bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Luckys Copyleft

Die Furcht vor dem Urteil der anderen verlieren….

von Angela, 01.05.2021

Eine Zen-Geschichte

Zen Meister Hakuin (1685-1768) lebte in einem Dorf, überall wurde er seines untadeligen Lebenswandels gepriesen und hoch geachtet.

In diesem Dorf wohnte ein schönes japanisches Mädchen, die Tochter eines Lebensmittelhändlers und eines Tages wurde das junge Mädchen schwanger. Der Vater des Mädchens war wütend darüber und wollte sie zwingen, ihm den Namen des Liebhabers zu verraten. Schließlich, um der Strafe des Vaters zu entgehen, nannte sie einfach den Namen des Zen Meisters Hakuin.

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Die meisten Menschen bevorzugen Blindheit, aber die meisten Menschen sind eine sterbende Rasse

Titel: Zitat von Paul Williams, „Lass los“

von Angela, 11.03.2021

Zitate: Eckhart Tolle: „

Auf eine tiefgreifende Krise, die das Überleben aller bedroht, ( damit ist NICHT Corona gemeint!) zu reagieren- das ist die Herausforderung, vor der die Menschheit jetzt steht. Die Gestörtheit des menschlichen Ego-Geistes, und die jetzt durch Wissenschaft und Technik überdeutlich zutage tritt, bedroht erstmalig das Überleben der Erde…… “ und dennoch: …………… “ Eine neue Spezies entsteht auf der Erde. Sie erscheint gerade jetzt – du bist es ! „

Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es zwei Arten von Menschen gibt: Den „Verstandes-oder Automatenmenschen“ und den „Spirituellen Menschen.“

Für den sogenannten Automatenmenschen liegt sein Lebens-Motiv einfach im Überleben. Sein Denken ist logisch und mechanisch. Er reagiert fast zwanghaft auf die Befehle seines Unterbewusstseins und seines konditionierten Denkens. Daher ist es meist unmöglich für ihn, originelle Gedanken hervorzubringen. Alles wiederholt sich immer wieder. Die Realität liegt immer außerhalb seiner selbst. Er traut sich wenig oder gar keine Fähigkeit zu, diese Realität zu beeinflussen. Somit ist das Leben immer etwas, was ihm widerfährt. Deshalb sucht er auch nach einem Schuldigen an seinem Elend und wenn er ihn gefunden hat, klagt er ihn an. Er erfindet Götter außerhalb von sich selbst, denen er etwas vorjammert und zu denen er um Sicherheit und Trost betet.

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Die Welle rollt, wir hören sie schon rauschen (Gor Rassadin)

Angela, 18.02.2021

Gor Rassadin im Gespräch mit Michael Vogt Juni 2020 : Überleben reicht nicht

27 Minuten

Einige Stichworte:


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Ich lache, also bin ich

von Angela,  13.02.2021

Der Sinn für Humor ist eine der wesentlichsten Eigenschaften eines spirituellen Menschen. Manch ernsthafter Mensch kann nicht lachen, sein Verstand kontrolliert ständig sein Verhalten , er vermag keinen Abstand zwischen dem Geschehen und seinem Empfinden herzustellen, wird in das Leben verwickelt, als wäre es ein anstrengender Kampf um Leben und Tod.

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89. von 144 – Was oder wer heilt? – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Das Heilmittel par Excellence

Eckehardnyk, 28. Januar NZ9

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Lachen mache gesund, sagt der Volksmund, ohne daß die Pharmaindustrie deshalb pleite gegangen wäre. Auch die „Leistungsträger des Gesundheitswesens“ voll zu tun; denn anscheinend wird am Krankenstand der Gesellschaft gemessen, viel zu wenig gelacht, wenn der Satz am Anfang richtig ist.

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Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst ( Leo Tolstoi )

von Angela, 22.01.2021

Viele Menschen  empfinden die Ereignisse in der Welt als immer dramatischer , immer bedrohlicher und sie  fürchten sich vor einer Zukunft, welche sie zumeist als gefährlich wahrnehmen.

Hilflosigkeit breitet sich aus und sie sehnen sich nach der „guten alten Zeit“ zurück, die es so aber nie gegeben hat. Schon immer gab es Kampf , Sieg und Niederlage und unzählige Menschen wurden aus der Bahn geworfen, wenn etwas Unbekanntes, Ungewolltes geschah, ob in der Welt oder in ihrem eigenen Leben.

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87. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Krankheit zum Tode

Die Sache mit der Erbsünde oder, wie tötlich ist Erkenntnis?

Eckehardnyk 11. Januar NZ9

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Die Aufgeklärten unter euch werden sofort verneinen, daß es eine „Krankheit zum Tode“ gebe. Natürlich enden Krankheiten auch mit dem Tod, aber die kirchliche Version der zum Tod führenden Sünde läßt man doch heute lieber außen vor. Anders Denkende werden den Begriff gern als Widerlager gebrauchen, um sich sittlich voran zu bríngen. Nur worin besteht sie denn? Die Geschichte mit dem Apfel…ist zwar bekannt, die Deutung schon etwas schwieriger. Wir wollen hier auch kein theologisches Seminar darüber abhalten, was die Erbsünde sei. Ihr an eurem runden Tisch zuhause hättet ein weiteres Thema, wenn ihr euch dazu etwas Pfiffiges für eure jungen Gäste einfallen ließet, wie: „Was ist eine Erbsünde?“

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21 / 40 Encounter Education (zu 86. von 144 – Tischgespräche)

Gefahr für die Menschheit

Eckehardnyk, 8. Januar NZ9

Die englische Version entstand sechs Jahre nach Beendigung des deutschen Urtextes von „Abenteuer Erziehung“ und zeigt eine Phase von Begeisterung sowohl über das damals bei John Irving gelernte Oststaaten-Englisch als auch über die im deutschen Text vorgefundenen Themen. Mitten in diese Phase fiel der überraschende Tod meiner Frau, in deren Kinderarztpraxis ich meine pädagogisch therapeutischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt sah und als Auswertung daraus das Abenteuerbuch geschrieben habe. Damals wusste ich noch nicht, dass Erziehung oder Kindesbegleitung KEIN Abenteuer sein sollte. Die englischen Abschnitte dazu sind eine Art Kür, die keine Übersetzung sein soll, jedoch in der Rückübersetzung den Leser zu einem Licht auf die „Pflicht“ des Urtextes führt. Doch wie jeder Lichtstrahl hebt auch dieser nur einen Aspekt hervor, in diesem Fall das mit der Unterüberschrift „Tischgespräche“ gemeinte Areal der Kinder- und Jugendbegleitung.

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ENCOUNTER EDUCATION 17 / 40 (zu Eltern, Kind und Kinderstube 82. von 144)

Eckehardnyk 28. November NZ8

Mir erscheint das „Experiment“ von 81. und 82. von 144 so wichtig, dass ich es noch einmal in der 2005 erstellten Englischversion (sie sei wie sie wolle, Verbesserungsvorschläge sind mir willkommen) darstelle samt meiner heute hinzu gefügten Rückübersetzung. Dass der Schrei dieser des Redens noch nicht mächtigen Kinder ebenso verstanden werden könne, wie das Heulen von Wölfen, Brüllen von Groß- und Schnurren von Kleinkatzen, Gebell von Hunden, Geschrei von Vögeln, Singen von Walen, und so weiter, mag uns daran erinnern, dass wir auf der Erde Naturwesen sind und Naturäußerungen dank unseres Geistes beziehungsweise unserer Denkfähigkeit verstehen können, wenn wir mal die Medien vorüber gehend außen vor lassen, auch wenn sie uns, wie auf diesem Blog, wertvolle Hinweise als Anregung zum Verstehen von Natur, Kultur, Gott oder Geist liefern.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 82. VON 144 – Feinfühligkleit oder Containment für Affekte

Eckehardnyk, 26. November 2020

In welchem Verhältnis stehst du zu deinem Kind?

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An der Sprache läßt es sich erkennen. Du und alle, die Säuglinge auf die Welt gebracht haben, verhalten sich zu diesem, wie das, was viele „Gott“ nennen, zu den Menschen. Denn umgekehrt kann aus dem Geschrei der Kleinen ermessen werden, wie sie allein gelassen sich vorkommen.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE, 81. von 144 – Erdenleben – Jammertal

Was weint ein Kind?[1]

Eckehardnyk, 23. November NZ8

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Auch der aufrechte Gang gehört zu den Errungenschaften im frühen Kindesalter. Bei manchen Kindern kommt diese Entdeckung vor dem ersten Sprechen, bei anderen kommen erst die Wörter. Wenn wir genau beobachten, wird jedoch die Sprache immer als Erstes erworben. Wir sind nur nicht daran gewöhnt[2], die ersten sprachlichen Zeichen bereits als Wörter oder Worte aufzufassen.

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Encounter Education 15/40 zu Eltern Kind und Kinderstube 80. von 144

Denke ans Kind, wenn es schläft, seine Augen werden beschützt, doch dringen Laute ans Ohr, bleiben sie immer belebt.

Eckehardnyk, 19. November NZ8

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Initiation into speech begins still swimming among the amniotic sac (placenta) – the foetus is able to identify features of the motherly language of his future native tongue which are conducive to him. And after the birth the baby will react happily if he or she recognizes the motherly sounds.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 80. von 144 – Sprechendes Wunder

Ursprachig

Eckehardnyk 14. November NZ8

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Mit der Rede kannst du viel mehr bewirken, als dich nur intellektuell verständigen. In der aller ersten Zeit des Daseins schon gehen wir damit um, denn du erreichst bereits dein Kind, solange sein Föt noch im „Ozean Mutter“ schwimmt. Also kommt es hier keineswegs auf Verständnis oder „Kommunikation“ von Sinn, Wörtern und Sätzen an, die man „beherrscht“, sondern auf Gemütslage und Gesinnung, die übertragen und empfangen werden. In diesem Stadium – bis über das erste gelernte Wort hinaus – unterscheiden sich Menschenlaute nicht von Tierlauten. Du erreichst mehr, wenn du deinem Neugeborenen mit Maunzen, Schnalzen Gurren, Wispern, Zirpen, Schnarchen, Knurren oder sanftem Bellen etwas mitteilst, als wäre es ein Tierchen.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 78. von 144 Leute

Volk und Sprache

Eckehardnyk, 4. November NZ8

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Eine beliebte Sendung morgens im Radio des deutschen SDR 3 ließ Prominente zwischen Musiktiteln per Interview ganz locker zu Wort kommen. Das war so beliebt, daß auch die Rationalisierungsstrategen im fusionierten Südwestradio (bis heute auf SWR 1) diese Sendung weiter laufen lassen mußten. Was ist der Unterschied zwischen Leuten und Menschen? Ein ganz erstaunlicher: Leute gibt es nur in der Mehrzahl, mindestens zwei müssen es sein. Trotzdem kann man im Deutschen „viele Leute“ sagen, ohne ausgelacht zu werden. Im Russischen, wo es das verwandte und inhaltlich selbe Wort ljudi gibt, könnte man diese Form nicht noch einmal vervielfachen; da müßte man „viel an Leuten“ sagen. Im Deutschen jedoch wird aus „vielen Leuten“ ein Volk. Das Volk besteht zwar auch aus „vielen Menschen“, aber viele Menschen ergeben noch lange kein Volk, allenfalls eine Bevölkerung. Was bedeutet das für unsere Kinder und für uns Eltern, daß viele Leute ein Volk ergeben?

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 77. von 144 – Was glaubst du, wer du bist?

Das Unerhörte

Eckehardnyk, 31. Oktober NZ8

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Jedes Kind, jeder Mensch hat irgendwann von sich den Eindruck, etwas Besonderes zu sein. Es gibt Menschen, die verlieren diesen Eindruck ihr Leben lang nie, sie erleben sich immer wieder als Bestätigung für dieses Besondere, wissen aber nicht so recht, woher dies eigentlich stammt, und hüten es als ihr Geheimnis, als ihre Wahrheit, ihr Gesetz.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Fortschritt I 75. von 144

Wie man heute Fortschritt verhindert und fördert zeigt Hüther in diesem Vortrag https://youtu.be/b6V36eJtO-I 

Eckehardnyk 24. Oktober NZ

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Im „Ozean aus Liebe“ (32. Von 144) haben wir bereits das Mütterliche kennengelernt. In diesem liegt sowohl das Grenzenlose wie die Begrenzung beschlossen. Dort, wo wir an das Unendliche stoßen, ist unsere Grenze. Ist das Unendliche durchlässig für Liebe, dann trägt es uns, und wir sind in uns selbst beschlossen. Das Urbild dazu bietet der Fötus in der Plazenta, das Ungeborene im Fruchtwasser des Mutterbauchs. Ein anderes Bild ist die Insel, die aus ihrer Umgebung Versorgung erhält, am deutlichsten gezeigt am Planeten selbst, der seinen Platz im unendlichen All hat, das ihm ungehinderte Mengen an Sonnenenergie zukommen läßt.

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BRÜCKENBAU I. – Ha.Jo. Müller und Kai Orak über Putin und Trump

 

 

Eckehardnyk, 19.09.2020

Hier beginnt ein neuer Strang, der die Aufgabe hat, zu einigen, ohne zu nivellieren. Meine Hochachtung vor den Leistungen gilt den heute hier vorgestellten Protagonisten in gleicher Weise.

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Freeman, Habt Ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Habt ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Mittwoch, 26. August 2020 , von Freeman um 08:00

(Angela, 26.08.2020)

Genau vor einem Jahr, am 26. August 2019, habe ich meinen Artikel „Nach der Rezession kommt die Grosse Depression“ veröffentlicht und darin die grosse Krise angekündigt, die uns wegen der völligen Überschuldung, sowie Lockdown und Stilllegung der Wirtschaft erleben werden. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 68. von 144 – Im Atemholen sind zweierlei Gaben

Innen und außen: In welchem Ring stehst du ?

Eckehardnyk

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Mit diesem etwas abgeänderten Goethewort wollen wir unseren Dialog über Anziehen und Abstoßen entgegengesetzter Pole fortsetzen. Das Zitat heißt genauer:

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:

Die Luft eiziehen, sich ihrer entladen;

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Eltern, Kind und Kinderstube – 67. von 144 – Die beiden Pole

Die Familie und ihr Äquator

Eckehardnyk

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Du als Mutter oder du als Vater, ihr als Eltern werdet mit der selbstbestimmten Entscheidung manchmal in Not geraten. Was nämlich häufig vorkommt, ist Delegation, eine Abspaltung von elterlicher Macht. Als Mutter möchtest du auch mal frei nehmen und deinen Interessen, ohne über Kinder zu stolpern, nachgehen. Du überträgst deine mütterliche „Gewalt“ an den Vater deines Kindes. Und wie?! Er muß alles genauso machen, wie du es gern hättest. Du schreibst ihm auf und vor, was er zu tun und vor allem, was er zu lassen habe.

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Das Gold der Sonne …

Hallo ihr Lieben,
nur kurz und einmalig hier im Blog der Hinweis auf „käufliches Sonnengold“ in Form von top-frisch gepresstem Leinsamenöl, welches ich über meine Website vertreibe.

Das Leinöl wird noch am selben Tag der Pressung ausgeliefert und stammt aus biologisch angebauter Leinsaat, die schonend, Presstemperatur <= 28 °C (Rohkostqualität), gepresst werden.
Kein Mindestbestellwert, Auslieferung in 100 ml, 250 ml und 500 ml Gebinden nur innerhalb DHL-Deutschland.

Weitere Infos dazu auf meiner Website: https://lein-frisch-gepresst.de bzw. Direktlink zur Infoseite:
https://lein-frisch-gepresst.de/index.php?seite=lein.html

eine sonnige Zeit !
liebe Grüße
Jürgen Elsen

lein-frisch-gepresst

Eltern, Kind und Kinderstube – 65. von 144 – Im Grunde eine Seele von Mensch

Was steckt im Menschen?

(Eckehardnyk) In eigener Sache: Ab hier beginnt bis 104. von 144 eine von mir in Englisch geschriebene Version. Sie könnte hier Seite für Seite als Anhang oder als eigene Serie unter dem Titel „Encounter Education“ in den Folgen 1. bis 40. erscheinen. [1]

1

„Im Grunde seines Herzens war er eine Seele von Mensch!“. Von woher kennen wir solche Aussprüche? Richtig, von Grabreden oder von Jubiläumsfeiern, da allerdings mit der Verwendung der Gegenwartsform, etwa so: „Wer ihn kennt, weiß, er hat eine rauhe Schale, ist aber im Grunde eine Seele von Mensch.“ Ist das nicht niedlich? Wenn man bedenkt, daß die wenigsten, auf welche solche Reden gehalten werden, öffentlich zugeben würden, daß sie eine selbständig existierende Seele haben, geschweige denn, eine solche sind!

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Wohin der Fluß?

Wer sich für Wirtschaftsfragen interessiert, der hört und liest regelmäßig von den sog. Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft, die angeblich von staatlicher Seite durch­geführt werden, um die Folgen der sog. Kronen-Pandemie zu mildern. Da werden von den Zentralbanken Milliarden und Abermilliarden bereitgestellt: allein von der FED ins­gesamt mehrere Billionen Dollar, und in der EU wurden unlängst ebenfalls insgesamt anderthalb Billionen Euro verabschiedet. Emittent: die jeweilige sog. Zentralbank, die ja laut Gesetz unabhängig von den Staaten ist. Bürge für diese gigantischen Summen1 je­doch in jedem Falle die Staaten bzw. der Verein „EU“ – wieso eigentlich?
Und: wohin fließt all das Geld tatsächlich? Und zu welchem Zweck?
Luckyhans, 24. Juli 2020
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Eltern, Kind und Kinderstube – 62. von 144 – Gott oder Knall?

Warum Kinder zu ihren Eltern ein immenses Zutrauen haben

Eckehardnyk

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„Wer erklärt und die Welt?“ titelte das Monatsmagazin GEO schon im Dezember seine Ausgabe von Januar 1999. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber ist es nicht doch so, daß immer nur du gefragt wirst, wenn dein Kind die Welt erklärt haben möchte? Steckt nicht in jedem seiner ungezählten Warums eine solche Bitte, die Zumutung zugleich höchsten Ausmaßes und tiefster Wirkung ist? Sieh doch selbst: Die Sache ist sehr einfach: Der, der die Welt geschaffen hat, soll sie auch erklären!

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Eltern, Kind und Kinderstube – 60. von 144 – Ist Kontrolle wirklich besser?

Wann und wo entsteht Vertrauen?

Eckehardnyk

1

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser! soll Lenin gesagt haben. Das mag für sein Gewaltregime zutreffen, mit dem er durch die Partei, die immer Recht hat, 1917 in Rußland ans Ruder kam. Auch für die eigenen mißliebig gewordenen Leute hatten die Parteiführer im Handumdrehen ein Verfahren bereit, sie als „Konterrevolutionäre“ zu diffamieren und zu liquidieren. Mißtrauen und Kontrolle werden in solchen Verhältnissen eher Menschen schützen, vor allem, wenn sie Grund haben sich vor Verfolgern zu fürchten. Kontrolle hat natürlich auch Vorzüge, wie zum Beispiel die Selbstkontrolle, die mit Selbstvertrauen einhergeht und mit bewußter Lebensführung zusammenhängt. Darüber war früher die Rede (53. von 144) und wird später noch zu reden sein.

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Eltern, Kind und Kinderstube 57. von 144 „Tiere sehen dich an“

oder „Wer bin und wenn ja wie viele?“1

Eckehardnyk

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Gefühle, sagt jeder Anwalt, spielen bei Gericht keine Rolle. Entschieden werde nach Lage der „Gesetze“ und diese auf die „objektiven Kriterien“ (die Beweisstücke) angesetzt. Jeder weiß, wenn er was davon überhaupt wissen will, daß „Gesetze“ von Irrtum und „Tendenzen“ ausgesetzten Menschen gemacht wurden und das Tatbestände und Kriterien manipulierbar sind. Trotzdem wird so verfahren, wahrscheinlich weil keiner eine bessere Idee hatte oder wenn ja, sie nicht durchsetzen konnte. Wer behauptet, daß im Gerichtssaal Gerechtigkeit pur erzeugt werde, gilt heutzutage als naiv. Man erhält dort ein Urteil, und man sollte für das ganze Gerichtswesen den Begriff „angewandte Gerechtigkeit“2 einführen, parallel zur angewandten Kunst: Nicht großartig aber nützlich durch die Zierde, die sie dem öffentlichen Leben verleiht.

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Trump geht zum Angriff über / Das Ende des Kronen- und Floyd-Zirkus in den USA

20.06.NZ8

Sonderbar: Fakten?

Die nachfolgend dargelegten Fakten stammen aus einer gekürzten Mitschrift eines aktuellen Videobeitrages des Historikers und Politologen Andrej Fursow; ich hatte weder Zeit noch Gelegenheit, diese zu überprüfen, daher bitte als „Variante“ nehmen und ggf. selbst aktiv werden.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Juni 2020,
Hervorhebungen wie im Original und von mir, Kommentare von mir
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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 49. von 144 Einem Hungrigen erklären, daß er essen muß? –

„Das Was bedenke, mehr das Wie!“

Eckehardnyk

1

Kennst du eine Geschichte, in der ein Verdurstender in der Wüste ertrunken ist? Er ist nächtelang gewandert, der letzte Tropfen ist aufgezehrt und der Durst, die Trockenheit, die Hitze sind unerträglich geworden, da erblickt er einen Brunnen. Mit letzter Kraft wankt er an dessen Rand. Er blickt hinunter: Sechs Meter unter ihm ein dunkler Wasserspiegel, aber kein Eimer zum Hinunterlassen. Die Verzweiflung, die Panik wird immer größer, je länger die Sonne von oben brennt. Endlich springt er über den Brunnenrand in das kalte Wasser. Sein Herz bleibt vor Schreck stehen und der Durstige verschluckt sich, verliert die Besinnung und ertrinkt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 1.von 144 Wie wird mein Kind pflegeleicht und erfolgreich?

Rückbesinnung, wie dieser Text begann

Eckehardnyk

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Wie es das wird? Bedenke – es ist es schon. Nur ehrlich, hättest du ein Buch mit dem Titel: „Wie wird mein Kind schwierig und mißraten?“ erwerben mögen? Ja es gibt solche lesenswerte Büchlein, denken wir an Irina Prekops Taschenbuch: Der kleine Tyrann. (Welchen Halt brauchen Kinder? München: Kösel-Verlag, 1988, 150 Seiten), worauf wir später noch eingehen werden.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 48. von 144 Horch was kommt

von drinnen her, von draußen rein!

Eckehardnyk

1

Rätselhaft ist das Hirn. Der Gehirnspezialist gehört zwar zu einem eigenen Fachbereich innerhalb der Medizin und die Gehirnchirurgie hat bedeutende Erfolge bei der Reparatur beschädigter Hirne errungen, aber noch immer thront sinngemäß der Ausspruch des großen Berliner Pathologen Rudolf Virchow[1] über allen Wipfeln, er habe eine Unzahl von Gehirnen präpariert, doch nie eine Seele gefunden.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 46. von 144 – Licht für die Welt

 

Was hat Frau Holle mit Lernbereitschaft zu tun?

Eckehardnyk

1

Lasst uns noch etwas  bei den „frommen Bereichen“ verweilen. Es geht ja um unser Inneres, und bei dem haben ja mehrheitlich die Geistlichen dieser Welt mitzureden. Freilich gibt es auch Menschen, die zu Psychotherapeuten ein besseres Verhältnis haben und sich dort von ihrer noch vermeintlichen Kindergläubigkeit wegholen lassen. Doch die Mehrheit der gesamten Menschheit ist wohl bei inneren Dingen eher bereit auf einen Priester, Mufti, Rabbi oder Schamanen zu hören. Nur in Nationen, die man als „westlich“ bezeichnet, tragen viele ihre Gewissens- oder inneren Nöte lieber einem unabhängigen, psychologisch geschulten Berater vor, wenn nicht bereits der Hausarzt sich über Zusatzausbildung für die Krankheit bewirkenden Umstände seiner Patienten sensibilisiert und als „Droge Arzt“ mit seinem Deutungsvermögen bewährt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 42. von 144 – Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten?

Wo Liebe anfängt und aufhört

Eckehardnyk

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Mit der eigenen Person fängt die Liebe an und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk und Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimme. Die meisten anderen Menschen sind zumindest überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selber hören müssen. Ich empfehle dir, den ersten Eindruck beim Hören der Stimme von dir selbst aufzuschreiben. Dieses Gefühl hast du ziemlich genau auch dir selbst gegenüber, ohne dir dessen bewußt zu sein.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 41. von 144 Angst essen Seele auf? – Nö! Liebe essen Angst auf!

eckehardnyk

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Richtig Angst haben wir heute gar nicht mehr. Man hat „Ängste“. Doch woher kommen und was bedeuten sie? Unter Angst wollen wir etwas Diffuses, nicht konkret Faßbares, Emotionales, verstehen, weshalb Ängste, also die Mehrzahl, das Unfaßbare besser zu greifen scheint. Im Gegensatz davon kennen wir Furcht als etwas sehr Konkretes (1) Und niemand versucht, seine Fürchte in den Griff zu bekommen. Furcht kann der Mensch haben vor der ungebremsten Gewalt, die sich in Naturkatastrophen austobt, aber auch in chaotischen Verhältnissen, die der Mensch selbst in Gang gesetzt oder zugelassen hat, wie der Strahlen-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986, Der Smog im Sommer 1997 in Südosten oder die AIDS-Seuche, die um 1984 aufgekommen ist. Es gibt eine unbekannte Zahl von Menschen, die in örtlichen Katastrophen, wie beim Flugtag-Unglück von Ramstein 1988, dabei waren und bleibende Angstzustände, sogenannte reaktive Neurosen, davongetragen haben und bis auf den heutigen Tag wegen dieses Traumas nicht mehr berufsfähig waren.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 40. von 144 – Und die Natur?

Eckehardnyk

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Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 35. von 144 – Vom Ankern

Wo sind die Zehen, wenn du was erreichen willst?

Eckehardnyk

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Spürst du Aufregung, wenn du etwas durchsetzen, ins Ziel bringen, erreichen willst? – Wir werden uns auf den nächsten Seiten damit beschäftigen, was da zu tun, wenn du dich dabei aufregst. In den zurückliegenden Etappen haben wir etwas darüber erfahren, was wir sind und was wir durch Dazulernen werden können. Im Folgenden wird erörtert, wie wir etwas machen, damit es „ankommt“. Deshalb schon die erste Frage: Wo sind jetzt gerade deine Zehen? Berühren sie den Boden? Oder schweben sie frei an den Füßen? Oder sind sie etwa etwas nach oben gestreckt? – Warum das so wichtig sein soll, hör ich dich fragen.

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Freilich kannst du’s halten wie du willst und die nächsten Seiten überspringen. Solltest du aber wissen wollen, wie du einer Sache und deiner selbst mächtig wirst, dann sollte dich die Frage nach deiner Fußstellung interessieren. Natürlich spielt der ganze Körper dabei mit, wenn du dich für etwas engagierst. Wir werden auf das Rollenspiel der anderen Leibespartien später noch zu sprechen kommen.

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Die Zehen sind zunächst zu betrachten, weil sie unser „Anker“ sind. Hätten wir Krallen und müßten sie beim Klettern einsetzen, wüßten wir, was wir von den Zehen haben. Aber sie führen im Schuhwerk ein domestiziertes und meist vergessenes Leben. Deshalb wollen wir ihnen den Vortritt lassen und die Energie betrachten, die sie uns schenken. Machen wir ein Experiment zusammen:

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Erstens: Auf festem Boden stehen und sich nach vorn neigen, sodaß wir gerade noch stehen bleiben. Dann neigen wir uns zurück in die Senkrechte. Zweitens: spreizen wir die Zehen bewusst nach oben und neigen uns noch einmal nach vorn. Ist da ein Unterschied zu vorher? Kann es sein, dass wir die Neigung früher zurücknehmen mussten, um nicht umzufallen? Das gleiche Experiment machen wir nach hinten und zur Seite. Am besten natürlich barfuß, aber worauf es ankommt, spüren wir auch in Schuhen an den Füßen: Beim ersten Versuch, haben wir unwillkürlich die Zehen in den Boden gedrückt, als wollten wir uns fest krallen. Beim zweiten Versuch haben wir uns absichtlich oder „künstlich“ diese natürliche Reaktion versagt und konnten wohl einen Verlust im Stand-Halten bemerken.

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Diesen Versuch wiederhole nun in einem Moment, wenn du eine Anweisung oder einen Befehl gibst oder eine Bitte aussprichst, beispielsweise in einem Gedränge, wo du Durchlaß brauchst. Sprich einmal ohne und bei der nächsten Gelegenheit mit „versenkten“ Zehen. Du wirst beim „Versenken“ der Zehen in dir eine Art von Aufmunterung spüren, lauter, deutlicher, präziser zu sprechen. Es ist klar, daß sich dieses Vorgehen besonders gut eignet, wo immer du eine Rede halten oder vor einer Prüfungskommission sitzen musst. Hmm, prüft dich dein Kind nicht Tag und Nacht?

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Diesen Vorgang wollen wir uns als „Ankern“ merken. Von deinem „vor Anker liegenden Schiff“ kannst du die „Insel“ versorgen, von der wir auf der vorigen Etappe gesprochen haben. Diese „Insel“ muß nicht nur dein Kind sein; jeder, der mit dir in Beziehung tritt, wird von dir besser, sachlicher, energischer behandelt, wenn du dich mit dem Grund verbindest, dich verankerst, sich „erdest“. Das bedeutet auch für dich selbst besseren Empfang, weil auch deine „Antenne“ leistungsfähiger wird.

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Bislang gilt die Meinung, Ellenbogen, auch im übertragenen Sinne, wären dazu gut, um sich durchzusetzen. Manchmal spricht man auch vom „Über Leichen Gehen“. Wenn du weder Tote hinterlassen noch anders brutal vorgehen willst, musst du dann auf die Durchsetzung deiner Interessen oder was du für richtig hältst verzichten? – Wir werden es erfahren.

© 1982/83 und 2020

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…

…aus Liebe

Eckehardnyk

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Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?

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Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.

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Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.

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Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?

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Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.

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Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]

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Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.


[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung  wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]

…es sollte und müßte, dann würde … ES IST

Viele Menschen WISSEN genau, wie es eigentlich sein sollte und werden müßte…
und sie haben auch sehr gute Gedanken und Visionen dazu…

Ein Beitrag von Jürgen Elsen, 21.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Darin spiegeln sich also gute Ressourcen und Potenziale und Kompetenzen. Die Frage bleibt: Und, wer macht was? – Was mache ich ?!

Ja, wenn …

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Die Russophibie der Nichtbrüder / Chance für Russland

Motto: Aus der Not geborene Kreativität und Tatkraft.

Kommentare und Übersetzung aus dem Russischen von Luckyhans.

Thom Ram, 25.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Rochaden in Russland / Die angebliche Machtgier Putins

Westliche Kwalitaetsmedien wissen zu berichten, dass Putin dem Staatspraesidenten, also sich selber, zuzaetzliche Macht zugeschaufelt habe.
Es ist eine Luege. Man entbloedet sich nicht, einfach das Gegenteil der Wahrheit zu schreiben.  In Tat und Wahrheit hat Putin die Befugnisse des Praesidenten beschnitten.
Jedermann kann die Rede Putins hoeren und wird eben dies selber feststellen.
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Ich koennte Luckyhans knuddeln. Er hat die Arbeit geleistet, welche zu leisten ich nicht willens bin und hat wichtige Punkte aus Putins Rede zu Papier gebracht. Danke, Luckyhans!
Guter Leser! Wo im Westen hoert man solche Toene, kein leeres Geschwafel, sondern handfeste, sinnreiche Anstoesse und Weisungen? Darunter weit- und Tiefgreifende!  Wo nur, wo?
Gesegnet ist Russland mit diesem Mann. Schau dir die Liste seiner Verordnungen an! Ha, das ist Musik! Ich druecke unseren grossen Bruedern im Osten alle Daumen, dass es ihnen gelinge, dass kluge, frohe, gebildete Kinder heranwachsen, und dass In- und Auslaendischen Vampiren das Handwerk gelegt wird.
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Mich macht die Botschaft aus Moskau froh.
Thom Ram, 17.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Unter der Arbeit Luckyhansens: Chaukeedaars Feststellungen.
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Putzi und kein Ende?
An bestimmten Wendepunkten der Geschichte kann man genau ablesen, wer woher seine Informationen (und Instruktionen?) bezieht. Gestern hatte Putzi seine“teuerste Botschaft“ verkündet, heute sind sich alle „Oppositionellen“Rußlands, von ganz links außen bis ganz rechts vorn, darin einig, daß er sich damit die Macht auf Lebenszeit gesichert hat… Oder mit anderen Worten: es folgen ALLE, wirklich ALLE den Vorgaben der Westpresse (Bloomberg u.a.)
Daß die Lizenz-Medienhierzulande nur transatlantisch tröten dürfen, ist ja nun bekannt genug, aber daß sich auch die Kommunisten nicht entblöden, den gleichen Unsinn auszuposaunen, macht schon betroffen: wer soll sie denn dann noch „wählen“? Scheint ihnen egal zu sein.
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Sehen wir uns das Ganze mal rein quantitativ an, d.h. auf wieviel Seiten Botschaft was zu welchem Thema „verkündet“ wird
da kann sich dann jeder selbst einen Eindruck verschaffen, nachlesen und überlegen, was das bedeuten mag. Basis ist der russische Originaltext von der Kreml-Seite, direkt als pdf ausgedruckt.
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Seite 1: kurze Einführung.
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ab Seite 2 geht es um die Geburtenzahlen, um Kinderkrippenplätze, um Familien mit geringen Einkommen, die sich im Kapitalismus besonders schwer tun mit dem Kinderkriegen. (klar, die erweiterte Reproduktion der „Ware Arbeitskraft“ haben die Unternehmer per ordere mufti an die Familien weitergegeben…)
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Also wird auf Seite 4 verkündet, daß ab sofort, d.h. ab Januar 2020, die russischen Mütter mit Kindern im Alter von 3 – 7 Jahren eine monatliche Zahlung erhalten, wenn deren Einkommen pro Kopf (im Russischen: pro Seele!) das staatlich festgelegte Sozialminimum(SM) unterschreitet. Auf einfachen Antrag hin, per Internet-Portal – in diesem Jahr in Höhe von einem halben SM, d.h. 5,5 Tausend Rubel (TR), und ab nächstem Jahr ein ganzes SM, d.h. ca. 11 TR, abhängig von der jeweiligen Region.
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Seite 5: der in der Vorjahrs-Botschaft festgelegte Sozial-Vertrag wird angemahnt, daß er bis spätestens 2021 in allen Regionen eingeführt sein muß. Damit soll einkommensschwachen Bürgern der Schritt in die Selbständigkeit erleichtert werden.
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Ab Seite 6 geht es um das sog. Mütter-Kapital (ab 2020: 466,6 TR), das bisher Müttern ab dem 2. Kind ausgezahlt wurde (zwecks Wohnungskauf usw.) – dies wird bis Ende 2026 verlängert. Und es wird ab diesem Jahr auf 616,6 TR aufgestockt und künftig weiter indexiert. Und mit dem dritten Kind übernimmt der Staat zusätzlich 450 TR Tilgung (!) von einem laufenden Hypothekendarlehen.
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Ab Seite 7 wird vorgeschlagen, bis Beginn des Schuljahres 2023 (1. September) alle Kinder der ersten 4 Klassen mit einem kostenlosen warmen Mittagessen zu versorgen; die entsprechende Infrastruktur (Küchen, Buffet) ist bis dahin zu schaffen.
Auch ab Seite 9 geht es weiter um das Wohl der Kinder und Familien: mehr Schulen, bessere Ausstattung (Internet, Musikinstrumente); mehr und besser versorgte Lehrer (Klassenleiter bekommen ab 1. September 2020 mindestens 5 TR Gehaltszuschlag).
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Seite 11: es soll die kostenlose Hochschulbildung ausgebaut und verbessert werden.

Talente sollen in Wettbewerben und Olympiaden gesucht und gefördert werden. Die auf 73 Jahre angewachsene Lebenserwartung soll durch ein erweitertes kostenloses Gesundheitswesen weiter steigen, auch in ländlicher Gegend. Für den Aus.- und Umbau von Gesundheitseinrichtungen werden ab 1. Juli aus dem Bundeshaushalt fast 500 Milliarden Rubel bereitgestellt. Entsprechende Ausbildungen werden erweitert und verbessert.
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Auf Seite 13 geht es um die Versorgung mit Medikamenten.
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Ab Seite 14: auf der Basis des wiederholten Haushaltsprofizits sollen die Investitionen in Infrastruktur, Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen im Anteil am BIP von 21% auf 25% im Jahre 2024 steigen. Dazu sollen die Investitionen in Großprojekte für 20 Jahre vor Gesetzesänderungen geschützt werden, u.a. damit die Föderationssubjekte ihre Möglichkeiten von Steuernachlässen für KMU besser nutzen, soll ihnen 2/3 der daraus resultierenden Steuerausfälle aus dem Bundeshaushalt kompensiert werden. Und manches andere: Infrastrukturprojekte, langlaufende Kredite, Umweltschutz, neue Technologien, geschlossene Kreisläufe…
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Ab Seite 17 werden als zu fördernde Hauptrichtungen der technologischen Entwicklung benannt: Genetik, KI, neue Materialien und Energiequellen, Digitalisierung. Die Regierung soll ein entsprechendes Technologie-Gesetzespaket vorlegen, schon in diesem Jahr sollen rechtliche Regelungen dazu in Kraft treten. Dazu Weiterführung von staatlicher Venture-Finanzierung auf Weltniveau, Innovationen, Export von Hochtechnologie, Digitalisierung der Realwirtschaft, eigener Software usw., aber auch Digitalfernsehen, Internet für alle, eigener „sozialer Netze“, wobei wichtige nationale Internet-Services vollständig kostenlos erreichbar sein sollen.
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Ab Seite 18 geht es um die weitere Förderung der Volontärs-Bewegung, die Feiern zum 75.Jahrestag des Sieges. Kurz angerissen werden internationale Fragen und die gestiegene Verteidigungsfähigkeit.
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Erst ganz unten auf Seite 20 (von 27) kommt er zu den notwendigen Veränderungen in der 1993er Verfassung (nach 26 Jahren). Und zwar:
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1. Souveränität des Landes: Beendigung der Usurpation von staatliche Machtfunktionen durch oligarchische Clans, Widerstand gegen äußere Einflüsse, Beendigung des Primats internationaler Gesetze und Verträge gegenüber den inländischen.
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2. Anforderungen an führende staatliche Funktionäre (Führer der Föderationssubjekte, Mitglieder des Föderationsrates, Abgeordnete der Staatsduma, Regierungschef, dessen Stellvertreter, Bundesminister, Leiter anderen Bundeseinrichtungen sowie Richter) sind in der Verfassung festzuschreiben, dar. (hier ist ein Fehler im Text. Ich habe Lucky gebeten, ihn mir verbessert zu schicken) keine ausländische Staatsbürgerschaft oder Dauer-Aufenthaltsgenehmigung oder beliebige andere Dokumente, die ein ständiges Aufenthaltsrecht im Ausland gewähren.
Noch höhere Anforderungen sollen an die Bewerber für das Präsidentenamt gestellt werden: mindestens 25 Jahre dauerhafter Aufenthalt auf dem Territorium Rußlands, gleichfalls keine ausländischen Aufenthaltsrechte, auch nicht früher (!), d.h. vor der Wahl.
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Dann Seite 22 unten wörtlich:“Знаю также, что в нашем обществе обсуждается конституционное положение о том, что одно и то же лицо не должно занимать должность Президента Россиискои Федерации болеедвух сроков подряд. Не считаю, что этот вопрос принципиальныи, но согласен с этим.““Ich weiß auch, daß in unserer Gesellschaft die Verfassungsnorm dazu, daß dieselbe Person die Funktion des Präsidenten der RF nicht länger als zwei Perioden nacheinander bekleiden darf, diskutiert wird. Ich halte diese Frage nicht für prinzipiell, aber ich bin damit einverstanden.“
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Weiter geht es um die National-Projekte zu Bildung und Gesundheitswesen. Und es soll inder Verfassung ein einheitliches System der öffentlichen Macht festgeschrieben werden, damit überall in Rußland die Bürger dieselben Rechte haben.
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Seite 23 wird die soziale Verantwortung des Staates betont: der Mindestlohn darf nicht unter dem Sozial-Minimum liegen – das muß in die Verfassung.
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Viertens soll die Rolle der Gouverneure gestärkt werden und diese stärker an den Entscheidungen auf Bundesebene beteiligt werden. Der im Jahr 2000 auf Initiative Putins geschaffene Staatsrat habe seine Effizienz bewiesen und gehört samt seinem Status die die Verfassung.
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Fünftens: alle Fraktionen der Duma haben zugestimmt, die Rolle der Bundesversammlungbei der Formierung der Regierung zu stärken. Und auch für deren Politik die Verantwor-tung zu übernehmen.Dazu sind an Abänderung der Artikel 111 und 112 der Kandidat für den Regierungschef, aber auch seine Stellvertreter und Bundesminister durch die Duma zu bestätigen – der Präsident ernennt sie dann nur, ohne Einspruchsrecht.
Der Präsident soll weiterhin die Aufgaben und Prioritäten der Tätigkeit der Regierung festlegen, er soll den Regierungschef, dessen Stellvertreter und Bundesminister entlassenkönnen, wenn diese ihre Aufgaben nicht kompetent erfüllen oder das Vertrauen gestört ist.Ebenso soll der Präsident der Oberbefehlshaber über die Streitkräfte und das gesamte Rechtsschutzsystem bleiben. Dazu soll allerdings mehr Ausgeglichenheit kommen:
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Als sechstes sollen die Chefs der Machtorgane erst nach Konsultation mit dem Föderationsratvom Präsidenten ernannt werden. Dies soll zu mehr Transparenz führen. Selbiges Prinzip soll auch bei der Ernennung der Staatsanwälte der Regionen angewendet werden, die heute nur von den jeweiligen regionalen gesetzgebenden Versammlungenernannt werden. Diese rein regionale Abhängigkeit ist zu beenden.
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Siebtens und letztens: das Verfassungsgericht und das Oberste Gericht müssen nicht nur fachlich hochprofessionell sein, sondern auch Vertrauen genießen. Die Verfassung muß deren Unabhängigkeit schützen, daß sie nur der Verfassung und der Bundesgesetzge-bung unterstehen. Dabei ist in der Verfassung festzulegen, daß sie durch den Föderationsrat (auf Vorschlag des Präsidenten) entlassen werden, wenn sie Handlungen, die gegen das Gesetz oder gegen Ehre und Würde verstoßen, ausführen. Dies folgt aus der gegenwärtigen Praxis, wo dieses nicht vorgesehen ist. Das Verfassungsgericht (VG) hat auf Anfrage des Präsidenten das Recht, alle Gesetzent-würfe der Bundesversammlung noch vor deren Unterzeichnung durch den Präsidenten aufVerfassungskonformität zu prüfen. Auf andere Gesetze und Rechtsakte der regionalen und Bundes-Staatsorgane können genauso vom VG bewertet werden. Zu diesen Vorschlägen ist eine öffentliche Diskussion zu führen, in der Vereinigungen, Parteien, Regionen, die Juristengemeinde und die Bürger sich äußern können. Da jedoch grundlegende Fragen der Veränderung des politischen Systems betroffen sind, ist eine Abstimmung durch alle Bürger des Landes zum gesamten Paket der Verfassungskorrekturen durchzuführen, wonach die endgültige Entscheidung fällt.
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Schlußzitat:
„Die Meinung der Menschen unserer Bürger, des Volkes als Träger der Souveränität und Hauptquelle der Macht muß das Bestimmende sein. Alles entscheiden letztendlich die Menschen – heute und in Zukunft, und in der Auswahl der Entwicklungsstrategie des Landes und in den alltäglichen Fragen des Lebens in jeder Region, Stadt, Gemeinde. Ein starkes, glückliches, modernes Rußland können wir nur aufbauen auf der Grundlage der bedingungslosen Achtung der Meinung der Menschen, der Meinung des Volkes.“
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Es folgen noch einige Schlußformeln… „gemeinsam verändern wir das Leben gewiß zum Besseren“…
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Chaukeedaar :

Was ich bisher erlas, spricht mir von folgender Strategie:
Russland soll gegen Regenbogen-Einflussnahmen von Aussen gehärtet werden.

1. Mehr Macht den Regionen und dem Parlament, weniger Macht dem Präsidenten: Falls es der Kabale gelingen sollte, einen Soros-Mann zu platzieren, hätte der weniger Hebel. Zudem ist es doch so: Die Ära Putin wird fast allen Russen für Jahrhunderte in sehr guter Erinnerung bleiben. Die Bevölkerung steht hinter ihm, und noch viel wichtiger, hinter der Idee des verantwortungsvollen und fairen Patriotismus. Dieser Schicht gibt er mehr Macht über die Regionen und das Parlament, zementiert damit also ein wenig das Erreichte.

2. Präsidenten müssen neu anstatt 10 die letzten 25 Jahre in Russland gelebt haben – Rückkehr von Oligarchen direkt an die Macht ist damit verhindert.

3. Präsidenten dürfen nie einen anderen Pass als den Russischen gehabt haben. Ist in den USA ja nicht wirklich anders.

4. Der neu vorgeschlagene Ministerpräsident ist wie eine Hardcore-Variante Putins mit Spezialgebiet Wirtschaft. Falls dieser sogar als neuer Präsident vorbereitet wird, zeigte das die Marschrichtung Russlands für die nächsten 20 Jahre auf. Stärke durch wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Der Zeitpunkt ist auch bemerkenswert: Die USA sind grad voll mit Impeachment und Iran beschäftigt.

https://www.anti-spiegel.ru/2020/nach-putins-rede-an-die-nation-russische-regierung-erklaert-ihren-ruecktritt/
https://www.anti-spiegel.ru/2020/putins-rede-an-die-nation-verfassungsaenderungen-angekuendigt-regierung-zurueckgetreten-was-nun/
https://www.anti-spiegel.ru/2020/neuer-russischer-premierminister-wer-ist-michail-mischustin/

Russland / Machttransfers

Hochinteressanter Artikel über die vertrackten Machtverhältnisse im Lande unserer starken Brüder im Osten von Grigorij Wanin, übersetzt und hilfreich kommentiert von unserem alten Freund Luckyhans. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: Wie reagierst du auf Unzumutbares?

11. von 144  Mächtig sein[1]

Von Eckehard

Unzumutbar kann vieles sein, es hängt von der Situation ab. Jirina Prekop in ihrem Buch[2] etwa so: Ein Kind verlangt nach etwas, das man ihm bringt, und dann will es das doch nicht haben, und bleibt weiter quengelig. Das passiert bereits beim Säugling, der dauerhaft schreit und sich mit nichts beruhigen lässt (außer es geschieht akribisch so, wie er oder sie es haben will). (mehr …)

Nato / Der klare Blick

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Nato – der klare Blick

(LH) Bei der heutigen Übermacht der Medien – Hunderte Fernseh-Kanäle weltweit rund um die Uhr, auch sonn- und feiertags – und mit der fortschreitenden Disziplinierung und Überwachung des Weltnetzes ist es ganz wichtig, einen klaren Blick auf die wirk­lichen Entwicklungen zu behalten. Denn wenn wir der Propaganda – egal welcher – glauben, landen wir unweigerlich im geistigen Abseits…
Nachfolgend also einige „unübliche“ Fakten zur Nato, die ja unlängst mit großem Pomp ihr 70jähriges Bestehen als „erfolgreichstes Bündnis“ (vor allem was das Anzetteln von Kriegen angeht) gefeiert hat.
Luckyhans, 22. April 2019
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1. Die undemokratischen Wurzeln

Der kanadische Schriftsteller Yves Engler hat in einer vierteiligen Serie dieses Thema aufgearbeitet. Die schwedische Zeitung „Nyhetsbanken“ hat das dann veröffentlicht.
Wer kein schwedisch kann, der wird sicher mit ein wenig gockeln auch eine englisch­sprachige Fassung im Weltnetz finden; in russisch verkürzt gibt es hier.
In wenigen Worten dies nacherzählen zu wollen, wäre vermessen – jeder, den das Thema interessiert, ist also angehalten, selbst nachzuforschen – ein nicht unbedingt „populärer“ Aspekt ist es auf jeden Fall.

2. Die VSA als Hausherr

Die türkische Zeitung „Milliyet“ (gelesen ebenfalls als Auszug in russisch bei InoSMI) beleuchtet anhand des Konfliktes zwischen der Türkei, die zumindest als Einzellösung einige russische S-400-Luftabwehrsysteme kaufen will, und der VSA, die unbedingt ihre „Patriot“-Raketen (samt Abhängigkeit von deren Einsatz) der Türkei aufdrängen wollen, die Rolle der VSA in der Organisation.
Dabei wird der türkische Brigadegeneral Dr. Naim Babürolu, der von 1998 bis 2001 in Brüssel tätig war, befragt, der u.a. klar aussagt:

– Oberkommandierender der Nato ist immer ein VSA-General, sein Stellvertreter stets ein britischer General, dadurch ist die angelsächsische Dominanz jederzeit gesichert;
– die VSA tragen über 60% der Kosten und leiten auch daraus ihre Hausherrnrolle ab.

Ein Ausschluß der Türkei sei laut Statut nicht möglich, aber es gäbe diverse Möglichkei­ten, ein „ungezogenes“ Mitglied solange zu drangsalieren, bis es von selbst austritt.

3. Wie gefährlich ist die Nato?

Hier soll eine russische Analyse bei „IA Regnum“, die recht gut recherchiert ist, zu Wort kommen. Dieser Tage hatte ja der russische Stellv. Außenminister Alex Gruschko offen erklärt, daß Rußland die Beziehungen zur Nato vollständig auf Eis legt, da ungeachtet vollmundiger Aussagen des PR-Chefs Stoltenberg von Seiten der Organisation keinerlei reales Interesse an einer Zusammenarbeit besteht.

Eine historische Betrachtung der Geschichte der Konfrontation ab 1945, als man noch „Verbündeter“ war, ergibt Angriffspläne der VSA gegen die UdSSR in ununterbrochener Folge: am bekanntesten sind „Unthinkable“ (1945), Eisenhowers „Totality“ (1946), „Dropshot“ (1949), „SAC“ (1956) und das Projekt von Robert Kennedy zur Inszenierung eines Angriffs der UdSSR auf die VSA zwecks „Rechtfertigung“ eines massiven Angriffs der VSA auf die UdSSR (1962).
Die Präsenz der VSA-Truppen in Europa war von 1,9 Mio. Mann im Jahre 1945 bis zum Jahre 1980 auf 340 Tausend Mann gefallen; allerdings gab es über 450 Tausend Mann in Reserve, die innerhalb von wenigen Tagen nach Europa geflogen und in den dort vor­handenen Waffenlagern für 400 Tage Krieg vollständig aufgerüstet werden konnten, mit der Perspektive einer Aufstockung auf bis zu 1,5 Mio. Mann – zusätzlich zu den damals 1,8 Mio. Mann der europäischen Mitglieder.
Das ist wirklich eine bedrohliche Macht gewesen.

Ab 1990 erfolgte dann der schrittweise Abzug der VSA-Truppen aus Europa, und 2016 waren offiziell nur noch 62 Tausend Mann in 13 Garnisonen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der BRvD und Italien stationiert. Und die VSA-Luftwaffe verfügt noch über 7 Basen in 6 Ländern.
Seit 2004 gab es auch die 6. US-Flotte im Mittelmeer nicht mehr: dauerhaft ist dort nur noch das Kommandoschiff LCC 20 Mount Whitney vorhanden – andere auf Durchfahrt befindliche Schiffe werden dann dieser „Flotte“ operativ zugeteilt.
Und am 21.10.2017 schimpfte EUCOM-Oberbefehlshaber General Ben Hodges gar, daß die noch 30 Tausend Bewaffneten unter seinem Kommando nicht in der Lage seien, auch nur irgendwelche Aufgaben zur Verteidigung und Zügelung gegen eine mögliche (???) russische militärische Aggression zu lösen.

Auch die Waffenlager wurden reduziert: statt 7 Panzer- und 14 mechanisierter Divisio­nen können heute noch 4 Panzerbrigaden und eine Einsatzbrigade ausgerüstet werden.
Das wäre nicht mal zur Lösung von lokalen Aufgaben im Baltikum ausreichend.

Und nicht viel anders sieht es bei den Mitgliedern aus: die Bundeswehr ist von 360 Tau­send Mann im Jahre 1990 auf inzwischen 62 Tausend Kämpfer, davon nur 24 Tausend Mann im Heer, geschrumpft – und was den durchgängig katastrophalen Zustand der Technik angeht, legt der Verteidigungsbeauftragte ja regelmäßig seinen Bericht vor, und der zeugt nicht von wesentlichen Verbesserungen.
Dagegen erscheinen die 184 Tausend Mann polnischer Truppen geradezu als Streit­macht, auch wenn davon nur 102 Tausend in regulären Verbänden sind.

Aber es kommt noch besser. Die großsprecherischen Manöver der Organisation in den vergangenen drei Jahren (Anakonda usw.) haben gezeigt, daß ohne die VSA-Führung die Truppen der Mitglieder – auf sich allein gestellt – zu keiner entscheidenden militärischen Aktion mehr in der Lage sind. Was nützen also die formal fast 900 Tausend Mann, wenn sie für eine Verlegung auf 500 km Entfernung über 200 Tage benötigen?

Wirklich sofort einsatzbereit sind nur die 5000 Mann der „Schnellen Eingreiftruppe“ – allerdings sind das eher leichte Verbände analog GSG9, die nicht unbedingt geeignet sind, sich einem Panzerkeil der Russen entgegenzustellen.
Das – und nicht die großkotzige Selbstdarstellung des PR-Chefs oder die lärmende Kriegshysterie der Hauptströmungs-Medien – ist die Realität: die Nato ist ein Koloß auf tönernen Füßen, der nicht in der Lage ist, die selbstgestellten Aufgaben zu erfüllen.

Wozu braucht man also die Organisation noch?
Klar, als Käufer der teuren und längst nicht mehr führenden Waffentechnik des Militär-Industrie-Komplexes der VSA – darum die Forderungen Donnys auf Erhöhung der „Verteidigungs“budgets aller Mitglieder nicht nur auf 2, sondern auf 4% des BIP.
Auch wenn alle modernen Waffensysteme jederzeit von den VSA-Herstellern per Soft­ware-Eingriff außer Funktion gesetzt werden können…
Und als Popanz für die Einschüchterung der eigenen Bevölkerung…

Aber: dem steht auf russischer Seite eine immer moderner ausgestattete, immer besser in Manövern gedrillte und deutlich besser motivierte Armee gegenüber, die seit Syrien auch über entsprechende Kampferfahrungen verfügt.
Mit einer Führung, die zu entschlossenen Maßnahmen in der Lage ist, wie das Beispiel Syrien verdeutlicht hat. Und wie es sich bald weiter zeigen wird.
Putins Reden sollten also durchaus gelesen und ernst genommen werden.

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Kurze Nachbetrachtung zum oben Gesagten

Ein „heißer“ Krieg der Nato gegen Rußland ist als Landkrieg so unwahrschein­lich wie noch nie, solange Putin weiter so friedlich gestimmt ist – trotz aller gegenteili­ger Kriegshysterie bei uns im Westen.
Laßt also bitte alle diesbezügliche Angstmache euch weit achternaus vorbeigehen.

Einzig die Gefahr eines Raketen-Atomkriegs in EUropa könnte – durch die Aufkündigung des INF-Vertrages durch die VSA – wieder steigen.
Die Bevölkerung EUropas tut also gut daran, sehr aufmerksam die weiteren Schritte der VSA und der Nato in dieser Hinsicht zu verfolgen und ggf. intensiv-“gelbwestig“ gegen die Stationierung von neuen Raketen mobilzumachen: Ostermärsche, Pfingstmärsche usw. – und immer unter Einbeziehung der „Neu-EUropäer“!
Am einfachsten geht das über die Forderung eines BRvD-Nato-Austritts, denn wenn die „Allianz“ eh nicht in der Lage ist, ihre verkündete Schutzfunktion wahrzunehmen:
wozu braucht die dann noch jemand in Europa?

Eine echte Gefahr für den Frieden in Europa können dagegen die über 1500 aus Syrien und Irak nach den Ländern der EU zurückgekehrten Daesh-Kämpfer darstellen, auf die FSB-Chef Alex Bortnikow auf der Anti-Terrorismus-Konferenz in Sankt Petersburg jetzt hinwies. Immerhin soll es im vergangenen Jahr 683 Terrorakte weltweit gegeben haben, mit 4708 Opfern und 7120 Verletzten.
Jeder tut also gut daran, auch sein persönliches und nachbarschaftliches Umfeld dahin­gehend zu beobachten. Und ggf. nachdrücklich die Verwaltungs-Organisation der BRvD zum Handeln aufzufordern.

Zu guter Letzt:
Ist ein neuer großer „Kalter Krieg“ im Gange?
Klar, schon lange – er hat auch nie aufgehört.
Allerdings wird er heutzutage mit ganz anderen Mitteln und auf ganz anderen Gebieten geführt als militärisch – nicht umsonst arbeitet die russische Armeeführung intensiv an einer neuen Definition des Begriffes „Krieg“.

Denn der „hybride Kampf gegen Rußland und dessen Umfeld,
– mit „Farben-Revolten“, offen oder verdeckt dollarbezahlten „5. Kolonnen“ und sogar offener politischer Einmischung in die inneren Angelegenheiten (Ukraine, Georgien),
– mit immer neuen Wirtschafts-Sanktionen von außen und dauerhaftem Zentralbank-Hochzins-Erwürgen jeglichen Aufschwungs von innen,
– mit psychologischer Beeinflussung durch die weltweit gleichgerichteten Massenmedien und der gezielten „bildungs“mäßigen Verdummung der Jugend,
– mit Vereinzelung und Verblödung der Menschen per „Gättschetts“ und vielen anderen Mitteln – bis hin zu Cyber-Angriffen, wie kürzlich zugegeben wurde –,
ist in vollem Gange.

Und er richtet sich genauso gegen alle denkenden Menschen dieses Planeten.

Allerdings wird er – bis auf die vielen sog. lokalen Konflikte – noch mit weitgehend nichtmilitärischen Mitteln geführt.
Und
was nützt die beste Armee, wenn diejenigen, welche diese befehligen, selbst „Ritter des Malteser-Ordens“ sind (wie Sergej Schojgu) oder ihre Kinder, Gelder und Villen im Westen haben, wie immernoch viele russ. Beamte (auch der Kreml-PR-Chef Peskow).

Wir sehen also, egal wohin wir schauen:
es ist nichts so, wie es scheint und wie es uns dargestellt wird.

Jeder ist selbst aufgerufen, seinen Blick zu schärfen und sich ein klares Weltbild zu erarbeiten, das auf Fakten beruht und nicht auf Propaganda…

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Emotionen / Mystik oder Biochemie?

von Angela am 07.07.07  ( 2019)

Um das Jahr 2000 herum besuchte ich mehrere Seminare von „Ramthas school of enlightenment“, einer gnostischen Schule , in der auch mehrere weltweit anerkannte Wissenschaftler, wie Dr. Joe Dispenza, Arzt, Neurologe und Biochemiker lehrten  und habe von den damaligen Vorträgen viel Wissen mitgenommen. Wie in meinen 2 Artikeln  “ Bewusstsein und Realität“ habe ich auch hier einiges aus meinen damaligen Notizen ausgewertet und möchte der Frage nachgehen: Entstammen Emotionen der Mystik oder der Biochemie? (mehr …)

Probier’s mal aus! 1

Ein Beitrag von Luckyhans.

03.07.07

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Probier’s mal aus! 1

(LH) Einer der Leser-Vorschläge zur Verbesserung unserer Kommunikation bestand darin, Tips und Hinweise mit einzubeziehen, die jeder im täglichen Leben anwenden kann, damit mensch besser mit allen Problemen zurechtkommt. Ein paar solcher Ideen sollen nun nachfolgend dargelegt werden, die jeder für sich annehmen kann – oder auch nicht, die er ausprobieren kann und, wenn es ihm gefällt, übernehmen und verbreiten.
Die Chance auf positive Veränderung ist immer gegeben… 😉
Luckyhans, 9.4.2019
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Lachen ist gesund – aber lachen anschaun auch

Daß lachen gesund ist, weiß eigentlich jeder – die physiologischen (also rein körperli­chen) Wirkungen sind sogar von der Schulmedizin hinreichend gut erforscht. Beim Lachen wird der Zwerchfell heftig „erschüttert“, was zum Lösen von Verspannungen führt und die inneren Organe sanft „massiert“.
Es sollte also jeder mindestens einmal, besser mehrmals täglich, möglichst laut lachen.

Wie das am besten zu bewerkstelligen ist, darf jeder für sich individuell herausfinden.

Im einfachsten Falle kann das ein gekauftes Witzbuch sein, wo man zum Frühstück „den Witz des Tages“ herausliest, den man dann irgendwem – dem Kollegen auf Arbeit, einem Unbekannten in der Straßenbahn oder dem Nachbarn im Hausflur – erzählt.
Auch im Weltnetz gibt es diverse Humor-Sammlungen: vom „Sender Jerewan“ bis „Klein-Fritzchen“…
(mehr …)

Schöne neue Welt / Die Hauptdroge des 21. Jahrhunderts

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Schöne neue Welt?

Von Luckyhans, 30.06.07

Hier unter uns kann ich ja offen reden – mit meinen lieben Mitmenschen geht das oft nicht, weil die meisten noch in den Denkschablonen der „offiziellen“ Ansichten festhängen. Aber wir wollen doch miteinander „klare Bilder“ pflegen.
Luckyhans, 13. April 2019
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Ehrlich gesagt, hat mir noch keiner so richtig erklären können, warum nun das sog. „Internet der Dinge(IoT – da fehlen vielleicht zwei Buchstaben: d und i ?) für den Menschen so toll und wichtig und vor allem derart „unbedingt erforderlich“ sein soll, daß dafür ein neuer, technisch nicht ganz unproblematischer Funkstandard (5G) etabliert werden muß, für den zuerst mal haufenweise große alte Bäume abgeholzt werden „müssen“ – dies geschieht ja schon ganz real.

Oft wird das Beispiel gebracht, daß der Kühlschrank dann selbsttätig die Milch nachbe­stellen wird – wer wird die wann anliefern? Zu welchem Preis? Muß ich dann zu Hause sein, um diese Lieferung in Empfang zu nehmen? Was, wenn ich keine Milch mehr mag? (mehr …)

„Also, was ist, Wladimir?“ / Der Tausch

Endlich ma wieder wadd Lustigered.

Thom Ram, 13.06.07

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Der Tausch

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Stellenwert und Funktion der Berg-Bilder

Es gibt Zeitgenossen, welche irrtümlich meinen, die Welt werde von den „Bilderbergern“ regiert. Zwar hocken dortens jeweils VIPs und Nasen, welche danach, schwuppdich, ganz plötzlich höchste Aemter bekleiden, doch betrachte ich die Plattform „Bilderberg“ als Nahtstelle zwischen Weisung und Ausführung, meine, dass den Teilnehmern dortens klargemacht wird, wer was zu „besorgen“ habe.

Der Artikel ermöglicht Blicke weit über den Tellerrand „Bilderberg“ hinaus.

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Ich danke Luckyhans für die Uebersetzung aus dem Russischen.

Thom Ram, 07.07.07

Heute also ist das grossartige Datum. 

Nachtrag. Blöd von mir, wir haben erst den 07.06.07. 

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Ein Dilemma/ Der alte Leuchtturm

von Angela, 14.05.2019

Zur Abwechslung mal ein altes Rätsel:

Ein Dilemma

Du stehst mit Deinem Boot an einem breiten Fluss, hast einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf bei Dir und möchtest den Fluss überqueren. Leider ist Dein Boot so klein, dass Du immer nur EIN Tier oder den Kohlkopf zur gleichen Zeit transportieren kannst.

Jetzt überlegst Du: Wenn Du den Wolf ohne Aufsicht lässt, frisst er das Schaf, alleingelasssen frisst das Schaf den Kohlkopf.

Ohje…. Was tun?


Pieter hat es schon geknackt, das Rätsel ! Donnerwetter! Ich schiebe noch eines hinterher:

Der alte Leuchtturm

 

Einsam am Meer steht ein hoher und alter Leuchtturm. Der Wärter ist krank und ein Kollege übernimmt für eine Zeit seine Arbeit. Viel zu tun gibt es nicht, morgens und abends muß er auf den Turm steigen und nach dem Rechten sehen.

Am ersten Morgen findet er in der Eingangshalle des Turms drei nebeneinander liegende Lichtschalter. Vom kranken Leuchtturmwärter weiß er, daß ein Schalter die Glühbirne ganz oben im Turm anmacht, die anderen haben keine Wirkung. Leider erinnert er sich nicht mehr daran, welcher Schalter der richtige ist. Er darf auch nicht mehr als einen Lichtschalter gleichzeitig betätigen, da sonst ein Kurzschluss entstehen würde.

Unser Leuchtturmwärter ist nicht mehr der jüngste und so überlegt er am Morgen, wie er heraus finden kann, welcher der drei Schalter die Glühlampe oben im Turm anmacht, ohne zweimal die vielen Treppen laufen zu müssen.

Beachte: Die Glühbirne hängt sehr niedrig in der Kammer oben im Turm, so daß sie nicht von außen gesehen werden kann. Außerdem sind die Scheiben des Raumes geschwärzt und es gelangt kein Lichtschein (auch nicht wenn es später dunkel ist) nach draußen.

Die Frage also: Wie findet der Wärter morgens heraus, welchen Schalter er am Abend drücken muß, damit er oben Licht hat? Dabei möchte er nur einmal am Morgen nach oben gehen.

Anmerkung: Mit anderen Worten, der Leuchtturmwärter muß nur einmal nach oben gehen und weiß dann sofort welcher der richtige Schalter ist. Das Licht ist weder von unten noch von außen zu sehen. Er hat auch keine Strommeßgeräte oder sonstige technische Hilfsmittel zur Verfügung. Er könnte die richtige Lösung herausfinden, auch wenn er völlig nackt wäre.

Rätsel & Denkaufgaben

A n g e l a

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …

Freitag 17. Mai 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen und eine gute Woche,

immer wieder freue ich mich, euch zu unserem Freitagabend des „Geistigen Heilens nach Horst Krohne“ einladen zu dürfen.

Da es sehr viele kritische Menschen gibt, die von dieser Art der Arbeit und deren gesundheitliche Auswirkung, wenig Kenntnisse haben, sind diese besonders willkommen.
Früher stand auch ich dem geistigen Heilen sehr ablehnend gegenüber. Das war aus Unwissenheit.

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Das Thema dieses Abends ist:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …

Jeder von uns kennt diesen vom Volksmund veränderten, eher negativ klingenden Satz, der richtig heißt:

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur, wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ Marus 16/16

Nach meiner Erfahrung gibt es keine Wunder, sondern nur die Wiederherstellung des gesunden Normalzustandes durch die göttliche Ordnung.

Es gibt auch unumkehrbare Schicksalsereignisse, die alle Hoffnung begraben können. Trotzdem kann die Wirkung der Heilarbeit diesem Menschen eine besondere Linderung schenken.

Diese Kraft ist nicht die Kraft unserer Hände und unserer Gedanken, sondern vom Höchsten Schöpfer persönlich.

Genau damit wollen wir uns am kommenden Freitag beschäftigen und gemeinsame Wege und Antworten hierzu finden.

Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.
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Für alle, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.


Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.

Hier noch einmal unsere Termine im diesem Jahr 2019:
17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Einladung zum 18. internationalen Heilerkongress der Schule der Geistheilung, vom 07. bis 09. Juni 2019 (Pfingsten in A-8973 SCHLADMING, HOTEL Pichelmayrgut)

Gute Woche und bis am Freitag!

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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Der Blick in die Natur und deren Einzigartigkeit schenkt uns immer wieder Perspektiven, um unsere Lebenskräfte zu stärken.

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