bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » NEUES ZEITALTER NZ » Anders denken » Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich

Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich

von Angela 10.09.2021

Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. NTV.de mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ zum Ukraine Krieg liest, danach  wieder alternative Blogs , wie den Anti-Spiegel, BB und noch viele andere alternative Seiten, gerät sehr leicht in Verwirrung.

Was stimmt nun, worauf können wir uns wirklich verlassen? Abgesehen von den behördlich verordneten Einschränkungen fragt sich mancher: Gehört es nicht auch zu unserer eigenen Verantwortung, für unsere Familie freiwillig vorzusorgen, die größtmögliche Sicherheit anzustreben? Ist intensives Hamstern, Auswandern, sich vorbereiten auf den „worst case“   verkehrt, oder sollte man eher das Vertrauen auf ein „freundliches Universum“ verstärken und unbesorgt einfach und selbstbestimmt leben wie bisher auch.

Bei dem Versuch, absolute Sicherheit zu erlangen, denken wir viel nach. Wir versuchen ständig vorauszusehen, was als nächstes passiert. Manchmal ist es schwierig, die richtige Wahl zu treffen. Verreise ich, gehe ich hierhin-oder dorthin, kaufe ich noch mehr Toilettenpapier, Heizlüfter, Feuerholz, Gasflaschen oder Haferflocken ? Da sind etliche Menschen  sogar froh, wenn ihnen der Staat die Entscheidung abnimmt und etwas anordnet. Sie fühlen sich dann von jeder Verantwortung befreit.

Verwirrung gehört zum Erscheinungsbild der westlichen Völker .Das innere Wissen wird dadurch verdunkelt und macht die Menschen schwankend, wodurch sie ein leichtes Ziel für manipulative Techniken ihrer Mitmenschen werden. Unbewusstes Handeln, Unüberlegtheit und Schwäche äußern sich als unberechenbares Verhalten und erzeugen Stress.

Wenn die Ideen und Berichte in unserem Geist zusammenkommen, werden sie zumeist mit Emotionen verbunden, welche fast immer in eine unterschwellige Angst münden. Wer zum Beispiel im Fernsehen intensiv alle Berichte über das Fortschreiten der Gas-oder anderer Einschränkungen oder des Kriegsverlaufs   ansieht, sich gefühlsmäßig darauf einlässt, wird unbewusst auf die eine oder andere Weise davon beeinflusst und sich verletzlicher und weniger sicher fühlen. Wer andere betrachtet, wie sie panisch oder stark besorgt  auf Situationen reagieren, die außer Kontrolle geraten sind, erinnert sich unwillkürlich an die Möglichkeit eines eigenen Zusammenbruchs.

Der häufigste Grund allen Leidens ist die Angst. Die Angst, etwas Vertrautes loslassen zu müssen, die Angst vor der Einschränkung unserer Lebensgewohnheiten oder dem Gefühl von Sicherheit, an dem wir hängen. Ängste gibt es viele….

Einesteils wünschen wir uns den Wandel, andererseits aber widersetzen wir uns ihm. Doch nur durch Wandel erhält uns das spirituelle Universum jung und lebendig.

Das fiel mir ganz besonders vor Jahren nach einem Besuch in meiner Heimatstadt Berlin auf. Welch ein Unterschied in den Gesichtern der allermeisten Menschen im Gegensatz zu unserer jetzigen eher ländlichen Gegend im Harz. Die ständig neuen Anforderungen formen den äußeren ( und sicher auch den inneren) Ausdruck eines Menschen, der Blick wird wacher und ausdrucksvoller.

Wir leben in einer sich schnell entwickelnden Welt. Wenn wir es nicht schaffen, Unbekanntes, sogar als gefährlich Empfundenes zuzulassen, lässt uns das Leben zurück. Die Dinge werden schwieriger, nicht einfacher, denn nichts auf der Welt ist garantiert oder sicher.

Wir müssen nicht wissen, was in der Zukunft passiert, nur um uns sicher zu fühlen. Je mehr sich jemand geistig entwickelt, desto unvorhersehbarer wird das Leben , aber zugleich wird es abenteuerlicher und spannender.

