bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: WISSENSCHAFT / TECHNIK / TECHNOLOGIEN / FORSCHUNG

Der Quantenkomputer / Das Quantenfinanzsystem QFS

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Was auf die Reise in die Zukunft im Vorwort folgt, Ashtars Auskünfte über Quantenkomputer und über das QFS…..saumäßig interessant. Es gibt Zeitgenossen, die beklagen, daß „nichts geschehe, nichts passiere, daß Reden von DUMBs, von SHAEF, von der galaktischen Föderation alle leeres Geschwätz sei. Abwarten, Leut, abwarten. Weihnachten steht ins Haus. Wann, das weiß keiner, doch nicht erst in 1000 Jahren, LoL. Der Weihnachtsmann ist fleißig unterwegs.

Also. Quantenkomputer sind von Bewusstsein gesteuert. Bewusstsein kann sich verbinden mit jedem Bewusstsein, zum Beispiel mit dem Deinen, mit dem Meinen, kann, wenn es denn wollte, darauf achten, was ich hier grad senfe.

Quantenkomputer-Bewusstsein steuert bereits jetzt, im Hintergrunde, den erdenweiten Geldfluß. Es verunmöglicht Schwarz Transaktionen, hat Schwarz die Geldquellen abgezwackt, trocknet Schwarz pekuniär aus. Einfach genial, das. Ultraheisses Informations-Channeling.

Herzensgrüße in die Runde 🙂

Thom Ram, 15.10.NZ9

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Fliegen und landen mit einem Flügel

Boah. Das macht ihm so mancher nicht nach.

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300SL

Also wer nicht weiss, was ein 300SL ist, sollte vielleicht besser gleich weiterklicken.
Der 300SL!
Ich war ein zartes Knäblein, begleitete meinen Papa in die Werkstatt, denn der Pumeli 190er brauchte einen Service, und da stand doch wirklich und wahrhaftig einer, ein 300SL, mit weit aufgespreizten Flügeltüren und geöffneter Motorhaube. P1020888
Meine Herren, meine Herren, ich war WEG.

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Wessis werden ihre Lektion noch lernen

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Weil ich mich müd fühl, sag ich Nixe weiter dassu.

TRV, 05.ß9.Nz9

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Ein Ereignis besitzt nur die Bedeutung, die wir ihm geben

von Angela, 05.09.2021

Die Corona-Krise in ihrem Verlauf hat uns unter anderem EINES gezeigt: Die Menschheit lebt in verschiedenen Welten. Da gibt es diejenigen, welche der vorherrschenden Meinung glauben, fest davon überzeugt sind und über alle anderen den Kopf schütteln. Sie halten die vielen „Corona-Toten für real, die Impfung für einen Segen und die Maßnahmen für bitter notwendig. Corona ist für sie eine Realität.

Und dann gibt es die anderen, die sich alternativ informieren, nichts davon glauben und ebenso von der Richtigkeit ihrer Ansichten überzeugt sind .

Wie sieht nun die Realität aus? 

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Leid, Angst und Schmerz – die Nahrung der Dunkelmächte?

(Ludwig der Träumer) Wenn es um die Leidensgeschichte durch Impfen, Arzneiverordnung und Ärztepfusch geht, werden hauptsächlich die Menschen betrachtet. Unsere Mitgeschöpfe, die Tiere werden meistens außen vor gelassen. Was wir an Leid sehen ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor der Arzneimittelzulassung finden millionenfach in versteckten Pharmalaboren bestialische Tierversuche statt. Was sind das nur für „Wissenschaftler“ die ohne jeglichen Skrupel und Empathie den Höllenschmerzen und Todesängste der Versuchstiere in die Augen sehen können? In der Überschrift liegt meine Vermutung dazu. Diese bestialisch hantierenden „Wissenschaftler und Ärzte“ sind besessen von den Dunkelmächten. Nur Geld und Macht kann m. E. nicht als einzige Triebfeder dazu dienen. Auch der jetzige Wahnsinn der gleichgeschalteten Pharmakologen und Politikschranzen, uns die Giftspritze zwangsweise zu verordnen, geht wohl in dieselbe Richtung.  

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„Klimaschutz“ / „Impfen“ / Richtigstellungen

Wenn Politsumpfkreaturen von „Klimaschutz“ und von „Covid-Impfung“ labern, dann geht das so hin, von denen ist nichts Anderes zu erwarten.

Wenn allerdings Nasen, welche sich als Fachleute ausgeben Dasselbe tun, dann hauts mir doch immer mal den Nuggi raus.

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Vorweg, der Klarheit halber:

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Klimawandel / Aufklärerisches Video von YT innert Sekunden gelöscht

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Wenn YT innert Sekunden löscht, dann sind Wahrheitsgehalt und Wichtigkeit des Gelöschten hoch. Schön. Ich lud den Film auf mein Läppi und dann ruff auf bb. Das Resultat hier:

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Lust auf Gedanken Anregendes? / Nur für mit „Verrücktheiten“ Vertraute

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Quelle: https://benjaminfulford.net/2021/08/02/getting-to-know-the-north-koreans/

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Zu lesen auf eigene Verantwortung. Thom Ram, 02.08.NZ9

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Hinweis an die Leser. Damit ich mein jährliches Sabbatical in der kanadischen Wildnis nehmen kann, werden die nächsten Berichte vorformuliert sein. Sie werden sich auf die Geschichte konzentrieren, wie ich in den Kampf gegen die khasarische Mafia verwickelt wurde. Ich hoffe, dass dies den Lesern hilft, besser zu verstehen, was jetzt geschieht. Wenn etwas wirklich Großes passiert, werden wir natürlich einen Notfallbericht veröffentlichen.

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Die verlorene Geschichte unserer Erde

…habe nun Episode 3 inhaliert. Sagenhaft gut gemacht, großer Freiraum wird gegeben, auf daß ich Betrachter mich vertiefen kann. Oh, diese Fotos!! Und nun, in Episode 3, da beginnt das Rad der Geschichte sich zu drehen…

Thom Ram, 22.07.NZ9

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Text zum Video:

Chnopfloch , 6310 Abonnenten

Die Verlorene Geschichte der Flachen Erde

Episode 1 – „Für alle sichtbar verborgen“

Unsere Geschichte ist gefälscht und unser Weltbild ist Fake! Diese Serie ist ein spiritueller Lehrgang. Komm mit und begleite mich. Erster Teil einer 7-teiligen Reihe über die verlorene Geschichte unserer Erde.

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Erfundene Geschichte

Rechtobler, 13.07.09 NZR (alt 2021)

Vor Jahren, als ich ‚zufällig‘ – weiss nicht mehr wie’s dazu gekommen ist – auf bumibahagia.com gestossen bin, sind von einem Autor namens Luckyhans immer wieder hochinteressante Beiträge mit schier unglaublichen Themen publiziert worden. Wer sich von den Neulesern dafür interessiert – bitte hier: https://bumibahagia.com/2018/08/28/luckys-schatzkammer/ Viel Spass beim Stöbern. 😉

Die allgemeine Situation dürfte bb-Lesern bestens bekannt sein – es wird aufgeklärt, wohl dosiert, damit es keinem allzu übel wird davon, denn –

unsere in Büchern und Filmen beschriebene Geschichte ist erstunken und erlogen!!!

Habt Ihr Euch auch schon gefragt, wer all die Prachtbauten mit den hohen Eingängen und Hallen gebaut und bewohnt hat? Habt Ihr auch schon Bilder von Künstlern aus vergangener Zeit gesehen, welche Paläste, Häuser, aber auch Ruinen, zeigen von kaum vorstellbaren Ausmassen? Möglicherweise seid auch Ihr ‚darüber hinweggegangen‘ mit einem „jaja, grossartige Phantasie“ oder ähnlich. Was wäre nun aber, wenn dies alles der Wahrheit entsprechen würde und es vor noch nicht allzulanger Zeit nicht nut grosse Menschen gegeben hätte, sondern aus unserer Perspektive sogar Riesen? Und die durch eine Katastrophe von ungeheuren Ausmassen ausgelöscht worden sind?

Diese Videos zeigen solche Dinge auf und mögen den Einen oder die Andere zum Nachdenken anregen:

Hier geht’s zum zweiten, grösseren Teil (leider lässt sich der Einbettungscode nicht platzieren 😦 )

Dieses Video zeigt aber nur ein Teil dessen, was uns vorenthalten wird. Ihr Alle seid schon in schönen, vielleicht sogar ausgedehnten Wäldern spazieren gegangen, habt die kerzengeraden, himmelwärts ragenden Fichten bewundert und vielleicht sogar ihre Höhe bestaunt. Was, wenn dies nur ‚Kleinholz‘ wäre? Was, wenn die sog. Tafelberge in Tat und Wahrheit die übriggebliebenen, versteinerten Strünke von wahrhaftig riesenhaften Bäumen wären? Und unsere zackigen Berge die ebenso versteinerten Reste abgebrochener Holzriesen? Alle kennen die Mammutbäume, welche vor allem in den VSA unvorstellbare Ausmasse erreichen. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass solche Baumriesen noch im 19. Jahrhundert ‚einfach so‘ – oder eben auch nicht ‚einfach so‘ – gefällt worden sind? Und könnt Ihr Euch vorstellen, dass wir mit den riesigen Schluchten wie z.B. den Grand Canyon und vielen weiteren mehr, effektiv nur verlassene Steinbrüche sehen? Genauso in den Bergen die steilen Wände nur beim Abbau übriggeblieben sind? Oder dass kegelförmige Vulkane nichts anderes sind als hingeschütteter Abraum und deren Ausbrüche von darin versteckten, reaktiven Abfällen stammen? Wohl kaum, den wir kennen ja nichts anderes.

Lasst Euch eines Besseren belehren und schaut das nachstehend verlinkte Video an, um letztendlich festzustellen, dass …

… die Erde nicht das ist, was wir zu glauben gelehrt worden sind. 😉

https://t.me/dernexus/6605

Längst verwirklichte Weltraumfahrt…und worauf es wirklich ankommt

Titel des Videos: „Die geheimen Weltraumprogramme / Der Schlüßel zum globalen Erwachen der Menschheit“

Zweierlei gefällt mir ausserordentlich:

Das Thema „des Bunzels nicht vorstellbare technische Möglichkeiten“ wird eingebettet in das Thema „erkenne dich selbst“, einfach so, ohne jegliches Esogesülze.

Zwotens.

Der Mann, mon Dieu, wie ich das liebe, er spricht, bar jeglicher Umständlichkeiten und Worthülsereien, beispielhaft klar.

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Nun, für meiner Einer (bin aber erst in der Mitte des Videos) nichts grundsätzlich Neues. Die uns Bunzeln vorgeführten NASA Mondflüge, sie sind unmöglich. Ist da der Van Allen Gürtel – gemäß meines Wissenstandes, den durchdringe keiner in einer Blechkiste ohne ziemlich tot zu werden. Jajaja, ich weiß, daß Du weißt, guter Leser, sie fanden im Filmstudio statt.

Daß ganz andere Techniken als Blechkiste mit Raketenantrieb angewendet werden, von Bunzels wie Dich mich uns uns hermetisch abgeschirmt, ist mir Dir Fact seit Langem.

Dasselbe gilt für Kontakt mit Ausserirdischen. Gähn. Wer noch meint, solche Kontakte hätten nie stattgefunden, gar er bezweifelte, daß es Leben außerhalb der Erdensphäre gebe, halt größtenteils unserem Auge nicht sichtbar…gääähn. Nun, der muß halt bei Adam und Eva anfangen.

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Maskierte Kinder / Wo sind Eltern und Lehrer

Daß Lehrer den Hype mitmachen, erstaunt mich nicht. 2005 bis 2015 nahm ich Stellvertretungen als Lehrer an verschiedenen Schulstufen im Kanton Aargau wahr. So selten wie ein Blumenkohl an der Meeresküste war da ein Lehrer, der von 9/11 oder von Chemtrails Ahnung hatte. Impfen? Gut. Fluorid in der Zähnepaste? Zahnschmelzhärtend. So war das.

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Blicke hinter die Kulissen

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Ein Insider packt aus. Thom Ram, 30.06.NZ9

Jan Walter Der Arzt und promovierte Chemiker, Dr. Helmut Gustav Lindemann, hat im Rahmen von geheimen und illegalen Forschungsprojekten für den Deep State gearbeitet. Heute setzt er sein aussergewöhnliches Wissen mit seiner bemerkenswerten Frau, Gabriele Weiss, in den Dienst der Menschheit.

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Der Krieg im Untergrund

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Ich hatte die vorliegende Dokumentation in bb schon mal vorgestellt. Ich hänge sie hier nochmal hinaus, da das Thema „Zerstörung der unterirdischen Basen böser Mächte“ für mich dieser Wochen einen Aktualitätsschub erfahren hat. Ich verfolge einen telegram-Kanal, da Menschen mit einem Minimum an Kommentar zusammentragen, was sie an Flügen, an Militärbewegungen und an möglicherweise damit zusammenhängenden „Natur“ – Erscheinungen feststellen.

Bei Interesse kannst Du zum Beispiel hier einsteigen: https://t.me/Q7Militaersichtungen/44906

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Die Erde spiegelt den Menschen

von Angela, 22.06.2021

Seit unendlichen Zeiten gibt es düstere Prophezeiungen, die auf viele Menschen bis heute eine Faszination ausüben, obwohl die meisten von ihnen zum Glück  nicht eingetreten sind.

Kollektives Leid lässt sich immer leichter ertragen, als eigenes schweres Schicksal, und so wird manch einer, der  sich im Geheimen eine Wendung seines eigenen ungeliebten Lebens durch dramatische Umstände erhofft hatte,  schon resigniert haben.   Manchmal wenden sich Menschen in Situationen, die ihnen Angst machen,  vermehrt bewusstseinsfördernden, spirituellen oder religiösen  Inhalten zu, denken vielleicht tiefer nach und  glauben nicht mehr alles, was ihnen so aufgetischt wird. Das ist eigentlich eine sehr positive Entwicklung.

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D.U.M.B. / Der Krieg unter der Erde

Gehe auf

https://t.me/Q74You/3341

Dort siehst du das, und das ist gemeint:

Wann bist Du erstmals auf das Thema „Deep Unterground Military Bases“ gestoßen? Ich kann mich nicht erinnern, meine, es sei mir erst vor wenigen Jahren auf dem Schirm erschienen.

Ich skizziere, was mir bis zur Stunde zu Ohren gekommen ist.

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Infosperber / CH CO2 Gesetz / Urs P. Gasche © Peter Mosimann / Meine Meinung

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Ich verfolge die Einträge bei Infosperber nun seit Jahren. Ich will da etwas klarstellen. Ich hatte nie das Gefühl, den Eindruck oder/und intuitionsbedingt den Gedanken, daß Infosperber-Autoren unredlich seien. Stets pendelten die Beiträge (für mich) zwischen haarsträubend naiv bis zu wahrlich zukunftsweisend inspiriert…reiches Spektrum. Gut so!

Ich kann dort nicht schreiben. Admin hat mich verbannt vor Jahren, da ich, sinngemäß wiedergegeben, „verschwörungstheoretischen Ideen unterliegend, unangemessene Rundumschläge tätige“.

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Der seltsame Brand der Notre Dame in Paris

Rechtobler, 10.06.09NZR (bisher 2021)

Gene Decode hat am 01.06. bei Nicolas Veniamin ein Interview gegeben, dass sich u. a. auch auf den ominösen Brand der Notre Dame in Paris bezieht. Das Thema an sich ist auf bb schon ziemlich intensiv abgehandelt worden (siehe https://bumibahagia.com/2019/04/28/brandstifung-notre-dame-insidejob-fakten-spirituelles/#more-40291).

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Deutsche 41/42 in Russland / Originalfilme

Aha. Gebe ich die URL ein, kommt Fehlermeldung.

Vielleicht kannst Du reinschauen, wenn Du raffiniert bist. Ich verfälsche die URL:

Setze Punkt davor:

.https://www.youtube.com/watch?v=9DUHmsggyxM

Setze PUNKT statt . ein:

https://www.youtubePUNKTcom/watch?v=9DUHmsggyxM

Für mich hoch interessant. Filmdoku von damals, schwarzweiß, ohne Ton, kommentiert von damals dort Beteiligten, vom damals gefilmt habenden!

Hoch interessant für mich, weil ich Sequenzen sehe, ich dort ich nicht dabei war, Sequenzen noch und noch so, als wie ich es mir vorgestellt hatte, als biederlicher Leerer und Orgelist der scheinbar unbeflecketen Schweiz. Krieg ist unmenschlich. Die Deutschen wie auch die Russen waren Menschen. Daß sich Menschen, die sich gegenseitig nicht kannten, umbrachten, es war ein millionster Erfolg im Laufe der vergangenen 13000 Jahre der kinderfolternden, -schlachtenden und -fressenden kirrekleinen Meute, welche 80% irdischer Güter besitzt. Weiß immer noch nicht so recht, sind es 10000 oder 100000 oder eine Million. Vermutlich eine Million. Warum? Wenn ich mir so anschaue, was sich in nur den Regierungen in DACH tummelt, wenn ich mir richterliche Urteile reinziehe, nur in DACH, wenn ich mir so anhöre Lügengeqauassel von „Wissenschaftlern“, nur in DACH…erdenweit dürfte es eine Million schon sein. Mehr noch. Sind da noch Wirtschafts- und Banknotenbosse, sind da noch Bauchverreckebosse von Nestlé, sind Sterilisationsexperten bei Pfizer, Monsanto, Syngenta, wären am Rande zu vermerken Anonyme, welche im angedeuteten Turmbau zu Babel in Basel, BIZ, im deutlich angedeuteten Turmbau zu Babel in Bruxelles Höllengeld verdienen, Europa versauend mittels Durchwinken von Kastrierung der Staaten und von menschenverachtenden Verfügungen, und gar erst die komplett Durchgeknallten bei CERN, auch in der sauberen Schweiz……bah bah bah. Macht da oben ma ruhsich weitea. Kein Schwein wird sich mehr für euch interessieren. Eure Diäten gehen flöhöhöhöten, geht ab, in Wald, Pilze suchen. Wenn nicht fündig, dann kein Problem. Pilze von unten anschauen. Waren da Wildschweine, blöd aber auch.

Ram

Das E-Mobil, der Erdenfreund

Hätte schreiben können „…der Umweltfreund“, doch meide ich das Wort „Umwelt“ wie die Pest, denn es gibt Welt.

„Umwelt“ ist ein Schönbegriff, geschaffen innem Denktank, irreführend. Noch als ich nicht hinter die Vorhänge schauen konnte, machte mich die Wortschöpfung „Umwelt“ schier kirre.

Nase, welche Automobil fährt, dessen Name den Namen eines erdenfreundlichen Genies missbraucht, so diese Nase es tut, weil sie meint, damit die „Umwelt“ zu schonen, solch Nase muß, was schlicht einfach logisch Denken betrifft, mal wieder unten beginnen, im Kindergarten.

Da werd ich wild. Wenn ich mit galoppierender Dummheit von Nasen konfrontiert werde, Nasen, welche „hohe“ Schulbildung haben, Nasen in führenden Stellungen, Nasen, welchen, für mich offensichtlich, das selbständige Denken abgeschnippelt worden ist, Nasen, die indes genug Grips hätten, es sich wieder zu erarbeiten, das selbständige Denken, dann droht’s, mir abzulöschen, und weil ich nicht ablöschen will, werd ich wild.

Die fahren einen Tesla. Ich zweifele kein Gramm, daß der Fahrgenuß enorm ist. Vor 13 Jahren fuhr ich einen gemieteten BMW, einen der Mittelklasse, also wahr, ich war schier hypnotisiert, es war Allerhöchstgenuß. Technikfriiks Pferd stehen, was ich meine. Sagenhaft, so n Mobäil.

Weiß also, was Auto Mobil in des Fahrers Emotionalkiste auslösen kann.

Doch geht es ja hier nicht da rum. Hier geht es um die „Umwelt“-Schonung.

Herrgott, sind solch „Tesla“ Fahrer (Teslas Seele verzeihe mir, daß ich, um verstanden zu werden, „Tesla“ schreibe) scheinbar gescheit, in Wirklichkeit Hirnamputiert?

Um ihren „Tesla“ aufzuladen, da stecken sie ihrem „Tesla“ den Stromstecker in die Stromvagina, und der Akku wird aufgebläht.

Was eigentlich denken die sich dabei, diese vollidiotischen Vollpfosten?

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Der Dreischluchtendamm / Einige Daten / Ein paar Überlegungen

Er ist rund 130m hoch und 2300m lang. Er staut eine Wassermenge von 39km3.

Das ist ein Kubus (Würfel) mit mehr als 3km Kantenlänge. Uffa, schwer vorstellbar, wa???

Mache ich draus einen Quader mit 100m Höhe, dann ergeben sich 30km Länge und 3km Breite.

Verringere ich die Breite auf 300m, dann ist das Gebilde 300km lang, 300m breit und 100m hoch.

Immer noch schwer vorstellbar das Ding…und meine Rechnung scheint zu stimmen, der Stausee ist in der Tat 600km lang und 300m Breit, und die Tiefe dürfte gegen Anfang des Sees abnehmen.

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Der Damm sei angeknackst, er drohe zu bersten, das Ereignis könne jederzeit eintreten.

Die Flut startet mit 100km/h, erreicht die erste Stadt innert 30 Minuten und hat dort eine Pegelhöhe von 20m bei einer Fließgeschwindigkeit von 70km/h. (!!!!!)

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Was befeuert Klone?

Ich weiß es nicht, ich frage in die Runde.

In meinem Weltbild ist unser Körper irdisch, das heißt, eine jede Zelle, ein jedes Atom ist irdisch – materiell, ist eine Leihgabe von Mutter Erde.

In meinem Weltbild ist unser Körper damit nicht lebensfähig, er muß, um zu leben, von einer Seele oder einem Seelenanteil bezogen und befeuert werden. Was „Seele“ ist, ha, ein Thema für sich. Ich weiß auch dies nicht, habe bloß Modellvorstellung davon.

Ich bin nicht der Körper. Ich darf im Körper wohnen. Indianer pflegten ihren Körpern Dank zu sagen dafür, daß sie ihn wie eine gute Höhle bewohnen durften.

Ich halte es für möglich, dieweil ich null konkrete Vorstellung davon habe, daß Menschen Tier – und Menschenkörper klonen. Auf Grund meines Weltbildes ist es indes unmöglich, solch echten, künstlich produzierten Körper dazu zu bewegen, lebendig zu sein.

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Mondfinsternis auf Bali / 26.05.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

In Europa versperrte Euch die Erdwölbung die Sicht darauf, Euer Mond war noch nicht aufgegangen. Blöd für die Flacherdler, ich weiß, kann es aber nicht ändern.

Pak Komang (Papa von Agus) überraschte mich einmal mehr, hatte Tisch und Stühl in den Garten gestellt, gemeinsam mit Agus geschmückt mit schönen Tüchern und Blumen aus unserem Garten, um den hier besonders geheiligten Tag genüßlich besinnlich zu würdigen.

Um etwa 19 Uhr stieg unser Mond dann über die Bäume hoch, und danach verfolgten wir das Geschehen. Jetzt ist 21 Uhr, und der voll beschienene Mond jetzt steht all so wie gewohnt am Himmel, per Auge mehr als Scheibe denn als Kugel erkennbar, kalt gelbweiß das Licht unserer Sonne in unser Auge werfend.

Ich habe auch schon Mondfinsternisse beobachtet, doch heute waren da drei Dinge, welche ich noch nie so erlebt hatte.

A

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Inwieweit sind Gespritzte nun eine Gefahr für Ungespritzte?

Zitat . „Es wurde gesagt, dass der Kontakt mit Ümpflingen zu Mensstörungen führen kann.
Zuerst dachte ich, es sei Zufall, Blödsinn oder frühe Wechseljahre.
Aber jetzt habe ich seit dem Ostersonntag, seitdem auch die Rate der Ümpflinge so sprunghaft angestiegen ist, schon zum dritten Mal meine Mondzeit, vorher stets regelmäßig, höchstens mal von Dunkelmond auf Vollmond umgesprungen oder umgekehrt, aber nie so extrem oft innerhalb weniger Wochen. Hilfe!Mich interessiert, ob auch anderen etwas ihrerseits aufgefallen ist, auch andere Phänomene diesbezüglich.“

So schrieb Ladybug unter

https://bumibahagia.com/2021/05/17/an-unsere-heilkundigen-eierstockzyste-was-ist-zu-tun/

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Ich selber für mich habe einfach null Schiss. Meine Nächsten hier, die sind ungeimpft, weil sie intuitiv handeln und von mir täglich auf dem Laufenden gehalten werden. Doch von meinen nicht ganz Nächsten eine ganze Menge haben sich spritzen lassen, und ich scheue keine Umarmung mit einem von ihnen. So weit das Meine.

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99.von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Dem Glücklichen schlägt keine Stunde

Geld oder Glück – was ist die Zeit unserer Kinder1

Eckehardnyk 9. Mai NZ9

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Time is money, Zeit ist Geld! – Kennst du den Satz? Er kommt auch „von drüben“, du weißt schon. Wenn wir alles so machen, wie sie, werden wir reich und glücklich sein. – Manche glaubten diesen Satz und sind reich geworden. Geld, sagt man auch, mache nicht glücklich, aber es beruhige die Nerven. Das glaube nun, wer will, ich bestimmt nicht.

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Das Quantenfinanzsystem QFS / Musik naher Zukunft

Keine Frage, Welt-, FAZ- und NZZ Gläubige werden sagen: „Jetzt drehen die Verrückten vollends durch.“

Wenn „vollends durchdrehen“ bedeutet, daß einer davon überzeugt ist, daß das QFS im Antrab ist, ja, dann bin ich vollends durchgedreht. Fühle mich sauwohl dabei. Das Projekt ist gigantesk.

Während 11 Jahren hatten meine Überweisungen von Postfinance Schweiz nach Bali drei Tage gebraucht, manche Male derer fünfe. Seit Monaten trudelt das Geld hier innert 24 Stunden ein. Was ich hier privat vermerke, das hat die Bedeutung eines Wassertropfens im Meer, doch könnte es ein auf das Meer hinweisender Tropfen sein.

Tom Ram, 07.05.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Original, auf Englisch: qfs2020.com

Vorliegende Ausgabe: Übernommen von Transinformation

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„Der Klimawandel wird das nächste COVID-Ding für CNN sein“

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SIE erkennen richtig, daß der Covid – Wahn nicht mehr lange aufrecht erhalten werden kann. Rechtzeitig beginnen SIE, des Publikums Blick wieder auf das Klima zu lenken.

Da SIE kompetente psychologische Beratung haben, machen SIE es mit dem Klima analog einfach, als wie SIE es mit Corona gemacht hatten. Eine Angst muß her, und die Angst muß einen griffigen Namen haben.

Wir hatten nun die „Corona-Pandemie“ (während derer in keinem einzigen der 200 Staaten der Erde mehr Menschen starben als in allen vorhergehenden Jahren, wer also von „Pandemie“ spricht, ist entweder ahnungslos oder ein Lügner), und nun werden wir wieder die gute alte „Klimakatastrophe“ haben.

Nach IHREN Prognosen sollten Gebiete wie Norddeutschland eigentlich längst überflutet sein. Weil es wärmer werde und Grönlands Eis schmelzen täte.

Mein Gott. Mache den Versuch.

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98. von 144 ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was und wo ist Glück?

Eckehardnyk, 25. April NZ9

Im Hier und Jetzt

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Glücklich sein bedeutet so viel, daß es sogar in der amerikanischen Verfassung als ein Grundrecht aufgezeichnet steht.1 Jeder Mensch habe ein Recht auf [Streben nach] Glück! Wie schön für dieses Volk! Aber ist es deshalb glücklicher, weil es diesem Anspruch sogar Verfassungsrang zubilligt? Man sollte es denken. Schon Goethe hat einst gesagt: Amerika, du hast es besser! Also auf nach Amerika? Viele in den letzten Jahrhunderten dachten so und „machten ihr Glück“. Und was ist mit uns Anderen, die wir nicht so glücklich waren, nach Amerika „rüber zu machen“?

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32 of 40 Encounter Education to the 97th of 144 Eltern, Kind und Kinderstube: Praying, for what and to whom?

Eckehardnyk, April 19th, New Era 9

A

Someone at his wit’s end would look for overnatural help – maybe it will help. What would you tell your children? If you do so, would you reflect to whom and what for is one aloud to pray? Arguably we pray to God. At least we think that we do so. But how is God taking notice from so many prayings and how could he help simoultanously in such a huge number of applications addressed to Him?

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96. von 144 – ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Wieviel ist die Erde wert?

Eclehardnyk, 29. März NZ9

1

Alles Mögliche über Himmelskörper kann man in Zahlen ausgedrückt finden, nur eines nicht: Was sie kosten! Auch von unserer Erde wissen wir es nicht. Zumindest interessiert sich niemand sonderlich dafür. Du erkennst an diesem Umstand, daß Geld eigentlich gar nicht existiert, sondern eine Art Zwischenlager ist für handelbaren Wert von Objekten und Diensten. Daß Himmelskörper einschließlich Erde nicht handelbar sind, heißt das schon, dass sie nicht existiere, unsere Erde? Buddhisten würden wohl Ja sagen, denn sie könnte handelbar sein, und jegliches Handeln beruht auf der Täuschung, daß es ein Vorher und Nachher geben müsse, das in der Zeit stattfindet. In allem was ist, gibt es weder Geld noch Zeit. Also wozu brauchen wir die Erde, was ist sie wert?

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PCR Morgellons Nanobot ist REAL

Wer will sich schon ein Stäbchen durch die Nase gegen die Hirnwand stossen lassen? Mal ganz abgesehen vom unangenehmen Gefühl …. Da ist es doch super, wenn Selbsttests zu kaufen sind – oder etwa nicht? Gaaaaanz so super ist es nun aber wieder nicht, wie findige Köpfe rausgefunden haben. In der wattieren Spitze sollen sich nämlich Morgellons oder ähnliches Zeug tummeln, resp. darauf warten bis sie in eine warme, feuchte Umgebung platziert werden.

Beispiele von neugierig-findigen Mitmenschen:

https://t.me/Qparadise/46115

https://t.me/Qparadise/46135

https://t.me/corona_infokanaI_bmg/337

Es gibt sicher noch mehr im Netz – wer sucht, der findet. 😉

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PCR-Stäbchen-Test / Mehr-als-Grusel

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Auf diesen „schön steril harmlosen Teststäbchen“ hocken Viechs. Möglicherweise Morgellons.

In Deutschland werden Schulklassen überfallen, und solche Stäbchen werden den Kindern durch die Nase auf die Zirbeldrüse gerammt. Dasselbe fand hier statt, auf dem Frühmorgenmarkt. Kam ein Überfallkommando, zwang die Verkäuferinnen, die Nase hinzuhalten, und zack, rein mit dem Stäbchen.

Jeder hier, mit dem ich spreche, also jeder, den ich neu treffe, der weiß, dass wenn einer im Straßenverkehr tödlich verunfallt, er dann getestet wird, und dass der Test definitiv positiv ist, und dass der Verunfallte darum an Covid gestorben sei und somit logischerweise in die Liste der Covidtoten aufgenommen wird.

Und männiglich hat Sauschiss vor der Stäbchentesterei.

Wohl begründet, so will mir altem Arschloch scheinen.

Gute Freunde von mir, hochintelligente Menschen, die halten solche Botschaft immer noch für Verschwörungsseich.

Einmal mehr. Wer den Irrsinn glaubt, Covid sei gefährlicher als eine andere Grippe, wer sich den Stab in die Nase rammen oder sich gar impfen lassen will…seine Seele will kurz- bis mittelfristig den Jordan überschreiten.

Ist das traurig? Ist das gar eine Tragödie?

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Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer / Erkenntnisse der Hirnforschung / Digitalisierung macht dumm

Saumässig interessante Erkenntnisse, wie dein mein unser Hirn funktioniert. Kristallklare Ansagen, was 7h Bildschirmzeit pro Tag bewirken.

Spannend von A bis Z.

Erstens, weil dieser Mann profundes Wissen vermittelt.

Zweitens, weil dieses Wissen dich mich uns unsere Kinder direkt betrifft.

Drittens, weil dieser Mann Ernst und Humor froh verschränkt spazieren lässt.

Viertens, weil er während zwei Stunden kein einziges überflüssiges Wort sagt.

Fünftens, weil er voll engagiert ist. Mitreissend.

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Ein wahrer Mann, der nicht „nur“ gescheit, gebildet und klug ist, ein Mann, der menschlich fühlt. Du wirst es spätestens sehen (sehen!), am Ende des Vortrages, als applaudiert wird. 01:25

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Und hallo.

