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Splitter 5
Wieder Einzelmeldungen zum Thema Wirtschaft, die manchen nachdenklich machen könnten… – LH, Anfang Juli 2026
Reich sein ist auch nicht einfach. Wußtest du, daß du von jenem (ehemals deinem) Geld, das du in einem der vielen ‚lukrativen‘ Geldmarkt-Fonds angelegt (exakter: dem Fond übereignet) hast, jederzeit maximal 5% davon pro Monat wieder zurückfordern kannst?
Und auch das nur, wenn der Fond nicht gerade einseitig ‚Beschränkungen‘ verhängt hat…
Mehr dazu und manch anderes hier: https://www.reuters.com/legal/transactional/morgan-stanley-restricts-redemptions-private-credit-fund-after-withdrawals-surge-2026-06-23/
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Da spielt man uns wieder eine funktionierende Wirtschaftspolitik vor, dabei hat es schon diverse Hinweise von kompetenten Leuten (wie einem ehemaligen US-Finanzminister) gegeben, daß die realen Zahlen (z.B. über die US-Inflation) weit über den gemeldeten ‚offiziellen‘ statischen Angaben liegen…
Es könnte fast der Eindruck entstehen, daß über diese Statistik-Zahlen die Lenkung der US-Wirtschaft durch die jeweilige Präsi-Verwaltung erfolgt…
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Am Umgang mit dem USMCA, dem Nachfolger des Nafta-Abkommens zwischen Kanada, USA und Mexico wird erkennbar, daß M.Chasin wahrscheinlich recht hat: gleichzeitig den USD als Weltleitwährung zu erhalten und die USA re-industrialisieren scheint nicht zu gehen… Von der führenden Position im Finanzbereich will anscheinend (noch) keiner lassen…
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Wir erinnern uns an den alten Scherz aus der Schulzeit: „Im Durchschnitt war der Graben nur einen halben Meter tief, und trotzdem ist die Kuh darin ersoffen.“
Seit 60 Jahren also nichts Neues: im Durchschnitt hat laut UBS-Analyse der reale Wohlstand der RF-Bürgen seit 2020 um 37% zugenommen – 2. Platz hinter Südkorea!
Toll, oder?
Das kleine ’nur‘ dahinter: sowohl im Gini-Koeffizient (Ungleichheit der Reichtumsverteilung) als auch in der Zunahme der Dollar-Millionäre ist die RF im selben Zeitraum ebenso ‚führend’… (Quelle)
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Auch für die künftige Wirtschaft wichtig: die vertrauliche Pharma-Konferenz der Fa. ‚Anthropic‘, mit noch abzuwartenden Detail-Ergebnissen (https://t.me/alwebbci/4326)…
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Sonderbar: weltweit gibt es Mengen-Begrenzungen an Tankstellen und Preiserhöhungen wegen zuwenig Erdöl und Benzin, aber der Blubber meldet, daß über 58 Mio. Faß in iranischen Tankern auf den Weltmeeren (vor allem in Asien) herumschippern, für die sich angeblich (aus Angst vor US-Zwangsmaßnahmen?) kein Käufer finden will… (Quelle mit Karte) – der Krieg geht offenbar weiter…
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Das Märchen von der Waschmaschine
Autor: Michail Chasin (Original-Quelle von 2022 – Übersetzung Hans Ludwig)
Eine kleine Geschichte, welche das seit 40 Jahren wirkende Finanzsystem (nicht Wirtschaftssystem!) beschreibt…
LH, Anfang Juli 2026
Irgendein Mann kommt abends von der Arbeit nach Hause.
Das kann ein reicher Mann sein, der mit seinem Rolls Royce in sein Grundstück einfährt.
Das kann ein ärmerer Mann sein, aus der unteren Mittelklasse, der die Treppe zum 3. Stock des Mehrfamilienhauses emporsteigt.
Er öffnet die Tür zu seiner Wohnung, und auf der Schwelle erwartet ihn sein Eheweib.
Sie sagt: „Mein Teurer, wir haben eine Katastrophe.“ –
„Ist was mit den Kindern?“ fragt unser Held. –
„Mit den Kindern ist alles in Ordnung, aber …“
weiter wieder die Varianten:
– beim Reichen „… in meinen Ferrari ist so ein Idiot mit seinem Ford reingefahren.“
– beim Ärmeren „… unsere Waschmaschine ist kaputtgegangen.“
„Gott sei dank, das ist alles nicht kritisch. Wir essen jetzt zu Abend, ruhen uns aus, und morgen mit frischem Mut löse ich dein Problem.“ –
„Nein, nein, du hast nichts kapiert: ich habe morgen meine Freundinnen zu Gast, und da muß alles tip-top sein. Daher gehst du jetzt los und löst das Problem, und dann essen wir zu Abend.“ –
„Was willst du? Ich bin grad erst von der Arbeit zurück, ich bin müde, ich habe kein Geld dabei und die Bank macht in einer Viertelstunde zu…“ –
„Bist du das Familienoberhaupt oder nicht? Geh und kläre das.“
In 99% der Fälle gehen solche Diskussionen eindeutig aus.1
Und unser Held steht gleich darauf auf der Straße, kratzt sich am Kopf und sieht das Schild „Bank“.
Er geht in die Bank, ein Angestellter stürzt auf ihn zu und sagt den gewohnten Satz: „Womit kann ich ihnen dienen?“
Der Einfachheit halber weiter nur in der einen Variante:
„Ich brauche ganz dringend eine neue Waschmaschine.“ –
Und hier spricht der Bankangestellte einen Satz aus, den Sie in keiner Bank jemals hören werden:
„Verzeihung, wieviel können Sie uns pro Jahr bezahlen, damit dies nicht Ihr familiäres Budget überlastet?“
Unser erstaunter Held antwortet (im weiteren alle Zahlen fiktiv): „1000 Moneten pro Jahr.“
„Ausgezeichnet“, sagt der Bankangestellte, „die Waschmaschine kostet 5000 Moneten; wir machen jetzt einen Kreditvertrag und rufen im nächstgelegenen Partner-Laden an. Während wir den Kreditvertrag machen, schicken die schon die Waschmaschine zu Ihnen nach Haus und stellen sie auch gleich auf.
Allerdings verlangt unser Hauptaktionär, daß wir von jeder Monete, die wir an Kunden ausreichen, 20% Gewinn einnehmen. Aus diesem Grund sind wir bereit, Ihnen einen Kredit zu geben über die 5000 Moneten für 6 Jahre. Im ersten Jahr zahlen Sie uns 1000 Moneten Zinsen, und in den nachfolgenden 5 Jahren jedes Jahr 1000 Moneten Tilgung.
Das sind 3,7% Effektivzins. Ist das für Sie o.k.?“ –
„Natürlich!“ –
„Ausgezeichnet, wir machen den Kreditvertrag fertig…“
Der Hausfrieden ist gerettet.
Ein Jahr später kommt unser Held mit den 1000 Moneten zur Bank, um die Zinsen zu bezahlen.
Der Bankangestellt nimmt die Tausend Moneten und spricht:
„Wissen Sie, wir haben Wirtschaftskonjunktur, unsere Aktionäre haben beschlossen, nicht von jedem Kunden das Maximum einzunehmen, sondern den Geldfluß zu erhöhen. Deshalb sind sie jetzt auch mit 10% Gewinn zufrieden, und wir sind bereit, Ihnen einen Kredit über 10.000 Moneten zu gewähren, zu den gleichen Bedingungen: nach einem Jahr zahlen Sie uns 1000 Moneten Zinsen und in den folgenden Jahren jeweils 1000 Moneten Tilgung. Wäre das für Sie interessant?“ –
„Aber ich habe doch noch 5000 Moneten Kredit offen bei Ihnen.“ –
„Kein Problem, den alten Kredit tilgen Sie mit 5000 Moneten vom neuen, und von den restlichen 5000 kaufen Sie Ihrer Frau eine Geschirrspülmaschine.“ –
Erfreut unterschreibt unser Held den neuen Kredit und kauft der Frau die Geschirrspülmaschine.
Nach einem Jahr ist er mit weiteren 1000 Moneten Zinsen wieder da.
Der Angestellte nimmt das Geld und spricht:
„Wissen Sie, Sie sind ein idealer Kunde, Sie haben eine beeindruckende Kreditgeschichte, deshalb sind wir bereit, unseren Zinssatz nochmals zu halbieren, von 10 auf 5%, und bieten Ihnen einen Kredit über 20.000 Moneten an, zu denselben Konditionen: nach einem Jahr 1000 Moneten Zinsen und dann jedes Jahr 1000 Moneten Tilgung. Wäre das für Sie interessant?“ –
„Natürlich!“
Er nimmt die 20.000, mit 10.000 löst er den vorherigen Kredit ab, und von den restlichen 10.000 lebt seine Familie auf neuem Niveau.
Nach einem Jahr kommt er mit neuen 1000 Moneten Zinsen in die Bank.
Man nimmt ihm das Geld ab und eröffnet ihm:
„Wissen Sie, Sie haben unsere bankinterne Lotterie gewonnen, und nur Ihnen bieten wir einen Kredit zu 2,5% an, über 40.000 Moneten, zu den bekannten Konditionen – interessiert?“
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Schaun wir uns das mal an. Unser Mann zahlt einen fixen Betrag, der sein Familien-Budget nicht überlastet. Sein Wohlstand wächst ständig…
Es gibt nur 2 Probleme: zum einen fällt (für die Bank) der Gewinn aus dem Kredit, und zum anderen wächst ständig die Schuld (beim Kunden).
Dazu die nackten Zahlen der offiziellen Statistik:
die offizielle Schuld der US-Haushalte betrug bis 1981 im Durchschnitt nicht mehr als 60% vom real verfügbaren Einkommen.
Zum Beginn der Krise 2008 waren es bereits über 130%.
Jetzt – 2022 – sind es etwa 120%.
Jeder kann aus eigenem Erleben bewerten, was es bedeutet, 60% zu bedienen oder 120%.
Weiter.
Der Leitzins der FED betrug im Jahre 1981 19% und fiel bis Dezember 2008 auf Null. Jetzt hebt man ihn an, aber bei 120% kann das nicht allzusehr getan werden, denn dann wird es unmöglich sein, die Kredite zu bedienen.
Und das führt direkt in die Pleite.
Daher sagt das Bankensystem der USA zu Trump: ‚Auf keinen Fall den Leitzins erhöhen.‘
Tramp antwortet: ‚Leute, die Kapitalrendite ist negativ, wir müssen den Leitzins erhöhen. Sonst gibt es keine Investitionen.‘
Und schließlich:
die Einnahmen des Finanzsektors betrugen 1939 vor dem sog. WK-2 etwa 5% (wovon?), sie wuchsen bis zum Jahr 2008 auf 70%.
Dieses System ist nicht lebensfähig, es kann nicht lange existieren…
…
Die Vitrine dieses Systems sieht hervorragend aus, solange man den Bedarf durch das Wachstum der Schulden erhöhen kann.
Aber:
Das real verfügbare Einkommen des durchschnittlichen US-Haushalts befindet sich heute – 2022 – auf dem Niveau des Jahres 1957 – alles darüber ist Schuldenwachstum…
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1 „Der Wille des Mannes verhält sich zum Willen der Frau wie eine Fliege, die in den Honig gefallen ist, und wieder raus möchte.“ –
Positiv orientiert?
Zur Vorbereitung des 4. Teiles von ‚Ök oh no misch‘ kann – als Gedankenstütze für manche – ein zeitloser Artikel dienen, der sich mit den positiven Eigenschaften des menschlichen Charakters befaßte.
LH, 27. Juni 2026
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Charakter – 1
Weitgehend aus dem täglichen Sprachgebrauch verbannt ist dieses Wort, wie manche andere. Der einfache Mensch soll nicht darüber stolpern und vielleicht nachdenken, was es bedeuten könnte. Dabei war es mal einer der wichtigsten Begriffe, wenn es um den Menschen und seine dauerhafte Beschreibung geht…
Hans Ludwig, Mitte Juli 2025 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
„Charakter (grch.) ursprünglich ein eingegrabenes oder eingeprägtes Zeichen, daher Schriftzeichen, Titel, Würde, Stand. Dann das bleibende Gepräge, die dauernde Eigentümlichkeit eines Dinges; beim Menschen, auch bei Nationen, die selbsterworbene Eigentümlichkeit des gesamten Wollens, welches von Grundsätzen geleitet wird.“
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, 4. Aufl., Leipzig 1888, Bd. 1, S. 262)
„Charakter (griech.) das seelisch-geistige Gefüge eines Menschen, auf das seine Handlungen und Verhaltensweisen zurückgeführt werden können und das sogar in seinen sachbedingten Leistungen und Schöpfungen als besondere Note zutage tritt. Der C. eines Menschen entwickelt sich auf mancherlei Umwegen, oft durch Krisen hindurch, und ist der Regel nach erst auf der Höhe des Lebens fertig ausgeprägt. Er ist das Ergebnis der ererbten Anlagen (angeborener C.) und der wirksamen Umwelteinflüsse, z.B. der gesellschaftlichen Lage, der Erlebnisse und Schicksale (erworbener C.). Zu den wirksamen Umweltweinflüssen gehört insbes. die Erziehung, die den C. eines Menschen, bes. eines jüngeren, in bestimmten Grenzen beeinflussen kann und die sich daher sinnvollerweise das Ziel der Charakterbildung, Charaktererziehung setzen darf. Auf den reiferen Entwicklungsstufen ist es bes. die Selbsterziehung, die den C. zu seiner vollen, folgerichtigen Entfaltung bringt. Im werthaften Sinne heißt C. die Wesensart eines Menschen, der Willensstärke, Festigkeit und Folgerichtigkeit beweist, der sich durch äußere Einflüsse und wechselnde Umstände von seinen Entschlüssen nicht abbringen läßt, und auf den daher Verlaß ist. …“
(Der kleine Brockhaus in 2 Bd., Wiesbaden 1953, Bd. 1 S. 193)
„Charakter (lat. griech. „Prägung“) m.
1. Gesamtheit der wesentlichen, relativ konstanten Eigenschaften (z.B. Willensstärke, Gerechtigkeitssinn, Feingefühl, Wahrheitsliebe bzw. die gegenteiligen Eigenschaften) der menschlichen Person, die ihre individuelle Eigenart, ihre spezifische Einstellung und Haltung zur Umwelt, bes. zu den Mitmenschen, bestimmen und ihre Handlungen in bestimmter Weise prägen. Der C. eines Menschen ist nicht unveränderlich, nicht „angeboren“ oder „ursprünglich“, sondern bildet und entwickelt sich im Prozeß der praktisch-gesellschaftlichen Tätigkeit und der Erziehung sowie der Selbsterziehung des Menschen. Die C.eigenschaften des menschlichen Individuums sind ihrem Inhalt und ihrer Tendenz nach wesentlich bestimmt von der Weltanschauung, Moral und Ideologie seiner Klasse. C. wird übertragen auch gebraucht zur Bezeichnung der Wesensmerkmale von Gegenständen.
2. Rang; Würde und Titel.
3. Schriftzug, Schriftart, s. auch Charaktere.“
(Meyers Neues Lexikon in 8 Bd., Leipzig 1962, Bd. 2 S. 224)
Da haben wir nun aus drei verschiedenen Zeiten und Gesellschaftssystemen jeweils die Definitionen, die zeigen, wie stark sich die Ansichten doch unterscheiden… oder verändern?
Und freilich lassen sich die einen oder anderen Aussagen diskutieren, wenn wir davon ausgehen, daß jede Seele heutzutage bei ihrer Inkarnation die Erfahrungen (und damit auch gewisse Prägungen, sprich Charakterzüge) von einigen tausend Leben als Anlage (!) mitbringt…
Aber das sei nur der 1. Denkstupser.
Interessanter wird es, wenn wir uns den Charakter-Eigenschaften widmen.
Denn da hat jede/r für sich Gelegenheit, vor sich selbst diese oder jene aufzufinden und sich damit zu beschäftigen, im Sinne der Selbsterkenntnis und Selbsterziehung.
Denn wenn „die Umstände“ den „reifen“ Menschen formen, wird es meist kriselig…
Und da wir alle gemeinsam in einer solchen stecken, wird es besonders wichtig…
Ja, welches sind nun die – laut weiser Weltnetz-Esoterik – wichtigsten positiven Charakter-Eigenschaften, von denen wir angeblich bei weitem nicht alle, sondern nur gut die Hälfte kennen?
Sie seien hier aufgelistet, untereinander, damit jede/r seine eigenen Bewertungen für sich oder andere (oder von anderen) ggf. danebenschreiben kann…
1. Beharrlichkeit
2. Weisheit
3. Sorgsamkeit / Sorgfalt
4. Hartnäckigkeit (zielgerichtet)
5. Ergebenheit
6. Enthusiasmus
7. Stolz (auf Selbsterreichtes/Selbstgeschaffenes)
8. Mitgefühl
9. Gerechtigkeit
10. Güte
11. Aktivität
12. Unvoreigenommenheit
13. Beständigkeit / Konstanz
14. Hoffnung / Zuversicht
15. Vertrauen
16. Ernsthaftigkeit
17. Ausdauer
18. Glaube
19. Nachgiebigkeit
20. Tadellosigkeit, Makellosigkeit
21. Freiheit
22. Anhänglichkeit
23. Verträglichkeit
24. Entschlossenheit
25. Bescheidenheit
26. Konzentriertheit
27. Unabhängigkeit
28. Gewissenhaftigkeit
29. Tatkraft, aus eigenem Antrieb
30. Zuverlässigkeit
31. Zärtlichkeit
32. Entzücktheit
33. Selbstvertrauen, Selbstsicherheit
34. Wißbegierde, Forschergeist
35. Solidarität
36. Konzentration
37. Selbstlosigkeit
38. Friedensliebe
39. Heftigkeit, Ungestüm
40. Freundlichkeit
41. Wohlwollen
42. Gerechtigkeit (heilige)
43. Treue
44. Hilfsbereitschaft
45. Gemeinschaftlichkeit
46. Durchsetzungsvermögen
47. Ehrlichkeit
48. Lebensliebe
Ja, nicht mit allen diesen Vorgaben kann ich mich in dieser Formulierung anfreunden; manches würde ich anders ausdrücken wollen.
Aber sei’s drum, so hab ich es im Netz gefunden und übersetzt…
Und es sei jeder/m selbst überlassen, über den Sinn und Inhalt des jeweiligen Punktes nachzusinnen und eigene positive Aussagen dazu zu formulieren…
😉
Angeblich fehlen noch 42 weitere positive Charakterzüge; jede/r kann ja eigene Ideen, die hier noch nicht erfaßt sind, hinzufügen.
Mir hat zum Beispiel die Offenheit gefehlt, ebenso die Sittlichkeit im weiten Sinne, d.h. die ethisch-sittliche Grundeinstellung, die ich beide für wichtig erachte; sie scheinen mir in den 48 obigen Punkten nicht zureichend erfaßt…
Zum Praktischen:
Jede/r, wer sich angesprochwn fühlt, ist aufgerufen, für sich selbst einen Charakter-Selbsttest durchzuführen und die aufgeführten Züge zu prüfen und den Grad der Erfüllung im eigenen „Ich“ zu suchen.
Angeblich – laut der weisen Weltnetz-Quelle – sollte jede/r über mindestens 29, besser 34 dieser Eigenschaften stabil verfügen… wieviele hast du für dich „gefunden“?
Ach, übrigens: es hat – wie im richtigen Leben – keinen Zweck, sich selbst zu belügen und sich Dinge anzuheften, die tatsächlich noch nicht oder nur in ersten embryonalen Stadien vorhanden sind.
Es sollten wirkliche Charaktereigenschaften sein, d.h. Wesenszüge, die für dich so klar, natürlich und selbstverständlich sind, daß du darüber nicht mehr nachdenken mußt…
Wer sich nicht sicher ist, kann ja auch ein Fremdbild in die Prüfung mit einbeziehen, d.h. sich (ohne die obige Liste) von einem guten Freund oder Freundin sich ehrlich jene positiven Charakterzüge benennen lassen, welche diese/r dir zubilligt.
