bumi bahagia / Glückliche Erde

Mond“anomalien“ – 1

Fast schon gewohnt für die ständigen Leser von bb, geht es heute erneut um die Frage, wie genau die einstmals postulierten widerspruchsbehafteten Ideen (Hypothesen müßten ja bereits widerspruchsfrei sein!) – vornehm vernebelnd „physikalische Gesetze“ genannt – die uns umgebende Wirklichkeit beschreiben.

Und erneut sind erhebliche Zweifel angebracht, daß wir auch nur zu einem geringen Teil mit richtigen Informationen versorgt werden – und zwar von allen Seiten: NASA, ESA und Roskosmos. (ja, liebe Putin-Freunde – „auch Pferde!“)

Mancher wird sich wundern, was hier alles so zur Sprache kommt – aber gemach: dies ist nur der erste Teil – es folgt noch ein zweiter… 😉

Bleiben wir also, wie schon so oft empfohlen, kritisch und selbstdenkend…
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 29.8.004
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Die Mondstory: Mondanomalien oder falsche Physik?

Autor: SIL2OOO

Das Rätsel um die Gründe der Unterstützung des Mythos vom Erreichen des Mondes bleibt ein Rätsel, solange es getrennt von dem allgemeinen Kontext der Steuerung der Wissenschaftsentwicklung auf der Erde betrachtet wird. Dieses Maßnahmenpaket hat sich besonders klar mit Beginn des 21. Jahrhunderts gezeigt.

Alle Naturwissenschaften, in erster Linie Physik, Chemie, Geologie und Astronomie, wurden solchen Prozeduren der Dogmatisierung, des Auslaugens ihres Wesens und der Hinführung zum Absurden unterworfen, so daß jetzt ein beliebiges korrekt durchgeführtes Experiment immer eine Abweichung von den offiziellen Theorien aufweist.

Mit dem Ziel des Erhalts des Status quo der herrschenden Theorien wird – in Abhängigkeit von der Situation – nach jedem solchen Ergebnis ein ganzes Arsenal von Maßnahmen zur Anpassung der Publikationen, zur Gegenwirkung gegen die Informationsverbreitung, zum Verschweigen oder zur Kritik eingeleitet – oder, im Grenzfalle, muß den besonders erfolgreichen Naturforschern eben operativ der Mund verschlossen werden.

Als effektivste Methode zum Verbergen der Fakten von der Nichtübereinstimmung der modernen wissenschaftlichen Theorien und der realen Wirklichkeit hat sich die vollständige Kommerzialisierung der Wissenschaft erwiesen, wenn ein beliebiges Experiment nur mit dem Geld der Machthaber durchgeführt werden kann, welche ganz offensichtlich die Rolle der Aufseher über die Wissenschaft haben.

Im Ergebnis wird der größere Teil der modernen Gelehrten in dümmliche „Grant-Fresser“ verwandelt, die ihr ganzes Leben lang die Aufträge der Geldsäcke ausführen.
Wie grotesk die Ergebnisse solcher „Wissenschaft“ sind, ruft manchmal sogar ein Lächeln beim reklamekaleidoskop-gestählten Durchschnittsbürger hervor.

Наука сегодня не может объяснить реальные физические явления

Offensichtliche Widersprüche, welche im Ergebnis der Machteinwirkung zum Aufdrängen der verlogenen Axiomatik entstehen, werden in das Format unfehlbarer Wahrheiten umgedeutet, welche einem adäquaten Verstand nicht zugänglich sind.
In erster Linie betrifft das die sog. „Relativitätstheorie“, deren Jünger man bedingt in zwei Lager teilen kann – die bezahlten Provokateure und die Konformisten.

Und sogar bei scheinbar längst bestätigten Theorien gibt es Widersprüche und offensichtliche Fehler, welche einfach verschwiegen werden. Dazu ein einfaches Beispiel.

Die offizielle Physik, die in den Lehreinrichtungen gelesen wird, ist sehr stolz darauf, daß ihr die Verhältnisse zwischen verschiedenen physikalischen Größen als Formeln, welche angeblich zuverlässig experimentell bestätigt wurden, bekannt sind. Das ist, wie man so sagt, der Sachstand…

Genauer wird in allen Sach- und Lehrbüchern festgestellt, daß zwischen zwei Körpern, die die Massen (m) und (M) haben, eine Anziehungskraft (F) entsteht, welche direkt proportional dem Produkt dieser Massen und umgelehrt proportional dem Quadrat des Abstandes (R) zwischen ihnen ist. Dieses Verhältnis wird gewöhnlich in der Formel des „Gesetzes von der allgemeinen Anziehung“ dargestellt:

Наука сегодня не может объяснить реальные физические явления,

wo – G die Gravitationskonstante gleich ca. 6,6725×10−11 m³/(kg·s²) ist.

