bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Essays

Essay / Mitleid / Mitgefühl

In mir drin zwischen Mitleid und Mitgefühl zu unterscheiden, das ist mir mittlerweile Kinderspiel. Was mich noch beschäftigt ist die Frage, wann denn Mitleid auftauchen will und tut.

Erst mal Klarheit schaffen.

Mitleid. (mehr …)

MM1 magic moments

MM1 magic moments

24.10.2018 Ulrich S.

Ihr lieben Leser von BB Bumi Bahagia kennt mich bisher als Ulrich S. und meine bilingualen Artikel zum abgründigen Tun der kriminellen Kabal bzw Kabalen bestehend aus mächtigen superreichen Gruppen, Familienclans, Adeligen, Blutlinien etc.

Heute gibts was komplett Anderes. Und damit zeige ich auch erstmals meine andere Seite.

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Essay / Mein Lebensplan / Meine Freiheit

A) Lebensplan gibt es nicht.

Somit habe ich in meinem Leben alle Möglichkeiten offen. Ich kann zum Verbrecher oder zum Wohltäter mich mutieren. Ich kann Berufe wechseln beliebig, Partnerin wählen frei aus den 30 Milliarden Frauen der Welt, ich kann…eigentlich einfach alles frei wählen.

B) Lebensplan gibt es.

Hm. Blöd. Heisst doch (und das meinen Viele, wenn sie etwas von „Lebensplan“ hören), dass somit alles vorgezeichnet ist? Wirklich blöd. Ich spule also einfach mein vorgegebenes Programm ab? (mehr …)

Essay / 10000 Geldadelige aus 135 Nationen in Bali / Wut

Ich kombiniere scheinbar Aeonen Auseinanderliegendes, was mich grad beschäftigt.

A

Yoku schrieb gestern: 

Ich hatte Jahrzehntelang kaum Kontakt zu der Wut. Seit sie sich mit voller Wucht ihren Platz in meinem Leben erobert hat und ohne Vorurteile hier sein darf, hat ein kraftvoller Heilungsprozess angefangen. Ich sage:

Wut ist gut!

B

Hier, in Nusa Dua, findet dieser Tage eine Konferenz statt.

Teilnehmer:  10000 Leute aus höchsten Geldkreisen, lustigallesgut, logierend in den *****Hotels,  eingeflogen aus 135 Ländern. Ihre Körper sind gut geschützt. Unter Anderem sind von Java eingeflogen worden 500 weisse Yamaha XJ900 mit sehr blauen Lichtern und sehr deutlich schmerzenden Lärmaggregaten, zuzüglich 500 goldbeladene Polizisten, welche die Gefährts steuern. Kein Mensch darf sich den Hotels per Gefährt nähern. Die Angestellten parken ausserhalb der grossen Hotelareale, werden kontrolliert beim füsslichen sich Annähern.

Ich sah vorgestern auf einem Platz des Zentralmarktes Nusa Dua eine Armada von den weissen Yamahas, hatte leider keine Kamera bei. Heute fotografierte ich. Was man sieht, ist im Vergleich zu vorgestern auch nicht 1/100 dessen, was vorgestern da war. (mehr …)

Der Reichsbote

Was assoziiere ich damit,  was assoziierst Du, wenn du „Der Reichsbote“ hörst?  Was assoziiert Dein Nachbar, deine Ehefrau, dein Untergebener, dein Chef?

Mir fallen ein, in zeitlicher Reihenfolge, so, wie es mir hochkommt: (mehr …)

Trump und Putin / Etwas Saudummes

Als freier Gratisunternehmer – ich bezahle meinen Blog aus meiner Tasche, Gewinn also konstant im Minus – leiste ich mir wiedea ma, etwas zu sagen von dem gesagt werden darf, es sei saudumm, ohne dass ich widerreden werde.

 

Wladimir und Donald, das sind zwei Musikstücke, so weit auseinander wie Jackson und Bach. Da hin geht meine kleine Reise nicht.  (mehr …)

Essay / Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft // Essay / Present, Past, Future

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Mein Weltbild unterscheidet sich vom Weltbild der Allermeisten.

