aber selbst wenn sie – in Unkenntnis der Bedeutung von Geist und Seele – dann die ganze Welt materiell beherrschen werden:
WAS WEITER?

Was könnten die Bestimmer selbst – zusätzlich zu allem, was ihnen auch heute schon zur Verfügung steht -, denn NOCH erlangen?

Sie haben heute schon praktisch unbegrenzten Reichtum, sie haben heute schon praktisch unbegrenzte Macht, sie beherrschen heute schon praktisch die gesamte Menschheit – WAS also WOLLEN SIE NOCH?

Sehen sie nicht, wie praktisch sinnlos ihr heutiges Streben insgesamt ist?

Und welche Schuld – im Sinne geistig-seelischer Normen – sie mit ihren jetzigen und den zwangsläufig daraus noch folgenden Aktionen sie auf sich laden?

Damit meine ich alle Straten oberhalb der 85% potentiell vernünftigen Menschen…

Und:
Nein, das Universum / die Natur / Gott läßt sich nicht belügen – mit der Ausrede, sie hätten das alles nicht gewollt und es würde alles nur von den übergeschnappten Mann-Nagern so organisiert, werden sie nicht durchkommen, das wird ihnen keiner glauben…

Es wird klar sein, daß sie – die heutigen Bestimmer – und niemand anderes diese jetzigen Prozesse in ihren kranken Hirnen erdacht und ‚angeschoben‘ haben, im vollen Wissen aller möglichen Konsequenzen, auch und vor allem der sich jetzt zeigenden…
Da ist nix mit „Exzess der Ausführenden“ – das ist alles genau so gewollt.
– –

Ganz nebenbei:
Haben sie wirklich keine Ahnung davon, welche grundlegende Aufgabe die Menschheit (als ‚Krone der Schöpfung‘?) in diesem Universum hat?

Daß der denkende Mensch ein Produkt der natürlichen Entwicklung ist, ein Zwischenergebnis der auf weitere Vervollkommnung / Komplexität gerichteten Evolution des gesamten Universums / der Natur, zum Zwecke der Weiterführung der Denkprozesse und deren Verbreitung?

Und daß ihr heutiges Wirken genau das Gegenteil davon bewirkt?

Daß sie sich damit in einen grundlegenden Widerspruch zur Natur und zur Schöpfung begeben?

Meinen sie, daß die Natur / Gott ihnen das jemals „vergeben“ wird?
He, Elitäre, freut euch auf die heißeste (kälteste) Hölle, ganz tief unten, im finstersten Sumpf des Jenseits’…
– –

Nein, die Hoffnung ist gering, daß diese Psychopathen noch rechtzeitig zur Vernunft kommen werden.
Wahrscheinlich stehen wir vor einer erneuten – wie anhand der Narben der Erde vermutet schon mehrmals in der Geschichte des Planeten passierten – Auslöschung der „herrschenden“ Zivilisation… erneut versagt… und auf zum Neuanfang…

Allein die Zuversicht, daß auch in dem hier dargestellten „schlimmsten Falle“ auf Erden dann eine neue Entwicklung gestartet werden wird, entweder von den Überresten der heutigen Menschheit oder von einer klügeren vernunftbegabten Spezies (erneut im Wasser?), in der unsere Geistwesen dann neu inkarnieren können, läßt mich in Ruhe und Ausgeglichenheit – maßvoll meinen Lebensrest genießend – diesen ganzen Wahnsinn beobachten.

Denn, wie schon oft gesagt: es kann uns nichts passieren, so wir uns mit den ewiggültigen Funktions-Mechanismen dieser Schöpfung angefreundet haben und ein anständiges, ordentliches Leben führen oder geführt haben, mehr für die Gemeinschaft als für uns selbst…

Bis denne…

Pferd schwer er – 3

Aber vielleicht ist ja auch alles ganz anders, viel einfacher? Und auch die endgültige ‚Auflösung‘ wird ganz einfach, indem man auf die natürliche – gerontologische – Lösung setzt: laßt sie in ihrem ‚geborgten‘ errafften Luxus ihr Leben vollenden – nehmt ihnen nur die Hebel der Macht aus der Hand, vor allem die MVM? –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Möglicherweise sind die Dinge bezüglich Kommunikation und Lenkung für die Führungen auch viel einfacher?

Zuerst mal können wir sicher nicht unberechtigt vermuten, daß eine detaillierte, mehrstufige, jahrhundertelang ausgefeilte Herrschafts-Ideologie (höchstwahrscheinlich in religiöser Form) vorausgesetzt werden kann, welche den „Bewerbern“ – jeweils im Maße ihres Wachstums – ggf. mit der Muttermilch oder anderen passenden Mitteln eingeflößt wird, und der sie sich alle mit Blut verschwören müssen (vielleicht im ‚Böhmischen Grab‘? oder an anderer ‚passender‘ Stelle?).

Sodann gehen wir von den in jener Ideologie verzeichneten (vermuteten) Aufgaben aus, welche die jeweiligen Führungs-„Stufen“ zu lösen haben: da kann vorausgesetzt werden, daß die Bestimmer eigentlich nur zu überwachen haben, daß die ideologischen Grundsätze und die aktuellen Vorgaben eingehalten werden, und dazu (relativ selten) ‚modifizierende‘ strategische Entscheidungen zu treffen haben.

Es wäre also ausreichend, wenn sie sich alle paar Monate bzw. zu bestimmten Anlässen mal im kleinen Kreis zusammenfinden, als Wochenend-Party oder ‚Grillabend‘ oder was auch immer, um in angenehmer Atmosphäre sich auszutauschen.
Außerdem müssen sie ja die Personalauswahl für die Machtmenschen treffen: wen läßt man dort rein?

Als ungestörter Lebensraum für sie wäre auch ein großes abgeschirmtes Areal („unendliche Weiten“ – z.B. in Nordamerika? in Australien mit seinem unzugänglichen Südwesten? in irgendwelchen menschenleeren Wüsten? oder irgendwo hinterm Eiswall, nahe der ‚auswärtigen Aufsichtsstelle‘?) denkbar, das – ggf. mit erheblichem Aufwand – ‚pöbelfrei‘ gehalten wird, und in welchem sich jene Führungskaste frei bewegen kann…
Genauso kann spekulativ vermutet werden, daß für sie längst die modernen Flugtechnologien (Vril, Haunebu usw.) zur Verfügung stehen, wie auch die „freie Energie“ usw.usf., so daß ein Leben in Saus und Braus – egal wo – leicht möglich ist.
Zumal im Alter der Bedarf nach natürlichem Sex stark abnimmt…

Etwas anders sieht es für die Machtmenschen aus: sie brauchen regelmäßige Treffen zu „Feinabstimmungen“ untereinander – das kann am Rande irgendwelcher ‚Wirtschaftsforen‘ oder anderer (auch ‚geschlossener‘) Veranstaltungen sein, von denen es weitaus mehr gibt, als wir so landläufig erfahren.
Kleinere „Rundtisch-Gespräche“ an einem der vielen Stützpunkt-Orte der vielen Netzwerke – vom Klapp off Rohm bis diverse „Zirkel“ – natürlich eingeschlossen…
Das kann aber auch bei anderen Gelegenheiten sein, wo vielleicht auch mal ein ausgesuchter Mann-Nager den Gastgeber spielen darf; denn gewiß nicht zufällig hat z.B. Obimbo (der ohne Teleprompter kein einziges Wort sagen konnte) seinerzeit ein Gästehaus-Anwesen am Meer kaufen dürfen, eines mit 38 Badezimmern…
Sie haben ebenfalls Personalfragen zu besprechen und Vorschläge zu unterbreiten; ebenso sind sie für die Anleitung und Überwachung der Mann-Nager zuständig.

Was die Befehlsausgaben an die Mann-Nager-Gilde in Pulle Tick, Mädchen und Wirt schafft angeht, so sind uns einige davon geläufig: Davos, Bild er Berg er, CFR, Chatham House usw. sowie weitere bekannte und weniger bekannte Veranstaltungen. Vieles wird dort am Rande (in den sog. ‚Koluaren‘?) und in gemeinsamen Speise-Abenden besprochen werden, einschließlich Anweisungen an jene untergeordneten Typen.

Wer Details zum Regel-Werdegang der MN wissen will, der kann sich irgendeinen Jung-Politiker (z.B. jenen Ex-Ukro-Minister Michail Fjodorow) vornehmen und dessen Biografie aus dem Weltnetz heraussuchen – bis zu einem gewissen Punkt sind diese dort sorgfältig verzeichnet. Dort wird er Schulen und Hochschul-Lehrgänge aller Art finden, abgearbeitete Soros-Grants und ähnliche ‚Zuwendungen‘, und manches andere mehr.

Es gibt ein weitverzweigtes Rekrutierungs-, Schulungs- und Ausbildungs-System, in das auch „unsere“ Hochschul-Absolventen einbezogen werden: erste Etappe sind oft sog. mehrmonatige Praktika bei „Trilogy“, „Merill Lynch“ und ähnlichen Einrichtungen, oft in England oder anderswo. Hier wird geprüft, gesiebt und einsortiert, wer wohin ‚paßt‘ und welches Niveau in seiner Karriere er maximal erreichen darf…
– – – –

Wie oben bereits an einem Beispiel gezeigt, sind nicht alle bekannten Leute in den genannten Führungskreisen auch Machtmenschen; viele sind nur Mann-Nager, teilweise recht mittelmäßige. Kann aber leicht an den epischen Fehlleistungen erkannt werden; bei DT z.B. war es vor einigen Wochen die brutale öffentliche Brüskierung der japanischen Premierin mit den Worten vom „hinterhältigen Überfall“ auf den Perlen-Strand: man sah ihr deutlich an, wie sie diverse „passende“ Repliken – Hiroshima/Nagasaki, Tokyo, Okinawa, Fukushima u.a. – artig „runtergekaut“ hat.
Das war freilich die Pflicht der kleinen Unter-Führerin aus der Kolonie, vor allem aber war das taktlos und erniedrigend von DT – und völlig unnötig.

Aber für DT ist die Show wichtiger als der Inhalt – und als die Zukunft…
Und deshalb wird er auch die Auseinandersetzung mit den Insulanern (falls diese nicht wieder nur ein großes Schauspiel für die Russen, Chinesen u.a. ist, um diese in Sicherheit zu wiegen – und auszunutzen) sang- und klanglos verlieren… Oder man stoppt ihn rechtzeitig…
Aber das nur nebenbei.
– – –

Kommen wir noch kurz zu einigen Vorgängen in der aktuellen geh oh Pulle tick außerhalb von Hormus, Babel Mann Depp und Kyieff.

Es gibt die faktenbasierte Hypothese, daß es vor einigen Jahrzehnten eine „Revolution“ der Mann-Nager gegeben habe, bei welcher diese ihre Machtposition soweit gefestigt glaubten, daß sie sich gewissen Anweisungen der Bestimmer und der Machtmenschen widersetzen könnten. Freilich nicht offen, sondern meist im sog. „italienischen Streik“ (bei uns als „Arbeite-langsam“-Bewegung bekannt) und in einigen übermäßig eigennützigen Handlungen – nach der Art: „ihr könnt uns doch gar nix, wenn wir zusammenhalten“.

Freilich war einiges auch der stark gestiegenen Komplexität der Führungstätigkeit geschuldet, welche so manche Mann-Nager überfordert hat; ihre Fehlerquote stieg, aber ihre Ablösung war – durch die gegenseitige Deckung – schwierig.
Hinzu kommt, daß in der laufenden Krise die verfügbaren Ressourcen kontinuierlich abnehmen, so daß die Macht-Spieler den deutlich gewordenen Eigennutz und -schutz der MN – oft recht ungehalten – zur Kenntnis nehmen mußten.
Hier sind weitere sonderbare Ereignisse zu erwarten…

Und wie oben angedeutet, ist für mich diese lustige Schauvorstellung, mit den angeblichen „Kämpfen“ innerhalb des Westens (8 – 10 Machtgruppierungen allein bei den Gringos, 5 – 7 in UK/EU; Nahtod in Frage stellen u.ä. Unsinn) eine reine Ablenke, eine Theatervorstellung für diejenigen, die erstmal stillhalten sollen, egal was geschieht: RF, Indy, VRC…

Klar sind diese Machtgruppierungen „unter der Decke“ tätig, aber der laute öffentliche Aufschrei, der diese Welt in Bewegung bringen könnte („seht doch hin: Genozid der zieh oh nisten in Gasa, unprovozierte brutale Aggression der E-Koalition, hemmungsloses Ermorden des kompletten Führungspersonals der IRI, terroristische Aktivitäten gegen die RF vom Boden einiger Nato-Staaten aus“ und so weiter) bleibt leider weitgehend aus, und das überall.
Das läßt schon sehr nachdenklich werden…
Auch die Gegenmaßnahmen der RF sind – im Vergleich mit den mannhaften Aktionen der IRI – sowas wie das Werfen mit Wattebäuschchen auf einen brutalen Schläger, was das internationale Ansehen der RF schon schwer beschädigt hat…

Ebenso unverständlich ist die Putinsche Weichheit gegenüber dem heftigen Wüten der sog. 5. Kolonne im Lande, der ungebremsten Aktivitäten der verschiedenen Netzwerke (Gringos, Insulaner, Mos-Dienst, EU) innerhalb der RF, welche auf die gezielte Verärgerung der Bevölkerung und deren Trennung von der offiziellen Staatsmacht gerichtet sind, um zu gegebenem Zeitpunkt den Aufstand oder gar Bürgerkrieg zu provozieren.

Darunter eine Serie systematischer „staatlicher“ Nutztiermorde in Sibirien, höchst fragliche Gesetze von Jedro durchgedrückt, Bremsung oder Abschaffung der „telegram“-Nutzung oder gar des gesamten internationalen Weltnetz-Zugangs, staatliche Verbote gegen den einzigen verbliebenen westlichen IT-Konzern (Apfel), weitere „Abkühlung“/Erdrosselung der RF-Wirtschaftszweige mit hoher Mehrwertschöpfung durch den gigantischen Leitzins / die ganze Geld- und Kredit-Politik, Steuererhöhungen seit dem 1.1. und weitere in Aussicht, und so weiter und so fort…
Freilich gibt es einen begonnenen Reinigungsprozeß in der Verwaltung, der auch die oberen Chargen erfaßt; jedoch wird darüber fast nichts berichtet: im stillen getan, im stillen bestraft…

Es ist, als ob das Land keine Führung mehr hätte, keinen Präsidenten, der die Verfassung verteidigt und durchgreift – fast jeder darf sich aufführen, wie er mag: Interviews geben, demonstartiv Gesetze mißachten usw.
Und die ‚Volksseele‘ beginnt zu kochen…

Und selbst WENN der Einfluß jener 5. Kolonnen der westlichen (und östlichen?) Mächte so groß ist, wie von manchen Leuten behauptet: auch dies wäre nur ein weiteres Armutszeugnis, was die Führungsfähigkeiten des jetzigen Präsidenten angeht.
Denn diese Kräfte sind seit Jahren dort am Wirken, und sie haben jahrelang die Verfassung der RF offen mißachtet: die ZBR zum Beispiel hat als verfassungsmäßige Aufgabe für die Stabilität des Rubels zu sorgen; tatsächlich ist die RF seit vielen Jahren im offiziellen internationalen IMF-Rating unter den Ländern mit den instabilsten Währungen zu finden…
Die Ablösung jener Schädlinge an der ZBR-Spitze wäre also schon vor Jahren möglich gewesen. Vor wem ‚duckt er sich ab‘ und weicht dem Konflikt aus?

Nein, das ‚Argument‘ von der Info-Blase, in welcher sich WWP seit Jahren befinden soll und die ihm einen Blick auf die Realitäten im Lande und drumherum verdeckt, kann in der heutigen Zeit nicht ernsthaft geltend gemacht werden, weil auch dies nur ein Beweis dafür wäre, daß es seitens WWP keinen echten Wunsch für Volksnähe und realistische Information gibt – von den fast schon lächerlichen „gelenkten“ Schau-Auftritten zum Jahresende abgesehen…

Ja, die positiven Ergebnisse der 26 Jahre Pu-Herrschaft sind unbenommen vorhanden, keine Frage, aber die Fehler und Auslassungen werden dadurch nicht kleiner…
Ja, ich bewundere das ungeheure Arbeitspensum, das dieser Mann, der etwa in meinem Alter ist, (allein und mit wenigen anderen zusammen) da seit Jahren leistet, aber auch hier wäre vieles durch gekonnte Personalauswahl und geschickte Führungstätigkeit (die ’10 großen A‘1 oder ähnliches) anders zu gestalten.

Seine Hauptschwächen: fehlende Kontrolle der Ausführung der eigenen Anweisungen und einseitig positives Abfordern der Verantwortlichkeit – nötig wäre nicht nur Lob, sondern auch Tadel und Bestrafung für Fehlleistungen, d.h. rechtzeitiges (!) Entfernen jener Leute, die sich als unzuverlässig und unfähig erwiesen haben, aus ihren Ämtern.
Freilich wissen wir kaum etwas über seine Überzeugungen; er soll (laut Zhenja Spizyn) ein überzeugter (?) Anhänger des Privateigentums an den Produktionsmitteln sein und allen „Sozialismus“-Modellen entsagt haben; aber wer weiß das schon genau…

Nein, dies ist keine Bewertung, sowas steht mir nicht zu; es sind einfach nur Feststellungen, die recht offensichtlich sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit… wer einen solchen Job annimmt, der muß sich vorher darüber klar sein, auf was er sich einläßt.
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

1 … die „10 großen A der Führungstätigkeit“ – wer’s vergessen hat:
„Alle Anfallenden Arbeiten Auf Andere Abschieben. Anschließend Anschei…en. Aber Anständig!“
😉

Pferd schwer er – 2

Julian Assange wird die Warnung zugeschrieben, daß der Übergang vom Buch zur nur noch elektronischen Speicherung aller Ereignisse jegliche Geschichte vernichten wird, da jederzeit darin gelöscht (oder korrigiert) werden kann, was irgendwem nicht paßt…
Freilich ist auch heute schon die „ältere“ Geschichte nur noch in Gleichnissen (Mythen, Sagen, Märchen, „Heldenliedern“ usw., und oft noch in „veralteten Sprachen“) ‚erhalten‘, aber bald schon könnte dies auch aktuelle Vorgänge und jüngste Ereignisse betreffen. Was werden wir dagegen tun? –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Aber zurück zu den zuletzt skizzierten „Sorgen“ der Bestimmer…
Und da gibt es sicher ganz einfache „Lösungen“ für diese und andere Probleme – diverse Dinge, welche uns Pöbligen genauso sicher nie „offiziell“ zur Kenntnis gelangen werden.

Das eine ist zum Beispiel die Tatsache, daß es Menschen gibt, die – nicht von Natur aus, sondern erlernt! – andere Leute rein geistig beherrschen können, auch wenn sie zum ersten Mal zusammentreffen.
Also ihnen Anweisungen erteilen, sie kurzzeitig willenlos/bewußtlos machen, ihnen die Erinnerung verändern/löschen können und manches andere mehr.
Die so auch auf mehrere Leute gleichzeitig einwirken können.
Die Gedanken selbiger „lesen“ können.
Sogar diesen ihren Willen aufzwingen können.
Geht nicht?
Erinnert ihr euch an „Mario und der Zauberer“? Habt ihr nicht gelesen?
Dann bitte ganz schnell nachholen…


Warum soll sowas nur unter Hypnose/Suggestion möglich sein?
Oder unter Einwirkung bestimmter Substanzen, derer es Dutzende gibt?
Die man ggf. auch heimlich versprühen kann?
Denkt bitte mal darüber nach…

Ähnliche Techniken – berührungslose Gewalt- und Krafteinwirkung – soll es auch für die rein physische Wirkung auf andere geben, ggf. kombiniert mit der eben genannten ‚Suggestion‘.
Nein, die meisten Videos zu diesem Thema auf dem Durohr sind offenbar gestellt, aber genau weil dies so offensichtlich zu erkennen ist: soll es vielleicht davon ablenken, daß es sowas wirklich gibt?

Ziemlich gruselig, das alles, oder?
Jetzt stellt euch mal vor, welche Traumatisierungen für die minderjährigen Mädels auf jener Ä-Stein-Insel (die ganz sicher nicht die einzige dieser Art ist) möglich waren, wenn einige Wenige der Anwesenden solche Techniken beherrschen…
Anders sind auch bestimmte Foto-Inhalte, die veröffentlicht wurden (falls sie nicht ki-generiert sind), kaum zu erklären…
– – –

Ein weiterer Denkanstoß ergibt sich, wenn wir darüber nachsinnen, wie es möglich ist, daß viele Projekte der internationalen Pulle Tick über Laufzeiten von 1 – 2 Jahrhunderten verfügen: auch bei sorgfältigster Personalauswahl und detaillierter Ausarbeitung des jeweiligen Projektes müßte man da wohl „Absätze“ in der Durchführung im Bereich von 50 Jahren finden, nach denen der Projektleiter altersbedingt gewechselt hat.
Denn auch bei grundsätzlich folgerichtiger Weiterführung des Projekts ist es nicht zu vermeiden, daß da persönliche „Besonderheiten“ in der Umsetzung sichtbar werden…

Es gibt aber viele „Projekte“ in der internationalen Geopolitik, die über mehr als hundert Jahre laufen und – allen auftauchenden Widrigkeiten zum Trotz – so kontinuierlich geführt werden, daß gleiches Führungspersonal vermutet werden muß.
Gerade der laufende I-Konflikt zeigt in seiner historischen Betrachtung bemerkenswerte Kontinuitäten…
Ja, freilich ist das weitgehend die mehrfach umgeschriebene „herrschende Geschichte“, aus welcher wir dies entnehmen, aber nur allein deren nachträglichen Korrekturen das zuzuschreiben, scheint an manchen Stellen doch fraglich.

Andererseits würde es die Intensität und den Aufwand erklären, mit welchen sofort nach jedem Ereignis die „Umschreibung“ der Geschichte beginnt…
Aber auch hier sind führende Köpfe erforderlich, damit von Anfang an die allmähliche Verschiebung des Ereignisses in jene gewünschte Richtung abgesichert werden kann…

Wir kommen also zur begründeten Vermutung, daß jene Bestimmer zumindest teilweise in der Lage sind, ihr Leben weit über die gewohnte Länge hinaus auszudehnen.
Und damit sind nicht nur die „üblichen“ Methoden, wie Kinderbluttrinken, regelmäßiger Sex mit jungen Weibern/Jungfrauen oder Organaustausch gemeint – diese stehen bereits den uns bekannten Machtmenschen und teilweise sogar den Mann-Nagern der oberen Etagen zur Verfügung.

Nein, es geht um Lebensdauern bis 200 Jahre und mehr, die unser physischer Leib ja von Natur aus ermöglicht – allerdings muß da von Geburt an ein recht strenges Regime der geistigen, seelischen und körperlichen Gesunderhaltung (und Enthaltung von gewissen Mitteln) durchgezogen werden, denn auch da ist alles eng miteinander verbunden.
Und da ist wohl der Streß jenes Element, das auch in diesen Kreisen kaum ganz zu vermeiden sein dürfte, will man lenkend einwirken.

Auf jeden Fall ist diese Möglichkeit so naheliegend, daß einige VTs – wie Reptos oder ETs – nicht notwendig sind, um solche Erscheinungen zu erklären…

Welches sind aber die Kriterien, welche eine Person zum Bestimmer machen?
Viel Geld?
Kaum, das kann jederzeit gedruckt oder umverteilt werden.
Viel Gold und Edelsteine?
Die haben in jenen Kreisen eher körperlich-gesundheitliche Bedeutung, denn getragene Edelmetalle und bestimmte Steine wirken feinstofflich-energetisch (wie viele Dinge, die man dem Pöbel nicht unter die Nase reibt)…
Außerdem sehr aufwendig, denn falls davon entsprechende Mengen als Vermögen bevorratet würden, die ja mindestens 1 – 2 Größenordnungen ÜBER dem offiziellen Reichtum der Mann-Nager liegen müßten, welche uns Forbes&Co. regelmäßig ins Haus liefern (also deutlich über einigen Dutzend Milliarden Tollars), dann sind dafür schon ziemlich große Lagerkapazitäten erforderlich… ja, auch in „haltbaren“ exotischen Metallen…
Und bei Aufbewahrung ‚außer Haus‘ ist stets die Gefahr, daß der Reichtum verloren geht, trotz aller gutbezahlten „Bewacher“… oder gerade WEGEN selbiger?

Die Abstammung/Ahnen?
Dies spielt gewiß die entscheidende Rolle, obwohl in diesen Kreisen, da sie sich seit Jahrhunderten nur untereinander ‚verbandeln‘, die genetischen Fehlbildungen aller Art 1 bis 2 Größenordnungen über den allgemein üblichen Quoten liegen dürften…
Das allein reicht sicher nicht aus, selbst bei bester Aus-Bildung und Erziehung.
Es müssen schon hinreichende geistige Potenzen vorhanden sein.

Und es ist ja so, daß die Kinder von genialen Menschen nur selten auch genial sind: die Geist-Seele, welche zur Mitte der Schwangerschaft in das jeweilige Nachkömmchen einzieht (erkennbar an den plötzlich spürbaren Bewegungen des Fötus), ist nun mal nicht immer ausreichend stark mit der Genetik der Eltern/Sippe verbunden.
Die Genetik der Eltern/Großeltern bestimmt – nach heutigem Stand – vorrangig das physische Äußere und vielleicht die eine oder andere Neigung/Begabung, aber garantiert nicht unbedingt die Weitergabe der außergewöhnlichen Talente und Fertigkeiten derselbigen…
Klar, ein gut entwickeltes Gehirn kann da wahrscheinlich vererbt werden (Beispiel: Familie Mozart). Aber nicht immer – Beispiele dazu kennt auch jede/r…

Also was gehört noch dazu? Wer hat da Ideen?
Vom nachgewiesenen Hang zur seelischen Grausamkeit abgesehen?
– – –

Unterhalb der Bestimmer dürfen wir die Gilde der Machtmenschen vermuten, jener exklusiv auf Lebenszeit verpflichteten ‚Köpfe‘ der Machtgruppierungen, welche für die exakte Umsetzung der Anweisungen ersterer zuständig sind.
Hier finden wir schon einzelne sichtbare Personen: die Chefs jener TNKB, zum Beispiel, bekannte „Investoren“ oder Aufsichtsräte; oder in der Pulle tick einige Präsidenten, ‚ausgesuchte‘ Premiers, Minister, ‚Berater‘, Dienste-Chefs und anderes Führungspersonal, das sich in der jeweiligen Organisation/Verwaltung/Machtgruppe ihre eigene Vasallen-Pyramide aufgebaut hat.

Interessant dabei: diese Leute erhalten die Machtmittel in die Hand, um die Tätigkeit der gesamten Machtgruppierung zu gestalten – nicht als Geld oder Ressourcen, sondern als „Rechte“/Kompetenzen, mit deren Hilfe sie sich die erforderlichen Mittel für die Durchsetzung der gestellten Aufgaben (Geld, Gold, Erpressungsmöglichkeiten usw.) für die gesamte Struktur SELBST beschaffen müssen.
Ähnlich wie die „Gemeinschaftskassen“ der Verbrecher-Syndikate, in die jedes Mitglied der Organisation seinen Beitrag regelmäßig entrichten muß, gibt es da solche G-Kassen. Denn irgendwie müssen ja die Vasallen auch bezahlt werden: entweder aus den über sie laufenden Geldströmen, von denen sie etwas abzweigen dürfen, oder eben aus der G-Kasse…

So wurde 2014 nach dem Putsch aus Kyieff sofort der nationale Goldschatz ausgeflogen, genauso wie in Bagdad als erstes die Staatsbank-Tresore geleert wurden (und die wertvollen historischen Museumsbestände/Artefakte geklaut und auf Auktionen im Westen verhökert wurden)… alles längst gängige Praxis…

Diese Machtmenschen sind dann auch das Personal-Potential für die ganz wenigen Aufsteiger in die höchsten Kreise, die es alle paar Jahre mal geben kann, und die dann in eine der Familien einheiraten dürfen, einfach um ‚das Blut ein wenig aufzufrischen’…
– – –


(Fortsetzung folgt)

Pferd schwer er – 1

Kaum einer kann heute mit Bestimmtheit sagen, wie lange er dauern wird, jener Zerfall der jetzigen „Führungs-“Strukturen – Jahre, Jahrzehnte? Er scheint unausweichlich, da seine Grundlage – das heutige Geld- und Wirtschaftssystem – schon seit 20 bzw. 40 Jahren (egal – historisch ein Wimpernschlag) nur noch mit außerordentlichen Maßnahmen irgendwie am Laufen gehalten wird… nein, „Brot und Spiele“ für die Massen sind (NOCH!) gewährleistet, aber nicht mehr lange – die Leitsteine von Georgia waren kein „Unfall“…

Um so wichtiger ist es, sich über diese Strukturen klar zu werden; daher nachfolgende mehrteilige lose Gedankensammlung über diejenigen, welche die wahren Verschwörer gegen die Menschheit sind. Denn es geht um nicht weniger als deren unfreiwilliges Abtreten… –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es ist wohl heutzutage ein „offenes Geheimnis“, wie, wann und von wem jener Begriff „Pferd schwer unks Theo red ick er“ erfunden, verbreitet und mit welchen Inhalten bzw. Bewertungen versehen wurde.
Daß er ausschließlich zur Diffamierung und Verteufelung derjenigen dient, welche sich in den Kaninchenbau der geld- und machtgeilen Psychopathen hinunterwagen, um herauszufinden, wie es geschehen konnte, daß sich Milliarden Menschen von ein paar tausend tatsächlichen ‚Verschwörern gegen die Menschheit‘ so ziemlich einfach über viele Jahrzehnte (Jahrhunderte?) unterdrücken und ausbeuten lassen.

Wer einmal erkannt hat, wie verlogen-manipulativ der VT-Begriff ist, und wie intensiv er gegen bestimmte Menschengruppen verwendet wird, der sollte längst die Angst vor deren ‚pösen Theorien‘ verloren haben und unvoreingenommen deren Gedanken und Erkenntnisse ansehen. Seit vielen Jahren sind hier in Beerdenien nicht wenige Journalisten-Kollegen auf Seiten wie ‚fassadenkratzer‘, ‚antikrieg‘, ‚kritisches-netzwerk‘, ‚egon-w-kreutzer‘, ‚NachDenkSeiten‘ und manchen anderen (wie hier) unterwegs, um Strukturen und Mechanismen herauszufinden, nach denen das verbrecherische System der Ausbeutung, Unterdrückung und Manipulation der Massen funktioniert.

Ja, diese Charakterisierung mögen nicht alle Autoren der genannten (und anderer aufklärender) Seiten teilen – sie ist aber wichtig zu überdenken, da sie uns von der bloßen Bereicherung und dem Macht-Rausch zu den wahren Zielen jener Psychopathen und ihrer Helfershelfer führen wird.
Denn auch die Macht-Ergreifung und deren Erhalt (oft mit Bestechung oder Erpressung der ‚Diener‘) dient ja weiteren Zwecken…

Nachfolgend also eine neue Expedition in die Tiefen jenes sorgfältig angelegten Verdunkelungs-Labyrinths, mit dem sich die Akteure dieser jahrzehntelangen Bestrebungen in Richtung Weltbeherrschung versuchen abzusichern.
– – –

Seit nunmehr einigen Jahrzehnten liegt jene Analyse der Züricher ETH auf dem Tisch, welche die internationalen Verflechtungen und Verbindungen der Unternehmen in der Weltwirtschaft untersucht hatte und zu dem für nicht wenige verblüffenden Ergebnis gekommen war, daß es ca. 4000 Konzerne/Banken/Fonds (TNKBF = Transnationale Konzerne, Banken und Fonds) sind, welche die gesamte Weltwirtschaft kontrollieren.
Und daß der Kreis derjenigen, welche darin die Entscheidun­gen treffen, sich auf wenige Tausend Menschen reduziert, welche die wirtschaftlichen Geschicke der Menschheit – und damit über deren Wohl und Wehe – bestimmen.

Wir kennen diverse Ausarbeitungen von Forschern auf den verschiedensten Gebieten, die in ihrem Bereich Manipulation und Machtmißbrauch untersucht haben, darunter einst Wilhelm Kammeier zur „dokumentierten Geschichte“ oder jüngst Josef Foschepoth zu den ‚unbekannten‘ Aktivitäten jener Dienste in den Zeiten des sog. Kalten Krieges.
Es sind diese wie viele andere im Weltnetz auffindbar, deren viele hundert allein in deutscher Sprache.
Da gibt es diverse Bücher über die Verflechtungen von Pulle tick und geh heim Diensten, die großteils auch als pdf verfügbar sind, darunter Klassiker wie Colemans ‚Tavistock-Institut‘, Ostrovskys ‚Geheimakte Moos satt‘, Jonathan Mays ‚Macht‘ oder die Bücher von Jan von hell sing, die man gewohnt kritisch, aber mit viel Erkenntnisgewinn lesen kann; „heutige“ Aufklärer kennt ihr ja alle selbst…

Freilich gibt es mehrfach so viele „Auftragswerke“, in denen die Leser an der Nase herum und in falsche Richtungen geführt werden, aber wer sich in die Thematik hineinvertieft, und das sollte sich niemand entgehen lassen, der wissen will, der wird bald die Spreu vom Korn scheiden lernen…
Denn die aufmerksame Leserschaft findet bei den einen sachliche Erörterung, Fakten, Tatsachen, Zusammenhänge, Be- und Nachweise, dagegen bei den anderen vor allem Behauptungen, willkürlich Konstruiertes und Erdachtes, „Experten-Ansichten“, oft überbordende „Emotionen“ (fast immer Manipu!) und „Meinungen“.
Klar sollte jeder nachforschen, welche Quellen da angezapft wurden…

Hier nachfolgend also unser nächster Versuch, jene Strukturen und Verbindungen zu verdeutlichen, mit denen man uns, die vielen Fleißigen dieser Welt, in fein abgestufter Armut hält.

Wir hatten in unseren früheren Betrachtungen erkannt, daß die wahren „Bestimmer“ dieser heutigen Welt keinesfalls jene uns regelmäßig medial vorgeführten „gewählten“ (ausgezählten?) „Vertreter des Volkes“ (oder bestimmter Part Eier?) sind – sie alle sind bezahlte Mann-Nager im Polit-Geschäft, kleine, mittlere und wenige höhere Angestellte der Verwaltung, ohne eigene Entscheidungskompetenzen und damit vollständig verantwortungslos.

Während dies bei „unseren“ Schau-Figuren der letzten 40 Jahre immer deutlicher zutage tritt, da deren Niveau (Bildung, Wissen, Sachverstand, menschliche Qualitäten u.a.) immer stärker abgenommen hat, gilt dies auch für jene Leute, die uns als ‚mächtig‘ und zuweilen ‚diktatorisch‘ hingestellt werden, wie der Trampel oder ‚der pöse Pu im Kreml‘: auch sie sind – freilich hochgestellte – Mann-Nager auf Zeit, die von bestimmten Machtgruppen dorthin geschoben wurden. (da bei „Wahlen“ bekanntlich unwichtig ist, wie gewählt wurde, und nur wichtig ist, wie „ausgezählt“ wurde, sollte das klar sein)

Und der Trampel hat nicht nur mit seiner Brüskierung des saudischen Thronfolgers der ganzen Welt gezeigt, daß er ebenfalls nur ein mittlerer Angestellter ist und keineswegs der von ihm gespielte „Führer einer Großmacht“, mit diversen Besonderheiten im Benehmen (betont korrekt ausgedrückt). Man könnte auch sagen: kaum zurechnungsfähig, da in seinen Aussagen total unzuverlässig und inkonsistent, oder andere Einschätzungen; aber wir hier in der Kolonie dürfen uns solchen deutlichen Aussagen kaum anschließen.

Wer aber sind jene Machtgruppierungen, jene Hintergrundkräfte, die medial gern als „tiefer Staat“ (obwohl ihnen staatliche Strukturen in aller Regel abgehen) oder bisweilen auch als „tiefe Macht“ (fehl-)bezeichnet werden?

Sind dies tatsächlich „maßgebliche“ Leute aus dem Beamtenapparat der großen Staaten, welche sich in diesen Apparaten jeweils ihre Vasallen-Pyramide aufgebaut haben, über welche sie bestimmte „Überzeugungen“ durchsetzen?
Gibt es bei ihnen letztere überhaupt? (ausgenommen vielleicht den ‚Korpsgeist‘)

Oder sind es jene Führer der transnationalen Konzerne, Banken und Fonds, welche die Weltwirtschaft kontrollieren, also jene Herren Buffet, Fink und wie sie alle heißen, von denen wir ab und zu etwas „gezieltes“ erfahren?

Oder deren „Aufsichtsräte“? Aber auch dort sitzen großteils wieder bezahlte oder ehemalige Mann-Nager anderer TNKBF…

Oder sind es vielmehr die Haupteigentümer dieser Strukturen?
Von denen wir so gut wie nichts wissen, da die Informationen darüber sorgfältig geheimgehalten werden?

Oder sind es die führenden Köpfe einiger jener o.g. „Dienste“, welche sich in den letzten 30 Jahren immer mehr zu eigenständigen Akteuren im internationalen Polit-Geschäft „gemausert“ haben, die sich längst nicht mehr „ihrem Land“ oder dessen Führung verpflichtet fühlen, sondern jener Finanzinternationale der TNKBF, oder anderen Machtgruppen… oder gar eigenen Zielen?
Nein, natürlich sind das nicht alle Dienste (allein bei den Gringos gibt es da Stücker 20), sondern nur die einflußreichsten, wie die Emmais der Insel, die zieh Ei äh und Enneßäh der Gringos, und wohl jener Mos-Dienst der zieh oh nisten, welcher hinter den meisten schlimmen Vorgängen im Nahen und Mittleren Osten steckt…
(nein, den vorher jahrelang aufgeblasenen Popanz ‚Keydzhibi‘ kann ich seit seinem totalen Versagen bei der Sicherung der Existenz der UdSSR nicht mehr dazurechnen)

Und: Welche Rolle bei der Disziplinierung und Verführung zwecks nachfolgender Erpressung der Mann-Nager-Kaste mag jener Äpp Stein gespielt haben?
Der Mann soll ja hochintelligent gewesen sein… (WENN er es war, ist er garantiert nicht in jener Gefängniszelle erselbstmordet worden)

Das einzige, was man ziemlich gewiß über diese Leute sagen kann, ist wohl die Tatsache, daß uns einfachen Menschen kaum eine/r von diesen Typen bekannt sein dürfte, denn die wahre Macht braucht keine Öffentlichkeit, im Gegenteil: sie stört nur…
Aber können wir sie dennoch identifizieren?

Gut, nehmen wir an, es gibt jene geheimnisvollen Bestimmer/Spieler, die keiner kennt und die irgendwo ein stilles bürgerliches (?) oder eher adliges (?) Leben führen – jene 300 Familien, von denen uns John Coleman berichtet, oder jene 3000 Leute, von denen einst Walter Rathenau in Rapallo sprach, wofür er wenige Wochen später ermordet wurde.

Dann ergibt sich doch sogleich die Frage, WIE diese Bestimmer ihre Entscheidungen und Anweisungen an die nachgeordnete „Unter-Bestimmer“/Mann-Nager-Kaste weiterleiten, oder?
Kommen diese Leute zu ihnen ins Haus?
Telefonieren/chatten sie regelmäßig mit diesen Leuten?
Oder gibt es da andere „Methoden“, die schon „früher“ verwendet wurden?

Wie auch immer: jeder Führer einer beliebigen Gruppe kann bekanntlich nur 7 (bei Genialität vielleicht bis 10) Leute ordentlich, d.h. mit Anweisung, Qualifizierung und Kontrolle, führen…
Auch die Geheimhaltung schränkt den Kreis der möglichen Kontakte ein: schon die sog. Personenschützer sollen ja erstklassige sein, und ausreichend viele…
Oder lieber weniger, aber ‚knallharte‘?

Wieviele Stufen der Machtpyramide ergeben sich dann aber, wenn man bedenkt, daß es mindestens – je nach Größe und Gewicht der jeweiligen Wirtschaft – einige tausend bis zigtausend Mann/Frauen im oberen Polit- und Wirtschafts-Management eines jeden Landes sind, die da ‚geführt‘ werden wollen/müssen?
Geht da nicht die Klarheit der Anweisungen verloren?
Freilich wird das Personal aller darunterliegenden Zwischenstufen sehr sorgfältig ausge­wählt, geschult, ausgebildet, informiert, kontrolliert usw.

Aber wer erinnert sich nicht an die böse Sentenz vom „Informationsfluß“ von oben, der ja schon in mittelgroßen Pyramiden-Strukturen als „Informations-Rinnsal“ unten ankommt, weil jeder „Chef“ auf jeder Stufe ein paar wichtige Informationen für sich behält: ja, als Machtmittel (‚Wissen ist Macht‘) zwecks Sicherung des eigenen Sessels?
Genauso wird doch auf jeder Machtstufe die Klarheit der Anweisungen ein klein wenig leiden – wie also lenken sie ihre „Bataillone“?

Und was geschieht, wenn ein solcher Bestimmer mal irgendwo allein in eine schwierige Situation kommt? Sie werden ja nun nicht überallhin mit Bodyguards herumlaufen, oder? Das fällt doch auf…
Beispiel: zu einer gemütlichen Herrenrunde oder zum Golfen wird man nicht immer mit Wächter-„Suite“ gehen – aber was ist, wenn da mal einer zufällig in einen Konflikt gerät? Bei dem sein kleines Wisch-Viereck oder Mobiltelefon kaputtgeht und er keine Hilfe rufen kann?
Wie kann er sich da dem herbeigeeilten staatlichen „Kopp“ verständlich machen, daß man ihn nicht für ein paar Stunden einknasten kann, bis die Sache geklärt ist?

Das sind so ganz praktische Fragen, von denen es noch mehrere gibt…


(Fortsetzung folgt)

PolÖk Splitter 9

Wieder wenige Schlaglichter zwecks Erhellen gewisser Vorgänge. – LH, 14.7.26

Kurze treffende Aussagen: Jewgenij Spizyn selten deutlich über Putin! Und nicht weniger klar über das Verhältnis der heutigen RF-Machthaber zu Lenin, und nicht nur dazu…
– – –
Dank Fox News haben wir wieder einen tiefen Einblick in die ‚vorbildliche‘ (fälschlich sog.) Volks-Herrschaft Nordamerikas erhalten: jener Sitz im Senat, der durch den Tod des L.Graham freigeworden ist, wurde vom Gouverneur Südkaroliniens sogleich an die jüngere Schwester des ‚Verstorbenen‘ verschenkt.
Wahlen? Nie gehört…
Was mag das dann wohl im November werden?
Warum das so schnell gehen mußte? Weil der Blubber schon gebarmt hatte, daß die Kyieffer Junta nach dem plötzlichen Ableben des L.G. große Probleme haben würde mit der „Unterstützung“ im US-Senat…
– – –
Wie schon mal vermeldet: pro Tag haben die ersten sechzig Tage I-Konflikt den US-Steuerzahler 1,2 Mrd.$ gekostet, und das sind nur die direkten Kosten: das Wachsen der Staatsverschuldung, die erhöhten Zinsen, die ausstehenden Veteranen-Vergütungen und die wirtschaftlichen Folgen sind da noch nicht eingeschlossen…
Daher DTs Bestreben, an der Hormus-Maut mit 20% beteiligt zu werden?
– – –
Nicht nur DT macht einen Haufen Kohle mit Hilfe seiner „politischen“ Erklärungen und den darauffolgenden Ölpreis-Schwankungen, wie auch mit „seinem“ dicken Tal-Geld – nun ist Elli Maske ebenfalls offen unter die Abzocker gegangen, mit seinem Börsengang von Speis Ex – ‚pump and dump‘ ist die Losung überall…
– – – –
Man kann den I-Konflikt so sehen wie Paul Spydell, aber es geht auch anders: indem man einfach die „objektiven“ Folgen betrachtet. Und dann wird klar, daß schon mittelfristig das komplette Energie- und Industrie-Potential des gesamten Nahen Ostens vernichtet wird. Wer mag davon wohl den größten Nutzen haben? Denke selbst…
– – –
Noch 2 Meldungen, die Ungläubige gern unter Propa verbuchen können: zum einen soll ein zyprisch-griechischer Journalist namens Alex Christoforu den neuesten Artikel des von Lohn Don favorisierten Nachfolgers des kleinen Narko-Führers – Hinterpfützer – analysiert haben, mit für den Westen traurigem Ergebnis; und zum anderen spricht so einiges dafür, daß die letzten Angriffswellen der RF auf militärische Ziele in Kyieff auch den Haupt-Kommando-Bunker der Junta-Block-Luftverteidigung getroffen haben, mit allen entsprechenden Folgen… nein, natürlich keine MVM-„Nachrichten“, sondern Blocker-‚Gesang’…
– – –
Wie sind Pulle Tick und tatsächliche Un-Abhängigkeit miteinander verquickt? Klar, über das, was man freie Energie nennt… und nicht zufällig ist die abwertende Bezeichnung für ‚unfähige‘ Ärzte und Apotheker ‚Quacksalber‘, denn jener namensähnlich klingende Stoff spielt da eine wichtige Rolle – vielleicht…
– – –
Pöse Zungen helfen begreifen: wer nicht zwischen den MVM-verbreiteten theoretischen Zukunfts-„Vielleicht“-Preisen (sog. futures) und den real gehandelten knappen Ressourcen-Preisen unterscheiden kann, der wird kaum erkennen, was da gespielt wird: er hört von Erdöl zu 70$ pro Faß, während realer Diesel zu Preisen gehandelt wird, als ob das Erdöl 140$ kosten würde… Und da die Hälfte der Weltwirtschaft auf Diesel-Basis funktioniert (Schiffe = 80% des Welthandels, Landwirtschaft/Traktoren, Bergbau u.a.), zahlt die Bevölkerung der EU mit „ihrer“ Inflation für die von „ihrer Führung“ unterstützten Angriffe auf RF-Raffinerien und auf iranische Erdöl-Objekte – über den Diesel-Preis von 140$…
– – –
Die Klima-Folgen der sog. AI/KI-Technik werden systematisch kleingeredet: die meist ausgewiesenen „Lern-Kosten“ sind nur 10 – 20% des Energieverbrauchs; 80 – 90% gehen für den täglichen Betrieb der Systeme drauf, für die Bearbeitung der Nutzer-Anfragen.
Allein ChatGPT verarbeitet angeblich täglich 2,5 Mrd. Anfragen, was einem Jahres-Energie-Verbrauch von 383 GigaWattStunden entspricht – für EIN Produkt!
Die rein auf Zeh oh Zwei beruhende Bewertung verbirgt noch 2 weitere „Spuren“: den Wasser- und den Boden-Verbrauch – der Übergang auf die sog. Erneuerbaren senkt die Kohle-Spur um 70%, erhöht aber den Wasser-Verbrauch auf das 30fache (!) und den Boden-Verbrauch auf das 100fache!
Im Jahre 2025 haben die Datenzentren weltweit 448 000 GigaWattStunden Strom in Wärme umgesetzt; das ist mehr als ganz SaudiArabien verbrauchte.
– – – – – – – –

P.S. 15.7.
Zum I-Konflikt:
Kleine hilfreiche Analyse von Alex Bobrowski dazu.
LH

Der viel oh soff


Ein schwerlich ernstgemeintes schwitzendes Gespinst in leicht angeheitertem Zustand, daher ohne Gewehr und sonstige Waffeln, und keinesfalls zu Herzen oder zu Geiste zu nehmend, da völlig ‚daneben‘. Es lebe die geh danken frei heit… – HL, 12. Juli 2026

d) Da es mit zunehmendem Alter es immer schwerer fällt, jemandem mit dem gebührenden Ernst zu begegnen, der sich in dieser oder jener Form auf jegliche ‚heiligen Bücher‘ aller Art beruft, bleiben viele Fragen offen. Wird doch auch bei oberflächlicher Betrachtung der Inhalte selbiger irgendwann klar, daß da jeweils zielgerichtete Beeinflussung in gewisse Richtungen beabsichtigt war. Nicht wahr?

e) Ebenso darf deren Inhalt nicht allzu kritisch durchforstet werden, denn es tun sich massenhaft Widersprüche auf, nicht nur der einzelnen Abschnitte untereinander, sondern vor allem zwischen dem, was da beschrieben steht, und dem, was – angeblich im Sinne dieser Inhalte – an Ergebnissen in der täglichen Praxis aller zu betrachten ist.

r) Rigoros in der Umsetzung, bis hin zur physischen Vernichtung jeglicher Zweifler, sind sich alle angeblich ‚Kompetenten‘ aller Richtungen ähnlich: diejenigen, die sich dazu aufschwingen, anderen ihre Interpretation von dem ‚vor langen Zeiten‘ und ‚von klugen Leuten‘ Aufgeschriebenen aufzudrängen.
Wobei naturgemäß keiner wirklich nachweisen kann, daß seine Auslegung dem unveränderten Text der Urschriften entspricht, klar: auch ‚in Stein gemeißelt‘ ist zerschlagbar.

d) Doch wäre es vermessen, von jenen lauten ‚Interpreten‘ dann auch die Umsetzung ihrer Auftritte zu verlangen? Was können wir denn sehen, was zeigt man uns (und was nicht), von den schönen und weniger schönen Sentenzen angeblichen geistigen Höhenfluges?
‚Geh hin und gib alles, was du hast, den Armen‘ – wer tut das (und anderes)?

u) Und sind nicht die einzigen „antiken“ Schriftstücke, deren Umsetzung wir in mehr oder weniger deutlicher Form in der uns umgebenden Wirklichkeit entdecken können (aber nur wenn wir wollen), irgendwelche Kotoprolle gewisser Weißer, pardon Schweißer?
Die dann auch noch ‚gar nicht echt‘ sein dürfen?

n) Nackte Tatsachen mögen sie alle nicht, sowas ist ‚bäh-bäh‘. Zumindest solange sie selbst es nicht betreiben. Freilich meist an Stellen, wo man ‚unter sich‘ ist. Nicht nur auf einer kleinen Insel oder maskiert – wo ein Willi ist, da findet sich auch ein Gebüsch. Überall.

a) Aber ’seien wir anderen gegenüber nicht fordernder als zu uns selbst‘ (auch ein Manitu-Satz, der uns unterhält; oder unten hält). Klar werden die Ideale so hoch angesiedelt, daß kaum jemand für sich eine Aussicht sieht, sich auf den viele viele Ellen langen Weg zu begeben: kommst ja doch nie an; da bleib doch gleich hier.

c) Cool: die logische Folgerung, daß ein Leben dazu nicht ausreichen kann, und dieselbe Seele viele viele Leben nacheinander braucht, um überhaupt etwas zu erreichen, hat man dann großteils auch gleich weggestrichen und durch anderes ersetzt: wozu gab es Konvente. Als Bestimmer leben ist leichter.

h) Horrender Unsinn findet sich manchmal auch – oder hat sich da nur jemand verschrieben? Beim Abschreiben?
Ein Assistent, ein Helfer, ein Abgehängter oder Abhängiger? Gar ein virtueller, in der Matrix? Antiker Programmfehler? Vorhang verwechselt? Falsch aufgezogen?

w) Wer wissen will, der wird verleitet werden. Und verfolgt. Und verführt, seine Lebenszeit mit untauglichen Theorien, Postulaten, Hypothesen und ähnlichem zu vergeuden.
Schlaf weiter, Schaf – der Hirte und sein Hund werden schon wachen.
Aber wovon leben dann die Wölfe? Achso, die gibt es gar nicht…

a) Alles nur Schein? Märchen, Sagen, Erzählungen, Zählungen, Zahlungen, Zahlen, Null oder Eins – mehr nicht? Schweig Stummer.
Anna log? Längst unmodern. Postmodern. Oder nur noch modern, still vor sich hin siechen.

h) Hast du schon gehört? Er fault, er stirbt, er ist verratzt, der Kapilismus. Aber wie herrlich er dabei noch duftet.
Freilich kein natürlicher Geruch. Natur ist nichts, nur zum benutzen.
Künstliches ist ‚in‘. Dickes Tal und so. Eine Eins und viele Nullen. Du Aal?

r) Reicht’s immer noch nicht? Noch nicht vermögend konzentriert genug?
Nein, nicht konzertiert, das ist schon Jahrzehnte her, mit der so genannten Aktion.
Heut nur noch „ACTION“, bewegt euch wie vorgeschrieben, aber zeigt dabei Gefühle – Tränen will ich fließen sehen, ganze Bäche! Ihr seid Schau-Spieler, müßt auf Kommando heulen, jaulen, singen, tanzen, Späße machen – bis der Arzt kommt. (oder auch nicht)

e) Einer spinnt immer, viele nur ab und zu, mancher nie. Meint er.
Schon mal geirrt? Eben wieder. He, ehrlich bleiben. Denn der Herr sieht alles.
Der mit der großen Lupe. Oder mit den vielen Kameras. Und dem künstlerischen Algorithmus. Alles unter Kontrolle. Meint er.

m) Mach’s nochmal, aber mit Gefühl. Geh fühl ist geh fragt. Geh heim auch. Geh danken nicht mehr so. Geh spinnst jetzt du? Geh horchen. Geh wissen. Geh zeiten? Geh nügend. Aber geh. Bleib in Bewegung. Ruhen kannst du dann in der Kiste.

s) Sei widerlich, oder sei es wieder nich. Wer nicht mit mir ist, ist wider mich. Oder eben widerlich, ganz wie’s beliebt. Es lebe die Beliebigkeit, die Beliebtheit, die Liebelei, die Liebe. Auch die Beleibtheit: von einem guten Menschen kann es nicht genug geben.

u) Und wer bis hierher gelesen, darf sich was wünschen. Wünschen schadet nicht, auch wenn es keine Erfüllungsgarantie gibt. Versprechen heißt ja auch nicht heiraten. War halt nur ein Versprecher.
Gib mir dein Geld, und ich werde mir überlegen, ob und wieviel ich dir zurückgeben werde – deine Bank. Oder dein „Geldmarktfond“.
Sind wir alle ‚gaga‘, daß wir da mitmachen?

c) Chancen gibt es in jeder Krise. Auch so ein Manitu-Spruch. Zur Selbstberuhigung. Gab es je eine Zeit ohne Krisen?
Klar, im Paradies. Obwohl Granatäpfel auch dort zu einem Konflikt geführt haben sollen. Aber wer weiß das schon genau.
‚Du mußt dran glauben.‘ Klar, muß jeder mal.

h) Heute leben wir eher in einer Nicht-Welt: wir wissen recht genau, was wir nicht wollen. Mit dem ‚wollen‘ haben wir’s nicht so. Hat man uns abgewöhnt. „Ich will“ wird als hysterisch verschrien. Negation der Negation.
Hilft da nochmal negieren? Kein kleines Kind darf nie kein Feuer machen? Was kommt da raus? Sei niemals nicht daselbst?
In manchen Sprachen ist das so üblich: einfach negiert gilt niemals nicht, es muß doppelt nicht vernichtet werden. Damit es nicht unklar ist. Kapiert?

s) Sagenhaft, dieser Blödsinn. Leider sehen wir ihn nur selektiv. Oder seh leck tief?
Jedenfalls dürfen manche den größten Mist verzählen, und wir müssen andächtig lauschen. Oder hat schon mal jemand bei einer Predigt laut aufgelacht?
Ja, ich schon. Als Kind, als meine Mutter mir eine solche hielt. Wegen ebensolcher (freilich unbeabsichtigter) Komik darin. Ist mir nicht gut bekommen, war eine andere Zeit.

t) Teppichklopfer für das ungezogene Kind, sonst half ja nix: der machte immer wieder Schabernack. Unbelehrbar. Muß richtig weh tun, sonst wirkt es nicht. Jeder Hieb ein Treffer. Auf den verlängerten Rücken. Und in die Seele.
Nun wird alles klar, oder?

… hier bist du falsch.
(vorher bitte die obigen Anfangsbuchstaben von oben nach unten nacheinander lesen)

‚Es irrt der Mensch, solang er strebt.‘
Stimmt auch nur bedingt: auch Nicht-Streber irren. Manchmal sogar gewaltig.
‚Bleib so, wie du bist, und ändere dich.‘
Dielektrik-um. Oder so.

Wo ist das, woran ich mich festhalten kann?
In dir.
Nein, nicht Inder – in dir selbst drin: dein Stecken, dein Stab, dein innerer Halt.
Das, was dich aufrecht hält, und was niemand dir zerbrechen kann, wenn du nicht willst.
Dein Wille führt dich in dein Himmelreich. Nein, nicht dein Willi – WillE!

P.S. ‚Gib niemals auf‚ ist der falsche Spruch: ‚Sei stets du selbst‚ ein richtiger.


In Schönheit sterben?

Gerade in Zeiten wie den jetzigen – in Kriegszeiten -, da das internationale Recht, das sog. Völkerrecht, von immer mehr politischen Akteuren zunehmend offen mit Füßen ge­treten wird, stellen sich nicht wenige Menschen die Frage, ob sie „mit den Wölfen heu­len“ oder „in Schönheit sterben sollen“. Denn dies scheinen die einzigen Optionen zu sein, seine eigene Position zu diesen Vorgängen zu bestimmen…
Sehen wir uns dies nochmal von Grund auf und in Ruhe an, auch wenn wir uns dabei vielleicht ab und zu wiederholen müssen. –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Manche/r fragt sich, wie es denn kommt, daß ein Regime existiert, das im vergangenen Jahr einen für alle offensichtlichen Völkermord im Gasa-Streifen begangen hat (der noch nicht beendet ist, sondern auf den Libanon ausgeweitet wurde!) und im März selbstherrlich einen weiteren Krieg vom Zaun gebrochen hat, der in keiner Weise „notwendig“ gewesen wäre, da es (nach offenem Bekenntnis des ehemaligen Chefs der CIA) keine reale Gefahr eines Angriffs von Seiten des überfallenen Irans gegeben hatte, – wie es also nicht wenige Menschen übers Herz bringen, diesem Regime noch eine wie auch immer geartete Existenzberechtigung zuzugestehen?

Müßte nicht jeder ethisch-moralisch denkende Mensch dieses Regime verurteilen und strenge internationale Maßnahmen zur Isolierung dieser Verbrecher fordern?
Hab allerdings nur ganz vereinzelt Stimmen vernommen, die ‚ihre Besorgnis‘ geäußert haben oder maximal ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert haben.
Fast immer OHNE die eindeutigen Verursacher/Aggressoren beim Namen zu nennen und deren Handlungsweise ’scharf zu verurteilen‘, wie das früher üblich war…

Freilich steht das Meinungsmache-Monopol der (weltweit scheinbar gleichgeschalteten?) privaten Medien (samt meta-zensierter a-’sozialer Netzwerke‘ im Weltnetz) einer offenen, sachlichen Erörterung der Vorgänge entgegen, aber auch dieses wird nur noch von ganz wenigen Menschen wahrgenommen, geschweige denn von Journalisten kritisch beleuchtet.

Geht das alles bei dir ohne zu stocken ‚locker runter‘?

Sind uns diese Verhältnisse schon so ‚vertraut‘, daß wir den Widersinn darin nicht mehr erkennen?

Wo sind die Zeiten hin, da sich jeder um Selbstachtung bemühte Mensch mit den politischen Vorgängen in dieser Welt auseinandergesetzt hat und eine eigene (ggf. auch ‚abweichende‘) Meinung dazu ‚Ehrensache‘ war?
Und diese auch offen geäußert werden konnte?

Sind wir wirklich schon soweit abgestumpft, daß uns das Schicksal von Hunderttausend ermordeten und verletzten Menschen in Palästina, denen – ungeachtet aller UNO-Resolutionen – seit 7 Jahrzehnten ein eigener Staat vorenthalten wird, während ihnen gleichzeitig ihr Land schrittweise von den Räubern abgenommen wird, egal ist?
Ist uns der Kampf der hinterrücks, während laufender Verhandlungen, überfallenen Perser/Iraner, denen in wenigen Tagen über Tausend Zivilisten, darunter 165 junge Mädel, und praktisch die gesamte obere Staatsführung brutal ermordet wurden, tatsächlich gleichgültig?
Sind wir soweit von den Geldern jener ‚zionistischen Glaubensgemeinschaft‘ abhängig, daß wir uns nur noch ‚abducken‘ können?
Klar, nach deren Lehre und Überzeugung sind nur sie die „Menschen“, wir anderen sind Pöbel, auf dem Niveau der Haustiere, ’sprechende Werkzeuge‘ – sie nennen uns „Gojim“, die sie – laut ihrer Lehre folgenlos – betrügen, ausnehmen, belügen können.
Das ist ihre Überzeugung, ihr ‚Glauben‘, und so handeln sie auch.

Aber: ist diese Menschheit nicht in der Lage zu erkennen, daß sie sich von diesen knapp 20 Millionen geistig Verirrten (in Wirklichkeit viel weniger, da nicht alle Tora- oder Talmud-Gläubigen diese ‚Lehre‘ auch praktisch umsetzen) seit Jahrhunderten tyrannisieren läßt?
Von Leuten, die ihre Macht dem Betrug, dem Wucher, ‚verdanken‘?
Die in ihrer Masse parasitär, auf Kosten anderer, gewohnt sind zu leben?

Steht die Wahl tatsächlich so, daß wir entweder „mit den Wölfen heulen“ müssen, oder – da wir nicht selbst zur Gewalt greifen wollen – „in Schönheit sterben“ werden?

Oder ist diese Reduzierung auf nur 2 Optionen, die auch noch zum selben Ergebnis führen, nicht schon ein Element der Manipulation?
Könnte es vielleicht sogar die Hauptaufgabe aller sog. Digitalisierung, d.h. der Reduzierung auf die Wahl zwischen Null oder Eins, sein, uns alle weiteren Möglichkeiten „analogen Tuns“, also meist einer Unmenge fein abgestufter Varianten, aus dem Blick zu nehmen?

Freilich ist es nach wie vor so, daß jemandem, der sich bestimmten sittlichen, ethischen Normen verpflichtet fühlt, in vielen Fällen weniger Handlungsoptionen offenstehen als anderen, die solche freiwilligen Beschränkungen aus verschiedenen Gründen ’nicht kennen‘ (wollen).
Schon allein weil der bewußte, denkende Mensch eine Reihe von Taten – Betrug, Lüge, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung usw. – grundsätzlich ablehnt.
Also siegt immer der „Drecksack“, da mit mehr ‚Möglichkeiten‘ ausgestattet?

Hier ist jedoch zu bedenken, daß wir Menschen als gemeinschaftliche Wesen von Natur aus aufeinander angewiesen sind.
Kein Mensch kann längere Zeit allein existieren, wir brauchen die Gemeinschaft, nicht nur in materieller Hinsicht, sondern auch für unser seelisch-geistiges Sein, sonst vertieren wir.
Und wer in einer Gemeinschaft leben will (weil er muß), der wird sich darin einordnen müssen.

D.h. er wird eine Balance zwischen seinen eigenen „persönlichen“ Interessen und denen der Gemeinschaft suchen und finden müssen.
Und da ist das einfachste, sich von den allgemeinen sittlich-ethischen Normen leiten zu lassen.
Denn ein Zusammenleben ist leichter bzw. in vieler Hinsicht erst möglich, wenn alle ehrlich und aufrichtig sind. Und jeder darauf vertrauen kann, nicht belogen und betrogen zu werden.

Das ist wie im Straßenverkehr: in früheren Zeiten mit weniger Autos war es nicht so schlimm, wenn sich einige wenige nicht an die Regeln gehalten haben; sie sind meist von selbst dann durch Unfälle „aussortiert“ worden.
Heutzutage muß sich jeder Verkehrsteilnehmer darauf verlassen können, daß alle anderen sich auch an die Regeln halten, sonst wäre Straßenverkehr an vielen Stellen nicht mehr möglich.
Und für die wenigen Unreifen und Uneinsichtigen gibt es dann die Verkehrspolizei…

Ja, eigentlich alles verständlich und logisch.

Also:
Warum sind wir nicht in der Lage, unsere Nachkommenschaft so heranzubilden, daß sie diese einfachen Wahrheiten kennt und selbst anwendet?
Wie schön könnte unser Leben sein…
Freilich müßten wir ihnen dies auch vorleben…

Oder im Gegenzug, mit anderen Worten:
wer gibt den Superreichen und deren Handlangern das Recht, ihre Nachkommen in anderer Weise – unethisch, sittenlos, verlogen und gewaltbereit – zu erziehen?

Und wenn wir ihnen dieses zugestehen: wer zwingt uns, diesen Fehlgeleiteten zu folgen, ihnen zuzuhören, mit ihnen zu kommunizieren?

Wie: „Sie haben die Macht“?
Von wem? Wer hat sie ihnen gegeben?

Wer, wenn nicht wir selbst?

Unser Fehler beginnt doch immer wieder dort, wo wir es akzeptieren, daß „andere“ sich über die allgemeinen Normen hinwegsetzen.
Das gilt im Kleinen wie im Großen.

Wenn also jede/r diesen „anderen“ die Zusammenarbeit oder den Dienst verweigert, können sie nicht existieren. Oder müssen sich streng untereinander belügen, betrügen und gewalttätig werden.
Oder was ist daran verkehrt?

Die einzig vernünftige Reaktion auf Fehlverhalten wäre also: benennen/anprangern und ggf. die Zusammenarbeit einstellen.
Das mag nicht immer einfach sein, denn jeder Mensch hat eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die fast alle von der Gemeinschaft benötigt werden.
Aber dulden und so tun, als sei alles ‚in Ordnung‘ ist definitiv der falsche Weg…

Freilich, man sollte sich darum bemühen, demjenigen zu helfen, sein Fehlverhalten zu erkennen.
Dies ist jedoch nur sehr begrenzt möglich, da jeder nur SELBST erkennen kann, was gut und richtig ist (oder eben nicht).
Man kann niemanden von etwas überzeugen; es kann sich stets nur jede/r selbst überzeugen – davon, daß dies oder jenes so sinnvoll ist…

Es gibt also keine echte Alternative als letztendlich den Abbruch der Beziehungen zu denjenigen, die nicht gewillt sind, sich an die allgemeinen Normen zu halten.

Und dies gilt auch für das Zusammenleben der Völker miteinander.

Vor allem aber gilt das für unser „innervölkisches“ Zusammenleben.

Solange wir brav alles schlucken, was uns hierzulande die (fremdgelenkten?) Politiker-Darsteller so auftischen, wird sich nichts ändern können.

Als erstes müssen wir also klar und deutlich – im Rahmen des Möglichen – unsere Meinung äußern. Klug und eindeutig formuliert.

Und wir dürfen uns auch nicht scheuen, nach Alternativen für die mißbrauchte Macht zu suchen.
Diese können im ganz kleinen sein, indem man sich selbständig macht, wobei einige Jahre Gewinnlosigkeit bei einem Neuanfang ganz normal sind – Hauptsache, mensch kann davon leben, ohne sich aufzureiben…
Und kommt Zeit, kommt auch Rad… 😉

Besser natürlich, gemeinsam etwas zu tun, in Familie, Sippe, Verein, Gemeinde usw.
Ein Verein ist z.B. recht einfach zu gründen, und dort kann dann in aller Ruhe geübt werden, wie echte ‚Volksherrschaft‘ funktioniert: konsensieren, achtungsvoller Umgang, Ehrlichkeit und Offenheit.
Und so mancher Verein ist in früheren Jahren mit der Zeit zu einem gemeinsamen „Job“/ Arbeitsstelle „ausgewachsen“…
Laßt euch eure Initiativen und euren Unternehmungsgeist nicht einschränken, mit GmbH und so. Ein Verein auf Gegenseitigkeit, eine Genossenschaft und anderes – es gibt viele Varianten, die gesetzlich (noch) nicht verboten sind.
Sucht von Beginn an den Kontakt auch zum Finanzamt – die Leute dort sind oft zugänglicher und vernünftiger als man meint…

Ja, und irgendwann wird sich auch die Frage nach der Legitimität der heutigen „Parteien-Demokratie“ stellen müssen: denn schon allein die Mitgliederzahlen der meisten politischen („Volks“-?)Parteien hierzulande lassen eine nachvollziehbare Personalauswahl doch als sehr zweifelhaft erscheinen: wie will man aus den paar Hanseln in den paar Ortsgruppen noch die „richtigen“ fähigen Leute generieren?
Der aktuelle Zustand – ungebildet, hemmungslos, verlogen – vieler Parteifunktionäre zeigt uns diesen Notstand schon lange und ganz offen… und es geht stetig abwärts…

Dabei wird es kaum helfen, nun noch eine – „saubere“ – Partei zu bilden. Denn das System „Part-ei“ (part = Teil) als solches ist doch stets zwangsläufig nur die Vertretung der Interessen bestimmter Teil-Minderheiten, die man dann – per Wahlvorgang – in Macht umsetzt, um mit dem verfügbaren schlechten Personal die Mehrheit zu beherrschen und den eigenen Vorstellungen zu unterwerfen.
Was wir täglich in der Praxis betrachten können…

Klar kommen nun diejenigen um die Ecke, die gleich eine „Diktatur der Bürokratie“ oder eine “Abschaffung des Staates zugunsten einer Firmen-Organisation“ propagieren, weil diese – angeblich – verantwortungsbewußter tätig seien.
Aber hier sollten wir uns nicht verwirren lassen und auf die bisherigen praktischen Ergebnisse solcher „Experimente im Kleinen“ verweisen: weder eine Bürokratie (per definitionem) noch ein Groß-Unternehmen (erinnere dich an das „Peter-Prinzip“) kann auf Dauer bessere Resultate vorweisen als staatliche Strukturen – die Frage ist nur, wie wir diese gestalten wollen.
Denn wenn jeder für sein Tun und Lassen die Verantwortung wahrnehmen muß, weil er von der Allgemeinheit kontrolliert werden kann, sähe vieles anders aus als heute…

Ein lebendiger Staat ist ein schönes Projekt, das noch nie richtig an Angriff genommen wurde: nach der Monarchie – der erblichen Diktatur des Einzelnen – kam vor 108 Jahren gleich das Parteien-Getöse, genannt ‚Demokratie‘ und falsch mit „Volksherrschaft“ übersetzt. (diese hieße auf altgriechisch korrekt „Ochloarchie“, von ‚ochlos‘ = das Volk, und ‚archie‘ = Herrschaft)

Hat es deshalb weniger Kriege gegeben? Im Gegenteil, sie wurden nur schlimmer…

Leben die Menschen heute glücklicher? Die Antwort ist schwierig: das Leben ist anders, aber ob es besser ist? Wer weiß…

Laßt uns also gemeinsam überlegen und im Kleinen probieren, wie sich eine Gemeinschaft strukturieren läßt, die für die deutliche Mehrheit der Menschen – ALLER Menschen dieses Volkes – eine lebenswerte und überlebensfähige Organisation zur Verfügung stellen könnte.

Denn die Superreichen, ‚Angler‘, Wucherer, ‚Kuponschneider‘ und anderen Parasiten werden wohl kaum von heute auf morgen verschwinden… und erst recht nicht von selbst
Aber dazu denken wir ein andermal nach… 😉

Keine Umkehr möglich?

