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Das Leben ist ein Spiel

Angela, 11.03.2022

Buddha erzählt hier die Geschichte von Kindern, die ganz hingegeben mit Sandburgen spielen – und sie auch genauso leicht wieder gehen lassen. Genauso ist das Leben.

„Gautama Buddha  kam in ein Dorf. Am Rand des Dorfes floss ein Fluss vorbei, an dessen Ufer mehrere Kinder mit Sand spielten. Sie bauten Sandburgen und waren total ernst bei der Sache.

Wenn einer der Kinder die Sandburg eines anderen durcheinander brachte, dann schrien sie sich an und waren furchtbar wütend aufeinander. Das passierte schnell, denn Sandburgen sind nicht stabil, ein kleiner Stein geworfen und sie sind hinüber.

Kinder kennen das Spiel: erschaffen und zerstören

Buddha stand da und schaute zu. Dann wurde es Abend und die Mütter der Kinder riefen sie nach Hause: „Kommt jetzt heim, es ist Zeit fürs Abendessen.“

Da sprangen sie alle auf ihren eigenen Burgen herum, genau auf denen, die sie kurze Zeit vorher so energisch verteidigt hatten. Sie hüpften auf ihnen herum und gingen einfach nachhause ,ohne sich noch einmal umzudrehen.

Buddha sagte zu seinen Schülern: „Das Leben ist nicht viel anders.“

Deine ganze Ernsthaftigkeit bezieht sich auf Sandburgen. Eines Tages wirst du sie verlassen müssen, du wirst sie selbst einstürzen und nicht mehr zurückschauen.

Die Leute, die alles ernst nehmen, verpassen die Schönheit, die in der Leichtigkeit des Lebens liegt.“

Osho, Zitat – Auszug aus Nansen: The Point of Departure #6 

gefunden bei: https://www.findyournose.com/leben-spiel-buddha-geschichte

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Ist es nicht genau das, was wir wieder einmal in der Menschheitsgeschichte erleben? „Erschaffen und Zerstören“. Und immer wieder können sich die Menschen darüber ereifern, nehmen Partei, die einen auf der Seite , die anderen auf der anderen….. JEDER glaubt sich im Recht, JEDER ist empört.

Im Weisheits-Buch von Hermann Hesse “ Siddharta“ werden diese Menschen als KINDERMENSCHEN bezeichnet. Doch Kinder durchschauen das Spiel viel schneller, denn sie sind nicht von Meinungen und Vorurteilen behindert. An dieser schönen Geschichte ist es gut zu erkennen.

Wäre es nicht Zeit, aus diesem menschlichen Wahn aufzuwachen und andere Wege zu beschreiten?

Angela


108 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    In Prinzip sind die meisten Menschen Entwicklungstechnisch immer noch wie Kinder.
    Sie haben zwar die Leichtigkeit Verloren aber ihr Emotionales benehmen ist immer noch wie bei Kindern die sich um Sandburgen Streiten 😉

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  2. eckehardnyk sagt:

    In .https://youtu.be/3IX4h2e8mBo oder .https://youtu.be/3lX4h2e8mBo (das kleine l oder große I kann in der Abschrift nicht unterschieden werden. Absicht?) – Hier zeigt William Toel eine der besten Darstellungen seiner Mission. „Seid nett zu einander“ (kurz vor der Pause) war noch nie von soviel Ernst durchdrungen. Denn er bezog es auf die Einstellung anderen „Deutschen“ gegenüber. – Deutsch ist man nicht, man wird es – oder lässt es bleiben.

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  3. eckehardnyk sagt:

    Eben habe ich ein Video von William Toel signalisiert. Beim Anklicken wurde behauptet, es sei nicht vorhanden, und danach verschwand mein Kommentar. Sehr merkwürdig.

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  4. eckehardnyk sagt:

    Die erste URL mit „I“ groß i ist die falsche.

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  5. Ost-West-Divan sagt:

    Und wenn ich nun in der Ukraine in Nachbarschaft eines Bio-Labors wohnen würde, was sollte ich dann tun in meiner Buddha-Haltung?

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  6. Mukkele sagt:

    Leider ist diese Welt kein Kindergaerten, auch wenn wir uns das wünschen. Wenn es ums Überleben geht, um das Recht auf Selbstbestimmung, dann sind das keine Sandburgen. Man muß das Ephimere von den Fundamenten unterscheiden können. Die Sorte Mensch, die uns von Geburt an gängeln, verfiften und verblöden wollen,,haben inzwischen unendliche Macht gewonnen. Die bauen keine Sandburgen, die verwandeln den Sand in Zement, denn ihr Ziel ist „alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und dort ewig zu binden.“

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  7. Angela sagt:

    @ Ost-West Divan

    Zitat: „… Und wenn ich nun in der Ukraine in Nachbarschaft eines Bio-Labors wohnen würde, was sollte ich dann tun in meiner Buddha-Haltung? „

    Du solltest DAS tun, was Deinem Bewusstseinszustand entspricht. Ganz egal: Kämpfen, Sabotieren, Fliehen,…… es gibt viele Möglichkeiten und sie werden in dem Moment alle richtig sein, FÜR DICH. Es wäre ja auch kein Zufall, wenn Du neben einem Biolabor wohnen solltest. Daraus leitet sich vielleicht eine Aufgabe ab……

    Meine Geschichte zielte auf das URTEILEN und das ANHAFTEN an Geschaffenes. Niemand kann „Sandburgen“ am Ende seines Lebens mitnehmen und alle Dramen sind vergänglich.

    Angela

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  8. Angela sagt:

    @ Mukkele

    Zitat: „… Leider ist diese Welt kein Kindergaerten, auch wenn wir uns das wünschen.

    Da hast Du recht, die Welt ist kein ‚“Kindergarten“ , denn das wäre viel zu harmlos ausgedrückt. Die Menschheit ist eine schwer geisteskranke Spezies mit einigen Ausnahmen und droht sich und die Natur, die sie ernährt, eines Tages selbst auszulöschen.

    Schau Dir doch die Geschichte der Menschheit an, alles wiederholt sich…. Gier, Hass, Neid, Zerstörung sind ÜBERALL zu finden. EINE Seite ( oder eine imaginäre teuflische Macht) dafür verantwortlich zu machen, setzt all diese Dramen bis ins Unendliche fort.

    So viele Menschen gehen in diese Falle der Anhaftung an ihre Konditionierungen und Emotionen und dadurch wird es für sie immer schwerer werden, eine höhere Bewusstseinsstufe zu erreichen.

    Angela

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  9. Ost-West-Divan sagt:

    Das Wichtige daran scheint mir zu sein, dass die Kinder sich schnell vertragen, wenn ein Kind dem anderen eine Sandburg zerstört hat.
    Für die Kinder ist die Sandburg so wichtig wie für den Erwachsenen sein Haus. Und doch vertragen die Kinder sich schnell.
    Bei Erwachsenen entsteht ein Krieg.

    Aber als Buddha die Welt durchquerte war alles klar und verständlich.
    Heute gibt es einen vergifteten Himmel, die Rüstungsindustrie und 1 Millionen Think Tanks wo jeder mit Milliarden seine Ziele bezahlt und die Meinungen manipuliert. Es gibt den European Round Table und davon gibt es 1000 weitere Tables. Es gibt eine Millionen bezahlte Interessengruppen die alles unterwandern und bezahlen und mitten drin der Mensch, der sich davon möglichst frei halten sollte um eigene Gedanken denken zu können.
    Wer kann das eigentlich begreifen, würde sich ein Kind fragen, warum man den Himmel vergiftet!? Schon diese Frage zeigt in was für einer Welt wir leben. Das ist doch so sinnlos, das zu tun, sollte man meinen.
    Nebenbei gesagt ist schlagartig seit der Operation in der Ukraine bei uns hell blau strahlender Himmel, mit 1-2 Tagen Unterbrechung.
    Das Geld wird denen ausgehen.

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  10. Angela sagt:

    @ Ost-West-Divan

    Zitat: „… Aber als Buddha die Welt durchquerte war alles klar und verständlich….“

    Auch damals gab es schon Kriege, Niedertracht, Mord und Totschlag, Kastenwesen , Neid und Missgunst …etc.
    Nur hatte es nicht so globale Auswirkungen auf die Erde.

    Doch kontinuierlich hat es sich fortgesetzt und gesteigert bis zu DER Situation, in der wir uns jetzt befinden. Und das trotz all der großen Weisen, welche ihre Erkenntnisse der Menschheit mitgeteilt haben. Für die meisten Menschen sind sie „Schall und Rauch“ , sie machen einfach weiter, so wie sie es in ihrer ganzen Geschichte praktiziert haben, ihr geliebtes Täter und Opferspiel !

    Angela

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  11. segoii sagt:

    Angela, das liegt daran, dass die meisten „großen Weisheiten“ nichts als pseudo-intellektueller Blödsinn sind. Romantisierter Unsinn ohne tiefere Substanz. Das Problem ist nicht der Mensch. Das Problem ist diese Welt. Diese Welt ist schlecht geschaffen. Sie besteht aus Mangel, Hierarchien und Leid. Die Geburt besteht aus Leid und der Tod besteht ebenfalls aus Leid. Der Rest dazwischen ist Leid gepaart mit einigen kleineren „Zuckerln“ damit man nicht merkt, wo man hier wirklich ist – nämlich auf einem Hungergames Planeten, der von einem Geisteskranken geschaffen wurde.
    Der einzige Unterschied vom Menschen zu den Tieren ist, dass er stärkere Waffen bauen kann. Der Krieg, der Hass, die Missgunst … kurzum das Leid kommt nicht von den Menschen, es kommt von der Welt. Siehe z.B.:

    Wenn der Elefant, dessen Baby von einer Hyäne gefressen wurde, Atombomben bauen könnte um die Hyänen zu vernichten, würde er dies tun. Alle negativen Aspekte entstammen aus der Hungergames-Natur dieser Welt. Das ist, was verstanden werden muss um zu begreifen, wo wir hier wirklich sind.

    Vielleicht ist es daher sogar gut, dass der Mensch die Erde zerstört. Eine Hungergames-Welt, die nur die Aufhetzung der Lebewesen untereinander zum Zweck hat, hat meiner Ansicht nach keinen Fortbestand verdient. Die ganzen schlauen Weisheiten a la Buddha, Tolle, Jesus, Icke und wie sie nicht alle heißen … die missachten, dass die Naturgesetze das Böse belohnen und das Gute bestrafen.

    Die Einzigen, die das bislang so erkannten und äußerten, waren die Gnostiker. Und genau aus diesem Grund wurden die vom Schöpfer dieser Welt gezielt vernichtet. Wer glaubt, man könnte aus diesem Planeten ein Paradies machen auf Basis solcher Überlebensgrundsätze, der verstrickt sich in einer Endlosschleife.

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  12. Waldi sagt:

    „Das Leben ist ein Spiel“
    Wenn man nur die Überschrift liest, könnte man meinen, es handle sich um die Aussage eines verwöhnten Playboys. Doch tatsächlich drehen sich die meisten menschlichen Rangeleien, Streitereien, Eifersüchtigkeiten und Gesetze um überspitztes nichts.

    Auch segoii muss man Recht geben. Doch das ist eine andere Betrachtungsebene.

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  13. Angela sagt:

    @ Segoii

    Zitat: “ Das Problem ist nicht der Mensch. Das Problem ist diese Welt. Diese Welt ist schlecht geschaffen. Sie besteht aus Mangel, Hierarchien und Leid. Die Geburt besteht aus Leid und der Tod besteht ebenfalls aus Leid. Der Rest dazwischen ist Leid gepaart mit einigen kleineren „Zuckerln“ damit man nicht merkt, wo man hier wirklich ist – nämlich auf einem Hungergames Planeten, der von einem Geisteskranken geschaffen wurde….“

    Du kannst mit Deinen Ansichten nur ein sehr unglücklicher und enttäuschter Mensch sein. Doch vielleicht musst Du diesen Weg erst bis zuende gehen, bevor das Pendel wieder umschlagen kann. Letzteres wünsche ich Dir.

    Angela

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  14. Angela sagt:

    @ Segoii noch…..

    Zitat: „… … die missachten, dass die Naturgesetze das Böse belohnen und das Gute bestrafen….“

    Nur eine Frage: Hast Du schon einmal in Deinem Leben „bedingungslose Liebe“ empfunden? Wenn ja, wurdest Du ( nicht Dein Ego) dafür „bestraft“ ?

    Zitat: „… Die Geburt besteht aus Leid und der Tod besteht ebenfalls aus Leid. „….

    Da triffst Du Dich mit der Lehre des Gautama Buddha, s. mittiger Hinweis unter dem Artikel.
    Ich schrieb damals Folgendes:

    „In der „Wahrheit vom Leiden“ wird es genauer beschrieben: Geburt, Alter, Krankheit, Tod, Mit Menschen, die man nicht liebt, vereint zu sein, oder von Lieben getrennt zu sein, nicht erlangen, was man begehrt, — all das ist Leiden.
    Als „Wahrheit von der Entstehung des Leidens“ wird der Durst, das Begehren bezeichnet und die „Wahrheit vom Vergehen des Leidens“ beinhaltet das Freiwerden und sich Abwenden vom „Durst“ oder dem Begehren.“.

    Alles beginnt und endet beim Erkennenden.

    Angela

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  15. Waldi sagt:

    @Segoii
    Ich verstehe Deinen Einwand. Dennoch muss ich sagen: Wir sind nicht auf diese irre Welt gekommen, um Urlaub zu machen, auch wenn viele sich danach sehnen.

    @Angela
    Ich denke, man hat Buddha hier falsch zitiert, oder er hat es undeutlich formuliert.
    Vermutlich meinte er: Das Leben vieler Menschen dreht sich um kindische Dinge.

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  16. Angela sagt:

    @ Waldi

    Zitat: „…. Vermutlich meinte er: Das Leben vieler Menschen dreht sich um kindische Dinge.“….

    Nein, das meinte er sicher nicht. ( obwohl es auch wahr ist! ) Am ehesten kann man „Leid“ noch mit einem „unbefriedigenden Zustand“ gleichsetzen, der Verfall, Begehren, Unbeständigkeit, Wesenslosigkeit als Kern hat. Es geht auch aus meinem Artikel hervor:

    .https://bumibahagia.com/2019/01/04/der-weg-des-gautama-buddha/

    Angela

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  17. Waldi sagt:

    Angela
    12/03/2022 um 01:32

    Ich erinnere mich noch an Deinen Artikel.
    Meine Aussage [Waldi 01:15] beruht nicht auf den Lehren Buddhas, die ich niemals richtig studiert habe, sondern auf meinen eigenen Erfahrungen. Dabei machte ich das Erlebnis, dass man die schwere menschliche Hülle gerne hinter sich lässt. Doch mir sind Seelen begegnet, die mich darauf hinwiesen, wie wichtig unser Körper (das, was oftmals als „dritte Dimension“ bezeichnet wird) als Werkzeug ist.

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  18. Angela sagt:

    @ Waldi

    Da stimme ich zu. Der Körper ist sogar sehr wichtig. Ohne ihn wären wir gar nicht imstande, all unsere Erfahrungen in dieser Dimension zu machen, die uns letztendlich wachsen und reifen lassen.

    Er soll auch nicht überwunden, sondern, wie Du schon schreibst, als ein Werkzeug angesehen werden.

    „Der Weg zur Erleuchtung ist eine Frage der inneren Reife. Nach verschiedenen Lebenserfahrungen sieht jeder Mensch, reif geworden für eine neue Stufe, seine bisherige Handlungsweise als unzureichend an und strebt nach Verbesserung. Dabei kann ihm der „Edle achtfache Pfad“ des Gautama Buddha eine große Hilfe sein…..“ (Aus meinem Artikel)

    Angela

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  19. Ost-West-Divan sagt:

    Es gibt keinen Mangel auf der Erde, aller Mangel ist künstlich erzeugt von kranken Leuten, die jede Entwicklung verhindern. Im Äther ist jede Energie gegeben, wie es Tesla wusste. Alles ist voller Energie, unerschöpflich, wie der menschliche Geist.
    In einem Wassertropfen steckt alle Energie die man braucht, oder so ähnlich sagte es Victor Schauberger.
    Die Erde ist wahrscheinlich der wunderbarste und einzigartigste Planet des Universums. Man braucht sich bloß der wunderbaren Natur zu vergegenwärtigen, dem fruchtbaren Boden, der übertragen auf einen Apfel die dicke des Staubes hätte, die einen Apfel bedeckt, und gleichzeitig die Menschheit nährt und alles wachsen lässt. Die unendliche Vielfalt der Natur und seiner tierischen Bewohner, in göttlicher Vollkommenheit ist alles miteinander verbunden. Wer könnte da so blind sein, diese unglaubliche Einzigartigkeit nicht zu erkennen.
    Ich glaube deswegen wären auch gutgesinnte Außerirdische hier-wenn sie hier sind- um diese Schönheit zu bewahren.

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  20. Ost-West-Divan sagt:

    Ich glaube im ganzen Universum reden sie von der Schönheit der Erde.

