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Daily Mail 18.10.1933: Interview mit Adolf Hitler

Adolf Hitler war nach offizieller Sprachregelung fanatischer Schwerverbrecher.

Adolf Hitler war nach Sichtweise augenverdrehender Fanatiker Jesus – und Buddha – gleich.

Ersteres ist Lüge und das Zweite ist Verblendung.

Adolf Hitler war vergleichsweise zu anderen Politikern gut informiert und seine Absicht war vergleichsweise zu anderen Politikern wie Churchill eine lautere. Er wollte den deutschen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.

Wenn das gesagt wird, muss auch gesagt sein:

…und er machte gravierende Fehler. Sein Hauptfehler war seine schiere Sucht zu Verallgemeinerung. Zwei verhängnisvolle davon:

>>Alle Engländer sind gut. Dass das UK Regime verbrecherische Absichten hegte, wollte er nicht wahrhaben. Mit Folgen.

>>Alle Juden sind Verbrecher. Dass viele Verbrecher Juden waren, stimmt, doch dass deswegen alle Juden Verbrecher waren, war ein falscher Umkehrschluss. Mit Folgen.

thom ram voe,  November 2013

Gefunden bei: http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/01/das-interview-des-fuhrers-in-der-daily-mail-vom-18-oktober-1933/

Das Interview des Führers in der Daily Mail vom 18. Oktober 1933by EponaRhiannon

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der „Daily Mail“, Ward Price, von Adolf Hitler empfangen. Von der darauffolgenden Unterredung sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe. Der Korrespondent stellte eine Reihe von Fragen:

Frage (Ward Price): Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat. Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographentheater am Montag abend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde. Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind. Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen. Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministerium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß „kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zurzeit tue“. Es wäre nutzlos, zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist. Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

Antwort (Adolf Hitler): Ich war einst am 4. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeinander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten. Die Behauptung, daß das deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der nationalsozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen. Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet! Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder anständige Engländer an dem seinen hängt. Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl auch heute noch nicht besitzt. Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre. Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter beschäftigt werden durften.

Frage: Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen: Man glaubt, daß das deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

Antwort: Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von Ehre und Anständigkeit. Glauben Sie, daß wir unsereJugend, die unsere ganze Zukunft ist und an der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusuammenschießen zu lassen? Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gutzumachen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind restlos beseitigt. Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll. Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende Nation wie die englische uns dies innerlich verübeln könnte. Ich bin überzeugt, daß wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen Frankreich kein „Zerwürfnis“, sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Und außerdem wollen wir leben können!

Frage: Ein großer Teil der deutschen Jugend wird zurzeit in Arbeitslagern oder als Mitglieder der S.A. und anderer Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst wenn die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht in Frankreich zum Teil auch in England die Befürchtung, daß es die Entwicklung eines militärischen Geistes unter den jungen Deutschen zur Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort: Die deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern, noch in der S.A. und in den unterstehenden Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen, die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen. Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren! Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt. Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt. Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und S.A. – Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft. Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung wiederhergestellt. Das ist der Erfolg meiner S.A.

Frage: Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z.b. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

Antwort: Diese Ansichten sind lächerlich. 1. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll. Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland. Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird. Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein. Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen! Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen? Nein. Das ist ja alles zu lächerlich. Aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts will als sein Recht, in einer Welt anzuschwärzen , die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

Frage: Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswer in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden. Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler sich bereits im voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

Antwort: Glauben sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können? Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet. Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

Frage: Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wiederzuerlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist. Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen mit diesem Ziel für möglich?

Antwort: Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte. Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden. Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung findet.

Frage: Der Ausdruck „Volk ohne Raum“ hat gewisse Unsicherheit erregt. Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands? Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde Deutschland volle Souveränität verlangen?

Antwort: Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner Bodenfläche. Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein. Wir sind der Überzeugung, daß wir genau so fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

Frage: In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird. Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungsnahme zu dieser Frage definiert?

Antwort: Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche Volk. Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

Frage: Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

Antwort: Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten. Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen. Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden. Wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zurzeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

Frage: Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland eine Rückkehr in den Völkerbund zu erwägen geneigt wäre?

Antwort: Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist. Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir. Wir wissen aber auch, daß wir uns solange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, einzusehen, daß man nach einem Krieg, den mang verliert, man mag nun schuldig sein oder nicht, selbstverständlich die Folgen zu tragen hat. Wir haben sie getragen! Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich. Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst wenn ich darüber zugrunde ginge! Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten! Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

Frage: Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

Antwort: Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

Frage: Könnte der Herr Reichskanzler der britischen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland abzuhelfen?

Antwort: Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt. Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen. Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen. Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern, einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung. Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch einzuhebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit. Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbarmachung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staats- und Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungsbedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen eingesetzt. Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen hätte. Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und ansetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden. Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern. Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen. Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land. Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen. Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es dank dem Versailler Friedensvertrag sp. daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten. Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden. Und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

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41 Kommentare

  1. jauhuchanam sagt:

    Um der Durchtriebenheit seiner Feinde nicht zum Opfer zu fallen, muss man sie zwar nicht ergründen, aber kennen, um ihnen zu entgehen. Herrn Hitlers Kardinalfehler war es, von anderen Voraussetzungen in dieser Welt auszugehen als sie tatsächlich vorliegen. Mit seinen Erzfeinden, die sich noch nie an Verträge gehalten haben, hat er sich durch Verträge in ihr Boot ziehen lassen. Mit seiner Gleichsetzung des internationalen Finanzjudentums und dem gewöhnlichen – zudem deutschen – Juden, der unter deren Knute genau so leidet, wie jeder andere Mensch dieser Welt, hat er den größten aller möglichen Fehler begangen. Kind seiner Zeit. Tragischstes Opfer des Schuld-Kultes.

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  2. thomram sagt:

    @Jauhuchanam
    Ja.
    Adolf Hitler war – seine Reden belegen es – im Bilde über so Vieles.
    Und er hat nicht restlos durchschaut, wo ist Freund und wo hockt Feind.

    Nebenbei.
    Du, Jauhu, bist die erste Stimme, dich ich in Blogs höre, welche mit Hirn von AH sprechen. 99,9999% derer, welche AH „beleuchten“, erzählen idiotischen Quatsch.
    Ich frag mich manche Male, ob es im 20. Jhdrt. einen Menschen gegeben hat, über den mehr Unsinn gesagt worden ist als über AH.

    In den BLogs kriegt einer, der so wie du, Jauhu, spricht, gleich Prügel. Entweder von den AH Verklärern, oder aber von den Mainstream – Geschichts – Unterricht – Gutmenschen. Und die Prügel kommen schnell und heftig.

    Also, ich möcht, dass die Menschen von Hitlers teilweiser Unwissenheit lernen und auf die Weltsituation und sich selber übertragen:

    Wenn wir dann mal nur noch hohe Lichtgestalten sind, können Zionisten auf der Erde planen, zaubern, ränken, und wirren wie sie wollen, es kann uns nicht erreichen.
    Solange wir, so wie jetzt, in einem Zustand von „ein paar Prozent erleuchtet“, so wie ein AH, auf der Erde wandeln, müssen wir das Prinzip IHRES Spieles kennen, damit wir IHNEN nicht dauernd auf den Leim gehen.

    Möcht ein Bild brauchen. SIE, die Zionisten, SIE stellen mitten im Wald eine lecker lecker aussehende Moccatorte hin, mit duftendem Tee dazu, bequemem Sessel, unter schattiger Eiche, meinetwegen Buche. Die verführerische Einladung pur.

    Der Wanderer, der nichts ahnt, setzt sich freudig überrascht hin, isst Torte und merkt nicht mal, dass die Torte vergiftet ist. Er findet sich wieder willenlos, seiner Persönlichkeit beraubt, sich seiner Göttlichkeit nicht mehr bewusst. Er findet sich wieder als stumpfsinniger Arbeitsroboter, dessen höchstes Ziel ist, IHRE Forderungen zu erfüllen und schnell schnell wieder Torte zu essen, Moccatorte, unter dem schattigen Baum.

    Wer jedoch weiss, dass eine Torte im Wald mit böser Absicht hingestellt wird, wer weiss, dass die verführerische Torte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schwer giftig ist, wer weiss, dass SIE allüberall leckere vergiftete Torten aufstellen, der wird lachend an diesem Spuk vorbeigehen, wird ihn liegen lassen und heiter des wunderbaren Waldes geniessen.

    Es geht nicht darum, SIE zu bekämpfen.
    Es geht aber sehr wohl darum, vergiftete Torten als solche zu erkennen, sie lachend stehen zu lassen und sich dem wahren Leben zuzuwenden, dem Leben mit Sonne, Licht, Erde, Wasser, Bäumen, Fisch und Vögeln, dem Leben mit froher Arbeit, mit Kreativem Tun, mit Musik und Lachen.

    thom ram hat gesprochen

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  3. thomram sagt:

    @ ÄH, noch, für Anfänger.
    Vergiftete Torten?
    Alsda ein winziger Ausschnitt aus dem Tortenangebot:

    Der ganze Konsumzirkus und der gesamte Unterhaltungsblödsinn.

