bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: LEBENSKUNDE

Q Anon Befreiung oder NWO Diktatur?

Ich habe mich überraschen lassen von einem klaren Bilde, welches ich zwar seit jeher in mir trage, welches mir hier indes erstmalig klar auf den Schirm gejuckt ist. Alle kennen wir die biblische Schaueransage vom Zeichen 666 auf der Stirn. Uff, wir trugen es längst mit uns rum und merkten es nicht. Da braucht es keinen Chip. Wir alle waren mehr mehr den weniger im aufgezogenen System verfangen und verheddert, jagten diesem und jenem nach, törichte Unweise.

Auch das göttliche Zeichen auf der Stirne gibt es.

Dies halte ich mir per sofort permanent vor Auge.

Nix 666, sogar dann nicht, hätte ich den Chip, nein.

Ja. Das göttliche Zeichen auf der Stirne, ich aktiviere es.

Thom Ram, 30.03.N/8 (mehr …)

Einkehr und Neuausrichtung / Eine Anregung

Die Versuchung besteht, wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren auf den Covid Virus, was mit seiner Hilfe heute an Freiheitsentzug über die Bühne geht, was mit seiner Hilfe heute heruntergefahren wird.

Sodann besteht höchst berechtigter Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, wie es nach Abflauen des verrückten Pandemietheaters weitergehen soll.

Basis für vernünftiges Denken und Handeln ist der Zustand meiner Persönlichkeit. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 35. von 144 – Vom Ankern

Wo sind die Zehen, wenn du was erreichen willst?

Eckehardnyk

1

Spürst du Aufregung, wenn du etwas durchsetzen, ins Ziel bringen, erreichen willst? – Wir werden uns auf den nächsten Seiten damit beschäftigen, was da zu tun, wenn du dich dabei aufregst. In den zurückliegenden Etappen haben wir etwas darüber erfahren, was wir sind und was wir durch Dazulernen werden können. Im Folgenden wird erörtert, wie wir etwas machen, damit es „ankommt“. Deshalb schon die erste Frage: Wo sind jetzt gerade deine Zehen? Berühren sie den Boden? Oder schweben sie frei an den Füßen? Oder sind sie etwa etwas nach oben gestreckt? – Warum das so wichtig sein soll, hör ich dich fragen.

2

Freilich kannst du’s halten wie du willst und die nächsten Seiten überspringen. Solltest du aber wissen wollen, wie du einer Sache und deiner selbst mächtig wirst, dann sollte dich die Frage nach deiner Fußstellung interessieren. Natürlich spielt der ganze Körper dabei mit, wenn du dich für etwas engagierst. Wir werden auf das Rollenspiel der anderen Leibespartien später noch zu sprechen kommen.

3

Die Zehen sind zunächst zu betrachten, weil sie unser „Anker“ sind. Hätten wir Krallen und müßten sie beim Klettern einsetzen, wüßten wir, was wir von den Zehen haben. Aber sie führen im Schuhwerk ein domestiziertes und meist vergessenes Leben. Deshalb wollen wir ihnen den Vortritt lassen und die Energie betrachten, die sie uns schenken. Machen wir ein Experiment zusammen:

4

Erstens: Auf festem Boden stehen und sich nach vorn neigen, sodaß wir gerade noch stehen bleiben. Dann neigen wir uns zurück in die Senkrechte. Zweitens: spreizen wir die Zehen bewusst nach oben und neigen uns noch einmal nach vorn. Ist da ein Unterschied zu vorher? Kann es sein, dass wir die Neigung früher zurücknehmen mussten, um nicht umzufallen? Das gleiche Experiment machen wir nach hinten und zur Seite. Am besten natürlich barfuß, aber worauf es ankommt, spüren wir auch in Schuhen an den Füßen: Beim ersten Versuch, haben wir unwillkürlich die Zehen in den Boden gedrückt, als wollten wir uns fest krallen. Beim zweiten Versuch haben wir uns absichtlich oder „künstlich“ diese natürliche Reaktion versagt und konnten wohl einen Verlust im Stand-Halten bemerken.

5

Diesen Versuch wiederhole nun in einem Moment, wenn du eine Anweisung oder einen Befehl gibst oder eine Bitte aussprichst, beispielsweise in einem Gedränge, wo du Durchlaß brauchst. Sprich einmal ohne und bei der nächsten Gelegenheit mit „versenkten“ Zehen. Du wirst beim „Versenken“ der Zehen in dir eine Art von Aufmunterung spüren, lauter, deutlicher, präziser zu sprechen. Es ist klar, daß sich dieses Vorgehen besonders gut eignet, wo immer du eine Rede halten oder vor einer Prüfungskommission sitzen musst. Hmm, prüft dich dein Kind nicht Tag und Nacht?

6

Diesen Vorgang wollen wir uns als „Ankern“ merken. Von deinem „vor Anker liegenden Schiff“ kannst du die „Insel“ versorgen, von der wir auf der vorigen Etappe gesprochen haben. Diese „Insel“ muß nicht nur dein Kind sein; jeder, der mit dir in Beziehung tritt, wird von dir besser, sachlicher, energischer behandelt, wenn du dich mit dem Grund verbindest, dich verankerst, sich „erdest“. Das bedeutet auch für dich selbst besseren Empfang, weil auch deine „Antenne“ leistungsfähiger wird.

