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Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Dezember 2016

…diesmal mit einer Leserzuschrift „Was bedeutet für mich Familienlandsitz?
Hier auf bumi bahagia wurde das Thema „Familien-Landsitz“ schon mehrfach angesprochen, zum Beispiel hier https://bumibahagia.com/2014/09/19/anastasia-der-beginn-der-schopfung-buchempfehlung/ oder hier https://bumibahagia.com/2016/01/20/raus-aus-dem-irrenhaus/ oder auch hier https://bumibahagia.com/2015/08/25/was-ist-zu-tun/.

Traditionell wird also wieder der Rundbrief weiterverbreitet, für dessen Inhalte wir keine Verantwortung übernehmen, die wir aber gern unseren Lesern anempfehlen möchten.
luckyhans, 2.12.004
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Rundbrief Dezember 2016

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Termine:
03.12.2016 Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
03.12.2016 Lesertreffen in Potsdam
10.12.2016 Vortrag Familienlandsitz-Siedlungen, Bayern
10.12.2016 Inspirations-Tage am Quellenwald
18.12.2016 Kennenlerntreffen Darmstadt, Hessen
25.12.2016 – 05.01.2017 Rauhnächte am Quellenwald
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Ein Angebot von Dorothea Baumert
Eine Reise von den wedischen Ursprüngen zu Russlands Zukunft

Es ist dein großer Traum, endlich mal die Familienlandsitzsiedlungen
in Russland zu besuchen?
Du möchtest die Menschen dort und ihren Lebensstil kennenlernen?
Außerdem bist du furchtbar neugierig auf die Dolmen, diese
majestätischen, jahrhundertealten Megalithen? Und auf die
Schetininschule wärst du sowieso am liebsten selbst gegangen,
hättest du früh genug von ihr gewusst? Tja, dann schnür´ schon mal
deine Stiefel und pack´ den Rucksack! Wir fahren hin!

Termine:
23.04. – 06.05.2017  (Beltane-Feier)
07.05. – 20.05.2017  (Feier zum 9.Mai)
19.09. – 02.10.2017  (Festival 2Herzen)

Kontakt:
Dorothea Baumert
dorotheamariabaumert@gmail.com
+49 157/ 52 490 757
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Rückmeldungen:

Unser monatlicher Rundbrief geht an etwa 1800 Adressaten, wir erhalten jedoch wenig Rückmeldungen dazu.
Wir stellen uns die Frage, ob wir unsere Leser überhaupt erreichen. Um hierzu eine Einschätzung zu bekommen, stellten wir im letzten Rundbrief ein Aufruf zu Rückmeldungen, sowie Fragen in den Raum, ob jemand etwas für den Rundbrief schreiben will oder auch das Wirken am Netzwerk durch eine Spende unterstützen möchte.

Als Reaktion gab etwa drei Rückmeldungen sowie Spenden in Höhe von 10 Euro. Auf unsere letzte Anfrage nach Beiträgen hat sich nur Stefan gemeldet.
Im Schnitt verbringen wir etwa 12 bis 20 Stunden im Monat mit der Pflege dieser Internetseite (dem Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlung), das Beantworten der Mails, das Erstellen des Rundbriefes, etc.

Um ein lebendiges Netzwerk von Anastasia-Lesern für Anastasia-Lesern zu bleiben, bitten wir euch nun um aktive Unterstützung.

Wir freuen uns über:
– Rückmeldungen zu unserer Arbeit, Artikel, …
– Weitere Beiträge zu Themen rund um Anastasia und Familienlandsitzen
Finanzielle Unterstützung
– Tatkräftige Unterstützung
Bitte an: Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de
Betreff: Unterstützung FLS
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Anastasia- Zitate:
Wir möchten in Zukunft gerne jeden Rundbrief mit ein oder zwei herzerfreuenden Zitaten schmücken. Welches sind eure Lieblingsstellen? Welche Textstellen möchtest Du mit anderen Lesern teilen?
Wir freuen uns auf Deine Vorschläge. Bitte mit Quellenangabe (Band, Seite)
Bitte an: Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de
Betreff: Anastasia-Zitat
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Auf unsere Anfrage im letzten Rundbrief schickte uns Stefan Veda diesen inspirierenden Artikel: Vielen herzliche Dank, lieber Stefan.
Wir hoffen, dass damit klarer wird, warum uns die Verbreitung der Idee von Familienlandsitzen besonders am Herzen liegt.

Was bedeutet für mich Familienlandsitz?

Das Wort Familienlandsitz ist die bis dato offizielle Übersetzung für den russischen Begriff „Rodowoje Pomestje“. Doch wie die meisten von uns wissen, wird diese Übersetzung dem russischen Begriff nicht ganz gerecht. Wenn eine russische Familie sagt, „das ist unser Rodowoje Pomestje“ dann meint sie damit „Das ist unser „Landgut der Familienlinie(n)“. Das „Rodovoje“ steht nämlich für die gesamte Familienlinie, also die gesamte eigene Ahnenreihe bis zurück zu Gott, als auch für die gesamte jetzige und künftige Nachkommenschaft (bis in die Ewigkeit). Das Wort „Pomestje“ bedeutet Gut bzw. Gutshof.
Ich will hier nicht darüber eine Debatte führen ob man den Begriff „Familienlandsitz“ anders übersetzen sollte.
Ob man jetzt Familienlandsitz, Familienhektar, Generationengut, Familienstammgut, oder Familienliniengut sagt – all diese Begrifflichkeiten sind für mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Ordnung. Entscheidend ist, denke ich, das Gefühl und die Bilder, welche man in diese Begrifflichkeiten hineinprojiziert.

Wenn ich nun darüber schreibe, was „Familienlandsitz“ für mich bedeutet, richte ich mich so gut wie möglich auf den russischen Originalbegriff und seine Bedeutung hin aus.

Für mich ist ein Familienlandsitz weit mehr als ein Selbstversorgerhof. Es ist jener Platz, an dem ich mit meiner Liebsten und meinen Kindern danach strebe, mit uns selbst und dem Universum in Einklang zu leben.
Es ist jener Hektar Land, an dem all die Teile, die mich ausmachen, zusammenfinden und ich sie miteinander in Harmonie bringe. Es ist das Fleckchen Erde, das mir und meinen Liebsten leckerste Speisen, sauberes Wasser, frische, duftende Luft, schattigen Wald und ein warmes Haus aus natürlichen Materialien bietet. Hier ist für das körperliche und seelische Wohl gesorgt.

Es ist der Platz, den man wahre Heimat nennen kann. Meine Vorfahren (die in mir u.a. als genetische Information leben), finden hier ihre Würdigung auf dem schönen Hain, den ich für sie mit passenden Bäumen bepflanzt habe.
Kinder die hier aufwachsen, wurden in Liebe und in schöpferischer Absicht gezeugt und wurden am Zeugungsort geboren. Sie wachsen in einem „Raum der Liebe*“ auf, den ihre Eltern für sie erschufen, im beständigen Bestreben, diesen wunderbaren Lebensraum dem Zustand der Vollkommenheit noch ein Stückchen näher zu bringen. Bei dieser „Lebensraumvervollkommnung“ helfen zunehmend auch die Kinder mit, die das Familiengut später fortführen werden, oder falls es platztechnisch zu eng werden sollte, sich ihr eigenes Familiengut aufbauen werden.

Auf diesem Landgut strebe ich danach, mein größtmögliches (Herz)Bewusstsein und Schöpferpotenzial zu verwirklichen. Nach dem alchemistischen Prinzip „wie innen so außen, und wie außen so innen“ verschönere und verbessere ich den Lebensraum in Richtung Vollkommenheit. Dieser so kreierte „ideale“ Lebensraum wirkt auf mich zurück und bringt damit mich selber mehr und mehr zur eigenen Vollkommenheit. Das wirkt sich entsprechend positiv auf meine Liebsten und meine Mitwelt aus.
Mein eigenes Familienlandgut ist also die äußere Ausdrucksform meiner inneren spirituellen Entwicklung. Auch ist es mein Lehrer, denn mein Hektar zeigt mir vor allem, dass das Leben kein Zufall ist und dass ich das ernte, was ich säe! Ich bin Schöpfer meiner Realität und meines Glücks!

Wenn ich dann nach einem guten und segensreichen Leben Abschied nehme und für einige Zeit „Pause“ mache, kann ich zwei, drei Generationen später wieder auf meinem Familienlandgut inkarnieren. So ernte ich die „Früchte“, welche ich im jetzigen Leben durch meine Taten und Schöpfungen verursacht habe. Meine Urenkel werden meine Eltern sein und mich beim Großwerden begleiten. Man könnte sagen, ich werde von mir selbst erzogen.
Dieses mein Familiengut eröffnet mir und meiner „Rodowoje“ (meinem unermesslichen Familienstamm), somit das Tor zum ewigen Leben im Paradies auf Erden. Die gemeinsame Schöpfung mit und in der lebendigen Schöpfung Gottes lehrt mich und hilft mir dabei, wieder ein wahrer Mensch zu werden, frei von jeglichen Dogmen oder Ideologien, und verbunden mit der Wahrheit über die Ewigkeit des Lebens. Das ist wahre Religio(n)(=Rückverbindung) mit Gott.
Der gefühlte Zustand von Gottesverbundenheit und der damit einhergehende Herzensfrieden bzw. Glückseligkeit ist das, wonach sich jeder Mensch sehnt, ob bewusst oder unbewusst. Ich denke, die Realisierung der von Anastasia dargelegten Empfehlungen für das Leben auf dem eigenen Familienstammgut werden die Erde und den Menschen wieder in ihre ursprüngliche Blüte bringen. Genießen wir den Weg, in jedem Moment! Jetzt!

Was hat mich an den Büchern besonders inspiriert?

Die lebendigen Beschreibungen über und von Anastasía zu lesen, und zu fühlen, dass es da tatsächlich eine Frau gibt, die für mich das göttliche Ideal eines wahren Menschen lebt, die in allem, was ich in meinem tiefsten Inneren bis jetzt fühlte oder ahnte, mir die Wahrheit bestätigte und aufzeigte, war für mich überwältigend. Bei keinem anderen Lehrer, Meister oder Menschen habe ich eine 100-prozentige Zustimmung in allen Punkten gefühlt, da jeder von ihnen ein paar blinde Flecken hat und an diesen Stellen die Ganzheitlichkeit und Wahrheit fehlt.

Bei Anastasia stimmt jedoch alles, von der Ernährung und dem Umgang mit Kindern, bis hin zur Politik und dem Potenzial des Menschen.
Die Idee, dass wir Menschen die höchste und mächtigste Schöpfung sind, fand ich zunächst so absurd wie inspirierend. Etwas in mir glaubte noch an intelligentere, mächtigere oder uns überlegene Wesen bzw. Geschöpfe im Universum.
Zerstören intelligente Geschöpfe wirklich den Planeten auf dem sie leben, zeigen ihrem Schöpfer den Stinkefinger und tun auch noch anderen Mitgeschöpfen unsägliches Leid an? Diese Frage ging mir durch den Kopf.
Dass unsere Großartigkeit als Mensch jedoch genau darin begründet liegt, nämlich in dem Fakt, dass wir ALLES tun können und alle (Energie)Elemente des Universums im Menschen vorhanden sind, im Guten wie im Schlechten, genau darin sehe ich nun selber die Großartigkeit des Menschen.
Jede uns bekannte nicht-menschliche Spezies hat nur die Möglichkeit, sich in ihrem individuell festgelegten Programm zu entwickeln. Es ist eine Art Blaupause, die in ihnen angelegt ist und bestimmt, was für sie möglich bzw. erreichbar ist und was nicht.

