bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: AUTOREN

ss oder ß

Auch inmitten des Getöses auf Erden machen wir nicht nur das Große, sondern eben erst recht auch das Kleine möglichst gut.

Ja?

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Sprachen sind mir heilig, die deutsche Sprache besonders, einfach darum, weil es die einzige Sprache ist, welche ich in hoher Perfektion sprechen, schreiben und verstehen kann. Ich will die deutsche Sprache besonders pflegen.

In der Schweiz wird ß nicht angwandt. ß war mir gleichgültig, bis vor einigen Wochen, da ich seinen Sinn verstand. Vielleicht steckt noch mehr dahinter, das wäre mir zur Stunde noch verschlossen.

Ich wende nun ß nach einfacher Regel an. Ich setze „ß“ statt „ss“ nach gedehntem Vokal, nach gedehntem Um- und Doppellaut (Diphtong).

Ich hieß ihn, zuzubeissen.

Es hieß, das Hissen der Flagge mache ihn verdrießlich.

Geflissentlich ließ er den Saft einfließen.

Maßanfertigung, nicht für die Massen gedacht.

Erfasst er den Unterschied zwischen „das“ und „dass“?

Dieser Stößel ist für die Herstellung von Klöße nicht geeignet, du Großer, gib dir da bloß keine Blöße.

Du weisst, dass zuviel Eiweiss Löcher in den Magen reisst.

Aussen fix, innen scheusslich.

Ich ließ sein missliches Verhalten maßstabgetreu zum bekannten Gassenhauer „Wisse, küsse, Klassenkasse“ durchgehen, auf dass er selbst sich ein Gewissen mache.

***

Übersehe ich etwas? Gibt es einen Grund, „ß“ auch nach weiterem Gesichtspunkt einzusetzen?

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Blödes Beispiel noch:

Wie könnte man „weiss“ – Farbe und „weiss“ – wissen unterscheiden? Da müsste man schon eine willkürliche Regel aufstellen, oder spricht der Deutsche die beiden „weiss“ verschieden aus?

Thom Ram, 29.09.NZ8

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Ziviler Ungehorsam…

….für einsichtige Geschäftsführer, zum Raushängen.

Thom Ram, 29.09.NZ8

WACHET AUF

Die einen schwimmen im Totalitarismus mit:

Kein Zutriff ohne Maske

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Dr. Bodo Schiffmann auf Tour

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Die zwei gleich alten Namensvetter tauschen aus ihr Erwachen, ihre Erfahrungen, ihre Absichten und Pläne.

Tolle Kombination auf der kommenden Tour, hinab in die Niederungen der Allgemeinheit, da auch Anfeindungen zu erwarten sind,

Bodo Schiffmann nämlich zusammen mit Samuel Eckert. (mehr …)

Rede über den Sturz der Tyrannen – Discours sur la chute des tyrans

(Ludwig der Träumer) Das außergewöhnliche und fast 500 Jahre alte Lebenswerk des fast vergessenen Philosophen, hohen französischen Richters und Autors, Étienne de La Boëtie ist wirklich wert, immer wieder aufs Neue gelesen zu werden.

Nee nee, lesen, weglegen und dann wieder ins Hamsterrad, das funzt künftig nicht mehr wenn du dich aus deiner selbstbestimmten Sklaverei befreien willst? Alles schön und gut, hörte ich vor kurzem im Mühlen-Café von einem Gast, der sich zufällig an meinem Tisch setzte und neugierig war was ich gerade lese. Ich las ein paar Zeilen vor. Das war schon zuviel für den, der sich als Rechtsanwalt vorstellte.

Was soll ich mit einem 500 Jahre alten Gefasel anfangen? Da nütze ich meine Zeit lieber konstruktiver und sorge dafür daß es mir gut geht. Die Regierung tut doch derzeit alles um die Corona-Seuche auszumerzen, da müssen wir durch. Was hat das mit Sklaverei zu tun? Wir müssen nur in diesen harten Zeiten zusammenstehen und Abstand halten. Dann kriegen wir diese Pandemie in den Griff. Wo ist das Problem?  Ich muß meine Familie ernähren und will auch etwas vom Leben haben. Mit Hr. Wirt bitte noch einen Milchkaffee und seiner Mimik gab er mir zu verstehen daß ihn der alte Scheiß von den Idioten im Mittelalter nicht interessiert. Na, denn wohlan.

Das anschließende Gespräch – sein Monolog zeigte mir die Grenzen des Grundgesetzes und der parlamentarischen Abstimmung auf in dieser Pandemielage. Der Ausnahmezustand dient nur unserer Sicherheit, so seine Rede. Ich hatte abgeschaltet. Es ist sinnlos mit diesen Aufgeklärten zu diskutieren.

Eine Stunde ertrug ich seine Rede. Nee nicht ganz. Ich driftete immer wieder ab in Träumereien. Z. Bp. in das Geldsystem das mit den Gesetzen von Hammurabi um 1750 v. Chr. bestens funktionierte. Es gab da auch die Obertanen, die aber dafür sorgten daß die Untertanen sich nicht auf Nimmerleinstag verschulden konnten und somit halbwegs sklavenfrei waren. Davon ein anderes Mal mehr.    Fassungslos und dennoch fasziniert über so viel Blödheit in seiner Rede, die von Söder stammen könnte oder allen anderen Politschranzen war ich  und brachte kein Wort mehr heraus, verabschiedete er sich mit den Worten: Laß den alten Scheiß und konzentriere dich auf die heutigen Probleme. Es gibt noch viele Anstrengungen um Corona zu überwinden. Na denn , gute Zeit lieber Rechtsanwalt.

Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen
(Étienne de La Boëtie)

O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
… und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?

Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?

Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde? 

Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

… ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

… ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

… ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:

und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht. 

… das Volk …, das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt.

… die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten;

… war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten;

… gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.

… Völker … Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht:

… Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen.

Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten.

Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur.

Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden.

… ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt;

… sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.

Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln.
Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung …, vergessen … nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

… Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen:

… Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft … in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück.
… nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen.

Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.

… der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen.

Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden.

Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal auch die Tapferkeit verloren.

Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: … die Geknechteten … die Lebendigkeit verlieren … und zu allen großen Dingen unfähig sind.

Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen. 

… Theater, … Spiele, … Volksbelustigungen … waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei …, um ihre … Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern.

So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten …, damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte …, daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen.

… Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte.

… So ist die Volksmasse immer gewesen:

beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich.

…. Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat.

… Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat:
sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben.
… ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen?

… nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, … viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten.
Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten.
Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können.
… man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre …, die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind:
sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupt-Tyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen.

… So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte.
… Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen.
… Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken … alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere.
Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe:
der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.

Danke, Deutschland, du bist ein so wundervolles Land! / Brandrede zur Selstvergiftung mit Masken / Und mehr

Einfach anklicken. Auch du wirst gebannt und zustimmend hängen bleiben.

Nur Eines aus dem Inhalt: Sauerstoffmangel schädigt. Schädigt das Hirn irreparbel. Die Maske bewerkstelligt das.

Und noch eines: Ja, es geht wohl um die durch Masken verursachten schweren Schädigungen, doch weist die Maskenkatastrophe auf noch viel Schlimmeres . Schlucken die Volksgemeinschaften die Maske, dann  schlucken sie auch die Impfungen, schlucken sie auch 5G, dann sehen wir die Erde bis in 5-20 Jahren von nicht 7 Milliarden, sondern von 700Millionen ferngesteuerten Zombies bewohnt.

Thom Ram, 29.09.NZ8 Neues Zeitalter, Jahr acht

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Wichtige Botschaft von Neurologin Margareta Griesz-Brisson!!!! Unbedingt anschauen….Die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung seien brutal, menschenverachtend und an Grausamkeit nicht zu überbieten.

Deutsche Städte / Ab 03.10.2020 mit 5G gesegnet / Der Plan

Für das Hirni eines ausrangierten Organisten und Lehrers ist der Plan klar.

Man schaltet 5G auf. Sehr viele Menschen erkranken, und zwar erkranken sie an Symptomen, welche den Symptomen von Covid19 – Kranken sehr ähnlich sind.

Werde die Amöben Erfüllungsgehilfen der Kabale, Frau Spahn, Herr Schnöder und so, dann sagen:

Seht ihr. Ihr habt die Maske nicht getragen. Nun müssen wir erst recht zusammenstehen, und wir müssen nun wirklich sehr sehr strenge Maßnahmen treffen.

Die Sendemasten umflexen.

Thom Ram, 29.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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https://www.epochtimes.de/wirtschaft/telefonica-deutschland-startet-5g-netz-am-tag-der-deutschen-einheit-a3342234.html?telegram=1

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Islam / Muslime in Europa / Weise Worte

Hamed Abdel-Samad, Deutsch-Aegyptischer Politwissenschaftler, rückt in wenigen Sätzen Vieles ins richtige Licht.

Stets müssen wir Ross, Reiter, Zamzeug, Reiterschweiss und Rossäpfel voneinander unterscheiden, sodann noch berücksichtigen, dass es lammfromme bis hypernervöse Pferde, brutale bis zu sehr einfühlsame Reiter gibt.

Wer Islam / Christentum / Judentum einfach so pauschal grandios gut oder satanisch schlecht bezeichnet, hat nichts verstanden. Wer in allen Immigranten pauschal Messerstecher oder aber notleidende Flüchtlinge sieht, genau so.

Guter Mann, dieser Hamed Abdel-Samad. Er bringt keine unverdauten wischiwaschi,- Glaubenssätze, er beleuchtet die wichtigen Punkte mit klarem Verstand.

Herr Lanz hört gespannt und äh lauernd zu, doch immerhin nur einmal fällt er ins Wort.

Thom Ram, 28.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Dr. Heiko Schöning ist in London gefangen genommen worden.

Heiko Schöning. Mediziner. Frontkämpfer für Wahrheit. In London an einer Kundgebung. Kommt Polizei und verknastet ihn.

So geht das heute.

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Erstens. Die dummen Ausführenden. (mehr …)

Die dritte Dimension entschwindet

Hilfreich für jeden, der sich mit den Phaenomenen „Wahrnehmung“, „Macht der Gedanken“, „Realitätsgestaltung“, „Zeit“, „Freier Wille“ beschäftigt.

Ich hörte es mir zweimal an. Ich will „da hin“. Erste kleine Anzeichen vom „schon „dort“ sein“ zeigen sich. Für mich das spannendste Thema überhaupt.

Thom Ram, 27.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Plauderplauder / Lob dem Kinde

Du kennst das auch. Eine Sequenz in deiner Kindheit, die dich ein Leben lang begleitet.

Siebte Klasse, wir hatten Hand-Chnebu Houz – Handfertigkeitsunterricht mit Holz. Wir waren gesegnet mit einem rassigen Lehrer, der eine Schreinerlehre gemacht hatte.

Er verliess den Hobelraum für einige Minuten, und als er wieder eintrat, stockte er und rief: „Stopp! Alles aufhören, stopp!“

Fragende Blicke. (mehr …)

Alles nur Zufall / Nicht wirklich zum Sonntag…

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd

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Eingereicht von Gabriel

Thom Ram, 26.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Das Phänomen Donald Trump

rechtobler, 26.09.08 oder eben 2Q2Q

Am 21.09. hat CheckMateNews ShortCut ein Video eingestellt, das es in sich hat und tatsächlich (noch) nicht mit Zensur belegt worden ist.

Wohl kaum eine politische Grösse ist so umstritten wie Donald J. Trump in den Staaten. Als Aussenseiter gegen Hillary Clinton angetreten sind ihm kaum Chancen gegeben worden und er hat alle Prophezeiungen Lügen gestraft. Mit einem Riesenmehr an Stimmen ist er als 45. Präsident der VSA ins Weisse Haus eingezogen und musste von Anbeginn an einen ‚Scheisssturm‘ durch die Demokraten erdulden. Ausgerechnet die Partei welche sich ‚demokratisch‘ bezeichnet akzeptiert bis heute, also bald 4 Jahre nach der Wahl, das Resultat nicht. Ein eigenartiges Demokratieverständnis, meine ich. (mehr …)

Es gibt keine Viren

Ich habe nicht gesagt, es gebe keine Krankheiten. Ich sage, dass die Medizin bei der Erforschung der Ursachen der sogenannen viralen Erkrankungen im Dunkeln tappt. Da ist eine neue Krankheit, offenbar nicht bösen Bazillen geschuldet. Man nimmt die Krankheitssymptome und gibt ihnen einen Namen: Neuen Virus  RMWDB-21 entdeckt! (Ratmalwasdubist-21)

Nichts haben sie entdeckt….doch, irgendwelche vom Körper produzierte Stoffe finden sie. Und sagen dann: (mehr …)

01.08.2020 / 18’000 Demonstranten in Berlin / Der Beweis …. und IHR neuer Trick

Es ist eben nicht egal, ob es 18’000 oder 1’300’000 waren.

