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Archiv der Kategorie: Luckys Copyleft

Was weiß ich?

(LH) Diese Überschrift kann man unterschiedlich auffassen – zum einen mittig betont ganz seriös, im Sinne „ob ich wohl weiß, daß ich nichts weiß?“
Aber auch endbetont einfach als Redewendung, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich selbst nun wirklich nicht beantworten können kann…
Luckyhans, 16./20. März 2019
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Auf jeden Fall ist die Frage nach dem Wissen scheinbar eine der ältesten, wenn schon der angeblich antike „große Meister der Philosophie“ mit der so häufig zitierten Sentenz allen Deppen das Leben leichter macht, indem er sich als noch dümmer denn diese darstellt.
Aber wir wollen heute der Sache mal ernsthaft auf dem Grund gehen.
Dabei beschränken wir uns auf die grobstoffliche Seite des Wissens, denn die feinstoff­lich-seelischen Prozesse scheinen erst ab einem gewissen Alter ergründbar: kleine Kinder werden in den heute üblichen Anschauungen dazu leider nicht ernst genommen.

Wenn der Mensch auf diese Welt kommt, dann ist er wissensmäßig erstmal leer wie ein frisch geschöpfter Bogen Bütten-Papier.
Denn die Erinnerungen an seine früheren Leben werden ihm ja wohlweislich (zumindest im Regelfalle) nicht mitgegeben.
Woher bezieht er also sein erstes Wissen?

Richtig: aus der eigenen Erfahrung, aus eigenen Versuchen, mit seiner Umgebung in Kontakt zu kommen.
Lächeln, rufen (oft als „schreien“ verunglimpft), greifen, begreifen, berühren, betatschen, strampeln, später dann alles erstmal schmecken, abschlecken und beriechen usw., also auf ganz direkte Weise.
Leider läßt sich der Mensch in seiner weiteren Entwicklung meistens von diesem un­mittelbaren Beziehen eigener Kenntnisse weitgehend abbringen.

Als nächster prägender Faktor für die Wissensaneignung wird die Umgebung wichtig, d.h. in welchem Land mit welcher Sprache/Kultur und in welchem sozialen Milieu wächst der jeweilige Mensch auf.
Das formt ihn im weiteren, und zwar sehr direkt: von Klima und Bekleidung bis hin zu Kinderliedern und Spielen – die daraus folgende Gehirnentwicklung bestimmt in hohem Maße, welches Wissen er sich im Verlaufe seines Lebens wird aneignen können.

Und freilich kommen die Eltern als Quelle von Erkenntnissen ins Spiel, mit ihrer Liebe und Zuneigung, aber auch den Hinweisen, Verboten und „Erziehungsmaßnahmen“ – sie sind dafür da, dem Kind Anleitung und Unterstützung zu geben, aber auch um ihm zu zeigen, daß es Grenzen gibt, die man nicht überschreiten darf.

Dies ist bereits die erste Stufe der indirekten Wissensvermittlung: das Kind bekommt „Vorschriften“ und „Erklärungen“ geliefert, die nicht seiner eigenen Erfahrung entsprungen sind.
Fortgesetzt wird das dann im der Schule und im ganzen Bildungssystem – auch hier gibt es, mit wenige Ausnahmen, fast nur indirektes Wissen.

Auch wenn der Mensch sich selbst aktiv darum bemüht, sein Wissen zu erweitern – ob mit Büchern, Filmen, Radiosendungen usw. – stammt der Hauptteil der Erkenntnisse nicht aus selbsterlebter Erfahrung, sondern ist fremdbestimmt.
Wenn ich ehrlich bin, muß ich zugeben, daß über 90% meines Wissens aus solchen indirekten Quellen kommen und nur wenige % aus echter eigener Erfahrung herrühren.

Dennoch ist es so, daß jeder Mensch sein Wissen auf eine sehr eigene Art und Weise verarbeitet, und da jeder Mensch in jeder Hinsicht einmalig ist, lebt auch jeder in einer eigenen Welt – mehr dazu hier.

Wie sieht es nun mit dem Wahrheitsgehalt meines Wissens aus?

Bei der eigenen Erfahrung kann ich ziemlich vollständig davon ausgehen, daß unter den gegebenen „Versuchsbedingungen“ die Erkenntnisse erstmal wahr sind.
Natürlich hängt vieles davon ab, wie umfassend ich den untersuchten Prozeß erfassen konnte, also auch: mit welchen Hilfsmitteln, Meßgeräten usw.

Und ich muß auch sorgfältig darauf achten, daß die Interpretationen, also Deutung und Auslegung, streng vom eigentlichen Vorgang getrennt werden.
Während jedoch das Wissen um die selbsterlebten Abläufe noch sehr wahr ist, hängt bei der Deutung und Auslegung schon vieles davon ab, welches in der Kindheit im Kopf aufgebaute Gerüst an Wissen vorhanden ist und wie stabil, aber dehnbar dieses kon­struiert ist.

Denn ohne solche Anbindungspunkte können die neuerworbenen Kenntnisse nicht zugeordnet und behalten werden, sie hängen in der Luft, finden keine Stellen, wo sie sich anlagern können und entfallen so meist erstmal aus dem Gedächtnis.
Manchmal gibt es dann im späteren Leben plötzlich Erlebnisse, die einem seltsam bekannt vorkommen: man hat das Gefühl, als ob man etwas ähnliches schon mal gesehen oder erlebt hat („
Déjà-vu“).
Das meiste jedoch, das sich nicht
gleich zuordnen läßt, bleibt für immer unklar und damit nicht nutzbar.

Allerdings frage ich mich selbst auch erst seit einiger Zeit, woher ich diese oder jene Portion Wissen habe – direkt erworben oder indirekt „geglaubt“ – und wie wirklich oder wahrscheinlich meine Kenntnisse daher sind.

Freilich kann ich mit der Prüfung auf logische Folgerung und Widerspruchsfrei­heit in sich schon viele indirekte Pseudo-Kenntnisse als solche entlarven, kann Dogmen und Postulate als solche erkennen, kann Zweifel anbringen und Fragen stellen.

Meist jedoch bleibe ich bei der Aussage stecken: „so nicht!“ – und das „wie dann?“ erschließt sich noch recht selten wirklich schlüssig.
Aber die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und die Sorgfalt der eigenen Geistesarbeit ermöglichen schon sehr weitgehende Klarheit darüber, was alles „nicht“ so sein kann.

Und da richtig gestellte Fragen oft schon die Antwort enthalten, ist es nicht nur sinnvoll, sondern sehr notwendig, seine Fragen, Zweifel und Bedenken laut zu äußern und so lange bei sich und auch bei anderen nachzubohren, bis der Weg zur wahren Erkenntnis sich allmählich abzeichnet…

Damit das jetzt nicht alles so „akademisch“ bleibt, möchte ich die oben gewonnenen Erkenntnisse auf ein Gebiet anwenden, das mir sehr am Herzen liegt: die Historie.

Welche Möglichkeiten habe ich also, direktes Wissen über die tatsächlichen Vorgänge, die Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte zurückliegen, zu gewinnen?

Zuerst muß ich mir eingestehen, daß die Geschichte immer wieder umgeschrieben wird.
Ein ganz krasses Beispiel dazu habe ich selbst unmittelbar erlebt.
Bis 1990 war in der DDR die eine Weltanschauung „richtig“, und danach wurde fast alles vollständig umgekehrt – zumindest in der medialen Wahrnehmung.
Dazu ein paar Beispiele:
– vorher war ein Kommunist ein fortschrittlicher zukunftszugewandter Mensch, ein er­strebenswertes Ideal – nachher ein beschränkter diktatorisch veranlagter Einzelgänger;
– vorher war die DDR unser Arbeiter-und-Bauern-Staat, die Diktatur des Proletariats mit der führenden Partei und einer vom Volk mitbestimmten Verfassung, nachher war es ein diktatorischer „Unrechtsstaat“, in dem die meisten Menschen nur ungern gelebt haben sollen;
– vorher war die BRD ein höriger Vasall des US-Imperialismus, ein militaristischer Front­staat und „Bollwerk“ gegen den Kommunismus, nachher war es eine vorbildliche Demo­kratie, die über jede Kritik erhaben schien;
– vorher war die Sowjetunion der Bruderstaat, mit dem uns vieles verband und der in vielem unser Vorbild war, nachher war es vor allem eine verkrustete und verfallene Diktatur der Parteikader-Nomenklatura, geprägt von Stalinismus und Starrsinn;
diese Gegenüberstellung könnte noch lange fortgesetzt werden.

Es geht auch nicht um die Details und deren jeweilige Auslegung, sondern um die Erkenntnis, daß das gesamte Wertesystem für die „gelernten DDR-Bürger“ vollständig umge­kehrt wurde.
Ich gebe zu, daß möglicherweise der brave „geborene Bundesbürger“ sich die umfas­sende Tiefe und Gewalt dieser Veränderungen gar nicht richtig vorstellen kann.

In ganz abgeschwächter Form könnten in der BRvD die Veränderungen der Jahre 1968 und 1982 mit den jeweiligen Regierungswechseln – von „schwarz“ auf „rot“ und wieder zurück – als Anhaltspunkte dienen, aber dies ist eher ein fader Abklatsch des völlig umgestülpten Lebens, das die „Ossis“ nach 1990 erwartete.
Auch der verhältnismäßig tiefgreifende Machtwechsel in der DDR von 1971 (von Walter Ulbricht auf Erich Honecker) hatte längst nicht diese Brisanz und Härte, auch wenn danach ideologisch vieles plötzlich anders wurde als vorher.

