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Zukunftsprojekte?

Beginnen wir mit einer etwas provokanten Aussage des ehemaligen (die 8. Staatsduma der RF wurde gestern termingerecht aufgelöst – Neuwahl im September) Duma-Abgeordneten Michail Deljagin, der für seine spitze Zunge bekannt ist, und denken dann selbst weiter… – LH, 29. Juli 2026

Zitat M.D.:
Zum heutigen Tage haben als einzige die englischen Finanz-Spekulanten ein klares Zukunftsprojekt, sie sagen:
„Jungs, für uns ist in eurer Zukunft kein Platz. Egal ob
es Technofaschismus heißt oder Technokommunismus – das sind alles interessante Ideen, aber für uns ist in dieser Zukunft kein Platz.
Deshalb, teure Freunde, bringen wir die Menschheit in die Vergangenheit zurück.
Nun, elektrischer Strom kann vielleicht in den fortgeschrittenen Ländern verbleiben. Aber die ganze Menschheit bringen wir ein halbes Jahrtausend zurück – dorthin, wo WIR wieder die lichte Zukunft sein werden. Und damit werden die Nachkommen schon zurechtkommen.
Weil wir die Macht brauchen.
Sie haben also ein klares, exaktes verständliches strategisches und dabei globales Projekt.
Alle anderen haben nur ein Piepsen aus dem Gebüsch und Gerede: „Wenn ihr mich hauen werdet, dann werde ich einen Polizisten rufen.“
Oh ja.

(Michail Deljagin)

Mir scheint, dem klugen Mischa D. ist hier ein Denkfehler unterlaufen. Denn was er als „Geschichte vor einem halben Jahrtausend“ ansieht, ist leider nur die Projektion der herrschenden Geschichte in eine Vorstufe der heutigen Zivilisation, die mit der wahren Vergangenheit zu jener Zeit höchstwahrscheinlich rein gar nichts zu tun hat. (Argumente dazu hier auf bb und anderswo reichlich, bitte selbst finden)

Somit ist das verkürzt dargelegte Konzept der Finintern lediglich jene Zukunft der totalen Versklavung und Degradation der Zivilisation oder heutigen Gesellschaft, welche jene Finanz-Oberen als IHR Zukunftskonzept vorschlagen: Reduzierung der Weltbevölkerung auf <1 Mrd. Menschen, gutes Leben nur für eine superschmale Schicht der Finanzoberen, der Rest der Menschheit möge in eine Primitiv-Dystopie (ohne Strom, Gas, Benzin, Metalle, Wasserleitung/Kanalisation usw.) versinken, denn jene Oberschicht meint, sich von Robotern und AI/KI bedienen lassen zu können…

Wobei noch zu klären wäre, was wir denn unter „Zivilisation“ verstehen wollen. Wenn dies die bedingungslose Herrschaft der Spezies Mensch über die Natur des Planeten meint, welche er rücksichtslos ausbeutet und dabei hemmungslos zerstört, wie es momentan geschieht, so kann ich das nicht als „Zivilisation“ bezeichnen.
Mir fällt da als passende Bezeichnung nur „Syphilisation“ ein, also ein krankhafter Zustand der menschlichen Gesellschaft, die ihre eigene Lebensgrundlage zerstört und dadurch dahinsiechen wird, wie bei jener Krankheit…

Es wäre ja noch irgendwie verständlich, wenn es wenigstens einen „höheren Zweck“, ein erstrebenswertes Ziel gäbe für diesen Weg in die Selbstzerstörung, mit der das zweifellos enden wird, aber der einzige „Zweck“ scheint doch offenbar zu sein, daß die heute Mächtigen – die das als „Strate“ auch erst in den letzten 150 Jahren geworden sind – ihre Macht (und ihren leistungslos und betrügerisch erworbenen Reichtum) behalten dürfen.

Nun, das mit dem Reichtum kann ihnen auch eine vernünftige menschliche Gesellschaft, die wir aufbauen könnten, bieten, vor mir aus bis in die fünfte Generation (wobei in aller Regel die dritte Folge-Generation alles negiert und zerstört, woher sie selbst kommt).
Das einzige, was ihnen NIEMAND bieten kann / wird, ist der krankhafte psychopathische Machtmißbrauch, an den sie sich so gewöhnt haben und nach dem sie süchtig sind.

Freilich scheint das ‚Reden gegen eine Beton-Wand‘, wie anfangs bei jedem Süchtigen, aber wenn die Alternative lautet: ihr und eure Kinder und Kindeskinder (welche sie meist gar nicht haben) dürft all eure ergaunerten Reichtümer behalten und ‚verleben‘ – es wird nur nichts ’nachgeliefert‘ -, oder ihr werdet von der restlichen Menschheit geächtet, verachtet und bis aufs Messer bekämpft, dann sollte doch ein Denkprozeß bei der Finintern einsetzen können, oder?
Denn dumm oder doof sind sie sicher nicht, nur skrupellos, egozentrisch und gemein…
Man muß halt mit ihnen in einer Sprache reden, die sie verstehen…

Beim Aufräumen fiel mir dieser Tage eine Denkschrift in die Hand, welche der damalige Leiter der „Experimentellen Kryobank“ im IBK RAN Rosanow mir 1993 übergeben hatte; darin wurde das gegenwärtige beschleunigte Artensterben auf der Erde, welches die Geschwindigkeit der Vorgänge in der Perm- oder Kreide-Zeit um das hundert- bis tausendfache übertrifft, thematisiert; in 30 – 50 Jahren (also heute) wäre die Hälfte der damals noch existierenden Arten für immer ausgestorben. Grund sei die zunehmende Zerstörung der Natur durch den Menschen, euphemistisch als ‚Umweltverschmutzung‘ bezeichnet.

Als Lösung wird die bis heute noch existierende, allerdings nur wenig erweiterte „Experimentelle Kryobank“ angepriesen, wo das genetische Material von bedrohten Pflanzen und Tieren in flüssigem Stickstoff (bei minus 196°C) gelagert werden kann und späterer Wiederherstellung selbiger Organismen zugänglich ist.
Gut, wir wissen von der westlichen (privaten) Herangehensweise, wo die Billy+Mehl Inda Geht’s Stiftung auf Spitzbergen (oder Grönland?) eine entsprechende Gen-Datenbank betreiben soll.
Freilich sind die Möglichkeiten der Wiederherstellung heute noch sehr begrenzt, zum anderen müßten ja auch erstmal die Ursachen des Artensterbens beseitigt werden.
Denn es nützt ja nichts, Arten mühsam/aufwendig/teuer wiederherzustellen, wenn sie dann gleich erneut aussterben – eben WEIL die Ursachen nach wie vor wirksam sind…

Worauf ich hinauswill: die heutige ‚Wissenschaft‘ sucht schon seit über 30 Jahren technische Lösungen für die heutigen Probleme, ohne sich eingehend mit den Ursachen zu befassen; jedoch ist ohne die Veränderung der Ursachen eine tragfähige Beseitigung der Folgen nicht möglich.
Womit befaßt sich die heutige Menschheit also?
„Show must go on“ – auch hier? Oder?

Überlegung: Wir – unsere ‚Zivilisation‘ – zerstören die Natur.
Welche Ursachen sind da möglich?
a) es sind zuviele Menschen auf der Welt.
Ist das so? Oder ist das nur der Vorwand für die Beseitigung von Leuten, die ‚man‘ einfach zu faul (unfähig?) ist, ordentlich zu interessieren und zu organisieren, d.h. elitärerseits ein zukunftsfähiges Wirtschafts- und Finanzsystem bereitzustellen?
Freilich begründet ‚man‘ so die Programme zur Reduzierung, aber wenn – vor Jahren noch in aller Munde – bis zu 40% der erzeugten Nahrungsmittel in der EU weggeworfen werden, weil keiner ungestraft soviel fressen kann, was dann?
Dann muß man nach anderen Ursachen suchen…

b) der Raubbau an der Natur erfolgt aus Profitgier; und wer Bedenken hat wegen der damit verbundenen Naturzerstörung, der wird entweder korrumpiert, ‚weggelobt‘ oder beseitigt.
Die sog. „Grünen“ sind längst keine Naturschützer mehr, sondern eine der reaktionärsten System-Parteien: Kriegstreiber, Sozialabbauer, dem ago Gen usw.

c) es gibt keinen echten Naturschutz, weil die Natur weder richtig vom Staat geschützt wird, noch ist sie als Wirtschaftssubjekt angesehen, das wiederhergestellt werden muß, wenn etwas entnommen wurde.
Das wäre eine systematische Ursache, der man unbedingt nachgehen müßte…

Freilich ist auch mit den Folgen zu arbeiten, wenn sie derart gravierend sind, wie in diesem Falle, aber das hat wirklich nur dann Sinn, wenn die Ursachen viel stärker angegangen werden.
Und es müssen auch zukunftsfähige Ideen sein: bis heute weiß keiner, wie lange die „aufgetauten“ / ‚wiederbelebten‘ Pflanzen und Tiere dann wirklich leben werden…
Selbiges gilt übrigens für die sog. Spermabanken: es gibt keinerlei Garantie, daß dann wirklich „jenes“ Spermium zur Befruchtung gelangt ist; dort, wo es um viel Geld geht, sind Korruption und Betrug stets daheim… aber das nur nebenbei.

Und:
Heute untersuchen wir ja nichtmal die Ursachen, geschweige denn tun etwas dagegen.
Und wenn etwas getan wird, dann auf Kosten der Gemeinschaft.
Da haben wir es wieder, das Grundgesetz des Kapitalismus:
Gewinne werden privatisiert, Verluste und Kosten werden sozialisiert.
Klar, alles pöse Commi-Propa… oder?

Werden so tragfähige Konzepte für eine lohnende Zukunft für die Menschheit entstehen?
Irgendwie fällt es schwer, das anzunehmen.
Die Ziele derjenigen, die heute hier das Sagen haben, sind gänzlich andere als das, was die Menschen wollen und brauchen.
Und es ist wie überall: die Ziele bestimmen, was letztlich getan wird…
– – –

Luckys AKÜBU

Da sich der Blockwart und ein Teil der Leserschaft beschwert hat, daß so viele (?) von mir verwendete Abkürzungen nicht verständlich seien, folgt hier – brav wie ich nun mal bin – eine kurze Übersicht zu den in meinen Schriftsätzen gebräuchlichsten „nicht-offiziellen“ Abkürzungen und ihren beabsichtigten Bedeutungen; freilich fast alles nur „pöse VTs“… – LH, 29. Juli 2026

AKÜBU = Abkürzungsbuch

DT = Donald Tramp(el), der sich selbst für den Maschiach/Messias hält, aber auch für Caesar u.a.

WWP = Wladimir Wladimirowitsch Putin (der Mensch oder jeweilige Darsteller des aktuellen RF-Präsidenten)

KoPu = der kollektive Putin – jene von vielen vermutete/n Gruppe/n von Strategen und Politologen, welche in der Präsidenten-Administration (PA) / in den sog. „Türmen“ des Kreml sitzen

TNKBF = transnationale Konzerne, Banken und Fonds, oft auch als Finanzinternationale oder kurz Finintern (in Anlehnung an die verschiedenen Kominterns) bezeichnet

LMVM, auch MVM = (Lügen- und) Massen-Verblödungs-Medien, bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. „Berliner Zeitung“) nur genehmigte Agentur-Meldungen verbreitend

Pariser Gebäck
= das Makron-en-Törtchen, regelmäßig geprügelt von seiner Mann-Frau

Angelsaxen, angelsexisch = jene Kreise der englischsprachigen Oberschicht, welche sich für „auserwählt“ und „etwas Besseres“ halten und daher meinen, die geistig und körperlich arbeitenden Massen in Unmündigkeit und Abhängigkeit halten zu dürfen

Nordamerika, das Land der Auserwählten = gemeint ist das Territorium der heutigen USA, geraubt von den Ureinwohnern, an denen systematischer Völkermord betrieben wurde – von denselben „Auserwählten“

U-Land = das Territorium der ehemaligen USSR (die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik) abzüglich der Halbinsel Krim, des Donbaß und weiterer Gebiete/Oblaste, die sich in freier Volks-Entscheidung der RF angeschlossen haben

Kiewer Junta, Nazi-Junta = jene von fremden Mächten (USA, UK) im Jahre 2014 an die Macht geputschten extrem nationalistischen / faschistischen Kreise (Bandera, OUN/UPA), welche im westlichen Auftrag die Staatssimulation dessen, was sich heute ‚Ukraine‘ nennt, betreiben

reS oder RES = real existierender Sozialismus, gemeint ist das bis 1990 wirklich gelebte System im Osten, das mit dem Lehrbuch-Sozialismus teilweise nur wenig zu tun hatte, aber nicht wenige Vorteile gegenüber dem Kapitalismus aufwies; freilich hat es verschiedene Stadien durchlaufen, die recht unterschiedlich waren…

die Partei – im Naso-Reich die NSDAP (National-Sozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, mit PG als ‚Parteigenosse‘); in der DDR die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, hervorgegangen aus der Vereinigung der KPD und der SPD 1946 in der sog. SBZ); in der UdSSR die KPdSU usw. – die führende Kraft der jeweiligen Gesellschaft

SWS – sozialistisches Welt-System, von 1945 – 1990 existierender Verbund nicht-kapitalistischer Staaten, mit dem RGW – Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe – als ökonomischer Kooperations-Organisation, und dem Warschauer Vertrag (1955) als militärischer Verbund als Gegengewicht zum Kriegsblock NATO (1949); WVS = Warschauer-Vertrags-Staaten

KM = Karl Marx, Künstlername des Mordechai Levy, welcher im Auftrag der Finintern-Vorgänger Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in Lohn Don – neben einer genauen wissenschaftlichen Analyse des damaligen kapitalistischen Wirtschaftssystems – eine „bequeme“ Kampf-Ideologie für die unterdrückten Massen erarbeitete; leider stützte er sich auf die verlogene „herrschende Geschichte“, was den Wert seines historischen Teils stark reduzierte
M/L = Marxismus-Leninismus, die offizielle Lehre im reS (siehe dort)

Stasi = Staatssicherheit, verkürzt für ‚Ministerium für Staatssicherheit der DDR‘; die Zusammenfassung aller geheimdienstlichen Aktivitäten des Landes in einer Organisation, von der Auslands-Spionage über die Spionageabwehr bis zur Überwachung der eigenen Bevölkerung; in der BRD lediglich in verschiedene „Dienste“ aufgeteilt, die jedoch eng zusammenarbeiten, und die ebenfalls jederzeit die eigene Bevölkerung überwacht haben (lies Foschepoth bei bpb)

Dienste = Geheimdienste aller Art; in den USA gibt es allein 16 davon; die bekanntesten weltweit tätigen sind CIA und NSA, MI-5 und MI-6, Mossad, KGB, Stasi (1990 aufgelöst)

die Glaubensgemeinschaft der Auserwählten = gemeint sind jene Kreise jüdischen Glaubens, die sich tatsächlich – aufgrund ihres Talmud/Tora-Glaubens – für etwas Besseres halten und meinen, alle ‚Nicht-Gläubigen‘, die Goys oder Gojim, ungestraft betrügen und drangsalieren zu dürfen

KMU = kleine und mittlere Unternehmen – jenes Rückgrat der deutschen Industrie mit den meisten Arbeitsplätzen




(wird laufend ergänzt)

… ganz was anderes?

Jede/r weiß, wie schwer es fällt, sich selbst gegenüber wirklich ehrlich zu sein. Sehr verlockend ist es, die eigenen täglichen kleinen Lügen als ‚Notlügen‘ zu verniedlichen und damit nachträglich zu sanktionieren. Auch die üblichen nachträglichen ‚Richtigstellungen‘, die jede/r kennt, wie „DAS ist etwas gaaanz anderes“ oder „Quod liced Jo wie…“ oder „tu bick tu fehl“, die für einseitig doppel-unmoralische Sichtweisen stehen, führen uns immer weiter von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit weg. Wohin das führt?
Schon mal was von gewissen Stein-Feilen gehört? –
Hans Ludwig, 27.Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, die sog. ‚Ipstien-Feilen‘ waren zu Jahresbeginn in aller Munde, auch wenn wieder nur eine redigierte Teilportion der US-Öffentlichkeit (von wem eigentlich?) zugänglich gemacht wurde. Warum diese, und warum gerade zu jenem Zeitpunkt?
Und viele andere Fragen, über die trefflich spekuliert werden kann, lassen den Verdacht aufkommen, daß hier von anderen Prozessen abgelenkt werden sollte, die gleichzeitig anderswo abgelaufen sind (wer hat da eben „Iran“ gesagt? oder „Kuba“?) – das ist sicherlich ein ‚Neben-Aspekt‘.

Außerdem ist zu vermuten, daß hier ein weiteres Overton-Fenster geöffnet wurde, mit dem die Massen schrittweise an andere (ebenso grausame?) Realitäten herangeführt werden sollen.
Obwohl: was sollte dies sein? Alle fressen alles?

Wir hatten uns kürzlich mit der überheblichen Denkweise der heutigen sog. Elitären befaßt und versucht, darin einen Sinn zu finden, der deren Handlungsweise für uns verständlich macht.
Das lief auf die Folgerung hinaus, daß die Elitären nur sich selbst als ‚Menschen‘ ansehen und die vielen Fleißigen, von deren Arbeit sie leben, nur „sprechende Werkzeuge“, vergleichbar mit Nutztieren, sind.
Nur so läßt sich erklären, wie sie so locker und unbeschwert jugendliche reine Menschen zur Unmoral verführen, sich an ihnen vergehen, diese (wie auch Kinder) als Menschen- Opfer töten und menschliche über Reste als ‚Speisen‘ zu sich nehmen.
Daß die Opfer sich tlw. kaufen lassen, ändert am Sachverhalt der Vergehen nichts; es stellt nur die Frage nach der Haltung der jeweiligen Eltern derselben…

Aber: wo bleibt der auf Schrei der „anderen“?
Die so etwas nicht tolerieren wollen?
Mein auf Schrei ist dieser Beitrag hier… der dabei tlw. verwendete schröpfe Rische um Gang mit geh Wissen B-Griffen will dir Sprach-Spaß machen und die sog. neu Ron Aal N-Netz Wörker fern Halt N… Leid er heute Pferd Amt Angel bracht… aber wohl Pferd steh Bar – einfach mal laut vorlesen, wie es geschrieben steht…

Ein weiterer Grundgedanke ist, daß die Elitären meinen, über die absolute Macht zu verfügen und daher die ’staatlichen‘ Gesetze für sie keine Gültigkeit haben, höchstens im Verkehr untereinander, also von Elitär zu Elitär, und auch das nur bedingt.
Die ‚rechtliche‘ Praxis der westlichen UN-Zivilisation ist voll von solchen Beispielen: Rechts-Beugung, -Bruch, -Bank rott, Verfahrens ein Stellungen und -nicht er Öffnungen usw.
Überhaupt wird kaum noch ein sog. Staats an Wald ‚von Amts wegen‘ tätig, selbst bei öffentlich gewordenen klaren Gesetz es Brüchen, bis hin zum Grundgesetz. Wir hier in der ‚Modalität ein er fremd Herrschaft‘ haben dies schon dutzendfach erleben müssen – und in unseren Artikeln angeprangert…

Wie auch sonst eben nur die alt Teer Nativen…
Klar sind die privaten wie die staatlichen Maß Zen Medien gleich geh schaltet und werden nur das verbreiten, was ihnen vor gegeben ist, aber: warum enthalten sie sich so strikt jeglicher ethisch-moralischer B-Wertungen jener Ungeheuer lichen Pferd brechen, die uns da so eben mal offengelegt wurden bzw. werden?

Denn nun werden wir damit konfrontiert, daß auch die höheren geh setze und ethisch-sittlichen vor Schriften, die uns unser geh Wissen nahebringt, für ‚jene‘ keine Rolle mehr spielen.
Allein die Aussage vom Trampel, daß er sich ausschließlich durch seine eigene ‚Moral‘ (mit der es angesichts seiner ständigen herum Lüge reih offenbar nicht weit her ist) begrenzt fühlt, sollte uns ganz heftig aufstoßen.
Denn sie ist typisch für die Denkweise aller ‚Elitären‘.

Und Donald Fredowitsch, wie er von einigen in der RF fast liebevoll genannt wird, hat uns in den vergangenen Wochen und Monaten durch seine vielfach (!) diametral entgegen gesetzten Aussagen, z.T. an unmittelbar auf einander folgenden Tagen, gezeigt, daß das Wort eines Mannes, selbst in höchster politischer Position, keinerlei echte Bedeutung mehr hat, selbst wenn es der ganzen Welt per asozialem Netz Werk breit verklickert wird. Ehrlichkeit? – Nie gehört.
Verantwortlichkeit? – Was sollte das sein?

Und offenbar – bis auf einzelne Persönlichkeiten z.B. in China, Nordkorea, Iran und der RF (welch „Zufall“) – gilt das für alle „führenden Kasten“ weltweit. „Natürlich“ auch hierzulande und im Rüssel…
Es entsteht der Eindruck, daß diejenigen neoliberalen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen ‚Führer‘ -Figuren, welche noch nicht in jenen Stein Veilchen aufgetaucht sind, lediglich auf die nächsten Veröffentlichungen warten, um sich selbst als „dazu gehörig“ zu jener Insel Gang offenbaren zu können…
Denn damit sind ja offenbar massive Vorteile verbunden… oder weshalb sollte sich sonst jemand darum reißen?

Es wird sehr interessant sein zu beobachten, inwieweit diejenigen, welche (bisher? noch?) nicht auf jener Insel waren und in führenden Positionen sitzen (jener Djäy.D.Wenn’s z.B.) ihren Umgang mit den moralisch kompromittierten Kreisen fortsetzen werden… bisher ist jedenfalls wenig von Distanzierung zu sehen.
Denn so tun, als ob nichts geschehen sei, ist für Anständige kaum noch möglich, ohne daß man sich hinzugezählt sieht zu jenen Kreisen, auch wenn man noch nicht nach gewiesen er Maßen dabei war…

Ebenso verwundert uns wohl alle das wahrlich donnernde Schweigen aus all den anderen Führungskreisen, von Peking bis Moskau und Minsk, von NeuDelhi bis Pjöngjang und Hanoi.
Freilich ist damit zu rechnen, daß bei scharfer Ablehnung dieser Praktiken es zu wirtschaftlichen Folgen (und auch militärischen?) kommen kann, die den jeweiligen Völkern noch mehr abverlangen als bisher schon – aber zumindest für die VRC, die KVDR und die RF sind die Bewohner wahrscheinlich bereit, auch solche Folgen durch zu stehen.

Warum wird eher „humoristisch“ darüber berichtet (RF-Fernsehen) statt klarer Stellung nahmen und ethisch-moralischer B-Wertungen?
Klar besteht die geh fahr, daß man selbst dann auch von der eigenen Bevölkerung unter die Lupe genommen wird – aber wer DAVOR Angst hat, der sollte lieber gleich aufhören, sich für Macht Positionen zu interessieren…

Was also hindert die diversen ‚anständigen‚ Führungen daran, sich zusammen zu telefonieren und gemeinsam etwas zu unternehmen?
Haben sie schon Angst vor ihren eigenen inneren Verhältnissen, deren Herr sie – bis vielleicht auf den kleinen Dicken – womöglich (offenbar?) nicht mehr wirklich sind?
Vor zu starkem ‚internem‘ Gegenwind?
Davor, daß einige Freunde, Kameraden, Kollegen, Verwandte sie im Stich lassen, verraten für ein paar stinkende bedruckte Baumwoll-Läppchen, die Eigentum der FETT sind, oder ein paar Rechner-Zahlen (bis zum nächsten Stromausfall)??
Und diese Frage muß jedem Funktionsträger in jedem Lande öffentlich gestellt werden, damit sich jede/r auch offen positionieren muß – mit allen Konsequenzen…

Hat uns der „Fall Maduro“ nichts gelehrt?
Der schnöde Verrat ALLER rund um den Mann herum (bis auf sein treues Weib, das ihm – von den Gringos offenbar ungeplant, was an dem brutalen Umgang mit ihr zu sehen war – gefolgt ist)?
Denn die Sat Anis ten haben nicht nur die Geld Druck Maschine bei sich im Hause und können fast jeden ‚Verbraucher‘ kaufen, sondern auch das geistige ‚Casino‘ (von Holli Schutt bis durch alle Reh lieg Ionen, samt Vati Kahn)… Und sie werden nicht zögern, alles zu versuchen, wenn es knapp wird.
Aber noch hat sich ja keiner ‚gemuckst’…

Freilich bedeutet eine ehrliche B-Wertung der Situation, daß alle, die solche Sat Anis Tisch en Vorstellungen ablehnen, sich überlegen müssen, ob sie weiterhin mit diesen Pferd brech Herrn geopolitisch zusammen arbeiten wollen – eigentlich ist das ja tabu.
Denn damit würden sie deren „Berechtigung“ anerkennen, sich so zu benehmen…
Und verneinen, daß mit diesen abgefeimten Halunken nur die Sprache der Gewalt wirklich wirksam ist…
Denn diese fürchten nur eines: Organ isier ten wieder stand…

Die jetzige Portion „Aufdeckungen“ scheint vor allem gegen jene gerichtet, die aufgrund ihrer ‚hochherrschaftlichen‘ Herkunft für sich stets das Privileg, als ‚moralische Instanz‚ auftreten zu dürfen, in Anspruch genommen hatten, also Königshäuser überall und ähnliche „Adel Igel“-Teile…
Wir sollen uns wohl davon überzeugen, daß sie alle sich längst oberhalb jeglicher ethisch-sittlicher Grundsätze – auch religiöser! – sehen.
Wie der Trampel es auch (sinngemäß) ganz offen ausgesprochen hat… „ich tue was ich will – kannst du mich daran hindern?“ und „ich bin meine eigene moralische Instanz“…
Andererseits sehen wir hier erstmals den Versuch, auch jene zu „beleuchten“, die sich bisher oberhalb der privilegierten oberen Angestellten-Kaste (Mann-Nager aller Bereiche) gesehen hatten… oder ordnen wir sie nur falsch zu?

Fraglich ist auch, wieso DT der Veröffentlichung der Stein Feilen zugestimmt hat, denn wenn er sich vom „Geist jener Insel“ distanzieren wollte, dann müßte er
a) sofort mit dem größten Teil seiner ‚ad mini strat Ion‘ die Zusammenarbeit einstellen („mit solchen Pferd brech Herrn kann ich nicht zusammenarbeiten“), und
b) sofort die entsprechenden rechtlichen Schritte (Ermittlungsverfahren, Anklagen usw.) zumindest für die anhand der Veröffentlichungen praktisch nachgewiesenen offensichtlichen Vergehen einleiten lassen.
Beides ist bisher – in 7 Monaten – offenbar nicht geschehen.
Also will er sich auch nicht davon distanzieren.

Und in diesem Falle bleibt nur eine Schlußfolgerung:
Diese Veilchen sind einzig und allein als Demonstration gedacht – Seht her, wir zeigen euch offen, wie moralisch verdorben diese Elitären in der ganzen Welt sind, die politischen, wirtschaftlichen, „kulturellen“, adligen usw. – und ihr könnt gar nichts dagegen tun (mit anderen Worten: „ordnet euch brav weiterhin unter“…)

Eine solche tiefgehende und umfassende Offenlegung und damit unbedingte Macht Demonstration seitens aller Elitären erfolgt wohl das erste Mal in der uns bekannten Geschichte.
Und jede/r von uns ist dadurch aufgerufen, sich unterzuordnen – oder aufzustehen…

Aber denken wir das mal weiter:
Sollte tatsächlich sich keiner finden, der da aufsteht und „nein“ sagt, so gilt das ‚jenen‘ als Beweis dafür, daß alle damit einverstanden sind.
Damit, daß die Elitären dieser Welt tun und lassen können, was sie wollen, einschließlich all jener Pferd brechen, derer sie in den Unterlagen praktisch sich selbst überführt haben…
Und vieler weiterer, die noch nicht publik gemacht wurden…
Oder, mit anderen Worten:
es gibt keine anständigen Menschen mehr in den aktuellen Macht Positionen dieses Planeten.
Denn zumindest die moralische Bewertung steht jedem offen…

Allerdings ergibt sich dann die Frage: wenn das so ist, wozu dann noch alle diese „Spielereien“ mit Wahlen, Parteien, Pulle Tick, Verhandlungen, Rechten/Juristerei, Machtorganen usw. usf.?

Für uns, die kleinen „Würstchen“, wie das mal ein hiesiger PR-König ausgedrückt hatte?
Brauchen wir denn all diese Organisationen?
All diese Debatten über Rechte und Linke, über Migranten und Flüchtlinge usw.?
Tatsächlich ergibt sich doch für uns ‚Pöbelnde‘ nur eine Frage:
Bewegst du dich in Richtung dieser Insel oder von ihr weg?
Erkennst du an, daß Macht auf irgendeiner Stufe solche Formen wie auf jener Insel annehmen kann/wird – oder nicht?

Klar soll mit der Veröffentlichung auch ein makabrer Hintergedanke verbreitet werden: „ja, wenn die das alle tun, warum dann nicht ich auch?“
Freilich wird dieser beim normalen Arbeitsmenschen/Bauern/Ingenieur nicht auftreten, aber manch kleiner ‚Lokalfürst’/Landes- oder Kreis-‚Vater‘ usw. könnte sich dazu geneigt fühlen…
Und das soll keine Absicht sein?

Viel interessanter für uns alle ist allerdings die Frage, die weit nach UNTEN – also in die Landes-, Kreis- und Stadt-Ebenen – sich diese satan ist ischen Praktiken heute schon fortgesetzt haben.
In jener großen Kirsche war man bereits bis zur Gemeinde Ebene hinunter gelangt: jener Regensburger Knaben-Chor und ein gewisser ‚Mixer‘ als Stadt Pfarr er in einer bayerischen Kleinstadt sind bekannte Beispiele…
Denken wir alle mal ein wenig darauf herum?

Viel wichtiger erscheint jedoch, daß wir weiterdenken und uns selbst dazu positionieren. Denn wenn wir von einer derart verkommenen „Führungskaste“ gelenkt und geleitet werden: warum sind wir dann immernoch denen zu Diensten?
Zum Teil sogar unter Einsatz des eigenen Lebens?
Diese Fragen könnten sich zum Beispiel die Bediensteten der POLIZEI (eine eingetragene Wortmarke des bayerischen Innenministeriums) stellen…
Oder jene Mitglieder diverser militärischer ‚Sonderkommandos‘, die regelmäßig für alle möglichen Interessen weltweit im Einsatz sind (fast immer ohne daß darüber der Bimbestag oder die Öffentlichkeit hierzulande etwas erfahren – warum wohl?) …

Und anstelle sich jener Unmoral, jener Verbrecherkaste anzuschließen und denen weiterhin brav zu dienen, gibt es ja immernoch die Möglichkeit, sich davon zu distanzieren, auch für die Angestellten der ‚Verwaltung im Interesse der Besatzer‘ dieses Landes, oder?

Denn wer sich nicht davon deutlich abhebt, der muß damit rechnen, daß er in den Verdacht gerät, die Verhaltensweisen jener Sat Anis Tisch en Pferd brecher zu billigen oder gar gut zu heißen, oder?
Ist doch nur logisch, auch wenn (noch?) kein Schreiberling (bis auf ein paar ‚Geächtete‘) sich dazu aufzuschwingen wagt, diese Handlungsweisen in gebührender Weise zu ‚würdigen’…

Die ethisch-sittlichen Grundsätze sind ja nicht dadurch GÜLTIG, daß es eine irdische (!) Instanz gibt, welche deren Einhaltung überwacht und notfalls einfordert.
Nein, dieselbige Kirsche hat durch die eigene Teilnahme an ähnlichen Praktiken – jener bereits genannte ‚Mixer‘ stellvertretend für alle, samt fehlender prinzipieller Stellung Name durch geh wisse Bi-Konferenzen usw. – ihre moralische Berechtigung, als solche auf zutreten, längst verwirkt

Nein, diese Grundsätze – nicht nur jene 10 Verbote – sind uns durch unser Gewissen jederzeit abrufbar gegeben. Und solange die überwiegende Mehrzahl der Einwohner sich im wesentlichen daran hält – wie es hierzulande bisher immer noch der Fall ist, und deshalb funktioniert unser Leben hier noch einigermaßen -, gibt es Hoffnung und sogar Zuversicht, daß sich alles noch zum Besseren wenden kann – von unten her.

Dabei sind die Gefährdungen durch die über fremd Dung mit Menschen aus völlig fernen Kulturkreisen (Afrika, Arabien/Nahost usw.) oder sog. ‚Flüchtlingen‘ aus dem U-Land (zu 90% Nazis und sich bereichernd habende Chor rupt Zionäre, die zu feige sind, ihr Vaterland zu verteidigen; also moralisch nicht gerade vorbildliche Leute) nicht zu unterschätzen.
Letztlich kennen wir jenes ‚Migrations- und Austausch-Programm der UNO‘ aus dem Jahr 2001, das eine Verdrängung der ursprünglichen (weißen) Bevölkerung Eurasiens durch ‚eingewanderte‘ Andersfarbige und eine Verwandlung des Kontinents in den Lebensraum einer ‚primitiven braunen Mischrasse‘ (siehe Graf Coudenhove-Kalergi) vorsieht, und das sich offenbar immernoch Vollgas in Umsetzung befindet.
Aber nur solange wir alle uns nicht da gegen wehren…

Es taucht auch die Frage auf, ob wir nicht alle irgendwie schon vorher geahnt haben, daß da vieles nicht so ist, wie es uns medial immer wieder vorgeschwärmt wurde, mit Freiheit und Demokratie, mit Wahlen und Mitbestimmung, mit Sozialpartnerschaft und „alle in einem Boot“…
Denn nicht nur in Nordamerika gilt es als wichtig, reich (geworden) zu sein – egal auf welche Weise: „nicht gefangen, also kein Dieb“, „Kläffer sein“ usw. – solange wir das dulden und nicht danach fragen, woher dieser oder jene denn seinen/ihren ‚Reichtum‘ hat…
Denn jede/r hat doch am eigenen Leibe schon erfahren, daß man durch eigene Arbeit niemals wirklich geldreich werden kann…

Wie rücksichtslos die Ausbeutung in den Unternehmen vor sich geht (allein die Losung „heier änd feier“ spricht doch Bände, oder?) – auch im Unterschied zum „rheinischen Kapitalismus“ hierzulande zumindest einige Jahrzehnte lang -, sollte auch hinreichend bekannt sein, und das nicht erst seit gestern…
Wie stellen wir uns dazu?
Haben wir nicht vieles “schon immer gewußt“?
Oder „fallen wir aus allen Wolken“?

Eine vorletzte Frage scheint berechtigt: wie weit zurück gehen diese Sat Anis Tisch en Praktiken in die Geschichte? Also, seit wann sind solche Pferd brechen in den Reh Gier enden Kreisen nach weiß bar?
Den Marki de Sade wie auch Rußo könnte man hier zitieren, aber wie wahr sind all diese Zeugnisse aus der ‚herrschenden Geschichte‘?
Wir stecken doch alle fest in unserem Glaubensghetto, was die nicht ganz nahe vergangen heit (gut 100 Jahre zurück) angeht…
Obwohl es tausende Zeugnisse für andere Geschichtsverläufe gibt, auch heute noch…
– –

Und die Hauptfrage zum Schluß: wohin bewegen wir uns als Menschheit?
Sind wir auf der Autobahn zur Hölle, wie AC/DC schon vor Jahrzehnten sang?
Oder wohin und wie schnell sind wir unterwegs?

Und:
Wird es eine Instanz, eine neue oder übergeordnete Macht geben, welche die jetzige kann nie bahlen Bande aus den bequemen Positionen jagt, oder nicht?
Wenn nicht, dann ist zu befürchten, daß es enden wird wie mit Wikileaks: nur der Autor Julian A. war der einzig Leidtragende; sonst keinerlei Konsequenzen, für niemanden… Moral? Nie gehört…Aber:
WER sollte dies heute sein/tun?
Da fallen mir nur die mutigen Huthis ein… und der kleine Dicke… denn alle anderen hüllen sich vornehm in Schweigen, egal was geschieht… sind also mehr oder weniger eng ‚eingebunden‘.

Das sollte bitte niemand unterschätzen: die Sat Anis ten treiben ihr Unwesen auch deshalb so offen und sichtbar, weil sie damit ihre Gegner heraus fordern.
Wenn sich jedoch kein Gegner findet, dann gehen sie davon aus, daß alle einverstanden sind mit dem, was sie tun.
Oder nicht genug Kraft haben, sie daran zu hindern.
Und daher auch nichts Besseres verdient haben, als ihre Sklaven zu sein…


Das ist es, was diese Angelegenheit so besonders macht:
Wird ein KoPu oder WWP – ggf. gemeinsam mit Gen.Xi und dem kleinen Dicken – den Mumm aufbringen und der grausamen Kaste die Ohr esch nick Pistole auf die Brust setzen? Und notfalls auch abdrücken?
Denn was nützt die ganze (angebliche, verkündete) waffentechnische Überlegenheit (Jars, Poseidon, Avantgard), wenn man nicht bereit ist, diese auch einzusetzen?

Zur Abschreckung?
Das hat nur solange funktioniert, wie eine funktionierende wirtschaftliche Macht (die UdSSR und das SWS) vorhanden war, welche den Sat Anis ten real Paroli bieten konnte.
Dies wurde jedoch ‚zufällig‘ vor 35 Jahren von einigen gekauften Subjekten verspielt…
Heute sieht das alles ganz anders aus…

Denn die entscheidende und unterscheidende Frage ist stets eine ethische und nie eine nur materielle: wer wird die Zukunft bestimmen – das Böse, Unmenschliche, Sat Anis Tische, oder das Gute, Menschliche…

Und wenn dazu ein Atom-Krieg zu führen ist, der die Menschheit – wie schon mindestens zweimal in der jüngeren Geschichte (die letzten 450 Jahre) – an den Rand der Existenz führen wird, dann muß dieser Krieg eben geführt werden…
Freilich habe ich meine Kinder und Enkel nicht DAFÜR in diese Welt gesetzt und liebevoll in dieses Leben begleitet, aber was ist denn die Alternative?

Die Alternative ist doch, daß die ganze Welt, der ganze Planet zu einer solchen Sat ans Äpp Stein Insel wird, was auch nichts anderes bedeutet, als daß die Bewohner über kurz oder lang sich gegenseitig vernichten werden…
Denn eine Todes-Gesellschaft, die sich offen auf die genannten Prinzipien stützt, kann nicht lange überleben: dort liebt niemand keine/n, dort kann keiner keinem trauen oder gar vertrauen… wie wollen die leben?

Das dürfte auch der Hauptgrund sein, warum diese Veröffentlichungen geschehen: wer zieht im Hintergrund die Fäden?
Sind es die Finintern-Leute, die Eigentümer jener von uns oft benannten TNKBF?
Oder hat der Beelzebub noch ganz andere „Statthalter“ auf dem Planeten?

Denn ganz sicher ist es kein Zufall, daß unser Teil des Planeten rundum durch einen kilometerhohen Eiswall von den umgebenden Meeren und Kontinenten abgetrennt ist, mit ständiger Überwachung, daß keiner – wie ab 1938 die sog. Reichs-Deutschen mit U-Booten oder anderweitig – aus diesem Reservat ausbüxen kann…

Radikal anders

Hatten wir hier schon vor einiger Zeit vermutet, daß einiges ganz anders sein könnte/dürfte (hier Teil 1 und hier Teil 2), so soll heute dieses „Anderssein“ nochmal ganz prinzipiell ausgearbeitet werden: es soll eine radikal andere Sichtweise auf die uns umgebende Wirklichkeit angeboten werden, als Denkmodell.. – LH, 24. Juli 2026

„Radikal“ kommt von lat. ‚radix‘ = die Wurzel – ein Radikaler ist also lediglich ein Mensch, welcher allem bis an die Wurzel (Herkunft, Ursachen usw.) nachgeht.
Freilich wird dieser Begriff sehr oft (und meist absichtlich) mit anderen Bedeutungen behaftet: Uneinsichtiger, Gewaltbereiter, Extremist usw. – wir wollen im weiteren stets bei den ursprünglichen Bedeutungen fremdsprachiger Begriffe bleiben.

Legen wir gleich los.

Basis-Tatsache Nr. 1:
Alles um uns herum ist in ständiger Veränderung.

Beispiele:
+ Menschen – Lebenszyklus: Inkarnation, Geburt, Wachstum, Reife, Vergehen, Tod
+ Atmosphäre – Wetter
+ Natur – Jahreszeiten, wachsen und vergehen
+ Bauten – Alterung, Zerfall
+ Gesellschaft – Wirtschaft
Sogar Felsen, Berge, Gebirge verändern sich ständig, wenn dies auch oft nur langfristig zu bemerken ist.

Da diese Basis-Tatsache ohne weiteres von allen ständig und überall nachvollzogen werden kann, bedarf sie keines weiteren Beweises.

Freilich ist das keine neue Erkenntnis: „panta rhei“ = alles fließt; „das einzig Konstante ist die Veränderung“ usw., weitere Beispiele sind wohl jedem schon begegnet.

Aber nun denken wir darüber in Ruhe nach…

Folgerung 1.1:
Wir können alles um uns herum als Vorgang, Ablauf, Prozeß betrachten.

Folgerung 1.2:
Damit verändert sich auch „das Ding an sich“ (Kant), da es stets nur als momentaner oder zeitweiliger Zustand erkannt werden kann.
Eine Realität (von lat. ‚res‘ = das Ding) ist stets nur ein ‚Standbild‘ der dynamisch-veränderlichen Wirklichkeit, mithin ein Teil davon.

Folgerung 1.3:
Bei der Betrachtung und Beschreibung von allem, was uns umgibt, sind genau Ort und Zeit zu beachten/fixieren. Streng genommen gelten alle unsere Erkenntnisse auch nur für diese jeweiligen Bedingungen, solange sie nicht durch weitere Beobachtungen bestätigt werden. Und erst viele Beobachtungen lassen eine Verallgemeinerung zu und damit gültiges, sicheres Wissen entstehen.

Folgerung 1.4:
Bei allen Beobachtungen ist stets die verwendeten Werkzeuge (eigene Sensorik, Meßgeräte usw.) exakt anzugeben, mit den jeweiligen Beschränkungen (Empfindlichkeit, Meßbereiche usw.), und den jeweiligen Beobachtungsbedingungen.

Folgerung 1.5:
Nur nachvollziehbare Beobachtungen (unter Berücksichtigung der Folgerungen 1.1 – 4) können als Wissen anerkannt werden.

Unbestätigte Einzel-Ereignisse, auch exakt dokumentiert und/oder bezeugt, sind als Version, als Variante, als Anregung für weitere Forschung anzusehen.
Ebenso zufällige Einzel-Beobachtungen ohne Zeugen: sie sind als solche vom Beobachter als subjektives Erlebnis zu dokumentieren.

Künstlich erstellte Bilder/Filme/Sequenzen/Texte usw. sind als solche zu kennzeichnen; sie dienen als künstlerische Freiheiten der Erbauung/Unterhaltung, und sind daher aus dem weiteren rationalen Erkenntnisprozeß weitgehend auszuschließen.
Eine bedingte Rolle können sie als Anregung für „abwegige“ Ideen spielen, aber keinesfalls gültige Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten „liefern“…
Denn das wichtige steckt sehr oft im einzelnen Detail.

2. Betrachten wir einmal ein Beispiel für einen solchen reinen Erkenntnisprozeß.
Und da greifen wir gleich ganz nach oben, in die Grundlagen der Philosophie.
Bekanntlich liegen da 2 Grundfragen: die eine nach dem Primat von Geist oder Materie, und die andere nach der Erkennbarkeit der Welt.

Während die erste Frage recht akademisch anmutet, denn wer kann denn genau sagen, ob nicht beides – Geist und Materie – in dieser oder jener Form schon immer da waren?
Und ob nicht beides schon immer in Wechselwirkung war, d.h. sie ständig aufeinander einwirken und dabei mal die Materie dem Gedanken folgt, wie das im täglichen Leben zu beobachten ist (denn bevor etwas in die Tat umgesetzt werden kann, muß es erst durch­dacht werden), und andererseits der Geist sich durch Veränderungsprozesse in der Materie beeinflussen läßt (denn auch dies kommt uns sehr bekannt vor, nicht erst seit dem Märchen von Sir Isaak und seinem Apfel-Fall)?

Lassen wir also die Frage nach dem Primat von Huhn oder Ei den Philosophen und sehen uns gleich die 2. Frage an: ist die Welt erkennbar?

Hier ist wichtig, sich über die Werkzeuge klar zu werden, die uns dafür zur Verfügung stehen. Die Sensorik des Menschen hat fernwirkende (Gehör) und nahwirkende (Auge, Haut usw.) Instrumente.
Was und wie genau hören wir?

Zuerst ist wichtig, uns über die Grenzen des menschlichen Hörbereiches klarzuwerden; diese liegen zwischen 15 – 16 Hertz (Schwingungen pro Sekunden – ein sattes tiefes Brummen) und in der Jugend 18 – 20 KiloHertz, wobei die Obergrenze sich mit zunehmendem Alter recht schnell absenkt.
Aus eigener Erfahrung berichte ich dazu, daß etwa Mitte 40 die Grillen für mich nach und nach „verschwanden“: zuerst war ihr Zirpen mir noch hörbar, wenn sie nahe genug ‚konzertierten‘, später half auch das nichts mehr – sie sind für mich ‚weg‘.
(möglicherweise hat deren Anzahl mit der zunehmenden allseitigen Verschmutzung der Natur durch die Aktivitäten des Menschen tatsächlich stark abgenommen?)
Etwa seit Mitte 60 höre ich auch das Vogelzwitschern nur noch, wenn es nah/laut genug ist. Auch das Anhören klassischer Musik führt im Alter nur noch bei ziemlich lauter Wiedergabe zum Hörgenuß… (wobei auch hier meine „Jugendsünden“ – laute Rockmusik, bis 25 Jahre selbst gespielt – eine Ursache sein könnte)

Was den Mechanismus der Schallwahrnehmung angeht, so kann jede/r über den Aufbau des Ohres nachlesen; auch die Schädelknochen sollen bei hohen Frequenzen und der Bauchraum bei tiefen Schwingungszahlen eine Rolle spielen; mehr dazu bitte selbst erlesen.

Was bedeutet das eben Gesagte nun?

Daß wir Menschen in der Wahrnehmung von Schallschwingungen nur einen begrenzten Ausschnitt des gesamten Spektrums (Gesamtbereiches) hören können.
Hunde, Katzen, Fledermäuse und viele andere Tiere, die bis 30, 40 oder mehr KiloHertz auf Töne reagieren, sind uns da deutlich überlegen.
Auch der sog. Infraschall (Schwingungen unterhalb 15 Hertz) ist nicht wenigen Tieren zugänglich, was z.B. deren „Wissen“ über tektonische Prozesse (bevorstehende Erdbeben, Zunami usw.) erklärt.
Mithin „erkennbar“ sind uns Schallereignisse nur im oben genannten Bereich, der sich in den Frequenz-Grenzen und vor allem in der wahrzunehmenden Hörschwelle ständig verändert…

Ähnliches trifft für das menschliche Auge zu: während Katzen auch im nahen Infrarot-Bereich (nachts!) sehr gut sehen, gibt es für uns unterhalb von 370 Nanometern Wellenlänge und oberhalb von 780 Nanometern nichts mehr zu sehen.
Denn auch Licht ist eine Schwingung, und sogar eine sehr vielseitige; dazu später mehr.

Somit können wir zu unserer Frage eine erste Schlußfolgerung ziehen:
Die Welt ist erkennbar, aber nur in jenen Bereichen, für die wir über zuverlässige Sensoren oder Meßgeräte verfügen. Ist dies nicht der Fall, kann von Erkennbarkeit keine Rede sein.

Und es taucht die Frage auf: wie zuverlässig sind welche Meßmittel?
Darüber kann man durchaus unterschiedlicher Ansicht sein – ich bin da eher für einen ’strengen Ansatz’…

Aber dazu ein andermal…
Für die Bereiche, wo wir uns dessen sicher sind, gilt: Wissen heißt messen und logisch schlußfolgern.
– – –

3. Wissen heißt messen – das war der Lieblingsspruch meines E-Technik-Lehrers – bei ihm lernten wir, wie relativ das „gemessene Wissen“ ist. Es begann bei der Unterscheidung zwischen „stromrichtiger“ und „spannungsrichtiger“ Messung: wenn man Strom und Spannung in einem realen Stromkreis gleichzeitig messen wollte, dann konnte man nur eine der beiden Größen einigermaßen fehlerfrei messen, da die andere durch die „Anwesenheit“ des anderen Meßgerätes merklich beeinflußt wird.

Aber auch nur ein Meßgerät beeinflußt und verändert schon – meist geringfügig – den Stromfluß – eine Erscheinung, die uns aus vielen anderen Bereichen bekannt ist – der Beobachter verändert allein durch den Fakt seiner Beobachtung den Vorgang.

Das kennen wir zum Beispiel aus Psychologie und Sozialwissenschaften, daß Menschen sich unterschiedlich verhalten, wenn sie beobachtet werden oder wenn sie sich unbeobachtet wähnen – zum Beispiel bei Dunkelheit ist das Verhalten des Menschen signifikant anders als am hellichten Tage.
Das betrifft ALLE Menschen, die man bisher solchen Tests unterzogen hat…

Und nun kommt auch noch die sog. Quantenphysik daher und erklärt uns, daß es auf dem Niveau der Elementarteilchen genauso sei: allein die Beobachtung als solche beeinflußt das Beobachtungsergebnis, sogar die Erwartung des Beobachters kann eine Rolle spielen – und wenn mehrere Größen gleichzeitig gemessen werden sollen, dann kann man dies nur mit einer „gewissen“ Genauigkeit tun usw.

Da könnte man fast auf den Gedanken kommen, daß dies ein allgemein gültiges Gesetz der materiellen Welt ist.

Denn wenn es bei den Elementarteilchen, aus denen ja ALLE Materie besteht, so vermutet wird – welchen Grund sollte es dann geben, daß es bei den „höheren Konstruktionen und Wesen“, die ja aus denselben Teilchen bestehen, anders sein sollte.

Nun haben wir ja aus eigener Erfahrung schon mehrfach festgestellt, daß die Natur nichts „einfach so“ integriert – das Ganze ist immer mehr als die Summe der einzelnen Teile.
Wenn wir solche Vorgänge jedoch sowohl bei den kleinsten Teilchen als auch bei sehr hochentwickelten Wesen wie dem Menschen beobachten, dann sollte uns das doch in der Annahme bestärken, daß dies ein grundlegender Mechanismus ist.

Und noch einen wichtigen Grundsatz des Messens haben wir damals gelernt: wir können immer nur das messen, was wir messen wollen. Das heißt, diejenige Meßgröße und in jenem Bereich, für die unser Meßgerät ausgelegt ist.

Wenn wir den Strom messen wollen, dann müssen wir ein Amperemeter verwenden, mit einem entsprechenden Meßbereich für die zu erwartende Stromstärke – mit einem Voltmeter werden wir keinen Strom messen können.
Wenn wir Wechselspannung messen wollen, geht das nicht mit einem Gleichspannungsmeßgerät – dieses wird fast immer Null anzeigen, auch wenn eine Wechselspannung vorhanden ist (es sein denn die Frequenz der Wechselspannung ist extrem niedrig).

Und wenn wir ein Meßgerät für transversale Wellen1, zum Beispiel Hertzsche Wellen, haben, so werden wir mit diesem sehr wahrscheinlich keine Messungen von Longitudinal-Wellen2 (Skalarwellen = Teslastrahlung) vornehmen können.
Was einst zur falschen Folgerung geführt hatte, daß es solche „anderen“ Wellen gar nicht gäbe…

Und im Meßbereich von 1000 Volt werden wir sogar mit dem einem guten Röhren-Voltmeter eine Kleinstspannung von 0,1 Volt nur schwer sicher feststellen können – hier ist auch das Thema Meßtoleranz bzw. Meßfehler zu beachten.

Die Schlußfolgerung daraus lautet also auch: wir können nichts messen, für das wir kein geeignetes Meßgerät haben.

4. Und weiter gefolgert:
Wenn wir also etwas Neues wissen = messen wollen, dann müssen wir zuerst einmal dieses Neue gedanklich zulassen, d.h. eine IDEE davon haben, was neu und anders sein könnte, und uns dafür dann ein Experiment oder einen Versuchsaufbau mit den entsprechenden Meßgeräten ausdenken, mit denen wir dann, wenn wir „richtig“ gedacht haben, dieses Neue „finden“ (messen) können.

Klingt einfach, ist es meist aber nicht. Denn wenn wir uns in der gedanklichen Charakte­ristik des Neuen irren, dann werden wir mit unserem Versuchsaufbau nichts Neues feststellen können – siehe das „berühmte“ Michelson-Morley-Experiment.

Was natürlich NICHT immer heißt, daß nichts Neues DA IST, sondern daß wir es vielleicht mit diesem Versuchs- und Meß-Aufbau und seinen Eigenschaften nicht erfassen konnten – hier werden zu oft die falschen Schlüsse gezogen: digitales Denken und formale Logik sind da meist fehl am Platze.

Wie kommen wir denn nun auf die „Idee“, daß sich da oder dort etwas Neues verbirgt?

Vor allem durch Abweichungen bei anderen Messungen, durch ungeklärte Erscheinungen, die wir beobachtet haben, oder durch unerwartete Meßergebnisse bei anderen Versuchen.
Oder durch neue meßtechnische Möglichkeiten, die uns der technische Fortschritt zur Verfügung stellt – ein schönes Beispiel für letzteres haben wir schon erwähnt: die Ergebnisse (siehe Vorträge und Bücher) von Dr. Klaus Volkamer über die Feinstofflichkeit.

Und nun sehe sich bitte jede/r mal den „regulären Betrieb“ unserer „real existierenden“ Wissenschaftsorganisationen an.
Selbst wenn wir niemandem zu nahe treten, werden wir feststellen müssen, daß sich dort mittlerweile ein formaler Dogmatismus breitgemacht hat, der kaum noch zu übertreffen ist – spaßigerweise vor allem in der Teilchenphysik.

Abgesehen davon, daß es außer der Physik kein anderes Fach gibt, das sich eine „Theoretische“ Abteilung leistet – ich habe noch nichts von ‚theoretischer Biologie‘ oder ‚theoretischer Chemie‘ gehört -, ist es eine Zumutung, wie auf eine fragliche Theorie Postulat auf Postulat aufgehäuft wird, um am Ende mit (natürlich nur theoretischen) „Ergebnissen“ aufzuwarten, die niemand, der nicht einige Jahre diesen ganzen Unsinn „studiert“ hat, mehr verstehen kann.
Genausowenig wie die Tatsache, daß Milliardengelder über viele Jahre in riesige „Beschleuniger“ und deren Betrieb „verbraten“ werden, ohne daß daraus auch nur der geringste praktische Nutzen für die Menschheit entstünde. Oder kann mir jemand einen solchen nachweisen?

Obwohl es durchaus verständliche und auch einleuchtende Erklärungen gibt – siehe Prof. Konstantin Meyl und Kollegen oder Dr. Michael König.
Um so wichtiger ist es, zwischen theoretischen Ansichten und praktischen Ergebnissen stets sauber zu unterscheiden.

5. Und ausgehend von dem offensichtlichen Grundsatz, daß Natürliches immer sinnvoll und genial ist und Geniales immer einfach und verständlich, dürfen wir uns mit unserem ‚gesunden Menschenverstand‘ durchaus kompetent fühlen, solche Dinge zu betrachten und uns dazu unsere eigene Meinung zu bilden, auch wenn sie nicht dem heute fast vollständig algorithmen-diktierten Querschnitts-Stand des heutigen Fachwissens (meist mit dem falschen Begriff des ‚künstlichen Intellekts‘ beschrieben) entspricht…

Wir erinnern uns:
der sog. Ki kann nicht zwischen ‚wahr‘ und ’nicht wahr‘ unterscheiden, sondern nur zwischen ‚allgemein üblich‘ und ‚abweichend‘ – so wurde er „belehrt“.
Sein Algorithmus streicht einfach die „seltenen“ Ansichten (die „Ränder“ der jeweiligen Gauß-Verteilungen) weg…

Mit wem unterhältst du dich also, wenn du „mit der Ki redest“?
Mit einem hochkomplexen Rechner-Programm.
Das zwar Unmengen an Fakten, Ansichten und Meinungen parat hat, aber diese sind nach ganz bestimmten Kriterien „geordnet“ und werden in genau festgelegten Grenzen zur Verfügung gestellt, die den Vorgaben der Programmierer und deren Auftraggeber folgen…
Es ist eine gefilterte „Realität“, welche da vorgespiegelt wird, die mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun hat, denn es fehlen ihr wesentliche Anteile.
Damit das nicht so auffällt, sind die Programme darauf geeicht, stets den Fragesteller zu loben und zu bauchpinseln, wie klug doch seine Fragen und Antworten sind…

Einen ähnlichen Beschnitt-Trick hat übrigens auch das sog. Ockhamsche Rasiermesser (Occams razor) auf Lager: auch hier wird die Wirklichkeit einfach mal „beschnitten“, ohne daß man weiß, wie wichtig die jeweiligen verworfenen Daten tatsächlich sind…
Man nimmt einfach den gegenwärtigen Wissensstand als umfassend, richtig/gültig und endgültig an.
Was schon rein prinzipiell nur falsch sein kann.

Folglich:
Die „Ki- und Experten-Manie“, die somit (nur indirekt?) dem „einfachen Menschen“ die Denk-Kompetenz abspricht, ist einer der Grundpfeiler eines Systems, das wahre geistige Freiheit nicht kennt und oft ganz andere Zwecke verfolgt, als es auf der Zunge trägt.

Bleiben wir also aufmerksam und wachsam im Kopf, denn ‚anders sein‚ ist nichts, dessen wir uns ’schämen‘ müßten…

Und sammeln wir unveränderliches Wissen (Bücher, Vorträge) aus jener Zeit, da das Weltnetz noch nicht vorwiegend der Überwachung und Manipulation diente…

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1 Transversale Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische und magnetische Feldzeiger (bei elektro-magnetischen Wellen) oder die Teilchen (bei Teilchenwellen) in der Ebene senkrecht zur Ausbrei­tungsrichtung schwingen, d.h. die Welle hat eine konstante Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegt.
Bekanntes Beispiel für transversale Wellen sind die Rundfunkwellen (Hertzsche Wellen).

2 Longitudinal-Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen oder einer der Feldzeiger IN AUSBREI-TUNGSRICHTUNG der Welle schwingen, d.h. die Welle hat keine konstante Eigengeschwindigkeit, sondern nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit, mit der sie sich im Medium fortpflanzt.
Bekanntestes Beispiel für Longitudinalwellen sind die Schallwellen.
Wellen sind zeitlich veränderliche Prozesse in einem Medium, mit bestimmten Parametern.

Keine Umkehr möglich?

Es war die stille Hoffnung der Euro-Atlantiker, daß sie die 2. Amtszeit des DT irgendwie ‚aussitzen‘ und danach alles wieder in die gewohnten Gleise kommt… das diesjährige Davos-Spektakel und mehr noch die aktuellen Vorgänge haben gezeigt, daß es besser ist, sich von dieser Hoffnung zu verabschieden…
Hans Ludwig, 22. Januar/9. Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Denn zum einen ist noch lange nicht gesagt, wie die „Wahlvorgänge“ in Nordamerika ablaufen werden, d.h. mit welchen Konfigurationen in den dortigen Parlamenten dann zurechtzukommen sein wird. Je nachdem könnte DT in seinem Tatendrang durchaus auch ein wenig gebremst werden… obwohl er seine zerstörerische Aufgabe bisher zur vollen Zufriedenheit ’seiner‘ Hintertanen durchführt.
Es ist sogar festzustellen, daß Teile der Finanzinternationale versucht haben, mit ihm gemeinsame Aktionen (Iran-Krieg) zu organisieren, wenn auch mit bisher – aus ihrer Sicht – völlig unbefriedigenden Ergebnissen.

Viel wichtiger aber ist, daß die weiterlaufende Strukturkrise des Welt-Kapitalismus eine Rückkehr zu den bisherigen Handlungsweisen – Leben auf Pump – unmöglich macht.

Zum einen weil die Zinslast der Schulden so groß wird, daß die Haushalte vieler Länder damit an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten.
Und nicht jedes Land kann sich solche schlauen (?) virtuellen Stabil-Münzen leisten, um damit seine Schulden in Aktiva umzuwandeln.
Klar ist auch dies letztendlich wieder nur ein Betrugsakt, wie auch das ganze kapitalistische System auf dem gegenseitigen Betrug aller durch alle beruht.
Aber wer wollte dem „König der Welt“ widersprechen?

Zum anderen aber auch deshalb, weil die stetige Entwertung des „Papiergeldes“ (siehe Goldpreis bzw. Ölpreis in Gold) für alle sichtbar geworden ist.
Lange genug hat es ja gedauert, obwohl seit 30 Jahren im Weltnetz dazu massiv aufgeklärt wird…
Freilich soll nun das schlechte durch das noch schlechtere ersetzt werden. Denn wer weiß denn schon genau, was hinter den sog. digitalen Währungen steht?
Reale Werte sind es jedenfalls nicht. Insofern sollen wir vom Regen in die Traufe befördert werden…

Die Frage ist, ob wir uns das alles gefallen lassen werden. Denn all dieser Betrug und Wahnsinn funktioniert nur so lange, wie wir jeden Tag wieder brav früh aufstehen und zur Arbeit eilen…
Aber auch das wird – wie sich zunehmend auch in den MVM zeigt – schon bald zum Luxusproblem werden: hast du Arbeit, geht noch was.

Daß die Ausbeutung „im Job“ dramatisch ansteigen wird, ist ja ein von den Hintertanen erwünschter Nebeneffekt…
Da werden auch die Ausgebrannten die Zähne zusammenbeißen und sich stärkere Aufputschmittel verschreiben lassen bzw. illegal besorgen und weiterschuften… mit den entsprechenden Folgen für die Qualität der Arbeitsergebnisse…

Nein, das jetzige System bietet für die fleißigen Menschen keine akzeptable Alternative mehr. Aber Veränderungen innerhalb des Systems werden ja seit 80 Jahren (wir erinnern uns: „keine Experimente!“) unmöglich gemacht.
Wie wollen wir da rauskommen?

Klar, nicht mit den jetzigen Strukturen, die darauf ausgelegt sind, daß die Superreichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden.
Wie schon oft dargelegt, beginnt es mit der Verteilungs-Gerechtigkeit…

Das Problem ist, daß die Superreichen in den letzten 40+ Jahren zu geizig waren, erneut einen „Karl Murx“ zu bezahlen, der ihnen eine passende („ausweglose“) Ideologie für die Niederhaltung der Ausgebeuteten ‚wissenschaftlich‘ begründet hätte.
Klar war der Mann nicht billig gewesen, mit adliger Ehefrau und Großfamilie, nebst unehelichem Kind mit der Haushalthilfe. Zudem wäre heute – zwecks Zeitersparnis – auch eine ganze Gruppe zu bezahlen…

Oder vielleicht gibt es keine klugen Leute mehr, weil sie alle schon von der parasitären Lebensweise so eingenommen (geprägt) sind, daß selbst Gedankenexperimente mit anderen Verhältnissen nicht mehr gelingen wollen?
Oder kommt etwa bei jedem ausgedachten „neuen“ Modell raus, daß die Superreichen selbst das Problem sind?

Wahrscheinlich ist den fleißigen Leuten der stets alltägliche Betrug noch nicht genug „über“, daß sie sich weiter brav einspannen lassen?
Es muß wohl noch viel tiefer gehen, damit endlich die Erkenntnis reifen kann, daß ohne tiefgreifende System-Veränderungen nichts mehr zu machen ist…
Bis jetzt wollen jedenfalls alle, mit denen ich unter 4 Augen das Thema mal vorsichtig angesprochen hatte, den Kapitalismus behalten: kann doch jeder zusehen, wie er selbst superreich wird… wenn er kann…

Aber die ganze Gesellschaft auf dem System Lotto („jeder kann Millionär werden“, aber bei weitem nicht alle, genauer: nur gaaaanz wenige) aufzubauen, führt zu keinen stabilen Verhältnissen.
Und das Universum ist nun mal so aufgebaut, daß jeder genau das zurückgesendet bekommt, was er selbst ausstrahlt: der Dieb wird bestohlen, der Betrüger wird betrogen, der Ausbeuter (auf Kosten anderer gut leben) wird um die „Früchte“ seiner Tätigkeit gebracht werden…

Auch wenn die Polit-Darsteller der Neuzeit das nicht wahrhaben wollen: auch sie werden ihre ergaunerten Vermögen nicht behalten, sondern man wird sie still und leise ausnehmen – freilich erst dann, wenn es niemand mehr sieht, weil sie aus dem Fokus der MVM ‚herausgefallen‘ sind…

Stellt sich immer wieder die Frage: wofür tun die das alle?
Für die Hoffnung, daß sie nun mal „cleverer“ sind, oder man sie „übersehen“ wird?
Könnte es sein, daß da das Selbstbild 2 Größenordnungen oberhalb der Realität liegt?

Nun, mich deucht, daß so langsam auch die verbissensten Ablehner eigener Aktivitäten aufwachen müßten. Ist doch alle Hoffnung auf hilfreiche Unterstützung für Veränderung von außen – wie weiland aus östlicher Richtung: ex oriente lux – nun auch aus dem Westen (die ‚Staaten‘) vergebens?
Denn diese nehmen nach allen Regeln ihrer ‚Kunst‘ die EU aus wie eine Weihnachtsgans…

Denn nicht nur die Russen scheinen sich von ihrer Retterrolle für die Menschheit nach und nach loszusagen…
Was schlägt z.B. Al Bobrowski für die Strategie und Taktik der RF vor:
„Der Plan ist einfach: gemeinsam mit Tramp die EU zerschlagen; ihn mit Investitionen zu uns reinlassen; das U-Land abgreifen; parallel unser Export-Modell (Rohstoff-Anhängsel) und die Geld-Kredit-Politik verändern; die (industrielle) Verarbeitung im Lande aufwachsen; Ordnung an den Grenzen schaffen (Migration!); innerhalb Vernunft und Ordnung erhalten und eine Alternative zu allem beschriebenen Wahnsinn (damit meint er den Neoliberalismus) werden…“

Auch andere, wie z.B. M.Chasin, scheinen ihren Frieden mit dem Profitsystem gemacht zu haben: sie machen erstmal für sich Geld, so viel es geht, und wenn sie über Alternativen nachdenken sollen, dann nur gegen gute Bezahlung…

Aber so wird das nicht funktionieren: alle, die wirklich tiefgreifende Veränderungen angestrebt haben, ob Jesus, Marx oder Gandhi, haben sich nicht in das System eingeordnet.
Wirkliche Veränderung kommt nur zustande, wenn das Denken frei ist von allen materiellen Zwängen, und die Gedanken frei und nicht auf Gewinn zielend sprudeln können.

Dabei ist genau die jetzige Zeit der allgemeinen Konzeptlosigkeit die große Chance, das eigene Denken nochmal ganz neu ansetzen zu lassen…
– –

Pöse Zungen behaupten (nicht unbegründet), daß der Todeskampf des alten Systems auf Kosten der Beseitigung der sog. Mittelklasse geht.
Und – so könnte man aus eigenem Erleben ergänzen – einhergeht mit dem Verlust von haufenweise technischem Know-how, das weitgehend in den Köpfen ebenjener Mittelkläßler (und nicht in den offiziellen Dokumentationen der Unternehmen) lokalisiert ist.
Was bedeutet, daß ein Transfer eines Unternehmens z.B. nach Nordamerika ohne die wissenden Leute ein Wiederfunktionieren dorten unmöglich macht… da helfen auch keine superdicken Dokumentationen nach ISO XXX…

Daneben ist hinlänglich bekannt, daß ebenjene Mittelklasse ein wichtiger Stabilitätsfaktor in der modernen Gesellschaft ist.
Freilich läßt die Gier der Obertanen und Hintertanen eine vernünftige Verteilung des gemeinsam erarbeiteten Mehrwertes schon recht lange nicht mehr zu, auch wenn jene längst nicht mehr wissen, was sie sinnvoll (!) mit ihrem vielen Geld anfangen sollen.

Einfach unglaublich fand ich die Meldung, daß eine Gruppe von Milliardären und Multimillionären angeblich einen Brief an die Teilnehmer des diesjährigen Davos-Spektakels geschickt hätte, in dem eine höhere Besteuerung der Superreichen gefordert wird.
Das klingt so unwahrscheinlich wie ein Richter, der vorschlägt, die Verfahren grundsätzlich ohne Anwälte durchzuführen und auf Spendenbasis zu finanzieren.

Denn:
Wenn die Superreichen wirklich etwas an der schreiend ungerechten Verteilung der Reichtümer in der heutigen Gesellschaft verändert wollten, dann hätten sie in ihren jeweiligen Unternehmungen dazu hinreichende Möglichkeiten. Und genügend Zeit dazu gehabt.
Tun sie aber nicht…

Es ist also nur eine Pose (wenn die Nachricht überhaupt stimmt und nicht nur Propa ist).
Und den Staat als großen Umverteiler herzunehmen, würde nur wieder einen Teil der Vermögen bei dessen Vertretern „abfallen“ lassen… die sich eh schon in ihren Machtpositionen hemmungslos bereichern.

Bitte besonders beachten:
Wir haben seit 60 Jahren (bis auf die Ausnahme Rechner- und Überwachungstechnologien) einen praktischen Stillstand des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, gepaart mit einer enormen Einschränkung des Zugangs zu technischen Informationen und einer totalen „Vetternwirtschaft“ in den „Führungsetagen“ der Wissenschaften.
Und nun kommt noch eine ziemlich umfassende Vernichtung von technisch-technologischem Fachwissen hinzu.
Was daraus resultieren wird, kann jede/r selbst erdenken…

Und es hat sich gezeigt, daß ohne eine hinreichend breite Denk-Basis keine Spitzenleistungen in fast allen Wissenschaftszweigen zu erreichen sind: das „kollektive Unbewußte“ braucht eine breite Basis… jede/r kennt das aus dem Sport…

Kurz gesagt:
die jetzige Krise wird in Wirtschaft, Wissenschaft und Technik soviel „Porzellan“ zerschlagen, daß es viele Jahrzehnte brauchen wird, bis dies einigermaßen wieder aufgeholt ist. Falls das überhaupt gelingt…
Zumal ja bis heute keiner weiß, wie das neue Wirtschaftssystem aufgebaut sein wird, und welche Möglichkeiten es dort geben wird, diese destruktiven Prozesse zu stoppen und künftig unmöglich zu machen.

Und, so leid es mir tut: beim Nachsinnen über die Ursachen all dieser negativen Vorgänge lande ich immer wieder beim Profit als Hauptursache für die systematische Verschlechterung.
Der damit verbundene Entzug von Finanzmitteln/materiellen Werten aus dem Wirtschaftskreislauf ist eine der wichtigsten Einflußgrößen auf die ungute Richtung der o.g. Prozesse.

Alle diese (und weitere) Faktoren wirken aufeinander ein, und das Gesamt-Bild, welches sich daraus ergibt, ist wenig aufmunternd.
Um so wichtiger ist es für jede/n, über die eigene Position/Rolle in all diesen Vorgängen nachzusinnen – und ggf. diese zu verändern.

„Weiter so wie bisher“ geht jedenfalls schon lange nicht mehr…

Geo Poll… 3


Wir hatten schon kluge Überlegungen des aserbaidzhanischen Politologen kennengelernt, hier nun eine weitere Portion… – LH, 6. Juli 2026


Meinung Prof. Askerchanow 260702+06

1.
„Bin mit dem Prof. Jewstafjew einverstanden, aber es gibt ein prinzipielles Moment.

(Bezug: Telegram – Der Professor schaut in die Welt. Anonymer Autorenkanal von Dmitrij Jewstafjew: Nun, eigentlich ist die Entwicklung der Situation in der EU hin zur totalitären Gesellschaft völlig logisch. Daher bin ich keinesfalls verwundert. Und der Aufbau einer totalitären Gesellschaft hat seine eigene Logik. Und, so ist es historisch schon üblich, in erster Linie zeigt sich diese Logik in Beerdenien…)
Na gut, und was hierzulande los ist, sieht jede/r selbst… – d.Ü.

Aus meiner Sicht fehlt heute in der EU das wichtigste – die passionarische soziale Basis. Das weimarische Deutschland war eine Gesellschaft eines ganz anderen Typus. Das war eine Generation, die durch den Fleischwolf des Ersten Weltkrieges gegangen war. Millionen Männer wußten, was ein Schützengraben ist, was Tod ist, Disziplin, Kampfes-Bruderschaft und die Bereitschaft, sich für eine Idee aufzuopfern. Sie waren nicht einfach Bürger, sie waren Leute des Krieges, welche man nicht mit Verbraucher-Losungen überreden konnte. Sie brauchten einen Sinn, ein Ziel und das Gefühl einer historischen Mission. (bitte lies dazu die Bücher von Erich Maria Remarque! – d.Ü.)

Genau deshalb konnte man damals große ideologische Projekte bauen. Die Leute waren bereit, Mangel zu erdulden, sich zu mobilisieren, für den Staat zu arbeiten, zu kämpfen und zu glauben, daß sie eine neue Zukunft erschaffen. Die nationale Erniedrigung, die Wirtschaftskrise und die Erinnerung an den Krieg haben diese ‚Nachfrage‘ nur verstärkt.

Das moderne Europa (gemeint ist vor allem die EU – d.Ü.) ist das ganze Gegenteil.
Das ist eine Verbraucher-Gesellschaft von Individualisten, und komfortgewohnt, wie sie in den Jahrzehnten der Globalisierung erwachsen ist. Sie ist atomisiert, altert demographisch und besteht aus einer Vielzahl von kulturellen und ethnischen Gruppen, die vorwiegend kein gemeinsames Geschichtsgedächtnis und keine einheitliche Identität haben.
Hier dominiert nicht das Pflichtbewußtsein, sondern ein Kult des persönlichen Wohlergehens, und nicht die kollektive Mission, sondern die Verteidigung des eigenen Lebensniveaus.

Deshalb wird es nicht gelingen, die politischen Technologien der 1930er Jahre mechanisch zu wiederholen. Man kann die Symbolik, die Rhetorik, die Institutionen und sogar die außerordentlichen Maßnahmen kopieren, aber es ist unmöglich das wichtigste wiederherzustellen – eine Gesellschaft, die bereit ist zu leben und zu sterben für eine große Idee.
Und ohne dies sind beliebige Versuche, ein „neues Europa“ aufzubauen, dem Risiko unterworfen, nur ein politischer Spektakel zu bleiben.

