bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Admin Thom Ram

Das Wirken der Unken

Ich habe ein neues Steckenpferd. Ich rege mich über die Unkerei der Unken auf.

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Wenn diese Kröten wüssten, was sie anrichten.

Wenn diese Kröten wüssten, wie fremdgesteuert ihr Gequaake ist.

Ich sagte es schon vor Kurzem mal und ich doppele nach, denn der Unken Mäuler muss gestopft werden.

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Unken wissen: (mehr …)

bb / Das zweite Milliönchen

Der Zähler, welcher zeigt, wieviele Artikel angeklickert worden sind, hat heute die Zahl 2’000’000 übersprungen.

 

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Darf ich nun einen saufen, Papi? (Der liebe Gott ist mein Papi).  (mehr …)

Udo Ulfkotte

Dass Udo Ulfkotte seinen Körper verlassen hat, ist für all das, was ich anstrebe, ein Verlust an Kraft.

Dass es so ist, dass er gegangen ist, das wird seine Richtigkeit haben.

Vom unbewussten Mitmacher in den alten schwarzen Strukturen hatte er sich zum bewussten Streiter für eine bessere Welt gewandelt.

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Danke, dass du dich gewandelt hast.

Danke, dass du gestritten hast.

.udo-ulfkotte

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Sei behütet, guter Udo Ulfkotte.

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thom ram, 14.01.0005NZ (mehr …)

Warum explodiert das Benzin?

Also.

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Du fährst Auto, ja? Da issn Motor, vorne oder hinten oder wenn du sehr viel Kohl hast, irgendwo in der Mitte. Damit dein Teil das macht, was du möchtest, damit es nämlich fährt, muss in dem Motor was passieren. Klar, du weisst, was passiert. Da sind Zylinder mit Kolben. Damit diese Kolben das tun, was du anstrebst, nämlich die Kurbelwelle zu treiben, muss ihnen der Trittinnarsch gegeben werden. Dieser Tritt erfolgt durch Eksblosion. Was explodiert ist eine Kombination des Wunders Benzin mit dem Wunder Luft und dem Wunder Feuer.

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Ich bin so klein. Die Welt, die ist so schlecht. Was kann ich tun, damit die Welt eine Bessere wird? Ich bin zu klein, ich kann nichts tun.

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Erinnere dich der Zündkerze! (mehr …)

Thom Rams Spinnerei / 2012 = 0000 / 2017 = 0005

Immer häufiger werde ich angefragt, wie ich auf eine neue Zeitrechnung, auf eine neue Datierung komme.

Die Antwort ist einfach.

Die heute weitverbreitete Datierung nach dem (nicht präzisen) Geburtsjahr von Freund Joshua bedarf dabei einer besonderen Würdigung.

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Ich nehme es als Realität, wonach sich unsere Mutter Erde in einem 26’000 Jahre – Zyklus befinde. Während 13’000 Jahren drifte sie von der Zentralsonne unserer Galaxie weg. Während 13’000 Jahren nähere sie sich ihr.

Diese Bewegung hat gravierenden Einfluss auf das Leben auf der Erde im Allgemeinen, auf die Menschen im Speziellen. Menschen sinken während 13’000 Jahren hinab in tiefe Unbewusstheit, steigen dann 13’000 Jahre aus Unbewusstheit auf und erlangen Einsicht in ihr eigenes Wesen, erlangen kraftvolle  Fähigkeiten zu freier Entfaltung, zu frohem Leben.

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2012 erreichte unser Sonnensystem mit unserer Mutter Erde den Punkt grösster Entfernung von unserer Zentralsonne. Seit 2012 nähern wir uns der Zentralsonne wieder, nach 13’000 Jahren mit unzähligen Inkarnationen im  Kali Yuga, im finsteren Zeitalter, im Absinken in Unbewusstheit.

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2012 ist kein Hebel umgelegt worden im Sinne von „Bisher alles schlecht, ab sofort alles gut“. So läuft das nicht. Der Uebergang geschieht fliessend.

Doch eines steht! Bis 2012 waren die Kräfte der Trennung, als das „Böse“ bezeichnet, stärker. Ab 2012 werden die Kräfte der Vereinigung, als das „Gute“ bezeichnet, stärker. 2012 waren sie im Gleichgewicht.

Die Kräfte der Trennung werden auch nach 2012 wirken, jedoch in abnehmendem Masse.

Die Kräfte der Vereinigung haben schon vor 2012 gewirkt, in zunehmendem Masse. Und hier ist der Hinweis auf Joshua, Jesus Christus, fällig.

Er war ein herausragendes Feuer. Er brachte Kunde von Heil und Segen. Ohne dass es von den Menschen verstanden werden konnte, wies er darauf hin, dass glückliches Leben auf Erden möglich ist und eintreten wird. Eindringlich mahnte er Denk- und Verhaltensweisen an, welche glückliches Leben erwirken. Seine Lehre war ein vorzeitiges Aufflackern, war der Hinweis darauf, was nun schnell und schneller sich entfaltet.

Er war wichtiger Teil des grossen Geschehens. Es gehört dazu, dass Propheten gegen Ende des dunklen Geschehens den Weg für das helle Geschehen ebnen.

Es war sinnvoll, die Zeit nach seiner Geburt zu datieren, denn selten inkarnieren solch lichtvolle Wesen in so kraftvoller Art, wie Joshua. Seine Persönlichkeit war ausserordentlich, sie ermöglichte es, dass von seinem Wesen kraftvolle Lichtstrahlen auf die Erde drangen.

Was die Kirchen aus seiner Lehre gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt. Knechtende Vorschriften. Spezielle Schnackerls wie den Menschen von der Quelle abschneidende Taufe. 

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Ich setze die Neue Zeitrechnung NZ ein,

um das Bewusstsein für die grossen Erdenzyklen zu fördern

und um die neu erstarkenden Kräfte der Vereinigung zu stärken.

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thom ram, 13.01.0005NZ

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Nachtrag.

0005 schreibe ich, damit „Jahreszahl“ assoziiert wird.

Eigentlich könnte es heissen:

13.01.5

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Wie man in den Wald ruft…

Also auch damals, als mein Gehör piekfein perfekt war, hörte ich im Wald, wenn ich „hallooo“ rief, kein Echo. Darum irritierte mich der Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“, da für mich das Bild mit einem Fehler behaftet war. Ich hätte gesagt: „Wie ich in die Felsen rufe, so schallt es zurück“.

Einleitende Erbsenzählerei, das.

Tatsächlich trifft der Spruch haargenau.

Schon früh wusste ich es. So, wie ich mich gebe, so werde ich behandelt. (mehr …)

Entscheide dich

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Nach zehn mich verdriessenden, weil komplett blöden Anläufen ist mir endlich zugefallen, was ich zum neuen Jahr sagen will.

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Entscheide dich.

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In erster Linie richte ich diese Aufforderung an mich.

In zweiter Linie richte ich sie an dich. (mehr …)

Neujahrsansprache 2017 fällt aus.

 

Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (30.121.2016) Klingel,klingel.  +4930182722720, aah Bundeskanzleramt meldet sich auf‘m Handy. Keine Lust mehr, mich mit denen nochmals zu beschäftigen. Drücke weg. Klingel klingel im Fünfminutentakt. Gehe doch ran, weil es nervt. Spreche ich mit Ludwig der Träumer, fragt eine auf sympathisch geschulte Göre in einem Singsang, der mich an das Geplärre von Helene Fischer oder so ähnlich erinnerte. Unschlagfertig, wie ich manchmal bin, hatte ich  es versäumt, mich mit Ludwig der Grandige zu melden und somit das Gespräch zu beenden. So nahm es seinen Lauf. (mehr …)

Weihnachtswunsch Thom Ram / 0004 (2016)

Du siehst, wie es den drei Weisen erging. Auch sie wurden geblitzt, und auch sie fluchten, als sie geblitzt worden waren.

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att00028-2

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Und was taten sie? (mehr …)

Anton Bruckner / Symphonie Nr.7 / Claudio Abbado – Sergiu Celibidache

Ich stelle voraus: Das KKL (Kultur- und Kongress- Zentrum Luzern) ist in meinen Augen aussen tolle Architektur, innen für mein Ohr akustisch…äh…wie sage ich das höflich? Ich weiss nur, dass ein guter Toningenieur sehr viele Miks aufhängen muss, um ein einigermassen gutes Klangbild einzufangen, und die Faustregel lautet: Je weniger Miks es braucht, desto besser ist die Raumakustik.

Somit haben die Luzerner Festival Strings mit Claudio Abbado gegenüber den Münchnern mit Celi in Tokyo ein akustisches Handicap.

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Brucknersinfonien sind nicht jedermanns Sache. (mehr …)

Die 130 westlichen Militärberater im Bunker zu Aleppo / Die Pinocciomedien

Einmal mehr geht mein Hinweis hier an Neuleser, genauer, an Menschen, welche neu damit beginnen, hinter die Kulissen des Weltgeschehens zu kieken.

Zum Weltgeschehen muss man wissen, dass die Leitmedien internationale Nachrichten von weltweit sechs Agenturen abschreiben. (mehr …)

Sandmännchen / Milliönchen

Bossi ist auf seinem abendlichen Hochsitz im Dorf, ich kann schnell schreiben ohne dass er es merkt, er hat es mir nämlich verboten, aber er ist ein Dummer, denn warum sollte er sich nicht freuen, wenn er sich freut?

Heute hat er nämlich gelacht, und als ich ihm über sein Schülterchen geguckt habe, da sah ich, warum er gelacht hatte. (mehr …)

Postfaktisch

Die Lachnummer.

Ich sage, warum.  (mehr …)

Stuttgart 21 / Tatsache / Vermutung

Ich sage es in der zeitlichen Reihenfolge so, wie ich es erlebt habe.

Ich hörte, dass der Bahnhof Stuttgart verbessert werden sollte. Das freute die oekologische Ecke meines Herzens.

Ich hörte, dass das Projekt überteuert sei, und vor allem hörte ich, dass die geplante Anlage keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung der Verkehrsabwicklung mit sich bringe. Da gingen bei mir Alarmlichter an. Mittels meines einfachen Bauernhirnis dachte ich: „Der Umbau findet nicht zugunsten der DB statt. Der Umbau wird von mächtigen Kräften durchgepaukt. Diese mächtigen Kräfte haben ein Motiv. Machen sie, die mächtigen Kräfte geschäftlichen Profit? Oder / und steht ein Plan dahinter, von dem niemand etwas weiss?“ (mehr …)

Sandmännchen / S Flugi vom Herr Tromp

Ich habe Bossi über die Schulter geschaut und dann hat er sich geniert. Ich verstehe das nicht, warum sich viele Menschen, die ich gut kenne, immer wieder genieren. Bossi hat es mir erklärt. Er hat mir gesagt, dass er sich geniere, einen Film anzuschauen, der so nicht wichtig sei, wo es doch so viele wichtige Filme gebe, die er anschauen sollte.

Komisch. Auch mein Bossi meint immer wieder, er sollte etwas tun. Warum machen sich die Menschen das Leben so schwer? Also ich tue immer das, was ich tun will. Komisch, die Menschen. Also ich will etwas, oder dann will ich es nicht. Aber mich genieren, weil ich etwas will, das ist wirklich komisch.

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Oh, Bossi hebt zu einer seiner Reden an, ich geh aufs bequeme Sofa.  (mehr …)

Indien / Bargeldabschaffung / Biometrische Erfassung

Um den Fluss realen Geldes dieser lieben Welt zu kontrollieren, würde ich in einem Land mit 1/6 der Weltbevölkerung schon ins Portemonnaie der lieben Leute kieken wollen. Solange diese elenden Inder aber Bargeld irgendwie irgendwo, scheise auch, für reale Werte über und unter dem Tisch durchschieben, blicke ich nicht durch, was die so alles treiben, diese Inder.

Also Bargeld weg, klar. Alles elektronisch, dann weiss ich, was wo transferiert wird, und ich kann einen, der so Scheise wie Bio und Bildung und Aufklärung betreibt, zack, finanziell aus dem Verkehr ausscheiden. Wegen Volksverhetzung oder so. Sehr gut reinigende Massnahme das, das Bargeld abschaffen.  (mehr …)

Kinder ficken

Der durchschnittliche Mann verliert bei der Vorstellung, dass sein Kind sexuell missbraucht wird, die Kontrolle. Er ist imstande, den Täter blutig zu schlagen oder zu kastrieren oder zu töten.

Der durchschnittliche Mann von heute weiss jedoch noch nicht mal einen Hauch von dem, was weltweit tatsächlich praktiziert wird, praktiziert wird seit tausenden von Jahren.

Wenn man das, was im Verborgenen praktiziert wird, in Relation zur Grausamkeit stellt, ein Kind sexuell zu missbrauchen,  fehlen adäquate Begriffe, welche das Geschehen beschreiben können.

