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Über die Meditation – 4

Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“

Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)

Aber der Sahaja-Yoga mußte doch dafür dieses Geld haben, verdient haben, anders hätte er nicht diese Sache kaufen können!
Jedoch ist darin noch ein auf dem Niveau des Unterbewußtseins verborgener Anstoß für die Anhänger des Sahaja-Yoga versteckt.

Ein Sahaja-Yoga muß danach streben, seinen Nächsten Freude durch Geschenke zu machen.
Und wer ist der nächste und teuerste Mensch für den Sahaja-Yoga?
Natürlich, das ist die „Große Mutter“, denn nicht zufällig beginnt jede Versammlung der Anhänger des Sahaja-Yoga mit stundenlangen Lobeshymnen auf diese „Mutter“… und im Ergebnis verfügt sie über Dutzende Schlösser und Paläste auf der ganzen Welt, hunderte wunderschöner Autos, Schmuck, eine Vielzahl anderer wertvollster Geschenke und natürlich tonnenweise Geld, das ihre Anhänger bündelweise in die rechtzeitig bereitgestellten Opferkassen werfen.

Und was dabei noch recht aufschlußreich ist, daß weder sie noch ihre Helfer in dieser „heiligen“ Sache Steuern zahlen! Dafür zahlen die Steuern die Schenkenden!
Zum Beispiel werden in den VSA die Kosten für Geschenke nicht von der Steuersumme abgesetzt. Genauer: der Mensch darf nach Zahlung aller Steuern nur zehntausend Dollar im Jahr verschenken, und nur an einen Menschen. Dies betrifft Geldgeschenke, und wenn ein Geschenk gekauft wird, dann sind von der Steuer lediglich fünfzig Dollar absetzbar, unabhängig vom Preis des Geschenks!

Und das bedeutet, daß ein Mensch, der ein Geschenk macht, nicht nur für das Geschenk für die „Große Mutter“ etwas ausgeben muß, sondern auch noch 55% vom Wert des Geschenks in die Staatskasse einzahlt.
Stellt euch mal vor, wie teuer ein teures Geschenk den Schenkenden zu stehen kommt, besonders wenn er seiner geliebten Mutter einen Palast oder etwas Wertvolles schenkt! Aber den Schenkenden soll es ja erfreuen, daß er mit seinem Geschenk seine heißgeliebte „Mutter“ beglückt hat!

Man kann noch lange fortfahren, Beispiel dafür anzuführen, welche „hochgeistigen“ Offenbarungen in diesem Buch geschrieben sind. Eines will ich noch anführen, bevor ein großer „Punkt“ in der Frage zum Sahaja-Yoga gesetzt wird.
In diesem Buch schreibt sie, daß die Macht in der Welt in die Hände der Sahaja-Yoga übergehen soll, weil diese schon sich selbstverwirklicht hätten und aus dem Rad der Inkarnationen hinausgefallen seien.
Aber davor hat sie hinreichend gründlich den Leser davon überzeugt, daß ein Sahaja-Yoga, wenn er seine Selbstverwirklichung erhalten hätte, nichts mehr tun solle, und wenn er etwas tun wird, dann werden seine Handlungen augenblicklich neutralisiert, weil er frei von Karma ist, und das bedeutet – er soll nichts tun!
Ihrer Behauptung nach ist eine beliebige Handlung eines Menschen die Verarbeitung seines Karma, wobei allerdings die „Mutter“ überhaupt nicht erklärt, was denn Karma sei.
Und etwas später sagt sie, daß nur die Sahaja-Yoga die Welt beherrschen sollen!

Keine schlechte Verrenkung, da biste platt! Erfordert doch die Lenkung der Welt eine riesige Anzahl von Handlungen, und zwar jeden Tag wieder, und Verantwortung für diese Handlungen, aber ein solche Widerspruch bringt sie überhaupt nicht in Verlegenheit – geht es doch um die Macht über die Welt!

Die vom Karma „befreiten“ Sahaja-Yoga können also „aus irgendeinem Grunde“ die Welt verwalten, aber wie geht das mit ihrer Behauptung zusammen, daß nach der Selbstverwirklichung der Sahaja-Yoga nichts mehr tun soll? Darunter auch sie selbst!

