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Archiv der Kategorie: SPIRITUELLES / WEISHEIT / RELIGION / OBEN WIE UNTEN

Brutus / Unsere Aufgabe

Der Brutus hat sich wieder mal bei mir gemeldet und etwas mitgeschickt, was mir gefällt.

Danke, Brutus!

thom ram, 25.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da der Mensch seine Aufgabe kennt.

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Lichte Gedanken – Teil Eins

Autor: Brutus (mehr …)

Von Elli 10 (ten)

Es hat sich eingebürgert, von den herrschenden Kreisen dieses Landes und auch anderer Firmenkonstruktionen als von den „Eliten“ zu sprechen.
Die meisten denken gar nicht darüber nach, was dieses Wort bedeutet. Wir wollen dies mal in Ruhe betrachten.
Luckyhans, 24. April 2017
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Neulich schrieb einer, daß die Eliten die Welt führen.
Tut mir leid, ich kann
nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
Denn Elite sein besteht
nicht darin, sich so zu nennen oder sich so nennen zu lassen.
Elite sein ist auch
nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.
Warum?
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Fünf Grundregeln

Ein interessanter Versuch, die komplexe heutige Welt mit Hilfe weniger einfacher Regeln durchschaubar zu machen. Die Vielzahl der eingefügten Ergänzungen und Kommentare wird den Leser bald davon überzeugen, daß ein solches Vorhaben immer nur bedingt gelingen kann – man hat nie ALLES im Blick.
Aber jeder „fremde“ Versuch bringt auch eigenen Erkenntnisgewinn mit sich.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23.12. 2016
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Fünf Grundregeln, die man wissen muß, um zu verstehen,
was in der Welt vor sich geht die letzten Jahre

02. August 2016

Quelle: Balalaika24.ru.

1. Grundsatz. Wir haben keine Finanzkrise in der Welt.

Was wir haben, ist der Zusammenbruch der Dollar-Pyramide des Federal Reserve Systems (VSA).

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Zerschellte Globalisierung

Es tut mir leid, ich habe es nicht übers Herz gebracht, zuerst eine Übersetzung des Artikels zu machen und dann eine „Gegendarstellung“ zu schreiben – zu tief steckt das neoliberale Denken im Autor des „kritischen“ Beitrages drin.
Deshalb bitte ich um Verständnis und Geduld beim Lesen der nachfolgenden, ausführlich kommentierten Übersetzung – © wie immer by Luckyhans, 25.12.2016

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Wie die „Titanic“ der Globalisierung am goldenen Eisberg zerschellte

Foto: © Nikolay Gyngazov, globallookpress.com

Die Grundlage von allem bildet das Geld.“

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Wirtschaftswachstum ohne Geld

Klingt erstmal sonderbar, nicht? Wie soll das gehen?
Sind wir doch alle voll darauf konditioniert, daß
ohne Geld gar nichts geht
Aber lassen wir doch die Vorurteile und „Überzeugungen“ einen kurze Weile beiseite und lesen mal weiter.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.2016
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Die geniale Erfindung der stalinschen Ökonomen könnte uns zugutekommen

23. Dezember 2016

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Guten Morgen,
hoffentlich hattet Ihr alle ein schönes Osterfest im Kreise der Familie.

Ich möchte hier wieder die Gelegenheit nutzen, euch zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 21.04.2017 einzuladen.

Wo? Im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung, (Adresse: Neurott 20, 74931 Lobbach).

Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.
Um Voranmeldung wird gebeten. Energieausgleich 10 Euro.

Nächster Termin: Freitag 21.4.2017

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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Ooschter-Gschänkli 0005

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Lieber Leser.

Unabhängig voneinander haben unsere so verschiedenen Kämpen Luckyhans und Ludwig der Träumer zwei Ostergeschenke rausgehängt. Ich als schlichter Handwerker habe zusammen mit Agus (siebenjähriger Hindu) Ostereier gefärbt und ich hoffe, dass das Föteli des Resultates dich freuen möge, lieber Leser.

Feiere diesen besonderen Tag auf deine Weise so, dass du das dir innewohnende Licht warm und schön spürst!

Mit Herzensgruss.

thom ram, Ostersamstag 0005, im neuen Zeitalter, da der Mensch die Heiligkeit auch des unbemalten Eies spürt.  (mehr …)

Große Bäume

Da dieser Tage ein wenig Zeit sein sollte zum Lesen, möchte ich als Appetithäppchen eine kleine, aber feine Bildergalerie nebst Videos zum Thema der großen Bäume anbieten.

Vielleicht einfach nur mal ganz entspannt die Fotos betrachten

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Die künftige Welt-4

Hier nun der vierte und letzte Teil mit der eigentlichen Vorausschau – wie bisher bitte überlegen, was daraus für uns Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 4

Autor – Andrej Fursow

(Fortsetzung – Teil 1 hier Teil 2 hier Teil 3 hier )

Überhaupt muß man sagen, daß wir bis heute in Mythen lebenüber uns selbst, über die Sowjetunion, über das vorrevolutionäre Rußland, über unsere historischen Führer.
Nach 1991 wurden plötzlich völlige Verlierertypen hochgejubelt und aus ihnen Figuren historischer Bedeutung gemacht – Alexander II., der das Fundament für die Revolutionen 1905 und 1917 gelegt hatte, P.A. Stolypin, Nikolaj II.
All das wird auf die heutige Wirklichkeit projeziert und, da auf einer schlechten Kenntnis der Geschichte gegründet, führt es zu negativen praktischen Ergebnissen.

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Ver-Antwort-ung

Es scheint mir angebracht, den nachfolgenden Artikel, der bereits vor einiger Zeit hier erschien, „aus der Versenkung zu holen“ und nochmals zur Diskussion zu stellen – was hiermit geschieht.
Luckyhans, 12. April 2017
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Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung wieder mal die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“, gesprochen „Wina“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“ – gespr. „Iskuplenije, Wosmesdije, Rasplata“)?

Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.

Warum also solche Scheinmoralbegriffe, wie „Schuld“ oder „Sühne“ oder gern auch „Sünde“, die bis heute so manche Rede von Pastoren, Politiker-Darstellern und Presstituierten „verzieren“?

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Die künftige Welt-3

Der Historiker und Politologe schaut zurück und voraus, in mehreren Portionen – heute die dritte. Bitte vor dem Bewerten oder ablehnen sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 3

Autor – Andrej Fursow

7.1. Warum war es im sog. Sozialistischen Lager eine weitverbreitete Erscheinung, daß die Leute mit dem Leben und der Regierung unzufrieden waren?

Da gibt es mehrere Gründe. Zum einen haben die Leute nicht wertgeschätzt, was sie hatten. Sie haben Fotos oder Filmszenen aus westlichen Kinofilmen gesehen – volle Ladentheken, 100 Sorten Wurst und Käse, modische Kleidung; sie haben die Löhne verglichen.
Dabei haben sie „vergessen“, wieviel im Westen an Steuern gezahlt wird (bis 50%), wie teuer die bezahlte Medizin und Bildung sind, die Kreditsklaverei, den kurzen Urlaub.

