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Archiv der Kategorie: Rudolf Steiner

107. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Laßt uns Taten sehen!

Macher und Handelnde – Empfänger für die Folgen ihres Tuns

Eckehardnyk, 20. August NZ 9

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Das Deutsche hat zwei Wörter in der Bedeutung von „Tat“, wozu das Wort Tatort gehört. Dein Kind dagegen wird lange Zeit überhaupt kein Substantiv für das Tun haben, obgleich es schon außerordentlich viel „machen“ und besonders „selber machen“ möchte. Taten sind demnach etwas, wo hinein der Ausführende offenbar wenig Bewußtsein investiert. Außenstehende jedoch beurteilen dieses Tun jedoch sehr wohl und meistens anders. Entweder bewundern sie es als „Tat“ oder sie verurteilen es als „Untat“. Taten scheinen so etwas wie Handlungen für andere zu sein; es haftet dem Tatbegriff etwas Heldenhaftes an, das mehr den Außenstehenden als den Täter selbst beeindruckt. Von Handlungen kann man das jedoch nicht sagen: Sie gehören dem (an), der sie ausführt. Nicht zufällig ist eine „Handlung“ auch eine kaufmännische Einrichtung, wo Waren feilgeboten werden, die dem, der sie verkauft, solange gehören, bis sie auf festgelegte Weise den Besitzer gewechselt haben und damit Eigentum eines Käufers sind. Hört sich das nach Heldentum an?

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Als Dritter im Bunde ist heute noch der „Macher“ in die Arena getreten. So haben wir den Helden (oder Verbrecher), den Macher und den Handelnden. Diese feinen Unterschiede im Deutschen in Bezug auf die Repräsentation des Tuns deuten auf etwas Wichtiges für den Entwicklungsprozeß. Der Ausfluß von einem bestimmten Verhalten führt immer erst einmal zum Machen, so daß hier der Unterschied zwischen Mensch und Tier nicht groß sein muß. Jedes Lebewesen „macht“ immer irgend etwas. Taten (oder Untaten) erscheinen dagegen schon wie von einer Kommandozentrale aus gelenkt. Manche Tiere werden für ihre „Taten“ belohnt. Eine Fernsehserie, die sich um die Einsätze eines Polizeihundes gruppierte, wurde sogar „Kommissar Rex“ genannt. Als ob der Held der Serie seine Einsätze selber leitete. Dieser Ausführende konnte jedoch die Tragweite seines Machens gar nicht erfassen. Er brauchte weder Verantwortungsgefühl noch Gewissen. Hier sehen wir, daß sowohl ein Held als auch ein Tier durchaus etwas begehen können, was nach einer Tat aussieht. Jedoch wird das Tier nicht zur Verantwortung gezogen 1), weil ihm seine „Taten“ andressiert wurden, wogegen sich ein Held durchaus einen Rechenschaftsbericht gefallen lassen muß. Nicht immer war seine Geschichte, wie wir aus Othello, Don Carlos oder anderen Heldenopern wissen, für ihn gut ausgegangen. Mit einem Bild ausgedrückt sind Handlungen „sehend“, Taten und ihr schlechtes Gegenstück, die Untaten, jedoch „blind“.

3

Indessen siehst du dich dem Schaffens- und Tatendrang deines Kindes ausgesetzt. Während es als Säugling oder Kleinkind noch alles mögliche macht und probiert, mit dem Blick folgt oder ein Gesicht wieder erkennt, wozu du noch nicht Tat sagen möchtest, beginnt es mit etwa einem Jahr von Worten soviel Notiz zu nehmen, daß du es damit schon zu etwas leiten (oder verleiten) kannst. Und dieses Etwas nennen wir in der Tat eine Tat (oder Untat). Durch spontane Belohnung würde ein Kind wie ein Tier behandelt und in seinem Tun bestärkt; die Tat könnte dann zur Gewohnheit 2) werden. Wir haben das Terrain des Lernens betreten, 3) auf dem sich der Charakter anfängt zu bilden. An diesem Muster wird sich in den nächsten zwölf Entwicklungsjahren nur das begleitende Denken und die dazugehörige Rede, also der Stil, verfeinern oder differenzieren. Die entscheidende Veränderung geschieht erst in dem Moment, wo der junge Mensch ein Gefühl für Auswirkung und Tragweite seines Tuns empfindet. Das heißt: Wenn er auch bei dem andocken kann, dem seine Tat zugedacht war, wenn er die Antwort des Empfängers berücksichtigt, und das heißt: Wenn er etwas „verantworten“ kann. Jetzt wird er, der als Täter bisher nur gesendet hatte, auch empfänglich, wird zum Empfänger für die Folgen seines Tuns. Bei den meisten Kindern beginnt das nachhaltig mit der Geschlechtsreife, also etwa mit 14 Jahren, wenn sie nach deutschem Recht auch „strafmündig“ geworden sind. Von jetzt an können Taten auch Handlungen sein, nämlich dann, wenn ihr Vollführer in eigener Regie dahinter steht, also handlungsfähig ist.


