bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Wunder

Seelenimprägnierung in 100’000km Höhe / Botschaft für Kinder und Fortgeschrittene / 2

Die hier folgenden Erzählungen setzen unabdingbar die Kenntnis von  Seelenimprägnierung in 100’000m Höhe / Botschaft für Kinder und Fortgeschrittene 1 voraus.

Bitte steige zuerst dort ein, guter Leser.

🙂

Viel Spass beim Eintauchen in ein bisschen „andere Welten“.

Thom Ram (mehr …)

MM1 magic moments

MM1 magic moments

24.10.2018 Ulrich S.

Ihr lieben Leser von BB Bumi Bahagia kennt mich bisher als Ulrich S. und meine bilingualen Artikel zum abgründigen Tun der kriminellen Kabal bzw Kabalen bestehend aus mächtigen superreichen Gruppen, Familienclans, Adeligen, Blutlinien etc.

Heute gibts was komplett Anderes. Und damit zeige ich auch erstmals meine andere Seite.

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Wunder 7 / Meteörchen an die Birne

Vorgestern höckelte ich am Strand, betrachtete die grosse Natur und versank in Gedanken.

Zack!

Etwas Hartes, etwas wie ein Stein, ich sah es zu spät um auszuweichen, doch sah ich es in der Millisekunde vor dem Aufschlag anrauschen, etwas knallte mir an den Schädel, von schräg rechts oben, und verpasste mir eine mittelmässig schmerzende kleine Platzwunde, beim Haaransatz.

Unmöglich! (mehr …)

Wunder 4 / Intuition fährt Yamaha Vixion

Diesen Artikel schrieb ich vor 5 Jahren. Zwischenzeitlich erlebte ich das beschriebene Wunder noch etliche Male. Nota bene. Vor jeder Fahrt, auch bei Kurzsstrecken, gehe ich in mich und ich denke: „Freie Fahrt. Sichere Fahrt. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde.“

Hier ist eine 150er bereits schnell. Ueber 250cc benötig teure Spezialbewilligungen. Autos fahren mit 40 bis 90, halsbrecherische Busse ebenfalls. Man fährt links, wenn nicht links, dann dort, wo Platz grad ist. Strassen haben Löcher. Mal steht eine Kuh im Weg, mal springt dir ein Hund zwischen die Speichen. Es ist fliessender Verkehr. Die Menschen kucken und fahren so, wie es der Situation angemessen ist. D / CH Idiotenregeln für hirngewaschene Robotmenschen braucht man hier nicht.

Zweimal ist es mir passiert als ich Bali – Java fuhr, eine Strecke von knapp 200km. (mehr …)

Zum Sonntag / Fazil Say

Neuentdeckung.

In meinem Ohr schafft er das absolut Unglaubliche. Er toppt Haskil, Argerich, Horowitz, Lang Lang und die ganze Bande der leuchtendsten Sterne. Du schüttelst begreiflicherweise ungläubig den Kopf. Horche selber, bitte, ich hänge unten drei seiner Interpretationen an!

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Nicht genug damit!

Heute sehe ich, dass er auch Komponiert. Nicht zu fassen. Ein zweites Unmögliches vollbringt er. Er, der Zeitgenosse, schreibt eine Symphonie, welche Klassik, Moderne, westliche und östliche Musik in sich vereint, für mich neue Musik, für mich auf Etage der Symphonien unserer Grössten.

Mannmann, unsere Brüder Bach, Mozart, Beethoven, sie schauen vom Himmel und lächeln beglückt.

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Tüpfelchen auf dem i: (mehr …)

Alternative Realität / Physischer Wechsel

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In Zeitlinien/Realitätsebenen/Rumfummelei haben Verstandeshörige (nicht böse gemeint) es bitzeli Mühe, Beschriebenes ernst zu nehmen.

