bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Kosmos

Und sie bewegt sich doch… nicht?

(LH) Die vor kurzem auf Bewusst.tv erschienene „Diskussion“ über „flach“ oder „rund“ hat trotz des weitgehend sachlichen Gesprächs in ihrer Verhärtung der Standpunkte gezeigt, daß es wenig sinnvoll ist, wenn Leute versuchen, sich über komplette Theorien auszutauschen – man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und zu keinem Ergebnis.
Daher hier ein Vorschlag, wie es anders gehen könnte…
Luckyhans, 7. Dezember 2018
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Freilich, es geht um unsere Mutter Erde, genauer gesagt um den Planeten.
Kommt das Wort „Planet“ nicht von plan = eben? Alle Planeten sind „eben“?

Nein, ich werde jetzt nicht anfangen, die über 200 „Beweise“ für die eine oder die 120 für die andere Theorie hier aufzufächern – das führt erfahrungsgemäß nicht weiter.
Mein Vorschlag geht dahin, sich erstmal zu einem einzigen Punkt miteinander zu unterhalten und dazu sich eine gemeinsame Auffassung zu erarbeiten, der alle folgen können – ruhig und sachlich, respektvoll und ohne Sticheleien (wie von mir „eben“).

Weiterdenken kann dann ja erstmal jeder für sich… 😉

Und so möchte ich als zuerst mal zu klärende Grundfrage hier das Thema vorschlagen:
bewegt sich unser Planet so wie es die „Kugelerde“ in der offiziellen Version vorschreibt oder nicht.
Und ich bitte jeden Einzelnen darum, sich mit jedem einzelnen Argument wirklich ehrlich auseinanderzusetzen.

Als Grundlage für die Diskussion darf ich hier nochmal die Daten zusammentragen, die laut offizieller Theorie „gültig“ sind.
Der Einfachheit halber schlage ich vor, daß wir im Gespräch mit Nährungswerten arbeiten, damit nicht irgendwer auf die Idee kommt, über die fünfte Stelle nach dem Komma zu diskutieren.

Offizielle Daten:

1. Wir leben auf einer Kugel mit einem Durchmesser von ca. 12.600 km.

2. Diese Kugel vollführt in ca. 24 Stunden eine Umdrehung um ihre eigene Achse, von West nach Ost.

3. Diese Kugel bewegt sich gleichzeitig in ca. 365 Tagen einmal um die Sonne, die sich in etwa 150 Millionen Kilometern Entfernung befindet.

4. Die Sonne selbst bewegt sich auf einer (weitgehend unbekannten?) Bahn um das Zentrum „unserer“ Galaxis, die poetisch „Milchstraße“ genannt wird, und gemeinsam mit dieser um die Zentralsonne des Gesamtsystems.
Entfernungen und Geschwindigkeiten sind hier nicht so wichtig, da weder exakt bestimmbar noch vorstellbar, aber der genannte Fakt als solcher bleibt bestehen.

5. Die Atmosphäre ist bis etwa 6 km Höhe einigermaßen für den jungen Menschen atembar, darüber wird es schon schwierig, weil „die Luft zu dünn wird“.
Die Gesamthöhe der Atmosphäre ist auf 100 km festgelegt (Postulat), alles darüber gilt als „Kosmos“ (= Ordnung!), auch wenn angeblich einzelne Luftbestandteile noch weiter entfernt nachweisbar sein sollen.

Diese ganze Atmosphäre ist also hauchdünn: nach Definition ca. ein Dreiundsechzigstel des Radius der Erdkugel; und der atembare Teil davon ist geradezu verschwindend klein: bei etwa einem Tausendstel des Erdradius.
Vielleicht ist es sinnvoll, sich das mal bildlich vorzustellen: ein Apfel mit 12 cm Durchmesser (1 cm = 1000 km) und drumherum ein Hauch von Atmosphäre: 1 mm dick insgesamt; davon zum atmen nur sechs Hundertstel mm…

Aus den genannten Zahlen ergeben sich folgende interessante Rechen-Werte und Schlußfolgerungen:

a) die Bahngeschwindigkeit eines beliebigen Punktes auf dem Äquator dieser Erdkugel errechnet sich wie folgt:
Äquatorumfang ca. 40.000 km, Umdrehungszeit ca. 24 Stunden; wir dividieren 40000 durch 24 und erhalten die Bahngeschwindigkeit in km/h zu ca. 1666 km/h; geteilt durch 3,6 (1 km =1000 m, geteilt durch 1 h = 3600 Sekunden) ergibt die Bahngeschwindigkeit in Meter pro Sekunde zu ca. 463 m/s.

Zum Vergleich: die Schallgeschwindigkeit in der Luft beträgt ca. 340 m/s – der Äquator rotiert also mit Überschallgeschwindigkeit!

b) die Bahngeschwindigkeit des Punktes am Nordpol beträgt dagegen praktisch Null, d.h. auf dem Wege vom Äquator zum Nordpol fällt die Bahngeschwindigkeit des jeweiligen betrachteten Punktes von Überschallgeschwindigkeit kontinuierlich bis auf Null.

c) die Bahngeschwindigkeit der Erde als Ganzes um die Sonne ergibt sich wie folgt:

+ Bahnlänge in km bestimmen: als Kreisumfang = Pi mal D, d.h. wir rechnen näherungsweise mit einer Kreisbahn – 150 Mio km Radius, mal 2 ergibt Durchmesser 300 Mio km, und das mal Pi = 3,141592 ergibt eine Bahnlänge von 942,477 Mio km;
+ jährliche Umlaufzeit in Stunden: 365 mal 24 = 8760 Stunden
+ wir dividieren und erhalten: 942477 Tausend km durch 8760 Stunden = 107,5 Tausend km/h, und geteilt durch 3,6 = ca. 30.000 m/s, d.h. ca. 30 km pro Sekunde!

Die Erde rast also mit über 100.000 km/h durch den Raum um die Sonne.

Hier endet nun der konstatierende Teil, den jeder mit Hilfe von Wikipedia und seinem Taschenrechner leicht nachvollziehen kann, und es beginnen die Fragen.
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Bitte: Alle Fragen zur sog. Raumfahrt, Kosmonautik oder Astronautik usw., aber auch zum Sonnensystem insgesamt lassen wir jetzt bitte erstmal beiseite – das stört uns, wenn wir uns auf die erste wichtige Frage nach der Bewegung der Erde konzentrieren wollen.

Das alles, wie oben dargelegt und errechnet, soll für uns alle, die wir uns ja auf jener Kugeloberfläche befinden, so völlig unbemerkt bleiben?
Denn ich spüre nichts von all den Bewegungen…

Frage 1:
Beginnen wir mit der Erddrehung und der Atmosphäre. Da sich das Ganze schon ziemlich lange dreht, ist davon auszugehen, daß die Atmosphäre durch die Erddrehung weitgehend „mitgenommen“ wird.
Und wir können erstmal annehmen, daß die Atmosphäre keine Trägheit besitzt.
(beides sind unbewiesene Annahmen – wie sinnvoll sie sind, ist fraglich)

Die Atmosphäre würde sich dann am Äquator viel schneller bewegen als weiter nördlich, und auch die unteren Luftschichten würden sich langsamer bewegen als die oberen (letztere haben durch ihre größere Entfernung von Drehpunkt eine höhere Bahngeschwindigkeit).
Und das alles ohne führt nicht ständig zu spürbaren und meßbaren gewaltigen Luftmassenbewegungen (Wind, Sturm)?

Oder – bei einer „trägen“ Atmosphäre – würde die Atmosphäre am Äquator gegenüber der Erdoberfläche stärker „zurückbleiben“ als weiter nördlich, was sich dort ständig in deutlichen Luftbewegungen (Sturm) äußern müßte.

Weder das eine noch das andere ist festzustellen. Also?

Frage 2:
Die Erddrehung und wird selbst: der Mensch verfügt über ein unwahrscheinlich empfindliches Gleichgewichtssystem – ohne dieses könnte er nie auf 2 Beinen laufen.
Und dieses Gleichgewichtssystem merkt so rein gar nichts von dieser Erddrehung?

Denn wenn wir mit dem Fahrrad oder Motorrad fahren, dann müßten wir doch die Veränderung in der Bewegungsrichtung wahrnehmen, da es einen großen Unterschied gäbe, ob wir uns in Nord-Süd-Richtung oder in Ost-West-Richtung bewegen, und Ost-West gegenüber West-Ost auch sehr unterschiedlich.
Denn es würden auf einer bewegten Kugeloberfläche ständig Kippmomente an unserem senkrecht aufgerichteten Körper angreifen, und zwar ganz unterschiedlich, je nachdem, wohin wir uns bewegen…

Und von all dem merken wir nichts?

(Für Ungläubige: bitte nimm einen großen Ball und hefte darauf mit Knete oder wie auch immer einen Bleistift oder ähnliches so, daß er senkrecht zur Oberfläche steht. Und dann dreh diesen Ball – du wirst sehen, daß der Stift aufgrund seiner „Masseträgheit“ sich entgegen der Drehrichtung neigt, und zwar solange du den Ball drehst; dieses Modell gibt freilich nur das Prinzip wider: aber wir reden auf der Kugelerde äquatorial von Bahngeschwindigkeiten im Überschall-Bereich – da müßte auch ein „kleiner“ Mensch etwas spüren!)

Frage 3:
Jede Säule, jeder Mast, jeder hohe Bau, jedes Hochhaus müßte darauf ausgelegt sein, daß es ständig einem konstanten Kippmoment in Ost-West-Richtung ausgesetzt ist, welches allein aufgrund der Erddrehung entsteht.

Architekten vor: gibt es dafür eine Berechnungsgrundlage, die dieses berücksichtigt?
Wird so gebaut?

Es wäre noch zu überlegen, die Überlagerung der Erd-Drehung (äquatorial in Über­schallgeschwindigkeit) mit der Bahngeschwindigkeit der Erde (88fache Schallgeschwin­digkeit) zu betrachten: auch diese könnte für unser empfindliches Gleichgewichtssystem nicht unbemerkt bleiben, auch wenn die Bahngeschwindigkeiten so unterschiedlich sind: auf der Nachtseite addieren sich die Geschwindigkeiten, und auf der Tagseite subtrahie­ren sie sich. Aber lassen wir das erstmal weg…

Frage 4:
Der Nordpolarstern befindet sich seit Tausenden von Jahren, seit es Astronomie und Sternbeobachtung gibt, immer im Norden, und das nördliche Himmelszelt „dreht sich genau um diesen Stern“.
Wie ist das möglich, wenn
a) die Erde ständig um die Sonne rotiert, und
b) das Sonnensystem sich selbst ständig fortbewegt, und zwar seit Tausenden von Jahren ständig an unterschiedlichen Stellen im Raum lokalisiert ist?

Oder: welche sonderbaren Bewegungen müßte ein Stern ausführen, damit er unter diesen Umständen sichtlich stets an derselben Stelle „stehenbleibt“?

Frage 5:
Jeder kennt den Sprung aus der Stratosphäre eines gewissen Herrn Baumeister (?) und kann nachsehen, von wo sein Ballon aufgestiegen und wo er gelandet ist. (auch wenn man diese Daten „glauben“ muß)
Freilich kann man sagen: ein Körper, der von der Erdoberfläche aufsteigt, bekommt einen seitlichen Impuls mit, der dafür sorgt, daß er sich mit der Erdkugel zusammen weiterhin „seitlich“ bewegt („mitdreht“).

Nun ist es aber so, daß die Bahngeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung vom Drehpunkt zunimmt.
Also müßte auf einer sich drehenden Erdkugel jeder Ballon und jeder Flugkörper, der sich in die Höhe begibt, automatisch einer zunehmenden Ost-Drift unterliegen – unabhängig von den jeweiligen Windverhältnissen.
Denn je weiter er sich senkrecht von der Erdoberfläche entfernt, desto größer wird die „seitliche“ Bahngeschwindigkeit, die zum Erhalt der Position bezüglich der Erdoberfläche benötigt wird.
Und desto größer wird – bei fehlender „seitlicher“ Beschleunigung – die Differenz zwischen der eigenen „seitlichen“ Geschwindigkeit und der zum Erhalt der Position gegenüber der Erdoberfläche erforderlichen Geschwindigkeit werden.

Die Erde würde sich langsam „unter einem wegdrehen“. Und das selbst dann, wenn man die „seitliche“ Bremswirkung der Atmosphäre auf das Fluggerät vernachlässigt…

All das wird aber durch die tatsächlichen Beobachtungen nicht belegt.

Frage 6:
Ein Luftschiff steigt bei Windstille in Berlin auf und fliegt zuerst exakt 100 km genau nach Norden. Dann dreht es und fliegt exakt 100 km genau nach Osten. Es dreht erneut und fliegt exakt 100 km genau nach Süden, dann dreht es erneut und fliegt exakt 100 km genau nach Westen und landet dort.
Liegt es nun wieder da, wo es losgeflogen ist?

Wenn wir uns auf einer Erdkugel befinden, kann das Luftschiff sich nun keinesfalls an derselben Stelle befinden, wo es losgeflogen ist, sondern es liegt östlich davon.
Denn bei seinem Flug nach Osten in weiter nördlichen Breiten legt es gegenüber dem Ausgangspunkt auf der Erdoberfläche eine größere Strecke parallel zum Äquator zurück als bei seinem Rückflug in südlicheren Breiten.
(nimm einen Globus und vollziehe darauf den Flug modellhaft mit einem Stück Faden nach)

Ist dies der Hauptgrund, warum seit über 80 Jahren die Luftschifferei nach wie vor so nachdrücklich unterdrückt wird? Weil jeder mit so einem Gerät leicht nachprüfen könnte, ob wir auf einer Kugel leben oder nicht?
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Ich bitte hiermit die aufgeweckten Leser, auf die oben genannten Fragen 1 – 4 aus eigenem Erleben zu antworten. Die beiden letzten Fragen sind eher zum Nachdenken geeignet.

Falls es keine plausiblen und nachvollziehbaren Antworten und Erklärungen zu 1 – 4 gibt, lautet die Schlußfolgerung entweder

a) die Erde bewegt sich nicht, weil wir davon nichts sehen und spüren, oder

b) die uns heute bekannten theoretischen (berechneten) Werte der Abmessungen und Entfernungen im Sonnensystem sind falsch.
Das würde bedeuten, daß auch die Massen der „Himmelskörper“ dann zu korrigieren wären, denn diese werden ja mit den Entfernungen auseinander heraus berechnet.
Was auch die Frage beinhaltet, ob denn der Aufbau des Sonnensystems insgesamt dann aufrechtzuerhalten ist….

Bin gespannt auf die Antworten… 😉

WTP/5 We The People / Der Marktkonforme Mensch / Der Marktkonforme Patient / Die Marktkonforme Demokratie / NWO Merkel Eiltensprech

Ulrich S. 04.12.2018

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Fürs erste nur auf Deutsch! Ich höre ein Aufatmen. Ich verstehe, dass diese bilingualen Texte anstrengend sein können! Und ich gelobe echte Besserung. Verschlankung ist angesagt. Habe heute schon damit begonnen!

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Bei allen Hiobsbotschaften in dieser kackophonen Welt, es gibt BEWEGUNG in dem Menschheits-Haufen. Wenn sie sich nicht waschen, können sie stinken. Wenn sie zuviel Parfum auftragen, stinken sie auch. Nase zuhalten und durch! Irgendwie riechen wir alle und anders. Wir sind alle Menschen. Wir sind alle anders. Und  wir gleichen uns im grossartigen Anderssein. Pure Dichotomie. Auch das müssen wir aushalten lernen und dann kann’s auch klappen mit We The People!

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Da schaute ich ganz unschuldig KenFM’s Interview mit Daniel Harrich („Pharma-Crime“) (link weiter unten) und stöberte auch durch die Kommentare. Und da war SIE diese Hinweis-Perle!

Und so fand ich rasch die passende Webseite der Macher von:

Der Marktkonforme Patient.

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Als Frau Merkel begann, das Land Marktkonform aus-zu-merkeln so ca. 2005, hat sie das auch immer wieder gesagt! Was sagte sie immer wieder mantrenhaft und alternativlos?

Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! und Blah Blah Blah

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Bereits 2005 gingen bei mir alle Warnlampen an. Und bei Black-Urgesteins-Rock März bleiben alle Warnlampen im NWO-Warn-Modus. Ebenso bei Kramp(f)-Karrenbauer und dem saeglich spahnenden Gesundheits-Spahne(r). Die-Anderen aus dem konspirierenden Parteien-Block lasse ich heute höflich aussen vor.

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Der Marktkonforme Patient ist ganz sicher kein Lustspiel! Der Trailer verheisst nichts Gutes ausser guter Aufklärung. Jeder von uns kann morgen in den marktkonformen Gesundheitsbetrieb eingeliefert werden!

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PK3 PRIMA KLIMA Sonnen Zyklen – sun cycles

PK3 PRIMA KLIMA Sonnen Zyklen – sun cycles

Ulrich S. 14.11.2018

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Solar Minimum – Biggest Decline Maybe Ever (?)

Solar Minimum – Größter Rückgang „vielleicht“ aller Zeiten

Blog/Agriculture Posted Oct 1, 2018 by Martin Armstrong

 

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MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

Ulrich S 29.10.2018

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Seit Januar 2017 verfolge ich die Kryon Channels zeitnah und habe auch in den Archiven der Vorjahre vieles studiert. 2016 habe ich ein paar zig Stunden Barbara Marciniak Plejaden Channels fasziniert verfolgt und in der Folge auch 2 Bücher von Zecharia Sitchin gelesen über die summarischen Götter, die Annunaki, die vor rund 200.000 Jahren kamen und an der DNA des Homo Habilis geschraubt haben. Es kamen auch einige Stunden Youtube Videos dazu mit Vorträgen von Historikern über die Sumerer und auch Ägypter. Ein grosses seltsames Paket war und ist das.

Since January 2017 I have been following the Kryon Channels closely and have also studied a lot in the archives of previous years. In 2016 I followed Barbara Marciniak Plejaden Channels in fascination for a few dozen hours and subsequently red two books by Zecharia Sitchin about the Sumerian gods, the Annunaki, who came about 200,000 years ago and screwed on the DNA of Homo Habilis. There were also several hours of Youtube videos with lectures by historians about the Sumerians and Egyptians. A big strange package was and is this.

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Satan / Luzifer / Gottessöhne

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Während des Wartens darauf, dass unsere gute Maschine meine Wäsche schleudert, machte ich, was ich so gerne tu‘, ich schlug auf’s Geratewohl auf, neugierig, was meine Fingerintuition mir offenbaren werde. Das Buch haben wir längst vorgestellt, die meisten Leser werden es kennen:

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Alf Jasinski: Thalus von Arthos / Die Offenbarung / Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde / Aus dem Tagebuch eines Ordensmitgliedes

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Yau, ich landete also auf Seite 337 und war begeistert. Der Vrilmensch Ulluer bestätigt mein Weltbild teils, teils zeigt er mir ein mir Fremdes. Einen Punkt nehme ich heraus, ich kann es nicht lassen:  Mir sträuben sich alle nicht vorhandenen Haare, wenn einer kommt und sagt, es gelte, sich ausschliesslich am „Positiven“ zu orientieren, ausschliesslich „das Positive zu denken und zu tun“. Denn…wo bleibt dann das Negative? Unter dem Tisch? Positiv ist ohne Negativ nicht möglich, gibt es nicht. Sie bedingen sich. Wer meint, „nur Positiv“ sei machbar, erliegt einem grotesken Irrtum.

Das musste ich schnell los werden, und nun tippele ich dir, lieber Leser, das mich Begeisternde ab.

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Das besondere Lexikon / Steiner Datenbank / Eine Fundgrube zum Werk Rudolf Steiners

Hoch verdankenswerter Weise hat Renate meine Nase auf die Fundgrube zum Werke Rudolf Steiners gedrückt. „Fundgrube“ ist gut. „Schatzkammer“ wäre angemessener.

Ich lehnte RS bis vor 15 Jahren ab. Es stiess mich ab, dass er sich hinstellte und Weltenbilder als Tatsachen hinstellte, die „er doch gar nicht „wissen“ konnte“.

Heute habe ich keine Mühe damit. Was RS sagte, das wusste er eben. Nur weil ich in Sachen Einsichtsmöglichkeit in – ich sage mal, in den universalen Geist – eine Flasche bin, kann ich nicht ausschliessen, dass ein anderer Mensch solche Einsichten eben vollziehen kann.

Und nun diese Fundgrube Schatzkammer! (mehr …)

Voll mondän

Als vorläufig letzten Beitrag zum Mond – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3, möchte ich meine gestrigen Beobachtungen hinzufügen und eine Art Resumee ziehen, wobei ich diesmal es den Lesern überlasse, ihre eigenen Schlußfolgerungen zur Mondbahn zu ziehen.
Denn ich lande immer wieder bei Ergebnissen, die mit dem gültigen Modell des Weltenaufbaus (Kugelerde; runder Mond, diese umkreisend usw.) so ganz und gar nicht zu erklären sind.
Also bitte wieder selbst denken…
Luckyhans, 8. August 2017
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In Erwartung der Mondfinsternis und und eines dabei „blutroten“ Mondes begann ich gestern, rechtzeitig den Aufstieg des Mondes und seine Bahn am Himmel zu fotografieren, verpaßte dann aber aufgrund anderer Umstände irgendwie die Mondfinsternis – es gelang mir nicht, das Vorhaben, alle 10 – 15 Minuten ein Foto zu machen, durchzuführen.

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Mondän-nächtliches

Wir setzen heute unsere „mond-äne“ Story fort – jene mit der eigenartige Beobachtung vom 1. dieses Monats – siehe hier.
Genauer: die Beobachtungen wurden fortgesetzt – wenn auch mit mäßigem Erfolg.
Luckyhans, 6. August 2017
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Damit das Ganze einen Sinn hat, habe ich die Beobachtungsbedingungen konstant gehalten, d.h. kurz nach Mitternacht, gleiche Stelle, gleiche Einstellungen.
Die Digitalkamera ist dieselbe, aber eine andere als bei den Filmaufnahmen, da ich subjektiv den Eindruck hatte, daß die andere etwas lichtempfindlicher ist.

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Gestern nacht

Eine ganz eigenartige Beobachtung hat mich gestern vor dem Schlafengehen richtiggehend aufgewühlt – vielleicht hat ja der eine oder andere dafür eine Erklärung?
Ich stehe jedenfalls ziemlich ratlos da…
Luckyhans, 1. August 2017
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Von Prof. zu Prof. für alle

Nein, dies ist eine Notlösung. Da ein unlängst hier veröffentlichter Artikel mit derart widersprüchlichen Diskussionsbeiträgen bedacht wurde, wollte ich eigentlich mit einem  ausführlichen Kommentar die Dinge mal „richtigstellen“.
Leider ist dieser Kom so lang geworden, daß er nur als Beitrag zu ertragen ist.
Dafür bittet um Verständnis: euer Luckyhans, 18. Juli 2017
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Hochverehrter Herr Kollege Prof.Prof.Ram,

zwecks sinnvoller Erörterung beliebiger Themen schlage ich für jetzt und auch später vor, daß wir ab sofort sauber trennen: zwischen Beobachtungen, die jeder nachvollziehen kann, und Mutmaßungen, denen sich jeder anschließen kann – oder auch nicht.

Behufs dieses soll am Ende jedes Satzes in Klammern ein Zeichen stehen: für Beobachtbares und Nachvollziehbares ein B, für Mutmaßungen ein M.
Dann hat zumindest jeder Leser jederzeit den Überblick, ob er sich an der jeweiligen Stelle des Diskurses in einer Art Realität befindet, oder in einer Traumwelt, oft auch Wel-Traum genannt.

Wäre das in Ihrem Sinne?

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Neuer Kosmos-Joke

Eigentlich widerstrebt es mir, Artikel von „Lückenmädchen“ hier zur Grundlage zu nehmen, aber in diesem Falle mache ich schweren Herzens eine Ausnahme – es ist einfach zu deutlich und klar, was hier an Unsinn den Menschen aufgedrängt wird.
Luckyhans, 16. Juli 2017
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Daß man nicht alles beherzigen muß, was die Nasa so schreibt, haben wir ja vor kurzem hier von einem hochrangigen Mitglied der VSA-Administration praktisch vorgeführt bekommen.

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Das Universum-1

Mancher kennt dieses Zitat:
„Wenn ihr die Geheimnisse des Universums kennenlernen wollt, dann denkt in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“ – Nikola Tesla.
Viele meinen auch zu verstehen, was damit gemeint sein könnte.
Und nur wenige sind sich darüber im klaren, wie schmal und dünn dieses Brett noch sein könnte, auf das sie sich da begeben…
Luckyhans, 9. Juli 2017
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Unmöglich?

Für alle Liebhaber des Unmöglichen hier vielleicht ? – nein, ganz sicher: der unschlagbare Beweis, daß die Nasa längst über die Technologie verfügt, ohne Skaphander, nur mit der Nasa-Basball-Cap bekleidet, im offenen Kosmos an der ISS Arbeiten auszuführen.

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Schulphysik 1 – das Sonnensystem

Es kommt immer wieder vor, daß uns Menschen begegnen, die ernsthaft versuchen, innerhalb der Vor-stellungs-welt der Schulphysik „argumentieren“ zu wollen.
Wie fraglich und widersprüchlich diese Welt ist, welche sie sich da vor die Wirklichkeit davorgestellt haben, ist vielen nicht klar. Aber dem ist leicht abzuhelfen…
Luckyhans, 15. Mai 2017
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Beginnen wir heute mit unserem Sonnensystem, und betrachten es im weiteren genau mit jenen Parametern und Vorstellungen, wie es uns in der Schulphysik entgegenkommt.

Damit das Ganze anschaulich wird, wollen wir es in eine uns vertraute Größenordnung bringen, zum Beispiel indem wir eintausend Kilomter als einen Millimeter darstellen.
Die Erde würde da durch eine Murmel mit 12 mm Durchmesser dargestellt, die Sonne hätte dann 1.380 mm Durchmesser.

Durch solch eine Maßstabierung verändern wir die geometrischen Verhältnisse zueinander nicht, sondern wir bringen nur das Ganze in für unsere alltägliche Vorstellung vertraute Abmessungen.

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Die Wabenerde-1

Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
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Morphofeld / Morphisches Feld / Morphogenetisches Feld / Elementale / Akasha Chronik

Locker gebe ich es zu. Bis zur Lektüre vorliegender Arbeit von Christa Laib-Jasinski zögerte ich stets, ob ich nun von „morphogenetischem“, oder von „morphischem“ Feld sprechen solle, denn ich hatte keine Vorstellung davon, worin der Unterschied bestehen könnte. Und dann gibt’s noch das Morphofeld. Wer soll da schlau werden?

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Autorin Christa schenkt mir und dir die Resultate ihres Strebens und Forschens. Das Bild, welches sie mir malt, gefällt mir, ich gehe in Resonanz damit, in mir denkt es: Ja, so ist es.

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Ein sauspannender Artikel! Weit in die Vergangenheit und in die Zukunft weisend!

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Kleines lernt man schnell, Grösseres dauert länger. Ob ich in diesem Leben noch dabei sein werde, wenn wir wieder zu Neunt einen 10 -Tonnen – Stein mittels Gedankenkraft heben und millimetergenau dorthin stellen, wo wir ihn haben wollen, darauf bin ich neugierig. Dass ich und Mitstreiter so weit noch kommen, ein ganzes Haus zu denken, und schwuppdich, dann steht es da, damit rechne ich, äh, sagen wir mal noch nicht.

🙂

Illustrierend jedoch erzähle ich, stellvertretend für ähnlichi Gschichtli vom thom ram, eine Begebenheit. Genauer drei Begebenheiten gleicher Art.

Stammleser wissen es. Vor dem Motorradfahren denke und visualisiere ich immer, ausnahmslos immer, freie Fahrbahn, sichere Fahrt und Freundlichkeit zwischen Strassenmitbenutzern und mir. Wenn ich eine Langstrecke zu machen gedenke, tue ich das am Vortag, und ich hänge dann jeweils ein Bild zusätzlich dran: 

Trockene Fahrt. Man nennt das „kein Regen“. Doch versteht der Kosmos Negation nicht. Wenn ich „kein Regen“ denke, denke ich dabei zwangsläufig „Regen“, und damit verstärke ich die Tendenz, dass „es“ regnen will. Was ich ja nicht will, haha. Also: „Trockene Fahrt“. 

Es ist bis heute dreimal passiert. Auf meiner Fahrt von Südbali zum Westzipfel, nach Gilimanuk, zur Fähre nach Java, da hatte ich an mehreren Stellen nasse Fahrbahn. Das heisst: Vor mir hatte es geregnet. Des Weiteren waren hinter mir Wolkengebilde, aus denen herauszulesen war, dass es dort wahrscheinlich regnete. Also vor und hinter mir Regen, und ich am Trockenen. 

Nicht so schlecht, oderetwanüschd?

