bumi bahagia / Glückliche Erde

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De mag ogie

Jeder bildet sich sowieso seine eigene Meinung, insofern kann ich wie üblich nur meine Ansicht zeigen und versuchen, dadurch Denkstupser zu verteilen, die vielleicht – jetzt oder später – Überlegungen auslösen könnten… – LH, 21.8.26 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Man kann die gewesenen Entwicklungen hierzulande auf verschiedene Weise sehen: entweder im Sinne der Besatzer, oder im Geiste der Besetzten; da ergeben sich diametral entgegengesetzte Sichten, wobei jede Seite die der anderen als ‚dem agog isch‘ und ‚künstlich‘ ansehen wird.

Wenn dann noch die eine Sichtweise ‚verordnet‘ ist, weil alle Mitarbeiter all jener BRvD-Lizenz-Medien (außer der Ost-Berliner, daher die Sonderstellung der BZ!) mit ihrem Arbeitsvertrag bis 2099 darauf verpflichtet werden, in jedem Falle die Pulle Tick der Besatzer zu vertreten und keinerlei Kritik daran zuzulassen, dann bekommt das Ganze schon mehr als nur ein ‚Geschmäckle’… dann wird der ‚Informationsauftrag‘ zur Propaganda-Verpflichtung.
Oder zweifelt da jemand dran?

Wenn dann noch die modernsten technischen Mittel – jene ‚halluzinierenden Algorithmen‚ oder ’neuronalen Netze‘ – ausschließlich im Sinne jener einseitigen „etablierten“ Ansichten angelernt und geschult wurden, dann müßte doch ein denkender Mensch sich sehr gut überlegen, welche Fragen er diesen künstlichen Einrichtungen sinnvollerweise stellt.
Und wie ‚glaubhaft‘ die jeweiligen „Antworten“ sind, die sich im wesentlichen auf dem ‚Kenntnisstand‘ der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica befinden…

Und welche Fragen lieber nicht zu stellen sind, denn das ‚geistige Eigentum‘ – das ist der Trick dabei – jener Anfragen und ‚Gespräche‘ geht automatisch auf den Anbieter des Programms (denn nichts anderes ist jene ‚Instanz‘) über, egal ob er in China oder den USA sitzt. (anderswo sind meines Wissens keine brauchbaren Programme dieser Art entwickelt worden)
Daß die jeweiligen ‚Dienste‘ stets mit in der Leitung sind bzw. über bestimmte Themen pflicht-informiert werden, versteht sich wohl von selbst, oder?
Aber das nur nebenbei.

Zurück zu den Sichtweisen.
Die Vorgänge in Mitteleuropa nach dem mit der Kapitulation aller Streitkräfte des Deutschen Reiches am 8./9. Mai 1945 verbundenen Waffenstillstand, der nie durch einen von allen Beteiligten unterzeichneten Friedensvertrag völkerrechtlich ersetzt (und damit dieser Krieg beendet) wurde, werden jedenfalls höchst widersprüchlich berichtet. Und aus eigener Erfahrung ist halt immer nur ein kleiner Ausschnitt der eigenen Erinnerung zugänglich, bei mir etwa ab Anfang der 60er Jahre (Olympiaden in Rom und Tokio), davor nur einzelne Erinnerungsfetzen.

Freilich könnte mensch nun hergehen und die eigenen Erinnerungen mit dem vergleichen, was heute (oder vor 10 – 20 – 30 Jahren) über diese Ereignisse berichtet wird (wurde). Und entsprechende Schlußfolgerungen ziehen. Aber die Interpretationen verändern sich auch, ganz sachte, mit der Zeit, und auch die eigenen Erinnerungen verblassen… und wer hat schon soviel Zeit und Muße dazu.
So wird jede/r zu den Vorgängen eine ganz eigene Meinung haben.

Der Völkerrechts-Jurist wird sie anders sehen als der engagierte Politiker, der seine Bezüge aus dem verordneten ‚Status Quo‘ bezieht; der gelehrte Historiker wird sie anders beschreiben als jene Geschichten-Schreiber, welche im Dienste der Sieger Tag für Tag die Historie um-schreiben; der einfache werktätige Bürger wird vieles nicht erkennen können, was diejenigen in den Blick bekommen, welche sich mit den verfügbaren Dokumenten intensiv beschäftigen können…

Man kann die Vorgänge auch von ganz weit oben aus der Ferne betrachten oder direkt aus der Nähe im Detail – es gibt sich jedes Mal ein anderes Bild.
Kennt doch jeder, der mal Fernglas, Lupe und Mikroskop in Betrieb genommen hat.
Dementsprechend wird auch jede/r (wieder!) ein völlig eigenes Bild davon beschreiben, und jedes wird seine Berechtigung haben, zumindest für die Autoren.

Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als in der Erinnerung zu kramen, nachzurecherchieren und selbst zu interpretieren, ohne Anspruch auf letztendliche Wahrheit.
Und da ergibt sich dieses Bild: die sog. Anti-Hitler-Koalition war ein zeitweiliges Zweck-Bündnis, das so nicht unbedingt geplant war.

Es gibt Aussagen von bekannten US-Politikern, daß man demjenigen ‚helfen‘ werde, der zuerst als Verlierer aussieht, und sich am Ende mit demjenigen verbünden werde, der klar auf der Siegerstraße sein wird: nur so könnten die beiden aufeinandergehetzten Blöcke (zum einen die sozialistische Sowjetunion, zum anderen das ‚deutsch besetzte‘ Europa unter national-sozialistischer Führung) der ‚verfluchten Sozialisten‘ maximal gegenseitig geschwächt werden…

Als es den Hitler-Aggressoren nicht gelang, vor Wintereinbruch in Moskau zu sein, kamen erste Zweifel am ‚großdeutschen Sieg‘ auf (angeblich sogar unter der deutschen Generalität? das kann ich kaum glauben); spätestens nach Stalingrad im Winter 41/42 war der Kriegsausgang besiegelt.
Freilich haben die Westmächte auch weiterhin beide Seiten unterstützt: die Europäer vor allem mit Geld, die Russen vor allem materiell, da die alles mit Gold bezahlten.
Und sie haben die Eröffnung der 2. Front in Frankreich maximal hinausgezögert: erst als die Erfolge der Roten Armee drohten, ganz Europa zu ’sozialisieren‘, kam man in Bewegung…
Nur so konnte der Krieg danach noch mehr als drei Jahre dauern…

Vergleiche die in der Sowjetunion besetzten und dann befreiten Gebiete samt Osteuropa mit dem lächerlich kleinen befreiten Stückchen Nordfrankreich/Benelux/Westdeutschland, und du erkennst, wer in diesem Krieg die größten Lasten tragen mußte…
Und nicht zufällig hat jedes der Völker – Sowjets wie Deutsche – im Gesamtergebnis des Krieges einen Aderlaß von etwa 20 Millionen Menschen im gegenseitigen Kampf und dessen Folgen hinnehmen müssen. (wer das jenem „Führer“ noch nicht inbrünstig aus ganzer Seele gedankt hat, der möge das bitte nachträglich tun)
Dazu starben Russen auch noch in Fernost/China/Korea gegen die Japaner…

Ungeachtet der genannten Tatsachen gelang es dem Westen erneut, den sowjetischen militärischen Sieg in eine diplomatische Niederlage zu verwandeln: Stalin mußte sich mit dem zerstörten Osteuropa und einem kleinen ebenfalls zerstörten Eckchen vom 3. Reich (Königsberg plus die spätere DDR) begnügen, während über 80% vom Industrie-Potential des Reiches dem Westen (und Polen! in Schlesien) zufielen.
Da ließ sich trefflich ein westliches „Wirtschaftswunder“ organisieren…
Beachtenswert bei letzterem:
Der Marshall-Plan bestand ausschließlich aus Krediten, die später mit Zinsen abzuzahlen waren – da wurde den Verlieren nichts „geschenkt“.

Obwohl die Patente, Entwicklungsergebnisse und Forschungsresultate güterzugweise aus dem zusammengebrochenen Reich herausgeschafft wurden, ohne daß dafür auch nur eine Puseratze bezahlt wurde: ein Großteil der US-Technologie-Führerschaft der Folgejahrzehnte ist so zu erklären…
Aber – siehe oben – es durfte sich ja niemand laut darüber beschweren…
Wie sagt man: „wer solche ‚Freunde‘ hat, der …“
Das sollte doch in diesem Land längst Konsens sein, oder?

Aber nein, die unterwürfige Haltung gegenüber den Gringos scheint bereits in die Anatomie der gekrümmten deutschen Wirbelsäulen eingewachsen zu sein: nur nichts gegen die Amis sagen, und auf keinen Fall etwas tun, was denen mißfallen könnte…
Ja, auch in vorauseilendem Gehorsam… dabei ‚vergessend‘, daß die „alte BRD“ vor allem als Speerspitze gegen den Bolschewismus, oh pardon, das war ja ‚der Führer‘, also gegen den „Kommunismus“ geplant und benutzt worden war.
Zweifler erinnern sich bitte an den Informationskrieg der Radiostationen „Free Europe“, „Voice of America“ und anderer von deutschem Boden aus, an den sog. Nato-Doppelbeschluß zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, an Westberlin als „Pfahl im Fleische“ der DDR und so weiter.

Klar, ALLE jene Politiker-Darsteller, von Conrad A. (der wenigstens noch ehrlich bekannt hatte, daß er sein Mandat nicht vom deutschen Wähler, sondern von der Besatzungs-Macht erhalten hatte) über Willi B., der mit der tollen Idee von der ’neuen Ost-Pulle Tick‘ die Voraussetzungen für die spätere Übernahme der DDR geschaffen hatte, über Helmut ‚Birne‘ K., dem diese „Vereinigung“ in den Schoß gefallen war, bis hin zu den immer schwächer werdenden nachfolgenden Hampelfiguren-Darsteller (Schredder-Gerd, das HH-Murkel und sonstige) – sie alle waren/sind im Auftrag der Besatzer hier tätig(Zweifler lesen bitte G.-H. Komossa „Die deutsche Karte“ oder die Erinnerungen von H.-D. Genscher, denn gockeln nach „Kanzler-Akte“ oder „Unterwerfungs-Briefe“ bringt nur Lügen zum Vorschein)

Freilich ist das englisch durchsetzte „Neusprech“ in diesem Lande schon soweit perfektioniert (und wird es bald noch mehr sein, dank jenen LLMs), daß solche Artikel kaum noch als ‚gepflegte De mago gie‘ erkannt werden – dabei geht es doch im Klartext lediglich um den Übergang zum offenen ‚modernen‘ Neo-Kolonialismus – nun halt auch im Umgang der Westler „untereinander“…
Freilich gab es dazu auch kürzlich hier ein Märchen zu lesen

Klar, hier oben steht nichts wirklich Unbekanntes geschrieben, alles längst bekannt – es fragt sich nur, wann wir – jede/r von uns – endlich mal die Konsequenzen daraus ziehen wollen, in unserem alltäglichen Verhalten

Wie die aussehen sollen?
Also bitte, liebe Leserschaft, das wird ja wohl noch jede/r selbst wissen, wie weit seine eigene Ami-Unterwürfigkeit und Denkabhängigkeit gekommen ist, und wie das Schritt für Schritt verändert werden kann…

– – – – – – – – – –
Spätere Ergänzung:

Bitte investiere 11 Minuten und hör dir das Gespräch mit der Vertreterin der Energiewirtschaft an wegen der nicht ausreichend gefüllten Gasspeicher, ‚genieße‘ die Demagogie und überlege, wo die wahre Ursache liegt.
Vorschlag:
In der von allen bisherigen „Bundes-Regierungen“ bevorzugten Privatisierung der Versorgung, auch beim Gas: genau das ist verantwortungslos, privaten Unternehmen, die keinerlei eigene Versorgungs-Verantwortung haben, solche Aufgaben der Grundversorgung zu übertragen.

Denn Unternehmen ‚denken wirtschaftlich‘, sprich profitorientiert, sogar bei den möglichen Pönalen. Ob die Leute ständig GAS haben oder nicht, geht denen weit am Achtersteven vorbei. Schlimmstenfalls wird einem Unternehmensteil die „Schuld“ zugeschhoben und dieses geordnet „insolventiert“…
Selbiges gilt für den Strom, das Wasser, die Grundnahrungsmittel – der Staat hat SELBST die Grundversorgung zu sichern…

Denker und Schreiber

Nein, kein Widerspruch, im Gegenteil: eng verbunden. Denn nur wer noch denken kann, der kann auch noch schreiben: selbst, mit der Hand, und Handgeschriebenes lesen… – LH, 8.8.26 – – – – – – – – – – – – – – –

Früher sagte man: so wie du denkst, so redest du auch. Und umgekehrt: so wie ich rede, so denke ich.
Die Rede als Abbild der individuellen Verstandeswelt.

Nun ist es eine weitere zweifelhafte „Errungenschaft“ der allgegenwärtigen – süchtig machenden – kleinen Wisch-Vierecke, daß fast alle ‚modernen‘ jungen Menschen kaum noch reden können.
Also ihre Gedanken im Kopf ordnen, formulieren und sprachlich ausdrücken.
Ist dies der Grund, warum junge Leute sich vorwiegend anschweigen und sich lieber miteinander austauschen, indem sie – körperlich nebeneinander sitzend – im a-sozialen Netzwerk auf ihren Vierecken herumtippeln?

Es sind vereinzelte Ausnahmen, wenn ‚moderne‘ junge Leute noch in der Lage sind, eigenhändig einen sinnvollen längeren Text, zum Beispiel einen einfachen Brief an den Opa über den Ferienausflug, zu Papier zu bringen.
Wer hat auch schon noch Beziehungen zu sowas unmodernem wie einem Opa ohne Schlau-Fernsprecher?
Auch das Lesen eines handgeschriebenen Briefes überfordert schon viele.

– – –
Ja, liebe junge Leute, dann schaut euch doch bitte mal eure Tippel-Ergebnisse vom letzten „Gespräch“ mit eurer Freundin an, die lang die einzelnen Aussagen sind, was sie beinhalten und wie wichtig sie für die Empfängerin wohl gewesen sein mögen…
So denkt euer Hirn.

Und wann habt ihr zuletzt eine Rede gehalten, vor mehr als einem Menschen?
Gut, einfacher: wann habt ihr euch das letzte Mal mit einem Menschen ausgiebig unterhalten, egal zu welchem Thema?
Was ist davon euch im Gedächtnis geblieben?
Denn Kommunikation ist ja kein Selbstzweck: es sollen Gedanken ausgetauscht werden, und nur wenn dir – und sei es auch nur ein einziger Denkstupser – etwas im Gedächtnis geblieben ist, dann war der Austausch für dich ertragreich…
Oder ‚funzt‘ das Gedächtnis nicht mehr?
– – –

Nach dessen Verstehen ist es auch nicht mehr verwunderlich, daß die meisten jungen Leute einen Text, der länger als 2 Seiten ist, nicht mehr lesen können: sie lesen den Anfang, das Ende und vielleicht noch einen Absatz in der Mitte, und das war’s.
Sich was merken? Wozu?
Auf der Basis dieses „Wissens“ meinen sie, verstanden zu haben, was der Schreiber ihnen mitteilen wollte, und schon tippeln sie ihren Kommentar dazu…

Kaum jemand macht sich noch Gedanken darum, wieviel er von sich und seiner Denkweise allgemein preisgibt, wenn er einen Text / einen Kommentar in einem a-sozialen Netzwerk schreibt.
Beispiel: wer nicht in der Lage ist, sich zum Thema/Gegenstand des Textes zu äußern, aber unbedingt „seinen Senf dazugeben“ muß, der zeigt damit allen, daß seine geistigen Fähigkeiten hinter dem eigenen Anspruch – „wichtig zu sein“ – zurückbleiben.
Freilich ist dann oft auch die Fähigkeit zur selbstkritischen Betrachtung des eigenen „Ergusses“ bereits verkümmert…

Ja, der Rechner mit seiner Textverarbeitung hat auch uns Älteren die geistige Vorarbeit zu einem Thema weitgehend ‚aberzogen‘.
War man früher darauf angewiesen, ein Thema erstmal im Kopf komplett zu durchdenken, zu strukturieren, ggf. dazu ein ‚Bild‘ oder Stichpunkte zu skizzieren, und dann „die Tinte fließen“ zu lassen, so ist es heute – leider manchmal auch bei mir – so, daß eine Idee in den Kopf schießt, worüber unbedingt zu schreiben ist, und dann flink ein paar Hauptthesen gesammelt werden, mit denen man die Schreibarbeit beginnt.