7

Bislang gilt die Meinung, Ellenbogen, auch im übertragenen Sinne, wären dazu gut, um sich durchzusetzen. Manchmal spricht man auch vom „Über Leichen Gehen“. Wenn du weder Tote hinterlassen noch anders brutal vorgehen willst, musst du dann auf die Durchsetzung deiner Interessen oder was du für richtig hältst verzichten? – Wir werden es erfahren.

© 1982/83 und 2020

In die Zukunft schauen

von Angela, 26.03.2020

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.  (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 34. von 144 – Nun lernt mal schön!

Urvertrauen

Eckehardnyk

1

Am Ende sagt jemand so einen Satz und läßt uns mit unserem Programm allein. So könntest auch du zu deinem Kind sagen: Nun spiel mal schön! Oder: Nun schlaf mal schön! Jemand Prominentes soll mal zu Soldaten, die beim Manöver waren, gesagt haben: Nun siegt mal schön! Es war der erste Bundespräsident Theodor Heuß. Wie auch immer: Wer solche Sätze sagt, ist sich einer Sache völlig sicher: Die so Angesprochenen können mit der ihnen zugewiesenen Aufgabe allein fertig werden. Was heißt das in unserer Sprache, die wir hier gemeinsam entwickeln wollen?

2

Die Sicherheit, mit der man solch einen „Befehl“ geben darf, fällt nicht vom Himmel, obwohl sie sich wie ein Geschenk des Himmels anfühlt. Diese Sicherheit muß erworben, erlernt und geübt worden sein, wenn sie denn je für die Praxis relevant werden soll. Und es gibt diese Sicherheit. Aber wie gelangst du zu ihr? Darüber werden wir auf den folgenden Etappen mehr heraus bringen. Zunächst einmal möchte ich noch mit dir verweilen um zu erkennen, was im Kind angelegt sein muß, damit es einer solchen Aufforderung ohne Mühe folgen kann.

3

Wie bekannt befindet sich das Kind nach seiner Geburt isoliert, zum ersten Mal von der Mutter getrennt auf der Welt. Es begrüßt dieses Getrenntsein, dieses erste Alleinsein mit seinem winzigen Geschrei, das keineswegs einem Freudentaumel entspringen muss. Wirst du als Mutter zu ihm sagen: Nun leb mal schön! Gewiß nicht, aber du wirst es auf deine Arme oder deinen Bauch betten und ihm so viel von seiner vorgeburtlichen Geborgenheit anbieten, wie nur irgend möglich, um es zu beruhigen. Es wird gut sein, wenn es deine Stimme schon als Sound von innen her, durch das Fruchtwasser vermittelt, vernommen hat. Möge es sie bald wieder erkennen, nun von außen, durch die Luft übertragen, etwas trockener an sein Gehör dringend. Der erste Gedanke wird in ihm aufleuchten: Das tönt vertraut! Und Ruhe wird einkehren.

4

In dieser ersten Umarmung, Liebkosung, Beruhigung deines Säuglings hast du unwillkürlich das gebildet, was wir auf Blatt 32. von 144 als einen Ozean der Liebe kennen bezeichnet haben und was Andere Urvertrauen nennen. In dieser ersten Phase besteht die „Insel“ deines Kindes nur aus ihm selbst, und das schöne blaue Meer um es herum – bist Du! Aus dir erhält es seine Nahrung, seine Wärme, seine Nähe, sein inneres Licht und wird antworten mit Engelslächeln und mit Lauten, die eine himmlische Zufriedenheit ausdrücken.

5

In dieser Idylle darfst du deinem Neugeborenen zuflüstern: Nun trink mal schön! Und es wird genau das tun, weil es das braucht. Es wird aber auch Babys geben, die nicht trinken, sondern unablässig schreien. Weil mit ihrer „Insel“ was nicht in Ordnung ist, sie unter Wasser steht, der „Ozean“ sich quasi über sie gestülpt hat. Oder sie treibt wie losgerissen auf dem Meer. Zu viel, zu wenig Liebe? Keins von beidem, aber Liebe an einem Ort, wo sie nichts bewirkt. Manchen Müttern fällt es schwer so etwas zuzugeben, aber irgendwann lassen sie es jemanden Vertrautes wissen: Im Verstand liebe ich mein Kind, aber im Gefühl kommt nichts davon an.

6

Wo immer ein Gefühl „verschwindet“, gibt es einen „Gefühlsfresser“, wie in dem Filmtitel: „Angst essen Seele…“ [Rainer W. Fassbinder, München 1974]. Jawohl, Angst frißt Gefühle auf! Wenn irgendwo im Unterbewusstsein eine Angst despotisch behauptet, du könntest dem nicht gewachsen sein, dein Kind groß werden zu lassen, wird deine Milch „bitter“, ja deine ganze Zuwendung wird „nicht ankommen“. Es ist, als wäre deinem Säugling die „Insel“ davon geschwommen oder gar gesunken. Deshalb trachten wir danach, das „Ankern“ zu lernen.