Aber aus irgendeinem Grunde fährt sie auf der ganzen Welt herum, geht auf Treffen, kommt mit Leuten zusammen, gibt Ratschläge, sucht sogar Bräute und Bräutigame für ihre Anhänger aus und das wichtigste: die nimmt die ununterbrochenen Lobgesänge auf sich selbst auf und nimmt Geschenke an, die sie dann mit großer Freude benutzt, besonders wenn die ein Schloß oder ein Palast ist!
Und das ist keine Verleumdung dieses „erstaunlichen“ Menschen, sondern das sind ihre eigenen Gedanken, von ihr selbst aufgeschrieben!

Mich wundert nur, wie Menschen, die dieses Buch gelesen haben, nicht das offensichtliche sehen, aber dafür wundert mich NICHT, warum die sozialen Parasiten für sie aktiv Werbung machen und sie auf der ganzen Welt lobpreisen.
Sogar dies sollte doch eine Warnung sein für alle ihre Anhänger, denn die sozialen Parasiten vernichten mitleidlos alle und alles, wenn jemand oder etwas auch nur ein bißchen ihnen schaden kann!

Und noch ein Aspekt, der nicht direkt das angesprochene Thema betrifft.
In ihrem Buch führt Sri Mataji Nirmala Devi Gedichte eines altindischen Poeten an und beklagt sich darüber, daß sogar zu jenen Zeiten, vor mehr als Tausend Jahren, kaum jemand sich an der Schönhit dieser Gedichte erfreuen konnte, denn der Autor dieser Gedichte schrieb seine Gedichte in … Sanskrit! Oder einfacher gesagt in russischer Sprache.

Und das bedeutet, daß es auch vor Tausend Jahren auf dem Territorium des Alten Indiens es nicht ein einziges Volk gab, das Sanskrit sprach, und es konnte auch nicht sein, weil dieses Volk niemals im Alten Indien gelebt hat, sondern im Großen Aßien, heute bekannt als Rußland!
Nur die Nachkommen der nach dem Zweiten Feldzug nach Drawidien dort zurückgebliebenen Arier bewahrten diese als Andenken an ihre Vorfahren-Rußen…

Deshalb ist mir, dank der Frage von Nadjezhda Jakowlewna Anschukowa, dieses Buch in die Hände gefallen, in welchem nicht nur die verzerrte Weltanschauung selbiger Inder gezeigt wird, sondern mir das auch die Möglichkeit gegeben hat zu beschauen, was sich hinter den Masken der „Großen“ Lehrer des Ostens verbirgt – Ignoranz und Kenntnislosigkeit!
Und diese Ignoranz wird von den „großen Lehrer“ selbst aufgedeckt!

Ungewollt erinnert man sich an eine Szene aus dem Film „Die unwahrscheinlichen Abenteuer der Italiener in Rußland“.
Da fragt einer der Filmhelden den anderen, was er ihm versprochen hatte, falls sie sich nochmals begegneten! Und jener antwortet: „Nicht nötig, ich mach es selbst.“ Und bricht sich das zweite Bein!
So auch in dieser Situation – die „großen Lehrer“ offenbaren ihre Kenntnislosigkeit selbst in ihren Biografien!

Die Selbstoffenbarung der Ignoranz der „großen Gurus“ ist die beste Methode, ihnen die Masken abzunehmen. Und obwohl einige Lehrer des Ostens tatsächlich versucht haben, die Wahrheit, das Licht zu finden, haben sie sich dabei auf ursprünglich verzerrte Positionen gestützt.
Leider, doch anders konnte es auch nicht sein.

Weil wenn kleine Kinder nicht aus den „kurzen Hosen“ herauswachsen wollen und anstelle dessen beginnen, die „Quantenphysik“ nachzuerzählen, wobei sie dann noch ihr eigenes „Verständnis“ einbringen – da kann nichts Gutes dabei herauskommen!

Also Leute, beeilt euch, um vor der „Großen Lehrern“ des Ostens auf die Knie zu fallen, oder besser: schaut etwas tiefer in euch selbst hinein, weckt euer genetisches Gedächtnis, und ihr werdet verstehen, daß ihr am falschen Ort sucht!

