bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » SPIRITUELLES / WEISHEIT / RELIGION / OBEN WIE UNTEN

Archiv der Kategorie: SPIRITUELLES / WEISHEIT / RELIGION / OBEN WIE UNTEN

Geschützt sein ist gut / Unsichtbar sein ist besser / Essay

Zur Illustrierung, wie oben und unten verbunden sind, möchte ich eine Begebenheit erzählen, welche ich aus erster Hand kenne, nämlich von der betroffenen Person M. selber.

M, eine Freundin von mir, ist seit mehreren Jahrzehnten in engem Kontakt mit einem nicht inkarnierten Wesen A. Wie viele von uns auch, ist M neugierig, wie es in höheren Sphären zu und hergeht, und wie viele von uns auch trägt M die Sehnsucht nach diesen Sphären in sich. M kann hervorragend betteln, und nach Jahren des immer wieder darum Bittens: „Bitte nimm mich mal mit, zeig mir mal, wie es dort ist“, war ihr nicht inkarnierter Freund A wohl mal weichgekocht ;-), jedenfalls willigte er ein, schärfte M aber ein, sie müsse ihre Augen unter allen Umständen geschlossen halten und erst auf sein Geheiss öffnen, doch nur für einen Sekundenbruchteil!

Nachts wurde M abgeholt, sie hatte das Gefühl, durch unendliche Räume zu reisen. Angekommen, durfte sie es tun. Sie durfte ihre Augen kurz öffnen.

Sie erblickte gleissendes Licht, sonst nichts, das Licht war so gleissend, dass für ihr Auge nur Licht wahrnehmbar war.

Sie fand sich morgens in ihrem Bett, wohl ausgeruht, und sie wollte aufstehen.

Leider leider aber funktionierte etwas nicht.

Sie war blind….. (mehr …)

An – Ka – Te

Ein Beitrag von jpr65.

Ende 2016 war die Öffnung meines Herzens soweit abgeschlossen, dass ich als Schriftsteller aus dem Herzen heraus mein Buch „Das dritte Leben“ schreiben konnte, weil ich einen für mich ganz neuen Zugang zur Sprache gefunden hatte: Aus dem Herzen heraus.

Und das war erst der Anfang.

Was ihr alle schreibt, ist gut und richtig, aber da ist noch sehr viel mehr. (mehr …)

Zurückschlagen? Oder antworten…

Mancher hat sich bei dem kürzlichen aggressiven Raketenangriff der VSA- und GB-Streitkräfte schon gefragt, warum Rußland nicht militärisch zurückgeschlagen hat, wie der russische Generalstabschef Gerassimow vor einigen Wochen laut erwogen hatte.
Aber wenn man die Methoden jener kopiert, die man überwinden will, dann gerät man in Gefahr, genauso zu werden wie „jene“…
Also sind intelligente „Antworten“ gefragt, und genau darüber wird nun in Moskau nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern auch mal laut nachgedacht.
Luckyhans, 16. April 0006
————————————

Zufall ist unser Wort für eine Regel, deren Gesetzmäßigkeiten wir noch nicht erkannt haben.“ So ähnlich sprach mal ein kluger Mensch.
Also nenne ich es einfach ein Zusammentreffen, daß justament am selben Tage, da die VSA- und GB-Staatsterroristen ihre Aggression gegen Syrien vollzogen haben, in das russische Parlament ein Gesetzesentwurf eingebracht wurde, der sich mit möglichen sog. Gegensanktionen befaßt.

Und der als Gesetz dann justament am 8. Mai, einen Tag vor dem „Tag des Sieges“, in dritter Lesung verabschiedet werden wird…
(mehr …)

Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
————————————-

Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

(mehr …)

Schon wieder hier?

Es ist eine der grundlegenden Fragen. In deren Beantwortung liegt die Lösung, das Wahre. Das was wirklich weiterbringt. Womit jeder etwas anfangen kann. Den Weg weisendes. Erfreuliches. Verbindendes.
Luckyhans, 9. April 0006
————————————–

Ja, hast du dich schon mal gefragt, warum du und ich und alle Menschenselen immer und immer wieder hierher streben?
Auf diesen Knastplaneten, oder in dieses Versuchs-Labor, oder auf diese Spielwiese, in diesen Menschen-Zoo, auf diesen Schul-Planeten oder wie auch immer jeder sich hier fühlen mag

Warum du und ich und alle anderen, fast alle schon zum x-tausendsten Male, sich wieder auf die beschwerliche Reise begeben, fast OHNE Erinnerung an das bisher Gelernte immer wieder neu anzufangen und ein Leben lang nach seiner Aufgabe, seinem Weg, seinem Ziel zu suchen?

(mehr …)

Die Gier der Pfaffen

Daß die kirchliche Bruderschaft gerade in den „oberen Bereichen“ sich nicht immer durch einen Lebenswandel auszeichnete, welcher den von ihr verkündeten Lehren entsprach, kann jeder anhand vieler noch verfügbarer literarischer Werke aus den vergangenen Jahrhunderten nachvollziehen. Auch wenn „dank“ nicht erfolgter Neuauflagen, „Vergessen“ und diverser Bücherverbrennungen schon vieles nur noch vereinzelt nachzulesen ist…
Warum sollte es also heute anders sein? Und warum sollten sie die Kirchenoberen der ach so unterschiedlich sich gebenden Religionen darin unterscheiden?
Und so verschwimmen die Grenzen zwischen den Taten der einen wie der anderen… und so wird offenbar, was viele immernoch nicht wahrhaben wollen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
————————————————————————————————————

Die „Neue Bank“ – die ROK darf Kredite an die Bevölkerung vergeben –
«Новый банк» — РПЦ получила разрешение на выдачу кредитов населению

4. April 2018

(mehr …)

Die Mechanismen der Macht-2

Im ersten Teil der Bestandsaufnahme zu den Mechanismen der Macht hatten wir die natürliche Macht kennengelernt und den Übergang zur widernatürlichen.
Hier setzen wir heute fort.
Wobei ich im Folgenden den Begriff „Elite“ fast immer in Gänsefüßchen setzen würde, denn es geht meist um selbsternannte Absahner und nicht um wirklich Auserwählte und Beste…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
————————————————————————————————————

Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor (Fortsetzung)

Nun ist zu verstehen, wie der hündische Staat funktioniert.
Also, ihr habt ein Territorium erobert, habt überlebt und seid momentan in Sicherheit. Aber die Lage beibehalten könnt ihr nur mit militärischer Gewalt, weil das Volk ohne Zwang euch nicht einfach ernähren wird, und dann gibt es ja auch noch die Nachbarn, welche meinen, daß sie mit diesem Territorium zweifellos besser umgehen könnten als ihr.
Das heißt, die erste Aufgabe ist es, eine hinreichende Ressource für die Beibehaltung eines bestimmten militärischen Status zum Schutz vor den Konkurrenten und zum Eintreiben des Tributs zu sammeln. Hier gibt es ein Problem – eure Krieger dienen nicht dem Volk, sondern wollen auch einen Verbraucher-Status haben. Im Ideal – genauso wie ihr. Und sie sind jederzeit bereit, zu dem überzulaufen, der ihnen mehr gibt.

(mehr …)

Neue Riesen – Islam – Zentren in Deutschland

Ich möchte, der Klarheit halber, etwas vorausschicken.

Etwa 80% meiner Freunde und Bekannten hier in Bali sind nicht von Bali, stammen grossenteils von Java, aber auch von Lombok und anderen indonesischen Inseln. Bali ist traditionell hinduistisch. Die Einwanderer / Arbeiter von anderen Inseln sind durchs Band weg Muslime.

Es möge also bitte niemand kommen und mir vorwerfen, ich habe etwas gegen Muslime oder mir wieder mal Rassismus vorwerfen.

Zum Islam ist festzustellen, dass er weltweit sehr verschiedene Ausprägungen hat. In Indonesien habe ich zum Beispiel nie Anzeichen von Unterdrückung der Frau gesehen. Ja, es kommt vor, dass Männer ihre Partnerinnen schlecht, auch brutal behandeln. Ich meine jedoch, dass es hier kaum häufiger vorkommt als im heiligen christlichen Westen.  Noch klarer ausgedrückt: Hier werden weder Hände abgehackt noch werden Frauen gesteinigt.

Generell stelle ich fest: Ein Etikett besagt wenig über den Inhalt der Flasche. Es gibt Flaschen mit wohlklingenden Namen, und der Wein darinne ist sauer. Und das Umgekehrte gibt es auch.

In allen Religionen gibt es Solche und Andere, das gilt für sich Christen nennende genau so wie für Muslime, Hindus, Buddhisten und Juden.

Ich komme auf das eigentliche Thema.

Die Muslime, die ich persönlich kenne, und es sind viele, leben fern der Idee, den Islam Andersgläubigen aufs Auge drücken zu wollen.

Wohl aber gibt es diese Idee. Sie ist festgesetzt in den Köpfen von fanatisierten Religionsführern. Mir ist zu Ohren gekommen, dass der Islam in Indonesien, von saudischen Religionsfürsten aus gepusht, enger gefasst werden, dass das Fussvolk gefälligst radikalisiert und damit fanatisiert werden solle.

In der BRD nun sollen Moscheen gebaut werden wie kirre. Man denke sich spasseshalber das Gegenteil. Einflussreiche Westler wollen in Arabien Kathedralen aus dem Boden stampfen.

.

Hier jetzt erst mal die Meldung, mir per Mail zugeschickt: (mehr …)

Die Mechanismen der Macht-1

Wenn man über eine künftige menschliche Gemeinschaft nachsinnt, dann erscheint eine Frage immernoch recht unklar: was ist mit der Macht?
Was die Herrschaft angeht, so dürfte weitgehend Einigkeit darin bestehen, daß es dieser nicht bedarf – die Menschen sollen sich alle „auf Augenhöhe“ begegnen, was NICHT bedeutet, daß „alle gleich“ seien.
Aber Verhältnisse der unbedingten Unterordnung der einen unter die anderen sind nicht geeignet, ein vernünftiges menschliches Zusammenleben dauerhaft zu gestalten. Also eine Anarchie im ursprünglichen Wortsinne (an = ohne, archie = Herrschaft)…
Sehen wir uns erstmal an, was jemand dazu an Gedanken anzubieten hat, der ganz von vorn beginnt – bei einer Bestandsaufnahme…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
————————————————————————————————————

Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor

Die Frage der Macht ist schon allein deshalb näher zu betrachten, weil der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht mal ein näheres Verständnis davon hat, was Macht ist.
So seltsam das klingt, aber es gibt Leute, die denken, daß sie, die Schwachköpfe, die Träger der Macht seien, und daß sie diese einfach bei demokratischen Wahlen jeglichen Abgeordneten oder direkt dem Präsidenten delegieren.
Und die Gewählten tun auch nur das: sie realisieren die Vollmachten der Staatsmacht im Interesse der Wähler. Schlafen nächtelang nicht, denken an das Volk.
Wäre es nicht Zeit, sich von diesen Verirrungen zu befreien und zu kapieren, was Macht tatsächlich ist?

Das Phänomen der Macht existiert nur in der menschlichen Gemeinschaft, und es formt besondere gesellschaftliche Verhältnisse.
Diese Beziehungen können, ähnlich den geschlechtlichen, natürliche und unnatürliche sein. Beginnen wir damit, daß wir die natürliche Art der Entstehung und Umsetzung der Macht betrachten.

Macht entsteht auf natürliche Weise, wenn Menschen sich zur Lösung irgendeiner gemeinsamen Aufgabe zusammentun, zum Beispiel zwecks Einkommenserwerb.
Solch eine Vereinigung nannte man in Rußland Artell. Die Beziehungen innerhalb des Artells sind in der Belletristik beschrieben, zum Beispiel bei Melnikow-Petscherskij und Engelhardt.
Die Menschen haben sich einen Anführer gewählt, der im Rahmen der gestellten Aufgabe eine durch nichts begrenzte Macht hatte.

Welches waren nun die Aufgabe dieses Anführers?
Die Organisation der Arbeit, nicht mehr. Er bestimmte für jedes Mitglied des Artells die Aufgabe und kontrollierte deren Durchführung.
Wobei seine Verpflichtung war, Gerechtigkeit zu gewährleisten, d.h. jedem die Möglichkeit für einen gleichwertiges Einkommen zu geben. Wie dieser diese Möglichkeit nutzt, ist dann seine Sache.

Nebenbei bemerken wir, daß niemand eine fremde Arbeit getan hat – jeder arbeitete auf seinem, ihm zugewiesenen Abschnitt. So war dieses Anführen nicht ganz einfach.
Eine kleine Ungerechtigkeit, und er konnte schon seine Vollmachten verlieren, aber auch selbst ernsthaft Schaden nehmen.

Natürlich hat der Anführer für seine Arbeit von den Mitgliedern des Artells eine Belohnung bekommen. Aber damit waren seine Privilegien auch schon beendet.
Zum Beispiel hat der Anführer im Artell der Tiefbauarbeiter nach der Verteilung der Arbeit selbst seine Schippe in die Hand genommen und ist seinen Abschnitt buddeln gegangen.

Aber der Anführer genoß die verdiente Achtung und Ehre, weil er stets für das Gemeinwohl tätig war und nicht jeder diese Funktion ausführen konnte.
Und man muß zu den einfachen Artell-Mitgliedern sagen, daß sie in der Lage waren zu begreifen, welche Verwaltungsfunktionen sie brauchen und wer diese am besten ausführen kann.
Daher kommt so eine Erscheinung wie die solidarische Haftung, die mit der Formel ausgedrückt wird: einer für alle und alle für einen.

Alles eben Gesagte gilt für die Mikroökonomie. Situative Entscheidungen. Kann das auch die natürliche Macht im Ausmaß eines sozialen Systems, d.h. der Gesellschaft im Ganzen, sein?

Hier kommt hinter dem Vorhang des Schweigens die soziale Organisation der russischen Altgläubigen hervor, vor allem der Pfaffenfreien. Nach Bewertung des A.W.Pyzhikow stellten sie noch im 19. Jahrhundert bis zu dreißig Prozent der Bevölkerung und waren die bedeutendste Finanzkraft im Russischen Imperium.
Und kaum jemand weiß, daß in diesem Milieu die Händler und Industriellen lediglich als bevollmächtigte Personen der entsprechenden Gemeinden auftraten.

Wer hat schon mal was von der sozialen Organisation bei den Ofénern gehört? Das war eine ebenfalls sehr vielzählige Bevölkerungsgruppe, die nach eigenen Regeln lebte und eine gesellschaftliche Wirtschaft führte, die nach natürlichen Prinzipien organisiert war, d.h. sie wirkte auf das Wohl des Volkes hin und die Macht war diesem verantwortlich.

Natürlich haben die keine Verfassung angenommen und haben nicht alle paar Jahre eine Weltkonferenz einberufen, begleitet von Debatten der Abgeordneten-Kandidaten oder noch so etwas. Eine beliebige Person erhielt dann Vollmachten oder wurde diese wieder los, wenn dazu eine Notwendigkeit entstand.

Man darf auch die militärische Organisation nicht außer acht lassen, wo wir heute eine feste Hierarchie der Unterordnung sehen. Wie wird diese Hierarchie bei der natürlichen Macht geformt? Praktisch genauso wie in der Wirtschaftstätigkeit, nur gibt es hier eine Spezifik.
Zum einen ist es so: wenn man in der Wirtschaftstätigkeit gekonnt einen Dummkopf als Anführer bestimmt hat, dann bleibt man hungrig, aber man stirbt meistens nicht. Aber im Krieg bleibt schon keine Zeit mehr für Neuwahlen und sonstige demokratische Prozeduren. Da wird man schneller getötet, folglich ist hier der Preis eines Wahl-Fehlers viel höher.
Der militärische Anführer bestimmt nicht nur den Platz eines jeden im Kampf. Seine Aufgabe ist es, unter den Bedingungen der aktiven Einwirkung des Feindes den Kampf so zu organisieren, daß die eigenen Kämpfer in eine möglichst vorteilhafte Position kommen, damit man manövrieren und die Waffen bequem einsetzen kann und noch eine Menge anderer Faktoren, die den Preis des Sieges minimieren.
Und hier hilft das eigene Geschick im Umgang mit der Waffe nur wenig. Wie also wählt man einen Kommandeur aus?

Die erstmalige Auswahl erfolgt in einer relativ kleinen Gruppe, die nur wenig Kriegserfahrung aufweist. Und das Hauptkriterium der Auswahl ist ein moralisch-sittliches (im umfassenden Sinne: ethisch-menschlich). Wir müssen überzeugt sein, daß der Kommandeur bereit ist, mit uns unser Schicksal zu teilen, das wir ihm anvertrauen.

Verständlich daß ein einfacher Kämpfer nicht die Kompetenz eines Führers nach irgendwelchen objektiven Kriterien bewerten kann, und hier taucht ein zweiter Faktor auf: das Gelingen. Einem erfolgreichen Führer folgen die Leute, aber wenn ein Mensch keinen Erfolg hat, dann ist davon keine Rede.
Wobei im Altertum die Leute nicht ganz ohne Grund meinten, daß wenn der Erfolg den Vater geliebt hat, daß dann auch der Sohn dieses geerbt haben könnte. Deshalb hat oft der Sohn die Macht geerbt, aber das war kein Gesetz.

Heute ist in der Armee alles anders. Das Jahr 1941 hat gezeigt, daß die höchste militärische Führung des Landes, ungeachtet der Säuberungen, sich ihrer Aufgabe der Vorbereitung und des richtigen Einsatzes der militärischen Kader nicht gewachsen gezeigt hat. Im Verlaufe des Krieges übernahm dann schon der Oberste Befehlshaber diese Aufgabe, und im Ergebnis seiner Personalpolitik sehen wir im Verzeichnis der Heerführer der UdSSR 1945 schon völlig andere Namen als 1941.
Aber die Kriterien der Beförderung der militärischen Anführer näherten sich den natürlichen an: die Fähigkeit, mit wenig Blutverlust zu siegen, und das Gelingen, das eine Folge der professionellen Kompetenz ist. Und das hat das Ergebnis gezeitigt: den Sieg.
Wie sagte der Durchlauchtigste Fürst Suworow: „… Erfolg, Gelingen! Gott bewahre – es braucht doch auch Können!“

Es ist erforderlich, den Krieg auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zu betrachten, indem man ihn als auswärtige Saisonarbeit ansieht.
(das ist nun schon wieder eine recht altertümliche. überholte Vorstellung, oder? Und völlig unpassend – wie so vieles sich eben nicht „ökonomisch“ betrachten läßt – es sei denn, man huldigt ungebremst der Willkür des Stärkeren)
So haben wir gewonnen, das heilige Recht der drei Tage zum Ausrauben der Stadt hat niemand abgeschafft, wie verteilt man nun die Beute? Gleichmäßig, denn das Leben eines jeden stand auf der Kippe, und es hat gleichen Wert. Natürlich (?) wird irgendeine Kasse der Streitmacht geformt, die in der Verfügung des Fürsten verbleibt. Ich wiederhole, das ist nicht die persönliche Kasse, sondern die der Streitmacht.

Also, die natürliche Macht im Krieg und in der friedlichen Arbeit beruht auf der Formel „einer für alle, alle für einen“, was die Einheit der Ziele der Verwalter und der Verwalteten voraussetzt.
Und eine solche Macht war in der Ruß mal die staatliche.
Freilich wurden titanische Aufwände getrieben, damit wir das Gedächtnis an den altrussischen Staat verlieren, aber es sind Denkmäler geblieben, dazu im weiteren.

Die Schlangen-(förmigen?)Wallanlagen. (Змиевы валы) Das sind kolossale Ingenieuranlagen, die von unseren Vorfahren südlich von Kiew erbaut wurden. Der Umfang der Arbeiten ist so, daß offensichtlich ist, daß die organisierten Bemühungen zu deren Bau mehrere Jahrhunderte dauerten. Und deren Überreste waren auch für die Panzer der Wehrmacht ein unüberwindliches Hindernis.
Natürlich konnte so etwas nur ein Staat erschaffen.
Und hier ein anderes Denkmal, ein literarisches. Das ist „Das Wort vom Regiment Igors“, das uns mitteilt:

„Es ruhte der Kampf der Fürsten mit den Gemeinen, denn der Bruder sagte zum Bruder: „Dies ist meins, und jenes ist auch meins.“ Und es begannen die Fürsten über das Kleine zu sprechen „das ist das Große“ und sich selbst Unheil zu schmieden, und die Gemeinen kamen von allen Seiten mit Siegen auf das Rußische Land.“

Aus dem Kontext ist völlig klar, daß der Autor der „Wortes“ weiß, daß die Fürsten nicht immer so waren. Und tatsächlich, die byzantinischen Chroniken sind bei der Beschreibung des Treffens des Imperators Zimiskes mit dem Fürsten Swjatoslaw voller Unverständnis: Swjatoslaw kommt zu dem Treffen mit dem Imperator in einem Boot, wo er als einfacher Ruderer am Riemen sitzt.
Er unterscheidet sich in nichts von seinen Kriegern, höchstens daß seine Bekleidung nicht so abgeschabt ist, was völlig verständlich ist. Und nach Abschluß der Verhandlungen setzt sich Swjatoslaw wieder an die Riemen und führt die Kommandos des Bootsführers aus, was für die Byzantinier undenkbar war.

Aber für unsere Vorfahren war das normal, genauso wie daß unter anderen Umständen die Anweisungen des Fürsten widerspruchslos ausgeführt wurden, bis hin zur Selbstaufopferung.
Solche Verhältnisse in der Gesellschaft sind nur dann möglich, wenn die persönliche Würde eines jeden gleich geachtet wird, egal ob er Fürst oder ein einfacher Krieger ist – in diesem Sinne sind alle gleich.
Und das Recht auf Macht, sogar auf die unbeschränkte, gibt nur der Dienstr an der Gemeinschaft. Bis zur Selbstaufopferung.

Also, ich gehe davon aus, daß die Frage der natürlichen Macht, unter der als einziger die Menschen würdig leben, für das weitere Verständnis und die Analyse der zugänglichen Faktologie in ausreichendem Maße dargelegt ist.
Kommen wir nun zur widernatürlichen oder hündischen Macht.

Hier ist eine Erläuterung erforderlich. Der Begriff „hündisch“ wurde in die Massenliteratur von großen Kennern dieser Frage eingeführt – A. Solzhenizyn und W. Rezun alias Victor Suvorov. Da das abscheuliche Geschriebsel des ersteren inzwischen von den Schülern als Pflichtliteratur gelesen werden muß, halte ich mich für berechtigt, diesen Terminus zu verwenden und seinen Inhalt aufzuzeigen, ohne daß ich damit die gesellschaftliche Sittlichkeit beleidige.

Also, im „Wort“ hat uns der antike Chronist nicht mehr und nicht weniger mitgeteilt als daß die russischen Fürsten „verhündischten“, was sich in der Aufteilung des Landes in Abschnitte und der Aneignung des Rechtes auf die eroberten Lande ausdrückte.
Das heißt die natürliche Machtordnung wurde vernichtet.
Die Fürsten und die einfachen Leute waren nicht mehr gleich (geachtet), sie waren dem Fürsten verpflichtet, und jener konnte ihnen dreifach das Fell über die Ohren ziehen.
Und die fürstliche Kriegsgefolgschaft (Druzhina) war nicht mehr die Verteidigerin der rußischen Lande (was sie bei der Schlacht am Fluß Kalka und weiter zeigte), sondern eine Rotte Banditen, die dem Fürsten für einen kleinen Teil des von der beherrschten Bevölkerung Geraubten dienten. Aber in einen realen Krieg ziehen: nee, man ist doch nicht doof, da kann man getötet werden.
Was das Volk betrifft, so ist dieses jetzt eine Ressource. So sieht die Macht aus, welche die Einheit mit dem Volk verloren hat, und die ich widernatürlich oder hündisch nenne.
Für eine solche Macht ist der eigene Verbraucher-Status das entscheidende Kennzeichen.

Hier taucht natürlich eine Frage auf: wie konnte das geschehen?
Aber uns allen sollte das doch alles verständlich sein – vor unseren eigenen Augen hat man ein großes Land (die UdSSR) in einzelne Fürstentümer auseinandergerissen, und Rußland wird weiter bestohlen, weil man aus seinem Territorium noch viele weitere Fürstentümer machen kann.
Wenn euch das noch nicht verständlich ist, dann lest weiter. Sowohl vor tausend Jahren als auch jetzt ging der Katastrophe ein Umbau (perestrojka) voraus – die Machtergreifung durch (sogenannte) Eliten.
Damals, so stellt es sich aus heutiger Sicht dar, war das die Christianisierung der Ruß.

Genau nach der Christianisierung wurde die Macht erblich, und das Erbe setzte nicht nur die militärische Macht voraus, sondern auch das Recht auf das Land, was es davor nicht gab.
Alles wie bei den „zivilisierten“ Nachbarn, aber bei diesen war das Recht von der Kirche im Namen Gottes geheiligt.
Also war auch die altrussische Geistlichkeit „verhündischt“, denn ohne sie war ja keine Christianisierung möglich gewesen.
Ich möchte niemanden beleidigen, weder die Christen noch die eigentliche Lehre Jesus‘ – aber wie oft wurden mit dem Namen Gottes die schmutzigsten Dinge bemäntelt?

(Fortsetzung folgt)

Die Bestandsaufnahme

Davor kann ich nur warnen. Eine Bestandsaufnahme des eigenen inneren Archivs entwickelt schnell einen Suchtfaktor – man kommt nicht mehr davon los, bis man erschaudernd in die tiefsten Tiefen seiner Seele hinabgestiegen ist…
Luckyhans, 4. April 0006
——————————-

Selbstverfreilich lohnt sich ein solcher Besuch im eigenen Inneren nur dann wirklich, wenn mensch bereit ist, sich SELBST gegenüber vollständig ehrlich und offen zu sein.
Anfangs macht das sogar Spaß: ja, schaun wir einfach mal ganz locker, wie von der Seite aus, alles an… aber bald schon kommen die Gefühle hinzu und es fällt zunehmend schwerer, nicht gleich wieder in Erklärungsversuche zu verfallen.
Mit einem Wort: es ist nicht einfach. Aber hochinteressant…

Das eigene Archiv der Lebensereignisse sieht bei jedem Menschen anders aus, nicht nur was die gespeicherten Erinnerungen an die „denkwürdigen“ Minuten betrifft.

(mehr …)

Das Ende Babylons

Vielen ist der „Turmbau zu Babel“ oder auch „die Hure Babylon“ als Begriff bekannt, ohne daß bei jedem dahinter eine „Geschichte“ steht, die er sogleich zusammenhängend erzählen könnte… Mal schauen, was unser „Megalithen“-Autor Andrej uns zu ersterem mitteilt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
————————————————————————————————————

Das Ende des babylonischen Märchens –
Конец бабилонской сказке

Autor kadykchanskiy – 26. Januar 2018

Eines der in der Welt populärsten Märchen ist der Mythos vom Turmbau zu Babel. Davon wissen wohl mehr Leute als vom Raumflug Gagarins. Ich denke, wenn man auf der Straße zufälligen Passanten 2 Fragen stellt, zum Beispiel: wer war Karbyschew, und was ist der Turm zu Babel, dann wird die erste Frage wohl nicht mal die Hälfte beantworten, aber den Turmbau zu Babel wird die absolute Mehrheit kennen.

(mehr …)

Endlich Klarheit!

Ja, wir können unsere bisherigen Auseinandersetzungen um die Form unseres PLANeten hier beenden, es sind endlich belegbare Fakten auf dem Tisch!
Das bedeutet, daß weder die Jünger der Kugelerde noch die Anhänger der Wabenerde, aber auch nicht die Vertreter der Kegelerde die Nase aktuell vorn haben.
Und nein, auch nicht die Hohlerde-Fans…

Theo der Logiker, 1. April 0006
————————————–

Die Erde sieht GANZ ANDERS aus.
Und diese neueste Erkenntnis verdanken wir einem ganzen Heer von Wissenschaftlern aus Brasilien und anderen Ländern, die (offenbar mit großzügiger finanzieller Unterstützung – fragt sich nur VON WEM?) nun endlich herausgefunden haben, wie die wahren Verhältnisse sind.

(mehr …)

Stalin heute

Vor einigen Tagen war hier die Frage gestellt worden, wie man denn heute in Rußland zu Stalin stehe. Dazu paßt ein kürzlich veröffentlichter Dialog zwischen dem Redakteur des Kanals „DJEN“ (= „der Tag“), Andrej Fefelow, hier im weiteren mit „Fe“ abgekürzt, und dem Historiker Andrej Fursow, dem bb-Stammleser bestens vertraut, hier im weiteren abgekürzt mit „Fu“.
Es wird herzlich darum gebeten, diesen Text sehr aufmerksam zu lesen, zu unklaren Aussagen sich möglichst selbst hier auf bb oder im Weltnetz „schlau zu machen“ – wie stets unter Berücksichtigung der Interessen der jeweiligen Quelle – und/oder diese als Fragen hier zu formulieren.
Allerdings wird so mancher seine bisherigen Vorstellungen von Rußland, Stalin und jener Zeit wohl kaum mit dem Nachfolgenden in Übereinstimmung bringen können… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Stalin heute – Andrej Fursow

13. März 2018

Fu: Unter den Bedingungen der einerseits sich verschlechternden Wirtschaftslage und andererseits der Zaubertricks, die bei uns im Verwaltungsbereich laufen, wird der Sowjetismus zu einer spontanen Ideologie. Und die zentrale Figur des Sowjetismus ist Stalin.

(mehr …)

Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

.

Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

.

.

Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

(mehr …)

Allein den Parasiten widerstehen

Kann ein Mensch oder eine Familie oder eine Gemeinde ganz allein den Parasiten widerstehen?
Was kann ich allein tun, um diese Welt von den sozialen Parasiten zu reinigen und besser zu machen?
Eines der Hauptthemen dieses Blogs… und wir widmen uns diesem erneut, aus einer anderen Sicht.
Luckyhans, 27. März 0006
———————————-

Neben den vielen Milliarden kleinen Wesen, mit denen unser Körper in Symbiose, zum gegenseitigen Vorteil, lebt und ohne die unser Überleben kaum Sekunden dauern würde, gibt es noch eine ganze Reihe von kleinen und größeren Wesen, die sich von uns, als ihrem „Wirt“, ernähren, OHNE dafür eine merkbare nützliche Gegenleistung zu erbringen – genau diese nennt man Parasiten.

(mehr …)

Ole Dammegård / Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Ich will, dass diese Botschaft jeden Uniformierten erreicht. Weltweit. Auf welchem Wege auch immer.

Ich will, dass jeder Uniformierte die Botschaft beherzigt und den kurzfristig sehr steinigen, langfristig in fruchtbare Gefielde führenden Weg beschreitet.

Eingereicht von Diana.

.

Ole Dammegard spricht aus, was ich täglich denke.

.

Thom Ram, 26.03.06

.

.

 

Claude AnShin Thomas / Vom Killer über die Not zum Menschen

Die Biografie ist so kurz wie eindrücklich. Nein, nicht jeder Mensch muss erst Killer sein, durch tiefe Not gehen, um Friedensfürst zu werden. Doch Friedensfürsten zu sein, dazu sind wir alle gerufen.

Friedensfürst? Ein wahrer Fürst horcht, fragt und respektiert seine Gegenüber. Ein wahrer Fürst setzt seine Fähigkeiten FÜR Menschen und Mutter Erde ein.

Jeder von uns kann Solches tun, auch ohne Vietnamhintergrund.

thom ram, 17. 06. 2014, überarbeitet 26.03.06 (2018)

Quelle: http://www.buddhanetz.org/projekte/claude.htm

.

(mehr …)

Vital – Ich 2 / Von des Vital – Ichs Macht

.

Mein Jüngster war 12, und endlich schaffte ich es, mit ihm zwei Wochen zusammenzusein, in warmer Gegend, der Provence, in einer anregend aussergewöhnlichen Situation, auf einem Kanal – Wohnschiff.

In der zweiten Nacht auf dem Wohnschiff überfiel mich sensationell tierischer Zahnschmerz. Ich tobte. Nein!!! Endlich bin ich eine kleine Weile mit meinem Sohn zusammen. Er braucht mich. Ich will meine Zeit zusammen mit ihm verbringen, ich will hier jetzt nicht einen Zahnarzt suchen und meine Zeit mit meinem Gebiss verbringen!

Die Schmerzen waren so heftig, dass ich handeln musste.  (mehr …)

Volk in Bewegung

Ein senkrechter Deutscher schickt mir ab und zu Post, beinhaltend Artikel über das Weltgeschehen heute und in der Vergangenheit. Diesmal legte er eine Zeitschrift bei, welche ich hier weiterempfehle:

„Volk in Bewegung“

Auf der Titelseite ist zu lesen: (mehr …)

Über die historische Wahrheit

In unserer Lewaschow-Serie nun wieder ein kurzer Denk-Stupser – Anregung zum darauf herumdenken. Wohin bringt mich die Suche nach der historischen Wahrheit?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über die historische Wahrheit

Die überwiegende Mehrheit der jetzt auf der Midgard-Erde Lebenden ahnt noch nicht mal, wer und wofür die Weltkriege im 20. Jahrhundert entfesselt hat, und hält die VSA für das Land, welches einen großen Anteil an der Zerschlagung von Hitler-Deutschland hatte.
Und dank der jesuitischen Propaganda meinen auch jetzt noch viele, daß nicht die Sowjetunion, sondern die VSA den Hauptbeitrag zum Sieg über Hitler-Deutschland beigetragen hätten.
Und in den Vereinigten Staaten sind sogar viele davon überzeugt, daß die Sowjetunion auf Seiten Deutschlands gekämpft hat!
Das ist jetzt kein Scherz!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
– – – – – – – – – – – – – – –

(Fortsetzung folgt)

Erstmals FÜR Putin

Ein recht kritischer russischer Blogger outet sich, daß er bisher nie für Putin gestimmt hat, und diesmal erstmals doch. Und er begründet seine Entscheidungen auch entsprechend. Es ergibt sich ein interessantes Bild.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Erstmals FÜR Putin – Впервые за Путина

Autor – Sir Michael

Ich habe niemals für Putin gestimmt. Nie im Leben. Hab ihn beschimpft. Kritisiert. War beleidigt von ihm. Habe nicht verstanden, was er dort in seinem Kreml-Kabinett schafft. Dachte, daß er mich schlau und zynisch betrügt, um mehr Geld für sich und seine „Genossenschaft ‚See’“ zusammenzuraffen.

(mehr …)

Der Schutzengel

Eine Erzählung über die nicht so einfache Tätigkeit eines Schutzengels. Los geht’s. –
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
————————————————————————————————————

Samstag früh um 8 – das Telefon weckt ihn.
„Serge, sieh bitte zu, daß du schnellstens herkommst. Hier im Büro sind die Vampire von der Steuerbehörde aufgetaucht. Sie drohen damit, die Polente zu rufen, wenn wir ihnen nicht das Chefzimmer aufmachen.“

(mehr …)

Zeit-Frage

Nur noch 4 Tage bis zu einem ganz konkreten, EUropaweiten und heftig gesundheitsschädlichen Ereignis, dem wir in diesem Jahr wohl nicht werden ausweichen können…
Warum lassen wir das alles mit uns machen?
Luckyhans, 21. März 0006
—————————————–

Oh nein, ich begebe mich jetzt nicht in die Reihe der Fulford, Maggie, Cobra & Co. – bei mir geht es um ein konkretes, für jeden vorhersehbares Ereignis, das die Gesundheit eines jeden schädigen WIRD.

(mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

(mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
(mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

(mehr …)

Trost / Joh. Seb. Bach / Matthäuspassion

Weil mein Lebensschiff aktuell Stürme durchpflügt, weil mich Geschichtslügen als Folge davon momentan über Gebühr umhauen (bin wieder mal, bei Souverän Heinz Christian Tobler, über den Hess – Flug nach Schottland gestolpert, mit allem was dazugehört, die sehr grosszügigen Angebote der deutschen Regierung, die Niedertracht gewisser angelsächsischer Kreise), lasse ich mich trösten und stärken von Wundern der Natur…und von herausragender Musik.

.

Allein nur schon den Eingangschor unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach setze ich der Architektur eines Domes gleich. Welch Genie. Ich kenne Bachs Werke seit Geburt, habe selber viel davon spielen dürfen, als Organist, und sie werden in meinem Ohr mit fortschreitendem Alter immer noch reicher.

Die vorliegende Wiedergabe, sie ist kraftvoll! Sie ist innig! Sie ist inspiriert! Sie ist farbig und durchsichtig!

Danke, grosser Bruder Johann Sebastian! Danke allen Interpreten! Speziell: Das Duo Evangelist / Christus ist nicht zu toppen. Ein besonderes Kränzchen dem Tonmeister! Danke den helfenden Händen! Danke für Upload!

Und noch, nebenbei. Soo beglückt mich Ozawa Saitos Gestik und Mimik. Ein Weiser. Ein richtiger Mann.

Tränen fliessen. Druck weicht.

.

Thom Ram, 16.03.06 (mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

(mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

(mehr …)

Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

(mehr …)

VSA heute

Von Seiten der VSA-Offiziellen, also Pentagon und Präsident, ist die Reaktion auf die Putin-Rede unlängst in der Manege betont verhalten. Zumindest wenn man das mit der überbordenden Anti-Rußland-Hysterie der Lücken-Mädchen der letzten Wochen (und auch jetzt weiter) vergleicht.
Schauen wir uns das mal näher an.
Luckyhans, 9. März 0006
—————————————-

(mehr …)

Die Spiegelfunktion der Aussenwelt

Renate, welche das Video von Andreas eingereicht hat, sagt richtig:

„In 7 Minuten gut erklärt.“

Die Aussenwelt, die bist du. Das klingt für den Anfänger auf dem Weg der sprirituellen Entwickelung komplett verrückt. (mehr …)

Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————

Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

(mehr …)

HEUTE IST FRAUENTAG!

(LH) Der 8. März wird seit vielen Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Welt als Internationaler Frauentag begangen – MANN macht allen Frauen, von der Ehegattin über die Arbeitskolleginnen bis hin zu Verkäuferinnen und Passantinnen, eine Freude, ist besonders aufmerkam und benimmt sich endlich mal so, wie MANN es sich das ganze Jahr über nicht getraut.
Weil MANN ja jetzt eine Begründung hat, nett sein zu dürfen…

Aber das alles war ja immer nur ein schwacher Abklatsch von dem, was wir unseren Frauen wirklich zugestehen sollten: die echte Gleichberechtigung!

NUN IST ES SOWEIT! SIE KOMMT! (die wahre Gleichberechtigung)

Hier ist der Beweis!

Und damit gratuliere ich von ganzem Herzen allen Frauen, die dies zufällig lesen – ich finde euch alle außerordentlich liebenswert, aber in unserem gestrengen Land soll MANN ja seine Zuneigung jederzeit auf eine von euch konzentrieren.
Was ich brav seit über 40 Jahren tue, auf immernoch dieselbe.

Ich liebe euch trotzdem alle, und danke euch von ganzem Herzen dafür, daß es euch gibt!

GLG
LH

Dr. Eugen Drewermann / Von Krieg zu Frieden / Der Arztberuf / Der innere Ton

Dr. Eugen Drewermann, klug und universal gebildet, einer der Grossen unserer Zeit, verscheucht in freier Rede Nebel, Rauch und Gift. Er schafft klare Sicht.

Frieden ist nie mit Krieg zu gewinnen. Frieden muss im Inneren beginnen, um ihn im Aussen zu verwirklichen.

Ein wahrhaftiger Arzt weiss zu Beginn einer Behandlung nichts, sieht die Entzündung zwar, doch ist diese Wahrnehmung für ihn keine Basis für Diagnostik und Therapie. Er nimmt den Schutzbefohlenen wahr und schafft ihm Räume zu Selbsterkenntnis, ermöglicht dadurch Selbstheilung, unterstützt von natürlichen Medikamenten.

Genial setzt Eugen Drewermann die Berufung eines Arztes dem tönernen Fuss „Krieg“ entgegen.

Ein bisschen Weltkundige werden sich daran stören, dass er Grenzen ablehnt, dass er damit scheinbar begrüsst, wenn nun Europa mit 60 Millionen und mehr Afrikanern und Nahostmenschen geflutet wird. Dass er Grenzen ablehnt, ist jedoch bei ihm ein Teil des Ganzen. Hätten wir keine Unterdrückung und keine Kriege, so gäbe es keinen Anlass für Völkerwanderungen im Stile von Heuschreckenzug. Er ist nicht Gutmensch, er ist konsequent.

Ich bitte dich, lieber Leser, selber ruhig und gründlich darüber nachzudenken.

 

Lieber Eugen Drewermann. Ich danke Ihnen für Ihr Leben und Wirken.

Thom Ram, 08.03.06 (mehr …)

Steine sprechen-14

Zuletzt waren wir in Andrejs Steine-Serie beim Thema Pyramiden hängengeblieben, und zwar bei denen, die nicht in Ägypten zu finden sind.
Heute nun soll es um mögliche technische Verwendungszwecke der Megalithen gehen – und um mehr, wie immer mit Denkanregungen in vielen Hinsichten.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
——————————————————————————————————————

Megalithen sprechen 14 – Мегалиты говорят. Часть 14

Аutor: kadykchanskiy – 5. Juli 2017

Alles das, was vollkommen ist, was wirklich genial ist, ist stets multifunktional.
Gewohnheitsmäßig werfen wir mit diesem Begriff herum, wenn uns etwas äußerlich gefällt. Ein Gemälde, eine Skulptur – alles das erfreut das Auge, aber neben der ästhetischen Funktion ist da nichts weiter. Deshalb vom Standpunkt der Praxis gesehen – nutzlos.
Freilich kann man solange man mag über die Rolle der Kunst in der geistigen Erziehung moralisieren, aber das Leben weist uns auf einen entgegensetzten Effekt hin.

(mehr …)

All is empty; All things are Kong

…für mich das Video des Jahrzehnts.

Aufhänger:

Lama Dondrup Dorje sagt, was es heute zu verwirklichen gilt. Dass er kein Blech schwätzt, demonstriert er, indem er Schwarzgurt – Karatekämpfer angreifen und, ohne ihn zu berühren, abprallen, aufschreien, zittern, tanzen, hüpfen, hinfallen lässt nach Belieben, eben nicht mittels schwarzer Magie, sondern basiert auf kurzzeitig freundlichem Eins werden mit dem Wesen des Angreifers. Der Angreifer wird dabei nicht verletzt. Der Angegriffene, er hat sich mit dem Angreifer vereint, vereinigt, hat des Angreifers Energie lediglich umgeleitet so, dass der Angriff in sich zusammensinkt.

Doch nochmal: Was man hier füglich als allerhöchste Kunst körperlicher Selbstverteidigung eintüten könnte – und auch darf, es ist lediglich der Aufhänger.

Der Vortrag des Lamas ist dermassen spannend, dass ich, stinkfaule Sau im Nachschlagen, nachgeschlagen habe jedes einzelne englische Wort, welches ich nicht verstand. Das will was heissen, das.