©️🦄 1982/83 und 2020


Sadhguru zur aktuellen Situation

Ganz neu :                  von Angela , 24.03.2020

81.700 Abonnenten

Sadhguru leitet mit einer Meditation ein, er spricht über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus, und er beantwortet Fragen vom #BeatTheVirus. Originalvideo auf Englisch: https://youtu.be/nipKKfhlqa0

Angela

Zeitenwende / Die Astrologen Dr. Christof Niederwieser und Antonia Langsdorf im Gespräch

Hochinteressant!

Ab Minute 15:00 richtet sich der Blick auf die dem Corona-Geschehen innewohnenden, bedeutenden Chancen. Endlich sind die Verrücktheiten des gewohnten Alltages, den einzelnen Menschen und die Erde betreffend, gestoppt. (mehr …)

Bewusst und doch verdrängt: Um ein Gefühl zu WISSEN, ist nicht genug

von Angela, 24.03.2020

Das Corona Virus hat uns auf die eine oder andere Art voll im Griff. Dabei befürchtet einer Krankheit und Ansteckung, die Auslieferung an ein überlastetes Gesundheitssystem, der andere vielleicht den Zwang und die Enge der staatlichen Maßnahmen, den wirtschaftlichen Ruin oder eine völlig veränderte Welt. Unzählige Meldungen prasseln den ganzen Tag auf uns herab und langsam aber sicher schleicht sich Unsicherheit ein. Wir fangen unnwillkürlich Gedankenströme auf, sofern es in unserem Bewusstsein etwas gibt, das diese Gedankenströme anzieht.  (mehr …)

Das Leben feiern / Die Wohnzimmerrevolution

Millionen sitzen zu Hause, müssen sich völlig neu orientieren, erst mal wieder Tritt und neue Absichten fassen, haben vielleicht mehr „Freizeit“ als ihnen lieb ist. Christina von Dreien lockt mit einer schönen, klugen Anregung! (mehr …)

Der Sturm ist da / Liveticker

Der Sturm ist da. Ja. Er fegt in leisest möglicher Form über die Lande, die meisten Menschen sind in Sicherheit. Ich spare Druckerschwärze. Klicke schlicht Traugott Ickeroth an. Du erfährst wahrlich knackige Details der Erdengeschehnisse der letzten paar Tage,

angefangen damit, dass Trump die FED zwingt, für jeden US Bürger 1000 Dollars locker zu machen, einfach so, ja, Helikoptergeld, ja, für die gewöhnlichen Bürger, nicht für liebe Banken

(du hast richtig gelesen. Und Mrkl und der Affenzoo an der umgeleiteten Spree unterdessen lassen hungernde Deutsche verrecken seit Jahren, seit ehedem, dieser Vergleich muss sein.)

über eine Liste von ganz wichtigen Leuten wie zum Beispiel mein Jahrgänger und Kinderfresser Prinz Charles, (mehr …)

Werde dir deiner Macht bewusst / Jeder hat einen individuellen Weg dahin

Interview der beispielhaft befragenden Peggy mit unserer sagenhaft antwortenden Christina von Dreien.

Thom Ram, 19.03.NZ8 (mehr …)

01.04. – 10.04. / Zehn Tage Dunkelheit

Zehn Tage Dunkelheit. Klingt biblisch. Ich rechne damit. Nein, keine Absenz unsere treuen Sonne, auch keine Verfinsterung wegen Vulkanstaub. Die Ankündigung dürfte die Kommunikationsmittel betreffen. Zehn Tage kein Telefon, kein Radio, kein TV, kein Internet.

Man rechnet damit in der Zeit vom ersten bis zum zehnten April.

Sollte es nicht eintreffen… (mehr …)

…und noch eine Zusammenfassung des aktuellen Geschehens

Gabrieles Auffächerung der heute rasanten und einen grossen Teil der Menschheit direkt betreffenden Ereignisse deckt sich mit dem Bilde, welches ich mir auf Grund täglich umfangreicher Lektüre selber mache.

Alle sich mit Besonnenheit äussernden reich Informierten betonen das, war wir auf bb seit Jahren immer und immer memorierten: (mehr …)

Ein völlig neuer Planet

Dichter Nebel

Epidemie benannt

lanciert vom Bösen

dem Guten dienend

masslose Verfügungen (mehr …)

Kräuterhexe sagt etwas zur aktuellen Lage

Summa cum Laude, Frau Kräuterhexe. Setzen Sie sich, bitte.

Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

.

Hallo an alle,

ich denke wir haben nun alle verstanden, daß es gar nicht um den Virus geht, weil es den gar nicht gibt! Pfeif auf den Virus! (mehr …)

Die Coronakrise kann ein Portal sein

von Angela 17.03.2020

Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. https://www.n-tv.de/ mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ liest , dann wieder alternative Blogs , wie auch Bumi Bahagia und noch viele andere konsumiert, gerät sehr leicht in Verwirrung. (mehr …)

Catherine Thurner / CoVi, der Türöffner / Historisches Geschehen

Der CoVi Hype wurde von der Kabale losgetreten und wird von der Kabale weiter gepusht mit der Absicht, der verängstigten Menschheit ein noch ausbeuterischeres Geldsystem auzudrücken, die Menschheit mittels Zwangsimpfungen zusätzlich zu vergiften, und sie mit weiteren Massnahmen komplett, aber wirklich komplett zu versklaven, um damit ihr Ziel, die globale Neue Weltordnung NWO endlich endgültig zu erreichen.

Putin, Trump und Xi arbeiten zusammen. Seit Jahren haben sie Vorbereitungen für die heutige Situation getroffen. (Hübscher Hinweis dazu: In Asterix und Obelix war schon 2017 die Rede von Coronavirus.) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…

…aus Liebe

Eckehardnyk

1

Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?

2

Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.

3

Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.

4

Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?

5

Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.

6

Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]

7

Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.


[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung  wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]

…und noch zwei kristallklare Analysen, den Corona-Wahn und Dahinterstehendes beleuchtend.

Gerhard Wisnewski, einer unser umfassendst Informierter und klarst Denkender und Schlussfolgernder: (mehr …)

CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra

In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. (mehr …)

Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt

Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.

Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.

Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)

Alle Italiener zuhause / BRD Promis sind von der Krone befallen / Was geht hier ab?

Ganz Italien soll zuhause bleiben.

„Deutschland“ wird abgeriegelt – A- bis C- Promis der BRD-Schauspielertruppe bekommen Corona

Was das ist? Ich nehme an, es ist, wie beschrieben. Und was lese ich daraus? (mehr …)

Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus

von Angela, 10.03.2020

Ich wollte die Welt ändern, es änderte sich nichts. Ich änderte mich selbst, da änderte sich die Welt. Aristoteles

Eine Fabel aus Indien

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. (mehr …)

Die Abwicklung der «UNITED STATES» aus spiritueller Sicht

Hochinteressanter Artikel! Die Sicht des Autors Mario Rader deckt sich mit der Meinen.

Wir sind mitten in einer Phase der grossen Wechsel. Die gewaltigen Kräfte, die dahinterstehen vermag ich nicht zu benennen, vage zu erahnen schon. Trump, Putin und Gesinnungsgenossen sind deren begnadete Werkzeuge, Du, guter Leser gehörst auch in diesen Kreis. Ich auch. Jeder an seinem Ort, dort, wo er in seinem Leben wirkt. Und immer gilt: In mir selber muss anfangen, was im Aussen leuchten soll.

Eingereicht von Hilke.

Quelle: Gehvoran

Thom Ram, 07.10.06 (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 31. von 144 – Welche Grenze hat der Mensch?

Eckehardnyk

Unbegrenztes Lernen
1
Du kannst und darfst alles wissen, an alles glauben und auf alles hoffen; nur eines wirst du damit nicht: Weiterkommen im Sinne von dazu Lernen! Denn was ist Lernen? Es ist eben das Absehen von etwas, das man schon weiß. Wenn dein Kind schon wüßte, wie man schreibt, müßte es das nicht lernen. Wenn Soldaten und Feldherr schon den Sieg errungen hätten, dann bräuchten sie daran nicht zu glauben. Wenn du schon im Himmel wärest, dann müßtest du nicht darauf hoffen, einstens dorthin zu gelangen. (mehr …)

Raunen / Horchen / Q

Horche, wem Ohren gegeben.

Es geht um ein Raunen. (mehr …)

HJM / Das heilige deutsche Reich

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So improvisiert die Technik, so brisant die Inhalte.

Thom Ram, 05.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Der Fluch Kanaans

Es wäre mir Erfüllung eines grossen Wunsches, würde jemand das Buch auf Deutsch übersetzen. Ich will es hier veröffentlichen.

Ich selber müsste DeepL verwenden, doch häufig tritt der Fall ein, dass fundierte Deutschkenntnis nicht weiterhilft, dass man sehr gut Englisch können muss, um den DeepL-Rohling möglichst sinnnah schleifen zu können.

*****

Liebe Leute.

Hier geht es wieder einmal tief ins Eingemachte!

(mehr …)

Sadhguru / Miss deinem Intellekt nicht so viel Bedeutung bei

Mit Bedacht habe ich in der Überschrift „Gedanke“ mit „Intellekt“ ersetzt. Wird der geneigte Hörer damit einverstanden sein?

Mir ist es jedesmal Wohltat, Sadhgurus Ausführungen zu folgen, stets fühle ich mich nicht nur bestätigt, sondern auch auf lichte Art bereichert. (mehr …)

Defende 2020 / Russland angreifen? / Nein. Lasse dich überraschen.

Oha. Fasst da einer in denkbar konzentriertester Form zusammen, nämlich mittels in sehr schneller Folge aneinandergereihter Behauptungen, was ich so nicht hinkriegen würde. Jeder Zweifler darf und wird wahrscheinlich sagen: „Bitte belege. Behaupten kann jeder.“

Und unbeleckter Zufallszugewanderter, hier auf bb stossend, der wird denken, dass man hier wohl komplett übergeschnappet sei. (mehr …)

Was wir erwarten, tritt ein

von Angela 03.03.2020

“ Wehe, meine schlimmsten Befürchtungen sind über mich gekommen“ klagt Hiob in der sogenanten Hiobsbotschaft im Alten Testament. Das ist ganz klar- welche  sonst!

Was leben wir in aufregenden Zeiten! Einerseits wirkt die Berichterstattung  sehr spannend,- endlich kommt etwas in Bewegung, –  und darauf haben wir doch alle schon lange gewartet. Nichts ist schlimmer als Stillstand. (mehr …)

OKITALK / Dr. Johannes Moerschner und Prof. Franz Hörmann im Gespräch

Neue Gesellschafts-Lebensweisen: Theorie und Umsetzung

Wie kann jeder Mensch zum Wandel beitragen – und wo führt er uns hin?

Dr. Johannes Moerschner („Lebensforscher“) und Prof. Franz Hörmann (Informationsgeld; Wirtschafts- und Finanzexperte) sind am 09.03.2020 ab 20:00 Uhr auf OKiTALK miteinander im Gespräch. Diese Sendung knüpft inhaltlich u.a. an einem Gespräch an, das Johannes Moerschner am 14.11.2019 auf OKiTALK mit Klaus Glatzel führte. (mehr …)

Essay / Pandemien / Cui bono, lieber Corona-„Virus“?

Ich hänge mich hier weit hinaus. Jeden Leser mahne ich, selbständig kritisch zu denken. (mehr …)

Prophezeiungen / Vorhersagen

Bedenkenswertes, was Vorhersagen und Prophezeiungen betrifft.
Thom Ram, 29.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Von Lothar Schalkowski

Seit den Anfängen der Zivilisation versucht der Mensch, die Zukunft vorherzusagen. So hatten Herrscher in fast allen Kulturen persönliche Astrologen, Wahrsager und Propheten. Auch heute noch lassen sich Mächtige, aber auch gewöhnliche Bürger, gerne die Zukunft vorhersagen.

Was versteht man eigentlich unter einer Prophezeiung und was ist eine Vorhersage? (mehr …)

Corona-Virus-Test / Der galoppierende Blödsinn

Das Mondkalb verriet es mir im Stillen. Der Test geht so: Etwas von deinem Körper wird dir entnommen, ins Labor geschickt, und dort stellt man fest, ob du Corona-Viren mit dir spazieren führst.

Blöd nur, dass es bis zur Stunde erdenweit keinem Wissenschaflter gelungen ist, auch nur einen einzigen Virus, welcher Art auch immer, zu entdecken.

Was heisst das. (mehr …)

Eltern, Kind und Kindestube: 30. von 144 – Hoffen- Glauben – Wissen

Eltern und Lehrer sollten beim Umgang mit Kindern etwas an der Gardeobe abgeben: Ihre persönliche Voreingenommenheit

Eckehardnyk

Nun wirst du sagen: Hingabe, das ist doch was mit Gefühl, was hat das mit Denken zu tun? Richtig, Hingabe ist eine Gefühlseinstellung, die dein Denken vor Ablenkung schützt. Diesen Schutz hast du an all den Stellen, wo du „in Ruhe gelassen“ sein, wo du „ganz bei der Sache“ bleiben willst. Im Denken erreichst du Unbegrenztheit immer dann, wenn sich Gedanken frei, also ohne Ablenkung, ohne leibliche oder geistige Voreingenommenheit einstellen können. Die Stille dazu kann in der Tat durch Zudringlichkeiten körperlichen Ursprungs gestört werden.

Zu den Ruhestörern rechnen außer Lärm, grellem Licht und Gestank: Alkohol- und Drogeneinfluß, Müdigkeit, Übelkeit, Kitzeln, Jucken, Schwitzen, Schmerzen, Kälte, Hitze, Hunger und Durst. Nachhaltiger beeinträchtigt wird unser Denkvermögen durch Angreifer aus dem eigenen Lager. Die wundervolle Fähigkeit, Zusammenhänge[1] herzustellen, Hypothesen oder Theorien bis zum Entstehen-Lassen der Welt zu bilden, Detektivarbeit zur Rekonstruktion eines Tathergangs zu leisten: Diese einmalige Potenz des Menschen kann durch Denkvorgänge unterwandert werden, die sich früher einmal abgespielt haben und sich nun wie ein Virus auf einer Festplatte benehmen. Die neu zusammengestellten Daten kommen in einem durch die alte Version gestörten Zustand an die Oberfläche.

Das Schlimme daran ist, daß man die Eindringlinge für „Freunde“ oder als „zur Familie gehörig“ betrachtet und zwar deshalb, weil sie in vielen Fällen etwas gebracht haben (Alte Hasen Falle), was jeder Mensch zunächst dringender braucht als die Brillanz einer neuen Theorie: Nämlich Trost, Bestätigung und das Gefühl, nicht sinnlos zu leben. Sie sind Bauanleitungen für Denken, das seiner selbst noch nicht sicher ist und das seine Wichtigkeit und Richtigkeit aus fremden Quellen speisen lassen muß (aus Quellen, die ihm womöglich seine eigene Nichtigkeit vorkauen). Du wirst dich wundern, wenn du gleich die Namen dieser Helferlein liest: Hoffnung, Glaube und Wissen!

Dein „Hort der Hoffnung“, deine „Schätze des Glaubens“, dein „profundes Wissen“ sollen für die Katz gewesen sein? Nein – Ja. Nein, weil du soviel wissen, glauben, hoffen darfst, wie du willst und brauchst. Es sind deine Entscheidungen und hiermit prägst du deine Persönlichkeit und charakterisierst deine Bedeutung.

Doch um hier und jetzt über irgend etwas Wahrheit und Gewißheit zu erlangen, benötigst du dein eigenes Denken und einen freien, quasi experimentellen Umgang damit. Denn ist deine Denke vorgeprägt durch eine Hoffnung, der Tatbestand sollte so oder anders sein, dann besteht für deinen Gedankenakt wenig Aussicht auf inhaltliche Neuigkeit. Das gleiche Bild ergibt sich bei allen Glaubensinhalten. Und nicht einmal das Wissen schützt uns gegen Voreingenommenheit. Im Gegenteil: Wissen beeinträchtigt in fataler Weise die Objektivität. Denke im Sinne eines Kommissars, der einen Mordfall aufzuklären hat: ist jeder verdächtig und alle Spuren müssen gesichert werden.

Wissen, Glaube und Hoffnung bleiben im Vollzug einer denkerischen Analyse und Würdigung der Falten wie voreingenommene Angehörige hübsch draußen. Nur Vergessen, Absehen von dem, was du glaubst, hoffst und weißt, läßt dich vorurteilsfrei denken.

Allerdings, von Inhalten gelöst, ist Hoffen ist eines der stärksten Aggregate, das wir haben, um ein Ziel zu erreichen. Glauben an sich selbst (auch durch göttlich zugesagten Beistand) ist die Energie, die dieses Aggregat antreibt. Beim Wissen hingegen muß man immer bedenken, wie umfassend nab informiert ist. Nur eine einzige Quelle reicht meistens nicht zu einem gerechten Urteil aus! (und in jedem Fall muss eine Quelle vertrauenswürdig sein.)

©️🦄 1998 und 2020


[1] Wer einen neuen Zusammenhang sucht und sich nur auf altes Wissen verlässt, gleicht einem, der ein Geldstück unter eine Laterne sucht, weil dort Licht ist, und nicht dort, wohin es wahrscheinlich liegen könnte.

Hanau / Das in Wirklichkeit scharf zu ahnende Verbrechen

In Hanau wurden +-10 Menschen ermordet, die genaue Zahl ist nicht bekannt. Seltsam genug. Ist aber hier nicht das Thema.

Das Thema lautet: Keine 12 Stunden nach der fürchterlichen Tat wurde von den Medien verkündet, wer der Täter gewesen sei. Es wurde nicht etwa verkündet, dass eine Spur erkannt sei. Nein. Ein einzelner Mensch wurde öffentlich millionenfach des Mordes an +- 10 Menschen bezichtigt, darüberhinaus des Mordes an seiner Mama, und es wurde „festgestellt“, dass er sich selber dann hinüberbefördert habe.

Das Thema lautet: (mehr …)

bb / Gesundheitsbuch / Medizinschrank

Wir haben unter den bb Lesern alte Hexen und Hexeriche. Junge mögen sich genau so angesprochen fühlen. „Old Chatterhand“ hatte auch nix mit Altersjahren zu tun. Immer wieder kommt es vor, dass sie von ihrem wertvollen Wissen und von ihren Erfahrungen auf bb berichten. Ich meine, da lagert in bb Gesundheitsgold, welches sich liebend gerne an der Oberfläche präsentieren würde!

Ich bedaure nämlich, dass all die vielen Hinweise und Rezepte irgendwo im 100’000-Kommentar-Bauch verschwinden und schwer aufzufinden sind.

Ich will das ändern.

Einladung

 

Wer will? (mehr …)

Auf Stillstand vorbereitet? Freeman / Schall und Rauch

Freeman von Schall und Rauch übertreibt meiner Ansicht nach nicht, sein dargestelltes Szenario kann sehr schnell eintreffen und wird alles in unserem Leben verändern. Wohl dem, der da gelassen bleiben kann.
veröffentlicht von Angela, 26.02.2020
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(mehr …)

Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen

von Angela, 22.02.2020

Sehr viele Menschen sprechen unbewusst, unachtsam und ohne Respekt Wertungen,  Verurteilungen  und  Verdächtigungen über ihre Mitmenschen aus. Sie wissen nicht, was sie da tun. Wie können sie das auch wissen, sie wissen ja noch nicht einmal, wer sie sind. Wer sein Wesen, seinen innersten Kern nicht kennt, kann nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich.

Ein Weisheitssatz verdeutlicht das in hervorragender Weise Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen“. Unser Unterbewusstsein bezieht alles, was wir sagen oder denken deswegen immer nur auf uns selbst. Das Bewusstsein ist nur die Spitze des Eisberges, 3/4 ( so sagt man)  liegen unter Wasser und beinflussen uns. Die Werbung macht sich dies zunutze, ebenso wie Politiker aller Schattierungen.  Endlose Wiederholungen bewirken, dass auch noch der größte Skeptiker ein wenig Wahrheit hinter dem Gesagten vermutet.

Dem Unterbewusstsein ist es egal, ob es positive oder negative Gedanken  empfängt. Es verarbeitet das, was es von unserem Gehirn und seinen Gedanken vorgesetzt bekommt. Das Unterbewusstsein nimmt immer alles für bare Münze, was man ihm auftischt.
Diese Eigenschaft erklärt, warum man mit dem Gesetz der Anziehung sowohl positive als auch negative Dinge in sein Leben ziehen kann.

Unser Unterbewusstsein ist mächtig und steuert uns durchs Leben, ohne dass wir es bemerken. Es macht den Großteil unseres Wesens aus. Es reagiert auf alles, was wir sagen, denken und glauben und gestaltet danach unser Leben. Wir können nicht reden oder denken, ohne dass Bilder in uns entstehen, auf die unser Unterbewusstsein prompt reagiert. Die schnellste mögliche Reaktion sind die Gefühle, die wir unmittelbar nach den entsprechenden Gedanken über unsere Mitmenschen erleben.

Fühlen wir uns gut, wenn wir andere als unfähig, verbrecherisch oder bösartig bezeichnen?

Unser Unterbewusstsein- anders als das  Bewusstsein, –  besitzt nicht die Fähigkeit , andere Menschen als von uns getrennt zu begreifen. Wenn wir also über andere negativ sprechen, sie herabwürdigen oder uns über sie beklagen, meint das Unterbewusstsein, wir würden von uns selbst reden. Das gilt für Gedanken , ebenso wie für Worte, denn Worte sind nur gesprochene Gedanken.

Wer sich über andere beklagt, sie beschimpft , sich über sie aufregt, schädigt sich selbst. Die Folge besteht darin, dass das Unterbwusstsein im übertragenen Sinne Hormone ausschüttet, die den aussendenden  Menschen in  eine negative, schwache  Stimmung versetzen.

Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Denken wir freundlich über jemanden, wünschen wir ihm Frieden und Freude, ist dem Unterbewusstsein sofort klar, wen wir im Grunde meinen, nämlich uns selbst und es spiegelt uns unser Wesen in den Umständen, die uns im Außen begegnen,  zurück.

Das liegt daran, dass Gedanken für unser Unterbewusstsein Anweisungen sind.

Es bedeutet nicht, dass wir nicht mehr sehen dürfen, was geschieht und es auch nicht benennen dürfen, es bedeutet nur , das reaktionäre Verhalten aufzugeben, aus alten Konditionierungen und Glaubenssystemen heraus zu denken und zu sprechen und zu versuchen, die Dinge sachlicher zu sehen.

Wenn um uns herum alles „in Trümmern“ liegt oder zu zerfallen beginnt, ist es im Grunde unsinnig, sich mit dem Verfall selbst zu beschäftigen ohne aktiv etwas zu tun. Das macht ihn nur stärker und verändert gar nichts.  Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wächst. Und ist es der Zerfall, so wird auch dieser wachsen, zumindest in unserem Inneren.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit statt dessen auf uns selbst richten, auf unser inneres Wachstum, auf das, was wir uns wünschen, was uns als Menschen auszeichnet, werden wir auch unsere Energie dorthin richten. Wer den Glauben an sich selbst und die Fähigkeit, sein Schicksal und seine Umgebung zu gestalten nicht verliert, dem bleibt dieser Wert in jeder Lage, jeder Situation erhalten.

Wir sind Wesen voll innerer Kraft und eingeborener Güte und wenn wir das erkennen können und  auch leben, wird uns auch das Universum in gleicher Weise entgegenkommen.  Denn alles ist miteinander verbunden und wir ernten das, was wir gesät haben.

Angela

…es sollte und müßte, dann würde … ES IST

Viele Menschen WISSEN genau, wie es eigentlich sein sollte und werden müßte…
und sie haben auch sehr gute Gedanken und Visionen dazu…

Ein Beitrag von Jürgen Elsen, 21.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Darin spiegeln sich also gute Ressourcen und Potenziale und Kompetenzen. Die Frage bleibt: Und, wer macht was? – Was mache ich ?!

Ja, wenn …

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

28186432Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. 

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere: (mehr …)

Schlimmer Kronenvirus / Gelassen kraftvolle Heiterkeit

 Ja.

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Administrativer Prozess / Austricksen statt zum eigenen Schaden Zuschlagen

Phantasievoll überhöhte Rechnung? Da kann man halt nichts machen.

Oder doch? (mehr …)

Leben ist immer lebensgefährlich

von Angela 14.02.2020

Eine Schlagzeile jagt die andere….    :

Mehr als 500 Infektionen außerhalb Chinas….

Antibiotika-Lieferengpass wegen Coronavirus erwartet – so abhängig ist Deutschland von China ……
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Eltern, Kind und Kinderstube – 29. von 144 – Was Aufmerksamkeit noch kann

Eckehardnyk:

Schutztruppe für unser Denken[1]

Häufig fragen Eltern um Rat wegen eines Problems mit ihrem Kind. Sie werden gebeten, ausführlich zu schildern, was ihr Kind so alles macht. Von dem Problem selbst, zum Beispiel Nägelkauen, ist wenig die Rede. Dafür von seinem Zimmer, wie es da aussieht, von seinem Schulranzen, von seinen Aufgaben, seinen Kameraden, von der Lehrerin, von seinen Angewohnheiten bei Tisch, beim Zubettgehen, und daß es nicht gehorcht. „Therapeutische“ Maßnahmen werden vorgeschlagen.

Nach einer Woche berichten dieselben Eltern, das Nägelbeißen habe aufgehört. Was sie denn gemacht hätten, will man als Therapeut wissen. Eigentlich nichts von dem, was angeraten wurde. Es ging alles wie von allein.

Ist ein Wunder passiert? Täglich ereignet sich ein solches Wunder. Doch es wird nicht für möglich gehalten. Aus der vorigen (28. von 144) Betrachtung wissen wir: Die Aufmerksamkeit hat gewirkt. Sie hat dieses Kind gestärkt, indem es umfassender beobachtet wurde und indem diese Eltern von der einschränkenden Betrachtung Nägel Kauen absehen und eine vollständigere Sicht auf ihr Kind einnehmen konnten.

Nicht immer werden wir mit Aufmerksamkeit allein durch solche Wunderheilung belohnt. Das wird dann nicht der Fall sein, wenn der Fokus isoliert auf ein unerwünschtes Verhalten gerichtet ist. Das auf der Stelle Treten mit dem Anschiss: „Laß endlich das Kauen an deinen Fingern!“ bedeutet einen Zuwachs an Bedeutung für das Kauen, aber nicht für das Kind.

Auch das Ausrufen seines vollen Namens, wenn es was anstellt, kann das Gegenteil von dem bewirken, was gewünscht ist. Der volle Name kann für ein Kind als Signal dienen, seine Lage einzuschätzen im Sinne von „Wie weit kann ich noch gehen?“ Wenn es sich damit als Individuum vollständig angesprochen fühlt, gibt ihm das Energie gerade so oder heftiger weiterzumachen. Der Ausruf des Namens ist ein multifunktionales Mittel mit geringem psychischem Aufwand eine kritische Situation zu klären. Doch das erfordert eigenes und einiges Denken, um einen brauchbaren Ausweg aus Konfliktsituationen zu finden.

Nimm von einem Büchertisch ein Buch und denk voraus, was es dir bieten könnte. Im selben Moment vergisst du mal eben die Menge der anderen Bücher und denkst nur die Möglichkeiten des einen, das du zwar in Händen hältst aber mit deinem Denken behandelst.

Oder verliebst dich. In deiner Phantasie entsteht ein Roman um diesen Menschen, den du nur aufgrund eines liebenswürdigen Details in dein Denken aufgenommen hast. So gehst du denkerisch mit den Tatsachen um. Darin liegt Verzicht auf alles, was im Moment noch alles um dich herum passiert. Du bist bei dem einen Phänomen und bleibst dabei, bis du ein erschöpfendes oder befriedigendes Bild erhalten hast.

Dieses Gebilde ist nun in deinem Denken zu Hause. Es kann die Grundlage zu weiterem Handeln bilden. Wie schützest du diesen, deinen kostbaren Besitz vor den Angriffen, einer blinden, rücksichts- und gedankenlosen Umwelt? Durch Konzentration! Du kannst das auch Hingabe nennen.

[1] In Abenteuer Erziehung 2013 von Seite 72-77 wird das entsprechende Kapitel, Schutzfunktionen für unser Denken, mit folgendem Satz eingeleitet: „Unsere wichtigsten inneren Güter verringern sich durch Nichtgebrauch; bei Anwendung nimmt ihre Potenz jedoch zu, als da wären: Liebe, Freiheit und Denken!“ Das hier als 30. von 144 Kapitel folgende Kapitel Hoffen – Glauben – Wissen ist dort integriert.

©️🦄 1998 und 2020

Dr. Aaron Brückner / Zwei Beispiele aus seinen Interviews mit guten Geistern

Wichtige richtige Fragen zu stellen führen zu wichtigen und richtigen Antworten. Dem Hinweis unserer Kommentatorin Palina folgend, habe ich bei Dr. Aaron Brückner reingeschaut, und ich rege an, dass du, guter Leser, Gleiches tust, hier: (mehr …)

Thüringen / Selbstentlarvung

Wunderschön dröselt Hans-Joachim Müller auf, wie sich die Regierungsparteien Mafiagruppen bei der Wahl von Herrn Kemmerich, bei ihrer sofortigen Forderung nach seinem Rücktritt, bei ihrem Schrei nach Neuwahlen nackt zeigt, nackt, eben nicht als das Volk vertretende Regierende, sondern als mafiös kriminell volksverrätschisch eigennützig Machtbesessene.

Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Denkwerk 2030 / Wie ist das mit Eiterbeulen? / BRD – Kaiserreich

Wie ist das mit Eiterbeulen? Sie wachsen und schmerzen und wachsen und schmerzen, und noch jede Eiterbeule ist geplatzt, jede. So fühlt sich mir sehr Vieles des Geschehens in Deutschland an. Ich weiss, wir haben die BRD, ich schreibe indes bewusst „Deutschland“, ich meine damit den gesunden Kern. Er ist schier ummantelt von wabbernder Eiterbeule. (mehr …)

Bautzener Friedenspreis für Daniele Ganser / Daniele Gansers Rede

Dem Bösen ins Auge schauen. Das Gute denken und tun. Das ist es, was kluger Wahrheitssucher und Streiter für das Neue Zeitalter tut. Ich meine, Daniele Ganser tut es in vorbildlicher Art.

Eugen Drewermann mit Rainer Rothfuss und Willy Wimmer waren die vorherigen Preisträger. Zu Recht wird Daniele Ganser in diesen Kreis gereiht.

Sehr gut.

Thom Ram, 08.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

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