Du weißt, woher die Zahl 1’300’000 ursprünglich stammt?

Sie stammt von der Polizei-Einsatzleitung.

Und weißt du das Neueste? (mehr …)

Netzfunde von heute

(Ludwig der Träumer) Auch diese sind bald Vergangenheit bei denen sich die Akteure vor Scham verkriechen und ihre Verbrechen an der Menschheit bitter bereuen.

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Zuerst die gute Nachricht, Der Programmdirektor der ARD räumt endlich seinen Posten. Es wurde höchste Zeit daß endlich eine Frauenqoutin ohne politischen Migrationshintergrund den Saustall aufräumt. Wer könnte das besser als Christine Strobl, die die lupenreine Schule von Wolfgang Schäuble in Sachen Demokratie und Ehrlichkeit durchmachte. Alles wird jetzt gut bei der ARD. Für die künftige ausgewogene Berichterstattung zahlen wir doch gerne ihr das Jahresgehalt von 395.000 €. gelle.

Ich hatte mich schon gefreut daß die Impfung zuerst an systemrelevante Personen verabreicht werden soll. Politiker, Staatsfunkmacher, Banker, Manager und Oberpfaffen hatte ich als solche vermutet. Diese würden sich dann vorschnell durch Dahinsiechen und tödliche Krankheiten selbst reduzieren. Scheißedabbl.

„Danach sollten laut Univadis «zuerst Beschäftigte im Gesundheitswesen und Ersthelfer geimpft werden, gefolgt von Menschen mit Grunderkrankungen und älteren Menschen und anschließend wichtige Dienstleister oder Menschen mit ’systemrelevanten’ Tätigkeiten.“

https://corona-transition.org/who-plant-impfung-von-systemrelevanten-personen-zuerst

Was ist da geplant? Ersthelfer sind Menschen die Kranken helfen wollen um wieder zu gesunden. Ob sie das manipuliert tun spielt bei dieser Betrachtung keine Rolle. Ersthelfer sind auch Feuerwehrleute, die uns bei Brand- und Naturkatastrophen helfen. Warum sollen diese als erstes vergiftet werden?

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Lieder zur Einschulung: https://t.me/ludwig_der_traeumer/82 Mir kommt das Kotzen wenn ich diese Eltern sehe, die das mittragen.

s. auch: https://bumibahagia.com/2020/09/03/inflationare-hohlbirnen-in-der-bundeszentrale-fur-politische-bildung/

Die Sparkasse Hamburg löst das Konto von den „Ärzten für Aufklärung“ auf und überweist die Spendengelder zurück an die Spender. Das ist eine kriminelle Unterschlagung – auch wenn sie das Geld nicht selbst behalten. Vermutlich geht das dem Staatsanwalt am Arsch vorbei. Langsam wirds richtig Scheiße in Deutschland.

Maaßen: So tarnt sich Kommunismus – Antifaschismus, Antirassismus, Ökologismus & Co.
„Man muß all denen die Maske runterreißen.“ und die größte Gefahr mit 5G

wikipedia Deutschland weiß es besser!

https://t.me/ludwigs_plauderstunde/40
Es geht wieder aufwärts mit dem Sozialprodukt. Der Einzelhandel muß sich nur neu ausrichten.

Covidioten, Klimawandelleugner, Nazis. Warum fehle ich in dieser Liste? Ich will auch da rein – ich bin ein Mensch!

Huawei-Forschungslabor in Dongguan City, China, steht in Flammen. https://t.me/ludwig_der_traeumer/84 Ein Schlag gegen die 5G-Technologie?

Es geschieht während wir ’schlafen‘ …. IV

Rechtobler, 25.09.08, noch gewohnt 2020. Das Thema, dem ich nun bereits das vierte Mail widme, lässt nicht wirklich los. 🙂 Es ist aber auch das Gröbste, das uns begegnen kann. Weltweit werden immer wieder Kinder, aber auch Frauen (=Zuchtstuten) aus unterirdischen Gefängnissen befreit und in Sicherheit gebracht. Dies ist inzwischen Fakt, auch wenn es immer noch Menschen gibt, welche dies nicht glauben wollen. Eines nicht allzu fernen Tages werden sie dies wahrhaben MÜSSEN, ob sie wollen oder nicht. Nämlich dann, wenn die Berichte, Fotos und Videos öffentlich gemacht werden, damit auch der hinterste und letzte Vollposten begreift, was während Jahren, Jahrzehnten wenn nicht gar Jahrhunderten vor unseren Augen abgelaufen ist. Und es hat immer wieder Berichte von verschwundenen Kindern gegeben, aber es juckt (fast) niemand. Alles zwei (2 !!) Minuten wird in Europa ein Kind als vermisst gemeldet (https://missingchildren.ch/de/unsere-aktionen/studien-und-statistiken), davon werden wurden 2018 42% wieder gefunden. Und die übrigen? Tief blicken lässt dieser Absatz aus der erwähnten Webseite:

Der fehlende Wille seitens der Schweizer Behörden und insbesondere unser föderales System sind dafür verantwortlich, dass noch immer keine offiziellen Statistiken über Vermisstenfälle von Minderjährigen in der Schweiz verfügbar sind.

Keine off. Statistiken! Aha und der Rest? Die Suche, etc.? Und – meine eigene Meinung – das betrifft ‚nur‘ die Gemeldeten. Verschwundene Kinder und Jugendliche aus randständigen Gruppen wie Zigeuner, Obdachlosen, etc. sind da wohl kaum miterfasst. Ok, ich möchte nicht unnötig dramatisieren, aber es ist schlimm genug.

Und – darum dieses Mail – heute finde ich auf dem telegram-Kanal ‚True Faktor Germany‘ den Hinweis auf einen auf br.de (Bayrischer Rundfunk) publizierten Artikel in dem der Autor absolut klar Stellung gegen die QAnon-Bewegung nimmt und sie der Tatsachen-Verdrehung bezichtigt. Wenn ich es inzwischen nicht besser wüsste, könnte ich sogar noch drauf reinfallen, aber eben „Lesen ist gut gegen Dummheit/Ignoranz“ – und ich lese viel und tue dies seit meiner Jugend (habe Alles gelesen, was mir in die Finger geraten ist, sogar in altdeutscher Schrift 🙂 )

Der Autor schreibt:

„QAnon-Extremisten unterwandern den Kampf gegen Kindesmissbrauch

Die Slogans “Save the Children” und “Befreit die Kinder” klingen sinnvoll. Deshalb werden sie von rechtextremen Anhängern der Verschwörungsgruppe QAnon benutzt, um Mitglieder zu rekrutieren. Echte Kinderrechtsorganisationen distanzieren sich.

Anhänger der QAnon-Bewegung, deren Ideologie unter anderem vom FBI als Terrorgefahr eingestuft wird, nutzen die Angst vor Kinderhandel und Kindesmissbrauch, um in Deutschland Anhänger zu rekrutieren. Slogans wie „Befreit die Kinder“, „Rettet die Kinder“ und „Kinder schützen“ sollen an Kinderrechtsorganisationen erinnern. Stattdessen führen sie in ein Netzwerk aus Verschwörungstheoretikern, Rechtsextremen und Wissenschaftsleugnern, die durch die QAnon-Ideologie zusammengehalten werden.

QAnon: Der Glaube an eine satanistische Weltverschwörung

QAnon ist eine Verschwörungstheorie aus den USA, die durch ihre weltweite Verbreitung mittlerweile zu einer kollektiven Wahnvorstellung geworden ist. Seinen Ursprung hatte QAnon im Online-Forum 4Chan, welches dafür bekannt ist, dass Nutzer sich dort gerne gegenseitig zum Narren halten und mit erfundenen „Insider-Informationen“ unterhalten. Einer dieser Nutzer, bekannt als „Q“, gab vor, ein hochrangiger Mitarbeiter im Weißen Haus zu sein. Seine Nachrichten, die anfangs wohl nur als Witz gemeint waren, begannen sich ab 2017 auch außerhalb von 4Chan zu verbreiten, wo sie von immer mehr Menschen ernst genommen wurden.

Anhänger von QAnon glauben daran, dass unsere Welt von einer Geheimgesellschaft aus satanistischen Pädophilen regiert wird, die das Blut von Neugeborenen trinken, um sich selbst jung zu halten. Sie glauben, dass unter anderem die US-Stars Tom Hanks und Oprah Winfrey einflussreiche Mitglieder dieser Gruppe sind, genau wie Hillary Clinton, Angela Merkel und die meisten hochrangigen Politiker und Geschäftsleute der Welt. Die Ausnahme: Donald Trump, der von QAnon-Followern wie ein Messias verehrt wird. Weil die Trump-Unterstützung bei QAnon oft religiöse Züge annimmt, wird QAnon auch als Sekte beschrieben. …“

Hier geht’s zum Artikel ….

Uiuiuiuuuuh – wenn’s nicht so traurig wäre, dann könnte man lachen. Lachen, dass ein gebildeter (davon gehe ich mal aus) Journalist so einen Mist aufs Papier bringen kann und dafür noch honoriert wird. Da werden Fakten verdreht dass es kracht. Aber eben, „was nicht sein darf, das kann nicht sein. Punkt.“ Das Leben ist so doch so einfach: bist Du nicht meiner Meinung, so bist Du ein VT, Nazi oder ähnliches, jedenfalls gegen mich!

Zum Abschluss: das Verrückteste an der ganzen Geschichte ist, dass es genau solche sog. Kinderschutzorganisationen, Jugendämter, etc. gibt, welche das Treiben der Pädoszene unterstützen, direkt oder indirekt. Ein Beispiel aus noch nicht so lange vergangenen Tagen: zur Zeit Willy Brands als Bürgermeister von Berlin und noch lange danach ist dort ein ‚Experiment’ des Berliner Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler (1928-2008) gelaufen, der Jugendliche bewusst bei bekannten pädophilen Männern, als Pflegeväter untergebracht hat. Einige der Männer waren wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft. Kentler betrachtete das als wissenschaftliches Experiment. Die West-Berliner Jugendbehörden ließen ihn gewähren oder unterstützten ihn sogar. (https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/11/berlin-pflegekinder-paedophile-pflegevaeter-kentler-experiment-zwischenbericht.html)

Und glaubt ihr, das wäre in der Zwischenzeit besser geworden? Ich nicht, denn wenn ich so lese, was sich die KESB (Kindes- und Erwachsenenschutz- behörde) erlaubt bei uns in der schönen, sauberen Schweiz, oder die Sozial- und Jugendbehörden beim nördlichen Nachbarn, dann seien mir Zweifel erlaubt. :-/

…und gleich noch eine schweizerische Mutmacher- und Herzöffnerin

Diese aufgeschlossene, kräftige, humorvolle, entschlossene Monika ist einer der zukunftsweisenden Leuchttürme im Schweizerland.

Man hat ihren kleinen feinen Bio-Laden dichtgemacht. Sie hatte nicht gehorcht. Furchtbar. Sie hatte in ihrem Laden in Winterthur mit dem köstlichen Namen „Tofulino“ (welchem Altknacker fällt da nicht gleich belustigt der Fiat „Topolino“ ein?)  ihr nacktes Gesicht gezeigt. (mehr …)

Bundesbern / Christian Frei, ein wahrer Mann, bringt die Dinge auf den Punkt

Männer wie Christian Frei brauchen wir. Und Männer wie Christian Frei schließen sich heute zusammen.

Seine Maßnahmen gegen Covid19 an seiner privaten Schule:

Statt wie angeordnet, die Schule zu schließen führte er den Unterricht weiter und gab Weisung durch:

Maskenverbot.

Abstand höchstens ein Meter.

Vitamin C in erhöhter Dosis einnehmen.

Das ist aber längst nicht alles. (mehr …)

Märchenstunde

(Ludwig der Träumer) Nach dem die Zeit während des wunderbaren kleinen Treffen im Mühlen-Café mit bb-Freunden geradezu davonsauste und daher zum Schluß die Märchenstunde vom Herbert dem letzten Müller ausfallen mußte, hole ich hier eines meiner Märchen das ich vor fünf Jahren schrieb nochmal rauf. Ich möchte nicht behaupten daß es der Erzählkunst von Herbert nahe kommt aber vlt. gefällt es euch. Keinesfalls dürft ihr es ernst nehmen und schon gar nicht mit der menschlichen Entwicklung in der Neuzeit in Verbindung bringen. Es ist alles erstunken und erlogen – ein Märchen eben.

Es war einmal und kommt bald wieder – vielleicht

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? Nicht ganz. Sie hatten eine der wunderbaren Landschaft und dem Wetter angepaßte Architektur. Aber eines hatten sie alle gemeinsam, große Häuser, die so groß wie ihre Seele und die Herzen waren.

Es gab keine Wohnklos mit Kochnische, Altersheime, Banken, Suppenküchen- und märkte, Arbeitsämter, die alles andere tun als arbeiten, keine verhungernden Menschen mit todkranken Hunden vor dem Juwelierladen, wie heute in den Großdörfern, die wir Städte nennen.

Die Menschen waren umtriebig spielerisch mit dem Bau ihrer großen Häuser und den Ackerbau. Es war keine Mühsal für sie. Im Gegenteil. Sie sangen und erfanden während dem Bauen neue Lieder. Große Häuser waren ihnen wichtig, da sie wußten, daß von Zeit zu Zeit Wanderer vorbeikamen, die Schlimmes erlebten hatten, welche hungerten oder froren.

Nur, wer ein großes Haus hat – so groß wie das Herz, kann jeden Wanderer mit Freude aufnehmen, der des Weges kam. Jeden. Außerdem machte es Spaß, die Häuser so kunstvoll zu verzieren, so als wären sie eine perfekte in Stein gemeißelte Fuge von Johann Sebastian Bach. Schule brauchte es keine. Es mußte niemand lernen. Das bißchen Lebensnotwendige hatten sie spielerisch von den Alten entdeckt. Keiner mußte einen Beruf erlernen um zu überleben. Jeder war für jeden da. Jeder machte was ihm seine innere Stimme voller sprudelnder Lebensfreude einflüsterte. Die Berufung zum Ackerbauer, Künstler, Handwerker oder Denker, ja sogar zum Dorftrottel wurde nur durch die eigene innere Stimme bestimmt. Selbst krank werden war kein Problem für die Dorfgemeinschaft. Alle waren Teil des Dorfes, einer festen zueinanderhaltenden Gemeinschaft, die wir ab sofort gesunde Seele nennen wollen.

Man kannte weder Tauschhandel noch Geld. Allein Geben und Nehmen nach seinen Möglichkeiten hielt das Wohl der Dorfgemeinschaft aufrecht. Vorherrschaftskämpfe, wie sie bei den Tieren sahen, um die beste Brut hervorzubringen, waren ihnen wohlbekannt. Sie respektierten diese für die Tiere, weil das die beste Möglichkeit für diese war, ihre Art zu erhalten und dachten nicht weiter darüber nach. Ein Vergleich wäre ohnehin nicht in Frage gekommen. Deren Seele hat einen anderen Lebensplan, der für das Dorf nichts taugt. Das war in Ordnung so. Sie wären auch nie auf die Idee gekommen, Tiere (Pecunia, Pesos) als Tausch für eigene Leistung zu mißbrauchen. Die Tiere hatten ihre eigene Welt, die respektiert wurde. Das Wunder der Schöpfung sahen sie in allem Lebendigen und hatten ihre Freude daran. Vor allem, im dem sie ihre eigene Seele wahrnahmen.

Die Menschen haben dieses Dorf verlassen, aus welchem Grund auch immer. Das herauszufinden, mögen wir den Märchenerzählern, den Philosophen oder Ludwig dem Träumer überlassen.

Das namenlose Dorf, das die ganze Welt umspannte, bekam Besuch von einem Wanderer, der lustige bunte Kleider trug. Sie nahmen ihn so herzlich auf, wie jeden anderen auch, war er doch ein guter witziger Erzähler von den Gepflogenheiten in seiner Heimat, die sie so noch nie gehört hatten. Er erzählte von einer kommenden Zeit, aus der er kommt. Da die Menschen im namenlosen Dorf nur das Jetzt kannten, wurden sie aufmerksam. Das hatten sie dem Dorftrottel zu verdanken. War er doch  der Einzige, der das unvermeidlich kommende sah.

„Da mud du durch“, sagte er.

Dem Wanderer zu Ehren versammelten sich alle auf dem großen Platz inmitten ihrer großen Häuser. Sie sangen ihre Lieder, brachten Früchte, eine wunderbarer und schmackhafter als die andere, die  ihnen die Natur schenkte. Alle wurden satt und etwas müde. Nach dem Essen waren sie es gewohnt, sich etwas auszuruhen, da der Magen jetzt beschäftigt war. Sie wußten, Umtrieb und neue Lebenskraft tanken gleichzeitig geht nicht.

Der Wanderer jedoch war putzmunter, obwohl er die die Früchte geradezu in sich hineinstopfte, bis der Magen bald platzte und sein Darm mehr sprach als sein voller Mund. Er wurde nicht müde bei seinen Geschichten aus seiner Heimat. Mit vollem Mund waren seine Worte etwas unverständlich, er atmete dabei auch etwas schwer. Man verstand nur ‚Vecrekrrrurks meck donald schmatz wurks muß her‘. Er war der erste Wanderer, der nicht verstanden wurde. Da die Menschen alles liebten, war das auch kein Problem für sie.

Es begann zu regnen. Ein Segen für die Natur, aber naß werden wollten die Dorfbewohner dennoch nicht. Die Katzen, die wahren Souveräns, verkrümelten sich als erstes. Eine nasse Katze mag selbst der trockenste Kater nicht.  So schlugen sie vor, sich in die großen Häuser zurückzuziehen. Dem Wanderer überließen sie die Wahl, bei wem er nächtigen will. Er suchte sich das wunderschöne Haus des Dorftrottels aus.

Am nächsten Morgen beklagte der Wanderer die wunderschöne Zusammenkunft auf dem Dorfplatz, die durch den Regen unterbrochen worden war. Wenn ihr auf dem Dorfplatz ein noch größeres Haus hättet, in dem alle auch bei Regen Platz haben, so hättet ihr bis zum frühen Morgen meine Geschichten aus meiner Heimat lauschen können. Man muß wissen, daß der Dorftrottel die wichtigste Stimme im Dorf war, frei aller Ängste, nur mit Liebe behaftet für Harmonie und alles danach Kommende. Da er durch Beobachtung wußte, wie man schöne Häuser baut, machte er sich selbst an die Arbeit – die Arbeit wurde mit ihm erfunden. Es fiel ihm schwer. Aber der Wanderer hatte ihn dazu ermutigt und ihm einen Titel gegeben – Architekt. Das schmeichelte. Nicht mehr Dorftrottel, sondern Architekt.

Unermüdlich besessen von der Idee des Wanderers, das größte Haus im Dorf zu bauen, damit die harmonische Zusammenkunft künftig nicht mehr durch Regen unterbrochen wird, entwarf er ein riesiges Haus inmitten des Dorfplatzes. Da harmonische Elemente  wie der Goldene Schnitt und in Stein gemeißelte Fugen der göttlichen Musik nicht fehlten, stimmten die Dorfbewohner dem Bau zu. Lustig fanden sie den dreihundert Ellen hohen Turm über dem Dach. Manche dachten, es ist der Schornstein. Wieder andere machten Witze über die seltsamen Tiere und Köpfe an der Fassade, die sie noch nie in der Natur gesehen hatten. Da gab es welche mit… aber lassen wir Bilder sprechen. Mit Worten kann man diese Wesen ohnehin nicht beschreiben.

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Bildquelle: Wikipedia
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Bildquelle: Wikipedia
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Bildquelle: Wikipedia

Der hier überm Eingang verwunderte doch so manchen. Als hochentwickeltes Völkchen hätten sie den hier eher auf dem stillen Örtchen vermutet. Einer meinte sogar: Der scheißt auf euch, wenn ihr da rein geht. Die Bedeutung dieses Satzes sollten sie jedoch erst viele tausend Jahre später erkennen.

Wenn wir schon beim Thema sind, werfen wir doch einen Blick ins Innere des ganz großen Hauses inmitten des Marktplatzes, der bald keiner mehr ist. Dort gibt es seitlich einen Holzverschlag mit zwei Türen. Wenn es hier ein stilles Örtchen gibt, warum muß der sich dann an die Fassade hängen zum scheißen, meinte der neue Dorftrottel. Ein neuer Dorftrottel? Was ist mit dem alten? Der verschwand urplötzlich nachdem er das größte aller Häuser auf dem Marktplatz gebaut hatte. Rätselraten und Fassungslosigkeit im ganzen Dorf.
Dem neuen Dorftrottel frohren die Adern ein; hatte er doch einen Verdacht daß es irgend etwas mit dem Wanderer zu tun hat. Es verschwand nämlich bisher noch nie ein Bewohner urplötzlich. Der neue Dorftrottel hatte auch als Einziger im Dorf Falten auf der Stirn und schaute oft in die Sterne wenn die anderen feierten. Sie wußten noch nicht, daß Denken Falten auf der Stirn verursacht. Es reichte aber, ihn als neuen Dorftrottel und Seher auszuzeichnen.

Seltsam empfanden sie die neue Sitzordnung im Innern dieses Hauses. Waren sie es bisher gewohnt, alle im Kreis zu sitzen, damit jeder jeden sehen konnte. Jetzt sollen sie auf einmal und für immer diese Tradition brechen und in Reih und Glied alle nur noch in eine Richtung starren. Da kann man doch nicht mehr miteinander reden und gemeinsam lachen. Da vorne gibt’s doch nur ein leerer Stuhl und noch etwas, das so manchen das erste Mal in seinem Leben ein mulmiges Gefühl bescherte. Es war ja nicht so, daß sie keine Verletzten kannten. Wenn, was äußert selten vorkam, sich einmal einer verletze, dann hatten sie ihn liebevoll auf einem flauschigem Bett aus wunderbar duftendem Moos gelegt, damit er sich gesunden kann und nicht  zum Trocknen der Wunden an die Wand gehängt.

Der Bau war in vollem Gange. Viele bauten in Freude und mit viel Liebe mit. So, wie sie es bisher gewohnt waren. Der Bau geriet jedoch bald ins Stocken, da zwar alle Baumaterialien für die großen Häuser der Dorfbewohner in der Region vorhanden waren, aber nicht für ein noch Größeres.

Der Wanderer hatte eine Idee. Ich bringe euch das Material. Während dieser Zeit kann ich jedoch nicht für mich selbst sorgen. Gebt mir ein paar eurer Früchte, damit ich nicht hungere während meiner Tat. Gesagt, getan. Er brachte Baumaterial. Unwirsches Material, untauglich um ein Haus zu bauen. Das hatten sie bisher nicht gekannt. Ihr bisherigen Steine aus der Umgebung konnten  dem Menschen für ihre großen Häuser ohne Verletzung durch Behauen dienlich sein. Dafür waren die Steine dankbar und erzählten in stiller Stunde wunderbare Geschichten von der glücklichen Erde. Die Steine, die der Wanderer herbeibrachte, waren schon halbtot von der langen Reise und wurden durch mühevolles Behauen ganz tot geschlagen um dem Bauplan gerecht zu werden. Oder habt ihr schon mal Steine in den größten aller großen Häuser fröhliche Geschichten erzählen gehört? Nun, es war nicht der Wanderer selbst, der die Steine herbeischleifte. Es waren abgemagerte, ausgemerkelte Männer mit düsterem Blick, alle mit Ketten verbunden, damit sie sich auf dem gemeinsamen Weg zum Glücklichsein nicht verlieren und eine große Gemeinschaft für alle Zeiten bleiben konnten – so wurde ihnen vom Wanderer erzählt.  Die Steine auf ihrem Buckel tragend, dem Wanderer folgend, der ihnen den Weg zeigte, sangen sie sogar noch ein lustiges Lied:

Morgen! Morgen Kinder wird’s was geben
Etwas auf die Nuß, wenn nicht folgst eben

Das Paradies kennt nur der große Wagen
Folge ihm bis zum Ende aller Erdentagen

Er weiß, wo Gottes Pforte uns empfängt
Folge ihm, sonst wirst du gleich erhängt

Fröhlich! Fröhlich weiter seines Weges
Alles andere dir zu Schaden, vergiß es

Im Himmel dann wir singen von dem großen Herrn
Er ist des Weltenführers edler großer Kern

Die Müh sich lohnt, die Liebe ist nur dort zu finden
und so müssen wir uns hier vor Schmerz noch winden.

Der Wanderer ging nicht etwa zu Fuß, wie die Steinträger, sondern saß in einem prächtigen goldenen Wagen, gezogen von sechs Rössern, in dem auch noch alle Steine der Träger Platz gehabt hätten. Die Menschen waren so mit dem Bau beschäftigt, daß sie das Elend der Steineträger nicht sahen. Sie hätten es ohnehin nicht sehen können, da sie nicht wußten, was Elend ist – noch nicht. Einzig das Fesseln der Rösser an den großen Wagen betrübte manche etwas. Das waren die, welche noch mit den Tieren sprechen konnten.

