bumi bahagia / Glückliche Erde

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Absicht

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Das herrschende Chaos entwirren.  

. fukushima3

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Menschen und Mutter Erde in glücklichere Zeiten führen.  

.P1040813

 thom ram, 31.12.2014

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28 Kommentare

  1. pieter sagt:

    Wow, Thom, ein böses Bild mit einer bösen dazugehörigen Seite hast Du da gefunden. Jimstonefreelance.com

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  2. thomram sagt:

    @ Pieter

    Dieses Bild ist ein sehr böses Bild, in der Tat. Es stammt aus dem treffendsten Artikel der in bb gesammelten Artikel über Fukushima, der mir bislang untergekommen ist. Tsunami war künstlich. Erdbeben und Tsunami waren Tarnung für das, was wirklich geschah.
    Hier:
    https://bumibahagia.com/2013/10/16/fukushima-geplante-sprengung/

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  3. ooms sagt:

    ICH DENKE SO BIN ICH
    STIMMT NICHT
    ICH BIN,ALSO DENKE ICH AUCH
    UND SO DENKE ICH
    DIE MUTTER ERDE BRAUCHT MAN NICHT ZU RETTEN
    DER,DER GERETTET WERDEN MUSS,(wenn ueberhaupt) IST DER MENSCH
    UND SO MACH ICHS DOCH
    ICH RETTE MICH
    UND DANN KOENNEN DIE ANDEREN SEHEN…………..und es werde LICHT

    ALI BABA li

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  4. Stella sagt:

    Also ich mag Chaos, bin grundsätzlich der Meinung, dass „Mutter Erde“ ohne Menschen sowieso bedeutend glücklicher wäre und glaube – ganz offen gestanden – nicht so ganz daran, dass sich die Welt mal schnell mit einem Blog retten lässt – dennoch, irgendwo muss man ja beginnen ;o)

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  5. thomram sagt:

    @ Stella
    Ich heisse dich hier in bb willkommen:-)

    Aeh…hat jemand den Anspruch erhoben, mit einem Blog die Welt zu retten? LoL.
    Sollte meine Absichtserklärung so verstanden werden, muss ich schleunigst umformulieren.

    Ich denke schon, dass Mutter Erde mit den Menschen sehr eng verbunden ist, und dass sie es als übergriffig erlebt, wie die Menschheit in der Gesamtheit mit ihr umgeht.
    Ich bin überzeugt, dass Mutter Erde glücklich ist über jede freundliche Zuwendung eines jeden Einzelnen von uns.

    Fällt mir ein.
    Oft, wenn ich an einem Plätzchen auf unserer Erde Rund mal es bitzeli gesessen habe, bedanke ich mich beim Plätzchen, bevor ich weiterziehe.

    Fällt mir noch ein.
    Gewöhnlich erlebe ich Berge unmittelbar als mir zugetan, mir Freund. Ich lebte mal eine kurze Zeit in den Bündner Alpen, und da war gegenüber sowas wie der Hausberg des Dorfes. Ich fühlte mich mit ihm nicht verbunden, ich hatte sogar den Eindruck, er stelle sich mir gegenüber kalt. Nu, ich bewarb mich. Ich bestieg ihn x mal, ich bejoggte ihn, ich be Schi te ihn und suchte dabei den Kontakt. Es dauerte ein halbes Jahr, und danach…
    Kann sich ein Berg einem zuneigen? Er neigte sich mir dann zu, das war der Eindruck.

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  6. Renate Schönig sagt:

    Zitat: „Ich denke schon, dass Mutter Erde mit den Menschen sehr eng verbunden ist, und dass sie es als übergriffig erlebt, wie die Menschheit in der Gesamtheit mit ihr umgeht.
    Ich bin überzeugt, dass Mutter Erde glücklich ist über jede freundliche Zuwendung eines jeden Einzelnen von uns.“

    ===============================
    Stimme ich dir VOLL zu lieber Thomram 🙂

    Hat sich von euch schon mal jemand Gedanken drum gemacht, dass die ERDE (Planeten) „Lebewesen“ ist/(sind) > wie „Du und Ich“ ?

    >Der Planet Erde – ein Lebewesen mit Seele wie Du und ich<

    http://www.horstweyrich.de/luw/erde.htm

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  7. Renate Schönig sagt:

    …und besonders spannend wird´s > wenn GAIA uns dann „Mitteilungen“ mittels der Kornkreise „zukommen lässt“ 🙂

    http://www.kornkreiswelt.at

    Auszug:

    >Am 27. August wurde nahe Beckhamptom eine 40m große Swastika im reifen Weizen entdeckt. Die Ausführung ist geometrisch exakt, sogar Pyramidenwinkel sind zu finden. Es ist ein uraltes bis zu 12.000 Jahre altes Symbol des Hinduismus, wobei die Punkte das Wissen der vier Veden darstellen. Es repräsentiert vor allem spirituelles Wissen, Glück, Frieden und Wachstum. Das Design kommt auch im tibetanischen Buddhismus und vielen anderen Kulturen vor und hat nichts mit dem Nazi-Logo zu tun. Der Begriff Swastika kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „das, was gut ist“. In China wird es auch als Schreibzeichen für Sonne verwendet.<

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  8. ekki sagt:

    Eine Zusammenfassung von Gotamos Prinzip in heutiger Sprache
    Die Person und ihr Weg

    Gotamo Siddharto, ein ortsansässiger Prinz in Indien vor 2500 Jahren beschloss, nachdem er die meisten der vielen zu seiner Zeit unterrichteten spirituellen und physischen Übungen durchlaufen hatte, eine vollkommen andere Methode zu probieren. Und schiesslich gelang es ihm, vom Traum des Lebens zu einem Zustand außerhalb dieses Universums zu erwachen.

    Anfangs wollte er seine Einsichten nicht mit anderen teilen, weil die Wahrheit, wie er sie wahrnahm – obwohl sehr grundlegend und einfach – auch ausgesprochen feinsinnig war, was es schwer machte, andere darin zu unterrichten.

    Doch überzeugte ihn schließlich jemand, dass es tatsächlich einige wenige Menschen geben würde, die bereit und fähig sein würden, das, was er zu sagen hatte, zu verstehen. Um dieser wenigen willen fing er an zu unterrichten und machte dies die nächsten vierzig bis fünfzig Jahre, bis zum Ende seines physischen Körpers.
    Die spezielle Methode von Gotamo

    Gotamo bestand auf der Existenz eines „Zustands“, der vom System dieses Universums grundlegend unabhängig ist. Da Bezeichnungen oder Beschilderungen nur Phänomenen zugewiesen werden können, die innerhalb eines Systems vorhanden sind, kann es für diesen Zustand notwendigerweise keinen Namen geben. Und ihn sogar als einen „Zustand“ zu klassifizieren ist darum, streng genommen, nicht korrekt. Ebenso kann jemand, der in der Lage ist, diesen „Zustand“ zu erreichen, auch nicht bezeichnet oder benannt werden.

    Der einzig mögliche Zugang zu diesem „Zustand“ ist ein indirekter Weg. Darum lehrte Gotamo auf ausschließende Art zu denken, anstatt in der üblichen Weise, nämlich in Identitäten.

    Zum Beispiel ist die Selbst-Kontemplation notwendigerweise ein identifizierender und selbst-reflexiver Weg des Denkens, der unmöglich zu einem Weg hinaus führen kann. Das Gegenteil ist der Fall. Da das Denken in Identitäten genau der Zustand ist, der Wesen in erster Linie in diesem Universum festhält, VERSTÄRKT selbst-reflexives Denken die Bindung, die eine Person davon abhält, wählen zu können, sich von dieser Welt zurückzuziehen.
    Die vier speziellen Wahrheiten

    Alles was Gotamo sagte, muss im Zusammenhang mit diesem speziellen Weg gesehen werden, der grundlegend anders war (und immer noch ist) als andere philosophische oder religiöse Wege.

    Er fasst seine Botschaft als „Vier spezielle Wahrheiten“ zusammen:

    1. Die Wahrheit, dass es einen „Zustand“ außerhalb dieses Universums gibt, und dass alles, was wahrgenommen werden kann, „nicht-dieser-Zustand“ ist : „Die Wahrheit von dukkha“.

    2. Die Wahrheit darüber, wie ein Wesen sich entfremdet und in einem Universum gefangen wird. Oder in einer nicht-identifizierenden Beschreibung: die Wahrheit darüber, wie der Zustand von „dukkha“ entsteht.

    3. Die Wahrheit über den „Weg hinaus“, oder wieder in nicht-identifizierenden Worten: „Die Wahrheit über die Lösung von „dukkha“.

    4. Die Wahrheit, dass es einen Weg zum ‚Weg hinaus‘ gibt, oder wie man es macht, „dukkha“ aufzulösen.

    Während Gotamo erkannte, dass es mehrere Wege – als den, den er lehrte – gibt, hielt er die ‚Vier speziellen Wahrheiten‘ für so grundlegend, dass er forderte, dass sie in jeder anderen Methode enthalten sein müssten.

    Aus dieser Sicht sind ‚Die vier speziellen Wahrheiten‘ von allergrößter Bedeutung und könnten daher als Merkmal für den Wert eines jeden Systems angesehen werden, bei dem es um das Ziel von Befreiung geht.
    Das unmittelbare Ziel

    Ein charakteristischer Grundzug von Gotamos Unterweisungen ist der deutliche Unterschied zu den meisten anderen angewandten Philosophien oder Religionen, und dass erwartet wird, in ‚diesem‘ Leben konkrete und endgültige Resultate zu erreichen. Seine Botschaft war: „Komm und sieh selbst! Erreiche Freiheit JETZT UND HIER!“

    Dem entsprechend ist ein klar erkennbarer Orientierungspunkt erforderlich, um bestimmen zu können, ob Fortschritt stattfand oder nicht.

    Diesen Orientierungspunkt beschrieb Gotamo als „das Eintreten in das Fließen, das zum Zustand außerhalb führt“ (Satopanno).

    Das Erreichen dieser Ebene war das Ziel, das Gotamo seinen Zuhörern setzte. Es ist der Sprung auf die „Befreiungs-Superschnellstraße“.

    Er entwarf drei Stufen danach, abhängig von der Geschwindigkeit, mit der das letzte Ziel, vollkommene Befreiung zu erreichen, erwartet werden kann. Da aber das Erreichen der Stufe eines ‚Satopanno‘ eine genau festgelegte Stufe ist, von der eine Person nicht mehr in eine anhaltende Täuschung zurückfallen kann, sind die oberen drei Stufen mehr als Aufzeichnung anzusehen und nicht als Ziele in sich selbst.

    Der Grund, warum ein ‚Satopanno‘ nicht mehr in Täuschung zurücksinken kann ist, dass das Erreichen dieser Stufe auf dem Überschreiten der Schwelle des Verständnisses von der Welt als Nicht-Selbst-Charakter basiert, was es praktisch unmöglich macht, dass der ‚Satopanno‘ jemals wieder zurücksinken kann, in Identitäten zu denken.

    Diese Stufe und die anderen Stufen können erreicht werden, ohne dass die Person sich dessen schon bewusst ist. Gotamo fügte deshalb jeder der vier Stufen eine Einführungsstufe hinzu. In dieser Klassifizierung von acht Stufen ist die zweite Stufe offensichtlich diejenige, die erreicht werden sollte, weil sie das volle Bewusstsein und die Gewissheit vom Erreichen der ersten Stufe mit einschließt.

    Noch einmal:
    Zu erkennen, dass die Welt nicht-selbst ist – in anderen Worten, bewusste, unterbewusste und überbewusste Identitäten aufzulösen ist der Beginn eines Prozesses, der das „Eintreten in das Fließen“ hervorbringen wird.

    Es gibt zwei grundlegende Wege nach dort: den intellektuellen und den intuitiven. Nur bei ersterem ist sicher, dass er für jeden funktioniert, laut Gotamo. Letzterer, der Weg der Meditation, hängt von den Fähigkeiten des Individuums ab und beinhaltet außerdem die große Gefahr, irregeführt zu werden aufgrund der Vielzahl und Fremdartigkeit von Wahrnehmungen, denen man ausgesetzt sein kann, wenn man diesen Weg geht.

    In der Praxis wird der Weg eines Individuums eine Kombination von unmittelbarer Einsicht und begreifendem, schlussfolgerndem Denken sein. Dieses wird durch Gotamos Beobachtungen veranschaulicht, dass beide Fähigkeiten einer Person auf der vierten, ihren Höhepunkt erreichen.

    Da sich jedes Individuum von jedem anderen Individuum unterscheidet wird jeder Weg notwendigerweise einmalig sein.

    Das Ziel des „Eintretens in das Fließen“ kann von jedem erreicht werden. Und es kann hier und jetzt verwirklicht werden, welche Umstände auch immer jetzt gerade im Leben sein mögen.

    Es gibt nur einen einzigen Grund, der einen Menschen beim „Eintreten in das Fließen“ hindern kann:

    Zu glauben, dass ein äußerer Umstand oder jemand anderer als man selbst zur eigenen Befreiung führen könnte.

    Es sollte angemerkt werden, dass das „Eintreten in das Fließen“ bedeutet, die Fähigkeit zu erreichen, frei entscheiden zu können. Es geht ganz sicher nicht um die Ablehnung vom Leben und von Lebensumständen. Ablehnung und Unterdrückung fügen neue Schichten den ursprünglichen Bindungen hinzu, ohne die zugrunde liegende Situation zu lösen.

    Die Freiheit der Wahl ist die wertvollste Fähigkeit, die ein menschliches Wesen hat. Tiere und Wesen ohne Körper können diese Fähigkeit während ihrer jeweiligen Lebenszeit nicht entwickeln. Das „Eintreten in das Fließen“ ist für jeden offen, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Alter, Besitztum, Gesundheit und sogar Ausbildung.
    Was geschah mit Gotamos Unterweisungen?

    Der Kern von Gotamos „sehr speziellen, feinsinnigen“ Unterweisungen ist das strikte Vermeiden des „Denkens in Identitäten“.

    Das Denken in Identitäten, das in erster Linie die Wurzel von Täuschung ist, ist so tief in das menschliche Denken eingegraben, dass Gotamos eigene Vorhersage darin bestand, dass die speziellen Charakteristiken seines Lehrens „…nicht mehr als fünfhundert Jahre bestehen würden, wenn überhaupt so lange …“, bevor sie verloren gehen würden.

    Nicht lange nachdem Gotamos Körper aufhörte zu funktionieren begannen seine Anhänger tatsächlich wieder in Identitäten zu denken. Anstatt seinen ausdrücklichen Wunsch zu respektieren, nicht in irgendeiner identifizierenden Art von ihm zu denken, wurde er bald als „Suddho“ (jemand, der sicher ist) und später dann als „Buddho“ bezeichnet.

    Ein paar Jahrhunderte später wurden die ersten „Buddha“-Statuen errichtet, die die letzte Vernichtung der ursprünglichen und speziellen Merkmale seiner Lehre auf eine Art und Weise kennzeichneten, die dramatischer und aufschlussreicher nicht sein konnte.
    Wohin gehen von hier aus . . .

    Gotamo beschränkte sich darauf, nur die grundlegendsten Prinzipien zu lehren. Er lehnte den Gebrauch der gebildeten Sanskritsprache ab und benutzte den örtlichen Dialekt, der vom einfachen Volk verstanden wurde. Die direkte Folge seiner grundlegenden Methode – zu vermeiden, in Identitäten zu denken – war, dass er Beispiele aus dem täglichen Leben benutzte, anstatt kodifizierte Erklärungen abzugeben.

    Die ursprünglichen Berichte seiner Dialoge, die einige Jahre nach seinem körperlichen Tod gegen seinen Willen zusammengestellt wurden, sind in den Büchern des sogenannten „Pali Canon“ erhalten geblieben, der im Internet und auf CD-ROM zur Verfügung steht. Hier gibt es eine Fülle von Beispielen und praktischen Anwendungen. Es gibt jedoch nur einige wenige Übersetzungen, denen es allerdings allen an einzigartigen philosophischen Konzepten mangelt – besonders die spezielle Methode von Gotamo.

    Heutzutage gibt es jedoch viele Publikationen über moderne Philosophien und Technologien, die sich mit Verstand und Seele beschäftigen. Viele von ihnen sind Kopien oder Variationen von uralten Technologien. Doch einige davon erscheinen recht einzigartig und neu zu sein. Es gibt keinen Grund, warum sie nicht benutzt werden sollten, wenn sie in Reichweite sind.

    Ob nun praktische Anwendungen und Techniken von Pali-Quellen kommen oder von modernen Methoden – sie können überprüft werden, ob sie mit Gotamos Prinzipien übereinstimmen.

    Die Frage ob „nicht-identisches Denken vorliegt“, ist manchmal schwer zu beantworten. Von den zentralen Prinzipien ausgehend können jedoch Texte entwickelt werden, die leicht anwendbar sind.

    Um einige zu nennen:

    / Werden Identitäten erschaffen/bestätigt oder werden sie aufgelöst?
    / Wird die Reichweite von Wahrnehmungen zunehmend erweitert oder mehr verringert?
    / Wächst funktionelles Verstehen oder werden dogmatische Behauptungen etabliert?
    / Sind Rituale im Prozess enthalten?
    / Wird die Unabhängigkeit des Wahrheitssuchers betont oder gibt es Abhängigkeit von Personen oder Objekten?
    / Sind irgendwelche Glaubenssysteme damit verbunden?
    / Gibt es bestimmte zu erreichende Stufen oder werden Ziele unspezifiziert gelassen?
    / Gibt es irgendwelche Spuren von zwei-wertigem (schwarz-weiß) Denken?
    / Werden die Resultate unmittelbar erwartet oder wird behauptet, dass sie erst in einem zukünftigen Leben erreicht werden können?

    usw. (eine detailliertere Auflistung wird Teil des Buches sein)

    Von einer Technik oder einer Methode, die oben genannte Tests besteht, kann erwartet werden, dass sie zum Ziel vollkommener Befreiung führt.

    Jede solche Vorgehensweise und Einsicht kann erwartungsgemäß äußerst förderlich für das Wohlergehen der Person sein, die dieses macht – egal, ob die Person mit Gotamos ultimativem Ziel übereinstimmt oder nicht.

    Das macht Gotamos Prinzipien zu einem unschätzbaren Werkzeug für jedermann und auf jeder Stufe spirituellen Wachsens.

    Aus „The little purple Notebook
    von Maximilian Sandor

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  9. ekki sagt:

    Mothvana Land

    Unter einer Rinde eines grossen Baumes sitzen eine Anzahl von Raupen.

    Sagt eine Raupe: „Glaubt jemand von euch Leuten wirklich an Mothvana?“

    Antwortet eine andere: „Nur ein Mythos, einige alten Rindenschriften, wer kümmert sich um diese Verrückten?“

    „Wir sind jetzt so fortschrittlich, wir sind auf dem Gipfel der Entwicklung! Ich glaube an Evolution und … “

    Unterbricht eine andere: „Diese Frage ist so alt wie das Raupengeschlecht. Sogar mit der ganz neuen Technologie gibt es keine endgültige Antwort „.

    Eine andere fragt: „Was..ist..Mothvana? Können Sie es definieren? Können Sie es beobachten? Können Sie es messen? Hat es einen Anfang, hat es ein Ende?“

    „Leute, wo sind eure wissenschaftlichen Methoden? Kommt, lasst uns eine Pause machen und mit diesem Mumbo Jumbozeug … “

    Und wieder sagt eine andere: „Selbst wenn es existieren würde, wer wollte dort sein wollen? Keine schöne Rinde an der man sich reiben kann! Selbst, wenn diese Gerüchte wahr wären, wollte man nicht auf diesem Baum sein. Was für ein fürchterlicher Gedanke.“

    Eine sagt „Ja! Außerhalb dieses Baumes kann es nichts anderes geben, als die Leere! Nichts !“

    Und eine der älteren Raupen sagt: „Ich habe die Heilige Schrift der Heiligen Rinden mein ganzes Leben studiert, und ich sage Euch: Glaubt, und ihr werdet gerettet! Bereut jetzt, oder der mächtige Specht schluckt euch sonst für alle Ewigkeit !“

    „Ja, ja „scherzt eine andere,“ und was kommt dann – die grüne Baumeidechse? “

    Kommt, lasst uns saftige Rinde kauen und unser Leben geniessen!“

    „Es kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass es auch andere Bäume gibt“ sagt eine und alle lachen.

    „Ich bin mir sicher, dass wir, wenn wir uns einen Weg durch die Rinde fressen, dann schließlich frei sein werden “ behauptet eine.

    „Frei wovon? Welchen Zweck sollte das haben?“

    „Dieser Baum ist alles was zählt – alles andere sonst, ist eine wilde Spekulation. Opium für die Raupen. Lasst uns zusammenschliessen – um uns zu vergewissern, dass niemand ein besseres Stück der Rinde bekommt, als der Rest von uns!“

    Eine andere Raupe sagt mit Überzeugung: „Ich weiss, dass es einen Ausgang aus diesem Baum gibt! Aber ich werde nicht gehen, bis jedes lebende Wesen in diesem Baum zuerst einen Ausgang gefunden hat, !“

    „Ich auch „kündigt noch eine an.

    „Alberne Leute, “ jemand lehnt ab, „wenn ihr beide das Bedürfnis habt als Letzte zu gehen, dann wird keiner von uns je fähig sein zu gehen. Könnt ihr das verstehen?“

    Plötzlich gibt es einen Aufruhr in der Kolonie. „Ich kann das Licht sehen !“ schreit jemand.

    „Oh, nein! Wieder einer dieser verrückten Sektierer !“ seufzen die Leute.

    „Ich breche zur anderen Seite durch “ beharrt die Raupe..

    „Du musst Drogen genommen haben “ sagt jemand zu ihr.

    „Niemand ist jemals hinausgegangen und zurückgekommen, um darüber zu reden.“

    Dies ist Beweis genug dafür, dass der ganze Mothvana Mist nichts ist, als das Produkt eines wahnsinnigen Verstandes “ verkündet eine der Raupen.

    „Nein, Nein “ schreit die Raupe, die das Licht sah.

    „Unser seidiger Körper ist nur eine Hülle, ein Käfig, wirklich! Sobald ihr euch frei macht, können ihr ihn verlassen. Und sogar den Baum !“

    „Komm jetzt zurück, alberner Junge !“ schreit seine Muttert.

    „Es ist unmöglich, von diesem Baum frei zu werden ! “ sagen einige kluge Leute.

    „Man muss zuerst Mitglied des Ordens der aufgeklärten Raupen werden. Es gibt keine wertvollen Larven ausserhalb unserer heiligen Gemeinschaft! Dies muß ein trauriger Fall von Wahnvorstellung sein. “

    „Ja, “ fügt eine andere weise Raupe hinzu,“ außerdem kann es keine Rettung geben, bevor nicht der nächste erleuchtete Weise in diesem Baum erscheint. !“

    Und die Politiker der Raupengemeinschaft rufen die Raupenpolizei, um ihn einzusperren.

    „Diese verrückten Ideen sind unsozial, Zeichen einer tief gestörten Mentalität. Eine Bedrohung der Gesellschaft. “

    „Beunruhigen Sie sich nicht. “ sagt ein Wissenschaftler. „Glücklicherweise haben wir ein neues Medikament entwickelt, das hilft diese Symptome zu mildern. Es ist nicht billig. Wir gaben viele Millionen von Dollars für seine Entwicklung aus. “

    Aber, als sie die Raupe erreichten, die das Licht gesehen hatte, war alles, was sie finden konnten, eine leere Hülle.

    Inzwischen sah die sich entfaltende Raupe, dass die Mothvana Länder die Himmel waren.

    Und sieh sah ihre farbigen Flügel und erkannte, dass sie ein schöner Schmetterling war .

    Und in der Morgendämmerung eines neuen Tages breitete dieser Schmetterling seine Flügel aus …. “

    Übersetzt aus

    The purple Notebook. „On how to escape from this Universe“.

    Copyfree by Maximilian Sandor

    http://www.transmillenium.net

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  10. thom ram sagt:

    Danke, ekki,
    und sei willkommen auf bb

    🙂

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  11. ekki sagt:

    Die Suche nach Glück

    Der kleine Junge wünscht sich, dass er auch schon erwachsen wäre. Er wünscht sich doch länger als 8 Uhr aufbleiben zu dürfen. Wenn ihm dann erlaubt wird bis 9 Uhr aufzubleiben, klagt er darüber, dass er nicht bis 10 Uhr aufbleiben darf. Wenn er in die Pubertät kommt, wünscht er sich eine Freundin zu finden; sobald er eine hat, möchte er das Elternhaus verlassen, wenn er es verlassen hat, möchte er seine Freundin heiraten und ein Kind haben.

    Um das zu erreichen, wäre es gut eine anständig bezahlte Stelle zu finden.

    Wenn er diese hat und verheiratet ist und ein Kind hat, möchte er ein zweites Kind haben, um die Familie vollständig zu machen. Wenn er eine grössere Familie hat, braucht er einen grösseren Wagen. Danach ist es längst Zeit ein Haus zu kaufen. Wenn er ein Haus hat wird es bald zu klein. Wenn er in das grössere Haus gezogen ist, erscheint ihm seine Frau zu alt, und er beginnt von einer jüngeren Liebhaberin zu träumen. Wenn er diese hat beginnt er zu erkennen, dass er seine Figur verliert und fängt an in der Frühe eine Stunde zu joggen. Nun bereits in den Vierzigern ist er reif für seine erste Herzattacke und mitten darin bekommt er Depressionen, weil er erkennt, dass sich sein Leben dem Ende zuneigt.

    Glücklicherweise, dank dem heutigen ungeheuren Fortschritt von Wissenschaft und Technologie, muss er nicht mehr nur für sich selbst träumen. Er kann die Träume von anderen im Fernsehen ansehen und in Bildern von künstlicher Liebe, Mord und Vergewaltigung schwelgen. – Es sind ja nur Schauspieler die sich so verhalten, nicht wahr? – Er kann seine eigenen unerfüllten Träume vergessen, was ihm die Enttäuschung darüber erspart. Ist das nicht grossartig!?!

    Aber dann, gelegentlich einmal, nicht zu oft, tritt jemand in sein Leben und verleitet ihn dazu diese seltsame Idee ins Auge zu fassen, einmal darüber nachzudenken, was er eigentlich denkt.

    Und wenn er das tut und wenn er sich selbst so sehr vertraut, sich nicht gleich der nächsten Sekte anzuschliessen, kommt er vielleicht dazu, einen Blick auf das zu werfen, was er wirklich will.

    Und er kann erkennen, dass er die Träume anderer geträumt hatte, die diese ihm suggeriert hatten.

    Und er kann erkennen, dass er einen Traum träumt, während er einen Traum träumt, als er einen Traum inmitten eines Traumes träumte.

    Er mag herumschauen, um herauszufinden, was die anderen träumen, dass sie träumen.

    Er findet heraus, dass er nicht der Einzige ist, der nach einem Weg sucht um aufzuwachen. Und er ist neugierig was andere tun, um herauszufinden was Glück „ist“.

    Denn nun erkennt er, dass er immer so beschäftigt war, dass er niemals Zeit fand darüber nachzudenken, was er wirklich wollte.

    Wenn er das tut, wird er das bevorzugte Ziel der Sektenrekrutierer, die sich über die ahnungslosen Seelen hermachen, wie Haie die Blut riechen.

    Wenn er nach dieser Erfahrung noch nicht zu abgeschreckt ist, und sich selbst so vertraut, dass er sein Leben nicht wegwirft, indem er seine Seele den verzweifelten Fanatikern von Sektengründern, Gurus und Babbas öffnet, dann mag er sich ganz zuletzt selbst fragen:

    „Was mag ich, und was ist es, das mich dazu bringt etwas zu mögen?

    Und was mag ich nicht und warum mag ich es nicht?

    Und was ist es, dass ich nicht beachte, und warum missachte ich es?

    Und, während er das tut, kann er erkennen, dass alles, was er beobachten kann ein Anfang hat, dass es nie so bleibt und zuletzt endet.

    Je mehr er schaut, desto mehr erkennt er, dass sein Verstand und seine Emotionen in Millionen Stücke zerstreut sind.

    Lassen Sie uns annehmen, dass er davon nicht überwältigt wird und beginnt seine Taten, ein kleines Stück nach dem anderen, zu reinigen, um zu versuchen wieder „ganz“ zu werden in einer „un-ganzen“ Welt.

    Dann mag er sich an einem bestimmten Punkt daran erinnern, dass er der Träumer ist, und dass dies der Traum ist,

    Wenn er sich daran erinnert, findet er sich unberührt von der Welt, ganz, in einem Frieden der nicht bedroht werden kann.

    Aber dann mag er herumschauen um zu sehen ob er nicht alleine ist, und er findet nur Leute die Träumen nachjagen die nicht ihre eigenen sind, und wenn er ihnen zu erklären sucht was er sieht, muss er glücklich sein, wenn er keine Steine nachgeworfen bekommt.

    Wohin immer er schaut, von den Milliarden von Menschen, hat er Mühe die wenigen zu finden die auch auf der Suche nach dem Glück sind, wie er. Wohin er auch sieht findet er nur Leute die hoffen glücklich zu sein, Frieden zu haben – ohne sich zu fragen was dies eigentlich ist.

    Nun zu dieser Zeit, wenn er den Versuchungen des Glaubens und der höheren Weisheit der Götter, Engel und Propheten nicht erliegt, bekommt er folgende kühne Gedanken:

    Vielleicht bin ich selbst es, der all dies kreiert hat?

    Vielleicht habe ich selbst diese Misere kreiert?

    Und vielleicht bin nur ich selbst es der mich retten kann?

    Und wenn er bis dahin nicht von den Priestern getötet wurde, mag er seine Meinung kundtun und Schwierigkeiten bekommen.

    Aber wenn er wirklich klug ist, hält er seinen Mund und geht nach hause.

    übersetzt aus

    The little purple Notebook. On how to escape from this universe.

    Copyleft © 1998 von Maximilian J. Sandor, Ph.D

    http://www.transmillenium.net

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  12. ekki sagt:

    Das „anatta“- Prinzip

    Das Prinzip von „anatta“ (nicht-selbst) ist das grundlegende Leitmotiv von Gotamos (Buddhas) Lehren und für alle Schulen des Denkens und Betrachtens von extremer Wichtigkeit – früher wie auch heute.

    Es beschreibt den Umstand, dass ein Beobachter nur ein Objekt beobachten kann, das sich vom Beobachter vollkommen unterscheidet.

    Dieses mag zunächst nicht sehr bedeutsam sein; die Konsequenzen sind jedoch so wichtig, dass dieses Prinzip innerhalb der Welt der Phänomene bezeugt werden kann.

    Zwei Beispiele:
    Ein Photoapparat kann von allem im Universum Bilder machen (vorausgesetzt, die richtigen Linsen sind vorhanden), ausser vom Film selbst, den er zur Belichtung benutzt.
    Ein Hebel kann bei jedem anderen Objekt benutzt werden, ausser bei sich selbst.

    (Es sei angemerkt, dass in den obigen Beispielen die Phänomene „Linse“ und „Drehpunkt“ eine besondere Rolle spielen. Ihre Funktion ist mit Gotamos „citta“-Konzept vergleichbar.)

    Da dieses Gesetz in diesem Universum so grundlegend ist, muss es auch für die Beziehung zwischen „Selbst“ und „Universum“ gelten:

    „Selbst“ kann nicht über das Universum erfahren werden.

    Jedes Streben, das „wahre Selbst“ innerhalb dieser Welt zu finden, muss fehlschlagen und sehr wahrscheinlich in einem selbst-reflexivem Verschluss enden. Folglich ist Gotamos Methode, nicht-selbst (an-atta) zu erkennen, der einzige Weg zur vollkommenen Befreiung.

    Wenn dieses einfache (jedoch feinsinnige) Prinzip angewandt wird, zerfällt augenblicklich eine grosse Anzahl von „Nirwana“-Behauptungen.

    „Erleuchtung“ ist zum Beispiel eine mentale Erfahrung (einer Lichtwelt). Dies kann nicht „selbst“ sein, weil es erlebt wird. Ähnlich ist es mit der Wahrnehmung von „Leere oder Nichts“, die mentale Prozesse sind und nicht mit dem Selbst gleichgesetzt werden können.
    Anmerkung: Letztere Wahrnehmung hat einige tückische Fallen und ist dem Nihilismus gefährlich nahe, der Gotamo zufolge „… die schmutzigste von allen Hüllen ist.“ (Des Verstandes.)

    Vielen zeitgenössischen „Erleuchtungs“- oder „Klärungsprozessen“ fehlt der Gesichtspunkt dieses grundlegenden Gesetzes. Das Ergebnis davon ist eine Person, die in einem Stadium Halt macht, indem sie nichts wahrnehmen kann von dem sie denkt, dass sie es nicht ist.

    Eine Person kann nur Dinge als therapeutischen Prozess laufen (selbst oder mithilfe von jemandem), die sie als verschieden von sich selbst erkennen kann. Selbst wenn die Person durch die Gesichtspunkte anderer – die behaupten, Entitäten und Schaltkreise seien existent – indoktriniert wurde obwohl die Person keine erkennt, wird die Person den Prozess nur in dem Masse korrekt laufen wie sie lernt, „nicht-selbst“-Merkmale während des Prozess-Laufens zu erkennen.

    Schlimmstenfalls wird die Person das als vorhanden hinstellen, was sie durch ihre Indoktrination als vorhanden erwartet. Jetzt hat die Person zum Eigenen etwas Falsches hinzugefügt – zum alten Fall.

    Die meisten dieser Fallen können vermieden werden, indem das „an-atta“-Prinzip in Programmen dieser Art integriert wird.

    Wegen der grundlegenden Bedeutung ist der Grad der Wahrnehmung der Welt und ihrer Phänomene als nicht-selbst der Wendepunkt für ein Wesen. Wenn das Wesen den „anatta“-Blick bis zu einem gewissen Grad erkannt hat, gibt es kein Zurück. Daher ist das Überschreiten dieser Schwelle das ausdrückliche Ziel, das Gotamo seinen Zuhörern gesetzt hat.

    Auf jeder Stufe löst der „anatta-Blick“ oder die „Wahrnehmung von nicht-selbst“ Identifikationen des Wesens mit Dingen auf, die sich von ihm unterscheiden. Darum bringt diese Methode in jeder Situation Vorteile, selbst im Ingenieurswesen und in der modernen Wissenschaft.

    Aus „The Little purple Notebook“
    von Maximilian Sandor

    Wenn ich obigen Artikel richtig verstanden habe, so heisst das:

    Der Beobachter kann alles beobachten, aber nicht sich selbst.

    Das Wesen – das jeder im Grunde ist – kann sich nicht selbst erkennen.

    Es kann NUR erkennen, was es NICHT ist.
    Damit werden Identifikationen aufgelöst

    Als Schöpfer seiner Kreation ist es nicht diese Kreation.

    Doch Vorsicht:
    Sich selbst als Schöpfer sehen, könnte wieder eine Identifikation bewirken.
    Auch das Ich-Gefühl/Ich-Bewusstsein ist meine Kreation aber es ist nicht ICH-Selbst.
    Eine praktische Anwendung:

    Oft hilft es Affirmationen/Mantren/Postulate anzuwenden um eine Einstellung besser realisieren zu können. Hier also ein paar Sätze als Anregung:

    Ich erkenne,
    ich bin nicht mein Körper. Mein Körper ist meine Kreation.
    Ich erkenne,
    ich bin nicht meine Gefühle. Meine Gefühle sind meine Kreation.
    Ich erkenne,
    ich bin nicht meine Gedanken. Mein Gedanken sind meine Kreation.
    ich erkenne,
    ich bin nicht Alles-was-ist. Alles-was-ist ist meine Kreation.

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  13. TsauBaer sagt:

    Einen der letzten Sätze letzten Sätze von ekki mag ich mit folgenden Worten ergänzen:

    Ich erkenne,

    ich bin nicht mein Körper. Mein Körper ist meine Kreation.

    Und mein Körper ist meine Mutter, welche mich behütet und birgt,

    mir die Macht zur insistierenden Existenz als auch zur existierende Insistenz ! verleiht !,

    denn er besteht aus Mater -ie…

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  14. TsauBaer sagt:

    Hallo thom ram,

    ich habe aus unerfindlichen Gründen einen faible für Text, Texturen und Textilien und ringe, kämpfe, schlage und tanze immer wieder gern gern mit dem Wort, welches laut Text in der Bibel Gott ist, bzw. sein soll, und bin dabei auch immer wieder kläglich, übel und bös gescheitert. Und mich begeistern die Texturen und Textilien nicht nur der Erde immer wieder, obwohl es „nur“ Oberflächen sind……

    Gruß
    vom TsauBaeren

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  15. thom ram sagt:

    TB

    Jau, mit den Texten isses sone Sache. Es kömmet vor, dass mir einer einfach hinflutscht, und jede Konttorolle ergiebet, dass Inhalt getroffen und klar, dass Fluss zügig, dass keine Ueberflüssigkeiten, dass einfach alles jut iss. Und anderseits, meine Güte, wie du es sagst, ringen und umstellen und chnorzen und murksen und am Schluss, na ja, ist dann ein Gebülde da so wie Architektur im Kanton Aargau der letzten 50 Jahre. Mühsam verzierte Langeweile.

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  16. Hallo Thom,

    wir kennen uns (noch) nicht und ich bin über eine Übersetzung des Buches von Herrn Menuhin auf Deine/Ihre Seite gestossen. Mein Partner Dr. Peter Meier, ein Schweizer Physiker und ehemaliger Leiter des Kryptolabors des Bundes, hat 1979 eine auch für mich wegweisende Entdeckung zur wirklichkeitsgerechten Modellierung realer Humansysteme [Menschen; Sie und ich, wir ALLE] gemacht. Ich war damals noch Länderleiter der grössten Unternehmensberatungsfirma der Welt und habe Lohn- und Gehaltsmodelle für die Fortune 500-Leute gemacht, u.a. auch für eine sehr reiche, Schweizer Freikirche und natürlich hatte ich einen Stab der ‚besten‘ US-Philosophen und Psychologen zur Hand. Ich gelte also nicht gerade als ungebildeter Prolet oder Dummschwätzer und weil ich persönlich noch integer bin, habe ich mir bei all dem immer wieder für mich selbst die Frage gestellt, wie das alles meinem Leben messbar dient – ausser natürlich dem Honorar für meine Arbeiten – und ob ‚meine‘ Methoden auch bei mir stimmen würden. Sie taten es nicht und so wurde ich süchtig ein Suchender, der fast an jeder ‚Hundverlochete‘ [Religion, Esoterik, Ideologie, Man-AGE-ment, Gutmenschen etc.] teilnahm und selbst solches organisierte. 1993 den Lernpark93 im GDI Rüschlikon, um möglichst alle Richtungen gleichwertig vorzustellen oder 1994 an der Q94 in Hannover für die Bildungselite der Deutschen Industrie und deren Hochschulen sowie Ein- und Ausbildungsstätten mit ihren Leerstühlen. Dorthin habe ich Peter Meier begleitet und u.a. auch bei VOLKSWAGEN AG-Bildungsvorständen eine Befragung mit 7 Fragen zu 8 Systemqualitäten durchgeführt, wovon bei denen mindestens auf 3 Dimensionen gefährliche Tendenzen erkennbar waren, natürlich in Bezug auf den Umgang mit der Wahrheit über die Realitäten, z.B. des Dieselmotorenbaus. 20 Jahre später dann Milliardenschäden, Vertrauensverluste – die man allerdings schnell und mit System vergessen lassen will, weil Menschen ja so blöd in Bezug auf Geschichte sind – sowie Kollateralschäden für mindestens 70’000 reelle Menschen, die wohl in der Industrie ihre Stellen verlieren oder schon verloren haben. Dabei wäre etwa eine Umstellung auf Elektromobilität auch ganz anders gegangen, das ist aber ein anderes Thema. Ich will damit nur sagen, wir können solche Dinge exakt modellieren und Zusammenhänge schlüssig und nachweisbar aufzeigen. Seit 1979 aber wird Meier von seinen „Peers“ in der Welt der geschlossenen, selbstherrlichen Wissenschaftstempeln als nicht politisch korrekt verdammt und gefürchtet, wie der Teufel angesichts von Weihwasser.

    Kein einziger meiner unzähligen Versuche seit 1990 in einem fairen Wettbewerb nach den ‚offiziellen‘ Regeln der Wissensarbeit Meiers Thesen zu bestätigen oder zu wiederlegen hat funktioniert. Man hat mich lächerlich gemacht, persönlich sogar in meinem engsten Umfeld angegriffen, verleumdet und letztlich ignoriert. Immer wieder der gleiche Lernprozess, es gibt unzählige Gutmenschen, die irgendwelche Themen besetzen, um die Welt aufzuklären, doch wenn es dann um TATEN geht, herrscht Funkstille. Die Frage war nur noch, warum eigentlich und wieso sind Menschen nicht bereit, ihr Weltbild auf ein hartes Fundament zu stellen und nicht mehr ihre geistigen Hütten auf Sand zu bauen, wo sie jedem Tsunami ausgesetzt sind und folglich am Abgrund auch noch einen Schritt weiter gehen wollen. Und, warum bin ich offensichtlich der Einzige, der den Wert von Meiers Arbeiten voll und ganz erkannt hat und sich seit Jahren mit dessen Arbeit intensiv beschäftigt? Bin ich blöde, ich könnte mir doch auch ein nettes LEBEN auf Bali leisten und müsste mich nicht mit den Schlechtigkeiten der Welt vollstopfen? Doch als PalastPriester/Unternehmensberater mit dem Anspruch an neuen Rahmenbedingungen mitzuarbeiten wäre mein LEBEN im ‚Kloster‘ vergeudet und im ‚Palast‘ werde ich aber (noch) nicht gehört. Und weil ich dort zuerst die Spin Doktoren rauswerfen würde und dann die unfähigen Politiker selbst und deren Ziehväter an den Hoch-, Ober- und Tiefschulen der Welt mit Ihrer UNO-Agenda 21 zur endgültigen Volksverblödung und Gleichschaltung sind meine Chancen wohl sehr gering.

    Jedenfalls gibt es einen WEG im Umgang mit der WAHRHEIT über die Realität, so dass dies zum LEBEN und seiner ERFÜLLUNG führt. Tatsache ist: Jeder reale MENSCH [also nicht ‚die oder den Menschen‘] IST und HAT ein funktionales Konzept und das ist identisch zur DNS/DNA durchaus und exakt MODELLIERBAR, wie sich das in der seriösen PHYSIK seit NEWTON eben so macht, natürlich nicht nur mit SPRACHE, sondern mit klaren Kategorien und einer Vektorsprache, wie das in dieser Wissensarbeit auch üblich ist. Das Problem ist, dass Sprache nie ausreichen sein wird, um Humansysteme zu beschreiben und die Menschheit aber seit bald 6’000 Jahren daraufhin fixiert worden ist, was uns vor 2’500 Jahren Plato und seine Mitdenker [„Ich denke also bin ich“] sowie 2’000 Jahre philosophisch, blutiger Kirchengeschichte und ein paar Hundert Millionen Toter eingebracht hat und einen Planeten, den wir ziemlich sicher noch ganz zerstören werden, so eben wie ein Krebsgeschwür in unkontrolliertem Wachstum ohne GRUNDLAGEN.

    Es geht nun im nächsten Moment DRINGEND darum, die Gunst der Stunde wirksam zu nützen, nachdem die WELT 2.0 am 24. November 2016 den GEIST der GEISTER aufgegeben hat und deren Tod so gut wie sicher ist. Endlich hat sich jemand getraut, die Dinge beim Namen zu nennen, doch leider fehlen die GRUNDLAGEN zur VERSTEHENSCHAFT, was ein böses Ende erwarten lässt.

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  17. thom ram sagt:

    Roger

    Sei wohl aufgenommen in der Stube bb.
    Kleinen Moment Geduld bitte. Erst durchlüfte ich nochmal und lasse Licht herein.
    So.
    Ich lade dich, nach dieser deiner Rede, zu einem schweigend genossenen köstlichen Tees ein.

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  18. thom ram sagt:

    Roger

    Dein Text weckt in mir eine Reihe von Fragen.

    Die Erste:
    Bitte verrate mir das Motiv.

    Du verstehst?
    Bitte verrate mir, was dich dazu bewegt, hier in bb zu schreiben.

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  19. Stefan sagt:

    Also, bei mir ist es so, wenn ich etwas texte, egal in welchen Blog, mache ich aus Spaß an der Freude, bzw. aus Freude am Spass, ich fülle einen Trieb, die mich unzufrieden sein lässt, solange wenn ich fertig getextet habe, eine gewisse Befriedigung in mir auf steigt, worüber ich mich freue, ich gewinne beim Texten Erkenntnisse, welche eigentlich zu nichts nutze sind, aber eine Weile später merke ich dass sie mir irgenwie nützlich sind, um friedlich zu bleiben, im getümmel und Unbill des Alltags meinen Frieden zu finden, obwohl so manches Mal zornige Wut, wütender Zorn bis zum Erbrechen in mir aufkeimt, wenn ich z.Bsp. lese,was sich manche Menschen anmaßen, mittels verbaler Beschimpfungen und Erniedrigungen, egal in welchen Blogs. Und dann noch die irrige Meinung vertreten, sie seien die edleren, besseren Menschen.
    Wenn mich einer zornig z.Bsp. als „Pisser“ beschimpft, antworte ich ihm, z.Bsp: „Na und! Musst du nicht auch deinen Toilettengang machen, wie jeder andere Mensch auch“ Ich kann ihn zornig sein lassen, und achte ihn seinem gerade jetzt möglich Sprachgebrauch, wie ich mich „cool“ sein lassen kann, und ihm gemäß meiner möglich Sprachfähigkeiten einen freundschaftlichen Konter geben kann…. Soweit mal dazu und meinen Motiven, obwohl ich oft genug daran zweifle, kann ich mit meinen höchsten Ansprüchen den anderen zumuten???? Was weiss ich „kleines Würstchen“ darüber und davon, was gut ist, geschweige denn ,was besser sein sollte. Ich habe Ideen, gewisse Vorstellungen, die allein für mich als gut erachten, doch welchen Konseguenzen zieht das dann nach sich, kann ich das verantworten? ……Mein Gott, wie kann ich das wissen…und dann wge ich es einfach, wie hier in Deinem Blog einfach voll sinnlos zu texten. Danke für diese Möglichkeit, Thom Ram, und Du hasz ja die Macht, wenn Dir mein Text zu blöde erscheint, ihn zu löschen. Trotzdem hat’s mir Freude gemacht, es zu tun, einfach tätig sein zu dürfen: So jetzt ab in den Müll mit meinem sinnlosen Text. Schöne zeit noch und genieß deinen Tee, empfiehlt dir ausdrücklich Stefan

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  20. luckyhans sagt:

    zu RJZ um 20:53
    … immer dasselbe: wann lernt mensch endlich, daß das Platon-Zitat einfach nur verkürzt wurde?
    In Wahrheit hat er gesagt:
    „Ich denke, also bin ich… hier falsch.“
    😉

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  21. thom ram sagt:

    Stefan 00:13

    Haha, tatsächlich ist dein Komment im Schbam gelandet, aber nicht durch mich, sondern WP hat deine Aufforderung wohl ernst genommen und ist ihr nachgekommen.
    Schon toll, diese Automaten heute…
    🙂

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  22. Stefan sagt:

    das beweisst mir, dass auch in der Scheixxe und in der Jauche und im Gesabber so manche wundervoll zauberhafte Perle findet, vollkommen mehr oder weniger voll SINN-los, aber doch schöööööööönnnnnnnnnnnnnnn…………..ne!

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  23. Stefan sagt:

    @luckyhans

    Ach Mönsch, dann basse mal bloß uff, dat kinnen FALSCHEN FEHLER machst. Mal im Ernst, wer hat Dir denn gesagt das der Mensch lernt, lernen soll, darf und muss -hä! Wohl der Wind, der Wind, das himmlische Kind oder wer oder was? (-) 8-;

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  24. luckyhans sagt:

    zu Stefan um 16:11
    Wie bitte willst du denn zu Erkenntnissen gelangen ohne zu lernen?
    Rein instinktiv, intuitiv, inspirativ? Hirnfrei, oder?

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  25. Stefan sagt:

    sie überkamen mich wie blitz-schläg, so dass ich mir wahn-witziger weise enbildete, jetzt müsse ich wohl erleuchtet sein. da brauchte ich viel hirnschmalz um mich rein instinktiv intuitiv inspirieren,inspirierend zu inspirien, um überhaupt was mit mir anfangen zu können. Seitdem verwirrt mich die Absicht mit IHREN Absichten, das ich absichtslos was beabsichtige, ich mich in bewegung versetze und mich dabei andauernd mehr oder weniger frage, warum mache ich das eigentlich wozu soll das gut sein – – – fühlt sich aber irgendwie richtig und recht an, doch ist das sinnvoll? Wohin soll das alles denn noch führen? Dann fühlt sich alles wieder voll falsch und schlecht an, dass ich weg sein will, wofür ich aber irgend wie zu Tode fürchte…..
    Sag mal Lucky Hans, bin ich jetzt völlig blemmmblemmmm?????? worum dreht es eigentlich?
    Und wieder aml völlig unnützes, blödsinniges Zeugs geschrieben. Was soll denn dies Unsinn??? Kann man nicht mal was anständiges machen….

    uswuwblablabla

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  26. thom ram sagt:

    Stefan

    Da ich wach bin und der Lücki sich wohl erst den Schlafziger aus den Aeuglein reibt, sage ich was, ja?

    Also erstens. Wenn du blemmblemm bist, dann bist du plemplem im Quadrat, das bedeutet Notaufnahme im Bereich der rundum zu Betreuenden.
    LoL

    In meinen Ohren klingt deine Rede nicht nach Geschwafel, sondern nach dem Gestammel eines Jeden, der vergeblich nach Worten sucht, wenn er die gewohnten Grenzen überschreitet und sein Verstand verwirrt Halt und Orientierung fordert.

    Typisch Mann (immer ziel- und lösungsorientiert), gebe ich ungefragten Rat.

    Gib deinem Verstand eine bestimmte Tageszeit, um den Versuch zu starten, deine neuen Seinsformen anzuschauen. Lass ihn dabei verzweifelt den Kopf schütteln und gratuliere ihm zu seiner Bemühung. Er ist dein heiliger, guter Verstand, doch er ist nur dein Verstand, der da rumrotiert, das bist nicht du. Beispiel abends zwischen fünf und sex äh sechs. Oh ja, Sex danach wäre hilfreich, doch kann es in Ermangelung von geeignetem Mitmacher auch ein Jogging oder ein Fussballspiel (selber gespielt) oder eine Arbeit mit Holz oder Pflanzen sein. Oder was anderes, bei dem deine Hände und dein Körper aktiv beteiligt sind. Warum nicht klavierspielen. Auch gut. Sehr gut sogar. Muss nicht Rachmaninov sein, auch Hänschen klein, selber gespielt, ist göttlich. Boxen wäre himmlisch hilfreich, garantiert.

    Die restliche Tageszeit? Einfach das tun, was gerade ansteht. Zähne butzibutzi. Köcheln. Den Chef ärgern. Schweigen. Reden. Das schlichte Leben des Stefan führen.

    I

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  27. Stefan sagt:

    Ja, ich merke immer wieder, die Methode einfach machen und den mut finden, voll in die scheixxe zu packen ist die wirksamer, als das an-strengende bemühen um das richtige verhalten und sein liegt immer wieder voll daneben, manchmal auch haarscharf. und irgendwas treib ub tmich sinnlos zu versuchen, ein besserer Mensch zu sein als ich bin, völlig unsinnig, schwachsinnig, irrsinnig wahnsinnig………e Leben von mir als Stefan/Punkt.

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  28. thom ram sagt:

    Stefan

    Jeder lebt sein Leben. Du lebst dein Leben. Dein wertvolles Leben. So es dir schwer vorkommt, dann darum, weil du dir offenbar sehr hohe Aufgabe gestellt hast. Und immer noch lebst du und machst die Erfahrungen, welche du brauchst, welche du gewollt hast. Ist das nicht toll?
    Ich ziehe meinen Hut vor jedem, der in ein Leben so viel einpackt.

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