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Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 8 / U-Haftanstant Schiessgasse und Zuchthaus Cottbus

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Abtransport in die „Schießgasse“

Drei Tage darauf, am Freitag‚ wurde ich dann geholt‚ musste meine Bettwäsche zusammenpacken, das Besteck abgeben, und nach einer genauesten Leibesvisitation, bei der ich mich wieder völlig nackt absuchen lassen musste‚ wurde ich in eine andere Zelle gesperrt‚ in der ich auf den Abtransport in die Kripo-U-Haft „Schießgasse“ warten musste. Von dort, so hatten mir andere Häftlinge erzählt‚ würde es dann in wenigen Tagen weiter in ein Zuchthaus gehen, wo ich dann meine Strafe absitzen müsste. (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 7 / Menschenhändler, Einzelhaft und Gerichtsprozess

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Anklage als Menschenhändler

Als ich wieder mal zur Vernehmung geholt wurde, legte mir mein Vernehmer ein Schreiben auf den Tisch, das ich unterzeichnen sollte. Total schockiert war ich, als ich darin las, dass ich neben den Paragraphen 100 und 213 nun auch noch wegen „staatsfeindlichem Menschenhandels“ (Paragraphen 105) beschuldigt wurde. Was, so dachte ich, habe ich denn mit Fluchthilfe, oder, wie es offiziell heißt, „Menschenhandel“, zu tun? Ich wollte doch selber in den Westen und habe doch nicht Leute gegen Geld nach drüben befördert! Wie kommt denn der Staatsanwalt nur auf so etwas?

„Ja Thobias, nun tuen Sie doch nicht so unschuldig“, sagte mein Vernehmer, „oder wollen Sie jetzt etwa abstreiten, dass Sie damals, ich glaube es war am 15. Oktober, mit dem VW die Effi und das Ehepaar nach Michendorf befördert haben, diese dem ”Muck‘ übergaben und dann das Fluchtmittel VW zurück nach Berlin brachten. Das ist doch eindeutig ‘staatsfeindlicher Menschenhandel‘.“

„Aber nach Michendorf bin ich doch nur gefahren, um den VW am nächsten Tag für meine Flucht zur Verfügung zu haben. Wenn ich den VW nicht gebraucht hätte, wäre ich doch nie mit der Effi und dem Ehepaar zusammengekommen. Die hätten doch auch ganz allein nach Michendorf fahren können.“

„Hören Sie mal, Thobias, wir sind hier kein Spekulanten-Verein, sondern ein Untersuchungsorgan! Wir ermitteln die Wahrheit und leiten diese dann weiter an den Staatsanwalt. Was der dann daraus macht, ist nicht unsere Sache. Erzählen Sie diese Ausreden Ihrem Staatsanwalt. Der wird Sie sowieso in der nächsten Zeit aufsuchen. Ob der Ihnen dann Ihre Ausreden abkauft, bezweifle ich allerdings.“

Völlig fix und fertig wurde ich wieder in meine Zelle abgeführt. Jetzt ärgerte ich mich über meine Dummheit, damals alles ehrlich erzählt zu haben. Hätte ich doch bloß die Sache mit Michendorf ausgelassen! Dass die Stasi-Leute davon nichts gewusst hatten, ging ja aus der Tatsache hervor, dass die Flucht von Effi und dem Ehepaar geklappt hatte und dass von ‘staatsfeindlichem Menschenhandel‘ in meinem Haftbefehl nichts vermerkt war. Also hätte ich mir doch bei der Vernehmung irgend etwas Anderes für den Tag in Michendorf und die Herkunft des VW, den ich ja für die Fahrt nach Michendorf gebraucht hatte, ausdenken können. Auch Gabi und Dirk hatten nichts gewusst von der Aktion in Michendorf, so dass auch ihre Aussagen mich nicht hätten belasten können. Aber jetzt war es zu spät. Damals war ich zu fertig gewesen, mir so klare Gedanken zu machen, und jetzt konnte ich meine Aussagen nicht mehr widerrufen. Ich musste mich also damit abfinden, dass sich mein Strafmaß um mindestens ein Jahr, also auf drei Jahre, erhöhte. Hoffentlich, so sagte ich mir, klappt es mit der Ausweisung. Das ist der einzige Hoffnungsschimmer aus dem ganzen Schlamassel, und dann brauche ich ja wahrscheinlich auch nicht die ganze Strafe voll abzusitzen.

Inzwischen machte ich mir aber wegen einer anderen Sache furchtbare Sorgen. Bei meinem Geständnis am Anfang meiner Haft, es war in der zweiten Nacht, hatte ich doch nicht erwähnt, wie wir rüber geschleust werden sollten. Und jetzt wollte mein Vernehmer dauernd etwas darüber erfahren, doch ich blieb hartnackig dabei, es nicht zu wissen. Hoffentlich, so dachte ich, plaudern Gabi und Dirk auch nichts darüber aus. Wenn erstmal einer von den Beiden etwas darüber zugibt, bin ich bei den Stasi-Leuten als Lügner verschrieben, und dann kann ich mich auf eine andere Vernehmungsart gefasst machen. Bis jetzt verliefen die Vernehmungen immer noch ganz ruhig, aber das konnte sich schnell ändern. Einen kleinen Einblick erhielt ich ja am Anfang, als ich fast nur angeschrienen wurde. Auch die Autonummer des VW vom „Muck‘ in Michendorf hatte ich verschwiegen, mit der Begründung, sie vergessen zu haben. Doch einmal löcherte mich mein Vernehmer plötzlich, doch endlich die Autonummer zu sagen, ich blieb aber dabei, sie nicht zu wissen.

„Na, nun sagen sie uns schon die Nummer. Oder soll ich ein bisschen nachhelfen?“

„Ich weiß die Autonummer wirklich nicht mehr“, erwiderte ich.

„War es nicht eine Autonummer mit der Zahl 555?“

Nanu, staunte ich. Woher weiß der denn die Nummer, die wirklich stimmt! Aber da erinnerte ich mich, diese Zahl Dirk und Gabi genannt zu haben, als wir in Magdeburg auf „Muck“ warteten und sie auch mit Ausschau halten sollten. Also musste einer ausgeplaudert haben, und ich hatte jetzt zu tun, weiterhin zu beteuern, dass ich diese Nummer vergessen hatte. Doch die Buchstaben der Autonummer, die der Vernehmer jetzt auch noch wissen wollte, konnte ich wirklich nicht sagen, denn die hatte ich mir nie gemerkt. So musste ich jetzt Einiges über mich ergehen lassen, bis der Vernehmer und der Hauptmann endlich einsahen, dass ich die Buchstaben wirklich nicht wusste. Wie leicht konnten also auch Gabi und Dirk über die Art und Weise, wie wir rüber geschmuggelt werden sollten, Auskunft gegeben haben, da wir das ja alle wussten!

Da ich von zu Hause immer noch keinen konkreten Hinweis hatte, dass für meine Ausweisung alles eingeleitet war, und mir Raimund durchs Klo aber sagte, dass die Ausweisung nur klappt, wenn der Rechtsanwalt Bescheid bekommt, direkt oder über Umwege, dass man rüber will, schrieb ich an Dr. Vogel einen Brief, damit er mich hier in Dresden aufsucht und ich ihm dann meinen Entschluss selber mitteilen konnte. Ich erhielt jedoch keine Antwort und versuchte es darum ein paar Wochen später noch mal. Diesmal antwortete mir Dr. Vogel, dass er seinen Vertreter aus Dresden, den Rechtsanwalt Völzke, zu mir schicken würde. Ich malte mir daraufhin schon in Gedanken aus, was ich ihm sagen würde. Ein paar Tage darauf kam er dann auch in die U-Haft, doch sein Besuch ergab sich für mich als völlig sinnlos. Über meinen Fall durfte ich nicht sprechen, da er noch nicht abgeschlossen war und der Rechtsanwalt darum noch nichts über meine „Straftat“ wusste, und über die Ausweisung reden ging auch nicht, denn mein Vernehmer saß daneben und der durfte ja nicht wissen, wie ich wirklich dachte. Dass beim Besuch des Rechtsanwaltes mein Vernehmer dabeisitzen würde, hatte mir vorher keiner gesagt, so dass ich darüber total erstaunt war. So konnte der Rechtsanwalt gerade fragen, ob ich genug zu Essen hätte und wie ich mich gesundheitlich fühle. Auch in der Frage der Einzelhaft konnte er mir nicht helfen.

Eines Tages erzählte mir mein Vernehmer so ganz nebenbei, dass auch Konrad aus West-Deutschland hier in der U-Haft wäre. Ich dachte, meinen Ohren nicht trauen zu können, als ich das erfuhr. Konrad war also‚ wie er uns damals gesagt hatte, drei Wochen nach dem letzten missglückten Fluchtversuch, wieder nach Ost-Berlin gekommen, um sich mit Gabi zu treffen. Dabei hatte man dann die Beiden verhaftet. Einerseits gab mir das natürlich einen ganz schönen Schock. Doch andererseits nahm mir das auch wieder eine große Sorge ab, denn ich sagte mir: Wenn Konrad gleich zwei Tage nach meiner Verhaftung nicht mehr nach West-Berlin zurückkam‚ dann können die sich drüben auch ausrechnen, dass ich ebenfalls verhaftet sei. Also hatte man Regina auf keinen Fall in den Osten locken können‚ um sie auch noch  zu ergreifen. Dann hatte mein Bruder Dieter also bestimmt auch so schnell nach meiner Verhaftung veranlasst, dass ich Dr. Vogel als Verteidiger bekam und meine Ausweisung war beantragt. Auch von meinen Eltern erhielt ich einen Bescheid in dieser Richtung. Mein Vater teilte mir in einem Brief ungefähr sinngemäß mit, dass „die Sache mit den roten Cord-Jeans geregelt sei‚ ich würde sie wiederbekommen“.

Weiterhin in Einzelhaft

Inzwischen war schon Februar und ich hatte immer noch mehrmals in der Woche Vernehmungen. Ich staunte nur über mich selbst, was mir im Laufe der Zeit doch alles für Einzelheiten einfielen‚ und die wollten die Stasi-Leute wissen. Auch zeigte mir mein Vernehmer einmal Fotos, auf denen ich mit Dirk und Mali zu sehen war. Im gleichen Atemzug jedoch stritt mein Vernehmer dann wieder ab, dass ich jemals beschattet worden war. Ich war aber schon so weit abgestumpft, dass ich mir darüber nur noch meine Gedanken machte, ihm aber immer Recht gab. 

Da die Stasi-Leute unbedingt rauskriegen wollten, wer sich hinter dem Namen „Muck“ verbarg, legten sie mir Fotografien von sämtlichen Bundespässen vor, die am 14. Oktober, als „Muck“ mir die Anweisungen für Michendorf gab, die Grenze nach Ost-Berlin passierten. Inzwischen war aber schon zu viel Zeit vergangen‚ und ich konnte ihn wirklich nicht mehr herausfinden.


Anmerkung von heute: Oft ist in den Medien die Rede von physischer Folter in der Haft, um ein Geständnis zu erpressen. Ich bin der Meinung, dass eine physische Folter überhaupt nicht nötig ist, um einen Häftling zum Sprechen zu bringen. Eine langzeitige Einzelhaft, bei der man nur mit einer bestimmten Bezugsperson (Vernehmer) sprechen darf, reicht völlig aus, um ein ausführliches Geständnis zu bekommen. Der Mensch hat ein wahnsinnig starkes Bedürfnis danach sich mitzuteilen. Nach einer langen Einzelhaft wird man nicht nur gesprächig, sondern man kann das Mitteilungsbedürfnis nur noch mit grösster Anstrengung zurück halten. Damit will ich die Grausamkeit der Einzelhaft nicht herunterspielen. Die Folgen von so einer langen Isolation sind langfristig und psychisch. Für den Vernehmer hat die Einzelhaft den grossen Vorteil, dass im Allgemeinen keinen offensichtlichen Beweisen für eine Folter vorliegen. Wenn also von physischer Folter in Gefängnissen die Rede ist, ist das nur das Resultat sadistischer Eigenschaften der Peiniger, oder die Ermittler stehen unter einem extremen Zeitdruck.


Durch die lange Einzelhaft war es für mich ein großes Bedürfnis, mich irgend jemandem mitzuteilen. Die Klo-Gespräche wurden aber immer seltener und so blieb mir nur der Vernehmer‚ der ja immer korrekt und manchmal sogar freundlich zu mir war. Natürlich war ich mir darüber im Klaren, dass das seine Taktik war, doch ich wurde bei ihm immer gesprächiger.

lm März erschien mein Staatsanwalt in der U-Haft‚ der sich mit dem Namen Zöllner vorstellte. Nicht nur sein äußerst fieses Aussehen ließ ihn mir gleich unsympathisch erscheinen. Auch seine Art, mich ständig spüren zu lassen‚ wie sehr er mich hasste, und dass er in mir den größten Verbrecher sah, machte ihn auch mir verhasst. Trotzdem fragte ich ihn‚ warum ich immer noch in Einzelhaft sei, und darauf antwortete er mir:

„Machen Sie sich keine Hoffnungen, mit jemandem zusammen in eine Zelle zu kommen. Ihre Einzelhaft habe ich angeordnet und sie wird auch bis zum Gerichtsprozeß beibehalten.“

Da hatte mich also mein Vernehmer ständig angelogen‚ als er sich bei mir dauernd mit der Ausrede von „keinem entsprechenden Fall für mich“ herausredete. Aber inzwischen hatte ich mich schon an die Einzelhaft gewöhnt, so dass mich die Auskunft des Staatsanwaltes Zöllner gar nicht mehr so beeindruckte. Ich hatte einige Beschäftigungen gefunden, mit denen ich die Zeit ganz gut über die Runden bringen konnte. So zeichnete ich mit einem Nagel auf Schokoladen-Silberpapier (Papier und Bleistift waren in der Zelle streng verboten), entwarf eine komplette Modelleisenbahn-Anlage bis in die kleinsten Einzelheiten, konstruierte Häuser und malte noch vielen anderen Blödsinn. So verging die Zeit eigentlich recht schnell und ich konnte es kaum fassen, dass ich nun schon über vier Monate in Einzelhaft eingesperrt war.

Die lange Einzelhaft wirkte sich allmählich auch auf meine Sinnesorgane aus. Da ich schon seit Monaten nicht mehr in die Ferne schauen konnte (die weiteste Entfernung zum Gucken war von einem Ende der Zelle zum anderen Ende, also nicht mehr als 3 Meter), versuchte mein visueller Sinn diese Einschränkung zu kompensieren. Wenn ich in der Zelle auf und ab lief und dabei auf die ungepflegten Wände schaute, erschienen diese Wände, als wenn sie weit entfernt waren. Die fleckigen Wände gaben mir das Gefühl, als wenn ich mit einem Flugzeug über einer Landschaft flog.

Ein anderes Phänomen erlebte ich mit der Musik, oder besser gesagt, mit der nicht vorhandenen Musik. Da ich schon monatelang keine Musik mehr gehört hatte, versuchte mein Gehirn auch diesen Zustand zu kompensieren. Bei jedem anhaltendem Geräusch in der Ferne hörte ich irgendeine Musik darin. Ich erinnere mich, zum Beispiel, dass irgendwo in der Ferne jemand mit einem Presslufthammer viel Lärm machte. In meinem Gehirn wurde aus diesem Lärm Musik. Ich hörte im Geräusch des Presslufthammers Melodien. Auch hatte ich während dieser Zeit viele Ideen für neue Melodien. Leider konnte ich davon nichts aufschreiben, denn ich kann keine Noten schreiben, und Papier und Bleistift waren ja verboten.

Inzwischen war Raimund in eine andere Zelle verlegt worden, doch die Klo-Verbindung blieb weiterhin bestehen. Wir waren inzwischen schon regelrecht Vertraute geworden, denn mit ihm hatte ich von allen Häftlingen die längste Zeit Verbindung. Ich kannte seinen Nachnamen Kolansky, unsere Adressen hatten wir ausgetauscht und ein Treffen im Westen war auch schon ausgemacht. Auch andere Leute hatte ich inzwischen kennengelernt, zum Beispiel zwei Zellen neben mir einen Andreas‚ schräg über mir Rudi, dann noch Olaf, Titus, Bernd, Wilhelm, Christine, Heidi und den 17-jährigen „Caro“. Dieser „Caro“ war ein furchtbarer Spinner und ich dachte mir, dass ich doch lieber in Einzelhaft sei, als mit so Einem zusammen in einer Zelle.

Gerichtsprozess

Als man mir im April sagte, dass die Ermittlungen abgeschlossen seien und in den nächsten vier Wochen mit dem Prozess zu rechnen sei, verging die Zeit wieder so langsam wie in den ersten Tagen. Jetzt fühlte ich mich dauernd krank, mal hatte ich Durchfall und Bauchschmerzen, dann wieder Verstopfung, und auch das Alleinsein nahm mich mächtig mit. Da keine Vernehmungen mehr waren, kam ich kaum noch aus meinen vier Wänden raus und die Zelle wurde mir immer kleiner. Abends bildete ich mir manchmal sogar schon Gespenster ein, das heißt‚ Lichtreflexe und Schatten sah ich um mich rum huschen, für die ich bei genauem Hinsehen keine Erklärung fand. Diese Wochen waren keine angenehme Zeit und ich hoffte nur, dass der Prozess bald beginnt und ich in eine andere Umgebung komme.

Ende April, nach ungefähr 6 Monaten Einzelhaft und Vernehmungen, erhielt ich dann endlich die Anklageschrift‚ das bedeutete, in der nächsten Woche war der Prozess. Als ich mir diese Anklageschrift durchlas dachte ich, mich trifft der Schlag. Nach den Worten des Staatsanwaltes war ich der schlimmste Verbrecher, den es jemals gab, und ein Mörder war in seinen Augen bestimmt besser angesehen. Andererseits nahm ich die Anklageschrift aber gelassen hin, denn ich wusste ja, dass Alles für meine Ausweisung veranlasst war und mich jetzt das Urteil sowieso nichts anging; ich musste nur noch auf den Abtransport gen Westen warten.

Jetzt durfte ich auch mit einem Rechtsanwalt, der inzwischen meinen Fall übernommen hatte‚ unter vier Augen sprechen. Dr. Vogel‚ der sich selber nicht mit der Verteidigung seiner Klienten abgab, hatte meinen Fall an Rechtsanwalt Völzke aus Dresden übergeben. Der musste jedoch für mich noch einen anderen Rechtsanwalt besorgen, den Rechtsanwalt Hamann, da er schon Gabi und Konrad zu verteidigen hatte. Diesem Rechtsanwalt Hamann, der einen recht sympathischen Eindruck auf mich machte, beauftragte ich, um ganz sicher zu gehen, Dr. Vogel unbedingt mitzuteilen, dass ich weiterhin in die Bundesrepublik möchte und er alles für meine Ausweisung tun soll. Mein Rechtsanwalt versicherte mir, dieses Dr. Vogel auszurichten, doch selber tat er so, als wüsste er nichts über die Ausweisungsmöglichkeit. Seinem lächelnden Gesicht konnte ich aber ansehen, dass alles für mich getan wurde.

Vom Dienstag dem 24. April bis zum Donnerstag dem 26.4. erstreckte sich dann der Prozess gegen Konrad‚ Gabi‚ Dirk und mich. Zum Gericht wurden wir in einem Spezialauto hin transportiert‚ das außen wie ein normaler Lieferwagen aussah und innen in kleine Zellen unterteilt war. Während der Fahrt wurde mir furchtbar schlecht‚ denn nach einem halben Jahr in der Zelle sitzen machten mir das Autofahren und die Auspuffgase sehr zu schaffen. Dazu kam noch, dass ich rückwärts sitzen musste und die Zelle so klein war, dass ich gerade hineinpasste, mich aber nicht mehr bewegen konnte. Nicht viel hatte gefehlt, und ich hätte mich übergeben müssen; doch da hielt das Auto Gott-Sei-Dank wieder an und wir Vier wurden‚ jeder von einem Posten an einer „Knebelkette“ gehalten, ins Gerichtsgebäude abgeführt.

An den Prozess kann ich mich, wegen der Fülle der neuen Eindrücke nach der langen Einzelhaft, nur noch sehr schwach erinnern. Alles kam mir wie ein Alptraum vor. Gabi, Konrad und Dirk konnte ich jetzt auch wiedersehen‚ wobei ich Konrad kaum erkannte. Ihn hatte die Einzelhaft wohl am meisten von uns Vieren mitgenommen. Obwohl wir nicht miteinander sprechen durften – ein Posten stand ständig daneben – konnte ich mir doch durch Flüstern Gewissheit schaffen, dass die Anderen nicht über die Durchführung der Flucht gesprochen hatten. Diese Sache konnte also nicht vor Gericht besprochen werden. Damit war eine große Sorge von mir genommen‚ denn ich hatte mir schon in allen Farben ausgemalt, wie ich dastehen würde, wenn mir der Richter plötzlich vorhält, dass ich der Einzige sei, der sich noch immer „gegen unseren Staat und unsere Gesellschaft stellt und den Aufklärungsorganen bis zum Schluss Schwierigkeiten macht, indem er weiterhin der Schleuser-Organisation Vorschub leistet und nicht darüber spricht, wie er geschleust werden sollte“. Doch soweit konnte es also nicht kommen, da alle dichtgehalten hatten.

Der Prozess verlief dann wie eine perfekte Theatervorstellung‚ natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Den Vorsitz führte eine Richterin und neben ihr saßen zwei Rentner als Schöffen. Dann waren noch von Dirk‚ Gabi und mir je ein „gesellschaftlicher Ankläger“ und ein „Gesellschaftlicher Beobachter“ anwesend‚ die Anklage führte der Staatsanwalt Zöllner und zur Verteidigung waren mein Rechtsanwalt Hamann, für Gabi und Konrad Rechtsanwalt Völzke und für Dirk noch ein unbenannter Rechtsanwalt mit Parteiabzeichen bestimmt worden.

Es begann mit der „Beweisaufnahme“‚ bei der jeder von uns vier Angeklagten noch mal alles erzählen musste‚ wie die letzten Monate vor der Verhaftung verliefen. Dabei stellten die Richterin und die beiden senilen Schöffen ab und zu solche Fragen wie zum Beispiel:

„Angeklagter Thobias, haben Sie sich denn auch mal Gedanken darüber gemacht, dass in dem VW, mit dem Sie die Schleusung in Michendorf durchführten, von der Schleuserorganisation eine Bombe eingebaut sein konnte, mit der man Sie töten wollte? Aus Rundfunk, Presse und Fernsehen sind Ihnen doch sicher die Praktiken solcher Verbrecher-Organisationen bekannt.“

Einmal wurde ich auch ermahnt, das Gericht nicht für dumm zu verkaufen. Ich wollte doch unbedingt noch mal versuchen‚ den „Menschenhandel“-Paragraphen los zu werden. Darum brachte ich wieder meine Ausrede an, die Fahrt nach Michendorf nur gemacht zu haben‚ um für meine eigene Flucht ein Auto zu haben. Doch damit verärgerte ich die Richterin nur noch mehr und sie ermahnte mich mehrmals zur Disziplin.

Während dieser „Beweisaufnahme“ sagten die Verteidiger fast kein Wort, denn sie wussten ja, dass sie das schon längst feststehende Urteil doch nicht mehr ändern konnten. Und den Mund wollte sich von den Anwälten ja auch keiner verbrennen.

Am dritten Tag wurden dann die Schlussreden der Ankläger und der Verteidiger gehalten. Während die Rechtsanwälte lediglich unsere ‘“makellose, sozialistische Lebensweise vor Beginn der Straftat“ hervorheben konnten, die Staatsanwalt Zöllner jedoch gleich als „geschickte Tarnung der Angeklagten“ auslegte, tobten sich die „gesellschaftlichen Ankläger“ so richtig ihre Aggression an uns aus. Mein gesellschaftlicher Ankläger“‚ ein Dr. Backmeister von der TU Dresden, forderte für mich sogar die Höchststrafe‚ wobei für den Paragraphen 105 („Menschenhandel“) nach dem Strafgesetzbuch kein Höchstmaß angegeben ist; „lebenslänglich“ wäre ihm also noch zu wenig gewesen.

Staatsanwalt Zöllner hatte dann die Gelegenheit, eine mehrstündige Rede zu halten‚ die von Gestik und Mimik unterstrichen‚ kein Schauspieler hätte nachmachen können. Ungefähr drei Viertel seiner „Anklagerede“ bezogen sich auf den „Unruheherd West-Berlin“, „Die Bonner Brandt-, Strauß- und Barzel-Clique“ und der „Imperialismus als Hauptfeind“, während er im restlichen Viertel dann auf uns Angeklagte wetterte. 

Der Strafantrag des Staatsanwaltes gab uns dann einen mächtigen Schock, denn mit so hohen Strafen hatte keiner – auch nicht in den schlimmsten Vermutungen – gerechnet. Für mich beantragte er 4 Jahre und 3 Monate, für Konrad sogar 4 Jahre und 8 Monate, Dirk sollte 3 Jahre und 4 Monate bekommen und Gabi 2 Jahre und 6 Monate.

Nachdem für den 2. Mai die Urteilsverkündung vereinbart war‚ wurden wir dann wieder‚ eingepfercht in das Spezial-Stasi-Auto, in die U-Haft zurückgebracht.

Dass ich zu über vier Jahren verurteilt werden sollte‚ konnte ich einfach nicht fassen. Erhofft sich denn der Staatsanwalt, so fragte ich mich, dass ich nach vier Jahren anders denke und ein „sozialistischer Staatsbürger“ werde? Weiß denn der Staatsanwalt überhaupt‚ was vier Jahre für eine lange Zeit sind? Wenn ich mir vorstellte, dass ich zum Beispiel vier Jahre lang zur Oberschule gegangen war, und an die Länge dieser Zeit dachte‚ war es einfach unfassbar, dass ich jetzt zu so einer Strafe verurteilt werden sollte. Das mußten auch die Richterin und die Schöffen einsehen, und sicher würden sie das Urteil‚ so hoffte ich, doch nicht ganz so hoch festlegen.

Am 2. Mai war dann die Urteilsverkündung. Gespannt lauschten Konrad‚ Gabi‚ Dirk und ich auf das Urteil des Gerichtes. Doch alle Illusionen wurden zerschlagen‚ als nach endlosem Gesülze, ähnlich dem des Staatsanwaltes, „im Namen des Volkes“ verlesen wurde:

„Das Hohe Gericht verurteilt die Angeklagten

      Dr. Konrad Engelhard zu 4 Jahren 8 Monaten,

      Uwe Thobias zu 4 Jahren 3 Monaten,

      Dirk Polski zu 3 Jahren 4 Monaten und

       Dr. Gabi Krätschmar zu 2 Jahren 4 Monaten

strengen Strafvollzug.

Außerdem werden als Tatwerkzeuge eingezogen:

        1 PKW VW der Eveline Lading (nicht anwesend)

        1 PKW BMW (Mietwagen vom Dr. Konrad Engelhard aus West-Berlin)

         1 PKW Trabant vom Angeklagten Thobias

         Bargeld in Höhe von 2900 Mark, ebenfalls vom Angeklagten Thobias.“

Das Gericht hatte also alle Anträge, bis auf den von Gabi‚ der um zwei Monate herabgesetzt wurde, angenommen. Meinen Trabant hatten sie mir als „Tatwerkzeug“ weggenommen, weil ich im Juni damit mal nach Berlin fuhr, als ich mich dort mit Regina traf, und der BMW, mit dem Konrad aus West-Berlin am Tage seiner Verhaftung in den Osten kam, war auch „Tatwerkzeug“‚ da Konrad bei dem Treff mit Gabi noch mal mit ihr über die geplatzte Flucht sprach.

Über dieses hohe Urteil waren natürlich auch alle Häftlinge erstaunt, die ich durchs Klo davon unterrichtete; damit hatte keiner gerechnet‚ wobei die Leute allerdings auch nicht genau wussten‚ was ich eigentlich gemacht hatte. Über Einzelheiten der „Straftaten“ unterhielten wir uns dort doch lieber nicht, da ja die Stasi-Leute leicht unsere Gespräche abhören konnten und das auch schon oft vorgekommen sein soll. Berufung gegen dieses Urteil einzulegen rieten mir alle ab, da sonst  die Ausweisung nur verzögert würde. Auch der Rechtsanwalt meinte, dass es sinnlos wäre. Das Gericht würde den Berufungsantrag ganz bestimmt ablehnen oder meine Strafe nur noch erhöhen. So wurde das Urteil nach sieben Tagen Berufungsfrist rechtskräftig und ich musste täglich mit dem Abtransport in eine Strafvollzugsanstalt (Zuchthaus) rechnen.

Abtransport in die „Schießgasse“

Drei Tage darauf, am Freitag‚ wurde ich dann geholt‚ musste meine Bettwäsche zusammenpacken…..

Fortsezung folgt

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Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 6 / Kontakt mit Häftlingen, Hoffnung, Weihnachten und Vaters Besuch

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Verbindung mit anderen Häftlingen

Als ich wieder in der Zelle eingeschlossen war‚ hörte ich dauernd Jemanden von der Nebenzelle gegen die Wand klopfen. Schon gestern war mir dieses Klopfen aufgefallen‚ doch da hatte ich keine Lust, mich damit zu beschäftigen. Jetzt konnte ich mich aber genau darauf konzentrieren. Dieses Klopfen musste irgend etwas bedeuten, denn ich erkannte in den Klopfzeichen etwas Regelmäßiges. Noch einmal suchte ich ausführlich die Zelle ab. Vielleicht, so dachte ich, finde ich irgendwo eingeritzt den Kode für die Klopfzeichen. Aber mein Suchen war vergebens, ich fand nichts. Inzwischen wurde das Klopfen mit einer erstaunlichen Beharrlichkeit fortgesetzt. Nach einer Pause zählte ich die Klopfzeichen mal mit und es ergaben sich die Zahlen 14,1,13‚ 5. Was hat das bloß zu bedeuten, dachte ich. Wenn ich doch den Kode zum Entschlüsseln der Zeichen hätte! Vielleicht könnte ich dann Verbindung zu anderen Gefangenen aufnehmen. Ich musste unbedingt rauskriegen‚ was die Zahlen 14, 1‚13, 5 bedeuteten, die immer noch geklopft wurden. (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 5 / Verhaftung

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18. November 1971: Verhaftung

Am Donnerstag dem 18. November wurde ich durch langes Klingeln aus dem Bett geworfen. Erst gegen morgen war ich eingeschlafen und so tapste ich mit noch fast geschlossenen Augen zur Tür. Als hätte mir jemand einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf ausgeschüttet, war ich beim Öffnen der Tür in wenigen Sekunden hell wach. Schneller als ich gucken konnte, standen drei große‚ starke Männer mit Ledermänteln in der Wohnung und fragten nach „Herrn Thobias“. Als ich ihnen sagte, dass ich dieser gesuchte Herr sei, trat der eine dicht vor mich hin und sprach in befehlendem Ton: (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 4 / Breschnews Besuch und Beschattung

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29. Oktober 1971: Nächster Fluchtversuch – Breschnews Besuch

Ohne noch großartige Erklärungen abzugeben, fuhr ich dann am Freitag den 29. Oktober wieder nach Berlin. Auch diesmal empfing Mali wieder Dirk und mich auf dem Ostbahnhof und wir fuhren zusammen in ihre Treffwohnung. Vorher schauten wir noch mal zu unserem zurückgelassenen VW vor dem Ostbahnhof‚ doch der stand nach wie vor unverändert an seinem Platz. Diesmal hatte ich schon in Dresden versucht, die Stasi-Leute loszuwerden, bevor ich zum Bahnhof gefahren war. Ob ich dabei wirklich Erfolg gehabt hatte, weiß ich nicht, jedenfalls zeigte sich dann im Zug nach Berlin nichts Verdächtiges. Mali war recht guter Stimmung, denn sie meinte, das „Scheiß-Spiel“ wäre nun endlich bald vorbei, morgen würden sie uns rüber holen.

Am nächsten Morgen traf ich mich mit Dirk um 10.00 Uhr vor einer Buchhandlung am Alexander-Platz wieder mit Mali. Diese führte uns gleich darauf zum “Neptun-Brunnen“, wo schon Konrad und Gabi auf uns warteten, und verschwand dann wieder nach West-Berlin. Konrad, der wusste, wie es weiter ginge, sollte jetzt die Führung übernehmen. Mit Konrads BMW fuhren wir zuerst zum Treptower Park. Dort setzten wir uns an der Bulgarischen Straße in eine Gaststätte, um auf eine weitere Person zu warten. Konrad musste alle halbe Stunde raus auf die Straße gucken, denn es war keine feste Treffzeit ausgemacht, sondern nur, dass zu jeder vollen halben Stunde mit dieser Person gerechnet werden konnte. Das war wieder eine der Sicherheitsmaßnahmen der Fluchthelfer, die kein Risiko eingehen wollten. Konrad war diesem Mann am Vormittag in West-Berlin gegenübergestellt worden, so dass er ihn wiedererkennen konnte. Uns beschrieb er ihn als einen Ausländer mit schwarzen Haaren, der nur gebrochenes Deutsch spräche und den Decknamen “Fritz“ hätte. Wenn dieser „Fritz“ von Konrad gesehen würde, sollte er ihn uns zeigen, so dass wir ihm nachgehen könnten, und Konrad musste dann schleunigst nach West-Berlin verschwinden.

Als der „Fritz“ um 13.00 Uhr immer noch nicht erschienen war, entschlossen wir uns, die ungemütliche Gaststätte zu verlassen und im Park spazieren zu gehen. Wir hielten uns in der Nähe der Bulgarischen Straße auf, so dass Konrad weiterhin schnell alle halbe Stunde dort nach dem Ausländer „Fritz“ Ausschau halten konnte. Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt. Nur noch wenige Stunden, und wir sollten alle im Westen sein! Keiner konnte es sich so richtig vorstellen; hatten wir doch bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Und dann wussten wir ja noch nicht einmal, auf welche Art und Weise wir überhaupt rüber geholt werden sollten. Konrad war wieder mal zur Bulgarischen Straße gegangen, um Ausschau nach dem Ausländer zu halten, als er noch aufgeregter zurückkam. “Da vorn steht überall Polizei, jetzt ist alles aus!“

Ratlos schauten wir uns an. Dass die Polizei nicht wegen uns dort stand, war klar. Aber sollte heute etwa wieder die gleiche Panne passieren, wie in Magdeburg? Also gingen wir erstmal alle zur Straße vor und überzeugten uns selber davon, wie die Lage ausschaute.

Doch Konrad hatte sich nicht getäuscht: Mehrere Polizeiautos und etwa alle 10 Meter ein paar Polizisten, die auf irgendwas zu warten schienen. Was hatte das bloß zu bedeuten? Ein Polizist, den wir einfach befragten, gab uns keine Auskunft. Inzwischen bemerkten wir auch, dass jetzt gar kein Auto mehr auf der Straße fuhr; die Straße musste abgesperrt worden sein. Um endlich Klarheit zu erlangen, gingen wir ein Stückchen die abgesperrte Straße entlang. Etwas weiter vorn standen einige Fußgänger, und als wir die befragten, was das riesige Polizeiaufgebot und die Straßensperrung zu bedeuten hätten, erfuhren wir folgendes: Heute Nachmittag sollte der sowjetische Parteichef Breschnew zu einem inoffiziellen Besuch nach Berlin kommen. Aus diesem Grund wurde die Straße gesperrt, denn wir befanden uns auf der Strecke, die vom Flughafen Schönefeld zum Ost-Berliner Regierungsbezirk führte. Aus diesem Grund auch die viele Polizei. Jetzt wussten wir also, was hier vor sich ging. Doch ein Trost war das auch nicht, denn es war zu befürchten, dass jetzt der Kontakt mit dem Fluchthelfer „Fritz“ nicht klappen würde.

Wir liefen also weiterhin in der Nähe der Bulgarischen Straße herum und Konrad, der immer aufgeregter wurde, sah sich nach dem Ausländer um. Inzwischen war noch mehr Polizei entlang der Straße aufgebaut und wir entdeckten auch einige zivile Autos vom Staatssicherheitsdienst. Die hatten uns jetzt gerade noch gefehlt! Als es gegen 14.00 Uhr wurde, ging Konrad wieder zur Bulgarischen Straße vor. Nach wenigen Minuten kam er aufgeregt gestikulierend zurück. Konrad war so aufgeregt, dass er kein Wort mehr herausbrachte. Nur mit größter Mühe stammelte er den Namen „Fritz“, wies dabei in eine Richtung, und ohne noch etwas zu sagen entfernte er sich schnell von uns.

Wir gingen also in die von Konrad bezeichnete Richtung vor, doch dort sahen wir neben der Polizei viele Fußgänger. Welcher sollte nun der „Fritz“ sein? Keiner von uns konnte einen typischen Ausländer entdecken. Was nun? Konrad war auch schon verschwunden. Wem sollten wir bloß nachlaufen? Ein Stückchen weiter stand ein Mann mit schwarzen Haaren etwas abgesondert von den anderen Passanten. War das „Fritz“? Wie ein Ausländer sah er ja nicht aus, aber er trug schwarze Haare und ging jetzt auch langsam in der Richtung weiter, die uns Konrad gezeigt hatte. Also verfolgten wir diesen Mann in einem gewissen Abstand. Irgendwann, so hatte Konrad uns gesagt, würde „Fritz“ uns dann ein Zeichen geben.

Unser „Fritz” führte uns immer weiter von der Bulgarischen Straße weg, und uns kam die Sache nun doch etwas sonderbar vor. Obwohl wir uns diesem Mann einige Male sehr näherten, hatte er uns noch immer kein Zeichen gegeben. Sollten wir doch einem Verkehrten nachlaufen? Aber in der von Konrad gezeigten Richtung war doch dieser Mann der Einzige gewesen, der nach Konrads spärlicher Beschreibung in Frage kam. Er musste es doch sein, denn er ging ja immer weiter und jetzt drehte er sich auch manchmal nach uns um. Oder sollten wir doch einem Falschen verzweifelt nachlaufen? Ungefähr eine halbe Stunde liefen wir nun schon diesem „Fritz“ hinterher, als wir die Verfolgung aufgaben. Er konnte unmöglich unser Ausländer sein, denn sonst hätte er uns bestimmt schon ein Zeichen gegeben.

Völlig niedergeschlagen, denn nun war die Flucht-Aktion also wieder fehlgeschlagen, gingen wir zur Bulgarischen Straße zurück. Dort bot sich uns das gleiche Bild wie vor einer halben Stunde: Überall Polizei und viele neugierige Zuschauer. Total verzweifelt setzten wir uns auf eine Bank beim Treptower Park. Was sollte nun werden? Keiner wusste eine Antwort. Mit dieser Panne hatte keiner gerechnet. Wer konnte auch schon vorherahnen, dass gerade am Tage unserer Flucht Breschnew zu einem inoffiziellen Besuch kommen würde, und ausgerechnet die Straße, auf der der Kontakt zwischen uns und den Fluchthelfern stattfinden sollte, darum abgesperrt wird.

Ganz nebenbei erzählte jetzt Dirk, dass er vorhin, als Konrad uns aufgeregt die Richtung des Ausländers zeigte, einen Asiaten gesehen hatte. Der war jedoch in die völlig entgegengesetzte Richtung als die von Konrad gewiesene weggegangen, so dass er ihm keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Jetzt war dieser Ausländer allerdings nicht mehr zu sehen, es war ja seitdem schon fast eine Stunde vergangen.

Gabi hatte sich mit Konrad für den Fall, dass es heute wieder nicht mit der Flucht klappen würde, für morgen früh in Ost-Berlin verabredet. Auch Dirk erwartete am nächsten Tag wieder seine Mali. Also gingen wir zum S-Bahnhof „Treptower Park“, um in die Innenstadt zu fahren und irgendwie die Zeit bis morgen abzuwarten. Kurz vor dem S-Bahnhof zeigte Dirk plötzlich auf einen Parkplatz und meinte: 

“Dort ist der Ausländer, den ich vorhin schon mal sah!“ 

Dabei wies er auf einen großen, schwarzhaarigen Asiaten. Dieser schien uns bemerkt zu haben, und als wir auf ihn zu gingen, trat er uns lächelnd entgegen mit den Worten:

“Ich bin Fritz. Wo wart ihr so lange?“

Kurz erzählten wir „Fritz“, wie alles gekommen war, und er erklärte uns, wie wir uns jetzt verhalten müssten. Er würde sich mit Gabi zusammen wie ein Paar hinstellen, und Dirk und ich sollten in ungefähr 10 Meter Abstand ihn genau beobachten und ihm nachlaufen. So wollten wir die Regierungskolonne mit Breschnew abwarten.

Inzwischen hatte sich auf dem Fußweg eine Menge Menschen angesammelt, die alle neugierig warteten. Kurz darauf erschienen dann die Staatslimousinen, und Breschnew, der Beherrscher des Ostblocks‚ ließ sich sogar herab, hinter seiner Scheibe hervor zu grinsen und würdevoll seine Hand zu heben, worauf ihm auch einige Zuschauer vom Straßenrand zuwinkten. Falls er mich gesehen haben sollte, wird ihm bestimmt aufgefallen sein, dass ich nicht zu den Zuschauern gehörte, die hier zum Hurra-Rufen Spalier standen.

Kurz darauf zerstreuten sich die Fußgänger schnell wieder, und am Parkplatz war es fast menschenleer. Die Straße war für den Verkehr wieder freigegeben worden, die Polizei war verschwunden. Auf dem Parkplatz standen nur noch ein Wartburg und ein Mercedes. Dieser Wartburg erregte jedoch unsere Aufmerksamkeit, denn er stand schon, bevor Breschnew vorbeikam‚ an der Parkplatzausfahrt. Drinnen saß ein Liebespaar, das anscheinend sehr mit sich beschäftigt war. Als nun der Regierungs-Konvoi vorbeigefahren war und danach die Straße wieder freigegeben wurde, fuhr dieser Wartburg jedoch immer noch nicht los. Wir schauten mehrere Male zu diesem PKW herüber, und darauf stieg der Fahrer aus und baute an den Zündkerzen herum. Dann stieg er wieder ein und fuhr immer noch nicht los. Wie kam der Fahrer also darauf, so fragten wir uns, die Zündkerzen heraus zu bauen, wenn er vorher gar nicht den Motor ausprobiert hatte und auch hinterher nicht den Motor startete? Irgendwas stimmte mit diesem Wartburg nicht! Inzwischen gingen wir mit „Fritz“ auf dem Parkplatz ein Stück auf und ab und dabei erklärte er uns in seinem gebrochenen Deutsch, dass wir auf sein Zeichen in den Kofferraum des „Mercedes“ steigen sollten. In diesem Auto würden wir dann nach drüben befördert werden.

Darüber waren wir natürlich sehr erstaunt, denn mit so einer billigen Flucht hatten wir nicht gerechnet. Was sollte denn werden, wenn man das Auto kontrollieren würde? Doch „Fritz“ versicherte uns immer wieder, dass wir Vertrauen haben müssten und dass das eine hundertprozentig sichere Sache sei. Dieses Auto würde man nicht kontrollieren und somit könnte nichts passieren. Und dann war es doch aber gar nicht möglich, zwischen den vereinzelten Sonnabendnachmittag-Spaziergängern in einen Kofferraum zu steigen. Das würde doch auf jeden Fall auffallen! 

Plötzlich sah ich auch noch hinter ein paar Büschen meinen Rathenower Schulfreund Peter, der inzwischen in Berlin wohnte, auf mich zu kommen. Er musste mich schon längere Zeit gesehen haben, denn er begrüßte mich schon von weitem freudestrahlend.  So gern ich auch sonst immer mit Peter zusammen war, heute passte mir das Zusammentreffen mit ihm gar nicht. Er wird sicher erstaunt gewesen sein über die schroffe Art, mit der ich ihn abfertigte, doch was sollte ich machen. Später, so dachte ich, wenn ich erst mal drüben wäre, könnte ich ihm alles erklären. Nachdem ich Peter so abgewiesen hatte, ging ich wieder zu Gabi, Dirk und „Fritz“ herüber. Der „Wartburg“ war inzwischen doch abgefahren,

„Fritz“ sah jedoch inzwischen ein, dass wir an dieser Stelle unmöglich in den Kofferraum des Mercedes steigen konnten. Aber „Fritz“ meinte, dass das nicht so schlimm sei, denn ein Stückchen weiter entfernt sei noch ein Parkplatz, zu dem wir gehen könnten, der Mercedes würde dann dort stehen.  Also begaben wir uns zu diesem Parkplatz und siehe da: der „Mercedes“ war auch schon dort, ohne dass ein Fahrer zu sehen war. Bald mußten wir jedoch feststellen, dass es auch hier nicht möglich war, in den Kofferraum zu klettern, denn ganz in der Nähe stand ein Bus, dessen Fahrer uns aufmerksam beobachtete. Da wir einige Male auf dem Parkplatz auf und ab gegangen waren, musste der Fahrer wohl auf uns aufmerksam geworden sein – oder sollte das wieder einer von den Stasi-Leuten sein? Inzwischen schlossen auch Dirk und Gabi eine Beschattung nicht aus, wobei sie Beide jedoch annahmen, dass wir uns vor der Polizei verdächtig gemacht hatten, als wir vorhin auf der Bulgarischen Straße dauernd hin und her gelaufen waren. Stasi-Spitzel standen dort ja genug herum.

Doch „Fritz“, der inzwischen auch schon etwas ungeduldig wurde, weil es nicht klappen wollte, meinte, jetzt hätten wir noch einen  Parkplatz, dort muss es funktionieren. Da dieser Parkplatz am gegenüberliegenden Ende des Treptower Parks lag, mußten wir uns beeilen, um noch vor der Dunkelheit dort anzukommen. Unterwegs erzählte uns „Fritz“, nachdem wir ihm klargemacht hatten, dass uns dieses „in den Kofferraum steigen“ gar nicht so recht passte, wie alles funktionieren sollte. Gespannt lauschten wir „Fritz“, der uns jetzt endlich genauer erklärte, wie die eigentliche Flucht über die Grenze verlaufen würde. Was er uns mitteilte, hörte sich alles ganz einfach und doch sicher an – es war eine tolle Idee. Wir mußten nur erst mal im Kofferraum des Mercedes stecken, dann konnte eigentlich nichts mehr passieren. Wenn das doch endlich gelingen würde!

Dass die Parkplätze zum ins Auto steigen sehr ungünstig waren, sah „Fritz“ inzwischen selber ein. Er erklärte uns dazu, dass er diese Parkplätze selbst vor ein paar Tagen ausgesucht hatte, doch da war Alltag gewesen und der Treptower Park war wie ausgestorben. Mit den vielen Spaziergängern heute hatte er nicht gerechnet. Doch auf dem Parkplatz, zu dem wir jetzt gingen, meinte “Fritz“, würde es bestimmt klappen. Dieser sei von einer Hecke umgeben und außerdem läge er noch etwas geschützt im Wald.

Unsere Spannung hatte sich nach diesen Auskünften etwas gelöst und wir waren nach den vielen Misserfolgen doch wieder zuversichtlicher. Kurz vor dem gesuchten Parkplatz musste „Fritz“ noch mal schnell hinter einem Baum verschwinden, während Dirk, Gabi und ich weitergingen. Als wir ungefähr 50 Meter vor dem Parkplatz waren, sahen wir plötzlich zwei Autoscheinwerfer aufleuchten, und unser Mercedes fuhr in größter Eile davon. Völlig bestürzt und ratlos kam „Fritz“ angelaufen. Das war auch für ihn unerklärlich, jetzt wusste auch er nicht weiter. Was war jetzt bloß wieder dazwischengekommen? Vorsichtig näherten wir uns der Stelle, wo vorher der Mercedes gestanden hatte, doch es war nichts Verdächtiges zu erkennen. Kein Mensch weit und breit.

Inzwischen war es auch schon dunkel geworden. Warum war bloß der Mercedes plötzlich abgefahren? Auf diesem Parkplatz hätten wir bestimmt einsteigen können, zumal uns jetzt auch noch die Dunkelheit geschützt hätte. Was hatte den Fahrer des Mercedes bloß veranlasst‚ so plötzlich davon zu fahren? Völlig ratlos und verzweifelt setzten wir uns auf eine Bank und “Fritz“ gab sich die größte Mühe, uns Mut zuzusprechen. Doch damit war uns jetzt auch nicht geholfen. Das konnte einfach nicht wahr sein, dass es heute wieder nicht geklappt hatte.

Damit wir nicht völlig resignierten, versprach uns „Fritz“, mit den anderen Fluchthelfern zu reden, damit die Aktion am nächsten Tag wiederholt würde. Irgendwann müsste es ja endlich mal gelingen! Wir einigten uns auf diesem Parkplatz als Treffpunkt, und „Fritz“ wollte morgen, am Sonntag, hier um 17.00 Uhr wiedererscheinen, denn um diese Zeit würde es schon etwas dunkler sein und dieser Parkplatz erschien uns am günstigsten.

Da „Fritz“ meinte, dass es zwecklos sei, noch länger auf den Mercedes zu warten, fuhren wir zusammen mit der S-Bahn ins Zentrum hinein und setzten uns im „Haus des Lehrers“ am Alexander-Platz in ein Restaurant. Hier erzählte uns „Fritz“ einiges über seine Heimat Madagaskar, warum er jetzt hier in Berlin sei, und wie er an die Fluchthelfer herangekommen sei.

Gegen 20.00 Uhr verabschiedete sich dann „Fritz“ von uns in der Hoffnung, dass es morgen um 17.00 Uhr klappen würde, und fuhr wie- der nach West-Berlin zurück. Gabi, Dirk und ich gingen noch, um auf andere Gedanken zu kommen, in ein Kino, wo wir uns den Krimi „Die weiße Spinne“ anschauten. Doch von dem Film hat wohl keiner von uns viel mitbekommen.

Anschließend fuhren wir Drei in Didis Treffwohnung, um dort zu übernachten. Da der Besitzer der Wohnung verreist war und Dirk einen Wohnungsschlüssel besaß, konnten Gabi und ich dorthin ohne Weiteres mitkommen. Lange zergrübelten wir uns noch den Kopf, warum der Mercedes so plötzlich davon gefahren war. Sollte unsere Vermutungen über die Beschattung richtig gewesen sein und war das Liebespaar im Wartburg heute Nachmittag wirklich vom Staatssicherheitsdienst gewesen? Oder war sogar der Busfahrer, der uns nachher beobachtet hatte, einer von den Stasi-Spitzeln? Hatte der Mercedes-Fahrer vielleicht auch gemerkt, dass wir beobachtet wurden, und war er darum so plötzlich davongefahren? Fragen, auf die wir nie eine Antwort bekamen.

Für den Fall, dass es heute wieder nicht mit der Flucht klappen würde, womit aber wirklich keiner gerechnet hatte, war Gabi mit Konrad für den nächsten Tag um 11.00 Uhr am „Neptunbrunnen“ verabredet, und Dirk erwartete seine Mali zur gleichen Zeit am Eingang zur Gemäldegalerie. In der Hoffnung, dass wir morgen doch noch den Westen erreichen würden, schliefen wir spät nachts endlich ein.Am nächsten Morgen fuhren wir, ohne gefrühstückt zu haben – in unserem Quartier war nichts Essbares zu finden gewesen – Richtung Alexander-Platz. Dirk hatte seinen Fotoapparat, den er in den Westen mitnehmen wollte, bei sich, und während Gabi zum „Neptun-Brunnen“ ging, um sich mit Konrad zu treffen, machte er zwischen Gemäldegalerie und Alexander-Platz einige Bilder. Konrad war auch wieder pünktlich mit einem PKW erschienen, doch Mali war nicht zu sehen. Als ich mich mit Gabi zu Konrad ins Auto gesetzt hatte, während Dirk noch nach Mali Ausschau hielt, erzählte uns Konrad, dass Dirk umsonst wartete. Nachdem die Flucht-Aktion gestern wieder nicht geklappt hatte, war Mali mit den Nerven so fertig gewesen, dass ihr alle abgeraten hatten, in den Osten zu fahren. Dirk sollte das aber nicht wissen, und so riefen wir ihn zurück und Konrad erzählte ihm, dass Mali schon wieder nach Hamburg abgeflogen sei.

Sehr erstaunt waren Gabi, Dirk und ich, als Konrad uns auf unser Befragen sagte, dass er vom Treffen um 17.00 Uhr mit „Fritz“ überhaupt nichts wüsste. Er sollte uns im Gegenteil vom Chef der Fluchthelfer mitteilen, dass die Flucht dieses Wochenende nicht mehr durchgeführt würde, und aus diesem Grund sollte er einen für uns günstigen Termin in der nächsten Zeit ausmachen, an dem die Aktion dann noch mal wiederholt werden könnte. Auf unsere Frage, warum der Mercedes gestern so plötzlich verschwunden war, wusste Konrad auch keine Antwort.

Das war wieder ein harter Schlag für uns, denn wir hatten alle Hoffnungen auf den heutigen Tag gesetzt. „Fritz“ hatte uns doch aber fest versprochen, heute wieder um 17.00 Uhr auf dem Parkplatz zu erscheinen! Da Konrad und Gabi noch Bekannte besuchen wollten, einigten wir uns, dass wir uns trotz Konrads Auskunft um 17.00 Uhr wieder auf dem Parkplatz am Treptower Park treffen würden. Jetzt mußten wir aber erst einmal etwas frühstücken, und wir fuhren darum in Konrads BMW zum Alexander-Platz. Dort setzten wir uns in eine Selbstbedienungs-Gaststätte. Nach dem Frühstück verabschiedeten sich dann Gabi und Konrad von mir und Dirk bis heute Abend. Ich wollte am Nachmittag bei meinem Freund Carsten, den ich gestern im Treptower Park so schroff abgewiesen hatte, vorbeigehen, und Dirk wollte nachmittags auch einen Freund besuchen. Bis dahin gingen wir noch ein bisschen spazieren, während dessen Dirk seinen Film, der noch im Fotoapparat war, vollknipste.

Wir werden beschattet

Als wir uns beim Pergamon Museum befanden, fielen Dirk beim Betrachten eines Fotoobjekts zwei Männer auf, die ständig in einem bestimmten Abstand hinter uns her liefen. Wir gingen darauf ein paar Straßen kreuz und quer, doch es gab keinen Zweifel: die Beiden verfolgten uns auf Schritt und Tritt. Jetzt erkannte Dirk auch den einen der Männer wieder; er hatte vorhin in der Selbstbedienungs-Gaststätte ganz dicht neben uns am Tisch mit einer Zeitung gesessen. Auch mir fiel jetzt wieder ein gelber Wartburg ein, der während unseres Treffens mit Konrad in der Nähe des „Neptun-Brunnens“ stand, und von dem aus uns ein Mann mit dem Fernglas beobachtete. Während des Treffs mit Konrad hatte ich in der Aufregung diesem Wartburg keine weitere Bedeutung beigemessen, doch jetzt erinnerte ich mich genau, zumal derselbe Wartburg uns verfolgte, als wir vom „Neptun-Brunnen“ zum Alexander-Platz fuhren und er mir wegen seines Dresdner Nummernschildes auffiel. Und tatsächlich: ein Stück weiter stand ein gelber Wartburg mit dem Dresdner Kennzeichen  “RX 79-14″  

Wir durchliefen noch einige Straßen und die Spitzel blieben uns ständig auf der Spur. Als wir bei der Staatsoper wieder den gelben Wartburg „RX 79-14“ erblickten, meinte ich zu Dirk, wir schauen uns das Auto mal aus der Nähe an. Nicht wenig staunten wir, als wir sahen, dass das Auto vorn keine Nummer mehr hatte. Offensichtlich mußten wir gerade beim Auto aufgetaucht sein, als die Stasi-Leute damit beschäftigt waren, die Nummernschilder auszutauschen.

Photo aus meiner Stasi-Akte: Dirk beim Verlassen eines Ladens

Um ganz sicher zu gehen, wer uns beschattete und wieviel Leute  es waren, gingen wir zur S-Bahn und fuhren damit ein Stück in Richtung Treptower Park. Die Beiden, die uns schon aufgefallen waren, standen wieder im S-Bahn-Wagen. Als wir zwischendurch an einem Bahnhof mal ausstiegen, stürzten beide Stasi-Leute natürlich auch heraus, und als wir dann in denselben Zug nach wenigen Sekunden einstiegen, rannten auch die Spitzel Hals-über-Kopf in unseren S-Bahn-Wagen. Während der Fahrt konnten wir dann sogar manchmal den gelben Wartburg erblicken, der uns, immer parallel zur S-Bahn, begleitete. 

Foto aus meiner Stasi-Akte: Ich im Treptower Park

Auch wenn sich die Stasi-Leute blöd anstellten, diese Beschattung war eine äußerst dumme Sache. Jetzt wussten wir, dass wir gestern bestimmt auch beobachtet worden waren und unsere Vermutung, dass wir beschattet würden, nicht Einbildung gewesen war. Wie sollten wir uns jetzt verhalten? Sollten wir den Fluchthelfern die Beschattung verschweigen, oder sollten wir es ihnen mitteilen und die Flucht-Aktion erstmal auf einen späteren Zeitpunkt verschieben? Sicher würde, so nahmen wir an, bald Gras über die Sache wachsen, wenn wir uns in den nächsten Wochen nicht mehr in Berlin träfen. Also war es doch besser, Konrad die Sache heute Abend mitzuteilen, damit er es den Leuten drüben erzählte.

Um die Stasi-Spitzel vielleicht doch noch irre zu führen, setzte ich mich mit Dirk an einer Haltestelle ganz dicht neben den einen Stasi-Mann und wir unterhielten uns ganz offen über das Treffen mit Gabi und Konrad, wobei wir natürlich alles ganz harmlos hinstellten. Die Spitzel sollten den Eindruck bekommen, dass unsere Treffs wirklich nur rein private Besuche waren und mit einer Flucht überhaupt nichts zu tun hätten.

Dann trennte ich mich von Dirk und ging, natürlich weiterhin vom Staatssicherheitsdienst beobachtetet, zu Carsten. Ihm musste ich irgendeine Lüge auftischen, mit der ich mein sonderbares Verhalten von gestern erklären konnte, und er nahm sie mir wahrscheinlich auch ab. Bei Carsten gab es wieder viel zu erzählen, und so verging die Zeit bis halb fünf Uhr sehr schnell, als ich mich wieder von ihm verabschiedete.

Mit Dirk hatte ich mich bald wieder getroffen, wobei wir Beide jetzt unsere Beschatter nicht mehr entdecken konnten. Sollten sie uns etwa inzwischen wieder aufgegeben haben? Aber wahrscheinlicher war wohl, dass die uns schon bekannten Gesichter inzwischen von anderen abgelöst waren. Konrad und Gabi warteten schon auf dem Parkplatz, als ich mit Dirk dort ankam. Von „Fritz“ war natürlich keine Spur, doch wir warteten noch eine viertel Stunde. Inzwischen erzählten wir Konrad, welche Entdeckung wir heute gemacht hatten, doch Konrad konnte das nicht fassen. Dass wir beschattet würden, fand er völlig unmöglich, und er meinte darum, wir würden uns das alles sicher nur einbilden. Seiner Meinung nach – als naiver Bundesbürger – gäbe es doch so etwas überhaupt nicht, dass wir „friedlichen Bürger“ aus heiterem Himmel plötzlich beschattet würden. Als wir ihm dann bis ins Kleinste alles genau erklärt hatten, wie wir zu dieser Behauptung kämen, musste er uns mit Kopfschütteln doch Recht geben. Wir vereinbarten dann, dass er unsere Beobachtungen den Leuten drüben mitteilen sollte, und wir für die nächste Zeit keinen weiteren Flucht-Termin planten. Sollte erstmal Gras über die Sache wachsen! Vielleicht würde der Staatssicherheitsdienst das Interesse an uns verlieren, wenn wir uns vorläufig nicht treffen würden. In einem halben Jahr würde die Sache bestimmt wieder anders aussehen.

Ob das richtig war, weiß ich nicht. Vielleicht hätten wir damals mit einer Blitz-Aktion noch davonkommen können, aber diese Möglichkeit hatte keiner von uns in Erwägung gezogen, zumal nach unseren Erfahrungen nicht damit zu rechnen war, dass sich die Fluchthelfer auf so etwas eingelassen hätten.

Konrad, der den Ernst der Lage anscheinend immer noch nicht einsehen wollte, deutete an, dass er sich trotzdem in drei Wochen wieder mit Gabi in Ost-Berlin treffen würde. Dirk und ich rieten ihm davon ab, aber er meinte, dass sei alles nicht so ernst, wie wir das sehen würden, und bei einem völlig harmlosen Besuch könne ihm ja nichts passieren. Bevor wir uns trennten, einigten wir uns noch, falls wir doch vom Staatssicherheitsdienst befragt würden, die Treffs in Berlin völlig harmlos hinzustellen. Es sollten rein zufällige Begegnungen gewesen sein, bei denen wir uns dann kennengelernt hatten. Kurz darauf saß ich dann wieder im Zug Richtung Dresden, diesmal mit Dirk zusammen.

In Dresden angekommen, hatte ich noch keine Lust, in mein Zimmer zu fahren, wo mich sicher Albert und Sabine schon erwarteten und mit Fragen bombardieren würden. Also setzte ich mich mit Dirk in eine Bahnhofskneipe, und dort tranken wir noch einige Biere. Dabei vereinbarten wir, uns in den nächsten Tagen mal zu treffen, denn wir hatten uns in Berlin ganz gut kennen gelernt und prima verstanden, also wollten wir die Bekanntschaft jetzt nicht einschlafen lassen. Außerdem konnten wir bei diesem Treffen unsere Beobachtungen über die Beschattung austauschen.

Der Alltag geht weiter

In den folgenden Tagen fielen mir sofort wieder meine Beschatter auf, ich erkannte die bekannten Gesichter wieder und ihr PKW stand auch noch hinter dem Jugendklubhaus. Trotzdem hoffte ich immer noch, dass die Sache mit dem Staatssicherheitsdienst irgendwie im Sande verlaufen würde. In der Seminargruppe an der Uni entwickelte ich jetzt eine nie gekannte Energie für die „gesellschaftliche Arbeit“. Im Fach „Wissenschaftlicher Sozialismus“ meldete ich mich sogar freiwillig zu Vorträgen, und für die Seminargruppe organisierte ich mit einer Mädchengruppe eine Feier.  Zwischendurch traf ich mich dann auch wieder mit Dirk. Er hatte keine Beschatter mehr beobachtet und war schon sehr beruhigt darüber, bis ich ihm erzählte, dass ich auf Schritt und Tritt verfolgt würde. 

Am 7. November hatte meine Freundin Sabine Geburtstag, den sie in Rathenow bei  ihren Eltern feiern wollte, und außerdem war mein „Trabant“ in Molkenberg inzwischen repariert. Molkenberg hat keinen eigenen Bahnhof, und so fuhr ich zusammen mit Sabine bis Rathenow, wo mich dann meine Eltern mit dem Auto abholen konnten. Auf dem Dorf angekommen, fielen mir sofort zwei Wartburgs auf. Der eine stand  etwas entfernt vor unserem Haus und der andere auf der Straße hinter unserem Grundstück. Als ich mit unserem Hund einen Spaziergang machte, habe ich mir die Leute darinnen natürlich gleich genau angesehen und mir auch die Nummern der Autos gemerkt. Sie lauteten „HB 32-83“ und „HB 33-83“. 

Abends sollte ich meinen Vater, einem begeisterten Freizeit-Jäger, aus dem Wald abholen. Ich startete meinen Trabant, schaltete  das Licht ein, und kurz darauf erstrahlten auch die Scheinwerfer der beiden Wartburgs. Unterwegs zum Wald machte ich mir einen Spaß daraus, die Stasi-Leute abzuhängen, was mir als Ortskundigen auch ohne  Weiteres gelang. Als ich dann nach einer Stunde mit meinem Vater wieder zu Hause ankam, standen beide Autos auch wieder auf ihrem Beobachtungsposten. 

Natürlich war die Beschattung auch meinen Eltern aufgefallen und sie waren sehr bestürzt darüber. Aber was sollte ich ihnen schon dazu erklären? Von meinen Fluchtabsichten durften sie nichts wissen, also konnte ich ihnen auch nicht sagen, warum der Staatssicherheitsdienst hinter mir her war. Am Sonnabend machte ich mit unserem Hund dann wieder einen Spaziergang, bei dem ich mir die Stasi-Autos genau betrachtete. Beide  Wartburgs, das konnte man an ihren unterschiedlichen Farben leicht  erkennen, hatten die Plätze getauscht, und die Autonummern lauteten jetzt „HW 32-83″ und “HW 33-83“. 

Abends fuhr ich dann nach Rathenow, um mit Sabine ihren Geburtstag zu feiern. Natürlich verfolgten mich die beiden Wartburgs wieder, doch ohne Schwierigkeiten konnte ich als Ortskundiger – ich  war diese Strecke jahrelang täglich zur Schule gefahren – die Stasi-Leute abhängen. In Rathenow fuhr ich so schnell wie möglich  auf Sabines Hof hinter dem Wohnhaus, lief durch das Haus zum Straßeneingang und konnte gerade noch sehen, wie die beiden Stasi-Autos vorbeischossen. Natürlich waren solche Abhänge Manöver sinnlos, denn früher oder später fand ich mich ja doch wieder in meinem Zimmer in Dresden oder zu Hause in Molkenberg ein, doch es befriedigte mich wenigstens etwas, den Stasi-Idioten ab und zu mal zu zeigen, dass ich sie trotz ihres riesigen Aufgebots – in jedem Auto saßen immerhin drei bis vier Mann – austricksen und loswerden konnte.

Die Feier mit der Seminargruppe in Dresden klappte dann auch einwandfrei, doch sogar dort erkannte ich meine „Begleiter“ wieder. Es war damals ein eigenartiges Gefühl: an die Stasi-Leute hatte ich mich fast gewöhnt, so dass sie mich kaum noch aufregten, und trotzdem habe ich doch immer noch mit einem guten Ende gerechnet, obwohl ich im Stillen schon ahnte, was auf mich zu kam.

Das nächste Wochenende wollte ich mit Albert in Leipzig verbringen und dort ein paar Bekannte besuchen. Am Donnerstag nach der Uni wollten wir mit meinem Trabant starten. In der Woche vorher hatten wir eine Party gefeiert, und die Mädchen davon waren am Mittwochabend noch mal bei uns zu Besuch vorbeigekommen. Lange konnte ich jedoch nicht in dieser lustigen Gesellschaft bleiben, denn ich wollte noch bei einem Bekannten eine West-Langspielplatte auf mein Tonband überspielen. Also fuhr ich mit meinem Trabant los, schüttelte nach kurzer Zeit das Stasi-Auto ab – ich hatte darin ja schon einige Übung – und fuhr gemütlich zu diesem Bekannten. Spät abends kam ich erst zurück, als Albert die Mädchen schon längst nach Hause geschickt hatte und er schon schlief. Vor dem Haus hatten mich natürlich wieder die bekannten Gesichter erwartet. Als wenn ich das kommende Unheil geahnt hätte, legte ich mich mit ziemlichem Herzklopfen zu Bett und verbrachte dort eine unruhige, fast schlaflose Nacht.

18. November 1971: Verhaftung

Am Donnerstag dem 10. November wurde ich durch langes Klingeln aus dem Bett geworfen. Erst gegen morgen war ich eingeschlafen und so tapste ich mit noch fast geschlossenen Augen zur Tür….

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2 und Teil 3

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 3 / Jetzt soll es wirklich losgehen und wieder warten

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2

Jetzt soll es wirklich losgehen

Am 14. Oktober empfing mich Regina abends um 20.00 Uhr schon auf dem Ostbahnhof in Berlin. Wir unternahmen wieder, wie beim letzten Mal, unsere U-Bahn-Fahrten, um die Spitzel abzuschütteln. Dabei erzählte mir Regina, dass meine Flucht doch stattfinden würde (ohne mein Auto, trotz Beschattung), denn diese sichere Fluchtmöglichkeit gäbe es für mich nie wieder. Selbstverständlich durften die Fluchthelfer von meiner Beschattung nichts wissen, denn sonst würden sie mich aus ihrer Liste sofort streichen; ein Risiko würden sie nie eingehen. Auch die Frage mit dem Auto war geklärt worden: ich würde ein anderes Auto zur Verfügung gestellt bekommen. Wozu ich das Auto brauchen sollte, und wie die eigentliche Flucht vonstatten gehen sollte, war mir bis dahin noch nicht bekannt. (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 2 / Erste Enttäuschung und Beschattung

Hier geht es zum Teil 1

Es geht los

Im Juni 1971 traf ich mich dann wieder mit Regina. Wir fuhren mit meinem „Trabant“ ein Stückchen raus aus der Innenstadt, und sie erzählte mir, dass es nun endlich bald losgehen würde. Dieter kenne irgendwelche Leute, die mich nach West-Berlin rüber holen würden. Den genauen Termin konnte sie mir noch nicht sagen, aber dafür gab sie mir schon einige Verhaltensregeln, damit nichts schief ginge. Ich sollte ständig zu erreichen sein, d.h. ich durfte nicht verreisen. Dann durfte ich natürlich mit niemandem darüber sprechen und auch sollte ich mich völlig unauffällig verhalten. Ich durfte beispielsweise nicht mein altes Auto verkaufen, das ich erst ein halbes Jahr vorher von meinen Eltern geschenkt bekam. Alle Forderungen waren leicht einzuhalten, auch, dass ich ständig erreichbar sein musste. Ging es mir doch in diesem Sommer genauso wie im vorigen Jahr: (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 1 / Hintergrund und Entschluss zur Flucht

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

Dieser Bericht ist ein Zeitdokument des „Kalten Krieges“ zwischen Ost und West. Ich beschreibe hier meine eigenen Erlebnisse von 1970 bis 1971: meine Fluchtversuche aus der DDR und meine Erfahrungen während der Haft in DDR-Gefängnissen, bis zu meiner Entlassung nach West-Deutschland. Ich war damals ein Student an der Technischen Universität Dresden. Die Vorgeschichte zu meiner Haft, die Beschreibung der Fluchtversuche, ist spannend, tragisch und manchmal auch lustig. Ich habe nichts erfunden oder künstlerisch beschönigt. So habe ich das erlebt!

Als ich im Dezember 1971 aus dem DDR-Gefängnis entlassen wurde und im Westen ankam, wollte ich den „Albtraum“ der Haft so schnell wie möglich weit wegschieben. Ich wollte aber auch nicht, dass dieses schreckliche Erlebnis völlig vergessen wird. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 5 / Bombenangriff auf Virchow-Krankenhaus, Tunesien, Italien, Hochzeit

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt.

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 4 / Unternehmen Barbarossa

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 2 / Gymnasium und Reichsarbeitsdienst

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 1 / Weimarer Republik und Weltwirtschaftskrise

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 24. von 144

Von Eckehard

Und was aus Selbstsicht wird. Etwa Liebe?

Alle Tugenden der kindlichen Zeit haben wir noch gar nicht aufgeführt. Aber was daraus wird, soll uns hier weiter beschäftigen. Ist es denn wirklich so, daß aus diesen im Kindesalter erworbenen, gelernten Eigenschaften die schon (zum Beispiel in 18. von 144) genannten Errungenschaften werden? Ist jemand, der als Kind keine Achtung vor Wesen und Dingen erworben hat, als Erwachsener nicht liebesfähig? Manche mögen das umdrehen und sagen: Wenn ein Kind keine Achtung bekommen habe, könne es später nicht lieben. Was daran stimmt, ist schwierig zu sagen, weil wir unter Liebe zu viel einander Widersprechendes verstehen.

Liebe, sagen wir vorläufig, soll uns eine Art der Verbindung und des sich angehörig Fühlens zwischen Menschen sein. Daß dies gelingt, sind einige Voraussetzungen erforderlich. Ohne Freiheit ist überhaupt keine Liebe denkbar, wohl aber Abhängigkeit in verschiedenster Form, sexuell, finanziell, emotional, intellektuell. Aber wie erringt ein Kind Freiheit? Indem es Achtung vor anderen Personen erwirbt. Solange es eine andere Person achtet, kann diese machen was sie will, das Kind wird ihr folgen. Die andere Person hat dadurch dem Kind gegenüber einen unbegrenzten Freiheitsspielraum und ist in der Lage, den Spielraum des Kindes zu bestimmen. Doch bei ihr (oder solchen achtbaren Personen) mischen sich Gefühle ein, Einstellungen, die sich beteiligt empfinden bei dem, was das Kind in seiner Freiheit macht. Dieses sich beteiligt Empfinden ist bereits Liebe. Es geschieht aus Achtung vor dem Freiheitsbereich des Kindes. Es ist mit Verantwortung und Macht verbunden.

Das Kind bekommt durch Achtung eine Voraussetzung für Liebe. Die Liebe, die es dabei wohl schon empfindet, ist so lange keine eigenständige, als es von der geliebten Person abhängig ist. Erst das Verschwinden der Abhängigkeit durch selbständiges verantwortlich Werden für sein eigenes Tun durch die Geschlechtsreife läßt Liebe blitzartig in der ihr eigenen Weise entstehen.

Nun ist es also nötig, unsere Abhängigkeiten zu überdenken, wenn wir vorhaben, auf irgend einem Gebiet oder mit einer anderen Person liebesfähig zu werden. Das spielt sich im Leben eines Erwachsenen tatsächlich ab. Du kannst zu deiner Erziehungsaufgabe keine Liebe entwickeln, so lange du nach irgend jemandes Meinung fragen mußt, um handeln zu können. Seien wir an dieser Stelle ganz offen mit uns: Ein Austausch, mit deinem Mann oder deiner Frau über die Erziehung eurer Kinder wird ja wohl erlaubt sein, oder? Darunter ist keine Abhängigkeit zu verstehen. Austausch bedeutet Dialog 1), Abhängigkeit dagegen – „weisungsgebunden“ zu sein. Was? rufst du, ich soll mir von meinem Mann oder meiner Frau befehlen lassen? Niemals! Recht hättest du.

Dennoch läßt du dir unbemerkt Weisungen erteilen und orientierst dich daran. Du verbuchst die daraus entsprungenen Taten sogar als Handlungen aus eigener Vollmacht. Überprüfen wir das in Ruhe.2) Wir benötigen nur unser Denken und unsre Bereitschaft, danach zu handeln. Um dieses Denken in sich zu finden, sollten wir es in seiner ganzen Freiheit und Wildheit kennen und achten gelernt haben.3) Dann können wir es lieben und unwillkürlich in Taten umsetzen. Lieben wir, was wir tun? Lieben wir, was wir tun!

1)Siehe das entsprechende Kapitel Dialogische Selbsterziehung in Abenteuer Erziehung, Seite 60-62. www.eahilf.de

2)In der hier rekonstruierten Urfassung von Abenteuer Erziehung (Seite 24) steht als Beispiel: „Vor wenigen Jahren konnten Ehefrauen ohne eigenes Einkommen oder Vermögen für ihren Mann eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernehmen. Heutzutage sind solche Bürgschaften nichtig, weil die Gerichte die Abhängigkeit dieser betreffenden Ehefrauen anerkannt und sie juristisch als nicht handlungsfähig eingestuft haben. In Erziehungsfragen, wo sich die Juristerei in der Regel so detailliert nicht einmischt, verhält es sich allerdings genau so.“

Greta Thunberg sei eine dumme Göre

Insofern können SIE, die lieben (noch) Mächtigen, einen kleinen Teilerfolg buchen: In Alternativmedien wird Greta des öfteren als Göre beschimpft. Zeugt von grotesk mangelndem Einsichtsvermögen, das.

Was bedeutet es, wenn „Aufklärer“ die Greta beschimpft? (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 22. von 144

Lebensentwürfe

Von Eckehard

Entwerfen wir uns selbst oder hat eine andere Macht ihre Hände im Spiel, nach deren Bild wir werden sollen? – so könnten wir die Überlegungen aus dem vorigen Unterkapitel fortsetzen. Der Philosoph Jean-Paul Sartre war überzeugt, daß jeder den Entwurf für seine Existenz selbst kreiere. Deshalb nannte man ihn wohl auch einen „Existenzialisten“. Außerdem war er Atheist. Er glaubte weder an Gott, noch an Himmel oder Hölle. Die Hölle, ließ er eine Gestalt in einem seiner vielen Theaterstücke frech sagen, „die Hölle: Das sind die Andern!“


An das was du glaubst, ist für dein Kind lebenswichtig. Darüber werden wir (in 77. von 144)[1] noch eindringlicher sprechen. Heute steht im Vordergrund: Was kann ein Kind erreichen und was davon ist sein eigener Entwurf? Frägst du ein Zehnjähriges, dann hat es Mühe sich das vorzustellen. Aber es merkt, daß es da etwas vorzustellen gibt, und bringt als Zukunftsbild für sich selbst einen Berufsumriß[2] heraus, ungefähr so: „Was mit Tieren“ – „Was mit Kindern“ – „Was mit Reisen“ – Was mit was auch immer. Frägst du dagegen ein Vierjähriges, dann weiß das viel sicherer, daß es König, Millionär, Brummifahrer, Lokführer, Doktor, Polizist, Feuerwehrmann, oder dasselbe wie der Vater werden will.

Hüte dich bei Kindern vor Einwänden gegen „unrealistische“ Berufswünsche! Ein kleines Kind ist immer gekränkt, wenn jemand seinen Berufswunsch „König“ mit „Da mußt du königliches Blut haben“ kontert[3]

Andere werden einem Mädchen, das Pilot werden will, erwidern, daß es dazu ein Mann sein müßte. – Das hat die Feministinnen auf den Plan gerufen, die das Verkehrte wacker in die andere Richtung hin übertreiben.

Niemand muß auf einen Beruf verzichten, weil irgendwas mit seinem Blut oder seinem Geschlecht nicht stimmt. Ein Beruf ist immer ein äußeres Bild, eine Verkleidung für eine Art von Butler im Dienst der Gesamtmenschheit. Dieser Diener ist zwar immer von seinem Charakter her männlich, selbst bei einem „Frauenberuf“ wie Hebamme. Weiblich dagegen ist stets seine Funktion, die Hingabe an seine Aufgabe. Deshalb können Jungen auch eine Frauenrolle und Mädchen eine Männerrolle übernehmen. Sie tun das dank der Fähigkeit von Kindern in allen Rollen den Daseinsgehalt auszuprobieren. Sie haben dabei Empfindungen und Gefühle, die ihnen keiner wegnehmen kann. Einsprüche anmelden kann man erst später, wenn mit der Geschlechtsreife auch der Schulabschluß in Aussicht steht.

Entwürfe haben Kinder auch dann im Sinn, wenn sie nicht konkret nach ihren Zielen gefragt werden. Im Gegenteil: In der direkten Befragung haben sie eher Mühe und reagieren oft verdrossen. Deshalb spitz deine Ohren, am besten stets mit Notizbüchlein in der Nähe, und behalt, was so plötzlich aus deinem Kind hervorbricht, bei Tisch, auf Reisen, bei Spaziergängen oder nach Besuchen. Was denkt es über Menschen, über deren Tun? Was will es wissen, was können? Wissen, Können, sein Wollen wie … ist eine der wichtigsten Triebfedern für das „Entwurfswesen Kind“. Warum will es denn wissen? Immer um so zu sein! Anders kommt Wissen überhaupt nicht in der Seele an.

Wissen Anlesen, gibt es erst, wenn abstraktes Denken möglich geworden ist, also bestimmt nicht vor der Pubertät. Wenn du nun ein Kind von überragender Denkfähigkeit hast, nimm dennoch Rücksicht auf sein Drinstecken in allem, was es weiß. Man verletzt es, wenn man mit ihm „diskutiert“. Diskutieren ist lateinisch und heißt „zerschneiden“. Steckt ein Kind mit seiner ganzen Einbildungskraft in seiner Rolle in dem drin, was „diskutiert“ wird, dann wird es „zerschnitten“. Abstrakt denken können dagegen heißt, ohne seelisch hineinschlüpfen zu müssen, bei einer Sache sein. Dazu muß ein Mensch seinen Körper erst ganz in Besitz genommen haben. Dann dringt er auf Gebiete außerhalb seiner selbst vor, entwickelt zugleich Macht-und Verantwortungsvermögen. Jetzt kann abstrakt diskutiert und begonnen werden, die Entwürfe für den Berufsweg konkret auf ihre Machbarkeit hin zu prüfen (und auf die Menschheit loszulassen).

© 1998 und 2019


[1]Siehe später 77. ‚Was glauben Sie? Das Unerhörte‘ In „Abenteuer Erziehung“ (www_eahilf.de) Seite 195: 11. Kommt es unter Überschrift „‘Was spricht die tiefe Mitternacht?‘ Das empörende Ich-Selbst“

[2] „Abenteuer Erziehung“ Seite 277 „Berufswahl“, hier später 109. Von 144: „Zukunft“

[3] Ein Berufswunsch in ganz jungen Jahren ist ein Bild für eine Art von Dienst, den ein Kind der Menschheit, die es aufgenommen hat, angedeihen lassen möchte. Auf diese Art möchte es sich dankbar erweisen.

Null Uhr auf Bali / Ein dreimal Hoch dem Geburtstagskind

von Angela, 27.11.2019

 

Natur Himmel Wolke Mkarazziputz Krazzi

Hurra- Hurra- kaum zu glauben, aber wahr, der ThomRam wird heute 71 Jahr !

Ein DREIFACH HOCH und HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

Blume

Lieber ThomRam, ich erlaube mir ein Spachrohr zu sein für das,  was von Deiner „Bande“ sicher viele denken:

Du hast etwas Tolles mit diesem Blog geschaffen und erhältst es unermüdlich mit großem Wissen, Einfallsreichtum  und viel Humor am Leben . Das verdient allergrößte Hochachtung und Freude !

D A N K E !

Alle  Gratulanten umarmen Dich………. sicherlich !

 

Du bist zwar 71 geworden,  aber alt bist Du noch lange nicht. Bleib ganz lange frisch und munter,  gesund und voller Freude und Tatkraft. 

 

Ich wünsche Dir DIE ZUVERSICHT, 

nie die Hoffnung aufzugeben,

DIE Kraft, stets wieder aufzustehen,

DIE LIEBE, in allem das Gute zu sehen,

DIE GÜTE, anderen ihre Fehler zu verzeihen.

 

 

Alles Liebe und Schöne und einen fröhlichen Ehrentag wünscht Dir

A n g e l a  

 

Noch ein Gedicht ZUM GEBURTSTAG  von Christian Morgenstern

Unter Zeiten

Das Perfekt und das Imperfekt

tranken Sekt

und stießen auf Futurum an

( was man wohl gelten lassen kann)

Plusquamper und Exaktfutur

blinzten nur.

.

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Ich bins, das Sandmännchen, ich mache hier den Quiz hinein, den Bossi zu seinem Geburtstag gemacht hat.

Wer alles richtig hat, bekommt einen kleinen Sack voll Gold.

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Alter heute / Alter auf der Foto / Grösse / Gewicht / Anzahl Kinder / Anzahl Grosskinder / unterrichtete früher was / Schuhnummer / Name meines Blogs

bahagia glücklich   bodo dumm   lucu lustig / Umzug nach Bali / Aufenthaltsdauer im besonderen Hotel  hari Tag   jam Stunden  tahun Jahr /Lieblingsmotorrad / Leibspeise   Kue Kuchen  / Name unseres Gehütts  ini dies 

Viel Spass, euer Sandmännchen.

.

.

 

Gesunder Schlaf- Ein Thema, das uns alle betrifft

Mujo schrieb: „… Der Schlafrhythmus ist in der Tat manchmal ungewöhnlicher als das, was so im allgemeinen verbreitet wird. Wäre einen eigenen Artikel wert hier auf bb.“

Voilá , hier ist er ……  ( Schon etwas älter, aber hier passen Eure ganzen Tipps mit hinein )

Vielleicht könntet Ihr, Mujo und Guido Eure interessanten Kommentare betr. Schlaf aus dem Faden „Leuchtfeuer in Bad Wiessee“  hier hinein kopieren …. ?

 

Von Angela  23.11.2019.

Am 12.Dezember ist  Vollmond. Da werden sich viele Sensitive wieder ruhelos im Bett herumwälzen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube, 20. von 144

20. von 144: Datenbänke und Dekaden

von Eckehard

Für welche Einteilung bei den Phasen, die dein Kind durchläuft, entscheidest du dich? Im Angebot sind die Phasen der Psychoanalyse nach Freud, der Entwicklungspsychologie nach Piaget, der Waldorfpädagogik nach Steiner, oder ganz einfach: Jahrfünfte oder Dekaden. Du findest gewiß noch andere Denkmodelle. Das hier vorgestellte mit den Zeitaltern ist vielleicht nicht neu, jedoch extra für uns entwickelt. Wir werden daran weiter zusammen arbeiten.

(mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 19. von 144 Eisernes Zeitalter

Von Eckehard

Auch „Zeitalter des Alleinseins, der Vergeltung, der explodierenden und implodierenden Kräfte des Zorns aber doch – der Liebe“ könnte als Überschrift stehen. Im „Eisernen Zeitalter“, das mit der Pubertät beginnt, werden die Kräfte mit Kameraden oder Kollegen, überhaupt mit allen Mitmenschen gemessen. Erst jetzt beginnt naturgemäß die Macht eines heranwachsenden Menschen über seine eigene Person hinaus zu wachsen. Damit ist aber auch das Übernehmen von Verantwortung für andere möglich. Manche Völker ließen ihre Könige bereits mit vierzehn oder sechzehn Jahren volljährig sein. Bei Naturvölkern wird der jugendliche Mensch durch Einweihungsrituale in die Welt der Männer oder erwachsenen Frauen aufgenommen. Bei uns erinnert die „Konfirmation“ an solche Vorgänge, die sich aber vor allem im Inneren eines Menschen abspielen.

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Eltern, Kind und Kinderstube: Welcher Held bist du für dein Kind? 18. von 144

 

 

Heroisches Zeitalter

von Eckehard

 

Im „Heroischen Zeitalter“ sind neben Fairplay und Umgangsweise auch andere Autoritäten wie Lehrer gefragt. In deinem heranwachsenden Kind spielt sich das zwischen Zahnwechsel und Pubertät ab. Die vorangehenden Lebensphasen sind auch jetzt mit ihren tragenden (oder tragischen) Errungenschaften anwesend. Sie bilden um dein Kind herum unsichtbare Hüllen, quasi Informationsdateien, die seiner Existenz das Format für sein Leben in der menschlichen Gemeinschaft geben.

(mehr …)

Weltunterang 2020

(Ludwig der Träumer) Danke dir palina den kernigen Fund, der nicht im Kommentarbereich verschwinden darf. Der hat etwas loriotisches. Loriot hätte gesagt: Ich liebe die Forderungen der Klimahüpfer auf den Plakaten. Sie sind tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

Ansonsten habe ich dem Vortrag von Axel Burkart nix zu ergänzen.

The winner is (the looser)

(Ludwig der Träumer) Speyer, die Kleinstadt in meiner Nähe ist stolz auf die erste Auszeichnung in Rheinland-Pfalz als „Stadt ohne Rassismus – Stadt mit Courage“ und setzt sich aktiv für eine starke Zivilgesellschaft und ein respektvolles und offenes Miteinander ein. Soweit ist das in Ordnung. Wie das in der Praxis aussieht, läßt sich hervorragend an folgendem Beispiel zeigen:

Da hat der Verein SOR-SMC Speyer https://www.sor-smc-speyer.de/zum Poetry Slam junge Schülerinnen eingeladen.

Die 14-jährige Ida-Marie hatte das respektvolle offene Miteinander ernst genommen und mutig ihr Gedicht vorgetragen.

(mehr …)

Die Wand

(Ludwig der Träumer) [überarbeitete Version] Was passiert, wenn wir plötzlich und unerwartet von der Außenwelt abgeschnitten sind – auf einer Alm Wiese auf der es keinerlei Versorgungsnachschub gibt, unser Leben bis zum irdischen Ende als Einzelkämpfer gestalten müssen um nicht voreilig zu verhungern? Eines der besten tief in die Seele gehenden Bücher hat Marlen Haushofer dazu geschrieben. (mehr …)

Emotionen – Vorsicht, ansteckend!

von Angela , 30.10. 2019

George Orwells 1984 ist schon lange bei uns traurige Wirklichkeit. Big Brother als Figur erscheint heutzutage noch harmlos, als eine Kraft, die man leicht verachten und hassen und vielleicht sogar irgendwann besiegen  kann.

Orwell hätte nie vorhersehen können, wie trickreich die moderne Massenpsychologie, die unterschwellige Programmierung oder auch die Technik zur Sammlung geheimer Informationen sein würde, mit denen heutzutage die Menschheit beherrscht und voneinander isoliert wird. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: Selbständig sein

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12. von 144  Hat es das alles von mir?

von Eckehard

„Hat es das von mir?“ fragst du dich immer dann, wenn du bestimmte Eigenschaften an deinem Kind entdeckst. Dir fällt auf, daß du dich in deinem Kind wiederfindest. Ein weiterer Gedanke kommt rasch dazu: Es soll es besser haben als ich! Ich mache es anders als meine Mutter, Eltern, Erzieher. – Wozu brauchen wir diese Einstellung?

(mehr …)

Gruß aus Cyborghausen

[von Jürgen Elsen]

Es gibt eine ganz tolle Website von der Spardabank, aus der für uns die Zukunft zu entnehmen ist …

https://www.schluesselkowski.de

Wer sein Schlüsselerlebnis zu diesem Thema denen einmal widerspiegeln will, benutzt einfach den Link und schreibt mal etwas … auf der Seite einfach nach unten scrollen …

Welt im Wandel – die große Transformation

(Ludwig der Träumer) Letzten Sonntag hatte ich eine kurze heftige Diskussion mit einem aufgeklärten Bürger in unserem Land. Ich hatte es gewagt, die Mainstreammedien als gleichgeschaltet hirngewaschen zu verunglimpfen. Wutschnaubend beschimpfte mich dieser sonst nette Kerl als Verschwörungstheoretiker aus der rechten Szene. Ich sollte mich endlich anständig informieren. Dazu gibt es genügend seriöse Quellen wie Deutschlandfunk, ARD, ZDF, ZEIT und  Spiegel. Sogar die TAZ nannte er. Der Klimawandel tötet uns, wenn wir nicht sofort handeln, wir müssen nachhaltig leben, die Dreckskonzerne zerschlagen und …. die Mobilitätswende sofort einleiten, schäumte er weiter.

Meine Frage, ob er sich vorstellen könnte, daß hinter all diesen Forderungen ein perfider Plan steckt, der uns in den finalen versklavten Sozialismus führt, beantwortete er mit: mit dir habe ich nichts mehr zu besprechen.

Er selbst ist Versicherungsmakler und Geldanlagenberater, der mit seinem dicken BMW quer durch Deutschland rast um Zertifikate zu verhökern. Leider darf ich hier keinen Namen nennen. Mir scheint aber, es sind nur die satten, im Überfluß lebenden, die solche Forderungen stellen.

Dazu paßt auch der Fund von Angela: https://bumibahagia.com/2019/09/27/90-der-welt-interessiert-eure-probleme-nicht-artikel-aus-als/#comment-138212

Ich empfahl diesem Aufgeklärten nur eine einzige Schrift durchzuarbeiten und sich dann fragen ob er so enden will. Da hörte er mir schon gar nicht mehr zu.

Wenn es dem Esel zu geht, dann trabt er aufs Eis, sagte meine Omi.

„WBGU Hauptgutachten: Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation

Der WBGU begründet in diesem Bericht die dringende Notwendigkeit einer post-fossilen Wirtschaftsweise, zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und präsentiert zehn konkrete Maßnahmenbündel zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus. Damit die Transformation tatsächlich gelingen kann, muss ein Gesellschaftsvertrag zur Innovation durch einen neuartigen Diskurs zwischen Regierungen und Bürgern innerhalb und außerhalb der Grenzen des Nationalstaats geschlossen werden.“

https://www.bundestag.de/resource/blob/434158/6fbf11d713565fa35d4387383389407d/adrs-18-228-data.pdf

Eine sehr gute Analyse dieses Gutachtens fand ich hier:

Große Transformation – der Gang in die Knechtschaft

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE)
Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.

Nicht Verelendung der Arbeiterklasse sondern Verelendung des Klimas ist diesmal das Fanal. Die Akteure sind ausgesucht und marschieren seit der ersten internationalen Klimakonferenz in Rio de Janeiro des Jahres 1992 zu ihrem Ziel. Der aktuelle Vernichtungsfeldzug, über die Köpfe der wehrlosen deutschen Bürger hinweg, belegt die kommende Diktatur. Nach Kernkraftwerken und Energieversorgern stehen deutsche Kohle und Auto-Individualverkehr als die nächsten Schritte zur Zerstörung an. Über die EU-Bande werden von der aktuellen Grossen Koalition“ Gesetze für Auto-Abgaswerte beschlossen, die technisch niemals realisierbar sind und unverhohlen der Abschaffung des Verbrennungsmotors dienen. Die wahnwitzigen EU-Bestimmungen wurden schließlich vom deutschen Parlament gehorsam-vorauseilend beschlossen. Früher noch neutral berichtende Medien sind in freiwilliger Selbstgleichschaltung zu Verfechtern der neuen Ökoideologie geworden.

Die große Transformation der Gesellschaft ….

Schärfer hinsehende Zeitgenossen haben zwar über die Richtung der geschilderten Entwicklung längst keine Zweifel mehr. Dennoch ist das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Er wurde seit Jahrzehnten vorbereitet und stetig weiterverfolgt. Inzwischen ist der erste Schritt zur Realität geworden, die rücksichtslos durchgezogene Energiewende. Diese Wende ist ein lupenreines Deindustrialisierungs-Programm unter dem fadenscheinigen Narrativ, das globale Klima sei durch konsequente CO2-Vermeidung deutscher, gerade einmal 2% globaler CO2-Emissionen zu schützen. Dieser sachliche Unsinn erfuhr bislang in der Bevölkerung Zuspruch. Dass es gar kein globales Klima gibt, nur Klimazonen von tropisch bis polar, dass unaufhörlich sich ändernde Phänomene wie Wetter und Klima nicht geschützt werden können und dass die erwärmende Wirkung des menschgemachten CO2 unbekannt (Fußnote, auf S. 16) ist, gerät zu langsam ins öffentliche Bewusstsein. Die Schäden der in der Öffentlichkeit noch unbekannten Fortsetzungen der Energiewende, von den Verantwortlichen euphemistisch als Große Transformation“ bezeichnet, werden die der Energiewende noch weit in den Schatten stellen.

Die Kunst gesellschaftlichen Wandels …..

Die Große Transformation“ basiert auf einer ökologischen, alle Menschen der Welt gleichmachenden Theorie des Umbaus der globalen Gesellschaften. Sie erinnert an das kommunistische Manifest mit all seinem begleitenden Wahnsinn. Insbesondere muss wieder ein neuer Mensch geformt werden, der sich begeistert für die ökologische Transformations-Idee einspannen lässt. Man erfährt es unmissverständlich und detailliert im Buch von Uwe Schneidewind „Die große Transformation: Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels“ mit einem, vermutlich indirekt aus Steuermitteln gesponserten, Buchpreis von nur 12 € bei üppigen 500 Buchseiten. Schneidewind ist Präsident des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie mit grob geschätzten 40 Mitarbeitern.

Das Institut ist mit der globalen Ökoideologie-Szene bestens vernetzt, deren Verzweigungen und Ausmaße das Literaturverzeichnis des Buchs dokumentiert. Es genießt Subventionen der deutschen Politik und nimmt neben dem wissenschaftlichen Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Schlüsselrolle in der großen Transformation, Öko-Agitation und Wendepolitik ein. Bei den Akteuren handelt es sich keineswegs um fehlgeleitete Spinner, sondern um Fanatiker und/oder kühl berechnende Profiteure. Außer der bereits etablierten Energiewende sind nämlich folgende weitere Wenden in der Transformations-Pipeline“ zu finden

  • die Konsumwende,
  • die Ressourcenwende,
  • die Mobilitätswende,
  • die Ernährungswende,
  • die Urbane Wende,
  • die Industriewende und schließlich eine
  • transformative Wissenschaft“ (vulgo die Abschaffung der objektive-neutralen Wissenschaft).

Von freier demokratischer Entscheidung des deutschen Bürgers ist allerdings so gut wie nichts im Buch von Schneidewind, beim WBGU oder beim PIK zu finden. Nur von Überredung, Überzeugung, Glauben, Überwachung, Kontrolle und von Pionieren, die alles etablieren sollen, ist die Rede. Was davon zu halten ist, hatte bereits im Jahre 2011 der Historiker Prof. Wolfgang Wippermann (FU Berlin) anlässlich eines Interviews des FOCUSAuf dem direkten Weg in die Klimadiktatur?“ mit Blick auf das WBGU wörtlich so formuliert.

„Die sprechen sogar von der „internationalen Allianz von Pionieren des Wandels“. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch. Das ist eine negative Utopie, eine Dystopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.“ Wippermann weiter: „Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ich wundere mich, dass wir da zum ersten Mal drüber reden und wie wenig das in der Öffentlichkeit bisher beachtet wurde“.

Die Akteure der großen Transformation werden im Buch von Schneidewind definiert als „organisierte Akteure der Gesellschaft, organisierte Zivilgesellschaft als Antriebskraft, transformationsbewusste Unternehmer als Gestalter, Politik als Gestalter und Weiterentwicklung demokratischer Prozesse, Wissenschaft mit neuem Gesellschaftsvertrag“ und schließlich „Pioniere des Wandels, ermächtigt durch den Dreiklang von Haltung, Wissen und Fähigkeiten„. Der letztgenannte Punkt zielt vor allem auf die junge Generation, so wie im dritten Reich, oder der DDR, kurz, wie in allen Diktaturen. Erstaunlicherweise hat man noch nichts von Maßnahmen des Verfassungsschutzes gehört, der doch für Verstöße gegen die deutsche Verfassung zuständig sein soll.

Und die Argumente der neuen Diktatur?….

Im klassischen Kommunismus war es die Idee sozialer Gerechtigkeit, um eine Herrschaft von Gemeineigentum und Kollektiv zu errichten. Das Resultat, nämlich über hundert Millionen Tote, ist bekannt. Kein kommunistischer Versuch, von Stalin, über Mao Tsedong, die roten Khmer, bis hin zu Kuba, Nord-Korea und Venezuela, vermochte es, sich dem kommunistischen Ideal zu nähern. Unterdrückung, komplettes Herunterwirtschaften der betroffenen Volkswirtschaften und im Extremfall das Beseitigen von Meinungsgegnern durch Genickschuss waren die wesentlichen Folgen so gut wie aller kommunistischen Versuche.

Die große Transformation nun führt zwei neue Kernargumente für ihre Rechtfertigung an:

  1. Der Ressourcenmangel erlaube es nicht, die bisherige Lebensweise von technisch/zivilisatorischem Fortschritt beizubehalten.
  2. Die menschgemachte Änderung des „globalen“ Klimas sei wissenschaftlich belegt, sehr schädlich und könne nur mit der Klimaschutzmaßnahme der CO2-Vermeidung in noch tolerierbaren Grenzen gehalten werden (1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens).

Wirtschaftliche Gleichheit und Gerechtigkeit für alle soll gleichzeitig mit der Lösung der Punkte 1 und 2 für die gesamte Menschheit erreicht werden, so dass in diesem Ziel klassischer Kommunismus und große Transformation identisch sind. Das Argument Klimaschutz“ ist naturgemäß primär, denn angesichts stetig ansteigender Reserven von Erdöl, Erdgas und Kohle – trotz gestiegener Förderung – kann nur noch schlecht vor Ressourcenmangel gewarnt werden. Der menschliche Erfindungsgeist hatte schon immer – und historisch stets zuverlässig – alle Ressourcenprobleme überwunden und brauchte nicht erst jüngst wieder die düsteren Vorhersagen des Club of Rome zu widerlegen. Erfindungsgeist setzt bereits bei Preissteigerungen einer Ressource ein, lange vor ihrem denkbaren Versiegen.

Er fand, findet und wird auch zukünftig stets neue und bessere Ersatzressourcen finden: Von Steinen über Kupfer, Bronze, Eisen bis hin zu Kohle, Erdöl und Uran ging bisher die Reise. Sie wird nie enden. Allein Uran aus dem Meer erlaubt mit bereits existierender Technik die komplette Energieversorgung von 10 Milliarden Menschen über viele Millionen Jahre. Es sind inhärent sichere und praktisch abfallfreie Brutreaktoren der Generation IV. Vom Kernbrennstoff Thorium aus dem Boden ist dabei noch nicht einmal die Rede.  Das Buch Kernenergie: der Weg in die Zukunft von Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke schildert allgemeinverständlich und kurz (130 Seiten) diesen neuen Weg der Kernenergie, den inzwischen zwar die Welt anfängt zu beschreiten, den aber Deutschland in perfekter Dummheit und Eselssturheit nicht mitgehen will.

Daher verbleibt tatsächlich nur noch die freie Behauptung eines gefährlichen Klimawandels infolge zu CO2-aufwendiger“ Lebensweise. Würde dieser einzig noch verbliebene Pfeiler der großen Transformation zusammenbrechen, bleibt nur noch Lächerlichkeit übrig. Dies ist der Grund, warum das fadenscheinige Argument „Klimaschutz“ mit einer Verbissenheit verteidigt wird, die inzwischen nicht einmal mehr vor Kinderkreuzzügen halt macht. Ohne dieses Argument sind nämlich der neue diktatorische Spuk und die schon gedanklich eingestrichenen Profite der Profiteure obsolet.

Die Schriften des WBGU und das Buch von Schneidewind sind zwar überall erhältlich, ferner die Folgen der bereits etablierten Energiewende unübersehbar (Natur- und Anwohner-schädigende Windräder, teuerster Strom Europas ….). Dennoch ist der undemokratische Inhalt der Schriften des WBGU und des Wuppertaler Instituts in der Bevölkerung nahezu komplett unbekannt, ein Phänomen, welches an ein ähnliches vor knapp hundert Jahren in Deutschland erinnert. In den Jahren 2011 bis 2013 hat Philipp Rösler, Mitglied einer sich als frei und liberal bezeichnenden FDP, Wirtschaftsminister und Vizekanzler, kein Wort gegen den undemokratischen Inhalt der bereits im Jahre 2011 herausgegebene Schrift des WBGU  Hauptgutachten – Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine große Transformationerhoben. Schließlich kennt unser Grundgesetz außer der demokratischen Willensbildung des deutschen Volkes keine andersartigen Gesellschaftsverträge“.

Ob sich Geschichte wiederholt, ist umstritten. Die charakterlichen Schwächen der geschichtlichen Akteure sind dagegen sichere Konstanten. Heute ist es die Willenslosigkeit, sich freiwillig und ohne Not der Zerstörung unserer industriellen Basis und einer kommunistisch geprägten Öko-Diktatur zu öffnen.

Wenn’s dem Esel zu gut geht

Kai Rautenberg / Hildegard Knef

 Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.

 Und wenn’s uns mal zu gut geht,
kommen wir aus dem Gleis,
(und) wir fragen nicht, wer wird verletzt.
Wir sind der Ein‑Mann‑Verein,
stellen uns selber ein Bein;
ja und dann brechen wir ein.

 Und sind wir mal zu zwei’n,
dann seh’n wir nicht ein,
dass dieses der Götter Geschenk;
wir nehmen es hin
mit verschleiertem Sinn,
und schon schlagen wir der Länge nach hin.

 Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:

Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis­;
ja und dann, dann bricht er ein.

 

Doch sind wir mal allein,
dann möchten wir schrei’n:
die Einsamkeit, sie weckt mich ein!
(Und) wir simulieren, bis wir gefrieren,
gefrieren bis ins Gebein.

 Manche Herzen sind feist,
der Kopf ohne Geist,
doch wir glauben, das Glück stünd‘ uns zu;
doch nach einem Schlag,
`nem Schlag ins Genick,
zieh’n wir uns beleidigt zurück.

 Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er kichert und ziert sich,
posiert ungeniert sich,
bläht sich auf vor Eitelkeit, und er ließe sich morden
für Ehren und Orden,
ist leider vom Menschen nicht weit.

Ja, wenn’s immer zu gut geht, stellt sich selber ein Bein,
na und dann, dann bricht er ein.

Atlantis – eine Gelegenheit !

(von Jürgen Elsen)

Ich empfehle hier eine einzigartige Veranstaltung, die im höchsten Maße eine Perle, ganz unbeworben jenseits von Kommerz, für all diejenigen darstellt, welche spirituell unterwegs sind und sich mit Musik, Klang und Menschheits-/Bewußtseins-Epochen beschäftigen …

Auf den dies zutrifft und womöglich auch noch in der Nähe dese Ruhrgebiets sich aufhält, der sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen …

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ATLANTIS UND DIE 12 URVÖLKER

Doppelveranstaltung von Andreas Delor, Yoshiaki Kitazume und Ramon Diaz

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Spalthammer, Zersetzung – oder Solidarität

Jürgen Elsen, 17.09.7

Wir alle kennen es: Angst bedient sich des Verstandes als Spalthammer. Das bekannte »Teile und Herrsche« …

Doch wer glaubt, das Thema sei trivial oder »bekannt«, dessen Verstand gaukelt ihm schon wieder etwas vor.
Wie diffizil und spitzfindig das Spiel getrieben werden kann und wo es praktisch schon unter der Decke lauert – oder sei es drum, daß der Teufel einfach den Engel als Vorzimmerdame schickt (wer ist denn schon gegen Liebe – also predigen wir von Liebe), der Wolf im Schafspelz, »Der Wolf und die sieben jungen Geißlein« – oder modern ausgedrückt: die Strategien geistigen Mimikris – diese Wirkungen zeigen sich in der letzten Zeit nahezu in allen Bereichen, die mit Öffentlichkeit, mit Gemeinschaft, mit Kooperation oder Zusammenarbeit zu tun haben und zwar auf ihre Art, nämlich in Form von Dissoziation und Spaltung. Es ist wie radioaktives Material, welches in das Soziale gegossen wird …

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Stadtparks den Fachkräften

(Ludwig der Träumer) Marktplätze werden immer mehr unattraktiver für die neuen orientalischen und schwarzafrikanischen Basare, die mit ihren Start Ups dem wirtschaftlichen Abschwung in Deutschland endlich etwas entgegensetzen. Es wäre natürlich eine Zumutung für diese Fachkräfte, sich neben einen ostdeutschen N#zie von Bauer zu stellen, der Schweinshaxe und Bratwurst verkauft. So ist es auch verständlich, daß ihnen ein n#ziefreier Raum zur Verfügung gestellt wird. Was bietet sich da besser an als der Stadtpark. Da lümmelte sich ohnehin bisher nur nichtsnutziges Hartz4-Pack rum, die dem Staat auf der Tasche liegen.

Aus dem Handelsblatt vom 17.06.2014:
„Sex, Koks und Waffen machen uns reicher
Von September an wird das Bruttoinlandsprodukt europaweit neu berechnet. Auch illegale Aktivitäten wie Drogenhandel und Prostitution fließen dann mit ein. Das könnte auch die Schuldenquote der EU-Staaten beeinflussen.“

Was liegt daher näher als den neunen Fachkräften eine Location zu bieten, die frei von Diskriminierung, idiotischer Gängelung und Behinderung durch Ordnungsämter, Polizei und Justiz ist.

Dafür setzt sich der Parkrat mit Unterstützung der Grünen ein. Wäre doch gelacht, wenn ausgerechnet Deutschland das mit der Integration nicht schafft.

RUMPELRÖSCHEN, MÄNNLICHE FEEN UND DEALER WELCOME

Der 35. Mai

(Ludwig der Träumer) Als Kind und Jugendlicher verschlang ich die Erzählungen von Erich Kästner.
Mein Lieblingsbuch „Der 35. Mai“, war der Zündfunke meiner ausgezeichnet geächteten  Aufsätze im Deutschunterricht. Nach den großen Sommerferien waren natürlich die Erlebnisse im Ferienaufenthalt gefragt. Alle Mitschüler hatten darüber etwas zu berichten, weil sie eine Reise nach Italien oder Spanien hinter sich hatten. Ludwig konnte da nicht mithalten. Über Ferien Zuhause schreiben war olper und langweilig und wurde nur mit einem ‚ausreichend‘ benotet. Das spannende Leben in den Sommerferien auf dem Land bei Opa Bohnenstengel beschreiben war ohnehin No Go und bääh für die verwöhnten Mitschüler und Lehrer aus der Oberstadt. Mehr Ferien als auf dem 30 km entfernten Bauernhof waren für Ludwig nicht drin, da seine Eltern so arm wie Kirchenmäuse waren.

Ludwigs Eltern waren sogar so arm, daß sie nur ein Bett für alle 8 Kinder hatten. Genial, liebevoll und vernab jeglicher Ettiketten wie sie waren, schafften sie es dennoch, daß alle Kinder ausreichen Schlaf bekamen. Zuerst legten sie die jüngste Schwester ins Bett, bis sie einschlief, dann nahmen sie diese behutsam raus und stellten sie an die Wand zum weiterschlafen. Dieses Prozedere wurde wiederholt bis ich als Ältester drankam. Am nächsten Morgen die umgekehrte Reihenfolge. Was hatten wir für ein erholsamer Schlaf im Gegensatz zu den Mitschülern, die jeden Morgen müde in die Schule kamen. Lediglich das Frühstück war aus verständlichen Gründen etwas mager, so daß es nicht lange anhielt; der Magen schon in der ersten Schulstunde knurrte und Ludwig ständig vom Lehrer ermahnt wurde, etwas deutlicher zu reden.  Um endlich auch gute Schulnoten zu bekommen schrieb er aus reiner Not heraus über Länder die er in den Schulferien besuchte, die sonst niemand von den doofen Mitschülern je bereist hatten. Seine Erzählungen schlugen ein wie duzende Salzheringe auf dem Mond, die sich dort ein erfülltes Leben erhofften.  Erich Kästner hatte ihn mit dem „35. Mai“ dazu ermutigt.

Ludwigs Schreibe über seine Erlebnisse brachten ihm den Spitzname „der Träumer“ ein und die Würdigung seiner Aufsätze mit „mangelhaft“. Aus vorbei – tot die Maus. Nix mehr schreiben. 55 Jahre lang griff er nicht mehr zur Feder. Kein Wunder, daß ihm Pink Floyd – Another Brick In The Wall dazu immer wiedereinfällt.  https://www.youtube.com/watch?v=YR5ApYxkU-U

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Kapitel 1: https://www.youtube.com/watch?v=AzYAekO7PzQ

Weiterer Inhalt:

Die Südsee  erreichten sie über verschiedene Umwege: das Schlaraffenland, wo alle Wünsche erfüllbar sind, man unter einem Gewicht von zweihundert Pfund ausgewiesen wird und in dem Konrads ehemaliger Klassenschlechtester, der dicke Seidelbast, nunmehr Präsident ist; die Burg zur großen Vergangenheit, mit Karl dem Großen als Torwächter, in der Figuren der Geschichte zu olympischen Spielen zusammenkommen und Onkel Ringelhuth Ärger mit Napoleon bekommt, weil dieser seinen Sitzplatz einnimmt (ohne dafür ein Billett zu haben);

die verkehrte Welt, in der Kinder die Aufgaben von Erwachsenen übernehmen, tyrannische Erwachsene hingegen in eine Benimmschule geschickt werden (Konrads Schulfreundin Babette ist dort Ministerialrätin für Schule und Unterricht), weshalb Onkel Ringelhuth zunächst in den „Anfängerkurs“ geschickt wird, aus dem er aber von Babette, Konrad und Negro Kaballo wieder befreit wird;

Elektropolis, die vollautomatische Stadt, in der die Leute zu ihrem Vergnügen arbeiten, um schlank zu bleiben, um jemandem etwas zu schenken oder um zu lernen (während des Aufenthalts entsteht ein elektronischer Kollaps, der die Maschinen verrückt spielen läßt, zum Beispiel aus Leder- und Milchprodukten wieder lebendige Kühe macht);

und schließlich das ersehnte Ziel, die Südsee. Dorthin gelangt man über den Äquator, ein Stahlband, welches den Globus zusammenhält. Eine Scheuerfrau muß den Äquator regelmäßig putzen, damit er nicht durchrostet – und durch einen Anstrich rostfrei gemacht werden darf er nicht, damit sie ihre Arbeit behält. In der Südsee angekommen, treffen die drei auf das in Schachbrettmuster gefärbte Mädchen Petersilie (dessen Vater ein Stammeshäuptling, die Mutter allerdings Tippfräulein auf einer dortigen Kokosflockenfarm ist) sowie ihren Vater Rabenaas, der Mithilfe seines Taschenmessers, das er mit heißen Bratäpfeln zu laden pflegt, sogar Walfische (die bekanntlich Säugetiere sind und nur aus Versehen im Wasser leben) in die Flucht schlagen kann. Negro Kaballo lernt ein Schimmelfräulein kennen und beschließt, bei ihr zu bleiben und nie mehr zu sprechen.

Daraufhin machen sich Ringelhuth und Konrad wieder auf den Heimweg und kommen mit Rabenaas’ Hilfe noch so rechtzeitig an, daß der Onkel den Nachtdienst in der Apotheke antreten und der Neffe seinen Aufsatz schreiben kann. Dieser wird von ersterem noch gelesen, als er Konrads Eltern besucht. Zwar halten ihn diese für geisteskrank, da er freimütig von seinen Erlebnissen berichtet, doch ihn, den erfahrenen Weitgereisten, kümmert das nicht: Er weiß, was er erlebt hat.

Verlag: Atrium Verlag
Seitenzahl: 122
ISBN-13: 9783855356027
ISBN-10: 3855356025

Kästner hatte aber auch eine andere Seite auf dem Kasten, der sich Ludwig lange Jahre widmete. Was brachte es? Nix. Es wird alles bis zum Nimmerleinstag so weiterlaufen. Anprangern, aufdecken, beurteilen und verurteilen hält nur diese Endlosschleife aufrecht.

https://youtu.be/8Is1ZDSWguY

Ansprache an Millionäre
Warum wollt ihr so lange warten,

bis sie euren geschminkten Frauen
und euch und den Marmorpuppen im Garten
eins über den Schädel hauen?

Warum wollt ihr euch denn nicht bessern?
Bald werden sie über die Freitreppen drängen
und euch erstechen mit Küchenmessern
und an die Fenster hängen.
Sie werden euch in die Flüsse jagen.

Sinnlos werden dann Schrei und Gebet sein.
Sie werden euch die Köpfe abschlagen.
Dann wird es zu spät sein.
Dann wird sich der Strahl der Springbrunnen röten.
Dann stellen sie euch an die Gartenmauern.

Sie werden kommen und schweigen und töten.
Niemand wird über euch trauern.
Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern?
Wie lange wollt ihr aus Gold und Papieren
Rollen und Bündel und Barren speichern?

Ihr werdet alles verlieren.
Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern.
Ihr habt das Geld und die Macht genommen.
Warum wollt ihr die Welt nicht ändern,
bevor sie kommen?

Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln!
Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind es nicht.
Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln,
ist eure Pflicht!
Der Mensch ist schlecht. Er bleibt es künftig.

Ihr sollt euch keine Flügel anheften.
Ihr sollt nicht gut sein, sondern vernünftig.
Wir sprechen von Geschäften.
Ihr helft, wenn ihr halft, nicht etwa nur ihnen.
Man kann sich, auch wenn man gibt, beschenken.

Die Welt verbessern und dran verdienen –
das lohnt, drüber nachzudenken.
Macht Steppen fruchtbar. Befehlt. Legt Gleise.
Organisiert den Umbau der Welt!

Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise
mit sehr viel Geld…
Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten.
Uns tut es leid. ihr werdet´s bereuen.
Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten!
Es wird uns freuen.

(Erich Kästner)

Fehlt noch was? Ach ja, das Gutnachtliedle:

 

 

Wo laufen sie denn hin?

Was würde wohl Loriot heute zur Fryday for Future -Bewegung sagen?

 

Neue Energietechnologien – Der Klaarmotor

Von Johannes Anunad, 20.08.2019.

.

Kürzlich regte Jauhuchanam an, an anderer Stelle hier, einen neuen Thread zu eröffnen:

Energieversorgung der Zukunft – Möglichkeiten, Vor- und Nachteile und Gefahren

Ich greife den Titel hier einfach auf. Er fand sich auch bereit, dazu eine kleine Einleitung zu schreiben. Sie wird gewiss noch folgen.

Gestern erreichte mich, wie als Impuls, der aktuelle Infobrief eines langjährigen Kollegen aus der Freie-Energie-Szene in Stuttgart, Rolf Keppler, der darin Folgendes mitteilte, das ich hier gerne kurz als Info wiedergeben möchte, weil es so gut passt zur Diskussion der vielfältigen Möglichkeiten, die bereits bestehen, auch im Energiebereich.

Der Auftakt also, zur Präsentation neuer Energietechnik auf BB. (mehr …)

Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen

(LUdwig der Träumer)

Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. (mehr …)

Nach Ehe für alle: Schamhaarentfernung für alle?

(Ludwig der Träumer) Wer annimmt, der deutsche Irrsinn der linksgrünen Genderideologie wäre einmalig, der schaue mal nach Canada und USA. (keine Satire)

In Kanada erreicht der Transgender-Irrsinn neue Höhen. Ein Tribunal hat die Klagen eines Mannes, der Frau sein will, angenommen. Er klagt ein ganz besonderes Recht für sich ein. Veröffentlicht: 25.07.2019 – 08:00 Uhr von Redaktion (wh)

Der Fall wäre vor 40 Jahren als mäßig guter Witz durchgegangen: Ein Mann verkleidet sich als Frau. Dann geht er in einen Schönheitssalon und verlangt eine Rasur in seinem Genitalbereich. Anschließend gelangt er ans Ziel seiner Wünsche – oder er fliegt nach einer Ohrfeige raus.

Doch wir schreiben das Jahr 2019. Heute hat jeder Mann das Recht, weiblich zu werden. Transgendern wird es genannt. Und als solche darf er in einem Schönheitssalon darum bitten, man möge ihm die Eier rasieren. Das heißt: Nicht man, sondern Frau. So geschehen in Kanada im Frühjahr 2018.

Bis hier ist das immer noch witzig. Doch dann verweigerten mehrere Angestellte der Schönheitssalons ihre Dienste. Sie verwiesen den Kunden mit dem Hinweis auf seine Männlichkeit des Salons – ohne Ohrfeige, aber vielleicht mit einem Lachen.

Das Lachen sollte ihnen sehr bald vergehen. Denn nun kommt der wirklich ernste Teil dieser Posse aus einer gegenderten Zeit. Wie National Review berichtet verklagte der Mann, der Frau sein wollte, die Angestellten vor dem British Columbia Human Rights Tribunal – zu deutsch: Gerichtshof für Menschenrechte des Distrikts  Britisch Columbia; eine laut Wiki quasi-juristische Einrichtung.

Nicht dass ein Mann, der Frau werden will, vor Gericht zieht ist der Skandal. Der Skandal ist, dass ein Gerichtshof für Menschenrechte eine solche Klage überhaupt annimmt. Menschenrechte, diese juristische Inkarnation des menschlichen Wesens im Rahmen seiner gattungsgeschichtlichen Allgemeinheit, sind heilige Rechte. Für sie wurde gekämpft und zu oft

Diese Rechte werden von solchen Gerichten missachtet. Sie werden von solchen Klagen mit Füßen getreten. Oder glaubt wirklich jemand, die Opfer der sozialistischen Lagersysteme, die Soldaten der alliierten Armeen, die Menschenrechtler von Anielewicz bis Ghandi hätten fürs Recht eines Mannes aufs Eierkraulen gekämpft?

Unterstützung erhalten diese Art Einrichtungen nicht zufällig von der Linken. Richtig: Früher schickten die Kaderparteien Homosexuelle und Transen ins Lager. Doch heute haben sie ihren Wert als Irremacher erkannt. Diese »Ball-Waxing Horror Show«, wie National Review sie treffend nennt, ist der traurige Höhepunkt von etwas Irrem, das nicht einmal die Bezeichnung »ideologisch« verdient. Hier tobt sich ein Geist aus, der nur das Seine kennt und stets das Böse schafft. Es ist die Hölle für alle.

 

Ein anderer Fall aus den USA:

Ganzer Artikel hier: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/wisconsin-schule-muss-transgender-schueler-800-000-dollar-zahlen-a-1187144.html

—- Whitaker verklagte den Kenosha Unified School District mit Hilfe des Transgender Law Centers, eines gemeinnützigen Vereins, der sich für Transgender einsetzt. Knapp zwei Jahre und zwei Gerichtsprozesse später hat die Behörde nun einem Vergleich zugestimmt: Sie zahlt Ashton Whitaker 800.000 Dollar und erlaubt ihm, jederzeit die Männertoilette der Schule zu benutzen. In die Verlegenheit wird er allerdings kaum noch kommen: Whitaker hat die Highschool im Sommer abgeschlossen und geht nun aufs College.

„Respektiert euch, akzeptiert euch und liebt euch“

Von den 800.000 Dollar werden ihm nur 150.000 Dollar bleiben – der größte Teil geht für die Deckung der Anwaltskosten drauf. Whitaker ist trotzdem glücklich: „Meine Botschaft an andere Transgender ist: Respektiert euch, akzeptiert euch und liebt euch. Wenn euch jemand sagt, dass ihr das nicht verdient, zeigt ihm, dass er falsch liegt“, wird er von der Lokalzeitung „Kenosha News“ zitiert. —

650.000 $ für die Anwälte. Ist doch eine angemessene Entschädigung für ihren unermüdlichen Einsatz benachteiligter diskriminierter Kinder – oder nicht.

https://twitter.com/jeffl76/status/609108541832454144/photo/1

Ob der noch ein breiteres Klo einklagen kann, wird gerade geprüft.

Da dürften nochmals 650.000 § für die Anwälte drin sein, abzüglich dem kleinen Geburtstagsgeschenk des befreundeten Richters.  Seine Arschbacken könnten  an den Seitenwänden verwundet werden, die durch den Kontakt mit dem vergifteten Plastikwänden sein Übergewicht erklären. Da ist sogar noch mehr Klagevermögen drin.

Wenigstens bleibt dann https://www.mcdonalds.com/us/en-us.html von einer Klage verschont.

 

 

Entlarvung der CO2-Jünger / II

(Ludwig der Träumer) Ich hole das Video nochmals hoch. Auf meiner Seite wird es künftig oben gehalten. Eine klarere Analyse des Themas habe ich noch nirgends gelesen. Den Kommentar gibt es auch als Text. Ich kopiere ihn hierher, damit er vlt. die Zensurpraktiken der Klimakirche überlebt, falls das UTub gelöscht wird. Ich befürchte, das Video wird nicht lange überleben, so wie die Klimahysteriker inzwischen gepolt sind. Der Gegenwind der Aufklärung bläst ihnen so ins Gesicht, daß sie nicht mehr berechenbar sind – bis hin zur rohen Gewalt gegen Menschen, die noch einen Funken Verstand haben. Sie laufen freiwillig in ihr Verderben und ahnen nicht einmal, welche „höhere Ziele“ dahinterstecken. Die werden gnadenlos ohne Polemik in diesem Kommentar beschrieben. (mehr …)

Darwinismus, Kreationismus… oder keins von beiden?

Von Räuber Hotzenplotz weitergeleitet:

Hier ist ein interessanter Artikel von https://de.sott.net/ über ein immerwiederkehrendes Thema:

https://de.sott.net/article/33648-Darwinismus-Kreationismus-oder-keins-von-beiden

Stimmt der Kreationismus? Oder stimmt der Darwinismus? Und warum muss es unbedingt das eine oder das andere sein? Anscheinend ist noch keiner auf die Idee gekommen, dass beides falsch sein könnte. Da es bei beiden – ungeachtet dessen, was sie jeweils behaupten mögen – mehr um Ideologie als um Wissenschaft geht, sollte es nicht sehr verwundern, dass beide Richtungen nicht wirklich von der Wissenschaft unterstützt werden, zumindest nicht in der Art und Weise, wie sie jeweils präsentiert werden.

Die meisten Menschen, die an den Kreationismus glauben, tun dies, weil sie christlich erzogen wurden und an die Bibel glauben (auch wenn sie diese ein bisschen zu wörtlich nehmen). Auf der anderen Seite scheint es drei wesentliche Gründe zu geben, warum Menschen hingegen an den Darwinismus glauben: Sie haben es in der Schule gelernt, sie haben nur eine vage Vorstellung von der zugrunde liegenden Wissenschaft (oder vom Fehlen einer solchen, wie wir noch sehen werden) und / oder sie sind überzeugt, dass der Kreationismus Unsinn ist und glauben, dass ihre einzige Alternative der Darwinismus wäre. Es gibt jedoch einige ernsthafte Probleme mit all diesen drei Ausrichtungen.

Erstens ist die Art und Weise, wie der Darwinismus in den Schulen gelehrt wird, extrem irreführend und dafür bräuchte es einen eigenen Artikel, daher werde ich hier nur grob umreißen, was allgemein mit dem Darwinismus und mit der Art und Weise, wie er uns präsentiert wird, nicht stimmt.

Zweitens sehen die meisten Menschen die unzähligen Probleme nicht, die der Darwinismus mit sich bringt, weil sie selbst nur eine vage Vorstellung von der Wissenschaft und den für die Evolution relevanten Fakten haben. Die Idee, dass sich Organismen Schritt für Schritt entwickelt haben, kann man leicht akzeptieren, wenn man keine klare Vorstellung davon hat, was diese Schritte konkret sein müssten und wie der Evolutionemechanismus genau funktionieren soll. Ohne ein klares Verständnis davon, wie die Zelle aussieht, was sie enthält, wie komplex sie ist, wie sie funktioniert und was die DNA macht, bleiben einem als als Argumente nur noch, dass alles wirklich funktioniere und dass die Wissenschaft es bewiesen habe (und dass nur unwissende Menschen es in Frage stellen). Selten bekommt man zu hören, wie unsolide diese Wissenschaft in Wirklichkeit ist, wie spärlich die Beweislage ist und wie viele Wissenschaftler dem landläufigen Narrativ widersprechen. Anti-Darwinistische Ideen werden oft buchstäblich aus den Schulen verbannt, meist mit der irrigen Annahme, dass sie unwissenschaftlich seien. Dabei ist Darwinismus mit echtem wissenschaftlichen Denken absolut unvereinbar.

Drittens sind Darwinismus und Kreationismus nicht die einzigen Auswahlmöglichkeiten. Das ist nicht wie bei einer politischen Wahl, bei der man sich zwischen zwei Kandidaten entscheiden muss. Genau wie bei der Wahl zwischen zwei Präsidentschaftskandidaten, bei der Sie sofort schon verloren haben, wenn Sie sich weismachen lassen, dass das Ihre einzigen Optionen wären. Anzunehmen, dass jeder, der kein Darwinist ist, automatisch ein Kreationist sein muss und umgekehrt jeder, der kein Kreationist ist, ein Darwinist sein muss, ist falsch.

weiterlesen….

Braune Flut

(Ludwig der Träumer) Nein, nicht wie die Überschrift vermuten läßt, schreibe ich jetzt etwas über die Braunen – also über die „Gefahr von Räächds“. Jedenfalls nicht viel.

Die ist genügend durch die linksgrünroten Gutmenschen dokumentiert. Demnach leidet Deutschland extrem unter diesem Übel aller Übel, der größten aller Gefahren für die Demokratie. Da die besorgten Bürger über die grenzenlose Flutung durch in Seenot gerettenden „zu Deutschland gehörenden“ und die Klimaleugner immer mehr werden und als Klardenker gefürchtet werden, wird es immer schwerer für die Linksrotgrünen, das Schreckensbild der braunen Gefahr aufrechtzuerhalten. So sehe ich die folgende Meldung aus https://www.hessenschau.de/gesellschaft/10000-gegen-120—grosser-protest-gegen-rechts-in-kassel,demo-kassel-104.html

Breites Bündnis 10.000 gegen 120 – großer Protest gegen Rechts in Kassel  ein großer Erfolg

10.000 aufrechte und tolerante Demokraten, die nur ihre eigene Toleranz kennen gegen 120 Idioten von Verirrten!?? Was für eine Heldenleistung. Das braune Gespenst wird immer mehr unsichtbar. Deswegen muß es unsomehr bekämpft werden.

Einwurf: Wie wäre es, liebe Kämpfende gegen Rechts, wenn ihr diese Idioten einfach durch die Gassen ohne Beachtung hättet laufen lassen. Nach zehn Minuten hääten die ihre Schnauze voll von Demo und wären in die nächste Kneipe zum Rudelsaufen gegangen. Und gut wäre die Welt wieder. Ich will euch was sagen,ihr linksrotgrünen Versager:

Ihr schafft selbst damit die Geister, die ihr ruft.

Ich verstehe diese Logik. Als Kind hatte ich Angst vor dem Nichts, da es nicht greifbar war. Mutti sagte, da ist nichts mein Kind. Doch Mutti – es ist unheimlich, gerade weil es nicht da ist, sonst wäre es da. Davor habe ich Angst. Verstanden liebe Leser, das ist grüne Logik. Für ein Kind ist diese Schlußfolgerung in Ordnung. Als Erwachsene wissen wir leider nichts mehr über spirituelle Verbindung der Kinder. Aber als Klardenker, die über die Folgen ihrer Handlungen bewußt sein sollten, ist so eine Denke zerstörend in jeder Hinsicht. Es wird dadurch die gewachsene stabile Lebensgrundlage zerstört – mit dem Kampf gegen Nichts. So wie der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel. Ein Kind, das sogar CO2 sehen kann, wird für den Kampf gegen das Klima mißbraucht.

Gestern 10.000 gegen 120. Das zieht nicht mehr wirklich. Deswegen eine gegen alle, die z. Zt. nach Amerika segelt. Und morgen, wenn dies hype von Greta nicht mehr zieht, ist der Fötus dran, der sich im Schwangerbauch krümmt vor Schmerzen, weil die Mutti sich nicht vegan ernährt und den Fötus mit Verwesungsgasen aus tierischen Produkten belästigt.

Nun zur braunen Brut. Mir ist bewußt, daß dieser Beitrag ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt. Er kann nur von extremen Rechtsradikalen kommen. Ich stelle ihn dennochen, wohlbewußt meiner freiheitlichen Nachteile, die ich durch die ordentliche deutsche Gerichtsbarkeit – sprich Haft mir einfahren kann. Also zum Text:

Braune Flut

Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.

Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich.

Die französischen Gesundheitsbehörden konnten gegen die unhygienische Flut ebensowenig mit Sondermaßnahmen vorgehen wie die Pariser Polizei gegen die Kriminalität der Braunen: Nach den Verträgen von Evian genießen die Algerier die gleichen Rechte wie die Franzosen, insbesondere uneingeschränkte Freizügigkeit. Erst 1965 müssen sieh die 600 000 Einwanderer entschieden haben, ob sie für Frankreich oder für Algerien optieren wollen. Dann können Ben Bellas Untertanen als Ausländer behandelt und beispielsweise einer besonderen gesundheitspolizeilichen Überwachung unterworfen werden.

In Marseille, dem wichtigsten Importort, waren die Ankömmlinge bislang schon medizinisch gesichtet worden, jedoch so behutsam, daß von einer wirksamen Kontrolle nicht die Rede sein konnte: Um des algerischen Erdöls und der algerischen Atombomben-Terrains willen vermeidet die Pariser Regierung alles, was nach Diskriminierung der in Frankreich lebenden Algerier aussehen könnte.

Wer überdies nicht via Marseille, sondern über Spanien, Italien oder einen Flughafen nach Frankreich einreiste, blieb gänzlich unkontrolliert.

Um Algerien vor der Entvölkerung und Frankreich vor weiterem Zustrom einigermaßen zu bewahren, vereinbarten Paris und Algier jedoch Mitte April, die Auswanderer künftig schon in der Heimat zu sieben: Ein in den algerischen Großstädten eingerichteter Gesundheits-Service wird die Frankreich-Fahrer ab 1. Juli auf Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten prüfen.

So entfällt die Frage des Rücktransports abgewiesener, oft mittelloser Einwanderer, und Frankreich erspart sich das Odium, arme Unterentwickelte von seinen Küsten ins Meer zu stoßen.

In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen.

Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen

Quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html (Der Spiegel, 15.04.1964)

Pdf aus dem Printmedium: https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/46174775

Noch Fragen zu den heutigen Statements des Spiegel, ARD, ZDF, Zeit, Süddeutsche und …?

Nach 55 Jahren sind das alles nur Einzelfälle traumatisierter Migranten, die besonderen Schutz brauchen. Spätesten seit dieser Zeit ist bekannt, was wir uns in Europa reinholen.

Aus Sicht eines US-Patrioten

Eingestellt von Jürgen Elsen, 26.07.07

.Mike Adams ist nicht nur ein beherzter Unternehmer für „Health-Produkte“, sondern er begreift Gesundheit auch auf „politischer Ebene“ und betreibt dazu eine entsprechende Website (Blog/Newssystem) – was hier in BRD bei den weichgespülten „Ökos“ seines Gleichen sucht …

Auch ist er einer der Wenigen, die nicht nur „gegen Google und Youtube“ wettern, sondern seine Worte wahr macht, in dem er eben diese Dienste auch nicht nutzt.
Sein Video zu dem Thema istzu finden:
Brighteon.com/9ca14e02-96b7-459a-bc1b-1bbad24d34dd

Er äußert sich über die aktuellen „Enthüllungen“ – Robert Mueller – wie folgt:

Die katastrophale Gegenüberstellung von Robert Müller in der gestrigen Zeugenaussage – ein Wirbelsturm von Senilität, Inkompetenz und Täuschung durch Mueller – hat die wahnhafte Erzählung der Demokraten über die „Russlandabsprache“ kollabiert. Wenn der Autor des Mueller-Berichts (d.h. Robert Mueller selbst) sagt, er habe keine Ahnung, wer Fusion GPS ist – sie sind die Firma, die beauftragt wurde, das Stahldossier, das die Grundlage für die Mueller-Untersuchung wurde, zusammenzustellen – dann wissen Sie, dass die falsche Geschichte in völlige Heiterkeit zusammengebrochen ist.

Während die Demokraten sich in einer totalen Panik über den von Müller weiter ins Rollen gebrachten Einsturz befinden, ist es Zeit für Trump und AG Barr, diejenigen strafrechtlich zu verfolgen, die am koordinierten Verrat gegen Amerika teilnahmen.

Zu diesen Kriminellen gehören Deep State Agenten wie James „the clown“ Comey, Barack Hussein Obama, Hillary Clinton, James, Clapper, John Brennan, Peter Strzok, Loretta Lynch und viele mehr. Aber der Kreis des Verrats ist viel breiter als nur die tiefen staatlichen Akteure innerhalb des Obama-Regimes; er umfasst auch die CEOs von Technologieunternehmen wie Google sowie Journo-Terroristen, die vorgeben, Journalisten zu sein, die bei CNN, Buzzfeed, der Washington Post und anderen verräterischen Propagandahubs arbeiten, die keinerlei Rücksicht auf journalistische Standards jeglicher Art nehmen.

Alle diese Parteien haben Amerika auf die eine oder andere Weise ausverkauft und versucht, eine koordinierte kriminelle Verschwörung durchzuführen, um die Regierung der Vereinigten Staaten zu stürzen und die Wahlen 2016 zu annullieren. Viele der betroffenen Personen wurden vom kommunistischen China tief infiltriert, bis zu dem Punkt, an dem Google zum Beispiel jetzt in offenen Verrat an den Vereinigten Staaten von Amerika verwickelt ist.

Wie ich in meinem dringenden Video unten erkläre, muss William Barr diejenigen strafrechtlich verfolgen, die sich des Verrats schuldig gemacht haben, oder das amerikanische Volk wird für immer den Glauben an das gesamte soziale Konstrukt der „Rechtsstaatlichkeit“ verlieren.

Wenn das amerikanische Volk sieht, wie die politisch verbundene Elite mit abscheulichen Verbrechen wie Zeugenmanipulationen, Behinderung der Justiz, Zerstörung von Beweismitteln, die Stummschaltung der Rederechte konservativer Amerikaner und die unerbittliche Wahlmanipulation durch die technischen Riesen davonkommt, verlieren sie den Glauben an das gesamte Gefüge der Rechtsstaatlichkeit. Wenn der Glaube an das System der Gerechtigkeit nicht wiederhergestellt wird, wird sich Amerika auseinanderreißen, wenn die Menschen überall zum gleichen Schluss kommen: Es gibt kein Gesetz. Es gibt keine Gerechtigkeit. Die Einhaltung des Gesetzes ist ein sinnloses Unterfangen.

Wenn Verräter wie Robert Mueller, James Comey und Barack Obama mit den höchsten Verbrechen, die man sich gegen unsere große Nation vorstellen kann, davonkommen, ist die Botschaft, die an die Patrioten Amerikas gesendet wird: „DU wirst zum Schweigen gebracht und wegen deiner politischen Überzeugungen verfolgt werden, aber sie werden von allen Verbrechen freigesprochen werden, weil sie Demokraten und Deep Staters sind“.

Und offen gesagt, das wird in Amerika einfach nicht mehr managen können.

Sehen Sie sich mein Video für alle Details an, exklusiv auf Brighteon.com, der Alternative zur freien Rede auf YouTube. (Es ist kostenlos zu benutzen, noch heute anzumelden und mit dem Hochladen deiner Videos zu beginnen.)

Brighteon.com/9ca14e02-96b7-459a-bc1b-1bbad24d34dd

Bleiben Sie auf dem Laufenden über die tiefen Verräter wie Robert Müller, indem Sie NewsTarget.com lesen.

Russland inaktiviert Erdbebenwaffe, nachdem Trump den obersten US-Navy-Admiral rausgeschmissen hat

Übersetzt von Räuber Hotzenploz

Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Englischen von der Webseite http://www.whatdoesitmean.com/index2918.htm von Räuber Hotzenplotz. Der Inhalt gibt nicht zwangsweise die Sichtweite des Übersetzers wider.

  1. Juli 2019

Von: Sorcha Faal und wie ihren westlichen Abonnenten berichtet

In einem neuen, stark überarbeiteten Bericht des Verteidigungsministeriums (MoD), der “von besonderer Bedeutung” eingestuft wird, der heute im Kreml kursiert und die geopolitischen Auswirkungen des Iran bewertet, der gerade bekannt gab, dass er die im Atomabkommen festgelegte Grenze von 3,67% für die Urananreicherung überschritten hat (nicht direkt, indirekt) heißt es, dass Präsident Donald Trumps Rausschmiss von Vizeadmiral William Moran, der der höchste Offizier der US-Marine werden sollte, vor einigen Stunden die Marineluftwaffenstation China Lake vor der totalen Zerstörung rettete – eine Erklärung, gefolgt von einer Notiz von Admiral Moran, die nach dem Rausschmiss gemacht wurde, dass die Akademik Lomonosov in einen „vorübergehenden inaktiven Status“ versetzt wurde. Die Akademik Lomonosov ist das gewaltige und mysteriöse, nicht selbstangetriebene russische Atomkriegsschiff, das als „tektonische Waffenplattform“ bekannt ist. Die Waffe arbeitet auf dem Prinzip der Erzeugung einer starken Ladung elastischer Energie in Form eines deformierten Volumens der Erdkruste in einer Region tektonischer Aktivitäten, das dann zu einem Erdbeben wird, wenn es durch eine nukleare Explosion im Epizentrum oder einen gewaltigen elektrischen Impuls ausgelöst wurde. Nachdem die US-Marine am 1. Juli das russische U-Boote angegriffen und 14 Seeleute getötet hatte, wurde die Waffe aktiv und zielte mit zwei massiven Erdbeben auf die US Navy Station in der südkalifornischen Wüste, die ausgeschaltet wurden und die Evakuierung des gesamten nicht erforderlichen Personals verursachte. Bis zu dieser Stunde bleibt die Station geschlossen, bis alle Sicherheitsinspektionen abgeschlossen sind. [Hinweis: Einige Wörter und / oder Ausdrücke in Anführungszeichen in diesem Bericht sind Annäherungen an russische Wörter / Ausdrücke in englischer Sprache, die kein genaues Gegenstück haben.]

Nukleare und tektonische Waffenexplosionen haben eine einzigartige seismografische Signatur, wie diese, die durch eine nordkoreanische Atomexplosion (oben) dargestellt wurden.

Im Vergleich wurde dieser Test einer indischen Atomwaffe (oben) von 1998 mit einem normalen Erdbeben von annähernd gleicher Stärke demonstriert.

… Und in diesem Fall ein Seismographenvergleich des Erdbebens von Loma Prieta mit der Stärke 7,1, das am 17. Oktober 1989 in Kalifornien auftrat (siehe oben)…

… Im Vergleich zum genauen Seismographen des Erdbebens der Stärke 7,1, das am 5. Juli 2019 in Kalifornien auf der Naval Air Weapons Station China Lake auftrat, beweist, dass es sich um nukleare/tektonische Waffen handelte, die nicht natürlich vorkamen.

Nach dem nicht redigierten Teilen dieses Berichts, den wir kommentieren dürfen, ist nichts, was heute in den Vereinigten Staaten passiert, zu verstehen, ohne dass man zuerst die Geschichte dessen kennt, was dieser Nation nach dem Zweiten Weltkrieg widerfahren ist. Ein Krieg, der gewonnen wurde Aufgrund der Geheimdienstoperationen, die von dem 1942 gegründeten Büro für strategische Dienste (Office of Strategic Services, OSS) der US-Luftwaffe und dem Office of Naval Intelligence (ONI), dem ältesten Mitglied der am 23. März 1882 gegründeten United States Intelligence Community, durchgeführt wurden .

Knapp zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erreichte der Kampf um die Vorherrschaft der Geheimdienste in Amerika zwischen der OSS und der ONI jedoch einen Höhepunkt und führte am 18. September 1947 zur Verabschiedung des Nationalen Sicherheitsgesetzes von 1947, das Gesetz, das das Department of War (das in Department of the Army umbenannt wurde) und das Department of the Navy in das National Military Establishment (NME) unter der Leitung des Verteidigungsministers zusammenführte. Damit entzog man der US-Armee die gesamte Luftwaffe durch die Schaffung einer neuen militärischen Abteilung namens US Air Force. Das US Marine Corps wurde als unabhängiger Dienst unter die vollständigen Kontrolle des Department of the Navy gestellt.

Um die Überlegenheit der US-Marine gegenüber der US-Armee zu mildern (da die US-Marine ihre Luftwaffe zusammen mit ihren eigenen Bodentruppen behalten durfte), wie es das National Security Act von 1947 vorschrieb, wurde das OSS in diesem Bericht aufgelöst und wurde zu einer völlig neuen Geheimdienstorganisation namens Central Intelligence Agency (CIA) überführt, dem ersten US-amerikanischen Geheimdienst in Friedenszeiten, dessen Aufgabe es war, dem neu geschaffenen Nationalen Sicherheitsrat Bericht zu erstatten, der den Präsidenten über Inland-, Ausland- und Militär-Politik beraten würde und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Militär- und Geheimdiensten gewährleisten sollte.

Die katastrophale unbeabsichtigte Konsequenz des National Security Act von 1947, so heißt es in diesem Bericht, war die Schaffung des heutigen Schattenstaates „Deep State“, über dessen Macht die Amerikaner ein gutes Jahrzehnt später, 1961, von Präsident Dwight Eisenhower gewarnte wurden in seiner Abschiedsrede: „In den Regierungsräten müssen wir uns davor hüten, dass der militärisch-industrielle Komplex ungerechtfertigten Einfluss erlangt, egal ob er bewusst oder unbewusst ist. Das Potenzial für den katastrophalen Aufstieg fehlgeleiteter Macht besteht und wird bestehen bleiben.“

In diesem Bericht heißt es, dass Präsident Eisenhower ausdrücklich davor gewarnt hat, dass die CIA einen riesigen, nicht gewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Komplex von US-Militär- und Geheimdienstorganisationen durch das National Security Act von 1947 geschaffen hat – die in ständigem Krieg miteinander stehen unter dem Motto „Demokratie weltweit zerstören seit 1953“ und eines der größten illegalen Drogenkartelle der Welt zu wurde, dessen Verbrechen gegen das amerikanische Volk im Vergleich zu denen der US-Marine verblassen. Hier ist eine kurze Stichprobe :

Das Office of Naval Intelligence warf Amerikas ersten Verteidigungsminister James Forrestal aus dem Fenster eines US-Navy-Krankenhauses, der von Präsident Harry Truman beauftragt wurde, eine Geheimkommission zur Untersuchung von UFOs einzurichten. Er musste jedoch eliminiert werden, weil er seine Erkenntnisse öffentlich machen wollte.

Das Office of Naval Intelligence entführt illegal die Leiche des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, um die wahre Ursache seiner Schusswunden zu verbergen, während sie in ihrem Bethesda-Krankenhaus der US-Marine in Washington DC (dem gleichen Krankenhaus, aus dem Verteidigungsminister Forrestal aus dem Fenster geworfen wurde) bewacht werden. Aus diesem Grund lehnte der Leibarzt von Präsident Ronald Reagan, Dr. Daniel Ruge, nachdem er bei einem Attentat verwundet worden war, die Verlegung in das Bethesda Naval Hospital ab und lehnte jegliche Hilfe von Ärzten der US-Marine ab.

Bob Woodward, der oberste Offizier des Office of Naval Intelligence, hat den Sturz von Präsident Richard Nixon beinahe im Alleingang gemeistert.

Die Angriffe vom 11. September 2001 (9/11 genannt) konnten erst gestoppt werden, nachdem eine Marschflugkörper in die Pentagon-Kommunikationszentrale des Office of Naval Intelligence abgefeuert worden war.

Das Office of Naval Intelligence hat Verteidigungsminister James Forrestal umgebracht, nachdem er das amerikanische Volk vor UFOs warnen wollte.

Das Office of Naval Intelligence hat die Vernichtung der Attentatsbeweise von Präsident John Kennedy bis in die späten 1980er Jahre fortgesetzt.

Bob Woodward, Offizier des Navy-Geheimdienstes (oben in Uniform eines US-Navy-Offiziers), stürzt Präsident Richard Nixon.

Die Angriffe vom 11. September 2001 wurden abgebrochen, nachdem das Kommunikationshauptquartier des Office of Naval Intelligence im Pentagon durch eine Marschflugkörper (oben) ausgelöscht worden war.

Zum ersten Mal seit Inkrafttreten des National Security Act von 1947 sehen sich die US Navy und ihr Office of Naval Intelligence nun mit dem größten Gegner ihrer gesamten Geschichte konfrontiert, Präsident Trump – der bewies, dass er so ist wie er ist, rücksichtslos und tödlich, wie zum Beispiel, als er im Dezember 2018 den Selbstmord an Scott A. Stearney, dem Befehlshaber der US-Streitkräfte im Nahen Osten, anordnete, der im Alleingang versuchte den Weltkrieg III zu provozieren.

Bis Mitte Mai 2019 bereitete sich Russland jedoch auf einen Krieg vor, nachdem Berichte eingingen, wonach Präsident Trump die Kontrolle über die US-Marine verloren hatte – ein Krieg, der „innerhalb von Sekunden“ stattfinden sollte, als Anfang Juni 2019 das Kriegsschiff der Marine versuchte, mit einem russischen Kriegsschiff zu kollidieren. Diese eskalierende Spannungen verschärften sich eine Woche später weiter, als die US-Marine versuchte, vor der iranischen Küste ein „false flag”-Ereignis auszulösen, dass durch das Zielen auf zwei Öltanker ausgelöst wurde. Als Gegenmaßnahme befahl das Verteidigungsministeriums (Mod) dem mit Atomwaffen bewaffneten russischen Kriegsschiff Admiral Gorschow, auch ”Nation Killer“ genannt, sich vor der Küste der Vereinigten Staaten zu postieren und damit innerhalb von Minuten alle US-Marinestützpunkte beschiessen zu können. Daraufhin griff die US-Marine ein russisches U-Boot an und tötete 14 seiner heldenhaften Besatzung – was es erforderlich machte, dass Russland seine gefürchtete „tektonische Waffe“ einsetzen musste, um die US-Marine-Luftwaffenstation China Lake durch wiederholte massive Erdbeben zu zerstören. Diese Atacke wurde erst gestoppt, als Präsident Trump vor einigen Stunden den obersten Offizier der US-Marine rausschmiss.

Präsident Donald Trump schmeisst den Vizeadmiral der US-Marine, William Moran (oben) raus, um die Zerstörung der Marineluftwaffenstation China Lake durch russische „tektonische Waffen“ zu stoppen

Präsident Trumps letztes Endspiel, um die Kontrolle über die US-Marine zurückzugewinnen, bevor sie den dritten Weltkrieg beginnen oder einen weiteren Angriff wie 9/11 auslösen können, beginnt in 3 Monaten, dem 1. Oktober 2019, wenn der Stabschef der US-Armee, General Mark Milley, Vorsitzender der gemeinsamen Stabschefs wird (direkt unter Trump) wird, wodurch die US-Marine aus ihrer jahrzehntelangen Position der „Deep State“-Macht gestürzt werden wird, und deren offene Erklärung vom Krieg gegen den „Deep State“, für den er bereits Befehle erteilt hat, indem er seinen Streitkräften sagt und dem amerikanischen Volk schwört:

Die Pflicht von Soldaten und Offizieren richtet sich nach der US-Verfassung, nicht nach einer politischen Partei oder Figur.

Wir sind das einzige Militär der Welt … das einem König, einer Königin, einem Diktator und einem Präsidenten keinen Eid leistet.

Wir legen keinen Eid auf ein Land ab. Wir leisten keinem Stamm oder keinem Stück Dreck einen Eid.

Die Kernaufgabe der Armee besteht darin, dass wir uns für Sie, die Bürger, engagieren.

Wir sind bereit zu sterben, unser Leben für eine Idee zu geben.

1 Juli 2019 © EU und USA. Alle Rechte vorbehalten. Die Genehmigung zur vollständigen Verwendung dieses Berichts wird unter der Bedingung erteilt, dass er wieder mit seiner ursprünglichen Quelle unter WhatDoesItMean.Com verknüpft ist. Freebase-Inhalte, die unter CC-BY und GFDL lizenziert sind.

[Anmerkung: Viele Regierungen und ihre Nachrichtendienste setzen sich aktiv gegen die in diesen Berichten enthaltenen Informationen ein, um ihre Bürger nicht vor den vielen katastrophalen Veränderungen und Ereignissen auf der Erde zu beunruhigen. Die Schwestern von Sorcha Faal sind dagegen Es ist das Recht eines jeden Menschen, die Wahrheit zu kennen. Aufgrund der Konflikte unserer Mission mit denjenigen dieser Regierungen war die Reaktion ihrer „Agenten“ eine langjährige Fehlinformations- / Fehlleitungskampagne, die uns und andere wie uns in Misskredit bringen sollte und an zahlreichen Stellen, einschließlich HIER, als Beispiel dient.]

[Anmerkung: Die WhatDoesItMean.com-Website wurde 2003 für die Schwestern von Sorcha Faal erstellt und von einer kleinen Gruppe amerikanischer Computerexperten gespendet, die vom verstorbenen globalen Technologie-Guru Wayne Green (1922-2013) angeführt wurden, um der Propaganda entgegenzuwirken, die von benutzt wird der Westen, um ihre illegale Invasion im Irak 2003 zu fördern.]

[Anmerkung: Das in diesem Bericht verwendete Wort Kreml (Festung in einer Stadt) bezieht sich auf russische Zitadellen, einschließlich in Moskau, mit Kathedralen, in denen weibliche Schema-Mönche (orthodoxe Nonnen) leben, von denen viele der Mission der Schwestern von gewidmet sind Sorcha Faal.]

Russland deutet Erdbebenwaffe als „aktiv“ an, als 7.1-Erdbeben in Kalifornien eintritt

Übersetzt von Räuber Hotzenploz

Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Englischen von der Webseite http://www.whatdoesitmean.com/index2918.htm von Räuber Hotzenplotz. Der Inhalt gibt nicht zwangsweise die Sichtweite des Übersetzers wider.

  1. Juli 2019

Von: Sorcha Faal und wie ihren westlichen Abonnenten berichtet

Ein furchteinflößender neuer Bericht des Sicherheitsrates (Security Council, SC), der heute im Kreml in Umlauf ist und die Vereinigten Staaten dafür kritisiert, Europa mit anti-russischer Propaganda zu überschwemmen, indem Millionen von Dollars in die lokalen Medien geschleust wird, solange sie berichten, was ihnen erzählt wird, enthält eine schrecklich kryptische Bemerkung von Verteidigungsminister Sergei Shoigu, wonach die „jetzt aktive Akademik Lomonosov sie wieder zur Besinnung bringen wird”. Weiter sagte er: “Egal wie sehr sie sich vorbereiten“ – ein offensichtlicher Hinweis auf die massiven US-Militärübungen im vorigen Monat vor der Westküste Amerikas, wo man sich auf “das Großen” vorbereitet. Es sieht so aus, dass es eher früher als später stattfinden wird, nachdem ein Beben der Stärke 6,4 Südkalifornien am 4. Juli heimgesucht hat, dem das fünffache stärkere Erdbeben der Stärke 7,1 am 5. Juli folgte. Man erinnert sich an die Warnung des verstorbenen venezolanischen Führers Hugo Chavez aus dem Jahr 2015, dass „die USA bereits ihre Erdbebenwaffe eingesetzt haben“ . [Hinweis: Einige Wörter und / oder Ausdrücke in Anführungszeichen in diesem Bericht sind Annäherungen an russische Wörter / Ausdrücke in englischer Sprache, die kein genaues Gegenstück haben.]

Am meisten besorgt über diesen Bericht ist ein Austausch zwischen den Mitgliedern des Sicherheitsrats, Valentina Matviyenko und Sergei Naryshkin, über Stanislav Lunev, der fast vollständig redigiert und in die nationale Sicherheitsbewertung „von besonderer Bedeutung“ eingestuft wurde. Die schwerwiegende Bedeutung dieses Berichtes liegt jedoch in der Tatsache von Lunevs Rolle darin, da er der ranghöchste russische Militärgeheimdienstoffizier, der jemals in die USA übergelaufen ist, ist, und da er seit 1992 unter strengsten Protokollen im Zeugenschutzprogramm des FBI ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass gegen ihn ein gerichtlicher „Tötungsbefehl“ vom russischen Geheimdiensten verhängt wurde, nachdem er den Amerikanern die geheimsten Kriegspläne und Spezialwaffen der Russen enthüllt hatte – wie er im folgenden Austausch beschrieb:

Frage von B: Es scheinen, dass neue Arten von Waffen aus Russland kommen. Hier ist eine, die neu für mich ist, vielleicht auch für viele andere Leute: Was ist eine seismische Waffe und was hat die russische Regierung getan, um sie zu produzieren?

Antwort von Lunev: Dies ist tatsächlich ein künstliches Erdbeben, das durch spezielle Geräte erzeugt werden kann, die die natürlichen seismischen Wellen verstärken, die sich unter unserer (Erd-)Oberfläche befinden und unter Umständen wie ein natürliches Erdbeben explodieren. Eigentlich gab es diese Waffenentwicklung seit mehr als 20 Jahren. Mitte der 80er Jahre gab es mehrere Feldversuche mit diesen Waffen, und vielleicht erinnern Sie sich, dass die armenische Stadt Spitak total zerstört wurde.

Frage von B: Mein Gott, sagen Sie mir nicht, dass dies ein sowjetischer Test war?

Antwort von Lunev: Es war eine versehentliche Explosion.

Frage von B: Das war ein künstlich induziertes Erdbeben?

Antwort von Lunev: Es war eine versehentliche Explosion eines Erdbebens, die durch den Test von seismischen Waffen ausgelöst wurde.

Obwohl in diesem Bericht nicht erwähnt, sind die vom Verräter Stanislav Lunev bezeichneten „Spezialgeräte“ im Westen am besten als „tektonische Waffen“ bekannt – diese funktionieren, indem sie eine starke Ladung elastischer Energie in Form eines deformierten Volumens der Erdkruste erzeugen, in einer Region mit tektonischer Aktivität – das wird dann zu einem Erdbeben, das durch eine nukleare Explosion im Epizentrum oder durch einen riesigen elektrischen Impuls ausgelöst wird.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass in diesem Bericht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass der Sicherheitsrat (SC) nicht auf die Behauptung des Pentagons eingehen wird, dass Russland geheime Atomtests durchgeführt hat, bei denen der Fokus auf der Akademik Lomonosov lag, des grössten, nicht selbstfahrenden und massiven geheimen Kernkraftwerks. Die letzte „Prüfung“ fand am 25. Juni statt, als ein Beben der Stärke 6,2 in Kamtschatka ausgelöst wurde, und dass 5 Tage später, am 30. Juni, eine 10-jährige Betriebsgenehmigung veröffentlicht wurde und die Übergabe an Rosatom statt fand, Rosatom, die streng geheim gehaltene russische Staatsgesellschaft mit Hauptsitz in Moskau, die sich auf Kernenergie und spezielle Atomwaffen spezialisiert hat.

Mysterious nuclear Akademik Lomonosov vessel-weapon (above) becomes active and operational on 30 June 2019

Wie es das Schicksal jedoch wollte, starteten die Amerikaner kaum 24 Stunden nach dem Beginn der aktiven und operativen Tätigkeit der Akademik Lomonosov am 30. Juni einen unprovozierten Angriff auf das geheimnisvollste U-Boot Russlands, das sich darauf vorbereitete, in internationalen Gewässern vor der Küste von Japan einen abgestürzten US-Stealth-F-35-Jäger aus dem Tiefseeboden zu heben, bei dem 14 russische Seeleute getötet wurden – ein Angriff, dem unmittelbar der Generalstabschef der US-Luftwaffe, David Goldfein, folgte und er seinen schockierend 3-Stufen-Plan beschrieb, einen Atomkrieg gegen Russland zu führen, falls Russland sich revanchiert.

Innerhalb von 24 Stunden, nachdem der General der US-Luftwaffe, Goldfein, Russland mit einem Atomkrieg gedroht hatte, wurde Alaska am 3. Juli von einem massiven Ausbruch von 38 Erdbeben heimgesucht – ein mysteriöses Erdbebenereignis, das die westpazifische Küste Nordamerikas entlangzog und zwischen Haida Gwaii und Vancouver Island ausbrach, mit einer Stärke von 6,2. Am 4. Juli wanderte das Beben mit der Stärke von 6,4 nach Südkalifornien ab, und vor wenigen Stunden, am 5. Juli, wurde erneut ein Schlag mit einer 5-fach stärkeren Stärke von 7,1 Beben gemessen.

Durch die Anwendung des wissenschaftlichen Problemlösungsprinzips „Occam’s Razor“, das besagt, dass „Entitäten nicht unnötig multipliziert werden sollten“, kann man das jetzt Geschehene nicht mehr als Zufall (ein bemerkenswertes Zusammentreffen von Ereignissen oder Umständen ohne offensichtlichen Kausalzusammenhang) bezeichnen. Als wahrste Erklärung geht aus diesen Ereignissen klar hervor, dass Russland jetzt Rache gegen die USA nimmt, weil es seine Seeleute getötet und einen Atomkrieg angedroht hat, indem es seine seit langem bekannte Erdbebenwaffe gegen Amerika einsetzt.

Menschen, die in dieser Erdbebenregion Nordamerikas leben (siehe oben), sollten einen frühen Urlaub in Betracht ziehen

1 Juli 2019 © EU und USA. Alle Rechte vorbehalten. Die Genehmigung zur vollständigen Verwendung dieses Berichts wird unter der Bedingung erteilt, dass er wieder mit seiner ursprünglichen Quelle unter WhatDoesItMean.Com verknüpft ist. Freebase-Inhalte, die unter CC-BY und GFDL lizenziert sind.

[Anmerkung: Viele Regierungen und ihre Nachrichtendienste setzen sich aktiv gegen die in diesen Berichten enthaltenen Informationen ein, um ihre Bürger nicht vor den vielen katastrophalen Veränderungen und Ereignissen auf der Erde zu beunruhigen. Die Schwestern von Sorcha Faal sind dagegen Es ist das Recht eines jeden Menschen, die Wahrheit zu kennen. Aufgrund der Konflikte unserer Mission mit denjenigen dieser Regierungen war die Reaktion ihrer „Agenten“ eine langjährige Fehlinformations- / Fehlleitungskampagne, die uns und andere wie uns in Misskredit bringen sollte und an zahlreichen Stellen, einschließlich HIER, als Beispiel dient.]

[Anmerkung: Die WhatDoesItMean.com-Website wurde 2003 für die Schwestern von Sorcha Faal erstellt und von einer kleinen Gruppe amerikanischer Computerexperten gespendet, die vom verstorbenen globalen Technologie-Guru Wayne Green (1922-2013) angeführt wurden, um der Propaganda entgegenzuwirken, die von benutzt wird der Westen, um ihre illegale Invasion im Irak 2003 zu fördern.]

[Anmerkung: Das in diesem Bericht verwendete Wort Kreml (Festung in einer Stadt) bezieht sich auf russische Zitadellen, einschließlich in Moskau, mit Kathedralen, in denen weibliche Schema-Mönche (orthodoxe Nonnen) leben, von denen viele der Mission der Schwestern von gewidmet sind Sorcha Faal.

»Demokratie ist lustig«

(Zitat von Joseph Beuys, Bildlink: http://pinakothek-beuys-multiples.de/de/product/demokratie-ist-lustig/)

Es geht um Selbstgestaltung – darum, daß das Volk sich selbstbestimmt, sich seine eigene Organisationsform gibt.

Die soziale Skulptur ist, wie der Name es impliziert, EIN Gebilde, welches sich auf EINEN Raum bezieht in dem es von VIELEN Teilnehmern desselben für dieselben erschaffen wurde und lebendig gehalten wird im Sinne einer gemeinwohlorientierten – eben sozialen – Gestaltung gerade auch als Grundlage, daß der Einzelne, die Individualität die eigenen Potenziale leben und umsetzen kann – und so gleichzeitig wiederum Mitgestalter dieser Skulptur ist.

Wer sich tiefer mit dem Königreich Deutschland, seiner Verfassung und den gelebten Visionen beschäftigt hat, wird erkennen, wie hier ein weiterer Ansatz im Sinne der sozialen Skulptur nicht nur aufgegriffen, sondern schon so verwirklicht ist, daß eine umfassende Transformationsgrundlage des Menschen vom (Wirtschafts-Finanz)Sklaven hin zum Künstler (kreativer Gestalter) und zwar für alle Menschen gegeben ist. Schließlich ist es eine Einladung an alle, sich an dieser Sozial-Plastik zu beteiligen…

.

Peter ist kreativ, mutig und lustig

und voller Ausdauer und Hoffnung, auch auf „gerichtlicher Ebene“ immer mehr Menschen die Mitgestaltung an einer wirklichlich gerechten und deshalb auch sozialen Neugestaltung schmackhaft zu machen.

Der äußerliche „Aufhänger“ ist diesmal wieder der „Führerschein“ – doch in seiner mehrfachen Wortbedeutung zu beleuchten.

Es geht um die Feststellung der Tatsache, dass das Königreich Deutschland ein eigener Staat und Peter Staatsoberhaupt ist. Über den juristischen Weg der Feststellung eventueller Prozesshinderungsgründe versucht Peter dies zu erreichen – bzw. den Juristen ein „Kooperations-Angebot“ zu offerieren, mit dem sie sich selbst zum Mitgestalter im Sinne der sozialen Plastik krönen können.

Peter hat dazu – u.a. mit seiner Anwältin (im Bild oben) – ein, wie ich finde, herausragendes Dokument als Einlassung an das Oberlandesgericht in Hof gegeben.

Dieses Dokument hat m.E. historischen Wert … doch lest selbst:

HIER PDF-Dokument

 

 

 

Trumps Wirtschaftswunder trifft die 10-Tage-Zerstörungs-Countdown-Uhr der NATO

Übersetzung von Räuber Hotzenplotz

Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Englischen von der Webseite http://www.whatdoesitmean.com/index2911.htm. Der Inhalt gibt nicht zwangsweise die Sichtweite des Übersetzers wider.

  1. Juli 2019

Trumps Wirtschaftswunder trifft die 10-Tage-Zerstörungs-Countdown-Uhr der NATO

Von: Sorcha Faal, wie zu ihren westlichen Abonnenten berichtet

In einem zum Nachdenken anregenden neuen Bericht des Sicherheitsrates ( Security Council, SC ), der heute im Kreml in Umlauf ist, heißt es, dass die Produktion des weltweit am meisten gefürchteten Flugabwehr- / Raketen- / Satellitenabwehrsystems S-500 beginnen soll. Sein S-400- Vorgänger ( eines der besten Luftverteidigungssysteme, die derzeit hergestellt werden ) hat gerade einen 10-tägige “ Zerstörungs-Countdown“ für die Nordatlantikvertragsorganisation ( NATO ), des westlichen Militärbundes gestartet, ohne dass sie überhaupt gefeuert wurde. Dies wurde der Fall , als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, dass seine NATO-Nation (die zweitgrößte dieses Militärbündnises) die in Russland gebauten S-400 Abwehrsysteme von Russland erhalten wird, obwohl Präsident Donald Trump damit gedroht hatte, „zerstörerische Sanktionen“ gegen die Türkei zu verhängen, und als Resultat wird die Türkei wahrscheinlich NATO verlassen, was das Militärbündnis zerschlagen wird. Trump kümmert das heute nicht, da er für die längste wirtschaftliche Expansion, die die Vereinigten Staaten jemals in ihrer gesamten Geschichte erlebt haben, verantwortlich ist. [ Hinweis: Einige Wörter und / oder Ausdrücke in Anführungszeichen in diesem Bericht sind Annäherungen an russische Wörter / Ausdrücke in englischer Sprache, die kein genaues Gegenstück haben.]

NATO-Verbündete Vereinigte Staaten und Türkei kurz vor der Auflösung wegen des russischen Raketenabwehrsystems S-400

In diesem Bericht wird betont (was dem amerikanischen Volk so gut wie unbekannt ist), dass keiner die Vereinigten Staaten verstehen kann, wenn er nicht die wissenschaftliche Veröffentlichung von 2014 mit dem Titel „ Testing Theories of American Politics: Eliten, Interessengruppen und Durchschnittsbürger “ gelesen hat, die von den Forschern der Princeton University, Professor Martin Gilens, und dem Forscher der Northwestern University, Professor Benjamin I. Page, zusammengestellt wurde, worin beide die Beweise dafür dokumentierten, dass Amerika keine Demokratie ist, sondern eine Oligarchie, die von und für ihre privilegierten Eliten betrieben wird.

Multivariate Analysen zeigen, dass wirtschaftliche Eliten und organisierte Gruppen, die Geschäftsinteressen vertreten, erhebliche unabhängige Auswirkungen haben auf die US Regierungspolitik, während Durchschnittsbürger und massenbasierte Interessengruppen kaum oder keinen unabhängigen Einfluss haben.

Wenn die Mehrheit der Bürger mit wirtschaftlichen Eliten und / oder mit organisierten Interessen nicht einverstanden ist, verliert sie normalerweise.

In diesem Bericht wird erklärt, dass eine Oligarchie, die sich auf den Nationalstaat bezieht, von einer kleine Gruppe von Menschen kontrolliert wird, und in diesem Fall sind es die 585 Milliardäre Amerikas die die Kontrolle über beide politischen Parteien ihrer Nation haben. Um ein Land wie Amerika „demokratisch“ und nicht „diktatorisch“ zu nennen und ein Revolution zu verhindern, brauchen sie den Mythos der Konservativen. Sonst würden sie ihre Macht verlieren.
In Bezug auf die Außen- und Innenpolitik hassen die Milliardäre der Republikaner in diesem Bericht jedoch insbesondere den Iran und den gesamten Progressivismus, während die Milliardäre der Demokraten insbesondere Russland hassen und einen gewissen Progressivismus akzeptieren – und zwischen deren mächtigen Fraktionen nun Präsident Trump steht, der auf der Seite des amerikanischen Volkes ist.

Die Oligarchenklasse der Demokraten in Amerika, so fährt dieser Bericht fort, kontrolliert riesige Teile der Medienunternehmen ihres Landes, High-Tech-Social-Media-Giganten und Konglomerate aus Fernsehen, Film und Musik, während Oligarchen der Republikanischen Partei nahezu alle Produktionsmittel, Banken, Gesundheitsdienste, Verkehr und Energieerzeugung kontrollieren. Der grundlegende Unterschied besteht darin, dass die Demokraten eine ständig wachsende Basis von regierungsabhängigen, ungebildeten Niedriglohnbürgern benötigen, um an der Macht zu bleiben, während die Republikaner eine ständig wachsende Basis von hochgebildeten und qualifizierten Bürgern benötigen, um Ihre Machtbasis zu sichern. Diese Bruchlinie wurde im Jahr 2016 durchbrochen, als die Demokraten entsetzt entdeckten, wie ihre Wählerbasis den Betrug erkannte, der ihnen aufgezwungen wurde, und sich an Trump wandte, um beschützt zu werden, insbesonders, nachdem Wikileaks enthüllte, dass ein Top Hillary Clinton Mitarbeiter die Warnung aussprach:

Und wie ich bereits erwähnt habe, waren wir alle sehr zufrieden damit, die Regierung zu erniedrigen, die Bürgerrechte fallen zu lassen und eine allgemeine unbewussten und konformen Bürgerschaft zu schaffen.

Die Unwissenheit ist nach wie vor groß, aber die Folgschaft lässt offensichtlich rapide nach.

Dieses Problem erfordert ernsthaftes Nachdenken und nicht nur umfragebasiertes, demographisch inspiriertes Messaging.

Der Top Hillary Clinton-Agent Bill Ivy warnte die Amerikaner, dass sie aufwachen würden, weil die Demokraten ihnen einen Betrug aufgezwungen hätten

Das „ernsthafte Denken“, das diese demokratischen Oligarchen unternahmen, um ihre Basis weiter zu vernetzen, führte laut diesem Bericht dazu, dass sie ihren gewaltigen Apparat für Medien, soziale Medien und Unterhaltungsmedien verwendeten, um Präsident Trump mit jeder möglichen falschen Beschuldigung und Verschwörung, die sie sich ausdenken konnten, zu schlagen, aber die republikanischen Oligarchen reagierten mit einer realen und tatsächlichen Ausweitung ihrer Weltklasse-Geschäftsmacht, die heute dazu geführt hat, dass Präsident Trump den Vorsitz über die größte wirtschaftliche Expansion in der amerikanischen Geschichte innehat. Dagegen haben diese demokratischen Oligarchen nun eine Kameradie von Kandidaten zusammengestellt, um Trump im Jahr 2020 zu Fall zu bringen. Aber die wahre Realität lässt sich am besten mit den Worten „ Der demokratische Todesmarsch beginnt “ beschreiben.

MSNBC, das vom Oligarchen der Demokraten kontrolliert wird, erklärte: „Letzte Nacht war eine Katastrophe für die Demokratische Partei … Meine einzige Hoffnung ist, dass die Leute nicht zugeschaut haben. „

Angesichts neuer Forschungsergebnisse, die belegen, dass Demokraten leichter von der Fantasiewelt des Fernsehens und des Films beeinflusst werden als Republikaner, ist es kein Wunder zu hören, dass Anhänger von Präsident Trump derzeit ein boomendes konservatives Comedy-Geschäft in Amerika unterstützen, während sie sich in Scharen von den Demokraten Oligarchen kontrollierten Medien abwenden, was vor allem beim Absturz der Bewertungen der linken Nachrichtenagenturen MSNBC und CNN aufgefallen ist (von denen jedoch beide ihre gefälschte Berichterstattung über Umfragen fortsetzen, die zeigen, dass Trump im Jahr 2020 verloren wird). Sogar die führende demokratische Meinungsforscher, Diane Feldman, zog sich frustriert die Haare aus und sagte: „Ich möchte, dass die Öffentlichkeit den Nachrichtenmedien glaubt, aber sie vermasseln ihre Glaubwürdigkeit, indem sie die Umfragen überbewerten.“ Republikanische Oligarchen, die Trump unterstützen, planen nicht nur, nicht zu verlieren – sie werden diesmal ihre Feinde in der demokratischen Oligarchen völlig vernichten.

1 Juli 2019 © EU und USA. Alle Rechte vorbehalten. Die Genehmigung zur vollständigen Verwendung dieses Berichts wird unter der Bedingung erteilt, dass er wieder mit seiner ursprünglichen Quelle unter WhatDoesItMean.Com verknüpft ist. Freebase-Inhalte, die unter CC-BY und GFDL lizenziert sind.
[ Anmerkung : Viele Regierungen und ihre Nachrichtendienste setzen sich aktiv gegen die in diesen Berichten enthaltenen Informationen ein, um ihre Bürger nicht vor den vielen katastrophalen Veränderungen und Ereignissen auf der Erde zu beunruhigen. Die Schwestern von Sorcha Faal sind dagegen. Es ist das Recht eines jeden Menschen, die Wahrheit zu kennen. Aufgrund der Konflikte unserer Mission mit denen dieser Regierungen war die Reaktion ihrer „Agenten“ eine langjährige Fehlinformations- / Fehlleitungskampagne, die uns und andere wie uns in Misskredit bringen sollte und an zahlreichen Stellen, einschließlich HIER , als Beispiel dient .]
[ Anmerkung: Die WhatDoesItMean.com-Website wurde 2003 für die Schwestern von Sorcha Faal erstellt und von einer kleinen Gruppe amerikanischer Computerexperten gespendet, die vom verstorbenen globalen Technologie-Guru Wayne Green (1922-2013) angeführt wurden, um der Propaganda entgegenzuwirken, die von benutzt wird den Westen, um ihre illegale Invasion im Irak 2003 zu fördern.]
[ Anmerkung: Das in diesem Bericht verwendete Wort Kreml (Festung in einer Stadt) bezieht sich auf russische Zitadellen, einschließlich in Moskau mit Kathedralen, in denen weibliche Schema-Mönche (orthodoxe Nonnen) leben, von denen viele der Mission der Schwestern von Sorcha Faal gewidmet sind.]

Trump zog Genehmigung für Attacke auf den Iran wieder zurück

Dazu sage ich nur Eines:

Das ist Donald Trump.

Thom Ram, 22.06.07

.

https://www.heise.de/tp/features/Trump-zog-Genehmigung-fuer-Attacke-auf-den-Iran-wieder-zurueck-4453029.html?wt_mc=nl.tp-aktuell.montag-freitag

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Ah, ausführlicher bei unserem Landesgenossen Jan Walter!

Historischer Moment – Haben die USA unter Trump gerade zum ersten Mal einen Krieg verweigert?

21 Jun 2019

by

Jan Walter

Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli 1776 gab es nur 21 Kalenderjahre, in denen die USA keine Kriege führten. Obwohl Donald Trump das Kunststück gelang, bislang noch keinen neuen Krieg anzufangen, sind die Staaten nach wie vor in diverse Kriege verwickelt und im Iran droht seit einigen Tagen eine Eskalation, die verheerende Folgen haben könnte. Nachdem zwei Öltanker angegriffen wurden und sich beide Parteien bis heute gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben, bekannte sich der Iran zum Abschuss einer US-Drohne, die möglicherweise unlauter den iranischen Luftraum penetriert hatte. Auch hier wollen beide Parteien im Recht sein. Eigentlich wäre vom kriegslüsternen amerikanischen Imperium mindestens ein Vergeltungsschlag wenn nicht gleich ein neuer Krieg zu erwarten gewesen; zumal dieser vom Tiefen Staat schon seit langem traktandiert wurde.

Doch Donald Trump, der normalerweise austeilt wie kein anderer, überraschte in der letzten Pressekonferenz tatsächlich mit Argumenten, die gegen eine Vergeltungsmassnahme sprechen. Er rang quasi nach Ausreden, um keinen Krieg zu führen.

.

Weiterlesen

Dir ist klar, was „populistisch“ ist?

Mein einfaches Gemüthe staunt, denn neuerdings gibt es viel mehr Populistisches als zu früheren Zeiten.  Es gebe populistische Tendenzen, populistische Absichten, populistische poli Ticker, und neuerdings ein jedes Mal, wenn ich sowas höre, stolpert mein Geist.

In der ersten Hälfte meines Lebens, also während 69 Jahren, da war Populismus kristallklar so: (mehr …)

Geld ist fließende Energie

von Angela 16.06.2019

Wir leben in einem bewussten Universum, welches nicht wertet, sondern nur auf  unser eigenes Bewusstsein reagiert.

In der heutigen Zeit gibt es ein Bewusstsein des Mangels, welches sich breitgemacht hat und das Erleben der Fülle und des Wohlstands erschwert. Das war in alten Zeiten anders. Falls es in einer Gegend nicht mehr genügend Nahrung für die Menschen dort gab, zogen sie einfach um und erschufen sich eine neue Fülle, denn die Erde spendete reichlich ihre Gaben und es trat kein Mangelbewusstsein auf. (mehr …)

„Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden………“

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie bei anderen erblicken… Johann Wolfgang von Goethe

von Angela, 17.04.2019

Ein alter weiser Meister erhielt eines Tages den Besuch eines Mannes aus einem nahegelegenen Dorf. Dieser wirkte sehr verzweifelt und bat um Hilfe, um sein Problem zu lösen.

Er ärgerte sich ständig über seine Mitmenschen, fühlte sich von ihren Bemerkungen, die er als Angriffe wertete, beleidigt. (mehr …)

Grabrede für die Grünen Partei*Innen

(Ludwig der Träumer) Seit Jahren schreibe ich Grabreden. Als Vorbereitung der Reden sind intensive Gespräche mit den Hinterbliebenen unumgänglich um nicht in dumpfbackenes oder verlogenes Geschwafel zu verfallen, wie wir es von den Pfaffen oder Politikschranzen kennen. Um Zeitgenossen, die ihre Betroffenheit und Trauer besonders zur Schau stellen wollen, mache ich im Allgemeinen einen großen Bogen. In jedem Fall sind meine Reden trotz mancher kleiner anekdotischen Ironie aus dem Leben des Verstorbenen diesem Ereignis entsprechend nichtverletzend und würdevoll. Wo es geht, wird sogar etwas Humor eingebaut. Damit brachte ich so manchen Hinterbliebenen und die Trauergemeinde sogar kurz zum Lachen. (mehr …)

Der Gast

Allzeit willkommen, so kennt er mich
besonders beliebt morgens um zwei
Er klingelt hartnäckig aus seiner Not
Reißt mich aus meinen Träumen im Bett
Die letzte Pulle leer und er nicht müde
Nachschub beim Freund er sich gedünkt
Zum Dank er will sie fein teilen mit mir
Komm lieber Gast nimm die Pulle mit
Geh laß mich schlafen bis zum Nimmerlein

Um viere der nächste klingelt vor der Tür
Da hab ich was für dich eine frische Forelle
selbstgefangen möchte ich mit dir teilen
Alleine Frühstücken ist doch so langweilig
Wenn du schon wach bist kannst mir helfen
Meine Karre springt mal wieder nicht an
Ein bißchen anschieben dir sei gedankt
Laß die doch deine Forelle anschieben
kommt mir in den Sinn doch halt ich inne
Er so lieb mir Geschenke macht ich machs

Wieder im Bett kein Auge mehr zugemacht
das Handy scheppert um sechs so gräßlich
Diesen Ton eingestellt für besondere Gäste
Die sich wohlerzogen anmelden zum Besuch
Die Schwiegermutter will mir neues berichten
Heute mittag um vier sie steht vor der Tür
Bei der Nachbarin der alten Schlampe
War der Gasableser länger im Haus als bei ihr

Um acht müde auf dem Weg ins Büro ne Mail
Alter Kumpel komme heute abend bei dir vorbei
Schön der bringt meine geliehene Kohle zurück
Wortgewandt erzählt mir er eine Geschichte
Warum die Kohle noch nicht bei ihm vorhanden
Säuft meinen letzten Ludwig Bräu und jammert
Daß er nur noch ein wenig Kohle von mir braucht
Um an die Kohle zu kommen die er mir schuldet

Fische und Gäste stinken nach zwei Tagen
Das chinesisches Sprichwort mir dazu eingefallen
Die Chinesen wohl besonderes Leiden gewöhnt
Mir diese Gäste beim Anmelden bereits zuwider
Was war in mir daß ich sie nicht früh verbannte
Nehmen mich aus wie ne tote Weihnachtsgans
Lasse es zu und leide Fehlen mir wahre Freunde
Hab ich Mitleid das mir zum Verhängnis wird

Wo ist mein Souverän diese Gäste zu verbannen
Ist es die Angst vor der Einsamkeit die Entsetzliche
Gutmüdigkeit oder halt noch die andere Backe hin
Schule und Kirche ist es so denkt Ludwig heut
Leiden wird gelernt den Profit draus andere ziehen
Schlauere meine Knete ziehen Nur mit Kopfes Hirn
Das ewige Leben ihnen gewiß durch nein Dulden
Wann wach ich auf und verbanne diese Gäste

(LdT)

 

 

Nutzen wir die Kraft des Frühlings

von Angela , 16. 03 .2019

Mal was Harmloses nach all den tiefschürfenden Themen…. und beginnt all das Gewünschte nicht mit einer Erneuerung ? Packen wir´s an, die Jahreszeit ist uns wohlgesonnen:

 

Im Frühling erneuert sich jegliches Leben, in der Natur ebenso wie im Geistigen, denn auch der Mensch ist ein Teil der Natur.

Zuerst beobachten wir, dass die Blumen aus ihrem Winterschlaf erwachen und die Bäume neuen Saft erhalten. Überall grünt und sprießt es. Der Sonneneinfluss gibt den Bäumen die Kraft, die letzten vorjährigen Blätter abzuwerfen und neue Knospen anzusetzen.

Das allein ist ein Symbol für das Abwerfen des Alten, etwas Neues ist im Entstehen. . (mehr …)

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