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Deutsche Taurus auf die Krimbrücke

Vorhang auf zum nächsten Akt der Tragig-Komödie.

Text zum Film:

Die Bundeswehr steht im Zentrum einer brisanten Enthüllung: Es wurde bekannt, dass hochrangige Offiziere möglicherweise***** einen Angriff auf die strategisch bedeutsame Krim-Brücke mit Taurus Marschflugkörper diskutiert haben. Diese aufsehenerregende Information kam ans Licht durch eine geleakte Aufnahme eines Gesprächs, das zwischen deutschen Militäroffizieren geführt worden sein soll*****.

Der brisante Mitschnitt wurde heute von Margarita Simonjan, der Chefredakteurin von RT, in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht und sorgt für weitreichende Diskussionen. Eine direkte Nato Beteiligung gegen Russland ist damit offensichtlich. In der Aufnahme sollen***** prominente Figuren der Bundeswehr, darunter der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, Hauptmann Irgang, Herr Fenske und Brigadegeneral Frank Gräfe, neben weiteren nicht namentlich genannten Führungskräften, die Durchführung eines Angriffs auf die Kertsch-Brücke, die lebenswichtige Verbindung zur Halbinsel Krim, erörtert haben.

Diese Enthüllung wirft nicht nur Fragen bezüglich der militärischen Strategien Deutschlands auf, sondern könnte auch die diplomatischen Beziehungen zu Russland erheblich beeinflussen.

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Damit Ende mit Gesäusel.

*****Die Echtheit des Gespräches ist erwiesen und wurde von der Bundes“regierung“ bestätigt.

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Die Herrschaften besprachen während 38 Minuten minus eine Sekunde lang den Plan, die Kertsch-Brücke mittels 10 bis 20 deutschen Taurus Raketen zu zerstören. Sie besprachen eingehend, wie man es anstellen könnte wollte müßte, damit kein Verdacht auf Berlin falle.

Das Gespräch fand auf eHerr Greve,iner nicht gesicherten Leitung statt, wurde vom Bären abgehört und an geeignete Medien weitergeleitet.

Es war Gespräch unter mitlitärisch DE Ranghohen und Ranghöchsten.

Aus Letzterem folgt: Ihre Vorgesetzen A Pistorius und damit des B Pistorius‘ Vorgesetzter Scholz zumindest sind involviert, höchst wahrscheinlich Auftraggeber.

Wie immer. Theater. Nach außen gibt Scholz mit seinem „Taurus? Nein!“ den Vernünftigen, den Friedensengel, den sozusagen Deutschlandretter.

Hinten durch teigt er an oder zumindest läßt laufen er Vorbereitungen nicht nur auf einen Terrorakt, nämlich Zerstörung des wunderbaren Werkes, der wunderbaren Brücke. Was er hintendurch macht, das droht, Deutschland in Waffengang mit dem Bären zu zwingen.

Waffengang der BRiD mit seiner desolaten Schwuliarmee gegen den kampferprobten Bären? Ob Schloz Pistorius etc noch fähig sind, irgendwelche Gedankengänge eigenständig zu produzieren?

Wenn es ernst wird, dann schlagen auf deutschem Gebiete Kinzhals ein, Amizentren und gebunkerte Taurus sind dahin. Und wenn es sau ernst werden sollte, dann können sich die Marionettenkriegstreiber noch so tief verbunkern, sie werden gegrillt. Der Bär müßte zu diesem Zwecke noch nicht mal auf sein A-Waffen-Arsenal zurückgreifen.

Ebene A

So viel ich vernehme, kann der Meenstriim nicht umhin zu vermelden, daß da täutsche Hochoffiziere zusammen geredet haben, und dies dummerweise auf leicht knackbarem Kanal. Der Meenstriim nun findet das nicht gut, nämlich findet schlimm, daß deutsche Hochrangige so doof sind, sich auf nicht gesichertem Kanal über Kriegszeugs auszutauschen. Der Meenstriim wieder mal verschweigt, worum es wirklich geht. Er vermeldet nichts über den Inhalt des Gespräches.

Damit ist Schaf gut bedient. „Oh Oh, die Offiziere haben einen blööden Fehler gemacht, wie dumm aber auch. Gut, daß das aufgeflogen ist. Hoffentlich werden sie ordentlich zusammengeschissen werden.“ Und weiterhin zahlen sie Steuern und GEZ, und weiterhin meinen sie, in Bundeshaus Bern, in Wien, an der umgeleiteten Spree, da ringen Parlamentarier und Exekutive um das Wohl des Volkes. .

Ebene B

In der Szene, da lese ich, die drei Hauptgeneräle, die da Terroristisches besprochen haben, sie seien zu entlassen.

In der Szene, da lese ich, Scholz sollte nun Pistorius feuern.

In der Szene, da lese ich, Scholz und Pistorius sollten zurücktreten.

Geht’s denn noch?

Deutsche Taurus auf die Krimbrücke, dabei die Mannschaften von Deutschen ausgebildet oder Deutsche selber als Richtschützen, das ist so sehr wenig freundlich, daß mindestens symmetrischer Gegenschlag – so meine gewiß primitive Sichtweise – Pflicht ist. Die Krimbrücke ist 19km lang, und sie ist eine der Lebensadern für die Krim. Na, da könnte doch der Bär ein paar intelligente Geschoße schicken nach Täuschland und, gleichgewichtig dies, 38 Brücken mit Länge 500 Metern zerballern? Dies wäre lediglich Aug um Auge, Zahn um Zahn. Und konventionell primitiv gedacht. Zauberwort heute: Asymmetrische Kriegsführung. Wie wäre es, den gesamten auf DE lauernden Kriegskomplex elektronisch lahm zu legen? Dette wär doch ma wadd.

Ebene C

Was Systemmarionettchen Schloz u.co. inszenieren, das ist Verrat am deutschen Volke. Was sie inszenieren und noch zu inszenieren gedenken, das fordert den Bären heraus, und zwar zu vernichtenden Maßnahmen. Nicht genug damit, daß sie Deutschland an die Wand fahren, es prima finden, wenn der Ami North Stream killt, wenn Deutschland von Goldstücken überschwemmt wird, wenn damit Einheimischer sich in gewissen Gebieten nicht mehr auf die Straße getraut, wenn damit zehntausende Klein- und Mittelbetriebe bankrott gehen („sie sind nicht bankrott/insolvent, sie arbeiten einfach nicht mehr“), sie fordern den Bären heraus, sich nämlich ihm ohne Worte doch per Tat den Krieg erklären.

Ich als Richter würde dies Verhalten unter „Verrat am Volke“, als „Landesverrat“ eintüten.

Welches Strafmaß gilt für Landesverräter? „Gefeuert werden“, „zurücktreten“? Ich bin wenig gesetzeskundig, meine indes, ein es bitzeli härterer Umgang mit solchen lieben Leut wäre angebracht.

Bliebe die Frage, welches Gericht in der westlichen Hemisphäre dies auch so sähe. Shaef? Ami-Subkultur verpflichtet. Fällt aus. Den Haag? Teil des Systems.

Somit hoffnungslos können die Zerstörer weiter wirken?

Nö. Die zerfleischen sich untereinander selber. Und was ihr Karma betrifft……keine Gerichtsbarkeit im Außen ist vonnöten. Jedes einzelne Individuum richtet sich letztlich selber, wenn nicht freiwillig, dann gezwungenermaßen, sich Karma ans Bein gebunden gehabt habend, so daß es nicht darum herum kommt, Besseres zu ersinnen und zu tun.

So.

Meine Senftube ist ausgedrückt und der Inhalt hingeklackst.

Love.

Liebe.

Zuversicht.

Euer Thom Ram, 03.03.NZ12

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Nachtrag

Die Gesprächsteilnehmer sehe ich als hirn-, herz- und geistesgestört.

Hirngestört:

Sie sagen es, sie sagen es selber: Mit 50 oder 100 Taurus dort kann die Niederlage nicht abgewändet werden. Trotzdem basteln sie an der Entsendung von Taurus rum.

Herzgestört:

Sie wissen, daß der Krieg von der Ukraine nicht zu gewinnen ist. Mit Vernichtung der Krimbrücke würden sie lediglich eines erreichen: Zusätzliches Leid. Ihr Herz ist zu. Sie vernehmen dessen Stimme nicht. Toren.

Geistesgestört:

Sie bewegen sich in einer von der Wirklichkeit abgeschotteten Blase. Sie sind so sehr verblendet, daß sie nicht gewahr werden, wie sie ihr eigenes, ihr persönliches Schicksal zu äh ihren Ungunsten weben.

Für mich sind sie auf gewissen Gebieten wohl kundige, doch gründlich versaute, gefährliche, im Grunde saudumme Buben.

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44 Kommentare

  1. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    Der ehemalige Legionär Thomas Gast stellt die aktuellen Ereignisse bei der Bundeswehr (geleaktes Telefonat und Fregatte Hessen) in ein ganz anderes Licht. Es wäre in diesem Zusammenhang eine sehr gescheite Handlung im Sinne von „Sun Tzu“ (Kunst des Krieges), die auf ganz andere Ergebnisse zielt als die vordergründig wahrgenommenen. Jemand sprach sogar von der kalten Rache der BW für die Zwangs-Behandlungen. Könnte ja ne Nebenwirkung sein.

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  2. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Venci 04:53

    Hat viel für sich. Tatsächlich ist es mir auch schier nicht vorstellbar, daß die Offs so naiv sind, leicht abhörbar zu konferieren.
    Ich neige zur Theorie, daß der Bär provoziert werden sollte.

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  3. Avatar von eckehardnyk eckehardnyk sagt:

    Dieser Legionär spricht drei Möglichkeiten aus, wovon ich die dritte für die wahrscheinlichste halte. Es kann der Bundeswehr-führung nicht verborgen geblieben sein, dass von Berlin aus zur Zeit Irrsinn fabriziert wird. Das „geleakte“ Telefonat enthält mit seinen multiplen Anglizismen genug Hinweise auf Umgangston, Gesinnung und Haltung nicht nur der Beteiligten sondern auch der gesamten Truppenführung. Sie wissen Bescheid was sie können, könnten und dürfen (keinen Kindergarten platt machen – anders in Nahost). Sie wissen auch, was sie nicht können. Und in diesem Hohlraum um die Armee besteht ihre Unabhängigkeit, die sich nur scheinbar an politische Linien hält. Sie wissen, dass sie im Ernstfall keine Chance gegen den Bären haben, schon deshalb, weil die Anglerfreunde keinen Finger rühren würden. Schon aus Selbsterhaltungstrieb-Gründen muss die dritte Lösung die richtigste sein.

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  4. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    Ecki, ich neige auch zu Theorie 3 – wäre sowohl intelligent als auch mutig (Notbremse). Nicht vergessen, wir haben auch hochrangige Generäle in der Regierung sitzen und ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass Männer wie General L. ihre BW-Soldaten völlig sinnlos schlachten lassen wollen (bei vollem Wissen um das Gesamtbild) wie auch das deutsche Volk (durch atomare Vernichtung) für die Pläne fremder Machtstrukturen. Es ist mir einfach nicht möglich, das zu glauben – denken wir auch an den offenen Brief von General a.D. Schulze-Rohnhof. Es hat im militärischen Bereich immer kluge Männer mit Ethos gegeben, auf solche hoffe ich. Letztlich haben alle BW-Angehörigen ihren Eid auf das deutsche Volk geschworen, auf seinen Schutz – ihre Aufgabe.

    Wenn diese Aufgabe negiert wird, ist es Eidbruch.

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  5. Das soll doch nur davon ablenken, was die USA-NATn O plant und den Deutsche beim Verlust des Krieges einmal mehr in die Schuhe schieben zu kōnnen. Das BRD-Regime kann den Krieg gegen Rußlanf nur verlieten: schön, wenn dafür die Deutschen erneut schuldig gesprochen werden kōnnen, während die wirklichen Täter Wie immer ungeschoren davonkommen …

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  6. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Nachdem ich darüber geschlafen habe, meine ich auch, die dritte Variante sei gültig.

    Es ist mir, bei mittags-klarem Kopf nicht möglich, mir vorzustellen, daß die Offiziere geheimes Gespräch als Telefonat geführt haben, ohne dabei zu wollen, daß ihr Gespräch publik werden wird. Nein, so trottelig sind die unmöglich, ja, sie haben einen Trick angewandt.
    Es soll allgemein bekannt werden, daß die Angler und die Makkaronis ihre Leut längst mitten im Geschehen haben. Es soll bekannt werden auch, was die deutsche „Regierung“ plant.

    Man darf auf die Fortsetzung der Geschichte gespannt sein. Meine Artikel-Einleitung jedenfalls dürfte prima passen: Vorhang auf für den nächsten Akt, „spannenden Akt“ hätte ich schreiben sollen.

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  7. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Welche deutsche Brücken sprengen?
    Das russische Fernsehen über die Folgen eines Angriffs mit Taurus-Raketen auf die Krimbrücke
    Das abgehörte Telefonat der Bundeswehrführung über den Angriff auf die Krimbrücke mit Taurus-Raketen, hat in Russland hohe Wellen geschlagen. Im russischen Fernsehen wurde darüber sinniert, welche deutschen Brücken als Vergeltung für einen Angriff von Hyperschallraketen zerstört werden könnten.

    von Thomas Röper, Anti-Spiegel
    4. März 2024 03:22 Uhr

    In Russland ist das abgehörte Telefonat der Bundeswehrführung über die Planung von Angriffen auf die Krimbrücke mit Taurus-Raketen eingeschlagen wie eine Bombe und sehr große Entrüstung ausgelöst. Der Moderator des wöchentlichen Nachrichtenrückblicks des russischen Fernsehens hat in der Rubrik der Sendung „Historische Ecke“ einen Rückblick in die Geschichte europäischer Kriege gegen Russland gemacht und am Ende die Frage gestellt, welche deutschen Brücken im Falle eines Angriffs mit deutschen Raketen auf die Krimbrücke als Vergeltung von russischen Hyperschallraketen ins Visier genommen werden sollten. Ich habe den Kommentar übersetzt.

    Beginn der Übersetzung:

    Als er am Montag seine Kollegen aus den europäischen Ländern und Vertreter Großbritanniens, der USA und der NATO versammelt hatte, sagte Macron, dass man seine eigenen Militärkontingente in die Ukraine schicken müsse. Das war gruselig und lächerlich. Nur Estland und Litauen haben Macron unterstützt, während alle anderen, darunter die Regierungschefs Deutschlands, Italiens, Belgiens und der Niederlande, die Vertreter der USA, Großbritanniens und sogar der NATO, entschieden dagegen waren.

    Olaf Scholz sagte: „Die NATO ist und wird keine Kriegspartei. Dabei bleibt es. Wir wollen nicht, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO wird. Darin sind wir uns mit allen unseren Verbündeten einig. Das bedeutet auch, dass Deutschland sich nicht am Krieg beteiligen wird. Um es ganz klar zu sagen: Als Bundeskanzler werde ich keine Bundeswehrsoldaten in die Ukraine schicken. Das ist so. Unsere Soldaten können darauf zählen. Und Sie können sich darauf verlassen.“

    Der kriegerische Macron verlor die Beherrschung, blieb sich aber treu: „Heute besteht kein Konsens über eine offizielle, beabsichtigte und genehmigte Entsendung von Bodentruppen. Aber in der Dynamik sollte nichts ausgeschlossen werden. Wir werden alles Notwendige tun, um sicherzustellen, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnen kann.“

    Oh Gott, Frankreich hat in der Geschichte schon mehr als einmal alles getan, um zu verhindern, dass Russland den Krieg gewinnt. Jeder weiß, dass die 700.000 Mann starke napoleonische Armee im Jahr 1812 in Russland in weniger als sechs Monaten zerschlagen wurde und dass die russischen Kosaken danach in Paris einmarschierten.

    Mitte des vorletzten Jahrhunderts wollten die Franzosen und die Briten uns die Krim entreißen, doch die Krim blieb bei uns. Zur gleichen Zeit versuchte ein englisch-französische Geschwader, auf Kamtschatka zu landen, aber auch dort war es ein Misserfolg.

    Eine weniger bekannte Episode: Die Einnahme von Odessa im Rahmen einer ausländischen Intervention im Dezember 1918. Das ist der französische Kreuzer Mirabeau an der Spitze des französischen Geschwaders vor Odessa. Dann stellten die Franzosen der Armee der Direktion der Ukrainischen Volksrepublik, Simon Petliura, ein Ultimatum. Petliura gab nach. Hier sehen Sie die Entladung französischer Renault-Panzer im Hafen von Odessa. Außerdem wurden 15.000 französische Truppen ausgeschifft, die meisten aus den afrikanischen Kolonien Marokko, Algerien und Senegal. Das war ein Kontrollpunkt der Invasoren auf dem Nikolaevsky Boulevard.

    Und dann wurde geraubt. Getreide wurde auf französische Schiffe verladen. Von Februar bis März 1919 leitete General Philippe d’Anselme das Hauptquartier des französischen Kommandos. Unter den Franzosen wurde das gesellschaftliche Leben der Stadt etwas lebendiger. In Stummfilmen glänzte Vera Cholodnaja und die Invasoren waren verrückt nach ihr. Allerdings kündigten die Franzosen bereits am 2. April die dringende Evakuierung an, weil der zu den Bolschewiki übergetretenen Ataman Grigoriev mit seiner Armee anrückte, womit der Gastauftritt des gallischen Hahns endete.

    Der neue militärische Angriff der Franzosen gegen unser Land wurde von Hitler inspiriert. Frankreich fiel schändlich innerhalb von 40 Tagen vor Hitler auf die Knie, doch als Deutschland in Richtung Sowjetunion vorrückte, wurden 12.000 französische Freiwillige für das Infanterieregiment der deutschen Armee der Gruppe Zentrum direkt am Gebäude der Großen Oper in Paris rekrutiert. So entstand die „Legion französischer Freiwilliger gegen den Bolschewismus“. Angetrieben wurden sie von der Parole der Rache für Napoleon, die Goebbels erfolgreich befeuert hatte, und der angeblichen Mission der Vorfahren. Vor dem Abrücken wurden die Legionäre mit einem einfachen Text vereidigt: „Ich schwöre vor Gott, dem Oberbefehlshaber der deutschen und verbündeten Armeen, Adolf Hitler, im Kampf gegen die Bolschewiki bedingungslos zu gehorchen und bin jederzeit bereit, als tapferer Soldat mein Leben zu opfern.“

    Diese Worte sprach der Kommandant der Legionäre, Roger Labon, vor den Angetretenen und die Legionäre zeigten inbrünstig den Hitler-Gruß und riefen „Heil!“ Auf ihren Zug nach Osten hatten sie mit Kreide „Paris-Moskau“, „Lang lebe die Französische Legion!“ und „Heil Hitler!“ und „Es lebe Frankreich!“ geschrieben. Sie fuhren gut gelaunt los und beschlossen sogar, dass sie bei der Parade in Moskau in napoleonischen Tschakos marschieren würden.

    Es kam jedoch anders. Die Französische Legion war tatsächlich die erste ausländische Einheit, die zusammen mit Hitler in die Sowjetunion einmarschierte und in der Nähe von Smolensk wandte sich Feldmarschall von Kluge mit „Meine lieben Franzosen!“ an sie und erinnerte an den historisch gemeinsamen Feind: Russland.

    Dannach wurde alles viel prosaischer. Aus dem Buch „Freiwillige“ des französischen Nazis, eines Mitglied dieser „Legion“, Marc Ogier: „Major Henri Lacroix nahm ein Fernglas. Russische Soldaten schlenderten ruhig die Straße nach Djutkowo entlang. Die Kälte schien ihnen nichts auszumachen. Krummbeinige Bären in Schaffellmänteln! Lacroix schaute sich zu den Legionären um und bemerkte, dass sie alle ihre Hosen mit den Händen auf Bauchhöhe hielten. Was ist los mit denen? Sind sie krank? ‚Bei Temperaturen unter minus 20 Grad können sie die Knöpfe nicht auf- und zuknöpfen‘, erklärte Jaunet. ‚Die meisten von ihnen haben Ruhr und müssen ab und zu dringend ihre Hosen herunterlassen. Deshalb machen sie sie nicht zu, sondern halten sie mit den Ellbogen am Gürtel fest.’“

    In diesem Zustand mussten sie gegen die Rotbanner Schützendivision von Oberst Viktor Polosuchin in die Schlacht ziehen. Die Franzosen wurden mit Flammenwerfern ausgeräuchert. Hunderte verbrannten, die Hälfte fiel General Winter zum Opfer, den Rest schickten die Deutschen danach nicht mehr in Schlachten, sondern brachten sie nach Weißrussland, um Dörfer vor den Partisanen zu schützen. Die Legionäre haben dort furchtbar gewütet. Der Slogan der „lieben Franzosen“ lautete: „Man kann uns kastrieren, aber sie werden uns nicht davon abhalten, das zu tun, was wir wollen!“ Und das bedeutete Gewalt und Missbrauch von Frauen.

    Die „Legion“ endete vollkommen unrühmlich. Am Ende des Krieges schickten die Deutschen die Reste der Freiwilligen in die französische SS-Division „Charlemagne“, um Hitlers Bunker in Berlin zu schützen. Hier hat die Rote Armee sie erledigt.

    Dann hat Marschall Schukow das befreite Berlin mit einer Delegation sowjetischer Militärführer wie ein Statthalter inspiziert. Die Inspektion war am 3. Mai, nach dem Fall der Berliner Garnison. Reichskanzlei und das Brandenburger Tor am Pariser Platz. Bald sollte hier ein Bild von Generalissimus Stalin erscheinen.

    Ist es für die Deutschen heute nicht schmerzhaft, das zu sehen? Die Geschichte liegt direkt hier. Daher die Phobien, daher der neue Revanchismus, daher der Wunsch, wieder auf der Seite von Nazis gegen Russland vorzugehen.

    Das sind die Saiten, auf denen die Amerikaner heute spielen. Ja, hier ist US-Verteidigungsminister Lloyd Austin. Natürlich kann man seine Aussage darauf zurückführen, dass er kürzlich eine schwere Infektion des Urogenitalsystems erlitten hatte und ihm der Urin nun zu Kopf gestiegen ist, aber er sagte: „Und ehrlich gesagt, wenn die Ukraine fällt, glaube ich ernsthaft, dass die NATO gegen Russland Krieg führen wird.“

    Noch einmal der Genauigkeit halber: Wenn das Bandera-Nazi-Regime in der Ukraine fällt, wird die NATO dafür in den Krieg mit Russland ziehen. Irgendwie so? Das Gehirn ist ausgeknockt.

    Aber Kanzler Scholz will nicht gegen Russland Krieg führen, das macht ihm Angst. Aber zuerst wollte er auch keine Leoparden liefern. Deutschland begann, dem Ukrainischen Reich mit Helmen und Schlafsäcken zu helfen, und jetzt stehen Taurus-Raketen auf der Tagesordnung. Scholz ist offenbar dagegen, aber es wird immer schwieriger für ihn, die Schläge einzustecken. Und wie lange bleibt Scholz selbst eigentlich noch? Die politische Lage in Deutschland ist eindeutig nicht zu seinen Gunsten. Aber die Angst ist noch stärker.

    Die Taurus-Raketen werden auch Deutschland selbst nichts Gutes bringen, da die Deutschen sie aus technischen Gründen selbst abfeuern müssen. Das macht Scholz Angst. Dabei zeigt er auf die Franzosen und Briten mit ihren „SCALP“ und „Storm Shadows“: „Das ist eine Waffe mit sehr großer Reichweite. Und was die Briten und Franzosen in Sachen Zielkontrolle und Zielverfolgung machen, kann Deutschland nicht machen. Das weiß jeder, der sich mit diesem System beschäftigt hat.“

    Aber Scholz ist schwach, und während er das eine sagt, arbeitet die Bundeswehr in der Praxis das andere aus und sorgt feige auch noch für eine Tarnung – nach dem Motto, wir sind keine Deutschen.

    Am Freitag, dem 1. März, veröffentlichte Margarita Simonjan auf ihrer VK-Seite die sensationelle Audioaufnahme und die Abschrift eines Gesprächs hochrangiger deutscher Generäle. Das Thema waren Vorbereitungen zur Zerstörung der Krimbrücke und anderer Ziele, darunter Lagerhäuser, mit Taurus-Raketen. Deutschland hat die Aufnahme bereits als authentisch erklärt.

    Noch einmal, das heißt: Deutsche Generäle planen Kriegshandlungen in Russland mit modernsten Luft-Boden-Raketenwaffen. Sie tun es kaltblütig, arbeiten es im Detail aus und hoffen, sich der Verantwortung zu entziehen, damit Deutschland nicht dafür bestraft wird.

    Den Vorsitz der Sitzung führte der Kommandeur der Luftwaffe der Bundeswehr, Generalleutnant Ingo Gerhartz. Das Treffen fand am 19. Februar statt, vor der Anfertigung eines Berichtes für den deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius. Gerhartz sagte: „Weil, wenn man hört, der Verteidigungsminister will mal wirklich auch wirklich tief in Taurus einsteigen. Also es ist nicht so, dass der Kanzler ihm gesagt hat ‚Hey, mach dich da nochmal schlau und dann lass uns mal morgen entscheiden.‘ Das hab ich jedenfalls nicht erkannt, sondern dass er nochmal Pistorius gesehen hat durch diese ganze Diskussion, die da immer und immer kommt, und sie kommt natürlich, weil keiner so richtig weiß, warum blockt der Kanzler hier?“

    Darüber hinaus sagt der Generalleutnant direkt, dass er sich im Krieg mit Russland befindet: „Also, die sind teilweise in einer Kriegsführung gerade unterwegs, die mehr High Tech ist wie unsere gute alte Luftwaffe. All das gebe ich immer zu bedenken bei allen Timelines, die wir da so aufmachen, dass man sich da gar nicht so verschätzen sollte.“

    Ihm antwortet der Leiter der Abteilung Lufteinsatzzentrale des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr, Stefan Fenske. Er spricht direkt von der Notwendigkeit, sie selbst abzufeuern, da die Ausbildung der Ukrainer sehr schwierig und langfristig ist: „Wenn es nachher um den Einsatz geht, dann wäre tatsächlich die Empfehlung, dass wenigstens die ersten Missions-Unterstützungen durch uns erfolgen werden, da die Planung doch sehr komplex ist. Wir brauchen selber bei der Schulung von unserem Personal ungefähr ein Jahr. Also um das jetzt quasi zu drücken auf, wie sage ich mal jetzt, zehn Wochen, mit der Erwartung, dass sie in einem Formel-1-Rennwagen im Gelände und auch in Formel-1-Strecken auch fahren können.

    Weiter schlägt Stefan Fenske vor, die Starts der Taurus-Raketen selbst Russland zu begleiten, aber damit das unbemerkt bleibt, vom deutschen Luftwaffenstützpunkt Büchel aus: „Also wäre eine mögliche Variante, planungstechnisch zu unterstützen. Das kann man theoretisch sogar aus Büchel machen mit einer sicheren Leitung in die Ukraine rüber, den Datenfile rübertransferieren, und dann wäre er verfügbar und man könnte es gemeinsam planen. Also, das wäre das Worst-Case-Szenario, das Minimum das Ganze unterstützend durch die Industrie mit einem User-Helpdesk, die also bei Software-Fragen unterstützen können, so, wie wir das im Grunde genommen in Deutschland auch haben.“

    Generalleutnant Gerhartz ist sich des Risikos dieser direkten Kontrolle der Raketenstarts bewusst und schlägt seine eigene Version der Geheimhaltung vor. Die Raketen sollten vom Hauptquartier des Taurus-Herstellers MBDA in Schrobenhausen aus kontrolliert werden. Das würde nur wie technische Beratung aussehen, und die Bundeswehr hätte damit überhaupt nichts zu tun: „Sekunde, ich hak da jetzt mal ein, Herr Fenske. Wenn man jetzt politisch Sorge hätte, dass diese Linie von Büchel direkt nach Ukraine eine zu direkte Beteiligung ist, im Grunde in der Politik kann alles, könnte man dann auch sagen: Ok, das Datenfile wird bei MBDA gemacht, und wir schicken unsere ein-zwei Experts nach Schrobenhausen. Ist zwar totaler Schwachsinn, aber jetzt mal so gesehen, aber politisch jetzt halt vielleicht was anderes, wenn der Datenfile von der Industrie kommt, wird er… der kommt ja bei uns nicht aus dem Verband.“

    Darauf antwortete Fenske: „Ja. Die Frage wird sein, wo kommen die Daten her. Jetzt gehen ich einen Schritt zurück. Wenn es um die Zieldaten geht, die idealerweise mit Satellitenbildern kommen, weil dadurch gibt es dann die höchste Präzision, dass wir also unterhalb von drei Metern Genauigkeit haben. Die müssen wir verarbeiten im ersten Set in Büchel.“

    Und hier schaltete sich der dritte Gesprächsteilnehmer ein, der Vertreter der Lufteinsatzzentrale des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr, Herr Frostedte: „Da komme ich dann drauf, dass es so zwei interessante Targets halt gibt: einmal so eine Brücke im Osten und einmal Mun-Depots, wo wir reinkommen (…) Das heißt, für mich ist es erstmal aus der operativen Perspektive nicht bewertbar, wie schnell bringt man Ukrainern diese Image-Planung, sage ich mal, bei, und wie schnell geht die Integration. Aber man wird sich sonst targets undeutlich, und das sind nämlich die Brücke und die Mun-Depots, und da sehe ich grundsätzlich Skrupel, den Leuten das sehr schnell beizubringen.“

    Und Fenske fügte hinzu: „Ich würde gern nochmal schnell ergänzen wegen der Brücke, weil wir uns die intensiv angeguckt haben. Und die Brücke ist leider – aufgrund ihrer Größe – wie ein Flugplatz. Das heißt, es kann durchaus sein, dass ich dafür 10 oder 20 Flugkörper brauche.“

    Dann geht es noch einmal um Details und Besonderheiten der Kommunikation. Und hier kommt noch eine vierte sehr interessante Figur, der ehemalige Militärattaché Deutschlands in den USA und heutige Leiter der Einsatz- und Übungsabteilung des Luftwaffenkommandos der Bundeswehr, Brigadegeneral Frank Gräfe ins Spiel. Er ist auch besorgt über die Geheimhaltung: „Ich glaub das macht keinen Unterschied, Ingo. Wir müssen halt aufpassen, dass wir nicht gleich zu Beginn im Kriegskriterium formulieren.“

    Der Oberbefehlshaber der Bundeswehr-Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, bringt auf den Punkt, was man Minister Pistorius mitzuteilen hat. Er strahlt eine ansteckende Sicherheit über den Erfolg aus, es sollte keine Hindernisse geben: „Also wir haben ein Super-Tool, das heißt, wenn wir die Daten haben, können wir relativ präzise sagen, wenn wir das durchsetzen können.“

    Und nun zum Kern des Treffens der Bundeswehrgeneräle, dem wir zugehört haben. Sie entwickeln bewusst eine Militäroperation zur Zerstörung der Krimbrücke auf unserem Territorium durch einem massiven Raketenangriff, der direkt aus Deutschland abgeschickt wird. Dabei verstehen sie, dass Deutschland unsichtbar bleiben sollte – auf keinen Fall sollte seine „Teilnahme“ sichtbar sein. Warum sollte sie unsichtbar sein?

    Weil sie verstehen: Sie tun das, was im römischen Recht „Casus Belli“ genannt wird, Kriegsgrund. Den Generälen ist klar, dass sie einen offensichtlichen Akt der Aggression planen, aber sie entwickeln ihren finsteren Plan trotzdem. Und die sie haben ein klares Motiv, denn nicht irgendwer, sondern Deutschland führt Krieg gegen Russland.

    Egal wie geschickt die Gesprächspartner sind, in ihren Köpfen tauchen keine Bilder der besten Brücken Deutschlands auf. In diesem eher beengten Land gibt es natürlich keine so langen wie die Krimbrücke, aber dennoch gibt es auch Dinge, die man durch das Zielgerät einer Rakete betrachten kann.

    Zum Beispiel die Fehmarn-Sund-Brücke in der Ostsee. Sie ist knapp einen Kilometer lang und Ozeandampfer mit einer Höhe von bis zu 23 Metern können unter ihr hindurchfahren. Wäre das kein Vergeltungsziel für unseren Hyperschallrakete Zirkon?

    Aber wenn die Deutschen unsere Krimbrücke auf ihrer gesamten Länge zerstören und nicht nur Löcher in sie schießen wollen, was auch besprochen wurde, dann müssen noch andere Brücken in Deutschland anschauen, um in Metern die gleichen Schäden als Vergeltung zu erhalten. Dann fügen wir noch die Rügenbrücke hinzu. Ihre Gesamtlänge beträgt etwa drei Kilometer. Einer der Teile ist aufklappbar, um großen Schiffen die Durchfahrt durch die Strelasundstraße zu ermöglichen. Aber nach Metern reicht die Rügenbrücke nicht aus. Dann richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Hohenzollern-Eisenbahnbrücke in Köln über den Rhein. Da fahren täglich 1.200 Züge rüber. Das wird ein netter Stau.

    Aber trotzdem haben wir noch nicht genug Meter. Das Tüpfelchen auf dem i ist dann die Magdeburger Wasserbrücke. Die Länge der Hauptspanne beträgt etwa einen Kilometer, die Breite des Kanals beträgt 34 Meter, die Tiefe beträgt 4,5 Meter. Die Wasserstraße verbindet den Berliner Binnenhafen mit den Rheinhäfen. Der Bau begann vor dem Zweiten Weltkrieg und er wurde im 21. Jahrhundert abgeschlossen. Es wäre schade drum, aber was tun? Ihnen ist es um unsere Krimbrücke nicht schade.

    Ich bin sicher, dass unser Generalstab nach der veröffentlichten Audioaufzeichnung des Gesprächs der Bundeswehrgeneräle mit dem Ziel der Zerstörung unserer Krimbrücke seine Aufklärung hinsichtlich ähnlicher Vergeltungsziele in Deutschland durchführen wird. Hochpräzise Hyperschallraketen werden das Problem zweifellos lösen.

    Unsere wunderschöne Krimbrücke wurde vom ganzen Land gebaut; sie wurde zu einer Inspiration, einer Verkehrsader und einem architektonischen Meisterwerk. Und plötzlich sitzen ein paar übriggebliebene Deutsche da und zielen auf sie und planen sogar, ihre „Beteiligung“ zu verheimlichen, und rechnen deshalb mit Straflosigkeit. Nun, ist das nicht ekelhaft? Es ist schmutzig und verlogen. Schließlich sollte es nicht so sein. Und das wird es auch nicht!

    Wie man so schön sagt: Die Geschichte lehrt nicht, sondern bestraft. Das wird auch dieses Mal passieren.

    Ende der Übersetzung

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  8. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Wie schrieb Adi am 14.5.41 an Josip:

    Diese Generäle…….versuchen alles Erdenkliche zu tun, um die Pläne zur Invasion Englands zu durchkreuzen…. Unter diesen Umständen schließe ich die Möglichkeit des zufälligen Ausbruchs eines bewaffneten Konfliktes durchaus nicht aus, der angesichts einer so massiven Truppenkonzentration sehr schwerwiegende Ausmaße annehmen kann, wenn es schwierig oder gar unmöglich ist zu bestimmen, was den unmittelbaren Anstoß dazu gegeben hat. Nicht minder schwieriger wird es sein, diesen Konflikt zu stoppen. Ich will mit Ihnen vollkommen offen sein. Ich befürchte, daß einer meiner Generäle einen solchen Konflikt bewußt heraufbeschwören wird, um England vor seinem Schicksal zu retten und meine Pläne zunichte zu machen. Es handelt sich nur noch um einen Monat. Ungefähr zwischen dem 15. und 29. Juni plane ich mit einem massiven Truppentransport von Ihren Grenzen nach Westen zu beginnen. Dabei bitte ich Sie aufs allerdringlichste, sich auf keinerlei Provokationen einzulassen, die seitens meiner pflichtvergessenen Generäle stattfinden können. Und es versteht sich von selbst, daß Sie sich bemühen sollten ihnen keinen Anlaß dazu zu geben. Wenn es nicht gelingt, Provokationen seitens irgendeines meiner Generäle zu vermeiden, legen Sie bitte Zurückhaltung an den Tag, unternehmen Sie keine Vergeltungsaktionen und setzen Sie mich unverzüglich über den Ihnen bekannten Verbindungskanal ins Bild. Nur so werden wie unsere gemeinsamen Ziele verwirklichen können, die wir beide, wie mir scheint, genau abgesprochen haben.

    Dieser Brief kam mir in den Sinn, als ich von diesem Vorfall hörte.                                                                              

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  9. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Zwischen 15. und 20.6, muß es heißen.

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  10. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Der „Westen“ ist nun wie Pausenhof einer Grundschule, wo alle aufgescheucht aus Angst vor einer Prüfung herumlaufen, und jeden Tag erzählt ein anderer Pausenclown eine andere Geschichte um sich selbst von der eigenen Niederlage abzulenken.

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  11. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Sinn in Etwas zu suchen, was sinnlos ist…

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  12. Avatar von barbar-a barbar-a sagt:

    Für mich zeigen sich immer mehr Zeichen, daß Deutschland nicht mehr besetzt ist und die Waffenstillstandsvereinbarungen nicht mehr gelten.

    Im Kommentarstrang „Wer steuert das Ganze“ habe ich auch schon darauf hingewiesen. Bitte nachlesen!

    Das Puzzle vervollständigt sich allmählich!

    Gerade hat Sacharowa gemeldet, daß die Endnazifizierung Deutschlands noch nicht abgeschlossen sei (UN-Charta Art. 106) und es für Deutschland sehr schlimm werden würde.

    Ein russischer Soldat hat sich gerade bei Biden für die Lieferung der Abrams bedankt.

    Die Fregatte Hessen schießt auf amerikanische Drohne!

    Der deutsche Botschafter wurde gerade zu Putin gerufen. Wieder daheim Funkstille!

    Kann nicht verlinken, bitte selber nachschauen bei Erdedeutsch!

    Natosoldaten sind längst in der Ukraine, nicht um gegen Rußland zu kämpfen, sondern gegen Deutschland, noch dazu sitzt der Feind (VSA) im eigenen Land.

    Immer öfter liest man „Deutschland“ und nicht „BRD“. Deutschland steht allein da .

    Der große Krieg gegen Deutschland geht bald in die heiße Phase.

    Die Geschichte mit den Generälen, die da geredet haben, könnte als Angriffsgrund herhalten, ähnlich wie bei Gleiwitz.

    Germany must perish!

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  13. Avatar von barbar-a barbar-a sagt:

    Und wenn es Bundeswehroffiziere waren, dann stinkt die Sache sowieso!

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  14. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Volli 14:47

    Oh. Danke. Von diesem Brief des Schnauzis an den Eisernen hatte ich noch keine Kunde gehabt.
    Ich schwanke. Der Brief ist echt? Keine Saat Türe?
    Wenn echt, dann lag Schnauzi mit seiner Sicht auf den Eisernen es bitzeli falsch. Und ich verstehe das nicht, da in meinem Geschichtsbilde der Eiserne bereits eine gewaltige Angriffsarmee im Westen stehen hatte….und Schnauzi musste das gewusst haben.
    Rätsel.

    Aber den die denkbare Parallele sehe ich wohl. Herr Schloz (bzw. seine Einflüsterer) will keine Büffel auf die Krim schicken. Die Generäle aber wollen es tun – nämlich um was? Ja, um Deutschland ins Verderben zu reiten.

    Ich meine heute eher, alles sei geplant und abgekartet, von hoher Warte aus. Das kindische Rumspielen der Generäle und das Njet vom Holzikoppi seien Teil größeren Planes.

    Bin grad bei guten Freunden. Wir brainstormten, der Holzikoppi habe (von höchsten Stellen ihm heiß empfohlenerweise) die Seite gewechselt und werde es (natürlich zusammen mit anderen Eingeweihten) richten, daß Deutschland sich mit Russland zusammentut.

    Klingt verrückt? Meinetwegen. Jedenfalls rechne ich mit Wendungen, die im Voraus betrachtet als unwahrscheinlich daherkommen, ja, nicht mit kühner Phantasie zu ersinnen sind.

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  15. @ Thom Ram 04/03/2024 UM 19:53

    Volli 14:47

    Oh. Danke. Von diesem Brief des Schnauzis an den Eisernen hatte ich noch keine Kunde gehabt.
    Ich schwanke. Der Brief ist echt? Keine Saat Türe?
    Wenn echt, dann lag Schnauzi mit seiner Sicht auf den Eisernen es bitzeli falsch. Und ich verstehe das nicht, da in meinem Geschichtsbilde der Eiserne bereits eine gewaltige Angriffsarmee im Westen stehen hatte….und Schnauzi musste das gewusst haben.
    Rätsel.

    Falsche Schlußfolgerungen von dir – wie so oft.

    „Stalin hatte“ keine „gewaltige Angriffsarmee im Westen der Sowjetunion stehen.“

    Das Deutsche Reich hatte im Osten an der Grenze eine gewaltige Angriffsarmee aufgestellt!

    Das Deutsche Reich – ist ein 1871 gegründetes Militärbündnis deutscher Fürsten:

    „Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main gelegenen Theile des Großherzogtums Hessen,

    schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes.

    Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen und wird nachstehende Verfassung haben.

    Artikel 1

    Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.“ Auszug aus der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871

    hatte eine gewaltige Angriffsarmee im Osten zur Grenze der Sowjetunion aufgestellt.

    Deutschland ist nicht das Deutsche Reich oder sonst ein Staat, der oben genannt wurde.
    Deutschland ist (kleine Buchstaben! weil Adjektiv!) das deutsche Reich – ein Staat, der 1849 gegründet wurde!
    Siehe Verfassung des deutschen Reiches vom 28. März 1849

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  16. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    „Bin grad bei guten Freunden. Wir brainstormten, der Holzikoppi habe (von höchsten Stellen ihm heiß empfohlenerweise) die Seite gewechselt und werde es (natürlich zusammen mit anderen Eingeweihten) richten, daß Deutschland sich mit Russland zusammentut.“

    Scott Ritter hat äußerst eindringlich zu diesem „Seitenwechsel“ als einzig mögliche Lösung geraten (TG), mit Recht.

    Auch Trump hat explizit Europa schon den Russen ausgeliefert, sie eingeladen … zum Ordnungschaffen?

    Manche haben sich anscheinend noch nie klargemacht, dass die ganze Kette der laufenden absurden Provokationen Teil eines riesige Schauspiels sein könnte mit z.T. deutlich erkennbaren „eingebundenen Schauspielern“, eine „Riesen-Psyop“, wie dies die Welt noch nie erlebt hat. Alles Greifbare und Vertraute unserer gewohnten Realität löst sich nun langsam unter unserem Hintern auf – wer merkt es immer noch nicht? Der „Holzkoppi“ (der alles vergisst) scheint darin auch eine streng umrissene Rolle zu spielen.

    „Krieg und Gerüchte von Krieg“ (Offenbarung) … es wird wild werden, was da kommt (ein „Furcht-Ereignis“ und vor allem die Folgen der kommenden Aufdeckungen), und doch soll diese Art der Durchführung letztlich helfen, Leben zu retten (meine Überzeugung).

    Wenn dies alles real wäre, die Macht der dunklen Seite ungebrochen, dann wären wir schon alle ausgelöscht, solche absurden Spielchen wären nicht vonnöten, würden die sich nicht antun müssen. Zur Erinnerung an ein Zeichen: Sprengung der Georgia Guidstones!

    Man kann nur hoffen, dass viele Menschen diese Phase äußerster Bedrängnis (vor allem psychischer Natur) irgendwie überstehen werden, ohne Geisteskrankheit und Wahnsinn, dass sie aus dem Tunnel ins Licht treten werden – denn wir werden uns dann in einem neuen Paradigma wiederfinden.

    Möge mein „Lieblingsgeneral“ (und nicht nur er) mit dem deutschen Volk sein (von der Menschenseite her) – der Rest wird eh „biblical“ und ist somit menschlichem Zugriff entzogen. Im „Looking Glass“ gab es einen Punkt zu erkennen, wo alle Zeitlinien zusammenlaufen und unausweichliche Ereignisse geschehen, nicht mehr manipulierbar durch Menschen. An diesem Punkt (Klimax) ist es wohl sehr entscheidend, wo jeder einzelne Mensch steht (mit seinem Herzen und seinem Bewusstsein).

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  17. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    Vollidiot

    04/03/2024 UM 14:47

    Wie schrieb Adi am 14.5.41 an Josip:

    Wo ist den die Quelle dieses Schreibens zu finden? Müsste unbedingt verifiziert sein, da es ja alles auf den Kopf stellen würde.

    Warum hat Schnauzi die Angeln aus Dünkirchen entlassen, wäre doch ein dummes Eigentor im Zusammenhang mit solchen Plänen.

    War Schnauzi wirklich so blöd, sich auf den „Nichtangriffspakt“ mit St. zu verlassen? Hat St. nicht den gleichen Mächten dienen wollen wie die City of L. ? Schnauzi war offensichtlich verraten und verkauft von allen Seiten und Verrätern unter seinen Militärs, sollte im 2-Fronten-Krieg ausbluten.

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  18. Avatar von DET DET sagt:

    uhu יוחנן אליהו

    04/03/2024 UM 21:58

    Das Deutsche Reich von 1871 soll auch nur eine Firma gewesen sein, inkorporiert, d.h. untergeordnet unter

    einer anderen Institution, der British Crown; es wurde nur nicht in die Öffentlichkeit hinausposaunt. 

    Bismark wusste dies sehr wohl. Erkennbar wurde dies, dass immer mehr Einrichtungen Preußens in

    angelsächsische Händen gerieten. 

    Der Grund dafür liegt auf der Hand: Kaiser vom gesamten Reich und König von Preußen zur gleichen Zeit

    zu sein ist ein Ding der Unmöglichkeit, da es 2 unterschiedliche Rechtskreise waren. Es verhält sich genauso

    wie Jesus einmal festgestellt haben soll, dass man nur einem Herrn dienen kann!

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  19. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Auch Makron als Ro-Schild Pudel wurde doch offensichtlich zurückgepfiffen vom Traum des Bonaparte-sein General wollte ihm nicht folgen nach Russland und die meisten anderen Europäer auch nicht – und Schloz auch nicht.
    Eine tiefe Spaltung geht da durch Europa, der Hühnerhof ist in Bewegung.
    Bald bescxhuldigen sie sich gegenseitig.

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  20. Avatar von Reiner Ernst Reiner Ernst sagt:

    Die Rote Armee stand bereit, Europa gen Westen zu überrollen (mit dem Kommunismus zu beglücken, der in West-Europa bereits Fuß gefasst hatte). Die Wehrmacht kam diesem Vorhaben am 22. Juni 1941 (Barbarossa) etwa 10 Tage zuvor. Stalins Armee hatte die Verteidigungslinien aufgelöst und stand bereit für einen Angriff.

    @venci + volli – Das Schreiben von Addi an Josip wird in den Büchern von Bernd Schwipper „Deutschland im Visier Stalins“ und/oder „Die Aufklärung der Bedrohung aus dem Osten“ aufgeführt (find die Stelle grad nicht). Es ist nach meinen jahrzehntelangen Recherchen in meinen Augen ein Fälschung – oder ich bin total neben der Spur. Wer kann dieses Geschwurbel glauben? Es könnte aus einem Sandkasten-Spiel kommen, aber nicht von der Realität.

    Was soll / kann man noch glauben? Die Literatur stapelt sich hier inzwischen meterhoch (weil Regale voll!) – aber ein schlüssiges Ergebnis kann ich immer noch nicht finden. Moskau, London und das Pentagon sollen doch mal ihre Archive öffnen – und nicht bloß alle paar Jahre tröpfchenweise irgendwelche Dokumente freigeben. Es ist ein Verwirrspiel – und offensichtlich so gewünscht.

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  21. Avatar von Reiner Ernst Reiner Ernst sagt:

    venci18 – 04/03/2024 um 22:25

    <i>War Schnauzi wirklich so blöd, sich auf den „Nichtangriffspakt“ mit St. zu verlassen? Hat St. nicht den gleichen Mächten dienen wollen wie die City of L. ? Schnauzi war offensichtlich verraten und verkauft von allen Seiten und Verrätern unter seinen Militärs, sollte im 2-Fronten-Krieg ausbluten.</i>

    AH äußerte sich mehrmals dahingehend, dass der Stalin tricksen wollte, er ihm nicht glaube, sondern durchschaue und diese Täuschung erkenne. (Frage: Wer war der größere Trickser von den beiden?)

    Und ja, der Verrat war so groß, dass er ganz einfach <b>unglaublich</b> war. Nach dem Attentat 1944 beklagte er sich bei seinem Architekten Giesler darüber, dass es deutsche Offiziere gäbe, die dem Feind hinter seinem Rücken Friedensangebote machen und seine Befehlswege sabotiert würden. Die größte Enttäuschung erlebte er, als nach einer Lagebesprechung festgestellt wurde, dass es das vorzurückende Panzer-Bataillon dort gar nicht gäbe.

    Bei der Normandie-Anlandung der Alliierten war der große Afrika-Rommel daheim auf der Schwäbischen Alb und feierte den Geburtstag seiner Frau. Da war auch Verrat im Spiel.

    Schon mal über diese Verschwörungs-Theorie nachgedacht: Am Ende darf es Deutschland (das „deutsche Volk“) nicht mehr geben. Darauf steuern wir REAL zu. GERMANY MUST PERISH.

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  22. Avatar von Reiner Ernst Reiner Ernst sagt:

    Zum aktuellen geleakten Gespräch der BW-Offiziere: Es ist für mich unfassbar – und deshalb auch unmöglich zu glauben – dass solche taktischen Militär-Einsatz-Überlegungen übers Telefon aus Fernost diskutiert werden. Das riecht stark . . .

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  23. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    @Reiner Ernst

    der große Afrika-Rommel … soll alles überlebt und später auf einem anderen Kontinet gelebt haben … hat mir mal jemand gestochen, der Connections hat.

    „Zum aktuellen geleakten Gespräch der BW-Offiziere: Es ist für mich unfassbar – und deshalb auch unmöglich zu glauben – dass solche taktischen Militär-Einsatz-Überlegungen übers Telefon aus Fernost diskutiert werden. Das riecht stark . . .“

    Ein Freund meinte dasselbe wie Du: das Ganze könne eine KI Operation sein – sei in dieser Form sonst absolut unmöglich!

    Er war BerufsBW.

    „Schon mal über diese Verschwörungs-Theorie nachgedacht: Am Ende darf es Deutschland (das „deutsche Volk“) nicht mehr geben. Darauf steuern wir REAL zu. GERMANY MUST PERISH.“

    Das ist mir gar nicht fremd, aber nicht meine einzige Schlussfolgerung. Hätten sie absolute Macht, wären wir Deutschen schon im atomaren Feuer verglüht. Jedoch HC hat nicht gewonnen in 2016! Bist Du Dir wirklich sicher, dass genau dies der Wille des Schöpfers ist? Oder geht er vielleicht doch größere Wege, um diesmal DAS GANZE zu reinigen?

    Meine Überzeugung: Wir leben in der 3D Welt in Polaritäten. Es kann daher niemals (auf Dauer) nur ein POL dominieren, triumphieren, schon gar nicht, wenn er das Werk des Schöpfers auslöschen will.

    Materialisten mögen es anders sehen, aber wer kann beweisen, dass ihre Weltsicht die richtige ist, die ALLES umfasst ;) ? Von allen konzentrischen Kreisen (nur ein Bild) der Denk- und Erlebensmuster, scheint ihnen der äußerste, letzte und wichtigste zu fehlen, der alles zusammenhält und erst verständlich macht im Zusammenhang.

    Du scheinst das „Volk Juda“ nicht zu kennen. Es ist nicht das, wonach es vielleicht akustisch klingt 🙂 … es ist ein wichtiger Stamm aus den „12 Söhnen Jakobs“, den Israeliten, die den Segen bekommen hatten (nicht Esau!!!). Esaus Ende wird in der Bibel dramatisch und EXPLIZIT beschrieben … nicht just for fun., sehr ernst.

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  24. @ Reiner Ernst 04/03/2024 UM 23:38

    Die USA gehören zum Rechtskreis, der Common Law genannt wird.
    Deutschland und viele andere Staaten/Länder gehören zum römisch-germanischen Rechtskreis – quasi zum Rechtskreis des Papsttums, also der Römisch-Katholischen Kirche, die die Nachfolgerin des Römischen Imperiums ist.

    Das Recht (lateinisch: JUS) ist eine Philosophie des Römischen Reiches.

    Gemäß des Common Law der USA wurde Deutschland am 9/11 1944 vom US-Kongress beschlagnahmt.

    Mit der Bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht des Militärbünnisses, welches den Namen Deutschen Reiches führt, gegenüber den USA am 7. Mai 1945 ist Deutschland ein Territorium der USA.

    Da die Sowjetunion jedoch Mittel- und Ostdeutschland besetzt hatte, konnte bisher nicht ganz Deutschland tatsächlich praktisch Territorium werden. Außerdem „gehören“ Teile Deutschlands heute zu Polen und der nördliche Teil Ostpreußens zu Rußland (‚Enklave‘: Oblast Kaliningrad).

    Seit dem 5. Juni 1945 hat der jeweilig amtierende US-Präsident der USA die oberste Regierungsgewalt über das US-Territorium Deutschland (Territory Germany).

    Die „Behörde“, die die Befehle des US-Präsidenten ausführt, ist seit 1949 die BRD.

    Die Bundeswehr untersteht dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der USA – also dem jeweilig amtierenden US-Präsidenten und nicht; wie es im Grundgesetz der BRD steht; dem Kanzler der BRD.

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  25. Avatar von eckehardnyk eckehardnyk sagt:

    Dem Gedankengang von uhu 2338 kann ich gut folgen. Er erklärt auch bündig, warum die zunächst Westdeutsche Kultur ausschließlich US-Amerikanisch getränkt werden konnte. Auch das Demokratische hierzulande wurde bis zur Einverleibung der DDR hoch gehalten und wurde anscheinend nach dem Fall der Mauer unauffällig, inzwischen auffälliger, entsorgt.

    Man sollte auch die Amerikanismen der abgehörten Offiziere nicht unterschätzen. Sie zeigen, wie die wichtigsten Militär-Schalter Amerikanish bedient werden.

    Wenn nun die Deutschen mit ihrer öffentlich gewordenen Geheimkonferenz ein in Wirklichkeit freundliches Signal an Russlands vernünftige Führung, nicht an die Vergeltungsfantasten, senden wollten (obige Lösung Drei), werden sie vorerst im Knast oder sonst wo landen, vielleicht in der Russischen Botschaft, NUR NICHT AUF IHREN BISHERIGEN POSTEN. – Es soll bereits zu Strafanzeigen gegen sie gekommen sein.

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  26. @ eckehardnyk 05/03/2024 UM 02:16

    Die – angeblich – abgehörten Offiziere sind nichts weiter als Agenten des US-Militärs, dem sie unterstehen und betreiben auf deren Befehl ihr Ränkespiel: Im Falle eines (erfolgreichen? oder gescheiterten?) Angriffs auf die Krim-Brücke, weiß dann die ganze Welt, wer das war: „Die Deutschen mal wieder!“

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  27. Avatar von Reiner Ernst Reiner Ernst sagt:

    uhu – 05/03/2024 um 00:28

    Vielen Dank für die Aufklärung unserer Lage! (Der Zustand gibt nicht viel Hoffnung!) Vor Jahren gab’s mal einen Blog (in der Röhre?) von Heike Werding, die versuchte, dem Michel seine Rechtslage zu erklären. Sie sitzt inzwischen – wohl für mehrere Jahre in Haft.

    x

    Den Brief AHs an den Josef hab ich inzwischen gefunden. Er ist im Buch »DEUTSCHLAND IM VISIER STALINS« von Dr. Schwipper, Generalmajor a.D. und zuletzt bis 1990 Kommandeur der 3. Luftverteidigungsdivision der NVA. Er hat Dokumente aus russischen Archiven und Militärakten akribisch und chronologisch übersetzt – mit vielen Faksimile-Abdrucken – und er weist (in mehreren Bänden) nach, dass die Wehrmacht den Wettlauf um den Erstschlag gewann und am 22. Juni 1941 in den Aufmarsch der Roten Armee hineinstieß.

    x

    Den Wortlaut des Briefes, der dem Autor Bernd Schwipper nicht im Original vorlag – sondern wie er von russischen Historikern veröffentlicht wurde:

    » » » » » » » » » » » » » » »

    Sehr geehrter Herr Stalin,
    ich schreibe Ihnen diesen Brief in dem Moment, da ich endgültig zu der Schlussfolgerung kam, dass es nicht möglich ist, einen sicheren Frieden in Europa zu erringen, nicht für uns, nicht für die kommenden Generationen ohne endgültige Zerstörung Englands und dessen Vernichtung als Staat … In der Masse des deutschen Volkes ist jeder Krieg unpopulär, aber ein Krieg gegen England besonders, da das deutsche Volk England als Brudervolk betrachtet und einen Krieg zwischen uns als tragisches Ereignis … Jedoch die beleidigenden Antworten auf meine Friedensvorschläge und die ständige Verbreiterung der Geografie der Kriegshandlungen durch die Engländer mit dem unverhüllten Streben, alle Welt in diesen Krieg einzubeziehen, überzeugten mich, dass es keinen anderen Ausweg gibt, außer die Invasion auf die Insel mit der endgültigen Zerstörung dieses Landes …

    Deshalb erfasste mein Entschluss, die Invasion der ((britischen)) Insel zu verwirklichen, die Opposition und viele Schichten der deutschen Gesellschaft, eingeschlossen auch einzelne höchste Vertreter der staatlichen und militärischen Führung…

    (Als Beispiel führt Hitler den Flug seines Stellvertreters Hess nach England an …)

    Diese Generale, die die ganze Unzulässigkeit solcher Ansichten, wenn ihrem Land ein Krieg aufgezwungen wird, nicht verstehen, versuchen zu tun, was gefällig ist, um die Pläne zur Invasion Englands zu durchkreuzen. Bei der Formierung der Invasionstruppen fern der Augen der Fliegerkräfte des Gegners, aber auch in Verbindung mit den kürzlichen Operationen auf dem Balkan sammelten sich entlang der Grenze zur Sowjetunion eine große Anzahl meiner Truppen, etwa 80 Divisionen, was, möglicherweise, die gegenwärtig zirkulierenden Gerüchte über einen wahrscheinlichen Krieg zwischen uns entstehen ließ. Ich versichere Sie mit der Ehre des Staatsoberhauptes, dem ist nicht so. Von Ihrer Seite, was ich dazu auch mit Verständnis einordne, dass Sie diese Gerüchte nicht vollständig ignorieren konnten und auch eine ausreichende Anzahl Ihrer Truppen an der Grenze konzentrierten. Auf diese Art und Weise, ohne unseren Wunsch, aber ausschließlich durch die Kraft der sich entwickelnden Lage, stehen sich an unseren Grenzen einander überaus große Gruppierungen von Truppen gegenüber. In einer solchen Lage schließe ich die Möglichkeit einer zufälligen Entstehung eines bewaffneten Konfliktes nicht ganz aus, der unter den Bedingungen einer solchen Konzentration von Truppen sehr große Ausmaße einnehmen und dessen Ursache schwer oder einfach unmöglich bestimmt werden kann. Nicht weniger schwierig wird es, diesen Konflikt anzuhalten. Ich will zu Ihnen äußerst offen sein. Ich befürchte, dass irgendwer von meinen Generalen bewusst einen solchen Konflikt auslöst, um England vor seinem

    Schicksal zu retten und meine Pläne zu durchkreuzen. Die Rede geht insgesamt über einen Monat. Voraussichtlich 15.-20. Juni plane ich, die massierte Überführung der Truppen von Ihrer Grenze nach Westen zu beginnen. Dabei bitte ich Sie inständig, sich nicht durch irgendwelche Provokationen beeinflussen zu lassen, welche von Seiten meiner pflichtvergessenen Generale stattfinden. Und ich, das versteht sich von selbst, werde mich bemühen, keinerlei Anlass zu geben. Falls es doch nicht gelingt, eine Provokation von Seiten irgendeines meiner Generale zu verhindern, bitte ich Sie, zeigen Sie Selbstbeherrschung, ergreifen Sie keine Antworthandlungen und teilen Sie mir unverzüglich das Geschehene über den ihnen bekannten Nachrichtenkanal mit …

    Im Weiteren hoffe ich auf unser Treffen im Juli …

    Herzlichst, Ihr Adolf Hitler

    14. Mai 1941

    » » » » » » » »

    Am 15. Mai 1941 kam es zu einem außerplanmäßigen Flug eines deutschen Flugzeuges Ju-52 von Berlin über Minsk und Smolensk nach Moskau. Nach Landung und Betankung auf dem Moskauer Zentralflughafen erfolgte der Flug der Ju-52 unbehelligt durch die Luftverteidigung der UdSSR zurück ins Deutsche Reich.

    Nahe liegend ist die Annahme, dass der Flug der Ju-52 als Sonderkurier zur Überbringung des streng geheimen Briefes Hitlers an Stalin erfolgte.

    Das Stattfinden des Fluges, für den es nun einer offiziellen Erklärung und auch von Schuldigen bedurfte, wurde durch den Befehl Nr. 0035 des Volkskommissars für Verteidigung der UdSSR, Marschall Timoschenko, vom 10. Juni 1941 zur Auswertung des Fluges bestätigt.

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  28. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    Danke für die Quellenangabe zum Brief, Reiner! Klingt sehr zuverlässig (Dr. Schwipper).

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  29. Avatar von Reiner Ernst Reiner Ernst sagt:

    venci18 – 05/03/2024 um 00:07

    In den 1950ern war ich mal mit meinem Vater (er war zu Rommels Zeiten „Mutter der Kompanie“) in Herrlingen auf der Schwäbischen Alb – an Erwin Rommels Grab. Ein schlichter Allerwelts-Grabstein. Ich gehe davon aus, dass er dort auch begraben wurde.

    x

    Und Deutschland? Das deutsche Volk? Es existiert nicht mehr. Wo denn. Auf dem Land noch Fragmente. Aber sonst?
    Keine Grenzen. Keine Deutsche Mark. Keine Kultur. Kein Deutscher Geist. Keine Demokratie . . .
    Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, ist Amalek in einer Generation nicht mehr zu erkennen. Aufgelöst und durchmischt nach dem Kalergi-Plan.

    Ich bin traurig.

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  30. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Zum Brief von AH an St.
    Ich meine, die beiden Herren trauten sich gegenseitig nicht über den Weg. AH wußte, daß der Bär im Westen eine gewaltige Angriffsarmee stehen hatte. Und da erzählt er dem St. treuherzig, Deutschland ziehe Truppen von der Grenze zu Russland ab? Obschon es nicht in das Bild des Menschen AH passt müsste ich annehmen, er habe St belogen. Doch dies wozu? „Zeig dich schwach, wenn du stark bist“, etwa so?
    Ich bezweifele die Echtheit des Briefes.

    Des Hess Flug fand im Einverständnis, ja im Auftrage von AH statt. So mein Wissensstand.

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  31. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Reiner 07:18

    Ich fühle Deine Traurigkeit wohl nach. Markt ist kaum mehr abzuhalten. Straßenzüge und Bauten verwahrlost. No go areas in Städten. Musiker, welche mehr als ein bisschen rumrappen? Dichter? Neue natürliche harmonische aber originelle Architektur?

    Hier auf Bali geht es auch bergab. Tausend Läden mit krankmachenden Bauchfüllern. Hindufeste kärglicher als wie früher. Diebstähle. Viele viele Kranke. Selbstmorde gar.

    Stopp! Nicht überall. Nicht immer. Aber tendenziell.

    Wenn ich von Amed die kleine Küstenstraße in Richtung Südost fahre, zwei Autos können kaum kreuzen, und sind da Kinder am Straßenrand, auch größere Mädels und Jungs, sie winken mir zu fröhlich, oder wenn ich winke, dann winken sie strahlend zurück.

    Laß uns bitte nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Heil dir, Helvetia, hast noch der Söhne, ja…..heil dir gut deutsches Land sind da noch Geist und Hand….in gut deutschem Sinne….wenn halt etwas vereinzelt, doch klar sind sie noch da, die guten deutschen Geister. Eine Zahl davon im Ausland….man trifft sich halt nicht auf dem Markt oder im Konzert oder in der Freundesrunde, doch, guter Kämpfer Du, das, was den guten deutschen Geist ausmacht, ist unkaputtbar. Und er wird wieder obenauf schwingen. Braucht noch ein bisschen, haha, „ein bisschen“ Einsatz und Geduld dazu noch.

    Laß Deine Traurigkeit zu…..und laß sie fahren. Schaffe zusammen mit Deinen guten Freunden gute Felder, steckt Bohnen, wie unser sauguter Ohnweg immer zu sagen gepflegt hatte.

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  32. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Ich will mal nur mal mit diesem Beispiel des Potsdamer Abkommens zeigen, wie „Sie“ gegen ihre eigenen Bestimmungen verstoßen.

    Nun soll dieses Abkommen keine Relevanz mehr haben, ist ja klar, es geht ja auch um den 1. Weltkrieg, weil es keinen Zweiten gibt. Der Erste ist nur unterbrochen wurden durch Waffenstillstand. Und eingetreten sind das Deutsche Reich und Russland, aber die Sowjetunion war schon eine Fa. Und die anderen sowieso.

    Trotzdem , es geht ja ums Prinzip. Hier Zitate:

    „Wie lauten die Beschlüsse vom Potsdamer Abkommen?

    Das Potsdamer Abkommen enthält eine Reihe von Beschlüssen, die die politische Neuordnung Deutschlands und Europas nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs betreffen. Die wichtigsten Beschlüsse sind:

    • Entnazifizierung: Artikel III des Abkommens fordert die Entnazifizierung Deutschlands und die Bestrafung von Kriegsverbrechern. Dies umfasst die Entfernung von Nationalsozialisten aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung, Justiz, Bildung und Wirtschaft sowie die Durchführung von Gerichtsverfahren gegen Personen, die Kriegsverbrechen begangen haben.
    • Entmilitarisierung: Artikel IV des Abkommens sieht die Entmilitarisierung Deutschlands vor. Dies bedeutet, dass Deutschland keine Armee haben und keine militärischen Einrichtungen unterhalten darf.
    • Demontage von Industrieanlagen: Artikel VI des Abkommens fordert die Demontage von Industrieanlagen und die Entfernung von Rüstungsproduktion. Diese Maßnahmen sollten Deutschland als Kriegsverlierer wirtschaftlich schwächen und verhindern, dass Deutschland erneut eine militärische Bedrohung darstellt.
    • Aufteilung Deutschlands und Berlins: Artikel V des Abkommens teilt Deutschland und Berlin in vier Besatzungszonen auf. Jede Besatzungsmacht (USA, Großbritannien, Sowjetunion, Frankreich) erhielt eine Zone zur Verwaltung und Kontrolle.
    • Reparationszahlungen: Artikel XII des Abkommens sieht Reparationszahlungen durch Deutschland an die Alliierten vor. Diese Zahlungen sollten in Form von materiellen Gütern und Sachleistungen erfolgen und sollten insbesondere für den Wiederaufbau der von Deutschland im Krieg zerstörten Länder verwendet werden.“

    Keine Armee für Deutschland! Man lacht sich kaputt.

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  33. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Was Deutschland war zu der Zeit-ob Fa oder Staat ,-keine Ahnung.

    Das Deutsche Reich war eine Fa, aber die Bundesstaaten des Deutschen Reiches waren souveräne Staaten.

    Also kann man sagen, das Deutsche Reich war souverän.

    Ähnlich wie in den USA oder der Schweiz.

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  34. Avatar von DET DET sagt:

    @

    Ost-West-Divan

    06/03/2024 UM 01:49

    Ja, die Bundesstaaten waren souverän! Aber wie weit souverän??

    Betrachte mal eine mathematische Gleichung, wo die souveränen Bundesstaaten sich innerhalb

    der Klammer befinden und vor der Klammer ein „Minus“ steht. Bezieht sich nicht das Minus-Zeichen

    auf den Inhalt innerhalb der Klammer?? So ähnlich kannst Du dir diese Souveränität vorstellen.

    Alles was innerhalb der Klammer ist (das Deutsche Reich, oder die souveränen Bundesstaaten),

    vertreten durch den Kaiser, war eine Unterfirma (inkorporiert) unter der British Crown und diese

    British Crown selbst war/ist wiederum ein Ableger des Hochadels Saxe, Coburg, Gotha und so

    funktioniert es noch bis auf den heutigen Tag. Das war es, was Bismark erreichte. 

    Das Deutsche Reich war nie souverän gewesen.

    Die Firmen-Struktur, die Oswald Spengler der Weimarer Republik anlastete, gab es schon seit mind. 1871.

    Du musst wissen, und das war für mich auch neu, dass alles, was mit Großbritannien zusammen hängt,

    Firmen im Rechtskreis des Seerechts waren/sind und dazu gehört auch die britische Königsfamilie.

    Kaiser Wilhelm II konnte unmöglich Kaiser des Deutschen Reiches sein und gleichzeitig König von Preußen.

    Beides zur gleichen Zeit ist nicht möglich, wie ich im obigen Kommentar schon erläuterte.

    Diese Diskussion hierzu kam vor einigen Wochen auf den Blog der Frau Reitz hoch, als es um die

    Souveränität Englands (nicht Großbritanniens) ging.

    Als ich das dort las wurde mir klar, warum z.B. ein Max Warburg, Bruder von Paul Warburg, Erfinder des

    FIAT-Dollars und Mitbegründer der Federal Reserve in den USA, oberster Geheimdienstler im Deutschen Reich

    werden konnte und so Zugang zu allen relevanten Informationen im Reich hatte.

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  35. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    Auffällig ist an „Barbarossa“, daß nie England/GB mitgedacht wird. Dabei war die Stimmung in Dauningstriet hochgespannt (Allen). Und wie groß das Glück, als Adi dann losgeschlagen hatte und zeitgleich der Brater mit Josip seinen Bund schuf, brit. Staatskunst/ Hinterhältigkeit. Hinterher des Braters Spruch vom falschen Schwein war einerseits geheuchelt und andererseits das Kundtun des nächsten Opfers. Dabei war alles recht fluide in diesen Tagen, Suworow schließt falsch, weil der sowj. Aufmarsch ohne Angriffsabsicht war, keine Munition, Flugzeuge wurden geprüft usw., die Zusammenarbeit Josip/Adi funktionierte bestens (z.B. Osokin), der Brater war aber der mit Abstand gerissenste Teilnehmer und Adi der Dumme. Als die Bomben um 4 Uhr auf Kronstadt und Sewastopol fielen und Adi aktiv wurde, da stellte er seine – ja was wohl – Mängelhaftigkeit zur Schau. Bei den Deutschen, in Berlin, waren zu viele anglofil, darum gelang der Plan nicht – England ans Messer zu liefern. Dieses engl. Trauma (nochmal es geschafft zu haben) führte zu den folgenden Exzessen engl. Politik.

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  36. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Nur DET, wenn „Sie“ es bereits hätten, bräuchten sie sich nicht diese Arbeit gemacht zu haben , um Deutschland in den Weltkrieg zu ziehen, wie auch in dem Buch beschrieben „Verborgene Geschichte-Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte“ Das war genau diese Elite vorwiegend aus England- die auch die ersten KZ bauten während des Burenkrieges in Südafrika. Diese Leute hassten Deutschland wie sie heute die wahren Rassisten sind gegenüber Russland.

    Über dieses England braucht mich Niemand zu unterrichten, allein in Indien haben die Millionen von Menschen umgebracht-also diese Elite, nicht die Bevölkerung Englands. Um allein das zu sühnen müssten die 1000 Jahre auf Knien liegen und um Vergebung betteln.

    Denn es ging immer um das DR. Auch heute. Das sagte auch Gadafi bei seiner letzten Rede auf der UN Vollversammlung .

    Bismarck war nicht so unterwürfig, um sich diesen Leuten zu unterwerfen. Die Reichsmark war extrem stabil und unabhängig.

    Das Gegenteil von dem was Du sagst ist der Fall-Bismarck hat Deutschland aus den Klauen des Vatikans und des Handelsrechts befreit, das zeigt auch das, was in der Verfassung steht-nämlich der bürgerliche Tod war ausgeschlossen, im Gegensatz zu heute.

    Aber all das ist ein weites Feld-aber man sieht es daran, wie seit über 100 Jahren versucht wird, das Gedenken und die Auferstehung des DR zu unterbinden, jede Erinnerung auszulöschen . Warum sollten sie das tun, wenn es -wie Du meinst-dem Vatikan oder der CoL schon angeschlossen war.

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  37. Avatar von Vollidiot Vollidiot sagt:

    OWD

    Hier ist die geistige Dimension zu beachten (auch wenns den Geist net gäbe sott). Evolutionsmäßig sollte in Deutschland, so z.B Illu Jöte, der Mensch sich in seiner individuellen Freiheit ausbilden, das ist aber für SozialistenFabianisten aus Oxford, Milners Kindergarten, und Jesuiten Grund genug Stumpf und Stiel zu entfernen. Hier hatte Adi recht, es sollte mit Josip gegen Albion gehen. Nur Albion ist zu gerissen und hat generell seine Spezln hocken, die das eigene Land gerne verraten und so lif planmäßig Adi ins Messer. das hätter er aber wissen müssen. Und so entstehen Fragezeichen……………..

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  38. Avatar von DET DET sagt:

    @

    Ost-West-Divan

    07/03/2024 UM 15:53

    Der „Bürgerliche Tod“ in der Preußischen Verfassung kommt jedesmal als Argument, wenn man solche Diskussionen anschiebt,

    hat aber nichts mit dem Deutschen Reich zu tun! Das sind 2 unterschiedliche Schuhe.

    Die British Crown, die sich Windsor nennen, sind Deutsche mit engen Verbindungen zum Vatikan und ihr Einfluss schien größer,

    gewesen zu sein, als der von Bismark. Um an die Wahrheit zu gelangen muss man ergebnisoffen an die Problematik herangehen.

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  39. Avatar von Ost-West-Divan Ost-West-Divan sagt:

    Das würde ich auch so sehen, Volli.

    Es bringt ja nichts, DET, wissen kann man rein gar nichts.
    Aber alles was man denkt, verändert auch die Welt,-in guter oder schlechter Hinsicht.

    Ich glaube -weil gerade wieder diese alten Blutlinien erwähnt wurden-es gab eine Zeit, als adlig als etwas galt,das bezogen war auf den Charakter, auf die Gesinnung und die Vorbildwirkung-eben edel, wo der Begriff herkommt.
    Der Adlige war jemand , der als Vorbild galt, weil er hochstand in Rechtschaffenheit und Unbestechlichkeit.

    Irgendwann veränderte sich das, man konnte sich einen Titel kaufen und es ging nur noch um Macht und Geld . Um das Gegenteil-nicht um natürliche Autorität sondern um falsche Autorität. So ist das heute.

    Was sollen diese angeblich mächtigen Plutlinnien bedeuten, wenn sie nichts Gutes tun für die Menschen , sondern nur Gewalt hervorbringen!? Das ist überflüssig vor der Natur und sinnlos.
    Das sehen wir heute, wo das alles zerfällt.

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  40. Avatar von Thom Ram Thom Ram sagt:

    Volli 15:35

    *****Dabei war alles recht fluide in diesen Tagen, Suworow schließt falsch, weil der sowj. Aufmarsch ohne Angriffsabsicht war, keine Munition, Flugzeuge wurden geprüft usw., die Zusammenarbeit Josip/Adi funktionierte bestens (z.B. Osokin), der Brater war aber der mit Abstand gerissenste Teilnehmer und Adi der Dumme. *****

    Ich höre, was an Russlands Westgrenze geplant war und durchgeführt wurde dies und das.

    Einerseits die einfache Behauptung, der Bär sei mit gewaltiger Macht angriffsbereit gewesen, hätte losgeschlegen ge’n Westen, doch kamen ihm die Krauts um 10 Tage zuvor.

    Sodann höre ich von Verrat. Bärengeneräle hätten die Flugzeugmotoren ausbauen lassen, „zwecks Revision“, und dies zum Zeitpunkt, da die Krauts marschierten. Die wussten doch genau, was die Krauts geplant hatten. Flugzeugmotoren ausbauen. Kirre.

    Und Du sprichst nun noch von „bester Zusammenarbeit des Schnauzis mit dem Josip“.
    Wenn das so war, dann halte ich den geheimen Brief Schnauzis an Josip wieder für wahrscheinlich authentisch.

    Wer nur damals wollte und tat was.

    Eines ist sicher. An der Dauningstriit hatten die „Dschörmani häs tu bii distroiid“ Kräfte Oberwasser. Vermutlich allesamt Blinzler.

    Und, man mache mich zur Schnecke, der Schnauziclub hatte nicht die Absicht, das dritte Reich territorial ad infinitum zu vergrößern. Wohl aber hatte Schnauzi ganz und gar entschieden etwas gegen den Bolschewismus.
    Er donnerte das in x Reden.
    Was machte den Bolschewismus aus? Was daran störte Schnauzi?
    Da schwimme ich, meine vage, er ähnele den WHO Vorstellungen von „kleiner herrschender Klasse und großer Masse von Sklaven“.

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  41. DET 04/03/2024 UM 22:32 uhu יוחנן אליהו 04/03/2024 UM 21:58

    „Das Deutsche Reich von 1871 soll auch nur eine Firma gewesen sein, inkorporiert, d.h. untergeordnet unter einer anderen Institution, der British Crown; es wurde nur nicht in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Bismarck wusste dies sehr wohl. Erkennbar wurde dies, dass immer mehr Einrichtungen Preußens in angelsächsische Händen gerieten.“

    Das Deutsche Reich ist der NAME des von drei deutschen Königen und zwei Großherzögen gegründete Militärbündnis – deshalb: Bund. Dieser Bund war eben weder eine Firma noch ein Staat:

    Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main gelegenen Theile des Großherzogtums Hessen,

    schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes.

    DieserBund wird den Namen Deutsches Reich führen und wird nachstehendeVerfassunghaben.

    Artikel 1

    Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.“ Auszug aus der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871

    In einem gewissen Sinne waren diese Staaten und dieses Militärbündnis „einer anderen Institution untergeordnet“: Der Reichsbank – eine private Bank (Aktiengesellschaft) – denn diese Bank gab (gibt noch immer) die Zahlungsmittel heraus, wofür sie eine Gebühr – und Zinsen – erhält.

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  42. Avatar von DET DET sagt:

    @

    uhu יוחנן אליהו

    08/03/2024 UM 20:53

    Die Geschichte kam hoch, als es um den rechtmäßigen Titel vom jetzigen König Charles III ging. (siehe Anna von Reitz

    Artikel Nr. 4561; 4573 und weitere) Konkret sind die beiden Posten „Kaiser von Deutschland“ und „König von Preußen“

    in einer Person nicht realisierbar, weil es 2 verschiedene Rechtskreise waren. Preußen war ein souveräner Staat und

    nirgendwo inkorporiert und der Bund unterm Namen „Deutsches Reich“ soll inkorporiert gewesen sein. 

    (Das gleiche geschah auch mit der föderalen Regierung in den USA nach dem Zivilkrieg 1868 und auch mit England,

    aber viel früher)

    Alle unsere sogenannten Bürgermeister leiden unter dem gleichen Gelämmer und die meisten haben es

    noch nicht einmal mitbekommen. Als Geschäftsführer sind sie verpflichtet Profite für die Firmeneigner zu erwirtschaften,

    denen sie vorstehen und als Bürgermeister haben sie die Bürger, ohne Profite zu erwirtschaften, zu vertreten, die sie im

    guten Glauben gewählt haben. Beides zur gleichen Zeit und in einer Person ist halt nicht machbar.

    Für mich ist es klarer geworden wie dadurch in jener Zeit das Fundament zu unserem heutigen Finanzsystem

    gelegt wurde. Das aber hier auszubreiten würde zu umfänglich werden.

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  43. Avatar von Löwenzahn Löwenzahn sagt:

    Dank an Uhu, DET, Ost-West-Diwan und all die anderen Kommentatoren – Eure Gedanken helfen sehr dem Verständnis und das Wirrwarr der Tatsachenvermeidung und Themenverweigerung der Leid!medien zu entfleddern!

    Habe diesen Artikel bei Terraherz mit dem Konzentrat Eurer Gedanken verbunden!

    Siehe (nach Freischaltung) im Kommentarbereich des Artikels:

    https://terraherz.wpcomstaging.com/2024/03/10/allgemeines-zur-weltlage-zusammengefasst/

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  44. My Homepage sagt:

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