Wer nicht hinschauen mag, klicke froh und unbeleckt weiter. (mehr …)

Abwesenheit von Krieg / Frieden

Abwesenheit von Krieg (im heute noch üblichen Sinne) kann bedeuten, dass Frieden herrscht, muss aber nicht.

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Zuerst, was ist Krieg wirklich?

Krieg bedeutet:  (mehr …)

Klimawandel / Chemtrails sind ein ganz anderes Thema

Es gibt zwei Arten des Klimawandels.

A) Die Durschschnittstemperatur der Erde steige.

Die, welche das sagen, die orten als Ursache erhöhten Ausstoss von CO2 der Menschen mittels Verbrennungsvorgänge, sowie zu viel Kuhfürze. (mehr …)

bb Sylvester im Tirol

Ich möchte Sylvester bei Josef im Gasthof Zufritt verbringen, habe dieses Jahr einfach diesen Spleen. Der Gasthof liegt im Südtirol, im Martelltal. Das ist ein V Tal, wenn man Weite will, muss man rauf. Der Gasthof ist für mich Geborgenheit pur. Josef und seine Freundin kochen einfach und so, dass ich gerne mehr als eigentlich nötig ist, zu mir nehme.

Nun, das Südtirol liegt für mich nicht grad um die Ecke, 15 Flugstunden und 6 Stunden Bahn und Bus. Weil ich aber gerne spinne, mache ich das, wenn…

Das Zünglein an der Waage für mich heisst: Kriegt der eine oder andere Beebeeler auch Lust und wird auch dort aufkreuzen? Wäre schön reizvoll, den Einen und Andern von euch endlich mal fleischlich blütlich zu erleben.

Das Besondere am Gasthof ist für mich der Josef. In seinem Hause fühle ich mich pudelwohl und sehr geborgen.

Alpengasthof Zufritt —> hier.

Lieber Leser, so du 50 und mehr Prozent Interesse hast, so schreib mir bitte.

kristall@gmx.ch

thom ram, 26.11.0004

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Pax Terra Musica / Festival 23.-25. 06. 0005 (2017), südlich von Berlin

Hier ist eines, eines der kleinen Feuerchen, und oh, das ist untertrieben, das dürfte bereits ein ansehnliches Feuer sein.

Die Veranstaltung scheint mir unter den Themen „Austausch“, „Anregung“, „Kreativität“ und „Gleichgesinnte vereinigen sich“ zu stehen. Finde ich saugut.

Vielleicht gehen bumibahagia-ler hin? Vielleicht als Aktive? Vielleicht wird dann ein bumibahagia-ler hier berichten?

🙂

Euer thom ram, 23.11.0004 NZ Neues Zeitalter, in welchem positiv ausgerichtete Krativität sprüht. (mehr …)

Die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder

Weil mich das Geschwafel über die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder zu nerven beginnt, sage ich etwas dazu.

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Mann und Frau tun sich zusammen und zeugen ein Kind.

Der schlechte Fall, alle direkt und indirekt Beteiligten schädigend:  (mehr …)

Sandmännchens Erinnerung / Mendelssohn

Schon lange habe ich gebettelt, es tun zu dürfen. Heute hat Bossi genickt. Er hat aber gesagt, ich solle sagen, er habe nicht gesagt, dass er das wolle.  (mehr …)

Sandmännchen / Sterilisation

Bossi ist es bitzeli truurig, sehe ich.

Sein zugelaufenes Hundi ist läufig, macht Dufti Dufti alle 10 Meter. Begeisterte Rüden hat es in der Nachbarschaft zu hauf. Es gibt drei Möglichkeiten. (mehr …)

Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Neuleser, bitte beachte: Ich stelle ein von dem, was mich grad beschäftigt. Blogkonzept.

Was hier folgt, ist unwichtig.

Anlass:

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Als die Russen den ungarischen Aufstand niederschlugen, war ich sieben. Ich kriegte mit: Gute Menschen wehren sich gegen das Böse. Das Böse hat zugeschlagen und hat gesiegt.

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Ich war acht, ich stand auf der Treppe, meine Mutter stand mit meiner ältesten Schwester unten, als per Radio die Meldung kam: Sputnik 1 fliegt.

Ich verstand, was es bedeutete. Die Russen sind den Amerikanern technisch voraus. Die, welche gute Menschen niederschlagen, sind denen, welche für den Frieden sind, technisch voraus. Das heisst: Die Russen können die Welt angreifen und besiegen, und dann werde ich unter Russen zu leiden haben. Meine Mutter bestätigte mein Wissen. Nach längerer Stille sagte sie: „Nun kann uns nur noch einer helfen.“ Sie war gläubig, sie meinte Gott.

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Als wir, bei den täglichen Nachrichten von Radio Beromünster, mittags um halb eins, den Sprecher sagen hörten, dass in Berlin nun eine Mauer gebaut werde, da hatte ich eine weitere Bestätigung. Ich stellte es mir lebhaft und detailliert vor. Ich spürte Eiseskälte. Verteidigung tut not. Ich war zwölf.

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Ich war 25 und im Schweizer Militär. Ich lebte im freien Westen, beschützt von den Amerikanern. Bei den Uebungen waren wir blau und der Feind rot, und der Feind kam immer von Osten.

In einer Pause lag ich im Wald, auf weichem Boden und ging in die Ferne, ich ging in den Ostblock. Ich suchte Soldaten des Ostblocks. Ich fand sie. Sie hatten Pause und lagen auf weichem Boden. Sie liessen ihre Gedanken schweifen und fragten sich, was sie da eigentlich machen. Das Gleiche fragte ich mich auch. Sie fragten sich, ob sie, wenn sie angreifen müssen, ob sie zielen und erschiessen würden. Das Gleiche fragte ich mich auch, und ich wusste, dass ich verdammt genau zielen und sehr viele erschiessen würde bis dass es mich wegputzte. Ich bin Doppelfeuer. Wenn schiessen, dann gezielt. Und wenn meine Frau und meine Kinder gefährdet sind, ziele ich eiskalt. Meine Besuchten hatten es schwerer. Verteidigen ist leichter. Sie hätten annehmen müssen, dass sie potenzielle Angreifer präventiv umbringen müssten. Solch Wirrdenken lässt Fragen aufkommen.

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Mein bester Freund ist Koch, deutscher Koch, ostdeutscher Koch. Zu der Zeit, da ich im schweizer Militär auf weichem Boden liegend solcherlei dachte, war er in der DDR Armi auch. Ob ich ihn damals persönlich besuchte, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass er mir berichtete, wie er als DDR Soldat sich so seine Gedanken über Sinn und Unsinn dessen, was er da in Uniform steckend, machte.

