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Die doppelte Bitcoin-Lüge

Unlängst rief mich ein Bekannter an und fragte, ob er Zahlungen mit Bitcoin annehmen solle. Nach der entsprechenden Recherche fand ich wenig Gründe, die dafür sprachen, aber eine ganze Reihe, die mich dagegen einnahmen – meinen „subjektiven“ Eindruck teilte ich meinem Bekannten mit – nun kann ich ihm „aus berufenem Munde“ eine Bestätigung nachliefern.
Luckyhans, 25. Januar 2018
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Die doppelte Bitcoin-Lüge – Двойная ложь биткоина

22.01.2018
Die Ex-Chefin des „Kaspersky-Labors“ erzählt von der Teilhabe amerikanischer Geheimdienste an der Entwicklung der Kryptovaluta

Ende vergangenener Woche fand in Sankt-Petersburg die Eröffnung eines Ausbildungszentrums für Informationssicherheit, das bei der ITMO-Universität (Sankt-Petersburger Nationale Forschungsuniversität für Informationstechnologien, Mechanik und Optik) mit Unterstützung der Firmengruppe InfoWatch angesiedelt ist, statt.
InfoWatch wird von Natalja Kasperskaja (Kasperskaja ist die weibliche Form des Familiennamens Kasperskij, „internationalisiert“ Kaspersky) geleitet – der Gründerin und früheren Chefin des „Kaspersky-Labors“, die ebenfalls die Fachrichtung „Informationssicherheit“ im Rahmen des Regierungsprogramms der RF zur digitalen Wirtschaft leitet.
Frau Kasperskaja gilt in der russischen IT-Branche als Autorität, und deshalb widmen wir unsere gespannte Aufmerksamkeit ihrer Erzählung zu den Zielen und Autoren des Bitcoin-Projektes.

Der Bitcoin ist eine Entwicklung der amerikanischen Geheimdienste, mit dem Ziel der schnellen Finanzierung der Dienste der VSA, Englands und Kanadas in verschiedenen Ländern. Er ist „privatisiert“ – genauso wie das Internet, GPS, TOR.
Faktisch ist er der Dollar 2.0. Die Kontrolle des Kurses der Valuta befindet sich in den Händen der Eigentümer der Börsen.“
so Frau Kasperskaja in einem Vortrag über die digitale Souveränität Rußlands.

Nach den Worten der Kasperskaja trafen sich in den vergangenen zwei Jahren die Vertreter ihrer Firma regelmäßig in vertraulicher Runde mit einer großen Zahl von Fachleuten zur Kryptografie, Kryptowährungen und digitalem Geld.
Die meisten von ihnen sind Enthusiasten und Anhänger der Block-chain-Technologie. Sie glauben ehrlich daran, daß mit dem Auftauchen der globalen „unabhängigen“ Kryptowährungen die Welt sich verändern wird, bis zur Unkenntlichkeit – natürlich zum Besseren.
Allerdings ist die Mehrzahl der unabhängigen Fachleute, die eng mit dem Bitcoin arbeiten, zu der gemeinsamen Schlußfolgerung gelangt, daß
– die Architektur des Bitcoin im „White paper“ der amerikanischen NSA schon lange vor dem Auftauchen des mythologischen Entwicklers mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto beschrieben wurde;
– in den Texten und im Code des „Satoshi Nakamoto“ haufenweise Amerikanismen zu finden sind, so daß dies ein typisch amerikanisches Produkt ist – Fachleute können leicht die für ein Land spezifische Art der Programmierung, die benutzten Werkzeuge und die Methoden der Programmgestaltung erkennen, wie auch die benutzten Redewendungen der englischen Sprache in den Beschreibungen der Technologie und den Kommentaren;
– eine sehr umfangreiche Arbeit zur Umsetzung des Bitcoin selbst durchgeführt wurde (Entwicklung und Programmierung), es stecken da viele Mannjahre drin, und damit konnte sich kein genialer Einzelkönner befassen, sondern das brauchte eine Gruppe hochprofessioneller Kryptografen.

Und wo, was meint ihr, sind die modernen Kryptografen tätig, wo sind deren Arbeitsplätze? Offenbar arbeiten sie hauptsächlich in den Geheimdiensten“, folgerte Kasperskaja und illustrierte dazu ihre Schlüsse.

Auf dem Bild ist zu lesen:
3. Wirtschafts-Cyber-Blockade
– Handelsplätze: Die Präsenz ebay (mit dem Zahlungssystem Paypal) ist Monopolist des Welt-Einzelhandels über das Internet. Beliebige Beschränkungen oder erhöhte Gebühren für Rußland stören die Wirtschaftsbilanz und Logistik der Unternehmen.
– Zahlungen: der größte Teil der Zahlungen in Rußland, einschließlich der Lohnzahlungen, erfolgt über die Systeme Visa und MasterCard. Diese kennen alle persönlichen Daten, die Löhne/Gehälter, Arbeitsstellen, Vergnügungen und Einkäufe unserer Bürger. Alle Karten oder das Processing können von Ferne blockiert werden.
– Reisen: Booking.com und Agoda machen 50% aller Verkäufe von Hoteldienstleistungen in der Welt. Da können in einer Sekunde alle russischen Hotsl und Reiseagenturen abgeschaltet werden. Ein eigenes Reservierungssystem hat Rußland nicht.
– Cyberwährungen: Bitcoin ist eine Entwicklung der amerikanischen Geheimdienste mit dem Zile der schnellen Finanzierung der Aufklärung der VSA, Englands und Kanadas in verschiedenen Ländern. „Privatisiert“ wie Internet, GPS, TOR. Faktisch Dollar 2.0. Kontrolle des Kureses der Währungen befindet sich in den Händen der Eigentümer der Börsen.

Auf dem Bild ist zu lesen:
Beispiel. Der wunderbare Bitcoin.
(Grafik seiner Wertentwicklung)
– entwickelt angeblich vom Japaner Nakamoto (= einer Gruppe amerikanischer Kryptografen)
– mehr als 25% aller Bitcoins – in den Händern der „Gründer“, 927 Leute halten 50% aller Bitcoins; 64% der Bitcoins „schlafen“
– der Kurs ist ein reiner Börsenkurs, hängt von der Nachfrage ab, die Ausgabe der Münzen ist eine Größenordnung kleiner als die Geld-Einzahlungen in das System (wie bei MMM)

Interessant ist, daß sich über 25% aller (bisher ausgegebenen) Bitcoins in den Händen der „Gründer“ befinden, 927 Menschen halten 50% aller Münzen und 64% der (theoretisch zu generierenden) Bitcoins „schlafen“ einfach.
Der Kurs des Bitcoins, der schon seit über einem Jahr von den bekanntesten Finanz-Massenmedien aufmerksam verfolgt wird, ist spekulativ und wird von den Herren der Kryptowährungs-Börsen geregelt, welche die Kasperskaja direkt mit dem Schnellballsystem des Sergej Mavrodi bei „MMM“ verglich.

Die Rede ist nicht nur vom Bitcoin. Ich denke, daß die gesamte Infrastruktur des Block-chain und der Kryptowährungen von den Amerikanern entwickelt wurde.
Die Kontrolle über die Kryptowährungen wird über die Schaffung von Super-Corporations mit den Schlüsseltechnologien und an den Schlüsselstellen gewährleistet, wie das auch mit dem Internet geschah. Und über die Börsen, über das Einsammeln von Geldern für Start-ups und so weiter – das, was die VSA im Silicon Valley so außerordentlich gut hinbekommt“
, meint die Kasperskaja.

Und hier tritt die Frage der wirtschaftlichen und staatlichen Sicherheit in den Vordergrund. Allen ist bekannt, daß das Internet vom Pentagon (DARPA – der Verwaltung für perspektivische Forschungsprojekte des VSA-Verteidigungsministeriums) geschaffen wurde, aber aktiv auf dem ganzen Planeten benutzt wird.
Dabei erkennen Rußland und andere Länder den ungeheuren Umfang des Risikos – sie schöpfen Gesetze zur Begrenzung schlechter Inhalte, zum Schutz großer Nutzer-Daten, zum Blockieren von Seiten mit Drogen- und Kinderporno-Inhalten, man kämpft gegen Viren und Schadprogramme.

Die Schöpfer digitaler Technologien werden automatisch zu deren Monopolisten, die eine Kontrolle über den gesamten digitalen Raum ausüben.
Mit dem Kryptowährungs-Raum ist es genau dasselbe. Wobei die Risiken von deren Nutzung derart hoch sind, daß es nicht möglich ist, diese zu nivellieren. Der Bitcoin-Kurs kann nicht staatlich kontrolliert werden, die Transaktionen sind nicht transparent (es ist unmöglich festzustellen, wer wem etwas zahlt), und es gibt keine Möglichkeit, den Umlauf dieser „Gelder“ innerhalb des Landes zu kontrollieren.

Unter den Inhabern der Bitcoins gibt es eine ungeheure Anzahl von Betrügereien und Geldverlusten – von 50 Millionen bis zu 400 Millionen Dollar! Wobei in einigen Fällen die Opfer gewöhnliche Kredite aufgenommen haben, um bei den Kryptowährungen mitzuspielen, und nun werden sie ihre Häuser und ihre Arbeit los.
Wo, in welcher Banken- oder Börsen-Welt, ist das möglich ohne Strafverfahren und Ermittlungen? Aber hier läuft das alles locker ab“
, unterstrich die Kasperskaja.

Halten wir fest, daß eine ähnliche Meinung auch der Doktor der Wirtschaftswissenschaften, der Vorsitzende der Russischen Ökonomischen „Scharapow“-Gesellschaft, Valentin Katasonow, geäußert hat. In einem seiner Interviews Mitte vergangenen Jahres hat der Professor, der sich tiefgründig mit der modernen Finanzwelt beschäftigt, folgende Schlüsse gezogen:

Ohne ins Detail zu gehen, kann ich sagen, daß der Bitcoin aus meiner Sicht ein Projekt der amerikanischen Geheimdienste ist. Die Teilnehmer an einer Transaktion mit Bitcoins herauszufinden, ist nicht so schwierig. Natürlich werden alle Mining-Netze überwacht.
Es genügt, daran zu erinnern, daß in den Jahren 2013-2014 ein großer Bereich im Darknet unter der Bezeichnung „Silk Road“ existierte, wo Drogen gegen Bitcoins verkauft wurden. Heute ist
die Rolle der amerikanischen Geheimdienste daran schon ausgespielt – die Kryptowährungen sind in der Welt im Umlauf, in einer Reihe von Staaten legalisiert und werden aktiv weiter eingeführt.
Wofür wurde all dies getan: digitale private Währungen sind ein Werkzeug zum Zerstören traditioneller Geldsysteme
.“

Es gibt in der Geschichte des Bitcoins noch eine Seite, die man falls erwünscht auch konspirologisch nennen kann, obwohl heutzutage die Konspirologie eng mit dem alltäglichen Leben verbunden ist.
Seit Mitte der 2000er Jahre wirkt in Rußland ganz offiziell eine satanistische Sekte „Illuminaten-Orden“, die eine offizielle Netzseite betreibt, eine verzweigte Struktur aufweist und stets bereit ist, neue Adepten in ihre Reihen aufzunehmen.
Der Orden wurde angeblich gebildet von „eingeweihten geheimen Priestern, die sich auf die Zeit der Herausbildung übernationaler Gesellschaften etwa 6000 v.u.Z. beziehen“.
Die Ideologie im Ganzen ist verständlich: Transhumanismus, Globalismus, Annäherung des Menschen an den „Singularitätspunkt“, das neue „technotronische Paradies“ mit dem Menschengott an der Spitze.
Aber in der offiziellen Geschichte des Ordens ist unter den Schlüsseldaten ein höchst interessanter Punkt aufgeführt, welcher direkt die Bitcoins betrifft:

Mai 2008 – Start des Projektes BitCoin, Basisetappe der Schaffung einer dezentralisierten Wirtschaft. Initiierung des Programms der Aufklärung auf dem Gebiet der kryptografischen Clearing-Valuta.“

Wie wir sehen, treffen die schlimmsten Befürchtungen von Kasperskaja und Katasonow zu – für die Adepten des Globalismus und der New-Age-Vereinigung aller Nationen und Kulturen unter einem einheitlichen Banner und einer einheitlichen Religion ist der Bitcoin eine Art Probeladung, so ein „trojanisches Pferd“, das erschaffen wurde, um die ökonomischen Stützstrukturen der souveränen Staaten zu zerschlagen.
So können dahinter sogar nicht die Geheimdienste, sondern die inmittelbaren „Herren des Geldes“ stehen, die heutzutage sich immer mehr zu „Herren der Ideen“ verwandeln, die für die ganze Welt die Doktrinen, Strategien und Gesetzentwürfe schreiben
(lassen), welche sodann über die UNO, UNESCO, WHO, Weltbank usw. eingeführt werden.

Was die Leute betrifft, die rufen, daß wir nur Rückschrittliche seien, die das Neue nicht verstehen, daß die Beamten Idioten seien und alles abtöten, daß man nicht an die Risiken denken solle, sondern schneller in diese wunderbare neue Welt hineinstürmen solle, so erinnern sie mich an die ersten beiden kleinen Ferkelchen, die nicht daran geglaubt hatten, daß es Wölfe gibt und es daher abgelehnt haben, ein festes Haus zu bauen.
Die Motivation solcher „Gläubigen“ ist verständlich: ihnen gefällt diese neue Möglichkeit schnell reich zu werden, „Experten“ zu werden, bekannt zu werden, „aufzusteigen“. Allgemein: ein wenig umherzutollen, wie jene Ferkelchen.
Aber zu welchem dritten Ferkelchen wollen wir laufen, wenn der Wolf kommt?
Zu den vorsichtigeren und klügeren Chinesen?
Lieber nicht. Laßt uns unser eigenes Haus fester bauen“
, unterstrich die Kasperskaja.

Die doppelte Lüge des Bitcoins und überhaupt jeglicher Kryptowährungen besteht in ihrer Bezeichnung. Genau genommen sind sie weder Krypto- noch Währungen – weil sie durch nichts abgedeckt sind und vollständig offen sind für die Kontrolle durch ihre Entwickler.
(insofern unterscheiden sich die sog. Kryptowährungen nicht vom Fiat-Schein-Geld der Parasiten)
Russische Experten und Beamte, die in ihren Ministerien für die Idee der Digitalisierung überall und immer brennen, sind verpflichtet, alle Fakten in Betracht zu ziehen.
Niemand sagt, daß unser Land sich in eine Festung der hirnlosen Rückwärtsgerichteten verwandeln soll, wo mit jeglichen Errungenschaften des technischen Fortschritts Krieg geführt wird.
Aber damit wir selbst unsere Zukunft bestimmen können, müssen wir klar begreifen, von wem und in wessen Interesse dieser sogenannte Fortschritt getrieben wird – dann werden wir nicht auf solche hübschen Lockmittel hereinfallen, wie „digitale Währungen“ und sonstige „digitale Ökonomie“.

Quelle: RIA Katjuscha
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Bonus-Videos in russisch:

Bitcoin – ein Projekt amerikanischer Geheimdienste
https://www.youtube.com/watch?v=k_4qMrB1tqU

Walentin Katasonow. „Wer hat wofür die Bitcoins erschaffen“
https://www.youtube.com/watch?v=PeZgUNloghY

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Vielleicht ist es auch nicht verkehrt, hier an eine Meldung zu erinnern, die Mitte vergangenen Jahres recht still und kaum bemerkt an uns vorbeigelaufen war…
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Die amerikanischen Geheimdienste haben die Adressen eines Drittels der Bitcoin-Halter ermittelt – Американские спецслужбы установили владельцев трети bitcoin-адресов

27. August 2017, 02:04

Wie sich herausgestellt hat, bekommt die Steuerverwaltung der VSA Informationen über die Geldströme in den Kryptowährungen. Dabei besteht doch das ganze Wesen des Systems darin, daß es unmöglich sei, die Nummer des Kontos mit einem konkreten Menschen zu verbinden…


Foto: Wjatscheslaw Prokojew/TASS

Den amerikanischen Geheimdiensten ist es gelungen, ein Drittel der Bitcoin-Adressen zu identifizieren. Siehe auch hier.
Dies teilte die Agentur für Cybersicherheit aus New York unter Verweis auf eine Kopie des Vertrages, den die Steuerverwaltung der VSA mit der New-Yorker Firma Chainalysis im November 2015 geschlossen hatte, mit.
Das fünfzigseitige Dokument kam in den öffentlichen Zugriff dank einer Anfrage amerikanischer Journalisten.

Die Block-chain-Transaktionen sind offen für das Monitoring durch beliebige Menschen, allerdings basiert das Wesen des Systems darauf, daß es unmöglich sei, die Nummer eines Kontos mit einer konkreten Person (!) zu verbinden.
Nun hat sich herausgestellt, daß die amerikanische Steuerverwaltung die ganze Zeit Informationen über die Geldströme der Kryptowährungen bekommt – durch die Unterstützung der Software der Firma Chainalysis.
Dies kommentiert
der Generaldirektor der Firma Zecurion, Alexej Rajewskij:

Der Bitcoin gewährt keine hundertprozentige Anonymität. Und ungeachtet dessen, daß alle Transaktionen sich im Block-chain befinden, sind sie allen zugänglich, die dies wünschen, und die Nummer eines Kontos mit einer konkreten Person zu verbinden, ist scheinbar unmöglich, aber tatsächlich geht es doch.
Es gibt mehrere solcher unterschwelliger Verfahren, nicht konkret im Block-chain, sondern organisatorische, welche es ermöglichen, Transaktionen zu analysieren und unter Nutzung von Technologien des künstlichen Intellekts und des „Big Data“ diese zu verbinden, aber auch mit Hilfe anderer Mittel. Zum Beispiel fordern viele Börsen und Umtauschstellen für Kryptowährungen eine Identifikation der Kunden.

Kann man sagen, daß dies der erste Schritt ist und daß es eine völlige Enttarnung der Finanztransaktionen geben wird?

Im Prinzip gibt es Technologien, sogar im Rahmen der Bitcoins, welche irgendwie die Anonymität verstärken können. Das heißt, mit solchen Technologien lassen sich 90 – 95% der Transaktionen feststellen, zum Beispiel auch, welches Konto wem gehört, aber es bleibt ein Teil unidentifiziert.
Und wenn man bestimmte Regeln einhält, aber das ist schon hinreichend kompliziert, da müssen komplexe Technologien verwendet werden und das ist nichts für den normalen Bürger, dann kann man im Prinzip seine Anonymität wahren.“

Gleichzeitig wurde bekannt, daß die Internet-Börse WTS (BTC?), die mit Fiat- und Kryptowährungen handelt, ihre Tätigkeit zum 1. September 2017 wieder aufnimmt. Diese Mitteilung ist auf der Netzseite der Börse aufgetaucht. Jetzt erfolgt der Prozeß der Übergabe der digitalen Ressourcen der Invest-Company, heißt es dort.
Bei WTS ist man der Meinung, daß die Schließung am 25. Juli durch die Geheimdienste der VSA einen politischen Hintergrund hat.
Außer diesen Erklärungen ist auf dem Portal Bitcointalk ein FAQ-Bereich aufgetaucht, wo Vertreter der Börse die Bedingungen auf der neuen Präsenz erklären:

Welches Volumen ist für Auszahlungen zugänglich?
— Wie schon früher erklärt, sind gegenwärtig 55% der Mittel zugänglich.

Wann beginnen die Auszahlungen?
— Ende August, der genaue Termin wird am 30. August bekannt sein, und wir unternehmen alles, um die Zeiträume zu verkürzen.

Was wird mit den Fiats auf den Konten der Nutzer?
— Zu den Fiats prüft eine Gruppe von Juristen, die dann entscheidet, wie wir den Zugang dazu wiederherstellen. Zu jetzigen Zeitpunkt können 55% der Coins abgerufen werden.

Was wird mit den restlichenn 45% auf meinem Konto?
— Sie werden in Tokens umgewandelt. Die Tokens können am Markt verkauft werden oder ihr wartet ab, bis wir sie euch abkaufen. Für die Tokens wird es offenen Handel geben.

Welche Neuigkeiten gibt es zur Suche einer Investoren-Company, welche hilft, die Tätigkeit der Börse wiederherzustellen?
— Eine Investor ist gefunden, es läuft der Prozeß der Informationsübermittlung.

Welche Daten sind an das FBI gegangen in Verbindung mit der Einziehung der Server?
— Es wurden alle Server beschlagnahmt, aber sie waren chiffriert.

Die Machthaber der VSA haben im Juli die Domain konfisziert und die Anlagen der Präsenz eingezogen. Einige Tage davor war in Griechenland auf Verlangen der VSA der Russe Alexander Winnik verhaftet worden. Die amerikanischen Machthaber meinen, daß er mit der Geldwäsche von 4 Mrd. Dollar über die WTS zu tun hat. Die Börse selbst hat negiert, daß Winnik mit ihr etwas zu tun hätte.

( Quelle )

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Daß es sich hier nicht um „Insiderwissen“ handelt, sondern daß diese Fakten um den Bitcoin auch aktiv in die Welt getragen werden, zeigt die folgende Meldung: der Chef der VneshTorgBank Andre Kostin spricht in Davos Wahrheiten gelassen aus.
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Kostin nannte den Bitcoin eine Fake-Währung ohne Zukunft – Костин назвал биткоин фейковой валютой без будущего

24. Januar 2018 – 14:15

Der Bitcoin hat keine große Zukunft und ist eine Fake-Währung. Diese Meinung vertrat bei einem Interview für den Fernsehkanal Bloomberg TV in Davos der Chef der VTB Andre Kostin.
Der russische Finanzier stellte ebenfalls fest, daß die Regierung nicht ausschließen kann, daß dies ein wachsender Markt sei – für Geld, das „irgendwer außer der Regierung“ druckt.

„Das ist hinreichend ungewöhnlich. Ich denke, daß der Bitcoin keine große Zukunft hat. Ich befasse mich zweifellos nicht mit Mining“, wird Andre Kostin von TASS zitiert.

Während seines Vortrag bei einem Geschäftsfrühstück unterstrich der Chef der VTB, daß der Einfluß Rußlands in der Welt im Falle einer Wiederwahl Wladimir Putins wachsen wird, aber die Quelle des Wachstums wird nicht die Konfrontation mit den Ländern des Westens sein, sondern Kooperation und die Festigung wirtschaftlicher und politischer Verbindungen mit den Partnern.

Nach Meinung des VTB-Chefs würde Putin neben sich gern mehr von einer Opposition sehen, die eine reale Unterstützung in der russischen Gesellschaft hat. (und nicht nur mit Geldern aus dem Westen künstlich ernährt wird)
„Das Problem ist, daß eine reale Opposition einen Boden unter den Füßen haben muß, sie muß auf Unterstützung in der Gesellschaft bauen. Aber diese Unterstützung ist in Rußland durchgefallen“, meint Kostin.

Wie RIA Novosti ergänzt, hat der Chef der VTB in Davos auch zugegeben, daß er sich nicht um persönliche Beschränkungen sorgt, allerdings befürchtet er eine Verstärkung des Sanktionsdrucks auf die Bank.
„Ich bin zu alt, um mich noch um mich selbst zu sorgen. Aber ja, ich bin beunruhigt wegen der Bank. Und das meine ich ernst.“, sagte er.

Der Bitcoin ist (angeblich) ein dezentralisiertes System von Kryptowährungen auf der Basis der Block-chain-Technologie, welche man mit Hilfe von Rechentechnik-Anlagen „minen“ (schürfen) kann.

( Quelle )


13 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    Ich weiß nicht, was im Text weiter oben steht. Ich habe ihn angelesen, aber ich weiß, dass die Hülle aus bits NIEMALS tragfähig sein kann. Es gibt heute in digitalen Dingen keinen Weg die Influenz Anderer zu verhindern.
    Bitcoin? Wer kann so verblödet sein, dass auch ernst zu nehmen?
    Gut, die sich verspekuliert hatten: Ich habe es ihnen gewünscht!!!
    Lieben Gruß
    krazzi

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  3. thom ram sagt:

    Danke, Natalja Kasperskaja, danke für den klaren Wein!

    Danke, Lücki, fürs Raushängen!

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  4. Security Scout sagt:

    Zitat: „Im Prinzip gibt es Technologien, sogar im Rahmen der Bitcoins, welche irgendwie die Anonymität verstärken können. Das heißt, mit solchen Technologien lassen sich 90 – 95% der Transaktionen feststellen, zum Beispiel auch, welches Konto wem gehört, aber es bleibt ein Teil unidentifiziert.
    Und wenn man bestimmte Regeln einhält, aber das ist schon hinreichend kompliziert, da müssen komplexe Technologien verwendet werden und das ist nichts für den normalen Bürger, dann kann man im Prinzip seine Anonymität wahren.“

    Es ist richtig, Otto Normalverbraucher kann sehr leicht durchleuchtet werden und hat keine Anonymität.
    ICH sehe im Bitcoin aber die Chance des Jahrhunderts!
    Warum nicht als Zahlung annehmen? Es ist preiswert und man kann sich das Geld sofort in jeder Währung auszahlen lassen.

    Ich persönlich tippe eher auf israelische Spezialisten welche diese Technik entwickelt haben. Natürlich hat der Bitcoin keinen inneren Wert,
    ABER das haben Währungen wie Euro oder US-Dollar auch. Es geht um reinen „Glauben“.

    Der Unterschied ist aber, daß einzelne Regierungen diese Währung nicht mehr kontrollieren können.
    Ich habe mich damit sehr intensive beschäftigt. Wer es kontrollieren könnte sind die Macher hinter Google.

    80% der Bitcoins gehören ein paar wenigen Reichen. Jeff Bezos hat wie ich hörte am Anfang rund 50 Millionen in Bitcoin investiert,
    hat auch eigenen Bitcoin Mining Farmen. Das sind Leute die Bitcoin bei $2 gekauft haben und jetzt einfach abwarten.
    Am Schluß profitieren davon hauptsächlich ein paar wenige.

    ABER,
    ich sehe darin die nächsten Jahre ein sehr interessantes Geschäftsmodell.
    Bitcoin erscheint mir sicherer als Euro oder US-Dollar.

    Die Banken als Herren des Geldes sind sicher auch beim Bitcoin, sehen das als Versuchsballon.
    Läuft es gut, sind die Masse der Menschen dann auch dafür bereit, wodurch die Banken noch mehr Einfluß erhalten.

    Hier dazu ein sehr interessantes Interview:

    https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/61112-banken-bald-ueberfluessig-rick-falkvinge-uber-kryptowahrungen-und-zukunft-der-blockchain-technologie/

    In der Praxis weren Kunden welche Bitcoin in Deutschland kaufen enorm überwacht. Später kann der Staat dann fragen, woher das Geld kommt
    ob Gewinne erzielt worden sind etc.
    Darum gibt es for Otto Normalverbraucher in dem Bereich keine Anonymität.

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  5. Vollidiot sagt:

    Warum sucht sich der Mensch immer neue Ausflüchte?
    Wo das Leben doch so naheliegend empfiehlt im Direkten, Konkreten sich zu bewähren.
    Immer diese Ablenksäue die durchs Dorf gejagt werden.
    Geld kann ein wundervoller Götze sein.
    Und durch die „digitale Revolution“ gibts Digigeld, neben der Möglichkeit das Analoge, oder Konkrete, ganz zu vergessen.
    Auch hier: schöne neue Welt oder Utopia oder die vermeintliche Flucht aus der (analogen) Schöpfung.

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  6. Yoku sagt:

    Ich stelle hier das Titelbild vom Wirtschaftsmagazin „The Economist“ aus dem Jahr 1988 ein. Dort steht auf der Münze das Jahr 2018. Falls dieses Cover kein Fake ist, dann wurde die Bargeldabschaffung und digitale Währungen damit vor 30 Jahren angekündet. Die Umsetzung der Agenda ist in vollem Gange, digitale Währungen uralte Pläne.
    (Ich hoffe, das Bild ist im Text einfügbar, ansonsten selber googeln)

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  7. Yoku
    26/01/2018 UM 17:14
    Titelbild vom Wirtschaftsmagazin „The Economist“ aus dem Jahr 1988
    ———————————————————-

    https://cnsteem.com/all/@lets.talk.about/bitcoin-die-neue-weltwaehrung

    Auszug:

    Fassen wir also zusammen:

    Wir haben ein Weltwirtschaftsmagazin vom 9. Januar 1988 auf dem wir einen Vogel sehen, der über brennenden FIAT-Währungen wie Dollar, Yen und Co. Steht. Dieser Vogel trägt eine heraldische Lilie als Krone und eine Kette mit einem Amulett in Form einer Münze auf der Brust.

    Was ich mich frage:

    Woher wusste man vor 30 Jahren, dass es eine anstehende Weltwirtschaftskrise 2018/2019 geben wird?
    Wieso wurden Symbole verwendet, welche auf Altägyptische Mythen und Sagen beruhen?
    Wäre es denkbar, dass unsere ganze Weltentwicklung von einigen wenigen im Hintergrund bis ins Detail geplant wird? Ich sage hier nur, NWO (New World Order) – der Superstaat Europa.
    Wieso passen die Puzzleteile einfach so perfekt zusammen? Eine Münze als Währung, die für höhere, komplexe mathematische Aufgaben auf digitaler Ebene besteht? Und das vor 30 Jahren. Ich kann dies gar nicht oft genug betonen.

    ——————————————–

    Unter dem link gibt´s noch mehr Aufschlussreiches zu lesen. 🙂

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  8. Guido sagt:

    Hat das WWW nicht eine vergleichbare Geschichte hinter sich?

    Das WWW wurde durch das Militär entwickelt. Und dies sicher nicht zum Zweck, um die Verbreitung unabhängiger Meinungen zu fördern…

    Wie könnten wir unsere Meinungen heute ohne WWW frei austauschen? Und das trotz aller Kontrollmechanismen, die eingebaut wurden. Und trotz aller Massnahmen, die diese freie Meinungsäusserung unterdrücken sollen!

    Ich bin heute fürs WWW dankbar. Trotz aller Schattenseiten…

    Und so ähnlich verläuft es mit den Kryptowährungen. Selbst bin ich auch überzeugt, dass Bitcoin eine Entwicklung des Tiefenstaates ist, der Bargeld abschaffen und über digitales Geld die totale Kontrolle des Geldflusses erreichen möchte. Doch dies kann auch ohne Kryptowährungen bewerkstelligt werden.

    Bitcoin ist nicht die Lösung. Trotzdem hat Bitcoin den Weg für andere Kryptowährungen geebnet. Dieser Weg eröffnet die Möglichkeit, unser bisheriges Bankensystem umgehen zu können. Und das sehe ich positiv.

    Ich bin da nach eingehendem Studium vom Saulus zum Paulus mutiert.

    Abgesehen davon, wessen Erfindung Bitcoin ist und zu welchem Zweck Bitcoin lanciert wurde, hat Bitcoin viele Nachteile:

    – Exorbitante Gebühren.

    – Eine Transaktion kann Tage dauern.

    – Immense und kostspielige Rechenleistung wird benötigt, um neue „Münzen“ zu gewinnen.

    Deshalb ist heute von einer Investition in Bitcoin abzuraten.

    Angesichts der aufgezählten Nachteile und der Alternativen macht es einfach keinen Sinn mehr. Technologie, auf die Bitcoin gündet, ist revolutionär. Aber Bitcoin selbst ist überholt.

    Voraussetzungen für eine Kryptowährung, um Ansprüchen der Nutzer und nicht irgendwelchen Agenden des Tiefenstaates zu genügen (nicht abschliessend):

    – Die Nutzerbasis muss vertrauenswürdig sein

    – Open Source -> Kann nicht von der Regierung kontrolliert werden

    – Muss effizient sein und sich nicht durch Bürokratie verzetteln lassen, d.h. Möglichst dezentralisiert funktionieren wie etwa BitShares.

    – Schnelle, einfache und günstige Zahlungsabwicklung.

    Der Grossteil der Kryptos erfüllt diese Voraussetzungen nicht.
    Natürlich hat Bitcoin und haben die Altcoins keinen inneren Wert und sind nur durch Glauben der Teilnehmer gedeckt. Aber das sind unsere FIAT Währungen heute genau so, seit die Golddeckung aufgehoben wurde.

    Bin zwar Goldbug… bin aber nach Studium des Geldsystems zur Ansicht gelangt, dass eine FIAT Währung dem Volk besser als eine Gold oder Silber oder durch was immer auch gedeckte Währung dienen kann. Mit was sollen denn „arme“ Nationen, die über keine Goldreserven verfügen ihre Währung decken?

    Auch kann ich mir nicht vorstellen, wenn ich im Ausland was einkaufe, ich dann dies mit Silbermünzen bezahle. Das ist einfach zu schwerfällig. Eine elektronische Zahlungsabwicklung muss nicht per se schlecht sein und man sollte nicht gleich das Mal des Tieres dahinter sehen…

    Wichtiger ist, dass die Geldschöpfung in den rechten Händen ist. Und zwar in Händen, die zugunsten der Bevölkerung arbeitet. Da ist meiner Meinung eine weitere Staatsgewalt wie die Monetative erforderlich, aber natürlich nur, wenn sie völlig transparent agiert und kontrolliert wird und ein erlangter Vorteil dem Volk als Ganzes zu gute kommt.

    Das bleibt natürlich bei den heutigen demonkrattischen Verhältnissen Wunschdenken.

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  9. jpr65 sagt:

    Ich gehe jetzt mal nicht ins Detail, sondern in die Übersicht. Ich bin IT-Profi, Software-Architekt und habe einen eigenen Verschlüsselungsalgorithmus entwickelt, den man NICHT knacken kann. Jedenfalls nicht mit den uns bekannten Computern. Ich kenne mich also ein wenig aus…

    Wie auch immer die Verschlüsselungstechnik gestaltet ist, ob es den „Roten Lösch-Knopf“ für alle Bitcoins gibt oder nicht, das ist für das folgende gar nicht mehr relevant. Selbst ohne diese Fragen gilt das folgende:

    Der Wert der Bitcoins ergibt sich aus der Rechenleistung, die zum Berechnen erforderlich ist. Denn man braucht dazu Hardware, Software und Strom. Jede Menge Hardware, ganze Serverfarmen, die ganze Kellerräume füllen und die nach einem Jahr bereits veraltet ist. Und die enorme „Schürfkosten“ verursachen. Die bezahlt der Käufer der Bitcoins mit.

    Und so sinkt der Wert der Bitcoins pro Jahr rapide. Wenn in einem Jahr nur noch die halbe Menge Strom für die Berechnung benötigt wird, dann kostet der Bitcoin nur noch ungefähr die Hälfte…

    Und wenn ein Quantencomputer die Verschlüsselung in weniger als 1 Sekunde schafft, für 30 Cent, was ist der Bitcoin dann noch wert?

    Aber einer reibt sich die Hände: Der Hersteller von Hardware, sprich Server-Computern. Die brauchten dringend einen neuen Markt. Den haben sie gefunden. Zur Info: Solche Serverfarmen betreiben üblicherweise nur Unternehmen mit mindestens 1000 Mitarbeitern selbst, nur damit ihr mal ne Hausnummer habt.

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  10. ALTRUIST sagt:

    Man sagt :

    Wer in Bitcoins investiert , kauft kein Gold .
    Somit laesst sich unter anderem auch der Goldpreis druecken , unter einem kritischem Niveu halten .
    Geht der Goldpreis ueber 1.360 Dollar , so soll das globale Finanzsystem implodieren .

    Man sagt ……

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  11. Yoku sagt:

    @Renate um 17:36

    Danke Renate für die Verlink-Möglichkeit des Titelbildes mit weiteren Informationen vom „The Economist“ aus dem Jahr 1988, und Deiner Zusammenfassung.

    Meine diesbezüglichen Bildimport-Versuche sind missglückt, was bei meinen bescheidenen Computerkenntnissen auch nicht verwundert.

    Falls ich mich nicht total irre, gehört „The Economist“ den Rotschilds.

    Mir kommt es so vor, dass ALLES was geschieht, bis ins Detail geplant ist, Wirtschaftskrisen inklusive.
    Die Märkte sind total manipuliert, werden künstlich in unnatürlichen Bewegungen gehalten.

    Die Edelmetalle werden gedrückt, was das Zeug hält.

    Es schaut so aus, als werde ein altes Drehbuch über Generationen hinweg termingerecht umgesetzt.

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  12. Wutbuerger sagt:

    Wissen denn diejenigen, die das so irreführend „Bitcoin“ genannte kaufen, was sie wirklich kaufen? Ihr kauft in Wirklichkeit nur einen Hash, also eine Zahl bestehend aus 256 bit, mit der ein Stapel Überweisungen anderer Leute abgesichert wurde. Ihr kauft also sozusagen die plombierte Schnur um einen Stapel Überweisungen anderer Leute! Was zum Teufel soll denn daran einen Wert haben? Und gar noch den eines Neuwagens? Nicht mal der dümmste Bankbeamte würde für die plombierte Schnur was zahlen. Seid Ihr denn alle übergeschnappt?

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  13. luckyhans sagt:

    zu Wutbuerger 01/02/2018 um 17:50
    Vielen Dank für diese substanzielle Ergänzung.
    Möglicherweise hält ja so manche/r Leser/in die obigen Hinweise der russischen Fachleute für „Kreml-Propaganda“, der man ja per se nicht glauben kann… 😉

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