bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Sprache

Sprachliches und Füllosofisches

Hier nun eine Link-Sammlung zu meinen wichtigsten Artikeln zu Fragen der Sprachkultur sowie einige „rein füllosofischeBeiträge, jeweils in der Reihenfolge ihres Erscheinens auf bb.
Meist sind die behandelten Themen aus den Überschriften zu ersehen.
Laß dich einfach anregen…

Luckyhans, 2014 – 2018
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Sprachliches:

https://bumibahagia.com/2014/01/06/sprache-als-machtinstrument/

https://bumibahagia.com/2014/09/22/luckys-nachtgedanken-2/

https://bumibahagia.com/2014/10/06/nachstenliebe/

https://bumibahagia.com/2014/10/12/der-nachste-bitte/

https://bumibahagia.com/2014/10/15/lebens-weise

https://bumibahagia.com/2014/10/25/luckys-nachtgedanken-4-briefe/

https://bumibahagia.com/2014/10/27/gesellschaft/

https://bumibahagia.com/2014/11/26/bewust-sein/

https://bumibahagia.com/2014/11/27/wahr/

https://bumibahagia.com/2014/12/14/fortschritt/

https://bumibahagia.com/2014/12/26/theos-sicht-1-gedaktor/

https://bumibahagia.com/2015/03/18/re-gier-ung/

https://bumibahagia.com/2015/04/14/liebe-liebt-nur/

https://bumibahagia.com/2015/04/15/schicksal/

https://bumibahagia.com/2015/04/22/888-urteil/

https://bumibahagia.com/2015/06/20/besser-als-erwartet/

https://bumibahagia.com/2015/07/04/aufgeregt/

https://bumibahagia.com/2015/07/09/schirme-ver-treter/

https://bumibahagia.com/2016/01/14/sprache-denken-handeln/

https://bumibahagia.com/2016/03/23/frei-gemauert/

https://bumibahagia.com/2016/04/30/in-stinkt-tief-%d1%87%d1%82%d0%be-%d0%bd%d0%b0%d0%b4%d0%be-%d0%b7%d0%bd%d0%b0%d1%82%d1%8c-%d0%be%d0%b1-%d0%b8%d0%bd%d1%81%d1%82%d0%b8%d0%bd%d0%ba%d1%82%d0%b0%d1%85/

https://bumibahagia.com/2016/06/05/wo-bin-ich/

https://bumibahagia.com/2016/06/22/wohl-stand/

https://bumibahagia.com/2017/01/27/kein-betreff/

 

Füllosofisches:

https://bumibahagia.com/2014/01/03/uber-das-nachdenken/

https://bumibahagia.com/2014/02/23/der-gottesbegriff-versuch-einer-anna%cc%88herung/

https://bumibahagia.com/2014/08/16/was-bleibt/

https://bumibahagia.com/2014/12/14/luckys-marchenstunde/

https://bumibahagia.com/2015/01/11/hell-dunkel/

https://bumibahagia.com/2015/01/11/woher-1/

https://bumibahagia.com/2015/01/11/uber-die-liebe/

https://bumibahagia.com/2014/01/25/jeder-gehe-seinen-eigenen-weg/

https://bumibahagia.com/2015/04/24/gluck-und-ungluck/

https://bumibahagia.com/2015/06/26/faulheit-vs-krampf/

https://bumibahagia.com/2015/08/13/gedanken-ueber-das-denken/

https://bumibahagia.com/2015/08/29/was-ist-geist/

https://bumibahagia.com/2015/08/31/wer-erloest-uns-und-wie/

https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/

https://bumibahagia.com/2015/10/29/er-kenntnis/

https://bumibahagia.com/2015/12/27/taeter-und-opfer/

https://bumibahagia.com/2016/01/22/zeitlaeufte/

https://bumibahagia.com/2016/02/01/nichts-ist-real-alles-ist-wirklich/

https://bumibahagia.com/2016/03/26/rechte-und-pflichten/

https://bumibahagia.com/2016/07/30/das-ganze-sehen/

https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/

https://bumibahagia.com/2016/12/24/alles-und-ich/

https://bumibahagia.com/2017/01/07/mensch-sein/

https://bumibahagia.com/2017/01/21/allgemein-bekanntes/

https://bumibahagia.com/2017/03/15/begrifflichkeiten/

https://bumibahagia.com/2017/04/02/geist-und-materie-1/

https://bumibahagia.com/2017/10/09/sein-leben/

https://bumibahagia.com/2017/10/03/bin-ich-dabei/

 