Es haut mich um. Das ist einfach umwerfend.

Ich lernte meinen besten Freund im Alter von 52 kennen. Beide hatten wir das, was man kalten Krieg bezeichnet, hautnah erlebt. Er dort, ich hier. Beide wurden wir mit Feindbildern bedient. Beide hatten wir in Klischees gelebt, waren aber immerhin Menschen geblieben, welchen klar war: Auf der Gegenseite sind nicht Roboter, auf der Gegenseite sind Menschen wie ich es bin.

Und dass wir uns dann fanden, mein Freund und ich, und damit die ganz natürliche Bestätigung hatten: Auf der Gegenseite sind Menschen, die sind deine Freunde, da ist vielleicht sogar dein bester Freund dabei – das haut mich um.

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So, und was hat das nun mit den schön getarnten Schweizer Bunkern zu tun?

Ein Schweizer Organistenkollege, jünger als ich, der weigerte sich konstant, mir zu verraten, wo er denn hinfahre dann, wenn er seinen WK machte (Wiederholungskurs in der Swiss Armi). Geheimnis. Ich roch Spezialauftrag, doch kam ich nicht auf konkrete Idee.

Oben im Video ist die Lösung.

Und was haben nun Organistenkollege, getarnte Schweizerbunker, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Ungarnaufstand, Sputnik und DDR Mauer für einen gemeinsamen Nenner?

Mehr als einen.

Geheimnis.  

Tun im Geheimen so, dass eigene Macht die Macht eines Anderen überflügele.

Feindschaft.

Dinge denken und kreieren, welche einem Anderen Schaden beifügen.

Sicherheitsdenken.

Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.

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Drei Brocken in unserem Erdenlebenspiel.

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Ich wünsche dir einen herrlichen Tag.

thom ram, 15. 11.0004

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bb – Ausfall / Dank

Vorsichtshalber habe ich doch eine Weile abgewartet: Funktioniert bb nun wieder dauerhaft? Es scheint so, es freut mich sehr, es isch scho ke Seich, wenn das, was man auf dem Schirm erscheinen lassen möchte, einfach, flutsch, kommt.

Ich weiss, dass es vielen Lesern so ergangen ist: (mehr …)

Donald Trump / 9/11

Auf der Freude schwimmend, dass helfende Geister bb wieder flottgemacht haben, möchte ich gerade als Erstes eine ausserordentlich wichtige und gute Botschaft servieren.

Soeben ist mir auf den Schirm geflattert, dass Donald Trump, einmal im Amt, die Zerstörung der Twins und des WTC7, dazugehörend natürlich das Löchlein im Pentagon, neu und von neutralen Kräften untersuchen lassen wolle. Er sage, der bestehende offizielle Bericht sei von Anfang an ungereimt und „durcheinander“.

Wenn Donald Trump das tun wird, wenn er 9/11 neu aufrollen sollte, dann wird das zweierlei beweisen:

Erstens: Er ist tatsächlich der Wahrheit verpflichtet.

Zweitens: Er setzt sein Leben für die Wahrheit aufs Spiel.

Und damit ist er das, für was ich ihn halte: Ein richtiger Mann mit dem Herzen auf dem richtigen Fleck.

Ich sage salopp: Die gesamte Aussenpolitik der US beruht seit 2001 auf der 9/11 Lüge. Die Mär, wonach dunkelhäutige Terroristen die drei Gebäude zerstört haben sollen, liess die US Führung  riesige Schleusen öffnen, um Tod und Verderben über weite Teile der Erde zu ergiessen, zudem war die 9/11 Katastrophe Anlass, die Bürger des eigenen Landes in noch engeres Korsett der Ueberwachung zu zwängen.

Ich gehe so weit, zu behaupten, dass ein Präsident, der 9/11 wirklich aufklären lässt, genau so gefährlich lebt wie einer, der die „Nationalbank“ FED entprivatisieren und in die Gewalt der Bevölkerung, also der Regierung, überführen will.

Wer es noch nicht wissen sollte…Die Federal Reserve, die FED, sie wurde 1913 gegründet, und sie war und ist in den Händen und unter der Leitung von privaten Bankkonsortien, also in den Händen einer kitzekleinen Gruppe von Steinreichen. Mittels der FED haben sie nun während 103 Jahren fast weltweit Geld“produktion“ und Geldfluss gesteuert. Dazu gehörte, schön regelmässig, bei Kriegen beide Kriegsparteien mit mörderischen Krediten zu segnen so, dass die Kriegsparteien ausbluteten und sie, die FEDDERER, danach kommen und richtige Werte für Aepfelchen und Eierchen sich unter die Nägel reissen konnten. 

Es lebe die Absicht des Donald Trump, die Wahrheiten über 9/11 klären und veröffentlichen zu lassen.

Mächtige gute Kräfte mögen Donald Trump zur Seite stehen.

thom ram, 12.11.0004 NZ Neues Zeitalter

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Man soll den Tag nicht…/ Verhaltener Jubel

Nach zwei Tagen des Tiefschlafes erscheint die Seite bumibahagia.com zur Stunde wieder normal. Ich suchte und fand Unterstützung beim WP Support per Chat und bei guten Freunden per Mail. Mein Dank geht an den WP Support, an meine Freunde, welche unmittelbar helfend zur Seite standen und an Blogfreunde, welche mir per Mail halfen, schön heiter ruhig zu bleiben.

Es ist nicht auszuschliessen, dass ich grad durch ein Zeitfenster gucke, da der Blog sichtbar ist, dass er wieder verschwindet, keine Ahnung. Doch, haha, sätsch is Läif, auch wir pennen mal und gehen sogar ganz  weg, früher oder später, wenige von uns wissen, wann das stattfinden wird.

So geniesse ich die mich nun ohne Willensanstrengung überkommende Heiterkeit, lasse den lieben Gott einen guten Mann sein.

Euer thom ram, am 12.11.0004, was für geistige Altgurken 2016 bedeutet.

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bb / Zugriffprobleme

Lieber Besucher. Die letzten 12 Stunden konntest du möglicherweise nicht auf bb zugreifen. Ich bedaure das.

