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99,99% reines Magnesiumcarbonat in Kornkreisen

Forscher finden wertvolles Magnesiumcarbonat in holländischen Kornkreisen

Magnesiumcarbonat in einer Graskreisformation nahe Hoeven in Noord Brabant 2009 | Copyright/Quelle: Sjaak Damen, dcca.nl / bltresearch.com

Cambridge/ USA – Seit 1996 steht der Niederländer Robert van den Broeke im Mittelpunkt einer ganzen Reihe von bizarren Phänomenen, die mit dem Beobachten von Kornkreisentstehungen und dem Erahnen neuer Kornkreisformationen begannen und sich seither über Photoanomalien bis hin zur Fähigkeit zur Telekinese und medialer Begabung entwickelt haben. 1997 kam es zum ersten Mal zu einem Ereignis, bei dem Lichtphänomene ein weißes Pulver an Ort und Stelle hinterlassen hatten. Später fand sich dieses Material immer wieder im Innern von Kornkreisen rund um den Wohnort von Robert van den Broeke. Eine aktuelle Laboranalyse bestätigt nun frühere Untersuchungen und zeigt, worum es sich bei dem Pulver handelt.

Am 2. August 1997 beobachtete der damals erst 17-jährige Robert gemeinsam mit seiner Schwester, ein großes, sich drehendes und kugelförmiges Lichtphänomen vor dem Fenster seines Schlafzimmers in Hoeven in der niederländischen Provinz Noord Brabant. Nachdem diese “Lichtkugel” verschwunden war, entdeckte die Familie an der Hausaußenwand Brandspuren und ein merkwürdiges weißes Pulver auf dem Boden des kleinen Balkons vor dem Schlafzimmer.

Foto des 1997 erstmals sicher gestellten weißen Pulvers auf dem Balkon der Familie van den Broeke | Copyright/Quelle: R.v/d Broeke / BLTresearch.com
Mittels einer energiedispersiven röntgenspektroskopischen Analyse (EDX / EDS) und einer darauf folgenden infrarotspektroskopischen Analyse (IR-Spektroskopie) im Auftrag der Kornkreis-Forschungsorganisation “BLT Research Inc.” (bltresearch.com) konnte schon damals festgestellt werden, dass es sich bei diesem Pulver um Magnesiumcarbonat mit möglichen Spuren von Kalziumcarbonat handelte. Während Magnesiumcarbonat in unterschiedlichen Bereichen von Medizin, über Isolier- und Brandschutzstoffen bis hin zur Landwirtschaft und Freizeitsport zum Einsatz kommt, hoben die Laborwissenschaftler in ihrem abschließenden Analysebericht hervor, dass es sich bei der untersuchten Probe allerdings um ungewöhnlich reines Magnesiumcarbonat handelte.

Ergebnisse der IR-Analyse des weißen Pulvers im Vergleich des IR-Spektrums von Magnesiumcarbonat | Copyright/Quelle: bltresearch.com

In den auf dieses Ereignis folgenden Jahren wurde das weiße Pulver immer wieder im Innern von Kornkreisen rund um Hoeven entdeckt, sichergestellt, auf die obig beschriebenen Art und Weiße analysiert und als Magnesiumcarbonat identifiziert, so beispielsweise in Kornkreisen nahe Bosschenhoofd 2007 und in Hoeven im Oktober 2009.

Weißes Pulver in einem Kornkreis bei Bosschenhoofd im Juni 2007 | Copyright/Quelle: Peter v/d Broeke / BLTresearch.com

Da mittels den bereits durchgeführten Analyseverfahren jedoch der genaue Reinheitsgrad nicht exakt ermittelt werden konnte, gab BLT eine weitere Analyse des 2009 sichergestellten Materials (dass sich anhand der bereits durchgeführten Analysen als identischen mit den zahlreichen früheren Proben erwies) einer “Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma” (Inductively Coupled Plasma – Mass Spectrometry, ICP-MS) in Auftrag, mit der das Vorhandensein von Elementen mit einer Genauigkeit von Teilen von einer Million (ppm) ermittelt werden kann. Zugleich wurde der “ICP-MS”-Test verwendet, um das Isotopenverhältnis des Magnesiumcarbonats zu bestimmen, mittels derer u. a. festgestellt werden kann, ob ein Material von der Erde stammt.

“Wie es die vorangegangenen Analysen vorhergesagt hatten, zeigte die ICP-Analyse, dass das im Kornkreis sichergestellte Magnesiumcarbonat eine Reinheit von 99,99 Prozent aufweist”, berichtet die Präsidentin von BLT, Nancy Talbott in ihrem Bericht auf “bltresearch.com”. “Dies legt den Umstand nahe, dass das Material chemisch erzeugt wurde oder aus einer natürlich Quelle hochgradig raffiniert wurde.” Ein Hinweis auf einen nicht-irdischen bzw. exotischen Ursprung konnte nicht gefunden werden.

Im professionellen Laborbedarfshandel wird derartig reines Magnesiumcarbonat (99,99%) aktuell zu einem Preis von rund 717 US-Dollar (rund 550 Euro) pro 100 Gramm angeboten. Über die Jahre hinweg konnten die Untersucher der Ereignisse um Robert van den Broeke nahezu ein Kilogramm des weißen Pulvers sicherstellen, was demnach einem Marktwert von rund 7.000 US-Dollar (5.400 Euro) entspricht (Quelle: Alfa Aesar, alfa.com).

Das 2007 sichergestellte Magnesiumcarbonat aus drei Kornkreisen nahe Bosschenhoofd | Copyright/Quelle: N.Talbott, bltresearch.com

Das 2009 in einem Kornkreis sichergestellte und später analysierte Magnesiumcarbonat mit einer Reinheit von 99,99 % hat einen Wert von zwischen 1.400 und 2.000 US-Dollar | Copyright: DCCA (dcca.nl), bltresearch.com

Zusammenfassend stellt Nancy Talbott gegenüber “grenzwissenschaft-aktuell.de” fest:
“Wie soll man also diese Fakte interpretieren? Weder Robert, seine Familie, noch irgendeiner seiner Freunde sind finanziell dazu in der Lage, derartiges Material für einen solchen Zweck, der zudem darin bestehen würde, es in einem Kornfeld zu verstreuen, zu erstehen. Selbst wenn es in der Gegend jemanden geben, der wohlhabend genug ist, um derart teures Material in Kornkreisen zu verstreuren, wie sollte er von den jeweiligen Kornkreisen wissen und schnell genug vor Ort gewesen sein, um darin noch vor Eintreffen der Forscher dieses zu verteilen? In einem Fall wurde das Pulver schließlich in einem Kornkreis entdeckt, der nachweislich unmittelbar in Anwesenheit der Zeugen entstanden sein musste. Und wie sollte dieser Jemand 1997 auf den Balkon der Familie van den Broeke gekommen sein? In einer Vielzahl anderer Vorfälle, wurde das Pulver zudem im Haus der van den Broekes, verteilt auf dem Boden und Möbeln, vorgefunden.

Wenn man also nicht die gesamte Familie van den Broeke und ihre Freunde eines großen Schwindels bezichtigen will, so ist die Anwesenheit des reinen Magnesiumcarbonats schlicht und einfach ein mysteriöses Rätsel. Jeder, der die Familie kennt und alle, die bereits selbst Zeugen der Ereignisse rund um Robert geworden sind, wissen, wie erbärmlich eine solche Anschuldigung wäre. Meiner eigenen Meinung nach wäre ein solcher Vorwurf zudem ein Anzeichen für eine vorab getroffene Entscheidung, sich nicht den Fakten stellen zu wollen.”

– Einen vollständigen Bericht über die bizarren Umstände des Fundes des weißen Pulvers 2009 im englischen Original finden Sie HIER

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de, bltresearch.com

 

Mit Dank übernommen von:   http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/06/05/forscher-finden-wertvolles-magnesiumcarbonat-in-hollandischen-kornkreisen/

 


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