bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Was tun

Eine Frage der Perspektive

Angela, 03.12.2022

Eine Frage der Perspektive

Sherlock Holmes und Doktor Watson gingen zusammen zum Campen. Sie verbrachten einen wundervollen Tag in der freien Natur und wanderten durch die hügelreiche Landschaft.

Als es dämmerte errichteten sie ihr Zelt. Nachdem sie ein köstliches Mahl zubereitet und aufgegessen hatten, fielen sie beide müde in den Schlaf.

Sehr früh in der Nacht wachte Holmes auf, grunzte etwas und weckte seinen Assistenten mit einem leichten Stoß in die Rippen. „Watson“, sagte er. „Öffne schnell die Augen und schau hinauf zum Himmel. Was siehst du?“

Watson erwachte schlaftrunken. „Ich sehe Sterne, Holmes.“,  antwortete er. „Unendlich viele Sterne.“ „Und was sagt dir das, Watson?“, fragte Holmes. Watson dachte für einen Augenblick nach. „Tja Holmes, das sagt mir, dass dort draußen ungezählte Sterne und Galaxien sind und wahrscheinlich Tausende von Planeten. Ich nehme deshalb an, dass doch eine ganze Menge gegen die Theorie spricht, dass wir allein im Universum sind. Ich schau hinauf in den Himmel und fühle mich demütig angesichts dieser unendlichen Weiten.

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Der wunde Punkt


von Angela  26.11.2022

Ich behaupte einfach mal, dass wir alle schon mal „getriggert“ wurden und mehr oder weniger deutlich darauf reagiert haben. Trigger sind „Auslöser“ , sie drücken auf unsere Knöpfe , wir werden wütend, wir verteidigen uns, unter Umständen beschimpfen wir den Verursacher. Hinterher tut es uns vielleicht  leid. Oder wir erfinden Storys, warum unser Zorn gerecht war und nur zur Bewusstwerdung des anderen dienen sollte.  

Die Psychologie benutzt den Begriff „Trigger“ für Situationen, die Erinnerungen an traumatische Erlebnisse auslösen können. Wenn z.B. ein Überfall-Opfer auf der Straße eine Person sieht, die ähnliche Züge wie der damalige Täter aufweist, kann das eine heftige Angst- Reaktion auslösen. Alte, nicht verarbeitete Traumata können dazu führen, dass Menschen mit abgespeicherten, aber verdrängten Gefühlen negativ überflutet werden und sich nur schwer selbst daraus befreien können.

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2. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Die Einstellung entscheidet

Eckehardnyk, Donnerstag, 24. November NZ 10

1.

Wo beginnt eigentlich dein Kind? –

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Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich

von Angela, 17.11.2022

Jeder von uns weiß und fühlt, dass wir in herausfordernden Zeiten leben. Direkt vor unserer Haustür tobt ein Krieg, der die Schwingung  der ganzen Welt verändert Sogar im privaten Bereich werden die Auswirkungen fühlbar, Trennungen stehen an, Angst und Gereiztheit nehmen zu .

Eine außergewöhnlich schwere Weltwirtschaftskrise rollt  auf uns zu, die meisten Staaten werden von ihrer Schuldenlast erdrückt.

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Wenn nicht in diesem Leben, wann dann ? Zen Weisheit


von Angela, 12.11.2022

Woran erkennt man einen Menschen, der Integrität ausstrahlt? An der Tatsache, dass der Betreffende seine innere Realität ehrlich zum Ausdruck bringt. Es erfordert viel Mut und Offenheit, der Welt zu zeigen: So bin ich, ob es euch nun gefällt oder nicht, und diese Wahrheit dann zu leben. „Authentisch sein“ bedeutet, seinem eigenen Wesen treu zu bleiben, sich nicht von anderen manipulieren und kontrollieren zu lassen und auf seine innere Stimme zu hören.

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Vom Problemchen, das auszog, ein Problem zu werden

von Angela, 23.10.2022

Es war einmal ein Problemchen, das sich danach sehnte, groß und stark zu werden wie sein Vater. Es bewunderte ihn über alles, denn er hatte es fertig gebracht, sich jahrelang bei ein-und demselben Menschen aufzuhalten, und das ist immerhin eine beachtliche Leistung.

Nun wollte das Problemchen es ihm gleichtun und sich ganz allein an einen Menschen heranwagen. Deshalb ging es zu seinem Vater und erzählte ihm von seinem Vorhaben.

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Zwei Metaphern

Angela, 07.10.2022

Begrenzende Gedanken

Ein mächtiger König fragte einst einen Weisen, der ihn in seinem Palast besuchte: „Wie ist es möglich, von begrenzenden Gedanken, Gefühlen und Wünschen loszukommen? Darauf ging der Weise zur nächsten Säule, klammerte sich an sie und rief immer eindringlicher: „Lass mich los, lass mich los, lass mich endlich los!“ Der König war verwundert und wollte schon Wachen rufen, um den vermeintlich verrückt Gewordenen aus dem Palast zu entfernen.

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Kein Hilferuf IV, doch mal ein Beispiel, wie das hier so geht…

…oder nicht geht.

Ich kenne die Verhältnisse von vier Familien hier genau bis sehr genau. Ich wähle das Beispiel Mutter Ira, da sie Stammlesern wohl am besten bekannt ist.

Es geht hier um Leben und Überleben, auf Rupiah/Euro runtergezogen.

Also da sind Ira, ihre vier Kinder, 6, 11, 17 und 20, sodann ihr Partner und dessen 19jähriger Sohn, also 7 Mönschs.

Ich rechne per Monat.

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Wie man Liebe installiert- Anruf bei einer Hotline

Angela, 18.09.2022

Anrufer:
Hallo, ich habe hier ein neues Programm, das würde ich gern auf meinem persönlichen System installieren.
Es heißt LIEBE. Was soll ich denn da als Erstes machen?

H♥tline:
Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie diese Partition?

Anrufer:
Ach so, das ist der Trick! Ich hab’s immer auf der Hauptpartition KOPF versucht.
Na gut, ich probiere das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll!

H♥tline:
Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen unter „Prozesse“. Was läuft denn da so?

Anrufer:
Oh je, alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und lauter so Zeug.
Vor allem Hass.exe – wao, das krallt sich fast den ganzen Speicher!

H♥tline:
Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem raus hauen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird aber keine anderen Programme mehr stören.
Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com müssen Sie aber vor der Installation selber vollständig löschen.

Anrufer:
Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück!
Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln!
Muss das wirklich raus?

H♥tline:
Ja, das ist unumgänglich. Gehen Sie ins Startmenü und suchen Sie Zubehör/Verzeihung.
Das lassen Sie so oft laufen, bis Geiz.com und die alten_Verletzungen vollständig raus sind.

Anrufer:
Na gut, wenn’s sein muss. LIEBE ist mir einfach so sehr empfohlen worden.
Das Ding will ich unbedingt hier laufen haben! So, geschafft … He!
Da steht jetzt: „ERROR 490? Programm läuft nicht auf internen Komponenten“. Was soll denn das?

H♥tline:
Nichts Schlimmes, ist ein altbekanntes Problem.
Es bedeutet, dass LIEBE für externe HERZEN konfiguriert ist,
aber auf Ihrem eigenen ist es noch nicht gelaufen.
Das ist eine von diesen ganz komplizierten Sachen.
Ich sag’s mal so:
Sie müssen zunächst Ihr eigenes Gerät lieben, bevor es andere lieben kann.

Anrufer:
Wie bitte?

H♥tline:
Können Sie den Ordner Selbstakzeptanz finden?

Anrufer:
Ja, hab ich.

H♥tline:
Wunderbar.
Klicken Sie auf die folgenden Dateien und kopieren Sie die in den Ordner „MEINHERZ“, und zwar: Selbstvergebung.doc, Selbstschätzung.doc und Güte.txt.
Außerdem bitte Selbstbeurteilung.exe aus allen Ordnern löschen und dann den Papierkorb leeren, sonst kommen die immer wieder zurück.

Anrufer:
LIEBE installiert sich jetzt ganz von selbst. Ist das gut so?

H♥tline:
Ja, so gehört sich das.
Nun sollte eine Nachricht auftauchen, dass sich LIEBE immer wieder neu lädt,
so lange Ihre HERZ-Festplatte läuft.
Sehen Sie diese Nachricht?

Anrufer:
Sehe ich. Ist die Installation nun abgeschlossen?

H♥tline:
Ja, aber denken Sie dran, dass Sie bis jetzt nur die Basisversion Liebe 3.1 installiert haben.
Sie müssen sich nun mit anderen HERZEN vernetzen,
damit Sie an die Upgrades 5.0 rankommen.

Anrufer:
OK. Klasse! Mein HERZ lädt gerade eine wunderschöne Melodie.
Auf meinem Bildschirm läuft Lächeln.mpg, Wärme.exe, Friede.exe, Zufriedenheit.doc
und lauter solche Sachen breiten sich gerade im Speicher aus. Fühlt sich sehr gut an!

H♥tline:
Fein. Damit ist LIEBE installiert und läuft.
Von diesem Punkt an sollten Sie gut alleine weiterkommen.

Anrufer:
Jetzt brauchen Sie sicher meine Kontonummer wegen der Abbuchung.

H♥tline (lacht):
Nein, LIEBE ist Freeware.
Geben Sie das Programm bitte an jeden weiter, den Sie treffen, mit allen Komponenten.
Die Menschen werden es dann ihrerseits weiterverbreiten und ich wette, dass Sie dann von denen eine Menge ganz feiner neuer Module zurückbekommen.

Anrufer:
Gebongt, will ich gern machen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich

von Angela 10.09.2021

Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. NTV.de mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ zum Ukraine Krieg liest, danach  wieder alternative Blogs , wie den Anti-Spiegel, BB und noch viele andere alternative Seiten, gerät sehr leicht in Verwirrung.

Was stimmt nun, worauf können wir uns wirklich verlassen? Abgesehen von den behördlich verordneten Einschränkungen fragt sich mancher: Gehört es nicht auch zu unserer eigenen Verantwortung, für unsere Familie freiwillig vorzusorgen, die größtmögliche Sicherheit anzustreben? Ist intensives Hamstern, Auswandern, sich vorbereiten auf den „worst case“   verkehrt, oder sollte man eher das Vertrauen auf ein „freundliches Universum“ verstärken und unbesorgt einfach und selbstbestimmt leben wie bisher auch.

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Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen

von Angela, 28.08.2022


Im Hinduismus gibt es den Begriff „Maya“ ( Täuschung, Illusion, Schein) Er besagt, dass alles, was uns materiell umgibt, nichts anderes ist als ein großer Schleier, der die wahre Wirklichkeit und seine Zusammenhänge dahinter versteckt. 

Die Quantenphysiker nennen die Materie ein “ Wahrscheinlichkeitsfeld“, das dazu „neigt zu existieren“. Sie wissen, dass Materieteilchen aus dem Nichts heraus entstehen und wieder verschwinden können, wenn eine gewisse Wahrscheinlichkeit für das eine oder das andere spricht.

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bb-Freunde! / Etwas Wundervolles ist geschehen!

Neun von Euch, zusammen mit mir waren wir denn 10, wir wollten und durften Gutes tun. In der „Traumwelt“, für die operierte Ira im Spital.

Da leise beginnen sich Grenzen zwischen Seinsebenen aufzulösen. So schön ist die Geschichte!

Man sollte die Vorgeschichte kennen, doch solltest du in Eile und von Neugierde getrieben sein, dann bitte scrolle einfach hinunter, ja?

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Wer loslässt, hat zwei Hände frei

von Angela, 31.07.2022

So viele Menschen halten am Gewohnten fest, ihre Ansichten sind seit frühester Jugend von Eltern und Umwelt geprägt, und so teilen sie alles, was ihnen begegnet, in Gut und Böse, Sinnvoll und Sinnlos, Falsch und Richtig ein.  „ RICHTIG“ denken natürlich nur sie selbst.

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Wir sind der Wandel

von Angela, 17.07.2022

Alle paar Jahre oder Jahrzehnte wird diese moderne Welt von Umbrüchen oder gewaltigen Turbulenzen erschüttert. Attentate, Kriege, politische Wirren, Wirtschafts-und Umweltkrisen.

Unsere Politiker schüren unsere Ängste noch, als wäre es vernünftig, sich zu fürchten. In unsicheren Zeiten ängstigen wir uns um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Mitmenschen. Es könnte ja sein, dass lokale Unsicherheit, Kriegsgeschehen, Rassismus, Energiemangel und Umweltzerstörung immer weiter zunehmen….

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Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen ( August Strindberg)

von Angela, 03. 07. 2022

F R I E D E N – schon der Klang des Wortes hat etwas Wundervolles. Wir alle träumen vom Frieden, doch wie sieht es aus in der Welt?

Krieg, Kampf, Streit, Hass, Abwertung und  Gier dominieren im Großen wie im Kleinen. Das kann jeder unschwer am Zustand der Erde und vieler Mitmenschen erkennen.

Sich über „DIE ANDEREN“ aufzuregen, ihre Schandtaten anzuprangern ist relativ einfach und die Welt ist voll davon .  

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Wege entstehen dadurch, dass man sie geht

von Angela, 01.06. 2022

Wir leben auf der Schwelle einer tiefgreifenden Umwälzung, wie sie selten in der menschlichen Geschichte stattfand. Jetzt ist eine Bewusstseinsrevolution möglich.

Das ist der tiefere Sinn einer Krise.

Mehr und mehr Wissen ist zugänglich und mit ständig wachsenden Möglichkeiten des Lernens kann sich das Blatt wenden. Es wird seine Zeit brauchen, aber die Möglichkeit steht offen. Wenn wir uns ein Herz nehmen, den Mut aufbringen,  kann es Wirklichkeit werden.

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Sei vorsichtig mit deinen Worten, sie können nur vergeben werden, nicht vergessen

von Angela, 07.05.2022

Worte haben eine große Macht. Reisen, Ehen, Prozesse und Kriege fangen mit Worten an. Und Worte beenden sie auch. Worte können verletzen und trennen, oder verbinden und heilen.

Worte sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Worte, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.

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Überlege gut, was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen

von Angela, 26.04.2022

Wünsche, Sehnsüchte und Leidenschaften treiben die Evolution voran. In spirituellen Kreisen jedoch haben Wünsche und Verlangen einen schlechen Ruf. Fast hat es den Anschein, als sei man der Erleuchtung nahe, wenn man das eigene Wesen frei von Wünschen und Verlangen hält.

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Du wirst morgen sein, was du heute denkst

von Angela, 18.04.2022

Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, die einzelnen Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben?

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126. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Du darfst

Eckehardnyk, Dienstag, Iden des März (15) NZ 10

​Präambel

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Vernünftiges Denken überwindet jede Grenze, Aber können Sie aus Liebe Hindernisse setzen?

(Urschrift zu „Abenteuer Erziehung“ (Hamburg: tredition, 2013)
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Wie die Saat, so die Ernte

von Angela, 19.02.2022

Für einen Landwirt ist dieser Satz vollkommen klar, Aus dem Samen von Bohnen wachsen keine Erbsen und wenn man Hafer haben möchte, muss man zuerst Hafer säen. Das wird jeder Mensch als Wahrheit bestätigen.

Und doch handeln die meisten Menschen völlig anders. Sie säen den ganzen Tag über Gedanken der Angst, des Ärgers, der Abwertung anderer usw. aus. Später wundern sie sich über die Ernte, die daraus erwächst.

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Die Heilung des Schmerzes liegt im Schmerz (Rumi)

von Angela, 28.01.2022

Zwei Jahre hält dieser Corona-Wahnsinn nun schon die Welt in Atem und gipfelt in immer neuen Ungeheuerlichkeiten. Ein Ende ist – zumindest hier in Deutschland –  kaum abzusehen, zu verhärtet sind die Fronten.

Unzählige Menschen sind seelisch am Ende, versinken in Depressionen und füllen die psychotherapeutischen Praxen. Am schlimmsten trifft es wohl die Kinder, sie leiden nachweislich am meisten. Schon zwei Jahre ihres Lebens wurden sie damit konfrontiert, ständig durch irgendeinen „gefährlichen“  Virus bedroht zu sein, sich schützen zu müssen und  ganz normale Kontakte und Aktivitäten zu vermeiden. Auch den  alten Menschen in den Heimen geht es kaum besser.

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Du mußt den Brunnen graben, bevor Du Durst hast

von Angela 01.01.2022

Unbestritten leben wir in herausfordernden Zeiten. Das Corona-Diktat beherrscht uns seit 2 Jahren, direkte und indirekte Impfpflicht und ein Testwahn greifen in das Leben vieler Menschen, vor allem auch Berufstätiger ein. Arbeitslosigkeit droht denjenigen, die sich der Spritzung widersetzen. Wirtschaftlicher Abstieg, Ruin der Mittelschicht, all der Kulturschaffenden und kleineren  Geschäfte sind vorprogrammiert.

Dazu fragt sich mancher, wie lange dieses Schuldensystem noch halten kann. Geld zu drucken und in den Kreislauf zu pumpen kann auf Dauer keine Lösung sein.

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Geh Sünder

Nein, natürlich muß das da oben zusammen geschrieben werden und das „h“ muß weg: gesünder. Denn darum geht es: was ist gesünder. Eigentlich genügt auch schon: was ist gesund? Denn bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten… Und die zweite Fra­ge ist; warum bist du es nur ganz allein, der auf deine Gesundheit achtet? Allen anderen in der gegenwärtigen Gesellenschaft ist – ungeachtet der gegenwärtigen Spritzen-Diktatur, die ganz anderen Zwecken dient – deine Gesundheit sowas von Wurscht, das glaubst du gar nicht. Nachweise? Beispiele? Einiges nachfolgend…
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Sobald WIR uns verändern, verändert sich unsere Realität

von Angela, 05.12.2021

Jeder kann es spüren, – eine Veränderung ist im Gange, nicht nur in uns selbst, sondern in jedem Land und jeder Kultur. Sie ist gewaltig und sie ist allgegenwärtig. Wir befinden uns seit einiger Zeit  in einem gefährlichen Übergang  unserer Geschichte. .

Vieles , was früher vorhergesagt wurde, ist bereits eingetreten, aber wir können sicher sein, dass in den kommenden Jahren noch mehr politische Willkür, Erd-und Klimaveränderungen, Destabilisierungen und Bedrohungen des Öko- und Wirtschaftssystems  auf uns zukommen werden.

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Wer bewusst lebt, kann auch bewusst sterben

von Angela, 16.11.2021

Wir fürchten den Tod.

Das ist ganz natürlich. Alles in uns versucht, sich gegen den Tod zu wehren, Instinkte, Gefühle, Empfindungen, Ängste. Aber noch mehr als den körperlichen Tod fürchten wir uns vor dem Tod dessen, was wir als unser ICH bezeichnen.

Wir kämpfen ständig gegen den Tod an, bei jeder Veränderung, bei jeder Krankheit, in jeder Gefahr.

Nur mit Schwierigkeiten akzeptieren wir den Gedanken, sterben zu müssen, auf dem Totenbett zu enden, im Dunklen, unter der Erde. Ohne mehr das Licht der Sonne zu erblicken, unsere Lieben und die Dinge, die uns ans Herz gewachsen sind. Und ohne zu wissen, was uns nach dem Tod erwarten wird….

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Erwachen braucht seine Zeit

von Angela, 01.11.2021

Auszug aus Zen, The Path of Paradox Vol 3  #2

.

…………….“Hast du das nicht schon beobachtet? Kleine Kinder versuchen, eine Knospe mit Gewalt zu öffnen. Die Knospe kann geöffnet werden, doch dann ist sie keine Blüte. Sogar wenn sie offen ist, ist sie keine Blüte; es fehlt etwas. Etwas von großer Bedeutung fehlt.

Die Seele fehlt. Die Blüte hat eine Seele.
Wenn sie von selbst erblüht, dann lebt sie.
Wenn du die Blüte erzwingst,

zerstörst du sie.

Mit Gewalt öffnet sich keine Blüte, entspanne….

Alles, was im Leben schön ist, kann nur geschehen, es kann nicht gemacht werden. Alles, was gewälttätig herbeigeführt  wird, wird früher oder später verlorengehen.

Wenn eine Person ihr Leben in ganzer Totalität feiern kann, dann verschwindet alles Falsche. Doch wenn du versuchst zuerst Vorbereitungen zu treffen, um das Falsche weggehen zu lassen, dann verschwindet es nie.

Kämpfe nicht mit der Dunkelheit –
zünde einfach eine Kerze an.

Lass Deine falschen Ideale los, Dunkelheit verschwindet mit dem Licht.

Du lebst und kämpfst mit der Dunkelheit. Dein Haus ist ganz dunkel und du fragst: Wie kann ich nun eine Kerze anzünden? Bevor ich die Kerze anzünde, muss erst diese Dunkelheit beseitigt werden.

So denkst du. Feiere, werde zu einer glückseligen Flamme

Du meinst, zuerst müsse die Gier gehen, dann erst kann es zur Befreiung kommen.

Du weißt nicht, was du sagst.

Du sagst, zuerst müsse die Dunkelheit gehen und erst dann könntest du eine Kerze anzünden – als ob dich die Dunkelheit daran hindern würde.

Dunkelheit ist eine ‘Nicht-Einheit’, sie ist nichts, es gibt in ihr keine Substanz. Sie ist einfach eine Abwesenheit, keine Gegenwart. Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht.

Zünde das Licht an und die Dunkelheit verschwindet.

Feiere, werde zu einer glückseligen Flamme und alles was falsch ist, verschwindet. Wut, Gier, Angst oder was auch immer du anführst, sind ohne Substanz. Sie sind nur die Abwesenheit eines glücklichen, ekstatischen Lebens.

Versuche zu verstehen, welche Träume du noch träumen musst.

Hast du nicht genug geträumt? Hast du nicht viel zu viel geträumt?

Du bist hier, um du selbst zu sein

Jesus, Diogenes, Buddha, Mahavir, sie alle haben ihre eigene Autorität. Sie sind Meister ihres eigenen Wesens.

Sei dir selbst eine Autorität. Du bist nicht hier, um irgendjemandem zu folgen. Du bist hier, um du selbst zu sein. Der tiefste, innere Kern deines Wesens gibt dir die Autorität für alles, was du tust.

Solange du keine eigene Klarheit und Gewissheit hast, wirst du in die Irre gehen. Mal wirst du diesem und mal jenem folgen.

So wirst du niemals  wirklich erfüllt und glücklich sein. Und du wirst Dein Elend auch auf alle anderen ausstrahlen. ”

Auszug aus Zen, The Path of Paradox Vol 3  #2 von Osho

gefunden bei: https://www.findyournose.com/osho-zitate/geschichten-oshozitate

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Angela


Nichts ist so beständig wie der Wandel

von Angela, 24.09.2021

Es sieht wieder einmal  sehr bedrohlich aus auf der Erde. Viele Menschen, besonders solche, die nur im „Außen“ leben,  fürchten sich vor der Zukunft, die sie zumeist als gefährlich wahrnehmen. Demzufolge sehnen sie sich nach „der guten alten Zeit“ zurück, – die es allerdings nie gegeben hat,-  sie beginnen zu leiden und hektisch nach Auswegen zu suchen.

Der häufigste Grund allen Leidens ist die Angst und der erste Schritt, um sie zu besiegen, ist, keine Angst vor der Angst zu haben.  Es ist durchaus in Ordnung, manchmal etwas ängstlich zu sein, denn die Angst schärft die Sinne und sorgt für eine gewisse  Sicherheit. Sie erlaubt uns, bei Bedarf korrigierend einzugreifen.