1) Auch wenn es „Hinrichtungen“ vom 13.-17. Jahrhundert von Tieren durchaus gegeben hat. Nach dem Sachsenspiegel, 13. Jahrhundert, waren sogar Tiere wegen unterlassener Hilfeleistung zu verurteilen, wenn sie „Zeuge“ einer Vergewaltigung waren, weil ihnen eine dämonisches Wesenheit unterstellt wurde

2) und bis zum Bedürfnis andressiert

3) Der Unterschied des Lernens bei Tier und Mensch sei folgender: Das Tier beobachtet oder nimmt wahr ohne zu denken. Dabei gelangen die beobachteten oder wahrgenommenen Sinneseindrücke ins Hirn und bilden dort ein bleibendes Muster oder „Cluster“, das sofort verlassen wird, wenn die Bedingungen von außen dazu fehlen, aber übereinstimmend da sind, wenn die entsprechende Außenwirkung auf die Sinnesorgane zutrifft, also mit der Zunge Gras rupfen, wenn Zunge solches berühren kann. Zeit spielt dabei keine Rolle, sondern die Sinne und die dazu passende Gehirnregion. Das wird als „Erinnerung“ jedoch von Menschen missverstanden, da es sich um Umgebungsmerkmale handelt. Beim Menschen ist dies soweit zunächst ähnlich. Doch weder sind seine Sinneswerkzeuge so präzise wie beim Tier, noch hat sein Hirn wie das Tier die Bereitstellung zur derart präzisen Speicherung. Dafür kann der Mensch beliebig viele Eindrücke bekommen, beurteilen und „vergessen“ aber durch eine geistig Anstrengung denkerisch rekonstruieren. Was dabei rauskommt, können Vernehmungsbeamte zum Besten geben, wenn sie Zeugen zu einem Unfall befragt haben. Elefanten hätten sich die Umstände vollständig gemerkt. So trompetete eine ganze Herde „Freude“, als ihnen ein Tierarzt, der allen vor acht Jahren geholfen habe, sie wieder besuchte. Bei Menschen hätte erst die Erinnerung herhalten müssen, und einer nach dem anderen hätte aufmerksam gemacht werden müssen, bis eine solche „Ehrung“ erfolgt wäre. – Diese Unterscheidung hat viele Konsequenzen. Bei den Tieren ist es die Anpassung an ihre Umgebung. Ihr Hirn ist bestens dafür geschaffen, nur überlebenswichtige Sinneseindrücke zu speichern. Bei Hunden und Haustieren gehört die „Anhänglichkeit“ an oder sogar „Fürsorge“ für die jeweiligen „Herren“ mit zu ihren Bedürfnissen. Bei Menschen gibt es diese Anlage zwar im Prinzip auch, jedoch übersteigt die ebenso angelegte Sprach- und Denkfähigkeit die Sinneseindrücke und verarbeitet sinnliche (oder übersinnliche) Wahrnehmungen im Denken und übersetzt dieses Denken in sprachlich geordnete Rede. Man findet dazu grundsätzliche Dokumente, aber der bisherigen öffentlichen Ignoranz wegen erwähne ich nur von Steiner „Die Philosophie der Freiheit“ und „Geheimwissenschaft im Umriss“, wo sorgfältig all das denkerisch und geistesteswissenschaftlich gemäß dem Anfang des 20. Jahrhunderts umständlich auseinandergesetzt wurde

(c) eah 22. Februar 1999 und 20. August 2021

104. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Göttergeschenke

Eckehardnyk, 21. Juli NZ9

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Kennst du die Büchse der Pandora? Pandora war ein Göttergeschenk, ihre Büchse enthält: Krankheiten, Haß, Neid, Zwietracht, Eifersucht und andere Übel der Erdenmenschseins. Außerdem: Die Hoffnung, das alles wieder los zu werden. Die altgriechischen Götter, insbesondere Zeus, waren anscheinend eifersüchtig auf die Menschen und wollten jene gern wieder loswerden. Einer aus ihrer Gesellschaft, der sie aus Lehm geschaffen hatte, Prometheus, zeigte ihnen neben allerlei Künsten zuletzt auch auch das Feuermachen. Dafür wurde er an eine Säule im Kaukasus geschmiedet, wo ein Adler jeden Tag aus seiner Leber fraß, die ihm des Nachts wieder nachwuchs. Epimetheus, sein menschlich königlicher Bruder, heiratete indessen Pandora, die eben auch so schön wie dumm, faul und böswillig war, dass sie das streng gehütete Kästchen aufmachte, sodass sich deren Inhalte in alle Winde zerstreuten, und nur die Hoffnung hält die Menschen davon ab, sich selbst auszulöschen. In Szene 136 von 144 werden wir uns mit dem Prinzip Hoffnung weiter beschäftigen. Für einen Kaufmann bedeutet Hoffnung das Ende, aber Götter, was sind denn das?

2

Folgt man der Mythologie – wie Robert Ranke-Graves 1955 (ISBN 3 499 55113 6, rororo 680 ) – dann sind Götter menschenähnliche Wesen, zu deren Attributen Macht, Weisheit, Künste, Leidenschaften, Tugenden und Unsterblichkeit zählen. Zur göttlichen Einflußsphäre werden Naturreiche, Schicksal, Tod und Jenseits gerechnet. Menschen gehören nach dieser Rechnung nicht zu den Göttern, weil sie an sich und ihren Artgenossen erfahren, daß sie dahin siechen können und sterben, keinen Einfluß weder aufs Wetter, aufs Klima schon gar nicht, noch auf die übrige Natur und die Umläufe von Mond, Sonne und Sternen haben, und überaus vergesslich und töricht sein können. Von der Stellung wandelnder Gestirne glaubten sie hänge ihr Schicksal ab, worüber Götter, wenn sie sterben könnten, sich tot lachen würden. An dieser Gesamtauffassung hat sich nur insofern etwas geändert, als entweder nur ein einziger Gott dem Treiben zuschaut, oder bei den sich modern Glaubenden überhaupt keiner, obwohl sich am Prinzip Mensch nichts geändert hat. Und das bedeutet, dass weiterhin auf Erlösung, auf Befreiung oder Auferstehung vom Tod gehofft wird. Über die Verwendung all dieser Auferstandenen macht sich so richtig niemand Gedanken, wahrscheinlich kalkuliert auch keiner, der diesen „Glauben“ aufrecht erhält, ernstlich eine solche Möglichkeit. Stattdessen sagt er sich: „Vorbei ist vorbei, egal, was ich gepredigt habe. Hauptsache, man hört mir bei Lebzeiten zu, schmückt es doch ungemein mein Gefühl, wichtig zu sein.“ Priester und Atheist könnten das beide analog denken.

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Das Illusionäre dieser Auffassung hat man im Buddhismus anscheinend erkannt und billigt auch „den Göttern“ – oder „dem Gott“ – kein eigentliches Wesen zu. Was existiert ist das All-Eine oder Nirwana, das zu erreichen der Pfad des Buddha dem hoffenden Menschen nahelegt. Daß dieses „Erreichnis“ wiederum nicht wesenlos sei, behaupten darüber hinaus öffentlich gewordene esoterische Lehren, womit sich der Kreis zu einem neuen Götterhimmel mit dem Beiwerk von Wissenschaftlichkeit schließt.

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In all dem nach der Wahrheit zu suchen ist wie alles Suchen eine vergebliche, ja eine verfluchte Angelegenheit. Denn Wahrheit kann man nur finden, nämlich in sich selbst. Du selbst bist „die Wahrheit“, bist deine Wahrheit; eine höhere wirst du nirgends mehr finden. Aber deine Wahrheit enthält alles, was du im Leben – und für danach – brauchst. Du musst sie nur finden und anerkennen. Hast du das geschafft, dann fällt es dir leicht, Interesse an der Wahrheit anderer Wesenheiten, wie beispielsweise der deiner Kinder, zu verspüren. Du wirst neugierig sein zu erfahren, was sie anders macht, was sie „ausmacht“. Und dieses Interesse ist eins der größten Geschenke, das du euren Kindern machen kannst. Denn, wenn man einmal die Klagen von gestrauchelten Jugendlichen und Kindern vernimmt, wird man immer wieder heraushören: „Niemand interessiert sich wirklich für mich!“.

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Glaub bitte nicht, daß es so leicht wäre, Interesse, authentische Neugier, für die Wirklichkeit, in der die Wahrheit eines anderen steckt, aufzubringen. Es ist zwar einfach, aber nicht leicht. Das Einfache ist nie leicht, es sieht nur so aus, wie jede schöne Artistik. Sei unbesorgt, wer du auch bist; das ist schon schwierig genug; denn wer weiß schon, wer „er“ (man) ist? Weiß ich, wer ich bin? Jedoch dein Wissen, daß du es (einst) wissen wirst, dringt an die Oberfläche deiner Persönlichkeit, mit der du auf euer Kind einwirkst. Und das wird es durchaus als Glück empfangen und als Segen seiner frühen Tage empfinden.

© 🦄 (eah)

11. Februar 2006 und 13. Juli 2021

32 of 40 Encounter Education to the 97th of 144 Eltern, Kind und Kinderstube: Praying, for what and to whom?

Eckehardnyk, April 19th, New Era 9

A

Someone at his wit’s end would look for overnatural help – maybe it will help. What would you tell your children? If you do so, would you reflect to whom and what for is one aloud to pray? Arguably we pray to God. At least we think that we do so. But how is God taking notice from so many prayings and how could he help simoultanously in such a huge number of applications addressed to Him?

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93. von 144 – Am Kreuzweg – ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Ein Nimbus schütze dein Kind!

Eckehardnyk, 7. März NZ9

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Mit manchen Kindern geschieht schon früh, daß sie in die Mühle geraten, wo ihnen Schlimmstes zugemutet wird. Du kannst dich ich als Mädchen oder Junge kaum daraus selbst befreien. Deshalb legen die Leute um dich herum ein “kustodientes”, ein einhegendes Verhalten an den Tag, das in dörflichen Regionen noch stärker ausgeprägt ist als in Städten. Gehst du auf dem Land als kleines Kind bei Dunkelheit allein durch die Gassen und begegnest einem Erwachsenen, wird der sich sofort nach Woher und Wohin erkundigen und im Zweifelsfall schleunigst dafür sorgen, daß du dich auf den Heimweg machst.

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90. von 144 – Verpackung und Programm – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

Zugehörigkeit – ein sicherer Hafen

Eckehardnyk, 7. Februar NZ9

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Jedes Kind fühlt sich irgendwo zugehörig. Doch der Grad dieses Gefühls ist stark unterschieden. Es gibt Kinder, die ihre Zugehörigkeit „systematatisch“ selbst aufbauen. Sie gründen eine Clique, einen Club, eine Bande, entwerfen Regelwerke, die in etwa dem entlehnt sind, was sie von ihren Erwachsenen mitbekommen. Da werden Strichlisten geführt, Aufgaben wie Deputate verteilt, Neuaufnahmen und Ausschlüsse und sämtliche Aktivitäten organisiert, ohne dass idealerweise zuviel an Spontaneität geopfert wird. Führung und Stellvertretung können genau festgelegt sein.

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86. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wie wirkt sich Klonen aufs Menschsein aus?

Tischgespräche 1)

Eckehardnyk, 5. Januar NZ9

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Habt ihr euch schon mal gefragt, warum gereifte Bürger pubertierende Töchter oder Söhne hervorgebracht haben, die in die „Szene“ abgerutscht, also Drogen abhängig geworden sind, sich einer kriminellen Jugendbande angeschlossen oder später Terrorakte verübt haben? (Um nur drei von vielen anderen Möglichkeiten zu nennen!) Das hat wenig mit der Sittsamkeit dieser Bürger zu tun, sondern mit deren Lähmung von Leben und Lust. Die Zähmung der einst auch Widerspenstigen hat zu einem von der Gesellschaft geduldeten Verkümmerungszustand des „erwachsenen“ Menschen geführt, gegen den die dann neue Generation Heranwachsender, solange die Leben in sich spüren, aufbegehrt. „So will ich nie werden wie ihr!“ heißt es kategorisch schon von Vierzehnjährigen, die sich dann unter Einsatz ihrer persönlichen Freiheit im Nachbarstaat mit geklautem Moos „Duftsäckli“ besorgen und ihre Kameraden im „ethisch sauberen“ Heimatland bedienen und bedealen.

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Brückenbau V – Wahrheit versus Wirklichkeit

Essay zuerst publiziert bei meiner Gruppe Goetepudel https://www.facebook.com/groups/104520716939003

Eckehardnyk, 18. November NZ8

Der Unterschied von Wahrheit und Realität oder Wirklichkeit fordert mich erneut heraus, weiter zu denken. Anlass war heute der Lifestream von Axel Burkart https://youtu.be/nvuqNWpze8Y.1

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Brückenbau III – Mensch-Maschine, wer hat Recht?

Urchristentum heute

Eckehardnyk, 6. Oktober 8NZ

Es ist relativ selten, dass sich Blogger mit den Themen ihrer Kollegen beschäftigen geschweige denn auseinandersetzen. Hier ist jedoch solch ein willkommener Fall. Wir hatten bereits in Brückenbau II das „ellenlange“ Video von Michael Grave im Gespräch mit der Ärztin Nina über die Gefährlichkeit von Künstlicher Intelligenz (KI). Hier setzt sich eine mir bisher unbekannte Frau mit demselben Text auseinander. Sie sei „kein Steiner Fan“ und ich schätze, nach Anhören eines anderen Videos mit ihrer Stimme über „Trinität“, sie gehört, wie jener Michael Grave vom Blog Kulturstudio,

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BRÜCKENBAU II – Ist Rudolf Steiners Werk eine Bibel für die Künstliche Intelligenz (KI), das Great Reset oder New Green World Order?

Eckehardnyk, 26. September NZ8

Das Video „Eugenik & Steuerung – TEIL VI – Steiner & Die New Green World Order“ ist Nr. 6 einer Reihe, deren Nr. 5 hier bereits erschienen ist und mich zum Lesen des angekündigten sechsten Teils bewogen hat. Schon in Teil 5 geriet Ärztin Nina, weniger von den Bibeltexten als ihr Gesprächspartner Michael inspiriert, nicht gerade ins Schwärmen über Axel Burkart, von dem auch dieses Mal die Rede ist. Ihre Furcht entzündet sich am Titel „Kraftwerk Mensch“ https://akademie-zukunft-mensch.com/kraftwerk-freiheit/. Sie argwöhnt, er betreibe hier in Steiners Spuren eine Verwandlung des Menschen in ein spirituell ausgebeutetes Energiefeld für die neue künstliche Intelligenz. KI ist ihr ein feindlich wirksam Zaubersport. Auf dem nächsten Weltwirtschaftsgipfel wird davon zu hören sein. Die reichen und etablierten, geheimen und offenen Profiteure, die Herrscher und Machthaber dieser Welt hoffen unsere Erde in eine Ordnung ihrer alleinigen Zuständigkeit zu bugsieren. Der Schein von Friede, Gleichheit und Brüderlichkeit soll durch das Steuerelement Corona über die Welt verbreitet werden. Von Freiheit ist schon gar nicht mehr die Rede.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 66. von 144 – Macht

Die Macht der Seele

Eckehardnyk

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Heiligabend wird’s und überall werden Predigten gehalten, in denen von der „Macht der Liebe“ die Rede ist. Warum diese Tour „alle Jahre wieder?“ Warum überhaupt jedes Mal ein Ausbruch von „Betroffenheit“ bei jedem Akt von Zerstörung, an Grabsteinen oder Heimstätten gewisser Persönlichkeiten? „Fassungslos“ ringen allerhöchste Figuren in Staat und Kirche um Worte und finden nur „Heu und Stroh“. Auf diesem liegt dann zur Weihnachtszeit gebettet „das Kindlein“.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 62. von 144 – Gott oder Knall?

Warum Kinder zu ihren Eltern ein immenses Zutrauen haben

Eckehardnyk

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„Wer erklärt und die Welt?“ titelte das Monatsmagazin GEO schon im Dezember seine Ausgabe von Januar 1999. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber ist es nicht doch so, daß immer nur du gefragt wirst, wenn dein Kind die Welt erklärt haben möchte? Steckt nicht in jedem seiner ungezählten Warums eine solche Bitte, die Zumutung zugleich höchsten Ausmaßes und tiefster Wirkung ist? Sieh doch selbst: Die Sache ist sehr einfach: Der, der die Welt geschaffen hat, soll sie auch erklären!

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Eltern, Kind und Kinderstube 58. von 144 „Friede auf Erden“

Der Mensch ist „teils frei, teils unfrei“… Unfrei in der „Welt der Wahrnehmungen“ und frei verwirklicht im Geist 1)

Eckehardnyk

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Übereinstimmung sichert Frieden. Worum sollten zwei übereingekommene Wesen auch streiten? Der Weg zur Übereinkunft, die Frieden sichert, sollte in der Kinderstube nicht Jahrhunderte dauern wie zwischen griechischen und italienischen Stadtstaaten der Antike und Renaissance oder zwischen Franzosen und Deutschen bis ins letzte Jahrhundert. Als einer der frühst bekannten Philosophen gilt Heraklit von Ephesos, dessen Denkweise nur in Fragmenten überliefert ist. Damals, im sechsten und fünften Jahrhundert vor Christus gab es wie immer auch Kriege. Sein Ausspruch dazu war diesen Ereignissen abgelauscht: „Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“ 2) Er muss wohl gesehen haben, daß die großen, unveräußerbaren Fortschritte der Menschheitsentwicklung zustande kamen trotz der Kriege um vergängliche Dinge. Und jedes eroberte „Ding“ hatte als seinen Vater erst mal den Krieg, der neuen Krieg erzeugte.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 48. von 144 Horch was kommt

von drinnen her, von draußen rein!

Eckehardnyk

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Rätselhaft ist das Hirn. Der Gehirnspezialist gehört zwar zu einem eigenen Fachbereich innerhalb der Medizin und die Gehirnchirurgie hat bedeutende Erfolge bei der Reparatur beschädigter Hirne errungen, aber noch immer thront sinngemäß der Ausspruch des großen Berliner Pathologen Rudolf Virchow[1] über allen Wipfeln, er habe eine Unzahl von Gehirnen präpariert, doch nie eine Seele gefunden.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

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Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 40. von 144 – Und die Natur?

Eckehardnyk

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Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 33. von 144 – Vigilanz und Kognition, bitte was?

Eckehardnyk

„Kustodient“ ein Kind begleiten

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Psychiater, Psychologen und Pädagogen halten eine Menge Fremdwörter für dein Kind parat, genau genommen für alles, was so seine Entwicklung und seinen „Apparat“ ausmacht. Diese drei Berufsgruppen haben außer dem Kinderarzt und der Kindergärtnerin eine Menge über dein Kind heraus gekriegt, es aber zum großen Teil in für den normalen Leser uneinnehmbare Festungen von Begriffen lateinischer oder griechischer (oder englischer) Herkunft verbarrikadiert. Wir wollen eine Zugbrücke in eine dieser Burgen legen und kurz zwei Begriffe behandeln, die deiner Aufgabe als Mutter oder Vater dienen.

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In der christlichen Weihnachtsgeschichte (nach Lukas, zweites Kapitel) gibt es eine Stelle, die heißt: Es waren Hirten auf dem Feld, wachend und hütend ihre Schafherden. „Wachend und hütend“ heißt in der lateinischen Bibel vigilantes et custodientes. Das trifft auch für dich genau zu, wenn du Kinder hast: Du hütest und wachst über sie. Nicht mehr und nicht weniger verlangt die gekonnte Erziehungsaufgabe[1] von dir: Vigilant und kustodient zu sein. Leider hat sich das zweite Wort in der Wissenschaft nicht so stark beheimatet wie das Wort vigilant und Vigilanz.

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„Kustodient“ bist du nämlich immer dann, wenn du, wie im vorigen Kapitel dargestellt, den „Ozean der Liebe“ um dein Kind ausbreitest und es von seiner „Insel“ aus sich mit alledem versorgen lässt, was seinem Entwicklungsstand entspricht und ihn sich entfalten läßt.

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Unter „Vigilanz“ verstehen Forscher ganz einfach nur die Wachheit. Sowohl du als auch dein Kind verfügen zu unterschiedlichen Zeiten über ein unterschiedliches Maß an wachem Bewußtsein. Dein Neugeborenes hat längere Somnolenzperioden, das Gegenteil vom Wachzustand, als dein Schulkind. Auch du hast Vigilanzperioden. Das ist die Zeit, in der du nicht müde bist (und auch nicht schläfst), sondern dich am Klarsten zum Ausdruck bringst. Es dürfte einleuchten, daß Lernen am besten klappt, wenn Lernender und Lehrender im Vigilanzstadium sind, also ganz wach und munter bei der Sache. Dieses Wissen solltest du nutzen, wenn du dem Kleinen etwas Neues „beibringen“ willst.[2]

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Von dem großen Denker des 17. Jahrhunderts, René Descartes (1596-1650) kennst du vielleicht schon den lateinischen Ausdruck cogito ergo sum“, zu Deutsch: „Ich denke also bin ich“. Denken, Überlegen, Planen werden wissenschaftlich mit dem Ausdruck Kognition zusammengefaßt. Und Descartes hatte die Idee, daß alles ungewiß sein könne, nur eines nicht: Daß ich denke. Solange ich denken kann, weiß ich auch sicher, daß es mich gibt. Du wirst gewiss schon bemerkt haben, daß du auch im Traum denken kannst und daß die Gewißheit zu sein auch im Traum bestehen bleibt. (Den Tiefschlaf hat der Philosoph mit seinem Spruch wohl ausgelassen.) Also sind die Phasen der Kognition nicht unbedingt gleich zu setzen mit denen der Vigilanz. (Wenn es träumt oder schläft, solltest dudein Kind nichts lehren).

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Kognitive Fähigkeiten entwickeln sich beim Kind langsam und verfallen auch wieder ab, falls der Mensch altersschwachsinnig wird. Du aber lebst mit deinem Kind und wirst deshalb seine Fortschritte im Denken bemerken, feiern und womöglich niederschreiben. Schon beim Säugling können wir die ersten Denkakte beobachten und zwar, wenn er etwas „erkennt“ und solchem „Bekannten“ zulächelt. Das „erfahrene“ Zurückkehren an denselben Ort muß für die Seele ein Festakt sein, dem der Leib folgt und mit einem Lächeln oder einem anderen Ausdruck von Glück belohnt [3] Daran sehen wir: Denken hat etwas zu tun mit „Sich Bekanntmachen“. Für ein Kind ist es ein „Freudenfest“[4] , wenn es von einem Menschen sagen kann: Den kenne ich! Ohne irgendeine Zutat erzeugt allein das Bekanntsein solch Glücksgefühl und – Sicherheit! Die kognitiven Fähigkeiten sind so wichtig, weil dein Kind mit deren Hilfe sich die Welt bekannt und sich zu eigen macht. ©🦄 1982/83 und 2020

[1] Oder „Kinderbegleitungsaufgabe“.

[2] „Beibringen“ ist ein hässlicher Begriff. Sein Ausdruck wird noch oft für diesen Vorgang verwendet, in welchem einem Lernenden etwas „klar wird“, eine Art von Transparenz, also Durchsichtigkeit in ein Verfahren oder für einen Tatsachenbestand entsteht, zum Beispiel Schleife binden, was im Zeitalter vor dem Klettverschluss für Kind und Eltern eine Zerreißprobe an Geduld darstellte.

[3] Quietschen oder plötzlich mit beiden Ellbogen, Unterarmen oder Beinchen reflexartig ins Kissen stoßen.

[4] leider auch möglicherweise ein „Schreckensfest“.

Das besondere Lexikon / Steiner Datenbank / Eine Fundgrube zum Werk Rudolf Steiners

Hoch verdankenswerter Weise hat Renate meine Nase auf die Fundgrube zum Werke Rudolf Steiners gedrückt. „Fundgrube“ ist gut. „Schatzkammer“ wäre angemessener.

Ich lehnte RS bis vor 15 Jahren ab. Es stiess mich ab, dass er sich hinstellte und Weltenbilder als Tatsachen hinstellte, die „er doch gar nicht „wissen“ konnte“.

Heute habe ich keine Mühe damit. Was RS sagte, das wusste er eben. Nur weil ich in Sachen Einsichtsmöglichkeit in – ich sage mal, in den universalen Geist – eine Flasche bin, kann ich nicht ausschliessen, dass ein anderer Mensch solche Einsichten eben vollziehen kann.

Und nun diese Fundgrube Schatzkammer! (mehr …)

Hans Bonneval / Wahrheit heilt

Wahrheit nährt die Seele.

Seit vier Jahren ständig im Netz, kaufe ich selten Bücher. Dieses Buch, soeben habe ich es bestellt. Da geht es an unsere Quellen, an letzte Wahrheiten, basierend auf Erkenntnissen Rudolf Steiners.

In Querdenken TV steht eine Einführung dazu, es erübrigt sich, dass ich selber etwas dazusenfe.

Dank an Security Scout, der in bb auf das Buch hingewiesen hat.

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QuerdenkenTV: (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 14 (Schluss) / Fragenbeantwortung

Nichts geht verloren. Die in früheren Daseinsformen erworbenen Fähigkeiten sind Basis für das, was wir heute entwickeln. Leuchtet mir ein und ist mir tröstlich.
Lieber Leser, das war’s mal mit Rüdi Steiner 🙂
thom ram, 21.11.2015
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FRAGENBEANTWORTUNG

Es liegt folgende Frage vor: Wenn wir durch immer neue Verkörperungen in den aufeinanderfolgenden Rassen uns neue Fähigkeiten aneignen sollen, wenn ferner nichts von dem, was die Seele durch Erfahrung sich angeeignet hat, aus ihrem Vorratsschatz wieder verlorengehen soll, – wie erklärt es sich, dass in der Menschheit von heute so gar nichts übriggeblieben ist von den zu jenen Zeiten so hochentwickelten Fähigkeiten des Willens, der Vorstellung, der Beherrschung von Naturkräften? (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 13 / Leben der Erde / Der viergliedrige Erdenmensch

…und endlich landen wir in unserer gegenwärtigen Heimat…und spannend ist es, wie ein Kriminalroman…

thom ram, 21.11.2015

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Folge 13

Rudolf SteinerRudolf Steiner
Aus der Akasha-Chronik
Gesammelte Artikel aus der Zeitschrift „Lucifer- Gnosis“ 1904/05

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LEBEN DER ERDE

Es ist in den vorangegangenen Ausführungen gezeigt worden, wie sich aufeinanderfolgend die Bestandteile bilden, welche die sogenannte «niedere Menschennatur» ausmachen: (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 12 / Das Leben auf dem Monde

Höchste Zeit, diesen Zyklus zu vervollständigen…

thom ram, 21.10.2015 (mehr …)

Gedanken zum Tage – 29. September 2015

Der „Blutmond“ ist vorbei und so mancher ist geneigt, aufzuatmen. Gemach, denn die Zeit der Prüfungen ist noch lange nicht vorbei, und es kann noch sehr hart werden. Das ist kein Grund, die Angst wieder hochkommen zu lassen, aber der Blick muß frei und offen bleiben auf alle möglichen Ereignisse.

Dazu wollen wir heute einige Anregungen geben.
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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 11 / Das Leben der Sonne

Da kann einem schon der Kopf wirbeln. Der Mensch, drastisch dargestellt als Mineral, wohlgemerkt als Mineral, welches nicht unseren Mineralien entspricht, also eine mir unvorstellbare Form aufweist. Der Mensch als Pflanze, aber bitteschön auf der Sonne lebend. All die Kräfte, welche gewirkt haben. Und so weiter und so weiter…

Meine Synapsen sehen sich zu neuen Vernetzungen genötigt. Ich halte das für Entwickelungs-förderlich. 

Danke, Rudolf Steiner!

thom ram, 09.09.2015

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Rudolf Steiner / Aus der Akasha – Chronik 10 / Die Erde und ihre Zukunft

7×7=49

Von unseren zukünftigen Runden.

thom ram, 31.08.2015

P.S. Weiss der Geier, warum ich heute die Formatierung nicht hinbekomme. Nachwirkung vom Vollmond vermutlich. (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 9 / Von der Herkunft der Erde

Den Menschen, wenn auch in weitestgehend anderer Form, den gab es schon vor der Erde. Die Erde ging erst durch Saturn-, dann durch Sonnen- und Mondbewusstsein, um sich mit dem Menschen zusammenzuschliessen und sich gemeinsam weiter zu entwickeln.
Lieber Leser, verstehst du den Text auch so?
thom ram, 25.08.2015
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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 8 / Austritt des Mondes

Das ganze Buch ist sehr dicht und sehr nahrhaft, das hier vorliegende Kapitel für mich ganz besonders. Luziferische (Sonnen-) Kräfte, welche auf des Menschen oberen Teil, den Denkenden, wirken. In der Entwickelung höher stehende Mondkräfte als die luziferischen es sind, welche des Menschen unteren Teil, den Triebhaften, beeinflussen. Schon mal sowas gehört, lieber Leser? Stellt man sich das in der Regel nicht gerade umgekehrt vor? Und so, wie es bei Rudolf Steiner daherkommt, hat es seine Richtigkeit. 
Ein Statement über die Aufgaben, Pflichten, Möglichkeiten und Grenzen eines Vergangenheits- und Zukunftssehers ist eingeflochten,
und mehr noch ist zu erfahren…
thom ram, 22.08.2015
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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 7 / Anfang der gegenwärtigen Erde / Austritt der Sonne

Hier bist du, lieber Leser,  eingeladen, dich von Rudolf Steiner in „Zeiten“ zurückführen zu lassen, da Sonne, Mond und Erde noch eins, und da Mineral, Pflanze, Tier und Mensch im Entstehen begriffen waren…wenn auch in ganz und gar anderer Art der Materialisation als heute. In Zeitbegriffe lässt sich das kaum mehr fassen, denn diese Daseinszustände waren mehr Idee als das, was wir als Materie zu bezeichnen pflegen. Man darf getrost sagen, dass wir einen Blick ins Zeitlose werfen.
thom ram, 21.08.2015

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(mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 6 / Die hyperboräische und die polarische Epoche

…und von Kapitel zu Kapitel wird es noch spannender.
Danke, Rudolf Steiner!
thom ram, 19.08.2015
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Folge 6 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akashachronik 5 / Die letzten Zeiten vor der Geschlechtertrennung

Lieber Leser, ergeht es dir ähnlich wie mir? Von Kapitel zu Kapitel wird mir das, was Rudolf Steiner erzählt, leichter verständlich, und immer mehr sehe ich, dass all das Beschriebene der grauen Vorzeit viel damit zu tun hat, was und wer ich heute hier bin. Kaum etwas, was er von unseren Vorfahren erzählt gibt es, was ich nicht auch in mir selber trage, das Eine mehr, das Andere weniger. Ich bin komplett fasziniert. 

Danke, Rudolf Steiner!

thom ram, 18.08.2015 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akashachronik 4 / Die Trennung der Geschlechter

„Die Trennung der Geschlechter“, dieses Kapitel hat es in sich. Fragen, welcher jeden denkend – suchenden Menschen umtreiben, werden angerührt. Es ist die Rede von Eigenschaften der Seele, von Mann und Frau, von Liebe, von Sinnlichkeit, von sinnlicher Liebe. Was Rudolf Steiner hier in der Zeit Lemuriens sieht, reicht direkt in unsere Gegenwart hinein und lässt uns besser verstehen, wie wir sind und warum wir so sind, wie wir sind.

Ein Kapitel zum dreimal Lesen…

thom ram, 17.08.2015  (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 3 / Lemurien

Einer Anmoderation bedarf es nicht. Rudolf Steiner führt das Thema „Die lemurische Rasse“ selber sorgfältig ein.

Ich möchte nur auf Eines hinweisen, das ist das Wort „Rasse“. Man darf füglich annehmen, dass Rudolf Steiner nicht die gleichen Inhalte dachte, wenn er das Wort „Rasse“ einsetzte, als es ein Hundezüchter oder ein dem Rassenwahn verfallener Fundamentalist tut. Für den Hundezüchter und den Fanatiker sind Rassen eine einfach materialistische Sache: Dieses Weibchen und Männchen haben diese und diese und diese Eigenschaften. Sie vermehren sich und das ist dann eine Rasse. Fanatiker meinen dann, Weisse seien besser als Rote, Blauäugige den Braunäugigen überlegen, Blibli Sprechende intelligenter als Blublu Sprechende, schnell mit dem Schwanz Wedelnde tüchtiger als die Langsamwedler und viele viele solche Auswüchse linearen Denkens.

Ich nehme nicht in Anspruch, umfassend sagen zu können, was Rudolf Steiner mit „Rasse“ meint. Vielleicht helfen uns einige geneigte Leser? Doch tritt für mich klar zu Tage: Bei Steiner ist alles im Fluss. Er schreibt noch und noch davon, dass eine Rasse bereits den Keim der nachfolgenden Rasse in sich trägt, und dass sie von ihren vorhergegangenen Rassen beeinflusst ist.

Der Begriff „Rasse“ war vor hundert Jahren möglicherweise weniger belastet als er es heute ist, möglicherweise würde Steiner heute einen anderen Begriff wählen, zum Beispiel „Gemeinschaft“ oder „Inkarnationsgruppe“ oder „Geistesmaterialisierung“ oder etwas Treffenderes, Einfacheres.

Ich rege an, dass du, solltest du über den Begriff „Rasse“ stolpern, dies links liegen lässest und vorurteilsfrei das zu anschaust, was Rudolf Steiner beschrieben hat.

Dank an Luckyhans für das Formatieren.

Herzlich, thom ram, 16.08.2015 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 2 / Atlantis 2

Ob man es glaubt oder nicht, es gibt Menschen, die brauchen kein Buch und keine Erzählung, um Einblick in vergangenes Geschehen zu nehmen. Rudolf Steiner war einer von ihnen.

Oh wäre der Geschichtsunterricht in der Schule so gewesen, wie ultraspannend, statt bedepperte Generäle, egogeplusterte Könige, Orte von Schlachten und Jahreszahlen ohne Ende reinzustopfen etwas davon hören, woher wir wirklich kommen!

Was bin ich Rudolf Steiner heute dankbar!

thom ram, 15.08.2015 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 1/ Atlantis 1

Habe ich mich so verändert? Was mir von Rudolf Steiner bislang zwischen die Finger gekommen ist, mochte ich nicht lesen. Ich reagierte immer mit: Wie kann dieser Vogel so tun, als ob er Dinge sicher wisse, die er unmöglich wissen kann? Welches sind, zum Teufel auch, seine Quellen? Heute habe ich keine Mühe mit der Vorstellung, dass es Menschen gab und gibt, welche eben nicht so wie ich hören und lesen und schauen müssen, um etwas in Erfahrung zu bringen, sondern die einfach innerlich fragen und darauf die Antworten bekommen.

Danke, Rudolf Steiner! 🙂

Vorliegende Erzählung atlantischer Zeiten liest sich für mich wie ein spannender Roman, nicht zu reden von dem, was darauf noch folgt. 

Vielleicht interessiert dich das auch, lieber Leser? Ich werde in täglichen Folgen einstellen. 

Dank an Luckyhans, der mir dieses Wissen auf den Bildschirm hat flattern lassen. 

thom ram, 14.08.2015
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