Genauso wie 1990 ist es aber schon mehrfach in der jüngeren Geschichte passiert – in einem ähnlich heftigen Maße nach 1918, nach 1933 und ab 1945, als ebenso alles, was gestern noch gut und richtig war, ab morgen schon böse und falsch gewesen sein sollte.
Daß dies nicht sein kann, weiß jeder Mensch eigentlich, aber es durfte nicht ausgesprochen werden. Mein Opa hat es mir gegenüber trotzdem getan, aber ich war damals mit meinen 13 Jahren noch zu jung, um das wirklich zu verstehen – jedoch die Erinnerung daran steckt fest in mir.

Nach 1945 begann (in Ost und West!) eine zielgerichtete systematische Schuld-Propa­ganda („Umerziehung“ = „re-education“), die mit brachialer Gewalt einen regel­rechten Schuldkomplex in den hiesigen einfachen Menschen produzierte – und das mit voller Mitwirkung der von den Besatzern eingesetzten „deutschen“ Verwaltungen.
Aber dies wurde erst viel später klar, als trotz „Wirtschaftswunder“ im Westen und „Aufbau des Sozialismus“ im Osten den Menschen immer wieder die Kriegs-Schuldlüge solange suggeriert wurde, bis sie – obwohl widersinnig und gefühlsmäßig abgelehnt – in den Hirnen und Herzen der Menschen verankert war.
Ob meine Eltern sich auch deshalb so häufig miteinander stritten?

Halten wir fest, daß es allein im vergangenen Jahrhundert in Deutschland minde­stens vier solcher vollständiger Umkehrungen der Wertesysteme gegeben hat.
Und nicht nur jeder Krieg, auch jeder andere kleinere Machtwechsel hat in dieser oder jener Form nach und nach zu mehr oder weniger tiefgreifenden Veränderungen geführt.

Nach jedem Krieg und nach jedem Machtwechsel sind die „Sieger“ oder die „neuen Herrschenden“ also bemüht, die vorhergehende Geschichte in ihrem Sinne umzu­schreiben.
Warum ist das so?

Weil es sich so leichter regieren läßt, wenn die Menschen von ihren kulturellen Wurzeln – denn die traditionellen Wertesysteme sind solche Wurzeln – abgeschnitten werden.
Daß dies in „Deutschland“ in den letzten 100 Jahren bereits VIERMAL geschehen ist, war gewiß nicht „zufällig“ – zu stark waren die guten Anschauungen von Gerechtigkeit und Menschlichkeit in den deutschen Völkern, zu eng die Verbindung der einfachen Menschen mit Allem-was-ist über Gewissen, Intuition und Instinkt.
Es ist also in erster Linie eine Frage des Machterhalts, der Aufrechterhaltung der Sklavenhaltung, der Unterdrückung und Ausbeutung der Volksmassen, wenn ständig die Geschichte umgelogen wird.

Zum anderen ist es mit finanziellen Vorteilen verbunden, wenn solche Geschichts­fälschungen durchgeführt werden: sie werden gut bezahlt, und so mancher Gelehrte hat mit entsprechenden bestellten „Forschungsarbeiten“ für sich und seine Familie ein sehr gutes Leben finanzieren können, vom hohen Ansehen als „führender Wissenschaftler“ ganz abgesehen.

Es sind also ziemlich niedrige Beweggründe (Geldgier, Machtsucht, Geltungstrieb usw.), welche Menschen dazu bringen, die von den Herrschenden vorgeschriebene Geschichtsfälschung zu betreiben und auszugestalten.
Selbiges ist heutzutage bei „unseren“ Lizenz-Medienschaffenden zu beobachten.

Und nicht zuletzt wird auch viel Geschichts-Betrug aus allgemein-pekuniärem Interesse betrieben: wenn „plötzlich“ in Höhlen „Wandmalereien aus der Steinzeit“ „entdeckt“ werden, kann man einen Touristenstrom dorthin organisieren – das bringt Bekanntheit, Geld und Ansehen.
Freilich muß man regelmäßige Renovierungen der Attraktionen vorsehen, denn meist blättert die Farbe der „steinzeitlichen“ Malereien schon nach wenigen Jahrzehnten wieder ab… aber vorher hat sie Jahrtausende gehalten… naja, wer’s glaubt, ist selbst schuld.

Es gibt also recht klare Kriterien für gefälschte Geschichte (wie auch für unrichtige „Theorien“): öffentliche Bekanntheit; staatliche Unterstützung, PiaR und Finanzierung; Geldmacherei; mediale Propaganda u.a.
Wenn also zum Beispiel ein Vojnych-Manuskript immer schön regelmäßig in der öffent­lichen Wahrnehmung erscheint, dann ist das ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, daß es eine Fälschung ist.
Und daß mit den daraus „enträtselten“ Kenntnissen andere, wahre und wichtige Vorgänge vertuscht werden sollen.

Genauso wie es praktisch keinerlei Original-Dokumente aus längst vergangenen Zeiten gibt – wie auch: sie wären längst zu Staub zerfallen.
So können auch die „seriösesten“ Quellen nur mit Verzeichnissen angeblicher Dokumente und mit Kopien solcher aufwarten – Originale: Fehlanzeige.

Der interessierte Leser möge bitte das 1935 erschienene Buch des Juristen Wilhelm Kammeier „Die Universale Fälschung der Geschichte“, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters, lesen, im Netz als freie PDF zu finden. Sehr überzeugend!

Genauso fleißig werden Münzen, Rüstungen und Skulpturen gefälscht und „auf antik gemacht“, werden Schwerter geschmiedet und künstlich „angerostet“ und vieles andere mehr.
Die Frechheit der Fälscher geht dabei so weit, daß „mittelalterliche“ Schwerter nachgemacht werden, die so schwer sind, daß sie mit einer Hand nicht schnell genug bewegt werden können, um damit wirklich zu kämpfen, aber für zwei Hände ist der Griff zu klein…
„Anderthalb-Händer“ hat die offizielle Wissenschaft diese Betrügerei getauft, aber keinerlei Zweifel an deren „Echtheit“ aufkommen lassen – geistloser kann man wohl kaum sein.

Dagegen echte Artefakte verschwinden aus diversen Museen oder bleiben in den sog. Sammlungen, d.h. im Museums-Keller, und werden nicht oder nur selten ausgestellt; Fälschungen werden als echt begutachtet und überall herumgezeigt – was halt „von oben“ gefordert ist.

Über die vielen „Fehl-Funde“ bei diversen Grabungen gibt es inzwischen Legenden, da kann jeder selbst nachforschen, ebenso über die völlige Unzuverlässigkeit der C14-Methode der Altersbestimmung – die Geschichtsfälscher finden leider immer wieder willfährige und geldgierige Pseudo-Wissenschaftler, die für ein entsprechendes Honorar alles bezeugen und beurkunden, was gewünscht wird.
Und wer und warum sowas wünscht, haben wir ja oben dargelegt.

Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?

(Fortsetzung folgt)

Vorsicht, Satire?

(LH) Auf keinen Fall darf man Satiren ernst nehmen.
Auch wenn sie ganz sicher fast immer einen wahren Kern enthalten.
Es sei denn sie sind völlig aus der Luft gegriffen, oder sie dienen propagandistischen Zwecken – dann fehlt jeglicher Kern.
Und kernlos sind sie erst recht nicht annehmbar.
Wie der nachfolgende Beitrag einzuordnen ist, darf jeder selbst überlegen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Anmerkungen von mir. 15.3.2019
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Die Amis verziehen das Gesicht, aber trinken Kwas und lernen russisch

11. März 2019

Die antirussische Propaganda, die tatsächlich eine antitrampische ist, hat ihre schlimme Rolle nun zu Ende gespielt: die „Amerikaner“ glauben an die Allmächtigkeit Rußlands.
Wir ernennen deren Präsidenten, und unsere Waffen sind so, daß das Pentagon ganz eilig seine Doktrinen umschreiben muß, um
wenigstens künftig den neuen Bedrohungen widerstehen zu können.

Wie jüngst bekannt wurde, hat der amtierende Verteidigungsminister der VSA Patrik Shanahan vorgeschlagen, einen der modernsten und kampfstärksten Flugzeugträger, die USS Harry Truman, 25 Jahre verfrüht in Rente zu schicken.
Anstelle der
erforderlichen Reparatur.
Um Geld zu sparen.
(mit anderen Worten: die laufenden Reparaturen für die nächsten 25 Jahre wären teurer als ein neuer Flugzeugträger?
was für eine sagenhafte „Qualität“ müssen diese Schiffe haben, wenn dies der Fall ist? Oder?)

Die Zahl der Flugzeugträger-Schiffsverbände wird so auf zehn Stück verringert, weil die teuren Schiffe eine nicht mehr zu stemmende Last werden. (aha, wie von uns schon öfter prophezeit: sobald der FED-Dollar seine internationale Sonderrolle verliert und nicht mehr in beliebigen Unmengen gedruckt werden kann, werden wir es mit den „Verarmten Staaten von Amerika“ zu tun bekommen…)

Außerdem ist jetzt, nachdem Rußland seine Hyperschall-Waffen nun offenbart hat, schon klar geworden, daß jene Zeiten, da ein solcher Schiffsverband eine bedrohliche Kraft darstellte, plötzlich augenblicklich der Vergangenheit angehören. (na, da wollen wir nicht zu streng sein: das trifft nur für ernsthafte Gegner wie Rußland oder China zu, und mit solchen haben es die VSA schon seit 75 Jahren nicht mehr zu tun gehabt – für die Papua-Ureinwohner und ähnliche kleine Völkerschaften, an denen die Amis seitdem ihr Mütchen kühlen, sind die Flugzeuge vom Träger immernoch eine ernste Bedrohung… – es sei denn, Rußland oder China sagt laut „Halt!“)

Allem Anschein nach kann man sie noch als schwimmende Strände für die Matrosen benutzen (auf dem obigen Foto sieht man sie baden im Golf von Aden), aber das ist wohl doch etwas sehr verschwenderisch.

Die „Seattle Times“ hat sich, wie es scheint, schon damit abgefunden, daß im Falle eines Krieges die VSA mit den Russen wohl nicht fertigwerden.
Und hat den Einwohnern geraten, mal das
traditionelle russische Brot-Getränk Kwas zu probieren, das eine lokale Firma herstellt.
Auch wenn dessen Farbe etwas sonderbar ist (siehe Foto unten).

Womöglich kommt uns das zugute, wenn wir im nächsten Jahrzehnt erfolgreich sein wollen, und wenn wir das Brot mit unseren zukünftigen Beherrschern brechen wollen“, so unkt der Journalist.
Alles in allem scheinen die Stimmungen in Richtung Niederlage den Lesern schon recht vertraut zu sein.

Wer hätte das gedacht, daß sich alles so schnell verändert.
Schon will man die Flugzeugträger zu Nadeln umformen, Kwas probieren, und auch die russische Sprache wird fleißig gelernt.

Dabei hat ihnen Putin doch nur ein paar Trickfilme gezeigt…

( Quelle )

Wer ruft wohin?

(LH) Für das Verständnis der nachfolgenden Darlegung ist die Kenntnis des Beitrages „Chinas Ruf nach Rußland“ erforderlich, daher – wer diesen noch nicht gelesen hat – bitte zuerst dort sich informieren – danke.
Weiterhin ist die Kenntnis unserer bisher erschienenen China-Beiträge von Vorteil. Und vielleicht ist es auch gut, sich die betreffenden Formulierungen des Dokuments nochmal in Ruhe „auf der Zunge zergehen zu lassen“…
Luckyhans 14./15.3.2019
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Gleich vorausschickend ist festzustellen, daß dieser sehr spezifische chinesische Ruf nach Rußland in vielerlei Hinsicht interessant ist.
Zum einen deshalb, weil die Beziehungen zwischen beiden Ländern tatsächlich – trotz aller Öffnung Rußlands nach Osten infolge der VSA-Sanktionen und trotz aller traditioneller Wirtschaftskontakte – fast ausschließlich geopolitisch bedingt sind.

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Deine Geschichte

(LH) Es sind recht viele Menschen, die anstelle ihrer eigenen Geschichte, ihrer eigenen Historie und der ihres Volksstammes, die herrschende Geschichtsschreibung setzen.
Natürlich steht das jedem frei, aber welchen Sinn hat das?
Fragt Luckyhans am 12./14. März 2019
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Es ist ein bekannter Spruch, daß die herrschende Geschichtsschreibung immer die Geschichtsauffassung der jeweils Herrschenden repräsentiert.
Denn nach jeder Auseinandersetzung, nach jedem Krieg oder Kampf, wird von den Siegern erstmal der durchgestandene Konflikt und seine Vorgeschichte gründlich umgeschrieben – natürlich zugunsten der Sieger und zuungunsten der anderen.

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Chinas Ruf nach Rußland

(LH) Wer sich ein wenig mit diplomatischen Gepflogenheiten auskennt, der weiß, daß der Botschafter eines Landes keine Privatperson, sondern vor allem das offizielle Sprachrohr der Regierung und des Präsidenten seines Heimatlandes ist.
Und ein Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter (AuBB) ist ein Vertreter seines Landes, der in der Lage ist, in seinem Gastland für sein Heimatland verbindliche Entscheidungen zu treffen – eine Kompetenz, die sonst nur dem Präsidenten und dem Regierungschef zukommt: er ist also ein sehr hochgestellter Vertreter der offiziellen Führung seines Landes im Ausland.
Und so kommt es nur selten vor, daß ein solcher AuBB in seinem Gastland außerhalb des diplomatischen Parketts öffentlich auftritt, vor allem in der Presse. Und wenn so etwas geschieht, dann ist das ein Ereignis höchster Bedeutung für beide Länder.

Ein solches hat Anfang Dezember des vergangenen Jahres in Rußland stattge­funden: Li Huej, der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Chinesischen Volksrepublik in Rußland, hat einen Artikel in der russischen Zeitung „Trud“ (“Arbeit“) veröffentlicht, der nachfolgend aus dem Russischen übersetzt wird.
Jeder möge bitte diesen programmatischen Artikel aufmerksam lesen, denn hier wird der offizielle Standpunkt der chinesischen Führung dargelegt!

Nach reiflicher Überlegung hab ich mich entschlossen, nachfolgend zuerst die Über­setzung ohne inhaltliche Anmerkungen zu posten und einen Tag später meine eigenen Anmerkungen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen von mir. 11.3.2019
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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Manipulation und Grenzüberschreitung

Freitag 15. März 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

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Kein Aprilscherz?

(LH) Da der nachfolgende russische Blog-Artikel am 1. April veröffentlicht wurde, darf jeder selbst überlegen, ob das ein „Scherzartikel“ ist oder nicht. Der etwas provokante Stil gibt dazu leider wenig Hinweise, und die teilweise etwas abrupte Gedankenführung auch. Aber jeder lese bitte unbefangen selbst…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 10.3.2019
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Die Epoche der Degenerierten

Alexander Kudinov – 1. April 2017 – 04:45

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Russisch-deutsche Perspektiven

(LH) Wenn ein russischer Betrachter seine Erörterung der strategischen Aussichten seines Landes für die nächsten 20 Jahre mit einer detaillierten Analyse der deutschen Außenwirtschaftsdaten beginnt, dann verspricht das zumindest, interessant zu werden. Schaun mer mal? Aber bitte geduldig bleiben…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 6./10.3.2019
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Die strategischen Aussichten Rußlands für die bevorstehenden 20 Jahre

Alexander Sapolskis 25.02.2019 19:00 in der Reihe „Strategie 2030“

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Unabhängige Ukraine?

(LH) In der Ukraine steht die Präsidentenwahl bevor. Bewerber sind u.a. der jetzige Präsidentendarsteller Pjotr Walzman-Poroschenko, die Oppositionspolitiker-Darstellerin Julia Timoschenko-Kapitelman und der Komiker Wladimir Selenski. Letzterer soll laut Umfragen so stark führen, daß sich vor einigen Tagen sogar eine IWF-Delegation mit ihm traf und verhandelte – und aktuell hat der jetzige Präsi-Darsteller jetzt zwei Strafermitt­lungen unter verschiedenen Vorwänden gegen ihn eröffnen lassen – entweder um ihn zu erpressen, von der Kandidatur auszuschließen oder mundtot zu machen.
Aber lassen wir mal die Personalfrage beiseite und sehen uns an, wie der in Rußland lebende ehemalige ukrainische Premier Nikolaj Asarow die Sachlage sieht.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 7./9.3.2019
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Asarow: Ist eine eigenständige Entwicklung der Ukraine möglich?

03.03.2019 | 09:56

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Wer zerlegt die VSA?

(LH) Man weiß es nicht, aber viele Vorgänge auf der Welt passen auffallend gut zueinander. Und so manche Prognose, sei sie auch zum Zeitpunkt der Äußerung noch so abwegig, kommt einige Jahre später plötzlich wieder in den Sinn, wenn man die aktuellen Ereignisse anschaut.
Wer erinnert sich noch an unsere Artikel zur Perestrojka in den VSA?  Klangen doch absolut weit hergeholt damals, oder?
Wer mag, kann sie ja gern nochmal durchlesen

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 5./9.3.2019
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Die VSA werden von innen zerstört

Alexander Sapolskis 03.03.2019 11:45

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Ein Fall aus dem Leben

(LH) Ja, wie das Läben so spült… da gab es mal einen, der wollte unbedingt… aber halt, das ist schon eine andere Geschichte – lesen wir erstmal die aus dem großen weiten kalten Land.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 5./8.3.2019
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Gemeinheit verkürzt das Leben

02/03/2019 – 16:19 Alexander Churschudow

Dieser Fall ist aus dem Leben gegriffen.

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Was ist falsch am WK-1?

(LH) Wenn man sich die harten Fakten zum Ersten Weltkrieg betrachtet und dazu noch einige Bilder, dann kommt man unweigerlich ins Überlegen.
Und es gibt recht viele Fotos vom Anfang des vorigen Jahrhunderts…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 3.3.2019
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Der Erste Weltkrieg – was stimmt nicht mit diesem sonderbaren Krieg?

02. März 2019

Ich bin kein großer Anhänger von konspirologischen Versionen, aber einige „Dinge“ in der offiziellen (herrschenden) Geschichte machen mir doch zu schaffen, wie zum Beispiel der Erste Weltkrieg.
Ehrlich gesagt, war das ein recht sonderbarer Krieg.

Und eine der Eigentümlichkeiten in der Geschichte dieses Krieges besteht darin, daß ihn nahe Verwandte begonnen haben.

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Kurz zum Huawei-Geschrei

Nicht alles, was uns von den Hauptströmungsmedien so geliefert wird, ist völlig ohne reale Grundlage. Allerdings stehen manch begründeter Meldung regelmäßig Unmengen an Fakes und Halbwahrheiten gegenüber.
Nachfolgend eine Meldung der russischen Info-Agentur „Regnum“, die ein bezeichnen­des Licht auf die Kompetenz deutscher Regierungs-Beamter und deren Berater wirft, zum Thema Funknetzte für D.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 01.03.2019
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Für die chinesischen Geheimdienste sind alle Bürger und Firmen Chinas verpflichtet zu arbeiten

27. Februar 2019

Diese Verpflichtung ist den Bürgern und Firmen Chinas durch das Gesetz „Über den nationalen Aufklärungsdienst“ auferlegt.

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Wer erpreßt die Makrone?

(LH) Wer die Ereignisse der letzten Wochen in Frankreich betrachtet, der fragt sich unwillkürlich, was denn die aalglatte Rothschild-Banker-Makrone sich hat zuschulden kommen lassen. Denn mit einem regulären politischen Kampf hat das schon lange nichts mehr zu tun…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 02.03.2019
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Französisches Gambit. Was hat sich Macron zuschulden kommen lassen und wer bedrängt ihn?

Alexander Dubrowski 28.02.2019 18:00

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Die unsichtbare Macht 2

(LH) In Ergänzung zum ersten Teil der Diskussion mit der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation hier nachfolgend Teil 2, mit der Beantwortung von weiteren Fragen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 29.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

– Teil 2 –

Ist es dasselbe – Transhumanismus und Post-Humanismus?

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Die unsichtbare Macht 1

(LH) Wie es so schön heißt: „aus aktuellem Anlaß“ habe ich ein paar Thesen aus einem Auftritt der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation übersetzt.
© für die leicht gekürzte inhaltliche Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 28.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

09. Februar 2019

Die Dozentin der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen Olga Nikolajewna Tschetwerikowa spricht kurz im Rahmen ihrer Buchpräsentation „Trans­humanismus in der russischen Bildung“ und beantwortet Fragen der Zuhörer.

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Dollar: it’s showtime?

(LH) Der FED-Dollar ist seit der Konferenz von Bretton Woods 1944 als goldgedeckter Dollar und erneut seit 1973 als Petrodollar die Leitwährung des Welthandels. Auch heute werden fast alle Handelsgeschäfte auf dem Energie- und Rohstoffsektor weltweit in Dollar abgewickelt.
Wenn nun die FED of New York, eine der direkten Eigentümerinnen der Federal Reserve, ein Ende des Dollars als Weltleitwährung voraussagt, dann sollte ganz genau hingeschaut werden, was uns denn da als „Ersatz“ aufgeschwatzt werden soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 25.2./2.3.2019
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Das Urteil ist unterschrieben: der Dollar verliert seinen Status als Weltreserve-Währung

Moskau, 21. Februar 2019, 08:00, RIA Novosti, Natalja Dembinskaja

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Gesund und voller Lebensfreude

von Angela, 27.02. 2019

„Gesund und voller Lebensfreude — wer wäre das nicht gern? Doch leider sind wir das nicht immer, auch wenn unsere Sehnsucht danach groß ist.
Gesundheit ist ( lt. WHO)  ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
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Sonderbares Rußland? 5

(LH) Wir setzen unsere unsortierte Meldungen aus dem russischem Medienraum in kurzen Zusammenfassungen fort. Die vergangenen Wochen waren wieder sehr bunt und lustig… freilich nicht für jeden.
Luckyhans, 23. Februar 2019
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30. Rückkehr des neoliberalen Bumerangs?

Man kann es gern so sehen wie der Autor dieses Artikels: in den 1970er Jahren haben die VSA die Waffe der „Verbraucher-Gesellschaft“ in Richtung UdSSR geschleudert und diese hat tödlich getroffen.
Und nun kehrt diese als Bumerang dorthin zurück… gemeint sind dabei alle „Ideen“ des Neo-Liberalismus, dessen „Ideale Gesellschaft“ nicht nur den unmündigen total manipulierten Verbraucher und dessen Überwachung, sondern auch Genderwahn, Bildungsnotstand und „bunten“ Rassismus beinhaltet.

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Plattes Deutschland?

Nicht schon wieder, mag mancher denken, wenn er die Überschrift liest. Bittesehr, ich darf den Leser beruhigen: es geht nachfolgend NICHT um die flache oder Wabenerde.
Ja, worum dann? Es gibt im russischen Weltnetz inzwischen eine feste Gemeinde von Geschichtsinteressierten, die sich anhand alter Bücher und der Fotos darin so ihre Gedanken machen. Einer davon soll hier zu Wort kommen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 19./21.02.2019
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Warum haben die Verbündeten Deutschland plattgemacht?

Es ist nützlich, die Architektur zu betrachten. Man veredelt sich innerlich und beginnt äußerlich, das Hemd zuzuknöpfen. In Verbindung damit, daß die Menschheit nach dem 2. Weltkrieg auf den rechteckigen Weg eingeschwenkt ist und alle Gebäude diese oder jene Variation eines Quaders darstellen, muß man seinen Blick an Bauten der Vergangenheit erquicken.

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Sonderbares Rußland? Sonderbare Welt? 3

(LH) Heute nun der dritte Teil unserer unsortierten Meldungen aus dem russischem Medienraum in kurzen Zusammenfassungen – falls eines der Themen die Leser besonders interessiert, kann die Komplett-Übersetzung des einen oder anderen Artikels nachgereicht werden.
Luckyhans, 15./19. Februar 2019
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16. Putin macht ernst

Es ist nur ein kleiner Pinselstrich im Gemälde des Kampfes gegen die allgegenwärtige Korruption, aber ein sehr wichtiger: der russische Präsident hat am 7. Februar 2019 ein von beiden Kammern Ende Januar verabschiedetes Gesetz unterzeichnet und damit in Kraft gesetzt, welches der russischen Generalstaatsanwaltschaft erlaubt, bei der Zentralbank Rußlands oder auch ausländischen Stellen Informationen über Auslandskonten von Bürgern des Landes abzurufen, welche nicht berechtigt sind, solche Konten zu besitzen.

Gemäß der bereits seit einiger Zeit gültigen Gesetzgebung Rußlands haben hochgestellte Beamte, Staatsangestellte, Abgeordnete und Senatoren nicht das Recht, bei ausländischen Banken Konten zu eröffnen und zu besitzen sowie ausländische Finanzinstrumente zu besitzen und zu benutzen, darunter auch Wertpapiere ausländischer Firmen, welche sich außerhalb des Territoriums Rußlands befinden.

Seine endgültige rechtliche Wirkung wird das Gesetz 6 Monate nach seiner offiziellen Verkündung entfalten.
Soviel Zeit bleibt nun den genannten Bevölkerungsgruppen, ihre wirtschaftlichen Angelegenheiten neu zu ordnen – oder sich von den entsprechenden Funktionen und Positionen zu verabschieden.

17. Zerfällt das „große Britannien“?

Auch wenn die „Times“ und andere britische Massenverblödungsmedien das übliche „Show must go on“ praktizieren, während es in der EU auffallend still geworden ist um das Thema, bleiben nur noch wenige Wochen bis zum 29. März, dem festgelegten „Brexit“-Termin.
Und daß es gelingen sollte, Zeitaufschub oder gar neue, für die Insel „bessere“ Konditionen mit der Bürokratenclique in Brüssel zu erreichen, glaubt wohl auch die mit diesen vom Parlament erteilten Aufträgen artig nach Brüssel und in die Hauptstädte gereiste (übrigens ebenfalls kinderlose!) „Mutti Theres“ kaum noch.

Da jedoch mit der Nordirland-Sicherung und dem in der EU verbleiben wollenden Schottland zwei große Sprengladungen an das „Vereinigte Königreich“ gelegt sind, vermuten manche Beobachter schon den Zerfall desselben – oder das Ende der Königsherrschaft.
Wer allerdings die wahren Machtverhältnisse kennt, der weiß, daß letzteres so gut wie unmöglich ist…

18. Korrupteste Regionen Rußlands?

Die Generalstaatsanwaltschaft Rußlands hat unlängst auf dem Portal der Rechtsstatistik ein Rating der Regionen veröffentlich, geordnet nach der Zahl der verurteilten Wirtschafts-Verbrechen.
Man mag geteilter Meinung sein, ob dies ein wahres Bild ergibt, aber man bekommt erstmal einen Eindruck und sieht, wo offenbar etwas gegen die Korrution unternommen wird.
Nachfolgend also nur als Aufzählung die „führenden“ 10 Region, in Klammern die Zahl der abgeschlossenen Strafsachen:
Moskau (184), Gebiet Moskau (102), Sankt Petersburg (84), Region Krasnodar (79), Gebiet Samara (76), Gebiet Rostow (67), Gebiet Nowosibirsk (66), Baschkortostan (Baschkirien, 60), Gebiet Omsk (58) und der Autonome Kreis der Chanten und Mansen (57).

19. Aachen: 2 lahme Enten?

DIe Ereignisse der vergangenen Tage um „Nordstream-2“ zeigen deutlich, daß die Einschätzungen des russischen Kommentators zum Me-Ma-„Freundschaftsvertrag“ von Aachen weitgehend richtig sind – ein Papier, das keine wesentliche praktische Bedeutung hat.

In Kürze:
– nur allgemeine Phrasen, die der brenzlichen Lage nicht gerecht werden,
– weitgehend symbolische Bedeutung, anstelle nötiger Realpolitik,
– verwaschene Formulierungen statt konkreter Maßnahmen,
– eröffnet den Weg zu einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“,
– Osteuropa wird den Vishegrad-Prozeß (PL, CZ, SL, H) verstärken,
– dem Zerfall der EU wird somit nichts entgegengesetzt,
– ein Austritt aus der Nato ist nicht vorgesehen, was den Aufbau der vorgesehenen „Europäischen Streitmacht“ finanziell unmöglich macht,
– als Feinde werden Rußland, China, VSA und der Nationalismus benannt, wobei die ersten beiden den europäischen Verbraucher-Markt dringendst benötigen,
beide Politiker-Darsteller erleben ihre letzten Tage „an der Macht“.

Dieses „Europa“ braucht wirklich keiner. Ein Europa der souveränen Nationalstaaten mit Volksmacht und gutwilliger Integration sieht anders aus.

20. Rußlands Bankenlandschaft

Sie ist in ständiger Veränderung, allerdings mit klaren Vektoren. So veränderte sich die Zahl der Banken wie folgt: 2001 – 1274, Maximum 2003 – 1282, 2006 – 1205, 2011 – 955, 1.1.2019 – 440.
Der größte Teil der durchgängig privaten Banken wurde durch Lizenznentzug der Zentralbank geschlossen. Was die Eigen-Kapitalisierung jener Banken angeht, kann die entsprechende Statistik nachgesehen werden: sie lag bei der Mehrzahl nur zwischen 300 und 900 Tausend (!) USD. Heute sind es bei den großen Banken fast eine halbe Milliarde USD.

Und der Anteil des Staates am Bankensektor hat sich von 5,6% im Jahre 2001 auf ca. 70% im Jahre 2018 erhöht.
Manche Zeitung zitiert angeblich Putin, der gesagt habe: „Der Sozialismus wird in Rußland errichtet werden, nur in anderer Form, die der UdSSR sehr unähnlich sein wird.“

Weitere interessante Zahlen verkündete unlängst ZB-Vizechef Sobelkin: die ungesetzliche Umwandlung von Buchgeld in Bargeld hat sich 2018 auf die Hälfte verringert (auf 177 Mrd. Rubel), die Kapitalausfuhr um 20% – auf 63 Mrd. Rubel (ca. 100 Mio. USD). Der Umfang der zweifelhaften Bankvorgänge fiel ebenfalls auf die Hälfte und umfaßte noch 1,3 Billionen Rubel.
Die ungesetzlichen Vorgänge der Kapitalausfuhr und Bargeld-Umwandlung verlagern sich zunehmend vom Finanzbereich in den Handel und den Bausektor.

20. Erhöhte Kriegsgefahr durch die VSA?

Hinter dem Aggressionsgeschrei gegen Venezuela ist die neue Atomwaffen- Strategie der VSA fast unbemerkt geblieben.
Defense News hat gemeldet, daß der Fertigungsstart für die erste Charge der Mini-Atomsprengköpfe vom Typ W76-2 erfolgt ist.

Die VSA versuchen also nun, aus der Not eine Tugend zu machen und ihre technologische Unfähigkeit, große Sprengladungen auf Dauer zu unterhalten (der radioaktive Zerfall geht darin ja ständig vor sich) und neu zu fertigen, durch diese neue Vorgehensweise zu verdecken. Denn die meisten Modelle der VSA-Sprengköpfe sind bereits ausgelaufen.
Und die neuen hochpräzisen Anti-Bunker-Waffen B-61-11 wurden durch Umbau der bisherigen schweren „Modell-11“-Bomben (10 – 340 kt TNT-Äquivalent) produziert.

Nun soll – unter den Bedingungen des vollständigen Testverbots, welches seit Jahren wirksam ist, die B-61-4 und die B-61-12 modernisiert werden – durch Demontage der Fusionsladung verbleibt nur die vorherige Plutonium-„Zündladung“ von 4 – 6 Kilotonnen (anstelle vorher 100+ kt).
Und diese Bomben sollen hochpräzise in die entsprechenden Ziele gebracht werden.

Mancher könnte nun meinen, daß sei doch ein Fortschritt: statt großflächiger Zerstörungen und Verseuchungen würden nun nur „punktuell“ Schäden und Strahlenbelastungen auftreten.
Was dabei leicht aus dem Blick gerät, ist die damit verbundene Erhöhung des Einsatzrisikos: die Schwelle zu einem Atomwaffen-Einsatz sinkt signifikant. Und das kann wohl kaum im Interesse der Menschen sein.

21. Rußland: 20 Jahre ohne Krieg

Nur noch ein Jahr ist verblieben. Etwa um das Jahr 2000, zu Beginn seiner ersten Amtszeit, hatte Waldimir Putin einen Klassiker abgewandelt: „Gebt mir 20 Jahre ohne Krieg, und ich gebe euch ein starkes Rußland zurück.“

Viele haben das damals nicht wörtlich genommen, und die meisten „Patrioten“ sind deshalb mit Putin nicht einverstanden, weil sie seine scheinbar verdeckte Art der „unmotivierten“ und „unlogischen“ Entscheidungen nicht mögen, da diese es verunmöglicht, ihn zu analysieren, zu bewerten und – zu kontrollieren.
Freilich sind neben großen taktischen Erfolgen (Krim, Syrien, die moderne schlagkräftige Armee, Diplomatie usw.) auch gewichtige Fehlschläge zu verzeichnen: Ukraine, Bildung, Kultur, Rubel-Entwertung, Rentenreform, sinkende Realeinkommen.

Und nur wenige begreifen, daß all dies Ergebnisse einer ganz klaren „Politik der realen Möglichkeiten“ sind: mehr ging halt nicht zum jeweiligen Zeitpunkt, da die inneren und äußeren Kräfteverhältnisse etwas anderes nicht zuließen.
Taktische Rückzüge, um die strategische Lage zu retten, sind in der laufenden hybriden Auseinandersetzung mit der geballten Macht des internationalen Kapitals unumgänglich.
Wobei die strategische Initiative schön längst auf die Seite der „Putins“ gewechselt ist.
Erinnern wir uns bitte kurz an den Zustand des Landes, wie er vom Säufer-Verräter Jelzman damals übergeben wurde: fast vollständige wirtschaftliche, politische und moralische Zerstörung, „vertragliche“ Bindungen an den Westen zu dessen Gunsten, totale Überlegenheit des Westens usw.
Zu vielen Zugeständnissen war „Putin“ gezwungen – und wurde vom Westen darob gelobt.

Heute sind es nur noch wenige Neoliberale, die tatsächlich Narrenfreiheit genießen; dagegen sind viele Machtorgane bereits Stück für Stück in den oberen Etagen der Generalität gesäubert und erneuert worden, auch unlängst wurden wieder 12 Generäle in den Ruhestand versetzt.
Und der zähe „stille“ Wiederaufbau von Industrie (bei weitem nicht nur im Wehrtechnik- und Rohstoff-Sektor!) und Infrastrukturen, wovon der Westen nur die Krimbrücke und wenige herausragende Projekte zu sehen bekam, stärken das Land von innen her kolossal.

Auch daß man sich – trotz aller Bemühungen des „Westens“ und seiner Marionetten – immernoch nicht in Kriegsabenteuer in der Ukraine oder Grusinien einläßt, um diese Restrukturierung nicht zu gefährden, und daß alle Anstrengungen der 5. Kolonne bisher zu keinem „Majdan“ geführt haben, zeigt, daß hinter all dem ein wohldurchdachter Plan steckt.

Das hat der „deep state“ des Westens sehr wohl begriffen und wirkt mit allen Mitteln – von völkerrechtswidrigen Sanktionen über Geheimdienstoperationen (z.B. die regelmäßigen „Gasexplosionen“ in russischen Wohnhäusern verschiedener Städte) bis hin zum Daesh-Terrorismus (allein 5000 Kämpfer sind bereits nach Usbekistan „eingesickert“ – Dokument) – dagegen.

Allerdings ist der Eindruck einer hysterischen Agonie nicht zu übersehen…

Sonderbares Rußland? Sonderbare Welt? 2

(LH) Und weiter geht es mit unsortierten Meldungen aus dem russischem Medienraum – die unlängst begonnenen Zusammenfassungen fortsetzend.
Luckyhans, 15./18. Februar 2019
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9. Geschichtsbereinigung WK-2

Es gibt wohl so einige Länder, die ihre eigene Geschichte nicht mögen. Oder von Zeit zu Zeit daran herumkorrigieren.
Polen demontiert zum Beispiel gegenwärtig viele Denkmäler, die dort zu Ehren der sowjetischen Befreier von der Besetzung durch Hitler-Deutschland errichtet worden waren.

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Sonderbares Rußland? Sonderbare Welt?

(LH) Eine Meinung heißt Mein-ung, weil sie eben MEINe Ansicht ist. Du hast deine Deinung, er hat seine Seinung, alle haben eine EINung…?
Die hiesigen Lückenmädchen bieten scheinbar ein wirres Durcheinander an „Meinungen“, die jedoch alle
in derselben Hauptströmungsrichtung liegen – daher auch der neudeutsche Begriff „Mainstream“-Medien – die vielbe­schworene „Viefalt“ ist da bekanntlich nur virtuell…
Luckyhans, 13./17. Februar 2019
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Dagegen herrscht in Rußland im „Mediaraum“ eine fröhliche Kakophonie der Ansichten, denn den über 80% westlich beherrschter gleichgerichteter Medien stehen ein paar Prozent „staatstragender“ Propagandamedien und die tatsächlich freien Journalisten und Blogger gegenüber, die teilweise bemerkenswert tiefgehende Analysen erstellen und „unbequeme“ Fakten ausbuddeln. Hinzu kommen häufige Übernahmen von Berichten westlicher Medien, die brav ins Russische übersetzt werden.

Das ergibt ein echte Vielfalt. Und damit das nicht nur deklariert wird, nachfolgend ein paar kurze Zusammenfassungen solcher Beiträge.

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Kein Putinismus?

Für das Verständnis des nachfolgenden Beitrages ist es zwingend erforderlich, den Surkow-Artikel vom 1.2.2019 gelesen zu haben; der geneigte Leser wird gebeten, dies vorher zu tun, anderenfalls wird er schwerlich den Ausführungen folgen und diese verstehen können. Vielen Dank.
Luckyhans, 17.2.2019
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Im Vorwort zum oben genannten Artikel wurde jeder Leser fair darauf hingewiesen, worauf er sich einläßt; und so darf nun jeder, egal ob er seine Meinung als Kommentar veröffentlicht hat oder nicht, selbst überprüfen, inwieweit es ihm gelungen ist, sich von seinen Vorurteilen, Prägungen und Konditionierungen zu lösen, seine Vorbehalte zu überwinden und die interessanten Ausführungen des Herrn Surkow so zu verstehen, wie sie gemeint sind.
Von meiner Seite folgen hier einige Gedanken, die ein solches Verständnis vielleicht etwas erleichtern können.

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Der Surkow-Artikel vom 1.2.2019

Vor einigen Tagen erschien in der Moskauer „Unabhängigen Zeitung“ („Njesawissimaja Gasjeta“) ein Artikel des Putin-Beauftragten für die Ukraine, Wladislaw Surkow, der im russischen Mediaraum hohe Wellen schlug und vielfach kommentiert und interpretiert wurde.
Und wie es immer so ist, charakterisieren die Kommentare und Auslegungen zumeist die Sekundär-Schreiber oder -Redner und nicht immer den Artikel; daher ist es auch für den deutschen Leser sinnvoll, sich das Original mal zu Gemüte zu führen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen von mir, auf Anmerkungen habe ich wohlweislich verzichtet. 15.2.2019
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Wladislaw Surkow: der langlebige Putin-Staat

Darüber, was hier überhaupt vor sich geht

1.02.2019 09:00:00 Wladislaw Surkow

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Träum ich?

(LH) Manchmal ist man sich nicht sicher, ob man sich noch im Traum befindet oder ob man doch schon wach ist, so realitätsnah sind manche Träume. Ein solcher ist mir unlängst widerfahren…
Luckyhans, 12./16. Februar 2019
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Auf dem Tisch lag ein runder Gegenstand. Ich konnte nicht genau erkennen, welche Farbe er hatte, denn ich schwebte hoch über dem Tisch. An jeder Tischseite saß ein Beobachter, Augenhöhe offenbar nur wenig über Tischkante, denn ich hörte, wie sie sich darüber unterhielten, was sie da auf dem Tisch sahen.

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Wie soll die Zukunft aussehen?

(LH) Eine Frage, die wohl jeden bewegt, auch wenn mancher sich gleich darauf wieder in Schwarzseherei und Selbstaufgabe suhlt. Aber gibt es Vorbilder in der menschlichen Geschichte für ein vernünftiges, anständiges Zusammenleben?
„Gwieß doch“ ist man geneigt zu antworten. – Und wer wäre das? Vorschläge?
Nachfolgend ein paar interessante Gedanken dazu.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original, Anmerkungen von mir. 10.2.2019
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Wen sich zum Vorbild nehmen?

Autor: Alexander Birjukow

Prüfen wir mal kultur-historische Beispiele, von diesem oder jenem Sozium, welche die höchste Effektivität gezeigt haben, und wodurch diese Effektivität hervorgerufen wurde.
(ich greife mal vor und sage bereits hier: leider geruht der Autor nicht, uns im weiteren mitzuteilen, was er denn unter jener „Effektivität“ versteht – das wäre doch ganz interessant zu wissen, was ihm denn da vorschwebt, oder?)

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Nichts geht verloren…

(LH) Die Armut der einen ist der Reichtum der anderen – das gilt für das Geld und dessen Surrogate in der heutigen globalisierten Gesellenschaft. Materieller Reichtum wird ständig von den vielen erschaffen, und wenn ihn sich nicht wenige aneignen würden, dann wäre für alle ein natürliches Leben in Fülle möglich. Es ist also zuerst ein Verteilungsproblem, das dieses System nicht imstande ist zu lösen. Dazu eine kurze Betrachtung.
Luckyhans, 6./14.2.2019
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26 Oligarchen wurden reicher als 3,8 Milliarden Menschen, d.h. die Hälfte der Erdbevölkerung.
So etwa klingt die Essenz des Berichtes, mit dem CNN anläßlich des „elitären“ Parasitentreffens in Davos vor einigen Wochen den Armutsbericht von Oxfam International kommentierte.

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Das Erkennen von Lüge und Wahrheit

Freitag 15. Februar 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen alle zusammen,

wir freuen uns, euch zum nächsten Seminar-Abend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne“ einzuladen, der am kommenden Freitag, den 15.02.19, stattfindet.
Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.

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Wie denkt der Ami?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder: wie denkt er wirklich, der einfache Nordamerikaner? Und auch: was denkt er so über dies und das?
Zum Beispiel darüber, daß die VSA allein seit 1945 über 50 Aggressions-Kriege gegen andere Länder geführt (und fast alle verloren) haben?
Dazu erstmal eine kleine russische Erforschung, die wohl nicht ganz ernst gemeint ist. Und dann ein ernste Meinung dazu…

© für beide Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans 1.2./6.2.2019
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Wie ist das Verhältnis der Amerikaner zu ihren Aggressionen gegen andere Länder?

30. Januar 2019

Als ich gerade erst nach Amerika gekommen war, hatte mich diese Frage schon immer stark verwundert. Ich habe also vielfach mit Ver­tretern prinzipiell unterschiedlicher sozialer Schichten darüber gesprochen.
Einige von ihnen mögen ihr Land ehrlich nicht besonders und manche sind auch Rußland-Anhänger (nach eigener Vorstellung).
Andere sind dagegen fanatische Patrioten Amerikas und des „American way of life“, der (nord-)amerikanischen Lebensweise. Da waren einfache Arbeiter dabei und Vertreter des höchsten politischen Establishments, es gab darunter Neu-Immigranten und solche, die stolz darauf sind, daß ihre Vorfahren seit vielen Generationen in den VSA leben.

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Was sind das nur für Menschen?

(LH) Wer noch nicht in Rußland gewesen ist, der wird sich das fragen: was sind das für Menschen? Sind sie so böse wie es uns die Lückenmädchen ständig geduldig versuchen weiszumachen?
Warum lächeln sie nicht wie „unsere“ netten Besatzungsoldaten?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 31.1./5.2.2019
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Dieser Russe hat mich so mürrisch aus dem Straßengraben gezogen… was für Menschen…

28. Januar 2019

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Es kommt etwas in Bewegung…

(LH) Viele beschweren sich immer wieder, daß nichts passiert, daß die Menschen nicht in Bewegung kommen… nun, es gibt jetzt eine Möglichkeit, die uns allen durch die Ereignisse in und um Venezuela eröffnet wurde – nutzen wir sie?
© für die leicht reaktionell überarbeitete Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 31.1./4.2.2019
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In Rußland hat sich eine neue englische Königin gefunden

29. Januar 2019

Besorgniserregende Neuigkeiten kommen aus Rußland, wie die „Washington Post“, das „Wallstreet Journal“, BBC und andere Lautsprecher der freien und demokratischen Medien heute berichten.

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Wovon lebst Du?

(LH) Wir hatten uns vor kurzem gefragt, ob und wie wir jeder leben. Heute soll es nun um die Quellen unseres Wohlstandes oder dessen, was man uns als solchen verkauft, gehen. Daß auch hier wieder diverse Prägungen, Vorurteile und Konditionierungen zum Vorschein kommen werden, versteht sich fast von selbst…
Luckyhans, 26. Januar/3.2. 2019
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Es ist noch gar so lange her – erst wenige Jahrzehnte -, da war mensch noch stolz darauf, auf die obige Frage so zu antworten: „von meiner Hände Arbeit“.
Denn das ist seit Menschengedenken die ehrlichste Weise, sein Leben zu gestalten: fleißig sein, leben und leben lassen.
Das heißt, sein Leben selbst gestalten, indem ich etwas erschaffe und davon lebe, dieses Erschaffene meinen Mitmenschen zur Verfügung zu stellen.

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Fehlt was?

Bei systematischer Beschäftigung mit den aktuellen Ereignissen in der Welt, in Rußland, der Ukraine und der EU waren uns viele Ungereimtheiten aufgefallen, die nicht zueinander passen wollen. Heute nun versuchen wir weiter, plausible und logische Erklärungen zu finden für die vielen unverständlichen Vorgänge der JETZT-Zeit.
Luckyhans, 25. Januar/2.2. 2019
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Wir leben in einer Zeit der intensiven Veränderungen – leicht erkennbar daran, daß vieles um uns herum geschieht, das uns nicht sogleich verständlich ist und sich auch bei nachdrücklichem Überdenken nicht erschließt.
Immer mehr Ereignisse fallen aus den bisher gültigen Erklärungsmodellen heraus.
Man steht davor und kommt nicht weiter.
Was geht da vor sich?