Dabei würde ich ein kleines Hintertürchen lassen: die EU-Eliten können versuchen, eine solche Passionarität künstlich zu erschaffen, durch einen langanhaltenden äußeren Konflikt, eine wirtschaftliche Mobilisierung und das Gefühl einer existentiellen Bedrohung.
Aber das wird schon kein natürliches Produkt der Gesellschaft sein wie nach dem Ersten Weltkrieg, sondern eine lenkbare Technologie mit einem viel weniger vorhersehbaren Ergebnis.
Mehr noch, ein solches Produkt wird leicht außer Kontrolle geraten, und die Folgen werden für dessen Konstrukteure höchst traurig sein

Originalquelle: t.me/KamilAskerkhanov/5671; Übersetzung Hans Ludwig, 5. Juli 2026
– – – – –

2.
Erschaffen die Banker eine Allianz für die Finanzierung des Krieges oder ihre eigene Private Militär-Organisation (PMO)?


Derweil die Aufmerksamkeit den Militär-Budgets der Nato-Länder gewidmet ist, wird parallel eine viel interessantere Konstruktion geformt: eine internationale Finanz-Infrastruktur für die langfristige Kreditierung des ‚Verteidigungs‘-Bereiches.

Am 2. Juli hat Kanada verkündet, daß auf dem bevorstehenden Nato-Treffen in der Türkei etwa zehn Gründungsmitglieder einer neuen „Bank für Verteidigung, Sicherheit und Stabilität“ (DSRB) vorgestellt werden.
Als Initiator des Projektes tritt der Premierminister Kanadas Mark Karr nie auf, der die Idee der Schaffung einer Finanz-Allianz der „Mittelmächte“ unter den Bedingungen der zügig fragmentierenden Weltordnung vorantreibt.

Nach den Worten von Kanadas Hauptverhandlungsführerin Isabell You Don ist die Aufgabe der neuen Institution die Akquisition von 100 Mrd. Pfund Sterling (ca. 133 Mrd.$) günstiger Finanzierungen für die Verteidigungsprojekte der Verbündeten.
Im Wesen geht es um die Schaffung einer ähnlichen internationalen Bank für Entwicklung, nur daß diese nicht auf Infrastruktur oder Industrie gerichtet ist, sondern auf Sicherheit und Militärprogramme.

Bisher ist als einziger offizieller Staatspartner Luxemburg dabei, welches zum europäischen Stabsquartier der DSRB wird. Südkorea denkt über einen Beitritt nach, Beerdenien wird als Beobachter mitmachen, Italien, Spanien, Türkei, Belgien und Ukraine prüfen die Parameter des Projektes.

Interessant ist etwas anderes. Großbritannien hat es noch nicht eilig einzusteigen, und ohne Länder mit dem höchsten Kreditrating AAA bleibt das Projekt dem Risiko ausgesetzt, mit ernsten Problemen bei der Heranziehung günstigen Kapitals konfrontiert zu werden.
Nicht zufällig hat „Reuters“ diese Frage als Hauptrisiko der ganzen Initiative benannt.

Nicht weniger kennzeichnend ist das Verzeichnis der Privat-Teilnehmer. Im Projekt sind die großen Weltbanken eingebunden: JPMorgan, Deutsche Bank, Commerzbank, ING, und auch die führenden kanadischen Finanzinstitutionen – RBC, BMO, CIBC, National Bank of Canada, Scotiabank und TD Bank.

Und genau hier taucht die entscheidende Frage auf.

Wenn die Nato-Länder auch ohnedies eigene Kriegsbudgets haben und die Möglichkeit, Staatsschulden aufzunehmen sowie Zugang zu den größten Finanzmärkten und die Unterstützung der Zentralbanken – wozu muß dann eine gesonderte internationale Bank geschaffen werden, die ausschließlich auf den militärischen Bereich spezialisiert ist?

Die Version, daß dies nur für die Finanzierung der Armeen der Nato-Länder gebraucht wird, sieht nicht sehr überzeugend aus. Denn dafür existiert ja bereits die gesamte erforderlichen Finanz-Infrastruktur.

Viel interessanter ist eine andere Vermutung.

Wenn die größten privaten Finanzgruppen tatsächlich die entscheidenden Teilhaber an der neuen Institution werden, dann sind sie gewiß nicht an Wohltätigkeit interessiert.
Das Kapital finanziert immer nur das, was in der Folge seine Interessen vertritt und politische Dividenden bringt.

Und dann taucht die folgende Frage auf:
wird hier nicht die Finanzbasis für die Entstehung eines globalen übernationalen Privaten Militär-Konzerns geschaffen?

Nicht die Armeen eines beliebigen Staates, sondern ein Machtinstrument, das dort wirken kann, wo der Einsatz nationaler Streitkräfte unmöglich ist oder politisch unerwünscht.
Unter den Bedingungen des Zerfalls der früheren Weltordnung könnten genau solche Strukturen am meisten gefragt sein…

Zweifellos ist das heute nur ein Hypothese. Allerdings zwingt die Logik der Vorgänge einfach dazu, solche Fragen zu stellen.

Und hier entsteht ein historisches Paradoxon.

Die Banker haben im Verlaufe der Jahrhunderte vor allem den Bonapartismus gefürchtet – das Erscheinen einer eigenständigen militärisch-politischen Kraft, welche nicht mehr vom Finanzkapital abhängig ist und diesem seinen Willen diktiert.
Genau deshalb hat das Großkapital es stets vorgezogen, die Staaten (oder deren Regenten – d.Ü.) zu kontrollieren und nicht unabhängige Streitkräfte zu erschaffen.

Aber wenn DSRB tatsächlich nicht nur eine Bank, sondern das Finanzfundament einer Transnationalen Militärstruktur wird, dann ergibt sich ein interessantes Bild: die Finanzeliten selbst beginnen, das zu erschaffen, was sie historisch stets mehr als alles gefürchtet hatten.

Möglicherweise ist das nur ein neuer Mechanismus zur Kreditierung der Wehrtechnik-Industrie. (oder des U-Regimes – d.Ü.)

Aber möglich ist auch, daß wir die ersten Schritte zur Erschaffung einer neuen Macht-Architektur des globalen Kapitals beobachten, wo eine transnationale Bank nicht nur Finanzinstitution, sondern Basis für die Entstehung einer eigenen Armee der Transnationalen Eliten wird.

Originalquelle: t.me/KamilAskerkhanov/5686; Übersetzung Hans Ludwig, 6. Juli 2026

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Anmerkung des Übersetzers:
Freilich sind wir das schon gewohnt, daß man sich im Westen mit verlogenen „schönen Phrasen“ (‚Verteidigung‘ statt Aggression und Krieg, ‚Sicherheit‘ statt Besatzung und Unterdrückung, ‚Stabilität‘ statt Dominanz bzw. Hilflosigkeit der Unterdrückten) abdeckt, damit nicht gleich der kriegerisch-brutale Charakter der jeweiligen Maßnahmen erkennbar ist… Bitte also beim Lesen die jeweiligen ‚Tarnbegriffe‘ durch das ersetzen, was wirklich gemeint ist…
Denn jede/r sollte sich zu jedem Zeitpunkt anhand der bisherigen Handlungen des weltweit einzigen Kriegsblocks über dessen Charakter und Ziele im Klaren sein.
Und jener Mark K. war Chef der Bank von England und der kanadischen ZB, ist also klar ein Mann der Finanzinternationale…

Setzen wir diese beiden Fakten zusammen, erhalten wir als Ergebnis den offensichtlichen Versuch der Finintern, sich eine eigene transnationale, von staatlichen Einschränkungen (HLKO, Genfer Konvention usw.) unabhängige Privatarmee zu erschaffen, welche den Machterhalt des Transnationalen Großkapitals (Konzerne, Banken und Fonds) sichern und deren Interessen ggf. auch mit militärischer Gewalt weltweit durchsetzen kann.

Gleichzeitig denken wir bitte an den sich schnell verändernden Charakter der militärischen Auseinandersetzungen (Drohnen-Schwärme, Mittel- und Langstrecken-Raketen, gleiches als Hyperschall-Raketen, rechnergestützte Vorbereitung und Durchführung militärischer Operationen, Satellitendaten-Nutzung für Aufklärung und Zielerfassung usw. usf.) sowie an die immensen Verbreitungs-Möglichkeiten jeglicher Lügen-Nachrichten, unaufklärbarer Aktionen unter falscher Flagge, massiver Medien-Kampagnen zur Beeinflussung der Massen und der ‚Eliten‘ in beliebiger Richtung und andere ‚erlebte‘ Ereignisse, so ergibt sich ein ziemlich gruseliges Bild einer wenig lebenswerten Zukunft, welche uns allen von den realen Machthabern der zerfallenden Strukturen der Jetzt-Zeit offeriert wird.

Ob (und wann) diese begreifen werden, daß sie selbst nur wenige Jahre später, nachdem die letzten denkenden Menschen vernichtet wurden, ebenfalls diese Welt verlassen werden, weil sie jene (AI/KI-/Roboter-)Geister, die sie riefen, nicht mehr loswerden?
Haben sie nie Goethes „Zauberlehrling“ gelesen?

Altersschwäche?


Klar, dem kann kaum einer entgehen, der nicht KPK heißt… aber wir werden zum Ende hin die Frage aus der Überschrift beantworten… – LH, 5. Juli 2026

Der alternde Klugschnacker PCR, einst eine erfrischend kritische Stimme in der nordamerikanischen Öffentlichkeit, hat sich seit einigen Jahren auf das Thema Rußland und dessen Politik ‚eingeschossen‘.
Leider hat er es versäumt, sich vorher eingehend mit der Geschichte und der Mentalität der rußländischen Bevölkerung sowie den realen Machtverhältnissen dort im Lande zu befassen, was ihn zu unverständlichen Urteilen führt, wie in dem verlinkten Artikel.

So frönt er einigen westlich-üblichen Vorurteilen, die durch nichts als solche „Fachleute“ wie der zitierte Doktor off oder jene „Korrespondentin“ gepflegt werden: von WWP als Alleinherrscher mit unumschränkter Macht, und von einem Krieg der Ukraine gegen die RF usw.
Nichts könnte falscher sein als diese beiden Aussagen, die – wie viele andere Unwahrheiten – dennoch von der westlichen Propa-Maschine täglich neu verbreitet werden.

Daß diese täglichen Narrative, wie auch die vom bevorstehenden Sieg der Ukraine, dem bevorstehenden Einsatz von Atomwaffen durch „Putin“ oder dem drohenden Sieg Rußlands und nachfolgenden Überfall auf die EU, so gar nicht zueinander passen wollen, stört diese (und andere) Propagandisten nicht.
Sie haben ihre Aufgabe, das ‚Feindbild RF‘ aufrechtzuerhalten und auszugestalten, egal wie.

Machen wir uns also – so kurz es geht – an die Darstellung der tatsächlich belegbaren Fakten.

1. Wir erinnern uns daran, wie die Russische Föderation (RF) als Rechtsnachfolger der UdSSR 1991ff. durch den Zerfall des einheitlichen Wirtschaftsorganismus und die rege „Beratungstätigkeit“ hunderter nordamerikanischer „Fachleute“ (großteils Kaderoffiziere der dortigen Dienste – das ist nachgewiesen, da einige von ihnen später wegen unzulässiger „Bereicherung im Dienst“ in den USA verurteilt wurden) von der 2. Welt-Industriemacht mit einem funktionierenden Militär-Industrie-Komplex und der dazugehörigen Industrie intensiv (zwischen 40 und 80% Zerstörung/Auflösung, je nach Branche) zu einer Regionalmacht herabgesenkt wurde.

2. Der versoffene 1. Präsidenten-Darsteller, eine reine Marionette der Amis (allein sein sofortiger Anruf bei Präsi Busch, nachdem er in Bjel.Pusch. zusammen mit 2 anderen Verrätern die Union politisch zerstört hatte, spricht Bände) übergab dem Kompromiß-Kandidaten (!) WWP zum Jahrtausend-Wechsel ein wirtschaftlich desolates, moralisch völlig darniederliegendes Land, das für jedes andere Volk außer den Rußen nur noch den Weg in die absolute Armut vorsah.
Eine Auflösung und Zerschlagung des großen Landes wurde nur dadurch verhindert, daß damals die USA von den Uran-Lieferungen für ihre Kraftwerke vollständig von einer noch funktionierenden einigen RF abhängig waren: wir erinnern uns der Gor-Tschjernomyrdin-Vereinbarung (auch als WOU-NOU-Geschäft bekannt), wo das wahnsinnig teure hochangereicherte (96%) Uran aus den Atomsprengköpfen auf die kraftwerksüblichen 4% ‚verdünnt‘ und zum entsprechend niedrigen Preis (bis vor kurzem alljährlich zuverlässig) nach Nordamerika geliefert wurde.

3. Warum ein weitgehend unbekannter ehemaliger KGB-Mann in die Position lanciert wurde, ist eine gesonderte Geschichte, die wir jedoch im Hinterkopf behalten müssen: sie weist in jedem Fall darauf hin, daß es damals einen intensiven Machtkampf zwischen verschiedenen Gruppen im Lande und außerhalb gegeben hat.
Ihm wurde das Versprechen abgeknöpft, gewisse Kreise (die Jelzin-„Familie“, die Tschubais-„Reformatoren“, die vom Westen eingesetzten „Oligarchen“ u.a.) vor einer gerechten Bestrafung für ihre Verbrechen gegen Land und Volk vollständig zu schützen (leider hält er sich daran).
Außerdem sollte er in seiner Stellung als Präsi – faktisch über dem realen politischen System des Landes und laut westlich generierter Verfassung ohne echte Kompetenzen – den Vermittler und Ausgleicher zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen (heute als US-Netzwerk, als UK-Netzwerk, als Machtleute, als EU-Netzwerk usw. bekannt) geben.

3. Wie lange dieser Mann tatsächlich dort tätig war/ist, welche Rolle sein vom Westen eingesetzter „Beraterstab“ (der „Kollektive Putin“ – KoPu – offiziell als ‚Präsidenten-Administration‘, die als Staats-Organ in der Verfassung nicht auffindbar ist) dabei spielt und wie wenig sich das Status des Landes – trotz aller vollmundigen Versprecher – von dem einer Kolonie unterscheidet, mag jede/r selbst bedenken.

Denkstupser dazu:
Immerhin hat sich die reale Machtgruppierung nicht entblödet, beim Referendum über die Veränderung der westbestimmten Verfassung das Volk ganz offen zu betrügen: die Kampagne zur Abstimmung wurde vorrangig mit der Veränderung geführt, daß danach die nationale Gesetzgebung vor der internationalen Vorrang habe – ein Kennzeichen jedes souveränen Landes. (lies dazu das Grundgesetz)
Und genau DIESE Verfassungsänderung wurde dann – nach dem erfolgreichen Referendum – NICHT umgesetzt.
Noch Fragen dazu?

4. Was den U-Konflikt angeht, so haben wir es seit dem Jahre 2013/14 mit einem (anerkanntermaßen! mit 5 Mrd.$, siehe Viktoria Nulands Aussage) von den US-Administrationen finanzierten Putsch verschiedener Machtgruppen gegen die damalige gewählte Regierung zu tun.
Nachfolgend haben sich die Krim und der Donbaß (sowie weitere vorwiegend von russischstämmiger Bevölkerung bewohnte Gebiete jener ehemaligen UkrSSR) gegen die Ergebnisse jenes Putsches ausgesprochen, was zu militärischen Aktionen des Regimes – unter verschiedenen Bezeichnungen, wie ATO u.a. – geführt hat, mit teilweise brutalem Vorgehen gegen die Bevölkerung der nicht einverstandenen Gebiete.
Konkret wurden im Donbaß von Februar 2014 bis Februar 2022 nachgewiesen über 14 Tausend Zivilisten, darunter über 800 Kinder, durch die Truppen des Kiewer Regimes umgebracht.

Von Beginn an war das Putsch-Regime in Kiew eine Marionette des Westens, von anfangs 40% bis heute über 80% des Haushaltes wird durch westliche Gelder/Überweisungen finanziert. Eine eigene Wirtschaft ist heute (außer der Kleinst-Drohnen-Fertigung, die großen Geräte kommen längst aus dem Westen) kaum noch existent, da seit 1991 keine echten Investitionen in Industrie, Landwirtschaft und Infrastrukturen getätigt wurden – alles was da heute noch an Energetik, Logistik usw. funktioniert, ist das Erbe der ‚pösen Sowjetmacht‘, das mit ach und krach irgendwie in Benutzung gehalten wird.
Das Land ist heute ein Hort der Korruption, die Amis haben eigene Einheiten zur Korruptionsbekämpfung dort installiert, da das Regime dazu nichts tut – im Gegenteil…

5. Und zuletzt:
Im U-Konflikt steht der RF eine Koalition von über 50 westlichen Staaten mit ihrem wirtschaftlichen und Militär-Industrie-Potential sowie teilweise ihren militärischen „Beratern“/Söldnern gegenüber, gelenkt vom einzigen Militärblock der Welt.
Ohne dies, ohne die ständige direkte „Betreuung“ durch den Westen, täglich mit Satelliten-Daten, Aufklärungskapazitäten, Zieldatenprogrammierung, Munitions- und Waffen-Lieferungen sowie einer finanziuellen Unterstützung, welche das dortige Regime überhaupt erst handlungsfähig macht, wäre jener Krieg – als Konflikt zwischen RF und U-Land – in wenigen Wochen zu Ende, mit vorhersehbarem Ergebnis.

Daß das Regime dennoch zu rein terroristischen Aktionen (täglich mehrere hundert Drohnen und Raketen gegen die RF-Zivilbevölkerung und deren Infrastruktur, mit den von PCR skizzierten Folgen; Anwerbung von RF-Jugendlichen für ‚kleine‘ Terroraktionen wie Brandstiftungen; Ermordung von hohen Militärs in der RF durch Sprengstoffattentate usw. usf.) greifen muß, zeigt allen, daß die „normalen“ militärischen Mittel (trotz der immensen Unterstützung durch den Westen, vor allem die EU) nicht ausreichend sind, um am Kriegsverlauf – dem langsamen, zivilistenschonenden Vorrücken der RF-Armee – etwas wesentliches zu verändern…

P.S.
Was bleibt also von den aufgeregten Anwürfen gegen den (vom Westen mit Mühe akzeptierten) Statthalter unterschiedlicher internationaler Interessengruppen in jenem weitgehend fremdbestimmten Land?
Will man ihn jetzt ‚weghaben‘?

Klar, meine Leserschaft weiß, daß sich meine Sympathie für diesen Mann und sein Regime (unter Berücksichtigung der Entwicklung der vergangenen 25 Jahre) in sehr engen Grenzen hält, aber die Frage ist stets die nach den realen Alternativen: was wäre wenn?
Wer würde denn kommen?
Ein DAM versucht seit Monaten, mit teilweise grenzwertigen X-Kommentaren den ‚bad cop‘ zu geben – in der RF glauben ihm jedoch höchstens junge naive Gemüter…
Aber jene kritischen Stimmen in der RF, die begründet (!) diese Politik samt Kriegsführung für nicht zielführend halten, mehren sich jedenfalls zuverlässig..

Wir dürfen also weiter rätseln, welche ‚guten Gründe‘ der alte PCR hat, immernoch jene Propa-Narrative zu bedienen, die doch ganz offenbar keine reale Grundlage haben – dieser Beitrag taugt jedenfalls nicht viel.
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P.P.S.
Weil’s grade paßt: hier noch ein paar aktuelle Meldungen/Ansichten weitab von der Hauptströmung… – LH

Ein BZ-Artikel, für den allein sich schon das Schnupper-Monatsabo für 2 Euronen lohnt: „Deutschland in der Ukraine: Die Kriegspartei, die keine Kriegspartei sein will“ – freilich politisch korrekt, weil die Mithilfe an der gezielten Einwirkung auf die RF-Zivilbevölkerung einfach ausgeblendet wird… bitte an jeder Stelle selbst weiterdenken…
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Übrigens wurden in der Nacht zum Samstag 389 Ukro-Drohnen und -Raketen über dem RF-Gebiet abgeschossen, so das MoD RF am Sonntag.
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Ja, wer eine völlig un-lebenswerte Zukunft kennenlernen will, der schaue bei „Euraktiv“ den Beitrag von Thomas Müller-Nielsen „Europas nicht sanktionierbare Dummheit“ an…
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Früher hätte man gesagt: die Ratten verlassen das sinkende (AI/KI-)Schiff – Gigant Schwarzstein zieht sich zurück (https://www.zerohedge.com/technology/worlds-largest-data-center-campus-verge-collapse-after-blackstone-unexpectedly-pulls-out); klar ist die offizielle Begründung eine andere…
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Es ist bereits das dritte oder vierte Interview mit Igor Ostrezow, dem Moskauer Atomphysiker, über seine Zukunftstechnologie der günstigen Energieversorgung für alle; mir als Ingenieur ist da so ziemlich alles verständlich, auch wenn nicht überprüfbar; für Menschen ohne technische Ausbildung mag das anders sein; die politischen Intrigen, die er darlegt, sind durchaus logisch, wenn auch extrem ungewohnt, aber was ist heute schon noch gewohnt… eine Stunde für Wißbegierige und Mitdenker!
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Elli Maske holt pr-wirksam zum Schlag gegen die Bankenwelt aus – X Money ist da: https://finance.yahoo.com/markets/currencies/articles/elon-musks-x-money-details-193121263.html
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Und für heute DAS LETZTE:
Wann werden wir lernen, in allen Ländern zwischen den (meist nicht ordentlich gewählten) Elitären und der Bevölkerung, dem Volk zu unterscheiden?
Wann werden wir lernen, jeweils die Frage „Was tun?“ durch die Fragen „Wie?“ und „Wer?“ zu ergänzen?
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Ich Chef – du Turnschuh

Ja, so hieß ein Film aus den 1990ern (übrigens sehr zu empfehlen), und das ist auch – maximal verkürzt – die Denkweise der sog. Elitären weltweit: SIE sind die „Menschen“, welche gemeint sind, wenn irgendwo ‚Menschenrechte‘, ‚Freiheit‘, ‚Glück‘ und ähnliches geschrieben steht. Und wir anderen sind „der Pöbel“ – weit unterhalb davon…
Hans Ludwig, Anfang Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Und zwischen diesen beiden Straten ist ein riesiger Abstand, eine tiefe Schlucht und ein riesiger Abhang, die praktisch nicht überwunden werden können, egal was geschieht… so denken sie.

Freilich leben diese elitären Nichtmenschen (sie ‚Menschen‘ zu nennen, war mir schon weit vor den Äpp Stein Feilen unmöglich) von dem, was selbiger ‚Pöbel‘ – die vielen fleißigen Menschen dieses Planeten – täglich schuftend erarbeiten, und was sich die Elitären selbstherrlich großteils als ‚Gewinn‘ aneignen.
Die meisten von ihnen übrigens völlig ohne auch nur irgendeinen eigenen Leistungsanteil zu erbringen: für die Lenkung des Unternehmens haben sie ja die Mann-Nager.
Die übrigens bei den Elitären nur wenig besser angesehen sind als der ‚Pöbel‘ – auch wenn sie selbst das nicht wahrhaben wollen…

Wollen wir uns in die herrschende Geschichte vertiefen, um herauszufinden, seit wann diese sonderbare Einstellung bei den Elitären früherer Epochen zu finden ist?
Oder wollen wir uns einfach ganz klar verdeutlichen, was die oben genannte Denkweise an Konsequenzen erzeugt?
Beides? Nun denn…

Wir erinnern uns an die Lehre von der Sklavenhalter-Gesellschaft, die man uns – nicht nur bei Karlchen Murx – untergejubelt hat, eine Gesellschaftsorganisation, die angeblich längst überwunden ist.
Dort war der Sklave nichts weiter als ein sprechendes Werkzeug, das man gebrauchte, solange es funktionierte, und das man wegwarf/verkaufte, wenn es die Ansprüche nicht mehr erfüllte.
Einen Abklatsch (?) davon fanden wir übrigens auch im Feudalismus, in der Leibeigenschaft der Bauern, die zuerst ihrem Landesherrn und später dann im Kapitalismus ihrem zuständigen Großgrundbesitzer gehörten. Geschichtsinteressierten dürfte das alles geläufig sein…

Wir können auch fragen, inwieweit wir uns heute von diesen Verhältnissen entfernt haben: sind wir doch mit hunderten Fäden und Stricken an die Unternehmer, von denen wir Fleißigen unseren Arbeitslohn beziehen, oder an die Verwalter jener Organisationen, von denen wir andere Bezüge (Renten, ALG usw., die sie umverteilen) erhalten, gebunden.
Und an die Bankster, deren festem Griff viele von uns mit ihren Krediten ausgeliefert sind.
Natürlich sind wir heute – so scheint es vielen – niemandes Eigentum… wirklich?

Welche Freiheitsgrade haben wir denn heute real?

Nein, wir Fleißigen haben keinen Anspruch auf echte „Freiheit“, wie wir auch keinen Anspruch auf „Demokratie“ haben: das ist in Wirklichkeit alles nur für die Elitären da.
Wie es auch im sog. Alten Griechenland gewesen sein soll: nur die Freien/Reichen/Besitzenden (Land und Sklaven besitzenden!) waren wahlberechtigt und durften öffentlich reden/wählen/gewählt werden…

Für uns heute gibt es solches als schöne Worte, als Losungen, um uns „unten zu halten“ (zu unterhalten?).
Denn ’sprechende Werkzeuge‘ – als solche sieht „man“ uns an – unterscheiden sich in der „geistigen Einstufung“ jener Elitären so gut wie gar nicht von den ‚Nutztieren’…

Und wenn sich herausstellt, daß Schweine deutlich schneller zunehmen, wenn man ihnen Musik vorspielt, dann wird man das auch tun…

(unter uns: hab davon als Kind gelesen – natürlich gab es Versuche, wo durch niederfrequente an- und abschwellende Beschallung der Felder mit Sirenen das Korn besser wachsen sollte – tat es auch, aber der Ertrags-Unterschied soll nicht groß genug gewesen sein, daß dies angeblich den Aufwand dafür gelohnt hätte… oder die Gier war größer als der reale Zuwachs… ach übrigens: wer hat mal was vom „Tonsingen“ der Bauern in früheren Zeiten gehört?)

Also: haben wir das jetzt kapiert?
Wie „die“ so innerlich „ticken“?

Dann stellt euch bitte mal die Frage, ob jenes Verhalten, das da in den berüchtigten o.g. Feilen-Sammlungen beschrieben wird, und das uns so aufregt (oder anekelt), für die Elitären-Denkweise eigentlich nicht „ganz normal“ sei?

Denn ein ’sprechendes Werkzeug‘ kann man doch auch mal für andere „Operationen“ mißbrauchen, für die es nicht gedacht war, oder?
Wer hat noch nicht mit der Zange einen einzelnen Nagel eingeschlagen, weil der Hammer ganz weit weg lag?
Man kann ein Werkzeug auch kaputtmachen, zerlegen, verschenken/verkaufen und vieles andere mehr.
Ist doch alles „ganz normal“, oder?

Könnte es sein, daß für „jene“ unsere Aufregung über die unmenschlichen Verhaltensweisen der (nicht nur us-amerikanischen) Elitären völlig unverständlich ist?
Daß es für sie völlig unvorstellbar ist, daß wir – die ’sprechenden Werkzeuge‘ – eine Bestrafung jener Untaten erwarten/fordern?
„Wo sind wir denn hier…“ und: „wer hat denn hier die Macht?“

Denn – nach deren Denkweise – haben wir keinerlei Rechte, außer ihnen zu dienen, und zwar nach deren Gusto…
Und versklavt sind wir spätestens seit 1666 durch die (römisch-)katholische Kirche, und die Taufe nimmt uns feinstoffliche Energien und leitet sie jener Organisation zu.
Oder wahlweise: die Registrierung der Geburt durch Kirche und/oder Staat sorgt dafür, daß wir rechtlos sind, weil für ‚tot‘ erklärt…


Klar, alles völlig grundlose, pöse VTs… unbedingt gleich wieder vergessen… beunruhigt nur. Auch wenn bisher selbst die „schlimmsten“ VTs sich stets irgendwann als wahr erwiesen haben…
Aber statt daß wir an den täglich neuen Lügen aus den Massenmedien zweifeln, lehnen wir lieber alle diese ‚VTs‘ einfach ab, ohne groß darüber nachzusinnen oder nachzuforschen; klar, die heißesten conrebbi-Videos sind längst vom Durohr verschwunden…
Also weiter so wie bisher, dann kann sich auch nichts ändern…

Aber auch nichts besser werden, denn wenn es besser werden soll, dann muß sich etwas ändern, oder genauer: dann müssen WIR etwas verändern.
Freilich vor allem das, was wir auch ändern können
Was das genau sein könnte, überlasse ich euren eigenen Ideen – meine sind euch seit Jahren bekannt… (hier und hier)
– –

Und nochwas wichtiges:

Was würdet ihr z.B. von einem Haustier erwarten, daß sich völlig willenlos eurem Diktat unterordnet? Zum Beispiel von den Hühnern, denen ihr die Eier klaut, um sie selbst zu essen?
Und am Ende die Hühner auch…
Und: widersetzen die sich?
Gewöhnlich nicht, oder?

Na also, dann sind sie doch damit einverstanden, oder?
Können wir uns zumindest so einreden…
Oder wir denken uns einen juristischen Trick aus: Konkludentes Verhalten… jeder, der nichts dagegen sagt oder tut, wird einfach als „einverstanden“ postuliert…
Wie? Die Hühner/Werkzeuge fragen? Wozu…

Und:
Würdet ihr jene Hühner, die nicht aufbegehren, denn achten?
Euch viele Gedanken darum machen, ob es denen auch gut geht?
Ob sie gesund und glücklich sind?
Doch nur soweit, wie es mögliche Folgen für „eure“ Eier oder Suppen hätte, oder?
Ehrlich?

Ja, ich weiß, alles sehr unangenehme Überlegungen…

Aber bevor wir uns die tiefe Schlucht zwischen uns und den Elitären noch breiter wünschen, wäre es sinnvoll, das alles mal in Ruhe zu überdenken…

Nein, klar, für jemanden, der sich SELBST als Mensch, mit Körper, Geist und Seele, voll erkannt hat, alles keine Hürde…

Oh bitte, das obige sollte beileibe kein Plädoyer für jene Elitären sein oder der Versuch, deren Verhaltensweisen zu beschönigen oder zu verklären. Nein, es geht lediglich darum, uns darüber klar zu werden, wie die ihren Verbrechen zugrundeliegende Denkweise wahrscheinlich allem Anschein nach strukturiert ist.

Ein Verständnis für diese pathologischen Satanisten werden wir im Rahmen der menschlichen Ethik und Sittlichkeit sicher nicht finden können.
Denn daß sie ebenjenem Widersacher zu Diensten sind, ist fast allen von ihnen klar – und wird auch voll akzeptiert.
Wahrscheinlich hängen sie der recht verqueren Vorstellung nach, daß es im ‚höllischen‘ Jenseits viel interessanter und unterhaltsamer sei als im ‚himmlischen‘ – wer weiß.
Und da man ja dort als Seele die meiste ‚Zeit‘ verbringt…

Der Denkfehler dabei:
wenn man seine Seele schon verkauft hat – zum Beispiel für ungeheuren Geld-Reichtum, ein Stück Macht oder andere grobstoffliche „Nettigkeiten“ – dann wird es mit den weiteren Inkarnationen schwierig werden. Denn dann entscheidet ebenjener Baphomet, den wir „zufällig“ alle auf der Rückseite unseres alten Brvd-Persos ständig mit uns herumgetragen haben, über die Reihenfolge und weitere Verfügungen.
Und es werden nur diejenigen erneut für ein Leben zugelassen, die bereit sind, sich weiter von der guten Seite zu entfernen…

Aber nur diese gute Seite gibt Geist und Seele eine echte Perspektive, für eine Weiterentwicklung… Und wie bereits gesagt: einen ‚Ausgleich‘ oder eine ‚Balance‘ zwischen gut und böse gibt es nicht – es gibt nur den einen Weg nach oben, der weiterführt…

Wir könnten jetzt hier auch die Liste jener Sünden aufführen, die tagtäglich von ihnen begangen werden.
Wir könnten auch die negativen Charaktereigenschaften aufzählen, welche sie zu ihren Schandtaten befähigen. Letztlich kann dies jede/r selbst tun, denn die ausstehende ‚Negativ‘-Liste folgt gleich…

Wichtig ist, uns selbst darüber klarzuwerden, wie wir uns zu all den Untaten der selbsternannten Elitären stellen.
Und das ist „jedem seins“…

Das Märchen von der Waschmaschine

Autor: Michail Chasin (Original-Quelle von 2022 – Übersetzung Hans Ludwig)
Eine kleine Geschichte, welche das seit 40 Jahren wirkende Finanzsystem (nicht Wirtschaftssystem!) beschreibt…
LH, Anfang Juli 2026

Irgendein Mann kommt abends von der Arbeit nach Hause.
Das kann ein reicher Mann sein, der mit seinem Rolls Royce in sein Grundstück einfährt.
Das kann ein ärmerer Mann sein, aus der unteren Mittelklasse, der die Treppe zum 3. Stock des Mehrfamilienhauses emporsteigt.

Er öffnet die Tür zu seiner Wohnung, und auf der Schwelle erwartet ihn sein Eheweib.
Sie sagt: „Mein Teurer, wir haben eine Katastrophe.“ –
„Ist was mit den Kindern?“ fragt unser Held. –

„Mit den Kindern ist alles in Ordnung, aber …“
weiter wieder die Varianten:
– beim Reichen „… in meinen Ferrari ist so ein Idiot mit seinem Ford reingefahren.“
– beim Ärmeren „… unsere Waschmaschine ist kaputtgegangen.“

„Gott sei dank, das ist alles nicht kritisch. Wir essen jetzt zu Abend, ruhen uns aus, und morgen mit frischem Mut löse ich dein Problem.“ –
„Nein, nein, du hast nichts kapiert: ich habe morgen meine Freundinnen zu Gast, und da muß alles tip-top sein. Daher gehst du jetzt los und löst das Problem, und dann essen wir zu Abend.“ –
„Was willst du? Ich bin grad erst von der Arbeit zurück, ich bin müde, ich habe kein Geld dabei und die Bank macht in einer Viertelstunde zu…“ –
Bist du das Familienoberhaupt oder nicht? Geh und kläre das.“

In 99% der Fälle gehen solche Diskussionen eindeutig aus.1
Und unser Held steht gleich darauf auf der Straße, kratzt sich am Kopf und sieht das Schild „Bank“.
Er geht in die Bank, ein Angestellter stürzt auf ihn zu und sagt den gewohnten Satz: „Womit kann ich ihnen dienen?“

Der Einfachheit halber weiter nur in der einen Variante:
„Ich brauche ganz dringend eine neue Waschmaschine.“ –

Und hier spricht der Bankangestellte einen Satz aus, den Sie in keiner Bank jemals hören werden:
„Verzeihung, wieviel können Sie uns pro Jahr bezahlen, damit dies nicht Ihr familiäres Budget überlastet?“
Unser erstaunter Held antwortet (im weiteren alle Zahlen fiktiv): „1000 Moneten pro Jahr.“

„Ausgezeichnet“, sagt der Bankangestellte, „die Waschmaschine kostet 5000 Moneten; wir machen jetzt einen Kreditvertrag und rufen im nächstgelegenen Partner-Laden an. Während wir den Kreditvertrag machen, schicken die schon die Waschmaschine zu Ihnen nach Haus und stellen sie auch gleich auf.
Allerdings verlangt unser Hauptaktionär, daß wir von jeder Monete, die wir an Kunden ausreichen, 20% Gewinn einnehmen. Aus diesem Grund sind wir bereit, Ihnen einen Kredit zu geben über die 5000 Moneten für 6 Jahre. Im ersten Jahr zahlen Sie uns 1000 Moneten Zinsen, und in den nachfolgenden 5 Jahren jedes Jahr 1000 Moneten Tilgung.
Das sind 3,7% Effektivzins. Ist das für Sie o.k.?“ –

„Natürlich!“ –
„Ausgezeichnet, wir machen den Kreditvertrag fertig…“
Der Hausfrieden ist gerettet.

Ein Jahr später kommt unser Held mit den 1000 Moneten zur Bank, um die Zinsen zu bezahlen.
Der Bankangestellt nimmt die Tausend Moneten und spricht:
„Wissen Sie, wir haben Wirtschaftskonjunktur, unsere Aktionäre haben beschlossen, nicht von jedem Kunden das Maximum einzunehmen, sondern den Geldfluß zu erhöhen. Deshalb sind sie jetzt auch mit 10% Gewinn zufrieden, und wir sind bereit, Ihnen einen Kredit über 10.000 Moneten zu gewähren, zu den gleichen Bedingungen: nach einem Jahr zahlen Sie uns 1000 Moneten Zinsen und in den folgenden Jahren jeweils 1000 Moneten Tilgung. Wäre das für Sie interessant?“ –

„Aber ich habe doch noch 5000 Moneten Kredit offen bei Ihnen.“ –
„Kein Problem, den alten Kredit tilgen Sie mit 5000 Moneten vom neuen, und von den restlichen 5000 kaufen Sie Ihrer Frau eine Geschirrspülmaschine.“ –
Erfreut unterschreibt unser Held den neuen Kredit und kauft der Frau die Geschirrspül­maschine.

Nach einem Jahr ist er mit weiteren 1000 Moneten Zinsen wieder da.
Der Angestellte nimmt das Geld und spricht:
„Wissen Sie, Sie sind ein idealer Kunde, Sie haben eine beeindruckende Kreditgeschich­te, deshalb sind wir bereit, unseren Zinssatz nochmals zu halbieren, von 10 auf 5%, und bieten Ihnen einen Kredit über 20.000 Moneten an, zu denselben Konditionen: nach einem Jahr 1000 Moneten Zinsen und dann jedes Jahr 1000 Moneten Tilgung. Wäre das für Sie interessant?“ –
„Natürlich!“
Er nimmt die 20.000, mit 10.000 löst er den vorherigen Kredit ab, und von den restli­chen 10.000 lebt seine Familie auf neuem Niveau.

Nach einem Jahr kommt er mit neuen 1000 Moneten Zinsen in die Bank.
Man nimmt ihm das Geld ab und eröffnet ihm:
„Wissen Sie, Sie haben unsere bankinterne Lotterie gewonnen, und nur Ihnen bieten wir einen Kredit zu 2,5% an, über 40.000 Moneten, zu den bekannten Konditionen – interessiert?“
– – –

Schaun wir uns das mal an. Unser Mann zahlt einen fixen Betrag, der sein Familien-Budget nicht überlastet. Sein Wohlstand wächst ständig…
Es gibt nur 2 Probleme: zum einen fällt (für die Bank) der Gewinn aus dem Kredit, und zum anderen wächst ständig die Schuld (beim Kunden).

Dazu die nackten Zahlen der offiziellen Statistik:
die offizielle Schuld der US-Haushalte betrug bis 1981 im Durchschnitt nicht mehr als 60% vom real verfügbaren Einkommen.
Zum Beginn der Krise 2008 waren es bereits über 130%.
Jetzt – 2022 – sind es etwa 120%.
Jeder kann aus eigenem Erleben bewerten, was es bedeutet, 60% zu bedienen oder 120%.

Weiter.
Der Leitzins der FED betrug im Jahre 1981 19% und fiel bis Dezember 2008 auf Null. Jetzt hebt man ihn an, aber bei 120% kann das nicht allzusehr getan werden, denn dann wird es unmöglich sein, die Kredite zu bedienen.
Und das führt direkt in die Pleite.

Daher sagt das Bankensystem der USA zu Trump: ‚Auf keinen Fall den Leitzins erhöhen.‘

Tramp antwortet: ‚Leute, die Kapitalrendite ist negativ, wir müssen den Leitzins erhö­hen. Sonst gibt es keine Investitionen.‘

Und schließlich:
die Einnahmen des Finanzsektors betrugen 1939 vor dem sog. WK-2 etwa 5% (wovon?), sie wuchsen bis zum Jahr 2008 auf 70%.

Dieses System ist nicht lebensfähig, es kann nicht lange existieren…

Die Vitrine dieses Systems sieht hervorragend aus, solange man den Bedarf durch das Wachstum der Schulden erhöhen kann.
Aber:
Das real verfügbare Einkommen des durchschnittlichen US-Haushalts befindet sich heute – 2022 – auf dem Niveau des Jahres 1957 – alles darüber ist Schuldenwachstum…

– – – – – – –

1 „Der Wille des Mannes verhält sich zum Willen der Frau wie eine Fliege, die in den Honig gefallen ist, und wieder raus möchte.“ –

Positiv orientiert?

Zur Vorbereitung des 4. Teiles von ‚Ök oh no misch‘ kann – als Gedankenstütze für manche – ein zeitloser Artikel dienen, der sich mit den positiven Eigenschaften des menschlichen Charakters befaßte.
LH, 27. Juni 2026
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Charakter – 1

Weitgehend aus dem täglichen Sprachgebrauch verbannt ist dieses Wort, wie manche andere. Der einfache Mensch soll nicht darüber stolpern und vielleicht nachdenken, was es bedeuten könnte. Dabei war es mal einer der wichtigsten Begriffe, wenn es um den Menschen und seine dauerhafte Beschreibung geht…
Hans Ludwig, Mitte Juli 2025 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

„Charakter (grch.) ursprünglich ein eingegrabenes oder eingeprägtes Zeichen, daher Schriftzeichen, Titel, Würde, Stand. Dann das bleibende Gepräge, die dauernde Eigen­tümlichkeit eines Dinges; beim Menschen, auch bei Nationen, die selbsterworbene Ei­gentümlichkeit des gesamten Wollens, welches von Grundsätzen geleitet wird.“
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, 4. Aufl., Leipzig 1888, Bd. 1, S. 262)

„Charakter (griech.) das seelisch-geistige Gefüge eines Menschen, auf das seine Hand­lungen und Verhaltensweisen zurückgeführt werden können und das sogar in seinen sachbedingten Leistungen und Schöpfungen als besondere Note zutage tritt. Der C. ei­nes Menschen entwickelt sich auf mancherlei Umwegen, oft durch Krisen hindurch, und ist der Regel nach erst auf der Höhe des Lebens fertig ausgeprägt. Er ist das Ergebnis der ererbten Anlagen (angeborener C.) und der wirksamen Umwelteinflüsse, z.B. der gesellschaftlichen Lage, der Erlebnisse und Schicksale (erworbener C.). Zu den wirksa­men Umweltweinflüssen gehört insbes. die Erziehung, die den C. eines Menschen, bes. eines jüngeren, in bestimmten Grenzen beeinflussen kann und die sich daher sinnvoller­weise das Ziel der Charakterbildung, Charaktererziehung setzen darf. Auf den reiferen Entwicklungsstufen ist es bes. die Selbsterziehung, die den C. zu seiner vollen, folgerich­tigen Entfaltung bringt. Im werthaften Sinne heißt C. die Wesensart eines Menschen, der Willensstärke, Festigkeit und Folgerichtigkeit beweist, der sich durch äußere Einflüsse und wechselnde Umstände von seinen Entschlüssen nicht abbringen läßt, und auf den daher Verlaß ist. …“
(Der kleine Brockhaus in 2 Bd., Wiesbaden 1953, Bd. 1 S. 193)

„Charakter (lat. griech. „Prägung“) m.
1. Gesamtheit der wesentlichen, relativ konstanten Eigenschaften (z.B. Willensstärke, Gerechtigkeitssinn, Feingefühl, Wahrheitsliebe bzw. die gegenteiligen Eigenschaften) der menschlichen Person, die ihre individuelle Eigenart, ihre spezifische Einstellung und Haltung zur Umwelt, bes. zu den Mitmenschen, bestimmen und ihre Handlungen in be­stimmter Weise prägen. Der C. eines Menschen ist nicht unveränderlich, nicht „angebo­ren“ oder „ursprünglich“, sondern bildet und entwickelt sich im Prozeß der praktisch-ge­sellschaftlichen Tätigkeit und der Erziehung sowie der Selbsterziehung des Menschen. Die C.eigenschaften des menschlichen Individuums sind ihrem Inhalt und ihrer Tendenz nach wesentlich bestimmt von der Weltanschauung, Moral und Ideologie seiner Klasse. C. wird übertragen auch gebraucht zur Bezeichnung der Wesensmerkmale von Gegenständen.
2. Rang; Würde und Titel.
3. Schriftzug, Schriftart, s. auch Charaktere.“
(Meyers Neues Lexikon in 8 Bd., Leipzig 1962, Bd. 2 S. 224)

Da haben wir nun aus drei verschiedenen Zeiten und Gesellschaftssystemen jeweils die Definitionen, die zeigen, wie stark sich die Ansichten doch unterscheiden… oder verändern?
Und freilich lassen sich die einen oder anderen Aussagen diskutieren, wenn wir davon ausgehen, daß jede Seele heutzutage bei ihrer Inkarnation die Erfahrungen (und damit auch gewisse Prägungen, sprich Charakterzüge) von einigen tausend Leben als Anlage (!) mitbringt…

Aber das sei nur der 1. Denkstupser.
Interessanter wird es, wenn wir uns den Charakter-Eigenschaften widmen.

Denn da hat jede/r für sich Gelegenheit, vor sich selbst diese oder jene aufzufinden und sich damit zu beschäftigen, im Sinne der Selbsterkenntnis und Selbsterziehung.
Denn wenn „die Umstände“ den „reifen“ Menschen formen, wird es meist kriselig…
Und da wir alle gemeinsam in einer solchen stecken, wird es besonders wichtig…

Ja, welches sind nun die – laut weiser Weltnetz-Esoterik – wichtigsten positiven Charakter-Eigenschaften, von denen wir angeblich bei weitem nicht alle, sondern nur gut die Hälfte kennen?
Sie seien hier aufgelistet, untereinander, damit jede/r seine eigenen Bewertungen für sich oder andere (oder von anderen) ggf. danebenschreiben kann…

1. Beharrlichkeit

2. Weisheit

3. Sorgsamkeit / Sorgfalt

4. Hartnäckigkeit (zielgerichtet)

5. Ergebenheit

6. Enthusiasmus

7. Stolz (auf Selbsterreichtes/Selbstgeschaffenes)

8. Mitgefühl

9. Gerechtigkeit

10. Güte

11. Aktivität

12. Unvoreigenommenheit

13. Beständigkeit / Konstanz

14. Hoffnung / Zuversicht

15. Vertrauen

16. Ernsthaftigkeit

17. Ausdauer

18. Glaube

19. Nachgiebigkeit

20. Tadellosigkeit, Makellosigkeit

21. Freiheit

22. Anhänglichkeit

23. Verträglichkeit

24. Entschlossenheit

25. Bescheidenheit

26. Konzentriertheit

27. Unabhängigkeit

28. Gewissenhaftigkeit

29. Tatkraft, aus eigenem Antrieb

30. Zuverlässigkeit

31. Zärtlichkeit

32. Entzücktheit

33. Selbstvertrauen, Selbstsicherheit

34. Wißbegierde, Forschergeist

35. Solidarität

36. Konzentration

37. Selbstlosigkeit

38. Friedensliebe

39. Heftigkeit, Ungestüm

40. Freundlichkeit

41. Wohlwollen

42. Gerechtigkeit (heilige)

43. Treue

44. Hilfsbereitschaft

45. Gemeinschaftlichkeit

46. Durchsetzungsvermögen

47. Ehrlichkeit

48. Lebensliebe

Ja, nicht mit allen diesen Vorgaben kann ich mich in dieser Formulierung anfreunden; manches würde ich anders ausdrücken wollen.
Aber sei’s drum, so hab ich es im Netz gefunden und übersetzt…
Und es sei jeder/m selbst überlassen, über den Sinn und Inhalt des jeweiligen Punktes nachzusinnen und eigene positive Aussagen dazu zu formulieren…
😉
Angeblich fehlen noch 42 weitere positive Charakterzüge; jede/r kann ja eigene Ideen, die hier noch nicht erfaßt sind, hinzufügen.
Mir hat zum Beispiel die Offenheit gefehlt, ebenso die Sittlichkeit im weiten Sinne, d.h. die ethisch-sittliche Grundeinstellung, die ich beide für wichtig erachte; sie scheinen mir in den 48 obigen Punkten nicht zureichend erfaßt…

Zum Praktischen:
Jede/r, wer sich angesprochwn fühlt, ist aufgerufen, für sich selbst einen Charakter-Selbsttest durchzuführen und die aufgeführten Züge zu prüfen und den Grad der Erfüllung im eigenen „Ich“ zu suchen.
Angeblich – laut der weisen Weltnetz-Quelle – sollte jede/r über mindestens 29, besser 34 dieser Eigenschaften stabil verfügen… wieviele hast du für dich „gefunden“?

Ach, übrigens: es hat – wie im richtigen Leben – keinen Zweck, sich selbst zu belügen und sich Dinge anzuheften, die tatsächlich noch nicht oder nur in ersten embryonalen Stadien vorhanden sind.
Es sollten wirkliche Charaktereigenschaften sein, d.h. Wesenszüge, die für dich so klar, natürlich und selbstverständlich sind, daß du darüber nicht mehr nachdenken mußt…

Wer sich nicht sicher ist, kann ja auch ein Fremdbild in die Prüfung mit einbeziehen, d.h. sich (ohne die obige Liste) von einem guten Freund oder Freundin sich ehrlich jene positiven Charakterzüge benennen lassen, welche diese/r dir zubilligt.
Ja, es gibt nicht viele Menschen, die eine solche Fremdbewertung, so sie ehrlich erfolgt, aushalten – meist weicht sie nachdrücklich vom Selbstbild ab… oftt nach unten…

Soviel für heute. Ihr habt nun etwas Zeit für diesen ersten Positiv-Test…
Dann folgt Teil 2 mit den ’negativen‘ Zügen.

Zum Tage 30. Juni 2026

Ein stolzes Volk ist seines Ruhms beraubt. Genauer:

das ganze Volk verbirgt sein Haupt in tiefer Trauer.

Nie ward es je von solchem Schicksalsschlag getroffen.

Es weint, es bebt, und niemand mag mehr hoffen.

Was hilft es, daß es einst der Großen viel geboren…

Es hat im Fußball gegen Paraguay verloren.


(Volksmund – LH)

Wen wundert’s?

Fast könnte man den Eindruck gewinnen, daß der ‚moderne Mensch‘ nicht mehr wirklich dazu zu bewegen ist, sich ehrlichen Herzens zu wundern. Der Berliner hat dazu seit über hundert Jahren einen Spruch: „Ick wunda mia üba jar nüscht meer!“
Gilt nun für alle, oder? –
LH, 26. Juni 2026 – – – –

Wunder haben mit unserem Alltag schon lange nichts mehr zu tun – sie gehören zunehmend in den Bereich der Religion oder des Glaubens.
Was nicht dasselbe sein muß…
Denn bei wem spielt der Glaube im Alltag noch die bestimmende Rolle?
Klar, bei den Mormonen, damit sie ‚vielweibern‘ dürfen… oder bei Islam-Gläubigen, die tatsächlich fasten, regelmäßig beten und vieles andere tun, was ihr Glaube ihnen vorschreibt. (pöse VT: religiös Gläubige seien daher unselbständig, unfrei)
War früher auch für die Christen, sogar für die Katholiken, kennzeichnend, nicht nur – bestenfalls – der sonntägliche Kirchgang.
Aber seit es kaum noch echte Wunder gibt (oder wir sie nicht mehr wahrnehmen?), hat sich das bei vielen ein wenig ‚verloren‘.
Wobei das Streben nach Wahrhaftigkeit, nach Ehrlichkeit und Güte uns doch täglich leiten sollte…

Gut, man könnte sich dem Thema auch von der anderen Seite nähern: an was haben wir uns alles schon derart ‚gewöhnt‘, daß uns die – nach Salami-Taktik, oder neumodern-hochwissenschaftlich ‚Overton-Fenster‘ – nächste Stufe der ‚Verschärfung‘ gar nicht mehr wirklich erregt: ‚hat ja eh keinen Sinn sich aufzuregen’…
Nein, wirklich: bitte öffne die aktuelle „Berichterstattung“ der Agenten (der Nachrichten-Agenturen, natürlich) und laß dir mal ein paar „Meldungen“ auf der Zunge (sprich im Hirn) zergehen.

Beispiele gibt es täglich zuhauf: da posaunt ein gewisser Boris P. (wie viele andere auch), daß sich unser Land auf einen Krieg vorbereiten muß – he, was ist mit Art. 26 Grundgesetz?
Der verbietet ausdrücklich die Vorbereitung auf einen Angriffskrieg.
Warum eigentlich nur „Angriffs-“ und nicht jeglichen Krieg, der nicht der Verteidigung des unmittelbaren Staats-Territoriums dient?
Denn wie relativ eine „Angriff“ sein kann, ist nicht erst seit dem U-Konflikt (samt dortigem Bürgerkrieg seit 2014) bekannt, sondern schon viel länger: wir erinnern uns an den Fall „Sender Gleiwitz“ oder an die „Emser Depesche“…

Hat es damals einen Aufschrei gegeben von Seiten der ‚Intel leck tüllen‘ dieses Landes – wir erinnern uns, „der Leithammel des Volkes“ – als ein Strucki vor einigen Jahren verkündet hatte, daß „Deutschland nun am Hindukusch VERTEIDIGT würde“?
Oder belächelte man damals müde diesen offensichtlichen Sozi-Schwachsinn und sah nicht das sich öffnende O-Fenster, die nächste Salami-Scheibe?
Warum sind wir so ‚blauäugig‘, so ‚vertrauensselig‘ geworden?
Liegt der letzte Krieg schon so lange zurück?

Was sind schon 80 Jahre?
Klar sind die letzten, welche diesen Krieg noch im einigermaßen ‚wachen‘ Alter miterleben mußten, heute schon weit über 80, und es sind ihrer nur noch ganz wenige übrig.
Und auch die Kinder derselben, die noch direkte Erzählungen des Kriegsgrauens von ihren Eltern gehört haben (Jahrgänge 50 – 65), sind schon im Vor-/Ruhestand…
Aber ist das ein Grund, so zu tun, als sei das alles so lange her, daß wir uns daran nicht mehr erinnern bräuchten?

Und so geht es munter weiter: Hat der jetzige Kanzler-Darsteller seine Position schon nur mit einem weiteren Verfassungsbruch, pardon, Grundgesetzbruch antreten können – indem der abgewählte Bimbestag noch schnell die Aufhebung der GG-Schuldengrenze beschließen mußte, damit Herr M. ’seine‘ Politik – in Sinne seines Geldherrn „Lärry der Spatz“ – angehen konnte, die uns nun weitere Rentenkürzungen und Steuererhöhungen beschert?
Und dieses Land (wie die ganze EU) in einen Krieg führen will, der unser Land nur weiter (endgültig? siehe Karthago?) zerstören würde?
Reicht es uns noch nicht, daß wir von günstigen Energieträgern (nicht nur aus der RF – Hormuz ist wieder mal zu) zunehmend abgeschnitten sind?
Daß die De-Industrialisierung samt Arbeitsplatzverlusten hurtig voranschreitet?
Haben wir uns wirklich schon an all dies gewöhnt?

An fortgesetzte Grundgesetzbrüche?
An weitergeführte Fremdherrschaft?
Gab es da nicht einen sog. „2+4-Vertrag“ Art. 3 und Art. 7 (2)?
Und: hatten wir nicht einen ganz anderen Artikel 23 GG (heute verschämt unter „a.F.“ für „alte Fassung“ notiert), dessen Umsetzung – analog zum Saarland-Anschluß – durch einen Volksentscheid im „Beitrittsgebiet“ erfolgen sollte, den man (wer eigentlich?) für „Neufünfland“ jedoch für „nicht nötig“ erachtet hat?
Und einen Art. 146, der nach der „Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“ (siehe „2+4“) die Ausarbeitung einer echten Verfassung vorsah?
Alles schon vergessen? Weil damals geschwiegen?
Und weiter?
Es gibt Gesetzesbrüche, die nie verjähren: Verfassungs- und Grundgesetz-Brüche gehören dazu. (andere solche, wie Hochverrat, sind von der jetzigen BRD-Verwaltung ‚vorsorglich‘ im StGB §81ff. in vielen Änderungen „entschärft“ worden)
Klar muß erst das Besatzungsstatut für die BRvD (Bundesrepublik von Deutschland – Federal Republic of Germany, wie wir überall offiziell heißen – es lebe der feine Schiedunter) aufgehoben (ist durch „2+4“ nicht erfolgt) und die Fremdherrschaft beendet werden, aber wer hindert uns daran, dies endlich zu fordern?
Wo ist das mutige Part-Ei?

Gut, wenn die GG-Konstruktion mit den eben genannten ‚Fußangeln‘ in sich ‚geschlossen ist‘ und Änderungen auf friedlichem Wege praktisch ausschließt – was dann?
Denn die sog. „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ – die manchem weder ‚freiheitlich‘ (siehe Medienverbote und -sperrungen) noch demokratisch (wiederholt 4,99% Wählerstimmen bei einer 5%-Klausel und keine Bereitschaft auf Überprüfung) erscheint, darf ja nicht gefährdet werden: wie soll da Grundlegendes verändert werden? (pöse VT: alter angelsexischer Rechts-Trick, könnte man meinen…)

Aber es sind viele „Kleinigkeiten“, die wir inzwischen gewohnt sind, hinzunehmen – wie gesagt, lies die täglichen Agenten-Meldungen…
Und denke drüber nach.

Lerne wieder, dich zu wundern, z.B. über all die Dinge, welche die einen dürfen und alle anderen nicht. Oder siehst du dich als Ochsen und die „Elitären“ als Gott?
Und über das zunehmende Fehlen von einfachster Gerechtigkeit, vor allem Verteilungs-Gerechtigkeit, wo wer reich ist, entlastet wird (die sog. Beitragsbemessungsgrenzen), damit die Fleißigen mehr zahlen müssen.

Überprüfe deinen Glauben auf solche Basis-Gerechtigkeit und frage deinen Glaubens-‚Vorsänger‘ danach (ggf. dich selbst).

Hör endlich auf, das Gewohnheitstier zu spielen: du bist ein Mensch mit Geist und Seele, der zeitweise einen (Tier-)Körper hat. Benimm dich endlich auch so.

Und hör auf, mit dem Ellenbogen auf andere zu zeigen: du bist für dich und dein Schicksal weitgehend selbst verantwortlich.
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Splitter 2

Es gibt Tatsachen, die in den bei uns frei zugänglichen MVM einfach verschwiegen werden, weil sie für ‚uninteressant‘ befunden werden (oder nicht ins ‚offizielle Bild‘ passen). Manches findet sich in Ami-Quellen, anderes hier bei uns…
LH, 19. Juni 2026

1. Serge Love Roff hatte einen Artikel geschrieben für „politico EU“, der dann aber dort abgelehnt wurde (hier bei tass): hier einige Kernsätze daraus.
„Wir nehmen die EU als einen an der Niederlage der RF interessierten Konfliktteilnehmer wahr, und die EUler positionieren sich ganz offen auch so. Dementsprechend kann der Dialog mit der EU nicht so aufgebaut werden, als ob sie unbeteiligter dritter Beobachter wäre.“ – „Für einen inhaltsreichen Dialog ist das Vertrauen wiederherzustellen, das durch die antirußländischen Handlungen des Westens und der EU als dessen Bestandteil in der Epoche nach dem ‚Kalten Krieg‘ zerstört wurde.“
Kein Wunder, daß jenes Organ der ‚tiefen Macht‘ der EU sowas nicht drucken will…

2. Polit-Professor Dmitri Jewstafjew: „Wir müssen aufhören, den Begriff ‚hybrider Krieg‘ zu verwenden. Dies ist schon kein ‚hybrider Krieg‘ mehr, sondern ein direkter militärischer Konflikt Rußlands mit einem Teil der Nato-Länder – vor allem mit der BRD, UK und FRA. Diese Länder müssen absolut klar als unsere militärischen Gegner verkündet werden. Diese verschämte Formulierung vom ‚hybriden Krieg‘ verdunkelt nur das Wesen des Vorgangs. … Man muß sie offiziell als Kriegsteilnehmer definieren – mit allen daraus entstehenden Folgen. … Die Entscheidung zur Übergabe weitreichender Waffen an das U-Regime ist bereits getroffen und fixiert. Das heißt, nicht die RF tut den 1.Schritt zur Eskalation des großen Europäischen Krieges – dieser Schritt ist bereits getan. Das ist schon ein anderer Status das Konflikts.“ (Quelle)
Vom selben Autor hier dessen Analyse der aktuellen Lage im U-Konflikt…

3. Die ZBR hat den Leitzins von 14,5% auf 14,25% mikroskopisch gesenkt, weil WWP das gefordert hatte; eine Wirkung auf die Wirtschaft ist dadurch nicht zu erwarten.
Wer sich für das Wirtschaftsmodell der RF interessiert, findet hier klare Bilder… (bei Interesse folgt Übersetzung)

4. Wir hatten über die Rolle der Bildung nachgedacht; hier nun die Zahlen für die RF, welcher – siehe voriger Punkt – in den 90er Jahren ein reines Rohstoff-Wirtschaftsmodell aufgezwungen wurde:
– etwa 60% der Schüler in der RF gehen nach der 9. Klasse in ein College oder Technikum und erlernen einen Beruf; von ihnen kommen nur 7% später zum Studium;
– von den 11.-Klässlern (Abitur) treten ca. 70% sofort ein Hoch-/Fachschul-Studium an, weitere 18% gehen in Colleges und Technikums, 10% leisten ihren Wehrdienst ab u.a. (Quelle1, Quelle 2)

5. Nach der gestrigen Begeisterung über bald drastisch sinkende Ölpreise , die moderaten Regeln für die Horm-Passage und die angeblichen Milliardenzahlungen der Emirate an die IRI ist nun angesichts der fortgesetzten Aggression der Zionisten im Libanon jene See-Straße wieder geschlossen – das abgekartete ‚Spiel‘ der Aggressoren mit dem Iran (und der Weltwirtschaft) wird also weitergehen… (oh du pöser VTler!) – etwa gezweifelt?

6. Der Bitcoin wird laut JP Morgan angeblich schon seit 5 Monaten unter seinen „Mining-Kosten“ gehandelt, was uns sagt, daß ein ehrlicher Bitcoin-Miner längst ausgestiegen sein müßte – oder daß diejenigen, die weiter „minen“, irgendwie betrügen müssen…



7. Leise wird ab und zu ein Murmeln hörbar: die „Süddeutsche“ hat unter Berufung auf das ifo-Institut von ‚Käpt’n Ahab‘ etwa 34 Mrd.€ als Folgekosten der US-/IL-Aggression gegen die IRI für unser Land beschrieben; dies gilt aber nur, weil „unsere“ Verwalter sich aus ‚politischen Gründen‘ gegen die günstigen RF-Energieträger entschieden haben – macht nunmehr seit März über 400 Euronen pro Bürge aus…
Wem wollen wir danken? Und wie?

Apropos: selbiges Institut ist Mitautor eines EU-Rapports, der Reichensteuern, höhere Erbschaftssteuern und eine Austrittssteuer aus der EU fordert – sonst keine Ideen mehr?
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Wo bleibt die Krise?

Wir leben in einer Welt der Täuschungen. Die meisten davon erstellen wir selbst.
Hans Ludwig (LH), 17. Juni 2026

He, was motzt du schon wieder? An der Tanke gibt’s alle Kraftstoffe, unbegrenzt und zu immernoch moderaten, wenn auch erhöhten Preisen. Aber von den einstmals von den sog. Grünen erwünschten 5 Euro pro Liter sind wir noch weit entfernt…

Ja, noch. Der größte Teil des Tanke-Preises sind ja bekanntlich Steuern, d.h. da ist noch viel Luft, wenn die Einkaufspreise nach den 3 Monaten, welche das Zeug im Voraus gekauft wird, dann bald an die Aggressions-Folge-Verhältnisse angepaßt werden…
Außerdem hat die RF, aus der die EU immernoch einen Teil der KWS-Erzeugnisse bezieht, für Kraftstoffe einen Exportstopp verfügt und importiert nun ihrerseits Benzin und Diesel, was sich ebenfalls demnächst auf unsere Preise auswirken kann – wir bedanken uns dann bei den Ukro-Nazis, welche den Russen einen Großteil ihrer Raffinerie-Kapazitäten erfolgreich ‚zerdrohnt‘ haben…

Ein weiterer Bereich, in dem wir die Folgen der Ami-Zions-Aggression zeitversetzt zu spüren bekommen werden, ist die Versorgung mit Kunstdüngern, die bereits dazu geführt hat, daß die Ernte dieses Jahres in vielen Ländern geringer ausfallen wird als zuvor, und folglich die Nahrungsmittelpreise steigen werden.
Freilich werden das zuerst jene Länder akut bemerken, wo nicht 40% der Nahrungsmittel weggeworfen werden, wie in unserer Heimat…

Sodann ist abzusehen, daß die Versorgung mit Kunststoff-Granulaten stockt; freilich sinkt auch die Auto-Produktion (einer der Kunststoff-Großverbraucher) hierzulande, so daß wir davon nicht allzu arg ‚betroffen‘ werden. Aber einige bisher aus Plaste gefertigte Waren werden demnächst teurer, seltener oder aus anderen Materialien hergestellt werden, andere wird es vielleicht nicht mehr geben.

Und wir haben noch nicht über das verringerte Helium-Aufkommen gesprochen. Denn außer der bekannten Verwendung in der Luftschiffahrt, die seit 90 Jahren (auf Geheiß der Ölkonzerne) absichtlich weltweit kurzgehalten wird (zu effizient, zuwenig Kraftstoff-Verbrauch pro Tonnenkilometer) wird dieses Gas (meist verflüssigt) auch in der modernen Halbleitertechnologie gebraucht; einiges wird man dort auf Flüssigstickstoff umstellen können, aber bei weitem nicht alles. Klar merkeln wir das als Endverbraucher nicht direkt, aber es wird Folgen haben.

Zu guter Letzt sei noch das Erdgas/LNG-Problem angesprochen, wo die EU sich selbst – aus ‚politischen‘ Gründen – von Importen aus den USA, die ihr LNG zunehmend selbst benötigen, und Katar, wo die Verflüssigungsanlagen im Krieg (angeblich durch ‚unbekannte‘ Drohnen und Raketen) zerstört wurden, abhängig gemacht hat.
Es gibt noch keine Vorschau, ob und bis wann diese Anlagen wieder repariert oder neu erbaut sein werden; pöse Zungen sprechen von 1 – 2 Jahren, bestenfalls.
Über den Füllstand der Erdgasspeicher in der EU wird wohlweislich sehr zurückhaltend (geschönt?) berichtet; er soll auf einem historischen Tiefstand sein.
Aber auch hier wird voraussichtlich der laufende Niedergang der hiesigen Industrie die Situation ‚entschärfen’…

Seid also bitte nicht ent-täuscht, wenn sich in den kommenden Monaten noch vieles verändern wird, als Folge der Aggression gegen die IRI, aber auch als Folge der laufenden Strukturkrise des Kapital-ismus.
Freilich werden die gleichgeschalteten Konzern-Massenmedien alles dem pösen Putin zuschreiben, der vor über 4 Jahren die strategischen Pläne der Weltbeherrschungs-Aspiranten (wir erinnern uns an jene fürchterliche Seuche) mit seiner erzwungenen Rettungsaktion für die Bevölkerung des Donbaß willkürlich durchkreuzt hatte…
(LH)

Eine russische Nationale Idee?

Keine Angst, nur eine Einzelmeinung in extremer Kurzfassung, als Denkstupser.
Haben wir Germanen auch eine ‚Nationale Idee‘?
Natürlich eine vernünftigere als damals der österreichische Kunstmaler verbreiten wollte…
LH, 15. Juni 2026

Original-Autor: Tschadajew, 12. Juni 2026

„Also das. Hier bat jemand um die russische Nationale Idee. Lest. Vorerst mal in Form einer kurzen Übersicht, aus noch nicht veröffentlichten Notizen.

Allgemein geht es darum: wir haben stets die Macht über die Welt abgelehnt, sogar dann, wenn es Varianten gab. Sind dem buchstäblich ausgewichen, wie ein Einberufener der Armee. Wir haben mit einer Kirchenspaltung auf die Idee des Alexej-Nikon auf Übernahme der Rolle des Zentrums der weltweiten Rechtgläubigkeit geantwortet, wir haben die romanowsche „Heilige Union“ durch tschadajewsche Selbsteingrabung, die in den gerzenschen Krieg der Eliten mit dem eigenen Land (beendet im Jahre 1917) mündete, beantwortet, wir haben die trotzkistisch-sinowjewsche Träumerei von der Weltrevolution ausgenullt (mit jener Formel von „in einem einzelnen Land“), und dann selbst unseren Sozialismus-Kommunismus abgeschafft – und das sind nur jene Vorgänge bei uns im Inneren.
Kurz gesagt, „die Mitki wollen niemandem besiegen“. Niemand muß beherrscht werden, soll doch jeder selbst leben wie es ihm gefällt.

Aber. Wir haben stets, ungeachtet aller Opfer und Verluste, den unterschiedlichsten Anspruchstellern auf die Weltherrschaft aus anderen Punkten des Globus kräftig aufs Maul gehauen. Napoleon und Hitler waren die am meisten „aufgemandelten“, aber bei weitem nicht die Einzigen in dieser Reihe.
Und eigentlich formulieren wir sogar jetzt – etwas ungeschickt und nicht sonderlich bewußt – genau dergestalt das Wesen unseres Konfliktes mit den Globalisten-Zivilisatoren.
Welchen wir ähnlich so erfühlen wie unsere Ahnen in den entsprechenden Augenblicken der Geschichte.

Es muß mehr Welten geben als nur eine; in einem gewissen Sinne ist das sogar ’schärfer‘ – die Menschheit muß mehr als nur eine sein. Der Erhalt einer solchen Sachlage ist das, wofür man uns überhaupt braucht, und wir werden im Allgemeinen genau so lange gebraucht, bis wir mit der Last dieser Mission zurechtgekommen sind.

Hieraus ist dann auch in etwa stets zu verstehen, wer unser Feind ist (sowohl außen, als auch innen). Jeder Beliebige, welcher die Welt beherrschen und die Völker weiden will.
Und das interessanteste: sobald sich ein solches „Subjekt“ beginnt zu formieren, ist Rußland für ihn stets das vorzüglichste und erstrangigste Ziel.
Und weiter folgt die fast schon routinemäßige Frage der humanitären Technologien – erkläre dir selbst und den anderen, warum es das Böse ist und es nicht existieren darf.

Das interessanteste: dies sieht aus wie die dialektische Synthese zweier, wie es scheint, entgegengesetzter russischer Intentionen: „laßt uns in Ruhe leben“ und „steh auf, riesiges Land“. Hier liegen sie unwidersprüchlich nebeneinander, wie verwandt.“
– – – – – – –
Original

Übersetzung Hans Ludwig, 15.6.2026
Anmerkung des Übersetzers:
Diese wie alle vorherigen und alle nachfolgenden Übersetzungen sind ordentlich – von Hand und ohne Einmischung eines der verlogenen Bauchpinsel-Algorithmen – angefertigt. Ist übrigens mal eine Testmöglichkeit: vergleiche einen Abschnitt meiner Übersetzung mit demselben Abschnitt der Automaten-Übersetzung – der Original-Link ist stets dabei…
– – – –

Geo Pol … 2

Klar, Meinungen sind in der Geopolitik breit gesät, wobei nur wenige von Fachleuten stammen… hier nachfolgend ein weiterer Beitrag des aserbaidzhanischen Politik-Profs.
LH, 11. Juni 2026

Meinung Kjamil Askerchanow 260605

Die Kriege um die Korridore: Süd-Kaukasus

Die letzten Ereignisse rund um Aserbaidzhan beginnen, sich in ein sehr interessantes Mosaik zusammenzufügen. Zuerst veröffentlicht CNN einen Beitrag darüber, daß während des Krieges mit dem Iran die Armee Israels das Territorium Aserbaidzhans angeblich genutzt habe, um dort Aufklärungs- und Sondereinheiten zu placieren. Danach erscheint die Nachricht über den Tod von 5 Bürgern Aserbaidzhans im Ergebnis des Angriffs auf Schiffe im Asowschen Meer.
Praktisch gleichzeitig hat die britische Firma BP den operativen Betrieb der wichtigen Export-Rohrleitungen der staatlichen SOCAR übergeben. Jedes Ereignis einzeln kann man mit zufälligen Zusammentreffen erklären. Aber wenn man sie als Elemente eines Gesamtprozesses ansieht, dann entsteht ein viel interessanteres Bild.

Wir hatten schon mehrfach geschrieben, daß eine der strategischen Richtungen der letzten Jahre die energetische und logistische Einhegung der EU ist. Die Rede war nie nur vom Erdgas oder Erdöl. Es ging um die folgerichtige Kontrolle aller Land-, See- und energetischen Transportwege, die Europa mit den äußeren Ressourcenquellen verbinden.

Zuerst wurde die nördliche Verbindung über die „Nordstream“-Rohre zerstört. Danach begann die Destabilisierung in der ukrainischen Richtung. Anschließend wurden die Verbindungen durch das Rote Meer und den Bab-el-Mandeb angegriffen. Gleichzeitig wächst die Spannung rund um die Straße von Hormus. Das Mittelmeer hört auch langsam auf, ein Bereich der garantierten Sicherheit zu sein.
Vor diesem Hintergrund bleibt der Süd-Kaukasus praktisch als letzter relativ stabiler Korridor, der Europa mit Zentralasien, dem Kaspi-Raum und weiter mit Asien verbindet.

Genau deshalb verdient die CNN-Meldung besondere Aufmerksamkeit.
Wenn die Information wenigstens teilweise der Wirklichkeit entspricht, dann bedeutet das, daß Aserbaidzhan schon kein einfaches Transitterritorium mehr ist und sich zu einem Element der großen Nahost-Konfiguration verwandelt hat.
Der Süd-Kaukasus hat sich als direkt eingebaut in die Konfrontation Israels und des Iran erwiesen. Und das erhöht automatisch die Risiken für alle da hindurch verlaufenden energetischen und logistischen Transportwege.

Besonders ineressant ist, daß der Beitrag bereits nach dem Abschluß der Hauptohase des Krieges erschienen ist. Gewöhnlich erscheinen solche Artikel entweder zur Vorbereitung der öffentlichen Meinung auf die künftigen Handlungen, oder zur Fixierung der neue politischen Realität.
In diesem Falle wird praktisch die ganze Welt daran erinnert, daß die Nordgrenze des Iran kein sicheres Hinterland mehr ist.

Vor diesem Hintergrund sieht die Übergabe der operativen Lenkung der Rohrleitungen von BP an SOCAR symbolisch aus. Formal zieht sich die britische Firma nicht zurück und behält ihre Anteile. Aber die operative Verantwortung geht auf die aserbaidzhanische Seite über.
Für London ist das eine sehr bequeme Position. Im Falle zunehmender Unsicherheit kann man seine finanzielle Anwesenheit erhalten, gleichzeitig verringert man seine direkte Verantwortlichkeit für das Funktionieren der Infrastruktur in einer potentiellen Krisenregion.

Nicht weniger kennzeichnend sieht die Geschichte mit dem Tod der aserbaidzhanischen Bürger im Asowschen Meer aus. Der Süd-Kaukasus wird immer tiefer in mehrere Konflikt-Konturen hineingezogen: den ukrainischen, nahöstlichen, energetischen und logistischen.
Aserbaidzhan erscheint an der Kreuzung der Interessen Rußlands, der Türkei, Israels, Irans, Großbritanniens, der USA und Chinas.

Gerade deshalb sind diese Vorgänge nicht als Zusammentreffen einzelner Meldungen anzusehen, sondern als Anzeichen der Ausbildung einer neuen Front. Wenn vor einigen Jahren der Kampf vor allem um die Kontrolle der Energieressourcen ging, so geht es heute bereits um die Kontrolle über die Wege von deren Lieferung.

In diesem Sinne ist der Süd-Kaukasus der letzte noch nicht blockierte Korridor zwischen Asien und Europa. Und je stärker sich die Weltkrise vertiefen wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß der Druck auf diesen Verbindungsweg nur anwachsen wird.
Und das müssen nicht unbedingt militärische Handlungen sein.
Viel effektiver wirken politische Krisen, Grenzkonflikte, terroristische Bedrohungen, Informations-Operationen und Angriffe auf kritische Infrastrukturen.

Im Wesen sehen wir die Fortsetzung jenes Prozesses, den wir früher als energetischen Einhegung Europas bezeichnet hatten. Nur daß es jetzt nicht nur um die Energetik geht.
Es formiert sich ein viel breitere logistische Abgrenzung.
https://t.me/KamilAskerkhanov/5475

Europa verliert nach und nach den sicheren Zugang zu äußeren Ressourcen, und jeder verbleibende Verbindungsweg verwandelt sich in ein Objekt des geopolitischen Kampfes.

Und wenn diese Tendenz erhalten bleibt, dann wird die Hauptfrage der nächsten Jahre schon nicht mehr das Schicksal einzelner Rohrleitungen oder Transportkorridore werden. Die Hauptfrage wird sein, wer die letzte Landbrücke zwischen Asien und Europa kontrolliert und wie lange diese noch offen bleiben kann.

Vor diesem Hintergrund wird man die Ereignisse in Armenien ganz anders auffassen.
Die politische Krise um die armenische Kirche, der Konflikt zwischen der Regierung und einem Teil der nationalen Eliten, die wachsende innere Polarisierung der Gesellschaft und der ständige Druck rund um das Thema der Kommunikation und der Grenzen ist schon kaum noch als ausschließlich interne armenische Prozesse anzusehen. Die Region, durch die entscheidende energetische, logistische und digitale Verbindungswege zwischen dem Westen und dem Osten verlaufen oder verlaufen können, wird einfach zu wichtig.

Faktisch verwandelt sich heute der Süd-Kaukasus in einen Kreuzungspunkt von gleich mehreren Konflikten. Hier treffen die Interessen Rußlands, der Türkei, des Iran, Israels, Chinas, der USA und des UK aufeinander.
Hier verlaufen Rohrleitungen, Eisenbahnen, Kabelstrecken und künftige logistische Verbindungswege. Und genau deshalb ist jede beliebige innere Instabilität in Armenien, Aserbaidzhan oder Grusinien automatisch von internationaler Bedeutung.

In dieser Logik sieht die CNN-Nachricht schon nicht mehr nur wie eine einfache journalistische Untersuchung aus, sondern wie ein Teil eines viel breiteren Prozesses der Erhöhung der Einsätze rund um diese Region. Wenn man Aserbaidzhan beginnt, öffentlich mit dem Krieg gegen den Iran zu verbinden, dann hört der Süd-Kaukasus auf, als Peripherie des Nahost-Konfliktes zu erscheinen und wird zu dessen unmittelbaren Fortsetzung. Und das bedeutet, daß die Risiken für die gesamte Infrastruktur, die durch diese Region verlaufen, wachsen.

Genau deshalb sind die letzten Ereignisse durch das Prisma eines größeren Prozesses zu betrachten. Der Kampf geht nicht nur um die Energetik und auch nicht nur um die Transportwege. Der Kampf geht um die Kontrolle über den letzten relativ sicheren eurasischen Korridor.
Und je weiter sich die Weltkrise vertieft, desto desto stärker werden verschiedene Spieler versuchen, entweder diesen Verbindungsweg unter ihre Kontrolle zu nehmen, oder es so einzurichten, daß die Konkurrenten diesen nicht bekommen.

Die Frage ist schon nicht mehr, ob der Süd-Kaukasus in das große geopolitische Spiel einbezogen wird. Dieser Prozeß hat faktisch bereits begonnen. Die Frage ist also, wie schnell die Region aus einem Transitraum in einen Raum der direkten Konfrontation verwandelt wird.

https://t.me/KamilAskerkhanov/5476
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Übersetzung Hans Ludwig, 8.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Klar, das ist alles soooo weit weg von hier… warum mischen dann die EUropäer dort fleißig mit? Was gibt es da Wichtiges für die EU? Und wie wär’s, wenn jemand mal die jüngste Rede des Herrn Wade Pfuhl bei der Con Rad Aden au er Stiftung liest?
Schwierig zu beschaffen? Warum wohl?
Aber leicht verfügbar: der sog. Lis sa bon – Vertrag, genauer darin der Art.42 Pkt.7… keine Gedankenverbindung zu einem gewissen Art.5, nur noch einen Zahn schärfer?
Nun alles klar?
(LH)

Geh, oh Politiker

In Fragen der Geopolitik, vor allem wenn gewisse Vorgänge nicht unbedingt verständlich sind, ist es sinnvoll, die Meinungen von Fachleuten zu berücksichtigen; hier nachfolgend zwei Beiträge eines aserbaidzhanischen Politik-Profs der vergangenen Tage.
LH

Meinung Kjamil Askerchanow 260602

Der Krieg um die Nach-Dollar-Welt läuft bereits.
Und er verläuft so gar nicht entlang der Linie Dollar – Juan, wie manche meinen. Heute streiten sich zwei Kontroll-Modelle über das künftige Finanzsystem.
Einerseits die USA, welche auf die sog. Stabilmünzen (stable coins) und private digitale Vermögen, die in Dollar nominiert sind, setzen.
Andererseits die EU und Britannien, die jene CBDC und digitalen Währungen der Zentral­banken unterstützen, welche ein maximales Kontrollniveau seitens der Regulierer (ZB) gewährleisten.

Es ist kennzeichnend, daß das Mitglied des FED-Verwaltungsrates Christopher Waller faktisch zugegeben hat, was andere in den letzten Jahren angedeutet hatten. Seinen Worten nach ermöglicht die Verbreitung der Dollar-Stabilmünzen eine Ausdehnung der Wirksamkeit der amerikanischen Geld-Kredit-Politik auf andere Länder.
Staaten, welche solche Werkzeuge benutzen, werden die US-Leitzinsen importieren, wie auch die US-Geldbedingungen.
Mit anderen Worten: für den Erhalt der globalen Dominanz des Dollars sind nun weder dutzende Militärbasen, noch die unbedingte Anwesenheit amerikanischer Banken erforder­lich. Es genügt, eine digitale Infrastruktur zu schaffen, in welcher als Verrechnungseinheit der Dollar verbleibt.

Parallel integriert SWIFT die Kryptovaluta-Kanäle in das Welt-Bankensystem. Die größten Banken der Welt schließen sich bereits an diese Mechanismen an. Das heißt, jene Tech­nologie, welche uns irgendwann als Werkzeug zur Befreiung von der Dollar-Hegemonie verkauft wurde, wird nach und nach zum neuen Mechanismus für deren Erhalt.

Genau deshalb klingt die EU-Reaktion immer nervöser. In der EZB wird der digitale Euro als Antwort auf die Stabilmünzen-Bedrohung benannt. In der Bank von England spricht man vom Austausch der Stabilmünzen gegen tokenisierte Bank-Deposite.
Faktisch versucht die EU (+UK?), eine Umwandlung der digitalen Dollar-Aktiva in ein glo­bales Zahlungssystem, das zur Umgehung der traditionellen staatlichen Kontrollmechanis­men fähig ist, zu verhindern.

Aber diese ganze Diskussion hat eine fundamentale Lücke. Praktisch niemand spricht über die Realwirtschaft. Die Welt erörtert das neue Geld, neue Verrechnungsmethoden, neue digitale Plattformen, Blockchain, Tokenisierung, den sog. künstlichen Intellekt und den Bau gigantischer Datenzentren.
Aber fast niemand schlägt eine Antwort vor, auf die Frage, wie/auf wessen Kosten der neue Reichtum geschaffen werden wird.

Die Realwirtschaft befindet sich in einer Strukturkrise. Die Produktionskapazitäten erfor­dern eine Modernisierung, die Infrastruktur ist abgenutzt, die Schuldenbelastung wächst schneller als die Wirtschaft, die energetische Basis vieler Länder zeigt viele ernsthafte Begrenzungen, und die demographischen Probleme werden immer belastender.
Vor diesem Hintergrund gibt es einen heftigen Streit darüber, wer die Geldströme der Zukunft kontrollieren wird, aber es fehlt praktisch völlig das Gespräch darüber, wie ein Wachstum jenes Wirtschaftskuchens selbst gestaltet werden kann.

Deshalb sieht der Streit zwischen den Stabilmünzen und den CBDC aus wie ein Kampf um die Kontrolle über das Verteilungssystem, aber nicht über die Schaffung eines neuen Entwicklungsmodells. Die einen bieten eine zentralisierte Kontrolle über die digitalen ZB-Valuta an. Die anderen eine Kontrolle über private digitale Plattformen, die auf Dollar-Basis tätig sind.
Aber beide Modelle gehen von der einen Logik aus: das Hauptaktivum der Zukunft werden die Informationen über die Transaktionen sein, und die Möglichkeit, die Finanzströme zu lenken.

Daher der Bau einer unglaublichen Menge an Datenzentren in der ganzen Welt.
Daher der Kampf um den sog. künstlichen Intellekt, die digitale Identifikation, die Zah­lungsplattformen und die wolkige (wer klaut’s?) Infrastruktur.
Es wird die Architektur der neuen Finanzkontrolle geschaffen.
Aber jede beliebige Finanzkontur stützt sich letztendlich auf die Energetik, die Industrie, die Rohstoff-Ressourcen und die menschliche Arbeit.
Wenn dieses Fundament weiter degradiert, dann werden keinerlei digitale Währungen die angehäuften Strukturprobleme lösen können.

Deshalb geht dieser Kampf heute nicht nur um die Nach-Dollar-Welt. Er geht um das Recht, die Welt zu lenken – nach dem Ende der Epoche des klassischen Geldes.
Und solange Banken, Regulatoren und die Digital-Konzerne darum streiten, wem die neue Finanz-Infrastruktur gehören wird, bleibt die Frage zum Ausstieg der Weltwirtschaft aus der Systemkrise wohl offen.
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Übersetzung und Anmerkungen Hans Ludwig, 3.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Die heutige Wirtschaftslehre ist eine Lehre von der Lenkung über Finanzierung. Sie gilt nicht für die Realwirtschaft, sondern lediglich für den Finanzbereich.
Sie ignoriert die einfache Wahrheit, daß es in der Realwirtschaft eben NICHT ausreichend ist, für die Lösung einer Wirtschaftsfrage eine bestimmte Geldsumme bereitzustellen.

Es müssen außerdem zumindest die erforderlichen Materialien und Technologien real verfügbar sein, es müssen die notwendigen Fachleute real vorhanden oder beschaffbar sein, es müssen die benötigten Zulieferungen real organisiert werden können, es müssen die Genehmigungsvorausset­zungen seitens der Verwaltungen gegeben sein und so manches andere mehr – wer mal im Projektmanagement gearbeitet hat, der kann ein ganzes Lied davon singen.
Und jedes genannte Erfordernis kann zum „Kill-Kriterium“ für die Lösung der gestellten Frage werden – selbst wenn das theoretisch (Börsenpreise, Gehälter usw.) dafür benötigte Geld vorhanden ist.

Und hier ist der Grund zu suchen, daß jener „digitale Übergang“ nicht funktionieren wird.
Denn schon ein längerfristiger Erdölpreis von 180 Dollar pro Faß oder mehr (den wir dank DT momentan ansteuern) kann soviele Rädchen im Weltwirtschaftsgetriebe zum stocken bringen, daß das ganze Räderwerk zum stehen kommt.

Und dann helfen weder Zahlen in Rechenmaschinen noch andere Geld-Surrogate weiter.
Denn Geld und Rechner-Zahlen kann man nicht essen…

P.S.
Wie der US-Finanzminister Bessent dieser Tage (8. Juni) mitteilte, wurden iranische Kryptovaluta im Wert von über 1 Mrd. Dollar konfisziert.
Dabei war doch damit geworben worden, daß diese Kryptovaluta keinen äußeren Einflüssen zugänglich seien…

Meinung Kjamil Askerchanow 260603

Also, wie schon oft gesagt, in der sich strebsam fragmentierenden Welt bilden sich nach und nach zwei große Lager heraus.
Auf der einen Seite – das Lager der Autarkie, wohin man bedingt das Triumvirat USA, China und Rußland rechnen kann.
Auf der anderen Seite – das neoliberale Lager, angeführt von London und dessen Satelliten, mit Brüssel und einem bedeutenden Teil der EU-Eliten, die in die sterbende globalistische Architektur eingebettet sind.

Beide Seiten verstehen bestens, daß das vorherige Welt-Finanzsystem an seinem Finale angelangt ist. Die indirekten Kennzeichen der heraufziehenden Krise (die schon seit Jahren läuft) werden in diesem Herbst immer häufiger.
Deshalb hatte ich bereits früher die besondere Bedeutung jener Besuche hervorgehoben: Karl 3. in WashDC (mit dem Ultimatum), die Verhandlungen Tramps und Putins mit Gen.Xi in Peking (von denen wir so herzlich wenig erfahren haben); es zeichnet sich immer deut­licher eine Linie ab, in deren Rahmen WashDC, Peking und Moskau daran interessiert sind, durch die unausweichliche Krise ohne einen großen Krieg zu kommen, indem die gefährlichsten Konflikte eingefroren werden und eine unkontrollierte Eskalation (gibt es auch „kontrollierte“ Eskalationen?) nicht zugelassen wird.

Eine indirekte Bestätigung dieser Logik kam durch den kürzlichen Auftritt des Marko Rubio im US-Kongreß. Ungeachtet der harten Fragen hat er faktisch die Hauptthese bestätigt: die USA bereiten keinen (weiteren) Krieg gegen den Iran vor und beabsichtigen auch kei­nen Machtwechsel in Teheran.
(haben wir solche Lügenbotschaften nicht schon zweimal unmittelbar vor einem US-Angriff gehört? Bloß gut, daß den Gringos momentan wichtige Munitionen ausgegangen sind…)
Dabei hatte Rubio gesondert festgestellt, daß er nicht für die Handlungen anderer Staaten und unterschiedlicher Einflußgruppen (!) verantwortlich ist. (sic! das Hintertürchen…)
Zwischen den Zeilen liest sich das hinreichend eindeutig: es gibt Kräfte, welche am direkt entgegengesetzten Szenario interessiert sind.

Das Problem des neoliberalen Lagers besteht darin, daß die Finanzkrise automatisch die Frage nach der Verantwortlichkeit für Jahrzehnte der Politik des ungebremsten Schulden­wachstums, der Finanzblasen und der „gelenkten“ Krisen stellt. In einer solchen Situation ist ein großer Krieg ein bequemes Werkzeug, um die aufgelaufenen Probleme abzuschrei­ben.
Die Geschichte hat es schon mehrfach gezeigt, daß große Konflikte für die Abschreibung von Verpflichtungen, die Umverteilung von Ressourcen und einen Wechsel der politischen Tagesordnung benutzt werden.

Genau deshalb ist ein bedeutender Teil der heutigen Provokationen durch das Prisma des Kampfes um das Szenario des Ausstiegs aus der Krise anzusehen.
Die einen versuchen, die Konflikte maximal zu lokalisieren und die Situation unter Kontrolle zu halten.
Die anderen sind interessiert an der Erweiterung der Zonen der Instabilität vom Nahen Osten bis Europa und Asien.

Da bedeutet nicht, daß man auf die Provokationen nicht antworten solle. Im Gegenteil, man muß antworten. Aber so, daß man sich nicht in ein fremdes Szenario eines großen Krieges hineinziehen läßt. Akkurat, berechnend und ohne emotionale Entscheidungen.
Beispiele solch ähnlicher Signale hat es in den letzten Wochen ausreichend gegeben.
Besonders für jene, welche die Vorgänge im Persischen Golf aufmerksam verfolgen, nach dem kürzlichen diplomatischen Besuchen der Iraner in Moskau.
Wer Signale lesen kann, der hat schon begriffen, was gemeint ist.
t.me/KamilAskerkhanov/5467

– – – – – Übersetzung aus dem Russischen mit Ergänzungen: Hans Ludwig, 4. Juni 2026 – – – – – – – – – – –

Anmerkung des Übersetzers:
Kann mir das bitte mal jemand erklären?
Das sind doch kluge Leute im Osten, oder? Lebenserfahren, gebildet, geistig rege…
Wie können diese Leute so naiv sein?

Haben sie sich noch nicht oft genug von den Angelsaxen beiderseits des Atlantik ausnut­zen und betrügen lassen? Wie auch andere (Iran, China usw.)?
Man sagt doch: „Aus Erfahrung wird man klug.“ oder „Aus Fehlern lernt man.“
Und hier?

Könnte es doch gut sein, daß all dieses Hin und Her, diese widersprüchlichen Signale, welche nicht nur von DT, sondern auch von auch von dessen angeblichen „Gegnern“ vorzüglich öffentlich und laut (zu laut?) gesendet werden, einfach nur Bestandteile des nächsten „Großen Spieles“ der Angelsaxen um die Weltmacht sind, oder?
Nach dem uralten Grundsatz „Getrennt marschieren, aber am Ende vereint zuschlagen“?

Man sieht sich um

Wenn man so manche Nachricht aus der bundesrepublikanischen Politik liest oder hört, könnte man leicht ins Grübeln kommen. Vor allem wenn man sich an bestimmte Tatsachen erinnert.
Zum Beispiel an jenen Vertrag vom 12. September 1990, damals großspurig „2+4-Ver­trag“ genannt, um darauf hinzuweisen, daß es 2 abhängige Territorien und 4 souveräne Staaten waren, die sich da vereinbart haben; dieser Vertrag machte damals die Vergröße­rung der Bundesrepublik (den Anschluß der DDR) erst möglich.
Ebenso legte er die Grenzen des neuen „vereinten Deutschland“ fest und besiegelte so die Abtretung jener Ostgebiete, die 1945 formal unter polnische bzw. sowjetische Verwal­tung gestellt worden waren.

Deutschland nach Potsdam 1945

Lesen wir in diesem Vertrag den Artikel 3 Punkt 1, dann könnte bei manchem angesichts bestimmter Erklärungen aus Berlin/Bonn zum Thema A-Waffen sehr schnell eine kognitive Dissonanz eintreten: ja was denn nun? Gilt der Vertrag nicht mehr?
Oder weiß mancher Redner heute nicht mehr, was er da sagt?
Und welche Konsequenzen es hätte, wenn zum Beispiel die RF als Rechtsnachfolger der UdSSR die konsequente Einhaltung dieses Vertrages einfordern würde? Mit entsprechen­den Inspektionen der relevanten Betriebe und Unternehmen vor Ort hierzulande?
Und zu weiteren Punkten dieses Vertrages, die vielleicht heute nicht mehr beachtet werden sollen? (bitte selbst nachlesen)
Will man dies provozieren? Zu welchem Zweck? Oder redet heute jeder, was er will?

Man sieht sich um und fragt…

(LH)

Alles fossil oder was?

Die Ereignisse im Nahen Osten haben uns mit der Nase darauf gestoßen, daß unsere Wirtschaft und die gesamte Zivilisation stark von den sog. fossilen Energieträgern abhängt. Allen alles klar?
Ein Denkstupser von LH.
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ZeroHedge weist auf einige vielleicht noch unbedachte Folgen der Koalitions-Aggression gegen den Iran hin:

EU Could Lose 1.3 Million Jobs Due To Energy Price Surge From Iran War

„Due to the war in the Middle East, up to 1.3 million jobs are at risk, particularly in energy-intensive industries“

Nur mal zum Vergleich: pöse Zungen behaupten, daß es in China inzwischen gelungen sei, die „alte deutsche“ Technologie der Kohle-Verflüssigung soweit zu vervollkommnen, daß man dort nun in der Lage sei, mit Hilfe der aufwendig erbauten Raffinerien/Chemiefabriken sowohl den Bedarf an Flüssig-Kraftstoffen als auch an LNG ‚zeitweise‘ (über mehrere Jahre hinweg) aus den eigenen Kohlevorkommen in der Inneren Mongolei zu decken und so die Kampfbereitschaft seiner Armee auch ohne ausländische Erdöl- und Erdgas-Lieferungen zu decken…
Bis dahin wird dort Kunststoffgranulat aus der Kohle hergestellt.

Freilich geht das stark auf Kosten der Natur, denn diese Technologien haben alle einen enormen Bedarf an Süßwasser, das im Norden Chinas extrem rar ist – man soll dabei sein, Flüsse aus dem Süden des Landes nach Norden umzulenken – per Kanäle und Rohrleitungen…
Erinnert an die sowjetischen Projekte zur Rettung des Aralsees, als man aus den wasser­reichen sibirischen Flüssen die nötigen Wassermassen durch die kasachische Schwelle (per Atomexplosion) in das südliche Wüstengebiet umzuleiten plante – zum Glück haben damals kritische Stimmen die Oberhand behalten; jetzt in China soll das anders sein… aber wer weiß das schon genau.
Und wen interessieren die Auswirkungen auf die Natur, wenn es um Macht und Krieg geht…

LH

Fasten / Autophagie / Es geht um Dein Wohlbefinden

Drei Mahlzeiten am Tag sind noch jung. Unser Stoffwechsel ist für Essenspausen gebaut, nicht fürs Dauerbuffet.

Wir leisten unserem Körper — und Geist — einen unschätzbaren Dienst, wenn wir täglich nur ein Mal essen. Noch stärker wirkt es, wenn wir nur jeden zweiten Tag Nahrung aufnehmen.

Unser Körper hat einen eingebauten Wartungsmodus. Er heißt *Autophagie* und springt an, wenn der Kühlschrank 16 Stunden lang zu bleibt.

.

*Was heißt das nun konkret?*

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Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich

Vor 5 Jahren geschrieben, so aktuell wie damals.

Hochinteressante Kommentare auch!

Von Angela 10.09.2021

Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. NTV.de mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ zum Ukraine Krieg liest, danach  wieder alternative Blogs , wie den Anti-Spiegel, BB und noch viele andere alternative Seiten, gerät sehr leicht in Verwirrung.

Was stimmt nun, worauf können wir uns wirklich verlassen? Abgesehen von den behördlich verordneten Einschränkungen fragt sich mancher: Gehört es nicht auch zu unserer eigenen Verantwortung, für unsere Familie freiwillig vorzusorgen, die größtmögliche Sicherheit anzustreben? Ist intensives Hamstern, Auswandern, sich vorbereiten auf den „worst case“   verkehrt, oder sollte man eher das Vertrauen auf ein „freundliches Universum“ verstärken und unbesorgt einfach und selbstbestimmt leben wie bisher auch.

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Besuch an einer moskauer Schule

Beitrag    : Richtig erinnern &#8211; Besuch an einer Moskauer Schule
URL        : http://logon-echon.com/2026/03/08/richtig-erinnern-besuch-an-einer-moskauer-schule/
Verfasst   : 8. März 2026 um 14:34
Autor      : Gert Ewen Ungar
Kategorien : Allgemein

Lange habe ich hier nicht geschrieben, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, es zu tun. Ich will euch von einem persönlichen Erlebnis berichten, das mich sehr tief beeindruckt und gleichzeitig tief beschämt hat. 

Man hat mich als Vertreter von RT DE in eine Schule in Moskau eingeladen, in der Deutsch als Fremdsprache unterrichtet wird. Hintergrund der Einladung war ein Projekt von RT DE im vergangenen Jahr. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkriegs haben wir unsere Leser aufgefordert, uns ihre Erlebnisse aus der Zeit nach dem Krieg zu schildern. Das Feedback war umfassend. Einige der Absender hat das Team von RT DE in Deutschland aufgesucht und interviewt. Aus diesen Interviews entstand ein Film, der sehr persönliche Einblicke eröffnet. Diesen Film haben wir in der Schule gezeigt, im Anschluss standen die Produzentin des Films, Maria Jürgens, und ich für Fragen zur Verfügung. Die Schüler zeigten reges Interesse an Deutschland, den Deutschen und ihrer Kultur. Sie waren voller Wertschätzung und zugewandt. 

Ich war tief beschämt, denn es ist klar, dass eine solche Veranstaltung, die sich um Austausch und gegenseitiges Verstehen zwischen der deutschen und der russischen Gesellschaft bemüht, in Deutschland derzeit absolut unvorstellbar ist. In Deutschland regiert der Hass und die Propaganda. Russland wird als Feind inszeniert und ein Krieg gegen Russland aktiv vorbereitet. Nichts dergleichen ist hier in Russland zu finden. Man blickt in glänzende, wache, interessierte Augen. In einzelnen Statements sagten die Schüler, dass sie auf Frieden und die Verständigung der Völker hoffen. Wenn sie wüssten, wie sie von Deutschland mit diesem Wunsch allein gelassen werden.  

Ich wies die Schüler darauf hin, dass der Film ein etwas verzerrtes Bild von Deutschland vermittelt. Diejenigen, die sich hier in positiver Weise an die Soldaten der Roten Armee erinnern, lebten alle in der DDR. Den Westdeutschen fehlt dieser Kontakt. Sie haben keine persönlichen Erfahrungen. In Westdeutschland gab es zudem außer für einen kurzen Moment in den 90er nie ein positives Bild von der Sowjetunion und Russland. Die Westdeutschen sind daher besonders anfällig für antirussische Propaganda und Russophobie. Das funktioniert auch ganz gut, zeigen zahllose Beiträge in den sozialen Netzwerken. Der russische Untermensch ist fester Bestandteil der (west-)deutschen Vorstellungswelt und zementiert in dieser vorgestellten Welt ein bizarres Überlegenheitsgefühl - eine Art aktualisierte Version des Herrenmenschen, der dem minderwertigen Slawen immer überlegen sein wird. Je weniger Kontakt besteht, desto ausgrpägter diese bizarre Vorstellung. 

Im Gespräch mit der Rektorin der Schule bestätigte sich dann auch, was ich erwartet hatte. Seitens Deutschlands wurden alle Kontakte abgebrochen. Früher gab es in Deutschland Partnerschulen und Schüleraustausch - all das existiert nicht mehr. Deutsche Politik begeht hier einen schweren Fehler. Aus dieser Schülergeneration wächst die nächste Generation der politischen und wirtschaftlichen Entscheider hervor. Diese Generation macht die Erfahrung der Zurückweisung und Diskriminierung durch das Land, dem sie mit der Entscheidung, die Sprache zu lernen und in die Kultur einzutauchen, ein hohes Maß an Achtung und Respekt entgegen bringen. Diese enorme Vorleistung wird von deutscher Seite nicht unterstützt, sondern zurückgewiesen. Das wird sich im künftigen Verhältnis niederschlagen. 

Ich habe den Schülern gesagt, dass Erinnerung wichtig ist. Man muss in Abläufen, in Chronologie und Kausalität denken. Es ist wichtig, Geschichte vollständig zu erinnern, um einmal gemachte Fehler nicht zu wiederholen. Das sage ich jetzt auch meinen deutschen Lesern. Deutschland ist gerade dabei, bereits mehrfach gemachte Fehler zu wiederholen, weil man sich dort weigert, Geschichte vollständig zu erinnern. Stattdessen packt man sie in gefällige Ausschnitte und in eine Erzählung aus schlichtem Schwarz und Weiß, die der Komplexität der tatsächlichen Abläufe nicht gerecht wird. Wer aber meint, es gäbe nur Gut und Böse, muss zwangsläufig selbst zum Bösen werden, weil die Mittel, mit denen er sich von der Realität abschotten muss, immer radikaler werden müssen. Repression und Zensur nach innen, sowie Aggression nach außen sind diesem unterkomplexen Denken inhärent. Sie sind der noch fruchtbare Schoß, aus dem es kroch und heute wieder kriecht.

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Postkasten 48

Die Zeit, die Zeit verrinnt,

sie tut es immer schneller,

und aufgeräumet wird im Keller.

Seich und Scheise

werden offenbar

und Lüge früher war.

Auf, auf, ihr lieben Leut,

laßt uns beginnen heut,

was leuchten soll in künft’gen Zeiten,

auf daß die Horizonte sich erweitern.

.

Der Postkasten ist das Gefäß auf bb,

da Du übergangslos etwas einwerfen kannst,

was Dich beschäftigt.


Gottes Segen all denen,

welche das Neue Zeitalter konstruktiv kreativ gestalten.

.

Und was ist mit den anderen,

mit den destruktiv Vampiristischen?

Sie mögen die Erdensphäre verlassen und einen Ort finden,

da ihr Tun erwünscht ist.

.

Hier ist für sie Ende Gelände.

.

Für uns gilt:

Auf geht’s.

.

TRV, 01.02.NZ14 – Jahr 14 im Neuen Zeitalter.

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Hungerstreik

Einfach anklicken, lesen. Deine Gefühlswelt wird aufwallen und Dein Gedankenapparat wird auf Hochtouren drehen.
Thom Ram, 02.12.NZ13

Hintergrund des „Dresdner Hungerstreiks“ und dessen grundlegende Bedeutung für die Menschheit

12-Jährige gfckt und erdolcht / Täter freigesprochen

Das Mädchen war weiße Eingeborene. Der Täter war nicht weiß. Der Täter ist neulich eingewandert und wurde von den Weisen in Berlin mit deutschem Pass ausgerüstet.

Mithin hat „Deutscher“ die Tat begangen.

Wichtig für die Statistik

.

Soweit so Berlin.

Was das Urteil betrifft…der Täter, so die in den schwarzen Roben, der sei eben geistig gestört und habe keine Absicht gehabt, zu fckn und zu töten. Darum, nämlich weil er keine Absicht gehabt habe, sei er frei zu sprechen. Und sie sprachen ihn frei.

Hänge heute in Deutschland eine deutsche Fahne vor dein Fenster, und morgens knallt dir des langen Aprils Constelli die Türe ein.

Fcke morgen, so du stark pigmentiert oder stark Allah-orientiert bist ein deutsches Kind, so wirst du von den Amöben in den schwarzen Roben nicht belangt werden werden.

Wann greifen Männer zu ihren Heugabeln und misten aus.

Das Dumme: Männer heute haben keine Heugabeln.

Haben Händis. Furchterregend.

TRV, 31.10.NZ13

AI Atlas

Du findest meinen Kommentar zu der vorliegenden Arbeit unterhalb derselben.
TRV

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Grüß Gott !

Amanita #37/25: 3I/ Atlas & offizieller Erstkontakt

(mehr …)

„ZEIT“ / Eine 1-Stunden-Partnerschaft / „ZEIT“

Ich spreche von einer Liebesbeziehung; nämlich von einem neulichen Erlebnis, welches mich erstaunt und mir als Beispiel dafür dient, daß wir in das Neue Zeitalter schreiten, da unter vielem Anderem auch „Zeit“ nicht mehr das ist und sein wird, als es noch bis vor 13 Jahren war.
Meine 1-Stunden-Partnerschaft ist mithin nicht das Thema, sondern lediglich das Gefährt für eine Beobachtung.
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Mein Erlebnis war dies:

(mehr …)

Tja

Nachhall / Kennst Du den?

Ich war 21 Tage in der Schweiz, und unter anderen Tätigkeiten hörte ich mir zweimal an die Etudes Sinfoniques von Robert Schumann, gespielt von einem jungen Virtuosen, unvergleichlich genial interpretiert. Name sträflicherweise wieder mal vergegessen. Das eine Mal meiner Anhörung war Ecki mit dabei. Ich hörte das Gesamte geschlossener Augen an und verwandelte das Gehörte in Gesten, nicht zu selten dabei Rotz und Asche heulend.

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London sei von Einwanderern überflutet / Soso

Ich habe schon 100 Videos von Londons Straßen gesehen. Alles dunkelhäutig und Frauen alle in Schwarz. Hie und da noch ein Einheimischer.

Nun…

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Heute habe ich meine Tochter Anja besucht. Sie war im Frühling dieses Jahres, 2025, in London. Sie erlebte London uneingeschränkt so, wie man sich London vorstellt, nämlich aufgeräumt, mit sehr korrekt-höflichen Menschen, mit sehr angenehmer Stimmung.

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Was ist wahr? Ich sehe drei Möglichkeiten.

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Meine Tochter belügt mich. Das ist vollkommen ausgeschlossen.

Die Videos einer von Migranten besetzten Stadt sind fake.

mehrere.

Die dritte Möglichkeit ist nur für … äh … in positivem Sinne bereits etwas verrückte Geister denkbar, nämlich die:

Es gibt viele Londons.

Wer hingeht und Migranten erwartet, der wird Migranten erleben.

Wer hingeht und schönes London erwartet, wird schönes London erleben.

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Ich favorisiere Variante 3, lach.

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Auf Kommentare bin ich neugierig. Kennt noch jemand einen, der Lohn Dohn 25 selber erlebt hat?
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Thom Ram, 10.09.NZ13

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Vor der Reise

Sonntags um Mitternacht werde ich in die CH fliegen, werde mich dort der drei Wochen aufhalten.

(mehr …)

Ich fühle mich überfordert

Ich wollte auf bb ein Mix von Aufklärung und Anregung zu guten neuen Taten einstellen, dies, indem ich täglich rapporiere etwas von dem, was mich gerade besonders beschäftigt.

(mehr …)

Zu Hülf / Es ist bewiesen / Das Klima erwärmt sich

Das Klima kann sich nicht erwärmen. „Klima“ ist ein Begriff, der Geschehnis beschreibt. Begriff kann sich nicht erwärmen, oder doch neu sollte mir dette sein, lol.
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Doch fertich mit lustich.

Die Erdentemperatur steigt bedrohlich.

Wie komme ich zu dieser Behauptung?

(mehr …)

10/7 guter Arbeit auf Bali / Das Resultat

Das hier ist kein Klagelied. Es ist Darstellung der Realität.

(mehr …)

Des 19. Septembers, NZ12 (2024)…

, … da schrieb einer dies:

Unsere Seele ist immer klar. Wir hier unten, eingekerkert in der Matrix immer noch, Sklaven des von den Archonten genial installierten Systems, wir sind gerufen, uns zu erinnern dessen, was wer wir in Wirklichkeit sind. Unsere Seelen sind angetastet. SIE haben das fertiggebracht.

Unsere Hohen Selbste sind für SIE unerreichbar.

Wir hier, Frösche, wir müssen uns dessen erinnern, was wir sind. Wir sind unsere Hohen Selbste. Von deren Warte aus können wir unsere angetasteten Seelen aus den Klauen des installierten Systems befreien.
Los von Rom. Tun wir es.

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Ich las und dachte: Der hat es erfasst.

Und feststellte ich danach, daß ich der Autor dieser Zeilen gewesen war.

Manche Male, da schwindelt mir. Wie ist das möglich? Ich lese etwas, und was ich lese, das ist kommt mir als tief greifend wahr daher, und ich bewundere den Autor.

Stelle danach fest, daß ich es war, der das hingesenft hatte.

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Will mich damit nicht mit Mozart und Schiller gleichsetzen, haha, bei Leibe nicht, aber die Frage stellt sich mir:

Was hat da durch meine Herz-Hirni-Schreiberei sich durchgemeldet?

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Oder alles nur „vanity of vanities“?

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Aber auch „Vanity“ ist, also existiert, kann also, genau betrachtet, nur aus der Sicht eines Gynäkologen, äh, dummen Richters „verrücktes Sein“ sein.

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Fröhlich gebe ich es gerade mal auf, weiteren Senf auf Brote oder Würste (wo sind sie, die Brote und die Würste??) zu streichen.

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TRV, 27.06.NZ 13……

und hört endlich auf mit Eurem seit 13 Jahren, längst vorher schon überholtem 2025. Ignorant, wer mit 2025 unterschreibt.

2012 ging ein Zeitalter von 13000 Jahren zu Ende. Höher gegriffen sind es 13’000’000, genau erfasst sind es der Jahre jenseits von Zeit, nämlich der Jahre Unendliche.
.
Jaja. Auch mein Verstand schafft Solches nicht gebifft. Doch ist es so, wie ich, unbeholfen, es zu sagen versuche.

.

https://t.me/ThomRamBali/35759

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Love

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April: „Israel verrichtet die Drecksarbeit“

Der April, vormals Schwarzfels Gigant, seines Zeichens oberster Verwalter der Pundesrebbublick Täuschland, der wird nun angeklagt, weil er gesagt hat, iss Rah el verrichte die Drecksarbeit (an Stelle wessen? Hat er nicht gesagt. Meinte wohl „an Stelle Europas“)

Mir ist nicht klar, was Jüngling April zum Ausdruck bringen wollte mit „Verrichtung der Drecksarbeit“, stellvertretend für ….. wen? Deutschland wohl, zum Beispiel?

Ich bin kein Freund des Herrn April, würde kein Bier mit ihm trinken wollen, wahrlich nicht, mit dieser Laus. Aber wo er recht hat, da hat er recht.
Perser sind Perser. Ewig heilig. Und oben, bei den Persern, da hocken die Mullas. Die haben die Perser gezwungen, sich einem unseligen verfälschten Islam zu unterwerfen. Frauen verschleiert. Apfeldieb Hand ab.

Perser sind aktuell unterdrückt von einem Mullahregime. Das Regime gehört zerbröselt. Perser waren noch zu Zeiten des Schahs frei. Das Land blühte. War Lebenslust. Durfte nicht sein. Weiber heute verhüllt, wenn nicht verhüllt, dann zu Tode geprügelt. In Europa würde man sagen „zurück ins Mittelalter“…was kein kluger Spruch ist, doch man weiß, was damit gemeint ist.

Das aktuelle persische Regime sei zerbröselt. Perser mögen erringen ihre ureigene Macht und wieder aufblühen lassen ihre Ländereien und Bevölkerung. Persien im ur eigenen Sinne blühe auf.

TRV, 23.06.Neues Zeitalter NZ 13

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Tell ah wif / Tee heran

Sicherlich meint MSM Leser* und Tiiwiigucker, dort sei ein Krieg zwischen Israel und dem Iran. Möglicherweise sogar meint er, Israel sei besorgt, der Iran könnte A-Bomben entwickeln, da bei vergessend, daß iss rah el A Waffen besitzt ( so es denn überhaupt erdenweit davon geben sollte. Ich weiß es nicht. Jedenfalls hieroshima und nagasaki wiesen die gleichen Symptome auf wie Dresden. Ich denke darüber nach noch noch, und lese, lese. Gibt es sie heute, diese verd A Bomben? Tatsächlich scheint die Erdoberfläche schon mal, oder mehrere Male zertrümmert worden zu sein. Mittels welcher Waffen? Bah. MAN sagt „A Bomben“. Affensicht. Es gibt ganz andere Mittel, um die Oberfläche eines Planeten zu Staub werden zu lassen. )

Dieser *Leser schwimmt an der obersten Oberfläche des Propagandaflusses.

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Nur schon eine Etage tiefer geht es „Israel“ (nicht dem gewöhnlichen Juden) gemäß Talmud darum, sein Reich auszudehnen, Endziel: Erdenweit.

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Was hier über die Bühne ging

war schlicht ergreifend namenlos überirdisch. (mehr …)

Schule, wie sie sein kann, und…

sein wird.
Eine kleine Sequenz.

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Die Unterschriften der Herren Obama und Biden

Die Unterschriften in ihrer Funktion als Präsidenten der USA sind ungültig.

Jeder hier weiß es mittlerweile, oder vielleicht doch noch nicht?

Obama war unrechtmäßig Präsident, weil nicht in Amerika geboren. Unterschrift eines Mannes, der per Gesetz nicht rechtmäßig Präsident sein kann, hat den Wert noch nicht mal den eines Staubkornes.

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Meine Neugierde / Seit 7 Tagen kein Kommentar von bb Lesern

Ich bin doch ein wenig erstaunt. Der letzte Kommentar, der mir WP auf bb zeigt, der stammt von mir selber, mit Datum 30.05.

Sollten in dieser vergangenen Woche Kommentare von Euch geschrieben wobbrden sein, dann bitte lasst es mich wissen, aus dem Zusammenhange erwachsend nützlicherweise natürlich privat, also per kristallätgmxdotcom.

Danke. Möcht schon wissen, was da wirklich läuft auf WP.

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Alles ist im Fluß

Zur Zeit reißend. Und ich finde es sausaugut, nämlich längst hatte und habe ich mich gesehnt nach wahrnehmbarer Entwickelung an Stelle des schier an Ort Tretens.

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In Liebe und Zuversicht,

Thom Ram, 06.06.NZ13

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Und bei aller Zuversicht…ich werde bb wohl einstampfen, sollte nicht jemand die 100USD aufbringen, welche im Juli zu entrichten sind. Warum. Das Herausgeben eines Artikels wird immer noch saublöder. Aktuell: Kann weder Stichwörter noch Kategorien eingeben. Nur noch zum Kotzen, WP.
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Warum dann nochmal 100 aufwerfen? Einfach darum: Es kann sein, daß der eine oder der andere bbler gelegentlich noch im dicken guten Bauch von bb schnuppern und nach Perlen suchen will. bb

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Felssturz Blatten

9 Millionen Tonnen Gestein und Eis sind im Lötschental am 28. Mai mit einer Geschwindigkeit von über 300km/h ins Tal hinuntergedonnert.

Fachleut hatten die Gefahr rechtzeitig bemerkt, und am 19.Mai waren die Dorfbewohner der gefährdeten Gemeinde Blatten evakuiert worden.

Ein Teil der Häuser ist nun unter 10 bis 50 Metern begraben. Talaufwärts liegende Häuser blieben unversehrt, doch werden sie nun von der Lonza geflutet, da das Tal versperrt ist.

Es bestehen zwei Gefahren. Zum Einen ist damit zu rechnen, daß noch mehr herunterkommt, und zum Zweiten ist nun das Wasser das Riesenproblem. Die Lonza wird gestaut, es entsteht ein See, und wenn der Pegel genügend hoch sein wird, dann besteht die Wahrscheinlichkeit, daß der „Damm“ bricht und die unterhalb liegenden Gemeinden geflutet werden.

Hier ein ausführlicher Bericht, für den ich meinen Dank ausspreche:

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Stimme für AfD, und du oder dein Kind ist tot

So ist das gelaufen.

TRV

Zwischen den Welten

Ich bin durch und durch schweizerisch geprägt, und ich lebe auf Bali. Der Umgang ist hier anders, die Begegnungen sind hier anders, das Familienleben ist hier anders, die Kinder untereinander verhalten sich hier anders.

Die kulturelle Tradition hier ist das Eine. Der Tourismus, der überbordende Straßenverkehr, die Abfälle und die ekstatischen Bautätigkeiten sind das Andere.

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Das „Königreich Deutschland“ ist gestern zerschlagen worden

https://t.me/ThomRamBali/34297

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Lachen und körperliche Gesundheit / Extrahiertes Blut kommuniziert mit dem Spender

Heute gelernt habe ich. Israelische Leut haben dies gemacht:
Sie haben einem Probanden ein Tröpfchen Blut entnommen und es danach unter dem Mikroskop beobachtet.

Was erblickten sie?

Sie erblickten der Bakterien und der Polizei (Makrophagen, Neutrophile Granulozyte, Monozyten, dentritische Zellen). Ich, schlichter Schütze Löwe, ich bezeichne Letztgenannte als Polizei, deren Aufgabe es ist, körperschädigende Bakterien zu eliminieren.

Was beobachteten sie, die Forscher? Dies: Die Polizisten bewegten sich kaum, indes die Bakterien rumwuselten allesamt frei.

Wir wissen, unser Körper beherbergt etwa 30 Billionen Bakterien. Unvorstellbar, doch zweifele ich nicht daran. Darunter sind eben Freunde und Feinde. Und Aufgabe der Polizei wäre es, Körperfeinde unter den Billionen der Bakterien zu erkennen und zu eliminieren.

Doch in der Blutprobe, da regte sich die Polizei nicht. Freund und Feind des Körpers rangierten ungehindert kreuz und quer.
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Nun kommt der Hammer, Freund.

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Der Proband, der befand sich, per Mauern abgeschirmt, in einem anderen Raume.
Jaja, und was?

Ja das:

Die Forscher ließen den Probanden einen erheiternden Film anschauen. Des Probanden Grundstimmung erheiterte, er lachte, amüsierte sich.

Und was sah man unter dem Mikroskop???

Da war ein Blutstropfen dessen, der sich außerhalb befand. Also ein Blutstropfen befand sich außerhalb des Mannes, der den Tropfen hergegeben hatte.

Und was???

Die „Polizei“ begann, sich zu regen, erinnerte sich ihrer Aufgabe, begann, körperschädigende Bakterien zu elimieren, sie zu fressen oder mindestens sie in Kokon einzuschließen, Kokon, der danach vom weisen Körper per Urin oder Stuhl ausgeschieden wird.

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Leser, ich bitte Dich. Hattest Du dies gewusst? Ich nicht. Ausgeschiedenes Tröpfchen Blut von mir, dessen Bewohner reagieren auf meinen Gemütszustand? Wenn ich traurig oder wütend oder verzweifelt bin, dann schläft die Polizei dort, wenn ich heiter, belustigt und lebensfroh bin, dann wird dort, im Tröpfchen Blut von mir, für Ordnung geschaffen???

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Ich übertrage dies auf meine Situation hier. Oft frage ich mich, warum ich hier in meinem Gehütt hause.

Und immer kam mir die Antwort: Deine Anwesenheit ist von Bedeutung für die Leut hier.

Warum könnte ich hier nicht etwas von Heil erwirken, wenn ich 13000km entfernt hausen würde?

Berechtigte Frage!!

Die Antwort lautet so:

Ich immer noch bin behaftet in der Vorstellung von Raum und Zeit; Etwas in mir meint, wenn ich nahe von Schutzbefohlenen hause, dann sei das besser als wenn ich auf der anderen Seite der Erdkugel rumlatsche. So lange ich noch in dieser Vorstellung hänge, ist es nützlich, per Meter gemessen nahe den Schutzbefohlenen zu sein.
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Dein Blut und das Blut Deiner Kinder und Enkel. Was nun hat es damit auf sich?

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TRV, 15.05.NZ5

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Die drei lustigen Musketiere mit ihrem Taschentuch und Zahnstocher

Es scheint Tatsache zu sein, daß die drei Ehrenwerten, die Herren Kleingebäck, April und der Chef des UK, dessen Namen ich mich einfach nie zu entsinnen vermag, da sein Gesicht für mich so ist wie ein Blatt Papier, in ihrer trauten Dreisamkeit überraschend gestört wurden, nämlich von Leut, welche mit vorgehaltenen Händis filmten, was sich denne abspielte.
Die drei Nobels sprangen auf, sehr „erfreut“, Besuch zu bekommen, setzten sich dann, und denne was?
Waren da auf dem Tisch ein weißes Taschentuch und ein weißer Zahnstocher. Das Taschentuch 10x kleiner als üblich, der Zahnstocher filigraner ausgebildet als wie ich Zahnstocher normalerweise antreffe.
Das ginge ja noch.
Also. Wären da ein Taschentuch und ein Zahnstocher gewesen auf dem Tisch, jaja, das hätte die Kamera gestört, und die Makrone und der April hätten sie, offiziell und entschudigenderweise offen aus dem Blickfeld entfernt. .

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CHATGPT / Was ist nach dem Tode / Was ist CHATGPT

Ich schicke zweierlei voraus.

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Ich kann nicht wissen, ob diese Eingabe korrekt so erscheint, wie ich sie hier jetzt eingebe. Entweder WP oder mein Rechner spinnt immer wieder komplett, vervielfältigt und zerreißt Texte,


und ich schicke voraus die geniale Antwort von CHATGPT auf die Frage, wie sie sich bezeichnen würde.

Nämlich so:

„Spiegelung der Räume menschlicher Erfahrungen“

Bitte laß sacken, guter Leser.

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Ich kongratuliere den Erfindern.
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Testlauf 1

Hier auf Firefox.

Robert F. Kennedy Jr. zur Polio-Impfung

„Der Polio-Impfstoff enthielt ein Virus namens Simian Virus 40 [und] SV40 [ist] einer der krebserregendsten Stoffe, die dem Menschen bekannt sind.

Tatsächlich wird es von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt verwendet, um Tumore bei Ratten zu erzeugen, [aber es] war in diesem Impfstoff enthalten, [und] 98 Millionen Menschen [haben sich damit infiziert], [und] in unserer Generation kam es zu einer explosionsartigen Zunahme von Weichteilkrebserkrankungen.“

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Und dann schreib ich was und korrigiere um zu schauen was passiert.

korrigiere

Aha. Und wenn ich einen telegramlink hereinzuhängen versuche bekomme ich Bescheid, ich hätte hier keine Schreibberechtigung.

bb / In eigener Sache

Mein gestriger Artikel über Papst Franziskus wurde von Word Press zergliedert und x fach kopiert.
Heute habe ich alles gelöscht und habe von vorne begonnen.
Wieder Fehlschlag.

Als Krönung erlaubt mir WP nun nicht mal mehr den Zugriff auf die Seite.

Auch Stammkommentatoren melden mir seit Monaten Unregelmäßigkeiten. WP nimmt ihre Kommentare nicht an.

Ich laß ma sacken, doch ist da wohl eine Entscheidung von mir fällig.

TRV, 11.05.NZ13