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11. April / Friede per Gedankenkraft / Manche nennen es Meditation

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Ich nehme daran Teil.

Morgen. 11.April, MEZ 08:08.

Die Anleitung zur Bündelung deiner Gedanken und Visualisierungen ist für mich fast perfekt. Perfektioniere du sie gemäss deinem Wissen.

Ich erinnere, dass wir vergessen haben. Die tonnenschweren Steine der Pyramiden haben wir, in Resterinnerung an unsere eigentliche Macht, per Gedankenkraft an Ort und Stelle gebracht und eingesetzt. Ein bisschen früher waren einige von uns dabei, Planeten von einer Sonne zur anderen zu verfrachten, dabei alles so zu ordnen, dass dabei kein Chaos ausbrach, sondern alles Andere seinen guten, gewohnten Ablauf nahm.

Heute kommen wir, ich habe arrogant gesagt, „wir“, und erlernen wieder unser Wesen und wir erinnern uns, ich habe gesagt, „uns“, unserer Macht. Wir können zwar per Faust zuschlagen oder einen Atombumsknopf drücken, doch ist das hahaha. Unsere ureigene Macht ist die Macht unserer Gedanken.

Ich werde morgen daran Teil nehmen. Falsch. Nehmen werde ich nix, auch keinen Teil. Ich werde mitwirken.

thom ram, 10.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Häuser mittels Gedankenkraft schaffen. Ich habe nicht gesagt „Bomben schaffen“. Ich habe gesagt „Häuser schaffen“. Und wenn sie lieber Hand anlegen, dann legen sie freudig Hand an, denn das ist sinnlich – froh.

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Hier klickern.

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Interessen-geleitet

Eines der Kennzeichen der Außenpolitik unserer Tage ist die Betonung von „nationalen Interessen“, von denen sich die Regierungen der jeweiligen Länder (angeblich) leiten lassen.
Schauen wir uns diese Argumention mal genauer an, woher dies kommt und was denn dies in der Praxis bedeutet.
Luckyhans, 9. April 2017
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Ob VSA- oder russischer Präsident, oder auch selbsternannte (weil nicht gewählte) EU-“Führer“ – alle reden immer davon, daß sie die Interessen ihres Landes /der Gemeinschaft wahrzunehmen haben.
Und diese erstrecken sich bei allen bis weit außerhalb der Grenzen ihres jeweiligen Territoriums: bei den VSA über die ganze Welt, bei Rußland und China über die unmittelbare Umgebung hinaus auf den oder die jeweiligen Kontinent/e.
Mit welcher Berechtigung, bitteschön?

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Die künftige Welt-2

Wenn ein wirklich unabhängiger Historiker und Politologe vorausschaut, kann das ganz interessant sein. Zur besseren Verdaulichkeit haben wir mehrere Portionen draus gemacht – heute, am 8. April, die zweite davon.
Und nochmal: bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, sollte man sehen, was daraus Interessantes und Nützliches entnommen werden kann – für jetzt und auch später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 2

Autor – Andrej Fursow

3. Damit Rußland (und wir gemeinsam mit ihm) in der entstandenen Situation überlebt, ist es notwendig, die äußeren Angriffe abzuwehren.
Es ist bekannt, daß wenn ein Hund mit einem Knüppel geschlagen wird, dann muß dieser, um sich zu retten, nicht in den Knüppel und auch nicht in die Hand, sondern in die Gurgel desjenigen beißen, der den Knüppel hält. Um also diese Gurgel zu finden, muß man sich recht gut die Struktur der modernen Welt vorstellen können und die Kräfte kennen, welche da am wirken sind – und wo sie zu finden sind.

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Märchenstunde – heute: G.H. Wells

Da war doch vor kurzem hier jemand über die Matrix „gestolpert“, und jemand hatte dann auf „1984“ hingewiesen… welch Zufall, daß es da was zum Thema gibt bei unseren russischen Freunden. Der Artikel war jedenfalls in einem schönen und fehlerfreien Russisch geschrieben, obwohl der Name des Autors eher auf einen Tschechen hinweist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Das Märchen von Herbert Wells

Milan Drobnitš – 3. März 2017 – 01:55

In der Kindheit liebte ich Märchen. Denn in den Märchen gab es soviel Interessantes, was zur Nachahmung und zum Nachdenken anregte!
Natürlich habe ich mit der Zeit kapiert, daß in den Märchen nicht alles nur ausgedacht ist. Viele Dinge sind verzerrt, in den Verständnis-Rahmen einfacher Menschen eingepaßt. Wie man sagt „Märchen sind Lüge, aber mit Fingerzeig…“

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Die künftige Welt-1

Zum Beginn dieses Jahres gab es die unterschiedlichsten Prognosen, was dieses Jahr denn bringen werde. Meist dienten diese bestimmten Zwecken, aber wenn ein unabhängiger, progressiver Historiker und Politologe vorausschaut, dann kann das schon mal ganz interessant werden. Der besseren Verdaulichkeit wegen machen wir mal mehrere Portionen draus – heute die erste davon. Bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, möge man bitte sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
Und bitte nicht vergessen: „’Welt‘ ist immer etwas Künstliches.“ (A. Wagandt)
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14.1.2017
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Die Welt der Zukunft

Das Gespräch mit Andrej Fursow führte O. Morosow von ‚Unser Zeitgenosse‘ („Nash sowremennik“)

1. Wohin geht diese Welt (d.h. wie sieht das Bild der Zukunft aus)?

Die Welt geht zielstrebig auf das Ende des Kapitalismus zu. Von letzterem ist nicht mehr viel übrig: einen Markt gibt es praktisch nicht, es gibt globale Monopole; der Staat stirbt ab; die Bürgergesellschaft verlangweiligt sich; die Politik verwandelt sich in eine Kombination von administrativem System und Show-Business, des Geld hat eine Reihe von Funktionen verloren und hat in bedeutendem Maße aufgehört, Geld zu sein; die Europäer haben eine ihrer Grundlagen verloren – den Arbeitsethos, dem Kapital ist es fast gelungen, die Arbeit zu verschlucken, zu fressen, aber es hört dadurch immer mehr auf, Kapital zu sein.

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KDG-Rundbrief – April 2017

Im Geiste einer Vernetzung der unterschiedlichen „kleinen Feuer“ weisen wir regelmäßig auf andere Bewegungen hin, die nach unserer Meinung in alternative „richtige“ Richtungen unterwegs sind.
Heute der aktuelle Rundbrief der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft.

Luckyhans, 7. April 2017
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Liebe Freunde,
wir sind auf dem Weg in eine großartige Zeit! So viele Menschen schauen mittlerweile hinter die Kulissen und spüren die Veränderung im Innen und Außen.

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Untersberg / Friedensweg / Tönen

Wäre ich näher, ich wäre dabei.

thom ram, 06.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Frieden selbstverständlich gepflegt wird.

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Auftaktveranstaltung des Friedenswegs am 08.04.2017 um 15 Uhr mit einem gemeinsamen Tönen am Untersberg.

Der Untersberg

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Pflanzen sind Lebewesen

Nicht so richtig gewohnt, solch ein Gedanke, zumindest im alltäglichen Leben; und auch für Vegetarier nicht so richtig angenehm – sie, die sich doch für so überaus naturfreundlich halten und behaupten, kein Lebewesen zu essen…
Wir Menschen haben noch sehr viel zu lernen, wie es scheint.
Luckyhans, 5. April 2017
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Das denkende Schilfrohr. Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse

Autor – Michail Petrow, 3. April 2017

Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse. Jahrhundertealte Eichen, saftiges Gras, frisches Obst – wir sind es irgendwie nicht gewohnt, Pflanzen wirklich als Lebewesen anzuerkennen, und das ist völlig daneben.
Experimente zeigen, daß Pflanzen etwas eigenartiges komplexes Ähnliches haben wie ein Nervensystem, und daß sie genauso wie Tiere in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, Erinnerungen zu bewahren, miteinander zu kommunizieren und sich sogar gegenseitig zu beschenken.

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Ewige Sanktionen? Gern…

Nur eine ganz kurze Mitteilung, die jedoch zeigt, daß die Russen eben anders „ticken“ als andere, und vor allem anders reagieren als „erwartet“.
Wer sich nicht die Mühe machen will, sich in den anderen hineinzuversetzen, der wird auch nie auf Verständnis stoßen können – und erst recht nie das erreichen, was er beabsichtigt.
Ignoranz ist – nach dem Wahn der eigenen Unfehlbarkeit – der zweite Schritt ins Abseits…
Luckyhans, 5. April 2017
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Putin hat die Strategie für den Fall ewiger Sanktionen gegen Rußland bekannt gegeben

03. April 2017 – 21:02

Путин озвучил стратегию на случай вечных санкций против России | Русская весна

Rußlands Präsident Wladimir Putin hat den VSA und dem Westen „ewige Gegenmaßnahmen“ angedroht für den Fall, daß antirussischen Sanktionen nicht abgebaut werden. („angedroht“ ist wieder Journalügner-Sprache – es ist eine Ankündigung, mehr nicht – d.Ü.)

„Ich gehe davon aus, daß die Sanktionen nicht ewig aufrechterhalten werden. Aber wenn sie ewig fortgesetzt werden, dann werden auch wir ewig den Zugang zu unserem Markt für jene Waren beschränken, die wir auch selbst produzieren können“, unterstrich das Staatsoberhaupt ganz am Ende seines Auftritts auf dem Media-Forum der Regionalen und lokalen Presse am 3. April in Sankt Petersburg.
(das Forum fand etwa zur gleichen Zeit statt wie der Terroanschlag in der Metro – d.Ü.)

Dabei stellte er fest, daß die russischen Gegensanktionen einen ausgewählten Charakter trugen und tragen, und daß sie einen Nutzen für die russische Landwirtschaft gebracht haben:

Wir haben diese Sanktionen insgesamt benutzt, um einen Gegenschlag zu führen, und so den Schaden entgegengesetzt in einen Nutzen umzuwandeln. Das hilft uns offenbar“, stellte Putin klar.

Wir werden in der Zukunft nur von diesem Prinzip ausgehen: wir werden alles tun, was uns nützt, und uns bemühen, nichts zu tun, was uns bei der Entwicklung schadet“, unterstrich der Präsident.

Quelle: http://rusvesna.su/news/1491242548

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P.S. der ganze bemerkenswerte Dialog Wladimir Putins mit „seinen“ Presse-Leuten – wie immer – ganz offen auf der Kreml-Seite, in russisch und in englisch.
LH

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief April 2017

Wir hatten hier vor kurzem ausführlich auf alternative Lebensweisen hingewiesen – eine davon waren die Familien-Landsitz-Siedlungen – nachfolgend wie üblich deren Rundbrief  für April.
Übrigens verspricht der russische Präsidentschaftsbewerber Grigorij Jawlinskij, mit einem riesigen staatlichen Programm diese Bewegungen zu fördern – zumindest hat er im Wahlprogramm entsprechende Forderungen; auch wenn es wenig wahrscheinlich ist, daß er gewählt wird (und noch weniger wahrscheinlich, daß er diese Losungen dann auch in die Tat umsetzen würde): es zeigt auf jeden Fall, wie wichtig diese alternativem Lebensweisen schon heute geworden sind!
Luckyhans, 4. April 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,
der Frühling steht im wahrsten Sinne des Wortes vor der Tür und viele von euch wühlen sicherlich schon wieder mit Freude im Garten. Die Samen möchten in die Erde. In Band 1, Seite 74 beschreibt Anastasia, auf welche Weise du dein Saatgut in eine perfekt auf dich abgestimmte Medizin verwandeln kannst. In diesem Rundbrief kannst du es noch einmal nachlesen.

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22. Einwurf des Ziegelbrenners

Regelmäßig kommt hier bei uns der „Ziegelbrenner“ mit seinen „Einwürfen“ zu Wort – meist geht es um Bücher und Literatur, auch im Anarchismus im besten Sinne.
Bittesehr, Herr Grünklee.

Luckyhans, 4. April 2017
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Zweiundzwanzigster Einwurf des Ziegelbrenners

Liebe lesende Menschen,
ja, ich fühle mich noch in der analogen Kultur beheimatet. Da bin ich natürlich nicht unparteiisch – aber das sind die Vertreter des Digitalen ja auch nicht.

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Geist und Materie-1

Es ist schon erstaunlich – immer wieder neigen manche Menschen dazu, auf dem Weg der Erkenntnis sich selbst Steine vor die Füße zu legen, indem gewisse Grundprinzipien der Natur vernachlässigt werden, die allgemein gültig sind und sich überall wiederfinden.
Auch beim o.g. Thema.
Luckyhans, 2. April 2017
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Der Mensch als Geistwesen, mit einer (feinstofflichen) Seele und einem (grobstofflichen) Körper, das hier in der Materie periodisch inkarniert (wörtlich: „ins Fleisch geht“) und dabei Erfahrungen sammelt, um seine unsterblichen Anteile, Geist und Seele, bis zu einer gewissen „Perfektion“ weiterzuentwickeln – das ist eine Grundvorstellung, die vielen Menschen schon sehr geläufig ist, mit vielen unterschiedlichen Ausformungen im Detail.
Wie ist dieses Verhältnis zwischen Geist und stofflicher Materie gestaltet?

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Vital – Ich 2 / Von des Vital – Ichs Macht

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Mein Jüngster war 12, und endlich schaffte ich es, mit ihm zwei Wochen zusammenzusein, in warmer Gegend, der Provence, in einer anregend aussergewöhnlichen Situation, auf einem Kanal – Wohnschiff.

In der zweiten Nacht auf dem Wohnschiff überfiel mich sensationell tierischer Zahnschmerz. Ich tobte. Nein!!! Endlich bin ich eine kleine Weile mit meinem Sohn zusammen. Er braucht mich. Ich will meine Zeit zusammen mit ihm verbringen, ich will hier jetzt nicht einen Zahnarzt suchen und meine Zeit mit meinem Gebiss verbringen!

Die Schmerzen waren so heftig, dass ich handeln musste.  (mehr …)

Passiert

Passiert wird Spinat = durch ein Sieb gedrückt; der Zug hat das Signal passiert = er ist daran vorbeigefahren; der Reisende hat die Grenzkontrolle passiert = er ist hindurch gekommen; auch Ereignisse können passieren = es kann so vieles geschehen.
Was ist nun hier gemeint?
Luckyhans, 1. April 2018
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Ja, nun ist ES also passiert. Es hatte sich ja auch lange und deutlich genug angedeutet.
Eigentlich begonnen hat alles vor genau einem Jahr, am 1. April 2017. Es grummelte, und wenige Tage später wurde – für manche ein sehr unpassender „verspäteter Aprilscherz“ – das Ableben der englischen Königin verkündet – wie sich später herausstellte, war sie schon viele Monate vorher praktisch verstorben, und ihre tiefschwarze Seele war in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Jedoch wurde ihr physischer Körper noch maschinell in Funktion gehalten, bis man mit den Bemühungen, die Folgen ihres Ablebens möglichst günstig für die „führenden Kreise“ zu gestalten, endgültig gescheitert war.
Das heißt, man war natürlich der Meinung, nun alles „richtig“ geregelt zu haben, aber der Gedanke der eigenen Unfehlbarkeit ist immer der erste Schritt in Richtung Untergang…
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Wabenerde-5

Der nachfolgende Artikel setzt die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel und die in Teil 4 begonnene Erzählung fort.
Letztere beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wohl genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch; sie ist das Protokoll eines Textes aus einem russischen Video.
An einigen Stellen habe ich
eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt, was jedoch nicht heißt, daß ich mit allem anderen übereinstimme.
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 31. März 2017
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„… Hier sind einige der Worte der Weisheit, die uns unsere Vorfahren hinterlassen haben:

Folgt nicht den dunklen Wegen, sondern den Weg der Leichtigkeit und des Lichts, denn diejenigen, die düstere Wege gehen, werden umkommen.
Hört nicht auf diejenigen, die Lügen sprechen und betrügen, sondern erkennt die Wahrheit.
Hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß das Leben endet, und hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Feind sei, sondern hört auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Freund ist.

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Wabenerde-4

Der nachfolgende Artikel ergänzt in gewisser Weise die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel. Er beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wahrscheinlich genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch, und ist das Protokoll eines Textes aus einem Video.

Im Ursprung war das wohl eine Automaten-Übersetzung eines russischen Textes, die wegen des nicht besonders guten Deutsch von mir abgeschrieben und nach bestem Einfühlen in den wahrscheinlichen Ausgangstext überarbeitet wurde. Falls es mal „holpert“, bitte ich um Nachsicht – möglicherweise liegt das auch am Ausgangstext, von dem ich mich nicht allzu weit entfernen wollte. Aber vor allem bitte ich darum, sich um Verständnis für die Darlegungen zu bemühen.
An einigen Stellen habe ich eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt.

Und nur zur Klärung: genausowenig wie ich die ersten Teile der Wabenerde als „letztendliche Wahrheit“ betrachte, genausowenig halte ich die nachfolgende Darstellung für endgültig und vollständig richtig: es sind Anregungen!
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 30. März 2017
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Sehen, Fühlen, Hören und Wahrnehmen, mit dem Verstand und dem Herzen – ich will an die Tür und das Herz eines jeden Menschen klopfen, der noch schläft und wahnhaft ist oder unter dem Einfluß des Matrix-Programms steht.

(mehr …)

Bali / Ogo Ogo / Nyepi / Zuversicht

Ich lerne in Bali.

Indonesier ist vorwiegend Muslim. Balinesen sind Hindu.

Das Erdenjahr eines Hindus ist geprägt von einem Kalender, den zu verstehen ich weit entfernt bin, denn die hinduistischen Rituale sind nicht von Idioten geprägt, sondern sie richten sich nach dem Lauf der Gestirne. Einer der wichtigen Anlässe ist Ogo Ogo mit Folgetag Nyepi.

Wochen schon vor Ogo Ogo schaffen Balinesen all überall ideenreich und handwerklich saumässig kunstvoll überlebensgrosse Skulpturen von Schauergeistern. An Ogo Ogo werden diese Geister abends um 19 Uhr, da es schon dunkel ist, in Umzügen vorgeführt. Da geht jeder hin. Massen von friedlich gestimmten Menschen sind da. Durchschnittsalter? Ich schätze mal 30.

Diese Geister werden anschliessend verbrannt, denn es ist der Tag, da im Lande das Böse wieder mal richtig ausgekehrt wird.

Nun kann es aber sein, dass einzelne böse Geister den Braten gerochen haben und sich rechtzeitig des Landes verpisst haben. Die werden zurückkommen, das ist so sicher wie die Tatsache, dass mein Kopfhaarwuchs nachlässt.

Sie sind schlau, die Balinesen. Damit die wieder kommenden Geister gleich wieder abhauen, sorgen sie dafür, dass sich die Geister langeweilen. Und wie das? Einfach. Sie sollen ein von Menschen verlassenes Land vorfinden. Und wie macht man das? Man bleibt im Haus. Nachts ist null kein Licht. Null läuft. Der Flughafen ist geschlossen. Ich habe gesagt, der Flughafen ist geschlossen. Flugzeuge haben über Bali Ueberflugverbot. Wahr.

Bitte reinziehen. Der Flughafen ist geschlossen. Was heisst das für den Tourismus? Einen Tag Ausfall. Andere Flugzeuge dürfen Bali nicht überfliegen. Was heisst das? (mehr …)

Lebens-Alter-nativ-en

Wenn hier auf bb Beiträge darüber erscheinen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld, dann ist das sinnvoll, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
Noch wichtiger ist es jedoch
, vor allem für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies können Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze sein.
Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit
Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
Hier nun eine Zusammenfassung der bisher gesammelten Ifnormationen dazu.
Luckyhans, 29. März 2017
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Zunächst einige praktische Beispiele von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz konkret.

(mehr …)

Ich bin die Zeit

„Ich bin die Zeit, ich laufe und laufe.
Was ihr auch so macht, euch verliebt und verkracht,
Ob dein Leben versiegt, oder in Trümmern liegt,
Du vielleicht auch gewinnst, Geld machst zu Haufe.
Verjährung, Termine sind mir doch egal,
Tun mir nicht weh, waren nie meine Wahl.
Ist mir alles gleich gültig, tut mir alles nicht leid,
Ich bin die Zeit, ich laufe und laufe,
Ich laufe und laufe…
So viel Gewalt, In so vielen Dingen,
Die da ruhen – verfressen, vergessen.
Plötzlich erwachen zu frechen Sachen,
Bevor sie verklingen.
Und erstarren – kalt.“

Aus dem „Kölner Klagegesang“ zum 8. Jahrestag des Archiveinsturzes zu Köln, BRvD
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gepostet von LH, 29. März 2017, auf Anregung der „Neuen Rheinischen Zeitung“

Gedanken-Spiele-1

Lassen wir doch für einen Tag die Glotze und die Spielkonsole mal aus und spielen einfach nur mit unseren eigenen Gedanken.
Es zeigt sich nämlich, daß mit nur ganz winzigen Änderungen in der Betrachtungsweise sich hochinteressante Folgerungen ergeben, wenn man einfach mal logisch und konsequent weiterdenkt.
Dazu müssen natürlich liebgewordene „Gesetzmäßigkeiten“ mal hinterfragt werden. Denn wir wollen ja nicht an den faktischen Erscheinungen herumdeuteln, sondern nur an deren bisherigen „Erklärungen“…
Luckyhans, 27. März 2017
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(mehr …)

Die Wabenerde-3

Nach den für viele etwas heftigen „Flutwellen“ der ersten beiden Teile der Wabenerde haben einige Leser eingefordert, nicht immer nur die grobstoffliche Seite darzustellen, sondern auch Feinstoffliches und Geistiges zu berücksichtigen. Geht das?
Luckyhans, 26. März 2017
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Dazu ist es leider erforderlich, daß wir uns nochmal kurz mit unseren „angelernten“ Vorurteilen und Vorbehalten befassen. Diese gehen nämlich viel tiefer als wir uns das meistens selbst eingestehen wollen.
Rufen wir uns einfach nochmal kurz einige der recht unsinnigen Denkmodelle in Erinnerung, die bisher die unumschränkte Herrschaft über unsere Gedankenwelt ausgeübt haben.

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Der Fehler

Christliche Fabel, gepostet von LH

Ein junger Mönch hatte das Gelübde abgelegt, und eine seiner ersten Aufgaben im Kloster war es, den anderen Mönchen zu helfen, die Handschriften mit den kirchlichen Gesetzessammlungen, Psalmen und Vorschriften abzuschreiben.

Nachdem er eine Woche so gearbeitet hatte, bemerkte der Mönch, daß alle ihre Unterlagen von der vorhergehenden Kopie abschrieben und nicht vom Original.
Sehr verwundert darüber, wandte er sich an den Klostervorsteher.

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Versuch einer Er-Klärung

Schlafschafe, Zombies, Enddegenerierte – das sind noch nicht die heftigsten erniedrigenden Begriffe, mit denen so mancher Pseudo-Aufklärer die „träge Menschenmasse“ in diesem Land und in seiner Umgebung bezeichnet.
Abgesehen davon, daß ein Mensch, wenn man ihn so oder ähnlich beleidigt, dann garantiert nicht mehr zuhört oder weiterliest: wo liegen denn die Ursachen ebenjenen Verhaltens, das so treffend durch die 3 kleinen Äffchen dargestellt wird?
Nachfolgend der Versuch einer Erklärung.
Luckyhans, 23. März 2017

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Viele Menschen, die sich um eine neue Gemeinschaft der Menschen bemühen und dazu versuchen, ihre Mitmenschen aufzurütteln, aufzuklären, in Bewegung zu bringen, wundern sich immer wieder, wie tief und fest viele „schlafen“.
Diese wollen – ungeachtet aller Bemühungen der „Aufklärer“ – einfach nicht sehen, was tatsächlich um sie herum an Ungereimtheiten, Widersprüchen und gerade grotesken Absurditäten alltäglich geschieht.
„Steht ja nicht in der Zeitung“, „kam ja nicht im Fernsehen“ sind solche völlig unverständlichen Antworten, die man da manchmal bekommt.
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Sabine Wolf / Begeisternd weiter Blick auf Mensch und auf Entwickelungen

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Ich lade, als Appetizer,  zu einem Detail ein. Die Frage an Frau Wolf:

„Was siehst du in starkem körperlichen Schmerz?“

Frau Wolfs Antwort bestätigt die Erfahrung von Freunden und mir selber, und sie bekräftigt meinen Willen, auf bestimmte Art mit körperlichem Schmerz umzugehen. Lasse dich auch bestätigen, lieber Leser, oder lasse dich überraschen! Alleine dieses kleine grosse Kapitel wäre es Wert, als Artikel rausgehängt zu werden. Und das ganze Gespräch dauert fast zwei Stunden. Ein wahrer Schatz, meine ich!

Du findest diesen Auschnitt bei 00:49:30 – 00:56:30

🙂

Mir sind Zweistundengespräche viel zu lang, um sie am Stück anzuhören. Ich bin Normalo mit einer Aufmerksamkeitsspanne von 20 Minuten. Ich richte mich danach und höre mir grosse Interviews, grosse Gespräche in 20- oder 30 Minuten Happen an. Vorliegende Betrachtungen sind dazu sehr gut geeignet, denn ich kann einsteigen wo ich will, alsobald fängt ein neuer Faden an, der in wohltuender Konzentration und Kürze abgewickel ist.  (mehr …)

Die Wabenerde-2

Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

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Geh-schichte

Geh, schichte (etwas auf)“ – einen Stapel, schichtweise, geordnet, zu einem Zweck.
Kann uns solch „Geschichtetes“ etwas sagen?

Ja, sagen die einen, denn „Wer seine Geschichte nicht kennt, der ist gezwungen, sie zu wiederholen.“ –
Nein, sagen die anderen, „Geschichte wiederholt sich nicht.“ und „Wir leben nur im Hier-und-Jetzt.“
Was ist nun richtig?

Wie so oft: sowohl das eine, als auch das andere.
Geht das?
– – – – – – – – – – – – fragt Luckyhans am 17.3.17

Ja – denn „Leitsätze“, wie die oben als „Begründung“ genannten, können wichtige Botschaften vermitteln – diese wollen gefunden und verstanden werden.
Ich darf sie jedoch nicht in „ewig gültige“ (geht das überhaupt?) Dogmen verwandeln wollen.
Denn vieles, was heute noch völlig richtig war, kann schon morgen nicht mehr passend sein. Und umgekehrt.
Oder: was heute so nicht ganz richtig war, kann morgen schon gänzlich falsch sein.
Und umgekehrt.

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Halluzination / Unbrauchbar

Wenn der Drogentrunkene Riesenspinnen sieht, und er sieht sie verd real, sagt man, er halluziniere. So weit, so gewohnt und abgetan.

Es ist hier in bb aktuell die Rede von Einflüssen durch mir Normalo nicht sichtbare Wesenheiten, Geister, Ausserirdische, Dämonen. Hier erzählt Hannes für Frieden davon. Hier habe ich etwas davon erzählt.

Ein Kommentator hat den Faden aufgenommen und dabei von Halluzination gesprochen. Der Faden „Halluzination“ nun, er muss endlich mal zu Ende gesponnen werden.

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Hannes erzählt viele Begebenheiten, welche Anja aktuell widerfahren sind. Eine davon ist herrlich dazu geeignet, uns das „Halluzinieren“ mal genauer anzuschauen.

Ich erzähle, aus dem Gedächtnis, sinngemäss:  (mehr …)

Hannes für Frieden / Dämonische Angriffe / Panik der Satanisten

Wer meint, es gebe bloss, was mit Auge sichtbar, mit Ohr hörbar und mit Messgerät „feststellbar“ sei, klicke gleich weiter, bitte. Du würdest dich in Umgebung wieder finden, die dir nur verrückt scheinen müsste.

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Wir leben in der unglaublich spannenden Zeit, da Geschehen hinter den uns vorgeschobenen Kulissen schnell und schneller manifest wird. Vordergründig sind es Kanzlerakte (jeder BRD Kanzler hat sie unterschrieben: Kompletter Gehorsam gegenüber Weisungen aus W.D.C.), Juristen, welche nicht nach geschriebenem Gesetz, sondern nach dahinter und darüber sehendem Seerecht urteilen und Missliebige gegen jeden gesunden Menschenverstand wegsperren, Impflüge, HC Lüge, Pizzagate.

Mit Pizzagate sind wir den Themen vorliegenden Videos bereits nahe. (mehr …)

Begrifflichkeiten

Mein Denken erfolgt in Worten und Begriffen. Obwohl doch mein Unterbewußtsein nur mit Bildern etwas anfangen kann. Aber ich bin so konditioniert und denke in Begriffen. Wer noch?

So wie ich denke, so rede ich auch. Und jeder kann anhand meiner Rede erkennen, wie (nicht was – das verrät nur die Körpersprache) ich denke. Ob das nur bei mir so ist?

In diesem Sinne will ich mich nachfolgend erneut und diesmal „herzerfrischend destruktiv“ mit der deutschen Sprache beschäftigen.
Luckyhans, 14. März 2017
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Begriffe sind Worte, verbunden mit mehr oder weniger genau definierten Inhalten.
Sie wollen etwas begreifbar, anfaßbar machen, mit den Händen greifbar, daher weden sie auch Be-griffe genannt.
Es sind als handgreifliche Dinge, die „angetatscht“ werden können, konkretes, gegenständliches – das sind Begriffe. Damit denke ich.

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Einladung zum öffentlichen Abend für alle; Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Guten Abend  und eine gute Woche,
hiermit übersende ich unsere Termine für das Jahr 2017 im Seminarhotel der Manfred Sauer Stiftung, (Adresse: Neurott 20, 74931 Lobbach) zum Thema:

„Geistiges Heilen für alle nach Horst Krohne“

Die Termine finden jeweils von 19:00 – 22:00 Uhr an folgenden Terminen statt:  17.03.2017,  21.04.2017,  19.05.2017,  16.06.2017,  21.07.2017,  15.09.2017,  20.10.2017,  17.11.2017,  08.12.2017

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Anastasia

Die fünf willkürlich aus den Zusammenhängen gerissenen Texte mögen als Appetitanreger wirken.  Sie sind entnommen dem zweiten von zehn Bänden der Bücher Wladimir Megres über Anastasia, erschienen im Govinda-Verlag:

Anastasia – Tochter der Taiga

Anastasia – Die klingenden Zedern Russlands

Anastasia – Raum der Liebe

Anastasia – Schöpfung

Anastasia – Wer sind wir?

Anastasia – Das Wissen der Ahnen

Anastasia – Die Energie des Lebens

Anastasia – Neue Zivilisation

Anastasia – Die Bräuche der Liebe

Anastasia – Anasta

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Die Fakten weisen darauf hin, dass ein Mensch die Anzeigen elektronischer Geräte aus der Ferne beeinflussen kann.

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Mit fünfzig Jahren konnte er mittags eine Sexorgie mit Zechgelage beginnen und bis vier Uhr nachts durchmachen. Im Anschluss daran besuchte er den Morgengottesdiens, betete und blieb so bis acht Uhr morgens auf den Beinen. Danach ging er nach Hause, wo er Tee trank und bis vierzehn Uhr Besucher empfing, als ob nichts geschehen wäre.

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Die lichten Mächte wussten nicht, was sie tun sollten, denn der Schöpfer ändert ja Seine Harmoniegesetze nicht. 

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Einmal, als Anastasia versuchte, mir etwas über ihre Lebensweise und ihren Glauben zu erklären, und nicht die richtigen Worte fand, geschah Folgendes: Auf einmal wandte sich Anastasia der klingenden Zeder zu, legte ihre Hände an deren Stamm und verhielt sich auf mir unerklärliche Weise. Den Kopf nach oben gerichtet, schien sie mal mit der Zeder, mal mit jemandem hoch oben zu sprechen. Dabei gab sie leidenschaftlich und selbstvergessen bald ganze Worte von sich, bald einzelne Laute. 

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Plötzlich schwieg sie. Dann beugte sie ein Knie, erhob die Rechte, stiess sich mit grossem Schwung von der Erde ab und schoss in die Höhe, fast bis zum untersten Ast der Zeder. Als sie wieder unten war, winkte sie mit der einen Hand und klatschte in die Hände; darauf überflutete eine bläuliche Strahlung die ganze Lichtung. 

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Dieser Band zwei wird auf dem Buchrücken wie folgt vorgestellt:

Im vorliegenden Band 2 der erfolgreichen Anastasia-Reihe erzählt Wladimir Megre, wie sich nach seinem Treffen mit Anastasia sein Leben auf dramatische Weise wandelte und wie es auf Umwegen dazu kam, dass er mit dem Schreiben begann. Die Kette von Ereignissen, die daraufhin ausgelöst wurde, zeigt den überweltlichen, mystischen Einfluss der Taiga-Eremitin und welche Kraft im Traum des Menschen liegt – vor allem dann, wenn er von vielen gemeinsam geträumt wird. 

Anastasia betont die Wichtigkeit der reinen Gedanken für die sprirituelle Entwicklung des Menschen. Die Beziehung zur Umwelt und insbesondere zu den Pflanzen spielt hiebei eine entscheidende Rolle – denn Pflanzen können dem Menschen helfen, eine Atmosphäre der Liebe zu erschaffen. 

Weitere Themen sind das Geheimnis der Heilkräfte des Zedernöls sowie die Bedeutung der Dolmen als kosmische Speicher der Weisheit. Ausserdem erzählt Anastasias Grossvater aus dem Leben seiner Enkelin, die bereits als kleines Kind hochbegabt war und aussergewöhnliche Begegnungen hatte. 

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Ich habe verschiedentlich von Menschen gehört, welche, angeregt durch die Lektüre „Anastasia“, entscheidenden Wandel in ihrem Leben vollzogen haben. Wladimir Putin sei einer von ihnen, was ich persönlich als Tatsache nehme.

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Dank an Freund Josef im Tirol, der mir die Bücher ausgeliehen hat 🙂

thom ram, 13.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Dinge auf eine Art schaffen, welche man früher als Wunder betrachtet hat.

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Besondere Orte-3 – Interkontinentale Höhlen-2

Wir setzen unsere „unterirdischen Forschungen“ fort, die wir unlängst hier begonnen haben. Selbstverständlich ist jeder aufgerufen, die Darlegungen selbst zu prüfen, um erdachte „Märchen“ von bestätigten Fakten zu trennen… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.3.2017
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Die Rätsel der interkontinentalen Höhlen

Autor – Jewgenij Worobjow – Fortsetzung

Verlegen wir nun nach Westeuropa, und zwar zur Grenze der Slowakei und Polens, in das Gebirgsmassiv der Tatra Beskiden. Hier ragt die „Königin der Beskiden“ – der Berg Babja – 1725 Meter hoch. Seit uralten Zeiten bewahren die Bewohner der umliegenden Örtlichkeiten ein Geheimnis, das mit diesem Berg verbunden ist.