Achtung, jetzt kommt der:

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Die Allermeisten nehmen das, was sie sehen, hören, ertasten, denken und fühlen als Realität. So weit bin ich mit ihnen eins. Auch ich erlebe diese Realität.

Die Allermeisten sagen, Vergangenheit und Zukunft seien nicht real. Sie sagen richtig, dass wir mittels Gedächtnis Vergangenes aufrufen und Zukünftiges imaginieren können.

Da hake ich ein, (mehr …)

Sinn des Sinnes / Sense of Sense / Essay

 

11.09.2010

 

Mit 15 bis 17 bin ich fast verzweifelt an der Sinnlosigkeit dieses Daseins. Heute renovier ich, 62 Jahre alt, ein Haus in Bali. Völlig sinnlos, denn weder brauche ich das Haus, noch habe ich die Ueberzeugung, dass ich als Gastwirt (das Haus ist geplant als kleines Guesthouse) mein unbedingtes Glück hier die nächsten Monate und Jahre finden werde. Dabei sind wir im Thema, welches mich beschäftigt: Was ist Sinn. Was ist sinnvoll. Was sucht der 15 bis 17 jährige, wenn er unter Sinnlosigkeit leidet?

At the age of 15 to 17 I was almost desperate for the senselessness of this existence. Today, 62 years old, I am renovating a house in Bali. Completely senseless, because neither do I need the house, nor do I have the conviction that as an innkeeper (the house is planned as a small guesthouse) I will find my unconditional happiness here for the next months and years. 

Here we are in the topic, which occupies me: What is sense. What makes sense. What is the 15 to 17 year old looking for when he suffers from senselessness? (mehr …)

Essay / Nachwuchs / Sippe

Das Ideal ist die Sippe, 14×14 Menschen.

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In der Kleingruppe der 14 wird Näherliegendes besprochen, erwogen und entschieden. 14 ist eine ideale Anzahl. Viele Sichtweisen, nicht zuviele, die was sagen wollen. Was Gruppenübergreifend ist, das wird in den 14×14 Versammlung von 14 Gesandten der 14 Vierzehnergemeinschaften aufgeworfen, betrachtet, erwogen.

Einheitsbeschluss wird gefasst nach oft langer, manchemale sehr langer Wahrheitsfindung, stets unter Rücksprache mit den 14 (genauer 13) der auftraggebenden Gruppe.

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Dazu gehört die Frage „Nachwuchs?“

Aktuell wird gefickt, gefockt und gefögelt weltweit massenweise ohne Sinn und Verstand, noch ein Krokodil hat mehr Verstand dabei, denn es hat keine Kenntnis von den Folgen seines Tuns, es tut es einfach. Habe ich das klar bebildert? (mehr …)

Essay / Ueberheblichkeit / Unterwürfigkeit / Demut

Unterwürfigkeit ist Zeichen von Demut. Der Demütige unterwirft sich dem Chef, der Ehefrau, im idealen Falle Gott.

Völlig plemplem, mein Guter. Völlig daneben. Keine blasse Ahnung von Demut hast du.

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Das Gegenteil von Ueberheblichkeit ist Demut.

Null hast du verstanden, Nachplapperei bringt dich nicht weiter. Weiterkommen willst du? Ja? So versenke dich in das Thema. (mehr …)

Wunder I / Essay

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Ein Mensch, der an Wunder glaubt, ist ziemlich beschränkt.
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Was sagt er da, der Thom Ram? Mal wieder überheblich und zudem inhaltlich daneben, der Mann?
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Geschützt sein ist gut / Unsichtbar sein ist besser / Essay

Zur Illustrierung, wie oben und unten verbunden sind, möchte ich eine Begebenheit erzählen, welche ich aus erster Hand kenne, nämlich von der betroffenen Person M. selber.

M, eine Freundin von mir, ist seit mehreren Jahrzehnten in engem Kontakt mit einem nicht inkarnierten Wesen A. Wie viele von uns auch, ist M neugierig, wie es in höheren Sphären zu und hergeht, und wie viele von uns auch trägt M die Sehnsucht nach diesen Sphären in sich. M kann hervorragend betteln, und nach Jahren des immer wieder darum Bittens: „Bitte nimm mich mal mit, zeig mir mal, wie es dort ist“, war ihr nicht inkarnierter Freund A wohl mal weichgekocht ;-), jedenfalls willigte er ein, schärfte M aber ein, sie müsse ihre Augen unter allen Umständen geschlossen halten und erst auf sein Geheiss öffnen, doch nur für einen Sekundenbruchteil!