🙂

So, von meinem Mikrokosmöschen weg, hin zum Grossen, ja, wahrhaftig Grossen und sehr Bedeutsamen! (mehr …)

Raumflüge / Verarsche

Waren Menschen im letzten Jahrhundert auf dem Mond? Nein. Jedenfalls nicht so, wie uns schön erzählt worden ist und erzählt wird.

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Du kennst Gerhard Wisnewski? Wenige Menschen überzeugen mich in ihrer Argumentation so, wie dieser Mann. Ich bin als Erstes über sein Buch „Das Titanic Attentat“ gestolpert, das war vor 10 Jahren. Ich war beeindruckt von Wisnewskis breiter und tiefer Sichtung von Dokumenten, von seiner Unbestechlichkeit, zwischen Vermutung und als gesichert Anzunehmendem zu unterscheiden, von seiner klaren Unterscheidung von möglicher und zwingender Schlussfolgerung.

Dieser Mann spricht ausschliesslich Goldgedecktes aus.

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Einige Leckerbissen:
(mehr …)

Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

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Gegenwart / Vergangenheit / Zukunft / Das Wesentliche in 6 Minuten

Es ist mir Altknacker ausnahmslos immer eine grosse, grosse Freude, wenn an Erdenjahren junger Mensch Einsichten nimmt, welche ich erst in vorgerücktem Alter gefunden habe.

Danke, junger Mann, dass du hier jetzt lebst und wirkst. Danke an Renate für den Hinweis.

thom ram, 20.11.0004NZ Neue Zeitrechnung (2016 für Vergangenheitshänger und Zukunftsbange)

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Das Video führt auf diesen Blog, darinne zu Lesen in mir ebenfalls Freude aufruft.

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Mond“anomalien“ – 2

Den Teil 1 der Mond“anomalien“ hat wohl so mancher nicht ganz verdauen können – zu offensichtlich ist die internationale Verschwörung der Parasiten, welche in ALLEN, aber auch wirklich allen Ländern dieser Erde inzwischen einen mehr oder weniger großen Einfluß erreicht hat.
Egal – „FRÜHER ODER SPÄTER KRIEGEN WIR EUCH DOCH!“ war mal eine beliebte Werbungszeile… man kann nicht auf Dauer der Erkenntnis ausweichen, nur weil man dafür liebgewordene Vorurteile und Prägungen über Bord werfen muß.

Hier also Teil 2 der vornehm „Anomalien“ genannten Absonderlichkeiten „unseres“ Mondes – nebst einer Anmerkung zu Teil 1 – viel Spaß damit.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 3. September 004
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Fortsetzung – Die Mondstory: Mondanomalien oder falsche Physik?

Autor: SIL2OOO

Schließlich weist der Mond eine ganze Reihe von erstaunlichen Phänomenen auf, die als „Optische Anomalien“ bezeichnet werden.
Diese Anomalien passen nun derart absolut nicht in die Zugänge zur offiziellen Physik, daß man vorzieht, darüber vollständig zu schweigen, und das Interesse daran durch angeblich ständig registrierte UFO-Aktivitäten auf der Mondoberfläche zu ersetzen.
Mit Hilfe der Lügengeschichten der „Regenbogen-Presse“, gefälschten Foto- und Videodateien über angeblich ständige über dem Mond sich bewegende fliegende Untertassen und ungeheure Einrichtungen von Außerirdischen auf dessen Oberfläche versuchen die Hintergrund-Hausherren mit ihrem Informationsrauschen die tatsächlich phantastische Realität des Mondes zu überdecken, von der unbedingt in dieser Arbeit zu berichten ist.

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Unser Freund Hawey sagt

Er – unser Kommentator „Hawey“ – hat einen interessanten Kommentar verfaßt, der nicht so einfach in Vergessenheit geraten soll, daher erlaube ich mir – das Einverständnis Haweys voraussetzend – diesen hier (redaktionell leicht bearbeitet, zwecks Übersichtlichkeit und Deutlichkeit der Aussagen) allen nochmals anzubieten.
Luckyhans, 31.8.004
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Ich habe mittlerweile eine eigene Webseite und bei Google Plus bin ich auch. Schau mal hier nach http://www.meinfreundhawey.org
Da habe ich ungefähr 13000 Beiträge auch eigene. Ich reblogge allerdings sehr viel. Ist immer Tagesaktuell.

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Flacherde ist wichtig

Nicht schon wieder, werden einige sagen. Ist denn das SOOOOO entscheidend, ob wir auf einer flachen oder runden Erde leben? Jeder mag doch glauben, woran er will…

Nicht ganz.

Wenn die flache Erde Wirklichkeit ist, dann hat das Folgen.
Nicht so sehr auf unser Wohlbefinden, das hatte sich ja eh schon ganz gut mit dem Gedanken angefreundet, daß wir mit einer irren Geschwindigkeit von Hunderten Metern pro Sekunde(!) mit der Erde mit rotieren, und uns dabei ganz wohl fühlen, weil wir das einfach beschlossen haben zu ignorieren…

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Mond“anomalien“ – 1

Fast schon gewohnt für die ständigen Leser von bb, geht es heute erneut um die Frage, wie genau die einstmals postulierten widerspruchsbehafteten Ideen (Hypothesen müßten ja bereits widerspruchsfrei sein!) – vornehm vernebelnd „physikalische Gesetze“ genannt – die uns umgebende Wirklichkeit beschreiben.

Und erneut sind erhebliche Zweifel angebracht, daß wir auch nur zu einem geringen Teil mit richtigen Informationen versorgt werden – und zwar von allen Seiten: NASA, ESA und Roskosmos. (ja, liebe Putin-Freunde – „auch Pferde!“)

Mancher wird sich wundern, was hier alles so zur Sprache kommt – aber gemach: dies ist nur der erste Teil – es folgt noch ein zweiter… 😉

Bleiben wir also, wie schon so oft empfohlen, kritisch und selbstdenkend…
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 29.8.004
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Die Mondstory: Mondanomalien oder falsche Physik?

Autor: SIL2OOO

Das Rätsel um die Gründe der Unterstützung des Mythos vom Erreichen des Mondes bleibt ein Rätsel, solange es getrennt von dem allgemeinen Kontext der Steuerung der Wissenschaftsentwicklung auf der Erde betrachtet wird. Dieses Maßnahmenpaket hat sich besonders klar mit Beginn des 21. Jahrhunderts gezeigt.

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Keine Wälder mehr auf der Erde? – 1

Mit anderen Worten: das was wir heute sehen und „Wälder“ nennen, sind gar keine, sondern hilflose Versuche der Natur, frühere Zustände wiederherzustellen…
Wäre das so, dann ergäben sich daraus Fragen, wie:
wer/was und wann hat diese früheren „wirklichen“ Wälder vernichtet – und warum? Welche Lebensbedingungen brauchen/hatten diese Wälder?
Erneut ist selbst denken ohne Grenzen gefragt…
Wobei natürlich auch die Folgerungen des Autors in Frage gestellt werden dürfen.
Luckyhans, 14.08.004
P.S. um den Leser (und den Übersetzer) nicht zu überfordern, wurde der Gesamtartikel in mehrere Teile aufgeteilt – heute also Teil 1. Ganz ungeduldige können gern in der Originalquelle die weiteren Fotos ansehen, aber bitte anschnallen…
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Auf der Erde gibt es keine Wälder mehr !

24. Juni 2016 – Autor – As Gard

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Immer weiter denken, Essay

Ab und zu ist es nicht verkehrt, ein paar schon mal geäußerte Gedanken wieder hervorzuholen, etwas abzustauben und neu zu überdenken – so geschehen im Folgenden.
Luckyhans, 18. Juni 2016
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Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift.
Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller, mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme”, ist das wichtigste Kennzeichen natürlicher Vorgänge.

In der Natur geschieht nur Sinnvolles, und sei es, daß Möglichkeiten aufgezeigt werden.

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Es werde Licht

Am Anfang war das Wort – die In-form-ation, welche die Materie „in Form“ brachte. Dadurch „entstand“ die Ordnung, der Kosmos – so suggeriert man uns – aus dem Chaos.
Ordnung aus dem Chaos – ordo ab chao – heute auf jedem Dollarschein, dem (An-)Schein-(von)-Geld, zu lesen.
Also alles nur Schein?
Könnte es sein, daß es eine ewige Ordnung gibt, die auch hinter jedem Chaos stand?
Und daß die Ordnung aus dem Chaos nicht zu „gestalten“ ist, sondern sich entweder „ganz natürlich“ ergibt – oder gar nicht?

Es werde Licht“ – ein Erschaffungswillen kommt hier zum Ausdruck, schöpferisch tätig sein, gestalten – aktiv sein – Gott als schaffendes, schöpferisches Prinzip.
Der Mensch als „göttergleich“ – „erschaffen nach seinem Bilde“ – aktiv, schöpferisch.
Wie aber dann ein „Luzifer“: als Licht-“Bringer“ läßt er uns „göttliche“ Menschen plötzlich teilnahmslos und unfähig erscheinen – „tretet ein in meinen (Licht-)Schein, wenn ihr wollt erleuchtet sein“… also sich unterordnen, passiv erdulden (tolerare) – braucht das ein göttlicher Mensch?
Ganz unterschiedliche Sichtweisen, oder? Widersprüchliches

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Zeitläufte

Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.

Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.

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Er-Kenntnis

So mancher Leser hat sich gewiß schon gefragt, warum denn hier – neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen sowie den „rein esoterischen“ Beiträgen – immer wieder allgemeine Fragen der Erkenntnis berührt werden – einige Beispiele dazu sind die folgenden Artikel:

https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/

https://bumibahagia.com/2015/10/10/ein-stueck-weltenzyklus/

https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/

https://bumibahagia.com/2015/05/29/ein-einheitliches-weltmodell-2/

https://bumibahagia.com/2015/05/31/ein-einheitliches-weltmodell-3/

https://bumibahagia.com/2015/06/02/4-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/05/5-ein-einheitliches-weltmodell/

https://bumibahagia.com/2015/06/19/die-digitale-illusion/

https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1

Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/

Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/

Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/

Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Das liegt ganz einfach daran, daß wirklich wirksame und langfristig stabile Veränderungen in unserer heutigen Welt nur dann zustande kommen können, wenn es uns gelingt, unsere Vorstellungen von der uns umgebenden Wirklichkeit möglichst nahe an die tatsächlichen Gegebenheiten und Prozesse heranzubringen.

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Projektionen

Um ein möglichst vollständiges Verständnis zu erzielen, wird gebeten, die nachfolgende Ausarbeitung – soweit es geht – ohne jegliche Zwischen-Bewertungen vollständig durchzulesen.

Zur Erkenntnis der uns umgebenden Wirklichkeit, d.h. der Prozesse und Vorgänge in der grobstofflichen Materie, benutzen wir Projektionen, die uns in die Lage versetzen, diese Vorgänge in Modellen darzustellen.
Ziel ist dabei das Verstehen und Berechnen von Teilvorgängen.
Wir wollen uns das anhand eines Beispiels verdeutlichen.

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Ein Stück Weltenzyklus

Es ist ein Entwurf geblieben – trotz mehrfacher Vervollkommnungsversuche – das ist festzustellen.
So möge jeder ein wenig „daraufherumdenken“, ob es so oder anders sein könnte, oder wo was klarer auszudrücken wäre – Ergänzungen und Anregungen sind stets willkommen.
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Es war – das ungeheure SEIN – sich seiner Selbst bewußt: „ICH BIN“.

Ewig war es so – zufrieden mit sich.

Ruhig und friedlich war es – wunderbar.

ICH BIN – ja – ich fühle: es ist so. —

ES“ ist so? Was bitte ist „so“? Und wer bitte bin „ich“? – Denk denk denk…
ICH BIN DER ICH BIN.

Das war nun aber schon kein Gefühl mehr – in diesem Bewußtsein schälte sich diese Erkenntnis als etwas Eigenständiges heraus – eine Idee.

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Wer erlöst uns? Und wie?

Aus aktuellem Anlaß soll ein Text hier neu erscheinen, der sich ein wenig detaillierter mit dem Weg der Veränderung befaßt – in der Überzeugung, daß die bevorstehenden Ereignisse von allen angenommen und bewältigt werden können.
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Die Er-Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national, international und kosmisch.

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Demokratie präzise

Wir hatten hier schon mal die Diskussion über die Bedeutung des Wortes „Demokratie“ – dieser nachfolgende, aus mehreren leicht redaktionell bearbeiteten Kommentaren von einer Netzseite zusammengesetzte Artikel stellt die begrifflichen Verhältnisse in sehr schön anschaulicher Form dar.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Luckyhans! – 12. August 2015
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Demokratie heisst – im altgriechischen, ursprünglichen Sinne jedenfalls – nicht “Herrschaft des Volkes”, sondern “Beherrschung des Dorfes” (im Sinne der Dorfgemeinschaft, der kleinsten Verwaltungseinheit innerhalb der griechischen “Polis” (Stadt, Staat).
Es leitet sich aus δῆμος [dēmos] Dorf) und κρατία [kratía], Herrschaft, Beherrschung (im Sinne von Selbstbeherrschung) ab.
“Volksbeherrschung” im Sinne eines Staatsvolkes wäre eine Ethnokratie (ἔθνος [éthnos], Volk).

Die eigentliche „Herrschaft“ (oder Führung) heißt Archie (von ἀρχία = archia), vgl. Mon(o)-Archie (Allein-Herrschaft), An-Archie (keine Herrschaft), auch Hier-Archie (von ἱεραρχία =hierarchía = Heilige Herrschaft, d.h. hierós = ‚heilig‘, ‚gottgeweiht‘ und árchein = der Erste sein, Führer sein).

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Feinstofflichkeit konkret

Hier sehen wir ein interessantes Gespräch, das Jo Conrad unlängst mit Jürgen Stockmann führte – Jürgen hat einen gefühlsmäßigen Zugang zu feinstofflichen Energien und arbeitet auf diesem Gebiet – wer sich näher dazu informieren möchte: am Ende findet ihr den Link zur entsprechenden Netzseite.
Luckyhans, 8. August 2015
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Jürgen Stockmann 2015 bei Jo

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Freiheit

Wir hatten dieses Thema schon mal hier: https://bumibahagia.com/2015/07/12/frei-sein/ – mit einem schönen Text on K.O.Schmidt. Heute nun zwei neue Beiträge dazu.

Denn der Begriff der Freiheit ist einer der schwierigsten überhaupt – nicht zuletzt, weil es so viele gezielt falsche Interpretationen davon gibt.
Luckyhans, 1. August 2015
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Der nachfolgende Artikel vom „Fassadenkratzer“ ist sehr schön klar in seinen Aussagen:

Die verkannte Freiheit – oder warum viele Menschen Unfreiheit hinnehmen

27. Juli 2015

Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.”
(G.W.F. Hegel: Philosophie der Geschichte)

Es scheint ein soziologisches Gesetz zu sein: Je mehr von einer Sache geredet wird, desto weniger wird sie verstanden. Alle wollen Freiheit, diskutieren über sie und fordern ihre Verwirklichung oder meinen, sie schon zu besitzen. Die westliche Demokratie beansprucht, die Freiheit der in ihr lebenden Menschen realisiert zu haben. Sie propagiert Freiheit als die freie Wahl von Vertretern, welche die Gesetze machen und die Regierungsgeschäfte besorgen. Viele glauben das, zumal es ihnen ständig versichert wird, und nehmen die vielen Gesetze, die sie in Wahrheit bevormunden, gedankenlos hin und sind froh, dass sich der Staat um alles kümmert, sie umsorgt und versorgt. Er weiß schon, was das Beste für sie ist, und es geht ihnen doch ganz gut. Man hat ja auch seine Freizeit, in der man machen kann, was man will.

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Galaktische Geschichte der Erde / Andrew Bartzis liest aus der Akasha-Chronik / Nur für wirklich freie Geister geeignet.

Ich stelle diesen vor einem Jahr eingestellten Riesenartikel nochmal auf das Jetzt unserer Zeitlinie. 

Da steht so viel drin, dass die Sinne schwinden, die Schwinde sinnen, die Schinde swingen.

Achtung. Nur für vollidiotisch Verrückte!

thom ram, 22.05.2015 (mehr …)

Brot oder Leben

In unserem Gedankenaustausch zu einem fried- und freudvollen Miteinander sind wir nun an einer Stelle angelangt, wo es um Leben und Tod geht – die provokante Titelfrage soll nur den Blick nach vorn orientieren, in eine mögliche Zukunft, in der es vor allem um Basisbedürfnisse gehen wird.

Denn wenn es ums Überleben geht, wird es schwieriger werden mit den hehren Ethikansprüchen – da ist auch ein zutiefst friedfertiger Mensch schnell mal vor die obige Frage gestellt – und wenn er dann freundlich antwortet: „klar, mein Freund, komm, teilen wir“, dann wird das vielleicht nicht bei jeden verzweifelten Hungernden zur gewünschten Reaktion hinführen. 😉

Von meiner Seite möchte ich einen Aspekt hier anbringen, welcher der/dem einen oder anderen einen Anhaltspunkt in seinen Überlegungen geben könnte.

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Eine „neue“ aussagekräftige Physik

Heute sei euch einen Artikel über eine „neue Physik-Theorie“ (!) vorgestellt, der von mir nur übersetzt wurde – mit dem Inhalt habe ich nichts zu tun – dies sei betont, da ein Teil dessen, was hier dargestellt wird, mit einigen meinerseits hier auf bb geäußerten Vorstellungen recht gut zusammenpaßt. (mit anderen weniger) 😉
Noch sind die „näheren“ Artikel nicht durchgelesen – habe also noch keine eigene Meinung zu dieser Theorie insgesamt – möchte aber diesen grundlegenden Beitrag mal vorausschicken, denn er ist interessant genug.
Wie gesagt: von mir ist nur die Übersetzung aus dem Russischen – wie immer zugunsten einer weitgehenden Originaltreue nicht „geglättet“. 😉
Luckyhans, 21.6.2016
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Von der Vorhersagekraft unserer Theorie

Unsere Kritiker – aus der Reihe derer, die sich wenigstens der Mühe unterziehen, das zu lesen, was wir schreiben – überzeugen sich schnell davon, daß all dies sich auf experimentelle Realien gründet. Und dann hören wir manchmal: „Na und, was ist dabei, daß die ’neue Physik‘ erklärt, was bereits bekannt ist? Auch die heutige Physik erklärt dieses. Dafür, daß eine neue Theorie zu bevorzugen sei, muß sie Vorhersagen treffen können, die sich dann bestätigen!“

Diese Kritiker sind nicht ganz aufrichtig. Wir erklären nicht nur das, was auch die heutige Physik erklärt. Unsere Theorie erklärt eine Reihe von Fakten, welche die heutige Physik nicht zu erklären vermochte – entweder sie verschweigt einfach diese Fakten, oder sie deutet sie um. Hier einige Beispiele.

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Die digitale Illusion

Es ist schon interessant zu betrachten, wie sich die Menschen immer weiter in die Illusion verrennen, die Welt könne digital sein oder werden. Denn das Gegenteil ist der Fall.

Es gibt in der Wirklichkeit nichts rein Digitales – in der Natur ist alles analog und kontinuierlich, das heißt, es ist alles EIN einziger großer Vorgang, und wenn wir davon Teilvorgänge betrachten und versuchen, diese abzugrenzen, dann ist das UNSERE Sichtweise – von der bekanntlich jeder eine etwas andere, eigene hat.

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Mater-ie

Heute sind alle eingeladen, ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen – wir wollen auch mal nach Herzenslust „theoretisieren“. 😉

Daß unsere Mutter (lat. „mater“) oft mit dem Ausruf „iiiie“ auf bestimmte Ereignisse reagiert hat – egal ob wir verdreckt heimkamen oder ein bestimmtes Kleintier unversehens in ihren Blickwinkel geriet – ist uns gut erinnerlich – warum also nicht mal den Zusammenhang beider Teile betrachten?
Also: heute geht es um Mater-iie…   😉
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Daß es mehrere Arten von Materie gibt, nämlich grobstoffliche (darunter „sehr ähnliche“ – verschämt „Isotope“ genannt, oder auch „fast gleiche“ – „Aggregatzustände“ genannt, oder auch „Energie/n“ – in den verschiedenen „Energie-Formen“), aber auch feinstoffliche (siehe Klaus Volkamers Vorträge auf der Duröhre), ist nun inzwischen „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, mithin ein Fakt.

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SIEBEN MILLIARDEN???? WO DENN???

Wo es hinführt, wenn man Angaben interessierter Kreise einfach ungeprüft Glauben schenkt und nicht nachdenkt bzw. selbst nachrechnet, zeigt die sog. Weltbevölkerungsstatistik.
Da wird uns laufend ins Hirn getrötet und Angst gemacht damit, daß wir „zuviele Menschen auf dem Planeten“ sind, daß sie alle gar nicht ernährt werden könnten – wobei gleichzeitig wir sehen, daß in unseren Städten über ein Drittel der bei uns in die Läden gelangten Lebensmittel entweder in den Läden direkt oder dann in den Haushalten wieder weggeworfen werden, ohne daß sie „sachgerecht verbraucht“ wurden.
Die Schlußfolgerungen, wer da wen belügt, und warum, sei den Champignons, d.h. den „hellen Köpfchen“ unter euch, überlassen. 😉

Luckyhans, 6.Juni 2015
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Nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (einer interessengeleiteten Stiftung, zu deren Hauptsponsoren Bill und Melinda Gates – beide Bilderberger – zählen) lebten auf der Erde zum 1. Januar 2015 (rechnerisch!) etwa 7,2843 Milliarden Menschen – und jedes Jahr sollen es soviel mehr werden wie die Brd Einwohner hat, also 80 Mio.

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(4) Ein einheitliches Weltmodell

In unserer Betrachtung dieses Vorganges fehlt nun noch der gesamte Bereich der Signalverarbeitung – dieser soll uns heute beschäftigen.
Nach der Sensorik und deren Eigenschaften ist der erste Teil des Prozesses der Wahrnehmung nun einigermaßen klar.

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Ein einheitliches Weltmodell (3)

Heute wollen wir uns die Wahrnehmungsschwelle ansehen, nachdem wir
im ersten Abschnitt den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt hatten und im zweiten Teil uns „schwante„, daß wir über mehr „Sinne“ verfügen als uns momentan bewußt ist und daß deren Einflüsse auf die Signalentstehung in uns weitgehend unbekannt sind.
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Ein einheitliches Weltmodell (1)

Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:

a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)

b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)

c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)

Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:

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betrachten = einwirken – und reagieren

Offensichtlich ein Thema, das viele bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Daher hier die Fortführung der dazu geäußerten Gedanken.
Ausgehend von der Mahnung,
andere Menschen und ihre Handlungen nicht zu verurteilen, kamen wir zu der unterschiedlichen Auffassung, entweder urteilsfrei zu bewerten oder wertfrei zu betrachten.

Dies hatte uns zu der Erkenntnis geführt, daß wir alle mit einer vielfältig bedingten, umfassenden Voreingenommenheit an alle Fragen und Probleme herangehen.

Sodann hatten wir die Notwendigkeit (oder nicht) von solch von außen aufgenommenen Werten diskutiert. Kommentatoren wie Autoren beharren jedoch auf dem Bewerten.
Heute soll es nun um das Betrachten selbst gehen – und das Re-Agieren.
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Manch einer „stört sich“ unbewußt oder bewußt an der Aufforderung, die in uns und um uns herum ablaufenden Prozesse wertfrei zu betrachten – verstehen doch die meisten unter betrachten einen weitgehend passiven Vorgang – das soll nun näher angesehen werden.

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Sanfte Landung?

Der nachfolgende Artikel mag geeignet sein, bei manchen heftige Reaktionen hervorzurufen. Gleichwohl will er nur eine „etwas andere“ Ansicht der gegenwärtigen Situation bieten – eine andere Auffassung der Ereignisse, die nicht weniger plausibel ist wie andere hier und anderswo geäußerte – sie sei daher jetzt zur Diskussion gestellt, natürlich ohne Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“ (falls es so etwas überhaupt gibt).
Um den Umfang der Ausarbeitung nicht ausufern zu lassen, wurde bewußt auf eine detaillierte Argumentation und Verlinkung zu den einzelnen Thesen verzichtet – es soll um das Gesamtbild gehen – für uns hier in Europa (und damit ist erneut nicht die EU gemeint).
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Wir befinden uns, politisch und gesamt-gesellschaftlich, zur Zeit in einer außerordentlich dynamischen Situation. Die Ereignisse jagen einander – das kann man sagen, vor allem weil das Weltnetz die menschliche Gemeinschaft auf diesem Planeten zu einem recht gut vernetzten virtuellen „großen Dorf“ gemacht hat (die dabei negativ treibende Einwirkung der Massenmedien auf die Psyche der Menschen wird als bekannt vorausgesetzt).
Weitere Details dazu können auf diversen Netzseiten jederzeit aufgefunden werden – jeder beobachtende und denkende Mensch kann sich ein eigenes Bild machen von den Vorgängen, die unsere Gesellschaft erschüttern und in den Grundfesten erbeben lassen. (nein, das ist nicht übertrieben)
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Ereignishorizont 2015

Auch wenn es wahrscheinlich wieder diverse Anwürfe geben wird, daß wir hier für esoterische Veranstaltungen „werben“ – vielleicht noch mit Umsatzbeteiligung – soll hier INFORMIERT werden über diesen Kongreß – nicht nur weil der Veranstalter von einem guten Freund als vertrauenswürdig und sehr engagiert geschildert wird.
Wir wollen auch verhindern, daß Esoterik zum Schimpfwort degradiert wird, wie es gewisse Kräfte gegenwärtig versuchen. Und w
ir machen keine Werbung, und wir bekommen keine Umsatzprozente – wir informieren. Was jede/r damit anfängt, ist jedem seins…

Bei den Vorträgen geht es sowohl darum, historische Zusammenhänge aufzuzeigen als auch deren Fortwirken in der Gegenwart nachzuweisen – mit einer möglichen Antwort, wer denn hinter den scheinbaren Strippenziehern der Matrix steht… —
Wer mag, kann ja mal mit den Namen der Vortragenden auf der Duröhre oder bei Vimeo auf die Suche gehen, ob er mit diesen Menschen „etwas anfangen kann“.
LG – Luckyhans, 30.3.12015
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Hier nun die Hinweise des Veranstalters:

EREIGNISHORIZONT – DIE BEWEISE: Die ersten Hochkulturen gab es lange vor den Sumerern!

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Aufstieg? und das Paradies?

Unser träumender Ludwig hat wieder so schön referiert zum Thema, daß wir das nicht in den Tiefen der Kommentare versinken lassen wollen – daher hier nochmal als Artikel – danke, Ludwig, sagt Luckyhans.
Falls einiges dem einen oder anderen bekannt vorkommt: das ist beabsichtigt, manches kann man nicht oft genug sagen… 😉
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Ein spritueller Aufstieg
„Der Wechsel vom Fische- in das Wassermannzeitalter, der darin besteht, dass unser Sonnensystem auf seiner Reise durch die Galaxie in Informationsfelder eines höheren Bewusstseins, einer höheren Schwingung, gelangt.“

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Morgen Kinder wird’s was geben

Aus Wunsch eines guten Bekannten soll noch mal sachlich auf die morgige Sonnefinsternis eingegangen werden.

Zuerst nochmal die trockenen Fakten:
http://sonnen-sturm.info/partielle-sonnenfinsternis-in-europa-am-20-maerz-2015/

Das Besondere an dieser Sofi ist wohl, daß der Mond sich relativ nahe an der Erde befindet, d.h. die fokussierende Wirkung für jederart Strahlung und Schwingung wird besonders hoch sein.

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Diese Zeit

Immer wieder fragen wir uns, ob wir die Dimension ZEIT schon richtig verstanden haben. Denn was wir Zeit nennen, und wie wir Zeit messen, ist nichts weiter als Bewegung im Raum: eine Umdrehung der Erdkugel = 1 Tag, eine Sonnenumrundung der Erde = 1 Jahr – und das nicht mal konsequent, denn unser jetziger Monat entspricht eben nicht einem Mondumlauf.

Was wir aber recht leicht erkennen und erfühlen können, das ist die Qualität der Zeit.
Dazu nachfolgend ein paar Über-leg-Schubser von Zen Gardener – zuerst der Link und dann der Text – Dank an das Freu-lein für den Hin-weis, sagt euer Lucky. (mehr …)

Das wahre Sein

Zwei nette kluge Damen im Dialog über die heutige Zeitqualität und wie damit umzugehen sein könnte – Jutta Belle und Dagmar Neubronner klönen eine gute halbe Stunde darüber, wie sich denn zu den gegenwärtigen Vorgängen zu positionieren wäre. Von der Zeitqualität, über das eigene Ziel, die Selbstverantwortung bis hin zum Bewußten SEIN und dem „Schuld“-System finden wir hier jede Menge Denkschubser vor – es lohnt sich, da mal reinzuschauen – meint Lucky.

http://bewusst.tv/das-wahre-sein/

 

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