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Die Wabenerde-1

Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
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Irrungen und Wirrungen

Wer fragt, führt“ – lautet einer der üblichen Rhetorik-Lehrsprüche. Was in einer Diskussion vielleicht zutreffen mag, kann sich im harten Alltag als recht schwierig erweisen… meint Luckyhans am 9. März 2017.
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Jeder Mensch lebt – bedingt durch den Aufbau und die Wirkungsweise seiner Sinnesorgane – in einer eigenen Welt. (genauer)

Unser Wissen über diese Welt hat sich jeder aber nur ganz begrenzt wirklich selbst erarbeitet – das meiste davon hat er im Verlaufe seines jeweiligen Lebens von anderen – mehr oder weniger kritiklos – einfach übernommen.

Insofern ist es nicht verwunderlich, daß so mancher im Verlaufe seines Lebens feststellt, daß vieles von dem, was er bisher als „richtig“ und „logisch“ angesehen hatte, sich „plötzlich“ als völlig verquer und – schlimmer noch – als ungeeignet erweist, die ihn umgebende Wirklichkeit adäquat widerzuspiegeln.

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Besondere Orte – 1

Es gibt eine Reihe von Orten auf der Welt mit besonderen Eigenschaften – dazu gehören die sogenannten Kraftorte, an denen feinfühlige Menschen besondere Eindrücke verspüren. Und damit meine ich ausschließlich solche ohne sichtbare heutige oder frühere menschliche Einwirkung.
Aber es gibt auch Orte, an denen die Natur selbst außergewöhnliche Besonderheiten aufweist. Einen solchen Ort hat ein junger Russe besucht und fotografiert – hier sein Bericht.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.3.2017
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Die Medwedizkaja-Hügelkette

veröffentlicht am 22. Juni 2009 um 16:16

Einer der erstaunlichsten anomalen Orte auf der Welt, die Medwedizkaja-Hügelkette, befindet sich in einer Entfernung von 15 – 18 km von der Stadt Zhirnowsk und stellt eine Reihe von Hügeln mit einer Höhe von etwa 250 Metern dar.
Augenzeugen behaupten, daß dort für einen normalen Menschen nicht vorstellbare Dinge passieren – neben dem fast allwöchentlichen Auftauchen von verschiedenen UFOs zieht diese Kette magisch Kugelblitze an. Hier gibt es davon ein ganze Ansammlung. Man sagt, daß man manchmal gleichzeitig mehrere ruhig in geringer Höhe über dem Erdboden dahinfliegende Feuerjugeln beobachten kann, die sich einfach ihren Weg durch die dicken Stämme der Bäume hindurchbrennen.

Dorthin bin ich vor kurzem gefahren und poste hier einige der gelungenen Fotos vom 13. Juni 2009 – unsgesamt habe ich 204 gemacht. 😉

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Vom Hinhalten der linken Wange / Essay

Luces Veritatis hat mir die Arbeit geschickt über ein Thema, welches wohl nicht nur mich immer wieder die Frage hat stellen lassen, wie das der Joshua denn nun wirklich gemeint habe.

Die Vorstellungen des Autors verhelfen mir zu erweiterter Sicht.

Danke, lucesveritatis.

thom ram, 03.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen die Gleichnisse und Aufforderungen Joshuas nicht nur verstehen, sondern sich ihnen gemäss verhalten.

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Vom Hinhalten der linken Wange

Von lucesveritatis.

Es ist gesagt worden: „Wenn dich jemand auf deine rechte Wange schlägt, dem biete auch die andere Wange dar.“

Zunächst einmal muss man dabei aber auch richtig zuhören. Es ist weder gesagt worden: „Wenn dich jemand schlägt, dann lasse dich auch einfach weiterhin schlagen“, noch ist nur gesagt worden: „Wer dich auf EINE Wange schlägt, dem biete auch die andere Wange dar.“ Es hat schon seinen Sinn, warum da von der rechten Wange die Rede ist.

Ein Schlag auf die RECHTE Wange, ist ein Schlag, der in erster Linie Demütigung zum Ziel hat, denn ein Schlag auf die rechte Wange wird typischerweise mit dem Handrücken der rechten Hand ausgeführt. (Kann ja mal jeder im Geiste an einem gedachten Gegenüber nachprüfen.) Es ist ein Schlag, der der Maßregelung dienen soll, Dominanz zum Ausdruck zu bringen versucht.

Auf diese Weise wurden in der Antike in der Regel diejenigen an ihren Platz erinnert, die man nicht als gleichrangig ansah. Das waren nach damaliger Auffassung Kinder, Frauen und Sklaven. Ein Schlag gegen jemanden, den man als gleichrangig betrachtete, wurde mit der rechten Hand auf die linke Wange hin ausgeführt, es ist auch ein Schlag, der eher physische als psychische Beeinträchtigung zum Ziel hat, weil eben auch die Kraftentfaltung dabei eine ganz andere ist, als ein Schlag mit dem Handrücken.

Das Geschlagenwerden wird vom Geschlagenen als Bedrohung wahrgenommen. Wer sich auf der Bewusstseinsstufe der Angst befindet, reagiert auf eine Bedrohung durch Angriff, Flucht oder Erstarren.

Mit der Aufforderung die andere Wange darzubieten, wird dazu aufgerufen, sich über den Kausalzusammenhang von Egobewusstsein, Angst, Angriff/Flucht/Erstarren-Reaktion (auch bekannt als „fight, flight or freeze“) zu erheben und in den Bewusstseinszustand der Einsicht vorzudringen. Das Darbieten der linken Wange ist eben nicht Ausdruck der Feigheit, sondern Ausdruck der Furchtlosigkeit. Man sendet dem Schlagenden eine Botschaft damit, dass man in der Lage ist, sich über den Bewusstseinszustand der Angst zu erheben. Man soll sich gerade als einsichtsfähiger und erhaben über diese Reaktionsweisen erweisen. Das Zuwenden der linken Wange ist eben gerade KEINE Untätigkeit, denn das Erstarren hieße eben untätig zu bleiben.

Manche sind von ihrer Angst wie gelähmt und sind zu keiner Handlung mehr in der Lage. Das Darbieten der anderen Wange zeigt nun gerade, dass man nicht von seiner Angst gelähmt ist, sondern dass man handelt. Man verfällt eben gerade nicht in einen Zustand des Nichtstuns, sondern bringt den eigenen Bewusstseinszustand der Handlungsfähigkeit unübersehbar zum Ausdruck. Man duckt sich auch nicht weg oder versucht sich aus der Schusslinie zu bringen.

Manche reagieren auf ein Geschlagenwerden mit Flucht. Sie würden vielfach auch nicht nur vor einer Bedrohung davonlaufen, sondern sie versuchen meist auch vor ihrer eigenen Angst davonzulaufen. Man kann aber höchstens erfolgreich vor bedrohlichen Situationen davonlaufen, aber niemals vor der eigenen Angst. Denn soweit man auch läuft oder seine Angst unter vermeintlicher Stärke zu verstecken versucht, sie wird einen doch immer wieder einholen. Deswegen muss man sich ihr stellen und sie durch Einsicht zu überwinden versuchen.

Andere würden auf ein Geschlagenwerden wohl mit Vergeltung zu antworten versuchen, sie würden zum Angriff übergehen. Dabei wird dann vielfach die Wahrheit übersehen, dass nichts besser dadurch wird, dass man ihm schadet. Das Empfinden von Feindschaft ist nur Ausdruck der

Selbstentfremdung. Es ist vor allem ein Bewusstseinszustand. Und Bewusstseinszustände kann man nicht schädigen oder zerstören, man kann immer nur den materiell gewordenen Ausdruck eines Bewusstseinszustandes schädigen oder zerstören. Man kann einen Bewusstseinszustand nur überwinden. Wer in den anderen noch nicht nur andere Angesichter des eigenen Selbst zu sehen vermag, oder auch Brüder und Schwestern, der kann zumindest damit beginnen, einem jeden gegenüber wohlwollend zu sein zu versuchen. „Liebet eure Feinde, tuet Wohl denen, die euch fluchen.“ Dabei heißt es aber auch nicht, dass man die eigenen Interessen vernachlässigen sollte. Denn die Aufforderung: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ schließt ja eben auch die Selbstliebe ein, setzt sie voraus. Man sollte sich selbst also auch nicht als einen Geringeren ansehen. Man zeigt sich wohlwollend dem anderen gegenüber dadurch, dass man auf einen Gegenangriff verzichtet, signalisiert ihm aber auch, dass man nicht vorhat, sich unterwürfig zu verhalten oder dem eigenen freien Willen keinen Respekt zu zollen. Besteht der Angreifer darauf, auch weiterhin den Kampf an einen herantragen zu wollen, so sind auch möglichst liebevolle Abwehrmaßnahmen angesagt, die stets eine Minimierung einer aus der Kampfhandlung resultierender möglichen Schädigung im Auge haben, aber gleichzeitig geeignet sind den Missbrauch zu beenden.

Wer also bei geäußerten Dominanzverhalten die andere Wange hin hält, der sendet dem anderen folgende kraftvolle Botschaft:

Weder erstarre ich, noch verfalle ich in Nichtstun. Ich laufe auch nicht vor dir davon oder versuche vor dir zurückzuweichen. Ich suche aber auch keine Vergeltung, sondern bin dir wohlgesonnen.

Respekt vor dem freien Willen schließt den Respekt vor dem eigenen freien Willen ein. Wer nach anderen sucht, an die er seinen freien Willen abtreten kann oder Versuchen anderer, sich seines freien Willens zu bemächtigen, keinen Widerstand entgegenbringt, dem fehlt es an Respekt dem eigenen freien Willen gegenüber.

Anders als viele sie verstehen, ist die Aufforderung auch die linke Wange hinzuhalten, eben gerade keine Aufforderung dazu, Missbrauch durch andere einfach hinzunehmen , sondern eben ein Aufruf zu möglichst gewaltfreien Widerstand gegen Missbrauch. Ein Aufruf, sich gegen den Versuch der Unterdrückung zu erheben und dem anderen dabei furchtlos ins Angesicht zu blicken. Es ist eben auch ein Aufruf zu Selbstermächtigung und Eigenverantwortung.

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Morphofeld / Morphisches Feld / Morphogenetisches Feld / Elementale / Akasha Chronik

Locker gebe ich es zu. Bis zur Lektüre vorliegender Arbeit von Christa Laib-Jasinski zögerte ich stets, ob ich nun von „morphogenetischem“, oder von „morphischem“ Feld sprechen solle, denn ich hatte keine Vorstellung davon, worin der Unterschied bestehen könnte. Und dann gibt’s noch das Morphofeld. Wer soll da schlau werden?

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Autorin Christa schenkt mir und dir die Resultate ihres Strebens und Forschens. Das Bild, welches sie mir malt, gefällt mir, ich gehe in Resonanz damit, in mir denkt es: Ja, so ist es.

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Ein sauspannender Artikel! Weit in die Vergangenheit und in die Zukunft weisend!

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Kleines lernt man schnell, Grösseres dauert länger. Ob ich in diesem Leben noch dabei sein werde, wenn wir wieder zu Neunt einen 10 -Tonnen – Stein mittels Gedankenkraft heben und millimetergenau dorthin stellen, wo wir ihn haben wollen, darauf bin ich neugierig. Dass ich und Mitstreiter so weit noch kommen, ein ganzes Haus zu denken, und schwuppdich, dann steht es da, damit rechne ich, äh, sagen wir mal noch nicht.

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Illustrierend jedoch erzähle ich, stellvertretend für ähnlichi Gschichtli vom thom ram, eine Begebenheit. Genauer drei Begebenheiten gleicher Art.

Stammleser wissen es. Vor dem Motorradfahren denke und visualisiere ich immer, ausnahmslos immer, freie Fahrbahn, sichere Fahrt und Freundlichkeit zwischen Strassenmitbenutzern und mir. Wenn ich eine Langstrecke zu machen gedenke, tue ich das am Vortag, und ich hänge dann jeweils ein Bild zusätzlich dran: 

Trockene Fahrt. Man nennt das „kein Regen“. Doch versteht der Kosmos Negation nicht. Wenn ich „kein Regen“ denke, denke ich dabei zwangsläufig „Regen“, und damit verstärke ich die Tendenz, dass „es“ regnen will. Was ich ja nicht will, haha. Also: „Trockene Fahrt“. 

Es ist bis heute dreimal passiert. Auf meiner Fahrt von Südbali zum Westzipfel, nach Gilimanuk, zur Fähre nach Java, da hatte ich an mehreren Stellen nasse Fahrbahn. Das heisst: Vor mir hatte es geregnet. Des Weiteren waren hinter mir Wolkengebilde, aus denen herauszulesen war, dass es dort wahrscheinlich regnete. Also vor und hinter mir Regen, und ich am Trockenen. 

Nicht so schlecht, oderetwanüschd?

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So, von meinem Mikrokosmöschen weg, hin zum Grossen, ja, wahrhaftig Grossen und sehr Bedeutsamen! (mehr …)

Leise Waffen für ruhige Kriege

Die ständige „sanfte“ Einwirkung auf alle Menschen ist nicht zu übersehen, auch wenn viele von uns diese Belastungen nicht als solche erkennen, sondern ihrem „normalen Lebensablauf“ zuordnen – soweit ist es schon gekommen.
Nachfolgende Übersetzung will also sensibilisieren für jene Dinge, die so nicht sein müssen, aber mit denen man uns Tag für Tag, Stunde um Stunde, rund um die Uhr beaufschlagt und millimeterweise stetig unser Innenleben verändert.
Denn die Methoden der Beeinflussung sind so subtil und hinterhältig, daß die meisten Menschen sie in ihrer täglichen Hatz im Hamsterrad gar nicht bemerken – und also auch sich nicht dagegen wappnen können.
Für meine vielen kursiv-farbigen Einfügungen, die der Verdeutlichung dienen sollen, bitte ich um Verständnis.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.2.2017
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Leise Waffen für ruhige Kriege – oder:
Wie der Mensch der seelischen Sklaverei verfällt

18.02.2017

(mehr …)

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