Nachts wurde M abgeholt, sie hatte das Gefühl, durch unendliche Räume zu reisen. Angekommen, durfte sie es tun. Sie durfte ihre Augen kurz öffnen.

Sie erblickte gleissendes Licht, sonst nichts, das Licht war so gleissend, dass für ihr Auge nur Licht wahrnehmbar war.

Sie fand sich morgens in ihrem Bett, wohl ausgeruht, und sie wollte aufstehen.

Leider leider aber funktionierte etwas nicht.

Sie war blind….. (mehr …)

Konflikt Konflikt Konflikt

Lybienkonflikt, Irakkonflikt, Syrienkonflikt, Koreakonflikt, Ukrainekonflikt, Palästinenserkonflikt.

„Konflikt“, heute inflationär verwendet und durch das Band weg das reale Geschehen leugnend, Verschwiegenes einnebelnd.

Sogar nicht mal so dumme Zeitgenossen entblöden sich heute nicht, von „Konflikten“ was zu plaudern, da angesagt wären die Begriffe: Böswillig unterwandern, Ausspionieren, Fallen stellen, Meucheln, böswillig Verführen, Erpressen, Foltern, Vergewaltigen, Vergiften, Brandschatzen, mittels Bomben zerstören und morden.

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Ja, um Gottes Willen, was sollte denn an dieser Wortwahl so wichtig sein? Oberlehrer Ram zählt Erbsen und frönt seiner Korrigiersucht und Rechthaberei? (mehr …)

Ego / Mensch / Oben und Unten / Essay Thom Ram

Jedem Menschen innewohnt das / ein / sein Ego.

Ueber das Ego wird sehr viel Unsinn verzapft. Diesen Unsinn lasse ich aussen vor.

In der Tat ist das Ego ein wundervolles Instrument.

Dein Ego wird gesteuert von zwei Triebfedern: (mehr …)

Mein Aufstieg in die fünfte Dimension / Essay

Wann hat das begonnen? Als ich so um die 40 war. Erst vereinzelt, dann immer häufiger stiess ich auf den heute fälligen Aufstieg des Menschen in die 5. Dimension. Die Botschaft faszinierte mich von Beginn weg.

Wie erging es dir damit, guter Leser?

Also ich war dreigeteilt.

Dass ich fasziniert war, sagte ich schon.

Dass ich die Botschaft entschieden ablehnte, war permanent. Es gab keinen Moment, da ich sie bejahen konnte.

Anderseits wusste ich, dass sie wahr ist.

Blöde Zwickmühle, das. Ich wusste wirklich nicht, wie damit umgehen. (mehr …)

Essay / Mann, Frau / Gleichstellung / Gleichberechtigung

In meinen Zwanzigern brachten mich sogenannte Frauenrechtlerinnen zur Weissglut.

Als ich 20 war, widersprach ich zwar meinem Papa, der gegen Frauenstimmrecht war mit der Begründung, die Aufgaben der Frau seien der entscheidend Wichtigen andere, denn in poli Tick mitzuwirken. Heute widerspräche ich ihm so einfach nicht, ich würde die Vielfalt ins Spiel bringen und damit Frauenstimmrecht  verteidigen. „Würde“ bin ich gezwungen zu sagen, weil mein Papa 1997 die Ebene gewechselt hat.  Also heute sage ich: Frau, welch geneigt ist, sich mit poli Tick zu befassen, sie möge stimmen gerne. Doch ist es – meines Papas absolutiernde Meinung differenzierend, naturgemäss untergeordnet weibliche Eigenschaft, sich mit poli Tick zu befassen.

Die Frauenrechtlerinnen jedoch, die wollten eben nicht gleiche Rechte. Was sie wollten, was Gleichstellung.

Was ist der Unterschied? Muss ich das ausdeutschen?
Ich tue es.

Gleiches Recht bedeutet:

Wenn Frau begabte Pilotin ist, dann möge sie Pilotin sein. Wenn Mann begnadeter Kleinkindbetreuer ist, möge er Kleinkind betreuen. Wenn Frau brennend interessierte Astrologin ist, möge sie einen Lehrstuhl für Astrologie einnehmen. Wenn Mann genialer Heb Amm ist, dann möge er Frauen bei Geburt beistehen. Und Höhe der Saläre? Gleiche Leistung, gleiches Salär, unbesehen Schlitz oder Schwanz. Null Frage.

Das ist Gleichberechtigung.

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Gleichstellung aber heisst: Wenn ich weltweit Mann und Frau vergleiche, so sind deren Eigenschaften beidseitig gleich.

Und das ist einfach unsinniger Seich.  (mehr …)

Essay / Die liebe Angela / Personalmangel

 

Die liebe Welt“elite“, also die, welche in sicherem rückwärtigen Raum seit Jahrhunderttausenden die Fäden ziehen, haben Könige und Kaiser stets sorgfältig aufgebaut. Sie mussten aus dem Hause mit der „rechten Gesinnung“ stammen, mussten maximal formbar sein, mussten die „besten“ Schulen besuchen und ein Weltbild wurde ihnen vermittelt so, dass sie mit das Teile und Herrsche Spiel mit selbstverständlicher Uebzeugung spielten.

So auch unser aller geliebte Frau Angela.

Sie hat es gut gemacht. Sie hat fähige Politiker beiseitegschoben, Gesinnungstreue hochgehievt, sie hat das Land in nie rückzahlbare Schulden gestürzt, sie hat die Bundeswehr in alle Winde zerstreut, sie lässt das Land zurzeit mit missgeleiteten, sehr zeugungsfähigen, wundersam integrationswilligen und arbeitsamen Afrikanern fluten. Sozialsysteme werden abgebaut, Steuern erhöht, Schulen bröckeln nicht nur in der Bausubstanz, auch die Lehrpläne sind super, Weltgeschichte nach wie vor erstunken und erlogen, Mädchen lernen, dass sie Jungs sind, Jungs lernen, wie geil es sich anfühlt, Mädchen zu sein. Als Sonderleistungen wären da noch zu erwähnen Bücherverbrennungen und Zensur. Wer sich nicht zensurieren lässt, wird halt weggesperrt oder ausgeknipst.

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Ich komme auf den Punk.

Vor etwa einem halben Jahr, da hörte ich in den grossen Klopapieren, leise nur, aber für mich eindeutig, neue Töne. Es wurden beiläufig Dinge erwähnt, welche den Leser darauf vorbereiten sollten, dass die liebe Angela nun nicht mehr ganz so gut, dass sie eigentlich als Frau Kanzlerin entbehrlich sei.

Natürlich erwartete ich darauf hin, dass ein Gegenkandidat aus dem Hut gezaubert würde, der wäre, von der Bevölkerung als Hoffnungsträger betrachtet zu werden.

Und was kam? Der Wirbellose. Nicht mal Blödeste fanden den geeignet für das Kanzleramt.

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Ich interpretiere.

Das bedeutet, dass sie keinen Besseren haben, dass sie also mit dem verbrauchten Besen weiterwischen müssen. Das ist unangenehm, denn die liebe Angela ist nun wirklich nicht mehr bei allen Michels so beliebt wie sie es sein sollte, damit sie locker weitere Katastrophen über das Land ziehen können wird. Und doch machten sie es. Sie liessen es zu, dass lieb Angela weiter auf dem Thron sitzen wird.

Und wenn sie keinen Besseren haben, so ist das für mich ein Zeichen. Es ist das Zeichen, dass sie, die lieben „elitären“, Personalmangel zu beklagen haben. Es ist das Zeichen, dass mehr Menschen weniger in ihrem Sinne formbar, dass weniger Menschen in ihrem Sinne formbar sind.

Das finde ich saugut.

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Eso – Modus ein.

Strahlungen nehmen seit Jahren zu, welche den satanischen Einflüsterern nicht behagen. Sie müssen abhauen oder sie verbrennen. Der lieben „Elite“ gehen die genialen Ideen dieser Einflüsterer rapide schnell verlustig. Daher rotieren sie, handeln nicht wie früher über Jahrhunderte und Jahrtausende geplant, sondern sie irren rum, suchen die Millionen guter Feuer, welche im entstehen begriffen sind, zu löschen, jagen eine Sau nach der andern durch die Dörfer, doch hat das ein beträchtlicher Teil der Menschheit durchschaut, lässt sich nicht ablenken, hat erkannt, dass hier jetzt das Gute tun und Systemimmanentem den Rücken zuzukehren angesagt ist. 

