bumi bahagia / Glückliche Erde

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

Wenn wir – als „breiteren Ansatz“ – einfach mal annehmen, daß die Aussage metaphorisch gemeint ist, ergeben sich andere Möglichkeiten einer Interpretation.
Denn der Anfang muß kein absoluter gewesen sein, sondern es kann „nur“ der Anfang eines bestimmten (Teil-)Prozesses gemeint sein – innerhalb einer unendlichen Abfolge von Abläufen.
Und das Wort kann auch erstmal eine Idee gewesen sein…

Denn wenn wir zu schnell auf „die Information“ abstellen, dann sind wir sofort bei einem Problem: es gibt keine Information ohne einen Träger derselben.
Ob das die DVD oder die Festplatte für die digitalen ist, oder das Gehirn für die menschlichen, oder die morphischen Felder für die „zwischenmenschlich übertragenen“ – jede Information braucht zwingend einen Träger, somit etwas „Materielles“ in dieser oder jener Form.
Könnte es auch Ideen ohne „Träger“ geben? Lassen wir das bitte erstmal offen…

Denn wir sind schon beim ersten Definitionsproblem:
was wollen wir hier und im weiteren unter Materie verstehen?
Da gibt es ja die höchst unterschiedlichen Vorstellungen, von: „Materie ist nur das, was aus Atomen besteht“, bis hin zu: „Materie ist alles, was existiert“.

Das Wort „Materie“ kommt von lat. „mater“ = die Mutter. Kein Wunder, denn auch wir alle wären nicht ohne unsere Mutter. „Materie“ muß also offensichtlich irgendwie „geboren“ werden. Und dazu gehören wohl immer mehrere „Komponenten“…
Es gibt im Lateinischen auch die Wendung „natura mater omnium rerum“ = „die Natur ist die Schöpferin aller Dinge“ – da sind wir aber schon wieder bei einer einengenden Interpretation: den „Dingen“, der Realität (auch von „res“) – wovon ich ja immer behaupte, daß es die nicht gäbe – dazu gleich. 😉

Versuchen wir einmal, ohne irgendwelche fremdem Theorien, egal ob das Bohrsche „Atom“-Modell oder die Quanten-Theorie, nur mit dem gesunden alltäglichen Menschenverstand uns dieser Frage zu nähern.

Denn „Atomos“ (griech.) bedeutet „das Unteilbare“. Wenn wir also von einem „Atomkern“ sprechen, dann ist das total widersinnig.
Denn ein Atom ist per definitionem unteilbar, kann also auch keinen Kern haben.
Schließlich ist es nicht unsere Verantwortung, daß es sich in der sog. Wissenschaft „eingebürgert (!) hat“, die „elementaren“ Grund-Bestandteile der sog. chemischen Elemente mit der fälschlichen Bezeichnung „Atome“ zu versehen – ein offensichtlicher Widerspruch, denn sie müssen ja wohl aus unterschiedlichen Bestand“teilen“ zusammengesetzt sein, wenn sie unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.

Da ergibt sich schon mal die Frage, ob diese „übliche“ Interpretation der Grundbestandteile der Elemente als „Atome“ wohl so ganz „zufällig“ gewählt worden ist.
Denn sie ist grundfalsch, was auch dem Erfinder klar gewesen sein muß.
Und „gewohntes Falsches“ wird nicht dadurch plötzlich „richtig“, daß es von vielen Menschen verwendet wird…

Neue Erkenntnis:
Das, was „unsere“ Wissenschaft momentan „Atom“ nennt, ist kein solches.

Wie wir es neu bezeichnen wollen, ist egal, ich schlage den Begriff „Elementar“ vor – es kann aber auch gern ein anderer Begriff sein.
Es gäbe also fürderhin ein Elementar Sauerstoff und zwei Elementare Wasserstoff, die miteinander reagieren…
Soweit geklärt. 😉

Betrachten wir nun den Begriff des Atoms neu: kann es etwas „unteilbares“ im Sinne eines „letzten Grundbestandteiles aller Materie“ geben?

Der Alltagsverstand möchte das erstmal bezweifeln, denn die Vielfalt an „materiellen Dingen“, also unterschiedliche Stoffe (Elemente und deren Verbindungen), verschiedene Energieformen, diverse Schwingungen und Felder, scheint dem zu widersprechen.
Da sind wir aber schon wieder beim Definitionsproblem. Denn „Felder“ sind ebenso eine theoretische Modellvorstellung wie „Energie“.

Damit wir uns da nicht ins Bodenlose verrennen, müssen wir zu den Grundlagen zurückkehren.
Denn so unvollkommen und individuell unsere Sinne auch sein mögen: wir haben nichts anderes, um unser Sein zu erforschen.

