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Rede über den Sturz der Tyrannen – Discours sur la chute des tyrans

(Ludwig der Träumer) Das außergewöhnliche und fast 500 Jahre alte Lebenswerk des fast vergessenen Philosophen, hohen französischen Richters und Autors, Étienne de La Boëtie ist wirklich wert, immer wieder aufs Neue gelesen zu werden.

Nee nee, lesen, weglegen und dann wieder ins Hamsterrad, das funzt künftig nicht mehr wenn du dich aus deiner selbstbestimmten Sklaverei befreien willst? Alles schön und gut, hörte ich vor kurzem im Mühlen-Café von einem Gast, der sich zufällig an meinem Tisch setzte und neugierig war was ich gerade lese. Ich las ein paar Zeilen vor. Das war schon zuviel für den, der sich als Rechtsanwalt vorstellte.

Was soll ich mit einem 500 Jahre alten Gefasel anfangen? Da nütze ich meine Zeit lieber konstruktiver und sorge dafür daß es mir gut geht. Die Regierung tut doch derzeit alles um die Corona-Seuche auszumerzen, da müssen wir durch. Was hat das mit Sklaverei zu tun? Wir müssen nur in diesen harten Zeiten zusammenstehen und Abstand halten. Dann kriegen wir diese Pandemie in den Griff. Wo ist das Problem?  Ich muß meine Familie ernähren und will auch etwas vom Leben haben. Mit Hr. Wirt bitte noch einen Milchkaffee und seiner Mimik gab er mir zu verstehen daß ihn der alte Scheiß von den Idioten im Mittelalter nicht interessiert. Na, denn wohlan.

Das anschließende Gespräch – sein Monolog zeigte mir die Grenzen des Grundgesetzes und der parlamentarischen Abstimmung auf in dieser Pandemielage. Der Ausnahmezustand dient nur unserer Sicherheit, so seine Rede. Ich hatte abgeschaltet. Es ist sinnlos mit diesen Aufgeklärten zu diskutieren.

Eine Stunde ertrug ich seine Rede. Nee nicht ganz. Ich driftete immer wieder ab in Träumereien. Z. Bp. in das Geldsystem das mit den Gesetzen von Hammurabi um 1750 v. Chr. bestens funktionierte. Es gab da auch die Obertanen, die aber dafür sorgten daß die Untertanen sich nicht auf Nimmerleinstag verschulden konnten und somit halbwegs sklavenfrei waren. Davon ein anderes Mal mehr.    Fassungslos und dennoch fasziniert über so viel Blödheit in seiner Rede, die von Söder stammen könnte oder allen anderen Politschranzen war ich  und brachte kein Wort mehr heraus, verabschiedete er sich mit den Worten: Laß den alten Scheiß und konzentriere dich auf die heutigen Probleme. Es gibt noch viele Anstrengungen um Corona zu überwinden. Na denn , gute Zeit lieber Rechtsanwalt.

Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen
(Étienne de La Boëtie)

O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
… und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?

Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?

Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde? 

Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

… ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

… ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

… ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:

und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht. 

… das Volk …, das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt.

… die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten;

… war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten;

… gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.

… Völker … Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht:

… Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen.

Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten.

Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur.

Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden.

… ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt;

… sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.

Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln.
Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung …, vergessen … nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

… Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen:

… Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft … in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück.
… nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen.

Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.

… der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen.

Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden.

Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal auch die Tapferkeit verloren.

Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: … die Geknechteten … die Lebendigkeit verlieren … und zu allen großen Dingen unfähig sind.

Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen. 

… Theater, … Spiele, … Volksbelustigungen … waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei …, um ihre … Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern.

So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten …, damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte …, daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen.

… Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte.

… So ist die Volksmasse immer gewesen:

beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich.

…. Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat.

… Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat:
sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben.
… ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen?

… nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, … viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten.
Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten.
Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können.
… man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre …, die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind:
sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupt-Tyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen.

… So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte.
… Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen.
… Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken … alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere.
Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe:
der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.

Das Phänomen Donald Trump

rechtobler, 26.09.08 oder eben 2Q2Q

Am 21.09. hat CheckMateNews ShortCut ein Video eingestellt, das es in sich hat und tatsächlich (noch) nicht mit Zensur belegt worden ist.

Wohl kaum eine politische Grösse ist so umstritten wie Donald J. Trump in den Staaten. Als Aussenseiter gegen Hillary Clinton angetreten sind ihm kaum Chancen gegeben worden und er hat alle Prophezeiungen Lügen gestraft. Mit einem Riesenmehr an Stimmen ist er als 45. Präsident der VSA ins Weisse Haus eingezogen und musste von Anbeginn an einen ‚Scheisssturm‘ durch die Demokraten erdulden. Ausgerechnet die Partei welche sich ‚demokratisch‘ bezeichnet akzeptiert bis heute, also bald 4 Jahre nach der Wahl, das Resultat nicht. Ein eigenartiges Demokratieverständnis, meine ich. (mehr …)

Netzfunde von heute

(Ludwig der Träumer) Auch diese sind bald Vergangenheit bei denen sich die Akteure vor Scham verkriechen und ihre Verbrechen an der Menschheit bitter bereuen.

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Zuerst die gute Nachricht, Der Programmdirektor der ARD räumt endlich seinen Posten. Es wurde höchste Zeit daß endlich eine Frauenqoutin ohne politischen Migrationshintergrund den Saustall aufräumt. Wer könnte das besser als Christine Strobl, die die lupenreine Schule von Wolfgang Schäuble in Sachen Demokratie und Ehrlichkeit durchmachte. Alles wird jetzt gut bei der ARD. Für die künftige ausgewogene Berichterstattung zahlen wir doch gerne ihr das Jahresgehalt von 395.000 €. gelle.

Ich hatte mich schon gefreut daß die Impfung zuerst an systemrelevante Personen verabreicht werden soll. Politiker, Staatsfunkmacher, Banker, Manager und Oberpfaffen hatte ich als solche vermutet. Diese würden sich dann vorschnell durch Dahinsiechen und tödliche Krankheiten selbst reduzieren. Scheißedabbl.

„Danach sollten laut Univadis «zuerst Beschäftigte im Gesundheitswesen und Ersthelfer geimpft werden, gefolgt von Menschen mit Grunderkrankungen und älteren Menschen und anschließend wichtige Dienstleister oder Menschen mit ’systemrelevanten’ Tätigkeiten.“

https://corona-transition.org/who-plant-impfung-von-systemrelevanten-personen-zuerst

Was ist da geplant? Ersthelfer sind Menschen die Kranken helfen wollen um wieder zu gesunden. Ob sie das manipuliert tun spielt bei dieser Betrachtung keine Rolle. Ersthelfer sind auch Feuerwehrleute, die uns bei Brand- und Naturkatastrophen helfen. Warum sollen diese als erstes vergiftet werden?

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Lieder zur Einschulung: https://t.me/ludwig_der_traeumer/82 Mir kommt das Kotzen wenn ich diese Eltern sehe, die das mittragen.

s. auch: https://bumibahagia.com/2020/09/03/inflationare-hohlbirnen-in-der-bundeszentrale-fur-politische-bildung/

Die Sparkasse Hamburg löst das Konto von den „Ärzten für Aufklärung“ auf und überweist die Spendengelder zurück an die Spender. Das ist eine kriminelle Unterschlagung – auch wenn sie das Geld nicht selbst behalten. Vermutlich geht das dem Staatsanwalt am Arsch vorbei. Langsam wirds richtig Scheiße in Deutschland.

Maaßen: So tarnt sich Kommunismus – Antifaschismus, Antirassismus, Ökologismus & Co.
„Man muß all denen die Maske runterreißen.“ und die größte Gefahr mit 5G

wikipedia Deutschland weiß es besser!

https://t.me/ludwigs_plauderstunde/40
Es geht wieder aufwärts mit dem Sozialprodukt. Der Einzelhandel muß sich nur neu ausrichten.

Covidioten, Klimawandelleugner, Nazis. Warum fehle ich in dieser Liste? Ich will auch da rein – ich bin ein Mensch!

Huawei-Forschungslabor in Dongguan City, China, steht in Flammen. https://t.me/ludwig_der_traeumer/84 Ein Schlag gegen die 5G-Technologie?

Es geschieht während wir ’schlafen‘ …. IV

Rechtobler, 25.09.08, noch gewohnt 2020. Das Thema, dem ich nun bereits das vierte Mail widme, lässt nicht wirklich los. 🙂 Es ist aber auch das Gröbste, das uns begegnen kann. Weltweit werden immer wieder Kinder, aber auch Frauen (=Zuchtstuten) aus unterirdischen Gefängnissen befreit und in Sicherheit gebracht. Dies ist inzwischen Fakt, auch wenn es immer noch Menschen gibt, welche dies nicht glauben wollen. Eines nicht allzu fernen Tages werden sie dies wahrhaben MÜSSEN, ob sie wollen oder nicht. Nämlich dann, wenn die Berichte, Fotos und Videos öffentlich gemacht werden, damit auch der hinterste und letzte Vollposten begreift, was während Jahren, Jahrzehnten wenn nicht gar Jahrhunderten vor unseren Augen abgelaufen ist. Und es hat immer wieder Berichte von verschwundenen Kindern gegeben, aber es juckt (fast) niemand. Alles zwei (2 !!) Minuten wird in Europa ein Kind als vermisst gemeldet (https://missingchildren.ch/de/unsere-aktionen/studien-und-statistiken), davon werden wurden 2018 42% wieder gefunden. Und die übrigen? Tief blicken lässt dieser Absatz aus der erwähnten Webseite:

Der fehlende Wille seitens der Schweizer Behörden und insbesondere unser föderales System sind dafür verantwortlich, dass noch immer keine offiziellen Statistiken über Vermisstenfälle von Minderjährigen in der Schweiz verfügbar sind.

Keine off. Statistiken! Aha und der Rest? Die Suche, etc.? Und – meine eigene Meinung – das betrifft ‚nur‘ die Gemeldeten. Verschwundene Kinder und Jugendliche aus randständigen Gruppen wie Zigeuner, Obdachlosen, etc. sind da wohl kaum miterfasst. Ok, ich möchte nicht unnötig dramatisieren, aber es ist schlimm genug.

Und – darum dieses Mail – heute finde ich auf dem telegram-Kanal ‚True Faktor Germany‘ den Hinweis auf einen auf br.de (Bayrischer Rundfunk) publizierten Artikel in dem der Autor absolut klar Stellung gegen die QAnon-Bewegung nimmt und sie der Tatsachen-Verdrehung bezichtigt. Wenn ich es inzwischen nicht besser wüsste, könnte ich sogar noch drauf reinfallen, aber eben „Lesen ist gut gegen Dummheit/Ignoranz“ – und ich lese viel und tue dies seit meiner Jugend (habe Alles gelesen, was mir in die Finger geraten ist, sogar in altdeutscher Schrift 🙂 )

Der Autor schreibt:

„QAnon-Extremisten unterwandern den Kampf gegen Kindesmissbrauch

Die Slogans “Save the Children” und “Befreit die Kinder” klingen sinnvoll. Deshalb werden sie von rechtextremen Anhängern der Verschwörungsgruppe QAnon benutzt, um Mitglieder zu rekrutieren. Echte Kinderrechtsorganisationen distanzieren sich.

Anhänger der QAnon-Bewegung, deren Ideologie unter anderem vom FBI als Terrorgefahr eingestuft wird, nutzen die Angst vor Kinderhandel und Kindesmissbrauch, um in Deutschland Anhänger zu rekrutieren. Slogans wie „Befreit die Kinder“, „Rettet die Kinder“ und „Kinder schützen“ sollen an Kinderrechtsorganisationen erinnern. Stattdessen führen sie in ein Netzwerk aus Verschwörungstheoretikern, Rechtsextremen und Wissenschaftsleugnern, die durch die QAnon-Ideologie zusammengehalten werden.

QAnon: Der Glaube an eine satanistische Weltverschwörung

QAnon ist eine Verschwörungstheorie aus den USA, die durch ihre weltweite Verbreitung mittlerweile zu einer kollektiven Wahnvorstellung geworden ist. Seinen Ursprung hatte QAnon im Online-Forum 4Chan, welches dafür bekannt ist, dass Nutzer sich dort gerne gegenseitig zum Narren halten und mit erfundenen „Insider-Informationen“ unterhalten. Einer dieser Nutzer, bekannt als „Q“, gab vor, ein hochrangiger Mitarbeiter im Weißen Haus zu sein. Seine Nachrichten, die anfangs wohl nur als Witz gemeint waren, begannen sich ab 2017 auch außerhalb von 4Chan zu verbreiten, wo sie von immer mehr Menschen ernst genommen wurden.

Anhänger von QAnon glauben daran, dass unsere Welt von einer Geheimgesellschaft aus satanistischen Pädophilen regiert wird, die das Blut von Neugeborenen trinken, um sich selbst jung zu halten. Sie glauben, dass unter anderem die US-Stars Tom Hanks und Oprah Winfrey einflussreiche Mitglieder dieser Gruppe sind, genau wie Hillary Clinton, Angela Merkel und die meisten hochrangigen Politiker und Geschäftsleute der Welt. Die Ausnahme: Donald Trump, der von QAnon-Followern wie ein Messias verehrt wird. Weil die Trump-Unterstützung bei QAnon oft religiöse Züge annimmt, wird QAnon auch als Sekte beschrieben. …“

Hier geht’s zum Artikel ….

Uiuiuiuuuuh – wenn’s nicht so traurig wäre, dann könnte man lachen. Lachen, dass ein gebildeter (davon gehe ich mal aus) Journalist so einen Mist aufs Papier bringen kann und dafür noch honoriert wird. Da werden Fakten verdreht dass es kracht. Aber eben, „was nicht sein darf, das kann nicht sein. Punkt.“ Das Leben ist so doch so einfach: bist Du nicht meiner Meinung, so bist Du ein VT, Nazi oder ähnliches, jedenfalls gegen mich!

Zum Abschluss: das Verrückteste an der ganzen Geschichte ist, dass es genau solche sog. Kinderschutzorganisationen, Jugendämter, etc. gibt, welche das Treiben der Pädoszene unterstützen, direkt oder indirekt. Ein Beispiel aus noch nicht so lange vergangenen Tagen: zur Zeit Willy Brands als Bürgermeister von Berlin und noch lange danach ist dort ein ‚Experiment’ des Berliner Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler (1928-2008) gelaufen, der Jugendliche bewusst bei bekannten pädophilen Männern, als Pflegeväter untergebracht hat. Einige der Männer waren wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft. Kentler betrachtete das als wissenschaftliches Experiment. Die West-Berliner Jugendbehörden ließen ihn gewähren oder unterstützten ihn sogar. (https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/11/berlin-pflegekinder-paedophile-pflegevaeter-kentler-experiment-zwischenbericht.html)

Und glaubt ihr, das wäre in der Zwischenzeit besser geworden? Ich nicht, denn wenn ich so lese, was sich die KESB (Kindes- und Erwachsenenschutz- behörde) erlaubt bei uns in der schönen, sauberen Schweiz, oder die Sozial- und Jugendbehörden beim nördlichen Nachbarn, dann seien mir Zweifel erlaubt. :-/

Märchenstunde

(Ludwig der Träumer) Nach dem die Zeit während des wunderbaren kleinen Treffen im Mühlen-Café mit bb-Freunden geradezu davonsauste und daher zum Schluß die Märchenstunde vom Herbert dem letzten Müller ausfallen mußte, hole ich hier eines meiner Märchen das ich vor fünf Jahren schrieb nochmal rauf. Ich möchte nicht behaupten daß es der Erzählkunst von Herbert nahe kommt aber vlt. gefällt es euch. Keinesfalls dürft ihr es ernst nehmen und schon gar nicht mit der menschlichen Entwicklung in der Neuzeit in Verbindung bringen. Es ist alles erstunken und erlogen – ein Märchen eben.

Es war einmal und kommt bald wieder – vielleicht

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? Nicht ganz. Sie hatten eine der wunderbaren Landschaft und dem Wetter angepaßte Architektur. Aber eines hatten sie alle gemeinsam, große Häuser, die so groß wie ihre Seele und die Herzen waren.

Es gab keine Wohnklos mit Kochnische, Altersheime, Banken, Suppenküchen- und märkte, Arbeitsämter, die alles andere tun als arbeiten, keine verhungernden Menschen mit todkranken Hunden vor dem Juwelierladen, wie heute in den Großdörfern, die wir Städte nennen.

Die Menschen waren umtriebig spielerisch mit dem Bau ihrer großen Häuser und den Ackerbau. Es war keine Mühsal für sie. Im Gegenteil. Sie sangen und erfanden während dem Bauen neue Lieder. Große Häuser waren ihnen wichtig, da sie wußten, daß von Zeit zu Zeit Wanderer vorbeikamen, die Schlimmes erlebten hatten, welche hungerten oder froren.

Nur, wer ein großes Haus hat – so groß wie das Herz, kann jeden Wanderer mit Freude aufnehmen, der des Weges kam. Jeden. Außerdem machte es Spaß, die Häuser so kunstvoll zu verzieren, so als wären sie eine perfekte in Stein gemeißelte Fuge von Johann Sebastian Bach. Schule brauchte es keine. Es mußte niemand lernen. Das bißchen Lebensnotwendige hatten sie spielerisch von den Alten entdeckt. Keiner mußte einen Beruf erlernen um zu überleben. Jeder war für jeden da. Jeder machte was ihm seine innere Stimme voller sprudelnder Lebensfreude einflüsterte. Die Berufung zum Ackerbauer, Künstler, Handwerker oder Denker, ja sogar zum Dorftrottel wurde nur durch die eigene innere Stimme bestimmt. Selbst krank werden war kein Problem für die Dorfgemeinschaft. Alle waren Teil des Dorfes, einer festen zueinanderhaltenden Gemeinschaft, die wir ab sofort gesunde Seele nennen wollen.

Man kannte weder Tauschhandel noch Geld. Allein Geben und Nehmen nach seinen Möglichkeiten hielt das Wohl der Dorfgemeinschaft aufrecht. Vorherrschaftskämpfe, wie sie bei den Tieren sahen, um die beste Brut hervorzubringen, waren ihnen wohlbekannt. Sie respektierten diese für die Tiere, weil das die beste Möglichkeit für diese war, ihre Art zu erhalten und dachten nicht weiter darüber nach. Ein Vergleich wäre ohnehin nicht in Frage gekommen. Deren Seele hat einen anderen Lebensplan, der für das Dorf nichts taugt. Das war in Ordnung so. Sie wären auch nie auf die Idee gekommen, Tiere (Pecunia, Pesos) als Tausch für eigene Leistung zu mißbrauchen. Die Tiere hatten ihre eigene Welt, die respektiert wurde. Das Wunder der Schöpfung sahen sie in allem Lebendigen und hatten ihre Freude daran. Vor allem, im dem sie ihre eigene Seele wahrnahmen.

Die Menschen haben dieses Dorf verlassen, aus welchem Grund auch immer. Das herauszufinden, mögen wir den Märchenerzählern, den Philosophen oder Ludwig dem Träumer überlassen.

Das namenlose Dorf, das die ganze Welt umspannte, bekam Besuch von einem Wanderer, der lustige bunte Kleider trug. Sie nahmen ihn so herzlich auf, wie jeden anderen auch, war er doch ein guter witziger Erzähler von den Gepflogenheiten in seiner Heimat, die sie so noch nie gehört hatten. Er erzählte von einer kommenden Zeit, aus der er kommt. Da die Menschen im namenlosen Dorf nur das Jetzt kannten, wurden sie aufmerksam. Das hatten sie dem Dorftrottel zu verdanken. War er doch  der Einzige, der das unvermeidlich kommende sah.

„Da mud du durch“, sagte er.

Dem Wanderer zu Ehren versammelten sich alle auf dem großen Platz inmitten ihrer großen Häuser. Sie sangen ihre Lieder, brachten Früchte, eine wunderbarer und schmackhafter als die andere, die  ihnen die Natur schenkte. Alle wurden satt und etwas müde. Nach dem Essen waren sie es gewohnt, sich etwas auszuruhen, da der Magen jetzt beschäftigt war. Sie wußten, Umtrieb und neue Lebenskraft tanken gleichzeitig geht nicht.

Der Wanderer jedoch war putzmunter, obwohl er die die Früchte geradezu in sich hineinstopfte, bis der Magen bald platzte und sein Darm mehr sprach als sein voller Mund. Er wurde nicht müde bei seinen Geschichten aus seiner Heimat. Mit vollem Mund waren seine Worte etwas unverständlich, er atmete dabei auch etwas schwer. Man verstand nur ‚Vecrekrrrurks meck donald schmatz wurks muß her‘. Er war der erste Wanderer, der nicht verstanden wurde. Da die Menschen alles liebten, war das auch kein Problem für sie.

Es begann zu regnen. Ein Segen für die Natur, aber naß werden wollten die Dorfbewohner dennoch nicht. Die Katzen, die wahren Souveräns, verkrümelten sich als erstes. Eine nasse Katze mag selbst der trockenste Kater nicht.  So schlugen sie vor, sich in die großen Häuser zurückzuziehen. Dem Wanderer überließen sie die Wahl, bei wem er nächtigen will. Er suchte sich das wunderschöne Haus des Dorftrottels aus.

Am nächsten Morgen beklagte der Wanderer die wunderschöne Zusammenkunft auf dem Dorfplatz, die durch den Regen unterbrochen worden war. Wenn ihr auf dem Dorfplatz ein noch größeres Haus hättet, in dem alle auch bei Regen Platz haben, so hättet ihr bis zum frühen Morgen meine Geschichten aus meiner Heimat lauschen können. Man muß wissen, daß der Dorftrottel die wichtigste Stimme im Dorf war, frei aller Ängste, nur mit Liebe behaftet für Harmonie und alles danach Kommende. Da er durch Beobachtung wußte, wie man schöne Häuser baut, machte er sich selbst an die Arbeit – die Arbeit wurde mit ihm erfunden. Es fiel ihm schwer. Aber der Wanderer hatte ihn dazu ermutigt und ihm einen Titel gegeben – Architekt. Das schmeichelte. Nicht mehr Dorftrottel, sondern Architekt.

Unermüdlich besessen von der Idee des Wanderers, das größte Haus im Dorf zu bauen, damit die harmonische Zusammenkunft künftig nicht mehr durch Regen unterbrochen wird, entwarf er ein riesiges Haus inmitten des Dorfplatzes. Da harmonische Elemente  wie der Goldene Schnitt und in Stein gemeißelte Fugen der göttlichen Musik nicht fehlten, stimmten die Dorfbewohner dem Bau zu. Lustig fanden sie den dreihundert Ellen hohen Turm über dem Dach. Manche dachten, es ist der Schornstein. Wieder andere machten Witze über die seltsamen Tiere und Köpfe an der Fassade, die sie noch nie in der Natur gesehen hatten. Da gab es welche mit… aber lassen wir Bilder sprechen. Mit Worten kann man diese Wesen ohnehin nicht beschreiben.

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Bildquelle: Wikipedia
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Der hier überm Eingang verwunderte doch so manchen. Als hochentwickeltes Völkchen hätten sie den hier eher auf dem stillen Örtchen vermutet. Einer meinte sogar: Der scheißt auf euch, wenn ihr da rein geht. Die Bedeutung dieses Satzes sollten sie jedoch erst viele tausend Jahre später erkennen.

Wenn wir schon beim Thema sind, werfen wir doch einen Blick ins Innere des ganz großen Hauses inmitten des Marktplatzes, der bald keiner mehr ist. Dort gibt es seitlich einen Holzverschlag mit zwei Türen. Wenn es hier ein stilles Örtchen gibt, warum muß der sich dann an die Fassade hängen zum scheißen, meinte der neue Dorftrottel. Ein neuer Dorftrottel? Was ist mit dem alten? Der verschwand urplötzlich nachdem er das größte aller Häuser auf dem Marktplatz gebaut hatte. Rätselraten und Fassungslosigkeit im ganzen Dorf.
Dem neuen Dorftrottel frohren die Adern ein; hatte er doch einen Verdacht daß es irgend etwas mit dem Wanderer zu tun hat. Es verschwand nämlich bisher noch nie ein Bewohner urplötzlich. Der neue Dorftrottel hatte auch als Einziger im Dorf Falten auf der Stirn und schaute oft in die Sterne wenn die anderen feierten. Sie wußten noch nicht, daß Denken Falten auf der Stirn verursacht. Es reichte aber, ihn als neuen Dorftrottel und Seher auszuzeichnen.

Seltsam empfanden sie die neue Sitzordnung im Innern dieses Hauses. Waren sie es bisher gewohnt, alle im Kreis zu sitzen, damit jeder jeden sehen konnte. Jetzt sollen sie auf einmal und für immer diese Tradition brechen und in Reih und Glied alle nur noch in eine Richtung starren. Da kann man doch nicht mehr miteinander reden und gemeinsam lachen. Da vorne gibt’s doch nur ein leerer Stuhl und noch etwas, das so manchen das erste Mal in seinem Leben ein mulmiges Gefühl bescherte. Es war ja nicht so, daß sie keine Verletzten kannten. Wenn, was äußert selten vorkam, sich einmal einer verletze, dann hatten sie ihn liebevoll auf einem flauschigem Bett aus wunderbar duftendem Moos gelegt, damit er sich gesunden kann und nicht  zum Trocknen der Wunden an die Wand gehängt.

Der Bau war in vollem Gange. Viele bauten in Freude und mit viel Liebe mit. So, wie sie es bisher gewohnt waren. Der Bau geriet jedoch bald ins Stocken, da zwar alle Baumaterialien für die großen Häuser der Dorfbewohner in der Region vorhanden waren, aber nicht für ein noch Größeres.

Der Wanderer hatte eine Idee. Ich bringe euch das Material. Während dieser Zeit kann ich jedoch nicht für mich selbst sorgen. Gebt mir ein paar eurer Früchte, damit ich nicht hungere während meiner Tat. Gesagt, getan. Er brachte Baumaterial. Unwirsches Material, untauglich um ein Haus zu bauen. Das hatten sie bisher nicht gekannt. Ihr bisherigen Steine aus der Umgebung konnten  dem Menschen für ihre großen Häuser ohne Verletzung durch Behauen dienlich sein. Dafür waren die Steine dankbar und erzählten in stiller Stunde wunderbare Geschichten von der glücklichen Erde. Die Steine, die der Wanderer herbeibrachte, waren schon halbtot von der langen Reise und wurden durch mühevolles Behauen ganz tot geschlagen um dem Bauplan gerecht zu werden. Oder habt ihr schon mal Steine in den größten aller großen Häuser fröhliche Geschichten erzählen gehört? Nun, es war nicht der Wanderer selbst, der die Steine herbeischleifte. Es waren abgemagerte, ausgemerkelte Männer mit düsterem Blick, alle mit Ketten verbunden, damit sie sich auf dem gemeinsamen Weg zum Glücklichsein nicht verlieren und eine große Gemeinschaft für alle Zeiten bleiben konnten – so wurde ihnen vom Wanderer erzählt.  Die Steine auf ihrem Buckel tragend, dem Wanderer folgend, der ihnen den Weg zeigte, sangen sie sogar noch ein lustiges Lied:

Morgen! Morgen Kinder wird’s was geben
Etwas auf die Nuß, wenn nicht folgst eben

Das Paradies kennt nur der große Wagen
Folge ihm bis zum Ende aller Erdentagen

Er weiß, wo Gottes Pforte uns empfängt
Folge ihm, sonst wirst du gleich erhängt

Fröhlich! Fröhlich weiter seines Weges
Alles andere dir zu Schaden, vergiß es

Im Himmel dann wir singen von dem großen Herrn
Er ist des Weltenführers edler großer Kern

Die Müh sich lohnt, die Liebe ist nur dort zu finden
und so müssen wir uns hier vor Schmerz noch winden.

Der Wanderer ging nicht etwa zu Fuß, wie die Steinträger, sondern saß in einem prächtigen goldenen Wagen, gezogen von sechs Rössern, in dem auch noch alle Steine der Träger Platz gehabt hätten. Die Menschen waren so mit dem Bau beschäftigt, daß sie das Elend der Steineträger nicht sahen. Sie hätten es ohnehin nicht sehen können, da sie nicht wußten, was Elend ist – noch nicht. Einzig das Fesseln der Rösser an den großen Wagen betrübte manche etwas. Das waren die, welche noch mit den Tieren sprechen konnten.

Das Totschlagen der Steine wurde immer mühevoller. Eine Mühe, die sie bisher nicht kannten. In ihrer unendlichen Liebe zu allem was ist, schafften sie es dennoch. Nur ihr Lachen und ihre wunderschönen Lieder wurden während dem Bau immer weniger.

Da war die Zeit des Wanderers gekommen. Er füllte ihre Leere mit den Gesängen aus dem großen Latrinum und erzählte ihnen Geschichte vom großen gütigen Bruder und dem Herrn, der komme und ihnen noch lustigere Geschichten erzählen könne als er selber.

Sie bauten und bauten.

Vergaßen dabei ihre eigene Geschichte.

Geselliges Miteinander auf dem großen Platz inmitten ihrer großen Häuser gab es nicht mehr.

Der war ja inzwischen zugebaut.

Der Blick auf Nachbars Haus war fortan auch versperrt.

Nun, der große Tag nahte. Das größte aller großen Häuser sollte eingeweiht werden. Aber wie? Einweihung wie bisher war nicht mehr möglich. Sie hatten sich den großen Platz dafür selbst zugebaut. Es geschah das erste Mal, daß sie ein ungutes Gefühl von Traurigkeit verspürten. Der Wanderer versprach ihnen, daß dieses Gefühl mit der Einweihung des größten aller Häuser sofort wieder verschwinde und dass dank des neuen Hauses grössere Freude ihrer harren als jemals zuvor sie gekannt.

Sie saßen auf den harten Bänken in Reih und Glied, jeder nur das Hinterteil des anderen sehend, mit mulmigem Gefühl den zum Trocknen seiner Wunden an der Wand Aufgehängten betrachtend und warteten auf die versprochene Freude aller Freuden. Plötzlich vibrierte das ganze größte aller großen Häuser und es machte einen entsetzlichen Lärm. Der kam aus den blitzeblanken Rohren, die auch an der Wand hingen. Andere Rohre, aus denen noch mehr Lärm kommt, sollten sie erst später kennenlernen. Die Ohren schmerzten ob dem disharmonischen Lärm. Als plötzlich der Lärm verstummte, kam der Wanderer und setze sich auf den wunderschönen Stuhl über dem, der zum Trocknen an der Wand an zwei Holzbalken hing. Was für ein Anblick.

War der Wanderer noch lustiger und bunter gekleidet als je zuvor. Auf seinem Kopf hatte er ein rundes Blech. Ein Hut konnte es nicht sein, da der Deckel fehlte. Dafür war es mit vielen bunten glitzernden Steinen verziert, die sie zwar kannten, aber nichts mit anzufangen wußten. Diese gehörten zur Erde und sollten auch da bleiben. Zuerst hob er den rechten Arm schräg nach oben, dann den linken und danach alle beide. Sie waren etwas verwirrt. Solche Gesten wußten sie nicht einzuordnen. Was das mit Freude zu tun haben soll, blieb auch ein Rätsel. Seiner Einweihungsrede konnten sie ebenfalls nicht folgen. Er hielt sie in einer Sprache, die keiner verstand. Danach wieder dieser ohrenbetäubende Lärm aus vollen Rohren, bevor er sie alle der Reihe nach zu sich rief um sich die großen Fußzehen ablecken zu lassen. Was für ein fauliger Geschmack. Dabei bespritze er sie mit Wasser. Ja, ihr habt richtig gehört – mit Wasser.

Der einzige, der das nicht mitmachte, war der neue Dorftrottel. Er verließ fluchtartig das größte aller großen Häuser. Erinnern wir uns noch, warum das große Haus gebaut werden sollte? Ja, damit niemand naß werde, wenn es bei den fröhlichen Zusammenkünften einmal regnen sollte. Und jetzt das. In ihrer unermüdlichen Liebe für alles was ist, konnten sie nicht mal murren und hofften, daß es nur ein Alptraum ist der bald vorbei ist – das mit dem größten aller Häuser auf dem Marktplatz. Damit war die Hoffnung geboren, die sie bisher nicht benötigt hatten, da sie nur im Hier und Jetzt gelebt hatten. Andere waren nur noch traurig.

Der Wanderer war mit sich zufrieden. Hatte er doch ihnen gleich mehrere neue Gefühle beibringen können. Die Trarigkeit, das Mulmig sein als Vorstufe zur Angst und die Hoffnung. Und noch etwas war ihm gelungen. Die Menschen freiwillig dazu bringen, etwas zu bauen, das sie beim Feste Feiern in Reih und Glied zwingt.
Wenigstens in ihrer Sprache vertröstete sie der Wanderer auf den nächsten Sonntag. Bisher kannten sie das Wort noch nicht. Es gab ja nur das Jetzt. Dann soll die richtig große Einweihung stattfinden und er versprach ihnen ihre alte Fröhlichkeit zurückzugeben. Sie gingen wieder frohgemut nach Hause und fieberten dem nächsten Sonntag entgegen.

Die alten Feste feiern vergaßen sie hiermit für alle Zeiten und somit sich selbst.

Wirklich für alle Zeiten?

Wäre da nicht der neue Dorftrottel, der alles Ursprüngliche in sich durch die Flucht aus dem Tempel (so wurden die größten aller großen Häuser künftig benannt) bis heute bewahrt, könnten wir die Geschichte an dieser Stelle abbrechen.

Der weitere Verlauf der Geschichte bis zur heutigen freiwilligen Knechtschaft und Versklavung mit großem Elend ist hinreichend bekannt.

Wir wollen uns nicht länger damit beschäftigen.

Das würde nur die Gedanken daran fesseln und die Tragödie weiter festigen.

Es war hier nur aufzuzeigen, wie es zu der menschlichen Tragödie kam.

Ein paar Regentropfen und ein einziger Wanderer, der nichts Gutes im Schilde führte, genügten, um den Menschen aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Ein einziger Wanderer unter allen Menschen, die selbst Wanderer sind, wurde der Menschheit zum Verhängnis.

Warum sollen dann nicht auch ein paar Geistestropfen des Dorftrottels,

dem der wahre Grund unseres Daseins noch bekannt ist,

das Gleichgewicht wieder herstellen können?

Er ist bereits in der heutigen Welt angekommen.

Es braucht nicht viel,

eigentlich garnix

um zu fühlen,

was es ist,

das alle sich ersehnen.

Hören wir des Dorftrottels Erinnerungen, so wissen wir, wo der Mensch einmal war und dass er sich wieder finden kann.

Es war einmal und kommt wieder.

Es geht das Gerücht um, wonach sich Einzelne des Dorfes wieder erinnern und es still und heimlich wieder bezogen haben. Man sagt, vor allem die Möglichkeit des Austausches über eine neue Erfindung, Internet genannt, bringe es mit sich, dass sich die Kunde vom Dorf leise breit zu machen beginne. So das Gerücht zutrifft, dann gibt es nur noch einen Namen für das Dorf. Neu umspannt es die ganze Welt. Sein Name ist Wohlfühlbach.

Eine pfaffenfreie Zone ohne Geldhändler und VerFührer. So stellt sich Ludwig der Träumer das Dorf vor. Das ging doch schon mal. Warum nicht auch nochmal.

Teil 2

Es war einmal und kommt wieder. So endet der erste Teil der Geschichte von Wohlfühlbach. Dem Erzähler wurde geflüstert, daß es dort noch richtig turbulent wird, bis die Menschen sich wieder auf ihre gemeinsamen Wurzeln ohne Gier, Neid und Mißgunst und ohne Hauen und Stechen besinnen.

Hatten sich die Bewohner von Wohlfühlbach doch schnell an das neue Leben gewöhnt, das von dem großen Haus inmitten des Dorfplatzes fortan bestimmt wurde. Ihr erinnert euch sicher noch an den ersten Wanderer, der mit den wunderschönen bunten Kleidern und dem runden Blech mit den vielen bunten Steinen auf dem Kopf. Hatte der nicht schon genügend Unruhe ins Dorf gebracht, auch das noch. Aber der Reihe nach. Wohlfühlbach erlebte etwas, das wir heute als Landflucht bezeichnen und das auf sonderliche Weise.

Der Rübenbauer war ein schlaues Kerlchen, saß in der ersten Reihe bei der Einweihung des ganz großen neuem Hauses – Tempel und neuerdings Kirche genannt und verstand gar nichts von der Einweihungsrede in der fremden Sprache, so wie alle anderen Bauern und die Dorfbewohner. Er wollte jedoch verstehen, was der 1. Wanderer, den wir ja inzwischen Oberpfaffe nennen, so von sich gab. Hatte er doch schon lange gespürt, daß es noch was anderes gibt als nur ackern und die eigene Brut pflegen. Vielleicht gibt es noch eine andere Brut, die es zu pflegen gilt. Weswegen sonst ist der Pfaffe hierhergekommen. Obwohl die ganze Kirche voll war, ist dem Pfaffen der fragende Blick des Rübenbauern aufgefallen. Nachdem Füßelecken und dem ohrenbetäubenden Lärm aus den Rohren an der Wand war die Versammlung beendet und der Pfaffe begrüßte den Rübenbauer persönlich. Was für eine Ehre. Nun mein Sohn, du scheinst für Höheres bestimmt, ich will mich deiner annehmen. ‚Mein Sohn‘ hatte er bisher zwar nur von seinem Vater gehört, aber dieses liebvolle Wort von einem Fremden zu hören ist sicher eine besondere Ehre. Ich werde dir unsere Sprache lehren und zeigen, welche wunderbaren Dinge es noch zwischen Himmel und Erde gibt. Da ich wenig Zeit habe, werde ich dir einen Lehrer schicken, der dir nebenbei auf deinem Hof zuerst unsere Sprache beibringt. Was ist Zeit? Was ist Lehrer? Genau das wird der dir erklären, mein Sohn.

Es verging kein Mond, das Feld stand in voller Blüte – es versprach ein gutes Erntejahr zu werden, kam der versprochene Lehrer mit brauner Kutte und Kapuze verhüllt auf den Hof des Rübenbauern. Was für ein Anblick bei diesem Wetter.  Der Bekuttete verhüllt wie im Winter, der Bauer wegen der großen Hitze nur mit einem Lederschurz bekleidet. Gerade auf dem Weg zur Heuernte, weil ein Gewitter nahte, mahnte ihn der Lehrer an: Es gibt jetzt wichtigeres. Beginnen wir sofort mit der Schule. Gesagt, getan. Gott ist groß, wurde ihm gelehrt. Da er das nicht begriffen hatte, einigten sich beide auf einen weiteren Schultag. Inzwischen kam was zu erwarten war – das Gewitter, das die Heuernte vernichtete. Seine Viecher verhungerten im kommenden Winter oder platzten an Blähungen ob des nassen faulen Futters, da er in seiner Verzweiflung denen fütterte. Alle Viecher verreckten – nur wegen einem Tagwerk Schule. Der Rübenbauer war am Ende, seine geliebte Frau, die ihn bisher in allen Problemen unterstützte ging in eine der Städte, die in dieser Zeit wie Wildwuchs entstanden. Was Stadt ist, wird erst später klar, wenn fast alle Bauern dort sind. Möchte der Geschichte nicht vorgreifen. Wartet es ab. Sein Sohn, der einmal den Hof übernehmen sollte, fand die braune Kutte toll, zog sofort eine an und weg war er. Der Rübenbauer wollte seinem Leben das Ende bereiten. Der Strick, mit dem der Ochse früher den Pflug zog, sollte seinen finalen Zweck erfüllen. Ich möchte euch den Anblick des Rübenbauers ersparen, der sich selbst sein Leben ausgehaucht hat. Von nun an zählte Wohlfühlbach ein Bauer weniger.
Der Sohn des toten Bäuerleins vermachte sein Erbe sofort der Gemeinschaft der Braunkutten, denen er viel zu verdanken hatte. Nicht nur schreiben und lesen, sondern und vor allem, daß nur ein Leben ohne Besitztümer ein ehrenwertes Leben ist, hat er bei denen im Kloster gelernt. Über die Herkunft des Wortes Kloster gibt es keine sichere Quelle. Gerüchten zufolge soll es mit der Klosterküche zu tun haben. Ludwig der Gnadenlose, der hier einmal verköstigt wurde, schreibt man den Ausspruch zu: Das schmeckt hier wie dünne Klosbrühe aus dem Klosett. Lassen wir uns nicht ablenken durch solche Wortklauberei. Es war hier darzustellen, wie die Braunkutten zu ihren ersten Ländereien kamen- und es sollten noch viel mehr werden.

Die Jahreszeiten vergingen und wiederholten sich, ohne daß sich viel regte in Wohlfühlbach. Jeder ging seinem Tagwerk nach wie er es schon immer gewohnt war. Aber irgendwie war es doch anders als früher, wo man noch gemeinsam auf dem Marktplatz im Kreis sitzend, fröhlich den Tag liedersingend  mit Selbstgebrautem ausklingen lassen konnte. Seit dort die große Kirche steht, beschränkt sich die gemeinsame Zusammenkunft auf den Tag des Herrn, wie ihn der Pfaffe nennt. Erinnern wir uns noch an die Einweihungsfeier der Kirche? Jeder durfte fortan nur noch den Arsch des Vordermanns betrachten, in Reih und Glied. Viel später sollten sie kennenlernen, daß es noch ein anderes Reih und Glied gibt, das ihnen zum Verhängnis wird – auch mit großen lärmerzeugenden Rohren – nur diesmal nicht an der Wand hängend, wie der mit dem zum Trocknen seiner Wunden, sondern bewegliche Rohre, die noch mehr Lärm machen und dazu auch noch rauchen.

Die restlichen Bauern guckten nun öfter in den Himmel als früher. Da genügte frühmorgens ein Blick und man wußte wie das Wetter heute wird. Fortan schauten sie weniger nach dem Wetter als nach dem Herrn, der da bald absteigen wird um die Welt zu retten, die vorher nicht zu retten notwendig war, weil sie gut war wie sie war. Dabei vergaßen sie manchmal nach dem Wetter zu gucken mit verheerenden Folgen.