In solchem Falle, da sich darauf keine Antworten finden wollen, kann eine brauchbare Erkenntnis-Methode auch eine andere Frage sein:
Was geschieht NICHT?

Was geschieht nicht, obwohl es geschehen müßte?

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Vuvuzela?

(LH) Erinnert sich kaum noch einer dran, oder? Was war das noch gleich… Ah ja, Fußball-WM in Südafrika, und plötzlich wußte jeder, was eine Vuvuzela ist… lang lang ist’s her. Das Gedächtnis der Menschen wird immer leerer, zu viel wird durch den täglichen Zustrom vorgeblich hochwichtiger Informationen zugeschüttet, auch wichtiges…
Daher heute wieder ein paar Fakten wider das Vergessen, damit nicht später gesagt werden kann: „davon hab ich nichts gewußt“.
Luckyhans, 31. Januar/2.2. 2019
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Natürlich geht es vor allem um Venezuela, nicht um Vuvuzela, auch wenn die akustische Nähe deutlich ist. Die heutigen Vorgänge rund um diesen südamerikanischen Staat zeigen wie durch ein Vergrößerungsglas deutlich die Veränderungen, die hier und heute vor sich gehen: Klarheit tritt ein, und mehr Menschen bekommen Gelegenheit, ihre bisherigen Ansichten zu überprüfen, ob sie denn noch dazu taugen, die aktuellen Vorgänge zu begreifen.
Oder ob es nicht an der Zeit ist, seine Vorstellungen von den Prozessen in der Welt neu einzurichten.

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Quo vadis, Europa?

(LH) Nachdem wir uns nun ausführlich mit der Ukraine (im Kommentar) und mit Rußland (in zwei Artikeln) befaßt haben, wollen wir noch einen kurzen Blick auf das Alte Europa werfen – wohin geht da die Reise und welche Varianten stehen uns da offen?
Luckyhans, 21./27.01.2019
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Frankreich brennt, und wenn der kürzlich veröffentlichte Brief an Monsieur Le-President (nicht den Käse, sondern die Makrone) echt ist und tatsächlich die Gelbwesten voll dahinter stehen, dann könnten da Prozesse in Gang kommen, die sehr schnell ganz Westeuropa erfassen könnten.
Wer den Brief noch nicht kennt: bitte lesen – oder hier.

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Ehrlich?

(LH) Das ist doch oft die erste Reaktion, wenn uns jemand etwas mitteilt, was so gar nicht zu unseren bisherigen Erkenntnissen paßt: „Ehrlich?“ oder „Meinst Du das jetzt ernst?“ oder sanfter „Majestät belieben zu scherzen?“, bevor dann konkrete Fragen „zur Sache“ gestellt werden…
Luckyhans, 22./26. Januar 2019
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Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe ist ein ganz fundamentaler Wert im menschlichen Leben. Ohne sie ist ein Zusammenleben auf Dauer nicht möglich.
Denn auf Lügen läßt sich nichts aufbauen, weil diese keine Basis bilden – da gibt es nur Beliebigkeit, nichts Festes, Dauerhaftes, Verläßliches.

Und auch der Einzelne kann sich selbst nicht auf Dauer belügen. Denn dann fehlt ihm eine wichtige Richtschnur für sein Handeln, und er wird immer wieder in Zweifel geraten – über alles.

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Lebst Du?

(LH) Dumme Frage, oder? Freilich lebst Du, sonst könntest Du diese Zeilen ja gar nicht lesen…
Das grobstoffliche Leben, so heißt es, ist unser Weg von der Geburt zum Tod.
Wohl geht es im weiteren sowohl um die Existenz als solche, wie um deren Inhalte.

Fühle Dich, liebe Leserin und lieber Leser, eingeladen zu dem, was ich dazu denke und fühle, und vielleicht ist es ja für Dich interessant, herauszufinden, was davon für Dich stimmig klingt oder was Du anders wahrnimmst…
Luckyhans, 19./25.1.19
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Die meisten kennen das wunderschöne Gedicht von Herrmann Hesse vom selbst gewählten Leben – es ist schon mehrfach auf bb erschienen, und es soll hier noch einmal seinen Zauber verbreiten:

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Rußland nach Putin

(LH) Wir hatten hier vor kurzem die Welt nach Putin betrachtet – heute wollen wir uns der „inneren Küche“ von Rußlands Machteliten zuwenden und mal sehen, was uns da so ins Auge springt.
Luckyhans, 20./24.01.2019
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Wie bekannt, hat Wladimir Putin dieser Tage Serbien offiziell besucht, wo er den dortigen Präsidenten Vucic in seinem Bestreben, das Land aus der EU und der Nato fernzuhalten, unterstützt hat. Es sollen über 130 Tausend Menschen gewesen sein, welche Putin dort begrüßt haben – ein deutliches unterstützendes Votum des Volkes – in „unseren“ Lizenz-Lügenmedien kaum erwähnt, da liest man eher von (westlich gesponserten) angeblich vielen Demos gegen Vucic.

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Und noch ein letztes Mal ein paar Auszüge aus dem Interview mit Igor Aschmanow beim Moskauer Politcafe.tv, heute nochmal zur digitalen Hygiene, Cybersicherheit und anderem (ab 1:41:20).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir, Anglizismen wurden direkt übernommen. 16.1.2019
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Frage: „Wladimir Kiwa; haben Sie ein Rezept für die Eltern, damit deren Kinder lernen, vernünftig mit den sozialen Netzen umzugehen?“

Nein, Rezepte sind mir da nicht bekannt: ein paar Gedanken dazu hab ich, weil wir uns jetzt gerade mit der Analyse der destruktiven Bewegungen der Jugendlichen befassen, die letzten anderthalb Jahre mit Suizid-Gefährdeten und Schul-Schießereien usw. und auch harmloseren.

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Persönliche Daten nutzen 6

In Fortsetzung der Auszüge aus dem Interview mit Igor Aschmanow beim Moskauer Politcafe.tv, von dem wir bereits einiges gelesen haben, geht es heute vor allem um das Unternehmertum in Rußland und den VSA (ab 1:23:00).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir, Anglizismen wurden direkt übernommen. 15.1.2019
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Frage: „Alexej, Softwareentwickler: es gibt die Meinung, daß in Rußland gut erfunden, aber schlecht eingeführt wird. Sind sie damit einverstanden und warum?
Und zweitens: wo sind die unternehmerischen Bedingungen im IT-Bereich besser – bei uns oder im Westen?“

Zur ersten Frage: da geht es wohl weniger um die Einführung als um den Verkauf.
Wir haben die Raketentechnik normal eingeführt und sind als erste in der Menschheits­geschichte in den Weltraum geflogen. Normal läuft auch die Einführung der Militär­technik und -wissenschaft, und es fliegen alle möglichen Dinger herum.
Aber wenn man darüber spricht,
mit den Technologien Geld zu verdienen, da gibt es wirklich was…

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Weiter geht es im Interview mit Igor Aschmanow beim Moskauer Politcafe.tv, von dem wir bereits drei Folgen gelesen haben – heute hören wir etwas vom Clown DAM, Ratings, Fakes und anderem (ab 1:12:00).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir, Anglizismen wurden direkt übernommen. 14./16.1.2019
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Frage: „Dmitrij, Unternehmer; Sie haben das interessante Beispiel mit den Clown gebracht – ist auch D.A.Medwedjew solch ein Clown, und wenn ja: wer lenkt real die Regierung?“

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Persönliche Daten nutzen 4

Weiter geht es mit dem Interview mit Igor Aschmanow im Politcafe.tv, von dem wir bereits zwei Folgen gelesen haben – heute geht es um die professionelle Tätigkeit des Interviewten, dazu die Fortsetzung (ab Minute 54).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir, Anglizismen wurden direkt übernommen. 13./14.1.2019
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„Was die Frage betrifft, ob ich ein Beobachter bin: nun offensichtlich tun wir hier auch so einiges. Eigentlich habe ich mein ganzes Leben gegen elektronischen Müll gekämpft, beginnend mit Schreibfehlern und stilistischen Fehlern, dann haben wir Spam gefiltert – das ist unsere nationale Entwicklung, ohne jegliche westliche Wurzeln -, jetzt befassen wir uns damit, daß wir jeglichen Müll in den sozialen Netzen analysieren, darunter berechnen wir, wo Suizidale sitzen, auch Schulschießer usw. – ich werde das nicht näher erzählen, aber …“

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Warum sind klare Ausrichtungen zur Ethik und Moral so wichtig ?

Freitag 18. Januar 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Liebe alle,
euch ein gutes und frohes neues Jahr !

Wie immer zur neuen Woche erhaltet ihr wieder unsere Einladung zum gemeinsamen Abend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne“ / Wege zum Ur-Vertrauen, der am kommenden Freitag, den 18.01.19, stattfindet.
Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.

Hier gleich unsere Termine im neuen Jahr 2019:
18.01., 15.02., 15.03., 12.04., 17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

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Thema des kommenden Abends wird sein: Warum sind innere klare Ausrichtungen zur Ethik und Moral so wichtig?

Je nach den erlebten Ereignissen in der Herkunftsfamilie und der Vergangenheit, bildet sich eine klare innere Ausrichtung zum Leben in der Familie und der Gemeinschaft aus.

Sind die Verhälnisse in den Ursprungsfamilien sicher und geregelt, im Feld der Wahrheit und der Toleranz, so kann sich das Leben unbelastetet entwickeln.

Doch gibt es viele Familien sowie einzelne Mütter oder Väter, die mit dem Überlebenskampf ihrer Lieben und sich selbst beschäftigt sind.

In diesen Familien herrschen oft Angst, Not und Entbehrung vor.

Gerade aus diesen Familien treten oft sehr starke Persönlichkeiten hervor, die mit dem Überlebenskampf und dem Mitgefühl sehr vertraut sind.

Es gibt aber auch Menschen, die sich dem absoluten Machtanspruch und der Unterwerfung ihrer Mitmenschen verschrieben haben und fast alle moralischen Werte über Bord geworfen haben.

Jeder hat den freien Willen dazu, sich an der Gesellschaft zu rächen oder im Sinne der Gemeinschaft ein erfülltes Leben anzustreben.

Wenn wir in der Stille uns unserer höheren Macht anvertrauen, so tun wir alle gut daran, unsere Wahrnehmungen auf den Realitätsgehalt zu prüfen, ob dieser wirklich der Wahrheit entsprechen.

Damit steht der Gebetswunsch mehr in seiner Gnade und kann das Erhoffte schnell bewirken.

Ein Gebet, welches keinen Wahrheitsgehalt in sich trägt, ist meistens wirkungslos oder es kann dunkle Kräfte herbei rufen.

Ein schönes Zitat, das wir gerne mit euch teilen, von Albert Schweitzer:

Unser Nächster ist nicht nur der Mensch.
Unsere Nächsten sind alle Wesen.
Deshalb glaube ich, daß der Begriff der
Ehrfurcht vor dem Leben unseren Gedanken der Humanität mehr Tiefe, mehr Größe und mehr Wirksamkeit verleiht.
Die Probleme sind nur durch eine gute Gesinnung zu lösen.

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Abschließend noch für die, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, unter Einbeziehung von Heilgebeten und der Kraft Gottes.

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Wir wünschen euch eine gute Woche und freuen uns auf eure Fragen und Anregungen.

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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P.S.

Es lohnt sich das Gute und Schöne bewußt als Kraftquelle anzunehmen. Diese Augenblicke sind oft kurz, doch sie sind es, die durch trostlose Zeiten tragen können.

Persönliche Daten nutzen 3

Im ersten Teil hatten wir uns mit konkreten Mißbrauchsfällen persönlicher Daten befaßt, die zu direkten materiellen Schäden führen können. Im 2. Teil haben wir begonnen, ein längeres Interview mit Igor Aschmanow im Politcafe.tv wiederzugeben, der sich u.a. mit der Analyse der sozialen Netze in Rußland befaßt.  Heute dazu die Fortsetzung (ab Minute 34).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir, Anglizismen wurden direkt übernommen. 11./14. Januar 2019
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Danach passiert faktisch nichts mehr, die Leute laufen zu anderen Mitteilungen weiter. D.h. sie antworten maximal 3 – 4 – 5 Stunden auf einen Post und gehen dann weiter.
Dort ist allerdings auch die Länge der Mitteilungen sechsmal kürzer.
Dort ist also dieses
Klick-Bewußtsein entstanden, kurzlebige Texte usw. – das führt dazu, daß die Leute sich daran gewöhnen, daß alles nur eine kurze Lebensdauer hat.
Und was vergangene Woche war, daran erinnert sich schon keiner mehr. Man kann auch nicht darauf zurückgreifen.
Es gibt das nur außerordentlich selten, daß jemand mal auf eine Diskussion vom vergangenen Jahr zurückkommt.
Und eine „normale“
(im Sinne: brauchbare) Suchfunktion gibt es da nicht – in unserer Suchmaschine könnt ihr eine konkrete Diskussion wiederfinden, aber bei Facebook geht das nicht.

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Persönliche Daten nutzen 2

Im ersten Teil hatten wir uns mit konkreten Mißbrauchsfällen persönlicher Daten befaßt, die zu direkten materiellen Schäden führen können. Heute wollen wir uns der Datensammelwut der digitalisierten Welt widmen.
Vorab jedoch eine Vorbemerkung, die jeden Nutzer elektronischer Medien angeht.
Luckyhans, 10./13. Januar 2019
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Bevor ich einige Auszüge aus einem Interview des dem Dauerleser schon bekannten russischen Datenexperten Igor Aschmanow bringe, soll kurz ein Aspekt in die Betrach­tung kommen, der gewöhnlich unterschätzt wird.
Damit meine ich die Auswertung von ganz normalen schriftlichen Mitteilungen.

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Persönliche Daten nutzen

(LH) Wer ist sich wirklich darüber im Klaren, was seine persönlichen Daten über ihn „verraten“ und was man damit „anfangen“ kann? Ich gebe ehrlich zu, daß ich davon nur eine vage Vorstellung habe. Nun muß ja nicht jeder alles wissen – es gibt ja „Hirnies“, also Fachleute, die sich professionell mit einem Thema befassen und uns dazu aufschlauen können…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 8./12. Januar 2019
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Wie man eure persönlichen Daten gegen euch verwenden kann

07. Januar 2019

Geheimhaltung ist schwer, besonders wenn du nicht weißt, was genau du verbergen solltest und warum. Die „sozialen“ Netze und überhaupt die Kommunika­tionstechnolo­gien machen unser Leben immer trans­parenter für die Umgebung.
Wir teilen ständig irgendwelche Informationen an Bekannte und sogar an völlig Fremde mit. Der Selbst­erhaltungstrieb sagt uns: man sollte nicht allen alles mitteilen. Irgendetwas aus unseren persönlichen Daten kann sich sehr wahrscheinlich als Achillesferse erweisen. Die Frage ist, was genau.

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Das chinesische Sozial-Kredit-System

Klingt doch ganz vernünftig, oder? Ein Sozial-Kredit-System… wer vermutet da schon wieder so etwas Schlimmes wie eine Abart des elektronischen Kazetts?
Aber lassen wir doch den ausgebildeten Ökonomen Walentin Katasonow zu Wort kommen, er hat sich ausführlich damit auseinandergesetzt.
Und überlegen wir anschließend, warum wohl dieses System gerade in China eingeführt wird… Denn diese Nachtigall trapst so laut, daß nun wirklich jeder wach werden und erkennen müßte, was die sog. digitalen Technologien und die damit tatsächlich verbun­denen Zielstellungen angeht… und wie es in dieser Welt „planmäßig“ weitergehen soll…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 4. Januar 2019
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Was ist das chinesische Sozial-Kredit-System

Über einige Besonderheiten der digitalen Gesellschaft in China

Valentin Katasonow | 29.12.2018 |

Im Jahre 2014 hat der Staatsrat der Chinesischen Volks-Republik (CVR) ein Dokument herausgegeben „Über die Planung des Aufbaus des Systems des Sozialkredits (2014 – 2020)“, das zur Direktive für den Aufbau der digitalen Gesellschaft geworden ist.
Das Hauptziel des Systems des Sozialkredits (SSK) ist es, im Lande die Ordnung herzustellen. Diese Ordnung soll durch Herstellung der allgemeinen Kontrolle über alle Bürger, durch deren Bewertung und die Stimulierung zu gutem Benehmen mithilfe dieser Bewertungen sein.
Die Kontrolle wird mit Hilfe digitaler Technologien erfolgen, die in der Lage sind, jeden Schritt zu verfolgen, jedes Wort eines Menschen aufzunehmen – und im weiteren auch seine Gedanken. Etwas ähnliches ist auch in anderen Ländern erdacht worden, aber China ist hier weit voraus.

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Wer hat die Macht in den VSA?

Nein nein, jetzt kommt keine neue Persiflage auf den Präsi und seinen Hofstaat, mit dem er sich nicht versteht – es geht „nur“ um die Gesetzgeber des Landes und deren „Qualität“. Freilich darf nicht von einem Beispiel auf alle geschlossen werden – wäre ja schlimm, wenn unser Land als nur von „Heiggos“ und Laienspielerinnen bewohnt angesehen würde… aber: wer weiß?
Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts…?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 3. Januar 2019
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Im Jahre 1941 habe die Deutschen eine Atombombe auf uns abgeworfen: wer hat jetzt die Macht in den VSA

19.12.2018 RIA Novosti

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Abgang mit Türgeknall

Es scheint typisch für viele Leute in „verantwortlichen Positionen“ zu sein, daß sie immer erst dann einen Hang zur Wahrheit verspüren, wenn sie längst ihre Positionen verlassen haben.
Es ist recht selten und daher bemerkenswert, daß jemand schon beim Abgang ein paar unangenehme Wahrheiten ausspricht, da diese noch unmittelbar in Erinnerung sind und noch Folgen haben können…
Eine weitere Betrachtung dazu hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 2. Januar 2019
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Der geschaßte VSA-Verteidigungsminister geht mit Türgeknall

Alexander Sapolskis 29.12.2018 13:00

Wohl nicht umsonst wird in klugen Psychologie-Büchern zur Firmen-Führung von den Fachleuten einstimmig geraten, den Rauswurf von Top-Managern möglichst höflich im Verhalten und korrekt in den Formulierungen zu gestalten. Da weiß man schon sehr viel drüber. Die Geschichte mit dem Rücktritt des Pentagon-Chefs ist ein anschauliches Beispiel dafür.

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