bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / VERGANGENHEIT » 33 – 45 / 2.WK

Archiv der Kategorie: 33 – 45 / 2.WK

Deutschland hatte einsatzbereite Atombomben

„Ach so, ja?“…Gäähn – wird die Reaktion Vieler auf die Behauptung sein. „Was interessiert mich, was vor 75 Jahren war.“

Mich interessiert es halt. Mich interessiert das gesamte damalige soziale Gefüge und das gesamte damalige Machtspiel. Und zu unterscheiden zwischen verlogener Propaganda und realem Geschehen, das fasziniert mich eh.

Ich kopiere den Text aus einer Mail, die ich erhalten habe. Ich wiege mich dabei in der Hoffnung, dass Autor Thomas Mehner und die Menschen vom Kopp Verlag meinen Textraub wohlwollend zur Kenntnis nehmen.

Thom Ram, 12.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 5 / Bombenangriff auf Virchow-Krankenhaus, Tunesien, Italien, Hochzeit

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt.

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 4 / Unternehmen Barbarossa

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 3 / Offiziersanwärter, Polenfeldzug und an der Westfront

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR.

Die persönliche Lebensgeschichte beginnt mit der Geburt 1917 und endet 1944, kurz vor dem Zusammenbruch. Mein Vater beschreibt seine Kindheit während der Weimarer Republik, die Machtübernahme Hitlers im Jahre 1933, den Polenfeldzug, seine Erlebnisse an der Westfront, den Einmarsch in die Sowjetunion, seine Erlebnisse in Afrika und  und seine Verwundung in Italien.

Leider endet der Bericht im Jahre 1944, er hat ihn nie fortgesetzt. Heute verstehe ich, warum er den Bericht nicht weiterschreiben konnte. Unter den Umständen, wie sie in den Siebziger Jahren in der DDR herrschten, hätte er sich strafbar gemacht, wenn er ehrlich über die  Zeiten des „Zusammenbruches“ im Jahre 1945 mit dem Einmarsch der Roten Armee, über die Hungerjahren nach dem Kriege und über die Zeit der kommunistischen Machtübername berichtet hätte. 

Ich hoffe, dass der Bericht nicht irgendwo „verstaubt“, sondern von den zukünftigen Generationen gelesen wird. Darum habe ich mich entschlossen, diesen Bericht hier im Internet zu veröffentlichen. Viele Historiker und Schriftsteller haben unzählige Geschichtsbücher und Romane über diese Zeit geschrieben, aber diese Geschichte ist nicht irgendein erdachter Roman oder eine theoretische Abhandlung, sie beschreibt das Leben einer wirklichen Person aus meiner Familie! 

Räuber Hotzenplotz im Jahre 08 der Neuen Zeitrechnung

Persönlicher Bericht über die Zeit von 1917 bis 1944

Teil 3

1937 Offiziersanwärter

Nach 8 Wochen hatte ich diese anstrengende Lebensphase hinter mir und kam zu den Soldaten. Ich trat also bei dem Infanterieregiment 17 in Braunschweig als Sanitätsfahnenjunker ein. Die Angehörigen dieses Regimentes waren daran zu erkennen, dass sie neben dem Adler mit dem Hakenkreuz‚ welchen jeder Soldat an der Mütze hatte, noch einen Totenkopf trugen. Diese Tradition stammte noch von den Braunschweiger Herzögen, die sich in den Freiheitskriegen mit ihren “Schwarzen“ besonders ausgezeichnet hatten. Mit der SS hatte das nichts zu tun. Die hatten nämlich auch einen Totenkopf, der aber etwas anders aussah‚ an ihrer Mütze. 

Zunächst wurden wir Offiziersanwärter, wir waren 8 Mann, in einer besonderen Gruppe zusammen gefasst‚ um die 8 Wochen Infanterieausbildung, die wir beim Arbeitsdienst waren, nachzuholen und erst nach diesem Unterricht in die Truppe eingereiht zu werden. Ich kann nur sagen‚ dass wir schlimm gejagt und geschliffen wurden, und wir hatten einen Feldwebel, einen Unterfeldwebel und 2 Gefreite als Ausbilder allein für uns. Da waren also auf 2 Auszubildende ein Ausbilder, die alle ihre Aufgabe sehr ernst nahmen. Ich möchte aber um der Gerechtigkeit willen sagen, dass diese Männer ordentliche Soldaten waren, die zwar fest davon überzeugt waren, dass solch ein harter Drill und unbedingter Gehorsam zur Ausbildung eines Soldaten notwendig waren. Bei aller Unnahbarkeit und Härte im Dienst konnten sie aber nach dem Dienst doch menschlich sein. Sie haben uns oft bis zur Grenze der körperlichen und seelischen Erschöpfbarkeit gejagt und geschliffen. Aber als Positivum möchte ich sagen, dass nach dieser Zeit mich keine körperliche Anstrengung mehr erschüttern konnte und ich mich in einer ausgezeichneten körperlichen Kondition befand. 

Damals war es in der Wehrmacht noch üblich, alle Vorgesetzten, einschließlich eines Gefreiten, in der 3. Person anzureden. „Sie“ als Anrede gab es nur vom Vorgesetzten zum Untergebenen. Wenn man also an einem Gefreiten, der irgendwo im Gang stand, vorbei wollte, so musste man ihn nicht nur stramm grüssen‚ sondern auch sagen: “Ich bitte, an Herrn Gefreiten vorbei gehen zu dürfen.” Trotz all dieser Härten bin ich aber doch lieber beim Kommis als beim Arbeitsdienst gewesen. Unter uns herrschte Kameradschaft, man konnte sich mal vernünftig unterhalten‚ weil wir alle Abiturienten waren und es gab keinen Klassenhass. Und am Abend konnte man mal zusammensitzen und miteinander reden, es wurde sogar mal gesungen oder ein Buch gelesen. Beim Arbeitsdienst hatten meine Kameraden doch alle einen sehr begrenzten Horizont. Die Gespräche drehten sich entweder um den üblichen Lagerklatsch oder um “Thema 1”, das heißt, um die sogenannten „Weiber“ und um alle nur möglichen sexuellen Phantastereien. Sicher haben meine Kameraden aus dem Arbeiterstand unter der sexuellen Enthaltsamkeit, die durch ein Lagerleben bedingt ist, mehr zu leiden gehabt als ich, der ich ja daran gewöhnt war. Ich meine, dass es nur gut war, dass Alkohol im Lager nicht erreichbar war, sonst hätte es bestimmt auch darum Probleme gegeben. Das war also bei der Ausbildung der Fahnenjunker in Braunschweig viel besser. 

1937 Militärärztlichen Akademie Berlin

Militärärztliche Akademie in Berlin

Als wir dann den Ausbildungsstand der anderen Rekruten nachgeholt hatten, wurden wir auf die Einheiten des ganzen Regimentes verteilt. Der Dienst war dort leichter und ich hatte das Glück, auch hier bei den anderen Rekruten Kameraden zu finden, mit denen man mal ein vernünftiges Gespräch führen konnte. Die Rekrutenzeit war dann im April zu Ende und wir Sanitätsoffiziersanwärter wurden zum Semesterbeginn der Militärärztlichen Akademie (MA) in Berlin überstellt. Dort kam ich mit  vielen jungen Männern aus dem ganzen Reich zusammen, die das gleiche Berufsziel hatten. Die Allermeisten hatten sich vorher nicht näher gekannt‚ und es galt nun zunächst, sich mit einem Kameraden zusammen zu tun‚ denn die Zimmerzuteilung im Gebäude der MA ging damals so vor sich, dass 2 Sanitätsfahnenjunker zusammen 2 Zimmer zum Schlafen, Arbeiten und Wohnen bekamen. Damals habe ich Georg kennengelernt und wir beide sind zusammengezogen. Als Pommer aus Stargard war er mir gleich sympathisch und er hat sich auch bis zum heutigen Tage als ein ruhiger, fleißiger und kameradschaftlicher Mitstreiter gezeigt. Dazu kam noch, dass unsere Vermögenslage etwa gleich kümmerlich war. Sein Vater war auch ein mittlerer Beamter und er hatte auch eine ältere Schwester. Es war ja damals nicht so, dass die Wehrmacht damals alle Kosten für uns übernahm. Kostenlos war nur die Unterbringung und Verpflegung und es gab ein Kleidergeld, welches sich aber nur auf die Uniform bezog und eine Geldzulage zur Beschaffung der notwendigsten Lehrbücher. Die gesamten Studiengebühren an der Universität mussten wir selber aufbringen. Wir bekamen allerdings unsern Sold und das waren 1 Mark pro Tag. Das wurde aber mehr, als ich dann einen höheren Dienstrang bekam und ich war sehr glücklich, als ich später als Unteroffizier etwa 84 Mark im Monat hatte. 