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  21. Mujo sagt:

    @segoii
    11/03/2022 um 22:56

    “ Das Problem ist nicht der Mensch. Das Problem ist diese Welt. Diese Welt ist schlecht geschaffen. Sie besteht aus Mangel, Hierarchien und Leid.“

    Die Welt ist das wie wir es sehen bzw. sehen wollen. Wenn ich überzeugt bin das sie voller Mangel und Kriege ist werd ich es im aussen finden.
    Mein Umfeld bestätigt mir immer das was ich Glaube und aussende.
    Die Welt hat damit gar nichts zu tun, sie Spiegelt nur unsere Leben wieder. Gesetz der Ursache und Wirkung.

    Und die meisten Menschen müssen erst durch das Tiefe Tal der Tränen durch bevor sie Erkennen wie schön und wieviele Möglichkeiten einen die Welt bietet. Der Weise spart sich den umweg und geht direkt in die Lebensfreude.

    Da die Reinkarnation auch aufgrund von eigenen Erfahrungen ein fester Bestandteil der Menschheit ist, nimmt man immer ein Grundpäckchen aus den letzten Leben mit was man nicht erledigt hat. Darum wachsen manchen Kinder in Krisengebieten auf und andere wo alles im Überfluss ist.
    Trotzdem habe ich ein ganzes Leben vor mir um daraus etwas zu machen. Es liegt bei mir selbst auch wenn manche Ausgangspunkte schwerer oder leichter sein können.

    Interessanter weise sind die meisten die erstmals durch ein Tiefes Tal gegangen sind oft mehr erreicht als andere denen es nie an irgend etwas gefehlt hat.

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  22. Thom Ram sagt:

    segoii

    Lieber segoii.
    Ich bin eine kleine Weile in Deine Welt eingetaucht. Deine Traurigkeit ist namenlos. Ich hatte Mühe, wieder zu mir selbst zu finden, so sehr klammern Deine Ängste.

    Einen schweren Weg hast Du für dieses Leben gewählt.

    Gott segne Dich.

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  23. Gabriel Bali sagt:

    Leid ist ein hochinteressanter Aspekt der Freude, so wie die Hölle ein – ebenfalls hochinteressanter – Aspekt des Himmels ist, in dem wir alle leben. Auch wenn es nur die Wenigsten bemerken, aber wir alle leben in Wahrheit im Himmel, den man gerne auch das Paradies nennen könnte. Die Hölle bzw. all die von uns erlebten Höllen, werden stets nur in unseren Köpfen erschaffen, in welchen sie dann ihr, für uns als real empfundenes Dasein entwickeln und von uns entsprechend wahrgenommen werden, vielleicht sogar grau, grausam oder sogar tiefschwarz.

    Das Recht für jeden von uns, seine persönliche Hölle zu erschaffen, wurde vom Schöpfer so eingerichtet, da wir doch sonst gezwungen sein würden, im Himmel zu leben. Eine grandiose, wundervolle Einrichtung, wenn auch nur von den wenigsten Menschen erkannt. Somit haben wir selbstverständlich auch die Freiheit, den Himmel zu negieren, Höllen zu erschaffen und uns im jeweiligen Fegefeuer selbst zu grillen. Jedes Wesen entscheidet dies für sich selbst und zwar auf einer höheren, von den wenigsten von uns wahrgenommenen Ebene des Seins bzw. Bewusstseins.

    Hören wir jedoch auf, an die tatsächliche Existenz von Höllen zu glauben, werden diese auch allmählich verschwinden, da sie real ja tatsächlich nur in unseren Köpfen existieren und damit, genaugenommen, gar nicht vorhanden, weil gänzlich irreal in ihren Erscheinungen sind.

    Dasselbe gilt für das Leid, das in Wahrheit nur ein Aspekt – und niemals das Gegenteil – der Freude ist. Unsere Schöpfung ist ein wunderbarer Ort der Freude, den wir jedoch auch mit Leid durchtränken dürfen. Da wir alle, jeder Einzelne von uns, freie Wesen sind und von unserem Schöpfer nicht gezwungen werden, die grenzenlose Freude, die tatsächlich existiert, auch zwangsläufig für uns selbst wahrzunehmen, haben wir in jedem Augenblick unseres Daseins die Möglichkeit das Leid oder die Höllen, die wir gerade als – vielleicht sogar sehr real – wahrzunehmen glauben, zu beenden.

    Dies alles beginnt mit unserem Denken, denn am Anfang steht bekanntlich und somit stets das Wort. Solange wir unseren Fokus auf dem Leid haben oder auf der Vermeidung desselben, und – gut nachvollziehbar –vor diesem Leid auch Angst haben, versorgen wir diese Leid-Kreation in unseren Köpfen auch mit Energie, die ihr die Existenz in unserem Leben auch weiterhin ermöglicht.

    Dasselbe gilt für sämtliche Höllen, die wir Tag für Tag in unseren Köpfen erschaffen!

    Lassen wir diese kruden Ideen aber los, diesen globalen Irrglauben Leid und Hölle wären tatsächlich existent, dann erkennen wir sowohl die Höllen, wie auch alles Leid, das für uns – vielleicht sogar schon seit Ewigkeiten – zu existieren schien, als völlig irreale Imagination, die nur aus unserem Denken kommt – spannendes Kopfkino oder vielleicht auch als kreative Hirnwichsereien zu bezeichnen.

    Mit dieser großartigen Erkenntnis sind wir in jener grenzenlosen Freude angekommen, die in Wahrheit auch das Wesen des Himmels ist!

    Es ist alles ganz einfach, vorausgesetzt, wir lassen unsere alten, tief eingegrabenen Glaubensmuster los – und damit wohl auch all das, was uns diverse Kirchen seit Generationen vorbeten und einzutrichtern trachten…

    Willkommen im Paradies, liebe Freunde, willkommen auf der Ebene von Bewusstsein, auf der wir eben bewusst und völlig frei entscheiden und bestimmen können, welche Desinformation, welchen Unfug, welchen Schwachsinn, wir uns in Zukunft noch reinziehen – und darunter halt auch leiden – wollen!

    Alles Liebe aus dem sonnigen Bali!
    .


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  24. Guido sagt:

    Alles in der materiellen Welt ist Illusion. Auch die sogenannten geistigen Ebenen. Und die Illusion hat immer ein Ablaufdatum. Darum sterben selbst die höchsten Götter irgendwann, auch wenn diese Zeiträume für uns unfassbar sind.

    Nun ist die Hölle, ist das Böse genau so real, wie unsere sogenannte „Realität“ es ist. Natürlich ist alles nur Maja, das gilt z.B. auch für Zahnschmerzen. Mich würde interessieren, ob hier jemand auf Schmerzmittel verzichtet, nur weil Zahnschmerzen ja Illusion sind.

    Über das Warum wie sich die Zustände auf der Erde präsentieren reichen, die Aussagen von Paradies bis Hölle und alles dazwischen.

    Nun, jeder hat recht. Schön, wenn man es allen Recht machen kann, nicht wahr… 😉

    Dank Freiem Willen ist man Schöpfer der Realität. Dieser Freie Wille kann aber nur ausgeübt werden, wenn die Umweltkonditionen dafür geschaffen wurden. D.h. dass jeder die Erfahrungen machen kann, die für ihn gerade wichtig und richtig sind.

    Wer also Leid, Schmerzen erfahren möchte, der darf das gern tun. Aber ohne damit jemanden zu beeinträchtigen, der das nicht will. Und genau das ist in dieser Matrix gemäss Tanaath dank fehlerhaftem Fraktal nicht gewährleistet. Natürlich kann ich den Beweis nicht antreten, dass die Aussagen von Tanaath stimmen. Nach meinem Gespür ist da aber was dran.

    Manche sind hier, nicht nur um Erfahrungen zu machen, sondern um auch bei der Reparatur dieses Fraktals mitzuwirken. Ob das gelingt, wird man sehen…

    Nun wie erwähnt präsentiert sich das Erfahrungsspektrum auf alle möglichen Bereiche von weiss bis schwarz, von Leid bis Glück. Aus unserer 3D Ebene betrachtet. Aus einer höheren Ebene betrachtet präsentiert es sich anderes, da gibt es nur Erfahrungen und alle dienen dem Weiterkommen.

    Dumm ist nur, wenn man inkarniert und das alles vergessen hat. Z.B. vergessen hat, dass wir die Realität selbst erschaffen können. Wobei da unterschieden werden muss. In 5D und höher werden Absichten sofort manifestiert. Aber nicht so in 3D. Da ist es anstrengender. Zum Glück. Denn würde sich jeder Gedanke manifestierten, dann Gnade Gott. Hier sind die meisten Gedanken so schwach und leblos, dass sie im Meer des Bewusstseins nicht die kleinste Bewegung verursachen. Da muss schon mehr dazukommen. Die Gedanken müssen mit Energie versorgt werden, damit sie sich manifestieren. Und über die nötige Energie verfügen die Meisten nicht. Wie Angela erwähnt, ist der Körper in 3D ein wichtigstes Instrument dazu (mMn das Wichtigste), sonst hätten wir uns nicht in einen Körper zu inkarnieren brauchen. Und nur, wer den Körper als Tempel Gottes sieht und auch so behandelt, wird in der Lage sein, absichtlich Realität zu manifestieren.

    Bestes Beispiel die Welt des Mangels. Obwohl es eigentlich keinen Mangel gibt, sind die Meisten von irgendwelchen Mängeln betroffen. Natürlich schaffe ich diesen Mangelzustand nicht alleine, sondern im Kollektiv. Nur ich hätte mich ja in ein anderes Kollektiv inkarnieren können, dass auf Fülle ausgerichtet ist, wenn ich das gewollt hätte.

    Fazit: Wir sind Teil eines Spiels, egal wie es sich präsentiert und egal wie realistisch es sich anfühlt. Stellt sich die Frage, warum denn dieser Aufwand betrieben wird. Man könnte doch herrlich in paradiesischen Zuständen leben. Sind wir von Natur aus masochistisch veranlagt?

    Kommt darauf an, was das Ganze bezwecken soll.

    Es heisst ja, der Mensch sei ein Ebenbild Gottes. Und wir haben ein Unterbewusstsein. Im Umkehrschluss muss also auch „Gott“ über ein Unterbewusstsein verfügen. Und genau das statuieren die Veden. Laut Veden hat auch Gott ein Unterbewusstsein und ein Viertel seiner Energie fliesst da rein. Also nicht gerade wenig…

    Das Unterbewusstsein Gottes ist der virtuelle Raum, in dem man alles probieren kann, ohne Schaden anzurichten. Vergleichbar mit einem Flugsimulator. Dient zur Vorbereitung. Da darf man sich noch Fehler erlauben. Später lieber nicht mehr. Und ein Flugsimulator ist umso besser, je realistischer er simuliert. D.h. wenn es ihm gelingt, mich vergessen zu lassen, dass es eigentlich nur simuliert ist, dann ist er perfekt.

    So mein momentanes Verständnis, ohne Anspruch auf tatsächliche Gegebenheiten…

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  25. Liebe Angela es gibt sicher sehr sehr viele Menschen welche „erwacht“ sind und genau Wissen
    was in dieser Welt geschieht und warum. Global gesehen ist es ein Spiegelbild von uns aller
    geistigem Dilemma.
    Diese Positiven und Negativen Energien gab und gibt es schon immer noch, bevor es Menschen gab.
    Es sind die Gedanken der Menschen in ihrem physikalischen Körper, welche sich in Jahrtausenden
    immer und immer wieder wider Spiegeln und Manifestieren ,nur die Methoden ihrer Gier Manipulation nach und zu Macht
    haben sich in den Tausenden von Jahren geändert.
    Alles ist Geist. Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie. Jeder Mensch kann also jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, Dein Bewusstsein schaffen Deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens. Achte auf Deine Gedanken – sie können schaffen und zerstören!
    Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können. „Glück“ und „Zufall“ sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz. Warum hast Du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen Deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all Deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten Trauen und der LIEBE. Du allein bist für Dich selbst verantwortlich.

    Und, dies meinte ich mit dem Spiegelbild unser aller im physikalischen Lebenszyklus.

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  26. Thom Ram sagt:

    13:52

    Flashmob. Einfach eine saugut saugut saugute Sache. Was mich immer und immer umhaut, das sind die Reaktionen des Publikums. Da sehe ich Menschengesichter von Menschen, welche Menschen sind.
    1:19 3:35 Das Mädchen 2:19 2:32 und so weiter.

    Gabriel, ich gebe zu bedenken.

    Du sprichst von Himmel, Hölle, Freud und Leid, auch von Paradies, setzest auch mal Freud für Himmel, Himmel für Freud somit…..und bist damit gescheitert mit dem, was Du eigentlich hast ausdrücken wollen, gescheitert an unseren Begrifflichkeiten, viel mehr wohl an unserem nicht vorhandenen Vorstellungsvermögen, wie es denn sein könnte, wären wir nicht mehr in der polaren Welt, welche Dualitäten so leicht aufkommen läßt, wären wir – sag ma – kanns auch nicht konkreter ausdrücken, hahaha, in „höheren Dimensionen“.

    Wie von Dir gewohnt, hast Du Dich so klar als wie Dir nur immer möglich ausgedrückt. Aus Deinem Text kommt für mich doch immer noch raus, daß es auch im Idealfalle ein Glücklichsein nur im Gegensatz zum Unglücklichsein gebe.

    !

    Der Witz ist, so weiß ich, ohne daß mein Pferdstand das begreifen will, ohne daß ich das in Wort ausdrücken kann, daß es Seinszustand gibt, da „glücklich“ und „unglücklich“ vanita sind, da wir einfach sind.

    Von hier aus betrachtet, verdammt langweilig, ja oder ja? Oder ja? „Einfach sein“. Gäähn.

    Hahahahahaha.

    Wir kratzen da an Oberfläche von Bewusstsein.

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  27. Mujo sagt:

    Die schwierigkeit liegt doch immer in Worten das auszudrucken was es kaum geht und das Bewusstsein schon längst weis und viel Komplexer ist als es je Worte erfassen kann.
    Ein Verstand muss um Glücklichsein zu Leben das Unglücklich auch Erfahren haben. Wie will er es sonst Wissen. Es ist der Kontrast den es benötigt damit er es zuordnen kann.
    Wenn das Ego da noch mit hinein kommt wird das ganze noch Bunter 😉

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  28. Mir ist schon viele male in den Sinn und in die Gedanken gekommen ,dass unser physikalisches
    Leben hier eine Schule sein könnte, welche uns auf die höheren Seinsebene ,nach unserem physikalischem
    Übergang vorbereitet und ,dass es mehrere Seinsebene gibt ,davon bin ich nicht nur überzeugt.
    Die welche ihre „Lektionen“ nicht gelernt haben oder konnten werden Reinkarniert
    während andere in die höheren Ebene aufrücken. Lektionen, die wir erlernen müssen.
    Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das
    Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein
    hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir
    gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.
    Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So
    sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus,
    reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen.

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  29. Kim sagt:

    @ segoii: solche Videos schaue ich mir nicht an. In manchen Gebieten dieser Erde ist das Alltag. Unsereins zückt da nicht die Kamera, sondern die K 98 mit Kaliber 9,3 x 62. Das haut sogar einen Kudu um, kurz und schmerzlos. Die englischen Kipplaufbüchsen haben einen enormen Rückstoss und die Munition ist einfach zu teuer. Auf unserer Farm habe ich jeden Pavian, der sich an unseren Zicklein vergreifen wollte, ins Jenseits befördert, gerade mal dass er den Schuss gehört hat. Paviane schnappen sich so ein zartes Baby und fangen an einem Ende an zu kauen, ohne sich um Schreien und Zappeln zu kümmern. Irgendwann ist Ruhe.
    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Sie so ein Video bringen. Die einen gähnen, die anderen können danach nicht mehr schlafen. Aber:
    Man muss den inneren Garten pflegen (kategorischer Imperativ!). Die Natur ist nach menschlichen Maßstäben grausam. Aber in muslimischen Ländern werden schon kleine Jungs angelernt, Schafe und Ziegen zu schächten. Empathie wird als Schwäche empfunden. Uns Europäern dreht sich der Magen um, wenn so ein Tier, bisher von den Menschen behütet und gepflegt, die Halsschlagader aufgeschlitzt bekommt, angstvoll herumtorkelt, zu seinen Besitzern läuft und mit einem Fusstritt in eine andere Richtung geschickt wird um sein Blut woanders zu vergießen. Ich habe keinerlei Verständnis für jüdische und muslimische Traditionen, weil der Zweck des Ausblutens dabei nicht einmal erfüllt wird. Bei uns waren damals die Hausschlachtungen humaner und effektiver. Wer Tiere quält, würde auch Menschen misshandeln, wenn kein Gesetz sie schützt.
    Andere Länder, andere Sitten. Nach meiner Erkenntnis ist der Islam von Hause aus verflucht, die selbsternannten Auserwählten ebenso. Wer in diesen Organisationen gefangen ist, muss übermenschliches leisten, um sich davon zu lösen.
    Geistige Hygiene bedeutet, die Natur so zu akzeptieren wie sie ist. Das Kennzeichen menschlicher Grösse ist Erbarmen. Wer dem Rad des Lebens entkommen möchte, der muss sich der Schwingung des Universums anpassen und alles abblocken, was diese Schwingung stört. Pornographie, Gewalt, Drogen, alles das bringt unser Gleichgewicht durcheinander. Der Genuss von gutem (=gesundem) Essen/Trinken, Freundlichkeit, Ausgeglichenheit und Fairness sorgen für inneren Frieden und stärken unsere Persönlichkeit. Wer in sich ruht, profitiert von der Kraft des Universums, auch wenn er/sie kein Jedi-Ritter ist.
    Meinen Kindern erzählte ich oft ein Gleichnis der Cherokee-Indianer: in jedem von uns leben zwei Wölfe, ein weisser und ein schwarzer, und sie bekämpfen sich. Der eine ist gut, denn er steht für Bescheidenheit, Freundlichkeit, Frieden, Frömmigkeit, Großzügigkeit, Heiterkeit, Hilfsbereitschaft, Hoffnung, Kreativität, Mitgefühl, Tatendrang und Wahrheit, Der andere ist böse, er steht für Arroganz, Faulheit, Gier, Kummer, Lüge, Neid, Rachsucht, Reue, Schuld, Selbstgerechtigkeit, Selbstmitleid, Zerstörung und Zorn. Am Ende Deines Lebens wird einer der beiden gewonnen haben, nämlich der, den Du Dein Leben lang gefüttert hast.