Auch hier empfiehlt es sich im eigenen Interesse, allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
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P.S. Hinweise auf reine Fremdartikel sind in dieser Sammlung kaum enthalten.
Ebenso sind
nicht alle Artikel zum Thema hier verlinkt – die bb-Suche oben rechts kann also leicht noch zusätzliche Erkenntnisse bringen… 😉
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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

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Zeit-los

Das Los der Zeit – die Zeit ist los – los los, keine Zeit – oder?
Wir hatten hier schon mehrfach Diskussionen darüber, ob denn das gängige Modell von den drei räumlichen Dimensionen und der Zeit als „vierter Dimension“, von findigen Theoretikern mangels vernünftiger Erklärungen zur sogenannten Raumzeit zusammengefaßt, überhaupt eine tatsächlich Grundlage hat.
Dieser Frage soll heute nochmals nachgegangen werden, damit wir nicht immer wieder in endlosem Aneinander-vorbei-reden landen, weil jeder unter bestimmten Grundbegriffen etwas anderes versteht.
Luckyhans, 26. Februar 2018
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Was ist ZEIT?

In der Natur gibt es fast ausschließlich zyklische Prozesse, d.h. Vorgänge wiederholen sich grundlegend in einem ganz bestimmten Rhythmus.

Tag und Nacht, Mondphasen, Jahreszeiten, Sternenzyklen und so weiter.

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Über die Meditation – 4

Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“

Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)

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Uhr-Sachen

aus der Reihe “Theo-Logisches” – von Theo dem Logiker.

Da hab ich euch aber erstmal schön in die falsche Denkrichtung geschickt, mit nur einem zusätzlichen Buchstaben… freilich geht es jetzt nicht im Uhren und deren Sache – was immer dies auch sein mag – sondern um die UR-Sache…
3. Januar 2018
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ur-

eine Vorsilbe, die das primäre, das ursprüngliche ausdrückt:
Urgestein, Urform, Urgesellschaft, Ursache…

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Lesehinweis

Für alle, die erst in diesem oder vorigen Jahr hier begonnen haben zu lesen, könnten einige meiner älteren Artikel vielleicht von Interesse sein.
Sie sind oben auf der Startseite unter dem Reiter „Luckys Schatzkammer“ zu finden, geordnet nach den Themen:

Was kann ich tun?
Sprachliches
Füllosofisches
Die neue menschliche Gemeinschaft
Wir brauchen eine neue Physik/Wissenschaft
Wie kann eine zukünftige Wirtschaft aussehen?
Was kennzeichnet die jetzige Gesellenschaft?
Wie nah sind sich Bürgerliche Ökonomie und Wirklichkeit?
Nebenströmiges zu Rußland und Putin
Welt-Geschichte hinterfragt
Absonderliches
Sowjetische Geschichte
Was geschah in der Ukraine?

Denn nicht alles, was etwas älter ist, hat seine Aktualität verloren – im Gegentum… 😉
LH, 29.12.2017

Weihnachtsgruß

Selbstverständlich dürfen wir am diesjährigen Jahresend-F+S-Fest, pardon, dem „Fest der Familie“ natürlich, nicht achtlos vorbeigehen – für euch alle daher ein ganz besonderer Weihnachtsgruß von mir.

Wir hatten dieser Tage hier einige Äußerungen zur künftigen Rolle und Bedeutung der sog. Künstlichen Intelligenz, die – wie sich zeigte – sehr unterschiedlich gesehen wird.
Das mag nicht verwundern: sind doch schon die Begriffsinhalte so gar nicht klar…
Aber lesen wir als Zitat mal den Weihnachtsgruß, der mir unlängst tatsächlich so über den Weg lief.
Luckyhans, 24.12.2017
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Frohe Weihnachten und alles Gute und viel Erfolg im Neuen Jahr!