Ich erwähnte schon‚ dass Georg und ich etwa gleich arm waren. So haben wir ein recht spartanisches Leben geführt. Ins Kino für etwa 60 Pfennig zu gehen war eine große Ausgabe, die wir uns nur ausnahmsweise leisten konnten. Lokale konnten wir nicht besuchen und Freundinnen kamen deshalb auch nicht in Betracht. Viele Jahrgangskameraden hatten während ihres Studiums von zu Hause einen erheblichen Zuschuss und haben damals das Leben im Vorkriegsberlin durchaus genossen. Dafür hatten wir aber genügend Zeit zum Lernen und brauchte Examina nicht zu fürchten. Die Abende, besonders in der schlechten Jahreszeit, waren allerdings manchmal langweilig und ich habe mir damals ein Detektorradio angeschafft, das für ein paar Mark zu haben war, und wir haben beide damit gehört.  Es gab damals auch schon richtige leistungsfähige Radios, aber das war zu teuer für uns. In der Zeit waren auch die Anfänge des Fernsehens. Da lief ein Versuchsprogramm und in der Leipziger Straße, nahe am Potsdamer Platz, war eine Fernsehstube, wo der Eintritt kostenlos war. Da sind wir öfters hingefahren, natürlich mit dem Fahrrad. Das Bild erschien dort nicht auf der Bildröhre, wie heutzutage, sondern wurde auf eine Leinwand geworfen.

In den Sommersemesterferien mussten wir dann wieder zur Truppe und ich also nach Braunschweig. Aber weil inzwischen die Rekrutenzeit vorbei war, schien der Drill erträglich und ich kann mich sogar erinnern‚ dass wir ein paar mal nach dem Dienst noch zum Schwimmen gegangen sind, auch konnte ich meine Eltern alle 14 Tage in Hannover besuchen fahren. In der Zeit habe ich dann auch mein erstes großes Manöver mitgemacht. Es war zwar anstrengend, aber die Soldaten waren damals bei der Bevölkerung beliebt und wir hatten es gut in unseren Quartieren. Oft war abends Manöverball und da wurde die Müdigkeit nach den Anstrengungen des Tages vergessen und mit der jungen Wirtin oder Wirtins Töchterlein getanzt. Was konnte man nicht alles leisten, als man noch jung war! Danach musste ich noch einen Krankenpflegedienst im Standortlazarett Hannover absolvieren. Dabei hatte ich neben der Pflegearbeit auch noch Gelegenheit, im Operationssaal zu helfen und bei Sektionen zuzusehen. In diesen Tagen wurde ich auch zum Unteroffizier befördert, was meine Finanzen wesentlich verbesserte. Seitdem brauchte ich keine regelmäßigen Zuschüsse mehr von zu Hause. 

Unteroffizier

Im Herbst waren wir dann alle wieder zum Studium in Berlin. Auf Grund des neuen Wohlstandes von 84 Mark im Monat habe ich mir dann ein Motorrad gekauft. Es war eine gebrauchte schwere Maschine, eine 500er FN, die mit ihrem einen Zylinder fast ein Geräusch wie ein Traktor machte. Damit bin ich dann viel herumgefahren und habe meist Georg mitgenommen. Im nächsten Sommer, 1938, sind wir damit auch an die Ostsee nach Kleinmölln gefahren. Ich habe dabei auch Georgs Eltern in Stargard kennengelernt. In Berlin muss damals auch ein schöner Sommer gewesen sein, denn ich kann mich noch an Fahrten mit einem Rennkajak erinnern. Die Boote gehörten dem studentischen Ruderklub‚ der am Stössensee sein Bootshaus hatte. Zum Rudern hatten wir damals weniger Lust. Wir sind dann mit diesen leichten und kippeligen Booten öfters bis zum Großen Wannsee gepaddelt. 

Freundinnen hatten Georg und ich damals nicht. Dabei hatten wir von der Akademie aus Tanzstunden, die Dienst waren. Die zum Tanzen benötigten weiblicher Wesen besorgte traditionsgemäß unsere Tanzlehrerin. Es war so, dass wir durch die Tanzstunde kaum Unkosten hatten. Dafür mussten aber die Damen bzw. deren Eltern die Kosten bei der Tanzlehrerin bestreiten. Diese traf dann noch eine Auswahl bei den Damen, bei der es im wesentlichen danach ging, ob diese standesgemäß waren. So kam es‚ dass ein erheblicher Teil unserer Partnerinnen weder besonders hübsch noch nett waren. Das hatte zur Folge, dass es die meisten gar nicht so sehr zu den Tanzstunden hinzog und wir‚ besonders bei schönem Wetter, lieber etwas anderes machten. Unser Jahrgangsoffizier musste uns ein paar mal darauf hinweisen, dass die Tanzstunde Dienst wäre und es wurden auch Anwesenheitslisten eingeführt. 

Damals hatte ich einen großen Respekt vor Verlobungen und Heiraten. Sicherlich hat da auch noch die christliche Erziehung meiner Eltern eine Rolle gespielt. Allerdings war es ja auch so, dass eine Heirat vor Abschluss des Studiums, genau so wie die Geburt eines unehelichen Kindes, das Ende unserer Laufbahn bedeutet hätte. Ein paar Kameraden ist es so gegangen und wem nicht die Eltern oder die Schwiegereltern kräftig unter die Arme greifen wollten oder konnten, der musste auch mit dem Studium aufhören und Geld verdienen. So kam es‚ dass viele von uns und besonders die, die von Hause aus arm waren‚ festen Bindungen zum anderen Geschlecht abgeneigt waren. Da haben es die jungen Menschen von heute auf jeden Fall besser, denn ohne Gefühle waren wir damals auch nicht. 

1939 Polen-Feldzug

1939 habe ich mit Abschluss des Semesters mein Physikum fertig gehabt und konnte unbeschwert Ferien machen. Inzwischen waren meine Eltern wieder von Hannover nach Berlin umgezogen. Der Hauptgrund war wohl‚ dass sie die Familie wieder zusammen haben wollten. Allerdings hing auch noch die Beförderung meines Vaters zum Postamtmann mit daran. 

Meine Eltern haben sich dann auch wieder ein Auto gekauft, welches ich pflegen und fahren durfte und mein Motorrad habe ich dann natürlich verkauft. Leider war dieser Wagen, ein NSU Fiat recht reparaturanfällig. Vorher hatte er einem Autoverleih in Hannover gehört und diese Leute hatten sicherlich gewusst, warum sie ihn verkauft haben. Aber immerhin hatten wir ein Auto und konnten zum Wochenende mal aus der Großstadt herauskommen und ich hatte auch ein Auto für mich, wenn ich eigenes Geld für Benzin ausgeben wollte. 

Inzwischen hatte ich noch einen anderen Freund und Jahrgangskameraden gefunden, der Erich hieß. Erich und ich hatten zunächst für die Ferien große Pläne. Wir wollten mit unserm Auto nach Jugoslawien fahren. Aber wegen der zu erwartenden Kosten und der Unzuverlässigkeit unseres Autos haben wir das dann lieber sein gelassen. Wir haben uns dann eine große Reise mit dem Fahrrad vorgenommen. Zunächst fuhren wir mit der Eisenbahn bis nach München. Dort stiegen wir dann auf unsere Räder um. Den Anblick der Alpen, die auf dieser Strecke vor uns aus der Ebene sich erhoben, habe ich bis heute nicht vergessen. Die ganze Reise hat uns nicht viel gekostet, denn wir konnten in Jugendherbergen für Pfennige und in Wehrmachtskasernen sogar ganz umsonst übernachten. Wir haben uns dann in den Alpen umgesehen und sind u. a. zu Fuß auf die Zugspitze gestiegen. Auf der Watzmannmittelspitze waren wir auch und im kalten Königssee haben wir gebadet. Dann sind wir weiter nach Innsbruck und Salzburg gekommen. Leider wurde Erich dort krank. Er bekam eine Gelbsucht. Als die Diagnose klar war, habe ich ihn dort in Salzburg im Lazarett zurückgelassen, denn bei der Krankheit muss ja der Patient Ruhe und Diät haben. Ich bin dann allein zurückgefahren, und zwar nach Bregenz zum Bodensee und dann über den Schwarzwald nach Donaueschingen. Am Titisee war ich natürlich auch und bin dann durch das Höllental nach Freiburg hinuntergesaust. 

In Freiburg suchte ich Quartier in einer Kaserne. Dort gab man mir den Rat, mich umgehend wieder zu meinem Truppenteil zu begeben‚ denn die politische Lage war inzwischen so gespannt geworden, dass jeden Tag mit der Mobilmachung gerechnet wurde. So habe ich mich dann mit meinem Drahtesel auf die Bahn gesetzt und bin nach Berlin gefahren und habe mich in der Militärakademie gemeldet. Dort wurden wir auch gleich zusammengefasst und wieder mal militärisch geschliffen, aber nach ein paar Tagen wurde ich dann mit noch ein paar Kameraden nach Ostpreußen in Marsch gesetzt. 

Zwischen dem damaligen Reichsgebiet und Ostpreußen lag der Polnische Korridor. Man konnte auch mir der Bahn durch Polen hindurch nach Ostpreußen reisen. Aber die Züge konnten nicht von Soldaten benutzt werden. Wir bestiegen also in Swinemünde ein Schiff des Seedienstes Ostpreußen, welches dort regelmäßig nach Pillau bei Königsberg fuhr. Dort sind wir aber nicht angekommen. Als unser Schiff sich der Danziger Bucht näherte, es war in der Nacht, kam über das Radio eine Sondermeldung: Deutsche Truppen drängen in Polen ein. Hitler sprach selber und sagte natürlich, es würde nun endlich zurückgeschossen und die Geduld der Deutschen Führung mit den Polen wäre nun erschöpft. Unser Schiff drehte deshalb um, denn unser Kapitän konnte ja nun mit polnischen Kriegsschiffen und Unterseebooten rechnen. Es geschah aber nichts dergleichen und wir wurden dann wieder in Swinemünde an Land gesetzt. 