Das Totschlagen der Steine wurde immer mühevoller. Eine Mühe, die sie bisher nicht kannten. In ihrer unendlichen Liebe zu allem was ist, schafften sie es dennoch. Nur ihr Lachen und ihre wunderschönen Lieder wurden während dem Bau immer weniger.

Da war die Zeit des Wanderers gekommen. Er füllte ihre Leere mit den Gesängen aus dem großen Latrinum und erzählte ihnen Geschichte vom großen gütigen Bruder und dem Herrn, der komme und ihnen noch lustigere Geschichten erzählen könne als er selber.

Sie bauten und bauten.

Vergaßen dabei ihre eigene Geschichte.

Geselliges Miteinander auf dem großen Platz inmitten ihrer großen Häuser gab es nicht mehr.

Der war ja inzwischen zugebaut.

Der Blick auf Nachbars Haus war fortan auch versperrt.

Nun, der große Tag nahte. Das größte aller großen Häuser sollte eingeweiht werden. Aber wie? Einweihung wie bisher war nicht mehr möglich. Sie hatten sich den großen Platz dafür selbst zugebaut. Es geschah das erste Mal, daß sie ein ungutes Gefühl von Traurigkeit verspürten. Der Wanderer versprach ihnen, daß dieses Gefühl mit der Einweihung des größten aller Häuser sofort wieder verschwinde und dass dank des neuen Hauses grössere Freude ihrer harren als jemals zuvor sie gekannt.

Sie saßen auf den harten Bänken in Reih und Glied, jeder nur das Hinterteil des anderen sehend, mit mulmigem Gefühl den zum Trocknen seiner Wunden an der Wand Aufgehängten betrachtend und warteten auf die versprochene Freude aller Freuden. Plötzlich vibrierte das ganze größte aller großen Häuser und es machte einen entsetzlichen Lärm. Der kam aus den blitzeblanken Rohren, die auch an der Wand hingen. Andere Rohre, aus denen noch mehr Lärm kommt, sollten sie erst später kennenlernen. Die Ohren schmerzten ob dem disharmonischen Lärm. Als plötzlich der Lärm verstummte, kam der Wanderer und setze sich auf den wunderschönen Stuhl über dem, der zum Trocknen an der Wand an zwei Holzbalken hing. Was für ein Anblick.

War der Wanderer noch lustiger und bunter gekleidet als je zuvor. Auf seinem Kopf hatte er ein rundes Blech. Ein Hut konnte es nicht sein, da der Deckel fehlte. Dafür war es mit vielen bunten glitzernden Steinen verziert, die sie zwar kannten, aber nichts mit anzufangen wußten. Diese gehörten zur Erde und sollten auch da bleiben. Zuerst hob er den rechten Arm schräg nach oben, dann den linken und danach alle beide. Sie waren etwas verwirrt. Solche Gesten wußten sie nicht einzuordnen. Was das mit Freude zu tun haben soll, blieb auch ein Rätsel. Seiner Einweihungsrede konnten sie ebenfalls nicht folgen. Er hielt sie in einer Sprache, die keiner verstand. Danach wieder dieser ohrenbetäubende Lärm aus vollen Rohren, bevor er sie alle der Reihe nach zu sich rief um sich die großen Fußzehen ablecken zu lassen. Was für ein fauliger Geschmack. Dabei bespritze er sie mit Wasser. Ja, ihr habt richtig gehört – mit Wasser.

Der einzige, der das nicht mitmachte, war der neue Dorftrottel. Er verließ fluchtartig das größte aller großen Häuser. Erinnern wir uns noch, warum das große Haus gebaut werden sollte? Ja, damit niemand naß werde, wenn es bei den fröhlichen Zusammenkünften einmal regnen sollte. Und jetzt das. In ihrer unermüdlichen Liebe für alles was ist, konnten sie nicht mal murren und hofften, daß es nur ein Alptraum ist der bald vorbei ist – das mit dem größten aller Häuser auf dem Marktplatz. Damit war die Hoffnung geboren, die sie bisher nicht benötigt hatten, da sie nur im Hier und Jetzt gelebt hatten. Andere waren nur noch traurig.

Der Wanderer war mit sich zufrieden. Hatte er doch ihnen gleich mehrere neue Gefühle beibringen können. Die Trarigkeit, das Mulmig sein als Vorstufe zur Angst und die Hoffnung. Und noch etwas war ihm gelungen. Die Menschen freiwillig dazu bringen, etwas zu bauen, das sie beim Feste Feiern in Reih und Glied zwingt.
Wenigstens in ihrer Sprache vertröstete sie der Wanderer auf den nächsten Sonntag. Bisher kannten sie das Wort noch nicht. Es gab ja nur das Jetzt. Dann soll die richtig große Einweihung stattfinden und er versprach ihnen ihre alte Fröhlichkeit zurückzugeben. Sie gingen wieder frohgemut nach Hause und fieberten dem nächsten Sonntag entgegen.

Die alten Feste feiern vergaßen sie hiermit für alle Zeiten und somit sich selbst.

Wirklich für alle Zeiten?

Wäre da nicht der neue Dorftrottel, der alles Ursprüngliche in sich durch die Flucht aus dem Tempel (so wurden die größten aller großen Häuser künftig benannt) bis heute bewahrt, könnten wir die Geschichte an dieser Stelle abbrechen.

Der weitere Verlauf der Geschichte bis zur heutigen freiwilligen Knechtschaft und Versklavung mit großem Elend ist hinreichend bekannt.

Wir wollen uns nicht länger damit beschäftigen.

Das würde nur die Gedanken daran fesseln und die Tragödie weiter festigen.

Es war hier nur aufzuzeigen, wie es zu der menschlichen Tragödie kam.

Ein paar Regentropfen und ein einziger Wanderer, der nichts Gutes im Schilde führte, genügten, um den Menschen aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Ein einziger Wanderer unter allen Menschen, die selbst Wanderer sind, wurde der Menschheit zum Verhängnis.

Warum sollen dann nicht auch ein paar Geistestropfen des Dorftrottels,

dem der wahre Grund unseres Daseins noch bekannt ist,

das Gleichgewicht wieder herstellen können?

Er ist bereits in der heutigen Welt angekommen.

Es braucht nicht viel,

eigentlich garnix

um zu fühlen,

was es ist,

das alle sich ersehnen.

Hören wir des Dorftrottels Erinnerungen, so wissen wir, wo der Mensch einmal war und dass er sich wieder finden kann.

Es war einmal und kommt wieder.

Es geht das Gerücht um, wonach sich Einzelne des Dorfes wieder erinnern und es still und heimlich wieder bezogen haben. Man sagt, vor allem die Möglichkeit des Austausches über eine neue Erfindung, Internet genannt, bringe es mit sich, dass sich die Kunde vom Dorf leise breit zu machen beginne. So das Gerücht zutrifft, dann gibt es nur noch einen Namen für das Dorf. Neu umspannt es die ganze Welt. Sein Name ist Wohlfühlbach.

Eine pfaffenfreie Zone ohne Geldhändler und VerFührer. So stellt sich Ludwig der Träumer das Dorf vor. Das ging doch schon mal. Warum nicht auch nochmal.

Teil 2

Es war einmal und kommt wieder. So endet der erste Teil der Geschichte von Wohlfühlbach. Dem Erzähler wurde geflüstert, daß es dort noch richtig turbulent wird, bis die Menschen sich wieder auf ihre gemeinsamen Wurzeln ohne Gier, Neid und Mißgunst und ohne Hauen und Stechen besinnen.

Hatten sich die Bewohner von Wohlfühlbach doch schnell an das neue Leben gewöhnt, das von dem großen Haus inmitten des Dorfplatzes fortan bestimmt wurde. Ihr erinnert euch sicher noch an den ersten Wanderer, der mit den wunderschönen bunten Kleidern und dem runden Blech mit den vielen bunten Steinen auf dem Kopf. Hatte der nicht schon genügend Unruhe ins Dorf gebracht, auch das noch. Aber der Reihe nach. Wohlfühlbach erlebte etwas, das wir heute als Landflucht bezeichnen und das auf sonderliche Weise.

Der Rübenbauer war ein schlaues Kerlchen, saß in der ersten Reihe bei der Einweihung des ganz großen neuem Hauses – Tempel und neuerdings Kirche genannt und verstand gar nichts von der Einweihungsrede in der fremden Sprache, so wie alle anderen Bauern und die Dorfbewohner. Er wollte jedoch verstehen, was der 1. Wanderer, den wir ja inzwischen Oberpfaffe nennen, so von sich gab. Hatte er doch schon lange gespürt, daß es noch was anderes gibt als nur ackern und die eigene Brut pflegen. Vielleicht gibt es noch eine andere Brut, die es zu pflegen gilt. Weswegen sonst ist der Pfaffe hierhergekommen. Obwohl die ganze Kirche voll war, ist dem Pfaffen der fragende Blick des Rübenbauern aufgefallen. Nachdem Füßelecken und dem ohrenbetäubenden Lärm aus den Rohren an der Wand war die Versammlung beendet und der Pfaffe begrüßte den Rübenbauer persönlich. Was für eine Ehre. Nun mein Sohn, du scheinst für Höheres bestimmt, ich will mich deiner annehmen. ‚Mein Sohn‘ hatte er bisher zwar nur von seinem Vater gehört, aber dieses liebvolle Wort von einem Fremden zu hören ist sicher eine besondere Ehre. Ich werde dir unsere Sprache lehren und zeigen, welche wunderbaren Dinge es noch zwischen Himmel und Erde gibt. Da ich wenig Zeit habe, werde ich dir einen Lehrer schicken, der dir nebenbei auf deinem Hof zuerst unsere Sprache beibringt. Was ist Zeit? Was ist Lehrer? Genau das wird der dir erklären, mein Sohn.

Es verging kein Mond, das Feld stand in voller Blüte – es versprach ein gutes Erntejahr zu werden, kam der versprochene Lehrer mit brauner Kutte und Kapuze verhüllt auf den Hof des Rübenbauern. Was für ein Anblick bei diesem Wetter.  Der Bekuttete verhüllt wie im Winter, der Bauer wegen der großen Hitze nur mit einem Lederschurz bekleidet. Gerade auf dem Weg zur Heuernte, weil ein Gewitter nahte, mahnte ihn der Lehrer an: Es gibt jetzt wichtigeres. Beginnen wir sofort mit der Schule. Gesagt, getan. Gott ist groß, wurde ihm gelehrt. Da er das nicht begriffen hatte, einigten sich beide auf einen weiteren Schultag. Inzwischen kam was zu erwarten war – das Gewitter, das die Heuernte vernichtete. Seine Viecher verhungerten im kommenden Winter oder platzten an Blähungen ob des nassen faulen Futters, da er in seiner Verzweiflung denen fütterte. Alle Viecher verreckten – nur wegen einem Tagwerk Schule. Der Rübenbauer war am Ende, seine geliebte Frau, die ihn bisher in allen Problemen unterstützte ging in eine der Städte, die in dieser Zeit wie Wildwuchs entstanden. Was Stadt ist, wird erst später klar, wenn fast alle Bauern dort sind. Möchte der Geschichte nicht vorgreifen. Wartet es ab. Sein Sohn, der einmal den Hof übernehmen sollte, fand die braune Kutte toll, zog sofort eine an und weg war er. Der Rübenbauer wollte seinem Leben das Ende bereiten. Der Strick, mit dem der Ochse früher den Pflug zog, sollte seinen finalen Zweck erfüllen. Ich möchte euch den Anblick des Rübenbauers ersparen, der sich selbst sein Leben ausgehaucht hat. Von nun an zählte Wohlfühlbach ein Bauer weniger.
Der Sohn des toten Bäuerleins vermachte sein Erbe sofort der Gemeinschaft der Braunkutten, denen er viel zu verdanken hatte. Nicht nur schreiben und lesen, sondern und vor allem, daß nur ein Leben ohne Besitztümer ein ehrenwertes Leben ist, hat er bei denen im Kloster gelernt. Über die Herkunft des Wortes Kloster gibt es keine sichere Quelle. Gerüchten zufolge soll es mit der Klosterküche zu tun haben. Ludwig der Gnadenlose, der hier einmal verköstigt wurde, schreibt man den Ausspruch zu: Das schmeckt hier wie dünne Klosbrühe aus dem Klosett. Lassen wir uns nicht ablenken durch solche Wortklauberei. Es war hier darzustellen, wie die Braunkutten zu ihren ersten Ländereien kamen- und es sollten noch viel mehr werden.

Die Jahreszeiten vergingen und wiederholten sich, ohne daß sich viel regte in Wohlfühlbach. Jeder ging seinem Tagwerk nach wie er es schon immer gewohnt war. Aber irgendwie war es doch anders als früher, wo man noch gemeinsam auf dem Marktplatz im Kreis sitzend, fröhlich den Tag liedersingend  mit Selbstgebrautem ausklingen lassen konnte. Seit dort die große Kirche steht, beschränkt sich die gemeinsame Zusammenkunft auf den Tag des Herrn, wie ihn der Pfaffe nennt. Erinnern wir uns noch an die Einweihungsfeier der Kirche? Jeder durfte fortan nur noch den Arsch des Vordermanns betrachten, in Reih und Glied. Viel später sollten sie kennenlernen, daß es noch ein anderes Reih und Glied gibt, das ihnen zum Verhängnis wird – auch mit großen lärmerzeugenden Rohren – nur diesmal nicht an der Wand hängend, wie der mit dem zum Trocknen seiner Wunden, sondern bewegliche Rohre, die noch mehr Lärm machen und dazu auch noch rauchen.

Die restlichen Bauern guckten nun öfter in den Himmel als früher. Da genügte frühmorgens ein Blick und man wußte wie das Wetter heute wird. Fortan schauten sie weniger nach dem Wetter als nach dem Herrn, der da bald absteigen wird um die Welt zu retten, die vorher nicht zu retten notwendig war, weil sie gut war wie sie war. Dabei vergaßen sie manchmal nach dem Wetter zu gucken mit verheerenden Folgen.

Es war wieder ein Tag des Herrn, den wir ab sofort Sonntag nennen wollen, an den sich die Bauern und die Handwerker gewöhnt hatten. Sie versammelten sich alle in der Kirche. Brauche nicht erwähnen, daß sie Frau, Kind und Kegel mitschleiften, obwohl die sich anfänglich wehrten. Den Kindern war dabei am Unwohlsten. Sie mußten förmlich an den Ohren in die Kirche geschleift werden. Ob die noch eine gesunde Abwehr gegen das kommende Unheil hatten, überlasse ich dem Leser einzuschätzen. (Anm. des Erzählers: Wir werden viel später, etwa im Jahre 1845 nach der Erfindung des Befreiers unserer Sünden nachlesen können, was mit ‚Unheil‘ gemeint ist. Otto von Corvin hat es in seinem Pfaffenspiegel offengelegt.  http://www.humanist.de/religion/pfaffe.html )
Muß auch dazu sagen, daß Kegel kein Problem waren, jedenfalls vor dem Eintreffen der Pfaffen. Sie waren so willkommen in der Gemeinschaft wie die Dorftrottel. Jedes Leben war willkommen. Wirklich? Ja, zumindest bis der Pfaffe kam. Der mahnte Enthaltsamkeit an, verteufelte die Lust, während er unter seiner Kutte ein wohliges entspannendes Gefühl hatte beim Anblick der vielen Kinder, die die Bewohner in die Kirche mitschleiften. Bastarde, Dorftrottel und Krüppel, früher wohlversorgt, waren ab sofort aus Pfaffens Munde die Ausgeburt des Teufels. Was der Teufel und das Fegefeuer ist, hatte der Weinbauer und die anderen bereits bei den vergangenen sonntäglichen Predigten gelernt. Hatte es doch so einen Bastard des Teufels auf seinem Hof, den die ganze Familie früher liebevoll pflegte. Nun endlich wurde er aufgeklärt, daß der Bastard die Ausgeburt des Teufels ist. Davon muß er sich sofort trennen um nicht noch größeres Unheil nachzuziehen. Kaum zu Hause fühlte sich der Weinbauer  elend wie noch nie im Leben zuvor und faßte einen folgeschweren Entschluß. Das Teufels Werk muß vernichtet und ins Fegefeuer geschickt werden. Was liegt näher als das Feuer selbst zu entfachen – er hatte doch eine Wurzel der Selbstverantwortung inne, wie ihm der Pfaffe erklärte –  zum Zeichen der Gottestreue. Diese sollte sein Lebenswerk beenden. Es ist gar nicht so einfach, die eigene Brut zu vernichten. Dazu bedurfte es einer weiteren Vorbereitung, zumindest in der damaligen Zeit. Die Gehirnwäsche war noch nicht soweit, wie heute, daß Pfaffens oder Politikers Geschwurbel ausreichte, um sich und die eigene Brut zu zerstören. Es gab noch keine modernen Medien, die das bewerkstellen konnten. Da erinnerte sich der Weinbauer an den alten Weingeist, der früher manchmal gute Dienste leistete und bei manchen Problemen aus der Patsche half. Gut, manchmal erst am nächsten Tag, frühmorgens kurz vor dem Sonnenuntergang, aber immerhin. Den hatte er befragt. Aber von dem kam keine Antwort oder ein Rat mehr, so wie er es früher gewohnt war, obwohl er ihn intensiv befragte. Wenn selbst der Weingeist mich verlassen hat, will ich dem Hier ein Ende bereiten. Nachdem er aus zwei Flaschen den Weingeist entlassen hatte, zündete Haus und Hof an. Mit ihm verbrannten die bisher alle von ihm so geliebten Lebewesen. Am nächsten Sonntag wetterte der Pfaffe: Seht her, was die Wollust für verehrende Folgen hat. Gottes Zorn hat die ausgelöscht. Des Pfaffen Sprache war etwas undeutlich. Manch einer der restlichen Dorfbewohner erinnerte das an den Weingeist als er die Worte des Pfaffen hörte. Wie dem auch sei. Der Hofooff desschwegge Wolluschdd unn Baschdaaard – rülps rülps istsch  middd Fluch ttt belegt. Alleiii mir kenne den vom Fluchhh befreieee. Dabei verfärbte sich seine Kutte wieder in der Mitte als er die vielen Kinderlein sah.  Er hielt die rechte Hand schräg nach oben zu Gottes Gruß. Die andere hielt das Gleichgewicht zitternd in der Kutte. Niemand traute sich fortan mehr auf das Grundstück des Weinbauers, aus verständlichen Gründen.  Lag doch ein Fluch darauf in Gottes Namen. So kam die Kirche zu ihrem nächsten Grundstück. Niemand sonst wollte es haben, da es mit einem Fluch verhaftet war, den allein die Kirche entfernen kann.

Kommen wir zurück zum Wetter, das dem  Birnbauer die Aufgabe seines Hofes  erleichterte. Der hieß nicht so, weil er übermäßig Birnen geerntet hätte, sondern weil er einen birnenförmigen Kopf hatte, nur etwas größer, etwa wie eine Melone. Wir werden später erfahren, daß ein großes Hirn nix zum Menschensein beiträgt. Es war ein angenehmer Sommerabend. Er genoß den wunderbaren Sonnenuntergang mit einem Gläschen Weingeist und einer Zigarre auf seiner Terrasse als sich ein Wanderer frohgemut näherte. Gastfreundlich wie die Bauern in Wohlfühlbach nun mal sind, lud es den Fremden zu einem Gläschen Weingeist ein. Es wurde bis spät in die Nacht, bis zum Morgengrauen  geplaudert, wobei der Fremde eigentlich nur plauderte. Er erzählte von seiner fernen Heimat, wo Honig und Milch fließen ohne sich anstrengen zu müssen. Er kannte sogar die Frau des Rübenbauers, die sich inzwischen dort besonders wohl fühlt. Die freut sich den ganzen Tag und manchmal die ganze Nacht, daß sie den Schritt gewagt hat, das Bäuerleinleben verlassen zu haben. Nicht, daß man dort nicht arbeiten muß, aber die Arbeit ist dort das reinste Vergnügen ohne sich krummbuckeln zu müssen. Na ja, manchmal macht man dort auch einen Krummbuckel, wenn gewünscht – aber nur zum Vergnügen. Es gibt in der Stadt inzwischen viele Häuser der Freude und solche, in denen überhaupt nicht mehr gearbeitet werden muß. Man muß den ganzen Tag nur dort drin sitzen und warten, bis Honig und Milch hereingetragen werden. Durch ihre Vorbildung fiel ihre neue Aufgabe nicht besonders schwer. Hatte sie doch auf dem Hof früher Hengste gepflegt und die Schwänze gebürstet. Aber diese neue Tätigkeit wollen wir nicht weiter beschreiben. Sie ist der frühkindlichen Erziehung nicht würdig, wenn auch die Pfaffen damit die Kinder gerne auf das spätere ernste Leben vorbereiten wollen und die Grünen heute solche befürworten. Während der Birnbauer immer neugieriger wurde, braute sich ohne daß beide es bemerkten ein großes Unwetter heran. Innerhalb Minuten war der Himmel mit pechschwarzen Wolken behangen, die sich trichterförmig auftürmten. So was hatten beide noch nie gesehen und bestaunten dieses Schauspiel, jedoch nicht lange. Ein schwarzer Wolkentrichter kam mit unheimlicher Eile daher gefegt, riß Haus und Stall in Fetzen, zerstreute Wände, Dächer, Möbel und Vieh auf dem ganzen Acker. Haus und Hof kaputt, Vieh tot und Ernte platt, so die Bestandsaufnahme am nächsten Morgen. Was den Birnbauer besonders verwunderte, war, daß einzig und allein die Terrasse auf der beide saßen unbehelligt blieb. War das nicht ein Zeichen Gottes? Wäre der Fremde mit der braunen Kutte nicht gekommen, hätte er sich frühzeitig aufs Ohr im Haus gelegt und mit dem Sturm bereits tot, weggefegt, irgendwo auf seinem Acker liegend. Er sah keinen Sinn mehr, hier noch weiter zu verweilen. Zumal seine zwei besten Freunde in Wohlfühlbach bereits tot sind. So ging er schweren Herzens mit dem Fremden in die Stadt. Bevor wir die Geschichte des Birnbauers weitererzählen, wollen wir sehen, was aus dem nächsten wurde. Nur so viel sei vorerst verraten, er ist heute verhartzt und das gleich viermal.

Dem Schweinebauer wollen wir eine besondere Aufmerksamkeit widmen. Er wird uns später in der Stadt noch einmal begegnen. Muß den empfindlichen Leser jetzt warnen, weiterzulesen, wenn er sich weiterhin in der schönen Welt der Vergangenheit tummeln will. Der möge sich besser die Rosamunde Pilcher einlullen.

Nun, es war nicht mehr alles so rosig für ihn in Wohlfühlbach nach dem Erscheinen der Fremden. Wie kam es dazu: Er hatte auf seinen Hof einigen der Bauarbeiter, die nach der Vollendung des größten aller Häuser durchgehalten hatten und noch lebten, Brot und Unterkunft gewährt. Verkohlt,  verschrödert,  ausgemerkelt und ausgeschäufelt , wie sie waren, hatte der Schweinebauer durchaus noch ein Mitgefühl für diese Kreaturen, die Helfer, die in Ketten ankamen, damit sie sich nicht verlieren beim Bauen der Kirche. Der Schweinebauer hatte ein Herz für diese Sklaven, wie wir sie ab sofort nennen wollen und viel später das kleine Arschloch.

Seit er sah, wie die sich in seiner Obhut benahmen, kamen ihm neue Gedanken. Übertrafen sie sich gegenseitig an Arbeitseifer aus Dankbarkeit für einen Teller Klosbrühe am Tag. Die Klosbrühe hatte er kennengelernt als er das erste zerlegte Schwein in das Kloster liefern durfte, das inzwischen auf dem ehemaligen Hof des Rübenbauers steht. Für das fette zerlegte Schwein bot man ihm einen Teller Klosbrühe und ein ‚Vergelts Gott‘ an. Man mag ja Schweinebauern zu den geistigen Existenzminimalisten zählen, aber das ließ ihn seine Stirn runzeln. War es bisher nicht so in Wohlfühlbach, daß jeder sein Bestes gab und im Tauschhandel zufrieden leben konnte. Nun das hier: Vergelts Gott.