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109. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Zukunft

Eckehardnyk, 14. September NZ 9

Präambel

Es ist egal, wie aktuell ein Beitrag bewertet wird. Wer das nicht glaubt, möge an die deutschen Klassiker, an die Mystiker des Mittelalters und die Evangelisten denken, für wie aktuell ihre Texte gehalten werden. Sie sind es immer, und gerade jetzt. Seit Johanni dieses Jahres begeben sich nach und nach alle Seelen, Heiligen, Propheten und sonstige schlimme Finger, die Gutes bewirkt haben, zu einem geistigen Konzil, das in Erdkilometern keine 800 Millionen entfernt ist, weit genug, um von der Mama des Vati Caans in Ruhe gelassen zu werden. Was machen die dort? Sie weben am neuen Kleid, an einem neuen Kleid für Erde und die darauf zu wohnen gesandt sind. Wer wissen will, wie dieses Kleid aussieht, der lese mal hier ein bisschen mit im Text. Da steht nämlich alles Wichtige drin. (So höre ich Oberst Jansen reden.)

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39 / 40 Encounter Education, zu 104 / 144 von ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

Eckehardnyk 27. Juli NZ 9: Gilt das auch für Katastrophen? Gerade dann

Der französische Dramatiker und Diplomat Jean Giraudoux hat in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts einige weniger bekannte, avangardistische Romane (Églantine zum Beispiel) kreiert, worin er vorschlägt, Tiere und Sachen wie Menschen zu behandeln, Menschen selbst aber wie Götter.

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Das Schicksal mischt die Karten- und wir spielen ( Arthur Schopenhauer )

von Angela, 08.07.2021

Die Frage, ob Menschen, welche in diesem Blog lesen, sich glücklich mit der heutigen Situation und am richtigen Platz fühlen, erübrigt sich meiner Ansicht nach. Viele meinen, die Umstände lassen es nicht zu und begehren dagegen auf. Da stellt sich die Frage nach unserer Entscheidungsfreiheit und einem willkürlichen Schicksal, welches uns in Situationen hineinstellt, in denen unsere Willensfreiheit gänzlich aussetzt.

Gibt es also so etwas wie einen “ Zufall“ ? Wohl kaum, man sagt ja auch, dass einem „etwas zufällt“. Es geht also eine Art Anziehungskraft vom betreffenden Menschen aus. Alle Ereignisse, die uns so „zufallen“  bilden sich mitunter aus sehr langen Ursache-Wirkungsketten, die selten vollständig überblickt werden.

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Das Dunkle gehört zum Hellen, das Helle gehört zum Dunklen ( Renée Bonanami)

von Angela, 30.06.2021

Wir leben in einem Universum, das auf unsere Vorstellungen und unser Denken reagiert.

Auf all unser Denken? Ja, aber damit ist nicht das oberflächliche Denken gemeint,  in dem wir uns selbst etwas vorgaukeln. Wichtig ( Nachtrag: .. um sich manifestieren zu können,) ist das, was wir in unserem Inneren denken, vielmehr FÜHLEN.

Das ist die „untere, die tiefe  Denkebene“, es sind unsere Glaubenssysteme und sie allein sind wirksam. Wir können uns noch so lange vor den Spiegel stellen und uns zurufen “ Ich bin der Beste“,  oder “ Alles, was geschieht, hat auch einen Sinn, ist gut so, wie es ist“……… wenn wir gleichzeitig das Gegenteil davon glauben. Wenn wir uns einreden, das wird schon werden, aber eigentlich ständig überlegen, ob es nicht auch schiefgehen kann, dann WIRD es auch schiefgehen.

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Konzentration und Geduld weisen den Weg ( Zen-Weisheit )

von Angela, 30.05.2021

Wir alle sind ungeduldig und werden es immer mehr.

WANN ändern sich die Zustände in der Welt, WANN endet dieser kollektive Wahnsinn, der sich Corona nennt? WANN werden wir endlich befreit, von wem auch immer? WANN steigen wir endlich in die 5. Dimension auf , WANN kommen die Politiker zurück, die wir so heiß ersehnen? WANN wird es endlich wärmer ?……………. usw.
Wann- Wann-Wann ?

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Die Furcht vor dem Urteil der anderen verlieren….

von Angela, 01.05.2021

Eine Zen-Geschichte

Zen Meister Hakuin (1685-1768) lebte in einem Dorf, überall wurde er seines untadeligen Lebenswandels gepriesen und hoch geachtet.

In diesem Dorf wohnte ein schönes japanisches Mädchen, die Tochter eines Lebensmittelhändlers und eines Tages wurde das junge Mädchen schwanger. Der Vater des Mädchens war wütend darüber und wollte sie zwingen, ihm den Namen des Liebhabers zu verraten. Schließlich, um der Strafe des Vaters zu entgehen, nannte sie einfach den Namen des Zen Meisters Hakuin.

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Die meisten Menschen bevorzugen Blindheit, aber die meisten Menschen sind eine sterbende Rasse

Titel: Zitat von Paul Williams, „Lass los“

von Angela, 11.03.2021

Zitate: Eckhart Tolle: „

Auf eine tiefgreifende Krise, die das Überleben aller bedroht, ( damit ist NICHT Corona gemeint!) zu reagieren- das ist die Herausforderung, vor der die Menschheit jetzt steht. Die Gestörtheit des menschlichen Ego-Geistes, und die jetzt durch Wissenschaft und Technik überdeutlich zutage tritt, bedroht erstmalig das Überleben der Erde…… “ und dennoch: …………… “ Eine neue Spezies entsteht auf der Erde. Sie erscheint gerade jetzt – du bist es ! „

Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es zwei Arten von Menschen gibt: Den „Verstandes-oder Automatenmenschen“ und den „Spirituellen Menschen.“

Für den sogenannten Automatenmenschen liegt sein Lebens-Motiv einfach im Überleben. Sein Denken ist logisch und mechanisch. Er reagiert fast zwanghaft auf die Befehle seines Unterbewusstseins und seines konditionierten Denkens. Daher ist es meist unmöglich für ihn, originelle Gedanken hervorzubringen. Alles wiederholt sich immer wieder. Die Realität liegt immer außerhalb seiner selbst. Er traut sich wenig oder gar keine Fähigkeit zu, diese Realität zu beeinflussen. Somit ist das Leben immer etwas, was ihm widerfährt. Deshalb sucht er auch nach einem Schuldigen an seinem Elend und wenn er ihn gefunden hat, klagt er ihn an. Er erfindet Götter außerhalb von sich selbst, denen er etwas vorjammert und zu denen er um Sicherheit und Trost betet.

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Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst ( Leo Tolstoi )

von Angela, 22.01.2021

Viele Menschen  empfinden die Ereignisse in der Welt als immer dramatischer , immer bedrohlicher und sie  fürchten sich vor einer Zukunft, welche sie zumeist als gefährlich wahrnehmen.

Hilflosigkeit breitet sich aus und sie sehnen sich nach der „guten alten Zeit“ zurück, die es so aber nie gegeben hat. Schon immer gab es Kampf , Sieg und Niederlage und unzählige Menschen wurden aus der Bahn geworfen, wenn etwas Unbekanntes, Ungewolltes geschah, ob in der Welt oder in ihrem eigenen Leben.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE, 81. von 144 – Erdenleben – Jammertal

Was weint ein Kind?[1]

Eckehardnyk, 23. November NZ8

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Auch der aufrechte Gang gehört zu den Errungenschaften im frühen Kindesalter. Bei manchen Kindern kommt diese Entdeckung vor dem ersten Sprechen, bei anderen kommen erst die Wörter. Wenn wir genau beobachten, wird jedoch die Sprache immer als Erstes erworben. Wir sind nur nicht daran gewöhnt[2], die ersten sprachlichen Zeichen bereits als Wörter oder Worte aufzufassen.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 65. von 144 – Im Grunde eine Seele von Mensch

Was steckt im Menschen?

(Eckehardnyk) In eigener Sache: Ab hier beginnt bis 104. von 144 eine von mir in Englisch geschriebene Version. Sie könnte hier Seite für Seite als Anhang oder als eigene Serie unter dem Titel „Encounter Education“ in den Folgen 1. bis 40. erscheinen. [1]

1

„Im Grunde seines Herzens war er eine Seele von Mensch!“. Von woher kennen wir solche Aussprüche? Richtig, von Grabreden oder von Jubiläumsfeiern, da allerdings mit der Verwendung der Gegenwartsform, etwa so: „Wer ihn kennt, weiß, er hat eine rauhe Schale, ist aber im Grunde eine Seele von Mensch.“ Ist das nicht niedlich? Wenn man bedenkt, daß die wenigsten, auf welche solche Reden gehalten werden, öffentlich zugeben würden, daß sie eine selbständig existierende Seele haben, geschweige denn, eine solche sind!

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 49. von 144 Einem Hungrigen erklären, daß er essen muß? –

„Das Was bedenke, mehr das Wie!“

Eckehardnyk

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Kennst du eine Geschichte, in der ein Verdurstender in der Wüste ertrunken ist? Er ist nächtelang gewandert, der letzte Tropfen ist aufgezehrt und der Durst, die Trockenheit, die Hitze sind unerträglich geworden, da erblickt er einen Brunnen. Mit letzter Kraft wankt er an dessen Rand. Er blickt hinunter: Sechs Meter unter ihm ein dunkler Wasserspiegel, aber kein Eimer zum Hinunterlassen. Die Verzweiflung, die Panik wird immer größer, je länger die Sonne von oben brennt. Endlich springt er über den Brunnenrand in das kalte Wasser. Sein Herz bleibt vor Schreck stehen und der Durstige verschluckt sich, verliert die Besinnung und ertrinkt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 1.von 144 Wie wird mein Kind pflegeleicht und erfolgreich?

Rückbesinnung, wie dieser Text begann

Eckehardnyk

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Wie es das wird? Bedenke – es ist es schon. Nur ehrlich, hättest du ein Buch mit dem Titel: „Wie wird mein Kind schwierig und mißraten?“ erwerben mögen? Ja es gibt solche lesenswerte Büchlein, denken wir an Irina Prekops Taschenbuch: Der kleine Tyrann. (Welchen Halt brauchen Kinder? München: Kösel-Verlag, 1988, 150 Seiten), worauf wir später noch eingehen werden.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 46. von 144 – Licht für die Welt

 

Was hat Frau Holle mit Lernbereitschaft zu tun?

Eckehardnyk

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Lasst uns noch etwas  bei den „frommen Bereichen“ verweilen. Es geht ja um unser Inneres, und bei dem haben ja mehrheitlich die Geistlichen dieser Welt mitzureden. Freilich gibt es auch Menschen, die zu Psychotherapeuten ein besseres Verhältnis haben und sich dort von ihrer noch vermeintlichen Kindergläubigkeit wegholen lassen. Doch die Mehrheit der gesamten Menschheit ist wohl bei inneren Dingen eher bereit auf einen Priester, Mufti, Rabbi oder Schamanen zu hören. Nur in Nationen, die man als „westlich“ bezeichnet, tragen viele ihre Gewissens- oder inneren Nöte lieber einem unabhängigen, psychologisch geschulten Berater vor, wenn nicht bereits der Hausarzt sich über Zusatzausbildung für die Krankheit bewirkenden Umstände seiner Patienten sensibilisiert und als „Droge Arzt“ mit seinem Deutungsvermögen bewährt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 41. von 144 Angst essen Seele auf? – Nö! Liebe essen Angst auf!

eckehardnyk

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Richtig Angst haben wir heute gar nicht mehr. Man hat „Ängste“. Doch woher kommen und was bedeuten sie? Unter Angst wollen wir etwas Diffuses, nicht konkret Faßbares, Emotionales, verstehen, weshalb Ängste, also die Mehrzahl, das Unfaßbare besser zu greifen scheint. Im Gegensatz davon kennen wir Furcht als etwas sehr Konkretes (1) Und niemand versucht, seine Fürchte in den Griff zu bekommen. Furcht kann der Mensch haben vor der ungebremsten Gewalt, die sich in Naturkatastrophen austobt, aber auch in chaotischen Verhältnissen, die der Mensch selbst in Gang gesetzt oder zugelassen hat, wie der Strahlen-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986, Der Smog im Sommer 1997 in Südosten oder die AIDS-Seuche, die um 1984 aufgekommen ist. Es gibt eine unbekannte Zahl von Menschen, die in örtlichen Katastrophen, wie beim Flugtag-Unglück von Ramstein 1988, dabei waren und bleibende Angstzustände, sogenannte reaktive Neurosen, davongetragen haben und bis auf den heutigen Tag wegen dieses Traumas nicht mehr berufsfähig waren.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 35. von 144 – Vom Ankern

Wo sind die Zehen, wenn du was erreichen willst?

Eckehardnyk

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Spürst du Aufregung, wenn du etwas durchsetzen, ins Ziel bringen, erreichen willst? – Wir werden uns auf den nächsten Seiten damit beschäftigen, was da zu tun, wenn du dich dabei aufregst. In den zurückliegenden Etappen haben wir etwas darüber erfahren, was wir sind und was wir durch Dazulernen werden können. Im Folgenden wird erörtert, wie wir etwas machen, damit es „ankommt“. Deshalb schon die erste Frage: Wo sind jetzt gerade deine Zehen? Berühren sie den Boden? Oder schweben sie frei an den Füßen? Oder sind sie etwa etwas nach oben gestreckt? – Warum das so wichtig sein soll, hör ich dich fragen.

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Freilich kannst du’s halten wie du willst und die nächsten Seiten überspringen. Solltest du aber wissen wollen, wie du einer Sache und deiner selbst mächtig wirst, dann sollte dich die Frage nach deiner Fußstellung interessieren. Natürlich spielt der ganze Körper dabei mit, wenn du dich für etwas engagierst. Wir werden auf das Rollenspiel der anderen Leibespartien später noch zu sprechen kommen.

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Die Zehen sind zunächst zu betrachten, weil sie unser „Anker“ sind. Hätten wir Krallen und müßten sie beim Klettern einsetzen, wüßten wir, was wir von den Zehen haben. Aber sie führen im Schuhwerk ein domestiziertes und meist vergessenes Leben. Deshalb wollen wir ihnen den Vortritt lassen und die Energie betrachten, die sie uns schenken. Machen wir ein Experiment zusammen:

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Erstens: Auf festem Boden stehen und sich nach vorn neigen, sodaß wir gerade noch stehen bleiben. Dann neigen wir uns zurück in die Senkrechte. Zweitens: spreizen wir die Zehen bewusst nach oben und neigen uns noch einmal nach vorn. Ist da ein Unterschied zu vorher? Kann es sein, dass wir die Neigung früher zurücknehmen mussten, um nicht umzufallen? Das gleiche Experiment machen wir nach hinten und zur Seite. Am besten natürlich barfuß, aber worauf es ankommt, spüren wir auch in Schuhen an den Füßen: Beim ersten Versuch, haben wir unwillkürlich die Zehen in den Boden gedrückt, als wollten wir uns fest krallen. Beim zweiten Versuch haben wir uns absichtlich oder „künstlich“ diese natürliche Reaktion versagt und konnten wohl einen Verlust im Stand-Halten bemerken.

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Diesen Versuch wiederhole nun in einem Moment, wenn du eine Anweisung oder einen Befehl gibst oder eine Bitte aussprichst, beispielsweise in einem Gedränge, wo du Durchlaß brauchst. Sprich einmal ohne und bei der nächsten Gelegenheit mit „versenkten“ Zehen. Du wirst beim „Versenken“ der Zehen in dir eine Art von Aufmunterung spüren, lauter, deutlicher, präziser zu sprechen. Es ist klar, daß sich dieses Vorgehen besonders gut eignet, wo immer du eine Rede halten oder vor einer Prüfungskommission sitzen musst. Hmm, prüft dich dein Kind nicht Tag und Nacht?

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Diesen Vorgang wollen wir uns als „Ankern“ merken. Von deinem „vor Anker liegenden Schiff“ kannst du die „Insel“ versorgen, von der wir auf der vorigen Etappe gesprochen haben. Diese „Insel“ muß nicht nur dein Kind sein; jeder, der mit dir in Beziehung tritt, wird von dir besser, sachlicher, energischer behandelt, wenn du dich mit dem Grund verbindest, dich verankerst, sich „erdest“. Das bedeutet auch für dich selbst besseren Empfang, weil auch deine „Antenne“ leistungsfähiger wird.

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Bislang gilt die Meinung, Ellenbogen, auch im übertragenen Sinne, wären dazu gut, um sich durchzusetzen. Manchmal spricht man auch vom „Über Leichen Gehen“. Wenn du weder Tote hinterlassen noch anders brutal vorgehen willst, musst du dann auf die Durchsetzung deiner Interessen oder was du für richtig hältst verzichten? – Wir werden es erfahren.

© 1982/83 und 2020

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…

…aus Liebe

Eckehardnyk

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Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?

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Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.

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Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.

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Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?

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Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.

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Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]

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Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.


[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung  wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]

Die Russophibie der Nichtbrüder / Chance für Russland

Motto: Aus der Not geborene Kreativität und Tatkraft.

Kommentare und Übersetzung aus dem Russischen von Luckyhans.

Thom Ram, 25.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Emotionen / Mystik oder Biochemie?

von Angela am 07.07.07  ( 2019)

Um das Jahr 2000 herum besuchte ich mehrere Seminare von „Ramthas school of enlightenment“, einer gnostischen Schule , in der auch mehrere weltweit anerkannte Wissenschaftler, wie Dr. Joe Dispenza, Arzt, Neurologe und Biochemiker lehrten  und habe von den damaligen Vorträgen viel Wissen mitgenommen. Wie in meinen 2 Artikeln  “ Bewusstsein und Realität“ habe ich auch hier einiges aus meinen damaligen Notizen ausgewertet und möchte der Frage nachgehen: Entstammen Emotionen der Mystik oder der Biochemie? (mehr …)

Probier’s mal aus! 1

Ein Beitrag von Luckyhans.

