bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Das Wildganssystem

SWISSINDO > GELD- UND ZEITENWENDE > DAS WILDGANSPRINZIP

A)

SWISSINDO verspricht, Menschen (geldmässig!) zu entschulden und Menschen bedingungslos mit einem Grundeinkommen zu beglücken.

Nach alledem, was ich heute weiss, bezweifele ich stark, dass eine Echtgeldschwemme ein geeignetes Mittel dafür ist, die Menschheit zu glücklicherem Leben zu verhelfen. Die Gründe erläutere ich hier nicht, ich werde sie separat auflisten.

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B)

Elisa hat uns einen Videoausschnitt von Charles Eisenstein geschickt. Danke, Elisa.

Charles Eisenstein stellt am Schlusse die Frage, wie denn ein Geldsystem aussehen müsste, damit es nicht Verderben bringend, sondern Heil fördernd sei.

Ich meine, er sei auf dem richtigen Wege. Ich meine, dass wir in einer Uebergangszeit durch Ware und Leistung gedecktes, selbstversändlich zinsloses Geld benötigen und es auch schaffen werden.

Doch bespricht er, so meine ich, von einem Etappenziel.  (mehr …)

bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

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Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

KDG-Rundbrief April 2017

Regelmäßig kommen hier auf bb Gruppen und Richtungen zu Wort, die sich auf den Weg in eine andere Zukunft gemacht haben, vom Anastasia-Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung bis zur Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft. Dies soll darauf hinweisen, daß unterschiedliche, aber ganz praktische Schritte schon heute gegangen werden können – Anregung sich damit bekanntzumachen.
Luckyhans, 27. April 2017
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Liebe Freunde,
es ist schon erstaunlich, wie sehr sich ein Mensch innerhalb weniger Tage scheinbar um 180 Grad drehen kann. Es scheint, als ob Donald Trump mittlerweile in dasselbe Horn bläst wie alle seine Vorgänger, nur emotionaler und unberechenbarer. Manch einer glaubt, er sei erpresst worden und knicke deshalb ein. Es wird viel spekuliert und das Rätselraten über die Wende wird wahrscheinlich so schnell nicht abbrechen.

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Lebens-Alter-nativ-en

Wenn hier auf bb Beiträge darüber erscheinen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld, dann ist das sinnvoll, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
Noch wichtiger ist es jedoch
, vor allem für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies können Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze sein.
Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit
Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
Hier nun eine Zusammenfassung der bisher gesammelten Ifnormationen dazu.
Luckyhans, 29. März 2017
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Zunächst einige praktische Beispiele von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz konkret.

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Weda Elysia und andere

Zur schönen Tradition von bb gehört es, kleine Projekte, die eine neue Lebensweise praktizieren, bekanntzumachen – daher heute hier der Rundbrief der Familien-Landsitz-Siedlung, mit einem sehr interessanten Erfahrungsbericht einer Familie aus der Siedlung Weda Elysia.

Rundbrief Familien-Landsitz-Siedlung – Januar 2017

Hallo ihr lieben Alle,

wir hoffen, ihr seid alle wunderbar in das neue Jahr gekommen. Wir freuen uns auf ein segenreiches Jahr voller Schöpferkraft.

Möge die Vision von Anastasia weiterhin die Herzen der Menschen berühren und das Lesen der Bücher Menschen ermutigen, das Paradies auf Erden zu erschaffen.
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Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

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Indien / Bargeldabschaffung / Biometrische Erfassung

Um den Fluss realen Geldes dieser lieben Welt zu kontrollieren, würde ich in einem Land mit 1/6 der Weltbevölkerung schon ins Portemonnaie der lieben Leute kieken wollen. Solange diese elenden Inder aber Bargeld irgendwie irgendwo, scheise auch, für reale Werte über und unter dem Tisch durchschieben, blicke ich nicht durch, was die so alles treiben, diese Inder.

Also Bargeld weg, klar. Alles elektronisch, dann weiss ich, was wo transferiert wird, und ich kann einen, der so Scheise wie Bio und Bildung und Aufklärung betreibt, zack, finanziell aus dem Verkehr ausscheiden. Wegen Volksverhetzung oder so. Sehr gut reinigende Massnahme das, das Bargeld abschaffen.  (mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Dezember 2016

…diesmal mit einer Leserzuschrift „Was bedeutet für mich Familienlandsitz?
Hier auf bumi bahagia wurde das Thema „Familien-Landsitz“ schon mehrfach angesprochen, zum Beispiel hier https://bumibahagia.com/2014/09/19/anastasia-der-beginn-der-schopfung-buchempfehlung/ oder hier https://bumibahagia.com/2016/01/20/raus-aus-dem-irrenhaus/ oder auch hier https://bumibahagia.com/2015/08/25/was-ist-zu-tun/.

Traditionell wird also wieder der Rundbrief weiterverbreitet, für dessen Inhalte wir keine Verantwortung übernehmen, die wir aber gern unseren Lesern anempfehlen möchten.
luckyhans, 2.12.004
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Rundbrief Dezember 2016

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Termine:
03.12.2016 Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
03.12.2016 Lesertreffen in Potsdam
10.12.2016 Vortrag Familienlandsitz-Siedlungen, Bayern
10.12.2016 Inspirations-Tage am Quellenwald
18.12.2016 Kennenlerntreffen Darmstadt, Hessen
25.12.2016 – 05.01.2017 Rauhnächte am Quellenwald
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Ein Angebot von Dorothea Baumert
Eine Reise von den wedischen Ursprüngen zu Russlands Zukunft

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Bäume pflanzen

Nachfolgend 2 Meldungen, wie wir sie uns aus unserem Lande schon seit Jahren wünschen, aber fast nie lesen können – weder in dieser Größenordnung noch mit diesen Zielstellungen.
Sind wir zu dumm, die Zeichen der Zeit zu erkennen?
Manchmal scheint es so.
Denn die von mir in einer Art Guerilla-Aktion an einigen Stellen in unserer Stadt gesetzten Baum- und Strauchsprößlinge wurden alle bei der nächsten „professionellen“ gärtnerischen Aktion wieder entfernt…

Ich rufe daher hier erstmals euch alle zum Widerstand auf, zum organisierten Ungehorsam gegenüber der „offiziellen“ Baum- und Gärtnerei-“Politik“ in unseren Städten und Gemeinden:
Leute, bitte macht mit, pflanzt Bäume und Sträucher, wo immer es sinnvoll ist – je mehr desto besser.

Steckt Kastanien, Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse und Walnüsse in den Boden – an passenden Stellen natürlich, wo die Bäume, wenn sie denn groß werden, nicht gleich wieder ratz-fatz weggesägt werden.

Wenn irgendwo aus Samen kleine Baumschößlingen gewachsen sind: buddelt sie sorgsam aus und pflanzt sie irgendwo ein, und sei es im nächsten Park oder Waldstück.

Mischt euch ein, wenn wieder irgendwo in eurer Stadt die Straßenbäume zu unpassender Zeit (zum Beispiel im warmen Hochsommer) und in einer brutalen Art und Weise so stark zurückgeschnitten werden, daß sie kaum eine Überlebenschance haben.
Sprecht mit den „Gartenbau-Fachleuten“, welche diese Arbeiten ausführen, macht ihnen deutlich, daß Bäume auch Lebewesen sind, die Schmerz empfinden, die eine Seele haben, die ein Recht auf Leben haben.
Im Grenzfalle vereinbart mit ihnen, daß im Falle des Absterbens der malträtierten Bäume sie kostenlos für Ersatz sorgen werden – notiert Namen der Leute, ganz konkret, und kündigt an, daß ihr die Sache im Auge behalten werdet.

Redet mit Leuten, die einfach irgendwo für die „Gestaltung des Umfeldes“ eines Neubaus alte Bäume wegsägen wollen und neue (kleinere) dann hinpflanzen – die großen alten Bäume sind wichtige Lebens- und Rückzugsräume für Vögelarten, die teilweise vom Aussterben bedroht sind, für Eichhörnchen und anderen Kleingetier – sie fehlen im jeweiligen Bereich viele Jahre, bis die jungen Bäumchen herangewachsen sind.

Laßt euch nicht abspeisen von „Experten“-Aussagen, daß nur sie Ahnung hätten, was den Bäumen guttut – jeder Mensch ist mitverantwortlich für die Lebensfelder in seiner Umgebung, die zu großen Teilen gerade von den Bäumen bestimmt werden.

Bitte! Ich rechne auf euch… 😉

Luckyhans, 18.11.004
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Mehr als 890 Tausend Bäume wurden in den Wäldern des Kliner Kreises im Jahre 2016 gepflanzt

Insgesamt wurden im Verlaufe der Wald-Wiederherstellungsarbeiten im Kreis Klin 890.400 Setzlinge Tannen und Fichten ausgebracht. Seit Beginn des Jahres 2016 wurden auf 222,6 Hektar aktiv an der Wiederherstellung des Waldes gearbeitet“, wird von der Chefin des Kreises Klin, Alena Sokolskaja, mitgeteilt.

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Zuck-unft – Luckys Nachtgedanken 10

Kaum jemand weiß heute genau, wie sein Leben in wenigen Monaten aussehen wird – zu tiefgreifend sind die anstehenden Veränderungen, die nicht mehr eine Frage des „ob“, sondern nur noch ein Frage des „wie“ und des „wann“ sind.
Wir wollen dennoch mal versuchen, einen Blick in die Zukunft zu werfen.
Luckyhans, 4.11.004
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HEUTE:
– ein Erdölpreis von unter 40 Dollar pro Faß, eine überbordende Staatsverschuldung bei allen westlichen Ländern, eine fortschreitende Kommerzialisierung der Staaten und Gesellschaften und das Abgleiten vom Staats- ins Handelsrecht;
– ein Zinsniveau von fast Null, die Globalsierung sich selbst auffressend, die Real-Weltwirtschaft zwischen stagnierend und rasender Talfahrt, eine ungeheure virtuelle „Wirtschafts“-Blase der sog. Finanzwirtschaft (hinter der nichts steht außer Computerzahlen), wo täglich „Finanzwerte“ in Höhe des Vielhundertfachen des Welt-Jahres-Bruttosozialproduktes (!!!) in den Computernetzen der Banken rund um die Welt gejagt werden auf der Suche nach einer „Anlage“ und den damit verbundenen leistunglosen Zins-Einkommen;
– das Leben in den westlichen Ländern infolge weitgehender Computerisierung von für das Leben wichtigsten Infrastrukturen (Energetik!, Kommunikation) mit prinzipiell schlecht erstellter und daher jederzeit hackbarer Software enormen Risiken ausgesetzt, viele lebenswichtige Bereiche (Krankenhäuser!) und der Handel auch mit den lebenswichtigen Produkten auf computergesteuerte und nahtlos funktionierende Logistik angewiesen, dafür irrsinnige Massen von Lastwagen auf überlasteten Autobahnen und Straßen;
– heftigst zunehmende soziale Spannungen in Europa aufgrund sich ständig beschleunigender Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von „fleißig“ nach „geldreich“, die millionenfache Überflutung der von Natur aus hochdicht bevölkerten Länder in Mitteleuropa mit ärmsten Migranten, eine auf Hochtouren rasende Waffen- und Militärtechnik-Entwicklung und -Produktion weltweit, ungeheure Mengen an Ressourcen und Werten vergeudend;
– sog. „soziale“ Netzwerke, die ausschließlich dazu geschaffen wurden, zugunsten der transnationalen Großkonzerne und Geheimdienste die intimsten persönlichen Daten über alle „Verbraucher“ und „Humanressourcen“ zu sammeln, folglich eine vollständig verloren gegangene Privatsphäre und allgemeine Erpreßbarkeit;
– eine politische Klasse in den meisten Ländern, die keinerlei Einfluß mehr auf das politische Leben hat, sondern medien- und lobbygesteuert den Interessen der internationalen Finanzoligarchie dient;
– internationalistische selbsternannte „Eliten“, die keine Heimat kennen und außer Geld und Macht keine Werte, und die vollständig versagen auf allen Gebieten ihrer angeblich angestrebten Führungstätigkeit;
– Manager ohne ökonomisches Verständnis und Weitblick in fast allen Großunternehmen, die sich schamlos bereichern und dabei die von ihnen geführten Unternehmen zu menschenfeindlichen Hamsterrädern umfunktionieren;
– ein betrügerisches Kredit-Zins-Schuld-Schein-Geldsystem, das schon lange nur noch Surrogate von Geld kennt und ausschließlich den Interessen der wenigen Superreichen dient;
– weltweit in den Händen weniger Großfamilien befindliche, gleichgeschaltete Medien, die nur noch der Manipulation der Menschen dienen und täglich rund um die Uhr mit den dreckigsten Lügen angefüllt sind;
– eine Wissenschaft, die dogmatisiert, instrumentalisiert und fehlgeleitet wurde und sich kaum noch mit den wirklich wichtigen Fragen der Menschen beschäftigt;
– eine Wirtschaft, die ihre Technologien vollständig auf naturschädigende zerstörende Verfahren (Explosion, Verbrennung, Zerlegung usw.) aufbaut und trotz wahnsinniger Überproduktionen (Automobil!) weiter Vollgas in die Sackgasse rast; …
ich könnte noch stundenlang so weiterschreiben und würde nicht mal annähernd ein vollständiges Bild der tatsächlichen katastrophalen Lage in unserer heutigen Gesellenschaft aufzeigen.

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Praktisches Geld

Nachfolgend zuerst die Übersetzung eines Artikels des russischen Ökonomen Katasonow zum o.g. Thema. Während er das als „stille Rebellion gegen die Hegemonie des Dollars“ ansieht, scheinen bei mir ganz andere Hintergründe auf, die ich unterwegs und im Anschluß an seine Darlegungen kurz nennen werde.
Zuerst also die Nachricht mit „seiner“ Einschätzung und einigen Hinweisen – als Hervorhebungen und Kommentare.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. Oktober 004
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 Valentin Katasonow 01.10.2016

Praktisches Geld. Die stille Rebellion gegen die Finanzhegemonie des Dollars

Im Spätsommer brachten die Massenmedien die Information über ein Projekt zur Schaffung von „praktischem Verrechnungsgeld“ (utility settlement coin). Die Financial Times teilte mit, daß vier führende Banken der Welt ihre Anstrengungen zur Erarbeitung eines digitalen Geldes vereint hätten, welches sie hoffen, zum Standard-Werkzeug der Verrechnungs- und Clearing-Vorgänge zu machen, zur Bedienung der Geschäfte auf dem Wertpapiermarkt.

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Syrien als Wende?

Der geheimdienstlich organisierte internationale Terror gegen bestimmten Kreisen „unliebsame“ Regimes war ja auch schon vor dem 11. September 2001 kaum zu übersehen.
Dies ist jedoch nur eine „neue“ Form der Einflußnahme auf die Menschen und deren Leben, um die Weltbevölkerung in „gewünschter Weise“ zu beeinflussen – geleitet natürlich angeblich durch „höhere Interessen“: bis zur „Verhinderung einer Überbevölkerung“, dem „Schutz des Planeten“ (Georgia guidestones) und ähnlichem.

Schaun wir doch mal (I.) das Ganze in seiner Kontinuität im Überblick der vergangenen gut 100 Jahre an, widmen uns dann (II.) Syrien und überlegen (III.) am Schluß, was das Ganze für uns und unsere Zukunft bedeuten könnte…
Luckyhans, 28. September 004
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I.
Wurden früher die Menschen weltweit vor allem in „offiziellen Kriegen“ gegeneinander gehetzt, um die wahren Hintergründe des natürlich „erforderlichen“ periodischen Zusammenbruchs des Schuld-Geld-Zins-Systems zu verschleiern, die Menschen unten zu halten und „nebenbei“ andere „geopolitische“ Ziele zu erreichen, so wurde dies durch internationale Abkommen und Vereinbarungen zunehmend erschwert.
Die HLKO und andere internationale Konventionen brachten Regelungen mit sich, die man zwar zeitweilig ignorieren und mißachten konnte, aber mit zunehmender Verfügbarkeit von Informationen wurden diese Möglichkeiten, auch der Verschleierung, immer begrenzter.

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Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief September 2016

Liebe Menschen des Netzwerkes,
spät, aber besser als gar nicht, kommt heute der Rundbrief für den Monat September. Es finden auf allen Ebenen Veränderungen statt. So auch im Netzwerk.

Laura zieht sich aus privaten Gründen aus der Netzwerkarbeit zurück. Wir danken Laura für fast 4 Jahre unermüdliche Arbeit, das geduldige Beanworten von Mails (die manchmal durchaus auch anstrengend sein können), das monatliche Erstellen des Rundbriefes, die Eintragung von Treffen und Veranstaltungen in den Terminkalender und alles, was zu der kommunikativen Betreuung dazu gehört.

Wir bedauern ihre Entscheidung, können es jedoch gut verstehen. Wir wünschen ihr alles Gute und Liebe…
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Termine für Treffen, Besuchertage, Vorträge, etc.
Aktuelles vom Netzwerk „Wir erschaffen Band 9“
GartenWEden-Magazin
Artikel: Erfahrungsbericht von Björn: „Deine Schöpferkraft“,
Neues Angebot vom Quellenwald
Fundsache beim Anastasia-Fest
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Frieden als Wert an sich – цените мир

Wer lange etwas gehabt hat, der hat sich daran gewöhnt. Легко привыкать к имеющемуся – речь о мире.
Egal ob es sich um „Besitz“ oder „Zustand“ handelt – oft merken wir erst, wenn etwas weg ist, daß es wichtig war.
Als es noch da war, da war es uns so selbstverständlich, daß wir gar nicht wahrgenommen haben, daß es so wichtig für uns ist.

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

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Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. (mehr …)

Die künftige „Ökonomie“

Lieber Leser,

nun hast Du Dich (vielleicht) durch fast 60 Seiten ökonomische Darlegungen hindurchgearbeitet, entweder in kleinen oder größeren Häppchen oder am Stück, hast den Links folgend und nachdenkend Dich davon überzeugen können, daß vieles tatsächlich so sein könnte wie hier dargelegt.
Du hast gesehen, daß unser jetziges Wirtschaftssystem auf Betrug (z.B. „Werbung“ sowie Werbung als „Kosten“) und auf völlig falschen „wissenschaftlichen“ Grundlagen (z.B. der „informierte, souverän und rational entscheidende Verbraucher“ – in Wahrheit ist er desinformiert und manipuliert, in Zwängen eingebunden und emotional aufgeladen) beruht.
Daß darin Mechanismen (z.B. „Juristische Person“) eingebaut sind, welche die Wirtschaft unmenschlich machen.
Daß offensichtliche Lügen („private Unternehmen sind besser als staatliche“) gezielt immer wieder propagiert werden.
Daß andere wichtige Zusammenhänge („privare“ lat. = berauben) gar nicht verbreitet werden.

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Die Wirtschaft kollabiere / Die Papageienmedien verkünden es

Ich lese in konjunktion.info, dass unsere Papageimedien drauf gekommen seien, dass es nun mit der Wirtschaft weltweit echt echt dramatisch runtergehen werde. Na sowas. Die haben wohl mal ins Internet geguckt und gesehen, dass die Staaten des heiligen Westens irreversibel verschuldet sind? Oder haben sie gemerkt, dass unser Geldsystem zwingend von Zeit zu Zeit neu gestartet werden muss, auf dass der Gewöhnliche Gras fresse und das eine Prozent Korken knallen lässt und, einmal mehr, wunderbare Werte fürnappelundnei aufkauft?

Lieber Leser, kannst ja mal per folgendem Link nachlesen, was da an Panikmache die Runde mache. Wie immer. Tatsache ist: Das System wird zusammenkrachen, und weil das System von eigennützigen Verbrechern erdacht und gesteuert ist, werden du und ich den Gürtel es bitzeli oder au verd vil enger schnallen müssen. Und die Absicht ist: Die Meldungen sollen Angst verbreiten, einzig und alleine das. Gürtel eng schnallen. Ganz gefährlich. Nix gut. Du vielleicht tot und dein Kind krank und nix Spital funzionieren.

Der Artikel: (mehr …)

Eingedenk Hans Steinles / Das Wildgansprinzip

Vor wenigen Monaten ist Hans Steinle alias Ohnweg für meine / deine gewöhnlichen Sinne nicht mehr erreichbar. Man nennt das Tod. Tod ist nicht Vernichtung, welche uns als eine der Wahrscheinlichkeiten eingeimpft worden ist, sondern Tod ist Verlassen dieses Körpers.

Der, der ich wirklich bin, hat diesen Körper hier befeuert, dieser Körper war ein wundervolles Instrument, geliehen von Mutter Erde, und ich, der ich wirklich bin, gebe ihn Mutter Erde dankbar zurück und existiere lebhaftestens weiter. Das ist der sogenannte Tod.

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Hans Steinle / Ohnweg

Ich danke dir für diese deine Inkarnation.

Ich bin dir dankbar für deine Vision „Wildgans“.  Ich bin zuversichtlich, dass diese deine Vision verwirklicht werden wird.

Damit etwas entsteht, benötigen wir immer erst die Vision. Ich will ein Haus. Wie soll es aussehen. Wie gross. Wo soll es stehen. Genau so ist die Vision von Hans Steinle, lediglich 17 Etagen höher angesiedelt als ein Häusle.

Wenn die Wildgans Futter ortet, dann macht sie was?

Sie frisst es schnell und heimlich weg. (mehr …)

Die unfähigen „Eliten“ endlich ablösen

Unlängst fiel mir ein kleines Büchleini in die Hand, das eine Sammlung von Vorträgen des heute kaum noch bekannten Schweizer Publizisten Hans A. Pestalozzi aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre enthält – mithin fast 40 Jahre sind seitdem vergangen – Anlaß für eine Nachbetrachtung, was denn die uns angeblich führenden „Eliten“ mit ihrem für sich so selbstverständlichen Anspruch, alles besser zu wissen und zu können als das „gemeine Volk“, letztlich daraus gemacht haben.

Bei der Lektüre der vordem vielbeachteten Vorträge von Hans A. Pestalozzi fällt auf, daß die von ihm seinerzeit kritisierten Prozesse in der Gesellschaft sich in diesen fast 40 Jahren seitdem nur noch verschärft haben, und daß – im Gegenteil – die damals von ihm aufgezeigten Lösungsansätze systematisch verhindert worden sind.

So brachte er u.a. in seinem Vortrag „Die Herausforderung unserer nachindustriellen Zeit“ am 26. Januar 1978 auf der Tagung des Schweizer Ingenieur- und Architekten-Vereins bereits 9 Punkte zum Ausdruck, welche einer umgehenden Lösung bedürfen – ich darf sie hier kurz skizzieren.

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Ein Stück Weltenzyklus

Es ist ein Entwurf geblieben – trotz mehrfacher Vervollkommnungsversuche – das ist festzustellen.
So möge jeder ein wenig „daraufherumdenken“, ob es so oder anders sein könnte, oder wo was klarer auszudrücken wäre – Ergänzungen und Anregungen sind stets willkommen.
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Es war – das ungeheure SEIN – sich seiner Selbst bewußt: „ICH BIN“.

Ewig war es so – zufrieden mit sich.

Ruhig und friedlich war es – wunderbar.

ICH BIN – ja – ich fühle: es ist so. —

ES“ ist so? Was bitte ist „so“? Und wer bitte bin „ich“? – Denk denk denk…
ICH BIN DER ICH BIN.

Das war nun aber schon kein Gefühl mehr – in diesem Bewußtsein schälte sich diese Erkenntnis als etwas Eigenständiges heraus – eine Idee.

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Die Willkür der Faust

Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.

Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.

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Der NWO-Fahrplan (2)

Unlängst hatten wir eine russische Analyse der Nationalen Militär-Strategie (NMS) des Pentagons hier betrachtet – nun wollen wir den Bezug zu Deutschland und Europa herstellen und das Ganze mal durch eine „größere Brille“ betrachten.
Denn diese NMS läßt klare Rückschlüsse auf die Strategie der wahrhaft Mächtigen dieser Welt zu.
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Zu dieser russischen Analyse gäbe es eine ganze Reihe von kritischen Bemerkungen, zum Beispiel über die sehr sonderbare Interpretation der Entstehung der Sowjetunion oder den kriegerisch-imperialen Grundtenor.
Wir wollen uns aber besser darauf konzentrieren, die wertvollen Gedanken aus diesem Beitrag in einem größeren Kontext zu betrachten.
Denn die Beschreibungen der Vorgänge und deren Einordnung in ein Gesamtkonzept sind sehr präzise und treffend – an vielen Stellen gehen einem sprichwörtlich „die Augen auf“.

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So oder anders wird es

Viele helle Köpfe reiben sich heutzutage damit auf, daß sie sich mit den Schandtaten der wahrhaft Mächtigen und ihrer selbsternannten „Eliten“ sowie deren Maulhuren, Presstituierten und Politmarionutten eingehend und immer wieder tiefgehender befassen.

Ich frage mich langsam, wie notwendig es noch ist, sich mit diesem Gesocks auseinanderzusetzen – egal in welcher Form.

Gegen jegliche „handgreiflichen Aktionen“ werden sie sich zu schützen wissen – und solange es genug Schafe gibt, die immer noch glauben, daß sie Schäferhunde seien, wird auch Schutz für sie da sein – also wahrscheinlich lange genug.

Eine tiefgehende Veränderung stelle ich mir dergestalt vor: daß alle Menschen beginnen, miteinander so umzugehen, wie sie wünschen, daß mit ihnen umgegangen wird.

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Sorgsam leben – bewußt essen

Vieles kann jeder in seinem Leben verändern, wenn er beginnt, jede einzelne Handlung ganz bewußt auszuführen.
Und mit „jede Handlung“ ist auch wirklich jede gemeint.

Heute soll die Nahrungsaufnahme (im weitesten Sinne) betrachtet werden.

Nahrung benötigen unsere diversen Körper (der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib) und auch der Geist und vor allem die Seele.

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Wer erlöst uns? Und wie?

Aus aktuellem Anlaß soll ein Text hier neu erscheinen, der sich ein wenig detaillierter mit dem Weg der Veränderung befaßt – in der Überzeugung, daß die bevorstehenden Ereignisse von allen angenommen und bewältigt werden können.
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Die Er-Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national, international und kosmisch.

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Gedanken zum Tage – von einem Seel-Besorgten

Unser heutiger „besonderer“ Gast ist Padre Lucio aus Bayern, der euch gern seine Gedanken zum heutigen Tage darlegen möchte – bittesehr, Padre.
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Meine lieben Mitmenschen,
bitte – ich frage euch – sagt es mir – JETZT: gehört sie euch noch – eure Seele?

Oder habt ihr sie schon dem schnöden Mammon geweiht?

Tanzt ihr wie so viele auch um das “Goldene Kalb”, seid auf der Jagd nach den bunt bedruckten, einer anderen Einrichtung gehörenden Papierchen ohne eigenen Wert?

Die ihr kaum erworben, wieder ganz anderen Institutionen abgebt, die sie euch jederzeit ganz oder teilweise vorenthalten oder, wenn sie mögen, auch stehlen können?

Wahrlich, dies fragt euch bitte jetzt und hier – zu eurem eignen Nutz und Frommen.

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Was ist Geist?

Wir sprechen immer so locker davon, daß der Mensch aus Körper(n), Geist und Seele besteht und nur in seiner Ganzheit richtig verstanden werden kann.

Bei näherer Betrachtung kommt man aber schon darauf, daß es nicht nur unseren (grobstofflichen) physischen Körper gibt, sondern auch noch (feinstoffliche) – sog. Auren, die unseren physischen Körper umgeben und sich bis auf einige Meter um diesen herum ausdehnen können.
Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.

