bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Wald

Herrmann Hesse – BÄUME

Wir haben hier schon oft über Pflanzen, Garten, Wald und Bäume geschrieben.
Nun soll der Poet dazu zu Wort kommen – bitte, lieber Herrmann…

Luckyhans, 6. Mai 2017
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Herrmann Hesse – BÄUME

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Tauschkreis.it / Baum- und Kräuterwoche

Auch wenn kein einziger bb Leser teilnehmen können sollte…es tut gut, zu wissen, dass diese Kurse stattfinden.

Wir erinnern uns wieder, mehr und mehr, der Wunder Gottes Natur. Es ist ein langer Weg zurück, nachdem wir allesamt mehrere Inkarnationen im Zeitalter von „Fokus auf Industrie, Oel, Strom und Zeugs, welches Mensch nicht braucht“ verbracht haben.

Danke, ihr guten Menschen dort, im Tirol!

thom ram, 21.04.5

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Ooschter-Gschänkli 0005

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Lieber Leser.

Unabhängig voneinander haben unsere so verschiedenen Kämpen Luckyhans und Ludwig der Träumer zwei Ostergeschenke rausgehängt. Ich als schlichter Handwerker habe zusammen mit Agus (siebenjähriger Hindu) Ostereier gefärbt und ich hoffe, dass das Föteli des Resultates dich freuen möge, lieber Leser.

Feiere diesen besonderen Tag auf deine Weise so, dass du das dir innewohnende Licht warm und schön spürst!

Mit Herzensgruss.

thom ram, Ostersamstag 0005, im neuen Zeitalter, da der Mensch die Heiligkeit auch des unbemalten Eies spürt.  (mehr …)

Große Bäume

Da dieser Tage ein wenig Zeit sein sollte zum Lesen, möchte ich als Appetithäppchen eine kleine, aber feine Bildergalerie nebst Videos zum Thema der großen Bäume anbieten.

Vielleicht einfach nur mal ganz entspannt die Fotos betrachten

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Kleine Feuer / Tauschkreis.it / Heilende Bäume

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Nicht so vielen Lesern dürfte es möglich sein, an dem Anlass teilzunehmen. Ich hänge die Werbung für die Exkursion raus um daran zu erinnern, dass du, empathischer Mensch guter Gesinnung, der du konstruktiv denkst und handelst, nicht alleine bist. Allüberall wirken Menschen im gleichen Sinne wie du es tust.

Die grossen Klopapiere berichten von diesen Taten nichts. Sie verbreiten lediglich die infamen Lügen des offiziellen Westens. Auch daran möchte ich erinnern. Wenn du Klopapier kaufst, dann das Aufgerollte, nicht das am Kiosk ausgehängte.

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Wie schön! Menschen wollen Bäumen begegnen, sie ehren, in Zwiesprache gehen. Anleitung dazu mag helfen, doch kannst du es auch alleine tun. Gibt es für dich innert nützlicher Frist erreichbare Bäume? Tue es. Deinen Baum freut es. Es tut dir gut.

Eines der Millionen kleinen Feuer.

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Schönen Sonntag dir, lieber Leser.

thom ram, 09.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da die Schöpfung dem Menschen heilig ist.  (mehr …)

NHS / Naturheilstation / Himmelsakupunktur / Für dich / Für alle

„Ich kann den Zuschauern nur dringend empfehlen, fangt an und ändert was“, sagt Andreas Pfeifer am Schlusse des Interviewes mit Michael Vogt.

Was denn, wie denn? Wieder mal schöngeistig leere Rede, „man“ solle „etwas“ tun?

Im Gegenteil.  Warte, es kommt gleich. Andreas Pfeifer forstet in Paraguay auf. Es war die ersten Jahre ein Kampf gegen Windmühlen, denn die immer wieder einsetzenden Trockenheiten vereitelten den Erfolg weitgehend. Andreas machte sich auf. Er fragte, forschte, ging zu Einheimischen, las, machte sich kundig im Netz. Wie stelle ich es an, das Wetter wieder natürlich werden zu lassen?

Vor wenigen Jahren fand er dann, hauptsächlich gestützt von Bernd Senf, eine Vorrichtung, mittels derer er das Wetter renaturalisieren konnte, und die Aufforstungen wurden erfolgreich.

Die Vorrichtung war gross, aufwändig herzustellen und preislich für Normalo unerschwinglich, bei 30’000 Euro. Sie basierte auf Erkenntnissen von Wilhelm Reich, weitergeführt von Bernd Senf. Ein verwandtes Beispiel hier.

Da die Anlagen zwar prima arbeiteten zuerst, doch nach Monaten oder Jahren kaum mehr etwas bewirkten, suchte er nach besseren Lösungen.

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Hier wird die bessere Lösung vorgestellt. (mehr …)

Besondere Orte – 1

Es gibt eine Reihe von Orten auf der Welt mit besonderen Eigenschaften – dazu gehören die sogenannten Kraftorte, an denen feinfühlige Menschen besondere Eindrücke verspüren. Und damit meine ich ausschließlich solche ohne sichtbare heutige oder frühere menschliche Einwirkung.
Aber es gibt auch Orte, an denen die Natur selbst außergewöhnliche Besonderheiten aufweist. Einen solchen Ort hat ein junger Russe besucht und fotografiert – hier sein Bericht.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.3.2017
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Die Medwedizkaja-Hügelkette

veröffentlicht am 22. Juni 2009 um 16:16

Einer der erstaunlichsten anomalen Orte auf der Welt, die Medwedizkaja-Hügelkette, befindet sich in einer Entfernung von 15 – 18 km von der Stadt Zhirnowsk und stellt eine Reihe von Hügeln mit einer Höhe von etwa 250 Metern dar.
Augenzeugen behaupten, daß dort für einen normalen Menschen nicht vorstellbare Dinge passieren – neben dem fast allwöchentlichen Auftauchen von verschiedenen UFOs zieht diese Kette magisch Kugelblitze an. Hier gibt es davon ein ganze Ansammlung. Man sagt, daß man manchmal gleichzeitig mehrere ruhig in geringer Höhe über dem Erdboden dahinfliegende Feuerjugeln beobachten kann, die sich einfach ihren Weg durch die dicken Stämme der Bäume hindurchbrennen.