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Tod durch Optimierung

Schon wieder so eine destruktive Überschrift, mag mancher Leser denken – schnell weiterklicken… bitte, es ist jedem freigestellt, nur: davon daß man die Augen verschließt vor den Mißständen, werden diese nicht geringer.
Und sie verschwinden auch nicht…
Man muß den Zuständen schon ins Auge blicken, damit man mit den Füßen auf dem Boden bleibt und sich nicht in himmelblauen Wunschträumen verliert.
Klar, Wünsche haben und träumen soll jeder, aber bitte mit den Füßen auf der Erde…
😉

Und: ja, es wird nachfolgend von den Verhältnissen in Rußland u.a. im Bereich der Volks-Bildung berichtet – „interessiert mich nicht“ mag mancher meinen.
Nun ist die sog. Bildung einer der wichtigsten Bereiche, wenn ich an die Zukunftsfähigkeit unseres Landes denke.
Und nach meinem Eindruck sind die Prozesse, die in Rußland ablaufen, in vieler Hinsicht ähnlich wie jene hier im Lande – es lohnt sich also zu lesen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Dezember 2017 – Kommentare von mir – Hervorhebungen wie im Original.
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Totschlag durch Optimierung – Убийство оптимизацией

Autor: Oleg N. Wereschtschagin – 22.03.2016 г.


Warum werden die Dörfer getötet?

Nun ist es so gekommen, daß sich bei dem Wort „Optimierung“ mir sofort die unterbewußte Frage stellt: was will man denn NOCH den Menschen wegnehmen?
Und ich muß sagen, ich bin da nicht ein einziges Mal fehlgegangen, zu meinem Erschrecken.
„Optimierung“ das ist eine Geisteskrankheit unseres Staates, wie der Liberalismus – eine Erkrankung der Hirne der „schöpferischen Intelligenz“.

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Gedacht, gesagt, gemeint, gefühlt

Offenbar ist es an der Zeit, die Aufmerksamkeit der geschätzten Leserschaft erneut auf einige Zusammenhänge zu lenken, die so oder anders schon einige Male in Artikeln und Kommentaren hier auf bb dargelegt wurden, aber gern „ausgeblendet“ werden.
Luckyhans, 2. November 2017
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Die meisten Menschen denken in Worten, manche auch in Bildern, andere sind mehr ein „akustischer“ Typ und haben für Gehörtes ein phantastisches Gedächtnis – man merkt das an der Ausdrucksweise eines jeden Menschen, wie er bestimmte Gedanken äußert.
Ungeachtet aller Unterschiede hat sich jedoch herausgestellt, daß klare Gedanken zu klaren Worten führen. Und wer bei sich Schwierigkeiten entdeckt, sich klar und deutlich auszudrücken, der hat meist auch mit dem strukturierten Überlegen so seine Probleme.
Da wäre dann Einsicht der erste Schritt zur Besserung.

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Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

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Reden ißt Silben – Luckys Nachtgedanken 12

Ja, natürlich muß es heißen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, wenn wir den deutschen Volksmund anführen wollen.
Der meinte damit halt, daß oft keine Antwort die beste Antwort ist.
Aber wie oft ist das so?
Luckyhans, 6.11.004
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Reden, Sprache, Geschriebenes sind ausgedrückte Gedanken. So wie wir denken, so reden und schreiben wir.
Und umgekehrt: unsere Sprache und Schrift gibt ein Bild unserer Gedanken.

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Die vollständige Illusion der Volksmacht in Rußland

Unter dieser Überschrift ist weit vor den Parlaments-Wahlen, die am vergangenen Wochenende stattfanden und die in den Propaganda-Medien wenn dann sehr einseitig erwähnt werden, ein Artikel erschienen, der interessante Aspekte einer „wahren Volksmacht“ beleuchtet.
Denn
wie wir wissen, hat das altgriechische „Demokratia“ mit „Volksherrschaft“ so gleich gar nichts zu tun, sondern bedeutet „Beherrschung der Gemeinde“, und zwar unter den Bedingungen der Sklavenhalter(un)ordung.

Natürlich darf auch im nachfolgenden Beitrag nicht alles so genau wörtlich genommen werden, sondern es bedarf der kritischen Rezeption, um Wunsch und Wirklichkeit sauber auseinanderzuhalten – aber vor mehr oder weniger plötzlichen Erkenntnissen, vor allem was die sog. westliche Demokratie betrifft, sei ausdrücklich gewarnt… 😉

© für die nachfolgende Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 21.9.004
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Volksmacht ist nicht die Macht des Volkes, sondern eine Macht für das Volk.

