bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: AUTOREN

Migrationspakt / Russlands Regierung hat unterschrieben

95% der bb Leser werden kaum entziffern können. Die Uebersetzung steht darunter. Erst ma für die 5%, dann deutsch, und mein Senf dazu  zuunterst. (mehr …)

Liegt es am Geld?

Mancher meint, wenn ihm etwas fehlt, was er meint, dringend zu brauchen, daß es am Gelde liegt, oder, wie Faustens Gretchen ausruft: „Am Golde hängt, nach Golde drängt, doch alles – ach wir Armen.“ – Tatsächlich?
Luckyhans, 12./15. Dezember 2018
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Nun haben wir hier schon diverse Male den Mechanismus der Geldschöpfung aus dem Nichts, der dem heutigen Schein-Kredit-Zins-Schuld-Geld zugrunde liegt, behandelt und offengelegt. Ein neutraler Nachweis wurde bereits vor über 10 Jahren in einer bayerischen Kleinstadtbank erbracht, daß es tatsächlich so ist.

Nun hat einer meiner Leser mich auf einen schon nicht mehr ganz „neuen“ Artikel hingewiesen, der einen weiteren Aspekt des Geldes beleuchtet: den okkulten.
Der Artikel ist nicht lang und sehr zum Lesen empfohlen, denn die nachfolgend ange­führte Zusammenfassung kann natürlich nicht alles vermitteln.

Zitat:
Der Kapitalismus ist eine auf Schuldanerkennung basierte Ökonomie. Die Schulden bzw. das Geld sind die zentrale Nabe, der Schlüssel, um die sich die Ökonomie und daraus folgend, die ganze Kultur, dreht.
Da die Schuld „ex nihilo“ aus dem
Nichts, d.h. durch Schuldanerkennung der Allgemeinheit, entsteht, handelt es sich nicht, wie viele glauben, um einen rationalen Akt, sondern um einen rituellen. Die moderne Geldschöpfung hat damit einen okkult-religiösen Charakter.

Freilich wird zu Beginn die Rolle des Geldes vom Autor auf die Tauschfunktion einge­schränkt, aber das stört nicht sehr. Entscheidend ist der umfassende Schuld-Kult, der damit auch historisch „begründet“ wird und in den wir uns immer wieder freiwillig (!) hineinbegeben: jedes Mal, wenn wir das fremde, uns nicht gehörende Schein-Geld (oder dessen noch vagere elektronische Ableitungen) benutzen, stärken wir das dem zugrunde liegende Schuld-Konzept.

Wie von uns schon mehrfach festgestellt, ist dieses nicht real, sondern virtuell, denn eine Schuld gibt es nur, wenn wir uns zu einer solchen bekennen – und zwar unbedingt freiwillig.
Genau das, was bei jedem Abschluß eines Kreditvertrages passiert: die Bank stellt „aus der Luft“ eine Zahl auf dem Konto zur Verfügung, und der sog. Kreditnehmer willigt ein, der Bank zukünftig einen bedeutenden Teil seines werthaltigen, weil durch tatsächliche Leistung erarbeiteten Geldes – das Äquivalent seiner Lebenszeit, die er dafür tätig eingesetzt hat – freiwillig zu überlassen.
Zuzüglich eines durch nichts begründeten Gewinns, der Zins genannt wird.
Denn Bankgebühren werden ja „nebenbei“ auch noch fällig – hurtig im sog. Effektivzins versteckt.
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Nun zwingt uns doch aber niemand, jemals im Leben einen solchen Betrugs-„Vertrag“ zu unterschreiben: jeder kann genauso zuerst das Geld erarbeiten und danach sich seine Wünsche erfüllen.
Es ist ein Fehlschluß, wenn ich meine, zuerst „investieren“ zu müssen, damit ich dann mehr „herausholen“ kann.
Und es ist auch noch gar nicht so lange her, daß ein Unter­nehmer, der als seriös gelten wollte, immer zuerst seine Gewinne gemacht und diese per Rücklagen angesammelt hat, bevor er an die Erweiterung seiner Fertigung oder an neue Projekte ging.

Was also zwingt den heutigen Menschen, sich zu „verschulden“?
Nichts und niemand, außer den Memen, die in den vergangenen Jahrzehnten so ungeheuer mächtig ausgewalzt worden sind: allgemein „geltende“ Ansichten, denen „man sich eben unterwirft“.

Nun gibt es bei genauer Betrachtung gar keine „Schuld“, sondern es gibt lediglich die Verantwortung, die jeder für sich und sein Handeln jederzeit und unwiderruflich hat.

Du bist schuld“ ist der typische Satz, den wir seit der Kindheit schon hunderte Male gehört haben – und der uns deutlich macht, daß „Schuld“ (wie auch Erfolg“) eine reinelag2 Fremdbestimmung ist: irgendjemand maßt sich an, mir etwas zuzuschreiben, was er meint, erkannt zu haben und/oder aufgrund irgendwelcher „antiker“ menschenge­machter künstlicher „Regeln“ feststellen zu müssen.
Oft auch noch „im Namen des Volkes“ – ja welches Volkes denn?
Aber erst wenn ich selbst beginne, „mea culpa“ herumzu­jammern, entsteht ein Gefühl der „Schuld“ – und zwar in mir.

Freilich enthebt mich ein solches „Anerkenntnis“ nicht der Verantwortung für alle meine Gedanken (!), Worte, Absichten und Taten: mir werden die Folgen derselben mit gnadenloser Zwangsläufigkeit im weiteren begegnen, und zwar völlig unabhängig davon, ob ich jammernd herumgelaufen bin oder nicht.
Einer der größten Betruge in der Menschheitsgeschichte beruht genau darauf, daß dem „Sünder“ suggeriert wurde, daß er sich von seiner „Schuld“ loskaufen kann – durch „Beichte“ oder „Ablaß“ – freilich alles nur zugunsten des Machtorgans „Kirche“, und nicht zugunsten der Leidtragenden. Und somit nicht wirksam

Die negativen Folgen meines Tuns mildern kann ausschließlich tätige Reue, d.h. aner­kennen dessen, was ich getan habe, und dessen Folgen, sowie intensives Bemühen darum, diese Folgen für die Leidtragenden so gut wie mir irgend möglich auszuglei­chen.
Sofern dies machbar ist, was aber meist der Fall ist; denn der Mörder eines Familien­oberhauptes kann durchaus sein weiteres Leben damit zubringen, dieser Familie den Ernährer zu ersetzen.
Und da, wo dies realitär nicht geht, sind Kompensationen gefragt, die den tatsächli­chen materiellen und ideellen Folgen entsprechen.

Vor allem ist tatsächliche Demut gegenüber den seelischen Folgen angebracht – heut­zutage vielfach unterschätzt. Aber solange der Leidtragende dem Täter nicht in tiefster Seele (und damit verankert im morphischen Feld) verziehen hat, wird dieser in seinem Leben immer wieder mit entsprechenden Belastungen („Karma“) konfrontiert sein.
Denn jede Zelle des Körpers und die Seele des Täters wird solange immer wieder aus dem Feld mit dem erneut empfundenen Leid des Opfers gespeist werden, bis dieser Vorgang gemeinsam abgeschlossen ist.

Wie kommen wir also aus der „Schuld“-Falle heraus?

Ganz einfach: indem wir uns nicht hineinbegeben.
Einen anderen Weg gibt es nicht.

Denn es ist unser freier Wille, dies zu tun oder zu lassen.
Und es ist vor allem die Gier, „jetzt gleich“ etwas haben zu wollen, die uns dazu bringt, freiwillig in diese Abhängigkeit einzutreten.
Auch wenn diese oft durch andere, „hehre Beweggründe“ bemäntelt wird: „meine Frau/ Kinder sollen es besser haben“ usw.

Freilich kann jeder eine sog. Privat-Insolvenz durchmachen und ist dann nach einer gewissen Zeit „Wohlverhaltens“– die von (angeblich) einigen Monaten bis zu (real) 7 Jahren gehen kann – von den materiellen „Schulden“ befreit.
Damit sind aber die feinstofflich-seelischen Anteile der eigenen Handlungen in keiner Weise beeinflußt, wenn nicht intensiv auch daran gearbeitet wird.
Was aber jedem selbst überlassen bleibt.

Es liegt also (wieder mal) vor allem an jedem von uns selbst…

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Frühsexualisierung / Heiliges Liebesspiel

Ich stelle vor zuerst die Antipode.

Wir waren zu Besuch bei guten Bekannten im Inneren Balis, auf Höhe, da es auch mal empfindlich kühl sein kann, erwärmten uns am guten Holzfeuer, setzten uns, assen Süsskartoffeln, tranken gutes Wasser dazu und unterhielten uns über einfache praktische Dinge.

War da ein zerschlissenes Sofa, und darauf setzten sich zwei Kinder, nämlich ein Junge und ein Mädchen. Es ist lange her, die Kinder waren älter als 5, jünger als 9, genau habe ich dieses nicht mehr im Gedächtnis. Vielleicht waren sie sieben Jahre alt.

Sie rückten näher, und sie legten sich zusammen hin. Sie umarmten sich. Ihre Gesichter waren rein und froh. Sie streichelten sich, und sie suchten Nähe auf anmutige Weise ganzkörperlich.

Das dauerte eine schöne Weile, meine Erinnerung sagt, gute 10 Minuten. Danach spielten sie mit anderen Kindern.

Es war Liebessspiel. Es war ein Austausch. Ganz leise benied ich die Beiden. Es war ein liebevoller Austausch, vielleicht etwas verbrämt mit Sehnsucht. War da Sexualität? Ich bin weit davon entfernt, Sexualität definieren zu können. Nach meinem damaligen Empfinden war da ein leises gegenseitiges Begehren mit drin.

Pornoverkäufer, welcher die Szene gefilmt hätte, könnte sie perfekt als Auftakt zu Perversem missbrauchen. (mehr …)

TIP/2 Kurkuma / Tumeric / Curcumin / the golden powder

Ulrich S.  14.12.2018

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2013 las ich das erste mal über eine Eigenschaft des Curcumins. Curcumine sind eine Familie von sekundären Pflanzenwirkstoffen auch Phytonutrienten genannt. In Perlmutters Buch – power up your brain (deutscher Titel – Das Erleuchtete Gehirn) – wird beschrieben, dass Curcumin den NRF2 Pfad aktiviert und das führt zur Neurogenese der Neubildung von Gehirnzellen und deren Einbindung in die neuronalen Strukturen. EGCG der Wirkstoff in Grüntee aktiviert ebenfalls den NRF2 Pfad.

2018 begann ich mit dem Studium des sehr ausführlichen Buches von Ulrich Warnke mit dem Titel BIONISCHE Regeneration – das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur. Im Kapitel 7 – Regeneration durch Xenohormese finden wir u.a. auch das Curcumin.

In 2013 I read for the first time about a characteristic of curcumin. Curcumins are a family of secondary plant compounds also called phytonutrients. In Perlmutter’s book – power up your brain – it is described that curcumin activates the NRF2 path and this leads to neurogenesis – the formation of new brain cells and their integration into neuronal structures. ECGC the active ingredient in green tea also activates the NRF2 pathway.

In 2018 I started to study the very detailed book by Ulrich Warnke entitled BIONIC Regeneration – Stopping Aging with the Secret Strategies of Nature. In chapter 7 – Regeneration by Xenohormesis we also find curcumin.

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WTP/9 We The People / Karma is a bitch / Stichtag 1.1.2019 / Militaer Tribunale

Ulrich S. 14.12.2018

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Und die Dinge nehmen wohl doch ihren Lauf! So zeigte ein braver deutscher Youtuber auf ein Faktum der executive order 13825:

And things are taking their course after all! So a good German Youtuber pointed to a fact in the executive order 13825:

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Sec. 3. (a) Pursuant to section 5542 of the Military Justice Act of 2016 (MJA), division E of the National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017, Public Law 114-328, 130 Stat. 2000, 2967 (2016), except as otherwise provided by the MJA or this order, the MJA shall take effect on January 1, 2019.

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Rußlands Zustände 3

(LH) Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt, im zweiten mit den sogenannten russischen Eliten. Heute soll nun ein vorsichtiger Ausblick nach vorn folgen. Dazu kommt gleich ein russischer Kommentator zu einem der bisher verarbeiteten Artikel zu Wort.
Luckyhans, 9./13. Dezember 2018
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3. Was geht nun wirklich ab

Teil 2 endete so:
„Denn es gäbe kein Problem, das jetzige schwächelnde System zu zerschlagen – aber solange die Frage, was an dessen Stelle gesetzt werden soll, nicht zumindest im Grundsatz geklärt ist und dazu ein relativer Konsens hergestellt ist, wäre dies höchst verantwortungslos.“

Unsere russischen Freunde sind, wie schon gesagt, sehr ihrem Marx/Engels/Lenin verbunden und deren Revolutions-Theorie. Diese sieht beim Übergang von einem Gesellschaftssystem zum anderen eine Zeit der Koexistenz von Elementen des „alten“ und des „neuen“ Systems vor, denn das „alte“ stirbt zwar, ist aber noch stark, und das „neue“ ist zwar im Kommen, aber noch zu schwach.
Und genau dies soll nun heutzutage überall weltweit der Fall sein.

Allerdings ist der neue „Inhalt“ des Gesellschaftssystems weder benannt noch bekannt, ja nicht mal verstanden.
Und solange die neuen Gedanken nicht hinreichend verbreitet sind und geklärt ist, wie das Ganze aussehen soll und wie man dahin kommt, sind grundlegende Veränderungen nicht möglich – es bleibt vorerst alles so, wie es ist.

Das ist für viele ein unbefriedigender Zustand, der aber „auszuhalten“ ist, denn ein Wachstums- und Reifeprozeß läßt sich nun mal nicht „beschleunigen“.
Die bittere Erfahrung (des Zerfalls) der UdSSR sollte Mahnung genug sein, die damaligen Fehler nicht zu wiederholen. Man wappne sich mit Geduld, sonst geht’s wieder rückwärts, zur Vernichtung des Staates.
So – gerafft – das Resume des Autors des Eliten-Artikels.

Nach meiner (LH) Überzeugung ist es viel zu verfrüht, zum jetzigen Zeitpunkt über einen grundlegenden Wandel im Zusammenleben der Menschen zu reden – dazu sind einerseits die Propaganda-Instrumente des Kapitalismus noch viel zu wirksam, die Menschen noch viel zu sehr „eingenordet“ auf die Egoismus-Ellenbogen-Norm und die Versklavung immernoch am anwachsen (elektronisches Kazett, Gentechnik-Vergiftung, Krankheitswesen usw.).

Was jedoch ein klares Zeichen der Schwä­che ist, denn nur der­jenige Sklave ist wirklich effizient und produktiv, der sich frei wähnt.
Und der in Überwachung und Angst gehaltene Sklave ist bei weitem nicht so arbeitsam und fleißig – vor allem fehlt ihm jegliches Stimulus für neue Ideen, für Schöpferisches.
Letzteres deutlich zu erkennen, wenn man das betrachtet, was
rz1 uns heute als „Kunst und Kultur“ dargereicht wird – der Primitivismus und die Degeneration steigern sich ins kaum noch aushaltbare.
Und das auf fast allen Gebieten, davon kann sich jeder selbst ein Bild machen, wenn er aufmerksam Theater, Musikkonzerte, Bücher und abbildende Kunst betrachtet, und zwar nicht nur das, was uns die Lückenmädchen 7/24 kredenzen, sondern auch das, was „live vor Ort“ hervorgebracht wird…

Andererseits besteht noch viel zuviel Klärungs- und Aufklärungsbedarf, was die Ziele, Inhalte und Wege des Übergangs zu einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft angeht – da von Elementen des Neuen zu reden, die schon wirksam seien, ist schon recht mutig. Oder eine Fehleinschätzung…
Freilich gibt es schon autarke und naturnah lebende Gemeinschaften, aber das sind noch absolute Ausnahmen, Einzelfälle im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung, denen das Leben maximal schwergemacht wird vom System.

Aber lassen wir nun – ganz leicht gekürzt – einen Kommentator zu Wort kommen, der – unter dem sinnigen Nicknamen „Monja Singelschucher“ – sich ausführlich geäußert hat.
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Nun, liebe Mitbürger, habe ich euch ein paar Worte zu sagen! Alles, absolut alles hängt vor allem von dem Menschen ab – ob er bereit ist, etwas zu tun oder nicht! rz2

Bevor er die Opritschnina eingeführt hat (was nicht wegen des guten Lebens geschehen mußte), befand sich Johann Grosny fast in Einsiedelei, hatte sich von allen für eine hinreichend lange Zeit zurückgezogen.
Und erst als er die Unausweichlichkeit deren Einführung erkannt hatte (d.h. die absolute Perspektivlosigkeit anderer Wege, die Staatlichkeit aufzubauen), genau wissend, daß in diesem oder jenem Maße Blut fließen wird, hat er dieses Institut der Macht im Staate, wenn man so sagen kann, eingeführt.
Und es hat seine Früchte getragen!
Aber das wichtigste ist: er wußte,
wen er zur Ader lassen mußte!
Die angeblich vielen Tausend während der Herrschaft des Johannes IV. hingerichteten sind vollständiger Unsinn und Lüge!
Etwa viertausend sind hingerichtet worden – aber in der absoluten Mehrzahl waren das genau jene, die hinzurichten notwendig war.
(ähnliche Zahlen sind wahr bei den Opfern der Stalinschen Säuberungen, wenige Tausend – und bitte mal mit den Zahlen der hierzulande vom kapitalistischen Staat (Polizei) und der SA ermordeten Arbeiter in den „goldenen“ 1920er und 30er Jahren vergleichen, die auch noch geschönt sind)

Frage: Man hat (heutzutage, der Fall erregt immernoch großes Aufsehen in Rußland) einen Mann wegen mehrfachen hinterhältigen (Banden-)Mordes für 20 Jahre verurteilt, aber er bekommt im Vollzug jeden Monat Delikatessen für eine Summe von 30 bis 60 Tausend Rubel! (bezahlt von seinen ehemaligen Banden-Mittätern; und dieser Serien­mörder läßt sich bei seinen Festessen fotografieren/filmen und die Bilder ins Weltnetz stellen; und er beschwert sich dann auch noch im VK, dem russischen Fratzenbuch, daß ihm die Leute den täglich Kaviar und die Krabben nicht gönnen…)
Da fragt man sich: was muß mit dem Leiter dieser Vollzugsanstalt geschehen?
Einfach für 3 Jahre einsperren wegen Mißbrauch seiner dienstlichen Vollmachten, wovon er anderthalb im leichten Vollzug absitzt und dann mit Halbstrafe rauskommt?! Oder?

Wie kann man und mit wessen Hilfe jene Hydra vernichten, die mit ihren vielzähligen, weitgehend dümmlichen, aber mit verschiedenen Sünden und Leidenschaften behafteten lasterhaften Köpfen faktisch den gesamten Staatskörper durchzogen hat – ich flehe euch an: das ist längst bekannt von allen und faktisch alles bis in die kleinsten Details!

Der ganze Sinn besteht in der Hauptsache darin: entschließt sich der am Steuerruder der Macht stehende, dies zu tun oder nicht, und was kann ihn zu einer solchen Entscheidung bewegen?
Mir scheint, daß ihn nur etwas sehr Tragisches, das im Staate geschieht, zu dieser Entscheidung bewegen kann – aber da es sowieso getan werden muß, weil ohne dies man unseren Staat nicht sich normal entwickeln läßt, so möge es ohne Krieg abgehen!

Nun, was wollte ich damit sagen? Es möge keinen Krieg geben, aber nicht deshalb, weil die jetzt an der Macht befindlichen danach streben werden, sondern weil ein Krieg auch durch Gründe beginnen kann, die nicht von den Möglichkeiten derjenigen abhängen, darauf Einfluß zu nehmen, die jetzt das Schiff mit der Bezeichnung „Rußland“ steuern.

Damals, als man das Russische Imperium zerstören wollte, haben diejenigen, die das getan haben – ich meine die einfachen Ausführenden – nicht daran gedacht, daß nach der Umsetzung ihrer Pläne ins Leben das Blut in Strömen fließen wird. Aber es floß!
Und Ende der 1930er Jahre hatten fast alle Sowjetbürger verstanden, daß früher oder später der Krieg beginnen wird, aber niemand hat gedacht, daß so viele Menschen umkommen werden!

Aber gerade jener letzte Krieg hat diejenigen, die damals und seitdem im Staate an der Macht waren, dazu bewegt, sehr vieles von dem zurückzuholen, was sie nicht nur vergessen, sondern mit der Wurzel ausrotten wollten! Und sie mußten dies zurückholen!

Ja, meint denn einer, daß nach all dem, was jetzt bei uns umgesetzt wird – all die „neuen Formate der modernen digitalen Gesellschaft“ – daß danach die Machthabenden versuchen werden, die entstandenen Probleme radikaler zu lösen? rz3
Weder die Welt noch Rußland haben jene 20 Jahre für die evolutionäre Umwandlung des Staates!
Onkel Maschiach wird schon bald in Jerusalem an der Macht sein, und nach seinem Machtantritt bleiben maximal 10 Jahre für die Existenz der Welt überhaupt!
Und zum Zeitpunkt seines Machtantritts muß Rußland schon eine uneinnehmbare Festung sein, welche die Wahrheit Gottes auf Erden schützt!
Und deshalb kann uns zum Treffen der notwendigen Entscheidungen viel Kummer und Leid von außen drängen, entgegen unserem Willen!

Und das, was uns zu radikaleren Entscheidungen drängt, ist m.E. schon offensichtlich!
Die Katastrophe des Flugzeugs mit dem Alexandrow-Ensemble an Bord (zu Weihnachten vor 2 Jahren) war dagegen ein Kindergeburtstag.
Die Tragödie in Kertsch (damit ist der Terrorakt jüngst in einer Berufsschule gemeint, wo einer der Schüler schießend und sprengend herumgezogen ist und mehrere Menschen getötet hat) ist noch der Blütenstand. Ja, wollen wir denn warten, bis die Früchtchen erscheinen?
Und es werden so viele sein, daß es einfach eine Rekordernte geben wird, ähnlich wie in Amerika, wo fast jede Woche entweder in Schulen oder irgendwo in der Stadt herum­geschossen wird?
Meint ihr, sowas kann bei uns nicht passieren?

Bis zum heutigen Tage haben wir doch auch gedacht, daß das, was da in Kertsch geschehen ist, bei uns niemals vorkommen kann! Aber es ist geschehen, zu unserem größten Leidwesen! Und das war durchaus kein Bulling – der Mann wurde zielgerichtet auf die Durchführung eines solchen Terroraktes vorbereitet, und hernach wurde er einfach entfernt – ob ihn jemand beseitigt hat oder er sich selbst „bereinigt“ hat, ist schon eher ein technisches Detail!

Diejenigen, die das benötigen, haben schon längst gelernt, wie man nicht nur den Menschen allgemein (medial) kontrolliert, sondern (jeden Einzelnen) ganz konkret und absolut vollständig, bis zu den Gedankengängen, den entstehenden Emotionen und Wünschen!

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Und wenn wir uns weiter in diese „Digitalisierung des Lebens“ hinein­begeben, verlieren wir nicht nur Rußland als Staat – wir verlieren uns selbst, als Persönlichkeiten / Charaktere, und werden Sklaven!

Wessen?
Das ist eine gesonderte Frage.

Aber vielleicht gefällt es ja man­chem, ein Sklave zu sein – ein dummer Depp, der nur Brot und Spiele braucht?“

– – – – – – – – – – – – – – –

Ja, soweit unser Kommentator, dem man in vielen Aussagen folgen kann, auch wenn uns Quickiepedia und andere Quellen ein ganz anderes Bild zeichnen.

Und der uns einen Eindruck gibt, wie manch „einfacher“ Russe über diese Dinge denkt.

Nun hat Rußland eine gewisse Tradition in der Machtausübung gegen interne Feinde – ebenjene „Opritschnina“ und die drei Stalinschen „Säuberungen“, wo jeweils durch den am Steuerruder des Staates stehenden jeweils bestimmte parasitäre Elemente mit blutiger Gewalt niedergehalten wurden, damit der Staat als solcher erhalten bleibt – auch um den Preis eines Durcheinanders, in dem so mancher Unschuldige mit unter die Räder kam.
In jedem Falle waren aber diese Entscheidungen zur Durchführung dieser Gewaltakte erzwungen – durch die Ausschweifungen der Parasiten im Lande und deren zielge­richtete Unterstützung von außen.
(Selbstverständlich wird das alles von der Geschichtsschreibung der Herrschenden völlig anders dargestellt, aber zu deren „Wahrheitsgehalt“ haben wir ja nun schon genug eigene Erfahrung)

Wie es in der deutschen Geschichte damit aussieht, läßt sich wegen der tabuisierten und vielfach gefälschten „herrschenden“ Geschichtsschreibung nicht eindeutig sagen – es sind so viele vielfach umgedeutete Ereignisse und Vorgänge da verwoben – je weiter man zurückgeht, desto öfter und stärker wurde „korrigiert“…
Und während in Rußland immernoch einige wenige historische Fixpunkte ziemlich deut­lich sichtbar sind, wurde in der hiesigen Geschichtsschreibung faktisch alles schon mehrfach hin- und her-gelogen… offenbar gibt es da mehr Gutes zu verbergen als anderswo…

„Ich mache keine Projekte nach aussen, meine Hauptarbeit ist im Inneren“ / Andreas Popp

Waehrend der Anhoerung fallen mir ein  „zwei erwachsene Maenner“, „klare Sicht“, „erkanntes Ego“, „erkannte Funktion und Stellenwert des Verstandes“ und…“Weisheit auf der Ebene, da ich mich zurzeit befinde“.

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Geneigter bb Leser wird wenig grundsaetzlich Neues hoeren, doch wird er Bekanntes, vielleicht Erahntes hoeren sehr klar formuliert. Mir Kuhschweizer war das Interview zu kurz mit 45 Minuten, und das will verd wadd heissen. Viele Beitraege sind mir schon zu lange mit 5 Minuten.

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Palina reichte das Gespraech zwischen Heiko Schrang und Andreas Popp ein, und sie bedient uns mit einer Uebersicht: (mehr …)

Plauderpauder / English lessons in Pondok Ram

Pondok – Huette

Ram kennst du ja.

Die meisten Kinder wachsen in Indonesien zweisprachig auf: Muttersprache plus die Einheitssprache „Indonesisch“. Viele Kinder sind darueber hinaus  Sprach – lern – begierig, und so dachte ich mir, ich biete Englischkurse fuer Anfaenger an.

Profit fuer mich! Ich bin gezwungen, viel selber zu lernen, in beiden Sprachen, und dies in gemaechlichem Tempo, sozusagen von Lektion zu Lektion. (mehr …)

Dritte, vierte, fuenfte Dimension / Vergangenheit und Zukunft im Jetzt

Ich habe zu der Arbeit lediglich drei Kommentare.

Mir scheint die Einsicht wichtig, dass auf unserer Erde viele verschiedene Prozesse gleichzeitig ablaufen. Das erste Mal wurde mir das bewusst, als ich als junger Mann Produktionsstaetten und Kuenste des 19. Jahrhunderts abglich. Es setzte mir einen Leuchter auf, als ich den scheinbaren Widerspruch entdeckte: Einerseits kamen Fabriken auf, Rauchschlote, Menschen wurden zu kleinen Raedchen in grossen Anlagen, anderseits hatten wir die wundervollen Kreationen der Romantik. Gleichzeitig!