.

Chi Power Demonstration – Heart Sutra – Lama Dondrup Dorje

.

Bah, jeder weitere Anmoderationssenf von mir wäre unnützes Gestammel. Schau selber rein, Mann, Frau, Jüngling, Mädchen, Greis, Greisin! Auch du wirst erspüren, worum es geht. Doch, einen Satz senfe ich noch:  Menschen des von mir, dir, uns zu verwirklichendem Neuen Zeitalter sind im Begriffe, im erzählten und demonstrierten Geiste zu fühlen, denken und zu handeln.

.

Thom Ram, 06.03.06 (Für dem Konkurrenzdenken immer noch Verhaftete 2018)

.

.

.

 

Leben-3

Hier nun der Schluß (nach Teil 1 und Teil 2) dieser kurzen Reihe, der Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien). Für mich regelrecht frappierend, wie modern doch viele Gedanken hier erscheinen, nach 80 Jahren.

Abschrift Luckyhans, 6. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
—————————————-

Unerkannt liegt die Polarität auch unserem sozialen Leben zugrunde. Hier heißt sie in ihrer Gegensätzlichkeit: Individuum und Gemeinschaft.
Das Individuum mißbraucht die Gemeinschaft durch seinen Egoismus, sei es zur Befriedigung seiner Triebe oder Bedürfnisse, sei es zur Heranentwicklung seiner Bestimmung als Einzelindividuum. – Die Gemeinschaft hingegen will das Individuum für ihre Zwecke formen.

(mehr …)

Leben-2

Wir setzen nachfolgend die kürzlich begonnene Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) fort.
Olle Kamellen? Eher nicht, oder?
Abschrift Luckyhans, 4. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
—————————————-

Wieviel Tausende und Abertausende stehen vor derselben Frage? Wer löst sie uns? Die Philosophen? Sie reden in einer Sprache, die man nicht versteht, die nur Fachschulung verständlich macht.

(mehr …)

Was ist Leben?

Es kommt manchmal vor, daß die Gedanken im Kopf um einen bestimmten Fragenblock kreisen, meist tagelang, aber man kriegt sie nicht geordnet.
Und dann bekommt man ein Buch in die Hand, zu einem ganz anderen Thema, und findet darin in einer höchst klaren Formulierung genau jene Fragen dargelegt, um die man so lange gerungen hat, und so folgerichtig hergeleitet und schön ausgedrückt, daß man es besser kaum hätte sagen können.
So ist es mir mit dem nachfolgenden Kapitel aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) gegangen, das ich euch hiermit ans Herz lege.

Abschrift Luckyhans, März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
—————————————-

Goethes Metamorphosenlehre

Wir wollen sehen, wie Goethe die Polarität im Lebendigen, also zunächst in der Pflanze, auffindet.
Einige Jahre vor seinem Tode, im 79. Lebensjahr, hat Goethe einen Aufsatz zu schreiben begonnen und ihn im Jahre seines Todes, als Zweiundachtzigjähriger, abgeschlossen. Die Arbeit trägt den etwas umständlichen Titel „Über Spiraltendenz der Vegetation. Vorarbeit, aphoristisch“.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-2

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-1

Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.

Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.

Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“

Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“
(mehr …)

Über Entwicklung und Führer

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Serie kommt heute ein heikles Thema zur Sprache, das erneut bei jedem etwas unterschiedliche Saiten zum schwingen bringt. Nachfolgend die Auffassung des russischen Gelehrten Nikolaj L., die so gar nicht mit den üblichen Glaubenssätzen hier im Westen zusammenstimmt – es ist der uralte Widerstreit zwischen dem selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft und dem ungebremsten Egoismus.

Klar, letzterer nennt sich verschämt Individualismus, weil er fühlt, daß er nicht „das Gelbe vom Ei“ ist – dennoch folgen alle „Westler“ wie zombiert diesem Glaubenssatz, weil doch alles andere „Kollektivismus und Kommunismus“ ist, und das war ja schon immer ganz doll „bähbäh“… was denn, alles schon vergessen?

Es war in diesem Lande mal Konsens durch das ganze Volk, volle 12 Jahre lang: daß „Gemeinsinn VOR Eigensinn“ geht, wenn es im Lande voran gehen soll.
Aber mich deucht, wir Deutsche werden das nicht nochmal lernen.

Nein, zu sehr fühlen sich die meisten in die „westliche Wertegemeinschaft“ – wie sagt man: „eingebunden“, die in Wahrheit nur einen „WERT“ kennt: Kohle, Zaster, Knete, Scheingeld, Geld-Reichtum… als Ausdruck von Macht und Unterdrückung
Ob wir da je wieder herausfinden?
Die meisten würden lieber sterben als anfangen, darüber nachzudenken…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls und wie im Original.
————————————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Entwicklung und Führer

(mehr …)

Über Verbrechen und Bestrafung

Einen fast identischen Titel trägt ein bekannter Roman von F.M.Dostojewski, leider durchgängig falsch übersetzt: mit „Schuld und Sühne“, den Kampfbegriffen der sozialen Parasiten, insbesondere des sog. christlichen Zweiges der Wüstenreligionen. Diese „Zufälle“ auch immer…
Nein, nachfolgend wieder ein kurzer Auszug aus dem Buch von N. Lewaschow zum obigen Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27
. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Allerdings hat keine einzige Ideologie oder Religion niemals ein Verständnis dafür gegeben, warum das Schlechte schlecht ist und das Gute gut.
Der Grund sind sowohl Ignoranz als auch der Vorteil, den bestimmte soziale Schichten aus der gezielt herbeigeführten Verwirrung ziehen.

(mehr …)

Der schwarze Kontinent

Für viele nicht nur ein Begriff, der im übertragenen Sinne genutzt wird, sondern ein sehr direkte Bezeichnung für Afrika. Da leben die Neger, sagte man früher. Ist natürlich heute nicht mehr „politisch korrekt“ so zu reden. Wobei die „Politisch Korrekten“ oft die größten Lügner sind.
Aber heute soll es um die weißen Ureinwohner Afrikas gehen. Gibt’s nicht?
„Wir werden sehen“, sprach der Blinde…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————————————

Da lebt so ein Volk – Живёт такой народ.

18. März 2017, 22:18

(mehr …)

%d Bloggern gefällt das: