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Was weiß ich? 2

(LH) Wir hatten in Teil 1 überlegt, wie und warum die offizielle Geschichtsschreibung nach jedem Machtwechsel oder Krieg beginnt, die vorherige „Historie“ mehr oder weniger intensiv umzuschreiben – vielmals bereits in den vergangenen 100 Jahren in „Deutschland“. Nachfolgend soll es nun um mögliche Informationsquellen für eine wahre Geschichte gehen.
Luckyhans, 17./22. März 2019
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Teil 1 endete so: „Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?

Da stehen mir – in absteigender Reihenfolge, was die Zuverlässigkeit der Informationen angeht – folgende Möglichkeiten offen:

1. Meine ältere Verwandtschaft – die beste Quelle.
Also Eltern, Großeltern, Großonkel, Großtanten usw., die ich direkt befragen kann: sag mal – wie war das damals wirklich? Und mit geduldiger Befragung und Konzentration auf die Ereignisse können die wahren Vorgänge deutlich gemacht werden.

Für alle Klugschnacker: selbstverständlich ist die menschliche Erinnerung bestimmten Veränderungen unterworfen: Schönes wird behalten, Schlechtes eher „vergessen“ – ein ganz natürlicher, meist unbewußter Prozeß, psychologisch „verdrängen“ genannt.
Aber: dies betrifft logischerweise die Bewertung, Auslegung und Deutung der Ereignisse – die Vorgänge selbst lassen sich recht genau aus der Erinnerung „hervorholen“!

Wie weit kann ich damit direkt in die Vergangenheit zurückblicken?
Bestenfalls 3 Generationen, also mit viel Glück knappe 100 Jahre.
Aber immerhin: in dieser Zeit hat es ja schon vier Umschreibungen gegeben.
Die kann ich also alle – zumindest in Ansätzen – betrachten und mir selbst ein Bild von den geschichtlichen Vorgängen machen.

Tust Du dies? Und regst Du Deine Kinder dazu an, dies zu tun?
Bist Du Oma oder Opa und erzählst täglich Deinen Enkeln aus Deinem Leben?
Und warum nicht?
😉

2. Materielle Überbleibsel – zweitbeste Quelle.
Also Gebrauchsgegenstände, Artefakte, Zeugnisse (als Originale!) usw.

Wo finde ich die?
Am leichtesten in Museen. Und zwar sowohl in zentralen großen Sammlungen, vor allem wenn dort thematische Ausstellungen mit neuen Exponaten aus dem „Fundus“ gestaltet werden, als auch in kleinen örtlichen und regionalen Museen: Bauernmuseum usw.

Freilich ist hier eine sehr kritische Rezeption gefragt, denn viele Fälschungen haben – besonders in großen Museen – ihren Weg in die Sammlungen längst gefunden, immer schön mit „Expertisen“ und „Gutachten“ versehen.
Da hilft dann fragen, wenn die Führungsleute ihren Standard-Text abgespult haben…

Ein besonders effizienter Weg ist es, gemeinsam mit ein oder zwei anderen kritischen Geistern, natürlich in Menschengestalt, diese Museen aufzusuchen und gemeinsam die Betrachtungen anzustellen, wie realistisch und tatsächlich verwendbar der eine oder andere Gegenstand ist.
Und auch gemeinsam die Fragen zu formulieren, sich dabei die Bälle zuzuspielen usw. – leider wird man sehr bald feststellen, daß in den meisten Museen die „Führer“ kaum etwas wissen, was über die auswendig gelernten Vortragstexte hinausgeht.

Freilich darf auch niemand in den Fehler verfallen, mit der „heutigen Brille“ die Vergangenheit anzuschauen – alles ist im damaligen Zusammenhang zu betrachten.
Das ist nicht immer einfach.

Dazu ein Beispiel: heute ist es für viele Menschen völlig „normal“, daß praktisch jeder Mensch mindestens ein mobiles Gerät (sog. „Gettschett“) für den Kontakt ins Weltnetz ständig bei sich führt.
Für die jungen Leute ist es kaum noch vorstellbar, daß noch vor 30 Jahren so gut wie alle Telefone an einer Schnur hingen, und daß es kein Weltnetz gab, sondern jeder seine Kenntnisse „mühsam“ bzw. zielstrebig aus Büchern und Bibliotheken zusammensuchen mußte.
Und „Freude“ waren Menschen, die man von Angesicht und seit langem kannte, und von deren Anständigkeit und Verläßlichkeit man sich mehrfach überzeugt hatte…

Ja, es gab sogar Zeiten, da war nicht mal in jedem Haushalt ein Telefon vorhanden, oft nicht mal in jedem Miets-Haus.
Man ging in öffentliche Telefonzellen, um jemanden anzurufen – falls dieser jemand ein Telefon daheim oder auf Arbeit hatte. Und das ist auch erst 40 Jahre her.
Für die heutige Jugend sind das kaum vorstellbare Zustände…

Wie weit kann nun mit materiellen Überbleibseln in die Vergangenheit geblickt werden?
Ganz unterschiedlich. Allerdings gibt es für jene Zeiten, die mehr als knapp 200 Jahre zurückliegen, kaum echte und sauber zuordenbare Gebrauchsgegenstände, von Original-Dokumenten ganz zu schweigen.

Jegliche offiziellen Altersangaben sind mit allergrößter Vorsicht zu genießen, ebenso „antike“ Dokumente, sofern sie nicht gerade aus Stein sind.
Aber auch hier beträgt die Haltbarkeit nur wenige Jahrhunderte – man beachte bitte, daß sämtliche „mittelalterlichen Uraltbauten“ ständig renoviert und restauriert werden – und dies ganz sicher nicht, weil man zuviel Geld übrig hat…

3. „Alternative“ Geschichtsforscher im Weltnetz und im Leben
Auch hier gibt es sone und solche, d.h. die einen, die sorgfältig Quellen ausfindig machen, prüfen, mit anderen Quellen abgleichen und diese dann ins Weltnetz stellen, oft nur mit einfachen Fragen kommentiert oder mit als solche gekennzeichneten Hypothesen und Vermutungen ergänzt, und die anderen, die mit leichter Hand einfach nur ein paar Fotos zusammensuchen und dann daraus folgernd, ihre eigene Geschichte erzählen wollen.

Aber der aufmerksame Leser bzw. Zuschauer auf der Duröhre kann durchaus recht bald die Spreu vom Korn trennen, wenn er darauf achtet, wer sich um Seriösität und Folge­richtigkeit sowie korrekte Darstellung (Fakten von Auslegungen trennen) bemüht.
Besonders wertvoll sind Hinweise von Lesern und anderen Autoren, die in Kommentaren dann mit eigenen Quellenangaben und Hinweise aufwarten – hier kann sehr bald im Austausch eine zurechnungsfähige Faktensammlung oder ein gemeinsam erarbeitetes Mosaik entstehen.

4. „Alte“ Zeitungen und Zeitschriften, zeitgenössische Quellen
Hier ist bei Originalen schon erstmal ein sehr kritischer Blick angebracht, denn die Presse war zu allen Zeiten nicht nur sehr obrigkeitshörig (bis auf wenige Ausnahmen), sondern auch stark parteigebunden. Es erfordert also Einfühlungsvermögen, Aufmerk­samkeit und wache Rezeption aller Artikel, Kenntnis der damaligen politischen und Parteienlandschaft und Zuordnung der Periodika zu den jeweiligen „Kreisen“.

Eingescannte Presseerzeugnisse sind, falls man nicht selbst vom Original gescannt hat, schon stark mit Vorsicht zu genießen, denn die Möglichkeiten der modernen Computer-Bildbearbeitung (Photoshop usw.) sind bekanntlich sehr groß.

Dennoch können solche alten Presseerzeugnisse, wach aufgenommen, sehr interessante und blickerweiternde Fakten aufscheinen lassen, ziemlich oft auch Zweifel und Fragen provozieren, die zu weiteren Nachforschungen anregen.

Dümmer wird man dadurch auf keinen Fall… im Gegenteil.

5. Schöngeistige Bücher: Romane, Biografien usw.
Hier ist ebenfalls Vorsicht sehr angebracht, denn praktisch alle Bücher aus früheren Zeiten sind Auftragswerke, d.h. der Schriftsteller wurde für die Zeit seines Schaffens von irgendwem bezahlt.
Und da bekanntlich „wer zahlt auch bestimmt“, dürften die meisten Romane, Novellen und Erzählungen genau im Sinne der Zahlenden geschrieben worden sein.
Das ist jetzt nicht abwertend gemeint, sondern einfach feststellend.

Biographien und ähnliche Werke sind sowieso zu allen Zeiten für jeden „Autor“ (bzw. dessen „Gastschreiber“) ein Mittel gewesen, die eigenen Leistungen in einem besse­ren Licht dazustellen und die anderer nach eigenem Gutdünken zu „korrigieren“.
Leider waren (und sind) viele Menschen noch der falschen Annahme verfallen, daß sie selbst besser aussehen, wenn sie andere schlechtmachen – was dann auch fleißig praktiziert wurde.

Unter Berücksichtigung dieser Fakten und vor allem durch intensive Beschäftigung mit bestimmten Zeiträumen und verschiedenen Biographien aus dieser Zeit, durch Überkreuz-Vergleiche und kritische Aufnahme kann aber aus alten Büchern sehr viel Wissenswertes entnommen werden.

6. Sachbücher
Sie sind ein Kapitel für sich, wie auch die Biographien.
Denn da gibt es ein sehr breites Spektrum: einerseits gibt es auch hier ganz klar Auftragswerke, die im Sinne bestimmter Ansichten gewisser Kreise und zum Zweck der Verdrängung anderer, richtiger Bücher geschrieben wurden, wie auch andererseits ab und zu auffindbare hochinteressante, aus heutiger Sicht inhaltlich meist erstmal „abwegige“ Bücher, die zielgerichtet dem Vergessen anheim gegeben worden waren.
Und zwischen diesen beiden Polen natürlich alle Zwischenstufen…

Da hilft nur Offenheit, Logik und kritische Rezeption – und die Überzeugung, daß vieles, was uns immer wieder aufgedrängt wurde und wird, hauptsächlich den Interessen der Mächtigen dienen soll.
Die sorgen nämlich dafür, daß nur bestimmte Denkrichtungen an die nächste Gene­ration weitergereicht werden – wenn sie schon das Erscheinen bestimmter Bücher nicht verhindern konnten (was übrigens auch eine lange und ausführliche Tradition in allen Ländern der Erde hat – „Zensur“ genannt), dann werden zumindest Nachauflagen erschwert, bis hin zum gezielten Bankrottieren der entsprechenden Verlage, die sich nicht an die Vorgaben halten wollen.

7. Geschichtsbücher, Geschichtsprofessoren, „Experten“
Dies ist nun ein ganz eigenes Kapitel, denn nur wenige Ausnahmen bestätigen die Regel: alles gekauft von den Herrschenden.

Schon der Vergleich meiner eigenen Geschichts-Schulbücher (DDR) mit denen meiner Kinder (BRvD) hat mir Unterschiede wie zwischen Himmel und Erde aufgezeigt – einige Beispiele habe ich in Teil 1 skizziert.

Auch die Erzählungen meiner Eltern und Großeltern paßten keinesfalls immer genau zu dem, was man uns in der Schule beigebogen hat, vor allem was die angeblich so finsteren 12 Jahre angeht, die durchaus eine differentzierte Bewertung verdienen.

Aber auch zum sog. WK1 hat mir Opa – mein zweiter Großvater war im WK2 gebleiben – viel interessantes und anderes vom Frankreich-Feldzug erzählt als was die offizielle Geschichtsschreibung berichtete. Und anderes als die Bücher, die ich später dazu las (Remarque u.a.), darzustellen wußten.
Hier neige ich dazu, meinem Opa eher zu glauben als den Schriftstellern, die auch von ihrer Schreiberei leben mußten, was gerade in den gar nicht so „goldenen“ 20er Jahren nicht einfach gewesen ist.

Und so las und lese ich mit Begeisterung alles, was ich an politischer und sonstiger Primärliteratur aus alter Zeit mir leihen konnte: Jahresbände der „Weltbühne“ zum Beispiel, die ein Bekannter als komplette Sammlung der 20er Jahre stehen hat.

Ansonsten gilt natürlich, daß die herrschende Geschichtsdarstellung immer die Darstellung der Geschichte ist, die den jeweils Herrschenden ins Konzept paßt – meine Lehrbücher und die meiner Kinder haben mir das überdeutlich vor Augen geführt.

Insofern sind Geschichtsbücher und deren Verfasser – und nicht nur als Schulbücher, sondern auch als „wissenschaftliche Werke“ – für mich am wenigsten vertrauenswürdig.

8. Heutige Fernseh-“Dokumentationen“
Das ist nun – mit ganz wenigen Ausnahmen bei arte – so ziemlich das allerletzte, was uns an tumber Geschichtsfälschung angeboten wird – Guido K. als abschreckendes Beispiel, wie auch andere „Professoren“, die keine sind, aber zu allem ihre Meinung ausbreiten dürfen: das sind die bezahlten Propagandisten der herrschenden Geschichte.
Da wird Lüge auf Lüge gehäuft, und die Widersprüche werden dem Zuschauer einfach ins Hirn reingehämmert: „so war es und nicht anders“.
Und wehe du glaubst das nicht…

Erinnert sogleich an die „gesetzlich geschützte“ weil ach so „offenkundige“ Geschichts­darstellung, die sich nicht getraut, Fragen zuzulassen – erst recht keine kritischen…
Nein, lieber werden alte kranke Menschen für Jahre und Jahrzehnte hinter Gitter gebracht, damit ja keiner auch nur den geringsten Zweifel an den Darstellungen der Herrschenden äußern kann.
„Meinungsfreiheit“ geht anders…

Zusammenfassend ist also festzustellen, daß es durchaus Möglichkeiten gibt, sich Kenntnisse über die wahren geschichtlichen Vorgänge zu verschaffen.
Jedoch müssen dazu die Quellen ergebnisoffen und aufmerksam studiert werden und mit dem jeweiligen Zeitgeist abgeglichen werden, miteinander ins Verhältnis gesetzt und kritisch auf Widerspruchsfreiheit und Logik untersucht werden, am besten in kleinen Gruppen Gleichgesinnter.

Abschließend möchte ich den Bogen zurück zum Ausgangsthema spannen, meinem Wissen. Und wer könnte dazu besser etwas Kompaktes sagen als der alte Geheime Rat aus Weimar:

Es ist nicht genug zu wissen – man muß es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen – man muß es auch tun.“

Zwischen Faszination und Entsetzen

von Angela, 22. 03. 2019

Man braucht nur einmal das Fensehen anzumachen: Katastrophen über Katastrophen!  Außer Finanz- und Wirtschaftskrisen, Hunger-und Armutskatstrophen, Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Tsunamis, Wirbelstürmen, Vulkanausbrüchen gab es vor einigen Jahren auch noch die angekündigten Mega-Sonneneruption mit globaler Grusel-Vorstellung vom weltweiten Zusammenbruch der Stromversorgung.

Katastrophen begleiten die Menschheit seit Angedenken und nur wenige können sich ihrer Faszination entziehen. In heutiger Zeit schüren Presse und Medien dieses Gefühl , welches ihnen hohe Auflagen und viele  Kommentare beschert. (mehr …)

Was weiß ich?

(LH) Diese Überschrift kann man unterschiedlich auffassen – zum einen mittig betont ganz seriös, im Sinne „ob ich wohl weiß, daß ich nichts weiß?“
Aber auch endbetont einfach als Redewendung, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich selbst nun wirklich nicht beantworten können kann…
Luckyhans, 16./20. März 2019
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Auf jeden Fall ist die Frage nach dem Wissen scheinbar eine der ältesten, wenn schon der angeblich antike „große Meister der Philosophie“ mit der so häufig zitierten Sentenz allen Deppen das Leben leichter macht, indem er sich als noch dümmer denn diese darstellt.
Aber wir wollen heute der Sache mal ernsthaft auf dem Grund gehen.
Dabei beschränken wir uns auf die grobstoffliche Seite des Wissens, denn die feinstoff­lich-seelischen Prozesse scheinen erst ab einem gewissen Alter ergründbar: kleine Kinder werden in den heute üblichen Anschauungen dazu leider nicht ernst genommen.

Wenn der Mensch auf diese Welt kommt, dann ist er wissensmäßig erstmal leer wie ein frisch geschöpfter Bogen Bütten-Papier.
Denn die Erinnerungen an seine früheren Leben werden ihm ja wohlweislich (zumindest im Regelfalle) nicht mitgegeben.
Woher bezieht er also sein erstes Wissen?

Richtig: aus der eigenen Erfahrung, aus eigenen Versuchen, mit seiner Umgebung in Kontakt zu kommen.
Lächeln, rufen (oft als „schreien“ verunglimpft), greifen, begreifen, berühren, betatschen, strampeln, später dann alles erstmal schmecken, abschlecken und beriechen usw., also auf ganz direkte Weise.
Leider läßt sich der Mensch in seiner weiteren Entwicklung meistens von diesem un­mittelbaren Beziehen eigener Kenntnisse weitgehend abbringen.

Als nächster prägender Faktor für die Wissensaneignung wird die Umgebung wichtig, d.h. in welchem Land mit welcher Sprache/Kultur und in welchem sozialen Milieu wächst der jeweilige Mensch auf.
Das formt ihn im weiteren, und zwar sehr direkt: von Klima und Bekleidung bis hin zu Kinderliedern und Spielen – die daraus folgende Gehirnentwicklung bestimmt in hohem Maße, welches Wissen er sich im Verlaufe seines Lebens wird aneignen können.

Und freilich kommen die Eltern als Quelle von Erkenntnissen ins Spiel, mit ihrer Liebe und Zuneigung, aber auch den Hinweisen, Verboten und „Erziehungsmaßnahmen“ – sie sind dafür da, dem Kind Anleitung und Unterstützung zu geben, aber auch um ihm zu zeigen, daß es Grenzen gibt, die man nicht überschreiten darf.

Dies ist bereits die erste Stufe der indirekten Wissensvermittlung: das Kind bekommt „Vorschriften“ und „Erklärungen“ geliefert, die nicht seiner eigenen Erfahrung entsprungen sind.
Fortgesetzt wird das dann im der Schule und im ganzen Bildungssystem – auch hier gibt es, mit wenige Ausnahmen, fast nur indirektes Wissen.

Auch wenn der Mensch sich selbst aktiv darum bemüht, sein Wissen zu erweitern – ob mit Büchern, Filmen, Radiosendungen usw. – stammt der Hauptteil der Erkenntnisse nicht aus selbsterlebter Erfahrung, sondern ist fremdbestimmt.
Wenn ich ehrlich bin, muß ich zugeben, daß über 90% meines Wissens aus solchen indirekten Quellen kommen und nur wenige % aus echter eigener Erfahrung herrühren.

Dennoch ist es so, daß jeder Mensch sein Wissen auf eine sehr eigene Art und Weise verarbeitet, und da jeder Mensch in jeder Hinsicht einmalig ist, lebt auch jeder in einer eigenen Welt – mehr dazu hier.

Wie sieht es nun mit dem Wahrheitsgehalt meines Wissens aus?

Bei der eigenen Erfahrung kann ich ziemlich vollständig davon ausgehen, daß unter den gegebenen „Versuchsbedingungen“ die Erkenntnisse erstmal wahr sind.
Natürlich hängt vieles davon ab, wie umfassend ich den untersuchten Prozeß erfassen konnte, also auch: mit welchen Hilfsmitteln, Meßgeräten usw.

Und ich muß auch sorgfältig darauf achten, daß die Interpretationen, also Deutung und Auslegung, streng vom eigentlichen Vorgang getrennt werden.
Während jedoch das Wissen um die selbsterlebten Abläufe noch sehr wahr ist, hängt bei der Deutung und Auslegung schon vieles davon ab, welches in der Kindheit im Kopf aufgebaute Gerüst an Wissen vorhanden ist und wie stabil, aber dehnbar dieses kon­struiert ist.

Denn ohne solche Anbindungspunkte können die neuerworbenen Kenntnisse nicht zugeordnet und behalten werden, sie hängen in der Luft, finden keine Stellen, wo sie sich anlagern können und entfallen so meist erstmal aus dem Gedächtnis.
Manchmal gibt es dann im späteren Leben plötzlich Erlebnisse, die einem seltsam bekannt vorkommen: man hat das Gefühl, als ob man etwas ähnliches schon mal gesehen oder erlebt hat („
Déjà-vu“).
Das meiste jedoch, das sich nicht
gleich zuordnen läßt, bleibt für immer unklar und damit nicht nutzbar.

Allerdings frage ich mich selbst auch erst seit einiger Zeit, woher ich diese oder jene Portion Wissen habe – direkt erworben oder indirekt „geglaubt“ – und wie wirklich oder wahrscheinlich meine Kenntnisse daher sind.

Freilich kann ich mit der Prüfung auf logische Folgerung und Widerspruchsfrei­heit in sich schon viele indirekte Pseudo-Kenntnisse als solche entlarven, kann Dogmen und Postulate als solche erkennen, kann Zweifel anbringen und Fragen stellen.

Meist jedoch bleibe ich bei der Aussage stecken: „so nicht!“ – und das „wie dann?“ erschließt sich noch recht selten wirklich schlüssig.
Aber die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und die Sorgfalt der eigenen Geistesarbeit ermöglichen schon sehr weitgehende Klarheit darüber, was alles „nicht“ so sein kann.

Und da richtig gestellte Fragen oft schon die Antwort enthalten, ist es nicht nur sinnvoll, sondern sehr notwendig, seine Fragen, Zweifel und Bedenken laut zu äußern und so lange bei sich und auch bei anderen nachzubohren, bis der Weg zur wahren Erkenntnis sich allmählich abzeichnet…

Damit das jetzt nicht alles so „akademisch“ bleibt, möchte ich die oben gewonnenen Erkenntnisse auf ein Gebiet anwenden, das mir sehr am Herzen liegt: die Historie.

Welche Möglichkeiten habe ich also, direktes Wissen über die tatsächlichen Vorgänge, die Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte zurückliegen, zu gewinnen?

Zuerst muß ich mir eingestehen, daß die Geschichte immer wieder umgeschrieben wird.
Ein ganz krasses Beispiel dazu habe ich selbst unmittelbar erlebt.
Bis 1990 war in der DDR die eine Weltanschauung „richtig“, und danach wurde fast alles vollständig umgekehrt – zumindest in der medialen Wahrnehmung.
Dazu ein paar Beispiele:
– vorher war ein Kommunist ein fortschrittlicher zukunftszugewandter Mensch, ein er­strebenswertes Ideal – nachher ein beschränkter diktatorisch veranlagter Einzelgänger;
– vorher war die DDR unser Arbeiter-und-Bauern-Staat, die Diktatur des Proletariats mit der führenden Partei und einer vom Volk mitbestimmten Verfassung, nachher war es ein diktatorischer „Unrechtsstaat“, in dem die meisten Menschen nur ungern gelebt haben sollen;
– vorher war die BRD ein höriger Vasall des US-Imperialismus, ein militaristischer Front­staat und „Bollwerk“ gegen den Kommunismus, nachher war es eine vorbildliche Demo­kratie, die über jede Kritik erhaben schien;
– vorher war die Sowjetunion der Bruderstaat, mit dem uns vieles verband und der in vielem unser Vorbild war, nachher war es vor allem eine verkrustete und verfallene Diktatur der Parteikader-Nomenklatura, geprägt von Stalinismus und Starrsinn;
diese Gegenüberstellung könnte noch lange fortgesetzt werden.

Es geht auch nicht um die Details und deren jeweilige Auslegung, sondern um die Erkenntnis, daß das gesamte Wertesystem für die „gelernten DDR-Bürger“ vollständig umge­kehrt wurde.
Ich gebe zu, daß möglicherweise der brave „geborene Bundesbürger“ sich die umfas­sende Tiefe und Gewalt dieser Veränderungen gar nicht richtig vorstellen kann.

In ganz abgeschwächter Form könnten in der BRvD die Veränderungen der Jahre 1968 und 1982 mit den jeweiligen Regierungswechseln – von „schwarz“ auf „rot“ und wieder zurück – als Anhaltspunkte dienen, aber dies ist eher ein fader Abklatsch des völlig umgestülpten Lebens, das die „Ossis“ nach 1990 erwartete.
Auch der verhältnismäßig tiefgreifende Machtwechsel in der DDR von 1971 (von Walter Ulbricht auf Erich Honecker) hatte längst nicht diese Brisanz und Härte, auch wenn danach ideologisch vieles plötzlich anders wurde als vorher.

Genauso wie 1990 ist es aber schon mehrfach in der jüngeren Geschichte passiert – in einem ähnlich heftigen Maße nach 1918, nach 1933 und ab 1945, als ebenso alles, was gestern noch gut und richtig war, ab morgen schon böse und falsch gewesen sein sollte.
Daß dies nicht sein kann, weiß jeder Mensch eigentlich, aber es durfte nicht ausgesprochen werden. Mein Opa hat es mir gegenüber trotzdem getan, aber ich war damals mit meinen 13 Jahren noch zu jung, um das wirklich zu verstehen – jedoch die Erinnerung daran steckt fest in mir.

Nach 1945 begann (in Ost und West!) eine zielgerichtete systematische Schuld-Propa­ganda („Umerziehung“ = „re-education“), die mit brachialer Gewalt einen regel­rechten Schuldkomplex in den hiesigen einfachen Menschen produzierte – und das mit voller Mitwirkung der von den Besatzern eingesetzten „deutschen“ Verwaltungen.
Aber dies wurde erst viel später klar, als trotz „Wirtschaftswunder“ im Westen und „Aufbau des Sozialismus“ im Osten den Menschen immer wieder die Kriegs-Schuldlüge solange suggeriert wurde, bis sie – obwohl widersinnig und gefühlsmäßig abgelehnt – in den Hirnen und Herzen der Menschen verankert war.
Ob meine Eltern sich auch deshalb so häufig miteinander stritten?

Halten wir fest, daß es allein im vergangenen Jahrhundert in Deutschland minde­stens vier solcher vollständiger Umkehrungen der Wertesysteme gegeben hat.
Und nicht nur jeder Krieg, auch jeder andere kleinere Machtwechsel hat in dieser oder jener Form nach und nach zu mehr oder weniger tiefgreifenden Veränderungen geführt.

Nach jedem Krieg und nach jedem Machtwechsel sind die „Sieger“ oder die „neuen Herrschenden“ also bemüht, die vorhergehende Geschichte in ihrem Sinne umzu­schreiben.
Warum ist das so?

Weil es sich so leichter regieren läßt, wenn die Menschen von ihren kulturellen Wurzeln – denn die traditionellen Wertesysteme sind solche Wurzeln – abgeschnitten werden.
Daß dies in „Deutschland“ in den letzten 100 Jahren bereits VIERMAL geschehen ist, war gewiß nicht „zufällig“ – zu stark waren die guten Anschauungen von Gerechtigkeit und Menschlichkeit in den deutschen Völkern, zu eng die Verbindung der einfachen Menschen mit Allem-was-ist über Gewissen, Intuition und Instinkt.
Es ist also in erster Linie eine Frage des Machterhalts, der Aufrechterhaltung der Sklavenhaltung, der Unterdrückung und Ausbeutung der Volksmassen, wenn ständig die Geschichte umgelogen wird.

Zum anderen ist es mit finanziellen Vorteilen verbunden, wenn solche Geschichts­fälschungen durchgeführt werden: sie werden gut bezahlt, und so mancher Gelehrte hat mit entsprechenden bestellten „Forschungsarbeiten“ für sich und seine Familie ein sehr gutes Leben finanzieren können, vom hohen Ansehen als „führender Wissenschaftler“ ganz abgesehen.

Es sind also ziemlich niedrige Beweggründe (Geldgier, Machtsucht, Geltungstrieb usw.), welche Menschen dazu bringen, die von den Herrschenden vorgeschriebene Geschichtsfälschung zu betreiben und auszugestalten.
Selbiges ist heutzutage bei „unseren“ Lizenz-Medienschaffenden zu beobachten.

Und nicht zuletzt wird auch viel Geschichts-Betrug aus allgemein-pekuniärem Interesse betrieben: wenn „plötzlich“ in Höhlen „Wandmalereien aus der Steinzeit“ „entdeckt“ werden, kann man einen Touristenstrom dorthin organisieren – das bringt Bekanntheit, Geld und Ansehen.
Freilich muß man regelmäßige Renovierungen der Attraktionen vorsehen, denn meist blättert die Farbe der „steinzeitlichen“ Malereien schon nach wenigen Jahrzehnten wieder ab… aber vorher hat sie Jahrtausende gehalten… naja, wer’s glaubt, ist selbst schuld.

Es gibt also recht klare Kriterien für gefälschte Geschichte (wie auch für unrichtige „Theorien“): öffentliche Bekanntheit; staatliche Unterstützung, PiaR und Finanzierung; Geldmacherei; mediale Propaganda u.a.
Wenn also zum Beispiel ein Vojnych-Manuskript immer schön regelmäßig in der öffent­lichen Wahrnehmung erscheint, dann ist das ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, daß es eine Fälschung ist.
Und daß mit den daraus „enträtselten“ Kenntnissen andere, wahre und wichtige Vorgänge vertuscht werden sollen.

Genauso wie es praktisch keinerlei Original-Dokumente aus längst vergangenen Zeiten gibt – wie auch: sie wären längst zu Staub zerfallen.
So können auch die „seriösesten“ Quellen nur mit Verzeichnissen angeblicher Dokumente und mit Kopien solcher aufwarten – Originale: Fehlanzeige.

Der interessierte Leser möge bitte das 1935 erschienene Buch des Juristen Wilhelm Kammeier „Die Universale Fälschung der Geschichte“, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters, lesen, im Netz als freie PDF zu finden. Sehr überzeugend!

Genauso fleißig werden Münzen, Rüstungen und Skulpturen gefälscht und „auf antik gemacht“, werden Schwerter geschmiedet und künstlich „angerostet“ und vieles andere mehr.
Die Frechheit der Fälscher geht dabei so weit, daß „mittelalterliche“ Schwerter nachgemacht werden, die so schwer sind, daß sie mit einer Hand nicht schnell genug bewegt werden können, um damit wirklich zu kämpfen, aber für zwei Hände ist der Griff zu klein…
„Anderthalb-Händer“ hat die offizielle Wissenschaft diese Betrügerei getauft, aber keinerlei Zweifel an deren „Echtheit“ aufkommen lassen – geistloser kann man wohl kaum sein.

Dagegen echte Artefakte verschwinden aus diversen Museen oder bleiben in den sog. Sammlungen, d.h. im Museums-Keller, und werden nicht oder nur selten ausgestellt; Fälschungen werden als echt begutachtet und überall herumgezeigt – was halt „von oben“ gefordert ist.

Über die vielen „Fehl-Funde“ bei diversen Grabungen gibt es inzwischen Legenden, da kann jeder selbst nachforschen, ebenso über die völlige Unzuverlässigkeit der C14-Methode der Altersbestimmung – die Geschichtsfälscher finden leider immer wieder willfährige und geldgierige Pseudo-Wissenschaftler, die für ein entsprechendes Honorar alles bezeugen und beurkunden, was gewünscht wird.
Und wer und warum sowas wünscht, haben wir ja oben dargelegt.

Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?

(Fortsetzung folgt)

Ein weiser alter Meister

von Angela 19.03.2019 

 

Meister Bokuden hatte seine drei Söhne zur Ausbildung zu einem Schwertmeister geschickt und wollte nun aufgrund ihres Könnens entscheiden, wem der drei nun ein Schwert überlassen werden könne.

Bokuden schickte seine Söhne aus dem Raum und legte für diese unsichtbar ein kleines Kissen auf die Vorhangstange des Eingangs, sodass, wenn der Vorhang beim Betreten des Raumes berührt wurde, das Kissen leicht herunterfiel. (mehr …)

Christina von Dreien / Die Vision des Guten

„Christina – Die Vision des Guten“ ist der Titel von Band zwei der dreiteiligen Christina – Buchreihe, geschrieben von Christinas Mutter, Bernadette von Dreien, herausgegeben vom Govinda-Verlag.

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Zitate aus dem Buch:

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„Die Vision des Guten wird das Zukunftsgesetz eines jeden Landes sein.

Ein kleiner Lichtfaden wird sich zu einem himmlischen Licht entwickeln.“

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„Es ist nicht so, dass sich das Licht und das Unlicht gegenseitig aufschaukeln.

Bedingungslose Liebe hat eine sehr hohe Frequenz, und das Unlicht kann diese Frequenz nicht aushalten.

Wir können die Reife entwickeln, etwas zu lieben, das uns nicht liebt.

Dadurch geben wir dem Unlicht die Gelegenheit, sich zu transformieren.

Nur dann, wenn wir dem Unlicht ebenfalls mit dunklen Gedanken begegnen, schaukeln wir es auf.“

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„In unserem innersten Wesenskern sind wir alle gleich.

Niemand ist weiter als der andere, und keine Lebensaufgabe ist wichtiger als eine andere.

Wir sind alle göttliche Wesen, die hier eine Erfahrung als Mensch machen, und nicht Menschen, die zu göttlichen Wesen werden.“ (mehr …)

Tu deinem Leib etwas Gutes……..

von Angela, 17. 03. 2019 

Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Teresa von Avila

Luft , Wasser und Nahrung sind für unsen Körper  lebenswichtig, sie erhalten ihn funktionsfähig. Man kann sie als die Wurzeln des Körpers bezeichnen. Wenn die Wurzeln abgeschnitten werden, stirbt der Baum. Ein weniger schwerwiegender Eingriff wird den Baum nicht gerade absterben lassen, aber sein Wachstum beeinträchtigen und stören.

Die Funktionsfähigkeit unseres Körpers wird sehr häufig durch negative Gedanken, Gefühle und Ängste beeinträchtigt.  Oft jedoch sind für einen geschwächten Körper auch physische Ursachen verantwortlich . Dazu gehören in erster Linie schlechte Luft, schlechtes Wasser und eine schlechte Ernährung. (mehr …)

Wer ruft wohin?

(LH) Für das Verständnis der nachfolgenden Darlegung ist die Kenntnis des Beitrages „Chinas Ruf nach Rußland“ erforderlich, daher – wer diesen noch nicht gelesen hat – bitte zuerst dort sich informieren – danke.
Weiterhin ist die Kenntnis unserer bisher erschienenen China-Beiträge von Vorteil. Und vielleicht ist es auch gut, sich die betreffenden Formulierungen des Dokuments nochmal in Ruhe „auf der Zunge zergehen zu lassen“…
Luckyhans 14./15.3.2019
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Gleich vorausschickend ist festzustellen, daß dieser sehr spezifische chinesische Ruf nach Rußland in vielerlei Hinsicht interessant ist.
Zum einen deshalb, weil die Beziehungen zwischen beiden Ländern tatsächlich – trotz aller Öffnung Rußlands nach Osten infolge der VSA-Sanktionen und trotz aller traditioneller Wirtschaftskontakte – fast ausschließlich geopolitisch bedingt sind.

(mehr …)

Volkskraft / Volkslehrer Nikolai dreht auf

Gut so. Sehr gut so. (mehr …)

Nutzen wir die Kraft des Frühlings

von Angela , 16. 03 .2019

Mal was Harmloses nach all den tiefschürfenden Themen…. und beginnt all das Gewünschte nicht mit einer Erneuerung ? Packen wir´s an, die Jahreszeit ist uns wohlgesonnen:

 

Im Frühling erneuert sich jegliches Leben, in der Natur ebenso wie im Geistigen, denn auch der Mensch ist ein Teil der Natur.

Zuerst beobachten wir, dass die Blumen aus ihrem Winterschlaf erwachen und die Bäume neuen Saft erhalten. Überall grünt und sprießt es. Der Sonneneinfluss gibt den Bäumen die Kraft, die letzten vorjährigen Blätter abzuwerfen und neue Knospen anzusetzen.

Das allein ist ein Symbol für das Abwerfen des Alten, etwas Neues ist im Entstehen. . (mehr …)

Königreich Deutschland / Peter Fitzek kann in bestem Sinne weiter wirken.

Unken mögen unken. Sie unketen, so sie unken wollten, wenn sie „Königreich“ aufschnappen und inpertrepieren   hundertmeilenweit tief unter dem Level dieses Mannes.

Ich brauche da gar Nixe hinzuzusenfen, ausser: Dank an Jo, dass er interviewt und verbreitet, an Peter, dass er sein Leben in den Dienst von uns Allen stellt.

„Die Rückkehr des Königs“ ist nicht optimal gewählter Titel, da bei vielen Menschen wenig passende Assotiationen aufrufend.

Mein oben zu lesender Titel ist es, der gilt: „Peter Fitzeck kann in bestem Sinne weiter wirken.“

Und gilt auch wieder nicht, denn Peter Fitzeks Gefängnisaufenthalt hatte seinen wohlbegründeten Sinn. Im Laufe des Interviews wird er klar.

Einfach dem Gedankenstrom dieses Peters folgen. Das ist, was ich empfehle.

Der Gedanke, beim und im KRD mitzuwirken fühlt sich mir gut an.

Thom Ram, 15.03.07 (mehr …)

NaturwissenschaftlerInnen-Initiative / Kläglicher Versuch

Es wird hier kombiniert die Befürwortung von Ab- statt Aufrüstung.

Prima, oder etwa nicht?

Es wird gekoppelt mit der CO2 – Lüge, also mit der Behauptung, dass durch Menschen verursachtes Mehr an CO2 das Weltklima erwärmen lasse.

Ich senfe in den Text hinein.

(mehr …)

Globalisierung-NO / Inlandisierung-YES

Was ich denke, was du denkst, was wir denken – ein jeder einzelne Gedanke hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Ausnahmslos. Immer. Das ist Axiom.

Hawey hat recht. Statt noch und nöcher zu schauen, was die Globalisierer machen, und wie sie es machen, ist unser Einer heute gerufen das zu denken noch und noch, was ich will, was du willst, was wir wollen.

Weil unser aller Denke ach so häufig unscharf ist, unklar ist, versteckte Nebengedanken mitführt, ist es sinnreich, meine deine unsere Gedanken in Sprache zu fassen. Der Vorgang des Formulierens zwingt mich dich uns, aus meinem deinem unseren Gedankensalat eindeutige Essenzen herauszufiltern.

So.

Hawey lancierte heute eine meines Erachtens hervorragende Idee. „Einfach“ selber eine Verfassung erdenken und aufschreiben! Nochmal. Was ich du wir denken, es hat die Tendenz, sich zu materialisieren. Immer.

Mein eigenes Leben ist mir hiefür Beweis genug. Soo Vieles, was ich noch und noch dachte, wurde mir zuteil. Kleines schnell, Grosses brauchte länger.

Ich verstehe sein Werk als Rohling. Bis Artikel 15 habe ich ihn sprachlich geschliffen, danach habe ich es aufgegeben, nicht nur weil es sehr aufwändig ist, viel mehr auch, weil ich viele Verbote in Gebote umschreiben wollte – und diesen tiefen Eingriff verbiete ich mir.

Ich möchte, dass sein Werk mich/dich/euch anrege, selber Ziele zu setzen, am besten in schriftlicher Form.

Ich fände es obersaugut, würden im Kommentarstrang nach und nach zwei Dutzend neue Verfassungen zu lesen sein.

Danke, Freund Hawey, für deine Vorreiterei. Die Stossrichtung ist für mich stimmig. Aus dem faulenden Schlamm eine gesunde Jungpflanze spriessen lassen.

Thom Ram, 14.03.07 (mehr …)

Deine Geschichte

(LH) Es sind recht viele Menschen, die anstelle ihrer eigenen Geschichte, ihrer eigenen Historie und der ihres Volksstammes, die herrschende Geschichtsschreibung setzen.
Natürlich steht das jedem frei, aber welchen Sinn hat das?
Fragt Luckyhans am 12./14. März 2019
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Es ist ein bekannter Spruch, daß die herrschende Geschichtsschreibung immer die Geschichtsauffassung der jeweils Herrschenden repräsentiert.
Denn nach jeder Auseinandersetzung, nach jedem Krieg oder Kampf, wird von den Siegern erstmal der durchgestandene Konflikt und seine Vorgeschichte gründlich umgeschrieben – natürlich zugunsten der Sieger und zuungunsten der anderen.

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Chinas Ruf nach Rußland

(LH) Wer sich ein wenig mit diplomatischen Gepflogenheiten auskennt, der weiß, daß der Botschafter eines Landes keine Privatperson, sondern vor allem das offizielle Sprachrohr der Regierung und des Präsidenten seines Heimatlandes ist.
Und ein Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter (AuBB) ist ein Vertreter seines Landes, der in der Lage ist, in seinem Gastland für sein Heimatland verbindliche Entscheidungen zu treffen – eine Kompetenz, die sonst nur dem Präsidenten und dem Regierungschef zukommt: er ist also ein sehr hochgestellter Vertreter der offiziellen Führung seines Landes im Ausland.
Und so kommt es nur selten vor, daß ein solcher AuBB in seinem Gastland außerhalb des diplomatischen Parketts öffentlich auftritt, vor allem in der Presse. Und wenn so etwas geschieht, dann ist das ein Ereignis höchster Bedeutung für beide Länder.

Ein solches hat Anfang Dezember des vergangenen Jahres in Rußland stattge­funden: Li Huej, der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Chinesischen Volksrepublik in Rußland, hat einen Artikel in der russischen Zeitung „Trud“ (“Arbeit“) veröffentlicht, der nachfolgend aus dem Russischen übersetzt wird.
Jeder möge bitte diesen programmatischen Artikel aufmerksam lesen, denn hier wird der offizielle Standpunkt der chinesischen Führung dargelegt!

Nach reiflicher Überlegung hab ich mich entschlossen, nachfolgend zuerst die Über­setzung ohne inhaltliche Anmerkungen zu posten und einen Tag später meine eigenen Anmerkungen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen von mir. 11.3.2019
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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Manipulation und Grenzüberschreitung

Freitag 15. März 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

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Reinkarnation / Das Fallensystem

Der vorliegende Artikel ist in transinformation.net erschienen und wurde von Freund Hawey eingeworfen.

Er ist mir Anlass für lange Gedankenschlaufen.

Kürzest zusammengefasst: Reinkarnation in Menschliche Körper existiert. Unsere tiefe Unbewusstheit sowohl im Körper als auch zwischen zwei Inkarnationen war geplant und aufoktruiert worden und wurde und wird bewusst aufrecht erhalten von hochintelligenten Wesen, welche sich vom Leid Anderer nähren.

Jedem Leser wird dieses Modell bekannt sein, denke ich.

Es stellen sich mir zwei Fragen:
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Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu

von Angela, 12. 03. 2019

Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.

Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)

Kein Aprilscherz?

(LH) Da der nachfolgende russische Blog-Artikel am 1. April veröffentlicht wurde, darf jeder selbst überlegen, ob das ein „Scherzartikel“ ist oder nicht. Der etwas provokante Stil gibt dazu leider wenig Hinweise, und die teilweise etwas abrupte Gedankenführung auch. Aber jeder lese bitte unbefangen selbst…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 10.3.2019
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Die Epoche der Degenerierten

Alexander Kudinov – 1. April 2017 – 04:45

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Das Loch in der Straße , eine Biographie

von Angela, 11. 03. 2019

 

Eine Biographie in 5 Kapiteln

1. Kapitel

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.

 

2. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann es nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

 

3. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Dieses Mal sehe ich es.

Ich falle hinein … aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen.

Ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine Schuld

Ich komme sofort heraus.

 

4. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

 

5. Kapitel

ICH GEHE EINE ANDERE STRASSE!

 

aus: Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

gefunden bei  :https://www.neue-wege-4you.de/startseite/geschichten-weisheiten/12-das-loch-in-der-stra%C3%9Fe/

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Russisch-deutsche Perspektiven

(LH) Wenn ein russischer Betrachter seine Erörterung der strategischen Aussichten seines Landes für die nächsten 20 Jahre mit einer detaillierten Analyse der deutschen Außenwirtschaftsdaten beginnt, dann verspricht das zumindest, interessant zu werden. Schaun mer mal? Aber bitte geduldig bleiben…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 6./10.3.2019
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Die strategischen Aussichten Rußlands für die bevorstehenden 20 Jahre

Alexander Sapolskis 25.02.2019 19:00 in der Reihe „Strategie 2030“

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Unabhängige Ukraine?

(LH) In der Ukraine steht die Präsidentenwahl bevor. Bewerber sind u.a. der jetzige Präsidentendarsteller Pjotr Walzman-Poroschenko, die Oppositionspolitiker-Darstellerin Julia Timoschenko-Kapitelman und der Komiker Wladimir Selenski. Letzterer soll laut Umfragen so stark führen, daß sich vor einigen Tagen sogar eine IWF-Delegation mit ihm traf und verhandelte – und aktuell hat der jetzige Präsi-Darsteller jetzt zwei Strafermitt­lungen unter verschiedenen Vorwänden gegen ihn eröffnen lassen – entweder um ihn zu erpressen, von der Kandidatur auszuschließen oder mundtot zu machen.
Aber lassen wir mal die Personalfrage beiseite und sehen uns an, wie der in Rußland lebende ehemalige ukrainische Premier Nikolaj Asarow die Sachlage sieht.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 7./9.3.2019
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Asarow: Ist eine eigenständige Entwicklung der Ukraine möglich?

03.03.2019 | 09:56

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Wer zerlegt die VSA?

(LH) Man weiß es nicht, aber viele Vorgänge auf der Welt passen auffallend gut zueinander. Und so manche Prognose, sei sie auch zum Zeitpunkt der Äußerung noch so abwegig, kommt einige Jahre später plötzlich wieder in den Sinn, wenn man die aktuellen Ereignisse anschaut.
Wer erinnert sich noch an unsere Artikel zur Perestrojka in den VSA?  Klangen doch absolut weit hergeholt damals, oder?
Wer mag, kann sie ja gern nochmal durchlesen

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 5./9.3.2019
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Die VSA werden von innen zerstört

Alexander Sapolskis 03.03.2019 11:45

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Ein Fall aus dem Leben

(LH) Ja, wie das Läben so spült… da gab es mal einen, der wollte unbedingt… aber halt, das ist schon eine andere Geschichte – lesen wir erstmal die aus dem großen weiten kalten Land.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 5./8.3.2019
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Gemeinheit verkürzt das Leben

02/03/2019 – 16:19 Alexander Churschudow

Dieser Fall ist aus dem Leben gegriffen.

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Wer nicht staunen kann, geht blind durch´s Leben

von Angela 08. 03. 2019

Das Leben ist ein Mysterium. Der rationale Verstand kann es nicht ergründen. Viele Philosophen haben es versucht, doch irgendwann sind sie alle gescheitert. Sie versuchten mit Ihrem Verstand an Dinge heranzugehen, die sich dem Verstand entziehen. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug und für vieles sehr nützlich, aber die großen Wunder und Zusammenhänge des Universums kann er nicht begreifen.

Es gibt aber einen anderen Weg, sich dem Sinn des Lebens zu nähern und das ist das STAUNEN. Staunen wie die Kinder,- und das Leben wird wunderschön,  wenn wir wieder fähig  sind, es tagtäglich als ein Wunder anzusehen. (mehr …)

Eine alte Zen-Geschichte

von Angela, 07.03. 2019

Eine alte Zen-Geschichte:

Einmal lebte ein großer Krieger. Obwohl er schon etwas in die Jahre gekommen war, konnte er dennoch jeden Herausforderer besiegen. Dies war überall im Land bekannt, und viele Schüler hatten sich bei ihm eingefunden.

Eines Tages kam ein junger Schwertkämpfer von zweifelhaftem Ruf ins Dorf. Er war fest entschlossen, der erste zu sein, der den großen Meister bezwingen würde. Neben seiner Stärke besaß er die abschreckende Fähigkeit, jede Schwäche seines Gegners zu erkennen und auszunutzen. Er würde den ersten Schlag seines Gegners abwarten, und sobald dieser sich eine Blöße gab, ihm mit gnadenloser Kraft und blitzartiger Schnelligkeit einen Stoß versetzen. (mehr …)

Was ist falsch am WK-1?

(LH) Wenn man sich die harten Fakten zum Ersten Weltkrieg betrachtet und dazu noch einige Bilder, dann kommt man unweigerlich ins Überlegen.
Und es gibt recht viele Fotos vom Anfang des vorigen Jahrhunderts…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 3.3.2019
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Der Erste Weltkrieg – was stimmt nicht mit diesem sonderbaren Krieg?

02. März 2019

Ich bin kein großer Anhänger von konspirologischen Versionen, aber einige „Dinge“ in der offiziellen (herrschenden) Geschichte machen mir doch zu schaffen, wie zum Beispiel der Erste Weltkrieg.
Ehrlich gesagt, war das ein recht sonderbarer Krieg.

Und eine der Eigentümlichkeiten in der Geschichte dieses Krieges besteht darin, daß ihn nahe Verwandte begonnen haben.

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Carpe diem – Nutze den Tag, genieße den Augenblick

von Angela, 06. .03. 2019

Jungfer im Grünen

Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken. Johann Wolfgang von Goethe 

Wir können in unserem Leben wählen. Gehen wir den Weg des Willens, des Kampfes, der Disziplin, der Askese oder den Weg der Freude.

Freude zu fühlen und glücklich zu sein heißt,  die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Aber oft wir wollen wir immer mehr und mehr und schätzen das nicht mehr, was wir bereits haben. Das muss nichts Materielles sein, es kann sich auch um einen wachen Geist, um Kreativität, um unser Zuhause, die Schönheit der Natur , um Freundschaften und Liebesbeziehungen handeln . All das kann Freude auslösen und glücklich machen. Erst dann werden wir fähig, das Leben zu lieben. (mehr …)

5G / Plünderer / Aufstand

Aller Orten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, mit allen Mitteln müssen sämtliche an 5G beteiligten Leute gestoppt werden.

Regierungen und Netzbetreiber müssen ersaufen in scharfen Schreiben und klaren Telefonaten.

In Medien wird 5G als prima dargestellt? Die Redaktionen und Studios müssen ersaufen in scharfen Schreiben und klaren Telefonaten.

Ein Mast soll aufgestellt werden? Die Nachbarschaft weiss es zu verhindern.

Einer klingelt und will 5G schmackhaft machen? Anzeige gegen den Herrn erstatten: Gesetzeswidriger Versuch, die Familie in den langsamen Tod zu treiben.

Thom Ram, 06.04.07

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https://www.kla.tv/13940?autoplay=true

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Kurz zum Huawei-Geschrei

Nicht alles, was uns von den Hauptströmungsmedien so geliefert wird, ist völlig ohne reale Grundlage. Allerdings stehen manch begründeter Meldung regelmäßig Unmengen an Fakes und Halbwahrheiten gegenüber.
Nachfolgend eine Meldung der russischen Info-Agentur „Regnum“, die ein bezeichnen­des Licht auf die Kompetenz deutscher Regierungs-Beamter und deren Berater wirft, zum Thema Funknetzte für D.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 01.03.2019
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Für die chinesischen Geheimdienste sind alle Bürger und Firmen Chinas verpflichtet zu arbeiten

27. Februar 2019

Diese Verpflichtung ist den Bürgern und Firmen Chinas durch das Gesetz „Über den nationalen Aufklärungsdienst“ auferlegt.

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Sandmännchen / Wettrudern / Eier legen / Urlaub in Bayern

Jetzt gerade haben mich auf dem Blog mit dem lustigen Namen Initiative drei Geschichtchen angegumpt, und weil Bossi mit seinem lieben Schweizer Freundinchen grad am Strand ist, kann ich seinen Komputer benutzen ohne dass er knurren tut, mein lieber Knurribossi. Das erste Geschichtchen verstehe ich nicht so richtig, aber ich denke, es ist lustig, weil ich die zwei anderen Geschichtchen lustig finde.

Hoffentlich kannst du auch es bitzeli lachen, du lieber Leser.

Dein Sandmännchen, am 05.03.07 (mehr …)

Dieser hässliche Mensch

Seit vielen Jahren pflege ich ein Hobby, ein Hobby, welches mir saumässig Spass bereitet.

Jeder kennt die Situation. Du triffst auf einen dir unsympathischen Menschen, ganz flüchtig, im Vorbeigehen, eingehender, wenn du wegen irgend einer Angelegenheit mit ihm zu tun hast, sei es, dass er deinen Döner bereitet, sei es, dass du ihm das Postpaket übergibst, sei es, dass er dir in der Bahn gegenüber sitzt. Einfach so. Da ist ein Mensch, dessen Gesicht gefällt dir nicht, wie er in die Welt guckt gefällt dir nicht, dass er dich nicht beachtet, gefällt dir nicht, dass er deinen Gruss nicht erwidert sowieso- einfach so ein „nicht guter“ Mensch.

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So mir ein Mensch so gar nicht gefällt, startet in mir ein Programm. Das rattert in einer einzigen Sekunde durch. He ja, ich übe es ja nun seit vielen Jahren!

Was nun also? (mehr …)

Schweiz / Konzernverantwortungs-Initiative

Wie auf der ganzen Erde wirken auch in der Schweiz nebst den lieben Vampiren kluge und verantwortungsbewusste Menschen, uneigennützig, das Wohl von Erde, Flora, Fauna und Mensch im Auge haltend.

Initianten, Aktive und ein jeder Unterstützer der Konzernverantortungs-Initiative*** gehören dazu. Sie stellen sich in den Dienst Aller, in den Dienst unserer Nachkommen.

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INITIATIVE ERKLÄRT

Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten, also sorgfältig wirtschaften. Damit sich auch dubiose Konzerne daran halten, sollen Menschrechtsverletzungen und Missachtung von internationalen Umweltstandards neu Konsequenzen haben und die Konzerne sollen dafür haften.

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Die unsichtbare Macht 2

(LH) In Ergänzung zum ersten Teil der Diskussion mit der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation hier nachfolgend Teil 2, mit der Beantwortung von weiteren Fragen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 29.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

– Teil 2 –

Ist es dasselbe – Transhumanismus und Post-Humanismus?

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Die unsichtbare Macht 1

(LH) Wie es so schön heißt: „aus aktuellem Anlaß“ habe ich ein paar Thesen aus einem Auftritt der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation übersetzt.
© für die leicht gekürzte inhaltliche Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 28.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

09. Februar 2019

Die Dozentin der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen Olga Nikolajewna Tschetwerikowa spricht kurz im Rahmen ihrer Buchpräsentation „Trans­humanismus in der russischen Bildung“ und beantwortet Fragen der Zuhörer.

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Dollar: it’s showtime?

(LH) Der FED-Dollar ist seit der Konferenz von Bretton Woods 1944 als goldgedeckter Dollar und erneut seit 1973 als Petrodollar die Leitwährung des Welthandels. Auch heute werden fast alle Handelsgeschäfte auf dem Energie- und Rohstoffsektor weltweit in Dollar abgewickelt.
Wenn nun die FED of New York, eine der direkten Eigentümerinnen der Federal Reserve, ein Ende des Dollars als Weltleitwährung voraussagt, dann sollte ganz genau hingeschaut werden, was uns denn da als „Ersatz“ aufgeschwatzt werden soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 25.2./2.3.2019
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Das Urteil ist unterschrieben: der Dollar verliert seinen Status als Weltreserve-Währung

Moskau, 21. Februar 2019, 08:00, RIA Novosti, Natalja Dembinskaja

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Aufmerksamkeit und Respekt

von Angela, 02.03. 2019  Eigentlich wollte ich eine längere Pause mit meinen Artikeln machen, aber da ThomRam, den sicher alle schmerzlich vermissen, bis Sonntag anderweitig beschäftigt ist, veröffentliche ich noch ein kleines Artikelchen aus dem Stehgreif geschrieben …. Sozusagen als ein Pausenfüller….

Angela

Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze blüht und gedeiht durch empfangene Liebe. Darüber sind sich die meisten Menschen einig. Und doch herrscht so viel Lieblosigkeit auf der Erde. . (mehr …)

Raus aus der Komfortzone

von Angela, 28. 02. 2019

Was haben wir uns behaglich in unserer Komfortzone eingerichtet! Alles ist so gemütlich. bequem und vertraut – warum sollten wir uns da einer Gefahr aussetzen? Angst vor dem Versagen, vor dem Neuen, dem Ungewohnten lähmt uns und wir drehen uns im Kreise. (mehr …)

Schutz vor Schadstoffen und Strahlungen / Achtung, hier obwaltet Ober-Eso

Gibt es Schutz?

Was an lieb ausgesprühtem vom Himmel fällt, wir atmen es ein, es dringt in die Erde unserer Aecker und Wälder.

Was an lieben Strahlungen umherzuckt, es schiesst durch uns hindurch.

Gibt es Schutz? Aluhut? Strahlenreflektierender Anstrich? Heilsteine? Programmierte Kristalle?

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Ich kenne Menschen, die lösen Chemtrails auf dort, wo sie wohnen. Sie bringen es also zustande, dass das Geschlirpe sich auflöst. Wohin gehen dann die Aerosole? Sind sie vernichtet? Vernichtung gibt es nicht, nicht in unserer polaren Welt. Umwandlung gibt es. Sind sie umgewandelt in Harmloses?

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Nun….. (mehr …)

Gesund und voller Lebensfreude

von Angela, 27.02. 2019

„Gesund und voller Lebensfreude — wer wäre das nicht gern? Doch leider sind wir das nicht immer, auch wenn unsere Sehnsucht danach groß ist.
Gesundheit ist ( lt. WHO)  ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
(mehr …)

Wie wünschen?

Karmen Jurela hat zum Thema „wünschen“ so erhellend Beherzigenswertes geschrieben, dass ich es dir, guter Leser, vermitteln will.

Was Karmen erkannt hat und in ihr Leben einbaut ist eines der vielen Merkmale des Neuen Zeitalters, ist Bestandteil von bumi bahagia.

Thom Ram, 26.02.07 (mehr …)

Holger Strohm ///// Lehrer schlug des 9- jährigen Knaben Kopf so lange an den Heizkörper, bis das Kind mit Schädelbasisfraktur eingeliefert wurde.

Der Titel ist primitiv insofern, als ich damit ein einziges Detail aus dem Interview von Julia Szarvasy von nuoviso mit Holger Strohm herauspicke und als reisserische Ueberschrift setze. Minute 23:00

 

Der Titel ist vielsagend aus folgendem Grunde: Er beleuchtet gleissend und exemplarisch, was deutsche Obrige (poli Ticker, You Risten, Chefredakteure) tun (Ausnahmen gibt es, sie bestätigen die Regel). Sie handeln egomanisch, kirrphantasierend im Elfenbeinturm, sind in der Tat raffgierig und machtgierig, handeln volksverräterisch; sie sind gekauft oder und erpresst – teils wissend, was sie tun und damit Satanslakaien, teils nicht wissend, was sie tun, und damit auf dem falschen Stuhl sitzend. In beiden Fällen sind sie von ihren Stühlen zu entfernen.

Der Titel zielt mithin weniger auf den Lehrer (auf den auch), er zielt schwergewichtig auf

alle die, welche ein jedes Verbrechen an Deutschen decken.

Dass sie einem Holger Strohm dickste Knüppel zwischen die Beine warfen und werfen ist einfache Logik.

Er klärt auf.

Sie fürchten das wie der Teufel das Weihwasser. Dass Holger Strohm noch nicht Schicksal von Haider, Möllemann, Ulfkotte beschieden wurde, grenzt an ein Wunder. Er weiss das und lacht dazu. Weiser Mann, der Holger.

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Du möchtest eine kleine hübsche Kriminalgeschichte „nur“? Aber spannend genug? Geh mal auf Minute 29, du bist bedient.

Und ein Hoch auf die portugiesischen Sicherheitskräfte, wahrlich!

Und bitteschön, bei Minute 33 wirst auch du erstarren. Garantiert. Ich zahle eine Flasche, solltest du nicht erstarren. Was dieser eine Satz alles bedeutet. Herrgott!!!

Weiter durchhalten bis Minute 35. Deutschem, der nach Solchem immer noch weiterträumen wollte, dem wünsche ich gute Nacht.

Könnte nun noch 33 Höhepunkte aufzählen. Einfach selber reingehen und hören, das ist die gute Wahl, aber fange als Zeitgestresster nur mal locker bei Minute 29 an.

Thom Ram, 25.02.07 (mehr …)

Sonderbares Rußland? 5

(LH) Wir setzen unsere unsortierte Meldungen aus dem russischem Medienraum in kurzen Zusammenfassungen fort. Die vergangenen Wochen waren wieder sehr bunt und lustig… freilich nicht für jeden.
Luckyhans, 23. Februar 2019
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30. Rückkehr des neoliberalen Bumerangs?

Man kann es gern so sehen wie der Autor dieses Artikels: in den 1970er Jahren haben die VSA die Waffe der „Verbraucher-Gesellschaft“ in Richtung UdSSR geschleudert und diese hat tödlich getroffen.
Und nun kehrt diese als Bumerang dorthin zurück… gemeint sind dabei alle „Ideen“ des Neo-Liberalismus, dessen „Ideale Gesellschaft“ nicht nur den unmündigen total manipulierten Verbraucher und dessen Überwachung, sondern auch Genderwahn, Bildungsnotstand und „bunten“ Rassismus beinhaltet.

(mehr …)

Deep State / Graphische Darstellung / Die 12 satanischen Grundpfeiler

Was hier gezeigt und aufgelistet wird, ist natürlich alles blanker Unsinn, frei erfunden von Schwervörungsreothetikern, Ausgeburt kranker Phantasie, genau so wie die 24 Protokolle.

Weil ich, so wurde mir schon gesagt, dazu neige, in selbstzerstörerischen Phantasien zu schwelgen, welche jeder realen Grundlage entbehren, kann ich es nicht lassen, diese mich interessierenden Grafiken hier zu zeigen.

Auf Alles kömmest du hier.

Eine besonders übersichtliche Darstellung nur kranker Phantasie, daraus herausgepickt, findest du mittels Klick auf dette sie erläuternde hübsche Schriftelei: (mehr …)

Harald Kautz / 5G / Technik – Wirkung – und?

Schön, endlich wieder mal auf den tief schürfenden Geist Harald Kautz zu treffen. Er spricht die Sprache des Weisen; informiert, klug, ruhig, das Leben bejahend. Ich bin dankbar für seinen Beitrag über 5G. Er bietet ein Maximum an Information in einem Minimum an Zeit.

Im ersten Teil erklärt er, was 5G ist und wie es funktioniert. Vieles davon ist mir zu hoch, da ich zu einigen Fachbegriffe nicht genügend Assoziationen aufbringen kann. Gib nicht auf, sollte es dir gleich ergehen, guter leser, denn

im zweiten Teil sagt Harald ausführlich, was ihm über die Wirkung von 5G auf den Menschen bekannt ist. Da rollen sich die Zehennägel.

Im dritten Teil skizziert er in best menschlicher Art, wie wir uns zu den Vorgängen stellen können.

Danke, Harald Kautz.

Thom Ram, 23.02.07 (mehr …)

Plattes Deutschland?

Nicht schon wieder, mag mancher denken, wenn er die Überschrift liest. Bittesehr, ich darf den Leser beruhigen: es geht nachfolgend NICHT um die flache oder Wabenerde.
Ja, worum dann? Es gibt im russischen Weltnetz inzwischen eine feste Gemeinde von Geschichtsinteressierten, die sich anhand alter Bücher und der Fotos darin so ihre Gedanken machen. Einer davon soll hier zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 19./21.02.2019
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Warum haben die Verbündeten Deutschland plattgemacht?

Es ist nützlich, die Architektur zu betrachten. Man veredelt sich innerlich und beginnt äußerlich, das Hemd zuzuknöpfen. In Verbindung damit, daß die Menschheit nach dem 2. Weltkrieg auf den rechteckigen Weg eingeschwenkt ist und alle Gebäude diese oder jene Variation eines Quaders darstellen, muß man seinen Blick an Bauten der Vergangenheit erquicken.

(mehr …)

Ohne Moos nix los ?

von Angela, 22.2.2019

Moneten, Penunzen, Knete, Kröten, Mäuse, Zaster, Kohle ……. all das sind Synonyme für etwas, was einen großen Platz  in unserem Leben einnimmt.  DAS  GELD !

Was bedeutet Geld in unserem Leben? Es gibt den Kollektivtraum, der sich auf einen Satz zurückführen lässt: „Geld ist die Grundlage der Existenz“.

„…Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles, ach wir Armen“ dichtete schon Johann Wolfgang Goethe in seinem Faust. (mehr …)

Impfen / Auflistung beigemischter Giftstoffe

Von Guido als Kommentar eingestellt, verbreite ich diese Liste als Hilfestellung für alle Mitstreiter, welche auch über das Impfen aufklären wollen.

Thom Ram, 21.02.07

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Autor: Guido

Auch wenn ich mich Thom Rams Behauptung anschliesse, dass Impfen immer schadet, möchte ich es doch zugunsten der früheren Praxis relativieren.

Auch wenn die Impfungen vor Jahrzehnten ebenfalls unnötig waren, waren sie doch nicht so schädlich verglichen mit heute. Gewisse gefährliche Stoffe werden erst in jüngerer Zeit beigefügt. Z.B. Nanopartikel. Auch gab es meines Wissens noch keine Mehrfachimpfungen, die den Körper, gerade eines Kleinkindes, extrem belasten.

Darüber ist schon einige Male hier informiert worden, aber ein weiteres Mal kann ja nicht schaden… 😉 (mehr …)

Sonderbares Rußland? Sonderbare Welt? 3

(LH) Heute nun der dritte Teil unserer unsortierten Meldungen aus dem russischem Medienraum in kurzen Zusammenfassungen – falls eines der Themen die Leser besonders interessiert, kann die Komplett-Übersetzung des einen oder anderen Artikels nachgereicht werden.
Luckyhans, 15./19. Februar 2019
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16. Putin macht ernst

Es ist nur ein kleiner Pinselstrich im Gemälde des Kampfes gegen die allgegenwärtige Korruption, aber ein sehr wichtiger: der russische Präsident hat am 7. Februar 2019 ein von beiden Kammern Ende Januar verabschiedetes Gesetz unterzeichnet und damit in Kraft gesetzt, welches der russischen Generalstaatsanwaltschaft erlaubt, bei der Zentralbank Rußlands oder auch ausländischen Stellen Informationen über Auslandskonten von Bürgern des Landes abzurufen, welche nicht berechtigt sind, solche Konten zu besitzen.

Gemäß der bereits seit einiger Zeit gültigen Gesetzgebung Rußlands haben hochgestellte Beamte, Staatsangestellte, Abgeordnete und Senatoren nicht das Recht, bei ausländischen Banken Konten zu eröffnen und zu besitzen sowie ausländische Finanzinstrumente zu besitzen und zu benutzen, darunter auch Wertpapiere ausländischer Firmen, welche sich außerhalb des Territoriums Rußlands befinden.

Seine endgültige rechtliche Wirkung wird das Gesetz 6 Monate nach seiner offiziellen Verkündung entfalten.
Soviel Zeit bleibt nun den genannten Bevölkerungsgruppen, ihre wirtschaftlichen Angelegenheiten neu zu ordnen – oder sich von den entsprechenden Funktionen und Positionen zu verabschieden.

17. Zerfällt das „große Britannien“?

Auch wenn die „Times“ und andere britische Massenverblödungsmedien das übliche „Show must go on“ praktizieren, während es in der EU auffallend still geworden ist um das Thema, bleiben nur noch wenige Wochen bis zum 29. März, dem festgelegten „Brexit“-Termin.
Und daß es gelingen sollte, Zeitaufschub oder gar neue, für die Insel „bessere“ Konditionen mit der Bürokratenclique in Brüssel zu erreichen, glaubt wohl auch die mit diesen vom Parlament erteilten Aufträgen artig nach Brüssel und in die Hauptstädte gereiste (übrigens ebenfalls kinderlose!) „Mutti Theres“ kaum noch.

Da jedoch mit der Nordirland-Sicherung und dem in der EU verbleiben wollenden Schottland zwei große Sprengladungen an das „Vereinigte Königreich“ gelegt sind, vermuten manche Beobachter schon den Zerfall desselben – oder das Ende der Königsherrschaft.
Wer allerdings die wahren Machtverhältnisse kennt, der weiß, daß letzteres so gut wie unmöglich ist…

18. Korrupteste Regionen Rußlands?

Die Generalstaatsanwaltschaft Rußlands hat unlängst auf dem Portal der Rechtsstatistik ein Rating der Regionen veröffentlich, geordnet nach der Zahl der verurteilten Wirtschafts-Verbrechen.
Man mag geteilter Meinung sein, ob dies ein wahres Bild ergibt, aber man bekommt erstmal einen Eindruck und sieht, wo offenbar etwas gegen die Korrution unternommen wird.
Nachfolgend also nur als Aufzählung die „führenden“ 10 Region, in Klammern die Zahl der abgeschlossenen Strafsachen:
Moskau (184), Gebiet Moskau (102), Sankt Petersburg (84), Region Krasnodar (79), Gebiet Samara (76), Gebiet Rostow (67), Gebiet Nowosibirsk (66), Baschkortostan (Baschkirien, 60), Gebiet Omsk (58) und der Autonome Kreis der Chanten und Mansen (57).

19. Aachen: 2 lahme Enten?

DIe Ereignisse der vergangenen Tage um „Nordstream-2“ zeigen deutlich, daß die Einschätzungen des russischen Kommentators zum Me-Ma-„Freundschaftsvertrag“ von Aachen weitgehend richtig sind – ein Papier, das keine wesentliche praktische Bedeutung hat.

In Kürze:
– nur allgemeine Phrasen, die der brenzlichen Lage nicht gerecht werden,
– weitgehend symbolische Bedeutung, anstelle nötiger Realpolitik,
– verwaschene Formulierungen statt konkreter Maßnahmen,
– eröffnet den Weg zu einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“,
– Osteuropa wird den Vishegrad-Prozeß (PL, CZ, SL, H) verstärken,
– dem Zerfall der EU wird somit nichts entgegengesetzt,
– ein Austritt aus der Nato ist nicht vorgesehen, was den Aufbau der vorgesehenen „Europäischen Streitmacht“ finanziell unmöglich macht,
– als Feinde werden Rußland, China, VSA und der Nationalismus benannt, wobei die ersten beiden den europäischen Verbraucher-Markt dringendst benötigen,
beide Politiker-Darsteller erleben ihre letzten Tage „an der Macht“.

Dieses „Europa“ braucht wirklich keiner. Ein Europa der souveränen Nationalstaaten mit Volksmacht und gutwilliger Integration sieht anders aus.

20. Rußlands Bankenlandschaft

Sie ist in ständiger Veränderung, allerdings mit klaren Vektoren. So veränderte sich die Zahl der Banken wie folgt: 2001 – 1274, Maximum 2003 – 1282, 2006 – 1205, 2011 – 955, 1.1.2019 – 440.
Der größte Teil der durchgängig privaten Banken wurde durch Lizenznentzug der Zentralbank geschlossen. Was die Eigen-Kapitalisierung jener Banken angeht, kann die entsprechende Statistik nachgesehen werden: sie lag bei der Mehrzahl nur zwischen 300 und 900 Tausend (!) USD. Heute sind es bei den großen Banken fast eine halbe Milliarde USD.

Und der Anteil des Staates am Bankensektor hat sich von 5,6% im Jahre 2001 auf ca. 70% im Jahre 2018 erhöht.
Manche Zeitung zitiert angeblich Putin, der gesagt habe: „Der Sozialismus wird in Rußland errichtet werden, nur in anderer Form, die der UdSSR sehr unähnlich sein wird.“

Weitere interessante Zahlen verkündete unlängst ZB-Vizechef Sobelkin: die ungesetzliche Umwandlung von Buchgeld in Bargeld hat sich 2018 auf die Hälfte verringert (auf 177 Mrd. Rubel), die Kapitalausfuhr um 20% – auf 63 Mrd. Rubel (ca. 100 Mio. USD). Der Umfang der zweifelhaften Bankvorgänge fiel ebenfalls auf die Hälfte und umfaßte noch 1,3 Billionen Rubel.
Die ungesetzlichen Vorgänge der Kapitalausfuhr und Bargeld-Umwandlung verlagern sich zunehmend vom Finanzbereich in den Handel und den Bausektor.

20. Erhöhte Kriegsgefahr durch die VSA?

Hinter dem Aggressionsgeschrei gegen Venezuela ist die neue Atomwaffen- Strategie der VSA fast unbemerkt geblieben.
Defense News hat gemeldet, daß der Fertigungsstart für die erste Charge der Mini-Atomsprengköpfe vom Typ W76-2 erfolgt ist.

Die VSA versuchen also nun, aus der Not eine Tugend zu machen und ihre technologische Unfähigkeit, große Sprengladungen auf Dauer zu unterhalten (der radioaktive Zerfall geht darin ja ständig vor sich) und neu zu fertigen, durch diese neue Vorgehensweise zu verdecken. Denn die meisten Modelle der VSA-Sprengköpfe sind bereits ausgelaufen.
Und die neuen hochpräzisen Anti-Bunker-Waffen B-61-11 wurden durch Umbau der bisherigen schweren „Modell-11“-Bomben (10 – 340 kt TNT-Äquivalent) produziert.

Nun soll – unter den Bedingungen des vollständigen Testverbots, welches seit Jahren wirksam ist, die B-61-4 und die B-61-12 modernisiert werden – durch Demontage der Fusionsladung verbleibt nur die vorherige Plutonium-„Zündladung“ von 4 – 6 Kilotonnen (anstelle vorher 100+ kt).
Und diese Bomben sollen hochpräzise in die entsprechenden Ziele gebracht werden.

Mancher könnte nun meinen, daß sei doch ein Fortschritt: statt großflächiger Zerstörungen und Verseuchungen würden nun nur „punktuell“ Schäden und Strahlenbelastungen auftreten.
Was dabei leicht aus dem Blick gerät, ist die damit verbundene Erhöhung des Einsatzrisikos: die Schwelle zu einem Atomwaffen-Einsatz sinkt signifikant. Und das kann wohl kaum im Interesse der Menschen sein.

21. Rußland: 20 Jahre ohne Krieg

Nur noch ein Jahr ist verblieben. Etwa um das Jahr 2000, zu Beginn seiner ersten Amtszeit, hatte Waldimir Putin einen Klassiker abgewandelt: „Gebt mir 20 Jahre ohne Krieg, und ich gebe euch ein starkes Rußland zurück.“

Viele haben das damals nicht wörtlich genommen, und die meisten „Patrioten“ sind deshalb mit Putin nicht einverstanden, weil sie seine scheinbar verdeckte Art der „unmotivierten“ und „unlogischen“ Entscheidungen nicht mögen, da diese es verunmöglicht, ihn zu analysieren, zu bewerten und – zu kontrollieren.
Freilich sind neben großen taktischen Erfolgen (Krim, Syrien, die moderne schlagkräftige Armee, Diplomatie usw.) auch gewichtige Fehlschläge zu verzeichnen: Ukraine, Bildung, Kultur, Rubel-Entwertung, Rentenreform, sinkende Realeinkommen.

Und nur wenige begreifen, daß all dies Ergebnisse einer ganz klaren „Politik der realen Möglichkeiten“ sind: mehr ging halt nicht zum jeweiligen Zeitpunkt, da die inneren und äußeren Kräfteverhältnisse etwas anderes nicht zuließen.
Taktische Rückzüge, um die strategische Lage zu retten, sind in der laufenden hybriden Auseinandersetzung mit der geballten Macht des internationalen Kapitals unumgänglich.
Wobei die strategische Initiative schön längst auf die Seite der „Putins“ gewechselt ist.
Erinnern wir uns bitte kurz an den Zustand des Landes, wie er vom Säufer-Verräter Jelzman damals übergeben wurde: fast vollständige wirtschaftliche, politische und moralische Zerstörung, „vertragliche“ Bindungen an den Westen zu dessen Gunsten, totale Überlegenheit des Westens usw.
Zu vielen Zugeständnissen war „Putin“ gezwungen – und wurde vom Westen darob gelobt.

Heute sind es nur noch wenige Neoliberale, die tatsächlich Narrenfreiheit genießen; dagegen sind viele Machtorgane bereits Stück für Stück in den oberen Etagen der Generalität gesäubert und erneuert worden, auch unlängst wurden wieder 12 Generäle in den Ruhestand versetzt.
Und der zähe „stille“ Wiederaufbau von Industrie (bei weitem nicht nur im Wehrtechnik- und Rohstoff-Sektor!) und Infrastrukturen, wovon der Westen nur die Krimbrücke und wenige herausragende Projekte zu sehen bekam, stärken das Land von innen her kolossal.

Auch daß man sich – trotz aller Bemühungen des „Westens“ und seiner Marionetten – immernoch nicht in Kriegsabenteuer in der Ukraine oder Grusinien einläßt, um diese Restrukturierung nicht zu gefährden, und daß alle Anstrengungen der 5. Kolonne bisher zu keinem „Majdan“ geführt haben, zeigt, daß hinter all dem ein wohldurchdachter Plan steckt.

Das hat der „deep state“ des Westens sehr wohl begriffen und wirkt mit allen Mitteln – von völkerrechtswidrigen Sanktionen über Geheimdienstoperationen (z.B. die regelmäßigen „Gasexplosionen“ in russischen Wohnhäusern verschiedener Städte) bis hin zum Daesh-Terrorismus (allein 5000 Kämpfer sind bereits nach Usbekistan „eingesickert“ – Dokument) – dagegen.

Allerdings ist der Eindruck einer hysterischen Agonie nicht zu übersehen…

Gast / „Gast“

„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast,

und segne was du uns bescheret hast,

amen.“

So hörte ich als Kind zweimal täglich das Tischgebet unserer Mama. Ich nahm Teil. Ich lud Joshua im Geiste ein, freute mich, ihn mit-einladen zu dürfen, freute mich, dass er unser Gast war.

Gast? (mehr …)

ExpEvil/28 Downfall of MSM / Relotius Everywhere / Journalists are Political Activists / Journalisten sind politische Aktivisten / CBS Lara Logan / Die Mediale Kernschmelze

Ulrich S. 19.2.2019

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„Die Verantwortung für gefälschte Nachrichten beginnt bei uns.“

„Responsibility for fake news begins with us.“ Lara Logan CBS

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Als wären s(t)inkende Auflagen, zerbrochene SPIEGEL und Relotius Eskapaden nicht genug, nun wagt sich eine sehr bekannte Person der US Medien Öffentlichkeit in die Öffentlichkeit.

Während die ARD Handbücher für den korrekten propagandistischen Umgang mit Kritik am System entwerfen lässt und darin vom SPD Frustgesicht Stegner unterstützt wird, räumt diese Frau von CBS mal eben das Geschirr vom Esstisch.

As if s(t)inking low sales, broken SPIEGEL and Relotius escapades weren’t enough, now a very well-known person in the US media dares to go public.

While ARD has manuals designed for the correct propagandistic handling of criticism of the system and is supported by Mr Stegner the personified leftist frustration of the German SPD, this woman from CBS just removes the dishes from the dining table and smash them on the ground.

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Wo kommen die Nachgerichteten Neuigkeiten von gestern eigentlich her? Die US TV News Sprecher bekommen alles über die Telepromter mit dem gleichen Feed aus einer Quelle. Die Technik stammt von AVID und bekannte Demokraten halten Anteile.

Trump treibt die Medien Meute vor sich her und twittert sie in Grund und Boden. Man muss den Mann nicht mögen, aber hier wird ein völlig pervertiertes System genüsslich zerstört. Lara Logan bringt eine Steilvorlage für die nächste Phase der Demontage der sogenannten Qualitätsmedien.

Where do the news from yesterday actually come from? The US TV News speakers get everything about the telepromters with the same feed from one source. The technology comes from AVID and well-known democrats hold shares.

Trump drives the media pack in front of him and twitters them into the ground. You don’t have to like the man, but here a completely perverted system is destroyed with relish. Lara Logan brings a steep template for the next phase of dismantling the so-called quality media.

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