Es war wieder ein Tag des Herrn, den wir ab sofort Sonntag nennen wollen, an den sich die Bauern und die Handwerker gewöhnt hatten. Sie versammelten sich alle in der Kirche. Brauche nicht erwähnen, daß sie Frau, Kind und Kegel mitschleiften, obwohl die sich anfänglich wehrten. Den Kindern war dabei am Unwohlsten. Sie mußten förmlich an den Ohren in die Kirche geschleift werden. Ob die noch eine gesunde Abwehr gegen das kommende Unheil hatten, überlasse ich dem Leser einzuschätzen. (Anm. des Erzählers: Wir werden viel später, etwa im Jahre 1845 nach der Erfindung des Befreiers unserer Sünden nachlesen können, was mit ‚Unheil‘ gemeint ist. Otto von Corvin hat es in seinem Pfaffenspiegel offengelegt.  http://www.humanist.de/religion/pfaffe.html )
Muß auch dazu sagen, daß Kegel kein Problem waren, jedenfalls vor dem Eintreffen der Pfaffen. Sie waren so willkommen in der Gemeinschaft wie die Dorftrottel. Jedes Leben war willkommen. Wirklich? Ja, zumindest bis der Pfaffe kam. Der mahnte Enthaltsamkeit an, verteufelte die Lust, während er unter seiner Kutte ein wohliges entspannendes Gefühl hatte beim Anblick der vielen Kinder, die die Bewohner in die Kirche mitschleiften. Bastarde, Dorftrottel und Krüppel, früher wohlversorgt, waren ab sofort aus Pfaffens Munde die Ausgeburt des Teufels. Was der Teufel und das Fegefeuer ist, hatte der Weinbauer und die anderen bereits bei den vergangenen sonntäglichen Predigten gelernt. Hatte es doch so einen Bastard des Teufels auf seinem Hof, den die ganze Familie früher liebevoll pflegte. Nun endlich wurde er aufgeklärt, daß der Bastard die Ausgeburt des Teufels ist. Davon muß er sich sofort trennen um nicht noch größeres Unheil nachzuziehen. Kaum zu Hause fühlte sich der Weinbauer  elend wie noch nie im Leben zuvor und faßte einen folgeschweren Entschluß. Das Teufels Werk muß vernichtet und ins Fegefeuer geschickt werden. Was liegt näher als das Feuer selbst zu entfachen – er hatte doch eine Wurzel der Selbstverantwortung inne, wie ihm der Pfaffe erklärte –  zum Zeichen der Gottestreue. Diese sollte sein Lebenswerk beenden. Es ist gar nicht so einfach, die eigene Brut zu vernichten. Dazu bedurfte es einer weiteren Vorbereitung, zumindest in der damaligen Zeit. Die Gehirnwäsche war noch nicht soweit, wie heute, daß Pfaffens oder Politikers Geschwurbel ausreichte, um sich und die eigene Brut zu zerstören. Es gab noch keine modernen Medien, die das bewerkstellen konnten. Da erinnerte sich der Weinbauer an den alten Weingeist, der früher manchmal gute Dienste leistete und bei manchen Problemen aus der Patsche half. Gut, manchmal erst am nächsten Tag, frühmorgens kurz vor dem Sonnenuntergang, aber immerhin. Den hatte er befragt. Aber von dem kam keine Antwort oder ein Rat mehr, so wie er es früher gewohnt war, obwohl er ihn intensiv befragte. Wenn selbst der Weingeist mich verlassen hat, will ich dem Hier ein Ende bereiten. Nachdem er aus zwei Flaschen den Weingeist entlassen hatte, zündete Haus und Hof an. Mit ihm verbrannten die bisher alle von ihm so geliebten Lebewesen. Am nächsten Sonntag wetterte der Pfaffe: Seht her, was die Wollust für verehrende Folgen hat. Gottes Zorn hat die ausgelöscht. Des Pfaffen Sprache war etwas undeutlich. Manch einer der restlichen Dorfbewohner erinnerte das an den Weingeist als er die Worte des Pfaffen hörte. Wie dem auch sei. Der Hofooff desschwegge Wolluschdd unn Baschdaaard – rülps rülps istsch  middd Fluch ttt belegt. Alleiii mir kenne den vom Fluchhh befreieee. Dabei verfärbte sich seine Kutte wieder in der Mitte als er die vielen Kinderlein sah.  Er hielt die rechte Hand schräg nach oben zu Gottes Gruß. Die andere hielt das Gleichgewicht zitternd in der Kutte. Niemand traute sich fortan mehr auf das Grundstück des Weinbauers, aus verständlichen Gründen.  Lag doch ein Fluch darauf in Gottes Namen. So kam die Kirche zu ihrem nächsten Grundstück. Niemand sonst wollte es haben, da es mit einem Fluch verhaftet war, den allein die Kirche entfernen kann.

Kommen wir zurück zum Wetter, das dem  Birnbauer die Aufgabe seines Hofes  erleichterte. Der hieß nicht so, weil er übermäßig Birnen geerntet hätte, sondern weil er einen birnenförmigen Kopf hatte, nur etwas größer, etwa wie eine Melone. Wir werden später erfahren, daß ein großes Hirn nix zum Menschensein beiträgt. Es war ein angenehmer Sommerabend. Er genoß den wunderbaren Sonnenuntergang mit einem Gläschen Weingeist und einer Zigarre auf seiner Terrasse als sich ein Wanderer frohgemut näherte. Gastfreundlich wie die Bauern in Wohlfühlbach nun mal sind, lud es den Fremden zu einem Gläschen Weingeist ein. Es wurde bis spät in die Nacht, bis zum Morgengrauen  geplaudert, wobei der Fremde eigentlich nur plauderte. Er erzählte von seiner fernen Heimat, wo Honig und Milch fließen ohne sich anstrengen zu müssen. Er kannte sogar die Frau des Rübenbauers, die sich inzwischen dort besonders wohl fühlt. Die freut sich den ganzen Tag und manchmal die ganze Nacht, daß sie den Schritt gewagt hat, das Bäuerleinleben verlassen zu haben. Nicht, daß man dort nicht arbeiten muß, aber die Arbeit ist dort das reinste Vergnügen ohne sich krummbuckeln zu müssen. Na ja, manchmal macht man dort auch einen Krummbuckel, wenn gewünscht – aber nur zum Vergnügen. Es gibt in der Stadt inzwischen viele Häuser der Freude und solche, in denen überhaupt nicht mehr gearbeitet werden muß. Man muß den ganzen Tag nur dort drin sitzen und warten, bis Honig und Milch hereingetragen werden. Durch ihre Vorbildung fiel ihre neue Aufgabe nicht besonders schwer. Hatte sie doch auf dem Hof früher Hengste gepflegt und die Schwänze gebürstet. Aber diese neue Tätigkeit wollen wir nicht weiter beschreiben. Sie ist der frühkindlichen Erziehung nicht würdig, wenn auch die Pfaffen damit die Kinder gerne auf das spätere ernste Leben vorbereiten wollen und die Grünen heute solche befürworten. Während der Birnbauer immer neugieriger wurde, braute sich ohne daß beide es bemerkten ein großes Unwetter heran. Innerhalb Minuten war der Himmel mit pechschwarzen Wolken behangen, die sich trichterförmig auftürmten. So was hatten beide noch nie gesehen und bestaunten dieses Schauspiel, jedoch nicht lange. Ein schwarzer Wolkentrichter kam mit unheimlicher Eile daher gefegt, riß Haus und Stall in Fetzen, zerstreute Wände, Dächer, Möbel und Vieh auf dem ganzen Acker. Haus und Hof kaputt, Vieh tot und Ernte platt, so die Bestandsaufnahme am nächsten Morgen. Was den Birnbauer besonders verwunderte, war, daß einzig und allein die Terrasse auf der beide saßen unbehelligt blieb. War das nicht ein Zeichen Gottes? Wäre der Fremde mit der braunen Kutte nicht gekommen, hätte er sich frühzeitig aufs Ohr im Haus gelegt und mit dem Sturm bereits tot, weggefegt, irgendwo auf seinem Acker liegend. Er sah keinen Sinn mehr, hier noch weiter zu verweilen. Zumal seine zwei besten Freunde in Wohlfühlbach bereits tot sind. So ging er schweren Herzens mit dem Fremden in die Stadt. Bevor wir die Geschichte des Birnbauers weitererzählen, wollen wir sehen, was aus dem nächsten wurde. Nur so viel sei vorerst verraten, er ist heute verhartzt und das gleich viermal.

Dem Schweinebauer wollen wir eine besondere Aufmerksamkeit widmen. Er wird uns später in der Stadt noch einmal begegnen. Muß den empfindlichen Leser jetzt warnen, weiterzulesen, wenn er sich weiterhin in der schönen Welt der Vergangenheit tummeln will. Der möge sich besser die Rosamunde Pilcher einlullen.

Nun, es war nicht mehr alles so rosig für ihn in Wohlfühlbach nach dem Erscheinen der Fremden. Wie kam es dazu: Er hatte auf seinen Hof einigen der Bauarbeiter, die nach der Vollendung des größten aller Häuser durchgehalten hatten und noch lebten, Brot und Unterkunft gewährt. Verkohlt,  verschrödert,  ausgemerkelt und ausgeschäufelt , wie sie waren, hatte der Schweinebauer durchaus noch ein Mitgefühl für diese Kreaturen, die Helfer, die in Ketten ankamen, damit sie sich nicht verlieren beim Bauen der Kirche. Der Schweinebauer hatte ein Herz für diese Sklaven, wie wir sie ab sofort nennen wollen und viel später das kleine Arschloch.

Seit er sah, wie die sich in seiner Obhut benahmen, kamen ihm neue Gedanken. Übertrafen sie sich gegenseitig an Arbeitseifer aus Dankbarkeit für einen Teller Klosbrühe am Tag. Die Klosbrühe hatte er kennengelernt als er das erste zerlegte Schwein in das Kloster liefern durfte, das inzwischen auf dem ehemaligen Hof des Rübenbauers steht. Für das fette zerlegte Schwein bot man ihm einen Teller Klosbrühe und ein ‚Vergelts Gott‘ an. Man mag ja Schweinebauern zu den geistigen Existenzminimalisten zählen, aber das ließ ihn seine Stirn runzeln. War es bisher nicht so in Wohlfühlbach, daß jeder sein Bestes gab und im Tauschhandel zufrieden leben konnte. Nun das hier: Vergelts Gott.

Hat der vergeltende Gott jemals Schweine gefüttert, mein Haus gedeckt oder mir Schuhe genäht? kam ihm in den Sinn. Soll ich von nun an Vergelts Gott an meine Füße schnallen? Er ahnte noch lange nicht, daß mit Vergelts Gott die erste Steuer eingeführt wurde um ihn vor Gottes Zorn zu schützen. Zunächst war der Schweinebauer etwas verwirrt. Er hatte das nicht erwartet, da er bisher gewohnt war, seinen Hof selbst zu bearbeiten. Aber wenn die sich sogar um die Arbeit auf dem Hof für einen Teller Klosbrühe prügeln, warum dem nicht so geschehen lassen. Er hätte sie gerne an den üppigen Mahlzeiten teilhaben lassen, die auf den Bauernhöfen üblich waren. Aber diese wollten gar nichts mehr als Klosbrühe. Jeder soll bekommen was er braucht, war die Einstellung der Menschen bisher in Wohlfühlbach. Daher gewöhnte sich der Schweinebauer schnell an die Bedürfnisse dieser kleinen Arschlöcher. Zumal die Nachfrage nach seinen landwirtschaftlichen Erzeugnissen immer größer wurde. Das konnte er eh bald nicht mehr allein stemmen. War er bis zum Erscheinen der Pfaffen und er Sklaven ein redlicher Schweinebauer, so wie jeder andere Landwirt oder Handwerker in Wohlfühlbach, so kamen ihm ganz neue Gedanken in den Sinn, zumal die Nachfrage an Schweinen immer größer wurde und er im Tauschhandel gar nicht mehr so viel Gegenleistung annehmen wollte, die zudem noch unnütz waren. Mit den Pfaffen wurde er bald einig. Sie hatten ihm an jedem Tag des Herrn, am Sonntag, an dem jeder in der Kirche zu erscheinen hatte, erklärt, daß ihn der Blitz erschlagen würde, wenn er nicht weiterhin Schweine für Gottes Vergeltung liefern würde. Hatten sie ihm nicht für den irdischen Ausgleich die Sklaven geschickt. Nun, ihm fuhr das bis in die Knochen. Erinnerte er sich doch an den Zorn Gottes, wenn man seinen Gesetzen widerlebt. Das Drama des Weinbauers reichte um ihn in die Wirklichkeit zurückzuholen.

Nun, bisher ging es ohne das ab, was wir heute Geld nennen. In Wohlfühlbach war alles dem natürlichen Fluß  in Liebe von Geben und Nehmen vorhanden. Das änderte sich nicht nur durch die Eindringlinge von Pfaffen von jetzt auf nachher, sondern auch für lange Zeit als drei Pferdefuhrwerken mit in feinem Zwirn bekleideten Herren vorfuhren. Sie wollten Schweine, Gemüse und Obst für die Stadt einkaufen und boten ihm dafür ein paar kleine runde Blechscheiben, die sie Moneta nannten. Zuerst schüttelte er sich vor Lachen bei dem Anblick dieser putzigen kleinen Blechdinger, mit denen man nicht einmal einen Pferdefuß beschlagen kann. Er wurde aber bald eines besseren belehrt, welche wunderbaren Sachen man mit diesen Moneta machen kann. Er erinnerte sich jetzt auch daran, im Klosterhof einmal eine ganze Karre voll davon gesehen zu haben, ohne daß er dem eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Nachdem er sich bockig stellte, Schweine für ein paar dieser Moneta zu tauschen, luden sie ihn für zwei Tage in die Stadt ein, von der er bisher nur Gerüchteweise gehört hatte. Nach der Rückkehr war die Welt für ihn wie verzaubert. Öffnete ihm die Moneta Tür und Tor in der Stadt. Fressen, saufen und rumhuren, kleine Arschlöcher schikanieren – all die Freuden, die er bisher nicht vermißt hatte, weckten in ihm ein neues Lebensgefühl. Fortan war er nicht mehr der redliche Schweinebauer. Das bekamen auch bald die kleinen Arschlöcher zu spüren, die sich für einen Teller Klosbrühe am Tag auf seinem Hof – diesmal freiwillig abrackerten.  (Anm. d. Erzählers: Ludwig der Träumer nennt diese Freiwilligen heute das kleine Arschloch.)

Es muß ein besonderer Zauber auf den kleinen runden Scheiben liegen, damit sie einen redlichen anständigen Schweinebauer bis zum Investmentbanker verbiegen können. Ich habe euch jetzt die Zukunft des Schweinebauern in der Stadt verraten. Er hat seinen Hof an einen Investor für eine Karre voll Moneta getauscht, den er im Haus der Freude in der Stadt kennenlernte. Der lehrte ihn auch, wie man aus einer Karre voll Moneta ohne Mühe ganz viele machen kann – er wurde Investmentbanker. Während sich der Monetaspeicher des Investors und des Investmentbankers von Tag zu Tag verdoppelte, halbierte sich die Tagesration Klosbrühe auf dem Schweinehof. Zum Ausgleich durften die kleinen Arschlöcher das Doppelte schuften. Sie nahmen es ohne Murren hin, bis heute, hat sich der Erzähler sagen lassen. Erfanden sogar allerlei Dinge, die sie nach Feierabend für die die Mühsal auf dem Schweinehof belohnen sollten. Wir brauchen die hier nicht erwähnen. Sie sind heute aus Rundfunk, Fernsehen und Briefkastenwerbung, sowie aus dem Stau auf den Autobahnen  wohlbekannt.

Während der ehemalige Schweinewirt, der Pfaffe und der Investor so fett wurden wie die Schweine, die das kleine A durch liebevolles Füttern pflegt mit Monsanto-Kekse, die der Erzähler Soilent Green nennen will, verhartzt sich das kleine A gleich viermal. Liebt sogar die ehemaligen Schweinehirten und – vor allem, den ehemaligen Wanderer, der sie vor dem Regen schützen wollte. Wählt sie alle paar Jahre als ihre Führer. Ja, bleibt ihnen sogar über Jahrtausende treu.

In stiller Stunde kannst du lieber Zuhörer des neuen Dorftrottels Stimme vernehmen:

Hoffst auf Besserung, du Sklave – du kleines A, daß dir irgendwann jemand deine Ketten wegnimmt? Merkst du überhaupt noch, daß du Fesseln anhast? Fühlst dich bereits zur Elite, wenn du in der Waffenfabrik nicht mehr am Band malochen mußt, sondern in dem Käfig frei herumlaufen kannst.

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 71. von 144 – Boden unter den Füßen

„Bis ans Ende der Tage“

Eckehardnyk

1.
Das sichere Nest, das du für deine Kinder gebaut hast, besteht nicht nur aus den vier Wänden, dem Fußboden und der Decke. Außer diesem „Würfel“, in dem wir hausen, brauchen wir alle nicht nur Nahrung und Wärme, sondern ach Ansprache (und Anforderung) aus unserer Umgebung. Ein Experiment von Friedrich II. aus dem Mittelalter des 13. Jahrhunderts, das von René Spitz in seiner Tragweite bestätigt wurde, zeigt uns Säuglinge, die zwar gefüttert und gewickelt, aber ohne Worte und Zuneigung versorgt – heute würde man schon sagen: „entsorgt“ wurden. Die Babys im Mittelalter starben; die von Spitz untersuchten Heimkinder litten unter Marasmus, also Kräfteverfall und Abmagerung, Schäden also, die man „Hospitalismus“ (oder anaklitische Depression) nennt.

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Das Ende der Tragödie auf der Erde ist nahe

Ludwig der Träumer) Es mag ein Zufall sein daß ich am Sonntag Abend diese beiden Videos entdeckte. An die klassische Definition von Zufällen ohne mein vorheriges aktiven Mitwirken oder geistige Vorbereitung glaube ich eher nicht. Es fällt mir etwas zu, das in unmittelbarem Einklang mit meinem Schwingungsfeld und Handeln steht, meine ich. Dieser Satz wird bei beiden Videos noch wichtig um die Botschaften darin zu verstehen.

 Dennoch denke ich, daß es in unserer unvollkommenen Schöpfung Zufälle gibt die keine kausale Verbindung mit meiner Lebenseinstellung herstellen lassen oder sogar Karma bedingt sind. Nicht jeder Unfall, Glücksfall, Krankheit oder sonstige Unpäßlichkeiten sind in diese Kategorien einzuordnen. Wozu hat der Schöpfer die Erde und vermutlich unzählige andere Planeten mit den verschiedensten Lebensformen geschaffen – die dreidimensionalen Welten, in denen alles möglich ist – materielle Erfahrungen ebenso wie spirituelle. Die unvollkommene Schöpfung durch die Menschen weiterzuentwickeln ist das Ziel. Dazu gehört auch das Üble weitgehend zu verbannen.
Macht euch die Erde untertan, soll er gesagt haben. Eine schwachsinnige Auslegung der dunklen Fürsten und Kirchenfürsten, die mit ihrer  satanischen Herrschaftsfantasie alle sog. Weltenlenker im Griff haben.

Macht euch die Schätze der Erde nützlich – sie sind für euch geschaffen. Achtet sie, benutzt sie behutsam und mit Respekt.

Vorausgegangen war ein wunderbares Treffen im Mühlen-Café Bienenhaus der – wie soll sagen, eine „Begegnung der dritten Art“. Nein, es waren keine Aliens wie im Film „Unheimliche Begegnung der dritten Art“.

Palina, HansL & Marika und Mujo waren es die mir einen wunderschönen Tag bescherten.  Tiefgründige Gespräche stets mit Humor geschmückt über Stunden. Herbert die gute Seele – der letzte Müller der noch das Handwerk des Müllers beherrscht durfte natürlich in dieser fröhlichen Runde nicht fehlen.

Etwas betrübte mich aber nach dem Abschied am Sonntag: Mir wurde wieder Mal bewußt daß es in meinem Alltags-Umfeld kaum Menschen gibt mit denen ich mich auf hohem Niveau austauschen kann. Das Los des Corona-Leugners? Nee, es war schon früher so, nur mit dem Unterschied daß ich es nicht wahrhaben wollte und mich selbst auf das Nivea äh Niveau des kleinsten Nenner einließ.
Damit ist jetzt Schluß.

Das war sicher ein Grund warum ich mit der Schreiberei anfing. Es ist fast schon eine Ironie des Schicksals daß sich kaum einer in meinem Umfeld für meine Gedanken interessiert – diese sogar bekämpfen ohne sie anzuhören. Brauchen wir nicht – Kleber vom ZDF (Zombies dämonale Fernhinrichtung)   Ich lernte durch die C-Krise die Spreu vom Weizen zu trennen – wurde dadurch auch zum ‚Müller‘ – hihi. Viele denen ich bisher vertraute zeigen heute ihr wahres Gesicht mit Maske. Deswegen werden solche Zusammenkünfte immer wichtiger. Vernetzt euch liebe bb-ler – lernt euch persönlich kennen. Das dürfte auch Vertrauen schaffen. Das wird in der kommenden Zeit immer wichtiger, auch über große Distanzen in denen eine direkte gegenseitige Hilfe nicht möglich ist. Wir haben die Kommunikationsmittel über I-Net und  Telefon. Die werden nicht abgeschaltet, sonst ist der Überwachungsapparat sinnlos. Was wir aber tun können ist eine Sprache zwischen den Zeilen entwickeln, die kein Algorithmus lesen kann. Die geistig minderbemittelte „Elite“ hat alle. Deswegen ihr hysterisches Aufbäumen im Jetzt.  

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Wissenschaftler Verblüfft – Aktuelle GESCHEHNISSE auf Der ERDE
Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass wir voll und ganz in einen großen planetarischen Wandel eingetaucht sind. Vor einigen Jahren haben NASA-Forscher eine unerwartete Welle von überraschend hoher Energieemission am Rande unseres Sonnensystems entdeckt. Diese Veränderungen, die im Journal of Geophysical veröffentlicht wurden, weisen auf eine unbekannte Energiestörung hin. Ist es möglich, dass diese kosmischen Strahlen auch die Schumann-Resonanz beeinflussen?“

Nachricht an die Dunkelmächte 💚 von Laura Eisenhower | AdSuG.20

Nun, es wird von den Lichtkräften gesprochen, die uns erretten. Eine Irrlehre der Esos die dem alten System sogar ein festes Fundament geben. Unser Glaube ist das Fundament unseres Daseins predigen diese Arschlöscher. Wenn ihr kotzen wollt, hört euch diesen Schwachsinn an von einem sog. Unternehmer, der sich selbst lobt daß er Eier hat. https://bdi.eu/artikel/news/bahlsen-mein-glaube-ist-das-fundament-fuer-meine-taegliche-arbeit/ Dieses Arschloch knickt ein vor  .. was – hört selbst! So was nennt sich Unternehmer! https://utopia.de/rassismus-vorwuerfe-bahlsen-benennt-kekssorte-um-178552/

Brrrr, ruhig Brauner äh Ludwig. Laß sie einfach laufen – egal wohin. Geh deinen Weg. Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja, jetzt hab ichs wieder.

Die Lichtkräfte sind für mich real. Sie helfen uns aus dieser Miesere endgültig.  Das erfordert aber eines: Das aktive Mitwirken – ein Wollen. Sonst haben diese Lichtkräfte keine Chance einzugreifen.  

Warten auf Godot ist so sinnlos wie warten auf die demokratisch gewählten Politiker, die das Souverän als höchstes Gut der Schöpfung verteidigen.  https://youtu.be/NZnft-E4P1E

Corona und die Angst vor dem Tod

von Angela, 22.09.2020

In den Zeitungen und im Fernsehen scheinen die Nachrichten über das Virus Sars COVID 19  von Tag zu Tag bedrohlicher zu werden. Es wird ständig von neuen Fällen berichtet und wie rasant sich das Virus ausbreite. Die Artikel werden dann zumeist mit Bildern von maskentragenden Passanten oder U-Bahnpassagieren garniert. Von Langzeitfolgen wird berichtet, die Zahlen anderer Länder explodieren förmlich, zweite Wellen werden erwartet.    Selbst wer sich nicht mit Mainstream-Nachrichten beschäftigt, KANN dem nicht entgehen und viele werden zumindest  ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn nicht sogar psychische Langzeitschäden. Depressionen nehmen zu , die Angst wird bei vielen Menschen zum ständigen Begleiter. (mehr …)

BRÜCKENBAU I. – Ha.Jo. Müller und Kai Orak über Putin und Trump

 

 

Eckehardnyk, 19.09.2020

Hier beginnt ein neuer Strang, der die Aufgabe hat, zu einigen, ohne zu nivellieren. Meine Hochachtung vor den Leistungen gilt den heute hier vorgestellten Protagonisten in gleicher Weise.

(mehr …)

Donald Trump – Der unterschätzte Präsident

(Ludwig der Träumer) Ich fasse es nicht mehr. Da erlaubt sich doch tatsächlich das dem Pressekodex verpflichtete ZDF eine unverschämte Einschätzung dieses verrückten Trump. Dabei weiß doch die ganze Welt, daß er noch gefährlicher ist als der Muammar al-Gaddafi. Das Heute-Journal war schon mal besser informiert. Wozu zahle ich gerne meinen Rundfunkbeitrag wenn die mir plötzlich sone Scheiße erzählen. Was ist bloß in eure Qualitätshirne eingefahren liebe ZDF-Faktenchecker? Hat euch der Corona-Virus auch bereits im Hirn besucht?  Oder hat der Trumpi euch hinten rum bestochen? Corona scheißt ins Hirn

Zuerst der Schock als ich vor kurzem frühmorgens am Bahnhofskiosk meine geliebte Bildzeitung mir genehmigte.

Unfaßbar was die da so schreiben. Ich scheiß auf Grundrechte. Schutz vor Corona geht vor. Jawoll.

Ist es verwunderlich daß ich mir daraufhin sofort drei Bommerlunder hinter die Maske schüttete um nicht verrückt zu werden. Fehlt bloß noch daß die den Putin hochloben. Dann schmeiß ich den Fernseher fort und zahle keine GEZ mehr. Jawoll.

Falscher Film, sorry vor lauter Aufregung.

Donald Trump – Der unterschätzte Präsident / ZDF-Doku

Und die hier mitsamt ihrer Tochter gehört sofort eingesperrt. Besser noch in die Psychiatrie.
Diese Coron-Leugnerin hetzt sogar ihre Tochter gegen uns auf. Das ist Kindesmißhandlung der übelsten Art. Jawoll.

Nee, Psychiatrie ist wie mit Wattebällchen gegen die Corona-Leugner und Reichsbürger auf verbotene Demonstrationen zu werfen um sie zu unserem Schutz zu vertreiben.
Die zwei gehören ins CKZ (Corona-Konzentrationslager) eine Maske uff die Gosch mit Pattex geklebt und 20 Std. am Tag das Video vorgeführt wie sich Wellenbrecher als anständige Bürger*Innen in dieser schlimmsten aller Zeiten verhalten. So geht Demokratie. Proschd.

Am Anfang war das Ende / Gor Rassadin

Angela, 17.09.2020

Ein neuer Rassadin

Am Anfang war das Ende  /   12 Minuten

“ Wenn Dein Pferd tot ist, steig ab. Erst dann kannst Du weitergehen“  Indianische Weisheit  (mehr …)

Youtubes sichern und wiederherstellen

(Ludwig der Träumer) Der Mehrheitsmeinung nicht genehme und kritische Youtubes werden oft von geistig verwirrten Hohlbirnen umgehend gelöscht und es erscheint nur noch das graue Bild.

Das ist um so ärgerlicher als es meistens den ganzen Kommentar oder Artikel ‚verbrennt‘. Ich mußte das auch bisher des öfteren erfahren.

Ich schlage daher vor alle kritischen youtubes vorher auf 4k Downloader zu sichern und als mp4 auf telegram hochladen. Geht ganz einfach. Video URL kopieren und in 4k oben links einfügen. Läuft automatisch ab.

https://www.4kdownload.com/de/products/product-videodownloader Bitte nur von hier hochladen.

 Alle anderen Anbieter wie Chip oder heise hauen euch einen Haufen andere bedenkliche Apps und Werbemüll mit rein, die oft nur schwer wieder zu beseitigen sind.

Ich sichere inzwischen jedes vor der Veröffentlichung auf meinem Kanal in https://t.me/ludwigs_plauderstunde

Falls ihr nicht auf telegram seid, könnt ihr die auch bei mir sichern. Bitte mit einem Hinweis wo das jeweilige entfernte youtube zu finden ist. Ich stelle es dann wieder her.

Wem das zuviel ist, oder eine zu langsame Leitung zum Hochladen hat (ich meine die I-Netleitung) den bitte ich wenigstens die Beschreibung dazu.

Bp.: 90% der PCR-Tests falsch? US-Sammelklage auch für Deutsche! Corona Sammelklage.

Des öfteren sind auch bereits weitere Sicherungen unter dem youtube erwähnt. Hier beispielhaft: https://linktr.ee/Quasir  oder https://www.bitchute.com/channel/quasir/  Bitte diese dann wenigstens mit reinkopieren.

Das vermindert wesentlich die Ohnmacht gegenüber youtube.

Jüngster Fall wie beim Kommentar von palina 16/09/2020 um 20:39 sollte dann nicht mehr vorkommen. Daher mein dringender Appell. Danke für’s Mitmachen. .

Guantánamo ist weltweit installiert

(Ludwig der Träumer) Guantánamo ist inzwischen „immer und überall“. Diese Folterstätte hatte m. E. nur einen einzigen Sinn, herauszufinden wie die „Elite“ den freiheitlichen Willen der Menschen gegen Schöpfers Sinn möglichst schnell brechen kann. Das hatte nie was mit Terroristen zu tun, sondern mit psychologischer Kriegsführung. Seit ca. 19 Jahren läuft diese Studie in Guantánamo. Und für was alles?

Für wen schreibe ich diese Zeilen, kommt mir  gerade in den Sinn? Ah, für die diejenigen die widerspruchslos mit der Maske herumlaufen – sie sogar stolz vor sich hertragen und sich feiern lassen für die konsequente Umsetzung der C-Maßnahmen, wie diese Flachpfeife von Schuldirektor. Sinnloser kann ich meine Zeit wohl nicht mehr totschlagen.

Solche Typen braucht das Land zum baldigen Untergang. Freut sich über das Geschenk vom Kultusministerium, damit er die Maskenpflicht auf dem Schulhof durchsetzen kann. Für mich ist der kein Pädagoge, sondern ein kadavergehorsamer Schwachkopf. Wie lange sich der wohl noch freut?

https://bnn.de/kraichgau/bretten/brettener-schulen-appellieren-zum-start-an-mitarbeit-der-eltern

Es ist so sinnlos diese Schwachmaten aufrütteln zu wollen. Diese lieben bereits ihre Knechtschaft – sie haben diese zur Religion erhoben. Kinderschänder der übelsten Art. Was steckt dahinter?

„Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben“ – Aldous Huxley über die Schöne Neue Welt 2020“

Hört – hört – schreie ich den Kriechern entgegen– hört euch nur den Huxley an. Ach der mit seinen N#zi-Parolen hat mir gerade noch gefehlt, hörte ich heute von alten Bekannten denen ich bisher Pfeffer unterm Arsch bescheinigte. Was für Feiglinge – ich fasse es nicht mehr.

Jetzt nur noch ein paar Bilder, wie die Zukunft aussieht. Mir ist die Schreiblaune ausgegangen. Fallersleben scheint es vorausgesehen zu haben, wann vlt. der Deutsche aufwacht.

Klassenfotos 2020

BNN 15.09.2020

Merkel will schnellstens alle Brandstifter aus Moria einfliegen. Dann sehen die Klassenfotos vermutlich bald so aus: https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/12/02/klassenfoto-2030-in-berlin/

Die Bild schlägt richtig zu. Dieses Blatt wird mir immer sympatischer.

15.09.2020 Bild

Aus dem heutigen Lokus äh Focus. Man beachte in den Schlagzeilen immer das „könnte“, das bei diesen Hirnlosen als „Tatsache“ ankommt.

Seit Monaten immer wieder dieselben angstmachenden Bilder.

Söder frohlockt schon den nächsten Down. Der Kurze aus Österreich flüstert es ihm ein

Deutsche Verzweiflung
In Angst und bürgerlichem Leben
wurde nie eine Kette gesprengt
Hier muß man schon mehr geben,
die Freiheit wird nicht geschenkt.

Es sind die glücklichen Sklaven
der Freiheit größter Feind,
drum sollt Ihr Unglück haben
und spüren jedes Leid.

Nicht Mord, nicht Brand, nicht Kerker,
nicht Standrecht obendrein;
es muß noch kommen stärker,
wenn’s soll von Wirkung sein!

Ihr müßt zu Bettlern werden,
müßt hungern allesamt,
zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und verdammt.

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt,
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last.

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein bess’rer Geist,
 der Geist, der über Nacht noch
Euch hin zur Freiheit reißt!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben, (1798-1874)

Noch ein Schmankerl zum Wählen unserer Führer:

https://ef-magazin.de/2020/09/14/17524-alternative-nachrichten-folge-482-kommunalwahl-in-nrw-eine-nachlese

Auch im Schatten gibt es Licht

  von Angela 13.09.2020

Bild: Ostsee September 2020

Eine neue Strömung hat sich erhoben im Denken der Menschheit. Noch ist sie nicht sehr stark, aber für viele doch schon wahrnehmbar vorhanden. Es ist eine reinigende Strömung. Sie befreit das menschliche Denken nach und nach von überkommenen Vorstellungen, von Vorurteilen und Urteilen über andere Menschen, von altem Groll und Hass, von Urteilen über andere Völker, Denkweisen und Rassen. Von all dem, was „Leiden“ hervorruft. Die Krise, die gerade zum Ausbruch gekommen ist, spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 70. von 144 – Wieviel Punkte haben wir gesammelt?

Soviel wie Sternlein stehen?1

Eckehardnyk

1

Ob „Gott, der Herr“ sie wirklich alle „gezählet“ hat? Auf jeden Fall meint das Kinderlied, daß sie alle ihm gehören. Doch er scheint sich nicht allzu viel daraus zu machen, denn ziemlich wahllos und unendlich weit verstreut hat er seine Sammlung ausgedehnt. Manche denken auch, er kümmere sich gar nicht mehr darum. Ein Kinderzimmer dürfte, bürgerlich gedacht, wohl so nicht aussehen, wie das, was wir die „Schöpfung“, den „Kosmos“ oder das „All“ nennen.

(mehr …)

In 10 Schritten zum Diktator

(Ludwig der Träumer) Es braucht nicht viel Intelligenz um sich zum Diktator aufzuschwingen. Vermutlich ist sie sogar hinderlich für so einen größenwahnsinnigen Trieb. Es braucht eigentlich nur die Kenntnis und Beobachtung wie der normal gestrickte Mensch mit seinen Ängsten umgeht, um sie geschickt für sein Vorhaben zu umgarnen – und schon sitzen sie in der Kralle der Diktatur. Ein (sadistisch) egozentrischer Narzißmus ist die wesentliche Triebfeder zur Allmacht. Vermutlich liegt die Ursache in der mangelnden Nestwärme in einer Kindheit.

Zur Einführung in das Thema empfehle ich: https://t.me/Donnerstein_Chat/48484

Eines dürfte nach der folgenden Lektüre klar sein: Noch nie waren wir freiheitsliebende „Covidioten und Impfgegner für diese irren Politiker so wichtig um ihr Ziel zu erreichen. An dieser Stelle empfehle ich nochmals dringend das Buch von Ernst Jünger „Der Waldgang“. Dort beschreibt er dieses seltsame Paradoxon. An uns stellen sich daher die größten Anforderungen und kluges Vorgehen um nicht in der Walze des Wahnsinns zermalmt zu werden. Daher sei achtsam lieber Aufgewachter welchen Aktionen du beiwohnst. Die Gefahr der Unterwanderung zum Nutzen dieser Irren ist epochal. Wir haben es nicht nur mit Narzißten zu tun sondern auch mit sadistischen Psychopathen. Bei der letzten Demo in Berlin haben sie ihre wahre Fratze gezeigt. Vom kleinen Arschloch dürfen wir nur Verachtung erfahren. Für die gibt es bereits eine „Neue Normalität“ Aufklärung sinnlos.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article215086918/Frank-Walter-Steinmeier-Der-Corona-Tod-ist-ein-einsamer-Tod.html

„Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben“ – Aldous Huxley. Nee sie werden nicht – sie lieben sie bereits.

An dieser Stelle hatte ich eben eine Einschätzung der näheren Zukunft geschrieben und gleich wieder gelöscht. Warum? Prognosen sind widerlich, weil sie die Zukunft betreffen. Alles ist drin – vor allem Zukunft. Die Hefe der Zukunft sind unsere Gedanken. Wie beim Bäcker sind sie existentiell rein zu halten für ein gutes Brot. Dazu das nächste Mal mehr.

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Eine Anleitung in 10 Schritten, um einen autoritären Staat aufzubauen — zum Beispiel eine Gesundheitsdiktatur.

von Felix Feistel

Foto: Pasuwan/Shutterstock.com

Kennen Sie das Gefühl? Sie sind Herrscher eines Staates und haben große Pläne, eine Ideologie, die Sie gerne verbreiten würden — aber leider steht eine ignorante Masse von Menschen Ihnen dabei im Weg. Sie wollen etwas Bedeutendes zu Ihrem alleinigen Vorteil durchsetzen, aber Sie ahnen bereits, dass die Mehrheit der Ihnen untergebenen Menschen Ihre Vorstellungen nicht teilt? Es droht eine schwere wirtschaftliche Krise, und Sie wollen das Wirtschaftssystem in aller Seelenruhe neu starten — vielleicht verbunden mit einer ertragreichen Umverteilung zu Ihren Gunsten, aber Sie haben Angst, dieser Schritt werde zu Unruhen in der Bevölkerung führen? Ihnen schwebt schon lange ein großer Krieg vor, aber die Mehrheit der Bevölkerung ist wenig begeistert von der Vorstellung der damit verbundenen Entbehrungen? Immer wieder stehen einem das Volk oder eine lästige Angelegenheit wie die Demokratie im Wege. Da haben wir eine brauchbare Lösung für Sie: Diktatur. Wie Sie die umsetzen, erfahren Sie hier in dieser kinderleichten Schritt-für-Schritt-Anleitung.

„Diktatur, schön und gut“, denken Sie sich. Aber: Wie mache ich so etwas? Vor diesem Problem standen schon viele Menschen vor Ihnen. Einigen ist es gelungen, andere sind gescheitert. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Mittel sich bewährt haben. Lernen Sie nicht von irgendwem, lernen Sie von den Besten! Sie haben gezeigt, was erforderlich ist, um jeden Widerstand gegen die eigene Machtergreifung und -ausweitung zu unterbinden. Es bedarf einzig eines großen Zieles, auf das sich alle einigen können und hinter dessen Erreichung Sie die Bevölkerung vereinen. Klingt einfach, ist jedoch schwierig umzusetzen in einer Gesellschaft, die von gegenläufigen Interessen durchzogen ist.

Daher erklären wir Ihnen im Folgenden, wie Sie diese Einigkeit erzeugen und Ihre persönliche Diktatur in wenigen, kinderleichten Schritten umsetzen. Alles, was Sie benötigen, sind ein effektiver Medienapparat und einige treue Handlanger, die eine ideologische Nähe zu Ihnen haben, aber unabhängig erscheinen. Fehlt die ideologische Nähe? Keine Sorge, monetäre Abhängigkeit hat sich als ebenso effektiv erwiesen. Fangen wir also an.

Schritt 1: Schüren Sie Ängste

Jeder Mensch hat Ängste. Meist sind diese Ängste in der Bevölkerung latent vorhanden. Um diese Emotionsebene anzusprechen, erfinden Sie eine Bedrohung. Das kann irgendeine beliebige Bedrohung sein. Sie muss nicht einmal realistisch sein. Sie können eine bolschewistische Weltverschwörung ebenso kreieren wie eine weltweite und absolut todbringende Pandemie. Wichtig ist, dass Sie mit dieser Bedrohung an die gesellschaftlich vorhandenen Ängste anknüpfen.

Die Angst vor dem Tod hat sich dabei bewährt. Steuern Sie diese gezielt an, indem Sie eine Gefahr erfinden oder eine Marginalität zu einem gigantischen Problem aufblasen.

Dabei hilft Ihnen Ihr Medienapparat. Verbreiten Sie die Nachricht von der Bedrohung, am besten über alle Kanäle, über die Sie verfügen. Ideal ist es, wenn all diese Kanäle als voneinander unabhängig angesehen werden, wenngleich sie alle aus derselben Quelle schöpfen. Bedienen Sie sich also verschiedener Medien, die in unterschiedliche politische Richtungen eingeordnet werden. So erreichen Sie auch garantiert jeden Menschen in der Bevölkerung. Senden Sie in Dauerschleife Berichte über die von Ihnen gewählte Bedrohung. Betonen Sie den Ernst der gegenwärtigen Situation. Die Bedrohung muss überall lauern können. Seien es die kommunistischen Nachbarn oder ein todbringendes Virus, das in jedem Atemzug, in jeder Berührung stecken kann. Hier kommen auch die mit Ihnen verbundenen Handlanger ins Spiel. Idealerweise gibt es unter ihnen auch einige Wissenschaftler, die in vermeintlicher Objektivität die Bedrohung als solche in besorgtem Ernst immer wieder zur Sprache bringen.

Auf diese Weise schüren Sie Ängste in der Bevölkerung. Angst lähmt und kreiert ein Bedürfnis nach Sicherheit und Normalität. Herzlichen Glückwunsch, schon haben Sie Ihr großes gemeinsames Ziel: die Beseitigung der Bedrohung.

Schritt 2: Das Erweckungsereignis

Leider ist es oft so, dass die Bevölkerung nur sehr träge auf die geschaffene Bedrohung reagiert. Menschen sind Gewohnheitstiere und lassen ihren Alltag ungern von Bedrohungen beeinflussen. So hat die Kenntnis über den Klimawandel nur eine Minderheit wirklich dazu veranlasst, über ihr Konsumverhalten und die Destruktivität des herrschenden Kapitalismus nachzudenken. Eine abstrakte Gefahr anzuerkennen genügt also noch nicht, denn davon lassen sich nur die Ängstlichsten oder Engagiertesten beeindrucken.

Was Sie brauchen, ist ein großes Ereignis, das die Gefahr ganz plötzlich in das Bewusstsein der Massen hämmert. Es muss etwas Spektakuläres sein, zum Beispiel der Brand eines wichtigen politischen Gebäudes, das jeder kennt.

Doch muss das Ereignis nicht zwangsläufig real sein. Ebenso gut ist es, wenn Sie nur behaupten, das Ereignis fände statt. Rechnen Sie zum Beispiel die Zahl der Infizierten und Gestorbenen einer pandemischen Krankheit medial hoch. Ob diese Zahlen die Wirklichkeit widerspiegeln, tut dabei nichts zur Sache. Medien erschaffen Realität. Bedienen Sie sich dabei affirmativer Bilder und Schlagzeilen. Sprechen Sie die Emotionen der Menschen an. Auch hier bewährt sich ein gut eingespielter Medienapparat.

Zudem bietet es sich an, einen Sündenbock zu präsentieren. Es ist immer gut, die Schuld an dem Ereignis einer Randgruppe oder verhassten Nationalität in die Schuhe schieben zu können. Nehmen Sie als Sündenbock zum Beispiel die Kommunisten, die Chinesen oder eine beliebige ethnische Minderheit Ihres Landes. Auch politische Querulanten eignen sich als Hassobjekte, insbesondere, wenn Sie Ihre Auflagen missachten. Geben Sie sich dabei empört und schüren Sie auch die Empörung in der Bevölkerung. Gemeinsam erlebte Emotionen schaffen ein Gefühl von Einheit, ein Aspekt, der noch wichtig wird.

Schritt 3: Seien Sie der Retter

Sie haben eine Bedrohung erschaffen und durch effektive Medienarbeit Ängste in der Bevölkerung geschürt? Sie haben diese Ängste mittels eines kollektiven Erweckungserlebnisses in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt? Sehr gut, dann ist es jetzt an Ihnen, diese Bedrohung zu beseitigen. Dies ist der älteste Budenzauber in der Trickkiste des Marketing: Bedürfnisse schaffen und sogleich die Lösung dafür präsentieren. Sie wissen nicht, wie Sie eine Bedrohung beseitigen sollen, die gar nicht existiert? Keine Sorge, das müssen Sie auch nicht. Sie müssen lediglich vorgeben, die Antwort für diese Bedrohung zu haben.

Fangen Sie aber klein an. Präsentieren Sie zunächst einfache Empfehlungen. Ermahnen Sie die Bevölkerung zu Einheit und Folgsamkeit. Dies ist zugleich ein erster Test des Gehorsams Ihrer Untertanen. Befolgen sie die von Ihnen ausgegebenen Empfehlungen? In diesem Stadium ist es wahrscheinlich, dass nur ein Teil der Masse sich so verhält, wie Sie es sich wünschen. Doch das ist kein Nachteil, sondern vielmehr ein Vorteil. Denn so haben Sie die Möglichkeit, den wichtigsten Schritt auf Ihrem persönlichen Weg zur Diktatur umzusetzen.

Schritt 4: Der Ausnahmezustand

Natürlich ist ein Ausnahmezustand für Sie nur die Ultima Ratio. Eigentlich hätte er nicht eintreten müssen, doch aufgrund der ungehorsamen Bevölkerungsgruppen oder der Widerspenstigkeit des Feindes hat sich die Bedrohungslage doch verschärft! Daher müssen Sie nun als „letztmögliches“ Mittel zur Beseitigung der Bedrohung einen Ausnahmezustand verhängen.

Damit verbunden ist ein Übergang von reinen Empfehlungen zu strikten Verboten, Anordnungen und Befehlen. Bewehren Sie Verstöße auch mit Strafen. Zunächst genügen Geldstrafen. Sie dienen dazu, die Menschen zu disziplinieren. Denn diese Strafen treffen die Menschen an ihrer empfindlichsten Stelle: dem Geldbeutel. Sollte sich das allerdings als unzureichend erweisen, schrecken Sie auch vor Gefängnisstrafen nicht zurück.

Beseitigen Sie alles, was einmal „Normalität“ gewesen ist, und schaffen Sie eine neue Normalität nach Ihrem Geschmack.

Paramilitärische Truppen, die durch die Straßen patrouillieren, um Ihre Ideologie umzusetzen und zu verteidigen? Aber gern! Soziale Isolation zur besseren Kontrolle und Beherrschung Ihrer Untergebenen? Aber sicher! Denken Sie auch rechtzeitig daran, Mittel zur besseren Überwachung Ihrer Untertanen einzuführen. Diese können Sie als Maßnahmen für die Sicherheit der Bevölkerung verkaufen. Oder auch als Maßnahmen zur „Erhöhung des Lebensstandards“: Weiten Sie Telekommunikationsmasten und die Möglichkeit zur Vernetzung aus, denn andernfalls könnten Sie die riesigen Datenmengen, die aus der Überwachung Ihrer Bürger resultieren, nur schwerlich an die zuständigen Ordnungsbehörden weiterleiten. Versichern Sie überhaupt bei jeder Gelegenheit, dass es Ihnen nur um die Sicherheit und die Ordnung geht. Die Menschen lieben das.

Betonen Sie, so oft es geht, dass all dies nur vorübergehende Maßnahmen sein werden. Verlängern Sie den Ausnahmezustand jedoch in regelmäßigen Abständen unter Verweis auf die immer noch bestehende Bedrohung. Ob sie existiert oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Im späteren Stadium ist es nicht einmal mehr notwendig, für die Existenz der Bedrohung stichhaltige Argumente zu liefern. Die Angst wird sich dann bereits so sehr in den Köpfen der Menschen festgesetzt haben, dass sie auf jeden Hinweis auf die Bedrohung nach Ihrem Willen reagieren.

Werden Sie auch nicht müde zu betonen, wie wichtig die Demokratie in diesen harten Zeiten ist und dass die Bedrohung zugleich eine Belastungsprobe für die demokratischen Institutionen ist. Ob diese von Ihnen gelobte Demokratie jemals bestanden hat, tut dabei überhaupt nichts zur Sache. Geben Sie Durchhalteparolen aus, die medial überall verbreitet werden. „Gemeinsam schaffen wir das“ bietet sich ebenso an wie „Für das Vaterland“ oder „Für den Endsieg.“ Die Parolen hängen ganz von Ihrem Ziel und der gewählten Bedrohung ab.

Nutzen Sie den Ausnahmezustand für einige Gesetzesänderungen, die Ihnen umfangreiche Rechte einräumen. Auf diese Weise können Sie Ihren Willen auch gegen etwaige Grundrechte durchsetzen und tief in das Privatleben der Menschen eingreifen. Gießen Sie zudem den Ausnahmezustand in Gesetzesform. Seien es Notverordnungen oder Infektionsschutzmaßnahmen: Jedes Gesetz, das nach Belieben aktiviert werden kann, bietet eine taugliche Grundlage, um den Ausnahmezustand potenziell bis in die Ewigkeit zu verlängern oder bei Bedarf erneut zu erklären. Beschneiden Sie auch die Rechte Ihrer Bevölkerung. Die meisten Menschen sind von der Angst zu betäubt, um überhaupt zu verstehen, was vor sich geht. Sie werden Ihre Maßnahmen noch als Antwort auf die Bedrohung interpretieren, als eine schützende Ausnahme.

Schaffen Sie zudem einen umfassenden Verwaltungsapparat, der dafür sorgt, dass Ihre Anordnungen und Gesetze umgesetzt werden. Die ausführenden Beamten müssen dabei nicht zwangsläufig Ihre Ideologie teilen. Im Gegenteil, es hat sich bewährt, wenn Sie sich dazu solcher Menschen bedienen, die überhaupt keine eigenen Ansichten haben, sondern sich der jeweils herrschenden Ideologie widerstandslos anpassen. Erforderlich ist dafür einzig der unbedingte Wille, sich im bestehenden System zu bewähren.

Hier bietet es sich nun an, die ersten Schritte in Richtung Ihres tatsächlichen Ziels umzusetzen. Ihr Ziel ist eine Umverteilung staatlicher Gelder in private Hände und Sie haben als Bedrohungsszenario eine Pandemie gewählt? Sehr gut, dann können Sie nun die Erforschung eines Impfstoffs den privat geführten Pharmafirmen übertragen und mit staatlichen Geldern bezuschussen. Sie haben eine bolschewistische Weltverschwörung als Bedrohung gewählt? Auch gut, denn die Waffenindustrie wird sich über Ihre Zuwendungen und Aufträge freuen.

Auch wenn Ihre Maßnahmen mit Demokratie nichts mehr zu tun haben, so wird allgemein akzeptiert werden, dass in so einer Ausnahmesituation die Demokratie nun einmal etwas zurückstehen muss. Doch es wird sich Widerstand regen. Fahren Sie also fort mit dem nächsten Schritt.

Schritt 5: Kreieren Sie eine In-Group

Widerstand ist jedem ordentlichen Diktator verhasst. Argumente und Ansichten, die den eigenen Zielen widersprechen und sich eventuell in der Bevölkerung verbreiten, gefährden jede autoritäre Herrschaft. Seien Sie daher vorbereitet. Am besten haben Sie schon in Schritt 2 damit begonnen, eine In-Group zu erschaffen. Wenn nicht, dann wird es jetzt allerhöchste Zeit.

Was ist eine In-Group? Auch hier hilft Ihnen eine der Urängste der Menschen weiter: die Angst vor der sozialen Isolation. Eine solche bedeutete für unsere steinzeitlichen Vorfahren den Tod. Diese Urangst lebt auch heute noch in uns fort und kann einer Selbstgleichschaltung der Menschen dienlich sein. Die In-Group ist dabei jene Gruppe, der man zugehört und zugehörig sein muss, weil man von ihr abhängig ist. In modernen Gesellschaften bilden der gesellschaftlich akzeptierte Konsens und das soziale Umfeld die In-Group. Die In-Group versorgt einen mit einem Arbeitsplatz, mit Nahrung, Geld und gesellschaftlicher Anerkennung. Sie wird geformt von der Familie, den Freunden, den Kollegen und dem Vorgesetzten. Unter normalen Bedingungen bedarf es nicht mehr als der Verankerung allgemein akzeptierter Zustände und Verhaltensweisen, um die In-Group zu definieren. Doch Sie leben nicht länger in normalen Zeiten.

Schaffen Sie also ein besonderes Merkmal, welches die Zugehörigkeit zu dieser In-Group bestimmt. Sei es die deutsche Abstammung, die Zugehörigkeit zu einer kreierten Nationalität oder einfach die „folgsame Mehrheit“. Wenn Ihre In-Group für sich beanspruchen kann, gegen das Virus geimpft zu sein, erfüllt das denselben Zweck. Wählen Sie beliebige Merkmale aus, anhand derer Sie die In-Group definieren. Es ist nur wichtig, dass Sie selbst ein bedeutendes Mitglied dieser In-Group sind und dass sämtliche Mitglieder der In-Group Ihren Anordnungen, Gesetzen und Befehlen Folge leisten.

Schaffen Sie auch ein sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit. Seien es Symbole, die man gut sichtbar trägt, bestimmte Verhaltensweisen, wie zum Beispiel ein bestimmter Gruß, oder einfach die Pflicht zum Tragen eines bestimmten Kleidungsstückes.

Auch ein Dokument zum Nachweis Ihrer Zugehörigkeit eignet sich. Wie wäre es beispielsweise mit der Bestätigung, einer bestimmten, überlegenen Volksgruppe oder Rasse anzugehören? Oder was halten Sie von einem Impfnachweis, ohne den die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen wird?

Sie erkennen Ihre In-Group an der bedingungslosen Zurschaustellung dieses Zeichens. Dadurch schaffen Sie ein Gefühl der Einheit, der inneren Verbundenheit, welches die Menschen hinter Ihnen vereint. Sie geben den Menschen damit eine Identifikationseinheit und das Gefühl der Zugehörigkeit, ein Gefühl, nach dem sie sich unterbewusst immer sehnen. Betiteln Sie Ihre In-Group mit Schlagworten, die allgemein als positiv wahrgenommen werden. Zu empfehlen sind Begriffe wie „solidarisch“ oder „vernünftig“.

Heben Sie dabei immer wieder hervor, dass Sie alleine im Besitz der absoluten Wahrheit sind. Folglich sind auch die Mitglieder der In-Group Teilhaber dieser absoluten Wahrheit. Zur In-Group zu gehören, wird somit attraktiv, denn jeder möchte das Richtige tun und auf der Seite der Wahrheit stehen. Dabei helfen Ihnen auch Ihre Handlanger. Erklären Sie diese öffentlich zu „Experten“, denn das Vertrauen in zu Experten erklärten Menschen ist allgemein sehr hoch. Die Experten werden im weiteren Verlauf zu wichtigen Stichwortgebern Ihres Handelns und zudem zu seriös wirkenden Gesichtern der In-Group.

Doch wie hilft Ihnen dies mit Ihrem Problem des Widerspruchs und Widerstandes?

Schritt 6: Kreieren Sie eine Out-Group

Die Out-Group ist das Gegenteil der In-Group. Das sind alle Menschen, die nicht dazugehören, in Ihrem Fall also all jene, die anderer Meinung sind, die sich Ihnen widersetzen und Ihnen widersprechen. Die Out-Group macht sich selbst kenntlich durch die Verweigerung der Symbolik, die Sie der In-Group aufoktroyiert haben. Sie kennzeichnet sich weiterhin durch abweichende Meinungen und andere politische Ansichten. Seien es Kommunisten, Sozialdemokraten, Anarchisten oder einfach all jene, die sich Ihren Anordnungen widersetzen. Definieren Sie jeden, der Ihnen nicht in den Kram passt, in diese Out-Group hinein. Dabei erfüllt die Out-Group zwei wichtige Funktionen:

Zum einen schafft sie ein weiteres Identifikationsmerkmal für die In-Group. Sie bietet die Möglichkeit zur Distanzierung und somit zur Abgrenzung der In-Group gegen die Out-Group. Denn Gruppen bestehen nur in Abgrenzung zu anderen Gruppen. Diese Abgrenzung ist bedeutend für die Existenz der In-Group und damit für das Zugehörigkeitsgefühl Ihrer Untertanen.

Zum anderen können Sie ganz handlich jeden Abweichler dieser Out-Group zuweisen und damit unzählige Menschen unter einem einzigen Schlagwort vereinheitlichen. Auch stellen Sie damit klar, dass jeder, der eine andere Meinung vertritt, nicht zur In-Group gehören kann. Er ist daher draußen. Das kann bedeutende Konsequenzen für das persönliche Leben haben. Sei es der Verlust der Arbeitsstelle, des sozialen Ansehens, des Rückhaltes der Familie oder die Zerstörung von Freundschaften. All dies kann die Folge davon sein, der Out-Group anzugehören. Die Out-Group ist damit zugleich eine Warnung an jeden, der sich noch innerhalb der In-Group aufhält, aber an ihr zu zweifeln beginnt. Damit spielen Sie wieder mit den Urängsten vor dem Tod und der sozialen Isolation. Ängste eignen sich, wie Sie sehen, sehr gut zur Ausübung von Herrschaft.

Dies führt zu einer Selbstgleichschaltung in der Gesellschaft. Die Gefahr, zur Out-Group gezählt zu werden, wird verhüten, dass die Menschen der In-Group sich mit den Argumenten der Out-Group auseinandersetzen, deren Mitgliedern Beistand leisten oder auch nur den Ansatz von Sympathie für sie hegen.

Die geschürte Angst, nicht dazuzugehören, wird jedes Mitglied der In-Group aggressiv auf jedes Wort eines Mitglieds der Out-Group reagieren lassen. Das kann so weit führen, dass die normalen Menschen der In-Group für die Durchsetzung Ihrer Befehle und Anordnungen sorgen oder jene denunzieren, die sich nicht sklavisch an Ihre neuen Anordnungen und Gesetze halten, nur um ihre Zugehörigkeit zur In-Group unter Beweis zu stellen. Auf diese Weise sparen Sie sich den teuren Polizeistaat. Das soziale Umfeld sanktioniert viel effizienter, als jede Schutzstaffel es jemals könnte. Herzlichen Glückwunsch, Ihre Diktatur nimmt nun faschistische Züge an.

Da Ihre In-Group im Besitz der absoluten Wahrheit ist, muss die Out-Group zwangsweise lügen, betrügen und manipulieren. Lassen Sie sich dabei durch so etwas wie Fakten nicht beirren: Die Wahrheit hat derjenige gepachtet, der die Definitionsmacht hat und seine Wahrheit medial verbreiten kann. Fakten spielen für Sie keine Rolle mehr.

Übrigens muss die Out-Group nicht wirklich eine zusammenhängende Gruppe sein. Es genügt schon, dass sie so erscheint oder von Ihnen so bezeichnet wird.

Schritt 7: Diffamieren Sie die Out-Group

Es bietet sich an, einheitliche Begriffe für jeden zu verwenden, der nicht strikten Gehorsam übt oder der von Ihnen erschaffenen Bedrohung keinen Glauben schenken will. Dies sollten Begriffe sein, die gemeinhin negativ assoziiert werden. „Parasit“ bietet sich hier genau so sehr an wie „Esoteriker“, „Antisemit“ oder „Verschwörungstheoretiker“. Diese Begriffe müssen keine tiefere Bedeutung haben oder einheitlich genutzt werden. Es genügt bereits, dass sie einen negativen Beigeschmack haben und inflationäre Verwendung finden.

Überziehen Sie die Out-Group mit solcherlei Diffamationen. Sparen Sie dabei nicht damit; je öfter Sie sie verwenden, desto besser. Denn die Botschaft lebt von der Wiederholung. Ihr gut geölter Medienapparat müsste mittlerweile auf Hochtouren laufen. Bedienen Sie sich seiner, um die Out-Group immer wieder mit diesen Begriffen zu bewerfen. Nehmen Sie sich dabei bekanntere Persönlichkeiten der Out-Group heraus, erklären Sie sie zu Vordenkern oder Anführern der Out-Group und überziehen Sie sie mit einer besonders schmutzigen Kampagne des Rufmordes. Ob den von Ihnen gewählten Personen wirklich diese Bedeutung zukommt, ist vollkommen nebensächlich.

Betonen Sie dabei, dass kein vernünftiger Mensch den Worten der Out-Group Glauben schenken würde. Deuten Sie an, dass sämtliche Menschen, welche dieselben Ansichten wie die bekannteren Gesichter der Out-Group vertreten, potenziell krank sind oder zumindest ziemlich orientierungslos, jedenfalls nicht ernst zu nehmen. Schlimmer noch: Die Out-Group stellt eine Gefahr dar. Stellen Sie die Out-Group der ursprünglichen Bedrohung gleich. Erklären Sie ihre Anhänger zu Mördern, Verrätern, Kinderfressern, Brunnenvergiftern oder was Ihnen noch so einfällt. Ab jetzt spielt die ursprünglich von Ihnen gewählte Bedrohung absolut keine Rolle mehr. Die neue Bedrohung ist nun einzig und allein die Out-Group. Ihre Meinungen, Aussagen und Taten sind nun eine größere Gefahr für Sicherheit und Ordnung als die ursprüngliche Bedrohung.

Bewährt hat sich auch die Inszenierung angeblicher „Aussteiger“ aus der Out-Group. Rücken Sie die Geschichte dieser Personen mit herzzerreißender Musik, Verfremdung der Stimmen und Unkenntlichmachung der Gesichter ins Licht. Dem Zuschauer wird klar: Dieser Mensch hat Angst vor Verfolgung durch die Out-Group.

Sparen Sie auch nicht mit Entmenschlichungen. Nehmen Sie die Gesichter der Out-Group immer wieder ins mediale Feuer. Nach kurzer Zeit ist in der Mehrheit der Bevölkerung die Akzeptanz für eine härtere Gangart gegen die Out-Group vorhanden.

Das ermöglicht Ihnen Schritte bis hin zur Vernichtung der Out-Group. Sollten Sie so weit gehen, ist es jedoch wichtig, dass die Out-Group nie vollständig aus der Gesellschaft verschwinden darf. Denn vergessen Sie nicht: Die In-Group kann nur in Abgrenzung zur Out-Group existieren. Erfinden Sie daher zur Not ständig neue Out-Groups. Wenn es diese nicht wirklich gibt, schadet das überhaupt nicht. Wichtig ist, dass die Menschen glauben, dass es sie gibt. Walter Lippmans Pseudorealität ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Es haben sich bedeutende Persönlichkeiten der Wissenschaft oder des öffentlichen Lebens zur Out-Group bekannt? Macht nichts. Ungeachtet ihrer Verdienste, Fähigkeiten und Talente sind sie ab heute kein Teil der Gesellschaft mehr, genauso wie der Rest der Out-Group. Sie können daher genauso zu Spinnern, Verirrten und Gefährdern erklärt werden.

Schritt 8: Feiern Sie Erfolge

Ihre Maßnahmen zeigen Erfolg! Zumindest verkünden Sie das lautstark. Wenn von Anfang an keine Bedrohung bestanden hat, so ist es sogar sehr leicht, Erfolge zu verkünden. Denn natürlich ist das Ausbleiben schlimmerer Folgen einzig und allein Ihrem entschlossenen Handeln zu verdanken. Der kommunistische Aufstand bleibt aus? Natürlich nur, weil Sie so effektiv alle Kommunisten verfolgen lassen. Die Pandemie entwickelt sich nicht so schlimm wie befürchtet? Das ist einzig und allein Ihren wirkungsvollen Maßnahmen zu verdanken.

Heben Sie daher einen Teil der Notstandsmaßnahmen auf, ohne jedoch den Notstand zu beenden. So nehmen Sie Kritikern den Wind aus den Segeln, indem Sie ihre Befürchtungen scheinbar ins Leere laufen lassen. Machen Sie aber niemals alle Maßnahmen rückgängig. Denn so besteht die Gefahr, dass die Menschen sich wieder an die alte Normalität gewöhnen. Das darf unter keinen Umständen passieren. Vielmehr muss eine Gewöhnung an die neue Normalität eintreten. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kann sich an jede Veränderung anpassen und gewöhnen.

Geben Sie auch zu, dass einige der von ihnen gewählten Maßnahmen vielleicht zu drastisch waren, aber aus der Situation heraus sinnvoll erschienen sind. Versichern Sie, dass sie sich nicht wiederholen werden. Das müssen sie auch nicht, denn Sie werden andere Maßnahmen beschließen. Mahnen Sie aber immer wieder eindringlich zu andauerndem striktem Gehorsam, denn ansonsten kann die Bedrohung zurückkehren.

Schritt 9: Verschärfen Sie die Maßnahmen

Es ist geschehen, die Bedrohung ist zurückgekehrt. Machen Sie dafür den Ungehorsam der Out-Group verantwortlich und gehen Sie zu einer Verschärfung des Ausnahmezustands über. Da sich die Out-Group selbstgerecht über Ihre Anordnungen hinwegsetzt, ist es nun an der Zeit, den von Ihnen erklärten und genutzten Ausnahmezustand zu intensivieren. Verschärfen Sie also Gesetze. Höhlen Sie dabei die nervigen Reste einer etwaigen Verfassung aus und entkernen Sie diese vollständig. Wenn Ihnen die Out-Group nicht genügend Anlass für eine Verschärfung gibt, können Sie ein Fehlverhalten der Out-Group auch selbst inszenieren. Sie haben nicht umsonst Geheimdienste und einen einseitig berichtenden Medienapparat.

Betonen Sie dabei immer wieder, wie sehr Ihnen Demokratie am Herzen liege und wie wichtig es sei, diese gegen die Out-Group zu verteidigen. Stellen Sie die Out-Group als Gefahr für das politische und gesellschaftliche System dar, und sich selbst als dessen Retter. Denn nicht Sie sind der Diktator, sondern die Out-Group. Handeln Sie dabei jedoch stets genau gegenteilig und entwerten Sie alles vollkommen, was einmal zu Demokratie verklärt wurde. Dass dies mit Ihren Worten nicht übereinstimmt, wird niemanden stören, denn Worte sprechen bekanntlich lauter als Taten. Ihre Worte zumindest.

Hier können Sie nun auch damit beginnen, Mitglieder der Out-Group zu verfolgen. Haben Sie zuvor noch auf Rufmord und Medienkampagnen gesetzt, um unliebsame Meinungen zu unterdrücken, so können Sie nun Gewalt anwenden, wenn die vorher verwendeten Methoden nicht genügen, um die abweichenden Stimmen zum Schweigen zu bringen. Zensieren Sie ganz offen die Medien, derer sich die Abweichler bedienen. Auch kritische Kunst und Literatur darf nicht länger akzeptiert werden – sie ist von nun an „entartet“. Hier eignet sich auch eine kollektiv inszenierte Vernichtung dieser Werke gut. Haben Sie nicht schon immer von Ihrer eigenen Bücherverbrennung geträumt?

Lassen Sie die Mitglieder der Out-Group durch polizeiliche Maßnahmen schikanieren, von Geheimdiensten überwachen oder sperren Sie sie einfach gleich ein. Wenn Sie wollen, schrecken Sie auch vor gezielten Tötungen nicht zurück. Dabei können Sie zunächst als Warnung Unfälle inszenieren. Die Botschaft wird von der Out-Group verstanden, während die In-Group jeder Ihrer Erklärungen Glauben schenken wird. Denn vergessen Sie nicht: Sie sind im Besitz der absoluten Wahrheit.

Wenn einzelne Todesfälle die Mehrheit der Out-Group nicht zum Schweigen bringen, dann können Sie die Out-Group auch isolieren. Sperren Sie ihre Mitglieder in Gefängnisse oder errichten Sie Lager eigens zur Isolierung. Schrecken Sie auch vor massenhaften Tötungen nicht zurück. Die Bedrohung wird schließlich immer größer.

Schritt 10: Das große Restefressen

Nun, da Angst, Propaganda und sozialer Anpassungsdruck den größten Teil der Bevölkerung hinter Ihnen vereint haben und dieser damit beschäftigt ist, die Mitglieder der Out-Group zu denunzieren und zu bekämpfen, die wiederum keine Möglichkeit mehr hat, sich Ihnen in den Weg zu stellen, wird es keinen nennenswerten Widerstand mehr geben, während Sie nun die Reste des vorherigen Gesellschaftssystems auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen oder zu Ihren Gunsten umgestalten. Polizeistaat? Führerstaat? Verwaltungsdiktatur? Reichtumskonzentration bei Ihnen? Die totale Zentrierung des gesamten gesellschaftlichen Lebens auf Sie, im Wege einer feudalen Ordnung? Alle Macht in Ihren Händen? Gar kein Problem. Wie schon die Römer wussten: Divide et impera.

Sie haben geteilt — und nun herrschen Sie.

Der Gehorsam Ihnen gegenüber ist groß genug, der Verwaltungsapparat erfüllt seinen Zweck, und um die versprengten Reste der Abweichler kümmern sich der Polizeiapparat und Ihre folgsamen Anhänger im Gleichschritt. Verfügen Sie nun nach Belieben. Sie sind am Ziel Ihrer Träume angelangt und können Ihre Ideologie vollends entfalten, Ihr eigentliches Anliegen vollständig durchführen. Glückwunsch, Sie haben es geschafft!

Machen Sie sich keine Sorgen, dass die von Ihnen gewählten Maßnahmen zu drastisch sein könnten: Im Zeitpunkt der Umsetzung folgt die Mehrheit Ihnen bedingungslos und heißt sie gut, und hinterher will wieder niemand von irgendetwas gewusst haben.

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/diktatur-zum-selbermachen

Passend dazu, die Clownwelthttps://t.me/Donnerstein_Chat/48488

In der Seele tut sich was

(Ludwig der Träumer) Lieber Leser, sehe und höre dir diese wunderbare in die Seele tiefgreifende Interpretation von Verdis Va, Pensiero an. Nach einem eher mißlaunigen, fast schon depressiven Vormittag wegen dem weltweiten C-Irrsinn spüre ich jetzt eine ungewohnte innere Kraft und Zuversicht. Es ist nicht mehr aufzuhalten; wir sprengen alle Ketten der Knechtung. Die Dunkelmächte spielen mit der C-Krise gerade ihren letzten Akt. Unsere Kraft und Zuversicht ist deren Untergang – und wir werden mit jedem neuen Tag mehr.
Dank an Hawey für diesen Fund.

Die Künstlerin:  http://www.kunst-mit-fabijenna.de/

Aus meiner Sammlung

(Ludwig der Träumer) Liebe Eltern, wenn ihr euren Kindern eine sichere Zukunft geben wollt, dann sorgt dafür daß sie einen anständigen Beruf lernen – notfalls mit Gewalt. Sie werden es euch danken. Pandemieberater/-in dürfte erste Wahl sein, auch monetär.

Möbel- und Autodesigner werden nach der nächsten linksgrünen Regierung arbeitslos, es sei denn sie lernen kreatives Maskendesign  – der sicherste Job in den nächsten tausend  zwölf Jahren.

Maskentragen ist erste Bürger*Innen Pflicht. Laßt euch nicht von der irreführenden Warnung auf dem Päckchen verunsichern. Die wurde als Fake von Covidioten aufgeklebt. Tragt sie immer und überall. Sie schützen wirklich vor dem Bußgeld bis 50.000 €.

Liebe Politiker, laßt euch nicht von Covidioten verunsichern. Nehmt euch das Beispiel vom Wasserläufer vor 2.000 Jahren. Möge euch bald Gleiches wiederfahren.

Liebe Bürger*Innen, ich empfehle euch 2 x täglich 1 Tablette Idiotikum Akut. Dann gehen euch die Corona-Leugner und Covidioten am Arsch vorbei und ihr könnt sogar tagsüber ruhig schlafen.

Falls ihr eure Maske mal verlegt habt, hilft euch sicher die schöne Nachbarin mit einem Notbehelf aus.

Smartphone mit Corona-App rettet Leben. Laßt euch bloß nicht ohne erwischen – das wird bald teuer und noch balder mit vorläufigem Erschießen geahndet.

Wir stehen schon lange unter Beobachtung. Also liebe Deutsche, zeigt daß ihr das lang ersehnte Vorbild für das gesamte Universum seid.

Die Vorübungen zum Kindermachen bitte nur noch mit Maske.

Dem Inschenör isch nix zu schwör. Noch brummt unser Erfindergeist.

Zuallerletzt noch ein Rezept für Veganer.

Also alle an die Laterne.

Immer schön der Reihe nach. Für Covidioten: Erst den einen rauslassen und dan reingehen.

Die Fratze der grünen Apparátschik

(Ludwig der Träumer) In 23 Minuten erfahrt ihr wie dummdreist borniert die grünen Apparátschik / Grün*Innen sind. Alle? Nein, ein einziger hat den Mut und das Profil, das ich von jedem Politiker erwarte. Den bezahlt er nun mit dem Preis der Verbannung aus der Politik. Hören wir dazu zuerst die Nachrichten vom Staatsfunk NDR: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Flensburg-Gruenen-Fraktion-wirft-Mitglied-raus,ausschluss100.html

Die ergreifende Rede von David Claudio Siber (Grüne) / Demo Berlin 29.08.20 von „NRW schaut nicht weg“

Da ich davon ausgehe daß dieses youtube auch bald von geistig Verwirrten gelöscht wird – hier die Sicherung: https://t.me/ludwig_der_traeumer/47

Inflationäre Hohlbirnen in der „Bundeszentrale für politische Bildung“

(Ludwig der Träumer) Diese Zentrale zur Volkszersetzung gibt eine CD mit “Heimatlieder aus Deutschland” heraus. Endlich besinnen die sich auf ihre Aufgabe und fördern wieder eine alte Tradition, die zunehmend als Nazigut gebrandmarkt wird, dachte ich zuerst. Ein eiskalter Schauer überkam mich beim Anhören dieser Heimatlieder aus Deutschland.

https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/314015/heimatlieder-aus-deutschland

Schaue ich mir die dreckige Liste äh Tracklist an so vermute ich eines von Gudrun Gut, wegen dem  deutschen Name. Scheißedabbel. Hört euch selbst das empfohlene Heimatlied von diesen Irren an. Ich fasse es nicht mehr. Die Links von sind von mir eingesetzt. Den Rest erspare ich mir, da sonst wohl mein halbverdautes Frühstück auf der Tastatur landet.

Tracklist:
1.La Caravane du Maghreb – Marhba https://www.youtube.com/watch?v=1W7guAwcC50
2.Gudrun Gut – Marhba (Remix) https://www.youtube.com/watch?v=PmiJlkn9EF8
3.Meşk – Heyder Heyder
4.Mark Ernestus – Moca ca la te (Remix)
5.Trio Fado – Toma dá la cá
6.Ricardo, Rafael y Pedro – Y tú, qué has hecho
7.Ulrich Schnauss – La Pagliarella (Remix)
8.Njamy Sitson – Ngaeh Nkuni https://www.youtube.com/watch?v=BDCzUhHtrTE
9.Guido Möbius – Milho Verde (Remix)
10.Matias Aguayo – Ay Linda Amiga (Remix)
11.Can Oral – Karavi Karavaki (Remix)
12.Symbiz Sound – Go Hyang yui Bom (Remix) https://www.youtube.com/watch?v=zB3qubJA_bY
13.Quan Họ Chor Berlin – Con Duyen
14.Gudrun Gut – Projden kroz pasike (Remix) https://youtu.be/LlG5qddBKN4
15.Heide – E klî wält fijeltchen
16.Murat Tepeli – Adalardan bir yâr gelir bizlere (Remix) https://www.youtube.com/watch?v=1q-6g_r_zX8
17.Amigas Cantan – Ay linda amiga
18.Sandra Stupar und Dusica Gačić – Duni mi duni ladjane https://www.youtube.com/watch?v=5B64G2-g5jo (Hochzeitslied aus dem Kosovo)

Es handelt sich um eine Audio-CD. Laufzeit: 70:54
Booklet mit Liner Notes von Mark Terkessidis und Jochen Kühling (deutsch/englisch) Kostet nur 7 €.

Von dieser  Bundeszentrale wirst du geholfen, deine innere Mitte und deine Liebe zu Deutschland zu finden. So viel Irres wie die verbreitet kann kein Vollbesoffener oder Junkie sich ausdenken. Nee, die sind nicht irre – das ist knallhartes Kalkül spätestens seit der großen Flutwelle 2015 mit der Grenzöffnung. Ein weiterer satanischer Baustein die deutsche Traditionen zu eliminieren.

Mein Dank für diesen Beitrag geht  an den kleinen Akif – ein Meister der deutschen Sprache und Klardenker. https://der-kleine-akif.de/2020/09/01/bundeszentrale-der-vollidioten/

Ein Volk von Kriechern

(Ludwig der Träumer) Niemand hat die Absicht die Geschichte von Agiporea mit der Neuen Normalität in Deutschland zu vergleichen. Ich schon gar nicht – isch schwöör. 😺
Noch weniger vermutlich palina die dieses literarische Meisterwerk von Gunnar Kaiser in den Postkasten warf.
🔨🔨🔨🔨🔨🔨

Friedensvertrag

(Ludwig der Träumer) Ich wollte eigentlich nur HansL im Postkasten  in die Mühle einladen da er nur ein Katzensprung von mir wohnt. Nun kommt mir aber ein Gedanke zum einzigen Friedensvertrag der für immer halten kann. (Postkasten HansL 01/09/2020 um 16:40)

ich kann mir nur einen historisch würdigen Ort vorstellen zur Unterzeichnung des Friedensvertrags – die Waldmühle Rußheim, meine Heimat. Nur ein Katzensprung von dir entfernt ist diese maskenfreie Zone mit Außen-Bewirtung vom Feinsten. Fast jeder anderer Ort ist auch geeignet, wie ich meine.

Wohnt der HansL ganz in der Nähe und kennt die Mühle nicht. Das muß sich schleunigst ändern. Aber dalli – die schönen Wochenenden sind für dieses Jahr gezählt. Ich könnte mir vorstellen, daß Eckehard und palina auch zur Vorbesprechung zum Inhalt des Friedensvertrags sich dazugesellen. Alle anderen bb-ler sind auch eingeladen.

Dieser – unserer Friedensvertrag wird sicher nicht in verlogenen juristischem Geschwurbel auf Papier gehämmert, das nicht einmal dem Arsch putzen würdig ist. Solche Friedensverträge hatten in der Vergangenheit nur einen Sinn – kurzfristige Beruhigung der Gebeutelten. Ja, sogar die Agenda des Gehörnten weitervoranzutreiben. Also was sollen solche Papiere, Es braucht keine Verträge außerhalb unseres Bewußtseins.

Wir schließen den Friedensvertrag einfach mit uns selbst – dann können wir (eventuell) sicher sein, daß er eingehalten wird. Nur wer Frieden mit sich selbst schließt ist in der Lage den Weltfrieden zu erhalten.

Hören wir dazu Ernst Jünger in seiner authentischen Ansprache von 1929!

„Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.“ aus „Das abenteuerliche Herz“ von Ernst Jünger 1929!

Eine Anleitung zum Frieden in mir könnten die „Vier Versprechen“ sein.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2016/11/18/vier-gedanken-zum-friedlichen-miteinander-teil-1/

Das Leben ist eine Krankheit, die durch Sex übertragen wird und zu 100 % tödlich endet.

(Ludwig der Träumer) Diese Krankheit soll mit dem neuen Impfstoff besiegt werden. God bless Gates and RKI– oder so. Das ewige Leben ist uns dadurch sicher. Die Übertragungsrate muß auf den  R-Faktor Null reduziert werden, dann leben wir unendlich. Wer sollte sich dem widersetzen, außer den Coronanimpfstoffleugnern, die für ein endliches Leben in Würde demonstrieren? Ich fasse es nicht – seit Roms Machtergreifung durch die Päpste wissen wir doch, daß das Leben erst im Jenseits lebenswert ist und ihr euch dafür vorzubereiten habt mit Verzicht auf Lebensfreude, die danach umso größer wird. Also habt euch nicht so – kommt nicht vom richtigen Glauben ab. Es ist nämlich so, der Glaube ist nicht in ein statisches Fundament gegossen, er paßt sich dem Zeitgeist an – äh dem Weg des Geldes. Dazu ein anderes mal mehr.

Gestern hatte ich in Life Streams über 10 Std. die Demos in Berlin verfolgt. Ich konnte keinerlei Ausrastungen der Teilnehmer feststellen. Entsetzt war ich jedoch über das brutale Vorgehen der Polizei die ohne ersichtlichen Grund Einzelne festsetzten. Heute früh als ich in die MSM reinschaute wurde mir klar, warum die verhaftet wurden. Alle Gazetten von A – Z konnten so von 300 Verhafteten berichten, die angeblich gewalttätig waren. Mir verging das Frühstück weil ich wirklich schockiert war über so viel Dreistigkeit und Lügen der Presse. ARD und ZDF standen denen nicht nach. Reichstagsflaggen waren nicht zu sehen, außer wenn die Pressehuren filmten.

Mir hat‘s wirklich die Sprache verschlagen. Die Bildzeitung hatte ich Vortags noch gelobt wg. dem Statement zum Urteil der Verwaltungsgerichte.

https://bilder.bild.de/fotos/inakzeptabler-angriff-auf-eines-unserer-hoechsten-grundrechte-201511784-72581964/Bild/2.bild.jpg  Dieser Artikel ist inzwischen weg – zensiert.  Vlt. finde ich ihn auch nicht mehr?

Scheißedabbl, die Bild ist wieder auf alter Linie. Übler konnte auch Goebbels nicht das Volk auf Linie bringen. Die neuen Artikel sind voller übler Nachrede auf Klardenkende die unser Land retten wollen. Diese Gazetten haben die Grenze der Volksverhetzung überschritten. Merken die das nicht? Was für armselige Würstchen. Sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab. Ich verlinke keine dieser Volksverhetzungen, gebe den keine Aufmerksamkeit mehr. Klickzahlen bringen auch Kohle durch Werbung in diese menschenverachtenden Schmierenblätter.  

Ein Zitat von Goebbels:
Der Führer wird seinen Weg bis zu Ende gehen, und dort wartet auf ihn nicht der Untergang seines Volkes, sondern ein neuer glücklicher Anfang zu einer Blütezeit des Deutschtums.

Die niederen Massen sind meistens viel primitiver als wir denken. Das Wesen der Propaganda ist deshalb unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung. Es kann also keiner sagen eure Propaganda ist zu roh, zu gemein oder zu brutal. Sie soll gar nicht anständig sein. sie soll zum einen Erfolge führen.

Diese Goebbels-Zitat lese ich auch aus den Statements der Politikschranzen zu den Demos gestern und heute.

 Um so erstaunter war ich über den Artikel in der NRWZ den ich hier nochmal hochhole.

Ich hoffe es war kein einmaliger „Ausrutscher“ dieser Zeitung. Sonst stirbt sie an der Krone / Corona der Lüge wie alle anderen auch bald.

s. auch das Sterben der Medien: https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/09/21/der-niedertrachtbacher-anzeiger-ist-pleite/

Freeman, Habt Ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Habt ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Mittwoch, 26. August 2020 , von Freeman um 08:00

(Angela, 26.08.2020)

Genau vor einem Jahr, am 26. August 2019, habe ich meinen Artikel „Nach der Rezession kommt die Grosse Depression“ veröffentlicht und darin die grosse Krise angekündigt, die uns wegen der völligen Überschuldung, sowie Lockdown und Stilllegung der Wirtschaft erleben werden. (mehr …)

God bless Trump

(Ludwig der Träumer) Jetzt wird es richtig spannend mit dem Trumpeltier, das von fast allen Politschranzen und Finanzoligarchen in der westlichen Welt verachtet und bekämpft wird. Peter Haisenko zeichnet eine Einschätzung zu Donald Trumps „schändliche Taten“ die kurzfristig den gesamten Deep State mit allen menschenverachtenden Verstrickungen kurzfristig zu Fall bringen können. Ich halte dieses Szenario heute für wahrscheinlicher als die große Transformation in den Weltsozialismus / Neomarxismus in die „Neue Normalität“. Unseren Politikschranzen geht so die Muffe, daß sie die letzten Waffen der Angst rauskramen um selbst zu überleben. Ich bin mir sicher, daß noch in diesem Winter die Masken fallen.

Wie sagte einst Hans Bemmann in Stein und Flöte:
„Die einzige Angst des Riesen ist, daß keiner mehr vor ihm Angst hat“

Hier irrt Bemmann, der Riese ist ein Hirnkonstrukt. Es gibt keine Riesen. Er ist ein Symbol – ein Kreuz oder ein Halbmond, das vollends Verirrte, die sog. Riesen seit langer Zeit vor sich hertragen, sinnentleert und dennoch die wirkungsvollste Waffe zur Unterdrückung – sich trotz versuchten Widerstands schließlich demütig unterzuwerfen. Die Kraft der Symbole wird von den meisten Menschen nicht erkannt – sie kriechen förmlich zu Kreuze. Das finale Symbol zum verzweifelten Erhalt des „Riesen“ ist das „Corona-Virus. Der Corona-Klerus feiert eine neue Jungfrauengeburt, die Impfung  – die Retterin der Welt.

https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20202/donald-trump-verbietet-lohnsteuer-das-ende-des-systems-ist-eingelaeutet/

Hört euch dazu nochmals das ermunternde Gespräch ab ca. min 50:00 an. „Das System bröckelt weiter / Das Ziel ist näher, als viele von uns noch glauben“ https://bumibahagia.com/2020/08/23/das-system-brockelt-weiter/ Wie war das nochmal mit dem Kaninchen und der Schlange?

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Mein heutiges Gutenachtlied: (ein anderer Maulkorb – hihihi ) Träumt was Schönes. Der Traum ist der Bote unserer Zukunft.

Eltern, Kind und Kinderstube – 68. von 144 – Im Atemholen sind zweierlei Gaben

Innen und außen: In welchem Ring stehst du ?

Eckehardnyk

1

Mit diesem etwas abgeänderten Goethewort wollen wir unseren Dialog über Anziehen und Abstoßen entgegengesetzter Pole fortsetzen. Das Zitat heißt genauer:

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:

Die Luft eiziehen, sich ihrer entladen;

(mehr …)

Wie erklär´ ich´ s nur?

von Angela, 24. 08. 2020

Im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt oder im Bekannten-Kreis führe ich oft   Gespräche mit Corona-Gläubigen, leider meist erfolglos.

Ihr wisst ja ja, ich bin weitgehend Eurer Meinung und kenne die Fakten, vor allem hier in Deutschland.

Aber bei EINER Sache, die mir dann vom Gesprächspartner ständig entgegengeschleudert wird, gerate ich in Erklärungsnöte.. Gerade eben wieder bei meiner Friseurin…..  (mehr …)

13 Minuten

(Ludwig der Träumer) In 13 Minuten zeichnet der geniale Künstler Lubomir Arsov die ganzen Abscheulichkeiten und Verirrungen in unserer Neuzeit. Was er in 13 Minuten mit dem elektronischen Zeichenstift schafft, brächte ich auf 1.000 Seiten Geschreibsel nicht hin.

Es lohnt sich den Film mit jeder neuen Szene anzuhalten und die genau anzuschauen, auch wenn man dabei Weinkrämpfe kriegt.

Das Ende der Menschheit ist nahe, so könnte man meinen. Nee, so ab ~ min 10:00 geht der Mensch durch das reinigende Feuer und wird alsbald mit göttlicher Verbindung neugeboren. Es erinnert mich stark an „2001 – Odyssee im Weltraum

An die Veterinärämter die Zwangsimpfungen anordnen

(Ludwig der Träumer) Auch an alle Corona-Impfbefürworter da draußen, die sich für eine Zwangsimpfung einsetzen. Euch wird das gleiche zu heim wie den Kühen und Schafen – vermutlich nicht ganz so schnell. Ihr werdet an eurem eigenen Leib erfahren, was Mord auf Raten bedeutet. Wißt ihr was ihr seid, ihr Insassen in den Veterinärämtern – noch größerer Abschaum als die Politiker, die Zwangsimpfungen fordern. Warum? Daß der Führer befiehlt könnt ihr nicht verhindern, jedoch die Vollstreckung durch euch.  Wie blind müßt ihr sein, daß ihr nicht seht was ihr mit der Impferei den Tieren an Leid antut? Ich hoffe daß ihr euch als erstes mit dem neuartigen Corona-Stoff impfen laßt. Dann haben wir bald Ruhe vor euch Geschmeiß. Mich packt eine grenzenlose Wut über euren Kadavergehorsam. Oder ist es nur eine grenzenlose Dummheit die euch infizierte.

Wie lange wollen wir uns noch den ganzen Wahnsinn gefallen lassen?

s. auch: https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2016/10/12/impfen-ist-folter-manchmal-sterben-auf-raten/

Manchmal denke ich die „Corona-Pandemie“ kam zum richtigen Zeitpunkt – der „Impfstoff“ der in das Erbgut eingreift ebenso. Millionen Impfstoffgläubige wird es wie die Tiere die gegen die nichtvorhandene Blauzungenkrankheit geimpft wurden dahinraffen oder zumindest elendig dahinsiechen lassen. Erst dann wird der kläglich dahinsiechende Rest von euch der noch übrigbleibt aufwachen und erkennen, daß Impfen der größte Betrug in der gesamten Pharmageschichte ist.

Eltern, Kind und Kinderstube – 67. von 144 – Die beiden Pole

Die Familie und ihr Äquator

Eckehardnyk

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Du als Mutter oder du als Vater, ihr als Eltern werdet mit der selbstbestimmten Entscheidung manchmal in Not geraten. Was nämlich häufig vorkommt, ist Delegation, eine Abspaltung von elterlicher Macht. Als Mutter möchtest du auch mal frei nehmen und deinen Interessen, ohne über Kinder zu stolpern, nachgehen. Du überträgst deine mütterliche „Gewalt“ an den Vater deines Kindes. Und wie?! Er muß alles genauso machen, wie du es gern hättest. Du schreibst ihm auf und vor, was er zu tun und vor allem, was er zu lassen habe.

(mehr …)

Die rote Gummibärchen-Pandemie

Vor zwei Wochen bekam ich eine Packung 100 Gummibärchen mit lauter bunten drolligen Formen geschenkt, die man neuzeitlich auch Heimat der Viren nennt. In denen stecken alle viel Schwein drin in Form von Gelatine und natürlich fettleiberzeugender Zucker – das ideale Versteck für totbringende Viren. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul, dachte ich und fraß die alle ohne Probleme, obwohl ich vom Pandemie-Koch-Studios gewarnt wurde, rote Bärchen nur hinter der Maske zu ´fressen. Es waren 10 todbringende rote Bärchen drin, die ich einfach nicht wahrnahm. Komisch ich lebe noch.

Worauf ich hinaus will sei hier am Anfang erklärt – auf die Zählweise der „Neuinfizierten“ des Robert-Koch-Instituts, das eine zweite Welle heraufbeschwört. Muß diesen Einwurf leider machen, da ich sonst von manchen Kommentatoren ernst genommen werde.

Die gelben Bärchen stehen für Gelbsucht, die braunen für Cholera, die Grünen für die seit Jahrhunderten jährlich wiederkehrende Grippe, die weißen für Tetanus, die rosaroten für Masern und noch andere Farben, die man sonstigen Bärchen anhängen kann – je nach Faktenlage der Pharmaindustrie.  Ein tödliches Giftcocktail ohnegleichen. Egal was nicht umbringt macht stark. Hab fast die roten Bärchen vergessen, die uns Menschen in die „Neue Normalität“ verpflanzen. S. dazu den Beitrag hier:

Statistisch gesehen war also die Gefahr der ich mich aussetzte, mir diese drollige Bärchenpandemie einzufangen 10 % – also 10 „Fallzahlen“. Fallzahlen gabs auch im letzten Krieg – da kamen jeden Tag Nachrichten wie xxx gefallen fürs Vaterland.

Heute bekam ich eine neue Packung mit 1000 Gummibärchen als Geschenk der faktenfindenden Wahrheitspresse – informiert durch Drosten und Wieler, in der der zweite Lock Down wg. Verdoppelung der roten Gummibärchen innerhalb zwei Wochen angekündigt wird. Es waren deren zwanzig rote Bärchen drin. Da bleibt nur hart durchgreifen um die Gummibärchenpandemie in Schach zu halten. Das müßtet ihr doch auch begreifen ihr Gummibärchenleugner, ihr Gumminazis und Aluhutträger.

Ich vermute Mal, das ist  die gendergerechte Mathematik an der Humboldt-Universität in Berlin.

Dreisatz war einmal. 10 von100 sind 10%.  20 von1.000 sind 20 % – also eine Verdoppelung der Gefahr. Hätte ich doch nur heute studieren können, manche harte Nuß in Mathe an der Uni wäre mir erspart geblieben. Na ja, die frühe Geburt hat ja auch Vorteile. Zum Glück muß ich diese Idiotie wg. meiner beschränkten Restlaufzeit nicht mehr lange ertragen.

Inzwischen wird in der Qualitätspresse nicht einmal mehr die Anzahl der ohnehin nicht geeigneten Tests angegeben, auch nicht die Anzahl der „positiv Getesteten“, sondern nur noch gelabert: Die Anzahl der Infizierten steigt wieder dramatisch an!

„Swissmedic schreibt im Merkblatt – PCR/NAT-Tests und serologische Untersuchungen sind nicht geeignet für den Nachweis von Viren! Die BAG Corona Fallzahlen basieren auf diesen Tests. – Wir decken diesen Jahrhundert-Skandal auf.“
http://www.centil-europe.ch/ArtikelDetail.asp?id=572&t=12:09:48

Statistik ist doch was Schönes.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2019/10/26/statistik-ist-doch-was-schoenes/

Schulleiter der seinem Gewissen folgt fliegt raus

(Ludwig der Räumer äh Träumer) Da gibt es einen Schulleiter der sein Handwerk gelernt hat und dem das Wohl und die Gesundheit seiner Schüler vor seiner eigenen Existenzsicherung stehen.  
Wer hat ihn bei der „Schulbehörde“ (in „ „ da diese eher für STASI steht) verpfiffen? Waren es seine kadavergehorsamen Kollegen oder gehirngewaschene Eltern, die vor jeder noch so unsinnigen Verordnung zu Bode kriechen, oder einfach nur dumpfbackige Denunzianten?

Bisher leider nur klägliche 50 Aufrufe. Liebe Gemeinde teilt dieses Video oder besser meine Sicherung auf telegram in allen Netzwerken und Freunden. Es macht  Mut zu sehen daß immer mehr Menschen aufstehen und das verkrüppelte System damit zu Fall bringen.

gesichert hier > https://t.me/ludwig_der_traeumer/23

Hier noch was aus der Propaganda-Fresse. Dank an Hilke für diesen Fund. https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/brandenburg-schulleiter-rathenow-hebt-maskenpflicht-entlassen-34995098

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen ( Aristoteles)

von Angela, 16.08.2020

Es ist schön, hier oft zu lesen, dass neue Projekte verwirklicht werden, dass Menschen das umsetzen, wovon sie zutiefst überzeugt sind.
So vieles wurde schon über die Notwendigkeit einer Veränderung im Leben der Menschheit und der Gesellschaft geschrieben und gesprochen. Worte können Bewusstsein erschaffen, wenn sie dazu verhelfen, das Wesentliche zu erkennen und dann auch zu leben.
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Die neue Normalität ist der Zugang zur Hölle

(Ludwig der Träumer) Betrachten wir die derzeitigen weltweiten Maßnahmen der „Regierungsverantwortlichen“, so muß man zu dem Schluß kommen, daß das kommunistische Manifest zur Vollendung vorbereitet wird. Nicht wie bisher durch gewaltsame Umstürze sondern durch reformerische. Der normale Mensch ist durch sein tägliches Hamsterradeln, sinnloses Konsumieren und Vergnügen kaum in der Lage diese Gefahr für sein Leben und seine Freiheit zu überblicken.

In meinem Umfeld gibt es nur wenige, die schon mal etwas von der perversen frühkindlichen Sexualisierung, Verkrüppelung der Sprache durch Gender-Neusprech, kapern der Schulen und Universitäten durch Neomarxisten etc. gehört haben.  Der Neomarxismus greift seit 1989 subtil in sämtliche Lebensbereiche ein, so daß es kaum jemand bemerkt. Wer glaubte wir hätten das sozialistische Gespenst mit der Maueröffnung überwunden irrt gewaltig. Die subtile Zerstörung des Privateigentums, Aufhebung der Familie, der Nationalität und der Vaterländer, Zerstörung der christlichen – auch der jüdischen Tradition ist Voraussetzung zur Weltherrschaft der Sozialisten nach marxistischem Vorbild.

Mich friert es wenn in Gelsenkirchen eine Statue des Massenmörders Lenin aufgestellt und eingeweiht wird, In Trier 2018 Karl Marx mit einer Statue geehrt wurde, Professorenstellen mit (vorzugsweise neomarxistische Ansätze, postkoloniale Ansätze, feministische Ansätze, New Materialism oder Assemblage- Ansätze) ausgeschrieben werden. (ZEIT Stellenmarkt vom 6.8.2020)

In über 200 Gender-Lehrstühlen wird über Zerstörung der traditionellen Familie nachgedacht und diese mit der Verherrlichung von vielfältigen sexuellen Orientierungen gefordert, die bereits den Kleinkindern ins Hirn einmasturbiert wird.

Die derzeitigen „Lock Downs“ haben nur ein Ziel – die Wirtschaft in der gesamten Welt zu ruinieren, damit sie mit der Neuen Weltordnung nach der Vorstellung der Neomarxisten neu aufgestellt werden kann. Beachtenswert ist die Eile dieser Wirrköpfe. Der Unterschied zu den früheren direkten Morden an der Bevölkerung um deren Ziel zu erreichen ist marginal. Heute und künftig werden sich sehr viele verselbstmorden, weil sie am Verhungern sind oder keinen Sinn mehr im Leben finden.

„Der Sozialismus ist genau die Religion, die das Christentum überwinden muß… In der neuen Ordnung wird der Sozialismus triumphieren, in dem er erst die Kultur durch Infiltrationen durch Schulen, Universitäten, Kirchen und Medien einfängt, wodurch das gesellschaftliche Bewußtsein transformiert wird.“ (Antonio Gramsci 1915)

Hören wir dazu einen Vortrag von Professor Dr. Antony P. Mueller im Rahmen der 7. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 19. Oktober 2019. Das Thema der Konferenz lautete: „Logik versus Emotion. Warum die Welt so ist, wie sie ist“. Mehr Informationen gibt es auf www.misesde.org

42 Minuten, die das Weltbild unserer sog. Demokratie erschüttern können. Ich hatte diesen Vortrag einigen Hamsterradlern in meinem näheren Umfeld empfohlen. Nö – son Scheiß brauch ich mir nicht anhören, die allgemeine Antwort. Na dann fröhliches Dahinsiechen in der neuen Weltordnung. Ihr Deppen und Hamsterradler habt dann keine Fluchtmöglichkeit oder Wunsch mehr in den so geliebten Westen. Dann hat wirklich niemand mehr die Absicht eine Mauer zu bauen. Warum auch und wohin flüchten? Es gibt dann keine Mauer mehr, die ihr überwinden könnt. Die Mauer verpflanzen die Neomarxisten fest in eure Hirne. Die Maske und der sehnliche Wunsch nach dem neuen Impfstoff ist die unüberwindliche Mauer, die ihr freiwillig baut.

Weissrussland / 900USD vom IWF für Weissrussland / Bedingung: Lockdown / Lukaschenko Schlug Deal aus

Auf bb erstaunt der Bestechungsversuch*** niemanden. WHO und IWF. Vielleicht einige sind erstaunt ob der Rechtschaffenheit Lukaschenkos, den „niemand mag“, wie ich immer wieder lese.

Ja. Auch gute Nachrichten gibt es.

Von Renate Schoenig eingereicht.

Thom Ram, 15.08.NZ8

***“Bestechungsversuch ist von mir als Begriff ungeschickt gewählt, man könnte den falschen Schluss ziehen, dass man das Geld Lukaschenko persönlich angeboten habe, was nicht der Fall ist.

WHO und IWF wollten einen Deal: Wir pumpen Geld in dein Land. Du machst Lockdown so hart als wie in Italien.

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Russischer Corona-Impfstoff: Der grösste Rückschlag für die Neue Weltordnung seit vielen Jahren

Ich danke Blogger und Freund Chaukee für diesen Fund.
Thom Ram, 13.08.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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WACHET AUF

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Gestern war ein guter Tag. Wladimir Wladimirowitsch Putin hat bekanntgegeben, dass ein russischer Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 registriert (noch nicht zugelassen) wurde. Staatlich entwickelt, für die russische Bevölkerung gratis zur Verfügung gestellt, auf freiwilliger Basis.

Das ist der wichtigste Schlag gegen die Versklavungs-, Dezimierungs- und Kontrollagenda der NWO seit vielen Jahren. Danke Russland, ihr habt die Welt vor einem tyrannischen Horror-Winter bewahrt. Nicht, dass ich mir irgendwas spritzen lassen würde, ich hab ja zum Glück ein Immunsystem, aber einen globalen Rollout einer gateschen RNA „Impfung“, die die Leute kränker macht und sterilisiert, wird es so wohl nicht geben können. Sogar die nächste geplante Mutationswelle (siehe Bill Gates Drohung) macht so für die Strippenzieher irgendwie keinen Sinn, weiss man jetzt ja noch nicht, wie tief die Impfung immunisiert. Und ja, ich vertraue der…

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Ohrenschmalz schützt vor Covid-19

(Ludwig der Träumer) Hätte ich das schon vor vier Wochen gewußt, wäre mir das Risiko mich über die Ohren mit dem C-Wirrus zu infizieren erspart geblieben. Mist aber auch. Zur Vorgeschichte: Zunehmend hatte ich meine Mitmenschen nicht mehr verstanden. Daß es an meinen Ohren liegen könnte kam mir lange nicht in den Sinn. Auffallend war jedoch daß die Vögel rund um meiner Waldwiese keinen Ton mehr von sich gaben, obwohl sie zu Hundertschaften noch da waren.

Hoffentlich brauche ich kein Hörgerät. Das würde mir gerade noch fehlen zur Brille und den Wechselzähnen. Vielleicht wäre der Gang zum Psychiater sinnvoll um herauszufinden warum ich meine Mitmenschen nicht mehr verstehe, besonders in diesen Wirrus-Zeiten. Corona-Leugner wie ich sollten eh bei denen vorgeführt werden.

Geh doch erst Mal zum Ohrenarzt mahnte mein zweites Ich. Ran ans Telefon und mit dem HNO-Arzt im Nachbardorf einen Termin vereinbart. Der platzte bereits noch während des Telefonats. Vergessen sie ihre Maske nicht, säuselte die sprechende Hilfe am anderen Ende.
Wie bitte, stotterte ich fast – Maske beim HNO-Arzt …das kann doch nicht ihr Ernst sein …vergessen sie den Termin.

Da fiel mir eine Praxis ein die mit Sicherheit diese Idiotenwindel nicht verlangt. 50 km weg – egal. Zwei Tage später hatte ich einen Termin in der Praxis Dr. Schiffmann. Keinerlei Hinweise auf „Hygieneregeln“. Sehr nette Sprechstundenhilfen empfingen mich und versüßten mir die kurze Wartezeit mit einem Espresso. Ich war in einer ‚außerirdischen‘ Welt angekommen, oder war es nur die vor dem tausendjährigen Corona-Zeitalter?

Das Ohrenputzen übernahm Frau Schiffmann, die für HNO zuständig ist. 40 min dauerte die Entfernung des Schmalzes, der hart wie Beton ist, wie sie meinte. 57 € Honorar. Und da meine noch einer Privatärzte verdienen sich dumm und dabbisch.

Eingangs hatte ich den Sprechstundenhelfer kaum verstanden. Nach dem Putzen unterhielt ich mich noch eine Weile mit ihm über den Corona-Wahnsinn. Mir war als höre ich das erste Mal in meinem Leben – fühle mich seither wie Neugeboren. Ich höre inzwischen sogar das Gras wachsen. Nur meine Mitmenschen verstehe ich noch weniger als früher.

Die folgende Info hat mich ziemlich erschreckt und läßt mich zweifeln ob das Ohrenputzen wirklich sinnvoll war.

Nach der Maskenpflicht hat der US-Immunologe Fauci auch das Tragen Schutzbrillen empfohlen, da das neuartige Coronavirus offenbar auch über die Augenschleimhaut in den Körper eindringt. Jetzt erwägt die WHO die Einführung einer Ohrenstöpselpflicht. Gemäss Forschern der State University Florida in Miami ist der Gehörgang nach der Lunge die wichtigste Eingangspforte für das Virus.

https://www.zeitpunkt.ch/index.php/und-jetzt-die-ohrenstoepsel

Göttliche Töne mit dem angeblich Trivialen vereinen

(Ludwig der Träumer) Luciano Pavarotti und Zucchero führen live Va pensiero auf, mit einem der berühmtesten Chöre der Operngeschichte, der im dritten Teil von Giuseppe Verdis Nabucco zu hören ist.

Zwei Weltklassekünstler die nicht gegensätzlicher(* in ihrer Musikrichtung sein könnten haben zusammengefunden. Wann finden wir kleinen Künstler, die nur das hiesige Leben meistern wollen endlich auch zusammen, anstelle uns gegenseitig zu beargwöhnen?

Text auf deutsch hier: https://lyricstranslate.com/de/va-pensiero-zieh-gedanke.html

Die Künstler – die Verrückten, die sich zusammentun können uns das Wunder der Schöpfung nahebringen. Schwingt euch da ein, liebe Freunde.

Wir alle sind nicht nur das Volk – wir sind die Künstler die das Volk erst schafft, mit dem wir gut leben können. Hört die Musik unseres Universums. Es ist die Liebe selbst zum Dasein.

—-

Noch’n Gutenachtlied.

Wann erleben wir nochmals solche Zeiten der göttlichen Ekstase, gepaart mit dem Trivialen äh dem Verwundbaren und der Erkenntnis des Weges zum Ursprung?

Mit der modernen Bücherverbrennung (Zensurwut der Idioten) werden solche ekstatischen Auswüchse sicher auch bald gelöscht, damit der Bunzel die „Neue Normalität“ im tausendjährigen Corona-Zeitalter liebenlernt.

Dies ist die Geschichte von einem von uns,
Der zufälligerweise auch in der Gluckstraße  geboren wurde.
In einem Haus am Stadtrand,
Mit ruhigen, werktätigen Menschen.
Da wo einst Gras war, ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?

Dieser Junge aus der Gluckstraße,
Der hatte Spaß, mir mir zu spielen
Aber eines Tages sagte er: „Wir ziehen in die Stadt!“
Und er weinte dabei.
Ich fragte ihn: „Freust du dich denn nicht?
Endlich kommst du in die Stadt!
Da hast du all das, was es hier nicht gibt.
Du kannst dich in der Wohnung waschen
Und brauchst dazu nicht auf den Hof zu gehen!“

„Mein lieber Freund“ sagte er, „ich bin hier geboren,
Und in dieser Straße bleibt mein Herz!
Warum verstehst du das denn nicht?
Es ist ein Glück für euch, dass ihr weiter barfuß
Hier auf den Wiesen spielen könnt,
Während ich im Zentrum den Staub vom Zement einatmen muss.
Aber, der Tag wird kommen, an dem ich hierher zurückkehre
Und wieder unseren Freund, den Zug, pfeifen hören werde: „Wuu,wuu!“

Die Jahre vergingen, und acht sind lang
Und dieser Junge machte ganz schön Karriere
Aber er vergaß nie sein altes Zuhause.
Jetzt hatte er so viel Geld, dass er das Haus kaufen konnte.
Er kam zurück, aber er konnte seine Freunde von damals nicht mehr finden,
Nur Häuser über Häuser, Teer und Zement.

Da wo einst Gras war ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?
Ey, ich weiß nicht, ich weiß nicht warum
Warum sie immer weiter Häuser bauen
Und nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen

Ey nein, wenn wir so weiter machen
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen
Wer weiß,
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen…

(Adriano Celentano)

—-

Wer wissen will wie das Corona-Zeitalter aussieht das sich die linksgrünen Vollpfosten wünschen, der lese Utopia von Thomas Morus. Der erste Teil ist eher von akademischer Bedeutung zur Staatsführung. Ab Seite 72 – zweites Buch wird’s für jeden interessant.

https://t.me/ludwig_der_traeumer/15

(* Eein Freund störte sich heute an dem Begriff „Gegensätze“. Er meinte das Wort schon spalte die Menschen in Gut und Böse, ebenso das Wort „Auseinandersetzten“. Besser sollte „unterscheiden“ stehen. Ich stelle das zur Diskussion.

Das Gold der Sonne …

Hallo ihr Lieben,
nur kurz und einmalig hier im Blog der Hinweis auf „käufliches Sonnengold“ in Form von top-frisch gepresstem Leinsamenöl, welches ich über meine Website vertreibe.

Das Leinöl wird noch am selben Tag der Pressung ausgeliefert und stammt aus biologisch angebauter Leinsaat, die schonend, Presstemperatur <= 28 °C (Rohkostqualität), gepresst werden.
Kein Mindestbestellwert, Auslieferung in 100 ml, 250 ml und 500 ml Gebinden nur innerhalb DHL-Deutschland.

Weitere Infos dazu auf meiner Website: https://lein-frisch-gepresst.de bzw. Direktlink zur Infoseite:
https://lein-frisch-gepresst.de/index.php?seite=lein.html

eine sonnige Zeit !
liebe Grüße
Jürgen Elsen

lein-frisch-gepresst

Simon Parkes on Crop Circles and how the Camelot Castle Global Reforestation Program has just gone INTERGALACTIC!

Ein Beitrag von Gernotina.

Das Video von John Mappin über den neuen Kornkreis ist einfach wundervoll. In der Mitte des Kreises befindet sich eine junge englische Eiche.
Der Kornkreis ist wie eine Antwort auf ihr Treffen (Parkes und Mappin) in Camelot Castle zwei Tage vor Erscheinen dieses Zeichens im Weizenfeld.
Es ging beim Treffen um die Wiederaufforstung der Erde (ein Herzensprojekt der Camelot-Gruppe), deren Baumbestand halbiert wurde (früher einmal 6 Trillionen Bäume).
Mappin, der diesen Kornkreis in Wiltshire aufsuchte und filmte, sagt, dass er eine unglaubliche Energie ausstrahlte, auch dieser Baum im Zentrum des Hauptkreises. (mehr …)

Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken aus ihm machen, (Marc Aurel)

von Angela, 10.08.2020

Wir alle sind angeschlossen an das kollektive Bewusstsein und darin gibt es einen Bereich, in dem Gedanken übertragen und Informationen abrufbar sind. Das Ganze funktioniert telepathisch.

Ständig senden wir Gedanken über unser Chakrensystem aus und empfangen auch welche, zumeist unbewusst. Es ist also nicht möglich „nicht zu bestellen“, d.h. seine Wünsche und Hoffnungen  nicht auszusenden. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 65. von 144 – Im Grunde eine Seele von Mensch

Was steckt im Menschen?

(Eckehardnyk) In eigener Sache: Ab hier beginnt bis 104. von 144 eine von mir in Englisch geschriebene Version. Sie könnte hier Seite für Seite als Anhang oder als eigene Serie unter dem Titel „Encounter Education“ in den Folgen 1. bis 40. erscheinen. [1]

1

„Im Grunde seines Herzens war er eine Seele von Mensch!“. Von woher kennen wir solche Aussprüche? Richtig, von Grabreden oder von Jubiläumsfeiern, da allerdings mit der Verwendung der Gegenwartsform, etwa so: „Wer ihn kennt, weiß, er hat eine rauhe Schale, ist aber im Grunde eine Seele von Mensch.“ Ist das nicht niedlich? Wenn man bedenkt, daß die wenigsten, auf welche solche Reden gehalten werden, öffentlich zugeben würden, daß sie eine selbständig existierende Seele haben, geschweige denn, eine solche sind!

(mehr …)

Die Explosion im Hafen von Beirut, Libanon

So einfach geht das. Spurt ein kleines Land nicht, zündet man an strategisch wichtigem Ort mal kurz eine Bombe.

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Luckyhans sagt dazu: (mehr …)

Es wachen immer mehr auf

(Ludwig der Träumer) Die kleinen Noten machen die Musik. Es ist nicht der Konzertmeister der die Macht über die Musik hat. Er ist auf Gedeih und Verderb auf das Orchester, auf das Volk angewiesen, das seinem Taktstock folgt. Wenn es ihm die Folgschaft verweigert hat er alle. Sprich: Er kann von Dannen gehen.

Was lese ich in der NRWZ? Ein Corona-Leugner kommt da zu Wort. Unfaßbar in der „Neuen Normalität“. Eine Zeitung, die von Vereinsmitgliedern und Werbung!!! –  von den örtlichen Gewerbetreibenden und der Volksbank u. A. am Leben erhalten wird, sogar nach Einstellung der Printausgabe wg. dem Ausfall vieler Werbekunden in dieser Wirrus-Zeit. Online sind sie noch aktiv und haben sich damit gegen den Mainstream gestellt. Es sind Journalisten, die ziemlich rar geworden sind und sich nicht prostituieren, dank der Bürger die zu ihnen halten. – lest selbst:

https://www.nrwz.de/meinung/antwort-eines-demo-teilnehmers-wir-wollen-lediglich-den-uns-verweigerten-dialog-aufnehmen/271057

NRWZ.de ist die Website der NRWZ Verlag GmbH & Co. KG. NRWZ, das bedeutet Neue Rottweiler Zeitung. 2004 erschien diese erstmals.

Rottweiler Bürger haben die NRWZ ins Leben gerufen. Im Verein Neue Rottweiler Zeitung (NRWZ) e.V. haben sie sich über mehrere Monate engagiert – um zunächst ihren Protest gegen den Fortgang einer von bis dato zwei Tageszeitungen am Ort zu artikulieren. Aus dem Protest wurde Aktion – und daraus entstand die Online-Tageszeitung. Sie ist die unabhängige Nachrichtenplattform für die Region Rottweil.

Die NRWZ ist ein einzigartiges Medium und genießt nachweislich eine hohe Aufmerksamkeit – gerade auch online. Sie bietet eine interessante und gerne gelesene Mischung aus Information und Unterhaltung, von Politik bis Kultur.

Und vor allen Dingen: Die NRWZ ist einfach mit Liebe gemacht.

Liebe Leser, laßt euch die sog. „Große Transformation“ am Buckel runterrutschen. Die ist jetzt schon zum Scheitern verurteilt.Konzentriert euch auf die kleinen Noten, die die Musik machen und nicht auf das große Geschrei der Politikschranzen.

Macht einfach das was euch noch möglich bleibt in diesen Idiotenzeiten mit Liebe, wenn’s auch manchmal schwerfällt.

Ich bin auch von Andreas Popp und Eva Hermann überrascht. Hatten sie bisher die große Politik und Wirtschaft im Kopf, so widmen sie sich nun der besten Möglichkeit das Idiotensystem zu überwinden.

Das Video von Popp & Hermann wurde drei Tage nach Veröffentlichung von armeseligen Kreaturen gelöscht. Ich halte deren Botschaft für besonders wichtig, da sie aufzeigt was wir wirklich tun können um das heutige menschenverachtende Idiotensystem zu brechen – gewaltlos. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß auch diese Ansichten ein Dorn im Auge der ??? (mir fehlen die Steigerung für diese Arschlöcher) sein könnte. Daher hatte ich es nicht gesichert, jedoch ein anderes mit dieser Sprachnachricht gefunden und als mp4 gesichert. In WordPress kriege ich mp4 nicht rein. Deswegen der Link  zu meinem neuen telegram Kanal.

https://t.me/ludwig_der_traeumer/10

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Was gibt es noch zu tun? Z. Bp. Mainstreammedien meiden und in der gewonnenen Zeit gute Bücher lesen. Fällt mir gerade „Stein und Flöte“ von Hans Bemmann ein.

https://flimmervielfalt.wordpress.com/2013/06/03/stein-und-flote-das-vielleicht-beste-buch-das-je-geschrieben-wurde/

Eltern, Kind und Kinderstube – 64. von 144 – Das All

Gebt mir Gelegenheit!

Eckehardnyk

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Beschäftigen wir uns also mit dem All der Möglichkeiten! Du möchtest aus den vielen Reaktionen etwas herausfinden, das deinem Kind sofort das Richtige abverlangt? Es steht dir eine unbegreifliche Zahl von Maßnahmen zur Verfügung, meinst du, und keine will etwas fruchten. Das scheint nur so. Du triffst im All der Möglichkeiten schon immer eine Vorauswahl. Du wählst voraus Stimmlage, Lautstärke, Häufigkeit, Haltung, ja sogar „Laune“, in der du etwas äußerst, ohne dich vor der Riesenmöglichkeit deiner (zu allermeist unbewusst getroffenen) Auswahl zu fürchten. Panik trifft dich erst, wenn du keinen Erfolg hast, scheu wirst und dich frägst: Was soll ich denn noch alles machen?

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Die Stoßstange war gestern – die Memme heute

(Ludwig der Träumer) Ein Freund hatte gestern einen kleinen Unfall. Die Straße vor seinem Haus war wie jeden Freitag abend durch Gottesfürchtende wieder zugeparkt, die eine frühere Diskothek für ihre Leibesübungen entweihten. Diese Anstalt öffentlichen Ärgernis‘ liegt in unmittelbarer Nähe seines liebevoll gepflegten Häuschen, das früher Bahnwärtern ein sicheres Einkommen gewährleistete und noch Familiengründungen nicht zum Kamikaze-Akt wie heute werden ließ. Ich schweife schon fast wieder vom Thema ab.

Mit Wehmut denke ich an meine jungen Jahre  zurück, in der ich zwei Mark zusammenkratze um samstagabends in dieser Diskothek auf UFO-Jagd zu gehen. Pfui Ludwig – das nennt man eine Frau fürs Leben kennenlernen, die einem sogar noch Kinder schenkt. Es waren herrliche und auch zum Glück nur kurzfristige Zeiten zwischen Sturm und Drang zwischen seelischen Hoch und Abgrundtief, die der Pubertätszeit in nichts nachstanden. Mein Ziel war trotz dieser Zwiespälte nie in Frage gestellt. Du machst was aus deinem Leben! Was ich daraus gemacht habe, frage ich mich heute noch.

Die selbst auf dem Land verstädterten Diskotheken waren der Anfang vom Ende der traditionellen Volksfeste mit ihren Balztänzen. Übrig geblieben ist davon kaum was. Im Gegenteil, die Volksfeste und -tänze sind inzwischen als N#zi-Aufmärsche  gebrandmarkt. Ich erspare mir die Verlinkung zu den Statements der verirrten Linksgrünen  dazu – diese arme Würstchen, die vermutlich nie Nestwärme erfuhren.

Die Einfahrt in sein Grundstück war durch einen pigmentierten Rotzlöffel frisierten BMW so behindert, daß mein Freund mehrmals rangieren mußte um hineinzukommen. Dabei stieß er mit seinem fast neuen Auto nur leicht mit seiner hinteren linken Stoßstange Blechverkleidung an die Gartenmauer.

Der Schaden, den der Gutachter für die Vollkaskoversicherung schätze haut jeden Klardenkenden aus den Socken. Hätte ich das Gutachten nicht persönlich gesehen; ich würde es nicht glauben. ~11.000 €. Der Gutachter hatte das Auto sogar noch als fahrtauglich ohne Reparatur eingestuft. In zwei Meter Abstand ist kaum ein Schaden erkennbar, außer daß die Abdeckung der Rücklichter fehlt. Foto folgt noch.

Als es noch Stoßstangen gab wie bei meinen alten Volvos, hätte diese ohne Blessiere kostenlos den Aufprall mit einem kaum sichtbaren Kratzer aufgefangen.

Wie kann man so bewährte geniale Erfindungen nur aufgeben?

Die Stoßstange die so manche Blessiere aushält und so keinen monetären Mehrwert für sündhaft teure Ersatzteile und Reparaturbetriebe generiert, war für trickreiche Kaufleute ein Dorn im Auge. Die Stoßstange muß weg beschlossen sie. Designer denen vernünftige Technik nicht nur fremd sondern auch egal war schafften Abhilfe mit Blech- oder Plastikkappen die auch noch ‚hübscher‘ aussahen. Neues Design, sei es auch noch so nutzlos oder kontraproduktiv, verkauft sich eh besser. Nicht zu vergessen die Versicherungswirtschaft, die um so besser lebt, je teurer die Schadensbeseitigung wird. Nur ein scheinbarer Widerspruch? Nee – je mehr ich Angst vor teuren Schäden habe, desto mehr bin ich bereit für „Versicherungen“ zu zahlen.

Betrachte ich die Gadgets in den neuen Autos, so wird mir übel. Abgesehen von der Gleichschaltung des Einheitsdesigns, das auf das niedrigste Niveau (ist keine Hautcreme) der Käufer schließen läßt, die sich als Individualisten bauchpinseln lassen, wenn sie zwischen drei Lackfarben und Polstern entscheiden können, frönen sie sich in Sicherheit mit der idiotischen Elektronik, die Fahrsicherheit vortäuscht. Der heutige Volvo ist eine Blamage für die Ingenieurkunst und Benutzerfreundlichkeit und -sicherheit. Er sieht aus wie ein Skoda, Mercedes und alle anderen Marken. Die Ingenieure, Designer und Künstler müßten einen Aufstand machen und jede Mitarbeit verweigern. Was machen die – Konformismus. Armselige Würstchen.

Riesige Tatschscin Konsolen neben dem Lenkrad mit Internet-Zugang sind eingebaut, die volle Konzentration erfordern – selbst während einer Raserei mit 250 km/Std oder auf der Spielstraße um das Radio einzuschalten. Sei es auch nur eine Sekunde der Ablenkung – sie ist oft tödlich. Das Handy am Ohr wird hart bestraft mit Punkten in Flensburg, das augenblickliche Rumfingern auf dem smarten Bildschirm neben dem Lenkrad nicht. Eine tolle Regulierung zu unserem Schutz  durch die Regierung.

Gut, Abstandswarner sind ohnehin in. Kurvenassistenten sollen den Flug ins Nirwana verzögern. Smart vernetzte Vorwärts- und Rückfahrkameras sind bei den heutigen Sehschlitzen von Nöten und ersetzen die gute Sicht großer Fensterscheiben früherer Autos.

Die Notfall App ist natürlich auch nur zu unserem Nutzen.

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/unfall/ecall/

Es hat selbstverständlich keiner die Absicht, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Warum dann Prämienvorteile von der Autoversicherung, wenn sie mein Fahrverhalten nachverfolgen kann?

Früher war ich als Autofahrer auf mich gestellt. Es war einzig und allein meiner Fahrkunst und Aufmerksamkeit geschuldet sicher zu fahren und Unfälle zu vermeiden. Was heute? Bin ich zur Memme verkommen, die nur noch mit digitalen Fahrassistenten sich sicher bewegen kann? Für mich ist das ausschließlich eine Sache der monetären Sicherung der Profiteure. Ich lasse mich durch die Faszination für das „Neue“ zum Zombie dieser Idioten machen.

Kommen wir zur Seelen-Stoßstange, die heute fast vollständig wie im gleichgeschalteten Design der neuen Autos verbannt ist.

War meine Generation noch mit allerlei seelischen Stoßstangen und Eigenverantwortung und der persönlichen direkten Verteidigung behaftet, so wird heute diese hauptsächlich durch Idioten ersetzt, die mir suggerieren daß ich einen Assistenten durch die Fahrt meines Lebens brauche und daraus Kapital schlagen. Der sog. Nanni-Staat führt uns durch die Aufgabe der Selbstverantwortung schnurstracks in die Versklavung. Kaum einer kapiert das. Noch weniger die linksgrün Verirrten, die noch mehr Kontrolle und Gesetze fordern. Diese merken nicht wie sie ihre eigene Grube bauen in die sie bald hineinfallen. Wenn alles Leben geordnet verordnet und überwacht ist hat es seinen Sinn verloren. Wir haben dann ein Zombieleben wie es Thomas Morus in seinem Roman Utopia beschreibt. Lieber tot als da ankommen.

Der geringste Unfall oder Angriff auf unseren Gemütszustand wird nicht nur medial sondern juristisch und monetär ausgeschlachtet. Es hat sich eine Kaste entwickelt die die Hoheit über unsere Empfindlichkeit beansprucht. Sie beginnt bereits bei der Geburt. Hausgeburten werden als risikoreich besser in die Krankenhäuser delegiert. Kinderkrankheiten die uns früher einen positiven Entwicklungsschub gönnten, wird durch Impfungen verhindert.
In der Schule ist der Lehrer nur noch ein Volltrottel zur Aufbewahrungspflicht und Indoktrination der Kinder für die neue Weltordnung verkommen, während die Helikoptereltern sich streng dem Nanny-Staat unterwerfen – und inzwischen der Maskenpflicht. Sie verbergen damit nur ihre Feigheit, Gesicht zu zeigen meint meine Katze Miauu Meeh.
In der universitären Forschung und im Berufsleben gibt es keine Innovation mehr. Die Gleichschaltung der Lehre zeigt sich auch im Äußeren, besonders im „individuellen Design“ der Neuen Normalität.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2019/09/28/welt-im-wandel-die-grosse-transformation/

Der geringste Konflikt mit dem Nachbarn wird gerichtlich ausgetragen. Dafür hat man ja seinen Rechtsanwalt, dank Advodcard und Rechtsschutzversicherung. Miteinander reden war einmal und könnte die Memme in Depression stürzen, wenn sie nicht recht behält. Außerdem ist man wer wenn man sich vertreten läßt. Machen doch die Pro-miese auch so – lassen ihre Anwälte sprechen.

Ein schräger Blick reicht heute schon für eine Beleidigungsklage. Ein Kompliment an die Schöne mit kurzem Blick auf die Figur wird als sexuelle Belästigung bewertet. Man denke nur an die meetoo’s, diese Promischlampen, die sich als Schrulle nach vierzig Jahren der sexuellen Belästigung ihres Arbeitgebers erinnern und immer noch traumatisiert sind. Es braucht heute keine Beweise mehr. Es genügt eine mainstream- und linksgrünkonforme Behauptung und der Alte hat alle. Was sind das nur für Weiber heute?

Zahnarzt – ach ja, — „Verschlafen sie ihre Zahnbehandlung“ höre ich der Werbung. Ein bißchen am Zahn rumkratzen nur noch unter Vollnarkose. Apropos Vollnarkose:

Ich habe den Eindruck, das Hirn der meisten Menschen steht bereits unter Vollnarkose mit gleichzeitigen psychodelischem Aufheller um als dumpfbackige Arbeitsviecher den kommenden Neofaschismus lieb zu heißen. Eine Droge die die Mehrheit gerne frißt, ist die erhoffte >>Lockerung der „Corona-Maßnahmen“. Wenn diese Droge nicht mehr wirkt, werden sie mit dem nächsten lock down (2.Welle) auf Entzug gesetzt. Daß diese zu noch mehr Abhängigkeit der psychodelischen Aufheller führt und in immer kürzeren Abständen eine neue Dosis anfordert, merken sie nicht mehr.

Für mich ist das eine Erklärung warum die breite Masse zunehmend die derzeitige Regierung wiederwählen will – ihre Drogen-Dealer.

Die seelische Stoßstange nannte man früher dickes Fell. Das wurde den Menschen besonders seit der ersten „industriellen Revolution“ oder bereits mit der Aufklärung seit ~ 1700 n. Ch. scheibchenweise ausggetrieben. Das war die Zeit als man begann, dem Menschen die Seele auszutreiben.

Heute ist es soweit. https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2020/06/05/die-finale-ausrottung-der-seele/

Ein Punkt beherrscht alle anderen Punkte

(Ludwig der Träumer) Beim Betrachten dieses Videos mußte ich an Étienne de La Boëtie (1530 – 1563) denken, der sich ebenfalls mit diesem Paradoxon befaßte. Wie ist das nur möglich?

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/27/von-der-freiwilligen-knechtschaft-des-menschen/

NGOs sind Piraten, Ihre ¬Kollegen in der Wissenschaft Prostituierte

(Ludwig der Träumer) Der kenianische Ökologe Dr. Mordecai Ogada räumt gnadenlos auf mit der Fantasie zur Rettung der Wildtiere in Afrika durch WWF und andere korrupte NGOs. Was der kleine Bunzel bisher für gut hielt – ich auch, ist die größte Zerstörung der afrikanischen Kultur, der Selbstversorgung und der Selbstbestimmung, mit den Despoten die sich dadurch unendlich bereichern.

Die Gründung des WWF diente dem gleichen Ziel wie das unserer früheren Fürsten. Das Wild selbst abschießen und fressen. Wenn jeder sich selbst versorgen kann, bleibt nix mehr übrig für die Fürsten. Deswegen wurde die Todesstrafe auf Wilderei eingeführt.

Spätestens mit diesem Statement von Dr. Ogada wird mir klar, daß keine NGO (Nichtregierungsorganisation) zum Wohle der Menschheit, der Tiere, Pflanzen, „Klimawandel“ und Umweltschutz agiert. Die Initiatoren sind Prostituierte, die ihre Mutter verkaufen um Kohle zu machen. Die Unterstützer sind willenlose ‚gefräimte‘ Spendensammler für diese Kaste. Wen wundert es noch, wenn die Afris massenhaft ihr Refugio verlassen und dorthin „wandern“ wo die Kohle herkommt und in Merkels Wunderland das Schlaraffenland sehen. Sie werden final durch die NGOs und deren Schlepper ihrer letzten Moneten beraubt, nur um in das gelobte Land zu kommen, wo alles besser wird. Hier bei uns werden sie ihren Wurzeln beraubt und verelenden vollkommen. Einige Klardenker wie Dr. Ogada haben das erkannt. In seinen Worten lese ich, daß der fremde Eingriff in gewachsene Kulturen (mit deren Zustimmung) tödlich für diese ist.

[…Die große Organisationen versuchen, eine permanente Krise herbeizureden, um ihre Arbeit zu rechtfertigen. Naturschutz ist das einzige Gebiet, auf dem wir Versagen belohnen. Wir verehren die, die sagen: Seit 40 Jahren kämpfe ich für diese Tierart. Wenn Sie als Ingenieurin 40 Jahre lang an einem Problem arbeiten, ohne es zu lösen, dann verlieren Sie Ihren Job. Aber Naturschützer bewundern wir für ihre Ausdauer. Dabei haben sie 40 Jahre lang nichts gemacht oder das Falsche. …]

Mich wundert, daß das Magazin GEO solch einen Wissenschaftler erwähnen darf, der den NGOs und den Mainstream-Wissenschaftlern ans Bein pinkelt. Ich drücke dem Journalisten die Daumen, damit er nicht wegen Verstoß gegen die „Regeln für die Comnunitie gesperrt wird“ oder noch schlimmer, sich mit drei Messern im Rücken sich selbstvermordet. Alles ist möglich.

Der Wahnsinn nimmt seinen finalen Lauf. Er erstickt in sich selbst durch seine Maske, die nie so vorgesehen war in Schöpfers Gedanke- so meine Hoffnung.

Augen lügen nie und können nicht lügen. Sehe in die Augen deiner Mitmenschen und dier wird manchmal wohl – leider in der Jetztzeit unwohl.

Damit wird auch die gesamte Entwicklungshilfe in Frage gestellt.  

https://www.geo.de/natur/oekologie/23131-rtkl-umweltschutz-afrika-naturschutz-ist-der-neue-kolonialismus?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Erstmalig in meiner Laufbahn als Chef Admin von bb greife ich damit in den Artikel eines Mit-Autors direkt ein, erhebe den gesetzten Link auf rot und fett und sage:

WWF „Tierschutz“ in Afrika steht exemplarisch für die gesamte Vorgehensweise derer, welche….sach ma….. dich gopfertami endlich als komplett entseelten Roboter funzen lassen wollen.

Klicke den Link an.

Du triffst auf eine Art der Ausdrucksweise dessen, was Dein Anliegen auch ist, was aber meine deine Sicht erweitern kann, da anders vernetzt gedacht und geäussert.

Thom Ram.

LdT, ich erhoffe Dein Einverstandensein.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 63. von 144 – Was hältst du von Erpressung?

In allem, was ist!

Eckehardnyk

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Wohin du schaust, überall auf der Welt findet sich Not, die gelindert, „gewendet“ werden muß. Das Dasein ist von Beginn an von Notwendigkeiten diktiert. Kaum ist der Mensch geboren, muß er sich wärmen, ernähren, reinigen, ausruhen und am Leben erhalten. Nichts scheint hier freiwillig geschehen zu können. Alles unter der Prämisse: Wenn du nicht A machst, dann passiert B, wenn du nicht essen willst, mußt du verhungern, wenn du dich nicht reinigst, wirst du an Schmarotzern zugrunde gehen, wenn du nicht genug schläfst, wirst du in tödliche Fallen geraten. Du sagt es deinem Kind weiter und es antwortet: Das ist Erpressung!

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Was nicht gut ist, das muss nicht schlecht sein

von Angela. 29.07.2020

Aus den Erzählungen über Zen-Meister:
Buch: Nicht bevor Du stirbst.

Im alten China zur Zeit des Laotse trug sich folgende Geschichte zu:

Ein alter Mann wohnte in einem Dorf, er war sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd… Könige boten ihm phantastische Summen für das Pferd, aber der Mann sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern ein Freund. Und wie könnte man einen Freund verkaufen?“  (mehr …)

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