Es war die stille Hoffnung der Euro-Atlantiker, daß sie die 2. Amtszeit des DT irgendwie ‚aussitzen‘ und danach alles wieder in die gewohnten Gleise kommt… das diesjährige Davos-Spektakel und mehr noch die aktuellen Vorgänge haben gezeigt, daß es besser ist, sich von dieser Hoffnung zu verabschieden…
Hans Ludwig, 22. Januar/9. Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Denn zum einen ist noch lange nicht gesagt, wie die „Wahlvorgänge“ in Nordamerika ablaufen werden, d.h. mit welchen Konfigurationen in den dortigen Parlamenten dann zurechtzukommen sein wird. Je nachdem könnte DT in seinem Tatendrang durchaus auch ein wenig gebremst werden… obwohl er seine zerstörerische Aufgabe bisher zur vollen Zufriedenheit ’seiner‘ Hintertanen durchführt.
Es ist sogar festzustellen, daß Teile der Finanzinternationale versucht haben, mit ihm gemeinsame Aktionen (Iran-Krieg) zu organisieren, wenn auch mit bisher – aus ihrer Sicht – völlig unbefriedigenden Ergebnissen.

Viel wichtiger aber ist, daß die weiterlaufende Strukturkrise des Welt-Kapitalismus eine Rückkehr zu den bisherigen Handlungsweisen – Leben auf Pump – unmöglich macht.

Zum einen weil die Zinslast der Schulden so groß wird, daß die Haushalte vieler Länder damit an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten.
Und nicht jedes Land kann sich solche schlauen (?) virtuellen Stabil-Münzen leisten, um damit seine Schulden in Aktiva umzuwandeln.
Klar ist auch dies letztendlich wieder nur ein Betrugsakt, wie auch das ganze kapitalistische System auf dem gegenseitigen Betrug aller durch alle beruht.
Aber wer wollte dem „König der Welt“ widersprechen?

Zum anderen aber auch deshalb, weil die stetige Entwertung des „Papiergeldes“ (siehe Goldpreis bzw. Ölpreis in Gold) für alle sichtbar geworden ist.
Lange genug hat es ja gedauert, obwohl seit 30 Jahren im Weltnetz dazu massiv aufgeklärt wird…
Freilich soll nun das schlechte durch das noch schlechtere ersetzt werden. Denn wer weiß denn schon genau, was hinter den sog. digitalen Währungen steht?
Reale Werte sind es jedenfalls nicht. Insofern sollen wir vom Regen in die Traufe befördert werden…

Die Frage ist, ob wir uns das alles gefallen lassen werden. Denn all dieser Betrug und Wahnsinn funktioniert nur so lange, wie wir jeden Tag wieder brav früh aufstehen und zur Arbeit eilen…
Aber auch das wird – wie sich zunehmend auch in den MVM zeigt – schon bald zum Luxusproblem werden: hast du Arbeit, geht noch was.

Daß die Ausbeutung „im Job“ dramatisch ansteigen wird, ist ja ein von den Hintertanen erwünschter Nebeneffekt…
Da werden auch die Ausgebrannten die Zähne zusammenbeißen und sich stärkere Aufputschmittel verschreiben lassen bzw. illegal besorgen und weiterschuften… mit den entsprechenden Folgen für die Qualität der Arbeitsergebnisse…

Nein, das jetzige System bietet für die fleißigen Menschen keine akzeptable Alternative mehr. Aber Veränderungen innerhalb des Systems werden ja seit 80 Jahren (wir erinnern uns: „keine Experimente!“) unmöglich gemacht.
Wie wollen wir da rauskommen?

Klar, nicht mit den jetzigen Strukturen, die darauf ausgelegt sind, daß die Superreichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden.
Wie schon oft dargelegt, beginnt es mit der Verteilungs-Gerechtigkeit…

Das Problem ist, daß die Superreichen in den letzten 40+ Jahren zu geizig waren, erneut einen „Karl Murx“ zu bezahlen, der ihnen eine passende („ausweglose“) Ideologie für die Niederhaltung der Ausgebeuteten ‚wissenschaftlich‘ begründet hätte.
Klar war der Mann nicht billig gewesen, mit adliger Ehefrau und Großfamilie, nebst unehelichem Kind mit der Haushalthilfe. Zudem wäre heute – zwecks Zeitersparnis – auch eine ganze Gruppe zu bezahlen…

Oder vielleicht gibt es keine klugen Leute mehr, weil sie alle schon von der parasitären Lebensweise so eingenommen (geprägt) sind, daß selbst Gedankenexperimente mit anderen Verhältnissen nicht mehr gelingen wollen?
Oder kommt etwa bei jedem ausgedachten „neuen“ Modell raus, daß die Superreichen selbst das Problem sind?

Wahrscheinlich ist den fleißigen Leuten der stets alltägliche Betrug noch nicht genug „über“, daß sie sich weiter brav einspannen lassen?
Es muß wohl noch viel tiefer gehen, damit endlich die Erkenntnis reifen kann, daß ohne tiefgreifende System-Veränderungen nichts mehr zu machen ist…
Bis jetzt wollen jedenfalls alle, mit denen ich unter 4 Augen das Thema mal vorsichtig angesprochen hatte, den Kapitalismus behalten: kann doch jeder zusehen, wie er selbst superreich wird… wenn er kann…

Aber die ganze Gesellschaft auf dem System Lotto („jeder kann Millionär werden“, aber bei weitem nicht alle, genauer: nur gaaaanz wenige) aufzubauen, führt zu keinen stabilen Verhältnissen.
Und das Universum ist nun mal so aufgebaut, daß jeder genau das zurückgesendet bekommt, was er selbst ausstrahlt: der Dieb wird bestohlen, der Betrüger wird betrogen, der Ausbeuter (auf Kosten anderer gut leben) wird um die „Früchte“ seiner Tätigkeit gebracht werden…

Auch wenn die Polit-Darsteller der Neuzeit das nicht wahrhaben wollen: auch sie werden ihre ergaunerten Vermögen nicht behalten, sondern man wird sie still und leise ausnehmen – freilich erst dann, wenn es niemand mehr sieht, weil sie aus dem Fokus der MVM ‚herausgefallen‘ sind…

Stellt sich immer wieder die Frage: wofür tun die das alle?
Für die Hoffnung, daß sie nun mal „cleverer“ sind, oder man sie „übersehen“ wird?
Könnte es sein, daß da das Selbstbild 2 Größenordnungen oberhalb der Realität liegt?

Nun, mich deucht, daß so langsam auch die verbissensten Ablehner eigener Aktivitäten aufwachen müßten. Ist doch alle Hoffnung auf hilfreiche Unterstützung für Veränderung von außen – wie weiland aus östlicher Richtung: ex oriente lux – nun auch aus dem Westen (die ‚Staaten‘) vergebens?
Denn diese nehmen nach allen Regeln ihrer ‚Kunst‘ die EU aus wie eine Weihnachtsgans…

Denn nicht nur die Russen scheinen sich von ihrer Retterrolle für die Menschheit nach und nach loszusagen…
Was schlägt z.B. Al Bobrowski für die Strategie und Taktik der RF vor:
„Der Plan ist einfach: gemeinsam mit Tramp die EU zerschlagen; ihn mit Investitionen zu uns reinlassen; das U-Land abgreifen; parallel unser Export-Modell (Rohstoff-Anhängsel) und die Geld-Kredit-Politik verändern; die (industrielle) Verarbeitung im Lande aufwachsen; Ordnung an den Grenzen schaffen (Migration!); innerhalb Vernunft und Ordnung erhalten und eine Alternative zu allem beschriebenen Wahnsinn (damit meint er den Neoliberalismus) werden…“

Auch andere, wie z.B. M.Chasin, scheinen ihren Frieden mit dem Profitsystem gemacht zu haben: sie machen erstmal für sich Geld, so viel es geht, und wenn sie über Alternativen nachdenken sollen, dann nur gegen gute Bezahlung…

Aber so wird das nicht funktionieren: alle, die wirklich tiefgreifende Veränderungen angestrebt haben, ob Jesus, Marx oder Gandhi, haben sich nicht in das System eingeordnet.
Wirkliche Veränderung kommt nur zustande, wenn das Denken frei ist von allen materiellen Zwängen, und die Gedanken frei und nicht auf Gewinn zielend sprudeln können.

Dabei ist genau die jetzige Zeit der allgemeinen Konzeptlosigkeit die große Chance, das eigene Denken nochmal ganz neu ansetzen zu lassen…
– –

Pöse Zungen behaupten (nicht unbegründet), daß der Todeskampf des alten Systems auf Kosten der Beseitigung der sog. Mittelklasse geht.
Und – so könnte man aus eigenem Erleben ergänzen – einhergeht mit dem Verlust von haufenweise technischem Know-how, das weitgehend in den Köpfen ebenjener Mittelkläßler (und nicht in den offiziellen Dokumentationen der Unternehmen) lokalisiert ist.
Was bedeutet, daß ein Transfer eines Unternehmens z.B. nach Nordamerika ohne die wissenden Leute ein Wiederfunktionieren dorten unmöglich macht… da helfen auch keine superdicken Dokumentationen nach ISO XXX…

Daneben ist hinlänglich bekannt, daß ebenjene Mittelklasse ein wichtiger Stabilitätsfaktor in der modernen Gesellschaft ist.
Freilich läßt die Gier der Obertanen und Hintertanen eine vernünftige Verteilung des gemeinsam erarbeiteten Mehrwertes schon recht lange nicht mehr zu, auch wenn jene längst nicht mehr wissen, was sie sinnvoll (!) mit ihrem vielen Geld anfangen sollen.

Einfach unglaublich fand ich die Meldung, daß eine Gruppe von Milliardären und Multimillionären angeblich einen Brief an die Teilnehmer des diesjährigen Davos-Spektakels geschickt hätte, in dem eine höhere Besteuerung der Superreichen gefordert wird.
Das klingt so unwahrscheinlich wie ein Richter, der vorschlägt, die Verfahren grundsätzlich ohne Anwälte durchzuführen und auf Spendenbasis zu finanzieren.

Denn:
Wenn die Superreichen wirklich etwas an der schreiend ungerechten Verteilung der Reichtümer in der heutigen Gesellschaft verändert wollten, dann hätten sie in ihren jeweiligen Unternehmungen dazu hinreichende Möglichkeiten. Und genügend Zeit dazu gehabt.
Tun sie aber nicht…

Es ist also nur eine Pose (wenn die Nachricht überhaupt stimmt und nicht nur Propa ist).
Und den Staat als großen Umverteiler herzunehmen, würde nur wieder einen Teil der Vermögen bei dessen Vertretern „abfallen“ lassen… die sich eh schon in ihren Machtpositionen hemmungslos bereichern.

Bitte besonders beachten:
Wir haben seit 60 Jahren (bis auf die Ausnahme Rechner- und Überwachungstechnologien) einen praktischen Stillstand des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, gepaart mit einer enormen Einschränkung des Zugangs zu technischen Informationen und einer totalen „Vetternwirtschaft“ in den „Führungsetagen“ der Wissenschaften.
Und nun kommt noch eine ziemlich umfassende Vernichtung von technisch-technologischem Fachwissen hinzu.
Was daraus resultieren wird, kann jede/r selbst erdenken…

Und es hat sich gezeigt, daß ohne eine hinreichend breite Denk-Basis keine Spitzenleistungen in fast allen Wissenschaftszweigen zu erreichen sind: das „kollektive Unbewußte“ braucht eine breite Basis… jede/r kennt das aus dem Sport…

Kurz gesagt:
die jetzige Krise wird in Wirtschaft, Wissenschaft und Technik soviel „Porzellan“ zerschlagen, daß es viele Jahrzehnte brauchen wird, bis dies einigermaßen wieder aufgeholt ist. Falls das überhaupt gelingt…
Zumal ja bis heute keiner weiß, wie das neue Wirtschaftssystem aufgebaut sein wird, und welche Möglichkeiten es dort geben wird, diese destruktiven Prozesse zu stoppen und künftig unmöglich zu machen.

Und, so leid es mir tut: beim Nachsinnen über die Ursachen all dieser negativen Vorgänge lande ich immer wieder beim Profit als Hauptursache für die systematische Verschlechterung.
Der damit verbundene Entzug von Finanzmitteln/materiellen Werten aus dem Wirtschaftskreislauf ist eine der wichtigsten Einflußgrößen auf die ungute Richtung der o.g. Prozesse.

Alle diese (und weitere) Faktoren wirken aufeinander ein, und das Gesamt-Bild, welches sich daraus ergibt, ist wenig aufmunternd.
Um so wichtiger ist es für jede/n, über die eigene Position/Rolle in all diesen Vorgängen nachzusinnen – und ggf. diese zu verändern.

„Weiter so wie bisher“ geht jedenfalls schon lange nicht mehr…

Ökonomie kurz aufgeräumt

Ja, kurz aufgeräumt im Ökonomie-Oberstübchen: vielleicht ist es sinnvoll, nochmal einiges an der jetzige Wirtschafts-Unordnung zu charakterisieren, sind doch hunderte Märchen über den Kapitalismus im Umlauf, und viele davon werden auch heute von manchen Leuten immernoch geglaubt… –
Hans Ludwig, Anfang Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

1.
Beginnen wir mit einer wichtigen Definition zu einem Begriff, über den es dutzende falsche Interpretationen gibt – die Inflation.

Hier Prof. Walentin Katasonow, Dr.oec. und Finanzexperte, Autor einer ganzen Reihe von Büchern über Ökonomie und Finanzen, von dem auch der „Chrematistik“-Hinweis stammt, in einem der Artikel im „Katechon“:

Inflation ist das Zurückbleiben der Warenmenge hinter der Geldmenge, oder umgekehrt das Überholen der Geldmenge gegenüber der Warenmenge.“

So einfach.
Ebenso gilt: Inflation ist die Differenz zwischen dem Zuwachs der erweiterten Geldmenge und dem Zuwachs der Warenmenge (einschl. produktiver Dienstleistungen).
Also der Überhang der Gesamt-Geldmenge über die Gesamt-Warenmenge (jeweils im betrachteten Land/-esteil), welcher den Wertverlust der entsprechenden Währung im betrachteten Zeitraum widerspiegelt.
Klar?

Sorgfältig zu unterscheiden von jedem Preisindex, der meistens unter der I-Überschrift benutzt wird und, da real ‚fühlbar‘, die meisten Leute auch eigentlich interessiert.

Wobei es viele unterschiedliche Preis-Indize gibt:
für bestimmte Branchen, für bestimmte Produktgruppen, den für die Verbraucherpreise, den für die Herstellerpreise, einen, der nur die Endprodukte für die Verbraucher erfaßt, und ein anderer, der den gesamten Preiszuwachs über die gesamte Kette der Herstellung zeigt.
Die sich alle – zum Teil signifikant – in ihrer Höhe unterscheiden.
Wird uns alles als „Inflation“ verkauft…

Beispiel:
Der US-Industrie-Preisindex PPI, der nur die Endprodukte der Herstellketten erfaßt, kann überall nachgelesen werden, er liegt in aller Regel um die 3%.
Dagegen betrug der Industrie-Preisindex über den gesamten Umfang der Warenproduktion (über die gesamte Herstellkette, nur in ‚Fachkreisen‘ zu finden – hier von M.Chasin) zu Jahresbeginn ca. 3,5%, im März wuchs er auf 6,5%, im April schon 9,5% und im Mai 13,1% (jeweils auf das ganze Jahr berechnet).
Das sind enorme Zuwachsraten! Klar: bis die bis zu den Verbraucherpreisen durchgekommen sind, vergehen einige Monate.

2.
Was ist eine Krise?

Bei Marx finden wir die zyklischen Überproduktions-Krisen, welche für das kapitalistische Wirtschaftssystem typisch sind.
Sie sind bedingt durch die planlose (’spontane‘) Wirtschaftsweise, die – außer jener mär­chenhaften „unsichtbaren Hand des Marktes“, die noch keiner gesehen hat – keine wirksame Rückkopplung vom Verbraucher zum Produzenten kennt.
Der Verlauf dieser Krise ist bei Marx detailliert beschrieben und kann nachgelesen werden.

Hier finden wir auch die Begriffe Abschwung, Rezession, Aufschwung, Stagnation, Wachstum usw. – sie gehören zur Theorie der zyklischen Krisen.
Diese zyklischen Krisen unterscheiden sich heute kaum von den damaligen, auch in den Maßnahmen, die zu deren Überwindung getroffen werden.

Letztere sind allerdings stark von den konkreten Bedingungen in der jeweiligen Volkswirtschaft abhängig.
Eine stark unterfinanzierte (z.B. RF mit 55%) Wirtschaft mit einer Kosten-Inflation wird auf Leitzinserhöhungen kaum mit dem Rückgang der Inflation reagieren.
Dagegen eine überfinanzierte Wirtschaft (z.B. Usa mit über 100%) kann mit Leitzinserhöhungen wieder auf Kurs gebracht werden.

Daß die gegenwärtige US-Lage einerseits zum Ankurbeln der Wirtschaft eine Leitzinssenkung benötigt (von DT gefordert), andererseits dadurch aber die Inflation absehbar steigen wird (daher des Powells Forderung nach Leitzinserhöhung), ist ein klares Zeichen, daß es sich bei der gegenwärtigen Krise dort nicht um eine zyklische (Rezession) handelt.

Sondern um eine Strukturkrise (Depression), welche die neoliberale Chrematistik nicht kennt.
Sie unterscheidet sich in Mechanismen (Verlauf, Länge) und in ökonomischer Hinsicht (Wirkungen) klar von den zyklischen Krisen und läßt sich auch nicht mit den dafür bekannten Mitteln ‚bekämpfen‘.

Die Strukturkrise ist dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur der Produktion nicht der Struktur des Verbrauchs entspricht. Diese Struktur-Disproportionen werden in aller Regel mit Geld-Emission (QE) zugeschüttet, bis diese nicht mehr ausreicht.
Illustration dazu: Chasins „Märchen von der Waschmaschine“ (kürzlich gepostet).
Diese Lehre vom steten Niedergang der Kapitaleffektivität ist ein Weiterdenken der Marx­schen diesbezüglichen Gedanken.

Der zugehörige Struktur-Abschwung begann im Jahre 2008. Wenn die realen BIPs unter Berücksichtigung der realen Inflation betrachtet werden, so stellt man fest, daß seitdem das US-BIP (wie auch das anderer Länder) stetig fällt.

Dies wurde anfangs ´zugeschmiert‘ mit der QE-Geldemission, die 2014 und später auch durch Abwertungen anderer Währungen (dar. der Rubel durch die ZBR) unterstützt wurde.

2020 wurde dann der Kronenwahn eingesetzt, um zusätzliche gigantische Emissionen zu ‚begründen‘, jedoch mit der Folge weiterer Staatsverschuldung bei real (inflationsbereinigt) sinkendem BIP.
Darüber hinaus wurden die Inflationswerte offiziell systematisch verringert bzw. die Bezugsgrößen nachträglich ‚korrigiert‘ sowie fiktive Finanzaktiva geschaffen, was den formalen Ausweis eines Wirtschaftswachstums ermöglichte.

Mit der Wirtschafts-Realität hat das alles nur wenig zu tun.

3.
Gewinne der Unternehmen

Im heutigen neoliberalen Finanzkapitalismus sind so gut wie alle Unternehmen real verlust­behaftet.
Ein formaler Gewinnausweis gelingt aber vielen dadurch, daß sie durch verschiedene Börsenvorgänge (Aktienrückkauf, PR usw.) über die Dollar-Emission den ‚Marktwert‚ des Unternehmens (die Summe aller Unternehmens-Aktien auf dem Markt, heute oft als ‚Marktkapitalisierung‚ schöngeredet) soweit erhöhen können, daß sie für diesen zusätzlichen ‚Unternehmenswert‘ wieder neue Kredite aufnehmen können, mit denen sie ihre Bilanzen schönen.

Zieht man jedoch von den ausgewiesenen „Gewinnen“ die jeweilige reale Inflationsrate ab (die mehrfach höher ist als die offiziellen Zahlen, denn der Geldüberhang gegenüber den Waren ist gigantisch), erhält man das wahre Bild: eine Wirtschaft aus lauter Pleite-Unternehmen.
Und alle Super-Mann-Nager sind dann Betrüger.
Bis auf die wenigen Firmen, die durch überbezahlte Fünfeck-Aufträge (‚Lobbyismus‘ als gesetzlich erlaubte Korruption) üppige Gewinne ‚machen‘, sind in Nordamerika alle Firmen Verlustbringer.

Die Folge ist, daß am Ende dieser Krise alle diese Luftnummern verschwinden werden – und damit auch großteils die Vermögen vieler Multimillionäre und Milliardäre.
Mit der Folge des weitgehenden Machtverlustes…
– – –

4.
Wie schon mehrfach angemerkt, kennen alle Wirtschaftstheorien die Natur nicht als Subjekt, sondern lediglich als Ressource, als Objekt.
Wenn wir jemals wieder auf einem intakten Planeten leben wollen, müssen wir zuerst und umfassend den schlimmen Schaden, den die profitgeleitete Objekt-Denke in unseren Köpfen an dieser Natur auf dem ganzen Planeten angerichtet hat, wieder in Ordnung bringen, beginnend jeder ‚daheim‘.
Also staatliche Programme, lokale und regionale Initiativen…

Auch bei den ‚alternativen‘ Wirtschaftskonzepten, die man so zu lesen bekommt, von Haisenko bis Fairconomy, ist leider davon nichts bis wenig zu finden; wir sind eben alle stark menschen-egozentriert…

Nicht nur hierzulande wird stolz verkündet, man wäre bei 57,7% „Erneuerbare“ (laut ZSW und BDEW), aber was dafür an Natur-Verlusten ‚produziert‘ wurde, berechnet keiner.
Sogar im indischen Pujab sollen künftig 100 Tausend Haushalte von Solarstrom leben – Tata Power wird’s richten

Wie lange wollen wir noch diesem einseitigen Irrsinn hinterherlaufen?

Also VOR ALLEM anderen:
+ gezielte durchdachte Aufforstung weiter Gebiete (Nähr- und Nutzwälder) europaweit oder zumindest brd-weit,
+ Anlegen von Wald- und Strauchstreifen entlang der Feldwege, Straßen und auf großen Feldern (wie in der Südostukraine auf den Videos vom Krieg gesehen – siehe auch hier)
+ Renaturierung der mit Solaranlagen und Riesen-Windrädern ‚zugepflasterten‘ nutzbaren Bodenareale,
+ Genehmigung neuer freistehender Solaranlagen nur, wenn der Boden darunter weiter genutzt wird (Weiden usw.);
+ keine Genehmigung von großen Windrädern mehr, nirgends! Auch kein Ersatz der laufenden ‚abgelatschten‘, aber Entsorgungsnachweise für jeden Flügel;
+ Übergang zu kleinen Dach-Windrädern mit Metall-Flügeln o.ä., als Kombination zu den Dach-Solaranlagen
+ Renaturierung der innert 5 Jahren nicht genutzten zubetonierten Bodenareale in diversen „Gewerbegebieten“
+ Wiederherstellung der natürlichen bewaldeten Bach- und Flußläufe, soweit möglich
+ Erstellung eines landesweiten Wald- und Baum-Katalogs, und für jeden zu fällenden Baum müssen VORHER mindestens 10 neu gepflanzte und anfangs-versorgte Bäume nachgewiesen werden,
+ Veränderung der gesetzlichen Grundlagen der Naturnutzung auf Kreislauf-Wirtschaft, mit persönlicher Verantwortung der jeweiligen Akteure/Entscheider,
+ staatliche Kontrolle aller Maßnahmen per Satellit und Drohnen,
+ und so weiter und so fort… (das waren jetzt ein paar Sofort-Ideen! mehr dazu hier) bitte selbst ergänzen.

Zahlende:
genau diejenigen, die sich bisher die Profite von der Naturzerstörung in die Taschen gesteckt haben, also Bergbauunternehmen, „Windpark“-Fonds usw.

Ausführende:
WIR ALLE in freiwilliger, unbezahlter Eigenleistung!
Das sollte uns eine gesunde Natur doch wohl wert sein, oder?

Unfeine Charakterzüge

Hatten wir kürzlich die Charakter-Definitionen betrachtet und die positiven Charakter­züge aufgelistet, so ist heute die – aus welchem Grund auch immer – viel längere Liste der negativen Charaktereigenschaften dran.
Hans Ludwig, Anfang Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Nein, es sei nicht dazu aufgefordert, alle diese „Weisheiten“ gläubig hinzunehmen, dazu kennt ihr mich wohl schon gut genug; ihr wißt ja:
Glaube niemandem, prüfe alles selbst und nimm nur das an, wovon du wirklich überzeugt bist.

Insofern hoffe ich – wie gewohnt – auf eure kritische Rezeption und Verarbeitung meiner Darlegungen…

Und hier die lange Liste:

1. Wechselhaftigkeit
2. Unterwürfigkeit
3. unverschämte Dreistigkeit
4. Abgehetztheit, Eingeschüchtertheit
5. Eifersucht
6. Unfreundlichkeit
7. Kümmernis, Niedergeschlagenheit
8. Verachtung, Geringschätzung
9. Verstoßenheit, Ausgestoßenheit
10. Gemeinheit
11. Frechheit, Unverschämtheit
12. Überlegenheit
13. Nörgelsucht, Tadelsucht
14. Rachsucht, nachtragend sein
15. Schüchternheit, Verlegenheit
16. Aggressivität
17. Sorglosigkeit, Leichtsinn
18. Todessucht
19. Mißhelligkeit, Ablehnung
20. Unnachgiebigkeit, Unversöhnlichkeit
21. Entfremdung, Zurückgezogenheit
22. Zerstreutheit
23. Prüderei, Geziertheit
24. Initiativlosigkeit
25. Schmeichelei, Speichelleckerei
26. Niedergeschlagenheit, Verwirrtheit
27. Ängstlichkeit, Scheu
28. Seelenschmerz
29. Nichtfriedvollheit
30. Feigheit
31. Mißtrauen
32. Aufgeregtheit
33. Grausamkeit
34. Streitsucht
35. Unbefriedigtheit
36. Verlassenheit
37. Unehrlichkeit
38. Verführbarkeit, Verlockbarkeit
39. Besudelungssucht
40. Panikverbreitung
41. Schlauheit
42. Verurteilung
43. Opferrollen-Spiel
44. Vergewaltigungssucht
45. Verdächtigungssucht
46. Traurigkeit
47. Erniedrigtheit
48. Leichtsinnigkeit
49. Vertrauensseligkeit
50. Depressivität
51. Beneidungssucht
52. Starrsinn, Dickköpfigkeit
53. Untreue, Fremdgehen
54. Voreingenommenheit, starke Vorliebe
55. Erstarrung, Sprachlosigkeit
56. Wendigkeit
57. Schuldgefühle
58. Ruhmsucht
59. Besitzsucht, Eigentumssucht
60. Ergebenheit, Unterwürfigkeit
61. Machtsucht, Machtliebe
62. Selbstsicherheit, Dünkel
63. Liebedienerei
64. Niedertracht
65. Bosheit, Gehässigkeit
66. Grausamkeit
67. Mordlust
68. Eingeschüchtert sein
69. Charakterlosigkeit
70. Willenlosigkeit
71. Ärger, Verdruß
72. Kriecherei, Speichelleckerei
73. Gezwungenheit, Befangenheit
74. Großtuerei, Aufgeblasenheit, Hochmut
75. Unbarmherzigkeit
76. Hast, Überstürzung
77. Zügellosigkeit, Weichlichkeit
78. Ambitionen
79. Abhängigkeit
80. Unglaube
81. Abscheu, Widerwillen
82. Leichtsinn, Unernstheit
83. Haltlosigkeit
84. Ziellosigkeit
85. Überempfindlichkeit (gg. Beleidigung)
86. Ruhelosigkeit
87. Kriecherei
88. Rachsucht
89. Wut
90. Hartnäckigkeit, Widerspenstigkeit
– – – – –
Soweit die „Vorgabe“ aus dem Netz.
Freilich gilt auch hier, daß es verschiedene Interpretationen der entsprechenden Charakterzüge gibt, und daß einiges im Wesen nicht ganz klar scheint.
Ebenso ist nach meiner Ansicht die vorgebliche Vollständigkeit ein wenig fraglich; mir fehlen z.B. Herzlosigkeit, Sittenlosigkeit, Unüberlegtheit und manch anderes…
Auch euch fällt da sicher noch einiges ein… aber wir wollen nicht kleinlich sein.

Denn auch hier geht es vor allem darum, seine eigenen Potentiale für Verbesserung auszuloten und sich dann zielgerichtet an die Selbsterziehung zu machen.
Also wie im Teil 1 gilt auch hier, offen und ehrlich sich selbst gegenüber diese Charakterzüge oder Ansätze dazu bei sich selbst zu erkennen und darüber nachzusinnen, in welchen Situationen und unter welchen Umständen sie sich gezeigt haben.
Und was sich daraus an Folgerungen für mögliche Veränderungen ergibt…

Und natürlich kann mensch diverse Fremdeinschätzungen in seine Charakteranalyse einbeziehen, ggf. auch nur einzelne Eigenschaften betreffend; aber bitte nicht wundern, wenn sie von der Selbsteinschätzung abweichen…

Nein, jener Eso-„Weisheit“, mensch habe ebensoviele gute wie negative Charakterzüge kann ich nichts abgewinnen; sie scheint mir an den Haaren herbeigezogen, denn echte Gründe für diese Aussage – außer einer sehr fraglichen „Ausgeglichenheit“ (zwischen Gott und Satan?) – kann ich keine erkennen.
Aber vielleicht seid ihr ja schlauer… 😉

Wünsche euch jedenfalls viel Erfolg und neue Einsichten, was euer Innenleben angeht…
😉

Ich Chef – du Turnschuh

Ja, so hieß ein Film aus den 1990ern (übrigens sehr zu empfehlen), und das ist auch – maximal verkürzt – die Denkweise der sog. Elitären weltweit: SIE sind die „Menschen“, welche gemeint sind, wenn irgendwo ‚Menschenrechte‘, ‚Freiheit‘, ‚Glück‘ und ähnliches geschrieben steht. Und wir anderen sind „der Pöbel“ – weit unterhalb davon…
Hans Ludwig, Anfang Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Und zwischen diesen beiden Straten ist ein riesiger Abstand, eine tiefe Schlucht und ein riesiger Abhang, die praktisch nicht überwunden werden können, egal was geschieht… so denken sie.

Freilich leben diese elitären Nichtmenschen (sie ‚Menschen‘ zu nennen, war mir schon weit vor den Äpp Stein Feilen unmöglich) von dem, was selbiger ‚Pöbel‘ – die vielen fleißigen Menschen dieses Planeten – täglich schuftend erarbeiten, und was sich die Elitären selbstherrlich großteils als ‚Gewinn‘ aneignen.
Die meisten von ihnen übrigens völlig ohne auch nur irgendeinen eigenen Leistungsanteil zu erbringen: für die Lenkung des Unternehmens haben sie ja die Mann-Nager.
Die übrigens bei den Elitären nur wenig besser angesehen sind als der ‚Pöbel‘ – auch wenn sie selbst das nicht wahrhaben wollen…

Wollen wir uns in die herrschende Geschichte vertiefen, um herauszufinden, seit wann diese sonderbare Einstellung bei den Elitären früherer Epochen zu finden ist?
Oder wollen wir uns einfach ganz klar verdeutlichen, was die oben genannte Denkweise an Konsequenzen erzeugt?
Beides? Nun denn…

Wir erinnern uns an die Lehre von der Sklavenhalter-Gesellschaft, die man uns – nicht nur bei Karlchen Murx – untergejubelt hat, eine Gesellschaftsorganisation, die angeblich längst überwunden ist.
Dort war der Sklave nichts weiter als ein sprechendes Werkzeug, das man gebrauchte, solange es funktionierte, und das man wegwarf/verkaufte, wenn es die Ansprüche nicht mehr erfüllte.
Einen Abklatsch (?) davon fanden wir übrigens auch im Feudalismus, in der Leibeigenschaft der Bauern, die zuerst ihrem Landesherrn und später dann im Kapitalismus ihrem zuständigen Großgrundbesitzer gehörten. Geschichtsinteressierten dürfte das alles geläufig sein…

Wir können auch fragen, inwieweit wir uns heute von diesen Verhältnissen entfernt haben: sind wir doch mit hunderten Fäden und Stricken an die Unternehmer, von denen wir Fleißigen unseren Arbeitslohn beziehen, oder an die Verwalter jener Organisationen, von denen wir andere Bezüge (Renten, ALG usw., die sie umverteilen) erhalten, gebunden.
Und an die Bankster, deren festem Griff viele von uns mit ihren Krediten ausgeliefert sind.
Natürlich sind wir heute – so scheint es vielen – niemandes Eigentum… wirklich?

Welche Freiheitsgrade haben wir denn heute real?

Nein, wir Fleißigen haben keinen Anspruch auf echte „Freiheit“, wie wir auch keinen Anspruch auf „Demokratie“ haben: das ist in Wirklichkeit alles nur für die Elitären da.
Wie es auch im sog. Alten Griechenland gewesen sein soll: nur die Freien/Reichen/Besitzenden (Land und Sklaven besitzenden!) waren wahlberechtigt und durften öffentlich reden/wählen/gewählt werden…

Für uns heute gibt es solches als schöne Worte, als Losungen, um uns „unten zu halten“ (zu unterhalten?).
Denn ’sprechende Werkzeuge‘ – als solche sieht „man“ uns an – unterscheiden sich in der „geistigen Einstufung“ jener Elitären so gut wie gar nicht von den ‚Nutztieren’…

Und wenn sich herausstellt, daß Schweine deutlich schneller zunehmen, wenn man ihnen Musik vorspielt, dann wird man das auch tun…

(unter uns: hab davon als Kind gelesen – natürlich gab es Versuche, wo durch niederfrequente an- und abschwellende Beschallung der Felder mit Sirenen das Korn besser wachsen sollte – tat es auch, aber der Ertrags-Unterschied soll nicht groß genug gewesen sein, daß dies angeblich den Aufwand dafür gelohnt hätte… oder die Gier war größer als der reale Zuwachs… ach übrigens: wer hat mal was vom „Tonsingen“ der Bauern in früheren Zeiten gehört?)

Also: haben wir das jetzt kapiert?
Wie „die“ so innerlich „ticken“?

Dann stellt euch bitte mal die Frage, ob jenes Verhalten, das da in den berüchtigten o.g. Feilen-Sammlungen beschrieben wird, und das uns so aufregt (oder anekelt), für die Elitären-Denkweise eigentlich nicht „ganz normal“ sei?

Denn ein ’sprechendes Werkzeug‘ kann man doch auch mal für andere „Operationen“ mißbrauchen, für die es nicht gedacht war, oder?
Wer hat noch nicht mit der Zange einen einzelnen Nagel eingeschlagen, weil der Hammer ganz weit weg lag?
Man kann ein Werkzeug auch kaputtmachen, zerlegen, verschenken/verkaufen und vieles andere mehr.
Ist doch alles „ganz normal“, oder?

Könnte es sein, daß für „jene“ unsere Aufregung über die unmenschlichen Verhaltensweisen der (nicht nur us-amerikanischen) Elitären völlig unverständlich ist?
Daß es für sie völlig unvorstellbar ist, daß wir – die ’sprechenden Werkzeuge‘ – eine Bestrafung jener Untaten erwarten/fordern?
„Wo sind wir denn hier…“ und: „wer hat denn hier die Macht?“

Denn – nach deren Denkweise – haben wir keinerlei Rechte, außer ihnen zu dienen, und zwar nach deren Gusto…
Und versklavt sind wir spätestens seit 1666 durch die (römisch-)katholische Kirche, und die Taufe nimmt uns feinstoffliche Energien und leitet sie jener Organisation zu.
Oder wahlweise: die Registrierung der Geburt durch Kirche und/oder Staat sorgt dafür, daß wir rechtlos sind, weil für ‚tot‘ erklärt…


Klar, alles völlig grundlose, pöse VTs… unbedingt gleich wieder vergessen… beunruhigt nur. Auch wenn bisher selbst die „schlimmsten“ VTs sich stets irgendwann als wahr erwiesen haben…
Aber statt daß wir an den täglich neuen Lügen aus den Massenmedien zweifeln, lehnen wir lieber alle diese ‚VTs‘ einfach ab, ohne groß darüber nachzusinnen oder nachzuforschen; klar, die heißesten conrebbi-Videos sind längst vom Durohr verschwunden…
Also weiter so wie bisher, dann kann sich auch nichts ändern…

Aber auch nichts besser werden, denn wenn es besser werden soll, dann muß sich etwas ändern, oder genauer: dann müssen WIR etwas verändern.
Freilich vor allem das, was wir auch ändern können
Was das genau sein könnte, überlasse ich euren eigenen Ideen – meine sind euch seit Jahren bekannt… (hier und hier)
– –

Und nochwas wichtiges:

Was würdet ihr z.B. von einem Haustier erwarten, daß sich völlig willenlos eurem Diktat unterordnet? Zum Beispiel von den Hühnern, denen ihr die Eier klaut, um sie selbst zu essen?
Und am Ende die Hühner auch…
Und: widersetzen die sich?
Gewöhnlich nicht, oder?

Na also, dann sind sie doch damit einverstanden, oder?
Können wir uns zumindest so einreden…
Oder wir denken uns einen juristischen Trick aus: Konkludentes Verhalten… jeder, der nichts dagegen sagt oder tut, wird einfach als „einverstanden“ postuliert…
Wie? Die Hühner/Werkzeuge fragen? Wozu…

Und:
Würdet ihr jene Hühner, die nicht aufbegehren, denn achten?
Euch viele Gedanken darum machen, ob es denen auch gut geht?
Ob sie gesund und glücklich sind?
Doch nur soweit, wie es mögliche Folgen für „eure“ Eier oder Suppen hätte, oder?
Ehrlich?

Ja, ich weiß, alles sehr unangenehme Überlegungen…

Aber bevor wir uns die tiefe Schlucht zwischen uns und den Elitären noch breiter wünschen, wäre es sinnvoll, das alles mal in Ruhe zu überdenken…

Nein, klar, für jemanden, der sich SELBST als Mensch, mit Körper, Geist und Seele, voll erkannt hat, alles keine Hürde…

Oh bitte, das obige sollte beileibe kein Plädoyer für jene Elitären sein oder der Versuch, deren Verhaltensweisen zu beschönigen oder zu verklären. Nein, es geht lediglich darum, uns darüber klar zu werden, wie die ihren Verbrechen zugrundeliegende Denkweise wahrscheinlich allem Anschein nach strukturiert ist.

Ein Verständnis für diese pathologischen Satanisten werden wir im Rahmen der menschlichen Ethik und Sittlichkeit sicher nicht finden können.
Denn daß sie ebenjenem Widersacher zu Diensten sind, ist fast allen von ihnen klar – und wird auch voll akzeptiert.
Wahrscheinlich hängen sie der recht verqueren Vorstellung nach, daß es im ‚höllischen‘ Jenseits viel interessanter und unterhaltsamer sei als im ‚himmlischen‘ – wer weiß.
Und da man ja dort als Seele die meiste ‚Zeit‘ verbringt…

Der Denkfehler dabei:
wenn man seine Seele schon verkauft hat – zum Beispiel für ungeheuren Geld-Reichtum, ein Stück Macht oder andere grobstoffliche „Nettigkeiten“ – dann wird es mit den weiteren Inkarnationen schwierig werden. Denn dann entscheidet ebenjener Baphomet, den wir „zufällig“ alle auf der Rückseite unseres alten Brvd-Persos ständig mit uns herumgetragen haben, über die Reihenfolge und weitere Verfügungen.
Und es werden nur diejenigen erneut für ein Leben zugelassen, die bereit sind, sich weiter von der guten Seite zu entfernen…

Aber nur diese gute Seite gibt Geist und Seele eine echte Perspektive, für eine Weiterentwicklung… Und wie bereits gesagt: einen ‚Ausgleich‘ oder eine ‚Balance‘ zwischen gut und böse gibt es nicht – es gibt nur den einen Weg nach oben, der weiterführt…

Wir könnten jetzt hier auch die Liste jener Sünden aufführen, die tagtäglich von ihnen begangen werden.
Wir könnten auch die negativen Charaktereigenschaften aufzählen, welche sie zu ihren Schandtaten befähigen. Letztlich kann dies jede/r selbst tun, denn die ausstehende ‚Negativ‘-Liste folgt gleich…

Wichtig ist, uns selbst darüber klarzuwerden, wie wir uns zu all den Untaten der selbsternannten Elitären stellen.
Und das ist „jedem seins“…

Positiv orientiert?

Zur Vorbereitung des 4. Teiles von ‚Ök oh no misch‘ kann – als Gedankenstütze für manche – ein zeitloser Artikel dienen, der sich mit den positiven Eigenschaften des menschlichen Charakters befaßte.
LH, 27. Juni 2026
– – – – – – – – – – – – –

Charakter – 1

Weitgehend aus dem täglichen Sprachgebrauch verbannt ist dieses Wort, wie manche andere. Der einfache Mensch soll nicht darüber stolpern und vielleicht nachdenken, was es bedeuten könnte. Dabei war es mal einer der wichtigsten Begriffe, wenn es um den Menschen und seine dauerhafte Beschreibung geht…
Hans Ludwig, Mitte Juli 2025 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

„Charakter (grch.) ursprünglich ein eingegrabenes oder eingeprägtes Zeichen, daher Schriftzeichen, Titel, Würde, Stand. Dann das bleibende Gepräge, die dauernde Eigen­tümlichkeit eines Dinges; beim Menschen, auch bei Nationen, die selbsterworbene Ei­gentümlichkeit des gesamten Wollens, welches von Grundsätzen geleitet wird.“
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, 4. Aufl., Leipzig 1888, Bd. 1, S. 262)

„Charakter (griech.) das seelisch-geistige Gefüge eines Menschen, auf das seine Hand­lungen und Verhaltensweisen zurückgeführt werden können und das sogar in seinen sachbedingten Leistungen und Schöpfungen als besondere Note zutage tritt. Der C. ei­nes Menschen entwickelt sich auf mancherlei Umwegen, oft durch Krisen hindurch, und ist der Regel nach erst auf der Höhe des Lebens fertig ausgeprägt. Er ist das Ergebnis der ererbten Anlagen (angeborener C.) und der wirksamen Umwelteinflüsse, z.B. der gesellschaftlichen Lage, der Erlebnisse und Schicksale (erworbener C.). Zu den wirksa­men Umweltweinflüssen gehört insbes. die Erziehung, die den C. eines Menschen, bes. eines jüngeren, in bestimmten Grenzen beeinflussen kann und die sich daher sinnvoller­weise das Ziel der Charakterbildung, Charaktererziehung setzen darf. Auf den reiferen Entwicklungsstufen ist es bes. die Selbsterziehung, die den C. zu seiner vollen, folgerich­tigen Entfaltung bringt. Im werthaften Sinne heißt C. die Wesensart eines Menschen, der Willensstärke, Festigkeit und Folgerichtigkeit beweist, der sich durch äußere Einflüsse und wechselnde Umstände von seinen Entschlüssen nicht abbringen läßt, und auf den daher Verlaß ist. …“
(Der kleine Brockhaus in 2 Bd., Wiesbaden 1953, Bd. 1 S. 193)

„Charakter (lat. griech. „Prägung“) m.
1. Gesamtheit der wesentlichen, relativ konstanten Eigenschaften (z.B. Willensstärke, Gerechtigkeitssinn, Feingefühl, Wahrheitsliebe bzw. die gegenteiligen Eigenschaften) der menschlichen Person, die ihre individuelle Eigenart, ihre spezifische Einstellung und Haltung zur Umwelt, bes. zu den Mitmenschen, bestimmen und ihre Handlungen in be­stimmter Weise prägen. Der C. eines Menschen ist nicht unveränderlich, nicht „angebo­ren“ oder „ursprünglich“, sondern bildet und entwickelt sich im Prozeß der praktisch-ge­sellschaftlichen Tätigkeit und der Erziehung sowie der Selbsterziehung des Menschen. Die C.eigenschaften des menschlichen Individuums sind ihrem Inhalt und ihrer Tendenz nach wesentlich bestimmt von der Weltanschauung, Moral und Ideologie seiner Klasse. C. wird übertragen auch gebraucht zur Bezeichnung der Wesensmerkmale von Gegenständen.
2. Rang; Würde und Titel.
3. Schriftzug, Schriftart, s. auch Charaktere.“
(Meyers Neues Lexikon in 8 Bd., Leipzig 1962, Bd. 2 S. 224)

Da haben wir nun aus drei verschiedenen Zeiten und Gesellschaftssystemen jeweils die Definitionen, die zeigen, wie stark sich die Ansichten doch unterscheiden… oder verändern?
Und freilich lassen sich die einen oder anderen Aussagen diskutieren, wenn wir davon ausgehen, daß jede Seele heutzutage bei ihrer Inkarnation die Erfahrungen (und damit auch gewisse Prägungen, sprich Charakterzüge) von einigen tausend Leben als Anlage (!) mitbringt…

Aber das sei nur der 1. Denkstupser.
Interessanter wird es, wenn wir uns den Charakter-Eigenschaften widmen.

Denn da hat jede/r für sich Gelegenheit, vor sich selbst diese oder jene aufzufinden und sich damit zu beschäftigen, im Sinne der Selbsterkenntnis und Selbsterziehung.
Denn wenn „die Umstände“ den „reifen“ Menschen formen, wird es meist kriselig…
Und da wir alle gemeinsam in einer solchen stecken, wird es besonders wichtig…

Ja, welches sind nun die – laut weiser Weltnetz-Esoterik – wichtigsten positiven Charakter-Eigenschaften, von denen wir angeblich bei weitem nicht alle, sondern nur gut die Hälfte kennen?
Sie seien hier aufgelistet, untereinander, damit jede/r seine eigenen Bewertungen für sich oder andere (oder von anderen) ggf. danebenschreiben kann…

1. Beharrlichkeit

2. Weisheit

3. Sorgsamkeit / Sorgfalt

4. Hartnäckigkeit (zielgerichtet)

5. Ergebenheit

6. Enthusiasmus

7. Stolz (auf Selbsterreichtes/Selbstgeschaffenes)

8. Mitgefühl

9. Gerechtigkeit

10. Güte

11. Aktivität

12. Unvoreigenommenheit

13. Beständigkeit / Konstanz

14. Hoffnung / Zuversicht

15. Vertrauen

16. Ernsthaftigkeit

17. Ausdauer

18. Glaube

19. Nachgiebigkeit

20. Tadellosigkeit, Makellosigkeit

21. Freiheit

22. Anhänglichkeit

23. Verträglichkeit

24. Entschlossenheit

25. Bescheidenheit

26. Konzentriertheit

27. Unabhängigkeit

28. Gewissenhaftigkeit

29. Tatkraft, aus eigenem Antrieb

30. Zuverlässigkeit

31. Zärtlichkeit

32. Entzücktheit

33. Selbstvertrauen, Selbstsicherheit

34. Wißbegierde, Forschergeist

35. Solidarität

36. Konzentration

37. Selbstlosigkeit

38. Friedensliebe

39. Heftigkeit, Ungestüm

40. Freundlichkeit

41. Wohlwollen

42. Gerechtigkeit (heilige)

43. Treue

44. Hilfsbereitschaft

45. Gemeinschaftlichkeit

46. Durchsetzungsvermögen

47. Ehrlichkeit

48. Lebensliebe

Ja, nicht mit allen diesen Vorgaben kann ich mich in dieser Formulierung anfreunden; manches würde ich anders ausdrücken wollen.
Aber sei’s drum, so hab ich es im Netz gefunden und übersetzt…
Und es sei jeder/m selbst überlassen, über den Sinn und Inhalt des jeweiligen Punktes nachzusinnen und eigene positive Aussagen dazu zu formulieren…
😉
Angeblich fehlen noch 42 weitere positive Charakterzüge; jede/r kann ja eigene Ideen, die hier noch nicht erfaßt sind, hinzufügen.
Mir hat zum Beispiel die Offenheit gefehlt, ebenso die Sittlichkeit im weiten Sinne, d.h. die ethisch-sittliche Grundeinstellung, die ich beide für wichtig erachte; sie scheinen mir in den 48 obigen Punkten nicht zureichend erfaßt…

Zum Praktischen:
Jede/r, wer sich angesprochwn fühlt, ist aufgerufen, für sich selbst einen Charakter-Selbsttest durchzuführen und die aufgeführten Züge zu prüfen und den Grad der Erfüllung im eigenen „Ich“ zu suchen.
Angeblich – laut der weisen Weltnetz-Quelle – sollte jede/r über mindestens 29, besser 34 dieser Eigenschaften stabil verfügen… wieviele hast du für dich „gefunden“?

Ach, übrigens: es hat – wie im richtigen Leben – keinen Zweck, sich selbst zu belügen und sich Dinge anzuheften, die tatsächlich noch nicht oder nur in ersten embryonalen Stadien vorhanden sind.
Es sollten wirkliche Charaktereigenschaften sein, d.h. Wesenszüge, die für dich so klar, natürlich und selbstverständlich sind, daß du darüber nicht mehr nachdenken mußt…

Wer sich nicht sicher ist, kann ja auch ein Fremdbild in die Prüfung mit einbeziehen, d.h. sich (ohne die obige Liste) von einem guten Freund oder Freundin sich ehrlich jene positiven Charakterzüge benennen lassen, welche diese/r dir zubilligt.
Ja, es gibt nicht viele Menschen, die eine solche Fremdbewertung, so sie ehrlich erfolgt, aushalten – meist weicht sie nachdrücklich vom Selbstbild ab… oftt nach unten…

Soviel für heute. Ihr habt nun etwas Zeit für diesen ersten Positiv-Test…
Dann folgt Teil 2 mit den ’negativen‘ Zügen.

Wen wundert’s?

Fast könnte man den Eindruck gewinnen, daß der ‚moderne Mensch‘ nicht mehr wirklich dazu zu bewegen ist, sich ehrlichen Herzens zu wundern. Der Berliner hat dazu seit über hundert Jahren einen Spruch: „Ick wunda mia üba jar nüscht meer!“
Gilt nun für alle, oder? –
LH, 26. Juni 2026 – – – –

Wunder haben mit unserem Alltag schon lange nichts mehr zu tun – sie gehören zunehmend in den Bereich der Religion oder des Glaubens.
Was nicht dasselbe sein muß…
Denn bei wem spielt der Glaube im Alltag noch die bestimmende Rolle?
Klar, bei den Mormonen, damit sie ‚vielweibern‘ dürfen… oder bei Islam-Gläubigen, die tatsächlich fasten, regelmäßig beten und vieles andere tun, was ihr Glaube ihnen vorschreibt. (pöse VT: religiös Gläubige seien daher unselbständig, unfrei)
War früher auch für die Christen, sogar für die Katholiken, kennzeichnend, nicht nur – bestenfalls – der sonntägliche Kirchgang.
Aber seit es kaum noch echte Wunder gibt (oder wir sie nicht mehr wahrnehmen?), hat sich das bei vielen ein wenig ‚verloren‘.
Wobei das Streben nach Wahrhaftigkeit, nach Ehrlichkeit und Güte uns doch täglich leiten sollte…

Gut, man könnte sich dem Thema auch von der anderen Seite nähern: an was haben wir uns alles schon derart ‚gewöhnt‘, daß uns die – nach Salami-Taktik, oder neumodern-hochwissenschaftlich ‚Overton-Fenster‘ – nächste Stufe der ‚Verschärfung‘ gar nicht mehr wirklich erregt: ‚hat ja eh keinen Sinn sich aufzuregen’…
Nein, wirklich: bitte öffne die aktuelle „Berichterstattung“ der Agenten (der Nachrichten-Agenturen, natürlich) und laß dir mal ein paar „Meldungen“ auf der Zunge (sprich im Hirn) zergehen.

Beispiele gibt es täglich zuhauf: da posaunt ein gewisser Boris P. (wie viele andere auch), daß sich unser Land auf einen Krieg vorbereiten muß – he, was ist mit Art. 26 Grundgesetz?
Der verbietet ausdrücklich die Vorbereitung auf einen Angriffskrieg.
Warum eigentlich nur „Angriffs-“ und nicht jeglichen Krieg, der nicht der Verteidigung des unmittelbaren Staats-Territoriums dient?
Denn wie relativ eine „Angriff“ sein kann, ist nicht erst seit dem U-Konflikt (samt dortigem Bürgerkrieg seit 2014) bekannt, sondern schon viel länger: wir erinnern uns an den Fall „Sender Gleiwitz“ oder an die „Emser Depesche“…

Hat es damals einen Aufschrei gegeben von Seiten der ‚Intel leck tüllen‘ dieses Landes – wir erinnern uns, „der Leithammel des Volkes“ – als ein Strucki vor einigen Jahren verkündet hatte, daß „Deutschland nun am Hindukusch VERTEIDIGT würde“?
Oder belächelte man damals müde diesen offensichtlichen Sozi-Schwachsinn und sah nicht das sich öffnende O-Fenster, die nächste Salami-Scheibe?
Warum sind wir so ‚blauäugig‘, so ‚vertrauensselig‘ geworden?
Liegt der letzte Krieg schon so lange zurück?

Was sind schon 80 Jahre?
Klar sind die letzten, welche diesen Krieg noch im einigermaßen ‚wachen‘ Alter miterleben mußten, heute schon weit über 80, und es sind ihrer nur noch ganz wenige übrig.
Und auch die Kinder derselben, die noch direkte Erzählungen des Kriegsgrauens von ihren Eltern gehört haben (Jahrgänge 50 – 65), sind schon im Vor-/Ruhestand…
Aber ist das ein Grund, so zu tun, als sei das alles so lange her, daß wir uns daran nicht mehr erinnern bräuchten?

Und so geht es munter weiter: Hat der jetzige Kanzler-Darsteller seine Position schon nur mit einem weiteren Verfassungsbruch, pardon, Grundgesetzbruch antreten können – indem der abgewählte Bimbestag noch schnell die Aufhebung der GG-Schuldengrenze beschließen mußte, damit Herr M. ’seine‘ Politik – in Sinne seines Geldherrn „Lärry der Spatz“ – angehen konnte, die uns nun weitere Rentenkürzungen und Steuererhöhungen beschert?
Und dieses Land (wie die ganze EU) in einen Krieg führen will, der unser Land nur weiter (endgültig? siehe Karthago?) zerstören würde?
Reicht es uns noch nicht, daß wir von günstigen Energieträgern (nicht nur aus der RF – Hormuz ist wieder mal zu) zunehmend abgeschnitten sind?
Daß die De-Industrialisierung samt Arbeitsplatzverlusten hurtig voranschreitet?
Haben wir uns wirklich schon an all dies gewöhnt?

An fortgesetzte Grundgesetzbrüche?
An weitergeführte Fremdherrschaft?
Gab es da nicht einen sog. „2+4-Vertrag“ Art. 3 und Art. 7 (2)?
Und: hatten wir nicht einen ganz anderen Artikel 23 GG (heute verschämt unter „a.F.“ für „alte Fassung“ notiert), dessen Umsetzung – analog zum Saarland-Anschluß – durch einen Volksentscheid im „Beitrittsgebiet“ erfolgen sollte, den man (wer eigentlich?) für „Neufünfland“ jedoch für „nicht nötig“ erachtet hat?
Und einen Art. 146, der nach der „Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“ (siehe „2+4“) die Ausarbeitung einer echten Verfassung vorsah?
Alles schon vergessen? Weil damals geschwiegen?
Und weiter?
Es gibt Gesetzesbrüche, die nie verjähren: Verfassungs- und Grundgesetz-Brüche gehören dazu. (andere solche, wie Hochverrat, sind von der jetzigen BRD-Verwaltung ‚vorsorglich‘ im StGB §81ff. in vielen Änderungen „entschärft“ worden)
Klar muß erst das Besatzungsstatut für die BRvD (Bundesrepublik von Deutschland – Federal Republic of Germany, wie wir überall offiziell heißen – es lebe der feine Schiedunter) aufgehoben (ist durch „2+4“ nicht erfolgt) und die Fremdherrschaft beendet werden, aber wer hindert uns daran, dies endlich zu fordern?
Wo ist das mutige Part-Ei?

Gut, wenn die GG-Konstruktion mit den eben genannten ‚Fußangeln‘ in sich ‚geschlossen ist‘ und Änderungen auf friedlichem Wege praktisch ausschließt – was dann?
Denn die sog. „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ – die manchem weder ‚freiheitlich‘ (siehe Medienverbote und -sperrungen) noch demokratisch (wiederholt 4,99% Wählerstimmen bei einer 5%-Klausel und keine Bereitschaft auf Überprüfung) erscheint, darf ja nicht gefährdet werden: wie soll da Grundlegendes verändert werden? (pöse VT: alter angelsexischer Rechts-Trick, könnte man meinen…)

Aber es sind viele „Kleinigkeiten“, die wir inzwischen gewohnt sind, hinzunehmen – wie gesagt, lies die täglichen Agenten-Meldungen…
Und denke drüber nach.

Lerne wieder, dich zu wundern, z.B. über all die Dinge, welche die einen dürfen und alle anderen nicht. Oder siehst du dich als Ochsen und die „Elitären“ als Gott?
Und über das zunehmende Fehlen von einfachster Gerechtigkeit, vor allem Verteilungs-Gerechtigkeit, wo wer reich ist, entlastet wird (die sog. Beitragsbemessungsgrenzen), damit die Fleißigen mehr zahlen müssen.

Überprüfe deinen Glauben auf solche Basis-Gerechtigkeit und frage deinen Glaubens-‚Vorsänger‘ danach (ggf. dich selbst).

Hör endlich auf, das Gewohnheitstier zu spielen: du bist ein Mensch mit Geist und Seele, der zeitweise einen (Tier-)Körper hat. Benimm dich endlich auch so.

Und hör auf, mit dem Ellenbogen auf andere zu zeigen: du bist für dich und dein Schicksal weitgehend selbst verantwortlich.
– – –

Ök oh no misch – 3

Bei der Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Wirtschaftslage waren wir dort angelangt, wo klar wurde, daß – oh Wunder – die Zukunft jedes Volkes vom Umgang mit Bildung und Talenteförderung abhängt. Der heute nicht unproblematisch ist: die jetzige BRD-Verwaltung gibt das Geld des Volkes lieber für Rüstung und Kriegsvorbereitung aus denn für Bildung und Wissenschaft…
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026
– – – –

Andererseits sind Hindernisse dazu da, überwunden zu werden, und in aller Regel sind talentierte Menschen auch mit charakterlichen Gaben ausgestattet, die es ihnen ermöglichen, ihren Weg zu finden, trotz aller Widrigkeiten des Systems.
Jedoch der stark eingeengte Zugang zu gesichertem, verwertbarem Wissen (gute Bücher!), der durch die realen Weltnetz-Verhältnisse (‚personalisierte‘ Suchmaschinen-Ergebnisse, allfällige Überwachung und ‚Lenkung‘ usw.) und die berüchtigten Schleimer-Algorithmen heutzutage weiter behindert wird, erschwert den Zugriff darauf immer mehr.

Und da es jedem Kind – trotz elterlicher Bemühungen – letztendlich selbst überlassen bleibt, ob es lernt, Bücher zu lesen, und es kaum noch gepflegte öffentliche Bibliotheken gibt, können wir davon ausgehen, daß die systembedingten Aussichten sich vorerst weiter verschlechtern.
Insofern ist jede/r aufgerufen, im eigenen Familien- und Verwandtenkreis jene Begabten zu finden und zu fördern… Das ‚wie‘ kann aus dem oben Gesagten jede/r selbst ableiten.
Freilich bleibt möglicherweise aktuell nur noch wenig Zeit dafür…

Ein weiterer Aspekt der Bildungsbürger ist die sogenannte Mittelklasse oder Mittelschicht: da versteigen sich heute manche Manipulatoren zu der Behauptung, daß diese überhaupt erst im Ergebnis der Reagonomics vor 40 Jahren entstanden sei.
Das kann ich aus eigenem Erleben widerlegen, denn auch in den 1960er und 1970er Jahren gab es jenes ‚Bildungsbürgertum‘, nicht nur dank dem RES hierzulande, sondern beiderseits der innerdeutschen Grenze, wenn auch jeweils spezifisch.
Klar hat der RES-übliche freie, unbehinderte (da kostenlose) Zugang zu beliebigen Bildungsstufen, der weitgehend durch die Talente und Gaben des jeweiligen Kindes bestimmt wurde und wo Kindern aus einfachen Verhältnissen besondere Förder­möglichkeiten zur Verfügung standen, für eine solide Basis dieser Mittelschicht gesorgt.
Die freilich – altersbedingt – langsam am Aussterben ist…

Für eine lebenswerte Zukunft sind die Bildungsinhalte neu zu bestimmen, ausgehend von den realen Zielen und Werten der Gemeinschaft, und unter Berücksichtigung der besten Erfahrungen früherer Systeme, wie der Verbindung von Theorie und Praxis oder der schrittweisen Bekanntmachung der Heranwahsenden mit der Natur und mit geistiger und körperlicher Arbeit.

Aber ein solches System kann jederzeit wiederhergestellt werden – es ist nur ein Frage des politischen Willens. Freilich im jetzigen Gesellschaftssystem nicht opportun, aber dieses wird sich ja so oder so in absehbarerer Zeit verändern, und es liegt an uns allen, wie wir die mit den kommenden Problemen verbundenen Chancen zu nutzen wissen.

Genauso manipulativ wie die vorige ist diese Behauptung: nur die Mittelschicht brauche einen starken Staat, alle anderen kommen leicht ohne diesen aus.
Klar, wenn alles so bleiben soll, wie es ist, und sich nichts verändern oder entwickeln soll, dann scheint dies zuzutreffen.
Hier wäre aber erstmal über die Rolle und Funktionen eines Staates als Organisationsform der jeweiligen Gesellschaft nachzusinnen.

Dabei wird schnell klarwerden, daß der heutige Staat und seine Funktionen (Vertretung nach außen, innere Sicherheit/Gewaltmonopol, gemeinschaftliche Aufgaben mit ‚langer Laufzeit‘, wie Bildung und Erziehung, Volksgesundheit u.a.) durchaus auch anders verstanden werden können.
Denn diese und andere Funktionen sind keinesfalls „gesetzt“.
Zum Beispiel ist in einem Volk mit enger Bindung zur Natur die Gesundheit in erster Linie eine Sache des natürlich lebenden Menschen selbst, der seine vernünftige Lebensweise nicht nur mit der entsprechenden Aufmerksamkeit für seinen physischen Körper verbindet, sondern der auch den Zusammenhang zwischen geistigem, seelischem und körperlichem Wohlbefinden kennt und zu nutzen versteht.

Bildung und Erziehung können ebenso in der Sippe oder Gemeinde organisiert werden.
Und hier schließt sich der Kreis, denn wir waren ja davon ausgegangen, daß die reale Verfügbarkeit entsprechend gebildeten und geschulten Fachpersonals viel wichtiger für die Realwirtschaft ist als ‚das Geld‘.
Denn als Tauschmittel lassen sich beliebige andere Möglichkeiten finden, aber wenn die nötigen Fachleute fehlen, dann geht erstmal nichts mehr.
Auch der vielgelobte „freie Verkehr von Arbeitskräften“, der dann als Pseudo-Lösung aufgerufen wird, bringt mehr Fragen und Aufgaben als Lösungen mit sich, selbst wenn „man“ zeitweise beschlossen hatte, diese kleinzureden oder zu ignorieren.
Denn eigentlich hat man in der BRD genug Erfahrung mit dem massenhaften Zuzug von Menschen aus anderen Kulturkreisen…

Genauso wie das Thema Bildung wären nun die anderen „materiellen“ Voraussetzungen für die Wirtschaft zu betrachten, denn ohne die notwendigen Materialien, Technologien, Logistik-Möglichkeiten und so weiter ist an industrielle Produktion mit hoher Mehrwert-Schöpfung nicht zu denken.
Und die Naturrente ist hier in Mitteleuropa längst aufgebraucht…

Wobei wir gleich auf den Stückzahl-Fetischismus kommen wollen, weil in der künftigen „multizentralen“ Welt die tollen bisherigen hohen Fertigungsmengen der globalisierten Produktionsweise verständlicherweise nicht mehr erreicht werden können.
Natürlich ist die Effizienz der industriellen Produktion von der Stückzahl abhängig: höhere Stückzahlen bedeuten geringere Kosten, da nur ein Teil der Kosten von der Produktionsmenge abhängt, ein anderer Teil jedoch nicht: er bleibt konstant.
Und der Anteil dieses „anderen“ Teils an den Gesamtkosten sinkt mit dem Steigen der Fertigungsmenge – logisch.

Diese Betrachtungsweise ist jedoch nur dann relevant, wenn am Ende der Produktions-Kette der Gewinn steht, dessentwegen die Fertigung durchgeführt wird.
Verzichten wir auf den Profit als Triebkraft und setzten die Bedürfnisbefriedigung dafür ein, verändert sich das Ganze schlagartig: wir sind plötzlich nicht mehr Sklaven der gewinnsüchtigen ‚Pfennigfuchserei‘ bei den Kosten, sondern können uns in Ruhe mit Produkteigenschaften wie Qualität, Langlebigkeit, Reparatur- und Demontagefähigkeit befassen, d.h. mit jenen Parametern, die uns eine ressourcen- und damit naturschonende Gesamt-Wirtschaftsweise ermöglichen.

Die wunderbaren Riesenstückzahlen in der globalisierten Welt waren auch nur durch Betrug möglich, genauer: dadurch, daß die wahren Kosten der Transportaufwendungen nie zum Ansatz gebracht wurden.
Oder wie wäre es sonst zu erklären, daß in einem Land wie Germanien die hier wachsenden Kartoffeln im Laden teurer sind als die um die halbe Welt geschipperten Bananen?
Warum sind (bzw. bald: waren) Benzin, Diesel usw. so billig?

Wo mag die Ursache liegen?
Logisch: in der ungezügelten Ausbeutung der Natur.
Denn die wahren Kosten des Verbrauchs der Naturreichtümer werden nie berechnet: sie würden z.B. die Renaturierung der zerstörten Naturbereiche mit beinhalten, von den Regenwäldern in Südamerika und Südasien bis hin zu den waldigen Höhen Mitteleuropas. („Wer hat dich, du schöner Wald, aufgebaut so hoch dort droben…“)
Statt dessen wird bei allen Kalkulationen überall nur der Aufwand für die Förderung der Rohstoffe angesetzt – dies sei dann der Preis jener Ressourcen…

Wohin wir auch blicken: bei konsequenter Betrachtung stellen wir in vielen Bereichen fest, daß uns eine verlogene, unkorrekte Berechnungsweise untergeschoben wird.
Dabei haben wir die zahlreichen praktizierten Tricks bei der „internen Gestaltung“ der Kosten- und Gewinn-Entstehung im Unternehmensverbund noch gar nicht betrachtet – ein ‚weites Feld‘, wie Instetten zu sagen pflegte…
Kurz:
Eine ehrliche Einbeziehung der tatsächlichen Kosten und die Berücksichtigung der neuen Ziele und Werte der zukünftigen Gemeinschaft ergibt ein völlig anderes Bild.


(Fortsetzung folgt)

Ist er dumm?

Das fragt sich mancher, der die Meldungen von seinen – WWPs – jüngsten Auftritten vor Militärs und der Presse liest. Denn es gibt ja immer Leute – und oft nicht wenige -, welche die wahren Zahlen und Fakten kennen, auch wenn diese einen Maulkorb haben…
LH, 24. Juni 2026

Klar ist es hierzulande schwierig, an diese Meldungen zu kommen, weil die wenigen einigermaßen korrekt berichtenden Medien jenes Landes hier bei uns – ganz ‚demokratisch‘ – verboten wurden, aber wo ein Wille ist, da findet sich stets auch ein Weg. Oder mehrere.

Jedenfalls ist schon jene Aussage fraglich, daß „die Nahtod-Länder sich scheuen, von ihrem Territorium aus auf das RF-Gebiet direkt einzuwirken“ – mit Drohnen u.a.
Angesichts dutzender zerstörerischer ‚Einflüge‘ solcher Fluggeräte vom Block-Territorium aus, darunter gegen die Ostsee-Häfen der RF wohl eher ein schlechter Witz.

Freilich haben wir es erlebt, daß solche Geräte auch vom RF-Gebiet aus gestartet wurden, wenn Ziele weit im RF-Hinterland erreicht werden sollten. Denn jede/r kennt den Zusammenhang zwischen deren Gewicht und Reichweite: je weiter man fliegen muß, desto weniger ‚Wirkstoff‘ kann man an Bord nehmen, und desto geringer ist die ‚Effizienz‘ im Ziel. Und so haben wir aus LKW-Containern im Dutzend startende Klein-Drohnen gesehen, die bis auf wenige -zig Kilometer an das Zielobjekt – die Standorte der strategischen Luftflotte der RF tief im Hinterland – herangeführt worden waren und automatisch, weitgehend ohne Wissen der LKW-Fahrer, dann losgeflogen sind, unter Nutzung der Tatsache, daß die RF sich weiterhin an die SALT-Abkommen gebunden fühlte und dementsprechend ihre „Strategen“-Flotte offen – für Satelliten sichtbar – aufbewahrt hatte.
Klar, wenige Wochen später waren sie alle in Hangars untergebracht.
Und jeder kann nachvollziehen, wieviele Millionen „Ukrainer“ seit 2014 in die RF weitgehend unkontrolliert eingereist sind… und jeder weiß von jenem hyperaktiven ZIPsO, jenem „Zentrum für Informations- und psychologische Operationen“ der Kiewer Junta bzw. deren Dienste…

Mit derselben „Begründung“ („Wir können ja nicht jeden Container im Lande kontrollieren.“) ‚wehren‘ sich offenbar die RF-Anrainer-Länder der EU – Finnland, Baltikum, Polen – gegen die RF-Vorwürfe, daß die meisten Drohnen in Richtung St.Petersburg von ihrem Territorium aus ‚eingeflogen‘ (und daher höchstwahrscheinlich auch dort gestartet) sind.
Freilich ist das frech gelogen, denn sowohl die Produktion der Fluggeräte als auch deren Programmierung erfolgt – wie kann es anders sein – durch den Kriegsblock und auf dessen Territorium.
Das RF-Kriegsministerium hatte vor einigen Wochen die Adressen der Produktionsfirmen im Westen (auch in der BRD) veröffentlicht.
Warum also nicht auch der Start?