Hat der vergeltende Gott jemals Schweine gefüttert, mein Haus gedeckt oder mir Schuhe genäht? kam ihm in den Sinn. Soll ich von nun an Vergelts Gott an meine Füße schnallen? Er ahnte noch lange nicht, daß mit Vergelts Gott die erste Steuer eingeführt wurde um ihn vor Gottes Zorn zu schützen. Zunächst war der Schweinebauer etwas verwirrt. Er hatte das nicht erwartet, da er bisher gewohnt war, seinen Hof selbst zu bearbeiten. Aber wenn die sich sogar um die Arbeit auf dem Hof für einen Teller Klosbrühe prügeln, warum dem nicht so geschehen lassen. Er hätte sie gerne an den üppigen Mahlzeiten teilhaben lassen, die auf den Bauernhöfen üblich waren. Aber diese wollten gar nichts mehr als Klosbrühe. Jeder soll bekommen was er braucht, war die Einstellung der Menschen bisher in Wohlfühlbach. Daher gewöhnte sich der Schweinebauer schnell an die Bedürfnisse dieser kleinen Arschlöcher. Zumal die Nachfrage nach seinen landwirtschaftlichen Erzeugnissen immer größer wurde. Das konnte er eh bald nicht mehr allein stemmen. War er bis zum Erscheinen der Pfaffen und er Sklaven ein redlicher Schweinebauer, so wie jeder andere Landwirt oder Handwerker in Wohlfühlbach, so kamen ihm ganz neue Gedanken in den Sinn, zumal die Nachfrage an Schweinen immer größer wurde und er im Tauschhandel gar nicht mehr so viel Gegenleistung annehmen wollte, die zudem noch unnütz waren. Mit den Pfaffen wurde er bald einig. Sie hatten ihm an jedem Tag des Herrn, am Sonntag, an dem jeder in der Kirche zu erscheinen hatte, erklärt, daß ihn der Blitz erschlagen würde, wenn er nicht weiterhin Schweine für Gottes Vergeltung liefern würde. Hatten sie ihm nicht für den irdischen Ausgleich die Sklaven geschickt. Nun, ihm fuhr das bis in die Knochen. Erinnerte er sich doch an den Zorn Gottes, wenn man seinen Gesetzen widerlebt. Das Drama des Weinbauers reichte um ihn in die Wirklichkeit zurückzuholen.

Nun, bisher ging es ohne das ab, was wir heute Geld nennen. In Wohlfühlbach war alles dem natürlichen Fluß  in Liebe von Geben und Nehmen vorhanden. Das änderte sich nicht nur durch die Eindringlinge von Pfaffen von jetzt auf nachher, sondern auch für lange Zeit als drei Pferdefuhrwerken mit in feinem Zwirn bekleideten Herren vorfuhren. Sie wollten Schweine, Gemüse und Obst für die Stadt einkaufen und boten ihm dafür ein paar kleine runde Blechscheiben, die sie Moneta nannten. Zuerst schüttelte er sich vor Lachen bei dem Anblick dieser putzigen kleinen Blechdinger, mit denen man nicht einmal einen Pferdefuß beschlagen kann. Er wurde aber bald eines besseren belehrt, welche wunderbaren Sachen man mit diesen Moneta machen kann. Er erinnerte sich jetzt auch daran, im Klosterhof einmal eine ganze Karre voll davon gesehen zu haben, ohne daß er dem eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Nachdem er sich bockig stellte, Schweine für ein paar dieser Moneta zu tauschen, luden sie ihn für zwei Tage in die Stadt ein, von der er bisher nur Gerüchteweise gehört hatte. Nach der Rückkehr war die Welt für ihn wie verzaubert. Öffnete ihm die Moneta Tür und Tor in der Stadt. Fressen, saufen und rumhuren, kleine Arschlöcher schikanieren – all die Freuden, die er bisher nicht vermißt hatte, weckten in ihm ein neues Lebensgefühl. Fortan war er nicht mehr der redliche Schweinebauer. Das bekamen auch bald die kleinen Arschlöcher zu spüren, die sich für einen Teller Klosbrühe am Tag auf seinem Hof – diesmal freiwillig abrackerten.  (Anm. d. Erzählers: Ludwig der Träumer nennt diese Freiwilligen heute das kleine Arschloch.)

Es muß ein besonderer Zauber auf den kleinen runden Scheiben liegen, damit sie einen redlichen anständigen Schweinebauer bis zum Investmentbanker verbiegen können. Ich habe euch jetzt die Zukunft des Schweinebauern in der Stadt verraten. Er hat seinen Hof an einen Investor für eine Karre voll Moneta getauscht, den er im Haus der Freude in der Stadt kennenlernte. Der lehrte ihn auch, wie man aus einer Karre voll Moneta ohne Mühe ganz viele machen kann – er wurde Investmentbanker. Während sich der Monetaspeicher des Investors und des Investmentbankers von Tag zu Tag verdoppelte, halbierte sich die Tagesration Klosbrühe auf dem Schweinehof. Zum Ausgleich durften die kleinen Arschlöcher das Doppelte schuften. Sie nahmen es ohne Murren hin, bis heute, hat sich der Erzähler sagen lassen. Erfanden sogar allerlei Dinge, die sie nach Feierabend für die die Mühsal auf dem Schweinehof belohnen sollten. Wir brauchen die hier nicht erwähnen. Sie sind heute aus Rundfunk, Fernsehen und Briefkastenwerbung, sowie aus dem Stau auf den Autobahnen  wohlbekannt.

Während der ehemalige Schweinewirt, der Pfaffe und der Investor so fett wurden wie die Schweine, die das kleine A durch liebevolles Füttern pflegt mit Monsanto-Kekse, die der Erzähler Soilent Green nennen will, verhartzt sich das kleine A gleich viermal. Liebt sogar die ehemaligen Schweinehirten und – vor allem, den ehemaligen Wanderer, der sie vor dem Regen schützen wollte. Wählt sie alle paar Jahre als ihre Führer. Ja, bleibt ihnen sogar über Jahrtausende treu.

In stiller Stunde kannst du lieber Zuhörer des neuen Dorftrottels Stimme vernehmen:

Hoffst auf Besserung, du Sklave – du kleines A, daß dir irgendwann jemand deine Ketten wegnimmt? Merkst du überhaupt noch, daß du Fesseln anhast? Fühlst dich bereits zur Elite, wenn du in der Waffenfabrik nicht mehr am Band malochen mußt, sondern in dem Käfig frei herumlaufen kannst.

Wie ich als Auslandschweizer in Indonesien an wichtigen schweizerischen Abstimmungen Teil nehme

Ich nehme an der Abstimmung nicht teil, obschon ich teilnehmen will. Bin Verhinderter. Das reiche Bundesbern gibt vor, nicht in der Lage zu sein, Abstimmung per www narrensicher zu installieren. Man schickt mir von meinem Kanton Aargau die Abstimmungsvorlagen lieb getreulich per Post. Weil die Post CH – Indonesien zwischen 2,5 und 4 Wochen unterwegs ist, vermutlich mittels gegen Wind aufkeuzendem Segelschiff, erreichen mich meine Stimmzettel zu kurz vor oder gar erst nach erfolgter Abstimmung.

Immerhin geht es nebst Weiterem darum, ob die Schweiz todbringende schweineteure Vögel kaufen wird. Lockere sechs Milliarden würden sie kosten. Abstimmungsvorlage bescheiden auf Position fünf in den fünf Abstimmungsvorlagen. Was sind heute schon 6 Mia. in den Köpfer der Kirren. Mach ma 6Mia. Schritte. Dann hast du 6’000’000’000 x 80 cm hinterlegt, das denne sind 480’000’000’000 cm = 4’800’000’000 Meter = 4,8 Millionen Kilometer.

Verteile diesen Trip auf die Schweizerbevölkerung von 8 Millionen. Da hat ein jeder Einzelne, vom Säugling bis zum Greis hinzulegen 4,8 Millionen geteilt durch acht Millionen.  Sind 800’000 Kilometer.

Die Leute dort oben reden von Zahlen, die sie nicht Pferd stehen.

Sollte ich mich verrechnet haben, was vorkommt, erbitte ich Korrektur.

 

Ich habe ein Brieflein geschrieben. (mehr …)

Neues Natur-Antibiotikum in Russland entdeckt

….jaja, die Russen. Sie investieren in Bildung und Wissenschaft, erfinden nicht nur schärfste Waffensysteme, haben auch auf dem Gesundheitssektor die Nase vorn.

Thom Ram, 24.09.8 (Jahr acht des Neuen Zeitalters) (mehr …)

Plauderplauder…oder vielleicht doch nicht nur ganz nur?

Heute Nacht schiebt Pak Komang, Papa von Agus, Nachtwache (von mir eingeführt, auf dass die Familie nicht von Almosen, sondern von erbrachter Leistung was auf’m Teller hat).

Legte auf meinem 22 jährigen und damals 300Franken teuren, treuen JVC Gettobluster die „Six Moments musicaux“ von Sergej Rachmaninov,

und drehte auf. (mehr …)

…es wird ein großes Fest sein…

Ich greife aus der Botschaft heraus und zitiere: (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 71. von 144 – Boden unter den Füßen

„Bis ans Ende der Tage“

Eckehardnyk

1.
Das sichere Nest, das du für deine Kinder gebaut hast, besteht nicht nur aus den vier Wänden, dem Fußboden und der Decke. Außer diesem „Würfel“, in dem wir hausen, brauchen wir alle nicht nur Nahrung und Wärme, sondern ach Ansprache (und Anforderung) aus unserer Umgebung. Ein Experiment von Friedrich II. aus dem Mittelalter des 13. Jahrhunderts, das von René Spitz in seiner Tragweite bestätigt wurde, zeigt uns Säuglinge, die zwar gefüttert und gewickelt, aber ohne Worte und Zuneigung versorgt – heute würde man schon sagen: „entsorgt“ wurden. Die Babys im Mittelalter starben; die von Spitz untersuchten Heimkinder litten unter Marasmus, also Kräfteverfall und Abmagerung, Schäden also, die man „Hospitalismus“ (oder anaklitische Depression) nennt.

(mehr …)

Das Ende der Tragödie auf der Erde ist nahe

Ludwig der Träumer) Es mag ein Zufall sein daß ich am Sonntag Abend diese beiden Videos entdeckte. An die klassische Definition von Zufällen ohne mein vorheriges aktiven Mitwirken oder geistige Vorbereitung glaube ich eher nicht. Es fällt mir etwas zu, das in unmittelbarem Einklang mit meinem Schwingungsfeld und Handeln steht, meine ich. Dieser Satz wird bei beiden Videos noch wichtig um die Botschaften darin zu verstehen.

 Dennoch denke ich, daß es in unserer unvollkommenen Schöpfung Zufälle gibt die keine kausale Verbindung mit meiner Lebenseinstellung herstellen lassen oder sogar Karma bedingt sind. Nicht jeder Unfall, Glücksfall, Krankheit oder sonstige Unpäßlichkeiten sind in diese Kategorien einzuordnen. Wozu hat der Schöpfer die Erde und vermutlich unzählige andere Planeten mit den verschiedensten Lebensformen geschaffen – die dreidimensionalen Welten, in denen alles möglich ist – materielle Erfahrungen ebenso wie spirituelle. Die unvollkommene Schöpfung durch die Menschen weiterzuentwickeln ist das Ziel. Dazu gehört auch das Üble weitgehend zu verbannen.
Macht euch die Erde untertan, soll er gesagt haben. Eine schwachsinnige Auslegung der dunklen Fürsten und Kirchenfürsten, die mit ihrer  satanischen Herrschaftsfantasie alle sog. Weltenlenker im Griff haben.

Macht euch die Schätze der Erde nützlich – sie sind für euch geschaffen. Achtet sie, benutzt sie behutsam und mit Respekt.

Vorausgegangen war ein wunderbares Treffen im Mühlen-Café Bienenhaus der – wie soll sagen, eine „Begegnung der dritten Art“. Nein, es waren keine Aliens wie im Film „Unheimliche Begegnung der dritten Art“.

Palina, HansL & Marika und Mujo waren es die mir einen wunderschönen Tag bescherten.  Tiefgründige Gespräche stets mit Humor geschmückt über Stunden. Herbert die gute Seele – der letzte Müller der noch das Handwerk des Müllers beherrscht durfte natürlich in dieser fröhlichen Runde nicht fehlen.

Etwas betrübte mich aber nach dem Abschied am Sonntag: Mir wurde wieder Mal bewußt daß es in meinem Alltags-Umfeld kaum Menschen gibt mit denen ich mich auf hohem Niveau austauschen kann. Das Los des Corona-Leugners? Nee, es war schon früher so, nur mit dem Unterschied daß ich es nicht wahrhaben wollte und mich selbst auf das Nivea äh Niveau des kleinsten Nenner einließ.
Damit ist jetzt Schluß.

