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Archiv der Kategorie: Rachmaninov

Zum Wochenende / Rachmaninov 2 / Die geballte Ladung

Das Zwote von Rachmaninov ist alleine schon die geballte Ladung. Nun aber bin ich wieder einmal verschiedene Interpretationen durchgegangen und hänge die geballte Ladung, voll verrückt, gleich fünf mal raus. Es ist erhebend, unglaublich auch, denn bei jedem Einzelnen dieser fünf Konzerte denke ich: Das ist das Beste.

Es gibt kein Bestes. Bei jedem gibt es besonders Begeisterndes, angefangen vom Tonmeister, der mehr oder weniger genial aussteuert, über die Ausstrahlung des Dirigenten, die Beziehung des Dirigenten zum Orchester, der Freudigkeit der 100 Orchestermusiker, nicht Töne zu spielen, sondern mit Herz und Seele und Emotion und Gefühl zu musizieren, bis natürlich gelandet bei den verschiedenen Arten der Solisten, dies Monsterwerk hinzulegen.

Technik? Meine Güte. (mehr …)

Lang Lang / Royal Albert Hall / Mozart bis Rachmaninov, vierhändig mit Kind und Dreingabe mit Papa

Ich kenne keinen, der Mozart so spielt wie Lang Lang. Mozart würde tanzen und hüpfen und lächeln und grölen vor Freudlachen .

Lang Lang. Einer, der schon Zeit seines Lebens Legende ist. Da hat er in einem Imterview doch tatsächlich zugegeben, dass er vor seinem ersten Auftritt in der Royal Albert Hall es bitzeli nervös gewesen sei.

Ein bisschen nervös.

So was kann nur ein Lang Lang sagen. (mehr …)

Rachmaninov 2 / Yuja Wang

Weil das Rach 3 schon von Yuja Wang gespielt in bb steht, suchte ich andere Interpretationen. Weil ich die einstelle, welche mir am besten gefällt…. ist Yuja Wang schon wieder da…

Alles, was ich beim Rach 3 geschrieben habe, ist hier bestätigt. Klaviertechnik von einem anderen Stern. Sowas ist für mich unvorstellbar, und offenbar ist es real.

Technik allein könnte man einem Roboter beibringen, wo ist die Musikalität? (mehr …)

Rach 3 / Yuja Wang

Ab so lu ter top Himmel. Das gibt es einfach nicht. Leben pur. Technik? Scheint so leicht wie Hänschen klein ging allein. Für allfällige Nichtkenner: Das dritte Rachmaninof gehört zu den Standard- Albträumen von Pianisten. Eigentlich kann man das gar nicht spielen. Die Yuja. Die ist dermassen überlegen, dass sie alles, aber auch das Hinterletzte in Gestalt, in Botschaft zu fassen vermag. Mann mann mann, Worte fehlen. Hör selber 🙂 (mehr …)

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