bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Gute Geschichten

8 Minuten Lebenskunde

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Die gewählte Form der Kreatoren des vorliegenden kleinen Comics ist schwerlich straffer und einfacher zu fassen. Ich habe das Filmchen bei meinen/unsern Leuchtturmfreunden gesehen, erst gezögert, es hier auch rauszuhängen, und nun stelle ich es ein, denn…

ich bin aktuell wenig motiviert, etwas zu sagen, zu belehren, zu lobpreisen und hinzuweisen. So stelle ich andere Kreative auf die Bühne, und dies mit Vergnügen, denn der Film ist saugut.

Es kann sein, dass die 3,5 Jahre Intensivbloggens bei mir nach und nach an der Motivation knabbern, weiterhin laut zu reden. Oh, nicht dass ich etwa resigniert hätte! Das nicht. Doch alles zu seiner Zeit. Es gibt Zeit der Stille, es gibt Zeit der Kundgebung.

Bin grad mehrheitlich, Frieden schaffend, zu zweit mit mir.

Leser, welche sich auch schon mehrere Jahre mit dem Kannibalismus und Vampirismus und Kinder fress Ismus und poli Tick ismus und juris Schleimduckismus und Talmudismus und heil dir Zion Ismus und Hololügismus und medialem Huren Ismus (und so weiter, ich will dir dienen, dich nicht langweilen, guter Leser), kennen das wahrscheinlich von sich selber. Es gipt Pfaasen, da lieg ich auf dem Raasen, will nicht posaunen, will nicht mal raunen.

Keine Bange. Ich bin sauschnell. Vielleicht bin ich morgen schon wiedero vollo bebeelo fito. Genial, wie grad jetzt, da ich bebee-dösig bin, der Lück mit irrwitzig guten Artikeln reinhaut. Sein „Von Dimensionen“…sowas klar Gedachtes bringt uns so schnell Keiner.

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So.

Und nun also zu Papa, Kind, NWO – Maschinerie, Gefühl, Gedanke, Einsicht.

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Herzlich.

Ram, 09.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Väter mit Kindern spassen und tollen, statt sie uniformieren zu lassen in den Stollen.

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Nachtrag.

Bei mir war es eben so: Beim zweiten Male Angucken habe ich noch viel mehr gesehen.

Geniale Creatores.

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Sandmännchen / Zabis Anstandslektion

Also das muss ich dir erzählen, lieber Leser. Dem Bossi laufen ja immer mal Vierbeiner zu, und seit Monaten ist Hundi Zabi die grosse Chefin ums Haus rum.

Die Gäste oben haben häufig Besuch. Meistens ist Zabi mit den Gastgästen zufrieden, manchmal aber nicht. (mehr …)

Meine Angst

Rapunzeli hat mir und damit dir eine gute Geschichte geschickt. Danke!

thom ram, 17.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Mensch weiss, dass er der Kreator seiner hier erlebten Realität ist. (mehr …)

Thomas Edison / Der geistig Behinderte

Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nachhause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr:

„Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: (mehr …)

Unser Freund Hawey sagt

Er – unser Kommentator „Hawey“ – hat einen interessanten Kommentar verfaßt, der nicht so einfach in Vergessenheit geraten soll, daher erlaube ich mir – das Einverständnis Haweys voraussetzend – diesen hier (redaktionell leicht bearbeitet, zwecks Übersichtlichkeit und Deutlichkeit der Aussagen) allen nochmals anzubieten.
Luckyhans, 31.8.004
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Ich habe mittlerweile eine eigene Webseite und bei Google Plus bin ich auch. Schau mal hier nach http://www.meinfreundhawey.org
Da habe ich ungefähr 13000 Beiträge auch eigene. Ich reblogge allerdings sehr viel. Ist immer Tagesaktuell.

(mehr …)

Eugens Backofen / ….ausser man tut es

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Es entsteht nichts Gutes, ausser man tut es.

Der Artikel bedarf meiner Anmoderation nicht. Er rüttelt prima.

Am Schluss erst werde ich etwas sagen.

thom ram, 30.08.0006 (Für Pampe-Esser immer noch 2016)

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Eugens Backofen

Autor: Ludwig der Träumer.

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In der Waldmühle Rußheim steht ein altes Backhaus,


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vor ca. 120 Jahren das letzte Mal renoviert und viele Jahrzehnte nicht mehr, bzw. ganz selten genutzt.

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Eigentlich keiner Meldung wert. Wäre da nicht der Eugen, (mehr …)

LLL – Ludwigs Lebens-Lauf (bis heut)

Ludwig der Träumer feiert Geburtstag. Seinen Zweijährigen bei bb. Am 1. August 0002 (2014), also kurz nach der Geburt war sein erstes Wort „Horstmann“. Er hat noch andere Geburtstage – jeder Tag ist Geburtstag.

https://bumibahagia.com/2015/08/27/wunscht-ihr-dass-wir-in-erscheinung-treten/comment-page-1/#comment-14179

Nicht Rabbäähhh iiiihweeeeh – will Futter, waren seine ersten Worte. Das was aus der geistigen Nabelschnur seiner Erzeugerin er in den ersten Minuten seines irdischen Daseins an Nahrung aufnahm, war die ultimative Erkenntnis des Horstmanns, den es erst Jahrzehnte später geben sollte. Bis dahin ging alles eigentlich seinen normalen Weg.

(mehr …)

„Kleine Feuer“ in der 76000er Ecke / Naturgarten / Mitfahrerbank / Mühle

Adolf-Kussmaul heisst die Schule so schön, und in Graben-Neudorf sei sie angesiedelt.

Susanne Schubert heisst die Frau, auf deren bemerkenswertes Wirken an der Kussmaul – Schule ich dich, lieber Leser, einen Blick werfen lassen möchte.

Lass mich noch ein bisschen ausschweifen, ja? (mehr …)

Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht, was den Holocaust betrifft

Deutscher!

Du lebst nicht das gleiche Leben. Die Allermeisten behaupten, es sei egal. Es ist nicht egal.

Ob der Deutsche heute meint, sein Vater oder sein Grossvater oder sein Urgrossvater habe Morden tatenlos zugeschaut oder sei sogar selber Mörder gewesen, hat einen Einfluss, und zwar tiefsitzend und in den gesamten Alltag hineinreichend.

Wer mit Stolz auf seine Vorfahren blicken darf, ist frei für kreatives, kraftvolles Leben. Wer mit der unbewussten Fessel rumläuft, Abkömmling verachtenswerter Kreatur zu sein, lebt mit angezogener Handbremse, ist in permanenter Opferhaltung, ist stets breit, sich selber zu verleugnen(mehr …)

Gute Geschichten / Von Dir – für Dich

Diese Plattform steht zu deinen Diensten, lieber Leser.

Hier soll nicht informiert und kommentiert werden, hier sollen einfach gute Geschichten erzählt und gelesen werden dürfen.

Wozu?  (mehr …)

Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

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