In der Diskussion, ab 01:26, da lässt er den Hund von der Kette, aber holla.

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Willst du dein Hirn nicht näher kennenlernen, doch über Smartföhn hören, was verd nochma Sache ist, dann ist 01:26 das Richtige für dich. So du 2 Stunden Zeit hast, beginne vorne. Bereichernd, mit Garantie.

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Eingereicht von Security Scout.

Thom Ram, 29.07.06, nachgereicht 19.03.NZ9 (mehr …)

Ast Rah zehn Eck, ah / Wie kommt es, dass männiglich diesen Namen kennt und ausspricht? / Da ist eine Absicht

Ich bin überzeugt von der Macht der Gedanken. Ausgesprochener Gedanke erst recht ist kraftvoll, da eindeutig und klar.

Wer Ast Rah zehn Eck, ah („Impf“stoff) ausspricht, verstärkt damit unbewusst eine Tendenz, mehr, eine Absicht. Keine Gute.

Es kommt nicht von Ungefähr, dass Weise des Bösen Namen nicht aussprechen.

Ich empfehle, die Interpretation der Astrologin Savannah Nobel wohl zu bedenken. 9 Minuten.

Thom Ram, 17.03.NZ9

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Dr. Ulrich Warnke / Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit“ schaltet

…wieder ein Mann, der mich königlich inspiriert. Klicke an. Ich wette, dass auch Du bis zum letzten Satz gebannt dranbleiben wirst.

Thom Ram, 11.03.NZ9

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Werner Huemer

Journalist • Autor • FilmemacherYouTube
WissensWerteWelt
Thanatos.tv

Projekt „Unsterblich?!“

„Bewusster Geist steuert die Materie!“

Ulrich Warnke im Gespräch (2014)

Herr Dr. Warnke, Sie haben Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik studiert, hatten Lehraufträge unter anderem für Biophysik, Umweltmedizin, Psychosomatik und Bionik und haben in letzter Zeit zwei Bücher mit dem Begriff Quantenphilosophie“ im Titel veröffentlicht. Wie sind Sie auf diesen Begriff gekommen? Welchen Einfluss hat die Quantenphysik auf die Philosophie?

WARNKE: Die Quantenphilosophie ist die Verbindung zwischen Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften. Der Begriff existiert, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, bereits seit über einem Jahrzehnt. In einem Buch aus dem Spektrum-Verlag mit diesem Titel waren Original-Artikel einiger wichtiger Quantenphysiker veröffentlicht, und ich wollte damals mehr darüber herausfinden. Carl-Friedrich von Weizsäcker, der ja Philosoph und Physiker war, schrieb darin ein Nachwort zur Philosophie der Quantentheorie. Er formulierte sinngemäß, dass wir im Augenblick die Ereignisse in der „ausgedehnten Substanz“, damit meinte er die Teilchen und die Materie, von den Ereignissen in der „denkenden Substanz“, die Bewusstseinsvorgänge darstellen, trennen. Und er fragte: Ist das vielleicht alles identisch? Hat die Quantenphysik die Chance, diese Trennung zu überwinden? Dieser Anspruch oder diese Anregung von Weizsäckers interessierte mich, und für mich ist die Quantenphilosophie heute die Königsdisziplin der innovativen Geisteswissenschaften, die sich dadurch mit den Naturwissenschaften verbinden – was auch zu einer faszinierenden Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität führt.

Was sind denn, zusammenfassend betrachtet, die aus Ihrer Sicht wichtigsten Aussagen prominenter Quantenphysiker und Quantenphilosophen?

WARNKE: Zunächst: Alles, was sich auf der subatomaren Ebene ereignet, geschieht durch den Einfluss von Bewusstsein und Gedanke. Die Quintessenz lautet: Der Beobachter formt das Beobachtete. Carl Friedrich von Weizsäcker und andere Quantenphilosophen stellten fest, dass echtes Wissen immer subjektives Wissen ist, das Wissen des Beobachters, und dass es keine objektive Wirklichkeit gibt. Die Experimente der Quantenphysiker haben bewiesen, dass allein schon die Fragestellung bei einem Experiment das Geschehen beeinflusst. Je nach Versuchsanordnung ist dasselbe Konstrukt einmal eine mathematisch beschreibbare Wahrscheinlichkeitswelle, dann wieder ein Teilchenzusammenbau oder aber ein rein physikalisches Wellenmuster. Der Physiker John Archibald Wheeler, ein Pionier der Quantenphilosophie, sagte deshalb, die wichtigste Lehre der Quantenmechanik sei, dass physikalische Phänomene durch die Frage, die wir nach ihnen stellen, definiert sind. Die Frage entscheidet also über die Antwort. Fragen wir nach Teilchen, sehen wir eine Teilchenkonstruktion. Fragen wir nach einer Welle, sehen wir eine Welle. Fragen wir nach Wissen, erleben wir informationsträchtige Entitäten, die Erfahrungen sammeln. Werner Heisenberg meinte deshalb einmal sinngemäß: In der Naturwissenschaft ist der Gegenstand der Forschung nicht mehr die Natur an sich, sondern die der menschlichen Fragestellung ausgesetzte Natur. Und er resümierte: „Wenn wir aus den atomaren Erscheinungen auf Gesetzmäßigkeiten schließen wollen, so stellt sich heraus, dass wir nicht mehr objektive Vorgänge in Raum und Zeit gesetzmäßig verknüpfen können, sondern Beobachtungssituationen. Nur für diese erhalten wir empirische Gesetzmäßigkeiten.“ Und Nils Bohr, ein Physiker, der 1975 den Physiknobelpreis erhielt, ergänzte, dass es in der Physik nicht mehr darum gehe, wie die Welt ist, sondern darum, was wir über die Welt sagen können.  Es existieren demnach keine allgemein gültigen Vorhersagen über ein Geschehen. Stattdessen ereignet sich genau das, was der Beobachter durch die Art seines Experiments hervorruft; ausschlaggebend ist allein die Art der Beobachtung. Entscheidend ist immer, welches Bewusstsein auf das Geschehen einwirkt. Der Geist formt die Materie! Das bedeutet, dass die Quantenphysik tatsächlich ein philosophisches Moment bietet, denn die Philosophie kümmert sich um geistige Prozesse, während die Naturwissenschaft sich um die materiellen Prozesse kümmert.

In Ihrem Buch Quantenphilosophie und Interweltlehnen Sie sich für einen Wissenschaftler aus meiner Sicht ziemlich weit aus der allgemein akzeptierten weltanschaulichen Wohlfühlzone. Sie entwerfen unter Bezugnahme auf alte Weisheitslehren ein umfassendes, ganzheitliches Weltbild. An diesem Punkt würde ich gern einsteigen. Was unterscheidet denn, zunächst einmal ganz allgemein betrachtet, Ihre oder die quantenphilosophische Sicht von der üblichen materialistischen Betrachtungsweise?

WARNKE: Die Entdeckung des menschlichen Geistes als Schöpfer materieller Realitäten war eine Sensation. Das kam einem wissenschaftlichen Umsturz gleich, denn es bedeutete das Ende des mechanistischen Weltbilds. Sir Isaac Newton war noch davon ausgegangen, dass physikalische Abläufe immer exakt gleich bleiben. Aber ist Natur bloße Materie? Oder wirkt in ihr nicht vielmehr ein geistiges Prinzip? Ich meine ja.

Welche Überlegungen führen konkret zu diesem Schluss?

WARNKE: Wenn wir uns die Teilchen angucken, die die Quantenphysik sozusagen entdeckt hat, dann haben wir auf der einen Seite Masseteilchen – Masse heißt, sie unterliegen der Schwerkraft, sie haben ein Gewicht –, also Elektronen und Atomkerne, diese wieder untergeordnet in Quarks. Aber diese Masseteilchen benutzen Botenteilchen, um zu kommunizieren, um sich zu verbinden. Beim Elektron ist es das Photon. Jedes Elektron sendet ununterbrochen Photonen aus, und zwar einerseits virtuelle Photonen und andererseits elektromagnetische Kommunikationsboten, das sind die Photonen, wie wir sie als Lichtquanten kennen. Diese Botenteilchen sind selber nicht krafterzeugend, aber sie haben die Information, um Kräfte zu erzeugen. Und wenn wir uns jetzt anschauen, wie wir zusammengesetzt sind, wir Menschen, oder wie die Natur, wie ein Blatt, ein Baum zusammengesetzt ist, dann sehen wir, dass alle Masseteilchen bestimmte Strukturierungen erzeugen. Information wird also zielbestimmt in Kräfte umgesetzt. Alle Masseteilchen – Up-Quarks, Down-Quarks und Elektronen – sind also durch informationstragende Botenteilchen für Kräfte – Gluonen und Photonen – intelligent verknüpft, wodurch sinnvolle Formen, Strukturen, Gestalten entstehen – Atome, Moleküle, Organe, Pflanzen, Tiere, Menschen, Planeten, Sonnen. Wenn aber Botenteilchen Informationen für Kräfte übertragen können, dann setzt das voraus, dass Information als solche erkannt und zielgerecht verwendet werden kann. Genau dieser Vorgang ist als ein intelligenter, geistiger Prozess zu bezeichnen. Kann man also überhaupt noch zwischen Geist und Materie unterscheiden? Gehören subatomare Teilchen und bestimmte Felder auf die eine Seite der Wirklichkeit und Bewusstseinsvorgänge auf die andere Seite, wie es die traditionelle Naturwissenschaft behauptete? Seit den Erkenntnissen aus der Quantenmechanik lässt sich diese Trennung meines Erachtens nicht mehr aufrechterhalten. Der allumfassende Geist wird in den kleinsten physikalischen Teilchen bereits sichtbar.

Geist und Bewusstsein sollten demnach wohl einen zentralen Stellenwert in allen Erklärungen haben, wie die Welt, in der wir leben, funktioniert.

WARNKE: Ja, denn ohne Bewusstsein existiert nichts auf der Welt. Alles ist durch die Brille eines Bewusstseins gegangen. Ich gebe Ihnen einmal ein Beispiel: Wenn wir die Pflanze hier auf dem Tisch sehen, dann ist das ein geistiges Konstrukt. Es gibt kein direktes Abbild dieser Pflanze, nirgends, in keiner Zelle des Gehirns, sondern sie ist ein geistiges Konstrukt. Das Bewusstsein hat offensichtlich dieses Konstrukt geschöpft oder sagen wir besser „geschaltet“. Aus der Quantenphysik wird deutlich, dass das menschliche Bewusstsein als Schöpfer materieller Realität eine zentrale Rolle spielt.

Für Sie ist das eine Gegebenheit, aber die Ergebnisse der Quantenphysik werden ja sehr unterschiedlich –von manchen Wissenschaftlern vergleichsweise nüchtern interpretiert. Kann man wirklich verallgemeinernd sagen, dass ein Paradigmenwechsel ansteht, dass das mechanistische Weltbild, in dem Bewusstsein keine Bedeutung hat, obsolet geworden ist?

WARNKE: Dass das menschliche Bewusstsein Realität erschafft, das ist Fakt. Aber – und dieses Aber ist sehr wichtig: Nicht das menschliche Bewusstsein ist allein Schöpfer. Alles, was Information verarbeitet, ist Erschaffer von Realität. Der 2008 verstorbene amerikanische Physiker John Archibald Wheeler formulierte einmal: „Aus der Erkenntnis, dass das Bewusstsein das Agens ist, das ein subatomares Teilchen, etwa ein Elektron, existent werden lässt, sollten wir nicht voreilig schließen, wir seien die einzigen Agenzien in diesem schöpferischen Prozess. Wir erschaffen zwar subatomare Teilchen und dazu das gesamte Universum, aber umgekehrt erschaffen sie auch uns. Eins erschafft das andere im Rahmen einer ‚selbstregulierenden Kosmologie‘.“ Es gibt demnach eine dauernde Wechselbeziehung. Die Außenwelt existiert also möglicherweise auch ohne unser schöpferisches Mitwirken, weil sie sich durch Informationsverarbeitung sozusagen selbst verfestigt. Es geht nicht alles von dem menschlichen Bewusstsein aus. Aber genau das spricht dafür, dass es ein universelles Bewusstsein gibt, dass es in der ganzen Natur, im ganzen Universum einen Schalter gibt, der Realität erschafft. Und diese Erkenntnisse, die viele namhafte Physiker genau so formulieren würden wie ich sie formuliere, bedeuten einen Riesenumsturz in der Wissenschaft. Die meisten Menschen gehen allerdings nach wie vor davon aus, dass die Alltagswelt unabhängig von uns existiert – bei näherem Hinsehen ist das aber eine sehr oberflächliche Betrachtungsart. So wie bei jedem Experiment Beobachtung, Messung und Interpretation der Ergebnisse die entscheidende Rolle spielen, ist auch die gesamte Realität kein simples Faktum. Der handelnde Mensch erschafft die Wirklichkeit – das Subjekt steht im Zentrum. Die Quantenphysik drängt zu einem Perspektivenwechsel, den der Philosoph Alfred North Whitehead so zusammenfasste: „Das gegenwärtige Weltbild beruht auf dem Prinzip der Objektivierung, aber: Die fundamentalen ,Atome der Realität‘ sind in Wirklichkeit nur ,Pulse der Erfahrung‘.“ Der bewusste Mensch mit seinen geistigen Energien steht in dieser neuen Theorie der Welt also wieder im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit ist immer subjektiv geprägt, niemals rein objektiv.

Demnach müsste die alte, auf Sir Isaac Newton zurückgehende Vorstellung, die Welt sei einem Räderwerk vergleichbar und alle Entwicklungen könnten vorausberechnet werden, sofern man den Anfangszustand und die Einflussgrößen kennt, überwunden werden.

WARNKE: Ja, diese Vorstellung hat sich als nicht richtig erwiesen.

Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, mit Professor Franz Moser zu sprechen, der in den 1980er Jahren ein Buch mit dem Titel Bewusstsein in Raum und Zeitgeschrieben hat, das mich damals sehr beeindruckt und als neugierigen Journalisten überhaupt auf die Spur der Quantenphysik gebracht hat. Moser brachte in seiner Arbeit sinngemäßzum Ausdruck, dass seit Jahrzehnten Ergebnisse vorliegen, die nach einem neuen, holistischen Weltbild drängen aber nichts verändert sich. Und heute sagt er: Wer als Naturwissenschaftler ein solches Weltbild vertritt, wird immer noch als Narr verlacht. Wie sind Ihre Erfahrungen? Es meinen ja wirklich viele: Na ja, Quantenphysik in der Welt des Kleinsten gibt es halt seltsame Phänomene, aber was solls? Das ändert doch nichts an den Gesetzen, die für die materielle Welt gültig sind!

WARNKE: Das ist jetzt ein wichtiger Punkt, der mich selber furchtbar aufregt. Die Naturwissenschaft bestimmt unser Leben heute mehr als die Geisteswissenschaft. Denn Medizin, Biologie … alles hängt mit der Naturwissenschaft zusammen …

nicht zuletzt auch die technischen Erfindungen, die unser Leben prägen

WARNKE: … ja, auch die Erfolge, die sich daraus ergeben. Die Menschen sind heute wissenschaftsgläubig – übrigens aus gutem Grund, wie ich meine. Aber es gibt folgendes Problem: Ich kann wissenschaftlich nur etwas beweisen, wo ich Kräfte messen kann. Und Kräfte entstehen immer an Massen, sprich an Materie. Das Phänomen des Geistigen ist nicht beweisbar und wird deshalb von den Naturwissenschaftlern willentlich ausgeschlossen. Das ist ein Riesenfehler. Die Psychologie bemüht sich, auch mit naturwissenschaftlichen Methoden, das Geistige zu berücksichtigen, Empfindungen, Gefühle, Gedanken, alle diese Sachen. Aber kein Mensch kann Gefühle beweisen, wir sehen nur, dass Gefühle Folgen haben. Und kein Mensch kann meine Gedanken beweisen, nur die Folgen von Gedanken. Allerdings hat bisher auch niemand ein Elektron bewiesen, nur die Folgen der Elektronenaktivitäten werden dauernd gemessen. Das ist die gleiche Konstellation: Es gibt etwas, das nicht direkt beweisbar ist, ich kann nur die Folgen messen, aber ich werde es deshalb nicht aussparen. So gesehen gibt es eine Inkonsequenz in der Wissenschaft, wenn man im Fall von Gedanken, Gefühlen und Bewusstsein der Spielregel folgt: Alles, was ich nicht direkt messen kann, gibt es nicht. Keiner wird grundsätzlich bezweifeln, dass der Mensch Gedanken oder Gefühle haben kann. Aber durch das engstirnige Festhalten an dieser Spielregel hat sich seit so vielen Jahren nichts geändert – obwohl die Quantenphysik ganz eindeutig aussagt, dass die Beobachtung das Ergebnis umformt – vorsichtig ausgedrückt. Ich vermeide es jetzt einmal zu sagen, dass die Beobachtung das Ergebnis erschafft. Dass die Beobachtung die Materie im Ergebnis eines Versuches umformen kann, ist wissenschaftlicher Konsens. Aber damit gibt es ganz klar ein subjektives Element in der Wissenschaft. Und noch etwas Grundlegendes: Jedes wissenschaftliche Ergebnis wird interpretiert, wird mit anderen Ergebnissen vergleichen, jedes Ergebnis wird in seinem Inhalt geistig formuliert. Auch damit überschreitet die Wissenschaft im Grunde ihre selbstgesteckte Grenze der Objektivität. Jede Interpretation ist geistig.

