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Keine Gefahr?
Meine hochverehrte Leserschaft ist nun gefragt, bei der Beantwortung dieser Frage zu helfen: sind die Szenarien einer totalen Überlegenheit einer „künstlichen Intelligenz“, so es in der Zukunft – keine/r weiß wann – eine solche geben sollte, berechtigt oder nicht? –
Hans Ludwig (LH), Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Nein, ich bleibe (bis ich mich eines Besseren überzeugen konnte) bei meiner Ansicht, daß die heutigen Systeme, denen eine ‚künstliche (artificial = künstlerische ?) Intelligenz‘ zugesprochen wird, keinesfalls über das Niveau hochkomplexer Programmpakete für Rechenmaschinen hinausgehen – einzig die Fähigkeiten zur Verarbeitung gigantischer Datenmengen samt Parallelverarbeitung in sog. Neuronalen Netzwerken heben diese Programme gegenüber anderen komplexen Paketen (Office, SAP u.ä.) heraus.
Auch deren Fähigkeit zu ‚halluzinieren‘ sollte bitte nicht mit einem ideenreichen Denkvermögen verwechselt werden.
Darüber hinaus ist zu beachten, daß diese Systeme (und um keine anderen geht es im weiteren) einen – im Vergleich zur denkenden/ rechnenden Menschen-Gruppe – wahrhaft gigantischen Energieverbrauch haben, was deren Effizienz stark in Frage stellt.
Freilich können sie Aufgaben lösen, welche entsprechend ausgebildete menschliche Gruppen in vergleichbarer (vertretbarer?) Zeit kaum bewältigen könnten (Frage: wem ist dieser „Zeitgewinn“ diesen horrenden Energie-Verbrauch ‚wert‘? Ist einfach nur der Strom zu ‚billig‘?), aber bisher sind das eindeutig Werkzeug-Aufgaben; schöpferische Leistungen: nach wie vor Fehlanzeige.
Ebenso interessant sind die bisherigen Ergebnisse der Lösung von Finanzaufgaben durch die Modelle ChatGPT, Claude, Copilot, Grok und Gemini: sie gaben in 57% der Fälle (also mehr als der Hälfte!) falsche Antworten. Bei schwierigeren Aufgaben, die mehrere Berechnungen erfordern, gehen die ‚Modelle‘ in 88% der Fälle fehl, einige sogar in 99%. (Quelle)
Ist nun der Finanzbereich so überaus kompliziert, oder sind die eingesetzten Model-Lern-Grundsätze für diesen nicht geeignet, oder ist das Absicht, damit Banker und Finanziers weiterhin ihre Jobs behalten, zumindest als Kontrolleure der Models?
Soviel zur Einstimmung.
Nun gibt es angeblich auf diesem Gebiet ein sich ständig beschleunigendes Entwicklungs-Tempo, das die Zeiträume bis zur Einführung der jeweils „nächsten Generation“ dieser ‚Modelle‘ auf wenige Monate zusammenschrumpfen läßt.
So zumindest die Aussagen jener „Fachleute“; die behaupten, sich damit auszukennen.
Warum diese „vorsichtige“ Formulierung? Weil auch in der IT-Branche die ständige Aufsplittung der Fachgebiete weitergeht und jede/r darin Tätige sich für einen Teilbereich entscheiden muß, in welchem er „firm“ sein will.
Die logische Folge ist, daß es weltweit nur gaaanz wenige Leute gibt, die im hier betrachteten Bereich wirklich „den Überblick“ (samt dem notwendigen Detailwissen) haben.
Das ist jetzt nicht meine Einschätzung, sondern diese stammt von einer der anerkannten führenden IT-Fachfrauen, Natalja Kasperskaja.
Hinzu kommt, daß viele „durchblickende“ Fachleute, deren Kompetenz hier keinesfalls angezweifelt werden soll, selbst direkt mit eigenen (Geld-/Geschäfts-)Interessen darin verankert sind, was – das kann jede/r aus eigener Erfahrung bestätigen – in aller Regel den Blick für die wahren Prozesse beeinflußt: man neigt dazu, seine eigenen Gedanken und Vorstellungen mit den realen Vorgängen zu vermischen.
Wie es überhaupt heutzutage ‚üblich‘ ist, Modelle und Theorien anstelle der Wirklichkeit zu betrachten, ja, diese sogar damit zu ‚ersetzen‘. Kennen wir aus vielen Bereichen…
Das funktioniert solange, wie diese Modelle und Theorien die Wirklichkeit einigermaßen adäquat abbilden… jedoch: wer garantiert uns das?
Vor allem bei den heutigen Entwicklungs-Geschwindigkeiten…
Bleiben wir also kritisch und benutzen weiterhin auch unseren eigenen Verstand…
Gesetzt den Fall, die wissenden Fachleute sind nicht geblendet von den ihrer Meinung nach hervorragenden Geschäftsmöglichkeiten, sondern schätzen die Lage real ein.
Dann wäre als Denkmodell vorstellbar, daß möglicherweise irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft jener qualitative Wechsel stattfinden könnte, und es könnte eine echte künstliche Intelligenz, mit wirklich schöpferischen Fähigkeiten entstehen.
Die diesem entgegenstehenden prinzipiellen Betrachtungen, welche das für unmöglich halten, (bitte selbst gockeln) stellen wir hier mal zurück.
Hier müssen wir nochmals auf die Grundlage zu sprechen kommen, auf welcher diese heutigen Systeme „angelernt“ wurden.
Da ist als erstes festzuhalten, daß das „Schlaumachen“ der heutigen Systeme mit den heute im Weltnetz verfügbaren Informationen erfolgt ist, ohne daß diesen ein „Wahrheitswert“ (wahr – wahrscheinlich – teilrichtig – unwahrscheinlich – unwahr; weitere Abstufungen und „neuartige“ Korrekturen eingeschlossen) zugeordnet wurde.
Als zweites zeigt die Anwendung der heutigen Systeme, daß die Informationsverarbeitung nach dem „Mehrheitsprinzip“ erfolgt: bei sich widersprechenden Aussagen werden jene bevorzugt, welche öfter auftreten, und diese sind dann „richtig“.
Eine dritte „einprogrammmierte“ Eigenschaft der heutigen Systeme soll nicht unterschlagen werden: sie sind darauf angelegt, im Dialog den „Anfrager“ zu loben und seine Ansichten als wertvoll zu bezeichnen, damit der Dialog möglichst lang wird. Allerdings ändert das nichts an der eben genannten 2. Besonderheit: es wird – solange es geht – die Mehrheitsmeinung vertreten, auch wenn derjenige mit der seinigen dieser nicht entspricht.
Und viertens – Achtung! – selbst wenn derjenige seine Ansichten fundamental begründet und das System dessen Logik/Richtigkeit zugeben muß, wird diese „abweichende“ Ansicht weiterhin als Einzelmeinung eingeordnet und anderen (späteren) Anfragern zum gleichen Behuf NICHT mit angeboten.
Eine „Weiterentwicklung“ des allgemein zugänglichen „Wissens“ ist damit praktisch ausgeschlossen… (ob das nur für ‚menschliche Anfrager‘ gilt, ist unbekannt…)
Ob die geheimen, militärisch eingesetzten spezialisierten Systeme mit gleichen „Eigenschaften“ (Beschränkungen) „geschult“ wurden, ist schwer zu beurteilen – scheint aber wahrscheinlich.
Die praktischen Fehlentscheidungen, z.B. jenes an Tropic Systems, welches die Doppel-Terminierung jener Mädchenschule in der IRI ausgelöst haben soll, lassen jedenfalls vermuten, daß auch hier solche oder ähnliche „Begrenzungen“ eingebaut wurden…
Wie auch immer, an diesen Systemen wird intensiv gearbeitet, auch wenn die praktische Einführung in der Industrie noch tief im Versuchsstadium steckt.
Aber gesetzt den Fall, daß jener postulierte Übergang tatsächlich irgendwann stattfindet: wie geht es dann mit dem Verhältnis Mensch-Maschine weiter?
Schließlich haben Asimovs Roboter-Gesetze niemals Eingang in die Programmierung von Robotern gefunden; im Gegenteil, es sind in den vergangenen 50 Jahren schon viele Tausend Menschen von Robotern getötet worden, natürlich ‚zufällig‘.
In den 1990ern sollen es allein in Japan über 100 pro Jahr gewesen sein.
Und wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, daß auch der Eid des Hippokrates von nicht wenigen Ärzten in der heutigen Zeit – zugunsten der Bereicherung – einfach mal „vergessen“ wird: nicht nur „Kunstfehler“ sind juristisch akzeptiert, sondern auch unnötige Behandlungen werden nicht von der Justiz verfolgt… von der Org an End Name ganz zu schweigen…
Klar sind all diese realistischen Gegebenheiten in die Programmierung der heutigen Systeme mit eingeflossen, zumal das Interesse des großen Geldes letztlich bestimmt, was in der Lügipädica steht, und diese ist anerkanntermaßen jene Quelle, aus der jedes heutige „Modell“ erstmal „schöpft“… lies doch mal darin ein wenig herum, was da alles an grau Sam Kai ten „beschrieben“ wird, als sei das ‚ganz normal‘ – kann nie Ball iß Mus und anderes…
Wir können uns also keinesfalls darauf verlassen, daß den Robotern und offenbar auch den hier besprochenen Systemen eine Art Hemmung eingebaut würde, jeden Menschen zu respektieren und nichts zu seinem Schaden zu tun.
Zumal, wie gesagt, die Menschen untereinander ja auch nicht unbedingt respektvoll miteinander umgehen.
Es ist auch schwer zu sagen, welche Ziele und ‚Werte‘ in die Programmierung jener Systeme eingeflossen sind, denn diese sind doch bestimmend dafür, was im Zweifelsfalle entschieden wird.
Sollten es die inhärenten „Grundsätze“ des Kapitalismus sein, dann gute Nacht: Profit over people (Profit geht vor Mensch); clever sein heißt die anderen zum eigenen Vorteil übern Tisch zu ziehen; tit for tat (wie du mir, so ich dir); the winner takes it all (der Sieger nimmt sich alles); I want it all, and I want it now (ich will alles, und ich will es jetzt); money money money – it’s a ritch man’s world (Geld – es ist eine Welt der Reichen); show must go on (die Schau muß weitergehen) und so weiter – man braucht nur die bekanntesten Schlager- /Lieder-Texte seit den 1970er Jahren (ABBA, Queen u.a.) heranzuziehen – denn das waren doch die führenden „kulturellen Werte des Westens“, oder?
Dann kann es doch keiner irgendeinem System verübeln, wenn es den Menschen als unnützen Verbraucher, als Störfaktor, als überflüssig ansieht, und als Einzelnen wie auch als Gesamtheit zu eliminieren versucht, oder?
Einzige Ausnahmen zu Beginn vielleicht die Wartungsingenieure, Reparatur-Mechaniker u.a., die aber irgendwann – in ferner Zukunft – vielleicht auch robotisiert werden können…
„Unsinn, wir behalten die Macht in den Händen…“
Wirklich? Wenn irgendwann die Entwicklung so schnell verläuft, daß der menschliche Verstand einfach ‚zu langsam‘ ist, den Veränderungen zu folgen, geschweige denn diese zu begreifen oder zu lenken?
Werden die „Modelle“ hinreichend die Zusammenhänge verstehen und erkennen, daß ohne „Verbraucher“ der ganze Kapitalismus als System nicht funktioniert?
Es gibt mehrere SciFi-Erzählungen, wo überlegene Rechenmaschinen die vorhandenen Infrastrukturen für sich zu nutzen wissen, um „die Macht zu übernehmen“…
Glaubst du nicht?
Dann sei doch bitte so gut und nimm an einem beliebigen Tag die „Nachrichten“ zur Hand und vergleiche die Handlungen der heutigen Polit-Darsteller mit den Notwendigkeiten an politischen Entscheidungen, die zu treffen wären, um zu verhindern, daß diese Wirtschaft, diese Gesellschaft am Ende der erreichten Sackgasse mit voller Geschwindigkeit gegen die dortige Wand rauscht…
Klar muß „man“ das verhindern auch WOLLEN…
Die Verantwortungslosigkeit ist doch schon mit den Händen zu greifen: für irgendwelche politischen und ideologischen Dogmen wurde unser Land nicht nur von einer stabilen, viele Jahre lang funktionierenden Energieversorgung abgeschnitten und die Industrie niedergemacht, es wurde die Natur einfach weiter zerstört (wetterbeeinflussende Windräder und die Maske-Fabrik bei Berlin statt Wälder usw.), außerdem wurde der Sozialstaat im Eiltempo abgebaut und das politische System mit ebensolchen Dogmen lahmgelegt.
Warum schauen wir da noch zu?
Wie wollen wir die Herausforderungen der Zukunft, egal wie sie denn aussehen werden, bewältigen mit solch einer Gesellschafts-Organisation?
Und dabei haben wir einige Folge-Aspekte dieser Technologien noch gar nicht berührt…
(Fortsetzung folgt)
Herzensverbindung zwischen Deutschen und Russen
Das hier Beschriebene fand vor 7 Jahren statt. Es ist für ewige Zeiten gültig und lebenswichtig. Ich gratuliere zu der Idee und zu derer Verwirklichung von Herzen!
Lasst uns genau Solches tun!
Thom Ram, 20.09.NZ14
(mehr …)Wochenend-Splitter 260918
Wieder einige wenige aktuelle Denkstupser… – LH
1
Im sog. EU-Parlament (das keines ist, da es selbst keine Gesetzentwürfe einbringen kann) sitzt ein Herr Michael von der Schulenburg (nicht der Enkel vom Naso-Diplomaten); er hat – wie wir schon vor Jahren – auf die sog. Feindstaatenklauseln im UNO-Statut hingewiesen, welche es nicht nur den Siegermächten aus WK-2, sondern allen Nachbarstaaten jederzeit erlauben, auch ohne Beschluß des UN-Sicherheitsrates gegen die Feindstaaten (also auch die Brvd) militärisch vorzugehen, wenn diese erneut gegen andere kriegerisch aktiv werden. (Quelle)
Nun zeichnet sich die geistig tieffliegende „Elite“ dieses Landes, von ALBB über Piß-Boris bis März, dadurch aus, daß sie offen erklärt haben, daß wir uns im Krieg gegen die RF befinden bzw. darauf für 2029/30 vorbereiten.
Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, daß Polen, RF und sogar das U-Land-Regime jederzeit mit vollem Recht die Brvd überfallen darf… bitte selbst nachlesen, wer’s nicht glauben mag.
Wer meint, das sei alles veraltet, der lese aufmerksam den witzigen sog. „2+4-Vertrag“…
2
Drei Ereignisse zeigen deutlich, daß die monopolare Weltordnung endgültig vorbei ist:
– der U-Konflikt, der zeigt, daß der kollektive Westen nicht mal in der Lage ist, der RF eine strategische Niederlage zuzufügen (trotz Sanktionen, Krieg und Terrorismus),
– der von DT und seiner Mannschaft losgetretene Konflikt innerhalb des Westens gegen die Verbündeten (Anschluß-/Okkupations-Ansprüche, Nato-Geldforderungen, willkürliche Zölle, fortgesetzte Besatzung, ‚Abwerben‘ der Industrie usw.)
– der Nahost-Konflikt, der längst über die Aggression der Äpp Stein Koalition gegen die IRI hinausgegangen ist und die Weltwirtschaft zerstört. (Quelle)
Zwar ist damit noch keine „polyzentrische“ NWO entstanden, aber der 1. Schritt ist getan.
Das amerikanische Jahrhundert ist vorbei, so steht’s im „Atlantic“ zu lesen. Begünstigt durch die besondere geografische Lage – weitab von den ernsthaften Konkurrenten – war es im nichttechnisierten Jahrhundert leicht, die Weltherrschaft zu übernehmen, zumal das Land zielgerichtet als weltweiter ‚Hort der Geldgierigen‘ ausgebaut wurde…
Sogar CNN hat dazu 2,5 min Anhörenswertes zu bieten…
3
Es kommt vom Blubber, daher mit Vorsicht zu „genießen“: angeblich soll die Bimbeswehr die Brvd-Krankenhäuser angewiesen haben, sich auf den Konflikt Nato-RF vorzubereiten, konkret die Voraussetzungen zu schaffen, daß dann bis zu 1000 Verwundete pro Tag dort versorgt werden können. (Quelle)
Ist es verwunderlich, daß solche Meldungen in der RF aufmerksam gelesen werden?
4
Dies wird wohl der letzte Sargnagel für die halluzinierenden Algorithmen (hA) werden: wer auch immer meinte, daß diese Technologie vor allem Arbeiter-Arbeitsplätze beseitigen wird, indem die ‚einfachen‘ Tätigkeiten (Dreher, Fräser, Schweißer, Klempner, Bauarbeiter usw.) durch Roboter ersetzt werden, der sieht sich arg getäuscht.
Zwar gibt es erste Massenfertigungen von sog. „menschenähnlichen“ Robotern, aber für diese Arbeiten sind deren ‚Fingerfertigkeit‘ im Wortsinne (Feinmotorik), deren Flexibilität im Umgang mit den verschiedenen Materialien, das geforderte komplexe Herangehen an die Aufgaben, der Umgang mit dem Unvorhersehbaren und das Verständnis für den menschlichen Faktor einfach nicht ausreichend. Und falls diese Fähigkeiten irgendwann mal erreicht werden sollten, dann wäre dieser Super-Roboter viel teurer als der entsprechende menschliche Arbeiter… Somit bleiben für heute und absehbare Zeit die ‚Weißkittel‘ – der Programmierer, der Designer, der Marketingler usw. – die einzigen, welche real durch die neue Technik ersetzt werden können… (Quelle)
Falls dies geschieht: wer wird dann die hA – angeblich – überwachen? Welche komplexen Technologien werden wir dann „verlieren“, weil niemand mehr da sein wird, der diese beherrscht? (mehr dazu demnächst)
5
Angeblich jetzt erst erreicht die globale Energieträger-Krise, die durch die feige terroristische Aggression der verarmten Staaten und des zieh oh nisten Regimes gegen die IRI hervorgerufen wurde, mit voller Wucht den Endverbrauchermarkt, so – freilich mit anderen Worten – der Chevron-Chef Mike Wirth. (Quelle)
Offenbar waren die bisherigen Preiserhöhungen nur das Vorspiel, ein Vorgeschmack auf das, was nun folgen wird…
Freilich wiegelt Rohstoff-Minister Doug Burgham ab: das sind alles nur zeitweilige Turbulenzen; wir haben ja Venezuela…
Und was haben wir hier?
6
Anhörenswert:
+ heutiges Gespräch zwischen Köppel und Solowjow über Putins Regime, Meinungsfreiheit in der RF, Karl Marx (46 min)
+ Dr. Daniele Ganser „Zwischen Machtwechsel und Kriegsgefahr: Was kommt auf uns zu?“ (95 min)
– – –
P.S.
Noch etwas Kultur: das Verhältnis zwischen Puschkin und dem Zaren Nikolaj I. war sehr belastet; dennoch hat jener Zar dem sterbenden Poeten eine handschriftliche Nachricht gesandt, worin er ihm verzieh und ihn bat, als Christ zu sterben; er werde sich um die Familie kümmern.
Was er dann auch gehalten hat: aus der Privatschatulle beglich er die Schulden des A.S.Pu., löste die Hypothek des Vaterhauses ab, brachte die Söhne in einer Pagen-Ausbildung unter, zahlte der Witwe und der Tochter (bis zu deren Hochzeit) Unterhalt, stiftete ihnen einmalig 10 tausend Goldrubel und ließ die Werke des Poeten herausgeben, auf Kosten des Staates und zugunsten der Witwe und Kinder. (Quelle)
Wer hätte das gedacht?
Die heutige Situation / Betrachtung und Analyse / Valeriy Pyakin
Valeriy Viktorovich richtet den Strahl der Wahrheit auf Vieles, was immer noch hinter den Kulissen wirkt und auch in der Szene kaum zur Sprache kommt.

Verändern
Es ist wieder so ein typisches Beispiel: da warnt einer, der es wissen sollte, vor dem ausstehenden Finanz-Zusammenbruch – Ray Dalio vor etwa 1 Monat (insges. 90 min Video). „Und?“ fragt sich manche/r, „Was kann ich dagegen tun?“ – Da wüßt‘ ich schon was… – Hans Ludwig, 17. September 2026 – – – – – – – – – – – –
Freilich kann niemand von uns diese Vorgänge, die dazu führen, daß das jetzige Finanz-System zerfallen wird, wirksam beeinflussen, denn es sind Prozesse, welche seit 80 Jahren laufen.
Genauer seit 1944, als in Bretton Woods das immernoch gültige Finanzsystem auf einer internationalen Konferenz aus der Taufe gehoben wurde, auch wenn 1973 mit der Aufhebung der Golddeckung durch Nixon und 1975 auf einem kleinen Banker-Treffen in Jamaika sowie danach durch die Vereinbarung zwischen den USA und Saudi-Arabien zum sog. Petro-Dollar darin wesentliche Veränderungen vorgenommen wurden.
Aber zum Bretton-Woods-System (BWS) gehört ja nicht nur der Dollar als Weltgeld, sondern auch die dazu geschaffenen Institutionen (Internationaler Währungsfond IMF, Weltbank WB, Welthandelsorganisation WTO), aber auch die Mechanismen zur Absicherung des Systems: die Unternehmenslenkung durch Pflicht-Audits und Pflicht-Bewertungen, die Londoner Rohstoffbörse mit ihrer verpflichtenden Preisfestlegung in Dollars, die Aktienbörsen-Mechanismen mit ihren Kontroll- und Hilfsmitteln zur Großunternehmens-Lenkung, das internationale System der Geldüberweisungen, vor allem in Dollars (was den US-Banken die Kontrolle über fast alle Rohstoffgeschäfte ermöglicht) und vieles andere mehr.
All das sind Bestandteile des BWS…
Unter diesem Blickwinkel sind die Aussagen des RF-Präsidenten-Darstellers W.W.Putin auf dem kürzlichen Brix-Treffen in Delhi zu betrachten, denn einer seiner Sätze war sinngemäß: wir müssen überlegen, wie die Weltbank, der IMF und die WTO reformiert werden können.
Das duftet schon nach einer strategischen Entscheidung (d.h. nach einer Entscheidung – aus heutiger Sicht -, welche Struktur und Richtung der Finanzströme verändert – M.Chasin), denn diese Bestandteile des BWS sind schon sehr tiefwirkend.
Wie aber sollen wichtige Bestandteile des BWS „reformiert“ (wesentlich verändert) werden, wenn das übergeordnete System nur noch andeutungsweise funktioniert? Das wäre etwa so, wie wenn man bei einem schon kranken Menschen Arme und Beine „umbauen“ wollte, ohne daß es ihn in seinem Zustand wesentlich verändere…
Klar sind die Brixen in ihrem Bestreben, einen Ersatz für das marode BWS zu basteln, noch nicht allzu weit vorangekommen: gerade mal Ersatz für Swift hat man zustande gebracht, die Brix-Entwicklungsbank rechnet weiter in Dollars.
Aber es ist kennzeichnend, daß nicht der ebenfalls anwesende Chef der größten Welt-Wirtschaftsmacht diese Sätze sprach, sondern Puti-Puti… und das war kein ‚taktischer Kniff‘.
Es ist also keine große Kunst, das Ende des BWS ‚vorauszusagen‘: M.Chasin übt sich darin schon seit mehr als einem Vierteljahrhundert, aber er hat nach eigenem Bekunden auch Ideen für ein alternatives Wirtschaftssystem… (wir erinnern uns an seinen Artikel „Die Rückkehr des Roten Projektes“)
Wie das vor sich gehen wird, kann vorerst nur vermutet werden; nach meinem Empfinden sind zu viele Kräfte in der Welt daran interessiert, daß es nicht zu einem „großen Knall“ kommt, mit einem allgemeinen Zusammenbruch wie vor 100 Jahren. Allerdings werden von den jetzigen Machtgruppierungen („planetaren Projekten“) vor allem deren eigene Interessen verfolgt werden, die sich zwar in vielem unterscheiden, aber an einigen Stellen ganz gut zueinander passen.
Zum Beispiel in dem Bestreben, die ungerechte Ausbeutungs-Unordnung des Profit-Sucht-Kapitalismus in dieser oder jener Form zu erhalten – dabei geht es ihnen nur darum, für sich Macht und Einfluß zu garantieren, aber auch den privaten Reichtum zu gewährleisten.
Daher muß es in der jetzigen „Bifurkationsphase“ vor allem darum gehen, für die Zukunft die richtigen Weichen zu stellen. Dem dienten auch unsere vielen Beiträge der letzten Zeit zu den Zielen und Werten des endgültig anzustrebenden Ideals…
Wie dementsprechend manche Politologen meinen, dürfte der bevorstehende „finale Endkampf“ des BWS ziemlich ungleichmäßig verlaufen, d.h. der Zerfall des BWS wird in den verschiedenen vorwiegend betroffenen Bereichen – Energie/Erdöl/-gas; Logistik; Finanzen; Nahrungsmittel – wahrscheinlich Schritt für Schritt und regional unterschiedlich verlaufen. Erste Beobachtungen dazu kann jede/r heute bereits anstellen…
Bleibt also aufmerksam…
– – – – – – – –
Gut, wir wollten darüber nachsinnen, was wir selbst tun können, wenn die Dinge so sind, wie sie sind.
Wohlbekannt ist das nette kleine Gebet:
„Herr, gib mir die Kraft, Dinge zu verändern, die ich ändern kann,
gib mit die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
und vor allem gib mit die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Man könnte es auch mit Karl Valentin sagen:
„Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Was nichts anderes meint, als daß ich zumindest mein Verhältnis, meine Wahrnehmung zu jenen Vorgängen, die unabhängig von meinem Wollen und Tun ablaufen, so einstellen kann, daß sie für mich keine negativen geistig-seelischen Auswirkungen haben. Und da alles stets 3 Seiten hat, ist meist nur kurz zu überlegen, wie ich den Abläufen eine „gute Seite“ abgewinnen kann, so schwierig das manchmal auch scheinen mag.
In jedem Falle kann ich zumindest für mich Schlußfolgerungen ziehen, wie ich mich künftig diesen oder jenen Vorgängen, Ereignissen oder Personen gegenüber einstellen kann, damit deren Wirken mich nicht ungut beeinflußt…
Zum Beispiel den diversen Polit-Kaspern in Führungspositionen, die uns von den LMVM und den asozialen Medien mehrmals täglich per Wort und Bild aufgedrängt werden, keinerlei Aufmerksamkeit mehr zu schenken, haben sie doch meist nichts oder kaum etwas zu entscheiden, und ist deren Verhalten doch vor allem davon bestimmt, ihre jeweiligen Rollen möglichst laut und bunt zu verkaufen…
Wohl jede/r ist sich darüber im Klaren, daß jede/r vor allem sich und das eigene Leben verändern kann.
Eigentlich ist dies schon eine Mammutaufgabe, die manch eine/r gar nicht gern angeht: lieber versucht mensch, andere zu „überzeugen“…
Was bekanntlich völlig unmöglich ist, denn es kann sich immer nur jede/r SELBST davon überzeugen, daß dies oder jenes jetzt für sie/ihn richtig (oder falsch) ist.
Lange Zeit war ich menschlich mit dieser Aufgabe – mich und mein Leben zu verändern – schon ziemlich ausgelastet und habe einige wichtige Dinge dadurch vernachlässigt. Aber es ist nun mal unsere Hauptaufgabe hier in der Grobstofflichkeit, also bilde ich dazu eine Gewohnheit heraus, die es mir erleichtert… dazu gleich mehr.
Was darüber hinausgeht, ist schon schwieriger, denn es setzt voraus, daß wir in der Lage sind, andere Menschen – Teilnehmer an den Lebensvorgängen wie wir – zu beeinflussen.
Und zwar ohne sie zu manipulieren, d.h. sie zu Handlungen anzuregen, die ihnen selbst, uns oder Natur und Gemeinschaft schaden.
Freilich gehört zu diesen Selbstveränderungen auch die feinstoffliche Seite samt den Gefühlen/ Emotionen dazu, und auch der eigene Geistanteil will berücksichtigt werden.
Wie komme ich nun darauf, daß ich mich und mein Leben zu verändern habe?
Es scheint da einen Mechanismus zu geben, nach welchem dieses Multiversum/ Schöpfung funktioniert, der besagt, daß jede/r die volle Verantwortung für seine Taten zu tragen hat.
Und zwar völlig unabhängig davon, ob sie/er diese Verantwortung erkennt, anerkennt und wahrnimmt – oder nicht. Denn Verantwortung ist naturgegeben.
Viele vereinfachen diesen Mechanismus zu „Ursache-Wirkung“, was jedoch die Vielfalt und gegenseitige Verflechtung der riesigen Anzahl von Vorgängen, an denen wir täglich durch unser Tun teilnehmen, unzulässig vereinfacht. Denn es gibt stets nicht nur eine Ursache, sondern es müssen für jedes Ereignis viele „Umstände“ zusammentreffen, und es entstehen immer viele Folgen in vielen Bereichen, nicht nur eine.
Aber zurück zur Verantwortung.
Meine Verantwortung entsteht ganz natürlich daraus, daß ich mit meinem Tun – Gedanken, Gefühle, Worte, Wollen, Taten – etwas aussende: Liebe, Güte, Ehrlichkeit, Verläßlichkeit, Mitgefühl und so weiter.
Und da unser Multiversum auf Schwingungen beruht, werden genau diese Dinge, die ich aussende, als Reaktionen zu mir zurückkehren.
Dies nennt man ‚Resonanz‚, d.h. jene feinstofflichen Herzens-Schwingungen werden von anderen – meist ‚unterbewußt‘ – aufgefangen; sie fühlen sich dadurch ‚angesprochen‘ / ‚bestätigt‘ und geben diese ‚zurück‘.
Ich wirke also ständig mit meinem Tun sowohl grobstofflich als auch feinstofflich-geistig auf alles, was mich umgibt, ein.
Im Diesseits und im Jenseits, d.h. in der materiellen wie in der geistigen Welt…
Freilich nehme ich das in meinem heutigen Entwicklungszustand als Mensch nur unzureichend wahr, da wir noch recht ‚unvollkommen‘ sind. Das ändert aber nichts an den ablaufenden Vorgängen…
Ja, so ist es auch, wenn ich sage: das meiste, was mir im Leben begegnet, habe ich selbst hervorgerufen; bin also weitgehend der Schöpfer meiner Lebensabläufe. Und damit für alles selbst zuständig…
Ich kann mich dieser Verantwortung stellen und mit meinem Gewissen ausmachen, wie mein jeweiliges Tun – Gedanken, Gefühle, Worte, Wollen, Taten – zu bewerten ist.
Falls alles gut und richtig war, darf Stolz, aber keine Selbstzufriedenheit einziehen.
Wenn etwas zu heftig war, darf ich keine Beschwichtigung suchen, sondern muß sehen, wie das wieder in Ordnung gebracht werden kann: mit der Bitte um Vergebung, mit tätiger Wiedergutmachung, möglichst mit den Betroffenen, jedenfalls aber mit mir selbst.
Auch ‚zu lasche‘ Aktionen oder Reaktionen meinerseits – erkennbar daran, daß sie nicht das angestrebte Ziel erreicht haben – sind zu prüfen: was kann ich verbessern, damit der Zweck erfüllt wird.
Wenn ich ständig achtsam unterwegs bin, werde ich meistens merken, wenn irgendetwas „nicht paßt“; dann kann ich sofort mich in die/den Betroffene/n hineinversetzen und überprüfen, wie mein Tun gewirkt haben kann. Und korrigierend eingreifen.
Mitunter entgeht jedoch meiner Aufmerksamkeit das eine oder andere Detail – ein Gesichtsausdruck, eine Veränderung der Stimmlage, eine nicht ganz passende Antwort – in der Reaktion und kommt erst abends, wenn ich den Tag nochmal kurz in Ruhe Revue passieren lasse, wieder hoch.
Dann ist ruhige Überlegung gefragt, wie das entsprechend geklärt und anlaßgerecht ‚bereinigt‘ werden kann. Wir wollen ja auch nicht als überspannt gelten…
Ja, wie stelle ich mich nun zu den „großen politischen Entwicklungen?
Das ist nach dem bisher Gesagten ziemlich einfach: ich löse mich geistig von den negativen Prozessen und denke nur positiv, d.h. ich „wünsche mir“, daß diese Welt so wird, wie ich sie mir vorstelle.
Das kann ich täglich üben, indem ich alle negativen ‚Meldungen‘, die mir über den Weg laufen (ich suche sie nicht!), mit meinen Visionen von einer guten Welt konfrontiere und ‚zurückschicke‘. Ganz konkret: dies möge so und so sein – das will ich.
Das kann ganz leicht und locker geschehen, denn ich muß mich ja nicht in die Prozesse „einordnen“ lassen: ich gestalte mein Leben selbst.
Wer nun meinst, daß dadurch der Kontakt zum Leben verloren ginge, der frage sich: was ist für mich „mein Leben“?
Und sei beruhigt: das, was dich wirklich betrifft, wird in irgendeiner, für dich passenden Form zu dir gelangen.
Bleibe aufmerksam und achtsam, und vertraue deinem Schicksal, diesem sehr vernünftig organisierten Multiversum, das wir einfach noch nicht richtig „benutzen“.
Aber auch die „großen Prozesse“ der Entwicklung der Geopolitik muß ich verfolgen und mit meinen guten Gedanken ‚korrigierend‘ begleiten, damit eben genau jene Abläufe angeschoben werden, die für uns bzw. unsere Nachkommen in der fernen Zukunft zu einer zutiefst menschlichen Gemeinschaft anstelle von Gesellenschaft und Syphilisation führen werden.
Was dazu genau heutzutage nötig ist, möge jede/r für sich selbst bestimmen – genügend Anregungen für jene Zukunft sind hier auf bb nachzulesen…
– – –
Noch DAS LETZTE:
was ist, wenn mir immer wieder dieselben „Fährnisse“ vom Leben ‚in den Weg gelegt‘ werden?
Dann habe ich eine wichtige, von mir ausgesendete Schwingung, die in dieser Weise zu mir zurückkehrt, noch nicht verstanden. Habe mich von ihr nicht gelöst, sondern sende sie immernoch aus.
Resonanz ist ein zweiseitiger Prozeß: ich sende, und andere fühlen sich davon angesprochen, weil sie ähnlich denken/tun.
Oder sie fühlen sich von mir ‚bedrängt‘, weil ich ihnen mit meinem Tun offen einen Spiegel vorhalte, der sie ‚unangenehm‘ berührt, eben weil sie völlig anders denken und tun…
Mir bleibt nichts übrig, als meine ‚Aussendungen‘ zu überprüfen, wo ich da „Tomaten auf den Augen“ habe – Reaktionen nicht sehe, die da sind, und auf sie nicht oder falsch antworte…
Dazu muß ich in die Tiefe des Vorgangs eindringen und mit Geist und Seele erfassen, wo meine ‚Unzulänglichkeit‘ liegt.
Das kann mir keiner abnehmen…
Denn erst wenn ich die ‚Ursachen‘ erkannt und verarbeitet habe, wird sich auch mein ‚Sendungsverhalten‘ ändern – und in der Folge auch der ‚wiederholte‘ Aspekt…
– – –
Voran in die Zukunft 5
Wir hatten begonnen, uns mit grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem die Dreieinigkeit als Basis-Eigenschaft unseres Multiversums; heute noch ein paar „unreife“ Gedanken dazu, wie es im Großen grobstofflich praktisch weitergehen könnte…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Wer die gegenwärtigen Trends betrachtet, dem fällt auf, daß es einige gibt, die in der ganzen Welt propagiert und mehr oder weniger stark durchgesetzt werden.
Jene vielzitierten pösen Zungen wissen dazu mitzuteilen, daß es sich dabei um geplante, zentralisierte Werkzeuge handelt, mit welchen die wirklich Mächtigen dieser Welt versuchen, die Menschen in Richtung ihres großen Ziels, der Umwandlung der Menschheit in zwei verschiedene biologische Arten (ähnlich wie von Herbert George Wells in der „Zeitmaschine“ beschrieben) zu lenken.
Zu diesen weltweit überall (nciht nur bei uns) wirksamen Werkzeugen gehören zweifellos
– die künstlich erzeugten (trotz aller geheimen Laborbemühungen tatsächlich nicht existierenden) „Pandemien“, die uns die WHO regelmäßig aufdrängt,
– die Überflutung bestimmter Länder (USA, D/ EU, RF, UK) mit (vorwiegend jungen männlichen) kulturfremden Migranten,
– die Organisation von „Farben“-Revolten zum Sturz bestimmter, den TNKBF nicht passender „Regimes“,
– der systematische Rassismus und Völkerhaß (Russophobie, Deutschenhaß, Weißenhaß /BLM, tägliche Auserwähltheits-Indoktrination usw.),
– die systematische Verschuldung der Haushalte, Unternehmen und „Staaten“ per extrem erleichterter Kreditierung (siehe das „Märchen von der Waschmaschine“) und privater („unabhängiger“), willkürlicher Festlegung der Leitzinsen (mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Preise, Wohlstand, Unternehmensgewinne u.v.a.m.),
– die heimliche „Geschäftswerdung“ der vormals staatlichen Verwaltungen (Agenturen statt Ämter, UPIK, DUNS-Nummern usw.),
– die weitgehende Debilisierung der Volksbildung (40% der US-Bürger sind bereits funktionelle Analphabeten),
– die Konditionierung der jungen Generationen auf sog. soziale Medien, auf Nicht-Wissen („steht doch alles im Netz“), auf Glauben an oktroyierte Experten-Meinungen (so dämlich die auch sein mögen) ohne Dialog/Diskussion/Anhören,
– die Gewöhnung vor allem der jungen Generationen an ständige Überwachung, an Zensur in den zugänglichen Info-Medien und an Drangsalierung aller Andersdenkenden,
– die systematische Korruption als Methode der Verwaltungslenkung (wer ein Anliegen hat, muß zusätzlich zu den Steuern nochwas zahlen; der Angestellte ist erpreßbar),
– die weitgehende Verantwortungslosigkeit der öffentlichen Verwaltungen/Agenturen für die wahren Ergebnisse ihrer Tätigkeit (außer den geforderten „Gewinnen“),
– die Verchippung von Menschen und die „Verschmelzung“ von Mensch und Maschine (Elli Maske, Peter Thiel, Ray Kurzweil usw.),
– die systematische Umorientierung der Wissenschaft und Forschung auf „Einwerbung von Mitteln“, d.h. die Geldgeber bestimmen, was erforscht und entwickelt wird – und verhindern so von Anfang an, daß für ihre Profite „unliebsame“ Erfindungen über das Stadium der Idee hinauskommen…
Man kann hier leicht noch weitere Instrumente aufzählen (Urbanisierung, Pseudo-Lösungen der Probleme, verlogene Berichte „nach oben“ usw.), die alle der einheitlichen Strategie dienen.
Für uns geht es darum zu begreifen, daß diese Vorgänge keine „spontanen Äußerungen des Volkswillens“ oder „natürliche Entwicklungsvorgänge“ (‚Globalisierung‘) sind, sondern gezielt eingesetzte und genau gelenkte Werkzeuge der Ausbeutung, Unterdrückung und Verdummung sowie Vernichtung der vielen Fleißigen.
Wir erinnern uns an die Inschriften auf den (inzwischen wieder beseitigten) „Denksteinen von Georgia“…
Daß dies alles keine ‚blöde VT‘ ist, sondern es sich um geplante Prozesse handelt, die man sogar vorher ankündigt, kann man daran erkennen, daß in Moskau (!) eine Woche VOR „nein ihleffen“ eine dortige Zeitschrift mit einem Titelbild erschienen ist, auf welchem die im Hintergrund noch vorhandenen Zwillingstürme bereits auf einem Plakat im Vordergrund rot durchgestrichen sind…
Der Transhumanismus ist jene Welt-Beherrschungs-Strategie, welche uns von den (noch) Mächtigen dieser Welt – den transnationalen Superreichen und deren Hintermännern – aufgedrängt wird.
Nun wissen wir, daß deren betrügerisches „Geschäftsmodell“ in seiner heutigen Ausführung (Bretton-Woods-System als Reaganomics, mit kreditfinanziertem Überverbrauch, um die Leute zu ‚kaufen‘) keine Zukunft hat und gegenwärtig sachte dahinsiecht, bis zum bevorstehenden Knall…
Das Problem dabei ist, daß es gegenwärtig auf diesem Planeten gar kein umfassendes Zukunftsprojekt gibt, welches eine Orientierung für möglichst viele Menschen bieten könnte: die ideologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Glaubensgemeinschaften und „Lehren“ sind durch das Jahrzehntelang praktizierte „Teile und Beherrsche“ so groß geworden, daß es auch innerhalb der einzelnen Gruppen und „Parteien“ keine einheitlichen Auffassungen mehr gibt.
Und dies sogar unter den angeblich „dogmatischsten“: befrage 5 Marxisten, und du erhältst mindestens 7 unterschiedliche Antworten…
Auf der Basis von Glauben und Ideologie scheint nichts zu gehen…
Aber sehen wir uns erstmal an, welche Pläne es gibt für unser Land/Volk seitens der transnationalen Superreichen. Da könnten wir uns an den Hooton-Plan erinnern:
– weitgehende Deindustrialisierung –> schwache Wirtschaft
– schwache Landwirtschaft ohne Kunstdünger –> latente Hungergefahr
– vollständige Abhängigkeit von Importen aus USA – jederzeit lenkbar…
Dazu kämen als „moderne“ Komponenten:
– Herrschaft von Minderheiten –> latente Bürgerkriegsgefahr
– Überschwemmung mit kulturfremden Migranten, Verwischung der deutschen kulturellen Identität
– Absaugen aller noch vorhandenen geistigen Kapazitäten und finanziellen Mittel
– Übernahme der deutschen Industrie-Unternehmen/Know-how/Fachleute in die USA.
Klar, das sind alles pöse VTs, die heute keinerlei Grundlage mehr haben… oder doch?
Macht euch bitte selbst Gedanken, was in dieser Hinsicht geplant sein könnte bzw. schon im Gange ist… denn nichts ist so, wie es anfangs scheint.
– – –
Aber da wir schon beim Konspirologie-Verdacht sind, könnten wir uns doch mal mit ein paar völlig abwegigen Überlegungen befassen.
Pöse Zungen behaupten, daß gegenwärtig praktisch alle Staaten nicht souverän sind (auch USA, laut DT). Mit anderen Worten: sie sind Objekte der Geopolitik, keine Subjekte.
Der Moskauer Historiker Andre Fursow hat den Begriff „politisches Subjekt strategischer Wirkung“ geprägt.
Dieses zeichnet sich dadurch aus, daß es über eine strategische Planung, ein sog. Globales Projekt verfügt, mit welchem es sich in der Geopolitik bewegt. Dies können Staaten sein, wie früher, aber auch andere Machtgruppen, wie z.B. die Finintern oder Teile davon (CoL, Mauerstraße usw.).
Dann gibt es auch noch den Begriff der Zivilisation, für den es mehrere Definitionen gibt, aber keine einheitliche Ansicht.
So behaupten einige Leute in der RF, Rußland sei eine eigenständige Zivilisation, weder westlich noch östlich, und führen dafür diverse Anzeichen auf.
Allerdings scheint zumindest die globale Bedeutung des Landes aktuell nicht zu diesem Anspruch zu passen, trotz aller Bemühungen von Love Roff, WWP &Co…. auch wenn neuerdings wieder einiges in Bewegung zu kommen scheint.
Übrigens ein ganz interessantes Thema: wie stehen wir in Deutschland zu dieser Frage, zu welcher Zivilisation zählen wir uns, und warum?
Und nicht gleich wieder in die Hosen machen, wenn es dabei mal um arische, wedische oder wendische Kulturen gehen sollte… 😉
Wodurch kann überhaupt eine Zivilisation für die Völker attraktiv werden?
Da gibt es zuerst die intellektuelle Ebene. Also eine Vorbildwirkung bei der Lösung globaler Probleme, oder ein anziehendes globales Projekt, das eine interessante Perspektive für möglichst viele Menschen bietet.
Denn daß die diversen kapitalistischen Eliten-Projekte, die auf Ausbeutung und Unterdrückung der Massen beruhen und ein gutes Leben nur für wenige „Auserwählte“ bieten, sich nicht bewährt haben, sollte so langsam nicht mehr strittig sein.
Freilich ändert das nichts daran, daß diese elitären Parasiten mit allen Mitteln um den Erhalt ihrer Pfründe kämpfen werden… (… die Krise wird das regeln…)
Sodann gibt es die Informations-Ebene, wo mit Hilfe von Bildern/Symbolen, Filmen, Liedern, Büchern usw. dieses Projekt angeboten und verbreitet wird.
Welche Werte und Ziele werden angestrebt?
Welche „Helden“ stehen im Mittelpunkt?
Der Schöpfer/Fleißige oder der ‚Geldsack’/Superreiche/Verbrecher?
Welches sind die gepflegten Traditionen?
Und schließlich die organisatorische Ebene, jene Strukturen, wie dieses Projekt formell sich organisiert. Also Parteien (die allen schon zum Halse raushängen) oder eine Volksfront, eine Graswurzel-Bewegung oder was auch immer.
Einzelne Führungspositionen mit neuen Leuten neu zu besetzen, hat wenig Zweck: das korrupte System wird zusammenhalten und ihnen Erfolg unmöglich machen…
Sind überhaupt noch Menschen zu finden, die sich aus purem Enthusiasmus voll einsetzen?
Denn wenn alles ‚wie gewohnt‘ nach „Kohle“ geht, kehrt die Korruption leicht zurück…
Wie kann man nun jene ‚Elemente‘ versammeln, die gewillt und in der Lage sind, die notwendigen tiefgreifenden Veränderungen herbeizuführen?
WAS also TUN?
WIE es tun?
Und WER wird es tun?
Ein Beispiel dafür, was offenbar funktioniert, wird uns regelmäßig in Peking oder bei SchOZ-/Brix-Treffen vorgeführt: wenn sich Menschen treffen, die – ungeachtet großer ideologischer Unterschiede – einfach nur an der Lösung von Problemen interessiert sind, und zwar gemeinsam und nicht auf Kosten anderer.
Also Kooperation statt Konkurrenz – unser Reden seit 45… 😉
WWP hat das zu verschiedenen Anlässen mehrmals klar betont: es darf nie gegen irgendwen gehen, sondern es muß um Lösungen gehen, und dabei müssen stets alle Interessen berücksichtigt werden.
Sicherheit auf Kosten der Nachbarn geht für niemanden…
Im militärischen Jargon nennt man das Organisation des Zusammenwirkens unterschiedlicher Kräfte im Rahmen eines einheitlichen Vorhabens/Absicht.
Dieses könnte man erstmal SELBSTVERWALTUNG nennen…
Vorzüge:
+ die Kaderauswahl öffentlich durchführen – gekaufte oder bewußte Leute?
+ Offenheit, Ehrlichkeit statt Demagogie!
+ es muß ein ganzheitliches Konzept sein, den konkreten lokalen Bedingungen entsprechend,
+ man muß den Überlebenswillen lenken –> gemeinsamer Kampf für eigene Ziele
+ den Menschen befreien, ihm Möglichkeiten eröffnen
Die Objekte der Geopolitik müssen sich zuerst „emanzipieren“, d.h. zu ihrem Subjekt-Status zurückkehren.
Dazu müssen sie agieren, nicht nur reagieren. (Ziele? Werte?)
Dieser Kampf um nationale (oder regionale? staatenbündige?) Souveränintät ist nichts weniger als ein Befreiungskampf, bei dem das zerfallende alte System durch neue Ideen und Mechanismen ersetzt werden muß.
Was dazu konkret zu beschließen ist, haben wir oft genug erörtert:
+ strikte Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips,
+ Herstellung der sozialen (Verteilungs-)Gerechtigkeit
(sofortige Abschaffung aller sog. ‚Beitragsbemessungsgrenzen‘, Durchsetzung Mindestlohn und Höchstlohn = max. 99 Mindestlöhne, Steuersystem vereinfachen usw.usf.)
+ Zentralbank = Nationalbank, Finanzierung der Entwicklung der Wirtschaft
+ Bildung im nationalen Sinne, umfassend, ALLE Talente fördern
+ beste Muster als Beispiele/ Vorbilder
+ WHO-Austritt, ebenso IMF, UNO usw.
+ Planwirtschaft für die Basis-Branchen der Volksversorgung
+ echte Marktwirtschaft für freie Initiative (Kooperative, Artels, Genossenschaften)
+ Außenhandelsmonopol des Staates
+ Verwaltung als Gemeinschaftsaufgabe (ohne „Profis“)
…
Es wird nur das geschehen, was wir organisieren/tun. Mobilisierung des Volkes!
Für uns: den deutschen guten Geist wecken!
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Geistheilung nach Horst Krohne
Herzliche Einladung für alle, zum Live-Abend am 18.09.2026 ab 19:00 Uhr in 69257 Wiesenbach – LH, 15.9.26
✨ HERZLICHE EINLADUNG ✨
DIE MACHT DER GEDANKEN
Was, wenn ein Gedanke dein Leben verändern kann?
Gedanken können uns aufrichten oder niederdrücken.
Sie können Mut wecken, Hoffnung schenken und neue Wege öffnen.
Humbug – oder eine der stärksten Kräfte in uns?
Komm und erlebe es selbst beim
ABEND DES GEISTIGEN HEILENS
✨ Spüren. Erkennen. Vertrauen.
Entdecke die Kraft, die in dir liegt!
Dieser Abend steht auch im Zeichen der Horst-Krohne-Stiftung und ihres Ziels, eine Brücke zwischen Medizin und Geistigem Heilen zu bauen – zum Wohle des Menschen und seiner ganzheitlichen Gesundheit.
📅 Freitag, 18. September 2026 · 19:00 Uhr
📍 Antoniushof · Hauptstraße 77 · 69257 Wiesenbach
💶 Beitrag: 10 € pro Person
Wir freuen uns auf euch!
Bringt gerne Menschen mit, denen ihr diesen besonderen Abend schenken möchtet.
Herzlichst
Ulrike & Jens Knoblich
☎️ 06262 2929 · 0171 2345612
DEIN GEDANKE. DEINE KRAFT. DEIN WEG.
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P.S. ich bin hier nur der Postbote… – LH
Neues vom Tage 260914
Abseits von der Info-Hauptströmung geschehen viele Dinge, die wir nur verzerrt erfahren. Oder gar nicht. Daher hier ein paar „abseitige“ Neuigkeiten und Korrekturen… – LH
1
Heute ist nach dem „alten“ (julianischen) Kalender der 1. September, der Beginn des Jahres 7535 nach rechtgläubiger Zeitrechnung (seit der Erschaffung des Friedens), daher auch für euch, die ihr ja auch recht gläubig seid: Alles Gute zum Neuen Jahr 7535... 😉
2
Heute haben sich die Regierungschefs von Schottland, Wales und Nordirland mit dem Vertreter des Premiers des „Vereinigten Königreiches“ getroffen und ein Memorandum unterzeichnet, das ihnen die Durchführung einer Volksbefragung zum Austritt aus dem Königreich ermöglicht. In der EU wollen sie alle bleiben bzw. dort eintreten…
Ziel scheint die Umwandlung des Einheitsstaates in eine Konföderation zu sein…
Sicher wird Karlchen dry das noch gutheißen müssen…
3
Donny ist nach wie vor sehr „erfinderisch“, was die Schuldigen an den Folgen seiner eigenen Fehlschläge angeht: nun will er den kleinen Kokser in Kyieff für das Fehlen von genügend Diesel auf dem Weltmarkt verantwortlich machen, weil dieser so viele RF-Raffinerien mit Drohnen und Raketen zerstöre…
Welch ein verlogener Demagoge: sind es doch SEINE Offiziere, welche die Ziel-Daten für die Raketen-Schläge programmieren…
4
Bitte schaut selbst auf X bei Sam Altmann (@sama) nach, er hat 2 Gefahrenwege für die Menschheit benannt, die von der sog. AI/KI ausgehen: die Unlenkbarkeit der LLMs und die außerordentliche Machtkonzentration… natürlich in einem neuronalen Netzwerk, oder so…
Pöse Zungen behaupten, da all dies – wie auch jene tollen Blubber-Nachrichten, die fast jeden Tag von neuen „Erfolgen“ der angeblich nicht zu zügelnden Modelle berichten – durch keinen Außenstehenden nachgeprüft werden kann, müssen wir (wirklich?) da einfach ‚dran glauben’… wer hat da eben „das doch sowieso“ gesagt? – Ja, wir sind heute wieder erfrischend destruktiv…
Denn nach der Forderung des Anthropic-Chefs Amodei zur Verlangsamung der Arbeiten zur weiteren Entwicklung der LLMs hatte die FinTim über Kursrückgänge bei mit der Branche verbundenen Firmen (SoftBank, KOSPI) berichtet…
5
Wie sehr uns die FinTim täglich mit neuen alten Lügen versorgt, kann verfolgt werden: der D-Angriff auf das Büro des Ukro-Dienste-Chefs war sehr schnell als Teil der diversen inner-juntischen Auseinandersetzungen (siehe die heutige Entlassungsforderung gegen den nach Litauen „verreisten“ General-Staatsanwalt) erkannt worden; die Erfindung von Norwegens Premier mit dem angeblichen Angriff auf das Flugzeug des kleinen Koksers beim Abflug aus Moldova war schon von AssoPress schriftlich und offiziell vom moldovischen Regierungs-Presse-Sekretär Tschorina widerrufen worden.
6
Freilich galt der Angriff der RF-Rakete gegen die Bahnstation in Wolhynien nicht (wie beim Spei Gel zu lesen war) den Hampelfiguren Boris Locke Johns Sohn und Märzens-Berater Günther Sau. – wenn man sie hätte treffen wollen, dann hätte man sie sicher getroffen… Es war ein gezielter Schlag gegen eine der wenigen Loks dorten mit der größeren Spurweite und gleichzeitig eine Demo für den Westen, daß man nicht nur den östlichen Rand des U-Landes bearbeiten kann, sondern sicher genauso präzise den Westteil Polens, so auch Rzeszow (wo bereits im Dezember 2021 die Amis mit den Vorbereitungen für die Luftbrücke begonnen hatten! – das hatte der polnische Leiter des Flugplatzes nach seiner Pensionierung berichtet).
7
Und noch etwas aus der FinTim, was nun jede/r selbst einordnen kann: schon mal was von der CSG, der Consulting Shopping Group, gehört? Nein keine Firma, sondern angeblich ein Organ der IMO, der Uno-Organisation für den Seeverkehr. Dieses Organ, dem insgesamt 18 „Seefahrer-Nationen“ angehören, dar. UK, Japan, Singapur, Dänemark, Kanada, NL und Südkorea, hat erstmals laut öffentlich davor gewarnt, daß der freie Seeverkehr (freie Navigation, d.h. Handels-Schiffe dürfen Landesgrenzen überfahren) in Gefahr sei, und zwar durch Kriege, „Schattenflotten“ (welche mehrere Länder unterhalten), Regel-Mißachtung u.a.
Oops: WER ist denn da so pöse und tut sowas?
8
Wer die Huthi-Aktivitäten der vergangenen Tage verfolgt hat, der hat die Einnahe der Küstenstadt Moka und der Inseln im Babel Mann Depp mitbekommen; damit regeln nun die ‚Sandalenträger‘ den Schiffsverlehr in dieser Meerenge… was heißt: kein saudischer Tanker wird dort passieren… SA ist damit praktisch vom Ölexport abgeschnitten, nachdem bereits dieser Tage durch „unbekannte“ Drohnen die SA-Ölverarbeitungsstruktur stark geschädigt worden war. (mehr dazu hier in russisch)
Der saudische Erbprinz hat sich zweifach an DT gewandt und ihn um Hilfe gegen die Huthis gebeten; beide Male hat er keine erhalten. Sollte dies das Ende des Petro-Dollars werden? Denn dieser stützte sich auf die Vereinbarung SA-USA von 1975…
Sehr fraglich, denn demnächst wird im Beisein der Außenminister der Golfstaaten zwischen IRI und Oman eine Vereinbarung zur Hormus-Nutzung unterzeichnet werden…
9
Die „Times of India“ hat für uns – auf Wunsch auch in deutsch – Teile der Pressekonferenz des Kreml-Sprechers Peskow zum U-Land und zum Brix-Treffen (knapp 7 min).
– – –
P.S.
das beliebte themenferne Nachwort:
„Das Sein bestimmt das Bewußtsein“, sagt der Materialist, und wahrlich: je nachdem, wieviel Geld du hast/verdienst, denkst du so oder anders über viele Fragen deines Lebens.
„Das Bewußtsein bestimmt das Sein“, sagt der Idealist und verweist darauf, daß der Mensch mit seinen bewußten Entscheidungen sein Leben ganz wesentlich beeinflussen kann.
Stellt sich die Frage:
Könnte es sein, daß es zwischen Sein und Bewußtsein eine ganz normale Wechselbeziehung, eine gegenseitige Abhängigkeit und Beeinflussung – wie bei fast allem im Leben – gibt?
Und beide fehlgehen, weil sie versuchen, jeweils eine Seite der Sache überzubewerten?
– – –
Nur noch DAS LETZTE:
In Dublin wurde nach dem Irland-Besuch des DT ein Denkmal für diesen eröffnet…
– – – – – –
Spätsommer-Splitter
Ökonomie – von Oikos (= Haus, Wohnung, Haushalt) und nomos (= Brauch, Grundsatz, Regel), oder Ökologie von Oikos und logos (= Vortrag, Gespräch, Lehrsatz, Definition)… wundert keine/n ? – LH, 13. September 2026 – – – – – – – – – – – – –
1. Viel Bewegung ums Gold, in Europa, Asien und Amerika (e)
2. Erstaunlich, wie wenig Aufrufe dieser explosive Vortrag von Prof. Werner in den 5 Monaten seit seinem Erscheinen gehabt haben soll; ob da jemand dran gedreht hat? Jedenfalls könnte jeder diese 8 Minuten investieren und dann drüber nachsinnen…
Wer sich etwas tiefer mit Geldschöpfung, deren Auswirkungen, Wirtschaftswachstum und anderem befassen möchte, dem sei dieses Gespräch mit selbigem Prof empfohlen, ab 9.min (insges. 78 min). (Oder dieser Vortrag zur Geldschöpfung – 15 min). Sehr lehrreich, wie gut die Wirtschaft in D vor Covid positioniert war… und Einblicke in das internationale Bankensystem… diverse Denkstupser, wie das in Zukunft zu organisieren sein könnte, natürlich dann auf einer anderen Grundlage…
3. „Der geplante Blackout: Wie die Elite den totalen Reset erzwingt“ – 24 min mit Tom-Oliver Regenauer bei Ben Berndt (‚ungeskripted‘)
Aus der gleichen Quelle: „Ken Jebsen“ – „In 5 Jahren ist dieses Deutschland Geschichte“ (15 min); Dieter Lange „Wir opfern unsere Seele für eine Matrix, die uns zerstört“ (10 min) und anderes mehr.
Wer mag, kann sich gern die kompletten Gespräche reinziehen…
4. Ed Zitron (Where’s Your Ed At, Better Offline) bei „The Tech Report“ mit Isaak Pound:
„… die instabile AI/KI-Industrie laut Ramp-Statistik — 80% der Einnahmen von OpenAI und Anthropic kommen von 1% der Kunden. Die Firmen haben selbst keinen natürlichen geschäftlichen Geldstrom; sie haben Verpflichtungen an Rechenkapazitäten für 1,3 Bln.$ unterschrieben, ausgehend von der Idee, daß alle dafür bezahlen werden. Das sind auch keine gewinnbringenden Firmen, sogar wenn sie Gewinne einfahren würden, wäre das eine schlimme Lage. Das ist eine Fake-Industrie. Alle benehmen sich so, als sei das ein einziger großer Betrug…“ – der junge Mann macht übrigens nicht den Eindruck, ein zurückgebliebener Alt-Kapitalismus-Anhänger zu sein…
5. Wer sich gewundert hatte, wie locker der Heeres Chef in Nordamerika seine Entlassung aufgenommen hat, der findet ihn sehr schnell in neuer Funktion wieder – die große Drehtür funktioniert…
6. Es sei nochmal erklärt, wie die RF den Westen mit Raketen angreifen kann, die in der Wirkung den taktischen Kernwaffen ähneln, aber keine Atomwaffen sind und daher auch nicht international geächtet: es würde also keine internationale Vereinbarung, kein Vertrag gebrochen.
Und zwar sind das zum einen die mittel strecken höchst Geschwindigkeits Waffen wie der Haselstrauch (oreschnik), der – bisher nur OHNE spreng Kopf als rein kinetisches Gerät eingesetzt – mit einem konventionellen Kopf auch tief liegen de komm an do Bunker zerstören kann.
Und zum anderen die sog. Vakuum spreng Köpfe (in Wirklichkeit Aerosol Systeme: eine Rakete fliegt in das Ziel Gebiet und versprüht dort detonierend ein Aerosol, das sich bodennah – ggf. bis mehrere km Höhe – mit der dortigen Luft vermischt und in 100 Sekunden ein hochexplosives Gas Gemisch entstehen läßt; in dieser Gas Blase wird dann ein zünd Funken ausgelöst, der dazu führt, daß das Gemisch detoniert; durch den Sauerstoff-Verbrauch wird schlagartig ein deutlich geringeres Gas Volumen erzeugt, und in den dadurch entstehenden Unterdruck strömt von allen Seiten die umgebende Luft ein).
Die Wirkung ist dieselbe wie eine taktische A-Waffe, nur ohne die ionisierende Strahlung, d.h. in der Blase verbrennt alles, und bis in 1 km Entfernung vom Rand der Blase sind tödliche (innere) Verletzungen so gut wie sicher; auch weiter entfernt entstehen schwere, sehr schmerzhafte und langwierige Folgen im „weich Ziel“…
Gegen diverse militärische Objekte eingesetzt, kann sich jeder ausmalen, wie unser Land dann an vielen Stellen aussehen wird: Wüste, die sich durch weitere Hitze-Perioden dann ausbreiten wird…
Und diese Waffen werden – ebenso wie taktische A-Waffen – im U-Land nicht eingesetzt, sondern für den großen Krieg der Nahtod gegen die RF „geschont“…
Wer das nicht erleben will, der höre hier zu: Patrik Baab spricht 20 min Klartext…
Oder laßt euch 10 min von der „Ost-Politikerin“ Antje Hermenau „besächseln“…
7. Paar dumme Fragen:
– Wie findet ihr übrigens den laschen Versuch des DT, die Ami-Wähler mit fünf tausend Tollars zu ‚kaufen‘? Woher will er die dafür benötigten 1,22 Billionen nehmen?
– Wie findet ihr das mediale Getöse um die angeblich leeren EU-Gasspeicher? Sind doch bis heute exakt so viele Energieeinheiten eingelagert, wie im vergangenen (milden) Winter verbraucht wurden?
– Was haltet ihr von den aktuellen Strom-/Sprit-/Gas-Preisen? Welche Erwartungen habt ihr dazu für die nächsten Monate?
– Wie findet ihr die Stimmungsmache um die Nachzählungen der SA-Wahl? Ist das nicht das mit Abstand ärmste Bundesland, das am meisten (Industrie, Leute) durch den Anschluß verloren hat?
– Warum lachen wir nicht über dieses blödsinnige PR-Märchen von der Profi-Drohne, deren „Sprengsatz“ durch einen Fußtritt abgebrochen wurde? Und manches andere…
DAS LETZTE: Donny kann’s… (jess hieh känn)
Voran in die Zukunft 4
Wir hatten begonnen, uns mit einigen grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem aber die Dreieinigkeit, welche die Basis-Eigenschaft unseres Multiversums zu sein scheint; dazu nun weiteres…
Hans Ludwig, Ende September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Bei Wilhelm Reich, dessen Bücher (besonders ‚Der Krebs‘) sehr zu empfehlen sind, macht die Leserschaft auch Bekanntschaft mit einer feinstofflichen Lebensenergie, bei ihm Orgon genannt (bei anderen Forschern Od u.a.), welche auch für den früher so wunderschönen blauen Himmel über dem Planeten zuständig ist.
Ebenso lernt man bei Reich den Gegenspieler, das DOR (Deadly Orgon) kennen, das jede/r in den irren Hitzewochen jedes Jahres an unserem Himmel betrachten kann, jenen gräulich-schmutzig-milchigen Schleier, der tags die Sonne zum Brennglas macht und nachts die Kühlwirkung des Mondlichtes nicht voll wirken läßt.
DOR ist sonst nur in Wüstengebieten zu finden; es kann durch „Himmelsakupunktur“ aufgelöst werden; mehr bitte bei desertgreening Punkt komm nachlesen…
Es ist zu vermuten, daß der Äther – jene feinstoffliche Energie, die viele Jahrzehnte in der Wissenschaft unbestritten war – mit dem Orgon übereinstimmt oder ihm ähnelt: wird doch genauso in alten Schriften behauptet, daß ohne den Äther – oft lyrisch der Atem Gottes benannt – in diesem Multiversum gar kein Leben – weder auf Kohlenstoff- noch auf Silizium-Basis – möglich wäre…
Er sei es, welcher den Kosmos erfüllt und die (fein-)stoffliche (materielle) Verbindung zwischen allen Körpern und Prozessen herstellt…
Einige frühere Gelehrte hatten diesen Ätherstrom senkrecht zur Erdoberfläche auch als jene Kraft erkannt, welche dafür sorgt, daß alles hier auf dieser Erdoberfläche gehalten wird. Freilich bevor jener Apfel fallend das Hirn jenes Geleerten verwirrte…
Daß die Theorie von einer angeblichen Anziehungskraft zwischen Massen in diversen angestellten Experimenten mit großen Massen nicht nachgewiesen werden konnte, sollte bekannt sein.
Daneben ist der Masse-Begriff ungeklärt: woher kommt diese „Eigenschaft von Körpern“? Aus deren Struktur? Aus deren Zusammensetzung? Aus deren Wechselwirkung womit?
Unverständlich auch, welchen physikalischen Sinn eine Kraft(?)-Maßeinheit „Quadrat-Kilogramm pro Quadratmeter“ haben soll, die sich – ohne die erst später eingeführte und recht willkürlich gewählte sog. Gravitations-Konstante – aus Newtons (?) Ursprungsformel „M1 mal M2 durch R-Quadrat“ ergibt…
Außerdem würde nach dieser Theorie und den geltenden Daten (Massen, Umlaufbahnen usw.) der Mond, wenn er sich zwischen Erde und Sonne befindet, von der Sonne stärker angezogen werden als von der Erde, und er müßte „abbiegen“ und direkt um diese „kreisen“.
Wobei auch die „Kreisbahnen“ der Planeten fraglich wären, da sich die Sonne ja angeblich auch nicht gerade langsam durch den Weltraum bewegt; die Planetenbahnen wären also keine Kreise oder Ellipsen, sondern Kreiselwellen…
Alles sehr weit von dem entfernt, was bis heute als „Tatsachen“, als „Wissen“ in unseren Schulen gelehrt wird – von Logik und Widerspruchsfreiheit ganz zu schweigen.
Denn wir könnten jetzt mit einer ganzen Serie von Fragen „Wie kommt es, daß…“ die Widersprüche und Ungereimtheiten der geltenden „Wissenschaft“ und ihrer „Gesetze“ in frage stellen. Aber das kann inzwischen auch jede/r Leser/in selbst schon tun…
Es muß also anders funktionieren…
Und damit ist JEDE andere Theorie mindestens genauso „berechtigt“ wie jene „schul-un-wissenschaftliche.
Wir wollen bitte auch zur Kenntnis nehmen, daß es höchst widersprüchliche Informationen gibt, was die Verhältnisse (Temperatur, Druck) in der sog. oberen Atmosphäre (auch ein irreführender Begriff aus dem Kugelmodell: Sphäre = Kugel; auch der Begriff Lufthülle ist fraglich, da ja in Wirklichkeit der Planet nicht „umhüllt“ wird) angeht – bitte selbst in verschiedenen Quellen nachforschen.
Und staunen…
Bitte dabei auch als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß jene technischen Geräte, mit denen diese Werte gemessen wurden, mit Sicherheit hier an der Erdoberfläche alles richtig bestimmt haben. Aber ob sie dies auch unter den dort oben zu messenden Verhältnissen immer richtig getan haben, ist nicht zu 100% sicher…
Denn was oberhalb von angeblich 10 – 12 km (Reiseflughöhe der Passagierflugzeuge, laut Angaben der Fluggesellschaften!) und unterhalb von wenigen km (Kohle-Schächte; die tiefste Bohrung erreichte gut 12 km, siehe hier) tatsächlich genau „Sache ist“, können nur ganz wenige Menschen aus eigener Erfahrung berichten.
Zum Beispiel die Piloten der Mig-31, die angeblich bis 25 km Höhe erreicht (nach manchen Quellen soll sie sogar in die oberen Schichten des Luftpakets bis weit über 30 km Höhe gelangen, was aber wenig glaubhaft erscheint).
Und diese sind alle durch strenge Geheimhaltungsvereinbarungen dazu verpflichtet, bestimmte „offizielle“ Standpunkte, Theorien und Mythen zu unterstützen.
Was einer ehrlich-verläßlichen Erkenntnis ziemlich klar im Wege steht…
Als anschauliches „Sahnehäubchen“ auf diesem Thema sei auf diverse Videos von Raketenstarts auf dem Durohr hingewiesen, welche deutlich zeigen, daß die Raketen nicht etwa zuerst so hoch wie möglich steigen, um dann oben in der viel dünneren Luft ihre Geschwindigkeit bezüglich der Erdoberfläche viel effizienter so zu steigern, daß sie nicht gleich wieder auf den Planeten zurückfallen, sondern daß sie sehr früh – „optisch gefühlt“ zwischen 15 und 20 km Höhe – bereits seitlich abbiegen…
Von einigen sonderbaren Lichterscheinungen bei diesem „Aufstieg“ bei Nachtstarts ganz abgesehen… schau selbst nach.
Wie schon oft gesagt, es gibt dutzendweis Möglichkeiten, jeden Tag durch eigene Beobachtungen des Mondes, der Sterne, der Natur, des Vogelflugs, des Insektenflugs, des Falls der Regentropfen, der Laubbewegungen bei leichtem Wind (man kann dann völlig unregelmäßige, wirbelähnliche, nicht miteinander verbundene Luftkreisel erkennen) und vieler anderer natürlicher Vorgänge die eigenen Zweifel an den gängigen Dogmen der heute immernoch gelehrten (Un-)Wissenschaft zu nähren und sich einen eigenen Eindruck von der Wirklichkeit, d.h. von den ablaufenden Prozessen um sich herum, verschaffen.
Vertraue deinen Sinnen, unter Berücksichtigung von deren natürlichen Begrenzungen.
Sie sind zuverlässiger als alle „Experten“, welche man dir heutzutage präsentiert…
😉
Ja, ihr seht, meine Lieben, daß sich bei mir eine gehörige Portion Skepsis angesammelt hat, was die geltenden Lehren angeht.
Denn an vielen Stellen darf man nicht mehr weiterdenken, weil dann viel mehr sich in Luft auflöst als manche Lebenserfahrung bis dahin, vor allem die zugehörigen Glaubenssätze…
Aber das ist der Weg, der uns allen bevorsteht: vom Glauben zum (gesicherten) Wissen, vom Wissen zu Überzeugungen, und von dort weiter zu Haltungen…
Sowie von der Hoffnung (die zuletzt stirbt) zur Zuversicht, und weiter zum Charakter…
Klar fällt mir das Bevorstehende wahrscheinlich leichter als anderen, weil ich einen solchen Prozeß vor 35 Jahren schon einmal durchgemacht habe. Und es ist einer guten Fügung zu verdanken, daß dies an Geist und Seele relativ schadlos vorbeigegangen ist.
Die kommenden Jahre werden Veränderungen in mehreren Etappen bringen, welche für die „gelernten Bundesbürger“ schwierig werden, weil der Irrtum des „Sieges im Kalten Krieg“ sie noch nie gezwungen hat, sich aus dem gewohnten Kokon des siegreichen „besseren“ Systems herauszubewegen und die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen – aber ohne dies wird es nicht abgehen.
Daher:
Löse dich von den gewohnten Feindbildern, denn diese benötigt nur ein sehr naiver Mensch, der noch nicht erkannt hat, daß es keine Feinde gibt, sondern nur Lehrer…
Löse dich von deiner Angst, denn sie blockiert deine Gedanken und Gefühle; ein angstvoller Mensch kann nicht klar denken und keine vernünftigen Entscheidungen treffen.
Lerne alle Ereignisse als Teile von Vorgängen zu sehen; betrachte diese in ihrem Verlauf, in ihrer Entwicklung, in ihrem Hergang und Werden, und möglichst aus unterschiedlicher Sicht und in einem weiten Zeitfenster.
Erst wenn du ein Ereignis als Teil des jeweiligen Prozesses erkannt hast, und diesen dir verdeutlicht hast, kannst du eine wahrheitsnahe Bewertung von Vorgang und Ereignis treffen.
Widersprüche sind Marksteine, sie helfen dir, auf Dinge aufmerksam zu werden, die man versucht, dir vorzuenthalten.
Nimm sie zum Anlaß, an dieser Stelle selbst nachzuforschen.
Lerne die richtigen Fragen zu stellen. Eine richtig formulierte Frage enthält schon die Hälfte der richtigen Antwort.
Laß dich nicht von den lauten, bunten Erscheinungen beeindrucken, suche nach den Ursachen, nach den tatsächlichen Akteuren, deren Hinterleuten und deren Interessen („Wem nützt es?“) – vieles wird dann klarer und verständlicher.
Baue dir ein eigenes Werte-System auf: was ist dir wirklich wichtig im Leben?
Welches sind die Ziele, nach denen du streben willst?
Folge diesen Werten, laß dich nicht von deinen Zielen abbringen: sie sind das wichtigste im Leben.
Bedenke dabei: Es gibt keinen „Zweck“, welcher irgendwelche unreinen Mittel „heiligen“ könnte!
Gewalt kann nicht zu Frieden und Verständnis führen; sie ruft immer nur Gegengewalt hervor.
Freilich gibt es Situationen, in denen die Gewalt dominiert und kein vernünftiges Gespräch möglich ist. Versuche diesen auszuweichen, notfalls durch Flucht, wenn dies möglich ist.
Eigene Gewaltanwendung ist nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben – das eigene und das derer, die deines Einsatzes wert sind – zulässig, und stets im Rahmen der adäquaten Notwehr.
Oft ist es dabei sinnvoller, eine Stufe unter dem Bedrohungslevel zu bleiben, wenn dies möglich und auch wirksam ist. Beispiel:
Einem Messer-Angreifer (Lebensgefahr!) kann man, wenn der eigene Ausbildungs- und Fitneß-Zustand dies zuläßt, durchaus mal die Hand brechen – das ist für ihn viel wirksamer (und für das eigene Karma erträglicher) als ihm auch nach dem Leben zu trachten.
Ja, es wird sich wohl manchmal nicht umgehen lassen, und jede/r sollte auch bereit sein, notfalls physisch einzuwirken; es sollten auch die dazu notwendigen zugelassenen (bitte selbst nachforschen!) Mittel besorgt und der Umgang damit trainiert werden.
Dies verhindert dann im entscheidenden Moment die Überraschungsstarre, welche dem Gewalttäter oft jenen Vorteil verschafft, der uns ins Hintertreffen bringt…
Nein, es soll hier kein Horror-Szenario prophezeiht werden, es geht lediglich um die innere Bereitschaft, auch in kniffligen Situationen ruhig und gelassen zu bleiben, und auf diese Weise – durch die in der eigenen Körpersprache sichtbare Bereitschaft, sich ggf. zur Wehr zu setzen – der Bedrohung die Spitze zu nehmen.
Freilich dabei nicht provokant den Regenschirm präsentieren, sondern in jedem Falle ständig versuchen, ins vernünftige Gespräch zu kommen, auch während möglicher Tätlichkeiten.
Ja, ich weiß, das sagt sich alles so leicht dahin, aber es geht um die innere Einstellung, die sich in der Stimme, der Körpersprache und in einer weiterhin höflichen Ansprache (z.B. „ich bin so alt wie dein Vater“ oder „warum greifst du einen unbewaffneten / alten Menschen an?“) zeigt: dies irritiert die meisten (fast immer jugendlichen) Gewalttäter, wirkt so deeskalierend, und hat schon so manchen Konflikt entschärft.
Freilich ist die beste Vorsorge das bestmögliche Vermeiden solcher Situationen…
In diesem Zusammenhang möchte ich die braven Bundesbürgen, die sich die vergangenen 12 Jahre lang vorwiegend in den hiesigen LMVM informiert haben, nochmals auf meine Erfahrungen hinweisen, die ich schon in den 1970er Jahren in der Westukraine mit dem dortigen Menschenschlag sammeln konnte. Und die ich beim Studium der heutigen Vorgänge in dortigen Landen leider vollauf bestätigt und weiterentwickelt gefunden habe.
Diese Menschen in/aus der Westukraine sind strikt auf den eigenen Vorteil bedacht, sind völlig ohne Gewissensbisse beim Ausnutzen anderer, lassen sich gern auf ‚Geschäftchen‘ ein und haben keinerlei Verständnis für abweichenden Meinungen.
Dort geht nichts ohne Korruption, damals „Wsjatka“ genannt, vom Wort „wsjath“, das ’nehmen‘ bedeutet – das entscheidende an der Bestechung ist also nicht, daß man etwas gibt (wie beim „Bakschisch“), sondern daß dies genommen wird!
Denn wenn der potentielle Empfänger unbestechlich ist und nichts annimmt, kann auch keine Korruption entstehen…
Daher: Bitte unterschätzt nicht die Hinterlist und die Gewaltbereitschaft gerade jener Leute aus dem U-Land, welche skrupellos genug waren, die hohen Summen für ihre Ausreise in den Westen (mehrere tausend $) aufzubringen und ihre bedrohte, kriegführende Heimat zu verlassen.
Das sind keine wertvollen Menschen.
Es sind dieselben, die sich nicht zu fein waren, ohne echte Not hier bei uns sich jahrelang in die soziale Hängematte zu legen und auf unsere Kosten Gebiß/Gesundheit sanieren zu lassen und ihren arbeitslosen Lebensunterhalt weit oberhalb der Hartz-4-Sätze für Deutsche zu genießen. Unbeachtet ihrer Koffer voll ergaunertem Bargeld…
Seht euch an, welche dicken Autos sie fahren, welche Immobilien sie kaufen, welch einen feudalen Lebensstil sie führen (mal beim Einkaufen beobachten)… das sind keine „armen Flüchtlinge“, die vor dem Krieg abgehauen sind (denn sie sind ja anfangs regelmäßig in ihre Heimat ‚in Urlaub‘ gefahren – ins Kriegsgebiet? echt? wer glaubt sowas?).
Seid euch bewußt, daß dies zu 90% der Abschaum der Nazi-Gesellschaft ist, den wir hier „pflegen“, weil es die fremdgelenkten Politiker-Darsteller unseres Landes so tun…
Wartet nicht ab, bis die ganze Korruptheit und Verdorbenheit dieses Regimes und seiner Vasallen in 10 oder 15 Jahren auch hierzulande bekannt wird.
Bleibt kritisch und aufmerksam.
Laßt euch nicht ausnutzen.
Ihr seid hierzu von den hiesigen Polit-Hampelfiguren und ihren Lügen-Massen-(Verblödungs-)Medien (LMVM) genauso hemmungslos belogen und betrogen worden wie zu vielen anderen Fragen…
(weiter?)
Raumfahrt / Eines der 1001 Ablenkungsmanöver für beseelte Menschen
Armstrong war es, so meine ich, den ließ man im Filmstudio sagen, als er aus der lächerlich zusammengeleimten Karton-Kapsel herunter auf die Mondoberfläche stieg (interessanterweise dabei von vermutlich Mondwesen gefilmt wurde, denn er war ja der erste Mönsch, der den Mond betrat), er tue einen kleinen Step, doch sei dieser Schritt ein großer Schritt für die Menschheit.
Wer diesen Satz kreiert hatte, der war genial. Lediglich, wir wissen es, da war keine Kapsel mit Arm strong und so aufm Mond. Mit der damals und uns immer noch vorgeführten Technik ist Mondfahrt unmöglich. Allein der Allan Gürtel. Sodann hatte die Nase, äh die NASA damals Komputer mit Leistungsfähigekeit eines Hundertstels meines Händis. Da steuere mal eine Sonde auf den Mond.
Klar haben Menschen (sind die der beseelten Art? Ich frage nur, nicht rhetorisch, meine Fage ist echt) interstellare Reisen heute, verfügend über Technologien, dagegen unsere offizielle Raumfahrt 1000 Kilometer hinter der Steinzeit liegt.
Also es gibt, gewissen Kreisen bekannt, und von gewissen Kreisen ausgeübt, Raumfahrt, da Lichtgeschwindigkeit keine Rolle spielt. Man denkt oder lenkt, und man ist dort.
Bloß soll das der beseelte, aber kstriert dumme Schwerarbeiter nicht wissen.
Er soll nicht wissen, daß er Herr und Meister seines Lebens ist.
Er soll nicht wissen, daß er, so er sich seiner besinnt, seine Zukunft per Gedankenkraft bestimmen kann.
Er soll wissen, welche Fußballmannschaft grad spielt.
Jeder hier kennt sie, die weiteren Ableitungsmanöver seither.
Wald stirbt. Alarm!
Ozonloch bringt Tod! Alarm!
Oel geht zur Neige! Alarm, wir werden sterben.
Die Erdentemperatur steigt, alles wird verrecken.
Covid bringt alle um.
.
Ich fiel herein bei dem Waldsterbenwahn, und ich fiel anfänglich voll herein bei dem Klimawahn, leicht gebe ich das zu.
Wann wendete sich bei mir das Blatt? Ich kann mich dessen nicht erinnern. Welcher Artikel, welche äußere und vor allem innere Stimme ließ mich so ziemlich von null auf plötzlich erkennen, daß
permanent
ab gelenkt wird. Dies mittels Borkenkäfer, Temperaturwahnsinn, Covid, was nichts weiteres ist als eine Grippenart.
Die Spritze dagegen, die mrna mit all dem Zeuchs, was da darinne ist, die allerdings, hohnlach hahaha, die erzeugt schwerste Beschwerden, manche Male auch plötzlich schnellen Tod. Ihr hier kennt das. Topfitter Sportler bricht einfach so zusammen, bevor er ein Goal schießt, lach, und toter denn tot er war, der in Tat und Wahrheit top fitte Sportler.
Ende Senf meinerseits. Ich übergebe das Wort der Anti-Matrix-Stimme.
Thom Ram, 12.09.NZ14, Jahr 14 des wahrhaftig neuen Zeitalters.
(mehr …)Nur teilweise ernst
Bald ist Wochenende, was noch übrig ist, schaffen wir auch noch, oder? Also können wir schon mal einen kleinen Vorgeschmack darauf genießen, was wir uns dann vielleicht reinziehen werden… denn die aktuellen Videos sind ja kaum noch auszuhalten… – LH, 10.9.26 – – – – – – –
Ja, los geht’s. Damit keiner sagen kann, ich wäre nicht auch etwas ernsthaft, lassen wir eine Dame beginnen, die uns gleich mal WARNT: Der Russe kommt!
Wer hätte das gedacht… außer den „üblichen Verdächtigen“… und das dauert bei ihr nur knapp 10 Minuten…
Und eine andere Dame, die das in nur 8 Minuten bestätigt… (bitte vorher aufs Klo gehen)
Damit wir thematisch nicht zu eng werden, seien hier 6 Minuten von einem Mann aus unserem südlichen Nachbarland angefügt… zum Mitdenken… nein, führerfern…
Na gut, zu anspruchsvoll wollen wir auch nicht werden, also einer aus Berlin mit 10 min in der dortigen etwas besonderen Sichtweise… aber nicht nur…
Zwei Viertelstunden mit Georg Schramm, hier der Beginn seines Programms, und dazu das Ende – hervorragende bissige Satire!
Und zum Schluß nochmal ein Schwergewicht (in jeder Hinsicht), wenn auch nicht mehr ganz frisch, aber 9 min hältst du das schon aus…
War nix für dich dabei?
Tut mir leid; dann such dir selber was Aufbauendes… schönes Wochenende!
ICH bin es, der entscheidet, „wohin“ die Reise geht
„Ich“ ist der hier inkarnierte Froschpartikel dessen, was „mich“ ausmacht.
„ICH“ bin, „ICH“, das ist, unbeholfen ausgedrückt, großes und mächtiges Wesen, großes Sein, verwoben mit dem Gesamten sein.
ICH kann bestimmen, was mit mir (nicht gleichzusetzen mit MIR) nach dem fleischlichen Tode oder beim angekündigten „Event“, gemeint ist ein kosmisch bedeutsames Ereignis, geschieht.
Bloß habe ich es vergessen. Ich erinnere mich indes seit einigen Jahren vage daran. Ich will wieder hinein in diesen komplett anderen Aggregatszustand.
Ich schier täglich lasse mich berieseln von Sehern, Propheten, Wahrheitssuchern. Allen diesen Schriften und Reden ist eines gemein:
(mehr …)Voran in die Zukunft 3
Wir setzen fort mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 und Fragen zum sog. geistigen und sonstigen Eigentum in Teil 2 geht es heute an die grundlegende Substanz…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Die nachfolgenden Ausführungen sind ein Konzentrat aus fast 70 Jahren bewußter Lebenserfahrung.
Etwa als ich – von Kindheit an intensiv am Leben teilnehmend – Mitte 40 war, begann der Weg des geistigen Erwachens; bis dahin war ich mit Job, Familie und Sport weitgehend ausgelastet. Aber dann waren die Kinder bei Studium und Ausbildung, und es ergaben sich Zeitfenster für das Bücherlesen, das ich viele Jahre vernachlässigen mußte, zugunsten der „Eingewöhnung“ in das „neue Leben“ nach dem Anschluß meiner Heimat an die Brvd. Gleichzeitig erschienen die ersten noch relativ frei zugänglichen „alternativen“ Vorträge und Bücher im Weltnetz, deren ich jeweils einige Hundert verarbeitet habe und auch heute weiter lerne (keiner weiß das besser als ihr, meine ständige Leserschaft)…
Der Vorzug meiner – selbstverständlich zutiefst subjektiven – Ansicht besteht darin, daß alles begründet ist, also keine Postulate einfach hingenommen werden müssen.
Freilich ist manches hypothetisch oder theoretisch, aber nie begründungslos. Wobei das meiste eh offensichtlich ist…
Und es fügt sich bisher ganz gut zusammen…
Dennoch sind es nur erste Skizzen für ein neues Denksystem, das weiterer Vervollkommnung bedarf; insofern sind alle, denen diese Grundgedanken passend erscheinen, herzlich eingeladen, ihre Ansichten dazu beizutragen…
Aber nun genug der Vorrede.
– – –
Das Prinzip des Aufbaus dieses Multiversums ist das Dreigestirn, es findet sich überall wieder: in den 3 Naturmedien Luft (die ihrerseits wieder vor allem aus Stickstoff, Sauerstoff und Spurengasen besteht), Wasser (von dem ebenfalls drei natürliche Aggregat-Zustände Eis, Flüssigkeit und Dampf bekannt sind) und Erde (die aus Gestein, Sand und organischer Masse besteht).
Sodann in der allen geläufigen Dreieinigkeit von Körper, Geistanteil und Seele im Menschen, in den drei natürlichen räumlichen Dimensionen, in der Dreifaltigkeit von Gott-Vater, Gottes Sohn und dem Heiligen Geist, bei der Münze mit der Vorderseite, der Rückseite und dem verbindenden Rand (ohne den es keine Münze wäre), und an vielen anderen Stellen.
Daher sind alle Versuche, uns in Dualitäten (angeblich unversöhnliche Gegensätze) und Polaritäten (verschiedene, voneinander abhängige Teile eines Ganzen) zu zwingen, unnatürlich und zum Scheitern verurteilt.
Denn jedes ‚Feld‘ (z.B. Magnetfeld) hat seinen Süd- und seinen Nordpol, und den Bereich dazwischen, der ja auch dazugehört. So kannst du in jeder Dualität und Polarität leicht die dritte – meist nur ausgesparte oder weggelassene – Komponente finden.
Und zu jedem „entweder – oder“ gibt es auch ein „sowohl als auch“.
Die Dreieinigkeit wird uns im weiteren überall wiederbegegnen.
😉
Welches sind nun die 3 Welten, die sich hier auf dem Planeten gegenseitig durchdringen und beeinflussen?
Das ist zum einen die grobstofflich-materielle Welt, in der wir jetzt leben und die wir mit unseren 5 (oder mehr?) Natur-Sinnen weitgehend (im Rahmen von deren jeweils begrenztem „Arbeitsbereich“) erfassen können.
Dazu kommt die feinstofflich-materielle Welt, wo sich die feinen energetischen Prozesse (Seele/ Psyche, gefühlte Verbindung aller Lebewesen miteinander, Gedanken, Ideen, Intuition, Inspiration, Wünsche, Wollen usw.) abspielen.
Was den streng wissenschaftlichen Nachweis feinstofflicher Energien und deren Wechselwirkung mit der Grobstofflichkeit angeht, wird die geneigte Leserschaft gebeten, sich mit den Büchern und Vorträgen des Dr. Klaus Volkamer zu beschäftigen, diese zu studieren und zu verstehen. Er erklärt das alles viel besser und fundierter als ich das könnte. Vielen Dank.
Und noch die geistige Welt, ebenjenes „Jenseits“, wo sich der Mensch als Geistwesen die meiste „Zeit“ außerhalb der jeweiligen Inkarnationen aufhält. Wobei es „dort“ keine Zeit gibt, sondern nur die ewigen Zyklen der natürlichen Abläufe… dazu später mehr.
Die drei genannten Welten existieren hier gleichzeitig, sich gegenseitig durchdringend, aber doch weitgehend unabhängig voneinander, wobei die Wesen in der geistigen Welt jederzeit den vollen Informations-Einblick in die beiden materiellen Welten haben und alle Vorgänge hier „sehen und hören“ können, wenn dafür bestimmte (Resonanz-)Voraussetzungen erfüllt sind.
Also alle eure zur Zeit nicht inkarnierten Ahnen wie auch alle anderen nicht inkarnierten Geistwesen jener eurem geistigen Entwicklungsstand entsprechenden „Schicht“ in dieser Geisteswelt (aber auch die nächsthöheren) verfolgen mit Interesse ständig alles, was wir hier denken, sprechen, wollen und tun…
Ist dir das jederzeit bewußt?
Einwirken geht allerdings nur durch die jeweils „vor Ort“ tätigen „Organe“.
Die geistige Welt kann durch die Seele (Feinstofflichkeit) und den Geistanteil bestimmter Menschen (sog. Medien) auf die grobstoffliche Welt einwirken; diese Medien können dann in ihrem Sinne hier handeln (Beispiele: Geistheiler, weiße und schwarze Magier usw.).
Freilich können in der Grobstofflichkeit auch feine energetisch-stoffliche Erscheinungen (Nebel, Bilder, Töne, Stimmen, Phantasien usw.) direkt durch starke Geister (von „dort“ aus) erzeugt werden.
Hier wirklich physisch einwirken / handeln kann aber nur ein/e Inkarnierte/r… der/die natürlich emotional beeinflußbar ist: vorzüglich per Angst oder Gier…
Alle grobstofflichen Vorgänge spiegeln sich auch in der Feinstofflichkeit, und zwar VOR deren Eintritt „hier im Leben“. Dort werden die konkreten Pläne/ „Blaupausen“ für die grobstofflichen Prozesse erstellt, ohne die eine Realisierung nicht möglich ist.
Alle grobstofflich realisierten Vorgänge wirken dann zurück in die Feinstofflichkeit, wobei die Seele des Menschen „kontaktiert“ und beeinflußt werden kann, auch unabhängig von den möglichen direkt-grobstofflichen Kontakten. Man fühlt sich plötzlich „berührt“ von einer Erinnerung, einem Menschen, einer Reaktion, einer Erscheinung.
Es ist ein ständiges Weben und Schwingen, ein Wechselwirken und Abtasten.
Wir befinden uns also ständig in einem ganzen Netzwerk von Verbindungen und Energien, nicht nur grobstofflich, sondern auch feinstofflich – und geistig.
Damit bekommt unser Gedanke von hochkomplexen Ursache-Wirkungs-Strukturen anstelle der „üblichen“ (postulierten) einfachen Ursache-Wirkung-Beziehungen neue Festigkeit: er transformiert diese einfache Beziehung in ein komplexes Netzwerk, freilich mit demselben „gesetzmäßigen“/ folgerichtigen Charakter…
Könnte eine der zukünftigen „geistigen Sportarten“ werden, wenn jede/r versucht, sich in diese Netzwerke hineinzudenken und hineinzufühlen…
😉
Unsere Seele hat hier in der Grobstofflichkeit ebenfalls eine Dreifachfunktion: sie ist einerseits der Hort der Erinnerungen/Erfahrungen, die sie beim Tod des physischen Leibes mitnimmt ins Jenseits, sie verarbeitet zum zweiten die Gefühlsregungen/ Emotionen und steuert deren Tiefe, und drittens ist sie die Verbindungsstelle zwischen Geist/Vernunft und Verstand.
Wobei auch der (grobstoffliche) Verstand wieder an 3 Stellen lokalisiert ist: im Gehirn, im Verdauungssystem (Bauch), wo sich oft sogar noch mehr Nervenzellen befinden als im Gehirn, und im Rückenmark, dem nicht ganz berechtigt nur die vegetativen Steuerfunktionen zugeschrieben werden: auch dort denken wir mit, was schon an den Auswirkungen erregender Gedanken auf viele Körperfunktionen, die anerkanntermaßen von dort gelenkt werden, zu erkennen ist.
Die Seele selbst wird dem Herzen und dem Blutkreislauf zugeordnet, wobei das Herz natürlich keine Pumpe ist, sondern nur der Taktgeber für die um die Blutadern angeordneten Muskulaturen, welche die eigentliche Pumparbeit durchführen…
Hier könnte man den Grund suchen, warum ein Mensch mit Herzstillstand noch eine gewisse Zeit wiederbelebt werden kann, während ein Mensch mit zu großem Blutverlust in aller Regel verloren ist: das Blut als „Hort der Seele“?
Wohl nicht zufällig wird über Menschen, die nach einer Verletzung/Operation mit viel Fremdblut bzw. Fremdblutplasma wieder „fitgemacht“ wurden, berichtet, daß sie sich hernach „charakterlich“ (seelisch) stark verändert haben… freilich wird das der „seelischen Erschütterung“ durch die Verletzung/OP zugeschrieben…
Aber es zeigt, wie wichtig es ist, daß bei einer schweren Verletzung mit viel Blutverlust so schnell wie möglich die verletzten Gliedmaßen abgebunden werden oder anderweitig der Blutabfluß verhindert wird…
(über die ‚Effekte‘ des satanistischen angeblichen ‚Kinder-Blut-Trinkens‘ – klar, pöse VT – möge bitte jede/r selbst nachsinnen)
Ja, was ist nun mit dem Geist selbst?
Dieser besteht, wie kann es anders sein, aus 3 Komponenten: dem Weltgeist – jenem einen (Gott/Allah, Alles-was-ist), dem planetaren – kollektiven – Geist (Mutter Erde, Mutter Natur, Gemeinschaft/en, Menschheit) und dem Selbst, dem individuellen Geist-Anteil; diese 3 bilden eine Einheit, sind in ständigem Kontakt miteinander und tauschen sich aus.
Vernünftig handelt der Mensch also nur, wenn er die Hinweise der anderen, übergeordneten Geist-Anteile befolgt.
Also die 10 (?) Gebote/Verbote und andere sittlich-ethische Normen beachtet, die Natur hegt und pflegt, und der Gemeinschaft (Familie, Sippe, Gemeinde, Volk, Rasse) dient, bevor er seine eigenen Interessen verfolgt.
Im Idealfalle stimmen diese Ziele und Interessen sowieso alle überein.
Das ist überhaupt das Geheimnis eines langen glücklichen Lebens: alle diese genannten Komponenten von Körper, Geist und Seele in der jeweiligen Balance zu halten – untereinander und jede einzeln mit ihren jeweils drei Bestandteilen und „Subsystemen“… 😉
Wer sich selbst über Geist und Seele schlaumachen will, der kann dies gerne tun: die Bücher von Rudolf Steiner sind dazu ein guter Anfang. Weiter wird das Schicksal euch führen…
Und was ist mit den Krankheiten?
Da gibt es die interessante Lehre von Mag.Dr. Rykke-Geerd Hamer, seine Neue Germanische Medizin. Demnach sind es geistige oder seelische Ungleichgewichte oder Verletzungen, die – damit sie keinen Schaden in den höheren Bereichen Geist und Seele anrichten – in den physischen Körper „abgeleitet“ werden und dort als „Erkrankungen“ oder Verletzungen auftreten.
Wobei der Ort und die Schwere der Erkrankung exakt jenem Bereich zugeordnet werden können, in welchem die Einwirkung auf Geist und Seele stattgefunden hat, und umgekehrt. Insofern ist dies keine Quacksalberei, sondern exakte Wissenschaft.
Denn auch der Verlauf der Krankheiten folgt genauen Regeln.
Und mit der Verarbeitung der Ursachen in Geist und Seele (anerkennen, in sich verarbeiten, und dem Verursacher innerlich und äußerlich verzeihen) gelangen auch die schwersten Krankheiten (vor allem Krebs!) in die Heilung, die ebenfalls genauen Regeln folgt…
Alles weitere bitte beim genannten Arzt und seinen Nachfolgern nachlesen; es gibt dazu diverse Vorträge und Artikel im Weltnetz sowie Bücher.
Ebenso hilfreich und bildend sind die Erfahrungen von Wilhelm Reich; wer sein Buch „Der Krebs“ gelesen hat, sieht die Welt mit anderen Augen und hat die Möglichkeit, selbstbestimmt mit seinem Körper umzugehen.
Hierzu gibt es im Netz eine ganze Serie von Vorträgen von Prof. Dr. Bernd Senf.
Es sind viele weitere Ärzte und Zahnärzte, die sich intensiv mit Krankheiten und deren Ursachen beschäftigt und eigene Lösungen / Behandlungsmethoden gefunden haben, die mensch ausprobieren kann.
Das Weltnetz steht zu Diensten…
Bis vor etwa 17 Jahren hielten sich die meisten Mediziner auch an den Grundsatz des Hippokrates, dem Patienten auf keinen Fall zu schaden.
Erst seit der Arzt in die – ihm als Vertrauensperson des Patienten eigentlich völlig fremde – Rolle als Unternehmer gedrängt wurde, folgen nicht wenige Ärzte dem Ruf des Geldes statt dem des Herzens… leider.
Andererseits führt dies zunehmend dazu, daß der Mensch nicht mehr gläubig den Weißkitteln vertraut, sondern seine natürliche Verantwortung für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele selbst wahrnimmt, durch eine entsprechende Lebensweise: Ernährung, körperliche / sportliche Betätigung, allseitige Sauberkeit und so weiter.
Zu beachten ist hier, daß zum Beispiel die Sauberkeit von Körper, Geist und Seele sehr eng miteinander verbunden ist: geistige Reinheit (= nur gute Gedanken und Vorhaben) ist die Vorbedingung für eine reine Seele (Sittlichkeit im weiten Sinne), und auch die körperliche Reinheit (Hygiene) wirkt auf die seelische Gesundheit ein; kennt jede/r aus eigener Erfahrung, wie rundum frisch und sorgenfrei/ erleichtert mensch sich nach einem guten Bad oder Duschen fühlt…
(völlig natürlich, denn die feinstoffliche Lebensenergie Orgon usw. hat eine starke Affinität zum Wasser…)
Überhaupt ist das ein guter Weg: selbst Erfahrungen zu sammeln, sich und seine Mitmenschen zu beobachten und daraus Folgerungen abzuleiten…
– – – –
(bald geht’s weiter)
Ohne Zusammenhang?
Viele kleine Meldungen sind wie Mosaiksteinchen: erst richtig in das eigene „große Bild“ von den jeweiligen Vorgängen eingeordnet, führen sie uns zu neuen Erkenntnissen… Daher hier wieder eine Handvoll. – LH, 8. September 2026
1. Wer über die wahre wirtschaftliche Lage in der RF bescheid wissen will, der lese bitte hier komprimiert auf 2 Seiten M.Chasin.
Vielleicht ergänzt durch diese wenigen Zeilen Fakten…
Freilich sieht die ZBR vieles „ganz anders“… und auch in Nordamerika sind einige in den Denkpanzern noch nicht davon überzeugt, daß die Veränderungen kommen werden…
– – –
2. Wer sich von der dogmatischen Begrenztheit und Unbelehrbarkeit der aktuellen Pulle Tick dieses tojtschen Landes überzeugen möchte, der suche bitte die McKinsey-Studie zur sog. „Energiewende“…
Analog der kurzsichtige (wie ‚üblich‘ nicht wirklich begründete) primitive Angriff gegen die russische Kultur (Schließung des Russischen Hauses in Berlin), der absehbar zur Schließung der Goethe-Institut-Filialen in der RF innerhalb einer Woche geführt hat… (gleiches betrifft das Konsulat in St.Pet., das nach der Schließung der 4 hiesigen RF-Konsulate ebenfalls geschlossen wurde)
Sollte man sich als ‚Führer‘ nicht besser mit solchen Vorgängen befassen, wie der Teilschließung des ArcelorMittal-Stahlwerkes in Duisburg, wo 2/3 der Arbeitsplätze „verschwinden“?
Oder der Flucht des Mittelstandes, die nun auch von der KfW entdeckt wurde?
Aber nein, nachdem schon das U-Projekt nur sinnlos Milliarden kostet, soll nun auch noch die einst grüne Insel mit 200 Millionen „beglückt“ werden…
– – –
3. Elli Maske soll sich zu der Aussage verstiegen haben, daß nur der Krieg gegen China verhindern kann, daß die VRC bei den LLMs die Spitze übernehmen wird: nicht weil sie die besseren Systeme hätte, sondern weil sie die größeren Energiereserven habe, während die Gringos in diesem Bereich weit hinterherhinken…
Ob er bei Rusi abgeguckt hat? Oder bei denen mit dem großen Rand?
– – –
4. die Finnen dürfen jetzt selbständig trainieren, wie sie jeder im Kriegsfalle 72 Stunden ohne jegliche Versorgung auskommen, obwohl es dort bereits diverse Bunkerbauten gibt.
Übrigens werden angeblich auch in der Türkei in 81 Provinz-Großstädten solche ABC-festen Bunker für die Bevölkerung gebaut…
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5. lange war man sich nicht einig, WER in Ven-la denn nun den gewählten Präsi Maduro an die Gringos verraten habe: seine Stellvertreterin und jetzige (illegitime?) Präsi-Darstellerin? Nun zeigt sich, daß es der „Geschäftsmann“ (und zieh Ei ähh Agent?) Betancourt, „zufällig“ Besitzer der Firma NABEP (bitte gockeln!), gewesen sei…
– – –
6. eine politisch korrekte „sanfte“ Bewertung der DT-Pulle Tick findet ihr hier; und
der Blubber hat – sich berufend auf Gold Mann Sex – einen Ölpreis von 120$ pro Faß angekündigt (real wird es natürlich wieder mehr werden…) – danke für alles, Donny.
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7. die Isländer sind schlau genug, sich nicht noch in die Agonie der EU hineinziehen zu lassen: sie haben weiteren Beitrittsgesprächen in einem Volksbegehren abgesagt…
Dagegen ist man EU-weit dabei, seine Positionen für den Zerfall des Blocks abzustecken: die meisten sehen zu, wie sie möglichst viele Aktiva aus der Union für sich „retten“. Nur die dummen Tojtschen-‚Vortänzer‘ werden wieder mal in der Geschichte diejenigen sein, denen man die Schulden des gescheiterten Blocks dann aufhängen wird… (eine kluge Betrachtung dazu von K.Askerchanow findet ihr hier).
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8. wir erinnern nochmals an die 4 Punkte von M.Deljagin, wie der U-Konflikt real innerhalb von 2 Monaten für mehrere Jahre siegreich für die RF beendet werden kann: ist der eine Mann schlauer als Kreml und Generalstab zusammengenommen? Oder was ist da los?
Dagegen hat die Eingebung den US-Energieminister Chris Wright (welcher den wichtigen Atomenergie-Haushalt samt Waffen-Teil unter sich hat) besucht, die im sagte, daß die Ursache für die hohen Sprit-Preise an den US-Tankstellen beim Kyieffer Regime lägen: dieses habe mit seinen Drohnen und Raketen zuviele RF-Raffinerien zerstört, und nun sei nicht genug Benzin und Diesel auf dem Welt-Markt… – Wie? Hormus? Nie gehört…
Er sollte sich doch besser um sein Uran-Problem kümmern: Fintim will eine steigende Abhängigkeit des Westens von RF-Uran festgestellt haben…
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9. kann mir vielleicht jemand helfen, warum wir solch ein idiotisches Gesellschaftssystem haben? Das von vorn herein nur die Reichen bevorzugt und die Fleißigen ausbeutet?
Wer hat das historisch zugelassen? Und warum lassen die Fleißigen nicht die Parasiten einfach links liegen und machen ihr eigenes „Ding“?
Wer braucht solche „Demokratien“, die nur dazu dienen, die herrschenden Eliten an der Macht zu halten? Wer braucht diese vielen Kriege und Konflikte, die erneut nur Umverteilung von Gemeinschaftsgeld an wenige bereits superreiche Profiteure bedeuten? Warum lassen sich die Massen jedes Mal wieder aufs Schlachtfeld /an die Schlachtbank führen? Sollen doch die „gewählten Vertreter“ miteinander fechten…
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9a. „Putins 2. Wahlsieg“ (nach Island): Daß die „Briefwahl“ in SA „getürkt“ ist, sollte jedem denkenden Menschen klar sein: es war die letzte (wenn auch offensichtlich rechtlich ’nicht ganz‘ saubere) Möglichkeit, eine reine AfD-Regierung zu verhindern…
Der Spei Gel wieder mit Primitivst-Propa… wie tief sollen wir noch sinken?
Genauso lächerlich der verspätete Einsatz der hiesigen Dienste, die laut Blubber plötzlich und unerwartet im Osten pöse Teer Ohr ist ten wahrgenommen haben wollen… bis vor SA gab es die doch nur als „links-grüne“ im Westen…
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10. erneut ist eine Besonderheit in der RF-Politik zu sehen: der kürzlich noch gelobte superjunge Vorzeige- Minister für Kommunikation der RF Nikiforow sollte am 31.8. wegen Verdachts auf Betrug in Milliardenhöhe verhaftet werden – rein zufällig floh er am Tag davor mit einem Privatjet außer Landes, und keiner im FSB wußte angeblich davon… WEN mag er gekannt haben?
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11. DAS LETZTE: der japanische Professor Waseda Arima Tezuo hat die UdSSR beschuldigt, für die USAtombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki verantwortlich zu sein: gemäß einer verbreiteten amerikanischen Ansicht sollten die Abwürfe damals der Einschüchterung der UdSSR dienen – hätte diese nicht so aktiv in China in den Kriegsverlauf eingegriffen, wäre das „nicht notwendig gewesen“…
Bei aller Widersinnigkeit dieser Schuldverschiebung wird hier klar bestätigt, daß das Ende des WK-2 am 3.9.1945 in Asien stattfand – wie auch dessen Beginn am 7.7.1937 mit dem Überfall Japans auf die Mandschurei…
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Und noch DAS HINTERLETZTE: für alle Indien-Fans ein Blick in den dortigen Alltag – Leute stehlen ganz offen den Frischbeton einer soeben betonierten Straße…
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06.09.2026 / Wahlmanipulation in Sachsen-Anhalt
Davon ausgehend, daß die offiziellen Zahlen stimmen, ist mittels Manipulation der mittels Brief abgegebenen Stimmen verhindert worden, daß die AfD mehr als die Hälfte der Sitze bekommen hat.
Die offiziellen Zahlen:
Urnenwahl: Die AfD hat 51,2 Prozent der Stimmen.
Briefwahl: Die AfD hat 24,27 Prozent der Stimmen.
(mehr …)Voran in die Zukunft 2
Es geht weiter mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen würdigen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 beginnen wir heute mit dem sog. geistigen oder intellektuellen Eigentum und kommen dann kurz zum Eigentum als solches…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Es hat einen immensen Einfluß auf unser tägliches Leben, jenes sog. intellektuelle Eigentum, und wir bezahlen an vielen Stellen dafür, an denen wir es nicht mal ahnen.
Exemplarisch ist der Bereich Rechner-Programme (deuglish Kompjuter-Softwähr).
Da mutet man uns zu, Produkte zu kaufen, für deren ordentliche Funktion ganz offen keinerlei Garantie übernommen wird und die regelmäßig den Dienst verweigern (auch wenn die berüchtigten „Blauen Bildschirme“ im Fenster schon nicht mehr so häufig auftreten wie früher: die Kiste „friert“ statt dessen einfach ein).
Und man zwingt uns, bevor wir diese Programme überhaupt angeschaut und ausprobiert haben, diese „Befreiung“ von jeglicher Verantwortung und Produkthaftung zu unterschreiben; anderenfalls sind wir nicht berechtigt, diese Programme überhaupt zu entsiegeln… wie war das mit der Katz im Sack?
Sind DAS die Segnungen der modernen Zeit?
Und das ’schönste‘ daran ist: diese Programm-Pakete werden zu Millionen in derselben Ausführung verkauft, und keiner kontrolliert, wie oft damit die Entwicklungskosten derselben schon bezahlt wurden – eine Gelddruckmaschine wie bei der FED… gewiß nicht „zufällig“ sind die meisten Multi-Millionäre und Milliardäre heute in den USA in diesem Segment zu finden…
Aber es kommt noch ’schöner‘: man zwingt uns, für diese Programme regelmäßige Nachbesserungen, euphemistisch „Aktualisierung“ (update) genannt, hinzunehmen, ohne welche die Programme nicht mehr funktionieren oder wir angeblich „gefährdet“ sind…
Was da jedoch bei diesen ‚Aktualisierungen‘ genau in unserem Rechner passiert, resp. welche unserer Daten an die Firmen gesendet werden, haben wir keinen Einblick…
Und diese von uns bezahlten Programm-Pakete werden so „weiterentwickelt“, daß die Rechner, auf denen sie „laufen“, nach wenigen Jahren „nicht mehr geeignet“ sind für den Betrieb dieser ‚aktualisierten‘ Programme…
Also müssen wir nicht nur ständige Nacharbeit an den demzufolge qualitativ schlechten Produkten hinnehmen, sondern auch regelmäßig unsere Rechner – die „Kisten“ – erneuern, damit wir weiterhin die schon bezahlten Programme benutzen können…
Ist das – wenn man es mal mit anderen Alltagsprodukten und deren strengen Garantie- und Gewährleistungs-Verpflichtungen vergleicht – nicht ein wenig sehr viel „Komfort“ für eine Sparte, die offenbar ausschließlich deshalb so „zuvorkommend“ behandelt wird, damit sie auch weiterhin alle Spionage-‚Hintertürchen‘ für die westlichen/US-Dienste einbaut und offenhält?
Oh ja, klar, wieder pöse VT… hat wer eine andere „plausible Erklärung“? 😉
Was hat es nun mit dem sogenannten Geistigen Eigentum auf sich?
Wie bekannt bin ich der Ansicht, daß alles, was ich mir „ausdenke“, in dieser oder jener Form gerade durch das Geistige Feld des Planeten (siehe Teil 3) huscht und ich einfach nur dazu in Resonanz bin, weil darüber nachsinnend.
Und es ist sehr wahrscheinlich, daß gleichzeitig viele Menschen diesen Gedanken haben, nur sind sich nicht alle dessen bewußt oder sind dazu bereit, dem zu folgen.
Es sind in jeder Sekunde weit über Tausend solcher Gedanken, die unser sog. ‚Unterbewußtsein‘ (das eigentlich ‚Über-Bewußtsein‘ heißen müßte) durchlaufen und von denen nur einzelne Promille in unser (Wach-)Bewußtsein dringen.
So sind wir Geistwesen momentan „ausgestattet“, weil auf einem recht niedrigen geistigen Niveau befindlich – viel Raum für unsere Weiterentwickelung….
Folglich sind jegliche Gedanken, Ideen und „Geistesblitze“ nicht meine „Erfindungen“, sondern Eingebungen jenes „großen Geistes“, an dem jede/r von uns seinen kleinen persönlichen Anteil hat – mal mehr, mal weniger.
Und das meiste davon vergessen wir sowieso innerhalb der nächsten Minuten… 😉
Ja, diese Ansicht ist für viele Menschen nicht annehmbar, weil sie ihren Wunschvorstellungen widerspricht. Sie ist aber durchaus begründet, denn wenn wir in die offizielle Geschichte zurückblicken, so stellen wir fest, daß zum Beispiel die meisten „großen Erfindungen“ (Telefon, Radio, Dampfmaschine usw.) fast zur gleichen Zeit an mehreren Orten dieses Planeten und unabhängig voneinander (da es damals noch nicht die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten gab) „aufgefunden“ wurden.
Sicherlich trifft dies auch für viele „kleine“ Erfindungen und Entdeckungen, bestimmt auch für Gemälde, Musik und andere „kreative Leistungen“ zu, die sich stark ähneln.
Freilich wird für die einen, weil entsprechend im Musik-‚Geschäft‘ etabliert, das Lied mit derselben Melodie zum „Hit“ (früher sagte man Schlager) hochstilisiert, während andere mit ihren selbigen musikalischen Ideen bestenfalls stadtbekannt werden.
Insofern gibt es berechtigte Gründe zu der Annahme, daß alle Ideen, Erfindungen und kreativen Eingebungen keinesfalls nur die individuelle Leistung des jeweiligen Einzelnen sind, sondern nur die von ihm aus dem planetaren Geist-Feld „gepflückte Frucht“, die so oder ähnlich auch bei anderen „von selbst“ auftaucht.
Daraus dann ein Eigentumsrecht anzuleiten und sich dieses auch noch auf 50 Jahre oder auf Lebzeiten bezahlen zu lassen (die sog. Lizenz oder Kopierrecht), ist dann doch sehr fragwürdig, oder?
Da kommen dann so seltsame Ansprüche heraus wie von einigen älteren Rockmusikern, die per Klage den Ablauf ihres „Urheberrechts“ nach 50 Jahren verhindern wollen: als ob sie in den vergangenen 5 Jahrzehnten nicht schon zur Genüge für ihre damals „gepflückte Frucht“ bezahlt worden wären…
Aber die Gier kennt, wie wir wissen, keine Grenzen…
Kann man nicht einfach für 3 oder 5 Jahre ein Kopierverbot verhängen, ohne daß daraus „Eigentum“ entsteht?
Wie sieht es übrigens mit dem „geistigen Eigentum“ der oft als KI hochgelobten neuronalen Netzwerke aus?
Wer ist der „Halter“ dieser Rechte auf deren „Erzeugnisse“?
Oder gibt es hier plötzlich wieder „Rechtlose“?
Und hier kommen wir wieder zu unserem Anfangsthema Rechner-Programme zurück. Denn hier sind sogar einzelne Module von Programm-Code ähnlich als ‚intellektuelles Eigentum‘ geschützt; entsprechende Klageverfahren werden in aller Regel unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt und mit einem sog. Vergleich – oft in Milliardenhöhe – beendet…
Und so fragt man sich doch besorgt, warum der eine Programmierer, nur weil er bei Billy Geht’s-oder-nicht beschäftigt war, für seine Programmcode-Zeilen die Rechte hat, während ein anderer für dieselben Code-Zeilen – vielleicht sogar viel früher selbst geschrieben? – eine Gebühr bezahlen soll… die natürlich nicht der erstere Programmierer, sondern dessen Chef, der „große Guru“ einstreicht…
Ja, ich stelle das gesamte Konstrukt „geistiges Eigentum“ in Frage. Denn es kann keiner nachweisen, daß er als erster und einziger (!) diese Idee hatte.
Und nur weil er oder sein Chef genug Kohle hatte, die Idee zu patentieren, dies nun als „festgestellt“ gelten soll.
Das ist nicht nur ungerecht, sondern hemmt auch den WTF…
– – – – –
Ach, und da wir grade dabei sind: genauso stelle ich die Berechtigung in Frage, ein beliebiges Stück Natur – egal in welcher Form, ob als Landareal, als Insel, als Fluß/See oder als Bodeninhalt (die berüchtigten sog. Schürfrechte, welche die Kolonialherren jederzeit den Ureinwohnern billig abgeluchst haben) – zum Eigentum einzelner (physischer oder juristischer) „Personen“ zu erklären und anderen den Zugang oder die Nutzung zu verbieten.
Zum Thema der juristischen Person bitte hier entlang…
Jede Religion sieht die Natur als Gottes Geschenk an die GANZE Menschheit an, und würde auch nur EIN „Diener“ einer jeden Religion sein „Buch der Bücher“ ernst nehmen, müßte er sich genauso äußern und dieses private Eigentum verdammen…
Klar, die RKK ist dementsprechend (?) der größte Landbesitzer in Europa und weltweit.
Macht nicht nachdenklich?
Was ein weiterer Grund ist, zwischen Glauben und Religion sowie zwischen Religion und Kirche sorgfältig zu unterscheiden, denn hier befinden sich alle Religionen stets auf sehr dünnem Eis… wie erst recht die Machtorganisation Kirche, die vor lauter Kampf um die Macht total „vergessen“ hat, wofür sie früher mal gestanden hatte…
Und es war schon immer nur ein Akt der gewaltsamen Willkür, wenn jemand ein Stück Land eingezäunt hat und dies nun als „das ist meins“ erklärt hat.
Dies alles ist nicht nur ungerecht, sondern auch hemmend für jeden Fortschritt. Und gehört abgeschafft.
Das höchste, was man für die Gaben der Natur, für Gottes Gaben an alle Menschen, zulassen könnte, das wären Nutzungsrechte auf 50 Jahre, die nicht vererbbar sind.
Denn es ist ebenso nicht nachgewiesen (eher das Gegenteil dessen wird bezeugt), daß auf dem Wege der Vererbung auch Talente, Wissen und Können an die nachfolgende/n Generation/en übertragen werden.
Denn das gezeugte Kind ist nur in seinem leiblichen Teil, seinem Körper, der genetischen Fortsetzung des Sippe zuzurechnen. Die unsterbliche Seele und der persönliche Geistanteil der Kinder und Enkel können durchaus aus ganz anderen Verhältnissen stammen und über völlig andere Talente und Gaben verfügen.
Und Ausbildung und Erziehung können stets nur einen Teil der Talente und Gaben des Geistwesens entwickeln; andere wichtige Teile, vor allem der Seele, werden brachliegen bleiben: sie sind grundlegenden Veränderungen nicht zugänglich…
Es gibt also keinen realen Grund, die Nachkommenschaft mit den Segnungen des eigenen Erwerbs- oder Unternehmer-Lebens auszustatten, zumal die Kinder beim Verscheiden der Eltern stets schon ihre eigenen Familien und Leben haben, und in aller Regel die Enkel auch ihr eigenes Leben selbst gestalten wollen.
Und die Praxis zeigt seit Jahrhunderten, daß auch große Vermögen in der 3. Folge-Generation verjuxt sein können, wenn den Nachkommen das unternehmerische Talent fehlt…
Übrigens sind es wohl mit die unglücklichsten Menschen auf diesem Planeten, die trotz fehlender Talente in Situationen und Positionen gedrängt werden, für die ihre Geistseele einfach nicht „gemacht“ ist. Ihnen fehlen die Gaben, die Anforderungen erfolgreich zu erfüllen – und so werden sie bestenfalls mittelmäßige Unternehmer/ Künstler/ Musiker werden können.
Und wer mal selbständig war, der weiß, daß manchmal zuerst geringfügig erscheinende Einzelentscheidungen das ganze Gebäude des bis dahin erfolgreichen Geschäfts ins Wanken bringen können…
Aber auch diese o.g. Nutzungsrechte auf 40 oder 50 Jahre (z.B. für den Boden) müssen jederzeit aberkennbar sein, wenn derjenige entweder seinen Verpflichtungen zur naturgemäßen Nutzung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen kann, oder er sich als unfähig erweist, diese Nutzung durchzuführen.
Klar muß das im Rahmen der betreffenden Gemeinde vernünftig kollektiv geprüft und dann verantwortungsvoll entschieden werden…
Der auf dem Papier schön aussehende Satz „Eigentum verpflichtet und seine Nutzung …“ – siehe Art. 14 Abs. 2 GG – muß jedenfalls mit den entsprechenden „Hebelchen“ ausgestattet sein, damit diejenigen, welche sich dem partout nicht fügen wollen, da hingeführt werden können.
Denn Gemeinsinn geht vor Eigensinn, so hart das für Einzelne manchmal auch sein mag. Aber da sich dem alle fügen müssen, ist auch für den Einzelnen die Gerechtigkeit gewahrt…
Ja, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind stets nur gemeinsam zu haben.
Eins von den dreien oder auch zwei beliebige sind nicht zukunftssicher.
Insofern sind die wirklich tollen Bemühungen der Bewegung „Querdenken 711“ noch nicht ganz auf dem richtigen Weg: ihnen fehlt als Ziel noch die Gerechtigkeit.
Aber das wird schon noch – das System „hilft“ mit seiner Gewalt dabei, so gut es kann…
Hier dürfte auch der Grund zu finden sein, weshalb sich das Gericht gegenüber dem sympathischen Michael Ballweg so außerordentlich „korrekt“ verhalten hat: ihm sollte die Illusion, daß „Recht“ die Gerechtigkeit ersetzen könne, erhalten bleiben.
Aber wie wir wissen, ist „Recht“ ein „menschengemachtes“ (und damit an bestimmte Interessen gebundenes) System, während Gerechtigkeit von Gott/Natur, vom Gewissen kommt; also sind das in ihrer Wertigkeit zwei völlig verschiedene Dinge.
Was davon letztlich bestimmend sein muß, sollte somit klar sein…
(Fortsetzung folgt demnächst)
Hoppermann:“Es gibt keinen Völkermord auf Gaza“ / Uwe Froschauers Wutbrief
Entweder weiß Franziska Hoppermann nicht, was in Gaza abgeht, und damit ist sie eine erbärmliche Fehlbesetzung, oder aber – und das nehme ich persönlich an – sie weiß haargenau, was Tell ah vif in Gaza bereits verbrochen hat, aktuell verbricht und zu verbrechen plant (alle Einwohner entweder ausradieren oder rausjagen), und sie leugnet diesen Tatbestand um gewissen Kreisen zu gefallen.
Und wer sollen diese gewissen Kreise sein?
Es sind im weitesten Sinne die, welche sich vom Leid der Menschen ernähren.
TRV, 05.09.Neues Zeitalter NZ, Jahr 14

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(mehr …)Voran in die Zukunft 1
In loser Folge werden unter dieser Überschrift Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft erörtert, Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Einiges wird manchem Dauerleser meiner Schriften bekannt vorkommen (bitte trotzdem lesen), anderes ist kürzlich erst als Eingebung aufgetaucht…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Das heutige Thema ist rein zufällig das erste in dieser Reihe – wichtig, aber keinesfalls ‚das wichtigste‘. Wir sollten sowieso aufhören, immer gleich alles bewerten/ klassifizieren zu wollen…
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt (WTF)
Er ist im Weltnetz längst ein beliebtes Thema, z.B. als Frage: warum hat es seit den 1960er Jahren keine großen Entdeckungen mehr gegeben?
Die letzte große Erfindung war der Laser/Maser, gleichzeitig in der UdSSR und in den USA zu Beginn der 1960er. Freilich hat diese Technologie seitdem sich viele diverse Anwendungen erschlossen, aber etwas wirklich NEUES ist seitdem nicht mehr bekannt geworden… (ob nichts erfunden wurde? wer weiß…)
Müssen wir davon ausgehen, daß die Menschheit seitdem verblödet ist?
Oder haben wir es mit einem anderen Phänomen zu tun, das mit der Organisation des WTF zu tun hat?
Überlegen wir:
Warum wurde der WT-Fortschritt seit 1970 auf die Technologien zur Beherrschung der Menschheit (Rechentechnik, Nachrichtentechnik) reduziert, die sehr intensiv und ohne auf die Kosten zu schauen, weiter vorangetrieben wurden?
Die „Begründung“, daß jener „Club of Rome“ mit seinem Bericht von 1972 („Grenzen des Wachstums“) die Hintertanen dazu bewogen habe, „zwecks Schonung der Natur“ den WTF zu bremsen, überzeugt nicht wirklich, denn die „Voraussagen“ jenes „Berichts“ sind in keiner Weise eingetreten, und die beiden genannten Bereiche wurden ja volle Kraft und mit hohem finanziellem Aufwand (allein die Mikroelektronik erfordert Milliarden Investitionen, selbst und in anderen Bereichen, wie Reinstmaterialien usw.) weiterentwickelt.
Diese sonderbare Selektivität muß doch einen Grund haben…
Freilich müssen wir erstmal klären, was die Rolle des WTF eigentlich ist: er ist in der jetzigen Form der Zivilisation eine Produktivkraft, ein grundlegendes Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern.
Erfindungen, Forschungen und Entwicklungen waren ursprünglich dazu da, das Leben aller Menschen angenehmer zu gestalten, schwere physische Arbeit zu ersetzen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen freundlicher zu machen usw.
Und dies für alle Teile der Menschheit, nicht nur für die winzige Fettschicht obendrauf…
Selbstverständlich kann der WTF diese Rolle nur erfüllen, wenn er sich voll ausbreiten kann, wenn Erfindungen aus Profit- oder Monopol-Interesse nicht blockiert oder deren Einführung verhindert werden.
Allerdings gibt es mächtige Kräfte, die genau dies seit Jahrhunderten tun: exemplarisch kann der Bereich der Energieerzeugung genannt werden, der von den vier großen US-Erdölkonzernen beherrscht wird, die zuverlässig jegliche Basis-Innovationen auf ihrem Gebiet verhindern.
Und damit ist nicht nur die sog. „freie Energie“ gemeint…
Wer erinnert sich noch an die „kalte Fusion“ von Pons und Fleischmann 1990?
Klar, gilt heute überall als Betrug und nicht realistisch. Wurde aber nie richtig ERGEBNISOFFEN von neutralen Fachleuten untersucht, sondern die Leute wurden sofort einfach nur verunglimpft/schlechtgeredet (‚Scharlatan‘ usw.).
Dieselbe Erfindung der „kalten Fusion“ war übrigens auch schon vorher in der UdSSR gelungen – und wurde dort ebenso niedergemacht…
Gleiches betrifft diverse Erfindungen von deutschen Ingenieuren in den 1980er und 1990er Jahren, wo aus Abfall bzw. Luft und Wasser Dieselkraftstoff hergestellt wurde. Über eine dieser Versuchsanlagen wurde sogar mehrmals im RBB-Fernsehen berichtet, bis auch dies „eingestellt“ wurde… In der Brvd waren diese Anlagen sogleich verboten, der Erfinder versuchte, in andere Länder auszuweichen, aber dort versuchte man auch nur, ihn abzuzocken und die Erfindung zu klauen – um sie zu patentieren und … nicht einzusetzen.
Es gibt viele Beispiele in dieser Richtung, und wenn heute mit einer bald nicht mehr ausreichenden Energieversorgung – nicht zuletzt auch „dank“ der sog. „grünen Energetik“, den sog. Erneuerbaren Energiequellen – versucht wird, uns Angst einzujagen, dann sind die Ziele dieser Bemühungen auch klar: zum einen geht es darum, die Preise (wegen des angeblichen Mangels) hochzutreiben, und andererseits (durch den künstlich erzeugten realen Mangel anderswo, in D wegen abgeschalteter AKW und offenbar politisch gewolltem Notstand beim Erdgas durch die NordStream-Sprengung) die Menschheit zu reduzieren.
Wobei zum letzteren Zweck diverse weitere Programme laufen, von Lgbt+ bis zur systematischen Vergiftung der Meere und des Wassers mit Mikro- und Nano-Plastik…
Muß extra erwähnt werden, daß die MVM dazu konzertiert und konzentriert schweigen?
Der selektive WTF seit 1970 dient, wie wir uns heute anhand der Bemühungen zum Auf- und Ausbau des digitalen Kazetts – nicht nur im totalüberwachten China – überzeugen können, der vollständigen Kontrolle, Unterdrückung und Ausbeutung der Massen.
D.h. gerade den Interessen jener Parasiten, der ‚transnationalen‘ Superreichen: den berüchtigten 300 Familien (siehe John Coleman), jenen wenigen tausend Super-Parasiten weltweit, die ohne einen Handschlag zu tun, real in Saus und Braus leben, auf Kosten der fleißigen Massen.
Klar, alles reiner Zufall, alles pöse VT…
Nein, ein rücksichtsloser WTF, der die Natur noch weiter ausbeutet und zerstört, ist nicht sinnvoll. Es hängt auch hier alles davon ab, welche Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Und welche Werte wir für unverzichtbar halten.
Und einhalten.
Und zwar nicht, weil deren Nichteinhaltung „verboten und gesetzlich verfolgt“ wird, sondern weil wir alle davon überzeugt sind, daß wir ohne eine funktionierende Natur langfristig nicht überleben können.
Und DESHALB jeder Mensch von sich aus ZUERST darauf achten wird, daß wir mit Mutter Natur pfleglich umgehen…
Freilich steht diesem Bemühen das Profit-Interesse entgegen.
Dieses verliert jedoch seine Anziehungskraft, wenn wir alle nicht mehr den „geldigen“, vermögenden Menschen als „erfolgreich“ und „vorbildlich“ empfinden, sondern jenen Menschen, welcher im Einklang mit der Natur und den humanistischen Idealen sein Leben gestaltet…
Bist du dazu bereit? Ehrlich?
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Ein weiterer Aspekt bei diesem WTF ist der Austausch von materiellen Werten untereinander. Und das dafür notwendige Tausch-Äquivalent.
Heute ist es das Geld, wobei dessen Charakter sich schon sehr gewandelt hat: vom echten Geld, das seinen Wert in sich „mitgebracht“ hatte (Gold- und Silbermünzen) über deren Surrogate aus anderen Metallen, deren eigener Wert weit unter dem eingeprägten lag, bis zum Papiergeld, das gar keinen Wert mehr hat, wenn das Vertrauen darein verloren geht.
Denn Papiergeld ist nur solange etwas „wert“, solange die Benutzer darauf vertrauen, daß sie am nächsten Tag auch wieder einen äquivalenten Gegenwert für ihre eigene Leistung zum Erwerb des jeweiligen Geld-„Scheins“ erhalten werden.
Sobald dieses Vertrauen schwindet, weil „die Inflation“ ständig vom Geldwert etwas abknabbert, und dieser Verlust zu groß wird, sind die Tage des Papiergeldes auch gezählt, und es wird zu seinem „physischen“ Wert (nahe Null) zurückkehren.
Wie – im Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems – auch alle anderen Arten von Papier-Geld-Ableitungen (die sog. Wertpapiere) auf diesen Wert sinken werden…
Selbiges erwartet übrigens auch alle Arten von sog. Buchgeld in elektronischer Form, denn wenn die Rechnersysteme plötzlich nicht mehr funktionieren (z.B. durch ein EMP-Welt-Ereignis) oder die Energieversorgung nicht mehr wie bisher dauerhaft funktioniert, kann es mit der Verfügbarkeit der Giralgeldes, der Funktion der Kredit- und Debit-Karten und den anderen elektronischen Geldarten auch sehr schnell vorbei sein.
Einen Vorgeschmack darauf durften wir vor einiger Zeit erleben, als aufgrund einer lokalen Überflutung das Weltnetz am Ort nicht mehr funktionierte. Tankstellen, Kaufhallen usw. nur noch mit Bargeld bezahlbar, die Geldautomaten waren ohne Weltnetzanschluß keine brauchbare Bargeldquelle mehr…
Dies mögen wir bitte im Hinterkopf behalten, wenn man uns demnächst in die sog. digitalen Geldarten zwangsverfrachten will.
Klar, pöse Zungen behaupten, daß das Bargeld niemals ganz abgeschafft werden kann, denn womit sollen dann die Bestechungsgelder für die überall vorhandenen Korruptionäre bezahlt werden? („man“ will doch auch sinnlos geldreich werden)
Ein Stick mit Bitcoins? Deren Weg sich vollständig nachvollziehen läßt?
Oder jene Stabil-Münzen (stable coins), deren Wert sich von Tag zu Tag signifikant verändern kann?
Wie übrigens bei allen dicken Tal-„Geld“-Arten?
Hochinteressant übrigens der Artikel von Ökonom Michail Deljagin über die Segnungen des Trampschen neuen Digital-Geldes, der zum Schluß auch die Bestimmer („Subjekte“) der neuen dicken Tal-Macht benennt: „die Entwickler und Operateure der dezentralisierten Protokolle, d.h. die Schöpfer und Besitzer der Infrastruktur der neuen Märkte„.
Wenn ich das richtig verstehe, kommen wir damit vom Regen in die Traufe.
Denn die Bestimmer des jetzigen Systems (jenes BWS in seiner Jamaika-Ausformung, mit davon abgeleiteten Reaganomics: „alle in die Schuldenfalle locken“), jene „Direktoren“ des FED-Verwaltungsrates und deren Hintermänner, werden nun anscheinend durch eine (ebenso undurchsichtige) kleine Clique von IT-Tätern und -Aufsehern ersetzt, welche tatsächlich über die sog. Stabil-Münzen des dicken Tal-Zeitalters bestimmen werden…
Leute wie Demis Hassabis mit Ansichten wie diesen oder auch wie diesen… und da wird mir doch ganz anders ob deren Realitätsferne…
Oder hab ich da etwas falsch verstanden? Aber andere Leute sind auch besorgt…
Wie auch immer, für mich sind Konzepte wie der „Minuto„ und ähnliche Regional-Nicht-Gelder viel nachvollziehbarer und zukunftsstabiler als alle diese nur bei funktionierender dicke Tal-Infrastruktur benutzbaren Rechner-Programme, mit denen man – trotz klar nachgewiesener Unfähigkeit, ein nachhaltiges Wirtschafts- und Geldsystem zu organisieren – versucht, uns in eine ungewisse virtuelle Zukunft zu locken, in der wir noch weniger Durchblick haben, wie das alles wirklich funktioniert.
Und je weniger wir das verstehen, desto leichter wird man uns weiter ausnutzen können.
Erinnert euch, wie lange wir gebraucht haben, bis wir das heutige Schein-Geld-System einigermaßen kapiert hatten… und die meisten sind da bis heute noch nicht dahintergestiegen.
Wir landen wieder bei der Frage, wem das alles nützt oder dient: den vielen Fleißigen oder den wenigen Faulen, den Parasiten.
Und wenn wir diese Frage richtig beantworten, brauchen wir auch keine ausführlichen Erklärungen, wie dieses oder jenes „wirklich“ (angeblich) funktioniert und wer die Profiteure im Hintergrund sind…
Ob WTF oder Geldsystem – die entscheidende Frage ist stets:
welche Ziele verfolgt man, und welche Werte sind uns wichtig?
So kann jede/r für sich entscheiden, wie sich dazu zu stellen ist, ob wir das unterstützen und benutzen, oder ob wir das ablehnen und eigene Alternativen schaffen…
Klar wird man uns dieses neue dicke Tal-Betrugssystem als ‚alternativlos‘ und ‚zwingend‘ hinstellen, aber es liegt an uns, dies zu akzeptieren oder nicht.
Sage nie zu etwas „ja“, was du nicht hinreichend geprüft und als für dich gut und richtig erkannt hast.
Und solange du es nicht verstanden hast, laß dich nicht überreden, doch zuzustimmen, sondern stelle Fragen und hinterfrage die Antworten…
Zurück zum Ausgangspunkt.
Der WTF ist ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits darf es nicht den Interessen mächtiger Gruppen unterworfen werden, andererseits muß er die Natur, unseren Lebensraum, respektieren und erhalten helfen.
Was eine klare Orientierung auf dezentrale Lösungen, welche die Eigenständigkeit jedes Menschen verbessern, und auf die Wiederherstellung einer der ursprünglichen nahekommenden Natur bedeutet. Mitteleuropa war mal komplett bewaldet, und das ist erst 300 Jahre her…
Die Verantwortlichkeit eines jeden Forschers, Wissenschaftlers und Technikers für die Ergebnisse seiner Tätigkeit ist durchzusetzen, und ebenso die bewußte Verhinderung von menschenschädigenden Folgen ihrer Anwendung.
Im Grenzfalle, wo ein Mißbrauch nicht sicher verhindert werden kann, muß die Arbeit eingestellt und vernichtet werden.
Die Natur und der Mensch gehen vor.
Ja, das klingt jetzt recht hart. Aber mit ein wenig Nachsinnen kommen schon die eigenen Erkenntnisse…
Denn solange es Parasiten auf dem Planeten gibt, wird die Gefahr der Vernichtung der Menschheit akut bleiben.
Weiter überlege bitte selbst…
(Fortsetzung folgt)
Stimmung?
Wer nicht ‚in Stimmung‘ ist, ein paar offene Worte zu ertragen und zu verarbeiten, der möge bitte gleich weiterklicken; hier geht es jetzt ans Emotionale, und zwar im Klartext… – LH, 2.9.26 – – – – – – – –
Bis jetzt hab ich es vermieden, euch mit meinen Gefühlen zu belangen; rational und nüchtern sind die Prozesse zu betrachten, meinte ich. Aber damit komme ich nicht mehr zurecht…
Es ist kaum noch auszuhalten, mit welcher Frechheit und offener Schamlosigkeit die fremdgelenkten Polit-Darsteller dieses (nach wie vor offenbar besetzten) Landes agieren; täglich fallen neue Masken und werden tatsächliche Zusammenhänge sichtbar.
Demonstrativ werden die Interessen der hiesigen Urbevölkerung mit Füßen getreten – Militarisierung/Kriegshetze, Völkerhaß, Ausbeutung bis zum letzten Hemd: „ihr seid hier nur Verbrauchsmaterial“…
Erfreulich ist, daß sich erster Demo-Widerstand regt, wobei – laut Andreas Clauss – demonstrieren, protestieren und be-/verklagen nur ein Zeichen von Hilflosigkeit ist.
Wer etwas verändern will, der muß ins Tun kommen, freilich unter Berücksichtigung der Gegebenheiten und Möglichkeiten.
Aber kennen wir die?
Gut, alleine gegen das System – da zieht man stets den Kürzeren.
Und die Varianten der Gemeinschaftsbildung sind durch die sog. (a)sozialen Medien schon eingeengt genug: virtuell, d.h. unter ständiger Beobachtung und Überwachung, kannst du gern versuchen, Ähnlichgesinnte zu finden.
Aber dort kann eben auch nur virtuell (= unwirklich, scheinbar, nur gedacht) etwas unternommen werden…
Bleiben noch lokale Vereine, mit relativ freien Gestaltungsmöglichkeiten. Es können ja auch viele verschiedene Vereinsziele benannt werden, und es müssen auch nicht alle konkret in der Satzung aufgeschrieben werden: ein paar allgemeine Formulierungen helfen da leicht weiter. Und mit der Zeit können sich auch selbstgestellte Aufgaben verändern, im Rahmen der Satzungen, natürlich…
Zum Beispiel gehört das gemütliche Beisammensein zu jedem Fußball-Verein, und es müssen ja auch nicht alle Vereinsmitglieder jedes Wochenende Vollgas über den Rasen hoppeln: einmal pro Woche eine Stunde Freizeitsport als AH-Mannschaft, und danach ein geistiger Austausch mit passenden Getränken im Sportheim passen jederzeit in den Rahmen…
Auch sonst kann man sich als ehemalige Schulfreunde zwanglos zusammenfinden, mal beim einen, mal beim anderen, und miteinander reden – es darf nur nicht auffallen, d.h. die Nachbarschaft muß entsprechend „eingebunden“ werden, damit keiner ‚petzt‘.
In Dörfern und Kleinstädten sicher kein Problem, in der Großstadt wohl auch nicht, da sich dort kaum jemand um sein Umfeld kümmert.
Es ist also nur eine Frage des Wollens…
Und hier könnte man Bauchschmerzen und Schlafstörungen bekommen, denn wenn man sich umblickt, dann sieht man vor allem angepaßte ‚artige‘ Mitbürgen, denen die Zukunft und ihre Turbulenzen, die nun an keiner/m mehr vorbeigehen werden, da sogar die LMVM voll von Kriegsankündigungen für die nächsten 4 Jahre sind… und diese Zeit möchte doch wohl jede/r noch leben, oder?
Was meinen die lieben Mitmenschen: der Krieg wird ‚an uns vorbeigehen‘?
So wie jetzt in der RF viele Leute auch so tun, als sei das Land nicht in einen Existenzkampf verwickelt, als würde es nicht ‚ums Ganze‚ gehen?
Gibt es nicht genug Kriegsfilme aus WK-1, WK-2 und Vietnam?
Oder auch auf dem Durohr und anderswo „moderne“ Drohnen-Videos?
Klar wird dort nur der Anflug gezeigt und (noch) nicht das blutige Ergebnis…
Es wird doch auch mit jedem Tag klarer, was hier in diesem Lande ‚gespielt‘ wird, oder?
Wer sehen will, der muß doch erkennen, daß diese Polit-Darsteller aller Ebenen nur auf eines aus sind: den eigenen Geldbeutel zu füllen, sich die üppige staatliche Pension zu sichern und nach dem Polit-Job mit horrenden Honoraren für „Vorträge“ und „Erfahrungsweitergaben“ sich nochmals die Taschen zu füllen, NEBEN den gigantischen Monats-Pensionen, für die andere Leute das ganze Jahr arbeiten, oder?
Nein, man konnte es noch verstehen, wenn in der „alten“ BRvD die Leute sich nicht drum gekümmert hatten, wenn sie roten oder schwarzen „Filz“ in ihren Rathäusern sahen – es reichte für alle, trotz Korruption und privater Bereicherung…
Und daß die Leute sich fürchteten, wenn sich etwas ändert, daß es dann noch schlimmer werden könnte, wurde ja auch unterschwellig von den MVM verbreitet…
Ebenso war verständlich, wenn Leute angesichts von Vetternwirtschaft und Geklüngel eigentlich ‚aufmucken‘ müßten, aber weiter die Klappe gehalten haben, weil jene Veränderungs-Notwendigkeiten, die sie sahen, konsequent zu Ende gedacht, das ganze bisherige System in Frage stellten…
Und davor hatten sie alle Angst: die einen, weil sie sahen, wie hilflos und teilweise haltlos viele Ossis nach dem Verlust ihres gewohnten (wenn auch nicht geliebten) Staatswesens in der Gegend herumgegeistert sind; die anderen, weil sie sich ein anderes Gesellschafts-System nicht vorstellen konnten, da über den RES jahrzehntelang nur ein Schreckensbild verbreitet worden war (ähnlich wie heute über ‚Putins tickt A-Tour‘), das freilich mit der damalig-dortigen Wirklichkeit kaum etwas zu tun hatte, und also eine Alternative für sie nicht mal DENKBAR war…
Das alles wäre noch menschlich und verständlich, kein Thema.
Daß aber die Mehrzahl der „gelernten Bundesbürger“ dann in den 90er und ’nuller‘ Jahren die Augen verschlossen, als hierzulande der Sozialstaat (freilich zuerst VON DEN SOZIS) in historisch rasendem Tempo abgebaut und ‚entsorgt‘ wurde, hat viele ‚Ossis‘ schon sehr negativ berührt.
Die lieben ‚gebildeten‘ Kollegen fühlten sich – leider – meist zugehörig zu den „Siegern des Endes der Geschichte“ – und sahen sich nicht um.
Sie begriffen nicht, daß jener Sozialstaat, in dem sie es sich gemütlich gemacht hatten, in hohem Maße ebenjener Konkurrenz-Situation mit dem RES zu verdanken war… und das seit recht langer Zeit: der 8-Stunden-Tag wurde im Westen erst weit nach dem sog. WK-2 eingeführt, nachdem er in der UdSSR seit den 1930er Jahren gelebtes Gesetz war; ähnlich die 40-Stunden-Woche, die der Ausbeutung der Werktätigen eine weitere Schranke setzte…
Und man vergaß, daß es nun keinen Grund mehr gab, diese „Wohltätigkeiten“ den Menschen weiterhin zu gewähren: z.B. viele mußten einen „all-inclusive“-Arbeitsvertrag unterschreiben, wo das Gehalt alle Überstunden vorab beinhaltete, ohne zusätzliche Bezahlung… Freilich gab es dann manchmal einen Betriebsrat, der die zulässige ‚Mehrarbeit‘ z.B. auf hundert Stunden pro Monat „begrenzte“, die man mit Dienstreisen usw. regelmäßig erreichte…
Es mehrten sich die Insolvenzen, mancher wurde ‚freigesetzt‘ und machte sich – wenn es ging – selbständig, da die Jobangebote der örtlichen Arbeits-Agentur (eine profitorientierte GmbH!) meist darauf angelegt waren, Job-Ablehnungen zu erhalten, um die ‚Stütze‘ zu kürzen… Zwar war das grundgesetzwidrig, weil das Existenzminimum nicht gekürzt werden darf, aber damals waren im GG schon so viele Änderungen eingebracht worden, daß kein Jurist mehr durchsah.
Aber das nur nebenbei.
Hier soll es weiter darum gehen, daß der Niedergang der bundesdeutschen Gesellschaft und Wirtschaft zielgerichtet weitergeführt wurde: mit der vollständigen Überwachung durch die britischen und nordamerikanischen bekannten Dienste und die entsprechenden Gesetze und Zwangsmaßnahmen gegen alle – auch die geringsten, wir erinnern an die lustige Rentner-„Widerstandsgruppe“ um jenen Fürsten-Nachfolger -, die mit dieser Entwicklung nicht ganz einverstanden waren.
Heute ist es kaum noch möglich, Großdemos zu organisieren, ohne daß es zu gezielten Provokationen kommt, die zum sofortigen Verbot und zur Beendigung der Veranstaltung führen – fragt jenen Schwaben Ball weg, der mehrfach vor Gericht gezerrt wurde…
Und mit jedem Tag wurde die Schlinge um den Hals des Volkes enger gezogen, und mit jedem Tag wurde deutlicher, wer hier das Sagen hat und wie die Zusammenhänge sind. Konnte man vor 15 Jahren noch alle Wahrheiten als ‚pöse VT‘ abtun, so sind in den letzten Jahren immer mehr Masken gefallen…
Ein wahrer ‚Meilenstein‘ in der allgemeinen Erkenntnis war 2020 die verwaltungstechnische (!) Beseitigung mehrerer grundgesetzmäßiger Grundrechte durch jene Leute, die auch heute noch am Ruder sind (nicht wahr, Herr Söder?) – es gab keinerlei rechtliche Konsequenzen, ja nicht mal eine medizinische Aufarbeitung…
Das war wohl auch für den allerletzten ‚Systemling‘ der offen sichtbare Beweis, daß das GG eben KEINE Verfassung ist, denn ‚Verfassungsbruch‘ hätte von jedem Staatsanwalt „von Amts wegen“ sofort verfolgt werden müssen…
Wir wollen auch nicht vergessen, wie sang- und klanglos jene angebliche, jedoch niemals besonders ‚tödliche Seuche‘ dann durch einen einfachen regionalen militärischen Konflikt innerhalb von wenigen Tagen ‚beseitigt‘ (geheilt?) wurde.
Wie war das möglich?
Heute gab und gibt es jeden Tag schlüssige Beweise, auch im amerikanischen Weltnetz, daß die hiesigen LMVM von früh bis spät über die aktuellen Ereignisse haufenweise Lügen, Falschmeldungen und Ausgedachtes verbreiten: ob das die israelischen Aggressionen gegen Iran, Libanon und Syrien betrifft, oder die Kriegsverbrechen der Kyieffer Junta, die zu keinem Zeitpunkt legitim war, weil der Donbaß nie an einer ‚Wahl‘ beteiligt wurde, oder die mehrfach völkerrechtsbrechende US-Aggression gegen den Iran angeht.
Und es kann keine/r mehr sagen, daß dies für sie / ihn nicht wahrnehmbar wäre. „Unser“ Mensch muß schon die Augen und Ohren ganz fest zumachen bzw. zuhalten, wenn er nicht erkennen will, daß wir hier unter Fremdverwaltung stehen und von allen möglichen Instanzen (EU, Nato, UNO usw.) ständig nur ausgenutzt werden.
Und daß man uns ununterbrochen mit horrenden Lügen und Blödsinn versorgt, um uns in Angst zu halten.
Warum aber „unsererseits“ dieses Duckmäusertum? Dieses Kleinkinder-Verhalten?
Übrigens ist eine sehr interessante Frage, WER denn der wahre Herr hier im Hause sei?
Daß dies die Gringos wären, ist kaum noch glaubhaft, denn DT hat sich mit seinem Angriff auf das grüne Land selbst ein Bein gestellt: wäre er der Chef in EUropa, würde er ganz einfach seinem Vasallen ‚Dänen-lügen-nicht‘ dessen Besitz wegnehmen und seinen Besitzungen zuordnen… oder hat er sich sonst irgendwo mal ans Völkerrecht gehalten?
Also?
Jene Insel der Bekloppten macht ebenfalls politisch einen sehr hinfälligen Eindruck – ein Blick auf den Stadtrat von Birmingham sollte dabei für das Verstehen hilfreich sein; und auch finanziell wäre die Frage: WER denn von den mehreren Machtgruppierungen, die sich dort tummeln (Judäer, CoL, ‚Inder/Pakistani‘)?
Unklar.
Brüssel? Und WER dort, der nicht demnächst eine Strafverfolgung zu erwarten hätte?
Diese korrupte geldgeile Bande, die vorhat, den verbliebenen Tojtschen ihre letzten Ersparnisse zu stehlen? Und sie (erst das Geld, später die Leute) dann im Osten zu verheizen?
Warum dulden wir diese von niemandem je gewählten Hampelfiguren noch als ‚Bestimmer‘ für uns?
Aber alle funktionieren brav weiter, sogar die hiesigen Dienste, die sich zu den lustigsten „Terrorakten“ hergeben, wie einer Ukro-Drohne am Flugplatz in Lepzig, die man einfach schnell den Russen zuschreibt, oder dem „Angriff“ auf eine Umspannstation mit Feuerwerkskörpern… nein, klar, alles nur pöse VTs… die „Wahrheit“ wurde ja von den LMVM berichtet…
Wie unsterblich wollen wir uns alle noch vor aller Welt blamieren?
Schon heute lacht die ganze Welt über die dummen Deutschen, die für irgendwelche praktisch nicht nachgewiesenen, aber naturschädigenden ideologischen Nebelkerzen nicht nur ihre gesamte Energieversorgung in den Sand gesetzt haben, sondern auch gleich noch ihre Wirtschaft mit Vollgas demolieren und militarisieren – und darauf sollen wir „stolz sein“?
Nein, liebe Leute, noch ein kleines Stück, und wir verlieren das letzte bißchen Achtung vor uns selbst…
Sind wir wirklich so himmelschreiend doof? Das ganze Volk?
Samt Adel und ‚Eliten‘? Alles nur noch Handpuppen?
Findet sich hier keine Kraft – egal ob ‚rechts‘ oder ‚links‘ -, die diesem Zustand ein Ende macht? Wo ist Andreas Popp, wo Christoph Hörstel, wo die anderen Großsprecher?
Oder importieren ’sie‘ wieder einen Kunstmaler aus Österreich? Mit dem „alten“ Buch?
Wo sind sie, die hiesigen „Reichen und Schönen“, die noch ‚deutsch‘ fühlen? Zu dumm? Zu feige?
„Oh, leider, mein Geld liegt in US-Aktien und auf britischen Off-Shores, ich kann nichts machen…“
Wo sind diejenigen, die man früher als ‚Gewissen der Nation‘ bezeichnet hat, die armen, aber führenden Geister der Intelligenz?
Oder ist es an der Zeit für eine Volksbewegung der vielen Fleißigen?
Es macht einen fertig, wenn man sich all dies anschaut. Vor allem diese Aussichtslosigkeit und diese Bereitschaft zu kuschen, egal vor wem…
Und wie schon oft gesagt: die Russen werden diesmal NICHT kommen und Europa/ Deutschland nochmals retten, der Zug ist abgefahren – das haben wir selbst versaut, mit unserem Verhalten seit der NordStream-Sprengung…
O.k., der letzte macht dann das Licht aus im hiesigen Khalifat…
Und die Folgen?
Heute, am offiziellen Jahrestag des Ausbruchs von WK-2 (der in Wirklichkeit am 7. Juli 1937 in China begann und auch in Asien beendet wurde), ein eher außergewöhnliches Thema: es geht um die ‚aktuellen‘ Kriege und deren konkrete absehbare Folgen. – LH, 1. September 2026
1.
CNN: Seit Beginn des Iran-Krieges sind nach offiziellen US-Angaben neben den 18 Gefallenen mehr als 750 US-Soldaten verletzt worden.– (Quelle)
Die meisten davon wurden – neben sichtbaren äußeren Verletzungen und Prellungen – mit schweren Gehirnprellungen und -erschütterungen nach Detonationen von Sprengmitteln (Drohnen, Raketen) diagnostiziert, oft – dank Helm – auch ohne äußere Kopfverletzungen.
Problem dabei: wenn diese Verletzungen nicht ordentlich ausgeheilt werden (wohl nicht umsonst waren früher mehrere Tage strenge Bettruhe und 2 – 3 Wochen Schonung vorgeschrieben – aber versuchen sie das mal, dem diensthabenden Offizier im Auslands-Einsatz klarzumachen: es ist ja äußerlich nichts zu sehen, die Reaktionen sind womöglich leicht gestört, aber vorhanden – „Mann, jetzt nehmen Sie sich mal zusammen“ usw.), dann sind schwere Folgeschäden kaum zu vermeiden.
Das kann bis zu schweren psychischen Folgeschäden Jahre später gehen, von denen man dann rätselt, woher sie denn kommen könnten… es können auch Veränderungen im Sensor-Apparat (Ohren, Nase, Augen) auftreten, ebenso sind Durchblutungsstörungen bestimmter Gehirnbereiche (mit den entsprechenden Folgen) möglich – und das in der Wirkung Jahre später…
Dazu passend eine frühere Artikel-Serie: https://bumibahagia.com/2016/11/19/mythos-u-s-army-5/ und weitere Beiträge zum Thema https://bumibahagia.com/2018/06/07/krieg-und-frieden/…
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2.
Das Kyieffer Nazi-Regime hat Mechanismen geschaffen, wie das dortige Ackerland trotz gesetzlichem Verbot an Ausländer verkauft werden kann. An juristische Personen geht das seit 2024, und der kleine Kokser hat Landverkäufe bis 10 Tausend Hektar genehmigt.
Seit Januar 2026 gibt es die doppelte Staatsbürgerschaft, so daß im Königsland der Korruption reiche Ausländer auch ohne Erfüllung der Bedingungen sich die Ukro-Staatsbürgerschaft kaufen und ganz regulär Landbesitz erwerben können – nach offiziellen Angaben wurden allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahre mehr als 1 Mio.Hektar Ackerland an „Doppelte“ verkauft, vor allem in den Gebieten Sumy, Poltawa und Winniza.
Bis zu 40% des Ukro-Ackerlandes sollen bereits Eigentum der US-Haie (Cargill, DuPont und Bayer) sein; die Holding „Kernel“ (Luxemburg) hat ihren Landbesitz auf 550.000 ha veranderthalbfacht, Besitzer ist der Ukrainer Ondre Verevski (Schweiz). Die schweizer Agroholding „MVE Prospera AG“ hat die Tschernigower Gruppe „Snovskselkhosservice“ samt deren 6000 ha übernommen usw. (Quelle)
Frage: wem wird das Ackerland gehören, wenn der Konflikt beendet ist? Oder anders: wofür sterben die Soldaten?
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3.
Der Offizier des Ukro-Generalstabs Ondrij Tschkalo hat für alle verständlich erklärt, wie das Regime „seinen“ Krieg führt.
„Es werden alle ‚Krieg führen‘ – die bedingt „zivile“ Bevölkerung wird die Waffenproduktion, die Militärhandlungen und die Muni-Arsenale maskieren. Das heißt, das lebende Schild ist eine der Missionen in diesem Krieg. Darüber jammert man nicht, darauf ist man stolz…
… Die Waffenproduktion ist außerhalb der Siedlungen kaum zu verstecken… Deshalb müssen wir alles – die Tätigkeiten der Streitkräfte, die Waffenproduktion, die Munitions-Verteilungs-Arsenale – am besten in der zivilen Lebenstätigkeit verbergen; das geschieht seit langem, das ist so, wird so bleiben und erweitert werden, sonst verlieren wir…
Die Zerstörung der zivilen Infrastruktur ist für uns – leider – die gewöhnliche Kriegsführung.“
Und er zitiert den berüchtigten Bomber Harris aus dem WK-2… (Quelle)
Offenbar ist WWP der letzte Mensch auf diesem Planeten, dem bis heute die Bevölkerung des U-Landes ehrlich leid tut. In der Ukro-Führung selbst gibt es solche Menschen schon lange nicht mehr. (Quelle)‘
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4.
In der RF wird heute der „Tag des Wissens“ begangen, der 1. September ist landesweit der 1. Schultag im neuen Schuljahr.
Aus diesem Anlaß hat M.Chasin ein paar Zeilen auf tg geschrieben, darunter diese:
„Alle Eliten im Westen haben kapiert, daß eine machtvolle Restrukturierung des Wirtschaftsmodells und der ganzen Struktur der Wirtschafts- und Finanz-Institutionen unausweichlich ist. Das ist allgemein bekannt, alle haben verstanden, daß dies ein objektiver Prozeß ist.
Da jedoch niemand versteht, wie die neue Struktur aussehen wird (und auch das ist objektiv, da sie keine Theorie haben zur Beschreibung dieser Struktur; wir haben eine), so braucht man einige ‚Anker‘, die es erlauben, in diese Zukunft mit ernsthaften Ressourcen einzuziehen.
Eine solche Ressource sind geopolitische Konstruktionen und neue Verbund-Beziehungen. Deshalb hat sich in diesem Herbst alles so aktiviert und ist in die Zielgerade gegangen – keine Zeit mehr, das Welt-Geld-Dollar-BWS ist am Rande des Zusammenbruchs. Daher muß man sich schnell neu vereinbaren.
Wie auch bei uns (RF) intern, wird irgendwer am Wegrand zurückbleiben. Was tun – c’est la vie. Ewiges Glück hat niemand zugesagt. Und deshalb wird die Verbindung Teheran-Jalta-Potsdam schneller verlaufen als 1942-45.
Damals hat man den Faschismus/Nazismus geschlagen, heute den politischen Neo-Liberalismus in der Banken-Ausführung. Und die Sieger-Konservatoren haben begonnen, die Regeln zu schreiben. Noch nicht bis zu Ende, weil noch Jalta bevorsteht, aber ein neues Bretton-Woods zeichnet sich momentan noch nicht ab. Es muß ja auch Unterschiede geben.
Bitte beachten: hier gibt es keinerlei Konspirologie oder Polit-Unkorrektheit. Reine objektive Fakten…“ –
Meine Kommentare erspare ich euch; möge jede/r selbst nachsinnen, wie logisch, ‚objektiv‘ und faktisch diese Ansicht ist…
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5.
Zur Bestätigung meiner gestrigen Aussage, daß der Westen keine wahren Fachleute für die RF und das U-Land hat, kann die Meldung mehrerer Medien gelten, daß der schwule US-Finanzmini dem Erz-Neolib Anton Siluanow (RF-Finanzmini + Mitglied der G30) aufgetragen hätte, daß der U-Konflikt gefälligst zu beenden sei, und zwar auf „friedliche Weise“. (Quelle)
Auch ‚Reuters‘ berichtet von angeblichen „harten Forderungen“ Benetts…
Die Rolle des A.S. in der RF-Politik wird im Westen offenbar völlig falsch eingeschätzt; denn das Thema U-Land ist Chefsache und außer WWP hat da niemand was zu sagen… Genauso kann man dem Pförtner eines Kraftwerks auftragen, die Leistung der Turbinen zu erhöhen.
Und WWP hat sich in letzter Zeit mehrfach und sehr klar zum U-Konflikt geäußert – siehe Kreml-Netzseite und RF-MVM…
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P.S.
Der beliebte ‚themenferne‘ Abschluß – ein Paar interessante Wirtschafts-Meldungen:
– https://www.marketscreener.com/news/september-risks-are-stacking-up-hard-and-fast-for-world-markets-ce7858dcdc8dff24
– https://finance.yahoo.com/economy/policy/articles/global-bond-selloff-sends-yields-033811407.html
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Geh recht
Geh recht oder bleib, daß es dich nicht treib, sei stetig und treu jeden Tag aufs neu.
So ähnlich wurde früher gereimt hierzulande. Gibt es noch Poeten heute? Wie reimen die? Oder machen das schon die Rechen-Maschinen mit komplizierten Programmen, denen manche sogar eine Art Intelligenz zuschreiben?
Welches sind jene Werte, die wir anstreben? Geld und Macht – wofür? Was ist gerecht? Was ist gut, was schlecht? Wovon hängt diese Bewertung ab? Von den Zielstellungen, oder?
Also: Wo wollen wir hin in dieser grobstofflichen Welt? Wie bekannt: wer kein Ziel hat, wird auch nirgends ankommen können…
Hans Ludwig (LH), Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Manches ist einfach zu beantworten. Zum Beispiel ist Gerechtigkeit zuerst einmal Verteilungsgerechtigkeit. Das heißt, daß jeder Mensch für das, was er in die Gesellschaft einbringt, auch entsprechend an den gemeinsam erzeugten Produkten/Werten teilhaben kann.
Gib entsprechend deinen Fähigkeiten, bekomme gemäß deiner Leistung.
Da das grundsätzlich für alle gelten soll, müssen die Ausnahmen sorgfältig festgelegt und geprüft werden. Also Alte und Kranke sowie Kinder sind auszunehmen. Sie müssen aus dem gesellschaftlichen Mehrprodukt versorgt werden, d.h. auf Kosten aller.
Wer nicht krank ist und nur so tut, weil er faul oder bequem ist, hat kein Anrecht auf Versorgung durch die Gemeinschaft. So wie alle Parasiten, die viel weniger einbringen als sie sich herausnehmen aus dem großen Topf, heute und immerdar.
Was ist mit denen, die nicht produktiv im materiellen Sinne sind? Alle die Handel trei-ben oder etwas verwalten oder sonstwie „Dienste leisten“?
Hier ist die Frage, ob das alles in Vollzeit, d.h. von extra dafür ausgebildeten Leuten erledigt werden muß. Denkbar sind ja auch Verwaltungsarbeiten als „Nebentätigkeit“, ja auch als nicht gesondert bezahlte Arbeit, wenn solche von allen geleistet wird.
Zum Beispiel: jeder Bürger einer Stadt arbeitet pro Woche 2 – 3 Stunden unbezahlt in der Verwaltung. Eine reine Fra-ge der sinnvollen Organisation.
So stünde auch jede/r mal „vor dem Schalter“ und säße mal „hinter den Schalter“, was für ein vernünftiges Ver-ständnis beim Umgang miteinander sorgen könnte.
Der Handel müßte als gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, nicht als ‚Geschäft‘. Also als gemeinnützige Tätigkeit, die kostendeckend (mit einem genau bestimmten Satz an Rücklagen für notwendige Ersatzinvestitionen und Erneuerungen) geführt wird.
Gleiches würde für alle anderen Dienstleistungen, also Banken, Medizin usw. Die dort Beschäftigten hätten ein Anrecht auf Bezahlung ihrer Arbeit entsprechend der Intensität und Verantwortung.
Vergleichsmaßstab wäre z.B. der örtliche Durchschnittslohn. Wie das genau zu gestalten ist, darüber hat die Gemeinde gemeinsam zu entscheiden.
Freilich ist Voraussetzung, daß Gesundheit (geistig, seelisch und körperlich) von jeder/m als ureigene Aufgabe erkannt und bearbeitet wird.
Alles was an Werten übrigbleibt, wenn überall die Voll-Kosten samt Personalkosten gedeckt sind, würde zur Verteilung durch die Gemeinschaft selbst zur Verfügung stehen.
Und bei Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips, d.h. daß alle Entscheidungen auf der niedrigst-möglichen Stufe der gesellschaftlichen Organisation getroffen werden, bleiben nur die Aufgaben der Landesverteidigung, der Export-Import-Lenkung und der internationalen Interessenvertretung (wenn nötig) für die „höheren Ebenen“ übrig.
Wobei für die Landesverteidigung auch nur relativ wenige Profis samt Technik bezahlt werden müßten, wenn ein Modell ähnlich der Schweizer Eidgenossenschaft umgesetzt würde. Und der Offizier wäre wieder ein geachteter Beruf…Die maßgebliche Einheit wäre also die Gemeinde oder Stadt; alles darüber wäre nur projektbezogen zu bearbeiten und daher auch von den Gemeinden und Städten jeweils nur zeitweilig zu finanzieren; nein, nicht über Steuern, deren Verwendung dann „oben“ entschieden wird, sondern transparente Projekte, an denen Fachleute „von unten“ mitarbeiten und die gezielt etappenweise ihre Budgets gemäß Projektplan erhalten.
Hier kommen wieder die „Geht-nicht-Schlauberger“: was ist mit … – nein, es wird nach einiger Zeit keine Großstädte mehr geben. Sie werden rückgebaut und in überschaubare Gemeinden und Kleinstädte aufgelöst.
Großstädte sind ein Kennzeichen der Massen-Ausbeutung in der Industrieepoche, wo große Mengen an billigen Arbeitskräften für die Großindustrie auf engem Raum konzentriert wurden, mit schlimmen Folgen für Gesundheit, Lebensqualität und Kriminalität.
In der Informationsgesellschaft gibt es keinen Grund mehr für solche Menschen-Haufen. Die Programmierer sind eh daheim tätig, und für die wenigen verbleibenden Grundstoff-Industrie-Betriebe werden von Anfang an sinnvolle Verkehrskonzepte mit sternförmig angeordneten Gemeinden und deren Anbindung geplant und umgesetzt.
Ja, Planwirtschaft: was die Grundstoffindustrie angeht, ohne die ein Land nicht weitgehend unabhängig funktionieren kann, so sind exakte Planung und miteinander verknüpfte Lenkung der Stoffströme unerläßlich.
Und auch der Material-Bedarf der KMU – der tragenden Säule der Volks-Wirtschaft – muß erfaßt und in die Planungen einbezogen werden, zumindest was die Grundversorgung angeht.
Es kann in einem Land, das über keine nennenswerten Naturressourcen ver-fügt, nicht einfach alles importiert werden, was dieser oder jener benötigt: denn irgend-wer muß doch auch die Waren für die Gegenlieferungen zwecks Wertausgleich herstellen, oder?
Denn die Ex- und Importe eines Landes werden vor allem im Wert-Austausch-Verfah-ren, d.h. mit gegenseitiger Verrechnung OHNE ständige Zahlungsströme, zu gestalten sein. Was einen Haufen Arbeit bei den Banken spart… die plötzlich wieder ihre ursprüngliche Aufgabe als Dienstleister für die wertschaffenden Bereiche – heute noch verschämt „Realwirtschaft“ genannt – erfüllen werden.
Und auch der Export muß exakt geplant werden, und die Unternehmen werden sich damit abfinden müssen, daß sie Auflagen/Quoten für Exportwaren/-kontingente erhalten…
Freilich können diese untereinander ausgetauscht werden, d.h. wer keine exportfähigen waren herstellen kann (Land-Bäckerei usw.), der kann seine Ware an ein nahegelegenes Export-Unternehmen liefern, welches die Quote übernimmt…
Also ohne Steuerung des Außenhandels durch den Staat wird es in der ersten Näherung kaum gehen. Denn auch die Verbringung von Kapital ins Ausland und die damit verbundene Verarmung einiger Regionen müssen verhindert werden.
Ja, der „freie Verkehr von Waren und Kapital“ dient nur der Konzentration des Reichtums bei immer wenigeren und dem Transfer von den ärmeren zu den reicheren Ländern; das Märchen vom ‚Nutzen für alle‘ hat sich nicht bewahrheitet…
Was die (angeblich nur großstädtisch zu organisierende) Kultur (Theater, Orchester usw.) angeht: was hindert einen Gemeindeverbund daran, in einer seiner Kleinstädte eine solche Einrichtung zu unterhalten?
Mit der Maßgabe, daß Auftritte in allen Gemeinden reihum regelmäßig erfolgen?
Freilich wird dazu jede Gemeinde ihr „Kulturhaus“ mit mehreren Sälen (ggf. auch räumlich getrennt) aufbauen, im Verlauf einiger Jahre. Denn auch dort wird es wieder Chöre, Tanzgruppen und Laienspielbühnen geben…
Weil die Mittel aus den wenigen Abgaben (Umsatzsteuer zwecks sanfter Begrenzung des Verbrauchs? Erbschaftssteuer?) weitestgehend in den Gemeinden verbleiben, und der Waren-Austausch mit anderen Gemeinden sorgt für steigenden Wohlstand.
Und zwar Wohlstand für alle, nicht nur für wenige Reiche…
Wir sehen, daß Gerechtigkeit an manchen Stellen wichtiger ist als unbegrenzte Freiheit. Andererseits wird ohne Freiheit das Regelungsbestreben der Verwaltung, auch wenn sie eine „amateur“-betriebene ist, nicht einzudämmen sein.
Es geht also um den Ausgleich, die Balance, die sich dann einstellen wird, wenn Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit die bestimmenden Handlungsweisen sein werden.
Weil dann und nur dann jeder wirklich mit Interesse und Engagement in seiner Gemeinde tätig sein wird: wenn er sieht, daß alles für alle getan wird.
Und daß der Wohlstand nur gemeinsam wachsen kann.
Ja, freilich sind wir HEUTE von diesen Idealen meilenweit entfernt, aber im Verlaufe der nächsten Jahre wird sich ein/e jede/r davon überzeugen können, daß ohne das Aufgeben der heute noch gewohnten egoistischen Denk- und Handlungsweisen wirklich nützliche Veränderungen sich nicht durchsetzen können.
Der Mensch ist nun mal ein gemeinschaftliches Wesen, ein Herdentier, denn der Einzelne ist von der Natur mit Bedacht so „schlecht“ für das alleinige Überleben – auch im Verbund der Familie/Sippe – ausgestattet wor-den…
Rein von Natur aus sind wir dazu „verflucht“, gemeinsam unser Leben zu gestalten, und dazu müssen wir lernen, vernünftig miteinander auszukommen und die persönlichen Interessen hinter die der Gemeinschaft zu-rückzustellen.
Und das gilt völlig unabhängig davon, welchem Glauben wir anhängen, welche Ideologie wir verfolgen und welche sonstigen Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Ja, das war mal Allgemeingut, diese Überzeugung, und da ist noch gar nicht so lange her. Vielleicht 150 Jahre…
Und bitte beachten: die „schlimmsten totalitären Diktaturen“ in der heute herrschenden Menschheitsgeschichte – der Nationalsozialismus im sog. 3. Reich, und der Stalinismus in der UdSSR – hatten dieses Ziel ganz offen propagiert:
Gemeinsinn geht vor Eigensinn… bzw. das Kollektiv geht vor.
Vielleicht ist genau dies der Grund, warum sie so verteufelt werden? Warum wir uns mit der Naso-Zeit und deren Vorgängen nicht näher befassen dürfen?
Warum die UdSSR als „Reich des Bösen“ (vom vorigen Schauspieler an der Spitze Nordamerikas) bezeichnet wurde?
Warten wir noch ein paar Monate ab, bis auch die EU und die Brvd vollständig zu total itären Regimes hinabgesunken sind (auf dem Weg dorthin sind sie schon lange), ob dann auch solche Losungen propagiert werden…
Bin mir sicher, daß das Gegenteil der Fall sein wird: der ungebremste Egoismus wird hier weiter propagiert werden, das gewohnte „Teile und beherrsche“ der Angelsaxen… denn diese sind zu solchen andersgerichteten Regungen wie jene angeblichen historischen „Böslinge“ gar nicht fähig.
Wenn wir also in einer menschlichen Gesellschaft ohne die kaltblütig-reptiloiden Denk-weisen leben wollen, dann müssen wir uns – jede/r für sich – von allen diesen uns so intensiv mit allen Mitteln seit 80 Jahren indoktrinierten Dogmen lösen.
Und aufpassen, daß wir nicht erneut irgendwelchen Rattenfängern mit anderen Dogmen in die Arme laufen. Sie alle werden „hehre Ziele“ verkünden (ähnlich Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), in der Tat aber genau das Gegenteil davon praktizieren: genau wie bis-her „Freiheit und Demokratie“ wird man uns das Blaue vom Himmel herunter versprechen, Hauptsache wir schließen uns ihnen an und bezahlen – wie bisher – unsere eigene Verdummung.
Ob es jemand ehrlich meint mit Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann jede/r ganz leicht feststellen: an der Verteilungsgerechtigkeit, siehe oben, und an der konsequenten Ablehnung jeglichen Parasitentums.
Erinnern wir uns kurz daran, wie die materiellen Werte geschaffen werden.
Ein Mehrwert entsteht, wenn relativ einfache Bauteile oder Baugruppen zu einem komplexen Produkt zusammengefügt werden, welches einen konkreten Gebrauchswert hat. Der viel höher ist als die Summe der Werte der Ausgangsmaterialien plus Arbeits-aufwand für die Herstellung.
Genau dies ist jener Mehrwert, der nur in der materiellen Produktion entsteht, wenn Menschen – unter Benutzung von beliebig komplexen Maschinen, einschließlich Rechenmaschinen (deuglisch komm Puter) – tätig sind.
Freilich gehört auch der vorhergehende Prozeß der Entstehung des Produktes, von der Idee über Funktionsmuster, Prototypen sowie deren Erprobung, Nachbesserung bis hin zum fertigen Serien-Produkt, zur Schaffung dieses Mehrwertes, aber in der industriellen Produktion fällt dieser Kosten-Anteil pro Endprodukt relativ gering aus.
In unserer bisherigen Denke ist mit der Fertigstellung des Produktes der Prozeß abgeschlossen, aber weit gefehlt: die Benutzung des Produkts samt Reparaturen bis hin zum Rückbau zu wiederverwertbaren Einzelteilen gehört ebenfalls zum „Lebenszyklus“ eines jeden Produktes.
Das ist der Sinn der Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild von Mutter Natur.
Und je „intelligenter“ das Produkt erdacht und durchdacht ist, desto effizienter werden auch die genannten nachfolgenden Prozeßschritte gelingen, und desto schonender wird der Umgang mit der Natur sein…
Wir werden Wirtschaft neu denken lernen, damit wir aus den idiotischen Zwangsfolgen der Hetze nach „Profit“ und „Wachstum“ endlich herausfinden.
Denn in jenem Moment, wo der Zins als leistungsloses (parasitäres) Einkommen weg-fällt, gibt es weder für Konkurrenz noch für den Wachstumswahn auch nur den geringsten Anlaß…
Und damit ganz wenige auf Kosten der Massen und der Natur in sinnlosem Saus und Braus leben kön-nen, sollen wir Fleißigen alle unseren Lebensraum verlieren und uns unterdrücken und ausbeuten lassen?
Sind wir noch bei Troste?
Laßt uns endlich der Wahrheit in die Augen sehen: die Verlogenheit und Hinterhältigkeit dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems zu erkennen, das gerade dabei ist, an seiner eigenen Gier zu ersticken…
Ja, es ist ein weiter Weg, der uns allen hier bevorsteht, aber die Richtung, in welcher wir uns bewegen müssen, liegt hinreichend klar vor uns. Und beginnen muß dieser Weg in jeder/m Einzelnen von uns, in unserem Innern, bei ruhigem Nachsinnen über das hier Beschriebene.
Freilich wird jede/r da eigene Vorstellungen haben, was wie zu gestalten sei, und das ist auch gut so. Aber der Fortschritt beginnt da, wo wir uns einig sind, daß es nur gemeinsam geht, in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.
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Zum Thema passend auch dieser Beitrag: https://bumibahagia.com/2014/03/09/unsere-werte-1/
Zwei Erden / Die Prophezeiungen des Edgar Cayce
Edgar Cayce’s Prophezeiungen trafen mit stupender Genauigkeit ein. Sie reichen bis in unsere heutige Zeit.
Eine neue Erde entsteht. Sie entsteht nicht im Außen, sie entsteht im Inneren des Menschen.
Die vergangenen Jahre waren die Zeit der Vorbereitung. 2026 trennen sich die Wege endgültig, es gibt kein Zurück mehr. Sie trennen sich nicht physisch, sie trennen sich in der Wahrnehmung.
Ein Teil der Menschheit wird den Wandel nicht mitmachen, und schmerzhaft ist ihr Dasein. Ein anderer Teil wandelt sich und schafft die Neue Erde. Dieser Prozess hat längst begonnen, und er entwickelt sich nun mit zunehmender Geschwindigkeit.
Worauf kommt es an? Unser Innenleben ist maßgebend. Denke, fühle und handle ich in Liebe? Und die Antwort auf die alte Frage „wer bin ich“ ist entscheidend.
Eine neue Erde wächst. Immer weniger werden sich die Menschen der einen Erde der Menschen der anderen Erde gewahr sein. Zwei Erden in Einem, in verschiedenen Frequenzen schwingend.
Es sind mir in diesem Video ein paar Lichter aufgesetzt worden, und von A bis Z sagenhaft spannend ist es mir.
Ich wünsche Dir göttlichen Genuß.
Thom Ram, 30.08.Jahr 14 des Neuen Zeitalters.

https://www.youtube.com/watch?v=aIckJaup1a0
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Geist und Materie
Jahrhundertelang hat man sich gestritten, was denn primär sei, was denn beherrschend, wer denn da wen bestimmen würde… vielleicht sind diese Fragestellungen verkehrt? –
Hans Ludwig (LH), Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – –
Materie beherrscht den Geist und ist ihm nicht untertan; den grausamen Beweis dafür haben wir dieser Tage im Himalaya gesehen, als eine gigantische Muhre aus Wasser, Eis, Schlamm und Geröll/Felsen ein ganzes Flußsystem innerhalb von wenigen Minuten/ Stunden völlig veränderte. Über tausend Tote und Vermißte, deren physische Reste großteils wohl kaum auffindbar sein werden: wer von diesem grauenhaften Gemisch voll erfaßt wird, hat kaum noch Zeit, Schmerz zu empfinden, so schnell wird sein Körper zwischen den Bestandteilen der tosend niedergehenden Naturkraft zerrieben…
Der Geist beherrscht die Materie und verändert sie nach seinem Belieben. Als Beweis dient solchen Behauptungen die heutige Zivilisation, welche in jahrhundertelangen Bemühungen das Antlitz dieses Planeten bis zur Unkenntlichkeit verändert hat: Straßen, Eisenbahnen, Brücken, Städte, Häfen, Talsperren, aber auch gigantische Fördergruben, Abraumhalden, Tagebaue, Bergwerke, verwüstete Landschaften, häßliche mensch- und naturschädigende Windräder und ebensolche Photovoltaik-Anlagen.
Und das alles solange, bis Mutter Natur und der Planet sagen: „nun ist’s genug, ihr wahnsinnigen Zerstörer“, und Erdbeben, Flutwellen, Muhren, Windhosen und Tornados senden… auf daß der Mensch sich besinne und sein Verhalten ändere…
Wer sagt denn, daß da nicht auch eine Geisteskraft dahintersteckt?
Nein, natürlich nicht im grobstofflichen Verstandes-Sinne; aber genauso, wie der menschliche Geist seine Seele und seinen Körper braucht, um seine Ideen in der Materie umzusetzen, genauso braucht auch der ewige Geist (Alles-was-ist, Gott, Allah usw.) nicht nur die feinstofflichen Energie-Schwingungen (Äther, Od, Orgon, „Neutrinos“ usw.), sondern auch die in viel längeren Perioden ’schwingenden‘ Lebensäußerungen derjenigen „Welten“, die wir in unserer maßlosen Selbstüberhebung als „unbelebt“ bezeichnen: Gesteine, Gebirge, Erdstrukturen, ozeanische Strömungen und viele andere, von deren inneren Mechanismen unsere heutige „Natur-Wissenschaft“ so gut wie nichts ahnt.
Freilich hat man gelernt, daß vielen Erdbeben oft niederfrequente Schall-Schwingungen, der sog. Infraschall, vorausgehen, aber wann und wo diese wovon erzeugt werden, bleibt rätselhaft. Sonst hätte man vielleicht die Opferzahl des schweren Erdbebens in Venezuela vor einigen Wochen durch Vorhersage deutlich verringern können… wenn man gewußt und gewollt hätte…
Ja, das Problem heutzutage ist doch, daß keiner mehr wissen kann, welche Naturereignisse künstlich erzeugt wurden, wie Erdbeben mit Epizentren in 10 km Tiefe, wo das Wasser einen bestimmten haarp-beeinflußbaren Zustand hat, oder Zunami nach Untersee-„Beben“ (oder -Explosionen?) – ist doch von Seiten der real Machthabenden schon vor 54 Jahren verkündet (und bis heute nicht zurückgenommen, sondern vielfach bestätigt), daß die Menschheit auf einen Bruchteil zu reduzieren sei.
Klar wird das wieder mit schönen Worten von der Sorge um die Zukunft der Menschheit und die Natur des Planeten umhüllt, aber im Kern geht es um die Beseitigung eines großen Teils dieser jetzigen Menschheit.
Und zwar einzig und allein deswegen, weil die heutige Generation der Elitären in der Welt – ebenjene neoliberalen Finanz-Internationalen – zu blöde, pardon: unfähig ist, ein zukunftsfähiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zu organisieren, in welchem nicht nur wenigen „Auserwählten“, sondern dem größten Teil dieser Menschheit ein lohnenswertes Dasein angeboten wird.
Klar geworden?
Es geht weder um Geld – kann man jederzeit drucken – noch um Macht – die haben sie schon: es geht darum, daß sie nicht mehr weiter wissen.
Sie befinden sich in einer geistigen Sackgasse: ihre Denkweise läßt eine Alternative nicht zu, bei der sie einen Teil ihres ergaunerten („ihnen zustehenden“) Reichtums zugunsten der vielen Fleißigen weltweit aufgeben müßten.
DAS ist das Haupt-Problem der heutigen Geldsäcke…
Aber zurück zum Thema.
Die direkte massive Einwirkung des Geistes auf die grobstoffliche Materie, wie in manchen Hollyschutt-Filmen phantasiert („X-Men“ u.ä.), ist heutzutage real kaum vorstellbar.
Berichtet wurden Einzelbeispiele der Telekinese kleiner Gegenstände, Telepathie/ Teleportation, Materialisierung aus dem Nichts (Sai Baba mit seiner Asche) u.ä. durch besonders talentierte Mitmenschen.
Der heutige Mensch braucht in aller Regel zur Umsetzung seiner Ideen und Projekte feinstoffliche Hilfsmittel (Imagination/Vorstellung/Planung) und grobstoffliche Geräte: Maschinen und Werkzeuge.
Und das geordnete Zusammenwirken mit anderen. Und grobstoffliche Energie…
Auch die indirekte geistige Lösung materieller Aufgaben – über „Umwege“, durch andere oder „Zufälle“ – scheint noch nicht wie gewünscht zu funktionieren: es bleibt die absolute Ausnahme, so intensiv man auch seinen Geist dafür anstrengen mag.
Oder, im Gegenteil, nach formulieren der Aufgabe in Erwartung der Lösung durch Alles-was-ist (weil er doch ein gottgefälliger Mensch ist) das Problem „loslassen“ mag…
Gut, vielleicht belehrt mich ja unser Blockwart mit einer solchen Lösung seines Problems mit dem Organ isier ten Finanz Pferd brechen in seinem Gast Land eines besseren…
Daß der heutige Geist noch viel Zeit und viele kleine Schritte braucht, um auf die Materie einzuwirken, haben wir nun als Wirk-Mechanismus dieses Multiversums erkannt.
Die meisten schnell ablaufenden Prozesse sehen die Materie noch klar über den Geist triumphieren.
Ob es jemals anders sein wird, ist – angesichts der heutigen Verbohrtheit des gesamten „Führungspersonals“ weltweit – nur schwer vorzustellen.
Wer sich allerdings im Einklang mit Mutter Natur und dem Geist des Planeten vorwärts bewegen will, der kann darauf rechnen, daß sich vieles auf wundersame Weise „ergeben“ wird.
Freilich sind dazu Viktor Schauberger, Wilhelm Reich/Bernd Senf, Hans Nieper, Prof. Emoto und diverse andere Geistesgrößen zu studieren, und im kleinen Kreise – Verein, Gemeinde – ganz still deren Wissen und Ahnen in Geräte und Anlagen umzusetzen, ohne daß die herrschaftlichen „Organe“ viel davon erfahren. Ziel: Autarkie soweit möglich.
Und:
Das Ergebnis ist entscheidend – werden die Ziele für alle erreicht oder nicht…
Wem das alles zu trocken ist, der lese sich in die sog. „Wissenschaftliche Phantastik“ des vergangenen Jahrhunderts ein; besonders empfehlenswert sind – neben den bekannten Größen wie Ray Bradbury und Isaac Asimov – die Brüder Strugazki und Iwan Jefremow sowie – natürlich – Stanislaw Lem. Dort findet mensch in unterhaltsamer Form Gedanken über Gesellschaftsmodelle, Probleme des zukünftigen Zusammenlebens und vieles andere.
Aber bitte beeilen, die Bücher werden knapp… und die Zeit auch.
– – – – – – – – – – – – –
P.S.
Für alle, die bis zum Ende durchgehalten haben, obwohl ihnen das alles schon längst geläufig ist, hier ein wenig Lesestoff für das Rest-Wochenende – ausverschämterweise sind das einige Artikel aus meiner Tastatur, aus früheren Zeiten, hier auf bb veröffentlicht, die irgendwie zum heutigen Thema zu passen scheinen.
Einfach mal hinklicken, anlesen und ggf. weiterklicken…
Mehrtagesfasten / Muskel-, Hirn- und Spermaschwund
2014 experimentierte Herr Professor Dr. VALTER LONGO MEHRTAGESFASTEN und folgendes REFEEDING.
Dabei stellte er eine STAMMZELLBASIERTE REGENERIERUNG menschlicher Gewebestrukturen fest.
(mehr …)Geh ziel tee unter Schiede
Versuchen wir, das wichtigste in den Zielstellungen herauszufinden, welches wir – im Unterschied zur gegenwärtigen Gesellenschaft – für ein menschliches Zusammenleben, das diese Bezeichnung auch verdient, benötigen. –
Hans Ludwig, Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Ja, was kennzeichnet das Bild des Menschen, das wir anstreben?
Wie soll unsere „lichte Zukunft“ aussehen?
Versuchen wir, offen und ehrlich zu bleiben.
Klar scheint es leicht, den drohenden Techno-Feudalismus durch eine bessere Gesellschaft zu ersetzen.
Aber wird diese dann auch zwangsläufig für die meisten eine schönere werden?
Was werden wir unter „schöner“ verstehen?
Oder müssen wir vorsichtig sein mit jeglichen ‚Versprechungen‘?
Also Klartext:
Nach einer Übergangszeit, von der allerdings heute keiner weiß, wie lang sie dann wirklich werden wird, muß die neue Gemeinschaft, die wir anstreben, für die überwiegende Mehrheit (90%) der Bevölkerung unseres Landes eine insgesamt schönere, auch materiell nicht wesentlich schlechtere Lebensqualität haben.
Nein, natürlich nicht im Vergleich mit dem Verbraucher-Wahn der vergangenen Jahre 1990 – 2020: das war ja nun wirklich kein erstrebenswertes Leben.
Aber ein Leben in Wohlstand, Fülle und Freude soll es für die meisten schon sein.
Wozu sollten wir uns sonst anstrengen…
Wir stellen allerdings fest, daß es sehr viele und sehr tiefgreifende Unterschiede zum heutigen Leben geben wird.
Denn ein menschlicher Umgang miteinander kann nicht auf Konkurrenz basieren, ebensowenig auf Lüge, Betrug und Manipulation.
Was automatisch Ehrlichkeit, Offenheit und achtungsvolle Beziehungen zueinander zur unbedingten Vorgabe erhebt…
Wer da meint, daß der Mensch auf irgendeine Weise („Wettbewerb“) angetrieben werden muß, um seine ’natürliche Faulheit‘ zu überwinden, der möge bitte schlüssig darlegen, woher diese verquere Vorstellung denn kommt.
Aus der „herrschenden Geschichte“, von der keiner weiß, WER sie WANN so geschrieben hat? Oder aus eigener Erfahrung?
Denn es war auch bisher schon Allgemeinwissen (und stimmt auch mit meiner persönlichen Erfahrung überein), daß man Menschen sehr gut positiv motivieren kann. Freilich ist dazu ein wenig Pfiffigkeit und Denk-Aufwand nötig, aber es geht stets besser als mit Druck und Zwang.
In der Natur sehen wir, daß jene Prozesse, die auf Zug statt auf Druck beruhen – z.B. bei allen Transportvorgängen – mit viel weniger Kraftaufwand (da mit weniger Verlusten behaftet) zu bewältigen sind.
Ja, die alte Leier von „Zuckerbrot und Peitsche“ gehört in den Mülleimer der Geschichte. Genauso wie die Reduzierung der Bedürfnisse auf „Brot und Spiele“ – das ist Herrscher-Ideologie, untauglich für ein vernünftiges Zusammenleben.
Freilich wird jedes Mensch seine volle Verantwortung für das eigene Leben wahrnehmen müssen, was ganz organisch die aktive Mitarbeit über den gesamten Lebenszeitraum einschließt.
Und das vorherige Erlernen dieses verantwortungsvollen Handelns.
Daher wird die Gemeinschaft so aufgebaut sein, daß Kinder spielend lernen, tätig zu sein, und Alte ihre Lebenserfahrung mit Nutzen für alle weitergeben können, ohne sich dabei zu überanstrengen.
Idealerweise geschieht das beides in der Familie, der „Keimzelle der Gemeinschaft“, aber auch für die wenigen Ausnahmen werden Möglichkeiten da sein.
Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, daß für die neue Gemeinschaft ein theoretisches Modell zu erarbeiten sein wird: anstelle der heutigen Eliten-Theorie wird die aktive Mitarbeit aller gefragt sein, und dazu muß jede/r sich bilden und weiterbilden – ja, selbst und ständig!
Freilich wird dieses Modell ständig weiterentwickelt werden müssen, denn wir wissen bereits: das einzige, was konstant ist, das wird auch künftig die Veränderung sein.
Wir werden in dieser ständigen Veränderung leben, sie wird unsere Lebensweise sein. Damit sollte die Frage nach der „natürlichen Faulheit“ und irgendwelchen „Triebkräften“ wohl abgehakt sein…
Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Wirtschaftsmodell für die neue Gemeinschaft. Kooperation statt Konkurrenz ist das Endziel, denn gemeinschaftlich, im Miteinander, erreicht man viel mehr als gegeneinander.
Enorm wichtig wird der sorgsame Umgang mit Mutter Natur sein, und daraus folgt ganz logisch, daß mit allen Ressourcen, auch mit den scheinbar “überschüssigen“, sehr sparsam und sorgsam umgegangen wird.
Balance statt Ausnutzung, entnehmen nur soviel, wie neu entsteht oder zurückgegeben wird. Kreislauf in allem.
Volkswirtschaftlich bedeutet dies, daß ein einheitlicher Wirtschafts-Organismus geschaffen wird, und dies ist wiederum nur möglich, wenn alle Bereiche der Wirtschaft sauber aufeinander abgestimmt sind.
Beispiel: es wird genau soviel Stahl oder Aluminium produziert (oder importiert), wie zur Herstellung der Produkte für den Endverbrauch im Lande (und für den notwendigen Export, um die benötigten Einfuhren wertmäßig auszugleichen – nicht andersherum) erforderlich ist.
Dieser Abgleich der Inlands-Fertigungen untereinander, mit dem Begriff Branchen-Bilanz wohl recht gut beschrieben, ist über die gesamte Volkswirtschaft, einschließlich Landwirtschaft, Dienstleistungssektor usw., alljährlich neu durchzuführen.
Und dazu wird ein zentrales Planungs- und Koordinierungsorgan benötigt, das dafür sorgt, daß die grundlegenden Proportionen in der Volkswirtschaft ständig ’nachgeregelt‘ werden.
Ob dieses dann mit Staats-Aufträgen für die einzelnen Unternehmen arbeitet oder mit verpflichtenden „Planauflagen“, sei der praktischen Erprobung überlassen; beides hat es in der Geschichte schon mal gegeben.
Das ausführende Unternehmen muß sich natürlich sicher sein, daß die für die Durchführung der Planauflagen/Staats-Aufträge erforderlichen Ressourcen dann auch bereitgestellt werden.
Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, daß bestimmte Unternehmen, die z.B. als Kooperative oder Artel oder Genossenschaft oder Syndikat organisiert sind, eigenständig ihre Fertigungen (z.B. Bekleidung, Konsumgüter, Möbel, Spielzeug, Luxuswaren u.a.) planen und die dafür benötigten Materialien, sofern sie diese nicht von Grund auf selbst produzieren, bei der Koordinierungsstelle beantragen, damit sie in die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz „eingebaut“ werden können.
Wie bereits mehrfach erläutert, ist es für diese Wirtschaftsform unerläßlich, daß die Außenwirtschaftsbeziehungen zentralisiert gestaltet und auf das für die Versorgung der Bevölkerung erforderliche Maß reduziert werden.
Dies ist aus mehrerlei Sicht wichtig, denn der internationale Warenverkehr ist nun mal diversen Risiken – natürlichen, politischen, wirtschaftlichen, demnächst auch terroristischen – unterworfen: das haben uns die gewaltsame Globalisierung in den letzten 40 Jahren, aber auch die „neuesten Ereignisse“ rund um den Persischen Golf deutlich vor Augen geführt.
Ein weiteres Grundlagen-Thema ist die Frage nach dem Charakter der angestrebten Wirtschaft: soll sie sich auf moderne Technologien gründen, soll sie in bestimmten Bereichen führend sein (wenn ja: in welchen?) oder wollen wir eher in der Mitte der technischen Entwicklung „mitschwimmen“?
Es hat alles seine Vor- und Nachteile…
Man muß auch nicht jeden technischen „Modetrend“ mitmachen, von dem irgendeine Gruppe bezahlter ‚Mietmäuler‘ erklärt, DIES sei wichtig für die Zukunft: die geplatzte Dot-Com-Blase statt vernünftiger Nutzung des Weltnetzes sollte uns Warnung genug gewesen sein.
Auch die Elektrifizierung des Automobil-Verkehrs ist noch nicht ausgestanden: die energetische Effizienz ist nach meiner Überzeugung nicht nachweisbar, solange von der geförderten Ur-Energie weniger als 40% an unseren Steckdosen ankommen…
Vor allem wenn demnächst die sog. KI-Blase platzt… das ist halt eine künstliche, naturferne Technologie mit einem ungeheuren Energieverbrauch und ohne jegliche Garantie einer adäquaten Produktivitätssteigerung… bleiben wir bitte kritisch.
Grundsätzlich sind technische Systeme dadurch gekennzeichnet, daß sie ständig gewartet und betreut werden müssen; ebenso sind regelmäßige technische Erneuerungen und Ersatzinvestitionen wegen physischem und moralischem Verschleiß notwendig…
Eine natürlich orientierte Wirtschaft, die im Bündnis mit Mutter Natur die Produkte mit möglichst geringem technischem Aufwand erzeugt, kann vielleicht nicht ganz dieselbe Produktvielfalt bieten (oder doch? wer weiß?), wird aber vieles deutlich effizienter (dauerhafter, qualitativ hochwertiger, weniger aufwendig usw.) herstellen können.
Und nicht nur die Produkte werden langlebiger, sondern auch die Fertigungen…
Über die Vorteile solcher in die Produkte hinein-designten Eigenschaften, wie Modularität / Reparaturfähigkeit, Demontage-Freundlichkeit u.a. braucht wohl nicht nochmal extra geredet werden…
Und daß bei der Entwicklung jedes Produkts und jeder Fertigungslinie bis zum Ende gedacht werden muß, d.h. bis zum Schließen des materiellen Kreislaufes nach dem Vorbild von Mutter Natur, ist dann auch selbstverständlich.
Freilich wäre dies eine völlig neue Art der Wirtschaftsführung, über die es heute kaum mehr Erfahrungswerte gibt…
Dabei ist es noch keine 150 Jahre her, daß Magnetismus und Elektrizität eine viel größere Rolle in Leben und Gesundheit der Menschen gespielt hatten.
Es sind tausende Erfindungen und Entdeckungen in den vergangenen 150 Jahren in den Schreibtischschubladen der Großkonzerne verschwunden: wir erinnern nur an das ewige Zündholz, für das es schon vor 80 Jahren praktikable und vorteilhafte Lösungen gab, aber die Streichholz-Hersteller fanden sich noch nicht reich genug…
Oder Dingels Wasserauto. Oder viele andere, praktisch nachgewiesen nützliche Technologien…
Da sind wir bei einem brennenden Problem: wer berechtigt überhaupt irgendwen, ein „Recht auf eine Erfindung“ zu beanspruchen?
Die Praxis der Erfindertätigkeit hat gezeigt, daß viele von ihnen einfach irgendwelchen Eingebungen (Intuition, Inspiration usw.) gefolgt sind – die wenigsten Erfindungen sind auf Forschungen und systematisches Arbeiten zurückzuführen.
Diese werden erst wichtig, wenn die grundlegende Erfindung getätigt ist und daraus dann Produkte und deren Herstellungstechnologien entwickelt werden.
Dies begründet jedoch keinerlei „Rechte“ an der Idee.
Eine staatlich garantierte „Gewinnbeteiligung“ aller Etappen der Werdung der Idee bis zum verkaufbaren Produkt (in Summe 1% vom erzielten Überschuß über die ersten 5 oder 10 Jahre) könnte hier den kreativen Menschen eine gewisse Sicherheit geben…
Das sog. geistige Eigentum kann – wie das Beispiel China seit 1990 zeigt – völlig problemlos gestrichen werden. Die Schlitzaugen haben doch alles kopiert, was ihnen in die Finger gekommen ist, ungeachtet jeglicher „Rechte“.
Und keiner hat sich wirklich darüber aufgeregt…
Warum also sollen die einen sich drangsalieren lassen, während andere jahrelang ihre Freiheit genießen dürfen?
Genau dies ist einer der wesentlichen Punkte: die absolute Gleichberechtigung für alle Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen; es kann keine zweierlei Maß für dieselbe Sache geben, das ist Diskriminierung und abzulehnen.
Genauso wie jegliche Monopolstellungen – wenn sie entstehen sollten – zu beseitigen sind: sie führen stets zu Nachteilen für die ganze Gemeinschaft.
Wie dies zu gestalten ist, mag jede/r selbst überlegen…
Und hier kommen wir zu einer der wichtigsten Fragen – zur Demografie.
Wie kann einerseits abgesichert werden, daß alle noch vorhandenen Völker dieser Welt die Chance erhalten, weiterzuleben?
Und wie kann andererseits dafür gesorgt werden, daß die Zahl der Menschen weltweit nicht überhand nimmt?
Freilich gibt es „ungelehrte“ Stimmen, welche behaupten, daß auf dem Planeten durchaus genug Platz für 30 Milliarden und mehr Menschen wäre, einschließlich deren Ernährung und eines würdigen Lebens. Aber das würde voraussetzen, daß der Mensch sich nach vernünftigen Kriterien, die lokal sehr unterschiedlich sein können, bescheiden und im Maße der Notwendigkeit ernährt.
Wie oben genannt: im Einklang mit Mutter Natur…
Denn nur die unersättliche Gier einer Reihe von Menschen (?) ist es, welche dies verhindert.
Ja, es gab einige heftige Diskussionen um die Frage, ob denn jemand mit solcher Gier (Neid, Geiz usw.) überhaupt als Mensch angesprochen werden kann. Die einen sagen: das sind einfach menschliche Schwächen; die anderen dagegen verweigern jenen Leuten, welche diese Eigenschaften in erhöhtem Maße aufweisen, überhaupt das Recht darauf, sich Mensch nennen zu dürfen. Denn dies seien keine menschlichen Schwächen, sondern klare Erziehungs- und Bildungsfehler, welche man der Gesellschaft – in diesem Falle deren Profitorientierung – anlasten müßte.
Durchaus bedenkenswert…
Klar, damit setzt man die beiden bisher bekannten Gesellschaftsformationen – Kapitalismus und real existierender Sozialismus (RES) – in ihrem Wesen (!) gleich…
Und so ehrlich muß man sein:
es gab im RES trotz der real verringerten Rolle des Geld-Reichtums, trotz der Orientierung auf seelisch-geistige Werte (zumindest bis 1972, als die offizielle Zielstellung der Parteipolitik in der DDR – ‚dank‘ dem Dachdecker aus dem Saarland – auf die materiellen Bedürfnisse der Bevölkerung umgestellt wurde, mit verheerenden Folgen) zwar nicht dominierend, aber durchaus vorhanden auch Anbeter des „goldenen Kalbes“.
Und man würde es sich wohl zu einfach machen, diese als alleiniges Erziehungsergebnis der (durchaus vorhandenen und sehr wirksamen) Westpropaganda abzuqualifizieren. Andererseits wollen wir bitte nicht vergessen, daß der RES in der DDR keine 40 Jahre alt geworden ist, mithin eine neue, anders eingestellte Generation noch nicht ausgeformt werden konnte, von einer abseits des verführerischen West-Fernsehen-Einflusses mit völlig neuen Werten aufgewachsenen Generation ganz zu schweigen…
Denn die Partei-Nomenklatura der UdSSR hatte diesen massiven Propaganda-Einfluß – rund um die Uhr und landesweit – nicht, war aber genauso in die rein materielle Sichtweise abgeglitten, was letztlich zum Zerfall der UdSSR und des RES geführt hat. Und dort war man schon mindestens 2 – 3 Jahrzehnte länger in Richtung Sozialismus unterwegs gewesen, wenn auch auf diversen Um- und Abwegen…
Die Frage bleibt also offen, ob Menschen abseits der verderblichen niederen Einflüsse jener „Schwächen“ zu besseren, vernünftigen Menschen heranwachsen können, und wieviele Generationen dies dauern kann.
Unter dem Einfluß des satanischen Verführers jedenfalls hat es noch nicht geklappt, auch wenn heute viele „gelernte DDR-Bürger“ der verlorenen Chance „ihrer“ Republik, in der vieles ganz anders war, so manche stille Träne nachweinen. Aber sie werden bald ausgestorben sein, und dann kümmert’s keinen mehr…
Wir sehen erneut, wie wichtig Bildung und Erziehung für eine gute Zukunft sind… Wir sehen ebenfalls, daß gerade der ideellen Prägung der jungen Menschen eine entscheidende Rolle zukommt.
Und wir sehen, daß eine rein materialistische Auffassung immer in die Gefahr gerät, vom Widersacher des göttlichen Willens übernommen zu werden, mit Hilfe ebenjener offenbar so schwer zu beseitigenden (oder leicht zu fördernden) „Schwächen“…
Was im Umkehrschluß bedeutet: nur mit einer ausgewogenen Einstellung, die dem mteriellen Körper die feinstoffliche Seele und den höheren Geist als die wichtigeren (!) Bestandteile des Menschen zur Seite stellt, kann überhaupt auf eine stabile, nicht nur grobstofflich ausgerichtete Denkweise des Menschen gerechnet werden.
Mir scheint, daß wir damit das Wesentliche erfaßt haben…
– – – – –
Es ist schon mehrfach angeklungen: diese Skizzen sind für den Endzustand, die ausgestaltete Zukunftsgemeinschaft, gedacht. Daß wir aus der gegenwärtigen Krise nicht von Null auf Hundert dort werden ‚einsteigen‘ können, ist wohl jedem klar.
Es werden also gesonderte Ausarbeitungen zu erstellen sein, welche die einzelnen Schritte und Etappen auf dem Wege zu diesem Idealbild darstellen, damit wir nicht planlos in der Gegend herumirren
Um so mehr ist es dafür unerläßlich, daß unter uns Denkenden maximale Klarheit über die Grundlagen dessen besteht, was wir als Ziel anstreben.
Und dieses Ideal muß aktiv mit der gesamten Bevölkerung geteilt und diskutiert werden, damit jede/r darin den eigenen Platz finden kann…
„Ich sehe keine neue Bilder an.“ / Essay
Ich sehe keine neue Bilder an.
Neue Bilder sehe ich keine an.
Neue Bilder ansehe ich nicht.
Nicht ansehe ich neue Bilder.
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Was ich die deutsche Sprache liebe.
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Die vierte Variante ist mir am liebsten. Yeti-Sprache.
LoL, als ich mir so annähernd derer bedienete, damals als Seminarist, dann aber kriegete ich schleche Noten vom lieben Lehrer und vom lieben Papa.
Die vierte Aussage ist ultimativ rigoros. Warum. Bah. Beginnt mit „nicht“.
Bedeutet: Hinschauen und sich denne Besserem als des Gesichteten zuwenden.
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Jaja, wir haben auch noch andere Probleme, haha.
Thom Ram Voe, 26.08.NZ14
Unbelehrbare immer noch kleben an 2026. Klebt, klebt, klebt. 99,9999 per Cent immer noch kleben an diesem Schuldritual damals auf angeblich Golgatha, schreiben es täglich, unterschreiben und betonisieren die Lüge mittels 2026. Bah. Ich habe Zeit. Und nicht um mich geht es. Auch du, wir alle haben Zeit.
Ich ehre Dich.
Thom Ram Voe
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Mehr angeblich Unwichtiges – 2
Nicht nur ums Geld geht es heute hier, aber auch… – LH, 25. August 2026
1
Bekanntlich hat dieser Tage die US-Staatsschuld die 40 Billionen-Grenze durchstoßen; zusammen mit den Schulden der Unternehmen und der Haushalte ergeben sich etwa 77 Billionen$, bei einem BIP von ca. 32 Billionen$.
Die alljährliche Zinszahlung nur für die Staatsschuld (!) liegt schon über 1 Bln.$.
Damit haben die Amis etwa 22% der ca. 350 Bln.$ Welt-Schulden (ca. 3x Welt-BIP).
Und „plötzlich und unerwartet“ erinnert sich die Lügen-NYT (freilich in einem Gastkommentar) der alten Sitte, daß einst alle 50 Jahre in einem sog. Jubeljahr (jubeln zu Jahwe/Gott, natürlich) alle privaten Schulden erlassen wurden (siehe Tora=AT).
Da die Schulden der einen die Vermögen der anderen sind, endete nicht jeder Herrscher, der einen solchen Schuldenschnitt verkündete, erfolgreich…
Die Frage ist nach der Aktualität eines solchen Vorgehens; Mischa Chasin hatte bereits vor Monaten einen Schuldenerlaß für alle US-Haushalte als Rettungsprogramm für Nordamerika vorgeschlagen…
Freilich werden die finanzinternationalen Superreichen nicht so ohne weiteres zustimmen, aber vielleicht kann ihnen ja die andere Methode in Erinnerung gerufen werden, mit welcher sich in früheren Zeiten die Herrscher gern ihrer Gläubiger endgültig entledigten (ein Vorwand fand sich immer)…
2
Heute begannen die Rosseti (RF-Netze) die ersten offiziellen Operationen in Höhe von 26 Mio.Rbl. mit dem digitalen Rubel, dessen Einführung „ganz freiwillig“ erfolgt. Nur daß alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 120 Mio.Rbl. (ca. 1,3 Mio.€) ihren Kunden bereits ab 1.September 26 (ab nächste Woche) die Möglichkeit der Zahlung in DigRbl. gewähren müssen…
3
Der Chef der CIA Rettkliff weilte heute angeblich „spontan“ 4 Stunden lang zu „überraschenden“ Gesprächen in Moskau; weder zu den Gesprächspartnern noch zu den Themen gibt es offizielle Infos (freilich hat der Blubber wieder was ‚Gewünschtes‘ geblubbert, aber irgendwas phantasieren kann ich auch); ebenso unbekannt ist, wer ihn begleitet hat, denn nur für einen Mann wird die C-17A Globemaster wohl kaum geflogen sein…
4
Offenbar regen sich nicht nur die „deutschen“ Unternehmens-Chefs über die unfähige Pulle Tick auf (siehe deren Kanler-Brief vor einigen Tagen), sondern auch auf jener Insel der Pferd Damm ten klingt es sehr ähnlich: Jim Johnson hält Investitionen dorten nicht mehr für sinnvoll wegen der unzuverlässigen Polit-‚Randbedingungen’…
5
Man sollte es nicht tun, aber wer trotzdem rein zufällig mal in den „Spei-Gel“ geschaut hat, der wird sich fragen, wessen ‚Kanzler‘ jener ‚Apprill‘ sei: ist ihm doch wichtiger, wie das Nazi-Regime in Kyieff durch den Winter kommt – die nur ansatzweise gefüllten Gasspeicher für die Versorgung der hiesigen Bevölkerung gehen ihm offenbar ganz weit achternaus vorbei – armes Deutschland…
6
Leider fraglich ob ich das noch erleben werde, denn ich würd’s gern sehen: 2040 sollte das Jahr des Endes werden, so das MITI vor 54 Jahren – wir erinnern uns: „Die Grenzen des Wachstums“ 1972, bestellt vom sog. Klapp off Rohm.
Nun haben angeblich die „Berater“ von KPMG (Berater sind wie Eunuchen: „sie wissen, wie es geht“) jenes Modell nachgerechnet und sehen uns anderthalb Jahre eher jene Grenze erreichen… naja, wer Spaß dran hat an solchen Negativ-Szenarien, die alle nur bestellt wurden, damit wir uns – wegen der resultierenden ANGST – nicht auf unsere eigene Weiterentwicklung konzentrieren können…
– – – – – –
P.S.
Ein Blick in eine Straße von Los Angeles…
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Seitenwechsel
Wenn man jemanden wirklich verstehen will, dann muß man sich probeweise an seine Stelle versetzen, d.h. für kurze Zeit „die Seite wechseln“. Dazu heute mein Versuch, Verständnis zu erwecken… – LH, 24. August 2026 – – – – –
Versuchen wir mal, das politische Konflikt-Geschehen der letzten Zeit aus rußländischer Sicht zu betrachten. Nicht aus Sicht der Elitären, die höchst widersprüchlich strukturiert sind, sondern aus der Sicht des einfachen Bildungsbürgers, der sich hobbymäßig für Geopolitik interessiert.
Er sieht die ‚Großwetterlage‘ in der Welt, die Gringos als Führungsmacht jenes einzigen vom „Kalten Krieg 1.0“ übrig gebliebenen aggressiven Kriegsblocks, den er nur als akute Bedrohung empfinden kann, weil dieser sich mit der Auflösung des Warschauer Paktes und der UdSSR – seiner angeblichen Gegner – nicht ebenfalls aufgelöst hat.
Die logische Folgerung: „der Block ist gegen die RF gerichtet“ wird durch dessen Vorgehensweise (stufen weise Oster weiter ung und aggressive Manöver-Szenarien) fast täglich bestätigt.
Er versteht nicht ganz das Verhalten der sog. Europäer, da er nicht zwischen Rüssel und den Ländern und auch nicht zwischen Elitären und jeweiligen Völkern unterscheiden kann – dazu sind die Informationen in der RF – dank Dominanz der sog. 5. Kolonne in der MVM-Landschaft – zu sehr elitär- und west-orientiert: für ihn ist jener ‚April‘ der legitime Vertreter des aktuellen Deutschlands, mitsamt seiner Naso-/Nazi-Vorfahren, worin dieser ja auch nicht allein ist in den hiesigen „Führungs-Etagen“.
Daß die „Wahlergebnisse“ hierzulande seit mindestens 30 Jahren mit den jeweiligen Abstimmungen nichts mehr zu tun haben und in kolonialer Manier von den ‚Denkpanzern‘ der Gringos/Insulaner diktiert und hier MVM-oktroyiert werden, ist ihm nicht geläufig.
Sowas wird dort in den LMVM nicht thematisiert, weil es im Dienste der „JedRo“-Partei ähnlich praktiziert wird – sicher auch demnächst (Duma-Wahl 20.9.) wieder. Wobei kaum ein Rußländer diesen Ergebnissen noch ‚traut‘.
Aber „im Westen ist ja Demokratie“, tönen die LMVM der 5. Kolonne rund um die Uhr…
Daß dieses Deutschland also zum neuen „Ostlandritt“ gegen die RF rüstet, ist für ihn an gesichts der vollen Unterstützung für das offen fasch ist isc he Regime in Kyieff – leider – Tatsache.
Daß hierzulande die Industrie ‚vor die Hunde geht‘, wird zwar berichtet (ohne die Gründe – die Ami-Politik – klar zu nennen), aber gleichzeitig wird deren Umorientierung auf Drohnen- und Waffen-Produktionen thematisiert.
Daß hierzulande im Volk der Revanchismus kaum sein Unwesen treibt, wird nur ganz vereinzelt berichtet, vor allem bei ErrTeh, man rätselt dann herum, wie das April-Regime die Rekruten dazu motivieren will…
Freilich sieht er auch, daß die Gringos sich im Iran nun schon wiederholt – siehe Afgh-n – militärisch blamiert haben, und er fragt sich intensiv, warum seine Armee im U-Land so zögerlich vorgeht – könnte man doch längst „einen Gang höher schalten“; aber noch ist das Zutrauen zum Pu-Regime weitgehend ungebrochen, und es wird ja auch aktiv über den Kampf gegen Korruption und für die Reprivatisierung der ungesetzlichen (also gestohlenen) Aneignungen des Volkseigentums in den 90ern berichtet.
Hier dazu der neueste Ukas des WWP: wer sein „versorgungs-wichtiges Objekt“ (sog. „kritische Infrastruktur“) nicht genug gegen (Drohnen-)Angriffe schützt, der muß damit rechnen, daß es „zeitweilig“ unter staatliche Fremdverwaltung gestellt wird…
Wenn er tiefer nachdenkt, dann erinnert er sich, daß spätestens seit Billy „Suck me“ kein einziger US-Präsi auch nur ansatzweise das dann auch getan hat, was er vor seiner Wahl „versprochen“ hatte (vor Billy waren wenigstens einige Punkte noch umgesetzt worden, d.h. man versprach weitgehend nur das, was man auch halten konnte).
Der jetzige Hin-und-Her-Lautsprecher dort ist nur noch die logische Fortführung dieser Linie: nicht mehr ernst zu nehmen.
Oder soll es z.B. logisch sein, daß nach 56 Mitteilungen über einen Sieg über den Iran und 22 Meldungen über die vernichtete Flotte des Iran und 35 Nachrichten zur endgültigen Vernichtung aller Raketen-Abschußrampen des Iran nun zu „schlimmsten Wirtschafts-Sanktionen“ gegen die IRI gegriffen wird?
Gegen ein Land, das seit 35 Jahren ununterbrochen unter verschiedensten Sanktionen steht und immer noch nicht zusammen gebrochen ist?
Oder hat „man“ einfach keine Raketen mehr?
Logische Folgerung: die ganze westliche „Demokratie“ ist nur ein Schauspiel, das man den Massen zeigt – die wahre Politik wird anderswo und von anderen „gemacht“.
Warum – so fragt er sich – versucht WWP also noch, mit diesen Figuren Vereinbarungen zu treffen, wenn die sowieso nie eingehalten werden? Haben die bisherigen Fälle (Minsk-1 und -2, Anchoridge) noch nicht gereicht?
Und was wollen die Amis mit ihren 40 Billionen Staatsschuld überhaupt noch in der Welt „bestimmen“: ist doch seit 4 Jahrzehnten ihre Wirtschaftsentwicklung schuldenfinanziert und beruht also nicht auf Leistungsfähigkeit und „fortschrittlichen Technologien“ (wie immer genr behauptet wird), sondern nur auf Gelddrucken?
Warum ordnen sich immernoch die meisten anderen Länder der Welt – auch die RF – diesem hohlen Popanz unter, und schaden damit sehr ihren eigenen Interessen?
(so hohl ist’s: US-Experten warnen vor einem 18-monatigen Stromausfall im ganzen Ami-Land)
Und überhaupt: warum gehen wir, die RF, nicht in die Initiative? Warum reagieren wir nur?
Wer siegen will, der muß doch aktiv werden; und siegen kann nur, wer einen Plan hat – warum hat die RF keinen allen verständlichen Plan?
Der Plan der Gegner ist klar: die Staatlichkeit der RF zerstören, diese in 44 kleine „Fürstentümer“ aufteilen und eins nach dem anderen verspeisen, dabei sich die Naturressourcen aneignend.
Neokolonialismus pur.
Und „unserer“? Wiederherstellung des dreieinigen Rußland (RF+RWR+U-Land)? Oder was?
Warum sagt das kein Offizieller? Warum nehmen wir weiterhin in allem, was wir tun, Rücksicht auf den schwächelnden Westen?
Warum ist das kommunistisch-kapitalistische China ungeachtet seiner gigantischen industriellen, personellen, infrastrukturellen und technischen Potentiale nicht in der Lage, eine stabile Wirtschaftsentwicklung zu organisieren?
Und vor allem: was geht hier bei uns in der RF vor?
Was planen diejenigen, welche hier am 1. September 2026 gleichzeitig (!) den digitalen Rubel und die privaten Digital-Währungen einführen?
Warum wird der Mensch nur noch zu einem Kostenfaktor, einer ‚Ressource‘?
Ist eine der Ursachen, daß fast alle ‚Positionen‘ jede/r nur für wenige Jahre ‚besetzt‘?
Und niemand für seine Handlungen in dieser Zeit sich verantworten muß?
Also zurück zum Zaren, der persönlich für alles verantwortlich war, als ‚Hausherr‘?
Aber waren das nicht alles deutsche Fürsten und Fürstinnen? (die dennoch größtenteils im Interesse Rußlands tätig waren!)
Und viele viele weitere Fragen…
– – – – – –
Können wir uns jetzt ein wenig in die geistige Welt des braven Rußländers hineinversetzen und ein Verständnis für dessen Denkweise entwickeln?
Jedenfalls wird die ganze russophobe Hysterie hier im Westen („Putin ist schuld“) bei ihm nur ein müdes Lächeln hervorrufen: „Wofür haltet ihr euch eigentlich, ihr EUler? Was soll jener Anreiz für uns sein, euch in eurer Kloake zu überfallen? Ihr könnt ja nichtmal eure Wälder schützen… laßt uns doch einfach in Ruhe, ihr Deppen…“
Nicht wirklich verwunderlich, oder?
– – – – – – – –
Und als DAS LETZTE wieder eines der beliebten themenfernen P.S.
Hast du genug Gold? 😉
Matrix 1 / Remastered 1999 / Ganzer Film
Hier geht sie ab, die Post:
https://t.me/c/1522891476/82893

Gratis franko. Wer telegram nicht installiert hat geht leer aus. Saublöd, denn……
Dieser Film hat es in sich. Jaja, er ist reisserisch aufgemacht, doch was da an lebensweisheitlichen Sentenzen eingebaut ist, das hat sich gewaschen.
Augen zu und durch?
Das ist ein brauchbares Mittel, wenn man vor einer überschaubaren Herausforderung steht und nicht genug Zeit hat, über gescheite Lösungen nachzudenken, aber schnell reagieren muß. Da könnten wir bald sein, müssen wir aber nicht… – LH, 22. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – –
Was uns demnächst bevorsteht, ist keineswegs überschaubar, da keiner weiß, wohin die Reise wirklich gehen wird, weil das gesamte bisherige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem seine totale Unfähigkeit, die anstehenden Probleme zu bewältigen, nachgewiesen hat. Ob davon noch was brauchbar ist? Wer weiß…
Wobei die Frage nach einer neuen Ordnung bei fast allen nur Schulterzucken hervorruft…
Aber noch haben wir ein paar Wochen (oder gar Monate?) Zeit, bevor wir von den jetzt noch Mächtigen in die Wirren des vorgesehenen Chaos gestoßen werden. Diese Zeit sollten wir nutzen, um uns darüber klar zu werden, welche Veränderungen kurz- und mittelfristig anzustreben sein werden, ausgehend von einem lohnenden langfristigen Ziel, das wir oder unsere Kinder/Enkel/Urenkel erreichen wollen.
Mit „wir“ meine ich hier dich und mich, und unsere Freunde und Ähnlichgesinnten.
Wir haben nun in den vergangenen Wochen Gelegenheit gehabt, uns über das jetzige System, seine Strukturen und Ziele klar zu werden. Doch dessen Niedergang wird immer deutlicher, und das Tempo nimmt zu.
Damit können wir wohl ziemlich genau bestimmen, was wir nicht wollen. Obwohl auch dazu wieder jede/r eine eigene Ansicht haben wird…
Aber bitte konzentrieren wir uns doch im weiteren – auch in der Diskussion – auf das, was wir haben wollen, oder besser: sein wollen.
Als Anstupser dazu möge hier ein „uralter“ Artikel von M.Chasin über „Globale Projekte“ (GP) herhalten, den ich einst übersetzt hatte (wer das ganz lesen will, bitte melden). Er behandelt dabei vor allem die Historie/Evolution und das Scheitern des „westlichen GP“ und eine mögliche Rückkehr des (zuvor in der UdSSR teilgescheiterten) „roten GP“, d.h. die Rückkehr zu einer gemeinschafts-orientierten Gesellschaft.
Nachfolgend entnehme ich daraus die zukunftsorientierten Abschnitte und versehe sie mit ganz wenigen aktuellen Anmerkungen…
Los geht’s.
„… Wie wird die Situation sich weiter entwickeln?
Es sind noch keine neuen Propheten/Projekte, weder globale noch regionale, in Sicht, also müssen wir wohl oder übel aus den bestehenden Projekten wählen.
Da die kommende („objektive“) Wirtschaftskrise den Lebensstandard in allen westlichen Ländern stark senken wird (der heute aufgrund des Phänomens des Überkonsums im Zusammenhang mit der Dollar-Emission deutlich übertrieben ist), wird das „Profit“-Konzept weitgehend durch „Gerechtigkeit“ ersetzt werden.
Und das bedeutet eine Renaissance des „roten“ Projekts und eine weitere Stärkung des „islamischen“ Projekts.
Was in den Vereinigten Staaten geschehen wird, mag der Autor nicht vorhersagen, aber in Europa wird es nur eine Frage geben: wird die sozialistische Idee in der Lage sein, die islamische Bevölkerung zu assimilieren oder wird Europa in der islamischen Welt aufgehen?
Es sei darauf hingewiesen, daß der Islam bisher nur im Rahmen der Entwicklung der sozialistischen Ideen (UdSSR) assimiliert werden konnte, und deshalb glaube ich, daß das „rote“ Projekt in Europa eine starke Ausbreitung erfahren wird. (jedoch nur sofern die EU/Brüssel nicht mit Hilfe der sog. Migranten das Europa der bisherigen kulturvollen Zivilisation vernichtet, denn „wir schaffen das“ ist ja erst 11 Jahre her – LH)
Halten wir fest, daß eine Renaissance rein „christlicher“ Projekte („byzantinisch“ in Form der Orthodoxie/Rechtgläubigkeit oder „katholisch“-vatikanisch) in naher Zukunft nicht zu erwarten ist. Es ist so, daß eine derart gewaltige Krise, wie der Zerfall des weltweiten Systems der Arbeitsteilung und der Zerfall des einheitlichen Dollarraums, von allen Beteiligten aktive, wenn nicht gar aggressive Maßnahmen erfordert.
Die Politik der „christlichen“ Projekte wird im Wesentlichen durch ihre Dogmatik bestimmt, welche die Demut als eine ihrer Haupttugenden benennt. Mit anderen Worten: die Wiederbelebung dieser Projekte ist möglich, aber nicht mittelfristig und schon gar nicht kurzfristig, sondern in einem wesentlich längeren Zeitraum.
Es gibt noch einen weiteren Grund, warum gerade das „rote“ Projekt in naher Zukunft besondere Bedeutung erlangen sollte. Tatsache ist, daß der im 16. Jahrhundert erneut zugelassene Kreditzins ein neues Phänomen in der Geschichte der Menschheit geschaffen hat – die „technologische Gesellschaft“.
Der beschleunigte technische Fortschritt der letzten Jahrhunderte, der vor allem die Sterblichkeitsrate stark gesenkt (? – LH) und eine erhebliche Zunahme der Zahl der Menschen ermöglicht hat, ist auf eben dieses Phänomen zurückzuführen.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß die zwingende Regel für dieses Phänomen das gleichzeitige Vorhandensein von Kreditzinsen und des biblischen Wertesystems ist, denn selbst Japan und China (in denen das biblische Wertesystem nicht sehr verbreitet ist) entwickeln ihre Technologien im Allgemeinen nur auf Kosten der Tatsache, daß es westliche Länder gibt, die Investoren und Konsumenten von Industrieprodukten sind.
Zum Islam dagegen ist nichts zu sagen – alle Versuche, eine technologische Zivilisation auf der internen Basis islamischer Völker zu schaffen, sind gescheitert. (was ist mit dem modernen Iran? – LH)
Zugleich ist die Menschheit heute nicht bereit, auf technologische Errungenschaften zu verzichten. Umso wichtiger ist es, daß es eine Ausnahme von dieser im Allgemeinen recht starren Regel gab. Eine technologische Zivilisation wurde in der UdSSR aufgebaut – in einem Land, in dem Kreditzinsen nicht weniger, wenn nicht sogar noch strenger, verboten waren als in islamischen Ländern.
Diese einzigartige Erfahrung des „roten“ Projekts wird gefragt werden, denn die bevorstehende EWM-Krise (EWM = einheitlicher Wert-Maßstab, wie z.B. Gold – LH) dürfte zumindest eine vorübergehende Abkehr von der Nutzung der Kreditzinsen bewirken. Dies ist damit verbunden, daß die Zerstörung des einheitlichen Dollar-Emissionsraumes wahrscheinlich schrittweise erfolgen wird.
In der ersten Phase wird die Welt höchstwahrscheinlich in mehrere (drei bis fünf) Emissions-Valuta-Zonen aufgeteilt werden: der US-Dollar, der früher oder später nicht mehr von einer privaten Einrichtung, sondern vom US-Bundesfinanzministerium ausgegeben werden wird, der Euro (sicher nicht mehr, da die EU zerfallen wird, weil das ‚Zugpferd‘ BRvD ohne Industrie erstmal in der Bedeutungslosigkeit versinken wird – LH) und der Yuan. (weitere „Bewerber“ stehen schon Schlange – LH)
Es ist nicht ausgeschlossen, daß es zwei weitere Zonen geben wird: den so genannten „Gold-Dinar“ (hat sich mit der Ermordung Ghadaffis erledigt – LH) und den russischen Rubel. Letzterer ist zwar unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung Rußlands als einheitlicher Staat absolut notwendig, aber unter der derzeitigen (neoliberalen) Führung unserer Wirtschaft eher wenig wahrscheinlich.
Da das moderne System der Arbeitsteilung jedoch von globalen Märkten ausgeht (die es nicht mehr geben wird – LH), wird ein solches System sicher weniger rentabel sein und wahrscheinlich weiter zerfallen.
Infolgedessen werden die einzelnen Staaten, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen und ihre Souveränität zu schützen, die Rechte einzelner privater Akteure auf die Aneignung von Gewinnen, d. h. in erster Linie ihre Möglichkeit zur Erzielung von Emissionseinkommen, mehr und immer härter einschränken.
Dieser Trend wird schließlich fast zwangsläufig zu einem gesetzlichen oder gar ideologischen Verbot der privaten Nutzung von Kreditzinsen führen. (beachte: dies wird nicht ideologisch bedingt sein, sondern harte ökonomische Notwendigkeit! – LH)
Um zum Hauptthema zurückzukommen: im Europa der kommenden Jahrzehnte wird die starke Ausbreitung des „islamischen“ Projekts auf drei große Widerstände stoßen.
Der erste kommt von Seiten des sterbenden „westlichen“ Projekts. Und hier wird der Nahkampf rücksichtslos und kompromißlos sein. (leider ist dies nicht eingetreten, sondern das Gegenteil – LH)
Der zweite kommt von der Seite der Nationalstaaten, die (mehr oder weniger stark) im Rahmen der Europäischen Union vereint sind. Hier wird der Druck des „islamischen“ GP schwächer sein, weil nationale Projekte per definitionem nicht lange gegen ein globales Projekt bestehen können. (falls es nationale Projekte gibt, denn wir haben keins – LH)
Die dritte Ebene des Widerstands wird jedoch von dem wiederauflebenden „roten“ Projekt ausgehen, und hier werden die Verhältnisse sehr kompliziert werden.
Einerseits kann das „rote“ Projekt die islamische Bevölkerung Europas assimilieren (wie es in der UdSSR der Fall war), und in diesem Sinne stellt es die Hauptgefahr für das „islamische“ Projekt dar.
Andererseits sollten einige seiner Merkmale so weit wie möglich unterstützt werden, da sie die Erhaltung der technischen Zivilisation in Europa (Eurasien – LH) werden gewährleisten müssen.
Als Ergebnis dieser Prozesse wird in Europa (Eurasien – LH) höchstwahrscheinlich ein neues globales Projekt entstehen, eine Art Symbiose aus Islam und Sozialismus, die man bedingt als „islamischen Sozialismus“ bezeichnen kann.
(allerdings nur, falls es ein Europa im Sinne der bisherigen Kultur/Zivilisation/Geschichte noch geben wird und nicht islamisch-totalitäre Gebilde/Khalifate – LH)
Betrachtet man die Situation in Rußland, so unterscheidet sie sich von der europäischen nur in einem Punkt: Die Prinzipien und Mechanismen des „roten“ Projekts sind hier viel weiter entwickelt.
Und dies stellt eine enorme Bedrohung für das „westliche“ Projekt dar, da all die Veränderungen, die in den vorangegangenen Abschnitten für Europa beschrieben wurden, in Rußland viel schneller ablaufen können – und damit den endgültigen Zusammenbruch des „westlichen“ GP ernsthaft beschleunigen können.
Infolgedessen hat das „westliche“ Projekt einen beträchtlichen Teil seiner Kräfte in die dringende Zerstörung der Überreste des „roten“ Projekts in Rußland gesteckt: die fest angestellten Manager dieses Projekts (Gref, Kudrin, Surabow, Schuwalow, Nabiullina, Siluanow, Reschetnikow usw.) haben begonnen, aggressiv auf den sofortigen Beitritt Rußlands zur WTO zu drängen (wer braucht das noch in 2 – 3 Jahren?) und das staatliche System der Altersrentenversorgung, des Gesundheitswesens und der Bildung zu zerstören.
(zur WTO geht es heute um den RF-Austritt, sodann um ein neues Rentensystem, eine Reform des Gesundheitswesens und der Bildung – dieser politische Kampf ist in vollem Gange -, hinzu kamen äußerlich der Putsch im „Rammbock“ U-Land, der „Minsk“-Betrug, die vom Westen aufgedrängte MSO und die widerrechtlichen sog. „Sanktionen“ – LH)
Ein solches Verhalten des „westlichen“ Projekts ist verständlich. Rußland war seit einem Jahrtausend ausschließlich ein Projektland und kann ohne dies einfach nicht existieren. Aber die Zerstörung des „roten“ Projekts hat es zum ersten Mal in einem Vakuum zurückgelassen: Für Rußland sind noch keine Projekt-Werte sichtbar, und es ist nicht gelungen, unseren Völkern die Werte des „westlichen“ Projekts aufzudrängen, um es unverblümt zu sagen.
Aber angesichts unseres verbleibenden Wehrtechnik- und Bildungspotenzials ist es unmöglich, daß ein anderes globales Projekt dieses Gebiet übernimmt, wofür es in eine von aggressiven und unkonstruktiven Stämmen bewohnte Wüste verwandelt werden müßte. Solange das „westliche“ Projekt „eins und unteilbar“ war, konnte dies auf technologischer Ebene bekämpft werden. Doch der Sieg von Bush in den USA erfordert bereits harte und entschlossene Maßnahmen. (was auf den Trampel um so mehr zutrifft, aber leider nicht durchgeführt wird – LH)
Und das ist es, was wir in der Praxis erleben.
Halten wir fest, daß theoretisch auch ein anderer Weg der Entwicklung nach dem Zusammenbruch des „westlichen“ Projekts möglich ist.
Dieser Weg ist die Ablehnung der restlichen biblischen Dogmen. Das Problem dabei ist jedoch, daß in diesem Fall eine neue Dogmatik im Projektmaßstab formuliert werden muß.
Das Beispiel Chinas, das lange Zeit an einer Weggabelung stand, ist hier sehr anschaulich. Es hätte die gefallene Fahne des „roten“ Projekts selbst aufheben können, hat dies aber offenbar verweigert.
Es hätte versuchen können, ein neues GP zu formulieren (z.B. auf einer modifizierten Basis des Buddhismus), aber das hätte fast zwangsläufig zu einer Ablehnung der technologischen Gesellschaft geführt, welche wohl nicht akzeptabel war.
Es ist möglich, daß China gerade aus dem letztgenannten Grund kategorisch nicht bereit ist, die kommunistische Rhetorik und die entsprechenden Elemente der Staatsführung aufzugeben.
Aber heute ist China faktisch auf den Weg der Schaffung eines nationalen Imperiums gegangen. Damit löst es zwar viele taktische Probleme, aber im Grunde genommen ist ihm ein Weg versperrt – die Expansion in die ganze Welt. China hat seine territorialen und ideologischen Ansprüche selbstständig begrenzt. (ob das so bleibt? – LH)
Abschließend können wir Folgendes feststellen.
Der unvermeidliche Zerfall des „westlichen“ Projekts wird zu einem komplexen Prozeß des Kampfes vieler bereits bestehender globaler Projekte führen, die versuchen, ihren Einfluß zu vergrößern oder einfach wiederzubeleben. Die wichtigsten von ihnen werden jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach in der ersten Phase zwei sein: „islamisch“ und „rot“.
Das erste – wegen seiner offensichtlichen Macht heute, das zweite – als Garant für die Bewahrung der „technologischen Zivilisation“. (daneben entstehen weitere regionale Projekte /Groß-Isreal, Turan u.a./, deren Entwicklung noch abzuwarten ist; auch „den Westen“ in Gestalt der Angelsaxen sollten wir noch nicht abschreiben – LH)
Und wenn Rußland in den kommenden Jahrzehnten irgendeine Rolle in der Welt spielen oder auch nur als Staat überleben will, müssen wir unbedingt aktiv die aus der Zeit des Sozialismus übriggebliebenen Mechanismen und Technologien wiederbeleben und dabei auch versuchen, auf der Grundlage des „roten“ Projekts eine neue russische Projekt-Ideologie zu schaffen.“
Soweit Mischa Chasin vor ca. 30 Jahren, hier das russ. Original.
Für mich gibt es dort jede Menge Ansatzpunkte für Überlegungen und einen gigantischen Diskussionsbedarf, denn inzwischen hat sich doch so einiges verändert. Aber in den Tendenzen erstaunlich wenig…
Schlage daher vor, daß wir die verbliebene knappe Zeit dazu nutzen, die Grenzen für eine Rückkehr eines rötlichen Projekts in unseren Landen zu untersuchen; hoffe sehr, daß diese über die der fünf „neuen“ Bundesländer hinausgehen werden… meine ‚Geheimkandidaten‘ sind Bayern und BaWü…
Wie schonmal vorgeschlagen, scheint eine ganz neue Bezeichnung (Solidargemeinschaft, Solidar-Wirtschaft o.ä.) sinnvoll…
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Hilfe zur Selbsthilfe Zoom – Geistiges Heilen
Einladung und herzlichst willkommen zum nächsten Zoom Abend , 28.08.26 19:00 – 22:00 Uhr – „Horst Krohne Stiftung“ – Ziel Zusammenarbeit Medizin und Geistheilung.
https://us02web.zoom.us/j/81999610937?pwd=RDqgIZw58dvt0SRGXU7KAErvWGxXTs.1
THEMA : WIE KOMME ICH IN DIESER LAUTEN WELT WIEDER ZU MIR SELBST?
Ein Abend des geistigen Heilens
Vertrauen • Gedanken • Lebensfreude • Gebet
Nachrichten. Handy. Erwartungen. Leistungsdruck. Zukunftssorgen. Vergleiche mit anderen.
Unsere Welt wird immer lauter. Doch wo bleibe ich selbst in all dem?
Was trägt mich wirklich?
Welche Gedanken bestimmen mein Leben?
Und wie finde ich zurück zu meiner eigenen Kraft?
Vertrauen ist wichtiger als Kontrolle.
Vielleicht müssen wir nicht alles im Außen verändern. Vielleicht dürfen wir zuerst wieder entdecken, was längst in uns lebt:
Freude. Vertrauen. Hoffnung. Liebe. Stille. Gebet.
Seit vielen Jahren begleitet mich das geistige Heilen. Die tiefe persönliche Verbindung zu Horst Krohne und seinem Lebenswerk hat meinen Weg wesentlich geprägt.
Meine stärkste Erfahrung aber ist bis heute die Kraft des Gebetes – als Rückverbindung, als Loslassen und als Öffnung für einen neuen Anfang.
An diesem Abend wollen wir nicht nur darüber reden.
Wir wollen erleben.
Gemeinsam zur Ruhe kommen. Gedanken hinterfragen. Vertrauen stärken. Beten. Geistiges Heilen erfahren. Und vielleicht etwas wiederentdecken, das im Alltag verloren gegangen ist:
die Freude am eigenen Leben.
Du musst nichts Bestimmtes glauben.
Du darfst neugierig sein.
Du darfst skeptisch sein.
Du darfst einfach du selbst sein.
Ob 20, 40, 60 oder 80:
Die großen Fragen des Lebens haben kein Alter.
Vielleicht beginnt Veränderung mit einem einzigen Gedanken:
DA IST NOCH ETWAS IN MIR, DAS GELEBT WERDEN MÖCHTE.
Komm und entdecke es.
Herzlichst Jens und Ulrike Knoblich
06262-2929 Handy 0171-2345612
- und nur als Bote der Nachricht: LH, 23. August 2026
De mag ogie
Jeder bildet sich sowieso seine eigene Meinung, insofern kann ich wie üblich nur meine Ansicht zeigen und versuchen, dadurch Denkstupser zu verteilen, die vielleicht – jetzt oder später – Überlegungen auslösen könnten… – LH, 21.8.26 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Man kann die gewesenen Entwicklungen hierzulande auf verschiedene Weise sehen: entweder im Sinne der Besatzer, oder im Geiste der Besetzten; da ergeben sich diametral entgegengesetzte Sichten, wobei jede Seite die der anderen als ‚dem agog isch‘ und ‚künstlich‘ ansehen wird.
Wenn dann noch die eine Sichtweise ‚verordnet‘ ist, weil alle Mitarbeiter all jener BRvD-Lizenz-Medien (außer der Ost-Berliner, daher die Sonderstellung der BZ!) mit ihrem Arbeitsvertrag bis 2099 darauf verpflichtet werden, in jedem Falle die Pulle Tick der Besatzer zu vertreten und keinerlei Kritik daran zuzulassen, dann bekommt das Ganze schon mehr als nur ein ‚Geschmäckle’… dann wird der ‚Informationsauftrag‘ zur Propaganda-Verpflichtung.
Oder zweifelt da jemand dran?
Wenn dann noch die modernsten technischen Mittel – jene ‚halluzinierenden Algorithmen‚ oder ’neuronalen Netze‘ – ausschließlich im Sinne jener einseitigen „etablierten“ Ansichten angelernt und geschult wurden, dann müßte doch ein denkender Mensch sich sehr gut überlegen, welche Fragen er diesen künstlichen Einrichtungen sinnvollerweise stellt.
Und wie ‚glaubhaft‘ die jeweiligen „Antworten“ sind, die sich im wesentlichen auf dem ‚Kenntnisstand‘ der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica befinden…
Und welche Fragen lieber nicht zu stellen sind, denn das ‚geistige Eigentum‘ – das ist der Trick dabei – jener Anfragen und ‚Gespräche‘ geht automatisch auf den Anbieter des Programms (denn nichts anderes ist jene ‚Instanz‘) über, egal ob er in China oder den USA sitzt. (anderswo sind meines Wissens keine brauchbaren Programme dieser Art entwickelt worden)
Daß die jeweiligen ‚Dienste‘ stets mit in der Leitung sind bzw. über bestimmte Themen pflicht-informiert werden, versteht sich wohl von selbst, oder?
Aber das nur nebenbei.
Zurück zu den Sichtweisen.
Die Vorgänge in Mitteleuropa nach dem mit der Kapitulation aller Streitkräfte des Deutschen Reiches am 8./9. Mai 1945 verbundenen Waffenstillstand, der nie durch einen von allen Beteiligten unterzeichneten Friedensvertrag völkerrechtlich ersetzt (und damit dieser Krieg beendet) wurde, werden jedenfalls höchst widersprüchlich berichtet. Und aus eigener Erfahrung ist halt immer nur ein kleiner Ausschnitt der eigenen Erinnerung zugänglich, bei mir etwa ab Anfang der 60er Jahre (Olympiaden in Rom und Tokio), davor nur einzelne Erinnerungsfetzen.
Freilich könnte mensch nun hergehen und die eigenen Erinnerungen mit dem vergleichen, was heute (oder vor 10 – 20 – 30 Jahren) über diese Ereignisse berichtet wird (wurde). Und entsprechende Schlußfolgerungen ziehen. Aber die Interpretationen verändern sich auch, ganz sachte, mit der Zeit, und auch die eigenen Erinnerungen verblassen… und wer hat schon soviel Zeit und Muße dazu.
So wird jede/r zu den Vorgängen eine ganz eigene Meinung haben.
Der Völkerrechts-Jurist wird sie anders sehen als der engagierte Politiker, der seine Bezüge aus dem verordneten ‚Status Quo‘ bezieht; der gelehrte Historiker wird sie anders beschreiben als jene Geschichten-Schreiber, welche im Dienste der Sieger Tag für Tag die Historie um-schreiben; der einfache werktätige Bürger wird vieles nicht erkennen können, was diejenigen in den Blick bekommen, welche sich mit den verfügbaren Dokumenten intensiv beschäftigen können…
Man kann die Vorgänge auch von ganz weit oben aus der Ferne betrachten oder direkt aus der Nähe im Detail – es gibt sich jedes Mal ein anderes Bild.
Kennt doch jeder, der mal Fernglas, Lupe und Mikroskop in Betrieb genommen hat.
Dementsprechend wird auch jede/r (wieder!) ein völlig eigenes Bild davon beschreiben, und jedes wird seine Berechtigung haben, zumindest für die Autoren.
Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als in der Erinnerung zu kramen, nachzurecherchieren und selbst zu interpretieren, ohne Anspruch auf letztendliche Wahrheit.
Und da ergibt sich dieses Bild: die sog. Anti-Hitler-Koalition war ein zeitweiliges Zweck-Bündnis, das so nicht unbedingt geplant war.
Es gibt Aussagen von bekannten US-Politikern, daß man demjenigen ‚helfen‘ werde, der zuerst als Verlierer aussieht, und sich am Ende mit demjenigen verbünden werde, der klar auf der Siegerstraße sein wird: nur so könnten die beiden aufeinandergehetzten Blöcke (zum einen die sozialistische Sowjetunion, zum anderen das ‚deutsch besetzte‘ Europa unter national-sozialistischer Führung) der ‚verfluchten Sozialisten‘ maximal gegenseitig geschwächt werden…
Als es den Hitler-Aggressoren nicht gelang, vor Wintereinbruch in Moskau zu sein, kamen erste Zweifel am ‚großdeutschen Sieg‘ auf (angeblich sogar unter der deutschen Generalität? das kann ich kaum glauben); spätestens nach Stalingrad im Winter 41/42 war der Kriegsausgang besiegelt.
Freilich haben die Westmächte auch weiterhin beide Seiten unterstützt: die Europäer vor allem mit Geld, die Russen vor allem materiell, da die alles mit Gold bezahlten.
Und sie haben die Eröffnung der 2. Front in Frankreich maximal hinausgezögert: erst als die Erfolge der Roten Armee drohten, ganz Europa zu ’sozialisieren‘, kam man in Bewegung…
Nur so konnte der Krieg danach noch mehr als drei Jahre dauern…
Vergleiche die in der Sowjetunion besetzten und dann befreiten Gebiete samt Osteuropa mit dem lächerlich kleinen befreiten Stückchen Nordfrankreich/Benelux/Westdeutschland, und du erkennst, wer in diesem Krieg die größten Lasten tragen mußte…
Und nicht zufällig hat jedes der Völker – Sowjets wie Deutsche – im Gesamtergebnis des Krieges einen Aderlaß von etwa 20 Millionen Menschen im gegenseitigen Kampf und dessen Folgen hinnehmen müssen. (wer das jenem „Führer“ noch nicht inbrünstig aus ganzer Seele gedankt hat, der möge das bitte nachträglich tun)
Dazu starben Russen auch noch in Fernost/China/Korea gegen die Japaner…
Ungeachtet der genannten Tatsachen gelang es dem Westen erneut, den sowjetischen militärischen Sieg in eine diplomatische Niederlage zu verwandeln: Stalin mußte sich mit dem zerstörten Osteuropa und einem kleinen ebenfalls zerstörten Eckchen vom 3. Reich (Königsberg plus die spätere DDR) begnügen, während über 80% vom Industrie-Potential des Reiches dem Westen (und Polen! in Schlesien) zufielen.
Da ließ sich trefflich ein westliches „Wirtschaftswunder“ organisieren…
Beachtenswert bei letzterem:
Der Marshall-Plan bestand ausschließlich aus Krediten, die später mit Zinsen abzuzahlen waren – da wurde den Verlieren nichts „geschenkt“.
Obwohl die Patente, Entwicklungsergebnisse und Forschungsresultate güterzugweise aus dem zusammengebrochenen Reich herausgeschafft wurden, ohne daß dafür auch nur eine Puseratze bezahlt wurde: ein Großteil der US-Technologie-Führerschaft der Folgejahrzehnte ist so zu erklären…
Aber – siehe oben – es durfte sich ja niemand laut darüber beschweren…
Wie sagt man: „wer solche ‚Freunde‘ hat, der …“
Das sollte doch in diesem Land längst Konsens sein, oder?
Aber nein, die unterwürfige Haltung gegenüber den Gringos scheint bereits in die Anatomie der gekrümmten deutschen Wirbelsäulen eingewachsen zu sein: nur nichts gegen die Amis sagen, und auf keinen Fall etwas tun, was denen mißfallen könnte…
Ja, auch in vorauseilendem Gehorsam… dabei ‚vergessend‘, daß die „alte BRD“ vor allem als Speerspitze gegen den Bolschewismus, oh pardon, das war ja ‚der Führer‘, also gegen den „Kommunismus“ geplant und benutzt worden war.
Zweifler erinnern sich bitte an den Informationskrieg der Radiostationen „Free Europe“, „Voice of America“ und anderer von deutschem Boden aus, an den sog. Nato-Doppelbeschluß zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, an Westberlin als „Pfahl im Fleische“ der DDR und so weiter.
Klar, ALLE jene Politiker-Darsteller, von Conrad A. (der wenigstens noch ehrlich bekannt hatte, daß er sein Mandat nicht vom deutschen Wähler, sondern von der Besatzungs-Macht erhalten hatte) über Willi B., der mit der tollen Idee von der ’neuen Ost-Pulle Tick‘ die Voraussetzungen für die spätere Übernahme der DDR geschaffen hatte, über Helmut ‚Birne‘ K., dem diese „Vereinigung“ in den Schoß gefallen war, bis hin zu den immer schwächer werdenden nachfolgenden Hampelfiguren-Darsteller (Schredder-Gerd, das HH-Murkel und sonstige) – sie alle waren/sind im Auftrag der Besatzer hier tätig… (Zweifler lesen bitte G.-H. Komossa „Die deutsche Karte“ oder die Erinnerungen von H.-D. Genscher, denn gockeln nach „Kanzler-Akte“ oder „Unterwerfungs-Briefe“ bringt nur Lügen zum Vorschein)
Freilich ist das englisch durchsetzte „Neusprech“ in diesem Lande schon soweit perfektioniert (und wird es bald noch mehr sein, dank jenen LLMs), daß solche Artikel kaum noch als ‚gepflegte De mago gie‘ erkannt werden – dabei geht es doch im Klartext lediglich um den Übergang zum offenen ‚modernen‘ Neo-Kolonialismus – nun halt auch im Umgang der Westler „untereinander“…
Freilich gab es dazu auch kürzlich hier ein Märchen zu lesen…
Klar, hier oben steht nichts wirklich Unbekanntes geschrieben, alles längst bekannt – es fragt sich nur, wann wir – jede/r von uns – endlich mal die Konsequenzen daraus ziehen wollen, in unserem alltäglichen Verhalten…
Wie die aussehen sollen?
Also bitte, liebe Leserschaft, das wird ja wohl noch jede/r selbst wissen, wie weit seine eigene Ami-Unterwürfigkeit und Denkabhängigkeit gekommen ist, und wie das Schritt für Schritt verändert werden kann…
– – – – – – – – – –
Spätere Ergänzung:
Bitte investiere 11 Minuten und hör dir das Gespräch mit der Vertreterin der Energiewirtschaft an wegen der nicht ausreichend gefüllten Gasspeicher, ‚genieße‘ die Demagogie und überlege, wo die wahre Ursache liegt.
Vorschlag:
In der von allen bisherigen „Bundes-Regierungen“ bevorzugten Privatisierung der Versorgung, auch beim Gas: genau das ist verantwortungslos, privaten Unternehmen, die keinerlei eigene Versorgungs-Verantwortung haben, solche Aufgaben der Grundversorgung zu übertragen.
Denn Unternehmen ‚denken wirtschaftlich‘, sprich profitorientiert, sogar bei den möglichen Pönalen. Ob die Leute ständig GAS haben oder nicht, geht denen weit am Achtersteven vorbei. Schlimmstenfalls wird einem Unternehmensteil die „Schuld“ zugeschhoben und dieses geordnet „insolventiert“…
Selbiges gilt für den Strom, das Wasser, die Grundnahrungsmittel – der Staat hat SELBST die Grundversorgung zu sichern…
Über (angeblich) Unwichtiges
Klar, gemeint ist das Geld, das ja „nur ein Werkzeug“ ist und nicht so wichtig; freilich sieht das nicht nur unser Blockwart zur Zeit ein wenig anders… wir alle werden das neu überdenken dürfen, demnächst… – LH, 20./21.8.26
1. Die Preise für moderne Öl- und Gastankschiffe – neu oder gebraucht – steigen auf ein Maximum seit 2008, so die FinTim. Angeblich um die angesammelten (?) Vorräte aus dem Persischen Golf rauszuschaffen…
2. Paul Spydell hat die aktuelle Blase in Nordamerikas Aktienmarkt untersucht und ist auf ca. 30 Billionen.$ überschüssige (!) „Marktkapitalisierung“ (im Vergleich mit 2017-19) gekommen. Die Blase 2021 sei vor allem monetär gewesen; die Blase 2026 konzentriert sich ausschließlich rund um die eine Idee: die Erwartung, daß die technologische Singularität AI/KI „die Welt retten“ wird…
3. Während die EU sich auf die endgültige Abschaffung des Bargeldes intensiv vorbereitet, erprobt die US-Mauerstraße die tokenisierten Bankgeschäfte im Großversuch; gleichzeitig steht die Familie Tramp kurz davor, eine Banklizenz für ihre Stabilmünzen zu erhalten, die ihr angeblich schon über 600 Mio.$ eingebracht haben…
4. Japans Aktienmarkt kommt nicht zur Ruhe: trotz der gemeinsamen Intervention der FED und des US-Finanzministeriums ‚verdampften‘ dort 120 Mrd.$ in 15 Minuten…
Scheint aber nicht das einzige Problem der Gringo-Geldpolitik zu sein, wenn man so manches liest…
– – – –
P.S.
Zum Öl: während die englische BBC verkündet (und Axios getreulich wiederholt), daß die US-Marine täglich 15 – 20 Tanker durch die Straße von Hormus geleitet, bestätigen IRI-Vertreter nach wie vor, daß nur sie – ihr Generalstab – die Meerenge kontrollieren.
Internationale Schiffahrtsorganisation sagt ebenfalls: die Straße ist zu…
„Beobachter“ berichten über 3 gestoppte chinesische Tanker… (gestern hatten wir gelesen, daß Chinas Tanker dort nicht mehr fahren)
Daneben berichtet das Außenamt der IRI über neue widerrechtliche Zwangsmaßnahmen der USA/DTs gegen das Land.
Von weit weit übers Meer komm ich her…
Blubber verbreitet die Stellungnahme des VRC-Außenamtes zum Wirtschaftskrieg des DT: ‚bleibt erfolglos‘.
„FinTim“ unterstellt der IRI die Absicht, bei Eskalation durch DT militärische Basen in Bulgarien und Zypern angreifen zu wollen…
ABC News beruft sich auf das FBI: die IRI wolle Kalifornien mit Drohnen angreifen, von einem ‚unbekannten‘ Schiff aus… ist das schon Kriegshetze?
Trau – schau – wem…
P.P.S. Zur Gringo-Pulle Tick: erste zarte Stimmen über Erkenntnisse der neueren Zeit – Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung… und die erste Einsicht bleibt oft noch sehr einseitig: warum nicht auch (oder vor allem?) bei den Russen sich entschuldigen?
Und noch DAS LETZTE über uns:
Prof.Jewstafjew fragt heute u.a.:
„Dritte Frage. Welches ist der reale Zeitspalt für uns bezüglich der sozialen Militarisierung Deutschlands? Ich unterstreiche: genau der sozialen Militarisierung, nicht der Militarisierung der Wirtschaft. Das Tempo der Militarisierung der Wirtschaft ist prinzipiell berechenbar. Und das kann beschleunigt werden, indem noch ein wenig mehr Opfer bei der ‚Butter‘ in jener bekannten Formel der ‚Kanonen‘ (tatsächlich Raketen und Drohnen anstelle von Autos) gefordert werden. Und ich denke, früher oder später wird das geschehen.
Aber mich interessiert viel mehr die soziale Militarisierung. Vergingen doch zwischen 1918 und 1939 nur 21 Jahre. Und zum Feldzug gen Osten ging fast die gleiche Generation. Aber zwischen 1945 und 2026 liegen 81 Jahre, und die Enkel der Hitler-Krieger sind schon in gesetztem Alter und mit Migranten verwässert. Da werden ganz andere, viel härtere Methoden der sozialen Mobilisierung benötigt werden. Und eine wesentlich härtere ideologische Grundlage. Die Frage ist – wie lange wird das dauern?“
Fragst du dich das auch?
– – – – – – – – –
Lia Lohmann / Hier 2,5 Tage, dort fast 7 Jahre
Ich stelle ein, senfe darunter. Hier nur so viel: Für mich ist es das Interview des Jahres.
Ihr Stammleser kennt mich ja. Emotionali bin ich, lasse mich begeistern von überzeugt Vorgetragenem leicht.
(mehr …)Krieg als Auslöser?
Кjamil Аskerchanow – Meinung – der bekannte aserbaidzhanische Politologe mit einer weiteren Betrachtung zur Weltlage. – LH, 19.8.2026
Anscheinend klärt sich das Puzzle endgültig auf.
Die Meerenge von Hormus ist faktisch für den normalen Erdölhandel paralysiert, der Bab-el Mandep funktioniert mit riesigen Beschränkungen. Jetzt teilt ‚Reuters‘ mit, daß die chinesischen Schiffahrtsgiganten COSCO und CMES ihre Tankertransporte über beide Fahrtrouten gestoppt haben. Die chinesischen Transporteure bauen ihre Logistik um, als ob die weitere Verschärfung nicht nur ein Risiko wäre, sondern ein durchaus tragfähiges Szenario.
Und all dies geschieht genau zu jenem Zeitpunkt, da der Schuldenmarkt beginnt zu kriseln.
Die Rentabilität der 10jährigen deutschen Bundesanleihen ist auf dem Maximum seit 2011 angelangt, 30jährige US-Anleihen auf dem Maximum seit 2007. Die Rentabilität der japanischen Anleihen steigt. Die MVM erklären das mit der laufenden Inflation, dem Erdöl und den Erwartungen für höhere Zinssätze.
Das mag alles richtig sein, aber die Frage ist ein wenig breiter zu sehen.
Wir haben in den vergangenen Wochen konsequent ein und dieselbe Kette beobachtet: Erdöl – Erdöl-Produkte – Diesel – Nahrungsmittel – Logistik. Nun kommt noch ein Element hinzu: die Kosten des Geldes.
Und hier beginnt das Interessanteste.
Deutschland steigt in diese Etappe mit einem zerfallenden alten Industriemodell und zunehmend schließenden Unternehmen ein. Die EU mit teurer Energie und der Notwendigkeit, die Ausgaben für das Militär und die Infrastruktur stark zu steigern.
Die USA mit einer gigantischen Verschuldung und dem Erfordernis, sich ständig noch mehr zu leihen. Japan mit seiner Schulden-Konfiguration.
Und jeder von ihnen muß sich immer teurer verschulden.
Es kommt zu einer unangenehmen Schleife: teures Erdöl steigert die Inflation, die Inflation erhöht die Rentabilität der Obligationen, die teuren Schulden erhöhen die Kosten für den Kredit, der teure Kredit drückt auf die Unternehmen und die Immobilien, der Niedergang der Wirtschaft verschlechtert die Haushaltslage, wonach der Staat immer noch mehr leihen muß.
Für diese Konstruktion fehlt nur noch ein kräftiger Anstoß.
Und ein großer Krieg im Nahen Osten ist für diese Rolle ideal prädestiniert.
Und zwar genau als Auslöser/’Trigger‘, nicht als Krisengrund. Die Gründe haben sich längst angesammelt.
Wenn also auf die faktische Lähmung der Hormus-Straße eine neue scharfe Kriegsphase folgen wird, dann bekommen Erdöl und Erdölprodukte noch einen Impuls nach oben, Fracht und Versicherung werden teurer, die Logistik zerbricht und danach folgt eine Nahrungsmittel-Inflation.
Und dann befinden sich die Zentralbanken in einer interessanten Falle.
Die Märkte fallen – man muß den Leitzins verringern und Liquidität schaffen.
Die Inflation wächst – den Leitzins darf man nicht senken.
Wenn man beginnt, das Finanzsystem zu retten, riskiert man die langfristigen Schulden und die Währung zu zerstören.
Wenn man es nicht rettet, erhält man Pleiten, Immobilien- und Banken-Probleme und weiteren Abfall der Märkte.
Da sind nur wenige Auswege.
Und hier taucht eine andere Frage auf, die noch viel interessanter ist als die Kriegsprognose selbst.
Wir haben schon gesehen, wie das Gold beginnt, seine gewohnten Lager- und Handelszentren zu wechseln.
Wir sahen das Ansammeln und Umverteilen des physischen Erdöls. Sahen den Umbau der Frachtrouten. Jetzt holen die chinesischen Staats-Fracht-Unternehmen vorzeitig die Tanker aus den Haupt-Engpässen des Welt-Energie-Handels.
Es sind zuviele, die beginnen, sich so zu verhalten, als ob sie wüßten, daß es eine Rückkehr zum vorherigen System nicht mehr geben wird.
Es tauchen immer mehr Spieler auf, für die der Preis für die Verhinderung dieses Krieges höher wird als der Preis dieses Krieges selbst.
Und für manche kann die Zerstörung der alten Finanz- und Logistik-Konstruktion überhaupt ganz neue Möglichkeiten eröffnen, die unter ’normalen‘ Umständen für sie nie erscheinen würden.
Und solche Interessenten scheinen immer mehr zu werden.
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Quelle: t.me/KamilAskerkhanov/5938 – 42K views Aug 18 at 11:22
Übersetzung: Hans Ludwig (LH) 19.8.26
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Nachbemerkung des Übersetzers:
Freilich können wir den größten Teil der aufgeführten Fakten nicht nachprüfen. Es gibt aber Berichte über andere, flankierende Tatsachen, z.B. über angeblich riesige Erdölvorräte, welche die VRC in ‚weißer Voraussicht‘ angelegt haben soll, welche sie mehrere Monate Hormus-Schließung überstehen lassen könnten.
Wir erinnern uns auch an Chasins uralte Prognose (von 2014): entweder ihr rettet das Weltgeld USD, oder ihr re-industrialisiert Nordamerika…
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Und zu guter Letzt das beliebte themenferne P.S. zur Auflockerung:
a) ein Aufdecker, der noch nicht begriffen hat, in welchem Lande erlebt: hier kann nicht jeder einfach mal die sog. Bu-Regierung verklagen…
b) 20 Alltagsdinge aus meiner Kinderzeit hierzulande, die gezielt beseitigt wurden und heute zum Vielfachen teilweise wieder angeboten werden…
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Wenn 33% pro Monat zur Falle werden
Ein Fall von illegal verursachter Verschuldung auf Bali.
Eine mir nahestehende Einheimische ist in die Kreditfalle getappt.
Worum geht es?
Es gibt hier viele illegale Kreditgeber. Prinzip: 100 werden verliehen. Innert eines Monates müßen 133 zurückbezahlt werden, ja, 33,3% Zins.
Meine gute Bekannte ist in diesen Kreislauf hineingerutscht. Vor acht Jahren nahm sie für die Beerdigung ihes Vaters einen solchen Kredit auf (7Millionen Rupiah=350Euro). Sie konnte ihn nicht tilgen und nahm daher einen zweiten Kredit auf. So ging das über die Jahre weiter, Kredit um Kredit.
Ich wusste nichts davon. Die Schuld wuchs und wuchs, bis sie mir das Elend vor ein paar Monaten beichtete.
30’000€ habe ich tilgen können. Damit sind meine Möglichkeiten restlos ausgeschöpft.
3500€ sind noch fällig.
Die Lage ist verzweifelt, täglich machen die Eintreiber der Schuldnerin die Hölle heiß.
Geschieht ein Wunder, will und kann jemand einspringen?

Mit Herzensgruß,
Thom Ram, 20.08.NZ14
kristall@gmx.ch
.
Geradeaus?
„Höher – schneller – weiter – aber wohin?“ – Ja, ich gehöre auch zu jenen Leuten, die sich mitunter daran stören, daß die „modernen“ (oder modernden?) Menschen ihren Blick nicht von ihrem kleinen Viereck lösen und manche auch ihren Hintern nicht von der Couch erheben (und wenn, dann für recht zweifelhafte Ziele).
Aber was will ich denn: weiß doch kaum einer so recht, wohin es gehen soll…
Hans Ludwig, 18. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
„Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, aber wir werden uns auf jeden Fall beeilen.“
„Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgendwo ankommen.“
„Wir wissen zwar nicht, was wir tun, aber dies mit ganzer Kraft.“
„Ich denke, also bin ich… hier falsch.“
Es gibt haufenweise solche ähnlichen Sprüche, und in jedem steckt ein Körnchen Wah-res. Oder mehr.
Es ist auch eine Binsenweisheit, daß ohne klaren Kurs kein Schiff auch nur aus dem Hafen findet. Aber die Wichtigkeit der Zielstellung hatten wir ja zuletzt schon mehrfach betont.
Klar ist auch, daß das Geld nicht das wichtigste ist.
Was besonders für die Wirtschaft zutrifft. Denn mindestens genauso wichtig für jegliche Produktion, weil ohne sie auch nichts geht, sind noch viele viele andere Dinge: Materialien, Technologien, Fachkräfte, Maschinen, Produkte, Kunden, Lieferanten usw.
Die Negativ-Auslese – Geld nicht – führt also nicht weiter.
Wenn wir positives (damit ‚was geht‘) zusammentragen wollen, dann steht am Anfang immer eine Idee, die man braucht, damit sich etwas bewegen kann. Sodann benötigt man einen ‚Ausarbeiter‘, welcher diese Idee weiterführt zu einem Konzept.
Dieses muß bis ins Detail geprüft werden, wie tragfähig es ist: Ressourcen/Mittel, Technik, Kundschaft/Markt/’Kollegen‘, Zeitachse, Zielstellungen.
Und irgendwo unter Ressourcen kommt dann auch das Geld vor, als eines unter vielen.
Das wichtigste aber ist die Motivation: derjenigen, welche diese Idee, das Konzept um-setzen wollen, und derer, die dabei mitmachen sollen. Das sog. „große Ziel„.
Und da wird es eng.
Denn „reich werden“ ist da wenig zielführend: von dieser Sorte gibt es Millionen laufende Unternehmen, die mehr oder weniger erfolgreich tätig sind, oft gleich um die Ecke ein Dutzend.
Auch „Umweltschutz“ ist nur eine (fehlleitende) Nebenaufgabe, die sowieso alle einhalten müssen… zumindest theoretisch…
Da müßte es schon die Wiederherstellung der Natur an einer bestimmten Stelle, z.B. Aufforsten im Gebirge, sein, mit der man Menschen dazu bewegen kann, sich daran mit Einsatz zu beteiligen. Und das würden auch ganz bestimmte Menschen sein…
Klar geht es auch ein paar Nummern kleiner, zum Beispiel: ich möchte, daß alle Einwoh-ner dieser Klein-Stadt jeden Tag zwei frische Semmeln auf dem Frühstückstisch haben, zumindest will ich die Möglichkeit dafür schaffen.
Freilich gibt es auch hier große und mächtige Akteure, die ebenfalls Semmeln anbieten; da muß ich dann schon ein wenig kreativ sein.
Denn diese ‚Semmeln‘ werden vollständig von Maschinen hergestellt: Teig ansetzen/kne-ten/formen, vorbacken, einfrieren, anliefern, und vor Ort in der Verkaufsstelle dann fer-tigbacken. Machen alles Automaten, die Menschen sind nur Helfer, Handlanger, haben keinen Einfluß mehr auf Geschmack, Frische, Haltbarkeit.
All dies wird durch „gesunde“ (?) Chemikalien im Teig „abgesichert“… oder auch nicht.
Und keiner möge bitte sagen, daß man diese „Automaten-Lastigkeit“ nicht schmecke…
Man müßte sich also, soweit möglich (in der EU wahrscheinlich z.Z. unmöglich), etwas Besonderes einfallen lassen: handgeknetete, handgeformte Semmeln nach Omas Rezept, mit besonderen, ‚unüblichen‘ Geschmacksrichtungen, oder Semmeln, die ohne Kühlschrank/Gefriertruhe, nur in ein Leinentuch eingewickelt, mehrere Tage haltbar sind…
Ähnlich könnte man versuchen, neue Kundensegmente zu erreichen, die bisher keine Semmeln essen konnten, weil das Geld oder die Zeit nicht reichte oder anderes, zum Beispiel Semmeln für Helfer (die anderen Menschen unentgeltlich helfen) oder ehrenamtlich tätige Leute oder Sozialhilfe-Empfänger, zum Selbstkosten-Preis, oder Semmeln, die – abends gekauft – am nächsten Morgen noch total frisch und knackig sind, ohne Aufbacken.
Also Probleme lösen, OHNE neue Probleme (ungesunde Mikrowelle, teure Mini-Back-öfen/Stromverbrauch usw.) zu schaffen…
Klar, in der überregulierten, monopolisierten, korrupten neoliberalen Wirtschaftswelt von heute alles nur sehr schwer realisierbar. Aber denken ist ja (noch) nicht verboten…
Freilich weiß ich, daß heutzutage fast jede/r einen Kühlschrank und einen Minibackofen hat, aber es gibt auch Menschen ohne dies. Und gerade diese soziale Komponente („wir backen auch für Arme“) könnte für manche Mitarbeiter entscheidend sein…
Jedenfalls kaufe ich meine Semmeln nur noch beim (zum Glück noch tätigen) „kleinen“ Bäcker aus dem Nachbardorf. Denn der Gestank, wenn man die Frost-Fabriksemmeln aufwärmt und dann aufschneidet, hat mich von diesen abgebracht: offenbar wird da bei deren Herstellung schon am sauberen Wasser gespart…
Die Gier ist halt unersättlich… und fast immer sinnlos…
Ja, das sind die beiden Seiten der heutigen menschlichen Gesellschaft: der Ellenbogen-Tanz ums „goldene Kalb“ ohne Rücksicht auf die anderen, oder das bescheidene Leben mit geringstem Naturverbrauch und Be-Achtung der anderen Leute um mich herum.
Die dritte Seite, die das Ganze erst komplett macht (der ‚Rand der Münze‘), könnte die geistige Achtsamkeit für Mutter Natur und alles mich umgebende sein…
– – – –
„Das Kollektiv besteht aus Individuen, die alle ihren Eigennutz anstreben.“
Das ist eines der vielen Märchen, die man uns von Kindheit an eintrichtert: wenn jeder seinen Eigennutz anstrebt, dann hätte auch die Gemeinschaft etwas davon…
Nachweis? Das läßt sich nichtmal theoretisch beweisen…
Das Gegenteil davon ist schon eher nachweisbar: anhand der Praxis, denn es ist noch keiner durch eigene Arbeit richtig geldreich geworden, sondern nur dadurch, daß er andere ausnutzen konnte.
Sei es indem er sie „anstellt“ und ihnen nur einen geringen Teil des gemeinsam geschaffenen Mehrwertes als Lohn auszahlt (sie also ausbeutet), oder sei es indem er „marktgerecht“ oder monopolistisch seinen Kunden unverhältnismäßig viel mehr Geld abknöpft als er an Komplett-Aufwand für seine Leistung gehabt hatte… für mich ist auch das Betrug, da Ausnutzen einer Monopol-Stellung (heutzutage fast überall die Regel).
Nein, freilich, wer fleißig ist, gute Ideen hat und das nötige Glück, der kann sich und den Seinen vielleicht einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten, aber auf ehrliche Weise ist noch niemand superreich geworden.
Höchstens durch Erbschaft, aber die allgemeine Regel besagt, daß in der dritten Folgegeneration der Reichtum meist verspielt wird…
Denn jeder hat auch vom Eigennutz eine eigene Auffassung, und die ist keinesfalls stets irgendwie gemeinschaftsfähig. Wohl jede/r kennt einige Leute, die ausschließlich ihren Eigennutz sehen und nichts darüber hinaus: die sind für die Gemeinschaft „verloren“, da sie von sich aus nichts einbringen (wollen). Und das Wollen ist entscheidend…
Klar rühre ich mit solchen Aussagen an den Grundfesten dieser heutigen Gesellschaft. Aber ich sag es gern nochmal im KLARTEXT: diese heutige Art von Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf Betrug aufbaut, denn jeder versucht, seine eigene Lage auf Kosten der anderen zu verbessern.
Dies sei das Wesen der Konkurrenz, sagt der ‚ehrliche‘ Kapitalist, aber er ‚vergißt‘, daß die heutige Wirtschaftsform – das BWS – mit einer ‚freien Konkurrenz‘ schon lange nichts mehr zu tun hat. Denn die Banken und andere Parasiten (Handelsmonopole z.B. oder ‚Beamte‘) sahnen immer mehr ab, OHNE wesentliches beizutragen…
Ja, Konkurrenz (euphemistisch ‚Wettbewerb‘) bedeutet: nicht gemeinsam mit anderen (das Wesen der Kooperation), sondern auf deren Kosten.
Zum eigenen ‚Nutzen’…
Wollen wir nicht endlich zur weitaus angenehmeren und nebenbei auch effizienteren Zusammenarbeit / Kooperation anstelle der Konkurrenz übergehen?
Wo alle gemeinsam an der jeweiligen Aufgabe arbeiten und viel schneller viel mehr erreichen als wenn man sich erstmal in 2 oder mehr Teile aufteilen läßt und dann versucht, die anderen auszutricksen? Das ist doch Ressourcenverschwendung, oder?
Außerdem ist es eine Binsenweisheit, daß eine Gemeinschaft, ein Ganzes, stets mehr ist als die Summe seiner Teile.
Denn durch das Zusammenwirken dieser Teile entsteht eine weitere Entität, ebenjenes Ganze, oder das jeweilige Kollektiv.
Und in der Gemeinschaft verhält sich jede/r auch ein klein wenig anders als ganz allein…
Das ist ähnlich wie das Verhalten bei Licht und im Dunkeln… letzteress kann jede/r ganz einfach an sich selbst nachprüfen…
Mach doch mal das Experiment: unterhalte dich mit einem dir nahen Menschen zuerst bei voller Beleuchtung, und dann macht das Licht aus und ihr redet bei kleinem Kerzenschein weiter…
Wenn du dabei (oder danach) ehrlich dein eigenes Verhalten kontrollierst, wirst du feststellen, daß bei Dunkelheit sogar deine Gedanken anders „laufen“: mensch wird risikofreudiger/leichtsinniger, läßt sich leichter zu unüberlegten oder allzu offenen Aussagen „hinreißen“ (die ihm hinterher manchmal ‚leid tun‘) usw.
Probiert es mal aus…
Ähnlich ist es im Angesicht einer größeren Anzahl Menschen (Versammlung, Vortrag), wo manche plötzlich Hemmungen zeigen (stockend reden, stottern, sich verhaspeln usw.), wogegen im Kreise von Vertrauten (Familie, Arbeitskollektiv) mensch viel leichter seine Hemmungen überwindet und frei und locker auftreten kann…
Dabei ist das alles nur Trainingssache: wer oft genug im kleinen Kreise oder in wachsenden Gruppen reden mußte/durfte, der wird recht bald auch in der Lage sein, vor vielen Leuten ordentlich aufzutreten…
Und wer sich einmal so überwunden hat, der wird davon auch künftig zehren können und kein „Lampenfieber“ mehr zeigen…
Aber nicht nur bei Anlässen, sondern auch im täglichen Umgang miteinander auf Arbeit kann bei fast allen ein unterschiedliches Verhalten beobachtet werden, je nachdem, mit wem aus der Gruppe sie gerade zusammen sind… achte mal drauf…
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Fazit: (nach mehreren Weiterdenk-Schritten)
1. Wer für sich eine brauchbare Richtungssuche für die Zukunft anfangen will, der werde sich zuerst über seine WERTE klar: was ist mir selbst wichtig, damit ich mich wohlfühle, damit mich kein „schlechtes“ Gewissen plagt (gibt es ein schlechtes Gewissen? oder ist es das gute Gewissen, das unsere schlechten Gedanken, Worte und Taten ins Gedächtnis ruft?), und damit ich mit den Menschen rundum mich herum gut auskomme und soweit möglich deren Achtung erhalte.
2. Versuche in das Wesen der Dinge einzudringen, und laß dich nicht von „gängigen“ Vorstellungen, Vorurteilen und Vorbehalten („Sprüchen“) beeindrucken.
Werde dir selbst klar darüber, wie die Prozesse ablaufen, und schon wird auch klar, zu welchen Ergebnissen sie führen werden.
3. Erkenne die Beschränkungen, welche die heutige Gesellschaft dir auferlegt: halte dich formal/äußerlich an die geltenden Regeln, aber werde dir darüber klar, welche davon überflüssig und störend sind.
Überlege, wie du für dich und deine ‚kleine Welt‘ diese verändern kannst, und tu es.
4. Beobachte genau die Menschen um dich herum; begreife ihre Beweggründe und versuche, aus ihren Handlungsweisen ihr Wesen zu erfassen und daraus möglichst ihr künftiges Verhalten abzuleiten.
Dabei geht es nicht um Bewertung, sondern um Wahrnehmung – und Nutzung.
5. Hab keine Furcht, ‚anders‘ zu sein und zu tun als die meisten anderen.
Tu dich mit den wenigen, die auch ‚anders‘ sind/tun, zusammen und versucht gemeinsam, kooperativ, etwas für euch zu verändern…
Schattiges
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, sagt man. Aber hier ist nicht der ganz große Schatten – der Zusammenbruch des Finanzsystems – gemeint, sondern ein schmaläugigerer… – LH, 18.8.26
Der ‚Große Vorsitzende‘ der chinesischen Kommunisten Gen.Xi wird am 23.9.2026 in den Verarmten Staaten von Nordamerika erwartet, wird am 24.9. mit DT im verkleinerten Weißen Haus zusammentreffen und am 25.9. weiterreisen.
Als Gesprächsthemen erwartet man u.a. Handelsfragen, Taiwan, den sog. AI/KI und Iran/Hormus; denkbar auch der Rückgang der VRC-gehaltenen US-Treasuries (seit 2019 auf die Hälfte).
Gen.Xi wird voraussichtlich nicht an der UN-VV teilnehmen.
Pöse Zungen behaupten, daß er vorher oder nachher ein Naсhbarland (Kanada? Mexico? Grönland?) besuchen werde. 😉
Zuvor werden Gen.Xi und WWP Ende August in Bischkek zusammentreffen, sodann wird der VRC-Premier Li Zyan nach Moskau reisen.
Nach dem US-Besuch hat Gen.Xi das wichtige Vor-Wahl-ZK-Plenum, und danach ist das Dreier-Treffen Gen.Xi-DT-WWP beim APEC-Forum in Shenzhen vorgesehen (wenn nichts Allzuschlimmes passiert inzwischen)…
Eine kurze Bewertung der Lage rund um den US-Besuch von China-Spez Nik Wawilow hier.
Soweit die aktuellen Schattenspiele im Obergeschoß…
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P.S. zu einem der o.g. Themen hier eine aktuelle Wortmeldung… und ergänzend ein Bild aus einer chinesischen Zeitung…
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Eine Anti-VT (3)
Kürzlich waren wir den Mechanismen nachgegangen, mit denen die Finanzinternationale ihre Interessen durchsetzt und waren dabei auf die BIS gestoßen; heute wollen wir diejenigen anschauen, welche den ‚Regelmachern‘ die Vorgaben machen… –
Hans Ludwig (LH),16.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Zur Einführung eine kurze Bewertung der gesamten Konstruktion des Apparates der Finanzinternationale, unter Führung der BIS.
Wir haben hier eine ‚konzertierte Aktion‘ der Londoner City (BIS) mit der FED und den ’nachgeordneten‘ transnationalen Organisationen, wie wir sie zu Beginn benannt hatten.
Es gibt eine gewisse Aufgabenteilung, da die BIS vor allem konzeptionelle Aufgaben hat, d.h. jene „Regeln“ schreibt, aber auch deren Umsetzung an die ZBs gewährleisten muß.
Damit brauchen die ‚wahren Führer‘ dieser Welt nur jene eine ex-territoriale Einrichtung in Basel lenken; alles andere „machen“ die von ihr gesteuerten transnationalen Organisationen und die ZBs der Länder.
Durch den besonderen Status der BIS ist gewährleistet, daß niemand in dieses System oben ‚hineingreifen‘ kann: die ‚Regeln‘ gelten für alle.
Und wer den „Blutkreislauf“ der Weltwirtschaft – den Geld-Fluß – steuern kann, der kann über kurz oder lang beliebig die jeweiligen Länder steuern.
Um so ärgerlicher für die Finintern, wenn sich einzelne Länder – und dann noch solche „kleinen“ wie genannt – dem Diktat widersetzen.
Klar, daß dagegen ganz offen der gesamte zur Verfügung stehende Machtapparat, d.h. widerrechtliche (den eigenen Satzungen der WTO widersprechende) wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“), aber auch die Streitkräfte der angeblich ‚potenten‘ Länder, voll eingesetzt werden.
Daß es mit deren ‚Potenz‘ nicht so steht, wie man uns ständig glauben macht, hat sich ja nun erneut am Beispiel der IRI für alle offen gezeigt…
(bb-Stammleser/innen wissen das aber schon lange…)
Ebenso ist offensichtlich, daß auch allgemein „artige“ Länder, die sich aber herausnehmen, eigene politische Ziele zu verfolgen und nicht allen Vorgaben zu folgen, wie z.B. die Türkei u.a., mit Wirtschafts-Druck (siehe die CPI-Liste der BIS) zu rechnen haben… „Sultan E.“ wird also über kurz oder lang seinen Kampf verlieren, es sei denn, der absehbare Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems kommt für ihn ‚rechtzeitig’…
Freilich wird es wohl kaum gelingen, diesen verzweigten, undurchsichtigen Finanz-Apparat einer wie auch immer gearteten öffentlichem Kontrolle zu unterwerfen: nicht dafür wurde er genau so geschaffen…
Und zu „guter Letzt“ zu diesem Behuf:
wer nun darauf hinweist, daß die Bilanzsumme der BIS zum 31.12.2025 (laut deren eigenem Bekennen) nur 431 Mrd. SDR beträgt, der hat zum einen bei den Videos nicht richtig zugehört (denn über die BIS können beliebige Summen beliebiger ‚Währungen‘ unsichtbar ‚geparkt‘ werden); und er hat zum anderen nun selbst eine wichtige Erkenntnis herausgefunden, nämlich daß in der Finanzwelt nicht die rohe Gewalt der Geldsumme (nicht vergessen: Geld-Summen können wenn nötig beliebig ‚aus dem Nichts‘ generiert werden, frag deinen Kredit-Banker) entscheidend für die Machtposition ist, sondern genau das, was wir betrachtet hatten: wer macht die Regeln…
Soviel als Nachsatz zum vorigen Teil.
Nun ist uns also klar geworden, daß in diesem klug angelegten System die „Öbberschten“ keinesfalls von früh bis spät mit ihrer ‚Führungstätigkeit‘ beschäftigt sind, sondern sie können in aller Ruhe ihren Hobbys nachgehen, ihre kleine „Gemeinheitschaft“ pflegen und darüber nachsinnen, wie sie sich aus den bevorstehenden Turbulenzen heraushalten.
Denn wie es wirklich mit der Weltwirtschaft steht, ist ihnen natürlich kein Geheimnis.
Freilich sind sie, genau wie die 2 Verwaltungsetagen darunter (Aufpasser und Spieler), dem Irrtum erlegen, daß sich für SIE – auch wenn alles kaputtgeht – kaum etwas ändern wird: die Resultate der sog. Weltkriege des vorigenJahrhunderts haben hier für eine feste Überzeugung gesorgt…
Allein die eigenen Fehler, die sie selbst in den letzten Jahren zugelassen haben, könnten ihnen noch voll aufs Bein fallen.
Zum Beispiel der Verlust der Heiligkeit des Eigentums, der nicht nur als Machtmittel eingesetzt, sondern auch von den ’sprechenden Werkzeugen‘, die für die Umwandlung der jetzigen Gesellschaft benutzt werden, ausgeübt werden kann.
Denn freilich planen ‚jene‘, daß die „Drecksarbeit“ der Zerstörung des alten Systems und die damit – ihrer Planung nach – verbundene Vernichtung des „lebensunwürdigen“ Teils der Menschheit von irgendwelchen rechtzeitig rekrutierten und von den sog. NKO gelenkten Terroristen aller Coleur geleistet wird. Wir erinnern uns an die vielen wohlgenährten jungen Männer mit Schlau-Fernsprecher und Rucksack, die seit 2015 (Murkel) unser Mitteleuropa zu Millionen heimgesucht haben (und die wir jetzt auch wieder in Ceuta sehen können).
Aber wer garantiert ihnen denn, daß nicht auch das eine oder andere ihnen gehörige ‚Aktivum‘ deren Zerstörungswahn zum Opfer fallen wird?
Klar trifft es keine ‚Armen‘, aber sie werden irgendwann erkennen müssen, daß keine Südsee-Insel, kein schwerbewachtes Refugium in Argentinien, keine „Stadt auf dem Meer“ und keine unterirdischen modernen Katakomben weit genug weg sind von der Welle der Gewalt, welche sich – so die Planungen – demnächst weltweit aufbäumen wird.
Denn Gewalt hat die unangenehme Eigenschaft, nicht lenkbar zu sein, und auch die Hoffnung auf streng begrenzte Mittel für deren Einsatz – gemäß Planung – an Waffen und Munitionen macht die Rechnung ohne den Erfindungsgeist der Massen, wenn sie losgelassen…
Und ohne die Berücksichtigung der Unwägbarkeiten der Machtspiele. Denn wer oder was sollte den einen oder anderen höheren Militär daran hindern, die disziplinierten jungen Leute in dieser oder jener Armee zu einer direkten Machtübernahme, vulgo Militärputsch, zu benutzen?
Der Fahneneid? Dieses Kasperletheater vor den sich längst kompromittiert habenden Polit-Darstellern dieser ‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘?
Aber egal wie’s kommt: irgendwann sind die Vorräte alle und wird ‚Nachschub‘ benötigt – in jeder Hinsicht. Und dann kommen die ’normalen‘ wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Wirkung. Denn die Welt-Logistik wird eines der ersten Opfer des Zusammenbruchs sein, was bedeutet, daß jede Region sich um die eigene Versorgung weitgehend selbst kümmern muß.
Dies ist die erste Herausforderung der nächsten Monate „danach“.
Und da ist höchst sinnvoll, sich selbst auf jene Basis-Bedürfnisse zu besinnen, welche zum Überleben notwendig sind: saubere Luft (Wald!), sauberes Wasser, ausreichend (ohne Überfluß!) natürliche Nahrung, eine sichere Unterkunft, Heizung/Energie.
Da geht es an vielen Stellen erstmal darum, jenes vernünftige Mindestmaß an all diesen Dingen zu erkennen und zu sichern.
Dazu gleich einige praktische Gedanken.
Wir hier in Mitteleuropa mit unseren Jahreszeiten und einem halben Jahr ’schlafende Natur‘ brauchen entsprechende Vorräte, damit der Winter keine Lebensbedrohung wird.
Dabei ist es sinnvoll, sich an jenes ‚Großmutter-Wissen‘ zu erinnern, daß es hierzulande VOR der allgemeinen Elektrifizierung des Lebens und den Wasserleitungen in jedem Haus gegeben hat.
Denn es ist nicht gesagt, daß diese beiden Medien – Strom und Wasser – in wirklich ausreichendem Maße überall jederzeit zur Verfügung stehen werden.
Und da stoßen wir darauf, daß wir vor allem natürliche Konservierungsmittel brauchen, also Zucker, Essig, Rauch/Holz, gleichmäßig kühle Lagerbedingungen (Erdkeller).
Und Alkohol…
Nein, Zucker essen wird dann keiner mehr – wir haben mit dem Honig eine jahrelang haltbare, viel gesündere Alternative. Also Bienen, Imker und Blüten/Obstbäume pflegen.
Bitte selbst hier weiterdenken – und sich die entsprechenden Fertigkeiten samt Wissen aneignen, solange es das Weltnetz noch gibt (ggf. ab heute nur noch einige Wochen oder Monate).
Und bitte: geordnete Notizen auf Papier, denn auch Schlaufohn&Co. haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer und sind vom Strom abhängig.
Und nicht auf die Solaranlage auf dem Dach verlassen: diese halten auch nicht ewig, und einen Nachschub aus China wird es kaum geben. Die hiesige Industrie, welche die Fähigkeiten zur Produktion solcher Dinger hätte – Halbleiter-Silizium usw. -, ist bereits jetzt weitgehend zerstört oder ‚ausgelagert‘.
Bitte selbst weiterdenken…
Zurück zum Überleben nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems.
Freilich werden alle materiellen Voraussetzungen für ein Funktionieren der Überreste von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft noch vorhanden sein, aber heute ist alles auf das Finanzsystem ausgerichtet: ohne Geld im Voraus geht kaum noch etwas.
Und ohne die globalisierten Kooperationsbeziehungen, die schnellstmöglich durch neue zu ersetzen sind. Wo das nicht geht: neu fokussieren und etwas tun.
Dabei sind Augenmaß und unternehmerisches Risiko wieder zu erlernen.
Verantwortungsbewußtes Handeln und Improvisation auch.
Welches sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein Neuerblühen unseres Landes bzw. für das, was davon noch übrig sein wird?
Das sind zum ersten die sog. „Deutschen Tugenden“, die mal für unser Volk – weltweit bekannt – kennzeichnend waren.
Also Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Korrektheit, Anständigkeit, Gesetzestreue, aber auch Kameradschaft, Mannschaftsgeist, Rücksichtnahme, Solidarität.
Und wir sind, vor allem gemeinsam, zu erstaunlichen Leistungen fähig, die wir uns oft selbst nicht zutrauen, am Ende aber schaffen.
Und das ist zum zweiten das Wissen, die Bildung, der Ideenreichtum, die uns ebenso auszeichnen, und die wir neu etablieren müssen.
Als drittes kommt die Herzlichkeit, die Herzensbildung, der Seelenfrieden, das Gefühlvolle hinzu, das neu erkannt, erobert und wieder Allgemeingut werden muß.
Dann sind auch – viertens – wieder kulturelle Höchstleistungen aller Art möglich, basierend auf einer reichen Volkskunst, der o.g. Bildung und den Talenten unserer Volksgenossen.
Und als letztes, aber ebenso wichtiges die Verbindung von allem Genannten: die schöne, reichhaltige deutsche Sprache in Wort, Schrift und Lied.
Und das Schönste ist:
All dies Genannte ist weitgehend unabhängig von Land, Geld, Staat, System, Herrschern.
Wer mal mit Wolgadeutschen oder Kasachstan-Deutschen zusammengetroffen ist, die praktisch über ein Jahrhundert von der Heimat losgelöst waren (BEVOR sie von der Birne „wieder in die Heimat“ gerufen wurden, also bevor ein enger Kontakt zur BRvD hergestellt war), der wird das bestätigen. Mir war es in den 1980er Jahren während Dienstreisen vergönnt, mit Vertretern beider Landsmannschaften zusammenzutreffen.
Klar war die Sprache ein wenig altertümlich, aber auf jeden Fall verständlich und genau. Und die Wesensart der Menschen war auch „typisch deutsch“, im besten Sinne: ernsthaft, forschend, offen, klar, freundlich…
Egal wie sehr man uns in den kommenden Wochen noch auspressen wird (dem man sich z.B. mit „arbeite langsam“ u.ä. widersetzen kann): wir können es schaffen, unsere Heimat, ggf. noch weiter verkleinert, danach wieder aufzubauen.
Ja, selbstverständlich gemeinsam mit unseren türkischen/kurdischen Mitbürgern, und auch gemeinsam mit jenen Migranten, die gewillt sind, sich in unsere Kultur hineinzufinden; es gibt sie, ich kenne welche.
Aber ohne die Ukro-Nazis, die nur zerstören, nicht jedoch aufbauen können.
– – – – – – – – –
P.S. wo werden sich die Geldigen, die Chefs der Firmen mit den halluzinierenden Algorithmen in Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems hinflüchten?
Ganz bestimmt nicht in solche öffentlich verkündeten „Resorts“ wie jenes Wamani in Argentinien und andere offen genannten „Fluchtorte“ – das sind alles nur Ablenk-Orte. Ich denke, sie haben längst Vorsorge getroffen: Gesichts-OP, Zweit-Existenz mit allen virtuellen „Spuren“ seit Jahren und so weiter. Fliehen werden sie nirgendwohin, sondern in der Nähe ihrer Machtzentrale ‚untertauchen‘, nachdem sie an sich selbst (neu) das Geschäft „übergeben“ haben… oder so.
Kleines Märchen
Aus verständlichen Gründen – weil ich’s anders nicht kann – wenden wir uns heute dem Genre „Mär“ (nicht Meer! und auch nicht ‚mehr‘ – he, nun nicht gleich enttäuscht sein) zu. Wie üblich sind jegliche Parallelen zu Personen und/oder Vorgängen in der Wirklichkeit rein zufällig und total unbeabsichtigt… –
LH, 16. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – –
Es war einmal ein großes reiches Land, regiert von einem Alleinherrscher, dessen Vorgänger hatten es so eingerichtet, daß die Bewohner des Landes alle paar Jahre die illusorische Möglichkeit bekamen, an einem Plebiszit teilzunehmen, mit welchem sie angeblich Einfluß darauf hatten, wer denn der Thronfolger werden würde.
Freilich war von vornherein klar, daß der Sohn/Neffe/Schwiegersohn des Monarchen den Thron ‚erben‘ würde.
Außerdem gab es in den Plebiszit-Vorschriften genügend Möglichkeiten der – wie sagt man – ’schöpferischen Gestaltung‘ der Ergebnisse, die auch ganz offen benutzt wurden. Vor allem die Schreiber waren angehalten, stets die große Trommel für den Imperator zu rühren, damit auch alles „seinen gewohnten Gang“ ging.
Denn was tut man nicht alles seinen braven Untertanen zuliebe, zumal wenn sie doch dann gegenseitig sich selbst bezichtigen müssen, wenn etwas nicht so läuft, wie sie wollten: „da hast du wohl falsch angekreuzelt…“
Selbige Mechanismen wurden natürlich auch auf die Kolonie übertragen: da diese keinen eigenen Vize-König haben durfte, gab es dort sowas wie Standes-Kohorten, in denen sich die Bäcker, die Fleischer oder auch die Mann-Nager zusammenschlossen, um sich um die (freilich nur scheinbaren) Mitspracherechte in lokalen Kleinigkeiten zu bewerben. Denn das wurde recht gut bezahlt – freilich aus dem Steueraufkommen der Kolonie…
Und auch hier wurden ähnliche Methoden für das Plebiszit angewendet, es wurde sogar den Schreiberlingen die volle Wirkmacht übertragen: sie durften diensteifrige Gruppen aussenden, die an jenen Stimm-Tagen angeblich die Stimmenden befragten, was sie denn bei der ‚geheimen Wahl‘ angekreuzelt hätten.
Wer da antwortete „das sag ich nicht“, der bekam eine rote Schleife ins Haar geflochten.
Aber da in diesen Gruppen stets auch Vertreter der Macht-Kohorte anwesend waren und niemand von den Untertanen sich eine Blöße geben wollte, er würde der Linie des überseeischen Herrschers nicht folgen, entstanden so stets genehme Resultate, die gegebenenfalls nachträglich noch ein wenig geschönt wurden.
Später ließ man nur noch ein paar solcher Frage-Gruppen herumlaufen, in Wirklichkeit waren die Ergebnisse stets schon vorher festgelegt.
So daß stets die vorgesehenen Konfigurationen mit bedingungsloser Treue zum Imperium herauskamen, und man sich den ganzen mühseligen Aufwand der Auszählung sparen konnte…
Denn fleißig waren die Schreiberlinge schon, den kolonialen Untertanen die diktierten Ergebnisse aufzudrängen: sofort nach Schließung der Wahlkneipen wurden die frischgedruckten Zeitungen mit den vorläufigen Resultaten verteilt, die sich nachher „natürlich“ als ‚fast genau stimmend‘ herausstellten…
Freilich war das alles eine Maßnahme „nur für alle Fälle“, denn schon bei der Eroberung der Kolonie war offen dargelegt worden, daß die Kolonie nur einen Weg hat: dem Reich zu folgen, in allem und auf ewig.
So klappte das schon einige Jahrzehnte, und obwohl die Kolonie immer stärker und immer offener ausgesaugt wurde, war das eroberte Völkchen derart fleißig und friedliebend, daß es für den Imperator eine Freude war.
Freilich durfte er das niemals zeigen, im Gegenteil: er bezichtigte sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, daß sie nicht untertänig und fleißig genug seien.
Und er trug ihnen auf, die benachbarten Völker, die – wenn auch nicht offiziell kolonisiert – ebenfalls unter seinem Einfluß standen, regelmäßig mit zusätzlichen üppigen Geschenken zu bedenken.
Wie diktatorisch die Anweisungen des Herrschers auch waren, sie wurden in der Kolonie brav und oft mit noch stärkerer Inbrunst durchgesetzt als im Reich selbst.
Wenn zum Beispiel der Imperator befand, daß das Regime in der Kolonie zu sehr für die Menschen eingerichtet war, dann wurden die entsprechenden ‚volksnahen‘ Tribunen „gewählt“, die bereit waren, die Bevölkerung noch stärker mit neuen Abgaben und auspressenden Vorschriften zu drangsalieren, auf daß – wie geschworen – noch mehr Nutzen für das Reich aus diesem Lande floß.
Einst war dem Monarchen von seinen Beratern vorgeschlagen worden, daß man die Untertanen in allen Ländern leichter lenken könne, wenn man sie möglichst weit von ihrer Mutter Natur entfernen würde.
So wurde überall den Fabrikanten und Grundbesitzern freie Hand bei der Ausnutzung der Bodenschätze ohne Rücksicht auf die dabei angerichteten Schäden garantiert.
Das ganze Land – Felder, Wälder, Flüsse, Seen, aber auch Straßen, Brücken, Häfen usw. – im Reich und in den Kolonien wurde in das private Eigentum der herrschenden Sippen überführt und konnte so ganz offen zuschanden gemacht werden – Hauptsache die Kasse klingelte bei den „richtigen“ Leuten.
Als dem Imperator die Macht zu Kopfe stieg und er den Lauf der Sonne bestimmen wollte, fanden seine Berater einen cleveren Ausweg: sie schlugen vor, die Bevölkerung aller beherrschten Länder aus der natürlichen Sonnenzeit herauszulösen.
So wurden zweimal im Jahr überall die Uhren derart umgestellt, daß während des größeren Teils des Jahres die Menschen in einer falschen Zeit, die nicht mit dem Lauf der Sonne und den sonstigen Vorgängen an Himmel und Erde übereinstimmte, leben mußten; von den heftigen Wirkungen dieser Umstellungen ganz abgesehen, war das ein wichtiger zusätzlicher Punkt in der flächendeckenden Beherrschung.
Und wie nicht anders zu erwarten, kam auch der Tag, daß dem dicken Tat Ohr dieser Zwang nicht mehr genug war: er wollte seine Untertanen das ganze Jahr in der falschen Zeit haben.
Oder waren es seine Macht-Profis, die ihm das geraten hatten, damit es noch leichter sei zu herrschen?
Man weiß es nicht…
Jedenfalls warten die Bewohner der Kolonie schon froh, mit gesenktem Kopf, darauf, daß sie nun demnächst das ganze Jahr außerhalb der Natur und ihrer Zeit leben werden…
Und die Moral von der Geschicht:
Laß dich nie kolonisieren nicht,
willst du nicht leben wie ein Wicht.
Oder mit dem Klassiker:
Wer eine Zung‘ hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht,
was ist der, wenn ein Wicht nicht?
Erzbischof Vigano’s Stellungnahme zur illegalen, dreijährigen Haft von Dr. Reiner Füllmich
Auch ein Erzbischof kann ausgeschaltet werden, schwuppdich, er hatte plötzlich und bedauerlicherweise „Herzinfarkt“.
Carlo Maria Vigano wahrlich hat Eier. Wenn ein Mann seiner öffentlichen Reichweite klar benennt Roß und Reiter, begibt er sich in Lebensgefahr.
Sage ich.
Sage ich, weil es so ist. Jeder Leser kennt ein Dutzend Speibiele, da dem Publikum bekannter Mensch einfach mal so tot in der Badewanne lag oder sich bedauerlicherweise selbst umgebracht hat oder per Segelflieger leider abgestürzt ist… und so weiter.
Ich erbitte von den mich beschützenden guten Geistern zu erwirken, daß der Carlo Maria Vigano unbehelligt weiter wirken könne.
Mir selber geht es körperlich gut, inwändig schlecht. Die Tentakeln satanischen Vampirismusses greifen mir hier Nächste nachhaltig an. Dies gelassen zu beobachten schier überfordert mich.
TRV, 16.Augustus des Jahres des neuen Zeiltalters 14. Für weniger Vorwärtsstrebende immer noch 2026
(mehr …)Verlorene Generation?
In Gesprächen und neuerdings auch in den MVM ist zu hören/lesen, daß die Generation, die heute zwischen 15 und 40 Jahre alt ist, eine verlorene sei: arbeitsscheu, lernunwillig, nur Ansprüche stellend, aber keine Pflichten haben wollend. Freilich ist das Unsinn… –
Hans Ludwig (LH), 15. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Die heutige Gesellschaft hat sogar für diese Gruppe zwischen 15/16 und 24/29 Jahren (jeder legt die Grenzen fest, wie er es grade braucht) eine ‚gängige‘ Abkürzung gefunden: NEET, und laut OECD, der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO, gehören über 257 Millionen junge Menschen in diese Kategorie.
D.h. sie seien weder beschäftigt noch in Aus- oder Weiterbildung, lebten daheim bei Eltern oder Großeltern und – so der unausgesprochene ‚offizielle‘ Verdacht – würden den ganzen Tag im Weltnetz rumhängen und spielen.
Sie würden überall nur Ansprüche stellen und wären nicht bereit, Verantwortung zu übernehmen…
Nun, sollte das so sein, dann wäre doch zuerst zu hinterfragen, was man diesen Kindern damals in der Schule erzählt hat: ob mn ihnen nur beigebracht hat, welche RECHTE sie hätten, aber nicht, daß damit auch Pflichten verbunden sind… das wäre zumindest eine plausible Erklärung – und stimmt mit meinen eigenen Erfahrungen als Vater überein…
Von Land zu Land unterschiedlich, stellen sie angeblich zwischen 27% (Türkei) und 7% (Norwegen) der Gesamt-Bevölkerung, für Germanien werden 10% angezeigt (2025). Wobei wir den zweifelhaften „Wert“ solcher und anderer Statistiken kennen: sie sind eher Propaganda- und Manipulations-Werkzeuge im Dienste der jeweiligen Pulle Tick.
Abgesehen davon, daß man dem „übrigen“ Teil dieser Generation mit solchen Pauschal-Bewertungen gewiß Unrecht tut, denke ich, daß hier ein differenziertes Herangehen gefordert ist.
Tun wir’s.
Sinnvollerweise erstrecken wir dabei den Zeitrahmen auf alle jungen Leute, die heute zwischen 15 und 40 Jahren sind.
Viele dieser jungen Leute, die – mehr oder weniger gezwungenermaßen – noch bei Eltern oder Großeltern wohnen, machen sich dort unterstützend in Haus und Garten nützlich; viele gehen ungeregelt, ohne Steuerkarte, dieser oder jener Beschäftigung nach, oft bei Kleinstunternehmern, die sich einen ‚offiziellen‘ Angestellten steuerlich nicht leisten können; andere eignen sich im Weltnetz bei Vorträgen, Kurzvideos und Fern-Lehrgängen Wissen und Fertigkeiten an, die sie dann im täglichen Leben einsetzen, ohne dafür einen „Abschluß“ zu haben, und so weiter.
Alle diese (und die anderen, Nicht-NEETs selbigen Alters) so „über einen Kamm zu scheren“, kann nur falsch sein.
Freilich gibt es in jeder Generation auch „geborene Parasiten“, meist aus reichem Elternhaus, das sich nicht um ihr Heranwachsen gekümmert hat (außer vielleicht ihnen alle möglichen „geforderten“ Gimmicks zu kaufen) – junge Leute, welche nie den Zusammenhang von Rechten und Pflichten, von Ursachen und Folgen, von Worten/Taten und Verantwortung kennengelernt haben und ihre wertvolle Lebenszeit teilweise „wegwerfen“.
Aber diese sind nicht kennzeichnend für die jeweilige Generation. Und meist bringen entsprechende Ereignisse auch diese Jugendlichen rechtzeitig auf einen besseren Weg…
Die entscheidende Frage ist doch aber: wie kommt es, daß junge Leute nicht „jobben“ wollen, nicht im jetzigen „Bildungssystem“ verdummt werden wollen und keinen Bock haben, sich im Sozialamt oder von den Agenten der Kapitals in den sog. Arbeitsagenturen erniedrigen zu lassen?
Welches sind – möglicherweise oder wahrscheinlich – die Gründe?
Dazu schauen wir uns – ganz freud-haft – deren Kindheit und frühe Jugend an. Denn die Wirklichkeit – die ständige Veränderung – läßt sich nur in ihrer Dynamik verstehen.
Diese jungen Menschen wurden zwischen 1986 und 2011 geboren, anfangs in ein Land hinein, das nicht in der Lage war, die historische Chance einer Neugestaltung, die sich vor allem durch die gesellschaftliche Entwicklung in der UdSSR bot, aber z.T. auch im Grunzgesetz ‚vorgeschrieben‘ war, zu nutzen und einen Neuanfang zu wagen.
Es wäre doch möglich und sinnvoll gewesen zu versuchen, aus beiden – recht unterschiedlichen – Gesellschaftssystemen das jeweils Beste zu übernehmen und etwas wirklich Neues auszuprobieren…
Klar, die Mächtigen im Westen (und damit meine ich nicht die Beauftragten der Verwaltungs-‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘ in Bonn) hatten an solch einer Entwicklung keinerlei Interesse – sie lebten weiter in den Dogmen des – angeblich grad gewonnenen – 45jährigen Kalten Krieges 1.0 und waren im (irrtümlichen) Siegestaumel, träumend vom „Ende der Geschichte“…
Und deren Handlanger in Bonn waren zu blöd, die damit verbundenen Chancen (auch für ihre eigene geopolitische ‚Karriere‘!) zu erkennen und die schrittweise Befreiung von der Fremdherrschaft zu wagen: wohl zu lange waren sie daran gewöhnt worden, daß andere für sie denken – und entscheiden…
Ja, in dieses Chaos hinein wurden diese Menschen geboren. Die Euphorie der – sich später als ‚vergiftet‘ erweisenden – ‚Vereinigung‘ und der gewonnenen Fußball-WM war ihnen entgangen.
Was sie wachsend erlebten, war der schnelle Niedergang in ‚Neufünfland‘, die verzweifelte Job-Wanderungsbewegung in den Westen, die Übernahme aller Ost-Führungspositionen durch unfähige Leute, die im Westen nichts geworden waren (da alle ehemaligen SED-Genossen und alle ehemaligen DDR-Staatsapparat-Mitarbeiter einfach per politischer Entscheidung aus dem Wettbewerb um diese Posten ausgeschlossen wurden) und der langsam einsetzende Sozialabbau im Westen, nachdem die Gewinne aus dem Verspeisen der materiellen Werte der ehemaligen DDR aufgebraucht waren.
Sie sahen anfangs als Kinder, wie die ‚Ossis‘ sich den ‚Wessis‘ unterordnen mußten und manchmal – offen oder schlecht versteckt – als Menschen 2. Klasse behandelt wurden.
Sie sahen später als Kinder, wie die verkündeten „unverrückbaren“ Grundsätze – darunter die Moral und Ethik, die ‚Menschenrechte‘ aus dem Grunzgesetz und viele andere Normen und ‚Gewohnheiten‘ – von immer weniger Menschen beachtet wurden.
Sie sahen als Kinder zunehmend, wie wichtige Werte, wie Ehrlichkeit, Verläßlichkeit und Wahrhaftigkeit zur Beliebigkeit mutierten, wie Gier, Neid, Haß und Geiz von den Menschen Besitz ergreifen, bis die letzten Hemmungen fallen…
‚Clever sein‘ wurde gleichbedeutend mit ‚unehrlich sein‘, ‚andere ausnutzen‘, und so weiter. Die häßliche Fratze des Raubtier-Kapitalismus, von der ihnen kein Parteisekretär je erzählt hatte, blickte ihnen offen ins junge Gesicht.
Nein, es möge bitte keiner daherkommen und sagen, daß sie das alles nicht sehen konnten: Kinder haben sehr feine „Antennen“ für die Stimmung der Eltern, Nachbarn und Verwandten. Sie hören den Gesprächen still zu und verarbeiten das später…
So wuchsen sie auch in die Resignation der Älteren hinein, die sich gegen diese systematische Niederhaltung der Deutschen (wir erinnern uns: auch dazu war jener Kriegspakt 1949 gegründet worden – keep germans down) nicht wehren konnten, obwohl sie gerade in diesen Jahren – und in den darauffolgenden – viele erstaunlichen Fakten und aufschlußreiche historische Tatsachen aus dem Weltnetz „ausgraben“ konnten, bevor auch dort – ab 2014, spätestens mit dem Kronenwahn – die durchgängige Gleichschaltung der Interpretationen einsetzte.
Aber gegen die Ignoranz der meisten indoktrinierten ‚Satten‘, den massiven Druck der LMVM und das brutale Vorgehen der BRvD-Gesellschaft gegen alle offen auftretenden Andersdenkenden – wir erinnern uns an jene Menschen im hohen Alter, welche für ihre einfachen Aussagen zum hohlen Klaus für mehrere Jahre ins Gefängnis geworfen wurden – war für die wenigen Erwachenden nicht anzukommen.
Das alles beachtend, scheint es doch gar nicht mehr so verwunderlich, daß diese jungen Menschen auch ohne tieferes Wissen um die historischen Zusammenhänge mit diesem Land, seiner Verwaltung, seinen Besetzern und Besitzern nichts zu tun haben wollen.
Weshalb sollten sie fleißig arbeiten gehen, wenn doch der größte Teil der erarbeiteten Mehrwerte ihnen vorenthalten wird?
Weshalb sollten sie sich in einer ‚Arbeitsagentur‘ melden, wenn sie dort ja doch immer nur ‚Jobangebote‘ offeriert bekommen, die so schlecht bezahlt sind, daß man davon auch als Einzelner kaum leben kann, geschweige denn sich Familie, Häuslein und Gärtlein anzuschaffen?
Im Gegenteil, dort wird ihnen für die Ablehnung dieser verlogenen „Knochenjobs“ noch die „Stütze“ – die doch das Existenzminimum darstellt und auf keinen Fall verringert werden darf – gekürzt: wer, der noch bei Troste ist, wird da wieder hingehen?
Weshalb sollten sie sich in ein sichtbar degradierendes Bildungssystem „einordnen“, wenn am Ende jeglicher Aus- und Weiterbildung – trotz guter Abschlüsse – anstelle einer lohnenden Arbeit ja doch nur diese eben beschriebene aussichtslose Frust-Erniedrigung stehen wird?
Weshalb sollten sie versuchen, ein eigenes ‚Geschäftchen‘ aufzumachen, wenn auf offiziellem Wege da schon lange kein Weg mehr hineinführt, weil Vorschriften, Steuern und EU-Vorgaben jegliches Wachstum desselbigen von vorn herein unmöglich machen?
Seht euch doch um, wie die Realität dieser Syphilisation ausschaut: menschenfeindlich, ausbeutend, parasitär, unterdrückend, paranoid, mit ‚Führungspersonal‘, das rücksichtslos und psychopathisch ist…
Und „dank“ dem kleinen Viereck sind ja auch alle ständig überwacht, kontrolliert, werden beobachtet und ihr Dossier vervollständigt, DAS sehen sie schon, denn doof sind die jungen Leut keinesfalls… Es gibt daher auch keine Freiräume für eine ‚innere Emigration‚, wie sie die DDR-Wirklichkeit noch bot.
Und es gibt keine echte äußere Alternative mehr, da auch Kuba und Nord-Korea nach und nach an den Rand des Abgrunds gedrängt werden: „mach doch rüber“ geht nicht mehr, denn ein echtes „drüben“ gibt es nicht mehr.
Gut, der Iran wäre noch eine lohnende ‚offene Gesellschaft‘, die unabhängig von Glauben und Überzeugungen jedem eine Chance bietet, aber Krieg als Alltag (bis auf weiteres) ist nicht für jede/n akzeptabel…
Und in der heutigen RF ist noch lange nicht sicher, ob sie bis zum (angeblich bereits im Wochenbereich, also in 4 – 40 Wochen) bevorstehenden Zusammenbruch des Welt-Finanz-Systems BWS sich selbst wird behaupten können, ohne in einen mörderischen Krieg gegen die EU-Nato hineingezogen zu werden… Obwohl: Sibirien wäre wohl weit genug weg vom möglichen „Schauplatz“, der sich wohl auf Mitteleuropa konzentrieren wird…
Und China ist ein Land „nur für Chinesen“, das muß man schon mögen, als ‚Langnase’…
In meiner recht einfachen Weltsicht ist momentan kaum ein gangbarer Fluchtweg sichtbar, was bedeutet, daß jede/r sich dem Umschwung stellen muß.
„Bleibe im Lande und nähre dich redlich“ ist eine gute grobstoffliche Empfehlung.
Nicht nur für jene hier besprochene Generation, die sich – aus meiner Sicht – sehr vernünftig verhält…
Darüber hinaus hilft m.E. nur, sich mit dem wahren Menschenbilde, das aus physischem Leib, feinstofflicher Seele und deinem Geistanteil besteht, vertraut zu machen.
Dann eröffnen sich weitere Wege, ja ganze Welten…
– – – – – – –
P.S.
Freilich ist heute auch der „esoterische“ Bereich fest in den Händen der Manipulateure, daher obacht, immer schön überlegen, was da wirklich gewollt/ getan wird…
Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
Wenn versiegelte Tonträger aus Nordamerika zum Verkauf angeboten werden, auf denen angeblich jene hilfreichen Schwingungen für die Herstellung einer besseren Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften aufgespielt sein sollen, dann komme ich stark ins Nachdenken.
Denn zum einen sind diese Verkäufer bei diesem ‚Geschäftsmodell‘ in keinerlei Hinsicht für irgendwelche Folgen haftbar zu machen, denn niemand ist verpflichtet, die Dinge, die er verkauft/ vertreibt, auch an sich selbst auszuprobieren.
Zum anderen sollte jede/r sich gut überlegen, ob er sein Hirn und seine Seele der Einwirkung irgendwelcher Frequenzen öffnet, die direkt aus jenem Land kommen, in welchem schon vor 50 Jahren (gockele Project MK-Ultra) die Beeinflussung/ Lenkung des Menschen unterhalb der Bewußtseinsschwelle zu einer gewissen Perfektion gebracht worden war…
Und wer daran glaubt, daß jenes Projekt für ein solches absolutes Machtinstrument mal soeben eingestellt (und nicht heimlich fortgeführt) wurde, der möge bitte dem Osterhasen und dem Weihnachtsmann einen schönen Gruß von mir bestellen.
Klar, jede/r ist selbst ‚Person‘ genug, um das für sich zu entscheiden; die wichtige Frage ist nur, ob das immer Veränderungen sind, die mensch ggf. wieder rückgängig machen kann… jede/r entscheide mit der eigenen Risiko-Bewertung…
N.B. freilich gibt es jene „binaural beats“ auch auf dem Durohr, aber dort gilt – erst recht und noch viel mehr – exakt dasselbe… Vertrauen mag gut sein, gesund bleiben ist aber gewiß besser.
Wie geht das?
Eine ‚kleine‘ flüchtige Erinnerung an eigentlich Bekanntes. – LH, 13.8.2026
Gewiß nicht mir allein liegen einige ‚aktuelle‘ Vorgänge auf der Seele. Es geht um das heutige und das künftige Leben als Mensch auf diesem Planeten. Uns steht hier ein ziemlich ruckartiger Umschwung bevor, vom „durchtrainierten Über-Verbraucher“ zum selbstbewußten Bewohner. Ja, eigentlich ein sehr weiter Weg, aber wir werden ihn in wenigen Monaten gehen müssen, wenn wir überleben wollen.
Freilich ist dieses Land nach wie vor in den Händen jener „Verbraucher-Wahnsinnigen“, die uns Bewohner mit den billigen China-Waren und bis vor wenigen Jahren auch (für die Unternehmen) sehr preiswerten Energie geködert und gekauft hatten.
Kaum jemand hat sich Gedanken darum gemacht, wer das alles bezahlen wird, was wir da an Vorteilen eingestrichen haben.
Klar hat man uns andererseits für die EU (danke, Helmut!) und andere Zwecke massenhaft das Geld aus der Tasche gezogen, aber das wurde fast alles schuldenfinanziert, und in der Bilanz haben wir die letzten 35 Jahre seit dem Anschluß Mitteldeutschlands recht gut gelebt.
Trotz massivem Abbau des Sozialstaates, trotz Beseitigung der Arbeitslosenversicherung (Ersatz durch ein Almosen, finanziert von den wenigen Arbeitsplatzbesitzern), trotz sog. Zeitarbeit, 1-Euro-Jobs und vieles andere (all dies verdanken wir den hiesigen ‚Sozis‘ unter Gerd dem Schredder).
Dabei war allen, die noch denken konnten, eigentlich schon lange klar, daß es so nicht weitergehen konnte, sowohl mit dem Verbraucherwahn als auch mit dem Sozialabbau.
Freilich haben die meisten diese Fähigkeit, selbständig zu denken, schon verloren. Und wer da – als Mit-Ursache – von Mikrowellen-Bestrahlung der Hirne schreibt, der liegt sehr wahrscheinlich richtig. Oder glaubt ernsthaft jemand, daß die MK-Ultra-Forschungen zur unterbewußten Beeinflussung wirklich Ende der 1970er eingestellt wurden?
Aber: wer hat denn jedem jungen Menschen „seinen“ persönlichen „Mikrowellen-Strahler“ fast ständig ans Ohr placiert? Doch jede/r selbst, oder?
Ja, das sind Mikrowellen, was dort rauskommt.
Wer von den jungen (und alten) Leuten ist denn bereit, wenigstens einige Stunden am Tag hintereinander auf das kleine Wisch-Viereck zu verzichten?
Dabei weiß doch jede/r, daß auf diesem Wege, durch die ständige Überwachung der „Benutzer“ auf Ebene des Betriebssystems (also nicht abschaltbar!) die persönlichen Dossiers für jede/n Einzelne/n mit sovielen Daten gefüllt werden, daß die meisten Leute sich selbst schlechter kennen als „jene“, denen diese Dossiers zur Verfügung stehen.
Zumal viele schon ‚vergessen‘ haben, wie man sein eigenes Verhalten kontrolliert…
Und daß daher jede/r auf ganz persönliche Weise, ob per Bestrahlung oder per medialer Manipulation, ‚angesprochen‘ und gelenkt werden kann – wen wundert’s?
Denn wer kann heute schon sicher sagen, daß nicht schon längst jede/r auf seinem Schlau-Fernsprecher von irgendwelchen ‚halluzinierenden Algorithmen‘ bearbeitet wird, die sich geschickt als diese oder jene „Freunde“ tarnen? Über welche genauso ein Dossier existiert und die daher leicht „modelliert“ werden können?
So ist denn auch gar nicht verwunderlich, daß jede/r zu jedem Zeitpunkt locker in jener passiven, gleichgültigen Haltung gehalten werden kann, die uns alle eigentlich – wenn wir drüber nachsinnen – so bedrückt…
Das sei alles nicht möglich, weil viel zu aufwendig? Man könne nicht für jede/n Menschen so ein komplettes Dossier speichern und laufend bearbeiten?
Liebe Leute: was meint ihr wohl, wofür schon seit Jahren in Nordamerika still und leise dieser intensive Ausbau der sog. Datenzentren erfolgt?
So schnell, daß dort ganze Siedlungen vom Stromnetz abgetrennt werden, damit das örtliche Datenzentrum genug Strom hat?
Ja, HEUTE genug Strom hat, nicht erst in 2 oder 3 Jahren…
Und glaubt ihr wirklich, daß die Algorithmen soviel Strom brauchen? Deren „Bedarf“ an hoher Leistung liegt bei aufwendigen Anfragen/Aufgaben – dank der Parallel-Verarbeitung durch viele Hundert Grafikkarten – im Millisekunden-Bereich, was den Stromnetzbetreibern schon jetzt zu schaffen macht: solch intensive Lastwechsel in so kurzen Abständen sind auch mit Puffern-Speichern nicht ganz einfach zu bewältigen; wir werden es bald merken, auch an zunehmenden Netzausfällen.
Aber uns erzählt man dann das Märchen vom pösen Solarstrom, der nur bei ganz viel Sonnenschein richtig „kommt“ (oder dann ‚zuviel‘ ist), und den ebenso unstetigen Windanlagen, alles zu Lasten der Natur und ‚dank‘ ideologischer Dogmen installiert…
Warum hat das Murkel dann auf Befehl Nordamerikas veranlaßt, hierzulande die Atomkraftwerke (eine Technologie, bei der wir führend waren) nicht nur abzuschalten, sondern auch diese gleich abzubauen?
Bekommen doch die Amis bis heute aus der RF genügend Brennelemente bzw. auf 4% abgereichertes Uran, das mit hohem Aufwand (laut Gore-Tschernomyrdin-Vereinbarung) aus dem superteuren 96%igen Material aus den (‚dank‘ dem Müll-Mann) abgebauten Sowjet-Sprengköpfen hergestellt wird…
War also alles nur gelogen, mit dem angeblich nicht ausreichenden Uran-Brennstoff, was uns – hinter dem offiziellen Wortgeklingel – als „wahre Ursache“ für jenen Ausstieg‘ benannt wurde?
Wo werden wir noch alles rund um die Uhr im Doppelstock mit Lügen gefüttert?
In der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica?
In den von (wessen?) Agenten in den wenigen bekannten ‚Nachrichten-Agenturen‘ erstellten ‚Meldungen‘, die getreulich von allen MVM wiederholt und verbreitet werden?
In den längst von den Algorithmen beherrschten „analytischen“ und sonstigen Artikeln?
Und so weiter, jede/r möge selbst überlegen…
Ja, wie nun?
Es bleibt dabei: Veränderung beginnt bei jeder/m Einzelnen.
Bei der Erkenntnis, daß ich zuerst bei mir anfangen muß, mich zu verändern.
Mein Inneres, meine Geisteswelt, meine Denkweise überprüfen – das geht erstmal anhand meiner Redeweise und meiner Schreib-Fähigkeiten.
Erkennen, wo ich mich gegenüber dem normalen gebildeten Menschen zurückentwickelt habe, was mir fehlt.
Was konnten meine Eltern und Großeltern noch, was ich heute schon nicht mehr kann?
Gedichte rezitieren, zum Beispiel. Wenigstens die, welche wir in der Schule ‚behandelt‘ hatten, Balladen (Der Taucher / Die Bürgschaft / Der Handschuh) und schöne Gedichte (Willkommen und Abschied / Prometheus).
Wenigstens das Heidenröslein oder die Lorelei: es verlangt ja keiner, daß wir seitenweise aus Goethes Faust rezitieren können, wie es mein Herr Papa (der Buchhändler war) auch als Rentner noch konnte. Dabei ist es erst 30 Jahre her…
Wann hast du das letzte Mal bewußt ein Stück „klassische“ Musik gehört?
Das war in meiner Kindheit noch täglich der Fall: im Radio, von der Platte…
Oder wenigsten Abwandlungen von klassischer Musik durch Rockgruppen?
„April“ von Deep Purple, Ekseption-Musik, Elektra-Adaptionen?
Was weißt du von 432-Hertz-Musik und deren Wirkungen?
Wann hast du das letzte Mal mit deinen Eltern/Großeltern (soweit noch vorhanden) gesprochen? Wenigstens telefoniert oder geskypet? Und worüber habt ihr geredet: über dich und deine Probleme, oder über sie und ihre? Wie oft tust du das?
Schreibt ihr euch noch Briefe von Hand? Oder wenigstens E-Post? Schickst du ihnen Bilder aus eurem Alltag, von euch, von den Kindern?
Nein, das ist nur der Anfang, die ersten Fragen, die sich jede/r stellen sollte.
Und dann beginnen, seinen Alltag zu verändern.
Denn nur das, was wir täglich tun, wird uns helfen, wieder menschlicher zu werden.
Und jede/r muß da SELBST aktiv werden, gewollt, bewußt, weil es sonst mit zunehmender Geschwindigkeit weiter abwärts gehen wird.
Ja, der Niedergang funktioniert von ganz allein, nur der Weg nach oben ist mühselig und erfordert Kraft und Zeit… (und kaum ‚Geld‘)
Mach dich auf den Weg, auch wenn er steil und schwierig erscheint; er ist es nur zu Beginn, wenn du einmal in Gang gekommen bist, geht vieles einfacher.
Denn die Freude über die angenehmen Veränderungen, der Stolz auf die eigene ‚Leistung‘ werden dir dabei helfen…
Noch ein motivierender Gedanke dazu:
Anders als durch den offensichtlich gezeigten Unterschied in der Herangehensweise an die heutigen Probleme, der zwischen den selbsterkannten Elitären dieses Landes samt der sog. E-Union im Gegensatz zur Mehrheit der Bevölkerung der einzelnen Länder und aller zusammen besteht, werden wir das schlammige Ansehen als Tojtsche und EUler, das uns diese Elitären in den letzten Jahren angeheftet haben, nicht loswerden.
Das erfordert von jedem klare Ansagen, ohne daß man sich zu weit aus dem Fenster lehnen muß.
Es genügt, allen zu zeigen, daß wir anders denken und tun.
Freilich wird das nur überzeugen, wenn wir unser Inneres entsprechend verändert haben.
Denn jeder Mensch fühlt – wenn er will – ganz genau, ob derjenige SELBST so tut, wie er es von seiner Umgebung rhetorisch verlangt…
Eine Anti-VT (2)
Wir hatten kürzlich das ungeeignete Schach-Gleichnis zur Geopolitik genauer betrachtet, wobei es für die Betrachtung der Strukturen hilfreich sein kann, heute wollen wir weiter „in die Tiefe“ gehen… –
Hans Ludwig (LH),12.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Nachfolgend soll es um jene Einrichtungen und ihre Akteure gehen, welche die Regeln machen und ggf. verändern. Und zwar ganz realistisch und osint-artig, nur aus für alle zugänglichen Quellen, d.h. für alle nachvollziehbar…
Klar, hier kommen schon die ersten Zwischenrufe:
„Laangweilig, die FED und das BWS, weiß doch jeder…“
Ja, das sog. „Federal Reserve System“ (genannt ‚die FED‘), fälschlich oft als US-Zentralbank betrachtet, und das Bretton-Woods-System, das 1944 im Ergebnis des sog. 2. WK installiert worden war, und zu dem weitere internationale Organisationen gehören, wie die UNO, die WTO, der IMF, die Weltbank, die WHO und so weiter und so fort…
Sodann die kommerziellen Ableitungen dieses Systems, also Berater-, Auditor-, Rating-, Bewertungs-, Versicherungs-, QS-Zertifizierungs- und andere Firmen, welche dafür sorgen, daß von einem „freien Unternehmertum“ heute nichts mehr übrig ist…
Ganz Schlaue seien hierzu auf die Tabelle von Michael Hudson verwiesen, am Ende dieses Beitragsteils…
Aber sind das alles nicht eher die Werkzeuge der Spieler, mit denen diese die Figuren auf dem Spielfeld hin und her bewegen?
Wollten wir uns nicht denjenigen widmen, welche die Regeln machen?
Die ganz praktisch die Zentralbanken kontrollieren?
Die den Geschäftsbanken verbindliche Regeln vorschreiben (Basel II, Basel III), welche diese einzuhalten haben, bei Strafe des Entzugs der Bankenlizenz?
Und warum überhaupt „Basel“?
Richter A.Napolitano hat sehr exakt den Iran-Krieg aus juristischer Sicht beschrieben.
Nicht genannt hat er die „wirtschaftliche“ Grundlage all dieser US-Kriege – die Geld-Druck-Maschine für das Welt-Geld…
Denn jeder normale Staat würde – ständig kriegführend – sehr bald, von den Schulden erdrückt, pleite gehen, und nur die Gringos mit „ihrer“ privaten FED (die auch nur „Geld macht“) können sich solches Tun erlauben.
Klar hat auch das seinen Preis: die US-Staatsverschuldung ist auf über 40 Billionen $ angestiegen; momentan kommt etwa alle 15 min eine Milliarde$ (Zinseszins) hinzu…
Warum tut die FED nichts dagegen?
Warum sollte sie? ‚Ihre‘ Zinsen ‚kommen‘ doch pünktlich. Je länger der Kreditvertrag praktisch (!) läuft, desto vorteilhafter für die Bank: denn die Zinsen sind bei ihr Reinertrag – es gab sie nicht in der Bilanz!
Wir erinnern uns: wenn du oder ich hunderttausend Öre Häusle-Kredit-Schulden haben, dann wird die Bank sehr genau darauf achten, daß wir zumindest die Zinsen stets bezahlen. Und möglichst auch die Tilgung, denn das Menschenleben ist nun mal endlich, und nicht jede Bank mag sich mit den Erben um einen ‚Kreditrest‘ herumstreiten.
Hat jemand aber hunderte Millionen Öre Schulden, dann wird ihn der Bankdirektor persönlich umsorgen und ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen („noch ein kleines Kreditchen gefällig?“). Denn wenn DER pleite geht, kann auch mal die Bank in Gefahr sein…
Beispiel: wer erinnert sich noch an den „Baulöwen“ Schneider?
Also kein Problem für die Gringos und die FED?
Doch. Schon heute sind jene Zinsen der zweitgrößte Ausgabenposten im Staatshaushalt der Uneinigen, pardon, noch Vereinten Staaten Amerikas, mehr als der Kriegsminister bekommt.
Daher die vielfältigen Tricks mit den verschiedenen sog. Digital-Währungen: Stabil-Münzen, Krypto-Valuta, digitalen Dollars/CBDC und so weiter: DT und die Finintern wollen – in trauter Eintracht – alle Länder/Menschen an den Schulden beteiligen, damit sie alle mit bezahlen, wenn es an die US-Pleite geht…
Gleichzeitig versucht DT (und nicht nur er!), soviel wie möglich REALE WERTE, also Erdöl-Vorräte (Iran, Venezuela, Grönland), Seltene Erden (U-Land, Kanada, Grönland) und anderes in die Krallen zu bekommen: das sind alles Aktiva, die man mit den Schulden „verrechnen“ kann. (oder im Kriegsfalle „versilbern“ kann)
Dämmert’s?
Und da keiner genau weiß, wie hoch die jeweiligen „Vorräte“ sind, wird da heute gern mit stark überhöhten „Mondzahlen“ gearbeitet…
So bringt die „sonderbare“ Pulle Tick des DT die materielle Welt des Planeten in die Pfoten der Finanzinternationale…
Klar, das funktioniert nur solange, wie das Eigentum unantastbar ist… und genau dies wird von denselben (?) Kräften schon lange untergraben… was also planen sie?
– – –
Hier paßt nun ein Artikel des unserer Leserschaft bereits bekannten aserbaidzhanischen Politologen Kjamil Askerchanow vom 4.8.26 rein:
„Die BIS ist eine der Hauptinstitutionen und ein Bollwerk der schwindenden Globalisierung“
Noch vor einigen Jahren kannten nur Fachleute für internationale Finanzen die Bank für internationalen Zahlungsausgleich. Heute wird eine der verschwiegensten Institutionen des Welt-Finanzsystems unerwartet zum Gegenstand von Veröffentlichungen.
Meiner Ansicht nach ist das kein Zufall. Die BIS war bekannt als „Zentralbank der Zentralbanken“. Aber wenn man die Geschichte ihrer Erschaffung betrachtet, dann wird klar, daß wir es hier nicht einfach mit einer Finanzeinrichtung zu tun haben. Dies ist eines der Schlüsselelemente jener Weltarchitektur, welche nach dem 1. WK begann, sich zu formen und in vieler Hinsicht den Aufbau des transnationalen Finanzsystems für das ganze 20. Jahrhundert zu bestimmen.
Formal wurde die BIS im Jahre 1930 gegründet, für die Verwaltung der deutschen Reparationszahlungen gemäß dem Young-Plan.
Allerdings ist diese Aufgabe sehr bald in den Hintergrund getreten (worden). Die Bank verwandelte sich in einen Ort des ständigen geschlossenen Austausches der Leiter der Zentralbanken der größten Staaten. Gerade hier wurde die Herangehensweise an die Geld-Kredit-Politik, die Bankenregulierung und das Funktionieren des transnationalen Finanzsystems abgestimmt.
Besonders interessant ist die Rolle Britanniens bei der Schaffung dieser transnationalen Einrichtung.
Einer der Haupt-Initiatoren der BIS-Gründung war der Chef der „Bank of England“ Montague Norman. Er war ein überzeugter Anhänger dessen, daß die Zentralbanken eine eigene transnationale Plattform haben und maximal von den Politikern und nationalen Regierungen unabhängig sein müssen. Genau dafür bekam die BIS einen einmaligen internationalen Status: ein eigenes Rechtssubjekt, Immunität, Unantastbarkeit der Archive und die Möglichkeit, außerhalb der nationalen Jurisdiktionen zu handeln.
Faktisch bekam London eine Institution, über die es den Einfluß auf das Welt-Finanzsystem sogar unter den Bedingungen der Schwächung des Britischen Imperiums erhalten konnte. Nach dem sog. 1. WK verschob sich das politische Machtzentrum (des Westens) immer weiter in Richtung der USA, aber die Finanz- und Bank-Expertise war in vielem weiterhin rund um die Bank of England konzentriert. Die Schaffung der BIS war einer der Mechanismen zum Erhalt dieses Einflusses.
Nach dem sog. 2. WK wurde diese Konstruktion ergänzt: durch IMF und Weltbank und später das System der internationalen Zahlungen, der Bankenregulierung und der globalen Dollar-Infrastruktur.
Jede Institution erfüllte ihre eigenen Funktionen, und zusammen bildeten sie eine einheitliche Finanzarchitektur.
Die BIS koordinierte die Zentralbanken, der IMF kontrollierte die Finanz-Blöcke der Staaten (Regierungen!), die Weltbank kreditierte und der Dollar und das internationale Verrechnungssystem wurde zur Grundlage des Welthandels.
Heute ist genau die BIS eines der globalistischen Hauptzentren der Entwicklung von digitalen Währungen der Zentralbanken (CBDC). Praktisch laufen alle großen Projekte auf diesem Gebiet über deren Forschungsprogramme, Arbeitsgruppen oder internationale Pilotprojekte. (volle Kontrolle!)
Dies bestätigt nochmals, daß die BIS auch weiterhin die Rolle des Koordinators (Kontrolleurs!) des globalen Finanzsystems weiterführen wird.
Denn gerade heute verläuft hier die Haupt-Bruchlinie.
In den USA wurde Kurs auf ein anderes Modell genommen. Anstelle eines einheitlichen transnationalen Systems werden immer aktiver die Dollar-Stabil-Münzen (stable coins), eine nationale Zahlungs-Infrastruktur und die Rückkehr zu einem Teil der Finanz-Souveränität des Staates vorangetrieben.
Der Streit um die CBDC hat längst aufgehört, ein technischer zu sein. Das ist schon ein Streit darum, wer das Geldsystem im 21. Jahrhundert kontrollieren wird.
Einen ähnlichen Konflikt haben M.L.Chasin und S.I. Schtscheglow im Buch „Die Treppe in den Himmel“ beschrieben. Am Beispiel der Sache des Dominique Strauss-Kahn haben sie gezeigt, daß der Kampf innerhalb der Welt-Finanzeliten des öfteren nicht um einzelne Politiker geht, sondern um die Zukunft des ganzen Verwaltungssystems. Dieses Beispiel zeigt, wie hoch die Einsätze in solchen Konflikten sind.
Gerade deshalb schaut die heutige Aufmerksamkeit für die BIS recht gesetzmäßig aus.
Wenn meine Bewertung stimmt, dann beginnt vor unseren Augen die Demontage der Architektur, welche fast 100 Jahre lang geschaffen wurde.
Und hier wird eine Vielzahl von Ereignisse der letzten Jahre verständlich. Der Konflikt um die CBDC und die Stabilmünzen. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen FED und den transnationalen Finanz-Institutionen. Die Handelskriege. Die Sanktionen. Der Kampf um die energetischen Handelswege. Der Umbau der Welt-Logistik.
Alles die sind keine einzelnen Krisen, sondern Erscheinungen eines Gesamt-Prozesses.
Die Welt ist in eine Epoche der Ausformung von Makroregionen eingetreten. Im Maße des Zerfalls des vorherigen globalen Modells wird jede dieser Zonen ein eigenes Finanz-, Industrie-, Energie- und Logistik-System aufbauen. In einem solchen Modell wird ein einheitliches Verwaltungszentrum nicht zum Vorteil gereichen, sondern zum Hindernis werden.“
(Kjamil Askerchanow 4. August 2026 11:00; Übersetzung Hans Ludwig)
Einige wenige Ergänzungen von meiner Seite.
Wir erinnern uns an die Daten der herrschenden Geschichte: ab 1914 funktionierte die FED und fachte den sog. 1. WK an. Daß dies ein konstruierter Krieg war, zeigt allein schon die Zeitspanne zwischen dem angeblichen Anlaß (Attentat von Sarajewo, Juni) und dem Kriegsbeginn (August); und dies war keinesfalls dadurch bedingt, daß sich alle erst auf den Krieg „vorbereiten mußten“ – im Gegenteil, alle waren ‚technisch‘-militärisch längst dazu bereit (Mobilisierungen usw.).
Nur wollte kein Monarch für das kommende Morden verantwortlich sein… (siehe den Briefwechsel der miteinander verwandten Monarchen untereinander in dieser Zeit)
Und die ‚alleinige Kriegsschuld‘ wurde ja auch erst hinterher dem dt.Kaiser zugeschoben, um ihn zum Abdanken zu zwingen; die wahren Umstände des Kriegsausbruchs und seine Gründe bitte selbst erforschen…
Nach der Niederlage des deutschen Kaiserreiches (ohne daß ein einziger fremder Soldat dessen Boden betreten hätte) wurde das Versailler Diktat so gestrickt, daß Deutschland nie wieder auf die Beine kommen sollte.
Die Unterschrift deutscher Vertreter wurde durch die Seeblockade (NACH Kriegsende!) durch England und den darauffolgenden Hungertod zigtausender Deutscher erzwungen.
Der Dawes-Plan sollte dies absichern. Da er nach der deutschen Hyper-Inflation als gescheitert angesehen wurde, beschloß man 1929 den Young-Plan zum selbigen Zweck; für dessen Durchsetzung war angeblich 1930 die BIS gegründet worden, nachdem Österreich mit dem Haager Abkommen vom 20.Januar 1930 von der Reparationspflicht und dem Generalpfandrecht teilweise befreit worden war. Und schon 1932 wurde jener Young-Plan („zufällig“) ausgesetzt, und die BIS widmete sich den o.g. ’neuen‘ Aufgaben.
Noch vor Beginn des sog. WK-2!
Sie lenkt nicht nur – bis heute – jene 68 Zentralbanken dieser Welt, deren Länder angeblich über 90% des Welt-BIP ‚produzieren‘; China und die RF sind seit 1996 dabei (WTO-Beitritt); die RF ist seit Februar 2022 angeblich suspendiert, wobei die BIS weiter deren Daten veröffentlicht, und Ella Nab. nicht daran hindert, an den Sitzungen teilzunehmen…
Der Iran und Nordkorea sind die letzten beiden Länder, deren ZBs da nicht ‚mitspielen‘; die anderen nicht vertretenen Länder sind entweder Voll-Kolonien oder viel zu klein, um sich – ohne „Sitz“ bei der BIS – deren Maßnahmen zu widersetzen. Denn alle 2 Monate treffen sich die 68 ZB-Chefs in der BIS und erhalten die neuesten Vorgaben zur Gestaltung der Geld- und Kredit-Politik in ihrem Land.
Darüber hinaus kennt wohl jeder Unternehmer die Bankenvorschriften „Basel II“ und „Basel III“, welche von der Baseler Finanzaufsicht (einem ‚Arm‘ der BIS) erlassen wurden und deren Umsetzung die Banken zwingt, den Unternehmen weitere Fesseln anzulegen…
Welche Länder vor dem 11. September 2001 sich der Gleichrichtung ihrer künftigen Geldpolitik widersetzt hatten und sich nicht dem „programmierbaren Geld“ anschließen wollten, ist unschwer zu erraten.
In diesem Zusammenhang interessant: der Original-Auftritt von General Wesley Clark a. D. 2007 im Common Wealth Club: wir werden 7 Länder in 5 Jahren überfallen… was letztlich – wenn auch in 19 Jahren – direkt oder über diverse Proxies, vor allem die Zionisten und islamischen Terroristen, geschehen ist: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan, Iran.
Wer all das genauer wissen will:
Tucker Carlson interviewt die Investment-Bankerin (?) Catherine Austin Fitts: (Anfang 2026) „Epstein, CIA-Schwarzgeld, das Kontrollgitter/Digitalgeld und die Rolle der Banken im Krieg“ und davor (Anfang 2025) „Stromnetze, Banker gegen den Westen/BIZ, geheime Untergrundbasen und Aussterbeereignisse“ – beides höchst aufschlußreich – fundiertes Wissen über Fakten und Zusammenhänge!
Bitte möglichst im engl.Original anhören, die Übersetzung der Überschriften zeigt, wie bescheuert zielgerichtet falsch die Automatik übersetzt.
Wem das zu lang ist, kann hier eine Kurzfassung (in russisch) nachlesen.
Bitte auch selbst unter „bis.org“ die Netzseite der Einrichtung besuchen, sich dort umsehen und einen eigenen Eindruck verschaffen.
Bitte auch hier im englischen Original lesen; denn die brauser-auto-übersetzte Banken-Bezeichnung in deutsch lautet witzigerweise: ‚Bank für internationale Siedlungen‘, und dementsprechend ist auch die Qualität der sonstigen Übersetzungen der Inhalte… 😉
Dort gibt es nicht nur für alle die ‚offiziellen‘ Inflationswerte CPI, wie sie gewünscht werden, sondern auch einen Einblick in die in Vorbereitung befindlichen „Analysen“ und „Vorträge“, d.h. die Gestaltung der aktuellen „Fach-Themen“…
Interessant ist übrigens die Bankbezeichnung auch im Original: eine Einrichtung „for“ bedeutet nicht dasselbe wie selbige „of“ (siehe Bank of England); da hier „for“ steht, ist das also eine Bank FÜR, nicht ZUM – sie „begleitet“ sozusagen, statt zu „machen“…
Und das englische „settlement“ steht laut „Kleinem Eichborn“ (1991) u.a. für Beilegung/ Schlichtung, für Abmachung/ Regelung, für Entscheidung, Kolonisierung, Etablierung, Regulierung, Liquidierung, Begleichung, Eigentumsübertragung usw. – jeder kann sich also raussuchen, was für ihn „richtig“ ist.
Dichter Nebel, wie gewohnt, wenn man an die ‚kritischen‘ Einrichtungen herangeht…
Und natürlich erinnert sich manche/r an den gezielten Umgang mit „Namen“; z.B. der sog. „Völkerbund“, der nach dem sog. 1.WK als Vorgänger der UNO gegründet worden war. Diese Organisation hieß nur in deutsch so – in englisch und russisch (und anderen Sprachen) hieß sie anders, nämlich „Liga der Nationen“.
Unterschied klar?
Bund – Liga?
Volk – Nation?
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Nachfolgend noch einige aktuelle Meldungen, die sich nahtlos in das oben Gesagte einordnen lassen.
1. Vor einigen Tagen hatte die japanische Zentralbank zusammen mit dem US-Finanz-Ministerium eine (nur bedingt erfolgreiche) Aktion zur Stützung des immer weicher werdenden Yen (zuletzt 164 Y/$) durchgeführt, laut Reuters sollen dort bis zu 60 Mrd.$ eingesetzt worden sein; dabei hatten die Amis sich von einem ganzen Schwung Euronen befreit, die bei ihnen „herumlagen“.
Ausführlich dazu hier Prof. Katasonow.
Nun will die FinTim herausgefunden haben, daß die EZB von diesem Teil des Finanzmanövers nicht vorab informiert war, sondern erst hernach das bemerkt hat.
Es gibt also auch bei den ZBs eine Rangordnung… und warum sollte der Stellv.Chef den Untergeordneten warnen, wenn er ihm in die Tasche greifen will?
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2. Die RF führt am 1. September 2026 zugleich den digitalen Rubel ein und läßt gleichzeitig die Kryptovaluta zu; Prof. Katasonow hält beides für nicht hilfreich in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation. Denn beide Projekte sind von außen aufgedrängt, von IMF, BIZ, WB usw. Die VRC sei nach mehreren Tests zum Verbot der Kryptovaluta übergegangen und setzt auf CBDC, das digitale Zentralbankgeld (dem man sich wahrscheinlich nicht widersetzen kann).
Logisch sei der Übergang zum digitalen Rubel nicht; allein die Eindämmung der Buchgeld-Schöpfung durch die Geschäftsbanken würde eine positive Folge sein; allerdings sind die CBDC kein Werkzeug des Staates, sondern der Finanzinternationale, der sog. ‚tiefen Macht‘, und alle sog. Geschäftsbanken würden von ’nationalen‘ Geldemittenten („Geld aus der Luft“) zu direkten Agenten der Finintern werden.
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3. Zum Abschluß Prof. Katasonow zu einer Prognose des IMF bezüglich der Zukunft mit dem AI/KI, die da besagt: das BIP werde wachsen, das Volk werde verarmen, der Abstand zwischen reichen und armen Ländern werde wachsen.
Das ist – nach ihren eigenen Angaben – die „Zukunft“, die jene, die wir oben ein wenig sichtbar gemacht haben, uns aufdrängen wollen…
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P.S. ein großes Achtungszeichen für alle Menschen, die noch etwas Hirn haben: wie bereits angedeutet, wird – angeblich für das Anlernen der ’neuen‘ LLMs – intensiv an der Vernichtung der noch vorhandenen seltenen gedruckten Bücher gearbeitet, in denen noch etwas Wahres zu finden ist…
Diese „Begründung“ ist natürlich Unsinn, denn die neuen LLMs kann man mit denselben Daten füttern wie die ‚alten‘, insofern ist das nichts weiter als die Umsetzung jenes Szenario von „Fahrenheit 451“, das offenbar nicht nur eine ‚geniale Vorahnung‘ war, sondern ein Teil des schon damals fertig ausgearbeiteten Plans… nur daß man heute ‚eleganter‘ vorgeht als damals die Nationalsozialisten, welche die Bücher einfach öffntlich verbrannten…
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West-Asien u.a. Splitter 18
Nur wen’s interessiert: ein paar Kurz-Meldungen aus diesem Gebiet: I-Konflikt u.a. – bitte kritisch betrachten, da auch Propa möglich… – LH, 12.8.26
Eine interessante Minute mit dem US-Investigativ-Journalisten David Rohde zur Frage, wer denn die Wasserversorgung in Nordamerika ‚rechentechnisch‘ angegriffen hat…
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Ein paar Zeilen, zitiert aus dem WSJ, zur (verständlichen) Position der Golf-Monarchien… und zur Position der IRI (die nach eigenen Angaben immernoch mehr Drohnen und Raketen produziert, als sie einsetzt)…
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Bereits drei Drohnen-Angriffe auf die größte Erdöl-Raffinerie in Libyen – die Produktion ist eingestellt; die KWS-Lieferungen nach der EU sind in Gefahr… wer mag das tun? Dieselben, die Europa heute auf die Knie zwingen, um es zu enthaupten?
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2,5 min YT-Videos über die gewaltsame „Rekrutierung“ junger Ukrainer direkt auf der Straße durch die sog. TZK, mit sofortiger Entsendung an die Front… unvorstellbar? Leider real…
Und die IRI fordert vom U-Regime Kompensationen für das versenkte Schiff, egal ob das beabsichtigt war oder nicht… notfalls werde man diese Kompensation ‚holen’…
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Achtung, hier spricht kein Privatmann, sondern der isr.Minister für die youdischen Diasporen im Ausland! bitte genau zuhören, denn „die tun was“… per Mos Sad u.a. – auch hier in der EU…
Und da wir grade bei der EU sind: WWP hat auf den EU-Beschluß, beliebige RF-Handels-Schiffe zu kapern und die Ware zu verhökern, geantwortet und angekündigt, man werde „spiegelbildlich“ reagieren, und zwar auf allen Meeren, bis hin zum Stillen Ozean… denn das sei Seeräuberei.
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Eine sehr kluge Analyse von Alex Bobrowski, der den ‚Sieg des Iran‘ (wie manche meinen) einer nüchternen Analyse der Folgen gegenüberstellt: die Angler haben schon immer aus ihren Niederlagen ein Maximum an Nutzen für sich herausgeholt…
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Eine Grenzübertretung
Es möge mir bitte nachgesehen werden, wenn ich heute mal eine ‚ganz andere‘ Sicht einnehmen und hier darlegen werde. Aber alles hat seine Grenzen, und wenn diese allzu offen überschritten werden, dann ist es schon eine Bürgerpflicht, sich zu melden und dazu etwas zu sagen. – LH, 11. August 2026
Es geht darum, daß offenbar einer der „führenden“ Journalisten dieses Landes, der im Ausland als „Sprachrohr des deutschen Volkes“ angesehen wird, sich ganz gewaltig nicht nur im Ton, sondern auch in der Wortwahl und im Sinn seiner Aussage vergriffen hat.
Wenn das in den internationalen Medien richtig dargestellt wird, und daran habe ich in diesem Falle kaum Zweifel, dann hat ein gewisser Herr Michael Marterns, seines Zeichens Polit-Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ), die sich früher in aufwendiger Werbung als „Organ für kluge Köpfe“ präsentiert hatte, auf einer Pressekonferenz in Belgrad, wo der abgelaufene (und damit illegitime) Präsidenten-Darsteller des Kyieffer Regimes zu Besuch weilte, diesem die folgende Frage gestellt:
„Was müssen wir für euch tun, damit wir euch helfen, noch mehr Russen zu töten?“
Freilich hat dieser FAZke schnell hinzugefügt: „natürlich mehr russische Soldaten„, aber die ursprüngliche Botschaft war wohl exakter seiner Denkweise entsprechend.
Zumal das Nazi-Regime in letzter Zeit (wie gewohnt mit Hilfe der Nato-Satelliten-Daten und deren Zielprogrammierungen) mit seinen vom Westen in der Anchoridge-Pause bereitgestellten weitreichenden Raketen und Drohnen dazu übergegangen ist, vorwiegend zivile Ziele tief im RF-Hinterland, wie Schulen, Kindergärten, Badestrände, Schüler-Omnibusse, Versandhandelslager und andere, die keinerlei Verbindung zum Militär haben, anzugreifen und terrormäßig einfach nur „Russen zu töten“…
Insofern ist es wohl normal, daß in der RF die ursprüngliche Botschaft dieses FAZkes nicht einfach als „unerheblicher Ausrutscher eines Irregeleiteten“ angesehen wird, zumal in einem früheren Artikel jenes „Sprachrohrs“ vom 13.10.2024 im selben Organ er seinen Großvater als „den Helden meiner Kindheit“ bezeichnet hatte.
Nun war dieser Opa nicht nur SA- und ‚Partei‘-Mitglied, sondern vom ‚Führer‘ persönlich als Staatsanwalt eingesetzt worden und hatte ab 1941 – angeblich unbekannt wieviele – Todesurteile gegen Deserteure gefällt, wovon MM stolz berichtete.
Angesichts der üblichen bundesrepublikanischen Justiz-Praxis nach 1945 (die Älteren erinnern sich an die Losung der sog. ’68er‘ in der BRD: „Unter Roben und Talaren steckt der Muff von ‚Tausend Jahren’…“) wohl überflüssig zu erwähnen, daß jener Opa auch nach jenem Krieg eine normale Karriere in der BRD-Justiz machte und 1988 „ehrenvoll verstarb“…
Und es ist nicht nur undenkbar, sich den umgekehrten Fall vorzustellen, nämlich daß ein Redakteur der größten chinesischen Zeitung in einer PK des WWP aufsteht und diesen fragt, was er und sein Land wohl dafür tun können, um möglichst viele Ukrainer zu töten. Schon die Vorstellung davon ist schlimm genug.
Aber wir wollen doch bitte nicht vergessen, daß ebenjene RF es war, die mit dem Abzug ihrer laut Potsdamer Vereinbarung (also völkerrechtlich legitimiert) in der DDR stationierten Streitkräfte den Weg für den Anschluß Mitteldeutschlands an die BRD freigemacht hatte, für eine lächerlich geringe Summe als ‚Gegenleistung‘.
Von den bis heute nicht vergessenen – es hatte damals praktisch jede Familie dort getroffen – Opfern der Besetzung durch die Nazi-Wehrmacht 1941 – 43 (darunter ein Viertel der damaligen weißrussischen Bevölkerung!) ganz zu schweigen…
So unangenehm es manchem heute aufstoßen mag: wir Deutschen haben daher (wegen dieses Angriffs-Krieges) nach wie vor eine besondere Verantwortung gegenüber den rußländischen und weißrussischen Völkern, zumal uns deren einfache Menschen – soweit ich das aus eigener Erfahrung bezeugen kann – in den 1960er – 90er Jahren stets mit besonderer Herzlichkeit und Freundschaft entgegengekommen waren.
Aber auch unabhängig davon…
Stellen wir uns dieser Verantwortung.
Auch als Redakteur eines Lizenz-Mediums, der mit seinem Arbeitsvertrag unterschrieben hat, sich nie kritisch zur US-Politik zu äußern.
Denn solche Grenzübertretungen wie hier geschehen, sind da nicht mit inbegriffen; dazu gehört schon ein gehöriges Maß nicht nur an Unverfrorenheit, sondern vor allem eine Geisteshaltung im Sinne der Ideologie jenes Großvater-Helden…
Wehret des Anfängen, denn das Ende wird schrecklich.
Oder wollen wir nichts lernen aus unserer Geschichte?
Eine Anti-VT
Wir hatte kürzlich eine nette kleine VT betrachtet, die leider wenig wahrscheinlich klang. Heute nun der Anfang vom Gegenstück: ein Beitrag, der anfangs wie eine VT klingt, aber ab Teil 2 doch sehr wahr ist… –
Hans Ludwig (LH), 9.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Mancher hält sich heute noch an den hinkenden Vergleich vom Schachspiel, jenes polnischen Youden namens Brez-i, das in der Welt Pulle Tick angeblich abläuft.
Hinkend deshalb, weil es nicht nur das ganz große Schachbrett „Welt“ oder die „kontinentalen“ Spielfelder gibt, wie – in letzter Zeit hell aufgeschienen – das karibische, das mitteleuropäisch-balkanische, das nahöstliche (korrekter: arabisch-westasiatische), das asiatisch-fernöstliche, das südost-asiatische usw., sondern weil es bei jedem der genannten (und ungenannten) „Bretter“ drumherum – wie im Simultan-Schach – eine Vielzahl von kleineren Spielfeldern gibt, an denen oft drei und mehr „Spieler“ ihre Figuren ziehen.
„Old Zbig“ hat uns also ein stark vereinfachtes Bild hinterlassen…
Der wichtigste Grund, weshalb das Gleichnis für uns völlig ungeeignet ist, die aktuellen Prozesse exakt zu beschreiben, liegt darin, daß das Schachspiel selbst in seiner Ziel-Logik darauf ausgerichtet ist, den (alle) anderen „matt“ zu setzen, d.h. die Macht-Komponenten des gesamten Spielfeldes auf einen Spieler zu vereinen, ggf. um den Preis der Vernichtung des größten Teils aller Figuren (materiellen Werte), aber auf jeden Fall des „Gegners“.
Das paßt nur in das Konzept der Parasiten, die nicht aufbauen, sondern nur zerstören können.
Als Konzept für die Betrachtung menschlichen Zusammenwirkens in jeglicher Form ist dieses Spiel daher grundsätzlich ungeeignet, weshalb auch alle darauf beruhenden strategischen Planungen und Handlungen bald an ihre Grenzen stoßen, was jede/r jeden Tag sogar in den LMVM verfolgen kann.
Einzelne taktische Episoden sind natürlich so modellierbar, mehr aber kaum.
Wenn wir nachstehend dennoch das Bild vom Schachspiel benutzen, dann vor allem deshalb, weil die meisten Menschen dieses kluge, intelligenzfördernde Spiel kennen, zumindest einiges davon gehört haben und sich bei Bedarf jederzeit mit Hilfe des Weltnetzes dort hineinarbeiten können, d.h. sich ein Basis-Verständnis von ‚Strategie‘ und ‚Taktik‘ und den oft nicht gleich ersichtlichen Zusammenhängen, Folgen und Wechselwirkungen erarbeiten können.
Zur Verdeutlichung der entsprechenden geopolitischen Strukturen ist es allemal geeignet.
Also sehen wir uns das Gleichnis mal genauer an.
Darin sind die meisten Menschen einfache Zuschauer, und je nachdem, wie sie zum Spielfeld stehen, sehen sie selbst mehr oder weniger gut, was da vor sich geht.
Die wenigsten von ihnen begreifen allerdings, daß und wie sich die Züge auf dem „Brett“ auf ihr eigenes Leben auswirken…
Tatsächlich sind jedoch fast alle auf Gerede, Gerüchte, Berichte und Interpretationen angewiesen, welche ihnen von anderen – oft selbsternannten – Kommentatoren (meist gedungene Profis in der Manipulation) übermittelt werden.
Und die sehr oft mit dem wahren Spielverlauf und den sich dabei bietenden Möglichkeiten kaum etwas zu tun haben.
Sodann haben wir die Figuren, die da hin und her geschoben („gezogen“) werden – das sind schon deutlich weniger, aber immernoch so einige.
Sie halten sich für besonders wichtig, da sie für alle sichtbar sind und scheinbar von ihrem Tun der Verlauf des Spieles abhängt.
Wobei nichts falscher sein könnte als dies… anschauliches Beispiel für eine solche angeberische Figur ist der amtierende Präsi eines „großen, mächtigen“ Landes.
Zur Bewegung all dieser Schachfiguren gibt es diverse Werkzeuge – Institutionen, Organisationen, Einrichtungen usw., mit deren Hilfe die „Züge“ ausgeführt werden, d.h. welche die jeweilige Figur zu diesen oder jenen Handlungen zwingen können.
Daneben gibt es an jedem Brett die wenigen Spieler, von denen die einen mit einer gewissen Berechtigung (Legitimität, da ‚vom Volk gewählt‘) am Spielfeldrand sitzen, Züge erdenken und ausführen, andere können jedoch einfach aus dem Hintergrund hineingreifen und diese oder jene Figur verschieben, wegnehmen, festkleben oder hinzufügen.
Auch diese Spieler oder – da oft ‚kollektiv‘ – deren Vertreter sind sehr von sich und ihrer Wichtigkeit eingenommen, stolzieren blasiert umher und verkünden allen möglichen Unsinn, der ihnen grade ins Hirn kommt. Oft entgehen ihnen die Züge ihrer Gegner, vor allem aber die Tricksereien der ‚Hintergründigen‘, und sie sehen sich plötzlich auf der Verliererstraße, obwohl sie doch grad noch eine sooo gute strategische Stellung hatten.
Auf die Einhaltung der Regeln achten die Aufpasser, die allerdings nur die Möglichkeit haben, Verstöße fstzustellen, nicht aber diese zu verhindern oder zu bestrafen. Und je nachdem, wer da gegen welche Regel verstößt, machen sie diese Handlungen laut oder sehr diskret (oder gar nicht) publik, in der Absicht, für sich und die seinen dadurch ein paar kleine ‚Vorteile‘ abzufassen.
Denn Spieler und Aufpasser sind ja nicht von selbst in ihre Positionen geraten, sondern sie wurden von mächtigen Interessengruppen dort placiert und sind denen „bis auf den Tod“ verpflichtet…
Ja, und dann haben wir noch die Zweit-Wichtigsten bei diesem Spiel: jene, welche die Regeln machen und verändern können, wenn dies erwünscht ist.
Freilich tun auch sie dieses stets auf Wunsch und im Interesse gewisser Kräfte, über deren Existenz und Beschaffenheit die meisten Menschen nicht mal im Traum nachsinnen können: der wahren Lenker dieser Welt.
Soweit für heute. In den weiteren Teilen werden wir uns mit einigen der genannten Kräfte näher befassen, zuerst mit denen, welche die Regeln machen, durchsetzen und verändern können…
(Fortsetzung folgt)
Sonntags-Splitter 17
Wieder nur ein paar Meldungen und wenige Gedanken dazu… – LH, 9.8.26
Für alle, die immernoch davon träumen, daß die Technologie-Führerschaft nur in Nordamerika beheimatet sei, hier ein ‚materieller‘ Denkstupser:
Die chinesische Firma „China Railway Rolling Stock Corporation“ (CRRC) hat den Service für die Chicagoer U-Bahnen abgelehnt, da ihre 2022 gelieferten modernen Züge von den Amis nachträglich verändert wurden – vornehmlich wurden alle chinesischen Aufkleber entfernt, welche die Bahnen als CRRC-Erzeugnis kennzeichneten, damit DT in seinem verlogenen Getöse von der US-Re-Industrialisierung „Ergebnisse“ vorweisen kann… (Quelle)
Erinnert perfide an die RF-„Importablösung“ der letzten Jahre, die ähnlich ablief, nur daß hier die 5. Kolonne umgekehrt der Kreml-Führung bewußt eine Märchenwelt präsentierte, um das viele ausgegebene (großteils veruntreute) Staatshaushalts-Geld zu „rechtfertigen“
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Daneben ein Beitrag zum Thema AI/KI, der mich besorgt macht, da die skizzierten Folgen – wie gewohnt – nicht nur die Verursacher, sondern wieder alle treffen werden, so sie (die Folgen) denn kommen… allerdings geht es hier ’nur‘ ums Geld, das man ja bekanntlich drucken kann…
Viel schlimmer ist der Beitrag von Paul Spydell, den ich für hochintelligent halte, über die neuen (erst seit einigen Wochen) Möglichkeiten der LLMs; zusammengesteckt mit dem eben genannten und dem vorigen PS (über den Arbeitsmarkt in Nordamerika; Essenz: es werden laufend Arbeitsplätze vernichtet und vor allem die hochproduktiven und gutbezahlten) ergibt sich – wenn ich das richtig verstanden habe, was nicht zwingend so sein muß – ein ziemlich bedrückendes Bild.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß all die jetzigen ‚Neuerungen‚, von LLMs bis Kryptos aller Art, der letzte große Betrug sind, den man uns versucht aufzudrängen.
Denn diese Technologien repräsentieren keinesfalls eine „glückliche Zukunft“, sondern sie erscheinen lediglich als Werkzeuge des sterbenden Systems, mit dem die noch Mächtigen versuchen, die Menschheit in ein finstereres Mittelalter zurückzustoßen, als es je gegeben haben kann…
Damit sie – die Banker – mit ihren Scheingeld-Systemen dann wieder als die ‚lichte Zukunft‘ erscheinen und von den Menschen ‚begrüßt‘ (unterstützt, als Führer akzeptiert) werden.
Möge mich dieser Eindruck trügen – ich werd ihn nicht los…
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Hinzu kommen Meldungen wie diese: es wird dies Jahr weniger Alkohol geben, also industriell produzierten, da wegen der Trockenheit/Hitze mindestens 8% weniger Mais wächst… und nun sind auch noch die Häfen des U-Landes blockiert… (Quelle)
Nein, keine Sorge: Schnaps zum Saufen wird es immer genügend geben…
Die einen schwitzen, die anderen kassieren: durch die längere Sonnenscheindauer im Juli (272 Stunden ggü. 189 im Juli 2025) ist laut Fraunhofer-Institut die BRvD-Solarstrom-Generation im Juli 2026 auf 12,04 Mrd. kWh gestiegen (Juni 2026: 11,2 Mrd. kWh; Juli 2025: 8,4 Mrd. kWh).
Freude? Allerdings vertrocknen die Böden unter den Solarfeldern mindestens genauso wie überall…
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Oder diese: die Klesch Group Ltd. (US) hat grad billig von BP die Raffinerie in Gelsenkirchen übernommen, samt Anteilen am hiesigen Rohrleitungssystem; zusammen mit dem vor einigen Tagen verkündeten umfassenden Rückzug von BP aus dem Arktis-Geschäft ergibt sich für mich die drängende Frage: was „wissen“ die Insulaner, was wo geplant ist (und wir nicht wissen)?
Die vom Menschen verursachte Naturzerstörung schreitet voran: die Zahl der Erdöl- und Erdgas-Bohranlagen ist 2026 erneut gewachsen, vor allem die Fracking-Geräte in Usa…
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Oh, noch was ‚optimistisches‘: „Rosatom“ als Betreiber des sog. „Nördlichen Seeweges“ (NSW), der nur 2/3 des ’normalen‘ (zur Zeit blockierten) Seeweges durch den Suez-Kanal beträgt, hat 7 chinesischen Schiffen (die offenbar dafür geeignet sind) die regelmäßige Benutzung des NSW genehmigt; allwöchentlich wird es dort atomeisbrecher-begleitete Schiffs-Karawanen geben. (Quelle mit Karte)
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Und zur Entspannung wieder mal ein paar Fotos aus dem Belfast des vorvorigen Jahrhunderts, mit einigen wenigen Resten jener beseitigten Technologien, welche früher für Strom und Beleuchtung (?) aus der Atmosphäre sorgten… ja, der pöse VTler LH…
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Energie-Splitter 16
Es sind nur ein paar „Kleinigkeiten“, die uns aber direkt betreffen. – LH, 8.8.26
1
Die reale Lage an der Energiefront: durch die anhaltenden Hitze und Trockenheit sind die Pegel der „großen“ europäischen Flüsse Rhein und Donau auf historische Tiefstände gefallen; an den kleineren Flüssen sieht es nicht besser aus.
Die BRvD hat 13 Wasserkraftwerke laufen (installierte Leistung 266 Megawatt, die aber ohne Stauseen auskommen, d.h. die Pegelsenkung wirkt sich direkt auf die Leistung aus…
Ähnlich in Österreich: 9 WKW mit 2,34 Gigawatt. Donau: am Eisernen Tor sind etwa 3 GW installiert, genausoviel anderswo, der Wasserstand der Donau ist kritisch niedrig. (Quelle)
2
AI/KI-Datenzentren werden weitere Schwankungen in die allgemeine Stromversorgung einbringen, da dort je nach Kunden-Anforderungen bis zu hunderttausend Grafikkarten synchron für wenige Millisekunden in Vollast gehen werden, und das mehrmals pro Sekunde. Wie die Pufferbatterien, Kühlsysteme und Generatoren mit solchen 50%-Last-Schwankungen umgehen werden, ist noch nicht klar…
3
Dort, wo noch das Völkerrecht gilt, sind solche Angriffe gegen die zivile energetische Infrastruktur, wie wir sie in den beiden aktuellen Konflikten sehen, völlig unmöglich gewesen. Offene Angriffe dieser Art gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.
Wir sind in einer neue Epoche angekommen; die Prinzipien des Völkerrechts und des Humanismus gelten in den heutigen Konflikten nicht mehr. So ein „Institut“ in West-Point (laut Lügen-NYT).
Nur hat uns das keiner gesagt, daß die Zivilbevölkerung heute ganz offen als Geisel der Kriegsparteien genommen wird. Gleiches betrifft übrigens auch den Terror gegen die Zivilbevölkerung als Kampfmethode. Ist uns das klar, was das bedeutet? Natürlich auch für künftige Kampfhandlungen hier in Europa?
4
Die „deutsche“ RWE hat einer Vertragsauflösung für den Windkraftausbau an den Ufern von NY (über 1,22 Mrd.$) zugestimmt. Klar, das „Mutterland“ (welch fein-euphemistische Bezeichnung für den zentralen Blutsauger des Kolonialreiches) hat ein Anrecht auf billige stabile Energieversorgung (so Innenminister Doug Burgum)
Windkraftwerke sind nur was für die Kolonien?
5
Die Firma „Greenland Energy“ (Texas) hat 60 Mio.$ für 2 Probebohrungen nach Erdöl auf Grönland bereitgestellt.
Was will Europa/Dänemark/Deutschland den Ansprüchen der USA auf die Einverleibung der bald wieder grünen Insel entgegensetzen, wenn es weitgehend von den US-Energieträger-Lieferungen abhängt?
P.S.
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