Dorthin bin ich vor kurzem gefahren und poste hier einige der gelungenen Fotos vom 13. Juni 2009 – unsgesamt habe ich 204 gemacht. 😉

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Weda Elysia und andere

Zur schönen Tradition von bb gehört es, kleine Projekte, die eine neue Lebensweise praktizieren, bekanntzumachen – daher heute hier der Rundbrief der Familien-Landsitz-Siedlung, mit einem sehr interessanten Erfahrungsbericht einer Familie aus der Siedlung Weda Elysia.

Rundbrief Familien-Landsitz-Siedlung – Januar 2017

Hallo ihr lieben Alle,

wir hoffen, ihr seid alle wunderbar in das neue Jahr gekommen. Wir freuen uns auf ein segenreiches Jahr voller Schöpferkraft.

Möge die Vision von Anastasia weiterhin die Herzen der Menschen berühren und das Lesen der Bücher Menschen ermutigen, das Paradies auf Erden zu erschaffen.
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Wald / Holz / Haus / Lebensweisheit / Erwin Thoma

Ein paar einfache Fragen.

Woraus nimmt ein grosser Baum sein Baumaterial? Eigentlich müsste doch um jeden grossen Baum herum ein grosses Erdloch sein? (mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Dezember 2016

…diesmal mit einer Leserzuschrift „Was bedeutet für mich Familienlandsitz?
Hier auf bumi bahagia wurde das Thema „Familien-Landsitz“ schon mehrfach angesprochen, zum Beispiel hier https://bumibahagia.com/2014/09/19/anastasia-der-beginn-der-schopfung-buchempfehlung/ oder hier https://bumibahagia.com/2016/01/20/raus-aus-dem-irrenhaus/ oder auch hier https://bumibahagia.com/2015/08/25/was-ist-zu-tun/.

Traditionell wird also wieder der Rundbrief weiterverbreitet, für dessen Inhalte wir keine Verantwortung übernehmen, die wir aber gern unseren Lesern anempfehlen möchten.
luckyhans, 2.12.004
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Rundbrief Dezember 2016

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Termine:
03.12.2016 Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
03.12.2016 Lesertreffen in Potsdam
10.12.2016 Vortrag Familienlandsitz-Siedlungen, Bayern
10.12.2016 Inspirations-Tage am Quellenwald
18.12.2016 Kennenlerntreffen Darmstadt, Hessen
25.12.2016 – 05.01.2017 Rauhnächte am Quellenwald
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Ein Angebot von Dorothea Baumert
Eine Reise von den wedischen Ursprüngen zu Russlands Zukunft

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Bäume pflanzen

Nachfolgend 2 Meldungen, wie wir sie uns aus unserem Lande schon seit Jahren wünschen, aber fast nie lesen können – weder in dieser Größenordnung noch mit diesen Zielstellungen.
Sind wir zu dumm, die Zeichen der Zeit zu erkennen?
Manchmal scheint es so.
Denn die von mir in einer Art Guerilla-Aktion an einigen Stellen in unserer Stadt gesetzten Baum- und Strauchsprößlinge wurden alle bei der nächsten „professionellen“ gärtnerischen Aktion wieder entfernt…

Ich rufe daher hier erstmals euch alle zum Widerstand auf, zum organisierten Ungehorsam gegenüber der „offiziellen“ Baum- und Gärtnerei-“Politik“ in unseren Städten und Gemeinden:
Leute, bitte macht mit, pflanzt Bäume und Sträucher, wo immer es sinnvoll ist – je mehr desto besser.

Steckt Kastanien, Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse und Walnüsse in den Boden – an passenden Stellen natürlich, wo die Bäume, wenn sie denn groß werden, nicht gleich wieder ratz-fatz weggesägt werden.

Wenn irgendwo aus Samen kleine Baumschößlingen gewachsen sind: buddelt sie sorgsam aus und pflanzt sie irgendwo ein, und sei es im nächsten Park oder Waldstück.

Mischt euch ein, wenn wieder irgendwo in eurer Stadt die Straßenbäume zu unpassender Zeit (zum Beispiel im warmen Hochsommer) und in einer brutalen Art und Weise so stark zurückgeschnitten werden, daß sie kaum eine Überlebenschance haben.
Sprecht mit den „Gartenbau-Fachleuten“, welche diese Arbeiten ausführen, macht ihnen deutlich, daß Bäume auch Lebewesen sind, die Schmerz empfinden, die eine Seele haben, die ein Recht auf Leben haben.
Im Grenzfalle vereinbart mit ihnen, daß im Falle des Absterbens der malträtierten Bäume sie kostenlos für Ersatz sorgen werden – notiert Namen der Leute, ganz konkret, und kündigt an, daß ihr die Sache im Auge behalten werdet.

Redet mit Leuten, die einfach irgendwo für die „Gestaltung des Umfeldes“ eines Neubaus alte Bäume wegsägen wollen und neue (kleinere) dann hinpflanzen – die großen alten Bäume sind wichtige Lebens- und Rückzugsräume für Vögelarten, die teilweise vom Aussterben bedroht sind, für Eichhörnchen und anderen Kleingetier – sie fehlen im jeweiligen Bereich viele Jahre, bis die jungen Bäumchen herangewachsen sind.

Laßt euch nicht abspeisen von „Experten“-Aussagen, daß nur sie Ahnung hätten, was den Bäumen guttut – jeder Mensch ist mitverantwortlich für die Lebensfelder in seiner Umgebung, die zu großen Teilen gerade von den Bäumen bestimmt werden.

Bitte! Ich rechne auf euch… 😉

Luckyhans, 18.11.004
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Mehr als 890 Tausend Bäume wurden in den Wäldern des Kliner Kreises im Jahre 2016 gepflanzt

Insgesamt wurden im Verlaufe der Wald-Wiederherstellungsarbeiten im Kreis Klin 890.400 Setzlinge Tannen und Fichten ausgebracht. Seit Beginn des Jahres 2016 wurden auf 222,6 Hektar aktiv an der Wiederherstellung des Waldes gearbeitet“, wird von der Chefin des Kreises Klin, Alena Sokolskaja, mitgeteilt.

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KDG-Rundbrief vom 12.11.004

Die relativ kleine Keltisch-druidische Glaubensgemeinschaft will altgermanische Wurzeln wieder zugänglich machen. Sie ist keine Sekte, sondern benutzt den Glauben als Schutzschild gegen die Willkür der alliierten BRvD-Verwaltungsorganisation. Klickt doch einfach mal rein… 😉
Luckyhans, 13.11.004
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Liebe Freunde,

in den letzten Tagen haben uns über die sozialen Netzwerke und per Email mehrere hundert Rückmeldungen erreicht, die darüber berichten, wie es euch momentan geht.

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Noch härter: Wälder – 4

Ihr meint, so langsam könnte ich mir einführende Worte sparen, denn wer die vorigen drei Folgen gelesen hat, sei hinreichend vorbereitet ist für das, was nun kommt?
Gut, schaun mer mal…
© für die Übersetzung aus dem Russischen wie immer by Luckyhans, 17.8.004
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Es kommt noch schlimmer

Also gut, der theoretische Teil ist durch, nun ist es Zeit für die Kulmination der Ereignisse und das Einbiegen auf die Startbahn! Zuvor aber müssen wir nochmal zum ersten Baumstumpf zurückkehren und dort eine Besonderheit anschauen. Wetten, daß ihr sie nicht bemerkt habt?

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Verschwundene Wälder – 2 

Hatten wir es in Teil 1 mit einer ziemlich „abwegigen“ Theorie zu tun, die sich dann als beweisbar erwies, so kommen wir nun zu weiteren „sonderbaren“ Zusammenhängen, die recht bald als schlüssig dastehen werden.
Allen weiterhin viel Spaß bei der Entdeckungsreise…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.8.004
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Kohlenstoff und Silizium

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Keine Wälder mehr auf der Erde? – 1

Mit anderen Worten: das was wir heute sehen und „Wälder“ nennen, sind gar keine, sondern hilflose Versuche der Natur, frühere Zustände wiederherzustellen…
Wäre das so, dann ergäben sich daraus Fragen, wie:
wer/was und wann hat diese früheren „wirklichen“ Wälder vernichtet – und warum? Welche Lebensbedingungen brauchen/hatten diese Wälder?
Erneut ist selbst denken ohne Grenzen gefragt…
Wobei natürlich auch die Folgerungen des Autors in Frage gestellt werden dürfen.
Luckyhans, 14.08.004
P.S. um den Leser (und den Übersetzer) nicht zu überfordern, wurde der Gesamtartikel in mehrere Teile aufgeteilt – heute also Teil 1. Ganz ungeduldige können gern in der Originalquelle die weiteren Fotos ansehen, aber bitte anschnallen…
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Auf der Erde gibt es keine Wälder mehr !

24. Juni 2016 – Autor – As Gard

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Und wem glaubst DU?

Wenn du eine Informationsquelle hast, von der du dich schon mehrfach überzeugen konntest, daß das meiste, was sie an Informationen liefert, verzerrt, halbwahr oder glatt gelogen ist: wie reagierst du darauf, wenn dir keine andere Quelle zur Verfügung steht?
Luckyhans, 7.8.004

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Interessante Überlegung, nicht wahr?
Das war so etwa der Zustand unserer Vorfahren vor der massenhaften Verbreitung des Rundfunks. Die Menschen hatten nur eine Info-Quelle – die Tageszeitungen, die auch damals bereits zum großen Teil angefüllt waren mit interessengesteuerten Halb-, Viertel- und Un-Wahrheiten, mit ausgedachten Geschichten und ungeprüften „Meldungen“ (daher stammt der Begriff „Zeitungsente“ – nämlich von der Abkürzung „n.t.“ = „non testatum“ = „nicht geprüft“, die damals einfach unter ungeprüfte Artikel gesetzt wurde und womit man sich von der Verantwortung für den Inhalt „freisprach“).
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Vor-Geschichtliches: Sintflut? Taxodium.

Nachdem wir uns hier schon mehrmals mit einigen mehr oder weniger natürlichen Strukturen auf unserem Planeten beschäftigt haben, hier ein neues Kapitel aus der Serie „was war da wirklich los?“.
Übersetzung aus dem Russischen © Luckyhans, 4. Juni 2016
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Fakt zur Sintflut. In das Archiv der Sibveda. Taxodium

22. Mai 2016

In Ungarn, auf dem Grund einer Kiesgrube, wurden vier- bis achtmeterhohe Baumstümpfe entdeckt, wie eine Reihe von Mittelungen zeigt, von Sumpfzypressen.
Was bemerkenswert ist, der Erhaltungszustand dieser Baumstümpfe ist ideal und dabei ist das Holz nicht versteinert.

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Verwüstung der Erde / Was soll das mit mir zu tun haben

Das I Phone, stellvertretend für alles, was das kleine konsum-idiotisierte Arschloch (also ich und du) zum Raubbau beiträgt.

thom ram, 29.05.0006 (2016) (mehr …)

Was zu meiden ist

Wir hatten hier unlängst auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche der kinesiologische Muskeltest jedem Menschen bietet, um Erkenntnisse über sich selbst und sein eigenes Leben zu erlangen.
Heute soll nun in Ergänzung dazu auf einige Testergebnisse verwiesen werden, die bei einer Reihe von Testpersonen in gleicher Weise zu schwächenden oder stärkenden Reaktionen geführt haben und die so weitgehend verallgemeinert werden können.
Dies ändert jedoch nichts daran, daß es jeder zu jedem Zeitpunkt selbst nachprüfen und testen sollte, wie diese oder andere Einflüsse auf seine/n Körper einwirken.
Luckyhans, 15. Mai 2016
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Frag deinen Körper!

Nein, alle die angesichts der Überschrift nun eine Abhandlung über die Körpersprache erwarten, will ich gleich enttäuschen – hier wird es um etwas Praktisches, Durchführbares gehen.
Denn es ist sehr schwierig, sich selbst wirklich „von der Seite“ zu beobachten, weil man ja schon aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus intern immer geneigt ist, in der Wahrnehmung zugunsten des eigenen Selbst die Wirklichkeit zu „modifizieren“.
Und es ist so gut wie unmöglich, die eigene Körpersprache zu kontrollieren – die Weltmeister in Körpersprache und -beherrschung schaffen das für maximal wie lange?
Ratet mal… (Auflösung ganz am Ende) 😉
Luckyhans, 8. Mai 2016

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Das Problem, das viele Menschen heutzutage heimsucht, ist die allgegenwärtige Lüge und Manipulation. Denn nicht nur die Propaganda-Medien der Herrschenden sind da sehr heftig tätig, sondern auch sonst ist durch Werbung, PR, Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, implementierte Glaubenssätze, Vorurteile, Vorbehalte, Prägungen, Konditionierungen und andere „sanfte“ Maßnahmen das Leben heutzutage derart mit Lügen und Manipulationen vergiftet, daß man sich oft besorgt fragt, wie es denn angesichts dieser Dinge noch möglich sein soll, sich selbst kennenzulernen wie man wirklich ist, und seine Umgebung mit einer „Wahrheits-Prüfung“ so testen zu lernen, daß man all diese versteckten und offenen Lügen und Halbwahrheiten in der Lage ist zu erkennen.
Genau dies wollen wir hier vorschlagen.

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Die künftige „Ökonomie“

Lieber Leser,

nun hast Du Dich (vielleicht) durch fast 60 Seiten ökonomische Darlegungen hindurchgearbeitet, entweder in kleinen oder größeren Häppchen oder am Stück, hast den Links folgend und nachdenkend Dich davon überzeugen können, daß vieles tatsächlich so sein könnte wie hier dargelegt.
Du hast gesehen, daß unser jetziges Wirtschaftssystem auf Betrug (z.B. „Werbung“ sowie Werbung als „Kosten“) und auf völlig falschen „wissenschaftlichen“ Grundlagen (z.B. der „informierte, souverän und rational entscheidende Verbraucher“ – in Wahrheit ist er desinformiert und manipuliert, in Zwängen eingebunden und emotional aufgeladen) beruht.
Daß darin Mechanismen (z.B. „Juristische Person“) eingebaut sind, welche die Wirtschaft unmenschlich machen.
Daß offensichtliche Lügen („private Unternehmen sind besser als staatliche“) gezielt immer wieder propagiert werden.
Daß andere wichtige Zusammenhänge („privare“ lat. = berauben) gar nicht verbreitet werden.

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Die Baumseele (Und der Mensch)

Bäume waren immer meine Freunde. Als Kind bekletterte ich sie, und sie schenken mir wunderbare Herrschaftssitze. Als Jüngling fotografierte ich sie, und ihr Formenreichtum erlabte mich. Immer legte ich mich gerne unter einen Baum, fühlte mich beschützt und durch das Spiel der Blätter lustig unterhalten. Als ich im Wald zeltete, die Nacht tief schlief, da ein Sturm um unser Zelt tobte, da lagen morgens die Bäume die kreuz die quer herum, dicht, doch unser Zelt sie erschlugen nicht.

Wenn ich im Garten Bäume fälle, bitte ich sie immer am Vortag um Verständnis und gebe damit auch den innewohnenden Geistern die Möglichkeit, umzusiedeln. Wenn ich mir vorstelle, wie täglich die Fläche der Stadt Köln (oder irre ich, ist es die Fläche Bayerns) mit rasenden Maschinen umgeholzt wird, so zieht sich mein Gedärm zusammen.

Das Holz des Baumes! Welch wunderbares Material, ob es lustig im Ofen knackt, ob es als edele Truhe ruht, ob es als Mast im Sturme steht, oder ob es als Schiffesrumpf verwendet oder auch als Gartenzaun, oh Holz, ich liebe dich.

Und die Blätter. Und die Blüten. Und die Früchte. Und vor allen Dingen noch: Der Baum ist Wohnstätte für Milliarden von sicht- und unsichtbaren Lebewesen.

Geh‘ zum Baum, du wirst genesen!

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Ich bin so erfreut, dass ich die Worte nicht finde. Vom Kunstmuseum Hamburg erreicht uns folgende Kunde:  (mehr …)

Das Wasser – Geheimnis als Grundlage von bumi bahagia / von der neuen, glücklichen Erde

Jeder halbwegs Gebildete weiss es. Wasser ist weltweit verschwunden oder verschmutzt. Wüsten nehmen dramatisch zu. Abermillionen, ich schätze, Milliarden  Menschen haben kein gesundes Trinkwasser. Flora und Fauna sterben aus. Tödlich reissende Wassermassen bei Regen und ausgetrocknete Bachbetten bei Trockenheit sind Alltag. Korrupte Firmen stehlen Wasser, verkaufen es teuer und lassen die anliegende Bevölkerung verdursten.

Das Wasser-Geheimnis als Grundlage der neuen Erde, so heisst der Titel des Vortrages. Er ist fundiert und inspirierend, der Vortrag!

Und wir könnten sagen: (mehr …)

Holz oder Hanf / Keine Frage

Es gehört zu den 1001 Erfolgen derer, welche die Erde versauen und die Kreatur versklaven wollen, dass Normalo wie du und ich in der Papeterie mir nichts dir nichts Papier kaufen, dass wir Bücher mir nichts dir nichts einfach so erwerben. Das ändert jetzt.

Jeder, der die Zeitung oder das Buch kauft, beschwert sich beim Käufer über das schlechte Angebot und verlangt Hanf- statt Holzpapier.

Jeder Verkäufer verlangt bei seinem Lieferanten Hanf- statt Holzpapier.

Jeder Lieferant fordert den Papierhersteller auf, umzustellen auf Hanf.

Jeder Papierhersteller setzt seinen Politiker unter Druck, Hanfanbau zu legalisieren und zu fördern.

So geht das, so geht das in Ordnung, so geschieht es.

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Aus Hanf hergestelltes Papier ist besser als aus Holz Gefertigtes. Das allein wäre schon ein Grund, Hanfpapier zu verwenden.

Die Herstellung von Papier aus Hanf stoppt den bedeutenden Teil der Waldrodungen. Was das für ein Segen ist, brauche ich nicht zu erläutern.

Anfangs des letzten Jahrhunderts war industrielle Herstellung von Hanfpapier noch nicht erfunden. Als kreative Menschen jedoch die dazu notwendigen Maschinen kreiert hatten, da wurde der Anbau der Hanfpflanze verboten. Die Holzpapierlobby setzte das über die wie üblich wirtschaftshörigen „Politiker“ durch. Das war das Aus für den Hanf und der Startschuss für irre Waldrodung bis und mit heute.

Das ist vorbei.

Ich will Hanf.

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Dir ist natürlich bekannt, dass aus Hanf auch Stoff und Medizin hergestellt werden kann. Wusstest du schon, dass aus Hanf aber auch Spanplatten erster Güte herstellbar sind, Baumaterial also?

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Schau dir die kurze, gute Info an! Nicht jeder, der eine Papierfabrik besitzt, wehrt sich gegen Hanf! Warum das so ist, wird dir im Film verraten!

(Dank an Lücki für den Hinweis)

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Beim weitersuchen bin ich auf eine hervorragende Hanf – Info gestossen, herausgegeben von The Intelligence.

Hier eine Leseprobe daraus:

Die gesamte Pflanze kann zur Papierherstellung verwendet werden. Faserpapier ist das älteste Papier der Welt und der erste Stapel Papierbögen wurde im alten China tausend Jahre vor Christus aus Hanf hergestellt. Unser heutiges Papier besteht fast ausnahmslos aus Bäumen, die für den Zellstoff gefällt werden. Sind die Bäume einmal gefällt, dauert es Jahrzehnte, bis diese nachgewachsen sind. Hanf ist dagegen robust und vital und braucht meist nur bis zu 5 Monate. Nur Hanf kann es mit Holz aufnehmen. Bereits 1916 hat das US-Landwirtschaftsministerium in einer Studie nachgewiesen, dass ein Hektar Hanf etwa 4,1 Hektar Holz ersetzen kann. Rechnet man noch für Bäume, die bis zu 30-mal längere Wachstumszeiten hinzu, so kommt, man auf ein Verhältnis von 120:1.

Abgesehen von diesem unschlagbaren Vorteil zugunsten von Hanf kommt noch die wesentlich bessere Haltbarkeit des Hanfpapiers. Außerdem braucht es nicht diese Unmengen von Chemikalien zur Herstellung wie Holzpapier. Wegen der Chemikalien im heutigen Baumpapier wird dieses relativ schnell gelb. Es vergilbt aufgrund der im Papier vorhandenen Säure. Das braucht zwar immer noch einige Jahrzehnte, ist aber trotzdem besonders für Archive und Bibliotheken ein großes Problem. Dort versucht man mittlerweile, „frische“ Akten wieder auf säurefreies Papier zu übertragen. Hanfpapier zum Beispiel ist säurefrei und hält Jahrhunderte. Die Gutenberg-Bibel – natürlich auf Hanfpapier gedruckt – lässt sich immer noch blättern, während Zeitungen aus dem frühen 20. Jahrhundert langsam zerfallen.

Ebenso inhaltsdicht berichtet der Autor Christian Brand von den weiteren bedeutenden Diensten, welche Freund Hanf anbietet.

Den ganzen Artikel mit den Kapiteln

findest du hier. 

Hanf

Dank an alle, welche für die Wiederverbreitung von Hanf arbeiten.

thom ram, 03.02.2016

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Geoingineering / Wetterrettung / Sphären – und Menschenharmonisierung

Vorgestern durften wir von unerhörten Erfolgen in Sachen Wetternaturalisierung, Sphärenharmonisierung und, als ganz und gar erstaunliches und erfreuliches Nebenprodukt, innerer Befreiung der sich vor Ort aufhaltenden Menschen hören: Dipl.-Ing. Madjid Abellaziz hat wunderbare Veränderungen zu vermelden, insbesondere in Algerien.

Heute nun erreicht mich die Botschaft, dass andere Menschen am exakt gleichen Projekt arbeiten, beginnend in Oesterreich, mit Ziel andere europäische Länder mit einzubeziehen. Das Programm, welches Franz Miller und seine Mitstreiter auf der Agenda haben, hat es in sich!

Leser, wir schreiten voran, ayo, go on, vamos, los von Rom! (mehr …)

Mein Arzt, der Wald / Direkt unter dem Baum: Untersuchung kostenfrei

Der Wald.

Ich liebe Bäume und Wälder seit ich denken kann, ich liebe sie innig. Sie waren mir in unzähligen schwierigen Lebenssituationen Freunde und zuverlässig wirksame Tröster und Helfer. Wie oft fuhr ich in „meinen“ Wald, wenn ich verzweifelt war, wanderte dort eine oder zwei Stunden und setzte mich auch hin – und war wieder froh des Lebens oder doch wieder vernünftig handlungsfähig.

Der vorliegende Artikel in „Zentrum der Gesundheit“ will etwas Gutes, er weist auf die Heilkräfte der Wälder hin.

Dass heute ein solcher Artikel jedoch überhaupt erscheint, lässt rückschliessen, dass viele Menschen den wunderbaren Freund „Wald“ vergessen haben, und es zeigt, wie komplett übergeschnappt naturentfremdet ein Teil der Menschheit ist. Das weckt meine Beisslust.

Also nichts gegen „Zentrum der Gesundheit“, nichts gegen den Waldspaziergang, jedoch… (mehr …)

CO2 und Erderwärmung / Bestätigung der Ergebnisse der Eisbohrungen

Eisbohrungen und Auswertung des Gefundenen haben ergeben, dass weltweiter CO2 Anstieg jeweils auf eine Erderwärmung folgt. Nicht umgekehrt, wie heute offiziell dick orchestriert posaunt wird.

Vorliegender Bericht bestätigt diese Feststellung.

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Auch dieser Themenkreis zeigt, wie verrückt sich so viele Menschen verhalten. (mehr …)

Wirksam sein (2)

Wir knüpfen an an den vorherigen Beitrag und wiederholen eingangs nochmal den letzten Absatz desselben, um den richtigen Anschluß zu finden.

Jeder Mensch ist weitgehend selbst der Gestalter seines eigenen Lebens und damit auch seines eigenen Schicksals.

Und jeder Mensch befindet sich zu jedem Zeitpunkt an einem ganz individuellen Punkt seines eigenen Entwickelungs- und Erkenntnisprozesses.

Deshalb kann es auch keine „Kochrezepte“ geben, denen man nur folgen muß, um zur Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen.
Sondern jeder hat jederzeit seine eigenen Schritte zu gehen, die ihm keiner abnehmen kann und bei denen ihn keiner beraten kann.
Denn er würde tatsächlich nur raten, was zu tun sei – um doppelten Sinne dieses Wortes… 😉

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Sandmännchen / Grossmeister Bach auf dem Waldxylophon

Hab beim Sandsammeln was Lustiges gefunden. Ich kenne die Erbauer dieses witzigen Erdanziehungskraftausnützendenwaldxylophons nicht, denn sie sind Menschen, welche ohne meine Zuhilfe seligen Schlummer finden, vermutlich weil sie ihre Kreativität schon prima leben.

Sandmännchen, 29.11.2015

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http://hgs.co.jp/en/garden-art/xylophone-of-forest.html

rechts in der Seitenleiste kannst du das Video abspielen

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Oder hier direkt:

 

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Papua, Indonesia / Rettet den Regenwald

Für mich gilt zwar primär: Ich habe vor meiner eigenen Tür zu wischen. (mehr …)

bb – Picknick

Du liebst es auch, pickend zu nicken oder nickend zu picken, im Mischwald mit Feuerchen, am Bergsee in der kalten trockenen Luft, am Bach, die Fuesse kuehlend, auf dem Gipfel, den Schweiss erst trocknend? (mehr …)

Ein Szenario: was ist geplant?

Es gab in den vergangene Tagen und Wochen hier und anderswo bereits mehrere Kommentare, die sich darüber beschwerten, daß die Masse der Leute hier im Westen nach wie vor alles passiv mit sich machen ließe, was man gar nicht mehr tolerieren könne.
Auch die Tagesenergie 73 mit einigen Antwortversuchen dazu schien auf wenig Gegenliebe zu stoßen, und es wurde weiter moniert. Da fragte ich mal ganz direkt:

„Was meinst Du denn, was hier die Leut “anstellen” sollten, damit sich etwas ändert?“
(mehr …)

Regenwald wiederaufforsten

Ein optimistisch stimmmender Artikel über eine Initiative, welche für den Regenwald eine tragfähiges Konzept für eine Wiederaufforstung der nach der modernen landwirtschaftlichen „Nutzung“ (vor allem für genmodifiziertes Futter-Soja, damit wir „Westler“ schön viel ungesundes Aas fressen können) zurückbleibenden Halbwüsten mit total verseuchten Böden und weitgehend weggewaschener Bodenkrume erarbeitet.

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Auch wenn es vielleicht nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ sein kann angesichts einer TÄGLICHEN Entwaldung von 356 Millionen Quadratmetern Regenwald…
Und ein solcher naturnaher vielgestaltiger Nährwald kann genauso gut (und deutlich weniger naturschädigend) die Menschen ernähren wie eine sog. Landwirtschaft…
Und weil dieses Thema uns sehr am Herzen liegt, bringen wir hier ausnahmsweise längere Auszüge aus dem Originalartikel – vielleicht läßt sich ja auch manch deutscher Land- und Waldbesitzer inspirieren, „seinen“ Wald zu gestalten… 😉
Luckyhans, 2.5.2015
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TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes

Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.

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Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.

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Noch vor wenigen Jahrzehnten war Paraguay zu 90% von natürlichem Regenwald bewachsen. Doch dann wurden 95% dieses artenreichen Regenwaldes abgeholzt und statt dessen in riesige Monokulturen aus Soja oder Mais und in Viehweiden umgewandelt.

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Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.

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Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.

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Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.

Seit 2014 ist nun auch die energetische Wetterarbeit/integrale Umweltheilung/ Himmels-Akupunktur nach Madjid Abdellaziz eine Säule des Konzeptes.

Im ersten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm“ in Paraguay: „Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ klärt Andreas Pfeifer im Gespräch über die Folgen industrieller Abholzung auf und nimmt den Zuschauer dann mit auf den Weg zu seiner Antwort auf diese Naturzerstörung: Eine neue ökologischen Aufforstungsmethode, welche die degenerierte Natur in kürzester Zeit wiederbelebt und einen prachtvollen, artenreichen Wald als gesunde Lebensgrundlage für Mensch und Tier entstehen läßt.

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Hierbei wird zunächst gezeigt, aus welchen Fehlern gelernt wurde. Ist Grasbewuchs am Boden wirklich förderlich für das Wachstum der Bäume? Was passiert, wenn viele Bäume gleicher Art nebeneinander wachsen? Diese und weitere Fragen werden geklärt, bevor Andreas Pfeifer dann ein erstes wichtiges Element seiner ökologischen Aufforstung, nämlich seine Methode des Mulchens darstellt. Man erfährt, woraus der für viele Faktoren wie z. B. der Feuchtigkeit des Bodens oder das Leben der Mikroorganismen, ausschlaggebende Mulch bestehen sollte und wie seine Produktion intelligent in die Aufforstung integriert werden kann.

Weiterlesen und Video-Link bitte hier.

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Lebens-Alter-nativen (2)

Wir hatten begonnen, für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies waren Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze. Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
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Nun verlangt ein solcher Schritt in eine völlig andersgeartete Lebens-Gemeinschaft nicht nur eine ziemlich große Umstellung des ganzen Lebensstils – da kommt dann vieles mit der Zeit „von ganz allein“, weil im Kontakt mit Mutter Natur und Gleichgesinnten sich die eigenen Ansichten recht schnell verändern können.
Es sind eben auch gewisse Investitionen erforderlich – das Land muß gepachtet oder gekauft werden, Beiträge in den jeweiligen Vereinen oder Stiftungseinlagen sind fällig, und für den Aufbau der entsprechenden Land-, Forst- und Haus-Wirtschaft müssen, selbst wenn man viel in Eigenleistungen machen kann und sich gegenseitig viel helfen kann, zumindest die erforderlichen Materialien gekauft werden.

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Lebens-Alternativen

Gut, es sind hier wieder mehr Beiträge darüber erschienen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld. Das ist so gewollt, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
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Aber nun wollen wir auch einige Beispiele bringen von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz praktisch.

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WWW (12) – Staat – Gewaltenteilung – Lobbyismus

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen. Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Euer Lucky

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WWW (9) – Das Eigentum – die Natur

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen. Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Euer Lucky

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Das Eigentum ist eine der „heiligen Kühe“ der bürgerlichen Ökonomie.

Alle die an diesem Heiligtum herummachen, sind per se „Feinde“ – egal, ob sie es aus (wohlbegründeten wirtschaftlichen) marxistischen Erwägungen heraus tun, oder (wie John Lennon in „Imagine“ oder Wilfried Schmickler in „Gier“) einfach Eigentum und Besitz als Quelle von Gier, Neid und Haß identifiziert haben.

Was unterscheidet nun das Eigentum vom Besitz?

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Unsere Illusionen – Entsorgt

Wir leben in einer Welt der Illusionen. Die meisten davon haben wir schon soweit verinnerlicht, daß es uns sehr schwerfällt, diese nochmals in Frage zu stellen.
Das wäre aber notwendig, um sich davon zu befreien. Meint Lucky.
Machen wir uns mal eine „ganz unverdächtige“ von diesen Illusionen deutlich.

Die Illusion: Wenn wir etwas „entsorgt“ haben, dann ist es „weg“.

Ob das die abgeholte Mülltonne ist oder das Weggespülte in der Toilette (oder auch das Gelöschte in Computer oder im Weltnetz) – für uns ist es „weg“ – aus unserer Welt verschwunden. Es gibt ja Einrichtungen und Menschen, die dafür sorgen werden, daß dies „ordentlich“ verarbeitet wird, damit es nie wieder irgendwo auftaucht, oder?

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WWW (3) – Der Eigennutz / die Privatisierung

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. “Bürgerliche Ökonomie” in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte “Wirtschaftler” (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

Euer Lucky

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Angeblich soll ja eine der stärksten Triebkräfte des kapitalistischen Systems darin liegen, daß jeder nur seinen egoistischen Neigungen und Interessen folgen muß, damit es allen dadurch besser geht.

Denn ein Teil des erarbeiteten (?) Wohlstandes käme auch anderen zugute.

Nicht ganz verständlich, wie so etwas „im richtigen Leben“ funktionieren soll – welcher Mechanismus soll diese „Verbreitung“ des Reichtums hervorbringen?

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Alaje 2 / Für das gesunde Innenleben

Also mir tut es einfach nur gut, dem Wirken Alaje’s zu folgen. Vielleicht magst auch du eine Wegstrecke in diesen Strom eintauchen und ihn erfühlen. Ich wünsche Gesundheit, gute Gedanken, viel Energie und lichtvolle Tage.

thom ram, 14.01.2015

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http://m.youtube.com/playlist?list=PLgIFe3ePTlq4LL1692QCaSdAPip9jQSdi

 

Wer wen?

Nein, es geht hier nicht um die alte Kampfesformel „Du mich oder ich dich“ – vielmehr ist am Samstag beim N8wächter ein Beitrag von Charles Hugh Smith als Übersetzung erschienen, der – aus der Sicht des VSAmerikaners, aber durchaus allgemeingültig – uns mit der Nase auf eine Frage stößt, die jeden „Wohlstandsbürgen“ in den sog. „entwickelten“ Ländern wohl berührt – wer besitzt wen: besitzen wir die Dinge, die wir uns angeschafft haben, oder besitzen diese Dinge uns (über die vielfältigen „Verpflichtungen“, welche sie durch ihre blanke Existenz mit sich bringen).

Hier nochmal separat der Link: http://n8waechter.info/2015/01/besitzen-wir-was-uns-gehoert-oder-besitzt-es-uns/

Gleichfalls möchte ich dazu anregen, den Blick vom eigenen Bauchnabel zu heben und weiter zu denken.

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Waldgarten / Permakultur / Lebensmittel

Weg von der Monokultur. Hin zu Mischkulturen. Weg von mechanistischem Denken. Hin zu vernetztem Denken unter Einbezug von Phantasie und Intuition. Weg von groben Eingriffen, hin zu den Gesetzen der ursprünglichen Natur.

Mein Dank geht an den Autor, Andrew Martin,

und mein Dank geht an Antares für die Uebersetzung auf Deutsch.

thom ram, 06.01.2015 (mehr …)

Luckys Erwachen (4) – Bewegung

I.

Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.

Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.

Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.

Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.

Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.

Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.

Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.

Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.

Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)

II.

Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.

a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.

Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.

Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)

Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.

Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.

b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.

c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA

Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens

a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.

Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…

III.

Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.

Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.

Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.

Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “
Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)

Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.

Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.

Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?

Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?

IV.

Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?

Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?

Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?

Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?

Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.

Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.

Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.

V.

Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.

Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.

Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.

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Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.

Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉

Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.

Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉

Luckys Frühgedanken (3) – Wald erneuern

Nach Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der „Wasserwirtschaft“ der Erde – er ist Wasserspeicher und -produzent.

Wie soll ein Wasserkreislauf fortbestehen, wenn wir nicht nur die Bäche und Flüsse in naturwidrig gerade Betonbecken und Gräben zwingen, sondern auch noch die Ufer ihres natürlichen Baumschutzes „entkleiden“?

Wenn Feldraine nicht mehr buschbewachsen sind?

Wenn große zusammenhängende naturnahe Waldflächen im Land der deutschen Eichen Mangelware geworden sind?

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Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

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Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)

Wasser (1) – Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter. (mehr …)

Natur-Garten (3) – Baum-Stamm

In unserer Reihe nach Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ heute – das Offensichtliche, aber meist nicht beachtete oder falsch interpretierte. Hier haben wir die Möglichkeit, durch unser Eingreifen entweder der Natur zu entsprechen oder uns weiter selbstherrlich nach eigenem Gutdünken und nicht immer richtigen gärtnerischen Regeln zu verhalten.
Wem die nachfolgenden Betrachtungen nicht schlüssig erscheinen, der möge bitte seine nächsten Spaziergänge in Wald und Garten dazu nutzen, das im weiteren Dargelegte anhand seiner eigenen Beobachtungen zu überprüfen – für korrigierende Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.

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Natur-Garten (2) – Wurzel(z)werg?

Wir setzen heute die Reihe nach Viktor Schaubergers Devise „Die Natur kapieren und kopieren“ fort – mit einer Betrachtung über das nicht direkt Sichtbare – den Untergrund unseres Gartens.

Was passiert denn alles dort in den Tiefen unter unserem Garten, wo die Natur noch weitgehend „machen kann was sie will„?
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Eine Darstellung verschiedener Pflanzenwurzeln (leider sind die Zeichnungen dazu nicht mehr verbreitet – warum wohl?) weist uns darauf hin, daß für jede Pflanzenart ein bestimmtes Wurzelwerk in Form, Tiefe und räumlicher (!) Ausdehnung charakteristisch ist. Die Tiefe, in welche die Wurzeln ganz gewöhnlicher Kräuter vordringen, erreicht erstaunliche Werte – das geht bis in den Bereich von 30 – 40 Metern – von Gewächsen wie Wein oder bestimmten Bäumen, die noch tiefer in die Erde vordringen, ganz abgesehen.

Je nach Niederschlagsmengen, Sonneneinstrahlung und je nach Bedeckungsgrad des Bodens finden wir die einen oder anderen Pflanzen vor – bei „nackter“ Erde und ausreichend Niederschlag zuerst die sogenannten Pionierpflanzen – Kräuter mit relativ flachen Wurzeln, die den Boden bedecken und eine erste dünne Humusschicht aufbauen – damit einher geht Schritt für Schritt die Entwicklung des Bodenklimas, d.h. der Mikroorganismen, die für die Verarbeitung von Pflanzenresten zuständig sind.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die nächsten Pflanzenarten – sie sind etwas höher und wurzeln etwas tiefer – sie setzen die Arbeit der Pionierpflazen fort. Und so geht es Schritt für Schritt, bis sich genug Humus gebildet hat, damit auch größere und höhere Pflanzen ihre Nahrung für das Frühstadium finden. (mehr …)

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