Eine Stunde. Deutsche Untertitel.
Tucker Max war in der Schule Enfant Terrible, hätte als Jurist Karriere machen können, ließ sich aber lieber feuern, hatte Jahre der Parties mit 1000 Frauen, wandelte sich zum Bestseller-Autor, baute ein Geschäft mit 500 Mitarbeitern auf, hielt sich dabei Weichlinge vom Leibe schlicht mit der Ansage „Du bist persönlich verantwortlich und haftbar für alles, was du in unserem Geschäft anstellst“, merkte, daß er nicht 1000 Frauen, sondern eine Partnerin brauchte, nämlich eine kluge, einfühlsame und eigenständige Frau, und als seine Kinder größer wurden, wurde er gewahr, daß er ihnen ihren Vater klaute, begann, sich intensiv um seine Familie zu kümmern.
Am 06.01.2020 sah er auf den ersten Blick, daß die Erstürmung des Capitols gezielt inszeniertes Schmierentheater war, wurde sich bewusst, daß die USA längst keine Republik, sondern zentral gesteuertes Gebilde ist, wurde gewahr, daß im ganzen Lande Chaos droht und besprach sich mit seiner Partnerin: „Was ist zu tun?“
Sein Credo:
Im Chaos ist die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten das Wichtigste.
Sie suchten und fanden. Sie kauften in Texas eine völlig heruntergekommene Farm, heruntergekommen nämlich insofern, als die Böden vergiftet und tot waren. Seit zwei Jahren beleben sie die Scholle, sind bereits auf dem Stande, sich vom eigenen Lande ernähren zu können, und……sie sind umgeben von Nachbarn gleicher Gesinnung!
Herzerquikend, der Lebenslauf und die Erzählweise dieses Tuckers!
Thom Ram, 05.05.NZ12
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https://t.me/ThomRamBali/24238
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Das Gespräch ist großartig und sein Lebensweg, den Max beschreibt, ist ganz erstaunlich. Ich kann 100% nachvollziehen, was er zu lernen hatte und welches Leben er dann bewusst gewählt hat. Der Lohn: Echtes Glück und Erkenntnis, wie die Welt tatsächlich funktioniert oder strukturiert ist, Chapeau! 😋! – Ist wie ein spezieller Parzival-Quest, so kann er ans Ziel kommen mit gefülltem Kelch.
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Max lebt nun übrigens mit Familie in den Bergen von Nord-Carolina, weil in der abgelegenen Einöde, wo sie in Texas gesiedelt hatten, die Gemeinschaft fehlte, die Mensch im Chaos zum Überleben braucht. In den Bergen müssen sie sich nicht einmal um eine Flutwelle Gedanken zu machen, die den Küstenstaat treffen könnte.
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Wie herrlich, die Appalachen, an denen North-Carolina im Westen Anteil hat: .https://www.google.com/search?sca_esv=1b3eff12a321d9fe&sca_upv=1&sxsrf=ADLYWIL_6C8m0sAb_C_dZD-KinJ8OO5Nkg:1714931258586&q=mountains+north+carolina&uds=ADvngMhPyO5YHS0LBNKxvUmN-jNj4ZCQO6ydeGGqxHOi7hlCHm3KzYbwKZ9MPc-InKkIpF_Jr7WazeGXMLy5GnWjLgEUwx-zKXpnhRST9i_4CasoEgVp-hBvncPmi306YVLMUHHfL7x5MX1nDt-vCCN3orLsAF7V1WuQojJ-HZJp0cSquIIH8KSebClJS4uJVjL5KxBaw5-Qe18wkU-LGNhAicTAxXuB2bVEancjIi-h5suLRiR-FNtfUGI5YOE6hKAIl4aFS36q&udm=2&prmd=ivnbz&sa=X&ved=2ahUKEwjdt-3jiPeFAxWjywIHHSC9AHwQtKgLegQIDBAB&biw=1229&bih=562&dpr=1.56
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