Sich an der Stimme des Verstandes Orientierende können mit „Zeitlinien ändern“ und ähnlichem Hokuspokus herzlich wenig anfangen. Das ist naturgegeben, denn unser Verstand ist ein Werkzeug, bestimmt für klar umschriebene Tätigkeiten: Er soll Ursache-Wirkung erkennen und damit spielen können, und sobald es um Ereignisse geht, soll er dies tun auf der uns allen bekannten, sogenannten Zeitlinie. So ist er gebaut. Es ist somit aussichtslos, etwas ausserhalb von „Zeit“ Existierendes verstehen zu wollen. Versuche ich es mittels Verstand, so ist das etwa so, wie wenn ich deine Seele mittels Mikroskop ausfindig machen wollte.

Das Mikroskop und der Verstand sind feine Sachen,

doch können sie nicht alles machen 🙂

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Viele von uns heute haben damit begonnen, „erweitertes“ Verstehen zu üben, „Verstehen“ jenseits von Verstehen. Wahrnehmen, was wir über viele Inkarnationen nicht mehr wahrgenommen haben, das üben wir. Wir lernen es.

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Ja, was hier der Matrixblogger aus eigenem Erleben erzählt, das dürfte für unsere lieben Verstandesorientierten auch eine unknackbare Nuss sein, lächel.

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Eingereicht von makieken.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: Matrixblogger.

Traumarchiv:

Mein physischer Wechsel in eine alternative Realität  

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MATRIXBLOGGER  10. MÄRZ 2013  49 KOMMENTARE “Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume und Erlebnisse nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben.

Ich wurde von einigen Lesern aufgefordert, doch einmal genau zu beschreiben, was sich vor Jahren bei mir ereignet hat, als ich von meinem gewohnten Alltag in eine alternative Realität wechselte und nicht mehr zurückkehren konnte. Noch heute befinde ich mich in dieser alternativen Realität, die jeder meiner Leser als seinen normalen Alltag betitelt. Doch für mich ist das hier eine andere Realität. Natürlich habe ich mich in all den Jahren darin zurechtgefunden und mich integriert.

Ich hoffe, dass ich einigermaßen deutlich machen kann, was sich damals ereignet hat… Normalerweise wechseln wir mit unserem Geist des Öfteren in eine alternative Realität. Wir nehmen nur dazu den Körper nicht mit oder besser formuliert, wir kehren immer wieder zu unserem gewohnten Alltag zurück. Es fällt uns überhaupt gar nicht auf, dass wir wechseln, weil die Realitätswechsel dermaßen minutiös sind, dass es niemandem auffällt.

Ein Beispiel: Wenn man seine Wohnung betrachtet, der Schreibtisch, an dem man gerade sitzt, so ist dies eine gewohnte und völlig alltägliche Realität, die man kennt. Von dort aus kann man seine Gedanken und seine Imagination durch seine Realität wandern lassen und weiß, wer die Freunde, Familie und der Partner sind. Man weiß, woher man seinen monatlichen Verdienst bezieht, welche Filme man gesehen hat, wie gesund man ist und wer die Nachbarn sind. Steht man nun auf und geht zum Nachbarn, betritt man bereits eine alternative Realität, die aber sehr nah an der gewohnten Alltagswelt gelagert ist. Auch der Besuch eines Freundes aktiviert eine neue Realität, besser gesagt, eine neue Unter-Realität, die Teil der Haupt- bzw. Grundrealität, sprich der Alltag, ist.

Diese Unterrealitäten sind also stets wahrnehmbar und vor allem nutzbar, man muss nur aufstehen und sich in diese hineinbewegen. Die Grundrealität und seine Unterrealitäten sind relativ konstant und wenn man sich von seinem Nachbarn oder Freund verabschiedet, hat man nicht plötzlich eine andere Kleidung an, trägt eine andere Frisur oder besitzt einen anderen Job oder ist 10 Jahre jünger oder älter etc.

Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Realitäten gleichzeitig existieren, sind all die alternativen Realitäten ebenso aktiv wie die gegenwärtige Alltagswelt. Somit kann man alternative Realitäten in Grund- und Unterrealitäten aufteilen. Das bedeutet, wenn ich eine andere Unterrealität betrete, verändert diese nicht die persönliche Grundrealität. In diesem Fall kann man von einer Unterrealität sprechen – der Besuch beim Nachbarn oder der Besuch des Freundes würden folglich dazugehören. Man könnte sinnbildlich die Grundrealität sogar mit einem Atom vergleichen. Sie ist der Kern und um ihn herum bewegen sich die Neutronen, die den Unterrealitäten entsprächen. Würde man sich nun von seinem Nachbarn verabschieden und wieder nach Hause kommen, aber die Inneneinrichtung wäre verändert, man wäre 10 Jahre jünger oder trüge andere Kleidung, so hätte man die Grundrealität verändert und befände sich von nun an in einer alternativen Grundrealität.Vielleicht wohnt man sogar plötzlich in einer anderen Stadt oder die Familie hat nun ein Kind mehr oder sie ist überhaupt nicht mehr vorhanden. All diese Möglichkeiten sind gegeben, denn die Anzahl der existierenden alternativen Unterrealitäten und Grundrealitäten sind immens, ebenso immens wie die Anzahl der Möglichkeiten, die einem im Alltag zur Verfügung stehen – und noch viel mehr.

Der Wechsel von einer Grundrealität in die nächste ist höchst ungewöhnlich und kann in einem unterschiedlichen Grad erfolgen. Ursache für einen solchen Wechsel können eigentlich nur eine sehr starke und ausgiebige Dissoziation oder sehr hohe Dosen an bewusstseinserweiternden Substanzen oder der Tod bzw. der so genannte Scheintod (Nahtoderfahrung) sein. Andere Ursachen kämen hierbei nicht in Frage.

In meinem Fall dissoziierte ich über 15 Minuten am Stück. Dann nahm ich ein tiefes Rot wahr und daraufhin verlor ich das Bewusstsein. Ich konnte eine lautlose Explosion sehen und meine Persönlichkeit zersprang in unzählige Teile. Ich wusste, dass ich nun tot war! Als ich wieder zu mir kam, nahm ich mehrere Realitäten gleichzeitig war, in denen ich lebte. Kurz darauf verschob sich mein Bewusstsein in eine jede dieser Realitäten für jeweils mehrere Minuten. Sobald ein paar Minuten verstrichen waren, wechselte ich in die nächste Realität. Ich zählte 12 Realitäten. Ich erkannte, dass diese 12 Realitäten Unterrealitäten einer größeren Realität waren. Diese identifizierte ich als Elemente der neuen Grundrealität 2.

Doch wo war meine ursprüngliche Realität geblieben, also Grundrealität 1, in der ich mit der Dissoziation begonnen hatte? Ich konnte sie nicht mehr wahrnehmen, sie war verschwunden – zumindest aus meiner Perspektive. Also suchte ich innerhalb dieser Unterrealitäten einen Ausweg, um in meine gewohnte Grundrealität zurückzukommen, aber es war mir nicht möglich.

In der neuen Grundrealität war ich völlig verwirrt und erkannte einige Unterrealitäten wieder, aber nicht alle. Es dauerte mehrere Monate, bis ich diese neue Grundrealität einigermaßen im Griff und mir umfangreich bewusst gemacht hatte. Über diese Zeit könnte ich ein ganzes Buch schreiben, was ich erlebt habe. Jedenfalls war die neue Realität etwas anders als meine gewohnte. Meine jahrelange Partnerin war dort nicht mit mir zusammen. Wir waren Freunde, aber wir waren kein Paar. Auch hatte ich vorher ein volles Adressbuch mit vielen Freunden, doch dieses war verschwunden und die Freunde kannten mich nicht bzw. ich stand in einem ganz anderen Verhältnis zu ihnen. Die Wohnung war noch die gleiche geblieben, auch meine Einrichtung. Der Nachbar war nur jemand anderes und wir schienen uns ab und zu unterhalten zu haben.

