Es sind so einige Fragen, die sich aus den ‚erfolgreichen‘ Drohnen-Angriffen gegen mehrere Lagerhallen des russischen „Amazon“-Spiegels RWB ergeben, wie auch aus anderen Aktionen der vergangenen Tage. – LH, 28. Juli 2026
Da sind in den vergangenen 2 Wochen 5 oder 6 große Lagerkomplexe der privaten RF-Firma „Wildberries“ (RWB) durch nächtliche Ukro-Drohnen-Einwirkung abgebrannt worden, jeder mit ca. 100 Tausend qm Lagerfläche.
‚Natürlich‘ alles wie gewohnt, mit Hilfe der Nato-Sat-Daten und -Zielprogrammierung, klar.
Mehrere Tote und dutzende Verletzte unter den Angestellten sind die eine Folge, zu den materiellen Verlusten gibt es noch keine Angaben; sie sind aber beachtlich; Schätzungen gehen von einem Gesamtschaden (inclusive Waren) von über 1 Billion Rubel aus.
RWB hat vom Staat RF 800 Milliarden Rbl. „Unterstützung“ angefordert…
Warum tun die Ukro-Nazis – freilich auf Anweisung aus Lohn Don – dies?
Und warum nur beim einen von mindestens 5 großen Internet-‚Marktplätzen‘ der RF?
Die Zielgruppe dieser Aktionen ist zwar auch die Firma RWB selbst, vor allem aber die dort gelagerten Waren der vorwiegend kleinen Lieferanten, deren (oftmals gesamtes) Kapital in genau diesen Waren steckt. Denn RWB tritt nur als Vermittler auf, der formale Kaufvertrag kommt zwischen dem Lieferanten und dem Endkunden zustande, und erst dann – nach Verkauf und Bezahlung – erhält der Lieferant sein Geld.
Geschädigt wurden also die tausenden Klein- und Kleinst-Unternehmer, die sich in der gegenwärtigen „gelenkten Krise“ der ZBR in eine Mini-Selbständigkeit gerettet haben.
„Rein zufällig“ hatte RWB vor einigen Wochen die AGB geändert und den Verlust der Waren durch „höhere Gewalt“ (Unwetter, Kriege usw.) aus seiner Versicherungs-Verantwortung ausgeschlossen. Dementsprechend gibt es auch nur kleine „Kompensations-Zahlungen“, und nur für jene Lieferanten, die durch ihre Kreditverpflichtungen gegenüber der RWB-Bank sofort pleite wären: sie bekommen quasi das Geld für die nächste Rate gestundet.
Dieses Vorgehen der westlichen Proxi-Bekämpfer der RF zielt also auf die mehrere Millionen zählende Kleinunternehmer-Schicht der RF.
Es ordnet sich in die vielen ‚kleinen‘ Terror-Maßnahmen des Westens ein, mit denen – durch den U-Rammbock gegen die RF, aber auch über die sog. 5. Kolonne des Westens in der RF – versucht wird, die Völker der RF zu einem „inneren Aufbegehren“ zu bringen, damit sie gegen die jetzigen Machthaber (WWP&Co.) ‚aufstehen‘.
Genauer: damit ein geplanter ’stiller‘ Machtübergang auf neue, dem Westen verpflichtete ‚Hampelleute‘ im Volk auf Akzeptanz stößt…
Zu diesen ‚konzertierten‘ Terror-Maßnahmen gehören die Ukro-Drohnen-Angriffe gegen die Benzin- und Diesel-Lager im Hafen Ust-Luga (erfolgt von Nato-Territorium aus!), gegen dutzende Erdöl-Raffinerien im ganzen Land, gegen einzelne Busse mit Kindern und der berichtete Mehrfach-Angriff auf ein Lehrer-Studenten-Wohnheim.
‚Natürlich‘ alles wie gewohnt, mit Hilfe der Nato-Sat-Daten und -Zielprogrammierung, klar.
Ebenso gehören dazu die Verwaltungs-Aktivitäten zum versuchten Verbot des „Telegram“-Netzwerkes in der RF, die Einschränkungen bei anderen Netzwerken (Rambler, Mail.ru, Jandex usw.), die drangsalierenden neuen Steuervorschriften für KMU (Senkung der Mehrwertsteuer-Pflichtgrenze auf kleinere Umsätze u.a.) und weitere Maßnahmen der ZBR und des Finanzministeriums (die gleichzeitig den Bankensektor der RF heftig mit monetären Vorteilen hätscheln).
So, und warum nur bei RWB, wo es doch mit Ozon, Jandex, Avito und Magnit genügend weitere Kandidaten gibt?
Hier sind mehrere Einflußfaktoren möglich. Zum einen das Geschäftsmodell von RWB, das von Anfang an (Friedenszeiten!) profitorientiert auf eine maximale Zentralisierung des gesamten Logistik- und Lagerhaltungs-Systems ausgerichtet war – und damit die größten Zerstörungs-Wirkungen bei geringstem Aufwand versprach.
RWB war erst 2025 auf den ersten Reingewinn gekommen, nach mehreren Jahren Verluste (bei Ozon waren es 25 Jahre Verluste! Übrigens soll der Umsatz dort aktuell um 20 – 30% steigen – klar, Zufall).
Zum anderen seien die RWB-Eigentumsverhältnisse angeblich „undurchsichtig“.
Genauer:
Ozon ist international vernetzt (welcher Russe hätte 25 Jahre Verluste ‚geschluckt‘?), wogegen RWB rein nationale Eigentümer hat…
Und: vor einigen Wochen gab es noch Spekulationen (Verhandlungen?) zur Übernahme der RWB-Bank durch die VTB-Bank des Putin-Beraters Kostin… klar, alles Zufall…
Es geht also, könnte man meinen, wie so oft einfach nur ums Geld, aber es wird wie stets versucht, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen…
P.S.
Die Verzweiflung bei den westlichen Kuratoren des U-Regimes scheint zu wachsen, denn daß der Angriff auf ein iranisches Fracht-Schiff im Kaspischen (!) Meer ganz sicher nicht ohne militärische Folgen bleiben wird, war im Vorhinein klar: die Iraner haben bewiesen, daß sie nicht mit Worten um sich werfen, ohne daß entsprechende Taten folgen… eine Ziele-Liste hat die IRI-Führung schon veröffentlicht…
Und die „Times of Ukraine“ (sic!) weiß auch schon (woher wohl?), daß es drei Raketen sein werden…
Nachtigall…
Auch der erneute Ukro-Drohnen-Angriff auf Tanker des Kaspischen Röhren-Konsortiums (führend beteiligt: US-Ölkonzern Chevron), der zur Halbierung der kasachischen Ölförderung geführt hatte, war ein höchst fragwürdiger Akt, der sich offen gegen den Vasallen Kasachstan, aber auch gegen die Gringos richtete…
Gefolgerte Vermutung:
Offenbar ist die wirtschaftliche „innere Lage“ des Westens so grottenschlecht, daß man auf Biegen und Brechen den großen Krieg braucht, um vor den Massen das eigene totale Versagen zu bemänteln…
Der Blubber weiß von neuen US-„Sanktionen“ gegen die RF und die IRI (nicht gegen China! das doch der viel mächtigere Konkurrent sein soll).
Logik?
(LH)