Die jetzigen Krisen können  eine großartige spirituelle Übung sein. Alle Umstände des Lebens sind nicht wertend, sie sind neutral. Das Leben hat keine bestimmten Eigenschaften, positive oder negative, es hat nur diejenigen, die wir ihm geben. Sogar der Tod ist wertfrei und neutral. Wir wissen nur nicht, wie wir auf den Tod reagieren sollen. Vielleicht ist das Leben viel schwieriger als der Tod, vielleicht ist der Tod in Wirklichkeit ein riesiges Fest. Wer weiß das schon!

Immer sind es die programmierten Erwartungen, die uns Schmerzen verursachen, nicht die Umstände an sich. Natürlich erwarten wir immer das „Beste“, aber die Lebenskunst besteht darin, nicht panisch zu reagieren, wenn wir nicht das bekommen, was wir wollen. So kann auch die momentane Einschränkung unserer wirtschaftlichen Gewohnheiten , unseres satten Wohlstandslebens, unseres zu einem Moloch angewachsenen Überflusses zu einem Portal in eine innere Freiheit von äußeren Umständen führen.

Angela


22 Kommentare

  1. latexdoctor sagt:

    Berichte die mit Emotionen verbunden, dazu passt:
    https://www.ardmediathek.de/video/exactly/post-vac-syndrom-wie-betroffene-unter-den-folgen-einer-corona-impfung-leiden/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8wODAyOWRjNi1hZTkzLTRhYTUtYTcxMy0xZjJjNGU5YWZkNTI

    Hier sollte man vor allem auf das achten das der Arzt? sagt und das am Ende kommt, denn das am Ende kommt ist das einzige an das die meisten sich erinnern und das vorangegangene ist dann vergessen (verdrängt) oder einfach nicht mehr so wichtig – so wird mit uns / unseren Gedanken „gespielt“ – das ist ein Teil dessen das man „Programmierung“ nennt, nur für die welche das noch nicht wussten

    Im Bericht gibt es noch mehr zu bemängeln, doch das findet ihr ja von alleine heraus wenn ihr ihn euch anseht, auf deutsch: ich habe keine Lust mir den Schwachsinn mit diesen Deppen nochmals anzusehen und alles zu kommentieren.

    Gefällt mir

  2. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Kann ich im großen Ganzen beipflichten, doch wie meist nicht allem

    Gefällt mir

  3. petravonhaldem sagt:

    „““Wir müssen nicht wissen, was in der Zukunft passiert, nur um uns sicher zu fühlen. Je mehr sich jemand geistig entwickelt, desto unvorhersehbarer wird das Leben , aber zugleich wird es abenteuerlicher und spannender.“““““

    Yepp!
    Also weiter in der Wahrnehmung bleiben, das macht heiter und beweglich, eben spannend……
    Wir brauchen uns ja nur mal vorzustellen, dass wir nie stürben…..
    dann könnten/dürften/sollten/müssten wir ohnehin mit allem weiterleben…….. 🙂

    Gefällt 2 Personen

  4. Gregg Braden fragte einmal einen Abt in einem tibetischen Kloster: „Was ist das Geheimnis des Gebets?“
    Der Abt antwortete: „das Gefühl“!

    Gefällt 1 Person

  5. sam sagt:

    auch der Strom aus der Steckdose
    fliesst wieder zurück ins Netz
    wie das Badewasser
    und natürlich die Luft welche wir atmen
    alles muss GRATIS sein

    Gefällt mir

  6. Mujo sagt:

    Man muss immer wieder Abstand nehmen vom großen Karusell der Weltbühne und es von aussen Betrachten. Dann sieht man wie Kindisch sich die meisten Benehmen. Das macht es mir leichter Abstand zu nehmen und mich ganz auf mich und meine Entwicklung zu Konzentrieren.

    Gefällt 2 Personen

  7. Thom Ram sagt:

    Aus meiner Sicht ist das wieder ein sehr wertvoller Beitrag unserer Mitstreiterin Angela. Danke!

    Wann, liebe Angela, warst Du in Berlin? Du weisest im Artikel darauf hin, daß die Menschen dort Dir anders entgegenkamen als im Harz, doch ohne die Beobachtung zu spezifizieren.

    Mich interessiert Deine Beobachtung sehr, da ich 2000-2010 (mit 2 Jahren Unterbruch) dort wohnte, und da ich Berlin heiß liebe.
    Bitte teile mir/uns Deine Eindrücke wieder, danke!

    Gefällt 1 Person

  8. Angela sagt:

    Lieber ThomRam!

    Zitat: „… Wann, liebe Angela, warst Du in Berlin?…

    ICK BIN EEN BALINER (in) ! 😀 Bin dort geboren und habe bis 1982 dort gelebt, ebenso wie meine Eltern, die 1981 gestorben sind. ( West-Berlin)
    Nach ihrem Tod wollten wir mehr ins „Jrüne“ ziehen und sind im Harz ( einem Vorort von Berlin, wie die Berliner sagen… haha) gelandet.

    Viel zu spezifizieren gibt es bei meiner Beobachtung nicht. Es fiel mir nur eben bei einem Besuch Jahre später auf, dass die Menschen auf den Straßen größtenteils einen wacheren Gesichtsausdruck haben als hier und ich nahm an, dass es mit der geistigen Regsamkeit und dem schnellen Wechsel der Anforderungen zu tun hat.

    Wir möchten nicht mehr in Berlin leben und sind froh, dieser Großstadt, die aus allen Nähten platzt, entronnen zu sein.

    Angela

    Gefällt mir

  9. Ui, liebe Angela,
    der „echte“ Berliner stammt aus BRESLAU!

    Gefällt mir

  10. Angela sagt:

    @ Christinasuryia

    Sieh mal an, daher stammt tatsächlich meine Großmutter väterlicherseits ursprünglich.
    Woher kommt diese Aussage?

    Angela

    Gefällt mir

  11. Reiner Ernst sagt:

    Immer sind es die programmierten Erwartungen, die uns Schmerzen verursachen, nicht die Umstände an sich. (…)

    Da fällt mir die Meldung (NDR) eines Fußballspiels in Lwiw (Lemberg) im Westen der Ukraine ins Auge:
    »Flucht in den Bunker: Ukrainischer Schiedsrichter Shurman über Fußball im Krieg
    Drei Mal Bombenalarm und viereinhalb Stunden Spielzeit: Die Partie Ruch Lwiw gegen Metalist Charkiw in der ukrainischen Fußball-Liga wird Denys Shurman wohl nie vergessen. Mit dem NDR hat der Schiedsrichter über die Rückkehr aus Hamburg in seine ukrainische Heimat, den Krieg und die Flucht in den Luftschutzbunker während eines Fußballspiels gesprochen.«

    Dreimal Alarm –
    und nichts ist passiert. Es riecht hier förmlich nach Inszenierung und einer Panik-Schürung.
    Eine Frage, die mir bisher noch niemand beantworten konnte:
    Wer will eigentlich, dass die Menschen nicht zur Ruhe kommen und in Frieden leben können ???
    Meine Vermutung ist, dass dahinter eigentlich nur der Teufel „Satan“ stecken kann.

    Gefällt mir

  12. Liebe Angela,
    wenn ich das noch wüsste……Ich weiß dies seit zig Jahren, das wurde damals auch erklärt. Jedoch – hm, hm.
    Bin übrigens auch aus Breslau.

    Gefällt mir

  13. Angela sagt:

    @ Zitat: „… Eine Frage, die mir bisher noch niemand beantworten konnte:
    Wer will eigentlich, dass die Menschen nicht zur Ruhe kommen und in Frieden leben können ???
    Meine Vermutung ist, dass dahinter eigentlich nur der Teufel „Satan“ stecken kann.“…

    DANN muss es der imaginierte „Gott“ selbst sein, denn wenn er „allmächtig“ ist, wie die Religionen behaupten, muss er eine Gestalt namens „Satan“ entweder selbst erschaffen oder zumindest ZUGELASSEN haben.

    Die Frage ist m.E.n. falsch gestellt. Die Menschen kommen nicht zur Ruhe, weil sie von Gier, Hass und Verblendung erfüllt sind. Je mehr sie sich davon befreien,( und das versteht man unter dem Begriff „Erwachen“ ) desto mehr können sie auch in Ruhe und Frieden leben.

    In der Beantwortung solcher Fragen sind die östlichen Religionen ( insbesondere der Buddhismus) schon viel weiter als dieser kindliche Papa-Glaube, der hier vorherrscht.

    Angela

    Gefällt mir

  14. Der Gedanke ist der Vater aller Dinge!
    Die meisten Menschen kennen diesen Satz – aber kaum einer kennt die wahre Bedeutung –
    geschweige denn die gewaltige Tragweite dieses Satzes.
    Mit dem Gedanken fängt ALLES an – im Geistigen wird ausnahmslos die Ursache für ALLES gelegt –
    kein Ding kann sein, ohne dass es vorher im Gedanken war. – Oder in der Umkehrung.
    Alles das, was DU in Deiner Welt wahrnimmst, hast DU zuerst gedacht, es durch DEINE Gedanken
    und Gefühle belebt, es dadurch in die Existenz gezwungen – ohne Ausnahme – DU selbst bist der
    Architekt
    DEINES Schicksals – durch die Macht DEINER Gedanken stehst DU auf der Stufe eines Mitschöpfers
    dieses Universums. – Und die Konsequenz daraus.
    Der Mensch ist sich selber durch seine Gedanken der größte Feind oder der beste Freund.
    Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.

    Gefällt 1 Person

  15. Bewusstsein
    Bewusstsein ist das Tor zwischen Unsichtbarem und Sichtbarem – der Fokus Deines Bewusstseins
    prägt die elektronische Lichtsubstanz durch die Macht Deiner Gedanken – gibt ihr die Form – Dein
    Gefühl belebt
    diese Form und zwingt sie damit in die Existenz – das ist der Schöpfungsvorgang, den Du ständig in
    Gang hältst – darum bist Du der Schöpfer Deiner Welt.
    Elektronische Lichtsubstanz nimmt zwar augenblicklich die Form an, die in Deinen Gedanken
    enthalten ist – aber weil Deine Gedanken meist unkontrolliert und nicht kraftvoll genug sind, kann die

    Gedankenform nicht direkt in die Existenz treten. So wie Samen in der Erde bleiben und jederzeit
    keimen können, so verbleibt die Gedankenform im Un-geoffenbarten im Wartezustand um jederzeit in
    die Existenz zu treten, wenn Du sie erneut mit Gedanken und Gefühl belebst.
    Wohin immer Du elektronische Lichtsubstanz lenkst – durch Deine Gedanken, Gefühle, Worte und
    Handlungen – tragen sie Deine ganz spezielle unverwechselbare Prägung – dadurch bleiben sie für
    immer mit Dir als Urheber verbunden – denn die Elektronen jeden Lebensstromes unterscheiden sich
    in ihrer elementaren Struktur wie Schneeflocken voneinander und geben dem Lebensstrom dadurch
    seine unverwechselbare Identität.
    Gedankenenergie aber, die Du aussendest ist unzerstörbar – sie kehrt dem Gesetz des Kreises
    gehorchend zum Zwecke der Erlösung immer wieder zu Dir zurück.
    Du wirst immer wieder mit den Schöpfungen Deiner eigenen Gedanken konfrontiert, bis Du sie durch
    Gedanken der Liebe in Vollkommenheit umwandelst und damit erlöst.

    Gefällt 1 Person

  16. Thom Ram sagt:

    13:53/57 Wolfgang

    Genau so ist es gemäß meiner Überzeugung.

    Gefällt mir

  17. Mujo sagt:

    @Wolfgang Böhmer
    13/09/2022

    Etwas umständlich gesagt aber ja.

    Gefällt mir

  18. Vollidiot sagt:

    „Die Menschen kommen nicht zur Ruhe, weil sie von Gier, Hass und Verblendung erfüllt sind. Je mehr sie sich davon befreien,( und das versteht man unter dem Begriff „Erwachen“ ) desto mehr können sie auch in Ruhe und Frieden leben.

    In der Beantwortung solcher Fragen sind die östlichen Religionen ( insbesondere der Buddhismus) schon viel weiter als dieser kindliche Papa-Glaube, der hier vorherrscht.“

    Mindestens soviele sind mit Ignoranz und Dummheit geschlagen, oder gesechnet.
    Oder mit Trägheit, oft schlicht konditioniert und oder feige und bekwehm.
    Aber generell gilt: je mehr man sich befreit (net von irgendwas bestümmtem, desto interessanter wird das Leben).
    Dann sind Interesse und Aufnahme und Staunen angesagt, mit der Ruhe ists dann vorbei und die Suche nach dem Frieden beginnt.
    Freiheit!!
    Das ists was zählt.
    Ohne Freiheit kein Friede.
    Kennt der Oschten überhaupt Freiheit und wenn, welche?

    Gefällt mir

  19. Mujo sagt:

    Volli wir sind alle mehr oder weniger konditioniert. Und da ist alles enthalten, von Absoluter Dummheit bis Grenzenloser Weisheit. Es zu erkennen und danach zu Handeln macht uns erst zum ganzen Menschen. Die wahre Kunst ist den andern seine Dummheiten lassen zu können, das fällt mir manchmal schwer.

    Besonders bei denen die viel Verantwortung für die Menschen haben es aber denoch nicht tun wenn man nach Berlin im Bundestag sieht. Soviele Menschen die nichts zu Ende gebracht haben aber unser Land Regieren wollen. In der Freien Wirtschaft würden die höchtens ein Hilfsarbeiter Job bekommen, nie aber ein Posten mit Führungsverantwortung, und auf keinen Fall mit solchen Umverschämten Gehälter die so garnicht zur Leistung passen.

    Gefällt 1 Person

  20. Guido sagt:

    Vollidiot
    13/09/2022 um 16:59
    Ohne Freiheit kein Friede.

    Wahre Worte. Aber wo fängt Freiheit an? Denke, im Inneren…
    Um überhaupt in Freiheit leben zu wollen, muss ich erst Erwachsen werden. Freiheit heisst, Verantwortung für sich selbst übernehmen.

    Leute, die sich vom Äusseren gängeln lassen, ist Sicherheit wohl wichtiger denn Freiheit.
    Sieht man beim Schlumpfen…

    Aber wer die Freiheit verliert, verliert auch die Sicherheit.

    Welche Tragik!

    Nur wer die Innere Freiheit errungen hat, wird auch den Mut aufbringen, den eigenen Weg zu gehen. Andere, die Angst haben, irgendwelche Dogmen zu verletzen und darum in der Hölle zu landen, werden den eigenen Weg meiden wie die Pest und lieber den vorbereiteten gepflasterten Weg zur Schlachtbank gehen.

    Da sind sich alle Religionen ähnlich. Ob westlich oder östlich. Manche besser, manche schlechter.

    Auch bez. Religionen gilt es die rote Pille zu schlucken…

    Nun, ich bin einfach gestrickt und habe wohl deinen filosofischen Gedankenspiralen nicht folgen können. Aber hab’s zumindest versucht… 🙂

    Gefällt 1 Person

  21. Vollidiot sagt:

    Freiheit ist Weg und Ziel.
    Aber was ist Freiheit?
    Eine im Materiellen? Eine im Geischtigen?
    Beides, oder wechselnd?
    Absolut in Beidem?
    Die Beantwortung unterliegt auch den inneren Ansprüchen und dem Menschen-/Geistesbild.
    So gesähen ist absehbar: Freiheit ist auf jeden Fall Weg.
    Ob sie auch Ziel ist – das überlasse ich mal dem Einzelnen und seinem Weg.
    Manch eine*r findet in der Dummheit seinen Frieden.
    Andere wiederum am jüngsten Tag.
    Das ist das Schöne am Menschsein, Freiheit und ihre Konsekwenzen……………….

    Gefällt mir

  22. Angela sagt:

    @ Volli

    Zitat: „… Ohne Freiheit kein Friede.
    Kennt der Oschten überhaupt Freiheit und wenn, welche?

    Zu 1. Ohne inneren Frieden keine wirkliche Freiheit, es bleiben Begehrlichkeiten, Süchte, Verurteilungen usw.
    Zu 2 „DEN „Oschten“ gibt es nicht, nur das Individuum , welches ebenso wie im Westen auf verschiedenen Bewusstseinsstufen steht.

    Angela

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: