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Fukushima, geplante Sprengung

Für Neuleser hole ich ab und zu alte Artikel, welche auch unsere Gegenwart unmittelbar betreffen, aus dem 4000-Artikel-Bauch von bb rauf. 

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Vorliegender Artikel sagt Vieles aus. Er war beim Honigmann erschienen. Meine Absicht war es, einen zweiten Artikel über Fukushima auszugraben. Dieser war mit gestochen scharfen Fotos bestückt, und er belegte noch detaillierter, dass das fragliche Gebäude keineswegs eingestürzt, sondern von innen gesprengt worden war, nämlich per Mininuke, welche in einem der neu installierten, schon fast komisch skurril überdimensionierten optischen Ueberwachungsgeräten eingeschmuggelt worden war. 

Und? Die Fotos im Archiv sind weg. Der Artikel ist weg. Ab, im Off. Ich sage dazu nichts. 

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Geplante Sprengung? Wen wundert’s?

9/11 war offensichtlich eine meisterhafte Sprengung, und zwar mittels mir unbekannter Technik, denn eine konventionelle Sprengung würde die Gebäude mit nichten in Staub verwandeln. Das dritte Gebäude, WTC7, es wurde komplett, 100%ig, vollständig, zu Staub. Das schafft der beste Sprengmeister nicht.

In Fukushima umsichtiger gearbeitet. Das tatsächlich stattgefunden habende Erdbeben wurde in den Meldungen in seiner Stärke nach oben gefälscht und sollte als Grund für die in Wahrheit durch Bomben erfolgte Zerstörung herhalten. Dank umfangreichen Forschungen tritt auch hier die Wahrheit zutage.

Natürlich erzählten die grossen Klopapiere davon nichts. Das gehört zum Spiel der hochintelligenten Empathielosen da oben.

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Zu 9/11

Die ofizielle Version war für einen aufmerksamen Menschen von der ersten Sekunde an lächerlich.

Die offizielle Version hat es ermöglicht, weltweit Kontrollen und Zensuren zu verschärfen, Kriege zu entfesseln und ganze Länder in Chaos und Not zu stürzen.

Es gibt 1001 klare Indizien dafür, dass die Twins und WTC7 keineswegs haben „in sich zusammenfallen“ können. Und dass ein Cruse Missile in das Pentagon gejagt wurde, keine grosse Verkehrsmaschine dort zerschellte, kann auch ein Primarschüler schon nur auf Grund der Spuren feststellen.

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Es ist verständlich, wenn sich Menschen an die offizielle Version klammern, denn ein grosser Teil der Menschen hält die zugrundeliegenden, die Schöpfung verachtenden Energien für nicht denkbar.  Leichter ist es, den grossen Klopapieren zu glauben, wonach eine handvoll bärtige Teppichhändler das Schreckliche gemacht haben, denn der Wahrheit ins Auge zu sehen, dass nämlich unbefangen auftretende Menschen in Machtpositionen das Unternehmen gestartet haben. Dass hinter diesen Menschen ein paar Familien stehen, welche gefühllos und hinterhältig seit Jahrtausenden das Geschick der Menschen zu deren Nachteil leiten, das zu akzeptieren erfordert von einem normal fühlenden und denkenden Menschen, dass er erst mal sein Weltbild einer Totalrevision unterzieht. Nicht zu reden davon, wenn er den Blick auf den Fact werfen sollte, dass die Elite der Elite seit Menschengedenken von nichtmenschliche Einflüsterern gesteuert worden ist.

Ja, wir können weitermachen wie bisher und den Chorknaben der Klopapiere und der Televerböldung Glauben schenken.  Wir werden erhalten:

Noch mehr Kontrollen. Noch mehr Raub am Bürger. Noch mehr Blut und Tränen. Noch mehr Kriege. Noch mehr bunt verpackte Technik. Noch mehr seichte Unterhaltung. Noch mehr Monsanto-sch**sse zum fressen. Noch krankmachenderes Gesundheitssystem. Noch mehr hausgemachte Klimakatastrophen. Noch mehr hausgemachte Seuchen. Noch mehr Aluminium, Brom und Barium, welches sich in sanftem Dauerregen auf unsere draussen spielenden Kinder senken.

Wir können aber raus aus dem Getriebe. Das geschieht in unserem Inneren. Wenn wir uns innerlich neu orientieren, Eigenverantwortung für unser Denken und Tun übernehmen und uns klare Ziele setzen, wie wir die Welt gestalten wollen, dann fällt das herrschende System ohne einen Schuss in sich zusammen, und die, welche heute die Fäden ziehen, sie stehen machtlos da, wissen nicht, wo gehen und wo stehen.

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Zu 3/11

Es stellt sich heraus, dass auch Fukushima kein Ufall, sondern eine Sprengung war.

thom ram voe, überarbeitet am 09.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen nur noch gerolltes Klopapier verwenden.

reblogged von http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/16/nochmal-fukushima-und-die-erdbeben-luge-das-japanische-911-heist-311/#comment-369043

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Nochmal: Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11

16/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Japan

Es kostete sie 300 Jahre und Billionen von Dollar, um ein Theater der Finsternis zu bauen, doch das Licht von nur einem Zündholz kann es niederbrennen. Lassen Sie dieses Licht nicht erlöschen.

Fukushima – dies ist Japans 9/11 — alles stützt sich auf offizielle Aufzeichnungen und Beweise, die nicht zum Schweigen gebracht werden können. Alles ist so belastend wie Gebäude 7 unmittelbar nach 9/11, es ist aber viel wichtiger, und die Tatsache, daß sogar ein großer Teil der 9/11-Kritiker diesen Bericht meidet, zeigt Ihnen einfach nur, wie tief die Verschwörung geht.

Es ist wichtig, diesen Bericht zu verlinken, zu kopieren und ihn auf anderen Internet-seiten zu veröffentlichen, weil E-Mails zensiert werden und die Menschen durch eine E-Mail nicht hierher finden werden. Er wird auch von Seiten wie Above Top Secret und Godlike Productions gelöscht werden, und wenn er nicht auf anderem Wege verbreitet wird, haben die Eliten die Möglichkeit, anderswo eine ähnliche Katastrophe zu schaffen, vielleicht in Ihrer Nähe.

1. Reaktor 3 fehlt komplett, was bedeutet, daß die Presse und jeder, der irgendetwas zum Thema Druck, Temperatur, Sicherheitshülle, ect. erklärt hat, was Reaktor 3 nach dem 14. März betrifft, lügt — und die Menschen müssen darauf achten, weil sonst, wenn der Öffentlichkeit das Ausmaß der Lügen über das, was dort vor sich geht, nicht klar wird, die Möglichkeit besteht, daß sich so etwas wiederholt.

2. Reaktor 4 ist das von Sprengstoffen zerstörte Gebäude 7. Reaktor 4 war enttankt worden und sein interner Edelstahlmantel wurde gerade ersetzt, und dennoch riß die Sicherheitshülle. Das ist ein schlagender Beweis, denn ein leerer Reaktor ist inert und kann keine Explosion erzeugen, und dennoch gab es bei Nr. 4 eine Explosion, die so gewaltig war, daß der Bau zerstört wurde und der Einsturz drohte.

Überhitzte offene Lagerbecken können keinen Wasserstoff erzeugen, da in einem offenen Lagerbecken das Wasser bei 100 Grad Celsius kocht, und nicht mit 2.000 Grad Celsius unter Druck stehen kann, um durch den Verlust von Sauerstoff seinen Wasserstoff an die Zirkonverkleidung in den Brennstäben freizugeben. Die Stäbe suchen sich zuerst den freien Sauerstoff in der Luft und verbrennen, lange bevor sie den Sauerstoff in irgend-welcher Feuchtigkeit beanspruchen.

Brennstäbe enthalten nur 20 Prozent spaltbares Material, und konnten im Lagerbecken daher nicht die „prompte Kritikalität“ erzeugen, von der Arnie Gundersen, „der qualifizierteste Ingenieur für Nukleartechnik der Welt“, gesprochen hat. Dieser Bericht enthält eine Untersuchung von Arnie Gundersens Vergangenheit, die belegt, daß er ein Betrüger ist, der verheimlicht, wie groß die Katastrophe von Fukushima ist.

Er macht Aussagen, die den Gesetzen der Physik widersprechen und die ausblenden, was dort wirklich geschah, denn sollte es allgemein bekannt werden, würden ernste Fragen gestellt werden. Wann haben Sie Gundersen über einen völlig fehlenden Reaktor reden gehört? Das Verschwinden von Nr. 3 wurde durch IRGENDETWAS verursacht. Er wog über eine Million Pfund, wo ist er hin?

Die Kuppel von Reaktor 4 wurde zum Enttanken entfernt. Bilder von Drohnen beweisen es. Dies räumt die Gerüchte über die Explosion von Einheit 4 beiseite. Einige Leute haben gesagt, daß dieser Reaktor heimlich in Betrieb war, um Plutonium anzureichern. Das obere Foto beweist, daß er wie angegeben demontiert wurde, um die Verkleidung zu ersetzen. TEPCO gibt sich große Mühe, die Explosionen zu erklären, vor allem in Reaktor 4, weil es sie tatsächlich gab, so daß eine Erklärung nötig ist.

Als Ergebnis geben sie Gründe an, die nicht möglich sind, nur um etwas zu sagen. Sie müßten diesen Beitrag lesen und sich die Sache aus der Perspektive von Arava ansehen. (Arava ist ein Stadtteil um Dimona in Israel)

3. Die Zerstörung der Anlage ist so schwer, daß sie nur mit Atomwaffen hätte erreicht werden können. Wasserstoff erzeugt eine nicht-ideale Verpuffung. Er kann Beton nicht in Staub verwandeln. Versiegelt kann er hohen Druck erzeugen, doch das Metalldach auf sämtlichen Sicherheitshüllen hätte die Entlastung bewirken sollen und das einzige sein dürfen, was zerstört wurde.

Es erfordert einen Sprengstoff mit erhöhter Sprengkraft, um Beton vom Bewehrungsstahl zu lösen — eine Druckwelle, die um ein Vielfaches schneller ist als Überschall. Dies bedeutet, daß das, was in Fukushima geschah, nicht die Explosionseigenschaften hatte, die in die „offizielle“ Geschichte passen.

Falls Sie es auf dem hochauflösenden Foto der zerstörten Anlage nicht entdeckt haben: ich nahm ein Auto, das in den Überresten herumlag und platzierte es auf eine der gesprengten Wände bei Reaktor 3, was klar darauf hinweist, daß die Wände mindestens 4,5 Meter (15 feet) dicke Stützen hatten.

Die Sicherheitshüllen in Fukushima wurden nach dem „Mark 1“-Design gebaut, lagen aber über den „Mark 1“-Anforderungen, was eine gängige Verbesserung war (auf den Bildern, die als Referenz dienen, ist es offensichtlich). Es ist wahr, daß Gasexplosionen sehr zerstörerisch sein können, aber nur in Anlagen, die nicht konzipiert wurden, um ihnen standzuhalten. Selbst die einfache „Mark 1“-Sicherheitshülle lag um ein Vielfaches über dem Möglichen, der schlimmsten Wasserstoffexplosion standzuhalten.

4. Die in Arava (Arava ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil rund um Dimona) ansässige Sicherheitsfirma Magna BSP installierte in diesem Jahr in der (den) Reaktor-Sicherheitshülle(n) als Überwachungskameras getarnte Kernwaffen (eine oder mehrere).

Ihre „Überwachungskameras“ wogen über 450 kg (1,000 pounds) und entsprachen von der Größe kanonenförmigen Atomwaffen. Als Grund für die seltsame Form, das enorme Gewicht und die riesigen Abmessungen der Kameras gab Magna BSP an, daß es stereo-skopische Kameras wären. Eine stereoskopische Kamera könnte auf einem Flugplatz plausibel sein, wo die Kamera eine Tiefenwahrnehmung braucht, die kilometerweit reicht, aber nicht in Innenräumen, wo die Brennweiten kurz sind.

Andere Hersteller haben Geräteeinheiten mit Brennweiten für Innenbereiche, die nur doppelt so groß wie gewöhnliche monokulare Überwachungskameras sind. Eine kilo-meterweit reichende Tiefenwahrnehmung könnte auch mit zwei separat montierten Kameras erreicht werden, die nur ein paar Pfund wiegen; die 450 kg sind ein untrügliches Zeichen.

Warum dieses riesige Ding, wenn auch kleinere Atomwaffen möglich sind? Atomwaffen produzieren immer eine bestimmte Menge an Wärme, und bei einem kleineren Design wäre es offensichtlich, daß die „Kamera“ warm wäre, selbst wenn sie ausgeschaltet in einem Regal liegt. Dies würde dazu führen, daß Fragen gestellt werden, besonders in einem Kernkraftwerk. Die enorme Größe und das Gewicht halfen, die Zerfallswärme zu verbergen.

. . . . . . . . . .9/11, 3/11? Sehen Sie ein Muster? Hoffentlich gibt es kein X/11.

Das Beben war nicht, was uns gesagt wurde

Das Beben war eine große Lüge mit einem politischen Ziel. Jetzt gibt es sogar weitere Beweise, und sie gehen über die verlinkte japanischen Tabelle hinaus. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.

Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt.

Diese seismischen Daten sind der unwiderlegbare Beweis — ich habe aber etwas Besseres. Ich analysierte die gefälschten Kurven, die der kartographische Dienst USGS veröffentlichte, und danach schrieb ich diese sehr traurige Geschichte, wie es wirklich war, nicht, wie Sie es in dem Video sehen. Berücksichtigen Sie, daß die genauen Geschwindigkeiten von herumfliegenden Trümmern nicht akkurat bestimmt werden können, aber diese Geschichte wird den vom kartographische Dienst USGS heraus-gegebenen Zahlen zumindest nahe sein.

Die Leute in der Redaktion sind nicht gestorben — diese Geschichte erzählt, was passiert wäre, wenn die USGS-Diagramme wahr wären.

Atsuo, Airi und Akiyoshi waren die besten und engagiertesten Leute der NHK-Redaktion in Sendai, Japan. Akiyoshi liebte Airi und Atsuo war derjenige, der sie einander vorstellte. Leider starben alle drei bei dem Beben. Akiyoshi erlitt schwere Schnitt-verletzung und verblutete, als er mit 70 km/h (44 mp/h) auf einen hinter ihm stehenden Bildschirm aufschlug und dann durch ein Loch in einer eingestürzten Wand geschleudert wurde.

Airi nahm so ziemlich den gleichen Weg und starb neben ihm in den Trümmern. Atsuo flog durch die offene Tür hinter ihm, stürzte dann durch ein Fenster und wurde zer-quetscht, als er auf der Straße in einer großen Erdebenspalte landete, die sich über ihm schloß. Andere in der Redaktion starben ebenfalls, aber ich habe mir keine Namen für sie ausgedacht. Zumindest starben sie nach den offiziellen USGS-Diagrammen. Der Laser-drucker wurde nie gefunden, aber der Tisch, auf dem er stand, landete auf den Trümmern, in Einzelteilen, wo einer der wenigen Überlebenden sein gebrochenes Bein mit einem Teil des Metallrahmens schiente.

Die vom kartographischen Dienst USGS veröffentlichten Kurven der weniger als 800 Meter (1/2 mile) von der NHK-Redaktion entfernten Meßstation MYG012, die beweisen, daß der kartographische Dienst USGS log.

ES GAB KEIN 9,0!

Die USGS-Kurven sind gefälscht, das ist alles! Sehen Sie sich unten das Video des Erdbebens an, das in der Tabelle oben dargestellt wird und eine 9,0 zeigt und angeblich von einer Meßstation stammt, die nur eine halbe Meile von dem Ort entfernt ist, wo das Video aufgenommen wurde.

Die Implikationen sind enorm. In Verbindung mit dem folgenden Video beweist das Seismogramm, daß auch die US-Regierung in einem gewissen Umfang in die Lüge über das Beben involviert ist. Das Video beweist, daß der kartographische Dienst USGS Aufzeichnungen fälschte. Einige Leute arbeiten während des Bebens sogar weiter an ihren Computern.

Beachten Sie auch, daß die meisten Gegenstände auf den Schreibtischen bleiben, auch ein Laserdrucker auf einem billigen Tisch steht am Ende immer noch da, ect., manche Dinge fallen herunter, aber alles wird schnell wieder normal, während der englische Sprecher die ganze Zeit ein Skript über die Verwüstung liest — mit dem Engagement eines bezahlten Narren, der das, was er in einer Dauerwerbesendung sagt, nicht glaubt.

Das Beben war signifikant, aber nur im Sinne eines Ausschlags von 6,0 — so wie es von den Seismographen aufgezeichnet wurde. Dies ist wichtig, weil es beweist, daß das mit 6,8 gemessene Erdbeben auf einer Instrumentenablesung laut Richterskala basiert. Die Verwechslung der Shindo- mit der Richterskala wird genutzt, um dies zu vertuschen. Ich wählte dieses Video, weil der Standort nachgewiesenermaßen am schlimmsten betroffen war und weil es in einer Redaktion aufgenommen wurde, deren Standort fest und bekannt ist.

Dieses Video wird von YouTube gelegentlich gelöscht…

NHK newsroom earthquake footage

0:00 / 2:10

….evtl. wieder da:

Dieses Video beweist, was tatsächlich vor sich ging. Das bedeutet, es gab keine be-deutenden Nachbeben und keinen natürlichen Tsunami, und wenn sie darüber logen, worüber noch? Dieses Video ist entscheidend und wichtig, um die Wahrheit aufzudecken.

Sicher gab es ein Beben, aber in dieser Redaktion war es nicht viel stärker als 6, wenn es überhaupt die Stärke 6 hatte. Ich entschied mich für dieses Video, weil die Redaktion in Sichtweite der Meßstation MYG012 liegt, die vom kartographischen Dienst USGS für diese Seismogramme verwendet wurden, die eine 8,8 zeigen, wie es in dieser (englischen) Nachrichtensendung erklärt wurde und wahrscheinlich aufgrund der Nähe der Redaktion zur Meßstation als Anleitung diente, um die Lüge zu frisieren.

Hier ist die vollständige Darstellung, die der kartographische Dienst USGS herausgab. Natürlich bieten sie keine Zahlen der Meßstation MYG011, die dem 9,0-„Epizentrum“ am nächsten war, denn sie registrierte nur ein Schütteln mit einem Wert von 5,63. Ich übernehme diese Arbeit für sie. Die Karte ist unten.

Zeigen Sie mir ein Bild von diesem Beben, auf dem Verwüstungen in nicht tsunamigeschädigten Regionen zu sehen sind?!

Alle Bilder zeigen Tsunamischäden, das ist alles, was wir haben. Zeigen Sie mir Bilder mit Erdbebenschäden. Das Erdbeben von Kobe hatte je nach Quelle eine Stärke von 6,9 bis 7,2. Das macht dieses Beben mit einer Stärke von 9,0 einhundert mal stärker. Sendai war in der Nähe des Epizentrums und wäre zerstört worden, wenn es wirklich geschehen wäre.

Sehen Sie sich die Bilder mit Erdbebenschäden aus Kobe an und versuchen Sie EIN ÄHNLICHES BILD in SENDAI zu finden. Versuchen Sie es. Es gibt keine. Außerhalb des Tsunami hat das Beben, das Sendai angeblich mit einem Vielfachen der Kraft des Bebens von Kobe traf, dort nicht ein einziges Gebäude zerstört. Sendai war nur 77 km (48 miles) vom Epizentrum dieser „9,0“ entfernt, was, wenn das Beben echt war, in einem Bereich von 1,600 km (1.000 miles) alles zerstört hätte. Ganz Japan wäre erledigt.

Versuchen Sie, ein Foto von Erdbebenschäden in Sendai zu finden. Suchen Sie es in einer der Küstenstädte, die nur 40 km (25 miles) vom „Epizentrum“ liegen. Ich suchte 5 Stunden und fand, abgesehen von einigen Tanks, die bei einer Brauerei umstürzten, nicht ein einziges.

Die Gleichung lautet: keine Bilder von eingestürzten Wolkenkratzern oder Hochhäusern = KEIN 9,0.

Sie werden nicht einmal ein einziges Foto von einem Wolkenkratzer finden, an dem die Fenster zu Bruch gingen. Sie werden keine umgestürzten Strommasten finden, keine umgeworfenen Autos, keine entwurzelten Bäume, keine entgleisten Züge (mit Ausnahme von einem, der vom Tsunami getroffen wurde), und die Straßenschäden entsprechen sogar nur einem Beben der Stärke 5,0.

Sie finden außerhalb der Tsunamizone kein einziges Bild von einem beschädigten mehrstöckigen Gebäude oder einem in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau. In Sendai sorgte das Beben in Lebensmittelgeschäften und Küchen für Unordnung und das ist auch schon alles.

Und jetzt werde ich sagen, wie es meines Wissens nach gewesen sein muß.

Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot.

Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ist ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt. Und die Geschichten?

Die CIA hat im vergangenen Jahr nicht umsonst eine Million Menschen rekrutiert. ZEIGEN SIE MIR die Beweise für ein Beben der Stärke 9,0, wenn es welche gibt. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 würde eine Fläche im Umfeld von mehr als 450 km (1.000 miles) verwüsten. So stark ist ein Beben der Stärke 9,0. Die ganze Nation sollte in Trümmern liegen, zumindest den Schäden nach zu urteilen, die das Erdbeben der Stärke 6,9 in Kobe verursachte — und dennoch gibt es im gesamten Land außerhalb der Tsunamizone kein einziges beschädigtes mehrstöckiges Gebäude, keine einzige eingestürzte Brücke, keinen einzigen in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau oder Wolkenkratzer.

Wenn ein Bild existiert, das definitiv zu diesem Beben paßt, zeigen Sie es mir. Das einzige eingestürzte Gebäude in ganz Japan war eine alte Sozialstation in der Nähe der Meß-station MYG004, dem wahren Epizentrum.

Sehen Sie sich diese Einzelbilder an und fragen Sie: Warum versucht niemand, zu rennen? Warum sind alle Autos friedlich abgestellt, während der Tsunami ankommt? Warum gab es keine Warnung? Warum gingen die Tsunamisirenen erst los, nachdem der Tsunami da war? Könnte es sein, daß die Menschen und die Regierung kein bedeutendes Erdbeben gespürt und gemessen hatten?

Frage: Warum ist keine der Straßen voller Menschen, die versuchen, vor dem Tsunami zu fliehen?

Könnte es sein, daß die Bevölkerung und die Regierung keinen Tsunami erwarteten? Die Tsunamisirenen sind erst zu hören, als er da ist, anstatt daß sie 40 Minuten vorher warnen, was die Zeit ist, die sie gehabt hätten, wenn ein echtes Beben im Meer entdeckt worden wäre. Berücksichtigen Sie das. Die Parkplätze sind voller Autos, jeder ist bei der Arbeit, niemand versucht, die Gegend zu verlassen. Ein Hinterhalt!

Wenn die Menschen während des Bebens weiter auf ihren Tastaturen tippen, ist es offensichtlich nicht das, was uns gesagt wurde.

Als ich die Daten für das vermeintliche Erdbeben der Stärke 9,0 überprüfte, wußte ich, daß es stattdessen drei kleine simultane Epizentren im Landesinneren gab. Das weckte von Anfang an mein Mißtrauen, daß das Beben womöglich künstlich ausgelöst wurde und als Tarnung für eine Tsunamibombe diente. Aber ich brauchte einen Grund, um zu glauben, daß ein künstliches Beben möglich wäre.

Ich vermutete, daß entweder Japan Kernwaffen testete und der israelische Geheimdienst darauf angesetzt war und die Tests als Start für ihre Operation verwendete oder daß es Israel gelungen war, Atomwaffen in Lavaröhren und Tunnel weit unter der Erde zu schmuggeln, um Erdbeben auslösen und die Explosionen einzudämmen. Also suchte ich in der Nähe der drei Epizentren nach Tunneln und Lavaröhren und wollte sie finden, bevor ich dies schreibe. Wie sich herausstellt, ist das nicht nötig.

Diese militärische Besprechung mit Verteidigungsminister William Cohen geht zurück auf das Jahr 1997 und zeigt, daß Cohen schon damals wußte, daß EMP-Waffen Beben auslösen und Vulkane zum Ausbruch bringen könnten. Ich habe alles zu diesem Thema ignoriert, weil ich dachte, es wäre etwas für Spinner. Ich dachte, EMP-Waffen könnten nur Wetterveränderungen bewirken, aber ich will mich nicht mit dem Verteidigungs-minister streiten.

Offensichtlich gibt es Energietechnologien, die noch nie publik gemacht worden sind, solche Waffen würden aber weit mehr Energie benötigen, als das Stromnetz bieten könnte. Und die von William Cohen im Jahr 1997 erwähnten Systeme wären inzwischen veraltet.

Cohen sagte: „Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.“ — Verteidigungsminister William S. Cohen am 28. April 1997.

Was Cohen nicht sagte, ist, daß die amerikanische Verteidigungsbehörde DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) solche Systeme entwickeln würde!

Nach 14 Jahren Fortschritt würde ich erwarten, daß diese Technologien inzwischen in der Lage sein könnten, in Regionen, die keine Erdbebenzonen sind, verheerende Erdbeben auszulösen.

Das folgende Bild zeigt den höchsten Wert dieses Bebens, der in Japan auf einem Seismogramm abgelesen wurde. Das war, bevor die Lügenmaschine reibungslos lief. Am Anfang gab es ein paar Stotterer und dieses echte Seismogramm kam heraus. Wie Sie auf dieser Meßkurve sehen können, waren es 6,67 auf der Richterskala (nicht auf der Shindoskala, was durch die Spitzenbodenbeschleunigung bestätigt wurde). Dies würde zu den FEHLENDEN statischen Schäden in Sendai und zum Rütteln im Video passen.

Diesem Beben wurde zunächst eine 6,8 zugeordnet und die Erdbebendaten zeigen jedem, daß das Epizentrum nicht auf See sondern im Landesinneren lag. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.

Es begann also mit einer 6,8, dann wurde daraus eine 7,9, dann eine 8,4, dann eine 8,8 und schließlich eine 9,0 mit dem Epizentrum im Ozean. Jetzt sagen viele, es war eine 9,1, was die Zahl der Meßstation MYG011 von 1070 auf 1200 erhöhen würde, und alles basiert auf dem Tsunami, nicht auf Erdbebendaten.

Die folgenden Seismogramme zeigen deutlich die Epizentren von 3 getrennten kleinen Beben, die alle gleichzeitig auftreten. Dies wäre eher bei einem Anschlag zu erwarten als bei einem natürlichen Ereignis.

Und jetzt werde ich jemanden beißen. Ich wollte dies nicht veröffentlichen, aber ich weiß, daß es wahr sein muß. Da ich Netanyahu nie angerufen habe, können Sie es kreativen Journalismus nennen, aber es ist die rationalste Schlußfolgerung, die ich nach all den bisher gesammelten Informationen ziehen kann, einschließlich der nicht gefälschten Originaldaten über das Erdbeben.

Es ist meine ehrliche Überzeugung, daß Japan als nukleare Geisel gehalten wird. Es macht alles Sinn.

1. Japan bietet dem Iran, Israels GROSSEM SATAN, die Anreicherung von Uran an.

2. Israel richtet Tarnfirmen ein, die sich als Sicherheitsfirmen ausgeben, und einer davon gelingt es, bei einer japanischen Atomanlage einen Sicherheitsvertrag zu bekommen. 4 Monate später taucht das Dutzend aus Dimona auf und erhält unter der Tarnung eines Sicherheitsvertrags unbegrenzten Zugang zu Fukushima. Sie aktivieren den Virus, installieren außerhalb der Anlage echte Kameras und schlecht getarnte Atomkameras im Inneren. Zusätzlich installieren sie zur Steuerung der Anlage über das Virus eine nicht erlaubte Datenverbindung.

3. Nachdem sie Stuxnet und die Atomwaffen installiert haben, verschwinden sie.

4. Israel wartet eines der vielen natürlichen Erdbeben in Japan ab, um für die Tsunami-bombe eine Tarnung zu haben, und es kommt zu einem Beben am Boden des Japan-grabens. Zu der Bombe wird eine VLF-Verbindung eingerichtet. David (oder wie man auch immer den Mann am “Knopf” nennen will) in Dimona empfängt Erdbebendaten aus Japan. 6,67, Bumm! (Neue Beweise zeigen, daß das Beben höchstwahrscheinlich nicht natürlich war.)

Der Tsunami versenkt das mit Stuxnet infizierte Kraftwerk, David bekommt über die nicht erlaubte Verbindung eine direkte Videoübertragung der echten Überwachungs-kameras und weiß genau, wann er die Generatoren abschalten muß. Andere aus diesem Team tun alles, was sie können, um den Maßnahmen der Mitarbeiter von Fukushima entgegenzuwirken, die sich nicht bewußt sind, daß ein Angriff stattfindet und die nicht verstehen, warum alle Systeme verrückt spielen.

5. Israels Ministerpräsident ruft Japan an und sagt: DAS IST DAFÜR, dem Iran Hilfe anzubieten, und Sie müssen wissen, daß es im Meer vor Japans Küste fünf weitere Atombomben gibt, und wir werden sie zünden und Ihre Küstenstädte vernichten, wenn Sie diese 6,67 nicht ganz schnell vergessen oder sagen, daß es eine 9 war, um die Auswirkungen des Tsunami zu tarnen.

UND JETZT werden wir dafür sorgen, daß Ihr Volk den Ausstieg aus der Kernkraft FORDERT, damit Sie uns NIE wieder bedrohen können. Wir werden FUKUSHIMA DIIACHI SPRENGEN und Sie werden berichten, was wir Ihnen sagen. SO, DA!

6. David und seine Freunde schließen über die Datenfernverbindung, deren Installation sie einräumten, alle Ventile zu den Reaktoren und schalten sie auf volle Leistung, um sie zum Schmelzen zu bringen, während das Virus dafür sorgt, daß in der Leitwarte falsche Informationen angezeigt werden, als ob nichts passiert, obwohl alles auseinanderfällt. Nachdem durch genügend Chaos für Plausibilität gesorgt wurde, zünden sie die Atomwaffen und jagen den Ort in die Luft.

Und selbst wenn das Beben echt war — es gibt Atomwaffen, die eine 8,4 erreichen können. Obwohl ich noch an den letzten Details arbeite, habe ich wahrscheinlich genug Beweise:

1. Ich habe die echten Erdbebendaten, die ohne jeden Zweifel beweisen, daß das Beben nicht das war, was uns erzählt wurde, sondern in Wirklichkeit eine 6,8 im Landesinneren (aufgrund des triangulierten echten Epizentrums etwas höher berechnet als das Seismogramm), was im erdbebengeplagten Japan zwar jeder bemerken, aber niemand fürchten würde.

2. Zahlreiche Quellen belegen, daß Stuxnet in Wirklichkeit von Israel geschrieben wurde.

3. Japan hatte dem Iran die Urananreicherung wirklich angeboten, und Israel hat nach-weislich versucht, den Reaktor im Iran zu zerstören — und es wahrscheinlich getan. Japans Beitrag zur nuklearen Zukunft des Irans würde es genauso zu einem Feind Israels machen wie den Iran. Israel hätte ein Interesse, Japan auszuschalten.

4. Es ist nachgewiesen, daß ein Team aus Israel, das in der Vergangenheit nur in der israelischen Abwehr arbeitete, unbegrenzten Zugang zu einer japanischen Atomanlage erhielt, die dann in die Luft flog.

5. Reaktor 4 war enttankt und erwiesenermaßen zerlegt worden, und damit war dort keine Explosion möglich. Wenn überhaupt, was sollte am Reaktor 4 passiert sein? Die Lagerbecken (fuel pools) hätten schmelzen und Feuer fangen sollen, sobald das Wasser IM SCHLIMMSTEN FALL mangels Rezirkulation verkocht war, und die Sicherheitshülle stark kontaminieren, SONST NICHTS. KEINE Explosionen. NICHTS SONST.

Reaktor 4 ist „Gebäude 7“, PUNKT. Warum gab es dort eine Explosion, die so stark war, daß sie die äußeren Sicherheitshüllenwandungen (1,2 Meter dick) und die inneren Sicherheitshüllenwandungen, die viel dicker waren, sprengen konnte? Reaktor 4 ist jetzt angeblich in Gefahr, umzufallen. WIE?

6. Die japanische Regierung übernimmt die Geschichte eines wissenschaftlich als falsch erwiesenen Bebens der Stärke 9,0. Meine Vermutung ist, daß Israel damit gedroht hat, japanische Küstenstädte mit weiteren Tsunamis auszulöschen, falls die japanische Regierung ein Wort von dem, was vor sich ging, sagt — es dürfte keinen anderen Grund geben, als eine anhaltende Drohung, weshalb Japan diese Geschichte übernehmen sollte.

Ist es nicht interessant, daß dieses „Beben“ angeblich am Grund des Japangrabens auftrat, der ideal scheint, um eine Atombombenexplosion zu verbergen?

Versucht das Heimatschutzministerium, die amerikanische Industrie (und die kerntechnischen Anlagen) über Stuxnet im Dunkeln zu lassen? Nachdem Fukushima unachtsamen Betreibern zum Opfer fiel, würde ich denken, daß eine solche Konferenz hier die höchste Priorität hätte! Der Geist ist aus der Flasche. Es ist eine Tatsache, daß diejenigen, die Stuxnet geschrieben haben, den Virus auch benutzen wollen.

Wenn eine gut recherchierte Konferenz über die Schwachstellen des Siemens-SCADA-Systems gegenüber Stuxnet mit der Begründung abgesagt wird, „Hacker davon abzuhalten, Informationen zu bekommen“, kommt es mir vor wie ein Versuch, die Bedrohung am Leben zu halten.

Ich fürchte, daß zu der Zeit, wenn im Oktober die „Hacker Halted“-Konferenz stattfindet, das Thema Katastrophe verflogen sein wird. Und wenn nicht, dann wette ich, daß auch bei „Hacker Halted“ jede Diskussion über Stuxnet abgebrochen wird. Stuxnet ist für eine sehr mächtige Gruppe ein zu schönes Spielzeug, um es herzugeben. Hier ist etwas faul.

Diese Geschichte wurde jetzt auch von anderen Publikationen aufgegriffen, und sie müllen das Problem zu. Sie versuchen offensichtlich, die Verantwortung für Angriffe der Marke Stuxnet von Israel wegzulenken, so daß sie mit der Waffe diesmal einen falschen Alarm auslösen können, um die Freiheit des Internets zu zerstören.

Dies ist, was sie mit uns vorhaben — darauf können Sie wetten, und wenn die nächste Katastrophe passiert, wird ein interessantes Lügenkunstwerk installiert, das von Israels Schuld ablenkt. DIES IST IHR KIND. VERGESSEN SIE DAS NIE. Wir haben davor NIE ETWAS DAVON GEHÖRT.

Was die „prompte Kritikalität“ betrifft: Wie sich herausstellt, ist Arnie „prompt criticality“ Gundersen im Hinblick auf die gewaltige Explosion in Nr. 3 nur wenig qualifiziert. Seine Krönung war, in einem Klassenzimmer eine kurze Zeit mit einem 100-Watt-Schwimmbadreaktor zu spielen.

Brennstäbe sind nur zu 20 Prozent spaltbar, manchmal sogar weniger, und solange Uran-238 nicht eine Reinheit von über 90 Prozent erreicht und Plutonium nicht eine Reinheit von etwa 70 Prozent erreicht, ist eine „prompte Kritikalität“ in jedem Fall UNMÖGLICH, egal, wieviel davon herumliegt.

Darüber hinaus ist selbst bei 100 Prozent reinem Material ein Präzisionsauslöser nötig, der das Material zusammenschlägt oder zusammendrückt, um eine Detonation zu er-reichen. Selbst wenn 100 Prozent reines Material mit hoher Geschwindigkeit zu-sammengeschlagen wird, entsteht, wenn es nicht richtig gemacht wird, nur ein nuklearer „Zisch“, der die Stücke auseinanderdrückt, aber keine Detonation. Atomexplosionen sind schwer zu erreichen!

Warum haben das so viele von uns anscheinend vergessen? Die Geschichte der „prompten Kritikalität“ in abgebrannten Brennelementen ist etwas, das ich von einem Ewok erwarten würde, der zu einem goldenen Roboter betet. Ich kann einfach nicht glauben, daß selbst ein Betrüger den Mut haben würde, so etwas vorzuschlagen, geschweige denn zulassen würde, so etwas in seinem Namen zu verbreiten.

Sehen Sie sich für eine Erklärung der Explosionen einfach nur an, welche Kameras das Dutzend aus Dimona benutzte. Wenn jemand mit einem Diplom als Anker für diese „prompte Kritikalität“ winkt, denken Sie bitte daran, daß es auch Idioten mit einem Diplom gibt und wenn Sie sich Gundersens Ver-gangenheit anschauen, werden Sie entdecken, daß er nicht einmal das ist, daß er seine einzigen praktischen Erfahrungen außerhalb eines Klassen-zimmers als Praktikant in einer kerntechnischen Anlage sammelte, zwei Jahre bevor er seinen Abschluß erhielt!

Wenn die Massenmedien Fakten wollten, warum holten sie dann ihn?

Weil er sagte, was sie wollten.

Wir vom Kernkraftwerk Vermont Yankee kennen Arnie und seine Übertreibungen sehr gut. Er spielt der Öffentlichkeit und den Gesetzgebern etwas vor, die zu Atomkraft oder Maschinenbau über Null Wissen verfügen und die bereit sind, jedwede negative Be-hauptung als Wahrheit zu akzeptieren.“

Und weil er mit der unmöglichen „prompten Kritikalität“ eine Erklärung gab, die von einer Atombombe als einzig wahre Erklärung für die Stärke der Explosion in Nr. 3 ablenkte, gaben sie ihm Sendezeit ohne Ende. Genug gesagt.

Arnie Gundersens Consulting-Firma, die nur ihn hat (und niemals Mitarbeiter hatte, weshalb es leicht ist, „Oberingenieur” zu sein) wurde seltsamerweise innerhalb weniger Monate nach dem Erscheinen von Spider-Mans Bösewicht Critical Mass gegründet, der als Spider-Mans Klassenkamerad in der vierten Klasse den Namen ARNIE GUNDERSEN hatte.

Critical Mass hatte die Fähigkeit, mit seinen Händen durch Energiestrahlen Explosionen auszulösen. Hmm, war DAS vielleicht die Geburtsstunde der „prompten Kritikalität“ in einem Lagertank mit 20 Prozent spaltbarem Material, wenn für eine Explosion jeglicher Art über 90 Prozent nötig sind, ganz gleich unter welchen Umständen?

Wenn Sie mindestens 90 Prozent spaltbares Material brauchen und nur 20 Prozent haben, WIDERSPRICHT DIES DEN GESETZEN DER PHYSIK. Die Medien waren in Bestform, als sie einen Betrüger suchten, um ihn Ihnen einzutrichtern. Arnie Gundersen hat eine faule Firma und wurde durch einen Spider-Man-Comic inspiriert. Niemand an der Hochschule, die Arnie angeblich besuchte, hat von ihm gehört, ich ging dem nach und der Mann ist ein Mysterium.

….danke an Gerd Herbold

.

….dazu paßt auch die Nachricht, daß sich jetzt der Super-Taifun WIPHA Fukushima nähert:

http://www.focus.de/panorama/welt/wipha-nimmt-kurs-auf-japan-heftiger-taifun-bedroht-tokio-und-atomruine-fukushima_aid_1129367.html

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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21 Kommentare

  1. […] die Gebäude sprengte. Wüsste das die Oeffentlichkeit, würden die Menschen dumme Fragen stellen. Hier. ) . P.P.S. Malaysia bittet die VS um Hilfe bei der Suche nach dem Airbus der Air Aisia -> FAZ. […]

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  2. hanskolpak sagt:

    „In mehr als 50 Jahren der friedlichen (nicht militärischen) Nutzung der Kernenergie westeuropäischer Bauart in gegenwärtig mehr als 400 Großkraftwerken ist nicht ein einziges Todesopfer zu beklagen. Keine andere vergleichbare Technik ist auch nur in die Nähe dieses Erfolges gekommen.“ Ulrich Wolff am 8. März 2012

    „Das derzeitige Panikspektakel der Anti-”Atom”-Lobby ist verlogen, irrsinnig und nicht im geringsten zielführend. Aber vermutlich muss tatsächlich erst einmal der Strom wiederholt für Stunden oder Tage bundesweit ausfallen, die Strompreise um 50% steigen und ein Megapropeller in direkter Schattenwurfweite aller Bürger aufgestellt werden, damit eine vernünftige Diskussion über unsere Energieversorgung möglich wird.“ Ulrich Wolff am 19. April 2011 | Zukunft Stromversorgung: Auf in die Vergangenheit

    http://www.dzig.de/Wirtschaft

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  3. thomram sagt:

    @ HK

    Nun, ich hätte nicht grössere Bedenken, in unmittelbarer Nähe eines Atommeilers zu wohnen als auf dem vulkanischen Dampfkessel Indonesien.
    Ich bin jedoch Befürworter des Atomausstieges, und dies mit einem einzigen Argument. Ich kann es nicht verantworten, 1000 Generationen strahlenden Müll zu hinterlassen. Gefahrlose Endlagerung ist unmöglich.

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  4. Fritz Feuerstein sagt:

    Ich habe mal auf den Themen hier gestöbert und bin auf das Thema Fukushima gestoßen. Also mit geplanter Sprengung und so weiter. Im militärischen Milieu wird bekanntlich im voraus immer fleißig geübt und geplant und Manöver abgehalten, um so quasi rechtzeitig Schwachstellen aufzudecken und nachzudenken, was könnte denn eigentlich besser laufen.

    Wenn man also vor hat ein Kernkraftwerk gezielt in die Luft zu jagen, liegt natürlich die Vermutung nahe, dass man das im Voraus eigentlich mal im „trockenen“ üben sollte damit das im Einsatzfall dann auch wie geschmiert läuft. Und jetzt kommt mein „Senf“ dazu.

    November 2010 wurde in Grafenrheinfeld (KKW – jetzt abgeschaltet, damals noch in Betrieb) in der Nacht von einem Freitag auf einen Samstag, genauen Tag habe ich mir leider nicht aufgeschrieben, morgens um 3 Uhr die Polizei von den Anwohnern alarmiert, weil über eine 1/2 Stunde lang amerikanische Düsenjäger im Tiefflug über Grafenrheinfeld donnerten und die Bewohner dieses Geräusch eigentlich nicht orten konnten weil man die Dinger nachts im dunkeln einfach nicht sehen konnte und manche Anwohnen die Panik bekamen. Um KKW´s liegt bekanntlich eine Sicherheitszone in der nicht geflogen werden darf, und im Tiefflug schon mal gar nicht.

    Diese Meldung kam in Bayern 1 über den Regionalsender in den Nachrichten am darauf folgenden Tag. Darin hat sich das Oberkommando der Ami´s entschuldigt, dass man doch glatt vergessen hat die Übung rechtzeitig anzumelden. Hmm. Komisch. Übung, KKW. Tiefflug. und auch noch Nachts. Also für mich persönlich war das so auffällig dass ich mir damals Notiz darüber machte, habe mir aber leider das Datum nicht mit notiert.

    Der Grund fürs „vergessen“ dürfte wohl gewesen sein, hätte der Kommandeur vorher seine Übung artig angemeldet, also in etwa so: Samstag 0 300 Nacht-Tiefflug Übung. Angriff in mehreren Wellen auf ein KKW. Wäre wohl die berechtigte Frage gewesen, Hä, Angriff auf ein KKW, wer braucht denn sowas!!!!

    So. Und jetzt kommt der Flugzeugträger der Ami´s ins Spiel, der damals ganz zufällig in der nähe vor Fukushima rumtümpelte und sich nach dem Großen Knall angeboten hatte spontan Erste Hilfe zu leisten. Später wurde bekannt, dass viele Soldaten auf dem Schiff Strahlenschäden davon getragen hätten.

    Jetzt zieht man einfach eins und eins zusammen und heraus kommt zwei.

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  5. thom ram sagt:

    FF

    Dank für deine Beobachtung und Ueberlegung, Fritz.

    Vom Schreibtisch aus scheint mir die im Artikel dargelegte Variante wahrscheinlicher: Schön fest installierte Mini Nukes, in diesen überdimensionierten „Ueberwachungskameras“ untergebracht – denn….. wäre es möglich, Meldungen von im Umfeld sich befunden habenden Menschen gesamt zu unterdrücken? Wäre es möglich, Meldungen zu unterbinden, dass Jets geflogen seien?

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  6. Johannes sagt:

    @Fritz Glaubst Du denn, um Angriffe gegen ein KKW zu proben braucht man tatsächlich eines? Da tut es doch auch eine Atrappe oder ein alter Bunker…

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  7. thom ram sagt:

    Willkommen hier, Johannes.

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  8. Renate Schönig sagt:

    Ich fand das hier zu Fritz´Kommentar:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/wolfgang-effenberger/deutsches-atomkraftwerk-im-visier-von-us-kampfjets.html

    AUSZUG:

    „Bei den Einsatzübungen des US-Kampfjets A-10 Thunderbolt diente das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) nicht nur als Markierungspunkt, sondern auch als Objekt für simulierte Angriffe. Dieser Kampfjet des Herstellers Fairchild Republic, von den Piloten auch »Warthog« (»Warzenschwein«) genannt, ist auf die Panzerbekämpfung spezialisiert und setzt mit seiner 30mm-Revolver-Maschinenkanone auch die für Mensch und Tier gefährliche Uranmunition (Depleted Uranium-Munition) ein.

    Dazu kann das Warzenschwein noch Abwurflenkwaffen, Bomben und Raketen bis zu einer Gesamtbeladung von 7.257kg mitführen. Es ist seit 1975 das wichtigste Erdkampfflugzeug der US-Luftwaffe. Während der Operation Wüstensturm 1991 über dem Irak zerstörten die Thunderbolt-II-Flugzeuge über 1.000 Panzer, 2.000 Militärfahrzeuge und 1.200 Artilleriegeschütze.

    Mitten in der Vorweihnachtszeit verschreckten am 13. Dezember 2010 gegen 20 und 21 Uhr vier »Warzenschweine« mit ihren Luftmanövern über dem Kernkraftwerk Grafenrheinfeld zahlreiche Anwohner.

    Diese konnten am klaren Sternenhimmel plötzliche Senkflüge und das Drehen der Kampfjets um die eigene Achse beobachten. Rund 70 besorgte Bürger griffen zum Telefon und meldeten ihre Beobachtungen der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums in Würzburg und der Polizeiinspektion Schweinfurt. (2)

    Am nächsten Tag meldete der Münchner Merkur, dass die Anrufer allerdings schnell beruhigt werden konnten: Die Flugzeuge gehörten zur US Air Force und führten eine Übung durch, die bei der Deutschen Luftsicherung angemeldet war. (3)“
    ————————

    Mehr im link oben.

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  9. luckyhans sagt:

    … Danke, Tom, für das Hervorholen – die Wahrheit kann gar nicht oft genug gesagt werden, denn auch die Lüge wird täglich millionenmal wiederholt… 😉

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  10. Tabburett sagt:

    Hat der Honigmann erwaehnt, von wo er den Artikel/diese Infos hat?! – http://82.221.129.208/baaasepagen6.html

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  11. taburettli 20:38

    Vor 4Jahren habe ich Honigmanns Artikel 1:1 übernommen. Ich kann deine Frage nicht beantworten.

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  12. Lück 20:02

    Du sagst es.
    Unser einer sagt was.
    Die, welche lügen sagen was und vermillionenfachen es mittels dem, was Geld benannt wird.

    Da sollten wir uns nicht zieren, unsere Wahrheit täglich schier und per Miniblog oder wie auch immer potenziell Interessiertem weiterzuleiten.

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  13. SecurityScout sagt:

    Ein Atomkraftwerk in die Luft zu jagen ist sehr einfach mit Skalarwellen. Man braucht NUR eine HAARP Anlage wie sie viele Länder haben, richtet diese auf ein Atomkraftwerk und schon fliegt es in die Luft.

    Viele halten Netanyahu für einen sehr mächtigen Mann. So wie Frau Merkel die mächtigste Frau der Welt sein soll.

    Der Rebbe Schneersohn war DER Mann in Israel, der ALLES kontrolliert hat. Er war der Chef von Chabad Lubawitsch.
    Kushner, Schwiegersohn von Trump IST Chabad Lubawitsch.

    Einfach mal googeln.
    9/11 wurde mit Nano-Thermit gesprengt bzw „herunter-gezogen“.

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  14. luckyhans sagt:

    zu SS um 23:45
    „mit Nano-Thermit gesprengt bzw „herunter-gezogen“.“ –
    das ist Unsinn, auch das sog. Nano-Thermit ist ein ganz normaler Sprengstoff, und als solcher funktioniert es wie alle: es wird durch eine bestimmte chemische Reaktion in sehr kurzer Zeit ein sehr großes Gasvolumen erzeugt – diesen Vorgang nennt man Detonation.
    Dadurch entsteht eine Druckwelle, die sich im Volumen ausbreitet und im Nahbereich extrem hohe Spitzendrücke erzeugt, welche das umgebende Material zerstören. Je weiter weg , desto geringer wird – wegen der räumlich-radialen Ausbreitung – der Druck, d.h. auch die zerstörerische Wirkung.
    Vereinfacht gesprochen:
    Jedes Material und jede Material-Anordnung hat eine spezifische Belastungsgrenze, die man bei Metallen Zugfestigkeit nennt. Ist die Belastung durch den Spitzendruck höher als die Zugfestigkeit, versagt das Material – es wird zerstört; ist die geringer, hält das Material.
    Um eine derart massive Stahlkonstruktion mit Beton komplett in Staub zu verwandeln – wie es praktisch geschehen ist – wären Unmengen an Sprengstoff notwendig, die alle sehr präzise fast gleichzeitig gezündet werden müßten, damit das Gebäude im freien Fall in sich zusammensinken kann.
    Das ist ausgeschlossen.
    Wie auch ein „herunterziehen“ per Gasbildung…

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  15. Texmex sagt:

    @SecurityScout
    09/04/2017 um 23:45

    Der olle Schneerson
    https://de.wikipedia.org/wiki/Menachem_Mendel_Schneerson
    ist schon seit dem 12.06.1994 auf der Jagd in den ewigen Jagdgruenden.
    Der Nachfolger und somit Satan himself heisst Chaim Jehuda Krinski.
    Interessant, dass es fuer den keinen wikieintrag gibt, aber hier findet sich was:
    http://www.chabad-mafia.com

    Hier die beiden Spitzbuben auf einem Bild und einer Lobhudelei
    http://lubavitch.com/news/article/2026860/In-Conversation-Rabbi-Yehuda-Krinsky.html

    Krinsky pflegte lange das Image, dass er nur der Chauffeur sei, in Realitaet war er auch damals schon die „graue Eminenz“.

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  16. luckyhans sagt:

    zu TexMEx um 02:55
    Siehe auch https://bumibahagia.com/2017/04/07/eine-ausweisung-der-besonderen-art/

    P.S. so richtig aktuell ist die Netzseite der cha-ma aber auch nicht mehr, besonders was Rußland und die Ukraine betrifft…

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  17. Texmex sagt:

    Tut mir aber leid, dass die 7 Rabbis, die die Seite chabad-mafia.com betreiben, diese nicht aktualisieren.
    Erklaerung? Vielleicht die, dass sie wissen, dass am 28.09.2008 der juedische Kalender zu ende gegangen ist, sprich, die Zeit der Juden ist abgelaufen. Wie das Ende aussieht fuer sie , weiss ich auch nicht, geplant ist meines Wissens nach, dass die ueberlebenden nach Birobidschan verfrachtet werden, nie wieder Geldgeschaefte taetigen duerfen und dort auch nie wieder rausduerfen.
    Kann man alles in „worst case“ nachlesen.

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  18. SS 23:45

    Nur Nanothermit kann es nicht gewesen sein. Unmöglich, da auch Nanothermit ein Gebäude nicht ratzekahl, 100%ig, allem drin und drum und dran zu feinstem Staub wandeln kann.

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  19. SecurityScout sagt:

    Thomas Ramdas Voegeli
    10/04/2017 um 07:43
    SS 23:45
    Nur Nanothermit

    Ich kann das nicht beurteilen, aber es erscheint mir als am wahrscheinlichsten.

    http://www.feuerwehr-theissen.de/forum/messages/12.html

    Um alles zu Staub werden zu lassen, braucht es eine große Hitze.
    Natürlich kann auch ZUSÄTZLICH etwas anderes benutzt worden sein.
    Man hat Nano Thermit in den Trümmern gefunden. Wo kommt das her?

    Einfach so als „Unsinn ab-urteilen“, ohne selbst eine konkrete Erklärung zu geben, wie der „glückliche Hans“,
    halte ich für nicht wegweisend.

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  20. SS 06:25

    Für mich ist gesichert, dass eine Technik angewendet wurde, welche dem heutigen Abbruchtechniker nicht bekannt ist. Ich gehe von Kombination von Techniken aus. Zum Beispiel etwas Nanothermit dazu, damit die wackeren Aufklärer eine schöne Erklärung haben.

    Grosse Hitze? Nie habe ich von grosser Hitze etwas gehört. Und doch wurde alles zu Staub. Also zu Staub werden lassen ohne Hitze. Also unbekannte Technik. Nahe beieinanderliegende Schallwellen zum Beispiel. Oder anderes Wellenzeugs.

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  21. Video bis zum Ende anschauen und bezüglich der „Sprengung“ ergeben sich ganz andere, aber denkbare Ansätze.

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