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General Otto Ernst Remer 2

 Das Remer-Interview in Alshaab

1. Teil Ausgabe vom 20. Juli 1993

2. Teil Ausgabe vom 23. Juli 1993

In Swedish In English

Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer

Vorbemerkung

Generalmajor a. D. Otto Ernst Remer, gab Ahmed Rami, Europa-Korrespondent für die größte islamische Zeitung ALSHAAB (Das Volk), ein Interview. Es wurde am 20. und 23. Juli 1993 zum Gedenken an Nassers Revolution von 1952 veröffentlicht. ALSHAAB erscheint mit einer Auflage von mehr als einer Million zweimal in der Woche. Der Sitz der Zeitung befindet sich in Kairo (Ägypten). wobei die Leserschaft im gesamten Maghreb und in den islamischen Zentren Europas zu Hause ist.

General Remer, der von den antideutschen Medien gerne als sogenannter Rassist beschimpft wird, und dem man eine „ausländerfeind1iche“ Haltung gegenüber den Menschen aus der arabischen Welt andichtet, wird gerade von diesen für seine Weltanschauung als Vorbild gefeiert.

ALSHAAB räumte noch keinem anderen politischen Thema soviel Raum ein. wie sie es dem Remer-Interview einräumte. Wenn der Genera] in seinem Interview beispiels-weise zum Ausdruck bringt. daß die millionenfache Invasion fremdländischer, auch islamischer Menschen, der Völkerfreundschaft zwischen Deutschen und Arabern abträglich ist, dann wird das nicht nur von ALSHAAB sondern auch von den Menschen in Ägypten und im gesamten Maghreb so gesehen.

Die Resonanz aus der ägyptischen und sonstigen arabischen Bevölkerung nach dem Erscheinen des Interviews gipfelte in einer einmalig gewaltigen und einhelligen Zu-stimmung zu Remers Ausführungen. Noch nie vorher ging ein Thema der Bevölkerung so unter die Haut, wie dies die Ausführungen von General Remer taten.

In Europa reagierten die jüdischen Organisationen sofort. Die Auflage für die französische Leserschaft von ALSHAAB wurde noch am Tag der Lieferung aus dem Verkehr gezogen. Die deutsche Botschaft behauptete auf Nachfrage. sie wüßte nichts von diesem Interview. Die ,,westliche Wertegemeinschaft“ blieb vor Schreck noch Wochen nach dem Erscheinen des Interviews erstarrt. Selbstverständlich liegt der Bundesregierung eine amtliche Übersetzung des Remer-Inteviews vor. Die auflagen-stärkste aller islamischen Zeitungen wird naturgemäß von jeder westlichen Botschaft aufmerksam gelesen.

Warum dieses Todschweigen? Würde man den Text veröffentlichen, müßte man seine eigenen Lügen, seine eigene Hetze im Zusammenhang mit dem sogenannten Aus-länderhaß aufgeben. Man müßte eingestehen. daß nur die Betreiber einer unnatürlichen Multikultur ausländer- und menschenfeindlich sind. Die Volksverhetzer in Bonn und in den Redaktionsbüros der antideutschen Medien müßten dann eingestehen. daß nur die Nationalisten die Bande der Völkerfreundschaft zu knüpfen vermögen. Denn Völker-freundschaft auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt kann nur dann gedeihen, wenn die Menschenmassen in ihren angestammten Ländern bleiben. Lesen Sie bitte auf den folgenden Seiten die sachverständige Übersetzung des gesamten Textes im Zusammenhang mit dem Remer-Interview. Der Abdruck erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung von ALSHAAB und Ahmed Rami.

Yassir Kamal

Ein Wort zu Ahmed Rami, 3

Ein Wort zu General Remer, 4

Die ,,Neue Weltordnung“, 5

Der Golfkrieg war kein Krieg, sondern ein barbarisches Gemetzel, 6

Was ist der Plan der Juden-Organisationen, 8

Islamische Menschenmassen zurück in die Heimatländer, 11

Die Gaskammern und die Ausrottung von 6 Millionen Juden eine schändliche Lüge 13

Anläßlich des Jahrestages der Erhebung des ägyptischen Volkes vom 23. Juli 1952 gegen die Monarchie befragte ALSHAAB Generalmajor a. D. Otto Ernst Remer General Remer war einer der berühmtesten Heerführer des Zweiten Weltkriegs und später Militärberater von Nasser.

Wer ist der Interviewer Ahmed Rami?

Ahmed Rami, Europa-Korrespondent von ALSHAAB, ist ein islamistischer Kämpfer marokkanischer Herkunft. Sein Lebensweg ist in vielem typisch für seine Generation. Er wurde der Mittäterschaft am gescheiterten Putsch im Juli 1971 gegen Hassan II beschuldigt. Damals war Rami Offizier der marokkanischen Armee. Er wurde zum Tode verurteilt, konnte jedoch ins Ausland flüchten. Er gehört zu den Bewunderern Ägyptens und Nassers. Rami lebt heute nicht nur in Schweden. sondern er ist mittlerweile schwedischer Staatsbürger geworden. Er hat in seiner neuen Heimat den Radiosender Radio Islam gegründet.

Ahmed Rami sieht im Islam die Möglichkeit zur Einigung der arabischen Nation. Seine Hochachtung gilt auch heute noch der Nasser-Epoche. Bei aller Leidenschaft für die vergangenheit ist sein Blick jedoch in die Zukunft gerichtet. Die Zukunft gehört nacb seiner Auffassung der islamischen Bewegung und er identifiziert sich mit den Ansicht-en der islamischen Aktionspartei Ägyptens. Er ist ab jetzt für unsere Zeitung als Europa-Korrespondent tätig. Wir nehmen ihn mit Freude in die Reihen der Mitarbeiter von ALSHAAB auf.

Ahmed Rami leistet in Schweden Außergewöhnliches. Fast als einziger kämpft er dort gegen die zionistische Infiltration. Rami betreibt seinen Radiosender Radio-Islam (der Sender ist aus finanziellen Gründen vorübergehend inaktiv) von seiner 20 qm großen Wohnung aus. Eine größere Wohnung will er nicht mieten. weil er an seine Rückkehr nach Marokko oder in einen anderen Teil seines arabischen Vaterlandes denkt.

Aus seiner Feder stammen vier umfangreiche, die Zionisten demaskierende Bücher in schwedischer Sprache. Schwedische Christen haben deren Druck finanziert! In Schweden kennt jedermann Ahmed Rami. Seine politischen Ansichten werden im Parlament und bisweilen von der schwedischen Regierung erörtert. Allerdings ist es den jüdischen Organisationen gelungen, ihn wegen eines sogenannten Antisemitismus anzuklagen und ihn für sechs Monate ins Gefängnis zu bringen. Während seines Gefängnisaufenthaltes organisierte er die Sendungen von Radio-Islam von der Gefängniszelle aus.

Das Gefängnis verließ er als ungebeugter antizionistischer Widerstandskämpfer. Als Korrespondent von ALSHAAB führt er nun den Kampf auf anderer Ebene weiter. Gott segne und schütze ihn sowie alle Menschen seinesgleichen zum Wohle unserer Nation!

ALSHAAB

Ein Wort zu General Remer

General Remer war nicht nur einer der brillantesten Generäle der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg er war mit 32 Jahren gleichzeitig der jüngste. Er nahm an der Ardennenoffensive an der Westfront ebenso teil, wie er große Schlachten im Osten entschied (in der berühmten Schlacht bei Jägerndorf-Troppau im März 1945 zerschlug er mit seiner Führer-Begleitdivision mehrere sowjetische Armeen) . Als Kommandant des Wachregiments schlug er am 20. Juli 1944 in Berlin den Putsch gegen Hitler nieder.

Remer trat dem deutschen Hunderttausend-Mann-Heer bereits vor der Machtüber-nahme 1933 bei. Er war niemals NSDAP-Mitglied . Er kämpfte als Soldat und Offizier für die Verteidigung seiner Heimat. Da Hitler auf demokratischem Wege an die Macht kam, sah Remer keinen Grund, der neuen Regierung seine Loyalität zu verweigern.

Er wurde mehrfach mit hohen militärischen Auszeichnungen geehrt (Träger von Ritter-kreuz mit Eichenlaub, ausgezeichnet mit dem Goldenen Verwundeten-Abzeichen für achtmalige Verwundung, mit dem Deutschen Kreuz in Gold, mit der Silbernen Nahkampfspange für 48 Nahkämpfe, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit dem Bulgarischen Verdienst-Orden für die Einnahme von Skopje u.v.m.). Er war als Kommandeur der Panzer-Führer-Begleitdivision nur Hitler unterstellt.

General Remer ist ein wahrer Freund der Araber und Moslems. Er verfolgt die Probleme und Sorgen unserer Islamischen Nation als Beobachter und Freund höchst genau. Er war Militärberater von Ministerpräsident Gamal Abd al-Nasir (Nasser) in den Jahren 1953/1954. Remer lebte und arbeitete darüber hinaus sechs Jalire in Syrien.

 

ALSHAAB

Der amerikanische Lagerkommandant des Kriegsgefangenenlagers Hof. Stanley Samuelson, 1 st. Inft. Div., sagte über den Kriegsgefangenen Remer:

General Remer ist einer der ganz wenigen Generäle, die ich in meinem Leben getroffen habe, den ich als couragierten, ehrenhaften General respektiere.

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