bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Aus anderer Sicht

Corona und die Angst vor dem Tod

von Angela, 22.09.2020

In den Zeitungen und im Fernsehen scheinen die Nachrichten über das Virus Sars COVID 19  von Tag zu Tag bedrohlicher zu werden. Es wird ständig von neuen Fällen berichtet und wie rasant sich das Virus ausbreite. Die Artikel werden dann zumeist mit Bildern von maskentragenden Passanten oder U-Bahnpassagieren garniert. Von Langzeitfolgen wird berichtet, die Zahlen anderer Länder explodieren förmlich, zweite Wellen werden erwartet.    Selbst wer sich nicht mit Mainstream-Nachrichten beschäftigt, KANN dem nicht entgehen und viele werden zumindest  ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn nicht sogar psychische Langzeitschäden. Depressionen nehmen zu , die Angst wird bei vielen Menschen zum ständigen Begleiter. (mehr …)

Am Anfang war das Ende / Gor Rassadin

Angela, 17.09.2020

Ein neuer Rassadin

Am Anfang war das Ende  /   12 Minuten

“ Wenn Dein Pferd tot ist, steig ab. Erst dann kannst Du weitergehen“  Indianische Weisheit  (mehr …)

DAS EVENT 2020 / EINE GROSSE PLEJADISCHE LICHTKRAFT ÜBERTRAGUNG KOMMT HEREIN

Seit Jahren lese ich vom Großereignis „Event“, stets wurde es in schwer abschätzbare Zukunft gesetzt. Es ist hier das erste Mal, dass ein Termin genannt wird. 2020, im November.

Ist es klug, die Botschaft für bare Münze zu nehmen?

Ist es klug, die Botschaft als überdimensionierte Ente abzutun? (mehr …)

Himmelsstatistik 2020 / Frieden schließen

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Eingedenk der schier unglaublichen Tatsache, dass es gelang, den Menschen erdenweit eine nicht vorhandene Pandemie vorzugaukeln, ganz ohne Hologramme, lediglich mittels Propaganda,

und eingedenk der bewundernswerten Gutwilligkeit der Menschen erdenweit, sich selber in Gefangenschaft zu schlagen in der Meinung, damit Gutes zu tun.

Die Zeichnung hat in mir eine Gedankenschlaufe angestossen, welche mich mit allen verbissenen Maskenträgern Frieden schließen läßt. Es sind Menschen, es sind gute Menschen, und ich habe zu tun damit, sie nicht zu bemitleiden, sondern gelassen zu akzeptieren, wie sie sich hinters Licht führen lassen und, von den Spiegelfechtereien Raffinierter zutiefst beeindruckt, für klärende Worte immunisiert sind.

TRV im sagenhaften Jahr 2020, welches als Jahr 8 des Neuen Zeitalters in die Geschichte eingehen wird.

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Kind / Schulung / Prüfungsangst / Prüfungswille

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In meinem Englischkurs sind drei Kinder konstant. Andere kamen dazu, fielen wieder ab.

Der Tage repetieren wir einen Konversationstext von vor einem Jahr. Von „how are you“ über „where do you stay“ bis „may/can I call you by phone?“

Kam von Ratuli die Bitte, in der nächsten Lesson diesen Text als Prüfung schreiben zu dürfen.

Als Prüfung schreiben zu dürfen.

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Donnerstag, den 10.09.2020 / Tag des Alarms / Tag des Aufbruchs

Ich habe davon geschrieben. Ich hatte ungute Visionen, wonach morgen nicht nur die Alarmanlagen getestet werden werden, vielmehr, dass das kreischende Getue Startschuss für sehr Schlimmes, Schlimmeres als wir eh schon haben, sein könnte. Während zweier Tage herrschte in mir Leere, welche doch nicht Leere war, sondern angefüllt mit dumpfem Bangen.

Alles, was mir im Aussen begegnet, ist in meinem Inneren entstanden. Nicht umgekehrt, wie wir Menschen es als Weltbild akzeptiert haben. Kommt jetzt einer hier herein mit dem Knüppel, kommt jetzt hier herein mein weiblicher Lebenstraum, in beiden Fällen war ICH es, der das erschuf. Ja, selbstverständlich sind alles Co-Kreationen, doch was ICH, der ich wirklich bin, nicht benötige, das kommt mir nicht herein, weder mit Knüppel noch in Gestalt der Holden. Ich sehe, höre, erfahre im Aussen ausschließlich das, was ich selber kreiere – ja, in Übereinstimmung mit anderen ICHs.

Sogar hier auf bb dürften mir lediglich 10% der Besucher beipflichten.

Ich sage nun etwas.

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Sirenengeheul / Donnerstag, 10.09.2020, 11:00 / Wäre ich in der BRD, …….

……..ich würde,   …….Fortsetzung weiter unten.

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Dass man die Funktionsfähigkeit der Sirenen ausprobiert, ist normal. Geräte müssen immer mal getestet werden.

Damit ist für mich aber fertig mit normal. Der Rest kommt mir schräg daher.

Man erklärt es uns so, schau dir diesen Schmarrn an….  klick.

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Da ist zuviel. Da ist zu wenig. Da ist Leerlauf.

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Zuviel

Es wird empfohlen, sich eine „Warn-Äpplikeeschen“ runterzuladen, weiter unten wird als eine der möglichen Gefahren ein böser Virus erwähnt.

