bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Leben

Emotionale Weisheit/ Die Intelligenz des Herzens

von Angela, 26.05.2020

„Die dummen Schlafschafe“, sind sie nicht zum Verzweifeln? Haben Ängste, glauben alles, was ihnen erzählt wird…..

Doch wie schätzen wir uns selbst ein? Sind wir nicht die „Aufgewachten“ , die Intellektuellen, die alles durchschauen? Wir können unzählige Links und Videos zum Beweis unserer Annahmen anführen , zitieren und halten uns damit für sehr intelligent . (mehr …)

Zum Sonntag / Die Flaschenjungs

Na ja, „bottle boys“, halt Näutäutsch. Was sie aber machen, das lässt mich lustich mitschwingen. Millionenschwere Stradivari von Spitzenmusikerin gespielt, ist Eines. Kann in andere Sphären mich entrücken lassen. Die Flaschenjungs, die machen mein Gemüthe froh.

Eingesandt von Schweizerfreund, der damals in der Suissarmi mein Vorgesetzter war, der im strengen Dienst auch mal den Jeep sattelte und mit mir, er kundig, ich Flasche, Pilze und äh Weibliches suchete und fundete. War dort Stromausfall. Er, Ingenieur, überbrückte mit Alufolie. Hoffe, der Bauernhof sei mittlerweile nicht abgebrannt.

Sachen giptz, die giptz nüschd.

Thom Ram, euer Unbervesslicher, in der Schicksalszeit 2020, was sinnvoller als Neues Zeitalter Jahr 8 bezeichnet wird. (mehr …)

Ist die Menschheit noch zu retten ?

von Angela  08.05. 2020

Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, die einzelnen Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben? (mehr …)

Shutdown als Chance

(Angela)

Hier veröffentliche ich einen Text von Jan Robin, der auf seiner fermé  in Südfrankreich genau das lebt, wovon er spricht- und zwar schon viele Jahre lang. Im Link sind einige seiner Projekte zu sehen:

www.steinnest.de

. (mehr …)

Rassadin, Kollaps der Zivilisation

von Angela, 23.04.2020

Ein sehr wesentlicher Vortrag von Gor Rassadin , April 2020  Kollaps der Zivilisation

Hier nur einige Stichworte: (mehr …)

Die wertvollsten Erinnerungen fangen mit Mut an

von Angela, 21.04.2020

Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus! (mehr …)

Du bist das Feuer / Eine Tagesbotschaft,….

….welche ich unterschreibe. Ich halte sie für bedenkens- und beherzigenswert.

Thom Ram, 14.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Zeit, sich zu erneuern

von Angela, 02.04.2020

Der Frühling ist eine wundervolle Jahreszeit, jegliches Leben strebt nach Erneuerung. So auch der Mensch, denn auch er ist ein Teil der Natur .

Die Blumen erwachen aus ihrem Winterschlaf und neuer Saft schießt in die Bäume. Überall grünt und sprießt es. Der Sonneneinfluss gibt den Bäumen die Kraft, die letzten vorjährigen Blätter abzuwerfen und neue Knospen anzusetzen. Etwas Neues, Frisches ist am Entstehen, das Alte wird abgeworfen. Ist das nicht ein wunderbares Symbol für die körperliche und geistige Erneuerung, die auch im Menschen stattfindet, wenn ihr keine Hindernisse in den Weg gelegt werden? (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 36. von 144 Von Kopf bis Fuß

Bin ich verkrampft, wenn ich meine Zehen in der Erde versenke?

Natürlich nur dann, wenn ich an nichts anderes mehr denke.

Eckehardnyk

1

Das Wesentliche am „Vor Anker Gehen“ liegt im Austausch. Um im Bild zu bleiben: Das Schiff vor Anker entläßt Menschen und Waren und nimmt neue auf. Dazu braucht es die Verankerung mit der Umgebung. Wenn du dich durchsetzen willst, gehe innerlich vor Anker, weil du mehr hergibst als sonst und auch mehr bekommen wirst. Dieser Austausch bereitet, bildlich gesprochen, einem „Kapitän auf der Brücke“ Lampenfieber, bevor das Manöver losgeht. Das bedeutet für dich, bevor du einen Befehl, eine Anordnung oder diesen Zwitter, den man heute mit „bitte“ einzukleiden beliebt, oder sonst eine wichtige Willensäußerung an die Welt nach draußen gibst, vergewisser dich deiner inneren und äußeren Zuständigkeit. Dann erklinge in dir: „Ich bin vom Kopf bis Fuß auf (Liebe oder was sonst jetzt zu tun ist) eingestellt.“ So kannst du den Song der Marlene Dietrich jederzeit in dir wirken lassen, falls du dich nur unsicher oder nicht so recht zuständig fühlst.

2

Das Loslassen der Leinen oder das Anker Einholen nach dem Umschlag an der Reede gehört mit zum Bild. Während des Austauschs bist du ruhiger und freust dich an der Umsetzung deines Kommandos. Das trägt alles dazu bei, daß du in einer ausgeglichenen Haltung an all dem teilnehmen wirst, was du selbst in Szene gesetzt hast. Und da sind wir bei einem anderen Aspekt dieser „Bildbeilage“: Du bist der Schöpfer deiner Anordnungen. Vom Kopf bis zu den Füßen bist du Gottes Bild. Als solches lernt dich auch dein Kind sehen und auf alles, was du tust und sagst, acht geben. Wenn du Sorge hast, dein Kind gehorche dir nicht aufs Wort, dann prüf dieses Bild von dir selbst: Bin ich dieses Bild, bin ich der „Ozean aus Liebe“, bin ich das „Schiff, das ankert“, bin ich „der Kapitän“, der hier das Sagen hat, bin ich eingestellt auf das, was ich will und liebe? Du bist es einfach, so wie auch Gott alles das ist, was ist. So ist jeder Gott1, weil Gott2 alles ist, nur du bist es bewußt in diesem Augenblick, weil du deinen Kopf bis in die Füße bringst, weil du dein gedachtes Vorhaben in eine nachweisbare Tat für die Welt verwandelst.

3

Ein Zehnjähriger fragte mich einmal „was passiert, wenn man einen Finger hebt?“ Diesen Jungen hätte ich umarmen können für diese Frage! Sie betrifft schließlich die Entstehung des Universums. Was passiert, wenn du einen Zeh „versenkst“? Du leitest Energie „vom Kopf bis zum Fuß“. Dazwischen liegt das, was du bist, auf immer und ewig. Du schickst also einen Gedankenblitz durch die Ewigkeit in leblose Materie und sie bewegt sich, gehorcht dir, nimmt Gestalt an. Genau so hat „der Allmächtige“3 den Adam und die Eva geschaffen. Es kommt nur auf die Verbindung von der Augenblicksgeschichte, die wir in der Gedankenschnelle, die der Zahl Null entspricht, kennen und der Substanz, die wir träge, tot oder „ohne Ende“ nennen, an. Und diesen Zusammenschluß nennen wir das Sein. Dazu brauchen wir weder Zeit noch Geld noch Gesetze4. Du brauchst allerdings Zugang zu der Masse, die du bewegen willst. Der „Kopf“ allein ist zu wenig, du brauchst auch den „Fuß“, mit dem du im Schlamm, in der Materie steckst. Aus deinem Drinstecken entsteht immer wieder dasjenige neu, was man „das Leben“ nennt.

4

Jetzt weißt du, warum es auch im Leben kein „Nichts“ oder kein „Zurück“, kein „Falsch“, kein „Richtig“, kein „Schwarz“, kein „Weiß“ geben kann. Das Leben ist immer Leben, es enthält alle Farben, es ist immer Hüh und Hott und immer Ja, Nein und ganz besonders: Vielleicht. Grenzen gibt es nur dort, wo wir eine Unendlichkkeit vor uns haben, in die wir noch nicht vorzudringen wagen. Doch wenn wir es wagen, tun wir es „von Kopf bis Fuß“ darauf „eingestellt“, was uns am Herzen liegt, „und sonst gar nichts.“ Das gibt uns das Gefühl, das wir in unserer Mitte sind. Mit Empfindung oder Emotion haben wir zu tun, wenn der Gedankenblitz unterwegs zu den Füßen ist. Dabei hebst du den Finger…

5

Und wenn du nur einen Befehl – oder „Bitte“ – bei einem oder deinem Kind bis zur Befolgung anbringen konntest, dann hast du diesen Abschnitt verstanden, auch wenn dir die Erklärungen „spanisch“ vorgekommen sind.

1 Und, für diejenigen, die es so brauchen,“jede Göttin“

2 Oder„Göttin“

3 Oder „die Allmächtige(n)“

4 Also gemeint sind hier „Vorschriften“, zu denen man gewohnt ist, „Gesetze“ zu sagen.

In eigener Sache: Ab sofort gibt es auf meiner Seit: www.eahilf.de einen Link zu dem bei tredition verlegten Buch Abenteuer Erziehung (Hamburg 2013), das auf der hier erzählten Geschichte fußt. Wie schon früher gesagt, sind die dortigen Seiten gegenüber der hier zugrunde liegenden Urschrift von 1998/99 „delikater“ überarbeitet, aber erscheinen als Dialog mit den Lesern in der Sie-Form.

Tod, wo ist dein Stachel ?

von Angela, 31.03.2020

 

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die altbekannte Welt zerbricht, Sicherheit gibt es nirgendwo und manch einer denkt jetzt tiefer über den Sinn seines Lebens nach. Deshalb will ich hier eine buddhistische Anschauung schildern, die vielleicht eine andere Sicht auf den Tod ermöglicht. (mehr …)

Mit Sadhguru in schwierigen Zeiten

von Angela, 29.03.2020

Hier ein neues Sadhguru Video : „Nutze diese Zeit, um ein wundervoller Mensch zu werden.“

„Eine Verantwortung für uns alle.“   Ich würde eher sagen :  SEI ein wundervoller Mensch!

Ich denke, der Titel spricht für sich…….

Angela

In die Zukunft schauen

von Angela, 26.03.2020

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.  (mehr …)

Sadhguru zur aktuellen Situation

Ganz neu :                  von Angela , 24.03.2020

81.700 Abonnenten

Sadhguru leitet mit einer Meditation ein, er spricht über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus, und er beantwortet Fragen vom #BeatTheVirus. Originalvideo auf Englisch: https://youtu.be/nipKKfhlqa0

Angela

Bewusst und doch verdrängt: Um ein Gefühl zu WISSEN, ist nicht genug

von Angela, 24.03.2020

Das Corona Virus hat uns auf die eine oder andere Art voll im Griff. Dabei befürchtet einer Krankheit und Ansteckung, die Auslieferung an ein überlastetes Gesundheitssystem, der andere vielleicht den Zwang und die Enge der staatlichen Maßnahmen, den wirtschaftlichen Ruin oder eine völlig veränderte Welt. Unzählige Meldungen prasseln den ganzen Tag auf uns herab und langsam aber sicher schleicht sich Unsicherheit ein. Wir fangen unnwillkürlich Gedankenströme auf, sofern es in unserem Bewusstsein etwas gibt, das diese Gedankenströme anzieht.  (mehr …)

Was kommt auf uns zu? Ein Gespräch mit Ernst Wolff und Alex Quint

Angela, 22.03.2020

Dies ist eines der wichtigsten Videos, welches ich zum Thema gesehen habe. Bitte seht es Euch bis zum Schluss an! Es lohnt sich wirklich! 39 Minuten. (mehr …)

Die Coronakrise kann ein Portal sein

von Angela 17.03.2020

Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. https://www.n-tv.de/ mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ liest , dann wieder alternative Blogs , wie auch Bumi Bahagia und noch viele andere konsumiert, gerät sehr leicht in Verwirrung. (mehr …)

Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus

von Angela, 10.03.2020

Ich wollte die Welt ändern, es änderte sich nichts. Ich änderte mich selbst, da änderte sich die Welt. Aristoteles

Eine Fabel aus Indien

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 31. von 144 – Welche Grenze hat der Mensch?

Eckehardnyk

Unbegrenztes Lernen
1
Du kannst und darfst alles wissen, an alles glauben und auf alles hoffen; nur eines wirst du damit nicht: Weiterkommen im Sinne von dazu Lernen! Denn was ist Lernen? Es ist eben das Absehen von etwas, das man schon weiß. Wenn dein Kind schon wüßte, wie man schreibt, müßte es das nicht lernen. Wenn Soldaten und Feldherr schon den Sieg errungen hätten, dann bräuchten sie daran nicht zu glauben. Wenn du schon im Himmel wärest, dann müßtest du nicht darauf hoffen, einstens dorthin zu gelangen. (mehr …)

Gnothi seauton- Erkenne dich selbst/ Wer bin ich?

Wolken mit Lichtblitzenvon Angela, 07.02.2020

Die Jahre vergehen, wir werden älter und kommen dem Tod immer näher. Sollten wir uns da nicht einmal nach dem Sinn unseres Tuns, dem Sinn des Universums, dem Sinn der Existenz der Menschheit und nicht zuletzt unseres eigenen, ganz persönlichen Seins fragen? Eine Wiedergeburt nützt nicht viel, wenn man danach immer noch nicht weiß, wer man ist.

Es gibt etwas, was vor allem anderen entscheidend ist, nämlich unsere Essenz jenseits des persönlichen und vergänglichen Selbstgefühls zu finden, etwas, was tief in uns versteckt ist.  (mehr …)

Raus aus der „Unendlichen Geschichte“

von Angela, 31.01.2020

Vor kurzem wurde hier von mehreren Kommentatoren das wundervolle Buch von Michael Ende, „Die unendliche Geschichte“ erwähnt.  Viel Weisheit und eine große Symbolik zeichnen es aus. (mehr …)

Nichts ist so beständig wie der Wandel

von Angela, 29.01.2020

Was ist in diesem einen Monat Januar 2020 schon alles geschehen? Ein Krieg zwischen Amerika und Iran bahnte sich an, weite Teile Australiens brennen, der isländische Vulkan Eyjafjallajökull steht wieder kurz davor, auszubrechen, ein Vulkanausbruch fand in Neuseeland statt,  es gab mehrere schwere Erdbeben, z.B. in der Türkei, in Puertorico, in der Karibik, starke Überschwemmungen suchten Indonesien heim, und nun „als Krönung“ noch die drohende Pandemie , die,  aus China kommend, zu uns überschwappen könnte.

Charieté-Experte warnt vor Pandemie

Professor Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité Berlin, äußerte sich besorgt über die Ausbreitung des Coronavirus 2019-nCoV. Er sagte: „Das ganze Medizinsystem in Deutschland muss sich schon jetzt auf eine mögliche Pandemie vorbereiten. Wir müssen unsere Denkweise verändern von „wir halten das Virus aus dem Land“ zu „es könnte eine Pandemie auf uns zukommen“. Das bedeute, man müsse die Pandemiepläne rausholen, um auf einen möglichen Massenanfall von Patienten vorbereitet zu sein.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/charite-experte-ist-besorgt-wir-muessen-die-pandemieplaene-rausholen-a3139449.html

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24.01.2020 / Donald Trumps Rede / March for Life

Mir fehlen die Worte. Höre selber, guter Leser. (mehr …)

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Seneca


von Angela, 25.01.2020

Es gibt eine berühmte Sufi-Geschichte im Buch “ The Path of Paradox “ von Osho neu erzählt.

Ein König trat zu einem Morgenspaziergang aus seinem Palast und begegnete einem Bettler. Er fragte den Bettler: „Was begehrst Du?“ (mehr …)

Wir sind mit allem und jedem verbunden

von Angela, 22.01.2020

Viele Menschen fühlen sich getrennt von ihren Mitmenschen, sie fühlen sich allein, abgeschnitten vom Glück, von der Gesellschaft, von der Liebe und sogar vom Leben an sich. Doch die Idee der Trennung ist eine Illusion. (mehr …)

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen

von Angela, 14. 01.2020

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen, das gilt im Großen, in Sonnensystemen oder Galaxien ebenso wie in Atomen und deren Bausteinen. Alle kosmischen  Körper beschreiben elliptische Bahnen , Jahr und Tag sind Folge von Kreisläufen. Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Auch im Menschen herrscht dieses Gesetz in Form von 12 funktionierenden Kreisläufen innerhalb unseres Körpers. (mehr …)

Schau auf die Welt, aber mit Respekt

von Angela, 02.01.2020

Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)

Freude und Glück

wünsche ich Allen. Dadurch wird indes kaum einer freudig und glücklich. Warum? (mehr …)

Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen

von Angela, 28.12.2019

EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR – wie oft wird uns dieser Wunsch in den Tagen um den Jahreswechsel entgegengerufen.

Doch was ist Glück eigentlich? Kann man es überhaupt objektiv beschreiben? Seit jeher haben sich Glücksforscher daran versucht. So definierte Maurice Barrès geb. 1862, den Begriff wie folgt: „ Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.“ (mehr …)

Das Gute im Menschen sehen

von Angela, 23.12.  2019

Einst wollte ein Kaiser die Weisheit seiner Untertanen prüfen. Er ließ einen Fürsten, der für seine Grausamkeit, Gier und Habsucht bekannt war, zu sich rufen und sagte ihm: »Ich möchte, dass du dich auf Reisen begibst, um einen wahrhaft guten Menschen zu finden. Bringe diesen umgehend zu mir!«  (mehr …)

Savignyplatz / Interview mit dem freiwillig obdachlosen Carsten

Hä? Freiwillich obdachlos? Macho odea wadd? (mehr …)

Ein altes Gleichnis

von Angela, 17.12.2019

Herausforderung…

Ich habe ein altes Gleichnis gehört – es muss uralt sein, weil Gott in jenen Tagen noch auf Erden weilte…
Eines Tages kam ein Mann zu ihm, ein alter Bauer, und der sagte: „Schau Du magst Gott sein, und Du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich Dir sagen: ein Bauer bist Du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst Du noch einiges lernen.“ (mehr …)

Annahme- der Weg aus dem Dunkel ins Licht

von Angela, 14.12.2019

Weihnachten, –  das Fest der Liebe, der Freude, des Friedens! Wohl kaum ein Mensch unserer westlichen Kultur kann sich dem VÖLLIG  entziehen, auch sogenannte „Weihnachtshasser“ bestätigen  im Grunde nur ihre negative Anhaftung an das, was sie eigentlich ablehnen. (mehr …)

Frieden entsteht in uns selbst

von Angela, 03.12.2019

F R I E D E N – schon der Klang des Wortes hat etwas Wundervolles. Wir alle träumen vom Frieden, doch wie sieht es aus in der Welt?

Kampf, Streit, Hass und Abwertung, Gier dominieren im Großen wie im Kleinen. Das kann jeder unschwer am Zustand der Erde und vieler Mitmenschen erkennen. (mehr …)

Tempo-Tempo…doch was tun wir in der übrigen Zeit?

von Angela, 29.11.2019

Viele Menschen haben das Gefühl, keine Zeit zu haben, sie spüren irgendwie, dass die Entwicklung der Menschheit sich einem wie auch immer geartetem Ende zuneigt , dass ihr Leben vielleicht frühzeitig zuende gehen könnte und beeilen sich immer mehr und mehr, werden geradezu hektisch, weil sie sich noch so viel vorgenommen haben. (mehr …)

DER MENSCH : Schöpfer oder Geschöpf ?

von Angela  22.11.2019

Hiermit möchte ich gerne ein Thema zur Diskussion stellen, bei welchem ich selbst keinen absolut festen Standpunkt einnehme. Zu  komplex ist das Thema und zu groß erscheinen mir die momentanen Gefahren, um für mich als  Laien eindeutig dafür oder dagegen Stellung zu beziehen.

Dennoch habe ich mir ein paar Gedanken, – insbesondere spiritueller Natur –  über dieses Thema gemacht.  (mehr …)

Volkslehrer Nikolai bei Jo Conrad / Na und?

Sachlich-inhaltlich findet bb Leser zwar kaum Neues, geistig-seelisch indes erbaut, inspiriert und stärkt das halbstündige Gespräch der beiden Frontkämpfer.

Thom Ram, 10.11.07 (mehr …)

Eine japanische Legende

von Angela, 09.11.2019

Der Unterschied von Himmel und Hölle

Ein sehr mächtiger und kriegerischer Samurai forderte einst einen Zenpriester auf, ihm zu erklären, was der Unterschied zwischen dem Himmel und der Hölle sei.

Der weise Priester erwiderte verächtlich: »Du bist ein ungehobelter Rüpel mit einem verrosteten Schwert. Du stinkst und besitzt weder Anstand noch Benehmen! Du bist dumm und einfältig. Mit deinesgleichen
vergeude ich nicht meine Zeit!«    (mehr …)

Minimalismus/ Mehr Sein als Haben

von Angela, 05.11.2019

Überall in der Welt brennt es, die Welt, wie wir sie kennen, scheint auseinander zu brechen. Manche Menschen haben Angst um ihr Leben, viele fürchten um ihren Besitz oder ihr gespartes Geld.

Um sich  auf eine große Veränderung vorzubreiten, könnte nicht nur das Horten von Lebensmitteln , sondern auch minimalistisches Denken  hilfreich sein. (mehr …)

Emotionen – Vorsicht, ansteckend!

von Angela , 30.10. 2019

George Orwells 1984 ist schon lange bei uns traurige Wirklichkeit. Big Brother als Figur erscheint heutzutage noch harmlos, als eine Kraft, die man leicht verachten und hassen und vielleicht sogar irgendwann besiegen  kann.

Orwell hätte nie vorhersehen können, wie trickreich die moderne Massenpsychologie, die unterschwellige Programmierung oder auch die Technik zur Sammlung geheimer Informationen sein würde, mit denen heutzutage die Menschheit beherrscht und voneinander isoliert wird. (mehr …)

„Ich will, dass ihr in Panik geratet, ich will, dass ihr die Angst spürt“ Greta Thunberg

von Angela 24.10.2019

Überall in der Welt spricht man von großen Krisen, vom Chaos , dem Klimawandel und einer befürchteten Endzeit, von Bankenkrisen, Flüchtlingskrisen, Unternehmenskrisen usw.

Glaubt man Presse und Politik, stolpern wir von einer Krise zur nächsten.  Wieviel davon ist echtes Unglück und wieviel ist  nur das Bedürfnis des Ego, Aufmerksamkeit zu erringen oder der Wunsch, durch Manipulation  lukrative Geschäfte zu machen ?  Ich denke, man läge näher an der Wahrheit, wenn man  man die negative Welle zumindest auf die Hälfte oder noch mehr zurückstutzen würde. (mehr …)

Was wussten die Hopi- Indianer ?

von Angela 18.10.2019

Prophezeiungen sollen meist in noch weit entfernter Zukunft stattfinden, darum lösen sie bei manchen Menschen solch einen angenehmen und spannenden Gruseleffekt aus. Eventuell kurbeln sie durch Vorratshaltung und Bunkerbau die Wirtschaft an, ein toller „Nebeneffekt“. 😀 Manche Menschen reagieren allerdings mit Angst und Erstarrung auf solche Botschaften, was vielleicht an ähnlichen Erinnerungen, oder tief verinnerlichten Erzählungen der Vorfahren liegen kann. (mehr …)

Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten ( Laotse)

Wir alle werden Tag um Tag unausweichlich älter und schieben es von uns , aber eines Tages ist es soweit, wir sind alt!

Mit dem Alter kommt die Angst vor dem eigenen Tod, er rückt immer näher und die Jahre sind nun gezählt. Die Vorstellung, alt zu sein, erfüllt die meisten Menschen mit großer Angst. Durch Jahrhunderte der Konditionierung durch Religionen und Kirchen oder Traditionen fürchten sie , dass der Tod einfach das Ende ihrer selbst bedeutet. Leben, Liebe und Freude sind möglicherweise vorbei, alles Vertraute muss losgelassen werden und was danach kommt, kann nur Vermutung sein. Aus diesem Grunde ist Sterben in unserer Gesellschaft so problematisch geworden und wird, so lange es geht, vom Einzelnen verdrängt.  (mehr …)

Was mich das aufregt…….

von Angela 11.10.2019

Ich behaupte einfach mal, dass wir alle schon mal „getriggert“ wurden und mehr oder weniger deutlich darauf reagiert haben. Trigger sind „Auslöser“ , sie drücken auf unsere Knöpfe , wir werden wütend, wir verteidigen uns, unter Umständen beschimpfen wir den Verursacher. Hinterher tut es uns vielleicht  leid. Oder wir erfinden Storys, warum unser Zorn gerecht war und nur zur Bewusstwerdung des anderen dienen sollte.   (mehr …)

Das Opfer/Täter-Spiel

von Angela, 06.10.2019

Es gibt ein Spiel, das viele Menschen schon einmal gespielt haben: Das Opfer/Täter-Spiel. Es ist so weit verbreitet, dass es uns gar nicht mehr auffällt. Und es geht um mehr, als um unsere täglichen kleinen Kriege , die wir vielleicht mit unseren Angehörigen oder sonstwo ausfechten. (mehr …)

Zwei kleine Geschichten ….

von Angela, 01.10.2019

Es ist so still hier, da will ich mal wieder zwei kleine Geschichten einschieben:

Das versilberte Glas

Ein junger Mann verbrachte einige Zeit im Ausland. Nach seiner Rückkehr fragte er seinen Vater, ob es sein könne, dass arme Menschen oft aufgeschlossener und hilfsbereiter seien als reiche Menschen.

»Ja, das hat einen einfachen Grund«, meinte der Vater, »Schau mal aus dem Fenster und sage mir, was du siehst.«

Der Sohn sagte: »Ich sehe den Himmel, Wolken, Bäume, Autos, den Park gegenüber, Männer, Frauen, spielende Kinder …«  . (mehr …)

Bist DU es, oder Dein EGO ?

von Angela 26.09.2019

Seit jeher gibt es eine große Begriffsverwirrung um das Wort Ego. Ohne ein Ego könnten wir hier nicht existieren, wir benötigen es, um in der Welt Erfahrungen zu machen , unsere Ideen zu verwirklichen , uns selbst  in Vergangenheit und Zukunft zu erkennen. (mehr …)

Wer in dem Augenblick suchen muss, wo er braucht, findet schwer. W.v.Humboldt

von Angela, 24.09.2019

Das Thema Vorsorge, Vorräte, Autark leben beschäftigt in unseren Tagen viele Menschen. Dabei gehen die Meinungen oft konträr auseinander. Ich will hier einmal versuchen, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen, so ist es vielleicht möglich, die eigene Position zu erkennen.  (mehr …)

In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders :)

von Angela, 19.09.2019

Vor kurzem antwortete eine Kommentatorin auf meine Bemerkung, dass ihre Kommentare  hauptsächlich negativ ohne ein konstruktives Gegengewicht seien, dass sie nicht negativ, sondern realistisch sei. (mehr …)

Tiefsinnige Fragen

von Angela, 13.09.2019

Die meisten Menschen leben so dahin, werden vom „Schicksal“ hin – und hergeschüttelt und reagieren irgendwie darauf, meist aus ihrem konditionierten Verstand heraus. Ihr Leben ist vorhersehbar und bietet wenig Entwicklung. (mehr …)

Zwischendurch mal eine kleine Geschichte

Die Geschichte der Menschheit

Es war einmal ein König, der sein Reich stets zum Wohle seiner Untertanen regierte. Seine Fürsorge und Liebe galt allen Menschen. Daher wollte er mehr über die Menschheit in Erfahrung bringen und ließ alle
weisen Männer des Landes zu sich rufen. Er erteilte ihnen den Auftrag, die Geschichten aller Völker aufzuschreiben. Die Aufzeichnungen sollten kurz, verständlich und wahrhaftig sein.

Die Weisen machten sich in alle Himmelsrichtungen auf den Weg, um die gewünschten Nachforschungen anzustellen.
Nach Jahren kehrten sie mit hunderten vollgeschriebener Bücher in den Palast zurück.

Der König begrüßte sie erfreut, besah die unzähligen Schriften und sagte schließlich: »Ich fürchte, ich brauche Jahre, um all das Geschriebene zu lesen. Bitte fasst eure wertvolle Arbeit in Kürze zusammen. Ich danke euch.«

Wieder verging über ein Jahr, bis die Zusammenfassung vollendet war. Die Weisen überbrachten dem König die krönenden zwölf Bände. Der König begrüßte sie freundlich:

»Es tut mir um euer Bemühen leid.
Mein Augenlicht schwindet. So bin ich nicht mehr in der Lage, all das Geschriebene noch zu lesen. Da jedoch mein Geist hell und klar ist, möchte ich eure Erkenntnisse erfahren. Sagt mir in wenigen Worten, was in euren Büchern über die Geschichten unserer Völker und Vorfahren steht.«

Der älteste Weise trat vor den König und sprach:

»Majestät! Jeder Mensch wird geboren und muss irgendwann diese Erde wieder verlassen.

Die Menschen aller Völker unterscheiden sich lediglich in ihrer Hautfarbe und anderen Äußerlichkeiten.

Die Geschichte eines Hauses ist die Geschichte der Familie. Die Geschichte einer Stadt ist die Geschichte ihrer Einwohner.

Die Menschen aller Völker sind sich ähnlich:

Überall gibt es Unmenschlichkeit, Kriege, Dummheit, Irrtümer und Sünde.

Überall gibt es Erziehung, guten Willen, Hilfsbereitschaft, Weisheit, Verstand und Güte. Überall gibt es Dankbarkeit, Freundlichkeit, Glück und Liebe.«

Da lächelte der König und sagte: »Dann gibt es Hoffnung.«

© Aus dem Buch von Gisela Rieger: „Inspirationen für`s Herz“  Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Angela

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