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  30. Mujo sagt:

    Ohne in die Thematik Tief ins Bewusstsein einzusteigen wo anscheinend einige ihre schwierigkeiten haben !!!

    Gibt es hier einen kleinen zusammenschnitt von Gerald Hüther den Hirnforscher wie du schnell zu deinen eigenen Glück findest ohne großen Aufwand.

    Titel: „Wie das Glück in 5 Minuten zu Dir kommt“

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  31. palina sagt:

    wir leben hier in der westlichen Welt. Und da sind die Aussagen von Buddha oder anderen nicht massgebend.
    Weil wir uns anders entwickelt haben. Oder haben sollten.

    Yoga zu praktizieren entfernt uns von unserer Entwicklung.
    Sich vegan zu ernähren nimmt uns die Bodenhaftigkeit.

    Nur mal so als Einwurf.

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  32. Mujo sagt:

    @palina
    13/03/2022 um 04:09

    Wir sollte das gute das uns weiter bringt aus allen Kulturen an nehmen.
    Leider ist die Westliche Kultur oft durchsetzt von Dogmen und Macht erhalt.
    Die Östliche ging von Anfang an einen anderen Weg der Freier und offener ist.

    Auch was die Medizin Betrifft sind die uns Tausende von Jahren voraus. Leider wird auch das immer mehr dort Sabotiert, aber das soll ein anderes Thema sein wäre jetzt zu umfangreich hier.

    Selbst noch Fleischesser halte ich Vegane Ernährung langfristig für das Optimale für seinen Körper. Auch die Schwingunsfrequenz erhöht sich und man ist besser gerüstet gegen all den Wahnsinn der Ausgesendet wird.
    Mittlerweile kenne ich auch Leistungssportler die an Internationalen Wettkämpfen Teilnehmen und Vegan sind, was ich immer als Handycap sah bei großen Körperlichen Anstrengung.
    Unsere Regelmässige Grillabende mit unseren Veganen Nachbarn die ihre Linsensteaks Braten wärend wir unsere Nürnberger ins Feuer halten sind eine Freude für alle. Niemand neidet den anderen was er isst. Leben und Leben lassen.

    Bewusstes und maßvoller Umgang mit den Essen als auch mit uns selbst ist schon lange überfällig. Diese Weltweiten Kriesen die wir jetzt haben könnten uns am Ende als Segen erweisen wenn es die Menschheit endlich schafft sich weiter zu Entwickeln und diesen Machtstrukturen die da Herrschen den Boden unter den Füssen weg ziehen.
    Nur ohne die Östlichen Weisheiten werden wir es nicht schaffen.

    Gefällt 2 Personen

  33. Gabriel Bali sagt:

    .
    Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben.

    Diese weisen Worte von Leo N. Tolstoi, dem großen russischen Schriftsteller, der von 1828 bis 1910 lebte, waren noch nie so zutreffend wie heute. Noch nie wurden derartige Mengen von Schlachttieren so entsetzlich gequält und geschunden wie heute und noch nie gab es so viel Brutalität in der Welt wie wir sie heute und auch bereits im vergangenen Jahrhundert erleben. Man denke an die beiden entsetzlichen Weltkriege, an das von den USA verursachte Grauen in Hiroshima und Nagasaki, an den Vietnamkrieg und man erinnere sich auch an alle anderen Kriege und Konflikte, die ebenfalls vorwiegend von den USA vorangetrieben wurden und die viele Millionen Opfer gefordert haben und nach wie vor fordern.

    Sich vegan ernährende Menschen sind im Großen und Ganzen eindeutig friedfertiger als Menschen, die auf Nahrung zurückgreifen, die von Tieren stammt. Was als Nahrung von gequälten, von Menschenhand getöteten Tieren kommt, hat eine grobe Schwingung, was die spirituelle Entwicklung des Menschen, der diese Nahrung zu sich nimmt, extrem behindert und gleichzeitig brutales Verhalten fördert. Da wir fast nichts mehr an Nahrung aus der Tierwelt finden, was nicht von gequälten Tieren stammt, behindern wir, wenn wir diese Nahrung zu uns nehmen, unsere persönliche spirituelle Entwicklung ganz entscheidend ohne uns dessen bewusst zu sein. Tolstoi scheint dies alles gewusst zu haben. Wäre die Menschheit der Weisheit von Tolstoi gefolgt, hätten wir wahrscheinlich gar keine Waffenindustrie. Die Betreiber dieser Kriegsindustrie dürfen sich jetzt aber wieder die Hände reiben, nachdem ein honorig aussehender Schwerverbrecher aus Deutschland, der in Anzug und Krawatte auftritt und sich als Sozialdemokrat gibt (welch ein Hohn!) dieser Kriegsindustrie 100 Milliarden Euro in den Rachen wirft – das sind deine Steuergelder, lieber Leser, die du hart erarbeiten musst, ganz nebenbei bemerkt…

    Noch ein wichtiger, klärender Hinweis zum Thema Tierqual via Milch und Käse (und auch alle anderen Produkte betreffend, die aus Kuhmilch hergestellt werden). Da die meisten Menschen nicht wissen, dass auch die Milchwirtschaft komplett auf Tierqual aufbaut, möchte ich hier auf diesen wesentlichen Aspekt hinweisen. Für eine funktionierende, lukrative Milchwirtschaft müssen Mutterkühe und ihre gerade erst zur Welt gekommenen Kälber unmittelbar nach dem Geburtsvorgang getrennt werden. Das ist sowohl für die Mutterkuh wie auch für das Kalb eine kaum zu ertragende Qual, weil ihre natürlichen Instinkte nicht ausgelebt werden können. In dieser Qual brüllen die Kühe oft tagelang, in der Hoffnung, doch noch zu ihrem Kalb zu dürfen, während die Kälber unsäglich darunter leiden, von ihrer Mutter getrennt worden zu sein und, statt vom Euter ihrer Mutter trinken zu dürfen, nur mehr künstlich ernährt werden. Diese Kälber werden niemals mehr Kontakt zu ihren Müttern haben und schon bald als teures Kalbfleisch auf den Tellern jener Menschen enden, die sich all dieser schrecklichen Zusammenhänge nicht bewusst werden wollen. Übrigens auch der Bio-Bauer muss seinen Kühen ihre Kälber gewaltsam entreissen, was die Bio-Milch ebenfalls zu einem äußerst bedenklichen Produkt aus Tierqual macht!

    Von den erschreckend überzüchteten Rassen, deren Kühe ein unnatürlich Vielfaches an Milch „produzieren“, um möglichst hohe Profite zu erzielen, will ich gar nicht reden. Für all diese bedauernswerten überzüchteten Kühe ist ihr gesamtes Leben eine einzige Qual, auch mit schrecklichen und schmerzhaften gesundheitlichen Folgen. Diese Tiere werden nur als milchproduzierende Maschinen angesehen und der Fakt, dass sie fühlende Wesen sind, wird zur Gänze ausgeklammert. Wer sich an diesem Leid beteiligt – und sei es auch nur als „unschuldiger“ Konsument – ist in Wahrheit ebenfalls ein Verursacher und daher selbstverständlich mitverantwortlich für diese, nicht enden wollende, weltumspannende Tierquälerei!

    Guten Appetit!

    Gefällt 3 Personen

  34. Waldi sagt:

    palina
    13/03/2022 um 04:09

    Es gibt Bestrebungen, die Europäer hinters Licht zu führen, indem man sie in seelische und geistige Lämmer verwandelt. Als geeignete Mittel dazu dienen Schuldzuweisungen („Holocaust“, „Rassismus“), Feminismus, Genderismus, Buddhismus, Yoga, New-Age-Märchen, seelische und geistige Verkrüppelung durch Vereinsamung, Alkoholismus, Drogen, Musik, moderne Kunst und Architektur sowie generell die Vergötterung von allem, was nicht zur europäischen Kultur gehört (Verlust des Selbstwertgefühls).

    Es entspricht dem giftigen Apfel, den Schneewittchen bekam. Man kennt die Geschichte auch von Adam und Eva und der Schlange.

    Aber das weißt Du ja.

    Gefällt 1 Person

  35. Ost-West-Divan sagt:

    So ist es , Gabriel Bali. Das scheint auch ein regelrechter satanischer Plan zu sein, die Menschheit mit Kriegen und dieser Massentierhaltung in niedriger Schwingung zu halten. Auch eine Art Versklavung durch Abstumpfung und Mitleidlosigkeit.

    Gefällt 2 Personen

  36. Mujo sagt:

    @Waldi

    Mit Buddhismus hinters Licht zu führen !!!

    Da hast du dich wohl vergriffen !
    Eher das gegenteil ist passiert, es hat uns die Augen geöffnet in was wie eine Illusion wir wirklich Leben.
    Und wer den Selbstwertgefühl an die europäische Kultur festmacht ist ein Seelischer Krüppel der ohne Krücken nicht gehen kann.

    Selbstwertgefühl ist sich seiner selbst Wert zu sein wie das Wort eben schon sagt, und sollte nicht von den umständen Abhängig sein die im aussen sind.

    Nicht Falsch verstehen ich Liebe die europäische Kultur wie sie ist. Aber mein befinden ist nicht abhängig von den umständen im ausssen. Aber daran krankt die Gesellschaft ohnehin und ist erst Recht Manipulierbar für jeden Schrott der da Angeboten wird.
    2 Jahre Corona hat gezeigt wie leicht die das Spiel mit den meisten machen.

    Gefällt 2 Personen

  37. Waldi sagt:

    Mujo
    13/03/2022 um 21:36

    Ich habe weder etwas gegen den Buddhismus noch gegen Yoga oder gegen die Gleichberechtigung der Frau. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass man versucht, den Europäern mit allen Mitteln einzureden, dass ihre Kultur nichts taugt. Es geht dabei überhaupt nicht um das Selbstwertgefühl des Einzelnen, welches durch das Heranzüchten egoistischer Ansichten bei vielen Menschen in Europa heutzutage eher in übersteigerter Form anzutreffen ist, sondern um den Verlust der Wertschätzung für die eigene Kultur als Grundvoraussetzung für eine komplette Zerstörung des europäischen Wertesystems und der ethnischen Homogenität. Es ist inzwischen offensichtlich, dass wir Europäer in unserem eigenen Lebensraum proportional zu einer ethnischen Minderheit schrumpfen.
    Was speziell den Buddhismus und Yoga betrifft, habe ich den Eindruck, dass diese Lehren im Westen gezielt unter die Leute gebracht wurden, weil man sich davon verspricht, dass sie auf die Europäer wie ein Beruhigungsmittel wirken, indem sie den Rückzug ins Innere (innerer Friede und Widerstandslosigkeit) fördern (sollen).

    Natürlich kann man das Ganze auf verschiedenen Ebenen betrachten.
    Ich wollte hier nur mitteilen, was ich um mich herum beobachte.

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  38. Mukkele sagt:

    Ähm, Buddhismus… Hier immWesten sind wir ein ganz anderer Menschenschlag. Andere Blutgruppe, andere Denkweise, andere Strategien. Gut, in Fernost ist man idealerweise fleißig, gewissenhaft, ehrlich usw. außerdem Weltmeister im Auswendiglernen. In Sachen Kreativität. „thinking outside the box“ eher weniger. „Wir“ haben während der letzten Eiszeiten gelernt, zusammenzuhalten und vorausschauend zu planen. Unser Weltbild fußt auf Solidarität, niemand, der zu schwach ist, wird zurückgelassen. Asiaten sind da robuster: wer unnütz und ist und keine Familie hat, darf sehen, wo er bleibt. Es gibt für Pariahs weder Hilfe noch Mitleid. Unser spezifisch westliche Weltbild beruht auf dem Dualimus zwischen Gut und Böse, Licht ubd Schatten, Leben und Tod usw. Im fernen Osten gibt es das nicht, da existiert nur „der Weg“. Unsere Stärke besteht darin, daß wir ums bedingungslos auf eine Sache einschwören können, um im gemeinsamen Anlauf eine Bedrohung einfach niederzurennen. Mittlerweile ist dies zu unseren größten Schwäche geworden, scheint mir. Durch Manipulation, Fernsehen, Rundfunk Radio und andere Formen der Propaganda lassen wir uns ins Bockshorn jagen und irrelevante Feindbilder bekämpfen, wähenddessen hinter uns unsere Bude ausgeräumt wird und die Machthaber scheinheilig dazu grinsen. Nach meiner Erfahrung sind westliche und östliche Realitäten nur ab einer bestimmten spirituellen Ebene in der Lage, miteinander zu kommunizieren.

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  39. Waldi sagt:

    Mujo
    13/03/2022 um 21:36

    Meines Erachtens wird der Buddhismus in Europa vorsätzlich missbräuchlich eingesetzt. Man versucht, ihn zu einer Waffe gegen die Europäer umzufunktionieren. Außerdem meine ich, dass es in Asien nur wenig „echte“ Buddhisten gibt (vergleichbar mit der Anzahl „echter“ Christen hierzulande).

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  40. Angela sagt:

    @ Waldi

    Zitat: „… Meines Erachtens wird der Buddhismus in Europa vorsätzlich missbräuchlich eingesetzt. Man versucht, ihn zu einer Waffe gegen die Europäer umzufunktionieren.

    Das ist ein absolut lächerlicher Satz ! Bring Beweise und beschäftige Dich erstmal mit den Grundlagen des Buddhismus, von denen Du nach eigenen Aussagen 0 Ahnung hast.

    .https://bumibahagia.com/2019/01/04/der-weg-des-gautama-buddha/

    Wie kann eine solche Lehre als „Waffe“ eingesetzt werden?

    Es ist richtig, dass sich in Indien die Lehre Buddhas nicht durchsetzen konnte. Das liegt daran, dass die Menschen einen „Teddybären“ brauchen, also eine Gottesgestalt, die sie tröstet, führt und lenkt. Davon ist der Buddhismus frei und deshalb stimme ich Mukkeles folgender These zu.

    Zitat Mukkele:

    „… Nach meiner Erfahrung sind westliche und östliche Realitäten nur ab einer bestimmten spirituellen Ebene in der Lage, miteinander zu kommunizieren.“

    Angela

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  41. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 01:09

    Die spirituellen Waffen, mit denen man versucht, Europa sturmreif zu schießen, beschränken sich natürlich nicht auf den Buddhismus.

    Ein anderes Beispiel:
    Der Beatle George Harrison wurde engagiert, um den indischen Gott Krishna populär zu machen.

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  42. Angela sagt:

    @ Waldi

    Krishna und die Beatles ( Guru Maharishi, TM) haben nicht das Geringste mit Buddhas Lehre und den heutigen Buddhisten zu tun, sondern mit dem Hinduismus ! Daran siehst Du, wie lückenhaft Deine Kenntnisse sind. Merkwürdig, wo Du doch sonst immer beanspruchst, so gündlich zu sein,

    Angela

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  43. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 01:45

    Natürlich haben Krishna und die Beatles (Guru Maharishi) nicht das Geringste mit Buddhas Lehre zu tun. Mukkeles Zitat über die Schwierigkeit der Kommunikation könnte ebensogut auf uns beide zutreffen.

