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Essay / Les jeux sont faits

„Les jeux sont faits“ – so fühle ich die erdenweite Situation.

„Les jeux sont faits bedeutet nicht den Schlußpfiff beim Fußball oder das k.o. beim Boxkampf. Um im Bilde zu bleiben könnte man sagen: Die Mannschaften sind gebildet, man hat monate- und jahrelang trainiert, Techniken geübt und Taktiken ausgedacht, man hat sich auf das Kräftemessen vorbereitet.

„Les jeux sont faits“, das heißt, die Einsätze sind getätigt, die Karten werden im nächsten Moment aufgedeckt und damit der wahre Gewinner für alle geoffenbart.

„Les jeux sont faits“ – so fühle ich die erdenweite Situation.

Der Vergleich hinkt insofern, als das Erdengeschehen im Detail milliardenfach komplizierter ist als die genannten Spiele.

Breche ich indes das Erdengeschehen auf das Wesentliche herunter, so trifft der Vergleich zu. Es geht um die Zukunft Gajas und aller darauf lebenden Kreatur. Werden sie abtauchen in Dunkelheit, Zerstörung und Leid, oder werden sie sich aufschwingen zu glücklich konstruktiv kreativem Fühlen, Denken, Tun und Sein?

„Les jeux sont faits“, das heißt: Alle Spieler, alle Wesenheiten haben sich in Position gebracht, jeder und jedes nach seiner Art und gemäß seinen Plänen und Absichten.

Alles erwartet den Moment, da der Befehl lautet: „Das Spiel beginnt“, bzw. „Karten zeigen“.

Wer spricht diesen Befehl aus?

Die Summe allen Geschehens tut es. Bricht ein Stein aus einem Damm, zerbirst das gesamte Bauwerk.

Beginnt das Kücken an der Schale zu hacken, ist der Weg in sein Hühnchenleben geöffnet.

Startet Kiew eine schmutzige Bombe, die Medien und poli Ticker schreien „der Russe war’s“, marschiert dann die NATO offiziell in die Ukraine ein (ist sie bereits, inoffiziell), dann ist die Eskalationsspirale in Drehung versetzt und Gnad Gott allem, was logischerweise folgt.

Meine Erwartung fußt auf der Annahme, daß die Kräfte derer, welche in Saus und Braus auf leidvoll ächzender Erde und Kreatur zu hausen trachten, entscheidend geschwächt sind. Ihre kongenialen (nicht menschlichen) Vordenker sind seit Jahren weg, es ermangelt ihnen die Führung. Ihre materiellen Möglichkeiten sind amputiert. DUMBs geflutet. Geldflüsse versiegelt. Fahnenflüchtige zuhauf. Minikleines Beispiel: Der Landeshauptmann Bayerns. Singt neuerdings wie die musikalischste Lerche.

Auf der anderen Seite orte ich, mir angelesen über all die Tage und Jahre, äusserste Raffinesse in Planung und Geheimhaltung, in Umsicht, in sagenhaftem Sinn für Timing sowie überragende technische Hilfsmittel, Stichwort Quantenkomputer.

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Kannst Du mir folgen, guter Leser?

Gut, ich sage es noch andersum.

Was ich vorgestern noch eingestellt habe,

https://bumibahagia.com/2022/10/29/carsten-stahl-bei-bild-online/

, das gehört noch zur Vorbereitung dessen, was als eigentliches Spiel stattfindet / stattfinden wird. Geplänkel. Überflüssigerweise von mir in bb rausgehängt.

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Fällt mir noch ein. In Bremgarten AG, da war, als ich noch jung und knusprig war, ein Pastor, der mehr als Plattitüden zu bieten hatte.

Wurde er gefragt von beflissenem Gläubigen: „Herr Pfarrer, wem hilft eigentlich der Liebe Gott in all den Kriegen?“

„Er hilft denen, welche die besseren Kanonen haben.“

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Die Zeitspanne von „Les jeux sont faits“ bis zur Entscheidung des Spieles? Bei den Spielen wissen wir es. Fußball 90 Minuten, Boxkampf eine bestimmte Anzahl von Runden, gelegentlich abgekürzt durch nocked out, beim Poker die halbe Sekunde, welche es zum Wenden der Karten braucht.

Die Zeitspanne von „Les jeux sont faits“, das Erdengeschehen betreffend? Der Unterschied zwischen Poker und Erdengeschehen könnte nicht größer sein. Poker: 1/2 Sekunde.

Erdengeschehen?

Da wird es vermutlich noch drei Generationen brauchen, bis gründlich alles durchlichtet sein wird. Allerdings rechne ich damit, daß schon inntert Monaten, höchstens innert weniger Jahre einem jeden eigenen Auge sich klar darbieten wird, welche Seite nun tatsächlich und wirklich das Sagen haben wird. Die Seite des Lichtes, für mich fraglos und eindeutig.

Liebe Leser. Meine bb-Tätigkeit ist sowas von zusammengeschmolzen. Keine Bange, mir geht es gut. Es hat mit alledem zu tun, was ich hier soeben gesenft habe.

Was will ich auf bb noch rapportieren, was hübsche Frauen- und markige Männergesichter, welche mehr oder weniger hohe Ränge bekleiden, in WahrheitFürstchen der Dunkelheit sind, von sich geben bzw. an neuen Verbrechen angeordnet haben?

Kommt die Ermahnung 🙂

„Lieber Thom, stelle doch auf bb ein alles das, was Dir an guten Projekten auf den Schirm kommt.“

Sollte mein hier angedeutetes Gefühl „les jeux sont faits“ bei mir selber tatsächlich durchgeschlagen haben, entscheidend durchgeschlagen haben, ich hoffe wohl, daß ich ebendies, hoch motiviert, tun werde.

Äääächz. Wollte soeben hier verlinken, was ich vor Jahren bezüglich neuer, menschengerechter sozialer Organisation gesenft hatte. Finde es im 9000 dicken bb Bauch nicht. Was ich mir doch Sekretärinnen wünsche, welche nicht nur hübsch, sondern auch tüchtig wären. Mein Rucksack. 72 Jungfrauen, stets Nagellack auftragend.

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Lieb gut Leut („Leut“, das bezeichnet Mensch im Plural. Wer von „Leuten“ spricht, tritt Deutsch inn Hintern, könnte auch statt „die Ameisen“ „die Ameisenen“ sagen. Der Pauker hat gesenft.

Love.

Ram

31.10.10, womit der rote Oktober 10, meinetwegen für hinter Wäld leer 2022, seinen letzten Tag gesehen hat.

🙂

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16 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    „….. als das Erdengeschehen im Detail milliardenfach komplizierter ist als die genannten Spiele.“

    Nicht komplizierter, aber komplexer. In Prinzip ist es ganz einfach, alles folgt immer der Ursache und Wirkung.
    Wenn wir uns auf den jeweiligen Moment einlassen können wir es Spüren wo die Auslöser sind die es zu den gemacht haben was ist.

    Ich komme nicht umher das die Erde ein Spielplanet ist wo alles ausprobiert wird was möglich ist, selbst wenn es zur Zerstörung er eigenen Spezies wird. Dann sehe ich aber auch viele gute Kräfte die es immer wieder Erfolgreich verhindert das es zu einen Armageddon kommt. Vielleicht auch weil wir in jüngste Zeit zuviele nah dran hatten wie der I+IIWK und der Bomben Abwurf in Japan 1945.

    Diese Kriege waren so schlimm das sie alle bisherigen in den Schatten stellt und ein jeder Mensch auf dieser Erde ist klar das sollte es ähnlich so kommen es dann tatsächlich zu einen Ende der Menschheit führt. Das will letztendlich keiner, selbst die Dunklen Kräfte haben daran kein interesse, weil alle verlieren.

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  2. petravonhaldem sagt:

    Tja, alea iacta est (sunt)….im Würfelspiel sind die Würfel gefallen (und noch nicht aufgedeckt)……es gibt kein Zurück.

    Und jetzt zeigt sich doch schon so einiges.

    Das mit Dwidder und dem Musk-elman ist eine Riesenbombe.
    Wie aus einer wieder eröffneten Quelle sprudeln nur so die „verbotenen“ Mitteilungen weltweit.
    Uiuiuiiii……..natürlich ein riesiger ausgeschütteter Sack von VTs……(für Kürzel-analfabetas =Verschörungstheoretiker!)

    Und die x-vielen jetzt veröffentlichten Bilder aus dem 18.!! und 19.Jhdt……………….na, das wird ein Staunen geben

    ……und dass der „hochkriminelle“ Boll Son Aro nun das Trumpfkartenopferspiel spielen darf….wird der „seriösen“ weltweiten Dämonkratie-Wahlvorführung nur noch mehr Objektivität verleihen.

    Die Kugel rollt………

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  3. Angela sagt:

    Solange die „Kriegermenschen“ noch Freude am Kampf haben, sind „die Würfel noch nicht gefallen“ . Es geht weiter und weiter und immer weiter…. Mal auf, mal ab…..

    Da hilft es nur, sich selbst aus dem emüdenden Spiel heraus zu nehmen und sich in vermehrter Weise mit DEN Dingen zu beschäftigen, die keinem menschengemachten Wandel unterliegen. Freiheit des Geistes halte ich für das Wesentliche und nur damit ist es möglich, Schönheit und Frieden in die bedrängte Welt zu tragen.

    Unbestritten beginnt etwas Großes in dieser Zeit und ich halte es für viel bedeutender, als das gesellschaftliche oder politische Geschehen. Es handelt sich um einen wesentlichen Schritt in der Evolution der Menschheit , und jeder Einzelne spielt dabei eine Rolle. Und deswegen verlangt diese Zeit ein Umdenken, einen Bewusstseinswandel. Wir müssen uns der Verbundenheit und der gleichzeitigen Abhängigkeit aller von allen bewusst werden. Nicht mehr gegeneinander , sondern miteinander agieren. Da ist es völlig unwichtig, WER nun was gesagt oder getan hat, es ist meiner Ansicht nach viel wichtiger,, ein Zeuge mit Überblick, ein Erkennender zu sein .

    Spiritualität ist nichts Abgehobenes , sondern bedeutet auch das Eintreten für die Menschlichkeit, für ethisches Handeln und die Abwendung von Schaden. Es geht um „liebendes Bewusstsein“ in all den Nöten und Turbulenzen dieser Welt. Die Zeit des Wandels ist schon überfällig.

    Angela

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  4. eckehardnyk sagt:

    Zu Ursache und Wirkung, Mujo, gehört jedoch die Gleichzeitigkeit allen Geschehens. Auch das Gewesene und das Zukünftige passiert überall gleichzeitig. Dieses Unfassbare reihen wir innerhalb unseres Zeithorizontes in ein Übersichtliches Vorher und Nachher, aber das ist doch höchst selbst nur für jeden selbst, für jedes Bewusstsein eines einzelnen Ichs. Das Wunder dabei ist, dass jeder Mensch all dieser Leut einer für sich das zu tun weiß, was jetzt gleich kommen wird und noch weiß, was davor und davor und davor so war. Und so weiter, bis der Horizont von dem Einen ein klein wenig um ein Milljönchen Jährchen erweitert sein wird.
    Ich blick in die Landschaft und seh mich bis zum Jupiter Mond XY ausgedehnt, weiter geht’s immer, aber wir bleiben auf der Spur, auch wenn’s bei den Plejaden noch schöner ist. Dies ist schon einwenig weiter als nur bis zum Schluchsee, der mir am Wochenbeginn so ein Gefühl „Dach der Welt“ mitgegeben hat, auf des Wassers blanker Fläche reifbedeckte Nebelspitzen als Gräser in die Höhe lanzend, drüber siehst du den dunklen Nadelwald sich spiegeln und kriegst alles erklärt: Der Bäume dreickige Wipfel sehen im Spiegel umgekehrt aus, sodass sich helles wie Säulchen leicht gezittert aufwärts drängt. Was ist richtig? Was real? Wir sehen die eine Welt runtergehen und die andere strebt rauf, aber der Wind, dieser Schelm, zerzaust das ganz klare Bild. Es kommt so wie es aussieht, und dann erst, „wie et kütt“ (Die Kölner Leut sagen’s so), und dann wie es kommen soll, und am End wie’s wahr ist, und dennoch … alles auf einmal.

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  5. Thom Ram sagt:

    Wertvoll, Eure Eingaben, liebe Angela, lieber Ecki. Ich meine die grad Vorausgegangenen Eingaben.

    In der Tat hatte ich zuerst als Titel „Les jeux sont faits“ geschrieben, „Essay“ erst nach gehabter Schreibschlacht vorangestellt, denn…..essay-typisch fehlen meiner Eingabe wesentliche Elemente, und Ihr, Angela und Ecki, Ihr habt sie angetönt.

    Was wir als „zeitlich linear“ und als „alles ist Ursache und Wirkung“ erleben, das ist unsere Froschperspektive und ist unser Froschgewahrsein. Nicht umsonst sage ich immer wieder, daß ich mir als Frosch im tiefen Brunnen vorkomme, denn wohl ahne ich etwas von „alledem“, was meine Erfahrungswelt NICHT abdeckt.

    Frage mich dann, wie es mir Frosch erginge, gelänge mir der Sprung und ich könnte über den Brunnenrand hinaussehen. Nichts würde sich für mich ändern. Ich würde von dem, was sich mir eigentlich darböte, nichts erkennen. Allenfalls geblendet könnte ich sein.

    Geblendet. Fällt mir eine Anekdote ein, ich habe sie schon früher mal zelebriert.

    Eine Mitstreiterin in Berlin, die Frau welche meinen Höchstfreund Ahastar channelt, die hat gelegentlich, wenn sie in ruhig geschützter Umgebung ist, sowas wie persönliche Begegnungen mit ihm, den Nichtinkarnierten Freunde. Immer wieder bettelte sie, er möge sie doch mal in andere Sphären führen, sie möchte so gerne einmal Einblick nehmen auf Daseinsebenen der „höheren“ Art.

    Eines Tages ließ sich Ahastar erweichen. Des Nachts war es soweit. Details der Umstände und der „Reise“ habe ich vergessen, deutlich war es ihr, daß sie, was weiß ich, durch sowas wie Raum-Zeit-Aeonen katapultiert wurde.
    Fast angekommen, sagte Ahastar zu ihr, sie möge „vor Ort“ die Augen geschlossen halten und lediglich um einen Wimpernschlag öffnen.
    Das tat sie.
    Was sah sie?
    Gleissendes Licht, so gleissend, daß sie ihre Augen haha ganz von selbst blitzartig wieder schloß.

    Nun, sie fand sich wieder des Morgens, in ihrem Bette, aufwachend.
    Und was?
    Sie war erblindet, und zwar zu 100%. Augen auf und alles schwarz, körperlich ansonsten normal gesund. Irgendwie gelang es ihr, einen Notruf an ihren Sohn abzusetzen, auf daß sie zum Augenarzt transportiert werde.

    Der Augenarzt untersuchte.
    Der Augenarzt sagte:
    „Gute Frau, mein Gott, was haben Sie nur gemacht? Ihre Augen weisen die typischen Symptome von Patienten auf, welche bei Schweißarbeit ohne Schutz in die Flamme geschaut haben.“

    Der Körper der Frau, der war „während der Reise“ schön brav im Bettchen gewesen.

    So. Da haben wir ein Beispiel dafür, wie alles ineinanderwebt. Körper auf Erden. Wesen in anderen Gefielden. Und Körper erleidet Schaden, also ob er in den anderen Gefielden gewesen wäre.

    Ihre Sehkraft stellte sich danach peu a peu wieder ein, ohne nachhaltigen Schaden, so ich richtig erinnere ohne ärztliche Therapie.

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  6. eckehardnyk 31/10/2022 UM 23:48

    „Zu Ursache und Wirkung, gehört jedoch die Gleichzeitigkeit allen Geschehens.
    Auch das Gewesene und das Zukünftige passiert überall gleichzeitig.
    Dieses Unfassbare reihen wir innerhalb *unseres* Zeithorizontes in ein
    Übersichtliches Vorher und Nachher, aber das ist doch höchst selbst
    nur für jeden selbst, für jedes Bewusstsein eines einzelnen Ichs.“

    Auf den Punkt gebracht! Danke.

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  7. Lebensgrundsätze

    Ich bin mein eigener Eigentümer
    (sui juris)
    Mein Name lautet georg
    Ich bin ein Gutes-Sein

    Es handelt sich um eine Infamie, dass mein Name in kapitalen Buchstaben im Ausweis oder Pass geschrieben wird (capitis deminutio maxima) und ich zur Person – einem Phantasma – gebastelt wurde, was mich, den Menschen zur Sache, zum Sklaven, zur handelbaren Ware macht.

    Nun, dies gestehe ich jedoch weder einem Menschen, einer Institution, Kirche oder Religion noch einem Staat oder Politiker zu.

    Bezogen auf mein Sein als Mensch pfeife ich auf eure hinterlistig ersponnen Gesetze,
    die ihr euch in eurem Wahn zurecht gebastelt habt.

    Dein Leben = DEIN Eigentum!!!
    Dein Körper = DEIN Eigentum!!!
    Jeder Tag = DEIN Eigentum!!!
    Dein Eigentum – Dir vom Leben geschenkt!

    Willst Du davon abgeben oder teilen ist das
    DEINE EIGENE ENTSCHEIDUNG,
    die Du DIR von Niemandem aufzwingen lassen musst!!!

    Von keinem Menschen, keiner Institution, keinem Staat,
    keiner Kirche, keiner Religion, keinem Politiker, keinem
    Menschen, keinem Hampelmann!

    Der Glaube mosaisch

    das Herz katholisch

    der Verstand orthodox

    das Leben gefährlich evangelisch

    Weltbewältigungstechniken

    Schamane
    Wunsch nach Verbindung zu externen Kräften. Rückbesinnung

    Magie
    Wunsch nach Beherrschung (Gewalt über) externer Kräfte. Beeinflussung

    Religion
    angebliche Etablierung der Verfügbarkeit externer Kräfte sowie die dauernde
    Herstellung einer Verbindung zu externen Kräften. Versöhnung

    Christentum
    Ja, wollt ihr denn auf ewig leben? Absage

    Politik
    Der äußere Rahmen (das Gatter, der Zaun), der den Zoo, die Bühne, die Menschenfarm umschließt. Kulisse

    Grund [für das „Entweder-Oder“-Denk-Programm das Denken in Gegensätzen = Oben-Unten, An-Aus, Links-Rechts, gut-böse] ist das lineare Ursache-Wirkungs-Denken mitsamt der damit einhergehenden Pseudo-Kausalität („Anfang“) und Pseudo-Finalität („Ende“), die ebenfalls dualistisch konfiguriert ist.

    Dies ist die herrschende “Philosophie”, also die wohl am meisten verbreitete philosophisch-religiöse “Weltanschauung”, die ‘Idealismus’ genannt wird. In ihr wirkt ein stringenter ‘Determinismus’, der aus “materialistischer” Sicht als Absolut zu bezeichnen ist.