    Also Smartphone, Kinderwagen, Flachbild, 300PS, Polstergruppe, Chips, Cola, Kleidermode, Spezialwerkzeug zum Formen von Reiskugeln, Make Up, Golf in Bali, Fahrrad mit 21 Gängen, Fahrrad mit Scheibenbremsen, ergonomischer Kindersitz im Auto, Auto, Wein vom andern Ende der Welt,

    sowie Klatsch klatsch Shows, wo unbedarfte nette Lärvchen unter Beifall beweisen, dass sie eins und eins kennen und dass sie zu allem lächeln können,
    Zeitungen, wo Nichtigkeiten dröhnend daher donnern, der hat einen Schlips und der hat eine Krawatte,
    sie hat grün gesagt, aber er hat gesagt, sie habe gelb gesagt,

    sowie Rundumwohlfühlversorgung
    mit nicht finanzierbaren Lebensversicherung, Krankheitsversicherung, Diebstahlversicherung, Schnupfenversicherung, Durchfallversicherung, Rechtsversicherung,
    schwer krankmachende Impfungen für alles und jedes,
    wenn alles nichts genützt hat, dann garantiert tödliche Bestrahlung und Chemo.

    Klar jetzt, wo die Torte hockt?

    Von herrlichen Schatten spendenden Chemikal Trails und von das Denken erleichternder Mind Control wollen wir hier schon mal gar nicht anfangen.

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  4. jauhuchanam sagt:

    Die Torte ist das Geld, was ich meinem Menschenbruder leihe.
    Eine Abscheulichkeit ohne Gleichen.
    Das Gift ist der Zins, den ich von meinem Menschenbruder nehme.
    Diese Abscheulichkeit steht der ersten in nichts nach.

    Und ich meine jedes Verleihen, jedes Lehen, jede Leihgabe.
    Ja, und ich meine damit auch jeden Zins, auch den der sich Miete nennt.

    Geboten hat das Leben, seien Menschenbruder zu lieben, wie sich selbst.
    Verboten hat das Leben jedes Zinsen-Nehmen; Leben für Leben, Blut für Blut. Tod ist die Ernte des Mordes. Mächtig ist der Fluch des Lebens gegen jeden, der seinen Menschenbruder mordet.

    “Zur Erlangung dieses Glückes dürfen wir nicht glauben, es sei notwendig, die Ursachen der Dinge zu ergründen. […]

    Es kommt darauf an, dass wir die Ursachen der guten und bösen Dinge kennen, und zwar in dem Maße, in dem es dem Menschen in diesem von Irrtümmern und Leiden angefüllten Leben gegeben ist,
    damit wir diesen Irrtümern und Leiden entgehen.
    Wir müssen nach dem Zustand der Glückseligkeit streben, in dem wir durch kein Leid erschüttert [Apg. 7:17; 21:4] und durch keinen Irrtum getäuscht werden.”
    Professor Augustinus von Hippo, jener Bischof vom Volk der Berber in Nordafrika (354 – 430)

    DENN an den URSACHEN kann kein Mensch etwas ändern. Sie zu ergründen ist sinnlos, weil es weder einen Grund noch einen Sinn dafür gibt.

    Kennt der Mensch jedoch die Ursache eines bösen Dings selbst, kann er den sich daraus ergebenen Irrtümern und Leiden entgehen. Und kennt der Mensch die Ursache eines guten Dings selbst, kann er sich den daraus ergebenen Weisheiten und Glückseligkeiten hingeben.

    “An Acharya is one who teaches by example. The soul, the inner self, the heart of man is naturally eternal, full of knowledge and full of transcendental bliss. When a living being is awakened to his original constitutional position of Krishna consciousness he becomes filled with sublime exalted spiritual emotions which have no material counterpart.
    Final state of human perfection: In that joyous state one is situated in boundless transcentental happiness and enjoys himself through transcentental senses. Establishes thus, one never departs from the truth, and upon gaining this he knows there is no greater gain.”

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  5. thomram sagt:

    @Bruder Jauhuchanam

    „Zins, der Miete genannt wird“
    Wie darf ich das verstehen?

    Hier brauchen Menschen ein Dach über dem Kopf. Einer kommt und stellt ein Haus mit 5 ortsüblichen Wohnungen auf und verlangt ortsüblichen Zins, der Miete genannt wird.
    Der Hausbauer hat das Land auf 15 Jahre gemietet, danach fallen Land PLUS Haus an den Besitzer zurück. Ist hier gängige Praxis.

    Für das Geld, welches der Hausbauer für Landmiete und Hausbau ausgibt, hat der Hausbauer gearbeitet. Er zahlt nicht mit Luft, er zahlt mit Wertscheinen, sie sind mit seiner Arbeitsleistung gedeckt.

    Der Hausbauer hat für den Hausbau seine eigene Arbeitskraft während 4 Monaten rund um die Uhr eingesetzt.

    Wenn man die Teuerung berücksichtigt und im günstigsten Fall, dass alle Wohnungen immer vermietet sind, fliesst das von ihm investierte Geld innert 12 Jahren zurück. Drei Jahre dann macht er Gewinn. Scheinbar, denn:

    Damit die Leute Wasser haben, baut der Besitzer einen Brunnen.
    Zusammen mit dem Brunnen ergibt sich eine Gesamtrechnung.
    Die besagt: Der Hausbauer kommt im günstigsten Falle eben raus, wahrscheinlicher ist es, dass er Verlust machen wird.

    Wo in diesem Beispiel ortest du die Abscheulichkeit in der Tatsache, dass die Leute, welche ein Dach über dem Kopf haben, Zins, der sich Miete nenne, bezahlen?

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  6. thomram sagt:

    @ Jauhu

    Worauf ich zeigen will, ist die von dir getätigte Verallgemeinerung, die da heisst, Hauszins ist eine Abscheulichkeit.

    In diesem Blog lasse ich keine unbedachte, ernstgemeinte Verallgemeinerung einfach so durchgehen.

    Ich bin jetzt mal neugierig auf deine Antwort – nachdem ich ein wenig Kopf geschüttelt habe ob deiner Aussage.

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  7. jauhuchanam sagt:

    „Wir werden sehen, wie wichtig es ist, die Radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine des Bewusstsein.

    Eine Krise, die nicht mehr die alten Normen, die alten Muster, die uralten Traditionen akzeptieren kann. […]

    Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

    Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, auf eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

    Was wir in all diesen Diskussionen und Gesprächen versuchen, ist zu sehen, ob wir nicht eine grundlegende Umwandlung des Geistes herbeiführen können.

    Die Dinge nicht so hinzunehmen, wie sie sind, sie anstatt dessen zu verstehen, nachzuhaken, sie zu untersuchen, sein Herz, Verstand und alles, was man hat, zu geben, um dahinter zu kommen, Eine Art ANDERS zu leben. […] “

    Stelle ich doch mal die Fragen in den, warum ich mir Arbeit geben lasse oder Arbeit anbiete, warum ich ein Haus baue oder bauen lasse, warum ich Menschen jage, kaufe, verkaufe, Handel mit ihnen treibe, warum ich Nahrung anbaue oder Vieh halte.

    Weil man das halt so macht, war bisher noch die halbwegs ehrlichste Antwort – wenn auch für mich eine vollkommen unbefriedigende.

    Und wenn ich nach der Motivation frage, warum ich denn Miete für eine Behausung oder ein Pacht für Land, das niemals nicht jemals Eigentum eines Menschen sein kann, verlangen kann, ist die Antwort eine noch erschütterndere.

    Ich denke, ich habe wohl begriffen, dass es normal ist, wenn ich dem Säugling für den Zugang zur Muttermilch eine Maut-Gebühr berechne und das teuere und hochwertige Produkt, was der Körper in einem Energie aufwendigen Prozess herstellt, schon mal in Rechnung stelle.
    Schließlich kann das Muttertier während dieser Zeit seine Arbeitskraft nicht zur Verfügung stellen und die Gesellschaft muss für die immensen Kosten aufkommen, die so ein Würmling durch sein bloßes Dasein verursacht.

    Klar, ist doch normal, schließlich bezahlt doch jedes Huhn für seinen ihm zur Verfügung gestellten Käfig auch Gebühren. 😉

    Aber, was die Menschen schon immer und drei Tage als normal bezeichnet haben, hat Joshua schon in seinem Evangelium als vollkommen unnatürlich verworfen:
    „Da sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben?
    Er sprach: Ja.
    Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dünkt dich, Simon? Von wem nehmen die Könige auf Erden den Zoll oder Zins [Abgaben/ Tribut/ Lehens-Leistung/Miete/Pacht]? Von Ihren Kindern oder von den Fremden?
    Da sprach zu ihm Petrus: Von den Fremden.
    Jesus sprach zu ihm: So sind die Kinder frei.
    Auf daß aber wir sie nicht ärgern [Skandal, Eklat, Klatscherei, öffentliches Ärgernis], so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffährt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.“
    Matthäus 17:24-27

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  8. thomram sagt:

    @Jauhu
    Ich kann keinen Bezug auf die von mir beschriebene Situation erkennen.
    Wenn ich dich richtig verstehe, postulierst du, Geben sei seliger denn Nehmen.
    Da stimmen wir überein.
    Was würdest du an Stelle des Wohnungsbauers tun? Die Wohnungen abreissen? Denken: Ach Gott was der Hausbauer an Arbeit geleistet und in diese Wohnungen investiert, das ist nix, er möge die Leuts ohne Entgelt wohnen?

    Der Hausbauer hat das von ihm Erwirtschaftete in die Wohnungen investiert. Du meinst, er sollte die Leute wohnen lassen und selber verhungern, weil er ja blöderweise seine Vorräte in den Hausbau gesteckt hat? Weil er meinte, Geben sei seliger denn Nehmen?

    In 3 Monaten ist Funkstille beim Hausbauer. Ist jemand gestört? Nein? Eben. Gut.

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  9. jauhuchanam sagt:

    Ich halte es halt für eine typische Ausgeburt westlicher Denke, Behausungen für andere herzustellen – wozu, warum, wieso, weshalb, was steckt dahinter?

    Ich baue eine Behausung, als Beispiel für unsere Hühner.
    Damit es ihnen besser geht? Um sie vor dem Unbill des Wetters zu schützen? Natürlich nicht, denn ich bin ein Wohltäter, die armen Hühner können sich keine Behausung einrichten. Am Besten 1000 Meter hoch, dann brauche ich nicht so viel Fläche. Quatsch, ich will die nur vor Fuchs & Co. beschützen. Auch nicht?

    Ich frage nach dem Motiv. Ich frage nach dem Warum. Bin ich als Investor geboren? Ach so, zum Geld verdienen bin ich hier. 😉

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  10. thomram sagt:

    @Jahu
    westliche Denke, für andere Häuser herzustellen?

    Jauhuchanan.
    Könnte es möglicherweise sein, dass es Menschen gibt, welche gern ein Haus mit Wohnungen für Menschen bauen und dass es auch Menschen gibt, die Soches nicht tun wollen, sondern gerne ein von einem anderen Menschen gebautes Haus beziehen?

    Jetzt werd ich stutzig. Du denkst vernetzt? Umfassend? Betrachtest den Elefanten auch von …? Mach ich da so was wie Fan a tis m… aus?

    Das war eine schlecht verpackte Dubotschaft. Ich setz mich auf Zensur.

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  11. thomram sagt:

    Jut Nacht, Leute. Papa geht schlafn.

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  12. jauhuchanam sagt:

    „Die Dinge nicht so hinzunehmen, wie sie sind, sie anstatt dessen zu verstehen, nachzuhaken, sie zu untersuchen, sein Herz, Verstand und alles, was man hat, zu geben, um dahinter zu kommen, Eine Art ANDERS zu leben. […] ” von dem der wusste

    Wer bin ich?
    Was such ich hier?
    Wozu habe ich ein Dasein?
    Was mache ich eigentlich hier?
    Gibt es überhaupt einen tieferen Sinn?

    Gibt es Antworten auf diese Fragen?
    „Yo^^“, denk ich „gibt es.“
    „Und grausam“
    – kann ich mir vorstellen – „geht er damit um, der Löding. Sein Herz wird dran zerbrechen. Sein Verstand im Wahne enden. Was sich der Löding schon wieder einbildet, ha, er meint doch wirklich, er könnte die Antworten auf das Leben finden, das Rätsel lösen. – Nennt sich Avatara, bezeichnet sich als einen Sohn Gottes, hält sich für eine Inkarnation des Höchsten Seins. Tss, tss, tzz! Mad man walking. 😉 „

    Und wenn ich diese Fragen stelle und dir in die Augen schaue, erwacht die Bestie in dir, die du nicht bist. Die Angst kommt angekrochen. Der Würgegriff der Sinnlosigkeit will das Leben aus dir herausdrücken. Drücken, Drücken, Drücken. 😉 Und wieder bin ich auf der Flucht. Auf der Flucht vor mir selbst. Denn sie bedrücken – Drücken, Drücken, Drücken. 😉 diese Fragen. Ich bin gar kein Selbst, was solln dat sein? Herr X der große Psychoanalytiker, Frau Y, die große Göttin von Ephesus, Frau Meier aus der Molkerei, in der Bibel stehts geschrieben, Mami – Papi hat gesagt.

    ALSO, stellt ich mir die Frage: WO bin ich? Wo befinde ich mich? um überhaupt eine Möglichkeit zu haben, die anderen Fragen beantworten.zu können. Und ich befinde mich in einer neuen Welt.
    Das ist nicht die Welt der Geister und Ahnen, der Schamanen und Seher.
    Das ist nicht die Welt von Abraham, Hiob, Mose Jesaja oder Joshua.
    Es ist nicht die Welt der Pharaonen, da Sonne, Mond und Sterne Götter waren.
    Es ist nicht die Welt des Chaos (Hesiod), der Geometrie (Pythagoras Πυθαγόρας von Samos) der Wahrheit und des Wissen (Sokrates, Plato), des Atomismus-Materialismus (Demokrit), des Schmerzes und der Freude (Epikur), nicht die Welt von Sokrates, dem Lehrer von Alexander dem Großen.
    Nicht die Welt von Krishna कृष्ण oder Siddhārtha Gautama सिद्धार्थ गौतम.
    Nicht die Welt des Evangeliums des Joshuas יְהוֹשֻׁ֣עַ, die Paulus und die Apostel bekannt gemacht haben. Nein, auch nicht die Welt des Islam des Mohammed محمد بن عبد الله بن عبد المطلب بن هاشم بن عبد مناف القرشي (‏صلى الله عليه وسلم‎ / ṣallā Llāhu ʿalaihi wa-sallam / ‚Gott segne ihn und schenke ihm Heil‘

    Es ist die neue-alte Welt des Mammons, der Menschenjagd, des Menschenhandels, der Menschenfarmen. Die Welt von Schuld und Sühne. Die Welt des Geschäfte machen. Die Welt der Güter und des Handels. Die Welt von Schulden und Zinsen. Eine Welt des Geldes, dass es noch weniger gibt, als Leute behaupten, es gäbe keinen Gott. Die Welt in der behauptet wird, dass der Mensch ein Böses Sein und damit schuldig ist.

    Es ist die Welt des Posttotalitären Systems, wie sie George Orwell, Aldous Huxley oder Václav Havel versucht haben zu umschreiben, die den Menschen vereinsamt macht, ihn isoliert, wo er verlassen ist.

    Und dieses System führt Krieg, Krieg gegen alle Menschen. Krieg gegen das Leben. Krieg gegen Gott, das Sein selbst.

    Auszug aus den Heiligen Schriften

    „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all Deiner Kraft.“
    5. Mose 6:5 „und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. Matthäus 22:37-40; Markus 12:29-31; Lukas 10:27; Römer 13:10 Kolosser 3:14; Jakobus 2:8; 1. Johannes 2:10; 1. Johannes 3:11; 1. Johannes 2:7-11; Johannes 3:14; 1. Johannes 4:8-12; 2. Johannes 1:5-6
    Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.
    Galater 5:14; 1. Timotheus 1:5 Denn was da gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten“, und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. Matthäus 22:40; 1. Korinther 13:4; Römer 13:8-10

    Auszug Václav Havel, 1978 in: Die Macht der Ohnmächtigen

    „Das […] System verfolgt mit seinen Ansprüchen den Menschen fast auf Schritt und Tritt.
    Es verfolgt ihn freilich in ideologischen Handschuhen.

    Deshalb IST das Leben in diesem System von einem Gewerbe der Heuchelei und Lüge durchsetzt:

    Die Macht der Bürokratie wird Macht des Volkes genannt;
    im Namen der Arbeiterklasse wird die Arbeiterklasse versklavt;
    die allumfassende Demütigung des Menschen wird für seine definitive Befreiung ausgegeben;
    Isolierung von der Information wird für den Zugang zur Information ausgegeben;
    die Manipulierung durch die Macht nennt sich öffentliche Kontrolle der Macht,
    und die Willkür nennt sich Einhaltung der Rechtsordnung;
    die Unterdrückung der Kultur wird als ihre Entwicklung gepriesen;
    die Ausbreitung des imperialen Einflusses wird für Unterstützung der Unterdrückten ausgegeben;
    Unfreiheit des Wortes für die höchste Form der Freiheit;
    die Wahlposse für die höchste Form der Demokratie;
    Verbot des unabhängigen Denkens für die wissenschaftliche Weltanschauung;
    Okkupation für brüderliche Hilfe.

    Die Macht muss fälschen, weil sie in [ihren] eigenen Lügen gefangen ist.
    Sie fälscht die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.
    Sie fälscht statistische Daten.
    (siehe Orwells 1984)
    Sie täuscht vor, daß sie keinen allmächtigen und zu allem fähigen Polizeiapparat hat,
    sie täuscht vor, daß sie die Menschenrechte respektiert,
    sie täuscht vor, daß sie niemanden verfolgt,
    sie täuscht vor, daß sie keine Angst hat,
    sie täuscht vor, daß sie nicht vortäuscht.“

    Václav Havel, 1978 in: Versuch, in der Wahrheit zu leben. (Originaltitel: Die Macht der Ohnmächtigen) Rowohlt, Reinbek 1978, ISBN 978-3-499126222.
    Auszug: http://www.ddr-bilder.de/Fotos/Parolen/Parole_G.htm

    Der Verstoß gegen das Gesetz des Evangeliums hat uns dieses System der Entfremdung beschert.

    Diese Entfremdung ist totalitär. Sie führt einen totalen Krieg gegen den Menschen. Propagandaminister Josef Goebbels Rede im Sportpalast am 18. Februar 1943: „Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?“

    Das System, dem fast alle Menschen unterworfen wurden, ist tatsächlich totaler und radikaler als es sich ein Mensch überhaupt vorstellen kann. Es hat den Mensch nicht nur von Gott entfremdet, sondern auch von sich selbst und seinem Nächsten. Entfremdet von sich selbst, seiner Familie, seinem Nächsten, seinem Volk, seiner Nation – entfremdet seines Menschseins – ist er zum bloßen Objekt, zu einem Funktions-Teilchen – zum Sklaven im vollen Sinne des Wortes – geworden. Er ist der ‚Capitis Deminutio Maxima‘ und gehört nicht nur theoretisch dem System. Das System ist Eigentümer des zum Sklaven gemachten Menschen. Während das System zu Zeiten Václav Havels den Menschen „nur“ „fast auf Schritt und Tritt verfolgte“ begleitet es uns heute sogar noch totaler als es sich selbst Orwell in seinem Roman „1984“ überhaupt ausdenken konnte. Der Sklave bedarf heute keiner äußeren ihn kontrollierenden Gedankenpolizei mehr, inzwischen ist sein Denken so konditioniert und dressiert, dass er es vollautomatisch selber übernimmt.

    Es ist eine MATRIX, die nicht durch Paradigma-Wechsel einfach so Tschüß sagt, als ob sie dadurch besser würde. Sie ist eine Matrix des Todes, das Ergebnis ist auch bei einem Paradigma-Wechsel das Gleiche.

    Aber das schöne ist, es gibt ja die MATRIX des Lebens, die ich die Agape-Matrix nenne.

    Nun gleicht eine Matrix einer anderen, denn beides sind ja Matrizen. Äußerlich ist da vieles ähnlich: meine Nase sitzt immer noch mitten im Gesicht, ich bin immer noch kein beschnittener Jude, bleibe weiter ein Rasse-Schänder, bekomme trotzdem keine blaue Augen, mein Penis wird deshalb immer noch keine 60 Zentimeter lang, wie bei den Karamojong-Neger-Männern.
    Weiter werde ich Fehler begehen, Leid und Schmerz erfahren und diese zufügen, mich von Irrtümern täuschen lassen und andere dadurch täuschen.
    Die Milch meiner Kuh, meiner Ziegen, meines Schafes so wie Jahrtausende zuvor melken und die Hirse genau so pflanzen wie meine – Gott Segne sie – Ahnen es schon vor zehntausend Jahren getan haben, die Beeren werden so gepflügt wie damals, auch jetzt beiße ich noch so in den Apfel, wie das Geschlecht der Manns es schon immer tat. Für die Hütte aus Grass und das Iglu aus Eis werde ich auch weiterhin keine Zinsen nehmen. Wenn du etwas zu deinem Leben irgend Eines bedarfst, werde ich es dir auch morgen, übermorgen, in alle Ewigkeit, genauso wenig wie gestern oder ehegestern LEIHEN.

    „Die Dinge nicht so hinzunehmen, wie sie sind, sie anstatt dessen zu verstehen, nachzuhaken, sie zu untersuchen, sein Herz, Verstand und alles, was man hat, zu geben, um dahinter zu kommen, Eine Art ANDERS zu leben. […] ” von dem der wusste

    🙂 Seine Göttliche Gnade 🙂

    georg löding

    राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    H.E. GD HRM HMSG CT MMM
    Magistra Magnificus Metamagicus
    Würdenträger ewiger Unantastbarkeit
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

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  13. Vollidiot sagt:

    Über AH reden.
    99% reden Quatsch??? Würde ich nicht so locker sagen.
    Ich sage, daß Teilaspekte kein Quatsch sind, denn es gibt viele. bekannte und unbekannte. – da wird dem Konstruktivismus gemäß dann messerscharf geschlossen.
    Nur die Schlüsse.
    Zu schnell, voreingenommen.
    Autoren werden als Lügner bezeichnet, andere als einziger Quell der Wahrheit.
    Dazu kommt das Bedürfnis diskriminierter und verleumdeter Seelen sich zu heilen.
    Dieses Thema wird bei Lupo arg reduziert betrachtet, das war mal anders, jetzt ist es ein Gesinnungsblog bei diesem Thema und jeder der was anderes sagt ist Troll.
    Also gesinnungsmäßig wie damals in den 12 Jahren, mit diesen Gesinnungsschnüfflern und Denunzianten.
    Der WK1 war die Tragödie des Jahrhunderts (Bahr) und was dann folgte war die große Lüge um dieses Verbrechen zu vernebeln.
    Welches Verbrechen?
    Nur als Hinweis: Rothschild hat nach Goethes Tod von dessen Sohn alles abgekauft, was dieser von seinem Vater besaß. Das was Goethe nach seinem Tod veröffentlichen wollte und geregelt war, wurde verhindert, beteiligte Menschen fanden zügig den Tod.
    Und so wird seit dem Goethes Nachlaß unter Verschluß gehalten – da gabs ja auch mal den Brand in Anna-Amalia-Bibliothek……………
    Desinformanten und ähnliche liest man nicht – so einfach ist das.
    Leider entgehen einem dann viele Hinweise und eventuell aufgehende Lichter bleiben unangezündet.
    Man lese z.B. Steiner, selbst, um die Bände um GA 173 (die teilweise vergriffen!!!) sind.
    Jeder so wie er mag.
    Wr sich nicht mit der Menschheitsentwicklung beschäftigt, kann auch nicht dazu sagen warum WK1 und WK2.
    Das Feld ist nicht nur weit (Fontanes Briest) sondern sehr weit.

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  14. Vollidiot sagt:

    Posttotalitäres System?
    Der totale Totalismus ist vorbereitet und wird noch dem Höhepunkt entgegengehen.
    Warum – weil die menschlichen Seelen dafür vorbereitet werden / sind.
    Wären die Menschen freier und mehr in sich ruhend, ja dann wäre sie, die Zeit, vielleicht posttotalitär.
    Aber wenn Menschen nicht denken was sie nicht denken sollen, dann fehlt etwas entscheidendes.
    Oder aber alle denken nicht mehr und gehen der Erleuchtung entgegen.
    Aber vielleicht seh ich das falsch, hab ja auch meine Probleme mit der Gleichsetzung Wirbeltier und Mensch.

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  15. thomram sagt:

    @Vollidiot
    Der Nachlass von Goethe bei den roten Schildern. Jeden Tag frag ich mich neu: Was erfährst du morgen, was du noch nie gehört und nie bedacht? Der unveröffentlichte Nachlass von Goethe bei DENEN. Auch Goethes Wissen waren sie auf der Spur und haben es engeheimst. Es dürfte ein Riesenfundus sein. ob der Sohn keine Ahnung hatte, wer sein Vater war? Ob sein Sohn verkaufte, weil er einen freundlichen Hinweis bekam, dass er besser daran täte, zu verkaufen? Wohl anzunehmen. Wieder ein Puzzleil. Danke, Vollidiot.

    99,999%
    Volli, ich danke dir für den Hinweis. Ich hab oben das gemacht, was ich stets an den Pranger stelle: Verallgemeinern. Es geht nicht an, zu behaupten, 99,999% dessen, was über AH geschrieben werde, sei Quatsch.
    Es muss wahrheitsgemäss heissen: Der Grossteil dessen, was ich in den letzten Monaten in Kommentarsträngen über AH gelesen und von Gesprächspartnern gehört habe, entspricht meiner Meinung nach nicht der Wahrheit.

    Auch Papa macht Fehler. Ich bitte um Nachsicht.

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  16. thomram sagt:

    @Vollidiot
    „Oder aber alle denken nicht mehr und gehen der Erleuchtung entgegen.“
    …Schwarzer Humor.Ja, es kommt mir in Esosträngen und Esobüchern manche male auch so rein.

    Möcht aber für geneigte Leser, welche unseres Vollidioten sprachliche Form nicht kennen, doch die Kelle hochhalten: Erleuchtung schliesst klares Denken eben gerade mit ein.

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  17. jauhuchanam sagt:

    @ geleertes Wissen

    „hab ja auch meine Probleme mit der Gleichsetzung Wirbeltier und Mensch.“

    Das muss Mann ja nicht glauben. 😉

    Mein Problem ist, dass unsere Gesellschaften des westlichen Kulturkreises, dies so aus erkenntnistheoretischer Philosophie des Materialismus und erkenntnistheoretischer Theologie des Schuldkultes so definiert haben.

    Die Menschen sind danach Lebewesen, die in unserem Kulturkreis in Pflanzen und Tiere unterteilt werden. Nach dieser Definition ist der Mensch ein Tier und zwar ein Wirbeltier. Aus biologischer Sicht bin ich ein Tier. Und in der biologischen Systematik bin ich dort auch entsprechend der Genetik eingeordnet, nämlich als höheres Säugetier, Ordnung der Primaten, Unterordnung Trockennasenaffe, Familie der Menschenaffen, der Art Mensch, der Gattung Homo,
    Als ein biologisches Lebewesen zählt der Mensch, zur einzig überlebenden Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia).

    Als Mensch ist er nicht, sonder hat Leben, hat einen Körper, der mit Trieben und Empfindungen und mit Geschmack-, Riech-, Tast-, Hör- Seh- sowie dem Sprach- und Denksinn ausgestattet ist.

    Lebewesen GEBRAUCHEN ihre Umwelt zum eigenen Überleben. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das jedoch andere Lebewesen GEBRAUCHEN kann. Darüber hinaus ist er das einzige Lebewesen, das auch die eigene Art als Nahrungsmittel ansieht, während andere Lebewesen lediglich Lebewesen anderer Art jagen und fressen oder die Kadaver anderer Lebewesen zur Nahrung GEBRAUCHEN.

    Grundsätzlich handelt es sich bei dem Tier der Art Mensch der Gattung Homo auch im übertragenen Sinn um einen Kannibalen ‚anthropophagus‘ = ‚Menschenesser‘.[siehe die Begriffe Omophagie (griechisch ωμο omó „roh“; φαγητó phagitó „Speise“, „Essen“) und Sparagmos (Zerreißen von lebenden Tieren mit den Zähnen)].

    Wie er also andere Tiere jagt, hält (mästet), handelt, zerreißt und frisst hat der Mensch in seiner geschichtlichen Entwicklung es mit seiner eigenen Art zu wahrer Blüte gebracht, was er dadurch zu verbergen sucht, dass er sich mit Philosophie, Religion, Kultur und ‚Recht‘ einkleidet, auf dass er sich seiner Nacktheit nicht bewusst wird, weil vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
    😉

    Es ist durchaus kein Zufall, dass im deutschen BGB vom Menschen als eines rechtlichen Subjekts im Sinne des Rechts gesprochen wird, das den Begriff ‚Natürliche Person‘ erhalten hat. 🙂 Denn nur als solcher kann er seine eigene Art jagen, halten, mästen, zerreißen, fressen, handeln, in Käfigen und Menschenfarmen sperren, sie überfallen, vergewaltigen, unterdrücken, unterwerfen und Steuern, Gebühren, Abgaben, Tribute, Schulden und Zinsen eintreiben. Als Lebewesen Mensch ist es nämlich sowohl philosophisch als auch von der Religion her VERBOTEN!

    – Gedankenwechsel –

    Einen Hinweis von primal auf dem Honigmannblog, nämlich dass primal keine tierischen Nahrungsmittel mehr nimmt, verführte mich darüber nachzudenken, weshalb ich eigentlich Tiere schlachte, deren Kadaver zubereite und zu mir nehme. In meinem Denken machte es „klick, klick, klick“ und Kumbe habe ich entschieden, keine Tiere mehr zu schlachten und auf das Fressen von Tierkadavern zu verzichten. [Danke primal, dass du das so nebenbei erwähnt hattest.]

    Nun mache ich ja absolut gar nichts, außer das ich nicht mehr schlachte und kein Kadaver-Fleisch mehr fresse. Und es musste kommen, wie es kommen musste, und so wurde ich heute gefragt: „Wirst du denn jetzt nie mehr Fleisch essen? Ich würde dich halt schon gerne mal wieder zum Steak einladen.“ [„Meine Söhne und ihre kleinen Sticheleien,“ dachte ich dabei. „Ich werde dafür keine religiöse oder esoterische Begründung liefern.“ […] „Aber das System sei doch sehr intelligent?“
    „Klar, man hält Tiere, schleppt die Nahrung für sie ran, baut Soja-Felder in der Größe Deutschlands an, daneben Käfige in der Größe des Saarlands, schlachtet, friert ein und transportiert in riesigen Containern um die ganze Welt, damit Bunzel bei Cola und Chips – und Chicken-Nuggets, warf mein Sohn ein – vorm Fernsehgerät sitzen kann, um sich über seinen bedauernswerten Zustand und den in der Welt zu ärgern oder zu beklagen.“

    Klar, natürlich musste auch die Frage kommen, warum ich denn dann immer noch Kaffee trinken würde. „Kommt noch, kommt noch!“ grinste ich meinen Sohn an: „mach dir mal keine Sorgen.“
    „Also im Urwald leben, ganz autark?“
    „Natürlich nichts, weil es dort auf 1.000.000 Quadratmeter schwierig ist etwas zu finden, außer ich wollte doch wieder von Tiernahrung mich ernähren.“
    „Aber Pflanzen halten und dann Wasser ranschleppen, ist doch im Prinzip auch nichts anderes als Tiere halten und Nahrung für die anschleppen,“
    kam es mit einer Prise Spott vom 5 Jahre jüngeren Sohn.
    „Och, wenn ich das nur für mich betreibe, geht das schon,“ grinste ich in meiner intellektuellen Überlegenheit zurück.
    Aber der Verzicht auf all die Vorteile …“
    „… die ich nicht mehr sehen kann, sondern nur darin die Ursache vieler Leiden und Irrtümer,
    sprach ich und gebe es hiermit ganz frisch zubereitet an euch weiter.

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  18. thomram sagt:

    @ jauhuch
    Hört hört.
    Da entscheidet einer, der des Denkens wahrlich schon vorher fähig gewesen ist, auf Grund einer Aeusserung eines anderen des Denkens sehr fähigen Menschen, zack, entscheidet, auf das Essen von totem Tier zu verzichten.

    bumibahagia lächelt und umarmt euch.

    Ich ergänze.
    Weder Gott noch die Tiere sind dogmatisch oder und angstgesteuert;
    Ein Tier stellt seinen Körper zum Verzehr demütig und ohne Leid dann zur Verfügung, wenn der Mensch das Tier in Demut um das grosse Geschenk bittet.

    Dies als Antwort für deine Söhne, Jauhu.

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  19. jauhuchanam sagt:

    @ thomram

    „Weder Gott noch die Tiere sind dogmatisch oder und angstgesteuert;
    Ein Tier stellt seinen Körper zum Verzehr demütig und ohne Leid dann zur Verfügung, wenn der Mensch das Tier in Demut um das grosse Geschenk bittet.“

    Zwei von meinen Kindern mit meiner Frau aus Afrika wohnen ja zur Zeit auch hier.

    Am Samstag gab es Kadaver vom Kalb. Nun, konditioniert wie wir – also die Familienmitglieder – sind ist der Verzehr von Fleisch weder hier noch dort ein Tabu, bis auf die Ausnahmen von Blut, Ratte, Affe und Schwein – hier wie dort –
    wobei doch gerade son Unterarm oder die Hoden vom Affen geradezu als Delikatesse meinem Munde so leckere Gaumenfreuden bereiten oder das in gedünsteten Zwiebeln ausgelassene Schweineblut – besonders, wenn das mit der Leber von der Ratte verfeinert wird, geradezu das Beste ist, was ich je über meine Zunge bekommen habe.

    Trotzdem fiel meinem Elfjährigen Leboyer geborenen sein Bissen aus Mund und Händen als er erfuhr, dass es sich beim Kadaver um das Fleisch vom Kälbchen handelte: „What? They kill even the small calfs here, how can they?“

    Das ist hier gar kein gut „lustiges“ „Thema“ mehr – es brodelt, es wird gerade elementar-existenziell. Es wird konsequent zu Ende gedacht. Heuchelei habe ich – warum auch immer – verabscheut, das hat sicherlich meine Kinder konditioniert. Und damit bin ich sehr dogmatisch. Da die übrigen Tiere keinen Denksinn besitzen, können sie nicht dogmatisch sein, das biologische Angst-Programm läuft aber vollkommen automatisiert, weshalb sie sehr wohl von der Angst gesteuert werden.

    Das Leben selbst ist sehr dogmatisch. Springt ein Mensch zum Baden kopfüber in einen kalten Fluß, hat das regelmäßig den Tod zur Folge – auch wenn ein solcher Mensch ansonsten ein gesunder Mensch und guter Schwimmer ist. Eine Diskussion findet bedauerlicherweise auch nicht statt. Sicher, ich kann mir nicht vorstellen, dass „Gott“ Angst gesteuert ist, trifft Joshua doch die Aussage, dass Gott die Liebe ist und jede Angst vertreibt, aber ich denke (zu viel?), dass er noch dogmatischer als das Leben selbst ist.

    Ich habe ja bis zu meiner Entscheidung, keine Tiere mehr zu schlachten oder den Kadaver von ihnen zu fressen, nie wirklich über andere Tiere nachgedacht – ok, ich habe mal einer Biene und ein anderes Mal eine Hummel das Leben gerettet – vor Affenfleisch hat es mich aber dennoch geekelt und aus rein gesundheitlichen Gründen hatte ich schon vor Jahrzehnten kein Schweine-Kadaver mehr verzehrt, Blut aufgrund des Verbotes in der Bibel verweigert weiter zu nehmen und Fett – außer Schinken und Speck – mochte ich schon als Kind nicht.

    Nachdem ich das Schlachten und Kadaver-Fressen nun einfach so einstellte, ohne mir da weiter Gedanken drüber machen zu wollen, weil ich ahnte, dass dies zu esoterischen und religiösen Diskussionen führen könnte, die mir verhasst sind, komme ich dennoch nicht darum herum, deine Aussage als billigen Rechtfertigungsversuch und total bequeme Ausrede zu verwerfen.

    Erstens kennen die übrigen Tiere keine Demut, zweitens wird ein Tier nur dann kein Leid empfinden, wenn es getötet wird, wenn es vorher betäubt wird (wenigstens ist das deutsche Tierschutzgesetz so gnädig). Kein Tier stellt seinen Körper als Fraß einem anderen Lebewesen zur Verfügung auch nicht dem zur Familie der Menschenaffen gehörenden Art Mensch der Gattung Homo.
    Auch wenn dieser darum bittet oder bettelt und dabei noch irgendeine Demut heuchelt. Ich will das gar nicht dogmatisch sehen, komme wohl dennoch nicht drumherum, die Jagd, das Schlachten und Fressen von Kadaver als einen Fluch anzusehen, so sehr ich mich auch um diese Aussage bemüht war, herumzudrücken.

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  20. jauhuchanam sagt:

    Ich werde die Juden und Muslime bitten, zukünftig die Vorhäute demütig zu bitten, dass sie zustimmen, um sich demütig und ohne Leid zur Verfügung stellen zu können. 😉

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  21. thomram sagt:

    @Jauhu
    alter Schweinepriester. Immerhin hängt er schwarzn Humor an.

    Ja, Tiere kennen Angst. Sie sind gesteuert durch die Angst, welche situationsgerecht ist.
    Menschen, welche Angst produzieren, tun dies allermeist auf emporgedrechstelte Art. Menschen hängen in der Regel an die situationsgerechte Angst einen Rattenschwanz von nicht bewältigten vergangenen Angstsituationen.

    Eine Gazelle, welche den Löwenangriff überlebt hat, steht eine lange Weile still und….schlottert.
    Was ist das Schlottern?
    Sie verarbeitet das Trauma.
    Sie wird inskünftig wie bisher in Sichtkontakt mit Löwen äsen, ohne bei deren Anblick in Panik zu verfallen.

    Menschen speichern Angstsituationen häufig unverarbeitet ab.

    Hatt mal einen Schüler. Der ist in Panik geraten (nicht übertrieben!), wenn er einen Hund auf 300 Meter Distanz (nicht übertrieben!) gesehen hat. Dieser Junge assoziierte unbewusst x Angsterlebnisse. Seine Angst war unangemessen.

    ich kann keine Tiere umbringen. ich esse Fleisch selten. Ich brauche es nicht, und ich scheue den Gedanken, dass ich von einem Tier esse, welches ein unglückliches Leben gehabt und unter Panik umgebracht worden ist.

    Ich bin überzeugt, dass die Menschen (welche übigbleiben werden, haha) immer weniger Fleisch zu sich nehmen werden, bis da hin, dass an Fleischkonsum kein Gedanke mehr aufkommen wird.

    Es gibt keinen Gott, der von mir verlangt, dass ich von heute auf morgen kein Fleisch esse. Wohl aber IST Gott, der ich selber bin, der die Menschenexistenz thom ram da hin ent wickelt. Dieser Gott hat es nicht nötig, einem anderen etwas weg zu nehmen, was er zu brauchen meint – in unserem Falle eine Inkarnation in einem Tierkörper.

    Ich bin für Evolution (nicht Darwin), nicht für Revolution.

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  22. Vollidiot sagt:

    Inkarniert in einem Tierkörper – als Mensch?
    Dann habe ich sicher schon einen Verwandten gefuttert.
    jetzt weiß ich auch warum es mir dann und wann von Fleischspeisen schlecht wird.
    Oft wird’s mir allerdings in der Wurstabteilung unwohl.

    Kalbsniere von einem Urahn. Eine Huereschiessvorstellig.

    Also Stechmücken kill ich – mit Genuß dann, wenn sie mich 2 Std. genervt haben – ein geiles Gefühl wenn die Chitinhülle knackt.

    Der Mensch trägt in sich göttliches und teuflisches.
    Nicht immer hat er sich im Griff und so verspeisten Napoleons Soldaten auf dem Rückmarsch, weil wahnsinnig von Hunger, auch mal einen frischtoten Mitmarschierer.
    Indem ich mir solches bewußtmache, also vor meine Seele stelle, es kostet nur meinen Willen, dann kann ich daraus lernen und gegebenenfalls mein Frontalhirn benutzen.
    Nach dem Kirchenvater Dionysius empfängt der Mensch von „Oben“ die 3 Kräfte Denken, Fühlen, Wollen (zur Tat) und der Mensch gebraucht (sollte) diese Kräfte und sendet damit etwas zurück.

    Der Moslem ist wenigstens keine Schweine – diese sind die einzigen Tiere die mit dem Menschen eine gewisse Verwandtschaft haben – ihren weitgehend haarlosen Körper.
    Vielleicht ist es das naheliegenste Inkarnationssubjekt für das aufrechtgehende Wirbeltier. Danach werden Sünder als Mollusken geboren und danach als Filzläuse und dann erst als Kariesbakterien.
    Sage ich in alle Ewigkeit, Amen

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  23. jauhuchanam sagt:

    @ thomram

    Ich bin ja für jeden Irrtum offen, sprich ich irre mich öfter als ich wohl wahrhaben mag.

    Aber, wenn ich mich nicht irren sollte 😉 bedeutet doch bumi bahagia das gleiche, wie glückliche Erde. Und weil sich bumi bumi eben nach bumi bumi anhört 😉 vermute ich bisher, dass bumi glücklich bedeutet, weil ja bumi bumi sich eben nach bumi bumi anhört 😉 und bumi bumi eben glücklich Macht.
    bahagia da sehe und höre ich den Artikel der afrikanischen Bantu-Sprachen ba und bei hagia denke ich sofort an die Hagia Sophia Ἁγία Σοφία „Heilige Weisheit“ also an die Erde, weil die ja in meinen Augen weise, gut und heilig heißt ist.

    Nun frage ich mich natürlich, wie denn gerade ich dazu beitragen kann, die Erde in einem unglücklichen Zustand zu halten, bzw. wie ich es schaffe sie noch unglücklicher zu machen. Etwas besseres als es nicht für notwendig zu halten, als einem anderen sein Wegnehmen wegzunehmen, ist mir dabei auch nicht eingefallen. 😉

    Ja, ja, unsere klugen Gazellen, immer auf Sichtkontakt mit ihrem Freßfeind, Mann weiß ja nie, wann er mal wieder Bock auf Gazellenbock hat. 😉
    Und so ne Gazelle will natürlich nicht, das son Löwe sich verführen lässt und Fleisch frisst und dann statt in den Himmel in die Hölle geht. 🙂

    „(welche übigbleiben werden, haha)“ Dein Schweizer Humor ist auch nicht von schlechten Monstern/Eltern. In der Übrig-Bleiben-Phase vernaschen die Menschen zunächst die Nachkommen ihrer Bekannten, Nachbarn, Verwandten, Angehörigen und dann ihre eigenen Kinder.
    So war es und so wird es immer sein:

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  24. thomram sagt:

    @Volli
    Tierseele inkarniert in Tierkörper.
    Menschenseele inkarniert in Menschenkörper.
    Tierseelen haben andere Lebensaufgaben als Menschenseelen.

    Das Reizvolle dabei: Wir leben hier zusammen!

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  25. thomram sagt:

    @Jauhhu

    Ach du. Ist das nicht anstrengend? Was kannst du beitragen. Du kannst den anderen allenfalls das Wegnehmen wegnehmen. Oh oh. Ich liebe deinen Humor, mein Juter, doch leise fürchte ich, dass du nur so tust, als ob du scherzestest. Klingt nach no futer.
    Es genügt, wenn du da bist, damit ist allen geholfen. Gäb es die Morchel jauhu nicht, egal ob er sich als Hochwürden oder als idioten bezeichnet, wär der Kosmos nicht perfekt. Also bist du ein Teil des Perfekten.
    Hoffe, dir damit auf deiner Lieblingsebene einen Schubbs zu geben.

    Den Film hatten wir schon. Wo war das gleich. Egal. Für unser einer Schwarzhumorigen isser jut.

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  26. jauhuchanam sagt:

    @ Vollidiot

    „Der Moslem ist wenigstens keine Schweine – diese sind die einzigen Tiere die mit dem Menschen eine gewisse Verwandtschaft haben – ihren weitgehend haarlosen Körper.“

    Genetisch bin ich doch eher mit den Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans mit je 48 Chromosomen verwandt, die Art Mensch der Gattung> Homo hat 46 Chromosomen, das Schwein nur 38. Unsere Einteilung in die Familie der Menschenaffen ist bis zum Beweis des Gegenteils für mich eine nachvollziehbare.