Und jeder, der bis drei zählen kann, ist in der Lage sich auszurechnen, wie wenige Monate das U-Land ohne die ständige ‚tatkräftige‘ Unterstützung des Westens – Geld, Waffen, Drohnen, Raketen, Munitionen, weitere Technik, Sat-Daten, Zielprogrammierung, ‚Berater‘, Söldner usw. – in der Lage gewesen wäre, dem Druck der RF-Armee zu widerstehen – wir erinnern uns an die ersten Monate, wo Kiew fast eingeschlossen war, von deutlich geringeren RF-Kräften…

Der Block hat es inzwischen sogar zu seiner offiziellen Strategie erklärt, sich auf den Krieg gegen die RF vorzubereiten. Und da gehören Provokationen im Vorfeld – sog. Kriegslisten – seit Jahrhunderten dazu.
Es wurde sogar – völlig ‚unüblich‘ – ein konkreter Termin (2030) benannt, wann man mit dem Beginn dieses Krieges rechnet (was nichts anderes bedeuten kann, als daß man zu diesem Zeitpunkt selbigen vom Zaun brechen wird – selbst -, und der RF den ‚Überfall‘ in die Schuhe schieben wird – böse Erinnerungen an jenen „Sender Gleiwitz“ werden wach).

Wer angesichts dieser Ungereimtheiten sich noch weigert, den Realitäten ins Auge zu sehen, den erwartet ein schlimmes Erwachen. Und zwar VOR diesem genannten Termin, denn auch dieser ist eine ‚Kriegslist‘.
Daß auch ein noch so friedliebender WWP irgendwann nicht mehr anders kann als jenen schlimmen Befehl zu geben, der den Anfang vom Ende der heutigen Menschheit einleiten wird, sollte jedem klar sein.
Einzige Hoffnung ist die laufende Strukturkrise des Bretton-Woods-Finanz-Systems, welches – laut pöser Zungen – seine letzten Monate verbringt. Wobei K.Uorsch dies so gut wie bestätigt hat (wir berichteten).
Mögen die Folgen des BWS-Zusammenbruchs auch für uns im Westen sehr schlimm werden (laut pösen Zungen schlimmer als jene ‚große Depri‘ vor 100 Jahren, ‚dank‘ Globalisierung), so wäre ein Atomkrieg deutlich schmerzhafter – für alle.

Zurück zur Ausgangsfrage, die natürlich mit „nein“ zu beantworten ist. Denn über die Folgen der oben angeführten Realitätsleugnung ist sich der Mensch WWP garantiert im Klaren und würde solch offensichtlich ‚lustigen‘ Sätze kaum öffentlich äußern, wenn er es besser wüßte: der Autoritätsverlust des Oberkommandierenden wäre unter den gegenwärtigen Bedingungen des vom Westen angestrebten inneren Umsturzes in der RF zu erheblich.
Bei sachlicher Betrachtung kann man wohl nur zu dem Schluß kommen, daß WWP durch seine nächste Umgebung und andere Gruppierungen der 5. Kolonne (z.B. im RF-Generalstab) komplett von bestimmten Realien in der RF und im U-Konflikt abgeschirmt wird.
Schlußfolgerungen daraus ziehe bitte jede/r selbst…

Unter diesem Blickwinkel wird auch die jüngste ‚Kurskorrektur‘ der Gringos verständlich: mehr Geld, Munitionen und mehr Waffen für das Nazi-Regime. Das Treffen in Aal aß Kaa hat sich nun als das bestätigt, was pöse Zungen von Anfang an behauptet hatten: eine Variante des westlichen „Minsk-2“-Betrugs – Zeitgewinn für die eigene Aufrüstung, für den westlichen MIK zum Hochschrauben der Drohnen- und Munitions-Produktion, für die Irreführung der Weltöffentlichkeit (im Westen) über die wahren eigenen Pläne (angeblich China als ‚Hauptfeind‘).
So frappierend es auch sei:
Tatsache ist, immer wieder läßt ich der KoPu (der ‚Kollektive Putin‘) in dieselbe Falle locken – aufgestellt in der westlichen Hoffnung, daß irgendwann die Geduld der rußländischen Bevölkerung reißt und ein nicht allzu entschlossener General einen ähnlichen Theater-Putsch wie im August 1991 inszeniert, was dem Westen erneut die Möglichkeit gäbe, unter einem Vorwand (z.B. „die Sicherheit der Atomwaffen ist gefährdet!“) direkt gegen die RF vorzugehen, zumal die totale Abhängigkeit der US-AKWs von Uran-Lieferungen aus der RF heute dank einer neuen Technologie beseitigt scheint…

Was man im Kreml offenbar nicht wahrnehmen WILL, ist die Möglichkeit, daß man seit langem Opfer eines ungeheuer schlauen Spiels der Angelsaxen beiderseits des Atlantik ist, die das ganze Hin und Her, die ganzen transatlantischen ‚Widersprüche‘, das ganze ‚Machtgruppen-Geplänkel‘ usw. – von DT&Co. perfekt inszeniert – mit nur einem einzigen Nahziel konsequent und sehr sorgfältig organisieren: die Chinesen mit genauso verlogenen Worten von einer möglichen (!) ‚endgültigen‘ Anerkennung der Insel Formosa als Bestandteil der VRC seitlich in Ruhestellung zu halten, um sich frontal genüßlich mit der RF unter ihrem klugen, aber ‚kurzsichtigen‘ Chef zu befassen, und dort den längst überfälligen „Regime Change“ zu organisieren.
Ihren Kandidaten Dmitrijew haben die Angler längst in Stellung gebracht und sich seiner Nibelungen-Treue zum Westen versichert (allein das beim SPIEF-26 von ihm erneut promotete Projekt der Untertunnelung der Bering-Straße spricht Bände!).
Nun geht es nur noch darum, wer schneller ist: der Kräsch des Finanzsystems (Herbst 26?) oder die Angler-Intrige (bis dahin)…
Hier eine einigermaßen schlüssige Analyse der RF-Politexperten-Seite, leider kremlfern…

P.S.
Wie ein ‚ehemaliger‘ (die es ja nach seiner eigenen Aussage nicht gibt) Dienste-Mann sich derart in den Menschen seiner nächsten Umgebung ‚täuschen‘ lassen kann, bleibt späteren Analysen („wer war Putin, und wann?“) überlassen, und gibt diversen VTs neue Nahrung…
– – – – – –

Ergänzung 26.6.26:
Ein schönes Bilder-Beispiel, wie ‚große Leute‘ den ‚Größten‘ an der Nase herumführen, mit den Terminen für die Serienfertigung des MS-21-Flugzeuges. (https://t.me/batyachitaet/64661)
Urteile selbst.
LH

2. Ergänzung 26.6.26:
Hier eine durchdachte Analyse zum Stand des U-Konflikts und dessen Fortsetzung…
LH

Ök oh no misch – 2

Die Ökonomie beschreibt das Funktionieren der Realwirtschaft, dagegen die chrematisti­schen „Economics“ das des Finanzbereiches, wo ganz andere Gesetze wirken.
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026
– – – –

Da also seit Jahren die Gewinne im Finanzbereich stets höher sind als in der Realwirtschaft, fließt alles Geld (vor allem das frisch gedruckte) direkt in den Finanzbereich und sorgt für die „Marktkapitalisierung“ der Unternehmen, per ‚Aktienkurs‘.
Der „erhöhte Unternehmenswert“ (auf dem Papier!) wird jedoch von den Mann-Nagern in aller Regel als „Sicherheit“ für neue Kredite genutzt, denn nur so können die großen Unternehmen „Gewinne“ ausweisen, obwohl sie operativ Verlustbringer sind.
Das End-Ergebnis:
– alle realen (und Eigenaktien-)Werte aller großen Unternehmen sind heute als „Sicher­heiten“ tatsächlich den Banken übereignet;
– das Kapital sammelt sich nur im Finanzbereich, der inzwischen (auf dem Papier bzw. in der Rechenmaschine!) größer ist als die Realwirtschaft.
Aber wie gesagt:
Es steht diesen gigantischen Kapitalien nichts Reales gegenüber, und Geld/Kontoauszüge oder Rechner-Zahlen kann man weder essen noch anziehen noch richtig damit heizen…


Nun gibt es freilich im Finanzbereich viele sehr reiche Leute, die dort viele Aktiva angesammelt haben. Diese Leute wollen ihren Papier-Reichtum auch genießen, und so führen sie einen Teil ihres Vermögens über in den realen Bereich und kaufen, was sie meinen zu brauchen: Brillianten, Häuser, Land, Yachten, große Autos, gutes Essen usw.
Genau dieser steigende Privatverbrauch der Reichen könnte eine Ursache für die heutigen realen Inflationsraten von 6 – 10% im Jahr 2026 in den USA sein.
Zur Zeit (Mai) sollen es etwa 1% im Monat sein.
Zweifel?
Die offiziellen Preissteigerungs-Indexe PPI und CPI bilden dies verspätet und ‚berichtigt‘ ab – man halte sich bitte an den Index der Industrie-Preise über die gesamte Wertschöpfungskette, in Fach-Quellen zu finden (hier dessen Werte, aufs Jahr bezogen: März 26 – 5,8%, April 26 – 9,5%, Mai 26 – 13,2%).
Die Korrektur der genannten offiziellen Preissteigerungs-Werte erfolgt übrigens gern nach einem uralten Händler-Trick: man ‚korrigiert‘ die statistischen Vorjahreswerte, auf die man sich bei den Prozent-Vergleichen bezieht, nachträglich so rauf oder runter, daß das jetzige Bild „nicht so schlimm“ aussieht, wie es wirklich ist, sondern ‚moderat‘ erscheint.

Aber das Volk läßt sich zunehmend nicht mehr so leicht betrügen:
der US-Index des Verbraucher-Vertrauens, der seit 1952 von einer dortigen Uni durch Umfragen erhoben wird, ist seit März 2026 auf einem absoluten historischen Minimum angelangt, und er fällt weiter…
(bitte beachten: er ist geringer als zu allen Krisenzeiten der 1970er, 2000er usw. Jahre!)

Freilich führt all dies direkt in die Katastrophe, und es wäre falsch zu meinen, daß den dortigen Verantwortlichen dies nicht klar wäre: man lese das Interview, welches der designierte neue FED-Chef Warsh(awski) vor seiner Amtsübernahme gegeben hat (und – wie mehrfach drauf hingewiesen – er auch weiterhin bestätigt hat).
Darin hat er klar gesagt, daß er lediglich dazu angetreten sei, die Folgen der dräuenden negativen Entwicklungen zu minimieren; eine Rückkehr zu den alten Verhältnissen hat er praktisch ausgeschlossen und einige Kritik an der bisherigen Geldpolitik geübt…
Aber was könnte er damit gemeint haben?

Versuchen wir, die weitere Entwicklung vorauszusehen: in den kommenden 5 – 8 Monaten könnte es einen Absturz des Finanzsystems geben, weil bei jeder Vergabe neuer Kredite eine Neubewertung der ‚Sicherheiten‘ auch der bestehenden Verpflichtungen erfolgt.
Und hier wird sich zeigen, daß der gigantischen ‚Marktkapitalisierung‘ einiger IT/AI-Groß-Unternehmen keinerlei reale Werte, oft nicht mal Umsatz- und Gewinnaussichten in ausreichendem Maße, gegenüberstehen.

Die Folge könnte sein, daß sowohl keine neuen Kredite vergeben werden, als auch die bereits bestehenden Kredite nicht mehr ausreichend mit Sicherheiten gedeckt sein könnten, was einige Banken ebenfalls in Schieflage bringen kann.
Freilich können die sich erstmal an den Einlagen ihrer Kunden vergreifen, aber wo diese nicht ausreichen werden, könnte es auch in der Bankenwelt zu Abstürzen kommen.
Klar: der ‚gesunde‘ Anteil des (Dienstleistungs-)Bankensektors am BIP liegt bei etwa 5% – heute haben wir etwa 50%, die aus dem Finanzbereich kommen…
In Zahlen: das US-BIP beträgt nominal ca. 28 Mrd.$, realwirtschaftlich aber nur etwa 14 – 15 Mrd.$ – es müßten also über 10 Mrd.$ „verschwinden“…
Freilich kann man versuchen, mittels Geldemission neue Firmenkapitalisierungen über das US-Budget zu generieren, aber für die Administrationen und Verwaltungen bleiben theoretisch nur wenige Auswege.

Der eine ist eine offene dick Tat Uhr, wo ungewählte Bedienstete die Macht ergreifen, selbstherrlich Anweisungen ausgeben und durchsetzen lassen, solange die ‚Staatsmacht‘ noch funktioniert. (kommt das wem bekannt vor?)
Die Frage ist, wie lange dies ohne funktionierendes Finanzsystem klappen kann…

Ein anderer ist eine Art Burger Krieg in verschiedenen Formen, oft als Willkür-Herrschaft von bewaffneten Banden bzw deren Führern; bestenfalls sind es lokale ‚Kriegsherren‘, die dann „für Ordnung sorgen“ werden.
Und natürlich wäre auch ein ’neuer Napoleon‘ als Alleinherrscher regional denkbar, auch wenn zur Zeit scheinbar keine brauchbaren Kandidaten im Sichtbereich sind; das kann sich aber mit dem Zerfall der jetzigen ‚Staatsmacht‘ sehr schnell ändern…

Solche Varianten sind wohl auch das Einzige, wovor die Banker sich fürchten: ‚Bonapartismus‘, d.h. reale Machthaber, zentral oder regional/lokal – ebenjene „Anti-Eliten“, die NICHT das Ziel der heimlichen Menschen­vernichtung verfolgen wie gewisse „inklusiv“ genannte transhumanistische Konzepte, son­dern die zur traditionellen „gewöhnlichen Ausbeutung“ zurückkehren: wer arbeitet und Abgaben zahlt, der darf auch leben…

Allerdings funktioniert die „institutionalisierte Gewalt“ jener Bandenchefs vorwiegend im Bereich der Umverteilung, weniger beim Schaffen von Werten, vor allem, wenn die „Lauf­zeiten“ über ein paar Monate hinausgehen (Nahrungsmittel!). Denn in dem Banden-Chaos weiß – noch weni­ger als heute – keiner, wie lange diese oder jene Machtstruktur noch Bestand haben wird…
Die Folge kann die zunehmende Verarmung weiter Teile der Bevölkerung sein, bis hin zu verbreitetem Hunger…
– – –

Von den möglichen Folgen der gegenwärtigen Verwerfungen, zu denen jede/r selbst eigene Überlegungen anstellen und Schlußfolgerungen ziehen sollte, solange das Leben noch funktioniert, zurück zu deren Ursachen.

Allgemein wurde die wahre Intelligenz eines Landes/Volkes (als Schicht), also dessen gebildeter, meist schöpferisch tätiger Teil, als eine Art ‚Leithammel‘ angesehen: wohin diese zieht – vor allem geistig -, dorthin folgen ihr die Massen.
Zum Schlachthof oder in die Freiheit…
Nun mag das für frühere Zeiten gegolten haben; heute ist die Macht der Massen-(Verblödungs-)Medien so groß, daß die tatsächlichen Intentionen der wahren Intelligenz mit Leichtigkeit verborgen und zurechtgelogen werden können.
Das zum einen.

Zum anderen ist auch jegliche Bildungsschicht aufgrund der Besonderheiten des jetzigen Volks-Bildungssystems in hohem Maße durch die soziale Herkunft und deren Möglichkeiten strukturiert; den einfachen Arbeiter- und Bauern-Kindern ist der Weg zur Bildung durch Studiengebühren, Zulassungsverfahren und viele andere Hindernisse soweit erschwert, daß nach wie vor der Geldbeutel der Eltern für den zu erreichenden Bildungsstand der Kinder eine größere Rolle spielt als die Talente und Fähigkeiten des Nachwuchses.
Wobei auch diese ‚einfachen‘ Kinder im Elternhaus vieles lernen, was ihnen im Leben hilft, nur sind es „andere Dinge“, die nur scheinbar „nicht so wichtig“ sind…

Nun ist diese heutige Herangehensweise an die Bildung aufgrund dessen, daß jede inkarnierte Seele mit eigenen Gaben und Talenten auf diese Welt kommt, eine ungeheure Verschwendung von Ressourcen, die wir uns demnächst nicht mehr werden leisten können, weil im bevorstehenden Chaos – egal in welcher Form uns dies begegnen wird – mit ziemlicher Sicherheit von den abtretenden Elitären erstmal an jenen Dingen „gespart“ wird, die sich nicht sogleich widersetzen, und da gehören Erziehung und Bildung sicher dazu.
Wie auch andere, die sich nicht mehr so gut wehren können, wie die Rentner…


Es wird für das Überleben des Volkes essentiell sein, die wenigen verbleibenden Möglichkeiten auf jene eigenen Begabten zu konzentrieren, die sich aktiv Wissen aneignen und anwenden.


(Fortsetzung hier)

Mythen?

Vorab total ‚unmythisch‘: ein Tip für 2 min Wirtschaftstheorie aus berufenem Munde, original vom neuen FED-Chef: erstaunlich, weil richtig…
Und eine höchst reale 2. Anmerkung: es jährt sich morgen der 85. Jahrestag des Überfalls von Hitler-Deutschland auf die Sowjetunion, der im Endergebnis – alles in allem – beiden Ländern/Völkern jeweils mindestens 15 (real eher 20+) Millionen Tote bescherte.
Denkste?
LH, 21. Juni 2026

1. Beim Lesen der Nachrichten aus aller Welt fällt auf, daß die Polit-Darsteller – nach dem Vorbild von DT – fast alle dazu übergegangen sind, vollmundige Erklärungen abzugeben, die erstmal scheinbar entgegen der gängigen Hauptströmung klingen.
Andere versuchen die Hauptrichtung rechts zu überholen und ‚verschärfte‘ Ansichten zu verkünden.
Allerdings zeigt sich wenig später, daß diese wie jene scheinbar gegen bestimmte Kräfte / Prozesse gerichteten Sprüche lediglich mit dem Ziel eines kleinen (meist finanziellen oder PR-) Vorteils geäußert wurden; sobald der niedere ‚materielle‘ Zweck erreicht ist, wird sogleich wieder auf die ’normale‘ Linie eingeschwenkt: die schlimme DT-Taktik der permanenten Unzuverlässigkeit wurde flink übernommen…
Ja, Verantwortlichkeit für die eigenen Worte und Taten ist heute schon ein Mythos: sowas kennt keiner mehr von den sog. Verantwortungsträgern…

2. der ganze aufgeblasene PR-Quatsch mit der „EU-Nato“ erweckt den Eindruck reiner Ablenke von den tatsächlichen Prozessen: es soll ein Mythos geschaffen werden, der es demnächst ermöglicht, alle denkbaren verdeckten Operationen durchführen zu können, ohne daß sich ein konkreter Akteur oder eine bestimmte Gruppe von Staaten als Tätige/r identifizieren läßt: unbestrafbar wären die Täter, da kaum bestimmbar – jeder kennt ja das Spiel „Schraps hat den Hut verloren“…
Zumal immer größere Zweifel daran aufkommen, daß jene schon immer ‚transnational‘ tätigen ‚Dienste‘ (vor allem angelnder Herkunft) noch den jeweiligen staatlichen Strukturen unterstehen – es besteht der begründete Verdacht, daß sich einige davon bereits stark ‚verselbständigt‘ haben, bis hin zu Generierung von Geldmitteln… wer hat da eben ‚zieh Ei ey‘ und ‚Trog en Hand ell‘ gesagt? Pöse VTler…
Aber zur Frage EU-Nato konkret:
Bitte erinnert euch, zu welchen (damals noch offen verkündeten) Zwecken der Block einst geschaffen wurde: „Die Amis drin (in Europa), die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten.“ Daran dürfte sich nix geändert haben. Ein – wie auch immer gearteter – ‚Ausstieg‘ der Gringos wäre eine Bank rott Erklärung der gesamten letzten 80-Jahre Pulle Tick (einschließlich ‚gewonnenem‘ Kaltem Krieg) und ist daher völlig unmöglich.
Auflösen wird den Verein auch niemand, das wäre un-angel-sexisch… bleibt also nur der aus Tritt der einzelnen mit Glied er…

3. Und hier kommt der wahre ‚Mythos‘, denn so heißt ein nicht-öffentliches Algorithmen-Modell, das von der Firma ‚Anthropic‘ für die Enneßey entwickelt wurde und gerade diverse ‚Erprobungen‘ durchläuft. Die ‚Leistungstests‘ zeigen vielversprechende Ergebnisse, so daß pöse Zungen behaupten, daß damit automatisch tausende kritische Verwundbarkeiten der Null-Ebene in allen wichtigen Betriebssystemen und Brausern aufgedeckt werden können, einschließlich der Entwicklung von sog. Funktions-Exploits für deren Nutzung als ‚Hintertür‘ bzw. als Ausschalter, und das alles ohne ständige Kontrolle durch Menschen…
Einziger Schutz wäre die konsequente Fragmentierung des ehemals weltumspannenden Netzes, d.h. die Abkopplung nationaler Netze im Zuge der ‚multizentralen‘ Neuordnung der Welt. Freilich ist dies das Ende der ‚offenen Architektur‘ – und wird damit wohl auch das Finale der US-Dominanz im dicken Tal-Bereich werden…
P.S.
ein ähnliches „Ki“-System von der Fa. Pahl an Tier soll es übrigens gewesen sein, das die Mobilfunk-Aktivität der 168 Schulkinder in Minab als Militäreinheit interpretiert haben soll, mit der Folge der sofortigen Zielausgabe an die US-Raketen-Einheit. Automatisch? Wer glaubt das?
– – –

Nachtrag 22.6.26
Die Firma mit dem Tier im Namen soll wohl nicht zu früh im Blickfeld der Öffentlichkeit auftauchen; nun hat man erstmal der „Grok“ vom frischgebackenen Super-Millardär Ihlon M. als ‚Schuldigen‘ ins Gespräch gebracht; den Maski kann man im Fünfeck eh nicht sonderlich leiden…

Nachtrag 26.6.26
Die Amis zeigen, daß alle, die sich ihnen nicht unterordnen, aus der dicken Tal zuck kunft leicht ausgeschlossen werden: nach den Cyber-Valuta sind nun auch die sog. AI-Technologien abschaltbar – wer hatte daran gezweifelt?

Splitter 2

Es gibt Tatsachen, die in den bei uns frei zugänglichen MVM einfach verschwiegen werden, weil sie für ‚uninteressant‘ befunden werden (oder nicht ins ‚offizielle Bild‘ passen). Manches findet sich in Ami-Quellen, anderes hier bei uns…
LH, 19. Juni 2026

1. Serge Love Roff hatte einen Artikel geschrieben für „politico EU“, der dann aber dort abgelehnt wurde (hier bei tass): hier einige Kernsätze daraus.
„Wir nehmen die EU als einen an der Niederlage der RF interessierten Konfliktteilnehmer wahr, und die EUler positionieren sich ganz offen auch so. Dementsprechend kann der Dialog mit der EU nicht so aufgebaut werden, als ob sie unbeteiligter dritter Beobachter wäre.“ – „Für einen inhaltsreichen Dialog ist das Vertrauen wiederherzustellen, das durch die antirußländischen Handlungen des Westens und der EU als dessen Bestandteil in der Epoche nach dem ‚Kalten Krieg‘ zerstört wurde.“
Kein Wunder, daß jenes Organ der ‚tiefen Macht‘ der EU sowas nicht drucken will…

2. Polit-Professor Dmitri Jewstafjew: „Wir müssen aufhören, den Begriff ‚hybrider Krieg‘ zu verwenden. Dies ist schon kein ‚hybrider Krieg‘ mehr, sondern ein direkter militärischer Konflikt Rußlands mit einem Teil der Nato-Länder – vor allem mit der BRD, UK und FRA. Diese Länder müssen absolut klar als unsere militärischen Gegner verkündet werden. Diese verschämte Formulierung vom ‚hybriden Krieg‘ verdunkelt nur das Wesen des Vorgangs. … Man muß sie offiziell als Kriegsteilnehmer definieren – mit allen daraus entstehenden Folgen. … Die Entscheidung zur Übergabe weitreichender Waffen an das U-Regime ist bereits getroffen und fixiert. Das heißt, nicht die RF tut den 1.Schritt zur Eskalation des großen Europäischen Krieges – dieser Schritt ist bereits getan. Das ist schon ein anderer Status das Konflikts.“ (Quelle)
Vom selben Autor hier dessen Analyse der aktuellen Lage im U-Konflikt…

3. Die ZBR hat den Leitzins von 14,5% auf 14,25% mikroskopisch gesenkt, weil WWP das gefordert hatte; eine Wirkung auf die Wirtschaft ist dadurch nicht zu erwarten.
Wer sich für das Wirtschaftsmodell der RF interessiert, findet hier klare Bilder… (bei Interesse folgt Übersetzung)

4. Wir hatten über die Rolle der Bildung nachgedacht; hier nun die Zahlen für die RF, welcher – siehe voriger Punkt – in den 90er Jahren ein reines Rohstoff-Wirtschaftsmodell aufgezwungen wurde:
– etwa 60% der Schüler in der RF gehen nach der 9. Klasse in ein College oder Technikum und erlernen einen Beruf; von ihnen kommen nur 7% später zum Studium;
– von den 11.-Klässlern (Abitur) treten ca. 70% sofort ein Hoch-/Fachschul-Studium an, weitere 18% gehen in Colleges und Technikums, 10% leisten ihren Wehrdienst ab u.a. (Quelle1, Quelle 2)

5. Nach der gestrigen Begeisterung über bald drastisch sinkende Ölpreise , die moderaten Regeln für die Horm-Passage und die angeblichen Milliardenzahlungen der Emirate an die IRI ist nun angesichts der fortgesetzten Aggression der Zionisten im Libanon jene See-Straße wieder geschlossen – das abgekartete ‚Spiel‘ der Aggressoren mit dem Iran (und der Weltwirtschaft) wird also weitergehen… (oh du pöser VTler!) – etwa gezweifelt?