Beispiel.

Eso – Modus aus.

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Gleichzeitig geschehen merkwürdige Dinge. Eine der Merkwürdigkeiten setze ich hier mal als Link hin, voraussichtlich werde ich sie dieser Tage als Artikel raushängen:

Völkerrechtliche, verbindliche Erklärung: An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner

 

Kann ja sein, dass meine Beobachtung und Ueberlegung weniger ist denn Luft. Ich sage, was ich denke, das ist alles.

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thom ram, 25.09. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters.

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Die „EU“ / Die EU / Ein Bekenntnis

Dies ist ein Bekenntnis.

Ich lege es ab, weil ich Bruxelles noch und noch scharf beschiesse und weil man deswegen den falschen Schluss ziehen könnte, ich sei gegen die Verbrüderung von Völkern.

Ich bin für Verbrüderung der Völker. Heiss dafür bin ich.

Damit bin ich für eine EU, jedoch eben nicht für die heutige „EU“.

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Als im Jahre 2001 schnöde 55,8% der schweizerischen Stimmbürger  den Beitritt der Schweiz  zur EU mit 76,8 zu 23,2 ablehnten, tobte ich in meinem Stübchen, schalt meine Landsleute widerliche Egomanen und menschheitsunverträglich, schlicht ignorant, da es klipp und klar tausend Themen gab und gibt, welche völkerübergreifend beleuchtet werden mussten und müssen, welche der gemeinsam gefassten Entschlüsse bedurften und bedürfen.

Ich sah unter EU das Gewinnbringende für alle, ich sah die Union europäischer Länder. (mehr …)

Antifa / Ueberfall / Vergewaltigung / Drei Schlaglichter / Eine Prognose

A) Drei Schlaglichter.

a) Antifa

Auffällig gut organisiert treten militante Antifamumien auf. Schon lange gehe ich davon aus, dass die Kapuzierten unter sich nur kleinflächig organisiert, dass ihre Aktionen logistisch und finanziell von äh grösseren Fischen gestützt sind.

Hier eine anal Yse, ausgehend von der Tatsache, dass der Sohn des Herrn SPD Ralf Stegner bei Antifa mitmacht. Dies allein sagt nichts. Auch Pfarrerstöchter vergnügen sich gelegentlich vor dem heiligen Ehebund, was nicht besagt, dass ihre Eltern damit einverstanden sind. Doch bohrt die Analyse tiefer als nur der Fall Papa Sohn Stegner.

Was heisst das? (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Neue Verfassung / Deutschland / Deutsche Mitte / Essay

Dass die BRD keine Verfassung hat, dürfte hier allenfalls Neuleser überraschen. Deutschland hat ein Grundgesetz, aufgestellt unter Federführung der Siegermächte 45, eine Verfassung hat die BRD nicht.

Eine Verfassung gewinnt Deutschland dann, wenn sich das Deutsche Volk besinnt, zur Tat schreitet und autonom eine Verfassung aufsetzt und gutheisst.

Zurzeit ist unser grosser Bruder im Norden Täuschland, nicht Deutschland. Unser grosser Bruder im Norden? Die Schweiz ist es ebenso. Ich schätze, sämtliche Länder, welche unter dem Einflusse der Weltoligarchie stehen, sind es, und wo hat die ihre Finger nicht drin? Alle Verwaltungen und Regierungsämter sind als als Firma aufgelistet, mittels DUNS Nummern.

Gerichte sprechen so lange Recht, als der Angeklagte nichts gegen die herrschenden Strukturen gesagt hat. Hat er das, wird das Gericht ihn verurteilen, da hilft keine Logik, keine noch so gut dokumentierte Wahrheit, kein teuerer Anwalt, da hilft nichts. Poli Ticker machen das, was ihnen von Welt – Lobbies vorgegeben wird. Tun sie es nicht, werden sie erpresst. Jeder ist erpressbar, notfalls mit erfundener Geschichte oder mittels kleinem Hinweis auf die Sicherheit der Familie.

Dies nur auf die Schnelle, für wirklich grüne Neuleser. Du findest in vielen Blogs massenweise Info darüber, dass wir in Scheindemokratien leben, dass wir in der Tat straffer Diktatur unterliegen. Auch hier in bb wirst du fündig; Oben rechts ist die Stichwortsuche.

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Die alten Strukturen müssen weg und die Chefknechte in Politik, Geldwesen, Wirtschaft, Medien, Militär und Geheimdienst müssen von ihren Posten entfernt werden.

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Und eine Verfassung muss her. Damit komme ich zum Kern dessen, was ich endlich mal sagen will.

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Bislang ausnahmslos alle, welche von einer neuen Verfassung sprechen, welche an ihr arbeiten, welche sie wollen, sie schauen zurück und stellen die Frage: Wann hatte Deutschland eine rechtsgültige Verfassung überhaupt? Dann gehen die Meinungen auseinander, Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittes Reich, was noch.

Ich kann dieser Forschung ausschliesslich eines abgewinnen: Wer eine neue Verfassung macht, tut gut daran, sich von alten Verträgen inspirieren zu lassen, im Sinne von: Das Gute ins Kröpfchen, das Schlechte ins Töpfchen.

Wer meint, es sei von Bedeutung, wann Deutschland wie klein oder gross gewesen sei, welches Gremium zu welchem Zeitpunkt eine Verfassung schon mal gemacht habe,  läuft leer, schlägt Schaum, hat nicht erfasst, wie eine Verfassung zustandekommen muss.

Und jetzt sage ich, warum.  (mehr …)

Ego / Essay

Als Kind hörte ich, dass Egoisten schlecht seien,  dass sie nur an sich denken. Schubweise vernahm ich, dass das Ego auszumerzen sei. Später war es dann zu transformieren, oder man sollte es hinter sich lassen. Sozusagen auf die Egomüllhalde schmeissen. Edel solle der Mensch sein, hörte ich auch, und ein edler Charakter unterdrücke das Ego.

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Was das Ego nicht ist:

Schlecht, abzulehnen, zu unterdrücken, zu transformieren, hinter sich zu lassen.

Was das Ego ist: (mehr …)

Die Ehe / Die Sippe / Essay

Mann und Frau, welche sich von Herzen lieben, tun sich zusammen, das heisst, sie wohnen zusammen, teilen Freud‘ und Leid, und sie tun das, bis dass der Eine der beiden sterben wird. Der Witwer wird dann alleine leben, bis auch er hinübergehen wird.

Damit Frau und Mann das tun dürfen, bedarf es der Zustimmung eines Mannes. Dieser Mann erwirbt sich die Kompetenz dafür in langen Studien an der Universität.

Auch im Hinduismus und im Islam gibt es Ehe. Auch dort bedürfen Mann und Frau der Zustimmung eines Mannes, der von der Kirchenleitung die dafür notwendige Bewilligung erhalten hat.

Das Schlimmste (sehen wir mal von ehelichem Mord ab), was ein Ehemann oder eine Ehefrau machen kann, ist, sich sexuell mit einem Dritten einzulassen. Begeht er/sie diese Sünde nicht, so sagt man, er/sie sei „treu“. Tut er/sie es, dann sagt man, er/sie sei „untreu“, und man sagt, er/sie habe die Ehe „gebrochen“.

In guten Gemeinden beobachten sich die Menschen untereinander, ob „er/sie“ es tut oder nicht tut. Wenn er/sie es tut, dann wird das untereinander erzählt, und der, welcher die Ehe „gebrochen“ hat, ist damit als gotteslästerlich stigmatisiert, ist sündig, und besser ist es, mit ihm nicht engen Kontakt zu pflegen.

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Ich schicke voraus. (mehr …)

Urteilen und verurteilen / Beispiel Frau Angela Merkel Kasner

Oft lese ich davon, dass Frau Kassner und „der Dicke“ und „der Behinderte“ und so weiter doch bitte sich nur noch unter Laternenpfählen hängend sich zeigen mögen. Oder so ähnlich.

Bei allem Verständnis dafür – auch mein Ego übernimmt gelegentlich noch das Steuer und will Rache üben – solcherlei Fantasien zeugen davon, dass ein Mensch eben nicht als Mensch denkt und spricht, sondern dass seine ihm innewohnenden Programme den Chefsessel übernommen haben, dass dieser Mensch in der Tat grad unmenschlich fühlt und denkt und spricht und fordert.

Es ist so einfach.  (mehr …)

Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay

Lieber Leser,

ob dir diese Zeilen Nutzen oder und Anregung sein können, kann ich nicht ermessen. Wenn nicht, dann nicht, wenn ja, so freut es mich. Mir selber hilft die Schreiberei beim Ordnen meiner Vorstellungen..

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Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay

Die Sprache ist eng an den Verstand gebunden. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug, um als Mensch inkarniert Idee in Tat zu wandeln. Der Verstand ist unfähig, tiefes Wissen zu erfassen.

Aus diesem Grunde ist es über die Sprache zwar möglich, Wissen*** anzudeuten, doch Wissen so zu beschreiben, dass Leser etwas ihm Neues lernt und begreift, ist nicht gegeben.

***Wissen. Ich könnte es Bewusstheit oder Weisheit oder tiefe Einsicht nennen, habe mich hier mal für „Wissen“ entschieden.

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Wozu denn trotzdem versuchen, Wissen zu formulieren? Da sind zwei Motivationen. (mehr …)

Segen und segnen / Essay

Was ist Segen? Was ist segnen?
Ein Kilometer von mir entfernt, da ist ein Haus. Es ist fein gegliedert, es weist meherere Kuben auf und es hat, entsprechend, mehrere Dachformationen, alles klein. Da blühen vor dem Haus und an der Front zu der Strasse hundertfache Blumen.
Die Blumen sind glücklich, und jemand hat bewirkt, dass sie da sind und blühen.
Das ist Segen.
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Ich war eben zu Besuch bei Markus, einem indonesischen Freund, der wirtschaftlich von null auf wirtschaftlich minus schei33e unter null gejettet ist. Dies  trotz seines Totaleinsatzes all seiner Fähigkeit und Arbeitskraft. Dessen  Nachbarin, auch eine Frau, die der Universitätsabsolvent als „einfachen Menschen“ titulieren würde und wirtschaftlich am Abgrund steht, die hat ihr grad weinendes kleines Kind, selber singend, in einem bühnenreifen Tanz zum Lachen gebracht. Dies inmitten von Abfall und Baustelle, in einer Wohnung von 8,2m2, Asbestdach.

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Gedanke und morphogenetisches Feld / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine Essays noch mal mit neuem Datum.

thomram, 24.08.2015

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Morphogenetisches Feld, das heisst, übersetzt, formgebendes Feld. 

Morphogenetische Felder werden von Gedanken gebildet. 

Gedanken sind des Menschen zwar einzige, dafür jedoch ungeahnt grosse,  wirkliche Macht.

Wenn Menschen denken, sie seien zu Sklaventum verurteilt, wird ein morphogenetisches Feld (MGF) gebildet, welches den Inhalt hat: Ich bin Sklave.

Nun geschieht Folgendes: (mehr …)

Das andere Geld NG / Essay

Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.

Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.

Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.

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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)

Wie innen, so aussen / Essay

Mir fällt auf, dass viele der Menschen, welche im Begriffe sind, verborgene üble Tätigkeiten im Weltgeschehen aufzudecken, eben dasselbe in ihrem Inneren tun. (mehr …)

Kultur / Essay

„Dieses Volk verfügt über eine hohe Kultur.“

„Die Kulturlosigkeit jener Menschen ist sprichwörtlich.“

„Kultur? Das ist Musik, Dichtung, Malerei.“

Immer wieder stolperte ich während eines ziemlich langen Lebens über solche Aussagen. Ich konnte nie was damit anfangen. (mehr …)

Gelassenheit / Essay

Im Vorwort zum Film der Schrecken „Hellstorm“ habe ich postuliert, Gelassenheit zu üben. Ich fühle mich in der Pflicht, darzulegen, was ich unter „Gelassenheit“ verstehe. (mehr …)

Der freie Wille / Essay

Denke dir zum Einstieg ein Wesen, welches nur zweidimensionalen Körper hat, also kein Volumen aufweist, sondern eine Fläche ist.

Und schon ist da das erste Problem. Wir sind so sehr an die Dreidimensionalität gewöhnt, dass sich unser Verstand weigert, zuzugeben, dass etwas aus zwei Dimensionen Bestehendes überhaupt etwas IST. Hat ja kein Volumen. Da ist dann eben nichts….sagt unser Verstand.

Tja, so dumm ist der eben, ich kanns auch nicht ändern. (mehr …)

Zeitbetrachtung / Essay

Auf Grund Blog – interner Umstellung erscheinen meine alten Essays nochmal. Ganz lustig, zu prüfen, was man vor einem Jahr geschrubet hat!

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Heute (Oktober 2013) lese ich bei Honigmann, Mann und Hund seien des schönen Wetters wegen an der Nordseeküste joggen gegangen, und ein überwältigendes Schauspiel bizarrgewaltiger Chemical Trails habe das Auge erfreuen und das Gemüt bangend erschauern lassen. (mehr …)

Trails, Mindcontrolling, Feuerlaufen / Essay

Merkst du selber, wenn dein Denken, dein Fühlen deine Emotionen, deine Befindlichkeit fremd gesteuert wird? Ich gehe davon aus, dass es mir nicht möglich ist, es zu erkennen. Wenn ich krank werde, dann merke ich: Ich werde krank. Woher die Krankheit kommt…?

Bist du gegen Einfluss von Giften, welche über uns gesprüht werden, immun? Ich denke, wenn ich einfach so gewöhnlich dahinlebe, bin ich es nicht.

All die kompliziert verschlüsselten Botschaften, welche sekündlich durch deinen Körper rasen, in Form all der heute künstlich erzeugten Strahlungen, gehen sie durch dich hindurch, ohne dass sie dich beeinflussen? Ich denke, sie beeinflussen mich.

Stellt sich die Frage: Will ich mich auf diese Art manipulieren lassen? Wenn nein, was kann ich denn tun? (mehr …)

Essay zu „Ein Plaedoyer für die NWO“

Dieses Essay bezieht sich auf den Artikel „Ein Plaedoyer für die NWO“

darin die NWO – Idee scheinbar mundig gemacht werden soll.

Für Linkshirner 🙂

Der Autor verherrlicht die geplante NWO nicht. Er zeichnet sie in den wichtigsten Zügen und stellt fest, dass sie so oder so betrachtet werden kann.
Er legt damit im Stile von Osho eine Falle…
Wer meint, etwas vom Geiste der NWO bekämpfen zu müssen, tappt unweigerlich hinein, in die Falle nämlich.
Wer meint, äusseres Heil wachse durch inneres Heil, der lächelt bei der Lektüre. (mehr …)

Ego – Persönlichkeit – Geist / Essay, Neufassung

Im Zuge blog-interner Umstellungen erscheinen meine Essays ein zweites Mal.

Vorliegendes Essay allerdings ist inhaltlich tüchtig umgekrempelt…Tja, man lernt dazu.

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Ego – Persönlichkeit – Geist, Essay

(mehr …)

Schwingungen / Satan / Hüter des Kosmos / Essay

Es fällt mir vorderhand noch schwer, mein Gesamtbild analytisch darzulegen. Wenn ich mein Gesamtbild mit den Erscheinungen des  praktischen Lebens konfrontiere, dann weiss ich: Die zu untersuchende Begebenheit ist logischer erklärbarer Bestandteil in dem ganzen Wirken. Aber wie erklären?

Ursprünglich schwingt alles unendlich schnell und mit der Ausdehnung Null. Dort, wo das stattfindet, findet alles statt. Es ist das Alles was Ist. Oder das All Eins.
Schwingung ohne Ausdehnung jedoch ist nicht manifest. Unendlich schnelle Schwingung ebenso. Sie ist. Aber sie ist nicht manifest.

Eine mächtige Wesenheit (ich nenne sie vorläufig noch Satan) hatte die geniale Idee, Schwingung zu manifestieren.  (mehr …)

Luzifer / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.

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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,

als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.

Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.

Luzifer sei also ein Engel.

Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.

Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht. (mehr …)

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