    Schweine gehören zu den Laurasiatheria Affen, wie der Mensch jedoch zu den Euarchontoglires

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  27. jauhuchanam sagt:

    @ thomram

    Anstrengend ist es nur, wenn ich mich auf das Glatteis begebe, weil ich nie das Schlittschuhlaufen gelernt habe.

    Ich bin ja nicht das, was als Musiker bezeichnet wird und theoretisch „weiß“ ich nur, daß die westliche Musik aus sieben Grundtönen bestehen soll und die in „Moll“ und „Dur“, bzw. als Modi als Paradigma gespielt werden. Dann soll es da noch 10- und 12-Tonleitern geben.

    Nach meinem theoretisches Modell ist die westliche Musik eine Matrix (Dur-Moll/ oder Modus), die einem strukturierten Paradigma (sieben Töne) folgt.
    Die indische Musik, die japanische Musik sind eigene Matrizen, die ihren eigenen strukturierten Paradigmen folgen.

    Ähnlich wie es in der Musik ist, halte ich es mit dem DENKEN. Musik und Sprache drücken für mich die ‚DENK-Matrix‘ mit ihrem strukturierten Paradigmen aus, mit der ein Mensch unterwegs ist.

    Wenn das folgende meine ‚DENK-Matrix‘ ist, werde ich auch nur innerhalb dieser Matrix denken können.
    „Grund [für das „Entweder-Oder“-Denk-Programm (An/Aus)] ist das lineare Ursache-Wirkungs-Denken mitsamt der damit einhergehenden Pseudo-Finalität, die ebenfalls dualistisch konfiguriert ist. Dies ist die herrschende “Philosophie”, also die wohl am meisten verbreitete philosophisch-religiöse “Weltanschauung”, die ‘Materialismus’ genannt wird. In ihr wirkt ein stringenter ‘Determinismus’, der aus “materialistischer” Sicht als Absolut zu bezeichnen ist. „Linear“ = ‚Anfang-Ende-Denken‘

    In einer solchen solche ‚DENK-Matrix‘ muss es zum Paradigma der Gegensätze/Gegenteile kommen. Diese Matrix zwingt geradezu ein solches Paradigma auf.
    DENN obwohl, ‚Aus‘ gar nicht das ‚Gegenteil‘ von ‚An‘, sondern doch nur die Abwesenheit von ‚An‘ ist, zwingt mir die westliche ‚DENK-Matrix‘ dieses falsche Paradigma einer Linearität auf, die es nicht gibt, und in der ‚Hell‘ für das Gegenteil von ‚Dunkel‘ gehalten wird.

    In diesem Denk-Programm kommt die transzendente Wahrheit nur als theoretische Möglichkeit vor, über die der Mensch keine letzten Aussagen treffen könne. Dies verführt den Menschen zu denken, daß es nicht möglich sei, wahre Aussagen über das “Letzte Sein”, die “Letzte Frage”, “die Frage nach Gott” treffen zu können.

    Durchbricht ein Mensch diese Denkblockade, erlebt er in sich selbst, also seinem körperlich-materiellen Sein mit seinen vielen biologischen Programmen, seinen Konditionierungen und Dressuren, dass, was im mystischen, religiösen und philosophischen mit Erleuchtung, Epiphanie oder Transzendentes Bewusstsein umschrieben wird.“

    Er erfährt, dass er selbst ein eigenes SELBST/ SELBST-SEIN IST, welches eben nicht materiellen Ursprungs ist, sondern seinen Grund in der Transzendenz des SEINS selbst hat.

    [Bedauerlicherweise ist es möglich, dass durch chemische Substanzen oder körperlich komplexe Übungen ein SCHEIN von Erleuchtung, Epiphanie oder Transzendentes Bewusstsein erzeugt werden kann, dessen Zustand dann wieder einmal für das eigentliche SEIN selbst gehalten werden (kann, ja, muss!)]

    Erfährt ein Mensch indem, was als „Erleuchtung, Epiphanie oder Transzendentes Bewusstsein“ umschrieben wird, NICHT, dass er selbst ein eigenes SELBST/ SELBST-SEIN IST, welches eben nicht materiellen Ursprungs ist, sondern seinen Grund in der Transzendenz des SEINS selbst hat, gehe ich davon aus, dass es sich um rein materielle Zustände handelt, die auch materiell erklärbar sind. Nach meiner Auffassung handelt es sich dann um einen DENK-IRRTUM indem ich weiterhin „von Irrtümern getäuscht und vom Leid erschüttert werden“ kann.

    „doch leise fürchte ich, dass du nur so tust, als ob du scherzestest. Klingt nach no futer.“

    Ich kann doch primal gar nicht genug danken, dass er das mit seinem Nicht-Fleisch-Fressen so vollkommen areligiös und un-esoterisch mitteilte. Für mich spielt es keine Rolle, warum, wieso, weshalb ich deshalb damit anfing über dieses mein Verhalten nachzudenken und den Dingen von einer anderen Sichtweise einmal auf den Grund zu gehen. Ich bin doch nun einmal derart konditioniert, dass ich es für schrecklich halte, wenn ich mich irre. Das will ich innerlich eben fundamental nicht haben.
    Chaos im eigenen Denken ist für mich Ursache vieler Leiden. Gedanken, Worte, Werke ist doch wohl ein Paradigma, das nicht nur der Schuldkult entdeckt hat.
    Anstrengend ist das für mich nicht. Da ich keine Trainer hatte, musste ich es mir selbst beibringen. Nicht nur körperlich bin ich ein Dauerläufer. Klar, wenn jemand schon nach dreihundert Meter schlapp macht, kann er kaum nachvollziehen, welche Entspannung, Freude und Freiheit 100 Meter vor der Ziellinie eines 10.000 Meter Laufes auftreten. 😉

    Andere Menschen lieben halt ihr Sofa – wer es braucht und nötig hat, Gott, ich werde ihm das nicht Wegnehmen – nur von Kilometerstein 35 sollte er dann nicht das Schwatzen anfangen. 😉 Aber, jedem das Seine und wer nicht will, der hat schon. 🙂 Und wenn Menschen in einem Sumpf stecken, indem ich bereits steckte und mir jemand den Weg heraus gezeigt hat, ich ihn gegangen bin, und mir dann Yoghurt-Übungen angeboten werden, damit ich mich weiterhin im Sumpf aufhalte, statt den Weg heraus zu gehen, dann bleibt der Sumpf ein Sumpf und wird bei allen Bemühungen und Anstrengungen keine bumi bahagia!

    „Ach du. Was kannst du beitragen.“

    Wahrhaftig mitteilen, was in mir ist. Was ich wirklich glaube. Wie ich die Welt sehe und anderen Menschen nicht vorheucheln, was ich in Wahrheit gar nicht denke. Meine Zweifel, mein Leid, meinen Schmerz zugeben und nicht so tun, als ob ich ein Gott bin, weil ich in der δόξα war.

    Vor allem aber mir von Niemanden – wie auch immer oder auf welchem Wege – mir mein Selbst weiter zumüllen lassen oder überhaupt erneut mein eigenes Selbst in Abrede stellen zu lassen, weil ich eben ein Mensch Bin und nicht ein Computerprogramm, ein Roboter oder eine Bio-Maschine.

    Und das Thema ‘anthropophagus’ und Kadaver-Fressen ist ein grundsätzlich elementares, wie mir durch diese einfache Entscheidung, keine Tiere mehr zu töten und deren Kadaver zu fressen, sehr deutlich geworden ist.
    Damit jetzt nicht wieder die typischen Missverständnisse hochkochen. Nein, irgendein Heil hängt an diesen Fragen nicht, denn schließlich hatte Joshua nach seiner Auferstehung – bereits in einem immateriellen Körper gegenwärtig – seinen Schülern auf einem offenen Feuer Fische zubereitet, die er gemeinsam mit ihnen verspeiste, obwohl er sicher gar keinen Hunger mehr kennen konnte, als endlich das Werk des Lebens vollendet ist. 😉

    Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Überlegungen „Gottes“, des „Lebens“, sein Fortbestand und Vorankommen in dieser kurzen Geschichte materiellen Seins und nicht irgendwelche Nahrungsmittel, Speisen oder Vorhäute; auch Traumata, Leiden, Schmerzen oder Irrtümer sind nicht der Mittelpunkt meines Seins oder die Überlegungen meines Denkens und Herzens.

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  28. Reiner Ernst sagt:

    Zitat: „…und er machte gravierende Fehler. Sein Hauptfehler war seine schiere Sucht zu Verallgemeinerung. Zwei verhängnisvolle davon:
    >>Alle Engländer sind gut. Dass das UK Regime verbrecherische Absichten hegte, wollte er nicht wahrhaben. Mit Folgen.“

    Nachdem ich inzwischen alles für mich Greifbare über AH gehört und gelesen habe komme ich zu folgendem Fazit:
    Er hatte große Sorge, das deutsche Volk autark ernähren zu können – und wollte unter allen Umständen eine Situation wie nach WK1 (Hungersnot und Armut) künftig ausschließen.
    Seine Haltung gegenüber GB? Manchmal erscheint sie mir wie die eines ungeliebten Kindes: „Papa, was soll ich noch alles tun, um deine Anerkennung und Liebe zu erhalten?“

    „Die Juden“ machte er sowohl für den Ausgang des WK1 und das Versailler Diktat (Lüge der alleinigen Kriegsschuld) als auch für die „eine andere Welt“ (Kapitalismus) pauschal verantwortlich…(?)

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  29. Vollidiot sagt:

    Die Fragen des Mail-Reporters geben die Absichten der brit. Regierung wieder.
    Mit wachen Sinnen hätte AH das merken müssen.
    Dazu gab es vielleicht noch Geheimdienstberichte.
    Vielleicht darüber, daß die Briten ’36 mit dem Bau von Langstreckenbombern begannen.
    Warum ließ AH soviele Juden mit Geld nach Israel auswandern wenn er sie doch alle killen wollte.
    Hatte er das mit Leo Baeck ausbaldowert?
    Die „deutsche Jugend“ erziehen.
    Unwertes Leben definieren.
    Superfürsorglich oder nicht frei von Hybris.

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  30. thomram sagt:

    @Reiner
    So sehe ich das auch. Meine aktuelle und jederzeit revidierbare Meinung ist: AH war voll guter Absicht. Er erkannte Vieles. Er erkannte nicht genug, um als Integrationsfigur das schon im 20.Jhdrt. in Europa anzufangen, was zwingend kommen wird: Wir erkennen, dass wir gut sind, dass wir eins sind, dass wir zusammen glücklich in der Polarität leben können.
    Seine Pauschalisierung von „jeder Jude ist schlecht“ – heute von ach so Vielen nachgefanatisiert – war ein verhängnisvoller Irrtum.

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  31. thomram sagt:

    @ volli
    Ich frage dich – ehrliche Frage – du denkst, AH wollte im Grunde alle Juden killen? Ich habe nie mit AH gesprochen. Zurzeit denke ich, zu killen war seine Absicht weder bewusst noch unbewusst.
    Weisst du mehr?

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  32. Vollidiot sagt:

    Ich mache auf Unklarheiten und Widersprüche aufmerksam.
    AH natürlich nicht killen.
    Bei den NBG.-Prozessen wurde der damalige Justizminister gefragt was AH auf seine mit IM Frick entworfenen Maßnahmenkatalog (1942) gegen- über Juden gesagt habe und er sagte AH habe geantwortet, daß er mit solch strengen Maßnahmen bis nach dem Krieg warten wolle.
    Was mir mehr stinkt waren AH’s Maßnahmen gegen das eigene Volk.
    Weil er meinte zu wissen was für das Volk gut sei.
    Euthanasie, Lebensborn, unwertes Leben, entartete Kunst, Meinungsschnüffelei.

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  33. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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  34. Freimaler sagt:

    Hat dies auf EndZeitFenster rebloggt.

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  35. […] Daily Mail 18.10.1933: Interview mit Adolf Hitler. […]

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  36. Stephanus sagt:

    Adolf Hitler gehört zu den Weltakteuren, die mir noch gehörig Rätsel aufgeben.

    In meiner Familie wurde nie schlecht über ihn gesprochen, obwohl Großmutter und Großvater zwei Söhne verloren hatten und mein Vater zwei Brüder…
    Unstrittig ist für mich, daß er einen extrem hohen Einweihungsgrad hatte – er war höher eingeweiht als Churchill zum Beispiel.
    Wie wir alle wissen, war auch er am Tavistock Institute for Social Engineering, wo alle namhaften Volkes- und Welt-Industrieführer ihre Manipulationstechniken gelernt haben.
    Für mich stellte sich früher immer die Frage: Wie konnte so ein Mensch, der sein Volk (zumindest nach außen hin) so liebte, es am Ende ans Messer liefern? Er hat schließlich aus Menschen Personen gemacht und sie für das weltweite Firmenstaatengeschiebe zum Wirtschaftsgut umgeformt. Dieser Betrachtung liegt mein unvollkommener Menschengeist zu Grunde und meine Unwissenheit – man möge mir deshalb verzeihen…

    Mehr und mehr wird mir bewußt, daß alles Leben auf der Welt einem für uns unfaßberen Plane folgt, welcher von hervorragenden Führern und „Projektleitern“ im göttlichen Sinne umgesetzt werden muß, um das eigentliche Ziel, das sich uns nur in kurzen Momenten und Bewußtheitszuständen schemenhaft zeigt, zu erreichen.

    Ich schließe mit meiner bescheidenen Erkenntnis: Wir sind alle in Gottes Hand!

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  37. Ost-West-Divan sagt:

    Noch nie was von gehört. Kenne ich nicht.

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  38. Stephanus sagt:

    Ergänzung zu 15:24:

    Ich werde mir das Interview heute Abend nochmals in Ruhe durchlesen. Hat heute früh nur zu einem schnellen Diagonal-Überflug gereicht.
    Es tut gut, sich sauber formulierte Sätze in unserer schönen Sprache zu Gemüte zu führen…

    Gefällt 1 Person

  39. Ost-West-Divan sagt:

    Im Mikrokosmos der klein-nachbarschaftlichen Beziehungen da ist es jedem Menschen klar, dass es nichts bringt einen Streit mit dem Nachbarn vom Zaune zu brechen. Da steckt jeder mal zurück und geht auf den anderen zu. Ein Ast fällt mal auf mein Grundstück, dafür fällt von meinem Nussbaum mal eine Nuss zum Nachbarn rüber. Ganz normal, keiner fängt deswegen Streit an.
    Und wenn mal zwei Sturköpfe aufeinander treffen, endet das nicht selten in Mord und Totschlag-ja , so weit kann es sich hochschaukeln. Das will keiner.

    Auf der höheren Ebene lassen die vernunftbegabten Menschen es geschehen, dass Regierungen immer wieder ihr Volk in Kriege verstricken, und so die Kriegsmaschinerie profitiert. Eine Regierung die volle Verantwortung für ihr Volk empfinden würde, die würde sich auf diese Kriegsspielchen nicht einlassen, Sie würde im Gegenteil das ganze Land entrüsten, und wer wollte vor den Augen der Weltöffentlichkeit ein friedliches Land mit Bomben überschütten!? Aber indem all diese Regierungen einsteigen in diese Kriegslüsternheit, geben sie zu erkennen, wem sie dienen-nämlich der Kriegs-und Finanzindustrie.
    Und die Menschen lassen es geschehen, dass ein paar Leute über ein ganzes Volk bestimmen und in das Verderben stürzen seit ewiger Zeit-so wie wenn da einer kommt und mir sagt, ich soll einen Kleinkrieg mit meinem Nachbarn anfangen.
    Und da ist nicht zuletzt der Patriotismus dran Schuld, mal am Rande bemerkt.

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  40. Ost-West-Divan sagt:

    „Ich hatte schon mehrmals Gelegenheit, den Gedanken auszusprechen, daß der Patriotismus für unsere Zeit ein unnatürliches, unvernünftiges, schädliches Gefühl sei, welches einen großen Teil der Übel verursache, unter denen die Menschheit leidet, und daß daher dieses Gefühl nicht genährt und groß gezogen werden müßte, wie es jetzt geschieht; sondern im Gegenteil unterdrückt und durch alle Mittel, die vernünftigen Menschen zugänglich sind, vernichtet werden sollte… So ist also der Patriotismus nicht der Wunsch nach geistigen Gütern für sein Volk, nicht die Eigenart der Volksindividualität, sondern er ist eine sehr bestimmte Art von Bevorzugung des eigenen Volkes oder Staates vor allen anderen Völkern und Staaten und das Begehren der großmöglichsten Macht und des denkbarsten Wohlstandes für dieses Volk oder diesen Staat. Solche Güter können aber immer nur auf Kosten des Wohlstandes und der Macht anderer Völker oder Staaten erworben werden und werden auch so erworben.“« [Tolstoi]

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  41. Thom Ram sagt:

    OWD 20:02

    Tolstoi in hohen Ehren. Seine Definition von Patriotismus ist seine Definition von Patriotismus.

    Meine Definition von Patriotismus lautet anders:

    Ich ehre die guten Eigenschaften des Volkes, in das ich hineingeboren bin. Ich entwickele sie weiter.
    Gleichermaßen ehre ich die guten Eigenschaften anderer Völker und ich freue mich, wenn andere Völker ihre guten Eigenschaften weiter entwickeln.

    Gute Eigenschaften?

    Alles, was reine Freude verursacht, was Blumen zum Blühen bringt, was die Schöpfung zum Singen anregt.

    Ich bin DACH Patriot, und ebenso herzlich umarme ich Russen, Franzosen, Irländer, Spanier, Indianer, Eskimo als wie einen DACH-Patrioten, erfreue mich der Werke eines Strawinsky, eines Fauré, eines Verdi ebenso wie der Werke von DACH-Komponisten, bin begeistert von Werken Picassos ebenso wie der Werke von Paul Klee, genieße eine jede der 10000 Erdensprachen, gepflegt dargebracht, als wie gepflegtes Deutsch oder, hihi, Schwiizertüütsch, bewundere Kochkunst in Indonesien genau so begeistert als wie Kochkunst in la bella Italia und en France, dabei Rösti und Zürigschnätzlets hoch haltend, klaro.

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