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Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2

Sprachlos bin ich. Allerlebendigster Rachmaninoff. Saaagenhafte Interpretation.
Und dankbar bin ich. Begnadete Musiker sterben nicht aus.

Vergass zu sagen. Alexander hat Jahrgang 2001.

thom ram, 12.10. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da sich zu zeigen begann, dass die Versuche der Empathielosen, Menschentum zu vernichten, vergeblich gewesen waren. 

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22 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. no one sagt:

    Wollte nur mal kurz rein hören… doch dann konnte ich es nicht wieder ausschalten!
    Musste mir die Kopfhörer überziehen und abtauchen…
    Bei bestimmter Musik empfinde ich oft diese unbeschreiblich tiefe Verbundenheit zu…
    wie es fast nur die Musik, in solch Intensität, in mir hervorzurufen vermag.
    Zum niederknien schön… DANKE thom ram!

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  3. Ishani Diana sagt:

    Unglaublich
    Der Bursche ist Musik 🙂

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  4. angi351 sagt:

    Das war wirklich sehr schön. Danke!

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  5. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  6. […] über Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2 — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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  7. Boahhhh, Gänsehaut pur bekommen, als ich die Energie des Jungen gespürt habe.
    Einfach nur gut !!!!!!

    Muss ich teilen.

    Danke dafür ❤

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  8. Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Einfach nur wundervoll…..

    Diese Junge ist entweder eine Reinkarnation von Rachmaninoff oder aber ein begnadeter Klavierspieler, der so in der Musik aufgeht, dass es mir Gänsehaut macht, so schön und tiefberührend bringt er Rachmaninoffs Concerto No.2 rüber….

    Lasst Euch auch inspirieren und berühren von Alexander Malofeef’s Klaviervirtuosität.

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  9. Hawey sagt:

    Irgendwie ist mir das zu gewaltige Musik ich erwarte nur das der im nächsten Moment die Kalaschnikow raus zeiht und auf die Leute ballert. Sorry habe keinen Zugang zu Rachmaninow.

    Das hier liegt mir eher.

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  10. peterharting sagt:

    Schön, dass es immer wieder Wunderkinder gibt. Wir haben hier eine ganze Familie davon, die Wagners. Aufgetreten in Baden-Baden, aber auch im Kirchl, Programmreihe Festspielhäusel Obertsrot. Wer Lust hat kann das ja mal gugeln und sich mit einem Kommentar melden. Nur teuer ist das. Solche Kinder brauchen Instrumente und gute Pädagogen, wie Yehudi Menuhin in seiner Autobiographie (Unvollendete Reise, 1976) geschildert hat. Es gibt auch Menschen, die dafür ihr mehr oder weniger überflüssiges Geld ausgeben, also Sponsoring betreiben, damit solche Wunderkinder behütet groß werden und ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Glaubt bitte nicht, dass das ein Selbstläufer sei, so ein Knabe, dazu gehört schon lokales Engagement. Und nicht nur die kleinen Künstler sind es, auch die Alten, die in Orchestern gespielt haben, oder wie der Karl Nagel schon sechzig Jahre dem Jugendorchester Baden-Baden angehört und es fast genauso lang als Dirigent geleitet hat: Als Arschloch wird er bezeichnet, weil er viele von der Musik abgebracht haben soll durch seinen Umgang, aber mindestens genauso vielen hat der den Weg in die mehr oder weniger klassische Musik geebnet. Schaut euch mal die Seite an: http://www.betterplace.org/p7131 und hinterlasst einen Kommentar. Das wäre eine Tat, auch im Sinne von den hier vorgestellten Supertalenten, auch wenn sie gar nichts davon erfahren. Danke.

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  11. thom ram sagt:

    Hawey

    …und ob das gewaltige Musik ist. Ist sie. Unter vielem Anderen.

    Die Werke von Rach sind so tiefgreifend, dass auch ich, der ich Beethoven, Brahms und Bruckner mit der Muttermilch schon einzog, x mal hineinhören muss, um zu „verstehen“.

    Verstehen hat hier nichts mit dem Verstand zu tun, sondern Verstehen meint das, was du erlebst, wenn du die mit Elektronik unterlegte und elektronisch verstärkte 9 Jährige hörst: Du nimmst die Botschaft auf, bist in Resonanz mit ihr.

    Kein Wunder, visionierst du, dass der Junge aufjucken und mit der Kala rumballern wird. In stark männlich geprägter Musik wie Brahms und Rach, da ist Macht, Tatkraft, Vorwärtsstürmen, Verwirklichen, Materialisieren, überbordende Lebensenergie immer wieder Teil des Geschehens.

    Auf der anderen Seite gehen solche Komponisten in Räume der Stille, die sind stiller den ruhig.

    Tja, da ist eben Bandbreite weit, Farbpalette reich, Urmenschliches, Materielles, durch Rhythmus ausgedrückt, vielfältig. Und der Hörer wird gefordert, es ist kein kleines Geschichtchen mit 5 Wiederholungen, es ist ein Fortschreiten, und viele Saiten im Hörer müssen bereit sein, mitzuschwingen.

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  12. thom ram sagt:

    no one 23:21

    Ich leite deinen Dank weiter…telepathisch. Lächel.

    Weisst, auch heute, da ich seit 10 Jahren keine Musik mehr selber mache, bin ich ein bisschen neidisch. Oh, nicht neidisch auf Ruhm und Ehre, sondern neidisch auf die Sicherheit.

    Von Lang Lang weiss ich, dass er nur einmal etwas nervös war vor dem Auftritt; es war sein erster Auftritt in der Carneghie Hall, da Publikum ringletum hockt und dem Solisten in die Nasenlöcher und auf den Scheitel schauen kann – zudem sone Art Urbeurteilungsort, dort durchfallen ist für die Karr jeh re schlecht.

    Ich brachte schon nicht mal eine Mozartsonate auswendig hin. Kein Konzert ohne zu wissen: Da dort dort ist der technische Ablauf in deinem Hirn nur für Friedenszeiten sicher gespeichert. Solltest du etwas nervös sein, wirst du danebenhauen. Mein Gedächtnis war viel zu wackelig, und sogar meine Virtuosität, für Messiaen genügend, hätte nie ausgereicht für Klavierkonzerte von Romantik und Neuzeit.

    Aus dem Nähkistchen, nicht wichtig.

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  13. Archivar sagt:

    Zu Beginn dachte ich, daß haut mich jetzt aus den Socken. Da setzt sich ein Junge an das Klavier und legt einen Start hin, daß es mich dünkte, schaut her, so wird das gemacht. Das ich während und hinterher des Konzerts hypnotisiert war, gebe ich gerne zu. Ich gebe auch gerne zu, daß ich keine musikalische Bildung genossen habe und Gott dafür danke, für Musik so empfänglich zu sein, um in meiner Art zu empfinden.

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  14. thom ram sagt:

    Ach Archivar, damit du mit Musik in Resonanz gehen kannst musst du keine Tonleiter aufsagen können.
    Es freut mich sehr, dass du dich bereichern lassen kannst!

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  15. no one sagt:

    @ thom ram 09:50

    „Oh, nicht neidisch auf Ruhm und Ehre, sondern neidisch auf die Sicherheit.“

    Da bin ich ganz bei Dir… nicht nur neidisch auf die Sicherheit, sondern gepaart mit großer Dankbarkeit diese himmlische Virtuosität miterleben und genießen zu können… dank Internet.

    Was wären wir wohl ohne all die meist unbekannten, unbenannten „Genies“ aus den verschiedensten Bereichen… wir könnten uns bspw. nicht so einfach im Netz, kongenial inspirierend austauschen?! Und was wären wohl die Virtuosen, Genies, Koryphären etc.pp. ohne uns?

    Mir ist die Musik bereits seit frühster Kindheit Zufluchtsort und Lebenselixier, auch wenn ich selbst leider kein Instrument spielen kann, obwohl ich aus einer Musikerfamilie stamme. Hier fehlte die entsprechende Förderung und Engagement seitens meiner „Erziehungsberechtigten“, wie es „peterharting“ in seinem Kommentar trefflich hervorgehoben hat. Habe mich in meinen besten Jahren dem Tanz hingegeben, zwar nicht professionell jedoch mit großer Leidenschaft.

    -soviel mal kurz aus meinem Nähkästchen geplaudert-

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  16. Vollidiot sagt:

    Die Geschichte eines begnadeten Pianisten.
    Ortheil: Die Erfindung des Lebens.

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  17. Hawey sagt:

    Ich möchte ja nicht wissen wie der kleine getriezt worden ist mit der Musik. Ich habe mir das ganze angehört und den Jungen beobachtet also viel Kindliches sah ich da nicht mehr es erschien mir eher unnatürlich. Als Gegenbeispiel habe ich ja die kleine Holländerin hineingestellt. Wo die Kindliche Unschuld noch vorhanden ist. Ihre Schilderung das Ihr Bruder Musik gemacht hat und sie auch irgendwas machen wollte und hat im YouTube nachgeschaut und hat eben Opern gefunden die ihr zusagten da sie, sie auch kannte da ihre Mutter scheinbar irgendwie mit Klassik zu tun hatte. Die hat das praktisch spielerisch erlernt und hatte Spaß dabei was bei dem Rachmaninow Pianisten überhaupt nicht herüberkommt. Diese Musik hat in einem stillen Raum nichts zu suchen für mich vertreibt sie eher die Ruhe. Ich sammle ja historische Stimmen, Habe so ziemlich alles komplett Richard Tauber, Caruso, Giigli, Josef Schmidt usw. Kannst Dich von meiner Sammlung überzeugen und selbstverständlich habe ich auch alle Opern. Von meinen Reisen habe ich von jeder bekannten Kirche eine LP als Orgelkonzert mitgebracht. Da sind wirklich Super Stücke dabei. Aber zu Rachmaninow habe ich keinen Zugang hatte ich nie und werde ich auch nie haben. Wer in der Musik ruhe findet oder sein Herz entdeckt haben will na schön soll ehr aber mir ist die zu gewalttätig zu unfreundlich da ist nichts was mich ergreift. Da ich fast alle Musik höre und ich höre wirklich Musik das heißt ich lasse mich nicht berieseln so als Hintergrund, sondern meine Aufmerksamkeit ist voll bei der Musik. Das habe ich auch mit Rachmaninow versucht. Alles schön vorbereitet Kamin an geschmissen Sessel in Position gestellt und mich zurückgelehnt um das zu genießen. Dann ging der gewalttätige Hurrikan los und schmiss mich fast aus meinen Sessel also nee von Ruhe keine Spur das ist eher das Gefühl von einem Wirbelsturm erfasst worden zu sein in die Luft geschleudert zu werden bis hoch in die Wolken um dann wieder auf den Boden geschleudert zu werden. Nein ist nicht mein Ding wie gesagt ist mir zu gewalttätig kann man abspielen bei Massenhinrichtungen aber zur Harmonie nicht geeignet. Also Sorry nicht mein Ding.

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  18. thom ram sagt:

    Hawey 16:55

    Ich vergleiche den Jungen mal mit mir. Ich war von den Tasten angezogen. Gemäss meiner Motivation, bestärkt durch massvolle Reglementierung der Ueberei durch meine Eltern, lernte ich das Tastenspiel. Meine Motivation? Die Musik reizte mich. Motorik liebe ich. Etwas erreichen machte immer Spass. Virtuosität beflügelt mich. Und ich verstand die Musik. Jede. Ich wiederhole, dass Verstehen hier nix mit Verstand gemein hat. Es ist das Wissen der Botschaft. Wer die Botschaft nicht „versteht“, der musiziert nicht, sondern spielt Töne richtig. Kann jeder Komputer besser als der perfekteste 1AA Musiker.

    Ohne Disziplin wird keiner Weltspitze. Aber es ist, Hawey, absolut rein unmöglich, einen Menschen dahin zu treiben, wo dieser Junge sich musikalisch bewegt. Er würde dann das Rach vielleicht so virtuos spielen, wie er es hier tut, doch nie, never, ne jamais tidak pernah mit diesem Willen zu Gestaltung. Unmöglich. Das Sklaventum würde sich offenbaren durch kalte Viruosität.

    Dass dir Rach nicht bekommt, das ist scheisegal. Dem nachzugehen, könnte von Interesse sein, um noch eine Phacette mehr von dir dir bewusst zu machen. Du hast weiss Gott genug andere Erfahrungen gemacht und genug über dich selber geforscht; Dete Dingn, dass dir Rach nicht inn Rachn will, dürfte herzlich unwischdisch sein in dieser deiner Inkarneeschn.

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  19. thom ram sagt:

    Hawey

    Vergass.

    In meinem Weltbild und in meinem gesamten Leben hatte Musik nie nimmer die alleinige Aufgabe, mir Harmonie und Ausgeglichenheit zu vermitteln.
    Ich liebte auch den Lebensspektakel. Hör dir mal Teil 1 und Schluss von Dieu parmis nous von Messiaen an (Orgel solo). Zwei meiner Leibstücke. Technisch anspruchsvoll, und ich war glücklich, mir die Stücke in die Finger einverleiben zu können. Ich konnte es. Die spielte ich mit Leidenschaft. Nix nur harmonie und schön, hahahaha.

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  20. no one sagt:

    @Hawey

    Bei solch reichhaltig schwerer Kost wie Rachmaninoff, braucht es in genügender Weise einen gewissen Gemütszustand, sodass die entsprechende Saite in einem zu schwingen beginnt. Und ja… es ist gewaltig schön, wenn man(n) es zulassen kann.
    Genauso wie das Leben, spielt, oder besser gesagt spiegelt diese Musik, in Klang, Rhythmus und Tempo, all die Facetten des „gelebten“ ausgewogen wieder. Das lässt sich manchmal in dieser Violenz/Heftigkeit kaum aushalten, und doch findet sich zwischendrin die feinste Harmonie… in den ruhigen Passagen und zwischen den donnernden tönenden Tönen.
    Wie ich es empfinde, ist es das „vertonte wahre Leben“ in all seinen Höhen und Tiefen… und das ist ja leider niemals nur in absoluter Harmonie.
    So hat eben ein Jeder seine eigene Interpretation… dies ist „meine“… und welch Glück das wir alle so verschieden sind, denn so gibt es all die vielen Genre deren wir uns bedienen können, damit eine jede Saite der Seele zum schwingen kommt… so denn sie gestimmt und bereit ist.

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  21. Hawey sagt:

    Ja, so unterschiedlich sind die Musik Geschmäcker. Die Musik war es die mich erinnerte das in mir Harmonie weilte und sie war es die mir in dunklen Zeiten Hoffnung gab. Oft war es auch die Musik der Natur. Das Rauschen der Blätter vom Wind bewegt manchmal sanft und zart dann wieder in einem Crescendo so laut, dass man sich die Ohren zuhalten musste. Manchmal war es der Regen der ebenfalls mal sanft die Haut und den Boden berührte dann wieder mit einem lauten Plätschern auf das einschlug was er traf oder an einem schönen Herbsttag auf einem abgeernteten Kornfeld über das ich als Kind stromerte ganz für mich allein doch halt was war das für ein Ton den ich da hörte wo kam er her es war der Gesang der Sonne. Ja als Kind konnte man das noch hören und unsere Welt war noch nicht so laut wie heute. Oder wenn ich an einer von unseren Quellen saß die eine hatte auch einen Teich und als ich da so auf meinem Baumstumpf saß wurde der Himmel dunkel nur um meinen Baumstumpf schien die Sonne und während der Himmel seine Schleusen weit öffnet hörte ich den Regentropfen zu die in den Teich vielen und zuerst ein kleinen Kreis bildeten der immer größer wurde bis alle Kreise zusammen ein großen Kreis bildeten in dem weitere Tropfen hinein fielen und wiederum zu einem großen Kreis wurden da wurde mir bewusst das es Lebenskreise sind. Alles fängt klein an und wird immer größer und größer bis es wieder das eine ganz große ist. Aber der Klang den man hört der ist gewaltig und kein Komponist könnte solche Stücke schreiben. Einmal hatte ich das Gefühl ich säße tausend Jahre da und hörte all die kleinen Regentropfengeschichten zu, die sie mir von ihrer Lebens-Reise erzählten. Heute frage ich mich warum höre ich das nicht mehr, höre, nicht mehr den Himmel, die Erde, die Sonne, den Mond selbst die Sterne singen uns ihr Lied. Je älter man wurde umso leiser wurde es bis man es nicht mehr hörte und sich fragt wo ist die Himmlische Musik geblieben. manch klassische Musik bringt einen Hauch von Erinnerung daran aber das ist sehr schnell wieder vergessen im Alltagsgeheul von, will haben will mehr ist meins, tötet sie usw., usw. Warum sind wir soweit fort von zu Hause?

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  22. no one sagt:

    Welch feinsinnige Beschreibung Deiner Wahrnehmung der Welt, lieber Hawey… bist beschenkt mit dieser Gabe, die sowohl eine Bürde ist die Grausamkeit der Welt ertragen zu können. Wenn Rachmaninoffs Musik in Dir Assoziationen von Gewalttätigkeit hervorrufen, sind dies höchstwahrscheinlich tiefe Ängste in Dir, die ich all zu gut nachvollziehen kann. Denn auch mich plagen derlei Ängste, wenn ich in diese wütende Welt da draußen blicke.

    „Warum sind wir soweit fort von zu Hause?“

    „Zu Hause“… ein Ort in wunderbar harmonischer Umgebung, der sich in vielfältigter Form beschreiben lässt… ist er letzlich ein Gemütszustand, den eine bestimmte Musik, eine besondere Begebenheit erzeugen kann. Es ist ein Phänomen was sich willentlich, bewusst in voller Absicht „aufsuchen“ lässt, tief in Dir. Hierbei ist Rückzug, Abgeschiedenheit hilfreich… und das ist wahrlich schwer in dieser Welt.
    Was erzähl ich hier… das weißt Du, und manch anderer hier längst.

    Was den Wunderknaben MALOfeev anbelangt, kamen mir die Ausführungen vom Kommentator ‚Volver‘ (oder war es ‚Jochen‘?), über die Herkunft und Bedeutung des Namen MALO in den Sinn. Welche ich in Bezug der m.M.n. himmlischen Virtuosität dieses Knaben, als Anregeung zum nachdenken halte… damit ließe sich die starke Gefühlsregung bei dieser Musik plausibel erklären… zumindest für mich.

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