Im Weiteren sei noch zu erwähnen, dass ich ein großes Problem hatte, denn meine Erinnerungen, die ich besaß, gehörten noch zu meiner alten Grundrealität . Die neue jedoch war daraufhin nicht mehr zu berechnen. Wenn ich jemanden in der Stadt sah, den ich kannte, konnte dieser entweder gar kein Bekannter oder eventuell sogar ein guter Freund sein. Aus dem Grund musste ich erst immer auf die Aktion der anderen Person warten, um entsprechend zu reagieren. Mit der Zeit fand ich auf diese Weise heraus, was sich verändert hatte. Die meisten meiner ehemaligen Freunde waren fort. Meine Partnerin nur noch eine gute Freundin und meine eigene Persönlichkeit etwas labiler als zuvor.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

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Eben gehabte Mondfinsternis / Frage in die Runde

Also.

Letzte Nacht, 27. /28.Juli, da war ich wach bis morgens um 04:00, was MEZ 27. Juli 22:00 oder 21:00 entspricht, die Sommerzeit verwirrt mich. Erstens hatte ich zu tun, zweitens wollte ich die Mondfinsternis betrachten.

Das tat ich. Wir hatten wolkenfreien Himmel.

Der Mond war voll bestrahlt, Vollmond benannt.  Vollmond. Nichts rot. Nichts beschattet. Strahlend beleuchteter Mond. Vollmond genannt.

Kann mich ein Leser aufklären?

Habe ich mich im Datum geirrt?

Habe ich mich mit der Uhrzeit vertan?

Sehen meine Augen einen kristallklar hell leuchtend gelbweissen Mond, da er gar nicht da ist?

????????????

Ram, 28.07.06

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Kleine Feuer / Sehen ohne Augen / Matrixwissen

Die Kinder können mit absolut dicht verbundenen Augen lesen und schreiben und malen und ballspielen.

Ich bin ebenso verblüfft wie auch nicht verblüfft. Ein Wunder ist es nicht, Wunder gibt es nicht, und doch haut es mich um, wenn mir solch „Wunder“ in diesem Leben doch wirklich und wahrhaftig, 1:1, life, unwiderlegbar real, begegnet.

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Das (geschätzt) siebenjährige Mädchen sagt: „Wir sehen durch unser drittes Auge. Auf diesem Weg kann man in alle Richtungen sehen.“

Und es sagt: (mehr …)

Plauderplauder / Regengottspielchen

Mittlerweile bin ich es (fast) gewohnt. Wenn ich lange Strecke fahre (Zweirad mit Motor), denke ich „trockenes Fahren“, sehe mich regenfrei blöcheln, und bereits x mal hat das gefunktionieret, vor mir war Regen (nasse Strasse) und hinter mir war schweres Regengewölks, ich im Trockenen.

Letztes Mal foppte mich Jonas (mein Wettergott) mit dreimal den Hahn auf- und zumachen vor meinem Start, den er dann aber meiner Denke gemäss trocken gestaltete:-)

Für heute nun hatte er sich ein weiteres Spielchen mit mir ausgedacht. (mehr …)

Regen verhindern / Regen erwirken / Kraft der Gedanken

Ich erzähle von mir. (mehr …)

Wunder I / Essay

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Ein Mensch, der an Wunder glaubt, ist ziemlich beschränkt.
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Was sagt er da, der Thom Ram? Mal wieder überheblich und zudem inhaltlich daneben, der Mann?
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Selbstheilung, illustriert durch Versuche mit Placebos

Nun, jedem bb Leser ist bekannt, dass Mensch mittels Verabreichung von Placebo heil werden kann. Er bekommt ein harmloses Nichts, meint, ein starkes Medikament eingenommen zu haben, und kraft seiner Ueberzeugung, nun  sicher heil zu werden, gesundet er.

Der Vorliegenden Artikel ist in dreamcatcherreality.com

erschienen und von Taygeta in gutes Deutsch übersetzt in Transinformation zu lesen. Interessante Versuchsergebnisse sind da zu erfahren!

Ich picke dreie von den zehn Aufgeführten heraus.

1

Allen Probanden wurde Placebo verabreicht unter der Angabe, es handle sich um ein Medikament. (mehr …)

Mensch / Technik / Kraft der Gedanken / Wirkung von Emotionen

Ich kenne zwei Menschen, die können Wolken verschwinden lassen.

Ich kenne einen Menschen, der Chemtrails verschwinden lässt.

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Jeder kennt den Vorführeffekt. Ein Gerät ist kaputt. Du gehst damit zum Fachmann und willst zeigen, wadd kapott isch. Und was eben noch kaputt war, es funktioniert.

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Ich hatte eine Freundin, die fuhr ein altes Suzuki Töffli. Zweimal geschah es, dass sie in der Pampa stand, das Gerät nicht starten konnte und mich telefonisch um Hilfe bat. Zweimal geschah es! Ich fuhr hin. Sie betätigte Kupplung und Starter – die Maschine wollte nicht. Ich setzte mich drauf, tat haargenau das, was sie getan hatte: (mehr …)

Kraft der Gedanken / Der kleine Brotversuch

In Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch konnte ich feststellen, dass gekochter Reis, in drei Gläser gegeben und verschieden beschriftet, sich verschieden verändert.

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Ich mache neu ein Experiment mit drei Stückchen Vollkornbrot. Ich nehme drei exakt gleich grosse Stückchen, gebe sie in drei luftdicht verschlossene Gläser und beschrifte sie: (mehr …)

Der Mandela-Effekt / Liebe gewohnte Realität du, du, wo bist du nur geblieben?

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Leute, es war ja schon interessant genug, doch wird es dramatisch immer noch interessanter. So jedenfalls ergeht es mir.

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Da war neulich was mit CERN. Meldungen, schwierig verifizierbar, unter Anderem, dass ein Versuch gestartet worden sei, der Versuchsleiter dabei sich in Luft aufgelöst habe, dass über Genf und Umgebung ungewohnte Gebilde am Himmel sich gezeigt haben sollen. Meldungen aus der Ecke der „komplett durchgedrehten Esoteriker“, wonach ein Versuch, der Zerstörungen kosmischen Ausmasses zur Folge gehabt hätte,  von Ausserirdischen verunmöglicht worden sei.

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Vor wenigen Tagen stiess ich auf die Meldung, wonach die Besatzung der Challenger 23, welche 1986 kurz nach dem Start bei der Explosion der Rakete sich in einzelne Moleküle aufgelöst hatte /habe, nachgewiesenermassen noch munter weitergelebt habe. (mehr …)

Eben gehabt: Zwei Stunden Erdmagnetfeldstärke null / Frage ans Publikum

Ich lese in

https://www.superstation95.com/index.php/world/1214

dass die Stärke des Erdmagnetfeldes gestern, 24.04.0004 (für Gestrige 2016), MEZ 05:37 bis 07:38 völlig auf null gesunken sei.

Auf Deutsch kannst du Spekulationen nachlesen, was dies für Folgen haben könnte:

Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes am 23.4.16: Die Veränderung beginnt

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Ich selber halte es schlicht und frage dich direkt, lieber Leser: (mehr …)

Wunder 5 / Wild!! / Intuition auf der Kawa

Sommer 1999

Ich bin auf meiner herrlich dicken und verd schnellen Kawa unterwegs von Luzern nach Hause.

Es ist eine klare, herrliche Sommernacht, und ich fahre wie meistens ausserorts jenseits von allen bürgerlichen Vorstellungen und behördlichen Geschwindigkeitslimiten, genauer ausgedrückt im Moment exakt das Doppelte des Erlaubten, nämlich mit hundertsechzig Sachen. (mehr …)

Wunder 6 / Fuss

Unter Wundern stellt sich der Mensch meist mit dem Verstand nicht nachvollziehbare Ereignisse vor, dabei völlig ausser acht lassend, dass derselbe Verstand letztlich überhaupt nichts versteht, nicht einmal so alltägliche Dinge wie die Schwerkraft oder ein menschliches Lächeln.

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„Ich denke, also bin ich.“

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Jeder kennt den berühmten Satz de Monsieur Descartes.

Es ist lustig, die Sache per Schüttelbecher mal ein bisschen aufzumischen.  (mehr …)

Unfall – und Atombombenknopfdrückerverhinderer

Es ist meine These. Sie darf bezweifelt werden. 

Zweifelsfrei leben wir nicht nur in einer Zeit, da Umwälzungen stattfinden, mehr noch, es liegt in der Luft: Noch dramatischere Veränderungen werden eintreten.

Man rätselt.

Die Erde wird sich schütteln und die Flöhe abwerfen? Klingt nett, bedeutet aber Wasser und Feuer und Beben.

In vielen Teilen der Erde finden Revolten massenhaft aufgebrachter Menschen statt? Sagt man so dahin, bedeutet Verlust und körperlichen und seelischen Schmerz für Unzählige. 

Kriege? Panzer und Bombenpinkelnde Jets? Macht im Game Manchen heute Spass, bedeutet aber Not, Blut, Tränen und tonnenschweres Karma.

Oder eben der grosse Krieg, der mit den Overkillwaffen?

Zum Vierten, zum grossen Krieg, möchte ich etwas sagen.  (mehr …)

Neues von E. / Das Wasser spricht

Alte Alt-Leser erinnern sich. E. ist eine junge Freundin von Java, hat christliche Wurzeln und hört (vorläufig noch vorwiegend) unfreiwillig Stimmen von Nichtinkarnierten.

Die Stimmen sind heute andere als noch vor einem Jahr.  Sie sind meistens freundlich und geben E. Zuspruch für ihr Tun und Sein. 

Nach unserem heutigen, sehr heiter – inspirierten Gespräch über Karma (vielleicht werde ich berichten), da überfiel sie mich unvermittelt strahlend: (mehr …)

Sandmännchen / Wunder / Schwiizer Uhr

…möcht schon wieder plaudern, von Uhren erzählen, von 1A Schweizer Uhren. Wir wissen. Schweizer können mehr als nur Löcher in Käse bohren, Schweizer machen die besten Uhren. Ob es so ist, das weiss ich nicht mehr, ich glaube es nur noch und Glauben mache säälig.
🙂
Schwiizer Uhr 1
Ich war 17, knallwach, stocknüchtern (war damals Blaukreuzler) und wartete auf dem Perron (für deutsche Brüder Bahnsteig) auf meinen Lokalzug. (mehr …)

Wunder 3 / Telepathie

Möcht grad plaudern.

Das Erlebnis als Wunder zu bezeichnen, ist ein bisschen hochgestochen. Anderseits bezeichnen wir Ungewohntes eben so. Also…Wunder – Telepathie.

🙂

Wir waren in der vierten oder fünften Klasse. Die Klasse war mit schriftlichem Rechnen beschäftigt, und vorne, am Pult, sass unser Lehrer, rief einzelne Schüler zu sich und fragte sie mündlich ab. Grad war der Ruedi Frey dran. (mehr …)

Wirkt ein Chembuster ueberhaupt?

Was ist ein Chembuster? Kuck hier.

Es ist ein Irrtum, zu glauben, du koennest einen Chembuster bauen, in den Garten stellen, und der hexe dann Chemtrails weg oder er mache „gut“ Wetter. (mehr …)

Wunder 2 / Das Löchlein

Das Löchlein

Ich bin guter Dinge, Ich habe meiner Schwester  beim Umziehen geholfen, von E nach O, ich war schon immer ihr begehrtester Zügelmann, ich tue es auch gerne, einen Wagen haargenau beladen, Kisten stapeln, Lampen installieren, und Ch ist mir immer heiter bewundernd dankbar, das ist sehr schön für mich.

Ich bin im Pörschchen unterwegs richtung Berlin, ach, ist nur der 4 Zylinder Weiberporsche, aber ich liebe ihn sehr, er passt wie ein Handschuh. (mehr …)

Ein Wissenschaftler (bevorzugt Pfüsicker) möge mir mal erklären

Begebenheit 1

Ich war Musiklehrer. Die sauguten Schüler einer meiner Klassen standen im Raum. Sie hatten einen Ton zu singen. Der Ton war rein und intensiv. Auf der Silbe „o“.

Links oben vor mir knallte es. Es war der Knall eines Blitzes, kurz, scharf, und knapp unterhalb der Schmerzgrenze des Gehörs. (mehr …)

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