Laßt uns mit Hilfe dieser Formel mal ausrechnen, wie die Anziehungskraft zwischen Erde und Mond sowie zwischen Mond und Sonne ist. Dafür müssen wir in diese Formel die entsprechenden Größen aus Handbüchern eintragen:

Masse des Mondes – 7,3477×1022 kg

Masse der Sonne – 1,9891×1030 kg

Masse der Erde – 5,9737×1024 kg

Abstand zwischen Erde und Mond = 380 000 000 m

Abstand zwischen Mond und Sonne = 149 000 000 000 m

Die Anziehungskraft zwischen Erde und Mond folgt daraus = 6,6725×10-11 х 7,3477×1022 х 5,9737×1024 / 3800000002 = 2,028×1020 N

Die Anziehungskraft zwischen Mond und Sonne folgt daraus = 6,6725×10-11 х 7,3477·1022 х 1,9891·1030 / 1490000000002 = 4,39×1020 N

Es ergibt sich, daß die Anziehungskraft des Mondes zur Sonne mehr als doppelt so groß ist wie die Anziehungskraft des Mondes zur Erde! Warum kreist dann der Mond um die Erde und nicht um die Sonne?
Wo ist hier die Übereinstimmung zwischen Theorie und experimentellen Daten?

Wenn ihr euren Augen nicht glaubt, dann bitteschön, nehmt einen Taschenrechner, öffnet die Handbücher und überzeugt euch selbst.

Gemäß der Formel der „allgemeinen Anziehung“ muß für das gegebene System aus drei Körpern, sobald sich der Mond zwischen Erde und Sonne befindet, dieser von seiner Kreisbahn um die Erde abweichen und sich in einen eigenständigen Planeten verwandeln mit Bahnparametern, nahe denen der Erde. Allerdings „bemerkt“ der Mond die Sonne beharrlich nicht, als ob sie überhaupt nicht existieren würde.

In erster Linie laßt uns fragen, was denn in dieser Formel unrichtig sein kann? Da gibt es nur wenige Varianten.

Vom Standpunkt der Mathematik aus kann die gegebene Formel richtig sein, allerdings sind dann die eingesetzten Parameter-Werte nicht richtig.
Die moderne Wissenschaft kann sich zum Beispiel grausam irren in der Bestimmung der Abstände im Kosmos auf der Grundlage falscher Vorstellungen über die Natur und die Geschwindigkeit der Lichtausbreitung, oder sie kann die Masse der Himmelskörper falsch einschätzen, denn sie nutzt ja immernoch die rein gedanklichen Schlußfolgerungen eines Keppler oder eines Laplace, ausgedrückt in Form von Verhältnissen (!) der Bahngrößen, Geschwindigkeiten und Massen der Himmelskörper.
Oder sie versteht überhaupt die Natur der Masse makroskopischer Körper nicht, wovon äußerst offenherzig alle Lehrbücher der Physik berichten, welche diese Eigenschaft materieller Objekte unabhängig von deren Lage postulieren, und sich überhaupt nicht vertiefen in die Gründe von deren Entstehung.

Ebenso kann sich die offizielle Wissenschaft irren in der Ursache der Existenz und den Wirkprinzipien der Schwerkraft, was am wahrscheinlichsten ist. Zum Beispiel, wenn Masse keine Anziehungskraft besitzt (wofür es übrigens tausende anschauliche Beweise gibt, nur werden diese verschwiegen), dann spiegelt diese „Formel der gegenseitigen Anziehung“ einfach nur eine gewisse Idee wider, welche Isaak Newton ausgesprochen hat, die sich bei der Überprüfung aber als falsch erwies.

Irren kann man sich auf tausenderlei Weise, aber die Wahrheit ist einzigartig. Und sie wird von der offiziellen Physik bewußt verborgen, wie anders soll das Beharren auf einer solch absurden Formel zu erklären sein?

Die erste und offensichtliche Folge davon, daß die „Formel der allgemeinen Anziehung“ nicht wirkt, ist der Fakt, daß der Erde eine dynamische Reaktion auf den Mond fehlt.
Einfacher gesagt, zwei so große und nahe Himmelskörper, wobei der eine vom Durchmesser her nur vierfach kleiner ist als der andere, müßten (gemäß den Anschauungen der modernen Physik) um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotieren – das sog. Baryzentrum.
Allerdings dreht sich die Erde streng um ihre eigene Achse, und sogar Ebbe und Flut in den Meeren und Ozeanen haben überhaupt gar keine Beziehung zur Lage des Mondes am Himmelsgewölbe.