Erinnert euch und ihr kapiert, was genau eure Vorfahren sowohl den Alten Indern, als auch den Chinesen, als auch den Ägyptern, als auch den Maya-Indianern, den Azteken und den Inkas weitergegeben haben – an jenen Krümelchen Wahrheit, welche diese bewahrt haben und die im weiteren bis zu einem solchen Grade verzerrt wurden, daß sie sogar diese Fünkchen Licht verloren haben, die in ihnen ursprünglich vorhanden waren, weil nur die äußere Hülle bewahrt wurde!

Und wenn ihr das kapiert habt, dann geht nicht in die Knie und singt nicht stundenlang Lobgesänge auf die Hausfrau, und nur deswegen, weil SIE SELBST gemeint hat, daß sie geistige Vollkommenheit erlangt habe, und das nur darum, weil die rot-orange Kugel der Lebenskraft aus der Kundalini in ihrem Kopf aufgeflammt war!

Aber warum werfen sich Leute dennoch auf die Knie, warum lobpreisen sie stundenlang ihre „Mutter“?

Einer der Hauptgründe liegt auch darin, daß sie den Leuten die Befreiung von allen Krankheiten, von finanziellen Problemen usw. verspricht!
Und dafür muß man nur sie lobpreisen und den kalten Schauer fühlen!
Wenn der Mensch den „kalten Schauer“ gefühlt hat, sollen alle diese Probleme verschwunden sein! Aber die Probleme … verschwinden nicht!

Und der Mensch beginnt noch inbrünstiger die „große Mutter“ zu lobpreisen, „schenkt“ ihr sein letztes Geld, versucht den „richtigen Schauer“ zu fühlen, aber die Probleme waren und bleiben.
Genauer: die Probleme sind noch ernster und vielzähliger geworden, weil Probleme können nur dann verschwinden, wenn der Mensch handelt, wenn er aktiv mit seinen Problemen kämpft, und nicht wartet, daß sie von selbst verschwinden – ungeachtet dessen, daß er dies ganz doll wünscht!

Offenbar haben die Leute vergessen oder tatsächlich nicht gesehen: den Trickfilm „Wowka sehr weit in der Fremde“, in dem der Held in ein Märchen gerät und sich die „zwei Gleichaussehenden aus der Schachtel“ ruft und ihnen aufträgt, „alles für ihn zu tun“: Kuchen, Eis usw. beschaffen, in der Erwartung, daß die beiden ihm das alles geben.

Aber „die Beiden aus der Schachtel“ essen auch alles für ihn (an seiner statt)! Und er fragt sie auch noch: „Was denn, ihr werdet das auch für mich essen?“ Worauf „die Beiden aus der Schachtel“ antworten: „Aha!“

Wodurch unterscheiden sich die Anhänger des Sahaja-Yoga vom Helden dieses Trickfilms? Gar nicht!
Ihnen ergeht es genauso wie im Trickfilm: die „Große Mutter“ und deren nächste Umgebung ißt genüßlich und schläft für sie, und sie warten nur darauf, daß das geschieht, was ihnen versprochen wurde – aber das Versprochene kommt und kommt nicht! Dabei will man es soooo!
Aber wie sagt man: wollen ist nicht schädlich, aber nicht ausreichend!
Man muß etwas tun, selbst arbeiten, und dann die auftretenden Probleme lösen, mit der Ungerechtigkeit kämpfen, und zwar ganz aktiv!

Dennoch, den sozialen Parasiten ist es gelungen, mit Hilfe der von ihnen geschaffenen sozialen Waffen viel zu erreichen.
Die von ihnen geschaffenen und unter den Menschen verbreiteten Religionen, die auf den judäischen Prinzipien beruhen, haben in erster Linie die starken Menschen, die Träger der Alpha-Genetik weggemäht – im eigentlichen und übertragenen Sinne des Wortes.
Und den anderen wurde eine Passivität aufgezwungen, deren Wesen darin besteht, daß der Mensch sein Sklavenschicksal ohne zu murren annehmen soll, und dann … nach dem Tode, wird Gott der Herr ihn mit dem Paradiesischen Leben belohnen!

So hat die soziale Waffe der Parasiten ihren tiefschwarzen Zweck erfüllt! Viele Menschen sind die Träger von deren Folgen geworden. Die soziale Waffe hat zu sozialen Krankheiten geführt, die „soziale Komplikationen“ unterschiedlicher Schwere und mit verschiedenem Niveau der Folgen nach sich ziehen.

Und eine der „sozialen Komplikationen“ ist die soziale und individuelle Passivität! Den Leuten hat man eingeredet, daß sie ihre Lage annehmen sollen, daß sie selbst nichts (dagegen) tun sollen!
Sondern nur auf die Glückseligkeit von oben warten müssen!
Von Gott dem Herrn oder von irgendwem anderen – das ist nicht so wesentlich – wichtig ist lediglich, daß sie nur bereit sein sollen, den Segen in fertiger Form anzunehmen!
Und es ist auch unwichtig, was man annimmt – ein paradiesisches Leben oder die Selbstverwirklichung, wichtig ist, daß jemand oder etwas das für dich macht!
(da haben wir sie wieder – die „Macher“, die so „beliebt sind… – d.Ü.)

Und du mußt nur geduldig sein und mit Dankbarkeit diese „Gabe“ annehmen! Und die Leute lobpreisen stundenlang entweder Gott den Herrn, indem sie ihn ihrer sklavischen Ergebenheit und schicksalhaften Untertätigkeit versichern, nur um die Belohnung zu bekommen, wenigstens nach dem Tode – „das ewige paradiesische Leben“ -, oder den nächsten „Großen Guru“, um die Selbstverwirklichung mit Hilfe eines „kalten Schauers“ entlang der Wirbelsäule zu erlangen!

So haben sehr viele Leute-Menschen auch selbst einige Züge der sozialen Parasiten angenommen, man kann sagen, sie haben sich mit dem Parasitismus bei ihnen angesteckt!
Weil sie überzeugt sind, daß irgendwer und irgendwas einfach verpflichtet ist, ihnen alles zu geben: da, schau her – wir sind so rosarot und flockig, wir sind solche Guten, wir haben alles getan, was man uns abverlangt hat – und nun gib uns das, was du versprochen hast!
Aber auf das Versprochene muß man noch warten!
Die einen müssen bis zum Tode darauf warten, um als Belohnung das paradiesische Leben zu bekommen.

Aber diejenigen, welche „das paradiesische Leben bekommen haben“, kehren schon nicht mehr zurück und erzählen nicht davon, weil dafür zum Beispiel im Christentum ein sehr „cleverer“ Trick erdacht wurde.
Auf dem Ökumenischen Konzil im Jahre 1082 wurde die Idee der Reinkarnation, die der Theologe Johannes Italos
in seinen Werken wiedergegeben hatte, verurteilt, und seine Lehre und er selbst wurden vom Konzil mit einem Bannfluch belegt.

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 – S. 232 ff.


17 Kommentare

  1. hermann sagt:

    Karma bedeutet ja „Tat, handeln“
    Es gibt durchaus „Karmaloses handeln“ Wenn eine Seele eins ist mit dem Allmächtigen ( dh. Sie ist immer in Ihm vertieft ) ist auch ihr Wille, Sein Wille, schließlich sind sie ja eins.
    Daraus folgt, Karmaloses handeln. Sie ist ja dann Seine Marionette, wenn man diesen Zustand so beschreiben kann.
    Jesus sagte :“ … Nicht ich tue die Werke sondern der Herr in mir!“
    Wie alle Avatare auch.
    Aber, jeder hat seine Wahrheit und erschafft sich so seine eigene Welt.
    Und bezahlt dafür, solange man Eins ist mit Ihm.

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  2. hermann sagt:

    Sollte heißen: und bezahlt dafür, solange man nicht Eins ist mit Ihm.

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  3. thom ram sagt:

    hermann 19:32

    Hehehe. Freud scher Verschreiber. Köstlich.