Die Naturwissenschaft materialistischer Prägung ist also schon deshalb inkonsequent, weil sie etwas ausschließen will, dessen sie sich selbst andauernd bedient: das Geistige.

WARNKE: Die Bedeutung des Bewusstseins wurde durch die Quantenphysik im Prinzip schon vor 100 Jahren deutlich. Aber es kann sich erst etwas Neues tun, wenn die, die das ignorieren, keinen Einfluss mehr auf das Weltbild haben. Zum Glück sind wir jetzt so weit. Es gibt genügend Wissenschaftler – ich habe sie teilweise in meinen Büchern zitiert –, die völlig neu denken. Jetzt beginnen die Dinge zu laufen, und ich glaube, es wird eine Fontäne geben, die ein neues Weltbild hochtragen wird.

Die kritische Masse der umfassender denkenden Naturwissenschaftler ist sozusagen erreicht

WARNKE: Ja, so ist es!

Gehen wir also davon aus, dass in der Naturwissenschaft die Frage nach dem Wesen und der Bedeutung des Bewusstseins im gesamten Weltgeschehen künftig wieder eine zentrale Rolle spielen wird. Was könnte sich dadurch ändern? Wo sehen Sie konkrete Bezüge dieser neuen Sicht der Dinge zu alten Weisheitslehren?

WARNKE: Eine wichtige Rolle spielen die alles durchdringenden Felder, die die Physik jetzt kennt. Ich will sie schnell aufzählen: Das ist zunächst das Higgs-Feld, für dessen Beschreibung 2013 der Nobelpreis für Physik vergeben worden ist; die Existenz dieses Feldes ist zu über 90 Prozent sicher. Außerdem sind die dunkle Energie, die dunkle Materie und die Schwerkraft alles durchdringende Felder. Möglicherweise stehen diese Felder untereinander in Verbindung oder sind identisch, das ist noch eine Fragestellung. Aber sie alle sind im Vakuum, also im massefreien Raum, auch darüber gibt es Konsens unter den Wissenschaftlern. Wichtig ist, dass die Eigenschaften von Teilchen erst durch Wechselwirkung mit diesem alles durchdringenden Feld entstehen. Ein Masseteilchen erhält beispielsweise seine Schwerkraft erst dann, wenn es mit dem Higgs-Feld wechselwirkt. Dazu kommt jetzt in der Quantenphilosophie die Idee – aber das wird vielleicht nie beweisbar werden –, dass diese alles durchdringenden Felder auch Information beinhalten, also Intelligenz aufweisen und dadurch überall schöpferisch tätig sind. Denn alle Felder sind letztlich Kraftkomponenten, beinhalten die Information dafür. Wir haben eben davon gesprochen, dass neue Ideen und Erkenntnisse schon lange auf dem Markt sind, ohne dass das Konsequenzen hatte. Das gilt auch hier: Schon Max Planck, der 1919 den Nobelpreis für Physik erhielt, hat geschrieben: „Wir vermuten einen bewussten und intelligenten Geist hinter dieser Kraft.“

Damit berühren wir wohl das Gebiet, mit dem sich traditionell Religionen und Weisheitslehren befassen.

WARNKE: Ja. Die Vermutung von Max Planck, dass ein bewusster und intelligenter Geist hinter der Kraft steht, erhärtet sich am Beispiel der Evolution. Wir haben vorhin vom Makrobereich geredet, von einem Blatt, einem Baum, von den Strukturen und Gestalten in der Natur, die wiederum bestimmte Funktionen gewährleisten. Aber auch im Mikrobereich gibt es Form, Struktur und Gestalt. Hätten zum Beispiel Enzyme, die Hauptkomponenten des physiologischen Lebens, nicht eine ganze genaue Form, Struktur und Gestalt, dann würden sie nicht funktionieren, dann gäbe es nur Proteinmatsch – die Enzyme bestehen aus Proteinen. Das heißt also, Funktion und Form – Struktur – Gestalt gehören zusammen, im Makrokosmos wie im Mikrokosmos. Das ganze Leben ist überhaupt erst durch zielbestimmte Informationserkennung und -verarbeitung möglich, also durch das, was wir vorhin als Intelligenz definiert haben.

Die Evolution folgt demnach nicht dem Prinzip des Zufalls, sondern vollzieht sich zielorientiert, sonst könnte das Zusammenspiel von Form und Funktion gar nicht funktionieren.

WARNKE: Ja, das ist entscheidend. Und das ist auch neu. Weil der Darwinismus hat gesagt, eines hat sich aus dem anderen entwickelt, ohne dass damit ein Ziel verfolgt wird.

Man ging bisher ausschließlich von einer Schubwirkungaus der Vergangenheit aus aus dem, was bisher passiert ist, folgt der nächste Entwicklungsschritt. Zielorientierung würde demgegenüber bedeuten, dass es auch eine Zugwirkungaus der Zukunft gibt, die den Verlauf der Evolution bestimmt.

WARNKE: Zuerst war die Idee da, das Ziel, das erreicht werden soll, und dann hat sich offensichtlich die Evolution darum gekümmert, wie es erreicht werden kann. Die Vorstellung, dass es ein höheres „Prinzip des Ziels“ gibt, gab es übrigens schon zu Lebzeiten Darwins. Der Evolutionsforscher Alfred Russel Wallace, dessen Forschungsergebnisse von Darwin weitgehend übernommen wurden, postulierte in der „Darwin-Wallace-Theorie“ vom 1. Juli 1858 für die menschliche Evolution das Wirken einer höheren Macht, die zielgerichtet die Natur und das Universum organisiert und die als „Direktor des Lebens“ fungiert. Das wurde 1910 in „The World of Life“ publiziert. Jedenfalls sind die intelligenten und schöpferisch tätigen Felder durch die Vakuumpräsenz überall und in allem verbreitet. Als eine im geistigen Feld ausgebreitete Erscheinung ist die Information schon da, bevor das Teilchen entsteht. Und nach dem geistigen Prinzip der Informationserkennung und -verarbeitung entwickelte sich alles, auch der Körper von uns Menschen – das, was man traditionell das „Gefäß der Seele“ nennt. Daher werden seit den bahnbrechenden Erkenntnissen der Quantenphilosophie alte spirituelle Lehren ungeahnt aktuell.

An welche Lehre denken Sie zum Beispiel?

WARNKE: Die chinesische Dao-Lehre formulierte Jahrhunderte vor unserer abendländischen Kultur genau das, was wir uns heute mühsam wieder aneignen müssen. Der Weise Laozi (Lao-Tse) unterschied um 600 vor Christus in seinem Werk „Daodeijing“ (Tao Te King) drei Ebenen. Die erste ist das Diesseits, „You“ genannt. Die letzte Ebene wird als „Wu“ bezeichnet, das Nichts oder die Leere. Verbunden werden You und Wu durch das energetische Prinzip „Wuyou“. You ist demnach das Faktische, Wu entspricht dem, was sein könnte; ich nenne es gern das „Meer aller Möglichkeiten“ aus virtueller Energie und potentieller Information. Aus diesem Meer von Wahrscheinlichkeiten kann Realität geschaltet werden, können materielle Raum-Zeit-Konstruktionen entstehen, also beispielsweise Organismen wie auch der Mensch. Das „immer und ewig gebärende Wuyou“, wie Laozi diese Mischwelt nennt, die zwischen Diesseits und Leere vermittelt, bezeichne ich als „Interwelt“. Und hier stehen das Bewusstsein und auch das Unterbewusstsein im Mittelpunkt. Die Dao-Lehre kennt spezielle Bewusstseinsübungen, damit der Mensch von You zu Wu gelangt – auf einem sich selbst bahnenden Pfad, auf dem ihm Großartiges und Schönes zugänglich wird: zunehmende Erkenntnis, Heilung, Tugend, Einsichten in den eigenen Ursprung. Sowohl die Dao-Lehre, als auch der Buddhismus oder die Philosophie Platons basieren, genau wie die moderne Quantenphilosophie, auf der Gewissheit: Wir sind mehr als bloße Materie. Wir befinden uns in einem größeren energetischen Zusammenhang, der wesentlich durch Informationsflüsse bestimmt ist. Platon lehrte übrigens auch, dass es möglich ist, die „Interwelt“ durch Praxis und Übung zu jedem gewünschten Zeitpunkt aufzusuchen und sie mittels Wille und Gedanken so zu beeinflussen, dass sie das Leben in einen nahezu paradiesischen Zustand überführen kann. Solche alten Überlieferungen und Traditionen sind für meine Recherchen neben der modernen Physik eine wichtige Quelle. Und außerdem sind Erfahrungen wichtig – Placebo und Nocebo beispielsweise … bei diesen Effekten geht es um Erfahrungen, die wir alle nachvollziehen können. Wenn bei einer Aussage diese drei Stützen zusammenpassen – Überlieferung, Physik und persönliche Erfahrung –, dann würde ich sie als plausibel bezeichnen.

Das ist sicher ein guter Ansatz. Denn Leben bedeutet Erleben, Erfahrung, Bewusstsein. Wenn genau dieser Aspekt des Bewusstseins und des persönlichen Erlebens in einer Welterklärung ausgeklammert werden soll, dann fehlt etwas Entscheidendes.

WARNKE: Exakt. Und zu den Erfahrungen gehören auch rätselhafte psychische Phänomene, etwa wissenschaftlich dokumentierte Nahtoderfahrungen, Hypnose-Effekte, Telepathie, Präkognition, Savants. Wie ist es möglich, dass ein Mensch einem anderen unter Hypnose Aufgaben gibt, die tatsächlich ausgeführt werden? Auf welchen geheimen Wegen kommunizieren Menschen telepathisch über Meere und Kontinente hinweg? Wie kann es sein, dass Ereignisse unabhängig von Entfernungen gesehen werden? Und warum berichten klinisch tote Patienten nach der Reanimation, sie seien über dem eigenen Körper geschwebt und hätten alles wahrgenommen, was sich im Krankenzimmer abgespielt hat? Solche Erfahrungen haben durch wissenschaftliche Untersuchungen so viel Bestätigung und Unterstützung bekommen, dass sie nicht mehr einfach weggefegt werden können. Es ist unsere Pflicht als Wissenschaftler, sie zu erklären, und sie zwingen uns geradezu, das bisherige Weltbild infrage zu stellen. Sie widersetzen sich auf wundersame Weise der Logik von Kausalität, Raum und Zeit, geben aber Einblicke in die Wirkmechanismen der Interwelt.

Wir sind immer wieder auf den zentralen Begriff Bewusstsein“ gestoßen. Was ist Bewusstsein aus Ihrer Sicht? Und welche Bedeutung hat es, zusammenfassend gesagt, in und für die Welt, in der wir leben?

WARNKE: Ich sage einfach: Ohne Bewusstsein existiert nichts für uns Menschen. Wir könnten nicht einmal nachweisen, dass die Welt existiert, weil wir dafür ja auch ein Bewusstsein brauchen. Alles, was wir erkennen, erfahren und wissen, ist immer und ausschließlich über die „Brille“ eines menschlichen Bewusstseins entstanden. Der bewusste Geist steuert in jedem Augenblick unseres täglichen Lebens die Materie. Mit nichts anderem als unserem Willen – ein pures geistiges Prinzip – sprechen wir, laufen wir, suchen wir unsere Nahrung. Unentwegt werden mit Hilfe des Bewusstseins Informationen zielgerichtet verarbeitet. Voraussetzung dabei ist natürlich, dass die Information als solche überhaupt erkannt wird. „Information“ – diesen Ausdruck kann ich ja nur benutzen, wenn er erkannt worden ist – und dazu brauche ich ein Bewusstsein. Nach meiner Definition ist Bewusstsein der Modus eines „Wesens“, das Information erkennt und zielgerichtet der Verarbeitung durch den Verstand zuführt.

Verstand und Bewusstsein sind demnach zweierlei

WARNKE: Ich komme gleich darauf. Wenn ich Bewusstsein so wie eben definiere, muss ich auch auf den Begriff „Unterbewusstsein“ eingehen, denn wir wissen heute, dass das Unterbewusstsein 95 Prozent unserer Lebensinhalte dirigiert, also einen viel größeren Raum einnimmt als das Bewusstsein. Das Unterbewusstsein ist ebenfalls ein Modus, in dem ein „Wesen“ Information erkennt und zielgerichtet der Verarbeitung zuführt – allerdings nicht dem Verstand, sondern den Emotionen, als Folge der investierten Empfindungen und Gefühle. Im Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein wird einem Ereignis Sinn und Bedeutung gegeben. Allgemein gesagt, ist Bewusstsein der Modus, der die Eigenschaften von Dingen und Vorgängen gezielt zur Wahrnehmung bringt und ordnet. Damit das geschieht, ist Aufmerksamkeit nötig. Diese entsteht bewusst durch den Willen und unbewusst durch die Motivation. Der Wille ist also der bewusste Startimpuls, die Motivation der unbewusste Startimpuls, um Informationen zu schalten und Realität zu gestalten. Deshalb sind die Empfindungen und Gefühle, die mit dem Unterbewusstsein zusammenhängen und traditionell der „Seele“ zugesprochen wurden, so wichtig; sie sind jedem Menschen angeboren. Jedes neugeborene kleine Wesen hat bereits Gefühle und Empfindungen. Nun findet man aber in der DNA keine Gene für Gefühle und Empfindungen, und man muss sich fragen: Was heißt denn hier „angeboren“? Nach meinem Modell sind Gefühle und Empfindungen und das, was wir Seele nennen abgespeichert in diesem universellen, alles durchdringenden Feld, das ich als „Interwelt“ bezeichne …

und nicht im Gehirn.

WARNKE: Und nicht im Gehirn! Mit dieser Ansicht stehe ich in guter Verbindung mit dem Neuropsychologen und Nobelpreisträger Sir John Eccles, der bereits 1975 darauf hingewiesen hat, dass ein Bewusstsein selbst dann weiterhin existieren kann, wenn bei einem Menschen große Teile der Großhirnrinde entfernt worden sind. Er folgerte daraus, dass Bewusstsein unabhängig vom Gehirn existiert und unabhängig von Raum und Zeit ist. Zusammen mit seinem ebenso berühmten Kollegen Karl Popper veröffentlichte Eccles 1982 die Aussage: „Der sich seiner selbst bewusste Geist muss als etwas vom Gehirn Getrenntes aufgefasst werden.“ Wobei diese Formulierung aus heutiger Sicht nicht ganz richtig ist, weil es ja um ein alles durchdringendes Feld geht, das daher außerhalb und innerhalb des Gehirns besteht.

Ein ganz ähnliches Feld-Konzept vertritt auch Rupert Sheldrake. Es geht nicht um außerhalb und innerhalb – sondern um etwas Allumfassendes.