Genau so ist es mit der Entwickelung von uns Menschen vom engen Korsett Ursache-Wirkung-gebunden hin zu freien Wesen mit bewusster Willensfreiheit und erweiterter Kreativitaet, weg auch von allen sogenannt negativen Eigenschaften, hin zu selbstverstaendlich liebend aufbauend konstruktiv leben.

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Ich bestaetige, dass in der vierten Dimension Zeit nicht existiert – obgleich sich alles bewegt; was fuer meinen Verstand ein Widerspruch, was aber Realitaet ist. Ich bestaetige es, weil ich vor einigen Jahren zwei Mal in einen anderen Bewusstheitszustand entrueckte. Zwar war das gesamte 3D um mich herum haargenau gleich wie gewohnt….und doch war alles ganz anders, entkoerpert, leicht. Zu gleicher „Zeit“!

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Die vorliegende Arbeit ist sehr wertvoll. Im Vorbeigehen bestaetigt sie eine meiner Lebenshauptpostulate an mich: Lenke deine Gedanken bewusst.

 

Eingereicht von jpr65.

Thom Ram. 12.12.06 (mehr …)

Sein oder Schein

Man kann die Welt auf verschiedene Art und Weise betrachten, und jede hat ihre Vor- und Nachteile. Die sich in Anzahl und Wesen unterscheiden. Es liegt bei jedem Einzelnen, sich diese deutlich zu machen. Oder auch nicht…
Luckyhans, 6./12. Dezember 2018
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Für viele Menschen gibt es nur die „harte Realität“ (von lat. res = das Ding).

Und jedes Ding hat immer mindestens zwei Seiten, so sagt man. Die Medaille muß da meistens herhalten: „das ist die Kehrseite derselben“.
Oder bei einer Münze.
Wobei sich die Münze als „Ding“ erst ergibt, wenn zu den beiden Seiten der „Rand“ hinzukommt – das Verbindende. Dann erst ergibt sich die Münze.
Vorher hatte ich nur zwei Abbilder, die der beiden Seiten.

So ähnlich kann man sich den Unterschied zwischen Dualität – nur die beiden Seiten – und Polarität – die beiden zusammenhängenden Teile von ein und demselben Ganzen – verdeutlichen.
Wobei die komplette Münze – Polarität – durch ihre wesentlichen Eigenschaften bestimmt ist: Gewicht, Material, Härte, Musterung des Randes, Form usw. – und durch die beiden Bilder auf den Seiten: sie sind wichtig, aber nicht allein bestimmend.
Das Wesen, der Wert der Münze, wird durch eine Vielzahl von Eigenschaften bestimmt (Kennzeichen der Polarität).

Dagegen die beiden Abbilder stellen nur einen kleinen Teil von den Eigenschaften dar – bei ihnen geht es vor allem um das Bild, das sie vermittelten.
Also um das scheinbar unterschiedlich-trennende…
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Mancher meint ja auch, daß genau diese beiden Bilder das Wesen der Münze, ihren Wert, bestimmen.
Das mag für die heutigen Münzen, das sog. Hartgeld, auch zutreffen, aber dies sind keine „echten“ Münzen, auch wenn deren Eigenschaften sehr genau bestimmt sind, fast genauer als bei älteren Münzen – sie sind meist auch schwerer nachprüfbar.
Für die älteren Münzen dagegen waren vor allem Material (Gold, Silber) und Gewicht maßgeblich – die Bilder auf den Seiten waren Illustration, Ergänzung.
Denn:

GELD im Sinne der bürgerlichen Ökonomie sind ausschließlich Münzen aus Edelmetall, aus genau definierten Materialien (99,5% Silber oder 99,9% Gold) und mit genau bestimmtem Gewicht (meist eine Unze, ca. 31,1 g).
Sie haben einen immanenten, ihnen inneliegenden Wert, der sich mit der Zeit nicht oder kaum verändert: eine Unze Gold bleibt immer eine Unze Gold, über Jahrhunderte.
Sie sind echte „Wertaufbewahrung“.
Und das ist schließlich eine der wichtigen Eigenschaften von GELD.

(GELD in Sinne der bürgerlichen Ökonomie ist definiert über seine fünf Funktionen: Tauschmittel, Zahlungsmittel, Maß für den Wert einer Ware oder Leistung, Wertaufbewahrungsmittel, internationales Zahlungsmittel = Weltgeld)

Wie sieht es nun mit dem Schein aus, dem Geld-Schein, dem Anschein von Geld?
Ursprünglich, als Banknote, war er ein Berechtigungs- oder Lagerschein: „Die Reichsbankhauptkasse in Berlin zahlt dem Einlieferer dieses Scheins fünftausend Mark“ (in Silber) stand darauf geschrieben – ohne Prüfung der Legitimation des Überbringers!
D.h. die Banknote („Bargeld“) war das anonyme (!) Bezugsrecht für „echtes GELD“, aber kein GELD selbst.

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Heute ist der Geldschein nur noch der Schein eines Scheins eines Scheins von GELD, denn er ist durch nichts gedeckt als durch das Vertrauen derjenigen, die ihn benutzen, daß sie morgen etwa denselben Gegenwert an Ware dafür bekommen werden.

Wobei der heutige Schein nicht mal dem Besitzer gehört, sondern demjenigen, der ihn ausgegeben hat – er bleibt Eigentum des Emittenten (Zentralbank) und kann von diesem jederzeit eingezogen, umbewertet oder als wertlos erklärt werden!

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… die vorerst letzte Banknote, die es hierzulande gab

Der Schein hat auch zwei Seiten, die Bilder, die allerdings hier allein seinen „Wert“ ausmachen – er hat keinen innenliegenden Wert und kann eigentlich – hier kommt die Inflation ins Spiel – auch nicht zur Wertaufbewahrung benutzt werden.
Denn schon nach wenigen Jahrzehnten be­kommt man für denselben Schein nur noch einen Teil der Waren, weniger als vorher.
Der Schein ist kein GELD, denn er kann diese wichtige Funktio
ses4n nicht erfüllen.

Der heutige Dollar-Schein hat nur noch die Kaufkraft von etwa 2 Cent des Dollars von 1910, vor der Gründung der FED.
Womit auch klar wird, wer diesen Kaufkraft­verlust herbeigeführt hat: die Herren des Geldes, die Eigentümer der FED.

Andererseits ist der Schein ein schönes Symbol für die Polarität.
Sein „Verbindendes“ zwischen den beiden Seiten – der „Rand“ – ist soweit geschrumpft, daß es beim einzelnen Schein kaum noch wahrzunehmen ist.
Er besteht schein-bar (!) nur noch aus den beiden Bildern, die nun allein das Wesen des Scheins – seinen „Wert“ – bestimmen.

Freilich, wenn ich genug Scheine übereinander lege (schiere Menge!), dann ergibt sich auch eine Art Verbund.
Aber schon ein leichter Windhauch kann diesen „Verbund“ wieder zerlegen.
Der Scheine-Verbund kann also nur künstlich „gefestigt“ werden, per Banderole.
Er benötigt eine Hilfe, eine „Bande von der Rolle“… verräterisch, oder?

Der heutige Scheingeld-Schein lebt davon, daß er von Hand zu Hand wandert, was früher dem Taler – der Münze – vorbehalten war (das bekannte Kinderlied).
Denn der Wertverlust des Schein-Geldes – die sog. Inflation – sorgt dafür, daß jeder versucht, den Schein so schnell es geht in benötigte Waren umzusetzen – eine Wertaufbewahrung findet im Schein-Geld-System nicht mehr statt.

Höchstens, und damit schließt sich der Kreis, in Form von „richtigem Geld“.
Denn alle anderen Waren „altern“ und verlieren mit der Zeit an Wert…
Und spätestens hier kommen wir drauf, daß alles sich stetiger Veränderung befindet.

Betrachten wir mal diese andere Sichtweise genauer.

Jeder (?) Vorgang hat einen Anfang und ein Ende – dazwischen liegt das Wesentliche: der Vorgang selbst.
Es sind auch Vorgänge denkbar, die ununterbrochen laufen, ohne formalen Anfang und Ende.
Da können zum Beispiel verschiedene Abläufe ineinander übergehen – solange sie zueinander gehören und ein Ganzes ergeben, können sie als ein Vorgang betrachtet werden.

Die meisten Vorgänge sind als solche wahrnehmbar, aber es gibt auch Prozesse, die derart langsam verlaufen, daß der menschliche Betrachter sie nicht als solche erkennen kann. Beispiele sind die Zersetzung von Felsen und Gesteinen oder das Altern und Zerfallen von massiven Metallteilen.

Das Wesen eines jeden Vorgangs ist die Veränderung.
Dabei können sich einzelne oder auch viele Kennwerte (Parameter) verändern.

Es gibt nichts Materielles, was sich nicht verändert, was ewig gleich bleibt.
Das kann jeder anhand der ihn umgebenden „Umwelt“ leicht nachprüfen.
Denn Bewegung ist eine Eigenschaft der (grob- wie feinstofflichen) Materie – egal welches „Atommodell“ wir hernehmen: ohne Bewegung keine Materie.

Die Wirklichkeit, in der wir leben, besteht somit aus einer Vielzahl von „Veränderungs-Prozessen“ (Achtung: doppelt gemoppelt), die fast alle miteinander in Wechselwirkung stehen.
Was ein hochkomplexes Geflecht von gegenseitigen Abhängigkeiten und „Ursache-Wirkungs-Abläufen“ ergibt.

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Wobei jede Ursache stets viele Wirkungen (Nebenwirkungen, Rückwirkungen usw.) hervorruft, während für jede Wirkung auch immer eine Vielzahl von Ursachen zusam­mentreffen muß, damit sie geschehen kann.
Auch das kann jeder aufmerksame Beob­achter jederzeit verifizieren.
Alles in allem befinden wir uns in einem für uns undurchdringlichen Gewebe von Wechselwirkungen und Prozessen, das lebt und webt und „tut“.

Wir brauchen auch in dieser Sichtweise keine „Dualität“ oder „Polarität“ mehr, denn alles erscheint uns als Aspekt oder Teil irgendeines Vorganges (oder eher mehrerer).

In dieser „weichen“ (dynamischen) Sichtweise gibt es nur eine Quasi-Ausnahme – das Gold, das sich tatsächlich über sehr lange Zeiträume kaum verändert, zumindest nicht sichtbar oder merklich.
Aber das Entscheidende dieser Sichtweise ist nicht die grobstoffliche Komponente, sondern die darin mögliche Erweiterung des Weltbildes um weitere (feinstoffliche) Bereiche – Prozesse, die wir nicht sogleich oder nur indirekt wahrnehmen können, die dessenungeachtet jedoch genauso „real“ (besser: wirklich) sind wir alles andere.

Diese kann ich mir als Schwingungen oder periodisch wiederkehrende Prozesse (präziser: Vorgänge mit sich periodisch verändernden Kennwerten) vorstellen.
Wobei auch hier mit der Zeit – gemäß dem Grundprinzip der Materie – Veränderungen unausweichlich sind: eine hinreichend exakte Periodizität der Kennwerte ist also streng genommen immer nur zeitweilig zu betrachten.

Wir haben es also tatsächlich mit Schwingungen zu tun, deren Kennwerte sich ebenfalls ständig verändern, auch wenn die (mangelhafte) Genauigkeit der Bestimmung selbiger uns dies nicht immer erkennen läßt.
Wie überhaupt unsere Aufmerksamkeit sehr stark auf „Dinge“ fixiert ist und wir für „schwingende“ Vorgänge uns selbst erst sensibilisieren müssen: es ist ein Lernprozeß – je mehr ich mich mit solchen „feinen“ Schwingungen befasse und versuche, sie wahrzunehmen, desto besser wird es mir gelingen.

Für mich hat diese „weiche“ Sichtweise deutliche Vorteile: vieles vereinfacht sich (weder Dualität noch Polarität wird noch benötigt), und es werden Erweiterungen (feinstoffliche Schwingungen) möglich, die mir sonst nicht zugänglich wären.

Wassr-pilz

Laß dich einladen, lieber Leser, in diese etwas andere, dynamischere Welt – schule deine Wahrnehmung und versuche, die Vorgänge um dich herum und ihr Wesen zu erfassen.

Vieles erschließt sich dabei ohne detaillierte „Analytik“, wenn man einfach versucht, die Prozesse in ihrer Gesamtheit, als Ganzes, zu erfassen.

Kleine Feuer / „Einen aufgeschobenen Kaffee, bitte.“

Ein froher, herzwaermender Pulsbeschleuniger, eingereicht von Hilke, gefunden in Die Stunde der Wahrheit.

Thom Ram, 12.12.06

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„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“

Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

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Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

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Ich rege an, diese Kunde zu verbreiten.

Thom Ram

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Welchen Einfluß nimmt die Wahrheit auf mein Wohlbefinden?
Freitag 14. Dezember 2018, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen und eine gute Woche alle zusammen,
hoffentlich hatten alle eine gute Zeit !

Am kommenden Freitag, dem 14. Dezember, ist es wieder so weit: Unser Abend mit dem Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet wieder statt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred Sauer Stiftung in 74931 Lobbach, Neurott 20, geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele.

Wann: 19 – 22 Uhr

Hier unsere Termine im nächsten Jahr 2019:
18.01., 15.02., 15.03., 12.04., 17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

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Thema des kommenden Abends wird sein: Welchen Einfluß nimmt die Wahrheit auf mein Wohlbefinden?

Viele unter uns erwarten von ihren Familien, Freunden und Bekannten die Wahrheit. Doch was ist die Wahrheit?
Ist es unsere jeweilige Vorstellung und unser Glaube davon ?
Durch die Spiegelung der Gemeinschaft und in den Konflikten des Lebens machen wir alle unsere eigenen Erfahrungen und Einsichten. Wir formen mit Hilfe unserer Moralvorstellung und unseres Gewissens – welches in uns die höchste heilige Instanz ist und uns ermöglicht, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden – unsere Wahrheit.
Je nach Erfahrung und Prägung bilden sich dann unsere Glaubens- und Wahrheitsvorstellungen hieraus.

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Ein schönes Zitat, das wir gerne mit Euch teilen: (Verfasser unbekannt)

Es gibt drei Dinge im Leben, die niemals zurückkehren:
Das Wort, die Zeit und die versäumten Gelegenheiten.

Es gibt drei Dinge im Leben, die alles ruinieren können:
Die Trägheit, der Stolz und die Eifersucht.

Es gibt drei Dinge im Leben, die du nie verlieren solltest:
Die Geduld, die Hoffnung und die Ehrlichkeit.

Es gibt drei Dinge im Leben, die sehr kostbar sind:
Die Familie, die Liebe und die Freundschaft

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Für die, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

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Wir wünschen euch eine gute Woche und freuen uns auf unser vorweihnachtliches Treffen am Freitagabend, das Letzte in diesem Jahr.

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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P.S.

Das Geschenk des Lebens ist das Leben selbst, der vielen Ausdrucksformen und der Persönlichkeiten. Wem sprechen wir die Seele zu?

Wie heute Massen gelenkt werden

(LH) … ja, gelenkt und dabei gelinkt, d.h. benutzt für Zwecke, die sich ihnen erst viel später offerieren… und diese Methoden werden immer weiter verfeinert, wie der aufmerksame Betrachter leicht erkennt…
Luckyhans, 11.12.2018
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Bei der Beoachtung der politischen Vorgänge der letzten Jahre haben wir verschiedene Methoden der Massenbeeinflussung und -lenkung wahrnehmen können: das begann mit den relativ primitiven Naso-Methoden, da nationale Unterschiede für das Aufwärmen von Machtphantasien bestimmter Moslem-Gruppen („ihr seid die Herrenmenschen und müßt herrschen“) benutzt wurden, so geschehen im ehemaligen Jugoslawien („Süd-Slawien“) vor über 20 Jahren, wo dieses zur Vorbereitung der jedem Völkerrecht hohn­sprechenden (von „unserem“ Rot-Grün unterstützten!) brutalen Luftkriegs-Aggression der Nato, d.h. des Westens, gegen die „unbotmäßigen“ (slawischen) Teile des Balkans benutzt wurde – mit medialer Brebeck-Lügen-Begleitung über mehrere Jahre.

Damals erstmalig verwendet wurde ein altes Symbol der kämpfenden Arbeiterklasse aus den 1920er Jahren: die hochgereckte Faust – von den „Otpor“-Söldnern, einer (das ist dokumentiert) geheimdienstlich ausgebildeten und gelenkten Terrorgruppe sogenannter Berufsrevolutionäre, die später mit ihrem Symbol an allen Orten auftauchten (bis in die VSA und Brasilien), wo „das Volk“ gegen „die Macht“ (angeblich) rebellierte.

Oder wir erinnern uns an die sog. Farbenrevolutionen in vielen Ländern Osteuropas und Mittelasiens, die immer wieder an wechselnden Orten für Unruhe sorgten, oder der sog. Arabische Frühling, der zur vollständigen Zerstörung der fortschrittlichen Staaten Nordafrikas geführt hat: stets waren die Bargeld-Dollars, westlich bereitgestellte Waffen und die modernen Kommunikations-Technologien, den Massen als „soziale Netze“ euphemistisch „verkauft“, dabei und halfen, mit wenig Aufwand (meist kleinen, aber gut ausgebildeten Gruppen von „Aktivisten“) viel Zerstörung anzurichten.
Und „die richtigen“, gewissen Leuten genehme Kräfte an die Macht zu bringen oder, falls dies nicht gleich gelingen konnte, einfach nur Durcheinander und Vernichtung anzuzetteln.

Eine weitere Übung dieser Kräfte war vor einige Zeit beim G20-Treffen in Ham­burg zu betrachten: praktisch mit ganz geringer „örtlicher“ Unterstützung (nur ein paar Chaoten von Antifa und ganz rechts außen) wurde dort ein gezieltes Durcheinander organisiert, wobei die Akteure stets der Polizei einen Schritt voraus waren – durch Abhören von Polizeifunk, hervorragende eigene Organisation per Flachhirnersatz usw.

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Das war ein regelrechtes Manöver, eine praktische Übung, bei der die „Guerilla“-Taktiken vervollkommnet wurden, wodurch es fast keine Festnahmen gab und somit die wahren Hinterleute der Aktionen in keiner Weise in das Blickfeld der Polizei geraten konnten.

Demagogische Losungen: bunt? wo? gewaltfrei? wer? tolerant? doch immer nur die anderen, oder?

Daß hierbei sehr wahrscheinlich die Dienste verschiedener Länder (hiesige, vor allem aber die „üblichen Verdächtigen“: Mossad&Co., MI-5 und -6, aber auch bereits französische und muslimische) mit kleinen Aktionsgruppen im Einsatz waren, kann jeder mit ein wenig Überlegung selbst nachvollziehen, das Netz war voll von Hinweisen.
Zum Arsenal der Werkzeuge dieser Dienste gehören außerdem auch die Terroristen des Daesh (in Paris: „Migranten“), aber auch lokale kriminelle Verbrecherbanden aller Couleur, und natürlich die sog. „privaten“ Söldner-Organisationen („Academi“) sowie (bei „uns“) die Kampfgruppen der Antifa – also alle diejenigen, welche man mit Geld dazu bringen kann, Befehlen zu folgen, ohne danach zu fragen, wer da befiehlt und was da „angerichtet“ wird.

Die Vorgänge in der Ukraine, wo alle diese Mittel ja bereits im Einsatz „bewundert“ werden konnten, haben wir ja über weite Strecken hier ausführlich begleitet, das kann jeder nachlesen – dort wurden genau dieselben Methoden angewendet – das Ergebnis kann jeder heute dort betrachten: Bürgerkrieg mit Tausenden Toten, Auswanderung der Menschen zu Millionen, vollständige Zerstörung der Industrie und Landwirtschaft u.a.

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Umfrage: Werden Sie sich einem Massenaufstand anschließen?    JA
Länder mit % von oben nach unten: Griechenland,
Italien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Wales, Irland, Luxemburg, Schweiz, Belgien, Österreich, Deutschland, Holland                        (Quelle)

Nun also soll Paris „dran“ sein und „die freche Makrone“, die es „wagt“, gemeinsam mit den BRvD-Marionetten ein zu SWIFT alternatives Valuta-Verrechnungssystem aufzu­bauen, welches EUropa (das CIA-Projekt!) von den VSA ein Stück unabhängig macht, und die Forderungen nach einer nicht-VSA-gelenkten EUropäischen Armeetruppe aufstellt. Echt?
Bitte: all das geschieht doch ganz sicher in Übereinstimmung mit den „Blauschild“-Globalisten, deren Marionette die Makrone war und ist…

Wir sehen also, wie tief wir schon in die Kabale der Globuli verstrickt sind.
Das ist auch eine der wirksamsten Verschleierungs-Taktiken: so tun als ob da heftige „Gegensätze“ bestehen würden und entsprechende „Kämpfe“ ausgefochten werden – in Wirklichkeit läuft alles nach dem Szenario der Globuli ab, die scheinbar endlich gemerkt haben, daß sie mit ihrer totalen NWO-Versklavungstaktik auf dem Holzweg sind: nur ein Sklave, der sich frei wähnt, wird fleißig und vor allem schöpferisch tätig sein.

Aber: all das Gedigitalisiere, KI-Getue und der Hang zum allerorten zu installierenden „elektronischen Kazett“ (Verchippung) kann auch als Ausdruck der Trumpf-Taktik gedeutet werden, die dieser mehrfach in seiner geschäftlichen Karriere erfolgreich angewendet hat.

Diese bestand darin, daß er – vor allem aus schwachen eigenen Positionen heraus – seine „starken“ Widersacher mit extrem weitgehenden, fast unmäßigen Forderun­gen schockierte, diese durch einige geschickt gesetzte Maßnahmen hinterlegte, die scheinbar seinen Willen bewiesen, bis zum Äußersten zu gehen, und dann im letzten Moment, wenn die Gegenseite vor den harschen Konsequenzen zurückschreckt und sich endlich kompromißbereit zeigt, Ergebnisse zu erzielen, die relativ nahe an seiner Interessenlage (und relativ weit weg von den Interessen der „Stärkeren“) liegen.

Genauso geht D.T. aktuell im Streit mit China („Handelskrieg“, der jedoch nur eine billige Show ist – wäre die andere Seite sonst so ruhig und zurückhaltend? trotz der allem Recht hohnsprechenden Inhaftierung der Huawei-Finanzchefin und Tochter des politisch hochgestellten Firmengründers?) vor, aber auch in vielen anderen Hinsichten seiner Tagespolitik („Mexico-Mauer“ usw.).

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Wie stets bei den Globuli, sind immer unterschiedliche Arbeitsrichtungen vertreten, die auf mehreren Ebenen die unterschiedlichen taktischen Konzepte (Plan A bis X) verfolgen, die auf verschiedenen Wegen aber alle denselben Endzielen verpflichtet sind: Machterhalt, Unterdrückung, Ausbeutung und Bereicherung. Und auf keinen Fall eine Systemänderung…

Zurück nach Paris.
Aufmerksame Beobachter haben dort bereits feststellen können, daß unmittelbar nach dem Durchzug der (in der Masse weitgehend friedlichen) Gelbwesten erst die gewalt­tätigen Banden, vor allem bestehend aus sog. Migranten, herumgezogen sind und die Boutiquen und Geschäfte ausgeraubt haben sowie die Denkmäler zerschlugen.
Wer sonst, wenn nicht gut organisierte gewöhnliche Kriminelle, könnte wohl auch die dabei geklauten Gegenstände verhehlern…

Hier wird eine bedenkliche Tendenz deutlich, die ebenfalls Beachtung verdient:
sollte durch die Gelbwesten oder ähnliche Aktionen der Staat in seinen Möglichkeiten soweit eingeschränkt und beeinträchtigt werden, daß er die öffentliche Ordnung und Sicherheit in den Großstädten nicht mehr aufrechterhalten kann, DANN schlägt die Stunde der Schläfer des Daesh, die zu Tausenden mit den Migranten hier nach EUropa gekommen sind.
Diese werden – völlig gewohnt – mit ganz anderer Brutalität und Härte dafür sorgen, daß das „Faustrecht“ – die Willkür des momentan Stärkeren – wieder in Europa Einzug hält, mit leicht ausrechenbaren Konsequenzen für die „kultivierte“ (verzärtelte, genderi­sierte, pollittisch-korreckt-verblödete, schuld-geduckte) hiesige Urbevölkerung…

Vor allem der Fakt, daß die Gelbwesten von Anfang an in hohem Maße organisiert waren und bei denen die Anführer ganz offen in roten Westen oder im roten Nikolaus-Kostüm herumliefen und deutlich sichtbar ihre Anweisungen gaben, OHNE daß die wirklichen Ziele und Forderungen der „Demonstranten“ klar wurden, macht mich sehr nachdenklich.

Wer glaubt denn wirklich, daß es da um Benzinpreiserhöhungen von 15 – 20% ging?
Genau diese sind hierzulande in den vergangenen Wochen einfach von den Ölkonzernen an den Tankstellen durchgezogen worden – ohne einen Mucks von Seiten der hiesigen Bevölkerung – aber die Franzosen sind ja „ganz anders…“ ???
Und: die Petition gegen die Benzin-Preiserhöhungen wurde bereits im Mai gestartet – kaum einer interessierte sich dafür; erst als im Oktober ein Pariser Journal plötzlich diese „Idee“ aufgriff, kam Bewegung in die Sache: im November wurde angeblich (jeder weiß, wie leicht die unsozialen Netze zu manipulieren sind!) über eine Million Unter­stützer überschritten.
Und jetzt erst kam das Ganze so massiv „auf die Straße“???
Wer glaubt denn sowas…

Nun ist – laut einem russischen Block – am Sonntag eine Art „Manifest der französischen Gelbwesten“ aufge­taucht, mit scheinbar recht tief­greifenden Forderungen, hier das französische Original.

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Wenn die Übersetzung ins Russische stimmt, die ich lesen kann, dann sind das zwar recht heftige Forde­rungen, die jedoch alle auf einen „Kapitalismus mit freundlichem Gesicht“ hinauslaufen, d.h. auf eine Reformierung des bestehenden Systems, ohne dessen Grundlagen (Naturzerstörung, Profitgier, Zins-Kredit-Schuld-Schein-Geld usw.) auch nur ansatzweise mildern zu wollen – von einem Wechsel des total maroden Systems ganz zu schweigen.
Für mich ist das ganz klar eine Maßnahme der Ablenkung, damit ein echter Systemwechsel gar nicht erst in die öffentliche Diskussion kommen kann…

Was mich ebenfalls sehr nachdenklich macht, ist die Tatsache, daß in den ganzen Tagen der Proteste keine der offiziellen politischen Parteien oder Gruppierungen Frankreichs auf den Protest-Zug aufgesprungen ist und sich dort eingereiht hat, obwohl doch sonst keine Gelegen­heit zu „populistischen“ Auftritten ausgelassen wird, vor allem bei einer derart hohen Medienpräsenz…

Wer steht da also wirklich hinter der GW-„Bewegung“?
Armault? Und hinter ihm?
War es in Deutschland mit der (von den Großkonzernen unterstützten und mit viel Geld organisierten) Naso-Bewegung anfangs nicht ähnlich?
Höre ich das Gras wachsen?

Ein möglicher Umsturz und Bürgerkrieg in unserem Nachbarland würde schlimmste Auswirkungen haben: den damit verbundenen Zerfall der EU könnte man noch ver­schmerzen, denn es würden die Zahlungen an Tausende unnötige „Beamte“ und „Parlamentarier“ entfallen, außerdem würden nicht wenige neue Arbeitsplätze entstehen bei Grenzschutz und Zoll…
Aber es sollte niemand vergessen, daß Frankreich über etwa 200 Atombomben verfügt: wenn die in die falschen Hände fallen, wird nicht nur guter Rat teuer werden…

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Nachtrag  11.12. abends:

Nach einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur „Kommersant“ soll es heute eine Schießerei im Zentrum von Straßbourg gegeben haben, mit zwei Toten und 11 Verletzten, darunter ein Polizist – ein „bekannter Verbrecher“ soll auf der Grande Arcade in die Menge geschossen haben…

Pinke unterm Koppküssn / Tipp

Auf Grund der Infos im zweiten Video (oder im englischen Originaltext) hier gebe ich eine Empfehlung aus.

Solltest du einen Notgroschen zu horten pflegen, so scheint es mir angebracht, den in doll Ars zu wechsen. Allerdings nicht in Not en der Fehd, sondern in Not en vom Staat.

Wenn du die ersten 20 Minuten des Videos auf deutsch gehört / den engellischen Originaltext zu einem Viertel gelesen hast, weisst du, wovon ich spreche und weisst du, warum ich es empfehle. Die oben verlinkte Grundlage selber zu hören / zu lesen kann ich dir nicht abnehmen.

Ich tue ein Gleiches, allerdings mit in do nistischem bedruckten Papier. Wir haben hier eine Neuauflage, seit 2 Jahren. Sie erscheint im täglichen Fluss im Verhältnis zum alten Druck etwa wie 1:20. Ich fisch sie raus.

Manchmal ist es nützlich, für schwervörungstheoretischen Blödmann gehalten zu werden. Was ich hier sage, ist natürlich nur verrückt, und so werden sich nur Hellhörige von diesem Etwas etwas sichern, was mal für Brot nützlich sein könnte.

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In engstem Zusammenhang…was ich so lese, was in den Staaten aktuell grad so abgeht mit Aufräumarbeiten….Leute, die Entwickelungen laufen schnell. Ich bin zuversichtlich. Und der alte toll Aar? Ich wage es heute auch. Ich wage die Prognose, dass der nur noch Monate was gelten wird.

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Gruss in die Runde!

Thom Ram, 10.12.06

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Neuer Dollar / Neue Rupiah

Die hier aufgeführten Beobachtungen am neuen indonesischen 100’000 Rupiah – Schein zu verstehen setzt voraus das Studium der ersten 20 Minuten des zweiten Videos in Leuchtfeuer / Q-Der Plan, die Welt zu retten / Der Übergang hat schon begonnen.

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Rückseite

…und die noch interessantere Frontseite: (mehr …)

Rußlands Zustände 2

Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt – ja, nicht nur die „wilden 90er“ haben dazu beigetragen. Auch die Sanktionen des Westens bringen sehr raues Fahrwasser…
Weiter geht es heute mit den russischen Eliten, den sogenannten.
Luckyhans, 9. November 2018
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2. Die Russischen Eliten

Wichtige Vorbemerkung: das Wort „Eliten“ wird nachfolgend nicht in seiner ursprünglichen Bedeutung als „Auswahl der Besten“ verwendet, sondern in der heute weitgehend gebräuchlichen Bedeutung als „momentan führende Gruppen“ – dieser Unterschied ist heutzutage ein gewaltiger, denn uns „führen“ (scheinbar) die miesesten Typen, die dieses System hervorbringen kann: Psychopathen aller Couleur…

Wie schon in frühren Beiträgen dargelegt, hat Putin – wie auch seinerzeit Stalin – abso­lut nicht jene diktatorischen Möglichkeiten, wie es in der verlogenen Westpresse gern dargestellt wird: da soll er ja für alles allein verantwortlich sein und unumschränkter Herrscher.
Freilich konnte Wladimir Wladimirowitsch sehr viel bewegen in den insgesamt (am Ende maximal) 24 Jahren seiner Regentschaft als Präsi und Premier, und darunter vieles, was man ihm niemals zugetraut hätte: die „graue Maus“ hat sich vielfach als „weiser Fuchs“ erwiesen.

Aber er kann sich leider nur auf einen begrenzten Teil der Eliten stützen – den sog. Machtblock, d.h. einen Teil der Machtorgane: Geheimdienste, Armee, National-Garde, Innenministerium; schon weniger: Zoll und Untersuchungskomitee.
Sowie den Militär-Industrie-Komplex, der allerdings gegenüber dem sowjetischen MIK auf Zwergengröße geschrumpft ist, und, bedingt, die Staatskonzerne des Rohstoffsektors.
Wobei sein Machtblock früher nur zum Teil den Eliten zugerechnet werden konnte.

Allerdings konnte auch im FSB, dem Inlandsgeheimdienst, an vielen Stellen in den Re­gionen die sog. 5. Kolonne durchgängige Machtpositionen erobern (Region Perm u.a.) – auf welchem Wege habe ich kürzlich hier dargelegt („junge Leute“).

Gegen Putin steht der sog. Wirtschaftsblock. Die jetzige Regierung, von den Ministern bis zu den Vize- Premiers, sind allesamt Vertreter und Lobbyisten großer transnationaler Finanz- und Wirtschaftsgruppen – klar, wessen Interessen sie da „vertreten“.

Warum „säubert“ Putin dann nicht – auch im stalinschen Stil – wenigstens die Macht­organe und entfernt die Neoliberalen aus der Regierung, statt sie wieder erneut mit bedeutenden Positionen zu betrauen, wie 2018 geschehen?

Ganz einfach: Die wirtschaftlichen Macht­positionen in Rußland sind nach wie vor weitgehend von den Handlangern der internationalen Finanzoligarchie, zionisti­schen Bankern und Managern, besetzt.
Und wenn die wollen, geht die Wirtschaft des Landes blitzartig „baden“.

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Putin wird als eine Art Ombudsmann an­gesehen, der zwischen den Interessen­gruppen ausgleichen darf, aber nur sehr begrenzt selbst wirken kann.
Oder mit einem anderen Bild: Putins „elitäres“ Mandat ist das eines Generaldirektors des Unternehmens, der zeitweise operativ vieles bewegen kann, jedoch keine eigenen Aktien am Unternehmen hat – und keinen Einfluß auf die Zusammensetzung des Aufsichtsrates…

Wir haben es in Rußland seit jeher mit verschiedenen Clans zu tun, die das System nicht erst seit den 90er Jahren beherrschen – es gab sie auch im Sowjetland, zwar weitgehend andere, aber ein Teil davon konnte seine Macht hinüberretten.

Diese Clans jetzt zu beseitigen (was nur sehr schwer möglich wäre), würde das System zerstören. Auf einige der Clans stützt sich Putin selbst. Und andere werden ganz offen von außen gesteuert – damit muß er zurechtkommen.
Der Verräter Gorbi konnte seinerzeit das System nur zerstören, weil ein Teil der sowjeti­schen Partei-Elite, der Nomenklatura, und vor allem die führenden Gruppen in den „Diensten“ dazu bereit war. Gier fraß Hirn – auch damals.

Im heutigen Rußland gibt es aber keine handlungsfähige anti-neoliberale Gegen-Elite, die sofort evtl. freiwerdende Machtpositionen beset­zen könnte. Putin ist von den jetzigen Eliten abhän­gig, weil diese viele Ressourcen in der Hand haben.
Dazu kommt erschwerend, daß die Massenver­blödungsmedien sich in den Händen der Oli­garchen vom Ende der 90er Jahre befinden und als reines Erpressungswerkzeug wirken.

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 Und weiter, daß der Neoliberalismus als Basis-Ideologie fest in den administrativen und kom­merziellen Eliten verwurzelt ist. Und deren „Drang nach Westen“ ist trotz der in London begonnenen „Melk-Vorgänge“ einiger russischer Oligarchen im­mernoch ungebrochen – Gier frißt Hirn auch weiter.

So konnte Putin bisher nur das tun, was der Stabilität und dem Erhalt des jetzigen Systems dient – wesentliche Veränderungen im System, wie sie dringend notwendig sind, scheinen ihm gegenwärtig noch nicht möglich – möglicherweise werden sie erst seinem Nachfolger vorbehalten bleiben.
Oder sich anderweitig durchsetzen…

Da die gegenwärtigen russischen Eliten – im Unterschied zur Mafia – keinen Ehrenkodex kennen, und ihnen ebenso jegliche traditionellen Werte, wie das Gefühl der eigenen Würde und Selbstgenügsamkeit, sowie eine entsprechende umfassende Bildung abge­hen, ganz zu schweigen vom Verständnis für die Verbindung des „Geschäftes“ mit dem Land und dem Volk als den wichtigsten Grundlagen der Profitentstehung, gibt es in ihrem Hirn nur die reine Interessen-Bezogenheit, sprich die unbegrenzte Gier nach Profit im jeden Preis, auch über Leichen: „nichts persönliches, nur Geschäft“ ist dort sehr schnell eine „geflügelte Redewendung“ geworden…

Was dabei wohl am schlimmsten ist: die meisten russischen „Elitären“ erkennen sehr wohl, daß ihnen zum Format der westlichen Eliten da einiges fehlt, aber das scheint sie nicht mal zu kratzen – sie erkennen ihre Zweitrangigkeit an, und streben trotzdem nach dem Westen: nicht kapierend, daß sie dort immer nur am Katzentisch werden Platz nehmen dürfen – der jederzeit entziehbare materielle Schein-Geld-“Reichtum“ ist ihnen wichtiger.
Auch all das momentane Aufspielen mancher Kreise als Patrioten und Anti-Westler ist bei den meisten eher nur Show – sobald die Sanktionen gelockert würden, würde man fast alle jetzigen russischen Geldigen wieder in den Westen kriechend sehen…

Nun hat jedoch Putin bei der letzten Wahl ein sehr eindeutiges Mandat vom Volk be­kommen, was diese kurzsichtigen „unrussischen“ Eliten etwas beunruhigt.
Und so werden, nachdem die Bolotnaja-Bewegung grandios gescheitert ist, nun solche Register gezogen wie die unlängst hier schon behandelte „Rentenreform“, verschiedene Steuermaßnahmen (z.B. Arbeitslosen-Geld soll steuerpflichtig werden) oder Gesetzes­entwürfe (wie eine Wurst-Steuer, über die diskutiert wurde) – und die berüchtigte „Budget-Regel“, die kein Gesetz ist, sondern eine Festlegung des Finanzministeriums.

Auf diese Budget-Regel muß kurz eingegangen werden, denn es ist dem einfachen Russen völlig unverständlich, wie es zu deren Annahme kommen konnte.
Das Wesen ist schnell erzählt: von der „alten“ Regierung Medwedjew wurde vor 14 Jahren festgelegt, daß sämtliche Einnahmen, die auf einem Erdölpreis der Marke Urals oberhalb von 40 Dollar pro Faß
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Wer jetzt auf die Idee kommt und ruft: „prima, dann sind ja Gelder für wichtige Infrastruktur-, Importablösungs- und High-tech-Projekte da“, der hat die Rechnung ohne den Wirt, sprich die neoliberale Kaste und ihre Regierung, gemacht.
Denn das genannte Geld wird einfach aus dem volkswirtschaftlichen Kreislauf entzogen und „gebunkert“ – eine wirtschaftliche Notwendigkeit solcher „Reserven“ besteht kaum noch, da Rußland seine US-Treasuries praktisch auf Null heruntergefahren hat.

Dabei gäbe es doch Hunderte lohnende und unbedingt benötigte Projekte, in die man diese Überschüsse sofort investieren könnte und die schon nach wenigen Jahren reiche Früchte tragen könnten bzw. empfindliche Sanktionen nutzlos machen könnten: angefangen vom zivilen Flugzeugbau über die Bauelementebasis der Mikroelektro­nik bis hin zu hochkritischen Importtechnologien, ganz abgesehen von der zu Sowjet­zeiten um ein Vielfaches besser mit Mitteln ausgestatteten Grundlagenforschung, von deren Ergebnissen Rußland heute noch zehrt.

Aber auch sehr „irdische“ Probleme:
Zum Beispiel würde ein VSA-Verbot der Lieferung von Flugzeug-Ersatzteilen nach Rußland schon nach wenigen Monaten den zivilen Flugverkehr im Lande praktisch komplett zum Erliegen bringen, denn ca. 90% des zivilen fliegenden Materials ist importiert: die russischen Hersteller von Zivilflugzeugen liegen – nicht zuletzt dank der schlauen Politik von Boeing, der von Boeing gelenkten VSA-Berater und der 5. Kolonne in Rußland – nach wie vor am Boden und können keine Alternativ-Produkte bereitstellen; eine blanke Katastrophe für solch ein Riesenland…)

Der Ökonom Walentin Katasonow hat – gegründet auf die eigenen Darlegungen der Neolibs im sog. Ministerium für Wirtschaftsentwicklung – eine sehr klare Interpretation der „Budget-Regel“ in petto:

Von den 40 Dollar Grundbetrag, oberhalb dessen da „abgeschnitten“ wird, sind gut 20 Dollar Kosten; d.h. von dem jetzigen Preis um die 70 Dollar pro Faß kommen 20 Dollar (die Differenz zu den 40) dem russischen Staatshaushalt zugute, und die „abgeschnitte­nen“ 30 Dollar dem VSA-Budget (zur Weiterverteilung an die Globalisten), denn der sog. Wohlstands-Fond liegt in einer VSA-Bank und kann jederzeit eingezogen werden.
Somit ist diese sog. Budgetregel faktisch eine Proportion, wieviel vom russischen Erdölexport an Rußland geht und wieviel an die „VSA“ – gegenwärtig bekommen die Globuli das Anderthalbfache, und je höher der Preis steigt, desto mehr verzerrt sich dieser Anteil zugunsten der Globalisten.

Das ist ein koloniales Modell – faktisch eine Beraubung des Landes. … Genauso könnte man sagen, daß ein Räuber im Wald sich mit Ökonomie beschäftigt“, so Katasonow.
„Dabei ist auch völlig egal, wie genau diese Proportion gestaltet ist – diese Budgetregel ist komplett abzuschaffen. … Das Ministerium erweist sich als nicht für Wirtschafts-Entwicklung, sondern für die Zerstörung der Wirtschaft.“

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Und was noch hinzukommt: die Kapitalflucht aus dem Lande beträgt jährlich – ohne Einrechnung der laufenden Import-Bezahlungen und der Bedienung der staatlichen Außen-Schulden (für Zins und Tilgung letzterer wird 2018 ca. 129 Mrd. USD auf­gewendet) – allein für Dividenden und Gewinnabführungen der Großkonzerne schon 6 Mrd. Dollar pro Jahr.
Hinzu kommen ca. 42 Mrd., die von Firmen angeblich für die Erweiterung ihrer Geschäfte im Ausland dort investiert werden. Und nochmal soviel wird von den Firmen zur Bedienung ihrer Auslandskredite ausgeführt.
Geld, das ebenso dem Wirtschafts-Kreislauf im Lande fehlt.

Die Frage ist also, wessen Eliten in Rußland das Sagen haben.
Denn solange diese Eliten ihre Kinder im Westen auf Internat-Schulen und Hochschulen zur Ausbildung schicken (und diese danach meist dort bleiben), solange die Eliten ihre Gelder im Westen horten, solange sie dort Immobilien kaufen, ist klar, wofür sie sich einsetzen werden.
Und da kann Putins MIK noch so tolle Waffensysteme hervorzaubern: es wird nie eine Rakete gen Westen fliegen, solange diese Eliten in Rußland bestimmen.

Es führt also kein Weg daran vorbei, diese „Eliten“ von der Macht abzutrennen, wenn man je ein souveränes Rußland haben will, das ein Staat für das russische Volk ist.
Und in der russischen Gesellschaft wird genau diese Forderung immer lauter.

Sonderbar, wie sich diese Erfordernisse in den doch so unterschiedlichen Ländern wie Rußland und Deutschland gleichen, findest du nicht, lieber Leser?
Sollten es allgemeine Regeln sein, die da wirken? Zum Beispiel:
Wer nicht lokal fest verwurzelt ist, der bleibt ein Spielball seiner Gier. oder: Alle „Globalisierung“ ist genauso ein Irrweg wie das dem zugrunde liegende Globus-Modell. u.a. 😉

Wie könnte nun in Rußland ein solcher Trenn-Prozeß aussehen?

Die wirtschaftliche Grundlage und soziale Basis der jetzigen neoliberalen Eliten ist das Rohstoff-Export-Modell (siehe Teil 1). Da dieses – auch durch die „Budget-Regel“ – nicht mehr die erforderlichen Profite abwirft, schwelt in Rußland eine Krise dieses Macht- und Eigentums-Modells.
Mögliche Auflösungen wären eine „Palast-Revolution“, d.h. eine Verschwörung, ein „weicher Putsch“, oder alternativ ein Bürgerkrieg, an dem – angesichts des beachtlichen russischen Atomwaffenpotentials – nun wirklich niemand in der Welt ein Interesse haben kann.

Es darf also davon ausgegangen werden, daß hinter den Kulissen von allen möglichen Kräften höchst intensiv am Szenario eines Umsturzes gearbeitet wird, wobei die daraus resultierende Verteilung der Macht der Knackpunkt sein dürfte.
Inwieweit sich dabei das Bedürfnis der Massen nach einer neuen „linken“ (im guten „alten“ Sinne: also einer sozial und gemeinschaftlich orientierten) Elite verwirklichen wird, bleibt abzuwarten.

Allerdings: Jegliche offene äußere Einmischung würde in Rußland – im schieren Gegensatz zur Ukraine oder Georgien – zu einem Zusammenschluß aller auch nur entfernt völkisch und national gesinnten Kräfte führen und einen neuen „heiligen Krieg zur Verteidigung des Vaterlandes“ hervorrufen – ein solches Szenario ist also praktisch völlig ausgeschlossen, denn es würde zu ganz anderen Ergebnissen führen als beabsichtigt.

Es gibt auch – neben den verführten Navalny-Kindern und der von den VSA-Konsulaten gekauften Geld-Jugend – in Rußland eine junge Generation, die weder eine Erinnerung an die Sowjetzeit (kostenlose Bildung und medizinische Betreuung, stabile Verhältnisse usw.) hat, noch sich Illusionen bezüglich des Raubtier-Charakters dieses sterbenden Kapitalismus hingibt.

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Diese jungen Leute sehen nicht fern, gehen nicht zur Wahl, sehen auf den Meetings der „systemfremden“ („außerparlamen-tarischen?)  Opposition, wie dort herumgeeiert wird – sie kommen aus unterschiedlichen Schichten der Bevölkerung, aber aus unteren.
Sie sind eine der Kräfte, die künftig gestaltend wirksam werden.

Sie gehören nicht zu den privilegierten „hoffnungsvollen jungen Leuten“, die zur Zeit – als Kinder der verbrecherischen Neureichen hoch aus-gebildet – ganz offiziell in die verfügbaren Machtpositionen in Justiz und Verwaltung aufsteigen.
Diese Privilegierten – junge, wie auch ihre Eltern – trachten selbstverständlich danach, ihre Machtpositionen für ewig zu festigen und auszubauen.
Ob ihnen das gelingen wird, mit Hilfe von Verfassungsreformen wie zur Zeit angestrebt, ist fraglich, denn das jetzige Rohstoffexport-Wirtschaftsmodell hat sich, wie schon gesagt, überlebt und bringt nicht mehr die erforderlichen Profite.

Jedenfalls steht auch Rußland ein Umbruch bevor, der mit dem Rückzug Putins 2024 beginnen wird und – je nach Verlauf – entweder in relativ kurzer Zeit, d.h. in wenigen Jahren, zu neuen Machtverhältnissen führen wird, aber auch eine mehrere Jahrzehnte dauernde „Evolution der Macht“ bringen kann.
Es besteht zur Zeit dort jedoch noch keine Klarheit, wie eine volksnahe und gerechte Lenkung der Geschicke aussehen soll. Und solange dies so ist, wird es auch dort noch „weiter wie bisher“ gehen.

Insofern ist es jetzt wichtig, den Ausgleich zwischen den vielen „Interessen“ zu schaffen, für eine relative Stabilität zu sorgen und heftige Ausschläge zu vermeiden.
Wer also heute dort „das Boot zum schaukeln bringt“, wirkt mit Sicherheit nicht im Sinne des russischen Volkes.
Denn es gäbe kein Problem, das jetzige schwächelnde System zu zerschlagen – aber solange die Frage, was an dessen Stelle gesetzt werden soll, nicht zumindest im Grundsatz geklärt ist und dazu ein relativer Konsens hergestellt ist, wäre dies höchst verantwortungslos.

(Fortsetzung folgt)

Rußlands Zustände 1

(LH) Ja, dieser Titel klingt etwas sonderbar, aber das ist Absicht: laßt euch einfach über­raschen, es wird hochinteressant, versprochen. Und es folgen keine Übersetzungen mit Kommentaren, sondern eigene Analysen auf der Basis der jeweiligen russischen Quellen.
Luckyhans, 8. November/9. Dezember 2018
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1. Die massive Deindustrialisierung Rußlands

Da wir gerade von Rußland sprechen, möchte ich zu Beginn meiner Analyse allen „Fachleuten“, die sich gern darüber mokieren, daß das Land nach wie vor einen bedeutenden Teil seiner Exporteinnahmen aus der Lieferung von unverarbeiteten Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Rundholz, Getreide usw.) generiert, ein paar Fakten ins Gedächtnis rufen.

Da wäre zunächst die Zerstörung des Sowjetreiches zu Beginn der 90er Jahre, die dazu geführt hatte, daß ein Großteil der Wirtschaftsverbindungen (auch ohne den separaten politischen Willen der Führer der abgespaltenen Republiken) neu geordnet werden mußte, weil nun plötzlich ein Teil der Lieferanten oder das Endmontagewerk sich im „nahen Ausland“ befand und somit die Lieferungen nicht mehr in Inlandswährung, sondern in Valuta, sprich Dollar, bezahlt werden mußten.
Was natürlich in keiner Weise geplant war und daher auch nicht umgesetzt werden konnte. Einer „GUS-internen“ Verrechnungswährung sperrten sich nicht nur die „Fürsten“ der neuentstandenen Kleinstaaten, sondern auch die „Chicago-Boys“ in der russischen Regierung, auf Anraten ihrer VSA-Berater-Geschwader.
Solch ein Übergang von internen Verrechnungswährungen auf harte Valuta hat oft zum Abriß sehr langjähriger Wirtschaftsverbindungen mit nachfolgender Insolvenz geführt hat – die ehemaligen DDR-Betriebe kennen dieses Problem aus den Jahren 1990ff.

Zum zweiten ist zu beachten, daß die sowjetische Wirtschaft eine durchorganisierte Planwirtschaft war, die zum überwiegenden Teil auf Großbetrieben mit Massenfertigun­gen beruhte, die wirtschaftlich effizient sein sollten.
Es war auch nicht so, daß diese Planwirtschaft prinzipiell in einer Systemkrise war, sondern die in den 1980er Jahren anlaufende Computerisierung machte die Planung immer effizienter. Der VSA-Wirtschafts-Nobelpreisträger Leontjeff kam in seiner Analyse Ende der 80er Jahre zu dem Schluß, daß die Planwirtschaft in der UdSSR zwar Probleme aufwies, diese aber keine im Rahmen des Systems unlösbaren waren.

Eine von Präsident Reagan bei sei­nem Amtsantritt in Auftrag gegebe­ne Analyse der Wirtschaft im Westen und im Ostblock kam zu einem ähn­lichen Ergebnis, nämlich daß bis Ende der 80er, spätestens jedoch Anfang der 90er Jahre der Westen in eine Systemkrise stürzen wird, wäh­rend der RGW seine stabile Entwick­lung ungeachtet aller weltwirtschaft­lichen Turbulenzen fortsetzen wird.

Daß die Struktur einer sozialisti­schen Planwirtschaft sich von jener einer kapitalistischen Marktwirtschaft (oder dem, was davon übrig geblieben war) deut­lich unterscheidet, braucht nicht diskutiert zu werden – das sollte jedem klar sein. D.h. der Anteil der Großunternehmen in der Plan-Wirtschaft ist bedeutend höher, und der Bereich der KMU ist weitgehend unentwickelt, was wenig innovationsfreundlich ist.

Und als dritten Fakt bitte ich zu berücksichtigen, daß die ökonomische Besetzung Ruß­lands durch die VSA-Berater und der hurtige Ausverkauf der russischen Naturreichtümer an die internationalen Großkonzerne, aber auch die völlig ungeordnete Privatisierung weiter Bereiche der russischen Industrie zu Beginn der 90er Jahre dazu geführt hatten, daß nicht nur Konzessionen für die Erdölförderung zu unmöglichen (für Rußland höchst unvorteilhaften) Konditionen verge­ben wurden, sondern daß ein Großteil nicht nur der Grundstoff- und verarbeitenden Industrie, sondern sogar der überwiegende Teil der Wehrtechnik-Industrie an ausländi­sche Konzerne praktisch verschenkt wurde, die – wie zu Beginn der 90er Jahre in der DDR bei der (Verun-)Treu-hand-Privatisierung – von den neuen Eigentümern einfach zur Marktbereinigung, sprich zur banalen Beseitigung der entsprechenden potentiellen Wettbewerber, freilich nach Abholung aller Entwicklungs- und Forschungsergebnisse sowie Ideen und Patente, benutzt wurde.

(Denn die damals in Neufünfland von den Beschenkten zum Erhalt versprochenen „Arbeitsplätze“ hat nie jemand nachgeprüft oder bei den Neueigentümern nachgefragt; und wenn doch mal ein Abgeordneter auf die Idee kam, Fragen zu stellen, dann hieß es einfach nur: „Die Ossis sind zu faul, also deren Arbeitsproduktivität ist nicht hoch ge­nug, daher mußten wir das Werk im Osten schließen“ – freilich erst, nachdem man die entsprechenden Vergünstigungen des „Aufbaus Ost“ mitgenommen hatte – der Aufbau Ost ist somit – bis auf die Infrastruktur – fast vollständig in den Westen geflossen.)

Die Anzahl der russischen Wehrtechnik-Unternehmen, die technologisch ausgesaugt und dann technisch verschrottet wurden, zählt zu Tausenden, darunter strategisch wichtige Unternehmen mit einem wissenschaftlich-technischen Vorlauf (WTV) von Jahrzehnten, wie sich heute zeigt.
Denn Rußland als Staat hat in den WTV, sprich in die akademische Wissenschaft und die Grundlagenforschung, seit 1990 so gut wie nichts investiert.
Und alle bis heute entwickelten – vom Westen anerkannt – überlegenen neuen russischen Waffensysteme basieren nach wie vor auf jenem WTV, der in der Sowjetzeit – freilich auf Kosten des Wohlstandes der sowjetischen Bevölkerung – erarbeitet worden war.

Und damit über das Ganze nicht nur historisch betrachtet wird, sondern auch die vergangenen Jahre erfaßt, hier eine Übersicht über die staat­lichen Investitionen in die Grundfonds der russischen Realwirtschaft ab 2012 (Quelle):

Dynamik der Investitionen in das Grundkapital in Rußland,
in vergleichbaren Preisen

links: Jahre

rechts: Veränderung der Investitionen in Prozent zum jeweiligen Vorjahr

Wir sehen ganz klar, daß sich seit 2012 die Investitionen jedes Jahr verringert haben.

Und deshalb ist die Einschätzung des russischen Präsidentendarstellers auch richtig, mit der er die Wirtschaftslage der Russischen Föderation vor einiger Zeit charakterisiert hat:
a) eine gigantische Deindustrialisierung,
b) ein hoher Verlust der Qualität und eine Verprimitivierung der Produktion, und
c) eine ungeheure Abhängigkeit vom Import auf vielen Gebieten.

Warum diese weitgehende und ausführliche Aufdeckung dessen, was gegenwärtig in Rußland vor sich geht?
Weil es immernoch sehr viele Leute gibt, die sich Illusionen darüber machen, was Rußland ist und was es kann – und warum dies so ist.
Und damit einhergehen wird im weiteren eine genauso bodenständige Analyse dessen, was von Rußland in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu erwarten sein könnte.

Denn die Erwartungen sind – leider – bei vielen Leuten, die „Putin“ für eine Art „Welt-Retter“ halten, sehr hoch gespannt. Nur hat er dazu nur noch 5 Jahre Zeit…

Ich halte „Putin“ (oder die dahinter stehenden Souffleure)1 Putin für einen ungeheuer gewieften Pragmatiker, der aus der traurigen Lage, in die das Land durch den Ausverkauf der Säufer-Clique und die ökonomische Macht­übernahme durch die internationale Korporatokratie in den 90er Jahren gekommen ist, immernoch das Beste für sein Land gemacht hat und bis heute macht – ungeachtet aller ungesetzlicher Sanktionen und sonstigen Einwirkungen.

Aber der offenbar von den globalen Hintertanen die „Gelbe Karte“ gezeigt bekommen hat, d.h. der nach der jetzigen Präsidentschaft wird abtreten (müssen) … leider.
Er wird uns fehlen.
Denn ein würdiger Nachfolger ist momentan nicht in Sicht – auch ein Sergej Schojgu ist nach meiner Überzeugung kein passender Ersatz – nicht nur deshalb, weil er Ritter des Malteser-Ordens ist…

Aber das ist schon das nächste Thema…

(Fortsetzung folgt)

Flüchtlinge zu Recht in der Schweiz demonstrieren ihre Rechte

Krieg mich wieder ma nüsch einn.

Ich nehme mal an, ich Schweizbody würde hier in Bali bedroht an Leib und Leben, doch gelänge mir die Flucht nach, sach ma, Singapore. Dortens angekommen, mittellos, würde ich versorgt mit Dach, Wasser und Reis (was ich realiter bezweifle! Würde ich echter Flüchtling so versorgt dortens?), also ich würde versorgt dort so, dass ich überleben könnte.

Natürlich ich freundlich Künstlichbeatmeter würde dann was? Ich würde demonstrieren in Singapores Strassen, da ich mich zu wenig unterstützt fühlete?

In Singapore werde ich weder entmannt noch enthauptet so, als mir drohte dort, von wo ich hergekokmmen,  und Singapore besänftigt meinen Hunger und schützt mich vor Nässe. Gehe ich da demonstrieren? Gegen Singapore?

Wahrlich wahrlich. (mehr …)

Leuchtfeuer / Q – Der Plan die Welt zu retten / Der Uebergang hat schon begonnen

Viel denke ich darüber nach, was getan werden muss, damit der Uebergang stattfinden kann vom herrschenden Sklavensysem hin zu Leben in Eintracht mit Mutter Erde und allem was da kreucht und fleucht, hin zu Leben in Kreativität und Lebensfreude, ohne dass es einen Big Bang braucht, ohne dass die Erde zuvor in Blut und Leid getaucht werden muss.

Ich fühle mich dabei unbedarft weil ratlos. Konkretes will mir nicht hochkommen, und das irritiert mich lösungsorientierten Mann.

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So. Und nun kommt es!

Gleich zwei Beiträge sind mir heute auf den Schirm geflattert, einer allgemein gehalten,

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und einer, volloo konkret!

Es geht um nichts Geringeres als um einen neuen Dollar, der bereits im Umlauf ist, der vom Staate, nicht von der FED gedruckt wurde und wird, der den FED Dollar ablöst. Leise und stetig. Der alte Dollar? Wird seine Bedeutung verlieren, ebenso leise wie stetig. Wie, das erfährst du im Video.

Die Story ist sagenhaft. Geht der alte Dollar flöten, dann entgleitet der heute immer noch mächtigen Kabale die Macht. In der Hauptsache haben SIE die Weltgeschicke über das Geld gelenkt, mit wertlosen alten Dollars aber hocken sie machtamputiert in ihren Schlössern. Um nichts Geringeres geht es! (mehr …)

Gelbe Jacken und brennende Strassen in Frankreich / Und?

Sehr gut, wie der Autor gelassen und lächelnd Hinweise und Kommentare abgibt über seine wahrlich reiche Sammlung von Vorgängen, darüber, wie protestiert, gekämpft, unterwandert, das Unterwanderte unterwandert wird. Keiner kann keinem mehr trauen. Insofern foller Ervolg der Knechte der Kabale. Gutmeinende, Rechtschaffene, sie geraten in das Labyrinth und letztlich in den Fleischwolf, beide angelegt von Entmenschlichten, welche dazu instrumentalisieren verbogenen kleinen Poli bis rauf zum verbogenen kleinen Juri.

Polizist schütze zu Unrecht Bedrohten. Wo ist das hier zu finden?

Gelbjacken wollen friedlich kreatives Leben statt Ausbeutung und Verdummung der Kinder. Wo in dem Chaos ist das noch herauszufiltern?

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Des Autors Meinung, wonach Revolution, so wie eh schon gehabt, mehr denn weniger Diktatur bringe (er vertut sich dabei. Er redet von „Staat“), teile ich.

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Die Revolutionen, die wir hatten, und die nun in Frankreich aufflammt, hatten immer einen und denselben Mangel. Zwar wollten sie Schädlinge entfernen, was zu begrüssen ist, doch war keiner da, aber auch keiner, der eine neue gute Ordnung auch nur skizziert hätte.

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Was derzeit in Frankreich läuft, ist leicht verständlich, aufgestaute Wut entlädt sich, doch oh weii, was soll denn danach? Ich nehme mal an, das Schahm Elisee werde ausgeräuchert. Schön. Macron und so sind im Holzfällerlager, um mal die Oberarme zu stärken. Und? Und? Wo sind die kreativen Zellen? Wo wo wo?

Die Franzen machen den gleichen Seich wie die Deutschen.

Letzteres war eine Verallgemeinerung! Ausnahmen gibt es! Und die Ausnahmen sind es, welche die gute Zukunft gestalten und bestimmen werden. Sie haben schon lange nachgedacht, was zu tun sei. Sie sind vernetzt. Sie haben Konzepte erarbeitet. Sie kennen verwandte Zellen. Sie verbünden sich.

…indes sich opferhaltige liebe gute Menschen auf der Strasse zerfleischen und zerfleischen lassen, stehen die genannten Konzepte im Hintergrund bereit.

Unmöglich kenne ich alle. Das mir Bekannteste und vermutlich Ausgereifteste ist das Königreich Deutschland.

Ich hoffe wohl, dass unsere französischen Brüder Aehnliches in Petto haben.

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Wer mich kennt, der weiss, dass ich Aufstreben sehe in zunehmend glückliche Erde mit glücklichen Bewohnern, Mensch, Fauna, Flora und Grund und Boden gesund und froh.

Ich will, dass die Entwickelung dahin schnell vonstatten gehe.

Wolle du Dasselbe.

Demütig! Froh! Frei! Kreativ!

Ich erhebe das Glas auf bumi yang bahagia – Erde, welche glücklich – glückliche Erde.

Seit langen Zeiten Erdenfreund Thom Ram, 08.12.06 (mehr …)

WTP/8 We The People / Tax Debt Slavery / Steuern Schuld Sklaverei

Ulrich S. 08.12.2018

 

„Gelbwesten“-Proteste: Globalisierung, Massenmigration, Arbeitslosigkeit – Wut der Franzosen hat sich lange angestaut

„Yellow-Vests“ protests: globalization, mass migration, unemployment – French anger has long accumulated

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Epoch Times 8.11.2018
Geschäfte und Sehenswürdigkeiten geschlossen, Polizei auf den Straßen, die Stimmung angespannt: Die Franzosen haben genug von ihrer Regierung und ziehen in Massen auf die Straße.

Shops and sights closed, police on the streets, the mood tense: The French have had enough of their government and are massing on the streets.

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Und in Deutschland? Kramp(f)-Karrenbauer – Nomen est Omen

CDU – weiter so rummerkeln. Bauer-Karren im politischen Sumpf/Dreck Kramp(f). Die politischen Gegner frohlocken! Merz wurde von der FDP und AfD gefürchtet. Die Grünen freuen sich (noch) und die Bonzen-SPD versinkt weiter im Sumpf der korrupten Bedeutungslosigkeit. Derweilen toben die globalen Stürme der Veränderung durch die Gesellschaften. We The People wollen nicht mehr mitmachen.

 

And in Germany? K(c)ramp-Karrenbauer – Cart-Farmer – Nomen est Omen

CDU – keep up the good Merkel work. Bauer/Farmer Karren/carts in political swamp/dirt Kramp(f)/cramp. The political opponents rejoice! Merz was feared by the FDP and AfD. The Greens are (still) happy and the SPD continues to sink into the finally meaningless swamp of corrupt socialist fat-cats. Meanwhile the global storms of change rage through the societies. We The People don’t want to join anymore.

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Heute fass ich mich kurz und es gibt „nur“ 3 Meme / Today I’ll be very brief and there’s only three memes

(mehr …)

Zum Sonntag / Das Krokodil / Mein Freund

Der Film zeigt, wie es sein soll. Und wie es sein wird.

Ich habe in mir Reste von Urängsten gegenüber Raubtieren im Allgemeinen, gegenüber Reptilien im Speziellen. Ich will sie abbauen. Der Film wird mich in Zukunft dabei begleiten.

Eso ein.

Durch Denken und Handeln der Menschheit wurden Tiere untereinander und auch für den Menschen gefährlich. Im irdischen Paradies lebt männiglich von kosmischer Energie, zum Zahn- und Gaumenspass ergänzt mit guten Früchten der Erde.

Wir führen diese Zustände wieder ein. Es sind Zeichen zu sehen. 

Eso aus.

Herzensgruss in die Runde, und dank den Kroko-Freund-Pionieren!

Thom Ram, 08.12.06 (mehr …)

Und sie bewegt sich doch… nicht?

(LH) Die vor kurzem auf Bewusst.tv erschienene „Diskussion“ über „flach“ oder „rund“ hat trotz des weitgehend sachlichen Gesprächs in ihrer Verhärtung der Standpunkte gezeigt, daß es wenig sinnvoll ist, wenn Leute versuchen, sich über komplette Theorien auszutauschen – man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und zu keinem Ergebnis.
Daher hier ein Vorschlag, wie es anders gehen könnte…
Luckyhans, 7. Dezember 2018
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Freilich, es geht um unsere Mutter Erde, genauer gesagt um den Planeten.
Kommt das Wort „Planet“ nicht von plan = eben? Alle Planeten sind „eben“?

Nein, ich werde jetzt nicht anfangen, die über 200 „Beweise“ für die eine oder die 120 für die andere Theorie hier aufzufächern – das führt erfahrungsgemäß nicht weiter.
Mein Vorschlag geht dahin, sich erstmal zu einem einzigen Punkt miteinander zu unterhalten und dazu sich eine gemeinsame Auffassung zu erarbeiten, der alle folgen können – ruhig und sachlich, respektvoll und ohne Sticheleien (wie von mir „eben“).

Weiterdenken kann dann ja erstmal jeder für sich… 😉

Und so möchte ich als zuerst mal zu klärende Grundfrage hier das Thema vorschlagen:
bewegt sich unser Planet so wie es die „Kugelerde“ in der offiziellen Version vorschreibt oder nicht.
Und ich bitte jeden Einzelnen darum, sich mit jedem einzelnen Argument wirklich ehrlich auseinanderzusetzen.

Als Grundlage für die Diskussion darf ich hier nochmal die Daten zusammentragen, die laut offizieller Theorie „gültig“ sind.
Der Einfachheit halber schlage ich vor, daß wir im Gespräch mit Nährungswerten arbeiten, damit nicht irgendwer auf die Idee kommt, über die fünfte Stelle nach dem Komma zu diskutieren.

Offizielle Daten:

1. Wir leben auf einer Kugel mit einem Durchmesser von ca. 12.600 km.

2. Diese Kugel vollführt in ca. 24 Stunden eine Umdrehung um ihre eigene Achse, von West nach Ost.

3. Diese Kugel bewegt sich gleichzeitig in ca. 365 Tagen einmal um die Sonne, die sich in etwa 150 Millionen Kilometern Entfernung befindet.

4. Die Sonne selbst bewegt sich auf einer (weitgehend unbekannten?) Bahn um das Zentrum „unserer“ Galaxis, die poetisch „Milchstraße“ genannt wird, und gemeinsam mit dieser um die Zentralsonne des Gesamtsystems.
Entfernungen und Geschwindigkeiten sind hier nicht so wichtig, da weder exakt bestimmbar noch vorstellbar, aber der genannte Fakt als solcher bleibt bestehen.

5. Die Atmosphäre ist bis etwa 6 km Höhe einigermaßen für den jungen Menschen atembar, darüber wird es schon schwierig, weil „die Luft zu dünn wird“.
Die Gesamthöhe der Atmosphäre ist auf 100 km festgelegt (Postulat), alles darüber gilt als „Kosmos“ (= Ordnung!), auch wenn angeblich einzelne Luftbestandteile noch weiter entfernt nachweisbar sein sollen.

Diese ganze Atmosphäre ist also hauchdünn: nach Definition ca. ein Dreiundsechzigstel des Radius der Erdkugel; und der atembare Teil davon ist geradezu verschwindend klein: bei etwa einem Tausendstel des Erdradius.
Vielleicht ist es sinnvoll, sich das mal bildlich vorzustellen: ein Apfel mit 12 cm Durchmesser (1 cm = 1000 km) und drumherum ein Hauch von Atmosphäre: 1 mm dick insgesamt; davon zum atmen nur sechs Hundertstel mm…

Aus den genannten Zahlen ergeben sich folgende interessante Rechen-Werte und Schlußfolgerungen:

a) die Bahngeschwindigkeit eines beliebigen Punktes auf dem Äquator dieser Erdkugel errechnet sich wie folgt:
Äquatorumfang ca. 40.000 km, Umdrehungszeit ca. 24 Stunden; wir dividieren 40000 durch 24 und erhalten die Bahngeschwindigkeit in km/h zu ca. 1666 km/h; geteilt durch 3,6 (1 km =1000 m, geteilt durch 1 h = 3600 Sekunden) ergibt die Bahngeschwindigkeit in Meter pro Sekunde zu ca. 463 m/s.

Zum Vergleich: die Schallgeschwindigkeit in der Luft beträgt ca. 340 m/s – der Äquator rotiert also mit Überschallgeschwindigkeit!

b) die Bahngeschwindigkeit des Punktes am Nordpol beträgt dagegen praktisch Null, d.h. auf dem Wege vom Äquator zum Nordpol fällt die Bahngeschwindigkeit des jeweiligen betrachteten Punktes von Überschallgeschwindigkeit kontinuierlich bis auf Null.

c) die Bahngeschwindigkeit der Erde als Ganzes um die Sonne ergibt sich wie folgt:

+ Bahnlänge in km bestimmen: als Kreisumfang = Pi mal D, d.h. wir rechnen näherungsweise mit einer Kreisbahn – 150 Mio km Radius, mal 2 ergibt Durchmesser 300 Mio km, und das mal Pi = 3,141592 ergibt eine Bahnlänge von 942,477 Mio km;
+ jährliche Umlaufzeit in Stunden: 365 mal 24 = 8760 Stunden
+ wir dividieren und erhalten: 942477 Tausend km durch 8760 Stunden = 107,5 Tausend km/h, und geteilt durch 3,6 = ca. 30.000 m/s, d.h. ca. 30 km pro Sekunde!

Die Erde rast also mit über 100.000 km/h durch den Raum um die Sonne.

Hier endet nun der konstatierende Teil, den jeder mit Hilfe von Wikipedia und seinem Taschenrechner leicht nachvollziehen kann, und es beginnen die Fragen.
– – – –

Bitte: Alle Fragen zur sog. Raumfahrt, Kosmonautik oder Astronautik usw., aber auch zum Sonnensystem insgesamt lassen wir jetzt bitte erstmal beiseite – das stört uns, wenn wir uns auf die erste wichtige Frage nach der Bewegung der Erde konzentrieren wollen.

Das alles, wie oben dargelegt und errechnet, soll für uns alle, die wir uns ja auf jener Kugeloberfläche befinden, so völlig unbemerkt bleiben?
Denn ich spüre nichts von all den Bewegungen…

Frage 1:
Beginnen wir mit der Erddrehung und der Atmosphäre. Da sich das Ganze schon ziemlich lange dreht, ist davon auszugehen, daß die Atmosphäre durch die Erddrehung weitgehend „mitgenommen“ wird.
Und wir können erstmal annehmen, daß die Atmosphäre keine Trägheit besitzt.
(beides sind unbewiesene Annahmen – wie sinnvoll sie sind, ist fraglich)

Die Atmosphäre würde sich dann am Äquator viel schneller bewegen als weiter nördlich, und auch die unteren Luftschichten würden sich langsamer bewegen als die oberen (letztere haben durch ihre größere Entfernung von Drehpunkt eine höhere Bahngeschwindigkeit).
Und das alles ohne führt nicht ständig zu spürbaren und meßbaren gewaltigen Luftmassenbewegungen (Wind, Sturm)?

Oder – bei einer „trägen“ Atmosphäre – würde die Atmosphäre am Äquator gegenüber der Erdoberfläche stärker „zurückbleiben“ als weiter nördlich, was sich dort ständig in deutlichen Luftbewegungen (Sturm) äußern müßte.

Weder das eine noch das andere ist festzustellen. Also?

Frage 2:
Die Erddrehung und wird selbst: der Mensch verfügt über ein unwahrscheinlich empfindliches Gleichgewichtssystem – ohne dieses könnte er nie auf 2 Beinen laufen.
Und dieses Gleichgewichtssystem merkt so rein gar nichts von dieser Erddrehung?

Denn wenn wir mit dem Fahrrad oder Motorrad fahren, dann müßten wir doch die Veränderung in der Bewegungsrichtung wahrnehmen, da es einen großen Unterschied gäbe, ob wir uns in Nord-Süd-Richtung oder in Ost-West-Richtung bewegen, und Ost-West gegenüber West-Ost auch sehr unterschiedlich.
Denn es würden auf einer bewegten Kugeloberfläche ständig Kippmomente an unserem senkrecht aufgerichteten Körper angreifen, und zwar ganz unterschiedlich, je nachdem, wohin wir uns bewegen…

Und von all dem merken wir nichts?

(Für Ungläubige: bitte nimm einen großen Ball und hefte darauf mit Knete oder wie auch immer einen Bleistift oder ähnliches so, daß er senkrecht zur Oberfläche steht. Und dann dreh diesen Ball – du wirst sehen, daß der Stift aufgrund seiner „Masseträgheit“ sich entgegen der Drehrichtung neigt, und zwar solange du den Ball drehst; dieses Modell gibt freilich nur das Prinzip wider: aber wir reden auf der Kugelerde äquatorial von Bahngeschwindigkeiten im Überschall-Bereich – da müßte auch ein „kleiner“ Mensch etwas spüren!)

Frage 3:
Jede Säule, jeder Mast, jeder hohe Bau, jedes Hochhaus müßte darauf ausgelegt sein, daß es ständig einem konstanten Kippmoment in Ost-West-Richtung ausgesetzt ist, welches allein aufgrund der Erddrehung entsteht.

Architekten vor: gibt es dafür eine Berechnungsgrundlage, die dieses berücksichtigt?
Wird so gebaut?

Es wäre noch zu überlegen, die Überlagerung der Erd-Drehung (äquatorial in Über­schallgeschwindigkeit) mit der Bahngeschwindigkeit der Erde (88fache Schallgeschwin­digkeit) zu betrachten: auch diese könnte für unser empfindliches Gleichgewichtssystem nicht unbemerkt bleiben, auch wenn die Bahngeschwindigkeiten so unterschiedlich sind: auf der Nachtseite addieren sich die Geschwindigkeiten, und auf der Tagseite subtrahie­ren sie sich. Aber lassen wir das erstmal weg…

Frage 4:
Der Nordpolarstern befindet sich seit Tausenden von Jahren, seit es Astronomie und Sternbeobachtung gibt, immer im Norden, und das nördliche Himmelszelt „dreht sich genau um diesen Stern“.
Wie ist das möglich, wenn
a) die Erde ständig um die Sonne rotiert, und
b) das Sonnensystem sich selbst ständig fortbewegt, und zwar seit Tausenden von Jahren ständig an unterschiedlichen Stellen im Raum lokalisiert ist?

Oder: welche sonderbaren Bewegungen müßte ein Stern ausführen, damit er unter diesen Umständen sichtlich stets an derselben Stelle „stehenbleibt“?

Frage 5:
Jeder kennt den Sprung aus der Stratosphäre eines gewissen Herrn Baumeister (?) und kann nachsehen, von wo sein Ballon aufgestiegen und wo er gelandet ist. (auch wenn man diese Daten „glauben“ muß)
Freilich kann man sagen: ein Körper, der von der Erdoberfläche aufsteigt, bekommt einen seitlichen Impuls mit, der dafür sorgt, daß er sich mit der Erdkugel zusammen weiterhin „seitlich“ bewegt („mitdreht“).

Nun ist es aber so, daß die Bahngeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung vom Drehpunkt zunimmt.
Also müßte auf einer sich drehenden Erdkugel jeder Ballon und jeder Flugkörper, der sich in die Höhe begibt, automatisch einer zunehmenden Ost-Drift unterliegen – unabhängig von den jeweiligen Windverhältnissen.
Denn je weiter er sich senkrecht von der Erdoberfläche entfernt, desto größer wird die „seitliche“ Bahngeschwindigkeit, die zum Erhalt der Position bezüglich der Erdoberfläche benötigt wird.
Und desto größer wird – bei fehlender „seitlicher“ Beschleunigung – die Differenz zwischen der eigenen „seitlichen“ Geschwindigkeit und der zum Erhalt der Position gegenüber der Erdoberfläche erforderlichen Geschwindigkeit werden.

Die Erde würde sich langsam „unter einem wegdrehen“. Und das selbst dann, wenn man die „seitliche“ Bremswirkung der Atmosphäre auf das Fluggerät vernachlässigt…

All das wird aber durch die tatsächlichen Beobachtungen nicht belegt.

Frage 6:
Ein Luftschiff steigt bei Windstille in Berlin auf und fliegt zuerst exakt 100 km genau nach Norden. Dann dreht es und fliegt exakt 100 km genau nach Osten. Es dreht erneut und fliegt exakt 100 km genau nach Süden, dann dreht es erneut und fliegt exakt 100 km genau nach Westen und landet dort.
Liegt es nun wieder da, wo es losgeflogen ist?

Wenn wir uns auf einer Erdkugel befinden, kann das Luftschiff sich nun keinesfalls an derselben Stelle befinden, wo es losgeflogen ist, sondern es liegt östlich davon.
Denn bei seinem Flug nach Osten in weiter nördlichen Breiten legt es gegenüber dem Ausgangspunkt auf der Erdoberfläche eine größere Strecke parallel zum Äquator zurück als bei seinem Rückflug in südlicheren Breiten.
(nimm einen Globus und vollziehe darauf den Flug modellhaft mit einem Stück Faden nach)

Ist dies der Hauptgrund, warum seit über 80 Jahren die Luftschifferei nach wie vor so nachdrücklich unterdrückt wird? Weil jeder mit so einem Gerät leicht nachprüfen könnte, ob wir auf einer Kugel leben oder nicht?
– – – –

Ich bitte hiermit die aufgeweckten Leser, auf die oben genannten Fragen 1 – 4 aus eigenem Erleben zu antworten. Die beiden letzten Fragen sind eher zum Nachdenken geeignet.

Falls es keine plausiblen und nachvollziehbaren Antworten und Erklärungen zu 1 – 4 gibt, lautet die Schlußfolgerung entweder

a) die Erde bewegt sich nicht, weil wir davon nichts sehen und spüren, oder

b) die uns heute bekannten theoretischen (berechneten) Werte der Abmessungen und Entfernungen im Sonnensystem sind falsch.
Das würde bedeuten, daß auch die Massen der „Himmelskörper“ dann zu korrigieren wären, denn diese werden ja mit den Entfernungen auseinander heraus berechnet.
Was auch die Frage beinhaltet, ob denn der Aufbau des Sonnensystems insgesamt dann aufrechtzuerhalten ist….

Bin gespannt auf die Antworten… 😉

Ode an die Faulheit

(Ludwig der Träumer) Mir bleibt auch gar nichts erspart. Zum dreißigsten Mal wurde ich zur Weihnachtsfeier in der Firma eingeladen für die ich als Freelancer regelmäßig arbeitete. Auch nach meiner Kündigung und Ausstieg aus dem Erwerbsleben (was für ein fürchterliches Wort) halten die an dieser Tradition fest. Es müßte eigentlich eine Ehre für mich sein. Warum ich mich inzwischen dagegen sträube und mir geschworen habe, das war das letzte Mal, liegt an der Entwicklung der Weihnachtsfeiern von damals bis heute.

In meiner Einladung stand auch noch, ich soll zum dreißigjährigen Jubiläum eine Rede halten. Da ich mich inzwischen auf Grabreden eingeschossen habe, lag es nahe, hier eine solche zu halten. Sie wäre sicher angebracht aufgrund des halbtoten Miteinanders in dieser Firma, die seltsamerweise nur noch eines kennt – Money Money. Nun ich hatte diese Rede gelassen. Es kommt ohnehin wie es kommt. Die hirnlose Arschkriecherei in den Turbokapitalismus und Puritanismus der Selbstkasteiung braucht keine Grabrede.

Nun zur Rede:

Danke für diese Einladung. Als Verwesungsanwärter kann ich mir inzwischen alles erlauben – sogar die Wahrheit, die mir meine weltlich monetäre Existenz nicht mehr bedroht. Betriebliche Weihnachtsfeiern sind ein Indikator für den Geist einer Firma. Waren sie vor dreißig Jahren noch locker flockig, so sind sie heute geprägt von einem Geist, der an streng geführten Sekten  erinnert. Der Umgang miteinander war damals noch menschlich. Die Kollegen hatten sich gegenseitig gestützt, wenn etwas schief lief. Heute wird beim geringsten Anlaß rausgemobbt. Konnte damals sich ein Kollege hemmungslos vollaufen lassen und dem Chef in die Wade beißen, so war das der lustigen Feier geschuldet. Er wurde danach von den Kollegen liebevoll nach Hause getragen. Auch wenn diese so besoffen waren, daß sie ihn auf dem Nachhauseweg hatten dreimal fallenlassen. Vollgesoffene Liebeserklärungen an die Frau des Chefs hatten kein Nachspiel – kein #meetoo-Aufstand. Es wurde gesungen, gelacht, getratscht und manchmal besoffen gestänkert. Alles kein Problem. Am nächsten Montag waren alle wieder nüchtern und weiter gings mit der Arbeit.

Und heute? Das Protokoll für den Staatsbesuch der Quien ist ein lockeres Treffen gegenüber den heutigen Regeln einer Weihnachtsfeier. Die Weihnachtsfeiern die ich hier in den letzten Jahren erlebte, erinnern eher an eine verkrampfte Trauerfeier als das für sie einst gedacht war.

Keiner traut sich mehr aus sich herauszukommen. Fröhlichkeit wird verlogen vorgespielt. Die Frauenbeauftragte sorgt für gendergerechte Kommunikation. Die Entscheidung, was gesoffen wird, ist vom strengen Blick der mindestens halbmaratonlaufenden voll durchtrainierten karrieregeilen Kollegen*Innen bestimmt. Doch lieber einen linksdrehenden milchsauervergorenen Affenbrottee trinken um nicht in Ungnade zu verfallen. Das hier dem inzwischen artgerecht gehaltenen Hamsterradler empfohlenen Menüs möchte ich eigentlich nicht erwähnen. So was von vegan, das jeden Normalo eher verhungern läßt als da reinreinzubeißen. Alles dem Konsens geschuldet – wir sind fit für die Zukunft. Ganz zu schweigen von Rauchern. Die sind zum Glück von den dieselholokausten Mördern etwas in den Hintergrund gerückt. Aber nur, wenn sie dieser Sucht unwiderruflich abschwören. Wozu gibt es Valium?

So beschränke ich mich auf eine Zeit, die anders hätte verlaufen können. Sie wurde angedacht von Klardenkern, die zwar Anarchisten genannt wurden, aber Schöpfers Gedanke bis heute inne haben. Danke liebe Festbesucher, daß sie mich noch nicht rausgeschmissen haben. Wußte ich doch, daß mein angekündigtes Thema euch brennend interessiert.  Es geht um Faulheit. Ich möchte zwar nicht behaupten, daß Faulheit die Weltenformel schlechthin ist, jedoch ist sie einer der wichtigsten Bausteine dahin.

Ich hatte eine sehr lange Rede angedacht, die dem Thema würdig wäre, mich aber zum Glück auf mein Lebensprinzip besonnen – dem faul Sein. Daher nur eine ganz kurze Rede. Ich würde mir ja sonst selbst widersprechen. Wer mag kann das Thema bei unserem seelenverwandten Paul Lafargue ausführlich studieren.

http://www.wildcat-www.de/material/m003lafa.htm Das Recht auf Faulheit.

Und wieder geht’s mit neuem Fleiß an den gleichen Scheiß!

Was will uns dieses Sprichwort sagen? Nun – Seht her, was der Fleiß um jeden Preis uns in der Welt gebracht hat. Man stelle sich vor, jedem Menschen wäre eine gesunde Faulheit inne. Hätten wir dann nicht schon längst das Paradies auf Erden?

Möchte meine Rede mit den Worten von Lessing abschließen:

Die Faulheit

Fleiß und Arbeit lob‘ ich nicht.
Fleiß und Arbeit lob‘ ein Bauer.
Ja, der Bauer selber spricht,
Fleiß und Arbeit wird ihm sauer.
Faul zu sein, sei meine Pflicht;
Diese Pflicht ermüdet nicht.

Bruder laß das Buch voll Staub.
Willst du länger mit ihm wachen?
Morgen bist du selber Staub!
Laß uns faul in allen Sachen,
nur nicht faul zu Lieb und Wein,
nur nicht faul zur Faulheit sein.

So, jetzt lassen wirs richtig fleißig krachen – mein letzte Wort, bevor mir die Pressebevollmächtigte empfahl, mich aus dem Staub zu machen. Nix lieber als das.

 

 

 

 

5G als weltweiter Todesstoss für Mensch und Tier / Was tue ich / Essay

Ich nehme die Ausführungen von Frau Anke Kern, die zu erwartenden Auswirkungen von 5G, ernst.

Sie legt dar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwartende Folgen flächendeckender Installation von 5G.

Ich sage es auf meine Art: Drastische Senkung von Vitalität von Mensch. Und Tier. Damit sehr hohe Anfälligkeit für todbringende Krankheiten. Damit erfüllend das Ziel der Kabale, 7 Milliarden auf 0,5 Milliarden zu reduzieren, wobei dieser Rest weiterhin  geschwächt sein soll, als Willenlose arbeiten soll,

auf dass die paar dort oben

weiterhin im Schloss am Kaminfeuer

sich an erfolterten Kinderschenkeln

gütlich tuend

den Ranzen voll lachen können. (mehr …)

G5 / Das Finale im Krieg gegen das Leben auf dieser Erde.

Der Titel besagt alles.

Ich gebe das Wort an Frau Anke Kern.

Und ich verneige mich vor ihr.

Thom Ram, 07.12.06 (mehr …)

PK/11 Prima Klima / Der Einfluss von Wasserdampf und CO2 / Influence of water vapor and CO2

Ulrich S. 07.12.2018

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durch einen der vielen Hinweise im aktuellen Video von ADAPT 2030 mit dem Titel:
Updrafts & Downdrafts Crops Cant Handle the Albino Reindeer (762)  vom 6.12.2018 bin ich auf das sehr ergiebige Dokument gestossen mit dem Titel:

by one of the many hints in the current video of ADAPT 2030 with the title:
Updrafts & Downdrafts Crops Cant Handle the Albino Reindeer (762)  from 6.12.2018 I came across the very productive document with the title:

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THE SUN DEFINES THE CLIMATE / Die Sonne definiert das Klima
Habibullo Abdussamatov, Dr. Sc.
Head of Space research laboratory of the Pulkovo Observatory, Head of the Russian/Ukrainian joint project Astrometria

Published in the Russian journal „Nauka i Zhizn“ („Science and Life“), 2009, N1, pp. 34-42. (translated from Russian by Lucy Hancock)

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und für diese Folge habe ich mir das kurze Kapitel herausgesucht / and for this episode, I picked the short chapter:

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Influence of water vapor and carbon dioxide / Der Einfluss von Wasserdampf und CO2 auf das Klima

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PK/10 Prima Klima / CO2 swindle unmasked in / entlarvt im Deutschen Bundestag

Ulrich S. 06.12.2018

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Na endlich! Physik-Professor entlarvt Klimaschwindel vor dem Deutschen Bundestag

Na da kam bei mir Freude auf und ich habe mich auch sofort beim Legitim Herausgeber bedankt. Ohne grosse weitere Worte! Deutsche Leser bitte ich zur Legitim Webseite:

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Finally! Physics professor unmasks climate swindle before the German Bundestag

Well then I was happy and I immediately thanked the Legitim Editor. Without much further words! Translation below:

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04.12.2018 legitim

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ExpEvil/2 Exposing Evil / Das Böse beleuchten / FAAANGS Facebook British Intelligence CISCO Clinton Russia

Ulrich S, 06.12.2018

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Die FAANGS stürzen ab! Tiefe Einblicke durch AIM Citizen Intelligence.

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Ulrichs bescheidener Kommentar – Kurz gesagt – Facebook ist ein Psyop, um Benutzerdaten zu sammeln und damit viel Geld zu verdienen. Sie verkaufen laut AIM-Nachforschungen Datensätze für ca. 4-5 us$ an ihre „bevorzugten“ Partner und geben zusätzlich alles an die NSA und andere Dienste weiter – gemäß geheimer Vereinbarungen von Beginn an. Der britische Geheimdienst ist vom ersten Tag an dabei, ebenso wie die anderen 5 „Augen“. Und Cisco lieferte alle Router mit Hintertüren, um jede Kommunikation der Welt zu überwachen. Und nicht nur Facebook ist Teil dieser Psyop, sondern alle anderen FAANGS, die jetzt FAAANGS sind – siehe im nächsten Absatz.

Psyop = psychologische geheime Operation / Vertuschung / Tarnung

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AIM – Truth News (link siehe unten) – Nachdem Sie dem CEO von Leader Technologies, Michael McKibben, zugehört haben, um Douglas Gabriel die schmutzigen Geheimnisse von (Lord) Clegg und (Baron) Richard B. Allan Allan und ihr Engagement bei Facebook zu erklären, werden Sie Ihre persönliche Bürgerbildung fortsetzen wollen.

Wenn Sie an der Börse investiert sind, besonders in FAAANGS (jetzt Alphabet hinzufügen), dann achten Sie auf eine Dosis Realitätssinn. Hören Sie sich das Audio an und erkunden Sie dann die explosiven Links, die wir Ihnen unten hinterlassen haben. Ende Zitat AIM truth news.

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Ulrich S. springt nun mit euch direkt in das bestmögliche Format der Audiotranskription versehen mit ergänzenden Kommentaren. Am Anfang erklären Michael und Douglas die Geschichte von Clegg und Allan, die wie aus dem Nichts in der Öffentlichkeit aufzutauchen scheinen und aktuell für Facebook sprechen, während Zuckerberg sich in seinem Silicon Bunkerhauptquartier versteckt.

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The FAANGS are coming down! Deep insights from Citizen Intelligence.

U.S. comment – In a nutshell – Facebook is a psyops to collect users data and make big money out of it. They sell according to AIM research ar us$ 4-5 to they „preferred“ partners and they hand out everything to the NSA. The British Intelligence is in it from day one as well as the other 5 eyes.
And Cisco delivered all routers with backdoors to spy on every communication in the world. And not only Facebook is part of this psyop but all other FAANGS now FAAANGS see below.

AIM truth news – link below – After you listen to Leader Technologies CEO Michael McKibben explain to Douglas Gabriel the dirty secrets of (Lord) Clegg and (Baron) Richard B. Allan Allan and their involvement with Facebook, you will want to continue your citizen education.

If you are invested in the stock market, especially in FAAANGS (add Alphabet, now), then check in for a dose of reality. Listen to the audio and then explore the explosive links we left you below. All relevant links at the end!
Ulrich S. jumps right into the best possible format of the audiotranscript with notes for better understanding of the flowing narrative. In the beginning Michael and Douglas explain the history of Clegg and Allan who seem to appear out of nowhere in the public and speaking for Facebook while Zuckerberg hides in his Silicon FB Bunker Headquarter.

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Alleinsein / Der Weg in die Tiefe

Wertvolle Gedanken von Angela.

Thom Ram, 06.12.06

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Alleinsein, – der Weg in die Tiefe

 

Reinhard Mey schrieb 1990 ein vielgespieltes Chanson „Allein“ und löste damit bei etlichen Menschen ein Gefühl der Beklemmung aus.

Erinnerte es doch allzu sehr an etwas, was fast jeder gerne verdrängen würde, die Angst vor dem dem Alleinsein, – worunter man etwas ganz anderes verstand, nämlich Einsamkeit, –  und dem näher rückenden Tod. Doch entgehen können wir weder dem einen, noch dem anderen,  der Tod wird uns eines Tages ereilen.

„Wir werden allein geboren und wir sterben allein“  – auch das ist etwas, was unvermeidlich ist und sein wird.

Ist es da nicht sinnvoll, „zu sterben, bevor wir sterben“, d.h. in die eigene Tiefe zu gehen, um unseren unsterblichen Wesenskern zu entdecken?
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Aus aller Welt 3

(LH) Wir hatten schon zweimal auf verschwiegene oder in der Info-Flut untergegangene Meldungen hingewiesen – heute also eine weitere Handvoll Mosaik-Steinchen für jeden, damit er sein WELT-BILD vervollständigen kann… ja, es sind nicht alles „brandneue Nach-richten“ – es darf wieder selbst gedacht werden, auch abseits der täglichen Hektik…
Luckyhans, 3./5. Dezember 2018
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1. Der Süd-Nord-Korridor

Eigentlich ist es nur ein Abzweig (?) der „Neuen Seidenstraße“, d.h. ein verbesserter Transportweg von Asien nach Europa – das Besondere daran ist, daß er ohne China in Angriff genommen wird und daß er still und leise einfach umgesetzt wird, d.h. der grundlegende Vertrag zwischen Indien, Iran und Rußland ist geschlossen, die Investi­tionen werden getätigt und bald wird dieses neue Logistiknetz in Gang gesetzt werden. Partner sind, neben Indien, dem Iran und Rußland, wenn sie wollen, auch die mittelasiatischen Republiken Kasachstan, Aserbaidzhan und Turkmenistan.

aaw3-1

Auf eine detaillierte wirtschaftliche und politische Bewertung kann ich verzichten – die Verkürzung des Weges auf weniger als die Hälfte spricht für sich und wird die Kosten der mehrfachen Umladung leicht aufwiegen, zumal die meisten Waren heute sowieso vercontainert sind. Die angestrebte Einbeziehung der drei mittelasiatischen Länder birgt ein hohes politisches Gewinnpotential für Rußland.
Und der Ausbau der russischen Eisenbahn-Infrastruktur ist eh vorgesehen…

2. China tut es

Was die meisten für unmöglich gehalten haben: China tut es – es senkt seine Erdöl- und Erdgas-Importe aus den VSA – möglicherweise fast auf Null. Immerhin waren es im Vor­jahr noch ca. 3,6 Millionen Tonnen LNG gewesen (= 1 Mrd. Dollar pro Monat), die man aus den VSA bezogen hatte – dieses Jahr bis zum August war es nicht mal mehr eine Million t. Und das bei insgesamt um 17% gestiegenem Gesamtimport an LNG.
Auch beim Erdöl steigt der Verbrauch insgesamt und sinkt der Import aus den VSA – China war der zweitgrößte Importeur von VSA-Erdöl: über 400.000 Faß pro Monat…

Während es China relativ leicht fällt, alternative Lieferanten für LNG (Australien, Katar, Rußland) und für Erdöl (Rußland, Iran) zu finden, tun sich die VSA schwerer, ihr LNG und Потртреты президента США Дональда Трампа и председателя КНР Си Цзиньпиня на обложках журналов в Пекине, Китай. Архивное фотоErdöl profitabel unter die Leute zu bringen – vielleicht auch deshalb der immense Druck, den Donny T. auf die lahme Ente und die Makrone (gegen Nordstream-2 und 3) aufgemacht hat, statt russischem Leitungsgas doch LNG aus den VSA zu beziehen?

3. Zwergenaufstand?

Daß es in der „westlichen Wertegemeinschaft“ („es gibt nur einen echten Wert: Geld“) im Gebälk knirscht und kracht, zeigen sogar die Lückenmädchen ausführlich – allerdings ohne hinter die Kulissen zu schauen.
Denn genau um diesen einen „Wert“ geht es zunehmend: die EU-Zwerge sind – auf Befehl der Globalisten – dabei, eine zumindest begrenzte „Alternative“ zum Dollar aufzubauen.

Nachdem sich die Firma SWIFT unter das VSA-Diktat gestellt hat und alle Transaktionen mit iranischen Banken eingestellt hat, sind die EU-Zwerge weiterhin intensiv dabei, ein alternatives Banken-Verrechnungssystem auf die Beine zu stellen. Nicht nur „Heiggo“ und die Makrone durften sich dazu offen äußern, sondern an einem SPV genannten Son­dersystem für Zahlungen mit dem Iran wird von Banken-Fachleuten und Lobbyisten hef­tig gearbeitet – nach der Ablehnung der Schweiz und Östrreichs (auf Betreiben Trumps) als Standorte für das SPV ist man intensiv auf der Suche nach anderen Lösungen.

Und dies dürfte wohl der Hauptgrund für die voll nach dem Schema der „Farben-Revo­lutionen“ organisierten Gelb-Westen-Unruhen in der französischen Hauptstadt sein, nicht so sehr der medial hochgespielte Makronen-Satz vom militärischen Ungehorsam gegen die VSA.
Als Hintermann des Aufruhrs wird ein französischer Oligarch gehandelt, der allerdings als Freund von Sarg-Kotzi gilt, also auch Globalist sein dürfte…

4. Sultan E. macht Nägel mit Köpfen

Man mag zum türkischen Wendehals stehen wir man will – eines kann man ihm nicht vorwerfen: daß er nicht intensiv die Interessen seines Landes vertritt und durchsetzt.
Genau das tut er mit wachsender Begeisterung – und nicht erfolglos: so hat er es geschafft, daß die von George Soros und dem State Department finanzierte sog. NGO „Open Society“ nun in der Türkei die Segel streicht und sich zurückzieht.

Man habe „beschlossen, die Organisation aufzulösen“, da man „überzeugt ist, daß die weitere Arbeit nutzlos und die Erfüllung der Aufgaben unmöglich“ sei – ein bemerkens­wertes Eingeständnis von Leuten, die sich sonst nirgends und durch nichts aufhalten lassen, wenn es darum geht, mit viel Geld einen Systemchange von innen zu organisie­ren. Wie das die Türken wohl geschafft haben?
Oder gilt der Sultan E. plötzlich wieder als „zuverlässig“?
Und: Ob sich Putzi endlich mal mit S.E. darüber autauscht, wie man sowas organisiert?
Es könnte viel Ruhe in das große kalte Land bringen…

5. Putzi hyperaktiv

Üblicherweise werden wir hierzulande nur spärlich-tendinziös und vor allem über die außenpolitischen Aktivitäten des aktuellen russischen Präsidenten-Darstellers informiert. Wobei auch hier schon zu bewundern ist, wie der Mann (oder die Männer?) das alles scaaw3-2hafft.
Hier soll kurz angedeutet werden, was er im Innen­leben des Landes „so nebenbei“ noch alles bewegt. 

So hat er am 28. November nicht nur eine bemerkenswerte Rede auf dem Investoren-Forum „Rußland ruft“ gehalten, wobei erneut um ausländische Investitionen in die russischen Wirtschaft gebettelt wurde.
Sondern er ist nur einen Tag später auf dem Kongreß der „Nationalen Volksfront“ in Moskau mit einer ebenso deutlichen Rede aufgetreten, in der es um die Umsetzung seiner Mai-Anweisungen ging. RT hat davon direkt berichtet.

Und in der vergangenen Woche hatte er in Sotschi eine ganze Serie von Beratungen mit Vertretern der Armee, des Verteidigungsministeriums und der Wehrtechnik-Industrie durchgeführt. Erneut gefordert hat er dort, sich auf die „Diversifizierung“, d.h. einen wachsenden Anteil an zivilen Produkten, zu konzentrieren, da die russischen Militär­budgets künftig weiter sinken werden.
Was recht sonderbar klingt angesichts neuer Rekorde im Kriegshaushalt anderer Länder (VSA und Nato-Mitglieder sowie China, Indien usw.).

Ebenso bemerkenswert die Aussage, daß diese Diversifizierung eine strategische Aufgabe sei, „von deren Lösung die stabile Entwicklung des ganzen Bereiches und der Wirtschaft des Landes insgesamt abhängt“.
Ein Schelm, wer da künftig an eine neue staatlich gelenkte Wirtschaft denkt…

6. Die WTO im Sinkflug

Gegründet erst 1995 auf der Basis des 1947 geschlossenen Freihandelsabkommens GATT, hatte die Welt-Handels-Organisation WTO – als Handels-Analogon der UNO – die Aufgabe, den internationalen Warenaustausch zu regeln und zu fördern.
Wichtigstes Organ ist dabei das Berufungsgericht der WTO, wo internationale Handelsstreitigkeiten endgültig entschieden werden sollen.
Allerdings hat sich selbiges BG nicht nur durch langwierige Verfahrenszeiten und unkon­krete Entscheidungen hervorgetan, sondern es fehlen auch wirksame Mechanismen zur Durchsetzung der Urteile.
Daraufhin hat Ende November eine ganze Reihe von Ländern, dar. China, Indien, Kanada, Aus­tralien sowie die EU, dazu Vorschläge unterbreitet, wie das Ganze zu reformieren sei.

Haupt-Problem dabei sind die total unterschiedlichen Rechtskreise: der angelsächsische, der auf Präzedenzurteilen aufbaut, und der europäische, der auf Normen und deren jeweili­ger Anwendung im Einzelfalle beruht und dem die Mehrzahl der Teilnehmer angehört.
Da aber nun „America first“ die Linie ist, blockieren die Angelsachsen alle Reformen, die nicht in ihrem Sinne sind.
Und wenn sie noch ein wenig auf Zeit spielen, dann läuft im Jahre 2019 das Mandat für 2 der 3 Richter am WTO-BG aus und das Gericht ist handlungsunfähig.
Was ganz leicht zur Auflösung der gesamten Organisation führen kann…

7. Induziertes Erdbeben?

Wir erinnern uns, daß es aufgrund bestimmter Druckverhältnisse und dem daraus resultierenden besonderen Zustand des Wassers in einer Tiefe von 10 km sehr leicht ist, die natürlichen Spannungen der Erdkruste zu nutzen und – per elektro-magnetischer Ferneinwirkung, siehe HAARP – Erdstöße mit relativ genau dosierbarer Stärke und Lokali­tät auszulösen – entsprechende Patente sind bekannt, ebenso wie diverse Beispiele, von Grenada über Japan (Fukushima-Zunami) bis Mexico.
aaw3-3Als nun vor kurzem von einem schweren Erd­beben der Stärke 6,3 mit inzwischen über 700 Toten im Iran in der Provinz Kerman­schah berichtet wurde, galt mein erster Blick natürlich der Tiefenangabe des Epizentrums – und siehe da: 10 km.
Welch ein „Zufall“…

8. Sonderbares Kriegsrecht

Nur ein paar ergänzende Striche zum Bild des sehr sonderbaren „Kriegszustands“, den der ukrainische Präsidentendarsteller Petro Walz­mann nach der gezielten ukrainischen Provokation vor der Straße von Kertsch ausgerufen hat.

Denn dieser wurde nur für einen Teil der Ukraine ausgerufen – hier im Bild die Gebiete mit Kriegs­recht, die sich bis auf eines genau mit jenen Ge­bieten decken, in denen Po-ko bei der letzten Präsi-Wahl-Farce nur geringe Unterstützung hatte oder gar nicht gewählt wurde.
Auch hier: ein Schelm wer sich dabei was denkt…

Sodann ergäbe sich doch gleich eine Frage: wenn in der Ukraine Kriegsrecht herrscht, dann muß doch wohl augenblicklich der visafreie Reiseverkehr mit der EU solange ausgesetzt werden, oder? Hallo Brüssel…!

Wobei z.B. in der Slowakei der Parlamentschef erklärt hat, daß man dem Ukr-Präsi eh nicht mehr glaubt, weil er schon zu oft beim Lügen ertappt worden sei.
Nun ist jener Po-ko ja nur eine Schachfigur, die allein nichts zu entscheiden hat – es wird also die ganze Aktion sauber mit den Hintermännern abgestimmt gewesen sein – wer das wohl sein mag? Kleiner Tip: gockele mal „Fuck the EU“…

Lustig ist auch, daß im Netz ein Video aufgetaucht ist, in dem aktuelle Transporte von ukrainischen gepanzerten Militär-Fahrzeugen nach Polen (!) zu sehen sind: macht da Poko wieder krumme Waffengeschäfte? Oder handelt die Armee nach dem Motto:„schnell zurück, Freunde, die Erde ist rund – wir greifen den Feind von hinten an“?

Interessant auch, was da unter dem Deckmantel des Kriegsrechts in den genannten Gebieten so alles durchgesetzt wird: von Zwangsrekrutierungen, Straßensperren, Einschränkungen des Geschäftslebens („kalte“ Übernahme von Unternehmen) und der Reisetätigkeit (männliche Russen unter 60 dürfen nicht mehr in die Ukraine einreisen!) über ein Alkoholverbot in der Truppe (endlich!) bis zu Willkürmaßnahmen gegen russische LKW (Kennzeichenentfernung und Festsetzung der Fahrzeuge) ist so ziemlich alles im Gange.

Ganz zufällig auch gewiß, daß unmittelbar nach der Aktion in der Straße von Kertsch die regelmäßigen Beschüsse der Zivilbevölkerung in der DVR und LVR im Donbass verstärkt wiederaufgenommen wurden, auch mit großkalibriger Munition.
Andererseits: die Grenzen mit Rußland sind weiter offen, die diplomatischen Vertretungen sind weiter tätig, das Benzin kommt weiterhin aus Rußland, das Erdgas auch – ist das alles vielleicht nur eine politische PR-Kampagne?

Eher nicht: es werden in der Ukraine innerhalb der nächsten Wochen sicher noch sehr viele sonderbare Ereignisse geschehen, wo unter dem Deckmantel des Kriegsrechts die weitere Beschneidung von persönlichen Frei­heiten, Willkür und Gewalt, Informationsver­fälschung und vieles andere durchgezogen wird – jeder kleine Provinzfürst nutzt doch solche willkommene Möglichkeit, um nebenbei noch ein paar private Rechnungen zu begleichen – gab es da gestern eine Schießerei?  Ist doch Krieg…
Beispiel: Soeben wurde die größte Schiffswerft des Landes (Wert über 1 Mrd. Griwna) in Nikolajew für lächerliche 122 Mio. Griwna an den Oligarchen Igor Woloschin „verschenkt“ – Ausländer konnten natürlich nicht mitbieten, wegen Kriegsrecht… (Quelle)

Ach ja: Alle „Wahlen“ sind selbstverständlich auch ausgesetzt… vor allem die anstehende Präsi­dentenwahl…
Vorbild für die Makrone? Wir werden sehen, sprach der Blinde…

9. Kette des Guten?

Beim Herumwuseln auf der Duröhre in der Suche nach bestimmten Videos werden
einem immer öfter Kurzvideos angeboten, welche als „Kette der Dankbarkeit“ oder gar
als „Bumerang des Guten“ oder ähnlich bezeichnet sind.

Der Inhalt solcher Videos ist schnell erzählt: wenige Minuten lang wird tränenrührig
dargestellt, wie selbstloses Handeln sich von Mensch zu Mensch weiter fortpflanzt und
im „glücklichsten Falle“ auch wieder zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt.
Natürlich ist es schön zu sehen, wie sich wildfremde Menschen gegenseitig helfen, meist in alltäglichen Kleinigkeiten.
Selbstverständlich werden stets – „pollittisch korreckt“ – auch Migranten eingebunden,
denen oft etwas zu essen spendiert wird.
Das Ganze meist hinterlegt mit einem eingängigen Musik-„Ohrwurm“, den man dann
einige Stunden nicht mehr loswird.
Also im ersten Anblick etwas Schönes.

Beim zweiten Ansehen kommen aber doch leise Zweifel, denn scheinbar handeln diese
Menschen nur deshalb so freundlich, weil sie gerade vorher auch etwas Gutes erfahren
haben.
Was hätten sie wohl getan, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre?
Hätten sie die verlorene Geldbörse oder den liegengelassenen Flachhirnersatz dann
selbst eingesteckt oder einfach ignoriert?
Hätten den Hilfsbedürftigen in seiner Not „übersehen“?
Und was ist mit den „Bewirtungen“ – warum fragt keiner vorher den Bewirteten, ob er
überhaupt etwas haben will? Ist das der „Respekt“, der überall angemahnt wird?
Wobei ein hungriger Migrant in diesem Land sowieso ein totalersikkim Indien Architektur Nonsens ist – die Jungs
haben mehr Kohle als ein eingeborener H4ler, und das stets „unsanktioniert“, d.h. in
vollem Umfang…
Hätten also diese Menschen in derselben Situation nicht hilfreich zugegriffen, wenn
ihnen vorher keiner etwas Gutes getan hätte?

Was sind die verdeckten tatsächlichen „Mitteilungen“, die da übermittelt werden?
Hilf anderen selbstlos, wenn dir auch geholfen wurde?
Und wenn nicht?
Sei freundlich zu anderen in Kleinigkeiten, aber sonst funktioniere im System wie
gewohnt?
Sei besonders nett zu wildfremden Menschen, vor allem zu solchen, die offenbar keine
Ureinwohner sind?
Manches erinnert fatal an die alte Kapitalistenregel: „Tue Gutes und rede darüber!“
Damit du wenigstens ab und zu gut angesehen bist, auch wenn du hauptsächlich deinen
Reichtum damit „machst“, daß du andere ausbeutest und um ihren gerechten Anteil am
Mehrprodukt betrügst…

Bitte: dies soll jetzt keinesfalls als ein Plädoyer gegen die Hilfsbereitschaft und
selbstloses Handeln aufgefaßt werden – im Gegenteil.
Aber es darf doch auch mal darüber nachgedacht werden, was da im Hintergrund
noch alles an „Messedsches“ mittransportiert wird.

Und abschließend: ein Bumerang ist immernoch eine Waffe, und eine Kette nicht unbedingt ein Symbol für Gutes…

Hassprediger Jesus / Das Christentum als mystische Tatsache

Neu wurde auf bb empfohlen, eine Arbeit mit dem Titel „Verflucht sei Jesus“ zu lesen, zu erklickern hier.

Ich habe den ersten Abschnitt gelesen. Ich fühlte mich nach wenigen Sätzen vereinnahmt von Scheingescheitem, und ich fühlte mich umwunden von gierigen Tentakeln. Einen verdammten Scheiss lese ich weiter eine Schrift, die mich auf diese schwarze Art und Weise zu vereinnahmen versteht mit einigen wenigen sirenenschönen Sätzen schon. 

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Joshuas Worte und Taten, die mir bekannt sind, sind mir heilig.

Sein Kreuzestod ist Teil der stinkenden Weltlügen, welche Milliarden von Menschen niederhalten. Sein Kreuzestod und das ganze verdammte kirchliche Schuldgezerre an den Menschen, inszeniert von wirklich Schwarzen, hat mit den Worten und Taten der Legende Joshua so viel gemein als wie ein Eisberg mit der Sonne.

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Und hätte der Joshua, den ich meine, nicht hier inkarniert gelebt…so what? Der Inhalt ist es, der zählt, der Inhalt der Botschaft der legendären Gestalt.

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Angela hat auch angebissen. Was Angela schreibt, ist saumässig viel umfassender, als was ich zum Thema senfen könnte. Danke, Angela.

Thom Ram, 05.12.06 (mehr …)

WTP/7 We The People / marktkonformer Betrug / marketconform deception / Windbeutel 2018

Ulrich S. 05.12.2018

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Wir dürfen uns sicher sein, dass Merkel und ihre CDU Lobbyminions Foodwatch nicht mögen. Denn Foodwatch ist nicht marktkonform. Die Hitliste betrügerischer schädlicher Fresswaren lässt sich bis ins unendliche verlängern! Jedoch kamen „nur“ die übelsten der Üblen in die Auswahl.

We can be sure that Merkel and her CDU Lobbyminions do not like Foodwatch. Because Foodwatch is not in line with the market fraud. The hit list of fraudulent harmful food products can be extended indefinitely! However „only“ the worst of the evils (found in German supermarkets) came into the selection.

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Und wo ich gerade Merkel erwähne, auch sie wurde von MSM Forbes zur mächtigsten F. der W. gewählt?!? Da möchte man nur noch k.! Ich sage nur politischer Riesen Windbeutel.

And while I’m mentioning Merkel, she too was elected by MSM Forbes as the most powerful W. of the W. ?!? There one would like to v. ! And she’s on the way to poppy Bush’s funeral. The End of the NWO age is more then dawning. I’m just saying political giant windbag. 

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Einen Tag vor Nikolaus legt uns Foodwatch den Windbeutel des Jahres vor die Füße. 70.000 We The People stimmten ab. Ein Bild sagt mehr als 1000 send Worte:

One day before Santa Claus, Foodwatch Germany puts the windbag of the year in front of our feet. 70000 We The People voted. A picture says more than 1000 send words:

 

And the winner is:

(mehr …)

WTP/6 We The People / Wild Wild West is Watching / Der Wilde Wilde Westen beobachtet

Ulrich. S 05.12.2018 update 17.00 Uhr  update 13.20 Uhr

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Guten Morgen Europa. Kontinent der rebellischen Franzosen und deutschen Schlafschafe im politisch ausgemerkelten marktkonformen Deutschland.

Goooooooooooood Morning America. The country of the free and the brave!

Die Energien steigen weiter und die Menschen werden geruettelt und geschuettelt. Der Druck steigt und die arroganten französischen Eliten machen einen ersten kleinen Schritt zurück. Die Epoch Times Deutschland berichtet:

Proteste, Blockaden und Feuer nun auch vermehrt an Frankreichs Schulen Epoch Times 4.12.2018

Regierung hat „Wut der Franzosen vernommen“: Frankreich reagiert mit Zusagen auf heftige Proteste der „Gelbwesten“ – Epoch Times 5.12.2018

Trump ironisch: „Bin froh, dass mein Freund Macron und die Demonstranten zur selben Schlussfolgerung gekommen sind wie ich“ Epoch Times 5.12.2018
US-Präsident Trump hat den Rückzieher von Frankreichs Präsident und selbsterklärten Vorreiter für den Klimaschutz bei der Ökosteuer ironisch kommentiert.

Auch Frankreichs Landwirte kündigen Demonstrationen gegen Macron an
Epoch Times 5.12.2018 Die Proteste gegen die Regierung von Frankreichs Präsident Macron weiten sich aus.

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Good morning, Europe. Continent of rebellious French and German sleep sheep in politically emaciated/gaunted market-conform Germany.

Goooooooooood Morning America. The country of the free and the brave!

The energies continue to rise and people are shaken and more shaken. The pressure rises and the arrogant French elites take a first small step back. The Epoch Times Germany reports:

Protests, blockades and fires now also increasingly at France’s schools Epoch Times 4.12.2018

Government has heard „anger of the French“: France reacts with promises to violent protests of the „yellow vests“ – Epoch Times 5.12.2018

Trump ironically: „I’m glad that my friend Macron and the demonstrators came to the same conclusion as me“ Epoch Times 5.12.2018
US President Trump has commented ironically on the withdrawal of France’s president and self-declared pioneer for climate protection from the eco-tax.

France’s farmers also announce demonstrations against Macron
Epoch Times 5.12.2018 The protests against the government of French President Macron are spreading.

 

(mehr …)

Postkasten 17

Die Postkastenfabrik macht enorme Umsätze,

obschon jeder einzelne Kasten schön handgemacht und entsprechend sauteuer ist.

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Hinweis / Advertisement / Avis / Pernyataan

Die neuesten Modelle, alle gelb, wie in der PTT Schweiz üblich, verfärben sich für die Dauer von einer Minute automatisch auf Schwarz, wenn ein lausig verfasster Brief eingeworfen wird.

Die Technik basiert auf einer Verflechtung von Elektronik mit Gedankenwelten.

Noch bleiben Autoren alle anonym, doch erwägt die PTT-bb Generaldirektion,

Autoren besonders durchdachter Beiträge namentlich zu erfassen und an den PP (Positiv-Pranger)zu stellen.

Vorbereitungensarbeiten für den PP sind im Gange.

Für die PTT-bb Generaldirektion,

05.12.06, gezeichnet

Thom Ram

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Hier

findest du die alten Postkästen.

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Wo ist hier der Ausgang? Und wo führt er hin?

(LH) Wir hatten hier vor Kurzem ein paar Hinweise zum „Ausstieg aus der Matrix“ wiedergegeben. Am Schluß blieb jedoch die Frage offen, wohin wir gelangen (wollen), wenn wir aus dem jetzigen System aussteigen. Im Teil 1 hatten wir den ersten Teil der Frage behandelt – heute nun Teil 2.
Luckyhans, 31. November / 3. Dezember 2018

think!———————————————-

Versuchen wir es also mit selbst denken.

Dabei kommen wir nicht umhin, uns kurz zu einigen Grundbegriffen zu verständigen.

Zum Staat mit seinen drei Komponenten (Volk/Völker, klar abgegrenztes Territorium, Ordnung/Einrichtungen/Gewalt beruhend auf vom Volk bestätigter Verfassung) wurde – abgesehen von der Fragwürdigkeit der 3 Kennzeichen bezüglich „Deutschlands“ – schon mehrfach auf den Prozeß der Kommerzialisierung hingewiesen, der heute diese Frage überschattet: staatliche Strukturen (Ämter, Behörden) werden nach und nach in Unternehmensstrukturen (Agenturen, Firmen) umgewandelt und als solche auch registriert, sie bekommen DUNS-Nummern, haben Umsatzsteuer-Nummern usw., auch wenn manche noch „Amt“ genannt werden.

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Weiter sehen wir, daß staatliche Funktionen, wie der Schutz der äußeren Grenzen der BRvD, einfach nicht mehr wahrgenommen werden – und zwar von der Regierung, ohne daß dazu vom Par­lament eine gesetzliche Grundlage geschaffen wurde: Verfas­sungsbruch nennt man sowas, bei uns wohl „Grundgesetzbruch“. Und wenn man sich die lächerlichen Kopfstände betrachtet, mit denen auch von Juristen versucht wird, den Verdacht des Hochverrats von der hiesigen Regierung abzulenken, dann fragt man sich, was noch alles passieren muß, damit in diesem Land vernünftige, gesetzestreue und ethisch-moralisch saubere Menschen wieder das Sagen bekommen.

Entlarvend ist die bereits zum 1.1.2000 (!) in Kraft getretene Änderung der Regelun­gen zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit, die seitdem jeder in D Geborene, dessen Eltern sich seit 8 Jahren hier aufhalten, automatisch erhält. Sprich: ab 2023 sind alle Kinder aller Zudringlinge genauso „deutsch“ wie die hiesigen Ureinwohner…

Aber gehen wir nochmal einen Schritt zurück und betrachten, wie und warum überhaupt Staaten gebildet wurden.
Der bürgerliche Nationalstaat brachte – im Unterschied zu seinem Vorgänger, der willkürlichen Adelsherrschaft, – für den Angehörigen des Staates als wesentlichen Vorteil die schriftlich fixierten „Gesetz und Ordnung“, egal ob Monarchie oder Republik, wenn auch auf der Basis eines künstlich erdachten „Römischen Rechts“.

Dieser Staat war auch für den einfachen Menschen sinnvoll, denn er hatte eine neue Grundfunktion: den Schutz des Einzelnen gegen die Übergriffe von inneren wie äußeren Instanzen, denen der einzelne Angehörige des Staates nicht gewachsen ist, also Großkonzerne, Banken/Versicherungen, aber auch kriminelle Banden, fremden Armeen usw., ein Schutz, auf den wir bis vor kurzem auch noch rechnen konnten, auch wenn dessen Auslegung („Recht“) bisweilen recht willkürlich gehandhabt wurde.

Man beachte bitte auch die Bezeichnungen: Staatsangehöriger – ein Angehöriger ist sowas wie ein Verwandter, einer aus derselben Sippe, aus demselben Volksstamm – mithin jemand, mit dem man sich verbunden fühlt; wogegen ein Staats-Bürger nur in seiner finanziellen Funktion gesehen wird, eben als Bürge für die Schulden des Staates… die Worte sagen uns im Deutschen deutlich, was tatsächlich „gemeint“ ist.

Der moderne Staat – sofern man ihn noch als solchen wahrnehmen kann – kommt jedenfalls dieser seiner Hauptfunktion Schutz immer weniger nach – im Gegenteil: er hat sich so weit von seinem Wesen ent­fernt, daß er ein reiner Ausbeuter der Massen und Umverteiler (von FLEISSIG nach GELDREICH) geworden ist.
Übrigens auch wieder völlig unabhängig von der jeweiligen „-ismus“-Tarnbezeichnung…

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Was taugt nun ein „Staat“, der seine Grundfunktionen nicht mehr wahrnimmt?
Wer braucht einen solchen „Staat“ noch?
Keiner, oder?
Nicht mal die vielen, die von ihm – direkt oder indirekt – so gut leben, denn auch sie sind nicht blind und sehen, daß der Staat seine Legitimation verliert, d.h. daß die Menschen hier im Lande nicht mehr bereit sind, ihm jene Funktionen weiter abzutreten, die er sich im Laufe der Zeit angeeignet hat. Darunter sogar das Gewaltmonopol, das immer stärker zur Überwachung und Knechtung der Menschen mißbraucht wird.

Der Staat schafft sich offenbar selbst ab, indem er seine Grundlage – die Zustimmung der Bevölkerung – zerstört.
Ob das nun „gut“ oder „schlecht“ ist, sei dahingestellt: es ist der gegenwärtig laufende Prozeß.

Die menschliche Gesellschaft (im nichtjuristischen Sinne) entspringt dem natürlichen Bestreben des Menschen, sich mit seinesgleichen gemeinsam zu organisieren und mit anderen zu wechselwirken, zum gegenseitigen Vorteil.
Sie ist das Subjekt, dem der Staat zu dienen hat

Wobei die Interessen der Gemeinschaft stets vor die Interessen des Einzelnen gehen müssen, sonst kommt wieder nur der heutige schrankenlose Egoismus her­aus, der sich nun wirklich umfassend als völlig untauglich erwiesen hat.
Bis hin zur heute weit verbreiteten geplanten Obsoleszens, der Bankrotterklärung der technologischen Zivilisation schlechthin: Natur und Mensch zerstörend.

Und die Freiheit des Einzelnen in der Gemeinschaft endet nicht erst dort, wo die Frei­heit der anderen Mitglieder der Gemeinschaft beginnt, sondern schon vorher: an den übergeordneten Interessen der Gemeinschaft.
Wenn jetzt einer „Kommunismus“ schreien will, so kann der das gerne tun – ich bin gespannt auf seine Denifition von „Kommunismus“…

Jetzt geht es ans Eingemachte. woh-4

Viel interessanter ist nämlich die Frage nach dem Eigentum. Der bürgerliche Mensch wird hier sofort sehr harsch reagieren, denn für ihn ist das private Eigentum heilig.
Zumindest in Worten.

Denn in Taten wird auch im Kapita­lismus sehr wohl manches Privat­eigentum enteignet – oder was sind Zwangsversteigerungen sonst?

Und wie war das mit den Worten und deren Bedeutung: lat. „privare = berauben“?
Von wem wird da etwas geraubt?
Und bei wem?

Ist es denn nicht tatsächlich so, daß die Schöpfung allen Menschen und sonstigen Wesen bereits gehört?
Weil sie ihnen vom Schöpfer geschenkt wurde?
Der Boden und seine Schätze, sowie die ganze Natur, zum Beispiel, also die Grundlage unseres Lebens.

Wie kann sich jemand etwas aneignen, was allen gehört?woh-5
Ist das jener Raub, der sich im Wort „privat“ versteckt?
Wo bleibt da die „rechtliche“ Grundlage des Privateigentums?
Gibt es eine solche überhaupt?

Nach meinem Verständnis ist es so, daß wenn – von wem auch immer – irgendwelche Teile der Schöpfung zur Nutzung beansprucht werden, dann ist die jeweilige Gemeinschaft / Gemeinde dafür zu entschädigen.
Mindestens. Und sie ist an den daraus gezogenen Vorteilen gleichmäßig zu beteiligen.

Vor allem hat die Gemeinde darauf zu achten, daß die Reproduktion der Natur ge­währleistet ist, und daß eine durchgängige Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild der Natur eingerichtet wird.
Alles andere sind untaugliche Konzepte.

Macht resultiert heutzutage aus privatem (also geraubtem) Eigentum. Wollten wir die Macht auf eine breite Basis stellen, d.h. im Volk verteilen, dann müßte dies mit dem Privat-Eigentum erfolgen – wer sollte das tun?
Sinnvoller ist es doch, das sowieso in seiner Berechtigung fragliche (siehe oben) private Eigentum als solches ganz abschaffen und durch Verfügungsgewalt und durch garantierte Nutzungsrechte ersetzen.

Zum Beispiel so:
Die Natur, der Boden und seine Schätze usw. gehören allen („Eigentümer“).
Die reale Verfügungsgewalt darüber erhält die jeweilige Gemeinde („Besitzer“).
Und das Nutzungsrecht am jeweiligen Anteil (Grundstück, Feld, Schürfrecht usw.) kann jedes Gemeindemitglied, wenn keines will auch ein „Zugereister“, erwerben – gegen Pachtzahlung und Ansiedelung natürlich.

Und wahrlich: Was brauche ich denn noch, wenn ich ein unkündbares lebenslanges Nutzungsrecht auf das Haus und den Garten habe?
Das ich auch vererben kann, wenn Kinder und/oder Enkel dort weiter zu leben wünschen?
Mit der einzigen Verpflichtung, alles in einem ordentlichen Zustand zu erhalten und für die Nutzung einen adäquaten Obolus (Bodenrente) zu entrichten?

Was kümmert es den Bauern, wer der „Eigentümer“ des Feldes ist, auf dem er seine Landwirtschaft führt, wenn er das garantierte Nutzungsrecht gepachtet hat, lebenslang solange er es gesundheitlich wahrnehmen kann? Mit der Möglichkeit, dieses vorrangig an einen Nachfolger aus der Familie weiterzugeben?woh-6

Wir befinden uns da alle noch in den Denk-Schienen des bisherigen Systems…

Freilich müssen die oben genannten Verpflichtungen (Reproduktion der Natur und Kreislaufwirtschaft) berücksichtigt werden, aber für den bäuerlichen oder handwerkli­chen Kleinbetrieb mit einem konkreten Menschen als Verantwortlichen sind da die geringsten Probleme zu erwarten – denn es ist stets jemand da, mit dem man alles bereden kann und den man ggf. auch zur Verantwortung ziehen kann.

Die Schwierigkeiten beginnen da, wo die persönliche Verantwortlichkeit durch kollektive Verantwortungslosigkeit ersetzt wird: im „gemanagten“ Großunternehmen.
Und deshalb ist es ein ganz wesentlicher Punkt, das Konstrukt „juristische Person“ zu beseitigen.
Es ist nämlich gar nicht einzusehen, warum ein seelenloses Konstrukt „Unternehmen“ dem verantwortungsbewußten schöpferisch tätigen Menschen an Rechten gleichgestellt werden soll, da es doch tatsächlich keinerlei ethische und moralische Schranken hat.

Ja, das ist alles „starker Toback“, und es fällt vielen schwer, da mitzudenken.
Davon sollte sich aber niemand abschrecken lassen.
Die Chancen auf grundlegende Veränderung, die sich aus der jetzigen Krise ergeben, werden so bald nicht wiederkehren.

Und es wird immer klarer, daß diese not­wendigen grundlegenden Veränderun­gen nicht im Rahmen der bisherigen Denkweisen und erst recht nicht im Rahmen des bisherigen Regel- und Wertesystems durchgeführt werden können. woh-7

Wir müssen neue Grundlagen schaffen, und vieles „Gewohnte“ wird sich dabei als nicht mehr sinnvoll erweisen.
Dabei ist jeder aufgerufen mitzutun.

Daraus resultiert jedoch die Notwendigkeit zur Bereitschaft, viele Dinge neu zu denken und keine Furcht vor Veränderung zu haben.
Auch bei bisher als „naturgegeben“ und unverrückbar angesehenen Verhältnissen: die meisten davon sind menschengemacht.
Und also veränderbar – von uns selbst.

Der Weg zeichnet sich ab, der zu gehen ist.

Wirst Du den Mut haben, diese tiefgreifende Erneuerung anzupacken?

Sie beginnt in Dir…

Wo ist hier der Ausgang?

(LH) Wir hatten hier vor Kurzem ein paar Hinweise zum „Ausstieg aus der Matrix“ wiedergegeben, in Ergänzung zu unseren bisherigen Handlungsempfehlungen. Am Schluß blieb jedoch die Frage offen, wohin wir gelangen (wollen), wenn wir aus dem jetzigen System aussteigen… dazu heute ein paar Gedanken.
Luckyhans, 27. November / 3. Dezember 2018
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Anfangs wollte ich hier die Übersetzung eines längeren Artikels („Wohin führt der Ausgang aus der Systemkrise der modernen Zivilisation?“) anbringen, der sich mit diesem Thema befaßt, aber schon bei 2. Durchlesen kam der Verdacht auf, daß die Kommentare wieder genauso lang werden wie die Übersetzung – da schreib ich lieber gleich alles mit eigenen Worten. So denn:

Ausgangspunkt der Überlegung ist die berechtigte Frage, was denn den Charakter der jetzigen Krise ausmacht. 2 Wringer
Ist es eine „normale“ Überproduktionskrise?
Oder Bankenkrise?
Krise des Globalismus?
Systemkrise des Kapitalismus?
Oder der technologischen Zivilisation?
Der Moderne als der Denk-Paradigmen der vergangenen 300 Jahre?

Von jedem etwas, ist mancher geneigt zu antworten, aber:

Ich komme immer wieder dahin, daß ich, wenn ich wirklich etwas verändern will, mich zuerst von den Denkweisen der mir aufgezwungenen Dogmen, Kondi­tionierungen, Prägungen, Vorurteilen und Vorbehalten lösen muß, damit ich überhaupt die Chance erhalte, die jetzige Lage richtig einschätzen zu können, geschweige denn die richtige Zielbestimmung vornehmen zu können.
Solange ich in den Denkweisen der bisherigen Welt verhaftet bin, werde ich immer nur zu Pseudo-Lösungen kommen können, die sich genauso im Rahmen dieser künstlichen Welt bewegen werden – der Schritt hinaus kann so nicht gelingen.

Das ist die erste, nicht mehr so ganz neue Erkenntnis, die sich bitte jeder verdeutli­chen möge.
Das ist auch der Grund, weshalb in vielen meiner mehr als 1000 bb-Artikel immer wieder Dinge hinterfragt werden, die uns allen ach so selbstverständlich sind, daß kaum jemand sich darüber noch Gedanken macht. Obwohl viele davon es durchaus wert wären.

Denn die Basis, auf der sich die heutige Gesellschaft aufbaut, ist löchrig bis dorthinaus – ich kann hier jetzt nicht alle Dinge aufzählen, die bis heute nicht genau bekannt sind, aber dazu gehört zum Beispiel der elektrische Strom, von dem unser gesamtes jetziges Leben in höchstem Maße abhängt: wir wissen immernoch nicht genau, was da „fließt“ und warum!
Wir nutzen es, aber haben keine Ahnung vom Wesen der Sache.

Alle Erklärungsmodelle und Theorien sind darauf gerichtet, die profitablen Anwendun­gen sicherzustellen – was da tatsächlich passiert, ist „nicht wichtig“.
Das ist nach meiner Auffassung das gravierendste Kennzeichen der künstlichen, höchst unnatürlichen „technologischen“ Zivilisation, die uns umgibt.
Es geht nicht um Wissen, sondern nur darum: was bringt mir das?
Und vor allem: wieviel?

Wir sind dem Mengenwahn verfallen – es interessieren keine Qualitäten mehr, sondern nur noch die schiere Anzahl: höher – schneller – weiter.
In Zahlen ausgedrückt.
Aber wohin?

Der Gipfel davon ist die sog. Digitalisierung, das künstliche Zerlegen der vollständig analog funktionierenden Natur in 2 Symbole (Nullen und Einsen), mit denen nur eine Rechenmaschine etwas anfangen kann – die „künstliche Intelligenz“.
Wobei kaum jemand präzise sagen kann, was denn „Intelligenz“ überhaupt ist…

Auf diese Weise schaffen wir uns als Menschheit selbst ab, und mit uns die Natur.

Denn ohne Rechenmaschinen können wir bereits heute nicht mehr existieren.
Bitte überlegt, was alles heute schon von Computern, also Rechenmaschinen gesteuert wird – unser Überleben hängt bereits in hohem Maße davon ab!

Nicht nur Fertigungen von Produkten, die wir mehr oder weniger dringend benötigen, sondern die komplette Versorgungslogistik, ja sogar die gesamte Energieversorgung ist ohne Computersteuerung heute nicht mehr denkbar.
Wer soll die 33 Energiesklaven ersetzen, die jedem von uns tagtäglich zur Verfügung stehen, damit wir unseren Wohlstand erhalten können?!

„Welch ein erbärmlicher Angsthase und Fortschrittsfeind spricht da!“

Fortschritt – von was schreiten wir da fort, also weg?- war für den „modernen Men­schen“, egal ob sich das Kapitalismus oder „real existierender Sozialismus“ nannte, immer das Streben nach „mehr“. nwdisorderIm Westen das zinsgetriebene Dogma vom ewigen Wachstum, im Osten die idiotische Planung von prozentualen Zuwachsraten, ausgehend vom Erreichten… alles dieselbe schwachsinnige Denkweise: Masse statt Klasse.

Und solange ich meine Denkweise nicht verändere und nicht erkenne, daß ich mit viel weniger, aber (qualitativ) besserer (weil natürlicher) Nahrung, Möbel, Kleidung usw. viel viel weniger „verbrauchen“ kann, ohne auch nur die geringste „Einbuße“ an Lebensqualität (aha!) zu erleiden, wird sich meine Handlungsweise auch nicht verändern können: ich werde immer wieder in den alten „Schienen“ landen.

Es liegt also ausschließlich an mir selbst… wieder mal.
Nur muß ich den Mut aufbringen und auch mal etwas in Frage stellen, was bisher „unerschütterlich“ war…
Denn die bisherigen „-ismen“ haben sich alle als untauglich erwiesen, weil sie alle auf der falschen grundlegenden Denkweise beruht haben – es muß etwas völlig Neues her.
Und dazu braucht es Veränderungen, die bis an die Basis dessen gehen, worauf sich unsere jetzige Gesellenschaft aufbaut.

Den Ausflug zur Revolutionstheorie, den nun jeder brave „Marxist-Leninist“ folgen läßt, schenke ich mir, da sich bei sachlicher Betrachtung herausstellt, daß alle sog. Revolu­tionen in der Menschheitsgeschichte (soweit uns bekannt) stets von bestimmten (inne­ren und/oder äußeren) Kräften organisiert, bezahlt und gelenkt wurden – die „Volksmas­sen“ waren also immer nur „Verfügungsmasse“, d.h. Werkzeug, und nicht Subjekt der Geschichte.
Und die „Führer“ der „Revolutionen“ wurden meist im Nachgang bald beseitigt, weil sie ihre „Schuldigkeit getan hatten“…

Schauen wir also auf den sterbenden Kapitalismus, der als System zur Ordnung der menschlichen Gesellschaft abzulösen ist, weil er seine Unfähigkeit, die Probleme derselben zum Nutzen der vielen zu lösen, nun wirklich nachdrücklichst bewiesen hat.

paris heuteParis heute

Der Kapitalismus ist ein System zugunsten der ganz wenigen – und damit zulasten der ganz vielen, und sein Grundwider­spruch besteht im gesellschaftlichen Charakter der Warenproduktion und der privaten Aneignung der Ergebnisse selbiger.

Die Überwindung dieses Grundwiderspruchs durch Vergesellschaftung der Produktionsmittel – treu nach Marx – ist im „Sozialismus“ daran gescheitert, daß anstelle der Vergesellschaftung eine Ver­staatlichung gesetzt wurde.
Mit der Folge, daß sich mit der Zeit die privileGIERte Staatsbürokratie verselbständigte und die Rolle der privaten Eigentümer zu spielen begann, da sie über die tatsächlichen Machtmittel – das Eigentum an Produktionsmitteln – real verfügen konnte.

Und mit dem völlig „logisch“ daraus folgenden Anspruch: „wenn wir schon die Rolle spielen, dann können wir auch ‚richtig‘ zu privaten Eigentümern werden“, so die „Logik“ der zur Korporatokratie gewordenen Nomenklatura-Spitze Ende der 80er Jahre – und der daraus folgenden Zerstörung der UdSSR…

Wer sich mal mit der echten Vergesellschaftung befaßt hat, wie sie ein gewisser Pierre Joseph Proudhon nicht nur theoretisch hergeleitet, sondern auch eine zeitlang erfolgreich (!) praktiziert hat, der wird den Unterschied gleich bemerken. 

