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General Otto Ernst Remer 3

Warum setzt Blockwart thom ram dem Interview mit einem General die Fotografie eines bezaubernd schönen Kindes voran?

Irritiert es dich? Wenn ja, so freut es mich, denn es zeigt, dass du Anteil nimmst. 

Die Erklärung:

Im Innersten eines strengen Generales wie die Ausnahmeerscheinung Otto Ernst Remer es ist, da ist eine kindliche Klarheit und Schönheit. Joshua sagte: „Werdet wie die Kinder“. Er meinte damit nicht, wir sollen naiv in der Welt rumtapsen. Er meinte, wir mögen uns unserer unschuldigen, klaren Natur erinnern, froh und neugierig die Welt erforschen, klar und rein denken und handeln. 

thom ram dez. 2013

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Rami: General Remer was halten Sie von der ,“Neuen Weltordnung“?

Remer: Die ,,Neue Weltordnung“ leidet an dem Gebrechen, daß sie weder weltum- spannend noch neu ist. Es handelt sich bei diesem Begriff lediglich um eine neue Maske. hinter der sich die internationale Macht der jüdischen Organisationen verbirgt. Die Spielregeln der Judenorganisationen wurden nach der militärischen Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg aufgestellt. In Tat und Wahrheit war es die Mafia der Judenorganisationen. die als der wirkliche Sieger aus diesem Völkerringen hervorging

Alle Völker, die sich im Zweiten Weltkrieg den Staats-Allianzen gegen Deutschland anschlossen, haben den Krieg zusammen mit diesen verloren. Die gegen Deutschland mobilisierten Staaten standen, bewußt oder unbewußt. im Dienste jüdischer Interessen und Pläne, die sich nicht nur gegen Deutschland. sondern auch gegen die islamischen und arabischen sowie ge gen die westlichen Völker richteten. Der Raub Palästinas und die Schaffung des Staates Israel als Folge des Zweiten Weltkriegs waren kein Zufall, sondern das Ergebnis einer seit Generationen betriebenen methodischen Planung. Die ex-UdSSR (von Juden gegründet) war der erste Staat. der das kolonialistische Israel offiziell anerkannte. Die „Protokolle der Weisen von Zion“ bringen die Pläne der Judenorganisationen zur Schaffung ihrer (in Wirklichkeit recht alten) „Neuen Welt-ordnung“ aufs klarste zum Ausdruck.

 

 

Anzeichen des Wandels: Deutschland und Japan im Wirtschafiskrieg mit den USA

 

Rami: Glauben Sie nicht, daß sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und nach dem Golfkrieg eine ganz neuartige Situation ergibt?

 

Remer: Das ,“Neue“ liegt nicht in der Ordnung selbst, sondern in Entwicklungen, welche für gewisse zionistische Kräfte ungünstig sind. In Anbetracht dieser Entwick-lungen haben die Regisseure der ,,Alten Weltordnung“ die Karten neu gemischt, um sich die Winde des Wandels dienstbar zu machen. Zu den erwähnten Entwicklungen gehört, daß die beiden großen Verlierer des Zweiten Weltkriegs, Deutschland und Japan, zu Supermächten, allendings nur auf wirtschaftlichem Gebiet, heranwuchsen. Aufgrund der Verhältnisse ist zwischen Deutschland und Japan auf der einen Seite, und den USA auf der anderen Seite. eine Art Wirtschaftskrieg der beiden Kriegsverlierer mit den USA entstanden. Das ist neu.

 

Die islamische Revolution in Afgha-nistan und im Iran sowie die islaim-sche Atombombe sind positive Entwicklungen

 

Gleichzeitig hat die islamische Revolution in Afghanistan die sich ausschließlich auf geistige Fundamente stützte, dem kommunistischen System der ex-UdSSR einen schweren Schlag versetzt. Angesichts dieser Revolution mußte das rote Sowjet-imperium trotz seiner militärischen Übermacht sein Unvermögen eingestehen, die islamischen Mujaheddin besiegen zu können, deren Hauptwaffen das Recht sowie ihre geistige Kraft waren.

 

Eine weitere ganz neue Lage ergab sich auch im Zuge der islamischen Revolution in Iran, welche die zionistische Vorherrschaft im Lande selbst zertrümmerte und in der Region in ihren Grundfesten erschütterte. Der Brief Chomeinis an Gorbatschow, in welchem er diesen aufforderte, zum Islam überzutreten, war von großer Symbolkraft! Neu ist ferner die islamische Erweckungsbewegung und der unablässige Machtzerfall der von Israel ferngesteuerten kolonialen Statthaltern in vielen islamischen Ländern.

Ferner ergab sich eine neue Lage dadurch, daß Irak auf dem besten Wege war, dem israelischen Atombombenmonopol im Nahen Osten ein Ende zu setzen und die israelische Technologie-Hegemonie zu brechen und damit die israelische Macht über islamisches Gebiet zu gefährden. Im weiteren muß die Entwicklung der sogenannten „islamischen Bombe“, an der Pakistan arbeiten soll, zu einer gänzlich veränderten Konstellation führen.

Als letzte neue Entwicklung nenne ich den Aufschwung einiger Länder, in denen die Judenorganisationen keinen Einfluß besitzen. Alle diese neuen Erscheinungen haben die Drahtzieher der „Alten Weltordnung“ in Panik versetzt. Sie haben heftig reagiert, um den drohenden Verlust ihrer Macht über das Schicksal der Völker zu vermeiden. Die derzeitigen Entwicklungen entsprechen keineswegs ihrem Geschmack. Der Triumph der islamischen Kräfte in Afghanistan verlieh den unter sowjetischer Dominanz lebenden Völkern Hoffnung. Dies spiegelte sich im Entstehen revolutionärer Unabhängigkeitsbewegungen wider und führte zum völligen Zusammenbruch des roten Imperiums, zur deutschen Vereinigung, sowie zur Selbständigkeit der islamischen Republiken im Süden der ex-UdSSR.

Nichtsdestoweniger unterhalten beide Länder eigene Streitkräfte und verfolgen eine unabhängige Politik der nationalen Sicherheit, wobei sie sich nicht auf die Unterstützung einer Supermacht verlassen. Schweden wurde während beider Weltkriege von, der Sowjetunion weder angegriffen noch besetzt. Und dies nicht etwa. weil es neutral war, sondern weil es wegen seiner militärischen Stärke nur mit sehr hohen Verlusten auf Seiten des Angreifers zu erobern gewesen wäre.

Die Strategie der Sowjets bestand darin, die arabischen und islamischen Staaten mittels der dortigen kommunistischen Parteien unter Kontrolle zu bekommen. Ihr erklärtes Ziel in Palästina war beispielsweise die ,“Befreiung des Menschen“, was im Kommunistenjargon bedeutet, daß der Mensch zum Kommunisten wird. Folglich sollte auch Palästina kommunistisch werden, was nur eine andere Form jüdischer Fremdbetimmung gleichgekommen wäre. Jedenfalls trug das Sowjetreich, wie jedes andere menschenfeindliche Imperium auch, den Keim seiner Zerstörung in sich: Auch die kleinen Drittweltländer, welche heute das Ver-schwinden der UdSSR betrauem, können daran nichts ändern.

Rami: Heute bedauern manche Kräfte in der sogenannten Dritten Welt das Ende der Sowjetunion. Sie glauben, zwei um die Macht ringende Teufel seien immer noch besser, als ein über alle herrschender Teufel. Dies gilt namentlich für kleinere Länder. Was sagen Sie dazu?

Remer: Die UdSSR war rabiat antiislamisch. Es ist ihr beinahe gelungen, aus Afghani-stan ein neues Palästina zu machen, nachdem sie nichts unversucht gelassen hatte, um die Religion in ihren islamischen Republiken auszumerzen. Eine augenscheinliche Realität ist auch die enorme Macht der jüdischen Lobby in den USA. Schon seit Generationen müssen alle US-Präsidenten um die Gunst der Juden buhlen, um ihre Wahl bzw. Wiederwahl mit Hilfe der jüdischen Medien zu sichern. Lesen Sie doch zionistische Bücher wie ,,Das jüdische Paradox“ von Nahum Goldmann oder „Hammer“, die Autobiographie des jüdischen Milliardärs Armand Hammer!

Hammers Firma „Petroleum Occidental“ besitzt mächtige arabische Ölfelder und Ölquellen. Bekannflich war dieser jüdische Geldmagnat eng mit Lenin, Stalin und allen weiteren Sowjetführern befreundet. Als amerikanischer Jude und Kapitalist besaß er in der UdSSR gewaltige Erdölfelder und Erdölquellen.

Wissen Sie, daß während des amerikanischen Bürgerkriegs ein Plan in die Tat umgesetzt wurde, wonach zwei Niederlassungen ein und derselben jüdischen Bank – der Rothschild-Bank – die beiden Kriegsparteien finanzierte? Die Rothschildfiliale in Paris finanzierte die Südstaaten, die Rothschildfiliale in London finanzierte die Nordstaaten. Ziel dieser Strategie war, beide Parteien zu ruinieren, indem sie sich bei der gleichen Bank hoffnungslos verschulden mußten. Chef der Londoner Filiale war der Jude August Belmont Schonberg. Vertreter der Pariser Filiale war sein Onkel, der jüdische Senantor von Louisiana. John Slidell. Letzterer war gleichzeitig ein guter Freund des damaligen britischen Premierministers, des Juden Benjamin Disraeli.

Es ist wohlbekannt, mit welcher List die Oberjuden es im Laufe der Geschichte immer wieder verstanden haben, zur Erlangung derselben zionistischen Ziele die Rollen zu verteilen. Um nicht Opfer dieser jüdischen Ränkespiele zu werden. muß jedes Land und jedes Volk unbedingt seine eigene Strategie zum Schutz seiner nationalen Sicherheit entwickeln. Letztere darf nicht von der Existenz oder dem Zusammenbruch einer Supermacht abhängen.

Nehmen wir doch die Beispiele Schweden und Schweiz. Beide Länder bezeichnen sich als „neutral“ und stehen mit keinem anderen Staat im Konflikt. Kein Teil ihres Territoriums ist von einer fremden Macht besetzt.

 

Der Golfkrieg war kein Krieg, sondern ein barbarisches Gemetzel

 

Rami: Heute bedauern manche Kräfte in der sogenannten Dritten Welt das Ende der Sowjetunion. Sie glauben, zwei um die Macht ringende Teufel seien immer noch besser, als ein über alle herrschender Teufel. Dies gilt namentlich für kleinere Länder. Was sagen Sie dazu?

Remer: Die UdSSR war rabiat antiislamisch. Es ist ihr beinahe gelungen, aus Afghani-stan ein neues Palästina zu machen, nachdem sie nichts unversucht gelassen hatte, um die Religion in ihren islamischen Republiken auszumerzen. Eine augenscheinliche Realität ist auch die enorme Macht der jüdischen Lobby in den USA. Schon seit Generationen müssen alle US-Präsidenten um die Gunst der Juden buhlen, um ihre Wahl bzw. Wiederwahl mit Hilfe der jüdischen Medien zu sichern. Lesen Sie doch zionistische Bücher wie ,,Das jüdische Paradox“ von Nahum Goldmann oder „Hammer“, die Autobiographie des jüdischen Milliardärs Armand Hammer!

Hammers Firma „Petroleum Occidental“ besitzt mächtige arabische Ölfelder und Ölquellen. Bekannflich war dieser jüdische Geldmagnat eng mit Lenin, Stalin und allen weiteren Sowjetführern befreundet. Als amerikanischer Jude und Kapitalist besaß er in der UdSSR gewaltige Erdölfelder und Erdölquellen.

Wissen Sie, daß während des amerikanischen Bürgerkriegs ein Plan in die Tat umgesetzt wurde, wonach zwei Niederlassungen ein und derselben jüdischen Bank – der Rothschild-Bank – die beiden Kriegsparteien finanzierte? Die Rothschildfiliale in Paris finanzierte die Südstaaten, die Rothschildfiliale in London finanzierte die Nordstaaten. Ziel dieser Strategie war, beide Parteien zu ruinieren, indem sie sich bei der gleichen Bank hoffnungslos verschulden mußten. Chef der Londoner Filiale war der Jude August Belmont Schonberg. Vertreter der Pariser Filiale war sein Onkel, der jüdische Senantor von Louisiana. John Slidell. Letzterer war gleichzeitig ein guter Freund des damaligen britischen Premierministers, des Juden Benjamin Disraeli.

Es ist wohlbekannt, mit welcher List die Oberjuden es im Laufe der Geschichte immer wieder verstanden haben, zur Erlangung derselben zionistischen Ziele die Rollen zu verteilen. Um nicht Opfer dieser jüdischen Ränkespiele zu werden. muß jedes Land und jedes Volk unbedingt seine eigene Strategie zum Schutz seiner nationalen Sicherheit entwickeln. Letztere darf nicht von der Existenz oder dem Zusammenbruch einer Supermacht abhängen.

Nehmen wir doch die Beispiele Schweden und Schweiz. Beide Länder bezeichnen sich als „neutral“ und stehen mit keinem anderen Staat im Konflikt. Kein Teil ihres Territoriums ist von einer fremden Macht besetzt.

 

Rami: Heute bedauern manche Kräfte in der soge-nannten Dritten Welt das Ende der Sowjetunion. Sie glauben, zwei um die Macht ringeude Teu“ei seien immer noch besser, als ein über alle herrschender Teufel. Dies gilt namentlich für kleinere Länder. Was sagen Sie dazu?

Remer: Die UdSSR war rabiat antiislamisch. Es ist ihr beinahe gelungen, aus Afghanistan ein neues Palästina zu machen, nachdem sie nichts unversucht gelassen hatte, um die Religion in ihren islamischen Republiken auszumerzen. Eine augenscheinliche Reali-tät ist auch die enorme Macht der jüdischen Lobby in den USA. Schon seit Generationen müssen alle US-Präsidenten um die Gunst der Juden buhlen, um ihre Wahl bzw. Wiederwahl mit Hilfe der jüdischen Medien zu sichern. Lesen Sie doch zionistische Bücher wie ,,Das jüdische Paradox“ von Nahum Goldmann oder ,,Hammer“, die Autobiographie des jüdischen Milliardärs Armand Hammer. Hammers Firma „Petroleum Occidental“ besitzt mächtige arabische Öl-felder und Ölquellen. Bekannflich war dieserjüdische Geldmagnat eng mit Lenin, Stalin und allen weiteren Sowjetführern befreundet. Als amerikanischer Jude und Kapitalist besaß er in der UdSSR gewaltige Erdölfelder und Erdölquellen. Wissen Sie, daß während des amerikanischen Bürgerkriegs ein Plan in die Tat umgesetzt wurde, wonach zwei Niederlassungen ein und derselben jüdischen Bank – der Rothschild-Bank- die beiden Kriegsparteien finanzierte? Die Rothschildfiliale in Paris finanzierte die Südstaaten, die Rothschildfiliale in London finanzierte die Nordstaaten. Ziel dieser Strategie war, beide Parteien zu ruinieren, indem sie sich bei der gleichen Bank hoffnungslos verschulden mußten. Chef der Londoner Filiale war der Jude August Belmont Schonberg. Vertreter der Pariser Filiale war sein Onkel, der jüdische Senantor von Louisiana. John Slidell. Letzterer war gleichzeitig ein guter Freund des damaligen britischen Premierministers, des Juden Benjamin Disraeli. Es ist wohlbekannt, mit welcher List die Oberjuden es im Laufe der Geschichte immer wieder verstanden haben, zur Erlangung derselben zionistischen Ziele die Rollen zu verteilen. Um nicht Opfer dieser jüdischen Ränkespiele zu werden. muß jedes Land und jedes Volk unbedingt seine eigene Strategie zum Schutz seiner nationalen Sicherheit entwickeln. Letztere darf nicht von der Existenz oder dem Zusammenbruch einer Supermacht abhängen. Nehmen wir doch die Beispiele Schweden und Schweiz. Beide Länder bezeichnen sich als ,“neutral“ und stehen mit keinem anderen Staat im Konflikt. Kein Teil ihres Territoriums ist von einer fremden Macht besetzt.

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