In Berlin wurden wir erneut im Lager gesammelt und nach kurzer Zeit wurde ich dem Feldlazarett 46 als Hilfsarzt zugeteilt. Ich erreichte diese Truppe dann in Oppeln in Oberschlesien und bin von dort aus nach Tschenstochau und Radom gekommen. Ich hatte mir ja eine Auslandsreise gewünscht, aber so nun wieder nicht. Die materiell und zahlenmäßig überlegenen deutschen Truppen hatten die polnische Armee überall geschlagen. Trotz tapferer Gegenwehr wurden nach wenigen Tagen die Reste der polnischen Armee in Warschau eingeschlossen. So sind wir durch zahlreiche zerstörte Dörfer und Städte nach Radom gekommen, wo unser Lazarett zum ersten Mal in einem Krankenhausgebäude erstmalig eingesetzt wurde. Wir bekamen dort Verwundete und ich habe dort erstmalig einen kleinen Eindruck vom Elend des Krieger bekommen. Aber wir waren ja die Sieger und für die Sieger erscheint der Krieg ja nie so schrecklich wie für die Besiegten. Der Sieger gibt sich gern dem Irrglauben hin, dass sich die Opfer an Menschenleben und weiterlebenden Krüppeln gelohnt hätten. Für den Verlierer ist das alles umsonst und ganz sinnlos. 

Nach einiger Zeit wurden wir weiter in Richtung Warschau, wo noch gekämpft wurde, verlegt. Sofort wurde ich einem Infateriebatalion als 2. Arzt zugeteilt. Der Truppenarzt war dort ein tüchtiger junger Arzt, vom Rang her aber nur Gefreiter, während ich zwar kein Arzt aber ein Unteroffizier war. Aber wir sind gut miteinander ausgekommen und er hat mir manches gezeigt und erklärt‚ was ich begierig aufgenommen habe. Schließlich musste sich Warschau ergeben und die polnischen Truppen zogen in langen Kolonnen in die Gefangenschaft. Als wir dann in Warschau einrückten, fanden wir eine schrecklich verwüstete Stadt und eine hungernde Bevölkerung. Damals ahnte noch keiner von uns, dass in ein paar Jahren unsere deutschen Großstädte noch viel schlimmer aussehen würden. Wir lagen damals mit unserm Stab im Schloss Wilanow, welches auch heute eine Sehenswürdigkeit von Warschau ist und damals unzerstört geblieben war‚ weil es außerhalb liegt. 

Schloss Wilanow bei Warschau

Nachdem Polen zwischen Hitler und Stalin aufgeteilt war‚ marschierten wir weiter nach Osten. In der Stadt Siedlce waren zuvor die Rotarmisten gewesen. Dort machte ich auch erstmalig Bekanntschaft mit Wanzen. Ich war in der Wohnung eines Zahnarztes einquartiert und hatte mich auf einem schönen Ledersofa zur Nachtruhe gebettet. Da wachte ich in der Nacht von einem schrecklichen Jucken, besonders an Händen und Füssen auf. Da war es mit dem Schlaf vorbei. Siedlce machte einen trostlosen Eindruck und wir waren nicht böse, als wir bald aufs Land verlegt wurden und in einem kleinen verlassenen Gutshaus Quartier nahmen. Es stellte sich dann heraus, dass das Haus für polnische Verhältnisse recht komfortabel war, es gab eine Hauswasserversorgung und eine Zentralheizung. Aber leider war das alles kaputt und wir konnten nicht heizen, als es kalt wurde. Die Dorfhäuser in der Umgebung bestanden nur aus primitiven Blockhütten mit Strohdächern und Ziehbrunnen. Es war auffallend, wie groß der Unterschied zwischen den Wohnungen einer kleinen Herrenschicht im damaligen Polen und den Behausungen der meisten Menschen war. 

Da wir von der Sanität wenig zu tun hatten‚ bat ich unsern Kommandeur, mir die Möglichkeit zu Reiten zu geben. Er ging auch darauf ein und ich bekam einen freundlichen älteren Gefreiten als Reitlehrer‚ der gut mit Pferden Bescheid wusste. Er suchte mir für den Anfang ein ruhiges Pferd aus und ich wurde dann von ihm in die Anfangsgründe des Reitens eingeführt. Später durfte ich dann alleine ausreiten, wenn ich Lust und Zeit hatte und da bin ich oft allein in die Dörfer und Katen der Umgebung geritten, habe mich, so weit das möglich war, mit den Bauern unterhalten, dabei medizinische Ratschläge erteilt und meine Zuteilungszigaretten und oft auch den Zuteilungsschnaps gegen Eier oder sogar mal ein Huhn eingetauscht. Offensichtliche Feindseligkeiten von Seiten dieser Bauern habe ich nicht erlebt. Zu ihren Gutsbesitzern hatten sie offenbar keine große Zuneigung und kamen aus dem Staunen nicht heraus, wenn sie hörten‚ was in Deutschland ein Arbeiter damals verdiente. 

In Polen gab es damals noch eine starke jüdische Minderheit, besonders in großen Dörfern und kleinen Städten. Die Juden sprachen jiddisch und das ist nichts Anderes, als ein deutscher Dialekt mit ein paar hebräischen Brocken. Mit den Juden konnten wir uns gut verständigen. Ich weiss noch, dass bei unserm Kommandeur im Anfang ein jüdischer Kaufmann aus- und einging. Aber dann kamen Befehle, die solchen Umgang aufs schärfste verboten und unter Strafe stellten, und der Handelsmann durfte nicht mehr kommen. 

Da der Krieg im Winter 39-40 zunächst an allen Fronten zur Ruhe gekommen war, wurden wir Sanitätsoffiziersanwärter wieder zum Studium beordert. 

1940 Westfront

Der Krieg ging inzwischen weiter. Holland, Belgien und Frankreich wurden überrollt und das Einzige, was wir in Würzburg vom Kriege merkten war, dass wir mit unseren Lebensmittelkarten haushalten mussten und dass während der Kampfhandlungen Tanzveranstaltungen nicht gestattet waren. Wir wurden auch in dieser Zeit zu Feldwebeln befördert. Da hatten wir nichts Eiligeres zu tun‚ als uns lange Säbel zu kaufen, mit denen ein Feldwebel sich schmücken durfte. So ein Säbel ist eigentlich zu nichts gut und bei der Benutzung von Autos, Straßenbahnen oder Fährrädern ziemlich hinderlich. Aber Männer sind eben auch eitel. Wir hatten ja beim Studium in Berlin Zivilkleidung getragen. Im Kriege liefen wir aber meist in Uniform herum‚ denn wir hatten ja sonst keine Kleiderkarten und konnten uns also keine neuen Zivilsachen kaufen. Außerdem war ein Mann in Uniform in dieser Zeit weit mehr angesehen, als ein Zivilist. Dafür sorgte schon die Propaganda. 

In den Sommersemesterferien wurden wir dann wider eingezogen und zu einer Sanitätskompanie versetzt, die damals in Belgien lag. Da hatten wir es gut getroffen. Die Kämpfe waren zunächst vorbei. Unsere Kompanie lag in einem ehemaligen großen Waisenhaus in St.Pietersfeld in der Nähe von Brügge. Der Dienst bestand im wesentlichen in Übungen mit Sanitätsgeräten, Exerzieren und Landungsübungen, denn damals wurde ja noch die Landung in England vorbereitet. Ein paar Mal wurden wir auch auf Kähne verladen, es ging aber nicht über den Kanal. Langweilig war es aber trotzdem nicht. Wir hatten einen sehr guten und geistreichen Oberstabsarzt als Chef. Er hatte viel Verständnis für seine jungen Kollegen‚ auch hatten die Gespräche im Kasino der Offiziere ein gutes Niveau. Er hat uns viel Freiheit gelassen und mir ging es dabei besonders gut‚ weil ich eine Fahrerlaubnis hatte. So wurde ich oft zum Einkaufen nach Brügge, Gent und auch mindestens 2x nach Brüssel geschickt. Dabei durfte ich ein Beiwagenkrad benutzen und nahm Georg als Beifahrer mit. Einmal haben wir auch über die Grenze nach Frankreich gesehen, und zwar in Lille. Nach Paris bin ich aber leider im ganzen Krieg nicht gekommen. Die sprachliche Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung klappte auch bald gut, denn in das Niederländische‚ was in Flandern gesprochen wird, hört man sich bald hinein. 

Zum Schwimmen und Baden sind wir auch ein paar Mal nach Blankenberge am Kanal gefahren, und einmal habe ich dort einen Schwimmkurs für unsere Soldaten geleitet. Von Blankenberge konnte man bei guter Sicht die Kreidefelsen von Dover in der Sonne schimmern sehen. Manchmal kamen auch britische Jagdflugzeuge über den Kanal gehuscht und knallten da herum, ohne im Allgemeinen viel Schaden zu machen. An einem freien Sonntag haben Georg und ich auch mal einen Radausflug nach Calais in Frankreich gemacht und wir sind dabei auch über das Gelände von Dünkirchen gekommen, wo die Engländer unter Zurücklassung ihrer schweren Waffen über den Kanal geflüchtet waren. Da lag damals noch viel herum. 

Am Ende dieser für mich schönen Zeit war ich noch zu einem Kurs nach Gent abkommandiert und habe so diese schöne alte Stadt auch kennengelernt. Brügge und Gent bergen viele Schätze in ihren Museen und die Städte selbst hatten z. T. auch noch einen spätmittelalterlichen Charakter. Damals habe ich Freude und Verständnis für die Bilder der großen Niederländischen Maler bekommen. 

Danach ging das Studium weiter und diesmal ging es für ein Semester nach Erlangen. Erlangen war noch kleiner als Würzburg und war eigentlich ein Vorort von Nürnberg. Leider war Nürnberg unter den damaligen Verhältnissen‚ man hätte eben ein Auto haben müssen, doch wieder zu weit. So war es Georg und mir dort nicht möglich, nette Bekanntschaften zu machen. Dafür sind wir aber fleißig beim Studium gewesen. In den Vorlesungen ging es noch familiärer zu als in Würzburg und man konnte viel lernen. Wir sind dort gern in die Vorlesungen gegangen, zumal wir es ja schon beide erlebt hatten, wie peinlich es ist, wenn man als Hilfsarzt eingesetzt ist und nicht Bescheid weiss. 

1941 Sowietunion

Im Sommer 41 war unsere Zeit in Erlangen zu Ende und wir wurden wieder zu einem Ersatztruppenteil geholt und danach wieder zur 17. Infanteriedivision abgestellt…….

.

Hier geht es zum Teil 1

Hier geht es zum Teil 2

Hier geht es zum Teil 4

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 2 / Gymnasium und Reichsarbeitsdienst

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)

Weihnachten in Russland 1941 / 1942

Ich stelle fest. Ich will, dass das kristallklar ist! Der Bericht könnte genau so gut von Russen an ihrer Westfront stammen. Millionen Deutsche und Millionen Russen erlebten das, was hier wiedergegeben wird. Millionen Römer und Germanen erlebten es. Millionen Japaner und Chinesen. Vietnamesen, Syrer, Lybier, Afghanen, was weiss ich, immer und immer und immer wieder und immer noch.

Es ist sehr sehr einfach. (mehr …)

„Es war vollkommen in Ordnung, die Juden umgebracht zu haben, denn Deutschland hatte das Recht dazu.”

Ich frage! Hat irgend ein Geschichtsrevisionist jemals gesagt das, was im Titel zu lesen ist? Jemals? Auch nur ein einziges Mal? Ich selber, habe ich jemals solch menschenverachtenden Unsinn  gesagt oder geschrieben? Grosse Forscher und Denker wie  Haverbeck oder  Mahler oder Schaefer, welche von deutschen you Risten verknastet wurden, haben sie sich jemals dahingehend, auch nur andeutungsweise dahingehend  geäussert? (mehr …)

Die Invasion / Fühlten sich Franzosen befreit?

Meinem Weltbild gemäss verhielten sich die Deutschen in den Jahren der Besetzung Frankreichs gegenüber Franzosen ausgesprochen respektvoll und korrekt. Wenn doch einmal ein Deutscher sich an einer Französin verging, wurde er von der Résistance gemeuchelt von seinen eigenen Landsleuten bestraft, und ja, auch standrechtlich erschossen.

Habe ich im Geschichtsunterricht etwas davon gehört? Habe ich nicht. Habe ich etwas davon gehört, dass viele Franzosen  von ihren anglikanischen Befreiern wenig angetan waren? Habe ich nicht. Doch war es so.

Proletheus hat letzten Jahres in Politaia einige Zitate aufgeführt, welche das vorbildliche Verhalten der Deutschen sowie die ablehnende Haltung eines Teiles der Franzosen gegen die Befreier dokumentiert.

.

Und immer kommt einigen Lesern die immer gleiche Frage: Warum alten Mist aufrühren?

Darum: (mehr …)

Ein Beitrag zur teutschen Geschichte

Ich lösche aufgeführte Absender und Empfänger in der mir zugesandten Mail. Personenschutz. Gebot der Stunde.

Ich betone, ich betone dies scharf, und ich betone es zum x-ten Male, und ich tue es nicht in erster Linie, um meine Haut nicht zu gefährden,  ich tue es in erster Linie der Wahrheit verpflichtet, dass in meinem Weltbild nicht „der“ Jude, also jeder sich als „jüdisch“ Bezeichnende, jeder Mensch jüdischer Abstammung, schlecht / verbrecherisch / dem Talmud sich verpflichtet fühlt, dass vielmehr die jüdische Gemeinschaft von internationalen Schwerverbrechern als in letzter Konsequenz bemitleidenswerte Jongliermasse benutzt wird. Dass viele Derer, welche sich der Weltverbrechen schuldig gemacht haben und schuldig machen, in der Tat jüdischer Abstammung sind, das ändert daran nichts.

Ich illustriere:

Noch und noch und noch die vergangenen sechs Jahre habe ich Darstellungen der Weltgeschichte gelesen, welche von bekennenden Juden verfasst wurden, Darstellungen, welche eine verbrecherische jüdische Minderheit gerechtfertigterweise an den Pranger stellten.

Ich halte zum x-ten Male fest: Viele Zionisten (machtbesessene Menschenverächter) sind Juden.  Der Umkehrschluss ist obsolet, wonach jeder Jude Zionist sei.

Es folgt die mir zugesandte Mail. Ich gehe nicht mit allen Meinungsäusserungen konform. Doch scheinen mir die Inhalte bedenkenswert.

Thom Ram, 02.12.07 (mehr …)

Roosevelt und Polen 1939 / Ein Schlaglicht

Die nun ganz gewiss ehrlich-offenen Berichte des polnischen Botschafters in den US an seine Regierung in Polen legen von Gesinnung und Absichten des Herrn Roosevelt Zeugnis ab. Sie bilden einen der abertausend Puzzlesteine zur Gewinnung eines verlässlichen Bildes der westlichen Welt Anno 39.

Mir springt vor allem eines ins Auge: Gezielt wurden US Amerikaner schon lange vor Kriegsausbruch mittels willkürlicher „Information“ über das nationalsozialistische Deutschland in Angst und Schrecken vor den Deutschen getrieben, was selbstverständlich gleichbedeutend ist damit, dass die normal menschlich grundsätzliche Kriegsunwilligkeit der Amerikaner durch die Gräuelpropaganda amputiert wurde. Was Herrn Roosewelt ganz ganz wichtig war.

.

Thom Ram, 28.11.07 (mehr …)

Zur Erinnerung / Das deutsche Reich war… / Weiterführendes

„Zur Erinnerung:

Das Deutsche Reich war auch ernährungsmäßig darauf eingestellt, daß der Krieg bis 1947 fortgeführt werden konnte. 1945 hatte man eine der ergiebigsten Kartoffelernten im Reich. In jedem deutschen Keller lagerten hunderte von vollen Einmachgläsern.

Über die Hälfte der Haushalte unterstützte die eigene Lebensmittelversorgung mit Garten und Kleintierhaltung. Es gab auch viele Metzger in der Trizone, in deren Keller noch 1955 Tonnen von Schweinetalg vergammelte. Das hatte man bis 1945 einfach nicht ausgegeben, weil man hoffte, daß es im Frieden mit Gold aufgewogen würde. Der Krieg ging aber verloren und die Alliierten wollten den Dreck auch nicht. Ich habe selbst miterlebt, wie das Zeug dann später zur Kerzenherstellung verwendet wurde.

Gut, der katholische Pfaffe war mit seiner Scheinheiligkeit dabei; (mehr …)

Russen killten Deutsche Deutsche killten Russen / Krieg -Ausfluss von Kirrsinn

Hatte eben ein verdammtes Selbstgespräch. Stellte mir vor die Millionen Deutschen und Russen, die sich gegenseitig ermordeten, ja, in WKII. Es waren Millionen. Und innerhalb dieser Millionen waren Millionen einzelne Männer, denn einzelne Männer bildeten die Millionen. Die Männer waren Bruder oder Vater oder Sohn oder Freund oder Geliebter oder Ehemann. (mehr …)

Neinnein, Engelland schmiss keine Phosphorbomben auf Dresden

Eine der tausend von gewissen Leuten der Aliierten  in die Bücher geschriebenen Geschichtslügen besagt, dass die Royal Air Force nie, nie, niemals Phosphorbomben verwendet habe.

Plöt gelaufen. Fand doch ein gewöhnlicher Bürger Anno Domini 2017 in gewöhnlichem Walde einen Gegenstand, dem er zutraute, dass er eine Bombe sein könnte. Und siehe da. Eine tadellose engellische Phosphorbombe.

Dresden? Waren ja kaum Leichen da, also haben die engellischen Bomberleute bloss 25’000 Zivilisten ermordet. Wo nur blieben die Leichen ab, wo andere Leuts dreisterweise zu behaupten wagen, in Dresden seien mindestens 250’000 Menschen umgekommen, andere Schätzungen auf eine Million kommen? (mehr …)

Au / schwitz

Ich betone und bestätige hiemit, dass die Deutschen damals kaltblütig 6’000’000 Menschen umgebracht hätten, in Treblinka, Auschwitz und so weiter. Sie hätten es getan mittels ZyklonB. Kalten Blutes hätten deutsche Hundesadisten das Zeugs von oben geworfen in einen kleinen Schacht, und unten sanken dann Verzweifelte, Körper an Körper Dichtgedrängte ob der bei exakt 25,7 Grad entstandenen Blausäure tot zusammen, wurden danach von ihren Artgenossen rausbefördert und in Oefen geschoben, welche Verbrennungsleistungen  erzielten, welche jeden Ofen heutiger Leichenverbrennungsanlage zur Oberlachnummer macht. Die Nazis waren eben gesegnet mit totaler Technologie.  Und sie nutzten sie, kalt brutal.
Unten stehender Artikel bestätigt diese meine Einsicht 1:1. Sie waren weniger denn Tiere, diese Deutschen. Und ihre Opfer, es waren Millionen. Darum kann man nur unterstützen gute poli Ticker, welche öffentlich sagen „Deutschland, du Stück Scheisse“.
Thom Ram, 18.10.7
.

(mehr …)

Dritte Macht / Flugscheiben / Evakuation

Ich verlinke einen „Evakuations-Artikel“ aus CM (Christ-Michael). Ich tue es mit besonderem Vergnügen, weil das Thema (ansatzweise) kontrovers beleuchtet wird. (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck / Verweigerung des Bischofbesuches durch die Strafanstaltsleitung / BRD Horror

Der gebildeten, klugen, edlen, humanistischen, wider jedes Menschenrecht in geschlossene BRD Haft geschlagene Frau Ursula Haverbeck ist der Wunsch ausgeschlagen worden, dass Bischof Williamson sie besuche.

Mitstreiter und Weggefährte Mkarazzipuzz sagt: (mehr …)

Die Deutschen / Die Schuld, die grosse Kriegsschuld

Dies ist ein fetter Artikel. Ich empfehle alle verlinkten Beiträge. Ich empfehle, wie beim Buchlesen Pausen einzulegen.

Was ich in der Schule über Deutschland 1900-1950 gelernt hatte –  es verfestigte sich in mir mittels Zeitungsberichten, Radio- und Fernsehsendungen, Büchern und Filmen zu „in Erz gegossene Wahrheit“
das war ein Drittel Wahrheit,
ein Drittel verdrehte Wahrheit oder glatte Lüge,
und vom entscheidend wichtigen dritten Drittel wusste ich nichts.
.
Halbwahrheiten, glatte Lügen und verschwiegene Tatsachen verfolgten und verfolgen noch heute ein einziges Ziel. Deutschland und Deutsche sollen (vornehm ausgedrückt) schlechtgemacht, die Siegermächte (zurückhaltend formuliert) glorifiziert werden. (mehr …)

Wieder mal eine Tranche von der Flugscheibe

Hatten die Deutschen Flugscheiben? (mehr …)

34’645 Bücher verbrannnt / Gott sei Dank / Äh…wann, wo?

Weil die Deutschen 33-45 kalt, brutal, rassistisch und grössenwahnsinnig waren, musste aufgeräumt werden. Zum Zwecke, dass der grundverdorbene Deutsche gesunde, wurde von den Rettern Deutschlands 34.645 Bücher auf den Index gesetzt.

Alle diese Bücher hatten gleissend zum Ausdruck gebracht die Kälte, die Brutalität, die rassistische Verblendung und den kompletten Grössenwahn deiner Grossväter und Grossmütter, Deutscher du.

Ich rege an, dass du, Deutscher, Stätten errichtest, da deine Dankbarkeit für diese gründliche Reinigung verbrecherischen Deutscheltums flammt. Es ist dringend von Nöten! (mehr …)

Die erstaunlichen Warnungen Benjamin Friedmans 1961

Eingestellt von Thom Ram, 01.07.07.

.

„Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflußreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld. Bei dem folgenden Dokument handelt es sich um eine übersetzte Mitschrift. Es gibt einige sachliche Fehler, die aber nicht entscheidend für die Aussage des Vortrages sind. So bemerkt der Übersetzer: „Die von Mr. Friedman genannte Einwohnerzahl Deutschlands zu dieser Zeit mit 80 bis 90 Millionen wird im Brockhaus Lexikon (1959) mit 69.317 Millionen (Stand 1937) angegeben, wodurch sich der Prozentsatz erhöht, was aber keine entscheidende Veränderung bedeutet.“ (mehr …)

Shoah

Natürlich alles frei erfundene Nasopropaganda. Nämlich nächsten Tages fanden sich Musizierende und Ballspieler als Lampenschirme und Seifen wieder, gelle.

.

https://www.bitchute.com/embed/nCkT31koqRo/

.

.

 

Besuch bei Frau Ursula Haverbeck am 11.06.2019

Dreizehn Anläufe genommen. Alles überflüssig, was ich schrieb.

Es bleibt:

Frau Ursula Haverbeck ist ein wundervoller Mensch. Ich schätze mich glücklich, von ihrer Existenz zu wissen.

Thom Ram, 15.06.07

.

Quelle: Ende der Lüge

.

Am 11. Juni besuchte ein Freund unsere Ursula im Kerker der BRD. Anbei sein kurzer Bericht von diesen „Minuten“. (mehr …)

Deutsche Kriegsgräuel in WK II

Ich fragte einen Deutschen, der viel weiss und klar denkt, wie er denn eigentlich einschätze die Handlungsweise deutscher  Männer in eroberten Gebieten während des zweiten Weltkrieges.

Ich, Thom Ram,  setze voraus, dass verdnochma jedem auch nur Halbidioten klar ist, dass seit 45 permanent, mittels Grossklopapier, TWChorknaben, Radio und Film täglich vorgeführt wird, wie „eiseskalt“ „der Deutsche“ damals angeblich die Welt zu erobern getrachtet, dabei jede denkbare Schandtat an der Bevölkerung eroberter Gebiete vollbracht habe.

Das ist weltgeschichtlich einmalig. (mehr …)

Niederlande / Kriegsverbrechen / Gehen Sie beten

Holländisches Ruhmesblatt, einfach mal so, zur Kenntnisnahme.
Thom Ram, 10.06.07
.
10.02.1969

NIEDERLANDE / KRIEGSVERBRECHEN Gehen Sie beten

Der gefangene Offizier wurde an einem Seil hochgezogen, der Kopf hing nach unten. Die verhörenden Soldaten ließen das Seil los, der Kopf schlug auf den Betonboden. Der Gefangene wurde wieder hochgezogen — noch höher. Der Kopf stieß noch härter auf. Ein beobachtender Soldat: „Blut strömte aus Ohren und Nase. Der Schädel machte ein verrücktes Geräusch, das man sein Leben lang nicht mehr vergißt.“

(mehr …)

Verfassungsgericht / Bestreiten des Holocaust ist keine Straftat mehr

Trotz des Entscheides der Verfassungsrichter schätze ich, dass rechtschaffener Jurist, welcher sich am verfassungsrichterlichen Spruch orientieren will, (immer noch) eine gehörige Portion Mut aufbringen muss. Des weiteren schätze ich, dass Verurteilter und seine Anwälte (immer noch)  mit ungeheurer Zähigkeit kämpfen müssen, damit Willkür in Rechtsspruch gewandelt wird.

Eines steht fest. Mit Leuchtschrift steht es an der Wand geschrieben: Bestreitung, dass ein Genozid stattgefunden habe, ist keine Straftat.

Ich halte fest: Mir ist bewusst, welch Leid 1939ff über Europa einbrach. Ich fühle mit, unbesehen, ob die Leidenden deutsche oder russische oder ukrainische oder englische oder litauische oder französische oder italienische oder österreichische oder polnische oder jüdische Soldaten oder Zivilisten waren. Es geht nicht darum, Leid klein zu reden. Leid ist Leid. Könnte man Leid zählen, so sind es zweifelsfrei Russland und Deutschland, welche obenaufschwingen würden. (Der Plan der Welt“elite“ ging auf. Es war ein Bruderkrieg par excellence. Eine Generation Deutscher und Russen wurde gewaltig zu Ader gelassen.) Es geht nicht darum, ich wiederhole es, irgendeine Volksgemeinschaft geringer, eine andere höher zu achten. Es um Wahrheitsfindung. Bis zum heutigen Tage wird Kriegsschuld und werden Kriegsgräuel aufs Gröbste tendenziös beschrieben; Deutschland sei der Täter gewesen, alle anderen die Opfer. Ich will, dass dies aufhört. Ich will, dass Geschichte so geschrieben steht, wie es die Realitäten vorgegeben haben.

Thom Ram, 08.06.07 (mehr …)

Deutsche Gräuel im teilbesetzten Frankreich / Zitate von Befreiern

Eingestellt von Thom Ram, 05.06.07
.

Fühlten sich alle Franzosen 1944 befreit?

Die Rückeroberung Frankreichs 1944 durch die Anglo-Amerikaner wird als „Befreiung” (lib é ration) bezeichnet. Haben sich aber alle Franzosen von deutscher Unterdrückung „befreit” gefühlt?Anmerkung: Feind liest mit: Schon lange kann ich nur unter schwierigsten Umständen Beiträge erstellen. Wird wohl am Kahane-Haufen liegen. Danke Renate für den Link und den Verfassern des Artikels..

Der Sohn General Eisenhowers, der kurz nach der Landung die Normandie besuchte, schrieb:

»Ich sah überhaupt keine Spur von Ausbeutung der Bevölkerung durch die Deutschen. . . Die Leute waren zwar nicht feindlich gesonnen, aber keineswegs begeistert.«(1).

Später erklärt er sogar: (mehr …)

Deutschland und die zwei Weltkriege / Rede von Richard Edmonds in Bretzenheim

Eingestellt von Thom Ram, 05.06.07
.

 .

Der Stein 12 unserer Gedächtnisstätte in Guthmannshausen ist den Deutschen Soldaten in Gefangenschaft, den Verschleppten und Zivilinternierten, den Ermordeten und Hingerichteten gewidmet: 3 059 000 Tote.

Auf Todesmärschen, im Bergwerk verbraucht, in Höhlen vermauert, naht Euch der Tod als Freund, er bringt die Erlösung vom Leiden. Trauernd die Mutter und trauernd die Frau und die Kinder, nie vergaßen sie Euch, wie sollt Euer Volk Euch vergessen?

Wir trauern um unsere in Gefangenschaft umgekommenen Soldaten.

Wolfram Schiedewitz, Dipl.Ing.
1.Vors.Verein Gedächtnisstätte

.

Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede. (Der gut deutsch sprechende Edmonds hatte früher als Lehrer an der Deutschen Schule in Trakehnen/Ostpreußen gearbeitet.)
.
.
Rede von Richard Edmonds am Mahnmal
„Feld des Jammers“ in Bretzenheim 

Liebe deutsche Freunde, Ich heiße Richard Edmonds, ich bin Brite. Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur fünfundzwanzig Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen: (mehr …)

Paul Craig Roberts / The Lies About World War II

Paul Craig Roberts ist eine der leuchtenden Ausnahmen im Reigen der „Elite“-hörigen poli Ticker. Gesegnet sei er und die Seinen alle.

Thom Ram, 04.05.07 (mehr …)

Einzig existierendes Interview mit dem damaligen Reichsjugendführer / Teil II

Artur Axmann gewährt mir durch das Interview den Blick auf und das Hineinfühlen in wichtige Teile des Puzzles „Drittes Reich“, hier hauptsächlich in die Kriegs – und ein wenig in die Nachkriegszeit. Zudem eröffnen sich mir Einsichten in das Innenleben einer damaligen deutschen Führungspersönlichkeit.

Erwartungsgemäss zeigt sich mir auch hier die Kluft zwischen dem damaligen Geschehen und der von den Siegermächten installierten „Geschichtsschreibung“.

Es gäbe von meiner Seite her viel zu kommentieren. Es ist überflüssig. Gewinne du deine Eindrücke als Individuum, guter Leser.

Herzlich. Thom Ram, 02.05.07 (mehr …)

Einzig existierendes Interview mit dem damaligen Reichsjugendführer / Teil I

Zum Zeitpunkt des Interviews (1996) war Artur Axmann 83 Jahre alt. Er spricht gepflegtes Deutsch, und so gepflegt wie seine Sprache, so klar sind die Inhalte. Ich habe eine Menge über die Zeit 1913 bis 1939 dazugelernt und endlich ein plastisches Bild davon bekommen, welches die Ziele und die Vorgehensweise der HJ-Führung waren. Joo, es chliis bitzeli andersch, als mer’s i de Filme und überhaupt i de grosse Meedie vernimmt. (mehr …)

Gewusst? / Das Schicksal russischer Soldaten zur Zeit Stalins

…was ich dankbar für das Internet bin!

In der Besprechung des Buches der britische Historikerin Catherine Merridale  werden Schlaglichter auf die verdrehte und verlogene Geschichtsschreibung des letzten Jahrhunderts geworfen, und im Zentrum steht das Schicksal des russischen Soldaten.

Die in der Buchbesprechung aufgezeigten Essenzen erstaunen nicht. Ziel der Kabale ist nicht erst heute, Ziel ist es seit ehedem, Russen und Deutsche zu eliminieren, und ränkereich ist es gelungen Russen und Deutsche das gleich selber besorgen zu lassen.

Nicht „nur“ darum geht es, wie Russen und Deutsche sich an den Fronten umbrachten, wie sich Menschen umbrachten gegenseitig, welche ohne Aufhetzung friedlich zusammen arbeiten, spassen und das Leben geniessen würden, es geht um den Fact, dass der russische Soldat von der eigenen lieben obersten Führung bewusst verheizt wurde.

.

Eingereicht per Mail von Gerald

Thom Ram, 22.05.07 (mehr …)

Der die das Sonnenstaatland

Kannst ja mal reinschauen, guter Leser, was es auch noch gibt. So du eh schon schlecht drauf sein solltest, so lasse es besser bleiben. Es ist ein ausgebufft breit aufgefächertes Geseiche.

(Die Autorin (Sollte sie Schwanzträger sein, so gönne ich ihr diesen Anhang ohne Neid) kann nicht zwischen „das“ und „dass“ unterscheiden. Bedeutet? Geistesleuchte. Heil dir Helvetia, falsch, heil dir Bee Err Dee, jaja) (mehr …)

Was ist falsch am WK-1?

(LH) Wenn man sich die harten Fakten zum Ersten Weltkrieg betrachtet und dazu noch einige Bilder, dann kommt man unweigerlich ins Überlegen.
Und es gibt recht viele Fotos vom Anfang des vorigen Jahrhunderts…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 3.3.2019
—————————————————————————————————–

Der Erste Weltkrieg – was stimmt nicht mit diesem sonderbaren Krieg?

02. März 2019

Ich bin kein großer Anhänger von konspirologischen Versionen, aber einige „Dinge“ in der offiziellen (herrschenden) Geschichte machen mir doch zu schaffen, wie zum Beispiel der Erste Weltkrieg.
Ehrlich gesagt, war das ein recht sonderbarer Krieg.

Und eine der Eigentümlichkeiten in der Geschichte dieses Krieges besteht darin, daß ihn nahe Verwandte begonnen haben.

(mehr …)

FIN/1 Finanzsysteme / Babylonian Spell / Fluch Des Geldes / Gier / Schuldknechtschaft / Debt Slavery

Ulrich S. 16.2.2019

.

FIN! Es bedeutet auf Französisch – Ende. Und das ist das, was wir brauchen auf diesem Planeten. Aber was, wie, wohin ohne Geld, wie wir es kennen? Das ist die wahrlich GROSSE Frage, die uns begleiten wird auf dem wilden Ritt durch die Vergangenheit.

FIN! It means the end in French. And this is what we need on this planet. But what, how, where to without money, as we know it? That is the truly BIG question that will accompany us on the wild ride through the past.

.

Wie immer in den letzten Jahren war es ein Magischer Moment oder besser ein Magisches Momentum, was mich in diesen Abgrund der Abgründigkeit hat sanft gleiten lassen, ohne Schaden zu nehmen. ICH bin also nicht abgestürzt. Ich war nur ein wenig weg und habe studiert.

Meine META Absicht formatierte sich in meinen physischen neuronalen Strukturen vor einigen Jahren. Es war nach meiner „Dunklen Nacht Der Seele“ im Jahre 2006. Wie in goldenen Buchstaben erschien es vor meinem inneren Auge – ICH WILL WISSEN WAS HIER LOS IST.

Ab Sommer 2007 habe ich in einem fantastischen Kurssystem, mich selber erforscht, um dann ein paar Jahre später, nach vielen Monaten täglicher Yoga Nidra Tiefstentspannung in das eigentliche Themen-Minenfeld hinein zu gehen. Geopolitik nennt man es so landläufig. Das ganz grosse Schachbrett der „Kabal“. Mit den tollen YT Video-Vorträgen von Wolfgang Effenberger konnte ich einige Fäden aufnehmen und Fakten sacken lassen (siehe z.B. Politische Weltlage 2014 und 2015)

As always in recent years, it was a magical moment, or rather a magical momentum, that allowed me to slide gently into this abyss of the abysmal without being harmed. So I didn’t crash land. I was only a little bit out of town and away and studied.

My META intention formatted itself in my physical neural structures a few years ago. It was after „The Dark Night of the Soul“ in 2006. As in golden letters in front of the inner eye i could read – I WANT TO KNOW WHAT IS GOING ON HERE.

Since summer 2007 I have been exploring myself in a fantastic course system until 2010 and, then a few years later, after many months of daily Yoga Nidra deep relaxation, i was ready to go into the actual theme-minefield. Geopolitics is what it is commonly called. The very large chessboard of the „Kabal“. With the great YT video lectures by Wolfgang Effenberger I was able to pick up some threads and let facts sink in.

 

(mehr …)

Wie denkt der Ami?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder: wie denkt er wirklich, der einfache Nordamerikaner? Und auch: was denkt er so über dies und das?
Zum Beispiel darüber, daß die VSA allein seit 1945 über 50 Aggressions-Kriege gegen andere Länder geführt (und fast alle verloren) haben?
Dazu erstmal eine kleine russische Erforschung, die wohl nicht ganz ernst gemeint ist. Und dann ein ernste Meinung dazu…

© für beide Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans 1.2./6.2.2019
——————————————————————————————————–

Wie ist das Verhältnis der Amerikaner zu ihren Aggressionen gegen andere Länder?

30. Januar 2019

Als ich gerade erst nach Amerika gekommen war, hatte mich diese Frage schon immer stark verwundert. Ich habe also vielfach mit Ver­tretern prinzipiell unterschiedlicher sozialer Schichten darüber gesprochen.
Einige von ihnen mögen ihr Land ehrlich nicht besonders und manche sind auch Rußland-Anhänger (nach eigener Vorstellung).
Andere sind dagegen fanatische Patrioten Amerikas und des „American way of life“, der (nord-)amerikanischen Lebensweise. Da waren einfache Arbeiter dabei und Vertreter des höchsten politischen Establishments, es gab darunter Neu-Immigranten und solche, die stolz darauf sind, daß ihre Vorfahren seit vielen Generationen in den VSA leben.

(mehr …)

Ein russischer Blogger spricht / WK II war nicht Krieg Deutschland gegen Russland / WKII war Krieg von…gegen…

Was er sagt, trifft zu. Wenn du lieber liesest als gesprochenen Text hörst, dann gehe zu unserem klugen und beherzten Lokomotivführer (Blog „Ende der Lüge“), dort ist der Text ausgedruckt.

Das Gespenst springt mir direkt ins Gesicht. Abermillionen hüben und drüben litten und litten und wurden dahingerafft, weil SIE es raffiniert so eingefädelt hatten. Ich erinnere in diesem Zusammenhange an alle hier eingestellten Artikel, welche Kriegsabsichten und Kriegsanlässe (man unterscheide zwischen diesen beiden Inhalten streng!) von WK II und auch WK I beleuchten. Welche übergeordnete Gruppierung von (Nicht)menschen brauchten, wollten, inszenierten die Kriegsausbrüche und missachteten sämtliche Friedensangebote?

Thom Ram, 21.01.07 (mehr …)

ExpEvil/18 Der Totale Rausch / The Totalitarian High / Drogen Im Dritten Reich / Drugs In The Third Reich

Ulrich S. 18.1.2019

.

Dieses Buch ändert das Gesamtbild – Hans Mommsen zum Buch – Der Totale Rausch.

Es wurde mir 2017 ganz heiss empfohlen von einer guten alten Freundin mit wachem Verstand. Ich folgte der Empfehlung und dann hat es mich in einen Leserausch gestrudelt, der mich 2 Tage später aus-spookte und mir wurde Schlag und Artig klar, dass die Generalität, Goering, Hitler und Umfeld bei ihren Endsieg Happenings auf dem Obersalzberg alle auf Opiaten waren.
Anders lassen sich die irren Fantasmen der wahnwitzigen Endsieghybris, mit realen Vergeltungswaffen und damit einhergehend der totale Vernichtung des dritten Reiches nicht erklären. Genau in dieser total berauschten Phase der deutschen Führung kamen die meisten Soldaten ums Leben! Stalingrad war erst der Auftakt dieser morbiden Untergangs Sinfonie.

This book changes the overall picture – Hans Mommsen on the book – Der Totale Rausch.

It was hotly recommended to me in 2017 by a good old friend with an alert mind.
I followed the recommendation and then it swirled me into a reading frenzy, which spooked me out 2 days later and I realized that the Generalitat, Goering, Hitler and their environment were all on opiates at their final victory happenings on the Obersalzberg.
Otherwise the crazy fantasies of the Endsieg hybris, with real rocket retaliation weapons and the total destruction of the Third Reich cannot be explained. Exactly in this totally intoxicated phase of the German leadership most soldiers lost their lives! Stalingrad was only the beginning of this morbid doom symphony.

.

Vorsicht! Dieses Buch kann süchtig machen nach weiterführender Literatur in die verdrehte Geschichte der Geschichte …
Und wer hat da an der Geschichte gedreht seit langer Zeit? Ich nenne es heute die Imperialen Royalen Britischen Eliten, wie wir bereits in vergangenen ExpEvil herausarbeiten konnten und weiter tun werden mit dem American Intelligence Media Team und Michael McKibbens Americans for Innovation! Es handelte sich unter anderem um die Integrity Initiative, Tavistock, Facebook, SERCO, SES, Weisshelme, Cambridge Analytica, SPYGATE, Scripal und und und.
Die Wege führen immer zu MI6, GSHQ, den Lords, dem Privy Council und damit zu den Royals, deren nettes Winke Winke Aushängeschild die Queen ist. Sie und ihr Mann entstammen deutscher aristokratischer Blutlinien. Haus Windsor ist ein Kunstbegriff für die Verdummung der Welt seit WK1.

Watch it! Watch it! This book can be addictive for further literature into the twisted history of history …
And who’s been doing that story twisting for a long long long time? I call it today the Imperial Royal British Elites, as we could already work out in past ExpEvil and will continue together with the fantastic team of American Intelligence Media and Michael McKibbens Americans for Innovation! Among others they/we exposed the Integrity Initiative, Tavistock, Facebook, SERCO, SES, Weisshelme, Cambridge Analytica, SPYGATE, Scripal and so on.
The ways always lead to MI6, GSHQ, the Lords, the Privy Council and thus to the Royals, whose nice waving „winke winke“ figurehead is the Queen. She and her husband come from German aristocratic bloodlines. House Windsor is an art term for the dulling of the world since WK1.

(mehr …)

RD / Flugscheiben / U Boot Kurs

Auf Grund der vielen Berichte, die ich gelesen habe, ist für mich die Existenz der Dritten Macht gegeben.
Ich erörtere hier Licht und Schatten der NS Zeit nicht, doch ist zu sagen, dass die Reichsdeutschen mit den Schattenseiten des NASO Reiches nichts zu schaffen haben.
.
Meines Wissens leben sie nach Regeln hoher Ethik.
Sie sind sie waffentechnisch von keiner Grossmacht zu schlagen, und sie haben mittels ihrer überlegenen Technik schon viele verbrecherische Waffeneinsätze einer gewissen Grossmacht verunmöglicht, Gleiches tun sie und werden sie tun.
.
Hier nun ein kleines Schlaglicht auf die Zeit der 40er Jahre. Das Meiste dürfte geneigtem Leser bekannt sein. Was mir neu ist, sind die Kursanweisungen für U Boot Kapitäne zwecks Erreichen von Agartha..
.
Mehrere Fragen tauchen in mir auf. Ich nenne zwei davon.
A
Schön, da sind Kursanweisungen. Und wer hat diese Kurse herausgefunden, und vor allem wie?
B
Der Brief des Deutschen, in Handschrift, lässt verlauten, dass er sich auf der Innenerde (in der Innenerde muss es heissen?) befinde. Schön schön, glaube ich gerne, denn auch die Existenz der Innenwelt der Erde ist für mich heute Fact. Nun aber ist dieser Junge per U Boot dorthin gelangt. Das U Boot müsste beim Runtertauchen an die Oberfläche der Innenerde eine Umkehrung der Schwerkraft erlebt haben müssen, heisst, die Passagiere und die Bordfliege, sie hätten leicht und leichter werden müssen, hätten schweben müssen, um danach wieder an Gewicht zuzunehmen. Davon habe ich bislang nirgends einen Pieps gehört.
Werde bei diesen Kursanweisungen noch was sagen.
.
Per Mail eingereicht von Norbert.
Gruss in die Runde all der RD Interessierten.
Thom Ram, 07.01.07

(mehr …)

NWO/1 Vatican / Jesuits / Pope Francis

NWO/1 Vatican / Jesuits / Pope Francis

Ulrich S. 14.11.2018 Übersetzung Kommentar / translation comment

.

Aus sehr aktuellem Anlass beginne ich heute mit der Serie NWO – New World Order. Wer regiert die Welt? Ist die New World Order, wie sie von G.H.W. Bush vor der UN als grosses erstrebenswertes Ziel ausrief wirklich neu? Da nichts aus dem Nichts kommt und die ganz grossen Dinge über Generationen strukturiert, geplant und ausgeführt werden, schauen wir in die versteckten aber einsehbaren Macht-Strukturen hinein.

Today I start with the series NWO – New World Order because of actual synchronicity. Who rules the world? Is the New World Order, as proclaimed by G.H.W. Bush before the UN as a great desirable goal, really new? Since nothing comes out of nowhere and the very great things are structured, planned and executed over generations, we look into the hidden power structures that are visible in plain sight – if one dares to look.

.

Am Ende dieses bilingualen Artikel habe ich noch ein aktuelles YT Audio der American Intelligence Media verlinkt. Den Transkript werde ich in einigen Folgen übersetzen und wie immer bilingual veröffentlichen.

At the end of this bilingual article I have linked a current YT Audio of the American Intelligence Media. I will translate the transcript in some episodes and publish it bilingually as usual.

.

NWO/1 ist ein Epoch Times Artikel vom 13.11.2018.

NWO/1 is a german Epoch Times article from 13.11.2018.

.

.

Papst Franziskus sieht in der Massenmigration „biblischen Auftrag“

Pope Francis sees „biblical mission“ in mass migration

(mehr …)

WK II / Erlebnisse eines Deutschen / Auswirkung

Der kurze Bericht handelt vom Vater unseres Kommentators Wolf.

Leute fragen mich, warum ich mich beschäftige mit WK II, mit HC, mit all dem, was „vor langer Zeit“ geschah, und was auf unser heutiges Leben „keinen Einfluss“ habe.

So unwissend hätte ich mit 20 und 30 auch gefragt. Dass kriegstraumatisierte Menschen für den Rest des Lebens innerlich schwer geschädigt sind, vielleicht aggressiv, vielleicht depressiv sind, je nach Temperament, dass es ihnen unmöglich ist, guter Papa, gute Mama, guter Opa, gute Oma zu sein, dass sich Kriegsgräuel dadurch auf Kind und Kindeskind auswirken, mehr noch, dass Traumata darüber hinaus sogar vererbt werden, bis ins 7. Glied, das wusste auch ich damals nicht, ich konnte mir Solches nicht vorstellen.

Auf der anderen Seite steht, dass Traumata geheilt werden können. Doch so schwuppdich geht das nicht. Das ist Arbeit, intensiv und langwierig, und schön ist sie nicht, denn als Voraussetzung zur Heilung geht der Kranke immer wieder in das alte Grauen hinein. Anders ist Heilung nicht möglich. Tut er es nicht, findet lediglich Verdrängung statt, und die Krankheit explodiert in unerwarteten Momenten mit neuen Symptomen. (mehr …)

Der Reichsbote

Was assoziiere ich damit,  was assoziierst Du, wenn du „Der Reichsbote“ hörst?  Was assoziiert Dein Nachbar, deine Ehefrau, dein Untergebener, dein Chef?

Mir fallen ein, in zeitlicher Reihenfolge, so, wie es mir hochkommt: (mehr …)

Geschichtsfälschung / Truther / Justiz / Russland // Forgery of history / Truther / Justice / Russia

Ich beurteile den ehemaligen Lokführer Henry Hafenmayer als der Wahrheit verpflichtet, sein Volk liebend, andere Völker ehrend, als intelligent und … mutig. Er riskiert Kopf und Kragen. Bei ihm ist zu lesen vom Prozess in Russland gegen den Angeklagten Roman Juschkow. Roman Juschkow scheint ähnlich zu wirken wie unser Volkslehrer Nikolai, befeuert von gutem Herzen gefundene Wahrheiten klar vernehmbar aussprechend.

Ich hole zwei Artikel des vortrefflichen Henry Hafenmayers hierher.

.

Quelle

.

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Roman Juschkow – er glaubt nicht an den Holo-Schwindel

Dieser Artikel wurde uns von einem russischen Freund zur Verfügung gestellt. Er soll Ihnen aufzeigen, daß es auch im Land von Putin viele Menschen gibt, die sich den Geschichtsfälschungen nicht „blind“ unterwerfen.  Wie auch in allen westlichen Demokratien, müssen wir unterscheiden zwischen den Menschen der Völker und den ihnen vorangestellten „Führern“. (mehr …)

Volksverhetzung damals und heute

Indes der Wahrheit verpflichtete, redliche Menschen in DACH wegen angeblicher Volksverhetzung strafrechtlich verfolgt werden, ist es den Grossklopapieren und Schmierentheaterstudios erlaubt, tatsächliche Volksverhetzung im gigantischen Stile täglich zu praktizieren, in Europa, aktuell allem vorangestellt, die Dämonisierung Russlands, der Russen, der russischen Regierung.

Ich weiss, dass dieser Tatbestand jedem bb Leser bekannt ist, auch denke ich, dass der Inhalt des folgenden Videos für dich, guter Leser, grundsätzlich vielleicht nichts Neues enthält.

Wozu dann dieser Artikel?  (mehr …)

Ueber Galgen wächst kein Gras / Geständnisse unter Folter / Eine Dokumentation

Es ist ein sich durchziehender roter Faden. Es gibt engellisch sprechende „Elitetruppen“, welche Gefangene foltern, in Vietnam, in Afghanistan, auf allen Schauplätzen, da Anglikaner sich die Herrschaft erbombten oder zu erbomben versuchten. So auch in Deutschland 1945-1948, nach Kriegsende also. Strom in Geschlechtsteile leiten, Hoden zerquetschen; die es tun, machen es mit Freude, hätten sie keine Freude daran, könnten sie es nicht tun, jede Methode, endlos knüppeln und in lichtloser Einzelhaft bangen lassen sind Basis, jede Methode ist recht.

Ich will, dass das aufhört.

.

Wir kommen auf Deutschland. Warum immer wieder grabe ich doch längst Vergangenes und Vergessenes aus?  (mehr …)

Man begegnet sich / Zwei Begebenheiten

Bettina schrieb:

Ich habe heute ein wunderbares Erlebnis gehabt.
Ich lief so durch mein Dorf, da saßen dann, bei 35 Grad im Schatten, drei deutsche Menschen am Dorfbrunnen. Ich hab sie natürlich gleich dörflich begrüßt und mich so sehr gefreut, dass man, wie so selten zur Zeit, auch noch deutsche Menschen auf einen Haufen sehen darf.

Was dann aber der Wahnsinn war, als wir angefangen haben uns zu unterhalten, es war erstaunlich, dass die Leute genauso viel wussten wie ich! (mehr …)

Götter / Mozart / Barenboim / Lang Lang

Götter. Gute Götter. Begnadete Götter. Götter des Lichtes.

Altklasse Barenboim. Jungklasse Lang Lang. Sie spielen zusammen eines der 1000 Fünfsterne-Werke des überirdischen Genius Wolfgang Amadeus. Sie tun es, zeitlich getrennt Komponist und Ausführende, dazwischenliegend Kriege, darunter zwei Weltkriege, Deutschland und Kriegspartner in Leid gestürzt habend. Sie spielen zusammen, der argentinisch-israelische Daniel Barenboim und der chinesische Lang Lang.

Das ist Völkerverständigung. Das ist Zusammenleben und Zusammenwirken. Das darf mit „Kultur“ betitelt werden. Das beglückt und und bringt uns weiter.

Ich sage: Danke, Daniel und Lang.

Thom Ram, 04.08.06 (mehr …)

Rheinwiesenlager / Zeugenbericht

Siebzig Jahre lang war es ihm nicht möglich, davon zu erzählen.

Er war Insasse in Rheinwiesenlagern, da Amerikaner und Franzosen Deutsche einzäunten und auf offenem Felde, im eigenen Kote liegend, verrecken liessen. Tagesration für 100 (hundert) Gefangene: 1 (ein) Laib Brot. Dies geschah nach (nach!) Kapitulation der deutschen Armee. Die geschätzte Zahl der dort Ermordeten schwankt zwischen einer und zwei Millionen. Sie zu eruieren ist unmöglich. Leichen wurden grossflächig verscharrt. Spurensuche dortens ist auch heute streng verboten.

Siebzig Jahre lang war es ihm nicht möglich, davon zu erzählen.

Den anderen, wenigen Ueberlebenden erging es gleich. Ist ein Trauma zu gravierend, ist es dem Menschen unmöglich, es zu thematisieren. Die Rheinwiesenlager erschienen und erscheinen in keinem Geschichtsbuch, schon gar nicht in Film, TV und Zeitungen. So war es möglich, dass auch heute 99% der Deutschen von dieser Ungeheuerlichkeit nichts wissen. Die Ermordeten, sie kamen nicht nach Hause. Lapidar. „Verschollen“.

Siebzig Jahre lang war es ihm nicht möglich, davon zu erzählen.

Da er es heute erzählt, schwingt kein Hass, keine Rache mit. Er erzählt es, damit seine ermordeten Kameraden geehrt werden mögen, und er erzählt es, damit die heutigen Generationen hinschauen und entschlossen sagen: Nie wieder. Nie wieder so etwas.

.

Du guter deutscher Mann. Ich verneige mich vor dir.

.

Speichere die Videos ab, guter Leser. Sie sind ein Zeitdokument. Sie werden mit jeder Garantie vom Netz genommen werden.

.

Thom Ram, 03.08.06 (mehr …)

Die lustige Hanffibel / Und mehr

Hanf ist eine der Pflanzen, deren sich die Menschen im NZ, im Neuen Zeitalter, dankbar erinnern werden.

Ich hieve den vor fast vier Jahren hier erschienenen Artikel ins Visier der Gegenwart.

Thom Ram, 08.07.06 (06 der Neuen Zeitrechnung entspricht a.D. 2018)

.

Wir wissen es. Hanf wurde verbannt. Er wurde verbannt, vordergründig, um „Menschen vor Rauschgift zu bewahren“.

In der Tat wurde Hanf verbannt, weil  (mehr …)

Mythenmetzger / Hürtgenwald

Ich mag die unaufgeregte Art, in der Mythgenmetzger sogenannt paranormale Ereignisse schildert. Im Hürtgenwald herrsche, so von Sensiblen wahrgenommen, nicht nur gelegentlich beklemmende Stille, es zeigten sich auch Soldaten aus WKII Wanderern, auch Kindern.

Ich sage: (mehr …)

Trutzgauer / Honigmann / Lupocattivo

Lupocattivo ist nicht erreichbar. Die Vermutung steht für mich im Raum, dass der Blog ausgeknipst wurde. Der Gründer Lupo (er ist gestorben) war Forscher und Aufklärer der ersten Stunde im Netz.

Alle drei Blogs zeichneten sich dadurch aus, dass sie, nebst anderen Themen, die deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts kritisch unter die Lupe nahmen und unzählige Geschichtsrevisionisten zu Worte kommen liessen.

In bb habe ich das auf 200 aufgeheizte Thema „Genozid“ gelöscht, doch etliche kritische Betrachtungen anderer Vorgänge der damaligen Zeit sind präsent.

bb ist im Vergleich zu Honigmann und Lupo ein Zwerg, doch gehe ich davon aus, dass die 60’000 neu eingestellten und „staatlich“ (die BRD ist kein Staat, sondern Vasall) besoldeten Staubsauger zuerst die Grossen platt machen, um danach, schwuppdich, mit Kleinkram wie bb aufzuräumen. Sie haben ja nichts anderes zu tun als eben Solches.

Stellt sich die Frage:

Was ist wünschenswerter, ein gelöschter Blog mit Geschichtsrevisionistischem, oder ein vorhandener Blog ohne Geschichtsrevision, der sich mit aktuellen Themen befasst?

Ich wähle das Zweite und lösche, was D 1900 -2000 betrifft.

.

Der Hinweis kam von Gernotina.

Thom Ram, 13.06.06

.

.

An die lieben 60’000.

Gebt mir etwas Zeit. Danke.

Bis alles gelöscht sein wird, könnt ihr ja in den schmelzenden Restbeständen ein bisschen lesen. Vielleicht wird der eine oder andere von euch deutschen Jünglingen dabei es bitzeli nachdenklich werden und sich zu fragen beginnen, in wieweit „Deutschland verrecke“ sinnvoll sei.

.

.

%d Bloggern gefällt das: