bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: KÜNSTE

Sandmännchen / Aquarium, Ententeich und Bilderrahmen

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Lieber guter bb-Leser, ich bitte um Entschuldigung, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Es liegt daran, dass ich sehr viel zu tun habe. So viele liebe Menschen haben schlechten Schlaf. Früher konnte ich meinen Rundgang machen und gegen zwei Uhr in der Nacht heimkehren und schlafen. Wenn ich dann um acht Uhr aufstand, war ich frisch und hatte viel Zeit, um die Blumen in Bossis Garten zu betreuen und Bossi beim Arbeiten zuzuschauen. (mehr …)

Gemälde von Angela III/III // Pictures by Angela III/III

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Ein nettes Detail erzähle ich.

Ich kämpfe immer noch mit Windows und den zwei komputerinternen Speichern, habe Mühe mit Ordnung.

Angela hatte mir 30 Bilder geschickt, und gestern fand ich nur noch ein Dutzend davon. Kleiner Aerger.

Und was?

Einige Stunden später flatterten mir  von Angela noch nicht veröffentlichte Bilder,  mit dem Wunsche verbunden, doch bitte diese Sammlung in III/III auszustellen.

Wieder mal musste ich also keinen Finger rühren, um mein kleines Ungeschick auszubügeln.

Ich nenne das Zusammenarbeit „oben durch“.

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So, lieber Ausstellungsbesucher, hier sind sie.

Danke, Angela!

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Schönes Wochenende!

Thom Ram, 21.09.06

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A nice detail I tell you.

I’m still struggling with Windows and the two internal computer memories, having trouble with order.

Angela had sent me 30 pictures, and yesterday I found only a dozen of them. Little trouble. 

And what?

A few hours later Angela’s not yet published pictures fluttered to me, connected with the wish, but please exhibit this collection in III/III. 

Once again I didn’t have to lift a finger to iron out my little clumsiness.

I call this cooperation „above through“.

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So, dear exhibition visitor, here they are. 

Thank you, Angela!

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Have a nice weekend!

Thom Ram, 21.09.06

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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Gemälde von Angela II/III // Pictures by Angela

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Trilogie

Die Not ist gross, fahl ist der Sonne Schein.

Das Tor der Sterne lockt, komm, komm herein.

Ich finde mich im Paradies, allen Glückes Keim.

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Danke, Angela, für Deine schönen Bilder.

Thom Ram, 20.09.06 (mehr …)

Gemälde von Angela I/III

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Ich liebe sie, die Bilder von Mitstreiterin Angela. Angela begleitet mich und uns auf bb seit fünf Jahren, ist eine der treuen Seelen und offenen Geister hier.

Als Vernissage-Redner darf ich doch den Maler so richtig loben?

Eben!

🙂

Erfreue Dich, guter Ausstellungsbesucher!

Mit Gruss von Herzen und mit grossem Dank an Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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I love her, the pictures of fellow combatant Angela. Angela has been accompanying me and us on bb for five years, is one of the faithful souls and open spirits here.

As a vernissage speaker I can really praise the painter, can’t I?

🙂 

Enjoy yourself, good exhibition visitor!

With greetings from the heart and with big thanks to Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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UN-Migrationspakt / Der Deep State kriecht aus den Löchern // UN Migration Pact / The Deep State crawls out of the holes

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Wer immer noch meint, in einer Demokratie zu leben, sei er Schweizer, Deutscher, Oesterreicher, sei er einem anderen der restlichen 190 Staaten zugehörig, dem ist endgültig nicht mehr zu helfen.

Mit Ausnahme von den US und Ungarn finden sich Leute in den Staatsverwaltungen, welche beabsichtigen, im Dezember nach Marrakesch zu reisen und dortens ihre Unterschrift unter ein ungeheurliches Vertragswerk zu kraxeln.

Ich nehme vorweg die Schweiz. Jeder meint, der Schweizer stimme über schwerwiegende Bundesentscheide ab.

Fehlanzeige.

Der liebe schweizerische Bundesrat findet den Migrationspakt prima und wird ihn unterzeichnen – so Parlamentarier und Volk nicht aufstehen und ihm die Kandare verpassen. Was im Bundeshaus Bern diesbezüglich geplant ist, nenne ich Verrat am Volke.

Dass es in der BRD ebenso läuft, ist selbstverständlich. Was an der umgeleiteten Spree sich für volksschädigendes Handeln fett bezahlen lässt, gehört entfernt und Stätten mir ehrlicher Arbeit zugeführt.

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Dank an die Aufklärer, als da sind die Herren von Meuthen, Wisnewski, Hebner & Janich.

Thom Ram, 16.09.06 (mehr …)

Dur statt moll / LangLang / Lacher des Jahres

Für Nichtmusiker vielleicht nicht so lustig, für mich wirklich Lacher des Jahres, das ganze Haus hat geschüttelt eben, mehr als bei unseren fast täglichen Erdbeben.

Du meine liebe Güte. LangLang vergreift sich, spielt Dur-statt Mollterz, und dies nicht zum Jux, sondern ehrlich und wahrhaftig falsch per Hirnfehlschaltung oder so.

Das gesamte Video ist phantastisch, zudem von hervorragender Aufnahmequalität, aber solltest du direkt zum Lacher gehen…steig ein bei 04:18!

Ich möchte sagen, mein Jahr ist gerettet.

Lang Lang, der auch die eigentlich unspielbaren, die allerschwierigsten Brocken der Weltliteratur ohne die kitzekleinsten Fehler hinlegt, immer, zuverlässiger denn die Schweizer Uhr, drückt wie ein kleiner Anfänger daneben. Göttlich!

Thom Ram, 24.08.06 (mehr …)

Lang Lang / Mit und über Beethovens Concerto IV

Darüber geht mir nichts, nicht die schönste Frau, nicht der beste Cognak, nicht der ergreifendste Film.

Die Zusammensetzung macht es aus. Als Basis das Werk, von einem Gott für Götter geschrieben, als Akteur einer der virtuosesten und inspiriertesten Pianisten der Welt, Bruder Lang Lang, gewürzt mit Lang Langs Gabe, die musikalischen Botschaften auch per Gestik und Mimik auszudrücken, als Tüpfelchen auf dem i seine klare Rede, und mich letztlich immer wieder vollends umwerfend sein Repertoire – der Mann legt dir schier die gesamte Klavierliteratur aus dem Stande hin. „Natürlich“ auswendig.

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Also ich weiss nicht, doch kann ich mir vorstellen, dass du, guter Leser, so du nicht besonders Beethoven-Fän sein solltest, getragen von Lang Langs Rede und Spiel eintauchen kannst in dir bislang verborgene Gefielde von….ja, von was….von Botschaften, welche eben nur durch Musik vermittelbar sind.

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Was bin ich dankbar, dass wir Menschen haben wie Beethoven und Lang Lang. Danke!

Thom Ram, 15.08.06 (mehr …)

Mephisto im Pianoforte / Stern-Lehr-Stunde

Ursprung: Franz Liszt

Thema: Walzer des Mephisto

Grossmeister: Lang Lang

Schüler: Der 17-jährige Clayton aus Brooklyn.

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Meine Damen und Herren. Ein Spitzenvergnügen für mich ist, auf dieses Ereignis gestossen zu sein und es weitervermitteln zu können.

Der smarte Junge legt den Liszt hin. Technik? Keine Fragen. Interpretation? Weltklasse. Inspiriert, dass es kracht, wahrlich.

Grossmeister Lang Lang, wie immer von überirdischer Ausstrahlung, zurückgenommen hinter feinen Charme, bestätigt es. Drei grosse Klatscher für den Jungen, das habe ich von Lang Lang noch nie gesehen.

Und dann die Lektion, ab 13:00…Schauspiel für Götter der Musen! Der eh schon reich gesegnet Inspirierte lässt sich vom Meister noch eine Stufe höher heben, und wie das? Unglaublich, das. Lang Lang vermittelt, und der Junge versteht augenblicks und schreibt seinen Text per sofort um, noch differenzierter, noch eindrücklicher, noch mitreissender.

Uffaaa. Sternstunde.

Thom Ram, 13.08.06

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Möcht nachträglich noch gestehen. Am Schlusse der Lektion, da hauts mich um, da ich zu gleicher Zeit lache und heule.

Herrschaften, Damenschaften, das ist Leben, Leben, Freude und Freude.

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MoZART

Oh, tut das gut!

Heiteren Sonntag Euch allen!

Eingereicht von MiA.

Thom Ram, 05.08.06

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Götter / Mozart / Barenboim / Lang Lang

Götter. Gute Götter. Begnadete Götter. Götter des Lichtes.

Altklasse Barenboim. Jungklasse Lang Lang. Sie spielen zusammen eines der 1000 Fünfsterne-Werke des überirdischen Genius Wolfgang Amadeus. Sie tun es, zeitlich getrennt Komponist und Ausführende, dazwischenliegend Kriege, darunter zwei Weltkriege, Deutschland und Kriegspartner in Leid gestürzt habend. Sie spielen zusammen, der argentinisch-israelische Daniel Barenboim und der chinesische Lang Lang.

Das ist Völkerverständigung. Das ist Zusammenleben und Zusammenwirken. Das darf mit „Kultur“ betitelt werden. Das beglückt und und bringt uns weiter.

Ich sage: Danke, Daniel und Lang.

Thom Ram, 04.08.06 (mehr …)

Wie lange noch?

Gewunden und gekrümmt um nicht zu geboren
Gefangen im Kanal zwischen Magen und Darm
Mir schwante Übles zwischen Rülpsen und Furzen
Meinem Fötus dem Irrtum der Entscheidung bewußt
Mein Ich sah Übles kommen, wenn wieder auf der Erde

Zu spät – zu spät, der Spermie grinst, das Ei entzückt.
Des Schöpfers Lust damit genug, die Nächste dran
Mein Leben hier gezeugt ohne Sinn und Verstand
Die erneuerbares Leben Tragende schwankt
Besoffen, ob solcher Plicht wegen einen Stich
Ist es wert,  weitergeben und -pflegen das Leben

Der Gedanke bei Mutti schnell verflogen
Das Glück in Händen will erzogen werden
Weiß wie es geht. Sie selbst es erfahren
Omi ohnehin, die Ahnen jubeln
Gebürstet fürs Leben von Herres Gnaden
So zurück bis in Ures Knall – es war schon immer so
Welten krachen, wenn kleingeist’ges Gerüst brachen

So ich ausgespuckt in der Ordnung der Hysterie
Keine Chance des Rückzugs, Spermie war schneller
Alles drin was künft’ges Sklaven Pflicht
Das Spermie grinst – des Apfels Rache in den Eiern
Hysteria entzückt ohne Sinn und Verstand
So das Spiel nie endet
Der Schöpfer sich verpißt, das Übel der Eier vergißt

Will beenden das ewige Spiel

Nur nebenbei / Die 13 jährige Laura singt „den verbotenen Song“ / Bitte, mich aufzuklären

Ja, ihr Gesang ist ausdrucksstark.

Ich flippe nicht aus dabei, doch habe ich kein Problem damit, dass die Juryleute ausflippen vor Begeisterung.

Ma reinhören, bitte. (mehr …)

Die lustige Hanffibel / Und mehr

Hanf ist eine der Pflanzen, deren sich die Menschen im NZ, im Neuen Zeitalter, dankbar erinnern werden.

Ich hieve den vor fast vier Jahren hier erschienenen Artikel ins Visier der Gegenwart.

Thom Ram, 08.07.06 (06 der Neuen Zeitrechnung entspricht a.D. 2018)

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Wir wissen es. Hanf wurde verbannt. Er wurde verbannt, vordergründig, um „Menschen vor Rauschgift zu bewahren“.

In der Tat wurde Hanf verbannt, weil  (mehr …)

Prokofiev III / Blind

Gibt es nicht. Heute falle ich von einer Konfrontation mit Unmöglichem in die Nächste.

Technisch unmöglich. Ausformulierung der Botschaften jenseitig.

Ich fasse es und fasse es nicht. (mehr …)

Ueberirdisch

Es gibt Dinge, die gibt es für mich ausrangierten Oberlehrer und Orgeltasterschläger nicht, und es gibt sie, dank Youtube gibt es sie für mich noch und immer noch nöcher. (mehr …)

Zum Sonntag / Grillenstimmen / Himmlische Klänge

Grosser Chor beziehungsweise grosses Orchester? Kosmische Gesetze ausdrückende Komposition? Menschengemache Musik? Hoppela, eben nicht.

Zeitlupe als Translator…

Hilft bitte jemand meiner Ahnungslosigkeit auf? Was ist der Ursprung von „A Choir of Angels“? Tier? Wind? Was denn?

Eingesandt von Diana.

Thom Ram, 16.06.06

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Sinfonieorchester Tatarstan / Shostakovich Sinfonien / Spezis unter den Spezis

Weniger denn ein Promille der Menschheit gibt sich der Musik von Pachhelbel bis Wagner, von Dandrieu bis Messiaen hin. Von diesem weniger als einem Promille ist es nocheinmal ein Bruchteil, der sich für Schostakowitschs Kompositionen interessiert.

Für dieses Kaumpromille des Kaumpromilles habe ich hier etwas gefunden, was mich überrascht hat. Ich habe minimal hineingehört nur, doch verspreche ich  mir auf Grund dieser kleinen Häppchen eine ganzen neuen Kuchen, eine ganze neue Welt! Saagenhaft, was sich mir angekündigt hat.

Früher wäre ich in den Laden gelatscht und hätte mir die Sammlung bestellen lassen. Heute bin ich dankbar, dass eine freundliche Seele sämtliche 15 Symphonien in die Duröhre gehängt hat, dann noch mit Minutenangaben, was wann wo.
Hier.

Ich wünsche dir, guter Leser, ein weibliches herrliches Wochenende.

Thom Ram, 15.06.06 (mehr …)

Satan / Luzifer / Gottessöhne

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Während des Wartens darauf, dass unsere gute Maschine meine Wäsche schleudert, machte ich, was ich so gerne tu‘, ich schlug auf’s Geratewohl auf, neugierig, was meine Fingerintuition mir offenbaren werde. Das Buch haben wir längst vorgestellt, die meisten Leser werden es kennen:

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Alf Jasinski: Thalus von Arthos / Die Offenbarung / Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde / Aus dem Tagebuch eines Ordensmitgliedes

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Yau, ich landete also auf Seite 337 und war begeistert. Der Vrilmensch Ulluer bestätigt mein Weltbild teils, teils zeigt er mir ein mir Fremdes. Einen Punkt nehme ich heraus, ich kann es nicht lassen:  Mir sträuben sich alle nicht vorhandenen Haare, wenn einer kommt und sagt, es gelte, sich ausschliesslich am „Positiven“ zu orientieren, ausschliesslich „das Positive zu denken und zu tun“. Denn…wo bleibt dann das Negative? Unter dem Tisch? Positiv ist ohne Negativ nicht möglich, gibt es nicht. Sie bedingen sich. Wer meint, „nur Positiv“ sei machbar, erliegt einem grotesken Irrtum.

Das musste ich schnell los werden, und nun tippele ich dir, lieber Leser, das mich Begeisternde ab.

🙂 (mehr …)

Albert Anker

Das berührt mich nun schon sonderbar. Gemälde von Albert Anker und von Malern ähnlichen Stiles erschienen mir ein Leben lang künstlich, sie sprachen mich kaum an, eher fühlte ich beim Betrachten, offengestanden, leises Befremden und schnell aufkommende Langeweile.

Leserin (in?) „Kunterbunt“ hat nun Ankerbilder gebracht, im Kommentarstrang meines heutigen Plauderplauders., da ich Kindheitsreminiszenzen aufschrieb.

Und heute, als 70 Jähriger, da kommen mir diese Bilder daher schärfer, klarer, wirklichkeitsgetreuer als die beste Photographie. (mehr …)

27. Einwurf des Ziegelbrenners – Der vermutlich VORLETZTE

Schon mehrfach hatten wir hier den neuesten Einwurf des Ziegelbrenners verbreitet, der sich oft sehr interessant zum Thema Bücher und deren Zukunft geäußert hatte.
Nun scheinen die Mitteilungen zu Ende zu gehen – warum kann jeder selbst in der DSGVO nachlesen -, daher nochmals die Übernahme; aber bitte die Meinung des Autors nicht mit der meinigen verwechseln, die durchaus oft eine andere ist… 😉
Luckyhans übergibt jetzt kurz das Wort an den Ziegelbrenner, 21. Mai 0006
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Günter Zint, die 68er-Revolte & der ganze Rest

Liebe Leserinnen und Leser,
die „Einwürfe“ wehen nun in schneller Folge durch das virtuelle Universum.

(mehr …)

Nikolaj Lewaschow

Es lebte einst ein russischer Naturforscher, der verließ zusammen mit seiner Frau seine Heimat, weil er nicht an Projekten arbeiten wollte, die für die Menschen nicht förderlich gewesen wären – er verbrachte 12 Jahre in den VSA, in San Francisco, wo er unter anderem Bücher schrieb und Seminare abhielt.
Erst danach konnte er zurückkehren, nachdem in Rußland Veränderungen eintraten, jedoch wurde er weiterhin auch in seiner Heimat behindert; so wurde seine Kandidatur bei der Präsidentenwahl 2012 unter fadenscheinigem Vorwand gesetzwidrig abgelehnt, und, da er sich nicht „ruhigstellen“ ließ, sondern weiterhin durchs Land reiste und den Menschen in Vorträgen und Fragestunden seine Erkenntnisse vermittelte, wurde zuerst seine Frau Swetlana und später auch er „verstorben“.
Da es noch keine Übersetzungen seiner Bücher ins Deutsche gibt, sind hier einige thematische Auszüge aus seinen Büchern gesammelt, damit der interessierte Leser einen Eindruck bekommen kann, was Nikolaj Lewaschow an Wissen und Kenntnissen hatte.
© Luckyhans, 2018
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Aus den Büchern von Nikolaj Lewaschow

https://bumibahagia.com/2018/02/18/ueber-den-kampf-und-die-verantwortung/
https://bumibahagia.com/2018/02/24/ueber-die-meditation-4/ (4 Teile)
https://bumibahagia.com/2018/02/24/kurz-zur-russischen-geschichte/
https://bumibahagia.com/2018/02/27/ueber-die-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2018/02/28/ueber-verbrechen-und-bestrafung/
https://bumibahagia.com/2018/03/01/ueber-entwicklung-und-fuehrer/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/ueber-religion-und-glauben-1/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/ueber-religion-und-glauben-2/
https://bumibahagia.com/2018/03/09/ueber-den-tod-eines-nahen-menschen/
https://bumibahagia.com/2018/03/11/ueber-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft/
https://bumibahagia.com/2018/03/12/ueber-religion-und-glauben-4/
https://bumibahagia.com/2018/03/15/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-1/
https://bumibahagia.com/2018/03/16/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-2/
https://bumibahagia.com/2018/03/16/ueber-religion-und-glauben-6/
https://bumibahagia.com/2018/03/18/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-4/ – 4 Teile
https://bumibahagia.com/2018/03/25/ueber-religion-und-glauben-7/
https://bumibahagia.com/2018/03/25/ueber-die-historische-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2018/03/28/ueber-religion-und-glauben-8/ (8 Teile!)
https://bumibahagia.com/2018/03/31/ueber-die-chasarische-geschichte/

Aus der Lehre von Nikolaj Lewaschow

https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/
https://bumibahagia.com/2018/03/28/allein-den-parasiten-widerstehen/
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P.S. Bitte beachte: Alle verlinkten Artikel und Übersetzungen unterliegen dem Autorenrecht. Sie dürfen nur von Autor bzw. Übersetzer gewinnbringend eingesetzt werden – jegliche kommerzielle Nutzung durch Dritte, auch auszugsweise, ist streng untersagt.
Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.
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bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Welt-Geschichte hinterfragt

Es ist ein seltsam Ding mit der Geschichte, vor allem mit der aufgeschriebenen. Denn ein Großteil der Schriften fällt immer wieder sonderbaren Umständen zum Opfer: Bibliotheksbrände bis in unsere Tage, Geheimhaltung über viele Jahrzehnte, Archivierung, Aussonderung und Vernichtung und so weiter.
Pöse Zungen behaupten sogar, daß die Geschichtsschreibung ständig von den Siegern des jeweiligen Zeitabschnittes umgeschrieben wird… nun, daß daran ständig herumgeschrieben wird, kann jeder leicht nachvollziehen, der sich mal eine alte Zeitung von einem seiner früheren Geburtstage schenken läßt und diese liest…

So gilt das Wort des deutschen Denkers Karl M. als richtig: „Die herrschende Geschichte ist stets eine Geschichte der Herrschenden.“ –
Was uns das Recht gibt, diese intensiv und allseitig zu hinterfragen…
Luckyhans, 2014 – 2018
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Welt-Geschichte hinterfragt

https://bumibahagia.com/2016/02/28/raubbau-oder-zufall-1/
https://bumibahagia.com/2016/02/28/raubbau-oder-zufall-2/
https://bumibahagia.com/2016/03/05/geschichten-%d0%b8%d1%81%d1%82%d0%be%d1%80%d0%b8%d0%b8-1/
https://bumibahagia.com/2016/03/07/geschichten-%d0%b8%d1%81%d1%82%d0%be%d1%80%d0%b8%d0%b8-2/
https://bumibahagia.com/2016/03/07/geschichten-%d0%b8%d1%81%d1%82%d0%be%d1%80%d0%b8%d0%b8-3/
https://bumibahagia.com/2016/08/28/vorsicht-ausgedachte-geschichte-1/
https://bumibahagia.com/2016/07/09/geschichtskritik-3-was-geschah-vor-200-jahren/
https://bumibahagia.com/2016/06/05/vor-geschichtliches-sintflut-taxodium/
https://bumibahagia.com/2016/10/18/geschichte-wieder-steine/
https://bumibahagia.com/2017/01/20/hoehlen-oder-gruben/
https://bumibahagia.com/2017/02/01/kunst-zeugen-1/
https://bumibahagia.com/2017/02/05/antike-statuen/
https://bumibahagia.com/2017/02/17/natur-oder-industrielandschaft-teil1/ 
https://bumibahagia.com/2017/02/26/wozu-die-historiker-steinigen/
https://bumibahagia.com/2017/02/04/kunst-zeugen-4/ (4 Teile)
https://bumibahagia.com/2017/02/26/wozu-die-historiker-steinigen/
https://bumibahagia.com/2017/03/27/die-verdraengte-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2017/04/15/grosse-baeume/
https://bumibahagia.com/2017/04/18/wahr-alles-ganz-anders/
https://bumibahagia.com/2017/04/25/verrat-an-england/
https://bumibahagia.com/2017/04/26/deportation-auf-europaeisch/
https://bumibahagia.com/2017/04/29/vergessenes-1-amsterdam-1992/
https://bumibahagia.com/2017/05/06/die-welt-vor-dem-vorigen-atomkrieg-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/06/die-welt-vor-dem-vorigen-atomkrieg-2/
https://bumibahagia.com/2017/05/08/die-besten-staerksten-unbesiegbaren/
https://bumibahagia.com/2017/05/11/ganz-anders-2/
https://bumibahagia.com/2017/05/17/le-grande-tartarie-gross-tartarien/
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https://bumibahagia.com/2017/05/22/wasserwege-1/
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https://bumibahagia.com/2016/07/12/das-alte-aegypten-teil-1/
https://bumibahagia.com/2016/07/15/das-alte-aegypten-teil-2-die-pyramiden/
https://bumibahagia.com/2016/07/17/der-alte-aegypten-teil-3/
https://bumibahagia.com/2017/05/31/das-antike-aegypten-4/
https://bumibahagia.com/2017/06/03/das-antike-aegypten-5/
https://bumibahagia.com/2017/06/05/zeugen-alter-zivilisationen/
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https://bumibahagia.com/2017/10/26/steine-sprechen-7/
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https://bumibahagia.com/2018/01/15/steine-sprechen-10/
https://bumibahagia.com/2018/01/28/alte-farbfotos-aus-russland/
https://bumibahagia.com/2018/02/04/steine-sprechen-12/
https://bumibahagia.com/2018/02/09/europa-und-asien/
https://bumibahagia.com/2018/02/10/eine-wahre-geschichte-unserer-vergangenheit/
https://bumibahagia.com/2018/02/16/der-schatz-von-mildenhall/
https://bumibahagia.com/2018/02/17/das-alte-rom-und-sein-reich/

https://bumibahagia.com/2018/02/18/steine-sprechen-13/
http://bumibahagia.com/2018/02/20/die-rueckkehr-hyperboraeas/
https://bumibahagia.com/2018/02/25/die-megalithen-des-berges-isygasch/
https://bumibahagia.com/2018/03/02/das-antike-pompeji/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/das-russische-amerika/
https://bumibahagia.com/2018/03/08/steine-sprechen-14/
https://bumibahagia.com/2018/03/12/steine-sprechen-15/
https://bumibahagia.com/2018/03/30/vertraue-deinen-augen/
https://bumibahagia.com/2018/05/10/steine-sprechen-16/
P.S. wer sich für weitere „Steine sprechen“-Folgen und andere Fragen zu diesem Thema interessiert: bitte einfach mal hier nachschauen… 😉

Es kann also kaum verwundern, falls dir so manches vom Dargelegten sonderbar oder abwegig erscheint:
Freilich steht es jedem frei, offensichtliche Ereignisse, Vorgänge und deren Zusammenhänge nicht wahrnehmen zu wollen – davon werden sie jedoch weder verschwinden noch für andere Menschen unsichtbar bleiben…
Es empfiehlt sich also im eigenen Interesse,
allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
– – –
P.S.
Bitte beachte: Alle verlinkten Artikel und Übersetzungen unterliegen dem Autorenrecht. Sie dürfen nur von Autor bzw. Übersetzer gewinnbringend eingesetzt werden – jegliche kommerzielle Nutzung durch Dritte, auch auszugsweise, ist streng untersagt.
Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.

Hinweise auf reine Fremdartikel sind in dieser Sammlung kaum enthalten.
Ebenso sind bei weitem nicht alle Artikel zum Thema hier verlinkt – die bb-Suche oben rechts wird also leicht noch zusätzliche Erkenntnisse bringen… 😉
– – –

Sprachliches und Füllosofisches

Hier nun eine Link-Sammlung zu meinen wichtigsten Artikeln zu Fragen der Sprachkultur sowie einige „rein füllosofischeBeiträge, jeweils in der Reihenfolge ihres Erscheinens auf bb.
Meist sind die behandelten Themen aus den Überschriften zu ersehen.
Laß dich einfach anregen…

Luckyhans, 2014 – 2018
————————————

Sprachliches:

https://bumibahagia.com/2014/01/06/sprache-als-machtinstrument/
https://bumibahagia.com/2014/09/22/luckys-nachtgedanken-2/
https://bumibahagia.com/2014/10/06/nachstenliebe/
https://bumibahagia.com/2014/10/12/der-nachste-bitte/
https://bumibahagia.com/2014/10/15/lebens-weise
https://bumibahagia.com/2014/10/25/luckys-nachtgedanken-4-briefe/
https://bumibahagia.com/2014/10/27/gesellschaft/
https://bumibahagia.com/2014/11/26/bewust-sein/
https://bumibahagia.com/2014/11/27/wahr/
https://bumibahagia.com/2014/12/14/fortschritt/
https://bumibahagia.com/2014/12/26/theos-sicht-1-gedaktor/
https://bumibahagia.com/2015/03/18/re-gier-ung/
https://bumibahagia.com/2015/04/14/liebe-liebt-nur/
https://bumibahagia.com/2015/04/15/schicksal/
https://bumibahagia.com/2015/04/22/888-urteil/
https://bumibahagia.com/2015/06/20/besser-als-erwartet/
https://bumibahagia.com/2015/07/04/aufgeregt/
https://bumibahagia.com/2015/07/09/schirme-ver-treter/
https://bumibahagia.com/2016/01/14/sprache-denken-handeln/
https://bumibahagia.com/2016/03/23/frei-gemauert/
https://bumibahagia.com/2016/04/30/in-stinkt-tief-%d1%87%d1%82%d0%be-%d0%bd%d0%b0%d0%b4%d0%be-%d0%b7%d0%bd%d0%b0%d1%82%d1%8c-%d0%be%d0%b1-%d0%b8%d0%bd%d1%81%d1%82%d0%b8%d0%bd%d0%ba%d1%82%d0%b0%d1%85/ 
https://bumibahagia.com/2016/06/05/wo-bin-ich/
https://bumibahagia.com/2016/06/22/wohl-stand/
https://bumibahagia.com/2017/01/27/kein-betreff/
https://bumibahagia.com/2017/11/03/gedacht-gesagt-gemeint-gefuehlt/
https://bumibahagia.com/2017/11/13/nach-voll-zieh-bar/
https://bumibahagia.com/2018/01/03/uhr-sachen/

Füllosofisches:

https://bumibahagia.com/2014/01/03/uber-das-nachdenken/
https://bumibahagia.com/2014/02/23/der-gottesbegriff-versuch-einer-anna%cc%88herung/
https://bumibahagia.com/2014/08/16/was-bleibt/
https://bumibahagia.com/2014/12/14/luckys-marchenstunde/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/hell-dunkel/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/woher-1/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/uber-die-liebe/
https://bumibahagia.com/2014/01/25/jeder-gehe-seinen-eigenen-weg/
https://bumibahagia.com/2015/04/24/gluck-und-ungluck/
https://bumibahagia.com/2015/06/26/faulheit-vs-krampf/ 
https://bumibahagia.com/2015/08/13/gedanken-ueber-das-denken/
https://bumibahagia.com/2015/08/29/was-ist-geist/
https://bumibahagia.com/2015/08/31/wer-erloest-uns-und-wie/
https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/
https://bumibahagia.com/2015/10/29/er-kenntnis/
https://bumibahagia.com/2015/12/27/taeter-und-opfer/ 
https://bumibahagia.com/2016/01/22/zeitlaeufte/
https://bumibahagia.com/2016/02/01/nichts-ist-real-alles-ist-wirklich/
https://bumibahagia.com/2016/03/26/rechte-und-pflichten/
https://bumibahagia.com/2016/07/30/das-ganze-sehen/
https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/
https://bumibahagia.com/2016/12/24/alles-und-ich/
https://bumibahagia.com/2017/01/07/mensch-sein/
https://bumibahagia.com/2017/01/21/allgemein-bekanntes/
https://bumibahagia.com/2017/03/15/begrifflichkeiten/
https://bumibahagia.com/2017/04/02/geist-und-materie-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/13/ganz-hermetisch-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/14/geist-und-materie-2/
https://bumibahagia.com/2017/06/09/huethers-vorschlag-1/
https://bumibahagia.com/2017/06/13/huethers-vorschlag-3/
https://bumibahagia.com/2017/08/01/sinn-oder-nicht-sinn/
https://bumibahagia.com/2017/10/09/sein-leben/
https://bumibahagia.com/2017/10/03/bin-ich-dabei/
https://bumibahagia.com/2017/12/23/feld-ein-fluesse-1/
https://bumibahagia.com/2018/01/14/worin-leben-wir-hier/
https://bumibahagia.com/2018/03/04/was-ist-leben/
https://bumibahagia.com/2018/03/06/leben-3/
https://bumibahagia.com/2018/04/04/die-bestandsaufnahme/
https://bumibahagia.com/2018/04/10/schon-wieder-hier/

Auch hier empfiehlt es sich im eigenen Interesse, allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
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P.S.
Bitte beachte: Alle verlinkten Artikel und Übersetzungen unterliegen dem Autorenrecht. Sie dürfen nur von Autor bzw. Übersetzer gewinnbringend eingesetzt werden – jegliche kommerzielle Nutzung durch Dritte, auch auszugsweise, ist streng untersagt.
Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.

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Ebenso sind
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Stell dir vor

Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin…“ – oft schon gehört, diesen Satz, und so mancher findet das auch klug, was da gesagt wird.
Und begreift nicht, daß er damit bereits einer uralten Manipulationsmethode auf den Leim gegangen ist: der Bestimmung der Denkvoraussetzungen – denn „Stell dir vor, es ist Krieg…“ ist sicherlich kein vernünftiger Denkansatz…
Luckyhans, 13. Mai 0006
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Warum ist das denn so schlimm, wenn wir uns vorstellen, es wäre Krieg?

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Steine sprechen-16

Nach längerer Pause mal wieder etwas Mega-lithisches von unserem Freund Andre, diesmal geht es um Zauberei, aber um eine ganz Besondere: die moderne Alchemie, die uns unglaubliches bescheren KÖNNTE…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Mai 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 16 – Мегалиты говорят. Часть 16

Autor: kadykchanskiy – 13. Juli 2017

Alles, was dem Menschen als unmöglich erscheint, nennt er gewöhnlich ein Wunder, mystisch, Zauberei, finstere Kräfte usw.
Aber es gibt doch keine Wunder!
Für jede Erscheinung existiert eine rationale Erklärung.
(mit dieser Aussage mag vielleicht nicht jeder einverstanden sein – lassen wir also bitte einfach nur „mindestens eine Erklärung“ stehen oder sagen: „sinnvolle, verständliche Erklärung“ – d.Ü.)

Zauberst du zum Spaß ein bißchen, Megalith?

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Balthazar Gacian’s Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit

Uebersetzt aus dem Spanischen in deutsche Sprache von Arthur Schopenhauer.

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Balthazar Gacian’s Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit

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Ein Lebens-Vademecum. Vieles unterschreibe ich. Was ich nicht unterschreiben würde, es regt mich an zu sinnnieren. Und…oh, welch schönes Deutsch unseres Bruders Schopenhauer, ich liebe es.

Thom Ram, 27.04.06

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Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

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Wilhelm Landig: Wolfszeit um Thule

Vorwort des Verfassers

Manchmal wird es schwerfallen, die Grenzen zwischen Tatsachen, Möglichkeiten und Phantasie zu finden. Aber auch Überschneidungen führen letztlich in die Wirklichkeit zurück.
Dieses Buch beginnt mit einer harten Wirklichkeit und mit Dingen, die im allgemeinen bisher verborgen blieben. Mit der fortschreitenden Handlung rückt es mehr und mehr in das Reich des scheinbar Phantastischen vor. Aber ebenso laufen auch weit ausgreifende Pläne hintergründiger Kräfte mit dem Ziel der Errichtung eines
Weltstaates.
Wie in meinem vorausgegangenen Buche „GÖTZEN GEGEN THULE“, überschneiden sich auch hier Begriffe
und gegenübergestellte Symbole, deren Deutung jedoch nicht schwerfallen dürfte.
Das jetzige Zeitalter eilt mit Riesenschritten einer Supertechnik, manipulierten Biologie und damit auch einer
Gigantomanie im politischen Denken entgegen. Hier liegt der Schlüssel zum absoluten Machtstreben von
Großstaaten und überstaatlichen Gesellschaften.
Die Handlung dieses Buches liegt im Sog der kommenden Entscheidungen, die bereits sichtbar ihre Schatten
werfen. Einige handelnde Personen sind stellvertretend für lebende. Die hier aufgezeigten deutschen Waffenentwicklungen  waren oder sind vorhanden. Die Schauplätze und entlegenen Szenerien sind nicht willkürlich. Das Buch versteht sich als Übergang zwischen der Kapitulation der deutschen Wehrmacht an den Fronten des Zweiten Weltkrieges und der nahenden neuen Umwälzung mi dem Ende des Fischezeitalters.
Die großen Entscheidungen fallen erst. In diesem Sog und im Wettlauf der Kräfte zum Kommenden endet die
scheinbare Phantasie der Gegenwart in der Wahrheit der Zukunft . . .
Der Verfasser
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Inhaltsverzeichnis
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ERSTES BUCH
Vorspiel
Die verheimlichte Schlacht
Das weiße Rätsel
Ein Licht geht aus
Kein Weg führt zurück
Im Schatten der Anden
Gongschläge der Zeit
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ZWEITES BUCH
7.
Mimes Schmiede
Die Weisen von New York
Der zweite Tag
Die Schwarzmagier
Abschied vom Hort
Der Colonel von Hongkong
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DRITTES BUCH
Die Klauen des Hon Lon
Wissen am Weg
Der singende Wind
Feuer im Osten
Blutende Erde
Zeichen und Mächte
Erläuterungen
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KARTEN UND PLÄNE
Karte von Neuschwabenland
New Swabia Amerikanische Ausgabe
American activity in Antarctica
Flugscheibenaufriß der deutschen V7
.
ISBN 3 85342 033 8
Copyright 1980
by Volkstum Verlag/Wilhelm Landi
A 1040 Wien
Umschlagentwurf: Ingrid Baldauf
Gesamtherstellung: Wiener Verlag
Printed in Austria
.
Das Buch ist als Pdf herunterladbar.
.
Der Verfasser hat das Gespräch zwischen den Exponenten als Hauptausdrucksmittel gewählt. Es ist nicht mein bevorzugter Stil, doch habe ich mich nach ein paar Dutzend Seiten daran gewöhnt, da der eigentliche Inhalt des Buches doch recht dicht aus den Gesprächen hervorgeht. Das Deutsch des Verfassers ist makellos, und…er wusste 1980 vom Weltgeschehen mehr als ich heute.
Thom Ram, 03.04.06
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Appetittanreger I
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Eyken machte eine Kunstpause. Der kleine Raum der Messe war von einer spürbaren Spannung erfüllt. Die Zuhörer hatten starre Gesichter und mimten Beherrschtheit.
.
„Poleinwärts fallen diese Gebirgsgruppen steil zur Wegener Hochfläche ab“, setzte der Major wieder fort. „Diese abfallenden Hänge tragen den Namen ,Neumayer Steilwand‘.
Die bis zu einer Höhe von viertausend Metern reichenden Gipfel der Gebirge lassen die bereits zuvor genannte Wegener Hochfl äche bis
zu einer Weite von zweihundert Kilometern in das Landesinnere einsehen. Ich möchte dabei noch eine besondere Merkwürdigkeit erwähnen: Nördlich vom
Wohlfahrtmassiv liegt eine Seengruppe, welche nach Schirrmacher benannt wurde und deren Wässer trotz der überall herrschenden großen Kälte niemals
zufrieren. In diesem Gebirgsmassiv liegt auch das Conrad Gebirge mit den höchsten Bergspitzen, die bisher noch keine Namen haben. Hier fallen schmale
Täler stellenweise bis zu zweitausend Meter tief ab. Im Norden gibt es bei dieser Gruppe hochliegende Eckpfeiler, wie den Mentzel Berg und den etwas
halbrund liegenden Zimmermann Berg. Über einen nadelförmigen Basaltgipfel, den sogenannten Zuckerhut, geht die Gebirgsformation dann in die hohe Zackenreihe des Ritschergipfels über. Wer das alles einmal gesehen hat, weiß, daß hier die Natur unser bester Verbündeter ist. Hier haust jetzt der große Drache
aus dem Norden und wird Feuer aus dem Süden speien, wenn man ihm zu nahe kommt! „
.
„Demnach wäre dies ein Stützpunkt, für den es bisher keine Vergleiche gibt“, sagte Formutt mit etwas kratziger Stimme. „Diese Darstellung halte ich für ausreichend.“
.
„So ist es“, bestätigte Eyken. „Ich denke, daß Einzelheiten über Waffen und Stellungen unwesentlich sind. Man rechnet damit, daß über kurz oder lang die
Alliierten einiges herausbekommen werden und daß man einen Angriff versuchen wird. Dabei werden wir, ebenso wie die Welt, dann mehr erfahren. Bis dahin wollen wir von kommenden Überraschungen nichts vorwegnehmen. Und da wir zudem mit besonderer Order in eine Welt zurückkehren müssen, die
allerorts jetzt von den Alliierten zumindest kontrolliert wird, ist es allein schon aus Sicherheitsgründen zweckmäßig, nicht allzu viele Einzelheiten zu wissen!
.
„Das ist klar wie Gletschereis“, meinte Hellfeldt. „Es ist schon fast das zuviel, was wir jetzt wissen.“
.
.
Appetittanreger II
.
Eyken winkte. ab. „Die Dinge liegen anders, als es vom Ausland her gesehen
den Anschein hat. Das eigentliche Offi zierkorps war stockkonservativ und der
nationalsozialistischen Idee gegenüber ablehnend. Für sie war Hitler nur ein
billiger Gefreiter aus dem Ersten Weltkrieg, und der alte Standesdünkel ertrug
dies nicht. Die alten Offi ziere hatten das Heft fest in der Hand, und die jungen
Nachwuchsoffi ziere konnten mit ihrer Begeisterung keinen Schaden anrichten.
Die waren gewissermaßen der Paravent der Junker.“
„Mit der Zeit mußte doch Hitler dahintergekommen sein „, meinte Hollmann.
„Warum tat er nichts gegen eine nach und nach erkennbare Entwicklung?“
„Womit? =‘ erwiderte Eyken. „Die SS allein war zu schwach, die Wehrmacht
zu ersetzen. Aber diese Frage blieb, als sich Hitler am 30. Juni 1934 selbst
entmachtete und seinen Rückhalt verlor. Genau besehen, war nämlich dieses
Datum der Todestag des Dritten Reiches!“
„Das verstehe ich nicht“, bekannte Hollmann.
„Das ist sehr einfach. Bis vor kurzem sollte eigentlich nie darüber gesprochen
werden. Aber heute muß man zugeben, daß es nie eine Wehrmachtsverschwörung
gegeben hätte, wäre Röhm am Leben geblieben.“
Verdutzt sahen die Männer Eyken an. Hollmann beugte sich vor. „Röhm hatte
hier bei uns in Bolivien einen guten Namen! Er kam nach dem Ersten Welt-
krieg hierher und reorganisierte die bolivianische Armee zu einer modernen und
schlagkräftigen Truppe. Als er nach Deutschland zurückkehrte und Oberster SA
Führer wurde, haben die Bolivianer sein Weggehen sehr bedauert. Er hatte ja,
wie wir wissen, überragende organisatorische Fähigkeiten.“
Eyken nickte abermals. Plötzlich wandte er sich an Hellfeldt, der als einziger
ziemlich gelassen dreinsah. „Wenn ich nicht irre, weißt du auch etliches zur
Röhm Affäre“
„Stimmt“, gab der Wiener ruhig zu. „Der seinerzeitige Wiener SA Führer
während der sogenannten Kampfzeit, Franz Thür, war ein alter Bekannter von
mir. Von ihm erfuhr ich mancherlei, was kaum in Berichten aufscheint. Thür
kannte Röhm. Und es ist meine Ansicht, daß mit Röhms Ende praktisch auch
das nationalsozialistische Reich aufhörte. Der Wiener SA Führer berichtete mir,
daß Röhm den Ausspruch getan hat, daß die nationale Revolution nun abge-
schlossen sei, aber die sozialistische noch ausstehe. Und das war im eigentli-
chen Sinne sein eigenes Todesurteil!“
Die Zuhörer saßen ganz still da. Krall und Hollmann wußten nichts über die
ganze Sache, Eyken überließ dem Wiener das Weitererzählen.
„Röhm plante zwei Dinge: die Fortführung der Revolution zur Erfüllung der
sozialen Forderungen, um im Sinne der propagierten Gemeinschaft die Grund-
lagen einer wirklichen Volksgemeinschaft zu sichern. Dabei lag ihm auch ins-
besondere die Verwirklichung des Parteiprogrammpunktes von Gottfried Feder,
die Brechung der Zinsknechtschaft, am Herzen. Das bedeutete allerdings ein
Ausbrechen aus der internationalen Währungsdecke und eine völlige Freima-
chung von einem direkten und indirekten Einfl uß der Hochfi nanz. Mit diesem
Streben hatte Röhm begreifl icherweise auch im Inland die mächtig gebliebenen
kapitalistischen Wirtschaftskreise gegen sich, unter denen sich noch insgeheim
alte, hohe Freimaurergrade befanden, deren Exponent bei der Regierung Hit-
lers der Hochgradfreimaurer Schacht war. Dank seinem Einfl uß hatte Schacht
das diplomatische Kunststück zuwege gebracht, einerseits für Hitler und ande-
rerseits für die Wallstreet eine Reichsmark international anerkennen zu lassen,
die sich vom Goldstandard gelöst hatte und auf dem Wert der deutschen
Arbeit beruhte. Dafür hatte er aber der Partei den Verzicht auf den Programm-
punkt Feders abgerungen, was wiederum die Hochfi nanz zufriedenstellte. Hitler
konnte ohnedies nicht aus der Schlinge heraus, die ihm durch die Finanzquel-
len in der Kampfzeit gelegt worden waren. Samuel Untermeyer hatte bereits
im Jahre 1933 über den Sender WABC in Amerika ausposaunt, daß die
Hochfi nanz das Hitler Unternehmen mit 128 Millionen Reichsmark fi nanziert
habe. Die Wallstreetspekulationen sind voll aufgegangen und wurden eine
der gewinnreichsten Unternehmungen der Geschichte. Sidney Warburg hatte
seine Verhandlungen mit Hitler und die daraufhin erfolgten Geldtransaktionen
in Protokollen festgehalten und nachher über einen holländischen Verlag im
Jahre 1933 veröffentlicht. So fand Schacht von Haus aus eine zwangsläufi ge
Kompromißatmosphäre vor, die Hitler mehr an die Wirtschaft band als an
Röhm. Auf der gleichen Linie bewegte sich auch Göring, der voll und ganz
einen bürgerlichen Konservativismus vertrat. Er war ein gutbürgerlicher Macht-
politiker, mit vielen in und ausländischen Millionären befreundet und konnte
von diesem Milieu nicht loskommen. Göring wußte zudem genau, daß die Gold-
standardfrage und das Zinsensystem der Lebensnerv der Hochfi nanz waren, und
er dachte seinerseits nicht daran, den Schacht Frieden durch Röhms Ambitio-
nen stören zu lassen. Er hegte deshalb auch ein großes Mißtrauen gegen Gregor
Strasser, von dem er wußte, daß er sehr zu Röhm neigte. Der Oberste SA Führer
verkörperte für Strasser und seine Freunde die Erfüllung der antikapitalisti-
schen Sehnsucht und des Planwirtschaftsgedankens. Da sich die alten Kämpfer
der SA vorwiegend aus Arbeiterkreisen rekrutierten, war begreifl icherweise der
soziale Gedanke ein maßgeblicher Faktor ihres politischen Drängens. Schon
vor der Machtübernahme revoltierte in den harten Kampfjahren bei den Ausein-
andersetzungen mit den kommunistischen Stoßtrupps ein Großteil der Berliner
SA unter ihrem Führer Stennes, und dann sprang Otto Straßer ab. Er gründete
mit seinen Anhängern die ,Schwarze Front‘ der revolutionären Nationalso-
zialisten, doch vermochten diese Absplitterungen letzten Endes nicht gegen
Hitler aufzukommen. Die uneinnehmbare Bastion vor dem Führer war Röhm.
Aber dies konnte Spannungen auch innerhalb der Partei nicht verhindern. Die
gehemmte Linie der ursprünglichen nationalsozialistischen Vorstellungen ver-
hinderte gesellschaftspolitische Umwälzungen und ein Ausbrechen aus dem
kapitalistischen System der Weltwirtschaftsbindungen. Die Machtübernahme
der Partei lief in demokratisch bürgerlichen Formen ab und sicherte mit
Ermächtigungsgesetzen die alleinige Regierungsgewalt der Partei. Politische
Gegner, vorerst nur Kommunisten und auch Asoziale, wurden in Sicherheitsver-
wahrung genommen und in Lager gebracht. Das alles weiß man. Aber was so
schnell vergessen wird, war die damalige Lage in Deutschland. Weimar hatte
als Regierungssystem bankrott gemacht, die Demokratie hatte völlig versagt
und die Arbeitslosigkeit eine Rekordhöhe erreicht. Der Parteienstreit vermochte
mit keinem Problem mehr fertig zu werden. So stand Deutschland nur vor der
einzigen Alternative: entweder eine Regierungsübernahme durch Hitler und
seine Partei oder ein kommunistischer Rätestaat unter Thälmann zu werden.
Was letzteres bedeutet hätte, hatte man aber noch in ziemlich guter Erinne-
rung, wenn man an die Räteregierung unter Kurt Eisner in München mit den
Geiselerschießungen oder das Blutregime von Bela Kun in Ungarn dachte. Die
weitere politische Folge war ebenso erkennbar: Ein kommunistisches Deutsch-
land mit einer liquidierten Intelligenzschichte hätte den Auftakt zu einer kom-
munistischen Machtübernahme in Europa gegeben und Lenins These erfüllt, daß
ein kommunistisches Deutschland der Weltrevolution zum Sieg verhelfen würde.
Das sind historisch harte Tatsachen! Eine dritte Möglichkeit gab es in Deutsch-
land nicht mehr. Unter dem Aspekt des Entscheidungskampfes um Deutsch-
lands Schicksal zwischen den beiden geschichtlich zwangsläufi gen Alternativen
wird die Sicherheitsverwahrung der auf einen gewaltsamen Umsturz gedrillten
Rot Front Kräfte verständlich, und es ist sehr anzuzweifeln, ob sich im ande-
ren Falle, also bei einer kommunistischen Machtübernahme, Thälmann damit
begnügt hätte, die Nationalsozialisten und die gesamte Bourgeoisie nur in Lager
zu bringen. Die vorangegangenen geschichtlichen Beispiele zeigten erschrec-
kende Bilder. Schon zur Zeit der französischen Jakobinerrevolution schleppte
ein entfesselter Pöbel Bürger und Adelige scharenweise zu den Guillotinen.
Stand und Herkunft genügten als Hinrichtungsgrund. Ebenso watete die bol-
schewistische Oktoberrevolution in einem Meer von Blut. Auch hier genügten
der adelige oder bürgerliche Herkunftsstand und der Intelligenzquotient für
ein formloses Todesurteil. Dies alles traf nach der nationalsozialistischen
Machtübernahme nicht zu. Wer sich außerhalb der Partei ruhig und loyal ver-
hielt, hatte nichts zu fürchten. Erst einundeinhalb Jahre später fraß das Regime
des Reiches einen Teil der alten Väter aus den eigenen Reihen. Und Röhms
Tod konnte den Gegnern des Regimes nur gelegen kommen. Diese Gegner, von
denen sich ein großer Teil steter Freiheit erfreute, waren besser daran als die
Opfer vergangener Revolutionen oder gewesener Räteregierungen; sie gaben
sich nachher als Dulder aus und schrien lauthals nach Rache. Sie waren ja
besser daran als die Opfer der Jakobiner, der Bolschewiken und Räte. Die von
den roten Systemen Liquidierten konnten bestenfalls mit klappernden Gebei-
nen, umhüllt von schemenhaften Schleiern, in der Geisterstunde nach Mitter-
nacht in den alten Gemäuern der Hinrichtungskeller oder über eingefallenen
Massengräbern herumschweben, ein Gespensterstöhnen von sich geben und
spuken.“
„Das ist nur allzu wahr“, mußte Hollmann nachdenklich zugeben.
.
Appetittanreger III
.
Seite 449
Young Chul, der noch in der Nähe stand, hatte die Worte des Wieners mitgehört. Jetzt, wo er nicht mehr den Druck des Partisanenlagers verspürte, war er selbstbewußter und freier geworden. Ernst fügte er hinzu: „Ich habe erkennen müssen, daß das koreanische Volk um die Erhaltung seiner Freiheit gegen die schlimmste Tyrannei, die je in der Geschichte der Menschheit erfunden wurde, kämpfen muß. Es geht hier nicht mehr um Unterschiede von Systemen, sondern um Freiheit oder Sklaverei. Die Ssoryon Saram, die Russen, haben mit dem Kommunismus das Böse nach Asien gebracht und die Völker unseres Erdteils vergiftet. Und der Westen hat ihnen noch geholfen und die Ssoryon Saram unterstützt. Stimmt das nicht?“ „Leider“, gab Eyken sofort zu. „Aber dahinter stehen Kräfte, die von den asiatischen Völkern noch nicht klar erkannt wurden. Hütet euch davor, Logen Fuß fassen zu lassen oder andere verwandte internationale Organisationen. Unter dem Tarnmantel einer kranken Demokratie zersetzen sie eure Freiheit und Unabhängigkeit. Nicht die Völker des Westens, sondern deren Zersetzer halfen den Ssoryon Saram zu überleben und stärker zu werden.“
.
.
.

Endlich Klarheit!

Ja, wir können unsere bisherigen Auseinandersetzungen um die Form unseres PLANeten hier beenden, es sind endlich belegbare Fakten auf dem Tisch!
Das bedeutet, daß weder die Jünger der Kugelerde noch die Anhänger der Wabenerde, aber auch nicht die Vertreter der Kegelerde die Nase aktuell vorn haben.
Und nein, auch nicht die Hohlerde-Fans…

Theo der Logiker, 1. April 0006
————————————–

Die Erde sieht GANZ ANDERS aus.
Und diese neueste Erkenntnis verdanken wir einem ganzen Heer von Wissenschaftlern aus Brasilien und anderen Ländern, die (offenbar mit großzügiger finanzieller Unterstützung – fragt sich nur VON WEM?) nun endlich herausgefunden haben, wie die wahren Verhältnisse sind.

(mehr …)

Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

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Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

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Vertraue deinen Augen

Die herrschende Geschichte ist die Geschichte der Herrschenden, sprach der Klassiker – er meinte damit, daß die Geschichtsschreibung von den jeweiligen „Siegern“ der Geschichte so umgeschrieben wird, daß gerade die „Erfolge“ der Sieger herausgehoben werden und die Verlierer in möglichst miesem Licht dargestellt werden. Und so haben es alle „Sieger“ stets gehalten…
Was aber tun? Wie kommen wir zu wahren Aussagen über die Geschichte?
Luckyhans, 29. März 0006
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Es ist relativ einfach: indem wir die eigenen Augen offenhalten.
Das Schöne am Weltnetz ist die Möglichkeit, viele alte Filmaufnahmen und Fotos jetzt bei sich zu Hause ansehen zu können, die man sonst nur mühsam in Bibliotheken und Archiven suchen müßte.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

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Über die historische Wahrheit

In unserer Lewaschow-Serie nun wieder ein kurzer Denk-Stupser – Anregung zum darauf herumdenken. Wohin bringt mich die Suche nach der historischen Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über die historische Wahrheit

Die überwiegende Mehrheit der jetzt auf der Midgard-Erde Lebenden ahnt noch nicht mal, wer und wofür die Weltkriege im 20. Jahrhundert entfesselt hat, und hält die VSA für das Land, welches einen großen Anteil an der Zerschlagung von Hitler-Deutschland hatte.
Und dank der jesuitischen Propaganda meinen auch jetzt noch viele, daß nicht die Sowjetunion, sondern die VSA den Hauptbeitrag zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hätten.
Und in den Vereinigten Staaten sind sogar viele davon überzeugt, daß die Sowjetunion auf Seiten Deutschlands gekämpft hat!
Das ist jetzt kein Scherz!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Trost / Joh. Seb. Bach / Matthäuspassion

Weil mein Lebensschiff aktuell Stürme durchpflügt, weil mich Geschichtslügen als Folge davon momentan über Gebühr umhauen (bin wieder mal, bei Souverän Heinz Christian Tobler, über den Hess – Flug nach Schottland gestolpert, mit allem was dazugehört, die sehr grosszügigen Angebote der deutschen Regierung, die Niedertracht gewisser angelsächsischer Kreise), lasse ich mich trösten und stärken von Wundern der Natur…und von herausragender Musik.

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Allein nur schon den Eingangschor unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach setze ich der Architektur eines Domes gleich. Welch Genie. Ich kenne Bachs Werke seit Geburt, habe selber viel davon spielen dürfen, als Organist, und sie werden in meinem Ohr mit fortschreitendem Alter immer noch reicher.

Die vorliegende Wiedergabe, sie ist kraftvoll! Sie ist innig! Sie ist inspiriert! Sie ist farbig und durchsichtig!

Danke, grosser Bruder Johann Sebastian! Danke allen Interpreten! Speziell: Das Duo Evangelist / Christus ist nicht zu toppen. Ein besonderes Kränzchen dem Tonmeister! Danke den helfenden Händen! Danke für Upload!

Und noch, nebenbei. Soo beglückt mich Ozawa Saitos Gestik und Mimik. Ein Weiser. Ein richtiger Mann.

Tränen fliessen. Druck weicht.

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Thom Ram, 16.03.06 (mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

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Steine sprechen-15

Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15

Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017

Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.

Hast du noch Nebenberufe, Megalith?

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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

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Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

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Steine sprechen-14

Zuletzt waren wir in Andrejs Steine-Serie beim Thema Pyramiden hängengeblieben, und zwar bei denen, die nicht in Ägypten zu finden sind.
Heute nun soll es um mögliche technische Verwendungszwecke der Megalithen gehen – und um mehr, wie immer mit Denkanregungen in vielen Hinsichten.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 14 – Мегалиты говорят. Часть 14

Аutor: kadykchanskiy – 5. Juli 2017

Alles das, was vollkommen ist, was wirklich genial ist, ist stets multifunktional.
Gewohnheitsmäßig werfen wir mit diesem Begriff herum, wenn uns etwas äußerlich gefällt. Ein Gemälde, eine Skulptur – alles das erfreut das Auge, aber neben der ästhetischen Funktion ist da nichts weiter. Deshalb vom Standpunkt der Praxis gesehen – nutzlos.
Freilich kann man solange man mag über die Rolle der Kunst in der geistigen Erziehung moralisieren, aber das Leben weist uns auf einen entgegensetzten Effekt hin.

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Leben-3

Hier nun der Schluß (nach Teil 1 und Teil 2) dieser kurzen Reihe, der Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien). Für mich regelrecht frappierend, wie modern doch viele Gedanken hier erscheinen, nach 80 Jahren.

Abschrift Luckyhans, 6. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Unerkannt liegt die Polarität auch unserem sozialen Leben zugrunde. Hier heißt sie in ihrer Gegensätzlichkeit: Individuum und Gemeinschaft.
Das Individuum mißbraucht die Gemeinschaft durch seinen Egoismus, sei es zur Befriedigung seiner Triebe oder Bedürfnisse, sei es zur Heranentwicklung seiner Bestimmung als Einzelindividuum. – Die Gemeinschaft hingegen will das Individuum für ihre Zwecke formen.

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Leben-2

Wir setzen nachfolgend die kürzlich begonnene Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) fort.
Olle Kamellen? Eher nicht, oder?
Abschrift Luckyhans, 4. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Wieviel Tausende und Abertausende stehen vor derselben Frage? Wer löst sie uns? Die Philosophen? Sie reden in einer Sprache, die man nicht versteht, die nur Fachschulung verständlich macht.

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