03.07.07

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Probier’s mal aus! 1

(LH) Einer der Leser-Vorschläge zur Verbesserung unserer Kommunikation bestand darin, Tips und Hinweise mit einzubeziehen, die jeder im täglichen Leben anwenden kann, damit mensch besser mit allen Problemen zurechtkommt. Ein paar solcher Ideen sollen nun nachfolgend dargelegt werden, die jeder für sich annehmen kann – oder auch nicht, die er ausprobieren kann und, wenn es ihm gefällt, übernehmen und verbreiten.
Die Chance auf positive Veränderung ist immer gegeben… 😉
Luckyhans, 9.4.2019
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Lachen ist gesund – aber lachen anschaun auch

Daß lachen gesund ist, weiß eigentlich jeder – die physiologischen (also rein körperli­chen) Wirkungen sind sogar von der Schulmedizin hinreichend gut erforscht. Beim Lachen wird der Zwerchfell heftig „erschüttert“, was zum Lösen von Verspannungen führt und die inneren Organe sanft „massiert“.
Es sollte also jeder mindestens einmal, besser mehrmals täglich, möglichst laut lachen.

Wie das am besten zu bewerkstelligen ist, darf jeder für sich individuell herausfinden.

Im einfachsten Falle kann das ein gekauftes Witzbuch sein, wo man zum Frühstück „den Witz des Tages“ herausliest, den man dann irgendwem – dem Kollegen auf Arbeit, einem Unbekannten in der Straßenbahn oder dem Nachbarn im Hausflur – erzählt.
Auch im Weltnetz gibt es diverse Humor-Sammlungen: vom „Sender Jerewan“ bis „Klein-Fritzchen“…
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Ein Dilemma/ Der alte Leuchtturm

von Angela, 14.05.2019

Zur Abwechslung mal ein altes Rätsel:

Ein Dilemma

Du stehst mit Deinem Boot an einem breiten Fluss, hast einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf bei Dir und möchtest den Fluss überqueren. Leider ist Dein Boot so klein, dass Du immer nur EIN Tier oder den Kohlkopf zur gleichen Zeit transportieren kannst.

Jetzt überlegst Du: Wenn Du den Wolf ohne Aufsicht lässt, frisst er das Schaf, alleingelasssen frisst das Schaf den Kohlkopf.

Ohje…. Was tun?


Pieter hat es schon geknackt, das Rätsel ! Donnerwetter! Ich schiebe noch eines hinterher:

Der alte Leuchtturm

 

Einsam am Meer steht ein hoher und alter Leuchtturm. Der Wärter ist krank und ein Kollege übernimmt für eine Zeit seine Arbeit. Viel zu tun gibt es nicht, morgens und abends muß er auf den Turm steigen und nach dem Rechten sehen.

Am ersten Morgen findet er in der Eingangshalle des Turms drei nebeneinander liegende Lichtschalter. Vom kranken Leuchtturmwärter weiß er, daß ein Schalter die Glühbirne ganz oben im Turm anmacht, die anderen haben keine Wirkung. Leider erinnert er sich nicht mehr daran, welcher Schalter der richtige ist. Er darf auch nicht mehr als einen Lichtschalter gleichzeitig betätigen, da sonst ein Kurzschluss entstehen würde.

Unser Leuchtturmwärter ist nicht mehr der jüngste und so überlegt er am Morgen, wie er heraus finden kann, welcher der drei Schalter die Glühlampe oben im Turm anmacht, ohne zweimal die vielen Treppen laufen zu müssen.

Beachte: Die Glühbirne hängt sehr niedrig in der Kammer oben im Turm, so daß sie nicht von außen gesehen werden kann. Außerdem sind die Scheiben des Raumes geschwärzt und es gelangt kein Lichtschein (auch nicht wenn es später dunkel ist) nach draußen.

Die Frage also: Wie findet der Wärter morgens heraus, welchen Schalter er am Abend drücken muß, damit er oben Licht hat? Dabei möchte er nur einmal am Morgen nach oben gehen.

Anmerkung: Mit anderen Worten, der Leuchtturmwärter muß nur einmal nach oben gehen und weiß dann sofort welcher der richtige Schalter ist. Das Licht ist weder von unten noch von außen zu sehen. Er hat auch keine Strommeßgeräte oder sonstige technische Hilfsmittel zur Verfügung. Er könnte die richtige Lösung herausfinden, auch wenn er völlig nackt wäre.

Rätsel & Denkaufgaben

A n g e l a

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …

Freitag 17. Mai 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen und eine gute Woche,

immer wieder freue ich mich, euch zu unserem Freitagabend des „Geistigen Heilens nach Horst Krohne“ einladen zu dürfen.

Da es sehr viele kritische Menschen gibt, die von dieser Art der Arbeit und deren gesundheitliche Auswirkung, wenig Kenntnisse haben, sind diese besonders willkommen.
Früher stand auch ich dem geistigen Heilen sehr ablehnend gegenüber. Das war aus Unwissenheit.

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Das Thema dieses Abends ist:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …

Jeder von uns kennt diesen vom Volksmund veränderten, eher negativ klingenden Satz, der richtig heißt:

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur, wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ Marus 16/16

Nach meiner Erfahrung gibt es keine Wunder, sondern nur die Wiederherstellung des gesunden Normalzustandes durch die göttliche Ordnung.

Es gibt auch unumkehrbare Schicksalsereignisse, die alle Hoffnung begraben können. Trotzdem kann die Wirkung der Heilarbeit diesem Menschen eine besondere Linderung schenken.

Diese Kraft ist nicht die Kraft unserer Hände und unserer Gedanken, sondern vom Höchsten Schöpfer persönlich.

Genau damit wollen wir uns am kommenden Freitag beschäftigen und gemeinsame Wege und Antworten hierzu finden.

Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.
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Für alle, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.


Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.

Hier noch einmal unsere Termine im diesem Jahr 2019:
17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Einladung zum 18. internationalen Heilerkongress der Schule der Geistheilung, vom 07. bis 09. Juni 2019 (Pfingsten in A-8973 SCHLADMING, HOTEL Pichelmayrgut)

Gute Woche und bis am Freitag!

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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Der Blick in die Natur und deren Einzigartigkeit schenkt uns immer wieder Perspektiven, um unsere Lebenskräfte zu stärken.

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