Richtig! Ein Virus breitet sich mit zweifacher Schallgeschwindigkeit aus. Wenn du grad auf einem Waldspaziergang bist, solltest du dein Händi schon mit bei haben, und eingeschaltet. Deine Warn-Äpplikeeschen wird dir ermöglichen, dich vor dem Virus rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

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Zu wenig (mehr …)

Andro Meda No 70

Eckehardnyk

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Wie mich umfasst das Elend,

Das auf der Wurzel ruht.

Verloren keimt im Schneeland

Der unterdrückte Schuh.

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Wie erklär´ ich´ s nur?

von Angela, 24. 08. 2020

Im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt oder im Bekannten-Kreis führe ich oft   Gespräche mit Corona-Gläubigen, leider meist erfolglos.

Ihr wisst ja ja, ich bin weitgehend Eurer Meinung und kenne die Fakten, vor allem hier in Deutschland.

Aber bei EINER Sache, die mir dann vom Gesprächspartner ständig entgegengeschleudert wird, gerate ich in Erklärungsnöte.. Gerade eben wieder bei meiner Friseurin…..  (mehr …)

Gesichtswindel / Beerdigung / Ein- und Dasselbe

Jeder von uns verlässt eines Tages seinen ihm von Mutter Erde in gütiger Übereinkunft geliehenen Körper.

Selbstverständlich wird der Körper von Mutter Erde wieder aufgenommen, in Form von etwas Kompost, in Form von Asche.

Natürlich wäre: (mehr …)

Mein aktuelles Erleben der Zeit / Sowas wie ein Essay

Früher hatte ich einen klaren Raster.

Das vergangene Jahr war gleich lang sie das Vorausgegangene.

Was vor einer Woche, vor einem Monat, vor einem Jahr sich ereignet hatte, das hatte sich vor einer Woche, einem Monat, einem Jahr ereignet. Das war klare Sauce.

Neu für mich: (mehr …)

Het Covid-19 Medicijn

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Het Covid-19 Medicijn

1. Hydroxychloroquine

200mg – 2x per dag voor 5 dagen

2. Azithromycin

500mg – 1x per dag voor 5 dagen

3. Zink Sulfaat

220mg – 1x per dag voor 5 dagen

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Sie werden scheitern

IHR Plan ist hier nachzulesen. Bis heute konnten SIE ihn mehr oder weniger durchführen. In der Fortsetzung werden SIE scheitern.

Es fiel mir zu: (mehr …)

Warum nur haben Männer wie ein Putin den Lockdown verfügt? / Die Antwort.

Die Antwort ist einfach. Sie wird von einem Teil der Leserschaft als Ammenmärchen abgetan werden. Für mich ist sie ebenso einleuchtend wie wahr.

Schon beim ersten Lockdown äusserte ich meine an Überzeugung grenzende Vermutung, wonach Staatschefs deren anvertrauten Völkern die Hölle auf Erden versprochen wurde, so sie sich weigern sollten, den Lockdown zu verfügen.

Was ich hier lese, wundert mich keinen Dreck, zu lange schon ist mir bekannt, dass die Erdensphäre seit Menschengedenken von mächtigen, steinintelligenten Wesen beherrscht wurde, von Wesen ohne Herz, ohne Empathie, von Wesen, welche sich vom Leid der Kreatur ernähren. Ich bezeichne sie gewöhnlich als Vampire, oder schlicht als SIE. Alles unterstand IHNEN, da SIE meisterhaft mit den menschlichen Schwächen zu spielen wussten, es verstanden, Menschen gegeneinander aufzuwiegeln, Menschen dazu zu veranlassen, sich untereinander tödlich zu quälen. So man IHREN Einfluss bis ins Detail verfolgt, waren sie quintilliardenfach erfolgreich.

Sie hatten, kosmisch gesehen, ihren Auftrag! Sie haben ihn perfekt erfüllt! Es ist vollbracht!

Sie müssen die Erdensphäre verlassen, sie haben sie bereits verlassen. Vor etwa 15 Jahren bekam ich Kunde davon. Nun sind SIE weg.

An uns nun ist es, aufzuräumen und frischen Mutes Bohnen zu stecken.

Aufräumen erstens, zweitens, drittens in uns selber, in unserem Alltag. Tun wir das, sinkt die Macht der menschlichen Vollstrecker in sich zusammen, wie von Zauberhand.

Bohnen stecken? Ja! Jeder stecke die Bohnen, die zu stecken ihm die grösste Freuden bereitet!

Euer Thom Ram, 04.08.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Was nicht gut ist, das muss nicht schlecht sein

von Angela. 29.07.2020

Aus den Erzählungen über Zen-Meister:
Buch: Nicht bevor Du stirbst.

Im alten China zur Zeit des Laotse trug sich folgende Geschichte zu:

Ein alter Mann wohnte in einem Dorf, er war sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd… Könige boten ihm phantastische Summen für das Pferd, aber der Mann sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern ein Freund. Und wie könnte man einen Freund verkaufen?“  (mehr …)

Mehr Sklaverei als jemals zuvor……

von Angela, 23.07.2020

Jeder von uns leidet, weil er sich selbst nicht kennt, weil er nicht weiß, woher er kommt , wohin er geht und wozu dieses Leben eigentlich da ist.

„Was ist der Sinn des Lebens?“ , das ist die brennende Frage und vielen Menschen erscheint ihr Leben und ihr Handeln  im Grunde überflüssig, sie tun jeden Tag immer wieder dasselbe. Wozu? Es scheint kein Sinn dahinter zu stehen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 62. von 144 – Gott oder Knall?