Das war sicher ein Grund warum ich mit der Schreiberei anfing. Es ist fast schon eine Ironie des Schicksals daß sich kaum einer in meinem Umfeld für meine Gedanken interessiert – diese sogar bekämpfen ohne sie anzuhören. Brauchen wir nicht – Kleber vom ZDF (Zombies dämonale Fernhinrichtung)   Ich lernte durch die C-Krise die Spreu vom Weizen zu trennen – wurde dadurch auch zum ‚Müller‘ – hihi. Viele denen ich bisher vertraute zeigen heute ihr wahres Gesicht mit Maske. Deswegen werden solche Zusammenkünfte immer wichtiger. Vernetzt euch liebe bb-ler – lernt euch persönlich kennen. Das dürfte auch Vertrauen schaffen. Das wird in der kommenden Zeit immer wichtiger, auch über große Distanzen in denen eine direkte gegenseitige Hilfe nicht möglich ist. Wir haben die Kommunikationsmittel über I-Net und  Telefon. Die werden nicht abgeschaltet, sonst ist der Überwachungsapparat sinnlos. Was wir aber tun können ist eine Sprache zwischen den Zeilen entwickeln, die kein Algorithmus lesen kann. Die geistig minderbemittelte „Elite“ hat alle. Deswegen ihr hysterisches Aufbäumen im Jetzt.  

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Wissenschaftler Verblüfft – Aktuelle GESCHEHNISSE auf Der ERDE
Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass wir voll und ganz in einen großen planetarischen Wandel eingetaucht sind. Vor einigen Jahren haben NASA-Forscher eine unerwartete Welle von überraschend hoher Energieemission am Rande unseres Sonnensystems entdeckt. Diese Veränderungen, die im Journal of Geophysical veröffentlicht wurden, weisen auf eine unbekannte Energiestörung hin. Ist es möglich, dass diese kosmischen Strahlen auch die Schumann-Resonanz beeinflussen?“

Nachricht an die Dunkelmächte 💚 von Laura Eisenhower | AdSuG.20

Nun, es wird von den Lichtkräften gesprochen, die uns erretten. Eine Irrlehre der Esos die dem alten System sogar ein festes Fundament geben. Unser Glaube ist das Fundament unseres Daseins predigen diese Arschlöscher. Wenn ihr kotzen wollt, hört euch diesen Schwachsinn an von einem sog. Unternehmer, der sich selbst lobt daß er Eier hat. https://bdi.eu/artikel/news/bahlsen-mein-glaube-ist-das-fundament-fuer-meine-taegliche-arbeit/ Dieses Arschloch knickt ein vor  .. was – hört selbst! So was nennt sich Unternehmer! https://utopia.de/rassismus-vorwuerfe-bahlsen-benennt-kekssorte-um-178552/

Brrrr, ruhig Brauner äh Ludwig. Laß sie einfach laufen – egal wohin. Geh deinen Weg. Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja, jetzt hab ichs wieder.

Die Lichtkräfte sind für mich real. Sie helfen uns aus dieser Miesere endgültig.  Das erfordert aber eines: Das aktive Mitwirken – ein Wollen. Sonst haben diese Lichtkräfte keine Chance einzugreifen.  

Warten auf Godot ist so sinnlos wie warten auf die demokratisch gewählten Politiker, die das Souverän als höchstes Gut der Schöpfung verteidigen.  https://youtu.be/NZnft-E4P1E

Krone / Ärzte gehen in die Offensive

Na ja. Sie sprechen immer noch von Virus-Erkrankungen. Geneigter Leser versteht, was ich andeute.

Aber sie drücken zu recht und richtigerweise den Finger in die stinkende Denke derer, welche behaupten, dass wir eine Epidemie hätten, dass Corona so besonders gefährlich sei (glatte Lüge), dass gar massenhaft Corona-Tote zu beklagen seien (glatte Lüge).

Hier auf bb renne ich offen Türe ein. Ich veröffentliche in der permanenten Hoffnung, dass sich ein „Um Corona einzudämmen trage ich verantwortungsbewusst die Maske“ einfindet und sich mit etwas Anderem konfrontiert sieht, als was Grossklopapiere und gewisse poli Ticker täglich zelebrieren.

Es sind da zwei Ebenen. (mehr …)

Corona und die Angst vor dem Tod

von Angela, 22.09.2020

In den Zeitungen und im Fernsehen scheinen die Nachrichten über das Virus Sars COVID 19  von Tag zu Tag bedrohlicher zu werden. Es wird ständig von neuen Fällen berichtet und wie rasant sich das Virus ausbreite. Die Artikel werden dann zumeist mit Bildern von maskentragenden Passanten oder U-Bahnpassagieren garniert. Von Langzeitfolgen wird berichtet, die Zahlen anderer Länder explodieren förmlich, zweite Wellen werden erwartet.    Selbst wer sich nicht mit Mainstream-Nachrichten beschäftigt, KANN dem nicht entgehen und viele werden zumindest  ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn nicht sogar psychische Langzeitschäden. Depressionen nehmen zu , die Angst wird bei vielen Menschen zum ständigen Begleiter. (mehr …)

Ob es zutrifft? / Resets ohne Ende stehen kurz bevor?

Schon lange ist Rede von drei Tagen einer (mir nicht erklärlichen) Finsternis, verbunden mit mir indes leicht inszenierbar scheinendem Ausfall der elektronischen Kommunikationsmitteln. No Händi änd moor.

Ich kopiere einfach rinn, den

Beitrag, eingereicht von Light Bringer um 01:15 Uhr EDT am 20. September 2020

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Zitat:

„Liebe IDC-Leser,dieser Thread hat meine Aufmerksamkeit erregt und musste teilen. Hoffen wir, dass diese Oktober-Überraschungsvorschau genau richtig ist! Segen,Lichtbringer— 17 globale Veränderungen im Oktober … Y the Wait? 

 

 1) Global Currency RESET Umstellung von einem Petro-Dollar der Zentralbank auf eine goldgedeckte Papier- / Digitalwährung. Dies wird die massive globale Korruption zerstören.

 

2) Massenverhaftungen von BLM / Antifa + Financial Supporters ….

 

3) Dies wird nur auf eine Weise möglich sein: (mehr …)

1’000’000’000’000’000 Sammelklage gegen…..

…….Drosten und Co.

Nicht eine Billiarde. Von geschätzt einer Billion ist die Rede. Ich bin einem Versprecher aufgesessen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass erdenweit gefasste Sammelklagen unter einer Billion blieben.

Spielt keine Rolle. Hauptsache, die Öffentlichkeit kommt dem Lügengebilde um Covid19 auf die Schliche, Hauptsache, dass die verheerenden Maßnahmen gestoppt werden, Hauptsache, Industrien, welche Nützliches herstellen, kommen wieder in Fahrt. Wir brauchen weder 12-Zylinder Karossen noch 90% dessen, was die Krankheitsmedizin produziert. Wir brauchen vernünftige Beförderungsmittel und eine grundsätzlich neue Gesundheitsmedizin. Wir brauchen fähige, gut ausgebildete Lehrer. Wir brauchen Zuversicht und Vertrauen. Wir brauchen ein neues Geldsystem. 5G Masten werden allesamt umgeflext.

Die Sammelklage soll all das bewirken? Wenn die Menschheit die den PCR Test Betrug schnallt, kommt die Lawine ins Rollen.

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Es geht um Ersatz für den erdenweit durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, konkret Covid19 und „Pandemie“,  verursachten Schaden.

Insidern längst bekannt:

PCR-Tests können und dürfen Infektionen nicht feststellen.

Leute, wir sind Zeugen einer gigantischen Re-Aktion auf die an der Menschheit begangenen Gigaverbrechen.

Thom Ram, 21.09.8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Weiterreichen!

Sichern!

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Für Freunde, die unter Zeitdruck stehen, eine 7 minütige Fassung.

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Teil 2

Kritische Fragen werden beantwortet.

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„Fatale Corona-Experimente“

….noch ein Fachmann, der sich getraut, für Wahrheit einstehend sich zu exponieren.

 

BRÜCKENBAU I. – Ha.Jo. Müller und Kai Orak über Putin und Trump

 

 

Eckehardnyk, 19.09.2020

Hier beginnt ein neuer Strang, der die Aufgabe hat, zu einigen, ohne zu nivellieren. Meine Hochachtung vor den Leistungen gilt den heute hier vorgestellten Protagonisten in gleicher Weise.

(mehr …)

Adrenochrom

Du weißt noch nicht, was Adrenochrom ist. Dann hast du hier für’s erste mal Wegweiser. Solltest du es wagen wollen, dem Grauen direkt ins Auge zu schauen, dann scrolle ganz runter. Dort sage ich, was Sache ist.

Du weißt, was es mit Adrenochrom auf sich hat. Dann hast du hier sechs Links, welche du bei Gelegenheit weiterreichen kannst.

Thom Ram, 19.09.08 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

(mehr …)

Film zum Sonntag / Return to Eden

Streckenweise habe ich hineingeschaut, was mir entgegenkam, gefiel mir.

Eingereicht von Ignifer.

Thom Ram, 19.09.8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Virus Angst / Das offene Herz

Worte von David Icke. Worte von Joshua Skirvin.

Zweimal dasselbe, engst verknüpfte Doppelthema:

A

Was ist die Ursache dafür, dass sich 90% oder mehr Menschen, erdenweit, den nicht nur unsinnigen, viel mehr noch bestehende Strukturen zerstörenden, vor allem aber Menschenrecht schwer verletzenden Verordnungen unterwerfen?

B

Was ist zu tun? Diese Frage führt auf „Worum geht es wirklich, geht es im Kern?“

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Zwei für mich hoch interessante Arbeiten!

Herzensgruß in die hoffentlich frohe Runde!

Thom Ram, 19.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Zum Sonntag / Got masc?

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TVR 19.09.08

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Donald Trump – Der unterschätzte Präsident

(Ludwig der Träumer) Ich fasse es nicht mehr. Da erlaubt sich doch tatsächlich das dem Pressekodex verpflichtete ZDF eine unverschämte Einschätzung dieses verrückten Trump. Dabei weiß doch die ganze Welt, daß er noch gefährlicher ist als der Muammar al-Gaddafi. Das Heute-Journal war schon mal besser informiert. Wozu zahle ich gerne meinen Rundfunkbeitrag wenn die mir plötzlich sone Scheiße erzählen. Was ist bloß in eure Qualitätshirne eingefahren liebe ZDF-Faktenchecker? Hat euch der Corona-Virus auch bereits im Hirn besucht?  Oder hat der Trumpi euch hinten rum bestochen? Corona scheißt ins Hirn

Zuerst der Schock als ich vor kurzem frühmorgens am Bahnhofskiosk meine geliebte Bildzeitung mir genehmigte.

Unfaßbar was die da so schreiben. Ich scheiß auf Grundrechte. Schutz vor Corona geht vor. Jawoll.

Ist es verwunderlich daß ich mir daraufhin sofort drei Bommerlunder hinter die Maske schüttete um nicht verrückt zu werden. Fehlt bloß noch daß die den Putin hochloben. Dann schmeiß ich den Fernseher fort und zahle keine GEZ mehr. Jawoll.

Falscher Film, sorry vor lauter Aufregung.

Donald Trump – Der unterschätzte Präsident / ZDF-Doku

Und die hier mitsamt ihrer Tochter gehört sofort eingesperrt. Besser noch in die Psychiatrie.
Diese Coron-Leugnerin hetzt sogar ihre Tochter gegen uns auf. Das ist Kindesmißhandlung der übelsten Art. Jawoll.

Nee, Psychiatrie ist wie mit Wattebällchen gegen die Corona-Leugner und Reichsbürger auf verbotene Demonstrationen zu werfen um sie zu unserem Schutz zu vertreiben.
Die zwei gehören ins CKZ (Corona-Konzentrationslager) eine Maske uff die Gosch mit Pattex geklebt und 20 Std. am Tag das Video vorgeführt wie sich Wellenbrecher als anständige Bürger*Innen in dieser schlimmsten aller Zeiten verhalten. So geht Demokratie. Proschd.

Erzwungener Corona-Test an Kindern / Jetzt spricht der Anwalt eines Traumatisierten

Der originale Titel des Videos lautet: „Coronatest: Jetzt spricht der Anwalt.“

Es ist die Rede von der 4.Klasse in der schönen Waldorfschule in Ort mit damit besudeltem Namen, darum nenne ich ihn nicht , da Schulleitung und Lehrer es für sinnvoll erachteten, dass Leute in virussicheren Mondanzügen das Klassenzimmer betraten und an den Kindern den PCR Test machten.