Du kannst dir vorstellen, was ich mache: Mit WP Support kommunizieren. Mit uns helfenden Freunden kommunizieren. Und mich haha in Gelassenheit üben.  (mehr …)

Donald Trump

Für mich war klar, dass ich mich zu den US Wahlen hier nicht äussern werde. Wenn ich es nun trotzdem tue, so in erster Linie zum Dampfablassen. Na ja, ich bin der Chef, darf bb benutzen wie ich will, haha, muss nicht immer Vorbild spielen, jetzt grad tu‘ ich’s nicht: (mehr …)

Pittbull, Spinne, Kroko, Schlange, Zecke / Meine inneren Freunde

Angeregt durch den Artikel über erlesenste Foltermethoden zwecks Abrichtung von Kindern zu bedingungslos ergebenen Sklaven haben Leser wertvolle Erlebnisse und Einsichten in den Kommentarstrang eingeflochten.

Es geht jeden an. Jeder von uns hat in sich scheinbar schlafende Hunde, Spinnen, Krokos, Schlangen, Zecken. Normalerweise nenne ich diese lieben Tiere innere Programme. So lange die nicht erkannt und in unsere Persönlichkeit bewusst integriert sind, sind wir deren Spielball, agieren wir mindestens teilweise unbewusst, schaffen damit Unfrieden in uns drin und um uns her.  (mehr …)

Froh und frei / Wenn es schnackelt, das mit dem Denken

Viele Leser wissen, vor ausnahmslos jeder Motorradfahrt denke ich und sehe ich innerlich. Ich denke und sehe:

Ich fahre sicher. Die Bahn ist frei. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde. Wir sind alle rücksichtsvoll. Ich fahre trocken (ohne Regen, heisst das).

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Und einige Freunde wissen, dass ich relativ häufig nach Java bloche, 150km in Bali und in Java je nachdem noch ein Stück dazu. Die Strasse ist gut, theoretisch. Praktisch: Alle zwei Wochen hat es neue Schlaglöcher, also unerwartet. Der Verkehr ist dicht, langsame Lkw, verrückt, ich habe gesagt verrückt, fahrende Busse, PW, Moped, keinerlei bauliche Sicherheitsmassnahmen.

Man fährt gemütlich mit 40 bis 70, schnell mit 40 bis 90, ausgereizt mit 40 bis 120. Wer nur DE, Oe oder CH kennt, kann es sich nicht vorstellen. Es gibt keine zwei gleiche Verkehrssituationen. Erfassen der Situation und sich situationsgerecht verhalten ist sekündlich angesagt. Da sind auch Hunde, Kinder, der Alte, der die Strasse überquert so, wie es vor 50 Jahren war, nach einer Kurve ein liegengebliebener LkW, nach einer Kurve ein auf deiner Fahrbahn entgegerasender, überholender Bus. Ich liebe es.

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Ich hatte immer sichere bis perfekte Fahrten. Was gestern und heute war, hat jeden Rekord gebrochen, daher erzähle ich:

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Es regnete die Nacht sündflutartig. Eine Stunde vor meinem Start um 0400 hörte der Regen auf. Die gesamte Fahrt war regenfrei.

🙂

Geschätzt sind auf den 360km 80 Ampeln. 10 davon standen auf rot. 10 davon schalteten nach drei Sekunden auf grün. 30 schalteten auf grün, als wir kamen. 30 waren von weit sichtbar auf grün, und wir kamen noch durch. Also bei 3/4 aller Ampeln freie Durchfahrt.

🙂

Ich roch es auch diesmal. Unübersichtliche Rechtskurve (wir haben Linksverkehr), unübersichtlich, weil dichter Gegenverkehr. Um die Kurve sind wir, und da kommt er auf uns zu, der überholende Riesen LkW. Ich sehe, es reicht. Gehe auf 40 runter, halte ultralinks. Ich sehe, der Hinterteil des Gefährtes schwenkert, mit einem Ausschlag von einem Meter. Null Chance, vorbeizukommen, bremsen auf 10, runter von der Strasse in Sandschotter. Fluchen wie der Matrose. Der Fahrer wird eine Woche in der Hölle schmoren. Dann durchatmen. Es war keine Gefahr. Ich hatte es gerochen.

Nebenbei: So schnell, wie ich reagierte, kann ich nicht ragieren. In solchem Fall greifen unsere höheren Ebenen ein…..so sie denn dürfen….und dürfen tun sie, wenn wir sichere Fahrt für uns beschlossen haben.

Ich erinnere: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

Aber selber den Arsch verrühren, das muss ich schon: Denken und innerlich sehen. Generell: Meine Gedanken steuern.

🙂

Fähre Java – Bali. Es kommt vor, dass sie beim Start oder beim Anlegen eine Ewigkeit warten muss. Gesamtzeit dann bis zwei Stunden. Heute: Wir fuhren rauf, nach zwei Minuten legte sie ab. Am Ziel, Bali, Gilimanuk, sie legte, zack, an. 25 Minuten das Ganze. Absoluter Rekord.

🙂

Die gesamte Fahrtechnik war perfekt, jede einzelne Kurve, inklusive Schwenker wegen neuen Schlaglöchern, jeder der 7384 Schwenker  im Zusammenspiel mit anderen Mopeds so sicher wie eingeübt.

🙂

Zum Schluss noch ein i Tüpfelchen. Ich lehnte an der Reling, und der Gedanke kroch herauf, dass pinkeln eigentlich angesagt wäre. Ich drehe mich um und was? WC direkt hinter mir. Wahrlich sichere Fahrt, das, haha.

🙂

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Das Visualisieren begann ich vor 16 Jahren nach Lektüre des Büchleins der Bärbel Mohr. Mit Parkplätzen funktionierte es in 95% der Fälle. In unzähligen besonderen Situationen auch. Klassebeispiel: Bewerbungsgespräch. Sich in den Tagen zuvor konkret vorstellen, wie es vonstatten geht. Nicht, wie es vonstatten gehen wird! Wie es vonstatten geht. Visualisieren kennt keine Zeit. Der Kosmos kennt keine Zeit. Baue ich Zeit ein, funzt nichts.

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Ich kenne Menschen, die machen Dasselbe auf die Erde und die Kreatur bezogen. Ich gehöre dazu. Es ist anspruchsvoll.

Solange ich nicht zwischen Wünschen und Denken unterscheiden kann, bewirke ich Kuddelmuddel.

In einem Wunsch ist immer eine Emotion enthalten. Im Gedanken nicht. Im gedachten Bild nicht. Emotionen haben bei kreativem Vorgang nichts verloren.

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Wer sich sauberes Bächlein denkt und dabei Glück empfindet, weil es so schön plätschert, oder dabei traurig ist, weil er kein solches Bächlein gesehen hat die letzten 20 Jahre, macht Kuddelmuddel. Weiss der Geier, was er anstellt, sicher jedoch keine sauberen Bächlein.

Der Gedanke, die Vorstellung muss so rein sein wie ein Kristall. Einfach das murmelnde Bächlein mit den Schlüsselblumen und den Gräsern und den Steinen.

Das Bächlein murmelt. Das Wasser ist klar und fliesst schnell. Schlüsselblumen säumen die Ränder. Gräser wachsen kräftig. Die Steine glänzen auf dem Grund.

Einfach der majestätische Berg, von reiner Luft umweht, mit klaren Wolken am blauen Himmel, vielleicht ein Wanderer in der Ferne, auf dem kleinen Weg den Berg erklimmend.

Es erhebt sich vor mir der majestätische Berg. Reine Luft umweht ihn. Am Himmel ziehen klare Wolken. Ein Wanderer erklimmt den Berg auf dem kleinen Weg. 

Einfach der Marktplatz mit frohen Menschen, welche glücklich sind, gute Ware anzubieten und gute Ware zu erstehen.

Einfach! Wer sich an den Marktplatz wagt, ist bereits in sehr hohem Masse gefordert. Du wirst sehen. Bist du fähig, ihn zu sehen so, wie du ihn mit deinem leiblichen Auge sehen würdest? Wenn ja, dann ist es richtig.

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Wer beginnt, sollte Kleines machen.

Beispiel: Deine Nachtruhe wird kurz sein. Morgens möchtest du ausgeruht und frisch sein.

Denke es dir. Stelle es dir vor. Plastisch, mit allen Details. Wie du friedlich erwachst. Wie du dich froh und kraftvoll fühlst. Wie du dich freust, aufzustehen. Wie du es kaum erwarten kannst, deinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Ich erwache friedlich. Ich bin froh. Ich bin kraftvoll. Ich freue mich, aufzustehen. Ha, ich kann es kaum erwarten, meinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Froh und frei.

Wir erschaffen unsere Realität selber.

thom ram, 07.10.0004 NZ Neues Zeitalter (2016 für Betende und Bittende)

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Sandmännchen / Zwei Bräute sind besser denn eine

Kommt heute der Bossi rein, ich war gerade am Sand sortieren, und murmelt vor sich hin, dass zwei Bräute auf jeden Fall besser seien als eine. Also die Männer, die ich besuche, die haben alle keine Braut oder eine Braut, und darum habe ich Bossi gefragt, warum zwei Bräute besser seien. Erstaunt war ich nicht so, denn Bossi sagt Vieles, was ich in anderen Häusern nicht höre, wie er es sagt, aber dass er zwei Bräute besser findet, das hat mich neugierig gemacht.  (mehr …)

Die liebe Frau Anna Schmidt von der lieben Amadeu Antonio Stiftung klärt über rechtsextreme deutsche Siedler auf

Ich behaupte:

Jeder Deutschsprechende, der „Deutscher Boden, beackert von deutschen Menschen für deutsche Menschen“ hört, assoziiert  das dritte Reich.

Frau Barbara Karsten ist deutsche Siedlerin, betreut ihr Land nach bestem Wissen und Können, und diese Worte hat sie bezüglich ihres Tuns ausgesprochen.

Ich weiss jedoch:  (mehr …)

Was kann ich tun / tauschkreis.it

Mit Vergnügen weise ich auf „tauschkreis.it“ hin. Es ist für mich nicht der erste Hinweis darauf, dass sich im Südtirol rege Geister aufhalten. Einige von ihnen treffen sich monatlich, suchen und finden nicht nur Ideen der Gestaltung menschenwürdigen und erdenfreundlichen Lebens, sie verwirklichen Ideen auch – so mein Eindruck aus der Ferne.

Ich nenne solche Unternehmungen „die kleinen Feuer“. Täglich begegnen mir dank dem www kleine Feuer. Weil es sonnenklar ist, dass ich von den weltweit entzündeten kleinen Feuern einen verschwindend kleinen Teil nur sehe, habe ich täglich die Vision: (mehr …)

TTIP nein / CETA ja / Gottseidank

Mein Titel ist der reine Rattenfänger, soll Empörung und Neugier wecken. Nach Zynismus steht grad mein Sinn.

Ob TTIP mit den Staaten oder CETA mit Kanada, es läuft auf das Gleiche hinaus. US Firmen gehen einfach über ihre Kanada Ausleger.

Der Handel wird wachsen, toll.

Die Qualität der Waren wird sinken (freue mich heute schon, nur noch Monsanto zu fressen), Arbeitsplätze werden gestrichen, Löhne werden kleiner, Abgaben grösser werden, Firmen können Staaten für alles und nichts einklagen, und wer eine Firma einklagt, darf vor ein Gericht, welches mit „Richtern“ bestückt ist, welche von den Kartellen gestellt sind. Das ist das hauptsächlich Geile an der Geschichte. Man darf es schlicht formulieren so:  (mehr …)

bb=GNW voll voraus / SIE mögen nicht mehr wissen, wo IHR Kopf steht

bb heisst „Erde glücklich“, also „glückliche Erde“. Ich hätte genau so gut GNW setzen können, „Gute Neue Welt“. Gemeint sind unsere Erde, welche geschätzt werden möge, unsere Flora und Fauna, welche geschätzt werden mögen, die Menschen, welche geschätzt werden mögen so, dass alle Kreatur froh, kreativ, frei leben und wirken kann.

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Weltweit sind unzählige Kräfte am Wirken, welche bb = GNW anstreben, gedanklich, mittels Meditation, mittels kleiner Taten, mittels grosser Taten, auch mittels Heldentaten wie Vorkämpfer Horst Mahler oder Frau Ursula Haverbeck, von den ungezählten, mir unbekannten Helden in der ganzen Welt nicht zu reden.

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Gleichzeitig verteidigen die Vordenker der NWO (Neue Welt Ordnung, eine Religion, eine Regierung, ein Krankheitswesen, ein Militär, eine Polizei, ein Geheimdienst, ein virtuelles Geld, Reduktion der Menschen auf 0,5 Milliarden) ihr gewaltiges Imperium mit Klauen und Zähnen. Sie setzen jedes Mittel ein, Krankheiten, Seuchen, Verstrahlung von ganzen Landstrichen, Wetterkatastrophen, Krieg und …. allem voran …. Indoktrination mittels Medien und Bildungsstätten.

Noch ist es so, dass Milliarden ihnen zuarbeiten. Jeder, der einer BRD „Regierung“ dient, gehört dazu. Jeder, der in die Werft geht und am U Boot schraubt, welches Israel geschenkt werden wird, gehört dazu, jeder in irgend einer Form an FAZ SD Spiegel ARD und so fort Angestellte gehört dazu. Die komplette Liste würde eine A4 Seiten füllen. Wer Monsanto verwendet, gehört dazu, wer impft ist ein Turm in der Schachmannschaft der NWO, und so weiter und so fort.

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Nun ist ein grosser Teil der Letztgenannten, der Zudienenden, keineswegs böser Mensch. Die Meisten wissen nicht, was sie tun. (mehr …)

Der Organist / Der Zionist

Ich war Organist, habe von Bach über Franck bis Messiaen gespielt, sone Art Lokalmatador.

Zionist ist, wer bewusst Erde, Mensch, Fauna und Flora quält und ausbeutet.

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Fast täglich versetze ich mich in das Bewusstsein, in die Art der Wahrnehmung, in das Lebensgefühl eines Zionisten. Ich meine, darin ziemlich gut zu sein. Letzte Sicherheit über die Richtigkeit meiner Wahrnehmung habe ich nicht.

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Mein Leben, unter anderem als Organist, es ging gegen die 30. Ich war in einem WK (militärischer Wiederholungskurs. Wachtmeister bei der Panzerabwehr). Wie und warum es geschah, weiss ich auch heute noch nicht schlüssig, doch in diesem WK reduzierte und erweiterte sich mein Innenleben. (mehr …)

Lüge und Wahrheit / Schlaglichtchen auf die Verrücktheit

Offenbar unbehelligt, unangefochten, unbestraft kann so ein Sender mit Namen „Deutschlandfunk“ sich an die Kinder der BRD wenden und sagen:  (mehr …)

Sandmännchen / Fotostrecke Rehetobel, Schweiz

Bossi hat wieder einen kleinen Schpliin. Er will Nichtschweizern ein Schweizerdorf es bitzeli zeigen. Ups, Bossi buxiert mich vom Kompi weg.  (mehr …)

Gesucht: Uebersetzer des Buches von Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ auf Ungarisch

Wir suchen jemanden, der Gerard Menuhins Werk —> hier auf ungarisch übersetzt. Meines Erachtens muss das Buch in x Sprachen übersetzt erscheinen, doch in erster Linie sind die Nachbarn Deutschlands wichtig.

Lieber Leser, kennst du einen, der perfekt Englisch und perfekt Ungarisch kann? Perfekt deutsch und perfekt ungarisch wäre eine Notlösung, wäre aber im Rahmen der Seriosität, da unsere letzte deutsche Fassung sorgfältig geschaffen worden ist.

Ich kündige an, dass es eine ehrenamtliche Aufgabe wäre. Aufklärern wie Menuhin steht keine Firma und keine Lobby im Rücken, wen wundert’s. Unser Einer arbeitet für unser aller Zukunft, wenn Geld rausspringt, gut, wenn nicht, dann nicht. Isses so? Isses. Eebend.

Also.

Kennst du vielleicht einen, der diese noble Aufgabe übernehmen kann und vielleicht will?

Danke!

thom ram, 26.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. Wer so plumpe Lügen wie den offiziellen HC weiter glauben will, besser 2016)

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Frau Ursula Haverbeck / Von der Niedertracht

Gewisse Medienschaffende und gewisse „Juristen“ gefallen sich darin, Frau Ursula Haverbeck als Ikone der „Holocaustleugner“ zu bezeichnen.

Bitte stets feststellen: Leugnen kann man nur etwas, wovon man weiss oder zumindest annimmt, dass es stattgefunden hat. „Holocaustleugner“ wissen oder nehmen zumindest an, dass die offizielle Fassung des Holoausts des dritten Reiches massiv gefälscht ist. Wer den Begriff verwendet, zeigt, dass er entweder geistig umnebelt, oder dass er geistig fit und moralisch verdorben ist. 

Frau Ursula Haverbeck also sei die Ikone der HC“leugner“.

Die Medienschaffenden und „Juristen“, welche das äussern, gehen davon aus, dass Holocaust“leugner“ entweder dumme Spinner oder fanatische (sogenannte) Neonazis seien, und sie sind der Ansicht, dass erstere nicht ernst zu nehmen, die Zweiten doch bitte auszurotten seien.

Wenn nun diese Medienschaffenden und „Juristen“ Frau Ursula Haverbeck als „Ikone der Holocaust“leugner““ bezeichnen, so ist dem Hörer klar, was gemeint ist: Frau Ursula Haverbeck sei dumme Spinnerin in dritter Potenz oder und sie sei fanatische sogenannte Neonazi, ebenso in dritter Potenz.

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Ich erlebe Frau Ursula Haverbeck so:  (mehr …)

Junge Schwedin zeige Denkfehler des Genderismus auf

Die Fragen, welche die junge Schwedin den Studenten stellt, scheinen auf den ersten Blick vielleicht sinnlos, doch zeigen die Antworten der Befragten, dass Menschen beginnen, Menschsein mehrschichtig zu betrachten, und da wird es interessant.

Die Schlussfolgerung, welche im Kurzfilm gezogen wird, teile ich nicht. Der Autor meint, auf die gestellten Fragen gebe es nur eine richtige Antwort: „Nein, das bist du nicht“ oder „Nein, du irrst dich“ oder, ich verschärfe, „Du spinnst“.

Beispiel:

Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“

Gemäss Autor gibt es nur die Antwort: „Bist du nicht. Du bist etwa 1.75.“

Die Studenten geben jedoch Antworten wie zum Beispiel:“Wenn du meinst, dass du das seiest, ist das in Ordnung. Für mich bist du 1.75.“

Die Schlussfolgerung des Autors, wonach solch Antwort von moderner Beliebigkeit zeuge, trifft nicht. Der Autor erkennt nicht, dass es das Sowohl als auch gibt. Er übersieht, dass die Mehrzahl der Befragten das natürlich Naheliegende, dass die Fragestellerin nämlich in dieser tagesgewohnten Wirklichkeit 1.75 sei, schlicht nicht auszusprechen für notwendig hält.  Legt man den Zollstock an, sieht jeder, dass das Mädchen 1.75 ist, und das Mädchen wird auch sagen: „Ja, da steht die Marke 1:75. Trotzdem weiss ich, fühle ich, ich bin 2.00.“

Jetzt, da ich das ausführe, in Worte fasse, scheint es vielleicht wirklich nur idiotisch, eine so einfache Sache wie die Körperlänge so oder so „meinen“ zu können, also 2.00 genau so gut wie 1.75.  Das Wort, auch mein eigenes, vertreibt, da eng an den Verstand gebunden, eine erweiterte Sicht. Die Studenten, welche die 2.00 Idee haben gelten lassen, zeigen, dass sie erweiterte Sicht pflegen, und das ist nicht schlecht, das ist gut und ist Bestandteil der Zeiten, welche sich per Morgendämmerung melden.

Wie ergeht es dir, lieber Leser? Wie schätzest du die Betrachtungsweisen der Studenten ein?

Möcht noch eines anfügen. Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.

Jedoch.

So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.

Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.

Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!

Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.

Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!

Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.

Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.

thom ram, 24.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer meint, Meter sei gleich Meter in jedem Falle, besser 2016. Und ich erinnere: Hier wird gesponnen)

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Gender Mainstreaming, das unscheinbare U-Boot.

Ueberragendes Ziel: Weltweite noch konsequentere Vergewaltigung der Kinder zu NWO – Sklaven. Sehr gute Einführung hier:

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Dank an Richard d.Ä. für den Hinweis.

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Rodrigo Duterte / Präsident der Philippinen / Weg von US, hin zu China?

Ich zitiere epochtimes.de:

Rodrigo Duterte sagte bei einer Rede vor Angehörigen der philippinischen Minderheit in Peking, sein Land habe kaum von der Kooperation mit den USA profitiert. „Ihr seid wegen eurer eigenen Interessen in meinem Land geblieben, jetzt ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen“, sagte Duterte Richtung Washington. Der zwischen China und Indonesien gelegene Inselstaat war bis 1946 eine US-Kolonie.

Hier nachzulesen.

Die Meldung kann sehr viel oder sehr wenig bedeuten.

Fall A) (mehr …)

Medie-Propaganda de Schwiiz? / I de suubere Schwiiz???

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Ich nehme den Artikel von Luckyhans, welcher die Frage beleuchtet, wie objektiv politische Berichterstattung in den grossen Schweizer Medien sei, zum Anlass, einen Klick zu tätigen, der mir Unbehagen bereitet. Warum Unbehagen? Weil es mir jedesmal sauschlecht geht, wenn ich gelesen habe, was mich da anspringt. Ich nehme mir dessentwegen eine Zeitung her, weil ich keinen TV habe. Ist ja auch ein grosses Schweizer Medium, die NZZ.

Also,  ich habe es getan und http://nzz.ch gedrückt.

Dort sehe ich etwas, was ich noch nicht gewusst habe. Das begrüsse ich, dass die NZZ es schnell berichtet. Nämlich Wladimir Putin wird demnächst Berlin besuchen, das heisst, Leute im Gebäude an der umgeleiteten Spree werden sich wohl mit ihm an einen Tisch setzen.

Nun, ich will es wissen und klickere weiter:

http://www.nzz.ch/international/europa/putin-in-berlin-gipfel-der-bescheidenen-hoffnungen-ld.122797

Lese den Artikel und wieder geht es mir sauschlecht. Und jetzt sage ich, warum es mir sauschlecht geht.

Dieser eine erste angeklickte NZZ-Artikel bestätigt exemplarisch den Inhalt des Artikels, den Luckyhans mir zugeschickt hat, der schweizer TV unter die Lupe nimmt, und der unten zu lesen ist. Schauen wir doch mal, als Appetizer, bei der NZZ.

Ich sage es vorweg: Die NZZ berichtet nicht neutral, nicht in diesem zufällig gewählten Artikel. Sie drechselt Tatsachen so um, dass der Leser weiss, was er zu denken hat. Er hat zu denken, dass Russland und Putin böse, und dass der Westen gut sei. Ich enthalte mich nun, weitere Reaktionen meines Gemüthes auf das Gelesene zu beschreiben, biete dir jedoch drei der wundersamen Beispiele: (mehr …)

Sandmännchen / Zum Sonntag / Eher für Kinder in Männern

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Gesinnungsfreund Manfred hat es Bossi zugeschickt. Der hat gelächelt und seine Augen haben geglänzt. Dann hat er zwar gebrummelt, es sei ja schon verrückt, wozu die Leute Zeit und Mühe aufwenden, angesichts der Weltlage, doch dann hat er gegrunzt und etwas gemurmelt von „Gute Leute, machen einfach das, was ihnen gut scheint, und was sie machen, ist gut“ – oder so ähnlich.

Euer Sandmännchen, 14.10.0004 (Neue Zeitrechnung) (mehr …)

Hätte ich ein rotes Telefon zu Wladimir Putin, dann würde ich…

…ihm diese Musik kredenzen, nachträglich zu seinem eben stattgefunden habenden 64. Geburtstag.

Warum? (mehr …)

07. 10. 0004 (2016) / Geburtstag des Wladimir Putin

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Ich erfreue mich täglich deines Daseins, Wladimir Putin.

Du stellst deine aussergewöhnlichen Fähigkeiten in den Dienst von Mutter Erde, Flora, Fauna und Mensch.

Ich danke dir, wünsche dir freundliche Umgebung an deinem Wiegenfest, Gesundheit und Erfolg in deinem Wirken.

thom ram, 07.10.0004NZ (Wer meint, Putin sei NWO Player, besser 2016)

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Quizfrage.

Wie alt ist dieser Mann?

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Er habe Jahrgang 52. Er wird demnach 64.

Was hast du geschätzt?

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Zwischenmeldung, nur für Spinner / Die fünfte Dimension, sie ist da

Ich glaube es nicht. Der Mann hat mir einen Leuchter aufgesetzt.

Das Gerede davon, dass „wir in vierte oder fünfte Dimension nun aufsteigen“, es hat mich immer irritiert und genervt, ich fand es dumm.  (mehr …)

bb / Kurzer Ausfall / In eigener Sache

Heute morgen will ich einen Artikel einstellen, da kommt eine todesschwarze Seite mit der Meldung, dass der Blog stillgelegt sei.

Erst mal ein kleiner Tschudder, dann lesen und schlicht feststellen:

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Der Grund:

WP erhebt eine jährliche Gebühr von 20 Dollar. Zudem bezahle ich jährlich 100 Dollar für die verbesserte Version, welche erstens keinerlei Werbung zulässt und welche zweitens graphisch mehr Möglichkeiten bietet.

Ich hatte die 100 Dollar pünktlich bezahlt, doch war mir unters Eis gerutscht, dass da noch die 20 Dollar Grundgebühr zu begleichen wären.

Zack zack, tippel tippel, überweisen marsch – und umgehend war der Blog wieder im gewohnten Glanze aufrufbar.

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Schönen Tag dir, lieber Leser!

thom ram, 05.10.0004NZ

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