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Dieter Broers: Verstand – Bewusstheit

Dieter Broers legt legt Zeugnis davon ab, dass unser Verstand ein wunderbares Instrument ist, dass er sogar dazu geeignet ist, uns bis vor das Tor wahrer Erkenntnis zu führen, dass wir heute den Wandel der Zeiten bewirken, indem wir dieses Tor durchschreiten.

thom ram voe,  Oktober 2013

Die Befreiung des Geistes aus dem Gefängnis des Verstandes

dieter_broersDieter Broers am/um 11 Oktober, 2013 – 21:30
http://www.dieter-broers.de/

Liebe Freunde, nach einer etwas längeren Pause melde ich mich mit paar Anschauungen zurück. Im Zustand meines Rückzuges konnte ich eine Reflektion meiner bisherigen Tätigkeiten erfahren. Ich erkannte, in wie weit ich in den letzten Monaten überwiegend aus dem Verstand gehandelt habe (Reagiert aus dem Verstandesbewusstsein anstatt Agieren aus dem Herzen). Nun berichte ich bereits seit 1998 über eine bevorstehende Wandlung der Menschheit – damals als „Herbert Gross“, später als „Morpheus“ -, und hatte fast meine eigenen „Hausaufgaben“ vergessen. Was mir mein Körper dann mit den Symptomen verschiedener „Krankheiten“ quittierte. Diese schmerzhafte Erkenntnis führte mich wieder zur Quelle vieler meiner Inspirationen zurück. So konnte ich einen Abgleich zwischen meinem Verstandesbewusstsein und meinem „Bauchgefühl“ (Instinkt) vornehmen. Das Ergebnis fiel deutlich aus; meine bisherigen Kernaussagen zur Transformation der Erde erschienen mir stimmig, jedoch hatte ich offenbar etwas Wesentliches vergessen. Den Umgang mit diesem Wissen. Ich hätte mehr auf die individuelle Ebene aller, von dieser Transformation betroffenen Menschen eingehen sollen. Letztlich habe ich mich selbst in einer Position eines Außenstehenden gesehen. Das allerdings unbewusst. Hierdurch war ich quasi von der Quelle meiner Inspirationen (denen ich immer blind vertrauen konnte) abgekoppelt. Meine jüngsten Eindrücke führten zu einer Veränderung einiger meiner bisherigen Muster. Wirklich befreiende Lösungen finde ich nicht im Aussen, sondern in mir Selbst. Was in Grunde für uns alle gilt und relativ banal klingt, aber trotzdem eine besondere Herausforderung ist. Ich hatte offenbar in letzter Zeit meinen Verstand mit meinem Selbst verwechselt. Der Kern unserer gegenwärtigen Transformation ist unsere individuelle Erkenntnis der wahrhaftigen Freiheit (was auch immer sich der Verstand zum Thema Freiheit zurechtgelegt hat, den Kern der wahrhaftigen Freiheit wird er nicht erfassen können) des Selbst. Liebe Freunde, ich möchte Euch mit diesen Zeilen auf etwas Elementares hinweisen; ich möchte Euch zu einer Innenschau einladen, einer Innenschau, die nicht vom Verstand beschnitten wird. Eine solche Innenschau ermöglicht uns die Erkenntnis unserer Göttlichkeit und somit ebenso, dass es eine Generallösung im Aussen nicht geben kann (letztlich ist unser sogenanntes Aussen nur eine Illusion, die als solche erkannt werden möchte, um somit das Spiel aufzulösen). Das was wir in unserem tiefsten Inneren suchen, werden wir von uns selbst erfahren.

Hierzu meine Anmerkungen:

krishnamurtiFreiheit finden wir im unvoreingenomme­nen Gewahrsein unseres täglichen Lebens und Handelns. Freiheit steht nicht am Ende der Evolution des Menschen, sie liegt vielmehr im ersten Schritt sei­nes Daseins. In der Beobachtung beginnt man das Fehlen der Freiheit zu entdecken. Denken entsteht aus Erfahrung und Wissen. Denken ist immer be­grenzt, aus diesem Grunde leben wir in ständigem Konflikt und Kampf. Wenn wir uns unserer eigenen gedanklichen Vorgänge bewusst werden, erkennen wir die Trennung zwischen dem Denker und dem Gedanken, dem Beobachter und dem Beobachteten, dem Erfahrenden und der Erfahrung. Wir werden entdecken, dass diese Trennung eine Illusion ist. Erst dann kommt es zu der reinen Beobachtung, die Einsicht ist, ohne einen Schatten der Vergangenheit oder der Zeit. Diese zeitlose Einsicht bewirkt eine tiefe, radikale Transformation des Geistes.

„Der Mensch hat sich zu seiner Sicherheit einen Schutz­wall aus religiösen, politischen und persönlichen Bildern errichtet. Diese manifestieren sich als Symbole, Ideen und Glaubensinhalte. Die Last dieser Bilder beherrscht das Denken, die Beziehungen und das tägliche Leben des Menschen. Sie sind die Ursachen unserer Probleme, denn sie trennen den Menschen vom Men­schen. Seine Wahrnehmung des Lebens wird von den Vorstellun­gen geformt, die sich bereits in seinem Geist festgesetzt haben. Der Inhalt seines Bewusstseins ist sein ganzes Dasein. Dieser Inhalt ist der ganzen Menschheit gemeinsam.“ (Jiddu Krishnamurti)

Das Selbst ist nicht unser Ego. Das Selbst ist das „Alles was Ist“ (und immer Sein wird). Es „befindet“ sich außerhalb von Raum und Zeit, ist quasi primär innerhalb der höheren Dimensionen beheimatet. Es kann als ein Beobachter betrachtet werden, welcher dem Ego zusieht, und sich überwiegend in die Latenz zurückgezogen hat. Zu dominierend ist/war das Ego. Dieses Selbst kann sich primär über die Gehirnebene ausdrücken, die ohne das Denken funktioniert. Bekanntlich stehen sich die beiden menschlichen Gehirnhälften scheinbar antagonistisch gegenüber. Ein Zustand, der im Begriff ist, sich aufzulösen.

„Die Wahrheit ist ein Land ohne vorgegebene Wege“

(Erich Fromm)

Nach Erich Fromm ist die Wahrheit ein Land ohne vorgegebene Wege, „keine Methode, keine Religion, kein Lehrer kann zur Wahrheit führen. Jeder ist für seinen Weg selbst verantwortlich.“ Und doch existiert für uns jederzeit die Möglichkeit, diese Wahrheit zu erkennen und zu erfahren. Sofern es sich bei dieser Wahrheit um die Befreiung von unseren Erziehungs- und Glaubensmustern (Konditionierungen) handelt, beschreibt die „Lehre“* von Jiddu Krishnamurti, dass wir eine vollständige geistige Freiheit erst durch aufmerksame Beobachtung des eigenen Geistes erreichen. In diesem Zustand erkennen wir die wahrhaftige Natur unseres Geistes. In all seinen zahlreichen Vorträgen spricht er darüber, dass man seine Aussagen durchaus bezweifeln sollte. Denn nur das, was wir selbst erkennen, ist wirkliche Einsicht, nicht das, was wir in Büchern lesen, von Gurus hören usw. Das bezog er konsequenterweise natürlich auch auf seine eigenen Bücher und Vorträge. Er versuchte stets zu verhindern, dass aus seinen Aussagen eine neue Ideologie entsteht. Er forderte seine Leser und Zuschauer stets auf, selbst die Wahrheit unseres Lebens und des Lebens insgesamt herauszufinden. Krishnamurti hob immer wieder hervor, dass alle menschlichen Konflikte nur Auswirkungen unseres inneren Zustandes sind.

Krishnamurti stellte ohne Umwege die Kernfragen des Leidens: Weshalb sind wir nach Jahrmillionen der Evolution, in denen wir enormes Wissen und Erfahrung gesammelt haben, immer noch dieselben? Warum leiden wir immer noch, hassen einander immer noch, leben in persönlichen Illusionen? Warum sind wir stammesgebunden, setzen uns für Nationalitäten ein? Wo liegt die Ursache hierfür? Es wird immer klarer, dass nicht Umweltprobleme, Hungertod und Armut oder die allgemeine Ungerechtigkeit das eigentliche Anliegen sind, sondern die Tatsache, dass die Menschen selber mehr und mehr zum Terror dieser Welt werden. Es sind Menschen, die einander zerstören. Sie spalten sich durch zerstörerische und trennende Auffassungen in Klassen und Nationalitäten. Wir sind zu einer gegenseitigen Gefahr geworden; denn uns trennen die organisierten Religionen, die Glaubensbekenntnisse und Dogmen mit ihren Ritualen, dieser ganze Unsinn. Kriege, Kriegsvorbereitungen und Atombomben. Jeder kennt die Schrecken dieser Welt.

Auch Konrad Lorenz teilte diese Ansicht und wies in seinen letzten Lebensjahren immer wieder auf das Kernproblem der Menschheit hin. Einer der Kernursachen für unseren misslichen Zustand ist die Erziehung. Sie ist der Anfang jeder Konditionierung, eine Übertragung von Traditionen durch Gesellschaft und Familie. Faktisch ist Erziehung – die den Zustand unserer Göttlichkeit und naturgemäßen Freiheit ignoriert – das Fundament für jedes Dogma, gleich welchem man sich später letztlich anschließt. Von den konditionierten Autoritäten übernehmen wir Denkmuster einfach nur, um in dieser Gesellschaft funktionieren zu können. Wir verhalten uns ebenso, wie die zahlreichen Generationen vor uns, die uns ihre Verhaltensweisen weitergereicht haben.

Besteht denn für uns überhaupt eine Möglichkeit, unsere Konditionierung zu durchbrechen? Ja. Davon bin ich überzeugt. Durch die Veränderung unserer Wahrnehmungsebene – indem wir mehr und mehr in der Lage sind, unsere geistigen Verstandesaktivitäten zu beobachten. Unsere bisherige bewusste Wahrnehmungsebene entsteht durch unseren konditionierten Verstand. Er ist nicht in der Lage, sich selbst zu beobachten. Ein konditionierter Geist, der festgelegt ist, Partei ergreift, einen Glauben hat, ein solcher Geist kann unmöglich darauf eingehen, entdecken und beurteilen, ob er sich selbst verändern kann. Wenn man sich an etwas hängt, wenn man auf eine spezielle Religion festgelegt ist, auf ein spezielles Denksystem, auf eine spezielle Meditationstechnik, auf eine Methode oder einen Glauben, dann führt diese Festlegung selbst zu einer Verfälschung.

Jiddu Krishnamurti sagt hierzu: „Ich weiß, das ist sehr, sehr schwer, das zu akzeptieren, weil jeder Mensch sich auf etwas festlegen möchte, er fühlt sich in dieser Bindung sicher. Man fühlt sich sicher, wenn man einen Führer hat, einen Guru, ein spezielles System, und wenn sie an jemandem hängen, an einer Person, dann können sie deutlich sehen, wie die Korruption beginnt.“ Und weiter: „Denn im Anhaften steckt Angst, Hass und Sorgen. Das gleiche gilt, wenn man an einer Idee, einem Glauben, einem Konzept hängt, an einem speziellen Bild oder Symbol, einer Religion, dann ist Korruption unvermeidbar. Einer der Faktoren dieser Korruption ist Autorität, verstehen wir uns? Oder sitzen Sie für sich dort drüben und der Sprecher hier. Gibt es eine Verständigung zwischen uns? sehen wir zusammen den gemeinsamen Faktor? Sehen wir das beide, nicht nur intellektuell begrifflich, sondern wirklich als Tatsache? Können wir in uns selbst die Tatsache sehen? Dass solange man sich auf etwas festlegt, an etwas hängt, an einer Person, einer Auffassung, dass das zu Korruption führt?“

So widersprüchlich es auch erscheinen mag, unser Verstand ist in der Lage, uns den Weg zur naturgemäßen geistigen Freiheit zu führen. Sein Lebenselixier ist die Logik. Und mit Ihr können wir zur Tür der Freiheit gelangen (aber nur bis dorthinJ). Sofern wir beispielsweise den folgenden Gedankenschritten folgen:

Denken entsteht aus Erfahrung und Wissen. Denken ist immer be­grenzt. Aus diesem Grund leben wir in ständigem Konflikt und Kampf. Wenn wir uns unserer eigenen gedanklichen Vorgänge bewusst werden, erkennen wir die Trennung zwischen dem Denker und dem Gedanken, dem Beobachter und dem Beobachteten, dem Erfahrenden und der Erfahrung. Wir werden entdecken, dass diese Trennung eine Illusion ist. Erst dann kommt es zu der reinen Beobachtung, die Einsicht ist – ohne einen Schatten der Vergangenheit oder der Zeit. Diese zeitlose Einsicht bewirkt eine tiefe, radikale Transformation des Geistes.

Somit kann unser Verstand durchaus schlussfolgern, das außer ihm noch eine weitere Instanz existiert. Eine Instanz, die für ihn unsichtbar erschien – sich offenbar einer anderen Sprache bedient. Um diese andere Instanz geht es, unser Selbst. Indem unser Verstand sich bereiterklärt und sich – zumindest vorübergehend – in die 2. Reihe stellt, ist die Tür zur freien Einsicht offen. Die Wahrnehmungsebene unseres Selbst sind wir in unserer Göttlichkeit. Frei von künstlichen Mustern und sonstigen Ballast, nehmen wir die Welt wahr, so wie sie wahrhaftig ist.

Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass das Verhältnis von den auf unsere Sinne einwirkenden Signalen und denen, die unser Bewusstsein erreichen, etwa 40 Mrd. zu 50 Bits./Sek. ist! Nur ein extrem kleiner Teil der uns in jeder Sekunde erreichenden Informationen, dringt in unser Bewusstsein, in unsere bewusste Wahrnehmung vor. Der Grund hierfür sind unsere Filter, die auch über unseren Verstand verwaltet werden. Diese Filter entscheiden also, welche, und wie viele Information überhaupt in unser Bewusstsein gelangt. Eben diese (Bergson Filter genannten) Filter entsprechen unseren Konditionierungen. Wie also wollen wir etwas wahrnehmen, was uns vorenthalten wird? Beispielsweise durch die Aktivierung unseres Beobachters, die Einnahme der Wahrnehmungsposition unseres Selbst. Diese Ebene, das habe ich in diesem Artikel beschrieben, wird nicht vom Verstandesdenken erreicht. Durch den Verstand beobachten wir bestenfalls seine eigenen Dramen.

Für mich befinden wir uns inmitten eines Wandlungsprozesses, der uns genau diese Wahrnehmungsebene ermöglicht, uns in den Raum der freien Einsicht führt. Was allerdings das „Passieren der Tür“ voraussetzt. Hierzu wird es erforderlich sein, seinen persönlichen Gedankenapparat auf „leise“ zu stellen. Kein kosmisches Ereignis wird uns von dieser Wahl befreien. Die „äußeren“ Bedingungen sind uns nun zur geistigen Freiheit (Transformation) gegeben, die Entscheidung des Loslassens (des Verstandes) müssen wir jedoch selbst treffen. Indem wir dieses entschieden haben, haben wir bereits die Position unseres Selbst erreicht – Wir sind das Selbst. Das hatte unser Verstand leider nur „vergessen“….

*Krishnamurti hat aus seinen weisen Aussagen niemals eine Theorie gemacht.

Das Foto zeigt Jiddu Krishnamurti im Gespräch mit dem Physiker David Bohm

http://www.dbohm.com/category/jiddu-krishnamurti/


7 Kommentare

  1. […] Dieter Boers: Verstand – Bewusstheit […]

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  2. Vollidiot sagt:

    Ich weiß nicht warum Jiddu so etwas sagt.
    Bei Steiner habe ich einmal gelesen, daß es in einem auch denken kann.
    Das habe ich ausprobiert – und es stimmt.
    Ich brauche eine bestimmte Stimmungslage und Geisteshaltung und dann funktioniert es. Dann denkt es in mir oder durch mich und ich habe Gedanken und Gedankenketten die ich vorher nicht hatte.
    Es funktioniert nur bei bestimmten Themen – die etwas mit der Sphäre der Liebe zu tun haben. Mein Verstand „denkt“ dann an und erntet dann etwas – mal weniger, mal mehr.
    Aber ohne Denken ginge das nicht.
    Und wenn wir den Verstand loslassen, kann es passieren, daß ungute Geister den Zugang zu uns finden.
    Die sog. Konditionierung führt uns auch den Weg zu den Geistern, die darauf spezialisiert sind (die Geister die ich rief………….).
    Also das Gedankengebäude, das ich mir zimmere führt mich auch zu den Geistern die sich in diesem Bau wohlfühlen.
    Der Weg zum Vater führt durch mich – das Gebäude der Idee der Liebe und der Erkenntnis, daß dieses nur geht durch die Überwindung des Bösen und Materiellen.
    Erkenntnis ohne Denken und Verstand – warum hat uns der Schöpfer solches gegeben?

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  3. thomram sagt:

    @Vollidiot
    Bedenkens- und Beherzigenswertes, was du sagst.
    Meine persönliche Erfahrung war letztes Jahr. Im Zustand der Erkenntnis war alles Alltägliche mit eingeschlossen und in keiner weise verändert. Das Denken ist Bestandteil unserer Daseinsform.
    Und so viel mir heute bewusst ist: Durch das Denken verfügen wir über wirkliche Macht.

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  4. Vollidiot sagt:

    ThomRam.
    War gerade bei Lupo – was dort unter seinem Namen läuft.
    Warum gibst Du Dich mit „Larry S.“ ab?
    Wer bei ihm verschissen hat, der hat verschissen.
    Sein sog. Entschuldigung bei Venceremos war nachgerade peinlich.
    V. hat recht – mit jedem Post zeigt sich der Poster.

    Halali, die Jagd habe ich eröffnet – ich als Gebopo-Mitglied.
    Und schon setzen sich die Treiber in Bewegung.
    Einer definiert schon was ein Trollfütterer ist.

    Zuvor, damit das klar wird, rief schon einer zum Füselieren auf., Friedland bog das dann ab.

    Ab und an bekommen diese Blogwarte ihren Rappel (Reiz-Reaktion), und dann beginnt die Jagd.
    Und immer gibt es reichlich „Beifang“ oder Kollateralschäden.

    Wenn es nicht so urdeutsch und subtil perfide wäre.
    Das Schlimme, sie merken es nicht und Hilfsangebote sind völlig wirkungslos.

    Wenn es nicht so erschütternd wäre – die grassierende Gesinnungsschnüffelei und Denunziationskrankheit die sich von 1933-1945 zeigte – feiert fröhliche Urständ.

    Wenn es eine konzertierte Aktion war, dann ist sie bislang gut gelaufen, die geplante Übernahme des Blogs durch die VdF(ührers).
    Nur – der Mann ist schon länger tot.
    Soll er eine Goldene Kalb-Rolle spielen, wenn dann Andere (die natürlich`“reinen Geistes“ sind) die Macht ausüben!?

    Ich weiß nur eines, das Denunziantentum lebt.

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  5. thomram sagt:

    @vollidiot
    Ich müh mich mit Larry ab, weil ich mit Menschen geduldig bin und lange hoffe, dass sie Einsicht nehmen können. Zudem will mein Ego recht haben. Es ist immer Beides.

    Darf ich fragen? Unter welchem Pseudo trittst du in Lupo auf?

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  6. thomram sagt:

    Halali, die Jagd habe ich eröffnet – ich als Gebopo-Mitglied.

    Bitte konkreter. Jagd auf? Gebopo = ?

    Und: Hat Vollidiot was mit druide zu tun?
    wenn nicht, vergessen, die Frage ist nicht zu verstehen.
    wenn ja, bitte ja per Mail.

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  7. Vollidiot sagt:

    Ich – L.S..
    Geheime Blog Polizei.
    Nix Druide.
    Ich schreibe nur auf einem Blog.
    Hier.

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