Leider befinden sich fast alle russischen Kollegen noch in den Fängen der Irrlehre des Mordechaj Levy, Künstlername Karl Marx, und seines Nachfolgers Wolodja (oder Nikolaj?) Uljanow, jenes selbsternannten „Lenin“, und so warten sie immernoch darauf, daß nun endlich eine „revolutionäre Situation“ entsteht und „die Volksmassen die Initiative ergreifen“…

Dabei haben sie doch von Michail Bakunin und Fürst Pjotr Kropotkin die „richtige Lehre“ schon mal ausführlich vorgetragen bekommen…

Also von dort heute keine sachlichen Vorschläge.

Versuchen wir es mit selbstdenken.

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(Fortsetzung folgt)

WTP/5 We The People / Der Marktkonforme Mensch / Der Marktkonforme Patient / Die Marktkonforme Demokratie / NWO Merkel Eiltensprech

Ulrich S. 04.12.2018

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Fürs erste nur auf Deutsch! Ich höre ein Aufatmen. Ich verstehe, dass diese bilingualen Texte anstrengend sein können! Und ich gelobe echte Besserung. Verschlankung ist angesagt. Habe heute schon damit begonnen!

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Bei allen Hiobsbotschaften in dieser kackophonen Welt, es gibt BEWEGUNG in dem Menschheits-Haufen. Wenn sie sich nicht waschen, können sie stinken. Wenn sie zuviel Parfum auftragen, stinken sie auch. Nase zuhalten und durch! Irgendwie riechen wir alle und anders. Wir sind alle Menschen. Wir sind alle anders. Und  wir gleichen uns im grossartigen Anderssein. Pure Dichotomie. Auch das müssen wir aushalten lernen und dann kann’s auch klappen mit We The People!

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Da schaute ich ganz unschuldig KenFM’s Interview mit Daniel Harrich („Pharma-Crime“) (link weiter unten) und stöberte auch durch die Kommentare. Und da war SIE diese Hinweis-Perle!

Und so fand ich rasch die passende Webseite der Macher von:

Der Marktkonforme Patient.

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Als Frau Merkel begann, das Land Marktkonform aus-zu-merkeln so ca. 2005, hat sie das auch immer wieder gesagt! Was sagte sie immer wieder mantrenhaft und alternativlos?

Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! Marktkonforme Demokratie! und Blah Blah Blah

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Bereits 2005 gingen bei mir alle Warnlampen an. Und bei Black-Urgesteins-Rock März bleiben alle Warnlampen im NWO-Warn-Modus. Ebenso bei Kramp(f)-Karrenbauer und dem saeglich spahnenden Gesundheits-Spahne(r). Die-Anderen aus dem konspirierenden Parteien-Block lasse ich heute höflich aussen vor.

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Der Marktkonforme Patient ist ganz sicher kein Lustspiel! Der Trailer verheisst nichts Gutes ausser guter Aufklärung. Jeder von uns kann morgen in den marktkonformen Gesundheitsbetrieb eingeliefert werden!

(mehr …)

911/13 Breaking News / Der Beginn einer offiziellen Aufarbeitung

Ulrich S.  04.12.2018

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US attorney  agreeing to comply with a Federal law requiring submission to a special grand jury … of „yet to be prosecuted 9/11 crimes.“

US-Staatsanwalt stimmt zu, ein Bundesgesetz einzuhalten, das die Einreichung bei einer speziellen Grand Jury … „noch nicht strafrechtlich verfolgter 9/11-Verbrechen“ vorschreibt.

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Josh Sigurdson talks with Richard Gage AIA of Architects & Engineers For 9/11 Truth as well as Barbara Honegger who famously exposed the truth behind the Iran Contra scandal in the 1980s as a member of the Reagan White House with her book ‚October Surprise‘ and now works with the Lawyers Committee For 9/11 Inquiry.

Josh Sigurdson spricht mit Richard Gage AIA von Architects & Engineers For 9/11 Truth sowie Barbara Honegger, die in den 1980er Jahren als Mitglied des Reagan White House mit ihrem Buch „October Surprise“ die Wahrheit hinter dem Iran Contra-Skandal enthüllte und nun mit dem Lawyers Committee für die Untersuchung am 11. September zusammenarbeitet.

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Bundeskanzler Sebastian Kurz / Internationaler Migrationspakt

Klarer Geist, klare Haltung, klare Worte. Ein kluger Mann. Oesterreich ist zu beneiden.

Ist zu beneiden? Dazu ein Wort. (mehr …)

WTP/4 We The People / Yellow Resistance in the wild French West / Gelber Widerstand im wilden franzoesischen Westen

Ulrich S. 03.12.2018

 

Mann Oh Mann! Unsere Nachbarn im wilden französischen Westen. Noch vor Wochen wollte ich jede Wette eingehen, dass Merkel vor Macron aus dem Amt gejagt wird. Aber die Deutschen sind schläfrige Hunde, die man zur Jagd tragen muss. Und jetzt scheint Macron das Rennen zu machen!

Man Oh man! Our neighbors in the wild French west. Only weeks ago I wanted to make every bet that Merkel would be chased out of office before Macron. But the Germans are sleepy dogs that you have to carry for hunting. And now Macron seems to be winning the race!

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Unsere Nachbarn lassen sich halt schneller erregen. Das hat Kultur. Resistance! Revolution! Liberation! Fraternization! L’Amour! Eine Orleanische Jungfrau in schimmernder Rüstung die den Schwanzträgern Beine machte! Wer bleibt da zu Hause? Eine kuchenfressende Königin die zur Guillotine getrieben wurde und Studenten die Paris umgewälzt haben. Wehe wenn sie losgelassen!

Our neighbours get excited faster. Thats their  culture. Resistance! Revolution! Liberation! Fraternization! L’Amour! An Orlean Virgin in shimmering armour who made the lame dicks running and fighting! Who wants to stand back? A cake-eating queen who was driven to the guillotine and students who revolutionized Paris. Woe if they are unleashed!

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Das sind Legenden, auf die sich die Gelbwesten berufen können. Wir Deutschen haben da nichts ausser preußischem Kadavergehorsam. Gähn! Merkel kann machen was sie will und sie wird auch noch von dem grünen 68iger Steinewerfer Fischer dafür gelobt.

These are legends the yellow vests can refer to. We Germans have nothing but Prussian cadaver obedience. Yawn! Merkel can do what she wants and she is also praised by the green 68 stone thrower Fischer for it.

 

Aber was ist los im Land der Baguettestangen? Sind es nur Benzinpreise? / But whats up in baguette land? Are they only petrofied?

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Hier scheint sich viel mehr aufgestaut zu haben. Und Macron ist als arroganter Rothschild Napoleonverschnitt eine fantastische Projektionsfläche. Erinnern wir uns! Viele linke und konservative Franzosen haben Macron nur gewählt um Le Pen zu verhindern! Die standen nie wirklich hinter seiner seltsamen künstlichen Bewegung.

There seems to be a lot more dammed up here. And Macron an arrogant Rothschild Napoleon blendy is a fantastic projection screen. Let us remember! Many left-wing and conservative French have chosen Macron just to prevent Le Pen! They never really stood behind his strange artificial movement.

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So lesen wir angeregt was die FAZ heute schreibt / lets be excited by reading the FAZ article:

(mehr …)

Drei unmögliche Verwirklichtkeiten / Neue Zustände

So etwas verdreht der Titel, so etwas verdreht der Inhalt.

Scheint meinem gegenwärtigen Zustande*** geschuldet zu sein. Wandele grad der Tage, leicht erstaunt, zwischen Traum und der mir und uns allen bekannten Tagesrealität.  (mehr …)

Die echte Reh-Produktion

Nein, wer jetzt hier eine launige Abhandlung über die Geschehnisse im Wald erwartet, der wird enttäuscht sein: es geht im weiteren nicht darum, wer da röhrt und warum, sondern welche gigantische Lücke alle bisherigen Konzepte einer Wirtschaftswissen­schaft aufweisen, in Ergänzung zu unserer – vielen Lesern schon bekannten – kritischen Betrachtung selbiger.
Aber heute legen wir den Finger mitten in die am meisten schmerzende Wunde.
Luckyhans, 25. November/2. Dezember 2018
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Die materielle Produktion – Basis jeglichen Wirtschaftens und einziger Bereich der Wirtschaft, in dem ein Mehrprodukt und damit ein Gewinn entstehen kann – besteht für die meisten von uns aus den Prozessen Forschung/Entwicklung, Serienreifmachung mit Anlagenaufbau, und Fertigung, selbstverständlich mit etwas Qualitätsmanagerei.
Danach beginnt schon der Verteilungsprozeß, also Marketing, Verkauf usw.

Auch daß sich in dieser Produktion noch ein Re-Produktionsprozeß versteckt, weiß der vorgebildete Mensch natürlich. Aber eben nur einer…
Freilich kann sich jeder beim Gabler oder anderen Quellen über die entsprechenden Ab­schnitte schlaumachen, aber nicht immer wird das auch zum vollen Verständnis führen.
Deshalb gehen wir hier das Thema als eine Art fiktiver Dialog mit einem ausgebildeten Ökonomen an.

Denn es sollte jeder WLer, egal ab mit V oder B davor, in der Lage sein, das Wesen des Reproduktionsprozesses innerhalb von 15 – 20 Minuten hinreichend klar darzulegen.
Dabei wird er dir mit Abschreibungen, Amortisation, Ersatzinvestition und vielen ande­ren Begriffen kommen und deren Bedeutung erklären wollen.

Für den Laien ist es ausreichend zu wissen, daß jeder Fertigungsprozeß einem physi­schen und moralischen Verschleiß unterliegt, mit anderen Worten: die Maschinen und Anlagen altern, werden abgenutzt und müssen regelmäßig ersetzt werden.

Bei der einfachen Reproduktion wird nur das ersetzt, was verschlissen ist und aus­zufallen droht, um die Produktion auf selbem Niveau zu erhalten.
Bei der erweiterten Reproduktion ist auch die Modernisierung gemäß neuem Stand der Technik, aber auch die Erweiterung der Produktion gemäß dem Dogma vom Wachs­tum mit beinhaltet.

Es ist aber lehrreich und nicht uninteressant, sich anzuhören und zu betrachten, wie sorg­fältig die bürgerliche Wirt­schaftswissenschaft diesen Reproduktionsprozeß analy­siert und in ihre Handlungs­vorschriften aufgenommen hat: das Unternehmen ist, bei Strafe seines Untergangs, darauf angewiesen, alle diese Details richtig umzusetzen, sonst wird seine materielle Produktion „nicht genug“ Profit bringen.repr1
Und um den geht es ja, oder? Egal wie es rundherum aussieht…

Wenn also unser WLer mit seinen Darlegungen soweit fertig ist, sollte genau dieser Aspekt nochmal gemeinsam hervorgehoben werden: wie wichtig die Reproduktion für das Überleben des Unternehmens ist.

Und er sollte dann bitte explizit bestätigen, daß sich alle diese detailliert ausgearbeite­ten und von ihm dargelegten Prozesse ausschließlich auf das „tote Kapital“ be­ziehen, also Maschinen, Ausrüstungen, Gebäude, Infrastruktur usw.

Denn nun kommen wir an das hüpfende Komma:
warum wird die erweiterte Reproduktion nicht auch für die menschliche Produktiv­kraft im Unternehmen genauso ausführlich dargestellt und wissenschaftlich vorge­schrieben?

Die „Ware Arbeitskraft“ muß doch auch reproduziert werden.

Warum wird diese – genauso wichtige wie die Reproduktion des toten Kapitals – Aufgabe der Gesellschaft und dem Staat überlassen?

Ja, freilich, der kümmert sich mit Steuersplitting, Kindergeld und vielen anderen Maßnahmen ziemlich umfangreich um diese Vorgänge.
Wenn auch die Rolle der Frau als wesentlicher Akteur dieser Reproduktion der Arbeits­kraft sich nur sehr unvollkommen in den entsprechenden wirtschaftlichen und ethischen Folgerungen widerspiegelt.

Aber die Unternehmen damals im pösen real existierenden Sozialismus hatten doch auch eigene Kindergärten, Erholungsheime, Lehrstätten usw.? Kein Modell?

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Nun, so wird unser WLer argumentieren, bisher ist der kapitalistische Staat doch weit­gehend ganz gut mit dieser Aufgabe fertiggeworden.
Naja, da könnte man jetzt gewiß so einiges an Argumenten anbringen, die das Gegenteil belegen, denn gerade im sozialen Bereich – um nichts anderes geht es dabei – sind die Verwerfungen doch nicht zu übersehen, denn sehr viele „Regelungen“ führen so ganz nebenbei zu einer Umverteilung der Werte von FLEISSIG nach GELDREICH…
Aber wir wollen uns hier auf das Wesentliche konzentrieren.

Denn nun bist du, lieber Leser, dennoch an der Reihe zu argumentieren.
Und zwar mußt du nun ver­suchen, dem aus-gebildeten (= das „Aus“ für die Bildung?) WLer einen hochwichtigen Prozeß nahezubringen, der aller Wahrscheinlichkeit nach seinem aufmerksamen Auge bisher verborgen geblieben sein dürfte: die Umwandlung der Staaten in Unternehmen.
Leider nicht mehr für alle leicht nachprüfbar unter UPIK.de, wo nicht nur Gemeinde- und Stadtverwaltungen, sondern auch Ministerien, Gerichte und ganze „Staats“bezeichnun­gen als Unternehmen registriert sind.
Und nicht nur deutsche staatliche Strukturen haben ihre DUNS-Nummern

Diese Kommerzialisierung der staatlichen Strukturen ist seit mindestens 25 Jahren weltweit im Gange, für jeden leicht erkennbar an der Umwandlung von „Ämtern“ und „Behörden“ in „Agenturen“ und sog. Service-Einrichtungen.
Daß es dabei um weitaus mehr als eine Bezeichnungsfrage geht, sollte unser WLer selbst wissen: kein Jurist oder Ökonom wird für exakt ein und dasselbe mehrere verschiedene Bezeichnungen verwenden.

Mit anderen Worten: wenn etwas anders benannt ist, dann ist auch was anderes drin, bedeutungsmäßig und damit auch in den Rechtsfolgen.
Da sollte sich jeder Mensch klarmachen.

Auch die umfassenden Privatisierungen der vergangenen Jahrzehnte (wir erinnern uns: lat. privare = berauben), vor allem bei wie Post, Telefon und Bahn, haben dazu geführt, daß der Staat sich aus seiner Verantwortung für die so lebenswichtigen Infrastrukturen herausgezogen hat und seinen Versorgungs-Aufgaben nicht mehr gerecht wird.

Nicht umsonst sind Familien, Gemeinden und solche lebenswichtigen Infra­strukturen als profitorientierte Unternehmen nicht ordentlich zu führen

Und genauso ist, wie oben schon gemeinsam festgestellt, das profitorientierte Unternehmen blind für die Bedürfnisse der Menschen – es „kümmert sich“ nur um das Kapital.
Es können also die Aufgaben des Staates (Hauptaufgabe desselben war mal der Schutz des Einzelnen gegenüber übermächtigen Strukturen, denen der Staatsangehörige nicht gewachsen ist, wie Großkonzerne, Banken usw.) nicht von Unternehmen wahrgenom­men werden, denn diese sind nicht auf die Aufgabenerfüllung und Bedürfnisbefriedi­gung, sondern – ganz naturgemäß – auf den Profit ausgerichtet.

Es ist also zu erwarten, daß die neuen kommerziellen Strukturen, die den Staat ersetzen sollen, ihre Funktion bei der erweiterten Reproduktion der Ware Arbeitskraft nicht mehr erfüllen werden.
Moment mal, das stellt doch aber die Existenz der kapitalistischen Wirtschaftsweise in Frage, denn ohne Reproduktion der Produktivkraft Mensch kann eine materielle Produktion nicht funktionieren. Oder?

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Während unser guter WLer noch krampfhaft in seinem Hirn nach Ausflüchten sucht, bereiten wir den ent­scheidenden Schlag vor.
Denn jetzt sind wir endlich an den springenden Punkt gelangt.

Die Arbeitskraft ist nämlich nicht die einzige Pro­duktivkraft, deren Reproduktion von allen bisheri­gen Konzepten der bürgerlichen Ökonomie, auch von Karl Marx und Silvio Gesell, nicht beachtet wird.

Dreimal darf geraten werden, welche mächtige Grundlage allen Wirtschaftens sämtliche Theorien der bürgerlichen Ökonomie nicht gebührend beachten.
Na, kommt jemand drauf?
Ist doch soooooo einfach…

Natürlich, es ist sie selbst: Mutter Natur.

Von allen, auch von den sog. Freiwirtschaftlern, unbeachtet, bildet sie die Basis für jegliche Wirtschaftstätigkeit, denn ohne sie könnte gar nichts passieren.

Und selbstverständlich ist auch ihre „erweiterte Reproduktion“ für die Fortsetzung ebenjener Wirtschaftstätigkeit von grundlegendem Interesse.

Und genau dieses Fehlen der Beachtung der Pro­duktivkraft Natur und deren Reproduktion ist der Grund, warum alle bisherigen menschlichen Gesell­schaften – soweit sie uns durch die herrschende Geschichtsschreibung übermittelt wurden – eine rücksichtslose Ausbeutung der Naturressourcen betrieben haben und weiterhin betreiben.

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Es nützt also nichts, ein paar pseudo-ökologische „Korrekturen“ am gegenwärtigen Wirtschaftssystem anbringen zu wollen, wie manche „grüne“ Parteibonzen scheinheilig verkünden.
Es müssen die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen geschaffen werden, damit Wirtschaft überhaupt verantwortungsbewußt stattfinden kann.
Und dazu gehört vor allem, Mutter Natur und dem Menschen die ihnen gebührende Beachtung zukommen zu lassen und deren Reproduktion in die wissenschaft­liche Betrachtung jeglicher Unternehmenstätigkeit einzubeziehen.
Als Produktivkräfte.

Geben wir also unserem inzwischen leicht verschwitzten WLer als Hausaufgabe mit, daß er bitte für die Reproduktion der Ware Arbeitskraft sowie der Produktivkraft Natur die entsprechenden Details des Reproduktionsprozesses im Unternehmen (!) aus­arbeiten möchte.
Einen Wirtschafts-Sprengstofferfinder-Preis wird er dafür zwar zu Lebzeiten nicht mehr bekommen, aber wenn er das gut macht, werden vielleicht künftige Generationen seinen Namen mit Ehrfurcht aussprechen.

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Rußland auf dem Weg zum „Majdan“?

Wir hatten vor kurzem die Analyse des Weges der Ukraine in den vergangenen 4 bzw. 17 Jahren betrachtet – seit dem sog. Euro-Majdan 2014 war es dort rapide bergab ge­gangen. Nun soll das „bewährte“ Szenario offenbar in Rußland wiederholt werden.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. November/2. Dezember 2018 Hervorhebungen und Anmerkungen von mir.
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Rußland wird zielgerichtet für einen „Majdan“ vorbereitet

23. November 2018

Da geschehen für den einfachen Menschen unverständliche Dinge heute in den Machtstrukturen: mal erklärt die Chefin des Jugend­amtes ebendieser Jugend, daß „der Staat ihnen nichts schuldet“ und daß „der Staat sie nicht gebeten hat zu gebären“, mal spricht ein Abgeordneter davon, daß man von 3500 Rubel im Monat (dem offiziellen Existenzminimum, entspricht etwa 50 Euro) wunderbar leben kann, oder ein Senator schwatzt etwas vom „Nutzen des Hungerns“. (es gibt noch mehr bekanntgemachte „sonderbare“ Aussagen im heutigen Rußland, auch von Duma-Abgeordneten und Gouverneuren, die das Volk in Wallung bringen, aber auch Gerichts-Urteile – nicht zuletzt zu jenen berüchtigten sex Millionen – und  Steuer- und Gesetzentwürfe)

Es entsteht der Eindruck, daß diese „Macht besitzenden“ sich wohl überfressen und sich vollständig von Volk gelöst haben, welches sie bestenfalls als „Elektorat“ ansehen, das eh „alles schlucken wird“, oder schlimmstenfalls als Versuchsratten, mit denen man die unterschiedlichsten Experimente zum Überleben unter Extrembedingungen anstel­len kann.

Aber wenn das so ist: was für ein Idiot muß man da sein, um sowas laut auszusprechen?
Solch ein „Völlig-Wurscht“-Verhältnis der Macht besitzenden gegenüber den Bedürfnissen und Wünschen des Volkes kann zu ernsthaften Unannehmlichkeiten für die Machthaber führen.

Aber viel eher ist hier das bewußte Aufschaukeln gegen den Staat und die bewußte An­kurbelung der gesellschaftlichen Unzufriedenheit zu beobachten. Das Land und sein Volk werden zielgerichtet auf eine Art „Majdan“-Aufstand vorbereitet, auf eine Revolu­tion oder einen banalen Umsturz.
(hier zeigt sich wieder, daß alle älteren Russen sehr viel Marxismus gelehrt bekommen haben, und die „Leninsche“ Revolutionstheorie verinnerlicht haben – „wenn die unteren nicht mehr wollen und die oberen nicht mehr können“; daß alle „Revolutionen“ der Menschheitsgeschichte von oben angezettelte, gesteuerte Prozesse waren, hat sich dort noch nicht herumgesprochen – daher der schon fast kindliche Glaube an „die Volks­massen als Träger der Geschichte“ – ganz nach Mordechai Levy… aber lesen wir weiter)

Beurteilt selbst: die Erhöhung des Renteneintrittsalters, ungeschickt als „Rentenreform“ maskiert, und die verschiedenen provokanten Aussagen der Beamten, Abgeordneten und Senatoren sind sehr dazu geeignet, die Spannung und die Volksunzufriedenheit ge­genüber den Machthabern zu schüren, was man bei gekonnten Lenkung sehr leicht zu einem Sturz der rechtmäßigen Macht im Lande ausnutzen kann. (der offen verkünde­te „Witz“ an dieser „Rentenreform“ ist, daß trotz der 2019 beginnenden schrittweisen Erhöhung des Renteneintrittsalters merkliche wirtschaftliche Effekte zur Entlastung der Rentenkasse erst in etwa 12 – 13 Jahren eintreten werden; und da keiner weiß, wie sich bis dahin die russ. Wirtschaft und die Weltkonjunktur entwickeln werden, ist eine solche Reform zum jetzigen Zeitpunkt ein klarer Sabotage-Akt von Seiten der Neoliberalen)

In dieser Hinsicht ist das Beispiel der Ukraine sehr bezeichnend. Das gekonnte Auf­schaukeln der Situation, die gekonnte Erregung der Unzufriedenheit des Volkes, die großzügig bezahlten Agitatoren, ein paar gut organisierte Provokationen – und das Land ging stracks bergab.
Und für die Organisatoren des (ukrainischen Euro-)Majdans, die VSA, ist das durchaus billig abgegangen, für nicht mehr als lumpige fünf Milliarden Dollar.

Heute ist übrigens bei unseren „globalen Nachbarn“ ein Feiertag – das fünfjährige Jubiläum des Majdan, der „Revolution des Selbstbewußtseins / der Würde“.

Meint ihr, in Rußland wäre ähnliches unmöglich? Da irrt ihr euch, das ist durchaus möglich. (zumal die Globalisten-„Investitionssumme“ an grünem Buntpapier dort um ein Vielfaches höher ist, wie schon berichtet)
Heute wird (fast) alles dafür getan, um im Volk eine Unzufriedenheit hervorzurufen, es auf die Straße zu bringen und eine Revolution durchzuführen, natürlich „zum Wohle des Volkes“. Nun, wie in der Ukraine.

Putin stürzen, Rußland zerstören, es in mehrere Dutzend kleiner „Protektorate“ auftei­len, alle Ressourcen Rußlands in die Finger bekommen – das ist der ewige Wunschtraum des Westens. (wieder knapp daneben – die Globalisten sind nicht „der Westen“ – hier wird propagandistisch einfach mal gleichgemacht…)

So sieht das tatsächliche „Programm der Zusammenarbeit des Westens mit Rußland“ aus, und das hat noch keiner zurückgenommen:

„Rußland ist heute genau jenes ‚Heartland‘, welches Mackinder damals konzeptionell definiert hat.*
Dieses Herzland zu erobern oder zu zerteilen ist die Grundlage der Welthegemonie der VSA. Rußland muß in drei unterschied­liche Staaten zerlegt werden: einen mit Zentrum in Petersburg, den anderen mit Zentrum in Mos­kau, und Sibi
rien muß in einen ei­genen Staat abgetrennt werden.“ – Zbigniew Brzeziński in einem Interview für den französischen „Nouvel Observateur“ vom 15.-21.1.1999

Das ist alles. Und:

„Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens. Die Neue Weltordnung unter Hegemonie der VSA wird gegen Rußland erschaffen, auf Kosten Rußlands und auf den Trümmern Rußlands.“
Zbigniew Brzeziński

Ob die Pläne des Westens zur Vernichtung Rußlands wahr werden oder ob sie nur Pläne bleiben, hängt vollständig von uns allen ab, von unserer staatsbürgerlichen Position und von unser aller Bewußtseins­stand.

( Quelle )
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*
selbstverständich ist Mackinders Herzland-Theorie nichts weiter als der Versuch der „Begründung“ imperialer Kriegslüsternheit und wird nach Belieben umgemodelt, wie es gerade gebraucht wird

Nachbemerkung des Übersetzers

Da gäbe es jetzt noch einiges anzumerken, denn diese stark vereinfachte Darstellung soll natürlich propagandistisch wirken, und das nicht auf den Westen, sondern auf die braven Russen.
Freilich sind viele genannte Fakten heute be­legbar, so die Entlohnung der Organisatoren und Agitatoren auf dem Kiewer Euro-Majdan 2013/14: während die einfachen „Teilnehmer“ an der Demo pro Tag, je nach Anreise-Entfer­nung zwischen 10 und 20 „Greenbacks“ in bar ausgezahlt bekamen, erhielten die oben ge­nannten „Aktivisten“ zwischen 200 und 300 „Backsy“ pro Tag – für die damaligen Verhält­nisse ziemlich viel Geld, d.h. sie ließen sich banal kaufen.

Aber die deutlichen Unterschiede zwischen Russen und Ukrainern sollten doch nicht ignoriert werden. Den Ukrainern konnte man systematisch ab 1991 und verstärkt ab 2004 (beim ersten Majdan, der umsturzmäßig gescheitert war) medial und agitatorisch ganz primitiv einen „eigenen“ National-Stolz implementieren, der zwar keinerlei histo­rische oder kulturelle Wurzeln hat, aber seit Jahrhunderten als Spaltpilz in die dortigen slawischen Volksbe­stände hineingetragen wurde – nicht zuletzt auch von den deutschen Besatzern in WK1 und 2. Und auch zu Sowjetzeiten wurde der Nationalismus in der Ukraine, besonders in der Westukraine, wie ich aus eigenem Erleben in den 70er Jahren bestätigen kann, sehr stark „gepflegt“.
Es ist so leicht, jemandem ein Gefühl der Überlegenheit gegenüber anderen Menschen einzureden, vor allem, wenn dieses eher umgekehrt der Fall ist…

Bei den Russen wird man sich da schon etwas intelligenteres einfallen lassen müssen, denn die Nawalnys, Sobtschaks und Co. haben sich bei den dortigen Volksmassen in den vergangenen Jahren schon ziemlich unmöglich gemacht (auch wenn „der Westen“ das nicht wahrhaben will und weiter auf diese „toten Pferde“ setzt).
Und auch die „Bolotnaja“-Bewegung von 2011 hat längst an Reichweite eingebüßt.

Die einzige wahre „Stütze“ der Globuli in Rußland ist die neoliberale „fünfte Kolon­ne“, die – von der Regierung über alle Stufen der Verwaltung und über alle Stufen der gewählten Machtorgane reichend – korrupt und vom Westen gedeckt auf allen Ebenen ihre Wühlarbeit leistet und tatsächlich ganz gezielt den Unmut des Volkes provoziert.
Denn, wie in Rußland üblich, wird ja alles dem „Zaren“, also Putin selbst, zugeschrieben, auch wenn die wahren Verursacher ganz woanders sitzen und sich darob ins Fäustchen lachen. Demnächst werde ich mich ausführlich mit jenen russischen “Eliten“ befassen.

Hier vorab nur soviel: die vielen kleinen und großen Verbrecher, die in den „wilden“ 90er Jahren mit Machtmißbrauch, Betrug, Erpressung, Gewalttaten, Schutzgelderpres­sung, Mord u.a. „ihre“ eigene „ursprüngliche Akkumulation des Kapitals“ durchgezogen haben, konnten danach „clevererweise“ sogleich ihre Kinder auf die „höheren“ Schulen des Landes schicken, damit sie ganz regulär Juristen, Ökonomen, Manager, Beamte wer­den und entsprechende Machtpositionen besetzen konnten – diese stellen heute einen Großteil jener 5. Kolonne, denn die familiäre „Basis-Erziehung“ prägt nun einmal den Menschen…
Und damit sind heute
sehr viele Positionen in Exekutive, Justiz und Legislative Ruß­lands mit „hoffnungsvollen jungen Leuten“ besetzt, die entsprechend skrupellos und extrem eigennützig sind – und denen sonst alles ziemlich weit achternaus vorbeigeht, vor allem die Gemeinschaft und das Volk insgesamt.
Russische Realität heute.

Aus aller Welt – 2

Wir hatten begonnen, eine Handvoll kleinerer Mosaiksteinchen in Form von nicht verbreiteten oder im Info-Zunami untergetauchten Meldungen zu betrachten – heute dazu ein zweiter Teil.
Luckyhans, 23.11./2.12. 2018
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1. Die Waldbrände in Kalifornien

Nein, freilich sind die in aller Munde, und so manche Videosequenz bringt den Blutdruck ganz schön in Bewegung. Deshalb nur wenige Anmerkungen: zum einen lassen die Bemerkungen von D.T. darauf schließen, daß der reichste Staat der VSA noch aus dem Bundeshaushalt Zuschüsse bekommt für die Brandvorsorge – ein etwas sonderbarer Vorgang, wenn man sieht, wie schlecht die Brandbekämpfung da organisiert ist: vorwiegend freiwillige Feuerwehren führen einen aufopferungsvollen, aber fast aussichtslosen Kampf gegen das Flammenmeer.
Und warum hat der Bund keine richtigen großen Löschflugzeuge, wie sie z.B. in Rußland vorhanden sind und dort zum Einsatz kommen? Ein paar Lösch-Hubschrauber waren zu sehen, aber so ein Heli kann halt nur wenige Hundert Liter Wasser herbeitragen – dage­gen kann ein Löschflugboot Be-200 bis zu 12 Tonnen Wasser direkt im Meer aufnehmen und sofort über dem Brandgebiet ablassen, und das mit einer Treibstoff-„Tankfüllung“ mehrmals.
Und es sind wieder diverse Fotos zu sehen, wo die Häuser völlig niedergebrannt sind, aber die Bäume direkt daneben nur etwas „angekokelt“. Klar sind die Häuser im war-men Kalifonien ziemlich leicht gebaut, aber verwundern tut es doch.
Und die Bilder vom brennenden Wüsten-Boden geben auch zu denken – schließlich ist der Anteil von Aluminium-Staub im Boden dort 25000fach über dem Normalwert, denn dort werden CTs schon etwas länger gesprüht als hier bei uns – ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt…
Nicht ganz zufällig wohl auch, daß es diesmal die „Reichen und Schönen“ erwischt, oft geldreiche Weiße der oberen Mittelklasse, die da ihre Häuser verlieren und sich – wenn es schlecht kommt – plötzlich in der Unterschicht wiederfinden.

2. Sonderbare Terminlagen


Das vor Jahresfrist plötzlich verschwundene argentinische U-Boot „San Juan“ soll am 17.11.2018 endlich gefunden worden sein, ziemlich exakt ein Jahr nachdem es am 15.11.2017 in jenem Meeresgebiet eine (seis­misch festgestellte) Explosion gegeben hatte und gleichzeitig das Boot mit 44 Seeleuten, darunter der ersten U-Boot-Fahrerin des Landes mit dem schönen (slawischen) Namen Eliana Maria Kraw­tschik, verschwand. Mehrere Wochen lang wurde von internationalen Teams dort intensiv nach dem Boot gesucht – nun hat man das Wrack – angeblich in 800 m Tiefe – gefunden.
Freilich wurde gleich verkündet, daß das Wrack beschädigt sei, weil es an Bord eine Explosion, später als Implosion umgedeutet, gege­ben habe. Wobei die Ursachen der Explosion unklar seien.
Der erste Bericht der argentinischen Admiralität dazu strotzt nur so vor Ungereimthei­ten: angeblich soll es einen Tag vorher einen Brand im Batterieraum des Bootes gege­ben haben, der von der Mannschaft – trotz Nacht und Wellengang aufgetaucht – gelöscht werden konnte. Erst danach sei die Admiralität über das Vorkommnis informiert worden. (echt?? kein SOS??? kein sofortiger Funkspruch über den Brand??? nichts??? warum wohl???)
Anschließend soll das Boot wieder getaucht und seine Fahrt zum Zielort fortgesetzt ha­ben. An jenem 15.11. soll es dann erneut einen Brand und auch eine Explosion an Bord gegeben haben, deren Ursachen nur vermutet werden könnten, da keine Verbindung mit dem Boot bestanden habe. (??) Es wird spekuliert, daß es über das Belüftungs­system (??) einen Seewasser-Einbruch in den Batterieraum (??) gegeben habe, der zu Brand und Explosion hätte führen können. Die auf äußere Druckeinwirkung zurückzu­führenden Deformationen des Bootskörpers würden jedenfalls gewiß nicht von einer Torpedierung stammen, da es keine Informationen über ein „britisches“ (??) U-Boot in jenem Bereich gegeben habe. (ziemlich mysteriös, oder?) Sie würden auf das Absinken des (nun plötzlich?) manövrierunfähigen (??) Bootes auf 900 Meter Tiefe, wo es nun­mehr liegen soll, zurückgeführt.

Ob wir die wahren Vorkommnisse jemals erfahren werden? Vieles erinnert doch verteu­felt an die „Kursk“, der ja auch eine Explosion im eigenen Torpedolager angedichtet wurde – anstelle der Torpedierung durch ein Nato-U-Boot, obwohl es ein klar sichtbares Einschlagloch im Korpus gab, direkt neben jener Stelle, wo dann die Explosion das Boot in zwei Teile zerriß…
Wem da die armen Argentinier wohl zufällig in die Quere gekommen sind?

Eine ähnlich exakte Frist ist übrigens vergangen, seit der damalige russische Botschaf­ter in der Türkei Andrej Karlow am 19.11.2016 bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen wurde – nun, nach ziemlich genau zwei Jahren, am 15.11.2018 verkündete die Türkei den Abschluß der Ermittlungen. Und als Hintermann des Mordes wurde, wie erwartet, der türkische CIA-Partner Gülen benannt.

3. „Schmutzige“ Wahlen anerkannt

Wer diese Überschrift liest, der denkt freilich erstmal an ein „Entwickungsland“ der Dämon-kratie, und an „internationale Beobachter“, die zu diesem Schluß gekommen sind.
Tja, da muß ich den Leser etwas enttäuschen: es geht um das angebliche Vorbildland der Demo­kratie, und der Anerkennende ist niemand ande­res als … dessen Präsident.
Denn internationale Beobachter sind in den VSA bei Wahlen grundsätzlich nicht zugelassen.

Die diesjährigen sog. Zwischenwahlen in den VSA sind noch immer nicht beendet – es gibt nach wie vor kein endgültiges Wahlergebnis: Florida, Arizona und Georgia sind immernoch am Nachzählen. Und eine ehrliche Auszählung ist – laut D.T. – nicht zu erwarten…

Da gibt es – Wunder über Wunder – unter den Briefwählern fast nur Anhänger der „Demokraten“, wie z.B. in Arizona… auch andere Sonderbarkeiten wurden festgestellt, wie aus den Wählerlisten gestrichene Wahlberechtigte oder Tausende plötzlich beschädigte Wahlzettel in Milwaukee – spricht alles vorbildliche demokratische Wahlen…

Daß nun die Demkraten diesmal selbst die bei D.T. vor 2 Jahren so heftig kritisierte Methode des politischen Targetings über die sog. (un-)sozialen Medien massenhaft praktiziert haben, ist schon fast „normal“ für dieses Land…

Aber worüber wollen wir uns da beschweren: bei uns gibt es ja nicht mal mehr die offiziellen Wahlergebnisse, die für jeden Wahlkreis in der lokalen Zeitung abgedruckt werden, wie das noch vor gut 20 Jahren der Fall war.
Denn da könnte ja mal jemand auf die Idee kommen, „mit einfachen Bordmitteln“ so einiges nachzuprüfen, wie z.B. die Wahlbeteiligung in einem konkreten Wahllokal.
Oder es könnten „Wahltests“ gemacht werden, daß von einer Anzahl Leute in Absprache bestimmte „abwegige“ Parteien gezielt gewählt werden, und dann könnte man das mit dem offiziellen Wahlergebnis vergleichen, wie in einer „echten“ Demokratie…
Nein, wir sind daran gewöhnt, daß über irgendwelche windigen Umfrage-Institute („wer zahlt, schafft an“, bestimmt also das Ergebnis) anhand von „Hoch-Rechnungen“ uns Sekunden nach Schließung der Wahlkneipen das exakte Ergebnis bis auf Hunderstel Prozent genau (siehe 4,99% für die AfD?) medial reingeprügelt wird…

4. Wird diesmal GE der Auslöser?

Nachdem die sog. Banken-Krise von 2008 immernoch nicht beendet ist – der weltweite Aufschwung läßt auf sich warten – dürfen nun Wetten angenommen werden, wer denn diesmal – nach Lehmann Brothers damals – als Auslöser für die „neue“ offizielle Krise fungieren darf – weltweite Pu­blizität ist dadurch garantiert, und das ganz ohne Werbebudget.
Wie ich gerade auf General Electric komme, eines der ältesten VSA-Unternehmen, 1878 von Thomas Alpha Edison gegründet?

Zum einen weil der Aktienkurs gerade mal wieder im Sinkflug ist – seit 2007 ist der Unternehmenswert auf ein Drittel gesunken. Hatte GE im Jahre 2017 noch einen Verlust von 6 Mrd. USD ausgewiesen, sind es laut Quartalsbericht bis dato in diesem Jahr be­reits 23 Mrd. – ein Drittel der Marktkapitalisierung. Und laut JP Morgan-Analysten werden bis 2020 mindestens 6 von 8 Segmenten bei GE nicht aus dem Minus herauskommen.
Wer sich für die diese grandiose Schieflage verursachenden Management-Fehler bei GE interessiert, findet dazu reichlich Material, darunter den Alsthom-Deal von 2014.

Was macht die GE-Schwäche aber so explosiv?
Das sind die GE-Obligationen (Schuldverschreibungen), die – wie so manche andere – von „Moodys“ noch auf BBB-Niveau gehalten werden, obwohl sie schon lange nur noch „trash“, also „Müll“ sind, wie man bei „Forbes“ meint.
Denn der aktuelle Marktwert von GE ist anderthalb mal kleiner als seine Schulden.
Und ähnlich geht es den Automobil-Giganten Ford und General Motors – insgesamt sollen es 2,5 Billionen (die dortigen Trillions) Dollars sein, welche diese Firmen den Banken schuldig sind.

Der Absturz auch nur eines von ihnen würde zwangsläufig zum Zusammenbruch vieler Halter dieser Papiere führen, wie Pensions- und Anteils-Fonds – mit den entsprechenden Folgen…
Also: immer schön darauf achten, daß genug Bargeld im Hause ist, daß genug Wasser und Lebensmittel im Hause sind, und daß man gesund und munter ist. Denn gegen die nun drohende Krise wird uns das Jahr 2008 wie ein Kindergeburtstag vorkommen…

5. Die Taiga kommt nach China

Ja, aber nicht als Wald, sondern nach wie vor nur als Rund-holz. Dazu hatten wir schon mehrfach sowohl nachgewiesen, daß die Umfänge des Schwarzhandels mit dem sibirischen Holz und dessen Ausfuhr nach China ungeheuer groß sind, zwischen 20 und 50% des gesamten realen Einschlages, als auch daß die örtlichen korrupten Beamteten voll integriert sind in diesen horrenden Naturverbrauch.
Obwohl es Methoden gibt, den „schwarzen“ Holzeinschlag zu verhindern – auch darüber haben wir auf bb berichtet.Китай в огромных количествах завозит российский лес, да только прибылей от этого российское государство почти не видит

Nun stellt sich heraus, daß auch in Moskau man sehr gut bescheid weiß über die wahren Zustände in der Holzbran­che. Auch daß die Verluste für den russischen Staat pro Jahr im zweistelligen Milliarden-Rubel-Bereich liegen.
4 Millionen (offiziell zugegebenen !) Kubikmetern Schwarzeinschlag steht ein offizieller Einschlag von gut 20 Mio. cbm (2016) gegenüber – wovon fast 13 Mio. als Rundholz (also unverarbeitet) nach China exportiert wurden. Was dort etwa 30% des Holz-Imports ausmacht.

Nun schlagen die örtlichen Abgeordneten aus Irkutsk und anderswo Alarm in Moskau und wollen, daß der Rundholz-Export vollständig verboten wird. Denn eine Wiederauffor­stung erfolgt nicht, sondern es entstehen gigantische Umweltprobleme durch die Aus­holzung ganzer Wälder, die dann oft auch noch zwecks Verdecken des Schwarzeinschla­ges angesteckt werden.

Insgesamt beweist der Fakt, daß seit Jahren die Verhältnisse bekannt sind, aber rein gar nichts dagegen unternommen wird, nur die Unfähigkeit und Hilflosigkeit der gegenwärti­gen Machthaber, die nicht in der Lage sind, im eigenen Lande eine einigermaßen passa­ble Ordnung herzustellen.
Sicher auch deshalb, weil ein Großteil der verantwortungslosen „Verantwortlichen“ in die Machenschaften involviert ist und persönlich davon profitiert.
Russische Realität heute – demnächst dazu mehr.

6. Alle reden nur vom Gas

Ob „Nordstream-2“ oder „Turkstream“, ob LNG oder Katar, ob Syrien-Krieg oder Libyen-Folgen: alle reden immer nur vom Erdgas.
Eventuell noch von der „Opec+“ und dem Erdöl.

Aber warum schaut keiner auf die Welt-Energiebilanz?
Diese wird zu 43% bestimmt von … der Kohle!
Das Erdgas hat dort nur einen Anteil von 23%.

Oder in Zahlen: der Kohle-Weltmarkt umfaßt jährlich 1,3 Billionen (trillions) Dollar, während es beim Erdgas lediglich um 250 – 260 Mrd. Dollar geht. Mit anderen Worten:
Kohle ist für die Energiesicherheit dieser Welt fünfmal so wichtig wie das Erdgas!

Da brat mir doch einer ’nen Storch, und die Beine bitte recht knusprig:
Warum wird nicht viel intensiver sich darum gekümmert, wie diese Kohle-Lieferungen „abgesichert“ werden können?
Oder wer dort ein Oligopol errichtet hat? (und still und fleißig abkassiert)

Woran dieses schreiende Ungleichgewicht wohl liegen mag?
Ich hab da einen Verdacht… (Hinweis: bitte mal die Groß-Exporteure von Kohle gockeln – da wird so manches klar werden)

Aber nochmal kurz zurück zum Erdgas.
Bekannt ist ja, daß „aus politischen Gründen“ (aus welchen, bitte?) die Ukraine ihr Erdgas nicht mehr von Gasprom direkt bezieht, sondern über polnische und slowakische Lieferanten zum deutlich höheren Preis genau dasselbe Erdgas auf Umwegen – bezahlen müssen das „natürlich“ die Endverbraucher, die dadurch immer ärmer werden, während die Kiewer Zionisten (Petja Walzman & Co.) satte Provisionen einstreichen.

Nun ist auch Georgien auf diese glorreiche Idee gekommen, sein Erdgas – statt „poli­tisch unkorrekt“ direkt von Gasprom – nun über Azerbaidzhan zu kaufen. Und da reicht nichtmal mehr dessen 2003 neu erschlossenes kaspisches Erdgasfeld „Schah Denis“ aus – und prompt hat nun die staatliche azerbaidzhanische Erdgasfirma SOCAR ihre Bezugsmenge von Gasprom auf 1,6 Mrd. cbm erhöht.
Wer zahlt auch hier den Aufpreis?
Nur nicht soviel drüber nachdenken… ( Quelle )

7. Für heute DAS LETZTE: der dicke Tal-Wahn

Nun könnte es bald passieren, daß „Gockel Njuhs“ in Rußland (und auch in der EU?) nicht mehr tun darf, weil Rußland eine neues Gesetz erlassen hat, das die Verantwortlichkeit für gesetzte Links erhöht, vor allem wenn damit Geld gemacht wird.

Auch gegen das seit Mai gültige EU-Gesetz zum Datenschutz verstoßen die Gockel-Praktiken, denn es ist einfach unzulässig, aber technisch möglich, Kamera und Mikrofon ohne Einverständnis des Nutzers einzuschalten, die Daten abzugreifen und zu verwenden – ganz abgesehen von der Suchen-Historie beim Gockel, die automatisch immer wieder gespeichert wird. Ebenso „leben“ beim Gockel angeblich gelöschte Daten weiter, und es wird der Standort jedes Nutzers bei jedem Einschalten des Flach-Hirn-Ersatzes getrackt.

Und daß die gesamte weltweit gesammelte Informationsvielfalt auf Wunsch sowohl der NSA als auch der CIA zur Verfügung steht, ist auch längst kein Geheimnis mehr.
Wobei die Nutzerdaten offenbar nicht nur den Diensten leicht zugänglich sind: allein in diesem Jahr wurden (offiziell zugegeben) bereits über 70 Millionen Gockel-Accounts gehackt… ( Quelle)

Und auch den Bitcoin hat es nun erwischt: gegenüber seinem Höchststand ist er in weniger als einem Jahr auf 20% herabgefallen – eigentlich kein Wunder, ist er doch durch nichts, aber auch wirklich gar nichts abgesichert…

Aber das ist noch nicht die schlechteste Nachricht – es kommt viel dicker. Die nebenstehende Grafik zeigt, daß seit Jahresbeginn die besten Aktiva, wel­che dem Investor in den VSA zugänglich sind (also internationale Aktien, VSA-Konzern-Aktien, US-Treasuries, Gold und Cash) allesamt eine Null-Performance aufweisen.
Mit anderen Worten: es gibt in den VSA nichts Gewinnbringendes mehr.
Auch nicht für Reiche… ( Quelle )

Und nun ist auch die „Times“ aufgewacht und hat bemerkt, daß die großen IT-Konzerne mit den Nutzerdaten umspringen, wie es ihnen beliebt. Da wird von kriegsähnlichen Zuständen berichtet. Der Apfel, das Fratzenbuch und der Gockel dringen auf eine „politische Regelung“ des dicken Tal-Bereiches. Was bedeutet: die „Großen“ wissen sehr genau, was sie tun und in wessen Interesse sie tätig sind – die Nutzerdaten sind so um­fangreich und schnell bei den VSA-Diensten, daß keiner mehr „Maff“ sagen kann.
Wessen Interessen da diese Regelungen dienen werden, sollte auch jedem klar sein… ( Quelle)

Und ganz zum Schluß noch die gute Nachricht: das Fratzenbuch ist nun endlich im stetigen Sinkflug angekommen – die Aktie fiel von 218 Fed-Dollar auf aktuell 131 Fed-D.
Die jungen Leute sind es leid, daß all ihre Daten an die CIA und andere Dienste kopiert werden. ( Quelle )

NWO/6 Papa NWO bites the dust / G.H.W. Bush tritt zum passenden Zeitpunkt ab

Ulrich S. 02.12.2018

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Muss ich da noch viel schreiben heute? / Is there much to write for me today?

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Mit dem aktuellen Nachruf der American Intelligence Media hatte ich ein wundervolles Frühstück zum ersten Advent. Und hier versprochen! Hoch und Heilig! In den nächsten Tagen, werde ich eine knackige Zusammenfassung schreiben zu Mr. NWO-Evil.

With the current obituary of the American Intelligence Media I had a wonderful breakfast for the first Advent. And here I promised! High and holy! In the next days, I will write a crisp summary to Mr. NWO-Evil. 

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Eine geradezu heilige Pflicht! Wie ihr hochgeschätzten Leser wisst, habe ich die ausführliche Zusammenfassung der AIM des wesentlich umfangreicheren Heidner Reports zu 911 Wort für Wort in 12 Teilen übersetzt. Links ganz unten!

An almost sacred duty! As you know, I have translated the AIM summary of the much more comprehensive Heidner Report on 911 word for word into 12 parts. links at the end below

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Hier möchte ich noch als historischen Leckerbissen beifügen, dass G.H.W. Bush 1972 einer der ersten Botschafter in China war … als aktiver Top CIA Mann!

Here I would like to add as a historical delicacy that G.H.W. Bush was one of the first ambassadors in China in 1972 … as an active top CIA man!

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Angst / Achtsamkeit / Beispiel Töfffahrt

Teil 1, mulmiges Gefühl.

Gestern Abend, in Java, beschäftigte ich mich wie streng gewohnt im Voraus mit der 180km – Fahrt nach Hause, vorgesehen für heute. Mir war mulmig. Trotz 120’000 unfallfreien Kilometer in Indonesien hatte ich das Gefühl von „nicht gut“, sowas wie „schaffst du nicht mit heilem Knochen“. Das wurde so stark, dass ich erwog einem mir Vertrautesten Menschen eine Mail abzusetzen, um ihn meine böse Vorahnung wissen zu lassen.

Es wäre das Ueberflüssigste gewesen, zudem das Falsche. Ich erwischte die Kurve und tat das, was ich als einzig Richtiges, einzig Hilfreiches beurteile.

Ich entschied mich.

Ich entschied mich, dieser Angst freien Lauf zu lassen. (mehr …)

Klassenfoto 2030 in Berlin

(Ludwig der Träumer) Leider ist der Niedertrachtbacher Anzeiger pleite. Die einzig übriggebliebene unabhängige Zeitung in der Welt.  Die gesamte Redaktion hat sich aus dem Staub gemacht. Nicht so der Volontär Max Schreibnix. Der glaubt an eine neue Blüte seiner geliebten Zeitung. Zur Erinnerung, der bisherige Werdegang dieser Zeitung:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/09/21/der-niedertrachtbacher-anzeiger-ist-pleite/

Was macht Schreibnix künftig anders als die allerorts untergehende Mainstreampresse? Er hat Visionen, die Realität werden – kann gnadenlos in die Zukunft blicken. Er kann nichts mehr schönreden, wie die genderschlampenversifften Kinderschänder, die 2018 die Volksmeinung diktieren. Hatten wir nicht vor nicht so langer Zeit den rammelwütigen Blonden zur Rettung unserer Kultur. Das ist natürlich No Go und reeeechds. Stramme junge künftige Leistungsträger aus dem Affenland … Jetzt Schnauze Ludwig, sonst fliegst du sogar aus bb raus.

Max hat Zugang zur Zukunft. Dabei ist das nicht mal sein Alleinstellungsmerkmal. Das müßte jedem Klardenkenden auch inne sein, der noch ein bißchen bei Verstand ist. Warum gibt es so wenige, die #Aufstehen? Egal.

Max schreibt keine Nachrichten mehr, die ein mehr oder weniger Abbild des gestrigen oder heutigen sind. Er hat die Gabe, die Zukunft vorauszusehen. Nur diese ist veränderbar – weil noch nicht wirklich. Da Ludwig einen heißen Draht zu Max hat, wurde ihm schon heute das Titelbild der Ausgabe vom 9. Sept. 2030 zugespielt. Es ist sicher für die heutigen zutzufickihuhe terra erklärungsbedürftig. Bin gespannt, was er im Leitartikel dazu schreibt. Ich bleibe dran.

Kommt da nicht Freude auf, wenn man alle Klassenkamerad_*Innen des Erdogan-Gymnastikumin Berlin  alle auf einmal noch mal sieht?

So geht Kultur. Nur zum Besten der Menschheit. Der Islam gehört zu Deutschland! Warum nur hatten die Österreicher den damals aufgehaltern und uns statt dessen einen wenig Bärtigen geschickt? Verstehe einer die Welt.

„Hallo Djamila (die Schöne) freut mich dich hier wiederzutreffen. Du hast dich gut gehalten. Du bist doch die dritte von links“ steht dann im Face Book.

PK/8 Prima Klima / Deutsche CO2 Steuer / German CO2 tax

Ulrich S. 01.12.2018

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Da haben wir doch alle drauf gewartet. Die CO2 Steuer! Nun kann der direkte Ablasshandel Herrn und Frau Mueller aufgebürdet werden. Die legendäre Sektsteuer wurde eingeführt, um die Kriegsflotte des Kaiserreichs zu finanzieren. Und sie wird immer noch erhoben! So erbärmlich krank ist das System.

We’ve all been waiting for this. The CO2 tax! Now the direct sale of indulgences can be imposed on Mr and Mrs Mueller. The legendary sparkling wine tax was introduced to finance the war fleet of the Kaiserreich in early 20th century. And it is still being levied! That is how pathetically ill the system is.

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Die wahren Verursacher des Klima Schwindels fordern nun eine Steuer! Da wird der bekannte Bock (hier Klimaprofessor) zum Gärtner und fordert täglich mehr junge knackige Pflanzen (hier endlose Geldmittel). Professoren simulieren einen Klimawandel und fordern dann eine Steuer für diese Simulation. Diese sogenannten Regierungsberater entblöden sich nicht, genau das vor zu schlagen. Und die SED Nachfolgemerkelregierung wird das gerne aufgreifen. Und die Nachfolger der SED Nachfolgemerkelregierung wird sicher in einer totalitären Koalition mit den größenwahnsinnigen Grünen regieren und den Schwindel bis in die kommende Mini Eiszeit retten. Und die kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Und danach kommt dann passend die biblische Sintflut.

The real perpetrators of climate dizziness are now demanding a tax! There the well-known billy goat (here climate professor) becomes a gardener and demands daily more young crunchy plants (here endless funds). Professors simulate a climate change and then demand a tax for this simulation. These so-called government advisors do not hesitate to propose exactly that. And the SED successor Merkelgovernment will gladly take up this idea. And the successors of the SED’s successor Merkelgovernment will surely rule in a totalitarian coalition with the megalomaniac Greens and save the vertigo until the coming Mini Ice Age. And that comes as surely as the Amen in the Church. And then comes the biblical Flood.

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Und so lasset uns freie Geister beten:  Herr Gott schicke uns sibirische Winter und erlöse uns von den CO2 Wahnsinnigen! Hole sie und lasse sie im ewigen Eis der CO2 Hölle frieren.

And so let us free spirits pray:  Lord God send us Siberian winters and free us from the CO2 madmen! Take them home into the endless freezing of the CO2 hell.

Amen!

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Von Goldstück erschlagener Priester / Ein Gedanke dazu

Im Organ „Tag des Herrn“ der Bistums Berlin ist zu lesen:  (mehr …)

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