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  4. fini09 sagt:

    @ LuckyHans

    ..ziemlich heftig ist die Reinkarnations-Luege aufgebaut (553 n.Chr.?) ..wer weiss das schon, ausser den Parasiten selbst! ..Dazu einen Link, der aus meinen ‚aelteren‘ Lesezeichen herausgesucht wurde, allerdings sagte mir diese Quelle nicht wirklich zu..deshalb bitte mit einer Prise Salz lesen:

    Zitiere einige Zeilen daraus: „Die treibende Kraft im Hintergrund war eine Frau, Theodora, die Gattin von Kaiser Justinian. 553 n. Chr. wurde die Wiedergeburt von 165 Kirchenleuten verboten. Zuvor war sie ein Fundament christlicher Lehre“. Auf den Spuren einer Verschwoerung heisst dieser Artikel aus der ‚Zeiten*Schrift’…

    Also, vielen Dank fuer den Hinweis auf Johannes Italo (1082) im Artikel…sicher lohnenwert Infos darueber zu suchen… 😉

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  5. jpr65 sagt:

    Ich habe schon viele hier angeschrieben im Web, die irgendeine Art von Heilung anbieten. Aber wenn die gemerkt hatten, dass es nur um Erfahrungsaustausch ging und bei mir nichts zu verdienen war, dann waren die ganz schnell stille.

    Denn auch wenn sie alle erzählen, dass sie dir helfen wollen auf deinem Weg, dann wollen sie dich vor allem melken. Auf welche Art auch immer. Denn ihr Geschäft muss brummen.

    Die meisten haben da so ihre eigene „Honigfalle“ entwickelt. Und dann das Geschwafel vom „Energetischen Ausgleich“. Statt einfach um eine Spende zu bitten. Denn auch das erzeugt Druck beim Spender. Denn sonst holt dich die fehlende Energie als schlechtes Karma wieder ein.

    Die, die wirklich helfen, die verlangen nichts dafür und bitten auch um keine Spende. Ihre Aufträge kommen oft von außerhalb von 3D, die „Patienten“ wissen oft gar nichts darüber. Und das positive Karma fließt um so schneller und stärker wieder zurück, wenn man es nicht wegen der Belohnung macht.

    Das ist jetzt nicht meine Meinung, das ist meine Erfahrung aus der Praxis.

    Das Geld für das Leben im Hamsterrad verdiene ich mir momentan noch ebenda. Und werfe es keinen Gurus hinterher. Denn das, was mich erreichen soll, das erreicht mich sowieso irgendwann und es geht schneller ohne Guru. Ohne selbsternannten Führer, dem zu folgen ist für die Glückseligkeit.

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  6. thom ram sagt:

    …erst jetzo den Artikeltext gelesen.
    Gut, dass mich keiner beobachtet hat dabei. Muss ausgesehen haben wie der dauergrinsende Waldkater. Herrlich, der Text ( und um zu erinnern die Tücke der Vokabel „herrlich“, füge ich bei) und fraulich.

    Für mich gilt gilt, und dies schon lange: Je einsichtiger ein Mensch ist (oder nenne es „weiser“), desto weniger hausiert er. Dabei muss hausieren nicht unbedingt schlecht sein. Jeder engagierte Lehrer unterrichtet genau das Fach, in welchem er selber forscht und grübelt, getrieben von der Motivation, es zu ergründen, bewusst, ewiger Anfänger zu sein.

    Was die beschriebene Guruin macht (machte?), ist sowas von köstlich Brot für Menschen, der nicht gelernt hat, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.
    Nun, solche Guruinnen findet man nicht nur in der Scheinspiri – Szene. Schlaff wabbelnde Gesichter, wie zum Beispiel Erscheinungen Mutti oder EU – Martinchen, sie haben eine beträchtliche Schar von Gläubigen hinter sich.
    Aus Versehen hätte ich fast Geschrieben, sie hätten „Gläubiger“ hinter sich.
    Ueberlege ich das, so muss ich sagen: Gläubiger sind die vielen Gläubigen auch. Sie schenken den Genannten Glauben. Ungerechtfertigt. Damit laden sich die Kreditnehmenden Schlaffgesichter ihren Rucksack schwer, jedenfalls so lange, als Klugscheisser Karma noch nicht abgeschafft haben werden.