    Bitte lies nochmal, was ich schrieb:
    „Die spirituellen Waffen, mit denen man versucht, Europa sturmreif zu schießen, beschränken sich natürlich nicht auf den Buddhismus.“

    Das, worauf ich hinweisen wollte, hat nichts mit dem Gehalt von Buddhas Lehre (soweit ich sie kenne) zu tun. Denn es gibt auf dieser Welt listige Menschen, denen der Inhalt einer Lehre – ob sie nun von Freud, Krishna, Buddha oder von wem auch auch immer stammt – völlig egal ist, wenn sie meinen, sie als psychologische Waffe einsetzen zu könnten. Diese Leute lehnen die Friedenslehre des Buddhismus (die sie überhaupt nicht verstehen) ab. Sie haben diese und andere Lehren hier verbreiten, weil sie sich davon erhoffen, die Europäer in der hiesigen Welt geistig gefügig (widerstandslos) zu machen. Ganz nach dem Motto: „Gebt uns die hiesige Welt, und wir überlassen euch das Jenseits.“

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  44. Mujo sagt:

    @Waldi
    13/03/2022 um 22:51

    „Was speziell den Buddhismus und Yoga betrifft, habe ich den Eindruck, dass diese Lehren im Westen gezielt unter die Leute gebracht wurden, weil man sich davon verspricht, dass sie auf die Europäer wie ein Beruhigungsmittel wirken, indem sie den Rückzug ins Innere (innerer Friede und Widerstandslosigkeit) fördern (sollen).

    Selten so ein Blödsinn gehört und das ausgerechnet von dir der sonst sehr gut Recherchiert.

    Buddhist kann man nicht einfach sein wie Christ wenn man getauft wird, man muss es Erleben und die Leeren wirklich verinnerlichen.
    Das bei vielen in Asien der Buddhismus nicht mehr in seiner Ursprünglichen Form gelebt wird weil er oft verfälscht mit Aberglauben durchsetzt ist ein anderes Problem.
    Buddhismus ist eine andere Lösung zu finden für seine Probleme statt ständige Konfrontation. Das ist Effizienter als ständiger wiederstand das letztendlich sehr viel Energie kosten mit ergebnisse die keinen wirklich zufrieden stellt.

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  45. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 01:45

    Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass ich mit meinen Kommentaren zu diesem Thema nicht eine Stellungnahme, sondern die Darlegung einer Beobachtung bezwecke.

    [Waldi 13/03/2022 um 22:51]
    Natürlich kann man das Ganze auf verschiedenen Ebenen betrachten.
    Ich wollte hier nur mitteilen, was ich um mich herum beobachte.

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  46. Waldi sagt:

    Mujo
    14/03/2022 um 02:19

    Offenbar haben meine Kommentare bei Dir und bei Angela einen Reflex ausgelöst.
    Ich hatte Dich bereits darauf hingewiesen, dass ich mit meinen Kommentaren zu diesem Thema nicht eine Stellungnahme, sondern die Darlegung einer Beobachtung bezwecke.

    [Waldi 13/03/2022 um 22:51]
    Natürlich kann man das Ganze auf verschiedenen Ebenen betrachten.
    Ich wollte hier nur mitteilen, was ich um mich herum beobachte.

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  47. Mujo sagt:

    @Waldi
    14/03/2022 um 02:15

    Ebenso könntest du sagen das Jesus als Waffe für den nahen Osten dient !

    „Sie haben diese und andere Lehren hier verbreiten, weil sie sich davon erhoffen, die Europäer in der hiesigen Welt geistig gefügig (widerstandslos) zu machen. Ganz nach dem Motto: „Gebt uns die hiesige Welt, und wir überlassen euch das Jenseits.“

    Ich seh nur das du über die Materie überhaupt nicht vertraut bist.
    Was haben Buddhas Leeren mit den Jenseits zu tun !!
    Es geht Primär um Bewussseins Entwicklung und Reife, Geothe und Schiller und manch andere Europäer kommen den schon nah.

    Beobachten ist Fehlerhaft weil es oft vom Verstand und seinen Prägungen geleitet wird.
    Der Schlüssel zum ganzen ist Wahrnehmen das auf einer anderen ebene abläuft die viel umfassender ist.
    Das setzt aber voraus das ich meiner selbst Bewusst bin und erkenne das ich ein Bewusstsein habe.
    An den Scheitern die meisten bereits darum werden ständig Falsche schlüsse gezogen.

    Gefällt 2 Personen

  48. Frollein Schmidt sagt:

    @segoii

    Es gibt hier durchaus mehr Wahres, Gutes und Edles als nur „Zuckerl“, nur sollen die „Zuckerl“ uns davon abhalten, dies zu erkennen. Etwas von uns war auch schon da bevor „der Irre“ uns „in Schlamm und Staub geworfen“ hat! Und dieses vorher schon Dagewesene ist unauslöschlich. Es ist immer noch in uns. „Der Irre“ hat keineswegs die Erde erschaffen, er hat sie nur besudelt und verwüstet. Aber auch die Erde trägt, genau wie Wir, immer noch das „Ur-Licht“ in sich!
    Denen die heute „Kelten“ genannt werden, waren Quellen und Gewässer heilig, weil diese die „Ur-Licht-Information“ in sich tragen. Also ging die Kirche hin und baute ihre Totenkult-Altäre über diese Quellen, um sie zum Versiegen zu bringen. Einige sprudeln aber immer noch und manch alte Sage weist uns darauf hin, dass Wir manch eine tot geglaubte Quelle wieder zum Sprudeln bringen können.
    Denen, die heute „Germanen“, – also „Waldmenschen“ genannt werden, waren Bäume heilig, weil auch in den Bäumen immer noch die „Ur-Licht-Quellkraft“ wohnt, wovon sich jeder selbst überzeugen kann, der offenen Herzens in die Aura eines alten Baumes eintritt und sich in einer „anderen Schöpfung“ wiederfindet, wovon ebenfalls viele alte Sagen raunen. Dass die Kirche unzählige alte Bäume gefällt hat, ist selbsterklärend. Dass ihr „Erlöser“ an einem Kreuz aus Totholz hängt, anstatt, wie ODHIN, am BAUM DES LEBENS die Geheimnisse der Ur-Licht-Schöpfung zu empfangen, muss ebenfalls nicht weiter erklärt werden.

    Ich liebe Seelen wie Dich, segoii, die das ganze Leid bis auf den Grund in ihr Herz nehmen. Doch bitte setze diesem Leid nun auch die Ur-Licht-Kraft Deines tapferen, alten Herzens entgegen!
    Wirklich tot sind Wir erst, wenn kein Herz mehr das Ur-Licht wach hält.

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  49. Waldi sagt:

    Mujo
    14/03/2022 um 02:45

    Es geht Jenen gar nicht um Buddha oder um Erleuchtung oder um das Jenseits wie auch immer ein Mensch es bezeichnet. Es fällt mir nicht leicht, Dir das zu vermitteln.

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  50. Waldi sagt:

    Auch „brave“ Pop-Idole wurden als Waffe eingesetzt.

    Ehebruch (ein Beispiel aus dem gleichen Album der Beatles)

    LSD (ein Beispiel aus dem gleichen Album der Beatles)

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  51. Waldi sagt:

    @Mujo

    Die Leute, die ich meine, wollen ihre Ambitionen auf Erden verwirklichen.
    Mit welchen Mitteln ihnen dies gelingt, ist ihnen egal.

    Gefällt mir

  52. Mujo sagt:

    @Waldi
    14/03/2022 um 02:58

    Mujo
    14/03/2022 um 02:45

    „Es geht Jenen gar nicht um Buddha oder um Erleuchtung oder um das Jenseits wie auch immer ein Mensch es bezeichnet. Es fällt mir nicht leicht, Dir das zu vermitteln.“

    Wenn es dir nicht darum ging, würdest du es nicht in diesen Kontex erwähnen.

    Wie gesagt, dir fehlt der Zugang um es Richtig Einschätzen zu können.

    In diesen Verschwurbelten Kontex kannst du ebenso Jesus, Gott oder Steiner auch als Waffe sehen.

    Frage, hast du mit Psychoaktive Substanzen erfahrungen ?
    Ich Glaube da fehlt dir auch der Zugang !

    Gefällt 1 Person

  53. Angela sagt:

    @ Waldi

    Zitat: „… Ich wollte hier nur mitteilen, was ich um mich herum beobachte……“

    Es ist schon merkwürdig, dass Du Dich psychisch so bedroht fühlst von der Weisheit asiatischer spiritueller Lehren. Jedenfalls kommt es so rüber. Ist die „europäische Kultur“ in Deinen Augen so kraflos, dass sie keine Erweiterung ertragen kann?

    Man könnte fast annehmen, es späche ein fundamentaler Christ, der seinen Glauben bedroht sieht??

    Angela

    Gefällt 1 Person

  54. Waldi sagt:

    Mujo
    14/03/2022 um 02:45

    Du begreifst mich nicht.
    Das, was ich bisher über den Buddhismus erfahren habe, entspricht von allen Weltanschauungen am meisten meiner eigenen Erfahrung. Ich habe mich nicht weiter darin vertieft, weil ich die Welt aus erster Hand selbst erleben möchte.

    Ich habe nichts gegen den Buddhismus. Alles was ich sage, ist, dass man versucht, ihn zu missbrauchen.

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  55. Angela sagt:

    @ Waldi

    Zitat: „…. Ich habe nichts gegen den Buddhismus. Alles was ich sage, ist, dass man versucht, ihn zu missbrauchen.“

    Beispiele ( die speziell den Buddhismus betreffen?) ?

    Angela

    Gefällt mir

  56. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 03:38

    Nein, ich fühle mich nicht bedroht.
    Ich habe nur etwas beobachtet.

    Gefällt mir

  57. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 03:43

    Beispiele?
    Verlasse Deinen geistigen Tempel und schau unbefangen um Dich hin.

    Gefällt mir

  58. Angela sagt:

    @ Waldi

    Zitat: „… Beispiele?
    Verlasse Deinen geistigen Tempel und schau unbefangen um Dich hin….“

    Klar weichst Du aus…. Weil Du nämlich keine Beispiele vorweisen kannst und das alles nur in Deiner subjektiven Angst-Vorstellung vor einer befürchteten“ Übernahme“ besteht.

    Ich war sehr vertraut mit buddhistischen Aktivitäten in Berlin , da gab es keinerlei Mission , sondern nur eine Vertiefung des eigenen Erkenntnisweges durch Vorträge, durch Meditationen, durch Gespräche und Diskussionen ….

    Dem europäischen Kultur-Mischmasch könnte aber eine Bereicherung der Denkmuster sehr gut tun. Wenn wir wirklich zu einem neuen, weiseren Menschen gelangen wollen, müssen wir meiner Ansicht nach mit dem Schubladen-Denken aufhören und uns als ganze Menschheit EINS fühlen. Und haben wir nicht auch immer die WAHL, welche Weltanschauung wir bevorzugen?

    Das Täter/Opfer Denken hinter uns zu lassen ist eine Grundbedingung zur inneren Reife.

    Angela

    Gefällt 2 Personen

  59. Waldi sagt:

    Vermutlich ist der Buddhismus in Europa inzwischen längst aus dem Blickfeld der Waffenschmuggler geraten. Er hat sich nicht als Massenbewegung, sondern (aus ihrer Sicht) als „Blindgänger“ erwiesen.

    Gefällt mir

  60. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 04:19

    Ich mache mir diese Arbeit nicht, denn ich erwarte nicht von Dir, dass Du Dir die Mühe machten wirst, Dich über die Zusammenhänge zu informieren. Das wäre ein langer Prozess, den man von einem Menschen ohne inneren Antrieb nicht erwarten kann.

    Gefällt mir

  61. Waldi sagt:

    Angela
    14/03/2022 um 04:19

    Was würde ein Buddhist antworten, wenn jemand von ihm erwartet, dass er die Arbeit übernimmt, ihm alles zu erklären?

    Gefällt mir

  62. Angela sagt:

    @ Waldi

    Da muss ich Mujo beipflichten, (3:31) das, was Du in den letzten Kommentaren so von Dir gegeben hast, stammt wirklich aus einem „verschwurbelten Kontext“, und Deine kurzen schlagwortähnlichen Sätze ohne einleuchtende Begründung sind nicht dazu angetan, zu einer konstruktiven Kommunikation zu führen.

    Ich ziehe mich für heute Abend zurück. Gute Nacht !

    Angela

    Gefällt 1 Person

  63. Waldi sagt:

    Angela,

    ich erwarte nicht von Dir, dass Du den aus Deiner Sicht „verschwurbelten Kontext“ aufgrund meiner Kommentare verstehst. Es ist nicht so einfach.

    Gefällt mir

  64. Waldi sagt:

    Angela,

    Erkläre mir den Buddhismus in fünf Minuten.

    Gefällt mir

  65. Mujo sagt:

    @Waldi

    Was sollen diese Provokation, ist dir langweilig !?

    Beschäftige dich erstmal ernsthaft selber mit dem Buddhismus bevor du hier weiter redest.

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  66. Gabriel Bali sagt:

    @ alle

    Irgendwie schon erstaunlich, was hier abgeht…

    Das erinnert mich an Kinder auf einem Kinderspielplatz, die einander in höchster Lust mit Sand bewerfen. Alles harmlos, Gott sei gedankt! 😀

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  67. Mujo sagt:

    @ Gabriel Bali
    14/03/2022 um 08:30

    Haha, und damit wären wir wieder beim ursprünglichen Eingangs Thema 😉

    Gefällt 1 Person

  68. Gabriel Bali sagt:

    @ Mujo

    Haha, und damit wären wir wieder beim ursprünglichen Eingangs Thema 😉

    GENAU!

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  69. Waldi sagt:

    Guten Morgen,

    da meine Kommentare zum Buddhismus gestern gründlich missverstanden wurden, habe ich für alle Interessierten eine kurze Radiosendung (29 Minuten) herausgesucht.
    Mir ging es nicht um die tieferen Inhalte einer fernöstlichen Lebensphilosophie, sondern um die politischen Hintergründe, die zum plötzlichen Auftauchen des Buddhismus in Deutschland führten. Die Hippiebewegung (wörtlich: „Modebewegung“) wurde in den Sechzigerjahren gezielt an die Jugend des Westens herangetragen, um soziale Normen zu sprengen. Das Gesamtpaket umfasste neben (psychedelisch angehauchter) Musik, „bewusstseinserweiternden“ Drogen und sozialpolitischen Botschaften (Feminismus, Überwindung von Hierarchien) auch verschiedene Formen indischer bzw. fernöstlicher Meditation und in deren Schlepptau die dazugehörigen Religionen bzw. Philosophien („Lehren der Erleuchtung“), deren Inhalte von den meisten Studenten gar nicht verstanden wurden. Dass die jungen Leute sich dies alles nicht selbst ausgedacht haben, dürfte offensichtlich sein.
    In der Radiosendung – die nicht gegen den Buddhismus gerichtet ist – wird nicht auf die politischen Hintergründe der Hippiebewegung (die „Sozialarchitekten“ und „Think Tanks“) eingegangen.

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  70. Ost-West-Divan sagt:

    Alles „veräußerlichen“-sinnentleeren?
    Ein berühmtes Buch „Die Kunst des Liebens“ beschäftigt sich nur mit der geistigen Dimension, denn das ist das, worum es geht. Das Körperliche kommt von allein.
    Auch die Hippies hatten sich damals auf Erich Fromm bezogen, aber ihm ging es um das Innere.
    Bei den Hippies geht es nur um das Körperliche- habe ich oft gedacht, ob das nicht eine Psy-Op von Hollywood war, um alles nur noch mehr abzuwerten und rein materiell zu betrachten. Das ist dann die Befreiung, überall ausschweifend zu leben; „lieben“?-nein, das ist das Gegenteil.
    Sie setzen Liebe mit Geschlechtsverkehr gleich-das scheint satanisch.
    Bei Erich Fromms „Die Kunst des Liebens“ geht es überhaupt nicht um das „Körperliche“

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  71. Angela sagt:

    @ Waldi

    Ich frage mich, WAS Du eigentlich sagen willst….

    Meine Vermutung ist, dass DU SELBST asiatische spirituelle Lehren ablehnst , Dich nie damit gründlich beschäftigt hast, und vielleicht sogar Gewalt als Mittel der Veränderung gutheißt, und dann nach gutem alten Muster eine Verschwörungstheorie daraus bastelst.

    Die „armen Europäer“ wurden Deiner Ansicht nach also mit solchen Weisheiten zu Hippiezeiten überflutet, um sie……. , wie Du anfangs schriebst “

    Es gibt Bestrebungen, die Europäer hinters Licht zu führen, indem man sie in seelische und geistige Lämmer verwandelt. Als geeignete Mittel dazu dienen Schuldzuweisungen („Holocaust“, „Rassismus“), Feminismus, Genderismus, Buddhismus, Yoga, ………“ Was speziell den Buddhismus und Yoga betrifft, habe ich den Eindruck, dass diese Lehren im Westen gezielt unter die Leute gebracht wurden, weil man sich davon verspricht, dass sie auf die Europäer wie ein Beruhigungsmittel wirken, indem sie den Rückzug ins Innere (innerer Friede und Widerstandslosigkeit) fördern (sollen) “

    Wie oft wurde hier auf BB schon gesagt, dass Frieden bei jedem selbst anfängt. Und wenn man keinen INNEREN Frieden besitzt, wird alles im Außen auch in einem Chaos und Verwirrung enden. Ein bisschen Meditation täte Dir sicher auch gut.