Ich als Berater göttlicher Richter würde sagen:

(mehr …)

Am Anfang war das Ende / Gor Rassadin

Angela, 17.09.2020

Ein neuer Rassadin

Am Anfang war das Ende  /   12 Minuten

“ Wenn Dein Pferd tot ist, steig ab. Erst dann kannst Du weitergehen“  Indianische Weisheit  (mehr …)

Polizeichef vor Ort / Berlin 29.08.2020 / Ein Mann

So die Mitteilung wahr ist, sage ich: Ein Mann.

x Mal sah ich mir die Szene an, als er per Funk aufgefordert wurde, nun gottverd nochma per sofort und restriktivstens „die Versammlung von Covidleugnern (oder so oder wie auch immer)“ aufzulösen, gleichzeitig von einem Anwesenden ermahnt wurde, das Gute zu tun, den Befehl zu verweigern, damit als Held nicht nur der Stunde in die Geschichte einzugehen. Dieser Mann stand da, in seinem vollsten Bewusstsein, sichtlich sich seiner Eigenverantwortlichkeit bewusst, wog ab, entschied sich für Folgsamkeit dem Chef gegenüber. Habe aber er, nota bene, in der folgenden Nacht „Helm ab“ befohlen. (mehr …)

Lang Lang Masterclass / Mädchen spielt Rach

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Lang Lang? Welt oberst top Spitzenpianist.

Rach? (mehr …)

„Was können wir jetzt unternehmen?“

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Ohne dass es die Meisten von uns wissen, ist Wichtiges bereits eingefädelt.

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Per Mail von ….ter erhalten.

Die Ebene von Gesetzen und Verträgen ist nicht die Meine, sehe aber, dass wir sie noch brauchen, und verd dankbar bin ich Menschen, welche diesen Part übernehmen.

Thom Ram, 17.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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DAS EVENT 2020 / EINE GROSSE PLEJADISCHE LICHTKRAFT ÜBERTRAGUNG KOMMT HEREIN

Seit Jahren lese ich vom Großereignis „Event“, stets wurde es in schwer abschätzbare Zukunft gesetzt. Es ist hier das erste Mal, dass ein Termin genannt wird. 2020, im November.

Ist es klug, die Botschaft für bare Münze zu nehmen?

Ist es klug, die Botschaft als überdimensionierte Ente abzutun? (mehr …)

Billionen-Klage gegen Drosten, RKI, WHO / Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vom Corona-Ausschuss

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Thom Ram, 17.09.8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Youtubes sichern und wiederherstellen

(Ludwig der Träumer) Der Mehrheitsmeinung nicht genehme und kritische Youtubes werden oft von geistig verwirrten Hohlbirnen umgehend gelöscht und es erscheint nur noch das graue Bild.

Das ist um so ärgerlicher als es meistens den ganzen Kommentar oder Artikel ‚verbrennt‘. Ich mußte das auch bisher des öfteren erfahren.

Ich schlage daher vor alle kritischen youtubes vorher auf 4k Downloader zu sichern und als mp4 auf telegram hochladen. Geht ganz einfach. Video URL kopieren und in 4k oben links einfügen. Läuft automatisch ab.

https://www.4kdownload.com/de/products/product-videodownloader Bitte nur von hier hochladen.

 Alle anderen Anbieter wie Chip oder heise hauen euch einen Haufen andere bedenkliche Apps und Werbemüll mit rein, die oft nur schwer wieder zu beseitigen sind.

Ich sichere inzwischen jedes vor der Veröffentlichung auf meinem Kanal in https://t.me/ludwigs_plauderstunde

Falls ihr nicht auf telegram seid, könnt ihr die auch bei mir sichern. Bitte mit einem Hinweis wo das jeweilige entfernte youtube zu finden ist. Ich stelle es dann wieder her.

Wem das zuviel ist, oder eine zu langsame Leitung zum Hochladen hat (ich meine die I-Netleitung) den bitte ich wenigstens die Beschreibung dazu.

Bp.: 90% der PCR-Tests falsch? US-Sammelklage auch für Deutsche! Corona Sammelklage.

Des öfteren sind auch bereits weitere Sicherungen unter dem youtube erwähnt. Hier beispielhaft: https://linktr.ee/Quasir  oder https://www.bitchute.com/channel/quasir/  Bitte diese dann wenigstens mit reinkopieren.

Das vermindert wesentlich die Ohnmacht gegenüber youtube.

Jüngster Fall wie beim Kommentar von palina 16/09/2020 um 20:39 sollte dann nicht mehr vorkommen. Daher mein dringender Appell. Danke für’s Mitmachen. .

Plenarsitzung des Bundestages / Haha, wie plenar / Etwas für Neuleser

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Schön. Da ist Plenarsitzung. (mehr …)

Wie auf Lesbos falsche Bilder erzeugt werden

Was Migranten angeht, stets dieselbe, immer wieder empörende Nummer. Grossklopapiere belügen und betrügen das Publikum, und was wirklich zu berichten wäre, das lassen sie aussen vor.

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In Reitschuster.de ist ein Bericht von Rebecca Sommer erschienen. Rebecca ist seit zwei Monaten vor Ort, auf Lesbos. Was sie dort miterlebt und wahrheitsgemäß uns wiedergibt, taxiere ich als exemplarisch für das gesamte heutige Migrationswesen. Zu 90% junge Männer. Brandstiftung. Verwüstung fruchtbarer Heine. Sie wollen nur Eines: Nach Deutschland. Für die deutsche Presse werden tragische Sequenzen inszeniert. Die deutsche Presse kümmert das wahre Geschehen einen Dreck, fotografiert das, was Verkaufszahl steigert. Kein Wort davon, wie es den Bewohnern von Lesbos geht, nichts vom wahren Geschehen wird eingefangen.

Ich weiß, ich habe mich nun wiederholt. Die Presse ist dermassen dreckig, dass ich es zehn Mal wiederholen möchte. Wann endlich sind genügend Männer bereit, die Redaktionsstuben der Kabale auszuräuchern.

Schau rinn, guter Leser, der Artikel von Rebecca ist branddramatisch.

Stinkendes Sahnehäubchen darin schwimmt: (mehr …)

Himmelsstatistik 2020 / Frieden schließen

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Eingedenk der schier unglaublichen Tatsache, dass es gelang, den Menschen erdenweit eine nicht vorhandene Pandemie vorzugaukeln, ganz ohne Hologramme, lediglich mittels Propaganda,

und eingedenk der bewundernswerten Gutwilligkeit der Menschen erdenweit, sich selber in Gefangenschaft zu schlagen in der Meinung, damit Gutes zu tun.

Die Zeichnung hat in mir eine Gedankenschlaufe angestossen, welche mich mit allen verbissenen Maskenträgern Frieden schließen läßt. Es sind Menschen, es sind gute Menschen, und ich habe zu tun damit, sie nicht zu bemitleiden, sondern gelassen zu akzeptieren, wie sie sich hinters Licht führen lassen und, von den Spiegelfechtereien Raffinierter zutiefst beeindruckt, für klärende Worte immunisiert sind.

TRV im sagenhaften Jahr 2020, welches als Jahr 8 des Neuen Zeitalters in die Geschichte eingehen wird.

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Liebe Maskenträger, IHR seid das Problem / Geniale Analyse, kürzer geht nicht

Bildet Gruppen. Schließt euch zusammen. Vernetzt euch. Fangt ganz bescheiden im Kleinen an.

Nicht alleine, sonder zu zehnt unbewindelt einkaufen gehen. Nicht alleine, zwanzig klar Denkende sprechen beim Gemeindevorstand vor. Nicht eine Familie, 10 Familien fordern klärendes Gespräch mit dem Schulvorstand. Verfasse kurze Analyse, Schlussfolgerung und fordere in einem Schreiben, was vernünftigerweise zu verteidigen ist, lasse es von Vielen mit unterzeichnen. Schicke es dem Dorfpolizisten, schicke es an alle dir erreichbaren Polizeistellen. An Spitalleitung. An Anwaltskanzlei. An Regionalpolitiker. Und so weiter. Schicke es nicht an Mrkl Södr Schban Pundespressidenten und Drstn, die sind nicht zu retten. Schicke es an Adressen, hinter denen du Menschen vermutest, welche noch halbwegs bei Verstande sind.

Neuleser fragt zu recht: „Und du, hier andere zum Handeln aufforderndes Voegeli, was tust du in concreto?“ (mehr …)

Guantánamo ist weltweit installiert

(Ludwig der Träumer) Guantánamo ist inzwischen „immer und überall“. Diese Folterstätte hatte m. E. nur einen einzigen Sinn, herauszufinden wie die „Elite“ den freiheitlichen Willen der Menschen gegen Schöpfers Sinn möglichst schnell brechen kann. Das hatte nie was mit Terroristen zu tun, sondern mit psychologischer Kriegsführung. Seit ca. 19 Jahren läuft diese Studie in Guantánamo. Und für was alles?

Für wen schreibe ich diese Zeilen, kommt mir  gerade in den Sinn? Ah, für die diejenigen die widerspruchslos mit der Maske herumlaufen – sie sogar stolz vor sich hertragen und sich feiern lassen für die konsequente Umsetzung der C-Maßnahmen, wie diese Flachpfeife von Schuldirektor. Sinnloser kann ich meine Zeit wohl nicht mehr totschlagen.

Solche Typen braucht das Land zum baldigen Untergang. Freut sich über das Geschenk vom Kultusministerium, damit er die Maskenpflicht auf dem Schulhof durchsetzen kann. Für mich ist der kein Pädagoge, sondern ein kadavergehorsamer Schwachkopf. Wie lange sich der wohl noch freut?

https://bnn.de/kraichgau/bretten/brettener-schulen-appellieren-zum-start-an-mitarbeit-der-eltern

Es ist so sinnlos diese Schwachmaten aufrütteln zu wollen. Diese lieben bereits ihre Knechtschaft – sie haben diese zur Religion erhoben. Kinderschänder der übelsten Art. Was steckt dahinter?

„Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben“ – Aldous Huxley über die Schöne Neue Welt 2020“

Hört – hört – schreie ich den Kriechern entgegen– hört euch nur den Huxley an. Ach der mit seinen N#zi-Parolen hat mir gerade noch gefehlt, hörte ich heute von alten Bekannten denen ich bisher Pfeffer unterm Arsch bescheinigte. Was für Feiglinge – ich fasse es nicht mehr.

Jetzt nur noch ein paar Bilder, wie die Zukunft aussieht. Mir ist die Schreiblaune ausgegangen. Fallersleben scheint es vorausgesehen zu haben, wann vlt. der Deutsche aufwacht.

Klassenfotos 2020

BNN 15.09.2020

Merkel will schnellstens alle Brandstifter aus Moria einfliegen. Dann sehen die Klassenfotos vermutlich bald so aus: https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/12/02/klassenfoto-2030-in-berlin/

Die Bild schlägt richtig zu. Dieses Blatt wird mir immer sympatischer.

15.09.2020 Bild

Aus dem heutigen Lokus äh Focus. Man beachte in den Schlagzeilen immer das „könnte“, das bei diesen Hirnlosen als „Tatsache“ ankommt.

Seit Monaten immer wieder dieselben angstmachenden Bilder.

Söder frohlockt schon den nächsten Down. Der Kurze aus Österreich flüstert es ihm ein

Deutsche Verzweiflung
In Angst und bürgerlichem Leben
wurde nie eine Kette gesprengt
Hier muß man schon mehr geben,
die Freiheit wird nicht geschenkt.

Es sind die glücklichen Sklaven
der Freiheit größter Feind,
drum sollt Ihr Unglück haben
und spüren jedes Leid.

Nicht Mord, nicht Brand, nicht Kerker,
nicht Standrecht obendrein;
es muß noch kommen stärker,
wenn’s soll von Wirkung sein!

Ihr müßt zu Bettlern werden,
müßt hungern allesamt,
zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und verdammt.

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt,
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last.

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein bess’rer Geist,
 der Geist, der über Nacht noch
Euch hin zur Freiheit reißt!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben, (1798-1874)

Noch ein Schmankerl zum Wählen unserer Führer:

https://ef-magazin.de/2020/09/14/17524-alternative-nachrichten-folge-482-kommunalwahl-in-nrw-eine-nachlese

Erfurt / „Das muss aggressiver werden.“

In der Tat bemächtigt sich dieser Wochen das System unserer Kinder. Gesundheits- und Psycheschädigender Maskenzwang in der Schule, brutale Zwangstesterei, brutalste Quarantäne, horrende Bussen für Eltern, Kidnapping von Kindern.

Mario Buchner in seiner Brandrede, Sinngemäss:

„Mit Räucherstäbchen und Klangschalen erreichen wir nichts.“.

„Weitere Versuche, TV-Gläubige aufzuklären scheitern, solche Menschen leiden dank der jahrzehntelangen Gehirnwäsche an Informationsresistenz.“

„Vor den Rathäusern müssen wir uns aufbauen, und wir müssen sagen, was wir wollen, nämlich dass die wissenschaftlich nicht begründbaren und unfassbar unverhältnismässigen Massnahmen heruntergefahren werden, per sofort.“

Ich füge bei: Vor Residenzen von führenden Systemlingen ebenso. (mehr …)

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