Des Menschen Freiheit kennt jedoch keine Grenzen. Er kann sich selbst und die Schöpfung in unendliche Höhen bringen, oder in unendliche Tiefen. Ich denke der Weg zur Vollkommenheit (und wahrscheinlich auch der Weg zur Unvollkommenheit) kennt kein Limit. Wichtig ist daher, dass wir die verschiedenen entgegengesetzten Energien in uns ins Lot bringen und im Lot halten, so dass die natürliche Harmonie der Schöpfung sich entfalten darf. Das chinesische Yin und Yang symbolisiert das wie ich finde sehr schön.

Durch die Erkenntnis über die wahre Größe des Menschen fühle ich mich ermächtigt, wieder ein wahrer Mensch zu werden und beginne den Weg schon jetzt, in diesem Leben.

Eine weitere Idee in den Büchern, die ich besonders inspirierend finde ist, dass es nicht unsere Aufgabe ist, Gott um etwas zu bitten, sondern wir sollten IHM stattdessen helfen!
Ich habe mal wo den folgenden Satz gehört: „Gott hat keine Hände außer die unseren!“ Ich denke das trifft es ganz gut!
Anastasía erläutert, dass Gott uns alles gegeben hat und er sein Licht und seine Liebe uns bedingunglos schenkt. Die Sonne scheint bedingungslos über uns alle. Blumen und Gräser wachsen – selbst dort, wo die Erde mit Asphalt erdrückt wurde, lässt der Schöpfer an brüchig gewordenen Asphaltstellen seine Liebe durch seine lebendigen Pflänzchen zum Ausdruck kommen. Es ist unsere Aufgabe, IHM zu helfen und die Erde wieder in ein Paradies zu verwandeln.

Außerdem waren neben vielen anderen Themen noch die geheime Wissenschaft der Bildgestaltung, die wahre Geschichte unserer vedischen Urahnen, die göttliche Ernährungsweise Anastasías und die Möglichkeit der bewussten Zeugung und Erziehung von engelsgleichen Kindern eine große Inspiration.

Was ist für mich der Unterschied zu einer Lebensgemeinschaft?

Lebensgemeinschaft: Überwiegend Singles, aber auch Paare oder Kleinfamilien, die versuchen, eine größere „Familie“ zu bilden und sich ein Land und Räumlichkeiten teilen. Das scheitert jedoch oft daran, dass sie kopfmäßig zwar das Familien bzw. Geschwisterideal anstreben, jedoch gefühlsmäßig eben doch „nur“ Bekannte oder Freunde sind.

Familienlandsitz: Ein Hektar-Stück unseres Heimatplaneten, wo zwei Menschen in Liebe sich und ihre gegensätzlichen Pole vereinen, um einen Raum der Liebe*, für die gemeinsame Vision einer wunderbaren Familienlinie, die bis in die Ewigkeit besteht, zu erschaffen. Dabei streben sie danach, sich selbst und ihren Lebensraum immer mehr zu vervollkommnen!

Der Unterschied ist im Grunde der, dass eine Lebensgemeinschaft meist eine „Möchtegern-Großfamilie“ darstellt, wohingegen ein Familienlandsitz von einer echten Familie bewohnt wird. D.h. von Seelenpartnern, die zwar nicht blutsmäßig, jedoch seelisch miteinander verwandt sind und die zu ihren gemeinsamen Kindern eine Blutsverwandtschaft bilden!

Warum lebe oder möchte ich auf einem Familienlandsitz leben?

Weil diese Art zu leben die einzige ganzheitliche Antwort auf alle Fragen bzw. die Lösung aller Probleme des menschlichen Dasein und der menschlichen Gesellschaft bietet! (siehe Antwort oben „was bedeutet für mich Familienlandsitz“)

*Raum der Liebe ist eine Wortschöpfung, die so erstmals in der „Anastasia“-Buchreihe vorkommt. Es bezeichnet im Idealzustand das voller Liebe erfüllte Landgut einer Familie.
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de


2 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. […] über Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Dezember 2016 — bumi bahagia / Glückliche Erde […]

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