Ja, es gibt nicht viele Menschen, die eine solche Fremdbewertung, so sie ehrlich erfolgt, aushalten – meist weicht sie nachdrücklich vom Selbstbild ab… oftt nach unten…
Soviel für heute. Ihr habt nun etwas Zeit für diesen ersten Positiv-Test…
Dann folgt Teil 2 mit den ’negativen‘ Zügen.
Splitter 4
Lange nicht gemotzt… nein, es sind wieder nur Denkstupser, als Fakten-Hilfe für Gespräche mit den lieben Mitmenschen…
LH, 1. Juli 2026
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Wer immernoch nicht daran glaubt, daß wir hierzulande eine fette Wirtschaftskrise haben, der lese bitte selbst: https://www.nussbaum.de/entdecken/news/chef-von-heidelberg-materials-ueber-den-zementverbrauch-in-de-3536339 – und denke weiter…
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Wie eigentlich kaum anders zu erwarten, sind die sog. AI/KI-Entwicklungen vorrangig für die militärische Anwendung, von der Drohnenlenkung – einzeln und im Schwarm – bis zur Einsatzplanung bei der Kriegsvorbereitung (gegenwärtige Nahost-Aggression, die immernoch im Gange ist) gedacht, wobei der Rechner-Ort beliebig sein kann, weit weg vom „Einsatzort“ der Entscheidungen/Rechenergebnisse.
Auch in der RF ist es nicht anders, zumindest theoretisch/rapportiert…
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Das sind sie, die Rechen-Leute mit dem spitzen Bleistift, die nicht wissen, wie und wo ein Mehrwert entsteht (nur in der Produktion!) und die daher meinen, sie könnten auch mit ‚Handel und Wandel‘ ihr Geld ‚machen‘: VW stellt die Produktion hierzulande weitgehend ein und will chinesische Autos verkaufen… dementsprechend ist die Aktie von 280 in 2022 auf aktuell 72 Euro abgestürzt, vermeldete das ‚Handelsblatt‘.
So kommt es, wenn man Chrematistik statt Ökonomie betreibt…
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Im Exklusiv-Interview für CNBC hat der US-Finanzminister Scott B. (neben einer Reihe von offensichtlichen Unwahrheiten wie: „man habe stets seine Gewinne mit den Verbündeten geteilt“, was auch völlig ‚unamerikanisch‘ wäre) wichtige Aussagen zur außenpolitisch-/-wirtschaftlichen Strategie der jetzigen Administration getätigt: man sei dabei, die international dominierende Rolle des USD zu stärken…
Offenbar meinte er damit die neue Initiative zu den sog. Stabil-Münzen und anderen dicken Tal-‚Währungen’… aber das sind alles nur Zahlen in Rechenmaschinen – was ist mit dem ganzen Schmarrn bei Stromausfall? (siehe unten)
Wir erinnern uns an das US-Konzept der ‚voll-spektralen Dominanz‘, das schon vor Jahren grandios Schiffbruch erlitten hatte; und erneut: „Die Botschaft hör ich wohl, allein es fehlt…“, betrachtet man das Interview von Tim Kuck im ‚Zentralorgan der Geldsäcke‘ WSJ.
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Was hat uns die kürzliche Hitzewelle hierzulande an „neuen“ Erkenntnissen gebracht?
Wenn die windbremsenden Riesenrotore stehen (und selbst Strom verbrauchen), weil es ihnen nicht mehr genug windet, und die PV-Anlagen teilweise zerfließen, weil auf den Dächern bis über 70°C herrschen, dann fehlt eine zuverlässige Stromversorgung, vor allem wenn ein Teil der französischen AKWs wegen Kühlwassermangel im Schongang läuft.
Wer da nach ‚Klimaanlagen für alle‘ ruft (wie Audrey Pulvare in Paris), dem hat wohl die Hitze aufs Hirn geschlagen, denn die laufen ja auch mit Strom… wer hätte das gedacht?
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Wie leicht man den Leuten den größten Energie-Unsinn andrehen kann, zeigt dieser Beitrag: man vergleiche einfach den Energie-Inhalt pro kg und nicht pro Liter, und dann erfinde man das schöne Märchen von der Wunder-Energie auf dem Mond (wo – wie pöse Zungen seit 66 Jahren tönen – noch nie ein Mensch war), und schon hat man eine ‚Begründung‘ für die größte Geldverschwendung der Neuzeit, die sog. Raumfahrt…
Erinnert stark an die früher regelmäßigen Meldungen, die Astronomen hätten irgendwo in tausenden Lichtjahren Entfernung („wo noch nie einer war…“) eine „2. Erde“ entdeckt…
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Angesichts der Benzin-Versorgungs-Schwierigkeiten in einigen Ländern (im Perser-Golf stecken noch immer 270 randvolle Tanker fest, nebst 2 Tausend sonstigen Frachtschiffen) taucht bei mir die Frage auf, wann wir wohl den guten alten Holzvergaser wiederbekommen werden? Und die gute Hanf-Unterwäsche… und und und…
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Und als ‚Sahnehäubchen‘ zum Schluß: Argentinien, Fluchtort einiger übervorsichtiger Geldsäcke. Unter X.Mil. sind für die Haushalte seit 2022 die Wasserpreise auf 555%, die Strompreise auf 494% und die Gaspreise auf 2073% gestiegen. Den Reichen ist das weitgehend egal. Aber was werden wohl jene 10% arme Haushalte damit anfangen? (https://t.me/energytodaygroup/30889)
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Quo vadis, Schweiz?
Quo vadis – wohin des Weges?
Nicht erst neuerdings und mit zunehmender Intensität beunruhigt beobachten wache Geister, was in Bern die Legislative, die Exekutive und dann gar die Verwaltung anstellt. Folgt schon die Legislative immer wieder mal kaum dem Wunsche der Bevölkerung, so stellt sich die Exekutive mehr und mehr quer, nicht zu reden von der Verwaltung, welche – bewusst oder unbewusst? – hinauszögert oder etwas umbiegt oder auszuüben „vergisst“.
Christoph Pfluger, gut informierter Landesgenosse, drückt hier seine Bedenken aus. Ich bin dankbar für sein Wirken.
(mehr …)„Longevity Ideologie“ / „Do it yourself“
Wer wagt es? Wer probiert das von Klaus Peter Kostag erfolgreich Praktizierte selber aus?
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(mehr …)Preis-Frage?
Ist es nur eine Preis-Frage?
Wer hält den Nutzen der sog. AI für so groß, daß dafür Unmengen an Elektroenergie verschwendet werden?
LH, 30.6.26
Klar, die sog. Digital-Währungen (Nicht-Geld dritter Klasse, BC-Mining-Kosten längst über dem Kaufpreis) haben die Egoisten psychologisch darauf vorbereitet.
Aber wißt ihr, daß nach Abschluß eines 20-Jahre-Vertrags die Firma ‚Chevron‘ für das Kleinstweich ‚Project Kilby‘ (sog. KI) bis 2028 die Kapazität der Erdgas-Turbinen auf 2,67 Gigawatt hochschrauben wird?
Bis 2030 soll sich die Zahl der sog. Datenzentren in Nordamerika verdoppeln und wird dann bis zu 77 GW verbrauchen; allein in Texas sollen es 33 GW werden… (Quelle)
Wir werden auch sehen, ob sich die dänische Regierung mit ihrem Vorhaben, zugunsten der Dienste, Unternehmen und Bürgen die Datenzentren (deren angekündigter Bedarf den aktuellen Gesamt-Stromverbrauch des Landes um das Achtfache übersteigt!) an das Ende der Bedarfskette der Strom-Neuverbraucher zu stellen, durchsetzen bzw. halten kann…
Überlegt wirklich jede/r, wenn er ‚zum Spaß‘ die ‚halluzinierenden Algorithmen‘ benutzt, wieviel Energie dafür verschwendet wird?
Ein paar kluge Worte, was den Einsatz jener Algorithmen für wissenschaftliche und Forschungsprojekte angeht, d.h. für die professionelle Anwendung, finden sich bei Paul Spydell: (https://t.me/spydell_finance/9838).
Sowie eine Betrachtung zu den Architektur-Begrenzungen der sog. AI-Agenten (nanu, auch hier?) aus selbiger Quelle (https://t.me/spydell_finance/9842), die zu dem Schluß kommt, daß durch die sog. AI ein explosives Wachstum der Produktivität oder des technologischen Fortschritts nicht zu erwarten ist.
Weitere ökonomische Detailfragen zum Thema sind daselbst (https://t.me/s/spydell_finance) nachlesbar.
Und noch eine ‚Neben-Info‘:
Die BIZ, die sog. „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ in der Schweiz, hält in ihrem jüngst veröffentlichten Jahresbericht drei Risiken für die Weltwirtschaft für eminent – die Gefahr des Platzens der sog. KI-Blase (sic!), die Inflation (woher die wohl kommen mag?) und die wachsende Staatsverschuldung (mehr dazu hier – lesenswert!)…
Woher kommt nur die Befürchtung, daß dieses System sich nicht mehr lange halten kann?
P.S.
Off-topic: 40 sec Elli Maske über Chor upz Ion… (https://t.me/military_az/62758)
Scott Ritter im ukrainischen Kriegsgebiet
Putin habe keinen Ausweg mehr? Der Titel hat mit dem Inhalt des Videos wieder einmal nichts gemein.
Scott Ritter war vor Ort, berichtet von den täglichen Gefahren, durchaus auch ihn betreffend, berichtet von den tatsächlichen Verlusten, von den zu erwartenden Folgen, vom Drohnenkrieg, von den bis zu 60 Kilometern „Grauzone“, vom selbstverständlichen Mute und von der Entschlossenheit der Einheimischen und der russischen Soldaten. Gerade Letzteres, dieser Mut, diese Vitalität beeindruckte ihn zutiefst.
(mehr …)Das Theater des Absurden in hellbraunen Umschlägen / Eine ontologische Demontage der Justizfiktion
Ein Beitrag von Michael Rednik
27.06.NZ14, Neues Zeitalter, Jahr 14
Nur als Setzung, ohne den Anspruch, dass das jemand liest, oder gar versteht, oder …
(mehr …)Wen wundert’s?
Fast könnte man den Eindruck gewinnen, daß der ‚moderne Mensch‘ nicht mehr wirklich dazu zu bewegen ist, sich ehrlichen Herzens zu wundern. Der Berliner hat dazu seit über hundert Jahren einen Spruch: „Ick wunda mia üba jar nüscht meer!“
Gilt nun für alle, oder? –
LH, 26. Juni 2026 – – – –
Wunder haben mit unserem Alltag schon lange nichts mehr zu tun – sie gehören zunehmend in den Bereich der Religion oder des Glaubens.
Was nicht dasselbe sein muß…
Denn bei wem spielt der Glaube im Alltag noch die bestimmende Rolle?
Klar, bei den Mormonen, damit sie ‚vielweibern‘ dürfen… oder bei Islam-Gläubigen, die tatsächlich fasten, regelmäßig beten und vieles andere tun, was ihr Glaube ihnen vorschreibt. (pöse VT: religiös Gläubige seien daher unselbständig, unfrei)
War früher auch für die Christen, sogar für die Katholiken, kennzeichnend, nicht nur – bestenfalls – der sonntägliche Kirchgang.
Aber seit es kaum noch echte Wunder gibt (oder wir sie nicht mehr wahrnehmen?), hat sich das bei vielen ein wenig ‚verloren‘.
Wobei das Streben nach Wahrhaftigkeit, nach Ehrlichkeit und Güte uns doch täglich leiten sollte…
Gut, man könnte sich dem Thema auch von der anderen Seite nähern: an was haben wir uns alles schon derart ‚gewöhnt‘, daß uns die – nach Salami-Taktik, oder neumodern-hochwissenschaftlich ‚Overton-Fenster‘ – nächste Stufe der ‚Verschärfung‘ gar nicht mehr wirklich erregt: ‚hat ja eh keinen Sinn sich aufzuregen’…
Nein, wirklich: bitte öffne die aktuelle „Berichterstattung“ der Agenten (der Nachrichten-Agenturen, natürlich) und laß dir mal ein paar „Meldungen“ auf der Zunge (sprich im Hirn) zergehen.
Beispiele gibt es täglich zuhauf: da posaunt ein gewisser Boris P. (wie viele andere auch), daß sich unser Land auf einen Krieg vorbereiten muß – he, was ist mit Art. 26 Grundgesetz?
Der verbietet ausdrücklich die Vorbereitung auf einen Angriffskrieg.
Warum eigentlich nur „Angriffs-“ und nicht jeglichen Krieg, der nicht der Verteidigung des unmittelbaren Staats-Territoriums dient?
Denn wie relativ eine „Angriff“ sein kann, ist nicht erst seit dem U-Konflikt (samt dortigem Bürgerkrieg seit 2014) bekannt, sondern schon viel länger: wir erinnern uns an den Fall „Sender Gleiwitz“ oder an die „Emser Depesche“…
Hat es damals einen Aufschrei gegeben von Seiten der ‚Intel leck tüllen‘ dieses Landes – wir erinnern uns, „der Leithammel des Volkes“ – als ein Strucki vor einigen Jahren verkündet hatte, daß „Deutschland nun am Hindukusch VERTEIDIGT würde“?
Oder belächelte man damals müde diesen offensichtlichen Sozi-Schwachsinn und sah nicht das sich öffnende O-Fenster, die nächste Salami-Scheibe?
Warum sind wir so ‚blauäugig‘, so ‚vertrauensselig‘ geworden?
Liegt der letzte Krieg schon so lange zurück?
Was sind schon 80 Jahre?
Klar sind die letzten, welche diesen Krieg noch im einigermaßen ‚wachen‘ Alter miterleben mußten, heute schon weit über 80, und es sind ihrer nur noch ganz wenige übrig.
Und auch die Kinder derselben, die noch direkte Erzählungen des Kriegsgrauens von ihren Eltern gehört haben (Jahrgänge 50 – 65), sind schon im Vor-/Ruhestand…
Aber ist das ein Grund, so zu tun, als sei das alles so lange her, daß wir uns daran nicht mehr erinnern bräuchten?
Und so geht es munter weiter: Hat der jetzige Kanzler-Darsteller seine Position schon nur mit einem weiteren Verfassungsbruch, pardon, Grundgesetzbruch antreten können – indem der abgewählte Bimbestag noch schnell die Aufhebung der GG-Schuldengrenze beschließen mußte, damit Herr M. ’seine‘ Politik – in Sinne seines Geldherrn „Lärry der Spatz“ – angehen konnte, die uns nun weitere Rentenkürzungen und Steuererhöhungen beschert?
Und dieses Land (wie die ganze EU) in einen Krieg führen will, der unser Land nur weiter (endgültig? siehe Karthago?) zerstören würde?
Reicht es uns noch nicht, daß wir von günstigen Energieträgern (nicht nur aus der RF – Hormuz ist wieder mal zu) zunehmend abgeschnitten sind?
Daß die De-Industrialisierung samt Arbeitsplatzverlusten hurtig voranschreitet?
Haben wir uns wirklich schon an all dies gewöhnt?
An fortgesetzte Grundgesetzbrüche?
An weitergeführte Fremdherrschaft?
Gab es da nicht einen sog. „2+4-Vertrag“ Art. 3 und Art. 7 (2)?
Und: hatten wir nicht einen ganz anderen Artikel 23 GG (heute verschämt unter „a.F.“ für „alte Fassung“ notiert), dessen Umsetzung – analog zum Saarland-Anschluß – durch einen Volksentscheid im „Beitrittsgebiet“ erfolgen sollte, den man (wer eigentlich?) für „Neufünfland“ jedoch für „nicht nötig“ erachtet hat?
Und einen Art. 146, der nach der „Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“ (siehe „2+4“) die Ausarbeitung einer echten Verfassung vorsah?
Alles schon vergessen? Weil damals geschwiegen?
Und weiter?
Es gibt Gesetzesbrüche, die nie verjähren: Verfassungs- und Grundgesetz-Brüche gehören dazu. (andere solche, wie Hochverrat, sind von der jetzigen BRD-Verwaltung ‚vorsorglich‘ im StGB §81ff. in vielen Änderungen „entschärft“ worden)
Klar muß erst das Besatzungsstatut für die BRvD (Bundesrepublik von Deutschland – Federal Republic of Germany, wie wir überall offiziell heißen – es lebe der feine Schiedunter) aufgehoben (ist durch „2+4“ nicht erfolgt) und die Fremdherrschaft beendet werden, aber wer hindert uns daran, dies endlich zu fordern?
Wo ist das mutige Part-Ei?
Gut, wenn die GG-Konstruktion mit den eben genannten ‚Fußangeln‘ in sich ‚geschlossen ist‘ und Änderungen auf friedlichem Wege praktisch ausschließt – was dann?
Denn die sog. „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ – die manchem weder ‚freiheitlich‘ (siehe Medienverbote und -sperrungen) noch demokratisch (wiederholt 4,99% Wählerstimmen bei einer 5%-Klausel und keine Bereitschaft auf Überprüfung) erscheint, darf ja nicht gefährdet werden: wie soll da Grundlegendes verändert werden? (pöse VT: alter angelsexischer Rechts-Trick, könnte man meinen…)
Aber es sind viele „Kleinigkeiten“, die wir inzwischen gewohnt sind, hinzunehmen – wie gesagt, lies die täglichen Agenten-Meldungen…
Und denke drüber nach.
Lerne wieder, dich zu wundern, z.B. über all die Dinge, welche die einen dürfen und alle anderen nicht. Oder siehst du dich als Ochsen und die „Elitären“ als Gott?
Und über das zunehmende Fehlen von einfachster Gerechtigkeit, vor allem Verteilungs-Gerechtigkeit, wo wer reich ist, entlastet wird (die sog. Beitragsbemessungsgrenzen), damit die Fleißigen mehr zahlen müssen.
Überprüfe deinen Glauben auf solche Basis-Gerechtigkeit und frage deinen Glaubens-‚Vorsänger‘ danach (ggf. dich selbst).
Hör endlich auf, das Gewohnheitstier zu spielen: du bist ein Mensch mit Geist und Seele, der zeitweise einen (Tier-)Körper hat. Benimm dich endlich auch so.
Und hör auf, mit dem Ellenbogen auf andere zu zeigen: du bist für dich und dein Schicksal weitgehend selbst verantwortlich.
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Heute also haben wir den 26.06.2026
Es wurde prophezeiht, daß heute ein Solarflash alles verändern, die Spreu vom Weizen trennen werde.
Hier ist angenehm Wetter, leicht bewölkt. Auffällig nur ist der etwas stärkere als gewohnte Wind, Frische herrscht.
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(mehr …)Ök oh no misch – 3
Bei der Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Wirtschaftslage waren wir dort angelangt, wo klar wurde, daß – oh Wunder – die Zukunft jedes Volkes vom Umgang mit Bildung und Talenteförderung abhängt. Der heute nicht unproblematisch ist: die jetzige BRD-Verwaltung gibt das Geld des Volkes lieber für Rüstung und Kriegsvorbereitung aus denn für Bildung und Wissenschaft…
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026
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Andererseits sind Hindernisse dazu da, überwunden zu werden, und in aller Regel sind talentierte Menschen auch mit charakterlichen Gaben ausgestattet, die es ihnen ermöglichen, ihren Weg zu finden, trotz aller Widrigkeiten des Systems.
Jedoch der stark eingeengte Zugang zu gesichertem, verwertbarem Wissen (gute Bücher!), der durch die realen Weltnetz-Verhältnisse (‚personalisierte‘ Suchmaschinen-Ergebnisse, allfällige Überwachung und ‚Lenkung‘ usw.) und die berüchtigten Schleimer-Algorithmen heutzutage weiter behindert wird, erschwert den Zugriff darauf immer mehr.
Und da es jedem Kind – trotz elterlicher Bemühungen – letztendlich selbst überlassen bleibt, ob es lernt, Bücher zu lesen, und es kaum noch gepflegte öffentliche Bibliotheken gibt, können wir davon ausgehen, daß die systembedingten Aussichten sich vorerst weiter verschlechtern.
Insofern ist jede/r aufgerufen, im eigenen Familien- und Verwandtenkreis jene Begabten zu finden und zu fördern… Das ‚wie‘ kann aus dem oben Gesagten jede/r selbst ableiten.
Freilich bleibt möglicherweise aktuell nur noch wenig Zeit dafür…
Ein weiterer Aspekt der Bildungsbürger ist die sogenannte Mittelklasse oder Mittelschicht: da versteigen sich heute manche Manipulatoren zu der Behauptung, daß diese überhaupt erst im Ergebnis der Reagonomics vor 40 Jahren entstanden sei.
Das kann ich aus eigenem Erleben widerlegen, denn auch in den 1960er und 1970er Jahren gab es jenes ‚Bildungsbürgertum‘, nicht nur dank dem RES hierzulande, sondern beiderseits der innerdeutschen Grenze, wenn auch jeweils spezifisch.
Klar hat der RES-übliche freie, unbehinderte (da kostenlose) Zugang zu beliebigen Bildungsstufen, der weitgehend durch die Talente und Gaben des jeweiligen Kindes bestimmt wurde und wo Kindern aus einfachen Verhältnissen besondere Fördermöglichkeiten zur Verfügung standen, für eine solide Basis dieser Mittelschicht gesorgt.
Die freilich – altersbedingt – langsam am Aussterben ist…
Für eine lebenswerte Zukunft sind die Bildungsinhalte neu zu bestimmen, ausgehend von den realen Zielen und Werten der Gemeinschaft, und unter Berücksichtigung der besten Erfahrungen früherer Systeme, wie der Verbindung von Theorie und Praxis oder der schrittweisen Bekanntmachung der Heranwahsenden mit der Natur und mit geistiger und körperlicher Arbeit.
Aber ein solches System kann jederzeit wiederhergestellt werden – es ist nur ein Frage des politischen Willens. Freilich im jetzigen Gesellschaftssystem nicht opportun, aber dieses wird sich ja so oder so in absehbarerer Zeit verändern, und es liegt an uns allen, wie wir die mit den kommenden Problemen verbundenen Chancen zu nutzen wissen.
Genauso manipulativ wie die vorige ist diese Behauptung: nur die Mittelschicht brauche einen starken Staat, alle anderen kommen leicht ohne diesen aus.
Klar, wenn alles so bleiben soll, wie es ist, und sich nichts verändern oder entwickeln soll, dann scheint dies zuzutreffen.
Hier wäre aber erstmal über die Rolle und Funktionen eines Staates als Organisationsform der jeweiligen Gesellschaft nachzusinnen.
Dabei wird schnell klarwerden, daß der heutige Staat und seine Funktionen (Vertretung nach außen, innere Sicherheit/Gewaltmonopol, gemeinschaftliche Aufgaben mit ‚langer Laufzeit‘, wie Bildung und Erziehung, Volksgesundheit u.a.) durchaus auch anders verstanden werden können.
Denn diese und andere Funktionen sind keinesfalls „gesetzt“.
Zum Beispiel ist in einem Volk mit enger Bindung zur Natur die Gesundheit in erster Linie eine Sache des natürlich lebenden Menschen selbst, der seine vernünftige Lebensweise nicht nur mit der entsprechenden Aufmerksamkeit für seinen physischen Körper verbindet, sondern der auch den Zusammenhang zwischen geistigem, seelischem und körperlichem Wohlbefinden kennt und zu nutzen versteht.
Bildung und Erziehung können ebenso in der Sippe oder Gemeinde organisiert werden.
Und hier schließt sich der Kreis, denn wir waren ja davon ausgegangen, daß die reale Verfügbarkeit entsprechend gebildeten und geschulten Fachpersonals viel wichtiger für die Realwirtschaft ist als ‚das Geld‘.
Denn als Tauschmittel lassen sich beliebige andere Möglichkeiten finden, aber wenn die nötigen Fachleute fehlen, dann geht erstmal nichts mehr.
Auch der vielgelobte „freie Verkehr von Arbeitskräften“, der dann als Pseudo-Lösung aufgerufen wird, bringt mehr Fragen und Aufgaben als Lösungen mit sich, selbst wenn „man“ zeitweise beschlossen hatte, diese kleinzureden oder zu ignorieren.
Denn eigentlich hat man in der BRD genug Erfahrung mit dem massenhaften Zuzug von Menschen aus anderen Kulturkreisen…
Genauso wie das Thema Bildung wären nun die anderen „materiellen“ Voraussetzungen für die Wirtschaft zu betrachten, denn ohne die notwendigen Materialien, Technologien, Logistik-Möglichkeiten und so weiter ist an industrielle Produktion mit hoher Mehrwert-Schöpfung nicht zu denken.
Und die Naturrente ist hier in Mitteleuropa längst aufgebraucht…
Wobei wir gleich auf den Stückzahl-Fetischismus kommen wollen, weil in der künftigen „multizentralen“ Welt die tollen bisherigen hohen Fertigungsmengen der globalisierten Produktionsweise verständlicherweise nicht mehr erreicht werden können.
Natürlich ist die Effizienz der industriellen Produktion von der Stückzahl abhängig: höhere Stückzahlen bedeuten geringere Kosten, da nur ein Teil der Kosten von der Produktionsmenge abhängt, ein anderer Teil jedoch nicht: er bleibt konstant.
Und der Anteil dieses „anderen“ Teils an den Gesamtkosten sinkt mit dem Steigen der Fertigungsmenge – logisch.
Diese Betrachtungsweise ist jedoch nur dann relevant, wenn am Ende der Produktions-Kette der Gewinn steht, dessentwegen die Fertigung durchgeführt wird.
Verzichten wir auf den Profit als Triebkraft und setzten die Bedürfnisbefriedigung dafür ein, verändert sich das Ganze schlagartig: wir sind plötzlich nicht mehr Sklaven der gewinnsüchtigen ‚Pfennigfuchserei‘ bei den Kosten, sondern können uns in Ruhe mit Produkteigenschaften wie Qualität, Langlebigkeit, Reparatur- und Demontagefähigkeit befassen, d.h. mit jenen Parametern, die uns eine ressourcen- und damit naturschonende Gesamt-Wirtschaftsweise ermöglichen.
Die wunderbaren Riesenstückzahlen in der globalisierten Welt waren auch nur durch Betrug möglich, genauer: dadurch, daß die wahren Kosten der Transportaufwendungen nie zum Ansatz gebracht wurden.
Oder wie wäre es sonst zu erklären, daß in einem Land wie Germanien die hier wachsenden Kartoffeln im Laden teurer sind als die um die halbe Welt geschipperten Bananen?
Warum sind (bzw. bald: waren) Benzin, Diesel usw. so billig?
Wo mag die Ursache liegen?
Logisch: in der ungezügelten Ausbeutung der Natur.
Denn die wahren Kosten des Verbrauchs der Naturreichtümer werden nie berechnet: sie würden z.B. die Renaturierung der zerstörten Naturbereiche mit beinhalten, von den Regenwäldern in Südamerika und Südasien bis hin zu den waldigen Höhen Mitteleuropas. („Wer hat dich, du schöner Wald, aufgebaut so hoch dort droben…“)
Statt dessen wird bei allen Kalkulationen überall nur der Aufwand für die Förderung der Rohstoffe angesetzt – dies sei dann der Preis jener Ressourcen…
Wohin wir auch blicken: bei konsequenter Betrachtung stellen wir in vielen Bereichen fest, daß uns eine verlogene, unkorrekte Berechnungsweise untergeschoben wird.
Dabei haben wir die zahlreichen praktizierten Tricks bei der „internen Gestaltung“ der Kosten- und Gewinn-Entstehung im Unternehmensverbund noch gar nicht betrachtet – ein ‚weites Feld‘, wie Instetten zu sagen pflegte…
Kurz:
Eine ehrliche Einbeziehung der tatsächlichen Kosten und die Berücksichtigung der neuen Ziele und Werte der zukünftigen Gemeinschaft ergibt ein völlig anderes Bild.
(Fortsetzung folgt)
Ist er dumm?
Das fragt sich mancher, der die Meldungen von seinen – WWPs – jüngsten Auftritten vor Militärs und der Presse liest. Denn es gibt ja immer Leute – und oft nicht wenige -, welche die wahren Zahlen und Fakten kennen, auch wenn diese einen Maulkorb haben…
LH, 24. Juni 2026
Klar ist es hierzulande schwierig, an diese Meldungen zu kommen, weil die wenigen einigermaßen korrekt berichtenden Medien jenes Landes hier bei uns – ganz ‚demokratisch‘ – verboten wurden, aber wo ein Wille ist, da findet sich stets auch ein Weg. Oder mehrere.
Jedenfalls ist schon jene Aussage fraglich, daß „die Nahtod-Länder sich scheuen, von ihrem Territorium aus auf das RF-Gebiet direkt einzuwirken“ – mit Drohnen u.a.
Angesichts dutzender zerstörerischer ‚Einflüge‘ solcher Fluggeräte vom Block-Territorium aus, darunter gegen die Ostsee-Häfen der RF wohl eher ein schlechter Witz.
Freilich haben wir es erlebt, daß solche Geräte auch vom RF-Gebiet aus gestartet wurden, wenn Ziele weit im RF-Hinterland erreicht werden sollten. Denn jede/r kennt den Zusammenhang zwischen deren Gewicht und Reichweite: je weiter man fliegen muß, desto weniger ‚Wirkstoff‘ kann man an Bord nehmen, und desto geringer ist die ‚Effizienz‘ im Ziel. Und so haben wir aus LKW-Containern im Dutzend startende Klein-Drohnen gesehen, die bis auf wenige -zig Kilometer an das Zielobjekt – die Standorte der strategischen Luftflotte der RF tief im Hinterland – herangeführt worden waren und automatisch, weitgehend ohne Wissen der LKW-Fahrer, dann losgeflogen sind, unter Nutzung der Tatsache, daß die RF sich weiterhin an die SALT-Abkommen gebunden fühlte und dementsprechend ihre „Strategen“-Flotte offen – für Satelliten sichtbar – aufbewahrt hatte.
Klar, wenige Wochen später waren sie alle in Hangars untergebracht.
Und jeder kann nachvollziehen, wieviele Millionen „Ukrainer“ seit 2014 in die RF weitgehend unkontrolliert eingereist sind… und jeder weiß von jenem hyperaktiven ZIPsO, jenem „Zentrum für Informations- und psychologische Operationen“ der Kiewer Junta bzw. deren Dienste…
Mit derselben „Begründung“ („Wir können ja nicht jeden Container im Lande kontrollieren.“) ‚wehren‘ sich offenbar die RF-Anrainer-Länder der EU – Finnland, Baltikum, Polen – gegen die RF-Vorwürfe, daß die meisten Drohnen in Richtung St.Petersburg von ihrem Territorium aus ‚eingeflogen‘ (und daher höchstwahrscheinlich auch dort gestartet) sind.
Freilich ist das frech gelogen, denn sowohl die Produktion der Fluggeräte als auch deren Programmierung erfolgt – wie kann es anders sein – durch den Kriegsblock und auf dessen Territorium.
Das RF-Kriegsministerium hatte vor einigen Wochen die Adressen der Produktionsfirmen im Westen (auch in der BRD) veröffentlicht.
Warum also nicht auch der Start?
Und jeder, der bis drei zählen kann, ist in der Lage sich auszurechnen, wie wenige Monate das U-Land ohne die ständige ‚tatkräftige‘ Unterstützung des Westens – Geld, Waffen, Drohnen, Raketen, Munitionen, weitere Technik, Sat-Daten, Zielprogrammierung, ‚Berater‘, Söldner usw. – in der Lage gewesen wäre, dem Druck der RF-Armee zu widerstehen – wir erinnern uns an die ersten Monate, wo Kiew fast eingeschlossen war, von deutlich geringeren RF-Kräften…
Der Block hat es inzwischen sogar zu seiner offiziellen Strategie erklärt, sich auf den Krieg gegen die RF vorzubereiten. Und da gehören Provokationen im Vorfeld – sog. Kriegslisten – seit Jahrhunderten dazu.
Es wurde sogar – völlig ‚unüblich‘ – ein konkreter Termin (2030) benannt, wann man mit dem Beginn dieses Krieges rechnet (was nichts anderes bedeuten kann, als daß man zu diesem Zeitpunkt selbigen vom Zaun brechen wird – selbst -, und der RF den ‚Überfall‘ in die Schuhe schieben wird – böse Erinnerungen an jenen „Sender Gleiwitz“ werden wach).
Wer angesichts dieser Ungereimtheiten sich noch weigert, den Realitäten ins Auge zu sehen, den erwartet ein schlimmes Erwachen. Und zwar VOR diesem genannten Termin, denn auch dieser ist eine ‚Kriegslist‘.
Daß auch ein noch so friedliebender WWP irgendwann nicht mehr anders kann als jenen schlimmen Befehl zu geben, der den Anfang vom Ende der heutigen Menschheit einleiten wird, sollte jedem klar sein.
Einzige Hoffnung ist die laufende Strukturkrise des Bretton-Woods-Finanz-Systems, welches – laut pöser Zungen – seine letzten Monate verbringt. Wobei K.Uorsch dies so gut wie bestätigt hat (wir berichteten).
Mögen die Folgen des BWS-Zusammenbruchs auch für uns im Westen sehr schlimm werden (laut pösen Zungen schlimmer als jene ‚große Depri‘ vor 100 Jahren, ‚dank‘ Globalisierung), so wäre ein Atomkrieg deutlich schmerzhafter – für alle.
Zurück zur Ausgangsfrage, die natürlich mit „nein“ zu beantworten ist. Denn über die Folgen der oben angeführten Realitätsleugnung ist sich der Mensch WWP garantiert im Klaren und würde solch offensichtlich ‚lustigen‘ Sätze kaum öffentlich äußern, wenn er es besser wüßte: der Autoritätsverlust des Oberkommandierenden wäre unter den gegenwärtigen Bedingungen des vom Westen angestrebten inneren Umsturzes in der RF zu erheblich.
Bei sachlicher Betrachtung kann man wohl nur zu dem Schluß kommen, daß WWP durch seine nächste Umgebung und andere Gruppierungen der 5. Kolonne (z.B. im RF-Generalstab) komplett von bestimmten Realien in der RF und im U-Konflikt abgeschirmt wird.
Schlußfolgerungen daraus ziehe bitte jede/r selbst…
Unter diesem Blickwinkel wird auch die jüngste ‚Kurskorrektur‘ der Gringos verständlich: mehr Geld, Munitionen und mehr Waffen für das Nazi-Regime. Das Treffen in Aal aß Kaa hat sich nun als das bestätigt, was pöse Zungen von Anfang an behauptet hatten: eine Variante des westlichen „Minsk-2“-Betrugs – Zeitgewinn für die eigene Aufrüstung, für den westlichen MIK zum Hochschrauben der Drohnen- und Munitions-Produktion, für die Irreführung der Weltöffentlichkeit (im Westen) über die wahren eigenen Pläne (angeblich China als ‚Hauptfeind‘).
So frappierend es auch sei:
Tatsache ist, immer wieder läßt ich der KoPu (der ‚Kollektive Putin‘) in dieselbe Falle locken – aufgestellt in der westlichen Hoffnung, daß irgendwann die Geduld der rußländischen Bevölkerung reißt und ein nicht allzu entschlossener General einen ähnlichen Theater-Putsch wie im August 1991 inszeniert, was dem Westen erneut die Möglichkeit gäbe, unter einem Vorwand (z.B. „die Sicherheit der Atomwaffen ist gefährdet!“) direkt gegen die RF vorzugehen, zumal die totale Abhängigkeit der US-AKWs von Uran-Lieferungen aus der RF heute dank einer neuen Technologie beseitigt scheint…
Was man im Kreml offenbar nicht wahrnehmen WILL, ist die Möglichkeit, daß man seit langem Opfer eines ungeheuer schlauen Spiels der Angelsaxen beiderseits des Atlantik ist, die das ganze Hin und Her, die ganzen transatlantischen ‚Widersprüche‘, das ganze ‚Machtgruppen-Geplänkel‘ usw. – von DT&Co. perfekt inszeniert – mit nur einem einzigen Nahziel konsequent und sehr sorgfältig organisieren: die Chinesen mit genauso verlogenen Worten von einer möglichen (!) ‚endgültigen‘ Anerkennung der Insel Formosa als Bestandteil der VRC seitlich in Ruhestellung zu halten, um sich frontal genüßlich mit der RF unter ihrem klugen, aber ‚kurzsichtigen‘ Chef zu befassen, und dort den längst überfälligen „Regime Change“ zu organisieren.
Ihren Kandidaten Dmitrijew haben die Angler längst in Stellung gebracht und sich seiner Nibelungen-Treue zum Westen versichert (allein das beim SPIEF-26 von ihm erneut promotete Projekt der Untertunnelung der Bering-Straße spricht Bände!).
Nun geht es nur noch darum, wer schneller ist: der Kräsch des Finanzsystems (Herbst 26?) oder die Angler-Intrige (bis dahin)…
Hier eine einigermaßen schlüssige Analyse der RF-Politexperten-Seite, leider kremlfern…
P.S.
Wie ein ‚ehemaliger‘ (die es ja nach seiner eigenen Aussage nicht gibt) Dienste-Mann sich derart in den Menschen seiner nächsten Umgebung ‚täuschen‘ lassen kann, bleibt späteren Analysen („wer war Putin, und wann?“) überlassen, und gibt diversen VTs neue Nahrung…
– – – – – –
Ergänzung 26.6.26:
Ein schönes Bilder-Beispiel, wie ‚große Leute‘ den ‚Größten‘ an der Nase herumführen, mit den Terminen für die Serienfertigung des MS-21-Flugzeuges. (https://t.me/batyachitaet/64661)
Urteile selbst.
LH
2. Ergänzung 26.6.26:
Hier eine durchdachte Analyse zum Stand des U-Konflikts und dessen Fortsetzung…
LH
Splitter 3
Heute zu Fragen von Wirtschaft und Finanzen.
LH, 23. Juni 2026
1. welch schönes Schauspiel sogar die transnationalen Banker ihrem superreichen Publikum bieten, damit es weiterhin ahnungslos sein Geld „investiert“, kann hier nachgelesen werden: man ‚wundert sich‘ laut, wieso sogar bei relativ schlechten Wirtschaftswerten der Aktienmarkt ununterbrochen ‚brummt’…
Und in Moskau sieht es nicht anders aus…
Dabei ist ist die Auflösung recht einfach, wie kürzlich festgestellt: alles Kapital fließt in den Finanzbereich und sucht dort nach Anlagemöglichkeiten, und das sorgt auch bei fraglichen Projekten wie dem sog. AI für eine Riesenblase.
So mußte der jüngste Börsengang von xAI herhalten, weil die AI-Blase vorher nichts mehr aufnehmen konnte: die „Markt-Kapitalisierung“ hat mit dem echten Wert der Unternehmen nichts mehr zu tun…
2. Aber wie schon vermeldet, hat der neue FED-Chef auch neue Ideen: er will zurück zum Greenspan-Konzept einer eher ‚unberechenbaren‘ Finanzmarktlenkung, ohne vorherige „Erwartungs-Äußerungen“.
Ganz sicher nicht „zufällig“…
3. Zu unseren kürzlichen US-Inflationsbetrachtungen hier noch ein Vor-Ort-Artikel, der die offiziellen Zahlen zumindest in Frage stellt…
Noch etwas Realistisches aus jenem ‚führenden‘ Land bezüglich der tollen sog. Daten-Zentren für jene Rechner, welche für ihre Leistungen ein Vielfaches der bisherigen Energiemenge ‚brauchen’…
4. Noch etwas Näherliegendes: Frankreichs AKWs sind aufgrund der Affenhitze in Gefahr – es sind etwa 20 Reaktorblöcke, die mit Fluß- und weitere 14 Reaktorblöcke, die mit Meerwasser gekühlt werden – von insgesamt 56; je länger diese unnormale Witterung anhält, desto größer die Gefahr von Notabschaltungen – in „unserer modernen“ Wirtschaft, wo so gut wie alles rechnergesteuert und stromabhängig ist, ein Ausblick auf solche „besonderen“ Verhältnisse in der nahen (?) Zukunft…
5. Und da wir grad bei der Energieversorgung sind: gibt es niemandem zu denken, daß der Langzeit-Rekord der durchgängigen Versorgung mit den sog. „Erneuerbaren“ bei sage und schreibe 155 Stunden liegt? Darüber berichtet die australische „Bellevue Gold“.
Also ganze 6 Tage und ein paar Stunden… mehr dazu hier.
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Ök oh no misch – 2
Die Ökonomie beschreibt das Funktionieren der Realwirtschaft, dagegen die chrematistischen „Economics“ das des Finanzbereiches, wo ganz andere Gesetze wirken.
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026
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Da also seit Jahren die Gewinne im Finanzbereich stets höher sind als in der Realwirtschaft, fließt alles Geld (vor allem das frisch gedruckte) direkt in den Finanzbereich und sorgt für die „Marktkapitalisierung“ der Unternehmen, per ‚Aktienkurs‘.
Der „erhöhte Unternehmenswert“ (auf dem Papier!) wird jedoch von den Mann-Nagern in aller Regel als „Sicherheit“ für neue Kredite genutzt, denn nur so können die großen Unternehmen „Gewinne“ ausweisen, obwohl sie operativ Verlustbringer sind.
Das End-Ergebnis:
– alle realen (und Eigenaktien-)Werte aller großen Unternehmen sind heute als „Sicherheiten“ tatsächlich den Banken übereignet;
– das Kapital sammelt sich nur im Finanzbereich, der inzwischen (auf dem Papier bzw. in der Rechenmaschine!) größer ist als die Realwirtschaft.
Aber wie gesagt:
Es steht diesen gigantischen Kapitalien nichts Reales gegenüber, und Geld/Kontoauszüge oder Rechner-Zahlen kann man weder essen noch anziehen noch richtig damit heizen…
Nun gibt es freilich im Finanzbereich viele sehr reiche Leute, die dort viele Aktiva angesammelt haben. Diese Leute wollen ihren Papier-Reichtum auch genießen, und so führen sie einen Teil ihres Vermögens über in den realen Bereich und kaufen, was sie meinen zu brauchen: Brillianten, Häuser, Land, Yachten, große Autos, gutes Essen usw.
Genau dieser steigende Privatverbrauch der Reichen könnte eine Ursache für die heutigen realen Inflationsraten von 6 – 10% im Jahr 2026 in den USA sein.
Zur Zeit (Mai) sollen es etwa 1% im Monat sein.
Zweifel?
Die offiziellen Preissteigerungs-Indexe PPI und CPI bilden dies verspätet und ‚berichtigt‘ ab – man halte sich bitte an den Index der Industrie-Preise über die gesamte Wertschöpfungskette, in Fach-Quellen zu finden (hier dessen Werte, aufs Jahr bezogen: März 26 – 5,8%, April 26 – 9,5%, Mai 26 – 13,2%).
Die Korrektur der genannten offiziellen Preissteigerungs-Werte erfolgt übrigens gern nach einem uralten Händler-Trick: man ‚korrigiert‘ die statistischen Vorjahreswerte, auf die man sich bei den Prozent-Vergleichen bezieht, nachträglich so rauf oder runter, daß das jetzige Bild „nicht so schlimm“ aussieht, wie es wirklich ist, sondern ‚moderat‘ erscheint.
Aber das Volk läßt sich zunehmend nicht mehr so leicht betrügen:
der US-Index des Verbraucher-Vertrauens, der seit 1952 von einer dortigen Uni durch Umfragen erhoben wird, ist seit März 2026 auf einem absoluten historischen Minimum angelangt, und er fällt weiter…
(bitte beachten: er ist geringer als zu allen Krisenzeiten der 1970er, 2000er usw. Jahre!)
Freilich führt all dies direkt in die Katastrophe, und es wäre falsch zu meinen, daß den dortigen Verantwortlichen dies nicht klar wäre: man lese das Interview, welches der designierte neue FED-Chef Warsh(awski) vor seiner Amtsübernahme gegeben hat (und – wie mehrfach drauf hingewiesen – er auch weiterhin bestätigt hat).
Darin hat er klar gesagt, daß er lediglich dazu angetreten sei, die Folgen der dräuenden negativen Entwicklungen zu minimieren; eine Rückkehr zu den alten Verhältnissen hat er praktisch ausgeschlossen und einige Kritik an der bisherigen Geldpolitik geübt…
Aber was könnte er damit gemeint haben?
Versuchen wir, die weitere Entwicklung vorauszusehen: in den kommenden 5 – 8 Monaten könnte es einen Absturz des Finanzsystems geben, weil bei jeder Vergabe neuer Kredite eine Neubewertung der ‚Sicherheiten‘ auch der bestehenden Verpflichtungen erfolgt.
Und hier wird sich zeigen, daß der gigantischen ‚Marktkapitalisierung‘ einiger IT/AI-Groß-Unternehmen keinerlei reale Werte, oft nicht mal Umsatz- und Gewinnaussichten in ausreichendem Maße, gegenüberstehen.
Die Folge könnte sein, daß sowohl keine neuen Kredite vergeben werden, als auch die bereits bestehenden Kredite nicht mehr ausreichend mit Sicherheiten gedeckt sein könnten, was einige Banken ebenfalls in Schieflage bringen kann.
Freilich können die sich erstmal an den Einlagen ihrer Kunden vergreifen, aber wo diese nicht ausreichen werden, könnte es auch in der Bankenwelt zu Abstürzen kommen.
Klar: der ‚gesunde‘ Anteil des (Dienstleistungs-)Bankensektors am BIP liegt bei etwa 5% – heute haben wir etwa 50%, die aus dem Finanzbereich kommen…
In Zahlen: das US-BIP beträgt nominal ca. 28 Mrd.$, realwirtschaftlich aber nur etwa 14 – 15 Mrd.$ – es müßten also über 10 Mrd.$ „verschwinden“…
Freilich kann man versuchen, mittels Geldemission neue Firmenkapitalisierungen über das US-Budget zu generieren, aber für die Administrationen und Verwaltungen bleiben theoretisch nur wenige Auswege.
Der eine ist eine offene dick Tat Uhr, wo ungewählte Bedienstete die Macht ergreifen, selbstherrlich Anweisungen ausgeben und durchsetzen lassen, solange die ‚Staatsmacht‘ noch funktioniert. (kommt das wem bekannt vor?)
Die Frage ist, wie lange dies ohne funktionierendes Finanzsystem klappen kann…
Ein anderer ist eine Art Burger Krieg in verschiedenen Formen, oft als Willkür-Herrschaft von bewaffneten Banden bzw deren Führern; bestenfalls sind es lokale ‚Kriegsherren‘, die dann „für Ordnung sorgen“ werden.
Und natürlich wäre auch ein ’neuer Napoleon‘ als Alleinherrscher regional denkbar, auch wenn zur Zeit scheinbar keine brauchbaren Kandidaten im Sichtbereich sind; das kann sich aber mit dem Zerfall der jetzigen ‚Staatsmacht‘ sehr schnell ändern…
Solche Varianten sind wohl auch das Einzige, wovor die Banker sich fürchten: ‚Bonapartismus‘, d.h. reale Machthaber, zentral oder regional/lokal – ebenjene „Anti-Eliten“, die NICHT das Ziel der heimlichen Menschenvernichtung verfolgen wie gewisse „inklusiv“ genannte transhumanistische Konzepte, sondern die zur traditionellen „gewöhnlichen Ausbeutung“ zurückkehren: wer arbeitet und Abgaben zahlt, der darf auch leben…
Allerdings funktioniert die „institutionalisierte Gewalt“ jener Bandenchefs vorwiegend im Bereich der Umverteilung, weniger beim Schaffen von Werten, vor allem, wenn die „Laufzeiten“ über ein paar Monate hinausgehen (Nahrungsmittel!). Denn in dem Banden-Chaos weiß – noch weniger als heute – keiner, wie lange diese oder jene Machtstruktur noch Bestand haben wird…
Die Folge kann die zunehmende Verarmung weiter Teile der Bevölkerung sein, bis hin zu verbreitetem Hunger…
– – –
Von den möglichen Folgen der gegenwärtigen Verwerfungen, zu denen jede/r selbst eigene Überlegungen anstellen und Schlußfolgerungen ziehen sollte, solange das Leben noch funktioniert, zurück zu deren Ursachen.
Allgemein wurde die wahre Intelligenz eines Landes/Volkes (als Schicht), also dessen gebildeter, meist schöpferisch tätiger Teil, als eine Art ‚Leithammel‘ angesehen: wohin diese zieht – vor allem geistig -, dorthin folgen ihr die Massen.
Zum Schlachthof oder in die Freiheit…
Nun mag das für frühere Zeiten gegolten haben; heute ist die Macht der Massen-(Verblödungs-)Medien so groß, daß die tatsächlichen Intentionen der wahren Intelligenz mit Leichtigkeit verborgen und zurechtgelogen werden können.
Das zum einen.
Zum anderen ist auch jegliche Bildungsschicht aufgrund der Besonderheiten des jetzigen Volks-Bildungssystems in hohem Maße durch die soziale Herkunft und deren Möglichkeiten strukturiert; den einfachen Arbeiter- und Bauern-Kindern ist der Weg zur Bildung durch Studiengebühren, Zulassungsverfahren und viele andere Hindernisse soweit erschwert, daß nach wie vor der Geldbeutel der Eltern für den zu erreichenden Bildungsstand der Kinder eine größere Rolle spielt als die Talente und Fähigkeiten des Nachwuchses.
Wobei auch diese ‚einfachen‘ Kinder im Elternhaus vieles lernen, was ihnen im Leben hilft, nur sind es „andere Dinge“, die nur scheinbar „nicht so wichtig“ sind…
Nun ist diese heutige Herangehensweise an die Bildung aufgrund dessen, daß jede inkarnierte Seele mit eigenen Gaben und Talenten auf diese Welt kommt, eine ungeheure Verschwendung von Ressourcen, die wir uns demnächst nicht mehr werden leisten können, weil im bevorstehenden Chaos – egal in welcher Form uns dies begegnen wird – mit ziemlicher Sicherheit von den abtretenden Elitären erstmal an jenen Dingen „gespart“ wird, die sich nicht sogleich widersetzen, und da gehören Erziehung und Bildung sicher dazu.
Wie auch andere, die sich nicht mehr so gut wehren können, wie die Rentner…
Es wird für das Überleben des Volkes essentiell sein, die wenigen verbleibenden Möglichkeiten auf jene eigenen Begabten zu konzentrieren, die sich aktiv Wissen aneignen und anwenden.
(Fortsetzung hier)
Mythen?
Vorab total ‚unmythisch‘: ein Tip für 2 min Wirtschaftstheorie aus berufenem Munde, original vom neuen FED-Chef: erstaunlich, weil richtig…
Und eine höchst reale 2. Anmerkung: es jährt sich morgen der 85. Jahrestag des Überfalls von Hitler-Deutschland auf die Sowjetunion, der im Endergebnis – alles in allem – beiden Ländern/Völkern jeweils mindestens 15 (real eher 20+) Millionen Tote bescherte.
Denkste?
LH, 21. Juni 2026
1. Beim Lesen der Nachrichten aus aller Welt fällt auf, daß die Polit-Darsteller – nach dem Vorbild von DT – fast alle dazu übergegangen sind, vollmundige Erklärungen abzugeben, die erstmal scheinbar entgegen der gängigen Hauptströmung klingen.
Andere versuchen die Hauptrichtung rechts zu überholen und ‚verschärfte‘ Ansichten zu verkünden.
Allerdings zeigt sich wenig später, daß diese wie jene scheinbar gegen bestimmte Kräfte / Prozesse gerichteten Sprüche lediglich mit dem Ziel eines kleinen (meist finanziellen oder PR-) Vorteils geäußert wurden; sobald der niedere ‚materielle‘ Zweck erreicht ist, wird sogleich wieder auf die ’normale‘ Linie eingeschwenkt: die schlimme DT-Taktik der permanenten Unzuverlässigkeit wurde flink übernommen…
Ja, Verantwortlichkeit für die eigenen Worte und Taten ist heute schon ein Mythos: sowas kennt keiner mehr von den sog. Verantwortungsträgern…
2. der ganze aufgeblasene PR-Quatsch mit der „EU-Nato“ erweckt den Eindruck reiner Ablenke von den tatsächlichen Prozessen: es soll ein Mythos geschaffen werden, der es demnächst ermöglicht, alle denkbaren verdeckten Operationen durchführen zu können, ohne daß sich ein konkreter Akteur oder eine bestimmte Gruppe von Staaten als Tätige/r identifizieren läßt: unbestrafbar wären die Täter, da kaum bestimmbar – jeder kennt ja das Spiel „Schraps hat den Hut verloren“…
Zumal immer größere Zweifel daran aufkommen, daß jene schon immer ‚transnational‘ tätigen ‚Dienste‘ (vor allem angelnder Herkunft) noch den jeweiligen staatlichen Strukturen unterstehen – es besteht der begründete Verdacht, daß sich einige davon bereits stark ‚verselbständigt‘ haben, bis hin zu Generierung von Geldmitteln… wer hat da eben ‚zieh Ei ey‘ und ‚Trog en Hand ell‘ gesagt? Pöse VTler…
Aber zur Frage EU-Nato konkret:
Bitte erinnert euch, zu welchen (damals noch offen verkündeten) Zwecken der Block einst geschaffen wurde: „Die Amis drin (in Europa), die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten.“ Daran dürfte sich nix geändert haben. Ein – wie auch immer gearteter – ‚Ausstieg‘ der Gringos wäre eine Bank rott Erklärung der gesamten letzten 80-Jahre Pulle Tick (einschließlich ‚gewonnenem‘ Kaltem Krieg) und ist daher völlig unmöglich.
Auflösen wird den Verein auch niemand, das wäre un-angel-sexisch… bleibt also nur der aus Tritt der einzelnen mit Glied er…
3. Und hier kommt der wahre ‚Mythos‘, denn so heißt ein nicht-öffentliches Algorithmen-Modell, das von der Firma ‚Anthropic‘ für die Enneßey entwickelt wurde und gerade diverse ‚Erprobungen‘ durchläuft. Die ‚Leistungstests‘ zeigen vielversprechende Ergebnisse, so daß pöse Zungen behaupten, daß damit automatisch tausende kritische Verwundbarkeiten der Null-Ebene in allen wichtigen Betriebssystemen und Brausern aufgedeckt werden können, einschließlich der Entwicklung von sog. Funktions-Exploits für deren Nutzung als ‚Hintertür‘ bzw. als Ausschalter, und das alles ohne ständige Kontrolle durch Menschen…
Einziger Schutz wäre die konsequente Fragmentierung des ehemals weltumspannenden Netzes, d.h. die Abkopplung nationaler Netze im Zuge der ‚multizentralen‘ Neuordnung der Welt. Freilich ist dies das Ende der ‚offenen Architektur‘ – und wird damit wohl auch das Finale der US-Dominanz im dicken Tal-Bereich werden…
P.S.
ein ähnliches „Ki“-System von der Fa. Pahl an Tier soll es übrigens gewesen sein, das die Mobilfunk-Aktivität der 168 Schulkinder in Minab als Militäreinheit interpretiert haben soll, mit der Folge der sofortigen Zielausgabe an die US-Raketen-Einheit. Automatisch? Wer glaubt das?
– – –
Nachtrag 22.6.26
Die Firma mit dem Tier im Namen soll wohl nicht zu früh im Blickfeld der Öffentlichkeit auftauchen; nun hat man erstmal der „Grok“ vom frischgebackenen Super-Millardär Ihlon M. als ‚Schuldigen‘ ins Gespräch gebracht; den Maski kann man im Fünfeck eh nicht sonderlich leiden…
Nachtrag 26.6.26
Die Amis zeigen, daß alle, die sich ihnen nicht unterordnen, aus der dicken Tal zuck kunft leicht ausgeschlossen werden: nach den Cyber-Valuta sind nun auch die sog. AI-Technologien abschaltbar – wer hatte daran gezweifelt?
Hammerhartes Argument gegen das Modell der um die Sonne kreisenden Erde
Was Savannah Nobel als Argument aufführt ist so einfach, daß ich mir wahrlich an den Kopf greife: Wie kann es nur sein, daß das mir und auch nicht ganz blöden Bekannten von mir nicht längst selber eingefallen ist? Kopfschüttel.
(mehr …)Vertraue mir, ich weiß nicht was ich tue…
Nachfolgend ein Fremd-Artikel, als Beispiel, wie leicht die Schleimer-Algorithmen auf gefälschte „Wissenschaft“ hereinfallen; vielleicht gibt das ja dem einen oder der anderen zu denken…
LH, 20. Juni 2026
Der sog. KI propagiert Fake-Krankheit
Autor: Carina Rehberg – Stand: 16 Juni 2026 – Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/
Die erfundene Krankheit „Bixonimania“ sollte nur Teil eines wissenschaftlichen Experiments sein. Doch mehrere Künstliche Intelligenzen übernahmen die Fake-Informationen und gaben sie an ihre User weiter, so als gäbe es die Erkrankung tatsächlich. Der Fall Bixonimania zeigt, wie leicht Fehlinformationen von KI4Chatbots übernommen und weiterverbreitet werden können.
Künstliche Intelligenz fällt auf Fake-News herein – und verbreitet sie als real
Eine erfundene Krankheit wurde von mehreren KI4 Systemen zeitweise ernstgenommen und als echte Krankheit übernommen.
Selbst absichtlich in die Fake-Texte eingebaute Hinweise auf die Fälschung reichten nicht aus, damit Künstliche Intelligenz die Inhalte als falsch erkennen konnte.
Problematisch ist vor allem, dass KI4Antworten oft kompetent und vertrauenswürdig wirken, obwohl die Quellen und Aussagen fehlerhaft sein können.
Fake-Informationen können durch Künstliche Intelligenz weiterverbreitet und sogar in echte wissenschaftliche Arbeiten übernommen werden.
Der Fall zeigt, wie wichtig kritisches Prüfen und das Gegenchecken von KI-generierten Informationen ist. Nutzen Sie in Sachen Gesundheit besser hochwertige und vertrauenswürdige Informationen, die von Menschen verfasst und geprüft wurden – z. B. bei uns
Forscherin erfindet Krankheit als Test
Eine schwedische Forscherin hat mit einem ungewöhnlichen Experiment gezeigt, wie leicht sich moderne Künstliche Intelligenz durch falsche Informationen täuschen lassen kann.
Die Medizinforscherin Almira Osmanovic Thunström von der Universität Göteborg erfand bewusst eine Krankheit namens „Bixonimania“ und veröffentlichte dazu mehrere gefälschte wissenschaftliche Texte.
Die Krankheit existiert nicht. Dennoch behandelten verschiedene KI4Systeme die Informationen später zeitweise so, als handele es sich um reale medizinische Inhalte.
Der Fall wird inzwischen international diskutiert, weil er grundsätzliche Fragen zum Umgang mit künstlicher Intelligenz und wissenschaftlichen Informationen aufwirft. Ein ausführlicher Artikel erschien dazu am 7. April 2026 in Nature.
Bixonimania – die erfundene Augenkrankheit
Osmanovic Thunström nannte ihre erfundene Krankheit Bixonimania – eine Augenerkrankung, die sich infolge einer Belastung mit blauem Licht von Bildschirmen einstelle. Sie zeige sich durch Trockenheit am Auge und einer Hyperpigmentierung (starken Rosafärbung) der Augenlider.
Schon allein der Name der Erkrankung hätte Fachleute misstrauisch machen müssen. Denn „-mania“ wird im Allgemeinen nicht für Augenerkrankungen, sondern für psychiatrische Erkrankungen verwendet.
Absurde Hinweise sollten KI warnen
Die Forscherin gab sich sogar Mühe, ihre Täuschung möglichst deutlich zu machen und baute dazu zahlreiche absurde Hinweise in ihre Texte ein.
Die angeblichen Autoren arbeiteten an nicht existierenden Universitäten, in den Danksagungen tauchten Anspielungen auf „Star Trek“ und die „USS Enterprise“ auf. Teilweise stand sogar ausdrücklich im Text, dass das gesamte Paper erfunden sei.
Trotzdem erschienen die Beiträge auf wissenschaftlich wirkenden Plattformen und wurden dort öffentlich zugänglich gemacht. Die Forscherin wollte damit testen, ob große Sprachmodelle solche Inhalte übernehmen würden, sobald sie in einem akademisch wirkenden Umfeld auftauchen.
So fielen ChatGPT, Gemini & Copilot auf die Fake-Krankheit herein
Kurz nach der Veröffentlichung der Fake-Texte begannen verschiedene KI4Systeme offenbar damit, Bixonimania als reale Erkrankung einzuordnen, etwa ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini und Perplexity.