Warum Kinder zu ihren Eltern ein immenses Zutrauen haben

Eckehardnyk

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„Wer erklärt und die Welt?“ titelte das Monatsmagazin GEO schon im Dezember seine Ausgabe von Januar 1999. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber ist es nicht doch so, daß immer nur du gefragt wirst, wenn dein Kind die Welt erklärt haben möchte? Steckt nicht in jedem seiner ungezählten Warums eine solche Bitte, die Zumutung zugleich höchsten Ausmaßes und tiefster Wirkung ist? Sieh doch selbst: Die Sache ist sehr einfach: Der, der die Welt geschaffen hat, soll sie auch erklären!

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Plauderplauder / Das kleine Paradieschen

Stammleser kennen meine Rede davon, dass es mir vergönnt ist, mich in einem kleinen Paradieschen aufzuhalten, welches von gutem Geiste geschaffen und von unseren guten Geistern täglich getragen wird.

Hatte heute den Impuls, davon mal was zu filmen. Scheisseunprofessionell, indes authentisch, schlicht wahr.

Zeitpunkt: (mehr …)

Frauen in Männerberufen

Obschon Feminismus der Tage äh etwas in den Hintergrund gedrängt ist, möchte ich doch anregen, dass Frauen sich doch endlich der wahren Ermännlichung sich besinnen mögen sollen müssen werden. (mehr …)

Die Spinne verfängt sich im eigenen Netz

von Angela, 14.07.2020

Eine Zen-Geschichte, ein berühmtes Gleichnis aus alter Zeit:

Einst begab sich ein Mann auf Reisen und gelangte rein zufällig ins Paradies. In alten Vorstellungen vom Paradies gibt es Bäume, die Wünsche erfüllen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube 54. von 144 Ziele im Leben

Beistand für Zielgewißheit

Eckehardnyk

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Ohne Worte stehen sie in einem, die Lebensziele. Wenn man sie nicht in Gedanken und dann in Sätze fassen kann, bleiben sie wie ungelesene Bücher chancenlos bis ans Lebensende und „verstauben“. Ja, ein Leben würde enden ohne Ziel, wenn dieses nicht begriffen würde. Lies, was wir bereits über Lebensentwürfe (22. von 144) erfahren haben. Hier nun interessiert uns, wie wir mit den Zielen in unserem Kind umgehen unter dem Motto: Du brauchst einem Hungrigen nicht zu sagen, daß er essen soll, sondern wie (49. von 144). Das heißt übersetzt auf Lebensziele: Du brauchst einem heranwachsenden Menschen niemals zu sagen, daß er Ziele haben soll. Denn die hat er bereits. Nur er weiß es in der Regel nicht oder, wenn ja, weiß er nicht, wie er sie für seine Lebensführung nutzbar machen soll.(1) Du kannst und wirst ihm helfen, diese wenigstens gefühlsmäßig zu erfassen und ihnen so weit anzugehören, daß sie seinem Dasein eine Richtung geben.

(mehr …)

Gegner / Spielpartner

Weil ich anno Tubak mal auch zwei Jahre Tennis rumgebällert habe, schaue ich gerne Tennis. Man kennt das. Was du selber getan, Hochsprung zum Beispiel, das schausde besonders gerne.

Tennispunkte nehme ich zum Anlass. Es geht indes in Wahrheit ums Eingemachte.

Zuerst der vergnügliche Streifen: (mehr …)

Mein Aufstieg in die fünfte Dimension / Essay

Der Artikel erschien erstmals im Oktober NZ5 (für retrospektiv Verhaftete: 2017 🙂 ). Ich hole ihn rauf, weil wir nun Biblischem beiwohnen, da Rückbesinnung auf unser wahres, heiliges und in der Tat machtvolles Wesen die einzige Möglichkeit ist, statt in den Strudel zu geraten, welcher von unseligen Kräften angewirbelt wird, heil und froh zu leben, Po Sie tief gute, helle, glückliche Zukunft denkend, visualisierend, schaffend.

Thom Ram, 08.06.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Wann hat das begonnen? Als ich so um die 40 war. Erst vereinzelt, dann immer häufiger stiess ich auf den heute fälligen Aufstieg des Menschen in die 5. Dimension. Die Botschaft faszinierte mich von Beginn weg.

Wie erging es dir damit, guter Leser?

Also ich war dreigeteilt.

Dass ich fasziniert war, sagte ich schon.

Dass ich die Botschaft entschieden ablehnte, war permanent. Es gab keinen Moment, da ich sie bejahen konnte.

Anderseits wusste ich, dass sie wahr ist.

Blöde Zwickmühle, das. Ich wusste wirklich nicht, wie damit umgehen. (mehr …)

Vergebliche Suche

Angela, 06.06.2020

Intelligenz….

Eines Abends sahen die Leute Rabiya auf der Straße vor ihrer Hütte nach etwas suchen. Sie versammelten sich – die arme alte Frau…
Sie fragten: „Was ist los? Wonach suchst Du?“

Und sie antwortete: „Ich habe meine Nadel verloren.“ Also fingen sie an, ihr zu helfen.
Dann fiel es jemandem ein zu fragen: „Rabiya, die Straße ist groß, und die Nacht bricht an, es wird bald dunkel sein, und eine Nadel ist etwas so kleines – kannst Du uns genau beschreiben, wo sie hingefallen ist?“ (mehr …)

Oh / Biblischer Blitzeinschlag in Washington D.C.

Hier kann man schauen, wie ein Blitz in den Obelisken, der im rechtsfreien Raum* Washington D.C. steht, einschlägt.

Oh Gott. Die guten Geister haben eine Botschaft an die bösen Geister gesendet! Das Böse wird beblitzt! Biblisch!!

