bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Eckehard

Eltern, Kind und Kinderstube, 20. von 144

20. von 144: Datenbänke und Dekaden

von Eckehard

Für welche Einteilung bei den Phasen, die dein Kind durchläuft, entscheidest du dich? Im Angebot sind die Phasen der Psychoanalyse nach Freud, der Entwicklungspsychologie nach Piaget, der Waldorfpädagogik nach Steiner, oder ganz einfach: Jahrfünfte oder Dekaden. Du findest gewiß noch andere Denkmodelle. Das hier vorgestellte mit den Zeitaltern ist vielleicht nicht neu, jedoch extra für uns entwickelt. Wir werden daran weiter zusammen arbeiten.

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Eltern, Kind und Kinderstube: 19. von 144 Eisernes Zeitalter

Von Eckehard

Auch „Zeitalter des Alleinseins, der Vergeltung, der explodierenden und implodierenden Kräfte des Zorns aber doch – der Liebe“ könnte als Überschrift stehen. Im „Eisernen Zeitalter“, das mit der Pubertät beginnt, werden die Kräfte mit Kameraden oder Kollegen, überhaupt mit allen Mitmenschen gemessen. Erst jetzt beginnt naturgemäß die Macht eines heranwachsenden Menschen über seine eigene Person hinaus zu wachsen. Damit ist aber auch das Übernehmen von Verantwortung für andere möglich. Manche Völker ließen ihre Könige bereits mit vierzehn oder sechzehn Jahren volljährig sein. Bei Naturvölkern wird der jugendliche Mensch durch Einweihungsrituale in die Welt der Männer oder erwachsenen Frauen aufgenommen. Bei uns erinnert die „Konfirmation“ an solche Vorgänge, die sich aber vor allem im Inneren eines Menschen abspielen.

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Eltern, Kind und Kinderstube: Welcher Held bist du für dein Kind? 18. von 144

 

 

Heroisches Zeitalter

von Eckehard

 

Im „Heroischen Zeitalter“ sind neben Fairplay und Umgangsweise auch andere Autoritäten wie Lehrer gefragt. In deinem heranwachsenden Kind spielt sich das zwischen Zahnwechsel und Pubertät ab. Die vorangehenden Lebensphasen sind auch jetzt mit ihren tragenden (oder tragischen) Errungenschaften anwesend. Sie bilden um dein Kind herum unsichtbare Hüllen, quasi Informationsdateien, die seiner Existenz das Format für sein Leben in der menschlichen Gemeinschaft geben.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: Wer ist die mächtigste Person auf der Welt? Du! Wann?

 

17. von 144 – Im Silbernen und bronzenen (ehernen) Zeitalter deines Kindes

Von Eckehard

Neinsagen gerät ziemlich bald in den Wortschatz, wenn Kinder sprechen können. Das Goldene Zeitalter ist dann äußerlich vorüber. Du wirst Begrenzungen setzen müssen und Widerspruch bekommen. Die Erinnerungen eines Kindes bekommen schärfere Konturen und beginnen auch an schmerzlichen Ereignissen haften zu bleiben. Jetzt ist es wichtig, daß die goldene Zeit (siehe 16. von 144) und das Paradies weiterhin im inneren Erleben andauern. In die neuen Erfahrungen mischen sich auf diese Weise unerschütterliche Elemente von Lebensmut.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Die Erde mit allem gehört allen, wo?

15. von 144 Im Paradies oder in der Wiege der Menschheit

Von Eckehard

Ob das Paradies im Zweistromland, dem heutigen Irak, in Innerasien oder bei den Hesperiden gelegen war, ob der Garten Eden vor oder nach der Eiszeit angelegt worden ist, mag zwar Mythologen und Bibelforscher beschäftigen. Wir ahnen wohl schon, daß es viel näher bei uns in der Gegenwart zu finden ist. Wir alle werden ganz einfach und schlicht im Paradies geboren. Mit jedem Kind entsteht die Menschheit neu. Wenn ihr ein Kind bekommt, steht seine Wiege der Menschheit in eurem Haus.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

16. von 144  Im goldenen Zeitalter

von Eckehard

Alten Zeiten haftet ein Nimbus an, ein Glanz, der sagen soll: Früher war alles besser! Da hat ein Wort noch was gegolten, da war die Mark noch was wert, die Musik schön, da gab es noch den Kaiser und Kavaliere, dahat man hat sich um  Werte gekümmert und sich nicht nur nach der Mode gerichtet. Was bedeutet solcher Glaube?

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE: EIN KIND GEHT NIEMALS IN DEN RUHESTAND

 

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14. von 144: Was haben wir gelernt?

Von Eckehard

Bis hier und heute haben wir einige Gedanken ausgetauscht und neue Gefühle dabei kennen gelernt. Damit sind wir nicht mehr die gleichen Menschen wie vorher, wenn auch dieselben. Wir haben uns verändert. Auch dein Kind verändert sich ständig, es bleibt nicht das gleiche, ist aber durch all die Zeit seines Lebens derselbe Mensch, dasselbe Individuum mit seiner unergründlichen Eigenart: Voller Fragen, aber auch voller Antworten und – voller Befehle!

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Eltern, Kind und Kinderstube: Selbständig sein

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12. von 144  Hat es das alles von mir?

von Eckehard

„Hat es das von mir?“ fragst du dich immer dann, wenn du bestimmte Eigenschaften an deinem Kind entdeckst. Dir fällt auf, daß du dich in deinem Kind wiederfindest. Ein weiterer Gedanke kommt rasch dazu: Es soll es besser haben als ich! Ich mache es anders als meine Mutter, Eltern, Erzieher. – Wozu brauchen wir diese Einstellung?

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Eltern, Kind und Kinderstube: Wie reagierst du auf Unzumutbares?

11. von 144  Mächtig sein[1]

Von Eckehard

Unzumutbar kann vieles sein, es hängt von der Situation ab. Jirina Prekop in ihrem Buch[2] etwa so: Ein Kind verlangt nach etwas, das man ihm bringt, und dann will es das doch nicht haben, und bleibt weiter quengelig. Das passiert bereits beim Säugling, der dauerhaft schreit und sich mit nichts beruhigen lässt (außer es geschieht akribisch so, wie er oder sie es haben will). (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: Können Kinder fliegen?

Eine Fortsetzung der drei von 144 Beiträgen, jetzt vom Autor selbst, die Sie-Form wurde abgewandelt in das online und hier gebräuchliche Du, die Rechtschreibung entspricht derjenigen vor der Reform, da dieser Text 1998-99 als „Abenteuer Erziehung“ entstand, an jedem Tag eine Seite der insgesamt 144.

10. von 144  Was ein Kind vermag 

Sieh die Spiele deines Kindes an: Da steckt das Können für sein ganzes Leben schon drin. Du brauchst nur „hochzurechnen“, was aus der Art zu spielen alles wird. Die Zukunft hat bei ihm schon begonnen, ist zumindest angelegt.  „Kind“ ist eine „Anlage“. Es gibt vermutlich Wahrsager, die Geld verdienen, indem sie Anlagen auf ihren künftigen Wert hochrechnen. Auch du bist und warst eine solche Anlage. Vielleicht warst du schon bei einem „Hellseher“: Erstaunte es dich, was der über dich schon alles wußte? (mehr …)

8. von 144 / Wie wird man etwas?

 

Heute schickete ich zuerst die Nummer Neun raus, weil ich die Nummer acht versifft hatte. Nun aber habe ich Nummer acht nochmal erhalten, vom Autor Ecky natürlich. Danke!

Thom Ram, 10.10.7 (mehr …)

9. von 144 / Was wünschen vermag.

Es ist mir ein Vergnügen, Auszüge aus der Schrift Eckehards veröffentlichen zu dürfen.

Sie erscheinen in loser Folge.

Thom Ram, 10.10.7 (mehr …)

7. von 144 / Keine Einleitung

Dies ist der Anfang einer Folge. Wohin wird die Reise gehen? Ich lasse mich überraschen.

Thom Ram, 09.10.7 (mehr …)

SternenFähre / Mondbeschuss / Eckehard / jpr65 / Realitäten

Am Schluss des Artikels: Konkretes zum Mondbeschuss.

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Das Spektrum von bb ist weit gespannt. Es liegt an meiner Vorgehensweise. Ich stelle ein Einiges von dem ein, was mich zeitweilig besonders beschäftigt. Das ergibt einen Wiesenblumenstrauss mit vielen verschiedenen Gräsern, und es zieht Leser an, welche nicht durch Schlüssellöcher sperbern, sondern die Vielfalt der Schöpfung erahnen und immer deutlicher erkennen.

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Eckehard, einer der Wächter der SternenFähre, rapportiert hier, was dortens passiere.

jpr65 rapportiert, wie er im Begriffe sei, zerstörerische Wesenheiten vom Mond zu verjagen, zu verfolgen im Kommentarstrang des eben verlinkten Artikels (aktuell 01.11.06. Wenn dieser Mondbeschuss weitergehen sollte, werde ich ihn verartikelisieren).

Bewusst wähle ich Konjunktiv, denn ich ehre einen Jeden, der beide hält für geistig nicht zurechnungsfähig oder trollig bb lächerlich machen wollend. (mehr …)

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