    In diesem Denk-Programm kommt die transzendente Wahrheit als theoretische Möglichkeit vor, über die der Mensch keine letzten Aussagen treffen könne, die jedoch in den meisten Fällen zu einer absoluten Wahrheit gemacht wird. Dies verführt den Menschen dazu, zu denken, daß es möglich sei, wahre Aussagen über das “Letzte Sein”, die “Letzte Frage”, “die Frage nach Gott” treffen zu können.

    Durchbricht ein Mensch diese Denkblockade, erlebt er in sich selbst, dass was im mystischen, religiösen und philosophischen mit Erleuchtung, Epiphanie, Henotheistisches Erlebnis oder Transzendentes Bewusstsein umschrieben wird.

    Was ich denk‘ und tu‘, trau‘ ich jedem andren zu!

    Was ich schon alles dachte, sollte mir nie geschehen und anderen schon gar nicht.

    Die Sonne geht auf und sie geht unter.
    Daß die Erde sich dabei drehen soll, davon merke ich absolut gar nichts. Ich habe mich noch nie geirrt.
    „Und die Sonne dreht sich doch“, sprach ich, nachdem ich vergiftet wurde.

    Der archaisch-psychologisch konditionierte und empirisch vorbelastete Mensch hat es schwer.
    Menschen, die nicht denken, haben es da wesentlich leichter. Vielleicht denken deshalb nur wenige tiefer nach.

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  8. eckehardnyk sagt:

    Jauhu: „Aussagen treffen könne(n), die jedoch in den meisten Fällen zu einer absoluten Wahrheit“ erhoben werden – ist heute gängige Praxis der sogenannten Gebildeten, ich nenne das „vulgär(wissenschaftlich)“.
    Danke für Zustimmung, RAM, Petra, Mujo, Georg. Die Geschichte mit dem Augenlicht ereignet sich weniger dramatisch jeden Tag bei uns allen. Wir merken es nur nicht, da wir im Schlaf dem gleißenden (göttlichen) Licht nur astralisch begegnen, während unser physisches Auge im Bettchen hübsch geschlossen bleibt oder bleibe.
    Anders verhält es sich bei der Annäherung durch das weiter und höher entwickelte Denken. In diesem ist es möglich, dem Licht immer näher zu kommen und Vorkehrungen zu treffen, entsprechende Filter zu gebrauchen (dies ist nur symbolisch gesagt, weil die Vorkehrungen und Verhältnisse unserer Erdsprache nicht zugänglich sind).
    Es ist auch deshalb verständlich, warum sich so viele Menschen hier vor dem weiter und höher greifenden Denken so fürchten.
    Manchen widerfährt aber das „Glück“, in einer symbolischen Umgebung in der Geistigen Welt aufzuschlagen und, siehe SternFähre 2018, darin eine optisch erträgliche und landschaftlich gegliederte Bleibe und Aufgabe zu finden.

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  9. eckehardnyk 05/11/2022 UM 15:40
    – ist heute gängige Praxis der sogenannten Gebildeten, ich nenne das „vulgär(wissenschaftlich)“.

    „vulgär(wissenschaftlich)“ – bzw. „pseudo-wissenschaftlich“

    Beispiel:
    Die Messungen des CO₂-Anteils in der Luft auf dem Mauna Loa (einem der aktivsten Vulkane der Erde) 0,04 % (400 ppm) werden zur „absoluten Wahrheit“ erklärt,
    obwohl in der Luft tatsächlich nur rund 3.000 Gigatonnen CO₂ enthalten sind, was 0,0004 Vol.-%, bzw. 4 ppm entspricht.

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  10. mkarazzipuzz sagt:

    @ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    05/11/2022 um 16:38
    ich weiß nicht wie viel Gigatonnen sich irgendwo rumstapeln.
    Aber ich kenne mich mit den Infrarotspektrometer aus und weiß es zu kalibrieren. Wenn das von mir kalibrierte Instument 385ppm CO2 anzeigt, dann stimmt das.
    Die von Dir avisierten 4 ppm würden alle Pflanzen ausrotten.
    Also erzähle doch nicht so einen Blödsinn.
    Martin

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  11. mkarazzipuzz 06/11/2022 UM 17:53

    Zunächst: Ich habe nichts gegen Messungen und bezweifele auch nicht, daß auf dem Mauna Loa 410 ppm CO₂ gemessen oder von deinem Infrarotspektrometer 385 ppm CO₂ angezeigt werden. Was ich jedoch nicht richtig finde, ist, wenn die gemessenen Werte zur Berechnung des in der Luft vorhandenen CO₂-Gehalts verwendet werden und daraus extrapoliert (abgeleitet) wird, daß in der gesamten Luft 0,04 Volumen-% CO₂ vorhanden sind.

    Aber genau das macht die „Weltklima-Kirche“, der ‚Club of Rome‘, die Apologeten des *von Menschen Gemachten* Klimawandels, „die *GRÜNEN*, die Jünger = *Global Young Leaders* = die Kaderschmiede des CIA-Sonderagenten Klaus Schwab, mit seiner WEF-Sekte: Die Messungen werden als etwas Absolutes – als ob es sich um eine „Natur-Konstante“ handeln würde – hingestellt.

    Mit diesen Messungen wird dann pseudowissenschaftlich behauptet und „begründet“, daß
    „die extra 8 Gt CO₂, die vom Menschen verursacht werden, (a) in der Luft verbleiben, (b) den CO₂-Gehalt anwachsen lassen und folglich (c) dies ’natürlich‘ die Luft weiter erwärmen muß!“,
    und dies obwohl (geschätzt) sich ‚konstant‘ rund 3.000 Gt CO₂ und nach Angaben der Max-Planck-Gesellschaft „lediglich“ 830 Gt CO₂ in der Luft befinden.
    [Selbst wenn (a) und (b) richtig wären und die Menschheit in den letzten 100 Jahren tatsächlich jedes Jahr 8 Gt CO₂ in die Luft gepustet hätte, wäre der CO₂-Gehalt in der Luft gerade mal um 800 Gt CO₂ angewachsen. Bezogen auf die Angaben der Max-Planck-Gesellschaft +100 %; bezogen auf den Schätzwert +27 %.]

    Ich kenne niemanden, der die Fakten abstreitet!
    Irgendwas zwischen 800 und 3.000 Gt CO₂ befindet sich *ständig* in der Luft.

    Ich kenne auch niemanden, der abstreitet!, daß der Mensch jedes Jahr 8 Gt CO₂ in die Luft pustet.

    Ob diese – für mich lächerlichen 8 Gt CO₂, die der Mensch in die Luft pustet – nun in der Luft verbleiben (was physikalisch schon unmöglich ist) oder nicht, interessiert mich dabei ‚erstmal gar nicht‘!, weil acht Gigatonnen CO₂ pro Jahr „nichts weiter als ein Topfen auf dem heißen Stein sind“!!! – selbst, wenn sich diese acht Gigatonnen CO₂ pro Jahr, Jahr für Jahr tatsächlich in der Luft ansammeln würden, „macht das den Kohl nicht fett“!!!,
    Denn es gibt
    in der Luft z. Z. maximal 3.000 Gt CO₂ Plus die 800 Gt CO₂, die der Mensch maximal in den letzten 100 Jahren in die Luft gepustet hat = 3.800 Gt CO₂ in der Luft!
    — selbst, wenn man sich auf einen durchschnittlichen Wert von 5.000 oder 10.000 Gigatonnen CO₂ in der Luft „einigen“ würde, kann dadurch die durchschnittliche Temperatur der Luft NICHT um 0,0001 °C ansteigen!

    Damit die durchschnittliche Luft-Temperatur um auch nur 1°C ansteigt, müssten sich in der Luft 50 % CO₂ befinden!!!

    WOHER soll denn soviel CO₂ überhaupt kommen??? – und zwar auf unserer Erde???,
    die gerade mal über 50.000 Gt Kohlenstoff (C) verfügt,
    von denen sich nur und 660 Gt Kohlenstoff in einem
    „Stoffwechsel-Prozess“ befinden.

    Selbst wenn all die 50.000 Gt Kohlenstoff (C) in CO₂ „verbrannt“ würden
    — von denen jedoch nur etwa 5.000 Gt überhaupt verbrannt werden können!!! —
    würden dabei 50.000 Gt CO₂ entstehen können!

    „Wir“ – also ICH – gehen mal vom Extrem aus: Wir sagen einfach mal so, daß
    die 50.000 Gt Kohlenstoff (C) der Erde vollkommen verbrannt würden
    (vollkommen verbrannt = altgriechisch ὁλόκαυστος holókaustos, deutsch *Holocaust*)

    Die gesamte LUFT der Erde hat ein Gewicht (eine Masse) von 9.690.000 Gt.
    50.000 Gt CO₂ wären dann ein Anteil 0,52 % davon! Die Luft hätte dann 5.200 ppm CO₂!

    WOW!

    Denn bei solchen Werten
    freut sich der Gärtner!

    Alle Pflanzen gedeihen und wachsen PRÄCHTIG!
    Doch bei solchen Werten wird kein Weibchen TRÄCHTIG!
    ——————————————————————————
    Die von Dir avisierten 4 ppm würden alle Pflanzen ausrotten.
    Also erzähle doch nicht so einen Blödsinn.
    Martin

    Ach! Martin! Ach Martin!

    Mache bitte eine Reise zu „meiner“ Farm!!!

    Weil du mir nicht glaubst:
    Ich BEZAHLE dir deine REISE mit allem Drum-und-Dran!!!
    Kannst mich beim WORT Nehmen!!! – ich LÜGE NICHT!!! und NIE!!!
    Nimm mich beim Wort!
    Spätestens am 9. November 2022 kannst du *meine Farm besuchen*!
    … oder eben nach deinem Kalender auch später!
    Ich bezahle dir diese Reise!!!

    Nimm deinen *Infrarotspektrometer* und messe damit den CO₂-Gehalt
    auf meiner „Kleinen Farm“ in Afrika (Uganda) [900 Meter über N.N.]
    von 800.000 m² = 80 Hektar überall!
    … und dann machst du eine Wanderung hinauf in den Ruwenzori
    — der Rwenzori ist das höchste, wenn auch nicht das längste Gebirge in Afrika!

    Nimm deinen *Infrarotspektrometer* bitte mit!
    und messe dort *und* auf meiner Farm den CO₂-Gehalt in der Luft!

    Solche 200, 300, 375, 410 ppm-Werte Kannst Du dort nicht messen!

    … und die Werte zwischen NULL und 50 ppm „Sollen“ der Standard sein???
    Deine MESS-ERGEBNISSE auf meiner Farm – sind dann das Nonplusultra???
    ———————————————————————————————————-
    SO hier noch die Berechnung — für Menschen …

    Volumenformel für einen Ellipsoiden:
    V = 4/3 π a b c

    das Volumen der Atmosphäre von rund 600.000.000.000 km³:
    A) Volumen der Atmosphäre mit Erdvolumen:
    4/3 π 7.389 km x 7.389 km x 7.358 km = ~1.682.750.490.868 km³ (!gerundet!) = ~1,683 x 1012 km³

    B) Volumen der Erde:
    4/3 π 6.371 km x 6.371 km x 6.350 km = 1.079.636.465.542 km³ (!gerundet!)
    = ~1,0796 x 1012 km³

    C) Volumen der Atmosphäre:

    A) – B) = 0,6034 x 1012 km³ = 603.400.000.000‬ km³
    (gerundet: 600.000.000.000 km³)

    Demnach müßte das CO₂ ein Volumen von 240.000.000 km³ haben.
    600.000.000.000‬ km³ x 0,04 % = 240.000.000 km³

    Und folglich müßte die Masse des CO₂ 480.000 Gt betragen.
    [240.000.000 x 2.000.000 Tonnen = 480.000.000.000.000 Tonnen = 480.000 Gt]

    Volumen der Troposphäre:
    Der Radius der Erde vom Mittelpunkt zum Pol = 6.350 km
    Der Radius der Erde vom Mittelpunkt zum Äquator = 6.371 km

    Der Radius vom Erdmittelpunkt zur Troposphäre am Pol = 6.358 km
    Der Radius vom Erdmittelpunkt zur Troposphäre am Äquator = 6.389 km

    A) Volumen der Troposphäre mit Erdvolumen:
    4/3 π 6.389 km x 6.389 km x 6.358 km = ~1.087.113.550.591 km³ (!gerundet!)
    = ~1,0871 x 1012 km³

    B) Volumen der Erde:
    4/3 π 6.371 km x 6.371 km x 6.350 km = 1.079.636.465.542 km³ (!gerundet!)
    = ~1,0796 x 1012 km³

    C) => Volumen der Troposphäre:

    = A) – B) = 7.477.085.049 km³
    der Vereinfachung wegen, runden wir zu 7.500.000.000 km³ auf
    = 7,5 x 109 km³

    Ein Liter Luft wiegt etwa 1,292 Gramm. Ein Kubikmeter (m³) sind 1.000 Liter. Ein m³ Luft wiegt also 1,292 kg.
    Ein km³ beinhalten 1000 m x 1.000 m x 1.000 m = 1.000.000.000 m³. Folglich wiegt ein km³ Luft 1.292.000.000 kg, bzw. 1.292.000 Tonnen = 0,001292 Gt.

    Die Luft in der Troposphäre wiegt somit: 7.500.000.000 x 1.292.000 Tonnen
    = ‭9.690.000.000.000.000‬ => vereinfacht: 9,69 x 1015 Tonnen oder:
    9,69 x 106 Gigatonnen (Gt), also 9.690.000 Gt.

    Das Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre

    Der Volumenanteil des Kohlendioxids (CO₂) in der Atmosphäre soll 0,04 % betragen:
    Die Troposphäre hat ein Volumen von 7.500.000.000 km³.
    7.500.000.000 km³ x 0,04 % = 3.000.000 km³ CO₂

    Ein Liter CO₂ wiegt etwa 1,98 Gramm. Ein Kubikmeter (m³) sind 1.000 Liter. Ein m³ CO₂ wiegt also 1.000 x 1,98 g = 1,98 kg.
    Ein km³ beinhalten 1000 m x 1.000 m x 1.000 m = 1.000.000.000 m³. Folglich wiegt ein km³ CO₂ 1.000.000.000 x 1,98 kg = 1.980.000.000 kg, bzw. 1.980.000 Tonnen = 0,00198 Gt.

    Das CO₂ wiegt somit: 3.000.000 x 1.980.000 Tonnen
    = ‭5.940.000.000.000 Tonnen => vereinfacht: 5,94 x 1012 Tonnen oder:
    5,94 x 103 Gigatonnen (Gt), also 5.940 Gt.

    !!! Hinweis !!!

    In Markus Reichstein: Universell und Überall. Der terrestrische Kohlenstoffkreislauf im Klimasystem. In: Jochem Marotzke, Martin Stratmann (Hrsg.): Die Zukunft des Klimas. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. Ein Report der Max-Planck-Gesellschaft. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66968-2, S. 123–136, insb. S. 125.

    … werden 830 Gt CO₂ in der Atmosphäre angegeben!

    Die Troposphäre wiegt 9.690.000 Gt. Davon sind nach obiger Berechnung 5.940 Gt CO₂ in der Luft enthalten, bzw. nach dem Report der Max-Planck-Gesellschaft „lediglich“ 830 Gt CO₂.

    9.690.000 : 5.940 = ‭~1.631,31… => 100 : 1.631,31 = ~0,06 % Masseanteil

    9.690.000 : 830 = ~11.675 => 100 : 11.675 = ~0,0086 % Masseanteil

    Behauptet wird:
    »Der Volumen-Anteil des CO₂ an der Atmosphäre beträgt 0,04 %«

    Diese Behauptung stützt sich überwiegend auf die Messungen, die auf einem der aktivsten Vulkane der Erde – dem Mauna Loa, einer Hawaii-Insel – seit dem Jahr 1958 durchgeführt werden.
    Dies wird als allgemein gültige Meinung für eine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis gehalten und anerkannt.

    Die Troposphäre wiegt 9.690.000 Gt.
    9.690.000 : 480.000 = 20,1875
    100 : 20,1875 = ~4,9536 % der Masse der Luft
    Das CO₂ hätte demnach einen Anteil an der Luft von 4,9536 %.
    Der Masse-Anteil des CO₂ läge somit bei 49.536 ppm und nicht, wie ‚überall‘ nachgelesen werden kann, bei 0,061% = 610 ppm.

    Die Troposphäre hat ein Volumen von 7.500.000.000 km³
    7.500.000.000 : 240.000.000 = 31,25
    100 : 31,25 = 3,2 % des Volumens der Luft
    Das CO₂-Anteil läge somit bei 3,2 % = 32.000 ppm. Das sind 80-mal mehr als auf dem Mauna Loa gemessen werden!
    Da solche Werte in der Freien Natur nirgends gemessen werden können, muß ein solcher Wert ausgeschlossen werden!

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  12. mkarazzipuzz 06/11/2022 UM 17:53 @ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו 05/11/2022 um 16:38
    „Also erzähle doch nicht so einen Blödsinn.“

    Solche Aussagen blockieren jeden Diskurs!
    … und zeugen davon, daß du nicht an einer Diskussion interessiert bist!

    Denn
    „Also erzähle doch nicht so einen Blödsinn.“
    heißt ja gar nichts anderes, als: „Du bist ein Idiot!“ … und „mit Blödlingen unterhalte ich mich nicht!!!“

    Georg (B)Löding

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  13. eckehardnyk sagt:

    Jauhu: Spannend. Nur im Einzelnen gefragt, welchem dieser Werte sollte man nun als Laie folgen? Es wird ja vonm den Klimasteuereintreibergehilfen behauptet, es habe seit der letzten Eiszeit noch „nie“ einen solch rasanten Erwärmungs und-oder CO2 Anstieg gegeben. Aus der Herausgabe-Arbeit am Buch meines Vaters aus dem Jahr 1938 (Der Wald in Geschichte und Gegenwart) weiß ich inzwischen, dass es in Skandivanavien einen heftigen Klimawechsel gegeben haben muss, nach welchem der Skandinaviengletscher in bis heute bestehende zwei Teile gebrochen erscheint. Wie heftig und schnell da<s wohl ging? Oder das Versinken der Doggerbank in der Nordsee, wo noch Kiefernpollen gefunden wurden – solche Abbrüche sind in der Regel schnell erfolgt, das zeigen auch die Abrisse der Nordfriesischen Inseln. Alles ohne Mitwirkung von Menschen.
    Goethe hätte sich über das lang anhaltende schöne Wetter in DEutschland gefreut. Aber hier? Alles in Sack und Asche. Einfach nichts mehr lesen, wäre die Lösung, doch der Wahnsinn treibt sich ja vor der Haustüre herum…Alles Gute für deine Farm, da scheint ja die Welt noch in Ordnung zu sein.

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  14. eckehardnyk 07/11/2022 UM 03:14

    Vorweg: Auch die Farm ist kein Paradies und eine „eigene“ Welt der „Unordnung“.
    ————————————————————————————————————-
    Es geht nicht darum, „irgendwelchen Werten zu folgen“, sondern, ob aus den Werten und/oder Berechnungen die falschen oder richtigen Schlüsse gezogen, bzw. hergeleitet werden.
    ————————————————————————-
    Die „Erzählung“ der „Weltklimakirche“ geht so:

    „Der Mensch verbrennt kohlenstoffhaltige Materialien (Erdgas, Erdöl, Holz, Kohle). Die Verbrennung ist ein Stoffwechselprozess bei dem CO₂ entsteht. Dieses CO₂ reichert die Luft an: In der Luft gibt es deshalb mehr CO₂ und weniger Sauerstoff. Ein Mehr an CO₂ bedeutet, daß die Wärme-Energie, die die Erde abstrahlt, vom CO₂ ‚reflektiert‘ wird, wodurch die Luft sich erwärmt. Je mehr CO₂ sich in der Luft befindet, desto mehr Wärme wird ‚reflektiert‘ und desto schneller und höher wird die Temperatur der Luft.“

    Das mag zwar physikalisch stimmen – also richtig sein; allein dafür gibt es keine Beweise.

    Es wird einfach so getan, als ob das CO₂ wie eine Art „Schicht“ die Atmosphäre „einhüllen“ würde. Das wird dann als „Treibhauseffekt“ bezeichnet, obwohl die Erde kein geschlossenes, sondern ein „offenes“ System ist, das sich mit dem die Erde umgebenden Weltraum in einem stetigen Austausch befindet. Die Erde ist eben kein Treibhaus.
    Außerdem bildet das CO₂ keine Art Hülle innerhalb der Luft, sondern ist mit den anderen Gasen, die sich nicht miteinander verbinden, „vermischt“. Zudem ist das CO₂ ’schwerer‘ als die anderen Gase in der Luft und „fällt“ zu Boden und wird vom „Regen“ aus der Luft gewachsen und kann gar keine Hülle bilden und kann sich auch gar nicht derart *dramatisch* in der Luft anreichern, wie es die „Weltklimakirche“ den Leuten predigt.

    Die Millionen von Messungen des CO₂ in der Luft, geben immer nur einen auf den Ort bezogenen Wert an. In meinem Zimmer mag der gemessene Wert des CO₂ durchaus 1.500 ppm betragen – aber dieser Wert bezieht sich eben nur auf diesen speziellen Ort, der nichts über den Gesamtgehalt des CO₂ in der Luft aussagt und nicht aussagen kann. Die CO₂-Messungen im Rwenzori-Gebirge sind keine Maßstäbe für den tatsächlichen CO₂-Gehalt in der Luft, die – fast schon nebensächlich – am Tag niedriger und in der Nacht höher sind, da die Pflanzen eben tagsüber das – wenn überhaupt vorhandene – CO₂ „einatmen“ und es nachts „ausatmen“.
    ——————————
    „Die von Dir avisierten 4 ppm würden alle Pflanzen ausrotten. Also erzähle doch nicht so einen Blödsinn.“ – mkarazzipuzz
    06/11/2022 UM 17:53

    Bei solchen Aussagen frage ich mich immer: „Woher ‚wissen‘ die Leute eigentlich, daß Pflanzen das CO₂ für ihre Existenz benötigen? — Wenn Pflanzen CO₂ benötigen: Warum atmen sie es denn aus?“ Pflanzen benötigen dieses Gas nicht – auch wenn sie ja ganz offensichtlich einen Vorteil davon haben, wenn ein Aquarium oder ein Gewächshaus mit sehr viel CO₂ angefüllt ist, was zu einem prachtvollen Wachstum führt. Seltsamerweise gibt es aber im Rwenzori-Gebirge nur sehr wenig CO₂ und doch gibt es nirgendwo sonst ein derartig prachtvolles Pflanzenwachstum, wie dort: Pflanzen, die hier kaum ein paar Zentimeter wachsen, sind dort viele Meter hoch.
    ————————————————
    Die „Klimasteuereintreibergehilfen behaupten“ [… sehr viel – sehr viel Unsinn, den sie einfach nachplappern!]

    Es ist eben nur eine Vermutung, die zur Meinung gemacht wurde, die zu einem Glauben erhoben wurde, daß der Mensch Schuld daran ist, wenn sich die Luft erwärmt, weil der Mensch kohlenstoffhaltige Materialien (Erdgas, Erdöl, Holz, Kohle) verbrennt, wobei lächerlich geringe Mengen von CO₂ entstehen.

    Für mich ist das quasi eine „Ersatzreligion“, mit der sich Menschen die Welt erklären. Besser: Mit denen ideologisch verblendete Menschen, den unwissenden Menschen versuchen, die Welt zu erklären! Eigentlich handelt es sich dabei jedoch erkenntnistheoretisch um einen absurden Kult, den ich als Klima-Kult bezeichne, der auf unwissenschaftlichen Annahmen und Vermutungen beruht, die keiner Überprüfung standhalten.

    Die Luft erwärmt sich oder kühlt ab und dieses Phänomen ist rein natürlichen Ursprungs und hat ausschließlich damit zu tun, wie viel Wärmeenergie die Erde von der Sonne erhält oder wie viel Wärmeenergie aus dem Inneren der Erde selbst die Oberfläche unseres Rotationsellipsoiden erreicht und/oder ob es eine hohe oder niedrige Vulkanaktivität gibt.

    Schon ein Mega-Vulkanausbruch führt dazu, daß die Lufttemperatur merklich sinkt:

    8. Juni 1783 bis Feb. 1784 Laki-Krater, Grímsvötn, Island → Winter 1783/84 [14,7 Tephra (km³)]
    1812 bis 15. Juli 1815 Tambora, Sumbawa, Indonesien → Jahr ohne Sommer [160 Tephra (km³)]
    2. Apr. 1991 bis 2. Sep. 1991 Pinatubo, Luzon, Philippinen [11 ± 0,5Tephra (km³)] → merkliche Abkühlung der Luft in der nördlichen Hemisphäre – rund minus 1,5 °C
    20. Dez. 2021 andauernd Hunga Tonga-Hunga Ha’apai, Tonga [13,2–16,25 Tephra (km³)], weshalb ich von einem → langen und bitterkalten Winter ausgehe und eine → merkliche Abkühlung der Luft von minus 1,5 °C bis minus 3,5 °C erwarte.
    ——————————————————————————————————————————————————
    „Aus der Herausgabe-Arbeit am Buch meines Vaters aus dem Jahr 1938 (Der Wald in Geschichte und Gegenwart) weiß ich inzwischen, dass es in Skandinavien einen heftigen Klimawechsel gegeben haben muss, nach welchem der Skandinavien-Gletscher in bis heute bestehende zwei Teile gebrochen erscheint. Wie heftig und schnell das wohl ging? Oder das Versinken der Doggerbank in der Nordsee, wo noch Kiefernpollen gefunden wurden – solche Abbrüche sind in der Regel schnell erfolgt, das zeigen auch die Abrisse der Nordfriesischen Inseln. Alles ohne Mitwirkung von Menschen.“

    Am 22.02.2018 habe ich mal ein Experiment mit Eis durchgeführt.
    Ich hatte 2.374 ml Wasser tief gefroren.
    [Die Temperatur betrug +15 °C im Zimmer, in dem ich meine Messungen vorgenommen hatte.]
    Den dabei entstandenen Eisblock habe ich um 18:22 aus dem Eisfach entnommen
    und mit den Messungen begonnen:

    A) Messung der Temperatur des Eises an der Oberfläche
    B) Messung der Temperatur im Inneren des Eises
    C) Messung des Schmelzwassers in Milliliter sowie
    D) Messung der Temperatur des Schmelzwassers
    Die Messungen wurden im Abstand von jeweils zehn, einer, fünf, zehn, fünfzehn und dreißig Minuten durchgeführt.
    Um 02:15 Uhr (23.02.2018) war das gesamte Eis geschmolzen und das Experiment beendet.

    Von 18:22 Uhr bis 19:51 nahm die Außentemperatur des Eises von minus 30 °C auf minus 10 °C ab und stieg dann auf +4 °C;
    die Innentemperaturen: -30, -20, -13, -9, -6, -3, -1 und schließlich 0 °C. Diese Messwerte veränderten sich nur noch geringfügig und lagen an der Oberfläche des Eises bei 0 °C und 5,5 °C; die im Inneren ‚konstant‘ zwischen 0 °C und 1 °C; das Schmelzwasser hatte eine Temperatur zwischen 0 °C und 1,5 °C.

    Das eigentlich für mich überraschende waren jedoch nicht die gemessenen Temperaturen, sondern die Menge des Schmelzwassers: Je länger das Experiment dauerte, desto mehr Schmelzwasser pro Zeiteinheit schmolz ab:
    Nach 90 Minuten war das ein Millimeter, 23 Minuten später waren es schon 33 ml, 20 weitere Minuten = 88 ml;
    30 Minuten später = 218 ml; 60 Minuten später 385 ml und um 23°° Uhr (vier Stunden 38 Minuten (278 Minuten) nach Beginn) waren es schon 608 ml – also knapp ein Viertel; das restliche Eis = 1.786 ml schmolz dann in den nächsten in drei Stunden und 15 Minuten (195 Minuten) dahin.

    Ich hatte eigentlich ein lineares Abschmelzen erwartet, aber keine „ansteigende“ Parabel.

    Aber dadurch „verstand“ ich ‚plötzlich‘, warum selbst bei einer gleichbleibenden Außentemperatur der Luft, das Eis in denselben Zeit-Abschnitten in immer größer werdender Menge schmilzt. Allerdings habe ich noch immer nicht herausgefunden, welche physikalische Gesetzmäßigkeit dies verursacht. An der Temperatur der Luft allein kann das nicht liegen, denn obwohl die Luft der Antarktis ziemlich kalt ist, schmilzt ja auch dort das Eis wie eine „ansteigende“ Parabel“. Vor allem kann das nicht mit einem Mehr oder Weniger des CO₂ in der Luft „erklärt“ werden, da ja die Temperaturen der Luft auf der Antarktis geradezu gleichbleibend sind.

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  15. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    07/11/2022 um 21:25

    „Zudem ist das CO₂ ’schwerer‘ als die anderen Gase in der Luft und „fällt“ zu Boden und wird vom „Regen“ aus der Luft gewachsen und kann gar keine Hülle bilden und kann sich auch gar nicht derart *dramatisch* in der Luft anreichern, wie es die „Weltklimakirche“ den Leuten predigt.“

    Ich würde eher sagen „Weltklimasekte“ den man spricht schon von Apokalypse. Sieht man an den ganzen irren die sich auf den Strassen die Hände mit Sekunden Kleber haften.
    Die Sterben eher an die Inhaltsstoffe des Klebers als an eine Klimaerwärmung.

    „An der Temperatur der Luft allein kann das nicht liegen, denn obwohl die Luft der Antarktis ziemlich kalt ist, schmilzt ja auch dort das Eis wie eine „ansteigende“ Parabel“.“

    Ich habe nie gesehen das in der Antartis das Eis schmilz. Ein wenig wenn mal die Sonne in den Sommermonaten kräftig darauf scheint. Ich sehe meist nur das es wegbricht. Dahinter können verschiedene Ursachen sein und muss nichts mit der Erwärmung zu tun haben. Wetter Spannungen, Wind, Meeres Strömung sind da Faktoren die eine Rolle Spielen. Manchmal schiebt der Gletscher einfach nach weil sich zu viel Eis bildet. Wir Wissen nur einen Bruchteil was die Ursachen sein können.

    Ist wie mit Corona, es wird gelogen das sich die Balken biegen mit völlig aus der Luft gezogenen Daten.

    Und heute sagt der Scholzilein in Ägypten das bis 2045 das Ende von Fossilen Brennstoffe in Deutschland sein soll.
    Der endgültige Sargnagel der Deutschen Industrie. Wärend China gerade 200 Kohlekraftwerke in Bau hat und weitere 168 in Planung sind. Die Chinesen werden in Zukunft noch Günstiger Produzieren das hier alles wegbricht. Und die noch halbwegs Gesunde Firmen Kaufen sie komplett auf.

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  16. Mujo 08/11/2022 UM 05:59 „Wir Wissen nur einen Bruchteil was die Ursachen sein können.“

    Ja, das stimmt („leider“) – vor allem ‚was das Wasser angeht‘:
    Es dehnt sich unter 0 °C und über 0 °C einfach ganz frech aus.
    Ganz besonders keck verhält sich das gefrorene Wasser – also das Eis:
    Es wird unter hohem Druck selbst bei 1 °Kelvin (-273.16 °C) flüssig.
    Luschtisches Ding dieses Wasser.

    Gefällt 1 Person

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