bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Wirtschaft

So ein Tag… – 261107

Wenige Anmerkungen zum heutigen Tage, neben den vielen „aufreizenden“ MVM-Meldungen – LH.

1
Der heutige Tag: 7. November – in der RF kein gesetzlicher Feiertag mehr wie einst in der UdSSR („Große Sozialistische Oktoberrevolution“) – nun nach dem „Tag der Einheit“ am 4.11. also der 7.11. als „Tag der Gerechtigkeit“ – wird wohl dort genauso benötigt wie die „Einheit“… könnte übrigens auch bei uns so manchen Denkprozeß auslösen… wir erinnern an die drei miteinander verbundenen Ziele: Frieden – Freiheit – Gerechtigkeit
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2
Ist es ein Warnzeichen für alle? Oder einfach ein „zufälliger“ Fehler in einem der japan. Rechenzentren, welche die Banken bedienen? Oder soll die Bevölkerung langsam an sowas „gewöhnt“ werden?
Jedenfalls sind seit Freitag nachmittags 128 Banken in Japan komplett von ihren Kunden und vom Markt abgetrennt: kein Bargeld, keine Überweisungen, kein Internet-Banking…
Bitte jetzt nicht sagen: Japan ist weit… es ist eine ami-besetzte Kolonie wie wir…
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3
Pöse Zungen behaupten, daß das US-Finanzkapital einen Kapital-Abfluß aus Japan und der EU nach Nordamerika organisiert habe. Dies zeige sich bereits seit Herbstbeginn und vermehrt seit offenbar die FED die Swap-Linien für EZB und BoE gekürzt (oder ganz eingestellt?) hat, so daß keine weiteren Dollar-Kredite vergeben werden können und jegliche Euro-Emission sich voll in der Inflation niederschlagen wird; Folge: das „scheue Reh“ Kapital flieht dorthin, wo noch ein Rest von Finanzsystem funktioniert…
Allerdings hat nur die CoL eigene Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken, erkennbar an dem sehr heftigen Auf-und-Ab der US-Börsen, dem Börsen-Zusammenbruch in Japan und anderem…
Die EU wird jedenfalls von den Vorgängen voll getroffen werden… was die pösen Zungen gleich wieder als Anzeichen für den baldigen Zerfall ansehen…
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4
Deutschland kommt nun auch richtig in Bewegung: 400 Tausend Arbeiter in 3800 Betrieben streiken: bei Audi, MB, Porsche, VW, organisiert von der IG Metall; z.B. allein in Neckarsulm 6500 Leute…

Laut Destatis haben die energieintensiven Produktionen (Chemie, Metallurgie, Papier, Baustoffe, Auto) hierzulande im 3. Quartal 26 um 3,5% weniger produziert (als im Vorjahr?). Ob das nicht wieder gewohnt geschönt ist?
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5
Obacht: auf Zypern beginnt eine politische Diskussion, ob man sich nicht endlich vom kolonialen Erbe lösen solle; konkret geht es um die britischen Stützpunkte Akrotiri und Dekelia, die bei der Unabhängigkeitserklärung 1960 übriggeblieben sind… noch ist es eine Absichtserklärung des Präsidenten Christodulidis…
Wenn das um sich greift…
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P.S.
bildliche Darstellung der Veränderungen in der DT-Mannschaft bei „Halbzeit“…
Gottes Hilfe für die Gringos? Weil Überlegungen nicht mehr helfen?
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Kaleidoskop 261106


Wir verzichten zur Abwechslung mal darauf, gleich alles so zu wenden, daß die lächerliche Seite stark hervortritt – das darf heute jede/r selbst üben… – LH

1
Wir beginnen mit dem heutigen Datum: 6. November – (nein, die sog. Oktoberrevolution in Rußland begann erst am 7.) an diesem Tage im Jahre 1943 wurde die Stadt Kiew endgültig von der Hitler-Herrschaft der deutschen Nazi-Armee befreit… für die ganze Ukrainische Sowjetrepublik war noch ein ganzes weiteres Jahr bis zu diesem Ziel zu kämpfen…
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2
Angeblich sollen ja die Beziehungen zwischen dem nah zieh Regime im U-Land und Südkorea deshalb sich verschlechtern, weil das genannte Regime verpetzt hat, daß die Ukrops ihnen angeblich zwei „gefangene“ Nordkoreaner übergeben hätten. Und man hatte doch strengstes Stillschweigen vereinbart, und nicht Verkündung bei der UNO VV (was die Chochols taten)…
Pöse Zungen erinnern jedoch daran, daß der Warenaustausch zwischen der VRC und Südkorea um 60% gestiegen sei und in diesem Jahr voraussichtlich 500 Mrd.$ erreichen wird – fast soviel wie zwischen China und den USA und das Anderthalbfache dessen zwischen China und Japan. Vor allem Mikrochips und Rechentechnik strömen heftig nach der VRC… und sowas wird man sich nicht durch die Unterstützung für irgend so ein U-Regime versauen lassen…
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3
Daß bekannte Leute nicht nur hierzulande „plötzlich und unerwartet“ aus dem Rennen genommen werden, zeigt das Beispiel von Otto Sopronenko, dem ehemaligen Mann-Nager von „VTB Kapital“, der – gemäß Einigung mit dem Gericht – nächste Woche in der Korruptionsaffäre über 3,1 Mrd.Rbl. Schaden aussagen wollte: anstelle in Schul-Renovierungen im Gebiet Nowosibirsk waren Budget-Gelder in dunkle Kanäle verschwunden… (Quelle)
Beim Hu.Ei Wange er in Bär lynn war es wohl die Gefahr, die von einer bundesweiten FW-Linie („Seid authentisch. Seid bei den Menschen. Setzt euch für sie ein.“) für das etablierte System ausging, daher bleibt die unlängst geäußerte Vermutung, daß da „nachgeholfen“ wurde…
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4
Unsere Vermutung, daß die „Proteste“ in FRA und anderswo nach „Orange-Revolte-Muster“ organisiert sind, teilen auch andere Leute, die sich damit befassen – sie haben dazu die Fakten…
Denn deutlich wird, daß von den berechtigten Protesten und deren Zielen abgelenkt werden soll, zugunsten der exakt gesteuerten „Rowdies“ – da ist sogar die NZZ dahinter gekommen…
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5
Ähnlich „konspirologisch-realistisch“ die ausführliche Analyse von Wlad Pawlenko über: „Die US-Wahlergebnisse unterzeichnen das Urteil über die EU, nicht über die Dem-Partei“, worin er zeigt, daß die heutige Lage sehr differenziert zu betrachten ist: nix schwarz-weiß.
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6
Da blockieren sie sich im Schwarzen Meer gegenseitig, RF und Ukrops, machen Exporte per Schiff unmöglich, dabei gehören sie zu den größeren Nahrungsmittel-Produzenten und bedrohen so die Versorgung von Afrika und anderen Gegenden…
Nun hat man offenbar zumindest für das Sonnenblumenöl einen Weg gefunden, dieses über nördliche Häfen zu exportieren, und hofft auf ähnliche kluge Lösungen für das Getreide…
Wie war das: aus jeder ausweglos erscheinenden Lage gibt es stets mindesten zwei (meist mehr) Auswege… man muß sie nur finden wollen… 😉
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7
Das LMVM-Schweigen ist überlaut… ergänzend zu T.R.s aktuellen Beiträgen (hier und hier) kann hier ganz unten ein englisch-sprachiger Artikel von einem Mann heruntergeladen werden, der sich ausführlich mit den Realitäten im U-Land beschäftigt: wer da was tun darf usw. – sehr aufschlußreich…

Dazu passend hier eine Buch-Empfehlung aus Nordamerika.
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8
Wer weiß was Genaues? Die einen vermelden, daß von den 3 RF-Diesel-Tankern in Richtung USA zwei bereits „abgebogen“ seien, da amerikanische Richter und Beamte mit Bestrafungen für die mögliche Mißachtung der nach wie vor gültigen Sanktionen gegen RF-Erdöl und -Produkte „auch nach der Amtszeit von DT“ gedroht haben sollen… der dritte soll noch in Richtung Nordamerika fahren…
War die ganze Sache mit dem Diesel-Geschäft eine reine PR-Aktion für die Wahlen?
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9
Die Kriminalität greift in FRA weiter um sich: nach dem Diebstahl von mehrere hundert kg Hafnium in einem Werk on Framatome wurden bei einem Lieferanten im Norden des Landes Akkumulatoren für die Fa. Stellantis im Wert von 500 Tausend$ gestohlen. (Quelle)
Die Machthaber machen sich weiter lächerlich: demonstrierende Jugendliche werden stundenlang „begleitet“ (bevor die Randale begann), aber für Einsätze gegen Diebe sind keine Leute mehr da…
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10
In Paraguay scheint die Oligarchie samt Präsident und anderen „Führungskadern“ in kriminelle Machenschaften verstrickt: die Bank Ueno war am 3.11.26 von der Zentralbank geschlossen worden; dort hatten etwa 60% der Bevölkerung des Landes ein Konto, außerdem das Wirtschaftsministerium und das Institut für soziale Absicherung IPS, allein an Staatsgeldern ca. 850 Mio.$. Sehr illustre Fakten auch um den Präsi Penja und Banker Carvaljao… (Quelle) Hier angeblich Bilder von dort.
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P.S.
Plakat an der deutschen Botschaft in Teheran, von iranischen Studenten dort aufgehängt.
Und: sinnlos Reiche unter sich…
Und zur Entspannung ein Besuch auf dem Teheraner Funkturm „Milad“…
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Lösung 2 – Industrie – 261106

Heute sollen Gedanken über die industrielle Zukunft unseres Landes im Mittelpunkt stehen – die Autoindustrie (VW/Audi) und deren Zulieferer (Schaeffler) bauen tausende Arbeitsplätze ab – warum wohl? Und wie könnte die automobile Zukunft hierzulande aussehen? – LH

Tieferer Grund des Niedergangs der deutschen Automobil-Industrie ist seit Jahren die verfehlte Modellpolitik, mit dutzenden von Modellen, Varianten und Ausführungen gleich­zeitig, die alle 2 – 3 Jahre „erneuert“ werden – muß das sein? Doch nicht wirklich, oder?

Fordert das der Kunde? Oder wird das gemacht, „weil wir das können“?
Der gleiche Schwachsinn wie bei R.Messner: „Warum sind sie auf diesen Berg gestiegen?“ – „Weil er da war…“ (“ und ich das konnte…“ – im Geiste hinzugesetzt) – etwas tun, weil man es „kann“, nicht weil es sinnvoll oder nützlich ist…

Abgesehen davon, liegen seit den 1980er Jahren die weltweiten Fertigungskapazitäten der Auto-Konzerne zusammengenommen etwa 40% über dem, was „der Welt-Markt“ zahlungsfähig überhaupt aufnehmen könnte, wenn überall „Aufschwung“ wäre.
Und der sinnvolle Trend Anfang der 80er Jahre zu kleineren und verbrauchsärmeren Autos wurde seitdem – durch Neid und Gier angefacht – zu immer größeren (und nicht immer wirtschaftlichen) Modellen umgekehrt. Auch wir Kunden haben daran unseren Anteil…
Aber genug davon – das alles wissen die meisten oder können es sich denken.

Was ist über die Zukunft der Mobilität zu sagen?
Angesichts weiter steigender Kraftstoffpreise und heftig sinkender Zahlungsfähigkeit von immer mehr Menschen, die ihren Job verlieren, ist abzusehen, daß der „emotionale Anteil“ an der Entscheidung für dieses oder jenes Auto oder den Verzicht auf ein solches (z.B. in einer Großstadt mit entwickeltem Nahverkehrssystem) stark sinken wird – ganz einfach weil sich viel weniger Leute ein eigenes Auto noch werden leisten können.

Klar wird das „Auto mieten“ (deuglisch Kahr Schäring) einen Teil der Leute ansprechen, aber dieses beruht auf einem sicher funktionierenden Weltnetz – und dieses wird es auch bald nicht mehr „für alle“ geben.
Sagen wir es mal deutlich: die Mobilität wird zurückgehen; kaum jemand wird sich noch täglich über 100 km für den Arbeitsweg leisten können.
Auch die Zugpreise der Bahn werden deutlich „anziehen“.
Also sucht schon mal in der Nähe zum Wohnort einen neuen Job, oder zieht näher zum Arbeitsort… wird aber beides demnächst – wie jede Veränderung – risikoreich werden…

Wo liegen dann aber langfristig wirksame Lösungen?
Im Anerkennen der bisherigen Fehlentwicklungen: es darf nicht wieder die halbe Industrie des Landes von einer Sorte Endprodukt (Auto) abhängig gemacht werden – Versorgung und Mobilität neu denken: warum müssen 2 und mehr Tonnen Metall durch die Gegend bewegt werden, wenn ein 60 – 80 kg schwerer Mensch von A nach B will?
Einfache Vorschläge:

1. Ausbau des effizientesten Transportmittels der Neuzeit – der Eisenbahn („von der Straße auf die Schiene“ – kennt mancher alte Ossi noch) – ggf. deren Verstaatlichung, damit der Versorgungsauftrag gewährleistet werden kann und nicht irgendwelchen Profitinteressen geopfert wird;

2. Versorgung lokal und regional organisieren – mindestens 90% des Grundbedarfs, also Nahrung, Bekleidung, Wasser/Abwasser, Strom, Gas, Telefon/Weltnetz sollten aus der Nähe kommen – das senkt Transportaufwendungen und hebt die Versorgungs-Stabilität.
Das natürliche Recht auf Leben eines jeden Menschen verlangt vom Staat, genau dies zu sichern!

3. Industrie neu organisieren, gemäß den realistischen Voraussetzungen und Gegebenheiten, d.h. unter anderem jene energieintensiven Bereiche (Stahl, Chemie) dort konzentrieren, wo diese Energie bereitgestellt werden kann.
Geht das nicht, müssen Alternativen gefunden werden, z.B. Kalisalze statt Kunstdünger, allgemeiner Übergang zur naturnahen Bodenbewirtschaftung (Nährwälder usw.).
Weiter:
Großindustrien reduzieren/modernisieren, KMU entwickeln; Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild von Mutter Natur organisieren; aktive Industriepolitik, staatlich gelenkt.

4. Qualität, modularer Aufbau/Reparatur- und Zerlegungsfreundlichkeit, Langlebigkeit in die Produkte hineindesignen, kostet bei CAD nur wenige % Entwicklungskosten mehr, spart aber dann im Einsatz der Waren eine Menge Geld – und Naturverbrauch über Lebensdauer… dies sollte zum wichtigsten Bewertungs-Kriterium der Produkte werden.

5. Plaste-Einsatz auf das absolut Notwendige reduzieren (Kunstfasern! Mikro- und Nano-Plastik vermeiden); Verbundwerkstoffe dürfen nur produziert und eingesetzt werden, wenn eine kreislauffähige Verwertungs-Technologie nachgewiesen wurde… gleiches gilt für alle künstlich hergestellten chemischen, kosmetischen und Arznei-Produkte.

Und so weiter… jede/r kommt da auf mindestens genauso viele richtig gute Ideen…
Freilich werden auch wir uns von einigen lieb gewordenen Dingen, wie dem fast erotischen Verhältnis zu „unserem“ fahrbaren Untersatz, trennen müssen… aber es gibt genug Möglichkeiten, unsere Gefühle sinnvoll anzuwenden…

Freilich wird manche/r sagen, das sei alles nicht machbar – doch, ist es.
Wir müssen es nur selbst angehen und alle, die dabei stören wollen, von allen diesbezüglichen Macht-Positionen fernhalten.
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P.S. Entspannendes und ganz Spannendes:
a)
Der FW-Chef und bayer.Wirtschaftsmini Hubsi Ei Wang er ist (laut BLÖD) mit 55 aus dem Verkehr gezogen worden, im Hotel in Berlin-Mitte; vermutliche Tod es Uhr Sache wird wohl Herz still Stand werden – das ist die Standard Methode, wenn jemand unbequem ist; läßt sich per Mikro Wellen B Strahl lung (z.B. aus dem Nebenzimmer) rückstandslos leicht aus führen… es wird „bereinigt“: wer oft stört… wer zu viel weiß… wer nicht mehr Maul halten will… wer künftig eine Alternative wäre… usw.
b)
Oh Wunder, der Akt-Kurs des größten hiesig produzierenden Wehr Technik Konzerns RM ist (wieder laut BLÖD) um 17% eingebrochen; „Ursache“: eine Senkung der Umsatz-Erwartung 2026 von 13,7 – 14,2 auf 13,2 Mrd.€… mithin um 4 – 8%…
Dieser Bösen – pardon Börsen schwach Sinn: „schlechter als erwartet“, ein paar Anal lystige „erwarten“, und schon darf ein in Gewinnen schwimmendes unter nehmen „abgestraft“ werden… wieder ein paar hiesige Kleinanleger, die daraufhin „aussteigen“, und weitere Prozente am Aktien-Kapital, die über den Teich wandern werden… soll man darüber nun lachen oder traurig sein?
c)
wie hatten wir vermutet: die Ratten verlassen das sinkende Schiff? Madame C.L.G. ist bei weitem nicht die einzige, welche demnächst zurücktreten wird: im Rüssel soll laut „Pol iti co“ eine Liste mit wichtigen Bereichs-/Abteilungsleitern des Amts-Molochs kursieren, die demnächst ihren Abschied nehmen werden…
Freudige Nachricht: endlich sind wir sie los? Oder deren hastige Flucht vor der Auszeichnung des Volkes für langjährige Dienste gegen dasselbe (dem Latte er nen Orden am Strick)?
d)
Noch eine gute Nachricht für alle, die in den vergangenen 6 Wochen von irgendwelchen Betrügereien und Konten-Räumungen verschont geblieben sind: keine Angst, es wird munter weitergehen, jede/r kommt mal dran…
Woher die Überzeugung?
Tja, es sind wohl kaum jene pösen koreanischen (unbewiesen) Hacker, welche das alles tun: es gibt bereits autonome Systeme des sog. KI, die eigenständig Bankensysteme auf Schwachstellen untersuchen und mit koordiniertem Eingreifen Angriffe in Umfängen durchführen, welche noch vor kurzem erhebliche menschliche Ressourcen erforderten…
Noch nicht betroffen? Kommt Zeit, kommt Rad… erstmal wird ja alles an Ratten u.a. ausprobiert, bevor die richtig „Großen“ drankommen…
e)
Wie kommt es, daß – meist zu spät – wichtige Erkenntnisse sich dann doch durchsetzen, die vorher pöse VT oder Kommi-Propa waren?
Freilich fragt sich manche/r, warum denn die RF – inzwischen doch lange kein Kommi-Land mehr – immernoch und mit wachsender Begeisterung als Feindbild für so viele – eigentlich gar nicht so dumme – Leute herhalten muß?
Welches könnten wohl die wahren Ursachen dieser „ideologischen“ (?) Verirrungen sein?
Oder:
Was macht man, wenn man eigene Fehler nicht zugeben will? 😉
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Lösung 1 – Gasversorgung – 261105

Wir wollten uns auf Vernünftiges, auf Lösungen orientieren – Problemdarstellungen gibt es hier auf bb und anderswo zur Genüge. Und zum Schluß ein wenig Spaß haben…
Also los: wie könnte sich Europa real seiner Erdgas-Versorgungs-Sorgen entledigen? – LH

Da haben wir zunächst den angeblichen US-Vorschlag an die RF, von dem der Insel-Ökonom (aus Ukro-Quellen!) erfahren haben will: es wird versprochen, das U-Land in die EU aufzunehmen, aber nicht in den Kriegsblock (wozu auch: gibt es doch mit fast jedem Block-Mitgliedsland einzeln Beistandsverträge auf 100 Jahre); danach dürft ihr wieder über das U-Land Erdgas nach der EU liefern; und ihr verkauft uns doch gleich noch die Nordstream-Rohrleitungen, damit wir die EU mit eurem Erdgas (zu unseren Preisen) „versorgen“ können.
Dahinter stehender Denkansatz: Westeuropa bis einschl. D ist die äußerste entfernte Peripherie der US-Einflußzone für die nächsten 100 Jahre. Ihr wißt schon: polyzentrische Welt-Aufteilung und so.

Nun ja, selbst ein sehr naiver Mitbürge wird darin irgendwann den Versuch erkennen, den US-Konzernen eine dominierende Stellung in der Energie-Versorgung der EU-Länder auf- und auszubauen.
Freilich müßte dazu die EU-Entscheidung, ab „irgendwann“ nie wieder RF-Gas zu kaufen, geändert werden, aber das dürfte für die mächtigen USA kein Problem sein…
Folgen im Detail: das nah zieh Regime in Kyieff erhält wieder reichlich Transitgebühren bzw. die Gringos „kaufen“ ihm das GTS ab (in Verrechnung der diversen angeblichen „Schulden“). Und auch die Reserve-Variante über die Ostsee – inzwischen fast ein Nahtod Binnenmeer – wäre in ihren Händen…
Am Ende: Preisdiktate in beliebiger Höhe, da nach der Äpp Stein Aggression gegen den pers.Golf weltweit keine echte Alternative mehr, und damit höchste garantierte Gewinne sowie – beliebige Lenkung der Rest-Industrie in D&Co.

Klingt alles logisch – bis auf die Feinheiten. Denn das GTS unterm U-Land ist bereits in einem beklagenswerten Zustand: seit 5 Jahren wurde dort – in „schöner „Ukro-Tradition, siehe Stromnetz – nichts gemacht, und es müßte erstmal überprüft und sehr wahrscheinlich teuer renoviert werden.
Und die NS-Rohre sind . bis auf eines – gesprengt (auf Ami-Befehl?) und müßten erstmal repariert werden (ob und zu welchen Konditionen das möglich ist, weiß noch keiner). Außerdem steht seitens der EU/Brvd noch die Lizensierung/Genehmigung für NS-2 (dar. das eine noch heile ? Rohr, mit 27 Mrd. cbm p.a. Kapazität) aus.
Also wieder „irgendwann“, und jederzeit für die Amis terminlich „steuerbar“…

Aber es gibt – das verschweigt dieser Plan – eine sofort gangbare Alternative: die Gasleitung Jamal – Europa (bis nach Malnow bei FFO) mit 33 Mrd.cbm Gas pro Jahr, für deren Wiederinbetriebnahme nur mit dem Betreiber des polnischen Abschnitts eine neue Vereinbarung getroffen werden müßte – alle anderen Genehmigungen liegen vor.
Warum spricht niemand darüber?

Sind etwa die o.g. US-Vorschläge eine reine PR-Aktion „für alle Fälle“?
Verhandlungsmasse für das Gespräch mit WWP nach dessen Pyrrhus-Sieg im U-Konflikt?

„Solange die Wiederaufnahme der Lieferungen über die Trasse Jamal-EU keine Rolle spielt, ist das alles nur politische Rhetorik, egal wer das ausspricht“, meint Boris Marzinkjewitsch nicht ganz unberechtigt…

Freilich setzt der US-Plan voraus, daß alles mit der EU abgestimmt ist, was momentan als sehr fraglich erscheint: hat doch der EU-Kommissar für Energetik erst kürzlich es abgelehnt, das Verbot für den Gas-Import aus der RF zu lockern, d.h. ab 1.1.27 wird der Import von RF-LNG verboten sein, und ab 1.10.27 der Import von RF-Rohrgas.
Haben die Gringos überhaupt mit vdL dazu gesprochen?
O.k., die kriegt einen Befehl…

„Alles Putins Schuld, mit seinem Angriff auf den Donbaß!“

Wer so denkt, der kann nichtmal den Kalender lesen.
Denn der Beschluß der EU, bis xxxx kein RF-Gas mehr zu kaufen, hat eine interessante Vorgeschichte.
2009 hat die EU das 3. Energiepaket angenommen, das den Übergang von stabilen Lieferpreisen auf Spot-Preise beinhaltete, und sogleich wurden die Lieferanten unter Druck gesetzt, gemäß Spot (nicht Spott!) zu liefern… alle, auch Gasprom, waren gezwungen, diesen Übergang mitzumachen.
2011 wurde das Zielmodell des EU-Gasmarktes beschlossen, das ab 2020 vorsah, von den langfristigen Lieferverträgen auf Markt-Preise gemäß einem definierten Warenkorb überzugehen; wegen Kowied wurde es erst 2021 eingeführt.
Dementsprechend trat der Preis 100 Euro pro Megawatt-Stunde am 16. Oktober 2021 in Kraft, und er stieg bis 26.10.2021 аuf 200 Euro pro Mwh.
Damals gab es weder im U-Land noch im NO die bekannten „Aggressionen“…

Vielleicht ist noch die offizielle Eurostat-Grafik der Brvd-Industrieproduktion als Denkstütze hilfreich? Wir fügen sie hier mal ein… lesen und darüber nachsinnen möge bitte jede/r selbst…

Es drängt sich folgender Schluß auf:
die Energie-Probleme der EU sind keinesfalls „von außen“ hervorgerufen, durch beliebige Ereignisse, sondern von innen „hausgemacht“ – zu verdanken vdL und den Rüssel er Eurokraten, die im Auftrag der transnationalen Superreichen / Finanz-Parasiten handeln.
Da die Wirtschaft von der Energetik bestimmt wird, ist die Energiepolitik das entscheidende Werkzeug für die Ökonomie- und Wirtschaftspolitik…

Mit anderen Worten: eine andere Energiepolitik, welche die Versorgung der Bevölkerung und der Industrie vernünftig gestaltet, statt sie irgendwelchen ideologischen Dogmen zu unterwerfen, ist sofort möglich.
Also auch die langfristig stabile Energieversorgung der EU bzw. der Brvd… wir müssen dies nur wirklich wollen. Und alle abservieren, die sich dem nicht stellen…
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P.S. – Entspannendes:

Noch etwas lustiges, aus Teheran, zum Zwischenwahlergebnis…
Lustig auch „unsere“ LMVM, die meinen, bald wieder „Americas Friends“ sein zu dürfen – aber jeder weiß, daß kein einziger Tag jemals wiederkehren wird, jeder Tag ist einmalig, und nie wieder wird es so werden, wie es einstmals war… 😉
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Der lockige Rotschopf in einem Klip über seine Zwischenwahl-Vorbereitungen… offenbar haben die Rekordpreise an den US-Tankstellen ihre Wirkung erzielt…
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Und das neue Ritual zum Erhalt der RF-Staatsbürgerschaft – bitte ggf. sich vorbereiten!
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Und WWP schätzt nach wie vor die Deutschen: Alex v.Bismarck mit Puschkin-Medaille!
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Und zum Abschluß – Käse schließt den Magen – unser auf deutsch meist stotternder K-Darsteller mit völlig neuen – für ihn – Erkenntnissen… und genau DESHALB wird der EU-Import aus China seit Jahren gebremst?
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Tagesstups 261104

Versuchen wir ein anderes Format, das auf Lösungen, Lachhaftes und Freundliches orientiert, ein seltenes Unterfangen in der heutigen Zeit. Klar kann man vielem eine lustige Seite abgewinnen – wenn man will… – LH, 3.11.26

Der erste fast schon lustige Beitrag kommt aus dem Vorbildland (aber in deutsch), und sein Untertitel ist „Marx hatte recht“ (19:48 min), allerdings in recht verwunderlicher Hinsicht…
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Noch viel lustiger ist diese Formulierung – ich habe laut gelacht: „… begrenzte DEFENSIVE ANGRIFFE…“ – geht’s noch blöder?
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Die Geburtstagskinder des Tages 4. November aus der deutschen Geistesszene: 1890: Klabund, deutscher Schriftsteller, und 1897: Kurt Held, Kinderbuchautor – und andere, klar…
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Wir hatten kürzlich über die plötzliche Rücktrittsankündigung der langjährigen EZB-Chefin gerätselt; sie könnte laut Chasin damit zusammenhängen, daß die FED das Ende der Swap-Linien für die EU angekündigt hat, um deren Weiterführung CLG sich bemüht hatte. Die Folge wäre eine hurtig steigende Inflation in der EU – wer also noch größere Anschaffungen tätigen wollte, der könnte überlegen, dies recht bald zu tun.
Was das uns davon außerdem noch angehen könnte, hier ein „privater“ Hinweis…
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Hier soll der Vorwand für den Angriff auf Königsberg „produziert“ werden- eher lustig angesichts der Widersprüche in EU/Westen und K-Block… weder DT wird gegen die IRI zu den taktischen A-Waffen greifen lassen, noch wird der Block eine solche Antwort von WWP riskieren… Theaterdonner.
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Heute am 4.11. feiert man in der RF den „Tag der Einheit“ – offenbar besteht eine Notwendigkeit, diesen Aspekt des Lebens in der RF zu betonen… mehr dazu hier…
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Fällt „unseren“ Polit-Darstellern und deren Steuerleuten wirklich nicht mehr ein… ist doch lächerlich, von was für Trotteln wir uns beherrschen lassen, und damit meine ich nicht nur die Schauspieler-Riege…
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Kommt es euch nicht auch etwas komisch vor, daß diejenigen, die rund um die Uhr jede/n Einzelnen von uns überwachen (und lenken) wollen, angeblich nicht mal in der Lage sind, mit ein paar Hackern, welche erneut die Kühlschränke in britischen und belgischen/ schwedischen/ finnischen/ estnischen Supermärkten auf Kochtemperatur bringen, fertigzuwerden?
Glaubt da noch einer an diesen berichteten Schwachsinn? WER ist da wirklich am Werke?
Oder wer will uns da auf WAS psychisch vorbereiten?
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Ähnlich fraglich sind die Ziele der niederländischen Zivilklage gegen Billy Geht’s-oder-nicht und diverse andere Verdächtige des Kronenwahns: da jeder für dieselbe Tat nur einmal verurteilt werden darf – wird hier ein „schonender“ Schauprozeß veranstaltet?
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Zum Schluß ein ebenfalls von vielen als lächerlich bewerteter Beitrag von Spydell: „Aufstieg und Tod von Anthropic“ und „Der Abschuß der Kunden durch die Firma A.“ – woher er das wohl alles weiß?
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Und als DAS LETZTE noch ein Blick auf den lustigen Verschiebebahnhof der vergangenen 17 Jahre auf dem internationalen Groß-Bankensektor. Aufschlußreich!
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Anmerkungen zum ruckigen Novemberbeginn

Wilde Ereignisse um das Wochenende, sowohl international als auch hierzulande – was geht da vor? Und wer steht dahinter? Dazu ein paar Gedanken und Fragen, rein persönlich… – LH, 1.11.26

1. zum Binance-Hack:

Freilich wird abgewiegelt: jeder bekomme sein Geld zurück, wenn betroffen usw. – ob das alle überzeugt?
Wer wird weiterdenken?

Zitat Prof. Katasonow:
„Weil hier ein interessanter Präzedenzfall geschaffen wurde, dessen Bedeutung weit üer den Kryptovaluta-Markt hinausgeht. Wie sich zeigt, können Cyberwerkzeuge (Hacker-Angriffe) nicht nur zum Raub benutzt werden, sondern sie können auch Weltmärkte lenken. Noch trainieren die Hacker am Kryptovaluta-Markt.
Aber schon morgen können sie den Valuta-Markt, die Börsen und andere Finanzmärkte angreifen. Und übermorgen können sie sich die Märkte für Börsenwaren – Erdöl, Erdgas, Weizen, Kunstdünger u.a. – vornehmen.
Denn sowohl die Finanz- als auch die Warenmärkte durchlaufen den Prozeß der aktiven Digitalisierung (einschließlich der Nutzung der KI-Technologien). Da werden verlockende Ziele für die Cyberräuber vorbereitet.“ (Quelle)

Abgesehen von den enormen Möglichkeiten der umfassenden Destabilisierung mit Hilfe solcher und ähnlicher Aktionen: wer weiß schon genau, ob da wirklich „Hacker“ am Werk waren oder ob das nicht alles „konzertierte Aktionen“ der „offiziellen“ Akteure sind – kann doch keiner nachprüfen…

Und eine weitere Meldung: in den USA sind die Aktien der High-tech-Konzerne am 30.10.26 so gefallen – Alfa Bett minus 15%, Amazon minus 6%, Intel minus 30,4% (siehe Explosion in Fabrik), AMD minus 10,4%, Nvidia minus 3,7%. (Quelle)
Und OpenAI hat statt der angezielten 30 Mrd.$ „nur“ 11 Mrd.$ an Investitionen akquirieren können; Ursache sei die Zurückhaltung der Investoren ggü. dem KI-Sektor… (Quelle) – bald platzt die Blase…

Nun ja, und wir hatten mehrfach herausgefunden, daß die gesamte Digitalisierung völlig unnatürlich ist: in der Natur gibt es nichts Digitales, dort verlaufen alle Prozesse analog, und dementsprechend sind auch die Ergebnisse immer nur näherungsweise mit Nullen und Einsen zu erfassen…
Das „dicke Tal“ ist menschengeschaffen und künstlich wie die lineare „Zeit“… und vieles andere.
Ob die Menschheit nochmal zurückfinden wird in die Wirklichkeit?
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2. zu den Demos und Ausschreitungen in D:

Man muß sich fragen, wie naiv (?) denn Polizisten und lokale Polit-Darsteller sein können: hatte wirklich jemand geglaubt, sowas ginge nur in FRA? Nur weil hierzulande der Ausländeranteil an der Bevölkerung angeblich etwas geringer ist (aber stets offiziell verniedlicht wird)? „Bei uns kein Thema“ (Ignoranz)?

Wichtige Beobachtungen/Folgerungen sind u.a.:
a) Die offiziellen Veranstaltungen waren praktisch überall beendet, als die Ausschreitungen begannen.
Frage: wer hat diese Veranstaltungen wirklich organisiert und wie? War diesen Leuten nicht klar, daß das „Vorbild FRA“ auch bei uns möglich ist?

b) wir erinnern uns an Hamburg, jene politische Großveranstaltung vor einigen Jahren, als ähnlich gut organisierte (internationale!) Gruppen schon mal mit der Polizei Katz und Maus gespielt hatten: alles vergessen? War doch am Samstag genau dasselbe Schema zu betrachten: kleine Gruppen, die randalierten, und sobald die Polizei auftauchte, „sich auflösten“, und woanders wurde randaliert… – WER organisiert sowas? „Antifa“? „Nazis“?

c) Nun hat man sich teilweise endlich dazu durchgerungen zuzugeben, daß die meisten Randalierer „Leute mit Migrationshintergrund“ gewesen seien – was man in der Kriminalstatistik bisher intensiv vermieden hat, überhaupt auszuweisen… der „zurückhaltende“ (oder über-positive?) Umgang mit den organisierten Zudringlingen „unserer Organe“ hat dies zum Ergebnis?
WER hat DIESE Leute organisiert? Soros‘ „NKO“s?

d) welches sind die wahren Ziele dieser Leute?
Klar,
– destabilisieren der Lage, die verärgerte Stimmung unter den Massen über die schlechte Wirtschaftslage (und die sinnlose Finanzierung des U-Konfliktes) mißbrauchen, um andere Ziele zu verfolgen;
– den Massen zeigen, daß sie auf die Polizei nicht wirklich rechnen können, selbst bei solchen Großaufgeboten (Unsicherheit schaffen: „der Staat hilft euch nicht“);
– die politische Lage eskalieren: zuerst nur Randale, dann größere Zerstörungen, später vielleicht Provokationen zum Einsatz scharfer Waffen und Terroranschläge mit Sprengstoff?
Aber auch:
– wer steckt hinter GenZregelt? laut Impressum ein „Akram Selo aus Altendorf/Schweiz“… und „Demokratie“ ist eine der Hauptforderungen – die haben noch nichts begriffen…
– wo bleibt die AfD? Wohnt deren Chefin nicht auch in der Schweiz?
Und: egal wie sie sich dazu positionieren wird, muß damit gerechnet werden, daß man ihr eine organisierende Rolle zuschreiben wird, ggf. mit der Macht der LMVM…
– ist das organisiert „von oben“, damit man „die Daumenschrauben anziehen“ kann? DigiKaZ? Neue „Ermächtigungsgesetze“?
– noch sind es vor allem Luxus-Geschäfte, aber werden vielleicht bald auch wieder Bibliotheken und Bücher brennen? Damit Wissen in den dicken Tal-Quellen beliebig manipulierbar wird?

Pöse Zungen behaupten, die AfD sei keine einheitliche politische Partei im bekannten Sinne, sondern ein Konglomerat aus verschiedenen Gruppen und Richtungen; ihre Aufgabe sei primär die Auflösung der Macht der neoliberalen Elitären. Sobald das geschafft ist, würde sie sofort in ihre Gruppierungen auseinandergebrochen werden… wer also lenkt diese Leute?
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3. zur politischen Zukunft Europas:

Mit Bedacht ist hier nicht die EU genannt, sondern das geografische Europa, das bis zum Ural reicht, denn die RF wird für die Zukunft dieses Erdteils eine gewichtige Rolle spielen.

Hier sei allen politisch Interessierten der neueste Artikel von Prof. Jewstafjew, des russischen Nicht-Hauptströmungs-Vertreters, zu Atomwaffen und der Wiederherstellung der Zügelung mittels „Gleichgewicht des Schreckens“ empfohlen; zwar sind das ohne Literaturangaben 11 Seiten, aber wer sich wirklich darüber informieren will, der wird diese Arbeit nicht scheuen.
Sollte sich nach wenigen Seiten zeigen, daß die Automaten-Übersetzung wegen der „üblichen“ Falschauswahlen (wenn mehrere deutsche Begriffe zur Auswahl stehen, wird fast immer der am wenigsten passende eingesetzt) nicht lesbar ist, bitte nochmal melden; es wären für mich 2 – 3 Tage Arbeit, dies ordentlich von Hand zu übersetzen…

Und noch ein Gedanke dazu:
Für die RF war der vom Westen organisierte U-Konflikt von Anfang an als existentieller (die Weiter-Existenz real bedrohender) Konflikt gestartet worden, erkennbar daran, daß mit Hilfe des Rammbocks U-Land die Beseitigung des „Putin-Regimes“ und die Zerschlagung der Föderation in 22 oder 44 kleine Fürstentümer zwecks getrennter „Verspeisung“ der jeweiligen Naturressourcen erklärtes Ziel des Kriegsblocks gewesen ist.
Für die EU ist aufgrund ihres wenig sinnvollen Verhaltens und ihrer politischen Ungebildetheit der U-Konflikt inzwischen auch zu einer Existenzfrage geworden. Allerdings möge bitte nicht vergessen werden, daß der Zerfall dieser Union eigentlich schon mit ihrer Gründung (total undemokratischer Aufbau, von befragten Völkern in diversen Referenden abgelehnt usw.) vorbestimmt war. Der U-Konflikt wäre hier nur der letzte „Trigger“…
Für Europa – hier trickst (lügt?) „unser“ Kanzler-Darsteller – ist dieser Konflikt KEIN existentieller, denn den Erdteil und die dort lebenden Völker wird es nach dem absehbaren militärischen Sieg der RF gegen die Koalition der 52 westlich dominierten Länder auch weiterhin geben, und sie werden die Chance erhalten, sich von diesem diktatorischen fremdgelenkten Regime im Rüssel befreien und wieder eigene, nationale, vernünftige Wege in die jeweilige Zukunft gehen zu können…
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Unpolitisch, rein ökonomisch


Das Monatsende „rockt“ wieder ganz kräftig – LH, 30. Oktober 2026 – – – – –

1
Die Spitzenmeldung: pöse Hacker (Insel-Reuters will sogar schon wissen, daß sie aus Nordkorea kamen – weil die Dienste „so überzeugende Daten übermittelt“ hätten) haben die Kryptovaluta-Börse „Binance“ um angeblich 6,3 Mrd.$ „erleichtert“.
Pöse Hacker… aus Nordkorea… wer glaubt das noch? Kapieren die Leut nun endlich, daß diese ganze dicke Tal-Wirtschaft nur ein neues Betrugssystem zur Bereicherung der Reichen und zur Verarmung der Armen ist? Das keiner mehr nachprüfen kann?
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2
M.Chasin 23.10.2026 (Aufnahme Teil 1) zur Weltwirtschaft:
– die Zinsforderungen weltweit sind inzwischen höher als der gesamte weltweit realwirtschaftlich erzeugte Mehrwert; die ganze Realwirtschaft (und es gibt keine andere, welche verfügbare Produkte bereitstellt) ist nur noch für die Bedienung der Schuldenlast (mithin für das luxuriöse Leben der Bankbesitzer – der „Geldmarkt“-Fonds-Eigner) tätig
– die Folge ist, daß die Erträge im Finanzbereich deutlich höher sind als in der Realwirtschaft, daher kann letztere nur da existieren, wo besondere Vorteile winken (billige Rohstoffe oder billige Arbeitskräfte)
– Problem: die makroökonomische Lenkung funktioniert nicht mehr, die Wirtschaftskrise setzt sich fort, und daher wächst das Chaos in der Weltwirtschaft; das Geld ist alle: es wird weiterhin gedruckt, aber es folgt kein Wirtschaftswachstum, auch keine Kapitalisierung, der Verkauf nimmt nicht mehr zu usw.
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3
C.Lagarde verläßt die EZB (oooch!), aber erst im Februar 2027 – die Ratte verläßt das sinkende Schiff? und warum müssen diejenigen, die am intensivsten professionell gelogen haben, sich mit der „Suche nach der Wahrheit“ brüsten, die sie angeblich anstreben?
Vorher hat Madame L. noch schnell dafür gesorgt, daß die italienische UniCredit die „deutsche“ Commerzbank schrittweise übernehmen kann, bis zu 100%… (Quelle)
– – –
4
Auch das WSJ bitte aus der Liste seriöser Quellen streichen: wenige Stunden, nachdem es gemeldet hatte, daß das Nazi-Regime im U-Land die Angriffe auf die RF-Raffinerien nun wegen des DT-Drucks endgültig eingestellt habe, wurde die Raffinerie in Nowokuibyschew mit Ukro-Drohnen angegriffen… (Quelle) –
„Zufall“? Nee, oder?
Insgesamt wurden drei Raffinerien und ein Gasverarbeitungswerk angegriffen. (Quelle1, Quelle2)
– – –
5
Sie haben keine Ahnung, wie sie den nächsten Winter überstehen wollen, und wie sich künftig das Wirtschaftsmodell der EU gestalten wird, aber eines wissen die EUrokraten schon jetzt ganz sicher: auch wenn der U-Konflikt zu Ende ist, wird man kein RF-Erdgas mehr kaufen, so die Antwort auf das Liefer-Angebot von RF-Energiemini Nowak. (Quelle)
Was tut man zur Zeit? die LNG-Importe aus der RF schlagen alle früheren Rekorde…
Frage: Welchen wahren Grund haben wohl die selbstschädigenden unsinnigen EU-Entscheidungen, keine Energieträger aus der RF mehr zu kaufen?
Haben etwa die pösen Russen die unmäßigen Forderungen der EUrokraten auf weitere Preissenkung abgewiesen?

– – – –
6
Wie kommt das: die Kraftstoff-Versorgung ist in der Krise, und die französische „Total Energies“ hat den Quartals-Reingewinn im 3.Qu. 2026 ggü. Vorjahr mal eben verdoppelt? (Quelle)
Ebenso die Banken: HSBC Quartals-Reingewinn im 3.Qu. 2026 ggü. Vorjahr plus 45,5%, Barclays Gewinn nach Steuern plus 13%… – alles „ganz normal“? Oder nicht?
– – –
7
Recht lustig finde ich so manchen Beitrag (z.B. hier), der die vergangenen 3 Jahrzehnte der erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung Beerdeniens ausschließlich mit den angeblich so billigen Energieträgerlieferungen der RF „begründet“.
Ist das nicht ein wenig zu eng gedacht?
Warum haben andere Länder, die ebenfalls auf billige Energieträger zurückgreifen können, sich nicht ähnlich erfolgreich entwickelt?
Dementsprechend sehe ich die Zukunft unseres Landes auch unter den „neuen Bedingungen“ der stark verteuerten Energie nach wie vor positiv, denn aus jeder ausweglosen Lage gibt es stets mindestens 2 (meist mehr) Auswege – mensch muß nur die „erworbenen“ Scheuklappen ablegen und denken/tun, nicht nur schwätzen… 😉
– – –
8
Von wegen Schiffahrts-Beschränkungen nur am Hormus: jene Schiffe, welche Waren und Materialien im Interesse der RF transportiert haben, wurden weltweit in diesem Jahr bereits mehr als 100mal angegriffen, so Nik Patruschew… (Quelle) – Piraten?
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9
DAS LETZTE:
bitte auf der Kreml-Seite die Reden von WWP auf dem 3. RF-Afrika-Forum diese Woche (in englisch) nachlesen – sehr aufschlußreich… nein, nur wen’s wirklich interessiert…
– – –
10
Das allerletzte: ein kleiner Scherz aus Japan zum Abschluß…
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Ausgenullt?

Wir hatten kürzlich die Thesen von M.Chasin gelesen und begonnen, dazu Überlegungen anzustellen; dies soll hier fortgesetzt werden. – Hans Ludwig (LH), 30. Oktober 2026 – – –

Was hat es also mit der sog. Nullifikation oder Nichtigmachung aller Werte auf sich?
Und warum ALLER Werte?

Voraussichtlich erfolgt der Zusammenbruch des heutigen Wirtschaftssystems, das immernoch auf der weltweiten Arbeitsteilung („Globalisierung“) beruht, genau dadurch: fast jede Fertigung ist auf hunderte (oder mehr) pünktliche Zulieferungen angewiesen, wenn auch nur ein einziges Teil/Baugruppe fehlt, bleibt die ganze Fertigung stehen; Lagerbestände gibt es – wenn überhaupt – nur für wenige Dutzend Stunden: fast alles wird „just in time“ angeliefert…

Folge: So gut wie alle Logistikketten, die über die umgebenden 100 – 300 km hinausgehen, werden in Mitleidenschaft gezogen werden – wir denken an die LKW-Fahrer-Streiks und -Blockaden in Italien, die jederzeit und überall so oder ähnlich auftauchen können, ebenso wie die absehbaren, durch die US-/IL-Aggression gegen die IRI hervorgerufenen Versorgungsengpässe bei Kraftstoffen, Kunstdünger usw., alles hier schon längst aufgezählt und betrachtet… und bald wird nichts mehr funktionieren, was nicht lokal/regional organisiert ist.
Und wer hat schon in der Region eine Erdölquelle samt Raffinerie…

Dabei werden, wie das Beispiel UdSSR-Zerfall zeigt, nicht nur diverse Produktionen pleite gehen und verschwinden, obwohl regional und darüber hinaus ein dringender Bedarf an den Produkten bestehen kann.
Aber ein ‚dringender Bedarf‘ ist halt keine ‚zahlungsfähige Nachfrage‚, zumal die Logistikkosten (Transport, Versicherung usw.) – bisher weitgehend im einzelnen Prozentbereich – sich vervielfachen werden…
Und es werden sogar technologische Fähigkeiten (auch Hochtechnologie!) verloren gehen, weil die Leute, welche diese Technologien „tragen“ (nicht alles ist immer in den Dokumentationen verzeichnet), nur wenige Wochen ohne brauchbare Entlohnung aushalten werden… und das Vergessen geht recht schnell: 8 – 10 Wochen genügen, gerade bei komplexen Zusammenhängen.

O.k., wenn die Nachfrage stark sinkt, dann treten die Basis-Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund. Und manche/r wird plötzlich merken, daß einige Dinge, die bisher als „unverzichtbar“ galten, durchaus auch in der 2. oder 3. Prio-Reihe Platz finden können…
Und diese ’natürliche‘ Nachfrage ist halt in den „unterentwickelten“ Ländern verhältnismäßig höher…

Es ist also ALLES neu zu organisieren: die Rahmenbedingungen, die Regeln, nach denen gearbeitet wird, die Logistikketten, die brauchbare Bezahlung usw.

Welches wird die „Währung der ersten Monate“ (Jahre?) sein?
Mein Tip: die beaufsichtigte Arbeitsstunde.
Wie wird sie „gehandelt“ werden?
Mit persönlichen Gutscheinen / Wechseln / Leistungszusage-Checks, für die der Unterzeichner die volle Verantwortung übernimmt, mit Leib und Leben.
Zum Beispiel:
Für nicht erbrachte Leistungen verpflichtet sich der „Schuldige“, eine sofortige Beschränkung seiner Freiheit bis zur Abarbeitung der Leistungsschuld hinzunehmen. Oder ähnliches…
Wer nicht begreift, was das bedeutet, der schaue sich ein paar Mafia-Filme an…

Gehen wir weiter – Produktionen und Technologien sind also stark gefährdet.
Was ist mit Immobilien?
Der Wert einer Immobilie war bisher durch den Preis bestimmt, den ein konkreter potentieller Käufer tatsächlich bereit ist zu bezahlen.
Das fällt nun weg, da es – vorerst – kein anerkanntes Zahlungsmittel (‚Geld‘) mehr geben wird.

Zum anderen ist die Immobilie nur dann etwas wert, wenn der Eigentümer in der Lage ist, die Infrastruktur-Leistungen (Strom, Wasser, Gas, Abwasser, Steuern) zu begleichen; anderenfalls wird die Immobilie zwangsversteigert – oder sie verfällt…

Was ist mit Gold/Silber/Edelmetallen als „Währung“?
Sie haben wenig Aussicht, da sie weder zur sofortigen Versorgung brauchbar („eßbar“) sind, noch genügend Leute die Möglichkeit haben, die Qualität/Echtheit der angebotenen EM-Stücke zu überprüfen.
Eher wird jemand als „reich und mächtig“ angesehen, wenn er einen Vorrat an materiellen Gütern des täglichen Bedarfs hat (und die Möglichkeit, diesen gegen Angriffe zu verteidigen bzw. den Ort der Lagerung geheimzuhalten).

Über Wertpapiere aller Art brauchen wir wohl nicht extra reden… es wird für sie alle keine „materielle Deckung“ geben (falls es diese mal gab).
Bargeld (Scheine und Münzen) wird – in Ermangelung von Alternativen – womöglich noch eine gewisse Zeit für die täglichen Austauschgeschäfte benutzt werden, aber auch hier wird die Frage nach der Echtheit und der Berechtigung des Erwerbs (‚Blutgeld‘) immer dringlicher werden…

Es sollte nicht vergessen werden, daß auch die Kriminalität aller Art (von Raubmord bis Fälschung) erstmal kräftig zunehmen wird, da für viele „moderne“ junge Leute Moral und Ethik gar keine Bedeutung haben, also nicht hemmend wirken können.
Und kriminelle Ältere, die dies auszunutzen wissen, hat es zu allen Zeiten gegeben…

Zu den sog. Bank-Guthaben ist hier schon mehrfach darauf hingewiesen worden, daß das Geld, das wir der Bank übergeben oder überlassen haben, nun der Bank gehört.
Und „mein Konto“ begründet nichts weiter als eine FORDERUNG an die Bank, der diese nachkommen kann, wenn sie kann, oder eben auch nicht. Oder nicht in vollem Umfang (z.B. in x Monatsraten).
Auch den Wertverlust dieses Geldes (‚Inflation‘) hat ja noch niemand „abgeschafft“… Zum Beispiel, sind in der RF zu Beginn der „tollen“ 90er Jahre fast sämtliche Spareinlagen der Bevölkerung innerhalb weniger Monate einfach „weginflationiert“ worden…

Zumal zu befürchten ist, daß auch das internationale Bankensystem diverse Turbulenzen zu überstehen haben wird.
Freilich scheint es aus heutiger Sicht als unwahrscheinlich, daß der Zahlungsverkehr eingestellt wird. Aber man braucht nicht das Bild von den Pferden vor der Apotheke zu bemühen, um zu verstehen, daß ein zeitweiser Ausfall der Stromversorgung (sagen wir mehrere Wochen) in bestimmten Gebieten (wo die Banken-Server stehen) dazu führen wird, daß „plötzlich“ bestimmte Daten „nicht mehr auffindbar“ sein werden – und dann beweise mal deine Forderung…
Zumal „deine“ Bank ja auch pleite gehen kann. Und die sog. staatlichen Garantien sind im Krisenfalle schneller „ausgesetzt“ als du „maff“ sagen kannst.

Soweit zu Punkt 2.

Zur Gleichstellung aller Länder wage ich leise Vorbehalte anzumelden; sind doch selbst wenn die materiellen (vor allem die „hochentwickelten“) Werte (Massen-Produktion, Hoch-Technologie) großteils nicht erhalten werden können, die natürlichen Voraussetzungen (Naturressourcen, Bildungsstand, Bevölkerungszahl, Mentalität, Wissen usw.) weiterhin gegeben.
Selbst wenn durch die Überfremdung – welch ein „Zufall“! – einiges hierzulande wesentlich verschlechtert wurde, „dank“ dem strohdummen Murkel aus Hamburg.

Nicht unterschätzt werden sollten in diesem Zusammenhang die Kalisalz-Vorkommen an der Werra, die zu den größeren gehören: infolge des gigantischen „ökologischen Fußabdrucks“ der Kunstdünger wird diesem naturnahen Düngemittel für die Versorgung der hiesigen Bevölkerung und mögliche Exporte (zu relativ hohen Preisen) vielleicht künftig eine große Bedeutung zukommen, ebenso wie der Wiedererschließung der heimischen Energieträger (Braunkohle und Steinkohle), bei gleichzeitiger Optimierung des Verbrauchs.
Ansonsten verbleibt es bei den bereits oft genannten traditionellen Werten der germanischen Mentalität: Ideen wie Kohleverflüssigung, Diesel aus Luft oder aus Abfällen usw. – ist ja alles schon dagewesen, ja, in Metall…

Wenig glaubhaft sind auch die Ansichten des MCh bezüglich der ehemaligen Hegemonen; sie resultieren aus der herrschenden Geschichtsschreibung, die – wie wir wissen – mit den gewesenen Ereignissen und Prozessen nur wenig gemein hat.
Deutschland hatte nämlich KEINE Kolonien, sondern Schutzgebiete, deren Entwicklung unter sorgsamer Betreuung gefördert wurde: meine Großeltern haben noch beim „Kolonialwaren“-Händler eingekauft – und noch heute ist man über die Deutschen in ihren ehemaligen Schutzgebieten oft von hoher Meinung.
Auch die Greuelmärchen von ausgerotteten Hereros, Hottentotten und anderen angeblichen deutschen Verbrechen wurden von jenen erfunden, die ihre eigenen vielfachen Untaten verdecken wollten, den Angelsaxen, die fast so brutal wie die Belgier in ihren afrikanischen Kolonien (und auch in Nordamerika!) hausten…
Aber der Kolonialismus ist ein gesondertes Thema, zu dem auf baldige Sicht kaum eine wahrheitsnahe Geschichtsschreibung zu erwarten sein wird.