WARNKE: Es gibt auch direkte Hinweise, dass es so ist. Schon 1980 wurde im Wissenschaftsmagazin „Science“ ein Beitrag veröffentlicht mit der Überschrift: „Ist unser Gehirn wirklich notwendig?“ Diese provokante Frage ergab sich aus den Forschungsarbeiten von John Lorber an der University of Sheffield in London. Lorber ist weltweit anerkannter Spezialist für Hydrozephalus-Erkrankte. Bei diesen Patienten staut sich Flüssigkeit des Rückenmark-Gehirn-Systems, so dass enormer Druck auf die Gehirnmasse entsteht, die dann abstirbt und resorbiert wird. Lorber hat bei seinen Untersuchungen festgestellt, dass selbst Patienten, die nur noch etwa fünf Prozent Gehirnmasse hatten, einen Intelligenzquotienten von 100 besaßen. Zwei kamen sogar auf einen IQ von 126. Nachdem Lorber diese Ergebnisse veröffentlichte, gab es einige Kollegen, die dem sofort beipflichteten und sagten: „Ja, das kennen wir auch!“ Patrick Wall, ein Anatomieprofessor vom University College in London fasst zusammen: „Die medizinische Literatur ist voll von ähnlichen Berichten, und diese reichen weit in die Vergangenheit zurück.“ Es wurde also schon vielfach festgestellt, dass Bewusstsein existiert, obwohl das Gehirn völlig degeneriert ist. Weitere Hinweise darauf, dass das Bewusstsein nicht an das Gehirn gebunden ist, bietet die sogenannte terminale Geistesklarheit, ein kaum bekanntes Phänomen: Patienten mit Erkrankungen wie Alzheimer, deren Gehirn im Endstadium de facto zerstört und deshalb eigentlich funktionsunfähig ist, werden kurz bevor sie sterben absolut klar. Sie können von ihrem Leben berichten, wissen viele Einzelheiten davon, denken in logischen Zusammenhängen, wissen, in welchem Zustand sie sich befinden, und zeigen keinerlei Symptome einer geistigen Beeinträchtigung. Solche Phänomene zwingen uns zu einer Erklärung, sonst sind wir nicht wissenschaftlich. Die Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, von der Wissenschaft Wahrheit zu erfahren. Wenn wir aber bestimmte Phänomene einfach immer wegschieben, dann ist das unwissenschaftlich.

In dem Zusammenhang fallen mir die vielen vergeblichen Experimente ein, die das Speichern von Lernerfahrungen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen sollten. Das ist nie gelungen. Obwohl in diesbezüglichen Versuchen bei Tieren immer größere Teile des Gehirns entfernt wurden, blieb deren Erinnerung erhalten.

WARNKE: Absolut richtig. Man hat noch und noch Versuche gemacht, um herauszufinden, wo die Erinnerung gespeichert ist. Man hat diese Tierversuche gemacht und man hat Proteine isoliert und festgestellt, dass jemand im Schock seine Erinnerung verlieren kann. Aber es geht dabei nur das Werkzeug verloren, das nötig ist, um Erinnerungen einzupflanzen, was sich über quantenphysikalische Methoden vollzieht, bei denen Proteine eine Rolle spielen. Die Erinnerung selber ist nicht im Gehirn massemäßig abgelagert, sondern sie ist im alles durchdringenden Vakuumfeld vorhanden. Aber wir brauchen ein Werkzeug, um Anschluss an dieses Feld zu finden. Dazu dient das Gehirn – aber nicht, um Bewusstsein zu erschaffen. Bewusstsein besteht unabhängig vom Gehirn, es ist ein universeller Schalter, um Realität zu erschaffen. Ich möchte an dieser Stelle nochmals an den 2008 verstorbenen John Archibald Wheeler erinnern, den größten Quantenphilosophen, den ich kennengelernt habe. Er hat selbst zwar keinen Nobelpreis bekommen, wohl aber sein Schüler Richard Feynman. Wheeler formulierte 1973 in seinem Buch „Gravitation“, dass „das Bewusstsein das Agens ist, das ein subatomares Teilchen, etwa ein Elektron, existent werden lässt.“ Bewusstsein erschafft ein Elektron – eine bemerkenswerte Aussage! Und Nobelpreisträger Eugene Paul Wigner sagte: „Es ist das Bewusstsein, das aus der Quantenunschärfe die klare Realität macht. Nur wenn das Ergebnis einer Beobachtung das Bewusstsein des Beobachters beeindruckt, entsteht eine einzige Realität.“ Außerdem meinte er: „Die Quantentheorie beweist die Existenz eines universellen Bewusstseins im Universum.“ Ich stehe also nicht alleine mit meinem Modell, dass Gedanken – generiert aus Vernunft und Gefühlen, entsprechend der Aktivität von Bewusstsein und Unterbewusstsein – unmittelbar mit physikalischen Energien korreliert sind, um Einfluss auf Materie-Massen zu nehmen. Das „Ich“ des Menschen nimmt die Energie der äußeren Welt in seine Innenwelt – das ist das Geistfeld mit Bewusstsein und Unterbewusstsein – auf, prägt in einem Akt der Verwandlung innere Bilder und gibt diese Vorstellungen als Schöpfung in die äußere Welt effektiv zurück – die Manifestation. Energie wird also in unser bewusstes Gewahrsein gebracht, und wir erzeugen schöpferisch Form, Struktur und Gestalt, indem wir Sinn und Bedeutung geben. Damit erschaffen wir getrennte Einheiten in Raum und Zeit.

Wobei das Gewahrsein, die bewusste Wahrnehmung, bei jedem Menschen subjektiv anders ist und sehr selektiv funktioniert. Jeder Mensch lebt bekanntlich – offenbar im wahrsten Sinn des Wortes – in seiner Welt!

WARNKE: Die Wahrnehmung ist ein Akt des bewussten Beobachtens und beinhaltet die Kunst des kreativen Weglassens unzähliger Möglichkeiten, die Filterung sinnvoller Eigenschaften aus dem allgemeinen Rauschen.

Wenn Bewusstsein nicht aus dem Gehirn entsteht und das Wesen des Menschen nicht nur – oder vielleicht sogar am allerwenigsten materieller Natur ist, wie stehen Sie dann zum traditionellen Begriff einer nicht-körperlichen Seele?

WARNKE: Meine Antwort ergibt sich wieder aus dem Gesamtbild traditioneller und quantenphilosophischer Überlegungen sowie eigener Erfahrungen: Wir leben in dieser Alltagswelt, um Erfahrungen zu sammeln, und das machen wir mit Hilfe von Resonanzkörpern. Ein einzelnes Elektron beispielsweise könnte nicht viel Erfahrung sammeln, aber sobald eine räumliche Struktur, ein Körper aufgebaut wird, ist gewährleistet, dass Resonanz entstehen und Energie aufgenommen werden kann. Auch aus der Kommunikationstechnik wissen wir, dass jede Antenne eine räumliche Dimension braucht, damit sie als Resonanzkörper funktioniert und Energie aufnehmen kann. Der Körper dient uns also dafür, durch Resonanz Erfahrungen zu sammeln. Übrigens kann man Krankheit auch definieren als Verlust der Resonanzstruktur; Heilung dagegen ist die Wiederherstellung der adäquaten Form-Struktur-Gestalt zum Zweck der optimalen Informations- und Energieaufnahme. Unser Lebensinhalt ist also, mit der Materie in der Alltagswelt Erfahrungen zu sammeln. Aber alles, was wir erleben, wird in einer materiefreien Welt abgespeichert, in einem masseleeren Raum. Dieses Vakuum ist wie eine Speicherplatte für Erfahrung. Man kann, als Gleichnis, an das Internet denken: Auch hier wird alles Mögliche abgespeichert, das dann dreidimensional wiedergegeben werden kann, ohne dass Massen vorhanden sind. Ebenso entsteht im Traum aus purer Information ein Erlebnis. Ich kann dabei nicht unterscheiden, ob ich in der Alltagswelt oder in der Traumwelt bin. Ich sehe, fühle, rieche, höre Massen – aber es gibt keinen Lautsprecher und keinen Geruchssender dort, der, wie ein Jasminstrauch beispielsweise, Moleküle absendet. Das heißt, ob jetzt tatsächlich Massen vorhanden sind oder ob ich nur die Information für Massenkonstruktionen virtuell wahrnehme, wie durch das Internet oder im Traum, macht für das Erleben keinen Unterschied. Es ärgert mich übrigens, dass der Traum als Phänomen bis heute so wenig Beachtung findet …

Unser Erleben in der Alltagswelt – wie auch in der Traumwelt dient uns also dazu, durch Resonanz Erfahrung zu sammeln. Aber wer ist wir? Was ist bewusst– die nicht-körperliche Seele?

WARNKE: Das Wesen des Menschen ist die Seele, die mit Hilfe von Empfindung und Gefühlen Sinn und Bedeutung gibt. Und alles, was sie an Erfahrung sammelt, wird abgespeichert, das heißt, der Informationsgehalt einer Seele wird immer höher, immer höher … und Information kann nicht verloren gehen, sie bleibt gespeichert. Sie ist zwar nicht immer bewusst abrufbar, aber sie prägt das weitere Leben. Wir können hier von einer Art Karma reden und auch auf die Reinkarnation kommen, das sind alles Begriffe, die in alten Weisheitslehren aus Erfahrung geprägt wurden, aber wichtig ist, dass die Seele vorhanden ist, oder anders ausgedrückt, dass es Selbst-Instanzen außerhalb der Raum-Zeit gibt. Das Gehirn ist deren Werkzeug. Aber es ist so konstruiert, dass es funktionell eine bewusste Direktverbindung zwischen dem Ich innerhalb der Alltagswelt und den Selbstinstanzen in der Interwelt unterdrückt. So, wie es innerhalb des Gehirns die Blut-Hirn-Schranke gibt, die unnütze Informationen, sprich toxische Substanzen von den empfindlichen Informationsnetzwerken des zentralen Nervensystems fern halten soll, so sind Teile des Gehirns im Neokortex eine funktionelle Barriere für den Informationsfluss von der Interwelt zur Alltagswelt.

Und weshalb gibt es diese Trennung? Warum können wir nicht bewusst und willentlich jederzeit in die Interwelt eintauchen?

WARNKE: Diese Bewusstseins-Trennung zwischen Alltagswelt und Interwelt ist nötig, damit das Ich geordnet Erfahrungen und Neuinformationen sammeln kann.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf die Frage nach dem Wesen des Menschen zurückkommen. Es gibt Ihrem Modell zufolge die Alltagswelt und die Interwelt. Woher stammt das Ich? Wie sieht Ihr Gesamtbild vom Universum oder von der Schöpfung aus?

WARNKE: Also: Ich gehe davon aus, dass wir von einer schöpferischen Intelligenz erschaffen worden sind. Diese schöpferische Intelligenz benutzte dafür etwas, das ich als Urinformation bezeichne …

… aus der sich in der Folge alles entwickelt hat und weiter entwickeln kann.

WARNKE: Ja, und diese Urinformation muss irgendwo abgespeichert sein. Ich postuliere: Sie ist in der Interwelt abgespeichert, also dort, wo auch die Seele angesiedelt ist. Und in diesem alles durchdringenden Feld gibt es jetzt zwei Ebenen, für die wir verschiedene Vokabel verwenden können. Zur höchsten Ebene, der Einheitswelt, zu diesem geistig höchst intelligenten Ursprung, gehört das „Wahre Selbst“. Und dann gibt es noch eine darunter liegende Interwelt-Ebene, die manchmal auch als „Anderwelt“ bezeichnet wird – es gibt mehrere Ausdrücke dafür. Hierher gehört zum einen das „Höhere Selbst“, in dem alle Erfahrungen des Individuums abgespeichert sind, alle Erfahrungen aus vielen Erdenleben. Und zum anderen gehört hierher das „Einfache Selbst“, das ich als „Spiegel des Ichs“ bezeichne.

Sie unterscheiden also drei Selbst-Instanzen“ – Wahres Selbst, Höheres Selbst, und Einfaches Selbst , die alle zusammen das menschlicheIch reflektieren?

WARNKE: Ja, das alles sind Informationsmuster auf verschiedenen Ebenen. Denn das ist es, was wir andauernd tun: Wir bauen Informationsmuster auf, wir haben formbildende Ideen, denken Sie nur an die Mode oder an architektonische Informationsmuster. Aber es geht noch viel weiter: Wir können durch unsere Gedanken und Empfindungen auch Wesenheiten erschaffen, die, wenn sie entsprechend stark durch Informationen genährt werden, eine Art Eigenständigkeit entwickeln und Macht über uns gewinnen können …

was sich zum Beispiel als Angst vor dem Teufel zeigt.

WARNKE: Ja. Informationsmuster können sich durch entsprechende Informations- und Energiezufuhr fortpflanzen und den Menschen sozusagen unter ihre Kontrolle bringen. Bei der Mode ist das deutlich zu sehen, alle unterwerfen sich den Modeströmungen. Und genau so ist es bei Wesenheiten, ob Engel oder Teufel. Wir generieren durch unsere Gedanken Meme. Wenn ich das Prinzip der „Ernährung von Informationsmustern“ aber durchschaue, kann ich verhindern, dass die ganze Sache entartet und bösartig wird, also mich belastet.

Der Aufbau von Informationsmustern oder, einfach gesagt, die Gestaltungs- und Formungsfähigkeit ist also ein wesentliches geistiges Grundprinzip, das sozusagen ununterbrochen am Werk ist.

WARNKE: Exakt. Und das kann zum Guten oder zum Bösen führen. Auch unser „Ich“ ist eine von den Selbstinstanzen zum Zweck des Sammelns von Erfahrungen innerhalb der Alltagswelt aufgebaute Wesenheit, die entarten kann, wenn sie sich zum „Ego“ wandelt. Egomanie ist nichts anderes als eine entartete Ich-Wesenheit. Also, zusammenfassend: Mein Modell geht von einer Organisation des Universums aus, die uns Menschen – mit der gesamten Natur – hervorgebracht hat und in drei unterscheidbaren Ebenen wirkt, die alle für uns Bedeutung haben: A) die Einheitswelt mit dem „Wahren Selbst“, gleichbedeutend mit dem, was ich oft als „Meer aller Möglichkeiten“ bezeichne; B) die Interwelt mit dem „Höheren Selbst“ und dem „Einfachen Selbst“ und C) die Alltagswelt, projiziert durch die Ich-Instanz.

Ein Modell, das an Konzepte zum Schöpfungsaufbau erinnert, die – freilich mit anderen Bezeichnungen – aus spirituellen Lehren der ferneren und näheren Vergangenheit bekannt sind. Auch darin kommt ja zum Ausdruck, dass es unterschiedliche Ebenen und entsprechende Körper oder Hüllen für die Seele gibt. Und unterm Strich geht es in seriösen Lehren immer um den Aufruf, die geistige Gestaltungsfähigkeit gut und verantwortungsvoll zu nützen. Zum gleichen Schluss führt wohl der Gedanke, dass man Informationsmuster zur Entartung führen kann, wenn man sie sozusagen überernährt. Also ginge es in der praktischen Konsequenz darum, solche Gesetzmäßigkeiten zu kennen, um ein glückliches Leben zu führen.

WARNKE: Genau! Ja, das ist auch so! Alle drei Ebenen oder drei Kategorien, „Ich“ und „Selbst-Instanzen“, verwenden dieselben Instrumente: Bewusstsein, Wille und Motivation, Empfindungen und Gefühle. Und unsere Gedanken erschaffen Meme. Es geht für uns alle darum, diese Instrumente verantwortungsvoll einzusetzen.

Das freilich setzt einen Willen voraus – der Wille ist also so etwas wie das Steuerruder unseres Lebensschiffs.

WARNKE: Das Steuer des Bewusstseins! Mit dem Bewusstsein schalte ich Information. Aber um etwas zielgerecht auszusuchen, brauche ich den Willen. Oder die Motivation, wenn es unbewusst läuft. Diesen Riesenapparat des Unbewussten dürfen wir nicht vergessen, denn er ist für 95 Prozent der Informationsschaltung zuständig. Auch wenn die Rolle der Motivation nicht bemerkbar ist, sie steuert mich die ganze Zeit. Ich würde morgens nicht einmal aus dem Bett kommen, hätte ich nicht die Motivation aufzustehen.

Welche praktischen Konsequenzen hat dieses Weltbild? Sehen Sie einen konkreten Nutzen für den Alltag? Naiv gefragt: Einen Weg, auf dem die Menschheit glücklicher wird?

WARNKE: Die Interwelt ist, wie gesagt, überall in uns und um uns herum und enthält die Urinformation für Gesundheit und Heilung. Wenn ich dieses Prinzip durchschaut habe, werde ich unter allen Umständen zu lernen versuchen, mit der Interwelt zu kommunizieren, um das abzurufen, was Freude und Heilung bringt. Die Urinformation zum Heilsein ist ja da. In jeder Sekunde meines Lebens kann Heilung stattfinden, die Unversehrtheit wiedererlangt werden, die uns ursprünglich zum Sammeln von Erfahrungen verfügbar war. Nur kann ich diese Heilung blockieren, wenn ich nicht weiß, wie die Kommunikation mit der Interwelt funktioniert. In der Religion wurde ursprünglich immer versucht, den Weg dahin zu öffnen, durch Gebete beispielsweise, aber diese Konzepte sind entartet, denn die großen Weltreligionen hatten andere Interessen. Jesus zum Beispiel hatte gar nicht das Ziel, eine Religion zu stiften, aber er wollte wohl auch das Geheimnis vermitteln, dass die Psyche heilen kann. Eine Tradition, die in der Alchemie und in der indischen Kultur schon sehr früh etabliert war und im Buddhismus und Hinduismus weitergeführt wurde. Aber später haben wir dann gesagt, das alles gilt nicht, weil die Wissenschaft erwiesen hätte, dass es nicht sein kann. Ich weiß noch, dass ich mich schon als Student für den Placebo- und Nocebo-Effekt interessiert habe, und natürlich auch später in meinem Lehrauftrag für Psychologie. Aber von der Wissenschaft wurde damals die Annahme, dass die Psyche heilen oder den Körper auch schädigen kann, absolut negiert.

Ich hatte immer den Eindruck, dass der Begriff Placebo-Effekt“ vor allem als Schlagwort verwendet wird, das eigentlich nichts Konkretes zum Ausdruck bringt und nichts wirklich erklärt. Sie aber sagen, wenn ich es richtig verstehe, dass da ein Effekt dahinter steht, mit dem ich konkret arbeiten kann.

WARNKE: Ganz genau. Wie läuft ein Placebo-Effekt ab? Wie läuft ein Nocebo-Effekt ab? Wie wird ein Traum eingeleitet? Wie kommen Träume nachts zustande? Das sind Fragen, die ich mir genau angucke, denn sie zeigen Wege zur Interwelt. Wir könnten hier auch über Nahtoderfahrungen sprechen, die inzwischen ja sehr gut wissenschaftlich erforscht sind. Wenn wir uns anschauen, was bei diesen Phänomenen im Körper passiert, in der Funktion, in der Physiologie, in der Pathologie, dann finden wir Wege, die wir nutzen können, um heil zu werden und glücklich zu sein. Aber Voraussetzung ist das Wissen, dass die Ideenmuster sämtlicher Materiekonstruktionen, sozusagen die urgeistigen Originale, in der Interwelt als Urinformation enthalten sind. Alles, was uns aus der Alltagswelt geläufig ist, die hier relevanten materiellen Kraft-Konstruktionen, haben in der Interwelt ein energetisch-informatives Duplikat, auch unser Körper, sein Aufbau mit allen seinen Einzelfunktionen. Zwischen Realität und Virtualität gibt es ein dauerndes Geben und Nehmen. Die in der materiellen Welt immer wieder geänderten Blaupausen der geistigen Originale werden ebenfalls in der Interwelt abgespeichert.

Diese Darstellung erinnert wieder an spirituelle Lehren – etwa vom Astralkörper, der als Vorbild oder Muster für den physischen Körper gilt und mit diesem in Beziehung steht.

WARNKE: Auch alle Erfahrungen des Ichs werden an die Selbst-Instanzen zurückgemeldet und dort, in der Interwelt, als Informationskonstrukte abgespeichert. Wir haben hier eine Parallele zum Internet, wo wir auch eine Information ablegen und sie wieder hervorholen können, indem wir ein Stichwort eingeben. Ähnlich läuft es mit unseren Erlebnissen und den Erinnerungen daran.

Erinnerungen sind demnach nicht im Gehirn gespeichert, sondern in der Interwelt. Das Gehirn gibt sozusagen nur die Stichworte. Spielt hier nicht auch das Resonanzprinzip eine zentrale Rolle? Wir kennen das ja alle: Zunächst ist das Bruchstück eines Erlebnisses vorhanden, ein Bild, ein paar Töne Musik, ein Geruch vielleicht nur – und dann folgt, sofern das Gehirn die richtigen Stichworte“ findet, der Zugang zur gesamten Erinnerung.

WARNKE: Resonanz kennen wir eigentlich immer nur bei Energieübertragungen. Aber nach meiner Definition ist Information codierte Energie. Ich meine, dass Energie in ganz bestimmter Form strukturiert sein kann – und das nennen wir dann Information. Deshalb funktioniert Resonanz auch bei Information. Und was Gerüche anlangt, die Erinnerungen auslösen – das hängt auch damit zusammen, dass die Geruchsnerven direkt ins limbische System münden. Und dieser spezielle Gehirnbereich kann den Zugang zur Interwelt öffnen.

Womit wir wieder beim Thema Alltagsnutzen wären. Jedenfalls war das ein schöner Bogen – von der Physik über Religionen und Weisheitslehren hin zu Möglichkeiten für konkrete Lebenshilfe

WARNKE: … und an diesem Punkt hänge ich mehr als an allem anderen: Wie funktioniert der Kontakt zur Interwelt … bei uns, heute, wie wir hier sitzen?

Wenn Sie in Ihrer Quantenphilosophie eine von Raum und Zeit unabhängige Interwelt“ postulieren, der wir als Menschen seelisch-geistig verbunden sind, dann müsste es für eine solche Verbindung doch auch biologische Grundlagen geben. Wie also könnte der Kontakt dorthin erfolgen?

WARNKE: Es gibt im Gehirn eine ganz besondere Drüse, die – eine einmalige Besonderheit – nicht paarig angelegt ist: die Zirbeldrüse. Alles andere ist im Gehirn paarig. Wir reden beispielsweise immer vom Thalamus, im Grunde müssen wir von Thalami reden, weil auch der Thalamus paarig angelegt ist. Alles ist paarig, außer eben der Zirbeldrüse. Und diese kleine Drüse hat mit dem zu tun, was die alten Kulturen mit dem „dritten Auge“ bezeichnet haben. Ohne sie würden wir mit unserem Körper nicht in die Interwelt kommen. Ich habe zu diesem Thema übrigens ein Buchprojekt in Vorbereitung: Die Zirbeldrüse als Jenseitsmodul in der Quantenphilosophie.

Was passiert hier, biochemisch betrachtet?

WARNKE: Die Zirbeldrüse ist eine Hormondrüse, sie ist das Gewebe, das im Körper mit Abstand am meisten Serotonin produziert, etwa 50-mal mehr als in jeder anderen Gehirnregion. Voraussetzung dafür ist die Aufnahme von Tryptophan aus der Nahrung. Serotonin ist bekannt als das Hormon im Gehirn, das Freude erzeugt, und es ist als Ausgangsstoff für das Hormon Melatonin unentbehrlich. Mit Hilfe von Melatonin wiederum entsteht das Schlafhormon Arginin-Vasotocin – Melatonin selbst ist also nicht der Schlafstoff, das wird überall falsch dargestellt, sondern Vasotocin. Aber für uns hier ist wichtig, dass aus Melatonin schließlich eine echte körpereigene Droge entsteht, die man als Jenseitsmodul bezeichnen kann: DMT, Dimethyltryptamin. Tryptamine sind also eine Umwandlung aus Serotonin, produziert von der Zirbeldrüse. Sie spielen auch nachts die entscheidende Rolle, wenn wir träumen, wenn also Mechanismen stimuliert werden, die uns in die Interwelt führen.

DMT öffnet also aus dieser Sicht die Tore zu einer Welt jenseits von Raum und Zeit – daher Jenseitsmodul?

WARNKE: James Callaway von der Universität in Kuopio in Finnland entdeckte erstmals, dass DMT immer dann nachweisbar ist, wenn der Betroffene gerade eine außerkörperliche Erfahrung gemacht hat, wenn ein luzider Traum erfolgt war oder auch, wenn ein Mensch gerade gestorben war. Wir kennen heute die Folgen von DMT bei höherer Dosis – der Körper wird bewegungsarm, und es tun sich im Erleben Welten auf, die unsere Alltagsvorstellungen weit überschreiten: übergroße ekstatische Gefühle können entstehen, Phänomene wie Telepathie oder Zukunftsvoraussagen, Kontakte zu Toten und körperlosen Wesenheiten, die Wahrnehmung einer mächtigen, liebevollen Präsenz, die der ganzen Wirklichkeit zugrunde liegt, oder himmlischer Klänge, das Gefühl der Zeitlosigkeit und so weiter. Über solche Erfahrungen wurde in wissenschaftlichen Versuchen mit DMT berichtet. Aber diese Effekte sind an Bedingungen gebunden: Zusammen mit DMT müssen zusätzlich Beta-Carboline, wie Pinolin und/oder Tryptolin, von der Zirbeldrüse ausgeschüttet werden, sonst wird DMT in Sekundenschnelle durch Monoaminooxidase – MAO – zerstört. Die Beta-Carnboline aber wirken als MAO-Hemmer, wodurch die körpereigene Droge DMT am Arbeiten bleibt und sich sozusagen das „dritte Auge“ öffnen kann. Die Zirbeldrüse ist deshalb, kurz gesagt, das Vermittlerzentrum zwischen Alltagswelt und Interwelt, also, wie ich es nenne, das „Jenseits-Modul“.

Was bedeutet DMT bleibt am Arbeiten? Was passiert dabei?

WARNKE: Entscheidend ist, dass der Neokortex – und damit die Vernunft – lahm gelegt wird. Dadurch ist die Barriere abgeschaltet, die sonst den Zugang zur Interwelt verhindert. Auch nachts wird diese Barriere beiseite geräumt, wodurch wir im Traum die Interwelt erleben können. Wenn aber dieser Kontakt bewusst hergestellt wird, wird es beispielsweise möglich, gezielt Heilfaktoren abzurufen, Urinformationen, um selber gesund zu sein.

Unter welchen Bedingungen kann denn die Neokortex-Aktivität vermindert werden?

WARNKE: Es muss zu einer Absenkung des Sauerstoffpartialdrucks kommen. Im Schlaf geschieht das automatisch, weil die Körpertemperatur sinkt und die Sauerstoffdiffusion dadurch verringert wird. Physiologisch hat das dann zur Folge, dass der Traum eingeleitet wird, wodurch sich die Körpertemperatur wieder erhöht und die Sauerstoffdiffusion verstärkt wird. Weitere Umstände, die wissenschaftlich nachgewiesen zur Ausschüttung von DMT und zur Reduzierung der Neokortex-Aktivität führen, sind große Erschöpfung – zum Beispiel nach einem Marathonlauf –, Hyperventilation, die zur Verengung der Blutgefäße führt und in alten Kulturen gezielt für Jenseits-Kontakte eingesetzt wurde, und Nahtod-Situationen, etwa beim Ertrinken. Aber – und das ist jetzt wichtig: Das Abschalten des Neokortex funktioniert auch durch Meditation. Die Neurotheologie, eine wissenschaftliche Disziplin, hat nachgewiesen, dass bestimmte Rituale, zum Beispiel beim Yoga oder in der Meditation, zur Aktivierung des Hippocampus, einer Schaltstation im limbischen System, und daraufhin zur Dämpfung neuronaler Erregungen im Neokortex führen. Durch Meditation kann im Gehirn ein EEG-Feld mit rund 8 Hz entstehen. Dieser Theta-Rhythmus stimuliert den Hippocampus so, dass der Neokortex tatsächlich abgeschaltet und die Zirbeldrüse für die Ausschüttung von DMT vorbereitet wird. Das funktioniert aber übrigens nur, wenn es mir selbst gut geht – ich habe das ausprobiert. Mit starken Zahnschmerzen bin ich beispielsweise kaum in der Lage, Heilinformation tatsächlich in die Realität zu schalten. Aber je mehr ich es im gesunden Zustand übe und lerne und durch Verschaltung der Neurone diesen Weg für mich forciere, desto besser kann ich es auch, wenn ich krank bin.

Nun hat Meditation“ meines Erachtens etwas von einem Allerweltswort. Jeder versteht etwas anderes darunter: Stille suchen, über eine Sache meditieren, Autosuggestionen üben und ähnliches. Von welcher Meditation sprechen Sie?

WARNKE: Das stimmt schon. Es gibt eine Bedingung, die eingehalten werden muss: absolute Stille – der Umgebung und der Gedanken. Das heißt, ich darf nicht eigenen Gedanken nachhängen, denn dann ist sofort der Neokortex wieder aktiv, um vernünftig zu ordnen. Wenn ich es schaffe, mich auf etwas zu konzentrieren, was gut umrissen ist – eine Kerze, der Atem, ein Mandala, eine einfache weiße Wand –, was also nicht viele Verzweigungen zulässt, dann wird tatsächlich der Neokortex nicht mehr aktiviert und schaltet auf den 8-Hz-Rhythmus. Das Wort „Meditation“ ist nur ein Wortvehikel, das diese Konzentration in der Stille beschreibt, die man lernen kann.

Und lernen bedeutet einfach üben?

WARNKE: Ja, Lernen ist immer mit Übung verbunden – oder mit Konditionierung. Bei der Konditionierung kopple ich zwei Reize, wodurch ich mich nicht mehr auf das zu konzentrieren brauche, was ich eigentlich wollte. Wenn der Konditionierungsreiz erlebt wird, zum Beispiel meine bequeme Liege oder mein Sessel, dann führt mich das automatisch in den gewünschten Zustand. Es gibt natürlich auch die Nocebo-Konditionierung: Wer abends immer schlimme Nachrichten im Fernsehen sieht, braucht sich nachher nur noch auf den Sessel zu setzen, um Angstzustände zu erleben. Das ist Konditionierung im Schlechten. Aber dieses Prinzip funktioniert auch im Guten, und deswegen sind Rituale so wichtig. Bei den Naturvölkern lief der Kontakt zur Interwelt immer über Rituale ab, zum Beispiel über Trommeln, die einen Trance-Zustand fördern.

Diese Überlegungen zeigen beispielhaft, welche große Rolle das Weltbild für die Bewertung von Forschungsergebnissen spielt. Materialisten sehen ja in den Zusammenhänge zwischen DMT und Nahtoderlebnissen einen Hinweis dafür, dass sich diese nur im Gehirn abspielen. Wenn man dagegen, wie in Ihren quantenphilosophischen Betrachtungen, die Seele als Bewusstseinsträger anerkennt, erweist sich DMT beziehungsweise die Zirbeldrüse als Schlüssel für Jenseitskontakte. Ähnlich ist es wohl mit dem Begriff Leben. Während man traditionell der Seele die eigentliche Lebendigkeit“ zuschrieb, kann materialistisch betrachtet nur der Körper leben. Entsprechend wird heute alles unternommen, um das körperliche Leben zu erhalten – Stichworte Apparatemedizin, Organtransplantation oder, was jetzt populär wird, Kryonik: Man lässt seinen toten Körper um teures Geld für bessere Zeiten“ einfrieren, in der Hoffnung, in ferner Zukunft werde durch Fortschritte in der Medizin irgendwie eine glückliche Reanimation gelingen

WARNKE: Unsere heutige Gesellschaft ist mit Nichtwissen geschlagen. All das, was wir hier besprechen, ist nicht genügend bekannt. Und deshalb denkt man, dass nur mit dem Aufrechterhalten der Massen auch das Leben aufrechterhalten wird. Der Raum zwischen den Massen, den ich als „Geistfeld“ definiere …

die 99,9999999998 Prozent des Raumvolumens

WARNKE: … ja, dieser immense Raum bleibt praktisch unbeachtet. Die Massen bauen uns auf, klar, die sind auch wissenschaftlich erwiesen – aber es ist ein Riesenirrtum zu glauben, dass wir diese Massen brauchen, um leben zu können. Massen sind nur Sternstaub, vielleicht haben wir sie sogar erst aus dem Wahrscheinlichkeitsfeld heraus geschöpft. Sie haben mit dem Leben als Seele-Geist-Struktur nichts zu tun, sie sind nur ein Vehikel, um Erfahrungen zu sammeln. Im Tod verlassen uns diese Massen, wobei uns die Information, die wir Erfahrung nennen, erhalten bleibt. Es ist deshalb Unsinn, den Körper einzufrieren. Dieser wird nach dem Tod wieder zu Staub, aber die Seele lebt weiter. Nahtoderlebnisse zeigen, dass wir alles mitbekommen, was um uns herum passiert. Obwohl die Physiologie nicht mehr funktioniert und die Massenfunktionen aufgehört haben, ist die Information weiterhin da und ermöglicht mir Erleben. Mein Selbst, das Einfache Selbst, kann sich über den Körper erheben, sieht ihn da liegen, bekommt alles mit, was die Ärzte machen. Denn die Sinne und das Gehirn sind nur als Materiekonstruktion kaputt, aber die Information besteht weiter.

Aus quantenphilosophischer Sicht sind also ein Bewusstsein außerhalb des Körpers und ein Leben nach dem Tod gut möglich. Wie steht es mit der Reinkarnation? Der Gedanke an wiederholte Erdenleben ist ja in vielen religiösen Traditionen und Weisheitslehren erhalten und für viele Menschen auch eine wichtige Grundlage, um an Gerechtigkeit im Leben glauben zu können.

WARNKE: Es spricht vieles für die Reinkarnation. Die Informationsmuster eines Individuums bleiben erhalten, wenn der Körper die Seele verlässt. Ian Stevenson, ein kanadischer Psychiater und Reinkarnationsforscher, hat über 50 statistisch hoch relevante Fälle beschrieben, die ganz klar auf Reinkarnation hinweisen. Mehr als 200 Fälle hat er untersucht. Sein Buch zu diesem Thema muss man gelesen haben, bevor mach sich zur Reinkarnation äußert. Vieles in diesem Bereich ist von guten Wissenschaftlern überprüft worden, und aus meiner Sicht liegt es nahe, dass die Informationsmuster, die uns als Individuum ausmachen, Erfahrungen aus früheren Erdenleben beinhalten. Auch wenn kein bewusster Zugriff darauf möglich ist, wirken diese Erfahrungen unbewusst prägend.

Der Mensch ist demnach Körper, er ist Seele, und er ist Geist. Wie definieren Sie die traditionellen Begriffe Geistund Seele? Wie grenzen Sie sie voneinander ab?

WARNKE: Geist ist für mich höher gestellt als Seele. Die Seele ist einer Festplatte vergleichbar, die meine Erfahrungen aufnimmt und die auch Erfahrungen unserer Vorfahren beinhaltet. Hier wird alles abgespeichert. Die Seele ist Gefühlen und Empfindungen verbunden, dem Geben von Sinn und Bedeutung. Aber übergeordnet wirkt das Prinzip, Information zu verarbeiten – und das nenne ich Geist. In der Interwelt gibt es eine Geist-Seele-Verbindung, die Seele ist ein Teil des Geistes, aber der Geist organisiert und konstruiert die Seele. Er steht also höher als die Seele.

Was sagen Sie zu der traditionellen Vorstellung eines Seelenkörpers? Ist die Seele auch eine Art von Körper?

WARNKE: Ja, die Seele ist eine Art Körper, aber aus Information aufgebaut. Ich spreche dabei immer gern von Informationskörper oder Informationskonstruktion. Auch Wesenheiten, die bei uns als Engel bezeichnet werden, sind solche Informationskonstruktionen. In Ostasien kennt man keine Engel, da gibt es Drachen und anderes – eben das, was sich die Menschen dort so vorstellen. Aber die Wirkung ist die gleiche: der Geist organisiert und konstruiert.

Wenn der Mensch geistiger Natur und damit unabhängig von Materie ist, weil diese nur dazu dient, Erfahrungen zu sammeln – was bedeutet das in letzter Konsequenz? Sind wir unsterblich?

WARNKE: Ja, es ist so, darauf läuft es hinaus. Die Interwelt, von der wir hier immer wieder sprechen, ist die Welt, die in unseren Träumen auftritt, die bei außerkörperlichen Erfahrungen durchschimmert und die zum Beispiel auch die Grundlage für Remote-Viewing-Situationen bildet, also für das, was man gemeinhin Hellsehen nennt. Und die Interwelt ist auch die Welt, die der Mensch mit dem Sterben betritt. Die Neokortex-Barriere fällt weg, der Tod ist somit eine Befreiung von den Beschränkungen der Alltagswelt. Er führt direkt und bewusst in die Interwelt. Was uns nach dem Tod erwartet, ist nicht unterschieden von dem, was schon jetzt in uns ist – ein Geist-Seelen-Feld aus Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, unsere „Innenwelt“. Die eigenen Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben, behalten wir. Übrigens heißt es immer, „die Seele verlässt den Köper“ – eine typische Sichtweise aus der Alltagswelt heraus. Es müsste aber genau umgekehrt heißen: „Der Körper verlässt die Seele“, denn der Körper mit seinen Massenelementen löst sich auf und verschwindet. Aber die Seele bleibt da, wo sie schon immer war, in der überall vorhandenen Interwelt.

Von der Terminologie einmal abgesehen, unterscheidet sich diese Sicht nicht wesentlich von religiösen Überlieferungen.

WARNKE: Es gibt einige Bibelstellen, etwa aus dem Korinther-Brief, die man ganz gut auf die Erfahrung des Sterbens beziehungsweise des Weiterlebens nach dem Tod beziehen kann, und die voll im Einklang mit quantenphilosophischen Betrachtungen stehen. Zum Beispiel Vers 44: „Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistiger Leib“: Die Materiekonstruktion „Körper“ ist die vorübergehende Hülle für Geist und Seele, die dem bewussten Ich geliehen ist. Oder die Verse 51 und 52: „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, und das plötzlich, in einem Augenblick.“ Die Verwandlung im Tod bedeutet das Abfallen der Hülle, des Werkzeugs für Erfahrungen in der materiellen Welt. Und der berühmte Vers 55 – „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ – steht für eine Überzeugung, die mit der Überwindung des Materialismus wieder modern wird: Geist und Seele sterben durch den Tod nicht, denn Information kann nicht verlorengehen. Da müsste schon das Universum zerplatzen oder verschwinden.

Das war jetzt wohl metaphorisch gemeint, aber bleiben wir kurz bei diesem Punkt: In astronomischen Betrachtungen spielen Bewusstsein oder Interwelt üblicherweise keine Rolle. Man geht davon aus, dass das Universum vor 13,6 Milliarden Jahren mit dem Urknall entstanden ist und sich immer weiter ausdehnen wird, bis irgendwann kein Energiegefälle mehr da ist und alle Bewegung erstirbt

WARNKE: … wobei es einer aktuelle Theorie zufolge auch sein kann, dass das Universum in etwa 60 Milliarden Jahren wieder in sich zusammenstürzen wird, weil die immer schneller werdende Expansion sozusagen zu einem Zerplatzen führt. Das entspricht der indischen Mythologie, die sagt, dass sich das Weltall in Zyklen ausdehnt und wieder zusammenzieht.

Wie auch immer – meinen Sie, dass das Schicksal des Universums auch die Interwelt umfasst oder würden Sie das getrennt sehen?

WARNKE: Wir dürfen nie vergessen, dass die Massen, von denen wir in der Astronomie reden und an die wir uns klammern, weil da eben Kräfte wirken, die wir messen können, nur 0,000000001 Prozent des Raumvolumens ausmachen. Es schwimmen ganz, ganz wenige Massen in einem riesengroßen Feld. Eigentlich wäre es also angebracht, nur über das Geistfeld zu reden – und für dieses gilt das immer währende Prinzip der zielgerichteten, das heißt intelligenten Informationsverarbeitung. Daraus resultiert geistige Schöpfung, und diese wird nach meiner Überzeugung niemals aufhören. Selbst wenn das sichtbare Universum Zyklen unterliegt, bedeutet das nicht, dass die schöpferische Tätigkeit einen Anfang und ein Ende hat.

Das Geistfeld bleibt also bestehen, wie auch immer sich das Werden und Vergehen im sichtbaren Universum abspielt

WARNKE: Ja, und das Geistfeld ist das, was eigentlich alles ausmacht.

Universum oder Schöpfung? Diese beiden Begriffe trennen heute oft materialistisch ausgerichtete Menschen von religiös orientierten. Sie versuchen, Brücken zwischen Naturwissenschaft und Religion zu schlagen. Welchen Wert haben religiöse Gedanken für Sie persönlich? Sind Sie ein gläubiger Mensch?

WARNKE: Da halte ich es ganz mit Albert Einstein. Er hat einmal formuliert: „Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“ Genau so sehe ich es auch. Ich akzeptiere, dass es eine unglaubliche Intelligenz in dieser Schöpfung gibt und dass wir von dieser Intelligenz erschaffen worden sind. Und, um nochmals Einstein zu zitieren: „Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der Harmonie des Seienden offenbart, aber nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.“ Genau so sehe ich das auch. Alles in der Welt, in der wir leben, ist ausgewogen, aber wir kapieren das nicht und zerstören die Harmonie. Mein persönlicher Glaube läuft darauf hinaus, diese Harmonie wieder zu erkennen und sie zu fördern. Insofern bin ich tief religiös, aber ich habe mit den Kirchen nichts zu tun.

Wenn man Aufsätze Einsteins zum Thema Gott“ liest, so fällt auf, dass er vor allem die Vorstellung von einem personifizierten Gott, der Naturgesetze aufheben und somit Wunder wirken kann, ablehnte. Aber er formulierte auch den schönen Satz: Religion ohne Naturwissenschaft ist blind, Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm!

WARNKE: Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Wissenschaft menschliche Erfahrung ist. Und Religion ist ebenfalls menschliche Erfahrung. Das heißt, der Begriff „Erfahrung“ verbindet bereits Wissenschaft und Religion. Es heißt sehr treffend: „Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.“ Ich bin davon überzeugt, dass es keinen Gott gibt, der sich in Streitereien oder Kriege einmischt, obwohl die Bibel gerne so interpretiert wird. Ein solcher Gott existiert nicht, aber es gibt eine für alle Wesen erkennbare Gesetzmäßigkeit. Uns Menschen hat die hohe Intelligenz, die wir Gott nennen, alle mit den gleichen Eigenschaften versehen, aber es ist uns überlassen, sie zu erkennen und richtig zu nutzen. Wer sich darum nicht kümmert, ist selbst schuld; so können Elend und schweres Schicksal entstehen.

Aus Ihrer Sicht liegt es also nahe, Brücken zwischen Wissenschaft und Religion zu schlagen. Es gibt heute ja auch den Ansatz militanter Atheisten, die davon ausgehen, dass Religion grundsätzlich eine Irreführung ist, die man überwinden sollte.

WARNKE: Will man die Natur des Menschen wissenschaftlich beschreiben, dann gehört dazu auch Religion. Was aber unglaublich gefährlich ist, sind Dogmen. Und die gibt es auch auf der Seite der Skeptiker. Ich glaube, dass wir unsere persönlichen Erfahrungen nie zugunsten irgendwelcher Ideen oder Phantasien aufgeben dürfen. Sie müssen als Haupt-Kristallisationspunkt im Zentrum bleiben.

Es gibt eine einfache philosophische Aussage: Wahrheit ist Übereinstimmung mit der Wirklichkeit. Insofern sind Dogmen problematisch, sobald es sich um Kunstgebilde handelt, die eben nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

WARNKE: Ja. Es gibt eine absolute Wahrheit, und das ist die Wahrheit, wie sie sich in der Natur präsentiert. Und dann gibt es eine relative Wahrheit, das ist unser Lehrgebäude. Ich habe viele Lehrer gehabt, die mir eindeutig etwas Falsches erzählt haben, es mir aber als Wahrheit verkauft haben. Die relative Wahrheit von der absoluten Wahrheit zu unterscheiden, muss man lernen. Mir dienen dazu drei Stützen, die im Einklang stehen sollten: Erfahrung, Überlieferung und Quantenphilosophie. Ich glaube, dass wir überlieferte Weisheitslehren sehr ernst nehmen sollten, denn die Altvorderen hatten viel mehr Zeit, sich über die wesentlichen Dinge Gedanken zu machen, als wir. Heute werden wir von Information so zugemüllt, dass wir gar nicht mehr auf die Idee kommen, nachzudenken, warum funktionieren wir, warum können wir sprechen und so weiter. Und die Quantenphysik öffnet Tore, um Erklärungen für bisher ungelöste Fragen zu finden. Sie umfasst das Beste, was Menschen wissenschaftlich je geleistet haben, denn die Versuche in diesem Bereich haben praktisch alle zuvor aufgestellten Theorien bestätigt. Wir können auf die Quantenphysik nicht mehr verzichten. Und aus diesem Grund glaube ich, dass es durch die Quantenphilosophie eine künftig immer intensivere Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität geben wird. „Spiritualität“ leitet sich von „spirit“ ab, dem Geist. Der Geist wurde bisher in der Wissenschaft einfach nicht beachtet. Jetzt aber öffnen sich die Tore, um den Geist in die Naturwissenschaft einzuführen, und das ist es, was die Quantenphilosophie leistet.

Herzlichen Dank für das Gespräch!VerschlagwortetQuantenphilosophieUlrich Warnke

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GESARA II / „GESARA für die Menschen“

GESARA ist sehr viel mehr als „einfach eine neue Währung“. Aufklärung pur.

Thom Ram, 09.03.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

Dienstag  09.03.2021 

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GESARA für die Menschen

Steht für: Nationales-Weltweites Gesetz, für wirtschaftliche Sicherheit und Wiederaufbau

Quelle: 8000lichter.com

  • Gesara
  • QFS = Quanten Finanz System
  • RV/GCR=Revalue/Global Currency Reset
  • Der „Plan“
  • Was ist der „Plan“
  • Gesara

Die Einhaltung von GESARA ist nicht nur finanziell, sondern betrifft auch die Gesetze und das öffentliche Funktionieren der Mitgliedsstaaten und ihrer Regierungen. GESARA bildet die Grundlage für das Rechtssystem, das eng mit dem Common Law verbunden ist.

Die kontrollierten Menschen, die auf eine Art und Weise wie die Kabale Geschäfte machten, werden schließlich eliminiert, und die Menschen werden Freiheiten erleben, die sie persönlich nie für möglich gehalten hätten. Die Fülle die die Menschen erreichen wird, wird ihnen die Kraft geben, Gutes für jeden anderen Menschen auf der Welt zu tun.

Weder Banken noch Regierungen werden die Kontrolle über unsere Mittel im neuen Finanzsystem QFS (Quanten Finanz System) haben. Wiederhandlungen werden eingefroren und  nicht weitergeleitet, wenn sie versuchen, uns Schaden zuzufügen. Die Absicht der Herzen der Menschen, wird sich offenbaren für das, was da kommt und ist.

Wenn sich jemand diesen Veränderungen widersetzt, erhält er die Möglichkeit, sich über die neuen GESARA-Prinzipien zu informieren, und wenn er sich nicht daran hält, werden sich die Engel, nicht die Strafverfolgungsbehörden, mit ihnen befassen. Das ist eine ernste Sache, mit der wir es hier zu tun haben, und es wird keine Kompromisse bei Einzelpersonen geben, die in einer Weise handeln, die nicht mit der neuen Erde übereinstimmt, die geschaffen wird.

Wird sich dieser Wandel mit der Weltbevölkerung in einem Augenblick vollziehen? 

Ich glaube nicht. 

Es wird einen Übergang vom Alten zum Neuen geben, der so viel Zeit in Anspruch nimmt, wie die Menschen brauchen, um ihr Leben an den neuen Wert der Freiheit, ohne Unterdrückung anzupassen. Wir werden an verschiedenen Problemen arbeiten müssen, bis sie gelöst sind.

Wenn wir lernen, in Zusammenarbeit miteinander zu leben, ist eines der größten Probleme, auf das wir als Menschen stoßen werden, dass wir uns selbst als „Souveräne“ betrachten, mit der Fähigkeit, unser eigenes Leben zu kontrollieren. 

Können wir das machen? 

(mehr …)

GESARA I / Stefan Reichhardt, „Der Kampf um NESARA-Reformation“ / Aufklärung vom Feinsten.

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Leute! Ein Blick hinter die Kulissen! Ein Blick nun nicht auf die Machenschaften der kriminellen Vampire, ein Blick auf konstruktiv Kreatives, auf ein Werkzeug, welches das Aufblühen des Neuen Zeitalters unterstützt, erdenweit.

GESARA ist viel mehr als einfach nur eine „neue Währung“. Und um die vielerorts zu lesende Kritik zu verstehen, muß man die hier aufgezeichnete Geschichte kennen. Die Kritik fußt auf Fehlinformationen. Deep State unternahm und unternimmt alles, um GESARA (ursprünglich NESARA) zu verhindern, inklusive Zerstörung der Twins, der Pulverisierung von WTC7 und Drohnenangriff auf das Pentagon.

Thom Ram, 09.03.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Stefan Reichhardt – „Der Kampf um NESARA-Reformation“ Aufklärung vom
Feinsten.
Ein Augen-öffnender Beitrag von STEFAN Reichhardt

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Etwas Aufklärung und geschichtliche Entwicklung zu NESARA und GESARA
NESARA ist die Abkürzung für National Economic Security and Recovery Act, oft auch
Reformation Act.
GESARA ist die globale Variante und die Abkürzung für Global Economic Security and
Recovery Act, oft auch Reformation Act.
Übersetzt bedeutet es also das nationale und globale Gesetz zur wirtschaftlichen
Sicherheit und Erholung, bzw. Reformation.
Auf vielen Internetseiten und auch von vielen Youtubern geistern nun diese beiden
Gesetze, vermehrt in den letzten 5-10 Jahren, durch die Welt. Es gibt einige Berichte,
Artikel und Videos, die objektiv darüber berichten, genauso gibt es aber auch subjektive
Informationen. Und leider wird auch vieles in die Ursprungsgesetze subjektiv hinein
interpretiert. Vor allem in den jetzigen Zeiten, in Zeiten des Informationskrieges, wird
auch hier versucht, über verschiedenartige Berichte zu spalten und Angst auszulösen.
Aus meiner persönlichen Sicht ist an beiden Gesetzentwürfen nichts Böses oder Dunkles
festzustellen, zumal GESARA zur Zeit nur ein Arbeitstitel für einen globalen
Gesetzentwurf ist. Als ein positives Anzeichen sehe ich, daß sie bisher nicht umgesetzt
wurden, bzw. daß bis jetzt von der Kabale (Deep State, Dunkelkräfte) erfolgreich
verhindert wurde, die Gesetze umzusetzen. Aber das ist meine ganz persönliche
Einschätzung.
Dann passiert es auch bei Kritikern, daß NESARA aus einem Zusammenhang gerissen
wird, also aus einem Zusammenspiel von vielen Faktoren, die wie Zahnräder ineinander
greifen müssen, damit das Gesetz rechtsgültig eingeführt werden kann. Doch dazu
später, wir fangen einfach mal bei A an.

(mehr …)

Ein Beitrag von Matthes zur Frage, warum eingespritzte Fremd-RNA für den Körper gefährlich ist

Danke, Matthes! Thom Ram, 07.03.NZ9

Ich erlaube mir an dieser Stelle einmal eine etwas längere Abhandlung über „Viren“ aus energetisch physikalischer Sichtweise zu geben. Ich denke, es ist passend. Es ist keine Betrachtung aus biologischen Wirkmechanismen heraus. Es sprengt zugegebenermaßen den Rahmen eines Kommentars.

Da ich in der Atomphysik meine Diplomarbeit und später in der Physikalischen Chemie meine Doktorarbeit ablegte, erlaube ich mir behaupten zu können, eine gewisse Ahnung von atomaren und molekularen Strukturen zu besitzen.
Hier nun meine Theorie zur Struktur von „Viren“, wie sie für die Impfung mit Fremd RNA aus energetischer Sicht maßgeblich ist:

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Der Schweizer Bundesrat fährt die Schweiz an die Wand

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In einem Punkt irrt Roger. Er belobigt die Situation in Israel. Es macht den Anschein, er habe sich mit der „Impfung“ noch nicht auseinandergesetzt hat. Es mag wohl sein, dass sich die Menschen in Israel freier bewegen können als in der Schweiz, doch werden die Israeli nun durchgeimpft, 50% seien es bereits. Nach den mir zugänglichen Informationen wird der große Teil der Geimpften innert Wochen, Monaten oder wenigen Jahren vom Acker gehen. Man wird sagen, es sei wieder ein Virus die Ursache. In Wirklichkeit ist es die mRNA-Impfung.

Was er über die Qualitäten des Bundesrates äußert, unterschreibe ich fett.

Israel zerlegt sich selbst? Palästinenser sind vom Impfen nicht betroffen? Sie könnten vielleicht aufatmen.

Schweizer Gastronomie hat 30Millionen Verlust pro Tag? Die Gastronomen verstehen es nicht, sich zusammenzuschließen. Die Ganoven und ihre Erfüllungsgehilfen hätten keine Chance, würde das Gastgewerbe in geschlossener Aktion an ein und demselben Tage öffnen.

Die Menschen haben vergessen, dass sie eine Familie sind, sitzen im Gefühl, einziges Opfer zu sein, herum. So werden sie nun am Nasenring durch die Manege geführt, von ein paar Handvoll Ganoven, unterstützt und geschützt von ein paar tausend bewaffneten „ich führe ja nur Befehle aus“.

Thom Ram, 06.03.NZ9

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Galaktische Geschichte der Erde / Andrew Bartzis liest aus der Akasha-Chronik / Nur für freie Geister geeignet

Ich stelle diesen vor Jahren eingestellten Riesenartikel nochmal auf das Jetzt unserer Zeitlinie. 

Da steht so viel drin, dass die Sinne schwinden, die Schwinde sinnen, die Schinde swingen.

Achtung. Nur für vollidiotisch Verrückte!

thom ram, 26.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

88. von 144 ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Wie gut ist Sinnlichkeit?

Eckehardnyk, 22. Januar NZ9

1

Da gibt es allerdings eine „Droge“, die zumindest in unserer Zeit nicht mehr verpönt ist. Diese zu vollem Einsatz zu bringen und als vielfältigen Spender von Freude zu erhalten, gehört zu den vornehmen Aufgaben unserer heutigen Kultur. Klar, daß es auch Übertreibungen gibt; gemeint ist die „Droge Körper“.

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Tiere werden elendigen Qualen ausgesetzt um den ständig steigenden Bedarf an fötalem Serum für den Impfstoff zu decken.

(Ludwig der Träumer) Was veranlaßt mich täglich die MSM zumindest oberflächlich zu beäugen und die alternativen etwas genauer? Es ist sicher nicht der Drang nach noch mehr Bad News sondern die wohl trügerische Hoffnung es könnte eine gute befreiende Nachricht unter dem größten Irrsinn aller Zeiten dabei sein. War wohl zu naiv gedacht. Das einzig Gute an der Inflation der Bad News ist die exponentielle Aufdeckung der Ungeheuerlichkeiten der – nennen wir sie Unmenschen oder Seelenverlassene.

Man wird aus einer «gesunden Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist.„ (Rudolf Steiner)

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Das Zwei Null Zwei Eins Los –

Gedicht ZUM NEUEN JAHR

Eckehardnyk 1. Januar NZ9

1

Der Rote Zug fährt stundenlang durchs Walsertal nach Isreal

In seiner Lok sitzt Personal, das kennt dich schon: Es heißt Schakal.

Mit deinem Geld verhält es sich wie überall, es wehrt sich nicht.

Du kennst den kleinen Jungen nicht, der fahrradfährt und Rüben sticht?

Die Schule hat er hinter sich, und geht doch hin und trifft sich mit

Professor Spray, den kennt er gut. Er streichelt ihm den Lockenhut.

2

Nun fragst du dich, was all das soll, es ist ein Vers, begierdenvoll.

Ein Glas ferlässt den Hügel nicht voll Abscheu: Würmer im Gericht.

Du lässt den Teller einfach stehn und legst die Gabel neben ihn.

Erd-Muhte hieß die Frau für dich, sie taucht‘ die Schlucht hindurch ans Licht.

Olivenöl im Handy spricht, es riecht ganz digital ein Wicht.

Er schnuppert dran im Taucherkleid. Mir tut die arme Seele leid.

3

Der Lorbeer blüht in jenem Tal. Der Zug verlässt die Bahnhofshall‘.

Versöhne dich mit niemand du und mache fein die Äuglein zu.

Wem deine Gunst nicht zugewandt: Es droht Gefahr aus seinem Land.

Die Kunst erblüht in Isreal – Versteh, das ist kein Krippenspiel.

Der Spieler heißt: Du selber sein. Ist Milch verschüttet? Leckt das Schwein,

Das du mit einem Kiesel kratzt, als Erickson, der hymnisch ratzt.

4

Nun weißt du, wo die Ehre schläft: Im Land, das du verlassen gräbst.

Steh auf, du Volk! Der Zug fährt los, verlass vom Mütterlein den Schoß!

Du bist solang, das heißt bislang, das brävste Volk gewesen.

Nun ist es Zeit, Napoleon ruft, erfüll dein Waterloo durch Lesen,

Sei Blücher, Wellington, Grouchy, sei siegreich und beruhige sie.

Es kommt die Öffnung in die Tür – tritt ein, du Schuft, sei jetzt und hier!

5

Wer ist denn der Professor Spray? Das war ein Jüngling vor dem See.

Geschwungen war sein Wort. Du liebtest seine Segel.

Er warf dich ohne Grund nach Lee und seitdem „spukt’s in Tegel“.

Der Zug fuhr ohne dich durchs Tal der leichten Tränen,

Nun steigst du ohne Maske aus und lässt dich dort verwöhnen?

Wo Wälder blühn am Huzensee, vom Käfer kahl gefressen.

Da wächst die Preißelbeer’im Gras, zur Freude ihr gesessen.

6

Noch immer will das Raunen nicht, das Lauschen nicht verstummen.

Es kommt und findet einen nicht, vom Öl die Ohren summen.

Der See ruht vor dir, niemand sieht, dass du darauf geschwommen.

Libellenflug vorüberzischt, das Höchste über dir vermischt,

Das Niedrigste mit Brummen.

Ermanne und geselle dich, Verleugne deine Herkunft, Held

Bewache deine Brunft im Feld

Tu alles, was du liebend wachst,

Und was du schläfst und heimlich lachst: Wir haben es vernommen.

(c) eah 30. Dezember 2020 und 2. Januar 2021


Auf dem roten Zug stand in Schreibschrift groß und schwungvoll Penny, aber das konnte keiner wissen, der nicht dabei war. Die Knittelvers-Rhythmusanregung hat, der die Geschichte erzählt, aus einem schwedischen Lied, Text von Gerd Grönvold Saue (*1930), vertont 1990 von Knut Nystedt, das etwas anklingt an „Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus“, das berühmteste aller Studentenlieder. Hier der erste Vers aus dem schwedischen Weihnachtslied, es dreht sich wundersam im Mund herum, wenn man es spricht. Wer kann Schwedisch? Der mag es richtig aussprechen (Und drunten übersetzen):

„En stjerne klar, en halvmörkstall

var all din ytre kongeprakt,

men hyrder kom og vise menn

til deg, du barn i Betlehem.

(Refrain:) Guds fred p°a jord, Guds Sönn n°a bor

der stjernen st°ar og lyser.“

Das Wort Bethlehem ist im Gedicht durch „Isreal“ (anderes Wort für Loitschdand) ersetzt und bedeutet den Ort des verheißenen Landes. Mit Erickson ist Milton H. Erickson gemeint, der einst, als er noch nicht hypnotisierender Therapeut war, einen Farmer zum Kauf einer Lebensversicherung dadurch überzeugte, dass er einem Mitglied von dessen Schweineherde mit der richtigen Handhabung Vergnügen bereitete und es mit einem Kiesel kratzte. Der Farmer dachte: „Jemand, der weiß, wie man ein Schwein richtig behandelt, der wird mir für meinen Ebenslabend auch das Richtige verkaufen.“ Ratzen heißt weniger familiär „schlafen“. Womit die heilige Welt aufhören sollte.

Zu 85. von 144 – Encounter Education 20/40

Eckehardnyk 27. Dezember 2020

a

The reflections above are results of mental research. If one would prove the facts by a long term study, I was not afraid of refutation. More afraid would I be, if nobody was interested in this interrelation. In the meantime the discussion in the political area focusses [2005] on the allowance of stem cell research at the human embryo. Even some conservatives among the American Republicans (Nancy Reagan, William H. “Bill“ Frist) thought it as a good thing that illness like Altzheimer could some day be healed.

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März 2021 / Täuschung entflieht / Liebe bricht aus

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Uns allen schöne Vorfreude!

Lasst uns einfach täglich tun, was uns unser Herz und unsere Intuition im Verbund mit klarem Verstande zu tun vorgibt.

Uns allen schöne Vorfreude!

Ich glaube es nicht, ich weiß es, das Ende des Tunnels ist in Sicht.

Uns allen schöne Vorfreude!

Thom Ram, 25.12.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Und was erwartet uns in der Zeit bis März 2021?

Umwälzungen, Umwälzungen, Umwälzungen!!!

Bitte runtersrollen, Gernotina hat das Horoskop für diese Zeit als zweiten Kommentar eingestellt. Danke, Gernotina!

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Das Zelt an der Themse

Heiligabend NZ8

Eckehardnyk (Peter Harting)

1

Wer hätte dieses Szenario ersonnen

Das Blut wäre ihm stockend durch die

Adern geronnen. Es ist an der Zeit zu

Begreifen, was niemand gewusst hat

Bringt Texte zum Reifen. Das Heu und

Das Stroh der Heiligen Nacht, es wurde

Vom Virus zur Strecke gebracht.

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Weltraumprogramme / Du bist offen für „Verrücktes“? / Bitte, der Vorhang geht auf…

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99,9% von quergemischtem Publikum wird das Folgende für verrückte Phantasterei halten.

bb Leser? Hm….ich schätze, 33% ebenso.

Ich? Haha. In meiner Art der Wahrnehmung und Denkweise ist das Beschriebene Realität, ist eine der vielen Realitäten.

Parallelbeispiel: Wer hielt Orwell 1984, also vor 36 Jahren, für realisierbar? Ich sage es einfach: Ich schon. Und was haben wir heute über Landstriche wie Teile Chinas und äh auf täuschem Boden? Und nicht nur dort?

Mondfahrt? Was man uns im Studio zusammengekleistert hat, ist Unsinn. So wie dargestellt, verlässt kein Mensch die Erde. Wir haben den van Allen Gürtel. Doch wieviel ist publik von den geheimen Techniken? Nichts, haha, weil sie ja hehe geheim sind.

Also, I’m senfing only a short line.

Thom Ram, 22.12.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht, da Wissen durchzusickern begann, und da damit begonnen wurde, dem Vampirismus ein Ende zu bereiten und da gute Menschen anhuben, das Neue Zeitalter in Form zu gießen)

Ceterum censeo, the White Hats will win, just are winning, zusammen mit ihrer Frontfigur Donald Trump…..Frag uns doch 174….. https://t.me/fragunsdoch_WWG1WGA/4602

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Das CERN-Projekt / Betrifft es mich? / Fakten

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Der wissenschaftliche Teil zwar übersteigt mein Schullehrer / Kürschenorgelist – Vorstellungsvermögen, doch…..

Auf der schwarzen Fläche „Dieses Video auf Youtube ansehen“ anklicken.

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Rauchen / Radioaktiver Fall Out / Lungenkrebs / Der wahre Zusammenhang

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Ein lehrbuchmäßiges Beispiel, wie MAN die Menschheit belügt, über den Tisch zieht und verarscht. Heute wurde mir eine Riesenleuchte aufgesetzt. Seit Beginn des Terrors gegen Raucher und Rauchen fragte ich mich vergeblich, was wirklich dahintersteckt. Jaja, die Menschen spalten, Raucher gegen Nichtraucher. Wahr, aber zu wenig zugkräftig, diese Erklärung.

Ich fasse zusammen: Hunderte Atombombenversuche wurden durchgeführt, schufen kleinste verstrahlte Teilchen, welche schön über die Erde verweht wurden. Eingeatmet setzt sich solch Teilchen in der Lunge fest, frisst dein Vitamin B7 und verursacht damit…Lungenkrebs.

Unzählige Wissenschaftler taten diesen Sachverhalt kund. So schoben die A-Bomben-Verrückten die Verantwortung von sich weg und hin auf die Raucher: Erdenweite Propaganda: Wenn du Lungenkrebs hast, so darum, weil du rauchst. Und Nichtraucher mit Lungenkrebs? Bah, Passivraucher. Oder stressgeplagt. Oder irgendwas, nur nicht die Wahrheit.

Man hat es mit bedauernswerten Tieren in Versuchen nachgewiesen. Verstrahltes Teilchen einatmen lassen…Lungenkrebs. Das Tierchen Tabakrauch aussetzen…nix Lungenkrebs.

Und das Sahnehäubchen: Raucher sind gegen das Andocken solch verstrahlter Teilchen geschützt.

Ha. Das ist es also. Schon als damals Nichtsahnender fiel mir die Größenordnung der Antirauchkampagne auf. Sie war und ist noch gigantisch. Klar. Aha. Die Erde erst verstrahlen und danach für die Folgen eine verdrehte Ursache angeben. Die ultrareichen Strippenzieher. Die Schwarzen. Die Machthaber.

Unbedingt in den Artikel einsteigen, guter Leser…

…ein lehrbuchmäßiges Beispiel, wie MAN die Menschheit belügt, über den Tisch zieht und verarscht.

Mit nochmal erhöhtem Genusse rauche ich mein tägliches Päckli Zigi.

Thom Ram, 01.12.NZ8 (Neues Zeitalter im Jahre acht, da Lüge um Lüge aufzufliegen begann)

Eingereicht von Guido

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