    Ich sehe asiatische Lehren als eine Bereicherung an und wähle bewusst das aus, was mich persönlich anspricht und innerlich weiterbringt.

    Angela

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  72. Frollein Schmidt sagt:

    @Angela
    so wie ich den Schlagabtausch hier sehe, solltest Du mal in Betracht ziehen dass auch Du Dich verrannt haben könntest.

    „Gewalt“ kann übrigens auch mit einer Maske der Friedfertigkeit ausgeführt werden und ist dann viel teuflischer, als ein ehrliches direktes „Haudrauf“.

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  73. Mujo sagt:

    Hier wird etwas aus Unkenntnis völlig Falsch Verstanden. Auch ein Frollein Schmidt gehört jetzt auch schon dazu. Willkommen im Club 😉

    Den Buddhismus als politische Waffe zu sehen der plötzlich in Deutschland Auftauchte ist schon weit aus den Ärmel gezogen.

    Wer es aus der Tiefe Verstanden hat weis das ganz andere Gründe dafür stehen warum er sich so Erfolgreich in der Westlichen Welt ausgebreitet hat und noch tut.
    Mit Sicherheit sind ein Grund die vielen Kirchlichen Dogmen die ein mit Lügen und Lebensfremden Halbwissen die Menschen nicht mehr ertragen konnten.
    Da aber der Spirituelle Anteil in jeden von uns steckt war es nur eine frage der Zeit das man sich nicht mehr hinters Licht führen läßt und sich auf der Suche macht was stimmig mit unseren wirklichen wessens Anteil ist.

    Interessanterweise habe ich den Umweg vom Buddhismus und da stehe ich nicht alleine da einen besseren und Tieferen Zugang zu Jesus und seiner eigentlichen Botschaften gefunden. Die nicht verfälscht wird von den maenstream Lügen der Kirchen und Gesellschaft.
    Allein schon deswegen ist das völlig Abwegig es gleich zu setzen mit Genderismus und ähnlichen das die Menschen gezielt verführt werden soll.

    Wie gesagt, wer es nicht aus der Tiefe verstanden hat was der Buddhismus wie eine Rolle spielt redet nur Quark daher.
    Ganz nach Geothe „Getretener Quark wird Breit und nicht Stark“.

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  74. Frollein Schmidt sagt:

    Mein Kommentar hatte überhaupt nichts mit dem Buddhismus zu tun, sondern mit der Art und Weise, wie hier grag kommuniziert (bzw nicht kommuniziert) wird.

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  75. Mukkele sagt:

    @ Frollein Schmidt: auch die antiken Perser verehrten Bäume. Sie waren unbeschnitten und glaubten an deneinen Gott, Ahura Mazda. Die Schriftliche Überlieferung seines Propheten Zartosht sind durch die islamische Eroberung verlorengegangen. Davor war es z.B. verboten, Hunde zu töten oder überhaupt, Tiere zu mißhandeln. Das zoroastrische Prinzip: „denke Gutes, sprich Gutes, tue Gutes“ ist der Vorläufer des Christentums, auch wenn Paulus da einiges abrahamitische hineingequirlt hat. Wiederum kam im urchristlichen Syrien der Manichäismus auf, der genau wie beim Zoroastrismus den Kampf zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkelheit, Leben und Tod (= ewige Verdammnis) zum Thema hat. Der finale Kampf zwischen diesen Antagonisten scheint nun bevorzustehen, so wie es nicht nur im Christentum prophezeit ist.

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  76. Waldi sagt:

    Mujo 18:20 „Den Buddhismus als politische Waffe zu sehen der plötzlich in Deutschland Auftauchte ist schon weit aus den Ärmel gezogen.“

    Vieles lässt sich als Waffe einsetzen. Als man in den Sechzigerjahren den gesellschaftlichen Umbruch startete, wählte man sozusagen die „Waffen (Reize) einer schönen Frau“ (bitte die Anführungszeichen beachten). Denn wenn man eine alte Ordnung zerstören will, muss man ihr etwas neues, reizvolles entgegensetzen. Man bot der Jugend unter anderem eine neue Musik, neue Freiheiten, neue Drogen, eine neue Spiritualität und weitere Anreize. Die Abkehr von der alten Ordnung ist gelungen, wie wir heute wissen.

    Ich halte weder die Reize einer schönen Frau noch den Buddhismus für schlecht. Auch gegen die Musik der späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahre habe ich nichts einzuwenden.

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  77. Gernotina sagt:

    @Waldi

    Was Du meinst, verstehe ich sehr wohl. Es ist das Verabreichen eines gesamten Paketes von Fremdkultur an die (ursprünglichen) Europäer und ihre Derivate in Amerika und im pazifischen Raum.
    Dieses Paket umfasst kulturelle Inhalte aller At und Fremdreligionen, die die „Adamiten“ endgültig von ihren Traditionen abschneiden und entwurzeln sollten, insbesondere im emotionalen Bereich (Verlust der Religio).

    Vor allem die tiefgreifende Wirkung von Musik auf die Jugend wurde genutzt, indem ihnen bestimmte Musikqualitäten aufgepfropft wurden oder auch in die Psyche injiziert. Dieser ausgezeichnete Artikel der Schweizer Zeitenschrift von 2010 wirft ein Licht auf die Manipulationen durch Musik. Er hat den Aufwachprozess meiner Tochter angestoßen, die danach intensiv zu recherchieren begann, vor allem im Bereich Musiker und Künstler mit umwerfenden Ergebnissen. Dieser Artikel aus Heft 66, 2010 ist noch erhältlich – hier in Teilen:

    https://www.zeitenschrift.com/artikel/grosser-rockmusik-report-im-dienst-der-illuminaten

    Das Thema „Bob Dylan“ hatten wir schon einmal auf BB bearbeitet und geklärt. Bob Dylan befindet sich nicht auf der „dunklen Seite“. Als Suchender machte er eine existenziell verwandelnde Erfahrung, wurde aus seinem alten Bewusstsein herauskatapultiert.
    Die gezielten Manipulationen der Jugend durch Musik wurden bestätigt durch John Coleman, „Das Komitee der 300“. Er deckt u.a. die Rolle von Th.W. Adorno hinter dieser Agenda auf.
    Der frühe Tod von Paul McCartney (inzwischen erscheint mir dies sehr plausibel) und später von John Lennon erhält in diesen Zusammenhängen eine andere Bedeutung. Es hat immer wieder erfolgreiche Künstler gegeben, die den Verkauf ihrer Seele zurücknehmen wollten, als sie genügend Einblick und Selbstbewussein gewonnen hatten.

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  78. Löwenzahn sagt:

    Ich denke mal, man kann sich alles schön reden…
    Denn auch der Buddhismus hat seine dunkle Seite…
    und das weltweit gefeierte tibetanische Oberhaupt ist darin verstrickt
    uns „einfachen Menschen“, wie einem Freimaurer ersten Grades,
    die Hoffnung! auf ein Verständnis der Welt(en)zusammenhänge zu nähren,
    und das Geheimnis des Lebens zu erfahren…
    … scheibchenweise, gemäß des spirituellen Erkennen-Könnens,
    in Stufen, bei den Freimaurern im Grade erkennbar…
    … und ja, auch viele Deutsche haben ihr Seelenheil in den Schönheiten des Islams gefunden…
    … oder sinnigen Frieden bei den Sannyasins,
    die orangefarbenen Glöckchen-Träger, die dem Osho Sannyasin Bhagwan Rajneesh
    in Kommunen ihre sozialverträgliche Gemeinschaft unter Beweis stellten…
    … war ein Kult… sexuelle Selbstbefreiung, Urschrei-Therapie, Tarot-Karten-Seminare… in den 70/80er Jahren…

    Schade eigentlich, daß die menschliche Suche nach Antworten auf Fragen zu dem Leben
    oft in religiös angehauchte Gruppierungen führt,
    die vehement die Exklusivität ihrer „An- und Einsichten“ hervorheben müssen,
    anstatt zu sehen,
    daß weltweit ALLE gutgesinnte Menschen
    weder Qual noch Unterdrückung oder Unrecht gutheißen
    und nach einem Verständnis der Zusammenhänge des Lebens suchen…
    Der Fall zur Sittenlosigkeit mag lediglich die bestehenden gesellschaftlichen Normen „des Spießertums“ sprengen.
    Kleine Anekdote: ich selber kannte in einer Lehrer-WG ein neu hinzugezogenes Ehepaar mit einem kleinen Mädchen, damals knapp über einem Jahr alt. Total nett die Leute. Immer gut drauf. Mit Rosenholz-Kettchen und Bhagwan-Bildchen und nur in den Rottönen des Sonnenaufganges gekleidet… Das Mädchen wurde nach etwa eineinhalb Jahren Halbwaise; weil der Papa trotz der Bestrebungen sich von dem Leistungsdenken, den verkrusteten Strukturen zu trennen, als neuer Mensch vermutlich nicht das gefunden, was er sich erhofft hatte…
    Das war sehr traurig. Ist aber kein Beispielfall…

    Das Bestreben aller Menschen ist frei zu sein
    und Disziplin bedarf es, sich seinem Gewissen unterzuordnen
    und diese Disziplin muß man lernen…
    Nur dadurch ist es möglich, sich selber die Grenzen zu setzen,
    die in einer Gemeinschaft nötig sind um dem anderen den gleichen individuellen Raum zu schaffen,
    den man selber ja auch für sich beansprucht.

    … und um die Frage des „Woher komme ich und wohin gehe ich“ außerhalb seiner Lebenszeit zu beantworten,
    suchen irgendwie alle nach geistigen Modellen,
    ideellen Vorstellungen, die noch keiner persönlich erlebt hat,
    aber als Idee in Form einer „Religion“ verschiedentlich sich etabliert haben…
    und daher sozusagen ob der Tradition als Modell akzeptiert werden…
    … ob weiß oder schwarz, innerhalb diesen Rahmens findet sich ja fast für jeden etwas.
    Tja, und so ist auch die Virus-Theorie in sich schlüssig… man kann sich eben alles schön reden…

    DOCH: die allzu typisch menschlichen schwachen! Charaktereigenschaften
    sind auch im Buddhismus in den hierarchisch „oberen Rängen“ NICHT wegzudiskutieren,
    mag der „kleine Gläubige“, so wie Du und ich, überzeugt sein wie er will:
    JEDE institutionalisierte Religion IST ein hierarchisches Gebilde
    und will den Menschen kontrollieren und konditionieren…
    … vielleicht nur in seiner Demut allgemein der Schöpfung gegenüber,
    doch tatsächlich werden dadurch die Möglichkeiten derer zur Auslebung niederer Triebe bedient,
    die trotz ihrer überzeugenden Heilslehre doch ihre Gläubigen hinwegtäuschen,
    weil sie für sich selbst etwas in Anspruch nehmen,
    das man ihnen gar nicht zutraut
    und sie nutzen die Demut-Konditionierung als Taktik der „aufgestiegenen Meistern“,
    indem die Kritik damit gleich eingeschläfert wird.
    Auch ein typisches Modell, wie man die „Schafherde“ „einhegt“.

    Das ewige Thema von Mann und Frau…
    … diese „Faszination“ der natürlichen Biologie durchdringt jede „Religion“…
    … und lest selber… ich weiß… Du und ich, WIR sind darüber „erhaben“… gell?!!

    ===>

    Das Lächeln des Dalai Lama… und was dahinter steckt.
    Ein Büchlein von dem Theologen Bruno Waldvogel-Frei, der 1961 geboren
    heute als Theologe und Projektpfarrer in der reformierten Gellertkirche Basel arbeitet.

    —>

    Dazu eine Buchbesprechung von Dr. Alfons Adam:


    In der Trendreligion Buddhismus gibt es drei verschiedene Richtungen.

    Im Kleinen Fahrzeug – Hinayana –
    wird das menschliche Dasein hauptsächlich negativ bewertet.
    Durch Askese, Meditation und rechtes Handeln überwindet der Gläubige die Welt.

    Die Richtung des Großen Fahrzeuges – Mahayana –
    wertet die Welt positiver und sieht sie als eine Ausdrucksform des All-Geistes.
    Viele Wesen (Bodhisattva) wären befähigt, für sich und andere Erlösung zu schaffen.
    Vermittelnde Mächte, Götter und Dämonen, spielen eine wichtige Rolle.
    Das Große Fahrzeug war der Durchbruch zur Weltmission.
    Die Menschen konnten nun Buddhisten werden und zugleich weiterhin ihren eigenen alten Göttern huldigen.

    Aus der Synthese von spätem Mahayana und magisch-erotischen Praktiken
    bildete sich der sogenannte Vajrayana-Buddhismus heraus
    – auch Diamant-Fahrzeug oder Tantrayana genannt.
    Dazu gehört der tibetische Buddhismus.
    Als der Buddhismus in das Gebiet Tibets vordrang,
    stieß er auf die Bön-Religion,
    eine uralte, archaische und zum Teil sehr grausame Dämonen-Religion,
    die in den Buddhismus integriert wird.
    Die furchtbaren Götter werden zu Vorstufen Buddhas erklärt
    und als Beschützer in das buddhistische Pantheon eingereiht.

    aus:
    http://docplayer.org/76427525-Liebe-mitglieder-und-freunde-sehr-geehrte-damen-und-herren.html

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  79. Löwenzahn sagt:

    Ob die Kinder auch so „leicht“ die Zerstörung ihrer Sandburgen hinnähmen,
    wenn diese ihre Obhut für den Schlaf, für ein warmes Zuhause oder die Basis ihrer Ernährung sind?

    Immerhin sorgen die Eltern für ihre Kinder,
    so ist es ein leichtes, darauf zu verzichten, was man zum Leben nicht wirklich benötigt.

    Damit ist nicht die Ernsthaftigkeit der kindlichen Seele gemeint,
    die sich im Spiel vertieft und dennoch die Leichtigkeit des Momentes annehmen kann.

    Und erinnert sei die tiefe Trauer, wenn ein Geliebtes verstirbt.
    Sei es das Haustier oder gar ein naher Verwandter wie Mama oder Papa.
    Dann nämlich ist es mit der Leichtigkeit vorbei.
    Und es dauert lange, bis die entstandene Leere,
    die das geliebte Wesen füllte, erträglich wird.

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  80. Löwenzahn sagt:

    Lange Zeit herrschte in der kritischen Öffentlichkeit die Meinung vor,
    der Buddhismus sei der Prototyp einer „sanften“ Religion.
    Er galt als weitgehend undogmatisch, antiautoritär, friedliebend, menschenfreundlich.
    Nicht wenige sahen in ihm eine wohltuende Alternative zu den imperialistischen Weltreligionen Islam und Christentum.
    Es ist sicherlich das große Verdienst von Buddhismuskritikern wie Colin Goldner,
    daß sie mit diesen hehren Mythen aufgeräumt haben
    und die verdrängten, häßlicheren Züge dieser in alternativen Bevölkerungskreisen außerordentlich beliebten Religion zu Tage förderten.

    Die scharfe Kritik am Buddhismus ist in der Tat schwerlich von der Hand zu weisen:
    Die vom historischen Buddha dargelegte Karmalehre
    (wonach gute und schlechte Taten vermeintlich vorangegangener Inkarnationen das Schicksal im gegenwärtigen Leben bestimmen),
    die von ihm kolportierte Vorstellung,
    Leben sei gleichbedeutend mit Leiden,
    sowie die daraus gezogene Schlußfolgerung,
    man solle sich durch kontemplatives Nichthandeln dem schrecklichen Kreislauf der Wiedergeburten entziehen,
    wirkten unbestritten alles andere als emanzipatorisch.
    (Rechtsgerichtete Esoteriker z.B. haben konsequenterweise auf der Basis dieses Denkens
    ein neues, schreckliches Legitimationsargument für Auschwitz erfunden:
    Die gequälten, ermordeten Juden wollten ihrer Meinung nach im KZ nur ihr schlechtes Karma abarbeiten (!)). (1)

    Colin Goldner hat sicherlich zu Recht den autoritären Duktus des Zen-Buddhismus kritisiert,
    oder – wie zuletzt in seinem wichtigen Buch über den Dalai Lama (2) –
    den menschenverachtenden Irrationalismus des tibetischen Mahayana-Buddhismus bloßgestellt.
    In gewisser Weise stellen Goldners Arbeiten
    – hier durchaus vergleichbar mit den kirchenkritischen Werken Deschners –
    ein notwendiges Gegengift dar zu den verschleiernden Mythen der religiösen Apologeten,
    die leider immer noch den gesellschaftlichen Diskurs weitgehend bestimmen.

    Allerdings sollte man nicht vergessen, daß jedes Gegengift von seiner Dosierung lebt.
    So verheerend (herrschaftsstabilisierend/unterdrückend) der Buddhismus in seiner Geschichte auch gewirkt hat,
    die buddhistische Lehre enthält doch einiges, was auch heute noch bedenkenswert ist.

    Ulrich Schneider hat z.B. in seiner Einführung in den Buddhismus (3) darauf hingewiesen,
    daß die ursprüngliche Lehre Buddhas philosophischen und nicht religiösen Charakter hatte:

    „Man vermißt einen echten Glauben ebenso wie eine Bindung an Gott oder Götter oder an irgendeine „höhere Macht“,
    sei sie auch noch so schwer zu definieren; und es fehlt auch ein Kult. […]
    Buddha steht in einer philosophischen Tradition; ja er bildet […]
    mit seiner Lehre den Abschluß einer bestimmten philosophischen Entwicklung.“ (4)

    Gegenüber dem damals vorherrschenden brahmanischen Denk- und Herrschaftsystem stellte Buddha heraus,
    daß allein der individuelle Lebenswandel
    – nicht die Geburt in einen bestimmten Stand! –
    der Maßstab zur Bewertung eines Menschen sein müsse,
    er proklamierte eine Lehre, die entgegen brahmanischen Standesdünkel
    alle Menschen prinzipiell ethisch gleichsetzte (freilich ohne hieraus politische Forderungen abzuleiten).

    Die ursprüngliche buddhistische Lehre kam ohne jegliche Form religiöser Hierarchie aus.
    In ihrem Zentrum stand allein das Individuum,
    das seinen Weg zur Überwindung des Leidens mit Hilfe der buddhistischen Lebenstechniken selbst finden mußte.
    (Dies alles änderte sich erst nach Buddhas Tod,
    als die buddhistischen Gemeinden neue Organisationsformen wählten
    und sich durch die Integration fremder religiöser Kulte mehr und mehr von der buddhistischen Ursprungsidee entfernten.)

    aus:
    Dr. Michael Schmidt-Salomon, Trier

    Licht und Schatten des Buddhismus
    oder: was Religionskritiker nicht übersehen sollten

    http://www.schmidt-salomon.de/buddhism.htm

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  81. Gernotina sagt:

    Paul McCartney – das Original soll 1966 gestorben sein – ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar:

    Zwei italienische Wissenschaftler haben den Fall untersucht mit forensischen Methoden (2009/10) – sie wollten eigentlich das Gegenteil beweisen
    und somit die Gerüchte zum Schweigen bringen.

    Hier sind ihre Befunde:

    http://www.hugequestions.com/Eric/TFC/FromOthers/Paul-McCartney-Italian.html

    Schädel, Zähne und Ohren, Abstände im Gesicht matchen nicht. Eine Deutsche hat ein Kind von McCartney, 1962 in Hamburg. Die Tochter
    erreichte einen DNA Test von „Paul“ und dieser war nicht der Vater. Die Mutter ist aber sicher, hatte keine anderen Kontakte. Vom falschen Paul gab es jedoch Zahlungen in 1967, damit sie den Mund hält. Ich finde, der junge Paul hatte eine andere Ausstrahlung, kann man in den alten Beatlesfilmen wahrnehmen.. Er hatte einen kürzeren Schädel – ab 1967 wurde Paul plötzlich Bartträger.
    Die italienischen Wissenschaftler hatten übrigens Fotos aus Privatbeständen für ihre Untersuchungen (war nicht einfach, diese zu bekommen), die garantiert frei von möglichen späteren Fälschungen warfen.

    Musste Pauls Traumfrau und Verlobte, Jane Asher, noch bis 1968 mit dem falschen Paul herumlaufen in der Öffentlichkeit, bis sie sich abseilen durfte?

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  82. Gedrnotina sagt:

    @ Löwenzahn

    … der Disziplin bedarf es, sich seinem Gewissen unterzuordnen
    und diese Disziplin muß man lernen…
    Nur dadurch ist es möglich, sich selber die Grenzen zu setzen,
    die in einer Gemeinschaft nötig sind um dem anderen den gleichen individuellen Raum zu schaffen,
    den man selber ja auch für sich beansprucht.“

    Danke für Deine erhellenden Gedanken und Textbeiträge!

    Bei meiner Beschäftigung mit dem Faszinosum „Buddhismus“ (hab auch Hata-Yoga und verschiedene Formen der Meditation praktiziert) bin ich im Laufe der Jahre auf ähnliche Erkenntnisse gestoßen.
    Zweimal hatte ich die Gelegenheit, dem tibet. buddh. Meister Sogjal Rinpoche zuzuhören, manches fand ich beeindruckend und anziehend´, auch an den Büchern von Alan Watts.

    Aber die Beobachtung von Anhängern, die diversen Gurus folgten (auch Osho), hat mir die Augen geöffnet. Es gab auffällig viele Akademiker und Kopfmenschen unter ihnen, die ziemlich unkritisch einer Lehre folgten, die für sie kulturfremd war – manchmal gerade in einer unterwürfigen Form.
    Solche Leute schienen dankbar zu sein dafür, dass sie ihre Selbstbefreiung z.B. durch den 8-fachen Pfad selber betreiben konnten, also autark und scheinbar unabhängig.
    Ob das überhaupt möglich ist für in einer „gefallenen Schöpfung“ gefangene Geister oder ob der „Abgrund“ nicht doch unüberbrückbar ist für geschaffene Wesen? Ob der Schöpfer nicht doch dem Geschöpf auf die Sprünge helfen muss, um nach Hause (Ursprung) gelangen zu können? Damit, dass man sich selber für „Gott“ hält, ist es noch nicht getan – meine Erfahrung. Reicht es, sich auf das Modell Karma und Wiedergeburt zu verlassen und Selbsterlösung? Kann man damit den Urgrund der „Liebe“ erreichen, die alles erschaffen hat? (Varela/ Maturana: Der Baum der Erkenntnis – zwei chilenische Biologen, außergewöhnliche Geister). Es geht alles noch viel tiefer bis in die Grundfesten – meine Erfahrung.

    Wenn man „die aufgestiegenen Meister“ serviert bekommt – sie waren auch einer Helena Blavatsky sehr wichtig, sie hat sich übrigens zu „Luzifer“ explizit bekannt – dann bekomme ich mittlerweile „Pickel“. Dieser „Fahrstuhl“ führt (für mich) nach „4D“ und nicht nach „5D“, wo die meisten von uns gern hingelangen möchten (das reichlich erweiterte Bewusstsein samt einer neuen Wahrnehmung und den entfernten Schleiern zwischen „diesseits und jenseits“. Mit der Dämonenwelt von 4D möchte ich nichts zu tun haben. Sie ist „under cover“ schon reichlich vertreten in unserer 3D-Welt – eingedrungen durch viele geöffnete Dimensionstore und inzwischen vielfältig inkarniert. Aleister Crowley hat dabei auch fleißig mitgeholfen und viele andere Aktivisten. Da wird uns noch schlecht werden, wenn das alles sichtbar zutage tritt für die schlafende, naive Menschheit.

    Das der Menschheit einst in den Veden gegebene „Ur-Licht“ wurde anscheinend stark verdunkelt beim Hinabsteigen durch die Zeiten, bis es in Indien sichtbar in einer dunklen „Kasten-Lehre“ endete, die Menschen spaltet und vom Licht fernhält.

    Da gab es noch einen anderen Plan (den Adamiten gegeben vom Schöpfer von Anfang an, den Ur-Vätern) für die gesamte Menschheit. Doch auch dieser wurde verzerrt, verdunkelt, von den meisten vergessen.
    Hier hat sich die durch Geschöpfe hervorgebrachte (ihr Werk!) Gegenkraft schier ausgetobt. Hierin irrten sich übrigens auch die Manichäer mit ihrer dualistischen Lehre von den beiden Kräften auf Augenhöhe. Folglich enthalten alle verwandten Lehren diesen Fehler in der Auffassung vom Allmächtigen.

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  83. Angela sagt:

    @ Löwenzahn

    Da hast Dir Dir ja ordentlich Mühe gegeben, die „dunkle Seite“ des Buddhismus aufzuzählen. Und in manchem stimme ich Dir auch zu. So z.B. diesem Absatz:

    Zitat: „… Schade eigentlich, daß die menschliche Suche nach Antworten auf Fragen zu dem Leben
    oft in religiös angehauchte Gruppierungen führt,
    die vehement die Exklusivität ihrer „An- und Einsichten“ hervorheben müssen,
    anstatt zu sehen,
    daß weltweit ALLE gutgesinnte Menschen
    weder Qual noch Unterdrückung oder Unrecht gutheißen
    und nach einem Verständnis der Zusammenhänge des Lebens suchen… „

    oder:

    Zitat: „… Die ursprüngliche buddhistische Lehre kam ohne jegliche Form religiöser Hierarchie aus.
    In ihrem Zentrum stand allein das Individuum,
    das seinen Weg zur Überwindung des Leidens mit Hilfe der buddhistischen Lebenstechniken selbst finden mußte.
    (Dies alles änderte sich erst nach Buddhas Tod,
    als die buddhistischen Gemeinden neue Organisationsformen wählten
    und sich durch die Integration fremder religiöser Kulte mehr und mehr von der buddhistischen Ursprungsidee entfernten.)

    Ja, so ist das immer, wenn eine Philosophie, eine Lehre auf Menschen verschiedener Bewusstseinsstufen trifft. Ich persönlich bin KEINE Buddhistin, auch wenn das manche jetzt nach unser gestrigen Diskussion vielleicht annehmen.
    Für mich ist Buddhas Lehre , die ursprüngliche Form, einfach einleuchtend und psychologisch höchst interessant und ZEITLOS. Dabei orientiere ich mich an der Urlehre, nicht an den Auswüchsen.

    Während meiner Berliner Jahre habe ich neben wirklichen Wahrheitssuchern auch „Buddhisten“ kennengelernt, die sich SEHR elitär dünkten. Aber das gibt es ja in jeder Religion.

    Das Christentum hat im Laufe seiner Geschichte meiner Ansicht nach viel mehr Horror , Unterdrückung und Hirarchien geschaffen und tut es auch heute noch. Vor allen Dingen besteht im Christentum der Wille, andere zu missionieren, es gibt eine kindliche Vorstellung eines persönlichen Gottes und das gibt es im Buddhismus nicht.

    Es liegt immer am Einzelnen, WIE er etwas aufnimmt , lebt und weitergibt. Hier wie dort . Einer organisierten Religion anzuhängen, ihre Regeln zu befolgen, kann meines Erachtens nach nur zu geistiger Sklaverei und Stumpfsinn führen.

    Angela

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  84. Ost-West-Divan sagt:

    Was ich oben sagen wollte mit dem Beispiel des Buches „Kunst des Liebens“ , dass ich das Gefühl habe im Westen wiurd jede Art von Religion ins ÄUSSERE gezogen und rein materiell betrachtet-abgewertet. Da verstehe ich Waldi so, dass unsere Kultur überschwemmt wird mit einer anderen Kultur, und rein oberflächlich.Das ist so gewollt, verstehe ich da Waldi so und so scheint es mir auch. Weil ,wer redet von der nordischen oder germanischen Kultur.wohl kaum jemand-Ausser der „Herr der Ringe“ ist davon inspiriert. ….Man denke an das Yoga(bei der östlichen Sicht), das eigentlich der Selbsterkenntnis dienen sollte, aber im Westen ist es reine körperliche Ertüchtigung. Das scheint nun wuirklich mit dem technischen Fortschritt des Westens zusammen zu hänhen, wo sich alles um das Materielle dreht, und das geistige wurde zurück gelassen.
    Aber dafür kann der Buddhismus nichts. Dieser ist für mich nicht fest geschrieben in einem Buch, darum ist er auch nicht angreifbar, wie eigentlich jede Religion. Alles was der Buddhismus will, ist dass die Beschützer der Seele den geschundenen Kreaturen wie Tier und Mensch im Geiste Beistand leisten. Das ist für mich Buddhismus. Das ist auch Christentum.
    Dadurch wird das Leid gelindert, durch diesen Beistand.
    Für mich sind der Buddhismus wie die Musik oder andere Religionen eine Inspiration. Am Ende ist jede Wahrheit im Menschen selbst zu finden, -aber das oberste Gesetz lautet, keinem Lebewesen Schaden zu fügen.

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  85. Mujo sagt:

    @Angela
    15/03/2022 um 03:23

    Ich kann mich Angela da nur anschliessen, hätte es nicht besser sagen können.

    Der Buddhismus ist wie alle anderen Religionen für Macht interessen Mißbraucht worden die bis heute anhalten. Wobei Buddhismus im Klassischen Sinn ja keine Religion ist weil sie es an keine Gottheiten bindet sondern nur durch innere Reife sich jeder Mensch weiter entwickeln kann.
    Der Dalia Lama taugt da ebenso wenig als Beispiel wie der Papst für’s Christentum.

    @Löwenzahn
    15/03/2022 um 01:55

    „Nicht wenige sahen in ihm eine wohltuende Alternative zu den imperialistischen Weltreligionen Islam und Christentum.
    Es ist sicherlich das große Verdienst von Buddhismuskritikern wie Colin Goldner,
    daß sie mit diesen hehren Mythen aufgeräumt haben…“

    Colin Goldner ist ein Fanatischer Selbstdarsteller ohne Charakter. Er hat nicht nur den Buddhismus als Zielscheibe sondern auch die Arbeit von Bert Hellinger und viele Tausende die heute noch die Systemische Aufstellung Erfolgreich Praktizieren durch den Dreck gezogen und Verunglimpft ohne sich je damit selbst Inteniv zu befassen und eigene Erfahrungen zu machen.
    Wenn er schon so schlampig bei Hellingers Arbeit war dürfte es beim Buddhismus ähnlich sein !!

    Aber wie gesagt ich Differenziere da ebenso wie Angela was Buddha geleehrt hat und was die Menschen daraus gemacht haben.

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  86. Kim sagt:

    Seit dem Zeitalter der „Aufklärung“ gibt es einen systematischen Rufmord am Christentum, speziell der katholischen Kirche. In den letzten Jahren ist das schon fast die Fahrkarte zum Erfolg geworden: so wie jahrzehntelang auch der dämlichste Film Chancen hatte, zum blockbuster zu werden, solange es auch nur am Rande um Judenverfolgung und Naziverbrechen ging (ich denke da an Machwerke wie Roberto Benignis „das Leben ist schön“), wird inzwischen jeder Autor/Filmproduzent gefeiert, der irgendwelche finsteren Szenen zeigt, die hinter Klostermauern oder in katholischen Kinderheimen stattfindet. Als ob nicht-religiöse Internate allgemein besser wären (sie sind es nicht).
    Meine Kindheit erlebte ich in der Welt von Don Camillo und Peppone (ich spreche fliessend Italienisch). Jede Pfarrei hatte einen kleinen Saal für Filmvorführungen und einen Hof für Basketballspiele. Die Seelsorger besuchten die Alten und die Kranken; Kinderbetreuung war damals nach eigener Beobachtung vorbildlich. Das änderte sich mit dem „Pillenknick“, wie ich vermute. Weil es weniger ungewollte Schwangerschaften gab und die Prostituierten nicht mehr darauf angewiesen waren, ihre Leibesfrucht in kirchliche Obhut zu geben. Infolgedessen gab es dann auch weniger junge Menschen, die ihre dauerhafte Heimat in der Kirche fanden. Der Nachwuchs an Priestern, Mönchen und Nonnen ist verschwindend gering geworden.
    Es stimmt, dass es meist einfache Personen und schlichte Gemüter sind, welche diesen Weg gehen. Sie sind mit der Betreuung schwieriger Kinder überfordert, aber überall hat inzwischen das Bildungsniveau zugenommen. Es stimmt auch, dass ein Priesterseminar oder Theologiestudium belanglosen Deppen ermöglichte, als Pfarrer eine Position zu erlangen, die (zumindest früher) an Autorität dem Bürgermeister gleichgestellt war.
    Tatsache ist jedoch, dass nach der christlichen Lehre vor Gottes Angesicht alle gleich sind. Das Prinzip Glaube-Liebe-Hoffnung ist unsere Kraftformel. Die vorchristliche Antike war für die meisten Menschen trostlos. Nicht nur für Galeerensklaven und für Leibeigene. Unerwünschter Nachwuchs wurde im Tempel abgegeben und bekam dort Kost und Logis, musste dafür aber arbeiten, meist als männliche oder weibliche Tempelhure. Sobald die Mädels ihre erste Periode bekamen, mussten sie den fragwürdigen Schutz des Tempels verlassen und sehen, wo sie unterkamen. Für Mittellose war die Antike ein Tal der Tränen. Erst durch das Christentum gehörte praktizierte Nächstenliebe zur Norm und am Wichtigsten: alle, ohne Ausnahme, sind Gottes Kinder und verdienen, geliebt zu werden. Das war eine ungeheure Neuerung, ein Wendepunkt in der Gesellschaft.
    Nein, ich bin nicht katholisch und die EKD habe ich voller Verachtung verlassen. Trotzdem stehe ich zum Christentum und seiner Barmherzigkeit. Über die Kreuzzüge wurden Lügen verbreitet, genauso über angebliche Hexenverbrennungen und über die Inquisition. Im Gegenteil, die katholische Kirche hat die die Verbrennungen verurteilt. Diese fanden vornehmlich im protestantischen Teil Europas statt. In spanischen Gefängnissen fingen Häftlinge gern an, ganz gotteslästerlich zu fluchen, damit sie in kirchlichen Gewahrsam kamen: dort ging es ihnen deutlich besser.
    Man kann die rote Pille schlucken oder weiter der Propaganda glauben, die schliesslich zu Scheußlichkeiten wie der französischen Revolution oder der Ermordung der Zarenfamilie führte. Die Katholische Kirche wird es bald nicht mehr geben, aber ohne christlichen Glauben sind wir wieder an der Schwelle zur Barbarei. Meine Meinung.

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  87. Gernotina sagt:

    @Angela

    „Einer organisierten Religion anzuhängen, ihre Regeln zu befolgen, kann meines Erachtens nach nur zu geistiger Sklaverei und Stumpfsinn führen.“

    Stimmt, wenn jemand das äußerlich annimmt wie ein Kleidungsstück, vergleichsweise so wie viele Zeitgenossen das Fernsehprogramm konsumieren und seine Ausdünstungen für „ihre Meinung“ halten.
    Dies kann man wohl einer bestimmten Entwicklungsstufe gleichsetzen, nicht sehr individuell ausgeprägt und geistig entwickelt – „die Hausaufgaben nicht gemacht“, die jeder Inkarnation mitgegeben werden.

    Die Verallgemeinerung (oder auch ein logischer Fehler) besteht für mich darin, wenn nicht zwischen der religiösen ESSENZ, sozusagen dem GEGENSTAND einer Religion und den sie okkupierenden und manipulierenden religösen Institutionen (z.B. Kirchen, Konfessionen) unterschieden wird.
    Institution gleich dem Wert einer Religion zu setzen, halte ich für intellektuell unredlich. Damit wird auch immer wieder ganz viel verschleiert, die gesamte Argumentation wird schief. Aber viele Leute begnügen sich anscheinend mit dieser Taktik einer Argumentation..

    Ich persönlich bin nach einer Grundprägung durch meine Familie weitestgehend den Erfahrungsweg gegangen, gehöre keiner Kirche, keiner Institution an. Auch will ich nicht missionieren, allenfalls einen Impuls zum Nachdenken setzen. In die Tiefe würde ich auch nicht gehen wollen und in die Auseinandersetzung über das Thema „Religion“. Denn das Wertvollste, das ich gefunden habe, ist mir zu kostbar, um es auf dem Jahrmarkt des Beliebigen anzubieten. Hat ja auch jeder die Aufgabe, seinen Weg zu finden, ganz individuell – und die Freiheit der Wahl obendrein – solange wir nicht die NWO-Religion haben, zu der der Buddhismus wohl eingeladen ist, nicht aber das Christentum.

    Zitat: „Das Christentum hat im Laufe seiner Geschichte meiner Ansicht nach viel mehr Horror , Unterdrückung und Hierarchien geschaffen und tut es auch heute noch.“ – Nicht das Christentum als Inhalt und Lehre von Jesus, sondern menschliche Institutionen /Kirchen (und ihre Unterwanderer) haben dies bewirkt.

    Zitat:; “ es gibt (im Christentum) eine kindliche Vorstellung eines persönlichen Gottes und das gibt es im Buddhismus nicht“.

    Dies ist das Fazit, das man häufiger von Intellektuellen hören kann, und es ist letztlich nichts anderes als ein persönliches Werturteil, in welchem für mich ein gewisser intellektueller Hochmut mitschwingt. Ob es wirklich „kindlich“ ist oder ob man vielleicht dort neu anfangen muss (mit der Erfahrung), wo möglicherweise die meisten gern aufhören, sei dahingestellt … lasse ich einfach offen.

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  88. Mujo sagt:

    @Waldi
    14/03/2022 um 20:46

    Mujo 18:20 „Den Buddhismus als politische Waffe zu sehen der plötzlich in Deutschland Auftauchte ist schon weit aus den Ärmel gezogen.“

    „Vieles lässt sich als Waffe einsetzen. Als man in den Sechzigerjahren den gesellschaftlichen Umbruch startete, wählte man sozusagen die „Waffen (Reize) einer schönen Frau“ (bitte die Anführungszeichen beachten). Denn wenn man eine alte Ordnung zerstören will, muss man ihr etwas neues, reizvolles entgegensetzen. Man bot der Jugend unter anderem eine neue Musik, neue Freiheiten, neue Drogen, eine neue Spiritualität und weitere Anreize. Die Abkehr von der alten Ordnung ist gelungen, wie wir heute wissen.“

    Waldi fasst alles läßt sich als Waffe einsetzen und gesellschaftlichen Umbrüche sind Überlebenswichtig für eine Dynamische Gesellschaft. Mal unabhängig ob sie Positiv ist oder nicht.
    Es kann durchaus in Betracht gezogen werden das Gewisse Irre Kreise im Geheimdienst den Buddhismus als Waffe gesehen haben. Nur ging dann der Schuss wie so vieles bei den Geheimdiensten nach hinten los und haben genau das gegenteil damit erreicht.
    Warum wohl ?
    Weil sie ebenso wie viele andere den Tieferen Sinn des Buddhismus nicht erkannt haben.
    Aber selbst die es als Hippy New Age und dergleichen Oberflächig angenommen haben dürfte den Etablierten System mehr Kopfschmerzen gemacht haben als alles andere was sie bezwecken wollten.

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  89. Gernotina sagt:

    Kim, danke für Deinen (mich) beeindruckenden Kommentar! Ohne Unterscheidungsvermögen kommen wir alle bei ziemlich falschen Schlussfolgerungen raus, sehe ich so. Auch hast Du einen Beitrag gegen eine einseitige Sichtweise gesetzt, sehr wertvoll aus meiner Sicht.

    Diesen Beitrag (ohne Autor) habe ich gestern entdeckt. Dieser jemand forscht zum Thema schon sehr lange und intensiv, könnte ein Fingerzeig sein, was mit dem Land und seiner Bevölkerung geschehen ist (Tendenz) – einfach mit der notwendigen Distanz zur Kenntnis nehmen – da sehr überspitzt:

    Klicke, um auf BfeD%20Wir%20haben%20in%20Deutschland%20nach%2070%20Jahren%2040%20Millionen%20Feinde%20im%20eigenen%20Land.pdf zuzugreifen

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  90. Thom Ram sagt:

    Uiuiui, da wart Ihr aber fleißig, Leut.

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  91. Mukkele sagt:

    Jazz ist musikalisches Wixxen

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  92. Mukkele sagt:

    Habe hier eine Kommentar in meiner Sammlung gefunden:
    Dr. Richard Day
    Prophet der NWO
    Vortrag vom 20. März 1969
    E. Ludwig 31.03.2021 – 12:27
    Aus einem Vortrag vom 20. März 1969 an der Mount Sinai Medical School New York von Dr. Richard Day:
Dr. Richard Day war Director der von Rockefeller gesponserten ‚Planned Parenthood’* Organisation und Insider des Order-einer geheimen Vereinigung, deren Ziel ist die Errichtung der NWO.
——-
Die Leute werden sich an Veränderungen gewöhnen müssen.

Der Redner bestand darauf, keine Tonaufnahmen zu machen – eigenartig für einen Professor – aber als seine Worte sich entfalteten zu ihrer Ungeheuerlichkeit, beschloß ich, so viel wie möglich davon in der Erinnerung zu behalten, – für einen Bericht in der Zukunft. Die Leute werden sich an Veränderungen gewöhnen müssen, so sehr gewöhnen, daß sie Veränderungen stets erwarten. Nichts ist von Dauer. In seinen Ausführungen erschien eine Gesellschaft, in der die Menschen keine Wurzeln oder Verankerungen mehr haben, sondern passiv willens sind, Veränderungen anzunehmen, einfach, weil sie von je her nichts anderes mehr kennen.

Einer der Punkte war:

Musik wird schlechter werden

1969 wurde Rockmusik mehr und mehr unangenehm. Lyrik wird offener sexuell werden. Keine süße romantische Musik mehr. Für Alte soll es noch Sender für ihre Musik geben, aber für die Jugend soll deren Musik immer schlechter werden. Die Alten werden sie nicht hören, aber die Jungen werden sie als Identifikation und Hilfe, sich von den Alten abzuheben, annehmen, und sich so daran gewöhnen, daß manche von ihnen gute, feine Musik nicht mehr ausstehen können.

Entertainment als Werkzeug zur Veränderung der Jugend

Musik für die Jugend wird Botschaften enthalten, die sie gar nicht bemerken angesichts der Lautstärke. Für die Alten wird man alte Filme wieder bringen, allerlei Privilegien wie kostenlose Beförderung, Abschläge beim Einkauf, Steuerermäßigung…weil sie ohnehin nicht mehr zählen. Es kommt für das 21. Jahrhundert nur auf die Jungen an,. Nach den 80ern und 90ern -Jahren wird es für braves Entertainment immer enger, die alten Filme werden eingezogen.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/oxford-klassische-musik-ist-zu-weiss-10084410/#comments

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  93. Löwenzahn sagt:

    Nein Angela,
    nicht Mühe habe ich mir gemacht,
    die dunkle Seite des Buddhismus aufzuzeigen,
    sondern der hochgehaltenen verklärt „spirituellen Lehre“,
    die sich angesichts der Greueltaten
    durch inquisitorische Bedienstete der Kirche im Mittelalter
    zum „grausamen“ Christentum abgrenzen möchte,
    als das, was sie ist, aufzuzeigen.

    Es wurde hier noch nie auf die Unterscheidung
    zwischen Philosophie oder Religion im Buddhismus verwiesen,
    es ist nur von der Wortblase der „spirituellen Lehre“ die Rede.

    Auch wurde niemals die unterschiedlichen Richtungen im Buddhismus aufgezeigt,
    es heißt immer nur:
    man solle sich „um die Tiefen“ informieren,
    um überhaupt in der Lage zu sein,
    den Buddhismus verstehen, geschweige denn kritisieren zu dürfen.

    Mir lag es daran, aufzuzeigen,
    daß innerhalb der Religionsgeschichte
    bereits viele Abhandlungen in der Gegenüberstellung der Religionen existieren
    und besonders darin,
    den verklärten, für meinen Geschmack teils naiven herbeigezogenen Geschichten,
    wie die hier mit den Sandburgen, der spielenden Kindern und die parallel dazu gleichgesetzte Erwachsenenwelt
    (entsprechend „Kinder an die Macht“, Ihr wißt… das Lied)
    für mich ein Trugschluß ist,
    da Kinder mangels Erfahrung zwar intuitiv richtig reagieren können,
    aber mangels Lebenserfahrung keinen Weitblick auf Folgen haben.
    Und daher bin ich auch nicht für „Kinder an die Macht“.

    Hinzu kommt,
    daß ich als Mitteleuropäerin,
    genau als Deutsche,
    den vernunftorientierten Ideen sehr viel abgewinne,
    Wahrheit, Gerechtigkeit und Gnade als richtungsweisend zur Beurteilung von Taten heranziehe.
    Dem Taumel der „leidenden Welt“ zu entziehen,
    fällt mir manchmal auch schwer,
    doch habe ich die christliche Hoffnung und ein Urvertrauen,
    daß jedes „Spiel des Lebens“ der Erfahrung wert ist
    und das fällt mir zugegebener Maßen oft schwer,
    und daß die Vernunft und Geistesoffenheit eine Wiederholung erkennt
    und das macht mich auch oft mutlos,
    da es wie ein immerwährender Kreislauf erscheint,
    aus dem die Menschheit nicht auszusteigen scheint,
    um dem Drama der individuellen Erkenntnisse und der mangelnden Umsetzung in Taten,
    die die Wiederholungsschleifen ermöglichen,
    zu beenden.

    Durch Erkenntnis und eigener Disziplin es künftig besser zu machen
    und gnädig zu sein, gegenüber denen, die es nicht besser wissen;
    und ja, genau DAS kann auch sehr schwer fallen…
    Ich nehme mich da auch nicht aus!, da der Mensch als solches dazu neigt,
    für sich eine erhobene Erkenntnis als Charaktereigenschaft auszulegen,
    er aber mangels Eigen-Disziplin Fehlverhalten nicht ausschließen kann,
    was wiederum gerne unter „Verschwiegenheit“ versteckt wird.
    Und davon „leben“ ja die „Geheimbünde“.

    Und Angela, ob die Inquisitionsjahrhunderte
    oder die aktuell in der Öffentlichkeit bekannt werdenden Verfehlungen in der Geschichte der christlichen Kirche
    „mehr Horror , Unterdrückung und Hierarchien“ geschaffen haben
    als andere Institutionskirchen… wage ich zu bezweifeln.
    Denn ich versuchte aufzuzeigen,
    daß der Buddhismus davon nicht ausgenommen ist;
    und da dieser im asiatischen Raum vorwiegend praktiziert wird seit 300 – 400 vor Christus
    und dort wesentlich mehr Menschen leben,
    ist diese Überlegung „mehr“ tatsächlich fragwürdig…

    Und schlußendlich ist es doch so,
    daß es vom einzelnen Menschen abhängt,
    inwieweit er in der Lage ist,
    seine Überzeugungen konsequent zu leben:

    Wo ein Wille, da ist auch ein Weg.
    Aber auch:
    Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach.

    DAS ist universell!
    DAS ist unabhängig
    der religiösen Überzeugung oder der philosophischen Betrachtung
    des Menschen aufzeigende Grenzgebiete seiner Handlungsweise und Handlungsfähigkeit.
    Wir sind nicht Gott, sondern mit Irrationalitäten und Fehlern behaftet.
    Und nur durch Eigen!!!-Disziplin verbesserungsfähig!

    Friede dem Wasser, das uns informiert.
    Friede den Pflanzen, deren Lichtkraft uns nährt.
    Friede den Tieren, denn sie aufzu“fressen“ ist die Schande des Barbarentums.
    Friede den Menschen!
    Friede der Erde, unserem wunderschönen Fleckchen in diesem Universum,
    die in Resonanz unserer Schwingung reagiert.

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  94. Löwenzahn sagt:

    Und zur Geisteskraft, der Schwingung und den Geschehnissen auf dieser wunderschönen Erde,
    möchte ich dies Gespräch anfügen:

    GOR Rassadin: KATAKLYSMEN (Katastrophen mit erdgeschichtlichen Auswirkungen)

    Interessante Überlegungen zur materiellen Wirkung von Geisteskräften,
    von emotionalbesetzten Gedanken,
    von Gefühlen die das Erdgeschehen mitbestimmen.

    Mitgefühl und konsequentes Handeln statt Ignoranz.

    Besonderheiten der Physik im schwerelosen Raum
    entdeckte der Astronaut Wladimir Dschanibekow,
    der eine Schraube, durch Schwung der Schraube von einem Gewinde drehte,
    die, nachdem sie sich „abgedreht hatte“
    auf gerader Linie sich weiter drehte
    und kurz darauf unvorhergesehene Schlenker machte…
    … die Schraube dreht sich also um die eigene Achse… und Gor fragt:

    Warum macht die Erde das nicht?
    Weil die Erde nicht einfach nur in dem Raum fliegt,
    sondern im Orbit stabilisiert ist… in einem Äthertunnel, dort sind Ladungsbahnen…
    … wie er in einem Vortrag schon erörtert hat…
    mit ihrem Magnetfeld dockt die Erde in diesem Energiefeld an,
    fährt wie auf Gleisen durch die Andockung mittels Ladungsausgleich in diesem verdichteten Ätherfeld
    und so wird die Umlaufbahn, auch die der anderen Planeten,
    stabilisiert.
    Und im Vergleich mit dieser Flügelschraube
    (die Form ist unabhängig, da auch mit einem runden Gegenstand experimentiert wurde),
    wird das mit dem Kippen bzw. Herunterfahren des Erdmagnetfeldes in Verbindung gebracht,
    so, daß die Erdachse kippt.
    Dann sagt er,
    daß wenn wir den Sonnenaufgang im Westen beobachten,
    dann wissen, woher das kommt.

    … also ist das kein Todesmoment für die Lebenden Tiere und Menschen?
    Es kommt also auf die Geschwindigkeit an, wie die Wassermassen sich verhalten.
    Auch die Dichte des Äthers ist entscheidend.

    Ein dichter Äther macht alles leichter,
    ein undichter Äther macht alles schwerer.
    Dichte drückt alles in einen weniger dichten Bereich aus.
    Äther ist auch in der Innenerde.
    Außerhalb der Erde ist der Äther dichter.
    Auf der Erdoberfläche ist eine geringere Dichte, deshalb bliebt hier auch alles gut beieinander.
    So wird also mit der Taumelbewegung der Erde die Erde sich in ihrem Atmosphärenfeld drehen
    und auch das Wasser wird einigermaßen mitgehen.
    Wäre der Äther in diesem Moment sehr dicht, würde die Erde überflutet.
    Dann geht er weiter zu Flußbetten,
    die durch riesige Ströme in Gebirgen Täler ausgewaschen haben müssen,
    wo heute nur noch ein kleiner Rinnsal, angesichts der Weite dieser Täler,
    übriggeblieben ist.
    (Min. 19:18)

    Und in diesem Äther befindet sich auch das sogenannte morphogenetische Feld…

    Blutvergießen durch Schlachtung, Kriege… nimmt Einfluß……..

    Für mich ein bemerkenswerter Vortrag!

    Unter „Kataklysmen“ finden sich auch hier beim Thom Ram einige Beiträge,
    z.Bsp. hier:
    https://bumibahagia.com/2016/03/07/geschichten-%D0%B8%D1%81%D1%82%D0%BE%D1%80%D0%B8%D0%B8-3/

    GOR Rassadin: KATAKLYSMEN
    https://odysee.com/@transformation:f/GOR-Rassadin-KATAKLYSMEN:e?r=xGaz5f28J7KZwBxVLTaveoB5NxHbp3tP

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  95. Mujo sagt:

    @Löwenzahn
    15/03/2022 um 20:10

    Deine Ausführlichen erklärungen Bestätigen doch nur was Angela meint, nicht der Buddhismus ist das Problem sondern die Menschen was sie daraus machen. Das ist doch im Christentum und andere Glaubensrichtungen das gleiche Spiel.

    Und Kinder an die Macht ist und war nicht das Thema hier, ich würde diese Absurdität ebenso wenig Unterstützen wie wahrscheinlich Angela auch.

    Das Sandkasten Beispiel dient nur als Metapher vom Menschlichen Oberflächigen verhalten die ihr Ego ausleben und als Erwachsene sich immer noch wie Kinder verhalten.
    Kinder verhalten sich so wie sie sind und das ist gut so, Erwachsene sollten es besser machen Aufgrund ihrer Lebenserfahrung und ihres Bewusstseins.
    Und würden sich viel mehr Menschen seiner selbst Bewusst-sein hätten wir nicht die umstände die wir haben. Die Welt wäre deutlich Friedfertiger auf allen ebenen.

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  96. Waldi sagt:

    Mujo 15/03/2022 um 05:47
    „Waldi, fasst alles läßt sich als Waffe einsetzen und gesellschaftlichen Umbrüche sind Überlebenswichtig für eine Dynamische Gesellschaft. Mal unabhängig ob sie Positiv ist oder nicht.“

    Mit anderen Worten: Man muss mit der Zeit gehen. Die jungen Leute in den Sechziger- und Siebzigerjahren gingen ebenso mit der Zeit wie es die jungen Leute in den Dreißigerjahren taten, und die heutige Jugend tut es auch nicht anders. Die grobe Richtung wird jedoch durch Andere vorgegeben. Insofern beschränkt sich die Dynamik einer Gesellschaft oft nur darauf, dass sie dorthin rennt, wo sie hingetrieben wird.
    Auch ich gehe mit der Zeit, doch ich behalte mir meine privaten Schleichwege vor.

    Gefällt 2 Personen

  97. Waldi sagt:

    Mujo 15/03/2022 um 05:47
    „Es kann durchaus in Betracht gezogen werden das Gewisse Irre Kreise im Geheimdienst den Buddhismus als Waffe gesehen haben. Nur ging dann der Schuss wie so vieles bei den Geheimdiensten nach hinten los und haben genau das gegenteil damit erreicht. Warum wohl? Weil sie ebenso wie viele andere den Tieferen Sinn des Buddhismus nicht erkannt haben.“

    Der Buddhismus und der Hinduismus waren in den Sechzigerjahren nur ein Teil eines großen Gesamtpakets. Sie trugen auf ihre Weise dazu bei, die Jugend aus den alten Strukturen herauszulösen. Insofern haben sie wohl ihren damaligen Zweck aus der Sicht der Umstürzler erfüllt. Heute darf man diese Weltanschauungen wieder ganz unvoreingenommen betrachten, da sie ebenso wie eine Schalplatte der Beatles oder der Doors im Grunde genommen nichts bedrohliches darstellen.

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  98. Waldi sagt:

    Ich stelle immer wieder fest, dass meine Texte bei verschiedenen Lesern Gedankengänge auslösen, die mir dann als meine angebliche Meinung unterstellt werden.
    Nichtsdestotrotz fand ich diese Kommentarrunde sehr interessant und aufschlussreich!

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  99. Vollidiot sagt:

    Es wird älles als politische Waffe verwendet.
    Das schadet insofern nur dann, wenn es durch Menschen wirkt, wirken kann……………
    Ansonsten ist Buddhismus schon älter, noch älter als das Judentum.
    Und so kommt es, daß Altes gerne als weniger suspekt wahrgenommen wird.
    Dabei geht die geistige Entwicklung des Menschen immer weiter.
    Und der Geist sorgt für Nahrung, immer wieder………… und nicht ohne Bezug zu den menschlichen Erfordernissen.
    Und älles zerrt am Individuum.
    Dann sind wir bei den Süchten.
    Und bei der frommen Helene.
    und wie sagte W. Busch weiter, an anderer Stelle:
    ………..
    zuviel kann man wohl trinken
    doch nie trinkt man genug.

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  100. Kim sagt:

    Keine Ahnung, ob der Buddhismus älter ist als das Judentum (er lebte wohl im 6. Jhdt. vor Christi Geburt). Für die banalen Erkenntnisse des Gautama Siddharta habe ich nur ein müdes Lächeln übrig. Wieso wurde daraus so ein spiritueller Kult gemacht? Krankheit, Alter und Tod sind natürliche Bestandteile des Lebens. Das zu akzeptieren gehört zum erwachsen werden dazu. Sich dagegen aufzulehnen ist einfach kindisch. Allerdings soll man sich davor hüten, das Leid in der Welt zu vergrössern. Alles was wir tun wird gespiegelt und fällt auf uns zurück. Jedes Lächeln, jede freundliche Geste macht die Umgebung etwas heller. „Das Erbe der Armen, es heisst Erbarmen“.

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  101. muktananda13 sagt:

    Das ganze Leben ist nur ein Traum, doch wehe denen, die am Schatten festhalten und am Traum glauben!

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  102. muktananda13 sagt:

    Nur das Mitgefühl öffnet das Tor zur Wahrheit.

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  103. Waldi sagt:

    Kim
    16/03/2022 um 00:49

    Das nenne ich einen naturverbundenen, bodenständigen Kommentar!

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  104. Löwenzahn sagt:

    Mujo
    15/03/2022 UM 20:36

    Wenn es doch das Problem der Menschen ist,
    aus „Religion“ oder „Philosophie“ Probleme aus dem Unverständnis zu entwickeln,
    frage ich mich, warum auch hier in Mitteleuropa,
    aber hier auch auf der Seite der Buddhismus
    von gewissen Leuten
    immer als so „spirituell tiefsinnig“ eingebracht wird
    und die Geschichten deutscher Denker, Mystiker, Philosophen oder Poeten,
    aber auch die des Christus unerwähnt bleiben.

    Und die liebe Angela hat nun erstmals selber klargestellt,
    daß sie selbst keine Buddhistin ist,
    obwohl ihre Eltern, so wie sie schrieb,
    sie in einem buddhistischen Lebensumfeld aufwachsen ließen.
    Und herauskristallisiert hat sich,
    daß Osho ein Sannyasin ist…
    und dieser Zweig der neueren Spielart eine Menge Sexual-„Mystik“ enthält,
    als auch allerlei anderen „Schabernack“.
    Ohhh… davon war doch nie die Rede, jetzt erstmals.

    Wie Mode gemacht wird, oder Eßgewohnheiten „antrainiert“ werden,
    werden auch Leitgedanken eingebracht.
    Und Waldi hat es auf den Punkt gebracht:
    „Insofern beschränkt sich die Dynamik einer Gesellschaft oft nur darauf,
    daß sie dorthin rennt, wo sie hingetrieben wird.“

    Deshalb ist es zu oberflächlich nur einzuwerfen:
    „Deine ausführlichen Erklärungen bestätigen doch nur was Angela meint.“
    Denn, hätte ich das wiedergefunden, was ich zum Ausdruck brachte,
    wäre ein Kommentar überflüssig gewesen.

    Es sind die Feinheiten, die bei Deiner Bemerkung untergehen,
    denn das, was Angela zum Ausdruck brachte,
    hat mich zur Äußerung motiviert,
    da ich den Trend deshalb kritisch sehe,
    weil er sich abgrenzen will zum Christus-Bewußtsein
    mit der Maßgabe einer Friedfertigkeit, Institutionsentsagung… etc.
    die so gar nicht stimmt!

    Vor kurzem schon
    konfrontierte ich sie mit ihrem für mich erscheinenden „Wohlstandsbuddhismus“…
    Wie gesagt, nie erwähnt und hier mal klargestellt,
    daß aus einer ursprünglich philosophischen Gedankenwelt
    sich heute im „Westen“ ein Wohlstandsbuddhismus ausbreitet
    und dieser heute seinen Oberpfaffen hat,
    der im Westen medial taktisch aufgebaut „missioniert“,
    unterstützt durch seine überzeugten Anhänger,
    die die Geschichten von Buddha in die Welt tragen…
    und der Oberpfaffe unauffälliger Weise auch rote Schuhe trägt…
    … ganz im Gewande der Morgenröte der aufgehenden Sonne…

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  105. Mujo sagt:

    @Löwenzahn
    16/03/2022 um 02:36

    „Wenn es doch das Problem der Menschen ist,
    aus „Religion“ oder „Philosophie“ Probleme aus dem Unverständnis zu entwickeln,
    frage ich mich, warum auch hier in Mitteleuropa,
    aber hier auch auf der Seite der Buddhismus
    von gewissen Leuten
    immer als so „spirituell tiefsinnig“ eingebracht wird
    und die Geschichten deutscher Denker, Mystiker, Philosophen oder Poeten,
    aber auch die des Christus unerwähnt bleiben.“

    Es steht jeden Frei hier seine Deutschen Denker einzubringen, die sind genauso spirituell tiefsinnig wenn man es erkennt.
    Ich sag das mal so überspitzt, wenn es keiner macht ja was dann, soll man den Buddhismus dafür verdammen und schlecht machen ?!
    Schwarz Weis Denken ist das letzte was wir hier brauchen.

    Ob Buddhismus für einige eine Mode ist kann ich nicht sagen. Ich habe darin einen Weg gefunden den ich nie beim Christentum Erfahren habe.
    Und wie ich schon sagte habe ich über diesen Umweg der wahren Zugang und die Lehren Jesus erst wirklich Verstanden. Und ich sehe mich auch nicht als Buddhist, als Christ sehe ich mich aber ebenso nicht mehr. Derlei Etiketten schränken nur meine Wahrnehmung ein. Ich ziehe aus allen Richtungen das was für mich Stimmig ist. Die Spirituelle offenheit hat aber am meisten der Buddhismus oder besser Buddha mich beeinflusst.
    Liegt vielleicht auch daran das ich bei einigen Rückführungen schon öfter im Asiatischen Raum gelebt habe und diese Orte auch besuchte mit einer Vertrautheit die ich hatte wie in meiner Wahlheimat Deutschland. Auch ein Thema was das Christentum völlig Ausblendet das wir schon öfter auf dieser schönen Erde verweilt haben.
    Vielleicht ist das ein Grund warum sich der Buddhismus wirklich so Stark im Westen ausbreitet, wir werden uns immer mehr Bewusst das es noch viel mehr gibt als die Materielle Welt. Für die Östlichen Weisen war Inkarnation schon immer ein Bestandteil ihrer Spiritualität.

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  106. Angela sagt:

    @ Löwenzahn

    Zitat: „… …….da ich den Trend deshalb kritisch sehe,
    weil er sich abgrenzen will zum Christus-Bewußtsein
    mit der Maßgabe einer Friedfertigkeit, Institutionsentsagung… etc.
    die so gar nicht stimmt!“……………..

    Es wird so vieles durcheinander geworfen. Das, was die meisten Menschen verwechseln, sind Buddhismus und Hinduismus. Der Hinduismus als Religionsrichtung ist nicht unbedingt friedlich. In Indien ist der Buddhismus schon lange weitgehend bedeutungslos geworden, weil, wie ich schon schrieb, die Menschen etwas zum „Anbeten“ brauchen. Einen Kult.

    Dafür ist die geistige Lehre des Gautama Buddha wohl kaum geeignet. Sie wird immer nur Einzelne anziehen und das finde ich auch gut, denn was aus den Massenbewegungen der Religionen geworden ist, kann jeder sehen. Und zwar fast aller großen Religionen.

    Ich nehme an, Du meinst mit dem „Oberpfaffen“ den Dalai Lama? Das trifft Buddhas Lehre nun überhaupt nicht, denn der tibetische Buddhismus hat kaum – wie all die christlichen Sekten – mehr etwas mit der reinen Lehre zu tun. Es ist auch ein Kult, aber auch dort gibt es bestimmt Menschen, welche darüber hinaus gehen.

    Der Christus-Geist ist etwas sehr Spirituelles, er ist in jedem Menschen vorhanden und man kann ihn genauso „Buddha-Natur“ nennen, es gibt da keinen Unterschied.

    Hat jemand eigentlich meinen doch recht kurzen Artikel über die wesentlichen Aspekte des Buddhismus gelesen? Grenzenlose Mitfreude und grenzenloses Mitgefühl sind ein wesentlicher Bestandteil der Lehre.

    .https://bumibahagia.com/2019/01/04/der-weg-des-gautama-buddha/

    Friedfertig ist immer nur der Einzelne, die große Masse wird etwas anderes aus der friedfertigsten Lehre machen. Sie wird sie umwandeln und für ihre Ziele benutzen. Das kann man aber nicht der ursprünglichen philosophischen Richtung anlasten. Jesus würde sich „sicher im Grabe umdrehen“, wenn er das Ergebnis seiner Lehre erfahren müsste.

    Es gibt viele Christen, oder Angehörige christlicher Gruppierungen, die sich von einer anderen Denkweise angegriffen fühlen und teilweise Halbwahrheiten verbreiten oder sich als gänzlich ahnungslos und überheblich , was den Buddhismus betrifft, entpuppen, wie es hier auch geschehen ist.

    Das ist genau die Haltung der heutigen Menschheit gegenüber allem Neuen, Fremden. Immer erst raufschlagen, abwerten , sich bloß nicht selbst damit beschäftigen. Irgendwelche „Experten“ zitieren….. , nicht wahr? Hauptsache, die eigene Meinung wird bestätigt.

    „Wohlstandsbuddhismus“, was soll denn das sein? 🙂 Ach ja, die christliche Kirche predigt ja Armut als Lebensziel… Nichts haben und glücklich sein, haha, gerade hat Schwab es doch auch empfohlen….

    Und Osho ist kein Sanyassin, ein Sanyassin ist jemand, der allem entsagt hat. ( dem Weltlichen! ) Sanyassin werden auch Schüler eines Gurus genannt.

    Was meine Eltern betrifft, die Du erwähnst, so waren sie wahre Freigeister , interessierten sich für buddhistisches Gedankengut , aber ich bin nicht in einem „buddhistischen Umfeld“ aufgewachsen, wie Du schriebst. Vielleicht habe ich es einmal missverständlich ausgedrückt?

    Asiatische Religionen interessieren mich seit jeher, vielleicht habe ich im vorigen Leben mal in Japan gelebt, denn diese Mentalität liegt mir sehr. Doch auch Theosophie und eine Zeitlang auch Anthroposophie interessierten mich und als Kind war ich sogar sehr begeistert vom christlichen Glauben und dem Neuen Testament. Allerdings verlor ich diese Begeisterung mit der Pubertät völlig. Zu wenig einleuchtend kam mir diese Lehre vor.( Die Lehre, nicht Jesu Wirken) Und das Alte Testament stieß mich ab, was auch heute noch so ist.

    Als Fazit würde ich aus meiner Sicht und meiner Kenntnis heraus sagen: Der „reine Buddhismus “ ( z.B. in Bhutan, Kambodscha , Japan (Zen) ) wird sicher nicht von allen Menschen makellos gelebt oder auch nur angestrebt, – das wäre ein Ding der Unmöglichkeit – und doch ist die Grundhaltung – (schon infolge der ursprünglichen Lehre,) – eines bekennenden Buddhisten eine andere, friedfertigere als etwa die Grundhaltung der Masse der Kirchenchristen, und ihrer Bischöfe, welche sogar Waffen im Namen Jesu segnen, wie wir es gerade wieder erleben.

    Und wenn Buddhismus in Deutschland gelehrt und gelebt wird, kann daraus wieder etwas Neues entstehen, eine Bereicherung beider ursprünglicher Lehren, eine Religion der Massen wird der Buddhismus zum Glück niemals werden.

    Angela

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  107. Thom Ram sagt:

    Löwenzahn 02:36

    Der Oberpfaffe latscht in roten Schuhchen? Hatt‘ ich nicht gewusst, wundert mich indes keinen Seich.

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