Mit dem Mond ist eine ganze Reihe von ganz himmelschreienden Fakten der Nichtentsprechung zu den Ansichten der klassischen Physik verbunden, welche in der Literatur und im Internet schamhaft als „Mondanomalien“ bezeichnet werden.

Die offensichtlichste Anomalie ist die genaueste Übereinstimmung der Umlaufperiode des Mondes um die Erde und um seine eigene Achse, weshalb er stets mit derselben Seite der Erde zugewandt ist.
Denn es gibt eine Menge Gründe, daß diese Perioden sich bei jedem Umlauf des Mondes um die Erde immer mehr entsynchronisieren müßten.

Zum Beispiel wird ja wohl niemand erklären, daß die Erde und der Mond zwei ideale Kugeln mit gleichmäßiger interner Massenverteilung sind. Vom Standpunkt der offiziellen Physik ist es völlig offensichtlich, daß auf die Bewegung des Mondes nicht nur die gegenseitige Lage von Erde, Mond und Sonne wesentlichen Einfluß haben muß, sondern sogar die Vorbeiflüge von Mars und Venus zum Zeitpunkt ihrer maximalen Annäherung ihrer Bahnen an die Erdbahn.
Die Erfahrung der kosmischen Flüge auf der Erdumlaufbahn hat gezeigt, daß eine Stabilisierung vom Typ der „mondischen“ man nur erreichen kann, wenn ständig nachgesteuert wird mit den Mikromotoren zur Lage-Orientierung.
Und womit steuert der Mond nach? Und vor allem – WOZU?

Diese „Anomalie“ sieht noch entmutigender aus vor dem Hintergrund des wenig bekannten Faktes, daß die offizielle Wissenschaft bis heute keine annehmbare Erklärung der Bahn gefunden hat, auf der sich der Mond um die Erde bewegt.
Denn die Mondbahn ist keineswegs eine Kreisbahn und nicht mal eine Ellipse.
Die sonderbare Kurve, welche der Mond über unseren Köpfen beschreibt, ist nur vereinbar mit einer langen Liste von statistischen Parametern, die in den entsprechenden Tabellen niedergelegt sind.

Diese Daten wurden auf der Grundlage vielejahrelanger Beobachtungen gesammelt, aber absolut nicht auf der Basis irgendwelcher Berechnungen. Und genau dank diesen Daten kann man diese oder jene Ereignisse mit großer Genauigkeit vorhersagen, zum Beispiel Sonnen- oder Mondfinsternisse, maximale Annäherungen oder Entfernungen bezüglich der Erde usw.
Ja, und auf genau dieser sonderbaren Bahn bringt es der Mond fertig, die ganze Zeit der Erde nur mit einer Seite zugedreht zu sein!

Natürlich ist das bei weitem noch nicht alles.

Wie sich zeigt, bewegt sich die Erde auf ihrer Bahn im die Sonne durchaus nicht mit gleichmäßiger Geschwindigkeit, wie es die offizielle Physik gern hätte, sondern macht kleine Bremsungen und Beschleunigungen in ihrer Bewegungsrichtung, welche auch noch synchronisiert sind mit der entsprechenden Lage des Mondes.
Allerdings macht die Erde keinerlei Bewegungen zu Seiten, welche zur Richtung ihrer Bahn rechtwinklig wären – ungeachtet dessen, daß der Mond sich auf einer beliebigen Seite von der Erde aus, in der Ebene seiner Bahn befinden kann.

Die offizielle Physik macht sich nicht nur nicht daran, diese Prozesse zu beschreiben oder zu erklären – sie verschweigt sie einfach!
Solch ein halbmonatlicher Zyklus des Ruckelns der Erdkugel korreliert ausgezeichnet mit den statistischen Spitzen der Erdbebentätigkeit, aber wo und wann habt ihr mal was davon gehört?

Und wußtet ihr, daß im System der kosmischen Körper Erde-Mond es keinerlei Librationspunkte gibt, wie sie Lagrange auf der Grundlage des Gesetzes der „gegenseitigen Anziehung“ vorhergesagt hatte? (Librationspunkte sind die theoretischen Raum-Punkte, in denen von beiden Körpern die gleiche Anziehungskraft ausgeht – d.Ü.)

Die Sache ist die, daß der Bereich der Anziehungskraft des Mondes eine Entfernung von nur 10.000 km von dessen Oberfläche nicht überschreitet!
Für diesen Fakt gibt es eine Vielzahl von offensichtlichen Bestätigungen. Es ist ausreichend, sich an die geostationären Satelliten zu erinnern, auf welche die Lage des Mondes gar keinen Einfluß hat, oder an die wissenschaftlich-satirische Geschichte mit der Sonde „Smart-2“ der ESA, mit deren Hilfe man den Landeplatz der „Apollo-Raumschiffe noch in den Jahren 2003-2005 fotografieren wollte.

Die Sonde „Smart-1“ wurde als Experimental-Raumflug-Apparat gebaut, mit einem Antrieb auf Basis geringer Ionen-Zugkraft, aber mit einer ungeheuren Betriebsdauer. Die ESA-Mission sah vor, die auf eine Erdumlaufbahn gebrachte Sonde langsam zu beschleunigen, auf einer spiralförmigen Bahn mit ständigem Höhengewinn sollte der innere Librationspunkt des Systems Erde-Mond erreicht werden.

Entsprechend den Vorhersagen der offiziellen Physik sollte die Sonde von diesem Zeitpunkt an ihre Bahn verändern und auf eine hohe Mondumlaufbahn einschwenken, wo ein langes Bremsmanöver eingeleitet werden sollte, das stetig eine sich langsam verengende Spirale um den Mond ergibt.

Und alles wäre gut gewesen, wenn die offizielle Physik und die Berechnungen, die mit deren Hilfe angestellt wurden, der Realität entsprochen hätten.
In Wirklichkeit setzte „Smart-1“ nach dem Erreichen des Librationspunktes den Flug auf der sich erweiternden Spirale fort, und auf den nächsten Umläufen dachte sie gar nicht daran, auf den sich nähernden Mond zu reagieren.

Von diesem Zeitpunkt an begann um den Flug der „Smart-1“ eine erstaunliche Verschwörung des Schweigens und der offenen Desinformation, solange die Bahn ihres Fluges es nicht ermöglichte, sie schließlich einfach auf der Mondoberfläche zerschellen zu lassen, wo offiziöse populär-wissenschaftliche Internetressourcen sich beeilten das zu vermelden, aber mit der entsprechenden Informations-Sauce von einer Großen Errungenschaft der modernen Wissenschaft, welche plötzlich beschlossen hatte, die Mission der Sonde zu „verändern“ und mit voller Wucht die Dutzenden Millionen für das Projekt ausgegebenen Euronen in den Mondstaub zu schmettern.

Natürlich ist auf dem letzten Umlauf ihres Fluges die Sonde „Smart-1“ schließlich in den Bereich der Anziehungskraft des Mondes gelangt, allerdings konnte sie mit ihrem leistungsschwachen Triebwerk ihre Geschwindigkeit nicht mehr soweit verringern, daß sie auf eine niedrige Mondumlaufbahn eingeschwenkt wäre.
Die Berechnungen der europäischen Ballistiker gerieten in einen auffallenden Widerspruch zur realen Wirklichkeit.

Und solche Fälle traten bei der Erforschung des fernen Kosmos durchaus nicht vereinzelt auf, sondern wiederholten sich mit beneidenswerter Konstanz, angefangen von den ersten Versuchen den Mond zu treffen oder der Versendung von Sonden zu den Mars-Monden, und endend mit den letzten Versuchen, auf eine Umlaufbahn um Asteroiden oder Kometen zu kommen, die völlig ohne eine Anziehungskraft sind – sogar an ihrer Oberfläche.

Aber dann müßte beim Leser die völlig gesetzmäßige Frage auftauchen:
wie hat denn die Raketen-Kosmos-Branche der UdSSR in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts es angestellt, den Mond mit Hilfe automatischer Sonden zu erforschen, wenn man so in der Gefangenschaft falscher wissenschaftlicher Ansichten war? Wie haben die sowjetischen Ballistiker die richtige Flugbahn zum Mond und zurück berechnet, wenn eine der grundlegendsten Basisformeln der modernen Physik sich als Fiktion erweist?
Und zu guter Letzt: wie berechnet man im 21. Jahrhundert die Bahnen der automatischen Mondsonden, welche das Nah-Scannen und -Fotografieren des Mondes durchführen?

Sehr einfach! Wie auch in allen anderen Fällen, wenn die Praxis eine Abweichung von den physikalischen Theorien zeigt, kommt seine Majestät der Versuch, welcher die richtige Lösung dieses oder jenes Problems vorsagt. Nach einer Reihe von völlig gesetzmäßigen Mißerfolgen haben die Ballistiker auf empirischem Wege einige Korrektur-Koeffizienten für diese oder jene Flugetappen zum Mond und zu anderen kosmischen Körpern gefunden, welche sie in die Bordcomputer der modernen automatischen Sonden und in die Systeme zur kosmischen Navigation eingeben.