Wer aufgrund von Bildschirmarbeit trockene und gerötete Augen hatte und einer Künstlichen Intelligenz die Symptome beschrieb, konnte sodann den Hinweis auf Bixonimania erhalten – samt einer Empfehlung, deshalb doch einen Augenarzt aufzusuchen.
Besonders problematisch war dabei, dass die Antworten häufig professionell und medizinisch klangen. Kaum ein Nutzer konnte erkennen, dass die Informationen auf vollständig erfundenen Quellen beruhten.
Teilweise reagierten die Systeme später skeptischer auf Nachfragen zur Krankheit. Die beteiligten Unternehmen erklärten mittlerweile auch, ihre Modelle verbessert zu haben.
Dennoch zeigt das Experiment nach Ansicht vieler Forscher, wie anfällig KI4Systeme für wissenschaftlich wirkende Fehlinformationen sein können.
Auch Wissenschaftler übernahmen die erfundene Krankheit
Besonders beunruhigend ist, dass die erfundene Krankheit später sogar in echten wissenschaftlichen Veröffentlichungen auftauchte. Mehrere Autoren zitierten die Fake-Arbeiten offenbar.
Entweder übernahmen sie Titel und Autor der Arbeiten, ohne die Texte gelesen zu haben, die sie zitieren oder sie ließen ihre Artikel bzw. die Recherche dazu direkt von einer Künstlichen Intelligenz erledigen, die die Fake-Arbeiten als Quellen angab.
Dadurch entsteht nach Ansicht von Experten ein problematischer Kreislauf. Falsche Informationen gelangen in digitale Informationssysteme, werden von KI4Modellen übernommen und tauchen anschließend dann in echten wissenschaftlichen Arbeiten auf.
Letztendlich könnten sich auf diese Weise im Netz zunehmend echte und künstlich erzeugte Informationen vermischen.
Je stärker Künstliche Intelligenzen auf automatisch verarbeitete Inhalte zurückgreifen, desto schwieriger könnte es werden, vertrauenswürdige Informationen von manipulierten oder erfundenen Inhalten zu unterscheiden.
KIQSysteme präsentieren auch falsche Inhalte sehr überzeugend
Vor allem im medizinischen Bereich sind hier erhebliche Risiken verborgen. Menschen vertrauen gesundheitlichen Informationen häufig besonders stark – vor allem dann, wenn sie wissenschaftlich formuliert wirken.
Der Nature-Artikel verweist darauf, dass große Sprachmodelle professionell wirkende medizinische Texte offenbar leichter übernehmen und weiterverarbeiten als offensichtlich unseriöse Inhalte aus sozialen Netzwerken.
Hinzu kommt, dass Künstliche Intelligenzen Informationen oft mit großer sprachlicher Sicherheit präsentieren. Dadurch kann bei Nutzern leicht der Eindruck entstehen, die Aussagen seien überprüft oder wissenschaftlich abgesichert.
Forscher fordern deshalb strengere Prüfverfahren für KI4 Systeme, insbesondere bei medizinischen Anwendungen.
KIQUnternehmen geloben Besserung
Die oben genannten KI4Unternehmen weisen zwar darauf hin, dass ihre Systeme laufend optimiert werden. OpenAI erklärte, neuere Modelle seien deutlich besser darin geworden, sichere und präzise medizinische Informationen bereitzustellen.
Google betonte indessen, man weise Nutzer ausdrücklich auf die Grenzen aktueller KI4Systeme bzw. 4Chatbots hin.
Dies zeigt, dass künftig immer mehr Inhalte, die von Künstlicher Intelligenz generiert oder manipuliert wurden, in wissenschaftliche Datenbanken, Suchmaschinen und Sprachmodelle gelangen könnten – und sich Fehlinformationen dadurch immer weiter und schneller verbreiten.
Verantwortung übernehmen die entsprechenden Unternehmen nicht. Schließlich warnen sie ja stets deutlich, z. B. mit den Worten „ChatGPT kann Fehler machen. Überprüfe wichtige Informationen.“
Fazit: Immer kritisch bleiben bei KIQAntworten
Der Fall „Bixonimania“ zeigt, wie leicht wissenschaftlich wirkende Fehlinformationen in moderne KI4Systeme gelangen können. Besonders problematisch wird dies im Gesundheitsbereich, wo Nutzer den Antworten der Künstlichen Intelligenz häufig großes Vertrauen entgegenbringen.
Experten fordern deshalb strengere Kontrollen und einen kritischeren Umgang mit Informationen, die von Künstlicher Intelligenz stammen.
Wenn Sie selbst eine Künstliche Intelligenz nutzen, überschätzen Sie sie nicht, bleiben Sie immer skeptisch, fragen Sie den Chatbot zwei-/dreimal, ob er sicher ist, dass die Antwort korrekt ist, denken Sie mit und gehen Sie immer davon aus, dass die Künstliche Intelligenz Fehler machen kann – und genau das tut sie öfter als man denkt!
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Soweit der Artikel bei „Zentrum der Gesundheit“. Freilich mußte der Schluß ‚versöhnlich‘ gestaltet werden, um erscheinen zu dürfen. Wie realistisch solche ‚Zusagen‘ der Unternehmen sind, mag jede/r selbst beurteilen.
Entscheidend der Satz: „Verantwortung übernehmen die entsprechenden Unternehmen nicht.“
Wir hatten jedenfalls bereits mehrfach darauf hingewiesen, daß die allgemein zugänglichen ‚höflichen‘ Algorithmen keine Ahnung von „wahr“ oder „falsch“ haben. Was gewiß kein ‚Zufall‘ ist, denn genau so wurden sie „geschult“…
LH
Hallo, Wirtschaftsstudent, durchschaust du das Geldsystem?
Natürlich durchschaut er es nicht. Warum nicht? Weil seine Professoren es entweder auch nicht durchschauen, oder wenn doch, sie keinen reinen Wein einschenken, denn reinen Wein einzuschenken könnte sie Pfründe kosten.
Zitat von Automobilmogul Henry Ford:
„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
.
Im Umkehrschluß gilt: Da war bis zur Stunde keine Revolution, also haben die Menschen das System nicht durchschaut.
So weit, so klar?
(mehr …)Splitter 2
Es gibt Tatsachen, die in den bei uns frei zugänglichen MVM einfach verschwiegen werden, weil sie für ‚uninteressant‘ befunden werden (oder nicht ins ‚offizielle Bild‘ passen). Manches findet sich in Ami-Quellen, anderes hier bei uns…
LH, 19. Juni 2026
1. Serge Love Roff hatte einen Artikel geschrieben für „politico EU“, der dann aber dort abgelehnt wurde (hier bei tass): hier einige Kernsätze daraus.
„Wir nehmen die EU als einen an der Niederlage der RF interessierten Konfliktteilnehmer wahr, und die EUler positionieren sich ganz offen auch so. Dementsprechend kann der Dialog mit der EU nicht so aufgebaut werden, als ob sie unbeteiligter dritter Beobachter wäre.“ – „Für einen inhaltsreichen Dialog ist das Vertrauen wiederherzustellen, das durch die antirußländischen Handlungen des Westens und der EU als dessen Bestandteil in der Epoche nach dem ‚Kalten Krieg‘ zerstört wurde.“
Kein Wunder, daß jenes Organ der ‚tiefen Macht‘ der EU sowas nicht drucken will…
2. Polit-Professor Dmitri Jewstafjew: „Wir müssen aufhören, den Begriff ‚hybrider Krieg‘ zu verwenden. Dies ist schon kein ‚hybrider Krieg‘ mehr, sondern ein direkter militärischer Konflikt Rußlands mit einem Teil der Nato-Länder – vor allem mit der BRD, UK und FRA. Diese Länder müssen absolut klar als unsere militärischen Gegner verkündet werden. Diese verschämte Formulierung vom ‚hybriden Krieg‘ verdunkelt nur das Wesen des Vorgangs. … Man muß sie offiziell als Kriegsteilnehmer definieren – mit allen daraus entstehenden Folgen. … Die Entscheidung zur Übergabe weitreichender Waffen an das U-Regime ist bereits getroffen und fixiert. Das heißt, nicht die RF tut den 1.Schritt zur Eskalation des großen Europäischen Krieges – dieser Schritt ist bereits getan. Das ist schon ein anderer Status das Konflikts.“ (Quelle)
Vom selben Autor hier dessen Analyse der aktuellen Lage im U-Konflikt…
3. Die ZBR hat den Leitzins von 14,5% auf 14,25% mikroskopisch gesenkt, weil WWP das gefordert hatte; eine Wirkung auf die Wirtschaft ist dadurch nicht zu erwarten.
Wer sich für das Wirtschaftsmodell der RF interessiert, findet hier klare Bilder… (bei Interesse folgt Übersetzung)
4. Wir hatten über die Rolle der Bildung nachgedacht; hier nun die Zahlen für die RF, welcher – siehe voriger Punkt – in den 90er Jahren ein reines Rohstoff-Wirtschaftsmodell aufgezwungen wurde:
– etwa 60% der Schüler in der RF gehen nach der 9. Klasse in ein College oder Technikum und erlernen einen Beruf; von ihnen kommen nur 7% später zum Studium;
– von den 11.-Klässlern (Abitur) treten ca. 70% sofort ein Hoch-/Fachschul-Studium an, weitere 18% gehen in Colleges und Technikums, 10% leisten ihren Wehrdienst ab u.a. (Quelle1, Quelle 2)
5. Nach der gestrigen Begeisterung über bald drastisch sinkende Ölpreise , die moderaten Regeln für die Horm-Passage und die angeblichen Milliardenzahlungen der Emirate an die IRI ist nun angesichts der fortgesetzten Aggression der Zionisten im Libanon jene See-Straße wieder geschlossen – das abgekartete ‚Spiel‘ der Aggressoren mit dem Iran (und der Weltwirtschaft) wird also weitergehen… (oh du pöser VTler!) – etwa gezweifelt?
6. Der Bitcoin wird laut JP Morgan angeblich schon seit 5 Monaten unter seinen „Mining-Kosten“ gehandelt, was uns sagt, daß ein ehrlicher Bitcoin-Miner längst ausgestiegen sein müßte – oder daß diejenigen, die weiter „minen“, irgendwie betrügen müssen…
7. Leise wird ab und zu ein Murmeln hörbar: die „Süddeutsche“ hat unter Berufung auf das ifo-Institut von ‚Käpt’n Ahab‘ etwa 34 Mrd.€ als Folgekosten der US-/IL-Aggression gegen die IRI für unser Land beschrieben; dies gilt aber nur, weil „unsere“ Verwalter sich aus ‚politischen Gründen‘ gegen die günstigen RF-Energieträger entschieden haben – macht nunmehr seit März über 400 Euronen pro Bürge aus…
Wem wollen wir danken? Und wie?
Apropos: selbiges Institut ist Mitautor eines EU-Rapports, der Reichensteuern, höhere Erbschaftssteuern und eine Austrittssteuer aus der EU fordert – sonst keine Ideen mehr?
– – – –
RF im Aufbruch?
So wie nachfolgend beschrieben, wünscht sich die RF-Bevölkerung, daß es so sei. Vieles stimmt sicher auch.
Aber teilweise sieht die Wirklichkeit etwas anders aus.
LH, 18. Juni 2026
Autor: Jurij Barantschik
„So, und jetzt laßt uns mal tagträumen, daß unsere Machthaber sich endlich entschlossen haben, mit ihrem Volk von Mensch zu Mensch zu sprechen.
Nicht von oben herunter, nicht in Bürosprache, sondern wie es ist – als ob wir gleichberechtigt an einem Tisch säßen und alles mal sortieren würden.
Seht, wie das aussehen könnte, nach meiner Ansicht, wenn man die formale Sprache im Gespräch mit dem Volk mal entschieden abstellt:
„Verehrte Mitbürger,
Wir verstehen das: der Krieg hat sich hingezogen. Wir verstehen: ihr seid der unklaren Neuigkeiten müde, über eine Front, die im Wesentlichen steht, über die Preissteigerungen, über die Unbestimmtheit und die immer größere Zahl von Verboten.
Wir verstehen: ihr wollt Klarheit – wann wird das zu Ende sein, womit wird es enden und um welchen Preis.
Aber wir können euch keine einfachen Antworten geben, weil es sie nicht gibt.
Wir können euch keinen schnellen Sieg versprechen, weil das eine Lüge wäre.
Wir können nicht die Einzelheiten unserer Strategie offenlegen, weil der Gegner die gleichen Quellen liest wie ihr.
Darum folgt hier das, was wir euch ehrlich sagen können.
Erstens. Dieser Krieg ist nicht von uns gewählt. Wir haben 20 Jahre lang versucht, uns über eine neue Sicherheitsarchitektur in Europa zu vereinbaren, mit den USA, der Nato und der EU.
Man hört uns einfach nicht zu.
Sie waren der Meinung, daß wir bereits verloren haben.
Deshalb haben wir begonnen zu handeln.
Und es gibt kein zurück – hinter uns ist nicht nur der Donbaß, sondern das Recht Rußlands, als souveräner Staat zu existieren.
Zweitens. Wir planen keine Total-Mobilisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft.
Denn ein totaler Krieg wäre die Zerstörung des Landes, welches wir verteidigen.
Unsere Aufgabe ist es nicht, für einen taktischen Vorteil unsere Zukunft zu verbrennen, sondern eine Balance zwischen der Verteidigung und der Entwicklung zu finden.
Ja, das ist schwierig. Ja, das geht langsam. Aber es ist die einzige Methode, Rußland für unsere Kinder zu erhalten.
Drittens. Wir wissen, daß die offizielle Rhetorik euch oft als abgehoben und lebensfern erscheint. Das kommt nicht daher, daß wir keine Probleme sehen.
Das kommt daher, weil unsere Arbeit nicht das Erörtern von Ängsten ist, sondern das Gewährleisten von Stabilität.
Wenn wir sagen „wir haben alles unter Kontrolle“, dann ist damit nicht gemeint, daß es keine Probleme gäbe. Wir meinen damit, daß wir die Ressourcen, die Ziele und den Plan haben, die wir umsetzen.
Viertens. Wir wollen keinen ewigen Konflikt. Aber wir werden kein Einfrieren und keinen verlogenen „Frieden“ akzeptieren, welcher nur zur Stärkung unserer Feinde und zum vollwertigen Einfall der Nato in die Ukraine führen wird, und in 3 – 4 Jahren zu einem neuen, noch grausameren Krieg.
Wir sind bereit zu Verhandlungen, aber nur von einer Position der Stärke aus und nur mit denen, die bereit sind, unsere Interessen zu berücksichtigen. Solange dies nicht gegeben ist, werden wir kämpfen.
Nicht für die Vernichtung der Ukraine, sondern für die Schaffung der Bedingungen für einen stabilen Frieden.
Fünftens. Wir hören eure Erregung und eure Müdigkeit. Aber heute gibt es keine Alternative zu dem Kurs, den wir gewählt haben. Ein Wechsel der Strategie mitten im Konflikt ist eine Niederlage. Das Zeigen von Schwächen ist die Niederlage. Ein Wechsel der Rhetorik ohne Wechsel der Fakten ist Selbstbetrug.
Wir werden mit euch ehrlich reden, aber wir werden nicht das sagen, was ihr hören wollt, wenn dies nicht der Realität entspricht.
Und zu guter Letzt. Wir glauben an unser Volk. Wir wissen, daß unsere Kraft in eurer Fähigkeit zu dulden, zu arbeiten und zu glauben liegt, sogar wenn es keine Garantien gibt.
Das ist keine Trägheit, das ist Standfestigkeit. Und sie hat schon mehrmals Rußland gerettet. Sie wird es auch diesmal retten.
Wir sind ein Land. Wir sind eine Armee. Wir sind ein Volk.
Alles andere lösen wir gemeinsam.
Laßt uns arbeiten, Brüder.“
(Quelle) – Übersetzung Hans Ludwig (LH) 18. Juni 2026
– – – – – –
Anmerkung des Übersetzers:
Wem kommt dieses „alternativlos“ bekannt vor?
Was wäre bezüglich der RF zu ergänzen?
Während die einen ihr Leben riskieren, lassen es sich die anderen gut gehen, auf Kosten ersterer.
Das Land wird ausgeraubt, auch jetzt schon: alljährlich sind es über Dreihundert Milliarden Tollars, welche auf unterschiedlichsten Wegen für private Zwecke herausgeschafft werden, die Zahl der Tollar-Multi-Millionäre und -Milliardäre nimmt genauso stetig zu, wie im Westen.
Der hemmungslose Egoismus derjenigen, die Zugang zu den Fleischtöpfen des Staatshaushaltes haben, sorgt für eine Gesellschaft, die es eigentlich schon lange zerreißen müßte: stellt euch vor, wir würden heute – parallel zu all den hiesigen, ebenfalls kaum noch aushaltbaren Verhältnissen – noch in einem mehrjährigen militärischen Konflikt stecken…
Aber wir sind ja auch keine Rußländler…
Apropos ‚wir‘: was ist mit unseren Vortänzern?
Wie würden die sich wohl an „ihr“ Volk wenden, wenn sie plötzlich – in einem unverständlichen Anfall von Wahrheitsliebe – den Menschen sagen würden, wie es wirklich steht und was uns in den kommenden Monaten erwartet?
Wer’s wissen will, der kann sich hier (ab 2.Absatz) und hier (ab 3. Absatz) Denkanregungen holen…
Und noch ein Denkstupser der Sonderklasse: „in Österreich verachtet, in Frankreich obdachlos, in Russland zu Hause“ – wer mag das wohl sein?
Und warum ist es so, wie die Person erzählt?
P.S. wer sich dafür interessiert, wie er bestellte Lügengeschichten von Ereignis-Berichten unterscheiden kann, der sehe nach, wer in welchem Ton und mit welcher Intensität da wessen Interessen ausposaunt; hier dazu ein Hinweis.
Denn es sind TÄGLICH hunderte (von 150 bis 650) Ukro-Drohnen, die in das russische Hinterland auf vorwiegend zivile Ziele losgeschickt werden; der größte Teil davon wird regelmäßig abgeschossen, und von den wenigen ‚Durchgekommenen‘ werden die angerichteten Schäden breitgetreten…
P.P.S. bitte die Stellungnahme der gestrigen FED-Sitzung, die entgegen allen Erwartungen den US-Leitzins unverändert gelassen hatte, aufmerksam lesen, auch zwischen den Zeilen…
– – –
Da Pacem Domine
Arvo Pärt
Estonian Philharmonic Chamber Choir/Paul Hillier (2006)
.

Es gibt Dinge, die gibt es nicht, und es gibt sie doch.
Vierstimmiges von Arvo Pärt, gesungen von solchem Chor, gehört dazu.
Ich bin nun sieben Male eingetaucht und kann nicht aufhören.
Mit guten Kopfhörern findest Du Dich in paradiesischen Ebenen wieder.
Thom Ram, 18.06.NZ14 (Neues Zeitalter, Jahr 14)
.
Es gibt mehr noch…
.
Und……Unendlichkeit………….
Wo bleibt die Krise?
Wir leben in einer Welt der Täuschungen. Die meisten davon erstellen wir selbst.
Hans Ludwig (LH), 17. Juni 2026
He, was motzt du schon wieder? An der Tanke gibt’s alle Kraftstoffe, unbegrenzt und zu immernoch moderaten, wenn auch erhöhten Preisen. Aber von den einstmals von den sog. Grünen erwünschten 5 Euro pro Liter sind wir noch weit entfernt…
Ja, noch. Der größte Teil des Tanke-Preises sind ja bekanntlich Steuern, d.h. da ist noch viel Luft, wenn die Einkaufspreise nach den 3 Monaten, welche das Zeug im Voraus gekauft wird, dann bald an die Aggressions-Folge-Verhältnisse angepaßt werden…
Außerdem hat die RF, aus der die EU immernoch einen Teil der KWS-Erzeugnisse bezieht, für Kraftstoffe einen Exportstopp verfügt und importiert nun ihrerseits Benzin und Diesel, was sich ebenfalls demnächst auf unsere Preise auswirken kann – wir bedanken uns dann bei den Ukro-Nazis, welche den Russen einen Großteil ihrer Raffinerie-Kapazitäten erfolgreich ‚zerdrohnt‘ haben…
Ein weiterer Bereich, in dem wir die Folgen der Ami-Zions-Aggression zeitversetzt zu spüren bekommen werden, ist die Versorgung mit Kunstdüngern, die bereits dazu geführt hat, daß die Ernte dieses Jahres in vielen Ländern geringer ausfallen wird als zuvor, und folglich die Nahrungsmittelpreise steigen werden.
Freilich werden das zuerst jene Länder akut bemerken, wo nicht 40% der Nahrungsmittel weggeworfen werden, wie in unserer Heimat…
Sodann ist abzusehen, daß die Versorgung mit Kunststoff-Granulaten stockt; freilich sinkt auch die Auto-Produktion (einer der Kunststoff-Großverbraucher) hierzulande, so daß wir davon nicht allzu arg ‚betroffen‘ werden. Aber einige bisher aus Plaste gefertigte Waren werden demnächst teurer, seltener oder aus anderen Materialien hergestellt werden, andere wird es vielleicht nicht mehr geben.
Und wir haben noch nicht über das verringerte Helium-Aufkommen gesprochen. Denn außer der bekannten Verwendung in der Luftschiffahrt, die seit 90 Jahren (auf Geheiß der Ölkonzerne) absichtlich weltweit kurzgehalten wird (zu effizient, zuwenig Kraftstoff-Verbrauch pro Tonnenkilometer) wird dieses Gas (meist verflüssigt) auch in der modernen Halbleitertechnologie gebraucht; einiges wird man dort auf Flüssigstickstoff umstellen können, aber bei weitem nicht alles. Klar merkeln wir das als Endverbraucher nicht direkt, aber es wird Folgen haben.
Zu guter Letzt sei noch das Erdgas/LNG-Problem angesprochen, wo die EU sich selbst – aus ‚politischen‘ Gründen – von Importen aus den USA, die ihr LNG zunehmend selbst benötigen, und Katar, wo die Verflüssigungsanlagen im Krieg (angeblich durch ‚unbekannte‘ Drohnen und Raketen) zerstört wurden, abhängig gemacht hat.
Es gibt noch keine Vorschau, ob und bis wann diese Anlagen wieder repariert oder neu erbaut sein werden; pöse Zungen sprechen von 1 – 2 Jahren, bestenfalls.
Über den Füllstand der Erdgasspeicher in der EU wird wohlweislich sehr zurückhaltend (geschönt?) berichtet; er soll auf einem historischen Tiefstand sein.
Aber auch hier wird voraussichtlich der laufende Niedergang der hiesigen Industrie die Situation ‚entschärfen’…
Seid also bitte nicht ent-täuscht, wenn sich in den kommenden Monaten noch vieles verändern wird, als Folge der Aggression gegen die IRI, aber auch als Folge der laufenden Strukturkrise des Kapital-ismus.
Freilich werden die gleichgeschalteten Konzern-Massenmedien alles dem pösen Putin zuschreiben, der vor über 4 Jahren die strategischen Pläne der Weltbeherrschungs-Aspiranten (wir erinnern uns an jene fürchterliche Seuche) mit seiner erzwungenen Rettungsaktion für die Bevölkerung des Donbaß willkürlich durchkreuzt hatte…
(LH)
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Ich schließe nicht aus – ich halte für möglich / Botschaft an Dumpfköppe
Ich schließe nicht aus, ich halte für möglich, daß die Erde
eine Kugel mit Feuerkern,
eine auch inseitig bewohnte Hohlkugel
oder eine überkuppelte Scheibe ist.
Mein Lieblingsmodell wohl ist die Hohlkugel, doch wie wie wie könnte ich ausschließen die beiden anderen Vorstellungen? Für alle drei Vorstellungen gibt es triftige Pro und Contra. Wohl habe ich einen Favoriten, nämlich die Hohlkugel, doch wie geistig beschränkt müßte ich sein, um die anderen Modelle pauschal zu verwerfen? Wer behauptet, er kenne das wahre Modell ist aus meiner Sicht ein Dumpfkopp.
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Westleut schreien schier unisono, Donald Johannes Trump sei ein kreuzdummer Macho, Weiberheld und geistig verwirrt so wie so.
(mehr …)Ök oh no misch
Laßt uns einfach eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Wirtschaftslage, so wie sie sich nach unserer Ansicht zur Zeit darstellt, aufschreiben. Wie gewohnt, keine Dogmen oder Besserwisserei, sondern Denkstupser für eigene Überlegungen.
Hans Ludwig (LH) Mitte Juni 2026
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Vorwort: Da es ohne Zielerkennung schwierig ist, seinen Kurs zu bestimmen, hier als Vorschlag ein Blick in die ferne (?) Zukunft: welche Basisfaktoren es denn sein könnten, die eine lebenswerte Zukunft (irgendwann) bestimmen werden.
Da haben wir zuerst einmal eine autarke Ökonomie (autark = eigenständig, selbstgenügsam, unabhängig; oeconomia altgriech. ‚Hauswirtschaftsorganisation‘), die zu gestalten ist.
Dabei ist zu beachten, daß die Wirtschaftsvorstellungen so gut wie der gesamten Menschheit in den letzten 250 Jahren Kapitalismus und besonders seit den 1980er Jahren zu dem verkommen sind, was die „alten Griechen“ Chrematistik (Gewinnsucht) nannten.
Wir haben also ALLE unsere Ansichten von dem, was Wirtschaft ist, tun und sein muß von Grund auf neu zu bedenken. Und dann später auch praktisch umzusetzen…
Der 2. Faktor ist der notwendige Paradigmenwechsel, weg vom ‚modernen‘ neoliberalen Wahnsinn und hin zu humanistischen und den ursprünglich liberalen Idealen.
Auch hier sind es tiefgreifende Veränderungen in der Denk- und Handlungsweiseweise, die uns allen bevorstehen, da wir alle von den Massenmedien in den letzten 40 Jahren in völlig menschenfeindliche „Narrative“ (Dogmen) gepreßt wurden.
Schlimm an der irren Entwicklung der letzten Jahrzehnte ist, daß auch fast alle Kirchen es nicht geschafft haben, sich vom Sog der unmenschlichen Hirnverdrehungen fernzuhalten und die allgemeinmenschlichen Werte zu verteidigen – im Gegenteil…
Und als drittes ist die Rückkehr zur natürlichen persönlichen Verantwortlichkeit zu nennen, welche die naturgegebene Verantwortung, der langfristig niemand entgehen kann, in unseren Alltag zurückführen wird.
Mit anderen Worten, wir stehen als Menschheit vor einer Mammutaufgabe, denn die Prozesse der letzten Jahrzehnte haben uns – offenbar gesetzmäßig – stramm in die falsche Richtung geführt.
– – –
Nun zur leicht vereinfachten Darstellung des gegenwärtigen Finanz-Weltwirtschafts-Systems in Kürze. Bitte nicht einfach überfliegen, sondern überdenken, was dies oder jenes bedeutet…
Ausgangspunkt seien die 1970er Jahre, als mit den Berichten des sog. ‚Club of Rome‘ ein ziemlich düsteres Zukunftsszenario verbreitet wurde; bitte selbst nachlesen: „Grenzen des Wachstums“ und „Das menschliche Dilemma“ usw. – alles im Netz verfügbar.
Da geriet der Systemwettbewerb der (längst monopolisierten) ‚Marktwirtschaft‘ mit dem real existierenden Sozialismus (RES) in reale Gefahr, an die sich kontinuierlich entwickelnde Planwirtschaft verloren zu gehen…
Zum Glück für den Westen waren die senilen Führer des RES (der ‚teure Iljitsch‘: gemeint war nicht Lenin, sondern Brezhnjew) nicht in der Lage, die Situation zu erkennen und ihre Chance zu ergreifen: sie hatten sich durch die Petro-Dollar-Schwemme ‚einlullen‘ lassen.
Klar, um seine Naturreichtümer zu verkaufen und damit für sich und Teile seines Volkes einen befriedigenden Wohlstand zu erkaufen, braucht es nicht viel Geist…
Wer hat da eben gerufen, das sei heut in Rußland kaum anders?
Und da gab es bei der FED jenen Herrn Paul Volker, der die clevere Idee hatte, wie ein stabiles Wachstum (für eine gewisse Zeit, 1 – 2 Jahrzehnte) erzeugt werden kann: mit Hilfe einer kreditgestützten Nachfrage, d.h. indem man Geld an die Verbraucher verteilt, deren zahlungsfähiger Bedarf dann die Wirtschaft in Schwung bringt.
Dies waren die sog. Reagonomics, die ab Anfang/Mitte der 1980er die Leitlinie in der Wirtschaftspolitik bestimmten. Da wurden Nachfrage und Verbrauch durch Verteilen frisch gedruckten Geldes stimuliert – natürlich, wie im Kapitalismus üblich, gegen Zins und Zinseszins, d.h. mit der Schaffung von dauerhaften Abhängigkeiten.
Zuerst wurden die billigen Kredite – teils ohne sorgfältige Prüfung und die ‚üblichen‘ Sicherheiten – an die privaten Haushalte vergeben, dann an die Unternehmen und schließlich an die kolonialen Verwaltungen und „Staaten“ (die – wir erinnern uns an DUNS und UPIK – inzwischen weitestgehend in Unternehmen umgewandelt wurden).
Freilich war diese Politik nur für einen bestimmten Zeitraum vorgesehen, nämlich solange, bis man mit Hilfe dieses attraktiven Schein-Schaubildes von einem funktionierenden Kapitalismus den RES in die Knie gezwungen hatte.
Was auch bestens funktionierte: die Nomenklatura der UdSSR und des RES ließ sich davon beeindrucken und zerstörte selbst die erste wirkliche Gesellschafts-Alternative der uns bekannten Geschichte.
Leider ging die ursprüngliche zeitliche Begrenzung des kreditstimulierten Verbrauchs im weiteren verloren, denn der daraus resultierende Verbraucherwahn ließ sich irgendwann nicht mehr stoppen und Alternativen waren später auch nicht mehr bekannt, da auch die Lehre nur noch die eine Richtung kannte.
Folge: Die allseitige ‚Verschuldung‘ nahm überhand…
Heute zeigt sich, daß diese Reagonomics-Praxis ihre natürlichen Grenzen erreicht hat:
– eine zunehmende Anzahl von Firmen- und Privatpleiten: laut Institut für Wirtschaft (IW) gab es allein im März 2026 in der BRD 2308 Firmenpleiten (+15,8% ggü. März 25) und sogar +18,9% Privatinsolvenzen;
– unprofitable Unternehmen, die sich nur durch Tricks wie Eigenaktienkauf und „Marktkapitalisierung“ irgendwie in die Gewinnzone rechnen (nach dem IPO der IT-Konzerne werden es über 50% des US-Aktienmarktes sein, welche durch die IT/AI-Konzerne dargestellt werden, wobei die Kapitalisierung wächst, jedoch die Firmen entlassen Mitarbeiter),
– ‚Staaten‘, deren Zinszahlungen an die Finanzinternationale zu den größten Ausgaben-Positionen im Haushalt zählen (in den USA sogar mehr als die Kriegsausgaben),
all das zeigt deutlich, daß weitere Kreditvergaben kaum mehr möglich sind.
Nunmehr erfolgt noch eine Geldverteilung über den Staatshaushalt, hier allerdings gelangt das Geld vor allem an diejenigen, die nahe genug „an der Quelle“ sitzen.
Was aber tun mit dem Geldüberfluß? Wie verhindert man eine hohe Inflation?
(wir erinnern uns an Prof. Katasonow: „Inflation ist das Zurückbleiben der Warenmenge hinter der Geldmenge, oder umgekehrt das Überholen der Geldmenge gegenüber der Warenmenge.“)
Hier hatte jemand die geniale Idee, die überschüssige Geldmenge im Finanzbereich zu ’sterilisieren‘, damit sie im realen Leben nicht inflationswirksam wird. Dazu war es ausreichend, mit Hilfe diverser „Finanzinstrumente“ (real: Betrugsmechanismen) die Gewinne im Finanzbereich höher zu halten als in der Realwirtschaft.
Was kein Problem ist, da ja alles nur rechnerisch, d.h. in Rechenmaschinen („Komm, Puter“), abläuft: fiktive Werte kann man erschaffen, soviel man will, solange keiner auf die Idee kommt, damit im realen Leben einkaufen zu gehen…
Denn nun – da alle nur noch profitgeil sind – investierte kaum jemand mehr in real tätige Unternehmen („ich bin ja nicht blöd“).
Das Geniale daran:
Der Geldzufluß führt im Finanzbereich zu steigenden Aktienkursen – und das, was in der Realwirtschaft als Inflation ’schädlich‘ ist, wird hier als „positiv“ verkauft.
Denn keiner merkt dabei, daß der Markt-Wert aller Unternehmen kontinuierlich sinkt – durch den Wertverlust der Währung…
Weitere Ergebnisse: regelmäßige, immer größere „Blasen“ und eine immer ungleichere Verteilung der Vermögen…
(realistisch betrachtet, sind jedoch die sog. Aktiva der meisten Dollar-Billionäre und -MultiMillionäre – deren Anzahl seitdem sprunghaft gewachsen ist – rein ‚papiermäßige‘, denn das Geld kann nur zu einem ganz geringen Teil in realen Reichtum umgesetzt werden: sobald einer beginnt, seine Aktien in merklichen Mengen zu verkaufen, sinkt der Aktienkurs und er wird ständig „ärmer“ – freilich auf höchstem Niveau)
Fortsetzung: https://bumibahagia.com/2026/06/23/ok-oh-no-misch-2/
Eine russische Nationale Idee?
Keine Angst, nur eine Einzelmeinung in extremer Kurzfassung, als Denkstupser.
Haben wir Germanen auch eine ‚Nationale Idee‘?
Natürlich eine vernünftigere als damals der österreichische Kunstmaler verbreiten wollte…
LH, 15. Juni 2026
Original-Autor: Tschadajew, 12. Juni 2026
„Also das. Hier bat jemand um die russische Nationale Idee. Lest. Vorerst mal in Form einer kurzen Übersicht, aus noch nicht veröffentlichten Notizen.
Allgemein geht es darum: wir haben stets die Macht über die Welt abgelehnt, sogar dann, wenn es Varianten gab. Sind dem buchstäblich ausgewichen, wie ein Einberufener der Armee. Wir haben mit einer Kirchenspaltung auf die Idee des Alexej-Nikon auf Übernahme der Rolle des Zentrums der weltweiten Rechtgläubigkeit geantwortet, wir haben die romanowsche „Heilige Union“ durch tschadajewsche Selbsteingrabung, die in den gerzenschen Krieg der Eliten mit dem eigenen Land (beendet im Jahre 1917) mündete, beantwortet, wir haben die trotzkistisch-sinowjewsche Träumerei von der Weltrevolution ausgenullt (mit jener Formel von „in einem einzelnen Land“), und dann selbst unseren Sozialismus-Kommunismus abgeschafft – und das sind nur jene Vorgänge bei uns im Inneren.
Kurz gesagt, „die Mitki wollen niemandem besiegen“. Niemand muß beherrscht werden, soll doch jeder selbst leben wie es ihm gefällt.
Aber. Wir haben stets, ungeachtet aller Opfer und Verluste, den unterschiedlichsten Anspruchstellern auf die Weltherrschaft aus anderen Punkten des Globus kräftig aufs Maul gehauen. Napoleon und Hitler waren die am meisten „aufgemandelten“, aber bei weitem nicht die Einzigen in dieser Reihe.
Und eigentlich formulieren wir sogar jetzt – etwas ungeschickt und nicht sonderlich bewußt – genau dergestalt das Wesen unseres Konfliktes mit den Globalisten-Zivilisatoren.
Welchen wir ähnlich so erfühlen wie unsere Ahnen in den entsprechenden Augenblicken der Geschichte.
Es muß mehr Welten geben als nur eine; in einem gewissen Sinne ist das sogar ’schärfer‘ – die Menschheit muß mehr als nur eine sein. Der Erhalt einer solchen Sachlage ist das, wofür man uns überhaupt braucht, und wir werden im Allgemeinen genau so lange gebraucht, bis wir mit der Last dieser Mission zurechtgekommen sind.
Hieraus ist dann auch in etwa stets zu verstehen, wer unser Feind ist (sowohl außen, als auch innen). Jeder Beliebige, welcher die Welt beherrschen und die Völker weiden will.
Und das interessanteste: sobald sich ein solches „Subjekt“ beginnt zu formieren, ist Rußland für ihn stets das vorzüglichste und erstrangigste Ziel.
Und weiter folgt die fast schon routinemäßige Frage der humanitären Technologien – erkläre dir selbst und den anderen, warum es das Böse ist und es nicht existieren darf.
Das interessanteste: dies sieht aus wie die dialektische Synthese zweier, wie es scheint, entgegengesetzter russischer Intentionen: „laßt uns in Ruhe leben“ und „steh auf, riesiges Land“. Hier liegen sie unwidersprüchlich nebeneinander, wie verwandt.“
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Original
Übersetzung Hans Ludwig, 15.6.2026
Anmerkung des Übersetzers:
Diese wie alle vorherigen und alle nachfolgenden Übersetzungen sind ordentlich – von Hand und ohne Einmischung eines der verlogenen Bauchpinsel-Algorithmen – angefertigt. Ist übrigens mal eine Testmöglichkeit: vergleiche einen Abschnitt meiner Übersetzung mit demselben Abschnitt der Automaten-Übersetzung – der Original-Link ist stets dabei…
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Splitter
Wichtiges in Kürze… – LH, 14. Juni 2026
Abrieb der Windräder – Ein Ingenieur für chemischen Anlagenbau spricht Klartext! – 18 min
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Die 6 ungewöhnlichsten Orte in der EU – gut 2 min, in english
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Warum Iran-Krieg, U-Konflikt und „Rußland- Sanktionen“?
Qui bono – Reuters: die USA wurden im Mai 26 zum weltweit größten Erdöl-Exporteur – 10,5 Mio. Faß pro Tag; sie überholten Saudi-Arabien (5,9 Mio.F/T) und die RF (7 Mio. F/T).
Immer diese Schwarz-Weiß-Malerei…
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„Stuttgart-21“ hieß deshalb so, weil der neue Hauptbahnhof jener Stadt im Jahre 2021 in Betrieb gehen sollte; heute (5 Jahre später) stellt man verwundert fest, daß über 1000 km Kabel falsch verlegt wurden und großteils ausgetauscht werden müssen.
Nun soll es 2031 soweit sein…
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Klaus von Dohnanyi und Erich Vad über den Ukraine-Krieg und Europa
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Wer ist unser Feind – Ulrike Guerot – 23 min
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Die niederländische Zeitung Trouw hat unter Berufung auf Militärexperten mitgeteilt, daß 30 Milliarden 3D-Scans von realistischen Orten in diversen Ländern aus dem „Aktions-Spiel“ Pokemon Go vom Spielehersteller an einen angeblich unbekannten Auftraggeber / Interessenten weitergegeben worden seien. Dieser ist damit in der Lage, ein realistisches 3D-Bild der jeweiligen Örtlichkeiten zu erstellen.
Mögliche Einsatzzwecke solcher Daten: die Zielführung von Kampfdrohnen bei Ausfall des GPS-Signals (z.B. wegen EKF-Einfluß). Heute „mitgespielt“, morgen dadurch einer mörderischen Kamikaze-Drohne geholfen, den Weg zu ihren – womöglich auch zivilen – Opfern zu finden… klar, alles reiner Zufall… Wissen wir immer, was wir tun?
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Zwei blitzgescheite Analysen von ‚Paul Spydell‘ zum Börsengang von SpaceX und zu dessen unsinniger „Marktkapitalisierung„. Interessante Zahlen im Vergleich…
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Wer sich schon immer gefragt hat, was eigentlich „der Bund“ ist, der lese bitte hier… nein, ist nur Spaß… es gibt davon mehrerere…
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Wohin sind wir unterwegs?
Lange nicht gemotzt… (LH, 13. Juni 2026)
Höre ich einem der Altmeister der russischen Ökonomie Andre Kobjukow (mit dem gemeinsam Mischa Chasin 2003 das Buch „Der Niedergang des Dollar-Imperiums und das Ende der Pax Americana“ – in englisch im Netz verfügbar – geschrieben hatte) aufmerksam zu, so entsteht bei mir – trotz der verständlichen Klarheit seiner Sichtweise auf die heutige Wirtschaft – der Eindruck, daß wir alle immernoch in den ‚Narrativen‘ der alten, zutiefst menschenzentrierten (egozentrischen?), „materialistischen“ Welt, die „wir nach unseren Vorstellungen umbauen“, feststecken.
Könnte es ein grundlegender Irrtum sein, daß der Mensch die ‚Krone der Schöpfung‘ und der ‚Beherrscher der Natur‘ sein soll?
Und daß tatsächlich der Mensch ein durch seine Vernunftbegabung mit besonderer Verantwortlichkeit für sein Leben IN ebenjener Natur ausgestatteter, nicht dominierender TEIL (!) selbiger ist?
Warum wollen viele darüber einfach nicht nachsinnen?
Unser Denken und Tun ist weiterhin bestenfalls von Begriffen wie Fortschritt, Technologie, Kapital, Ressourcen usw. geleitet.
Ist es wirklich so schwer zu erkennen, daß unser Handeln im grobstofflichen Bereich ein getreues Abbild unseres inneren (feinstofflich-geistigen) Entwicklungsstandes ist?
So konsequent, wie wir – als Menschheit – diese planetare Natur zerstören (auch und vor allem in der seit 2010 führenden Industrienation China), und zu welchem schäbigen Zweck (ungleich verteilter ‚Reichtum‘ für wenige, Machtspiele) wir dies überall tun, läßt jedes beobachtende Geistwesen erschauern:
DAS soll nun das Ergebnis der Evolution sein?
Manchmal entsteht der Eindruck (nur bei mir?), daß wir selbst momentan unser Todesurteil als Menschheit schreiben… scheint aber kaum jemanden weiter zu stören, solange bei Aldi&Co. die Regale noch voll sind… das könnte sich aber schon in einem halben Jahr ändern: und dann?
Ökonomisch?
Wer kennt den Wortbedeutungs-Unterschied zwischen Ökonomie und Chrematistik?
Und was wird – aus dieser Sicht – seit 40 Jahren und länger hier praktiziert?
LH, 12. Juni 2026
Dieser Tage (Mitte Juni 2026) beginnt der Vorverkauf des neuen Buches von Michail Chasin „Die letzte Krise des Kapitalismus? Ideen der modernen Wirtschaft“ („Последний кризис капитализма? Идеи современной экономики“ – Михаил Хазин) – eine stark erweiterte Ausgabe des früheren Chasin-Buches „Erinnerungen an die Zukunft“ (Михаил Хазин – „Воспоминания о будущем“).
Eine andere Richtung von Chasins Arbeit ist die Machttheorie, niedergelegt in „Die Treppe in den Himmel“ (Михаил Хазин – „Лестница в небо“).
Hier die direkte Quelle; einige Bücher von MCh sind im Netz verfügbar, z.T. in englisch.
Ja, der Mann ist als Dollar-Untergangs-Prophet verschrien, aber wer würde nicht dem Altmeister des Börsenbetrugesgewinns Waren Buffet glauben?
Geo Pol … 2
Klar, Meinungen sind in der Geopolitik breit gesät, wobei nur wenige von Fachleuten stammen… hier nachfolgend ein weiterer Beitrag des aserbaidzhanischen Politik-Profs.
LH, 11. Juni 2026
Meinung – Kjamil Askerchanow – 260605
Die Kriege um die Korridore: Süd-Kaukasus
Die letzten Ereignisse rund um Aserbaidzhan beginnen, sich in ein sehr interessantes Mosaik zusammenzufügen. Zuerst veröffentlicht CNN einen Beitrag darüber, daß während des Krieges mit dem Iran die Armee Israels das Territorium Aserbaidzhans angeblich genutzt habe, um dort Aufklärungs- und Sondereinheiten zu placieren. Danach erscheint die Nachricht über den Tod von 5 Bürgern Aserbaidzhans im Ergebnis des Angriffs auf Schiffe im Asowschen Meer.
Praktisch gleichzeitig hat die britische Firma BP den operativen Betrieb der wichtigen Export-Rohrleitungen der staatlichen SOCAR übergeben. Jedes Ereignis einzeln kann man mit zufälligen Zusammentreffen erklären. Aber wenn man sie als Elemente eines Gesamtprozesses ansieht, dann entsteht ein viel interessanteres Bild.
Wir hatten schon mehrfach geschrieben, daß eine der strategischen Richtungen der letzten Jahre die energetische und logistische Einhegung der EU ist. Die Rede war nie nur vom Erdgas oder Erdöl. Es ging um die folgerichtige Kontrolle aller Land-, See- und energetischen Transportwege, die Europa mit den äußeren Ressourcenquellen verbinden.
Zuerst wurde die nördliche Verbindung über die „Nordstream“-Rohre zerstört. Danach begann die Destabilisierung in der ukrainischen Richtung. Anschließend wurden die Verbindungen durch das Rote Meer und den Bab-el-Mandeb angegriffen. Gleichzeitig wächst die Spannung rund um die Straße von Hormus. Das Mittelmeer hört auch langsam auf, ein Bereich der garantierten Sicherheit zu sein.
Vor diesem Hintergrund bleibt der Süd-Kaukasus praktisch als letzter relativ stabiler Korridor, der Europa mit Zentralasien, dem Kaspi-Raum und weiter mit Asien verbindet.
Genau deshalb verdient die CNN-Meldung besondere Aufmerksamkeit.
Wenn die Information wenigstens teilweise der Wirklichkeit entspricht, dann bedeutet das, daß Aserbaidzhan schon kein einfaches Transitterritorium mehr ist und sich zu einem Element der großen Nahost-Konfiguration verwandelt hat.
Der Süd-Kaukasus hat sich als direkt eingebaut in die Konfrontation Israels und des Iran erwiesen. Und das erhöht automatisch die Risiken für alle da hindurch verlaufenden energetischen und logistischen Transportwege.
Besonders ineressant ist, daß der Beitrag bereits nach dem Abschluß der Hauptohase des Krieges erschienen ist. Gewöhnlich erscheinen solche Artikel entweder zur Vorbereitung der öffentlichen Meinung auf die künftigen Handlungen, oder zur Fixierung der neue politischen Realität.
In diesem Falle wird praktisch die ganze Welt daran erinnert, daß die Nordgrenze des Iran kein sicheres Hinterland mehr ist.
Vor diesem Hintergrund sieht die Übergabe der operativen Lenkung der Rohrleitungen von BP an SOCAR symbolisch aus. Formal zieht sich die britische Firma nicht zurück und behält ihre Anteile. Aber die operative Verantwortung geht auf die aserbaidzhanische Seite über.
Für London ist das eine sehr bequeme Position. Im Falle zunehmender Unsicherheit kann man seine finanzielle Anwesenheit erhalten, gleichzeitig verringert man seine direkte Verantwortlichkeit für das Funktionieren der Infrastruktur in einer potentiellen Krisenregion.
Nicht weniger kennzeichnend sieht die Geschichte mit dem Tod der aserbaidzhanischen Bürger im Asowschen Meer aus. Der Süd-Kaukasus wird immer tiefer in mehrere Konflikt-Konturen hineingezogen: den ukrainischen, nahöstlichen, energetischen und logistischen.
Aserbaidzhan erscheint an der Kreuzung der Interessen Rußlands, der Türkei, Israels, Irans, Großbritanniens, der USA und Chinas.
Gerade deshalb sind diese Vorgänge nicht als Zusammentreffen einzelner Meldungen anzusehen, sondern als Anzeichen der Ausbildung einer neuen Front. Wenn vor einigen Jahren der Kampf vor allem um die Kontrolle der Energieressourcen ging, so geht es heute bereits um die Kontrolle über die Wege von deren Lieferung.
In diesem Sinne ist der Süd-Kaukasus der letzte noch nicht blockierte Korridor zwischen Asien und Europa. Und je stärker sich die Weltkrise vertiefen wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß der Druck auf diesen Verbindungsweg nur anwachsen wird.
Und das müssen nicht unbedingt militärische Handlungen sein.
Viel effektiver wirken politische Krisen, Grenzkonflikte, terroristische Bedrohungen, Informations-Operationen und Angriffe auf kritische Infrastrukturen.
Im Wesen sehen wir die Fortsetzung jenes Prozesses, den wir früher als energetischen Einhegung Europas bezeichnet hatten. Nur daß es jetzt nicht nur um die Energetik geht.
Es formiert sich ein viel breitere logistische Abgrenzung.
https://t.me/KamilAskerkhanov/5475
Europa verliert nach und nach den sicheren Zugang zu äußeren Ressourcen, und jeder verbleibende Verbindungsweg verwandelt sich in ein Objekt des geopolitischen Kampfes.
Und wenn diese Tendenz erhalten bleibt, dann wird die Hauptfrage der nächsten Jahre schon nicht mehr das Schicksal einzelner Rohrleitungen oder Transportkorridore werden. Die Hauptfrage wird sein, wer die letzte Landbrücke zwischen Asien und Europa kontrolliert und wie lange diese noch offen bleiben kann.
Vor diesem Hintergrund wird man die Ereignisse in Armenien ganz anders auffassen.
Die politische Krise um die armenische Kirche, der Konflikt zwischen der Regierung und einem Teil der nationalen Eliten, die wachsende innere Polarisierung der Gesellschaft und der ständige Druck rund um das Thema der Kommunikation und der Grenzen ist schon kaum noch als ausschließlich interne armenische Prozesse anzusehen. Die Region, durch die entscheidende energetische, logistische und digitale Verbindungswege zwischen dem Westen und dem Osten verlaufen oder verlaufen können, wird einfach zu wichtig.
Faktisch verwandelt sich heute der Süd-Kaukasus in einen Kreuzungspunkt von gleich mehreren Konflikten. Hier treffen die Interessen Rußlands, der Türkei, des Iran, Israels, Chinas, der USA und des UK aufeinander.
Hier verlaufen Rohrleitungen, Eisenbahnen, Kabelstrecken und künftige logistische Verbindungswege. Und genau deshalb ist jede beliebige innere Instabilität in Armenien, Aserbaidzhan oder Grusinien automatisch von internationaler Bedeutung.
In dieser Logik sieht die CNN-Nachricht schon nicht mehr nur wie eine einfache journalistische Untersuchung aus, sondern wie ein Teil eines viel breiteren Prozesses der Erhöhung der Einsätze rund um diese Region. Wenn man Aserbaidzhan beginnt, öffentlich mit dem Krieg gegen den Iran zu verbinden, dann hört der Süd-Kaukasus auf, als Peripherie des Nahost-Konfliktes zu erscheinen und wird zu dessen unmittelbaren Fortsetzung. Und das bedeutet, daß die Risiken für die gesamte Infrastruktur, die durch diese Region verlaufen, wachsen.
Genau deshalb sind die letzten Ereignisse durch das Prisma eines größeren Prozesses zu betrachten. Der Kampf geht nicht nur um die Energetik und auch nicht nur um die Transportwege. Der Kampf geht um die Kontrolle über den letzten relativ sicheren eurasischen Korridor.
Und je weiter sich die Weltkrise vertieft, desto desto stärker werden verschiedene Spieler versuchen, entweder diesen Verbindungsweg unter ihre Kontrolle zu nehmen, oder es so einzurichten, daß die Konkurrenten diesen nicht bekommen.
Die Frage ist schon nicht mehr, ob der Süd-Kaukasus in das große geopolitische Spiel einbezogen wird. Dieser Prozeß hat faktisch bereits begonnen. Die Frage ist also, wie schnell die Region aus einem Transitraum in einen Raum der direkten Konfrontation verwandelt wird.
https://t.me/KamilAskerkhanov/5476
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Übersetzung Hans Ludwig, 8.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Klar, das ist alles soooo weit weg von hier… warum mischen dann die EUropäer dort fleißig mit? Was gibt es da Wichtiges für die EU? Und wie wär’s, wenn jemand mal die jüngste Rede des Herrn Wade Pfuhl bei der Con Rad Aden au er Stiftung liest?
Schwierig zu beschaffen? Warum wohl?
Aber leicht verfügbar: der sog. Lis sa bon – Vertrag, genauer darin der Art.42 Pkt.7… keine Gedankenverbindung zu einem gewissen Art.5, nur noch einen Zahn schärfer?
Nun alles klar?
(LH)
Die oder der Wirt schafft?
Ja, natürlich muß es DIE WIRTSCHAFT heißen, denn ein Wirt als Dienstleister schafft ja nur bedingt Werte…
(LH, 11. Juni 2026)
Mit der WIRTSCHAFT hatten wir uns hier auf bb schon ausführlich beschäftigt (eine kleine Auswahl davon hier zur heutigen und hier zur künftigen Wirtschafts-Weise).
So erstaunlich das klingen mag: das meiste ist nach wie vor aktuell.
Es sei gestattet, an die grundlegende Artikelserie dazu zu erinnern (hier der Anfang und hier der Schluß), welche das Verständnis für die seit damals abgelaufenen Prozesse fördern kann.
Wir hatten konkrete Vorschläge zu Maßnahmen unterbreitet, wie damals dieses Land zu retten gewesen wäre (zum Beispiel hier), von denen sicher noch einige aktuell sind; sie könnten mit den Forderungen der heutigen „politischen Hoffnungsträger“ verglichen werden.
Und wir hatten einen Vorschlag für eine Transformation in Richtung einer menschlichen Wirtschafts- und Lebensweise erarbeitet (hier).
Wenn wir also demnächst uns erneut diesem Themenblock widmen werden, könnte es sinnvoll sein, sich vorher unter den genannten Links ein wenig einzulesen…
(LH)
Geh, oh Politiker
In Fragen der Geopolitik, vor allem wenn gewisse Vorgänge nicht unbedingt verständlich sind, ist es sinnvoll, die Meinungen von Fachleuten zu berücksichtigen; hier nachfolgend zwei Beiträge eines aserbaidzhanischen Politik-Profs der vergangenen Tage.
LH
Meinung – Kjamil Askerchanow – 260602
Der Krieg um die Nach-Dollar-Welt läuft bereits.
Und er verläuft so gar nicht entlang der Linie Dollar – Juan, wie manche meinen. Heute streiten sich zwei Kontroll-Modelle über das künftige Finanzsystem.
Einerseits die USA, welche auf die sog. Stabilmünzen (stable coins) und private digitale Vermögen, die in Dollar nominiert sind, setzen.
Andererseits die EU und Britannien, die jene CBDC und digitalen Währungen der Zentralbanken unterstützen, welche ein maximales Kontrollniveau seitens der Regulierer (ZB) gewährleisten.
Es ist kennzeichnend, daß das Mitglied des FED-Verwaltungsrates Christopher Waller faktisch zugegeben hat, was andere in den letzten Jahren angedeutet hatten. Seinen Worten nach ermöglicht die Verbreitung der Dollar-Stabilmünzen eine Ausdehnung der Wirksamkeit der amerikanischen Geld-Kredit-Politik auf andere Länder.
Staaten, welche solche Werkzeuge benutzen, werden die US-Leitzinsen importieren, wie auch die US-Geldbedingungen.
Mit anderen Worten: für den Erhalt der globalen Dominanz des Dollars sind nun weder dutzende Militärbasen, noch die unbedingte Anwesenheit amerikanischer Banken erforderlich. Es genügt, eine digitale Infrastruktur zu schaffen, in welcher als Verrechnungseinheit der Dollar verbleibt.
Parallel integriert SWIFT die Kryptovaluta-Kanäle in das Welt-Bankensystem. Die größten Banken der Welt schließen sich bereits an diese Mechanismen an. Das heißt, jene Technologie, welche uns irgendwann als Werkzeug zur Befreiung von der Dollar-Hegemonie verkauft wurde, wird nach und nach zum neuen Mechanismus für deren Erhalt.
Genau deshalb klingt die EU-Reaktion immer nervöser. In der EZB wird der digitale Euro als Antwort auf die Stabilmünzen-Bedrohung benannt. In der Bank von England spricht man vom Austausch der Stabilmünzen gegen tokenisierte Bank-Deposite.
Faktisch versucht die EU (+UK?), eine Umwandlung der digitalen Dollar-Aktiva in ein globales Zahlungssystem, das zur Umgehung der traditionellen staatlichen Kontrollmechanismen fähig ist, zu verhindern.
Aber diese ganze Diskussion hat eine fundamentale Lücke. Praktisch niemand spricht über die Realwirtschaft. Die Welt erörtert das neue Geld, neue Verrechnungsmethoden, neue digitale Plattformen, Blockchain, Tokenisierung, den sog. künstlichen Intellekt und den Bau gigantischer Datenzentren.
Aber fast niemand schlägt eine Antwort vor, auf die Frage, wie/auf wessen Kosten der neue Reichtum geschaffen werden wird.
Die Realwirtschaft befindet sich in einer Strukturkrise. Die Produktionskapazitäten erfordern eine Modernisierung, die Infrastruktur ist abgenutzt, die Schuldenbelastung wächst schneller als die Wirtschaft, die energetische Basis vieler Länder zeigt viele ernsthafte Begrenzungen, und die demographischen Probleme werden immer belastender.
Vor diesem Hintergrund gibt es einen heftigen Streit darüber, wer die Geldströme der Zukunft kontrollieren wird, aber es fehlt praktisch völlig das Gespräch darüber, wie ein Wachstum jenes Wirtschaftskuchens selbst gestaltet werden kann.
Deshalb sieht der Streit zwischen den Stabilmünzen und den CBDC aus wie ein Kampf um die Kontrolle über das Verteilungssystem, aber nicht über die Schaffung eines neuen Entwicklungsmodells. Die einen bieten eine zentralisierte Kontrolle über die digitalen ZB-Valuta an. Die anderen eine Kontrolle über private digitale Plattformen, die auf Dollar-Basis tätig sind.
Aber beide Modelle gehen von der einen Logik aus: das Hauptaktivum der Zukunft werden die Informationen über die Transaktionen sein, und die Möglichkeit, die Finanzströme zu lenken.
Daher der Bau einer unglaublichen Menge an Datenzentren in der ganzen Welt.
Daher der Kampf um den sog. künstlichen Intellekt, die digitale Identifikation, die Zahlungsplattformen und die wolkige (wer klaut’s?) Infrastruktur.
Es wird die Architektur der neuen Finanzkontrolle geschaffen.
Aber jede beliebige Finanzkontur stützt sich letztendlich auf die Energetik, die Industrie, die Rohstoff-Ressourcen und die menschliche Arbeit.
Wenn dieses Fundament weiter degradiert, dann werden keinerlei digitale Währungen die angehäuften Strukturprobleme lösen können.
Deshalb geht dieser Kampf heute nicht nur um die Nach-Dollar-Welt. Er geht um das Recht, die Welt zu lenken – nach dem Ende der Epoche des klassischen Geldes.
Und solange Banken, Regulatoren und die Digital-Konzerne darum streiten, wem die neue Finanz-Infrastruktur gehören wird, bleibt die Frage zum Ausstieg der Weltwirtschaft aus der Systemkrise wohl offen.
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Übersetzung und Anmerkungen Hans Ludwig, 3.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Die heutige Wirtschaftslehre ist eine Lehre von der Lenkung über Finanzierung. Sie gilt nicht für die Realwirtschaft, sondern lediglich für den Finanzbereich.
Sie ignoriert die einfache Wahrheit, daß es in der Realwirtschaft eben NICHT ausreichend ist, für die Lösung einer Wirtschaftsfrage eine bestimmte Geldsumme bereitzustellen.
Es müssen außerdem zumindest die erforderlichen Materialien und Technologien real verfügbar sein, es müssen die notwendigen Fachleute real vorhanden oder beschaffbar sein, es müssen die benötigten Zulieferungen real organisiert werden können, es müssen die Genehmigungsvoraussetzungen seitens der Verwaltungen gegeben sein und so manches andere mehr – wer mal im Projektmanagement gearbeitet hat, der kann ein ganzes Lied davon singen.
Und jedes genannte Erfordernis kann zum „Kill-Kriterium“ für die Lösung der gestellten Frage werden – selbst wenn das theoretisch (Börsenpreise, Gehälter usw.) dafür benötigte Geld vorhanden ist.
Und hier ist der Grund zu suchen, daß jener „digitale Übergang“ nicht funktionieren wird.
Denn schon ein längerfristiger Erdölpreis von 180 Dollar pro Faß oder mehr (den wir dank DT momentan ansteuern) kann soviele Rädchen im Weltwirtschaftsgetriebe zum stocken bringen, daß das ganze Räderwerk zum stehen kommt.
Und dann helfen weder Zahlen in Rechenmaschinen noch andere Geld-Surrogate weiter.
Denn Geld und Rechner-Zahlen kann man nicht essen…
P.S.
Wie der US-Finanzminister Bessent dieser Tage (8. Juni) mitteilte, wurden iranische Kryptovaluta im Wert von über 1 Mrd. Dollar konfisziert.
Dabei war doch damit geworben worden, daß diese Kryptovaluta keinen äußeren Einflüssen zugänglich seien…
Meinung Kjamil Askerchanow 260603
Also, wie schon oft gesagt, in der sich strebsam fragmentierenden Welt bilden sich nach und nach zwei große Lager heraus.
Auf der einen Seite – das Lager der Autarkie, wohin man bedingt das Triumvirat USA, China und Rußland rechnen kann.
Auf der anderen Seite – das neoliberale Lager, angeführt von London und dessen Satelliten, mit Brüssel und einem bedeutenden Teil der EU-Eliten, die in die sterbende globalistische Architektur eingebettet sind.
Beide Seiten verstehen bestens, daß das vorherige Welt-Finanzsystem an seinem Finale angelangt ist. Die indirekten Kennzeichen der heraufziehenden Krise (die schon seit Jahren läuft) werden in diesem Herbst immer häufiger.
Deshalb hatte ich bereits früher die besondere Bedeutung jener Besuche hervorgehoben: Karl 3. in WashDC (mit dem Ultimatum), die Verhandlungen Tramps und Putins mit Gen.Xi in Peking (von denen wir so herzlich wenig erfahren haben); es zeichnet sich immer deutlicher eine Linie ab, in deren Rahmen WashDC, Peking und Moskau daran interessiert sind, durch die unausweichliche Krise ohne einen großen Krieg zu kommen, indem die gefährlichsten Konflikte eingefroren werden und eine unkontrollierte Eskalation (gibt es auch „kontrollierte“ Eskalationen?) nicht zugelassen wird.
Eine indirekte Bestätigung dieser Logik kam durch den kürzlichen Auftritt des Marko Rubio im US-Kongreß. Ungeachtet der harten Fragen hat er faktisch die Hauptthese bestätigt: die USA bereiten keinen (weiteren) Krieg gegen den Iran vor und beabsichtigen auch keinen Machtwechsel in Teheran.
(haben wir solche Lügenbotschaften nicht schon zweimal unmittelbar vor einem US-Angriff gehört? Bloß gut, daß den Gringos momentan wichtige Munitionen ausgegangen sind…)
Dabei hatte Rubio gesondert festgestellt, daß er nicht für die Handlungen anderer Staaten und unterschiedlicher Einflußgruppen (!) verantwortlich ist. (sic! das Hintertürchen…)
Zwischen den Zeilen liest sich das hinreichend eindeutig: es gibt Kräfte, welche am direkt entgegengesetzten Szenario interessiert sind.
Das Problem des neoliberalen Lagers besteht darin, daß die Finanzkrise automatisch die Frage nach der Verantwortlichkeit für Jahrzehnte der Politik des ungebremsten Schuldenwachstums, der Finanzblasen und der „gelenkten“ Krisen stellt. In einer solchen Situation ist ein großer Krieg ein bequemes Werkzeug, um die aufgelaufenen Probleme abzuschreiben.
Die Geschichte hat es schon mehrfach gezeigt, daß große Konflikte für die Abschreibung von Verpflichtungen, die Umverteilung von Ressourcen und einen Wechsel der politischen Tagesordnung benutzt werden.
Genau deshalb ist ein bedeutender Teil der heutigen Provokationen durch das Prisma des Kampfes um das Szenario des Ausstiegs aus der Krise anzusehen.
Die einen versuchen, die Konflikte maximal zu lokalisieren und die Situation unter Kontrolle zu halten.
Die anderen sind interessiert an der Erweiterung der Zonen der Instabilität vom Nahen Osten bis Europa und Asien.
Da bedeutet nicht, daß man auf die Provokationen nicht antworten solle. Im Gegenteil, man muß antworten. Aber so, daß man sich nicht in ein fremdes Szenario eines großen Krieges hineinziehen läßt. Akkurat, berechnend und ohne emotionale Entscheidungen.
Beispiele solch ähnlicher Signale hat es in den letzten Wochen ausreichend gegeben.
Besonders für jene, welche die Vorgänge im Persischen Golf aufmerksam verfolgen, nach dem kürzlichen diplomatischen Besuchen der Iraner in Moskau.
Wer Signale lesen kann, der hat schon begriffen, was gemeint ist.
t.me/KamilAskerkhanov/5467
– – – – – Übersetzung aus dem Russischen mit Ergänzungen: Hans Ludwig, 4. Juni 2026 – – – – – – – – – – –
Anmerkung des Übersetzers:
Kann mir das bitte mal jemand erklären?
Das sind doch kluge Leute im Osten, oder? Lebenserfahren, gebildet, geistig rege…
Wie können diese Leute so naiv sein?
Haben sie sich noch nicht oft genug von den Angelsaxen beiderseits des Atlantik ausnutzen und betrügen lassen? Wie auch andere (Iran, China usw.)?
Man sagt doch: „Aus Erfahrung wird man klug.“ oder „Aus Fehlern lernt man.“
Und hier?
Könnte es doch gut sein, daß all dieses Hin und Her, diese widersprüchlichen Signale, welche nicht nur von DT, sondern auch von auch von dessen angeblichen „Gegnern“ vorzüglich öffentlich und laut (zu laut?) gesendet werden, einfach nur Bestandteile des nächsten „Großen Spieles“ der Angelsaxen um die Weltmacht sind, oder?
Nach dem uralten Grundsatz „Getrennt marschieren, aber am Ende vereint zuschlagen“?
Macht der Seele – Bündnis mit Kindern 1.9.4 – Szene 66
Eckehardnyk Mittwoch 10. Juni NZ14
1.
Heiligabend wird’s und überall werden Predigten gehalten, in denen von „der Macht der Liebe“ die Rede ist. Warum diese (Tor)Tour „alle Jahre wieder“?
(mehr …)Man sieht sich um
Wenn man so manche Nachricht aus der bundesrepublikanischen Politik liest oder hört, könnte man leicht ins Grübeln kommen. Vor allem wenn man sich an bestimmte Tatsachen erinnert.
Zum Beispiel an jenen Vertrag vom 12. September 1990, damals großspurig „2+4-Vertrag“ genannt, um darauf hinzuweisen, daß es 2 abhängige Territorien und 4 souveräne Staaten waren, die sich da vereinbart haben; dieser Vertrag machte damals die Vergrößerung der Bundesrepublik (den Anschluß der DDR) erst möglich.
Ebenso legte er die Grenzen des neuen „vereinten Deutschland“ fest und besiegelte so die Abtretung jener Ostgebiete, die 1945 formal unter polnische bzw. sowjetische Verwaltung gestellt worden waren.

Lesen wir in diesem Vertrag den Artikel 3 Punkt 1, dann könnte bei manchem angesichts bestimmter Erklärungen aus Berlin/Bonn zum Thema A-Waffen sehr schnell eine kognitive Dissonanz eintreten: ja was denn nun? Gilt der Vertrag nicht mehr?
Oder weiß mancher Redner heute nicht mehr, was er da sagt?
Und welche Konsequenzen es hätte, wenn zum Beispiel die RF als Rechtsnachfolger der UdSSR die konsequente Einhaltung dieses Vertrages einfordern würde? Mit entsprechenden Inspektionen der relevanten Betriebe und Unternehmen vor Ort hierzulande?
Und zu weiteren Punkten dieses Vertrages, die vielleicht heute nicht mehr beachtet werden sollen? (bitte selbst nachlesen)
Will man dies provozieren? Zu welchem Zweck? Oder redet heute jeder, was er will?
Man sieht sich um und fragt…
(LH)
Alles fossil oder was?
Die Ereignisse im Nahen Osten haben uns mit der Nase darauf gestoßen, daß unsere Wirtschaft und die gesamte Zivilisation stark von den sog. fossilen Energieträgern abhängt. Allen alles klar?
Ein Denkstupser von LH.
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ZeroHedge weist auf einige vielleicht noch unbedachte Folgen der Koalitions-Aggression gegen den Iran hin:
EU Could Lose 1.3 Million Jobs Due To Energy Price Surge From Iran War
Nur mal zum Vergleich: pöse Zungen behaupten, daß es in China inzwischen gelungen sei, die „alte deutsche“ Technologie der Kohle-Verflüssigung soweit zu vervollkommnen, daß man dort nun in der Lage sei, mit Hilfe der aufwendig erbauten Raffinerien/Chemiefabriken sowohl den Bedarf an Flüssig-Kraftstoffen als auch an LNG ‚zeitweise‘ (über mehrere Jahre hinweg) aus den eigenen Kohlevorkommen in der Inneren Mongolei zu decken und so die Kampfbereitschaft seiner Armee auch ohne ausländische Erdöl- und Erdgas-Lieferungen zu decken…
Bis dahin wird dort Kunststoffgranulat aus der Kohle hergestellt.
Freilich geht das stark auf Kosten der Natur, denn diese Technologien haben alle einen enormen Bedarf an Süßwasser, das im Norden Chinas extrem rar ist – man soll dabei sein, Flüsse aus dem Süden des Landes nach Norden umzulenken – per Kanäle und Rohrleitungen…
Erinnert an die sowjetischen Projekte zur Rettung des Aralsees, als man aus den wasserreichen sibirischen Flüssen die nötigen Wassermassen durch die kasachische Schwelle (per Atomexplosion) in das südliche Wüstengebiet umzuleiten plante – zum Glück haben damals kritische Stimmen die Oberhand behalten; jetzt in China soll das anders sein… aber wer weiß das schon genau.
Und wen interessieren die Auswirkungen auf die Natur, wenn es um Macht und Krieg geht…
LH
Wofür leben wir? (anders)
Ein interessantes Gespräch mit einem etwas jüngeren Menschen, der zufällig mir seine Lebensgrundsätze eröffnen wollte, gab den Anstoß für die nachfolgenden Gedanken, ohne Anspruch auf Zustimmung, wie immer als Denkstupser…
Hans Ludwig (LH), Anfang Juni 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Wir sprachen darüber, daß es gute Gründe gibt zu der Annahme, daß der Planet Erde – egal ob rund, eckig oder flach – als irgendetwas zwischen Knast und Kazett programmiert sei. Was wir übrigens auch im Leserkreis schon mal herausgefunden hatten…
Das zeige sich – so stellten wir naheliegend fest – daran, daß sich hier vor allem Leute (und auch viele Dämonen / Hohlleute, also äußerlich Menschen, aber ohne Seele, was Hellsichtigen sogleich ersichtlich ist) wiederfinden / inkarniert werden, die einen ziemlich großen Packen an Sünden / Karma aus ihren früheren Leben mit sich herumschleppen und sich von den bekannten „niedrigen“ Neigungen (Geiz, Gier usw.) noch stark dominieren lassen.
Und denen hier nun so eine Art „letzte Chance“ geboten werde, sich doch noch zum Guten zu wenden – oder endgültig ‚abzustürzen‘.
An der doppelten Benamsung einiger Begriffe ist erkennbar, daß unsere Ansichten zwar nahe beieinander lagen, aber nur im Wesentlichen übereinstimmten.
Verblüffend für mich war die Schlußfolgerung des jungen Mannes, daß der Planet wohl vom Schöpfer / von Natur aus so gebaut / programmiert sei, daß es hier auf keinen Fall gelingen könne, das Paradies / Gottes Reich auf Erden / eine zukunftsfähige menschliche Gemeinschaft zu erschaffen.
Und daß man sich daher darum nicht bemühen brauche. (!)
Das wichtigste sei es, das Leben hier auf der Erde so zu nutzen, daß man sich persönlich / selbst möglichst gut / weit in Richtung der Gebote Gottes / der ethisch-sittlichen Normen entwickele, um in einem der späteren Leben die Chance zu erhalten, auf einem „besseren“ Planeten in die „richtige“ Richtung voranzukommen.
Da wir uns darauf geeinigt hatten, keine Plattheiten zu äußern, blieben die „üblichen Argumente“ (von „wer nicht kämpft, hat schon verloren“ bis „einer allein kann eh nichts ändern“) ungesagt, und wir konzentrierten uns darauf zu überlegen, wie denn ein solch egoistisch anmutender Gedanke – ‚laß die andern sich abmühen, ich lebe nur für meine eigene Weiterentwicklung‘ – positiv umzusetzen wäre.
Denn ein gewisser „guter Kern“ schien doch darin zu stecken.
Oder?
Zuerst wäre festzuhalten, daß es kaum als echter Widerspruch aufzufassen war, denn JEDER, der hier lebt, ist ja DAZU hergekommen, sich und sein „Karma/Sünden“ aufzuarbeiten, egal ob und wie er sich um die „Verbesserung“ des Planeten (vor allem im Sinne der menschlichen Gesellschaft) bemüht und was er dabei im Verlaufe seiner wertvollen (sinnvoll genutzten) Lebenszeit erreicht.
Eine ähnliche Überlegung findet sich übrigens auch in der spirituellen / religiösen Literatur, wenn es darum geht, sich auf das Machbare zu konzentrieren und das (angeblich) Unveränderliche einfach hinzunehmen – kennt doch jeder, den „schönen Spruch“ mit der „Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“…
Aber das klingt doch irgendwie alles anrüchig, oder?
Klingt doch stark danach, sich mit den Gegebenheiten einfach nur zu arrangieren und alle anderen „machen“ zu lassen, oder? „Trautes Heim – Glück allein“?
Wie geht das zusammen mit dem „Menschen als gesellschaftliches / geselliges Wesen“, das auf diesem Planeten allein nie überlebensfähig war/sein wird?
Wie paßt das andererseits zu der vom Menschen selbst aufgebauten „Hierarchie“ (wörtlich: „heilige Herrschaft“), wo derjenige, der am skrupellosesten / gewissenlosesten / brutalsten ist, fast immer und überall in die Herrscherpositionen gelangt?
Eben weil er jene Handlungsoptionen nutzen kann, die ein sittlich denkender Mensch von vorn herein ausschließt?
Ist eine menschliche Gemeinschaft möglich, in der es keine „Führung“ / Unterordnung gibt? Und wie könnte sie aussehen?
Wie müssen die Menschen „beschaffen sein“, mit denen eine solche Gemeinschaft real erreichbar ist?
„Unirdisch gut“?
Zum ökonomischen Modell:
Welches sind die Triebkräfte analog zum Profit / Gewinn (nach welchem fast alle mehr oder weniger hemmungslos bereit sind zu streben, wenn es sich einrichten läßt), die genauso wirksam sind, aber nicht so eindeutig dem „irdischen Herrscher“ (dem Mammon / Satan) dienen, sondern wirklich göttlich genehm / sittlich akzeptabel sind?
Ist es die seelisch-geistige Vervollkommnung, nach der wir – laut Christus‘ Lehre – zu streben haben?
Warum stellen gewisse andere Religionen teilweise höchst satanistische / faschistische Ideologien (Über-/Untermenschentum, „auserwähltes Volk“ usw.) in ihr Zielprogram
Oder ganz praktisch:
Wo, in welchem Kreise, können wir hier einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten?
Klar, in der Familie, aber wie findet ein junger Mensch die/den Partner/in mit adäquaten Ansichten, damit das tägliche Zusammenleben nicht zum Alptraum wird?
Denn geistige Übereinstimmung in den wichtigen Dingen ist nun mal existentiell…
Und wie schirmt man die Kinder von den Auswüchsen der jeweiligen Staats-Diktatur ab?
Wie ist das in der Gemeinde, wenn es da eine dominierende Sippe gibt?
ODER:
Oder sind wir hier in der Grobstofflichkeit dazu verdammt, uns immer wieder mit unseren niedrigen Beweggründen (Geiz/Gier, Geld/Macht usw.) auseinanderzusetzen?
Und zwar solange, bis es uns allen wirklich „zum Halse raushängt“ und wir bereit sind, von uns aus, aus innerem Antrieb, immer und überall – auch ohne davon einen sichtbaren Vorteil zu haben – VERNÜNFTIG zu leben?
Final:
Klar landen wir wieder bei jenen ZIELen und WERTen, nach denen wir bereit sind, unser Leben auszurichten.
Und die in hohem Maße von Zeit, Ort und Familie abhängen…
Also von Parametern unserer aktuellen Inkarnation, die wir uns vor deren Beginn offenbar SELBST ausgesucht haben?
Oder ist die entscheidende Frage: auf was bist du bereit zu verzichten, damit diese von dir zu lebenden Werte auch wirklich dein Leben bestimmen?
– – – – – – –
Die obigen Fragen seien nun an euch, meine lieben Leser/innen, weitergereicht, denn – wie leicht zu vermuten – sind wir in dem Gespräch mit dem jungen Mann zu keiner Sichtweise gekommen, die für uns beide akzeptabel gewesen wäre…
Freue mich auf eure Gedanken und Ideen.
(LH)
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6.5.2026 • 47:53 Minuten
Hier:
Oder Hier:
https://t.me/ThomRamBali/45349
Text zum Video:
Die Schweiz giltet für viele EU-Bürger als eine sichere und vorbildliche Insel, die sich standhaft gegen die globalistischen Transformationsprozesse zur Wehr setzt. Doch der Schein trügt. Auch in der Schweiz sind die gleichen zerstörerischen Einflüsse am Werk wie in den anderen Ländern Europas. Die Prozesse scheinen lediglich zeitversetzt zu wirken, und mit der direkten Demokratie können die Schweizer wenigstens teilweise den großen Einflüssen einen Riegel vorschieben.
Inhaltsübersicht
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Unsere offizielle Geschichtsdarstellung wird, so meine ich heute, komplett überschrieben werden. Die Geschichte von heute zurück bis zum 18.Jahrhundert schon wurde stets von den Siegern geschrieben, dürfte in vielen Fällen schräg bis hin zu verlogen sein, doch was vor dem 18. Jahrhundert war, das wird wohl gründlichst anders sein als das, was du und ich gelernt haben.
Martin Vrijland beleuchtet entsprechende Seltsamkeiten in den USA.
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Ich staune….
Wir stehen vor der größten Krise unserer Welt , ein umfassender Krieg droht, beginnt vielleicht schon an diesem Wochenende ,und auf BB schlägt sich kaum etwas davon wider. Lest Ihr denn keine Nachrichten, alternative Seiten? Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus, die „fetten Jahre“ sind wohl endgültig vorbei. Wie werdet Ihr damit umgehen, habt Ihr Euch das mal ernsthaft gefragt?
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Man ist sich einig. Es bestätigt sich nicht nur, daß er größenwahnsinniger Macho, vielmehr schält sich heraus, daß er schlichtweg verrückt ist. Waffenstillstand vorwärts rückwärts, lächerliche Fakemeldungen auf x noch und noch, Attentate, welche nach Inszenierung riechen und so fort.
Ganz Schlaue haben längst herausgefunden, daß Trump, Putin, Xi usw. alle alle unter einer Decke stecken und in Wahrheit genau so Globalisten sind wie die lieben Soros, Gates usf.
(mehr …)Was steckt im Menschen? – 1.9.3 Bündnis mit Kindern
Szene 65 (von 144)
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Mit Bewunderung und Dank für die hier erfolgte Begleitung und Beteiligung zu der noch unter dem Titel „Eltern, Kind und Kinderstube“ heraus gehängten Serie. Die Qualität und von eigenen Erfahrungen belebten Kommentare würden einen Zusatzband ergeben, den ich nach Abschluss der zweiten Auflage von „Abenteuer Erziehung“ (2012), mit Register, Inhaltsverzeichnis und Bildern erweitert und überarbeit als „Das Geschenk – Bündnis mit Kindern“ in diesem Jahr herausgeben möchte. Die Blüte der hier zusammengetragenen Erfahrungen lässt sich kaum noch verbessern oder wiederholen, doch sie sind der eigentliche Mehrwert der jetzt zum zweiten Mal erscheinenden Serie und die damaligen Kommdentare seien euch herzlich zum Nachlesen in den jeweils drei verlinkten Texten empfohlen!
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