Die Illusion der Volksmacht

Autor – Eduard Birow26. August 2016

In Rußland laufen zur Zeit erstmalig die verbindlichen Vorwahl-Debatten der Anwärter auf die Plätze in der Staatsduma – und die Vertreter der radikalen Opposition haben sogleich eine derartige Portion von Dummheit ausgereicht, daß die Partei der Macht schon nicht mehr aufzutreten braucht und ihre Zeit den Feinden abgeben kann, die nützlicher sind als die Freunde.

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vier Minuten über Religion

Diese kurze Zeit sollte jeder haben und mal einem jungen Mann zuhören, der ziemlich eindeutig auf dem Boden der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ steht und mit Sicherheit kein VTler ist, sonst hätte er auf jener Versammlung alternder Marionetten nicht mal 4 Sekunden reden dürfen – dennoch: es könnte ganz interessant sein.
Luckyhans, 10.8.004
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Dank an Johannes aus Graz für die Anregung!

Wohl-Stand

Er ist uns inzwischen schon lieb und teuer geworden, besser gesagt: uns lieb und für die Natur teuer – unser Wohlstand.
So ist es wohl eine Überlegung wert, wie der tatsächliche Stand ist.
Luckyhans, 21. Juni 2016
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Ja, die Frage ist: wo stehen wir, und wie wohl ist uns dabei.

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Wie gehen wir miteinander um?

Einige Besucher unserer Seite waren unlängst zurecht irritiert über die manchmal in den Diskussionen auftretenden Ausfälligkeiten, auch von Seiten der Moderation.
Klar kann man auch nett Gemeinheiten sagen, aber ab und zu kommen hier Worte vor, die nicht unbedingt zum Repertoire eines kulturvollen Menschen gehören.
Lassen wir uns doch bitte vom nachfolgenden Artikel inspirieren, der aus einem Bereich kommt, wo „unbemerkt“ (?) innerhalb von 25 Jahren aus Brüdern Feinde wurden – denn wir müssen nicht jede Erfahrung wieder neu machen.

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Wo bin ich?

Habe in einem alten Buch, das mir – wohl aus dem Nachlaß eines dahingegangenen kleinstädtischen Mitmenschen – beim antiquarischen Stöbern in die Hand fiel, einen Zettel gefunden, auf dem sich dieser Gedanken gemacht hatte über sein Dasein.
Dies will ich euch, nach geringfügiger redaktioneller Annäherung an gültige Recht-Schreibregeln, nicht vorenthalten.
Luckyhans, 4. Juni 2016
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Wo Bin Ich?

Bin ich mein Leib, mein Körper? – Nie!
Nur Rackern, Schaffen und Chemie?
Mein Leib verändert sich – und wie!
Was nicht nur sichtbar werden könnt‘,
wenn Zeichnung oder Photographie
alljährlich darzustellen wär vergönnt.

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Was zu meiden ist

Wir hatten hier unlängst auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche der kinesiologische Muskeltest jedem Menschen bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen.
Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise zu schwächenden oder stärkenden Reaktionen geführt haben und die so weitgehend verallgemeinert werden können.
Dies ändert jedoch nichts daran, daß es jeder zu jedem Zeitpunkt selbst nachprüfen und testen sollte, wie diese oder andere Einflüsse auf seine/n Körper einwirken.
Luckyhans, 15. Mai 2016
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Putin-Phobie – Путинфобия

Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже

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Neuerscheinung: das Buch von Giulietto Ciesa „Putinphobie“ – antirussische Hysterie als letzte Waffe des Gegners

Donnerstag, 21 Аpril 2016

Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.

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Rechte und Pflichten

Richtigerweise sind beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.
Luckyhans, 25. März 2016
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Zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen „geschäftswerdenden“ Welt durchaus ein hilfreicher und unbedingt zu verteidigender „Wert“.

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Frei-gemauert?

Da hier auf bb in einem Kommentar kürzlich von Logen und Großlogen die Rede war, sollen mal die Grundlagen beleuchtet werden, und zwar in unterschiedlichen Sichtweisen, die über das Übliche „die Logen, sie logen“ hinausgehen.
Viel Spaß dabei wünscht Luckyhans.
23. März 2016
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Festgemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt …“ – wer hat diese Zeilen nicht in der Schule lernen dürfen. Nun, Schiller ist da nicht die schlechteste Adresse, denn sein bester Freund (und wohl auch er selbst?) war bekennender Freimaurer.
Wobei für mich allein schon der Begriff einen Widerspruch in sich enthält, denn „frei“ und „mauern“ passen nun so gar nicht zusammen…

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Es werde Licht

Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?

Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches

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Sprache – Denken – Handeln

Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.

Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.

Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)

Täter und „Opfer“

Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.

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Ver-antwort-ung

Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“)?

Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.

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Nichtlineare Zukunft

Zeit läuft linear ab, vom Gestern zum Heute, und vom Heute zum Morgen.
Was gestern war, ist vorbei – was heute ist, ist unser Leben – was morgen sein wird, ist zum Teil ungewiß.
Das Heute folgt aus dem Gestern, und das Morgen wird von unserem Heute bestimmt.
Tatsächlich?

„Böse“ Zungen behaupten, daß die Zeit, genau wie der Lauf der Gestirne, großen periodischen Abläufen unterworfen ist – nur daß diese Perioden so irre lang sind, daß wir das nie und nimmer mitkriegen, also z.B. 26.000 Jahre sei eine solche Periode, eine andere über 300.000 Jahre.
Schwierig zu beurteilen, nicht wahr?
Denn angeblich umfaßt die „geschriebene Geschichte“ ja nur einige Tausend Jahre… naja, vielleicht wird sich ja auch daran etwas ändern, wenn endlich die vielen Dekorationen (die „herrschenden Geschichten“) auf der Weltbühne weggeschoben werden und der wahre Gang der Ereignisse nach und nach zum Vorschein kommen wird… also wenn viele Menschen gelernt haben werden, in der Akasha-Chronik zu lesen.
Bis dahin werden wir uns noch mit dem zufrieden geben müssen, was „konventionell“ verfügbar ist.

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Wirksam sein (2)

Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.

Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.

Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.

Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉

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Er-Kenntnis

So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:

https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/

https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/

https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/

https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/

https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/

https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/

https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1

Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/

Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/

Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/

Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.

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Meine Welt – ist nicht Deine Welt

Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.

Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.

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20 Grundregeln ehrlicher Berichterstattung und Information

Da erregen wir uns täglich über die Tumbheit der alliierten Lügenmedien, über das Marionetten-Theater, das uns die alliierten Politiker-Darsteller vorspielen und die Zeit und Nerven, die sie uns mit beidem klauen.

Natürlich hat das Methode und geschieht aus eben diesem kühlen Grunde:
wir sollen davon abgehalten werden, uns mit den wichtigen Fragen des Lebens zu befassen – und es soll uns das Hirn zugekleistert werden mit ständig neuen (und meist verlogenen) Info-Häppchen, die schon keiner mehr in sinnvolle Zusammenhänge einordnen kann – eben WEIL sie so klein, verlogen und deren so viele sind.

Und daher ist es an der Zeit, daß wir „alternative Informanten“ uns selbst eine Art „Regelwerk“ geben, wie denn ehrliche Information und Berichterstattung aussehen könnte – ganz in Sinne der „üblichen“ sog. Selbstverpflichtungen, mit denen die Groß-Industrie stets den scheinbaren „unangenehmen“ Regulierungsvorhaben der von ihnen abhängigen und gesponserten europäischen Lobby-Marionutten regelmäßig „zuvorkommen“ darf.

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Schirme & Ver-Treter

Ein Schirm ist ein Gerät, um sich vor etwas zu schützen.

So schützt ein Regenschirm mich, zumindest teilweise, vor dem Regen.

Ein Sonnenschirm schützt uns vor der Sonne.

Ein Fallschirm schützt uns vor dem (zu schnellen) Fall.

Preisfrage: Wovor schützt ein Rettungsschirm?  (fragt u.a. Andreas Popp)

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Treter sind Schuhe. Oder solche Menschen, die andere treten. Sowas verschiedenes auch …

Vertreten kann man sich die Füße, wenn man zulange gesessen hat. Oder man vertritt sich nur einen Fuß – das ist dann meist recht schmerzhaft.
Dadurch wird man aber noch nicht zu einem Vertreter.

Ein Vertreter vertritt niemanden – das macht ein Stellvertreter – ein Vertreter verkauft etwas.