Hier soll der Frage nachgegangen werden, was denn unter diesem „Geist“ zu verstehen sei.
Die orthodoxe Wissenschaft postuliert, daß der Geist des Menschen im Gehirn lokalisiert sei. Als „Beweis“ führt sie die mit heutigen technischen Mitteln immer besser nachweisbaren Hirnfunktionen an, welche die menschlichen Denkprozesse begleiten.
Die wissenschaftliche Identitätstheorie geht sogar soweit zu behaupten, daß geistige Tätigkeit nichts weiter als die subjektive Erfahrung von Hirntätigkeit sei.

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Was ist zu tun?

Es gibt eine ganze Reihe von Beiträgen hier auf bb zu diesem Thema – jeder kann oben bei „Suchen“ einfach eingeben „Was tun“, und schon erscheint eine Auswahl.
Da wir uns allerdings immer schneller den recht dramatischen Ereignissen der anstehenden Veränderung nähern, soll eine Überarbeitung der alten Artikel zu einer Betrachtung der aktuellen Vorgänge sowie der Re- und Aktions-Möglichkeiten führen.

Denn viele früher geäußerte Hinweise, wie die Beschäftigung mit Dutzenden interessanter Büchern oder die zeitaufwendige Recherche in diversen Gesetzestexten, wird recht bald nicht mehr möglich sein, weil die sich überschlagenden äußeren Ereignisse uns zu weiteren inneren Veränderungen zwingen werden – und das ist gut so.

Es wird vor allem darum gehen, die Stimme des Herzens wieder wahrnehmen zu lernen und ihren „Zielvorgaben“ zu folgen – der Verstand ist ein prima Ratgeber, wenn es darum geht herauszufinden, WIE man dahin kommt… 😉

Luckyhans, 24. August 2015
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Grundlagen


a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.

b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.

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die Gemeinschaft steuern

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

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Gedanken über das Denken

Der Idee unseres Blockwarts folgend, werden „ältere“ Artikel neu betrachtet, überarbeitet und nochmals dem freundlichen Publikum unterbreitet – als kleine An-Stupser für weitere Betrachtungen.
Luckyhans, 12. August 2015
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Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten “Mechanismen” dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe “einzupassen”- sonst sind wir “nicht in”, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst “gehören wir nicht dazu”.

Wozu gehören wir dann nicht?

Und ist das wirklich so wichtig, “dazu zu gehören”?

Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?

Ist es wirklich erstrebenswert, da “dazu zu gehören”?

Bei dem “galoppierenden Irrsinn”, der täglich rund um uns abläuft?

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Demokratie präzise

Wir hatten hier schon mal die Diskussion über die Bedeutung des Wortes „Demokratie“ – dieser nachfolgende, aus mehreren leicht redaktionell bearbeiteten Kommentaren von einer Netzseite zusammengesetzte Artikel stellt die begrifflichen Verhältnisse in sehr schön anschaulicher Form dar.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Luckyhans! – 12. August 2015
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Demokratie heisst – im altgriechischen, ursprünglichen Sinne jedenfalls – nicht “Herrschaft des Volkes”, sondern “Beherrschung des Dorfes” (im Sinne der Dorfgemeinschaft, der kleinsten Verwaltungseinheit innerhalb der griechischen “Polis” (Stadt, Staat).
Es leitet sich aus δῆμος [dēmos] Dorf) und κρατία [kratía], Herrschaft, Beherrschung (im Sinne von Selbstbeherrschung) ab.
“Volksbeherrschung” im Sinne eines Staatsvolkes wäre eine Ethnokratie (ἔθνος [éthnos], Volk).

Die eigentliche „Herrschaft“ (oder Führung) heißt Archie (von ἀρχία = archia), vgl. Mon(o)-Archie (Allein-Herrschaft), An-Archie (keine Herrschaft), auch Hier-Archie (von ἱεραρχία =hierarchía = Heilige Herrschaft, d.h. hierós = ‚heilig‘, ‚gottgeweiht‘ und árchein = der Erste sein, Führer sein).

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Feinstofflichkeit konkret

Hier sehen wir ein interessantes Gespräch, das Jo Conrad unlängst mit Jürgen Stockmann führte – Jürgen hat einen gefühlsmäßigen Zugang zu feinstofflichen Energien und arbeitet auf diesem Gebiet – wer sich näher dazu informieren möchte: am Ende findet ihr den Link zur entsprechenden Netzseite.
Luckyhans, 8. August 2015
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Jürgen Stockmann 2015 bei Jo

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EGO-ist wer

Beim Gartengießen und Beerenpflücken heute morgen kam ein Gedanke, warum diese Gesellschaft – auf dem ungebremsten EGO-ismus aufgebaut – so stabil ist.
Das könnte an dem Grundgedanken liegen, welcher hier den Menschen unterbewußt ständig eingeflößt wird.

Und dieser ist nicht erst seit Malthus einer der Grundgedanken dieser irren Gesellschaft, sondern wird in vielfältiger Weise mit vielerlei „Nach-richten“ uns tagtäglich ins Hirn geblasen: „stündlich verhungern xx Kinder auf der Welt“ (das kann keiner nirgendwo überprüfen) – „Hunger in Afrika/Indien/…“ (möglichst weit weg, damit da keiner so schnell selbst nachschauen kann – wer mal in den jeweiligen Ländern war, hat gesehen, daß fast alle immer irgendwie satt werden, wobei „satt“ dort eben oft nach einem anderen Maßstab gemessen wird – aber verhundernde Menschen sind die absolute Ausnahme!) – „wir sind zuviele – schon über 7 Milliarden“- wo mögen die alle sein?

Der betrügerische Grundgedanke hinter all dem lautet: „Es ist nicht genug für alle da.“

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EU/Euro/Finanzsystem – wie weiter?

Daß das Thema keinesfalls nur „Griechenland“ heißt, sondern „EU“, „Euro“ und „Finanzoligarchie“, dürfte recht bald jedem klar werden.
Wie es weitergehen wird, ist noch lange nicht klar – es gibt die verschiedensten „Ausblicke„.

Eines ist den meisten gemeinsam: es wird, wie bisher, munter weiter gelogen – statt „Verein EU“ weiterhin „Europa“ geschrieben, statt „alliiert besetzte BRD-Organisation“ weiterhin „Deutschland“, statt „Erpressung, Nötigung und Raub am fleißigen Menschen“ weiterhin „Kredite“ und „Staatsverschuldung“, statt „Politiker-Darsteller-Marionetten“ weiterhin bedeutungsschwere „Postenbezeichnungen“ wie „Minister“ (nur ein ganz kleiner Ster ist ein Minister…), statt „finanzoligarchiehörige Internationale Kriegsmafia“ weiterhin „Verteidigungsbündnis“ etc.pp.

Bitte versucht einmal, die Kommentare und Auftritte in den Medien in die richtigen, wahren Worte und Zusammenhänge umzusetzen: plötzlich werdet ihr merken, daß auch die Hauptströmungsmedien schon längst in der selbstgebauten „Realität“ angekommen sind – von den „quasi-alternativen“ ganz zu schweigen.
Bitte: tut das einmal, und es werden euch die Augen aufgehen.

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Altes auflösen

Wir sind voll von Prägungen und Konditionierungen, von Irrtümern, Fehl- und Vorurteilen – wir haben vieles neu zu denken, nicht nur zu überdenken.

Nehmen wir als Beispiel das Thema Konkurrenz oder Kooperation.

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WWW (4) – Der Markt / Arbeitsplätze

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. “Bürgerliche Ökonomie” in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte “Wirtschaftler” (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

Euer Lucky (mehr …)

Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

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Natur-Garten (2) – Wurzel(z)werg?

Wir setzen heute die Reihe nach Viktor Schaubergers Devise „Die Natur kapieren und kopieren“ fort – mit einer Betrachtung über das nicht direkt Sichtbare – den Untergrund unseres Gartens.

Was passiert denn alles dort in den Tiefen unter unserem Garten, wo die Natur noch weitgehend „machen kann was sie will„?
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Eine Darstellung verschiedener Pflanzenwurzeln (leider sind die Zeichnungen dazu nicht mehr verbreitet – warum wohl?) weist uns darauf hin, daß für jede Pflanzenart ein bestimmtes Wurzelwerk in Form, Tiefe und räumlicher (!) Ausdehnung charakteristisch ist. Die Tiefe, in welche die Wurzeln ganz gewöhnlicher Kräuter vordringen, erreicht erstaunliche Werte – das geht bis in den Bereich von 30 – 40 Metern – von Gewächsen wie Wein oder bestimmten Bäumen, die noch tiefer in die Erde vordringen, ganz abgesehen.

Je nach Niederschlagsmengen, Sonneneinstrahlung und je nach Bedeckungsgrad des Bodens finden wir die einen oder anderen Pflanzen vor – bei „nackter“ Erde und ausreichend Niederschlag zuerst die sogenannten Pionierpflanzen – Kräuter mit relativ flachen Wurzeln, die den Boden bedecken und eine erste dünne Humusschicht aufbauen – damit einher geht Schritt für Schritt die Entwicklung des Bodenklimas, d.h. der Mikroorganismen, die für die Verarbeitung von Pflanzenresten zuständig sind.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die nächsten Pflanzenarten – sie sind etwas höher und wurzeln etwas tiefer – sie setzen die Arbeit der Pionierpflazen fort. Und so geht es Schritt für Schritt, bis sich genug Humus gebildet hat, damit auch größere und höhere Pflanzen ihre Nahrung für das Frühstadium finden. (mehr …)

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