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  7. thom ram sagt:

    jpr
    Dir ist Daskalos von Zypern ein Begriff? Er hatte „übernatürliche“ Kräfte, war hellsichtig, heilte in bestimmten Fällen „Unheilbare“. Er nahm NIE etwas für seinen Dienst. Er war heilig überzeugt, dass es grundsätzlich falsch sei, etwas dafür zu nehmen.

    Ich fahre einen Mittelweg.

    Da ist einer, der ist krank. Er bittet mich um Hilfe. Ich stelle das, was ich kann, in seinen Dienst. Er wird gesund – nicht, weil ICH ihn geheilt habe, sondern weil ich (ich sags mal so:) verstopfte Kanäle habe freischaufeln lassen können.

    Nun will mir der Geheilte etwas geben. Würde ich nun sagen: „Nein, es ist Gottes Gabe. Nichts brauchst du mir zu geben“,
    so würde das im Normalfall ein ungutes Gefälle erwirken. Der Beschenkte kreierte in sich das Bewusstsein einer nicht beglichenen Schuld mir gegenüber. Das würde uns aneinanderbinden in Unfreiheit. Das meide ich.

    Darum sage ich: „Nicht ich habe dich geheilt. Heilige Kräfte haben dich geheilt. Doch machst du mir eine Freude, wenn du mir…einen Kaffee offerierst…mir ein Päckchen Zigaretten spendest…mir hilfst beim Malern heute“…oder so.

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  8. jpr65 sagt:

    @thom
    Geschenke uns Spenden nehme ich gerne an. Wenn der Spendende sich damit nicht ruiniert.

    Aber ich erwarte nichts. Ich heile auch nicht, denn der Mensch heilt von ganz allein. Ich stoße an oder lasse die göttliche Energie zu ihm fließen. Beseitige, umgehe, durchstoße Blockaden. Damit der Fluss überhaupt möglich wird. Und das immer nur dann wenn seine/ihre Seele das auch will.

    Viele Krankheiten sind ja dazu da, dass der Kranke innehält und etwas lernt, über sich. Die Möglichkeit würde ich ihm dann nehmen, und zack, ist schon die nächste Krankheit da oder dieselbe kommt zurück.

    Für Heiler, deren Hauptinteresse im Geldverdienen liegt, eine Goldgrube.

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  9. luckyhans sagt:

    zu fini09 24/02/2018 um 21:49
    Ja, du hast recht, es gibt mehrere angebliche „Termine“ für die Tilgung der Reinkarnation aus den Apokryphen – der Konvent von Nicäa 553 (?) gehört auch dazu… mir ist es ziemlich egal, da ja – nach bewiesener (!) Erkenntnis von Wilhelm Kammeier (das Buch als freie pdf hatte ich kürzlich verlinkt) – die GESAMTE deutsche Geschichte vor 1300 KOMPLETT gefälscht wurde… insofern ist der Fakt allein wichtig, nicht so sehr der genaue Zeitpunkt. 😉

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  10. Vollidiot sagt:

    Gurus neigen zur Gewalt – Phänotyp Mann (Penetrierer).
    Guruinnen neigen zur Sanftheit – Phänotyp Frau (Empfangende, Lustobjekt, seufz).
    Realität: ich kenne nur Gurus.
    Bis auf Urinella die sanft Rührige!!
    Bei ihr ist der Schneewittchen-Mythos wirkmächtig – weiß wie Schnee, schwarzes Haar, roter Mund.
    Im Gegensatz dazu der Rollsroisfan BagWahn (oder wars BigWahn?).
    Hie das sanfte, von der bösen Schwiegermutter verfolgte Wesen, dort der geile Materialist.
    Da wird doch verständlich das Lobsingen auf die Gute Mutter…………………………
    Der mit dem schlechten Vaterbild wird sich dem Ostjogi anvertrauen.
    Und Die?
    Wohl eher dem geilen Materialisten…………………….
    Lewaschow, da geh ich mit, macht deutlich, daß der östliche Meditationsgebrauch schon laaaaaaaaaaaaaaaaaange überholt ist – noch überholter als die kath. Kirche (was aber nicht für diese Kirche spricht).
    Auch hier wird das schwache Fleisch und der willige Geist hervorgehoben – oder isses umgekehrt……………….

    Der „Geistheiler“ darf keinen Schotter annehmen, denn er wirkt mittels Geist, als Vermittler.
    Und dieser ist ein universaler Geist, an dem jeder teilhaftig sein darf.
    Und Vermittler sind Makler.
    Und die erheben Maklergebühren……………..
    Für das Vermitteln von materiellen Gütern.

    Gefällt 2 Personen

  11. luckyhans sagt:

    Vollidiot 26/02/2018 um 17:34
    „Der Geist ist willig (oder billig?), aber das Fleisch ist zu stark…“ 😉

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  12. ziegenlippe sagt:

    Irgendwie kam die Diskussion ja von Meditation über die Gurus zu Heilungen.

    Und das dafür keine Kohle zu nehmen ist, maximal eine Aufwandsentschädigung, da die Kraft dafür von ganz woanders kommt und wenn sich jemand trotzdem erkenntlich zeigen will, ist es in Maßen in Ordnung.

    Nun ich hatte mal einen äußert hartnäckigen sehr schlimmen Husten aus Südamerika mitgebracht, ca 1994, und es wurde sehr sehr schlimm, da ich bei Ärzten war und alles nicht half, war ich sehr deprimiert.

    Und ich las dann zufällig über den Bruno Gröning, heute dargestellt als ein Übeltäter ohnegleichen, ich las auch, dass er sagte, wenn einer Hilfe braucht und mich dringend ruft und sagt: „Bruno Gröning, bitte heile mich“ so werde ich kommen und helfen.

    Ja und so ging es mir, ich las zwar über die Gebetskreise von Bruno Gröning, wollte da irgendwie nicht so hin und brauchte trotzdem dringend Hilfe, kurzum, ich fuhr im Auto und wollte mich innerlich abschreiben und mir fiel dieser Satz urplötzlich ein und ich sagte diesen Satz und ich spürte eine Hand die sofort wohltuend über die Bronchien und die Lunge strich, ich fühlte richtig wie die hauchdünnen Härchen der Bronchien sich sofort aufrichteten und sich bewegten, dieser Hand folgten und dieser verfluchte Husten war weg. Er ging danach einfach sofort weg, und das folgende ist ein geistiger Eindruck, ich rief noch, Danke, Bruno Gröning, er vernahm es wohl,nahm es zur Kenntnis, aber hatte irgendwie so viel zu tun, dass er nur abwinkte und eilig weg war.

    Er wollte keinen Dank. Es war ihm gar nicht wichtig.
    Er wollte nur helfen und es warteten wohl noch so viele.
    Deshalb ging er eiligst weg.
    So war mein Eindruck.

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  13. ALTRUIST sagt:

    Der ehemalige buddhistische Mönch und Gründer der App Headspace Andy Puddicombe :

    „In Russland war ich darüber erstaunt, dass die meisten Menschen die Meditation sehr ernst nehmen“, sagte Puddicombe über seine Erfahrungen in Russland. „Ich meine, dass sie weniger daran interessiert waren, Stress zu reduzieren oder ihren Schlaf zu verbessern. Viel mehr sind sie an einer tiefen Suche nach Antworten auf wichtigste Lebensprobleme interessiert. Dank dessen waren sie in ihrer Praxis überraschend diszipliniert. Ich habe festgestellt, dass sie im Gegensatz zu anderen Kulturen oft eine Leitlinie wollten, damit es neben ihnen einen Lehrer gab, der sie in der Praxis führt. Deswegen waren sie gut darin, den ausführlichen Anweisungen der traditionellen Lehren zu folgen“.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20180612321136858-buddhistischer-moench-meditation-russland/

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  14. ALTRUIST sagt:

    Zen Music for Tibetan & Buddhist Meditation | Pure Relaxation

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  15. ALTRUIST sagt:

    Zen Music for Tibetan & Buddhist Meditation | Pure Relaxation

    Viel Genuss beim Zuhoeren .

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  16. ALTRUIST sagt:

    Einen gebe ich noch :

    Buddhist Meditation Music for Positive Energy: „Eightfold Path“, Buddhist music, healing music 41503

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