Ein Versicherungsvertreter verkauft Versicherungen.
(auch wenn wir wissen, daß dies gar keine „Versicherungen“ sind, denn sie sichern uns nicht gegen ein Malheur ab, sondern mildern nur dessen finanzielle Folgen, d.h. es sind materielle Hilfs-Stützen für den Fall, daß etwas vorher sehr genau, meist seitenlang, Definiertes auch tatsächlich genau so eintrifft)

Ein Staubsaugervertreter verkauft Staubsauger.

Ein Volksvertreter …

Worüber wundern wir uns?

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Luckyhans, 9. Juli 2015

Aufgeregt?

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –

Manch Älterem ist noch eine Karikatur im Gedächtnis: der Mann, der wutentbrannt herumfuchtelnd in sein damals noch schnurgebundenes Telefon brüllt: „Ihr regt mich nicht auf, ihr nicht !!!“

Sehr klug und weise, denn aufregen geht immer nur im Eigenbetrieb.

ICH rege MICH auf.

DU regst DICH auf.

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besser – als – erwartet

Es ist nicht so einfach, 5 Rohheiten in drei Worten unterzubringen – es ist die hohe Schule der Manipulation, und kaum ein Börsenbericht, der ohne diese Phrase auskommt: „das Monats-/Quartalsergebnis der Firma XY ist nach Analystenmeinung besser als erwartet…“

Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen – „besser als erwartet“.

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(6) Ein einheitliches Weltmodell

Heute wollen wir uns mit der Zeit beschäftigen – sie ist der Parameter, der bei der Betrachtung von Vorgängen ganz ent-scheidend ist – im wahrsten Sinne des Wortes.
Bisher haben wir den Vorgang als Grundbestandteil allen Geschehens erkannt und den gesamten Prozeß unserer Wahrnehmung in seinen Facetten betrachtet.
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Was ist Zeit?

Eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Eine Dimension? Ein Denkmodell? Etwas Wirk-liches?

„Real oder nicht“ ist für uns keine Frage mehr – „ist Zeit wirklich?“ wäre neu, oder besser: wie wirklich ist „Zeit“?

Im Sinne unserer neuen Denkweise könnte auch Zeit „nur“ ein Vorgang sein.

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(5) Ein einheitliches Weltmodell

Zur Abrundung des Wahrnehmungsprozesses fehlt noch ein Hauptparameter: die Intensität – bisher hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil allen Geschehens erkannt, unsere Sinne und deren Wahrnehmungsschwelle sowie die Signalverarbeitung betrachtet.
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Wodurch wird die Intensität unserer Wahrnehmung bestimmt?

Zuerst einmal durch unsere Aufmerksamkeit, die wir dieser oder jener Erscheinung zukommen lassen.

Je aufmerksamer wir etwas betrachten, desto mehr erschließt sich uns der Vorgang in seinen Details und in seiner Gesamtheit.

Oft sind wir geneigt, die Details überzubewerten, und übersehen dabei das Ganze, wie es sich in größere Zusammenhänge einordnet.
Wir erinnern uns aber daran, daß ein Ganzes stets mehr ist als die Summe seiner Teile.

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(4) Ein einheitliches Weltmodell

In unserer Betrachtung dieses Vorganges fehlt nun noch der gesamte Bereich der Signalverarbeitung – dieser soll uns heute beschäftigen.
Nach der Sensorik und deren Eigenschaften ist der erste Teil des Prozesses der Wahrnehmung nun einigermaßen klar.

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Gewalt-ich

Wir leben eine Kultur der Gewalt. (kein Druckfehler!) Denn ohne unser tägliches Mitwirken wäre es keine Kultur. Gewalt durchdringt unseren gesamten Tagesablauf, von früh bis spät. Ist uns das bewußt?
Denken wir darüber nach? (mehr …)

Ein einheitliches Weltmodell (3)

Heute wollen wir uns die Wahrnehmungsschwelle ansehen, nachdem wir
im ersten Abschnitt den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt hatten und im zweiten Teil uns „schwante„, daß wir über mehr „Sinne“ verfügen als uns momentan bewußt ist und daß deren Einflüsse auf die Signalentstehung in uns weitgehend unbekannt sind.
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Ein einheitliches Weltmodell (2)

Im ersten Abschnitt hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt.
Nun wollen wir uns nach und nach den Konsequenzen unseres Ansatzes widmen.
Denn es geht geht ja um nicht weniger als eine vollständige Neuorientierung unseres Denkens.
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Multikulti – Was ist das Ziel?

Weiter unten folgt ein Beitrag aus der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft zu diesem Thema, deren Wahlspruch lautet: „Handle an allen Wesen und in und an allen Dingen so, wie Du an Dir selbst gehandelt haben möchtest.“ – Lesen wir mal, ob sie sich auch bei diesem sensiblen Thema an ihre eigenen Grundsätze halten… 😉

Luckyhans, 25.05.2015
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Liebe Freunde,
es beginnt wieder die Urlaubszeit. Viele Deutsche lieben es, in die Sonne zu fahren sich zu erholen und zu entspannen und fremde Kulturen kennenzulernen. Aber wie lange wird es noch Völker mit eigener reiner Kultur geben?

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Neue russische Gesetze

Da schlagen die Wellen wieder hoch ob einiger der Gesetze, die WWP wie bereits berichtet am 23. Mai unterzeichnet hat, nachdem beide Kammern des Parlaments diese beschlossen bzw. bestätigt hatten.

Und während sich nicht nur die österreichische Presse mit der Interpretationen dieser Veränderungen in der russischen Gesetzgebung beschäftigt, wollen wir uns an die Originale halten.
Unsere Quellen: http://kremlin.ru/acts/news/49511 und http://kremlin.ru/acts/news/49516
Einzige Änderung: hier wurden beim Übersetzen die Worte „Russische Föderation“ jeweils durchgängig durch „RF“ ersetzt. Die russischen Original-Gesetzestexte als pdf sind unten verlinkt.
Einziger echter Kritikpunkt aus meiner Sicht:
die Entscheidung über die „Unerwünschtheit“ der NGO auf dem Territorium der RF (und deren Aufhebung!) wird nicht durch ein Gericht (Judikative), sondern durch den General-Staatsanwalt und damit quasi durch einen Amtsträger der Exekutive getroffen.
Angesichts der weltweiten Käuflichkeit gewisser Richter zwar nachvollziehbar, jedoch nicht dem „demokratischen“ Prinzip der Gewaltentrennung (die es hier im Westen praktisch schon längst nicht mehr gibt) entsprechend.
Luckyhans, 25.05.2015
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Aufstieg 2012 ff.

Ja, wir erinnern uns alle der Heilsversprechen wie auch der finsteren „Voraussagen“, die uns mit diesem Datum damals umwehten. Der Aufstieg der Menschheit sollte am 21.12.2012 stattfinden – in eine höhere Dimension, und einige sollten zurückbleiben – und vieles andere mehr.

All das ruft uns Michael Winkler in seinem dieswöchigen Pranger ins Gedächtnis.
Danke, Herr Winkler, für diesen Denkstupser, besonders für diese treffende Charakterisierung des Hamsterrades. 😉
Und da dieser Artikel an selbiger Stelle demnächst einem neuen „Pranger“ Platz machen wird, sei hier entgegen unserer üblichen Praxis, unseren Blog nicht mit fremden Federn zu schmücken, doch der ganze Text wiederholt – auch wenn wir durchaus zu der einen oder anderen Frage eine abweichende Meinung haben.

Herr Winkler wird es uns gewiß verzeihen, da wir seinen Beitrag weder verändern (außer einigen Rechtschreibfehlern und drei Hervorhebungen) noch kürzen oder ergänzen.
Luckyhans, 23. Mai 2015
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Täuschungs-Ende

Schon oft haben wir hier darauf hingeweisen, daß eine Ent-Täuschung etwas positives ist: nämlich das Loswerden, das Ende einer Täuschung bedeutet.
Die interessante Frage, die sich und uns ein Diplompsychologe stellt, ist nun: Warum lassen wir uns so leicht täuschen? (falls wir das noch tun)
Lesen wir zunächst, was er uns zu sagen hat.
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Psychologische Anmerkungen zu einer fatalen menschlichen Schwäche

Warum lassen wir uns so leicht täuschen?

Von Rudolf Hänsel

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Platz da – jetzt komm ich!

„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.

Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.

Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015


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Handeln, nicht nur reden

Verschiedene Netzseiten (nicht nur der Dude) arbeiten sich seit längerem am heutigen Menschenbild ab – die einen sehen in ihm die intelligente „Krone der Schöpfung“, andere sprechen ihm jegliche Intelligenz ab.

Wir hatten hier vor kurzem ein mögliches Szenario der für uns von DENEN geplanten Ereignisse betrachtet – nun wollen wir konkrete Maßnahmen ins Auge fassen, die sinnvoll sind, egal welche Entwicklung uns wann ereilen wird.

Und natürlich wollen wir auch einige Aktionen betrachten, die nicht unbedingt sinnvoll erscheinen.

Alles, wie immer bei uns, als Anregung zum Mitdenken, zur eigenen Meinungsbildung und in diesem Falle auch zur eigenen Reaktion und ggf. Folgeaktion.
Wer mag, kann gern seine Gedanken dazu hier posten oder unter der bekannten Adresse an den Blockwart per E-Post schicken.
Luckyhans, 14.5.2015
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Eingangs sei daran erinnert, daß wir ausschließlich auf dem grobstofflichen Gebiet in unserer Diskussion zu keiner befriedigenden Lösung gekommen waren.

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Die Konzept-Falle

Dem Wunsch unseres verehrten Blockwarts folgend, soll hier der Versuch begonnen werden, sich mit dem hochgelobten Buch des Herrn Starkmuth etwas näher zu befassen, ohne daß daraus auch gleich wieder ein Buch wird. Damit ist zwangsläufig eine gewisse Oberflächlichkeit gegenüber dem Buch bedingt, für die von Anfang an um Verständnis gebeten wird.

Allerdings ist bekannt, daß eine Prozeßsicht mir weitaus vernünftiger und logischer erscheint: statt einer (statischen, oft auch „objektiv“ genannten) „Realität“ (von lat. „res“ = das Ding) gibt es da nur Vorgänge, die wir auch nur an ihren Wirkungen erkennen können, welche wir beschreiben können. (daß wir beim Betrachten schon auf die jeweiligen Prozesse einwirken, war ja bereits geklärt worden)
Daraus besteht dann unsere „Wirklichkeit“ – und das ist eine grundsätzlich zu JS verschiedene Sichtweise.
Jeder darf beim Lesen des Buches selbst überlegen, ob und wo in JS’s Texten „real“ durch „wirklich“ und „Realität“ durch „Wirklichkeit“ ersetzt werden kann – und wo nicht. 😉

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werte beurteilende

Ausgehend von der in jedem Falle richtigen Mahnung, andere Menschen und ihre Handlungen nicht zu verurteilen, kamen wir zu der unterschiedlichen Auffassung, entweder urteilsfrei zu bewerten oder wertfrei zu betrachten.

Dies hatte uns zu der Erkenntnis geführt, daß wir alle mit einer vielfältig bedingten, umfassenden Voreingenommenheit an alle Fragen und Probleme herangehen.
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wertfrei beobachten

Vor einigen Tagen war hier ein Grundsatz erläutert worden, der darauf hinauslief, daß man sehr wohl die Dinge beurteilen oder bewerten solle, sich aber vor der Verurteilung (anderer) zu hüten hätte.

Nun fällt es offensichtlich, wie die Diskussion dazu gezeigt hat, nicht nur mir schwer, diese feine Trennungslinie zu finden, welche das Be- vom Ver-Urteilen unterscheidet.
Denn in beiden Worten steckt das Urteil schon drin, und also auch in beiden Vorgängen.

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Liebe liebt nur

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

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Omnia vincit amor“ – „alles besiegt die Liebe“ – hä?

Seit wann kämpft die Liebe? Und wen oder was will sie denn besiegen?

Seit wann herrscht die Liebe? (nachdem sie „gesiegt“ hat)

Warum akzeptieren wir solch unlogische Sprüche?

Abgesehen davon – der Vergil-Spruch ist länger:
„Omnia vincit amor, et nos cedamus amori.“ = „Alles besiegt die Liebe, wollen auch wir der Liebe nachgeben.“

Sieht schon etwas anders aus, oder?

Aber wirklich besser?

Wie vieles nehmen wir hin, nur weil wir es „gewohnt“ sind?

Usus tyrannus. = „Der Brauch ist ein Tyrann.“ – feiner: „Macht der Gewohnheit“ – Horaz
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Theo der Logiker, 13.4.2015
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