6. Der Bitcoin wird laut JP Morgan angeblich schon seit 5 Monaten unter seinen „Mining-Kosten“ gehandelt, was uns sagt, daß ein ehrlicher Bitcoin-Miner längst ausgestiegen sein müßte – oder daß diejenigen, die weiter „minen“, irgendwie betrügen müssen…



7. Leise wird ab und zu ein Murmeln hörbar: die „Süddeutsche“ hat unter Berufung auf das ifo-Institut von ‚Käpt’n Ahab‘ etwa 34 Mrd.€ als Folgekosten der US-/IL-Aggression gegen die IRI für unser Land beschrieben; dies gilt aber nur, weil „unsere“ Verwalter sich aus ‚politischen Gründen‘ gegen die günstigen RF-Energieträger entschieden haben – macht nunmehr seit März über 400 Euronen pro Bürge aus…
Wem wollen wir danken? Und wie?

Apropos: selbiges Institut ist Mitautor eines EU-Rapports, der Reichensteuern, höhere Erbschaftssteuern und eine Austrittssteuer aus der EU fordert – sonst keine Ideen mehr?
– – – –

RF im Aufbruch?

So wie nachfolgend beschrieben, wünscht sich die RF-Bevölkerung, daß es so sei. Vieles stimmt sicher auch.
Aber teilweise sieht die Wirklichkeit etwas anders aus.
LH, 18. Juni 2026

Autor: Jurij Barantschik
„So, und jetzt laßt uns mal tagträumen, daß unsere Machthaber sich endlich entschlossen haben, mit ihrem Volk von Mensch zu Mensch zu sprechen.
Nicht von oben herunter, nicht in Bürosprache, sondern wie es ist – als ob wir gleichberechtigt an einem Tisch säßen und alles mal sortieren würden.
Seht, wie das aussehen könnte, nach meiner Ansicht, wenn man die formale Sprache im Gespräch mit dem Volk mal entschieden abstellt:

Verehrte Mitbürger,

Wir verstehen das: der Krieg hat sich hingezogen. Wir verstehen: ihr seid der unklaren Neuigkeiten müde, über eine Front, die im Wesentlichen steht, über die Preissteigerungen, über die Unbestimmtheit und die immer größere Zahl von Verboten.
Wir verstehen: ihr wollt Klarheit – wann wird das zu Ende sein, womit wird es enden und um welchen Preis.

Aber wir können euch keine einfachen Antworten geben, weil es sie nicht gibt.
Wir können euch keinen schnellen Sieg versprechen, weil das eine Lüge wäre.
Wir können nicht die Einzelheiten unserer Strategie offenlegen, weil der Gegner die gleichen Quellen liest wie ihr.
Darum folgt hier das, was wir euch ehrlich sagen können.

Erstens. Dieser Krieg ist nicht von uns gewählt. Wir haben 20 Jahre lang versucht, uns über eine neue Sicherheitsarchitektur in Europa zu vereinbaren, mit den USA, der Nato und der EU.
Man hört uns einfach nicht zu.
Sie waren der Meinung, daß wir bereits verloren haben.
Deshalb haben wir begonnen zu handeln.
Und es gibt kein zurück – hinter uns ist nicht nur der Donbaß, sondern das Recht Rußlands, als souveräner Staat zu existieren.

Zweitens. Wir planen keine Total-Mobilisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft.
Denn ein totaler Krieg wäre die Zerstörung des Landes, welches wir verteidigen.
Unsere Aufgabe ist es nicht, für einen taktischen Vorteil unsere Zukunft zu verbrennen, sondern eine Balance zwischen der Verteidigung und der Entwicklung zu finden.
Ja, das ist schwierig. Ja, das geht langsam. Aber es ist die einzige Methode, Rußland für unsere Kinder zu erhalten.

Drittens. Wir wissen, daß die offizielle Rhetorik euch oft als abgehoben und lebensfern erscheint. Das kommt nicht daher, daß wir keine Probleme sehen.
Das kommt daher, weil unsere Arbeit nicht das Erörtern von Ängsten ist, sondern das Gewährleisten von Stabilität.
Wenn wir sagen „wir haben alles unter Kontrolle“, dann ist damit nicht gemeint, daß es keine Probleme gäbe. Wir meinen damit, daß wir die Ressourcen, die Ziele und den Plan haben, die wir umsetzen.

Viertens. Wir wollen keinen ewigen Konflikt. Aber wir werden kein Einfrieren und keinen verlogenen „Frieden“ akzeptieren, welcher nur zur Stärkung unserer Feinde und zum vollwertigen Einfall der Nato in die Ukraine führen wird, und in 3 – 4 Jahren zu einem neuen, noch grausameren Krieg.
Wir sind bereit zu Verhandlungen, aber nur von einer Position der Stärke aus und nur mit denen, die bereit sind, unsere Interessen zu berücksichtigen. Solange dies nicht gegeben ist, werden wir kämpfen.
Nicht für die Vernichtung der Ukraine, sondern für die Schaffung der Bedingungen für einen stabilen Frieden.

Fünftens. Wir hören eure Erregung und eure Müdigkeit. Aber heute gibt es keine Alternative zu dem Kurs, den wir gewählt haben. Ein Wechsel der Strategie mitten im Konflikt ist eine Niederlage. Das Zeigen von Schwächen ist die Niederlage. Ein Wechsel der Rhetorik ohne Wechsel der Fakten ist Selbstbetrug.
Wir werden mit euch ehrlich reden, aber wir werden nicht das sagen, was ihr hören wollt, wenn dies nicht der Realität entspricht.

Und zu guter Letzt. Wir glauben an unser Volk. Wir wissen, daß unsere Kraft in eurer Fähigkeit zu dulden, zu arbeiten und zu glauben liegt, sogar wenn es keine Garantien gibt.
Das ist keine Trägheit, das ist Standfestigkeit. Und sie hat schon mehrmals Rußland gerettet. Sie wird es auch diesmal retten.

Wir sind ein Land. Wir sind eine Armee. Wir sind ein Volk.
Alles andere lösen wir gemeinsam.

Laßt uns arbeiten, Brüder.“

(Quelle) – Übersetzung Hans Ludwig (LH) 18. Juni 2026
– – – – – –
Anmerkung des Übersetzers:
Wem kommt dieses „alternativlos“ bekannt vor?

Was wäre bezüglich der RF zu ergänzen?
Während die einen ihr Leben riskieren, lassen es sich die anderen gut gehen, auf Kosten ersterer.
Das Land wird ausgeraubt, auch jetzt schon: alljährlich sind es über Dreihundert Milliarden Tollars, welche auf unterschiedlichsten Wegen für private Zwecke herausgeschafft werden, die Zahl der Tollar-Multi-Millionäre und -Milliardäre nimmt genauso stetig zu, wie im Westen.
Der hemmungslose Egoismus derjenigen, die Zugang zu den Fleischtöpfen des Staatshaushaltes haben, sorgt für eine Gesellschaft, die es eigentlich schon lange zerreißen müßte: stellt euch vor, wir würden heute – parallel zu all den hiesigen, ebenfalls kaum noch aushaltbaren Verhältnissen – noch in einem mehrjährigen militärischen Konflikt stecken…
Aber wir sind ja auch keine Rußländler…

Apropos ‚wir‘: was ist mit unseren Vortänzern?
Wie würden die sich wohl an „ihr“ Volk wenden, wenn sie plötzlich – in einem unverständlichen Anfall von Wahrheitsliebe – den Menschen sagen würden, wie es wirklich steht und was uns in den kommenden Monaten erwartet?

Wer’s wissen will, der kann sich hier (ab 2.Absatz) und hier (ab 3. Absatz) Denkanregungen holen…
Und noch ein Denkstupser der Sonderklasse: „in Österreich verachtet, in Frankreich obdachlos, in Russland zu Hause“ – wer mag das wohl sein?
Und warum ist es so, wie die Person erzählt?

P.S. wer sich dafür interessiert, wie er bestellte Lügengeschichten von Ereignis-Berichten unterscheiden kann, der sehe nach, wer in welchem Ton und mit welcher Intensität da wessen Interessen ausposaunt; hier dazu ein Hinweis.
Denn es sind TÄGLICH hunderte (von 150 bis 650) Ukro-Drohnen, die in das russische Hinterland auf vorwiegend zivile Ziele losgeschickt werden; der größte Teil davon wird regelmäßig abgeschossen, und von den wenigen ‚Durchgekommenen‘ werden die angerichteten Schäden breitgetreten…

P.P.S. bitte die Stellungnahme der gestrigen FED-Sitzung, die entgegen allen Erwartungen den US-Leitzins unverändert gelassen hatte, aufmerksam lesen, auch zwischen den Zeilen…
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Wo bleibt die Krise?

Wir leben in einer Welt der Täuschungen. Die meisten davon erstellen wir selbst.
Hans Ludwig (LH), 17. Juni 2026

He, was motzt du schon wieder? An der Tanke gibt’s alle Kraftstoffe, unbegrenzt und zu immernoch moderaten, wenn auch erhöhten Preisen. Aber von den einstmals von den sog. Grünen erwünschten 5 Euro pro Liter sind wir noch weit entfernt…

Ja, noch. Der größte Teil des Tanke-Preises sind ja bekanntlich Steuern, d.h. da ist noch viel Luft, wenn die Einkaufspreise nach den 3 Monaten, welche das Zeug im Voraus gekauft wird, dann bald an die Aggressions-Folge-Verhältnisse angepaßt werden…
Außerdem hat die RF, aus der die EU immernoch einen Teil der KWS-Erzeugnisse bezieht, für Kraftstoffe einen Exportstopp verfügt und importiert nun ihrerseits Benzin und Diesel, was sich ebenfalls demnächst auf unsere Preise auswirken kann – wir bedanken uns dann bei den Ukro-Nazis, welche den Russen einen Großteil ihrer Raffinerie-Kapazitäten erfolgreich ‚zerdrohnt‘ haben…

Ein weiterer Bereich, in dem wir die Folgen der Ami-Zions-Aggression zeitversetzt zu spüren bekommen werden, ist die Versorgung mit Kunstdüngern, die bereits dazu geführt hat, daß die Ernte dieses Jahres in vielen Ländern geringer ausfallen wird als zuvor, und folglich die Nahrungsmittelpreise steigen werden.
Freilich werden das zuerst jene Länder akut bemerken, wo nicht 40% der Nahrungsmittel weggeworfen werden, wie in unserer Heimat…

Sodann ist abzusehen, daß die Versorgung mit Kunststoff-Granulaten stockt; freilich sinkt auch die Auto-Produktion (einer der Kunststoff-Großverbraucher) hierzulande, so daß wir davon nicht allzu arg ‚betroffen‘ werden. Aber einige bisher aus Plaste gefertigte Waren werden demnächst teurer, seltener oder aus anderen Materialien hergestellt werden, andere wird es vielleicht nicht mehr geben.

Und wir haben noch nicht über das verringerte Helium-Aufkommen gesprochen. Denn außer der bekannten Verwendung in der Luftschiffahrt, die seit 90 Jahren (auf Geheiß der Ölkonzerne) absichtlich weltweit kurzgehalten wird (zu effizient, zuwenig Kraftstoff-Verbrauch pro Tonnenkilometer) wird dieses Gas (meist verflüssigt) auch in der modernen Halbleitertechnologie gebraucht; einiges wird man dort auf Flüssigstickstoff umstellen können, aber bei weitem nicht alles. Klar merkeln wir das als Endverbraucher nicht direkt, aber es wird Folgen haben.

Zu guter Letzt sei noch das Erdgas/LNG-Problem angesprochen, wo die EU sich selbst – aus ‚politischen‘ Gründen – von Importen aus den USA, die ihr LNG zunehmend selbst benötigen, und Katar, wo die Verflüssigungsanlagen im Krieg (angeblich durch ‚unbekannte‘ Drohnen und Raketen) zerstört wurden, abhängig gemacht hat.
Es gibt noch keine Vorschau, ob und bis wann diese Anlagen wieder repariert oder neu erbaut sein werden; pöse Zungen sprechen von 1 – 2 Jahren, bestenfalls.
Über den Füllstand der Erdgasspeicher in der EU wird wohlweislich sehr zurückhaltend (geschönt?) berichtet; er soll auf einem historischen Tiefstand sein.
Aber auch hier wird voraussichtlich der laufende Niedergang der hiesigen Industrie die Situation ‚entschärfen’…

Seid also bitte nicht ent-täuscht, wenn sich in den kommenden Monaten noch vieles verändern wird, als Folge der Aggression gegen die IRI, aber auch als Folge der laufenden Strukturkrise des Kapital-ismus.
Freilich werden die gleichgeschalteten Konzern-Massenmedien alles dem pösen Putin zuschreiben, der vor über 4 Jahren die strategischen Pläne der Weltbeherrschungs-Aspiranten (wir erinnern uns an jene fürchterliche Seuche) mit seiner erzwungenen Rettungsaktion für die Bevölkerung des Donbaß willkürlich durchkreuzt hatte…
(LH)

Ök oh no misch

Laßt uns einfach eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Wirtschaftslage, so wie sie sich nach unserer Ansicht zur Zeit darstellt, aufschreiben. Wie gewohnt, keine Dogmen oder Besser­wisserei, sondern Denkstupser für eigene Überlegungen.
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026

– – –
Vorwort:
Da es ohne Zielerkennung schwierig ist, seinen Kurs zu bestimmen, hier als Vorschlag ein Blick in die ferne (?) Zukunft: welche Basisfaktoren es denn sein könnten, die eine lebenswerte Zukunft (irgendwann) bestimmen werden.

Da haben wir zuerst einmal eine autarke Ökonomie (autark = eigenständig, selbstgenüg­sam, unabhängig; oeconomia altgriech. ‚Hauswirtschaftsorganisation‘), die zu gestalten ist.
Dabei ist zu beachten, daß die Wirtschaftsvorstellungen so gut wie der gesamten Mensch­heit in den letzten 250 Jahren Kapitalismus und besonders seit den 1980er Jahren zu dem verkommen sind, was die „alten Griechen“ Chrematistik (Gewinnsucht) nannten.
Wir haben also ALLE unsere Ansichten von dem, was Wirtschaft ist, tun und sein muß von Grund auf neu zu bedenken. Und dann später auch praktisch umzusetzen…

Der 2. Faktor ist der notwendige Paradigmenwechsel, weg vom ‚modernen‘ neoliberalen Wahnsinn und hin zu humanistischen und den ursprünglich liberalen Idealen.
Auch hier sind es tiefgreifende Veränderungen in der Denk- und Handlungsweiseweise, die uns allen bevorstehen, da wir alle von den Massenmedien in den letzten 40 Jahren in völlig menschenfeindliche „Narrative“ (Dogmen) gepreßt wurden.
Schlimm an der irren Entwicklung der letzten Jahrzehnte ist, daß auch fast alle Kirchen es nicht geschafft haben, sich vom Sog der unmenschlichen Hirnverdrehungen fernzuhalten und die allgemeinmenschlichen Werte zu verteidigen – im Gegenteil…


Und als drittes ist die Rückkehr zur natürlichen persönlichen Verantwortlichkeit zu nennen, welche die naturgegebene Verantwortung, der langfristig niemand entgehen kann, in unseren Alltag zurückführen wird.

Mit anderen Worten, wir stehen als Menschheit vor einer Mammutaufgabe, denn die Prozesse der letzten Jahrzehnte haben uns – offenbar gesetzmäßig – stramm in die falsche Richtung geführt.

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Nun zur leicht vereinfachten Darstellung des gegenwärtigen Finanz-Weltwirtschafts-Systems in Kürze. Bitte nicht einfach überfliegen, sondern überdenken, was dies oder jenes bedeutet…

Ausgangspunkt seien die 1970er Jahre, als mit den Berichten des sog. ‚Club of Rome‘ ein ziemlich düsteres Zukunftsszenario verbreitet wurde; bitte selbst nachlesen: „Grenzen des Wachstums“ und „Das menschliche Dilemma“ usw. – alles im Netz verfügbar.
Da geriet der Systemwettbewerb der (längst monopolisierten) ‚Marktwirtschaft‘ mit dem real existierenden Sozialismus (RES) in reale Gefahr, an die sich kontinuierlich entwickeln­de Planwirtschaft verloren zu gehen…
Zum Glück für den Westen waren die senilen Führer des RES (der ‚teure Iljitsch‘: gemeint war nicht Lenin, sondern Brezhnjew) nicht in der Lage, die Situation zu erkennen und ihre Chance zu ergreifen: sie hatten sich durch die Petro-Dollar-Schwemme ‚einlullen‘ lassen.
Klar, um seine Naturreichtümer zu verkaufen und damit für sich und Teile seines Volkes einen befriedigenden Wohlstand zu erkaufen, braucht es nicht viel Geist…
Wer hat da eben gerufen, das sei heut in Rußland kaum anders?


Und da gab es bei der FED jenen Herrn Paul Volker, der die clevere Idee hatte, wie ein stabiles Wachstum (für eine gewisse Zeit, 1 – 2 Jahrzehnte) erzeugt werden kann: mit Hilfe einer kreditgestützten Nachfrage, d.h. indem man Geld an die Verbraucher verteilt, deren zahlungsfähiger Bedarf dann die Wirtschaft in Schwung bringt.
Dies waren die sog. Reagonomics, die ab Anfang/Mitte der 1980er die Leitlinie in der Wirt­schaftspolitik bestimmten. Da wurden Nachfrage und Verbrauch durch Verteilen frisch gedruckten Geldes stimuliert – natürlich, wie im Kapitalismus üblich, gegen Zins und Zinseszins, d.h. mit der Schaffung von dauerhaften Abhängigkeiten.

Zuerst wurden die billigen Kredite – teils ohne sorgfältige Prüfung und die ‚üblichen‘ Sicherheiten – an die privaten Haushalte vergeben, dann an die Unternehmen und schließlich an die kolonialen Verwaltungen und „Staaten“ (die – wir erinnern uns an DUNS und UPIK – inzwischen weitestgehend in Unternehmen umgewandelt wurden).
Freilich war diese Politik nur für einen bestimmten Zeitraum vorgesehen, nämlich solange, bis man mit Hilfe dieses attraktiven Schein-Schaubildes von einem funktionierenden Kapitalismus den RES in die Knie gezwungen hatte.
Was auch bestens funktionierte: die Nomenklatura der UdSSR und des RES ließ sich davon beeindrucken und zerstörte selbst die erste wirkliche Gesellschafts-Alternative der uns bekannten Geschichte.
Leider ging die ursprüngliche zeitliche Begrenzung des kreditstimulierten Verbrauchs im weiteren verloren, denn der daraus resultierende Verbraucherwahn ließ sich irgendwann nicht mehr stoppen und Alternativen waren später auch nicht mehr bekannt, da auch die Lehre nur noch die eine Richtung kannte.
Folge: Die allseitige ‚Verschuldung‘ nahm überhand…

Heute zeigt sich, daß diese Reagonomics-Praxis ihre natürlichen Grenzen erreicht hat:
– eine zunehmende Anzahl von Firmen- und Privatpleiten: laut Institut für Wirtschaft (IW) gab es allein im März 2026 in der BRD 2308 Firmenpleiten (+15,8% ggü. März 25) und sogar +18,9% Privatinsolvenzen;
– unprofitable Unternehmen, die sich nur durch Tricks wie Eigenaktienkauf und „Marktkapi­talisierung“ irgendwie in die Gewinnzone rechnen (nach dem IPO der IT-Konzerne werden es über 50% des US-Aktienmarktes sein, welche durch die IT/AI-Konzerne dargestellt wer­den, wobei die Kapitalisierung wächst, jedoch die Firmen entlassen Mitarbeiter),
– ‚Staaten‘, deren Zinszahlungen an die Finanzinternationale zu den größten Ausgaben-Positionen im Haushalt zählen (in den USA sogar mehr als die Kriegsausgaben),
all das zeigt deutlich, daß weitere Kreditvergaben kaum mehr möglich sind.
Nunmehr erfolgt noch eine Geldverteilung über den Staatshaushalt, hier allerdings gelangt das Geld vor allem an diejenigen, die nahe genug „an der Quelle“ sitzen.

Was aber tun mit dem Geldüberfluß? Wie verhindert man eine hohe Inflation?
(wir erinnern uns an Prof. Katasonow: „Inflation ist das Zurückbleiben der Warenmenge hinter der Geldmenge, oder umgekehrt das Überholen der Geldmenge gegenüber der Warenmenge.“)
Hier hatte jemand die geniale Idee, die überschüssige Geldmenge im Finanzbereich zu ’sterilisieren‘, damit sie im realen Leben nicht inflationswirksam wird. Dazu war es ausreichend, mit Hilfe diverser „Finanzinstrumente“ (real: Betrugsmechanismen) die Gewinne im Finanzbereich höher zu halten als in der Realwirtschaft.
Was kein Problem ist, da ja alles nur rechnerisch, d.h. in Rechenmaschinen („Komm, Puter“), abläuft: fiktive Werte kann man erschaffen, soviel man will, solange keiner auf die Idee kommt, damit im realen Leben einkaufen zu gehen…
Denn nun – da alle nur noch profitgeil sind – investierte kaum jemand mehr in real tätige Unternehmen („ich bin ja nicht blöd“).

Das Geniale daran:
Der Geldzufluß führt im Finanzbereich zu steigenden Aktienkursen – und das, was in der Realwirtschaft als Inflation ’schädlich‘ ist, wird hier als „positiv“ verkauft.
Denn keiner merkt dabei, daß der Markt-Wert aller Unternehmen kontinuierlich sinkt – durch den Wertverlust der Währung…
Weitere Ergebnisse: regelmäßige, immer größere „Blasen“ und eine immer ungleichere Verteilung der Vermögen…
(realistisch betrachtet, sind jedoch die sog. Aktiva der meisten Dollar-Billionäre und -Multi­Millionäre – deren Anzahl seitdem sprunghaft gewachsen ist – rein ‚papiermäßige‘, denn das Geld kann nur zu einem ganz geringen Teil in realen Reichtum umgesetzt werden: sobald einer beginnt, seine Aktien in merklichen Mengen zu verkaufen, sinkt der Aktien­kurs und er wird ständig „ärmer“ – freilich auf höchstem Niveau)

Fortsetzung: https://bumibahagia.com/2026/06/23/ok-oh-no-misch-2/