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Also ich muss schon sehr bitten. Blitze sind zwar Energieprotzen, sind indes stinkfaule Kerle, (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 50. von 144. Alles vom Feinsten

Wohin führt der Weg?

Eckehardnyk

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In Korinth zur Zeit Alexanders des Großen gab es eine Menge Reiche, vor allem Neureiche. Sie besaßen wohl viel, aber eines fehlte ihnen: Zufriedenheit. Ganz anders Diogenes (412-324 vor Christus). Der lebte nur in einer Tonne; die war sein Zuhause und er war zufrieden. Deshalb hatte er Schüler. Einer von ihnen – oder er selbst? – sollte zum Ansehen eines etablierten Korinthers beitragen und wurde in dessen neue Stadtvilla eingeladen. Mosaiken, Täfelungen, Kassettendecken, geschliffene Marmorsäulen, goldenes Besteck, Elfenbeinsessel – wohin das Auge blickte: Nur erlesenes Material. Am Ende der Hausbesichtigung verspürte der Gast Druck im Rachen und erleichterte sich, indem er seinem Gastgeber ins

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 49. von 144 Einem Hungrigen erklären, daß er essen muß? –

„Das Was bedenke, mehr das Wie!“

Eckehardnyk

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Kennst du eine Geschichte, in der ein Verdurstender in der Wüste ertrunken ist? Er ist nächtelang gewandert, der letzte Tropfen ist aufgezehrt und der Durst, die Trockenheit, die Hitze sind unerträglich geworden, da erblickt er einen Brunnen. Mit letzter Kraft wankt er an dessen Rand. Er blickt hinunter: Sechs Meter unter ihm ein dunkler Wasserspiegel, aber kein Eimer zum Hinunterlassen. Die Verzweiflung, die Panik wird immer größer, je länger die Sonne von oben brennt. Endlich springt er über den Brunnenrand in das kalte Wasser. Sein Herz bleibt vor Schreck stehen und der Durstige verschluckt sich, verliert die Besinnung und ertrinkt.

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Befindlichkeit unter der Krone / Afterkontrolle auf der Strasse

Ich war in der Schülerrolle und ich war in der Lehrerrolle zugleich, und ich stand vor einer unlösbaren Aufgabe. Meine Lage bedrückte mich schwer. Ich fuhr im Auto durch die mir fremde Stadt, langsam. Bis hin zum Strassenrand war der grosse Platz gefüllt. Alles Frauen. Allesamt gänzlich in Schwarz gekleidet, es waren lange Kleider, eher Tücher waren es. Alle lagen auf dem Boden, teils mit angezogenen Knien auf dem Rücken, teils mit angezogenen Knien in Bauchlage. Alle hatten ihren Po und Anus entblösst. Weisse Pobacken und schwarze Schamhaare starrten mich an. Kaum Bewegung in der Szene, an der ich langsam vorbeifuhr.

Ich war nicht überrascht, und doch war ich entsetzt. Ich hatte bislang angenommen, dass es so etwas irgendwo in der fernen Fremde schon gebe, dass es jetzt aber in der Stadt, in der ich mich gerade befand, auch praktiziert wird, das erschreckte mich.

Der Zweck war kristallklar. Die Frauen wurden auf Krankheit untersucht, aktuell auf Covid19. Die Erniedrigung war vollkommen. Es war Befehl. Die gesamte Weiblichkeit der Stadt hatte sich unterworfen, bot ihr Intimstes*** dar, auf dass man es kontrollieren konnte.

Ich fuhr weiter und war ratlos. (mehr …)

Die Schlange vor Karstadt

Ich hätte als Titel auch „Der vergiftete Brunnen“ oder „Die Verrückten und der Normale“ oder „Wie gestern, so heute“ schreiben können.

Per Mail eingereicht vom Schweizer Oskar.

Thom Ram, 21.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Es geschah vor langer Zeit irgendwo in einem indischen Dorf. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

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Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 46. von 144 – Licht für die Welt

 

Was hat Frau Holle mit Lernbereitschaft zu tun?

Eckehardnyk

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Lasst uns noch etwas  bei den „frommen Bereichen“ verweilen. Es geht ja um unser Inneres, und bei dem haben ja mehrheitlich die Geistlichen dieser Welt mitzureden. Freilich gibt es auch Menschen, die zu Psychotherapeuten ein besseres Verhältnis haben und sich dort von ihrer noch vermeintlichen Kindergläubigkeit wegholen lassen. Doch die Mehrheit der gesamten Menschheit ist wohl bei inneren Dingen eher bereit auf einen Priester, Mufti, Rabbi oder Schamanen zu hören. Nur in Nationen, die man als „westlich“ bezeichnet, tragen viele ihre Gewissens- oder inneren Nöte lieber einem unabhängigen, psychologisch geschulten Berater vor, wenn nicht bereits der Hausarzt sich über Zusatzausbildung für die Krankheit bewirkenden Umstände seiner Patienten sensibilisiert und als „Droge Arzt“ mit seinem Deutungsvermögen bewährt.

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Bundes“regierung“ / Der grösste Skandal?

Neu für mich. Ich möchte auf bb nichts veröffentlichen, und – Spagat – ich möchte so viel sagen, dass tausend Zungen nicht reichen würden.

Vermutlich bin ich typischer Fall der aktuellen Zeit, da alles aufgelöst und neu geordnet wird.

Weil es aussen so ist, ergeht es mir innerlich so.

Weil es in mir so geschieht, erlebe ich es im Aussen so.

Lieber Leser, du selber entscheide, welcher Satz fälschlicherweise durchgestrichen ist.

Ende der Selbstbetrachtung.

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Was die vormalig an der umgeleiteten Spree Sesselwärmenden, nun zuhause Sofawärmernden veranstalten, mit ihrer bedauerlich abgetakelten Fregatte, welche in grauem Gefangenentransporter ge-trans-sport-iert wird und wie gehabt Seich noch ins Mikrofon abfliessen lassen darf, es kommt mir vor als wie Gequake von Fröschen.

Weniger lustig kommt mir rein, dass es immer noch genügend Leute zu geben scheint, welche Befehlen dieser Quakenden Folge leisten, Verwalter aller Art, Chefsekretäre, Kommissare, Vorstände von dem dies das, Polizei. Dies aktuell ist ein Haupthindernis für den entscheidenden Durchbruch. Noch. Äusserlich. Und im Äusserlichen leben wir halt eben auch.

Und noch weniger lustig kommt mir rein, dass immer noch die überwiegende Mehrzahl der Medien Täuschlandes Irrwitze verbreiten, heute natürlich allen voran den Witz „chinesischer “ Virus, der ja so gefährlich ist, dass sämtliche Spitalabteilungen, welche wie Rus (virus) Kranke aufnehmen könnten, gähnend leer stehen, und der so gefährlich ist, dass gopfertami no mou in einfach keinem der 190 gelockdaunten Ländern der Erde die absoluten Todesraten steigen wollen.

Kapiert?

Idioten posaunen täglich, wir hätten eine Pandemie.

Hätten wir eine Pandemie, dann was? Dann würden sich Todesraten der aktuellen Tage von Todesraten der entsprechenden Tage der vergangenen Jahre  unterscheiden, nämlich wären die Todesraten heute signifikant höher.

Sind sie nicht, sind nicht höher. In keinem Land dieser Erde.

Jetzt, scheisse auch, muss ich noch erwidern die Widerrede:“Ja, weil wir lockdaunten, konnte sich der Virus nicht ausbreiten.“ (mehr …)

Ist die Menschheit noch zu retten ?

von Angela  08.05. 2020

Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, die einzelnen Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben? (mehr …)

Innererde / Frohes Leben / Vision

Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.

Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.

Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:

Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.

Ich will  da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.

Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Weiss nicht, was soll ich sagen / Ich sage etwas

Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.

Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?

Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.

In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.

Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.

Unmöglich? (mehr …)

Die wertvollsten Erinnerungen fangen mit Mut an

von Angela, 21.04.2020

Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus! (mehr …)

Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?

Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.

Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.

Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)

Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies

Ich lese. Ich lese im wörld wäid Netz und in Kommentarsträngen von x Blogs. Ich sichte eine Polarisation der Meinungen über die zu erwartende Zukunft.

Position A

Wir werden haben (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 40. von 144 – Und die Natur?

Eckehardnyk

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Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.

(mehr …)

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 / Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 – Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?

Eckehardnyk

Die Eltern und all die lieben Menschen

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Wer hat mich begleitet durch meine Kindheit und Jugend? Meine Eltern, Geschwister, Verwandte, Nachbarn, Freunde, Freundinnen, Kameraden, Untermieter, Hausmädchen, Handwerker, Briefträger und all die vielen Menschen, von denen ich Eindrücke mitbekommen habe? In der Regel konnte ich alle liebgewinnen, wie sie zu meinem Leben gehörten. Die Ansichten dieser Menschen wurden für mich wichtig. Ich fing unwillkürlich an, damit umzugehen und in das Gesagte hineinzuschlüpfen. Wie ein junges Kätzchen habe ich alles beschnuppert, beleckt und damit gespielt, weil es neu war. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, daß die bekannten Figuren Neuigkeiten mitbrachten. Zu diesen Mitbringseln entwickelte ich Zuneigung, die sich dann auf die entsprechenden Personen übertrug. So baute ich damals meine Beziehungen auf. Menschen waren lieb und wertvoll durch die mitgebrachten „Erkenntnisse“. (mehr …)

Osteralmanach

Eckehardnyk

Karsamstag 11. April

Versperrter Blick auf schöne Osterziele, der Frühling kommt auch ohne Angstgefühle. Bis wir uns einmal sehn ist diese Sicht reifenden Laubs geschlossen. Noch kann dem Leben keiner widerstehn – Bleibt frohgemut und unverdrossen. Das höchste Blut bleibt uns nicht unvergossen.

Tulpenbaums frisches Grün verdeckt Schloss Eberstein
Unter Schloss Eberstein Murgfluss, Straße 462 und Kartonfabriken von Obertsrot

Ostersonntag 12. April

Wer hatte seine Hand im Spiel, dass unser Blick dem Moos verfiel? Es blieb im Winterzimmer grün. Im Osterwald die Glocken blühn. Es strandete verwelkt die Zeit; du, Mensch, mach dich im Herz bereit, das einfach alles neu beginnt und lieben, was wir taten, kann. Die schlimmen Tage werden enden.

Im Wald bei der Stourdza Kapelle

Ich mag dir schöneres nicht senden. Der Mai kam früher als bekannt, und segne unser Haus und Land. Es türmten Wolken sich mit Gift, wer sowas wendet, hat den Stift – genommen, die Rechnung aufgemacht und die beklommen Fragenden angelacht – habt ihr nicht je das Heil gewollt? Es sei, die ihr den Geist gefunden, sollt in die Welt hinaus. – Die Stunden werden gefeiert, wobei sich das Leben der Menschen erneuert. Wer ohne Angst die Zeit verbringt, wird mit des Fischers Schmuck beringt. Es halte treu zum Stamm das Laub. Das Moos wächst über alten Raub. Gelingt in Freiheit dir das Wahre, geht nur dein Totes auf die Bahre. Verklungen ist das alte Leiden, in Frühlingslieder lässt’s euch kleiden. Fisch, der Schlittschuh läuft, ruft an!

Ostermontag 13. April 2020

Hernborger Schießkonane

Es war einmal ein Königssohn, sein Vater schwerkrank von der Kron. Er hatte drei Söhn, befahl ihnen rasch ihm Wasser des Lebens zu bringen. Der erste Sohn sucht in Wald und Gebirg, der zweite in der Fabrik. Doch keines hilft und die Krankheit wird schlimmer. Da schickt der König seinen jüngsten Sohn, der galt als der Dümmste immer. Der setzt sich kurz auf die Stufen vorm Schloss. Ein graues Männlein kommt heimlich herbei und spricht: „Ich höre dich denken, du willst dem König das Leben neu schenken?“ „Ja“, spricht der Jüngling, „doch weiß ich nicht wie“. „Ich schon“, sagt der Alte und erklärt ihm, was zu tun sein werde. Der Andere reist bis ans Ende der Erde. Da liegt ein Zettel im Gras. Dort war nicht viel los und er las: „Kehr zurück über den großen Teich, am Strand findest du Gut, doch hab auf ein Eimerchen acht, es füllt sich mit Wasser des Lebens, das aus dem Atem des Wales sinkt, den du als Boot benutzest. Der Walfisch bringt Reisende auf seinem Rücken ans Ziel, doch rede mit ihm kein Wort. Er kennt jeden Heimatort.“

Da lang! (auf Usedom)

Der Jüngling macht sich sogleich auf den Weg, er findet den Strand das Gefäß und den Steg und steigt auf den Rücken des Wals. Der streift durch das Meer so schnell wie der Wind, an der Rückenflosse hält sich das Königskind und passt auf sein Eimerchen auf. Die Fontäne des Wals enthält jenen Tau, nachdem ihn der Vater gesendet. Und als dann die Überfahrt endet, schützt er das kostbare Nass im Gefäß und gleitet von dem Wal herab aufs Gesäß. Da spricht ihn das Ungetüm an: Warum nur bin ich dazu verdammt, Leute wie dich herzuführen? Sein geretteter Gast nickt nur freundlich „Bis dann!“ und erreicht das sichere Gelände. Ihn durchzuckt eine Antwort und er ruft: „Du würdest als frei eingestuft, hättest du Menschen gefressen. Statt bis an dein Ende zu schuften, verbirgst du dich schlau in den Gruften und lässt deine Beute dir schmecken!“ Der Wal peitscht wütend die See. Doch was half’s? Der nächste muss ihm verrecken. Die Flut von der tobenden Flosse verrinnt in natürlicher Gosse. Und zum Könige eilt der Knabe geschwind und bringt ihm die heilende Labe, doch des Kindes Mut war die Gabe. Sie teilen das Reich in der Mitte. Graumännlein lacht als der Dritte.

Stettin, Hauptstadt eines neuen Reichs?

Nach einem slowakischen Märchen, heute neu gefasst von Eckehard Hilf

Was Du bislang als Otto Normalverbraucher über die Welt nicht wissen durftest (1800 – 2020)

Es dürften hier auch Gewievte Leser auf Sachverhalte stossen, welche ihnen noch nicht bekannt gewesen sind. Der Artikel ist lang, ich empfehle, ihn dann anzugehen, wenn du so richtig Zeit und Musse hast.

Eingereicht von Mia.

Thom Ram, im Jahr acht des Neuen Zeitalters, daselbst am Ostertag des erdgeschichtlich sagenhaften Monates April (mehr …)

Seelenimprägnierung in 100’000km Höhe / Botschaft für Kinder und Fortgeschrittene / 1

Von Renate angeregt, hole ich diesen Beitrag aus dem dicken Bauch von bb herauf und plaziere ihn gut sichtbar oben hin.

Damals hatten wir noch keine Ahnung davon, was in einem April 08 (2020) alles über die Bühne gehen könnte. Dass hinter dem Schleier von Corona Covid19 Gigantisches geschieht, sollte nach und nach zur Kenntnis genommen werden. Dass gleichzeitig auf feinerstofflichen Ebenen gearbeitet wird, ebenfalls.

Thom Ram, 09.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Leser!

Hast du dich schon mal gefragt, was für Seelen es sind, welche in die schrecklichsten der schrecklichen Kerker inkarnieren, nämlich in die oberste Stufe der Kabale?

Jede Seele ist rein. Eine Seele taucht bei der Inkorporation hinein sowohl in die energetischen Felder der Mutter, wie auch in die energetischen Felder, in denen sich die Mutter bewegt. Die energetischen Felder im Bereich der Kabale lassen sich mit Worten nur schemenhaft umschreiben. Stinkend, wabernd, stechend, quälend, erdrückend, umspinnend, fesselnd, mörderisch schrecklich.

Seelen, welche sagen: „Ja. Dort will ich inkarnieren“ sind Helden. Ich bitte, diesen Gedanken aufzunehmen und sorgfältig weiterzuspinnen. (mehr …)

„Der Kelch geht nicht an uns vorüber.“ / Eine konkrete Empfehlung.

Ich unterschreibe den Videotext. Meine Bekräftigung mag als unverbindlicher Wegweiser dienen für Menschen, welche sich während der letzten sieben Jahren weniger mit dem Weltgeschehen beschäftigt haben als wie ich es tat.

Wenn ich das Geschehen per Verstand aufnehme und die Teile zusammenfüge, sehe ich den Videotext bestätigt.

Befrage ich in Ruhe meine Intuition, werden meine Schlüsse bestätigt.

Da mein Gesichtsfeld indes naturgegeben eng beschränkt ist, formuliere ich es, zurückhaltend, so:

Ich meine: (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 37. von 144 – Gefühl bis in die Hände

Es geht um dich selbst, wenn du dein Kind verstehen willst

Eckehardnyk

1

Und man bekommt bis in die Hände das Gefühl, daß man „ist“. Das bedeutet, daß jede Bewegung, die tätig ausgeführt wird, Empfindungen erzeugt, die „zu Herzen“ gehen. Wo empfinden wir das stärkste Gefühl für das Sein? Ist es in der Herzgegend? – Von dort aus ergeht wie ein Befehl an Arme, Hände und Finger zur Umarmung, zum Zugreifen, zum Streicheln. Das Sein selbst ist da als Gedanke, den wir zwar im Kopf mit dem Hirn lokalisieren, und bildlich gesagt durch die Füße in die Welt hinaus schicken oder auch von dort empfangen. Doch das Beteiligen eines Gedankens am Leben braucht eine flächige Dimension und auch Kraft, um die alles durchdringende Macht des Gedankens aufzufangen und in ein Format zu bannen.

2

Wußtest du, daß Gefühle ein Format haben? In dieser Sekunde[1]) des Aufschreibens habe ich es entdeckt. Eine große Menge von Gefühlen hat sogar genormte Formate, nicht nach DIN [2]), aber durchaus von gesellschaftlicher Anerkennung oder Ablehnung geprägt. Gefühle sind aber auch „echt“, eigenständig oder „authentisch“ formatiert, sie passen dann in keine Schablone und werden nur von Individuen wie dir gehegt.[3])

Haben Gefühle ein Format? Und ob! Manche, nicht zu wenige sind auch genormt.

3

Bei Kindern werden wir die ungenormten Gefühlsformate an häufigsten antreffen. Erwachsene scheinen häufig darauf verzichtet zu haben aus mehr oder weniger verständlichen Rücksichtnahmen, aus denen sogar Zwangshandlungen werden können, weil das Gefühlsformat so pingelig klein geworden ist, daß es nur noch durch eine ständig wiederholte Tat, beispielsweise Händewaschen, vorübergehend befriedigt werden kann.

Wir sehen vielleicht mit Verwunderung, daß Gefühle nach Befriedigung, besser gesagt: nach Befriedung suchen. Bisher haben wir das von Trieben angenommen. Aber wo ist denn der Unterschied?[4]) Ein Trieb ist nur nach der Intensität seiner Plötzlichkeit von den weniger leidenschaftlichen Gefühlen unterschieden.

5

Außerdem stoßen sich jetzt manche auch von uns an dem Begriff „Format“. Wir könnten auch „Umriß“ oder „Silhouette“ oder englisch shape dazu sagen. Unter Format verstehe ich hier etwas in dem Sinne wie ein Mensch „Format“, „Qualität“ oder „Charakter“ haben kann. Mit dieser Beschreibung bist du gewiß eher einverstanden, da ein Mensch mit Format garantiert ein Unikat darstellt.

6

Die „Befriedung“ von Gefühlen kann auch Harmonisierung oder Qualifizierung genannt werden. Es geschieht da etwas, das im Bild von Waagschalen im Gleichgewicht, als Regenbogen oder ausgebreitete Arme verstanden werden kann. Doch in dem Vorgang steckt noch mehr: Wieder bildlich gesprochen wird aus einem Strahl eine Fläche, als würde ein Maler auf eine von hinten beleuchtete Glasscheibe durchsichtige Farbe pinseln. Maßgeblich ist, daß Gefühl sich ausbreitet und gleichmäßig auf Wahrnehmung zu verteilen scheint; sich neu formatiert [5]), wie etwa ein warmer Hauch, der sich in frostiger Luft abbildet. Je wärmer die Luft, desto weniger nimmt man den Umriß des eigenen Hauchs wahr. So scheint es auch mit unseren Gefühlen zu sein. Das hat leider zur Folge, daß wir sie nicht bemerken, besonders die unangenehmen. Wir verdrängen sie „unbewußt“ so weitgehend, daß wir von ihnen gar nichts mehr wissen oder wissen können oder wissen wollen. Wenn Luft und Hauchgebilde oder spürbare Wärmeumrisse unseren Gefühlen ähnlich sind, müssen wir, um sie zu „sehen“, in einen „kühlenden“, das heißt äußerst wachsamen, analytisch-therapeutischen Selbsterfahrungsprozeß eintreten. Dann erfahren wir, daß man „Gefühle zulassen“ kann. Das bedeutet durchaus, sich mit ihrem Format zu beschäftigen und abzuschätzen, welche Größe oder Weite sie haben. Wir werden erkennen, daß Gefühle auch beschädigt werden können. Der gemeinste Schädling oder „Virus“ heißt hierbei Angst. Sie drängt zu einem Verhalten ohne Format: Zum Zwang, zur Panik, zum inneren Chaos des Wahns.

© 1998 und 2020


[1] Am 22. November 1998

[2] Deutsche Industrie Norm

[3] Als hätten Sie einen eigenen Wolkenhimmel

[4] Ist Heimweh ein Gefühl oder ein Trieb?

[5] Wenn man es lässt

Tod, wo ist dein Stachel ?

von Angela, 31.03.2020

 

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die altbekannte Welt zerbricht, Sicherheit gibt es nirgendwo und manch einer denkt jetzt tiefer über den Sinn seines Lebens nach. Deshalb will ich hier eine buddhistische Anschauung schildern, die vielleicht eine andere Sicht auf den Tod ermöglicht. (mehr …)

Mit Sadhguru in schwierigen Zeiten

von Angela, 29.03.2020

Hier ein neues Sadhguru Video : „Nutze diese Zeit, um ein wundervoller Mensch zu werden.“

„Eine Verantwortung für uns alle.“   Ich würde eher sagen :  SEI ein wundervoller Mensch!

Ich denke, der Titel spricht für sich…….

Angela

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 35. von 144 – Vom Ankern

Wo sind die Zehen, wenn du was erreichen willst?

Eckehardnyk

1

Spürst du Aufregung, wenn du etwas durchsetzen, ins Ziel bringen, erreichen willst? – Wir werden uns auf den nächsten Seiten damit beschäftigen, was da zu tun, wenn du dich dabei aufregst. In den zurückliegenden Etappen haben wir etwas darüber erfahren, was wir sind und was wir durch Dazulernen werden können. Im Folgenden wird erörtert, wie wir etwas machen, damit es „ankommt“. Deshalb schon die erste Frage: Wo sind jetzt gerade deine Zehen? Berühren sie den Boden? Oder schweben sie frei an den Füßen? Oder sind sie etwa etwas nach oben gestreckt? – Warum das so wichtig sein soll, hör ich dich fragen.

2

Freilich kannst du’s halten wie du willst und die nächsten Seiten überspringen. Solltest du aber wissen wollen, wie du einer Sache und deiner selbst mächtig wirst, dann sollte dich die Frage nach deiner Fußstellung interessieren. Natürlich spielt der ganze Körper dabei mit, wenn du dich für etwas engagierst. Wir werden auf das Rollenspiel der anderen Leibespartien später noch zu sprechen kommen.

3

Die Zehen sind zunächst zu betrachten, weil sie unser „Anker“ sind. Hätten wir Krallen und müßten sie beim Klettern einsetzen, wüßten wir, was wir von den Zehen haben. Aber sie führen im Schuhwerk ein domestiziertes und meist vergessenes Leben. Deshalb wollen wir ihnen den Vortritt lassen und die Energie betrachten, die sie uns schenken. Machen wir ein Experiment zusammen:

4

Erstens: Auf festem Boden stehen und sich nach vorn neigen, sodaß wir gerade noch stehen bleiben. Dann neigen wir uns zurück in die Senkrechte. Zweitens: spreizen wir die Zehen bewusst nach oben und neigen uns noch einmal nach vorn. Ist da ein Unterschied zu vorher? Kann es sein, dass wir die Neigung früher zurücknehmen mussten, um nicht umzufallen? Das gleiche Experiment machen wir nach hinten und zur Seite. Am besten natürlich barfuß, aber worauf es ankommt, spüren wir auch in Schuhen an den Füßen: Beim ersten Versuch, haben wir unwillkürlich die Zehen in den Boden gedrückt, als wollten wir uns fest krallen. Beim zweiten Versuch haben wir uns absichtlich oder „künstlich“ diese natürliche Reaktion versagt und konnten wohl einen Verlust im Stand-Halten bemerken.

5

Diesen Versuch wiederhole nun in einem Moment, wenn du eine Anweisung oder einen Befehl gibst oder eine Bitte aussprichst, beispielsweise in einem Gedränge, wo du Durchlaß brauchst. Sprich einmal ohne und bei der nächsten Gelegenheit mit „versenkten“ Zehen. Du wirst beim „Versenken“ der Zehen in dir eine Art von Aufmunterung spüren, lauter, deutlicher, präziser zu sprechen. Es ist klar, daß sich dieses Vorgehen besonders gut eignet, wo immer du eine Rede halten oder vor einer Prüfungskommission sitzen musst. Hmm, prüft dich dein Kind nicht Tag und Nacht?

6

Diesen Vorgang wollen wir uns als „Ankern“ merken. Von deinem „vor Anker liegenden Schiff“ kannst du die „Insel“ versorgen, von der wir auf der vorigen Etappe gesprochen haben. Diese „Insel“ muß nicht nur dein Kind sein; jeder, der mit dir in Beziehung tritt, wird von dir besser, sachlicher, energischer behandelt, wenn du dich mit dem Grund verbindest, dich verankerst, sich „erdest“. Das bedeutet auch für dich selbst besseren Empfang, weil auch deine „Antenne“ leistungsfähiger wird.

7

Bislang gilt die Meinung, Ellenbogen, auch im übertragenen Sinne, wären dazu gut, um sich durchzusetzen. Manchmal spricht man auch vom „Über Leichen Gehen“. Wenn du weder Tote hinterlassen noch anders brutal vorgehen willst, musst du dann auf die Durchsetzung deiner Interessen oder was du für richtig hältst verzichten? – Wir werden es erfahren.

© 1982/83 und 2020

In die Zukunft schauen

von Angela, 26.03.2020

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.  (mehr …)

Sadhguru zur aktuellen Situation

Ganz neu :                  von Angela , 24.03.2020

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Sadhguru leitet mit einer Meditation ein, er spricht über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus, und er beantwortet Fragen vom #BeatTheVirus. Originalvideo auf Englisch: https://youtu.be/nipKKfhlqa0

Angela

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