Und was die „Führungsmentalität“ der „deutschen“ heutigen Eliten angeht, so sind die heute „führenden“ Repräsentanten (denen man solch Anspruchsdenken wohl unterstellen kann) von einer wahren Eliten-Rolle (Elite = „die Besten“) meilenweit entfernt: ungebildet, egozentrisch, psychopathisch ist die Regel…
In der Bevölkerung ist hierzulande jedenfalls – auch dank 70 Jahren angelsexischer Umerziehung (‚re-education‘) – kein Herrendenken mehr verbreitet. Insofern ist auch kein „psychologisches Trauma“ zu erwarten: bei den Leuten, die ich kenne, jedenfalls nicht…
Wie gesagt: dies gilt mit Ausnahme der Soros-Zöglinge…

Bleibt noch das Thema Sakralität.
Hier haben tatsächlich die Nationalsozialisten, vor allem deren Führungspersonal, in den zeitweise besetzten Ostgebieten ziemlich gnadenlos gehaust und Ikonen, Gemälde, kirchliches Gold-Inventar und vieles andere „mitgehen“ lassen, und zwar lastwagenweise.
Aber was wollen wir sagen: sehen wir das sog. Britische Museum in Lohn Don an, den Louvre in Paris oder auch die Museumsinsel in Berlin – die dort ausgestellten „Altare“ und anderen Artefakte sind ja auch alle geklaut, wurden in ihren Ursprungsländern abgebaut und einfach mitgenommen.

Wir erinnern uns auch an die Sprengung der riesigen heiligen Statuen im Irak bei dessen Eroberung, wir erinnern uns an die Aufnahmen von der Ausraubung der Bagdader Museen (nicht nur der Banken) und viele andere Tatsachen, von den syrischen antiken Zeugnissen (Palmyra usw.) ganz abgesehen – überall wurde bis in jüngste Zeit zerstört, abgebaut, geklaut.
Freilich im sog. WK-2 auch bei uns: die Innenstädte von Hamburg, Dresden, Würzburg, Nordhausen, Magdeburg, Berlin und vielen anderen deutschen Städten gibt es nur noch auf alten Gemälden und Fotos… insofern haben wir „unser Fett schon weg“.

Aber das meiste weltweit Geklaute ist nicht nur in den Keller-„Sammlungen“ der westlichen Museen „verschwunden“ und einer öffentlichen Betrachtung entzogen, sondern auch in privaten Sammlungen der Superreichen – von Zeit zu Zeit taucht manches bei sog. „Auktionen“ wieder auf…
Übrigens auch das gestohlene Inventar der ukrainischen rechtgläubigen Kirche ist längst hier im Westen, bis hin zu den Gebeinen der Heiligen…

Welche geistigen Folgen das für die Räuber haben wird, und wie wir künftig mit den „musealen Wertgegenständen“ umgehen werden, ist schon ein wichtiges Thema, das wir aber nicht mit Angst vor irgendwelchen Folgen/“Strafen“ betrachten sollten, sondern einfach aus der Sicht der beraubten Völker sehen sollten: komplette Rückgabe bzw. Anfertigung von Kopien für „unsere“ Museen (wo angebracht) wäre wohl anzustreben.

Daß die westliche Zivilisation sonst keine „sakralen Stützen“ hätte, ist wieder den einseitigen Informationen der vergangenen 80 Jahre („Kalter Krieg“, auf beiden Seiten) zuzuschreiben; freilich gibt es genügend reale wissenschaftlich-technische Errungenschaften in allen Ländern zu verzeichnen, und oft auch mit sakraler Komponente.
Es ist also bei weitem nicht alles so aussichtslos…

Wichtig: vor Beginn des akuten Zerfalls-Prozesses irgendwelche Veränderungen größerer Art zu beginnen („Parteigründungen“, „Organ isier Teer wieder Stand“ usw.), hat keinen Zweck, denn die jetzigen Machthaber werden ihre Pfründe – solange es irgend geht – mit Zähnen und Klauen verteidigen, und sie haben (noch) die totale Macht…
Es bleibt also bei den von uns schon lange vorgeschlagenen „kleinen Schritten“ im persönlichen Bereich: innere Reinigung und schrittweise Umgestaltung des eigenen Lebens, der Familie, Sippe, Gemeinde, sowie nun die geistige Vorbereitung auf das Kommende…
Und rechtzeitig bevor das Zerfalls-Chaos über uns zusammenschlägt, erinnern wir uns vielleicht noch an das Thema Volksfront…
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Monatsvorletztes 261029

Die allseits beliebten Hinweise auf im Westen wenig Bekanntes… LH

1
Wer’s noch nicht getan hat, nun wird es höchste Zeit: die FinTim mit den „lachsfarbenen“ Seiten kann ab sofort aus der Liste der seriösen Presse-Erzeugnisse gestrichen werden. Denn der norwegische Premier Störe hat es als Lüge bezeichnet, daß WWP im Telefonat mit Störe und Stubb einen „langen Vortrag über die mittelalterliche slawische Geschichte“ gehalten habe, wie die FT berichtet hatte, und eine Korrektur verlangt…
Aber die Zeitung hat eine Richtigstellung abgelehnt. (Quelle)
– – –
2
Nochmal zu der Kriegs-„Begeisterung“ hierzulande: nüchtern denkende Militärs haben auch beim Kriegsblock die bisherige MSO rund um das U-Land analysiert und – oh Wunder – feststellen müssen, daß nur in einer einzigen Stoßrichtung – beim Block-Überfall auf das RF-Gebiet Kursk – die Zahl der vernichteten Ukrops und „Söldner“ (in Wahrheit reguläre Soldaten des Blocks) sowie deren Technik etwa dem Potential der Bimbeswehr in jetzigen „Friedenszeiten“ entspricht – eine ganze Armee eines Block-Landes wurde dort vernichtet – in nur 8 Monaten… (Quelle)
Pöse Zungen behaupten sogar, daß in Kursk und im U-Land anderswo die kampffähigsten Truppen der polnischen Armee (auch Spezialeinheiten) weitgehend aufgerieben wurden – man fange nun mit der Ausbildung der Truppe praktisch von vorne an…
Und alle gefallenen „Söldner“ haben in Polen ein militärisches Begräbnis erhalten…
Das alles sollte doch zu denken geben…
– – –
3
Vergangene Nacht waren es 1214 Ukro-Drohnen, die über dem RF-Gebiet von der Luftverteidigung abgeschossen wurden. (Quelle)
– – –
4
Kanada assoziiert sich mit der EU – die Insulaner übernehmen auf diesem „Umweg“ die Lenkung der EU… Carney war nicht zufällig lange Jahre Chef der BoE – er hat den „Stallgeruch“…
– – –
5
Weltbank-Prognosen: Erdöllieferungen 2026 minus 5,2% ggü. Vorjahr, Energieträger-Weltmarktpreise 2026 plus 32% ggü. Vorjahr, Rohstoffpreise 2026 plus 23% ggü. Vorjahr (Quelle) – war alles „einkalkuliert“?
– – –
6
EU-Gaspreise haben sich seit Ende Februar 2026 verdreifacht (Grafik). Ursachen: die US-/IL-Aggression gegen die IRI und deren Folgen. Und die dumme „hausgemachte“ Energiepolitik der fremdgelenkten Bürokraten…
– – –
7
Da versucht jemand zu tricksen: die Franzosen (wer da genau?) wollen angeblich einen Teil ihrer Staatsschulden auf Kosten Europas abschreiben – es geht da mal eben um 636 Mrd.€ (Quelle).
– – –
8
Einmaliger Rekord: beim 5. Plenum des ZK der KP Chinas wurden 33 Mitglieder aus dem ZK ausgeschlossen, dar. 16 Militärs und Wehrtechnik-Leute, dazu regionale Führungskader, ein ZK-Abteilungsleiter, der ehemalige Industrieminister und Leute aus dem Finanzblock des Landes – Kaderrotation und Säuberung im Geiste des Kampfes der Partei gegen die Korruption und für eine strengere Führungstätigkeit… (Quelle)
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Füll oh so Fisch eß von MCh

Die neueste Lageeinschätzung von Mischa Chasin, da sich in den vergangenen 11 Monaten seit der vorigen Einschätzung doch sehr vieles getan hat… Sorgfältig von Hand übersetzt von Hans Ludwig (LH), 27./28. Oktober 2026 – – – – – – –

„Michail Chasin
Mein Vortrag beim Klub der Pravda-Straße vom 22. Oktober 2026 (https://t.me/KUP2019/124 ) in der Textausführung.

1. Das Fundament der westlichen Zivilisation — Raub und Diebstahl

Ich halte fest: die moderne westliche Zivilisation ist historisch aufgebaut auf dem totalen Diebstahl, dem Banditentum und der ständigen Beraubung anderer Staaten.
Der gesamte sogenannte Erfolg der westlichen Länder basiert auf der Aneignung fremder Ressourcen, was sowohl durch historische Beispiele bestätigt wird, als auch durch den laufenden täglichen Abfluß von Kapital aus Rußland. (1 – 2 Mrd.$ pro Tag – d.Ü.)

In einem solchen Koordinatensystem sind beliebige Gespräche über Gerechtigkeit, über die richtige Verteilung der Güter oder über eine friedliche Koexistenz einfach nicht wirksam und rufen nur Gelächter hervor.

Die Versuche, ihnen zu erklären, daß das Überfallen anderer Länder und das Ausrauben von deren Museen nicht richtig ist, wäre absolut sinnlos, da deren zivilisatorisches Modell andere Existenzformen nicht vorsieht.
Genau daher sind solche Handlungen, wie die Ausraubung des Irak und die Vernichtung des antiken Babylon für sie die Norm und nicht die Ausnahme. Beliebige Aufrufe zur Moral an deren Adresse zersplittern am eigenen Wesen ihres parasitären Wirtschaftsmodells. (Quelle1)

2. Die drohende totale Nullifikation der globalen Aktiva

Wir sind in einer einmaligen historischen Situation der vollständigen Entwertung/ Nullifikation aller Aktiva/Vermögen, in deren Grundlage die gestohlenen und in Jahrhunderten angesammelten Reichtümer liegen.
Dank des Monopols auf das Finanzsystem stößt die Welt erstmals seit den Zeiten des Antiken Rom oder der Achemeniden auf eine faktische Nullifikation aller materiellen Werte.

Niemand versteht vollständig den Umfang dieses Vorgangs, da die Rede nicht einfach von einer ökonomischen oder politischen Krise ist, sondern von einer fundamentalen philosophisch-historischen Verschiebung.
Das alte Weltmodell ist endgültig gestorben, wovon verschiedene geheime Besuche und Geschäfte zeugen, die im Rahmen der laufenden Paradigmen keinen Sinn ergeben.
Als Ergebnis wird alles Geraubte verschwinden und das Funktional dieser Aktiva wird vollständig verlorengehen.

Diese Nullifikation wird die Grundlage der westlichen Dominanz selbst berühren und sie jeglicher wirtschaftlicher Vorzüge berauben. (Quelle2)

3. Die Gleichstellung aller Länder und der erzwungene „Beginn von Null an“

Unter den Bedingungen der globalen Krise wird die Nachfrage verschwinden, was zum Zusammenbruch der technologischen Modelle, der Medizin und der Bildung sogar in den am meisten entwickelten Ländern führen wird.
Ohne die Ressourcen, welche in den Jahrhunderten der Beraubung angesammelt wurden, werden die Staaten keine Armeen unterhalten können und nicht die Infrastruktur verwalten können, was sie auf den Ausgangszustand zurückwerfen wird.

Als Ergebnis werden verschiedene Länder, wie die USA, Indien, China, Brasilien und Nigeria, sich in absolut gleichen Bedingungen wiederfinden, und sie werden gezwungen sein, ihre Entwicklung praktisch von Null an neu zu beginnen.

Diese neue Startposition wird für alle gleich sein, weil die Nullifikation absolut jeden Teilnehmer am Weltsystem berühren wird.
Niemand kann sich heute vorstellen, wie genau die Menschheit überleben wird und wie sie sich unter solchen beispiellosen Bedingungen verhalten wird.
Das Fehlen einer angesammelten Ressource wird alle Länder zwingen, völlig neue Wege zum Überleben und zum Staatsaufbau zu suchen. (Quelle3)

4. Das psychologische Trauma der ehemaligen Hegemonen

Jene Länder, welche es gewohnt sind, sich für groß zu halten, und welche von fremden Ressourcen gelebt haben, werden es am schwersten haben mit der Anpassung an die neue Realität. Für Großbritannien, die USA und Deutschland wird die Wahrnehmung des vollständigen Verlusts ihres privilegierten Status ein kolossales psychologisches Trauma bedeuten.
Jenen Völkern und Staaten, die von Beginn an keine angesammelten Reichtümer hatten oder die ständig ausgeraubt wurden, wird es wesentlich leichter fallen, diese globale Nullifikation zu überstehen.
Gerade dieser psychologische Bruch der Eliten und der Gesellschaft wird eine der wichtigsten Herausforderungen für die westliche Welt in den kommenden Jahren werden.
Die radikale Änderung des Status wird deren Selbstbewußtsein und deren Platz in der neuen Welt-Hierarchie vollständig umformatieren.
Dieses Trauma des Verlustes der Größe kann unvorhersagbare innere Konflikte innerhalb der westlichen Gesellschaften provozieren. (Quelle4)

5. Die Zerstörung der sakralen Basis und die Gefahr fremder Artefakte

Der Westen hat nicht nur materielle Werte gestohlen, sondern er hat auch zielgerichtet die sakralen Zentren zerstört, sich fremde Heiligtümer angeeignet und versucht, deren sakrale Eigenschaften zu nutzen.
Allerdings ist die Nutzung von Gegenständen fremder Sakralität höchst gefährlich, was die Zerstörungen der Kirchen im Kosovo und die Ansprüche auf die armenischen Reliquien und den Speer des Schicksals gezeigt haben.
Im Ergebnis haben sie sich selbst jene fundamentale Basis zerstört, auf welcher sich ihre Macht und Legitimität gehalten hatte.

Wenn die Totale Zerstörung des alten Systems geschehen wird, werden sie nichts haben, worauf sie sich stützen können, weil sie sich selbst jeglicher geistigen und historischen Stütze beraubt haben.
Dies schafft eine äußerst gefährliche Situation, deren Folgen sie selbst nicht bis zu Ende erkennen werden. Versuche der Monetisierung oder Benutzung fremder sakraler Artefakte wird letzten Endes sich gegen die Räuber selbst richten. (Quelle5)

6. Die Einmaligkeit der neue philosophisch-historischen Realität

Erstmals in der schriftlich überlieferten Geschichte gerät die Menschheit in die Situation der globalen Nullifikation, aber nicht im klassischen Gegenüberstehen einer Macht gegen eine andere oder einer Sakralität gegen eine andere.

In der Vergangenheit haben Imperien, wie das Persische, das Mazedonische oder das Russische, entweder fremde Kulturen verschluckt, oder die fremdem Heiligen und deren Führungen geachtet und die Kontinuität erhalten.
Jetzt beobachten wir den Tod des gesamten alten Systems, was eine völlig neue philosophische Situation erschafft, auf welche die Welt-Eliten absolut nicht vorbereitet sind.
Der Umfang dieser Transformation ist bisher von der Mehrzahl der Welt-Spieler, die weiterhin in den alten Kategorien denken, noch nicht erfaßt worden.

Wir alle müssen diese neue Realität tief durchdringen, da sie die ganze Welt radikal verändern wird.
Das Verständnis dieser Einmaligkeit wird der Schlüssel zum Überleben und zur Suche neuer Sinngebungen in der bevorstehenden Epoche des totalen Umbaus werden. (Quelle6)“

—————————– Ende der Übersetzung ———————————-


Anmerkung des Übersetzers:
Dem 1. Absatz konnte ich noch folgen, da tatsächlich „die Willkür der Gewalt“ (verlogen-euphemistisch „das Recht des Stärkeren“) lange Zeit ein Wesenszug der westlichen Denkweise war – und ist.
Ob Kolonialismus (ganze Völker) oder „nur“ Kapitalismus (die vielen Fleißigen) – die Ausbeutung der Natur und des Menschen durch den Menschen war und ist ein Wesenszug der westlichen Gesellschaft.
Bis heute von den meisten nicht erkannt oder als Kommi-Propa abgetan… davon ändern sich aber die Sachverhalte nicht, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind.
Klar, zu dieser Erkenntnis muß sich jede/r allein durchringen…

Nicht ganz verstanden habe ich diese sog. Nullifikation (s. „Das Deutsche Wort“, Keysersche Verlagsbuchhandlung Heidelberg/München, 1959, S. 483: Nullifikation = Nichtigmachung) aller Werte: warum sollte dies geschehen, und vor allem WIE?

Dazu demnächst vielleicht mehr…
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Fragen ohne Preis

Wie war das: es gibt keine dummen Fragen. Es gibt höchstens dumme Fragesteller… ich bin ein solcher – LH, 27.Oktober 2026 – – –

Woran erkennt man die Deindustrialisierung?
Zum Beispiel daran, daß im Lande weniger Energie pro Kopf erzeugt wird als vor 57 Jahren – wie hier im U.K. zu sehen…
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Woran erkennt man, daß ein Land sich intensiv auf einen baldigen Welt-Krieg vorbereitet (den es wahrscheinlich selbst entfachen wird)?
An solchen Planungen wie hier… und an solchen ZB-Aktivitäten wie diesen hier…
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Wer glaubt bei solchen Aufnahmen an einen angeblichen Raketenstart ins All aus China (die „Erklärungen“ für die „optischen Effekte“ sind „ganz besonders“)?
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Warum warnt der Iran lauf „Fars“ die Brvd-Regierung vor einem offenen Eintritt in den Krieg gegen die IRI? (Quelle)
Könnte das ein Hinweis sein auf deren Verhalten im U-Konflikt, wie eine „normale“ RF-Regierung (ohne KoPu) darauf reagieren würde?
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Und warum heizt „Politico“ die Stimmung in der EU an? (Quelle)
Paßt das in irgendjemandes Konzept für diesen Winter?
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Wer bestimmt die Vorgaben für DT im I-Konflikt?
Könnte es sein, daß es solche Herren sind?
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Wußtest du, daß im Oktober 2026 genau 785 Handelsschiffe die Babel Mann Depp Enge passiert haben? Darunter kein einziges saudiarabisches, so das Transportministerium Jemens… (Quelle)
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Ist das eine junge Frau in Paris – von den Cops mehrfach getreten und geschlagen – und
wollen wir warten, bis das auch bei uns so „abgeht“?
Noch ist ja alles ganz „ruhig“ hier… aber wie lange noch?
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Oh, da hat wohl jemand nicht aufgepaßt? Wie konnte das passieren, daß ein solcher fast als kritisch zu bezeichnender Beitrag durchkam? Wofür ist das ein Zeichen?
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Warum kommt kein iranisches Erdöl in China oder Indien an, wo doch regelmäßig iranische Tanker den Hormus passieren? Könnte es sein, daß die Gringos einfach diese Schiffe stoppen und auf hoher See deren Erdöl abpumpen (stehlen), um es dann meistbietend zu verscheuern? (DT hat in einer seiner vielen Reden mit so etwas geprahlt)
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Wie kommt es, daß die Nutzung aller möglichen mit Autorenrechten geschützten Inhalte (z.B. die Lieder des King Elvis, aber auch viele viele andere) ohne zu fragen einfach für das „Anlernen“ der KI-Agenten benutzt werden konnten?
Wenigstens wehren sich die Rechteinhaber der King-Songs… (Quelle)
Eigentlich betrifft das sehr viele Inhalte… beseitigen die IT-Magnaten ganz leise das Autorenrecht?
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Schon gehört: eine der ältesten britischen Banken, die Barclays, entläßt trotz gestiegener Gewinne 5000 Mitarbeiter (8%), die durch KI ersetzt werden (Quelle); wer wird wohl die dadurch ausfallenden Hunderttausenden Pfund Verbrauch ersetzen, die vorher von diesen Mitarbeitern regelmäßig ausgegeben wurden? Wo soll in einer solchen „Wirtschaft“ die zahlungsfähige Nachfrage herkommen?
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P.S. (keine Frage?)
Pöser Nachtgedanke: kann man aus der aktuellen Entwicklung in Nordamerika (z.B. hier, hier, hier, hier, hier und hier) die Schlußfolgerung ziehen, daß das Konzept von der Dominanz des Individualismus ebenso gescheitert ist, wie vor 36 Jahren das Konzept von der Dominanz des Kollektivismus (das wenigstens noch eine natürliche Grundlage – die Unfähigkeit des Menschen, allein zu überleben – hatte)?
Wie könnte ein Konzept aussehen, das länger hält als ein paar Dutzend oder auch paar Hundert Jahre?
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Vor Jahresfrist

In der vergangenen Woche gab es eine neue Sitzung des „Klubs der Pravda-Straße“, mit einem sehr interessanten Kurzvortrag von M.Chasin, den ich gerade übersetze. Damit der Fortschritt (?) in der Position klar wird, sei hier nachfolgend nochmal der analoge Vortrag Chasins vor Jahresfrist gezeigt.
Daß meine Meinung an vielen Stellen nicht mit Chasins Ansicht übereinstimmt, braucht der Stammleserschaft wohl nicht in Erinnerung gerufen werden… – Hans Ludwig (LH), 26. Oktober 2026 – – – – –

M. Chasin: Erst nach dem Fall des Systems kann neu gebaut werden

Institut für Russische Politische Kultur, 21. November 2025
Sitzung des „Clubs der Pravda Straße“ vom 20. November 2025

Die aktuelle Situation in der Politik vom Standpunkt dessen, wie alles arrangiert ist

Auf dem politischen Feld gibt es zwei orthogonale Koordinaten. Die eine wird „Links-Rechts“ genannt, die andere – „Konservative-Liberale“. Dementsprechend gibt es vier Quadranten, in denen sich Politiker theoretisch befinden können: linke Konservative, rechte Konservative, linke Liberale, rechte Liberale. Und heute sind sie alle auf dem Feld der Politik präsent.

Tatsache ist jedoch, daß sowohl bei uns als auch im Westen – aus verschiedenen Gründen, aber der Mechanismus war derselbe – eine Abwertung der politischen Regierungsführung stattfand.
Wer „Die Leiter zum Himmel“ gelesen hat, der weiß, daß Macht ein System der Konkurrenz-Wechselwirkung von kleinen organisierten Gruppen, den sog. Machtgruppen, ist.

Und dieses System geht davon aus, daß jeder Mensch, der zu einem Machtmenschen werden will, von unten in die Machtgruppe eintreten und dann allmählich nach oben wachsen muß.
Wenn Sie die Biografien verschiedener politischer Akteure lesen, dann werden Sie sehen, daß diese immer von unten gestartet sind. Diejenigen, die von oben kooptiert wurden, endeten gewöhnlich schlecht, einfach weil sie nicht verstanden, wie das System funktionierte. 1)

Jeder beliebige Mensch, der zwanzig Jahre lang gearbeitet hat und diese Leiter hinaufgestiegen ist, versteht, wie alles funktioniert und wie die Papiere bei den Beamten laufen. Aber jene Chefs, die sofort Chefs wurden, verstehen noch nicht, wie dies genau vor sich geht, und erfahrene Beamte können sie so dre­hen, wie benötigt.

Wir haben eine Abwertung der politischen Regierungsführung aufgrund der Tatsache, daß die Menschen – ob im Jahre 1991, oder in den 2000er Jahren – zu schnell an die Macht kamen. Im Westen geschah dies aufgrund der Tatsache, daß die Angst vor der UdSSR in den 1970-80er Jahren dazu gezwungen hatte, in die Macht zu kooptieren – und zwar sofort Finanzleute, die überhaupt nicht verstehen, wie das politische System aufgebaut ist. Sie denken, daß man alles kaufen kann.
Das ist ein fundamentaler Fehler.

Infolgedessen erwiesen sich die Machtgruppierungen(-Pyramiden) als kurz. Das heißt, jene Leute, die in die Macht kooptiert worden waren, wissen nicht, wie sie ihre Vasallen vorbereiten sollen; infolgedessen sind zahlreiche dieser Ketten abgerissen. Es gibt natürlich Ketten, die lang sind, aber dies sind nur wenige.

Eine grundlegend wichtige Sache. Die staatliche Verwaltung erfolgt durch die Ketten der Machtgruppierungen, nicht entlang der administrativen Vertikalen.
Weil der Minister aus der einen Machtgruppierung stammt, der erste Stellvertreter aus einer anderen, der zweite Stellvertreter aus der dritten, die Bereichsleiter aus einer vierten, und die Abteilungsleiter sind überhaupt unklar woher.
Die einen davon sind Machtmenschen, andere reine Darsteller.

Und im Ergebnis, wenn eine Anweisung gegeben wird – zum Beispiel der Minister befiehlt etwas seinem Stellvertreter – dann wird dieser Stellvertretende Minister zuerst seinen Souserain anrufen und fragen: ‚Was ist das? Müssen wir das tun?‘ Dieser antwortet: „Oh, das sind die Feinde, wir sabotieren dies.“
Das ist alles, Punkt.

Die Frage ist, wie geht das? Ist etwa der Minister nicht in der Lage, seine Weisung durchzusetzen?

Es gibt viele Bereiche im Ministerium. Der Minister kann jeder Aufgabe jedes Bereichs einige Minuten am Tag widmen.
Aber der Bereichsleiter zum Beispiel hat mindestens 2 – 3 Tage Zeit, um über die Aufgabe nachzudenken. Und der Minister wird ihn nicht übergehen können. Wenn der Bereichsleiter meint, daß die Aufgabe erledigt werden muß, wird er das tun. Aber wenn sein Souserain diese Aufgabe als schädlich bezeichnet, dann wird er nur so tun als ob.

Wenn diese Kette zerrissen wurde, dann fühlt sich der Mensch, bei dem sie en­det, auch wenn er in einer hohen Position ist, als „fehl am Platze“, weil er nichts tun kann. Und als Ergebnis wird die Vasallenkette durch angestellte Mann-Nager ersetzt, die mit Geld bezahlt werden.

Jede Machtgruppierung wendet bestimmte politische Methoden an – von links-liberalen bis rechts-konservativen. Jede Gruppierung hat politische Aufgaben, Projekte usw.
Aber die Methodik basiert immer auf der einigen ideologischen Basis der Macht­gruppierung. Und wenn der Vasall immer, relativ gesehen, ein Schatten seines Souserains ist und dessen politische Position annimmt, dann ist dem angestell­ten Mann-Nager die Ideologie aus der Sicht des Geldunterhalts völlig wurscht.

Wir hatten ein Modell der Weltkontrolle, das Bretton Woods Modell (BWS) genannt werden kann. Es wurde auf einer Monopol-Ressource aufgebaut – der Emission der FED. Wobei diese Ressource so groß war, daß sie fast jeden sich unterordnen konnte. Die UdSSR hielt sich am längsten, aber auch sie war schließlich „geschafft“.

Und jetzt ist diese Ressource alle. Die Apologeten dieser Ressource waren rechte Liberale. Der politische Liberalismus ist ein totalitäres System.
Warum ‚rechter‘? Wegen des Privateigentums. Warum Liberalismus: weil er Freiheit von Verantwortung für gewöhnliche Menschen und Beamte meint.
Aber dort, wo es bereits Machtgruppierungen gibt, kann es keine Freiheit von der Verantwortung geben. Du bist immer verantwortlich vor deinem Souserain und deiner Machtgruppierung.

Der Traum eines jeden Beamten und im Allgemeinen von jedem Menschen, der Karriere machen möchte, ist es, ein Machtmensch zu werden. Aber du kannst nicht aus eigener Initiative ein Machtmensch werden – du mußt eingeladen werden.
Die Schwierigkeit des modernen Lebens ist, daß sehr viele potentielle Machtmensch nicht dazu werden können, weil sie keinen Zugang zu wirklichen Machtmenschen haben – sie sind zu hoch. Früher gab es Ketten, aber jetzt ist von diesen Ketten fast nichts mehr übrig.

Ein Machtmensch weiß immer, was Verantwortung ist, im Gegensatz zu einem ideologischen Liberalen. Angestellte Mann-Nager verstehen die Verantwortung nicht wirklich. Ihre Besonderheit ist, daß sie genau verstehen, daß der Kontrakt eingehalten werden muß, sie wissen genau, daß es KPIs und Fristen für die Einreichung von Berichten gibt. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Bericht zu schreiben.
Aber das ist keine Verantwortung!

Ich kann sagen, daß ich ein Papier auf der Netzseite habe, das die Wirtschaftsabteilung vorbereitet hat. Das, was heute nationale Projekte genannt wird, wurde bei Tschubais als die 12 Hauptsachen der Regierung bezeichnet. Und die Wirtschaftsabteilung hat einen Bericht geschrieben darüber, wie sie gearbeitet hat: während des Tätigkeitszeitraums wurden offizielle Dokumente mit einem Gesamtvolumen von 3 627 527 237 Buchstaben gedruckt.

Das Schreiben von Berichten ist ein separates Genre, ein separates Geschäft und so weiter. Jetzt hat jedoch die sog. künstliche Intelligenz fast schon gelernt, dies zu betreiben. Und hier ist die „Freiheit“: wenn du das Geld genommen hast, dann schreibst du in einer halben Stunde Zugang zu KI-Systemen locker einen Bericht darüber, was du getan hast, egal ob du es getan hast oder nicht.
Und der KI kann dieselben drei Milliarden Buchstaben auch schreiben.

Im Mai 1998, als die Regierung von Kirijenko kam, wurde eine Vereinbarung zwischen der Regierung und der Präsidialverwaltung geschlossen, in der geschrieben wurde, daß die Regierung rechtzeitig zu allen Anweisungen des Präsidenten eine Antwort geben wird, und die Präsidialverwaltung wiederum verpflichtet sich, diese Antwort nicht zu lesen.
Soweit ich weiß, hat sich dieses Konkordat seitdem nicht geändert.


Infolgedessen entstand eine höchst bemerkenswerte Konstruktion, aus der die politische Ideologie vollständig verschwand. Denn alle Journalisten, Blogger, Politologen, zum größten Teil die stellvertretende Minister, die mit der Presse kommunizieren, sind keine Machtmenschen.
Machtmenschen sind überhaupt nicht geneigt, öffentlich aufzutreten, sie wissen zuviel und sie tragen zuviel Verantwortung. Und alle diese anderen sind – im Gegenteil – glücklich, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, zu quasseln – schließlich: je mehr du schwätzt, desto höher ist der entsprechende KPI, desto mehr kennt man dich, desto wahrscheinlicher wird man zu dir kommen, einen „Bakschisch“ bringen und so weiter.
Und als Ergebnis ist die Vorstellung davon, wer wohin und woher, vollständig verloren gegangen.

Früher waren alle Präsidenten Machtmenschen. Sie machten eine politische Karriere, und die kann nicht gemacht werden, ohne ein Machtmensch zu sein.
Aber was ist Macrons politische Karriere? Er war nur zwei Jahre, bevor er ‚Präsident‘ wurde, noch Angestellter einer Investmentbank.

Trump könnte aus einem anderen Grund kein Machtmensch sein. Er ist Bauherr in New York. Und ein Bauunternehmer in New York ist eine Person, die direkt mit dem Bürgermeister von New York Geschäfte macht. Eine Person, die dieses Spiel spielt, kann nur ein Politiker sein, denn wenn sie kein Politiker ist, dann wird sie ziemlich schnell gefressen.

Der Machtmensch braucht kein Geld, ihm wird alles gebracht, was er braucht. Er nutzt die Ressource der Machtgruppierung. Und die Machtgruppierung in den höheren Etagen hat viel mehr Geld, als er braucht. Wenn die Machtgruppierung also entscheidet, daß sie etwas braucht, dann gibt sie eine solche Ressource, die gebraucht wird. Er braucht kein Privatflugzeug zu kaufen – wenn er es benötigt, wird er ein Privatflugzeug gestellt bekommen.

Machtmenschen kommunizieren miteinander, weil sie verstehen, was Verantwortung ist. Bei ihren Treffen ist zu erkennen, daß dies Machtleute sind – Putin, Trump, Modi, Xi.
Aber wenn Merkel erklärt, daß „wir nicht die Absicht hatten, unsere Verpflichtungen zu erfüllen“, bedeutet das, daß sie kein Machtmensch ist. Sie ist eine angestellte Mann-Nagerin. Daher ist es sinnlos, mit ihr etwas zu besprechen. Weil sie ein Kommando erhält, und sie wird es ausführen.

Ein typisches Beispiel ist Selenskij. Ist es notwendig zu erklären, daß Selenskij die Ukraine gar nicht kümmert? Ich brauche dazu nicht einmal sagen, daß er die israelische Staatsbürgerschaft, die britische Staatsbürgerschaft, ein Haus in Israel und ein Haus in Großbritannien hat, wo seine Eltern leben…

Woher kommen die Ressourcen der Machtgruppierung?
Jede Machtgruppierung hat eine „Handkasse“/Gemeinschaftskasse. Und viele angestellte Mann-Nager sind Leute, welche die Gemeinschaftskassen auffüllen. Was wir Diebstahl nennen, ist in neun von zehn Fällen nicht Diebstahl, sondern das Auffüllen der Gemeinschaftskasse. Er nimmt das nicht für sich, sondern für die Kasse.

Das Hauptproblem der Arbeit ist, daß ein Mitglied der Machtgruppierung, der Machtmensch, sicher weiß, daß er nicht zuviel nehmen darf, weil sein Status bereits defniert ist und nirgendwohin verschwinden kann, er hat automatische Garantien – außer in jenen Fällen, wo die ganze Gruppierung liquidiert wird, aber in solchen Fällen hilft eh nichts mehr.

Aber angestellte Mann-Nager beginnen oft, mehr zu nehmen, als ihnen zusteht, weil sie an die Zukunft denken: es ist notwendig, Kinder zu versorgen, ebenso die Enkelnder, man muß sich freikaufen, wenn jemand Ansprüche stellt oder in den Westen fliehen.
In fünf Jahren werden wir sehen, was man ihnen allen lassen wird.

Aber das Hauptproblem ist, daß die Gemeinschaftskassen aufgrund der Krise immer schlechter und schlechter aufgefüllt werden. Das sind objektive Gründe. Außerdem ist seit Beginn des internen Krieges klar, daß sich die Versorgungs­basis verengt, was bedeutet, daß die Konkurrenz wächst und mehr Geld für den Krieg benötigt wird.

Macht ist ein System der Konkurrenz-Interaktion.

Und in einer guten Welt, wie in unserem Land in den 2000er Jahren im Ergebnis der Reformen von Geraschtschenko, gab es eine Menge Geld, es reichte allen. Einige interne Regeln wurden erarbeitet, die alle befolgten, so daß Geld für den Krieg (untereinander) praktisch nicht erforderlich war.
Aber jetzt, wo dieser Krieg wirklich begonnen hat, braucht man Geld für diesen Krieg.

Nicht genug, daß die Gemeinschaftskassen schlechter aufgefüllt werden, sie werden noch schneller ausgegeben.
Und was hat all dieses angestellte Gewusel in dieser Situation gemacht – hier wie dort? Es sah, daß die Möglichkeiten der Bereicherung weniger geworden sind, weil mehr an die Gemeinschaftskasse abgegeben werden muß, denn wenn der Krieg läuft, wächst die Nachfrage nach Disziplin.

Aber sie sind alle innerlich Liberale, sie mögen das nicht. Das Verantwortungsgefühl als Ganzes akzeptieren sie nicht.
Das ganze System war rechts-liberal. Recht bedeutet das Recht auf Privateigentum, liberal heißt keine Verantwortung.
Und all dies Gewusel von eingestellten Mann-Nagern – von kleinen Beamten bis hin zu Ministern, Abgeordneten usw. – begann, gegen diese internen Regeln zu verstoßen.

Sie können die Menge ihrer Einnahmen nicht reduzieren – sie haben Ehefrauen und Schwiegermütter, die in verschiedenen Ländern leben, und eine Finanzierung benötigen. Und aus diesem Grund beginnt nun ein völlig verzweifelter Krieg auf der ganzen Welt, weil die Krise weitergeht.
Und dieser Krieg geht nicht ums Leben, sondern um den Tod, weil es keine Ressourcen mehr gibt.

Und gleichzeitig ist er eine Katastrophe für die Machtmenschen, die versuchen, diese Situation irgendwie zu regeln, wobei sich herausstellt, daß sie dazu nicht in der Lage sind, sie haben diese Vertikalen nicht, sie sind nicht ausreichend.

Und auf der anderen Seite funktioniert auch auf den Verwaltungslinien und sogar auf Vertragslinien nichts, denn von dort aus beginnt man Ansprüche zu stellen: „Ich bin ein angestellter Mann-Nager, ich habe einen Vertrag, ich schulde dir nichts außer dem Vertrag. Und du erfüllst den Vertrag nicht. Du gibst mir nicht das nötige Einkommen, also bin ich frei. Willst du mich feuern? Warum? Wofür? Und wie willst du das machen?“

Das ist die Situation, in der wir uns heute befinden. Aber das Wichtigste ist: jene Leute, die an der Spitze stehen – bedingt „Demiurgen“ oder „Brahmahnis“ genannt –, können nichts anbieten, weil die Sprache gestört ist.
Wir wissen nicht mal, wer wer ist. Ein linker Konservativer? Entweder rechter Konservativer oder linker Liberaler, oder rechter Liberaler. Unverständlich.

Das ganze Problem des modernen Lebens ist, daß nichts getan werden kann, und dieses Modell gestoppt werden muß, solange der Fall noch nicht bis Null ist. Dieses ganze System, in dem die Machtgruppierungen nur an der Spitze stehen und darunter beginnt eine kolossale Schicht angestellter Mann-Nager, muß zusammenbrechen.

Ich mache darauf aufmerksam, daß nicht die Wirtschaft zusammenbrechen muß, sondern das System der Lenkung/Verwaltung der Gesellschaft – damit neue Machtgruppierungen von unten aufkeimen können.
Einige alte mögen bleiben, aber dann müssen sie lernen, neue Vasallen aus neuen Leuten in sich aufzunehmen, und dann allmählich diese Pyramide aufbauen.
Das ist ein langer Prozess, daher wird die Krise mehrere Jahrzehnte dauern.

Gleichzeitig kann sich die Situation wirtschaftlich leicht verbessern, irgendwo kann sogar ein Wirtschaftswachstum beginnen.
Aber dieses Wirtschaftswachstum wird extrem instabil und sehr schwierig sein, weil es von einer sehr kleinen Anzahl von Menschen verwaltet wird.

Machtgruppierungen bleiben dabei, aber sie sind nur an der äußersten Spitze. Und das System weiter als diese Verwaltungs-Ebene fehlt.
Das wird alles einstürzen. Ohne Blut ist das unmöglich. Sie werden einander wie Löwen bekämpfen, um jeden Cent. Und die Gemeinschaftskassen werden immer weniger und weniger.

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1) laut Chasin sind die Machtgruppierungen intern wie im Feudalismus strukturiert, d.h. es gibt Herren (Fürst / Souserain) und Vasallen darunter; letztere erschaffen sich ihre eigenen Vasallen, und so wächst die Machtgruppierung wie eine Pyramide nach unten; im Maße der natürlichen Alterung rücken dann die „fähigsten“ (oder rücksichtslosesten) Vasallen in die Führungspositionen nach; die Beziehung Souserain-Vasall ist eine wechselseitige Verantwortlichkeit, während die angestellten Mann-Nager in den Apparaten völlig ohne Verantwortung tätig sind (das unterscheidet sie von den Vasallen / Machtmenschen) und beliebig ausgetauscht bzw. fallengelassen werden können (‚gestürzte‘ Vasallen tauchen immer wieder auf)
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Original Quelle: https://telegra.ph/M-Hazin-Novoe-mozhno-budet-stroit-tolko-posle-razrusheniya-sistemy-11-21

Übersetzung aus dem Russischen: Hans Ludwig, 25.11.2025
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Rückkehr in die Normalzeit

Wenige Denkstupser zum Monatsausklang… – LH, 25. Oktober 2026

Herzlich will kommen zurück in der planetaren Normalzeit, die von den natürlichen Zyklen – Sonne, Mond, Sterne – bestimmt wird, und die wir Menschen (?) linearisiert und digitalisiert haben, zu Tagen mit 24 Stunden (warum nicht 10 oder 20?), zu Stunden mit 60 Minuten (warum nicht 100?) und Minuten zu 60 Sekunden (warum nicht 100?) – wäre es doch anders im 10er Zahlensystem (Dezimalsystem) viel einfacher gewesen?
Aber die Kirche, der Papst hat das einst so verfügt… warum wohl?
Damit sich mit 60 und 60 und 2+4=6 jene bekannte Zahl des ‚Widersachers‘ ergibt?
Aweia, wieder der pöse VTler…

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Er ist nun wirklich ganz unten angekommen, dieser Fritz Aprilia, mit diesen Worten, die er „natürlich“ in der Sprache seiner Herren ausgesprochen hat; übrigens deutlich konzentrierter als wenn er in seiner „Muttersprache“ redet… auch über seine angeblichen „ökonomischen Erfolge„…
Warum schweigt dazu die gesamte Journaille dieses Landes, samt allen Schriftstellern und sonstigen Denkern?
Wenn ein „Landesvater“ sein Feindbild ausbreitet
und diesem alles unterordnet, statt sich intensiv um die dringlichen Probleme in seinem Lande zu kümmern?

„Unser“ Schreimayer wird am Monatsende China besuchen, erstmals seit 8 Jahren. Sein Besuch in der Provinz Anchoj wird als versteckte Unterstützung der dort dominierenden ‚oppositionellen‘ Gruppen des China-„Komsomol“ gewertet. (Quelle)
– – –
Anderswo:
Die Moskauer Börse wird ab dem 1. Dezember 2026 den Privatinvestoren den Zugang zu Bitcoin, Etherum und Stabilmünze USDT eröffnen. (Quelle)

Nebenbei: wie erwartet, hat die ZBR den RF-Leitzins vorgestern bei 14% belassen…
– – –
Dagegen hat das ZK der KPChinas beschlossen, eine landesweite nationale Block-Chain-Infrastruktur, integriert in die einheitliche Infrastruktur der Rechner-Kapazitäten, zu schaffen (was auch immer dies am Ende bedeutet). (Quelle)

Es sind also nicht nur Super-Roboter, auf welche man sich dort spezialisiert hat…
– – –
Das chinesische Justizministerium hat eine nationale Online-Platform „Fatun“ eröffnet, auf welcher rechtliche Unterstützung für chinesische Geschäftsleute im Auslandsgeschäft gegeben wird; zuerst hat man über tausend Übersetzungen von ausländischen Gesetzen ins Chinesische sowie 150 typische „Fälle“ freigeschaltet… (Quelle)
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Ein weiteres Nest der Landesschädlinge in der RF wird untersucht: aus der Bundesverwaltung für Nationalitäten-Angelegenheiten wurden die Stellv.Chefin, ihr Bürochef und ein Abteilungsleiter verhaftet; ein genauer Tatvorwurf ist noch nicht bekannt. Über diese Institution sollen seit Gründung 2015 diverse Staatsgelder für unterschiedliche Diaspora und deren „Feste“ weitgehend unkontrolliert ausgereicht worden sein… (Quelle)
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Einige große US-Banken haben laut Axios in den Kundenkonten „nicht sanktionierte KI-Agenten“ aufgefunden, welche sogar Operationen versuchten, die dem Profil bzw. den Anweisungen des Kunden nicht entsprachen (und daher wohl auffielen). (Quelle)
Die Blechköppe übernehmen über uns Organiker die finanzielle Führung…

Und manche Leute begreifen nicht, daß sie – auf der Suche nach ihrem privaten finanziellen Vorteil – den halluzinierenden Algorithmen heftig auf die Sprünge helfen. So hat angeblich ein Einzelner unter der Marke Artcraft mit Hilfe von mehreren KI-Klienten nicht nur ein Grafik-Paket analog der Fa. Adobe (Photoshop usw.) online gestellt, sondern auch bereits ein Büro-Paket analog MS Office – alles nicht perfekt und funktionell etwa bei 90% von den „Originalen“, aber immerhin (wer braucht auch die vielen verkünstelten ‚letzten 10%‘ Sonderfunktionen dieser Pakete). Klar hat Adobe geklagt, aber der Geist ist nun raus „aus der Flasche“…
Was aber wird geschehen, wenn die KI-Agenten diese Idee konsequent weiterführen und andere wichtige Programme (Steuerung von AKW oder Energienetzen usw.) auf ähnliche Weise „nachempfinden“ und parallel bzw. „anstelle“ einsetzen? Daß sie sich nicht ‚einschränken‘ lassen, haben sie ja angeblich mehrfach eindrücklich nachgewiesen…
– – –
Achtung, neue Realität:
Katar wird bis 2054 (!) jährlich 4 Mio.t LNG in den USA kaufen. (Quelle)
Katar war seinerzeit als der neue Hauptlieferant von LNG für die EU auserkoren worden; nach dem Angriff der Äpp Stein Koala Lition auf die IRI scheint das wohl kaum noch relevant…
– – –
Die pösen Iraner haben mal ausgerechnet, wieviele US-Luftabwehrraketen für wieviel Geld in den letzten 3 Jahren für die Verteidigung des zieh oh nisten Gebildes im NO verschossen wurden: es waren über 600, Kostenpunkt 11 Mrd.$ US-‚Steuergelder‘; Details hier…
– – –
Und dazu passend: der aktuelle Spot-Preis, d.h. jener Preis, für den heute Erdöl real „am Markt“ bestellt werden kann, liegt bei 115,5$ für die Sorte Brent; Grafik dazu mit Ausblick hier. (inzwischen schon bei 117$…)
Immer größeren Einfluß auf den realen Ölpreis haben zunehmend die Transportkosten für die Tanker (hier dazu 2 Grafiken)…
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Letzter Hinweis dazu: die IRI-Führung hat klargestellt, daß im Falle einer erneuten Aggressionshandlung der Äpp Stein Koala Lition als Gegenmaßnahmen geprüft wird, die 7 dicken Datenkabel, welche durch die Hormus-Straße verlaufen, anzugreifen und irreparabel zu zerstören; pöse Zungen behaupten, daß dies sich auf 80% des Weltnetz-Verkehrs auswirken wird… nur damit sich dann keiner wundert… schließlich haben die Iraner in derselben Straße in der vorigen Woche anhand mehrerer Schiffsuntergänge gezeigt, daß sie gewohnt sind, ihre Warnungen konsequent umzusetzen…
– – –
Ganz im Gegensatz zur RF-Führung, die einerseits (nach 5 Jahren MSO!) nicht mal in der Lage ist, die logistischen Versorgungswege im U-Land zu unterbrechen, so daß dort immer weiter Drohnen aller Art gebaut werden können, bzw. aus der EU eingeführt und in Richtung RF abgefeuert werden.
Und zum anderen auch nicht in der Lage ist zu verhindern, daß die in die RF (!) auf unterschiedliche Weise eingeführten Drohnen MEHRFACH wichtige Raffinerien, die sich 2500 km vom U-Land entfernt befinden, angreifen können.
Das soll eine dick Tat Uhr sein? Die nicht in der Lage ist, diese beiden relativ einfachen Aufgaben zu lösen? Ehrlich?
– – –
Die Welt-Schulden-Krise – hier grafisch dargestellt. „Musterknabe“ D soll nun auf das Niveau von FRA heruntergezogen werden – damit will die nicht legitimierte EU die Kriegsvorbereitungen gegen die RF finanzieren… ja, wieder der pöse VTler…

Apropos EU: laut Mischa Deljagin hat die EU bereits den letzten möglichen Umkehr-Punkt hinter sich gelassen und segelt nun geradewegs ins verordnete Chaos…
– – –
Noch ein fast-Kalauer zum Schluß: das Murkel soll sich zum Urlaub in Italien befinden und dort ihr Unverständnis über leere Regale in einem Supermarkt geäußert haben… (Quelle)
Daß Politik in der Realität durchaus merkliche Folgen haben kann, wird ihr wohl neu gewesen sein…
Wie so oft, ist die Wirklichkeit deutlich schlimmer als „nur ein paar leere Regale“…
– – – – – –

Angemerktes 261020

Ein paar gedankliche Anmerkungen zum Tage. – LH

1
Bei den gelenkten Krawallen in Paris soll es durchaus selektives Vorgehen der angeblich chaotischen „Meute“ gegeben haben: vor allem yüdische (Luxus-)Läden seien zerstört worden, kaum (einfache) muslimische… Und ein Laden wurde gar nicht angerührt…

Daß hier auch gewöhnliche Kriminelle am Werk sind, sollte klar sein (siehe Angebote hier).
Daß alle diese Krawalle inszeniert sind, um bestimmte politische Ziele zu erreichen, wohl auch. Das Mindestziel ist die Destabilisierung der Staatsmacht in den EU-Ländern, um den Weg freizumachen für eine dick Tat Uhr wie vor 93 Jahren hierzulande…
– – –
2
Nicht bis zu Ende gedacht: wer die pösen Atomwaffen weg haben will, der bleibt auf halbem Wege stehen. Denn diese sind auch nur ein (wenn auch sehr wirksames) Kriegs-Werkzeug, und wie wir alle wissen, kommt es vor allem darauf an, wes Geistes Kind jener Mensch ist, dem diese oder andere Werkzeuge – egal wann und wo – anvertraut sind. Denn jedes Werkzeug läßt sich für Gutes oder für Schlechtes verwenden…

Die Frage, die offenbar im Artikel bewußt nicht gestellt wird: wie verhindern wir ein System, das solche verantwortungslosen Menschen wie DT (laut seiner Äußerung) an führende Positionen bringt.
Denn nur mit der „Menschwerdung“ aller Menschen und mit einer sehr sorgfältigen Auswahl des Führungspersonals kann – ungeachtet aller Werkzeuge, auch der Atomwaffen – ein langwieriger Frieden, mit Freiheit und Gerechtigkeit, erreicht werden.

Daß dies nicht von heut auf morgen möglich ist, bedarf keiner weiteren Erörterung.
Damit ist aber auch gleichzeitig klargestellt, daß beim gegenwärtigen Entwicklungsstand der Menschheit eine Forderung nach Abschaffung der A-Waffen HEUTE nicht zeitgemäß ist…
– – –
3
„Präsidenten kommen und gehen. Strategische Interessen, militärische Strukturen und die in Jahrzehnten geschaffenen Mechanismen des Zusammenwirkens weisen eine viel größere Trägheit auf. Deshalb darf man über einen realen Schwenk in der amerikanischen Politik nicht nach den Worten über Frieden urteilen, sondern danach, was mit den realen Waffensystemen, dem Geld, den Aufklärungsdaten, der Satelliten-Verbindung und der militärischen Planung geschieht.“ – Oberst Kurtz
Ja, irgendwann demnächst ist DT wieder weg – und wer wird dann wie agieren in WashDC?
– – –
4
Die 36 großen Banken des Westens sind still und leise dabei, den pseudo-grünen Energie-Wahn zu beerdigen: sie kürzen die Mittel für Nullausstoß-Erreichung und Klima-Politik.
Freilich lassen sie sich ausschließlich von ihren Profitinteressen leiten und nicht von handfesten Überlegungen zum angerichteten Schaden an der Natur, aber immerhin – mal sehen, was sich daraus ergeben wird… (Quelle)

Die Realität der sog. Eneuerbaren sieht so aus: die EU ist der drittgrößte Käufer von „traditionellen“ RF-Energieressourcen; Spitzenreiter hier Ungarn, dann Frankreich (!) und die Slowakei. (Quelle) –
Und was redet die Laien-Schauspielerin?
– – –
5
An der Nordseeküste gab es am Sonntag einen größeren Stromausfall, von Nord-Friesland bis Eckernförde. Grund soll eine Störung im Hochspannungsnetz gewesen sein. (Quelle) –
„Beim ersten Mal da tut’s noch weh…“
– – –
6
Das ägyptische Parlament hat die Abstimmung zum Armee-Einsatz gegen die Huthis im Jemen vertagt, auf den 26.10; man hofft auf die erforderliche 2/3-Mehrheit für eine Kriegsteilnahme.
Hintergrund: Ägyptens Wirtschaft ist auf die Überweisungen der ägyptischen Arbeiter in der saudischen Erdölwirtschaft angewiesen; außerdem blockiert die Schließung des Babel Mann Depp den Suez-Kanal, eine weitere wichtige Einnahmequelle des Landes… (Quelle)
Der Große Krieg im NO rückt näher…
– – – – – –

Merkst was?

Einfach nur ein paar aufeinanderfolgende Meldungen derselben Quelle – eventuelle Zusammenhänge darf jede/r selbst herstellen… – LH, 18. Oktober 2026

a)
Der 1. Tanker mit Dieselöl für den Weltmarkt ist schon beladen, so RF-Energieminister Alex Nowak.
Moskau sieht auch das Interesse europäischer Verbraucher an RF-Energieträgern. (Quelle)
b)
Die Masut-Preise bleiben höher als die Erdölpreise insgesamt.
Weltweit herrscht ein steigendes Defizit an Schiffsdiesel – warum wohl? (Quelle)
c)
Brvd-Außenmini J.W.: Bis zum Frieden zahlt D weiter an das U-Land.
Ungeachtet der Probleme im eigenen Land wird weiter an das Nazi-Korruptions-Regime gezahlt – warum wohl? Was haben die hiesigen korrupten davon? (Quelle)
d)
Das verkaufte Opel-Werk in Saragossa (10 Mio.Autos in 43 Jahren) hat gestern den ersten chinesischen B10 hergestellt. (Quelle)
e)
BMW will laut HaBl 40 tausend Stellen abbauen und hat entsprechende Abfindungen angeboten; der Andrang sei so groß, daß das Personal-Portal kollabiert sei… (Quelle)
f)
Die US-Stahlpreise haben laut Blubber wegen der Tramp-Zölle ein 4-Jahres-Maximum erreicht. US-Stahl sei 2/3 teurer als EU-Stahl und dreimal teurer als chinesischer. (Quelle)
g)
Der Export von Erdölverarbeitungs-Produkten aus der RF verbleibt auf Vieljahres-Minimum: vor dem „Diesel-Deal“ mit DT war er unter 1 Mio. Faß pro Tag gefallen. (Quelle)
h)
Die RF ist im August mit 14,2% Marktanteil der zweitgrößte Lieferant von LNG an die EU gewesen; es seien 17% mehr gekauft worden als im August des Vorjahres. (Quelle)

Wie paßt das alles zusammen mit der munteren Kriegstreiberei der hiesigen ‚Vortänzer‘?
Geht’s denen noch zu gut?

– – – – –

Wer kann’s am besten?

3 kurze Gedanken zum Samstag, 17. Oktober 2026. – LH

Wie DT sich die Welt zurechtlügt, ist schon gigantisch: nicht seine Aggression gegen den Iran habe die Energiekrise verursacht, sondern die Drohnen-Angriffe der Ukrops auf die RF-Raffinerien (wobei seine Gringos dafür die Zieldaten beigesteuert haben!)… den Mann kann ich nicht mehr ernst nehmen, heute so, morgen entgegengesetzt: verantwortungsvolle Politik sieht anders aus. Klar, er ist nur angestellter Mann-Nager, Vertragsende demnächst…

Desgleichen Se, jener seit Jahren illegitime Narko-Führer des Ukro-Nazi-Regimes: auch er biegt die Fakten so zurecht, wie sie ihm gerade passen – Beispiele hatten wir angeführt… gestern drohte er mit 20 Millionen Ukro-‚Flüchtlingen‘ im Westen, die (schon da seien oder) noch kämen, wenn sein Regime beseitigt sei… und hier die Macht übernehmen würden…

Gar nicht verständlich ist, warum „unsere“ LMVM uns täglich mit neuen Bildern und „Nach-richten“ von den Lügen-Führern belästigen; das ist für manchen schon so aufdringlich, daß meist der innere Schutz sofort abschaltet, wenn diese Personen, deren Stimmen oder Aussagen/ Twits erscheinen: einfach nicht hinsehen und -hören, geistig ‚wegschalten‘ – und weiterklicken, denn es gibt genug Interessantes zu lesen.
Warum sich Tag für Tag und Stück für Stück von diesen Figuren mit ihren Lügen vergiften lassen?
– – –

Ein Schauprozeß mit ganz präzisen Zielstellungen hat dieser Tage in HH begonnen; ohne technische Expertisen, denn die würden eindeutig beweisen, daß die Version der STA so völlig unrealistisch ist. Nicht zufällig ist Prof. Mearsheimer zu gänzlich anderen Folgerungen gelangt, was die Möglichkeit zur Realisierung der NS-Unterbrechung angeht.

Was also soll bezweckt werden?
Ein angeblicher Einzeltäter (wo sind die anderen 5 ?), der sich hinter militärischer Geheimhaltung zu verstecken versucht, soll die Operation organisiert haben.
Die Hauptfrage wird in diesem Prozeß sein: hatte er dazu das moralische (oder sonstige) „Recht“?

Was soll umgangen / verhindert werden?
– die Suche nach den wahren Tätern,
– die Suche nach deren Hintermännern,
– die juristisch saubere Bewertung solcher Staats-Terroraktionen,
– die korrekte Aufarbeitung aller Umstände im Vorfeld der Tat (wer plante, wer zahlte, woher kamen die Daten, wer war wann wovon informiert, hatten beerdenische Stellen vorher davon erfahren usw.) und zu deren Durchführung (welche Technik/Geräte waren zur Durchführung erforderlich, wer stellte sie wann und wie bereit, wer brachte wie und wann die Ladungen an, wie und durch wen / auf wessen Geheiß erfolgte die Zündung usw.), aber vor allem
– die gerechte Bestrafung aller derjenigen, die durch Nichttun (obwohl zum Eingreifen verpflichtet) praktisch Beihilfe zur Tat geleistet haben, auch durch Be- oder Verhinderung der Aufklärung…

Interessant auch: wer bezahlt die Protestierenden vor dem Gerichts-Gebäude und deren Plakate, die „natürlich“ auf eine „russische Spur“ hindeuten wollen?
Sind wir nicht ein seltsames Land geworden?
– – –

Apropos Rußland: die staatlich vorgeschriebene Mindestbezahlung für eine vollwertige Arbeitsstelle wird für das Jahr 2027 auf 28,9 tausend Rubel pro Monat (!) festgelegt, teilte der Arbeitsminister Anton Kotjakow gestern mit. Nach Steuern verbleiben davon etwa 25 tausend Rbl., also umgerechnet etwas über 250 Euronen.
Kotjakows Bezüge im Jahr 2021 laut dessen Steuererklärung (seitdem sind die Bezüge der Staats-Diener geheim) betrugen 21,828 Mio.Rbl., d.h. etwa 1,8 Mio.Rbl. pro Monat… (Quelle)
Kann jede/r selbst ein wenig drauf rumdenken…
– – –

P.S.
Das heutige Rätsel ist einfach, daher kein Preis:
wie merkt man auf den ersten Blick, daß ein Politiker-Darsteller lügt?
– – – – – –

Stupsiges von heute 261014

Anregende (oder aufregende?) Gedanken im Tagesverlauf… – LH

1
Bis zu 14 Senatoren – vorwiegend Parteifreunde des DT – haben offiziell schriftlich gefordert, den „Diesel-Deal“ zurückzunehmen…
Wird er oder wird er nicht?
Dies sind aber nicht die einzigen offenen Kritiker des DT – auch K.Harris ist dabei…
– – –
2
In China zeichnen sich Veränderungen ab: Der Absatz von BMW-PKW dort ist 2026 um 24,8’% gesunken (Quelle), bei einem Gesamtrückgang des Binnenmarktes um 28,1% (Quelle); der Umsatz der Luxusmarke LVMH ist im 3. Quartal um über 10% gesunken, die Kapitalisierung ist um 40% eingebrochen. Wie 2008.
Es braut sich etwas zusammen… (Quelle)
– – –
3
Weltweit sind viele Veränderungen im Gange: Erneuerung führt oft zur Zerstörung des Alten, und eine neue Kräfte-Balance verändert die Wege, auf denen Waren und Energie-Träger bewegt werden. Anstelle der globalistischen totalen jit-Logistik tritt die früher normale Vorgehensweise, für jede Zulieferung mindestens 1 Zweitlieferanten zu haben.

Dies darf gern ein Inlandsbetrieb sein, der etwas teurer produziert als „der Weltmarkt heute“ – könnte wichtig sein, im Lande die technischen Kompetenzen zu erhalten, falls sich die Dinge künftig verändern sollten, was jederzeit geschehen kann… man muß flexibel bleiben und klären, wer wie den Preisaufschlag ausgleicht…

Denn nicht nur für Öltanker werden heute utopische Summen (Fracht, Versicherung) bezahlt, sondern alle Waren werden mit zusätzlichen Kosten belastet – die Folgen kann sich jede/r leicht selbst ausrechnen…
Bescheidenheit ist eine Zier, und weiter kommt man nur mit ihr.
– – –
4
Ist es nicht sonderbar? Jene Firma, welche beansprucht, die technische Führung im KI-Wesen innezuhaben, sucht für 145 tausend halbe Kilo Jahressalär einen persönlichen Assistent in Lohn Don; und dessen Aufgaben sind so beschrieben, daß ein ’normaler‘ KI damit zurechtkommen sollte – warum also wieder ein Mensch?
– – –
5
Daß der Terrorkrieg der Ukro-Nazis gegen die RF bereits ernsthaft ausgeweitet wird, ist leicht daran zu erkennen, daß in der Nacht vom 13. zum 14.10. die Stadt Balakowo im Gebiet Saratow mit einem Drohnenschwarm angegriffen wurde: dort befindet sich das größte Rechenzentrum der Sberbank, der größten Kommerzbank der RF… (Quelle)

Und die Raffinerien im Saratower und Rjasaner Gebiet wurden heute nacht angegriffen (Quelle), ein Teil der Drohnen wurde abgeschossen (Quelle).

Und wir wollen ehrlich sein: ein wenig Druck hat DT auf den kleinen Kokser schon ausgeübt, allerdings in recht sonderbarer Form: früher gab es Aufklärungsdaten des Westens, sobald in der RF Raketen und Drohnen in Richtung U-Land – egal von wo aus – gestartet wurden; seit einigen Tagen gibt es diese Daten angeblich erst, wenn die Geräte im Flug die Grenze zum U-Land passieren.
Das hat wirklich nur wenig Folgen, da meist Ziele tief im Lande anvisiert und getroffen werden, so daß die geringere ‚Vorwarnzeit‘ kaum ins Gewicht fällt…
Klar fügen Ukro-Quellen gleich noch hinzu, daß auch Starlink plötzlich „geschwindigkeits-begrenzt“ sei, aber das ist wenig glaubhaft, da dessen Bereitstellung ein kommerzielles Geschäft ist, und beim Geld hört bekanntlich nicht nur die Gemütlichkeit auf… (Quelle)

Falls in „unseren“ LMVM mal wieder die Mitleidsmasche für die arme Ukro-Bevölkerung dominieren sollte, wäre vielleicht daran zu erinnern, daß die Stadt Donezk seit 2014 keine Wasserversorgung mehr hat, weil die Ukro-Nazis seitdem und bis heute (!) den Kanal vom Nördlichen Donez-Fluß blockiert haben, der früher die Stadt versorgt hatte; oder daran, daß 2014 die Wasserversorgung der Halbinsel Krim – ebenfalls ein Kanal, vom Dnjepr aus – von denselben Ukro-Nazis gestoppt wurde (bis 2022) und gleichzeitig die Masten der Hochspannungsleitungen zur Versorgung der Krim gesprengt worden waren… (2 Monate später hatte die RF ein Kabel durch das Asowsche Meer verlegt zur Not-Versorgung der Krim)…
Und in keinem der genannten Fälle hatte es Proteste der Ukro-Bevölkerung gegen diese Maßnahmen gegeben, von Protesten des Westens ganz zu schweigen…

Noch das ‚Sahnehäubchen‘: seit Juli 2026 exportiert die Junta in zunehmendem Maße Strom, der ja angeblich im Lande nicht reicht (tägliche Abschaltungen, eingeschränkte Wasserversorgung und Abwasserbehandlung in Kyieff usw.)… alles normal?
– – –
6
Ach ja, war da nicht noch was mit einer schrecklichen Vorhersage, daß am 13./14.10. (dem 1. Oktober nach „Julianischem“ Kalender) ein ungeheures Ereignis geschehen werde?
Es darf geklatscht werden – ES IST GESCHEHEN!
Und zwar DIES:
Der „Berater“ der OK-Gruppe in Kyieff Michail Podoljack hat die Katze aus dem Sack gelassen und laut verkündet, daß im Falle der Wahl eines neuen Präsis sämtliche Verpflichtungen der „alten Se-Macht“ ihre Wirkung verlören. Vor allem sämtliche Schulden. (Quelle)
Dies ist das Ukro-Verständnis vom Dämon Kratz Tier…

Offenbar hat der Westen immernoch nicht die Mentalität jener Bandera-Ukro-Nazis verstanden… sie sind dumm-dreist und gewissenlos, aber nicht so blöd wie die Tojtschen, welche bis 2006 brav die Reparationen aus dem ERSTEN Weltkrieg abgezahlt hatten, und nun weiter die des 2. WK zahlen – NEBEN den Kosten für die EU u.a.

Meine Prognose als langjähriger Kenner dieser West-Ukrainer:

Die nicht unbedingt arbeitsamen Ukrops werden weder bis 2061 ihre bis zum 31.8.2026 aufgelaufenen Staatsschulden in Höhe von 215,55 Mrd.$ abstottern noch sonstwelche Rückzahlungen durchführen, egal mit welchem Ergebnis dieser Krieg enden wird (Quelle) – wovon auch...
– – –
7
Große Ereignisse und ihre Schatten: Kevin Warsh wird am 16.10. in Bangkok mit der IMF-Chefin (Kri-)Stalina Georgijewa zusammentreffen… besonders interessant nach den Äußerungen des Hn. Vamvakidis zur KI-Blase und deren möglichen Folgen beim Platzen…
– – –
8
Noch ein kleiner praktischer Tip für deinen Haushalt der Zukunft ‚aus berufenem Munde‘: je dümmer deine Geräte daheim sind – TV, Kühlschrank, Waschmaschine, Mikrowelle, Staubsaug- u.a. Roboter usw. – desto besser für dich und die Deinen, so an thro pig.
Denn in einigen Monaten (Wochen? Tagen?) kann sich ein KI in die Geräte hineinkopieren und deren Steuerung übernehmen… (Quelle)
Nein, klar, alles nur pöse VTs… bis es wahr wird.
– – –
P.S.
Die Auflösung des gestrigen Rätsels, warum es in der DDR keine Grüne Partei geben konnte, lautet:
In der DDR gab es eine 10-Klassen-Oberschul-Pflicht… abgehen nach der 8. Klasse war die absolute Ausnahme, führte stets in eine „händische“ Berufsausbildung.
Und das Recht auf Arbeit war stets mit der Pflicht zur Arbeit, und zwar möglichst im erlernten Beruf, gekoppelt…
😉


Tagessplitter 261013

Nebenströmiges und Aufmerkenswertes als Denkstupser für Interessierte… – LH

1
RF-Energieminister Nowak: in den ersten 9 Monaten 2026 hat die RF für 21,3 Milliarden$ Energieträger an die EU geliefert; insgesamt waren es seit 2022 für 320,7 Mrd.$ – soviel zum „Diesel-Deal“ des DT…

Passend zur von uns festgestellten energetischen (Selbst- und Fremd-)Abschottung der EU: heute gab es in der unterirdischen Erdgasleitung Mittelasien-RF-EU eine Explosion, welche in der Nähe des Dorfes Woltschkowo die Leitung zerstörte… (Quelle)
– – –
2
Die politischen Entscheidungen in Wirtschaftsfragen, die sich bisher schon als höchst fatal erwiesen haben, werden fortgesetzt: die EU verlangt von Ungarn, den Ausbau des AKW Pacs durch ‚Rosatom‘ einzustellen, oder eine mehrfach teurere aber westliche Firma zu beauftragen. (Quelle)
Was de Ungarn wolle, spielt gar keine Rolle…
– – –
3
Die „Parade-Branche“ der Brvd geht langsam aber sicher zugrunde:
Mercedes in einer tiefen Krise – 35-Stunden-Arbeitswoche weg oder Werksschließung, erpreßt man den Betriebsrat und die IG Metall… daß man einer Senkung der Produktionsstückzahlen nicht entgehen wird, ist klar: seit Jahren weisen wir auf die wahnsinnigen weltweiten Überkapazitäten der Autohersteller (140%) hin; dazu kommen strategische Fehlentscheidungen der Vorstände, Rückgang der Verkäufe in China und DT-Strafzölle.
Exakt dasselbe Bild bei VW, wobei viel stärker als China die Politik in Berlin und Brüssel die Zahlen beeinflußt hat: Die Autoindustrie in D in der Falle, die der Westen sich selbst gestellt hat…

Aber noch mehr: der „alternative“ Stromanbieter „Grüüün“ hat Insolvenz angemeldet; 200 Tausend Stromverbraucher dürfen sich schon zum 1.11.26 neue Lieferanten suchen. (Quelle)
– – –
4
Steuererhöhungen in der RF – „die Wahlen sind vorbei…“ – allerdings werden auch die Rentiers (nicht die Tiere, sondern die faulen Parasiten) abkassiert: passive Einkommen werden höher besteuert; außerdem soll der Luxus-Nahrungsmittel-Verbrauch die geringere Umsatzsteuer loswerden… (Quelle u.a.)
– – –
5
Ein typisches Beispiel, wie man medial politischen Druck erzeugt: man ignoriert einfach die bekannten Standpunkte der Gegenseite und tut so, als ob es nur an dieser liegt, wenn nicht bald im U-Land Frieden herrscht… dabei haben sich WWP, Lawrow u.a. oft und deutlich genug geäußert; und auch ein gewisser Dmitrijew kann nicht daran vorbei…
– – –
6
Der Cyber-Angriff auf die Kühltheken der Französischen Supermärkte hat zu Millionen-Schäden geführt, aber NOCH zu keinen Versorgungslücken; angekündigt wurden solche „komplexen Cyber-Angriffe“ bereits 2020 von einem gewissen Klaus Schwab… (Quelle)

Zur Vorsicht gemahnt eine Mitteilung des Stellv.Direx der Geld-Kredit- und Marktkapital-Abtlg. des IMF, über eine mögliche KI-Marktkorrektur und deren Auswirkungen auf die Welt-Realwirtschaft; bitte selbst nachforschen… (Quelle)

7
Auch die Vernichtung des Jandex-Rechenzentrums in der vergangenen Woche durch Ukro-Raketen sollte nicht außer acht bleiben: hier zeigt sich eine Haupt-Stoßrichtung künftiger Konflikte – der Kriegsblock vernichtet die zivilen Rechenzentren des Gegners und macht ihn so handlungsunfähig, da die gesamte (heute überall rechnergesteuerte) landesweite Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Wasser und Nahrungsmitteln sofort zusammenbricht…
Teer Ohr is Mus pur – die Zivilbevölkerung als Geisel, hat mit ‚Kriegsführung‘ rein gar nichts mehr zu tun…

Dazu paßt exakt die Rede des Block-Ober-Kommandierenden in der EU Gen-al A. Green key witsch vom 12.10. in Warschau, genannt „Theorie des Sieges“ (die sonderbar exakt die gescheiterte sowjetische Militärdoktrin für den WK-2 wiederholt); in ru. hier, hier und hier, andere Sprachen bitte selbst finden; und bitte dabei bedenken, wieviele aggressive Kriege der Block bereits geführt hat und wie diese herbeigeführt wurden (z.B. Golf von Ton king) …

Und wie von uns vorhergesehen, spricht DT nur von einem Stop der Datenweitergabe an die Ukro-Nazi-Armee, aber er tut es nicht… er hat auch nicht die Befehlsgewalt, die Block-Zentrale dazu zu zwingen… der „laute“ Diesel-Deal wird also ähnlich ausgehen wie der „Geist von Anchoridge“: keine Gegenleistung des Westens (bzgl. der RF-Raffinerien)… wann wird WWP endlich kapieren, daß man mit Falschspielern keine Geschäfte macht?

Gern auch nochmal die Einschätzung, daß von der Figur an der Spitze der Nazi-Junta gar nichts abhängt, denn die sind alle – egal wer da sitzt – nur fremdgesteuerte Darsteller ohne eigene Kompetenz.
– – –
8
Es stellt sich die Frage, warum – neben der Besatzer-Vorgabe – die OMF-Verwaltung so nibelungentreu der Nazi-Junta zur Seite steht – welche Vorteile verspricht man sich davon?

Glaubt man der We eh ell Tee, sollen ja angeblich 43% der hiesigen Bevölkerung für die Unterstützung derselben sein – eine Zahl, die sehr zweifelhaft ist. Könnte von vor 2 Jahren stammen, als viele Menschen hierzulande noch voll hirnverkleistert waren…
Zum 2. spricht der K-Darsteller von einem Konfliktende, das Millionen Chochols in Bewegung nach Westen (nach Beerdenien) bringen kann; klar ist gelogen: sie sind schon lange hier und werden auch nirgendwohin gehen…
Drittens sollen die militärischen und technologischen „Erfahrungen“ aus dem Konflikt angeblich sehr wertvoll sein für die Kampffähigmachung der Bimbeswehr – nun ja, andere bekommen diese ‚Erfahrungen‘ auch ohne derart gigantische Überweisungen in die Hauptstadt von Korruptistan…

Der eigentliche Grund ergibt sich wohl eher daraus, daß der reale Zustand der BW – man sieht es an dem Gezerre um die Pz-Brigade im Baltikum – bis auf weiteres (auch bis 2030 !) nicht in der Lage sein wird, einen realen Konflikt Block-RF „mitzumachen“… vielleicht in 10 Jahren…
Aber wer soll solange den pösen Pu aufhalten? Ist also alles sehr fraglich… und wenig logisch… es muß also auch andere, „persönliche“ Gründe geben, oder? Also, Fritz?

Für Freunde der Zahlen hier eine Menge davon, darüber, wieviel so ein kalter Chochol im Vergleich wohl kostet, hier oder da…
– – – – – – – – – – – – – – – –

P.S.
Abschließend eine entspannende Preisfrage:
In der DDR gab es – neben der SED – eine Bauernpartei, eine Liberal-Demokratische Partei, eine National-Demokratische Partei und sogar eine CDU…
Warum konnte es in der DDR bis zum Schluß keine „Grüne“ Partei geben? 😉
– –

Sehen wir durch? 2

Wir hatten begonnen, die Vorteilsnehmer wie auch die Verlierer der zerstörerischen Aktivitäten der heutigen Elitären zu suchen und waren bei den tiefgreifenden wirtschaftlichen Veränderungen gelandet, die uns zu den Verlierern führen werden… –
Hans Ludwig (LH), 7./12.
Oktober 2026 – – – – – – – – (Teil 1 hier)

Nun fällt es auch nicht sonderlich schwer, die Verlierer dieser Prozesse zu bestimmen.

Am wenigsten werden jene Länder verlieren, die über ausreichende Naturressourcen verfügen: Energieträger (Erdöl, Erdgas), einfache Rohstoffe (Kohle, Erze); und welche die ersten beiden Verarbeitungsstufen bei sich im Lande beherrschen. Also China, USA, RF, Indien (?), Iran u.a.
Alle anderen werden ihre Zukunft in verschiedenen Bündnissen und Vereinigungen suchen müssen… wahrscheinlich auch Europa… allerdings nicht als „demokratisch“ kaum noch verbrämte tickt A-Tour wie die EU, sondern als kooperative und friedliebende Gemeinschaft mit – bei allen Unterschieden – gemeinsamer kultureller Tradition.

Allerdings wird weltweit der Bedarf / die zahlungsfähige Nachfrage für fast alle Materialien und Produkte stark schrumpfen.
Beispiel:
Weniger Autos heißt weniger Stahl und Aluminium, weniger Gummi (Reifen), weniger Kunststoffe, Glas usw.

Am schwierigsten werden es jene Länder haben (wie unseres), die kaum Naturschätze zu verkaufen und zu verarbeiten haben: sie müssen ihre Bevölkerungen auf ein ganz bescheidenes Leben einstimmen.
Vor allem Selbstversorgung und eigene Arbeit aller – jede/r so gut er kann – helfen da weiter.

Viele gute Ideen sind dann gefragt, zum Beispiel „Sekundär-Rohstoffe“ (Müll) verarbeitende KMU, die sich auf bestimmte Produktgruppen spezialisieren.
Zum Beispiel Altauto-Verarbeitung könnte ein lukratives Geschäft sein…

Konsequente Kreislaufwirtschaft im ganzen Land, dann braucht man auch weniger Material-Importe.
Später kann man auch die dabei „gewonnenen“ Technologien exportieren, wenn nötig…
Und ähnliches…
– – – – – – – –

Für alle, die nur bei „ausgebildeten Fachleuten“ genau lesen, hier dazu eine Anmerkung von M.Chasin:

„… Nein, ich bestehe nicht darauf, daß die USA als Land Zerbrechen werden. Das hängt vom Umfang der Krise ab. Aber hier ist eine prinzipielle Besonderheit zu beachten.
Es ist so, daß das gesamte System der Produktion/ Bildung/ Verwaltung auf dem Wirtschaftsmodell basiert.
Bei dem hohen Niveau der Arbeitsteilung (und in den USA ist es das höchste heute in der Welt) ist es für eine beliebiges Unternehmen prinzipiell wichtig, daß es
a) jene Lieferanten hat, welche genau das liefern, was benötigt wird, in entsprechender Qualität,
b) die entsprechenden Käufer hat, die bereit sind, dessen Produkte zu kaufen, und
c) einen Markt hat. welcher die Liefermengen, die zur rentablen Produktion benötigt werden, aufnehmen kann.

In der Realität braucht es auch noch ein Preissystem, welches diese Rentabilität gewährleistet, eine umfassenden Nachfrage und eine Finanzierungssystem. …

Sogar die offizielle Statistik der USA zeigt einen interessanten Prozeß: einen regelmäßigen Preisanstieg über alle produzierten Waren (PPI ACO-Index), welcher dann durch eine Preissenkung abgelöst wird (siehe auch die makroökonomischen Analysen auf khazin.ru).
Die letzte dieser Wellen war in diesem Sommer, im Juni-Juli zu sehen. Womit hängt das zusammen?
Die Sache ist die, daß das Anwachsen der Inflation von den amerikanischen Produzenten erfordert, die Preise hochzusetzen, für den Erhalt der Rentabilität.
Aber dabei verlieren sie die Möglichkeit, mit den (relativ) billigen Import-Waren zu konkurrieren und gehen vom Markt.
Und die Statistik demonstriert eine Vergrößerung des Außenhandels-Defizits der USA.

Heute zerstören diese Prozesse nicht das US-Wirtschafts-Modell selbst, sondern vergrößern die Abhängigkeit von den äußeren Faktoren. Aber im Maße der Vergrößerung des Krisen-Umfangs zeigt sich, daß
erstens es immer weniger führende US-Unternehmen gibt, und
zweitens diese einfach unter den neuen Bedingungen nicht mehr ihre Nische finden können.

Ähnlich ist die Situation mit den Universitäten. Sie bereiten die Fachleute für das existierende Arbeitsteilungs-Niveau vor. Würde man einen heutigen Absolventen in die Wirtschaft der 1950er Jahre schicken, ohne KI, Mikroprozessoren, und sogar ohne Rechner (genauer: mit Analog-Rechnern), könnte er die Vorzüge seiner Ausbildung gar nicht benutzen.

Mancher fragt: warum sollten wir uns in die 50er Jahre zurückversetzen?
Weil das Niveau der Arbeitsteilung der Gesamtnachfrage entsprechen muß.
Wenn also die Nachfrage fällt (und sie wird sehr stark fallen, mindestens auf ein Drittel), dann kann auch keiner mehr den KI massenhaft nutzen, das wird dann zu teuer. Und so weiter, die Kette entlang.
Klar wird die Post-Krisen-Wirtschaft nicht die Wirtschaft der 50er Jahre wiederholen, oder die der 1930er Jahre, aber es wird unausweichlich eine wesentliche Vereinfachung der Technologien und der Fertigungsstrukturen geben.

Übrigens wird auch das Bildungs-Niveau fallen, weil der Rückgang der Einkommen die Unmöglichkeit hervorrufen wird, eine Bildung auf dem heutigen Niveau zu finanzieren. Und auch die Absolventen werden keine entsprechenden Arbeitsplätze mehr finden.

Wie diese Wirtschaft aussehen wird, ist noch eine große Frage. Aber daß es nicht gelingen wird, die heutigen Technologien zu erhalten, ist offensichtlich. Es genügt auf das Rußland der 1990er Jahre zu schauen, wieviele Technologien es damals verloren hat, darunter auch durch die Degradation der Verwaltungsstrukturen.
Ja, natürlich haben dem damaligen Rußland sehr stark verschiedene „Freunde“ geholfen, ohne die das mit viel weniger Problemen abgelaufen wäre, aber die Krise der heutigen USA wird wesentlich härter werden als im Rußland der 1990er.

Daher schaue ich in die Zukunft der USA ohne besonderen Optimismus.

(Fortsetzung des Beitrags von M.Chasin)
… Man kann dazu noch einen Umstand ergänzen. Denn es kann ja zu einer Situation kommen, wie mit den Eisenbahnen: die Firmen sind bankrott, die Schulden wurden abgeschrieben, aber die Infrastruktur ist geblieben.
So könnte es theoretisch auch mit dem KI geschehen.

Aber erstmal nicht. Die Sache ist die, daß der KI sich nicht „rechnet“… Und damals, im 19. Jahrhundert, sind ja auch nicht alle gebauten Schienenwege erhalten geblieben.
Die Berechnungen der Preise für die Dienste des KI zeigen, daß seine Entwicklung schon nicht mehr benötigt wird, und die Kosten für die Datenzentren kolossal sind.
Deshalb wird der KI erhalten bleiben, aber der Umfang dieser Infrastrukturen wird begrenzt sein. Das heißt, einen prinzipiellen Durchbruch wird es nicht geben.

Und der Staat wird aus Sicherheitserwägungen heraus diesen begrenzen. Sonst wird es ganz ganz schlimm kommen: die konkreten KI werden die gesamte IT-Infrastruktur zerstören.
Vielleicht tun sie das auch jetzt bereits.
Kurz gesagt: es gibt noch viele Fragen…“

– – – – – Soweit Chasin. – – – – –

Ja, es wird nichts nützen, die Augen vor diesen „drohenden“ (absehbaren!) Veränderungen zu verschließen – es sind die logischen Konsequenzen aus der total verfehlten Politik der kaum demokratisch verbrämten eu dick Tat Uhr, die von Anfang an auf grundlegende Prinzipien („Wahlen“ zur Legitimierung, Gewaltenteilung usw.) verzichtet hat.
Unser Dank dafür geht an ALLE Verwaltungen jener „Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft“, spätestens seit dem Anschluß des früheren Mitteldeutschland…

Wer mag, kann sich gern darauf konzentrieren, die vielen korrupten Täter dieses Prozesses aus den vergangenen 36 Jahren aufzulisten und für deren ‚würdige Belohnung‘ zu sorgen… zumindest sollten die fetten Pensionen ALLER Polit-Darsteller aus dieser Zeit – ALLER Parteien – ersatzlos auf das allgemeine Existenzminimum („Grundsicherung“) zusammengestrichen werden. Vielleicht begreifen sie dann, was sie angerichtet haben…

Viel wichtiger ist es jedoch, sich geistig, seelisch und physisch auf die kommenden Ereignisse einzustellen. Dazu gehört vor allem das eigenständige Durchdenken der hier auf bb schon mehrfach skizzierten ökonomischen Zwangsabläufe und das Bestimmen der eigenen Position und Handlungsoptionen darin.

Die maximal mögliche körperliche Fitness kann sehr hilfreich sein, wenn der Umgang rauher wird. Die Zähne sollten einigermaßen in Ordnung sein, denn viel wird von den horrende teuren „Leistungen“ der Zahnarztgilde wohl nicht mehr zur Verfügung stehen, und auch nicht bezahlbar sein. Die Gesundheit sollte rundum in eigener Verantwortung gestaltet werden.
Es ist auch nichts gegen eine gewisse materielle Vorsorge (solange noch möglich) einzuwenden, allerdings in dem Wissen, daß es 1. alles anders kommen wird, und 2. als man denkt… also gut überlegen.

Was die seelische Gesundheit angeht, so sind Ruhe und Ausgeglichenheit von Vorteil, die möglichst auf einem „guten Gewissen“ beruht, daß man in seinem Leben alles getan hat, was möglich war, um sich und den Seinen (Familie, Sippe usw.) ein gutes, wertvolles Leben zu ermöglichen.
Falls da nochwas „offen“ ist, sollte versucht werden, das zu klären, auch wenn es vielleicht nicht gleich im ersten Anlauf klappt.

Die geistigen Vorbereitungen auf schwierige Zeiten haben die meisten bb-Dauerleser schon längst angepackt, indem sie sich Wissen über die „großen Dinge“ angeeignet haben (auf bb massenhaft vorhanden, nicht nur hier) und dieses auch im täglichen Leben umsetzen.
Wichtig ist, die richtigen Zielsetzungen zu haben, damit sich ein folgerichtiger Lebensstrom ergeben kann, der nicht nur einen Weg, sondern auch ein Fern-Ziel („Ideal“) als „Leuchtturm im Lebenssturm“ hat.

Allen viel Glück für die kommenden mindestens 15 Jahre, in denen es hierzulande wohl recht „eng“ werden wird, das wünscht euch euer LH.

Die Sonntagssplitter 261011

Damit der Sonntagabend nicht langweilig wird, hier wieder ein paar Mosaiksteinchen und Denkstupser… – LH

a)
Interessante These von Mischa Deljagin: „Je schlechter es in der EU der Wirtschaft geht, desto besser für die EU-Kriegsmaschinerie“ – 2 Seiten Gedanken dazu…
Allerdings importierte – trotz aller Zwangsmaßnahmen – die EU aus der RF von Januar bis September 2026 genau 12,18 Mio.t LNG aus der Jamal-Quelle – neuer Rekord. (Quelle)
Freilich erzählt die Laien-Märchentante ganz was anderes…
– – –
b)
DT kauft Boeing-Aktien für eine halbe Million$ justament an jenem Tage, da Boeing ein großer Fünfeck-Auftrag zugeschanzt wird, am 18.6.26 – klar, alles „Reiner Zufall„ (Quelle).
– – –
c)
Wie vor 4 Tagen bereits vermutet, wird die RF demnächst insgesamt 3 Mio. t Diesel-Kraftstoff exportieren (Erlös ca. 4,5 Mrd.$), was den Weltmarkt entlastet, (Quelle) und DT hilft es bei den US-Tanke-Preisen…
Außerdem belegt der internationale Aktienmarkt unsere Aussage, daß nur DT/Usa von den gegenwärtig laufenden Vorgängen profitiert…
– – –
d)
Der US-Analyst Jeff Rubin bedauert, daß diesmal die hohen Ölpreise nicht dazu führen, daß die Erdölkonzerne neue Lagerstätten suchen, sondern die Super-Gewinne an die „Investoren“ ausschütten bzw. Aktienrückkäufe („Bilanz-Politur“) durchführen. (Quelle)
Das könnte künftig sich als fatal erweisen – es sei denn, man ist sich einig, daß der Energie-Gesamtbedarf in den kommenden Jahren stark zurückgehen wird…
– – –
e)
Laut Axios sind OpenAI, Anthropic &Co. dabei, sich auf eine mögliche Katastrophe durch Ki vorzubereiten. Denn dessen Cyberangriffe können zur Abschaltung der Finanzsysteme, des Weltnetzes, aber auch zu Ausfällen in der Strom- und Wasserversorgung führen.
Ein „Großereignis“ wird in den nächsten 6 – 12 Monaten erwartet, so KI-‚Insider‘.
Geplant wird die Bewältigung von „worst-case“ Szenarien des „Vorfalls“ sowie von ‚politischen‘ Aufständen infolge jener „Katastrophe“. Dementsprechend sollen (Notstands-)Gesetze und ‚politische‘ Maßnahmen vorbereitet werden. (Quelle)
Vielleicht sollten wir da nochmal in Ruhe drüber nachsinnen, Wort für Wort, im Original. Klar wird hier Lobbyarbeit betrieben, um künftig „passende“ Gesetze zu ermöglichen, aber das Problem wird dadurch weder verschwinden noch in der Wirkung kleiner werden…
Es sei denn, das ist alles nur Schau, um uns auf die nächsten Gemeinheiten (die man dem KI nur zuschreibt) vorzubereiten…
– – –
f)
DT treibt m.E. (wie gewohnt) mit WWP ein doppeltes Spiel, denn daß die Ukrops ihre Angriffe gegen die RF-Ölstrukturen auch Stunden nach Bekanntwerden der „Vereinbarung DT-WWP“ weiter fortsetzten, war zu erwarten. Jedoch spielt DT falsch, denn von dem Stopp der US-Sat-Daten-Übermittlung an die Nazi-Armee über die Abschaltung von Starlink im U-Land bis hin zum Stopp der Planungsunterstützung für die Nazi-Armee durch Firmen wie Anthropic und US-Militärs hätte er diverse Hebel, die Nazi-Junta zu „Wohlverhalten“ in seinem Sinne zu zwingen… er droht, aber tut es nicht… und es hängt auch nicht an der Person des Kasperle oder eines möglichen Nachfolgers…
– – –
g)
Noch eine Leseempfehlung, mit der Möglichkeit zur Weitergabe an andere: Thomas R. hat wichtiges zu den Betrugs-Callcentern geschrieben, welche deutsche und schweizer Rentner mit verschiedenen „Maschen“ täglich um Millionen „erleichtern“ und warum keiner etwas dagegen tut…

Aber die nächste Generation der Netz-Betrüger ist schon unterwegs: mit Hilfe der sog. KI wurden im vergangenen Jahr die Bewohner von 42 Ländern um insgesamt 442 Milliarden $ betrogen – das ist mehr als der geschätzte Welt-Umsatz am Koks-Handel. (Quelle)
– – –
h)
Schon bemerkt, daß seit einiger Zeit – natürlich „rein zufällig“ – alles darauf hinausläuft, Mittel- und West-Europa, vor allem aber uns Toytsche, still und leise von allen Energie-Zuströmen (Öl, Gas, Strom) abzutrennen? Begonnen hatte es mit dem zerstörerischen „grünen Energie-Wahn“, der Abschaffung der AKW, der mysteriösen NS-Sprengung, und seitdem geht es munter weiter: kein RF-Gas und Öl mehr kaufen – Selbstbeschränkung ohne Not…
Und die Hampelfiguren im Rüssel sind noch so dumm und behalten krampfhaft ihre eigenen Beschränkungen bei, die sie vor allem uns – angeblich um der RF zu schaden – SELBST auferlegt haben… während DT ganz locker, wenn er es braucht, seine Sanktionen „zeitweise“ aussetzt (siehe Diesel-Deal mit WWP)…
Und DT sorgt mit der Blockade des Hormus für Irans Schiffe dafür, daß die IRI nur ganz wenig Öl und Gas den Hormus passieren läßt…
Und DT gibt den Saudis keine Unterstützung bei ihren Bombardierungen gegen die Huthis, die als Antwort weiter die saudische Infrastruktur (Raffinerien, Ost-West-Öltrasse, Flughäfen usw.) zerstören und den Babel Mann Depp blockieren, was den EU-Energie-Markt weiter austrocknet…
Die Talsohle bei Erdöl und -gas ist also noch lange nicht erreicht.
– – –
i)
Abschließend ein 40-min-Gespräch mit dem bekannten Finanzfachmann Ernst Wolff – sehr zu empfehlen…
Ebenso interessant Frau Ulrike Guerot, als Professorin inzwischen entlassen, die immer besser durchsieht, mehrmals bei Kompass Quadrat, z.B. 16 min hier, auch wenn sie den gesetzmäßigen Ablauf im Kapitalismus: Marktwirtschaft – Monopolbildung – Korruption – Faschismus noch nicht als Wesenszug desselben erkannt hat…
– – –
j)
Als Bildungsbeitrag: 40 Fakten über „Ostdeutschland“ (in Wahrheit Mittel-D), z.T. stark propagandistisch durchwachsen, z.B. gab es in der SBZ 1945 nur 2 alte Hochöfen u.a., aber das wird euch eh auffallen…

– – – – – – – – – – –
Nur über all das nicht nachsinnen… oder?
– – – – – – – – – –

Mosaiksteinchen 261008

Einige Meldungen zum Nachdenken. – LH

1
Eine recht „laute“ Festnahme in Moskau: Igor Schpurow, seit 2013 Chef der Staatskommission für die Vorräte an Naturressourcen der RF, wurde gegen Ende der vergangenen Woche verhaftet, ihm wird Korruption „im großen Stil“ vorgeworfen. Schpurow galt als der „graue Kardinal“ der Naturnutzung des Landes, und sein Netzwerk überzieht das ganze rohstoffreiche Land… (Quelle)
– – –
2
Obacht: So langsam scheint man in den hiesigen Führungsstäben der Kriegstreiber zu begreifen, daß es ganz ohne die Bevölkerung nicht gehen wird: nun soll diese „vorbereitet“ werden…
– – –
3
Laut einer „Brookings“ Analyse plant man in Nordamerika, bis 2032 etwa 10,3 Billionen $ für KI-Datenzentren auszugeben; deren Energiebedarf wird auf 79 Gigawatt geschätzt. (Quelle)
Was tun wir da mit unserem Planeten, mit seiner Natur, für deren Erhalt wir verantwortlich sind (und nur deswegen duldet man uns hier noch)? Und WOFÜR das alles?
– – –
4
Die Produktion von Äthylalkohol (im Volksmund Schnaps) ist in der RF von Januar bis August 2026 um 21% zurückgegangen. im August sogar um 61%. Wegen ’sinkendem Bedarf‘ sei im Jahresvergleich 7,2% weniger Schnaps produziert worden. Positiv, oder?
Fast gleichzeitig hat der Verbrauch an Antidepressiva (Tabletten-Drogen) von 2022 – 2025 um 41% zugenommen – bedenkenswert, oder?

Folgende Preiserhöhungen sind in der RF ab 1.10.wirksam: Abwasser 17,1%, Kaltwasser 15,3%, Warmwasser 14,2%, Fernheizung 12,7%, Strom 12%; das Benzin ist seit Jahresanfang um 22% gestiegen – das vierfache der „offiziellen“ Inflation… (Quelle)
An diesen Zuwachs-Werten sollen sich auch die Kommunikationspreise orientieren, so Digital-Minister Schadajew…
das Leben wird zügig teurer… bis die Leute aufbegehren: das Ziel der Neolibs…

Apropos: das mediale Geschrei um die „Irkutsker Pest“ erweist sich nach und nach vollständig als rein mediale ‚Sonderoperation‚ gewisser Dienste und deren Hampelfiguren, ohne jeglichen praktischen „Hintergrund“…
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5
Ähnlich chaotisch hierzulande: seit 1.10. gelten die verringerten Sprit-Steuern, was die Preise an der Tanke etwas gesenkt hat – natürlich wird jetzt getankt was geht, auch Kanister usw.
Gleichzeitig bringt der niedrige Pegelstand im Rhein die Versorgung durcheinander: Köln, Bonn, Koblenz, Mannheim, Heidelberg, Freiburg, Frankfurt und Aschaffenburg haben bereits Versorgungsengpässe… wie sinnvoll sind die „modernen“ Maßnahmen?
– – –
6
Weitere Märchen von der Laien-Schauspielerin: seit Beginn des U-Land-Konflikts seien die Energieträger-Lieferungen der RF an die EU von 45% auf 12% gesunken; der Preis für Gas sei auf 140% gestiegen, der für Dieselöl habe sich verdoppelt. (Quelle)
Freilich, die wahren Zahlen sind ganz andere…
Das RF-Exportverbot für Dieselkraftstoff wird für mehrere Produzenten gelockert; angeblich seien die Lager voll (Quelle); tatsächlich – so wird vermutet – soll der Export den Weltmarktpreis bremsen, als Unterstützung für DT bei den Wahlen demnächst… an der US-Tanke z.Z. bis 8$ p.g.
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7
In Singapur gibt es einen Rechnerschrank mit 20 Co-Prozessoren CL 1 (CL für die Firma „Cortical Labs“), welche angeblich mit menschlichen Neuronen „rechnen“, die – hört, hört! – im Labor gezüchtet worden sein sollen. (Quelle)
Glaubt das wirklich jemand? Daß im Labor teuer Gehirnzellen gezüchtet werden, wenn in jedem Kopf davon Millionen kostenarm „zur Verfügung stehen“? Wäre das wirklich im profitorientierten Kapitalismus möglich?
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Im September 2026 hat die Firma UBTECH in Liutschou ein Werk mit einer Fertigungslinie für 10 Tausend äußerlich menschenähnliche Roboter im Jahr eröffnet. Innerhalb des Werkes werden 92% aller Arbeiten bereits von Robotern ausgeführt.
Weitere Projekte der Pekinger LY iTECH sehen 2027 die Produktion von 10 Tausend, 2028 hunderttausend und 2030 eine halbe Million solcher Roboter vor. Ziel ist es, die Kosten/Preise für ein Stück soweit zu senken, daß sich weitere Anwendungsbereiche ergeben… (Quelle)
Wollen wir kurz darüber nachdenken, was der Sinn des Ganzen sei? Als Ziel irgendwann die komplette Produktion samt Zulieferungen, Materialproduktion usw. von Robotern für Roboter bzw. für KI-Zwecke? Mensch tatsächlich überflüssig? WOLLEN WIR DAS?
Oder: WER will das? Nur mal so gefragt…
Übrigens ist China das einzige Land weltweit, das es komplett mit eigenen Ressourcen bis zu diesem Stand schaffen könnte…
– – –
9
Und zum Abschluß ein Artikel vom bekannten Poltilogen Prof. Jewstafjew „Das Projekt ‚Neuer EuroAtlantik‘ und die Zukunft des ‚zerfallenden Westens'“ – eine interessante Analyse über die verschiedenen Macht-Strömungen in der EU, UK und Nordamerika zur versteckten Kolonisierung Europas durch die Angler.
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Was dräut? 2

Verschiedene Ansichten über die nächsten weltweiten Veränderungen führen zu möglichen Szenarien über die weiteren Vorgänge – heute dazu der (bald ehemalige) Duma-Abgeordnete Dr.oec. Michail Gennadjewitsch Deljagin aus Moskau… – Hans Ludwig (LH), 5.Oktober 2026 – – – – – – – – – – – – – (Teil 1 hier)

Ein paar ungeordnete Notizen aus seinem Gespräch bei der Plattform „finversia“ am 26.9.26 (dzen.ru/video/watch/6ab7dbf5a95eb9133bf8c8ee).

„… wir befinden uns in einem technologischen Umbruch, d.h. die Gesellschaft verändert sich. Aber in den meisten Ländern kommt der Staat nicht hinterher. … Mental befinden sich fast alle Beamten und Angestellten noch in der Industriegesellschaft, real steht die Gesellschaft an der Schwelle zur Post-Informations-Gesellschaft.

Wer wird die Zivilisation voranbringen?
DT verbringt seine letzten Tage an der Macht. Wer wird 2028 folgen?
Vance wäre der Mann der sozialen/technologischen Plattformen und IT-Eliten, eine Entwicklung, die zu einem Techno-Faschismus und einer Markt-Zivilisation führen wird.
Diese Linie hat keine Zukunft, denn der Widerspruch zwischen dem technischen Fortschritt und der sozialen Archaisierung wird nicht lösbar sein.
Rubio ist ein Vertreter der Partei-Nomenklatur; auch hier wird es nicht klappen, denn jegliche Bürokratie kann nie die Zukunft gestalten: ihr geht es schon heute gut – wozu also Veränderung/ Entwicklung? Mit Rubio wird es keinen technischen Fortschritt geben…

Kontinental-Europa soll beseitigt werden, weil die britischen Geldsäcke erkannt haben, daß in der neuen Weltordnung für sie kein Platz frei ist, daher soll Kont.-Europa in ein zweites „Mittelalter“ zurückgestürzt werden, damit der (Finanz-)Kapitalismus als leuchtende Zukunft auftreten kann…

China: das sind geniale Kopierer und Vervollkommner, aber keine Schöpfer; sie saugen zur Zeit alle schöpferischen Leute aus aller Welt ab, um genügend Ideengeber zu haben; allerdings steht am Ende stets die „Partei“-Entscheidung zum Einsatz, und hier ist die Furcht vor einer Fehlentscheidung oft größer als der mögliche Vorteil…

Alles Materielle hat ein Ende, auch unsere jetzige materielle Zivilisation, nur etwas später.
Auch die psychische Energie ist materiell.
Das Wesen der heutigen „technisch-materialistischen“ Zivilisation ist der technologische Fortschritt, die technologische Entwicklung.
Der technische Fortschritt muß aber Hand in Hand mit dem sozialen Fortschritt gehen.
Wie in der UdSSR.
Die rußländische Zivilisation kann den Fortschritt garantieren; sie hat dazu diese Voraussetzungen:
+ die Fähigkeit zum abstrakten Denken, d.h. zu Schöpfertum
+ ein Gerechtigkeits-Empfinden, d.h. die Anerkennung der Regeln, die das Kollektiv höher stellen als das Individuum, und
+ die Ablehnung des Messianismus.“
– – – – – –

Soweit Mischa Deljagin, der nicht wieder in der neuen Duma sitzen wird; zwar hat seine Partei „Gerechtes Rußland“ mit knapper Not die 5%-Hürde überstiegen, aber mit weniger Sitzen als zuvor. Und die lieben Parteigenossen haben flink den stets zur Wahrheit und Klarheit neigenden „Störenfried“ gestrichen, denn die GR war als „Reserve“ für die JedRo gegründet und nicht als kritischer Begleiter, der deren Duma-Abstimmungstricks verrät…

Zu seinen obigen Aussagen seien ein paar ketzerische Anmerkungen gestattet.
Unsere jetzige Zivilisation ist eine technische / technologische. Und sie hat den Menschen ganz weit von seiner ursprünglichen Lebensweise in der Natur entfernt. Und das in wenigen Jahrzehnten. Das Wasser aus der Wand, das Wasserklosett und der Strom aus der Wand sind wohl die größten Errungenschaften.
Sind sie auch alle „gut“? Für wen?

Über die naturschädigende Nachtbeleuchtung unserer Siedlungen brauchen wir wohl nicht extra diskutieren? Für mich ist das optische Naturverschmutzung; wenn man unbedingt wollte, könnte man die Straßenbeleuchtung bedarfsgerecht, d.h. mit Sensorik gesteuert, einschalten, wenn jemand die Straße entlangläuft…

Beispiel: Meine Großeltern holten in ihrer Jugend (Anfang 20. Jahrhundert) ihr Wasser noch von der Handschwengel-Pumpe im Garten. Erst Jahre nach dem WK-2-Waffenstillstand wurde nahe am Haus ein Loch gebohrt, eine Leitung ins Haus gelegt und im Schuppen ein kleines „Wasserwerk“ (Pumpe, Vorratsbehälter, Filter) installiert. Ein WC haben sie bis an ihr Lebensende nicht gehabt: der Misthaufen und das Plumpsklo auf dem Hof waren gewohnt; eine Sickergrube konnte wegen des hohen Grundwasserstandes nicht gebaut werden; für eine eigene Kanalisation war das 2000-Seelen-Dorf zu weitläufig. Und da ihr Haus am Ende der Stromleitung stand, waren Spannung und Frequenz bis in die 60er Jahre instabil; der Fernseher lief nur mit einem zusätzlichen Regelgerät ordentlich.
Und auf dem Dorf, wo der Haus-Schlüssel unterm Fußabtreter lag und die Hof-Türen offen waren, hat auch niemand eine nächtliche Straßenbeleuchtung wirklich gebraucht, von deren minderer Qualität ganz abgesehen…
Es war also nicht viel, was ihnen diese Zivilisation gebracht hat.

Wer weiß denn heute noch, daß die Jauche in der Klospülung nur entsteht, wenn flüssiges und (bei gesunder Ernährung) festes Abprodukt vermischt werden?
Einzelhöfe dürfen bis heute diese Flüssigkeit mit Wasser mischen und an ihre Bäume und Sträucher auskippen; die festen Sachen können in kleinen Gruben im Garten gesammelt werden, jeweils mit Holzspänen o.ä. abgedeckt, um dann darüber Apfel- und Walnußbäume u.ä. zu pflanzen: tolle Erträge und guter Geschmack der Ernte sind garantiert… nein, bitte nicht die Nase rümpfen: es riecht praktisch nicht…
Naturnahe Lebensweise weitab der technischen Zivilisation kann also durchaus im Einklang mit Mutter Natur geschehen, auch heute noch.
Alternativ waren Haus-Biogas-Anlagen mit geteerten Holzfässern und Metallrohren ländlich schon vor hunderten Jahren im Gebrauch gewesen: eigene Gasversorgung das ganze Jahr, ohne Monopolisten zu füttern…

Und Wasser aus dem eigenen Brunnen (abgekocht) oder alternativ aus einem zentralen Dorfbrunnen, der viel tiefer war als die diversen Schichtwasser, konnte direkt gebraucht werden. Klar, ranschleppen war nicht leicht, aber dadurch wurde jeder Eimer Wasser auch mehrfach genutzt… naturschonend halt.
Und wenn dann noch eine Solaranlage auf dem Dach steht samt ein paar Akku-Packs im Keller, dann kann eine weitgehend autarke und naturnahe Lebensweise auch heute noch ausgeübt werden.

Wissen wir denn, was in der städtischen Kläranlage aus dem Abwasser rausgeholt wird?
Zumindest wissen wir, was drinbleibt im „geklärten“ Abwasser, das fröhlich in Flüsse und Bäche eingeleitet wird: nicht nur die Hormone aus den Anti-Baby-Pillen und diverse andere Chemikalien aus Duschgel, Waschmitteln, Kosmetika und „Konservierungsmitteln“, sondern auch die Millionen von diversen Mikro- und Nano-Faser-Stückchen aus jeder Kunstfaser-Wäsche…
Wir tragen sein vielen Jahren nur Naturfaser-Bekleidung… ja, auch Leder, denn die Viecher werden ja in jedem Falle zwecks Fleisch-„Versorgung“ ermordet… Meine ersten Schul-Schuhe hatten auch noch Ledersohlen – unkaputtbar und der Mensch im ständigen elektrischen Kontakt mit Mutter Erde… das kann keine Kunststoffsohle leisten…
Alles Dinge, die heute kaum noch jemand weiß und beachtet…

Die heutige Zivilisation ist also rein materiell und als solche nicht nur vom Fortschrittsglauben abhängig, sondern läßt auch keine Kritik an ihren fraglichen „Segnungen“ zu.
Und dabei haben wir noch nicht über die teure Entsorgung der Solarpaneele, über die deutlichen Wetterveränderungen (Hitze- und Trockenperioden) infolge der vielen großen Windräder, über den hochgiftigen Abrieb von den mit einem Affenzahn rotierenden Windrad-Flügeln aus faserverstärkten Harzen und Kunststoffen, die „Entsorgung“ dieser Flügel sowie die organschädigenden mechanischen ELF-Schwingungen bei deren Betrieb gesprochen – alles „Nebenprodukte“ dieser (in dieser Form unsinnigen) „Technik“… Zum Glück gibt es heute erste Haus-Windräder aus Stahl…

Das Problem dieser Zivilisation seit etwa 200 Jahren ist die falsche Zielorientierung dieses „Fortschritts“: nicht die Verbesserung des menschlichen Lebens ist es, sondern der Profit für wenige ist die Triebkraft dieser Gesellschaft.
Nur deshalb sind auch Großstädte entstanden: die Industrie brauchte die Arbeitermassen in Reichweite – einen anderen Sinn haben diese Moloche nicht, sie sind Quellen der Kriminalität, des Müßigganges, des Parasitismus, von Seuchen…
Dies und anderes hat zu jener heute zu beobachtenden „Syphilisation“ geführt…

Wir können also von Glück sagen, wenn diese technologische Entwicklung sich jetzt mit dem sog. AI/KI-Wahn selbst ad absurdum führen wird.
Hoffen wir, daß genug kluge Menschen übrigbleiben werden, um eine andere, naturnahe Zivilisation zu kreieren… im Einklang mit Mutter Natur, zu deren Pflege wir hier auf Erden bestellt sind.
– – – –

P.S.
Lassen wir als geistige Gymnastik kurz noch einmal den Prof. Jewstafjew zu Wort kommen, der sich hier um eine Systematik der aktuellen „-ismen“ bemüht (wer’s gleich beim ersten Durchlesen versteht, darf sich was wünschen):

„Im Westen hat man rechtzeitig kapiert, daß im Konkurrenzmodell der Organisation des ‚einnehmenden‘ Raumes der postglobalen Welt ein „Feudalismus“ – sogar in der Form eines „Techno-Feudalismus“ (und der euroatlantische Technofeudalismus das war jener berüchtigte „Davoser Konsens“) – verliert.
Und zwar genau deshalb, weil kluge Leute in den Eliten im Westen die Sackgasse des „Neo-Feudalismus“ erkannt haben, und so entstand der „Proto-Techno-Faschismus“ der Thiel und Karp.
Sein Ziel ist der Erhalt der technologischen (nicht aber der sozio-kulturellen) Komponente der Postmoderne mit allen erreichbaren Mitteln, einschließlich eines sozio-kulturellen Totalitarismus.“
– – – –

Feiertags-Splitter

Zur Freude aller Spiegel- und Glas-Zerkleinerer zum Feiertag ein paar weitere Mosaik-Steinchen vom LH, 2.10.2026 – – – – – –

1
https://www.antikrieg.com/aktuell/2026_09_29_panikfieber.htm – EU und Block-Länder samt Brvd seien total kriegsunfähig auf Jahre hinaus?
So ein Panikmacher… pöser VTler...
– – –

2
Kluger Schachzug: DT hat alle Bundesbehörden angewiesen, sich in das einheitliche KI-gelenkte Info-Portal „America gov“ zu integrieren.
Das wäre das Ende jeglicher „toten Seelen“ bei Wahlen/Briefwahl, beim Bezug von Renten und ‚Stütze‘ usw… (Quelle)
Wird so einigen, die nicht schlecht davon leben, nicht gefallen…
– – –

3
12 Sekunden klare Worte des Kriegsblock-Generalsekrets: „Wenn es die Möglichkeit gibt, oder wenn sie überzeugt sind, daß es die Russen sind oder fast überzeugt, daß es die Russen sind, dann schreibt es den Russen zu… ich begrüße das.“
Noch Fragen?
– – –

4
Klar, alle Statistiken lügen mehr oder weniger, vor allem in solchen Zeiten wie den heutigen, dennoch nicht uninteressant: die Staatsverschuldung pro Kopf der Bevölkerung
Daher wohl auch die Schwierigkeiten der FED mit der Inflation…
– – –

5
Putin hat wieder eine bemerkenswerte Rede im Waldaj-Forum gehalten, das in erster Linie von den westorientierten Neoliberalen benutzt wird, um ihre Narrative (=Erzählungen) unter die Leute zu bringen. Eine englisch-sprachige Mitschrift ist auf der Kreml-Seite zu finden; kann sein, daß Thomas R. eine deutsche Übersetzung anfertigen wird.

Bitte unbedingt selbst lesen, auch wenn es nicht wenig ist, aber morgen ist ja Feiertag… und bitte auch kritische Stimmen aus dem Lande dazu anschauen…
Denn kaum sind die Wahlen vorbei, wird in der RF sehr heftig an der Steuer- und Abgaben-Schraube gedreht… und man will auf die Ersparnisse der Bevölkerung zugreifen.

Freilich, wie nicht anders zu erwarten, sind die LMVM (DW, Welt, Bild &Co.) fleißigst dabei, die Rede herunterzuspielen, zu verunglimpfen, dem Redner Dinge zu unterstellen, die weder gesagt noch gemeint waren usw. – die ’normale‘ Manipu-Propa der Profi-Lügner.
– – –
5a
dazu passend: Roger Köppel (Weltwoche) im Dialog mit Russlands Staatschef Putin – gut 8 min hochinteressantes Gespräch über Schweiz, Nestle und Egon Bahr…
– – –

P.S.
Es sei mir erlaubt, ein paar Worte zum wichtigsten Thema dieser Tage zu verlieren: zum möglichen Einsatz von Atomwaffen. Freilich ist der Westen und sein Rammbock U in der Lage, die RF solange zu provozieren, bis dieser Fall eintritt.
Überlege, wie DT reagieren würde, wenn China plötzlich Hawai oder Alaska blockieren und erobern oder zerstören würde… Mehr dazu bei Thomas R.

Es sei darauf hingewiesen, daß die meisten hiesigen Politiker-Darsteller sich ihrer Verantwortung für die Folgen ihrer Handlungen, und seien sie hundertfach von außen diktiert und stünden sie tausendfach unter „Befehlsnotstand“ oder Erpreßbarkeit, nicht bewußt sind: in jedem Falle werden die grobstofflichen Folgen aller Aktionen, die sie unternehmen, sie genauso treffen wie ihre vielen Landsleute. (den feinstofflich-geistigen kann eh keiner entgehen)
Die Illusion, daß man sie verschonen, herausholen, ihnen die Flucht ermöglichen wird, ist völlig irreal, denn man liebt nur den Verrat (auch und vor allem den am eigenen Volk), niemals jedoch die Verräter…

Und der Artikel 5 des Block-Statuts beinhaltet keinerlei Verpflichtungen zu militärischem Beistand, sondern die Möglichkeit, nach Prüfung; d.h. wenn „die Europäer“ – egal wer konkret und von wem aus dem Hintergrund gelenkt – den Krieg mit der RF provozieren, werden sie ihn alle zusammen (aber OHNE Nordamerika und jene Insel der Verdammten) auszustehen haben, und zwar mit allen Konsequenzen: auf die möglich einsetzbaren hochwirksamen „konventionellen“ RF-Waffen (Aerosol-Sprengköpfe; gockele Mehlstaub- oder Kohlenstaub-Explosion) hatten wir bereits hingewiesen.
Nun hat Putin, um die Polit-Penner in der EU und den Ländern zu wecken, auch den A-Waffen-Einsatz in Aussicht gestellt, und es sollte keiner meinen, daß er zurückzucken wird, wenn es um die Sicherheit seines Landes geht.

Wer, wenn nicht er, ist sich darüber im Klaren, daß ein Kampf Kriegsblock gegen die RF zumindest für die RF und ihre Bevölkerung ein finaler Endkampf sein wird. (was die neoliberalen „Westler“ der RF nicht kapieren wollen)
Und da erinnern wir uns an sein Credo: wenn die Prügelei unausweichlich ist, dann schlage zuerst zu. Genau dies war der Beginn der MSO, da er dem drohenden Überfall der Ukro-Nazi-Armee auf Donezk zuvorkam…
Und genauso wird der – laut Lawrow – „völlig andere“ und „sehr kurze“ Krieg in der direkten Auseinandersetzung mit dem Block beginnen (und enden).
Entweder wir alle erwachen vorher noch rechtzeitig, denn weder die Bimbeswehr noch andere Block-Armeen sind in absehbarer Zeit „kampfbereit“, oder wir werden uns alle abschlachten lassen müssen.

Fragen wir uns: wofür oder für wen?
Und es wird keiner umhin kommen, wenn diese „unsere“ Irren vorndran „ihr“ Vorhaben umsetzen wollen, dazu selbst persönlich auch kämpferisch Haltung zu zeigen…
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Was dräut?

Verschiedene Ansichten über die nächsten weltweiten Veränderungen führen zu möglichen Szenarien für die weiteren Vorgänge – heute dazu Prof. Kjamil Askerchanow aus Baku… – Hans Ludwig (LH), 30.September 2026

Und zwar mit einem leicht gekürzten Auszug/Übersetzung eines dieser Tage veröffentlichten Beitrags.

„… dies ist nicht der Beginn eines neuen langen Zyklus. Dies ist eine Übergangsperiode. Daher wird die Herrschaft der Händler, so merklich sie auch erscheinen mag, von relativ kurzer Dauer sein.

Das Handelskapital ist älter als das Industriekapital und als das moderne Finanzkapital.
Bis zur großen Industrialisierung hatten gerade die Händler die internationalen Verbindungen kontrolliert, sie hatten das Geld, die Informationen und den Zugang zu verschiedenen Territorien.
Sie wußten, wo die Waren sind, wo ein Defizit entsteht, wo die sicheren Wege verlaufen und wem man etwas teurer verkaufen kann.
Dann kam das Industriekapital. Der Händler wurde abhängig von den Fabriken, der Flotte, der Armee, dem Staat und der Infrastruktur.
Später erlangte das Finanzkapital immer mehr Einfluß, und es begann, ein eigenes Leben zu führen, das sich immer weiter von den physischen Waren und Produktionen entfernte. Und wie M.L.Chasin richtig sagt: zum heutigen Zeitpunkt rauben die Finanziers bis zu 75% der Gewinne in der Weltwirtschaft.

Aber heute beginnt dieser Prozeß sich in die umgekehrte Richtung umzudrehen. Das Finanzsystem der Epoche der Globalisierung verliert seine vorherige Ganzheit. Die einheitlichen Märkte zersplittern, die Sanktions- und Tarif-Barrieren mehren sich, die Logistik wird komplizierter, die Zahlungssysteme fallen auseinander, die energetischen und Transport-Routen hängen immer mehr nicht vom Börsenpreis ab, sondern von der Politik, der physischen Verfügbarkeit und der Sicherheit.

In einem solchen System wächst der Wert dessen stark an, welcher in der Lage ist, nicht nur eine Ware zu kaufen, sondern sie garantiert von einer Wirtschaftszone in die andere zu verbringen: eine Transport-Route zu finden, die Verrechnung zu gewährleisten, die Versicherung, das Umschlagen, die politische Absicherung und Sicherheit.

Und hier schließt sich in der Geschichte ein erstaunlicher Kreis.

Einer der frühen Vorläufer der modernen organisierten Aufklärung/Spionage entstand gerade in der handelnden Venezianischen Republik. Für den Staat, dessen Existenz voll vom Handel und den Meereskommunikationen abhing, waren die Informationen über die fremden Höfe, Kriege, Märkte, Häfen und Handelsrouten genausoeine strategische Ressource wie das Geld und die Ware.
Handel, Diplomatie, Aufklärung und Sicherheit verwandelten sich dort in die Elemente eines einigen Mechanismus‘.

Später bekam dieser Verbund schon eine andere Form: die Ost-Indischen Kompanien, wo das Handelsinteresse praktisch untrennbar verbunden war mit dem politischen Einfluß und der militärischen Kraft.
Nicht auszuschließen, daß wir jetzt so etwas ähnliches erleben werden, natürlich auf einem völlig anderen technologischen Niveau.
…
Diese Bewegung kann gleichzeitig von zwei Seiten erfolgen. Das neue Handelskapital wird eine Stütze in jenen Strukturen suchen, die über die Informationen verfügen, über den Zugang dazu und die Möglichkeit, deren Sicherheit zu gewährleisten.
Und die Aufklärungs- und Macht-Strukturen ihrerseits werden immer näher heranrücken an die Kontrolle der Handelsströme, der Logistik, der Infrastruktur und der Abrechnungen.

Dies ist kein Widerspruch, sondern einander ergänzende Prozesse, die vor unseren Augen bereits ablaufen, die nur kaum einer sieht.
Im Wesen ist das eine Rückkehr zu den Ausgangspositionen.

Deshalb sind die „Knoten“ – Singapur, Hongkong, Beirut, das Schwarzmeer-Umland – so wichtig. Und zwar nicht die Städte also solche, sondern als Berührungspunkte mehrerer Wirtschaftsräume.
Malakka, Horrormus, Babel Mann Depp, Suez, Bosporuß, Zypern, Kaspien und Schwarzmeer-Umland sind jene Orte, wo gleichzeitig Waren, Geld, Infrastruktur, Information und Sicherheit zusammentreffen.

Und also nicht nur Orte, wo der Haupt-Handelsgewinn in der Übergangsperiode entstehen wird, sondern auch Orte, um die man sich schlagen wird.

Und genau aus diesem Blickwinkel muß man das betrachten, was heute im Großen Nahen Osten abgeht. Der Kampf geht nicht nur um Territorien und nicht nur um das Erdöl.
Der Kampf geht um die Möglichkeit zu bestimmen, wer, wohin, wieviel und zu welchem Preis die physische Ware verbracht werden kann.

Die Kontrolle über solche einen Knotenpunkt erlaubt es, auf die Transportkosten, die Versicherung, den Energiepreis, die Auslastung der Industrie, die Inflation und letztendlich auch die Stabilität von Staaten, die sich tausende Kilometer entfernt von jenen Meerengen oder Häfen befinden, Einfluß zu nehmen.

Und hier befindet auch die Grenze des neuen Handelskapitalismus.
Der Händler kann außerordentlich viel verdienen am Zerfall des vorherigen Systems. Je mehr Barrieren, desto höher der Preis der Vermittlung. Je schwieriger eine Ware durchzubringen ist, desto wertvoller wird derjenige, der das tun kann.
Aber es ist unmöglich, endlos mit dem bereits Produzierten zu handeln.

Zu einem gewissen Zeitpunkt wird das Handelskapital erneut in die Produktion investieren müssen. Wie bereits gesagt, die Händler werden unweigerlich beginnen, den Industriellen zu finanzieren: einfach deshalb, weil sie Waren brauchen, mit denen sie handeln können.

Deshalb würde ich die jetzige Aufwertung des Handelskapitals nicht als endgültige Weltordnung ansehen.
Dies ist die Wirtschaftsform des Übergangs zwischen zwei Ordnungen.

Während die alten globalen Verbindungen zerfallen und die neuen Makrozonen sich noch nicht ausgeformt’/abgeschlossen haben, gelangt an die Spitze derjenige, welcher in der Lage ist, die zerrissenen Räume zu verbinden.
Und neben ihm erscheint unweigerlich derjenige, welcher über die Informationen verfügt, die Sicherheit gewährleistet und die geschlossenen Türen öffnet.

Und wenn die neuen Makrozonen sich endgültig ausgeformt haben werden, werden in ihnen Produktionsketten entstehen, eine Energetik, Infrastrukturen, Zahlungssysteme und Sicherheitssysteme.
Dann wird der Händler die Führungsposition erneut dem Produzenten und Besitzer der Infrastruktur überlassen.

Deshalb ist der heutige Kampf bedeutend breiter angelegt als nur der Handel.
Dies ist der Kampf um Häfen, Meerengen, Eisenbahnen, Rohrleitungen, Kabel, Energienetze und Verrechnungszentren – um jene Punkte, wo die Wirtschaft sich mit der Information und der Macht trifft.

Vor uns haben wir keine Rückkehr des 18. Jahrhunderts.
Vor uns haben wir die Rückkehr von dessen Logik – für kurze Zeit und auf einem völlig anderen technologischen Niveau.“
– – – –

Und ein Auszug aus einem Beitrag von Prof. Dmitrij Jewstafjew zum gleichen Thema:

„… Der Finanz-Spekulanten-Kapitalismus wird nicht so einfach gehen. …
Der „Handels-Kapitalismus“ hat zwei unstrittige Konkurrenz-Vorzüge. Er ist fähig, beliebige eroberte Trophäen (Infrastruktur, Technologien, wirtschaftlich aktive Gemeinschaften) zu nutzen und sich unterzuordnen. … Und genauso wird, „wenn und falls“ in der Zukunft der Handelskapitalismus siegen wird, er sich sowohl den IMF, als auch die WTO und weitere Institutionen, die für den Finanz-Investitions-Kapitalismus geschaffen wurden, zu Diensten machen.
Der zweite „Vorzug“: der ‚Handelskapitalismus‘ strebt prinzipiell nicht nach der Überwindung der Entwicklungs-Disproportionen. Dies ist ein Kapitalismus, der nicht abhängig ist von der Tiefe der sozialen Schlucht innerhalb der Gesellschaft und zwischen den Regionen.
Der Handelskapitalismus ist ein selbstlernender geoökonomischer Parasit. In seinem Wesen erinnert er sehr an den berüchtigten KI… der Handelskapitalismus ist ein nciht mal absoluter, sondern immanenter Imperialismus. Dies sind zwei kritische, und zwar innere, Bedingungen seiner Existenz. Ohne sie stirbt er. Und das ist eigentlich jenes neue Konkurrenz-System, das so gern mit dem Begriff „neues Mittelalter“ benannt wird.“
– – – – – – – – – – –

Ja, soweit die Geopolitiker. Die Betrachtungen stützt sich auf den bevorstehenden Zerfall der globalisierten Welt in mehrere Wirtschafts-/Valuta-Zonen. Aus heutiger Sicht könnten das sein: Amerika (Nord- + Süd-), China/Südostasien, Indien/Westasien, RF+Osteuropa.
Weitere Anwärter sind Iran/Golf, Türkei/Syrien… fraglich, ob deren Ressourcen reichen…

Ziemlich am Rande stehen heute:
Mittel- und Westeuropa, da sie ihr Wirtschafts-Potential ‚verspielt‘ haben und kaum über nennenswerte Ressourcen verfügen.
Ebenso das ehemals große Britannien, das nur noch Geld, Versicherungen und Dienste hat, aber keine nennenswerte territoriale Basis mehr (vielleicht von Kanada abgesehen, aber dort ist der Ukro-Einfluß sehr stark).
Auch der Vati Kahn mit seiner „Renaissance“ eines „Österreich-Ungarn“ taugt eher als „Trennmittel“ zwischen anderen Mächten…
Die anderen Gebiete werden sich in die entstehenden Machtblöcke einordnen müssen bzw. werden von diesen „erobert“ / in Abhängigkeit gebracht werden…

Für uns Tojtsche bleibt das bewährte Konzept der regionalen Autarkie und des völkischen Zusammenhalts, wodurch sich auch die Abhängigkeit von den Händlern und deren Nachfolgern reduziert. Freilich setzt das eine viel bescheidenere Lebensweise, mit der Chance auf Naturnähe, voraus.
Und ein inneres, ehrliches Verabschieden von jeglichen Herrschaftsphantasien… und eine ehrliche Suche nach einem oder zwei passenden Partnern…

(Fortsetzung hier)

Imperator gesucht?

An vielen Stellen fragt man sich heute, was da in der Weltpolitik vor sich geht; nein, nicht die vielen Scheinmanöver, mit denen jeder versucht, alle anderen über die eigenen Vorhaben, Kräfte und Möglichkeiten in die Irre zu führen, sondern was sie tatsächlich im Schilde führen… und für wen. – Hans Ludwig (LH), Ende September 2026 – – – – – – – – – –

Interessante Überlegungen zu diesem Betreff gab es dieser Tage bei „Oberst Kurtz“, etwa ab dem 26.9.2026. Er betrachtete das Wesen der Vorgänge in Nordamerika und tlw. analog dazu in der RF, und fand so manche Parallele, allerdings auch große Unterschiede.
Nun, das sollte niemanden verwundern, sind doch die politischen Systeme – die Pu-Macht-Vertikale in der RF und das US-„Vorbild-Demo“-System recht unterschiedlich, sowohl historisch gewachsen, als auch von den Voraussetzungen her, vor allem aber in der Mentalität der jeweiligen Bevölkerungen…

Einerseits schien es zu Beginn, daß DT eine „privatisierte“ Alleinherrschaft anstrebt, was aber angesichts seines Alters und der Unmöglichkeit einer 3. Amtszeit sehr zweifelhaft erscheint.
So kam dann der Autor auch bald auf die andere Variante: DT habe den Auftrag, das jetzige Polit-System so weit wie möglich abzubauen und ein „privatisiertes“, auf einen Einzelherrscher ausgerichtetes anzustreben.
Dafür seien die notwendige Schwächung der bisherigen „Balancen und Ausgleiche“ und die Veränderung der Rolle der MVM die ersten Etappen.

Letzteres erkennen wir an den neuesten Vorgängen rund um die Berichterstattung über die Regierungstätigkeit. Und wer zuerst darüber lachte, daß es nach dem „plötzlichen (von DT provozierten?) Konflikt“ mit CNN&Co. nun ein „TrumpTV“ gibt, der vergißt so einige Tatsachen.
Zum Beispiel die starken, weltweit tätigen (früheren Hetz-)Sender „Radio Freedom“ und „Voice of America“, die seit Jahrzehnten rund um die Uhr in dutzenden Sprachen gewohnheitsmäßig eine strikt „linientreue“ Propaganda betreiben, oder die staatlichen Fernsehsender PBS und NPR, über die hierzulande kaum einer schreibt.

Oder auch, daß die neureichen IT-Unterstützer des DT – auch wenn sie einige Zeit in den Hintergrund getreten waren und sich zum Teil noch dort befinden (wie Thiel und Karp) – weiter ihren Anteil an der Macht haben wollen.
Und da fällt ins Auge, daß gerade erst zu Jahresbeginn die Familie Ellison (der Oracle-Gründer &Sohn) sich mit „Warner Bros. Disc.“ über einen „Zusammenschluß“ (oder Übernahme?) geeinigt hatten; und Larry E. ist ein alter Freund von Elli Maske, der „rein zufällig“ bei „Paramount Skydance“ stark ‚investieren‘ wird.
Und zum 21.9. wurden dann auch die juristischen Spitzfindigkeiten („Monopolstellung“) ‚geregelt’… womit auch CNN (gehört WBD) und CBS (gehört PS) wieder DT-treu werden könnten… oder auch nicht.

Der Autor analysiert und benennt auch die notwendigen „Fein-Einstellungen„, welche das vorhandene US-Polit-System als Hülle beibehalten, aber die Inhalte soweit „modifizieren“ könnten, daß eine solche ‚Alleinherrschaft‘ real möglich wird, ohne all die ‚Bremsen‘ und Hebel beachten zu müssen, die in die US-Verfassung wohlweislich eingebaut wurden – wen’s interessiert, der melde sich bitte, dann mach ich dazu eine Zusammenfassung…

Wobei (das ist jetzt meine Interpretation) der einzige absehbare Imperator in den Staaten (nach DT) wohl ein „virtueller“ sein wird – zumindest wird man Stück für Stück darauf hinarbeiten, daß jener für niemanden sichtbare, erkennbare und ‚fühlbare‘ AI/KI-Moloch irgendwann – vielleicht zur nächsten „Wahl“? – das „Amt“ übernehmen könnte.
Weisen doch kluge Leute wie Paul Spydell („Der digitale Kollaps der Gesellschaft„) schon heute darauf hin, daß in sehr naher Zukunft eh keiner mehr den „Gedankengängen“ der AI/KI wird folgen können, geschweige denn diese kontrollieren, korrigieren oder gar stoppen, wenn Fehler oder „Übertretungen“ auftreten…
Wir hatten ja schon den begründeten Verdacht geäußert, daß diese Modelle „von Hause aus“ so gebaut sind, daß sie sich gar nicht kontrollieren lassen…

Schon heute soll es so sein, daß in US-Großunternehmen, die mit dieser Technik arbeiten, sich keiner mehr um die konkreten Prozesse kümmert. Auch die Ingenieure von L1 bis L7 hätten nur noch das umzusetzen – genauer: zu bestätigen -, was ihnen der „Claude Code“ vorgibt. Tatsächlich denke auch keiner mehr mit, weil es sowieso zwecklos sei. Das LLM tue alles.
So berichtet angeblich auf X ein Ingenieur…

Und dann – so scheint es – könnte es auch völlig egal sein, ob hinter dem KI-Moloch noch jene „Lenker“ stehen, die wir dort von Anfang an vermutet haben…
Denn ganz sicher werden diese Lenker darauf geachtet haben, daß die „echten“ Modelle ohne die von uns schon mehrfach beanstandeten Fehler laufen werden, weil sie in anderer Weise mit ganz anderen „gesiebten“ Informationen (mit Wahrheitswert!) und entsprechend „halluzinationsgebremsten“ Prozeßvorgaben ausgestattet wurden…

Und da wir gerade so positiv gestimmt sind, lassen wir uns von Billy Geht’s-oder-nicht noch ein wenig Gruselmärchen verabreichen…

Na gut, es wird sicherlich nicht so kommen, wie es manche Kräfte planen und anstreben. Denn der ganze „Spaß“ mit diesen diversen Künstlichkeiten kann sehr schnell zu Ende sein, nämlich dann, wenn die zugehörige Geld-Blase platzt.
Und das kann ganz plötzlich geschehen,
Zum Beispiel durch eine „Meldung“ dieser Art: Anthropic hat trotz fetter Fünfeck-Aufträge einen Haufen Miese gemacht (https://www.reuters.com/business/finance/anthropics-ipo-prospectus-shows-sweeping-ai-vision-surging-costs-2026-09-28/)…
Diesmal geschieht noch nichts, aber irgendwann wird einer der Geldigen kalte Füße kriegen und meinen: rechtzeitig verraten ist kein Verrat, sondern weise Voraussicht, und seine Kohle abziehen.
Den Rest kennt jeder vom Domino…

Keine Gefahr? 2

Wir gehen der Frage nach: sind die Szenarien einer totalen Überlegenheit einer „künstlichen Intelligenz“ in der Zukunft berechtigt oder nicht? – (hier dazu Teil 1)
Hans Ludwig (LH), Ende September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Bereits auf dem heutigen Stand zeigen sich bei dieser neuen Technologie – hochkomplexe Programmpakete, Verarbeitung gigantischer Datenmengen, ‚halluzinierende‘ Algorithmen, neuronale Netzwerke usw. – einige kritische Folgeerscheinungen, die uns zu denken geben müssen.
Und zwar baldmöglich, solange wir das noch können, denn es könnte recht bald ein Zeitpunkt erreicht werden, wo bestimmte Denkprozesse nur noch von einigen wenigen „hellen“ Menschen, welche rechtzeitig die Gefahren erkannt und gegengesteuert haben, beherrscht werden.
Nein, das ist jetzt keine Angstmache, sondern ein durchaus realistisches und gar nicht soo fernes Szenario.

Es beginnt bei ganz einfachen Dingen, wie:
– Wozu soll ich noch das kleine Einmaleins im Kopf rechnen können, Primzahlen kennen, Quadrat- und Kubikzahlen, wenn dann doch alles die ‚Rechenknechte‘ erledigen?
– Warum soll ich mein Gehirn mit Daten und Fakten belasten, wenn alles jederzeit im Weltnetz abrufbar ist?
– Wofür soll ich noch ein Fachgebiet erlernen, wenn letztlich irgendwann Roboter und Rechner die Arbeit übernehmen?
und so weiter.

Klar, da ist manch kapitales ‚Fehldenken‘ drin, denn:
– WER wird später die unzuverlässigen Rechenergebnisse (s. Teil 1) der hA-Rechner wenigstens überschlagsmäßig überprüfen?
– Schon heute sind bei weitem nicht mehr „alle“ Daten und Fakten für jeden aus dem Weltnetz abrufbar, es wird nicht nur kontrolliert, was du aufrufst und wie lange du das anschaust, sondern bereits sorgfältig zugeteilt, was du abrufen darfst und was ‚dich nichts angeht’… wozu sonst haben sie die persönlichen Dossiers eines jeden Bewohners des Planeten angelegt und sorgfältig ergänzt?
– Könnte es sein, daß es später immer öfter vorkommen wird, daß die Halluzinationen der Algorithmen das Fachwissen ‚verwaschen‘, verändern, alles auf die bekannten Durchschnitts-„Allgemeinplätzchen“ zurückführen, wie sie es gelernt haben?
Und woher sollen bei derart „angelernten“ Rechner-Hirnen dann Innovationen, Weiterentwicklungen oder gar Erfindungen kommen?

Hast du keine Furcht davor, daß wir Menschen und sogar die Fachleute irgendwann nicht mehr durchsehen, was da von den „Modellen“ alles einfach gemacht wird? (das geschieht schon heute – siehe die „ausgebüxten“ Modelle bei den ‚Leistungs-Tests‘!)
War es doch bisher so, daß jeder einigermaßen geistig ausgestattete Mensch mit genug Interesse und dem nötigen Durchhaltevermögen sich in jedes Fachgebiet ‚hineinarbeiten‘ und es zu solidem Fachwissen bringen konnte.
Genau das wird dann nicht mehr möglich sein…

Schon heute behaupten Skeptiker: „wer sich auf die KI verläßt, der ist verlassen“ (zumindest von allen guten Geistern)
Denn es gibt keinerlei Möglichkeiten mehr, die Aktivitäten einer echten KI zu überwachen und ggf. zu bremsen.
Auf das Einfügen der Asimowschen Robotergesetze aus den 1960er Jahren in das ‚Unterbewußtsein‘ (Bios, Betriebssysteme usw.) aller Rechnersysteme hat man ja seinerzeit – wider besseres Wissen! – bewußt verzichtet… Profit geht immer vor.

Aber das ist erst der Anfang.

Problem Nr. 1: die Zuverlässigkeit der Aussagen
CNN berichtete vorgestern, daß ein von den ‚hA‘ erstellter Dienste-Bericht beinahe zu einem tragischen, in den Folgen unberechenbaren Zwischenfall geführt hätte: ein chinesisches Handelsschiff war ‚halluzinierend‘ dem Verdacht ausgesetzt worden, Atomwaffen oder -technologie zu transportieren; in letzter Minute kam ein Militär auf die Idee, den Bericht nochmal genau zu lesen und zu prüfen; danach blies er den schon begonnenen Einsatz ab…
Wieviele solcher „Fälle“ werden uns nicht bekannt werden?

Problem Nr. 2: sind die Halluzinationen abstellbar? und wer ist für deren Folgen verantwortlich?
Der Prozeß gegen OpenAI in Alabama wegen Beihilfe zum Selbstmord durch ChatGPT hat gezeigt, daß die Halluzinationen sehr tief in die Programme eingebaut sind; sie werden benötigt, um einen möglichst langen Dialog mit dem Kunden zu führen (welche Absicht mag wohl dahinter stecken?)…
Jedenfalls lehnt OpenAI jegliche Verantwortung für die Aussagen ihres Erzeugnisses ab…
Kommt uns doch auch sehr bekannt vor, oder? Angefangen hat diese vollständige Produkt-Verantwortungslosigkeit damals jener Billy Gehts-oder-nicht mit seinen geklauten Fenstern. Und ganz sicher war das nicht seine ‚fixe Idee‘, sondern die langfristige gezielte Vorbereitung für die heutige umfassende Verantwortungslosigkeit überall…

Problem Nr. 3: der Geldbedarf auf Dauer
Laut „The Information“ zeigt der Halbjahresbericht von „OpenAI“ für das 1. Quartal einen operativen Verlust von 9,3 Mrd.$. Insgesamt hat die Firma Rechnerleistungen für 666 Mrd.$ bis 2030 geordert, die jedoch in der Bilanz noch nicht abgebildet sind, und das bei um 40 – 65% fallenden Preisen (in $/Std,).
Das Problem dabei: die Datenzentren werden für 20 – 30 Jahre gebaut, aber der teuerste Teil, die Rechentechnik, hält nur einen technologischen Zyklus und muß dann erneuert werden… (Quelle)
Es wird also eine „Sparbüchse“ ohne Ende werden, die da irgendwie von irgendwem finanziert werden muß…
Um die gigantischen Investitionen wieder hereinzuholen, müßte die KI-Industrie pro Jahr 600 Milliarden$ Gewinn (nicht Umsatz!) machen… (Quelle) – wer soll das bezahlen?

Problem Nr. 4: die möglichen Gefahren für alle
Es gibt einige Fachleute, welche die BigTech-Firmen verlassen, weil sie fürchten, daß diese Technologie die Menschheit vernichten wird. So verließ Bilal Tschugtai die „Goggle DeepMind, davor waren Joe Benton und Jakob Kokson aus selbigem Grund bei „Anthropic“ ausgestiegen. (Quelle)
Auch der Chef der „Bank of England“ David Bailey hat beim G20-Finanzrat entsprechende Warnungen/Bedenken geäußert (Quelle); scheint also ’nicht ganz ohne‘ zu sein…
Wie bitte? Das sei alles an den Haaren herbeigezogen?
„Das ist keine Science-Fiction: KI tötet bereits Menschen.„

Problem Nr. 5: das ‚Congnitive Outsourcing‘ führt zur Verblödung aller
Der sog. wissenschaftlich-technische Prozeß besteht aus 14 Etappen, die jeweils aus mehreren Abschnitten bestehen. Eine echte KI wird den gesamten Prozeß abdecken.
Jeder menschliche Experte oder Gelehrte muß folgerichtig an dutzenden solcher Vorgänge teilnehmen, Probleme erkennen, Aufgaben lösen, improvisieren usw. – so entwickelt er sich schrittweise, Stufe für Stufe. Geschieht dies nicht, wird er irgendwann nichtmal mehr die richtigen Fragen stellen können, geschweige denn die KI kontrollieren, die Ergebnisse verifizieren, nachvollziehen und die entsprechende Technik bedienen.
Fehlersuche unmöglich, Verständnis der inneren Logik/ Topologie/ Besonderheiten fehlt, modernisieren und weiterentwickeln ebenfalls unmöglich.
Endergebnis: 0,5% intellektuelle ‚Aristokraten‘, der Rest infantilisierte Masse. (Quelle)

Problem Nr. 6: die Grenzen der Roboter
Hindernisse vor einer Machtübernahme der Maschinen:
a) die mangelnde Flexibilität der Roboter, da Erfahrung nicht gebildet wird
b) die schwache Reaktion der Roboter auf Ausnahmesituationen, das Fehlen des „gesunden Menschenverstandes“,
c) die unzureichende Feinmotorik der Roboter für viele Aufgaben
d) die unzureichende taktile Aufnahmefähigkeit der Roboter
e) die fehlende Eigen-Feinkorrektur der Roboter, kurze „Kompetenz-Zeit“
f) die fehlende Fähigkeit der Roboter zum „Selbststudium“ bei Abweichungen
g) die fehlende „Universalität“ der Roboter, oder Universalität vs Produktivität
Sind diese Probleme überwindbar?
Freilich, aber wie effektiv und umfassend dies gelingen wird, ist unklar. (Quelle)

Problem Nr. 7: die Wirtschafts-Krise wird nur ‚überspielt‘
Vor gut 3 Wochen hatte das WSJ einen Artikel veröffentlicht: „die KI-Investitions-Psychose hält die Weltwirtschaft oben“, darüber, daß trotz DT-Handelskrieg und Energiemarkt-Krise durch DTs Aggression gegen IRI mit Schließung des Hormus allein die übertriebene „Begeisterung“ für den Bau der Datenzentren und für die KI-Blase dafür sorgen, daß es (noch) nicht steil bergab geht mit der Weltwirtschaft. Alles hängt an diesem einen Nagel, denn laut Deutsche Bank sind diese Investitionen für 1/3 des US-Wirtschaftswachstums zuständig…
Alles hofft nun inständig darauf, daß die gigantischen Geldausgaben irgendwann – keiner weiß wann – wieder zurückfließen werden… was aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich ist…
Stehen wir alle „unter Strom“?

Problem Nr.8: die mangelnde Wirtschaftlichkeit
– laut „Workday“ werden gegenwärtig fast 40% der erwarteten Steigerung der Arbeitsproduktivität (AP) von der notwendigen Nacharbeit zur Neutralisierung der Falsch-Ergebnisse ‚aufgefressen‘.
– direkte Verluste: „EY“ hat angeblich 975 Firmen mit mehr als 1 Mrd.$ Jahresumsatz befragt, und deren summare Verluste durch die KI-Einführung betrügen 4,4 Mrd.$; laut „Infosys“ (angeblich über 1500 Mann-Nager) haben 95% Probleme bei der Einführung und 77% weisen direkte Verluste aus, im Mittel 800 Tausend$ in 2 Jahren pro Firma; das sind die bemerkten…
Selbst „OpenAI“ empfiehlt, wo möglich Menschen zur Überprüfung der KI-Ergebnisse einzusetzen… (Quelle)

Problem Nr. 9: die sozialen u.a. Folgen der Einführung
Es gibt dazu eine Reihe von Ausarbeitungen des IMF, in welchen dieses Thema behandelt wird, dar. von der Chefin des IMF von Anfang 2024, sodann vom 3. April dieses Jahres über eine „Szenario-Planungs-Übung“ (erinnert keinen an eine ähnliche Veranstaltung wenige Wochen vor dem Kronenwahn-Beginn?)
Bitte selbst nachlesen, auch zwischen den Zeilen: es ist sehr aufschlußreich, vor allem was die wirklichen Realisierungsmöglichkeiten der ‚Gegenmaßnahmen‘ angeht…

„Problem“ Nr. 10: die KI hat keinen Humor
So schrieb es zumindest „The Week“ vor 2 Jahren. Sollte das so bleiben, hätte jede/r ein sicheres Mittel, Menschen von „Modellen“ zu unterscheiden: mach einen Witz und schau auf die Reaktion…
😉

Fassen wir zusammen:
Welche Ziele werden u.a. mit der Entwicklung und Einführung dieser Technologie des sog. Künstlerischen Intellekts, den wir nun sogar Super-Intellekt nennen sollen, denn verfolgt?
Wie gewohnt, stehen mehrere Ziele auf unterschiedlichen Ebenen hinter der Einführung dieser Technologie.

a) Da ist das allgemeine Bestreben, alles zu digitalisieren.
Was bedeutet das?
In der Natur gibt es nichts Digitales; die Natur ist vollständig analog; alles Digitale ist künstlich.
Die Digitalisierung soll also die Menschen weiter von der Natur entfernen, bis sie am Ende ganz in der virtuellen (künstlichen) Welt gefangen sind und die natürliche Welt als „Matrix“ ansehen.
Heute gibt es sogar Bemühungen, die Natur zu tokenisieren, d.h. für „unbekannt“ zu privatisieren: mit welchem Recht bittesehr?
Freilich stehen hinter diesem „unbekannt“ ganz konkrete Kräfte… wollen wir diesen nicht langsam mal auf die Finger klopfen?

b) zum zweiten haben wir lebhaft zu befürchten, daß mit den LLMs und halluzinierenden Algorithmen (die nicht dasselbe sind) eine Instanz geschaffen werden soll, welche an ganz bestimmten Entscheidungen „schuld“ sein wird.
Damit können sich diejenigen, welche schon heute die wichtigen Entscheidungen irgendwo im stillen Kämmerlein oder im bequemen Klub im kleinen Kreis erörtern und treffen, sich bequem zurücklehnen: sie haben einen „Blitzableiter“ für alle Volks-Erregung.
Notfalls kann man immer auf deren „Halluzinationen“ verweisen, über die von Anfang an alle Leute informiert sind – auch das ist ganz sicher kein „Zufall“…
Sogar über die „Rechenfehler“ der Algorithmen wissen ja alle bescheid…

c) wir sollen davon abgelenkt werden, daß JEDE Technologie Risiken mit sich bringt, und je komplexer die Technologie, desto größer sind auch die Risiken.
Dies ist eine allgemeine Erkenntnis, die noch vor wenigen Jahren Allgemeinwissen war – frag heute mal einen jungen Menschen danach, ob er sich dessen bewußt ist…
Warum benutzen fast alle Leute die dicken Tal Technologien trotz aller damit verbundenen Risiken, regen sich aber dann darüber auf, wenn ihre Daten von irgendwelchen gewissenlosen IT-Admins im „grauen“ Internet billigst angeboten werden?

Oder denken wir an die konkreten Gefährdungen, welche von den Energiespeichern der Datenzentren ausgehen werden: mehrere Tage brannte ein solcher BESS mit Li-Ionen-Batterien – hier bei einem Klärwerk der „Metropolitan Water District of Southern California“ – (Quelle), was zur Evakuierung von über 200 Häusern geführt hat – warum wohl?

d) Wir wollen auch bitte nicht vergessen, welche Ziele und Werte von jenen Leuten vertreten werden, die uns diese Wunder-Technologie „verkaufen“.
Noch nicht nachgelesen, wes Geistes Kind jene Herren Peter Thiel und Alex Karp sind?
Schon vergessen, daß Elli Maske sich demonstrativ mit dem „deutschen Gruß“ der „Partei“ aus jenen ’12 finsteren Jahren deutscher Geschichte‘ an seinen Polit-Anhang gewandt hatte?
Was ist also von diesen Technologien zu erwarten, wenn deren „Macher“ sich so äußern bzw. gebärden?
Keine Bedenken?

Denke also bitte selbst darüber nach, wie groß die Gefährdungen sein könnten, die von dieser Technologie ausgehen…
– – – – – – – – – – – –

P.S. eine aktuelle Analyse der Struktur des LLM-Marktes findet ihr hier bei Paul Spydel

P.P.S.
Die militärischen Anwendungen dieser Technik wäre als wichtiges Thema gesondert zu behandeln, denn da sind viele Fragen offen…

Es tut sich nix?

Eine unserer lieben Leserinnen meinte dieser Tage, daß doch alles irgendwie trostlos bis aussichtslos sei, weil ‚diejenigen welche‘ ihre Agenda sowieso durchziehen würden, und wir nichts dagegen tun könnten… Wollen wir versuchen, das ein wenig zu relativieren? – LH, 24.09.2026

Es mag manchmal schwierig sein, die Veränderungen, die in der Welt vor sich gehen, zu erkennen und deren Trends zu erfassen – zuviel Info-Lärm, zuviele blanke Lügen, zuviele manipulative Aussagen werden uns täglich von ‚unseren‘ LMVM aufgedrängt.
Versuchen wir also, einige dieser Veränderungen in neue Zusammenhänge einzuordnen…

Beginnen wir mit den letzten drei Landtagswahlen: Sachs.-Anhalt, Meck.-Pom. und Berlin. Freilich sind viele Wessis geneigt, diese nicht ernst zu nehmen, wird doch ständig deren Bedeutung herabgewürdigt.
Aber Fakten sind nun mal störrisch, zumal wir ja wissen, daß schon seit mindestens 30 Jahren alle ‚Wahlen‘ hierzulande – sagen wir es freundlich – mit streng vorgegebenen Ergebnissen enden. Kann jede/r nachprüfen…

Davon ausgehend kann nicht unberechtigt vermutet werden, daß die AfD in S-A deutlich über 50% der abgegebenen Stimmen bekommen hat, was man nachträglich versucht hat, per „Briefwahl-Ergebnis“ so hinzudrehen, daß es „nicht ganz so schlimm“ aussieht.
Mit derselben Berechtigung kann vermutet werden, daß in M-P ebenso weit über 40% der abgegebenen Stimmen für die AfD waren, was man auf ähnliche Weise ‚korrigiert‘ hat.
Sagt nun manche/r: naja, die Ossis… dann schaun wir in die Hauptstadt, die voller Beamter und Staatsdiener steckt und wo kaum noch gewöhnliche ‚Ureinwohner‘ leben: die Linke stärkste Kraft, und auf Platz 3 wieder die pöse AfD…
Nee, liebe Leute, Ostberlin hatte stets weniger Einwohner als der Westteil der Stadt – an denen kann es nicht gelegen haben…

Freilich ist das noch kein „Umschwung“, aber es zeigen sich Symptome von Veränderung, trotz aller Bedingtheiten. Umfragen im Westen zeigen auch dort, daß die AfD durchaus in dem einen oder anderen West-Land stärkste Kraft werden könnte – und wenn schon die Stimmen der Nichtwähler (oft über 40% der Wahlberechtigten!) mit diversen fadenscheinigen „Begründungen“ immer wieder unter den Tisch gekehrt werden, so kann die (relative) Mehrheit der abgegebenen Stimmen nicht einfach ignoriert werden – diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei…
Schlimm genug, daß heute, in wenigen Tagen 36 Jahre nach dem Anschluß der DDR an die Brvd (in Worten: sechsunddreißig Jahre!) immernoch das alte Ost-West-Schema bemüht werden muß, um einen Teil der Bevölkerung des „vereinigten Wirtschaftsgebietes“ zu diskriminieren und ihm einen Teil der grundgesetzlichen Rechte vorzuenthalten…

Es gibt also, wie von uns kürzlich beschrieben, nicht nur das Bestreben der talentlosen ‚Schauspieltruppe‘ der heute noch herrschenden neoliberalen (Finanz-)Elitäre, das Land in eine Nazi-Diktatur zu überführen, sondern es gibt auch weitere Kräfte, die andere Ziele verfolgen. Und damit ist nicht der rothaarige Blender gemeint…
Und – Überraschung – diese anderen Kräfte können sich auf eine stetig wachsende Zustimmung seitens der einfachen ‚Ureinwohner‘ stützen…
Denn keiner will, daß seine Kinder und Enkel erneut zu Millionen in einem von Beginn an sinnlosen Krieg gegen den „jüdisch-bolschewistischen Koloß“ – oh, pardon, das war der Führer seinerzeit – also gegen die Russische Föderation oder wie auch immer der Staat der rußländischen Völker sich nennt, in den Tod gehen.
Und – wer hätte das gedacht – es gibt berechtigte Aussichten, daß dieses Mal viele Menschen sich nicht von irgendwelchen ideologischen Holzhammer-Dogmen dazu bringen zu lassen…

Allein diese Veränderungen in der politischen Landschaft Rest-Deutschlands sollten doch Ansporn genug sein, die eigenen geistig-feinstofflichen Kräfte mit neuem Schwung für eine gute, friedliche Entwicklung hierzulande und in ganz Europa – nicht nur in der EU – einzusetzen.
Freilich gehört eine gehörige Portion Geduld dazu, sich nicht irritieren zu lassen und weiterzumachen, aber gesellschaftliche Veränderungen brauchen nun mal viel Zeit, und ein Ergebnis wird vielleicht erst unseren Urenkeln sichtbar werden.
Das darf uns aber nicht davon abhalten, hier und jetzt unseren möglichen Einfluß geltend zu machen…

Um nicht wieder zu langatmig zu werden, soll nur noch ein zweites Beispiel hier kurz angesprochen werden.
Freilich war die überstürzte Flucht der Gringos aus Afgh-n vor den technisch weit unterlegenen Tal ih Bahn – wir erinnern uns an die verzweifelten Kollaborateure = Verräter an ihrem eigenen Volk, die sich an das Fahrwerk des letzten US-Transportflugzeuges klammerten. Schon damals war das ein deutliches Zeichen, daß es mit der Vorherrschaft der Gringos im Nahen Osten nicht mehr weit her ist.
Und dann der mörderische Überfall der Äpp Stein Koalition auf die IRI, von deren Führung gleich mal die komplette erste Reihe und dann noch ein Großteil der 2. Reihe ‚einfach so‘ ermordet wurden – obwohl man in beiden Fällen gleichzeitig in Verhandlungen miteinander stand!
Eine Vorgehensweise, wie sie nur Teer Ohr ist N Staaten wie den beiden hier tätigen sich getrauen…

Jedoch wie staunten manche Politiker-Darsteller, als die neue jüngere Führung der IRI nicht nur den prophezeiten Zusammenbruch des Staates zu verhindern wußte, sondern bis heute energisch Widerstand leistet und eine plausible Strategie verfolgt: die Gringos endlich aus Westasien zu vertreiben. Freilich werden dazu auch Maßnahmen eingesetzt, welche der Weltwirtschaft – trotz aller Versuche, die Folgen zu mindern – enormen Schaden zufügen.
Denn bis jetzt haben wir nur einen Abklatsch dessen erlebt, was uns noch bevorsteht…

Sagen wir es in neutraler Weise: am Beispiel des Erdöls werden wir alle lernen, wie sich die Akzente der Wichtigkeit verschieben, weg von den ‚allgewaltigen‘ Finanz-Mitteln und hin zur realen Verfügbarkeit der lebensnotwendigen Ressourcen.
Es wird immer weniger wichtig, welche „Börsenkurse“ für diesen oder jenen Rohstoff gerade aufgerufen werden, denn einen ‚Weltmarktpreis‘ wird es immer weniger geben.
Weil der Rohstoff real vor Ort verfügbar sein muß, wenn man ihn nutzen will.
Und da spielen nicht nur die Herstellkosten eine gewichtige Rolle, sondern auch die Aufwendungen für Transport/Logistik, Versicherung, Umgehung von „Sanktionen“ usw.
Wer das alles genauer wissen will, hier Kjamil Askerchanow dazu.

Wir sehen, daß die regionale reale Verfügbarkeit aller lebensnotwendigen Dinge viel wichtiger wird als irgendwelche Börsenspiele der Geld Säcke, denen stets egal war, womit sie spekulierten: Erdöl, Kupfer oder Getreide, und welche Folgen ihre Preistreiberei für die Bedürftigen hatte.
Es werden also alle, die Verantwortung tragen, aber auch alle anderen, sich an den ‚richtigen‘ Kriterien orientieren können, wenn es um die Gestaltung einer vernünftigen Wirtschaft geht…

Es wird daher besser werden, und damit dies geschehen kann, muß sich etwas ändern.
Diese Erkenntnis greift immer weiter um sich, und bald kommt dann auch die Frage danach, WER denn diese Veränderungen herbeiführen soll.
Und da landen wir immer wieder bei denjenigen, auch heute schon alles bezahlen: bei den fleißigen Menschen…

Zum Schluß noch ein Sahnehäubchen: es kann sich durchaus positiv auswirken, daß die heutigen Wirtschaftswissenschaftler, wie auch die heutigen Polit-Riegen, weltweit – sogar wenn sie sehen, daß das jetzige System nicht mehr zu halten ist – keine Ahnung haben, wie dieses zu verändern sein wird, damit dieselben Gebrechen nicht nach ein paar Jahren oder Jahrzehnten erneut auftreten.

Die letzten 40 Jahre ‚Reaganomics‘ mit dem hemmungslosen Überverbrauch „auf Pump“, dessen endliche Lebensdauer den Erschaffern durchaus bekannt gewesen war, haben deutlich gezeigt, daß alle Tricks und Finessen des Kapitalismus nichts mehr nützen.
Mit ein paar Reförmchen ist da nichts mehr zu reparieren, die hätte man schon längst durchgeführt, wenn man auch nur eine Idee davon gehabt hätte, was helfen könnte.

Da es aber auch nicht zugelassen wurde, daß alternative Konzepte ausgearbeitet wurden, kann davon ausgegangen werden, daß es für die Superreichen und ihre Bedienung in einer nicht allzu fernen Zukunft keine echte Existenzberechtigung mehr geben wird.
Unter keinen Umständen.
Und das ist beruhigend.

Wir brauchen also nur unser Hirn gebrauchen und uns nicht wieder auf irgendwelche Zins- und Schneeball-Systeme einzulassen, sondern nur auf eine vernünftige, gerechte Wirtschaftsordnung, wo jeder seinen Teil zum Ergebnis beiträgt, und nur diejenigen, welche berechtigt dies noch nicht oder nicht mehr leisten können, von der Gemeinschaft versorgt werden.
Eventuelle Überschüsse könnten der Wiederherstellung der zerstörten Natur dienen…

Es ist alles so schrecklich… einfach.

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Ergänzung 26.9.26:

Auf die Gefahr hin, daß es wieder bei einigen falsch ankommt, erlaube ich mir, auf meine Sammlung von bb-Beiträgen hinzuweisen, wo jede/r diverse Anregungen für eigenes Tun und Lassen finden kann: https://bumibahagia.com/2018/05/15/was-kann-ich-tun/ – viel Wertvolles ist da, und recht aktuell…

Indien = 2. China?

Ab und zu tauchen solche Vergleiche auf, welche Indien als potentiellen Wachstumsmarkt der Zukunft sehen, nach dem Vorbild Chinas. Betrachten wir kurz die inneren und äußeren Voraussetzungen dazu… – Hans Ludwig (LH), 23. September 2026 – – – – – – – – – – – – –

Wer sich detailliert mit den inneren Fragen Indiens befassen mag, der findet bei den üblichen Verdächtigen (Insel-Ökonom usw.) dazu Material. Ansonsten sei der Artikel bei „@periferal“ (in russisch) vom 9. Juli 2026 empfohlen; hier soll uns davon die Zusammenfassung ausreichen.

‚Die Struktur-Fallen – die demografische Blase mit der niedrigen Qualität der Arbeitskräfte, die strikte Kasten-Aufteilung und die bürokratische Paralyse – lassen Indien nicht den chinesischen Weg gehen.
Chinas „Sprung“ gelang dank der totalen Mobilisierung der Ressourcen, der Sprengung der Standesgrenzen und des Aufbaus eines „Entwicklungs-Staates“.
Indien bleibt ein Land mit einem permanenten Kuh-Handel der Kasten, Staaten und Parteien. Weder Modi noch sonstwer wird die Tatsache verändern, daß 90% der jungen Leute keine Ahnung von der modernen Wirtschaft haben, und die Korruption kürzt alle Reformen um die Hälfte.
Die Prognose für die nächsten 20 Jahre:
Indien wird weiter mit 5 – 6% pro Jahr wachsen, aber einen qualitativen Spring nicht schaffen. Es bleibt ein regionales Dienstleistungszentrum und Montage-Fabrik, aber in der Fertigung komplexer Technik, der digitalen Souveränität oder der sozialen Mobilität wird es mit China nicht konkurrieren können. Der Mythos vom „nächsten China“ ist gefährlich: er weckt bei Investoren falsche Hoffnungen und lenkt von den realen Problemen ab. Indien ist nicht Chiba und wird es nie werden. Sein Schicksal ist, ein großer Subkontinent mit einzelnen Modernisierungs-Zonen zu sein, aber ohne globale Auswirkung.
‚

Ergänzen wir, daß China durch 3 äußere Faktoren wirtschaftlich so schnell so groß werden konnte: die gigantischen Investitionen der US-Konzerne, dazu die Übergabe der modernen Fertigungs-Technologien und die Öffnung des US-Marktes für die Produkte aus China. Das wird sich so nie wiederholen: die Gringos haben gemerkt, daß sie sich so einen Weltmarkt-Konkurrenten geschaffen haben, zumal sie das blitzschnelle Kopieren aller „urheberrechtlich geschützten“ Technologien durch die Chinesen nicht rechtzeitig eingegrenzt oder unterbunden haben…

Indien hat also tatsächlich keine Chance, den chinesischen Weg zu gehen. Aber vielleicht findet sich ja ein spezifisch „indischer Weg“ in eine Gesellschaft relativen Wohlstandes…
Zumal jene „moderne Wirtschaft“ gerade vor einem derart tiefen Umbruch steht, wie es ihn seit dem Sieg der kapitalistischen Ausbeuter-Gesellschaft – laut herrschender Geschichte Mitte des 18. Jahrhunderts in England – und seit der Großen Sozialistischen Oktober-Revolution im Jahre 1917 nicht mehr gegeben hat…

Herbstanfangs-Splitter 260921

Schreibe kürzer und nicht so viele Links, so der Blockwart; also kurze Beiträge wie dieser, sonst Serien; und Links nur wenn lesens- oder ansehenswert, sonst als reiner Quellennachweis (Quelle) für die ganz Genauen… – LH

– Eine etwas einseitige, aber weitgehend richtige Darstellung zur wirtschaftlichen Situation der Brixen – lesenswert… (e)

– Ein etwas besorgter Prof. Jewst-w: „… alle diese ‚Projekte‘, ‚Vor-Projekte‘ und ’nicht-ganz-Projekte‘ der letzten 3-4-5 Jahre führen die EU klar zur vollständigen Bereinigung der politischen und sozial-ökonomischen Landschaft, für die Machtergreifung in einem der früher industriell entwickelten Länder durch etwas politisch sehr Brutales, äußerlich nicht mit der ‚alten‘ Politik verbundenes (tatsächlich verbundenes, aber spezifisch), Totalitäres und Aggressives in den Außenbeziehungen. Dieser Prozeß ist das Ergebnis der Addition von subjektiven und objektiven Faktoren. Und er hat seinen „Punkt ohne Umkehr“ noch nicht überschritten.“ (Quelle)

– Ausgehend von den letzten brvd-Landtagswahlergebnissen und den dahinterstehenden Prozessen hat M.Chasin gefolgert, daß März auf keinen Fall zurücktreten wird, weil er als Mann-Nager im Dienste bestimmter Machtgruppen beauftragt ist, ein neues Projekt voranzutreiben: anstelle des neo-liberalen Projekts der Finintern (das zerfällt) strebt er einem neo-nationalistischen Projekt zu, mit dem dieselben Elitären (CDU/CSU/SPD), welche den Niedergang des Landes zu verantworten haben, nun zum Kampf um den Erhalt der Banker-Macht antreten.
Da bekommt auch die ‚Nibelungen-Treue‘ zu den Nazis in Kyieff einen „tieferen Sinn“, oder?
Problem: noch fehlt ein neuer ‚Führer’… welcher Banker wäre dazu in der Lage?
Wer werden die neuen „Youden“ sein: Türken/Kurden? Migranten? Tojtsche Rentner?

Bezeichnend (und verwirrend) ist dabei, daß die Losungen/ Narrative dieses Neonazi-Projekts (volle Militarisierung der Wirtschaft, Übergang zur Wehrpflichtigen-Armee, Völkerhaß-Ideologisierung des gesellschaftlichen Lebens usw.) von der allgewaltigen Manipu-Propaganda der (fälschlich!) als „rechtsaußen“ verschrieenen AfD angeheftet werden… für heutige junge Menschen ist das auch „ganz logisch“…
Wobei eigentlich die AfD von den anti-liberalen Machtgruppen Europas gestützt wird, welche ein (nicht neoliberales und nicht nationalistisches, sondern ‚konservatives‘) alternatives Polit-Projekt verfolgen…
Allerdings haben auch die ein Problem: ihnen fehlt die Massenbasis, welche sich den ‚konservativen Basis-Werten‘ verbunden fühlt: die Vernichtung dieser Werte durch LGBT++/BLM/Kidsfree/Egozentrik-/Grünen-Terror ist (bis auf die ehemalige DDR) bereits zu weit vorangeschritten, es sind nur noch einige ältere Damen und Herren konservativ…
😉
Übrigens: Auf einem ähnlichen Kurs befinden sich auch die anderen EUler… (Quelle 1 – Quelle 2)

Allerdings sind nicht alle so dumm und produzieren für die Ukro-Nazis tausende Langstrecken-Drohnen, die am vergangenen Wochenende zu hunderten täglich in Richtung Moskau geschickt wurden, um die dortigen Duma-Wahlen zu verhindern (Ziel: „illegitimes Parlament“)…

– Nachtgedanken:
Wie leicht verwechselt man Flexibilität mit Prinzipienlosigkeit?
Und Dogmatismus mit Überzeugungen?
Und umgekehrt?

– Ein Blick von der Seite: die DT-Admin-n sei wohl die schwächste seit dem WK-2, meint der Politologe aus Mo-w – warum also mit diesen Leuten reden? Da sogar der kleine Kokser sich über den „Herrscher der Welt“ lustig machen und Forderungen stellen kann, wenn dieser ihn (laut Axios) mehrfach bittet, keine Raffinerien in der RF mehr anzugreifen.
Eine ganz schlechte Show, denn die Zielplanung gegen die RF erfolgt nach wie vor durch Offiziere des letzten Kriegsblocks dieses Planeten, mithin der USA, und das großteils in Wiesbaden…‘

Aber die Ami-Macht reicht immernoch aus, den Goldschatz des Staates Venezuela (31 t) aus London in die USA zu transportieren, welche darüber verfügen werden… Neokolonialismus? – Nie gehört…

– Interessante Grafik: „The world’s top fuel producers“

– DAS LETZTE: wußtest du, daß die Spritpreise an der Tanke im U-Land niedriger sind als hierzulande? (Quelle)

– DAS ALLERLETZTE: DTs lustige Karte der „united states“…

Neues vom Tage 260914

Abseits von der Info-Hauptströmung geschehen viele Dinge, die wir nur verzerrt erfahren. Oder gar nicht. Daher hier ein paar „abseitige“ Neuigkeiten und Korrekturen… – LH

1
Heute ist nach dem „alten“ (julianischen) Kalender der 1. September, der Beginn des Jahres 7535 nach rechtgläubiger Zeitrechnung (seit der Erschaffung des Friedens), daher auch für euch, die ihr ja auch recht gläubig seid: Alles Gute zum Neuen Jahr 7535... 😉
2
Heute haben sich die Regierungschefs von Schottland, Wales und Nordirland mit dem Vertreter des Premiers des „Vereinigten Königreiches“ getroffen und ein Memorandum unterzeichnet, das ihnen die Durchführung einer Volksbefragung zum Austritt aus dem Königreich ermöglicht. In der EU wollen sie alle bleiben bzw. dort eintreten…
Ziel scheint die Umwandlung des Einheitsstaates in eine Konföderation zu sein…
Sicher wird Karlchen dry das noch gutheißen müssen…
3
Donny ist nach wie vor sehr „erfinderisch“, was die Schuldigen an den Folgen seiner eigenen Fehlschläge angeht: nun will er den kleinen Kokser in Kyieff für das Fehlen von genügend Diesel auf dem Weltmarkt verantwortlich machen, weil dieser so viele RF-Raffinerien mit Drohnen und Raketen zerstöre…
Welch ein verlogener Demagoge: sind es doch SEINE Offiziere, welche die Ziel-Daten für die Raketen-Schläge programmieren…
4
Bitte schaut selbst auf X bei Sam Altmann (@sama) nach, er hat 2 Gefahrenwege für die Menschheit benannt, die von der sog. AI/KI ausgehen: die Unlenkbarkeit der LLMs und die außerordentliche Machtkonzentration… natürlich in einem neuronalen Netzwerk, oder so…
Pöse Zungen behaupten, da all dies – wie auch jene tollen Blubber-Nachrichten, die fast jeden Tag von neuen „Erfolgen“ der angeblich nicht zu zügelnden Modelle berichten – durch keinen Außenstehenden nachgeprüft werden kann, müssen wir (wirklich?) da einfach ‚dran glauben’… wer hat da eben „das doch sowieso“ gesagt? – Ja, wir sind heute wieder erfrischend destruktiv…
Denn nach der Forderung des Anthropic-Chefs Amodei zur Verlangsamung der Arbeiten zur weiteren Entwicklung der LLMs hatte die FinTim über Kursrückgänge bei mit der Branche verbundenen Firmen (SoftBank, KOSPI) berichtet…
5
Wie sehr uns die FinTim täglich mit neuen alten Lügen versorgt, kann verfolgt werden: der D-Angriff auf das Büro des Ukro-Dienste-Chefs war sehr schnell als Teil der diversen inner-juntischen Auseinandersetzungen (siehe die heutige Entlassungsforderung gegen den nach Litauen „verreisten“ General-Staatsanwalt) erkannt worden; die Erfindung von Norwegens Premier mit dem angeblichen Angriff auf das Flugzeug des kleinen Koksers beim Abflug aus Moldova war schon von AssoPress schriftlich und offiziell vom moldovischen Regierungs-Presse-Sekretär Tschorina widerrufen worden.
6
Freilich galt der Angriff der RF-Rakete gegen die Bahnstation in Wolhynien nicht (wie beim Spei Gel zu lesen war) den Hampelfiguren Boris Locke Johns Sohn und Märzens-Berater Günther Sau. – wenn man sie hätte treffen wollen, dann hätte man sie sicher getroffen… Es war ein gezielter Schlag gegen eine der wenigen Loks dorten mit der größeren Spurweite und gleichzeitig eine Demo für den Westen, daß man nicht nur den östlichen Rand des U-Landes bearbeiten kann, sondern sicher genauso präzise den Westteil Polens, so auch Rzeszow (wo bereits im Dezember 2021 die Amis mit den Vorbereitungen für die Luftbrücke begonnen hatten! – das hatte der polnische Leiter des Flugplatzes nach seiner Pensionierung berichtet).
7
Und noch etwas aus der FinTim, was nun jede/r selbst einordnen kann: schon mal was von der CSG, der Consulting Shopping Group, gehört? Nein keine Firma, sondern angeblich ein Organ der IMO, der Uno-Organisation für den Seeverkehr. Dieses Organ, dem insgesamt 18 „Seefahrer-Nationen“ angehören, dar. UK, Japan, Singapur, Dänemark, Kanada, NL und Südkorea, hat erstmals laut öffentlich davor gewarnt, daß der freie Seeverkehr (freie Navigation, d.h. Handels-Schiffe dürfen Landesgrenzen überfahren) in Gefahr sei, und zwar durch Kriege, „Schattenflotten“ (welche mehrere Länder unterhalten), Regel-Mißachtung u.a.
Oops: WER ist denn da so pöse und tut sowas?
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Wer die Huthi-Aktivitäten der vergangenen Tage verfolgt hat, der hat die Einnahe der Küstenstadt Moka und der Inseln im Babel Mann Depp mitbekommen; damit regeln nun die ‚Sandalenträger‘ den Schiffsverlehr in dieser Meerenge… was heißt: kein saudischer Tanker wird dort passieren… SA ist damit praktisch vom Ölexport abgeschnitten, nachdem bereits dieser Tage durch „unbekannte“ Drohnen die SA-Ölverarbeitungsstruktur stark geschädigt worden war. (mehr dazu hier in russisch)
Der saudische Erbprinz hat sich zweifach an DT gewandt und ihn um Hilfe gegen die Huthis gebeten; beide Male hat er keine erhalten. Sollte dies das Ende des Petro-Dollars werden? Denn dieser stützte sich auf die Vereinbarung SA-USA von 1975…
Sehr fraglich, denn demnächst wird im Beisein der Außenminister der Golfstaaten zwischen IRI und Oman eine Vereinbarung zur Hormus-Nutzung unterzeichnet werden…
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Die „Times of India“ hat für uns – auf Wunsch auch in deutsch – Teile der Pressekonferenz des Kreml-Sprechers Peskow zum U-Land und zum Brix-Treffen (knapp 7 min).
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P.S.
das beliebte themenferne Nachwort:
„Das Sein bestimmt das Bewußtsein“, sagt der Materialist, und wahrlich: je nachdem, wieviel Geld du hast/verdienst, denkst du so oder anders über viele Fragen deines Lebens.
„Das Bewußtsein bestimmt das Sein“, sagt der Idealist und verweist darauf, daß der Mensch mit seinen bewußten Entscheidungen sein Leben ganz wesentlich beeinflussen kann.
Stellt sich die Frage:
Könnte es sein, daß es zwischen Sein und Bewußtsein eine ganz normale Wechselbeziehung, eine gegenseitige Abhängigkeit und Beeinflussung – wie bei fast allem im Leben – gibt?
Und beide fehlgehen, weil sie versuchen, jeweils eine Seite der Sache überzubewerten?
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Nur noch DAS LETZTE:
In Dublin wurde nach dem Irland-Besuch des DT ein Denkmal für diesen eröffnet…
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Spätsommer-Splitter

Ökonomie – von Oikos (= Haus, Wohnung, Haushalt) und nomos (= Brauch, Grundsatz, Regel), oder Ökologie von Oikos und logos (= Vortrag, Gespräch, Lehrsatz, Definition)… wundert keine/n ? – LH, 13. September 2026 – – – – – – – – – – – – –

1. Viel Bewegung ums Gold, in Europa, Asien und Amerika (e)

2. Erstaunlich, wie wenig Aufrufe dieser explosive Vortrag von Prof. Werner in den 5 Monaten seit seinem Erscheinen gehabt haben soll; ob da jemand dran gedreht hat? Jedenfalls könnte jeder diese 8 Minuten investieren und dann drüber nachsinnen…
Wer sich etwas tiefer mit Geldschöpfung, deren Auswirkungen, Wirtschaftswachstum und anderem befassen möchte, dem sei dieses Gespräch mit selbigem Prof empfohlen, ab 9.min (insges. 78 min). (Oder dieser Vortrag zur Geldschöpfung – 15 min). Sehr lehrreich, wie gut die Wirtschaft in D vor Covid positioniert war… und Einblicke in das internationale Bankensystem… diverse Denkstupser, wie das in Zukunft zu organisieren sein könnte, natürlich dann auf einer anderen Grundlage…

3. „Der geplante Blackout: Wie die Elite den totalen Reset erzwingt“ – 24 min mit Tom-Oliver Regenauer bei Ben Berndt (‚ungeskripted‘)
Aus der gleichen Quelle: „Ken Jebsen“ – „In 5 Jahren ist dieses Deutschland Geschichte“ (15 min); Dieter Lange „Wir opfern unsere Seele für eine Matrix, die uns zerstört“ (10 min) und anderes mehr.
Wer mag, kann sich gern die kompletten Gespräche reinziehen…

4. Ed Zitron (Where’s Your Ed At, Better Offline) bei „The Tech Report“ mit Isaak Pound:
„… die instabile AI/KI-Industrie laut Ramp-Statistik — 80% der Einnahmen von OpenAI und Anthropic kommen von 1% der Kunden. Die Firmen haben selbst keinen natürlichen geschäftlichen Geldstrom; sie haben Verpflichtungen an Rechenkapazitäten für 1,3 Bln.$ unterschrieben, ausgehend von der Idee, daß alle dafür bezahlen werden. Das sind auch keine gewinnbringenden Firmen, sogar wenn sie Gewinne einfahren würden, wäre das eine schlimme Lage. Das ist eine Fake-Industrie. Alle benehmen sich so, als sei das ein einziger großer Betrug…“ – der junge Mann macht übrigens nicht den Eindruck, ein zurückgebliebener Alt-Kapitalismus-Anhänger zu sein…

5. Wer sich gewundert hatte, wie locker der Heeres Chef in Nordamerika seine Entlassung aufgenommen hat, der findet ihn sehr schnell in neuer Funktion wieder – die große Drehtür funktioniert…

6. Es sei nochmal erklärt, wie die RF den Westen mit Raketen angreifen kann, die in der Wirkung den taktischen Kernwaffen ähneln, aber keine Atomwaffen sind und daher auch nicht international geächtet: es würde also keine internationale Vereinbarung, kein Vertrag gebrochen.
Und zwar sind das zum einen die mittel strecken höchst Geschwindigkeits Waffen wie der Haselstrauch (oreschnik), der – bisher nur OHNE spreng Kopf als rein kinetisches Gerät eingesetzt – mit einem konventionellen Kopf auch tief liegen de komm an do Bunker zerstören kann.
Und zum anderen die sog. Vakuum spreng Köpfe (in Wirklichkeit Aerosol Systeme: eine Rakete fliegt in das Ziel Gebiet und versprüht dort detonierend ein Aerosol, das sich bodennah – ggf. bis mehrere km Höhe – mit der dortigen Luft vermischt und in 100 Sekunden ein hochexplosives Gas Gemisch entstehen läßt; in dieser Gas Blase wird dann ein zünd Funken ausgelöst, der dazu führt, daß das Gemisch detoniert; durch den Sauerstoff-Verbrauch wird schlagartig ein deutlich geringeres Gas Volumen erzeugt, und in den dadurch entstehenden Unterdruck strömt von allen Seiten die umgebende Luft ein).
Die Wirkung ist dieselbe wie eine taktische A-Waffe, nur ohne die ionisierende Strahlung, d.h. in der Blase verbrennt alles, und bis in 1 km Entfernung vom Rand der Blase sind tödliche (innere) Verletzungen so gut wie sicher; auch weiter entfernt entstehen schwere, sehr schmerzhafte und langwierige Folgen im „weich Ziel“…
Gegen diverse militärische Objekte eingesetzt, kann sich jeder ausmalen, wie unser Land dann an vielen Stellen aussehen wird: Wüste, die sich durch weitere Hitze-Perioden dann ausbreiten wird…
Und diese Waffen werden – ebenso wie taktische A-Waffen – im U-Land nicht eingesetzt, sondern für den großen Krieg der Nahtod gegen die RF „geschont“…

Wer das nicht erleben will, der höre hier zu: Patrik Baab spricht 20 min Klartext…
Oder laßt euch 10 min von der „Ost-Politikerin“ Antje Hermenau „besächseln“…

7. Paar dumme Fragen:
– Wie findet ihr übrigens den laschen Versuch des DT, die Ami-Wähler mit fünf tausend Tollars zu ‚kaufen‘? Woher will er die dafür benötigten 1,22 Billionen nehmen?
– Wie findet ihr das mediale Getöse um die angeblich leeren EU-Gasspeicher? Sind doch bis heute exakt so viele Energieeinheiten eingelagert, wie im vergangenen (milden) Winter verbraucht wurden?
– Was haltet ihr von den aktuellen Strom-/Sprit-/Gas-Preisen? Welche Erwartungen habt ihr dazu für die nächsten Monate?
– Wie findet ihr die Stimmungsmache um die Nachzählungen der SA-Wahl? Ist das nicht das mit Abstand ärmste Bundesland, das am meisten (Industrie, Leute) durch den Anschluß verloren hat?
– Warum lachen wir nicht über dieses blödsinnige PR-Märchen von der Profi-Drohne, deren „Sprengsatz“ durch einen Fußtritt abgebrochen wurde? Und manches andere…

DAS LETZTE: Donny kann’s… (jess hieh känn)

Ohne Zusammenhang?

Viele kleine Meldungen sind wie Mosaiksteinchen: erst richtig in das eigene „große Bild“ von den jeweiligen Vorgängen eingeordnet, führen sie uns zu neuen Erkenntnissen… Daher hier wieder eine Handvoll. – LH, 8. September 2026

1. Wer über die wahre wirtschaftliche Lage in der RF bescheid wissen will, der lese bitte hier komprimiert auf 2 Seiten M.Chasin.
Vielleicht ergänzt durch diese wenigen Zeilen Fakten…
Freilich sieht die ZBR vieles „ganz anders“… und auch in Nordamerika sind einige in den Denkpanzern noch nicht davon überzeugt, daß die Veränderungen kommen werden…
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2. Wer sich von der dogmatischen Begrenztheit und Unbelehrbarkeit der aktuellen Pulle Tick dieses tojtschen Landes überzeugen möchte, der suche bitte die McKinsey-Studie zur sog. „Energiewende“…
Analog der kurzsichtige (wie ‚üblich‘ nicht wirklich begründete) primitive Angriff gegen die russische Kultur (Schließung des Russischen Hauses in Berlin), der absehbar zur Schließung der Goethe-Institut-Filialen in der RF innerhalb einer Woche geführt hat… (gleiches betrifft das Konsulat in St.Pet., das nach der Schließung der 4 hiesigen RF-Konsulate ebenfalls geschlossen wurde)
Sollte man sich als ‚Führer‘ nicht besser mit solchen Vorgängen befassen, wie der Teilschließung des ArcelorMittal-Stahlwerkes in Duisburg, wo 2/3 der Arbeitsplätze „verschwinden“?
Oder der Flucht des Mittelstandes, die nun auch von der KfW entdeckt wurde?
Aber nein, nachdem schon das U-Projekt nur sinnlos Milliarden kostet, soll nun auch noch die einst grüne Insel mit 200 Millionen „beglückt“ werden…
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3. Elli Maske soll sich zu der Aussage verstiegen haben, daß nur der Krieg gegen China verhindern kann, daß die VRC bei den LLMs die Spitze übernehmen wird: nicht weil sie die besseren Systeme hätte, sondern weil sie die größeren Energiereserven habe, während die Gringos in diesem Bereich weit hinterherhinken…
Ob er bei Rusi abgeguckt hat? Oder bei denen mit dem großen Rand?
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4. die Finnen dürfen jetzt selbständig trainieren, wie sie jeder im Kriegsfalle 72 Stunden ohne jegliche Versorgung auskommen, obwohl es dort bereits diverse Bunkerbauten gibt.
Übrigens werden angeblich auch in der Türkei in 81 Provinz-Großstädten solche ABC-festen Bunker für die Bevölkerung gebaut…
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5. lange war man sich nicht einig, WER in Ven-la denn nun den gewählten Präsi Maduro an die Gringos verraten habe: seine Stellvertreterin und jetzige (illegitime?) Präsi-Darstellerin? Nun zeigt sich, daß es der „Geschäftsmann“ (und zieh Ei ähh Agent?) Betancourt, „zufällig“ Besitzer der Firma NABEP (bitte gockeln!), gewesen sei…
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6. eine politisch korrekte „sanfte“ Bewertung der DT-Pulle Tick findet ihr hier; und
der Blubber hat – sich berufend auf Gold Mann Sex – einen Ölpreis von 120$ pro Faß angekündigt (real wird es natürlich wieder mehr werden…) – danke für alles, Donny.
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7. die Isländer sind schlau genug, sich nicht noch in die Agonie der EU hineinziehen zu lassen: sie haben weiteren Beitrittsgesprächen in einem Volksbegehren abgesagt…
Dagegen ist man EU-weit dabei, seine Positionen für den Zerfall des Blocks abzustecken: die meisten sehen zu, wie sie möglichst viele Aktiva aus der Union für sich „retten“. Nur die dummen Tojtschen-‚Vortänzer‘ werden wieder mal in der Geschichte diejenigen sein, denen man die Schulden des gescheiterten Blocks dann aufhängen wird… (eine kluge Betrachtung dazu von K.Askerchanow findet ihr hier).
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8. wir erinnern nochmals an die 4 Punkte von M.Deljagin, wie der U-Konflikt real innerhalb von 2 Monaten für mehrere Jahre siegreich für die RF beendet werden kann: ist der eine Mann schlauer als Kreml und Generalstab zusammengenommen? Oder was ist da los?
Dagegen hat die Eingebung den US-Energieminister Chris Wright (welcher den wichtigen Atomenergie-Haushalt samt Waffen-Teil unter sich hat) besucht, die im sagte, daß die Ursache für die hohen Sprit-Preise an den US-Tankstellen beim Kyieffer Regime lägen: dieses habe mit seinen Drohnen und Raketen zuviele RF-Raffinerien zerstört, und nun sei nicht genug Benzin und Diesel auf dem Welt-Markt… – Wie? Hormus? Nie gehört…
Er sollte sich doch besser um sein Uran-Problem kümmern: Fintim will eine steigende Abhängigkeit des Westens von RF-Uran festgestellt haben…
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9. kann mir vielleicht jemand helfen, warum wir solch ein idiotisches Gesellschaftssystem haben? Das von vorn herein nur die Reichen bevorzugt und die Fleißigen ausbeutet?
Wer hat das historisch zugelassen? Und warum lassen die Fleißigen nicht die Parasiten einfach links liegen und machen ihr eigenes „Ding“?
Wer braucht solche „Demokratien“, die nur dazu dienen, die herrschenden Eliten an der Macht zu halten? Wer braucht diese vielen Kriege und Konflikte, die erneut nur Umverteilung von Gemeinschaftsgeld an wenige bereits superreiche Profiteure bedeuten? Warum lassen sich die Massen jedes Mal wieder aufs Schlachtfeld /an die Schlachtbank führen? Sollen doch die „gewählten Vertreter“ miteinander fechten…
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9a. „Putins 2. Wahlsieg“ (nach Island): Daß die „Briefwahl“ in SA „getürkt“ ist, sollte jedem denkenden Menschen klar sein: es war die letzte (wenn auch offensichtlich rechtlich ’nicht ganz‘ saubere) Möglichkeit, eine reine AfD-Regierung zu verhindern…
Der Spei Gel wieder mit Primitivst-Propa… wie tief sollen wir noch sinken?
Genauso lächerlich der verspätete Einsatz der hiesigen Dienste, die laut Blubber plötzlich und unerwartet im Osten pöse Teer Ohr ist ten wahrgenommen haben wollen… bis vor SA gab es die doch nur als „links-grüne“ im Westen…
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10. erneut ist eine Besonderheit in der RF-Politik zu sehen: der kürzlich noch gelobte superjunge Vorzeige- Minister für Kommunikation der RF Nikiforow sollte am 31.8. wegen Verdachts auf Betrug in Milliardenhöhe verhaftet werden – rein zufällig floh er am Tag davor mit einem Privatjet außer Landes, und keiner im FSB wußte angeblich davon… WEN mag er gekannt haben?
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11. DAS LETZTE: der japanische Professor Waseda Arima Tezuo hat die UdSSR beschuldigt, für die USAtombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki verantwortlich zu sein: gemäß einer verbreiteten amerikanischen Ansicht sollten die Abwürfe damals der Einschüchterung der UdSSR dienen – hätte diese nicht so aktiv in China in den Kriegsverlauf eingegriffen, wäre das „nicht notwendig gewesen“…
Bei aller Widersinnigkeit dieser Schuldverschiebung wird hier klar bestätigt, daß das Ende des WK-2 am 3.9.1945 in Asien stattfand – wie auch dessen Beginn am 7.7.1937 mit dem Überfall Japans auf die Mandschurei…
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Und noch DAS HINTERLETZTE: für alle Indien-Fans ein Blick in den dortigen Alltag – Leute stehlen ganz offen den Frischbeton einer soeben betonierten Straße…
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Voran in die Zukunft 2

Es geht weiter mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen würdigen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 beginnen wir heute mit dem sog. geistigen oder intellektuellen Eigentum und kommen dann kurz zum Eigentum als solches… (Teil 1 dazu hier)
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es hat einen immensen Einfluß auf unser tägliches Leben, jenes sog. intellektuelle Eigentum, und wir bezahlen an vielen Stellen dafür, an denen wir es nicht mal ahnen.

Exemplarisch ist der Bereich Rechner-Programme (deuglish Kompjuter-Softwähr).
Da mutet man uns zu, Produkte zu kaufen, für deren ordentliche Funktion ganz offen keinerlei Garantie übernommen wird und die regelmäßig den Dienst verweigern (auch wenn die berüchtigten „Blauen Bildschirme“ im Fenster schon nicht mehr so häufig auftreten wie früher: die Kiste „friert“ statt dessen einfach ein).

Und man zwingt uns, bevor wir diese Programme überhaupt angeschaut und ausprobiert haben, diese „Befreiung“ von jeglicher Verantwortung und Produkthaftung zu unterschreiben; anderenfalls sind wir nicht berechtigt, diese Programme überhaupt zu entsiegeln… wie war das mit der Katz im Sack?
Sind DAS die Segnungen der modernen Zeit?

Und das ’schönste‘ daran ist: diese Programm-Pakete werden zu Millionen in derselben Ausführung verkauft, und keiner kontrolliert, wie oft damit die Entwicklungskosten derselben schon bezahlt wurden – eine Gelddruckmaschine wie bei der FED… gewiß nicht „zufällig“ sind die meisten Multi-Millionäre und Milliardäre heute in den USA in diesem Segment zu finden…

Aber es kommt noch ’schöner‘: man zwingt uns, für diese Programme regelmäßige Nachbesserungen, euphemistisch „Aktualisierung“ (update) genannt, hinzunehmen, ohne welche die Programme nicht mehr funktionieren oder wir angeblich „gefährdet“ sind…
Was da jedoch bei diesen ‚Aktualisierungen‘ genau in unserem Rechner passiert, resp. welche unserer Daten an die Firmen gesendet werden, haben wir keinen Einblick…

Und diese von uns bezahlten Programm-Pakete werden so „weiterentwickelt“, daß die Rechner, auf denen sie „laufen“, nach wenigen Jahren „nicht mehr geeignet“ sind für den Betrieb dieser ‚aktualisierten‘ Programme…
Also müssen wir nicht nur ständige Nacharbeit an den demzufolge qualitativ schlechten Produkten hinnehmen, sondern auch regelmäßig unsere Rechner – die „Kisten“ – erneuern, damit wir weiterhin die schon bezahlten Programme benutzen können…

Ist das – wenn man es mal mit anderen Alltagsprodukten und deren strengen Garantie- und Gewährleistungs-Verpflichtungen vergleicht – nicht ein wenig sehr viel „Komfort“ für eine Sparte, die offenbar ausschließlich deshalb so „zuvorkommend“ behandelt wird, damit sie auch weiterhin alle Spionage-‚Hintertürchen‘ für die westlichen/US-Dienste einbaut und offenhält?
Oh ja, klar, wieder pöse VT… hat wer eine andere „plausible Erklärung“? 😉

Was hat es nun mit dem sogenannten Geistigen Eigentum auf sich?

Wie bekannt bin ich der Ansicht, daß alles, was ich mir „ausdenke“, in dieser oder jener Form gerade durch das Geistige Feld des Planeten (siehe Teil 3) huscht und ich einfach nur dazu in Resonanz bin, weil darüber nachsinnend.
Und es ist sehr wahrscheinlich, daß gleichzeitig viele Menschen diesen Gedanken haben, nur sind sich nicht alle dessen bewußt oder sind dazu bereit, dem zu folgen.

Es sind in jeder Sekunde weit über Tausend solcher Gedanken, die unser sog. ‚Unterbewußtsein‘ (das eigentlich ‚Über-Bewußtsein‘ heißen müßte) durchlaufen und von denen nur einzelne Promille in unser (Wach-)Bewußtsein dringen.
So sind wir Geistwesen momentan „ausgestattet“, weil auf einem recht niedrigen geistigen Niveau befindlich – viel Raum für unsere Weiterentwickelung….

Folglich sind jegliche Gedanken, Ideen und „Geistesblitze“ nicht meine „Erfindungen“, sondern Eingebungen jenes „großen Geistes“, an dem jede/r von uns seinen kleinen persönlichen Anteil hat – mal mehr, mal weniger.
Und das meiste davon vergessen wir sowieso innerhalb der nächsten Minuten… 😉

Ja, diese Ansicht ist für viele Menschen nicht annehmbar, weil sie ihren Wunschvorstellungen widerspricht. Sie ist aber durchaus begründet, denn wenn wir in die offizielle Geschichte zurückblicken, so stellen wir fest, daß zum Beispiel die meisten „großen Erfindungen“ (Telefon, Radio, Dampfmaschine usw.) fast zur gleichen Zeit an mehreren Orten dieses Planeten und unabhängig voneinander (da es damals noch nicht die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten gab) „aufgefunden“ wurden.

Sicherlich trifft dies auch für viele „kleine“ Erfindungen und Entdeckungen, bestimmt auch für Gemälde, Musik und andere „kreative Leistungen“ zu, die sich stark ähneln.
Freilich wird für die einen, weil entsprechend im Musik-‚Geschäft‘ etabliert, das Lied mit derselben Melodie zum „Hit“ (früher sagte man Schlager) hochstilisiert, während andere mit ihren selbigen musikalischen Ideen bestenfalls stadtbekannt werden.

Insofern gibt es berechtigte Gründe zu der Annahme, daß alle Ideen, Erfindungen und kreativen Eingebungen keinesfalls nur die individuelle Leistung des jeweiligen Einzelnen sind, sondern nur die von ihm aus dem planetaren Geist-Feld „gepflückte Frucht“, die so oder ähnlich auch bei anderen „von selbst“ auftaucht.
Daraus dann ein Eigentumsrecht anzuleiten und sich dieses auch noch auf 50 Jahre oder auf Lebzeiten bezahlen zu lassen (die sog. Lizenz oder Kopierrecht), ist dann doch sehr fragwürdig, oder?

Da kommen dann so seltsame Ansprüche heraus wie von einigen älteren Rockmusikern, die per Klage den Ablauf ihres „Urheberrechts“ nach 50 Jahren verhindern wollen: als ob sie in den vergangenen 5 Jahrzehnten nicht schon zur Genüge für ihre damals „gepflückte Frucht“ bezahlt worden wären…
Aber die Gier kennt, wie wir wissen, keine Grenzen…
Kann man nicht einfach für 3 oder 5 Jahre ein Kopierverbot verhängen, ohne daß daraus „Eigentum“ entsteht?

Wie sieht es übrigens mit dem „geistigen Eigentum“ der oft als KI hochgelobten neuronalen Netzwerke aus?
Wer ist der „Halter“ dieser Rechte auf deren „Erzeugnisse“?
Oder gibt es hier plötzlich wieder „Rechtlose“?

Und hier kommen wir wieder zu unserem Anfangsthema Rechner-Programme zurück. Denn hier sind sogar einzelne Module von Programm-Code ähnlich als ‚intellektuelles Eigentum‘ geschützt; entsprechende Klageverfahren werden in aller Regel unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt und mit einem sog. Vergleich – oft in Milliardenhöhe – beendet…

Und so fragt man sich doch besorgt, warum der eine Programmierer, nur weil er bei Billy Geht’s-oder-nicht beschäftigt war, für seine Programmcode-Zeilen die Rechte hat, während ein anderer für dieselben Code-Zeilen – vielleicht sogar viel früher selbst geschrieben? – eine Gebühr bezahlen soll… die natürlich nicht der erstere Programmierer, sondern dessen Chef, der „große Guru“ einstreicht…

Ja, ich stelle das gesamte Konstrukt „geistiges Eigentum“ in Frage. Denn es kann keiner nachweisen, daß er als erster und einziger (!) diese Idee hatte.
Und nur weil er oder sein Chef genug Kohle hatte, die Idee zu patentieren, dies nun als „festgestellt“ gelten soll.
Das ist nicht nur ungerecht, sondern hemmt auch den WTF…
– – – – –

Ach, und da wir grade dabei sind: genauso stelle ich die Berechtigung in Frage, ein beliebiges Stück Natur – egal in welcher Form, ob als Landareal, als Insel, als Fluß/See oder als Bodeninhalt (die berüchtigten sog. Schürfrechte, welche die Kolonialherren jederzeit den Ureinwohnern billig abgeluchst haben) – zum Eigentum einzelner (physischer oder juristischer) „Personen“ zu erklären und anderen den Zugang oder die Nutzung zu verbieten.
Zum Thema der juristischen Person bitte hier entlang…

Jede Religion sieht die Natur als Gottes Geschenk an die GANZE Menschheit an, und würde auch nur EIN „Diener“ einer jeden Religion sein „Buch der Bücher“ ernst nehmen, müßte er sich genauso äußern und dieses private Eigentum verdammen…
Klar, die RKK ist dementsprechend (?) der größte Landbesitzer in Europa und weltweit.
Macht nicht nachdenklich?

Was ein weiterer Grund ist, zwischen Glauben und Religion sowie zwischen Religion und Kirche sorgfältig zu unterscheiden, denn hier befinden sich alle Religionen stets auf sehr dünnem Eis… wie erst recht die Machtorganisation Kirche, die vor lauter Kampf um die Macht total „vergessen“ hat, wofür sie früher mal gestanden hatte…

Und es war schon immer nur ein Akt der gewaltsamen Willkür, wenn jemand ein Stück Land eingezäunt hat und dies nun als „das ist meins“ erklärt hat.
Dies alles ist nicht nur ungerecht, sondern auch hemmend für jeden Fortschritt. Und gehört abgeschafft.

Das höchste, was man für die Gaben der Natur, für Gottes Gaben an alle Menschen, zulassen könnte, das wären Nutzungsrechte auf 50 Jahre, die nicht vererbbar sind.
Denn es ist ebenso nicht nachgewiesen (eher das Gegenteil dessen wird bezeugt), daß auf dem Wege der Vererbung auch Talente, Wissen und Können an die nachfolgende/n Generation/en übertragen werden.

Denn das gezeugte Kind ist nur in seinem leiblichen Teil, seinem Körper, der genetischen Fortsetzung des Sippe zuzurechnen. Die unsterbliche Seele und der persönliche Geistanteil der Kinder und Enkel können durchaus aus ganz anderen Verhältnissen stammen und über völlig andere Talente und Gaben verfügen.

Und Ausbildung und Erziehung können stets nur einen Teil der Talente und Gaben des Geistwesens entwickeln; andere wichtige Teile, vor allem der Seele, werden brachliegen bleiben: sie sind grundlegenden Veränderungen nicht zugänglich…

Es gibt also keinen realen Grund, die Nachkommenschaft mit den Segnungen des eigenen Erwerbs- oder Unternehmer-Lebens auszustatten, zumal die Kinder beim Verscheiden der Eltern stets schon ihre eigenen Familien und Leben haben, und in aller Regel die Enkel auch ihr eigenes Leben selbst gestalten wollen.

Und die Praxis zeigt seit Jahrhunderten, daß auch große Vermögen in der 3. Folge-Generation verjuxt sein können, wenn den Nachkommen das unternehmerische Talent fehlt…

Übrigens sind es wohl mit die unglücklichsten Menschen auf diesem Planeten, die trotz fehlender Talente in Situationen und Positionen gedrängt werden, für die ihre Geistseele einfach nicht „gemacht“ ist. Ihnen fehlen die Gaben, die Anforderungen erfolgreich zu erfüllen – und so werden sie bestenfalls mittelmäßige Unternehmer/ Künstler/ Musiker werden können.

Und wer mal selbständig war, der weiß, daß manchmal zuerst geringfügig erscheinende Einzelentscheidungen das ganze Gebäude des bis dahin erfolgreichen Geschäfts ins Wanken bringen können…

Aber auch diese o.g. Nutzungsrechte auf 40 oder 50 Jahre (z.B. für den Boden) müssen jederzeit aberkennbar sein, wenn derjenige entweder seinen Verpflichtungen zur naturgemäßen Nutzung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen kann, oder er sich als unfähig erweist, diese Nutzung durchzuführen.
Klar muß das im Rahmen der betreffenden Gemeinde vernünftig kollektiv geprüft und dann verantwortungsvoll entschieden werden…

Der auf dem Papier schön aussehende Satz „Eigentum verpflichtet und seine Nutzung …“ – siehe Art. 14 Abs. 2 GG – muß jedenfalls mit den entsprechenden „Hebelchen“ ausgestattet sein, damit diejenigen, welche sich dem partout nicht fügen wollen, da hingeführt werden können.

Denn Gemeinsinn geht vor Eigensinn, so hart das für Einzelne manchmal auch sein mag. Aber da sich dem alle fügen müssen, ist auch für den Einzelnen die Gerechtigkeit gewahrt…

Ja, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind stets nur gemeinsam zu haben.
Eins von den dreien oder auch zwei beliebige sind nicht zukunftssicher.

Insofern sind die wirklich tollen Bemühungen der Bewegung „Querdenken 711“ noch nicht ganz auf dem richtigen Weg: ihnen fehlt als Ziel noch die Gerechtigkeit.
Aber das wird schon noch – das System „hilft“ mit seiner Gewalt dabei, so gut es kann…
Hier dürfte auch der Grund zu finden sein, weshalb sich das Gericht gegenüber dem sympathischen Michael Ballweg so außerordentlich „korrekt“ verhalten hat: ihm sollte die Illusion, daß „Recht“ die Gerechtigkeit ersetzen könne, erhalten bleiben.

Aber wie wir wissen, ist „Recht“ ein „menschengemachtes“ (und damit an bestimmte Interessen gebundenes) System, während Gerechtigkeit von Gott/Natur, vom Gewissen kommt; also sind das in ihrer Wertigkeit zwei völlig verschiedene Dinge.

Was davon letztlich bestimmend sein muß, sollte somit klar sein…


(Fortsetzung folgt demnächst)

Voran in die Zukunft 1

In loser Folge werden unter dieser Überschrift Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft erörtert, Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Einiges wird manchem Dauerleser meiner Schriften bekannt vorkommen (bitte trotzdem lesen), anderes ist kürzlich erst als Eingebung aufgetaucht…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Das heutige Thema ist rein zufällig das erste in dieser Reihe – wichtig, aber keinesfalls ‚das wichtigste‘. Wir sollten sowieso aufhören, immer gleich alles bewerten/ klassifizieren zu wollen…

Der wissenschaftlich-technische Fortschritt (WTF)

Er ist im Weltnetz längst ein beliebtes Thema, z.B. als Frage: warum hat es seit den 1960er Jahren keine großen Entdeckungen mehr gegeben?

Die letzte große Erfindung war der Laser/Maser, gleichzeitig in der UdSSR und in den USA zu Beginn der 1960er. Freilich hat diese Technologie seitdem sich viele diverse Anwendungen erschlossen, aber etwas wirklich NEUES ist seitdem nicht mehr bekannt geworden… (ob nichts erfunden wurde? wer weiß…)
Müssen wir davon ausgehen, daß die Menschheit seitdem verblödet ist?
Oder haben wir es mit einem anderen Phänomen zu tun, das mit der Organisation des WTF zu tun hat?

Überlegen wir:
Warum wurde der WT-Fortschritt seit 1970 auf die Technologien zur Beherrschung der Menschheit (Rechentechnik, Nachrichtentechnik) reduziert, die sehr intensiv und ohne auf die Kosten zu schauen, weiter vorangetrieben wurden?

Die „Begründung“, daß jener „Club of Rome“ mit seinem Bericht von 1972 („Grenzen des Wachstums“) die Hintertanen dazu bewogen habe, „zwecks Schonung der Natur“ den WTF zu bremsen, überzeugt nicht wirklich, denn die „Voraussagen“ jenes „Berichts“ sind in keiner Weise eingetreten, und die beiden genannten Bereiche wurden ja volle Kraft und mit hohem finanziellem Aufwand (allein die Mikroelektronik erfordert Milliarden Investitionen, selbst und in anderen Bereichen, wie Reinstmaterialien usw.) weiterentwickelt.
Diese sonderbare Selektivität muß doch einen Grund haben…

Freilich müssen wir erstmal klären, was die Rolle des WTF eigentlich ist: er ist in der jetzigen Form der Zivilisation eine Produktivkraft, ein grundlegendes Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern.
Erfindungen, Forschungen und Entwicklungen waren ursprünglich dazu da, das Leben aller Menschen angenehmer zu gestalten, schwere physische Arbeit zu ersetzen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen freundlicher zu machen usw.
Und dies für alle Teile der Menschheit, nicht nur für die winzige Fettschicht obendrauf…

Selbstverständlich kann der WTF diese Rolle nur erfüllen, wenn er sich voll ausbreiten kann, wenn Erfindungen aus Profit- oder Monopol-Interesse nicht blockiert oder deren Einführung verhindert werden.
Allerdings gibt es mächtige Kräfte, die genau dies seit Jahrhunderten tun: exemplarisch kann der Bereich der Energieerzeugung genannt werden, der von den vier großen US-Erdölkonzernen beherrscht wird, die zuverlässig jegliche Basis-Innovationen auf ihrem Gebiet verhindern.
Und damit ist nicht nur die sog. „freie Energie“ gemeint…

Wer erinnert sich noch an die „kalte Fusion“ von Pons und Fleischmann 1990?
Klar, gilt heute überall als Betrug und nicht realistisch. Wurde aber nie richtig ERGEBNISOFFEN von neutralen Fachleuten untersucht, sondern die Leute wurden sofort einfach nur verunglimpft/schlechtgeredet (‚Scharlatan‘ usw.).
Dieselbe Erfindung der „kalten Fusion“ war übrigens auch schon vorher in der UdSSR ge­lungen – und wurde dort ebenso niedergemacht…

Gleiches betrifft diverse Erfindungen von deutschen Ingenieuren in den 1980er und 1990er Jahren, wo aus Abfall bzw. Luft und Wasser Dieselkraftstoff hergestellt wurde. Über eine dieser Versuchsanlagen wurde sogar mehrmals im RBB-Fernsehen berichtet, bis auch dies „eingestellt“ wurde… In der Brvd waren diese Anlagen sogleich verboten, der Erfinder versuchte, in andere Länder auszuweichen, aber dort versuchte man auch nur, ihn abzuzocken und die Erfindung zu klauen – um sie zu patentieren und … nicht einzusetzen.

Es gibt viele Beispiele in dieser Richtung, und wenn heute mit einer bald nicht mehr ausreichenden Energieversorgung – nicht zuletzt auch „dank“ der sog. „grünen Energetik“, den sog. Erneuerbaren Energiequellen – versucht wird, uns Angst einzujagen, dann sind die Ziele dieser Bemühungen auch klar: zum einen geht es darum, die Preise (wegen des angeblichen Mangels) hochzutreiben, und andererseits (durch den künstlich erzeugten realen Mangel anderswo, in D wegen abgeschalteter AKW und offenbar politisch gewolltem Notstand beim Erdgas durch die NordStream-Sprengung) die Menschheit zu reduzieren.
Wobei zum letzteren Zweck diverse weitere Programme laufen, von Lgbt+ bis zur systematischen Vergiftung der Meere und des Wassers mit Mikro- und Nano-Plastik…
Muß extra erwähnt werden, daß die MVM dazu konzertiert und konzentriert schweigen?

Der selektive WTF seit 1970 dient, wie wir uns heute anhand der Bemühungen zum Auf- und Ausbau des digitalen Kazetts – nicht nur im totalüberwachten China – überzeugen können, der vollständigen Kontrolle, Unterdrückung und Ausbeutung der Massen.
D.h. gerade den Interessen jener Parasiten, der ‚transnationalen‘ Superreichen: den berüchtigten 300 Familien (siehe John Coleman), jenen wenigen tausend Super-Parasiten weltweit, die ohne einen Handschlag zu tun, real in Saus und Braus leben, auf Kosten der fleißigen Massen.
Klar, alles reiner Zufall, alles pöse VT…

Nein, ein rücksichtsloser WTF, der die Natur noch weiter ausbeutet und zerstört, ist nicht sinnvoll. Es hängt auch hier alles davon ab, welche Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Und welche Werte wir für unverzichtbar halten.

Und einhalten.
Und zwar nicht, weil deren Nichteinhaltung „verboten und gesetzlich verfolgt“ wird, sondern weil wir alle davon überzeugt sind, daß wir ohne eine funktionierende Natur langfristig nicht überleben können.

Und DESHALB jeder Mensch von sich aus ZUERST darauf achten wird, daß wir mit Mutter Natur pfleglich umgehen…

Freilich steht diesem Bemühen das Profit-Interesse entgegen.
Dieses verliert jedoch seine Anziehungskraft, wenn wir alle nicht mehr den „geldigen“, vermögenden Menschen als „erfolgreich“ und „vorbildlich“ empfinden, sondern jenen Menschen, welcher im Einklang mit der Natur und den humanistischen Idealen sein Leben gestaltet…
Bist du dazu bereit? Ehrlich?
– – – – – –

Ein weiterer Aspekt bei diesem WTF ist der Austausch von materiellen Werten untereinander. Und das dafür notwendige Tausch-Äquivalent.

Heute ist es das Geld, wobei dessen Charakter sich schon sehr gewandelt hat: vom echten Geld, das seinen Wert in sich „mitgebracht“ hatte (Gold- und Silbermünzen) über deren Surrogate aus anderen Metallen, deren eigener Wert weit unter dem eingeprägten lag, bis zum Papiergeld, das gar keinen Wert mehr hat, wenn das Vertrauen darein verloren geht.

Denn Papiergeld ist nur solange etwas „wert“, solange die Benutzer darauf vertrauen, daß sie am nächsten Tag auch wieder einen äquivalenten Gegenwert für ihre eigene Leistung zum Erwerb des jeweiligen Geld-„Scheins“ erhalten werden.
Sobald dieses Vertrauen schwindet, weil „die Inflation“ ständig vom Geldwert etwas ab­knabbert, und dieser Verlust zu groß wird, sind die Tage des Papiergeldes auch gezählt, und es wird zu seinem „physischen“ Wert (nahe Null) zurückkehren.

Wie – im Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems – auch alle anderen Arten von Papier-Geld-Ableitungen (die sog. Wertpapiere) auf diesen Wert sinken werden…

Selbiges erwartet übrigens auch alle Arten von sog. Buchgeld in elektronischer Form, denn wenn die Rechnersysteme plötzlich nicht mehr funktionieren (z.B. durch ein EMP-Welt-Ereignis) oder die Energieversorgung nicht mehr wie bisher dauerhaft funktioniert, kann es mit der Verfügbarkeit der Giralgeldes, der Funktion der Kredit- und Debit-Karten und den anderen elektronischen Geldarten auch sehr schnell vorbei sein.

Einen Vorgeschmack darauf durften wir vor einiger Zeit erleben, als aufgrund einer lokalen Überflutung das Weltnetz am Ort nicht mehr funktionierte. Tankstellen, Kaufhallen usw. nur noch mit Bargeld bezahlbar, die Geldautomaten waren ohne Weltnetzanschluß keine brauchbare Bargeldquelle mehr…
Dies mögen wir bitte im Hinterkopf behalten, wenn man uns demnächst in die sog. digitalen Geldarten zwangsverfrachten will.

Klar, pöse Zungen behaupten, daß das Bargeld niemals ganz abgeschafft werden kann, denn womit sollen dann die Bestechungsgelder für die überall vorhandenen Korruptionäre bezahlt werden? („man“ will doch auch sinnlos geldreich werden)
Ein Stick mit Bitcoins? Deren Weg sich vollständig nachvollziehen läßt?
Oder jene Stabil-Münzen (stable coins), deren Wert sich von Tag zu Tag signifikant verändern kann?
Wie übrigens bei allen dicken Tal-„Geld“-Arten?

Hochinteressant übrigens der Artikel von Ökonom Michail Deljagin über die Segnungen des Trampschen neuen Digital-Geldes, der zum Schluß auch die Bestimmer („Subjekte“) der neuen dicken Tal-Macht benennt: „die Entwickler und Operateure der dezentralisierten Protokolle, d.h. die Schöpfer und Besitzer der Infrastruktur der neuen Märkte„.
Wenn ich das richtig verstehe, kommen wir damit vom Regen in die Traufe.

Denn die Bestimmer des jetzigen Systems (jenes BWS in seiner Jamaika-Ausformung, mit davon abgeleiteten Reaganomics: „alle in die Schuldenfalle locken“), jene „Direktoren“ des FED-Verwaltungsrates und deren Hintermänner, werden nun anscheinend durch eine (ebenso undurchsichtige) kleine Clique von IT-Tätern und -Aufsehern ersetzt, welche tatsächlich über die sog. Stabil-Münzen des dicken Tal-Zeitalters bestimmen werden…
Leute wie Demis Hassabis mit Ansichten wie diesen oder auch wie diesen… und da wird mir doch ganz anders ob deren Realitätsferne…
Oder hab ich da etwas falsch verstanden? Aber andere Leute sind auch besorgt…

Wie auch immer, für mich sind Konzepte wie der „Minuto„ und ähnliche Regional-Nicht-Gelder viel nachvollziehbarer und zukunftsstabiler als alle diese nur bei funktionierender dicke Tal-Infrastruktur benutzbaren Rechner-Programme, mit denen man – trotz klar nachgewiesener Unfähigkeit, ein nachhaltiges Wirtschafts- und Geldsystem zu organisieren – versucht, uns in eine ungewisse virtuelle Zukunft zu locken, in der wir noch weniger Durchblick haben, wie das alles wirklich funktioniert.

Und je weniger wir das verstehen, desto leichter wird man uns weiter ausnutzen können.
Erinnert euch, wie lange wir gebraucht haben, bis wir das heutige Schein-Geld-System einigermaßen kapiert hatten… und die meisten sind da bis heute noch nicht dahintergestiegen.

Wir landen wieder bei der Frage, wem das alles nützt oder dient: den vielen Fleißigen oder den wenigen Faulen, den Parasiten.
Und wenn wir diese Frage richtig beantworten, brauchen wir auch keine ausführlichen Erklärungen, wie dieses oder jenes „wirklich“ (angeblich) funktioniert und wer die Profiteure im Hintergrund sind…

Ob WTF oder Geldsystem – die entscheidende Frage ist stets:
welche Ziele verfolgt man, und welche Werte sind uns wichtig?

So kann jede/r für sich entscheiden, wie sich dazu zu stellen ist, ob wir das unterstützen und benutzen, oder ob wir das ablehnen und eigene Alternativen schaffen…
Klar wird man uns dieses neue dicke Tal-Betrugssystem als ‚alternativlos‘ und ‚zwingend‘ hinstellen, aber es liegt an uns, dies zu akzeptieren oder nicht.

Sage nie zu etwas „ja“, was du nicht hinreichend geprüft und als für dich gut und richtig erkannt hast.
Und solange du es nicht verstanden hast, laß dich nicht überreden, doch zuzustimmen, sondern stelle Fragen und hinterfrage die Antworten…

Zurück zum Ausgangspunkt.
Der WTF ist ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits darf es nicht den Interessen mächtiger Gruppen unterworfen werden, andererseits muß er die Natur, unseren Lebensraum, respektieren und erhalten helfen.
Was eine klare Orientierung auf dezentrale Lösungen, welche die Eigenständigkeit jedes Menschen verbessern, und auf die Wiederherstellung einer der ursprünglichen nahekommenden Natur bedeutet. Mitteleuropa war mal komplett bewaldet, und das ist erst 300 Jahre her…

Die Verantwortlichkeit eines jeden Forschers, Wissenschaftlers und Technikers für die Ergebnisse seiner Tätigkeit ist durchzusetzen, und ebenso die bewußte Verhinderung von menschenschädigenden Folgen ihrer Anwendung.
Im Grenzfalle, wo ein Mißbrauch nicht sicher verhindert werden kann, muß die Arbeit eingestellt und vernichtet werden.
Die Natur und der Mensch gehen vor.

Ja, das klingt jetzt recht hart. Aber mit ein wenig Nachsinnen kommen schon die eigenen Erkenntnisse…
Denn solange es Parasiten auf dem Planeten gibt, wird die Gefahr der Vernichtung der Menschheit akut bleiben.

Weiter überlege bitte selbst…

(Fortsetzung folgt)

Stimmung?

Wer nicht ‚in Stimmung‘ ist, ein paar offene Worte zu ertragen und zu verarbeiten, der möge bitte gleich weiterklicken; hier geht es jetzt ans Emotionale, und zwar im Klartext… – LH, 2.9.26 – – – – – – – –

Bis jetzt hab ich es vermieden, euch mit meinen Gefühlen zu belangen; rational und nüchtern sind die Prozesse zu betrachten, meinte ich. Aber damit komme ich nicht mehr zurecht…
Es ist kaum noch auszuhalten, mit welcher Frechheit und offener Schamlosigkeit die fremdgelenkten Polit-Darsteller dieses (nach wie vor offenbar besetzten) Landes agieren; täglich fallen neue Masken und werden tatsächliche Zusammenhänge sichtbar.
Demonstrativ werden die Interessen der hiesigen Urbevölkerung mit Füßen getreten – Militarisierung/Kriegshetze, Völkerhaß, Ausbeutung bis zum letzten Hemd: „ihr seid hier nur Verbrauchsmaterial“…

Erfreulich ist, daß sich erster Demo-Widerstand regt, wobei – laut Andreas Clauss – demonstrieren, protestieren und be-/verklagen nur ein Zeichen von Hilflosigkeit ist.
Wer etwas verändern will, der muß ins Tun kommen, freilich unter Berücksichtigung der Gegebenheiten und Möglichkeiten.
Aber kennen wir die?
Gut, alleine gegen das System – da zieht man stets den Kürzeren.
Und die Varianten der Gemeinschaftsbildung sind durch die sog. (a)sozialen Medien schon eingeengt genug: virtuell, d.h. unter ständiger Beobachtung und Überwachung, kannst du gern versuchen, Ähnlichgesinnte zu finden.
Aber dort kann eben auch nur virtuell (= unwirklich, scheinbar, nur gedacht) etwas unternommen werden…

Bleiben noch lokale Vereine, mit relativ freien Gestaltungsmöglichkeiten. Es können ja auch viele verschiedene Vereinsziele benannt werden, und es müssen auch nicht alle konkret in der Satzung aufgeschrieben werden: ein paar allgemeine Formulierungen helfen da leicht weiter. Und mit der Zeit können sich auch selbstgestellte Aufgaben verändern, im Rahmen der Satzungen, natürlich…
Zum Beispiel gehört das gemütliche Beisammensein zu jedem Fußball-Verein, und es müssen ja auch nicht alle Vereinsmitglieder jedes Wochenende Vollgas über den Rasen hoppeln: einmal pro Woche eine Stunde Freizeitsport als AH-Mannschaft, und danach ein geistiger Austausch mit passenden Getränken im Sportheim passen jederzeit in den Rahmen…

Auch sonst kann man sich als ehemalige Schulfreunde zwanglos zusammenfinden, mal beim einen, mal beim anderen, und miteinander reden – es darf nur nicht auffallen, d.h. die Nachbarschaft muß entsprechend „eingebunden“ werden, damit keiner ‚petzt‘.
In Dörfern und Kleinstädten sicher kein Problem, in der Großstadt wohl auch nicht, da sich dort kaum jemand um sein Umfeld kümmert.
Es ist also nur eine Frage des Wollens…

Und hier könnte man Bauchschmerzen und Schlafstörungen bekommen, denn wenn man sich umblickt, dann sieht man vor allem angepaßte ‚artige‘ Mitbürgen, denen die Zukunft und ihre Turbulenzen, die nun an keiner/m mehr vorbeigehen werden, da sogar die LMVM voll von Kriegsankündigungen für die nächsten 4 Jahre sind… und diese Zeit möchte doch wohl jede/r noch leben, oder?

Was meinen die lieben Mitmenschen: der Krieg wird ‚an uns vorbeigehen‘?
So wie jetzt in der RF viele Leute auch so tun, als sei das Land nicht in einen Existenzkampf verwickelt, als würde es nicht ‚ums Ganze‚ gehen?
Gibt es nicht genug Kriegsfilme aus WK-1, WK-2 und Vietnam?
Oder auch auf dem Durohr und anderswo „moderne“ Drohnen-Videos?
Klar wird dort nur der Anflug gezeigt und (noch) nicht das blutige Ergebnis…

Es wird doch auch mit jedem Tag klarer, was hier in diesem Lande ‚gespielt‘ wird, oder?
Wer sehen will, der muß doch erkennen, daß diese Polit-Darsteller aller Ebenen nur auf eines aus sind: den eigenen Geldbeutel zu füllen, sich die üppige staatliche Pension zu sichern und nach dem Polit-Job mit horrenden Honoraren für „Vorträge“ und „Erfahrungsweitergaben“ sich nochmals die Taschen zu füllen, NEBEN den gigantischen Monats-Pensionen, für die andere Leute das ganze Jahr arbeiten, oder?

Nein, man konnte es noch verstehen, wenn in der „alten“ BRvD die Leute sich nicht drum gekümmert hatten, wenn sie roten oder schwarzen „Filz“ in ihren Rathäusern sahen – es reichte für alle, trotz Korruption und privater Bereicherung…
Und daß die Leute sich fürchteten, wenn sich etwas ändert, daß es dann noch schlimmer werden könnte, wurde ja auch unterschwellig von den MVM verbreitet…

Ebenso war verständlich, wenn Leute angesichts von Vetternwirtschaft und Geklüngel eigentlich ‚aufmucken‘ müßten, aber weiter die Klappe gehalten haben, weil jene Veränderungs-Notwendigkeiten, die sie sahen, konsequent zu Ende gedacht, das ganze bisherige System in Frage stellten…

Und davor hatten sie alle Angst: die einen, weil sie sahen, wie hilflos und teilweise haltlos viele Ossis nach dem Verlust ihres gewohnten (wenn auch nicht geliebten) Staatswesens in der Gegend herumgegeistert sind; die anderen, weil sie sich ein anderes Gesellschafts-System nicht vorstellen konnten, da über den RES jahrzehntelang nur ein Schreckensbild verbreitet worden war (ähnlich wie heute über ‚Putins tickt A-Tour‘), das freilich mit der damalig-dortigen Wirklichkeit kaum etwas zu tun hatte, und also eine Alternative für sie nicht mal DENKBAR war…

Das alles wäre noch menschlich und verständlich, kein Thema.

Daß aber die Mehrzahl der „gelernten Bundesbürger“ dann in den 90er und ’nuller‘ Jahren die Augen verschlossen, als hierzulande der Sozialstaat (freilich zuerst VON DEN SOZIS) in historisch rasendem Tempo abgebaut und ‚entsorgt‘ wurde, hat viele ‚Ossis‘ schon sehr negativ berührt.
Die lieben ‚gebildeten‘ Kollegen fühlten sich – leider – meist zugehörig zu den „Siegern des Endes der Geschichte“ – und sahen sich nicht um.

Sie begriffen nicht, daß jener Sozialstaat, in dem sie es sich gemütlich gemacht hatten, in hohem Maße ebenjener Konkurrenz-Situation mit dem RES zu verdanken war… und das seit recht langer Zeit: der 8-Stunden-Tag wurde im Westen erst weit nach dem sog. WK-2 eingeführt, nachdem er in der UdSSR seit den 1930er Jahren gelebtes Gesetz war; ähnlich die 40-Stunden-Woche, die der Ausbeutung der Werktätigen eine weitere Schranke setzte…

Und man vergaß, daß es nun keinen Grund mehr gab, diese „Wohltätigkeiten“ den Menschen weiterhin zu gewähren: z.B. viele mußten einen „all-inclusive“-Arbeitsvertrag unterschreiben, wo das Gehalt alle Überstunden vorab beinhaltete, ohne zusätzliche Bezahlung… Freilich gab es dann manchmal einen Betriebsrat, der die zulässige ‚Mehrarbeit‘ z.B. auf hundert Stunden pro Monat „begrenzte“, die man mit Dienstreisen usw. regelmäßig erreichte…

Es mehrten sich die Insolvenzen, mancher wurde ‚freigesetzt‘ und machte sich – wenn es ging – selbständig, da die Jobangebote der örtlichen Arbeits-Agentur (eine profitorientierte GmbH!) meist darauf angelegt waren, Job-Ablehnungen zu erhalten, um die ‚Stütze‘ zu kürzen… Zwar war das grundgesetzwidrig, weil das Existenzminimum nicht gekürzt werden darf, aber damals waren im GG schon so viele Änderungen eingebracht worden, daß kein Jurist mehr durchsah.
Aber das nur nebenbei.

Hier soll es weiter darum gehen, daß der Niedergang der bundesdeutschen Gesellschaft und Wirtschaft zielgerichtet weitergeführt wurde: mit der vollständigen Überwachung durch die britischen und nordamerikanischen bekannten Dienste und die entsprechenden Gesetze und Zwangsmaßnahmen gegen alle – auch die geringsten, wir erinnern an die lustige Rentner-„Widerstandsgruppe“ um jenen Fürsten-Nachfolger -, die mit dieser Entwicklung nicht ganz einverstanden waren.
Heute ist es kaum noch möglich, Großdemos zu organisieren, ohne daß es zu gezielten Provokationen kommt, die zum sofortigen Verbot und zur Beendigung der Veranstaltung führen – fragt jenen Schwaben Ball weg, der mehrfach vor Gericht gezerrt wurde…

Und mit jedem Tag wurde die Schlinge um den Hals des Volkes enger gezogen, und mit jedem Tag wurde deutlicher, wer hier das Sagen hat und wie die Zusammenhänge sind. Konnte man vor 15 Jahren noch alle Wahrheiten als ‚pöse VT‘ abtun, so sind in den letzten Jahren immer mehr Masken gefallen…
Ein wahrer ‚Meilenstein‘ in der allgemeinen Erkenntnis war 2020 die verwaltungstechnische (!) Beseitigung mehrerer grundgesetzmäßiger Grundrechte durch jene Leute, die auch heute noch am Ruder sind (nicht wahr, Herr Söder?) – es gab keinerlei rechtliche Konsequenzen, ja nicht mal eine medizinische Aufarbeitung…

Das war wohl auch für den allerletzten ‚Systemling‘ der offen sichtbare Beweis, daß das GG eben KEINE Verfassung ist, denn ‚Verfassungsbruch‘ hätte von jedem Staatsanwalt „von Amts wegen“ sofort verfolgt werden müssen…
Wir wollen auch nicht vergessen, wie sang- und klanglos jene angebliche, jedoch niemals besonders ‚tödliche Seuche‘ dann durch einen einfachen regionalen militärischen Konflikt innerhalb von wenigen Tagen ‚beseitigt‘ (geheilt?) wurde.
Wie war das möglich?

Heute gab und gibt es jeden Tag schlüssige Beweise, auch im amerikanischen Weltnetz, daß die hiesigen LMVM von früh bis spät über die aktuellen Ereignisse haufenweise Lügen, Falschmeldungen und Ausgedachtes verbreiten: ob das die israelischen Aggressionen gegen Iran, Libanon und Syrien betrifft, oder die Kriegsverbrechen der Kyieffer Junta, die zu keinem Zeitpunkt legitim war, weil der Donbaß nie an einer ‚Wahl‘ beteiligt wurde, oder die mehrfach völkerrechtsbrechende US-Aggression gegen den Iran angeht.

Und es kann keine/r mehr sagen, daß dies für sie / ihn nicht wahrnehmbar wäre. „Unser“ Mensch muß schon die Augen und Ohren ganz fest zumachen bzw. zuhalten, wenn er nicht erkennen will, daß wir hier unter Fremdverwaltung stehen und von allen möglichen Instanzen (EU, Nato, UNO usw.) ständig nur ausgenutzt werden.
Und daß man uns ununterbrochen mit horrenden Lügen und Blödsinn versorgt, um uns in Angst zu halten.
Warum aber „unsererseits“ dieses Duckmäusertum? Dieses Kleinkinder-Verhalten?

Übrigens ist eine sehr interessante Frage, WER denn der wahre Herr hier im Hause sei?

Daß dies die Gringos wären, ist kaum noch glaubhaft, denn DT hat sich mit seinem Angriff auf das grüne Land selbst ein Bein gestellt: wäre er der Chef in EUropa, würde er ganz einfach seinem Vasallen ‚Dänen-lügen-nicht‘ dessen Besitz wegnehmen und seinen Besitzungen zuordnen… oder hat er sich sonst irgendwo mal ans Völkerrecht gehalten?
Also?
Jene Insel der Bekloppten macht ebenfalls politisch einen sehr hinfälligen Eindruck – ein Blick auf den Stadtrat von Birmingham sollte dabei für das Verstehen hilfreich sein; und auch finanziell wäre die Frage: WER denn von den mehreren Machtgruppierungen, die sich dort tummeln (Judäer, CoL, ‚Inder/Pakistani‘)?
Unklar.
Brüssel? Und WER dort, der nicht demnächst eine Strafverfolgung zu erwarten hätte?
Diese korrupte geldgeile Bande, die vorhat, den verbliebenen Tojtschen ihre letzten Ersparnisse zu stehlen? Und sie (erst das Geld, später die Leute) dann im Osten zu verheizen?
Warum dulden wir diese von niemandem je gewählten Hampelfiguren noch als ‚Bestimmer‘ für uns?

Aber alle funktionieren brav weiter, sogar die hiesigen Dienste, die sich zu den lustigsten „Terrorakten“ hergeben, wie einer Ukro-Drohne am Flugplatz in Lepzig, die man einfach schnell den Russen zuschreibt, oder dem „Angriff“ auf eine Umspannstation mit Feuerwerkskörpern… nein, klar, alles nur pöse VTs… die „Wahrheit“ wurde ja von den LMVM berichtet…
Wie unsterblich wollen wir uns alle noch vor aller Welt blamieren?

Schon heute lacht die ganze Welt über die dummen Deutschen, die für irgendwelche praktisch nicht nachgewiesenen, aber naturschädigenden ideologischen Nebelkerzen nicht nur ihre gesamte Energieversorgung in den Sand gesetzt haben, sondern auch gleich noch ihre Wirtschaft mit Vollgas demolieren und militarisieren – und darauf sollen wir „stolz sein“?

Nein, liebe Leute, noch ein kleines Stück, und wir verlieren das letzte bißchen Achtung vor uns selbst…
Sind wir wirklich so himmelschreiend doof? Das ganze Volk?
Samt Adel und ‚Eliten‘? Alles nur noch Handpuppen?

Findet sich hier keine Kraft – egal ob ‚rechts‘ oder ‚links‘ -, die diesem Zustand ein Ende macht? Wo ist Andreas Popp, wo Christoph Hörstel, wo die anderen Großsprecher?

Oder importieren ’sie‘ wieder einen Kunstmaler aus Österreich? Mit dem „alten“ Buch?

Wo sind sie, die hiesigen „Reichen und Schönen“, die noch ‚deutsch‘ fühlen? Zu dumm? Zu feige?
„Oh, leider, mein Geld liegt in US-Aktien und auf britischen Off-Shores, ich kann nichts machen…“

Wo sind diejenigen, die man früher als ‚Gewissen der Nation‘ bezeichnet hat, die armen, aber führenden Geister der Intelligenz?
Oder ist es an der Zeit für eine Volksbewegung der vielen Fleißigen?

Es macht einen fertig, wenn man sich all dies anschaut. Vor allem diese Aussichtslosigkeit und diese Bereitschaft zu kuschen, egal vor wem…

Und wie schon oft gesagt: die Russen werden diesmal NICHT kommen und Europa/ Deutschland nochmals retten, der Zug ist abgefahren – das haben wir selbst versaut, mit unserem Verhalten seit der NordStream-Sprengung…

O.k., der letzte macht dann das Licht aus im hiesigen Khalifat…

Geh recht

Geh recht oder bleib, daß es dich nicht treib, sei stetig und treu jeden Tag aufs neu.
So ähnlich wurde früher gereimt hierzulande. Gibt es noch Poeten heute? Wie reimen die? Oder machen das schon die Rechen-Maschinen mit komplizierten Programmen, denen manche sogar eine Art Intelligenz zuschreiben?

Welches sind jene Werte, die wir anstreben? Geld und Macht – wofür? Was ist gerecht? Was ist gut, was schlecht? Wovon hängt diese Bewertung ab? Von den Zielstellungen, oder?
Also: Wo wollen wir hin in dieser grobstofflichen Welt? Wie bekannt: wer kein Ziel hat, wird auch nirgends ankommen können…
Hans Ludwig (LH), Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Manches ist einfach zu beantworten. Zum Beispiel ist Gerechtigkeit zuerst einmal Verteilungsgerechtigkeit. Das heißt, daß jeder Mensch für das, was er in die Gesellschaft einbringt, auch entsprechend an den gemeinsam erzeugten Produkten/Werten teilhaben kann.
Gib entsprechend deinen Fähigkeiten, bekomme gemäß deiner Leistung.

Da das grundsätzlich für alle gelten soll, müssen die Ausnahmen sorgfältig festgelegt und geprüft werden. Also Alte und Kranke sowie Kinder sind auszunehmen. Sie müssen aus dem gesellschaftlichen Mehrprodukt versorgt werden, d.h. auf Kosten aller.
Wer nicht krank ist und nur so tut, weil er faul oder bequem ist, hat kein Anrecht auf Versorgung durch die Gemeinschaft. So wie alle Parasiten, die viel weniger einbringen als sie sich herausnehmen aus dem großen Topf, heute und immerdar.

Was ist mit denen, die nicht produktiv im materiellen Sinne sind? Alle die Handel trei-ben oder etwas verwalten oder sonstwie „Dienste leisten“?
Hier ist die Frage, ob das alles in Vollzeit, d.h. von extra dafür ausgebildeten Leuten erledigt werden muß. Denkbar sind ja auch Verwaltungsarbeiten als „Nebentätigkeit“, ja auch als nicht gesondert bezahlte Arbeit, wenn solche von allen geleistet wird.

Zum Beispiel: jeder Bürger einer Stadt arbeitet pro Woche 2 – 3 Stunden unbezahlt in der Verwaltung. Eine reine Fra-ge der sinnvollen Organisation.
So stünde auch jede/r mal „vor dem Schalter“ und säße mal „hinter den Schalter“, was für ein vernünftiges Ver-ständnis beim Umgang miteinander sorgen könnte.

Der Handel müßte als gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, nicht als ‚Geschäft‘. Also als gemeinnützige Tätigkeit, die kostendeckend (mit einem genau bestimmten Satz an Rücklagen für notwendige Ersatzinvestitionen und Erneuerungen) geführt wird.

Gleiches würde für alle anderen Dienstleistungen, also Banken, Medizin usw. Die dort Beschäftigten hätten ein Anrecht auf Bezahlung ihrer Arbeit entsprechend der Intensität und Verantwortung.
Vergleichsmaßstab wäre z.B. der örtliche Durchschnittslohn. Wie das genau zu gestalten ist, darüber hat die Gemeinde gemeinsam zu entscheiden.
Freilich ist Voraussetzung, daß Gesundheit (geistig, seelisch und körperlich) von jeder/m als ureigene Aufgabe erkannt und bearbeitet wird.

Alles was an Werten übrigbleibt, wenn überall die Voll-Kosten samt Personalkosten gedeckt sind, würde zur Verteilung durch die Gemeinschaft selbst zur Verfügung stehen.

Und bei Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips, d.h. daß alle Entscheidungen auf der niedrigst-möglichen Stufe der gesellschaftlichen Organisation getroffen werden, bleiben nur die Aufgaben der Landesverteidigung, der Export-Import-Lenkung und der internationalen Interessenvertretung (wenn nötig) für die „höheren Ebenen“ übrig.

Wobei für die Landesverteidigung auch nur relativ wenige Profis samt Technik bezahlt werden müßten, wenn ein Modell ähnlich der Schweizer Eidgenossenschaft umgesetzt würde. Und der Offizier wäre wieder ein geachteter Beruf…Die maßgebliche Einheit wäre also die Gemeinde oder Stadt; alles darüber wäre nur projektbezogen zu bearbeiten und daher auch von den Gemeinden und Städten jeweils nur zeitweilig zu finanzieren; nein, nicht über Steuern, deren Verwendung dann „oben“ entschieden wird, sondern transparente Projekte, an denen Fachleute „von unten“ mitarbeiten und die gezielt etappenweise ihre Budgets gemäß Projektplan erhalten.

Hier kommen wieder die „Geht-nicht-Schlauberger“: was ist mit … – nein, es wird nach einiger Zeit keine Großstädte mehr geben. Sie werden rückgebaut und in überschaubare Gemeinden und Kleinstädte aufgelöst.
Großstädte sind ein Kennzeichen der Massen-Ausbeutung in der Industrieepoche, wo große Mengen an billigen Arbeitskräften für die Großindustrie auf engem Raum konzentriert wurden, mit schlimmen Folgen für Gesundheit, Lebensqualität und Kriminalität.

In der Informationsgesellschaft gibt es keinen Grund mehr für solche Menschen-Haufen. Die Programmierer sind eh daheim tätig, und für die wenigen verbleibenden Grundstoff-Industrie-Betriebe werden von Anfang an sinnvolle Verkehrskonzepte mit sternförmig angeordneten Gemeinden und deren Anbindung geplant und umgesetzt.

Ja, Planwirtschaft: was die Grundstoffindustrie angeht, ohne die ein Land nicht weitgehend unabhängig funktionieren kann, so sind exakte Planung und miteinander verknüpfte Lenkung der Stoffströme unerläßlich.

Und auch der Material-Bedarf der KMU – der tragenden Säule der Volks-Wirtschaft – muß erfaßt und in die Planungen einbezogen werden, zumindest was die Grundversorgung angeht.
Es kann in einem Land, das über keine nennenswerten Naturressourcen ver-fügt, nicht einfach alles importiert werden, was dieser oder jener benötigt: denn irgend-wer muß doch auch die Waren für die Gegenlieferungen zwecks Wertausgleich herstellen, oder?

Denn die Ex- und Importe eines Landes werden vor allem im Wert-Austausch-Verfah-ren, d.h. mit gegenseitiger Verrechnung OHNE ständige Zahlungsströme, zu gestalten sein. Was einen Haufen Arbeit bei den Banken spart… die plötzlich wieder ihre ursprüngliche Aufgabe als Dienstleister für die wertschaffenden Bereiche – heute noch verschämt „Realwirtschaft“ genannt – erfüllen werden.

Und auch der Export muß exakt geplant werden, und die Unternehmen werden sich damit abfinden müssen, daß sie Auflagen/Quoten für Exportwaren/-kontingente erhalten…

Freilich können diese untereinander ausgetauscht werden, d.h. wer keine exportfähigen waren herstellen kann (Land-Bäckerei usw.), der kann seine Ware an ein nahegelegenes Export-Unternehmen liefern, welches die Quote übernimmt…

Also ohne Steuerung des Außenhandels durch den Staat wird es in der ersten Näherung kaum gehen. Denn auch die Verbringung von Kapital ins Ausland und die damit verbundene Verarmung einiger Regionen müssen verhindert werden.

Ja, der „freie Verkehr von Waren und Kapital“ dient nur der Konzentration des Reichtums bei immer wenigeren und dem Transfer von den ärmeren zu den reicheren Ländern; das Märchen vom ‚Nutzen für alle‘ hat sich nicht bewahrheitet…

Was die (angeblich nur großstädtisch zu organisierende) Kultur (Theater, Orchester usw.) angeht: was hindert einen Gemeindeverbund daran, in einer seiner Kleinstädte eine solche Einrichtung zu unterhalten?
Mit der Maßgabe, daß Auftritte in allen Gemeinden reihum regelmäßig erfolgen?
Freilich wird dazu jede Gemeinde ihr „Kulturhaus“ mit mehreren Sälen (ggf. auch räumlich getrennt) aufbauen, im Verlauf einiger Jahre. Denn auch dort wird es wieder Chöre, Tanzgruppen und Laienspielbühnen geben…

Weil die Mittel aus den wenigen Abgaben (Umsatzsteuer zwecks sanfter Begrenzung des Verbrauchs? Erbschaftssteuer?) weitestgehend in den Gemeinden verbleiben, und der Waren-Austausch mit anderen Gemeinden sorgt für steigenden Wohlstand.
Und zwar Wohlstand für alle, nicht nur für wenige Reiche…

Wir sehen, daß Gerechtigkeit an manchen Stellen wichtiger ist als unbegrenzte Freiheit. Andererseits wird ohne Freiheit das Regelungsbestreben der Verwaltung, auch wenn sie eine „amateur“-betriebene ist, nicht einzudämmen sein.
Es geht also um den Ausgleich, die Balance, die sich dann einstellen wird, wenn Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit die bestimmenden Handlungsweisen sein werden.
Weil dann und nur dann jeder wirklich mit Interesse und Engagement in seiner Gemeinde tätig sein wird: wenn er sieht, daß alles für alle getan wird.
Und daß der Wohlstand nur gemeinsam wachsen kann.

Ja, freilich sind wir HEUTE von diesen Idealen meilenweit entfernt, aber im Verlaufe der nächsten Jahre wird sich ein/e jede/r davon überzeugen können, daß ohne das Aufgeben der heute noch gewohnten egoistischen Denk- und Handlungsweisen wirklich nützliche Veränderungen sich nicht durchsetzen können.

Der Mensch ist nun mal ein gemeinschaftliches Wesen, ein Herdentier, denn der Einzelne ist von der Natur mit Bedacht so „schlecht“ für das alleinige Überleben – auch im Verbund der Familie/Sippe – ausgestattet wor-den…
Rein von Natur aus sind wir dazu „verflucht“, gemeinsam unser Leben zu gestalten, und dazu müssen wir lernen, vernünftig miteinander auszukommen und die persönlichen Interessen hinter die der Gemeinschaft zu-rückzustellen.

Und das gilt völlig unabhängig davon, welchem Glauben wir anhängen, welche Ideologie wir verfolgen und welche sonstigen Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Ja, das war mal Allgemeingut, diese Überzeugung, und da ist noch gar nicht so lange her. Vielleicht 150 Jahre…

Und bitte beachten: die „schlimmsten totalitären Diktaturen“ in der heute herrschenden Menschheitsgeschichte – der Nationalsozialismus im sog. 3. Reich, und der Stalinismus in der UdSSR – hatten dieses Ziel ganz offen propagiert:
Gemeinsinn geht vor Eigensinn… bzw. das Kollektiv geht vor.
Vielleicht ist genau dies der Grund, warum sie so verteufelt werden? Warum wir uns mit der Naso-Zeit und deren Vorgängen nicht näher befassen dürfen?
Warum die UdSSR als „Reich des Bösen“ (vom vorigen Schauspieler an der Spitze Nordamerikas) bezeichnet wurde?

Warten wir noch ein paar Monate ab, bis auch die EU und die Brvd vollständig zu total itären Regimes hinabgesunken sind (auf dem Weg dorthin sind sie schon lange), ob dann auch solche Losungen propagiert werden…
Bin mir sicher, daß das Gegenteil der Fall sein wird: der ungebremste Egoismus wird hier weiter propagiert werden, das gewohnte „Teile und beherrsche“ der Angelsaxen… denn diese sind zu solchen andersgerichteten Regungen wie jene angeblichen historischen „Böslinge“ gar nicht fähig.

Wenn wir also in einer menschlichen Gesellschaft ohne die kaltblütig-reptiloiden Denk-weisen leben wollen, dann müssen wir uns – jede/r für sich – von allen diesen uns so intensiv mit allen Mitteln seit 80 Jahren indoktrinierten Dogmen lösen.
Und aufpassen, daß wir nicht erneut irgendwelchen Rattenfängern mit anderen Dogmen in die Arme laufen. Sie alle werden „hehre Ziele“ verkünden (ähnlich Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), in der Tat aber genau das Gegenteil davon praktizieren: genau wie bis-her „Freiheit und Demokratie“ wird man uns das Blaue vom Himmel herunter versprechen, Hauptsache wir schließen uns ihnen an und bezahlen – wie bisher – unsere eigene Verdummung.

Ob es jemand ehrlich meint mit Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann jede/r ganz leicht feststellen: an der Verteilungsgerechtigkeit, siehe oben, und an der konsequenten Ablehnung jeglichen Parasitentums.

Erinnern wir uns kurz daran, wie die materiellen Werte geschaffen werden.
Ein Mehrwert entsteht, wenn relativ einfache Bauteile oder Baugruppen zu einem komplexen Produkt zusammengefügt werden, welches einen konkreten Gebrauchswert hat. Der viel höher ist als die Summe der Werte der Ausgangsmaterialien plus Arbeits-aufwand für die Herstellung.
Genau dies ist jener Mehrwert, der nur in der materiellen Produktion entsteht, wenn Menschen – unter Benutzung von beliebig komplexen Maschinen, einschließlich Rechenmaschinen (deuglisch komm Puter) – tätig sind.

Freilich gehört auch der vorhergehende Prozeß der Entstehung des Produktes, von der Idee über Funktionsmuster, Prototypen sowie deren Erprobung, Nachbesserung bis hin zum fertigen Serien-Produkt, zur Schaffung dieses Mehrwertes, aber in der industriellen Produktion fällt dieser Kosten-Anteil pro Endprodukt relativ gering aus.

In unserer bisherigen Denke ist mit der Fertigstellung des Produktes der Prozeß abgeschlossen, aber weit gefehlt: die Benutzung des Produkts samt Reparaturen bis hin zum Rückbau zu wiederverwertbaren Einzelteilen gehört ebenfalls zum „Lebenszyklus“ eines jeden Produktes.
Das ist der Sinn der Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild von Mutter Natur.
Und je „intelligenter“ das Produkt erdacht und durchdacht ist, desto effizienter werden auch die genannten nachfolgenden Prozeßschritte gelingen, und desto schonender wird der Umgang mit der Natur sein…

Wir werden Wirtschaft neu denken lernen, damit wir aus den idiotischen Zwangsfolgen der Hetze nach „Profit“ und „Wachstum“ endlich herausfinden.
Denn in jenem Moment, wo der Zins als leistungsloses (parasitäres) Einkommen weg-fällt, gibt es weder für Konkurrenz noch für den Wachstumswahn auch nur den geringsten Anlaß…

Und damit ganz wenige auf Kosten der Massen und der Natur in sinnlosem Saus und Braus leben kön-nen, sollen wir Fleißigen alle unseren Lebensraum verlieren und uns unterdrücken und ausbeuten lassen?
Sind wir noch bei Troste?

Laßt uns endlich der Wahrheit in die Augen sehen: die Verlogenheit und Hinterhältigkeit dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems zu erkennen, das gerade dabei ist, an seiner eigenen Gier zu ersticken…

Ja, es ist ein weiter Weg, der uns allen hier bevorsteht, aber die Richtung, in welcher wir uns bewegen müssen, liegt hinreichend klar vor uns. Und beginnen muß dieser Weg in jeder/m Einzelnen von uns, in unserem Innern, bei ruhigem Nachsinnen über das hier Beschriebene.
Freilich wird jede/r da eigene Vorstellungen haben, was wie zu gestalten sei, und das ist auch gut so. Aber der Fortschritt beginnt da, wo wir uns einig sind, daß es nur gemeinsam geht, in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

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Zum Thema passend auch dieser Beitrag: https://bumibahagia.com/2014/03/09/unsere-werte-1/

Geh ziel tee unter Schiede

Versuchen wir, das wichtigste in den Zielstellungen herauszufinden, welches wir – im Unterschied zur gegenwärtigen Gesellenschaft – für ein menschliches Zusammenleben, das diese Bezeichnung auch verdient, benötigen. –
Hans Ludwig, Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, was kennzeichnet das Bild des Menschen, das wir anstreben?

Wie soll unsere „lichte Zukunft“ aussehen?

Versuchen wir, offen und ehrlich zu bleiben.
Klar scheint es leicht, den drohenden Techno-Feudalismus durch eine bessere Gesellschaft zu ersetzen.
Aber wird diese dann auch zwangsläufig für die meisten eine schönere werden?
Was werden wir unter „schöner“ verstehen?
Oder müssen wir vorsichtig sein mit jeglichen ‚Versprechungen‘?

Also Klartext:
Nach einer Übergangszeit, von der allerdings heute keiner weiß, wie lang sie dann wirklich werden wird, muß die neue Gemeinschaft, die wir anstreben, für die überwiegende Mehrheit (90%) der Bevölkerung unseres Landes eine insgesamt schönere, auch materiell nicht wesentlich schlechtere Lebensqualität haben.

Nein, natürlich nicht im Vergleich mit dem Verbraucher-Wahn der vergangenen Jahre 1990 – 2020: das war ja nun wirklich kein erstrebenswertes Leben.
Aber ein Leben in Wohlstand, Fülle und Freude soll es für die meisten schon sein.
Wozu sollten wir uns sonst anstrengen…

Wir stellen allerdings fest, daß es sehr viele und sehr tiefgreifende Unterschiede zum heutigen Leben geben wird.
Denn ein menschlicher Umgang miteinander kann nicht auf Konkurrenz basieren, ebensowenig auf Lüge, Betrug und Manipulation.
Was automatisch Ehrlichkeit, Offenheit und achtungsvolle Beziehungen zueinander zur unbedingten Vorgabe erhebt…

Wer da meint, daß der Mensch auf irgendeine Weise („Wettbewerb“) angetrieben werden muß, um seine ’natürliche Faulheit‘ zu überwinden, der möge bitte schlüssig darlegen, woher diese verquere Vorstellung denn kommt.
Aus der „herrschenden Geschichte“, von der keiner weiß, WER sie WANN so geschrieben hat? Oder aus eigener Erfahrung?

Denn es war auch bisher schon Allgemeinwissen (und stimmt auch mit meiner persönlichen Erfahrung überein), daß man Menschen sehr gut positiv motivieren kann. Freilich ist dazu ein wenig Pfiffigkeit und Denk-Aufwand nötig, aber es geht stets besser als mit Druck und Zwang.
In der Natur sehen wir, daß jene Prozesse, die auf Zug statt auf Druck beruhen – z.B. bei allen Transportvorgängen – mit viel weniger Kraftaufwand (da mit weniger Verlusten behaftet) zu bewältigen sind.
Ja, die alte Leier von „Zuckerbrot und Peitsche“ gehört in den Mülleimer der Geschichte. Genauso wie die Reduzierung der Bedürfnisse auf „Brot und Spiele“ – das ist Herrscher-Ideologie, untauglich für ein vernünftiges Zusammenleben.

Freilich wird jedes Mensch seine volle Verantwortung für das eigene Leben wahrnehmen müssen, was ganz organisch die aktive Mitarbeit über den gesamten Lebenszeitraum einschließt.

Und das vorherige Erlernen dieses verantwortungsvollen Handelns.
Daher wird die Gemeinschaft so aufgebaut sein, daß Kinder spielend lernen, tätig zu sein, und Alte ihre Lebenserfahrung mit Nutzen für alle weitergeben können, ohne sich dabei zu überanstrengen.
Idealerweise geschieht das beides in der Familie, der „Keimzelle der Gemeinschaft“, aber auch für die wenigen Ausnahmen werden Möglichkeiten da sein.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, daß für die neue Gemeinschaft ein theoretisches Modell zu erarbeiten sein wird: anstelle der heutigen Eliten-Theorie wird die aktive Mitarbeit aller gefragt sein, und dazu muß jede/r sich bilden und weiterbilden – ja, selbst und ständig!

Freilich wird dieses Modell ständig weiterentwickelt werden müssen, denn wir wissen bereits: das einzige, was konstant ist, das wird auch künftig die Veränderung sein.

Wir werden in dieser ständigen Veränderung leben, sie wird unsere Lebensweise sein. Damit sollte die Frage nach der „natürlichen Faulheit“ und irgendwelchen „Triebkräften“ wohl abgehakt sein…

Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Wirtschaftsmodell für die neue Gemeinschaft. Kooperation statt Konkurrenz ist das Endziel, denn gemeinschaftlich, im Miteinander, erreicht man viel mehr als gegeneinander.

Enorm wichtig wird der sorgsame Umgang mit Mutter Natur sein, und daraus folgt ganz logisch, daß mit allen Ressourcen, auch mit den scheinbar “überschüssigen“, sehr sparsam und sorgsam umgegangen wird.
Balance statt Ausnutzung, entnehmen nur soviel, wie neu entsteht oder zurückgegeben wird. Kreislauf in allem.

Volkswirtschaftlich bedeutet dies, daß ein einheitlicher Wirtschafts-Organismus geschaffen wird, und dies ist wiederum nur möglich, wenn alle Bereiche der Wirtschaft sauber aufeinander abgestimmt sind.
Beispiel: es wird genau soviel Stahl oder Aluminium produziert (oder importiert), wie zur Herstellung der Produkte für den Endverbrauch im Lande (und für den notwendigen Export, um die benötigten Einfuhren wertmäßig auszugleichen – nicht andersherum) erforderlich ist.

Dieser Abgleich der Inlands-Fertigungen untereinander, mit dem Begriff Branchen-Bilanz wohl recht gut beschrieben, ist über die gesamte Volkswirtschaft, einschließlich Landwirtschaft, Dienstleistungssektor usw., alljährlich neu durchzuführen.

Und dazu wird ein zentrales Planungs- und Koordinierungsorgan benötigt, das dafür sorgt, daß die grundlegenden Proportionen in der Volkswirtschaft ständig ’nachgeregelt‘ werden.
Ob dieses dann mit Staats-Aufträgen für die einzelnen Unternehmen arbeitet oder mit verpflichtenden „Planauflagen“, sei der praktischen Erprobung überlassen; beides hat es in der Geschichte schon mal gegeben.

Das ausführende Unternehmen muß sich natürlich sicher sein, daß die für die Durchführung der Planauflagen/Staats-Aufträge erforderlichen Ressourcen dann auch bereitgestellt werden.

Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, daß bestimmte Unternehmen, die z.B. als Kooperative oder Artel oder Genossenschaft oder Syndikat organisiert sind, eigenständig ihre Fertigungen (z.B. Bekleidung, Konsumgüter, Möbel, Spielzeug, Luxuswaren u.a.) planen und die dafür benötigten Materialien, sofern sie diese nicht von Grund auf selbst produzieren, bei der Koordinierungsstelle beantragen, damit sie in die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz „eingebaut“ werden können.

Wie bereits mehrfach erläutert, ist es für diese Wirtschaftsform unerläßlich, daß die Außenwirtschaftsbeziehungen zentralisiert gestaltet und auf das für die Versorgung der Bevölkerung erforderliche Maß reduziert werden.
Dies ist aus mehrerlei Sicht wichtig, denn der internationale Warenverkehr ist nun mal diversen Risiken – natürlichen, politischen, wirtschaftlichen, demnächst auch terroristischen – unterworfen: das haben uns die gewaltsame Globalisierung in den letzten 40 Jahren, aber auch die „neuesten Ereignisse“ rund um den Persischen Golf deutlich vor Augen geführt.

Ein weiteres Grundlagen-Thema ist die Frage nach dem Charakter der angestrebten Wirtschaft: soll sie sich auf moderne Technologien gründen, soll sie in bestimmten Bereichen führend sein (wenn ja: in welchen?) oder wollen wir eher in der Mitte der technischen Entwicklung „mitschwimmen“?
Es hat alles seine Vor- und Nachteile…

Man muß auch nicht jeden technischen „Modetrend“ mitmachen, von dem irgendeine Gruppe bezahlter ‚Mietmäuler‘ erklärt, DIES sei wichtig für die Zukunft: die geplatzte Dot-Com-Blase statt vernünftiger Nutzung des Weltnetzes sollte uns Warnung genug gewesen sein.
Auch die Elektrifizierung des Automobil-Verkehrs ist noch nicht ausgestanden: die energetische Effizienz ist nach meiner Überzeugung nicht nachweisbar, solange von der geförderten Ur-Energie weniger als 40% an unseren Steckdosen ankommen…
Vor allem wenn demnächst die sog. KI-Blase platzt… das ist halt eine künstliche, naturferne Technologie mit einem ungeheuren Energieverbrauch und ohne jegliche Garantie einer adäquaten Produktivitätssteigerung… bleiben wir bitte kritisch.

Grundsätzlich sind technische Systeme dadurch gekennzeichnet, daß sie ständig gewartet und betreut werden müssen; ebenso sind regelmäßige technische Erneuerungen und Ersatzinvestitionen wegen physischem und moralischem Verschleiß notwendig…

Eine natürlich orientierte Wirtschaft, die im Bündnis mit Mutter Natur die Produkte mit möglichst geringem technischem Aufwand erzeugt, kann vielleicht nicht ganz dieselbe Produktvielfalt bieten (oder doch? wer weiß?), wird aber vieles deutlich effizienter (dauerhafter, qualitativ hochwertiger, weniger aufwendig usw.) herstellen können.
Und nicht nur die Produkte werden langlebiger, sondern auch die Fertigungen…
Über die Vorteile solcher in die Produkte hinein-designten Eigenschaften, wie Modularität / Reparaturfähigkeit, Demontage-Freundlichkeit u.a. braucht wohl nicht nochmal extra geredet werden…
Und daß bei der Entwicklung jedes Produkts und jeder Fertigungslinie bis zum Ende gedacht werden muß, d.h. bis zum Schließen des materiellen Kreislaufes nach dem Vorbild von Mutter Natur, ist dann auch selbstverständlich.

Freilich wäre dies eine völlig neue Art der Wirtschaftsführung, über die es heute kaum mehr Erfahrungswerte gibt…
Dabei ist es noch keine 150 Jahre her, daß Magnetismus und Elektrizität eine viel größere Rolle in Leben und Gesundheit der Menschen gespielt hatten.

Es sind tausende Erfindungen und Entdeckungen in den vergangenen 150 Jahren in den Schreibtischschubladen der Großkonzerne verschwunden: wir erinnern nur an das ewige Zündholz, für das es schon vor 80 Jahren praktikable und vorteilhafte Lösungen gab, aber die Streichholz-Hersteller fanden sich noch nicht reich genug…
Oder Dingels Wasserauto. Oder viele andere, praktisch nachgewiesen nützliche Technologien…

Da sind wir bei einem brennenden Problem: wer berechtigt überhaupt irgendwen, ein „Recht auf eine Erfindung“ zu beanspruchen?
Die Praxis der Erfindertätigkeit hat gezeigt, daß viele von ihnen einfach irgendwelchen Eingebungen (Intuition, Inspiration usw.) gefolgt sind – die wenigsten Erfindungen sind auf Forschungen und systematisches Arbeiten zurückzuführen.
Diese werden erst wichtig, wenn die grundlegende Erfindung getätigt ist und daraus dann Produkte und deren Herstellungstechnologien entwickelt werden.
Dies begründet jedoch keinerlei „Rechte“ an der Idee.
Eine staatlich garantierte „Gewinnbeteiligung“ aller Etappen der Werdung der Idee bis zum verkaufbaren Produkt (in Summe 1% vom erzielten Überschuß über die ersten 5 oder 10 Jahre) könnte hier den kreativen Menschen eine gewisse Sicherheit geben…

Das sog. geistige Eigentum kann – wie das Beispiel China seit 1990 zeigt – völlig problemlos gestrichen werden. Die Schlitzaugen haben doch alles kopiert, was ihnen in die Finger gekommen ist, ungeachtet jeglicher „Rechte“.
Und keiner hat sich wirklich darüber aufgeregt…
Warum also sollen die einen sich drangsalieren lassen, während andere jahrelang ihre Freiheit genießen dürfen?

Genau dies ist einer der wesentlichen Punkte: die absolute Gleichberechtigung für alle Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen; es kann keine zweierlei Maß für dieselbe Sache geben, das ist Diskriminierung und abzulehnen.

Genauso wie jegliche Monopolstellungen – wenn sie entstehen sollten – zu beseitigen sind: sie führen stets zu Nachteilen für die ganze Gemeinschaft.
Wie dies zu gestalten ist, mag jede/r selbst überlegen…

Und hier kommen wir zu einer der wichtigsten Fragen – zur Demografie.
Wie kann einerseits abgesichert werden, daß alle noch vorhandenen Völker dieser Welt die Chance erhalten, weiterzuleben?
Und wie kann andererseits dafür gesorgt werden, daß die Zahl der Menschen weltweit nicht überhand nimmt?

Freilich gibt es „ungelehrte“ Stimmen, welche behaupten, daß auf dem Planeten durchaus genug Platz für 30 Milliarden und mehr Menschen wäre, einschließlich deren Ernährung und eines würdigen Lebens. Aber das würde voraussetzen, daß der Mensch sich nach vernünftigen Kriterien, die lokal sehr unterschiedlich sein können, bescheiden und im Maße der Notwendigkeit ernährt.
Wie oben genannt: im Einklang mit Mutter Natur…
Denn nur die unersättliche Gier einer Reihe von Menschen (?) ist es, welche dies verhindert.

Ja, es gab einige heftige Diskussionen um die Frage, ob denn jemand mit solcher Gier (Neid, Geiz usw.) überhaupt als Mensch angesprochen werden kann. Die einen sagen: das sind einfach menschliche Schwächen; die anderen dagegen verweigern jenen Leuten, welche diese Eigenschaften in erhöhtem Maße aufweisen, überhaupt das Recht darauf, sich Mensch nennen zu dürfen. Denn dies seien keine menschlichen Schwächen, sondern klare Erziehungs- und Bildungsfehler, welche man der Gesellschaft – in diesem Falle deren Profitorientierung – anlasten müßte.
Durchaus bedenkenswert…

Klar, damit setzt man die beiden bisher bekannten Gesellschaftsformationen – Kapitalismus und real existierender Sozialismus (RES) – in ihrem Wesen (!) gleich…
Und so ehrlich muß man sein:
es gab im RES trotz der real verringerten Rolle des Geld-Reichtums, trotz der Orientierung auf seelisch-geistige Werte (zumindest bis 1972, als die offizielle Zielstellung der Parteipolitik in der DDR – ‚dank‘ dem Dachdecker aus dem Saarland – auf die materiellen Bedürfnisse der Bevölkerung umgestellt wurde, mit verheerenden Folgen) zwar nicht dominierend, aber durchaus vorhanden auch Anbeter des „goldenen Kalbes“.

Und man würde es sich wohl zu einfach machen, diese als alleiniges Erziehungsergebnis der (durchaus vorhandenen und sehr wirksamen) Westpropaganda abzuqualifizieren. Andererseits wollen wir bitte nicht vergessen, daß der RES in der DDR keine 40 Jahre alt geworden ist, mithin eine neue, anders eingestellte Generation noch nicht ausgeformt werden konnte, von einer abseits des verführerischen West-Fernsehen-Einflusses mit völlig neuen Werten aufgewachsenen Generation ganz zu schweigen…

Denn die Partei-Nomenklatura der UdSSR hatte diesen massiven Propaganda-Einfluß – rund um die Uhr und landesweit – nicht, war aber genauso in die rein materielle Sichtweise abgeglitten, was letztlich zum Zerfall der UdSSR und des RES geführt hat. Und dort war man schon mindestens 2 – 3 Jahrzehnte länger in Richtung Sozialismus unterwegs gewesen, wenn auch auf diversen Um- und Abwegen…
Die Frage bleibt also offen, ob Menschen abseits der verderblichen niederen Einflüsse jener „Schwächen“ zu besseren, vernünftigen Menschen heranwachsen können, und wieviele Generationen dies dauern kann.

Unter dem Einfluß des satanischen Verführers jedenfalls hat es noch nicht geklappt, auch wenn heute viele „gelernte DDR-Bürger“ der verlorenen Chance „ihrer“ Republik, in der vieles ganz anders war, so manche stille Träne nachweinen. Aber sie werden bald ausgestorben sein, und dann kümmert’s keinen mehr…

Wir sehen erneut, wie wichtig Bildung und Erziehung für eine gute Zukunft sind… Wir sehen ebenfalls, daß gerade der ideellen Prägung der jungen Menschen eine entscheidende Rolle zukommt.

Und wir sehen, daß eine rein materialistische Auffassung immer in die Gefahr gerät, vom Widersacher des göttlichen Willens übernommen zu werden, mit Hilfe ebenjener offenbar so schwer zu beseitigenden (oder leicht zu fördernden) „Schwächen“…

Was im Umkehrschluß bedeutet: nur mit einer ausgewogenen Einstellung, die dem mteriellen Körper die feinstoffliche Seele und den höheren Geist als die wichtigeren (!) Bestandteile des Menschen zur Seite stellt, kann überhaupt auf eine stabile, nicht nur grobstofflich ausgerichtete Denkweise des Menschen gerechnet werden.

Mir scheint, daß wir damit das Wesentliche erfaßt haben…
– – – – –

Es ist schon mehrfach angeklungen: diese Skizzen sind für den Endzustand, die ausgestaltete Zukunftsgemeinschaft, gedacht. Daß wir aus der gegenwärtigen Krise nicht von Null auf Hundert dort werden ‚einsteigen‘ können, ist wohl jedem klar.

Es werden also gesonderte Ausarbeitungen zu erstellen sein, welche die einzelnen Schritte und Etappen auf dem Wege zu diesem Idealbild darstellen, damit wir nicht planlos in der Gegend herumirren
Um so mehr ist es dafür unerläßlich, daß unter uns Denkenden maximale Klarheit über die Grundlagen dessen besteht, was wir als Ziel anstreben.
Und dieses Ideal muß aktiv mit der gesamten Bevölkerung geteilt und diskutiert werden, damit jede/r darin den eigenen Platz finden kann…

Mehr angeblich Unwichtiges – 2

Nicht nur ums Geld geht es heute hier, aber auch… – LH, 25. August 2026

1
Bekanntlich hat dieser Tage die US-Staatsschuld die 40 Billionen-Grenze durchstoßen; zusammen mit den Schulden der Unternehmen und der Haushalte ergeben sich etwa 77 Billionen$, bei einem BIP von ca. 32 Billionen$.
Die alljährliche Zinszahlung nur für die Staatsschuld (!) liegt schon über 1 Bln.$.
Damit haben die Amis etwa 22% der ca. 350 Bln.$ Welt-Schulden (ca. 3x Welt-BIP).
Und „plötzlich und unerwartet“ erinnert sich die Lügen-NYT (freilich in einem Gastkommentar) der alten Sitte, daß einst alle 50 Jahre in einem sog. Jubeljahr (jubeln zu Jahwe/Gott, natürlich) alle privaten Schulden erlassen wurden (siehe Tora=AT).
Da die Schulden der einen die Vermögen der anderen sind, endete nicht jeder Herrscher, der einen solchen Schuldenschnitt verkündete, erfolgreich…
Die Frage ist nach der Aktualität eines solchen Vorgehens; Mischa Chasin hatte bereits vor Monaten einen Schuldenerlaß für alle US-Haushalte als Rettungsprogramm für Nordamerika vorgeschlagen…
Freilich werden die finanzinternationalen Superreichen nicht so ohne weiteres zustimmen, aber vielleicht kann ihnen ja die andere Methode in Erinnerung gerufen werden, mit welcher sich in früheren Zeiten die Herrscher gern ihrer Gläubiger endgültig entledigten (ein Vorwand fand sich immer)…

2
Heute begannen die Rosseti (RF-Netze) die ersten offiziellen Operationen in Höhe von 26 Mio.Rbl. mit dem digitalen Rubel, dessen Einführung „ganz freiwillig“ erfolgt. Nur daß alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 120 Mio.Rbl. (ca. 1,3 Mio.€) ihren Kunden bereits ab 1.September 26 (ab nächste Woche) die Möglichkeit der Zahlung in DigRbl. gewähren müssen…

3
Der Chef der CIA Rettkliff weilte heute angeblich „spontan“ 4 Stunden lang zu „überraschenden“ Gesprächen in Moskau; weder zu den Gesprächspartnern noch zu den Themen gibt es offizielle Infos (freilich hat der Blubber wieder was ‚Gewünschtes‘ geblubbert, aber irgendwas phantasieren kann ich auch); ebenso unbekannt ist, wer ihn begleitet hat, denn nur für einen Mann wird die C-17A Globemaster wohl kaum geflogen sein…

4
Offenbar regen sich nicht nur die „deutschen“ Unternehmens-Chefs über die unfähige Pulle Tick auf (siehe deren Kanler-Brief vor einigen Tagen), sondern auch auf jener Insel der Pferd Damm ten klingt es sehr ähnlich: Jim Johnson hält Investitionen dorten nicht mehr für sinnvoll wegen der unzuverlässigen Polit-‚Randbedingungen’…

5
Man sollte es nicht tun, aber wer trotzdem rein zufällig mal in den „Spei-Gel“ geschaut hat, der wird sich fragen, wessen ‚Kanzler‘ jener ‚Apprill‘ sei: ist ihm doch wichtiger, wie das Nazi-Regime in Kyieff durch den Winter kommt – die nur ansatzweise gefüllten Gasspeicher für die Versorgung der hiesigen Bevölkerung gehen ihm offenbar ganz weit achternaus vorbei – armes Deutschland…

6
Leider fraglich ob ich das noch erleben werde, denn ich würd’s gern sehen: 2040 sollte das Jahr des Endes werden, so das MITI vor 54 Jahren – wir erinnern uns: „Die Grenzen des Wachstums“ 1972, bestellt vom sog. Klapp off Rohm.
Nun haben angeblich die „Berater“ von KPMG (Berater sind wie Eunuchen: „sie wissen, wie es geht“) jenes Modell nachgerechnet und sehen uns anderthalb Jahre eher jene Grenze erreichen… naja, wer Spaß dran hat an solchen Negativ-Szenarien, die alle nur bestellt wurden, damit wir uns – wegen der resultierenden ANGST – nicht auf unsere eigene Weiterentwicklung konzentrieren können…
– – – – – –

P.S.
Ein Blick in eine Straße von Los Angeles…
– – – – – – – – – – – – – – –

Augen zu und durch?

Das ist ein brauchbares Mittel, wenn man vor einer überschaubaren Herausforderung steht und nicht genug Zeit hat, über gescheite Lösungen nachzudenken, aber schnell reagieren muß. Da könnten wir bald sein, müssen wir aber nicht… – LH, 22. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – –

Was uns demnächst bevorsteht, ist keineswegs überschaubar, da keiner weiß, wohin die Reise wirklich gehen wird, weil das gesamte bisherige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem seine totale Unfähigkeit, die anstehenden Probleme zu bewältigen, nachgewiesen hat. Ob davon noch was brauchbar ist? Wer weiß…
Wobei die Frage nach einer neuen Ordnung bei fast allen nur Schulterzucken hervorruft…

Aber noch haben wir ein paar Wochen (oder gar Monate?) Zeit, bevor wir von den jetzt noch Mächtigen in die Wirren des vorgesehenen Chaos gestoßen werden. Diese Zeit sollten wir nutzen, um uns darüber klar zu werden, welche Veränderungen kurz- und mittelfristig anzustreben sein werden, ausgehend von einem lohnenden langfristigen Ziel, das wir oder unsere Kinder/Enkel/Urenkel erreichen wollen.
Mit „wir“ meine ich hier dich und mich, und unsere Freunde und Ähnlichgesinnten.

Wir haben nun in den vergangenen Wochen Gelegenheit gehabt, uns über das jetzige System, seine Strukturen und Ziele klar zu werden. Doch dessen Niedergang wird immer deutlicher, und das Tempo nimmt zu.
Damit können wir wohl ziemlich genau bestimmen, was wir nicht wollen. Obwohl auch dazu wieder jede/r eine eigene Ansicht haben wird…

Aber bitte konzentrieren wir uns doch im weiteren – auch in der Diskussion – auf das, was wir haben wollen, oder besser: sein wollen.

Als Anstupser dazu möge hier ein „uralter“ Artikel von M.Chasin über „Globale Projekte“ (GP) herhalten, den ich einst übersetzt hatte (wer das ganz lesen will, bitte melden). Er behandelt dabei vor allem die Historie/Evolution und das Scheitern des „westlichen GP“ und eine mögliche Rückkehr des (zuvor in der UdSSR teilgescheiterten) „roten GP“, d.h. die Rückkehr zu einer gemeinschafts-orientierten Gesellschaft.
Nachfolgend entnehme ich daraus die zukunftsorientierten Abschnitte und versehe sie mit ganz wenigen aktuellen Anmerkungen…
Los geht’s.

„… Wie wird die Situation sich weiter entwickeln?
Es sind noch keine neuen Propheten/Projekte, weder globale noch regionale, in Sicht, also müssen wir wohl oder übel aus den bestehenden Projekten wählen.

Da die kommende („objektive“) Wirtschaftskrise den Lebensstandard in allen westlichen Ländern stark senken wird (der heute aufgrund des Phänomens des Überkonsums im Zusammenhang mit der Dollar-Emission deutlich übertrieben ist), wird das „Profit“-Konzept weitgehend durch „Gerechtigkeit“ ersetzt werden.

Und das bedeutet eine Renaissance des „roten“ Projekts und eine weitere Stärkung des „islamischen“ Projekts.
Was in den Vereinigten Staaten geschehen wird, mag der Autor nicht vorhersagen, aber in Europa wird es nur eine Frage geben: wird die sozialistische Idee in der Lage sein, die islamische Bevölkerung zu assimilieren oder wird Europa in der islamischen Welt aufgehen?

Es sei darauf hingewiesen, daß der Islam bisher nur im Rahmen der Entwicklung der sozialistischen Ideen (UdSSR) assimiliert werden konnte, und deshalb glaube ich, daß das „rote“ Projekt in Europa eine starke Ausbreitung erfahren wird. (jedoch nur sofern die EU/Brüssel nicht mit Hilfe der sog. Migranten das Europa der bisherigen kulturvollen Zivilisation vernichtet, denn „wir schaffen das“ ist ja erst 11 Jahre her – LH)

Halten wir fest, daß eine Renaissance rein „christlicher“ Projekte („byzantinisch“ in Form der Orthodoxie/Rechtgläubigkeit oder „katholisch“-vatikanisch) in naher Zukunft nicht zu erwarten ist. Es ist so, daß eine derart gewaltige Krise, wie der
Zerfall des weltweiten Systems der Arbeitsteilung und der Zerfall des einheitlichen Dollarraums, von allen Beteiligten aktive, wenn nicht gar aggressive Maßnahmen erfordert.
Die Politik der „christlichen“ Projekte wird im Wesentlichen durch ihre Dogmatik bestimmt, welche die
Demut als eine ihrer Haupttugenden benennt. Mit anderen Worten: die Wiederbelebung dieser Projekte ist möglich, aber nicht mittelfristig und schon gar nicht kurzfristig, sondern in einem wesentlich längeren Zeitraum.

Es gibt noch einen weiteren Grund, warum gerade das „rote“ Projekt in naher Zukunft besondere Bedeutung erlangen sollte. Tatsache ist, daß der im 16. Jahrhundert erneut zugelassene Kreditzins ein neues Phänomen in der Geschichte der Menschheit geschaffen hat – die „technologische Gesellschaft“.
Der beschleunigte technische Fortschritt der letzten Jahrhunderte, der vor allem die Sterblichkeitsrate stark gesenkt
(? – LH) und eine erhebliche Zunahme der Zahl der Menschen ermöglicht hat, ist auf eben dieses Phänomen zurückzuführen.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß die zwingende Regel für dieses Phänomen das
gleichzeitige Vorhandensein von Kreditzinsen und des biblischen Wertesystems ist, denn selbst Japan und China (in denen das biblische Wertesystem nicht sehr verbreitet ist) entwickeln ihre Technologien im Allgemeinen nur auf Kosten der Tatsache, daß es westliche Länder gibt, die Investoren und Konsumenten von Industrieprodukten sind.

Zum Islam dagegen ist nichts zu sagen – alle Versuche, eine technologische Zivilisation auf der internen Basis islamischer Völker zu schaffen, sind gescheitert.
(was ist mit dem modernen Iran? – LH)

Zugleich ist die Menschheit heute nicht bereit, auf technologische Errungenschaften zu verzichten. Umso wichtiger ist es, daß es eine Ausnahme von dieser im Allgemeinen recht starren Regel gab. Eine technologische Zivilisation wurde in der UdSSR aufgebaut – in einem Land, in dem Kreditzinsen nicht weniger, wenn nicht sogar noch strenger, verboten waren als in islamischen Ländern.

Diese einzigartige Erfahrung des „roten“ Projekts wird gefragt werden, denn die bevorstehende EWM-Krise
(EWM = einheitlicher Wert-Maßstab, wie z.B. Gold – LH) dürfte zumindest eine vorübergehende Abkehr von der Nutzung der Kreditzinsen bewirken. Dies ist damit verbunden, daß die Zerstörung des einheitlichen Dollar-Emissionsraumes wahrscheinlich schrittweise erfolgen wird.

In der ersten Phase wird die Welt höchstwahrscheinlich in mehrere (drei bis fünf)
Emissions-Valuta-Zonen aufgeteilt werden: der US-Dollar, der früher oder später nicht mehr von einer privaten Einrichtung, sondern vom US-Bundesfinanzministerium ausgegeben werden wird, der Euro (sicher nicht mehr, da die EU zerfallen wird, weil das ‚Zugpferd‘ BRvD ohne Industrie erstmal in der Bedeutungslosigkeit versinken wird – LH) und der Yuan. (weitere „Bewerber“ stehen schon Schlange – LH)
Es ist nicht ausgeschlossen, daß es zwei weitere Zonen geben wird: den so genannten „Gold-Dinar“
(hat sich mit der Ermordung Ghadaffis erledigt – LH) und den russischen Rubel. Letzterer ist zwar unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung Rußlands als einheitlicher Staat absolut notwendig, aber unter der derzeitigen (neoliberalen) Führung unserer Wirtschaft eher wenig wahrscheinlich.

Da das moderne System der Arbeitsteilung jedoch von globalen Märkten ausgeht
(die es nicht mehr geben wird – LH), wird ein solches System sicher weniger rentabel sein und wahrscheinlich weiter zerfallen.
Infolgedessen werden die einzelnen Staaten, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen und ihre Souveränität zu schützen, die Rechte einzelner privater Akteure auf die Aneignung von Gewinnen, d. h. in erster Linie ihre Möglichkeit zur Erzielung von Emissionseinkommen, mehr und immer härter einschränken.
Dieser Trend wird schließlich fast zwangsläufig zu einem gesetzlichen oder gar ideologischen
Verbot der privaten Nutzung von Kreditzinsen führen. (beachte: dies wird nicht ideologisch bedingt sein, sondern harte ökonomische Notwendigkeit! – LH)

Um zum Hauptthema zurückzukommen: im Europa der kommenden Jahrzehnte wird die starke Ausbreitung des „islamischen“ Projekts auf drei große Widerstände stoßen.
Der erste kommt von Seiten des sterbenden „westlichen“ Projekts. Und hier wird der Nahkampf rücksichtslos und kompromißlos sein.
(leider ist dies nicht eingetreten, sondern das Gegenteil – LH)
Der zweite kommt von der Seite der Nationalstaaten, die (mehr oder weniger stark) im Rahmen der Europäischen Union vereint sind. Hier wird der Druck des „islamischen“ GP schwächer sein, weil nationale Projekte per definitionem nicht lange gegen ein globales Projekt bestehen können.
(falls es nationale Projekte gibt, denn wir haben keins – LH)
Die dritte Ebene des Widerstands wird jedoch von dem wiederauflebenden „roten“ Projekt ausgehen, und hier werden die Verhältnisse sehr kompliziert werden.
Einerseits kann das „rote“ Projekt die islamische Bevölkerung Europas assimilieren (wie es in der UdSSR der Fall war), und in diesem Sinne stellt es die Hauptgefahr für das „islamische“ Projekt dar.
Andererseits sollten einige seiner Merkmale so weit wie möglich unterstützt werden, da sie die Erhaltung der technischen Zivilisation in Europa
(Eurasien – LH) werden gewährleisten müssen.

Als Ergebnis dieser Prozesse wird in Europa
(Eurasien – LH) höchstwahrscheinlich ein neues globales Projekt entstehen, eine Art Symbiose aus Islam und Sozialismus, die man bedingt als „islamischen Sozialismus“ bezeichnen kann.
(allerdings nur, falls es ein Europa im Sinne der bisherigen Kultur/Zivilisation/Geschichte noch geben wird und nicht islamisch-totalitäre Gebilde/Khalifate – LH)

Betrachtet man die Situation in Rußland, so unterscheidet sie sich von der europäischen nur in einem Punkt: Die Prinzipien und Mechanismen des „roten“ Projekts sind hier viel weiter entwickelt.
Und dies stellt eine enorme Bedrohung für das „westliche“ Projekt dar, da all die Veränderungen, die in den vorangegangenen Abschnitten für Europa beschrieben wurden, in Rußland viel schneller ablaufen können – und damit den endgültigen Zusammenbruch des „westlichen“ GP ernsthaft beschleunigen können.

Infolgedessen hat das „westliche“ Projekt einen beträchtlichen Teil seiner Kräfte in die dringende Zerstörung der Überreste des „roten“ Projekts in Rußland gesteckt: die fest angestellten Manager dieses Projekts (Gref, Kudrin, Surabow, Schuwalow,
Nabiullina, Siluanow, Reschetnikow usw.) haben begonnen, aggressiv auf den sofortigen Beitritt Rußlands zur WTO zu drängen (wer braucht das noch in 2 – 3 Jahren?) und das staatliche System der Altersrentenversorgung, des Gesundheitswesens und der Bildung zu zerstören.
(zur WTO geht es heute um den RF-Austritt, sodann um ein neues Rentensystem, eine Reform des Gesundheitswesens und der Bildung – dieser politische Kampf ist in vollem Gange -, hinzu kamen äußerlich der Putsch im „Rammbock“ U-Land, der „Minsk“-Betrug, die vom Westen aufgedrängte MSO und die widerrechtlichen sog. „Sanktionen“ – LH)

Ein solches Verhalten des „westlichen“ Projekts ist verständlich. Rußland war seit einem Jahrtausend ausschließlich ein Projektland und kann ohne dies einfach nicht existieren. Aber die Zerstörung des „roten“ Projekts hat es zum ersten Mal in einem Vakuum zurückgelassen: Für Rußland sind noch keine Projekt-Werte sichtbar, und es ist nicht gelungen, unseren Völkern die Werte des „westlichen“ Projekts aufzudrängen, um es unverblümt zu sagen.

Aber angesichts unseres verbleibenden Wehrtechnik- und Bildungspotenzials ist es unmöglich, daß ein anderes globales Projekt dieses Gebiet übernimmt, wofür es in eine von aggressiven und unkonstruktiven Stämmen bewohnte Wüste verwandelt werden müßte. Solange das „westliche“ Projekt „eins und unteilbar“ war, konnte dies auf technologischer Ebene bekämpft werden. Doch der Sieg von Bush in den USA erfordert bereits harte und entschlossene Maßnahmen.
(was auf den Trampel um so mehr zutrifft, aber leider nicht durchgeführt wird – LH)
Und das ist es, was wir in der Praxis erleben.

Halten wir fest, daß theoretisch auch ein anderer Weg der Entwicklung nach dem Zusammenbruch des „westlichen“ Projekts möglich ist.
Dieser Weg ist die Ablehnung der restlichen biblischen Dogmen. Das Problem dabei ist jedoch, daß in diesem Fall eine neue Dogmatik im Projektmaßstab formuliert werden muß.

Das Beispiel Chinas, das lange Zeit an einer Weggabelung stand, ist hier sehr anschaulich. Es hätte die gefallene Fahne des „roten“ Projekts selbst aufheben können, hat dies aber offenbar verweigert.

Es hätte versuchen können, ein neues GP zu formulieren (z.B. auf einer modifizierten Basis des Buddhismus), aber das hätte fast zwangsläufig zu einer Ablehnung der technologischen Gesellschaft geführt, welche wohl nicht akzeptabel war.
Es ist möglich, daß China gerade aus dem letztgenannten Grund kategorisch nicht bereit ist, die kommunistische Rhetorik und die entsprechenden Elemente der Staatsführung aufzugeben.
Aber heute ist China faktisch auf den Weg der Schaffung eines
nationalen Imperiums gegangen. Damit löst es zwar viele taktische Probleme, aber im Grunde genommen ist ihm ein Weg versperrt – die Expansion in die ganze Welt. China hat seine territorialen und ideologischen Ansprüche selbstständig begrenzt. (ob das so bleibt? – LH)

Abschließend können wir Folgendes feststellen.
Der unvermeidliche Zerfall des „westlichen“ Projekts wird zu einem komplexen Prozeß des Kampfes vieler bereits bestehender globaler Projekte führen, die versuchen, ihren Einfluß zu vergrößern oder einfach wiederzubeleben. Die wichtigsten von ihnen werden jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach in der ersten Phase zwei sein: „islamisch“ und „rot“.
Das erste – wegen seiner offensichtlichen Macht heute, das zweite – als Garant für die Bewahrung der „technologischen Zivilisation“.
(daneben entstehen weitere regionale Projekte /Groß-Isreal, Turan u.a./, deren Entwicklung noch abzuwarten ist; auch „den Westen“ in Gestalt der Angelsaxen sollten wir noch nicht abschreiben – LH)

Und wenn Rußland in den kommenden Jahrzehnten irgendeine Rolle in der Welt spielen oder auch nur als Staat überleben will, müssen wir unbedingt aktiv die aus der Zeit des Sozialismus übriggebliebenen Mechanismen und Technologien wiederbeleben und dabei auch versuchen, auf der Grundlage des „roten“ Projekts eine neue russische Projekt-Ideologie zu schaffen.“


Soweit Mischa Chasin vor ca. 30 Jahren, hier das russ. Original.

Für mich gibt es dort jede Menge Ansatzpunkte für Überlegungen und einen gigantischen Diskussionsbedarf, denn inzwischen hat sich doch so einiges verändert. Aber in den Tendenzen erstaunlich wenig…

Schlage daher vor, daß wir die verbliebene knappe Zeit dazu nutzen, die Grenzen für eine Rückkehr eines rötlichen Projekts in unseren Landen zu untersuchen; hoffe sehr, daß diese über die der fünf „neuen“ Bundesländer hinausgehen werden… meine ‚Geheimkandidaten‘ sind Bayern und BaWü…
Wie schonmal vorgeschlagen, scheint eine ganz neue Bezeichnung (Solidargemeinschaft, Solidar-Wirtschaft o.ä.) sinnvoll…
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Über (angeblich) Unwichtiges

Klar, gemeint ist das Geld, das ja „nur ein Werkzeug“ ist und nicht so wichtig; freilich sieht das nicht nur unser Blockwart zur Zeit ein wenig anders… wir alle werden das neu überdenken dürfen, demnächst… – LH, 20./21.8.26

1. Die Preise für moderne Öl- und Gastankschiffe – neu oder gebraucht – steigen auf ein Maximum seit 2008, so die FinTim. Angeblich um die angesammelten (?) Vorräte aus dem Persischen Golf rauszuschaffen…

2. Paul Spydell hat die aktuelle Blase in Nordamerikas Aktienmarkt untersucht und ist auf ca. 30 Billionen.$ überschüssige (!) „Marktkapitalisierung“ (im Vergleich mit 2017-19) gekommen. Die Blase 2021 sei vor allem monetär gewesen; die Blase 2026 konzentriert sich ausschließlich rund um die eine Idee: die Erwartung, daß die technologische Singularität AI/KI „die Welt retten“ wird…

3. Während die EU sich auf die endgültige Abschaffung des Bargeldes intensiv vorbereitet, erprobt die US-Mauerstraße die tokenisierten Bankgeschäfte im Großversuch; gleichzeitig steht die Familie Tramp kurz davor, eine Banklizenz für ihre Stabilmünzen zu erhalten, die ihr angeblich schon über 600 Mio.$ eingebracht haben…

4. Japans Aktienmarkt kommt nicht zur Ruhe: trotz der gemeinsamen Intervention der FED und des US-Finanzministeriums ‚verdampften‘ dort 120 Mrd.$ in 15 Minuten…
Scheint aber nicht das einzige Problem der Gringo-Geldpolitik zu sein, wenn man so manches liest…
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P.S.
Zum Öl: während die englische BBC verkündet (und Axios getreulich wiederholt), daß die US-Marine täglich 15 – 20 Tanker durch die Straße von Hormus geleitet, bestätigen IRI-Vertreter nach wie vor, daß nur sie – ihr Generalstab – die Meerenge kontrollieren.
Internationale Schiffahrtsorganisation sagt ebenfalls: die Straße ist zu…
„Beobachter“ berichten über 3 gestoppte chinesische Tanker… (gestern hatten wir gelesen, daß Chinas Tanker dort nicht mehr fahren)
Daneben berichtet das Außenamt der IRI über neue widerrechtliche Zwangsmaßnahmen der USA/DTs gegen das Land.
Von weit weit übers Meer komm ich her…
Blubber verbreitet die Stellungnahme des VRC-Außenamtes zum Wirtschaftskrieg des DT: ‚bleibt erfolglos‘.
„FinTim“ unterstellt der IRI die Absicht, bei Eskalation durch DT militärische Basen in Bulgarien und Zypern angreifen zu wollen…
ABC News beruft sich auf das FBI: die IRI wolle Kalifornien mit Drohnen angreifen, von einem ‚unbekannten‘ Schiff aus… ist das schon Kriegshetze?
Trau – schau – wem…

P.P.S. Zur Gringo-Pulle Tick: erste zarte Stimmen über Erkenntnisse der neueren Zeit – Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung… und die erste Einsicht bleibt oft noch sehr einseitig: warum nicht auch (oder vor allem?) bei den Russen sich entschuldigen?

Und noch DAS LETZTE über uns:
Prof.Jewstafjew fragt heute u.a.:
„Dritte Frage. Welches ist der reale Zeitspalt für uns bezüglich der sozialen Militarisierung Deutschlands? Ich unterstreiche: genau der sozialen Militarisierung, nicht der Militarisierung der Wirtschaft. Das Tempo der Militarisierung der Wirtschaft ist prinzipiell berechenbar. Und das kann beschleunigt werden, indem noch ein wenig mehr Opfer bei der ‚Butter‘ in jener bekannten Formel der ‚Kanonen‘ (tatsächlich Raketen und Drohnen anstelle von Autos) gefordert werden. Und ich denke, früher oder später wird das geschehen.
Aber mich interessiert viel mehr die soziale Militarisierung. Vergingen doch zwischen 1918 und 1939 nur 21 Jahre. Und zum Feldzug gen Osten ging fast die gleiche Generation. Aber zwischen 1945 und 2026 liegen 81 Jahre, und die Enkel der Hitler-Krieger sind schon in gesetztem Alter und mit Migranten verwässert. Da werden ganz andere, viel härtere Methoden der sozialen Mobilisierung benötigt werden. Und eine wesentlich härtere ideologische Grundlage. Die Frage ist – wie lange wird das dauern?“
Fragst du dich das auch?
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Krieg als Auslöser?


Кjamil Аskerchanow – Meinung – der bekannte aserbaidzhanische Politologe mit einer weiteren Betrachtung zur Weltlage. – LH, 19.8.2026

Anscheinend klärt sich das Puzzle endgültig auf.

Die Meerenge von Hormus ist faktisch für den normalen Erdölhandel paralysiert, der Bab-el Mandep funktioniert mit riesigen Beschränkungen. Jetzt teilt ‚Reuters‘ mit, daß die chinesischen Schiffahrtsgiganten COSCO und CMES ihre Tankertransporte über beide Fahrtrouten gestoppt haben. Die chinesischen Transporteure bauen ihre Logistik um, als ob die weitere Verschärfung nicht nur ein Risiko wäre, sondern ein durchaus tragfähiges Szenario.

Und all dies geschieht genau zu jenem Zeitpunkt, da der Schuldenmarkt beginnt zu kriseln.

Die Rentabilität der 10jährigen deutschen Bundesanleihen ist auf dem Maximum seit 2011 angelangt, 30jährige US-Anleihen auf dem Maximum seit 2007. Die Rentabilität der japanischen Anleihen steigt. Die MVM erklären das mit der laufenden Inflation, dem Erdöl und den Erwartungen für höhere Zinssätze.

Das mag alles richtig sein, aber die Frage ist ein wenig breiter zu sehen.

Wir haben in den vergangenen Wochen konsequent ein und dieselbe Kette beobachtet: Erdöl – Erdöl-Produkte – Diesel – Nahrungsmittel – Logistik. Nun kommt noch ein Element hinzu: die Kosten des Geldes.

Und hier beginnt das Interessanteste.

Deutschland steigt in diese Etappe mit einem zerfallenden alten Industriemodell und zunehmend schließenden Unternehmen ein. Die EU mit teurer Energie und der Notwendigkeit, die Ausgaben für das Militär und die Infrastruktur stark zu steigern.
Die USA mit einer gigantischen Verschuldung und dem Erfordernis, sich ständig noch mehr zu leihen. Japan mit seiner Schulden-Konfiguration.

Und jeder von ihnen muß sich immer teurer verschulden.

Es kommt zu einer unangenehmen Schleife: teures Erdöl steigert die Inflation, die Inflation erhöht die Rentabilität der Obligationen, die teuren Schulden erhöhen die Kosten für den Kredit, der teure Kredit drückt auf die Unternehmen und die Immobilien, der Niedergang der Wirtschaft verschlechtert die Haushaltslage, wonach der Staat immer noch mehr leihen muß.

Für diese Konstruktion fehlt nur noch ein kräftiger Anstoß.

Und ein großer Krieg im Nahen Osten ist für diese Rolle ideal prädestiniert.

Und zwar genau als Auslöser/’Trigger‘, nicht als Krisengrund. Die Gründe haben sich längst angesammelt.

Wenn also auf die faktische Lähmung der Hormus-Straße eine neue scharfe Kriegsphase folgen wird, dann bekommen Erdöl und Erdölprodukte noch einen Impuls nach oben, Fracht und Versicherung werden teurer, die Logistik zerbricht und danach folgt eine Nahrungsmittel-Inflation.
Und dann befinden sich die Zentralbanken in einer interessanten Falle.

Die Märkte fallen – man muß den Leitzins verringern und Liquidität schaffen.

Die Inflation wächst – den Leitzins darf man nicht senken.

Wenn man beginnt, das Finanzsystem zu retten, riskiert man die langfristigen Schulden und die Währung zu zerstören.
Wenn man es nicht rettet, erhält man Pleiten, Immobilien- und Banken-Probleme und weiteren Abfall der Märkte.

Da sind nur wenige Auswege.

Und hier taucht eine andere Frage auf, die noch viel interessanter ist als die Kriegsprognose selbst.

Wir haben schon gesehen, wie das Gold beginnt, seine gewohnten Lager- und Handelszentren zu wechseln.
Wir sahen das Ansammeln und Umverteilen des physischen Erdöls. Sahen den Umbau der Frachtrouten. Jetzt holen die chinesischen Staats-Fracht-Unternehmen vorzeitig die Tanker aus den Haupt-Engpässen des Welt-Energie-Handels.

Es sind zuviele, die beginnen, sich so zu verhalten, als ob sie wüßten, daß es eine Rückkehr zum vorherigen System nicht mehr geben wird.

Es tauchen immer mehr Spieler auf, für die der Preis für die Verhinderung dieses Krieges höher wird als der Preis dieses Krieges selbst.
Und für manche kann die Zerstörung der alten Finanz- und Logistik-Konstruktion überhaupt ganz neue Möglichkeiten eröffnen, die unter ’normalen‘ Umständen für sie nie erscheinen würden.

Und solche Interessenten scheinen immer mehr zu werden.

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Quelle:
t.me/KamilAskerkhanov/5938 – 42K views Aug 18 at 11:22
Übersetzung: Hans Ludwig (LH) 19.8.26
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Nachbemerkung des Übersetzers:
Freilich können wir den größten Teil der aufgeführten Fakten nicht nachprüfen. Es gibt aber Berichte über andere, flankierende Tatsachen, z.B. über angeblich riesige Erdölvorräte, welche die VRC in ‚weißer Voraussicht‘ angelegt haben soll, welche sie mehrere Monate Hormus-Schließung überstehen lassen könnten.
Wir erinnern uns auch an Chasins uralte Prognose (von 2014):
entweder ihr rettet das Weltgeld USD, oder ihr re-industrialisiert Nordamerika…
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Und zu guter Letzt das beliebte themenferne
P.S. zur Auflockerung:
a) ein Aufdecker, der
noch nicht begriffen hat, in welchem Lande erlebt: hier kann nicht jeder einfach mal die sog. Bu-Regierung verklagen…
b) 20 Alltagsdinge aus meiner Kinderzeit hierzulande, die gezielt beseitigt wurden und heute zum Vielfachen teilweise wieder angeboten werden…

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Geradeaus?

„Höher – schneller – weiter – aber wohin?“ – Ja, ich gehöre auch zu jenen Leuten, die sich mitunter daran stören, daß die „modernen“ (oder modernden?) Menschen ihren Blick nicht von ihrem kleinen Viereck lösen und manche auch ihren Hintern nicht von der Couch erheben (und wenn, dann für recht zweifelhafte Ziele).
Aber was will ich denn: weiß doch kaum einer so recht, wohin es gehen soll…
Hans Ludwig, 18. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

„Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, aber wir werden uns auf jeden Fall beeilen.“
„Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgendwo ankommen.“
„Wir wissen zwar nicht, was wir tun, aber dies mit ganzer Kraft.“
„Ich denke, also bin ich… hier falsch.“

Es gibt haufenweise solche ähnlichen Sprüche, und in jedem steckt ein Körnchen Wahres. Oder mehr.
Es ist auch eine Binsenweisheit, daß ohne klaren Kurs kein Schiff auch nur aus dem Hafen findet. Aber die Wichtigkeit der Zielstellung hatten wir ja zuletzt schon mehrfach betont.
Klar ist auch, daß das Geld nicht das wichtigste ist.
Was besonders für die Wirtschaft zutrifft. Denn mindestens genauso wichtig für jegliche Produktion, weil ohne sie auch nichts geht, sind noch viele viele andere Dinge: Materialien, Technologien, Fachkräfte, Maschinen, Produkte, Kunden, Lieferanten usw.
Die Negativ-Auslese – Geld nicht – führt also nicht weiter.

Wenn wir positives (damit ‚was geht‘) zusammentragen wollen, dann steht am Anfang immer eine Idee, die man braucht, damit sich etwas bewegen kann. Sodann benötigt man einen ‚Ausarbeiter‘, welcher diese Idee weiterführt zu einem Konzept.
Dieses muß bis ins Detail geprüft werden, wie tragfähig es ist: Ressourcen/Mittel, Technik, Kundschaft/Markt/’Kollegen‘, Zeitachse, Zielstellungen.
Und irgendwo unter Ressourcen kommt dann auch das Geld vor, als eines unter vielen.

Das wichtigste aber ist die Motivation: derjenigen, welche diese Idee, das Konzept umsetzen wollen, und derer, die dabei mitmachen sollen. Das sog. „große Ziel„.
Und da wird es eng.
Denn „reich werden“ ist da wenig zielführend: von dieser Sorte gibt es Millionen laufende Unternehmen, die mehr oder weniger erfolgreich tätig sind, oft gleich um die Ecke ein Dutzend.
Auch „Umweltschutz“ ist nur eine (fehlleitende) Nebenaufgabe, die sowieso alle einhalten müssen… zumindest theoretisch…
Da müßte es schon die Wiederherstellung der Natur an einer bestimmten Stelle, z.B. Aufforsten im Gebirge, sein, mit der man Menschen dazu bewegen kann, sich daran mit Einsatz zu beteiligen. Und das würden auch ganz bestimmte Menschen sein…

Klar geht es auch ein paar Nummern kleiner, zum Beispiel: ich möchte, daß alle Einwohner dieser Klein-Stadt jeden Tag zwei frische Semmeln auf dem Frühstückstisch haben, zumindest will ich die Möglichkeit dafür schaffen.
Freilich gibt es auch hier große und mächtige Akteure, die ebenfalls Semmeln anbieten; da muß ich dann schon ein wenig kreativ sein.
Denn diese ‚Semmeln‘ werden vollständig von Maschinen hergestellt: Teig ansetzen/kneten/formen, vorbacken, einfrieren, anliefern, und vor Ort in der Verkaufsstelle dann fertigbacken. Machen alles Automaten, die Menschen sind nur Helfer, Handlanger, haben keinen Einfluß mehr auf Geschmack, Frische, Haltbarkeit.
All dies wird durch „gesunde“ (?) Chemikalien im Teig „abgesichert“… oder auch nicht.
Und keiner möge bitte sagen, daß man diese „Automaten-Lastigkeit“ nicht schmecke…

Man müßte sich also, soweit möglich (in der EU wahrscheinlich z.Z. unmöglich), etwas Besonderes einfallen lassen: handgeknetete, handgeformte Semmeln nach Omas Rezept, mit besonderen, ‚unüblichen‘ Geschmacksrichtungen, oder Semmeln, die ohne Kühlschrank/Gefriertruhe, nur in ein Leinentuch eingewickelt, mehrere Tage haltbar sind…

Ähnlich könnte man versuchen, neue Kundensegmente zu erreichen, die bisher keine Semmeln essen konnten, weil das Geld oder die Zeit nicht reichte oder anderes, zum Beispiel Semmeln mit Nachlaß für Helfer (die anderen Menschen unentgeltlich helfen) oder ehrenamtlich tätige Leute oder Sozialhilfe-Empfänger, zum Selbstkosten-Preis, oder Semmeln, die – abends gekauft – am nächsten Morgen noch total frisch und knackig sind, ohne Aufbacken.
Also Probleme lösen, OHNE neue Probleme (ungesunde Mikrowelle, teure Mini-Back-öfen/Stromverbrauch usw.) zu schaffen…

Klar, in der überregulierten, monopolisierten, korrupten neoliberalen Wirtschaftswelt von heute alles nur sehr schwer realisierbar. Aber denken ist ja (noch) nicht verboten…
Freilich weiß ich, daß heutzutage fast jede/r einen Kühlschrank und einen Minibackofen hat, aber es gibt auch Menschen ohne dies. Und gerade diese soziale Komponente („wir backen auch für Arme“) könnte für manche Mitarbeiter entscheidend sein…

Jedenfalls kaufe ich meine Semmeln nur noch beim (zum Glück noch tätigen) „kleinen“ Bäcker aus dem Nachbardorf. Denn der Gestank, wenn man die Frost-Fabriksemmeln aufwärmt und dann aufschneidet, hat mich von diesen abgebracht: offenbar wird da bei deren Herstellung schon am sauberen Wasser gespart…
Die Gier ist halt unersättlich… und fast immer sinnlos…

Ja, das sind die beiden Seiten der heutigen menschlichen Gesellschaft: der Ellenbogen-Tanz ums „goldene Kalb“ ohne Rücksicht auf die anderen, oder das bescheidene Leben mit geringstem Naturverbrauch und Be-Achtung der anderen Leute um mich herum.
Die dritte Seite, die das Ganze erst komplett macht (der ‚Rand der Münze‘), könnte die geistige Achtsamkeit für Mutter Natur und alles mich umgebende sein…
– – – –

„Das Kollektiv besteht aus Individuen, die alle ihren Eigennutz anstreben.“

Das ist eines der vielen Märchen, die man uns von Kindheit an eintrichtert: wenn jeder seinen Eigennutz anstrebt, dann hätte auch die Gemeinschaft etwas davon…
Nachweis? Das läßt sich nichtmal theoretisch beweisen…

Das Gegenteil davon ist schon eher nachweisbar: anhand der Praxis, denn es ist noch keiner durch eigene Arbeit richtig geldreich geworden, sondern nur dadurch, daß er andere ausnutzen konnte.
Sei es indem er sie „anstellt“ und ihnen nur einen geringen Teil des gemeinsam geschaffenen Mehrwertes als Lohn auszahlt (sie also ausbeutet), oder sei es indem er „marktgerecht“ oder monopolistisch seinen Kunden unverhältnismäßig viel mehr Geld abknöpft als er an Komplett-Aufwand für seine Leistung gehabt hatte… für mich ist auch das Betrug, da Ausnutzen einer Monopol-Stellung (heutzutage fast überall die Regel).

Nein, freilich, wer fleißig ist, gute Ideen hat und das nötige Glück, der kann sich und den Seinen vielleicht einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten, aber auf ehrliche Weise ist noch niemand superreich geworden.
Höchstens durch Erbschaft, aber die allgemeine Regel besagt, daß in der dritten Folgegeneration der Reichtum meist verspielt wird…
Denn jeder hat auch vom Eigennutz eine eigene Auffassung, und die ist keinesfalls stets irgendwie gemeinschaftsfähig. Wohl jede/r kennt einige Leute, die ausschließlich ihren Eigennutz sehen und nichts darüber hinaus: die sind für die Gemeinschaft „verloren“, da sie von sich aus nichts einbringen (wollen). Und das Wollen ist entscheidend…

Klar rühre ich mit solchen Aussagen an den Grundfesten dieser heutigen Gesellschaft. Aber ich sag es gern nochmal im KLARTEXT: diese heutige Art von Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf Betrug aufbaut, denn jeder versucht, seine eigene Lage auf Kosten der anderen zu verbessern.
Dies sei das Wesen der Konkurrenz, sagt der ‚ehrliche‘ Kapitalist, aber er ‚vergißt‘, daß die heutige Wirtschaftsform – das BWS – mit einer ‚freien Konkurrenz‘ schon lange nichts mehr zu tun hat. Denn die Banken und andere Parasiten (Handelsmonopole z.B. oder ‚Beamte‘) sahnen immer mehr ab, OHNE wesentliches beizutragen…

Ja, Konkurrenz (euphemistisch ‚Wettbewerb‘) bedeutet: nicht gemeinsam mit anderen (das Wesen der Kooperation), sondern auf deren Kosten.
Zum eigenen ‚Nutzen’…
Wollen wir nicht endlich zur weitaus angenehmeren und nebenbei auch effizienteren Zusammenarbeit / Kooperation anstelle der Konkurrenz übergehen?
Wo alle gemeinsam an der jeweiligen Aufgabe arbeiten und viel schneller viel mehr erreichen, als wenn man sich erstmal in 2 oder mehr Teile aufteilen läßt und dann versucht, die anderen auszutricksen? Das ist doch Ressourcenverschwendung, oder?

Außerdem ist es eine Binsenweisheit, daß eine Gemeinschaft, ein Ganzes, stets mehr ist als die Summe seiner Teile.
Denn durch das Zusammenwirken dieser Teile entsteht eine weitere Entität, ebenjenes Ganze, oder das jeweilige Kollektiv.
Und in der Gemeinschaft verhält sich jede/r auch ein klein wenig anders als ganz allein…

Das ist ähnlich wie das Verhalten bei Licht und im Dunkeln… letzteress kann jede/r ganz einfach an sich selbst nachprüfen…
Mach doch mal das Experiment: unterhalte dich mit einem dir nahen Menschen zuerst bei voller Beleuchtung, und dann macht das Licht aus und ihr redet bei kleinem Kerzenschein weiter…
Wenn du dabei (oder danach) ehrlich dein eigenes Verhalten kontrollierst, wirst du feststellen, daß bei Dunkelheit sogar deine Gedanken anders „laufen“: mensch wird risikofreudiger/leichtsinniger, läßt sich leichter zu unüberlegten oder allzu offenen Aussagen „hinreißen“ (die ihm hinterher manchmal ‚leid tun‘) usw.
Probiert es mal aus…

Ähnlich ist es im Angesicht einer größeren Anzahl Menschen (Versammlung, Vortrag), wo manche plötzlich Hemmungen zeigen (stockend reden, stottern, sich verhaspeln usw.), wogegen im Kreise von Vertrauten (Familie, Arbeitskollektiv) mensch viel leichter seine Hemmungen überwindet und frei und locker auftreten kann…
Dabei ist das alles nur Trainingssache: wer oft genug im kleinen Kreise oder in wachsenden Gruppen reden mußte/durfte, der wird recht bald auch in der Lage sein, vor vielen Leuten ordentlich aufzutreten…
Und wer sich einmal so überwunden hat, der wird davon auch künftig zehren können und kein „Lampenfieber“ mehr zeigen…

Aber nicht nur bei Anlässen, sondern auch im täglichen Umgang miteinander auf Arbeit kann bei fast allen ein unterschiedliches Verhalten beobachtet werden, je nachdem, mit wem aus der Gruppe sie gerade zusammen sind… achte mal drauf…
– – – –

Fazit: (nach mehreren Weiterdenk-Schritten)

1. Wer für sich eine brauchbare Richtungssuche für die Zukunft anfangen will, der werde sich zuerst über seine WERTE klar: was ist mir selbst wichtig, damit ich mich wohlfühle, damit mich kein „schlechtes“ Gewissen plagt (gibt es ein schlechtes Gewissen? oder ist es das gute Gewissen, das unsere schlechten Gedanken, Worte und Taten ins Gedächtnis ruft?), und damit ich mit den Menschen rundum mich herum gut auskomme und soweit möglich deren Achtung erhalte.

2. Versuche in das Wesen der Dinge einzudringen, und laß dich nicht von „gängigen“ Vorstellungen, Vorurteilen und Vorbehalten („Sprüchen“) beeindrucken.
Werde dir selbst klar darüber, wie die Prozesse ablaufen, und schon wird auch klar, zu welchen Ergebnissen sie führen werden.

3. Erkenne die Beschränkungen, welche die heutige Gesellschaft dir auferlegt: halte dich formal/äußerlich an die geltenden Regeln, aber werde dir darüber klar, welche davon überflüssig und störend sind.
Überlege, wie du für dich und deine ‚kleine Welt‘ diese verändern kannst, und tu es.

4. Beobachte genau die Menschen um dich herum; begreife ihre Beweggründe und versuche, aus ihren Handlungsweisen ihr Wesen zu erfassen und daraus möglichst ihr künftiges Verhalten abzuleiten.
Dabei geht es nicht um Bewertung, sondern um Wahrnehmung – und Nutzung.

5. Hab keine Furcht, ‚anders‘ zu sein und zu tun als die meisten anderen.
Tu dich mit den wenigen, die auch ‚anders‘ sind/tun, zusammen und versucht gemeinsam, kooperativ, etwas für euch zu verändern…

Eine Anti-VT (3)

Kürzlich waren wir den Mechanismen nachgegangen, mit denen die Finanzinternationale ihre Interessen durchsetzt und waren dabei auf die BIS gestoßen; heute wollen wir diejenigen anschauen, welche den ‚Regelmachern‘ die Vorgaben machen… – (hier geht es zu Teil 1)
Hans Ludwig (LH),16.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Zur Einführung eine kurze Bewertung der gesamten Konstruktion des Apparates der Finanzinternationale, unter Führung der BIS.
Wir haben hier eine ‚konzertierte Aktion‘ der Londoner City (BIS) mit der FED und den ’nachgeordneten‘ transnationalen Organisationen, wie wir sie zu Beginn benannt hatten.
Es gibt eine gewisse Aufgabenteilung, da die BIS vor allem konzeptionelle Aufgaben hat, d.h. jene „Regeln“ schreibt, aber auch deren Umsetzung an die ZBs gewährleisten muß.

Damit brauchen die ‚wahren Führer‘ dieser Welt nur jene eine ex-territoriale Einrichtung in Basel lenken; alles andere „machen“ die von ihr gesteuerten transnationalen Organisationen und die ZBs der Länder.
Durch den besonderen Status der BIS ist gewährleistet, daß niemand in dieses System oben ‚hineingreifen‘ kann: die ‚Regeln‘ gelten für alle.
Und wer den „Blutkreislauf“ der Weltwirtschaft – den Geld-Fluß – steuern kann, der kann über kurz oder lang beliebig die jeweiligen Länder steuern.

Um so ärgerlicher für die Finintern, wenn sich einzelne Länder – und dann noch solche „kleinen“ wie genannt – dem Diktat widersetzen.
Klar, daß dagegen ganz offen der gesamte zur Verfügung stehende Machtapparat, d.h. widerrechtliche (den eigenen Satzungen der WTO widersprechende) wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“), aber auch die Streitkräfte der angeblich ‚potenten‘ Länder, voll eingesetzt werden.
Daß es mit deren ‚Potenz‘ nicht so steht, wie man uns ständig glauben macht, hat sich ja nun erneut am Beispiel der IRI für alle offen gezeigt…
(bb-Stammleser/innen wissen das aber schon lange…)

Ebenso ist offensichtlich, daß auch allgemein „artige“ Länder, die sich aber herausnehmen, eigene politische Ziele zu verfolgen und nicht allen Vorgaben zu folgen, wie z.B. die Türkei u.a., mit Wirtschafts-Druck (siehe die CPI-Liste der BIS) zu rechnen haben… „Sultan E.“ wird also über kurz oder lang seinen Kampf verlieren, es sei denn, der absehbare Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems kommt für ihn ‚rechtzeitig’…

Freilich wird es wohl kaum gelingen, diesen verzweigten, undurchsichtigen Finanz-Apparat einer wie auch immer gearteten öffentlichem Kontrolle zu unterwerfen: nicht dafür wurde er genau so geschaffen…

Und zu „guter Letzt“ zu diesem Behuf:
wer nun darauf hinweist, daß die Bilanzsumme der BIS zum 31.12.2025 (laut deren eigenem Bekennen) nur 431 Mrd. SDR beträgt, der hat zum einen bei den Videos nicht richtig zugehört (denn über die BIS können beliebige Summen beliebiger ‚Währungen‘ unsichtbar ‚geparkt‘ werden); und er hat zum anderen nun selbst eine wichtige Erkenntnis herausgefunden, nämlich daß in der Finanzwelt nicht die rohe Gewalt der Geldsumme (nicht vergessen: Geld-Summen können wenn nötig beliebig ‚aus dem Nichts‘ generiert werden, frag deinen Kredit-Banker) entscheidend für die Machtposition ist, sondern genau das, was wir betrachtet hatten: wer macht die Regeln…

Soviel als Nachsatz zum vorigen Teil.

Nun ist uns also klar geworden, daß in diesem klug angelegten System die „Öbberschten“ keinesfalls von früh bis spät mit ihrer ‚Führungstätigkeit‘ beschäftigt sind, sondern sie können in aller Ruhe ihren Hobbys nachgehen, ihre kleine „Gemeinheitschaft“ pflegen und darüber nachsinnen, wie sie sich aus den bevorstehenden Turbulenzen heraushalten.
Denn wie es wirklich mit der Weltwirtschaft steht, ist ihnen natürlich kein Geheimnis.

Freilich sind sie, genau wie die 2 Verwaltungsetagen darunter (Aufpasser und Spieler), dem Irrtum erlegen, daß sich für SIE – auch wenn alles kaputtgeht – kaum etwas ändern wird: die Resultate der sog. Weltkriege des vorigenJahrhunderts haben hier für eine feste Überzeugung gesorgt…
Allein die eigenen Fehler, die sie selbst in den letzten Jahren zugelassen haben, könnten ihnen noch voll aufs Bein fallen.
Zum Beispiel der Verlust der Heiligkeit des Eigentums, der nicht nur als Machtmittel eingesetzt, sondern auch von den ’sprechenden Werkzeugen‘, die für die Umwandlung der jetzigen Gesellschaft benutzt werden, ausgeübt werden kann.

Denn freilich planen ‚jene‘, daß die „Drecksarbeit“ der Zerstörung des alten Systems und die damit – ihrer Planung nach – verbundene Vernichtung des „lebensunwürdigen“ Teils der Menschheit von irgendwelchen rechtzeitig rekrutierten und von den sog. NKO gelenkten Terroristen aller Coleur geleistet wird. Wir erinnern uns an die vielen wohlgenährten jungen Männer mit Schlau-Fernsprecher und Rucksack, die seit 2015 (Murkel) unser Mitteleuropa zu Millionen heimgesucht haben (und die wir jetzt auch wieder in Ceuta sehen können).

Aber wer garantiert ihnen denn, daß nicht auch das eine oder andere ihnen gehörige ‚Aktivum‘ deren Zerstörungswahn zum Opfer fallen wird?
Klar trifft es keine ‚Armen‘, aber sie werden irgendwann erkennen müssen, daß keine Südsee-Insel, kein schwerbewachtes Refugium in Argentinien, keine „Stadt auf dem Meer“ und keine unterirdischen modernen Katakomben weit genug weg sind von der Welle der Gewalt, welche sich – so die Planungen – demnächst weltweit aufbäumen wird.
Denn Gewalt hat die unangenehme Eigenschaft, nicht lenkbar zu sein, und auch die Hoffnung auf streng begrenzte Mittel für deren Einsatz – gemäß Planung – an Waffen und Munitionen macht die Rechnung ohne den Erfindungsgeist der Massen, wenn sie losgelassen…

Und ohne die Berücksichtigung der Unwägbarkeiten der Machtspiele. Denn wer oder was sollte den einen oder anderen höheren Militär daran hindern, die disziplinierten jungen Leute in dieser oder jener Armee zu einer direkten Machtübernahme, vulgo Militärputsch, zu benutzen?
Der Fahneneid? Dieses Kasperletheater vor den sich längst kompromittiert habenden Polit-Darstellern dieser ‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘?

Aber egal wie’s kommt: irgendwann sind die Vorräte alle und wird ‚Nachschub‘ benötigt – in jeder Hinsicht. Und dann kommen die ’normalen‘ wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Wirkung. Denn die Welt-Logistik wird eines der ersten Opfer des Zusammenbruchs sein, was bedeutet, daß jede Region sich um die eigene Versorgung weitgehend selbst kümmern muß.
Dies ist die erste Herausforderung der nächsten Monate „danach“.

Und da ist höchst sinnvoll, sich selbst auf jene Basis-Bedürfnisse zu besinnen, welche zum Überleben notwendig sind: saubere Luft (Wald!), sauberes Wasser, ausreichend (ohne Überfluß!) natürliche Nahrung, eine sichere Unterkunft, Heizung/Energie.
Da geht es an vielen Stellen erstmal darum, jenes vernünftige Mindestmaß an all diesen Dingen zu erkennen und zu sichern.

Dazu gleich einige praktische Gedanken.
Wir hier in Mitteleuropa mit unseren Jahreszeiten und einem halben Jahr ’schlafende Natur‘ brauchen entsprechende Vorräte, damit der Winter keine Lebensbedrohung wird.
Dabei ist es sinnvoll, sich an jenes ‚Großmutter-Wissen‘ zu erinnern, daß es hierzulande VOR der allgemeinen Elektrifizierung des Lebens und den Wasserleitungen in jedem Haus gegeben hat.
Denn es ist nicht gesagt, daß diese beiden Medien – Strom und Wasser – in wirklich ausreichendem Maße überall jederzeit zur Verfügung stehen werden.
Und da stoßen wir darauf, daß wir vor allem natürliche Konservierungsmittel brauchen, also Zucker, Essig, Rauch/Holz, gleichmäßig kühle Lagerbedingungen (Erdkeller).
Und Alkohol…

Nein, Zucker essen wird dann keiner mehr – wir haben mit dem Honig eine jahrelang haltbare, viel gesündere Alternative. Also Bienen, Imker und Blüten/Obstbäume pflegen.
Bitte selbst hier weiterdenken – und sich die entsprechenden Fertigkeiten samt Wissen aneignen, solange es das Weltnetz noch gibt (ggf. ab heute nur noch einige Wochen oder Monate).
Und bitte: geordnete Notizen auf Papier, denn auch Schlaufohn&Co. haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer und sind vom Strom abhängig.
Und nicht auf die Solaranlage auf dem Dach verlassen: diese halten auch nicht ewig, und einen Nachschub aus China wird es kaum geben. Die hiesige Industrie, welche die Fähigkeiten zur Produktion solcher Dinger hätte – Halbleiter-Silizium usw. -, ist bereits jetzt weitgehend zerstört oder ‚ausgelagert‘.
Bitte selbst weiterdenken…

Zurück zum Überleben nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems.
Freilich werden alle materiellen Voraussetzungen für ein Funktionieren der Überreste von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft noch vorhanden sein, aber heute ist alles auf das Finanzsystem ausgerichtet: ohne Geld im Voraus geht kaum noch etwas.
Und ohne die globalisierten Kooperationsbeziehungen, die schnellstmöglich durch neue zu ersetzen sind. Wo das nicht geht: neu fokussieren und etwas tun.
Dabei sind Augenmaß und unternehmerisches Risiko wieder zu erlernen.
Verantwortungsbewußtes Handeln und Improvisation auch.

Welches sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein Neuerblühen unseres Landes bzw. für das, was davon noch übrig sein wird?
Das sind zum ersten die sog. „Deutschen Tugenden“, die mal für unser Volk – weltweit bekannt – kennzeichnend waren.
Also Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Korrektheit, Anständigkeit, Gesetzestreue, aber auch Kameradschaft, Mannschaftsgeist, Rücksichtnahme, Solidarität.
Und wir sind, vor allem gemeinsam, zu erstaunlichen Leistungen fähig, die wir uns oft selbst nicht zutrauen, am Ende aber schaffen.
Und das ist zum zweiten das Wissen, die Bildung, der Ideenreichtum, die uns ebenso auszeichnen, und die wir neu etablieren müssen.
Als drittes kommt die Herzlichkeit, die Herzensbildung, der Seelenfrieden, das Gefühlvolle hinzu, das neu erkannt, erobert und wieder Allgemeingut werden muß.
Dann sind auch – viertens – wieder kulturelle Höchstleistungen aller Art möglich, basierend auf einer reichen Volkskunst, der o.g. Bildung und den Talenten unserer Volksgenossen.
Und als letztes, aber ebenso wichtiges die Verbindung von allem Genannten: die schöne, reichhaltige deutsche Sprache in Wort, Schrift und Lied.

Und das Schönste ist:
All dies Genannte ist weitgehend unabhängig von Land, Geld, Staat, System, Herrschern.
Wer mal mit Wolgadeutschen oder Kasachstan-Deutschen zusammengetroffen ist, die praktisch über ein Jahrhundert von der Heimat losgelöst waren (BEVOR sie von der Birne „wieder in die Heimat“ gerufen wurden, also bevor ein enger Kontakt zur BRvD hergestellt war), der wird das bestätigen. Mir war es in den 1980er Jahren während Dienstreisen vergönnt, mit Vertretern beider Landsmannschaften zusammenzutreffen.
Klar war die Sprache ein wenig altertümlich, aber auf jeden Fall verständlich und genau. Und die Wesensart der Menschen war auch „typisch deutsch“, im besten Sinne: ernsthaft, forschend, offen, klar, freundlich…

Egal wie sehr man uns in den kommenden Wochen noch auspressen wird (dem man sich z.B. mit „arbeite langsam“ u.ä. widersetzen kann): wir können es schaffen, unsere Heimat, ggf. noch weiter verkleinert, danach wieder aufzubauen.
Ja, selbstverständlich gemeinsam mit unseren türkischen/kurdischen Mitbürgern, und auch gemeinsam mit jenen Migranten, die gewillt sind, sich in unsere Kultur hineinzufinden; es gibt sie, ich kenne welche.

Aber ohne die Ukro-Nazis, die nur zerstören, nicht jedoch aufbauen können.
– – – – – – – – –

P.S. wo werden sich die Geldigen, die Chefs der Firmen mit den halluzinierenden Algorithmen in Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems hinflüchten?
Ganz bestimmt nicht in solche öffentlich verkündeten „Resorts“ wie jenes Wamani in Argentinien und andere offen genannten „Fluchtorte“ – das sind alles nur Ablenk-Orte. Ich denke, sie haben längst Vorsorge getroffen: Gesichts-OP, Zweit-Existenz mit allen virtuellen „Spuren“ seit Jahren und so weiter. Fliehen werden sie nirgendwohin, sondern in der Nähe ihrer Machtzentrale ‚untertauchen‘, nachdem sie an sich selbst (neu) das Geschäft „übergeben“ haben… oder so.

Eine Anti-VT (2)

Wir hatten kürzlich das ungeeignete Schach-Gleichnis zur Geopolitik genauer betrachtet, wobei es für die Betrachtung der Strukturen hilfreich sein kann, heute wollen wir weiter „in die Tiefe“ gehen… – (hier geht es zu Teil 1)
Hans Ludwig (LH),12.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Nachfolgend soll es um jene Einrichtungen und ihre Akteure gehen, welche die Regeln machen und ggf. verändern. Und zwar ganz realistisch und osint-artig, nur aus für alle zugänglichen Quellen, d.h. für alle nachvollziehbar…

Klar, hier kommen schon die ersten Zwischenrufe:
„Laangweilig, die FED und das BWS, weiß doch jeder…“

Ja, das sog. „Federal Reserve System“ (genannt ‚die FED‘), fälschlich oft als US-Zentralbank betrachtet, und das Bretton-Woods-System, das 1944 im Ergebnis des sog. 2. WK installiert worden war, und zu dem weitere internationale Organisationen gehören, wie die UNO, die WTO, der IMF, die Weltbank, die WHO und so weiter und so fort…
Sodann die kommerziellen Ableitungen dieses Systems, also Berater-, Auditor-, Rating-, Bewertungs-, Versicherungs-, QS-Zertifizierungs- und andere Firmen, welche dafür sorgen, daß von einem „freien Unternehmertum“ heute nichts mehr übrig ist…
Ganz Schlaue seien hierzu auf die Tabelle von Michael Hudson verwiesen, am Ende dieses Beitragsteils…

Aber sind das alles nicht eher die Werkzeuge der Spieler, mit denen diese die Figuren auf dem Spielfeld hin und her bewegen?
Wollten wir uns nicht denjenigen widmen, welche die Regeln machen?
Die ganz praktisch die Zentralbanken kontrollieren?
Die den Geschäftsbanken verbindliche Regeln vorschreiben (Basel II, Basel III), welche diese einzuhalten haben, bei Strafe des Entzugs der Bankenlizenz?
Und warum überhaupt „Basel“?

Richter A.Napolitano hat sehr exakt den Iran-Krieg aus juristischer Sicht beschrieben.
Nicht genannt hat er die „wirtschaftliche“ Grundlage all dieser US-Kriege – die Geld-Druck-Maschine für das Welt-Geld…
Denn jeder normale Staat würde – ständig kriegführend – sehr bald, von den Schulden erdrückt, pleite gehen, und nur die Gringos mit „ihrer“ privaten FED (die auch nur „Geld macht“) können sich solches Tun erlauben.
Klar hat auch das seinen Preis: die US-Staatsverschuldung ist auf über 40 Billionen $ angestiegen; momentan kommt etwa alle 15 min eine Milliarde$ (Zinseszins) hinzu…

Warum tut die FED nichts dagegen?
Warum sollte sie? ‚Ihre‘ Zinsen ‚kommen‘ doch pünktlich. Je länger der Kreditvertrag praktisch (!) läuft, desto vorteilhafter für die Bank: denn die Zinsen sind bei ihr Reinertrag – es gab sie nicht in der Bilanz!

Wir erinnern uns: wenn du oder ich hunderttausend Öre Häusle-Kredit-Schulden haben, dann wird die Bank sehr genau darauf achten, daß wir zumindest die Zinsen stets bezahlen. Und möglichst auch die Tilgung, denn das Menschenleben ist nun mal endlich, und nicht jede Bank mag sich mit den Erben um einen ‚Kreditrest‘ herumstreiten.
Hat jemand aber hunderte Millionen Öre Schulden, dann wird ihn der Bankdirektor persönlich umsorgen und ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen („noch ein kleines Kreditchen gefällig?“). Denn wenn DER pleite geht, kann auch mal die Bank in Gefahr sein…
Beispiel: wer erinnert sich noch
an den „Baulöwen“ Schneider?

Also kein Problem für die Gringos und die FED?
Doch. Schon heute sind jene Zinsen der zweitgrößte Ausgabenposten im Staatshaushalt der Uneinigen, pardon, noch Vereinten Staaten Amerikas, mehr als der Kriegsminister bekommt.
Daher die vielfältigen Tricks mit den verschiedenen sog. Digital-Währungen: Stabil-Münzen, Krypto-Valuta, digitalen Dollars/CBDC und so weiter: DT und die Finintern wollen – in trauter Eintracht – alle Länder/Menschen an den Schulden beteiligen, damit sie alle mit bezahlen, wenn es an die US-Pleite geht…

Gleichzeitig versucht DT (und nicht nur er!), soviel wie möglich REALE WERTE, also Erdöl-Vorräte (Iran, Venezuela, Grönland), Seltene Erden (U-Land, Kanada, Grönland) und anderes in die Krallen zu bekommen: das sind alles Aktiva, die man mit den Schulden „verrechnen“ kann. (oder im Kriegsfalle „versilbern“ kann)
Dämmert’s?
Und da keiner genau weiß, wie hoch die jeweiligen „Vorräte“ sind, wird da heute gern mit stark überhöhten „Mondzahlen“ gearbeitet…
So bringt die „sonderbare“ Pulle Tick des DT die materielle Welt des Planeten in die Pfoten der Finanzinternationale…
Klar, das funktioniert nur solange, wie das Eigentum unantastbar ist… und genau dies wird von denselben (?) Kräften schon lange untergraben… was also planen sie?
– – –

Hier paßt nun ein Artikel des unserer Leserschaft bereits bekannten aserbaidzhanischen Politologen Kjamil Askerchanow vom 4.8.26 rein:

„Die BIS ist eine der Hauptinstitutionen und ein Bollwerk der schwindenden Globalisierung“

Noch vor einigen Jahren kannten nur Fachleute für internationale Finanzen die Bank für internationalen Zahlungsausgleich. Heute wird eine der verschwiegensten Institutionen des Welt-Finanzsystems unerwartet zum Gegenstand von Veröffentlichungen.

Meiner Ansicht nach ist das kein Zufall. Die BIS war bekannt als „Zentralbank der Zentralbanken“. Aber wenn man die Geschichte ihrer Erschaffung betrachtet, dann wird klar, daß wir es hier nicht einfach mit einer Finanzeinrichtung zu tun haben. Dies ist eines der Schlüsselelemente jener Weltarchitektur, welche nach dem 1. WK begann, sich zu formen und in vieler Hinsicht den Aufbau des transnationalen Finanzsystems für das ganze 20. Jahrhundert zu bestimmen.
Formal wurde die BIS im Jahre 1930 gegründet, für die Verwaltung der deutschen Reparationszahlungen gemäß dem Young-Plan.
Allerdings ist diese Aufgabe sehr bald in den Hintergrund getreten (worden). Die Bank verwandelte sich in einen Ort des ständigen geschlossenen Austausches der Leiter der Zentralbanken der größten Staaten. Gerade hier wurde die Herangehensweise an die Geld-Kredit-Politik, die Bankenregulierung und das Funktionieren des transnationalen Finanzsystems abgestimmt.

Besonders interessant ist die Rolle Britanniens bei der Schaffung dieser transnationalen Einrichtung.
Einer der Haupt-Initiatoren der BIS-Gründung war der Chef der „Bank of England“ Montague Norman. Er war ein überzeugter Anhänger dessen, daß die Zentralbanken eine eigene transnationale Plattform haben und maximal von den Politikern und nationalen Regierungen unabhängig sein müssen. Genau dafür bekam die BIS einen einmaligen internationalen Status: ein eigenes Rechtssubjekt, Immunität, Unantastbarkeit der Archive und die Möglichkeit, außerhalb der nationalen Jurisdiktionen zu handeln.

Faktisch bekam London eine Institution, über die es den Einfluß auf das Welt-Finanzsystem sogar unter den Bedingungen der Schwächung des Britischen Imperiums erhalten konnte. Nach dem sog. 1. WK verschob sich das politische Machtzentrum (des Westens) immer weiter in Richtung der USA, aber die Finanz- und Bank-Expertise war in vielem weiterhin rund um die Bank of England konzentriert. Die Schaffung der BIS war einer der Mechanismen zum Erhalt dieses Einflusses.

Nach dem sog. 2. WK wurde diese Konstruktion ergänzt: durch IMF und Weltbank und später das System der internationalen Zahlungen, der Bankenregulierung und der globalen Dollar-Infrastruktur.
Jede Institution erfüllte ihre eigenen Funktionen, und zusammen bildeten sie eine einheitliche Finanzarchitektur.
Die BIS koordinierte die Zentralbanken, der IMF kontrollierte die Finanz-Blöcke der Staaten (Regierungen!), die Weltbank kreditierte und der Dollar und das internationale Verrechnungssystem wurde zur Grundlage des Welthandels.

Heute ist genau die BIS eines der globalistischen Hauptzentren der Entwicklung von digitalen Währungen der Zentralbanken (CBDC). Praktisch laufen alle großen Projekte auf diesem Gebiet über deren Forschungsprogramme, Arbeitsgruppen oder internationale Pilotprojekte. (volle Kontrolle!)
Dies bestätigt nochmals, daß die BIS auch weiterhin die Rolle des Koordinators (Kontrolleurs!) des globalen Finanzsystems weiterführen wird.
Denn gerade heute verläuft hier die Haupt-Bruchlinie.
In den USA wurde Kurs auf ein anderes Modell genommen. Anstelle eines einheitlichen transnationalen Systems werden immer aktiver die Dollar-Stabil-Münzen (stable coins), eine nationale Zahlungs-Infrastruktur und die Rückkehr zu einem Teil der Finanz-Souveränität des Staates vorangetrieben.
Der Streit um die CBDC hat längst aufgehört, ein technischer zu sein. Das ist schon ein Streit darum, wer das Geldsystem im 21. Jahrhundert kontrollieren wird.

Einen ähnlichen Konflikt haben M.L.Chasin und S.I. Schtscheglow im Buch „Die Treppe in den Himmel“ beschrieben. Am Beispiel der Sache des Dominique Strauss-Kahn haben sie gezeigt, daß der Kampf innerhalb der Welt-Finanzeliten des öfteren nicht um einzelne Politiker geht, sondern um die Zukunft des ganzen Verwaltungssystems. Dieses Beispiel zeigt, wie hoch die Einsätze in solchen Konflikten sind.
Gerade deshalb schaut die heutige Aufmerksamkeit für die BIS recht gesetzmäßig aus.
Wenn meine Bewertung stimmt, dann beginnt vor unseren Augen die Demontage der Architektur, welche fast 100 Jahre lang geschaffen wurde.

Und hier wird eine Vielzahl von Ereignisse der letzten Jahre verständlich. Der Konflikt um die CBDC und die Stabilmünzen. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen FED und den transnationalen Finanz-Institutionen. Die Handelskriege. Die Sanktionen. Der Kampf um die energetischen Handelswege. Der Umbau der Welt-Logistik.
Alles die sind keine einzelnen Krisen, sondern Erscheinungen eines Gesamt-Prozesses.
Die Welt ist in eine Epoche der Ausformung von Makroregionen eingetreten. Im Maße des Zerfalls des vorherigen globalen Modells wird jede dieser Zonen ein eigenes Finanz-, Industrie-, Energie- und Logistik-System aufbauen. In einem solchen Modell wird ein einheitliches Verwaltungszentrum nicht zum Vorteil gereichen, sondern zum Hindernis werden.“
(Kjamil Askerchanow 4. August 2026 11:00; Übersetzung Hans Ludwig)

Einige wenige Ergänzungen von meiner Seite.
Wir erinnern uns an die Daten der herrschenden Geschichte: ab 1914 funktionierte die FED und fachte den sog. 1. WK an. Daß dies ein konstruierter Krieg war, zeigt allein schon die Zeitspanne zwischen dem angeblichen Anlaß (Attentat von Sarajewo, Juni) und dem Kriegsbeginn (August); und dies war keinesfalls dadurch bedingt, daß sich alle erst auf den Krieg „vorbereiten mußten“ – im Gegenteil, alle waren ‚technisch‘-militärisch längst dazu bereit (Mobilisierungen usw.).
Nur wollte kein Monarch für das kommende Morden verantwortlich sein… (siehe den Briefwechsel der miteinander verwandten Monarchen untereinander in dieser Zeit)
Und die ‚alleinige Kriegsschuld‘ wurde ja auch erst hinterher dem dt.Kaiser zugeschoben, um ihn zum Abdanken zu zwingen; die wahren Umstände des Kriegsausbruchs und seine Gründe bitte selbst erforschen…

Nach der Niederlage des deutschen Kaiserreiches (ohne daß ein einziger fremder Soldat dessen Boden betreten hätte) wurde das Versailler Diktat so gestrickt, daß Deutschland nie wieder auf die Beine kommen sollte.
Die Unterschrift deutscher Vertreter wurde durch die Seeblockade (NACH Kriegsende!) durch England und den darauffolgenden Hungertod zigtausender Deutscher erzwungen.
Der Dawes-Plan sollte dies absichern. Da er nach der deutschen Hyper-Inflation als gescheitert angesehen wurde, beschloß man 1929 den Young-Plan zum selbigen Zweck; für dessen Durchsetzung war angeblich 1930 die BIS gegründet worden, nachdem Österreich mit dem Haager Abkommen vom 20.Januar 1930 von der Reparationspflicht und dem Generalpfandrecht teilweise befreit worden war. Und schon 1932 wurde jener Young-Plan („zufällig“) ausgesetzt, und die BIS widmete sich den o.g. ’neuen‘ Aufgaben.
Noch vor Beginn des sog. WK-2!

Sie lenkt nicht nur – bis heute – jene 68 Zentralbanken dieser Welt, deren Länder angeblich über 90% des Welt-BIP ‚produzieren‘; China und die RF sind seit 1996 dabei (WTO-Beitritt); die RF ist seit Februar 2022 angeblich suspendiert, wobei die BIS weiter deren Daten veröffentlicht, und Ella Nab. nicht daran hindert, an den Sitzungen teilzunehmen…
Der Iran und Nordkorea sind die letzten beiden Länder, deren ZBs da nicht ‚mitspielen‘; die anderen nicht vertretenen Länder sind entweder Voll-Kolonien oder viel zu klein, um sich – ohne „Sitz“ bei der BIS – deren Maßnahmen zu widersetzen. Denn alle 2 Monate treffen sich die 68 ZB-Chefs in der BIS und erhalten die neuesten Vorgaben zur Gestaltung der Geld- und Kredit-Politik in ihrem Land.
Darüber hinaus kennt wohl jeder Unternehmer die Bankenvorschriften „Basel II“ und „Basel III“, welche von der Baseler Finanzaufsicht (einem ‚Arm‘ der BIS) erlassen wurden und deren Umsetzung die Banken zwingt, den Unternehmen weitere Fesseln anzulegen…

Welche Länder vor dem 11. September 2001 sich der Gleichrichtung ihrer künftigen Geldpolitik widersetzt hatten und sich nicht dem „programmierbaren Geld“ anschließen wollten, ist unschwer zu erraten.
In diesem Zusammenhang interessant: der Original-Auftritt von General Wesley Clark a. D. 2007 im Common Wealth Club: wir werden 7 Länder in 5 Jahren überfallen… was letztlich – wenn auch in 19 Jahren – direkt oder über diverse Proxies, vor allem die Zionisten und islamischen Terroristen, geschehen ist: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan, Iran.

Wer all das genauer wissen will:
Tucker Carlson interviewt die Investment-Bankerin (?) Catherine Austin Fitts: (Anfang 2026) „Epstein, CIA-Schwarzgeld, das Kontrollgitter/Digitalgeld und die Rolle der Banken im Krieg“ und davor (Anfang 2025) „Stromnetze, Banker gegen den Westen/BIZ, geheime Untergrundbasen und Aussterbeereignisse“ – beides höchst aufschlußreich – fundiertes Wissen über Fakten und Zusammenhänge!
Bitte möglichst im engl.Original anhören, die Übersetzung der Überschriften zeigt, wie bescheuert zielgerichtet falsch die Automatik übersetzt.
Wem das zu lang ist, kann hier eine Kurzfassung (in russisch) nachlesen.

Bitte auch selbst unter „bis.org“ die Netzseite der Einrichtung besuchen, sich dort umsehen und einen eigenen Eindruck verschaffen.
Bitte auch hier im englischen Original lesen; denn die brauser-auto-übersetzte Banken-Bezeichnung in deutsch lautet witzigerweise: ‚Bank für internationale Siedlungen‘, und dementsprechend ist auch die Qualität der sonstigen Übersetzungen der Inhalte… 😉
Dort gibt es nicht nur für alle die ‚offiziellen‘ Inflationswerte CPI, wie sie gewünscht werden, sondern auch einen Einblick in die in Vorbereitung befindlichen „Analysen“ und „Vorträge“, d.h. die Gestaltung der aktuellen „Fach-Themen“…

Interessant ist übrigens die Bankbezeichnung auch im Original: eine Einrichtung „for“ bedeutet nicht dasselbe wie selbige „of“ (siehe Bank of England); da hier „for“ steht, ist das also eine Bank FÜR, nicht ZUM – sie „begleitet“ sozusagen, statt zu „machen“…
Und das englische „settlement“ steht laut „Kleinem Eichborn“ (1991) u.a. für Beilegung/ Schlichtung, für Abmachung/ Regelung, für Entscheidung, Kolonisierung, Etablierung, Regulierung, Liquidierung, Begleichung, Eigentumsübertragung usw. – jeder kann sich also raussuchen, was für ihn „richtig“ ist.
Dichter Nebel, wie gewohnt, wenn man an die ‚kritischen‘ Einrichtungen herangeht…

Und natürlich erinnert sich manche/r an den gezielten Umgang mit „Namen“; z.B. der sog. „Völkerbund“, der nach dem sog. 1.WK als Vorgänger der UNO gegründet worden war. Diese Organisation hieß nur in deutsch so – in englisch und russisch (und anderen Sprachen) hieß sie anders, nämlich „Liga der Nationen“.
Unterschied klar?
Bund – Liga?
Volk – Nation?

– – –

Nachfolgend noch einige aktuelle Meldungen, die sich nahtlos in das oben Gesagte einordnen lassen.

1. Vor einigen Tagen hatte die japanische Zentralbank zusammen mit dem US-Finanz-Ministerium eine (nur bedingt erfolgreiche) Aktion zur Stützung des immer weicher werdenden Yen (zuletzt 164 Y/$) durchgeführt, laut Reuters sollen dort bis zu 60 Mrd.$ eingesetzt worden sein; dabei hatten die Amis sich von einem ganzen Schwung Euronen befreit, die bei ihnen „herumlagen“.
Ausführlich dazu hier Prof. Katasonow.
Nun will die FinTim herausgefunden haben, daß die EZB von diesem Teil des Finanzmanövers nicht vorab informiert war, sondern erst hernach das bemerkt hat.
Es gibt also auch bei den ZBs eine Rangordnung… und warum sollte der Stellv.Chef den Untergeordneten warnen, wenn er ihm in die Tasche greifen will?
– – –

2.
Die RF führt am 1. September 2026 zugleich den digitalen Rubel ein und läßt gleichzeitig die Kryptovaluta zu; Prof. Katasonow hält beides für nicht hilfreich in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation. Denn beide Projekte sind von außen aufgedrängt, von IMF, BIZ, WB usw. Die VRC sei nach mehreren Tests zum Verbot der Kryptovaluta übergegangen und setzt auf CBDC, das digitale Zentralbankgeld (dem man sich wahrscheinlich nicht widersetzen kann).
Logisch sei der Übergang zum digitalen Rubel nicht; allein die Eindämmung der Buchgeld-Schöpfung durch die Geschäftsbanken würde eine positive Folge sein; allerdings sind die CBDC kein Werkzeug des Staates, sondern der Finanzinternationale, der sog. ‚tiefen Macht‘, und alle sog. Geschäftsbanken würden von ’nationalen‘ Geldemittenten („Geld aus der Luft“) zu direkten Agenten der Finintern werden.
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3. Zum Abschluß Prof. Katasonow zu einer Prognose des IMF bezüglich der Zukunft mit dem AI/KI, die da besagt: das BIP werde wachsen, das Volk werde verarmen, der Abstand zwischen reichen und armen Ländern werde wachsen.
Das ist – nach ihren eigenen Angaben – die „Zukunft“, die jene, die wir oben ein wenig sichtbar gemacht haben, uns aufdrängen wollen…
– – – –

P.S. ein großes Achtungszeichen für alle Menschen, die noch etwas Hirn haben: wie bereits angedeutet, wird – angeblich für das Anlernen der ’neuen‘ LLMs – intensiv an der Vernichtung der noch vorhandenen seltenen gedruckten Bücher gearbeitet, in denen noch etwas Wahres zu finden ist…
Diese „Begründung“ ist natürlich Unsinn, denn die neuen LLMs kann man mit denselben Daten füttern wie die ‚alten‘, insofern ist das nichts weiter als die Umsetzung jenes Szenario von „Fahrenheit 451“, das offenbar nicht nur eine ‚geniale Vorahnung‘ war, sondern ein Teil des schon damals fertig ausgearbeiteten Plans… nur daß man heute ‚eleganter‘ vorgeht als damals die Nationalsozialisten, welche die Bücher einfach öffntlich verbrannten…
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West-Asien u.a. Splitter 18

Nur wen’s interessiert: ein paar Kurz-Meldungen aus diesem Gebiet: I-Konflikt u.a. – bitte kritisch betrachten, da auch Propa möglich… – LH, 12.8.26

Eine interessante Minute mit dem US-Investigativ-Journalisten David Rohde zur Frage, wer denn die Wasserversorgung in Nordamerika ‚rechentechnisch‘ angegriffen hat…
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Ein paar Zeilen, zitiert aus dem WSJ, zur (verständlichen) Position der Golf-Monarchien… und zur Position der IRI (die nach eigenen Angaben immernoch mehr Drohnen und Raketen produziert, als sie einsetzt)…
– – –
Bereits drei Drohnen-Angriffe auf die größte Erdöl-Raffinerie in Libyen – die Produktion ist eingestellt; die KWS-Lieferungen nach der EU sind in Gefahr… wer mag das tun? Dieselben, die Europa heute auf die Knie zwingen, um es zu enthaupten?
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2,5 min YT-Videos über die gewaltsame „Rekrutierung“ junger Ukrainer direkt auf der Straße durch die sog. TZK, mit sofortiger Entsendung an die Front… unvorstellbar? Leider real…
Und die IRI fordert vom U-Regime Kompensationen für das versenkte Schiff, egal ob das beabsichtigt war oder nicht… notfalls werde man diese Kompensation ‚holen’…
– – –
Achtung, hier spricht kein Privatmann, sondern der isr.Minister für die youdischen Diasporen im Ausland! bitte genau zuhören, denn „die tun was“… per Mos Sad u.a. – auch hier in der EU…
Und da wir grade bei der EU sind: WWP hat auf den EU-Beschluß, beliebige RF-Handels-Schiffe zu kapern und die Ware zu verhökern, geantwortet und angekündigt, man werde „spiegelbildlich“ reagieren, und zwar auf allen Meeren, bis hin zum Stillen Ozean… denn das sei Seeräuberei.
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Eine sehr kluge Analyse von Alex Bobrowski, der den ‚Sieg des Iran‘ (wie manche meinen) einer nüchternen Analyse der Folgen gegenüberstellt: die Angler haben schon immer aus ihren Niederlagen ein Maximum an Nutzen für sich herausgeholt…
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Eine Anti-VT

Wir hatte kürzlich eine nette kleine VT betrachtet, die leider wenig wahrscheinlich klang. Heute nun der Anfang vom Gegenstück: ein Beitrag, der anfangs wie eine VT klingt, aber ab Teil 2 doch sehr wahr ist… –
Hans Ludwig (LH), 9.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Mancher hält sich heute noch an den hinkenden Vergleich vom Schachspiel, jenes polnischen Youden namens Brez-i, das in der Welt Pulle Tick angeblich abläuft.
Hinkend deshalb, weil es nicht nur das ganz große Schachbrett „Welt“ oder die „kontinentalen“ Spielfelder gibt, wie – in letzter Zeit hell aufgeschienen – das karibische, das mitteleuropäisch-balkanische, das nahöstliche (korrekter: arabisch-westasiatische), das asiatisch-fernöstliche, das südost-asiatische usw., sondern weil es bei jedem der genannten (und ungenannten) „Bretter“ drumherum – wie im Simultan-Schach – eine Vielzahl von kleineren Spielfeldern gibt, an denen oft drei und mehr „Spieler“ ihre Figuren ziehen.
„Old Zbig“ hat uns also ein stark vereinfachtes Bild hinterlassen…

Der wichtigste Grund, weshalb das Gleichnis für uns völlig ungeeignet ist, die aktuellen Prozesse exakt zu beschreiben, liegt darin, daß das Schachspiel selbst in seiner Ziel-Logik darauf ausgerichtet ist, den (alle) anderen „matt“ zu setzen, d.h. die Macht-Komponenten des gesamten Spielfeldes auf einen Spieler zu vereinen, ggf. um den Preis der Vernichtung des größten Teils aller Figuren (materiellen Werte), aber auf jeden Fall des „Gegners“.
Das paßt nur in das Konzept der Parasiten, die nicht aufbauen, sondern nur zerstören können.

Als Konzept für die Betrachtung menschlichen Zusammenwirkens in jeglicher Form ist dieses Spiel daher grundsätzlich ungeeignet, weshalb auch alle darauf beruhenden strategischen Planungen und Handlungen bald an ihre Grenzen stoßen, was jede/r jeden Tag sogar in den LMVM verfolgen kann.
Einzelne taktische Episoden sind natürlich so modellierbar, mehr aber kaum.

Wenn wir nachstehend dennoch das Bild vom Schachspiel benutzen, dann vor allem deshalb, weil die meisten Menschen dieses kluge, intelligenzfördernde Spiel kennen, zumindest einiges davon gehört haben und sich bei Bedarf jederzeit mit Hilfe des Weltnetzes dort hineinarbeiten können, d.h. sich ein Basis-Verständnis von ‚Strategie‘ und ‚Taktik‘ und den oft nicht gleich ersichtlichen Zusammenhängen, Folgen und Wechselwirkungen erarbeiten können.
Zur Verdeutlichung der entsprechenden geopolitischen Strukturen ist es allemal geeignet.

Also sehen wir uns das Gleichnis mal genauer an.
Darin sind die meisten Menschen einfache Zuschauer, und je nachdem, wie sie zum Spielfeld stehen, sehen sie selbst mehr oder weniger gut, was da vor sich geht.
Die wenigsten von ihnen begreifen allerdings, daß und wie sich die Züge auf dem „Brett“ auf ihr eigenes Leben auswirken…
Tatsächlich sind jedoch fast alle auf Gerede, Gerüchte, Berichte und Interpretationen angewiesen, welche ihnen von anderen – oft selbsternannten – Kommentatoren (meist gedungene Profis in der Manipulation) übermittelt werden.
Und die sehr oft mit dem wahren Spielverlauf und den sich dabei bietenden Möglichkeiten kaum etwas zu tun haben.

Sodann haben wir die Figuren, die da hin und her geschoben („gezogen“) werden – das sind schon deutlich weniger, aber immernoch so einige.
Sie halten sich für besonders wichtig, da sie für alle sichtbar sind und scheinbar von ihrem Tun der Verlauf des Spieles abhängt.
Wobei nichts falscher sein könnte als dies… anschauliches Beispiel für eine solche angeberische Figur ist der amtierende Präsi eines „großen, mächtigen“ Landes.
Zur Bewegung all dieser Schachfiguren gibt es diverse Werkzeuge – Institutionen, Organisationen, Einrichtungen usw., mit deren Hilfe die „Züge“ ausgeführt werden, d.h. welche die jeweilige Figur zu diesen oder jenen Handlungen zwingen können.

Daneben gibt es an jedem Brett die wenigen Spieler, von denen die einen mit einer gewissen Berechtigung (Legitimität, da ‚vom Volk gewählt‘) am Spielfeldrand sitzen, Züge erdenken und ausführen, andere können jedoch einfach aus dem Hintergrund hineingreifen und diese oder jene Figur verschieben, wegnehmen, festkleben oder hinzufügen.
Auch diese Spieler oder – da oft ‚kollektiv‘ – deren Vertreter sind sehr von sich und ihrer Wichtigkeit eingenommen, stolzieren blasiert umher und verkünden allen möglichen Unsinn, der ihnen grade ins Hirn kommt. Oft entgehen ihnen die Züge ihrer Gegner, vor allem aber die Tricksereien der ‚Hintergründigen‘, und sie sehen sich plötzlich auf der Verliererstraße, obwohl sie doch grad noch eine sooo gute strategische Stellung hatten.

Auf die Einhaltung der Regeln achten die Aufpasser, die allerdings nur die Möglichkeit haben, Verstöße fstzustellen, nicht aber diese zu verhindern oder zu bestrafen. Und je nachdem, wer da gegen welche Regel verstößt, machen sie diese Handlungen laut oder sehr diskret (oder gar nicht) publik, in der Absicht, für sich und die seinen dadurch ein paar kleine ‚Vorteile‘ abzufassen.
Denn Spieler und Aufpasser sind ja nicht von selbst in ihre Positionen geraten, sondern sie wurden von mächtigen Interessengruppen dort placiert und sind denen „bis auf den Tod“ verpflichtet…

Ja, und dann haben wir noch die Zweit-Wichtigsten bei diesem Spiel: jene, welche die Regeln machen und verändern können, wenn dies erwünscht ist.
Freilich tun auch sie dieses stets auf Wunsch und im Interesse gewisser Kräfte, über deren Existenz und Beschaffenheit die meisten Menschen nicht mal im Traum nachsinnen können: der wahren Lenker dieser Welt.

Soweit für heute. In den weiteren Teilen werden wir uns mit einigen der genannten Kräfte näher befassen, zuerst mit denen, welche die Regeln machen, durchsetzen und verändern können…

(Fortsetzung folgt)

Energie-Splitter 16

Es sind nur ein paar „Kleinigkeiten“, die uns aber direkt betreffen. – LH, 8.8.26

1
Die reale Lage an der Energiefront: durch die anhaltenden Hitze und Trockenheit sind die Pegel der „großen“ europäischen Flüsse Rhein und Donau auf historische Tiefstände gefallen; an den kleineren Flüssen sieht es nicht besser aus.
Die BRvD hat 13 Wasserkraftwerke laufen (installierte Leistung 266 Megawatt, die aber ohne Stauseen auskommen, d.h. die Pegelsenkung wirkt sich direkt auf die Leistung aus…
Ähnlich in Österreich: 9 WKW mit 2,34 Gigawatt. Donau: am Eisernen Tor sind etwa 3 GW installiert, genausoviel anderswo, der Wasserstand der Donau ist kritisch niedrig. (Quelle)

2
AI/KI-Datenzentren werden weitere Schwankungen in die allgemeine Stromversorgung einbringen, da dort je nach Kunden-Anforderungen bis zu hunderttausend Grafikkarten synchron für wenige Millisekunden in Vollast gehen werden, und das mehrmals pro Sekunde. Wie die Pufferbatterien, Kühlsysteme und Generatoren mit solchen 50%-Last-Schwankungen umgehen werden, ist noch nicht klar…

3
Dort, wo noch das Völkerrecht gilt, sind solche Angriffe gegen die zivile energetische Infrastruktur, wie wir sie in den beiden aktuellen Konflikten sehen, völlig unmöglich gewesen. Offene Angriffe dieser Art gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.
Wir sind in einer neue Epoche angekommen; die Prinzipien des Völkerrechts und des Humanismus gelten in den heutigen Konflikten nicht mehr. So ein „Institut“ in West-Point (laut Lügen-NYT).
Nur hat uns das keiner gesagt, daß die Zivilbevölkerung heute ganz offen als Geisel der Kriegsparteien genommen wird. Gleiches betrifft übrigens auch den Terror gegen die Zivilbevölkerung als Kampfmethode. Ist uns das klar, was das bedeutet? Natürlich auch für künftige Kampfhandlungen hier in Europa?

4
Die „deutsche“ RWE hat einer Vertragsauflösung für den Windkraftausbau an den Ufern von NY (über 1,22 Mrd.$) zugestimmt. Klar, das „Mutterland“ (welch fein-euphemistische Bezeichnung für den zentralen Blutsauger des Kolonialreiches) hat ein Anrecht auf billige stabile Energieversorgung (so Innenminister Doug Burgum)
Windkraftwerke sind nur was für die Kolonien?

5
Die Firma „Greenland Energy“ (Texas) hat 60 Mio.$ für 2 Probebohrungen nach Erdöl auf Grönland bereitgestellt.
Was will Europa/Dänemark/Deutschland den Ansprüchen der USA auf die Einverleibung der bald wieder grünen Insel entgegensetzen, wenn es weitgehend von den US-Energieträger-Lieferungen abhängt?

P.S.
Weitere Lese- bzw. Hörempfehlungen:
+ „Berliner Zeitung“ – Interview mit Lärry Sänger zur Manipulation der Lügipädica
+ Tucker Carlson „Es ist an der Zeit, Amerika zu retten„.


Kann das sein?

Wahrscheinlich bin ich von Natur aus ein recht vertrauensseliger Mensch, denn bis heute, nach hunderten an mir verübten Betrugsakten, bin ich immernoch in der Lage, anderen Menschen zu vertrauen. Allerdings hat sich der Sinn für Fragliches, Unlogisches und Unwahrscheinliches in den vergangenen Jahren deutlich geschärft, daher die obige Frage aus aktuellem Anlaß… – LH, 7.8.2026

Es gibt einige Dinge, die sind zwar möglich, aber kaum wahrscheinlich. Zum Beispiel wenn es um den Umgang mit geheimen Informationen geht, da kann durchaus mal der eine oder andere „natürliche Schwund“ auftreten, aber meist wird die Welt (und die potentiellen Gegner) mit soviel gezielten Falschinformationen gefüttert – vor allem wenn man die MVM total beherrscht, wie der Westen -, daß am Ende keiner mehr weiß, was er wem glauben soll: den Worten des ‚feindlichen‘ Gegenüber oder den Angaben der eigenen ‚Abwehr‘.

Jeder beteuert natürlich, daß seine Angaben „richtig“ seien, aber oft kommt es darauf an, die man dies oder jenes definiert hat und unter welchem Blickwinkel man es betrachtet…
Genau deshalb sind die Gespräche zu den Begriffsdefinitionen die schwierigsten und langwierigsten bei allen Abrüstungsverhandlungen…

Und genauso wie die herrschende Geschichte eben jenes Lügengespinst ist, auf das man sich aktuell geeinigt hat (oder auch nicht), aber das allen Interessierten erstmal als „geltende Story“ aufgedrängt wird, sind alle Angaben zu den Atomwaffen-Potentialen der Länder mit äußerster Zurückhaltung zu genießen: alles streng geheim, und viel zuviel wird dabei taktisch getrickst, politisch ausgenutzt und medial gesteuert.

Aber sei’s drum: wir haben hier eine Betrachtung über die Staaten zu diesem Thema, die genauso ‚verläßlich‘ und ‚unwahrscheinlich‘ ist wie alle anderen auch. Und diese behauptet, daß die Gringos bereits 2021, d.h. VOR dem 2. Tramp-Antritt, mit der zügigen Modernisierung ihres A-Waffen-Potentials begonnen hätten. Und 2024 sei der Prozeß nochmals beschleunigt worden. Das kann sein, oder?

Nun haben wir es momentan und bis auf weiteres mit einer chaotischen, total unübersichtlichen Lage in der Welt zu tun: Verantwortung ist heute für die meisten Polit-Darsteller ein Fremdwort (mit ganz wenigen Ausnahmen, wie den bekannten Ipstien-Abstinenten).
Und die letzte morsche Planke, welche uns vor dem Dammbruch einer unkontrollierten Verbreitung von Atomwaffen über alle Kontinente bewahrt, ist eben jener Atomwaffen-Sperrvertrag von 1973 (Vertrag über die Kontrolle und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen), dem – bis auf Israel – alle Atommächte und viele ‚Schwellenländer‘ (dar. auch die IRI) beigetreten sind.

Alle anderen Abrüstungs- und Kontroll-Verträge sind von den Tramp-USA aufgekündigt oder nicht mehr verlängert worden: sowohl der ‚Freie Himmel‘, als auch der über die landgestützten Mittelstreckenraketen, aber auch das Teststop-Abkommen und die über die Strategischen Rüstungen und die ICBM/SALT.
Jede/r mag selbst schlußfolgern, WER denn nun wirklich Abrüstung, Sicherheit und Frieden will, und wer nicht…

Das Gerede über den Einsatz von sog. taktischen Atomwaffen (TAW) – das sind dieselben Atomwaffen, nur mit geringerer Sprengkraft und auf nicht ganz so weitreichenden Trägern montiert – schwillt an, und gerade im Fünfeck wird laut überlegt, ob man die Niederlage gegen die IRI nicht mit einem solchen Schlag in ein „Unentschieden“ verwandeln könne, freilich um den Preis von einigen Millionen Toten im Iran und drumherum.

Leider gibt es auch in der RF einige Betonköppe, die zu blöd sind, konventionelle Maßnahmen zu erdenken, mit denen man die politischen Ziele auch erreichen kann. Und damit ist nicht nur der Ukro-Raum gemeint.
Dort rufen einige nach TAW-Einsatz gegen die Drohnen-Werke in der EU (bei München und anderswo – die ‚geheimen‘ Adressen sind bekannt und teilweise auch veröffentlicht).

Das Problem dabei: bis heute haben nur die Amis praktische Erfahrungen im Massenmord mit Hilfe von Atombomben (wir erinnern uns an den 6.8.1945 Hiroshima und den 9.8.1945 Nagasaki), wenn auch vor nun schon genau 81 Jahren.
Weshalb auch dieser Artikel entstand.
Zwar wird inzwischen in manchen offiziellen Reden zu diesem Anlaß – sowohl vom UNO-Generalsekret als auch von den Bürgermeistern der beiden Städte – der konkrete Täter nicht mehr benannt, sondern es wird auf eine imaginäre AW-Bedrohung durch die RF verwiesen.
Aber die historische Wahrheit wird hoffentlich noch einige Jahre überleben – kann sein.

Jedoch: keiner der heute tätigen Politiker (und -Darsteller) in EU, USA, RF, VRC, UK und anderswo hat noch eine reale Ahnung, wie die Wirklichkeit eines „großen“ Krieges im Allgemeinen – und die eines Atomwaffen-Einsatzes im Besonderen – tatsächlich aussieht und sich anfühlt.
Sie reden also über Dinge, die für sie rein theoretischer Natur sind.
Warum wohl kann man sich mit einem Menschen, der selbst in seiner Familie keine Kinder hatte oder hat, nicht über Kinderprobleme unterhalten?
Weil nun mal die Praxis das Kriterium der Wahrheit ist, und ohne Praxis kein Wissen…
kann sein, oder?

Jedoch auch ein Bibi N., der ja nun einen Konflikt, der auch mit militärischen Mitteln ausgetragen wird, (nicht ganz unverschuldet) seit Jahrzehnten im eigenen Lande hat, ergeht sich in martialischer Rhetorik… ob ihn der eigene Schmerz, wenn er sich mal einen Knochen bricht, etwas zur Vernunft bringen würde?
Klar, keiner wünscht ihm Böses… oder viele doch, denen er mit seiner Aggression sehr viel persönliches Leid gebracht hat…
das kann sein.
Nein, da gehöre ich nicht dazu. Aber mich haben meine Schmerzen viel gelehrt…


Zurück zum Thema: es hat bereits mehrere „kleine“ Gefechte und sogar regionale Kriege zwischen Atommächten gegeben: diverse Stellvertreter-Kriege zwischen der UdSSR und den USA (Korea, Kuba, Vietnam, Afghanistan), kürzlich die Grenzgefechte zwischen Indien und Pakistan, und es weiß auch keiner sicher, ob nicht der Iran einen TAW-Einsatz seitens des Bibi-Regimes mit einem eigenen Gegenschlag (atomar oder einem in der Wirkung äquivalenten ‚konventionellen‘ Schlag a la „Oreschnik“, welcher ja keinem ‚Sperrvertrag‘ unterliegt) erwidern wird.
Wir befinden uns also – wie in vielen Jahren im Kalten Krieg – aktuell wieder mal sehr nahe an der nuklearen Zerstörung unserer Syphilisation… das kann auch sein.

Und brisant:
Ein einziger „offizieller“ Einsatz von TAW an diesem oder jenem Brennpunkt (wovon es auch diverse unkontrollierbare gibt) würde von anderen als Vorwand für eigene entsprechende Aktionen benutzt werden.
Und diese „Büchse der Pandora“ wäre – neben den US-Biologie-Labors in aller Welt – wohl die zur Zeit für die Menschheit gefährlichste…

Wer die Amis ein wenig kennt, der weiß, daß sie kühle Rechner sind. Wenn es keinen anderen Weg gibt, ihre Ziele (Schwächung der Konkurrenten EU/VRC/RF/Japan; Rückführung des Kapitals nach Amerika) zu erreichen, werden sie vor der weitgehenden Chaotisierung der Welt durch einen Atomkrieg nicht haltmachen, freilich nur als ein auf Kontinental-Europa und Westasien begrenzter… das kann sein.

Gleiches gilt übrigens auch für die Angel-Insulaner, die dazu allerdings andere stärkere Akteure manipulieren müssen, da ihr eigenes Potential für solche Aktionen zu gering ist: die „britischen“ A-Waffen werden ohne Genehmigung der Amis nicht losfliegen.

Es gibt von Anton Tschechow die Sentenz, daß wenn auf der Bühne im 1. Akt ein Gewehr an der Wand hängt, dieses spätestens im 3. Akt auch schießen wird.
Es KANN also sein, daß…
Tun wir alles, was wir können, damit dieses Gewehr – die Atomwaffe – von einer Anwendung ferngehalten wird?

Wie dies tun?
Wir sind aktuell geplantes Stationierungsgebiet der neuen US-Mittelstreckenraketen. Die B12-Bomben haben wir schon, in Büchel und Rammstein (und wo noch? ist doch alles „streng geheim“…).
Sonderbarerweise sollen die neuen Raketen nun – nicht wie seinerzeit beim sog. Nato-Doppelbeschluß die ‚Pershings‘ in mehreren Block-Ländern – nur hierzulande aufgestellt werden.
Vermutung: Geht wohl in der besetzten Kolonie einfacher, da darf keiner ungestraft aufmucken…

Folgerung: Die endgültige Beseitigung Germaniens durch die Angelsaxen („Germany must perish“) nimmt weiter Fahrt auf… DAS kann sein… aber ihr seid nun gewarnt.
Nur bitte: rechnet auf euch selbst.

Nein, kein Putin wird den sog. „2+4-Vertrag“ kündigen, weil der Westen ihn längst gebrochen hat, und seine Armee herschicken, um uns zu ‚retten‘.
Genausowenig wie die RF dieses Rest-Europa jemals (wieder) besetzen wird – wozu?
Naturressourcen gibt es kaum noch, das geistige Potential der Tojtschen ist weitgehend vernichtet, die Reste werden gerade in alle Welt verstreut.
Für das, was dann noch übrig ist, reichen ggf. ein paar „Oreschniks“, wenn nötig.
Also:
Es gibt keine echte Bedrohung durch die RF für Europa… die sind doch nicht blöd.
DAS kann nicht sein…
Wer heut davon schwafelt, hat andere Ziele im Sinn.
Zum Beispiel, sich die eigenen Taschen zu füllen, solange es noch geht…
Aber pöse Zungen behaupten ja schon, daß es nur noch 2 Monate seien bis das BWS-Welt-Finanzsystem „sich komplett erneuert“… und damit es sich komplett erneuern kann, muß es erstmal komplett zusammenbrechen… das kann – leider – auch sein.

ÖkoPol Splitter 15

Schlaglichtartig können Zusammenhänge aus dem Info-Chaos verdeutlicht werden, wenn mensch bereit ist, ‚liebgewordene‘ Überzeugungen (Vorurteile?) in Frage zu stellen… – LH, 6.8.26

1. Mit genau demselben naiv-offenen Gesicht, wie er den ‚Investoren‘ goldene Berge durch die AI/KI versprach, erklärt der Nvidia-Chef den Leuten, daß der Bau jener Datenzentren haufenweise attraktive Jobs für einfache Bauarbeiter bringen werde…
Gebläse-Profi: hier aufblasen, dort abblasen…
Übrigens hat der schwarze Fels innerhalb von 2 Tagen 2 tokenisierte Milliarden-Fonds aufgelegt: die Finanzinternationale arbeitet intensiv an ihrer Eigenrettung per Krypto-Valuta…

2. Wir hatten über den Grund für die Ukrodrohnen-Angriffe gegen den ‚RF-Amazon‘ nachgedacht – nun haben wir die offizielle Bestätigung von Seiten der Nazi-Junta erhalten: Präsi-Berater Podoljak hat bei der Deutschen Welle – neben den üblichen Propa-Lügen – dazu die Aussage gemacht, daß man die unbeteiligten zivilen Kleinunternehmer treffen wolle, um dadurch Unzufriedenheit und später Auflehnung zu erreichen…
Verwunderlich nur, daß nach wie vor im Westen null Ahnung über die russische ‚widerborstige‘ Mentalität besteht: die werden eher „nun grade nicht“ oder „uns könnt ihr nicht betrügen“ sagen… ja, auch und gerade WEIL die derzeitige Führung sich mehrfach offen hat besch…en lassen…

3. In zwei ausführlichen Beiträgen befaßt sich Paul Spydell mit dem SpaceX-Bericht für das 2. Quartal 26 (Teil 1 und Teil 2). Da hauptsächlich Öko-Fach-Slang und Zahlen benutzt werden, sollte auch die Automaten-Übersetzung verständlich sein… gleich zu Beginn ein paar charakteristische Zahlenvergleiche: „heute“ – „geplant“, sowie andere: aufweckend…

4. Dies ist die größte Erdöl-Markt-Differenz zwischen Preis und Realität in der Geschichte – klingt recht überheblich, wenn jemand solche Aussagen tätigt, es sei denn, er begründet sie sachlich, was hier offenbar geschieht (leider hinter der Bezahl-Schranke)… bitte – wenn du kannst – prüfe selbst, was da „dran“ ist.
Denn egal wie, irgendetwas ist oberfaul an den momentanen Öl- und Benzin-Preis-Zahlen – wenn seit über 5 Monaten zwischen 10 und 15% der Welt-Erdöl-Lieferungen gestoppt sind (so berichtet man uns ja täglich, denn trotz aller DT-Lügen ist die Hormus-Passage bis auf einzelne Schiffe die ganze Zeit unpassierbar), dürften Erdölpreise von >150 USD pro Faß die Mindestfolge sein…
Die USA hätten (laut suqona) in den letzten 6 Monaten 110 Mio. Faß aus ihren Reserven beigesteuert – das wären bei 100 Mio. Tagesbedarf vielleicht 10 Tage Fehlbetrag durch Hormus-Schließung…
Und so viele riesige „Ölreserven“-Lager gibt es nicht auf der Welt: rechne selbst aus, wieviele Hektar Land die zylindrischen Behälter mit 10 m Höhe und 50 m Durchmesser für 10 – 15 Millionen Faß Erdöl (a 159 l) ‚verbrauchen‘ würden, bei einem Sicherheitsabstand von sagen wir 30 m… und das wäre nur die Fehl-Differenz für EINEN TAG! wir sind aber schon im 6. Monat…
Klar, ein paar gefüllte Supertanker würden es auch tun, aber die kosten pro Tag allein an Betriebskosten (ohne Kraftstoff) Millionen – wer würde sie monate-/jahrelang vorhalten?
Wo doch alle ‚Akteure‘ mit dem schnellen Zusammenbruch der IRI und der Übernahme der Lieferungen durch die Amis ‚gerechnet‘ hatten?

5. Der ehemalige Stellv. ZBR-Chef Juri Issajew wird im Zusammenhang mit der Veruntreuung von 4,3 Mrd. Rbl. in der RF gesucht; hier die „Bilderbuch-Karriere“ des durchtriebenen neoliberalen Mann-Nagers…

6. Ein Beweis für die technologische Rückständigkeit der EU: Finnland hat die Arbeiten zur Vorbereitung des Betriebes eines Endlagers für abgebrannte Kernbrennstäbe aus Atomkraftwerken begonnen. (andere Länder wie VRC und RF arbeiten längst an der Wiederaufbereitung sowie an der Schaffung geschlossener Brennstoffzyklen… in La Hague war doch auch mal eine Aufbereitungsanlage in Betrieb, oder?)

7. Das RF-Finanzministerium wird ab 7.8.26 pro Tag für 6,5 Mrd.Rbl. Valuta und Gold kaufen.
Wovon? Der Staatshaushalt weist ein stabiles Defizit von mehreren Billionen Rbl. auf.
Und der Ankauf von Valuta am Markt wird zu einer ‚gleitenden‘ Entwertung des Rubels führen.
Und die ZBR hat tonnenweise Gold verkauft und tut dies weiter. Wogegen das Finanzministerium das Gold nicht bei der ZBR kauft, sondern „am Markt“.
Versteht das jemand?

– – – –
P.S. (nur bedingt ökonomisch):
die journalistische Untersuchung zu der staatlichen Mordserie an den (4beinigen!) Rindviechern in Westsibirien im vergangenen Winter hat ergeben, daß angeblich der (private) Hersteller der Vakzine geschlampt hatte und die Tiere zuvor mit nicht inaktivierten (ansteckenden!) „Impf“-Mitteln gespritzt worden waren und deshalb schnellstens (auf Staatskosten) notgeschlachtet werden mußten – Profit geht halt immer vor.
Und „Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren“ kommt uns irgendwie bekannt vor, oder?
Und.
Wer kann in einer profitorientierten Wirtschaft noch an „segensreiche Impfungen“ glauben, wo auch der Mensch nur noch „Verbrauchsmaterial“ ist?
Und immer war?
– – – – – –

Als ‚Nachtisch‘ noch ein paar Sekunden Unterhaltung: ein Cafe in Tel-Aviv am Tage, und Südlibanon in der Nacht…

Unanständig Zufälliges

Sicher, anständig sein ist unmodern in weiten Kreisen der heutigen ‚Geschäftswelt‘, wobei wohl jede/r ein eigenes Verständnis davon hat, was ‚Geschäft‘ bedeutet… Nein, hier bei uns ist – wie gewohnt – ‚alles in Ordnung‘, aber anderswo… – LH, 4.8.26

A
In Charkow brennt angeblich das Lager des Schulbuchverlages „Ranok“ – schon den 3. Tag gelingt es nicht, den Brand zu löschen. Aber „unter Kontrolle“ soll er angeblich sein. Diese pösen Russen, könnte man meinen…
Klar könnte man auch beachten, daß es diverse Sekundärexplosionen in dieser rein zivilen Brandstätte gegeben hat, welche genau diese Brand-Dauer begründen – womöglich ist die Historiendarstellung in den dortigen Geschichtsbüchern derart explosiv?
Man könnte auch berücksichtigen, daß die Chemischen Truppen der Ukro-Wehrmacht dort im Alarmeinsatz sind und 6 Wohnviertel rundum evakuiert wurden – offenbar nähert sich das Feuer dem Stapel der Physik- und Chemie-Bücher.
In dem Bücherlager sollen über 100 Bücherliebhaber aus Polen und Kolumbien umgekommen sein, welche sich offensichtlich zum Studium der neuen Geografie des Regimes in einem Austauschprogramm des örtlichen Buchklubs dort befanden…
Welch eine grausame Welt, in der wir leben…
Und im Gasa-Streifen wird ununterbrochen weiter geschossen und gebombt…

B
Wußtest du, daß ein nicht geringer Teil der demobilisierten (oder nicht?) Soldaten jener eben genannten schießenden und bombenden Armee für mindestens einige Monate nach Argentinien reist? Dort gibt es eine Landschaft Patagonien, rein zufällig „nicht genau abgegrenzt“ (laut Lügipädica), am Südzipfel jenes Subkontinents, ‚rein zufällig‘ auch mit einer vielbefahrenen Meerenge ausgestattet, mit der man die legendären turbulenten Wetter am Kap Horn meiden kann.
Diese Landschaft zeichnet sich noch dadurch aus, daß „ausländische“ (magst du raten welche?) Investoren dort eine Menge Land gekauft haben und nun großen Einfluß auf die regionale Pulle Tick nehmen.
Nicht lange raten muß man auch, was die natürliche Ausstattung Patagoniens angeht: neben wunderschönen Landschaften und spuckenden Ur-Lamas sowie Schafzucht finden sich nicht nur Kohle, sondern auch Erdöl, Erdgas und jene angeblich so seltenen Erden, ohne die keine moderne Elektronik möglich sein soll.
Wem fällt jetzt die pöse VT ein, daß Milei eigentlich ein Milewitsch sei und verwandt mit einem anderen namensähnlichen „Umbenannten“, der allen als nett an ja huh bekannt ist?
Klar, alles reiner Zufall…

C
Wie wird man in der heutigen RF sehr schnell superreich? Logisch: in Kriegszeiten muß man für das Militär produzieren. Und wenn man unanständig genug ist, klappt es auch mit dem Geld-Über-Schuß. So einige Drohnenproduzenten, die für Weltmarktpreise in China ihre Bauteile/-gruppen einkaufen, welche nach Einbau in die Fluggeräte auf wundersame Weise plötzlich ein Vielfaches (bis 700%) wert sind, zumindest in der Firmen-Kalkulation für das MoD RF.
Nein, natürlich gab es da keine „Abzweigungen“ von Mitteln an einige unanständige Leute beim Auftraggeber… oder doch?
Dennoch reichlich unerklärlich, daß erst jetzt, im 5. Kriegsjahr, wohl dank Ökonom Remowitsch, begonnen wurde, die Weltmarktpreise mit den Kalkulationen zu vergleichen. Und nun?
Mitten im Krieg fast die ganze Drohnenproduktion in Frage stellen, weil das „allgemein so üblich“ war?

D
Erfunden auf jener Insel der Bekloppten, pardon, Behämmerten, war sie lange Zeit für anständige Bürger eine unantastbare sozial aktive Organisation – die Heilsarmee.
Mit diesem Image kam sie auch in die RF und fand dort zufällig in der 5. Kolonne rege Unterstützung. Man stellte ihr in Moskau Gebäude und Boden zur Verfügung, „für ihre Statuten-Zwecke“, also die Sorge um die sozial Benachteiligten.
Was taten die Vertreter der Organisation? Klar: Geld machen.
Geht am einfachsten, wenn man ein wenig die Gesetze mißachtet und für mittelasiatische Migranten dort ein Hostel einrichtet, ohne dafür Steuern abzuführen, die hygienischen Regeln laut Gesetz dafür zu beachten usw.
Freilich gibt es auch den anständigen Duma-Abgeordneten, der mit Hilfe nachdrücklicher Rückfragen bei der Immobilien-Inspektion aufgrund der Beschwerden der Anlieger die Schließung des Hostels erreicht hat.
Was jene ‚Armee‘ dort wohl nun einrichten wird?

E
Wer meint, daß die Geopolitik bald todsterbenslangweilig werden wird, weil bei den sog. US-Zwischenwahlen die Mehrheit im Senat endgültig an die Dems gehen wird und damit die täglichen Wackel-Spiele des DT mit der Weltwirtschaft aufhören werden, der könnte sich getäuscht sehen. Freilich hat der Senat erstmal alle wichtigen Budget-Entscheidungen auf die Zeit nach den Zwischenwahlen, mithin faktisch bis ins neue Jahr, verschoben.
Das bedeutet aber nicht, daß inzwischen ’nix passiert’…
So könnte uns die nächste Welle einer „fast tödlichen“ Infektion heimsuchen – in den Staaten wird schon fleißig daran ‚gestrickt’…
Was ziemlich sicher ist, weil es schon offen ausgesprochen wird, ist die Finanzkrise, für Herbst geplant – ja, DIESEN Herbst. Vor deren Auswirkungen uns die hiesigen fremdgelenkten Hampelleute ganz sicher nicht schützen werden…
Ein ausführliche ergänzende Betrachtung zur sog. Yen-Intervention der FED hier, aus anderer Sicht.

F
Wenn Gier und Technologie-Wahn aufeinandertreffen, gerät zumeist die Natur ins hintertreffen. Was zuerst ganz toll klingt – eine Technologie der Verarbeitung von Stroh zu Kraftstoff -, erweist sich schon bei kurzer Überlegung als eminent naturfeindlich, wenn die Folgen – wie bei den sog. Windkraftanlagen – nicht bedacht werden. Also, in Australien will man – freilich mit 50% Zuschuß öffentlicher Mittel – die genannte Technologie entwickeln.
Daß man damit die entsprechende Menge natürlicher Energie, die beim Zerfall des Strohs in Form von Naturdünger für die anderen Pflanzen anfallen würde, für mehr oder weniger sinnloses Herumrasen der beknackten „modernen“ Affenmenschen verjuxten wird, spielt da gar keine Rolle.
Man denkt nichtmal dran. Wie oft wollen wir diegleichen Fehler machen?

Ähnlich wie beim damaligen Hochjubeln jener Windräder-Technologie: die ständige Entnahme von dutzenden Terawatt Windenergie aus den weltweiten Wetterabläufen hat – für unvoreingenommene Beobachter unverkennbar – zum „Abbremsen“ des Wettergeschehens hier in der EU geführt: die Hitzewellen, die früher (ich erinnere mich noch) 2 – 3 Tage dauerten und höchstens einmal im Jahr auftraten, bei besonderen Wetter-Konstellationen, sind heute regelmäßige wochenlange Realität – alljährlich.
Es gibt in der Natur nichts „umsonst“ – wann wollen wir das erkennen?
Wenn es zu spät ist, weil auch Europa eine Wüste ist?
(für die ganz Schlauen: ich fühle mich nicht gemüßigt, einen „wissenschaftlichen“ Beweis meiner Aussage anzutreten – es genügt neben meiner Beobachtung die Tatsache, DAß es keine seriösen öffentlich zugänglichen Studien zu den Auswirkungen dieser gigantischen Energieentnahmen auf das Wetter gibt, sondern nur die üblichen, von interessierter Seite bestellten Lügen! Damit ist meine Ansicht genauso gewichtig wie alle Zweifel daran)

G
Wie nicht anders zu erwarten, ist es die FinTim, welche sich dazu aufschwingt, uns die Alternative Sozialstaat oder Militärstaat vorzuhalten. Es ist alles eine Frage nach den Zielen: wohin wollen wir?
Interessant, daß das (stets nur wohlmeinende) Chatham House uns schon vor 11 Jahren seine diesbezügliche Vision vorgelegt hatte, während GIS kürzlich dazu ein aktualisiertes Märchen veröffentlichte… da ist der CSM wohl begründet skeptisch.
Wir müssen aktiv werden, denn wir werden ‚unseren‘ Sozialstaat (bzw. die davon verbliebenen Reste!) verteidigen müssen: die aktuellen Kriegstreiber sind dieselben, welche für die jetzige Deindustrialisierung verantwortlich zeichnen… und ohne Industrie-Produktion kein Mehrwert…
Obwohl: es gibt wichtigere Dinge…
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