Was also können wir mit unseren Sinnen denn wahr-nehmen?
Wir können nur Wirkungen betrachten, deren Ursachen wir dann versuchen zu erforschen – genau das ist unsere Wirk-lichkeit (die sicherlich nicht umsonst so benannt ist).
Wobei der „einfache“ Ansatz („jede Wirkung hat eine Ursache“) schon längst als absurde Verniedlichung entlarvt ist.
Denn unsere Wirklichkeit sieht ganz anders aus:
jede Wirkung hat immer viele Ursachen, und jede Ursache ruft immer viele Wirkungen hervor.

Aus der „modernen Medizin“ sind uns die „Nebenwirkungen“ bekannt, aus der Technik die „Rückwirkungen“, aus dem Leben die ferneren „Auswirkungen“ – es gibt also eine Vielfalt von Wirkungen, mit denen wir es zu tun haben, wenn wir die Folgen einer jeden Ursache betrachten.
Und genauso werden all diese Wirkungen ihrerseits wieder zu Ursachen.

Neue“ Erkenntnis:
Unsere Wirklichkeit ist ein hochkomplexes Geflecht von Wirkungen und Ursachen, die in gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitigen Einwirkungen zum Ausdruck kommen.

Wie können wir nun dieses komplexe Netzwerk mit unseren Sinnen erfassen?
Dazu müssen wir uns zuerst über den Charakter all dieser Wirkungen klar werden.

Wenn wir also unsere Umgebung unvoreingenommen betrachten, dann fällt uns als erstes auf, daß es nichts statisches, ewig unveränderliches gibt.
Alles ist in Bewegung – wie schon die alten Griechen, als sie noch jung waren, sagten: „panta rhei“ = alles fließt.

Auch die länglebigsten Stoffe und „Dinge“ sind nicht ewig, sondern sind dem Verfall ausgeliefert: sie rosten, werden abgetragen, zerfallen von selbst.
Alles ist in dynamischer Veränderung begriffen – die einen Prozesse verlaufen sehr schnell, andere sehr langsam, aber alles ist in Bewegung und Veränderung begriffen.
Da ist auch nichts „Schlimmes“ dabei, es ist so, und wir sollten es endlich als grundlegendes Prinzip anerkennen.

Neue“ Erkenntnis:
es gibt keine „Dinge“ – es gibt nichts außer Vorgängen, Bewegung, Veränderung.

Die sog. „Realität“ ist nichts als ein Denkmodell, dessen Sinnfälligkeit durchaus fraglich ist.
Es ist also auch die Idee von einem „Atom“ nicht haltbar, denn ein ablaufender Prozeß kann nicht „unteilbar“ sein. 😉

Wo bleibt aber dann unsere „Materie“?

Ganz offensichtlich besteht oder entsteht die Materie aus Vorgängen – das hatte uns der Begriff aus seinem Ursprung ja schon nahegelegt.
Materie wird genauso ständig „geboren“ wie auch Ideen.
Und daran sind ebenso mehrere „Komponenten“ dabei beteiligt: das Medium wo es stattfindet, der energetische Prozeß selbst, die Zeit als „Maßstab“ für den Verlauf des Prozesses.

Spaßigerweise kommt auch die moderne Quanten-Theorie zur Auffassung, daß die Materie ständig durch irgendwelche Fluktuationen elementarer energetischer Prozesse (dort „Elementarteilchen“ genannt) ununterbrochen entsteht und wieder vergeht…
Man folge dazu bitte aufmerksam den vielen hochinteressanten Vorträgen von Prof. Hans-Peter Dürr auf der Duröhre, der das in dem Satz zusammenfaßt: „es gibt eigentlich keine Materie“.

Sind wir nun hinreichend gut ausgerüstet, um all diese vielfältigen „materiellen“ Vorgänge in ihrem Wechselspiel auch wahrnehmungsseitig zu erfassen?
Denn das wäre ja die Voraussetzung dafür, diese auch „steuern“ zu können.
Mit anderen Worten: ist die Wirklichkeit für uns bis ins Detail erkennbar?

Hier sei mir bitte erlaubt, ein riesiges Fragezeichen zu setzen. Denn wie schon oben angedeutet, sind unsere Sinnesorgane nur sehr beschränkt in der Lage, Vorgänge „objektiv“, d.h. in ihrem genauen natürlichen Ablauf, zu erfassen.
Unsere Wahrnehmung ist stets von subjektiven, individuellen Faktoren bestimmt oder überlagert, von denen wir uns nur sehr schwer abgrenzen können.

Die logisch-berechtigte Frage ist, ob wir das überhaupt brauchen.
Wie notwendig ist eine „objektive“ Erfassung der Wirklichkeit überhaupt?

Oder sind wir Menschen in der Lage, mit den subjektiv „schattierten“ Wahrnehmungen eines jeden Einzelnen zurechtzukommen und „trotzdem“ miteinander zu gültigen Erkenntnissen über unsere Wirklichkeit zu gelangen?
Und wie „gültig“ können diese Erkenntnisse sein?

Diese Antworten mag sich bitte erstmal jeder selbst geben… 😉

.

Dem aufmerksamen Leser ist natürlich nicht entgangen, daß wir den Begriff des Geistes bisher noch nicht betrachtet haben.
Nachdem wir hier die bisherigen Vorstellungen von Materie so gründlich durcheinandergewirbelt haben, könnte mancher etwas Ähnliches auch für den Geist erwarten.
Schaun mer mal… 😉

Auch hier finden wir wieder ein weites Spektrum an Ansichten (fast immer sind das auch Modellvorstellungen), die alle für sich „volle Gültigkeit“ beanspruchen – sogar einen „Ungeist“ will so mancher wahrgenommen haben…
Das lateinische Wort „mens“ (von dem unser „mental“ = geistig abstammt) bedeutet sowohl Denkvermögen/Sinn/Verstand als auch Denkart/Charakter/Gesinnung als auch Überlegung/bessere Einsicht/Gewissen als auch Leidenschaft/Mut/Zorn als auch Gedanke/Meinung/Erinnerung/Vorsatz/Absicht – hat also „zufällig“ eine vielfältige komplexe Bedeutung.

Geist, Idee, Information – was unterscheidet diese?
Mein „neuer“ Vorschlag dazu:

Eine Information ist eine Aussage über etwas Wirkliches.
Aussagen über Unwirkliches sind nur dann Informationen, wenn sie indirekt auch etwas über Wirkliches beinhalten – sonst sind sie Phantasien.

Eine Idee ist ein mehr oder weniger komplexes Gedankenkonstrukt, das eine materielle Wirkung hervorrufen kann.
Ohne eine solche Wirkung ist jede Idee ziemlich sinnlos, und auch Gedanken kommen nicht ohne einen „Träger“ aus …

Geist ist – nach meinem jetzigen Verständnis – die zeitlose Gesamtheit aller Gedanken, Ideen und Informationen – oft auch „Bewußtsein“ (im „landläufigen“ Sinne – nicht als „bewußtes Sein“!) genannt, oder in Form der sog. Akasha-Chronik gesehen.
Von diesem Geist gibt es nur einen – denn die Mehrzahl „Geister“ hat völlig andere Bedeutungen: da geht es um feinstoffliche Wesenheiten.

Jeder Mensch hat nur begrenzt und stückweise Zugang zu diesen drei Kategorien.

Manche bezeichnen diesen Geist allein als „Gott“, das wäre aber wohl nicht richtig, denn Gott – oder „Alles-was-ist“ – umfaßt sicher auch die Materie im oben genannten Sinne.

Einen interessanten Hinweis enthält das deutsche Wort „begeistern“, das eine deutliche emotionale Komponente aufweist – es sind also auch die Gefühle „irgendwie“ im Geist mit involviert – über die Seelen?

Bevor wir nun aber diesen umfassenden Geist mit irgendwelchen Eigenschaften (wie ewig, allmächtig, allwissend usw.) ausstatten, wollen wir kritisch betrachten, wie sinnvoll solche Zueignungen sind.

Was sollte einen „allwissenden“ Geist veranlassen, sich (über seine Gottesfunken in den Menschen) in die Niederungen der Materie zu begeben?
Und dazu noch wiederholt (Reinkarnationen) und vielfach?
Wenn er doch schon „alles weiß“?

Da bleibt als Motiv nur noch das Spiel übrig: kann es sein, daß der Geist all die kosmischen Multiversen nur aus diesem einen Grunde geschaffen hat – um zu spielen?
Da er schon alles weiß, WAS ist, will er nun genauer wissen, WIE es ist?
Also erfühlen… das Multiversum als „Fühlspiel“?

Klar: womit könnte ein ewiger Geist sich sonst die ganze Zeit beschäftigen.“
Ja, da ist sie wieder, die nicht auszumerzende Anthropozentrik des Menschen: alle müssen immer so denken wie ein Mensch…
Was ist wenn es „Zeit“ für den Geist gar nicht gibt?

Und warum sollte ein „allmächtiger“ Geist seinen ausgestreuten Gottesfunken sowas wie einen „freien Willen“ mitgeben – wo bliebe da seine „Macht“?
Sind das nicht vielmehr zutiefst menschliche Projektionen, die da auf den Geist ausgedehnt werden?

Wir merken: mit den „üblichen“ einfachen „Erklärungen“ kommen wir nicht weit.

Genauso:
Sich diesen Geist so ganz OHNE Materie (im obigen Sinne!) vorzustellen, fällt ziemlich schwer – schwebt er „über allem hin“? Oder ist er vielmahr Bestandteil des allumfassenden Prozesses der Existenz?
Könnte es also sein, daß Geist und Materie (als Prozeß) eine untrennbare Einheit bilden?
Spätestens da wäre auch die Frage, was denn „primär“ oder „steuernd“ oder „beherrschend“ sei, völlig sinnlos…

Schaun wir doch in die Natur, den „Hauptbestandteil“ unserer Wirklichkeit.
Dort sehen wir das oben schon dargestellte vielfältige Geflecht von gegenseitigen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen – aber keine „Herrschaft“.

Alle Hierarchien“ sind menschenerdacht und menschengemacht – die Natur kennt sowas nicht: dort „herrscht“ niemand, dort sind alle von allen abhängig und „miteinander verbunden“.
Warum kommen wir nicht auch auf die Idee, ebenso völlig herrschaftsfrei miteinander umzugehen – ganz natürlich eben?

Und für den natürlich lebenden Menschen ist es ziemlich egal, wer denn („primär“) zuerst da war: das Ei oder die Henne – ihn interessiert, daß es beides gibt und jedes „seine Rolle spielt“ in den Abläufen des täglichen Lebens.
Wäre es dann vermessen zu sagen, daß der natürlich lebende Mensch geistreicher ist als der „moderne Zivilisations-Bestandteil“ in seinem Hamsterrad?

So klar es um neue Erkenntnisse darüber, was denn Materie ist, auch steht, so unklar wird es, wenn wir versuchen, einen Geist unabhängig von der Materie zu konstruieren.
Modellvorstellungen, Hypothesen und Theorien in allen Ehren – aber die Wirklichkeit ist nun mal das Kriterium der Wahrheit.

Und da sieht es nun mal so aus, daß der Geist wohl IN DER NATUR zu finden ist – überall, in jeder Pflanze, jedem Tier, jedem Wald, jeder Bodenmikrobe, in uns allen – alle „Materie“ ist vom Geiste „durchdrungen“.
Woraus letztendlich die „Ehrfurcht vor dem Leben“ (Albert Schweitzer) als genauso „kategorischer Imperativ“ resultiert wie der Kant’sche…

Was ist Leben?
Oder anders gefragt:
Was weicht aus dem physischen Körper im Moment des Todes?

Denn alle chemischen und hormonellen Stoffe sind Sekunden „danach“ noch komplett vorhanden – es bestehen also alle „materiellen“ Voraussetzungen für die Weiterexistenz des Menschen (oder des Tieres oder der Pflanze) nach wie vor – trotzdem „ist der Tod eingetreten“ – das Leben hat den Körper verlassen – „er hat seinen Geist aufgegeben“.

Der Mensch (wie auch das Tier oder die Pflanze) sind folglich nicht nur als „hochkomplizierte chemisch-hormonell gesteuerte Mechanismen“ zu verstehen (wie das die sog. Schulmedizin tut), sondern sie sind Geistwesen.
Denn dieser Geist-Bestandteil, der aus dem Körper weicht – die Seele – ist es, welcher den ent-scheiden-den Unterschied herstellt zwischen Leben und Nicht-Leben, diese voneinander scheidet.

Wohin aber „geht“ der Geist-Bestandteil „Seele“ beim Ableben?
Trennt er sich doch vom physischen Körper…

Da gibt es die verschiedensten Interpretationen – von dem nachgewiesenen (mehrfach gemessenen) Gewichtsverlust im Augenblick des Ablebens (meist zwischen 40 und 300 Gramm) bis hin zu dem Mehrkörpermodell des Lebewesens „Planet Erde“, in welches die Seele sich zurückbegibt („aufsteigt“).

Neue“ Erkenntnis:
Geist und Materie sind untrennbar verbunden – sie durchdringen und bedingen einander.

Kein Geist ohne Materie (Bewegung, Veränderung), keine Materie ohne Geist (Seele, Idee).

Zu den Schlußfolgerungen daraus empfehle ich, die Kommentare unseres träumenden Ludwigs aus lange vergangenen Tagen wie auch seine aktuellen Beiträge genauer zu lesen – der hat das alles schon lange verinnerlicht – und mich damit angeregt – nochmals vielen Dank, mein Freund. 😉


18 Kommentare

  1. no one sagt:

    DANKE lieber LuckyHans… für die immer wieder geistreichen, anregenden, bewegenden und berührenden Beiträge, die auch für Nicht-Akademiker nachvollziehbar, verständlich, erklärend, erhellend und lehrreich formuliert sind!
    Möchte hier auch meinen DANK an LdT, Volli, thom ram und ebenfalls an die vielen anderen senden, deren Beiträge, Kommentare, Worte und Gedanken mir ein Geschenk und manchmal sogar Bestätigung sind, und die Dinge, das Leben in einer ungeahnten Tiefe „checken“ lassen, die ich in meinem üblichen „Dunstkreise“ so leider nicht zu finden weiß.
    Sende diesen DANK an Euch… als Ansporn… weiterhin und immerfort, in dieser verzerrenden Welt, solch nährendes „GedankenGUT“ selbstlos verteilend ins „Netz“ zu geben!!!
    In Liebe & Dankbarkeit
    ein „no one“ aus dem „nothing“

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  2. thom ram sagt:

    no one 16:49

    no one als Nick ist gebongt. Dass du ein „no one“ seiest, das vergiss bitte blitzartig. Jedenfalls fühle ich mich nicht „moruanner, more on- ner“ denn du, und ich weiss, dass die anderen von Dir genannten genau so denken und fühlen.

    Wer seinen Senf verbreitet, so wie wir, ist dessentwegen nix die Bohne bedeutender als jemand, der still sein gutes Werk tut.

    Ich danke dir herzlich für dein beflügelndes Kompliment.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. delledschäck sagt:

    Wunnebaah, bin schon wida be gajst trt und schliesse mich dem niemand(no one) an und sachma LobLob dem LuckyHans. Dem Niemand angeAnschlußn kann mer sajne Meinung sachen, denn niemand wird zenssrt und außerm Schreiber will kojna wissen was niemand denkt, do raucht d’große Bruder doch; hoffentlich niks bewußtseinerweiterndes
    Vor kurzem bekam ich eine ‚FamilienInformation‘, welche mich bewegte dieses Wort zu beäugen: –hm? eine Formation ist doch eine Ausrichtung, Harmonie vielleicht_tut das In diese eventül stören, im Versuch neu auszurichten, anarschdr tsu…..? (ich bin die persona non grata in da Sippe_der ver rück te)
    Seit meinem ‚Um falla‘ und widada wajß I, sooo viel vorher, so daß mein dasein in einer schier niederdrückenden Menge Fragezajchen jedweder colör ächt schwör__abba voll spannend, unta anarem seh ich wann einer lügt oda schwindelt, sehe das nicht gute inmitten derer die passieren, kein Ein tangiert_weckslt die Straßenseite (hat Angst?_doch keinerlei Respekt, den es wird geworfen mit mit so allerlei, imma ausm Hinahalt)…………
    bin ich den ein Gajschdt, der sein Leben rückwärts begeht umtsu vastehn wat keena scheckdt
    und das aller wichtigste ist die Geduld, mitsich und allem
    Die Information en hia auf bb schätze ich sea __denn es sind hia weitaus weniger quetschenmargs denn inda sog Realidäd_

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  5. thom ram sagt:

    Dellischreck

    Was ist ein Quetschenmarg?

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  6. no one sagt:

    Nun fand ich an anderer Stelle/Blog ( https://www.denkeandersblog.de/kaum-zu-glauben-der-6-sinn-imagination-der-glaube-an-das-ungesehene/ ) in fabelhafter Synchronizität, von im Beitrag erwähnten Prof.Hans-Peter Dürr, folgende Aussage zur sogenannten Realität:

    „Wenn Sie verzweifeln, einen Ausweg zu finden, in der Sprache, die Sie gewohnt sind, heißt es noch lange nicht, dass es keinen Ausweg gibt, weil Ihre Fantasie nicht groß genug ist, um zu sehen, dass die Wirklichkeit viel viel größer ist, als die Realität.“

    Was lässt den Geist, mit seinen 5 Sinnen, die Wirklichkeit vs. Realität in Formation/Materie bringen? Ein dissonantes Narren-Spiel, welches sich über (meiner) Wirklichkeit vs. unserer/eurer Realität befindet? Dies auszurichten, verlangt wohl mehr als die 5 Sinne um eine harmonische (In-)Formation zu erlangen, wie mit folgendem Zitat aus obigen Link, bestens beschrieben:

    „Doch was ist es, was der Verstand und das Auge überhaupt begreifen können? Nach Hans-Peter Dürr ist es das Vergröberte, die Schlacke des Geistes – der Teil, dem nichts Weiteres mehr einfällt, außer sich selbst.“

    Ob Schwester oder Bruder, Fantasie liebend öffnend, „bewusstseinserweiterndes“ geraucht/verraucht hat, lieber „delledschäck“… ist nebensächlich, denn jedem sein Gusto. Sind es die ewig niederdrückenden Fragen und die lebenslange Suche nach AntWORTen, die dann auf die eine letzte, die Kardinalfrage „Wer/Was BIN ICH“ gekrönt… sodann vielleicht gefunden ein/das „ICH BIN“… um es im selbigen Moment, sogleich wieder loswerden zu wollen… somit ein „Niemand“ geworden, um irgendwann im „Nichts“ zu verschwinden. Ist das der SINN…???

    Da braucht es wohl dann diese „unerwünschte Person“… einen „göttlichen Schelm“, oder auch der „Joker“ genannt, als Vorläufer des Heilsbringer, so dass sich in diesem verrückten Spiel die Gegensätze wieder vereinigen mögen.

    …delldedschäck: „im Versuch neu auszurichten, anarschdr tsu…..?“
    Magst Du mir mal „anarschdr tsu“ ins Norddeutsche übersetzen… bitte?! Möchte gern versuchen deine Wirklichkeit im Ansatz nachvollziehen/verstehen zu können.

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  7. delledschäck sagt:

    ha-wie schön, schon wida gajsterts in mir wohlig
    @thom ram
    ein Quetschenmarg soll der Ausdruck des anfühlens eines, vieler Fragezeichen sein (questionmark?)_mäij bij falsch geschroben_
    @no one
    anarschdr tsu — anderst zu, es wurde noch der Allerwerteste hinzugefügt, da im allgemeinen Sprachgebrauch dies edle und auch sehr wichtige Körperteil meist für grobe Beschimpfungen herhalten muß; z.B. sagt fast ein jeder, von Menschlein welche eine andere, oder nicht dem Empfänger zuträgliche Meinung hat bei Verärgerung: ’so ein A……och (Ringmuskel)_ ohne auch nur im Geringsten daran zu denken welch große, hohe Bedeutung diesem zukommt; selbiges zu erwähnen stößt auf. Da ich selbst größte Problehm e mit selbigem und auch der Verdauig habe/Hatte…….oda aba ‚leck mich doch am A… / also nee, sowat sacht mer doch nich tsu irjend so ne Dösböttl — diese Region ist heilig!
    Niemanden kann ich es ja erzählen, das es mir vor fast zehn Jahren die Birne verissen hat; die oberHauptversorgung der rechten Gehirnhälfte ist geplatzt, der austrettende Lebenssaft hat sich in der Luftblase neben dem Jammerlappen(HirnOrgane nach LdT) gesammelt; bei der Reparatur wurde wohl der innenliegende Zettel etwas verschmiert, sodaß das ‚hau tu jus‘ kaum mehr zu entziffern………..
    Seitdem sind die Sinne anderer Natur_anscheinend überleben nur drei Promille so’ne Prozedur, ich selbst scheine dazuzugehören–und dabei stellen sich sehr viele ‚Quetschenmargs‘, welche keine, gar keine Antwort ………..
    ..falsche Fragen?
    grad-egal, denn ich weiß was ich nicht will und im Großen und Ganzen auch wat willi. Der tip einer die selbiges erlebt: lebe dein Leben rückwärts, umzu vastehn. Nach ca. fünf Wochen bei der Frau im Mond in der Sonne auf dessen Rückseite küßte mich meine Herzallerliebste und nahm mich mit, nachdem behauptet wurde ich müße in die ‚Geschlossene‘ wegen Fluchtgefahr (mit HalbseitenLähmung?) –seither geht’s imma bessa, der Holzwurm nagt schon wida am Gebbälk; doch nicht zu jeder Zeit, denn nur zu seiner…….
    Könnte ein kleines Buch füllen allein der Widersprüche — denke es ist eine Art Heteroses Effekt aus Urzeiten —
    >_niemand sagt niks weita, denn ‚Se‘ wollten mich schon mal wida in die Jacke mit den langen Ärmeln stecken

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  8. Vollidiot sagt:

    Hegel hat ja formuliert (verschlichtet), daß das Leben der Gedanken wirkender Geist ist.

    Und Steiner sagt es 1914:
    im Urbeginne ist der Gedanke,
    und ein Unendliches ist der Gedanke,
    und das Leben des Gedankens ist das Licht des Ich.
    Erfüllen möge der leuchtende Gedanke
    die Finsternis meines Ich,
    daß ihn die Finsternis meines Ich ergreife,
    den lebendigen Gedanken, und lebe und webe in seinem göttlichen Urbeginn.

    Heisenberg:
    Nach der Quantenkosmologie besteht die Welt des Seins und alle materiellen Erscheinungen nach einer höheren Ordnung durch die ontologischen Implikationszyklen. Sie erfolgen in einer so hohen Frequenz, daß für uns der Eindruck einer Stetigkeit resultiert. Das Atom ist aber keine feste Materie, kein Ding, keine Sache und kein Gegenstand, sondern geformte und in dieser Form gehaltene Energie.

    Und wer gibt die Form und hält sie?

    Plank:
    Alle Materie entsteht und besteht nur durch die Kraft, welche die Atome als winzigstes Sonnensystem formt und zusammenhält. Da es im Weltall keine Kraft an sich ohne Ursprung gibt, müssen wir hinter dieser Energieform eine bewußte und intelligente Geisteskraft annehmen. Dieser ist der Urgrund der Materie.

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  9. *MR* sagt:

    *JaH!*
    . 🙂

    All-Es ist Energie
    Die Einzigartigkeit des Menschen

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  10. luckyhans sagt:

    zu MR um 18:44
    Zu dem Video:
    Das kleine unscheinbare Zeichen rechts unten weist uns darauf hin, daß hier wieder massive Hirnverkleisterung getrieben wird – Eso-Losungen im Klumpen, alles schon verrührt und verschmiert…

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  11. *MR* sagt:

    Lucky:
    Danke für die Wert-Schätzung zu der Aus-Sage:
    „Die Einzigartigkeit des Menschen“.
    . 🙂
    Es gibt „ESO“ und „ESO“.
    So.
    Wennste es um-drehst kann beinah ´ne „Öse“ („Öhr“?) draus werden.
    =>
    Ehr geht ein Kamel durchs Nadel-Öhr, als ein Reicher in den Himmel.
    => Geist oder Materie ?
    . 😉
    *Wer Ohren hat zu hören, der höre !*
    und wer Augen hat zu sehen, der sehe !
    (nach JvN)

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  12. Vollidiot sagt:

    MR

    Welche Augen meint denn da der JvN?
    Diese Augen, die „sehen“.
    Die Augen müssen so „geformt“ sein, daß sie durchs Nadelöhr gehen, logo.
    Was durchs Nadelöhr ginge – wären Bitcoins……………..
    Oder?
    Das gibt die Richtung der Digitalisierung vor.
    Was braucht der Mensch mehr als ja und nein, null oder eins………..

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  13. no one sagt:

    @delledschäck
    Verzeih mir, wie ich zugeben muss, meine doch recht infantile Nachfrage zu Deiner Wirklichkeit…

    die mein kleines inneres ICH-Licht erschütternd ins flackern gebracht…

    mir zeigte welch unglaubliche Lebenskraft/Energie, mir einen Auserwählten zur Antwort wies, um nunmehr erkennen zu können, wozu der Geist im Stande ist, der das Leben w i r k-lich liebt!

    Denn Deine Worte rühren an… allem und jedem lebendigen Wesen… zu jeder Zeit, an jedem Ort, sowohl auch hier im anonymen Raum… i m m e r und bereits im Vorwege… mit/in Respekt zu begegnen.

    Werde den Übermut, den mir die Anonymität hier verlieh, zukünftig wieder zügeln und den weitreichenden Worten hier bei bb, besser still lauschend lesen, um im längeren „nach-denken“ lernend, dann vielleicht erneut im wohl überlegten Austausch, geistig erhellend und erweiternd zu wachsen.

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  14. Renate Schönig sagt:

    MR: „Es gibt „ESO“ und „ESO“
    —————————————–

    Seh ICH auch so 😉

    Für jeden Menschen hat das Wort „Esoterik“ -vermutlich- eine „andere Bedeutung“.

    Von manchen wird der Begriff auch gerne als „Schimpfwort“ benutzt („abgehobene spinnerte ESOtante“ durfte ICH mir z.B. anhören..und DAS war nicht „schmeichelhaft“ gemeint… 😉 😉 ) …

    Für andere (so auch für MICH) wiederum bedeutet das Wort: SELBSTerfahrung/SELBSTfindung/bzw.SINNfindung.

    Ergo > hängt es auch von den ERFAHRUNGEN eines jeden einzelnen ab, „WIE“ er/sie dieses Wort „verwendet“…welcher „SINN“ ihm gegeben WIRD.

    WIE betrachte ICH mein „eigenes Universum“ …. ist es nicht gerade diese „Subjektivität“, die die „WAHRE Esoterik auszeichnet“ ?

    Um die „SICHTWEISE der anderen“ auch akzeptieren zu können…muss ich doch zuerst mal meine EIGENE
    -individuelle- Sichtweise akzeptieren (können) .

    ————————-

    Mit ESO-Artikeln wird ja auch ein grosses Geschäft gemacht: Bissi „Zauber und Himmel“ käuflich erwerben. 😉

    ESO-shops sind wie Pilze aus´m Boden geschossen…und was bieten sie nicht alles an: Von Amuletten über magische Tinte…Liebeszauber…Hexenutensilien… und weiss der Deibel was noch…

    Und diesen -meist total überteuerten- Gegenständen wird dann der ESO-Stempel druffgedrückt….verkauft sich dann besser….durch diesen „spirituellen/magischen Touch“ .

    Aber all das hat mit ESOterik ( = „dem inneren Bereich“ zugehörig ) nix zu tun. (s.o.)

    WAS ist denn der tiefere -ursprüngliche- Sinn und Zweck des esoterischen LEBENSWEGES ?

    Für MICH z.b. ENTwicklung durch SELBSTerkenntnis/das Bewusst(er)Werden …

    btw…ICH kann an Yannicks Worten nichts „Hirnverkleisterndes“ finden…
    Meiner (!) Ansicht nach
    sagt er genau DAS „wonach wir doch alle im Grunde streben“ ….

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  15. Gravitant sagt:

    Standvögel bleiben,wo sie sind;
    Strichvögel wechseln wie der Wind;
    Zugvögel ziehen nach Afrika
    Und sind oft in vier Tagen da,
    Wenn sie nicht in ein Netz geraten
    Der Italiener,die sie braten.
    Bald ziehn sie einzeln,bald zu Paaren,
    Bald ganze Wandervogel – Scharen,
    Teils dicht gehäuft,teils Zeil um Zeil-
    Der Kranich bildet einen Keil.
    Amor =Liebe
    Roma= Gegenteil der Liebe?

    Wir schweigen von fossilen Riesen,
    Die nur versteinert nachgewiesen.
    Der Phönix und der Vogel Rock
    Sind aus dem Weltzeit -Spätbarock,
    Dem Mio- und dem Pliozäne;
    Wir weihen ihnen eine Träne
    Der Pietät, um fortzueilen
    Und die lebendigen einzuteilen.
    Obwohl die Vögel oder Aves
    Sonst ein Geschlecht sind,ein kreuzbraves,
    Macht sich doch mancher viele Müh-
    Busch sagt’s schon – mit dem Federvieh,
    Weil man nur schwer in Gruppen gliedert
    Ornitho-logisch,was gefiedert.
    Von Schwirr-und Girr-ist ’s ein Gewirr,
    Doch daß man sich nicht lange irr.

    Der Vögel König,wie ihr wißt ,
    Der Adler (weil rein aarisch ) ist.

    Vision ist,daß alle Völker und Menschen auf dieser Welt
    mit anhaltendem Lächeln im Gesicht
    leben und einem strahlenden Herzen,
    arbeiten und spielen.

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  16. Weinberg sagt:

    Halt Widerspruch: Materie ist geronnerer und geformter Geist, d.h. Materie ohne Geist gibt es nicht. Gott, reiner Geist, wollte sich in der Materie selbst erfahren, seine eigenen Möglichkeiten mit seiner Vorstellungskraft entfalten lassen. Leben ist hocharganisierter, intelligenter Geist. Alle Energie ist Geist, alles kommt aus dem Geist. Diese Erkenntnis wird mit aller Macht der Hohenpriesterdynastien bekämpft.

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  17. luckyhans sagt:

    zu We-rg um 01:56
    Unbewiesene Postulate haben wir schon genug gehört… wie wäre es, statt irgendwelche Sprüche zu klopfen, mal einen davon zu argumentieren?
    Und vor allem erstmal zu erklären, was du unter „Geist“ verstehst – mir schwant, daß es etwas anderes ist als im Artikel dargelegt…

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  18. *MR* sagt:

    Renate Schönig
    16/05/2017 um 22:21
    HERZ-DANKE !!!
    *JaH!*
    . 😉

    Gravi um 01:25 :
    Mein Herz-Danke für das Wunder-volle Nach-Denk-GeH-Dicht !!! 🙂
    „Vision ist,daß alle Völker und Menschen auf dieser Welt
    mit anhaltendem Lächeln im Gesicht
    leben und einem strahlenden Herzen,
    arbeiten und spielen.“
    *JaH!*
    . 😉

    WeBer um 01:56 :

    „Leben ist hocharganisierter, intelligenter Geist.“

    Ein *Sein*, dem aber seine Geistigkeit, sein UR-Wissen genommen wurde/wird in unserem geleehrten Be-Wußt-Sein…
    Aber der wahre *Geist* schüttelt sich und steigt wieder ins *Licht*.
    Wenn aller Zu-Deck-Dreck weg(gespült?) worden ist, steht *ER* wieder klar und sichtbar da !
    Dank sei dieser Reinigung !
    – Auch wenn es kein „Honig-Schlecken“ ist/sein wird … –
    … das wäre ohnehin nur fürchterlich klebrig und würde sofort wieder Dreck-Partikel an sich binden…

    *JaH!*
    . 🙂

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