Klar, der Appetit kommt beim Essen, und „die Eleganz des Ausdrucks“ – der Stil – kommt unterm Schreiben von allein, so wie man eben denkt.
Schlimm ist nur, daß man sich schon voll darauf verläßt, daß man nachträglich beliebige Änderungen und Ergänzungen einbringen kann: da bleibt oft vieles an Denkarbeit ungetan, was aber zum Thema gehörte…

So bin ich dazu zurückgekehrt, zu vielen Themen, die mich bewegend und vielleicht von allgemeinem Interesse sind, eine lose-Blatt-Sammlung anzulegen und erst nach deren Durchsicht und weiteren äußeren Anstupsern ans Schreiben zu gehen.
Wie früher, erst per Hand ins Unreine zu schreiben und dann – einen Tag später – „in die Maschine“ abzutippen, wie früher in Zeiten der Schreibmaschine, halte ich allerdings für übertrieben. Die „modernde“ Technik will ja auch genutzt werden…

Aber Stichpunkte und/oder eine grafische Darstellung für die Zusammenhänge mache ich mir, gerade bei schwierigen Themen, schon.
Oft liegen diese ‚Vorarbeiten‘ auch tage- oder wochenlang herum und kommen ab und zu „unter die Augen“ – sie ‚reifen‘: werden ergänzt, korrigiert, und es wird nachrecherchiert.
Klar geht das nur bei Themen, die nicht tagesaktuell ‚bedient‘ werden müssen…

Ja, denken und schreiben steht in enger Verbindung, ist einzeln nicht vorstellbar.
Die zunehmende geistige Verarmung der Umgebung, die immer schwierigere Kommunikation mit anderen, sobald es nicht um die direkten Alltagsfragen (diese beherrschen die meisten noch) geht, macht mir schon zu schaffen.
Um so schöner, von diesem oder jenem einen E-Brief oder einen Kommentar zu lesen, der zeigt, daß mein Geschreibsel noch ‚ankommt‘ und Menschen noch denken können.

Deshalb, liebe Leser/innen und Kommentator/in/en, laßt euch gern aus über das, was ihr hier von mir zu lesen bekommt – klar, kulturvoll, durchdacht, unpersönlich.
Klar zeigt ihr dabei eure Geisteswelt, aber darin besteht ja Verständnis: daß man lernt, wie andere Leute denken.
Mich habt ihr hier schon tausendfach kennengelernt – nun seid ihr dran…

Luckys AKÜBU

Da sich der Blockwart und ein Teil der Leserschaft beschwert hat, daß so viele (?) von mir verwendete Abkürzungen nicht verständlich seien, folgt hier – brav wie ich nun mal bin – eine kurze Übersicht zu den in meinen Schriftsätzen gebräuchlichsten „nicht-offiziellen“ Abkürzungen und ihren beabsichtigten Bedeutungen; freilich fast alles nur „pöse VTs“… – LH, 29. Juli 2026

AKÜBU = Abkürzungsbuch

DT = Donald Tramp(el), der sich selbst für den Maschiach/Messias hält, aber auch für Caesar u.a.

WWP = Wladimir Wladimirowitsch Putin (der Mensch oder jeweilige Darsteller des aktuellen RF-Präsidenten)

KoPu = der kollektive Putin – jene von vielen vermutete/n Gruppe/n von Strategen und Politologen, welche in der Präsidenten-Administration (PA) / in den sog. „Türmen“ des Kreml sitzen

TNKBF = transnationale Konzerne, Banken und Fonds, oft auch als Finanzinternationale oder kurz Finintern (in Anlehnung an die verschiedenen Kominterns) bezeichnet

LMVM, auch MVM = (Lügen- und) Massen-Verblödungs-Medien, bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. „Berliner Zeitung“) nur genehmigte Agentur-Meldungen verbreitend

Pariser Gebäck
= das Makron-en-Törtchen, regelmäßig geprügelt von seiner Mann-Frau

Angelsaxen, angelsexisch = jene Kreise der englischsprachigen Oberschicht, welche sich für „auserwählt“ und „etwas Besseres“ halten und daher meinen, die geistig und körperlich arbeitenden Massen in Unmündigkeit und Abhängigkeit halten zu dürfen

Nordamerika, das Land der Auserwählten = gemeint ist das Territorium der heutigen USA, geraubt von den Ureinwohnern, an denen systematischer Völkermord betrieben wurde – von denselben „Auserwählten“

U-Land = das Territorium der ehemaligen USSR (die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik) abzüglich der Halbinsel Krim, des Donbaß und weiterer Gebiete/Oblaste, die sich in freier Volks-Entscheidung der RF angeschlossen haben

Kiewer Junta, Nazi-Junta = jene von fremden Mächten (USA, UK) im Jahre 2014 an die Macht geputschten extrem nationalistischen / faschistischen Kreise (Bandera, OUN/UPA), welche im westlichen Auftrag die Staatssimulation dessen, was sich heute ‚Ukraine‘ nennt, betreiben

reS oder RES = real existierender Sozialismus, gemeint ist das bis 1990 wirklich gelebte System im Osten, das mit dem Lehrbuch-Sozialismus teilweise nur wenig zu tun hatte, aber nicht wenige Vorteile gegenüber dem Kapitalismus aufwies; freilich hat es verschiedene Stadien durchlaufen, die recht unterschiedlich waren…

die Partei – im Naso-Reich die NSDAP (National-Sozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, mit PG als ‚Parteigenosse‘); in der DDR die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, hervorgegangen aus der Vereinigung der KPD und der SPD 1946 in der sog. SBZ); in der UdSSR die KPdSU usw. – die führende Kraft der jeweiligen Gesellschaft

SWS – sozialistisches Welt-System, von 1945 – 1990 existierender Verbund nicht-kapitalistischer Staaten, mit dem RGW – Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe – als ökonomischer Kooperations-Organisation, und dem Warschauer Vertrag (1955) als militärischer Verbund als Gegengewicht zum Kriegsblock NATO (1949); WVS = Warschauer-Vertrags-Staaten

KM = Karl Marx, Künstlername des Mordechai Levy, welcher im Auftrag der Finintern-Vorgänger Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in Lohn Don – neben einer genauen wissenschaftlichen Analyse des damaligen kapitalistischen Wirtschaftssystems – eine „bequeme“ Kampf-Ideologie für die unterdrückten Massen erarbeitete; leider stützte er sich auf die verlogene „herrschende Geschichte“, was den Wert seines historischen Teils stark reduzierte
M/L = Marxismus-Leninismus, die offizielle Lehre im reS (siehe dort)

Stasi = Staatssicherheit, verkürzt für ‚Ministerium für Staatssicherheit der DDR‘; die Zusammenfassung aller geheimdienstlichen Aktivitäten des Landes in einer Organisation, von der Auslands-Spionage über die Spionageabwehr bis zur Überwachung der eigenen Bevölkerung; in der BRD lediglich in verschiedene „Dienste“ aufgeteilt, die jedoch eng zusammenarbeiten, und die ebenfalls jederzeit die eigene Bevölkerung überwacht haben (lies Foschepoth bei bpb)

Dienste = Geheimdienste aller Art; in den USA gibt es allein 16 davon; die bekanntesten weltweit tätigen sind CIA und NSA, MI-5 und MI-6, Mossad, KGB, Stasi (1990 aufgelöst)

die Glaubensgemeinschaft der Auserwählten = gemeint sind jene Kreise jüdischen Glaubens, die sich tatsächlich – aufgrund ihres Talmud/Tora-Glaubens – für etwas Besseres halten und meinen, alle ‚Nicht-Gläubigen‘, die Goys oder Gojim, ungestraft betrügen und drangsalieren zu dürfen

KMU = kleine und mittlere Unternehmen – jenes Rückgrat der deutschen Industrie mit den meisten Arbeitsplätzen

VT = Verschwörungs-Theorie/n

KWS = Kohlenwasserstoffe, hier gemeint sind Erdöl, Erdgas sowie deren Verarbeitungsprodukte

Anschluß, Anschluß Mitteldeutschlands an die BRD, offiziell fälschlich als „deutsche Wiedervereinigung“ bezeichnet – gemeint ist jener Prozeß der Einverleibung der DDR in die BRD im Jahre 1990, gekennzeichnet durch einer ganzen Reihe Sonderbarkeiten und Unregelmäßigkeiten; es kann keine „Wiedervereinigung“ gewesen sein, denn ein solches Gebilde wie die ‚BRD (neu)‘ hat es nie gegeben… und so weiter…

AI/KI, LLMs, halluzinierende Algorithmen = offiziell fälschlich als ‚künstlicher Intellekt‘ oder gar als ‚künstliche Intelligenz‘ bezeichnet; gemeint sind hochkomplexe, enorm energieintensive Rechner-Programme zur Verarbeitung großer Datenmengen, denen ein Intellekt zugeschrieben wird, und die so programmiert sind, daß sie nicht zwischen „wahr“ und „falsch“ unterscheiden, aber eigene „Halluzinationen“ entwickeln, weshalb ein Einsatz in lebenswichtigen Systemen sich eigentlich von selbst verbietet…



(wird laufend ergänzt)

Es werde Wort – 3: Das fonematische Alfabet

Eckehardnyk, Sonntag 21. April NZ 12

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Es werde Wort – 2

Eckehardnyk, Freitag 12. April NZ 12

Eine Neuordnung der alfabetischen Zuständigkeit für die Deutsche Sprache erfordert mehr als nur eine andere Tabelle anstelle der bisherigen zu setzen.

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Sei vorsichtig mit deinen Worten, sie können nur vergeben werden, nicht vergessen

von Angela, 07.05.2022

Worte haben eine große Macht. Reisen, Ehen, Prozesse und Kriege fangen mit Worten an. Und Worte beenden sie auch. Worte können verletzen und trennen, oder verbinden und heilen.

Worte sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Worte, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.

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123. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Söhne

Eckehardnyk, Samstag 12. Februar NZ 10

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102. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Leben und Leben lassen –

Was Segnen bedeutet II

Eckehardnyk, 20. Juni, Neues Zeitalter 9

1

Im Segnen haben wir die Kraft aufgerufen, die dem Fluch entgegenwirkt. Wissen wir denn warum? In der letzten Szene (101. von 144) stand, Fluchen bewirke einen Abbau von Lebenskräften, beim Verfluchten aber auch beim Fluchenden selbst. Mit anderen Worten: „Fluch essen Leben auf“ um es mit etwas anderen Worten des berühmten Filmtitels von Fassbinder zu sagen. Seele und Leben liegen auf der einen Seite ebenso dicht beinander wie auf der andren Seite Angst und Fluch. Fluchen verbreitet Angst, und Angst löst Flüche aus. Ein Sturmtief von Schrecken und Grauen beginnt da zu kreiseln.

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100. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: Dreitagefieber

Eckehardnyk 28. Mai NZ 9

Registrierungssymptome

1

Nehmen wir nun die Krankheiten: Aus den meisten geht ein Kind gestärkt hervor, nämlich wenn keine nachhaltigen Komplikationen aufgetreten sind. Deshalb solltet ihr eure Aufmerksamkeit zwar erhöhen, weil allein schon das ein Heilmittel ist; aber der Krankheit selbst ihren Verlauf gestatten. Die Beratung mit eurem Kinderarzt ist dennoch wichtig, weil er euch bei dem hilft, was die Mediziner „Differentialdiagnose“ nennen, zu Deutsch: Was es alles noch haben könnte; auch, an was man weiter denken muß, nämlich „Ansteckungsgefahr“, und wie es anschließend wieder zu Kräften komme und nicht in eine neue Krankheit verfalle. Auch muss einer Verschlimmerung durch eigenes Zutun wie Kratzen bei juckenden Erscheinungen vorgebeugt werden. Für all diese Fragen sind kinderärztliche Ratgeber durchaus nötig. Sie sind quasi die Bergführer durch steiles Gelände. Den Gang abnehmen könnt ihr eurem Kind trotz guter Begleitung jedoch nicht. Freilich gäbe es gegen manche Kinderkrankheit standardisierte Impfstoffe, doch einiges Wichtige bleibt zu durchleben übrig, wenn eine Auseinandersetzung mit dem leiblichen Haus, in das dieses Kind dank eurem „Elternbeitrag“ eingezogen ist, stattfinden soll.

2

Gegen einige Kinderkrankheiten wurde erst gar kein Impfstoff entwickelt, da sie stets ohne Gefahr bleibender Schäden durchgemacht werden können. Eine davon ist das „Dreitagefieber“, womit der Anfangsteil der Erkrankung bezeichnet ist. Ein dazugehöriger Fachausdruck Exanthema subitum deutet auf den Ausgangsteil: Nach drei Tagen hohen Fiebers ohne irgendwelche Begleiterscheinungen fällt die Temperatur so plötzlich, wie sie gekommen ist, und auf der Haut, ausgehend vom Rücken, bildet sich ein Ausschlag, der bis zu den Gliedmaßen vorrückt, aber das Gesicht frei läßt. Euer Kind ist in dieser Zeit etwa ein halbes bis zwei Jahre auf der Welt. Es probiert sich mit Lauten in die Sprache hinein und kann am Ende dieser in Szene 17 (von144) „silbern“ genannten Epoche mit Worten überraschen, bei Handreichungen mitmachen und sicher auf seinen Beinchen „schweben“. Laufen und Sprechen sind zu dieser Zeit noch so neu, daß ihr daran euch besonders erfreut. Nun fragt ihr: Wozu bekommt unser Kind dann dieses Fieber?

3

„Ganz einfach“: Es dringt in sich ein. Dieser Vorgang ist immer aufregend, das werdet ihr als Eltern bestätigen, sonst wärt ihr kein Paar geworden. So wie „das Paar“, das ihr seid, eine Einheit, eine Familie wurde, so erwirbt sich auch euer Kind als Wesen, das selbständig sein wird, eine Einheit mit seinem Körper, den ihr standesamtlich mit Namen registrieren lassen mußtet. Das Ich könnt ihr nicht registrieren lassen; das „stempelt“ sich selbst: Nach drei Tagen erscheinen die roten Stellen auf der Haut seines „Gehäuses“. Nur dort, wo es bereits eingezogen war, im Gesichtchen, braucht es keine „Stempel“.

4

Ihr fraget: Was ist mit den Kindern, die kein Dreitagefieber-Exanthem bekommen? Sind die denn nicht bei sich eingezogen? Gut, daß ihr diese Bemerkung gemacht habt. Jedes Kind, das zu seinem eigenen Ich findet, bekommt dieses Fieber. Nur werden die „Stempel“, die Symptome an der Oberfläche der Haut, nicht immer gleich stark ausgeprägt sein müssen. Kinderkrankheiten verlaufen mitunter apokryph, also im Verborgenen. Auch stehen andere „Programme“ ersatzweise zur Verfügung, wie Windpocken, Masern, Röteln oder Scharlach, in denen die „Registrierung mit Sichtvermerken“ auch vor sich gehen kann. Nur fehlt bei diesen Kinderkrankheiten die für euch anschauliche Beschränkung auf das „Silberne Zeitalter“, wo die Schwelle zur Welt besonders deutlich überschritten wird, indem euer Kind zu sich zum ersten Mal Ja sagt, indem es sich selbst mit Ich bezeichnet. Drei Tage hat es gebraucht, um sich zu überwinden, das zu werden, was es ist. Auch das ist Glück.

© 🦄 (eah)

9. Februar 1999 und 28. Mai 2021

Ich lache, also bin ich

von Angela,  13.02.2021

Der Sinn für Humor ist eine der wesentlichsten Eigenschaften eines spirituellen Menschen. Manch ernsthafter Mensch kann nicht lachen, sein Verstand kontrolliert ständig sein Verhalten , er vermag keinen Abstand zwischen dem Geschehen und seinem Empfinden herzustellen, wird in das Leben verwickelt, als wäre es ein anstrengender Kampf um Leben und Tod.

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21 / 40 Encounter Education (zu 86. von 144 – Tischgespräche)

Gefahr für die Menschheit

Eckehardnyk, 8. Januar NZ9

Die englische Version entstand sechs Jahre nach Beendigung des deutschen Urtextes von „Abenteuer Erziehung“ und zeigt eine Phase von Begeisterung sowohl über das damals bei John Irving gelernte Oststaaten-Englisch als auch über die im deutschen Text vorgefundenen Themen. Mitten in diese Phase fiel der überraschende Tod meiner Frau, in deren Kinderarztpraxis ich meine pädagogisch therapeutischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt sah und als Auswertung daraus das Abenteuerbuch geschrieben habe. Damals wusste ich noch nicht, dass Erziehung oder Kindesbegleitung KEIN Abenteuer sein sollte. Die englischen Abschnitte dazu sind eine Art Kür, die keine Übersetzung sein soll, jedoch in der Rückübersetzung den Leser zu einem Licht auf die „Pflicht“ des Urtextes führt. Doch wie jeder Lichtstrahl hebt auch dieser nur einen Aspekt hervor, in diesem Fall das mit der Unterüberschrift „Tischgespräche“ gemeinte Areal der Kinder- und Jugendbegleitung.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 82. VON 144 – Feinfühligkleit oder Containment für Affekte

Eckehardnyk, 26. November 2020

In welchem Verhältnis stehst du zu deinem Kind?

1

An der Sprache läßt es sich erkennen. Du und alle, die Säuglinge auf die Welt gebracht haben, verhalten sich zu diesem, wie das, was viele „Gott“ nennen, zu den Menschen. Denn umgekehrt kann aus dem Geschrei der Kleinen ermessen werden, wie sie allein gelassen sich vorkommen.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE, 81. von 144 – Erdenleben – Jammertal

Was weint ein Kind?[1]

Eckehardnyk, 23. November NZ8

1

Auch der aufrechte Gang gehört zu den Errungenschaften im frühen Kindesalter. Bei manchen Kindern kommt diese Entdeckung vor dem ersten Sprechen, bei anderen kommen erst die Wörter. Wenn wir genau beobachten, wird jedoch die Sprache immer als Erstes erworben. Wir sind nur nicht daran gewöhnt[2], die ersten sprachlichen Zeichen bereits als Wörter oder Worte aufzufassen.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 80. von 144 – Sprechendes Wunder

Ursprachig

Eckehardnyk 14. November NZ8

1

Mit der Rede kannst du viel mehr bewirken, als dich nur intellektuell verständigen. In der aller ersten Zeit des Daseins schon gehen wir damit um, denn du erreichst bereits dein Kind, solange sein Föt noch im „Ozean Mutter“ schwimmt. Also kommt es hier keineswegs auf Verständnis oder „Kommunikation“ von Sinn, Wörtern und Sätzen an, die man „beherrscht“, sondern auf Gemütslage und Gesinnung, die übertragen und empfangen werden. In diesem Stadium – bis über das erste gelernte Wort hinaus – unterscheiden sich Menschenlaute nicht von Tierlauten. Du erreichst mehr, wenn du deinem Neugeborenen mit Maunzen, Schnalzen Gurren, Wispern, Zirpen, Schnarchen, Knurren oder sanftem Bellen etwas mitteilst, als wäre es ein Tierchen.

n

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 78. von 144 Leute

Volk und Sprache

Eckehardnyk, 4. November NZ8

1

Eine beliebte Sendung morgens im Radio des deutschen SDR 3 ließ Prominente zwischen Musiktiteln per Interview ganz locker zu Wort kommen. Das war so beliebt, daß auch die Rationalisierungsstrategen im fusionierten Südwestradio (bis heute auf SWR 1) diese Sendung weiter laufen lassen mußten. Was ist der Unterschied zwischen Leuten und Menschen? Ein ganz erstaunlicher: Leute gibt es nur in der Mehrzahl, mindestens zwei müssen es sein. Trotzdem kann man im Deutschen „viele Leute“ sagen, ohne ausgelacht zu werden. Im Russischen, wo es das verwandte und inhaltlich selbe Wort ljudi gibt, könnte man diese Form nicht noch einmal vervielfachen; da müßte man „viel an Leuten“ sagen. Im Deutschen jedoch wird aus „vielen Leuten“ ein Volk. Das Volk besteht zwar auch aus „vielen Menschen“, aber viele Menschen ergeben noch lange kein Volk, allenfalls eine Bevölkerung. Was bedeutet das für unsere Kinder und für uns Eltern, daß viele Leute ein Volk ergeben?

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Eltern, Kind und Kinderstube 57. von 144 „Tiere sehen dich an“

oder „Wer bin und wenn ja wie viele?“1

Eckehardnyk

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Gefühle, sagt jeder Anwalt, spielen bei Gericht keine Rolle. Entschieden werde nach Lage der „Gesetze“ und diese auf die „objektiven Kriterien“ (die Beweisstücke) angesetzt. Jeder weiß, wenn er was davon überhaupt wissen will, daß „Gesetze“ von Irrtum und „Tendenzen“ ausgesetzten Menschen gemacht wurden und das Tatbestände und Kriterien manipulierbar sind. Trotzdem wird so verfahren, wahrscheinlich weil keiner eine bessere Idee hatte oder wenn ja, sie nicht durchsetzen konnte. Wer behauptet, daß im Gerichtssaal Gerechtigkeit pur erzeugt werde, gilt heutzutage als naiv. Man erhält dort ein Urteil, und man sollte für das ganze Gerichtswesen den Begriff „angewandte Gerechtigkeit“2 einführen, parallel zur angewandten Kunst: Nicht großartig aber nützlich durch die Zierde, die sie dem öffentlichen Leben verleiht.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 42. von 144 – Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten?

Wo Liebe anfängt und aufhört

Eckehardnyk

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Mit der eigenen Person fängt die Liebe an und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk und Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimme. Die meisten anderen Menschen sind zumindest überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selber hören müssen. Ich empfehle dir, den ersten Eindruck beim Hören der Stimme von dir selbst aufzuschreiben. Dieses Gefühl hast du ziemlich genau auch dir selbst gegenüber, ohne dir dessen bewußt zu sein.

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Lücki / Rückzug / Teilabschied

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Luckys Schatzkammer

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Luckyhans stellt seine Arbeit bei bb ein.

Dass er sich schier unbemerkt rausschleicht, das nun lasse ich nicht zu. Ich möchte ihm nämlich danke sagen, und ich denke, ich tue dies im Namen vieler Leser.

Er ermöglichte uns, aus Russland stammende Texte zu lesen, welche uns sonst schwer bis unmöglich zugänglich gewesen wären, und dann, bitteschön, von Lück in makelloses Deutsch übertragen.

Danke, Lücki!

Er beschenkte uns mit seinen Anregungen und Einsichten zu Lebensfragen.

Danke, Lücki!

Er grub erdgeschichtliche und kulturelle Artikel der Sonderklasse aus, Artikel nämlich, welche unsere Vergangenheit so äh ein gaanz kleein bisschen anders beschreiben als was du und ich und wir an Schule und Uni uns haben eintrichtern lassen. Diese Art der Lückiübersetzungen sind für mich unbezahlbar. Sehr sehr Vieles brachte er damit in bb ein, was mir und vermutlich den meisten Lesern völlig neu war oder ist.

Danke, Lücki!

Luckyhans, bitte bleibe bb im Geiste treu. Und sollte es dich eines Tages kitzeln, „einfach so“ doch wieder mal etwas hier einzustellen, so ist sonnenklar: Die Türe steht sperrangelweit offen für dich, die Dankbarkeit vieler Leser wäre dir gewiss.

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Und wo finde ich all die Köstlichkeiten?

Ja, das ist mein Viertes. Lücki hat sich eine saumässige Arbeit gemacht, seine Artikel übersichtlich zu büscheln und zu ordnen so, dass der schnuppernde oder suchende Leser das Angebot im Schwick überblickt. Ich wiederhole: Da steckt Arbeit dahinter, wahrlich.

Danke, Lücki!

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Im Titel steht „Teilabschied“.

Warum?

Wohl werden wir von Lücki auf bb in nächster Zukunft kaum etwas hören, und das bedeutet einen Abschied, doch

A  bleiben wir im Geiste verbunden, und

B  bleiben Werk und damit Geist von Luckyhans auf bb gespeichert, Werke sind somit greifbar und Geist ist präsent.

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Lücki, von Herzen wünsche ich, und mit Gewissheit wünschen viele Leser

alles Gute dir.

🙂

Thom Ram, 10.06.06

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Sprachliches und Füllosofisches

Hier nun eine Link-Sammlung zu meinen wichtigsten Artikeln zu Fragen der Sprachkultur sowie einige „rein füllosofischeBeiträge, jeweils in der Reihenfolge ihres Erscheinens auf bb.
Meist sind die behandelten Themen aus den Überschriften zu ersehen.
Laß dich einfach anregen…

Luckyhans, 2014 – 2018
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Sprachliches:

https://bumibahagia.com/2014/01/06/sprache-als-machtinstrument/
https://bumibahagia.com/2014/09/22/luckys-nachtgedanken-2/
https://bumibahagia.com/2014/10/06/nachstenliebe/
https://bumibahagia.com/2014/10/12/der-nachste-bitte/
https://bumibahagia.com/2014/10/15/lebens-weise
https://bumibahagia.com/2014/10/25/luckys-nachtgedanken-4-briefe/
https://bumibahagia.com/2014/10/27/gesellschaft/
https://bumibahagia.com/2014/11/26/bewust-sein/
https://bumibahagia.com/2014/11/27/wahr/
https://bumibahagia.com/2014/12/14/fortschritt/
https://bumibahagia.com/2014/12/26/theos-sicht-1-gedaktor/
https://bumibahagia.com/2015/03/18/re-gier-ung/
https://bumibahagia.com/2015/04/14/liebe-liebt-nur/
https://bumibahagia.com/2015/04/15/schicksal/
https://bumibahagia.com/2015/04/22/888-urteil/
https://bumibahagia.com/2015/06/20/besser-als-erwartet/
https://bumibahagia.com/2015/07/04/aufgeregt/
https://bumibahagia.com/2015/07/09/schirme-ver-treter/
https://bumibahagia.com/2016/01/14/sprache-denken-handeln/
https://bumibahagia.com/2016/03/23/frei-gemauert/
https://bumibahagia.com/2016/04/30/in-stinkt-tief-%d1%87%d1%82%d0%be-%d0%bd%d0%b0%d0%b4%d0%be-%d0%b7%d0%bd%d0%b0%d1%82%d1%8c-%d0%be%d0%b1-%d0%b8%d0%bd%d1%81%d1%82%d0%b8%d0%bd%d0%ba%d1%82%d0%b0%d1%85/ 
https://bumibahagia.com/2016/06/05/wo-bin-ich/
https://bumibahagia.com/2016/06/22/wohl-stand/
https://bumibahagia.com/2017/01/27/kein-betreff/
https://bumibahagia.com/2017/11/03/gedacht-gesagt-gemeint-gefuehlt/
https://bumibahagia.com/2017/11/13/nach-voll-zieh-bar/
https://bumibahagia.com/2018/01/03/uhr-sachen/ 
https://bumibahagia.com/2018/12/20/klarheit/

Füllosofisches:

https://bumibahagia.com/2014/01/03/uber-das-nachdenken/
https://bumibahagia.com/2014/02/23/der-gottesbegriff-versuch-einer-anna%cc%88herung/
https://bumibahagia.com/2014/08/16/was-bleibt/
https://bumibahagia.com/2014/12/14/luckys-marchenstunde/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/hell-dunkel/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/woher-1/
https://bumibahagia.com/2015/01/11/uber-die-liebe/
https://bumibahagia.com/2014/01/25/jeder-gehe-seinen-eigenen-weg/
https://bumibahagia.com/2015/04/24/gluck-und-ungluck/
https://bumibahagia.com/2015/06/26/faulheit-vs-krampf/ 
https://bumibahagia.com/2015/08/13/gedanken-ueber-das-denken/
https://bumibahagia.com/2015/08/29/was-ist-geist/
https://bumibahagia.com/2015/08/31/wer-erloest-uns-und-wie/
https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/
https://bumibahagia.com/2015/10/29/er-kenntnis/
https://bumibahagia.com/2015/12/27/taeter-und-opfer/ 
https://bumibahagia.com/2016/01/22/zeitlaeufte/
https://bumibahagia.com/2016/02/01/nichts-ist-real-alles-ist-wirklich/
https://bumibahagia.com/2016/03/26/rechte-und-pflichten/
https://bumibahagia.com/2016/07/30/das-ganze-sehen/
https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/
https://bumibahagia.com/2016/12/24/alles-und-ich/
https://bumibahagia.com/2017/01/07/mensch-sein/
https://bumibahagia.com/2017/01/21/allgemein-bekanntes/
https://bumibahagia.com/2017/03/15/begrifflichkeiten/
https://bumibahagia.com/2017/04/02/geist-und-materie-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/13/ganz-hermetisch-1/
https://bumibahagia.com/2017/05/14/geist-und-materie-2/
https://bumibahagia.com/2017/06/09/huethers-vorschlag-1/
https://bumibahagia.com/2017/06/13/huethers-vorschlag-3/
https://bumibahagia.com/2017/08/01/sinn-oder-nicht-sinn/
https://bumibahagia.com/2017/10/09/sein-leben/
https://bumibahagia.com/2017/10/03/bin-ich-dabei/
https://bumibahagia.com/2017/12/23/feld-ein-fluesse-1/
https://bumibahagia.com/2018/01/14/worin-leben-wir-hier/
https://bumibahagia.com/2018/03/04/was-ist-leben/
https://bumibahagia.com/2018/03/06/leben-3/
https://bumibahagia.com/2018/04/04/die-bestandsaufnahme/
https://bumibahagia.com/2018/04/10/schon-wieder-hier/
https://bumibahagia.com/2018/08/24/lebens-weises-1/
https://bumibahagia.com/2018/12/12/sein-oder-schein/
https://bumibahagia.com/2018/12/25/namenlose-angst/
https://bumibahagia.com/2019/03/21/was-weiss-ich/
https://bumibahagia.com/2019/03/23/was-weiss-ich-2/
https://bumibahagia.com/2019/03/24/das-menschentier/

Auch hier empfiehlt es sich im eigenen Interesse, allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
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P.S.
Bitte beachte: Alle verlinkten Artikel und Übersetzungen unterliegen dem Autorenrecht. Sie dürfen nur von Autor bzw. Übersetzer gewinnbringend eingesetzt werden – jegliche kommerzielle Nutzung durch Dritte, auch auszugsweise, ist streng untersagt.
Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.

Hinweise auf reine Fremdartikel sind in dieser Sammlung kaum enthalten.
Ebenso sind
nicht alle Artikel zum Thema hier verlinkt – die bb-Suche oben rechts kann also leicht noch zusätzliche Erkenntnisse bringen… 😉
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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

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Zeit-los

Das Los der Zeit – die Zeit ist los – los los, keine Zeit – oder?
Wir hatten hier schon mehrfach Diskussionen darüber, ob denn das gängige Modell von den drei räumlichen Dimensionen und der Zeit als „vierter Dimension“, von findigen Theoretikern mangels vernünftiger Erklärungen zur sogenannten Raumzeit zusammengefaßt, überhaupt eine tatsächlich Grundlage hat.
Dieser Frage soll heute nochmals nachgegangen werden, damit wir nicht immer wieder in endlosem Aneinander-vorbei-reden landen, weil jeder unter bestimmten Grundbegriffen etwas anderes versteht.
Luckyhans, 26. Februar 2018
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Was ist ZEIT?

In der Natur gibt es fast ausschließlich zyklische Prozesse, d.h. Vorgänge wiederholen sich grundlegend in einem ganz bestimmten Rhythmus.

Tag und Nacht, Mondphasen, Jahreszeiten, Sternenzyklen und so weiter.

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Über die Meditation – 4

Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“

Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)

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Uhr-Sachen

aus der Reihe “Theo-Logisches” – von Theo dem Logiker.

Da hab ich euch aber erstmal schön in die falsche Denkrichtung geschickt, mit nur einem zusätzlichen Buchstaben… freilich geht es jetzt nicht im Uhren und deren Sache – was immer dies auch sein mag – sondern um die UR-Sache…
3. Januar 2018
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ur-

eine Vorsilbe, die das primäre, das ursprüngliche ausdrückt:
Urgestein, Urform, Urgesellschaft, Ursache…

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Lesehinweis

Für alle, die erst in diesem oder vorigen Jahr hier begonnen haben zu lesen, könnten einige meiner älteren Artikel vielleicht von Interesse sein.
Sie sind oben auf der Startseite unter dem Reiter „Luckys Schatzkammer“ zu finden, geordnet nach den Themen:

Was kann ich tun?
Sprachliches
Füllosofisches
Die neue menschliche Gemeinschaft
Wir brauchen eine neue Physik/Wissenschaft
Wie kann eine zukünftige Wirtschaft aussehen?
Was kennzeichnet die jetzige Gesellenschaft?
Wie nah sind sich Bürgerliche Ökonomie und Wirklichkeit?
Nebenströmiges zu Rußland und Putin
Welt-Geschichte hinterfragt
Absonderliches
Sowjetische Geschichte
Was geschah in der Ukraine?

Denn nicht alles, was etwas älter ist, hat seine Aktualität verloren – im Gegentum… 😉
LH, 29.12.2017

Weihnachtsgruß

Selbstverständlich dürfen wir am diesjährigen Jahresend-F+S-Fest, pardon, dem „Fest der Familie“ natürlich, nicht achtlos vorbeigehen – für euch alle daher ein ganz besonderer Weihnachtsgruß von mir.

Wir hatten dieser Tage hier einige Äußerungen zur künftigen Rolle und Bedeutung der sog. Künstlichen Intelligenz, die – wie sich zeigte – sehr unterschiedlich gesehen wird.
Das mag nicht verwundern: sind doch schon die Begriffsinhalte so gar nicht klar…
Aber lesen wir als Zitat mal den Weihnachtsgruß, der mir unlängst tatsächlich so über den Weg lief.
Luckyhans, 24.12.2017
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Frohe Weihnachten und alles Gute und viel Erfolg im Neuen Jahr!

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Tod durch Optimierung

Schon wieder so eine destruktive Überschrift, mag mancher Leser denken – schnell weiterklicken… bitte, es ist jedem freigestellt, nur: davon daß man die Augen verschließt vor den Mißständen, werden diese nicht geringer.
Und sie verschwinden auch nicht…
Man muß den Zuständen schon ins Auge blicken, damit man mit den Füßen auf dem Boden bleibt und sich nicht in himmelblauen Wunschträumen verliert.
Klar, Wünsche haben und träumen soll jeder, aber bitte mit den Füßen auf der Erde…
😉

Und: ja, es wird nachfolgend von den Verhältnissen in Rußland u.a. im Bereich der Volks-Bildung berichtet – „interessiert mich nicht“ mag mancher meinen.
Nun ist die sog. Bildung einer der wichtigsten Bereiche, wenn ich an die Zukunftsfähigkeit unseres Landes denke.
Und nach meinem Eindruck sind die Prozesse, die in Rußland ablaufen, in vieler Hinsicht ähnlich wie jene hier im Lande – es lohnt sich also zu lesen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Dezember 2017 – Kommentare von mir – Hervorhebungen wie im Original.
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Totschlag durch Optimierung – Убийство оптимизацией

Autor: Oleg N. Wereschtschagin – 22.03.2016 г.


Warum werden die Dörfer getötet?

Nun ist es so gekommen, daß sich bei dem Wort „Optimierung“ mir sofort die unterbewußte Frage stellt: was will man denn NOCH den Menschen wegnehmen?
Und ich muß sagen, ich bin da nicht ein einziges Mal fehlgegangen, zu meinem Erschrecken.
„Optimierung“ das ist eine Geisteskrankheit unseres Staates, wie der Liberalismus – eine Erkrankung der Hirne der „schöpferischen Intelligenz“.

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Gedacht, gesagt, gemeint, gefühlt

Offenbar ist es an der Zeit, die Aufmerksamkeit der geschätzten Leserschaft erneut auf einige Zusammenhänge zu lenken, die so oder anders schon einige Male in Artikeln und Kommentaren hier auf bb dargelegt wurden, aber gern „ausgeblendet“ werden.
Luckyhans, 2. November 2017
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Die meisten Menschen denken in Worten, manche auch in Bildern, andere sind mehr ein „akustischer“ Typ und haben für Gehörtes ein phantastisches Gedächtnis – man merkt das an der Ausdrucksweise eines jeden Menschen, wie er bestimmte Gedanken äußert.
Ungeachtet aller Unterschiede hat sich jedoch herausgestellt, daß klare Gedanken zu klaren Worten führen. Und wer bei sich Schwierigkeiten entdeckt, sich klar und deutlich auszudrücken, der hat meist auch mit dem strukturierten Überlegen so seine Probleme.
Da wäre dann Einsicht der erste Schritt zur Besserung.

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Hüthers Vorschlag-1

Den meisten ist Prof. em. Gerald Hüther bekannt. Ebenso wie sein Kollege Prof. Manfred Spitzer hat er sich in den vergangenen Jahren um die Propagierung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung verdient gemacht. Die Vorträge beider Profs auf der Duröhre sind in jedem Falle sehr zu empfehlen, ebenso Spitzers Buch „Digitale Demenz“ und die vielen meist etwas dünneren Bücher Hüthers.

Im folgenden soll nun der Vorschlag des Hn. Hüther zur Umgestaltung unserer Gesellschaft nachgezeichnet und anschließend durchdacht werden.
Grundlage bilden zwei Interviews, die mit Hn. Hüther im Frühjahr dieses Jahren aufgezeichnet wurden:
Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich“ und „Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Gerald Hüther“ – beide auf der Duröhre zu finden.

Diese Niederschriften habe ich deshalb angefertigt, weil bei solchen Gesprächen so manches akustisch vorbei- und durchrauscht, und kaum jemand sich die Zeit nimmt, das Ganze nochmal in Ruhe und abschnittsweise anzuhören und darüber nachzusinnen.
Luckyhans, 8. Juni 2017
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Beginnen wollen wir mit der Aufzeichnung der Kernsätze der Aussagen Hüthers aus den genannten Gesprächen.

I. Bewusstsein schafft Lebenssinn – Gerald Hüther im Gespräch mit Jens Lehrich – auf der Duröhre seit Februar 2017

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Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

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Reden ißt Silben – Luckys Nachtgedanken 12

Ja, natürlich muß es heißen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, wenn wir den deutschen Volksmund anführen wollen.
Der meinte damit halt, daß oft keine Antwort die beste Antwort ist.
Aber wie oft ist das so?
Luckyhans, 6.11.004
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Reden, Sprache, Geschriebenes sind ausgedrückte Gedanken. So wie wir denken, so reden und schreiben wir.
Und umgekehrt: unsere Sprache und Schrift gibt ein Bild unserer Gedanken.

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Die vollständige Illusion der Volksmacht in Rußland

Unter dieser Überschrift ist weit vor den Parlaments-Wahlen, die am vergangenen Wochenende stattfanden und die in den Propaganda-Medien wenn dann sehr einseitig erwähnt werden, ein Artikel erschienen, der interessante Aspekte einer „wahren Volksmacht“ beleuchtet.
Denn
wie wir wissen, hat das altgriechische „Demokratia“ mit „Volksherrschaft“ so gleich gar nichts zu tun, sondern bedeutet „Beherrschung der Gemeinde“, und zwar unter den Bedingungen der Sklavenhalter(un)ordung.

Natürlich darf auch im nachfolgenden Beitrag nicht alles so genau wörtlich genommen werden, sondern es bedarf der kritischen Rezeption, um Wunsch und Wirklichkeit sauber auseinanderzuhalten – aber vor mehr oder weniger plötzlichen Erkenntnissen, vor allem was die sog. westliche Demokratie betrifft, sei ausdrücklich gewarnt… 😉

© für die nachfolgende Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 21.9.004
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Volksmacht ist nicht die Macht des Volkes, sondern eine Macht für das Volk.

Die Illusion der Volksmacht

Autor – Eduard Birow26. August 2016

In Rußland laufen zur Zeit erstmalig die verbindlichen Vorwahl-Debatten der Anwärter auf die Plätze in der Staatsduma – und die Vertreter der radikalen Opposition haben sogleich eine derartige Portion von Dummheit ausgereicht, daß die Partei der Macht schon nicht mehr aufzutreten braucht und ihre Zeit den Feinden abgeben kann, die nützlicher sind als die Freunde.

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vier Minuten über Religion

Diese kurze Zeit sollte jeder haben und mal einem jungen Mann zuhören, der ziemlich eindeutig auf dem Boden der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ steht und mit Sicherheit kein VTler ist, sonst hätte er auf jener Versammlung alternder Marionetten nicht mal 4 Sekunden reden dürfen – dennoch: es könnte ganz interessant sein.
Luckyhans, 10.8.004
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Dank an Johannes aus Graz für die Anregung!

Wohl-Stand

Er ist uns inzwischen schon lieb und teuer geworden, besser gesagt: uns lieb und für die Natur teuer – unser Wohlstand.
So ist es wohl eine Überlegung wert, wie der tatsächliche Stand ist.
Luckyhans, 21. Juni 2016
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Ja, die Frage ist: wo stehen wir, und wie wohl ist uns dabei.

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Wie gehen wir miteinander um?

Einige Besucher unserer Seite waren unlängst zurecht irritiert über die manchmal in den Diskussionen auftretenden Ausfälligkeiten, auch von Seiten der Moderation.
Klar kann man auch nett Gemeinheiten sagen, aber ab und zu kommen hier Worte vor, die nicht unbedingt zum Repertoire eines kulturvollen Menschen gehören.
Lassen wir uns doch bitte vom nachfolgenden Artikel inspirieren, der aus einem Bereich kommt, wo „unbemerkt“ (?) innerhalb von 25 Jahren aus Brüdern Feinde wurden – denn wir müssen nicht jede Erfahrung wieder neu machen.

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Wo bin ich?

Habe in einem alten Buch, das mir – wohl aus dem Nachlaß eines dahingegangenen kleinstädtischen Mitmenschen – beim antiquarischen Stöbern in die Hand fiel, einen Zettel gefunden, auf dem sich dieser Gedanken gemacht hatte über sein Dasein.
Dies will ich euch, nach geringfügiger redaktioneller Annäherung an gültige Recht-Schreibregeln, nicht vorenthalten.
Luckyhans, 4. Juni 2016
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Wo Bin Ich?

Bin ich mein Leib, mein Körper? – Nie!
Nur Rackern, Schaffen und Chemie?
Mein Leib verändert sich – und wie!
Was nicht nur sichtbar werden könnt‘,
wenn Zeichnung oder Photographie
alljährlich darzustellen wär vergönnt.

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Was zu meiden ist

Wir hatten hier unlängst auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche der kinesiologische Muskeltest jedem Menschen bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen.
Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise zu schwächenden oder stärkenden Reaktionen geführt haben und die so weitgehend verallgemeinert werden können.
Dies ändert jedoch nichts daran, daß es jeder zu jedem Zeitpunkt selbst nachprüfen und testen sollte, wie diese oder andere Einflüsse auf seine/n Körper einwirken.
Luckyhans, 15. Mai 2016
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Putin-Phobie – Путинфобия

Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже

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Neuerscheinung: das Buch von Giulietto Ciesa „Putinphobie“ – antirussische Hysterie als letzte Waffe des Gegners

Donnerstag, 21 Аpril 2016

Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.

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Rechte und Pflichten

Richtigerweise sind beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.
Luckyhans, 25. März 2016
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Zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen „geschäftswerdenden“ Welt durchaus ein hilfreicher und unbedingt zu verteidigender „Wert“.

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Frei-gemauert?

Da hier auf bb in einem Kommentar kürzlich von Logen und Großlogen die Rede war, sollen mal die Grundlagen beleuchtet werden, und zwar in unterschiedlichen Sichtweisen, die über das Übliche „die Logen, sie logen“ hinausgehen.
Viel Spaß dabei wünscht Luckyhans.
23. März 2016
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Festgemauert in der Erden steht die Form, aus Lehm gebrannt …“ – wer hat diese Zeilen nicht in der Schule lernen dürfen. Nun, Schiller ist da nicht die schlechteste Adresse, denn sein bester Freund (und wohl auch er selbst?) war bekennender Freimaurer.
Wobei für mich allein schon der Begriff einen Widerspruch in sich enthält, denn „frei“ und „mauern“ passen nun so gar nicht zusammen…

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Es werde Licht

Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?

Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches

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Sprache – Denken – Handeln

Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.

Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.

Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)

Täter und „Opfer“

Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.

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Ver-antwort-ung

Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“)?

Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.

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Nichtlineare Zukunft

Zeit läuft linear ab, vom Gestern zum Heute, und vom Heute zum Morgen.
Was gestern war, ist vorbei – was heute ist, ist unser Leben – was morgen sein wird, ist zum Teil ungewiß.
Das Heute folgt aus dem Gestern, und das Morgen wird von unserem Heute bestimmt.
Tatsächlich?

„Böse“ Zungen behaupten, daß die Zeit, genau wie der Lauf der Gestirne, großen periodischen Abläufen unterworfen ist – nur daß diese Perioden so irre lang sind, daß wir das nie und nimmer mitkriegen, also z.B. 26.000 Jahre sei eine solche Periode, eine andere über 300.000 Jahre.
Schwierig zu beurteilen, nicht wahr?
Denn angeblich umfaßt die „geschriebene Geschichte“ ja nur einige Tausend Jahre… naja, vielleicht wird sich ja auch daran etwas ändern, wenn endlich die vielen Dekorationen (die „herrschenden Geschichten“) auf der Weltbühne weggeschoben werden und der wahre Gang der Ereignisse nach und nach zum Vorschein kommen wird… also wenn viele Menschen gelernt haben werden, in der Akasha-Chronik zu lesen.
Bis dahin werden wir uns noch mit dem zufrieden geben müssen, was „konventionell“ verfügbar ist.

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Wirksam sein (2)

Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.

Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.

Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.

Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉

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Er-Kenntnis

So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:

https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/

https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/

https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/

https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/

https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/

https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/

https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1

Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/

Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/

Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/

Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.

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Meine Welt – ist nicht Deine Welt

Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.

Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.

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20 Grundregeln ehrlicher Berichterstattung und Information

Da erregen wir uns täglich über die Tumbheit der alliierten Lügenmedien, über das Marionetten-Theater, das uns die alliierten Politiker-Darsteller vorspielen und die Zeit und Nerven, die sie uns mit beidem klauen.

Natürlich hat das Methode und geschieht aus eben diesem kühlen Grunde:
wir sollen davon abgehalten werden, uns mit den wichtigen Fragen des Lebens zu befassen – und es soll uns das Hirn zugekleistert werden mit ständig neuen (und meist verlogenen) Info-Häppchen, die schon keiner mehr in sinnvolle Zusammenhänge einordnen kann – eben WEIL sie so klein, verlogen und deren so viele sind.

Und daher ist es an der Zeit, daß wir „alternative Informanten“ uns selbst eine Art „Regelwerk“ geben, wie denn ehrliche Information und Berichterstattung aussehen könnte – ganz in Sinne der „üblichen“ sog. Selbstverpflichtungen, mit denen die Groß-Industrie stets den scheinbaren „unangenehmen“ Regulierungsvorhaben der von ihnen abhängigen und gesponserten europäischen Lobby-Marionutten regelmäßig „zuvorkommen“ darf.

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