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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

Von Angela

Ich staune….

Wir stehen vor der größten Krise unserer Welt , ein umfassender Krieg droht, beginnt vielleicht schon an diesem Wochenende ,und auf BB schlägt sich kaum etwas  davon wider. Lest Ihr denn keine Nachrichten, alternative Seiten? Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus, die „fetten Jahre“ sind wohl endgültig vorbei. Wie werdet Ihr damit umgehen, habt Ihr Euch das mal ernsthaft gefragt? 

Über physische Krisenvorsorge, Vorräte, altes Wissen zu reaktivieren ist  schon viel geschrieben worden, auch bei bb,  aber wie sieht es mit unserem Bewusstsein aus?  Die eigentliche Vorbereitung auf turbulente Ereignisse beginnt in unserem Inneren, in unserem Denken und Fühlen.

Die Geschichte lehrt uns, dass unglücklicherweise immer erst ein Zusammenbruch stattfinden muss, bevor die Menschen imstande sind, aufzuwachen und ihr Ego einmal zurückzustellen.

Wem es schwerfällt, von materiellen Werten loszulassen wird den Gedanken an kommende Zeiten als außerst bedrückend erleben. Festhalten ist immer ein Zeichen mangelnden Ur- Vertrauens und großer Angst. Ein entscheidender  Teil des Denkens kreist um Fragen der Sicherheit und des Überlebens. Doch vollkommene Sicherheit hat es noch nie gegeben. Das Leben besteht aus Veränderung, es kommt – wie immer – ganz auf uns selbst an, wie wir diese und andere Krisen durchleben, schmerzhaft darunter leiden müssen oder seelisch gestärkt daraus hervorgehen.

Die Menschheit ist  an einem kritischen Punkt angekommen . Jetzt ist es endgültig Zeit, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind und worum unsere Gedanken kreisen.  In einer existenziellen Krise haben wir die Chance, uns auf wirkliche Werte zurückzubesinnen und danach zu leben, denn aus  der Gegenwart wird die Zukunft geboren.

Vielleicht können wir eine Bilanz unserer tiefsten Krisen ziehen. Falls in unserem Leben schon einige materielle Verluste aufgetreten sind, wäre es interessant, einmal nachzuforschen, welches positive Ergebnis  im nachhinein dadurch entstanden ist.

Wann waren wir am glücklichsten? Meist handelt es sich um Zeiten und Ereignisse, die nichts mit materiellem Wohlstand zu tun hatten, die erste Liebe, ein neugeborenes Kind, wundervolle Naturerlebnisse, Freude über ein gelungenes Werk und vieles mehr.

Indem wir inneres Gleichgewicht erlangen, vom Anspruchsdenken loslassen, werden wir von kommenden dramatischen Ereignissen nicht in einen negativen Strudel gerissen. Alles, was geschieht, kann unserem höheren Wachstum dienen, wenn wir besonnen handeln und uns nicht  uns als ein Opfer der Umstände  fühlen.

Dem Menschen, der die Dinge so nimmt, wie sie in diesem Augenblick sind, fließt  Kraft zu, die er für sein Leben und eine notwendige Veränderung  nutzen kann.

Angela, 01.05.NZ12 (Neues Zeitalter, Jahr 12)

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Titelbild von Angela, anm. Thom Ram

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