bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Erkenntnisbildung

Auszug aus „Was Du nicht wissen sollst“ / Die armen Russen

Jeder auch nur Halbgebildete weiß es. Die russische Bevölkerung ist materiell arm dran, jedenfalls ärmer auch als zum Beispiel der griechische Durchschnitt, nicht zu reden von Franzosen oder Deutschen gar.

Jetzt, guter Leser, hole erst mal tief Luft und wage es, auf Minute 38 zu springen. Ich wette ein dick fettes Bier, daß nur einer von zehn unserer Leser gewusst hatte, was Thomas Röper von der staatlichen Unterstützung russischer Familien zu berichten weiß!!!

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An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu. William Shakespeare

Im Jahre 2021 habe ich diesen Artikel unter einem anderen Titel  geschrieben und veröffentlicht. Da mir das Thema im Moment  in der Welt und vielleicht auch im Leben Einzelner als aktuell erscheint, hole ich ihn noch einmal aus „dem Bauch“ von BB hervor:

von Angela, 23.06.2022

Auf BB wird  viel und oft von „Satanischem“ gesprochen, dem BÖSEN an sich. Aber gibt es das wirklich oder ist das sogenannte Böse, die Negativität nicht  eine Illusion des Dualen Universums?

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Erdengeschehen / Nur für Verrückte,

oder aber eben für nicht verrückt Gebliebene.

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Die Schlammflut und die dreitägige Finsternis

Ich werde voraussichtlich immer wieder darauf zurückkommen. Unser stets seriös forschender Mitststreiter und Freund im Geiste Luckyhans hatte uns auf bb bereits vor Jahren erstmalig darauf hingewiesen.

Mein Landsmann mit Nick „Chnopfloch“ nimmt sich hier des Themas „Schlammflut“ an. Unsere heutigen „Wissenschaftler“, wenn sie auf ein ihnen nicht erklärliches Phaenomen treffen, so sagen sie „unmöglich“ – und damit ist für sie der Fall gelöst. Ein Beispiel nur: Die von – der Erde aus betrachtet – nicht kontinuierliche Fahrt unseres Lebensspenders „Sonne“.

Hier aber geht es einmal mehr um eine schwer weg zu argumentierende, erdenweite Schlammflut vor kurzer Zeit, vor etwa läppischen 200 Jahren.

Was ist mit den menschenleeren Städten? Was ist mit den unterirdisch aufgestapelten Millionen Schädeln? Was ist mit den Millionen Waisenkindern, damals? Wer waren ihre Eltern, wo sind ihre Eltern abgeblieben?

Ich habe keine Antworten.

Du ahnst etwas?

Was hat es auf sich mit dieser schwer weg zu argumentierendn Schlammflut? Was nur?

Ram, 19.06.10

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Grand Jury / Schlussplaedoyer von Dr. Reiner Füllmich

Was unser Einer stets im Stillen gedacht hat, kristallisiert sich – so ich die Angelegenheit richtig verstehe – zu Realität. Es können 10’000 Anwälte und Fachleut Unterlagen sammeln und Beweismittel aufhäufen, sie haben keine Chance, Angeklagte vor Gericht zu bringen. Warum? Einfach darum:

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Celi und Barenboim und die Münchner vor 29 Jahren

Mein Gott. Täglich könnte ich 17 Artikel raushauen, das aktuelle Erdengeschehen beleuchtend. Radikal heruntergezogen geschieht auf Erden ein Wandel. Die destruktiv-vampiristischen Kräfte sind auf Rückzug, machen indes begreiflicherweise in Flucht nach vorn, inszenieren in der Tat alles ihnen Mögliche, verbrannte Erde zu hinterlassen, aktuell hauptsächlich mittels des Versuches, die Erdenbevölkerung doch noch komplett durchzuspritzen und damit schwer krank, tödlich krank werden lassend. Setzen sie noch Chemtrails, Haarp, 5G, Angstmache und andere „Kleinigkeiten“ ein – vergeblich. Sie haben verloren.

Und so ist es einfach nur saugut, wenn WIR uns orientieren an strahlend Göttlichem, zum Beispiel an den Wiedergaben von Schumann und Brahms, damit uns stärkend.

Eine Bockbär oder die ganze Echsenrunde, sie würden keine 15 Minuten überleben, wären sie konfrontiert mit solcher Musik.

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„Wir sollten Denkfabriken gründen“

Für mich ist Dr. Heiko Schöning eine der Top-Ausnahme-Erscheinungen. Welch Wissen, Klugheit, Weisheit und feurige Gelassenheit vereinigt dieser Kämpfer in sich! Wahrer Mann und Mensch, wahrer Mensch und Mann.

Großer Herzensdank für Dein Leben und Wirken, Heiko!

Thom Ram, 14.06.10

Hier im Gespräch mit unserem kundigen Rüdiger Lenz; Eine dichte Lehrstunde sowohl für Anfänger wie auch für weit Fortgeschrittene.

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Währenddessen zum Beispiel in Syrien…

…Zeugs abgeht, das ließe Kuschweizers Ohren wackeln, nur vernimmt Kuhschweizer davon halt eben Nixe, da er Radio hört und NZZ liest.

Nehmen wir mal an, irgend ein Nachbar, egal wer, Franz oder Italo oder Össi oder Michel oder, haha, Liechtenstein käme daher und bombardierte Flughafenpiste Kloten bei Zürich. Ja, einfach so. Einfach so ma nebenbei, da Solches heute man einfach so ma machen tut.

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Führt Russland in der Ukraine Krieg?

Nein.

Krieg ist,

wenn

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Die Licht-Falle

Ich hatte mich entschieden damals, als Entwicklungshelfer auf Erden zu wirken, ließ mich dann ins Erdengeschehen zu unmittelbar ein und verfiel in das Rad der Re und Re und Reinkarnationen, seit einer Million Jahren. Oder Länger.

Mein Froschverstand hat gelernt, die Erde sei ein Schulungsplanet. Die Re und Re und Reinkarnationen seien von uns selber gewollt und damit wünschenswert. Erfahrungen sammeln und in einen unendlich großen göttlichen Wissenspool eingeben. Gute Sache, das.

Wenn ich nun an Stelle von „in 3D, versehen mit Froschverstand Erfahrungen sammeln“ ein anderes Ziel anpeilen will, kann ich ausscheren? Wenn ja, dann wie?

Thom Ram, 09.06.10

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Die Freien

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Wir begleiten durch bewegte Zeiten: konstruktiv, inspirierend und visionär.

Die Zeitschrift richtet sich an Menschen, die interessiert an tiefergreifenden Zusammenhängen und neugierig auf die Zukunft sind. Wir beleuchten zensurfrei, was auf der Welt passiert, greifen konstruktive Ansätze für eine lebenswerte Zukunft auf und beleuchten visionäre Themen für den Wandel auf allen Ebenen.

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Von der Wiedergeburt und dem Sinn des Lebens

Autor: St. Nimmerlein, Autor-Frischling 😉 Seine sorgfältige Zusammenfassung beleuchtet und illustriert, was vielen bblern bekannt, doch in Grundzügen auch bestritten ist – darum auch das Interesse „alteingesessen bereits „alles Wissender““ wecken könnend. Lächel.

Thom Ram, mit Gruß an alle Fühlenden, 06.06.10

1 Der Fall des Udo Wieczorek

2 Wir sind sterblich und unsterblich zugleich

3 Das Jenseits

4 Schlussbemerkungen

5 Quellen

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Das Falsche löst sich auf, wenn es durchschaut wird / 4 kleine Geschichten

Angela, 05.06.2022

1.  Wahrheit klopfte an die Tür der Menschen
und niemand machte auf,
da sie zu nackt war.

Parabel fand Wahrheit allein und frierend
und nahm sie mit nach Hause.
Dort zog sie Wahrheit eine Geschichte an.

Als Wahrheit wieder bei den Leuten klopfte,
öffneten sie die Türen
und saßen abends noch am Feuer zusammen

Autor unbekannt

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Emily Levine / Über die Freude des Sterbens

Die Realitäten von Emily Levine – über die „Freude des Sterbens“

Quelle: Leuchtturmnetz

5. Juni 2022 Autor: mariettalucia

Passt wunderbar zu Pfingsten. Danke, liebe Mariettalucia!

Thom Ram, 05.06.10

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Leben und Tod gehören zusammen – fand auch der Bildeinsteller bei pixabay

Das Bild oben ist ein schönes Symbolbild dafür, wie Leben immer weiter geht. Der Baumstumpf ist zwar abgestorben, vermodert sogar schon, aber aus der Mitte heraus erwächst neues Leben……etwas, worüber auch Emily Levine philosophiert.

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133. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was bedeutet „Strafe“?

​Unklare Herkunft

Eckehardnyk, Mittwoch Juni 1, NZ 10

1

Eine auffällige Sache verbindet die Deutschen Bezeichnungen von Strafe, Rüge, Tadel, Schimpf und Schelte: Die Ahnenforschung für unsere Wörter, die Etymologie, kennt nicht ihre Herkunft. Es bestehen keine gesicherten Verwandtschaftsverhältnisse zu den anderen Zweigen unserer Sprachfamilie.

2

Das bringt mich auf eine Idee, die wir „für uns Erzieher“ nutzbar machen wollen. Die Verhaltensforschung hat nämlich herausgefunden, daß „Strafreize“ nur innerhalb des ersten Drittels einer Sekunde von demjenigen „richtig verstanden“ wurden, der bestraft werden sollte. Später ist für das unterbewußte Verständnis, das hier allein zählt, die Herkunft und der Sinn des Reizes unklar. Folglich wirkt sich ein solch verspäteter Strafreiz ganz anders aus, als von dem Strafenden eigentlich gedacht. Abschreckende Beispiele gibt es genug, aber wählen wir nur mal die inzwischen für Deutsche Lehrkräfte ausgeschlossene „Züchtigung“ eines Schülers. Bis der erste Schlag auf Hände oder Hosenboden erfolgte, waren durch die vorausgegangene „Zeremonie“ Minuten vergangen, in denen Folgendes entstand: Eine ins Riesenhafte vergrößerte Wahrnehmung von kränkender Emotion, was Unterlegenheits- und Rachegedanken beim Kind entstehen ließ, und eine auf Zwergenmaß geschrumpfte Wahrnehmung von Rechtmäßigkeit mit Überlegenheit und Sadismus verwurschtelten Emotionen beim „Erwachsenen“.

3

Eine präzise Zuordnung von verspätetem Strafreiz zu seinem Anlaß sind weder für das Opfer noch, erstaunlicherweise, für den Täter möglich. Beide bleiben dermaßen in das Strafritual verstrickt, daß der auslösende Tatbestand verschwindet und folglich auch keiner „Heilung“ zugeführt werden kann. Aber alles, was heilt, muß eine klare Herkunft haben, sonst schenkt der Mensch dem keinen Glauben. Manche kennen den Ausspruch: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ Der uns am besten bekannte Heiler ist in unserer Seele verborgen und bedient sich unseres Geistes. Und schon ein Dreizehnjähriger kann heute den Gedanken haben, daß „Geist“ und „Ich“ dasselbe sind.

4

So wie Heilungen aus dem Ich kommen, so auch Strafen. Die schlimmsten Strafen für sich erfindet der Mensch in seinem Inneren selbst. Doch auch bei dieser Art Selbstgemachtem ist die Zuordnung nicht gewährleistet, wenn zwischen Anlaß und Maßnahme zu viel passiert ist. Dann fällt die Bestrafung durch sich selbst so wie die durch Fremde in die Rubrik von „Kränkung“. Ungezählte Menschen leiden an den Folgen von Bestrafungen aus allen möglichen selbst angetanen, aber meist schon unklar und unsinnig gewordenen Schuldzuweisungen („Schuldangst“ kann sogar als Sisyphos-Syndrom zu einem für jeglichen Ausbeuter willkommenen Triebmittel zu ständiger Leistung für Andere werden.)

5

Wenn du eine Tat nachhaltig bei deinem Kind löschen willst, dann musst du den dafür gedachten Reiz unmittelbar aussenden. Sagt dein Liebling vielleicht „Arschloch“ zu dir, darfst du einen dagegen gerichteten Klaps nur sofort oder gar nicht verwenden, sonst verliert deineAktion jeden Überraschungs- und Heilungseffekt und du steigerst dch in Gefühle von Verletztheit, die wiederum nur zu ungewissen Reaktionen auf beiden Seiten führen. (Kinder antworten deshalb, wenn sie keine Gewalt anwenden wollen oder können, blitzschnell mit „Selber Arschloch“, was in den meisten Fällen die Sache erledigt, oder sie verlassen die Szene.)

6

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Wege entstehen dadurch, dass man sie geht

von Angela, 01.06. 2022

Wir leben auf der Schwelle einer tiefgreifenden Umwälzung, wie sie selten in der menschlichen Geschichte stattfand. Jetzt ist eine Bewusstseinsrevolution möglich.

Das ist der tiefere Sinn einer Krise.

Mehr und mehr Wissen ist zugänglich und mit ständig wachsenden Möglichkeiten des Lernens kann sich das Blatt wenden. Es wird seine Zeit brauchen, aber die Möglichkeit steht offen. Wenn wir uns ein Herz nehmen, den Mut aufbringen,  kann es Wirklichkeit werden.

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Hubert Möhrle

Sagenhaft weiser Mann. Konzentrat beginnt bei Minute 30. Bitte höre hinein. Weiter verbreiten wäre in meinem Sinne.

Kostprobe, Zitat:

„Die ganze Welt muß Deutschland an die Wand klatschen.“

Warum weshalb und wozu? Huberts Antwort leuchtet mir ein.

Thom Ram, 27.05.10

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So wird die Bevölkerung von Politik und Medien getäuscht

Hervorragend.

Oskar Karem durchleuchtet kristallklar, bietet ein Feuerwerk von Aufklärung.

Thom Ram, 25.05.10

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00:00 | 0. Einleitung
00:57 | 1. Propaganda
09:31 | 2. Die Masse
17:08 | 3. Medien
21:45 | 4. Wirkung von Marketing
33:50 | 5. Die Macht der Bilder
38:45 | 6. Priming & Framing

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132. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Kindliche Macht

Eckehardnyk, Montag, 23. Mai NZ 10

1.

Bei Jirina Prekop kannst du mal nachlesen, was ein Kind alles mit seinen Eltern veranstaltet, wenn es „Macht“ über sie erlangt. Ihr Buch 1) erzählt skandalöse Beispiele von elterlicher Unterwerfung und nennt Methoden, einen Weg da wieder heraus zu finden. Ich glaube, daß die Autorin eher auf eine Entartung kindlicher Macht aufmerksam gemacht hat; denn der Zauber, den Kinder durch ihr Wesen über uns legen, kann sie nicht zur „Entmachtung“ vorgesehen haben (das zeigt schon der Untertitel, siehe Fußnote).

Denk nur an die beiden Weihnachtsgeschichten in christlichen Evangelien: Hirten werden von ihrer Nachtwache bei den Schafen, und Könige oder Magier aus fernen Ländern herbei gelockt, um einem Neugeborenen zu huldigen. Oder alltäglich zu sehen: Wie viel Anziehungskraft übt ein Baby allein schon durch seine Existenz in einem Kinderwagen oder bei seiner Taufe auf wildfremde Menschen aus?!

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Operation „Sturm“ / Geballte Ladung von Fulford

Zwei Beiträge also stelle ich hier vor. Liebe Leut, die Texte sind für mich so faszinierend als wie „Das Rösslein Hü“ mit sieben, „Winnetou“ mit 9, die Hauff-Märchen mit 11 und „Unter dem Rad“ mit 20 Jahren.

Wieviel davon spielt sich in unserer grobstofflichen Tagesrealität ab? Wieviel ist frei erfunden?

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„Ihr seid das Salz der Erde“,

so habe das Kind von Nazareth, der verleibte Christus, Joshua, gesagt. Wir seien also nicht die Erde, doch das Salz der Erde seien wir.

Eben habe ich eine Tomate gegessen. Gesunde Tomate ist eine Köstlichkeit. Gesunde Tomate, leicht gesalzen ist köstlicher noch.

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131. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Selbstvertrauen

Eckehardnyk, Sonntag 15. Mai NZ 10

1.

Zum Führen gehört Selbstvertrauen wie Geradheit zum guten Charakter. In „Wer frägt, der führt“ (53. von 144) sind wir schon einmal der Unsicherheit begegnet, der wir als junge Eltern ausgesetzt sind, wenn wir zum ersten Mal ein Baby in Aussicht haben. Im Hineinhorchen in das, was uns selbst aus unserer inneren, geistigen Quelle zufließt, können wir die Sicherheit erlangen, mit der wir uns und damit auch unser Kind in eine deutlich erkennbare Richtung führen. Und indem wir das tun, gewinnt auch das andere Element, die Freiheit, an Bedeutung. Erst auf der eingeschlagenen Wegstrecke werden wir nämlich frei für das, was dieser Weg uns bietet. Befreien wir uns zunächst von zu vielen weiteren Wegen dadurch, daß wir einen einzig gangbaren als den unsrigen erwählt haben! Dann befreit uns diese Entscheidung, die nur scheinbar eine Beschränkung ist, von allem, was wir nicht tun müssen.

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Geschichtsschreibung

Atemberaubend. Eine sonntagsfüllende Lektüre, zwar auf bb keineswegs neu (Luckyhans hat das Thema hier vor Jahren schon aufgeworfen und ausführlich bearbeitet!), doch hier von Thomas Liebl wird es nochmals ausgerollt, ausgezeichnet besprochen und bebildert.

Gewaltiges Wissen wurde uns Menschen vorenthalten. Was wir in der Schule gelernt haben, ist zu 90% Käse, doziert an den Universitäten von Professoren, um uns tumm und plöt zu halten – wobei geschätzt 99% der Professoren den Seich, den sie dozieren, selber für Tokayer halten.

Dabei werden hier lediglich kleine Teile des verborgenen Wissens angetönt und besprochen. Vor Aeonen war unser Wissen und Können 1000 Mal, bah, millionenmal größer als zum Beispiel mein Wissen und Können es heute sind. Und schon das, was hier aufgeworfen wird, kann meiner einer leicht umhauen. Ist es nicht so?

Nun leben wir in der Morgendämmerung des Neuen Zeitalters, und da treten nicht nur die erdenweiten Intrigen und Verbrechen Stück um Stück zutage, es werden auch die Schleier von der wahren Erd- und Menschheitsgeschichte gelüftet.

Ich ziehe meinen Hut vor Thomas Liebl und von allen denen, welche dazu beigetragen haben, daß er vorliegendes Werk hat schaffen können und ich hoffe, es sei in seinem Sinne, daß ich das Gesamte hier einstelle.

Aber achtung! Hier erscheint der Text in schlechter Formatierung! Ich empfehle daher, zum Original auf stolenhistory.net hinüberzuklicken!

Viel Spaß bei der lecken Türe :-I

Thom Ram, 15.05.10

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Plauderplauder / Schule / Aufsätze

In meinem Engellischkurs mit den „Großen“, 11, 12 und 15, da mehr und mehr besprechen wir Begebenheiten und schreiben sie auf Indonesisch auf. Danach mit vereinten Kräften übersetzen wir die Texte auf Englisch.

Heute zum Beispiel war eine Glanzlektion. Volle Motivation, permanente Heiterkeit, was wir lachen, wenn wir einen Begriff oder eine Formulierung erst mal einfach nicht finden können oder wenn uns zuerst eine krautwurstige Wendung zufällt. Die Stunde war als wie zeitlos.

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130. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Oberschicht

Eckehardnyk, Sonntag, 8. Mai NZ 10

1

„Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, möchten immer mehr Leute ihr angehören“. Diesen Satz aus einem Spruchlexikon soll Friedrich Sieburg gesagt haben. Wahrscheinlich dachte er als „Historiker“, an die alte Oberschicht aus dem Adel. Statistisch gibt es auch heute eine solche Klasse von Menschen, die sich einkommensmäßig dorthin gruppieren lassen, wo früher die „Elite“ aus der Aristokratie angetroffen wurde. Auch ohne immer über materiellen Reichtum zu verfügen. Nicht zufällig gibt es das Wort vom „verarmten Adel“. Aber Sieburg dachte zu kurz. Denn gerade dadurch, dass „immer mehr Leute ihr angehören“ wollen, gibt es gar keine Oberschicht mehr, die diesen Namen verdient.

2

Eltern werden gewiß wünschen, daß ihr Kind der vornehmsten Schicht angehöre oder zumindest in der Schicht, in der es dann lebt, zu den Besten zähle. Es ist anscheinend dem Menschen eingegeben, dafür zu sorgen, daß sein Nachwuchs Vorzügliches erreiche, ja über seine Eltern hinauswachse. Wir wissen, daß die Tatsachen dann häufig anders ausgehen und viele Elternpaare Kummer haben mit dem diesbezüglichen Erfolg ihrer Zöglinge.

3

Worauf sollte es denn eine gelungene Erziehung oder Kindesbegleitung abgesehen haben, wenn nicht auf ein Erreichen von Oberschichtzugehörigkeit? Ich glaube zwar, auf nichts anderes; doch das, was „Oberschicht“ sein soll, müßte jeder für sich neu bestimmen. Denn der Lebende gehört immer zur Oberschicht in dem Sinne, daß er an der hellen Tagesoberfläche lebt. Denken wir bloß an das Gigaheer von Toten (oder Ungeborenen), das hinter und unter (oder vor und über) uns liegt, und das an seinem vergangenen Dasein Nichts mehr (oder noch nichts) ändern kann! Dann begreifen wir das Privileg, gerade jetzt und hier eine leibhaftige Existenz mit Gestaltungsmacht führen zu dürfen.

4

Auf seine Art kann jeder lebende Mensch Vornehmheit und Ausgezeichnetsein erlangen. Die Chance dazu wird allerdings im Durchlaufen von Kindheit und Jugendzeit durch die Begleitpersonen beeinflußt, mitunter sogar trotz oder wegen guter Vorsätze beschädigt. Gewiß willst du Schaden fern halten. Gut, so richte alles darauf ein, daß deinem Kind die Aufmerksamkeit geschenkt werde, die seinen Bedürfnissen entspricht. Die meisten Erwachsenen verwechseln die Bedürfnisse ihrer Kinder mit eigenen Mängeln oder Empfindlichkeiten.

5

Eins der wichtigsten Bedürfnisse – sagen wir dazu „Grundzuwendung“ – ist das Angenommensein. Mit jeder Stillung, mit jeder Pflege kann es einem Kind zugeführt werden. Oder, auch ohne Absicht, vorenthalten bleiben! Es tötet ein klein wenig, wenn sich mit dem Wickeln nicht immer wieder rein gefühlsmäßig das „Annehmen“ verbindet. Oder, was nützt ein Fläschchen, wenn das Kleinkind selbst danach schon greifen möchte, aber die Pflegeperson es ihm ständig in den Mund steckt? Die Folge ist, daß es sich abwendet und die Flasche, die es nicht hat greifen dürfen, von sich weist. Dazu hat es bereits Macht.

6

Du wirst nun solche Fallen aus dem Weg räumen und jede Regung, ob nun das erste Sichaufrichten oder die ersten Gehversuche, mit Zulassen, Annehmen oder sonst einem aufmerksamen Gefühl begleiten. Dein bescheidenes Dazutun fördert Selbständigkeit, Experimentierlust und Intelligenz, wenn du verzichten kannst, an Stelle deines Kindes zu handeln, wo immer es schon selbst dahinter kommen will.

7

Auf der anderen Seite wird ein Kind von dir Führung brauchen. Auch darin erfährt es sein Angenommensein. Ein Kind kann nicht „um die Ecke schauen“. Du jedoch hast Übersicht und Erfahrung und weißt, was von dort kommen könnte. Wenn du einem Kind Freiheit lässt, wo es Führung braucht, nimmst du ihm die Sicherheit, mit der es einst auch selbst führen soll. Es wird uns also hier noch beschäftigen, wo Führung oder wo Freiheit am Platze ist.

8

Eine Grundbedingung für Eltern ist freilich, daß sie bei sich selbst ein Wissen aufkommen lassen, das ihnen den Weg weist zu kindlichen oder jugendlichen Bedürfnissen. Ein solches Wissen ist von dem bereits behandelten Feingefühl oder containment begleitet, mit dem man sich auch „aauf „Nonverbal“, also auf körpersprachlich geäußerte Weise in die Verhältnisse eines jeden Kindes einlassen kann. Angelesene oder aufgesetzte Meinungen bringen weder uns noch unseren Nachwuchs jemals ins „Oberhaus“, sondern verursachen Durststrecken im „Oberstübchen“.

© 🦄 (eah)

22. März 1999 und 8. Mai 2022

Sei vorsichtig mit deinen Worten, sie können nur vergeben werden, nicht vergessen

von Angela, 07.05.2022

Worte haben eine große Macht. Reisen, Ehen, Prozesse und Kriege fangen mit Worten an. Und Worte beenden sie auch. Worte können verletzen und trennen, oder verbinden und heilen.

Worte sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Worte, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.

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Putin, Putin und nochmals Putin

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PI-NEWS.net erhielt einen Leserbrief, darin die hauptsächlichen 19 Verbrechen Putins an Deutschland aufgeführt sind.

Die Botschaft muß unters Volk. Thom Ram, 01.05.10

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Erfundene Geschichte / Die seelenlose Moderne

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Immer und immer wieder stoße ich darauf, daß unsere Geschichtsschreibung erstunken und erlogen sei, zeitlich rückwärtslaufend so ab 1750. Wer hatte/hat ein Interesse daran, daß ich Du wir von unserer wahren Vergangenheit abgeschnitten sind?

Des Menschen wahre Macht ist fast grenzenlos. Ich Du wir sollten und sollen daran gehindert werden, uns dessen zu erinnern, damit die im Hintergrund gewirkt habenden Vampire (sie sind weg, mussten sich verpissen) und deren heute noch aktiven Marionutten in Wirtschaft und Politik im Machtrausch suhlen konnten/können.

Thom Ram, 28.04.10

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1)Nichts ist, wie es scheint

https://t.me/AwakeningHere/27760

15 Minuten

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2) Die Zerstörung der alten Welt

https://t.me/AwakeningHere/27761?single

80 Minuten

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3) Das Mysterium der Weltausstellungen

https://t.me/AwakeningHere/27762

130 Minuten

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128. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wozu noch Tempel und Kirchen?

Eckehardnyk, 21. April NZ 10

0

Ausnahmsweise nicht nur aus der Urschrift von 1999 sondern weiter gehend nach der bearbeiteten Fassung von „Abenteuer Erziehung“ im Verlag tredition (Hamburg, 2013). – Für wen gilt eigentlich der Satz: „Steck dein Schwert an seinen Platz. Denn, die nach dem Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26,52)?

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Du wirst morgen sein, was du heute denkst

von Angela, 18.04.2022

Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, die einzelnen Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben?

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Selbstberauscht in den Abgrund

Gert-Ewen Ungar stellt das Treiben unserer Selbstherrlichkeiten in das scharfe Licht analytischer Klarheit, träfer geht geht kaum.

Und was fangen wir damit an? So lautet meine Frage darauf.

Erkennen ist der erste Schritt. Wer den Wahn- und Irrsinn nicht als solchen sehen kann oder will, bleibt weiterhin Opfer der Furien, läßt sich am Nasenring über die Bühnen ziehen und ist dankbar, wenn ihm Brotkrumen zugeworfen werden. Stalin sagt man nach, er habe vor seinen Schülern ein ausgehungertes Huhn lebendigen Leibes gerupft. Das Huhn muß unsäglich gelitten haben. Dann warf er ihm Futter vor, und gierig, trotz Schmerzen, stürzte sich das Huhn darauf. „Versteht ihr, Jungs, so wird das gemacht, so machen wir das.“

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Ein Schamane wurde gefragt…

Weitergeleitet aus „Mäckle macht gute Laune“

Ein Schamane wurde gefragt:

Was ist Gift?

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127. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Kindergarten für den Charakter

Eckehardnyk, Donnerstag, 7. April NZ 10

0

Durch das merkwürdige Testgeschehen in Hausarrest gehalten gewesen, den ich andernorts ohne Computer verbracht habe, gibt es diesen Beitrag etwas später als gedacht. Angesichts der Millionen von Jahren, die vor uns liegen, kein wirklicher Rückstand. Aber, wie das auf Erden üblich gewordene Zeitmessen von Leistungen zeigt, geht es um Bruchteile von Hundertstelsekunden, damit einer auf dem „Podest“ ganz oben stehen und sich mit Champus begießen darf. Und noch ein Witz darf die Runde beflügeln: Die ungeimpft ausgeladene Verwandtschaft von Weihnachten wird nun in mancher Familie durch ungeimpft aufgenommene „Ukrainer“ ausgeglichen. Dazu fällt mir ein Gedicht meiner Schwester (Ute Strub) ein, das zu Jahreszeit und Weltgeschehen passt:

„Die Schlehen, die Schlehen sind ausgebrochen, nichts hält ihr Blühen zurück.

Ein Meer von Blüten bedeckt die Dornen – So oberflächlich ist Glück.“

1

Man könnte Kinder doch auch allein auf alles vorbereiten, was das Wesen der Gesellschaft von ihm erwartet. – So denken manche, und da es einen Zwang zum Kindergarten gottseidank nicht gibt und noch nicht mal für alle Plätze vorhanden sind, bleiben viele Kinder daheim, bis die Schule, mit Zwangsmittteln per „Gesetz“ ausgestattet, dann doch alle erfaßt, sogar Behinderte, die niemals ein klares Bewußtsein erlangen können. Früher, vor Einführung der Schulpflicht, hatten vor allem vornehme Familien einen Privatlehrer, der den Zögling bis zur Berufsausbildung begleiten konnte. Aus Rußland stammten zu jener Zeit noch im 19. Jahrhundert hervorragende Schriftsteller und Musiker. Auch in Deutschland wuchsen bedeutende „Dichter und Denker“ heran, bevor der Zwang alle in eine große Bildungsmaschine gesteckt hat, bei der wir, spätestens nach dem zweiten Weltkrieg, nicht mehr so recht wissen, was eigentlich herauskommt. Überzeugt, daß Schule „Sinn macht“, sind hierzulande beträchtlich viele nicht mehr. Daß in England hervorragende Erziehung in gewissen Anstalten geleistet werde, möge glauben wer will; das Gleiche könnten gutwillige Ausländer auch über unser Schulsystem behaupten; begründen kann es hüben wie drüben wohl ernstlich niemand.

2

Nun, was lernt, dein Kind in Kindergarten oder Schule? Vor allem lernt es um sich herum einen Kreis anderer Kinder kennen. Was es im Schutz seiner Familie bisher leicht konnte, gerät „draußen“ ins Abseits und umgekehrt: Kinder entwickeln gerade dort neue Fähigkeiten, wo sie sie im Wettbewerb mit anderen entdecken. Dein Sprößling empfindet: Das bin also ich und jenes die anderen. Er sieht, hört und riecht zunächst nur die vielen anderen Kinder, die neugiering nach ihm Ausschau halten und irgendwie „einschätzen“. Im einen Kind erwacht Feuer, das sagt: Denen zeig ich’s! Im anderen steigt Angst hoch, die sagt ihm: Ich will heim!

3

Auf beide Vertreter müßtest du vorher eingewirkt haben. Du kannst dem Feuerkopf durchaus zu verstehen geben, wenn er in eine Gruppe von Kollegen kommt, daß er erst mal hinhören und sehen soll, was die an ihn herantragen. Dem Schüchternen wirst du dagegen Mut machen, sich in der Horde zu behaupten. In der Kinderschar werden sich beide Typen begegnen, und du kannst dazu beitragen, daß sie voneinander lernen. Denn die Gefahr der Abschottung besteht für beide. Der Feurige kennt bald nur noch sich und behandelt die anderen wie seine Herde, die nur ihm gehorcht. Der Zurückgezogene läßt sich vielleicht am wenigsten vom Feuerkopf sagen, muß aber seine Angriffe bei jeder Gelegenheit hinnehmen, ohne sich wehren zu können. Ach er verschließt sich und läßt „die“ nicht mehr an sich ‚ran.

4

Jedes Kind wird ein bißchen anders sein als irgendein Typ, den du irgendwo geschildert findest. Es ist ein Einzelwesen auf der Welt, und nun soll es sich „einordnen“. Das geht in Wirklichkeit überhaupt nicht. Deshalb brauchen Kinder – wie später auch auch alle erwachsenen Menschen mit Bewußtsein, Kinder aber über das Unterbewußte – das Abenteuer Erziehung, um darin „Weltmeister“ von sich selbst zu werden. Die Gruppen oder Klassen in Kindergarten und Schule bieten in erster Linie Starthilfen für den eigenen Charakter. Was das ist – Charakter? Das könnte ein Schicksal sein; deshalb solltest du auf seine Bildung größten Wert legen. Wodurch ist denn ein schlechter Charakter schlecht und ein guter gut?

5

Ich habe mich das selbst als Kind immer wieder gefragt, weil ich das Wort nicht verstanden habe. Haben nur andere einen? Fragte ich mich. Dein Kind sollte schon früh wissen, daß es diesen „Dienstleister“ in seiner Seele hat. Also, Charakter ein Dienstleistungsbetrieb für Seele und Geist? So etwa. Denn im Charakter fühlen wir alle Kräfte, Einstellungen, Tugenden aber auch Laster vereinigt, die unsere Handlungen und Taten vorantreiben. Etwa wie einen „gut“ dressierten Hund, der für sein „Herrchen“ bei Gelegenheiten „mit Zukunft“ mit dem Schwanz wedelt, vor schweinischen Leuten knurrt und vor gefährlichen Sachen die Haare sträubt. – Oder nennen wir unseren Charakter auch unser „Betriebssystem“, das entweder funktioniert oder Abstürze verursacht.

(c) eah

22. März 1999 und 7. April 2022. Due überarbeitete Printausgabe „Abenteuer Erziehung“ (Hamburg 2013) zeigt sich noch bis 21. April auf der Website http://www.eahilf.de und ist bein Verlag tredition bestellbar. Die hier publizierte Version beruht auf der Urschrift.

Mehr Sein als Haben

von Angela, 07.04.2022

Überall in der Welt brennt es, die Welt, wie wir sie kennen, scheint auseinander zu brechen. Manche Menschen haben Angst um ihr Leben, viele fürchten um ihren Besitz oder ihr gespartes Geld. Es scheint jetzt schon fast sicher zu sein, dass die EU, und damit auch Deutschland freiwillig auf russisches Gas verzichten wird. Was das für die deutsche Bevölkerung bedeutet, wurde schon oft dargestellt.  Heute las ich bei Pravda TV: 

Christian Hampel von der Rechtsberatungsgesellschaft BDO Legal in Berlin hat in der Berliner Zeitung erklärt, dass bereits zahlreiche Unternehmen von ihren Gasversorgungsunternehmen Briefe erhalten haben. Darin erhielten sie die Ankündigung, dass ihre Energielieferungen zukünftig rationiert oder abgeschaltet werden könnten. „…….

Es sind schon – und werden noch mehr große Veränderungen in unserem Lebensstil notwendig sein. Wir werden auf viele Annehmlichkeiten, die für uns Jahrzehnte lang selbstverständlich waren, verzichten müssen.

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No 120 – von AndroMeda

Eckehardnyk, Montag 21. März NZ 10·

1

Ich geh noch mal zum Anfang

War das Wort und hab ich Recht?

Wir kennen diese Sprüche.

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Höre auf, JA zu sagen zu Dingen, die du nicht magst

von Angela, 21.03.2022

Wir  alle sind miteinander verbunden. Das ist eine Wahrheit und doch sind wir auch Individuen auf unserem eigenen Lebensweg, der ganz anders verlaufen kann als bei den meisten Menschen, die wir kennen und mit denen wir innerlich verbunden sind.

Unser Ego hat die Aufgabe, das Überleben der Identität zu sichern. Um nicht in die Gefahr der Ablehnung zu geraten, sucht es Anerkennung und Zuspruch von möglichst vielen Menschen. Eventuell zeigt es ein falsches Bild von sich selbst, spielt eine Rolle, macht sich kleiner, schutzbedürftiger und angepasster, denn es meint, dass andere sich dann in seiner Gegenwart besser und weniger bedroht fühlen.

Je mehr sich ein Mensch in geistiger Weise entwickelt, desto mehr wird er sich vom Denkstandard und den Gefühlen der Gesellschaft distanzieren. Die Gesellschaft will uns glauben machen, wir seien ihr irgendwie verpflichtet. Und so versuchen wir zumeist das zu tun, was man von uns erwartet, wir passen uns an. Nicht nur das, auch wir selbst beginnen zu manipulieren und werden dementsprechend ebenfalls manipuliert.

Wir gehören z.B. einer Gruppe an, die eine bestimmte Grundhaltung pflegt. Politischer, wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Art. Im allgemeinen fühlen wir uns wohl in dieser Gruppe, sind aber nicht einverstanden mit verschiedenen Denkweisen. Sind wir dann noch fähig, OHNE in eine Verurteilung anderer zu verfallen, eine abweichende Ansicht zu vertreten und auch öffentlich auszusprechen?

Wer zum Beispiel Freude an Familienritualen hat, für den ist es wunderbar, sich daran zu beteiligen, aber ich halte es auch für wichtig, sich die Freiheit zu nehmen, davon abzusehen, wenn es einem nicht gefällt. Nehmen wir nur mal das Recht, unsere Geburtstage nicht mehr zu feiern, was in meiner Erfahrung kaum jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis zu akzeptieren imstande ist.Immer wieder tauchen Glückwünsche oder Geschenke auf, alle gut gemeint, doch nicht erwünscht.

Natürlich werden bei einer Ablehnung zuerst die Funken fliegen, denn die Menschen reagieren im allgemeinen sehr leidenschaftlich, wenn wir auf ihre Manipulationen und festen Meinungen  nicht ansprechen. Viele setzen auch Emotionen ein, um das zu bekommen, was sie wollen. Das war schon immer ein Mittel zur seelischen Erpressung.

Jeder von uns ist mit einem bestimmten Temperament, mit einer unverwechselbaren Persönlichkeit und individuellen Anlagen auf die Welt gekommen. Wir lernen, wachsen und entwickeln uns. Wir kämpfen, leiden und triumphieren. Mal verzeihen wir,  halten andererseits  fest, aber  lassen auch los. Manchmal ist das Leben leicht. Wir sind gesund und haben alles, was wir benötigen, aber es kann auch hart sein. Achtsamkeit und Selbstbeobachtung sind der Schlüssel, um unsere Gewohnheiten, unsere Ängste und unsere Konditionierung zu erkennen. Je mehr  unsere Achtsamkeit zunimmt, desto mehr Klarheit können wir gewinnen.   Dadurch sind wir dann in der Lage, uns selbst gelassener zu betrachten und zu erkennen, wie substanzlos unser ganzes Hin und Her ist , und sind fähig, die geerbten Muster  und Ängste abzulegen.

Selbsterkenntnis wird uns in der modernen Welt nicht gerade leicht gemacht. Schon in jungen Jahren beginnt der Kontakt zu sich selbst abzureißen, schließlich wollen wir nicht nur überleben, sondern dazugehören und geliebt werden. Wir sehen uns um und orientieren uns an den anderen; und so lernen wir uns einzufügen und anzupassen. Unsere Eigenart wird in der Familie oder in der Schule nicht unbedingt so geschätzt, wie es wünschenswert wäre. Wir sollen uns vielmehr so verhalten, wie es sich „gehört“ und nicht unseren Neigungen gemäß leben.

Doch in dem Maße, indem wir uns von dem Verlangen nach Anerkennung lösen können, werden wir frei. Was andere Leute oder die Familie über uns denken, ist Teil IHRER Entwicklung und stimmt in den seltensten Fällen mit unserer eigenen Entwicklung überein.

Das Paradoxe ist: Wenn wir einmal diese Unabhängigkeit friedlich, bestimmt und in freundlicher Weise zum Ausdruck bringen, sprechen die Menschen automatisch darauf an. Sie nehmen die Stärke, die dahintersteht wahr und begreifen, dass wir für uns selbst stehen können.

Wer sich soweit entwickelt hat, keine Anpassung an andere Menschen mehr benötigt, um sich geliebt und sicher zu fühlen, kann damit beginnen , seine Entscheidungen selbständig und souverän abzuwägen. Die Hilfe, die er dann anderen zukommen lässt, stammt dann nicht aus einer moralisch empfundenen Verpflichtung, sondern strömt freiwillig aus einem liebevollen Herzen.

Dann brauchen wir uns auch nicht mehr den anderen anzupassen, nicht uns bemühen, nett, lieb, langmütig oder begütigend zu sein . Wir werden ECHT, wir sind, was wir sind und stehen zu unserer eigenen Entwicklung.

Angela

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Schönen Sonntag mit Raik Garve :-) :-) :-)

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Sagenhaft, dieser Raik.

Thom Ram, 20.03.10

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126. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Du darfst

Eckehardnyk, Dienstag, Iden des März (15) NZ 10

​Präambel

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Vernünftiges Denken überwindet jede Grenze, Aber können Sie aus Liebe Hindernisse setzen?

(Urschrift zu „Abenteuer Erziehung“ (Hamburg: tredition, 2013)
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Das Leben ist ein Spiel

Angela, 11.03.2022

Buddha erzählt hier die Geschichte von Kindern, die ganz hingegeben mit Sandburgen spielen – und sie auch genauso leicht wieder gehen lassen. Genauso ist das Leben.

„Gautama Buddha  kam in ein Dorf. Am Rand des Dorfes floss ein Fluss vorbei, an dessen Ufer mehrere Kinder mit Sand spielten. Sie bauten Sandburgen und waren total ernst bei der Sache.

Wenn einer der Kinder die Sandburg eines anderen durcheinander brachte, dann schrien sie sich an und waren furchtbar wütend aufeinander. Das passierte schnell, denn Sandburgen sind nicht stabil, ein kleiner Stein geworfen und sie sind hinüber.

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125. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Gefühl und andere Katastrophen

Eckehardnyk, Sonntag 6. März, NZ 10

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Präambel: Um sich frei zu fühlen , gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren (Hans Krailsheimer, 1888-1958, Sprücheklopfer)

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Zwei Zustände, die in der westlich-demokratischen, mit amerikanischem Traum imprägnierten Welt an oberster Stelle bewertet werden, sind Freiheit und Glück. Durchaus spannend ist an diesen, daß sie nicht nachweisbar, sondern nur indirekt erschließbar sind und von den meisten als „relativ“ angesehen werden. Ähnliches kann übrigens auch für Wahrheit und Schönheit gelten. Zum Umgang mit Wahrheit hatten wir bereits in der 55. Szene (von 144) Diskretion heran bemüht. Und Schiller läßt in diesem Sinne in „Don Carlos“ sagen: „Die Wahrheit ist vorhanden für die Weisen, die Schönheit für ein fühlend Herz.“ (*) – Glück und Freiheit, die beide als zusammengehörig gelten – um die es in „Don Carlos“ fünf Akte lang geht – und eben auch die Schönheit werden durch ein intimes Organ im Menschen identifiziert, und das ist unser Gefühl.

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Klar sieht, wer von Ferne sieht ( Laotse )

von Angela 01.03.2022

Im Jahre 2020 schrieb ich in einem Artikel Folgendes:

„Eine neue Strömung hat sich erhoben im Denken der Menschheit. Noch ist sie nicht sehr stark, aber für viele doch schon wahrnehmbar vorhanden. Es ist eine reinigende Strömung. Sie befreit das menschliche Denken nach und nach von überkommenen Vorstellungen, von Vorurteilen und Urteilen über andere Menschen, von altem Groll und Hass, von Urteilen über andere Völker, Denkweisen und Rassen. Von all dem, was „Leiden“ hervorruft. Die Krise, die gerade zum Ausbruch gekommen ist, spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Anhand dieser Krise hatte die Menschheit die Möglichkeit, die alten Vorstellung von Recht und Unrecht über Bord zu werfen und sich als Einheit zu betrachten. Leider hat sie sich nur zum kleinen Teil entschieden, das zu tun und die Teilentscheidung wird den Verlauf und den Ausgang des „Dramas“ beeinflussen.

Vielleicht war das zu optimistisch gedacht, denn inzwischen steht die Menschheit vor neuen Herausforderungen und das Schwarz/Weiß-Denken hat sich – zumindest nach außen hin- vervielfacht.

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20220224 / Queen Romana Didulo / Ansprache in New Brunswick

Die bedeutenste Rede, die in bb einzustellen jemals mir vergönnt war.

Der Text ist schreibgeschützt, ich kann Unebenheiten nicht beheben.

Thom Ram, 28.02.10

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124. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

​– Garantie für „Selbstwert“

Eckehardnyk, Mittwoch 23. Februar, NZ 10

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Ein bester Freund fragte mich zu Manchem, auch zu diesem Kapitel, ob das Spekulation sei oder ob ich das alles wisse. Doch wer diese Frage so stellt, sagt damit aus, dass er nicht alles nachvollziehen könne. Denn wer nachvollziehen kann, bestätigt mit seinem Denken ein solches „Wissen“ (nicht etwas „Beweisbares“). In der Kindesbegleitung – wie ich mich heute anstatt „Erziehung“ zu sagen bemühe – gibt es Wissen, manchmal aus Erfahrung, aber vor Allem aus Intuition. Nur daraus entspringt und gelingt die oftmals mit „Herzblut“ geleistete, von den Betroffenen anerkannte und geliebte Führungsrolle bei Kindern.

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Wie die Saat, so die Ernte

von Angela, 19.02.2022

Für einen Landwirt ist dieser Satz vollkommen klar, Aus dem Samen von Bohnen wachsen keine Erbsen und wenn man Hafer haben möchte, muss man zuerst Hafer säen. Das wird jeder Mensch als Wahrheit bestätigen.

Und doch handeln die meisten Menschen völlig anders. Sie säen den ganzen Tag über Gedanken der Angst, des Ärgers, der Abwertung anderer usw. aus. Später wundern sie sich über die Ernte, die daraus erwächst.

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123. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Söhne

Eckehardnyk, Samstag 12. Februar NZ 10

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Wenn der Krieg AUSBRICHT, war der Frieden offenbar ein Gefängnis

von Angela  12.02.2022

Wir stehen möglicherweise wieder einmal kurz vor einem großen Krieg, wie schon so oft in der Menschheitsgeschichte.

Mehrere Länder – Großbritannien, Lettland, Estland, Die Niederlande, Japan , Australien und Neuseeland riefen ihre Bürger eindringlich zur sofortigen Ausreise aus der Ukraine auf.

USA soll in kommender Woche mit Invasion rechnen – Weitere Soldaten nach Polen verlegt……

https://www.epochtimes.de/

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Angriff- Vergeltung, Angriff-Vergeltung… Jahrhundertelang hat der Mensch den Wahnsinn des Krieges erlebt und nun ist es wieder einmal so weit.

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Die Weisheit der Gänse

GÄNSE PFLEGEN GUTE GESELLSCHAFT


Angela, 05.02.2022

Wenn du diesen Herbst Gänse nach Süden in ihre Winterquartiere ziehen siehst, wird dich vielleicht interessieren, wie Wissenschaftler ihren typischen V-Formationsflug erklären:

Jeder Vogel erzeugt durch seinen Flügelschlag einen Windschatten und Auftrieb für den ihm unmittelbar folgenden Vogel. Durch das Fliegen in V-Formation erlangt so der ganze Schwarm eine mindestens 71 % größere Reichweite, als sie jeder Vogel alleine hätte. 

Menschen, die eine gemeinsame Richtung und ein Gefühl der Gemeinschaft teilen, können ihr Ziel ebenfalls schneller und leichter erreichen, weil sie der gegenseitige Anstoß voranbringt.

Wann immer eine Gans aus der Formation fällt, fühlt sie plötzlich den Windwiderstand des Alleinflugs und begibt sich schnell in den Verband zurück, um Kräfte zu sparen. 

Wenn wir so viel Verstand haben wie eine Gans, bleiben wir im Verband mit den Menschen, die in unsere Richtung gehen. 

Wenn die Leitgans müde wird, begibt sie sich nach hinten in den Schwarm, und eine andere Gans übernimmt die Führung.

Es ist lohnend, sich bei anstrengenden Aufgaben abzuwechseln – bei Menschen ebenso wie bei südwärts fliegenden Gänsen! 

Die Gänse „hupen“ von hinten, um die vorderen zu ermuntern, ihre Geschwindigkeit beizubehalten. Was meinen wir, wenn wir von hinten hupen?

Und es gibt noch etwas, auf das es sich zu achten lohnt: bei Gänsen ist es so, dass, wenn eine Gans krank oder angeschossen wird und zu Boden muss, ihr zwei Gänse aus dem Verband heraus nach unten folgen, um ihr zu helfen und sie zu beschützen. Sie bleiben bei der Gans, bis sie entweder weiterfliegen kann oder stirbt. Dann machen sie sich allein oder mit dem nächsten Schwarm wieder auf den Weg, um ihre Gruppe einzuholen. 

Wenn wir den Verstand einer Gans haben, stehen wir einander auf gleiche Art bei.

Kris Brown, Schulleiterin der Holy Rosary Kris Brown School

Angela

Dummheit

So ist es.

Dietrich Bonhoeffer.

Sechs Minuten.

Nebenbei: Gekonnt illustriert.

Titel: „Theorie der Dummheit“. Falsch.

Richtig: „Dummheit erkannt.“

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Die Heilung des Schmerzes liegt im Schmerz (Rumi)

von Angela, 28.01.2022

Zwei Jahre hält dieser Corona-Wahnsinn nun schon die Welt in Atem und gipfelt in immer neuen Ungeheuerlichkeiten. Ein Ende ist – zumindest hier in Deutschland –  kaum abzusehen, zu verhärtet sind die Fronten.

Unzählige Menschen sind seelisch am Ende, versinken in Depressionen und füllen die psychotherapeutischen Praxen. Am schlimmsten trifft es wohl die Kinder, sie leiden nachweislich am meisten. Schon zwei Jahre ihres Lebens wurden sie damit konfrontiert, ständig durch irgendeinen „gefährlichen“  Virus bedroht zu sein, sich schützen zu müssen und  ganz normale Kontakte und Aktivitäten zu vermeiden. Auch den  alten Menschen in den Heimen geht es kaum besser.

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121. von 144 – ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Buchstabe tötet, aber Geist macht lebendig

(Aus der Urschrift von „Abenteuer Erziehung“)

Eckehardnyk, 22. Januar NZ 10

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Es reizt mich, den Text auf die heutige Welt anzuwenden: Ein schwacher Ruf auf „Gesundheit für alle“ hat einen starken Geist schwach herbeigerufen und seine Ausgestaltungen legten sich lähmend über unser Land; denn „Gesundheit“ hat die schwach Rufenden noch nie wirklich stark interessiert, wohl aber die an geschwächten Menschen ihre Geschäfte Verrichtenden, siehe Abschnitt 4, Fußnote 1.

Heute noch einmal per Sie. Die in Du-Form gewandelten Beiträge enthalten – wieder künftig – redaktionelle Änderungen.

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