Und alles funktioniert! Aber das wichtigste ist: es ergibt sich die Möglichkeit, den Sieg der Weltwissenschaft über die ganze Welt hinauszuposaunen und die leichtgläubigen Kinder und Studenten auch weiter eine „Theorie“ zu lehren, die zur realen Wirklichkeit keine größere Beziehung hat wie der Dreispitz des Barons Münchhausen zu seinen epischen Heldentaten.

Und wenn plötzlich irgendein Erfinder mit der nächsten Idee einer neuen Bewegungsmethode durch den Kosmos auftritt, dann ist nichts leichter als das, ihn zum Scharlatan zu erklären auf der einfachen Grundlage, daß seine Berechnungen genau derselben Formel der „allgemeinen Anziehung“ widersprechen…
Die Kommissionen zum Kampf gegen die „Lügenwissenschaft“ an den Akademien verschiedener Länder sind pausenlos tätig.

Das ist ein Gefängnis, Freunde.
Das große planetare Gefängnis mit einem leichten Anflug von Wissenschaftsähnlichkeit zur Neutralisierung der besonders hartnäckigen Personen, die es gewagt haben klug zu sein. Die anderen genügt es zu verheiraten, damit, wie Karel Capek zutreffend bemerkte, ihre Autobiografie endet…

Übrigens wurden alle Parameter der Flug- und Umlaufbahnen zum Mond von der NASA in den Jahren 1969 – 1972 berechnet und publiziert gerade auf der Grundlage der Annahme von der Existenz der Librationspunkte und der Erfüllung des Gesetzes der allgemeinen Anziehung für das System Erde-Mond.
Erklärt das nicht schon allein, warum alle Programme der pilotierten Erreichung des Mondes nach den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eingestellt wurden?
Was ist leichter: leise das Tempo rauszunehmen oder die Falsifizierung der gesamten Physik zuzugeben?

Quelle: http://sil2ooo.livejournal.com/10774.html


30 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  2. Jesuit sagt:

    Man fragte sich ja lange warum die das alles gefaket haben mit der Mondlandegeschichte. Heute, wo wir wissen wir können diese Erde nicht verlassen, wird dann auch klar warum diese Lüge ins Bild gehört.

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  3. Uwe Kühl sagt:

    Uwe meint:
    Das ist alles sehr aufwendig und vermutlich wissenschaftlich richtig erklärt. Daraus entnehme ich mit wenigen Worten, dass die Amis n i e auf dem Mond waren und dort wohl auch nie hinkommen werden. Ich werde in
    wenigen Tagen 82 Jahre alt, weiß heute mehr über viele Lügen. Damals habe ich die Reportagen mit
    großer Begeisterung gehört und gesehen.

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  4. ls sagt:

    Das würde so Manches erklären: https://youtu.be/7-ZWzwNMsxQ (David Wilcock, August 0004) vielleicht auch das https://youtu.be/gnEzfCCKebw (David Icke, August 0004)…

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. haluise sagt:

    es gibt ein, finde ich, sehr kreatives buch von GIULIANA CONFORTO: Das Sonnenkind.
    – der Mond ist die Spiegelung eines künstlichen Satelliten über dem Nordpol –

    das gibs was zum staunen … BIN LUISE

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  7. thom ram sagt:

    Uwe,

    sei willkommen hier.

    Ich bin ein Jungschen für dich, 68, und mir ging es damals gleich: Ich fühlte mich tief bewegt, als die Rakete startete, ich sah es sogar an TV.
    Tja, und heute lernen wir…

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  8. thom ram sagt:

    Is

    Sei willkommen, Is. Deine Hinweise mögen wichtig sein, doch weise ich, nicht nur an dich gerichtet, darauf hin, dass es
    generell dienlicher ist, wenn Kommentator sagt, was er denkt, statt dass er, lässig zack, lange Videos reinhängt, ohne sich zu bemühen, eine Zusammenfassung oder Hinweise auf einzelne Inhalte zu machen.

    Warum?
    Es ist zuviel. Allein in bb, und das WWW besteht, so viel mir bekannt ist, nicht nur aus bb, würde einer durchdrehen, würde er alle von Kommentatoren eingestellten Vids reinziehen wollen.

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  9. ALTRUIST sagt:

    1543 der Vatkan beschliesst , die Erde ist eine Kugel und der Mond auch
    Der uebergrosse Anteil der Astronomen sind Jesuiten .
    Das groesste Teleskop der Welt wird von Jesutiten betrieben und heist Luzifer .
    Die NASA hat in ihrem Logo die rote gespaltene Zunge der Schlange , die wider der Wahrheit spricht .
    Die uebergrosse Mehrheit der Menschen vertraut dem Vatikan , den Jesuiten und der NASA .

    These :

    Moon is flat, NASA tells lies Der Mond ist flach, die NASA erzählt Lügen

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  10. ALTRUIST sagt:

    Als Anregung zum Nachdenken oder selektivem Ignorieren . Du bist frei .

    100% Beweis Der Mond dimmt sich selbst heller und dunkler

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  11. luckyhans sagt:

    @ Altruist:
    Ich finde es etwas unredlich, immer nur auf die NASA als Lügen-Institution zu zeigen – es müssen auch alle anderen „Kosmos“-Institutionen der Welt, also ESA und auch Roskosmos – sowie dessen Vorgänger – in diese Dinge „eingeweiht“ gewesen sein und mitgemacht haben.
    Nun wird auch klar, warum alle Leute in den Kosmos-Programmen der Russen ab einem bestimmten „Wissensstand“ militärische Dienstgrade tragen: im Falle eines Geheimnisverrats drohen drastisch höhere (Militärgerichts-)Strafen, bis hin zum buchstäblich lebenslangen Knast – oder der Aburteilung als Kinderficker oder -mörder, was in der „Kolonie verschärften Regimes“ gleichbedeutend mit einem Todesurteil ist – von Seiten der Mitgefangenen…
    Sollte also mal wieder einer der deutschen „Astronauten oder Kosmonauten“ auf dem Bildschirm erscheinen und von den Mondlandungen faseln, dann erinnere man sich bitte daran, daß sie alle nur ihre Rolle spielen…

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  12. ALTRUIST sagt:

    luckyhans

    Ich finde es etwas unredlich, immer nur auf die NASA als Lügen-Institution zu zeigen – es müssen auch alle anderen „Kosmos“-Institutionen der Welt, also ESA und auch Roskosmos – sowie dessen Vorgänger – in diese Dinge „eingeweiht“ gewesen sein und mitgemacht haben.

    Das sehe ich genauso , in Ergaenzung meiner These .

    Sie haengen dort alle mit drin .
    Es gibt auch von den Russen und der ESA keine irgendwelche Bilder aus dem Kosmos mit Blick auf die ach so runde Erde .

    Das alles laesst viel tiefer blicken . Es scheint Abhaengigkeiten zu geben , die wir einfach nicht wissen koennen .

    Insgesamt haelt man uns bloed , dumm und unwissend .

    Und das betrfft alle Bereiche des Lebens .

    Die groesste Angst ist die vor einem Crash des globalen Finanzsystem und die sich daraus entwickelmden sozialen Unruhen .

    Einen Krieg wird es aktuell nicht geben , den koennen wir nach hinten verschieben . Es wird auch keinen europaweiten IS Terrorismus geben .

    Die einzigste Angst der Politiker ist , wie schon geschrieben , das Zusammenbrechen des nicht mehr zu kotrollierenden Finanzsystem und das global .

    Wenn der Buerger an sein Geld nicht mehr ran kommt , es gar verliert , sich nichts mehr zu fressen kaufen kann , erst dann entstehhen die Ablauefe , die wirklich nicht mehr zu beherrschen sind .

    Und so wie sie alle die Wahrheit ueber die Erde wissen , kennen sie auch die Risiken des Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems.

    Putin hat aktuell die Renten der Russen erhoeht …….

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  13. ALTRUIST sagt:

    ALTRUIST

    noch eine Bemerkung dazu .

    Nehmen wir an , die Russen haben Belege , das die Erde flach ist und der Mond ebenso , als ein geozentrisches Weltbild .

    Und gerade in der jetzigen Phase , wo sich Russland seit 2004 in einer Phase der Stabilitaet befindet kommt gerade aus Russland weltweit die Information , das das Weltbild nicht heliozentriisch ist ?

    Das wuerde weitere sinnlose aber fuer viele eben glaubhafte Argumente liefern , das Russland der Daemon ist .

    Das ist aus meiner Sicht aktuell kontraproduktiv.

    Die Zeit ist dafuer nicht reif .

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  14. luckyhans sagt:

    @ Altru:
    Ja, das ist so.
    Allerdings ist das Chaos, das nach dem Zusammenbruch des Geldsystems entstehen soll (wenn wir da mitmachen), ein geplantes, mit dem Ziel, daß sich im Verlaufe der nachfolgenden Ereignisse möglichst viele Menschen gegenseitig umbringen.

    Es ist aber ein Irrglaube, daß wir dann sofort alle in Not geraten.
    Denn ein Leben ohne Geld ist durchaus möglich – siehe Hans Steinles Buch vom Wildgans-Prinzip hier auf bb.

    Und damit ist kein Dahinvegetieren gemeint, sondern ein vollwertiges, erfülltes, reichhaltiges Leben in Fülle, das für alle Menschen möglich ist – einzig der Egoismus ist dazu zu überwinden – das pure Denken nur an sich selbst – „weil es dadurch ja allen gut geht“ – wie man nicht müde wird, uns einzublasen – Irrtum!
    Umgekehrt wird ein Schuh draus: erst wenn es allen gut geht, DANN geht es auch mir gut… 😉

    Ich hoffe sehr, daß wir zum richtigen Zeitpunkt diese „Kurve kriegen“ – weg vom Egoismus…

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  15. Heidelore Terlep sagt:

    Wie sich doch gewisse Herrn
    selbst das Leben erschwern.
    Damit sie die Menscheit plagen,
    gehn sie jetzt den Mond erjagen.
    Mit Sputniks, Spaetniks, Mondraketen
    und noch anderen Geraeten.
    Alles made in Hollywood
    und very very very good.
    Nur das Mondkalb blicket stumm
    um dieses Dilemma rum.

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  16. ALTRUIST sagt:

    Heidelore Terlep

    Dein Gedicht zur NASA findet mein Wohlgefallen .

    Freue mich , wenn es nicht der letzte Beitrag ist .

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  17. ALTRUIST sagt:

    Das kann eigentlch jeder selbst nachforschen ,mit ein klein wenig Technik , die Kopernikus nicht hatte .

    Schwieriger ist es schon der Idee und die interessante Beweisfolge des Autors zu folgen .

    Hier ist es nun keine These mehr hier ist es ein Beweis .

    MUST MUST SEE! 1.000% Moon ist flat Der Mond ist eine Scheibe

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  18. […] hatten wir gestern ausführlich darauf hingewiesen, daß mit dem Mond so einiges nicht stimmen kann. Dazu […]

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  19. Gravitant sagt:

    Warum hatte Hess,der ermordet wurde,Mondkarten in seiner Zelle aufgehängt?
    Warum traut sich Niemand mehr auf den Mond?
    Wer hat Angst vor Haunebus?

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  20. […] Teil 1 der Mond“anomalien“ hat wohl so mancher nicht ganz verdauen können – zu offensichtlich ist die internationale […]

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  21. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  22. Ranma sagt:

    Die Beispielrechnung ist klasse. Die Kommentare hier sind aber eher peinlich. Vor dem hier schon 21 Kommentare, aber keinem fällt es ein, wenigstens einmal darauf hinzuweisen, daß der Mond ja sehr wohl um die Sonne kreist! Er tut das auf der Erdbahn, zusammen mit der Erde. Die Erde umkreist er lediglich noch ZUSÄTZLICH. Der Rest des Artikels ist auf die gleiche Weise darauf ausgelegt, nichts weiter als eine Art Intelligenztest für den Leser zu sein. Gefällt mir.

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  23. thom ram sagt:

    Ranma

    Ich heisse dich willkommen, Ranma.
    Was du schreibst, lässt mich lächeln.

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  24. thom ram sagt:

    Lücki

    Mir ist dieser Artikel ein ganz privater Trost. Ich war als Seminarist in Physik eine Flasche. Das Zeugs leuchtete mir so wenig ein, dass sich mein Hirn weigerte, es abzuspeichern und in den Tests wiederzukotzen. Ich bemühte mich wirklich drum, denn mindestens partiell liegt mir Physik eigentlich nahe, du weisst, Dachstatik abschätzen, stark belastete Holzverbindungen sinnvoll machen, Solar – Warmwasseranlage selber ertüfteln und so.

    Vielleicht war ich als Seminarist nicht zu blöd, sondern per Intuition richtigerweise lernstörrisch.

    Zu unserm Mond.
    Ich halte es für eine Verrücktheit, Mond und Sonne Eigengewichte zuzuschreiben. Wer hat denn Ahnung was im Mond drinne steckt? Viele Quellen sprechen von einem Kugelmantel, also davon er sei hohl. Oder wenn er platschvoll ist, kann ja ebensogut Watteleichtes wie Bleischweres im inneren sein – sagt mein Froschverstand.

    Das mit dem nicht vorhandenen Librationspunkt zwischen Erde und Mond haut mich um. Sprachlos. Also wie. Gesetzt, ich bin zuverlässig auf der Geraden zwischen Mond – und Erdmittelpunkt, da werde ich zur Erde fliegen, wenn ich der zu nahe bin, und zum Mond fliegen, wenn ich ihm zu nahe bin. Und den Punkt, da ich zwischen den beiden Körpern ziemlich zuverlässig stabil hocken bleibe (Verändernde Einflüsse gibt es immer, hatten wir schon), also ziemlich zuverlässig ortsansässig hocken kann, diesen Punkt gebe es nicht?

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  25. ls sagt:

    Sei gegrüßt, thom ram. Alles klar. Kommt nicht mehr vor. Hab‘ die Videos aus unzähligen Mond-Videos herausgefiltert, aber betreue selbst Dutzende Websites und verfasse so ca. ein Kommentar zu abonnierten Blogs im Jahr. Es besteht also nur ein äußerst geringes Restrisiko, dass ich mich auf bb nochmals zu Wort melde… 🙂

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  26. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Der Mond kann nicht „voll“ sein, denn er hat (angeblich) einen Durchmesser von etwas mehr als 1/4 der Erde, d.h. ein ca. 51x kleineres Volumen, hat aber (angeblich) eine fast 100x kleinere Masse (siehe oben).
    Das im Vergleich mit der Erde, von der auch keiner genau weiß, wie deren Aufbau ist. 😉

    Das „Fehlen“ des Librationspunktes kommt daher, daß jeder „Himmelskörper“ offensichtlich ein begrenztes „Schwerefeld“ hat, d.h. es dehnt sich KEINESFALLS bis ins Unendliche aus.
    Somit ist auch das Märchen von der „Schwerkraft“ als jener Kraft, welche das Sonnensystem „zusammenhält“, endgültig gestorben – war es aber für einen die Grundrechenarten beherrschenden Menschen auch vorher schon… 😉

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  27. […] nun zum Mondlicht. Wie schon in früheren Artikeln (hier und hier) gezeigt, kann der Mond keine das Sonnenlicht reflektierende Kugel […]

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  28. Lockez sagt:

    In einem Vakuum ist manövrieren und fliegen mit Raketentreibsoff gar nicht möglich !
    Denn da gibt es nunmal kein Rückstoßefeckt im Kosmos wie in einer Atmosphäre (Luft) bzw. auf einem Planeten.
    Das ist nunmal physikalisch Logisch.

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  29. thom ram sagt:

    Lockez

    Doch, das ist möglich.
    Die Rakete braucht nichts hinter sich, um sich „abzustossen“. Die sich ausdehnenden Gase drücken auf alle Seiten gleich. Hinten ist eine Oeffnung, da drücken die Gase nicht auf den Raketenkörper. Seitlich und vorne schon. Seitlich heben sich die Drücke auf, der Druck nach Vorne, der beschleunigt den Körper nach vorne.

    Und Raketentreibstoffe sind praktische Multipakete, haben alles mit bei um schön heftig zu brennen, brauchen keinen Sauerstoff wie mein gemütliches Feuerchen im Walde.

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  30. luckyhans sagt:

    zu Lockez 11/08/2017 um 22:38
    „In einem Vakuum ist“ –
    da braucht man gar nicht weiter denken: ein Vakuum ist tatsächlich nicht möglich.
    Denn ein Vakuum ist als leerer, materiefreier Raum definiert.

    Es gibt aber keinen leeren Raum, sondern höchstens einen von grobstofflicher Materie weitgehend leeren Raum – und der muß mit einem hohen gerätetechnischen Aufwand künstlich vom Menschen erzeugt werden.
    Und auch das sog. Ultra-Hochvakuum unter 10 hoch minus 7 Millibar ist nicht nur extrem schwer zu erzeugen, sondern muß auch ständig gerätetechnisch „erhalten“ werden…

    Und es ist trotzdem nicht frei von Feldern: magnetischen zumindest, die sich nur sehr schwer abschirmen lassen.
    Magnetfeld ist jedoch Materie… also leerer, materiefreier Raum ist nicht …
    … von den uns heute noch nicht bekannten Formen der feinstofflichen Materie und Felder ganz abgesehen.

    Somit ist die Diskussion eigentlich wenig sinnvoll, weil nicht nachprüfbar… 😉
    Erwiesen ist lediglich (durch die Militärtechnik), daß Raketen jedenfalls wahrscheinlich (!) höher als 20 km über der Erdoberfläche fliegen können und bei den dort vorhandenen geringen Drücken wahrscheinlich noch manövrieren können…
    Wobei: GENAU wissen wir es nicht…

    Genau wissen wir nur, daß die angeblich erreichten Spitzenhöhen von speziellen militärischen Düsenflugzeugen (U-2, Mig-35, Su-35) im Bereich von 20 km liegen, und dort die Flugzeuge noch von Raketen getroffen werden.

    Auch die freundliche Erklärung von Thomram ist eine rein theoretische Erörterung: so müßte es sein… gesehen hat es aber noch keiner. 😉

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