bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » NWO » Bewusstseinskontrolle » Persönliche Daten nutzen 6

Persönliche Daten nutzen 6

In Fortsetzung der Auszüge aus dem Interview mit Igor Aschmanow beim Moskauer Politcafe.tv, von dem wir bereits einiges gelesen haben, geht es heute vor allem um das Unternehmertum in Rußland und den VSA (ab 1:23:00).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir, Anglizismen wurden direkt übernommen. 15.1.2019
————————————————————————-

Frage: „Alexej, Softwareentwickler: es gibt die Meinung, daß in Rußland gut erfunden, aber schlecht eingeführt wird. Sind sie damit einverstanden und warum?
Und zweitens: wo sind die unternehmerischen Bedingungen im IT-Bereich besser – bei uns oder im Westen?“

Zur ersten Frage: da geht es wohl weniger um die Einführung als um den Verkauf.
Wir haben die Raketentechnik normal eingeführt und sind als erste in der Menschheits­geschichte in den Weltraum geflogen. Normal läuft auch die Einführung der Militär­technik und -wissenschaft, und es fliegen alle möglichen Dinger herum.
Aber wenn man darüber spricht,
mit den Technologien Geld zu verdienen, da gibt es wirklich was…

Also meine Frau ist Mitglied des Russischen Expertenrates zu Programmpaketen, und sie ist Chef der Assoziation der Russischen Entwickler von Programmpaketen, und sie ist Mitglied in diesem Register (der nationalen russischen Programmpakete) – in dem Register sind schon über 5000 Programmpakete verzeichnet, außerdem wurde ein Gesetz beschlossen, das den Kauf von Programmpaketen aus dem Register fordert, wenn dort die geforderte Funktionalität vorhanden ist.

Wer was Westliches kaufen will, muß nachweisen, daß sich das Westliche kardinal in der Funktionalität unterscheidet.
Ich bin hierher gefahren, und sie saß da und hat geschrieben – manchmal kommen bis zu 200 Anträge
russischer Firmen mit ihren Programmen auf Aufnahme in das Register, und sie sitzt bis spät abends und prüft die. Sie sagt einfach: wißt ihr, es sind viele Westler, die versuchen, sich als russische Programme zu mimikrieren.

Weil diese Super-Corporations soviele Juristen und Marketingleute und schlaue Leute haben, daß dies für sie nicht allzu schwer ist.
Sie gründen dort Scheinfirmen usw., weil dort geht es um Milliarden Dollars.
Die Abteilung – bei Microsoft – des Kampfes mit dem Programm „My Office“, das ist ein Word-Ersatz, die ist größer als die Firma, welche dieses „My Office“ herstellt.

Natalja sagt, wenn sie sich die Netzseiten, die im Antrag angegeben sind, anschaut, und dann ist die ganze Netzseite auf die Mitte ausgerichtet, und ist rot-blau als Phantom auf grauem Grund dargestellt – das sieht genau aus wie die unsrigen, da kann man ein Plus setzen.
Aber wenn da irgendwelche Leute im Verhandlungsraum sitzen und alles sehr schön aussieht, dazu die richtigen Worte usw., und noch eine englische Version dabei ist, da muß man das nachprüfen. Es gibt eine kleine Wahrscheinlichkeit, daß das unsrige sind, aber eher sind es Westler.

Die Verpackung ist bei uns natürlich schwach, und der Verkauf auch.

Man muß auch noch verstehen, daß die dort die Druckerpresse für die Welt-Reserve-Währung stehen haben, die mit der ganzen Macht der Flugzeugträger-Flotte und der Luftwaffe der VSA unterstützt wird, und von einer riesigen Anzahl, ca. 700, Stützpunkten rund um die Welt, d.h. wer diese Währung nicht haben will, der wird blaugehauen, bis er sie nimmt usw.

Und man muß sich das vor Augen führen: es gibt ein Innovationsmodell im Silicon valley.
Da lautet die Theorie, daß das dort alles sehr richtig aufgebaut ist und die Innovationen stimuliert usw., aber tatsächlich – wenn man sich das aufmerksam anschaut – ist das
ein Venture-Casino.
Die Psychologie der Leute ist wie im Casino, die Gesetze sind wie im Casino, deswegen hat auch keiner ein Problem, wenn er aus diesem Casino mit leeren Taschen herauskommt, nach dieser Runde. Er geht dann halt bei der nächsten Runde wieder rein usw.

Ein solches Venture-Casino ist sonst nirgend gelungen aufzubauen, weil man dafür sehr viel Geld rundherum braucht.
Wir sind da einmal in die Berge gewandert, und da war ein Mann dabei, der hat einen Primuskocher mit Benzinkanister geschleppt, war dann voll Benzin. Und beim zeiten Mal ist mir eine Flasche Öl kaputtgegangen, und alle Sachen, Rucksack usw. waren von Öl durchtränkt.
Und
im Valley ist alles so mit Geld durchtränkt. So komplett durchtränkt.

Und unter solche Bedingungen haben es die Start-ups viel leichter, obwohl es da auch verschiedene Meinungen gibt, weil es ja dort wilde Lebenshaltungskosten gibt usw.
Das ist also
ein in der Welt völlig einmaliges Phänomen, das sich darauf gründet, daß die VSA die Druckerpresse haben, daß sie dieses Casino aufgebaut haben, usw.
Bei uns kann man sowas nicht nachmachen.
Daher ist die Frage, wo es besser ist, einfach nur eine Sache eurer
Zielstellungen.

Wenn ihr bereit seid, euch loszureißen, alle nahen Menschen hierzulassen oder die Familie mitzunehmen oder nicht, und dort euer Glück zu suchen, dann gibt es dort sicher zehnmal oder hundertmal mehr Geld.
Übrigens, ein junger Mann, den noch nichts hält und dessen Eltern noch jung sind und noch nicht als sterben denken usw., der kann wahrscheinlich da mal hinreisen und sein Glück versuchen.
Dort ist es aber wie im Casino –
gewinnen tun dort nur ganz wenige. Es kennen einfach alle nur die Erfolgsgeschichten…

Nun, dort mal hinschaun und das probieren: ich kenne ein paar, die das getan haben, es gibt erfolgreiche, und es gibt welche, die zurückgekommen sind.
Das ist einfach eine andere Geschichte,
bei uns wird es niemals so wie dort bei denen sein.

Bei uns wird es ein anderes Innovationsmodell geben. Tatsächlich hat es in der UdSSR sehr viele Innovationen gegeben, ja? Aber auch dort gab es ein völlig anderes Modell.

In China wirkt auch ein ganz anderes Modell. Nehmt Huawei – ist das ein Start-up, das sich so entwickelt hat? Natürlich nicht.
Oder ZTE oder wer da noch so ist.

Sogar Samsung hat ein anderes Modell – auch dort gibt es kein Silicon valley. Niemand hat das fertiggebracht, sowas aufzubauen. Dort ist alles anders.
Und bei den Japanern ist es noch ein ganz anderes, drittes Innovationsmodell.

D.h. es ist sinnlos, darauf zu rechnen, daß bei uns ein Silicon valley entstehen wird.
Ob man wegfährt und versucht, sein Glück in der Fremde zu finden, das muß jeder für sich selbst entscheiden.
Ich habe damals beschlossen, hier zu bleiben. Wobei ich nichtmal sagen kann, daß ich das bewußt so entscheiden habe – ich wollte einfach nicht weg.

Frage: „Pawel Ponomarjow; unser Präsident hatte einen Berater, German Klimenko, wo ist der, und wer macht das jetzt?“

Peskow, Dmitrij Peskow. Das ist ein vollständiger Namensvetter, Dmitrij Peskow, das ist nicht der PR-Mensch (der „Kreml-Sprecher“). Der ist jünger und ist jetzt der Sonder­bevollmächtigte des Präsidenten für digitale Wirtschaft. Ich bin mit ihm bekannt.
German kannte ich gut, seit dem Jahr 2000, sogar noch eher, als er noch
die Firma „Listra“ hatte – Gera kannte ich gut, und Peskow hab ich paardutzendmal gesehen, auf verschiedenen Veranstaltungen.
Klimenko hat einfach die Wahlen nicht überstanden, es sind viele Berater ausgetauscht worden, es hat einen Wechsel in der Mannschaft gegeben. Und er ist gegangen, führt wieder seine Geschäfte; jetzt ist dort Dmitrij Peskow.

Peskow selbst ist aus der ASI, das ist die Agentur für Strategische Initiativen, die hat ein NTI-Programm, für wissenschaftlich-technische Innovation (?), von dort kommt er her.
Jetzt ist er Sonderbevollmächtigter zur Digitalwirtschaft.

Frage: „Konstantin Mischin; was ist mit dem Brain-drain der guten russischen Computer-Fachleute und was kann man dagegen tun?“

Jetzt fahren natürlich längst nicht mehr so viele weg wie zu Beginn der 90er Jahre – damals gab es einen richtigen Aderlaß -, ich sehe einige, die von dort zurückgekommen sind, aber das sind noch recht wenige. Und die Leute wachsen zu.
Wenn du gelernt hast, dich in der dortigen Sprache zu unterhalten, und gelernt hast, dort Karriere zu machen usw., ein Haus gekauft hast letztendlich, Kredite aufgenommen hast dafür usw., dann kommst du eher nicht wieder zurück.

Jetzt fahren weniger weg, vor allem nicht mit Familie, sondern ledige junge Leute, wie ich schon sagte, um sich umzuschauen. Das ist so ein Motiv.
Seht mal, als ich damals geschwankt hatte, ob ich wegfahren sollte oder nicht, das war das Jahr 1991, ich war 29, damals fuhren meine Kumpels, die etwa in meinem Alter waren. Sie sind mit Familie weggefahren, sie wußten, daß sie für immer fahren.
Mehr noch, sie haben damals befürchtet, daß man ihnen kein Visum geben wird, wenn sie in die Heimat zurückwollen, um nach den Verwandten zu sehen. Deshalb sind viele von ihnen nur zum Grab zurückgekommen.

Also, meine Kumpels, die weggefahren sind, die hatten schon nicht mehr so junge Eltern, von einem aus meiner Mannschaft, die gefahren sind, ist der Schwiegervater eine Woche später gestorben, der hatte Krebs in Endstadium; sie sind erst nach 7 Jahren wiedergekommen, und viele haben nur noch das Grab der Eltern besuchen können.
Das war damals eine moralische Entscheidung,
eine moralische Wahl.

Denn ich habe sie gefragt: warum laßt ihr eure Alten im Stich?
Sie haben gesagt: nun, wir Juden, wir leisten unsere Pflicht unseren Eltern gegenüber dadurch ab, daß wir uns um ihre Enkel kümmern, wir haben so einen Vektor in die Richtung, erstens.
Und zweitens, wir werden ihnen Geld schicken und das wird viel besser, als wenn wir hier gemeinsam hungern. Letztendlich haben sie wohl diejenigen Verwandten, die am Leben geblieben waren, nachgeholt.

Jetzt ist die moralische Entscheidung nicht so hart, weil, wie schon sagte, man dort nach der Uni mal hinschauen kann und dort dann schon entscheidet. Natürlich wächst der Mensch dort dann schon an.
Es fahren jetzt weniger, ich habe sogar die Meinung gehört von Leuten, die sich damit befassen, daß noch vor einigen Jahren
alle Sieger der Programmierer-Olympiaden komplett weggefahren sind, das ist verständlich, sie wurden massiv abgeworben, direkt von diesen Olympiaden, dort kreiseln sowohl Microsoft, wie auch IBM, Google usw. – immer, auf den Welt-Olympiaden.
Jetzt, so hat mir einer gesagt, fährt kaum noch einer weg.

Die Situation ändert sich, aber im allgemeinen hab ich bis zum jüngsten Zeitpunkt, das habe ich beschrieben, eine völlig idiotische Situation gesehen: wenn du mit dem Dekan einer bekannten, zwar provinziellen, aber guten Fakultät redest, dann sagt er ‚jetzt sind zwei Jungs von unseren Delta-Scientists im Valley, zwei Aspiranten‘.
Ich habe ihn gefragt: ‚Und was ist daran gut?‘ – ‚Wie – das zeigt doch unsere Konkurrenz­fähigkeit‘.
D.h. für ihn ist das die
Konkurrenzfähigkeit seiner Hochschule, und wo dann diese seine Schüler hinkommen und warum der Staat für deren Ausbildung einen Haufen Geld aus dem Budget ausgegeben hat, darüber denkt er nicht nach.

Ich weiß nicht, wie das jetzt ist, aber früher war das so, wenn du in die Fakultät für Rechentechnik-Mathematik-Kybernetik der MGU ins Foyer reinkamst, hing dort ein gigantisches Plakat: ‚Arbeit in den VSA‘. Und der Recruiter saß gleich hier in der Fakultät, der Dekan hat ihm extra einen Raum zur Verfügung gestellt.
Das heißt, sie werden ‚von Kindheit an‘ sozusagen
darauf vorbereitet, dorthin wegzufahren.

Was kann man dagegen tun?
Nun, gewöhnlich, wenn du mit verschiedenen Liberalen streitest auf Facebook, dann sagen die: ‚man muß einfach die Leute gut bezahlen‘.
Aber man muß verstehen, daß ein Programmierer in Kalifornien zum Beispiel 700 – 800 Tausend Rubel im Monat bekommt. Mindestens!
Welche Firma hier kann solch ein Gehalt einem Programmierer zahlen?
Die würde sehr schnell pleite gehen.
Man kann nirgends soviel verdienen, um solche Löhne zu zahlen. Einen Markt als solchen gibt es nicht, und das war’s.

Ich habe jetzt … meinen Sohn hat man gefragt, wieviel er pro Stunde nimmt – da ist eine etwas unregelmäßig Bibliothek zu bearbeiten, für deren Neurochip, in den VSA, für eine bekannte große Firma. Laßt uns arbeiten wie ein Off-shore-Programmierer – time and materials, wie man so sagt. Also wieviel pro Stunde?
Da ich mal so gearbeitet habe, meine Leute stundenweise verkauft habe, als die Firma noch klein war im Jahre 2002, erinnere ich mich, daß wir damals 50 – 60 Dollar pro Stunde genommen haben.

Ich hab gesagt, wir hatten damals solche Preise, aber mir scheint, die müßten stark angestiegen sein. Also hab ich ein paar Bekannte abtelefoniert, die früher bei mir gearbeitet haben usw.
Die haben gesagt: die trivialsten Inder, die was ganz einfaches machen, am front-end oder so, die nehmen
250 pro Stunde – das ist ganz niedrig.
Wenn da nur
etwas komplizierteres dabei ist, dann sind’s schon 350, aber wenn es solche sind wie ihr, wovon es nur Tausend auf dem Planeten gibt, und die Jungs, die jetzt diese Neuronen-Bibliothek schreiben, sind so knapp Tausend Freaks weltweit, dann beginnt mutig bei 500 – d.h. 500 Dollar pro Stunde!
Denkt mal nach – 500 Dollar pro Stunde, das ist sowas wie 4000 am Tag, multipliziere mit 20 Arbeitstagen, macht 8000 Dollar im Monat. Für den Entwickler.

Wie soll man dem etwas entgegensetzen?
Da läuft so ein Staubsauger –
die drucken einfach soviel Geld, wie sie wollen.
Das verwandeln sie in Staatsschulden, die niemanden groß beunruhigen.
(klar, die sollen und können sowieso NIEMALS zurückgezahlt werden)
Sie leben über ihre Verhältnisse, produzieren eine gigantische Menge Geld, und wer dieses Geld nicht nehmen will, der wird bombardiert, dann kommt das Kanonenboot, wie man so sagt.

Dieses Geschäftsmodell funktioniert für sie dort gut, und für denjenigen, der sich entschlossen hat, auf deren Seite zu wechseln und sein ganzes Leben dort zu verbringen, ist das auch o.k.
Besonders wenn er hier bei uns
eine kostenlose Ausbildung bekommen hat.
Die er im Kopf mitgenommen hat und dort verkauft.
Nicht schlecht – entweder kostenlos oder sehr günstig.

Mein Sohn hat das Mechmat beendet mit guten Leistungen, und daher kostenlos. Dort hat das, ich glaube, 120 Tausend Rubel pro Jahr gekostet, mal 5 macht 600 Tausend insgesamt. Oder Zehntausend Dollar nach heutigen Preisen. Oder vielleicht 15 Tausend.
Eine Hochschule solcher Klasse „dort“ kostet 250 Tausend, der Unterschied ist also mindestens zehnfach.
Das heißt, das ist eine kostenlose Ausbildung, selbst wenn sie hier bei uns zu bezahlen ist. Die führst du aus und verkaufst sie dort.

Wenn man beginnt eine Barriere zu bauen, dann erhebt sich sofort ein wildes Geschrei: aaah, ihr macht es wie Stalin und Berija, einen eisernen Vorhang usw.
Sogar wenn du eine einfache Sache sagst: laßt uns
die kostenlose Ausbildung in Geld bewerten, zu einem normalen Preis, und wenn der Mensch dann das abgearbeitet hat, sagen wir 3 – 5 Jahre in der Volkswirtschaft, dann wird das abgeschrieben.
Und wenn er gleich wegfahren will, dann soll er den Ausbildungskredit zurückzahlen.

Auch da erhebt sich ein fürchterliches Geschrei, obwohl im Westen ALLE total verschuldet sind, wer studiert hat. Und sie zahlen das alles zurück… d.h. dort ist das üblich.
Hier bei uns wollen die Leute, daß wir
einen absolut liberalen Kapitalismus haben, wie in den VSA, aber daß alle Vorteile wie im Sozialismus seien.“

(Fortsetzung folgt)


5 Kommentare

  1. Security Scout sagt:

    Zitat:Denkt mal nach – 500 Dollar pro Stunde, das ist sowas wie 4000 am Tag, multipliziere mit 20 Arbeitstagen, macht 8000 Dollar im Monat. Für den Entwickler.

    Hm???
    4.000 x 20 = 8.000???

    Smile

    Gefällt mir

  2. Veronika sagt:

    Denn ich habe sie gefragt: warum laßt ihr eure Alten im Stich?
    Sie haben gesagt: nun, wir Juden, wir leisten unsere Pflicht unseren Eltern gegenüber dadurch ab, …

    müsste es nicht heißen : wir Jungen, statt wir Juden macht sonst irgendwie kein sinn.
    vielleicht besser ändern.
    Gruß Veronika

    Gefällt mir

  3. Vollidiot sagt:

    Veronika

    Freudscher Versprecher……………….

    Gefällt mir

  4. Texmex sagt:

    Die Frau Kasperski osä ist vielleicht gut im Programme stricken, aber einen Satz mit stringenten Inhalt an den nächsten frickeln, das hat sie nicht gelernt.

    Gefällt mir

  5. Luckyhans sagt:

    Schön daß es noch aufmerksame Leser gibt.
    😉

    SecSco: freilich sind 4000 x 20 = 80.0000 – Dreckfuhler meinerseits.

    Veronika: Herr Aschmanow sagte „wir Juden“, nicht „wir Jungen“ – die meisten seiner ehemaligen Kollegen waren offenbar Juden, und in RUßland ist man nicht so verklemmt wie wir Deutschen, wenn es um Glaubsensgemeinschaften geht…

    Texmex: bitte beachten, daß es sich um ein Interview handelt, wo nicht vorbereitete und vorher bekannte Fragen gestellt werden, sondern um eine Life-Sendung – da geht schon mal der Satzbau ein wenig durcheinander; auch das übersetzen ist nicht gerade einfach. 😉

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: